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08/20 017 | Ausgabe N° 3

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Viehvermarktungsanlage neu

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Ländle Alpschwein Wochen

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Unsere Land- und Forstwirtschaft. Wertvoll fürs Land.

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Königskraut für die Haut

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Ernährungstipp Folsäure

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Feine Sauerei auf der Alpe

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Familie Mathis kümmert sich um die Sennerei und um das Wohl der Schweine auf der Alpe Gävis. Seite 4

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N° 3 | 08/2017

Inhalt

LÄNDLE ALPSCHWEIN

Viehhaltung Alpwirtschaft Neben dem Sennereibetrieb werden auf der Alpe Gävis Ländle Alpschweine aufgezogen.

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Der richtige Blick für die Stiere Bereits seit vier Jahrzehnten betreibt Josef Böckle Stiermast in Rankweil.

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Die Vorarlberger Riebelmais-Poularde Durch die Fütterung mit überwiegend Vorarlberger Riebelmais bilden die Hühner ein ganz besonderes Fleisch.

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Bio-Schwein gehabt Neben der biologischen Fütterung ist auch die Auswahl robuster, standortangepasster Rassen für Bio-Betriebe selbstverständlich.

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Ein saugutes Leben Bio-Berater DI Benjamin Mietschnig im Interview über die Besonderheiten der biologischen Schweinehaltung.

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Fünf Kasermandl in Gold für’s Ländle Neben fünf Kategoriesiegen wurden zahlreiche weitere Vorarlberger Milchprodukte mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.

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Im Portrait Der Sibratsgfäller Martin Bereuter ist Vollerwerbslandwirt, Bürgermeister seiner Gemeinde und Obmann der Sennereigenossenschaft.

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Schule am Bauernhof Seit April gibt es zehn weitere Bäuerinnen und Bauern, die gerne ihre Höfe für interessierte Kinder und Erwachsene öffnen.

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Mostland mit Obstmangel Wegen des Frostes im Frühjahr gibt es heuer wenig Mostobst – daher ist es besonders wichtig, dass vorhandenes Obst auch genutzt wird.

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KEINE BERÜHRUNGSÄNGSTE 60 bis 80 Stiere stehen im Stall von Josef Böckle in Rankweil. Seite 12

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Landwirtschaft

MOSTLAND MIT OBSTMANGEL Wegen der Frosttage im April tragen viele Hochstammbäume heuer wenig bis gar kein Obst. Seite 26


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Ländle Kartoffeln Hier gibt es die Kartoffeln mit Ländle Gütesiegel direkt ab Hof.

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Am besten frisch gepflückt Decken Sie sich jetzt mit heimischem Gemüse vom Vorarlberger Gärtner ein – zum frischen Verzehr aber auch schon für den Winter.

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Gesundheit

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Naturkosmetik Basilikum ist nicht nur schmackhaft, sondern auch in der Hautpflege eine wahre Wohltat.

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Folsäure Heilpraktiker René Gräber über Folsäuremangel in Zusammenhang mit Arteriosklerose und Fruchtbarkeit.

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Aktuell 20

Wandertipp Die Bergwelt von Gargellen ist ein beliebtes Wandergebiet für große und kleine Touren.

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Termine Interessante Veranstaltungen zu den Themen Landwirtschaft und regionale Lebensmittel.

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Dornbirner Herbstmesse Genießen Sie vom 6. bis 10. September in der Ländle Halle 4 feinste Produkte aus Vorarlberg. Erstmalig auf der Messe: das Ländle Quiz!

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Die sogenannte Drei-Stufen-Wirtschaft vom Tal bis in die höchstgelegenen Alpen ist in dieser Form weltweit einmalig und somit auch ein Stück Kulturgut. Diese Alpbewirtschaftung schafft auch die Grundlage für den so erfolgreichen Tourismus und die Freizeitgestaltung der Bevölkerung. Ohne die ganzjährige Viehhaltung im Tal wäre das nicht möglich. Umgekehrt wäre ohne Alpwirtschaft die Winterfuttererzeugung im Tal während der Sommermonate nicht möglich. Also eine Kreislaufwirtschaft im besten Sinne. Nach der Alpsaison beginnen traditionell die Viehausstellungen und die Versteigerungen in der Viehvermarktungsanlage in Dornbirn Schoren. Die Bauern präsentieren hier ihre besten Tiere, die für Zuchtzwecke gekauft und verkauft werden. Das ist nicht nur ein wichtiger Teil des bäuerlichen Einkommens, sondern dient der Auffrischung der Bestände und bietet die Möglichkeit zum fachlichen Austausch.

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Auf rund 130 Sennalpen werden Alpkäse und Alpbutter in höchster Qualität erzeugt. Dafür sorgen nicht nur die fast 9.000 Milchkühe, Schafe und Ziegen, sondern auch die rund 1.000 Älplerinnen und Älpler, die den Sommer in unseren Bergen mit harter Arbeit verbringen. Insgesamt sind rund 42.000 Rinder, Milchkühe, Schafe, Ziegen und Pferde über den Sommer auf unseren Alpen.

Ländle Gemüse Neun Landwirte produzieren Gemüse nach den Richtlinien des Ländle Gütesiegels.

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ir befinden uns am Höhepunkt der alljährlichen Alpsaison und wir dürfen uns bisher über eine gute Zeit für Mensch und Tier freuen. Trotz Hitzephasen und Tagen von Starkregen hat sich die Natur relativ gut entwickelt und somit die Grundlage für die Fütterung der Tiere und die Erzeugung von Alpspezialitäten geliefert.

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Feiern Siee mit uns!

Ländle Alpschwein Wochen Das Alpschweinefleisch mit Ländle Gütesiegel gibt es im 5-kg-Vorratspaket vom 1. bis 22. (bzw. 16.) September.

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Regionale Produkte

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QUIZ

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Zeig, Z eiig wi wie ie schlau du bist!

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Diese Viehversteigerungen finden ab Herbst wieder in der frisch sanierten Viehvermarktungsanlage der Landwirtschaftskammer Vorarlberg in Dornbirn Schoren statt, die nun den neuesten technischen und tiergerechten Anforderungen entspricht. Diese Sanierung ist ein Meilenstein für die heimische Viehwirtschaft und das wollen wir mit einem „Tag der Landwirtschaft“ am Sonntag, 1. Oktober feiern. Ich lade Sie herzlich zu diesem Fest für die ganze Familie ein, wo wir Ihnen die Vielfalt der heimischen Land- und Forstwirtschaft mit vielen Spezialitäten, Tieren und einem umfangreichen Programm präsentieren.

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Dornbirner Herbstmesse, Ländle Halle 4

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www.laendle.at

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Josef Moosbrugger Präsident der Landwirtschaftskammer Vorarlberg

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„ Alpp ist „Eine etwas Besonderes“

www.laendle.at/alpschwein

Die Landwirtsfamilie Mathis aus Laterns

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auch Ländle Alpschweine aufgezogen.

Ideale Bedingungen für Ländle Alpschweine Die kurzfristig herrschende Stille wird nur durch grunzende Schweine durchbrochen, die sich vor ihrem Stall im Matsch genüsslich suh-

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ie Sonne brennt unbarmherzig und verwandelt das Rheintal in einen Kochtopf. Wie eine zähe Masse breitet sich die brütende Hitze über das Tal aus und lähmt Mensch und Tier gleichermaßen. Sie macht vor nichts Halt und dringt bis in die letzte Ritze des Raumes vor. Der Ausweg aus dem Glutofen führt wie ein Dampfventil über Bad Laterns hinauf über einen vor sich hinschlängelnden Kiesweg auf die Alpe Gävis auf 1.750 Meter Höhe. Auch hier entfaltet die Sonne an diesem Augusttag ihre Kraft, ohne aber, dass sie wie gut tausend Meter tiefer, ein triefendes Schweißbad anrichtet. Es ist angenehm und ohne dass man auf ein Thermometer schaut, schätzt man die Temperatur wohl um die 20 Grad ein. Wie eine kleine Festung ist die Alp, die im Besitz der Gemeinde Satteins ist, – abseits jeglicher Zivilisation – eingebettet. Auf der einen Seite zieht die Landschaft schroff nach oben, auf der anderen gibt sie einen wunderbaren Blick Richtung Tal frei. Das frisch-grüne Gras, das durch seine vielen Blüten mit gelb-violetten Tupfern angereichert ist, animiert dazu, einmal ganz tief durchzuatmen. Und dann noch einmal, während ein paar

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Neben dem Sennereibetrieb werden

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verbringt den Sommer auf der Alp.

Kilometer weiter braune Tupfen im Grün zu sehen sind, die sich beim näheren Hinschauen als grasende Kühe entpuppen.

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len oder nach Essbarem wühlen. Neugierig stecken sie ihre Rüssel überall hinein. 50 Stück sind es, die ihr (kurzes) Leben hier verbringen dürfen, ehe sie als Ländle Alpschwein auf den Tellern landen. Im


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kleinen Rinnsal, das frisches Gebirgswasser führt, können sich nicht nur die Füße herrlich erfrischen. „Eine Alp ist etwas Besonderes“, weiß Cornelia Mathis aus Erfahrung. Schließlich ist die ganze Familie hier oben beisammen.

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Stall haben die Borstentiere Stroheinlagen und ausreichend Platz. Gefüttert werden sie mit Getreide und vor allem mit Molke, die von der Käseerzeugung anfällt. Die Verwertung der sehr nahrhaften Molke durch die Schweine schließt den Kreislauf auf einer Sennalpe sinnvoll.

Bereits seit Jahrhunderten hat die Alpwirtschaft in Vorarlberg Tradition. Da durch die geographischen Gegebenheiten die ausgedehnten Flächen zum Ackerbau fehlen, hat sich die Drei-Stufen-Landwirtschaft mit Talbetrieb, Vorsäß und Alpe entwickelt. Auch die Familie Mathis übt diese aus. Bevor es auf die Alpe Gävis geht, siedeln Menschen und Tiere zunächst auf die Voralpe Gulm, die auf 900 Metern oberhalb von Satteins liegt. Ende August führt der Weg für zwei Wochen wieder dorthin, ehe es wieder nach Hause nach Laterns geht. Das Zügeln ist dabei das Mühsamste. „Dafür freut man sich, wenn man im Frühjahr rauf und im Herbst runter kann“, betont Cornelia Mathis.

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Talbetrieb, Vorsäß und Alpe

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Fernseher gibt es keinen

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Nach und nach eilen Kinder herbei, ehe auch Cornelia Mathis, die ein Kleinkind in den Armen hält, sich dazu gesellt. Die 30-Jährige ist gemeinsam mit ihrem Mann Jakob bereits das dritte Jahr auf der Alp. Mit dabei hat sie nicht nur Baby Valentin, sondern auch ihre Töchter Theresa (3) und Laura (5). Auch die elfjährige Antonia, Schwester der Melkerin sowie der gleichaltrige Daniel, Enkel eines Landwirtes aus Übersaxen, verbringen den Sommer auf der Alp. Einen Fernseher gibt es nicht. Und Smartphones? Haben die älteren Kinder dabei ... „Aber der Empfang ist eh schlecht“, sagt Daniel, dem hier oben aber sowieso nie langweilig wird. Da braucht es kein Handy.

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Schön langsam stellt sich bei den Kindern der Hunger ein. Das Kochen teilt sich die dreifache Mutter mit einer weiteren Familie, die ebenfalls den Sommer über auf der Alpe arbeitet und in einer anderen Alphütte wohnt. Auch Alpmeister Werner Bischof, der regelmäßig die Butter holt, die in Satteins vermarktet wird, unterstützt das Alppersonal und bringt gegebenenfalls fehlendes Arbeitsmaterial mit.

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Für den Gast, der zu Fuß oder per Mountainbike den Weg zur Alp findet, bietet sich an diesem strahlend schönen Tag ein Bild der ungetrübten Idylle. Für die Älpler selbst ist das Leben hier oben aber mit unermüdlicher Arbeit verbunden. Jakob und Cornelia Mathis versorgen die Ländle Alpschweine und misten die Ställe aus. Die 105 Kühe werden von Bernd Madlener und Verena Kohler gemolken. Martin Ganahl hütet 226 Rinder, die den Sommer im Freien verbringen. Und dann ist da noch die Sennerei, in der es bei der Käseerzeugung genau so dampft wie jetzt unten im Tal. Wie gut, dass sich hier das Ventil zur Abkühlung gleich ein paar Meter weiter befindet. Denn in dem

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Zusammenarbeit ist unerlässlich Y

Arbeitsreiche Tage

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Je später es gegen Mittag zugeht, desto mehr heizt die Sonne dem Ländle ein. Es kann aber auch ganz anders sein. So wie etwa Ende Juli, als die Alpe Gävis nur haarscharf unter der Schneegrenze lag. Doch mit der Natur und ihren mitunter launigen Zyklen zu leben, das gehört in der Landwirtschaft dazu. Schließlich braucht auch sie ihr Ventil. Auch wenn es an diesem Tag ob der sengenden Hitze im Tal einem Schnellkochtopf gleicht, der aus dem letzten Loch dampft.

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Was machen Schweine auf der Alpe?

Alpe Weißenbach, Schnepfau

Viele halten Alpschweine für einen netten Werbegag. Doch dass Schweine schon seit Jahrhunderten

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ie Vorarlberger Landwirtschaft hat sich im Lauf der Jahrhunderte auf die Erzeugung von Milch und Milchprodukten spezialisiert. Als Bergland fehlten schlichtweg ausgedehnte Flächen zum Ackerbau und so hat sich die weltweit einzigartige Drei-Stufen-Milchwirtschaft mit Talbetrieb, Vorsäß und Alpe entwickelt.

wertvolle Produkt gut zu verwerten, werden junge Schweine mit auf die Alpe genommen, die dann mit der Molke als Futterbasis gemästet werden. Durch die Fütterung mit Molke entwickeln die Schweine kräftiges, saftiges Fleisch und kommen bis zum Ende des Sommers auf 80 bis 100 Kilogramm Gewicht.

Im Frühling werden die Kühe auf das Vorsäß gebracht. Das Vorsäß liegt in der Regel auf ca. 1.000 Meter Seehöhe. Dort grasen die Tiere einige Wochen, die Milch wird weiterhin in die Molkerei geliefert und dort verarbeitet.

Am Ende der Alpsaison werden die Kühe und Schweine zurück ins Tal gebracht. Nach der Schlachtung findet das Fleisch dieser Alpschweine zu uns auf den Teller.

Anfang Juni, wenn das Vorsäß abgegrast ist, wird der gesamte Viehbestand auf eine der 130 Vorarlberger Sennalpen gebracht. Auf der Alpe bleiben die Kühe 70 bis 120 Tage. Die Milch wird direkt dort zu Hartkäse (Bergkäse) verarbeitet.

Viele der Vorarlberger Sennalpen sind beim Ländle Gütesiegel Programm dabei. Mit dem Ländle Gütesiegel ist gewährleistet, dass die Alpschweine geräumige Unterkünfte mit ständiger Einstreu und Auslauf ins Freie zur Verfügung haben.

Die Sennalpe – Heimat des Alpschweins

Schauen auch Sie beim Kauf von Alpschweinefleisch auf das Ländle Gütesiegel. Von 1. bis 22. September ist das Fleisch bei den zertifizierten Ländle Metzgereien und SPAR erhältlich – bis 16. September bei ADEG und Sutterlüty. www.laendle.at/alpschwein

Kontrollierte Herkunft und Qualität

Um ein Kilogramm Käse zu produzieren benötigt man ca. zwölf Liter Milch. Beim Sennen entsteht Molke – ein sehr nahrhaftes und wertvolles Nebenprodukt. Molke besteht hauptsächlich aus Wasser, Vitaminen und Mineralstoffen sowie dem Molkeprotein. Um dieses

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ein fixer Bestandteil der Bewirtschaftung von Sennalpen sind, ist den meisten nicht bekannt.

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Alpe Stoggerten, Bizau B C B Y M

*bei Sutterlüty und AD

Alpe Gemeine Brongen, Schetteregg

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5-kg-Vorratspaket vo

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Alpe Althornbach, Schoppernau Alpe Andlis Brongen, Egg Alpe Bleichten, Mellau Alpe Gemeine Brongen, Egg Alpe Gerisgschwend, Hittisau Alpe Gulm-Gävis, Satteins Alpe Hintere Niedere, Andelsbuch Alpe Kassa Wildmoos, Bezau Alpe Obere, Mellau Alpe Obere Falz, Egg Alpe Oberlose, Schwarzenberg Alpe Ober-Überlut, Sonntag Alpe Sack, Au Alpe Stongen, Bezau Alpe Untere Falz, Egg Hochleckachalpe, Hittisau Mittel- und Hinterargenalpe, Au Ragazalpe, Damüls Sattelegg Alpe, Bizau Sentum Alpe, Blons Stoggertenn Alpe, Bizau Unterdiedamsalpe, Schoppernau Untere Hutla Alpe, Sonntag Unterhirschbergalpe, Bizau Weißenbachalpe, Schnepfau

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Teilnehmende Sennalpen

vom 1. bis 22. September* EG nur bis 16. Septemb

er Das 5-kg-Vorratspaket mit je einem Kilo Schn itzel, Braten, Kotelett, Geschnetzeltem und Hackfleisch wird in kleinen Portionen vakuumiert. So kann es wunderbar ein gefroren werden und bietet auch no ch später den vollen Ge nuss. Y

Erhältlich bei:

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isch vom Feinste Fle n.

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Alpe Sack, Au

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Alpe Andlis Brongen, Egg

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Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

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Am Ende eines wechselhaften Sommers, wo wir eine breite Palette an heimischen Produkten ernten und genießen können, wird uns bewusst, wie wertvoll gepflegte Alpen, Wiesen, Äcker und Gärten mit ihrer Verschiedenartigkeit und Produktvielfalt sind. Über regionale Initiativen und Projekte sowie verantwortungsbewusste Konsumenten entsteht dabei auch wichtige Wertschöpfung für den Arbeitsplatz Bauernhof – ganz im Sinne der Landwirtschaftsstrategie 2020 „Ökoland Vorarlberg – regional und fair“.

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Regionale Vielfalt schafft Lebensqualität

www.vorarlberg.at/oekoland


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Neue Rezeptur beim Ländle Trinkjoghurt!

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Vorarlberg Milc as Ländle Trinkjoghurt in h eGen Stefan Voit, Q sechs verschiedenen Sorten ualitätsleitung E stefan.voit@ wird gleich mehreren aktuellen vmilch.at www.vmilch.at Ernährungstrends gerecht: Perfekt zum Sommerbeginn wurde die Rezeptur verbessert und ist jetzt noch feiner und angenehmer im Trinkgenuss.

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Für Rückfragen:

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Mit nur einem Prozent Fett ist es besonders leicht und ideal für den kleinen Hunger zwischendurch. Das fruchtige Geschmackserlebnis der Ländle Trinkjoghurts bei vollem Genuss bleibt unverändert!

Zahlreiche Vorarlberger Prod duzenten wurden für ihre Produkte mehrfach mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Für fünf Produkte aus dem Ländle konnte sogar der jeweilige Kategoriesieg mit nach Hause genommen werden.

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Alle Vorarlberger Gewinner finden Sie hier: www.laendle.at/landwirtschaft/kasermandl-2017

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Unter der Leitung von DI Martin Rogenhofer vom LMTZ Francisco Josephinum testeten mehr als 30 anerkannte Experten die eingereichten Proben auf unterschiedliche Kriterien.

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xakt 433 Käse und Milchprodukte aus acht Bundesländern wurden dieses Jahr für die Prämierung „Das Kasermandl in Gold“ verkostet und bewertet. Dies bedeutet einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 55 Proben.

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Kasermandl in Gold gehen in‘s Ländle

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Langenegger Espressokäse Langenegger Dorfsennerei www.kaeserei.com

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Bergkäse spezial Weinviadla Kas 15 bis 18 Monate Bergkäserei Schoppernau Mooshof Greber, Schwarzenberg www.bergkaeserei.at www.mooshof-greber.at

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Hubaner Sennkäse Hubaner Sennereibutter Sennerei Huban, Doren www.sennerei-huban.at

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...die Neueröffnung der Viehvermarktungsanlage!

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„Feiern Sie mit uns... N

ach mehrjähriger Planung und einjähriger Bauzeit ist die Renovierung der in die Jahre gekommenen Viehvermarktungsanlage in Dornbirn Schoren nun abgeschlossen. Die Landwirtschaftskammer Vorarlberg betreibt diese Viehvermarktungsanlage seit den 1950er Jahren und leistet damit einen entscheidenen Beitrag zur Vermarktung heimischer Nutztiere. Vor allem unsere Rinder und Kälber sind auch über die Grenzen hinaus in den Berggebieten für ihre besonderen Eigenschaften und die Qualität bekannt und gefragt. Neben der Milchleistung stehen bei den heimischen Züchtern Tierwohl und Langlebigkeit der Tiere im Vordergrund, denn nur gesunde Kühe geben auch entsprechende Milch von hoher Qualität.

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Tag der Landwirtschaft Die Viehvermarktungsanlage in Dornbirn mit ihrer Arena ist der Treffpunkt für Züchter und Händler aus dem In- und Ausland und trägt so zur Auffrischung und Qualität der Viehbestände und Wertschöpfung für die heimischen Viehbetriebe bei. Dieses Herzstück der heimischen Nutztierhaltung, dem Hauptzweig der Vorarlberger Landwirtschaft, wurde nun komplett renoviert und in Sachen Tierschutz, Tierkomfort, Hygiene etc. auf den neuesten Stand gebracht. Mit dieser Investition in die Vorarlberger Landwirtschaft setzen Landwirtschaftskammer und Land Vorarlberg ein klares Bekenntnis zum Erhalt und der Zukunft unserer

kleinstrukturierten Landwirtschaft. Die Neueröffnung der Anlage ist natürlich auch ein Grund zum Feiern und deshalb veranstaltet die Landwirtschaftskammer Vorarlberg mit ihren Fachverbänden am Sonntag, 1. Oktober einen „Tag der Landwirtschaft“ mit Erntedankfest und feierlicher Einweihung. Mit diesem Fest für die ganze Familie wollen wir die neu renovierte Viehvermarktungsanlage eröffnen und die heimische Land- und Forstwirtschaft in ihrer ganzen Bandbreite präsentieren. Feiern Sie mit uns dieses besondere Ereignis! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Wann: Sonntag, 1. Oktober, 9:30 bis 16:00 Uhr bei jeder Witterung Wo: Dornbirn Schoren, Brückengasse 10

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Wir bitten Sie, nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Bushaltestelle direkt am Gelände, Bahnhof Schoren in drei Minuten Gehzeit, begrenzte Parkmöglichkeiten am Schorenareal.

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Feiern Sie mit uns die Neueröffnung der Viehvermarktungsanlage in Dornbirn und tauchen Sie in die Welt der heimischen Land- und Forstwirtschaft ein. Es erwarten Sie ein buntes und informatives Rahmenprogramm mit Tierpräsentationen, Marktplatz, Kinderunterhaltung, Streichelzoo, Gewinnspiel und natürlich eine Fülle regionaler Spezialitäten, die keinen kulinarischen Wunsch offen lassen.

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Ein Fest für die ganze Familie

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9:30 Uhr mit Erntedankfeier und Einweihung in der Arena der Viehvermarktungsanlage B

Beginn:

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Speis und Trank

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Grillen, Beef-Smoker, Nudel- und Gemüsepfannen, Käsespezialitäten, Ländle Säfte, Moste und Edelbrände, Bauernhofeis und vieles mehr

Bäuerinnen Café

Hausgemachte Kuchen und Torten

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Für Kinder

Streichelzoo, Heuhüpfen und Traktorparcours ...

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Arena und Stall

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Kühe, Pferde, Schweine, Schafe und Ziegen stellen sich vor

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Forstbereich

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Informationen und Spaß zum Wald

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Marktplatz

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Schaufenster der Vorarlberger Landwirtschaft

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www.laendle.at/rind

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vier Jahrzehnten. Sein oberstes Credo ist es, auf das Wohlergehen der Tiere zu achten.

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Josef Böckle betreibt die Stiermast bereits seit

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Mit dem richtigen Blick für die Stiere

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as berühmte Auge des Tigers kann man im Fall von Josef Böckle in das Auge für den Stier umwandeln. Denn seit den 1970er Jahren beschäftigt sich der pensionierte Landwirt mit der männlichen Form des Rindes. In den vielen Jahrzehnten hat er einen Blick dafür entwickelt, was aus der Sicht eines Stiermästers ein gutes Tier ausmacht. „80 Prozent erkennst du schon, wenn du das Tier kaufst.“ Zwischen 60 und 80 Stiere stehen in seinem Stall. Der Schlachthof ist die unausweichliche Endstation, wenn die Tiere rund 650 bis 700 Kilogramm Lebendgewicht erreicht haben. Bis dorthin jedoch ist dem Rankweiler das Wohlergehen seiner Stiere wichtig, was im offenen Stall auch entsprechend sichtbar wird. Völlig ruhig und entspannt sitzen oder stehen die imposanten Kerle inmitten des Strohs und kauen vor sich hin. Josef Böckle hat auch keinerlei Berührungsängste, wenn er im Stall nach dem Rechten sieht. „Angst ist Fehl am Platz, Respekt sollte man aber schon haben“, sagt er es mit der selben Gelassenheit, die die Stiere neben luag 12

ihm ausstrahlen. Fünf Quadratmeter Platz hat jeder im Stall. Das sind um eineinhalb Quadratmeter mehr als gesetzlich vorgeschrieben ist. Regelmäßige Kontrollen sind ohnehin selbstverständlich. Zudem arbeitet der Vorderländer auch viel mit Homöopathie.

120 Kilo Edelteile pro Stier Rund sieben Monate alt sind die Jungtiere, wenn Josef Böckle sie ankauft. Sein Credo ist dabei, den Züchtern einen guten Preis zu bezahlen. Das wird geschätzt. „Es gibt mittlerweile sogar Mutterkuhbetriebe, die extra für mich züchten“, erklärt er das große Vertrauen, welches er sich über all die Jahre erarbeitet hat. Für ihn braucht es eine gemeinsame Denkweise. Als Muttertier kommt für ihn Fleckvieh in Betracht, das mit den Rassen Blonde d‘Aquitaine, Limousin oder Blaue Belgier gekreuzt wird. Ziel sei es 80 Prozent „U-Ware“ herzubringen, wie die höchste Qualitätsklasse in der Fleischproduktion bezeichnet wird. „Es muss eine gewisse Fettabdeckung da sein, da Fett ein Geschmacksträger und Weichmacher ist. Das passiert durch eine entsprechend energiereiche Fütterung.“ Rund 120 Kilo der besonders begehrten Edelteile wie Steaks, Huft, Filet oder Beiried können aus einem Stier gewonnen werden.


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lungen mit sich. Für die Landwirte bedeutete dies einen massiven Preisverfall. „Über Nacht ist damals der Kilopreis um zehn Schilling gesunken.“ Das hat in Europa viele animiert, größere Ställe mit viel mehr Tieren zu bauen. Das Vorarlberger Pendant dazu kann nur sein, konsequent auf Qualität und Hochwertigkeit statt auf Masse und Billigfleisch zu setzen.

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Arbeiten mit den Mondphasen

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Schon Josef Böckles Vater hatte sich nach dem zweiten Weltkrieg mit Rindern beschäftigt. Auf dem bäuerlichen Hof in Rankweil-Brederis war die Familie Selbstversorger. Noch heute werden über 90 Prozent des Futters selbst produziert. „Das macht uns relativ unabhängig von Lieferanten und Preisen“, sieht der 69-Jährige darin einen großen Vorteil. Für seine Maststiere bewirtschaftet er 15 Hektar Fläche. Er versucht dabei, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Dazu zählen für ihn auch die Mondphasen. „Die Tiere spüren diese ungemein. Am Verhalten merkt man, ob sie ruhiger oder nervöser sind.“ Wer die Gelassenheit der Stiere im Stall sieht, weiß, dass die Phasen auf dem Hof wohl gerade haargenau passen müssen.

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Als typisches Milchwirtschaftsland ist in Vorarlberg die reine Fleischrindhaltung eher eine Ausnahme. Vorarlberger Rindfleisch gilt im Land als Nischenprodukt. Durch verschiedene Initiativen ist die Nachfrage aber wieder etwas gestiegen. Gefragt ist vor allem Qualität, die durch die EU-Klassifizierung und AMA-Vorgaben kategorisiert ist. Und der Kunde ist kritischer geworden. In den 1980er-Jahren war dies noch anders. Damals erlebte Rindfleisch einen Boom. Doch Schlagzeilen um BSE und Rinderwahn in den 1990er-Jahren verunsicherte viele Konsument/ -innen. Die Folge war ein großer Einbruch bei der Nachfrage. Auch der EU-Beitritt 1995 brachte große Umstel-

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Sein Know-how hat Böckle nicht nur aus langjähriger Erfahrung gesammelt, sondern auch durch Weiterbildung. Mit 26 Landwirten ist er einst nach Frankreich gereist, um sich dort Fleischrassen anzuschauen. Auch in Fortbildungsseminaren in Deutschland hat der Absolvent der Landwirtschaftsschule Rotholz viel gelernt. Für den Pensionisten ist die Aufzucht zum Hobby geworden. Längst gibt er sein Wissen weiter, weil er auch andere animieren will, auf Fleischrinderrassen zu setzen.

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Ländle Rind

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FLEISCH MIT KLASSE

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Exklusiv bei

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ein neues kulinarisches Angebot. Bratfertig erhältlich ist sie bei Dietrich Vorarlberger Kostbarkeiten in Lauterach.

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ie guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen, heißt es im Märchen Aschenputtel. Doch früher hatte dieser Spruch auch in der Landwirtschaft seine Gültigkeit. Denn fast jeder Bauernhof hatte sein eigenes kleines Riebelmaisfeld hinter dem Haus. Und so landeten die nicht so schönen Körnchen in den Mägen der Hühner. Damit war eine sinnvolle Verwertung der gesamten Kolben gegeben. Der Riebelmais-Pionier Richard Dietrich aus Lauterach hat gemeinsam mit dem Feldkircher Hühnerhalter Andreas Hartmann diese traditionelle Art der Hühnerfütterung wieder ins Leben gerufen. Nicht aus Nostalgiedenken heraus, sondern um den heimischen Konsumenten ein extra delikates Genusserlebnis zu bieten. „Die Besonderheit ist, dass die Hühner überwiegend mit Riebelmais gefüttert werden“, erklärt Dietrich. Beim Riebelmais handelt es sich um eine alte Landsorte, die im Rheintal und Walgau seit über 300 Jahren angebaut wird und vor ein paar Jahren wieder entdeckt wurde.

Ein besonderes Fleisch Durch das spezielle Futter bilden die langsam heranwachsenden Hühner ein besonderes Fleisch. Da die Konsistenz etwas fester ist, tritt beim Braten weniger Eiweiß aus. Es bleibt schmackhaft und durch seine knusprige Haut unverwechselbar. „Wir wollen damit bewusst ein Zeichen gegen die Massentierhaltung setzen, die gerade bei der Masthuhnproduktion vielfach gegeben ist“, hofft der Lautera-

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Mit der Vorarlberger Riebelmais-Poularde gibt es seit Juni

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Ein märchenhafter Genuss neu entdeckt

Die Riebelmais-Poularde ist auch nicht als Massenprodukt gedacht. Vielmehr setzt die hochwertige Gastronomie darauf, aber auch der Endverbraucher, der sich etwas gönnen will. Sei es als Sonntagsbraten oder für den festlichen Anlass, bei dem etwas Besonderes auf den Tisch kommt. Viele Konsumenten essen lieber weniger Fleisch, dafür aber dann solches aus kleinstrukturierter, regionaler Landwirtschaft zum faireren Preis. Für Richard Dietrich ist die Poularde ein weiteres Angebot in seiner Riebelmais-Palette. „Es geht auch um den Erhalt der alten Sorten. Denn wenn der Riebelmais nicht mehr konsumiert wird, stirbt er aus.“ Und dann würde er endgültig im Reich der Märchen landen. Nach dem Motto: „Es war einmal ...“

RiebelmaisPoularde • • • • •

Langsam wachsende Küken Kleinbetriebliche Haltung mit Einstreu Genügend Platz und Auslauf rlberger Riebelmais Fütterung mit über 50 Prozent Vora Gentechnikfreies Zusatzfutter

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alle 14 Tage zum Verkauf anDie Riebelmais-Poularden werden dietrich-kostbarkeiten.at geboten. Vorbestellungen unter info@ 9. Bitte geben Sie Ihren oder telefonisch unter T 05574/6392 die gewünschte Stückie vollständigen Namen, Adresse sow age, Abholung im Hoflazahl an. Preis und Zustellung auf Anfr den nach Ankündigung.

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traße 45, 6923 Lauterach Richard Dietrich KG, Lerchenauers barkeiten.at T 05574/63929, E info@dietrich-kost www.dietrich-kostbarkeiten.at

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cher, dass die Riebelmais-Poularde von den Konsumenten auch angenommen wird. Denn natürlich hat solch eine Henne ihren Preis und ist nicht mit dem „Grillhuhn von der Stange“ vergleichbar. Dietrich dazu: „Ein Kilo kostet EUR 15,90 ab Hof.“ Die hochwertige Fütterung schlägt, bei längerer Aufzucht über zehn bis zwölf Wochen, finanziell zu Buche. Die Tiere werden artgerecht in kleinen Herden mit Auslauf gehalten.

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„Aus jedem Tag das Beste machen“

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Martin Bereuter ist Bürgermeister der Gemeinde

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Sibratsgfäll. Mit 400 Einwohnern eine der

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kleineren Gemeinden Vorarlbergs, aber voller

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Ideen und Überzeugung, dass ihr Dorf auch in

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Zukunft eigenständig bleibt.

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ach dem Abgang von Konrad Stadelmann als Bürgermeister war das Finden eines Nachfolgers nicht leicht. Doch dann erklärte sich Martin Bereuter bereit, das Amt zu übernehmen. Das fiel dem Vollerwerbslandwirt nicht gerade leicht, denn neben der vielen Arbeit auf seinem Bauernhof und im Sommer auf der Alpe war sein Terminkalender schon mit mehreren ehrenamtlichen Tätigkeiten gefüllt. Doch auch er möchte etwas zum Wohl der Gemeinde beitragen wie die meisten Sibratsgfällerinnen und Sibratsgfäller. Denn das 400-Seelen-Dorf hat insgesamt 18 Vereine, in denen sich fast alle ehrenamtlich engagieren. Durch das breite Engagement hat die Gemeinde auch einen eigenen Kindergarten, eine eigene Volksschule, eine funktionierende Gastronomie, ein Postamt, eine Bankstelle und auch einen Nahversorger. Der Zusammenhalt in der Gemeinde und das Bekenntnis der Einwohner zu ihrem Dorf bestärken Martin in seinem Amt.

Martin Bereuter, Bürgermeister von Sibratsgfäll. C C B M C B Y

Das Dorf Sibratsgfäll ist im wahrsten Sinnes des Wortes in Bewegung. Denn seit der großräumigen Geländerutschung im Jahre 1999 wurden an den Gebäuden im Dorfkern Bewegungsraten von einem bis drei Zentimeter jährlich festgestellt. Die Bevölkerung hat gelernt damit zu leben. Um die Kraft der Natur sichtbar, spürbar und erlebbar zu machen, wurde vor mehreren Jahren die Georunde am Rindberg installiert. Eine Besichtigung lohnt sich. Mehr Informationen unter www.bewegtenatur.at

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Nicht zuletzt auf Grund dieses Naturereignisses ist ein Lebensmotto von Bürgermeister Martin Bereuter: „Denke an das, was du hast und nicht immer an das, was dir fehlt.“

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Käse ist auch ein wichtiges Produkt in Sibratsgfäll. Denn die Milch der Bauern und der meisten Alpen wird in der eigenen Genossenschaftssennerei zu Bergkäse und als besondere Spezialität zum Sibratsgfäller Bachensteiner verarbeitet. Und Martin Bereuter ist Obmann dieser Genossenschaft. Durch die Qualitätsproduktion und die Direktvermarktung der Produkte kann für die Milchbauern ein relativ guter Milchpreis erzielt werden. Das ist für den Obmann und Bürgermeister sehr wichtig, denn die Erhaltung der schönen Kulturland-

„Bewegtes“ Dorf

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Eigene Dorfsennerei

schaft und Bergwelt hängt wesentlich mit der Erhaltung der Alp- und Landwirtschaft zusammen. Er engagiert sich daher sehr stark dafür, dass die Alpwirtschaft auch in Zukunft für die Bauern ein Einkommen bieten kann. Nur dadurch ist es möglich, die Natur für Einheimische und Gäste zu erhalten. Öffnungszeiten und nähere Details zur Sennerei unter www.sennerei-sibra.at.

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Martin ist in seiner „Freizeit“ in erster Linie Bauer. Arbeiten in der Natur und mit den Tieren waren schon immer sein Leben. Im Sommer zieht er mit der Familie und den Tieren auf die Alpe, wo er vorwiegend für die Käseerzeugung zuständig ist. Auf Grund seines Bürgermeisteramtes hat er nämlich schon viele Arbeiten auf dem Hof und auf der Alpe an seinen ältesten Sohn übergeben. Aber das Sennen – also aus der Milch den Käse herstellen – macht er wenn möglich selber. Eine Tätigkeit, die jeden Morgen wieder aufs Neue anfällt. Das Ergebnis sind dann täglich zwei neue Laibe Sibratsgfäller Alpkäse.

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Bauer mit Leib und Seele

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Schweinefleisch, Schinken und Co sind in Österreich ein nicht wegzudenkender Teil der Fleisches am Herzen liegt, der greift am besten zu Bio-Schweinefleisch und -Fleischprodukten.

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Herkunft und Geschichte Das Hausschwein ist eines der am längsten domestizierten Haustiere in der menschlichen Zivilisationsgeschichte und wird nahezu ausschließlich zur Fleischerzeugung gehalten. Als Allesfresser diente es früher, als es noch keine strengen Hygienevorschriften gab, auch zur Verwertung von Küchenabfällen.

sches, gentechnikfreies Futter – zusätzlich zu Getreidemischungen auch Heu, Silage oder frischen Klee – zu fressen. Dadurch wachsen die Tiere langsamer, was einen positiven Einfluss auf die Fett- und Fleischqualität hat. Merkbar auch daran, dass ein Stück Bio-Schweinefleisch beim Braten kaum schrumpft!

Konsum

Besonderheiten der Verarbeitung

In Österreich zählt Schweinefleisch neben Geflügel zu den am meisten verzehrten Fleischarten. 2015 stagnierte der Konsum mit 5,4 Millionen geschlachteten Schweinen allerdings im Vergleich zu den Vorjahren. Weltweit entwickelt sich der Fleischkonsum sehr unterschiedlich. Während in den traditionellen, Fleisch produzierenden Ländern in Europa und den USA der Konsum nur noch schwach bis gar nicht steigt, boomt die Nachfrage in Teilen Asiens. Bis 2022 entfallen rund 80 Prozent des Wachstums im Fleischsektor auf China und Indien.

Für die Qualität von Schinken und Wurstwaren sind vor allem zwei Faktoren ausschlaggebend: Die hohe Qualität der biologischen Rohstoffe und die hochwertige Verarbeitung. In der biologischen Wurstherstellung werden außer Fleisch nur Kochsalz, Gewürze und Rauch sowie die laut EU-Bioverordnung erlaubten Zusatzstoffe verwendet. Phosphat, Glutamate oder gar künstliche Farbstoffe sind tabu. Das verlangt von den Erzeuger/-innen viel Wissen, großes Engagement und Sorgfalt in der Verarbeitung sowie eine Umstellung der Rezepturen. Verfeinert werden Bio-Wurstwaren durch die Beigabe von Kräutern und Gewürzen.

Besonderheiten Sauwohl fühlen sich Schweine, die auf einem Bio-Hof gehalten werden: Ihnen steht mehr Platz zur Verfügung, sie haben Auslauf gentechnisch mit ins Freie und ht nic n rfe dü e ein • Bio-Schw tert werden. füt ge und manche ln itte rm tte Fu n manipulierte biologilich ließ sch Bio-Schweine aus n alte erh • Bio-Schweine dürfen sogar im sten vom eigenen Hof. sche Futtermittel, am be ten hal ge n pe up Boden wühlen. Gr in n • Bio-Schweine müsse en net ech err m de Bio-Schweine vor werden. Nur eine Woche de erio ep ug Sä r de bekommen nd Abferkeltermin und währe ausschließt. ist Einzelhaltung erlaub lich biologi-

(Bio)Facts

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Wussten Sie, dass ... ... die Auswahl robuster, stressresistenter und standortangepasster Schweinerassen – zu denen auch alte Rassen wie Turopolje und Mangalitza zählen – für Bio-Betriebe selbstverständlich ist? ... pro Jahr und Kopf in Österreich durchschnittlich 40 kg Schweinefleisch gegessen werden? ... die Stallungen auf BIO AUSTRIA-Höfen ausreichend Möglichkeiten zum Beschäftigen, Wühlen und Abkühlen bieten müssen, damit die Schweine ihr arttypisches Verhalten ausüben können? MIT UNTERSTÜTZUNG VON BUND, LÄNDERN UND EUROPÄISCHER UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

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kulinarischen Genusslandschaft. Wem die Umwelt, das Wohl der Tiere und die Qualität des

Foto: Lucas Breuer

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Bio-Schwein gehabt


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Stets auf dem Boden geblieben

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Elmar Ströhle baut in Sulz und Altach

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20 Gemüsesorten sowie Erdbeeren und Rhabarber in Bio-Qualität an. Für den

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78-jährigen Götzner gilt das Motto: „Man muss mit der Natur und nicht ge-

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gen sie arbeiten.“

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www.laendle.at/beeren www.laendle.at/gemuese

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Viele seiner Kunden kommen direkt zu ihm aufs Feld, um sich den Salat, die Kartoffeln etc. erntefrisch abzuholen. Hausfrauen sind ebenso darunter wie Hobbyköche oder Gastronomen. Für Ströhle ist dies eine Anerkennung für seine Arbeit. Zur Haupterntezeit hilft die ganze Familie mit. Allein wäre es ihm zu viel. „Und Angestellte könnte ich mir nicht leisten.“

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Weitere Bio-Produkte: Getreide (Hafer), Hülsenfrüchte, Lagerkart offeln, diverses Obst

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zahl in ganz Österreich“, streut er fast beiläufig ein.

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Ströhle zeigt auf eine Feldreihe, auf der französischer Knoblauch heranwächst. Sein Aroma ist mild-würzig. Wird er geerntet, kommen Erdbeeren rein. „Diese Kombination wirkt wie ein natürliches „Anti-

Kontakt

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Wie ein natürliches „Antibiotikum“

Bio-Landwirt Elmar Ströhle hat jedenfalls in seinem Leben den Boden unter den Füßen nie verloren. Er blieb bescheiden und freut sich vielmehr darüber, in der Pension eine sinnvolle Tätigkeit gefunden zu haben. Der Mann strotzt auch im höheren Alter noch vor Elan und LeElmar Ströhle, T 05523/5 3434 benskraft. Ganz so, Direktverkauf am Feld in Su lz (bei Staudenkopf) wie der Untergrund auf Vorbestellung auf tele fon ische Vereinbarung auf dem er sich geschmeidig bewegt. Produkte mit Bio Ländle Gütesiegel: „Der Boden hier • Ländle Bio-Beeren hat übrigens die • Ländle Bio-Gemüse höchste Humus-

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Doch so leicht wie die feine Erde durch die Finger rieselt, geht es in der Landwirtschaft dann doch nicht von der Hand. Denn schließlich muss jeder einzelne Setzling händisch in den Boden gebracht werden, bevor überhaupt daraus etwas wachsen kann. Bei rund drei Hektar, die der aus Götzis stammende Ströhle in Sulz und in Altach bewirtschaftet, dauert dies schon ein paar Tage. Doch Stress kennt der Vater von vier Kindern keinen. Es macht ihm vielmehr Spaß, in der Natur zu arbeiten. Und vor allem mit der Natur. „Denn wenn man das tut, ist es gar nicht so kompliziert auf Bio zu setzen.“ In Elmar Ströhles Worten klingt eine gewisse Gelassenheit mit. Er scheint zu spüren, dass der natürliche Kreislauf das Beste für seine Ernte ist. Belohnt wird er dafür mitunter mit Superlativen. „Eine Karotte war mal 34 Zentimeter lang und ein Krautkopf 8,50 Kilo schwer“, erzählt er über sein rekordverdächtiges Gemüse.

biotikum“. Es gibt beim Pflanzenbestand keine Krankheiten, weil beides offenbar sehr gut harmoniert.“ Für die Bestäubung der Flächen sorgen Wildbienen und Hummeln. Wer genau hinschaut, sieht einige davon vor dem Insektenhotel eifrig herumschwirren. Y

lmar Ströhle gräbt mit seiner rechten Hand in die Erde und lässt sie dann durch die Finger rieseln. „So fein wie Mehl“, sagt er mit einem Lächeln im Gesicht. Und wer mit ihm durch das Feld schreitet, glaubt – ob der Weichheit des Untergrundes – tatsächlich auf Watte zu gehen. Zu Recht darf der 78-Jährige stolz auf den Boden in der Nähe des Sulner Bahnhofes sein, auf dem verschiedenstes Gemüse, Erdbeeren und auch Rhabarber wachsen. „Wenn der Boden gut ist, ist die halbe Arbeit schon getan“, hat der Pensionist und frühere Stickermeister über viele Jahre seine Erfahrungen gesammelt.

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Herzinfarkt, Schlaganfall, Alzheimer uvm.

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Folsäure: Einfluss auf Fruchtbarkeit, der Entwicklung. Besonders in der Schwangerschaft kann werden. Aber auch bei der Vorbeugung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall ist Folsäure von Nutzen.

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olsäure gehört zu der Familie der B-Vitamine. Abgeleitet vom lateinischen Wort „folium“ für „Blatt“ – wegen seines Vorkommens in grünen Pflanzenblättern, aber auch Vitamin B9, B11, M oder Folat genannt.

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bei Folsäuremangel die Entwicklung des Embryos gestört

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Folsäure spielt eine gewichtige Rolle im Wachstum und in

Wie viel Folsäure braucht der Mensch?

In der Schwangerschaft benötigt der weibliche Körper zudem ein Mehr an Folsäure. Ein Folsäuremangel kann zu einer Fehlbildung des Embryos führen. Diese Fehlbildung kann so schwer ausfallen, dass bei den Neugeborenen Teile des Schädeldaches, Kopfhaut, Hirnhäute und sogar Teile des Gehirns fehlen. Solche Kinder haben eine Lebenserwartung von nur wenigen Stunden nach der Geburt. Eine andere durch Folsäuremangel aufgelöste Fehlbildung ist die Spina bifida, ein mangelnder Verschluss des Neuralrohrs am unteren Ende der Wirbelsäule. Hier sind, je nach Schweregrad, Querschnittslähmungen möglich.

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Diese Frage ist „andersherum“ leichter zu beantworten: Was passiert, wenn wir zu wenig Folsäure aufnehmen? Ein Mangel kann ernährungsbedingt auftreten, aber auch durch Erkrankungen des Dünndarms oder der Leber entstehen. Ein übermäßiger Alkoholkonsum ist ebenfalls mit einem Folsäuremangel verbunden.

Aber nicht nur Schwangere müssen auf ihren Folsäure-Spiegel achten. Folsäuremangel kann zu einer perniziösen Anämie (Blutarmut) führen. Grund hierfür ist die Mitverantwortung der Folsäure bei der Zellreifung. Wie bereits erwähnt handelt es sich bei der Folsäure um ein Vitamin, welches vom Körper selbst nicht hergestellt werden kann. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt folgende Mengen: Folat (Folsäure) empfohlene Zufuhr laut DGE

Mikrogramm pro Tag

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*Frauen, die sich ein Kind wünschen sollten bereits vor der Schwangerschaft 550 Mikrogramm Folsäure täglich einnehmen. In Bezug auf Kinderwunsch ist es aber auch für Männer ratsam, auf ihre Folsäureversorgung zu achten: Es gibt Studien, die einen Zusammenhang zwischen Folsäureaufnahme und Spermienqualität aufweisen.

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Zuviel ist ungesund

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Eine Zufuhr von mehr als 1.000 Mikrogramm Folsäure pro Tag bringt nicht nur keinen zusätzlichen Nutzen, sondern ist unter Umständen sogar gesundheitsschädigend. Grund hierfür ist die Aktivität des Enzyms, welches die Folsäure in seine aktive Form, die Tetrahydrofol-

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Prinzipiell können die beschriebenen Erkrankungen behandelt werden, die auf einem Mangel an Folsäure beruhen. Im Zusammenspiel mit anderen B-Vitaminen gibt es Hinweise, dass über eine ausreichende Zufuhr von Folsäure und durch den damit verbundenen Abbau des Homocystein-Spiegels, der Arteriosklerose (Gefäß-

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Welche Erkrankungen können mit einer Einnahme von Folsäure „behandelt“ werden?

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säure, umwandelt. Die enzymatischen Aktivitäten sind so beschaffen, dass kaum mehr als 1.000 Mikrogramm Folsäure am Tag zu Tetrahydrofolsäure umgewandelt werden können. Der Überschuss wird zum Teil im Urin wieder ausgeschieden oder kaschiert einen Mangel an Vitamin B12, der wiederum zu einer makrozytär hyperchromen Anämie (zu wenige zu große rote Blutkörperchen) sowie neurologischen und psychischen Problemen führen kann.

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Folsäure kann vom Organismus – in Zellflüssigkeit und Mitochondrien (Zellkraftwerke) – gespeichert werden, allerdings nicht in unbegrenzten Mengen. Kommt es zu einem Überangebot an Folsäure – zum Beispiel durch die überdosierte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln – dann reduziert der Organismus die Proteine, über welche die Folsäure vom Darm in den Organismus eingeschleust wird. Dies ist ein Mechanismus, mit dem sich der Organismus vor einem exzessiven Überangebot an Folsäure schützt.

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Woher bekomme ich genug Folsäure?

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verkalkung) und seiner Folgeerscheinungen, wie z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall, vorgebeugt werden kann. Homocystein ist eine Aminosäure (vor allem in Fleisch- und Milchprodukten enthalten), welche mithilfe von Vitamin B6, B12 und Folsäure im Körper abgebaut wird. Wird die Aminosäure nicht abgebaut, stellt dies einen Risikofaktor für Arteriosklerose dar.

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Aber glücklicherweise sind wir bei der Folsäureversorgung nicht nur auf diese Nahrungsmittel angewiesen: Hülsenfrüchte, Geflügelleber, Kalbsleber, Eigelb, Petersilie, Gartenkresse, dunkelgrünes Blattgemüse, Nüsse, Tomaten, Spargel, Rote Bete, Brokkoli, Vollkornprodukte, eine Reihe von Obstsorten, Fisch und Fleisch weisen zwischen 10 und 200 Mikrogramm pro 100 Gramm an Folsäure auf. Vor allem Geflügel- und Kalbsleber stechen hier mit 100 Mikrogramm hervor, sowie Linsen mit über 200 Mikrogramm pro 100 Gramm.

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Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an Folsäure sind Weizenkeime und Weizenkleie mit rund 400 Mikrogramm pro 100 Gramm. Hefen weisen noch mehr Folsäure auf: 2.500 Mikrogramm auf 100 Gramm.

Ebenso kann mit Folsäure das Risiko für neurologische Erkrankungen gesenkt werden. Es gibt Untersuchungen, dass durch ausreichende Folsäurezufuhr das Risiko für Alzheimer um 50 Prozent gesenkt und die Gedächtnisleistung verbessert werden kann. Y M C B

Auch Depressionen gehen oft mit niedrigen Spiegeln an Vitamin B6 und Folsäure einher. Grund dafür mag sein, dass diese Vitamine wichtige Faktoren bei der Synthese von Neurotransmittern sind und deshalb ein Mangel die biochemischen Grundlagen für eine Depression bereitstellt. Auch hier hat die ausreichende Versorgung mit Folsäure einen eher präventiven Charakter.

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hriger René Gräber war langjä erapieLeiter eines Physioth t heute zentrums und arbeite utschDe in r ike als Heilprakt lt er de han be land. Seit 1999 n ene eig ner Patienten in sei n sse Wi n Praxis und gibt sei amin in Publikationen und Se en Sie unter re Informationen dazu find ren weiter. Ausführliche om. sowie www.NaturHeilt.c www.ReneGraeber.de

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Eine abwechslungsreiche Ernährung, die Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte und begrenzte Mengen an Fleisch und Fisch enthält, kann einer Mangelversorgung vorbeugen. Es muss zudem beachtet werden, dass Folsäure sehr hitzeempfindlich und wasserlöslich ist. Der Folsäuregehalt nimmt auch durch Lagerung ab. Das Gemüse sollte möglichst frisch sein. Am besten nimmt man es roh zu sich oder schonend gegart, um Folsäure-Verlust zu vermeiden. Vitamin C fördert zusätzlich die Bioverfügbarkeit und Haltbarkeit von Folsäure.

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Hitzeempfindlich und wasserlöslich

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Ländle Quiz – Am Ländle Gütesiegel Stand können Sie durch die Beantwortung diverser Quizfragen am Tablet Ihr Wissen über die heimische Landwirtschaft unter Beweis stellen. Es winken Sofortgewinne wie köstliches Eis von Dolce Vita oder ein Gläschen Hochprozentiges von Broger. www.laendle.at Ländle Gastronomie – Sich ausruhen, verweilen und genießen. Im Gastgarten der Ländle Gastronomie stehen feine Kässpätzle und weitere Spezialitäten mit frischen Produkten aus der Region auf dem Speiseplan. www.laendlegastronomie.at Ländle Metzg – Immer der Nase nach! Die Ländle Metzger Klopfer, Mangold und Hosp grillen Messehits wie die Ländle Kalbsbratwurst und die Ländle Curry-Wurst. www.laendle.at/metzg

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Goldener Herbst! Vom 6. bis 10. September präsentieren Produzenten und Aussteller in der Ländle Halle 4 feinste Lebensmittel und Produkte aus Vorarlberg.

Sennerei Huban – Zwei Kasermandl in Gold (Kategoriesieg) gewannen die Sennereispezialisten aus Doren heuer schon für ihren Hubaner Sennkäse und die Hubaner Sennereibutter. Kosten und kaufen Sie am Messestand die einzigartigen Käsespezialitäten und Milchprodukte aus reiner Heumilch. Ein echtes Stück Bregenzerwald für Ihren Gaumen. www.sennerei-huban.at Dietrich Vorarlberger Kostbarkeiten – lädt wieder zur Verkostung: Die unvergleichlichen Tortilla Riebelmais Chips, Tomaten Salsa aus Ländle Tomaten und das neue Riebel Müsli, schön knusprig für das schnelle Frühstück. Altbewährte Eisenpfannen und Rezepte zum Riebelmais u.v.m. gibt es für Genießer regionaler Produkte! www.dietrich-kostbarkeiten.at Ländle Gemüsekiste – Frisches Gemüse aus dem Ländle wöchentlich direkt vor die Haustüre geliefert! Die Betreiber der Ländle Gemüsekiste Daniela & Werner Fessler kooperieren mit heimischen Landwirten. Am Messestand wird täglich eine Gemüsekiste verlost. Informieren Sie sich über die verschiedenen Abo-Varianten und gewinnen Sie! www.laendle.gemuesekiste.at

Broger Privatbrennerei – Eine kleine hochprozentige Pause vom Messetrubel: Genießen Sie feinste Whiskys, erfrischenden Gin-Tonic oder fruchtige Edelbrände an unserem Stand. Lassen Sie Ihre Sinne von der Vielfalt und Ausdrucksstärke der Aromen verführen. www.broger.info BIO AUSTRIA & BIO Vorarlberg – In der bewährten Kochshow werden Köstlichkeiten aus BioHühnerfleisch, Bio-Nudeln, Bio-Eiern und Bio-Gemüse zubereitet. Informieren Sie sich über die Neuigkeiten in der Bio-Geflügelhaltung, über Vorarlberger Bio-Produkte und die Vorarlberger BioLandwirtschaft. Gemeinsam schauen wir aufs Ganze! www.bio-austria.at & www.biovorarlberg.at

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Landwirtschaftskammer Vorarlberg & Ökoland Vorarlberg – Abseits des Massenmarktes und seinen Folgen können sich die Verbraucher/-innen auf die Vorarlberger Eierproduzenten verlassen. Informieren Sie sich über Eier aus dem Ländle, nehmen Sie an der Virtual Reality Hühnerjagd am Stand teil und gewinnen Sie tolle Preise. vbg.lko.at, www.vorarlberg.at/oekoland

Dolce Vita Eis Manufaktur – Genießen Sie in der selbstgemachten Knuspertüte regionales Eis aus Vorarlberger Heumilch, Ländle Sahne und Joghurt, Kirschen aus Fraxern, Beeren aus Dornbirn und Gaißau, Haselnüssen vom Bodensee, Schokolade von der Schokoladenmanufaktur Fenkart in Hohenems und Honig aus dem Ländle. www.dolcevita.at Bäckerei Luger – Die Bäckerei Luger aus Dornbirn bietet ein ausgewähltes Sortiment an köstlichen Feinbackwaren mit heimischen Produkten aus eigener Produktion. Versüßen Sie sich Ihren Messebesuch mit einem leckeren Stück Kuchen! www.luger-baeck.at Kinder Messe-Rallye – Was wir täglich essen und trinken, ist oftmals nicht das Beste für uns: zu viel Zucker, Fett oder auch Fleisch. Die Kinderstation widmet sich spielerisch dem Thema ausgewogene Ernährung. Kinder können an unserer Pyramide versuchen, die Nahrungsmittel richtig anzuordnen. Als zusätzliche Belohnung für richtige Lösungen gibt‘s einen Ländle Luftballon.


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Walgaustraße 118, 6713 Ludesch, T 05550/3334-0 Öffnungszeiten Hofladen: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 13:00 Uhr 7 Gemüsebau Meusburger, Jürgen Meusburger Au 5a, 6842 Koblach, T 0664/1429056 oder 0664/2200756 Öffnungszeiten Hofladen (Selbstbedienung): Montag bis Freitag 7:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 7:00 bis 13:00 Uhr 8 Bio-Gemüsebau Ströhle, Elmar Ströhle, 6840 Götzis T 05523/53434, Direktverkauf während der Saison am Feld (nähe Staudenkopf, Sulz) 9 Winder Beeren, Martin und Peter Winder Sebastianstraße 7, 6850 Dornbirn, T 0664/73655086 Verkauf von weißem Spargel während der Saison jederzeit ab Hof im Selbstbedienungsladen sowie bei Sutterlüty

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Bio-Basilikum-Vermarktung nur über SPAR Jungpflanzen und Gemüsebau Gehrer, Walter Gehrer Frühlingsstraße 35, 6973 Höchst, T 05578/75440 Öffnungszeiten Hofladen: Mai bis Allerheiligen Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr Rosi Hämmerle Alpstraße 1a, 6890 Lustenau, T 05577/86247, Selbstbedienung und nach telefonischer Vereinbarung, Sauerkraut bei SPAR Gemüsebau Gebrüder Karg, Markus Karg, Wolfurt keine Direktvermarktung Mahlerhof, Martin Brunner Birnbaumstraße 20, 6973 Höchst, T 05578/75344 Öffnungszeiten Hofladen: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr

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1 Gemüsebau Alge, Otto Alge, 6890 Lustenau

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1 Sebastian Allgäuer, Ketschelenstraße 66, 6800 Feldkirch T 0664/9186569, direkt ab Hof in Selbstbedienung T 0664/2204917, direkt ab Hof

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3 Familie Willi Burtscher, Unterbings 51, 6700 Bludenz

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9 Gemüsebau Meusburger, Jürgen Meusburger

2 Familie Bischof, Allmeinteilweg 7, 6713 Ludesch

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Kartoffeln direkt ab Hof

T 0664/9251952, direkt ab Hof Dietmar Fechtig, Leha 10, 6841 Mäder T 05523/540008, 0664/3588088 Andreas Kalb, Pariserstraße 28, 6923 Lauterach T 0664/4616244, 24-Stunden-Selbstbedienung am Hof Rosa und Lothar Kaufmann, Bazulstraße 26, 6710 Nenzing T 05525/64446, direkt ab Hof Familie Ludescher/Fink, Klosterstraße 22 und Lerchenauerstraße 78, 6923 Lauterach, T 0664/4022053 Selbstbedienung am Hofladen rund um die Uhr Gärtnerei Metzler, Paul Metzler Walgaustraße 118, 6713 Ludesch, T 05550/3334-0 Öffnungszeiten Hofladen: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 13:00 Uhr

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Au 5a, 6842 Koblach, T 0664/1429056 oder 0664/2200756 Öffnungszeiten Hofladen (Selbstbedienung): Montag bis Freitag 7:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 7:00 bis 13:00 Uhr Familie Mündle, Augasse 34, 6822 Satteins T 0664/5149969, Verkauf ab Hof in Selbstbedienung Familie Reiner, Fellentorstraße 8, 6923 Lauterach T 05574/75705, direkt ab Hof Kilian Schatzmann, Torkelgasse 5, 6800 Feldkirch-Gisingen T 0664/4922908, 24-Stunden-Selbstbedienung am Hof Ulrich und Andrea Tiefenthaler, Broßwaldenweg 15, 6830 Rankweil-Brederis, T 05522/38091 oder 0664/5117344 ab Hof nach Vereinbarung Familie Tschabrun, Kirchplatz 7, 6820 Frastanz, T 05522/53576 Öffnungszeiten Helgas Lädele: Dienstag, Donnerstag, Samstag jeweils 9:00 bis 11:00 Uhr Edith und Michael Tschann, Länderweg 2, 6712 Thüringen T 0664/5120525, direkt ab Hof

www.laendle.at/kartoffel


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Ein saugutes Leben Bio-Schweinehaltung

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Was ist bei der Fütterung zu beachten? Es dürfen nur Futtermittel vom eigenen Betrieb oder von anderen Bio-Betrieben verfüttert werden, Gentechnikfreiheit ist dabei eine Selbstverständlichkeit. Hormone, die das Wachstum fördern, sind verboten. Durch das Verfüttern von Bio-Getreide tragen tierhaltende Betriebe auch indirekt zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft am Acker bei. Denn im Ackerbau verzichten Bio-Betriebe beispielsweise auf synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel, die wiederum schlecht für die Umwelt sind und oft von weit her importiert werden müssen.

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bis acht Wochen von der Mutter gesäugt. Der Ringelschwanz darf ihnen nicht abgezwickt werden.

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Die Biobäuerinnen & Biobauern

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Wir schauen aufs Ganze

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Derzeit ist Alpsaison in Vorarlberg. Welche besonderen Anforderungen gelten für BioAlpschweine? Auch Alpen können biozertifiziert sein, wenn sie die Bio-Richtlinien einhalten. Prinzipiell gelten für die Alp dieselben Anforderungen wie am Bio-Heimbetrieb. Die Fütterung muss zu 100 Prozent bio-konform sein und wird zum Beispiel mit Bio-Molke durchgeführt. Speziell auf Alpen ist darauf zu achten, dass die Schweine eine Möglichkeit haben, sich vor der Sonne zu schützen. Wie alle Wanderer wissen, ist die Sonne in höheren Lagen besonders aggressiv und Schweine sind sehr anfällig für Sonnenbrand. Das schlaue Schwein weiß sich aber auch hier zu helfen – es suhlt sich im Schlamm und schützt somit seine Haut vor der Sonne und lästigen Insekten.

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Wie sieht die biologische Haltung aus? Bio-Schweine müssen ihre natürlichen Verhaltensweisen möglichst unbeschränkt ausleben können. Um dieses Ziel der Tierhaltung im biologischen Landbau einzuhalten, muss ein Bio-Betrieb viel über Schweine wissen. Schweine sind beispielsweise sehr neugierig und aktiv. Deswegen sind Beschäftigungsmaterialien – wie Stroh oder Wühlerde – Standard in der biologischen Schweinehaltung. Ebenso klar ist, dass Schweine nicht in Anbindehaltung gehalten werden dürfen und Zugang zu einem Auslauf haben müssen, um mit Natur und Witterung in Kontakt treten zu können. Schweine sind übrigens, entgegen der landläufigen Meinung, sehr reinliche Tiere. Wenn sie die Möglichkeit dazu haben, legen sie – im Unterschied zu anderen Nutztieren – einen Kotplatz an. Sie haben einen guten Geruchssinn und orientieren sich durch Riechen. In der Bio-Landwirtschaft müssen sie genügend Platz für eine Trennung von Ruheflächen, Fress- und Ausscheidungsbereich haben. Jedes Bio-Ferkel wird sechs

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Was zeichnet ein „Bio-Schwein“ aus? Rechtlich – und somit für Konsument/-innen entscheidend – bedeutet es, dass die Schweine nach den Richtlinien des biologischen Landbaus gehalten und gefüttert werden müssen. Um diese hohe Qualität zu gewährleisten, werden alle Bio-Betriebe im Rahmen der jährlich stattfindenden Bio-Kontrolle auf die Einhaltung der Richtlinien überprüft. Diese Kontrolle findet noch zusätzlich zu den normalen Kontrollen in der Landwirtschaft statt.

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kammer Vorarlberg) über die Besonderheiten in der biologischen Schweinehaltung gesprochen.

Foto: Wlcek BIO AUSTRIA

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Wir haben mit Bio-Berater DI Benjamin Mietschnig (BIO AUSTRIA Vorarlberg & Landwirtschafts-

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Moah, schmeckt dia guat!

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Decken Sie sich jetzt mit frischem Gemüse von den Vorarlberger Gärtnern ein.

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s ist kein Geheimnis: Frisch gepflückt schmeckt Gemüse am besten. Da können weitgereiste Produkte nicht mithalten, denn jede Stunde auf Reisen, wirkt sich unweigerlich auf die Haltbarkeit der Früchte aus. Meist auch auf den Geschmack, denn vollreife Früchte sind kaum transportfähig.

So ist es naheliegend, sich direkt beim Gärtner in der Nähe einzudecken. Der ausgehende Sommer ist prädestiniert dafür. Jetzt gibt es Fruchtgemüse wie Tomaten im Überfluss. Achten Sie dabei auf die angebotene Vielfalt: Von den großen Fleischtomaten für schmackhafte Salate bis zu den kleinen CocktailTomaten reicht die Auswahl. „Durch den engen Kontakt zu unseren Kunden wissen wir genau, was gewünscht und gebraucht wird“, erklärt Gemüsebausp precher Paul Metzler.

Neben den Tomaten sind natürlich Paprika, Gurken, Eierfrucht (Aubergine/Melanzane) beliebte Fruchtgemüsesorten und fixer Bestandteil einer gesunden Ernährung. Als Salate, zu feinen Gerichten verkocht oder in Wok und Grill zubereitet – Gemüse ist immer ein Genuss.

Für den Winter einlagern In wenigen Tagen beginnt die Einlagersaison. Kartoffel, Einschneidekraut, Kürbis, Randig usw. lassen sich einfach für den Herbst bevorraten. Entweder im Ganzen oder durch verschiedene Rezep pte veredelt tragen selbstgemachte Essiggurken, Chutneys, süßsaures Kürbisgemüse usw. den Geschmack des Sommers in die kalte Jahreszeit hinein. Natürlich auch hier mit herrlichem Gemüse der Vorarlberger Gärtner. ne er.

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Ein breites Sortiment an Fruchtgemüse

„Nach wie vor sind die Sorten Ochsenherz, aromatische Salattomaten und immer stärker die knackigen Mini-Tomaten unsere Favoriten. In den letzten Jahren nahm zusätzlich die Nachfrage nach ausgefalleneren Sorten zu. Wir und viele unserer Kollegen bieten hier ein breites Spektrum verschiedener Tomatenspezialtäten in vielen Formen und Geschmacksrichtungen an.“


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Lernen, Erfahren und Begreifen!

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Bereits 35 Höfe bieten Schule am Bauernhof an.

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Auch private Kindergruppen von ca. acht Personen können diese Möglichkeiten im Zuge des Projektes „Bauernhof Detektiv“ nützen.

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www.garten-angeloff.at

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6830 Rankweil, Rüggelen 3

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E info@garten-angeloff.at

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T 05522/42351

Mit unzähligen Dekorationsmöglichkeiten für Garten, Balkon und Terrasse ist das Stiefmütterchen über Wochen hinweg immer ein strahlender Hingucker. Auch für die Grabbepflanzung sind die bunt gefärbten Blümchen sehr beliebt.

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Infos über die Pflänzle us‘m Ländle, Richtlinien sowie Vertriebspartner finden Sie unter: www.laendle.at/pflanze und www.gaertnerei-angeloff.at/pflaenzle

us‘m Ländle

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Wie alle Pflanzen mit Ländle Gütesiegel werden auch die Stiefmütterchen frei von Hemmstoffen und Neonicotinoiden produziert und können somit bedenkenlos auch bei der Speisenzubereitung verwendet werden. Stiefmütterchen sind in der Küche aufgrund der vielseitigen Anwendung sehr beliebt. Die essbaren Blüten machen sich als Farbtupfer in Blattsalaten oder auf Desserts besonders schön und finden auch als Zutat in Süßspeisen ihre Verwendung.

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nter der Eigenmarke „Pflänzle us‘m Ländle“ erzeugt die Gärtnerei Angeloff in Rankweil selbst gezogene Stiefmütterchen mit Ländle Gütesiegel – regional, gentechnikfrei, umwelt- und insektenfreundlich sowie unabhängig kontrolliert.

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Mehr Informationen zu den naturpädagogischen Aktivitäten sowie zu den einzelnen Betrieben finden Sie auf: www.schuleambauernhof.at oder www.lfi.at/vbg Gerne steht Ihnen auch Jasmin Nägele (T 05574/400-193, E jasmin.naegele@lk-vbg.at) für weitere Informationen zur Verfügung.

Essbare Stiefmütterchen aus Vorarlberg

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Durch Tun, Sehen, Hören und Entdecken wird der Wissensdurst der Kinder und Jugendlichen geweckt. Das praktische Lernen am Bauernhof und die lebensnahen Themen sprechen nicht nur den Kopf an, sondern auch das Herz und die Emotionen. Die Schüler/-innen

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Neben den landwirtschaftlichen Arbeiten und der Betreuung der Tiere auf dem Hof dürfen die Besucher/-innen auch bei der Veredelung von regionalen Produkten mithelfen. Bei manchen Betrieben wird Butter, Topfen und Käse zubereitet, bei anderen die eigene Schafwolle verfilzt oder das selbst angebaute Gemüse gekocht – so ist für jeden und jede etwas Passendes dabei.

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können ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und zeigen ihre Sozialkompetenz sowie ihren Mut im Kontakt mit Tieren. Die Vielfalt der Betriebsstrukturen ermöglicht ein breites Angebot an unterschiedlichen Lernprogrammen.

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eit April gibt es zehn weitere ausgebildete Bäuerinnen und Bauern in Vorarlberg, die gerne ihre Höfe für interessierte Kinder und Erwachsene öffnen und Schule am Bauernhof anbieten. Diese Betriebe zwischen Braz, Bregenz und Andelsbuch sind so vielfältig wie die Bäuerinnen und Bauern selbst. Und was gibt es dort zu sehen?

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Mostland

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Hochstammobstbäumen gehören vielerorts zum täglichen Getränk. Leider gibt es heuer wenig Mostobst – daher ist es besonders wichtig,

Umso wichtiger ist es, das Obst, das den Frostnächten entkommen ist, wirklich zu nutzen. Leider wird Mostobst oft am Baum oder am Boden dem Verderb preisgegeben. Dies ist nicht notwendig. Gibt es doch verschiedenste Möglichkeiten, dieses Obst zu nutzen:

• Wer eine Presse hat , kann sich seinen Saft selbst

dass vorhandenes Obst auch genutzt wird.

• Gutes Mostobst kan n an Mostereien verkau ft werden. Gerade für heimische Äpfel aber auch für bestimmt e Birnensorten werden bis zu EU R 0,2 5 pro Kilogramm bezah lt. Das Obst muss ausgereift, saube r, gesund und frei von Fre mdstoffen wie Holz, Steinen etc. sei n.

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ach einer extrem starken Blüte, die bei Kirschen bereits Ende März begann, kam um den 20. April herum eine mehrere Tage anhaltende Kältephase mit Tiefsttemperaturen unter minus 4 °C, begleitet von einem kräftigen Nordostwind, übers Land. Wer weiß, dass offene Blüten und junge Fruchtansätze kaum mehr als minus 1 °C aushalten, wundert sich nicht, dass Vorarlbergs Obstbäume heuer meist wenig bis gar kein Obst tragen. Nur in geschützten Lagen oder an Bäumen, die erst nach dem 10. Mai ihre Blüten öffneten, gibt es auch heuer einige Früchte. Insofern haben die heimischen Moster derzeit Sorgenfalten auf der Stirn. Ist es doch schon in normalen Jahren schwierig, ausreichend Mostobst aus heimischem Anbau zu bekommen, so ist Vorarlberger Mostobst heuer eine Rarität.

herstellen.

• Man kann sein Mosto bst bei einer Mosterei ab geben, gegen eine geringe Gebühr pre ssen lassen und den ge pressten Saft wieder mitnehmen. • Der Landesverband Obst- und Gartenkultur bietet in vielen Ortschaften eine „Obst börse“, eine kostenlose Obstvermittlungsstelle, an. Wer Mo stobst übrig hat, kann sic h hier melden – wer welches bra ucht, kann hier nachfrag en. Näheres unter www.ogv.at. •

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Mostereien aus Vorar lberg haben sich bei uns gemeldet, die Mo stobst kaufen, Most für Privatpersonen pressen oder selbst Mo st und Süßmost verkaufen . Die Liste können Sie hie r herunterladen: www.lae ndle.at/most.

• Beachten Sie aber bit te, dass manche Moste reien heuer, wegen der geringen Ob stmenge, verkürzte Öffnu ngszeiten haben können. Trotz Frostmisere – ver gessen Sie nicht, den Most, Süßmost, Cid er oder Perlwein aus der kleinen 2017erErnte so richtig zu genie ßen!

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oder süßer Form – Moste von Vorarlbergs

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Vorarlberg ist ein Mostland. Ob in vergorener

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mit Obstmangel


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Fabienne und Walter Gehrer, Gemüsebauern aus Höchst M

In der Früh noch auf dem Feld, am Nachmittag bereits bei SPAR. Y

Vorarlberger Gemüse: Gedeiht mit viel Liebe und auf bestem Boden.

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Frisch bei SPAR: Neben Endiviensalat, Kopfsalat und Weißkraut liefert der Höchster SPAR-Partnerlieferant Walter Gehrer noch einige weitere Gemüsesorten. Die geschmackvollen Vitaminbomben werden auf dem Hof in Höchst täglich frisch geerntet und noch am selben Tag verpackt und ausgeliefert. Die Folge davon sind kurze Transportwege, die die Umwelt schonen und zugleich vollen Geschmack versprechen.

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Bei Walter Gehrer wird Nachhaltigkeit groß geschrieben: So werden nur selbst ausgesäte Setzlinge gepflanzt, wodurch die einzigartige, heimische Qualität garantiert werden kann. Da wundert man sich nicht, dass sämtliche seiner Produkte das Ländle Gütesiegel tragen.

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Walter Gehrer, Gemüsebauer in Höchst: „Salate und auch Kohlvarianten sind gerade in der heißen Jahreszeit nicht mehr wegzudenken. Ob als leichter Sommersalat oder als knackige Beilage zum Grillen – sie liefern immer viele wertvolle Vitamine.“

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Christoph Mähr, Ländle Apfel Bauer, Düns

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ww www.spar-vorar lberg.at www.facebook.com/SPARVorar lberg ww

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man bei ihm an einen Besuch „beim Italiener“ oder den letzten Urlaub im m Süden. Basilikum wächst aber auch im Ländle in vielen Gärten oder auf Fensterb bänken.

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Jeder kennt ihn – fast alle lieben ihn. Die Rede ist vom Basilikum. Meist denkt

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„Königskraut“ für die Haut B

asilikum ist aber nicht nur in der Küche ein „Gewürz-Highlight“, auch in der Hautpflege ist er eine wahre Wohltat. Er wirkt kühlend, was natürlich besonders im Sommer angenehm ist. Angeblich können Wespen seinen Duft nicht leiden und meiden ihn daher. Das „Königskraut“ wie der Basilikum in anderen Ländern umgangssprachlich auch genannt wird, stärkt Iris Lins unsere Verdauungsorgane – insbesondeGrüne Kosmetikre unseren Magen, wirkt sogar entwurpädagogin mend und beeinflusst unser Nervensystem positiv. Manche schwören auf ein tägliches Stamperl Basilikum-Heilwein im Herbst, weil er die Stimmung positiv beeinflusse und uns so gute Laune macht. Außerdem konnten ihm auch eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung nachgewiesen werden – die in diesem Fall unserer Haut zu Gute kommt. Früher wurde er auch in vielen Rezepturen in der Kosmetik verwendet, da er uns zu ewiger Jugend verhelfen soll.

„Queen’s Scrub“ Königskraut-Peeling fürr Hände und Füße 1 Handvoll ganze Mandeln, 2 EL Öl (z.B. Oliven- oder Rapsöl, Kokosfett eignet sich besonders für eine dufte Sommer-Variante) 5 Handvoll ganze Basilikumblätter (mit Stängeln), 1 EL Honig Mandeln mit Basilikumblättern in einer Küchenmaschine fein zerkleinern. Öl und Honig hinzufügen und alles gut vermengen. Einen Teelöffel des Peelings gut in die Hände einmassieren und abspülen. Wer mag, kann das Peeling aber auch mit einem Fußbad kombinieren und dabei alles ein paar Minuten einwirken lassen. Haltbarkeits-Tipp: Peeling in ein sauberes Glas abfüllen und immer mit einem sauberen Löffel entnehmen.

„Body Splash“ 100 ml körperwarmes Wasser, 1 Handvoll Basilikumblätter oder je ½ Handvoll Basilikum und Zitronenmelisse 1 TL Salz, ½ TL Honig Die kleingeschnittenen Kräuter und das körperwarme Wasser mit Salz und Honig in ein sauberes Glas mit Schraubverschluss geben, mehrere Minuten immer wieder gut schütteln. 10 bis 15 Minuten stehen lassen, abseihen und in eine Sprayflasche füllen. Anschließend ab in den Kühlschrank. Dieser Körperspray erfrischt, wirkt entzündungshemmend und geruchsneutralisierend. Der Duft ist auch für unsere Stimmung eine Wohltat – auch nach einem stressigen Tag. Tipp: Wer eine „schnelle Pflege“ mag, kann dem Spray noch 1 EL Öl hinzufügen (Olive, Sonnenblume, Jojoba, Mandel,…). Wichtig: Vor der Anwendung gut schütteln!

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Körperspray mit Basilikum

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Bei uns gibt‘s was zu staunen! Der Vorarlberger Lesezirkel ist jetzt ganz neu. Werden Sie bei uns Abo-Kunde, Privat oder mit Ihrer Firma. Ihr persönliches Abo: ab 6,90 € (für 7 Zeitschriften wöchentlich) Sie sparen bis zu 40% gegenüber dem Einzelkauf im Handel. Die Zeitungsauswahl finden sie auf www.vorarlberger-lesezirkel.at T 05574/73757, office@v-lz.at


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„Service: regional & umweltfreundlich“

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Holzenergie ist regional, nachhaltig und umweltfreundlich. Die Abhängigkeit von der gefährlichen Atomenergie und den klimafeindlichen nicht erneuerbaren fossilen Energien können wir reduzieren. Im Vorarlberger Wald wachsen jedes Jahr etwa 610.000 Kubikmeter Holz nach. Genutzt werden im langjährigen Durchschnitt nur etwa 415.000 Kubikmeter. Wir können noch wesentlich mehr nachhaltige Energie aus unserem Wald nutzen!

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Infos und Bestellung Lieferantenliste und Richtpreise www.ofen-holz.at oder vbg.lko.a at unter Forst und Holz Holzhotline T 05574/400-466

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Besuch der Alpe Vergalda ... Die Bergwelt von Gargellen ist ein beliebtes Wandergebiet für große und kleine Touren.

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ie Alpe Vergalda in Gargellen liegt auf 1.820 m Seehöhe inmitten des flachen Vergaldnertales am Fuße der Heimspitze. Durch den meist flachen und kurzen Anstieg über den gemütlichen Güterweg ist die Alpe besonders für Familien mit kleinen Kindern ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Auf der Alpe Vergalda wird der Sauerkäse noch auf traditionelle Art (ohne Beigabe von Kulturen) aus reiner Magermilch hergestellt. Das Team auf der Alpe freut sich über Wanderer, die einen Zwischenstop auf der Alpe machen. Gerne werden diese mit frischen Alpprodukten und dem typischen Montafoner Sura Kees verwöhnt. Wenn es die Zeit zulässt, dann verwöhnt Senn Daniel die Gäste gerne mit Live-Musik.

Rast auf der Alpe Vergalda Bis 1. September können Besucher jeden Freitag um 11:00 Uhr die Alpkäserei kostenlos besichtigen. Senn Daniel Mangeng erklärt den Interessierten die Entstehung der Montafoner Käsespezialität „Sura Kees“.

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Die Alpe Vergalda ist von Anfang Juli bis Anfang September bewirtschaftet. Auf insgesamt 380 Hektar Weidefläche werden 52 Milchkühe, 205 Stück Jungvieh und 25 Pferde gesömmert. Die anfallende Molke wird an die Alpschweine verfüttert. luag 30

Fotos: Andreas Haller, Montafon Tourismus und LK Vorarlberg

VALZIFENZ-VERGALDEN-RUNDE Dauer: 6 Stunden, 1.050 Höhenmeter, mittel). In Gargellen wandert man auf der kinderwagentauglichen Route in südlicher Richtung auf der Straße zu den obersten Häusern. Hier folgt ein kurzer Wiesenweg. Nach dem Wiesenweg geht es nach rechts Richtung Süden auf einem Güterweg weiter und man gelangt ins Valzifenztal. Das Tal ist lange sehr flach. Dabei passiert man die Untere Valzifenz Alpe (1.693 m) und dann die Obere Valzifenz Alpe (1.838 m), die keine Bewirtung bieten. Nun geht es steiler durchs Wintertal Richtung Südosten hinauf. Bei einer Zollhütte beginnt der steile Anstieg zum Valzifenz Joch (2.485 m). Auf der anderen Seite wandert man über Hochalpflächen in einem großen Bogen ins Vergaldnertal hinab und dann ziemlich flach das Tal hinaus zur Vergalda Alpe. Variante: Von der Oberen Valzifenz Alpe kann ein Anstieg aufs Schlappiner Joch sehr empfohlen werden (+ 1 ¾ Stunden). Das Joch kann auch als eigenständige Wanderung angepeilt werden. Diese dauert von Gargellen etwa 4 Stunden (2 ¼ Stunden bergauf und 1 ¾ Stunden bergab). WANDERUNG ZUR ALPE VERGALDA Ausgangspunkt ist der Parkplatz der Schafbergbahn in Gargellen. In der Parzelle Vergalda führt der Weg links Richtung Vergaldnertal. Diese Wanderung ist eine der zehn Top-Touren des Wanderführers „Alpwandern in Vorarlberg“ von Wanderführer Rudolf Mayerhofer. Durch den kurzen Anstieg und den gemütlichen Güterweg ist diese Wanderung auch für Familien mit kleinen Kindern gut geeignet. Das Tal ist flach und bietet viele Möglichkeiten zur Rast. Gehzeit bis zur Alpe: 1,5 bis 2 Stunden.


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Termine im Ländle

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L ÄNDL L E ALP PS CH HWE IN N AK TII O N Freitaag, 1.. bis Freitaag, 22 2. Se eptem mber bei den Läändle e Mettzgern n und d S PA AR, E U R O S PA AR, IN NT TER ER RS SPA PA AR Fre eitaag, 1.. bis S amsst ag, 16. Septe embe er beii Suttterlütyy und d ADE E G, www..lae end dle.att/alpssch hwe ein

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B R U N CH H AM BAU ER R N HOF Sonn ntag g, 27 7. Aug gusst, 9:00 0 bis 13 3:00 0 Uhr, tele efo onissch he Vo oranm meldung g errbe ete en. Andre ea & Thom mas Steure er, Siiegerh halde e 2, Buch, T 05 5579//8306 Helgaa & Edmund d Hum mpe eler, B onig gsttraß ße 19 9, Hö öch hst, T 05 5578 8/725 551 1 Alpe „B Buc chen“, Fam milie Held, Melle entall, T 06 664//3130 0658

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TAG D ER R AL P E Samsstag, 2. Septe emberr – Alpe Kassaa Willdmoos in n Bezzau, www.vvorarrlberg g.aat/o oekolland

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D O R NB B I RN N E R H ER R B STM ESSE E Mitttw woc ch, 6. bis Son nntt ag g, 10. Sep ptemb berr, Län ndle Hallle 4, erstm malig miit dem m Län nd dle le Q Qu uiz

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S C HWAR Z E NB B E R G E R ALP P TAG G S am mstt ag g, 9. Sep pte embe er, 9:0 00 bis 17:00 0 Uhrr, Vieh hab btrrieb b von n de en Alp pen zum m Dorfp plattz

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S C HWAR R Z E NB B E R GER R MAR KT T S amsst ag, 16. Septe embe er, 8:0 00 biss 18::00 Uhr, Markt, Kässedeg gustattion und -prämierun ng

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E R NT TE DA AN KF ESTE /M MÄR K TE E Saamstaag,, 16 6. Se epttem mber – 30 Jahre B auernm marktt Feld dkirch h Frreitt ag F g, 22. Sep ptemb berr – Errntedankfe estt Breg gen nz Saamstaag, 23. Se eptem mber – Ern ntedaankmaarkt Blude enz BII O-FE EST D E R B IO O AU STR R IA VO R RA AR L B E R G Sonn ntag g, 17. Sep pte emb ber, 10:0 00 bis 17 7:0 00 Uhr, Festsspiielh hau us Bregen nz

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D O R N BII R NE E R H E RB B ST S amsstaag, 30 0. Septe embe er – Erö öffn nun ng, Errnte edank,, Imkerei S amsst ag, 6. Okktobe er – Forst, Walld, Ho olz, Whiskky, Ed delbräände S amsstaag, 13 3. Oktob ber – B äc cke er, Bro ot, Diinkkel, Öl

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Das LFI Vorarlberg isst das Kompetenzzentrum m für Weiterbildung in den n Bereichen Natur, Um-welt, Landschaft, Tiere,, Pflanzen, Ernährung und Lebensmittel und spricht damit alle Interessierten an. Nähere Informationen unter T 05574/400-191, E lfi@lk-vbg.at, www.lfi.at/vbg

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Start in die Bildungssaison

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MIT UNTERSTÜTZUNG VON BUND, LAND UND EUROPÄISCHER UNION

www w.laaen ndle.aat//veran nstt alttun ngen

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Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Landwirtschaftskammer Vorarlberg und Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Montfort rtstraße 11/7, 6900 Bregenz, T 05574/400-700, E laendle@lk-vbg.at, w ww ww.laendle.at, vbg.lko.at, Redaktion/Layout: Bernhard Ammann, Sabine Hagspiel, Dietmar Hofer, Marion Hofer, Armin Schwendinger, Sabrina Zerlauth; Bildnachweis: LK Vorarlberg, Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Ludwig Berchtold, Lucas Breuer, Haller Andreas/Montafon Tourismus, Othmar Heidegger, Dietmar Hofer, Marion Hofer, Christoph Pallinger, Fotohaus Roschmann GmbH, Katharina Stögmüller, studio 22 Marcel, Darko Todorovic, Wlcek Bio Austria, Sabrina Zerlauth, gettyimages; Bildbearbeitung: Christoph Pallinger

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Impressum

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M O NTAF O NE ER BUR RA ATAG G MIIT SU U RA KEE ES P RÄM M I ER R U NG S amsstaag, 7. Okto obe er, ab b 9:00 0 Uhr, Sch hru unss, Kirc chp pla atz

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TAG D ER R LAN DWI RT TS CH HAFT T Sonn nt ag, 1. Okktobe er, 9:3 30 biss 16::00 Uhr, Viehve ermarrktung gsanllage Dorn nbirn Scho oren Bunte es Raahmenp prograamm,, B au uernm marrkt, Tiere e, kullinaariisch he Ge enü üssse au us Vorarrlbe errg g

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Feine Sauerei!

Alpschwein mit Ländle Gütesiegel ket im 5-kg-Vorratspa r 2017* 1. bis 22. Septembe

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Das 5-kg-Vorratspaket mit je einem Kilo Schnitzel, Braten, Kotelett, Hackfleisch und Geschnetzeltem wird in kleinen Portionen vakuumiert. So kann es wunderbar eingefroren werden und bietet auch später den vollen Genuss. *Sutterlüty und AD

EG nur bis 16. Sept

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