Wegweiser für die Zukunft
FH-/Uni-Guide
Bild: A. Serra, Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Maßgeschneidert studieren Hochschul-Auswahlverfahren Das richtige Studium finden
Samstag, 8. April 2017
2 FH-/Uni-Guide
Auswahlverfahren der Hochschulen In Österreich gibt es an immer mehr Hoch schulen und Stu dienfächern Zugangsbeschrän kungen und Aufnahmeverfah ren, die sich vom Ablauf und den Fristen unterscheiden. Während an Fachhochschu len, künstlerischen Hoch schulen und Pädagogischen Hochschulen für alle Studien gänge ein Aufnahmeverfah ren zu absolvieren ist, sind es an den Universitäten einzelne Studiengänge. Zulassung an Universitäten An den österreichischen Uni versitäten ist zunächst zugelassen, wer alle erforderlichen Unterlagen fristgerecht einge reicht und den Studienbeitrag fristgerecht überwiesen hat. Zulassungsbeschränkt sind vor allem sehr beliebte Studienrichtungen, bei denen es mehr Bewerber als Studien plätze gibt wie beispielsweise Human-, Zahn- und Veterinär medizin, Pharmazie, (Mole kulare) Biologie, Psychologie, Sozial- und wirtschaftswissen schaftliche Studien sowie Publizistik. Jede Universität kann grundsätzlich das Auf
nahmeverfahren selbst be stimmen. So haben die meisten human- und zahnmedi zinischen Fakultäten einen Auswahltest. An diesem kön nen alle teilnehmen, die ihre Unterlagen zeitgerecht einge reicht und sich online für den Auswahltest registriert haben. Für das Studium der Architek tur, der Biologie, der Pharma zie und der Wirtschaftswis senschaften müssen sich Inte ressierte online registrieren und dann entweder an einem Online-Self-Assessment-Test teilnehmen oder ein Motiva tionsschreiben verfassen. Erst dann geht es nach einer ersten Auswahl von geeigneten Be werbern weiter zum Auswahl test. Alle Termine und die Art des Auswahlverfahrens kön nen bei den jeweiligen Fakul täten oder Universitäten direkt erfragt werden. Zulassung an Fachhochschulen Da die Anzahl der Studieren den pro Jahr und pro Studien gang an den Fachhochschulen beschränkt ist, haben sich Stu dienbewerberInnen einem Aufnahmeverfahren zu unter ziehen. In der Regel besteht
Präsentationen können einen Teil des Auswahlverfahrens für ein Studium an der Fachhochschule ausmachen.
Die meisten human- und zahnmedizinischen Fakultäten haben einen Auswahltest. dieses aus einem persön lichen Gespräch und/oder einem schriftlichen Test. An manchen Fachhochschulen umfasst das Aufnahmeverfah ren auch das Halten von Prä sentationen, das Absolvieren von Assessment-Center oder das Absolvieren von Rollen spielen o. ä. Die Aufnahmever fahren werden oft mehrstufig (an mehreren Tagen) durchge führt und beginnen bereits im Frühjahr jeden Jahres. Bei der Zulassung für berufsbeglei tende Studiengänge werden an einigen Fachhochschulen Bewerber bevorzugt behan delt, die schon über Berufs-
praxis im angestrebten Stu diengang verfügen. Die Aus wahlkriterien sowie Informationen über das Auswahl verfahren und die festgelegten Bewerbungsfristen können direkt an der Fachhochschule erfragt werden. Aufnahmeverfahren Lehramt Das einheitliche allgemeine Aufnahmeverfahren für das Studienjahr 2017/18 wird an insgesamt 12 österreichischen Universitäten und Pädago gischen Hochschulen für Lehramtsstudien im Primarund Sekundarbereich abge wickelt. Die Registrierungs
pflicht geht noch bis zum 15. Mai, dann ist online das Self-Assessment (Modul A) und infolge der Zulassungs test (Modul B) zu absolvieren.
Nach der Online-Antragstel lung auf Zulassung ist bei be stimmten Studien noch ein Face-to-face-Assessment (Mo dul C) zu bestehen.
Daten und Fakten Die Studienplattform der Österreichischen HochschülerInnenschaft bietet eine Übersicht über Zugangsbeschränkungen und Aufnahmeverfahren: www.studienplattform.at Anmeldeportal für das Aufnahmeverfahren für Lehramtsstudien: www.zulassunglehramt.at/ueberblick Überblick und weitere Infos zum Auswahlverfahren: www.studieren.at
Frauen studieren andere Fächer und erfolgreicher Frauen entscheiden sich an Ös terreichs Hochschulen für an dere Fächer als Männer und nehmen als Folge daraus auch seltener ein weiterführendes Studium (Master, Doktorat) auf. Außerdem studieren sie schneller und erfolgreicher. Frauen entscheiden sich im Verhältnis deutlich öfter als Männer für Fächer aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich sowie Lehramtsstu dien. An den Unis wählen 29 Prozent ein geisteswissen schaftliches Studium, jede Zehnte lässt sich zur Lehrerin ausbilden; an den Fachhoch schulen (FH) entscheidet sich jede Fünfte für Gesundheits wissenschaften, an den Päda gogischen Hochschulen (PH) stellen sie 77 Prozent der Inskribierten. In den tech nischen Fächern sind Frauen hingegen vor allem an den Fachhochschulen unterreprä sentiert; während sich 58 Pro zent der FH-Studenten für Technik oder Ingenieurswis senschaften entscheiden, sind es unter den Frauen nur 17 Prozent. Selten höherer Abschluss angestrebt Diese unterschiedliche Stu dienwahl führt auch dazu, dass Frauen verhältnismäßig seltener nach dem Bachelorein Masterstudium und nach
dem Master- bzw. Diplomstu dium ein Doktorat anfangen: In technischen Fächern wird einfach generell besonders häufig ein höherer Abschluss angestrebt, in den Geisteswis senschaften besonders selten. Insgesamt gesehen beginnen 77 Prozent der Bachelor-Absol ventinnen einen Master, aber 87 Prozent der Absolventen. Beim Doktorat sind die Män ner den Frauen um neun Pro zentpunkte voraus. Schnellerer Studienabschluss Beim Studientempo und -er folg schneiden Frauen wiede rum besser ab als Männer: An den Unis haben nach 16 Semestern 46 Prozent der Frauen, aber nur 41 Prozent der Män ner ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Deutlich grö ßer ist der Unterschied an den FH: Dort schließen fast drei Viertel der inländischen Di plomstudienanfängerinnen ihr Studium in der vorgese henen Zeit ab, aber nur 61 Pro zent der Männer. Auch länger fristig (16 Semester nach Stu dienaufnahme) weisen Frauen eine um acht Prozentpunkte höhere Erfolgsquote auf als Männer. Anders sieht es aller dings in den männerdomi nierten Studien Mathematik, Informatik, Naturwissen schaften und Technik (MINT) aus: Hier liegt die Erfolgsquo te der Frauen beim Bachelor
zwischen acht und 17 Prozent punkte unter jener der Män ner. Hauptgrund dafür dürfte die unterschiedliche Vorbil dung sein: Die höchsten Er folgsquoten bei den MINTStudien haben HTL-Matur anten, an dieser Schulform sind Frauen allerdings unter repräsentiert. Berufsbezogene Motive nicht entscheidend Unterschiede lassen sich auch bei den Motiven für die Studi enwahl ausmachen: Frauen verlassen sich dabei häufiger als Männer auf intrinsische Motive wie Interesse am Fach oder Erkenntnisgewinn. Be rufsbezogene Motive wie Job chancen und höheres Ein kommen sind hingegen für Männer öfter ein Entschei dungskriterium. Kein Studienplatz an der Fachhochschule Ein interessantes Teilergebnis liefert die Befragung von Stu dierenden, die nicht ihr ei gentliches Wunschstudium beginnen konnten: 57 Prozent der Frauen, aber nur 35 Pro zent der Männer gaben als Grund an, dass sie das Aufnah meverfahren nicht bestanden bzw. keinen Platz bekommen haben. Auch das liegt aller dings wieder an der speziellen Fächerwahl von Frauen: Be troffen sind hier vor allem die
Frauen entscheiden sich eher für Fächer aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich. flächendeckend zugangsbe schränkten Fachhochschulen, wo es den bei Weitem größten Überhang an Bewerbern in den (vor allem von Frauen ge wählten) Gesundheits- und
Sozialstudien gibt, sowie die (ebenfalls weiblich domi nierten) PH. An den Unis hin gegen, wo es nur in gewissen Fächern (u. a. Medizin, Sport, Kunststudien und Massen-
fächer wie Publizistik, Psycho logie, Wirtschaft etc.) Zugangs beschränkungen gibt, gibt es insgesamt keine Unterschiede bei der Verteilung der Ge schlechter.
Samstag, 8. April 2017
3
FH-/Uni-Guide
Hilfe, welches Fach soll ich studieren? Je früher man sich mit der Palette an Studien auseinandersetzt, desto leichter wird die Entscheidung für das passende Studium fallen.
auch nicht vergessen werden. Er gibt Auskunft über den Aufbau, Inhalt und Ablauf des Studiums. So vergeht auch die Unsicherheit zu Studienbeginn, welche Inhalte auf einen zukommen. Viele Universitäten und Hochschulen veranstalten zudem einen Tag der offenen Tür, an dem man sich ausführlich informieren kann. Für jedes Studium gibt es auch Studienvertreter, die das Studium selbst studieren und daher bestens Auskunft über das Studium geben können.
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Über 70 Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen bieten einige Hundert Studien in Österreich an. Daher stellt sich die Frage, wie man bei der Studienwahl vorgehen sollte. Welche Studien gibt es? Die Studienwahl benötigt Zeit, sie ist nicht gleich erledigt. Auf alle Fälle sollte man sich aber seiner Interessen und Fähigkeiten bewusst sein: „Das kann ich gut.“ „Das interessiert mich.“ „Diese Berufsfelder reizen mich.“ Wer schon einige Studien im Kopf hat, kann gezielt danach suchen und findet meist noch „artverwandte“ Studien. Wer sich einen Überblick über die angebotenen Studienrichtungen verschaffen will, findet im Netz gute Studienführer wie beispielsweise www.studieren. at. Auf der Suche nach dem richtigen Studium kann auch eine Studienberatung weiterhelfen. Anlaufstellen sind hier beispielsweise die Psychologische Studierendenberatung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Auch Institutionen wie Österreichische Hochschülerschaft, die BerufsInfoZentren des AMS oder die Bildungsberatung der Arbeiterkammer können unterstützen.
Argumente suchen Höchstwahrscheinlich sind es nach diesem zweiten Rechercheschritt einige Studien weniger geworden. Im nächsten Schritt geht es darum, sich
Pro- und Kontra-Argumente für jedes Studium zu überlegen. Ein Argument kann auch sein, dass das Studium mindestens drei Jahre dauert und während dieser Zeit muss man sich mit den Themen des Studiums befassen. Eine gute Unterstützung während des Entscheidungsvorganges können Eltern, Verwandte und Freunde sein. Einerseits, weil sie einen gut kennen und einschätzen können. Andererseits kennen sie eventuell Menschen, die ein bestimmtes Studium absolviert haben und ihren Erfahrungsschatz auch teilen. Mögliche Fristen, Voraussetzungen oder Aufnahmeverfahren gilt es vor Studienbeginn auch noch einzuplanen.
Hilfe bei der Studienwahl www.studienwahl.at Unterstützt in der Phase der Orientierung und zeigt die zur Auswahl stehenden Ausbildungen auf. www.studienplattform.at Studienplattform der Österreichischen HochschülerInnenschaft www.ams.at/berufsinfo-weiterbildung Neben grundlegenden Studieninformationen befassen sich die Broschüren mit den beruflichen Möglichkeiten nach dem Studienabschluss www.berufskompass.at Der Berufskompass sagt nach circa 20 Minuten und 87 Fragen, welche Berufe in Frage kommen könnten. Anhand dieser Berufsangaben kann dann die Studiengangssuche beginnen.
So viele Studienrichtungen – bis in den richtigen Hörsaal ist es ein weiter Weg.
www.bic.at Bei diesem Test geht es nicht um Studienfragen, sondern um Interessen und Neigungen. Dazu werden passende Berufsmöglichkeiten dargestellt.
Studieninhalte recherchieren Dann geht es darum, die Studieninhalte der interessanten Studien anzuschauen und auch zu vergleichen. Die
www.studieren-studium.com Auf dieser Webseite gibt es verschiedene sehr ausführliche Tests zur Studienwahl. Außerdem werden Dutzende Studien mit ausführlichen Beschreibungen vorgestellt.
Hochschulen bieten meist auf ihren Websites ausführliche Informationen zu den einzelnen Studiengängen. So kann man recherchieren, welcher
Studiengang auf welche Berufe vorbereitet und welche Berufschancen sich nach dem Studium bieten. Der Studienplan darf bei der Recherche
So vielfältig wie das
Angebot der FH, so vielfältig sind auch die Aufgaben
bei Blum
Julius Blum GmbH
© Copyright by Blum
Mein Einstieg bei Blum
Samstag, 8. April 2017
4 FH-/Uni-Guide
Uniluft schnuppern – Student für einen Tag Die Universität Liechtenstein lädt Schülerinnen und Schüler dazu ein, Campusluft zu schnuppern. In der Reihe „Student for a day“ lernen sie die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Architektur kennen. Letzte Chance für dieses Semester! Jetzt anmelden! „Welche Uni ist für mich die richtige?“ Das findet man am besten im direkten Geschehen heraus. Einen Tag lang können Schülerinnen und Schüler an der Universität Liechtenstein echte Vorlesungen besuchen, den Campus erkunden und an Workshops teilnehmen. BWL „Student for a day“ – erst informieren, dann studieren „Was macht einen guten Manager aus? Welche Türen öffnet mir ein Wirtschaftsstudium?
Was erwartet mich während der Ausbildung?“ Auf diese Fragen erhalten Schülerinnen und Schüler direkt auf dem Campus eine Antwort. Sie besuchen eine Management-Vorlesung und finden beim Bearbeiten einer aktuellen Fallstudie heraus, ob sie die Welt der Wirtschaft fesselt. Studierende erklären ihnen, was das Leben an der Uni ausmacht und die Studienleitung steht Rede und Antwort. Der Tag endet mit einer Führung über den Campus. Architektur „Student for a day“ – am eigenen Projekt tüfteln „Wie entwerfen Architekten eigentlich Häuser oder Städte?“ Das gilt es in den Entwurfs ateliers der Universität Liechtenstein herauszufinden. Anhand von Skizzen und Modellen zeigen Dozenten, wie
Design prozesse ablaufen. Im eigenen Kurzprojekt lernen die Schülerinnen und Schüler, welche Rolle Proportionen, der Maßstab oder die Geometrie spielen. Nach der Präsentation der eigenen Arbeit bleibt noch viel Zeit, um bei einem Rundgang Lehrende und Studierende auf dem Campus kennenzulernen und im persönlichen Gespräch mehr über berufliche Zukunftsperspektiven zu erfahren.
Daten und Fakten „Student for a day“: Termine und Anmeldung BWL, 17. 5. 2017 Architektur, 18. 5. 2017 Weitere Informationen www.uni.li/4aday
Fesselt mich die Welt der Wirtschaft? Das können Schülerinnen und Schüler mit Fallstudien testen.
Mit Lerntipps leichter durch die Prüfungsphase Mit hilfreichen Lerntipps besser und entspannter durch den Prüfungsstress. Mündliche Prüfungen und Klausuren stehen an. Die StudentInnen sind in Alarmbereitschaft. Nächtelanges Lernen und literweise Kaffee sind angesagt. Doch ist das effizient? Mit diesen Tipps erfahren StudentInnen, wie sie sich auf Prüfungen vorbereiten. Lernvorbereitung Bevor es ans Lernen geht, sollte der Stoff gesichtet und portioniert werden. Dann kann ein Lernplan erstellt werden und die Lernhäppchen werden gleichmäßig auf die einzelnen Lerntage verteilt. Der Lernort sollte ungestört sein und genügend Platz bieten, damit die Lernunterlagen ausgebreitet werden können. Störfaktoren wie Handy, Internet, Radio bitte ausschalten. Ein Lernort mit ausreichend Tageslicht schont die Augen. Zur Vorbereitung gehört es auch, Getränke und Snacks sowie Schreibutensilien in Griffweite zu haben. Das Lernen Idealerweise verbinden die StudentInnen verschiedene Lernmethoden. Laut lesen, Texte zusammenfassen und Details in verschiedenen Far-
Früh genug mit dem Lernen beginnen. Das spart Nerven. ben herausschreiben – ideal ist es, verschiedene Lernmethoden zu kombinieren. Was viele unterschätzen, ist das Wiederholen und die regelmäßige Wiedergabe des Lernstoffes. Eine Frage, die sich Lernende stellen sollten: „Was habe ich gelernt?“ Eine gute Übung ist es, sich von einer anderen Person abfragen zu lassen. So muss nicht nur das Gelernte in eigenen Worten formuliert werden – dies ist besonders hilfreich bei mündlichen Prüfungen – es zeigt sich auch schnell, ob der Stoff sitzt oder ob es Lernlücken gibt. In einer Lerngruppe mit Kommilitonen kann man sich gegenseitig ausfragen, offene Fragen zur Sprache gebracht oder Tipps ausgetauscht werden.
Pause machen Manche Studenten können den ganzen Tag durch lernen. Aber für alle anderen gilt: Pro gelernte Stundeist eine Auszeit von 10 Minuten drinnen. Während dieser Pause sollte man sich entspannen. Schlechte Pausenbeschäftigungen sind surfen, fern sehen oder Videospiele. Denn die führen zu einer Reiz überflutung, die wie derum fürs Lernen hinderlich ist. Der Tag vor dem Tag Am Tag vor der Prüfung sollte nach Möglichkeit kein neuer Stoff gepaukt werden. Der Stoff sollte nur mehr wiederholt werden.
In vier Semestern in die Führungsetage MSc Marketing- und Verkaufsmanagement: Mit beruflicher Praxis zum akademischen Abschluss.
█hol hol dir einen von von█ █1.500 1.500 sommerjobs!█ sommerjobs!
Wussten Sie, dass der Lehrabschluss in Österreich die häufigste Basis für leitende Positionen und Selbstständigkeit ist? 39 Prozent aller Leitungspositionen in der Wirtschaft sind mit Lehrabsolventen besetzt. Damit die Lehre als eine der wichtigsten Ausbildungsschienen attraktiv bleibt, muss es auch Lehrabsolventen möglich sein, akademische Abschlüsse anzustreben. Genau dafür steht der akademische Lehrgang „MSc Marketing- und Verkaufsmanagement“. Berufsbegleitend zum Abschluss Produkte und Dienstleistungen wollen effizient an den Kunden gebracht werden. Gut ausgebildete Fachleute in Marketing und
Verkauf sind entsprechend gefragt. Der neue, betont praxisorientierte akademische Lehrgang bietet engagierten Verkaufsmitarbeitern die Chance,
Wolfgang Lang, MSc
Mit diesem Studium bin ich für Herausforderungen in den Bereichen Marketing und Verkauf bestens gerüstet. sich auf akademischem Niveau auf anspruchsvolle Leitungsfunktionen vorzubereiten. Auch ohne Matura: Der viersemestrige Lehrgang in Kooperation mit der FHWien der Wirt-
schaftskammer Wien lässt sich flexibel mit der Berufstätigkeit verbinden und unterstützt die Teilnehmer beim nachhaltigen Erweitern ihrer Kompetenzen in Richtung Führungsverantwortung. „Der Lehrgang „Marketing und Verkauf“ ergänzt das bestehende Wissen der Teilnehmer durch topaktuelle Kompetenzen, die (angehende) Führungskräfte gut gebrauchen können: Er vernetzt die Bereiche Marketing und Vertrieb, vermittelt Fähigkeiten in der Nutzung moderner Medien (digitale Kommunikation) und fördert die Social Skills der Teilnehmer“, erklärt Christian Konzett, im WIFI für die Durchführung des Lehrganges verantwortlich. Die Fachhochschule Wien der Wirtschaftskammer Wien stellt gleichzeitig sicher, dass die akademische Qualität bei der Vermittlung dieser wichtigen Fähigkeiten gesichert ANZEIGE bleibt.
Fact-Box MSc Marketing und Verkauf • Info-Abend: 8. 6. 2017, 18 Uhr, WIFI Dornbirn • Start Lehrgang: 28. 9. 2017 Persönliche Beratung: Margreth Amann 05572 3894-475 amann.margreth@vlbg.wifi.at
::█ werben Jetzt beERIALJOB█ █J st.at/F www.po █w
H WICHTIG IST,█ █WENN’S WIRKLICH █DANN LIEBER M MIT DER POST.█
Im vergangenen Jahr schlossen insgesamt 12 Vorarlberger den akademischen Lehrgang „Marketing- und Verkaufsmanagement“ ab. Foto: Wifi
Samstag, 8. April 2017
5
FH-/Uni-Guide
Ein guter Start ins Studentenleben Mit dem Studienbeginn ändert sich einiges. Die akademische Welt und der Campus sind ein eigenerKosmos, den es zu erforschen gilt. Nach der Matura ändert sich mit der Aufnahme eines Studiums vieles: Umzug in eine neue Stadt, eine neue Umgebung und die Studierenden müssen selbstständig werden. So ist der Studienbeginn für die meisten der Startschuss in einen neuen Lebensabschnitt. Wichtig ist – besonders am Anfang – sich Zeit zu lassen, die neue Umgebung und die Universität oder Fachhochschule erst einmal richtig kennenzulernen. Damit der nicht Vorlesungsb eginn einem Orientierungslauf gleicht ist es ratsam, sich schon vorab mit Lageplänen zu befassen. Es kann durchaus sein, dass große Universitäten auf mehrere Standorte verteilt sind. Ein Blick in das Gebäudeinnere lohnt sich vor Studien beginn ebenfalls. So verhindert man, dass man komplett verschwitzt und zu spät in die Vorlesung kommt. Orientierungswoche Die Orientierungswoche zu Studienbeginn kann hier auch Abhilfe schaffen. Übrigens: Diese Woche eignet sich auch perfekt, um neue Leute kennenzulernen. Die Orientierungswoche ist meist in einen offiziellen und einen spaßigen Teil unterteilt. Der erste Part mit den wichtigen Infos rund um die Studienorganisation
Doch diese sollte schnellstmöglich abgelegt werden, denn jeder Studierende wird sie brauchen. Hier kann man nicht nur in Büchern stöbern. Bibliotheken haben auch umfassende Zeitschriftensammlungen oder bieten Zugang zu großen digitalen und aktuellen Datenbanken für Hausund Abschlussarbeiten. Eine Einführung in die Bibliothek wird meist in der Einführungswoche gegeben – verbunden mit einem umfangreichen Rundgang. Bibliotheken informieren meist auch auf ihren Homepages oder mittels Aushängen, wenn Führungen stattfinden.
Keine Scheu vor der Bibliothek: Dort finden Studierende Infomaterial und einen ruhigen Platz zum Lernen. wird von der Hochschule bzw. der jeweiligen Fakultät durchgeführt. Hier gibt es meist erst eine offizielle Begrüßung, manchmal mit einer Stadtführung. Man nimmt an Führungen über den Campus und durch die Bibliothek teil, erhält Infos über Beratungsstellen und auch Tipps und Tricks für das Studentenleben. Der spaßigere Teil wird meist von den Fachschaften oder Stu-
dentenvertretungen organisiert. Hierzu gehören u. a. Welcome-Partys und Aktivitäten wie gemeinsame Essen, Kneipentouren etc. Vorlesungsplan Mit dem Bachelor- und Mastersystem gibt es zwar nicht mehr so viele Wahlmöglichkeiten, aber dennoch sollte man beim Erstellen seines Vorlesungsplans einige Dinge
beachten. So gibt es Studienrichtungen, die keinen festen Studienplan vorgeben. Es sind hier aber trotzdem bestimmte Ketten einzuhalten, damit Prüfungen gemacht werden dürfen. So kann es sein, dass in einem bestimmten Fach die Prüfung nicht abgelegt werden kann, solange ein anderes Fach nicht positiv abgeschlossen wurde. Bei der freien Wahlmöglichkeit ist es hilf-
reich, die Studienberatung aufzusuchen, um sich frühzeitig über die optimale Organisation des Studiums zu informieren. Andere Studien hingegen ordnen die Fächer schon den Semestern zu, sodass man gar nicht selber wählen muss. Hemmschwelle Bibliothek Zu Studienbeginn haben viele Scheu vor der Bibliothek.
Neuer Tagesablauf Anders als in der Schule ist der Tag für Studierende aufgebaut. Kaum ein Tag gleicht dem anderen. So kann es sein, dass man am Montag früh aufstehen muss und dafür am Dienstag der Tag erst am späteren Abend endet. Die Termine der Vorlesungen und Seminare sind sehr unterschiedlich und es ist wichtig, eine eigene Struktur zu finden. Die Dozenten kontrollieren in der Regel nicht, ob jemand vorbereitet ist oder seine Hausarbeiten erledigt hat. Sie legen großen Wert auf Selbstständigkeit. Durch die unterschiedlichen Tages abläufe ist es nicht einfach, Rituale zu entwickeln, doch sie sind für den Lernrhythmus notwendig. Je später die Umgewöhnung geschieht, desto schwieriger wird sie.
Universität Innsbruck Studieren an der Universität Innsbruck ist geprägt von der
Vielseitigkeit des Angebotes. An 16 Fakultäten
wählen
Studierende aus den Bereichen der Geistes- und Naturwissenschaften, Rechtswissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Theologie, Architektur und Technik. Neben Bachelor-, Diplom-, Lehramts- und Masterstudien, werden auch entsprechende PhD-Studien angeboten. Damit ergeben sich für fast
30.000 Studierende über 125 Möglichkeiten
für
wissenschaftliche Ausbildungen auf höchstem Niveau. Am 1. März hat bereits die
Anmeldung für einige Studien
begonnen. Alle Infos zur Zulassung werden auf der Homepage zur Verfügung gestellt. www.uibk.ac.at/studium/anmeldung-zulassung
Wir bauen Brücken in die Zukunft
www.uibk.ac.at
Samstag, 8. April 2017
6 FH-/Uni-Guide
Breites, internationales Studienangebot Die Universität Innsbruck ist der Standort für Hochschulbildung im Westen Österreichs. Mit einem breiten Studienangebot, ausgezeichneten Forscherinnen und Forschern sowie einem umfassenden Weiterbildungsangebot bildet die Innsbrucker Alma Mater die nächste Generation von Akademikerinnen und Akademikern aus. Studierende können an der Universität Innsbruck aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Studien wählen. Das Angebot umfasst mehr als 170 verschiedene Studienmöglichkeiten und Weiterbildungsprogramme. „Als Rektor der Universität Innsbruck ist es mir ein Anliegen, die Vielfalt der Wissenschaften zu erhalten und zu fördern. Ziel ist es auch, die Spitzenposition der Universität Innsbruck österreichweit und international zu halten und auszubauen“, betont Rektor Tilmann Märk. Die Studierenden profitieren in allen Ausbildungsphasen
von der forschungsgeleiteten Lehre an der Universität Innsbruck: Die Lehrveranstaltungen werden zum größten Teil von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern abgehalten, die mitten im Forschungsprozess stehen und ihre Erkenntnisse unmittelbar in den Unterricht einbringen. Die Weiterbildungsformate werden entlang der Bedürfnisse der Gesellschaft ausgerichtet. Internationale Ausrichtung Die Universität Innsbruck zählt zu den Hochschulen mit der stärksten internationalen Ausrichtung in Lehre und Forschung weltweit. Das zeigt unter anderem das Times Higher Education World University Ranking, das die Universität Innsbruck regelmäßig unter den internationalsten Universitäten auf der ganzen Welt reiht. Beispiele für die internationale Schwerpunktsetzung sind die beiden erfolgreichen Masterprogramme Erasmus Mundus Joint Master Program
Die Universität Innsbruck ist gut vernetzt und bietet auch Studien möglichkeiten an ausländischen Universitäten.
in Astrophysics und European Master in Classical Cultures. In beiden Studien wird großer Wert auf Kooperationen mit ausländischen Universitäten und somit auf internationale Vernetzung gelegt. Durch die Ausbildung an mehreren Universitäten bringen Absolven-
Dr. Tilmann Märk Rektor Universität Innsbruck
Es ist mir ein Anliegen, die Vielfalt der Wissen schaft zu erhalten und zu fördern sowie unsere Spitzenposition zu halten bzw. auszubauen.
Für einige Studien gibt es Aufnahmeverfahren vor der Zulassung. Wer im kommenden Studienjahr mit dem Studium dieser Fächer beginnen möchte, muss sich schon jetzt anmelden.
tinnen und Absolventen dieser Studienrichtungen wertvolle Erfahrungswerte mit, die bei der Berufswahl von entscheidendem Vorteil sein können.
Studierende auf leitende, planende, analysierende und beratende Tätigkeiten in Unternehmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft vorbereitet.
Fortschrittliche Studien Mit dem neuen MechatronikStudium wurde der Nerv der Zeit getroffen. Damit kommt die Universität Innsbruck gemeinsam mit der UMIT auch dem starken Interesse der in diesem Bereich tätigen Unternehmen in Westösterreich nach. Mit dem Bachelorstu dium Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus am Standort Landeck werden
Identität stiften Zur Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern hat die Universität Innsbruck mit der School of Education eine eigenständige Fakultät geschaffen. Mit dieser institutionellen Verankerung signalisiert die Universität, dass sie die Besten für den Lehrberuf gewinnen will. Das Lehramtsstudium für den Bereich der Sekundarstufe (Allgemein-
bildung) führt die Universität Innsbruck gemeinsam mit den anderen lehrerbildenden Hochschulen in Vorarlberg und Tirol durch. Das Bachelorstudium Islamische Religionspädagogik bietet erstmals in Westösterreich eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit der islamischen Religion und ihrer Rolle in der moder-
nen Gesellschaft und trägt damit zu einem fruchtbaren Austausch zwischen den Religionsgemeinschaften bei. Das Studium befähigt seine Absolventinnen und Absolventen für Berufsbilder in Bildung, Beratung und Seelsorge, außerdem qualifiziert es zur Erteilung des islamischen Religionsunterrichts an Volksschulen und Neuen Mittelschulen.
Registrieren nicht vergessen Auch im Studienjahr 2017/2018 können einige Studien nur nach vorheriger Registrierung begonnen werden. Näheres zu den Aufnahmemodalitäten unter: www.uibk.ac.at
Studieren im Ausland – das lohnt sich Auslandsaufenthalte während des Studiums bringen später in der Arbeitswelt viele Vorteile. Jedoch sollte man frühzeitig mit der Organisation beginnen, da Antragsfristen eingehalten werden müssen.
Selbst organisiert ins Ausland Wenn Studierende ihren Auslandsaufenthalt selbst organisieren wollen, sollten sie ebenfalls früh genug damit beginnen, Infos einzuholen. Sie müssen sich an der Uni ihrer Wahl über Aufnahme- und Zulassungskriterien erkundigen. Ebenso müssen sich die Studierenden bei ihrem Wohnsitzfinanzamt, der Studienbeihilfenbehörde und ihrer Krankenkassa erkundigen, welche Auswirkungen dieser Aufenthalt auf Beihilfen bzw. Versicherung haben wird. Sie sollten auch vorab mit ihrer Studienprogrammleitung besprechen, ob Lehrveranstaltungen, die sie im Ausland besucht haben, in Österreich anerkannt werden.
Auslandsaufenthalte während des Studiums bieten die Möglichkeit, für einige Zeit in einer völlig neuen Umgebung zu leben und in einer fremden Sprache eine fremde Kultur, ein anderes Bildungssystem und neue Leute kennenzulernen. Empfehlenswert ist heute ein Studium im Ausland besonders im Hinblick auf die Globalisierung: Fremdsprachenkenntnisse, Selbstständigkeit und Kommunikationsstärke werden am Arbeitsmarkt – vor allem von international agierenden Unternehmen – immer mehr zur Vor aussetzung. Doch wie gehen Studierende an das Projekt heran? Es gibt zwei Möglichkeiten, im Ausland zu studieren: Entweder selbst organisiert und „auf eigene Faust“ oder mittels Austauschprogramm. Austauschprogramm Die Möglichkeiten, für ein oder zwei Semester im Ausland zu studieren, sind groß. Dies erfordert von den Studenten noch mehr Engagement und Einsatzbereitschaft, als es während ihrer normalen Studienzeit bereits vorausgesetzt wird. Ein erfolgreiches Hochschulprogramm der Europäischen Union ist „Erasmus“. Mit diesem ist es Studierenden möglich, an einem drei- bis 12-monatigen Auslandsaufenthalt an einer Hochschule im europäischen
Ein Jahr Vorbereitungszeit Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein Auslandsaufenthalt gut organisiert werden muss. Der wesentlichste Grundsatz bei der Planung ist jedenfalls, früh genug damit zu beginnen und rechtzeitig alle Informa tionen einzuholen. Deshalb kann der Zeitraum zwischen dem erstmaligen Informieren und dem Kofferpacken bis zu einem Jahr betragen. Achtung: Manche Bewerbungsfristen
für einzelne Programme enden schon ein halbes Jahr vor dem geplanten Antritt des Auslandsaufenthaltes. Ein wichtiger Punkt ist auch die finanzielle Situation während der Zeit im Ausland. So kann bei einem vorübergehenden Auslandsaufenthalt die Familien- und die Studienbeihilfe auch im Ausland weiterbezogen werden. Zusätzlich erhält jeder Teilnehmer eine Förderung. Die Höhe dieser Förderung hängt vom Gastland ab. Was Interessierte bei einer Recherche nach einer geeigneten Partner-Universität nicht vergessen dürfen, sind die Studiengebühren. Teilnehmer des Erasmus-Programms haben hier einen Vorteil: Ihnen werden die Studiengebühren erlassen. Studierende mit Kindern und Studierende mit Behinderung können Sonderzulagen beantragen. Anlaufstelle Auslandsbüro Wichtige Anlaufstellen für Informationen rund um das Auslandsstudium sowie Stipendien und deren Voraussetzungen und Fristen sind die jeweiligen Auslandsbüros der Universitäten, der Pädagogi schen Hochschulen und der Fachhochschulen.
Daten und Fakten Für ein Auslandssemester ist eine frühzeitige Planung – bis zu einem Jahr davor – das Um und Auf. Ausland teilzunehmen. Voraussetzung ist, dass zumindest ein Jahr an einer Hochschule in Österreich studiert wurde und man EU-Bürger ist. Für jene Outgoings, die sich überlegen, das erste Studien-
semester direkt nach der Matura schon im Ausland zu verbringen, gibt es leider eine schlechte Nachricht. Die meisten Stipendien können erst ab dem 3. Semester beantragt werden. Dafür gibt es für das
Verfassen von Diplomarbeiten oder Dissertationen im Ausland eine Reihe von Fördermöglichkeiten, aber auch Laborarbeiten, Feldforschungen und Tätigkeiten in Archiven werden unterstützt.
Auswahl einiger Internetseiten, auf denen man sich infor mieren kann: www.studieren.at – Österreichs größtes Portal rund ums Studieren. www.grants.at – Die Stipendien- und Forschungsförderungs datenbank ermöglicht eine detaillierte Suche nach Stipendien (österreich- und weltweit). www.bildung.erasmusplus.at – Unter dem Reiter „Hochschul bildung“ Informationen zum Ablauf der Bewerbung, zum Vertrag mit der OeAD-GmbH, zur Höhe der Zuschüsse und ...
samstag, 8. April 2017
Anzeigen 7
Technik studieren an der FH Vorarlberg
Theresa Bischof, Absolventin Mechatronik – Maschinenbau
Die Ausstattung der technischen Labors an der FH Vorarlberg ist hervorragend und wir konnten sie jederzeit benützen.
(Zeitschrift Format) ✔ Studium mit hohem Praxisbezug ✔ Modernste technische Labors ✔ Innovative Lernmethoden ✔ Kleingruppen mit intensiver Betreuung ✔ Beste Vernetzung mit regionalen Unternehmen
Information und Beratung: Infoabend an der FH Vorarlberg 25. April, 17–20 Uhr FH Vorarlberg, Hochschulstraße 1, Dornbirn
Technik ist der größte Studienbereich an der FH Vorarlberg. Und nicht nur das: Die technischen Studiengänge haben österreichweit und international die Nase vorn – sowohl in der Bewertung der AbsolventInnen als auch im größten Hochschulranking. Wer an der FH Vorarlberg Technik studiert, ist privilegiert. Zum einen stehen den Studierenden exzellent ausgestattete Labors zur Verfügung – 24 Stunden 7 Tage die Woche. Zum anderen erhalten sie bei einem Betreuungsschlüssel von 1:12 eine intensive und persönliche Betreuung durch die DozentInnen. Darüber hinaus ist die Hochschule in allen Studiengängen sehr gut mit regionalen Unternehmen vernetzt. Das führt dazu, dass die Studierenden sehr praxisbezogen lernen und im Rahmen ihres Studiums
Beste österreichische FH im Bereich Technik:
Anmeldung: infoabend@fhv.at www.fhv.at
Technische Studiengänge der FH Vorarlberg: BACHELOR ∙ Mechatronik, Vollzeit und berufsbegleitend ∙ Maschinenbau – Mechatronik ∙ Informatik – Software and Information Engineering ∙ Elektrotechnik Dual ∙ Wirtschaftsingenieurwesen, berufsbegleitend
MASTER ∙ Mechtronics ∙ Informatik ∙ Energietechnik und Energiewirtschaft, berufsbegleitend Die technischen Labors sind auf höchstem Niveau eingerichtet und stehen Studierenden und teilweise auch IngenieurInnen aus der Industrie offen.
an realen Aufgaben von Unternehmen arbeiten können. Top-Platzierungen Die konstant hohe Qualität der technischen Studiengänge der FH Vorarlberg wird im größten Hochschulranking des deutschsprachigen Raums, dem CHERanking immer wieder bestätig. So wurde der Bachelor-Studiengang Mechatronik als bester FH Mechatronik-Studiengang in Österreich bewertet und der Bachelor-Studiengang Informatik landete unter den drei Besten in Österreich. Eben-
so zeigen Auszeichnungen von Studierenden und Projekten, wie erfolgreich FH Studierende im nationalen und internationalen Vergleich sind. 2016 waren sowohl im Bachelor als auch im Master Mechatronik Studierende der FH Vorarlberg die GewinnerInnen der jährlichen Auszeichnungen der österreichischen MechatronikPlattform. 2015 erhielt die Präsentation einer studentischen Abschlussarbeit bei der Photonics West in San Francisco die Auszeichnung als bestes Students-Poster. Das Vorarlber-
ger Forschungsduo setzte sich dabei gegen StudentInnen renommierter Hochschulen
Daniel Frick, Student Elektrotechnik Dual
Die Unterstützung durch die Dozentinnen und Dozenten ist an der FH Vorarlberg einfach super.
aus Asien, Europa und den USA durch. Mit Forschung vernetzt Die Ausbildung in den technischen Studiengängen erfolgt in enger Verzahnung mit den Forschungszentren Mikrotechnik, Nutzerzentrierte Technologien, Prozess und Produkt Engineering und Energie. Studium und Forschung gehen an der FH Vorarlberg Hand in Hand. Die Studierenden können sich in diesem forschungsstarken Umfeld absolutes TopKnow-how aneignen.
Anna Fink, Studentin Informatik – Software and Information Engineering
Im Studium an der FH Vorarlberg wird vieles aus der Theorie auch praktisch umgesetzt. Bei Fragen kann man sich immer an die Lehrenden wenden.
FH Infoabend 25. April, von 17—20 Uhr Sie erfahren alles über:
PROGRAMM 17.00 —20.00 Uhr Information und Beratung zu allen Studiengängen
1. verschiedenen Studienmöglichkeiten 2. wie sich das jeweilige Studium aufbaut 3. verschiedene Zugangsmöglichkeiten und -voraussetzungen 4. Aufnahmeverfahren und Reihungstest 5. Karrierechancen nach dem Studium
17.30 Uhr Präsentation zum Aufnahmeverfahren — insbesondere zum Reihungstest und zu Zusatzprüfungen 18.00 Uhr Präsentation u Bachelor und Master Informatik u Master Energietechnik und Energiewirtschaft mit Laborführung u Campusführung mit Gestaltungslabors 18.30 Uhr Präsentation u Bachelor und Master Soziale Arbeit u »Frage & Antwort«—Runde zu Mechatronik und Mechatronik/Maschinenbau mit Laborführung 19.00 Uhr Präsentation u Bachelor und Master Betriebswirtschaft u Bachelor und Master InterMedia
Anmeldung bitte an infoabend@fhv.at
www.fhv.at
Samstag, 8. April 2017
8 FH-/Uni-Guide
Studium in Dornbirn, Praxis in Schruns Elektrotechnik Dual: Maßgeschneiderte Ausbildung gegen Fachkräftemangel. Daniel Frick kombiniert ein Studium an der FH Vorarlberg mit einer praktischen Ausbildung bei der Firma Gantner Electronic. Die Firma Gantner Electronic in Schruns gilt als Pionier in der berührungslosen elektronischen Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Pionier war Gantner auch, als 2014 der erste duale Studiengang an der FH Vorarlberg startete. „Wir sind ein Hightechunternehmen und brauchen hoch qualifizierte technische Fachkräfte“, erklärt Elmar Hartmann, Geschäftsführer von Gantner Electronic. „Deshalb stand für uns fest, dass wir auch selbst einen Beitrag leisten wollen, um junge Leute für ein Technikstudium in Vorarlberg zu gewinnen.“ Geteilte Ausbildung Schon bei der Konzeption des neuen Studiengangs „Elektrotechnik Dual“ war Gantner Electronic mit dabei: „Gemeinsam mit der FH Vorarlberg und anderen Unternehmen haben wir uns genau angeschaut, was ist wichtiges Theoriewissen und was ist in der Praxis wichtig.“ Entstanden ist ein Studienmodell, das
Wissenswertes Gantner Electronic GmbH Montafoner Straße 8 6780 Schruns www.gantner.com
die akademische und praktische Ausbildung miteinander verbindet. D. h. „Elektrotechnik Dual“ kombiniert ein Studium an der FH Vorarlberg mit einer praktischen Ausbildung in einem Partnerunternehmen. Dabei übernehmen sowohl die FH Vorarlberg als auch das jeweilige Unternehmen Teile der Ausbildung. Für die Studierenden bedeutet das: Sie sind abwechselnd für
wisser Betreuungsaufwand ist also schon gegeben.“ Da Daniel Frick nicht permanent im Unternehmen ist, kann er nicht so einfach termingebundene Projekte für Kunden übernehmen. Das sieht Georg Gantner nicht als Manko: „Wir haben dadurch die Möglichkeit, Innovationsprojekte umzusetzen, für die andere Mitarbeiter aufgrund der vollen Auftragslage keine Zeit finden.“
Elmar Hartmann Geschäftsführer Gantner Electronic GmbH
Als Hightechunternehmen benötigen wir hoch qualifizierte technische Fachkräfte. Deshalb wollen wir mit dem dualen Studium einen Beitrag leisten, um junge Leute für ein Technikstudium in Vorarlberg zu gewinnen. drei Monate an der Hoch schule und für drei Monate im Unternehmen. Zu Beginn Grundlagenwissen Zu Beginn des Studiums bekommen die Studierenden ein fundiertes Grundlagenwissen vermittelt. Deshalb sind die ersten beiden Semester ganzheitlich an der FH Vorarlberg. Anschließend wechseln sich
Elektrotechnik-Dual-Student Daniel Frick mit seinem Betreuer Georg Gantner. Studien- und Praxisphasen ab. Ab diesem Zeitpunkt beziehen die Studierenden ein monat liches Gehalt vom Unternehmen. Für Daniel Frick war dies einer der Gründe, warum er Elektrotechnik Dual studiert: „Ich habe vorher schon gearbeitet und hatte eine eigene Wohnung und ein Auto. Deshalb war ein Vollzeitstudium für mich nicht mehr machbar.“ Heute ist er sehr froh darüber, dass er dual studiert und bei Gantner Electronic angestellt ist: „So kann ich das in der Theorie Gelernte gleich
praktisch umsetzen. Dadurch festigt sich das Wissen und man weiß auch, warum man etwas gelernt hat.“ Projektarbeit für Dualstudent Wenn Daniel Frick bei Gantner arbeitet, sind die Projekte im Vorfeld mit der FH Vorarlberg abgestimmt. „Diese Abstimmung ist sehr gut organisiert und daher kein großer Aufwand“, erklärt Georg Gantner. „Darüber hinaus muss natürlich ein Arbeitsplatz eingerichtet werden und es braucht eine fachliche Betreuung. Dazu
sind in den einzelnen Themenfeldern und Aufgabenbereichen die jeweiligen Spezialisten eingebunden. Ein ge-
Festanstellung in Aussicht Für Daniel Frick endet im Frühjahr sein Studium und einer Festanstellung bei Gantner Electronic steht nichts im Wege. „Wir hatten ja so etwas wie ein ‚dreijähriges Schnuppern‘ und wissen genau, dass die Zusammenarbeit gut passt“, ist Georg Gantner, Leiter der Hardwareentwicklung, überzeugt. Aufgrund der guten Erfahrungen möchte Gantner Electronic auch in Zukunft wieder einen bzw. eine Elektrotechnik-Dual-Studierende(n) aufnehmen. „Für mich ist es ein Erfolgsmodell. Ich hätte mir gewünscht, dass es das schon zu meiner Ausbildungszeit gegeben hätte“, so Georg Gantner.
Studium Elektrotechnik Dual Kontakt für StudienbewerberInnen: Bernadette Auer T +43 5572 792 5800, elektrotechnik-dual@fhv.at www.fhv.at/etdual Infoabend zu allen Studiengängen 25. April, 17–20 Uhr FH Vorarlberg, Dornbirn Anmeldung: infoabend@fhv.at www.fhv.at
Im Rollstuhl erfolgreich Mit dem WIFI zum zum Studienabschluss akademischen Abschluss Durch die zeitliche sowie örtliche Flexibilität schafft ein Fernstudium die besten Vor aussetzungen, um Beruf, Fa milie und Studium optimal zu verbinden – individuelle Betreuung inklusive. Christoph Dobler leidet an der Muskeldystrophie des Typs Duchenne. Seit Kindesalter werden nach und nach seine Muskeln geschwächt und er sitzt seit seinem 10. Lebensjahr im Rollstuhl. Um seinen fahrbaren Untersatz zu bedienen hat der heute 31-Jährige ergonomische Sensoren und eine grafische Benutzeroberfläche für den Computerbildschirm selbst entwickelt und programmiert. Sein Wissen erlernte er im Bachelorstudiengang Informatik, zu welchem sich Dobler 2008 an der FernUniversität in Hagen eingeschrieben hat. Klausuren und mündliche Videoprüfungen legte der Student am Zentrum für Fernstudien Bregenz ab und auch die individuelle Betreuung während des Studiums erfolgte durch BetreuerInnen des Standortes in der Bodenseeregion. Der Prototyp „μ-Force Control“ von Dobler ist nun seit eineinhalb Jahren einsatzfähig. „Das System ermöglicht mir wieder die vollständige sowie problemlose Kontrolle meines Rollstuhls. Vor allem gibt es mir wertvolle Lebensqualität zurück“, sagt Chris toph Dobler.
Das WIFI bietet eine breite Palette an Master- und Universitätslehrgängen – auch für Personen mit Lehrabschluss und ohne Matura. Bestand unser Bildungssystem sehr lange aus eigenständigen Teilbereichen, lautet heute das Schlagwort Durchlässigkeit der Bildungssysteme. „Mit unseren
Dr. Thomas Wachter Institutsleiter WIFI Vorarlberg
Christoph Dobler und Studienkollege Jens-Christian Dobbert bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Information in Klagenfurt. Zentrum für Fernstudien Bregenz Das Zentrum für Fernstudien Österreich der Johannes Kepler Universität in Linz betreut seit mehr als zwanzig Jahren Studierende der FernUniversität in Hagen. An sechs Stu dienzentren werden aktuell über 3000 Studierende betreut. Einer dieser Standorte ist das Zentrum für Fernstudien Bregenz. Hier wird mit zwei Universitäten ein vielfältiges Fernstudienangebot und damit eine moderne Alternative zu den Präsenzhochschulen angeboten. Die FernUniversität Hagen bietet international anerkannte Bachelor-,
Master- und Doktoratsstudien, welche auch ohne Matura mit entsprechender beruflicher Qualifikation absolviert werden können, speziell für die Anforderungen von Berufs tätigen. „Mittels innovativer Lehr- und Lernkonzepte auf Basis neuester Informationstechnik können 90 Prozent des Studiums zeitlich und örtlich flexibel eingeteilt werden“, sagt Evelyn Mörth, Leiterin des Zentrums für Fernstudien Bregenz. Die Einschreibung für das Wintersemester läuft vom 1. 6. bis 31. 7. Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin unter www.fernstudien.at/bregenz
Mit unseren akademischen Ausbildungen geben wir Fachkräften die Chance, sich entsprechend ihrer Talente zu bilden und ein Studium zu absolvieren. akademischen Ausbildungen geben wir Fachkräften die Chance, sich entsprechend ihrer Talente zu bilden und ein Studium zu absolvieren – egal, ob sie Matura gemacht haben oder über sonstige Zulassungsvoraussetzungen verfügen. So werden Bildungswege durch-
lässig und die Lehre als Fachkräfteschmiede des Landes gewinnt in Zeiten des Trends zu höheren Abschlüssen wieder an Attraktivität“, erklärt WIFI-Institutsleiter Dr. Thomas Wachter. Studieren ohne Matura Alle WIFI-Lehrgänge verbinden branchenübergreifende, umfassende Management-
Skills mit praxisorientierten Trainings. Die Teilnehmer erwerben sich Know-how für ihren Beruf und mitunter einen Masterabschluss an einer Universität gleich dazu. Die Lehrgänge sind so konzipiert, dass sie neben der Berufstätigkeit absolviert werden können. Teilnahmebedingung: qualifizierte, mehrjährige Berufspraxis.
Akademische Lehrgänge im Überblick Marketing & Verkauf: • MSc Marketing- und Verkaufsmanagement Info-Abend: 8. 6. 2017, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: 29. 9. 2017 Beratung: Christian Konzett, T 05572 3894-477 Betriebswirtschaft: • MSc Bilanzbuchhaltung Info-Abend: 27. 9. 2017 Beratung: Christian Konzett, T 05572 3894-477 • Business Manager MSc Starttermin: Frühjahr 2018 Beratung: Barbara Mathis, T 05572 3894-461 • Personalmanagement, Führung und Organisation MSc auf Anfrage Beratung: Marzellina Feurstein, T 05572 3894-459 IT-Informationstechnologie: • MSc Management in Information and Business Technologies Start Lehrgang: Frühjahr 2018 Beratung: Thomas Giselbrecht, T 05572 3894-470 Technik: • Industrial Engineering Info-Abend: 12. 6. 2018, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: Herbst 2018 Beratung: Ingrid Rehm, T 05572 3894-453
Samstag, 8. April 2017
9
FH-/Uni-Guide
Wie und wo willst du wohnen? Auf StudienanfängerInnen warten spannende Zeiten. Haben sie nämlich erst einmal ihre Zusage für einen Studienplatz bekommen, geht es nahtlos weiter. Vorbereitungen für einen möglichen Umzug in eine neue Stadt müssen getroffen werden – oder bleibt man doch zu Hause wohnen? Mit der Zusage für einen Studienplatz ist die erste Hürde gemeistert. Doch damit geht die Arbeit erst richtig los. Führt der Weg in eine andere Stadt, wird die Suche nach einer Wohnmöglichkeit an erster Stelle stehen. Einfach daheim bleiben Wie und wo soll und will ich wohnen? Wohl eine der bedeutendsten Fragen, die sich künftige StudentInnen stellen. Sollte das Studium in der Stadt geplant sein, in der man bereits wohnt, lohnt sich die Überlegung, ob man über-
Wer alleine wohnt, profitiert von Ruhe und Privatsphäre.
haupt von zu Hause ausziehen will. Im Grunde besteht dazu keine Notwendigkeit. Das zeigen auch die Zahlen von Statistik Austria, wonach 70 Prozent der 20- bis 24-jährigen Männer und 56 Prozent der gleichaltrigen Frauen noch bei den Eltern leben. Viele bleiben auch nach Abschluss des Studiums oder der Ausbildung zu Hause. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man hat keine zusätzlichen Kosten für Miete, Essen und Trinken und mit etwas Glück liegt auch die Wäsche immer wieder sauber im Zimmer. Aber natürlich gibt es auch Nachteile, wie eine fehlende hundertprozentige Privatsphäre oder ein Mangel an Selbstständigkeit, die in diesem Fall vermutlich nicht so stark entwickelt werden kann. Eine Wohnung für sich allein Entscheidet man sich also aus dem einen oder anderen Grund dafür, von zu Hause auszuziehen oder geht man für das Studium sowieso in eine andere Stadt, steht man vor der Entscheidung, wie man künftig leben möchte. Für die meisten StudentInnen fällt die Wahl zwischen eigener Wohnung, einer Wohngemeinschaft oder dem Studentenwohnheim. Die Antwort darauf, welche Form für einen selbst die richtige ist, hat zum einen mit den finanziellen Möglichkeiten zu tun, zum anderen mit den Ansprüchen, die man an die „vier Wände“ stellt. Während man in einer eigenen
Wenn man zeitgleich mit SchulfreundInnen in eine neue Stadt zieht, kann es sich anbieten, gemeinsam eine WG zu gründen. Wohnung natürlich mehr Ruhe und Privatsphäre hat, lernt man dagegen vielleicht nicht so viele Leute kennen bzw. ist manchmal einsam. Was zudem zu beachten ist: Wer eine eigene Wohnung möchte, sollte vor allem in den großen Studienstädten frühzeitig mit der Suche anfangen. Zum Start des Semesters sind zahlreiche StudienanfängerInnen auf der Jagd nach Unterkünften. Es lohnt sich also, eventuell einen Monat früher einzuziehen oder zumindest zu mieten. Gleich Anschluss finden Die wahrscheinlich typischste Wohnform für StudentInnen
ist die Wohngemeinschaft. Das gemeinschaftliche Mieten einer großen Wohnung spart Geld, angefangen bei der Miete über die Kosten für Strom bis hin zu Wasser oder Internet. Ist man auf der Suche nach einer WG gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten: entweder bewirbt man sich bei einer bestehenden WG als neuer Mitbewohner oder man gründet eine eigene. Diese Variante kann sich unter Umständen lohnen, wenn man mit SchulfreundInnen gleichzeitig in die neue Stadt zieht. So entfällt das Vorstellen bei vielen WGs und man weiß einfach, mit wem man zusam-
menzieht. Jedoch sollte man hierbei nicht außer Acht lassen, dass es auch passieren kann, dass einige Eigenschaften der FreundInnen in einer Wohngemeinschaft plötzliche negativ auffallen. Es gilt also abzuwägen, ob man mit den entsprechenden Personen zusammenleben kann und will oder mit Blick auf die Freundschaft doch lieber getrennte WGs wählt. In diesem Fall und auch wenn man alleine in eine fremde Stadt zieht, empfiehlt es sich, nach bestehenden WGs zu suchen. So findet man nicht nur schneller Anschluss, man hat auch gleich neue Leute um sich.
Start im Wohnheim Mit die beliebteste und zudem günstige Unterkunft ist das Studentenwohnheim. Wie in einer WG findet man auch hier sofort Anschluss an andere StudentInnen sowie Hilfe beim Zurechtfinden zu Studienbeginn. Um einen Heimplatz zu bekommen, muss man nachweisen, dass man studiert. Manche Heime verlangen auch den Nachweis der sozialen Bedürftigkeit oder bevorzugen Studierende aus bestimmten Bundesländern. Über die Aufnahmebedingungen sollte man sich daher frühzeitig im jeweiligen Wohnheim informieren.
Beste Zukunftsaussichten dank Systemtechnik-Studium Durch die Digitalisierung und Vernetzung von autonomen und automatisierten Maschinen, Robotern, Systemen und Ressourcen werden sich ungeahnte Möglichkeiten in Beruf und Freizeit eröffnen. Das „Internet of Things IoT“ ist bereits Realität. Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet mit ihrem interdisziplinären Studienmodel und ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit optimale Voraussetzungen, um beruflich für die digitale Zukunft gerüstet zu sein, mehr noch, sie mit zu gestalten. Absolventen des Ingenieurstudiums mit Abschluss « Bachelor of Science FHO in Systemtechnik » sind auch optimal darauf vorbereitet, komplexe Systeme und Prozesse zu beherrschen. Massgeschneidertes Studium Flexibilität wird im Systemtechnik-Studium gross geschrieben,
angehende Ingenieure und Ingenieurinnen können in Vollzeit oder berufsbegleitend studieren. Nachdem die Studierenden im NTB Campus Buchs, im NTB Studienzentrum St. Gallen oder am NTB-Standort Chur (Kooperationspartner HTW Chur) erste Ingenieurgrundlagen erworben haben, vertiefen sie ihre Kenntnisse in einer der folgenden Systemtechnik-Studienrichtungen. Sie werden so zu Spezialisten mit Generalisten-Wissen.
leuchtungssyteme, optische Telekommunikation bis hin zum Laser in Medizintechnik oder Materialbearbeitung: genauso weit gefächert wie die Einsatzgebiete photonischer Systeme sind auch die späteren Berufsfelder.
werfen und Realisieren komplexer eingebetteter Systeme mit parallelen Abläufen, harten Echtzeitanforderungen und spezifischer Hardwareentwicklung bis hin zu vernetzten Software-Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen.
Ingenieurinformatik An der Schnittstelle zwischen der Informatik und den Ingenieurwissenschaften reicht das Aufgabenspektrum vom Ent-
Mikrotechnik Das Studium der kleinsten Teile bietet grosse Möglichkeiten. Absolventen sind spezialisiert auf Herstellungsmethoden
kleinster Systembauteile, wie sie für Mobiltelefone, in Autosteuerungen, in der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrt, der industriellen Fertigung und in der alltäglichen Technik verwendet werden. Elektronik / Regelungstechnik Studieren von Analoger und digitaler Schaltungstechnik, Leistungselektronik sowie Design elektronischer Schaltungen, hochintegrierte Bau-
teile wie FPGAs, Mikrocontroller programmieren und Sensorsysteme bauen. Und vieles mehr. Informations- und Kommunikationssysteme IKS Hier dreht sich alles um praxisorientierte Softwareentwicklung mit Fokus Web und mobile Applikationen sowie Kommunikationstechnik mit Fokus Internet und IP-basierte UnterANZEIGE nehmensnetze.
Maschinenbau Am Puls der Zeit: mit Themen aus dem Maschinenbau, zusammen mit dem Grundlagenwissen in Elektronik und Informatik, sind Absolventen für klassische Maschinenbau- wie auch für interdisziplinäre Aufgaben hervorragend vorbereitet. Photonik Vom fahrerlosen Automobil über bewegungsgesteuerte Videogames, intelligente Be-
Unterricht und Projektarbeiten finden an der NTB in modern ausgestatteten Labors statt.
In ngenieurstudium Bachelor of cience FHO in Systemtechnik Sc Studienrichtungen Vollzeit oder berufsbegleitend
– Maschinenbau – Photonik NEU – Mikrotechnik – Elektronik und Regelungstechnik – Ingenieurinformatik – Informations- und Kommunikationssysteme
JETZT EN LD ANME b.ch nt w w w.
Fotos: NTB
Samstag, 8. April 2017
10 FH-/Uni-Guide
Begabungen fördern und fordern An der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg läuft derzeit das Anmeldeverfahren für das kommende Studienjahr. Rektor Gernot Brauchle zum Beruf des Lehrers und den Studienmöglichkeiten im Verbund LehrerInnenbildung West. Was macht einen guten Lehrer, eine gute Lehrerin aus? „Echtes Lernen findet nur dort statt, wo eine echte Beziehung besteht.“ Von Lehrern, die man nicht mag, lernt man nichts! Ein guter Pädagoge baut Beziehungen auf – auch zu jenen Kindern, die schwierig sind. Gute Pädagogen sind damit auch ein bisschen Schauspieler, die allen Kindern vermitteln können, dass sie wichtig sind. Stellen Sie sich vor, wie unsere Welt aussehen könnte, wenn sie voller Kinder wäre, die keine Angst hätten, Risiken einzugehen und keine Angst haben, selbstständig zu denken, weil sie wenigstens einen Helden haben, der an sie glaubt? Kinder brauchen so einen Hel-
den, einen Erwachsenen, der nicht aufhört, an sie zu glauben, der um die Kraft menschlicher Beziehungen weiß und sie immer wieder dazu ermutigt, das Beste aus sich herauszuholen. Wie weiß man, ob man die richtigen Voraussetzungen für den Beruf des Lehrers/ der Lehrerin mitbringt? Wir bieten jungen Menschen die Möglichkeit, sich zuerst einmal selbst zu testen, ob sie für den Lehrerberuf geeignet sind. Dieser Test ist kostenlos und sie können ihn jederzeit von zu Hause aus einfach im Internet durchführen. Das Ergebnis, das nur die Person selbst sieht, soll die Personen bei der Entscheidung für den Lehrerberuf unterstützen. Die Anmeldung zu diesem Test ist auf unserer Homepage. Eine Anmeldung zum Aufnahmeverfahren ist nur noch bis 15. Mai möglich. Welche Fächer können in Vorarlberg studiert werden?
Eine Aufgabe von Lehrern und Lehrerinnen ist es, Talente und Begabungen zu fördern und zu fordern.
Die Praxis spielt im Lehramtsstudium neben den wissenschaftlich fundierten Kompetenzen eine wichtige Rolle. Die PH Vorarlberg bietet derzeit das Primarstufenstudium an. Das Sekundarstufenstudium wird im Verbund angeboten, wobei man am Standort Feldkirch die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Bewegung und Sport, Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung sowie die Bildungswissenschaftlichen Grundlagen studieren kann. Für das nächste Jahr ist ein weiteres Fach geplant. Was sind Gründe, weshalb sich junge Menschen für den Lehrberuf entscheiden? Die Gründe für den Lehrerberuf sind vielfältig. Sie beginnen beim Interesse für bestimmte Fächer, liegen in der kreativen und spannenden
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, aber auch in der späteren wissenschaftlichen Forschung im Praxisfeld der Schule. Der Beruf der Lehrerin oder des Lehrers wird enorm an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen und ist jetzt schon ein Beruf, der unglaublich nachgefragt ist. Was ist Ihre Vorstellung einer guten Schule? Das wichtigste Ziel wird sein, die Benachteiligungen, die manche Kinder „mitbringen“ – wie beispielsweise die finanziellen Möglichkeiten einer Familie, die Sprachbeherrschung oder die unterschiedlichen Unterstützungsmöglichkeiten, wenn Kinder in der Schule Schwierigkeiten haben
– in der Schule auszugleichen und somit mehr Chancen
Univ.-Doz. Dr. Gernot Brauchlen Rektor PH Vorarlberg
Ein guter Pädagoge baut Beziehungen auf – auch zu jenen Kindern, die schwierig sind. Er vermittelt jedem Kind, dass es wichtig ist. gerechtigkeit herzustellen. Gleichzeitig müssen Bega-
bungen und Talente gefordert und gefördert werden. Wenn wir ein besseres Bildungssystem wollen, brauchen wir also einen hohen Standard im Bereich der Chancengerechtigkeit, wir müssen unbedingt sicherstellen, dass die Bildungsstandards erreicht werden und keine Jugendlichen mehr die Schule abbrechen. Ein bedeutsamer Schritt dazu ist einerseits die Schaffung von Ganztagsangeboten und Qualitätsanreizen für Schulen, andererseits aber auch eine besondere Unterstützung für Schulen in Problemlagen. Dass diese und weitere Maßnahmen tatsächlich nachhaltige Veränderungen bewirken können, zeigen etliche namhafte Studien.
Kosten für ein Studium in Österreich Ein zentrales Thema während der Studienzeit sind die Kosten. Die monatlichen Ausgaben sind zwar von vielen Faktoren abhängig, aber womit man ungefähr rechnen muss, zeigt dieser Überblick.
richt und wenn man beim wöchentlichen Lebensmitteleinkauf etwas die Augen nach Angeboten offen hält, abends hauptsächlich zu Hause kocht, sollte dieser Betrag ausreichen.
Die monatlichen Studienkosten sind davon abhängig, wo und was man studiert und wie hoch der persönliche Lebensstandard ist. Aber grundsätzlich setzen sich die Kosten aus folgenden Faktoren zusammen: • Wohnen • Essen und Trinken • Kosten für Bücher und Lern material • Studien- und ÖH-Beitrag • Kleidung, Freizeitgestaltung • weitere Kosten
Bücher und Lernmaterial Wer studieren möchte, braucht das nötige Lernmaterial. Die Kosten für Bücher und Lernmaterial variieren je nach Studienfach und Stu dieninhalten. Studierende von sprach- und literaturwissenschaftlichen Fächern müssen mit zusätzlichen Kosten für Wörterbücher rechnen. Bei naturwissenschaftlichen Fächern können Kosten für Labormaterialien dazukommen. Mit den Kosten für Skripten und Kopien beläuft sich dieser Betrag auf etwa 200 bis 250 Euro pro Semester.
Wohnen Wer während seines Studiums zu Hause wohnen bleiben kann, spart sich damit den größten Batzen Geld. Die anderen müssen pro Monat etwa 200 bis 400 Euro für Miete und Betriebskosten je nach Studienort und Wohnform (Wohngemeinschaft, Studentenwohnheim oder eigene Wohnung) ausgeben. Verpflegung Die Kosten für die Verpflegung liegen in etwa bei 250 Euro pro Monat. In der Mensa berappt man ca. 3–5 Euro für ein Ge-
Studien- und ÖH-Beitrag Österreichische Studierende sowie Studierende aus der EU müssen an den staatlichen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen den Studienbeitrag in Höhe von 363,36 Euro pro Halbjahr nicht bezahlen. Dies gilt, sofern sie das Studium in der Regelstudienzeit absolvieren. Alle, die ihr Studium jedoch um mehr als zwei Toleranzsemester überschreiten, werden zur Kasse gebeten. Ebenfalls fällig
wird dieser Betrag an den meisten Fachhochschulen in Österreich. Im Gegensatz zu den Universitäten dürfen Fachhochschulen selbst bestimmen, ob sie den Studienbeitrag erheben wollen oder nicht. Die privaten Hochschulen können darüber hinaus die Höhe der Studiengebühren selbst bestimmen. Von 360 Euro bis mehrere Tausend Euro pro Semester ist alles möglich. Der ÖH-Beitrag (Österreichische HochschülerInnenschaft) wird an jeder Hochschule fällig. Dieser beträgt derzeit 19,20 Euro pro Semester. Im ÖH-Beitrag ist unter anderem auch eine Unfallund Haftpflichtversicherung enthalten. Kleidung, Freizeitgestaltung Studierende dürfen bei ihrer Kostenplanung auch nicht auf Kosten für Kleidung und diverse Freizeitaktivitäten wie Hobby, Restaurant, Kino, Konzerte, Party usw. vergessen. Die Höhe hängt aber von den persönlichen Ansprüchen ab. Diverse Geschenke, ein neuer Laptop oder ein Sommer urlaub, sollten ebenfalls in die Kostenaufstellung miteinfließen und vielleicht sollte man noch ein kleines Geldpolster ansparen, damit man für weitere Eventualitäten gewappnet ist?
Auf Studierende kommen Kosten wie z. B. für Lebensmittel und Lernmaterialien zu.
Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt und Patrizia Gunz Bilder: APA/Georg Hochmuth, Christoph Dobler, FH Vorarlberg, PH Vorarlberg/Alexandra Serra, Shutterstock, Universität Innsbruck, Zentrum für Fernstudien Österreich Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
samstag, 8. april 2017
Anzeigen 11
Das flexible Studentenkonto Studentenkonto bei der Hypo Landesbank Vorarlberg eröffnen und 30-Euro-Gutschein kassieren. Das Studentenkonto der Hyperworld, dem Jugendbanking der Hypo Landesbank Vorarlberg, ist bis zum 26. Lebensjahr kostenlos – inklusive Bankomatkarte, Online Banking, App und vielem mehr. Übrigens: auch wer neben seinem Job berufsbegleitend studiert, kommt bis zum 26. Lebensjahr in den Genuss des kostenlosen Gehaltskontos der Hyperworld. Ein Stück „Ländle“ in den Hochschulstädten Alle Filialen der Hypo Landesbank Vorarlberg sind mit-
Melanie Oberndorfer Jugend- und Privatkundenberaterin Hypo Bank Hard
Neben der finanziellen Unterstützung stehen wir den Studentinnen und Studenten jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite. einander vernetzt. Das heißt: Alles, was mit Konto, Sparbuch und Co. zusammenhängt, kann in jeder Filiale ganz einfach und schnell durchgeführt
werden. Nicht nur in Vorarlberg, sondern auch in den Hochschulstädten Wien, Wels und Graz. So profitieren auch Vorarlberger Studentinnen und Studenten von der persönlichen Beratung vor Ort. Banking – überall und jederzeit! Ob im Ländle, in Paris oder in New York: Mit der Hypo Mobile Banking App und dem Online Banking erledigen mobile Studentinnen und Studenten ihre Finanzgeschäfte wann und wo sie möchten. Übrigens: Sowohl Mobile App als auch Online Banking wurden erneuert. Viele neue und verbesserte Funktionen ermöglichen den Studierenden ein einfaches, schnelles und
Für alle, die lieber online shoppen, verschenken wir alternativ einen Amazon-Gutschein im Wert von 30 Euro. Damit Spaß und Freizeit neben der Lernerei nicht zu kurz kommen, bietet das Studentenkonto der Hyperworld zahlreiche Ermäßigungen an, z. B. fürs Kino und beim Shoppen.
Ein Stück Vorarlberg in Wien – auch für Studentinnen und Studenten. vor allem sicheres Banking. So können sie jederzeit und überall auf ihre Konten zugreifen, Zahlungsaufträge im In- und Ausland erledigen, Daueraufträge verwalten, Depots abfragen oder mit Wertpapieren handeln.
Eröffnungsgeschenk und viele weitere Vorteile Zur Kontoeröffnung gibt es einen 30-Euro-ÖBB-Gutschein, also die Anzahlung für das Urlaubsticket oder für die nächste Heimreise mit der Bahn geschenkt.
Ermäßigte Festivaltickets Auch dieses Jahr bekommen Hyperworld-Kunden ihren Festivalpass in allen Filialen der Hypo Vorarlberg um 7 Euro günstiger. HyperworldNeukunden erhalten 26 Euro Ermäßigung auf ausgewählte Festivals. Mehr Informationen dazu auf unserer Homepage: www.hyperworld.at ANZEIGE
Hyperworld. Das junge Konto bis 26.
EUR 30,– Amazon-Gutschein für dein neues Studentenkonto
Mehr I
T
GST CHAF hi Matt
as L a
ng
www.uni.li
Schwerpunktthemen 2017
Aus- und Weiterbildung Vorarlbergs Maturanten Freitag, 7. Juli Bildung und Seminare Dienstag, 19. September | Dienstag, 7. November Unsere Schwerpunktthemen bieten Ihnen das ideale Umfeld für Ihre effiziente Werbung. Mit Ihrer Anzeige erreichen Sie Ihre Zielgruppe punktgenau! Kontakt Anna Seyfried, T +43 5572 501-306, anna.seyfried@russmedia.com
MEIN FERNSTUDIUM
KEINE FRAGE DES ORTES! Maximale Flexibilität. Überschaubare Kosten. Individuelle Betreuung. Studieren neben Beruf oder Familie, zeitlich und örtlich unabhängig. Die Fernuniversität macht’s möglich.
Lange Nacht der Beratung Donnerstag, 22.06.2017, um 18:00 Uhr Zentrum für Fernstudien Bregenz, Belruptstraße 10, 6900 Bregenz
www.fernstudien.at
Inskription von 1. Juni - 31. Juli 2017
samstag, 8. april 2017
12 Anzeigen
In die digitale Karriere starten Die Herausforderungen der Medienbranche ändern sich laufend. Proaktives Agieren bei neuen Trends und Entwicklungen am Markt ist daher eine Erfolgsprämisse von Russmedia. Ob Print, Digital oder Radio – als Arbeitgeber bietet das Schwarzacher Unternehmen eine Vielseitigkeit, wie sie in Europa einzigartig ist.
formen bis hin zu Printinseraten • Social Media Marketing • die Entwicklung neuer Werbemöglichkeiten • große Abwechslung und Herausforderungen durch eine
Katharina Stückler Marketingleitung Russmedia Digital
Doch dabei sind es nicht nur die Bereiche Redaktion, Verkauf und Vertrieb, die bei Russmedia die Chance auf eine Karriere mit Potenzial bereithalten. Auch hochinteressante Arbeitsplätze in den Bereichen Intermedia und Informatik – Software and Information Engineering bieten Absolventen und Fachkräften von morgen zahlreiche Möglichkeiten.
Für uns sind Abgänger des Studiums Intermedia wichtige Fachkräfte in der innovativen Entwicklung neuer Werbemöglichkeiten.
Intermedia Was Intermedia-Absolventen bei Russmedia erwartet: • von der kreativen Gestaltung von Online-Werbe-
Vielzahl an Online-Portalen und Internetangeboten • ein junges und dynami sches Team.
Bei Russmedia arbeiten über 300 Mitarbeiter ausschließlich im digitalen Bereich. Innovativ, schnell und immer am Puls der Zeit.
Vielfältige Möglichkeiten bieten die Bereiche Kreation, Content Marketing, Social Media, Webseiten, Apps oder Display-Werbung.
Informatik – Software and Information Engineering Was Informatik/Softwareentwicklungs-Absolventen bei Russmedia erwartet: • Entwicklung von Stateof the-Art-Webseiten und Apps • Modernste Arbeitsgeräte und hochagile Prozesse • Zusammenarbeit mit inter national renommierten Designern und Agenturen • Besuch diverser Entwicklerkonferenzen, laufender Austausch mit Experten und Consultants • Internationale Projekte.
Dominic Depaoli CTO Russmedia Digital
Wir arbeiten an hochinnovativen WEB- und App-Projekten, die auch im internationalen Umfeld höchste Anerkennung finden.
Innovationen fördern Bei Russmedia hat man keine Angst davor, sich ständig neu zu erfinden und tradierte Dinge zu hinterfragen. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an neue Umfeldbedingungen sind deshalb wichtige Kompetenzen. Um den Erfolgsfaktor Mitarbeiter kontinuierlich zu fördern, bietet beispielsweise auch die Russmedia-Akademie allen Mitarbeitern eine Plattform, ihr Know-how auszubauen und sich wichtige Fähigkeiten und Kompetenzen für künftige Herausforderungen
anzueignen. Und diese gibt es bestimmt. Schließlich wirkt man in einem der fortschrittlichsten Unternehmen mit, in einem Umfeld, das hipp und anders ist – und in dem Innovationen gefördert werden.
Daten und Fakten Wer an einer Karriere bei Russmedia interessiert ist, kann mit seiner Bewerbung an gabriela.lamprecht@ russmedia.com überzeugen.
LEHRERiNNENBILDUNG WEST
Studieren in Feldkirch
GaudiLab/Shutterstock
kleine Gruppen . hochwertiges Studium . persönliche Betreuung . praxisnahe Ausbildung
Lehramt Primarstufe | Lehramt Sekundarstufe Anmeldung zum Studium bis 15. Mai 2017 www.ph-vorarlberg.ac.at