Skip to main content

2017 04 07 uniguide

Page 1

FH-/Uni-Guide

Bild: PH Vorarlberg | Markus Gmeiner

7. April 2018

Schnuppern Post bietet heuer wieder Ferienjobs

Gender-Index In Ă–sterreich studieren vermehrt Frauen

Zukunftsmusik Wie der digitale Zwilling arbeitet


2 FH-/Uni-Guide

Samstag, 7. April 2018 Extra

In Österreich entscheiden sich immer mehr Frauen für ein Studium Die Welt bereisen, ein Auslandsjahr antreten, als Au-pair arbeiten, studieren oder eine Ausbildung absolvieren – die Möglichkeiten nach der Matura sind für Schülerinnen und Schüler vielseitig. Trotz dessen entscheiden sich immer mehr junge Erwachsene und insbesondere Frauen für ein Studium an einer Fachhochschule bzw. an einer Universität.

Im Wintersemester 2016/17 waren knapp 400.000 Personen an Österreichs Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen für ein ordentliches Studium oder ein Lehrgang-Studium inskribiert. Davon waren insgesamt 207.081 (54 Prozent) Studierende Frauen. Das geht aus dem österreichischen Gender-Index 2017 hervor. Eine Entwicklung, die vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre.

lichen Inskribierten an Universitäten ein geisteswissenschaftliches Studium, an Fachhochschulen war es jede Fünfte und an Pädagogischen Hochschulen betrug der Anteil sogar 77 Prozent. Aber nicht nur die Geisteswissenschaften erfreuen sich großer Beliebtheit: Laut der österreichischen Hochschulstatistik überwog der Frauenanteil im Studienjahr 2015/16 in den Studienrichtungen Veterinärmedizin (79,97 Prozent), Geisteswissenschaften (73,91 Prozent) und bildende sowie angewandte Kunst (63,50 Prozent) am deutlichsten. Technische Studiengänge und Berufe nach wie vor unbeliebt Mädchen und Frauen entscheiden sich in den meisten Fällen gegen einen technischen Beruf und somit gegen ein Studium im Ingenieur- oder Wissen-

schaftsbereich. Insgesamt beträgt der Anteil weiblicher Studierender in diesen Fächern gerademal 17 Prozent. Dieses Phänomen zeigt sich auch in den Lehrberufen. Knapp jedes zweite Mädchen entscheidet sich für eine Ausbildung zur Friseurin, Verkäuferin oder Bürokauffrau. Das Infrastrukturministerium will dem entgegensteuern und investiert jährlich etwa sieben Millionen Euro in die Förderung von Schnupperwochen und Praktika. Girls’ Day: Schnuppern in technischen Berufen Beim weltgrößten und internationalen Aktionstag zur Berufsorientierung „Girls‘ Day“ können junge Frauen in die Welt der technischen Berufe schnuppern. Bisher nahmen rund 20.000 Mädchen am „Girls’ Day“ teil. Über 60 Prozent der befragten

Teilnehmerinnen können sich vorstellen, einen technischen Ausbildungsweg einzuschlagen, 15 Prozent haben sich bereits für einen Beruf im Bereich Handwerk oder Technik entschieden. Höhere ­Erfolgsquote bei Frauen Studentinnen kommen schneller und erfolgreicher ans Ziel – das besagen Daten der Studierenden-Sozialerhebungen aus dem Jahr 2015. Demzufolge schließen dreiviertel der inländischen Diplomstudienanfängerinnen an Fachhochschulen ihr Studium in der vorgesehenen Zeit ab. Bei den Männern beträgt der Anteil 61 Prozent. An Universitäten schließen 46 Prozent der Frauen ihr Studium nach 16 Semestern erfolgreich ab, bei den männlichen Studierenden sind dies nur 41 Prozent.

Studieren mit Kind Vorlesungen, Seminare, Prüfungen – ein Studium ist mit vielen Verpflichtungen und oft langen Nächten in der Bibliothek verbunden. Wenn man daneben noch ein Kind versorgen muss, wird das Leben zwischen Studium und Kind schnell zum Drahtseilakt. Fast jeder zehnte Hochschüler studiert mit Kind. Doch Studierende sind hier nicht auf

sich allein gestellt: Ihnen steht eine Vielzahl von Finanzierungsund Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung – ob Studienbeihilfe oder die Unter­bringung des Kindes in einer Kita. Wer sich über die Angebote informieren möchte, kann sich an den Familien­service des Ministeriums sowie an Beratungs­ stellen der eigenen Hochschule wenden.

Wissenswertes Anlaufstellen für ein Studium mit Kind Familienservice des Ministeriums, kostenlos erreichbar unter 0800 240 262 (Montag bis Donnerstag, 9 bis 15 Uhr, Freitag, 8 bis 12 Uhr) Die Stipendienstellen (auch bei Fragen zu Studien- und Familienbeihilfe etc.) Die Beratungsstellen der Hochschule sowie die Sozialreferate der Österreichischen Hochschülerschaft

Ein kleiner Blick zurück Wir schreiben das Jahr 1872: Mädchen und Frauen haben fast bis gar keinen Zugang zu Bildung. Ohne eine wohlha­ bende Familie oder gebildete Mütter, Tanten und Großmütter bestand für junge Frauen kaum eine Chance auf Bildung. Schulen durften ausschließlich von besucht werden, Knaben Mädchen wurden Zuhause zu ­ „züchtigen Ehefrauen“ heran­ gezogen. Doch gegen Ende des 19. Jahrhunderts bildeten sich Frauenbewegungen, die für die Einräumung von verbesserten Bildungschancen kämpften. In den darauffolgenden Jahren entstanden neue Ausbildungsmöglichkeiten für junge Frauen – begonnen bei der Schulbildung bis hin zur Zulassung zu einem Studium an einer Universität. Der Master – eine Seltenheit Zwar überwiegt der Frauenanteil an den Fachhochschulen und Universitäten heutzutage, dennoch entscheiden sich die Studentinnen meist gegen einen weiterführenden Abschluss in Form eines Masters, Doktoroder Professortitels. Des Weiteren favorisiert die Mehrheit aller weiblichen Studierenden einen geisteswissenschaftlichen Studienschwerpunkt. 2015 wählten insgesamt 29 Prozent der weib-

Frauen studieren schneller und erfolgreicher.

Inspirierend und fordernd – die Universität Liechtenstein Einen internationalen Campus in einem attraktiven und bodenständigen Umfeld, engagierte Lehrende sowie e­ ine kreative und leistungs­betonte Atmosphäre charakterisieren die Universität Liechtenstein.

es sonst nur von Privatuniversitäten kennt. In kleinen Gruppen wird praxisnah gearbeitet und die gute Vernetzung der Universität mit der regionalen Wirtschaft garantiert eine Ausbildung, die hervorragende Karrierechancen auf dem Arbeitsmarkt ermöglicht.

An vier Instituten werden Architektur und Raumentwicklung, Wirtschaftsinformatik, Entrepreneurship und Finance auf Bachelor-, Masterund Doktoratsniveau gelehrt. Mit neuen Ansätzen zeigt die Universität Liechtenstein, was moderne Lehre bedeutet: Nach schweizerischen wie internationalen Qualitätsstandards wird aktuellstes Wissen vermittelt und auf internationalem Topniveau geforscht. Praxisnah, in kleinen Gruppen Die Studierenden profitieren von einem direkten Kontakt zu den Dozierenden wie man

Kulturelle Vielfalt Auch Internationalität hat einen hohen Stellenwert. Studierende und Lehrende aus über 30 Nationen sowie Forschung in internationalen Netzwerken und Partnerschaften mit über 80 Universitäten zeugen davon. Sie sorgen für kulturelle Vielfalt und garantieren neben der fachlichen auch für eine persönliche Weiterentwicklung auf internationalem Niveau.

Mit ihrem kreativen und leistungsbetonten Umfeld bietet die Universität Liechtenstein Raum für Entfaltung.

Weitere Infos unter www.uni.li, aktuelle Angebote zum Kennen­ lernen: www.uni.li/foryou


3

Samstag, 7. April 2018 Anzeigen

Willst du Lehrer/in werden

?

s unter: weitere Info t arlberg.ac.a r o v h .p w ww

Anmeldung zum Studium nur noch bis 15. Mai

Lehramt für die Volksschule | die Neue Mittelschule und das Gymnasium (Primarstufe | Sekundarstufe) Pädagogische Hochschule Vorarlberg

AMAZONGUTSCHEI3N 0,N EUR IM WERT VO EUES FÜR DEIN N ONTO. K STUDENTEN

STUDENTENKONTO ERÖFF FNEN

UND VIELE VORTEILE GENIESSSEN!

6. l

w l .


4 FH-/Uni-Guide

Samstag, 7. April 2018 Extra

Auf „Du und Du“ mit dem digitalen Zwilling Durch die Digitalisierung und Vernetzung von autonomen und automatisierten Maschinen, Robotern, Systemen und Ressourcen werden sich ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Die engere Verzahnung von physischen und digitalen Technologien und somit die Verschmelzung der realen Welt mit ihrem virtuellen Abbild – ihrem „digitalen Zwilling“ – beeinflusst das menschliche Denken, Lernen und Arbeiten positiv. Produkte und Systeme werden virtuell entwickelt, oft mit ­Hilfe der erweiterten Realität („Augmented Reality“). Absolventen und Absolventinnen des interdisziplinären Ingenieurstudiums Systemtechnik werden an der NTB

Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs und ihrem Standort in St. Gallen durch Dozenten, Projektarbeiten und eine Bachelorarbeit optimal auf solche Aufgaben in der Welt des „digitalen Zwillings“ vorbereitet. So werden zum Beispiel in den Instituten der NTB, in welchen auch die Dozenten des Ingenieurstudiums arbeiten, „Virtual und Augmented Reality“-Technologien bereits eingesetzt. Mit ihrem Abschluss „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“ sind die Ingenieure und Ingenieurinnen zu dem optimal darauf vorbereitet, komplexe Systeme und Prozesse zu beherrschen. Auch wenn die Zukunft digitaler, „binärer“ wird: Bei der NTB stehen die Menschen im

Mittelpunkt, sei es als Studierende oder als Mitarbeitende. Heute für die Welt von morgen studieren Maschinenbau, Photonik, Informatik, Mikrotechnik und Elektronik sind Technologiebereiche mit großem Zukunftspotenzial und besten Jobaussichten. Die NTB hat auf diesen Gebieten jahrzehntelange Praxiserfahrung, sowohl in der Hochschullehre wie auch in der angewandten Forschung und Entwicklung. Sie ist sehr gut vernetzt mit den Technologiebetrieben im Rheintal, beidseits des Rheins sowie in der gesamten Bodenseeregion. Optimal ausgestattete Labors und Reinräume für die Forschung und das Studium bieten beste Voraussetzungen

für eine erfolgreiche Zukunft. Die NTB in Buchs bietet jungen Menschen mit Visionen die Möglichkeit, sich innerhalb des Systemtechnik-Studiums unter anderem in den Zukunftstechnologien Mikrotechnik und Photonik zu spezialisieren. Solch optimale Studienvoraussetzungen sind auch weit über die Region ­hinaus einzigartig. Berufsbegleitend studieren Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet das Studium „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“ als Vollzeitstudium und als berufsbegleitende Variante an. Die drei Standorte (Buchs, Chur und St. Gallen) und der modulare Aufbau erlauben dabei größtmögliche Flexibilität.

MSE an der NTB: Ihr nächster Karriereschritt? Der Master of Science in Engineering (MSE) ist ein Bildungsangebot, das eine Spezialisierung in zahlreichen technischen Disziplinen erlaubt. Konzeptionell baut es direkt auf einem Bachelor of ScienceStudium auf. Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet Spezialisierungen in den Bereichen Mechanik, Elektronik, Informatik, Mikrotechnik, Photonik, Energietechnik und technische Mathematik an. Jeder Student wird in ein Forschungsteam integriert und durch das ganze Studium individuell von einem Advisor begleitet, der ihn fachlich und auch administrativ unterstützt. So wird die Qualität und Aktualität des Studiums gewährleistet. Profilierung und Fachgebiete Das MSE-Studium zeichnet sich durch die starke Kopplung an die anwendungs­ orientierte Forschung und Entwicklung der NTB aus. Dies äußert sich im hohen Anteil an projektbezogener Aus-

und Kältetechnik sowie der Leis-tungselektronik und können verantwortungsvolle Aufgaben in Industrie und öffent-lichen Institutionen übernehmen.

Der „Master of Science in Engineering FHO“ eröffnet neue Berufsperspektiven. bildung. Studierende profitieren direkt von der hohen Dichte an Hightechunternehmen im St. Galler Rheintal, die oft auch international tätig sind. Die NTB bearbeitet für diese Firmen regelmäßig angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte, oft auch gekoppelt mit Vertiefungsarbeiten von oder Abschluss­ MSE-Studierenden. Die Spezia-

lisierungen innerhalb des MSE werden einem von sieben Fachgebieten zugeordnet, die für alle Schweizer Fachhochschulen einheitlich definiert sind. Masterstudenten können an der NTB aus drei Möglichkeiten wählen: •Energy and Environment Studierende werden Experten in den Bereichen Wärme-

•Industrial Technologies Mechanik, Elektrotechnik bis hin zu hardwarenaher Software: Im Zentrum steht hier die Entwicklung mechanischer, elektrischer, elektronischer oder mechatronischer Produkte sowie das Erwerben vertiefter mathematischer Kompetenzen für Berechnung, Simulation, Analyse und Verifikation. •Information and Communication Technologies Spezialisierungen in Softwareentwicklung, Datenverarbeitung und Informationssystemen. Eingesetzt werden modernste Entwicklungs-, Simulations- und Modellierungswerkzeuge sowie systematische Tests. Ein weiteres Thema ist das Risikomanagement und entsprechende Maßnahmen in IT-Systemen.

T Z T E N J E D L E ANnM tb.ch w w w.

NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs FHO Fachhochschule Ostschweiz


5

Samstag, 7. April 2018 Anzeigen

Studieren an der Universität Innsbruck ist geprägt von der Vielseitigkeit des Angebotes. An 16 Fakultäten wählen Studierende aus den Fächern der Geistes- und Naturwissenschaften,

© BfÖ2018, Universität Innsbruck, © Gerhard Berger

Rechtswissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Theologie, Architektur und Technik. Neben Bachelor-, Diplom-, Lehramts- und Masterstudien, werden auch entsprechende PhD-Studien angeboten. Damit ergeben sich für fast 30.000 Studierende über 125 Möglichkeiten für wissenschaftliche Ausbildungen auf höchstem Niveau. Am 1. März hat die Anmeldung für einige Studien begonnen. Alle Infos zur Zulassung finden Sie auf der Homepage: www.uibk.ac.at/studium/anmeldung-zulassung

Wir bauen Brücken in die Zukunft

www.uibk.ac.at

why not study at the top?

█hol hol dir einen von█ von █1.500 1.500 sommerjobs!█ sommerjobs!

Bachelor · Master · Executive · PhD · Online Business · Management · Recht · Tourismus Kommunikation · Soziales · Gesundheit · IT Engineering

·

Technologie

·

Life Sciences

: :█ werben Jetzt beERIALJOB█ █J F post.at/ █p Premium accredited REDITAT IO ACC N NT

TUTIONAL S STI TR IN

C MANAGE EGI ME AT

PR

H WICHTIG IST,█ █WENN’S WIRKLICH █DANN LIEBER M MIT DER POST.█

www.mci.edu

EMIUM


6 FH-/Uni-Guide

Samstag, 7. April 2018 Extra

Österreichische Post bietet Ferienjobs Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Post sind bei jeder Witterung im ganzen Land unterwegs – doch auch sie müssen einmal Urlaub machen. Das bedeutet gute Chancen für alle, die sich im Sommer etwas dazuverdienen wollen. Die Post sucht in ganz Österreich Vertretungen für die Zustellung. Insgesamt geht es um rund 1500 Sommerjobs in der Zeit von Juni bis einschließlich Oktober. Genügend Raum für Freizeit Die Einsatzzeit liegt bei mindestens vier bis maximal zwölf Wochen. Es handelt sich um eine Vollzeitposition, in

der Zeit von 6 bis 14 Uhr. Das heißt anschließend hat man noch genug Zeit, die Sommertage zu genießen. Der Großteil dieser Ferialjobs wird in Ballungsräumen vergeben. Bei den Tätigkeiten handelt es sich zumeist um die Briefzustellung. Im ländlichen Raum werden Pakete mitausgeliefert. Voraussetzungen bei der Post für einen Sommerjob Ein eigener Führerschein für Pkw oder Moped ist wünschenswert, wird jedoch nicht vorausgesetzt. Die Post bietet für Ferialjobs ein Bruttomonatsgehalt von mindestens 1200 Euro (Vollzeit

inklusive Überstundenpauschale). Wann sollten sich Interessierte spätestens bewerben? Hier gilt: „Je früher desto besser.“ Da aber aufgrund der großen Anzahl auch immer wieder Bewerbungen zurückgezogen werden, kann es auch kurzfristig noch freie Plätze geben. Interessierte ab 18 Jahre können damit einen spannenden Job kennenlernen und gleichzeitig die eigene Urlaubskasse aufstocken. Weitere Informationen zu den Ferialjobs bei der Post finden alle Interessierten auf post.at/ferialjob

Die Ferien genießen, neue Menschen kennenlernen und dabei ein gutes Taschengeld verdienen – das alles bietet in diesem Jahr die Österreichische Post bei den 1500 zu vergebenden Sommerjobs.

Lebensbegleitend studieren Parallel zu Beruf und Familie studieren – Mag. Evelyn Mörth, Leiterin des Zentrums für Fernstudien Bregenz, nennt die Vorteile eines Fernstudiums.

Die Unternehmerische Hochschule Innsbruck ist führend in E-Learning und Digitalisierung.

Modernes Studium am MCI Innsbruck

Die Welt hat sich dramatisch weiterentwickelt. Digitalisierte Abläufe sind mittlerweile Alltag, die Menschen sind digital vernetzt, es gibt kaum jemand, der nicht online einkauft, seine Bankgeschäfte abwickelt oder Urlaubsflüge bucht. Dazu kommen vernetzte Autos, Maschinen, Gebäude, Geräte. Als Unternehmerische Hochschule greift das MCI diese Entwicklungen frühzeitig auf und übersetzt diese in zeitgemäße Studienangebote. So besitzt E-Learning am MCI einen hohen Stellenwert. Die vergangenen Jahre wurden genutzt, um eine zeitgemäße Online-Didaktik zu entwickeln, die höchsten Ansprüchen gerecht wird.

Blended-Learning-Konzept Das Blended-Learning-Konzept wurde in Zusammenarbeit mit führenden Universitäten in den USA, Kanada, Australien und Asien ent­ wickelt und verknüpft orts­ unabhängiges Studium mit persönlicher Interaktion zwischen Dozenten und Studierenden. Neben dem zeitgemäßen Blended-LearningKonzept werden auch die Lehrinhalte auf die neuen Erfordernisse abgestimmt. Sie spiegeln sich in innovativen Studiengängen, die auf neue Berufsbilder in der New Economy vorbereiten. Neu ab Herbst 2018 Digital Business & Software Engineering, BSc (online), Digital Business, MBA (online),

Digital Marketing & Analytics, MSc (online) und Digital Economy & Leadership, MSc (online). Insgesamt wird sich die Zahl der Online-Studierenden am MCI in den nächsten drei Jahren mehr als verdoppeln. Die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung durchdringen jedoch das gesamte Studienangebot des MCI. Mechatronik, Informatik, Software Engineering, Digital Business, Analytics etc. sind absolute Zukunftsfelder. Auch didaktisch hat die Digitalisierung in das gesamte Studienangebot Einzug gehalten. Neben den reinen Online-Studien finden sich Online-Module mittlerweile in zahlreichen Studiengängen.

Was spricht aus Ihrer Sicht für ein Studium an der FernUniversität in Hagen? Das Studiensystem der FernUniversität ermöglicht maximale Flexibilität. Im Verlauf eines Bachelorstudiums gibt es bis zu drei ­Präsenzseminare, die meistens am Wochenende statt­finden. Das restliche Studium erfolgt vom eigenen Schreibtisch aus. Die mündlichen Mag. Evelyn Mörth Leiterin des Zentrums für Fernstudien Bregenz

Studieren parallel zu Beruf und Familie an der FernUniversität in Hagen. Aufnahmetests und ein ­achelorstudium ist mit B 1500 bis 2400 Euro Gesamtkosten gut kalkulierbar.

Ein Fernstudium ermöglicht maximale Flexibilität und Individualität.

Welche Menschen studieren bei Ihnen? 80 Prozent sind berufstätig. Viele haben bereits ein Erststudium abgeschlossen, erwerben einen zweiten Bachelor oder qualifizieren sich mit einem Master weiter. Immer mehr Studierende steigen ohne Matura mit ihrer beruflichen Qualifikation ins Studium ein.

Videoprüfungen und fast alle Klausuren können in Bregenz absolviert werden. So lässt sich das Studium optimal mit Beruf und Familie – zeitlich und örtlich unabhängig – verbinden. Außerdem gibt es keine

Welche Studiengänge sind in Vorarlberg am beliebtesten? In Wirtschaftswissenschaft sowie Psychologie sind die meisten Studierenden eingeschrieben, gefolgt von den Studiengängen Informatik und Bildungswis-

senschaft an der FernUniversität in Hagen. Stark nachgefragt ist auch das Multimedia-Diplomstudium der Rechtswissenschaften der JKU Linz. Welche Rolle spielt das Zentrum für Fernstudien Bregenz in der Region? Wir leisten mit mehr als 20 universitären Bachelorund Masterstudiengängen der FernUni einen zentralen Beitrag zur Gestaltung des Bildungsspektrums in Vorarlberg.

Daten und Fakten 3000 Inskribierte, Durchschnittsalter 29–35 Jahre Nächste Einschreibzeit: 1. 6. bis 31. 7. 2018 www.fernstudien.at

Sonderthema VN und VOL.AT

ura Mat e rg arlb Vo r 2016 Jg.

Vorarlbergs Maturanten

Nutzen Sie das Extra, um auf Ihr Angebot für junge Mitarbeiter aufmerksam zu machen. N o c h Fra g e n ? schulalumn¡@un¡.l¡

Termin

Kontakt

uni.li/foryou *Quelle: GfK Austria, n = 500, Grundgesamtheit: Vorarlberger Bevölkerung ab 14 Jahren | Foto: Maturanten 2017


7

Samstag, 7. April 2018 Anzeigen

Gesundheits- und Krankenpflege studieren Die Aufgaben im Arbeitsfeld Gesundheit werden immer komplexer. Zum einen wird das Fachwissen in jeder Disziplin größer, zum anderen werden sowohl Gesundheitsthemen als auch Krankheitsbilder ganzheitlicher betrachtet. Daraus resultiert, dass viele Ausbildungen heute als Studiengänge angeboten werden. An der FH Vorarlberg ist es ab Herbst 2018 möglich, ein Bachelorstudium „Gesundheits- und Krankenpflege“* zu beginnen. Studium mit sehr viel Praxis Theorie und Praxis sind im neuen Studium eng miteinander verbunden. Rund 50% sind als praktische Ausbildung vorgesehen, die in den Krankenhäusern, in Senioren- und Pflegeheimen oder in der mobilen Pflege absolviert werden. Pro Semester machen die Studierenden deshalb mindestens ein Berufspraktikum. Dort praktizieren sie unter Anleitung und Aufsicht einer

erfahrenen Pflegekraft. Neben dieser Ausbildung für die Pflegeberufe in den Krankenanstalten werden die Studierenden auch auf die Bereiche der ambulanten und Langzeitpflege vorbereitet. Gesundheitsförderung wichtig Doch nicht nur die Krankenpflege, sondern auch die Gesundheitsförderung ist eine wichtige Komponente des Studiums. Dabei sollen die Patienten zu einem gesunden Lebensstil hingeführt werden. Dies gilt sowohl für die Vor- als auch für die Nachsorge. In der Gesundheits- und Krankenpflege geht es darum, Menschen jeden Alters, in verschiedensten Lebensphasen verantwortungsvoll zu pflegen und zu betreuen. Das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege bietet eine praxisnahe und hochqualifizierte Grundausbildung dafür. Alle Infos unter www.fhv.at/gkp *Vorbehaltlich der Akkreditierung durch die AQ Austria

TECHNIK STUDIUM – DAS RICHTIGE FÜR DICH! Du willst studieren, aber mit wenig Trockentraining und ganz viel Praxis? Du willst Dinge ausprobieren, aber nur mit modernster Technik? Du willst Ideen umsetzen, aber möglichst deine eigenen? Dann studiere Technik an der FH Vorarlberg.

41 % der Studierenden sind in technischen Studiengängen. Technik ist damit mit Abstand der größte Bereich.

Im Herbst 2018 startet eine neue Studienmöglichkeit an der FH Vorarlberg.*

Management im internationalen Umfeld Die FH Vorarlberg erweitert ihr Angebot an betriebswirtschaftlichen Studiengängen. Für die Fach- und Führungsaufgaben in einem international tätigen Unternehmen sind Generalisten genauso gefragt wie Spezialisten. Die FH Vorarlberg hat deshalb ihre Palette an betriebswirtschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen weiter ausgebaut. Ab Herbst 2018 können InteressentInnen in insgesamt sechs Studienprogrammen studieren. Breites Grundlagenstudium Im Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft erhalten die Studierenden eine solide betriebswirtschaftliche Grundlagenausbildung. Dabei sind die Studieninhalte auf die Herausforderungen der internationalen Unternehmensrealität ausgerichtet. Hochqualifizierte Spezialisten In den aufbauenden Masterstudiengängen werden Betriebswirte auf Führungs- und Managementaufgaben vorbereitet. Darüber hinaus spezialisieren sie sich in einem Fachgebiet. In „Accounting, Controlling & Finance“ ist es die Unternehmenssteu-

14 % Lediglich 14 % der Technik-AbsolventInnen sind nach ihrem Studium aktiv auf Stellensuche. Die Übrigen haben zum Zeitpunkt des Abschlusses bereits eine Stelle oder waren nicht auf Stellensuche.

erung aus wert- und ertragsorientierter Sicht; in „Business Process Management“ hingegen die prozess- und systemorientierte Unternehmenssteuerung. In „International Marketing & Sales“ geht es um Führungsaufgaben in Marketing und Vertrieb in international agierenden Wirtschaftsunternehmen. Ab Herbst neu Ab Herbst 2018 erweitert die FH Vorarlberg dieses Angebot mit dem Studiengang “Human Resources & Organisation. Dabei geht es sowohl um operative HR-Aufgaben wie Recruiting oder Personalentwicklung, als auch um strategische Themen. Ebenfalls neu ab Herbst 2018 gibt es den berufsbegleitenden Master „International Management & Leadership“*. Dieses neue englischsprachige Programm richtet sich auch an NichtBetriebswirte und spricht berufserfahrene Fach- und Führungskräfte an, die komplexe und verantwortungsvolle Führungsaufgaben in einem interkulturellen Umfeld übernehmen wollen. Alle Infos unter www.fhv.at/wirtschaft

Vollzeit, berufsbegleitend und dual: Technische Studiengänge sind in drei Formen studierbar.

Technik-Studiengänge Bachelorstudium N N N N N

Informatik – Software and Information Engineering Mechatronik (Vollzeit und berufsbegleitend) Mechatronik/Maschinenbau Elektrotechnik Dual Wirtschaftsingenieurwesen

Masterstudium N N N

Mechatronics Informatik Energietechnik und Energiewirtschaft

24/7 Die bestens ausgestatteten Labore sind für die

*Vorbehaltlich der Genehmigung durch die AQ Austria

Studierenden 24 Stunden, 7 Tage die Woche zugänglich.

1:11 Ein Betreuungsschlüssel von 1:11 sichert dir ein Studium in kleinen Gruppen und eine persönliche Betreuung. Alle Infos findest du auf

www.fhv.at/technik

FH Infoabend Information und Beratung zu allen Studiengängen der FH Vorarlberg In der Betriebswirtschaft werden insgesamt sieben Programme angeboten.

23. April 2018, von 17—20 Uhr


8 FH-/Uni-Guide

Samstag, 7. April 2018 Extra

Vielfältig und i­ nternational Die Universität Innsbruck ist der Standort für Hochschulbildung im Westen Österreichs. Mit einem breiten Studienangebot, hervorragenden Forscherinnen und Forschern sowie einem umfassenden Weiterbildungsangebot bildet die Innsbrucker Alma Mater die nächste Generation von Akademikerinnen und Akademikern aus. Studierende können an der Universität Innsbruck aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Studien wählen. Das Angebot umfasst mehr als 170 verschiedene Studienmöglichkeiten und Weiterbildungsprogramme. „Als Rektor der Universität Innsbruck ist es mir ein Anliegen, die Vielfalt der Wissenschaften zu erhalten und zu fördern. Ziel ist es auch, die Spitzenposition der Universität Innsbruck österreichweit und international zu halten und auszubauen“, betont Rektor Tilmann Märk. Die Studierenden profitieren in allen Ausbildungsphasen von der forschungsgeleiteten Lehre an der Universität Innsbruck: Die Lehrveranstaltungen werden zum größten Teil von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern abgehalten, die mitten im Forschungsprozess stehen

und ihre Erkenntnisse unmittelbar in den Unterricht einbringen. Die Weiterbildungsformate werden entlang der Bedürfnisse der Gesellschaft ausgerichtet. International Die Universität Innsbruck zählt zu den Universitäten mit der stärksten internationalen Ausrichtung in Lehre und Forschung, wie renommierte Hochschulrankings immer wieder belegen. Knapp 500 Kooperationsabkommen mit einzelnen Instituten oder Universitäten in 50 Nationen ermöglichen Studierenden der Universität Innsbruck, ihr Wissen im

Die Uni Innsbruck bietet eine forschungsgeleitete Lehre.

Ausland zu erweitern. Zentrale Beispiele für die internationale Schwerpunktsetzung sind außerdem die erfolgreich laufenden internationalen Masterprogramme Erasmus Mundus Joint Master in Astrophysics, European Master in Classical Cultures, das Masterstudium Sprachliche und literarische Varietäten in der frankophonen Welt und das Masterstudium Environmental Management of Mountain Areas (EMMA). In diesen Studien wird besonderer Wert auf Kooperationen mit ausländischen Universitäten und somit auf internationale Vernetzung gelegt. Durch die Ausbildung an mehreren Universitäten bringen Absolventinnen und Absolventen wertvolle Erfahrungswerte mit, die bei der Berufswahl von entscheidendem Vorteil sein können. Fortschrittlich Zur Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern hat die Universität Innsbruck mit der Fakultät für LehrerInnenbildung eine eigenständige Einrichtung geschaffen. Mit dieser institutionellen Verankerung signalisiert die Universität, dass sie die Besten für den Lehrberuf gewinnen will.

Knapp 500 Kooperationen ermöglichen den Studierenden interessante Auslandsaufenthalte. Auch mit dem Mechatronikstudium wurde der Nerv der Zeit getroffen. Damit kommt die Universität Innsbruck gemeinsam mit der UMIT auch dem starken Interesse der in diesem Bereich tätigen Unternehmen in Westösterreich nach. Mit dem Bachelorstudium Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus am Standort Landeck werden Studierende auf leitende, planende, analysierende und beratende Tätigkeiten in Un-

ternehmen der Tourismusund Freizeitwirtschaft vorbereitet. Als Teil der Digitalisierungsund Technologieoffensive nimmt die Universität Innsbruck derzeit auch den Ausbau des Fachbereichs Elektrotechnik an der Fakultät für Technische Wissenschaften in Angriff: Anfang Februar wurde ein neuer Stiftungslehrstuhl des Landes Tirol und damit einhergehend in Kooperation mit der Tiroler

Privatuniversität UMIT ein neues Bachelorstudium Elektrotechnik präsentiert, das ab dem Wintersemester 2018/2019 angeboten werden soll. Registrieren nicht vergessen! Auch im Studienjahr 2018/ 2019 können einige Studien nur nach vorheriger Registrierung begonnen werden. Näheres zu den Aufnahmemodalitäten unter: www.uibk.ac.at

Kinder brauchen Helden, die an sie glauben An der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg kann man sich nur mehr bis 15. Mai für ein Studium anmelden. Wer sich für den Lehrerberuf interessiert, sollte sich unbedingt jetzt eintragen. Warum entscheiden sich junge Menschen für den Lehrerberuf? Die Gründe für den Lehrerberuf sind vielfältig. Sie beginnen beim Interesse für bestimmte Fächer, liegen in der kreativen und spannenden Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, aber auch in der späteren wissenschaftlichen Forschung im Praxisfeld der Schule. Der Beruf der Lehrerin oder des Lehrers wird enorm an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen und ist jetzt schon ein Beruf, der unglaublich nachgefragt ist. Im letzten Jahr wurden in Vorarlberg mehrere Schulen für ihre innovative Lehre ausgezeichnet.

Was macht einen guten Lehrer, eine gute Lehrerin aus? Echtes Lernen findet nur dort statt, wo eine echte Beziehung besteht. Ein guter Pädagoge baut Beziehungen auf auch zu jenen Kindern, die herausfordernd sind. Gute Pädagogen nehmen hierbei eine entscheidende Rolle ein, indem sie Kindern zeigen, dass sie Talente haben, dass sie wichtig sind und dass man an sie glaubt. Stellen Sie sich vor, wie unsere Welt aussehen könnte, wenn sie voller Kinder wäre, die keine Angst hätten, Risiken einzugehen und keine Angst haben, selbstständig zu denken, weil sie wenigstens einen Helden haben, der an sie glaubt? Kinder brauchen so einen Helden, einen Erwachsenen, der nicht aufhört, an sie zu glauben, der um die Kraft menschlicher Beziehungen weiß und sie immer wieder dazu ermutigt, das Beste aus sich herauszuholen.

Praxis spielt eine wichtige Rolle im Lehramtsstudium.

Ein guter Pädagoge zeigt den Kindern, welche Talente sie haben und, dass man an sie glaubt. Welche Fächer können in Vorarlberg studiert werden und was ist das Besondere am Studium an der Pädagogischen Hochschule? Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg bietet derzeit das Primarstufenstudium für Volksschullehrerinnen und -lehrer an. Das Sekundarstufenstudium für das Lehramt von der fünften Klasse bis hin zur Matura wird mit vier weiteren Hochschulen angeboten, wobei man in Feldkirch die ­Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung sowie die Bildungswissenschaftlichen Grundlagen studieren kann. Durch eine hochmoderne technische Ausstattung der Vorlesungsräume

werden so Kurse von der Universität Innsbruck auf große Leinwände übertragen und man kann mit anderen Studierenden online diskutieren. Vorträge von Wissenschaftlern unserer internationalen Partner werden so direkt ins Haus geholt und falls der Wunsch nach einem Auslandsaufenthalt während des Studiums besteht, bieten wir hervorragende Partneruniversitäten zum Studierendenaustausch, beispielweise in Italien, Spanien, Schweden, Finnland oder auch Sri Lanka. Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg bietet Studierenden daher die Möglichkeit im vertrauten Umfeld zu bleiben und gleichzeitig ein breites und internationales Hochschulangebot

Rektor Univ.Doz. Dr. Gernot Brauchle Pädagogische Hochschule Vorarlberg

Ein guter Pädagoge baut Beziehungen auf – auch zu jenen Kindern, die herausfordernd sind. abzudecken. So ist die Pädagogische Hochschule auch international in Forschungskooperationen und angewandten Praxisprojekten tätig und hat in den letzten Jahren mehrere Auszeichnungen und Preise gewonnen.

Wie weiß man, ob man die richtigen Voraussetzungen für den Beruf des Lehrers/ der Lehrerin mitbringt? Wir bieten jungen Menschen die Möglichkeit, sich ­zuerst einmal selbst zu testen, ob sie für den Lehrerberuf geeignet sind. Dieser Test ist kostenlos und sie können ihn jederzeit von zu Hause aus einfach im Internet durch­ führen. Das Ergebnis, das nur die Person selbst sieht, soll die Personen bei der Entscheidung für den Lehrerberuf unterstützen. Sie finden die Anmeldung und diesen Test auf unserer Homepage. Eine Anmeldung ist aber nur noch bis zum 15. Mai dieses Jahres möglich!

Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt, Patrizia Gunz und Jasmin Quast­ Bilder: Pädagogische Hochschule Vorarlberg/Alexandra Serra, Universität Innsbruck, WIFI, Zentrum für Fernstudien Österreich, Österreichische Post, MCI Innsbruck, Shutterstock Anzeigen­beratung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenberg­straße 1, 6858 Schwarzach


9

Samstag, 7. April 2018 Anzeigen

Selbst bestimmen, was wichtig ist – Finanzplanung ist Lebensplanung Die Wahl des Studienfaches ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Im Zuge dessen stellen sich oft auch ganz unweigerlich die großen Fragen des Lebens: Was für Ziele möchte ich eigentlich erreichen in meinem Leben? Welche Träume möchte ich verwirklichen? Was ist mir wichtig? Vermutlich haben nicht weni­ ge dieser Wünsche etwas mit Geld zu tun. Wer diese g ­ enauer unter die Lupe nimmt und die finanziellen Aspekte da­ hinter analysiert wird fest­

Lukas Naundorf Hypo Vorarlberg Kundenberatung

Es ist wichtig, seine individuellen Ziele und Wünsche zu kennen. Erst dann kann schrittweise an deren Umsetzung gearbeitet werden. Wer früh damit beginnt auch seine finanzielle Situation miteinzubeziehen und sorgfältig vorgeht, kann auch große Träume Wirklichkeit werden lassen.

stellen, dass sie sich mit ­e ntsprechenden Entschei­ dungen und guter Planung sehr viel besser verwirklichen lassen. Wie formulierte Goethe einst schon so treffend? „Man muss jung sein, um große Dinge zu tun.“ Denn auch wenn Themen wie Eigen­ heim, Risikoabsicherung oder ein gesicherter Lebensabend noch sehr weit weg erschei­ nen, wenn man gerade dabei ist, die ersten selbstständigen Schritte im Leben zu gehen, sollte der finanzielle Grund­ stein für die Erreichung der Lebensziele besser früher als später gelegt werden. Damit du die Weichen für dein Le­ ben mit einem guten Gefühl stellen kannst, berät dich dein persönlicher Hyper­ world-Berater von Anfang an. Der Blick ist dabei auf das Wesentliche gerichtet: Auf dich. Daneben bietet ein Stu­ dentenkonto bei der Hypo Vorarlberg jede Menge prak­ tische Vorteile. Ein Stück „Ländle“ in den Hochschulstädten Alle Filialen der Hypo Vorarl­ berg sind miteinander ver­ netzt. Das heißt: alles, was mit Konto, Sparbuch und Co. zu­ sammenhängt, kann in jeder Filiale ganz einfach und schnell durchgeführt werden. Nicht nur in Vorarlberg, son­ dern auch in den Hochschul­ städten Wien, Wels und Graz. So profitieren auch Vorarlber­

Selbst bestimmen, was wichtig ist: Hyperworld-Berater unterstützen dich von Anfang an. ger Studentinnen und Stu­ denten von der persönlichen Beratung vor Ort. Kreditkarte ein Jahr gratis Ob beim Online-Shopping, im Bioladen um’s Eck oder in den Szeneläden New Yorks – mit der PayLife-Gold-Kreditkarte ist bargeldloses Bezahlen ganz einfach. Und das Beste: Die Karte gibt‘s bei der Hyperworld im ersten Jahr gratis und da­ nach immer noch zum halben Preis. Wer im Ausland studie­ ren möchte, kann außerdem einen Auslandssemester-Versi­ cherungsschutz zukaufen.

30-Euro-Gutschein für Amazon oder ÖBB Zur Kontoeröffnung gibt es 30 Euro. Entweder als Gut­ schein für die ÖBB oder für einen Einkauf auf Amazon. Somit ist die nächste Heim­ fahrt ins Ländle oder die ge­ wünschte Fachliteratur be­ reits gesichert. Damit Spaß und Freizeit neben der vielen Lernerei ­ nicht zu kurz kommen, bietet das Studentenkonto der Hyper­world zahlreiche Ermä­ ßigungen an, wie zum Bei­ spiel fürs Kino, beim Shoppen oder für Events.

Fotos: Hypo Vorarlberg

Dein persönlicher Begleiter durchs Leben Erst mit Leidenschaft und Konzentration ins Studium, dann mit Power in den Job: Die Hypo Vorarlberg begleitet dich von Anfang an und bieten dir das besondere Studentenpaket, für alle die noch etwas vorhaben: • professionelle Betreuung durch spezialisierte Studentenbe raterinnen und -berater • ganzheitliche Beratung, die sich auf deine persönlichen Ziele konzentriert • zahlreiche Aktionen und Rabatte, damit neben dem Lernen auch der Spaß nicht zu kurz kommt • kostenlos bis 26 Jahre – inklusive Bankomatkarte, Online banking und Kreditkarte Mehr Informationen dazu auf www. hyperworld.at

BERUF

PÄDAGOGE/PÄDAGOGIN Bachelor-Master-Studium INFORMATION und KOMMUNIKATION STUDIENINHALTE • Business Administration • Publishing und Bildbearbeitung • Web-Design und Multimedia • Innovative Lernszenarien • Medienpädagogik • Kommunikation • Konfliktbewältigung und Gewaltprävention

FTST CHAF Sabin

e Hub

er

„Ich studiere den Fachbereich Information und Kommunikation, weil er es mir ermöglicht den Lehrberuf auszuüben und diese Fachrichtung auch in der Privatwirtschaft sehr gut angewendet werden kann. Somit hat man die Möglichkeit, sich mit einem Studium mehrere Berufsoptionen zu schaffen.“

www.ph-tirol.ac.at/IK

Bernhard Kraxner, Student

MEIN FERNSTUDIUM

Bachelor-Master-Studium ERNÄHRUNG

Maximale Flexibilität. Überschaubare Kosten. Individuelle Betreuung.

STUDIENINHALTE • Ernährungswissenschaft • Lebensmitteltechnologie • Küchen- und Restaurantmanagement • Ernährungskommunikation • Gesundheitsförderung • Humanbiologie • Ernährungssoziologie und Interkulturalität

KEINE FRAGE DES ORTES!

Studieren Sie parallel zu Beruf und Familie zeitlich und örtlich flexibel. Das Zentrum für Fernstudien Österreich begleitet Sie persönlich während Ihres Master- oder Bachelorstudiums an der FernUniversität in Hagen.

Wir sind ganz in Ihrer Nähe Bregenz, Linz, Saalfelden (Salzburg), Villach, Wien www.fernstudien.at Einschreibzeit fürs Wintersemester: 01.06. bis 31.07.2018

„Ich studiere den Fachbereich Ernährung, weil dieser Aspekt in unserer Gesellschaft einen immer größer werdenden Platz einnimmt und ich mich sehr dafür interessiere, Kindern bzw. Jugendlichen diese Wichtigkeit zu vermitteln.“

Lena Kerbler, Studentin

www.ph-tirol.ac.at/E

www.ph-tirol.ac.at


10 FH-/Uni-Guide

Samstag, 7. April 2018 Extra

Auf Fachkräfte-Entwicklung setzen Seit 15 Jahren hat das WIFI akademische Lehrgänge im Programm, die in Kooperation mit Universitäten oder Fachhochschulen durchgeführt werden. Institutsleiter Thomas Wachter erklärt im Interview, welche Ziele das WIFI mit seinen Studienprogrammen verfolgt. Herr Wachter, das WIFI Vorarlberg bietet insgesamt neun Studienprogramme aus den Bereichen Marketing & Vertrieb, Betriebswirtschaft, IT und Technik an. Warum ist Ihr Institut im Segment der tertiären Ausbildungen aktiv? Der Auftrag des WIFI als größte Erwachsenenbildungs­ einrichtung im Land ist es, die Menschen beim Thema le­ benslanges Lernen zu beglei­

ten. Wir wollen dabei nicht auf halber Strecke aufhören, son­ dern allen Berufstätigen eine Bildungsheimat geben, in der sie passende Ausbildungen zu ihrem jeweiligen Bildungs­ niveau finden. Das Schlagwort lautet hier „Durchlässigkeit der Bildungswege“, also die Möglichkeit, von der Vorberei­ tung auf die Lehrabschluss­ prüfung bis hin zum Master­ studium ein Leben lang Ausbildungen im WIFI bele­ ­ gen zu können. Das Angebot wurde in den letzten 15 Jahren ständig erweitert. Ist der Bedarf an nebenberuflichen Studienprogrammen derart groß? Ich denke, gerade heute, in Zeiten tiefgreifender Verände­ rungen, sollten die Bildungs­

Das WIFI hat seit über 15 Jahren akademische Lehrgänge im Programm, die v. a. für Menschen mit Berufspraxis ideal sind.

Thomas Wachter Institutsleiter WIFI

Unsere Studien richten sich an Fachkräfte mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung, alle Lehrgänge sind nebenberuflich zu absolvieren. möglichkeiten so vielfältig wie möglich sein. Wir haben unser Ohr immer sehr nahe an den heimischen Unternehmen und die brauchen hervorra­ gend ausgebildete Fachkräfte, die praktisches Fach-Knowhow mit hochschulischem Managementwissen verbin­ den können. Genau das bieten wir in un­ seren Lehrgängen an und das in verschiedenen Fachbe­ reichen. Es freut mich beson­ ders, dass viele unserer akade­ mischen Lehrgänge auch Lehrabsolventen ohne Matu­ ra, dafür aber mit Berufs-pra­ xis, offenstehen. Sie bereiten sich im WIFI auf den nächsten Karriereschritt vor. Das heißt gleichzeitig, dass Sie dezidiert eine andere Zielgruppe ansprechen als andere Universitäten oder auch die Fachhochschulen. Ja, das ist im Wesentlichen richtig. Unsere Studien rich­ ten sich an Fachkräfte mit mindestens fünf Jahren Be­ rufserfahrung, alle Lehrgänge

sind nebenberuflich zu absol­ vieren. Deshalb haben wir auch eine völlig andere Alters­ struktur in unseren Master­ programmen: Die Teilnehmer sind bei uns im Schnitt zwi­ schen 26 und 55 Jahre alt. Wis­ senschaftlich fundierte Me­ thoden bilden das Grundge­ rüst unserer Lehrgänge, gleichzeitig ist der hohe Pra­ xisbezug aber sehr wichtig für unsere Teilnehmer. Gerade in ihrer Masterthesis bearbeiten sie oft Themenstellungen aus ihrem Berufsalltag. Gleichzei­ tig bringen sie ihre Berufser­ fahrung auch in den Unter­ richt mit ein. Davon profitie­ ren dann wieder die anderen Teilnehmer. Stichwort: Digitale Transformation. Ist das auch ein Thema in Bezug auf das akademische Angebot des WIFI? Dieses Thema ist natürlich brandaktuell. Es ist augen­ scheinlich, dass wir in Zukunft noch mehr gut ausgebildete IT-Fachkräfte, aber auch mehr Führungskräfte brauchen, die diesen Wandel in den Unter­ nehmen professionell beglei­ ten und implementieren kön­ nen. Das hören wir sowohl von Experten als auch von den Verantwortlichen in den heimischen Firmen. Deshalb erweitern wir einerseits unser akademisches Angebot im ITBereich, gleichzeitig werden aber auch die Curricula der anderen Lehrgänge angepasst. Gerade im Bereich Manage­ ment, Verkauf oder Marketing ist das Thema Digitalisierung zum Beispiel in Bezug auf neue Geschäftsfelder sehr re­ levant.

In den WIFI-Masterprogrammen sind die Teilnehmer im Schnitt zwischen 26 und 55 Jahren alt.

Wissenswertes Welche Vorteile bringt ein Studium am WIFI? • Teilnahmevoraussetzungen: Um teilnehmen zu können, ist vor allem eines wichtig: qualifizierte, mehrjährige Berufspraxis. In vielen Fällen ist die Matura keine zwingende ­Voraussetzung. • Nebenberufliches Studium: Alle Lehrgänge sind so konzi piert, dass sie neben der Berufstätigkeit absolviert werden können. Die Lerneinheiten sind geblockt. Je nach Abschluss dauern die Lehrgänge zwei, drei oder vier Semester. • Hoher Praxisbezug: Die Studienprogramme am WIFI zeichnen sich durch ihre hohe Anwendungsorientierung aus. Wissenschaftlich-theoretisches Wissen wird mit praktischen Tools für die erfolgreiche Unternehmens- und Mitarbeiterführung verknüpft. • Renommierte Partner: Alle neun Lehrgänge, die man am WIFI Vorarlberg absolvieren kann, werden in Kooperation mit renommierten Hochschulpartnern abgehalten. • Beste Voraussetzung für den beruflichen Aufstieg: Ein Stu dium sichert die aktuelle berufliche Position ab und ist die ideale Voraussetzung für den nächsten Karriereschritt. • Anrechenbarkeit von Vorwissen: Je nach Studienprogramm ist es gegebenenfalls möglich, absolvierte WIFI-Lehrgänge anrechnen zu lassen.

WIFI-Studienprogramm legt Fokus auf Digitalisierung Ab Herbst bereiten gleich acht Masterlehrgänge berufsbegleitend und praxisorientiert auf Top-Positionen vor. Einige Masterprogramme sind offen für Fachkräfte ohne Matura. Berufsbezogene Weiterbildungsangebote auf akademischem Niveau sind begehrt: Rund 150 Studierende bereiten sich derzeit in Masterlehrgängen des WIFI Vorarlberg gemeinsam mit Universitäten und FHs darauf vor, Führungsaufgaben zu übernehmen. Das WIFI bietet

ab Herbst gleich acht zum Teil neue Studienprogramme aus Marketing & Vertrieb, Betriebswirtschaft, IT und Technik an. Alle Lehrgänge werden mit inund ausländischen Universitäten und Fachhochschulen konzipiert und durchgeführt, die auch die akademischen Abschlüsse verleihen. „Unsere Unternehmen brauchen hervorragend ausgebildete Fachkräfte, die praktisches Fach-Know-how mit hochschulischem Managementwissen verbinden“, betont WIFI-Institutsleiter Thomas

Wachter. „Es freut mich, dass viele der akademischen WIFILehrgänge auch Lehrabsolventen ohne Matura, aber mit Berufspraxis offenstehen. Denn gerade heute, in Zeiten tiefgreifender Veränderungen, sollte die Durchlässigkeit der Bildungswege gegeben sein.“ Neuer IT-Lehrgang Dem Trend-Thema Nr. 1 - der Digitalisierung - wird in den Stundenplänen fast aller Lehrgänge Rechnung getragen. Nahezu jedes Jahr kommen neue

Lehrgänge dazu, exakt am Puls der Zeit und am Bedarf der Wirtschaft ausgerichtet. So zum Beispiel der MSc Desigining Digital Business in Kooperation mit der FH Wien der WKW. Dieser 4-semestrige Berufsakademielehrgang führt Technologie, Design und Business zusammen. Er vermittelt technologisches Fachwissen als Basis für innovative online-Lösungen, die gleichzeitig in Design und Benutzerfreundlichkeit den höchsten Ansprüchen genügen. Er ist die ideale Weiterbil-

dung für Personen mit einschlägigen Vorkenntnissen in IT-Bereich, die Projektmanagement- und Führungspositionen im Online-Business anstreben. Neu: Angewandtes Unternehmensmanagement Ebenfalls neu im Programm ist das Masterstudium MSc Angewandtes Unternehmensmanagement, das auch in Kooperation mit der FH Wien der WKW durchgeführt wird. Es wendet sich an erfahrene und eigenverantwortliche Mitar-

beiter sowie an Führungskräfte von KMUs aber auch an Gründer und Nachfolger, die konkrete Themenstellungen aus ihrem Unternehmensbereich innerhalb eines betriebswirtschaftlichen Hochschulstudiums bearbeiten wollen. WIFI Info-Abende Die Inhalte der im Herbst startenden Studienprogramme werden in den kommenden Wochen im Rahmen von InfoVeranstaltungen präsentiert ANZEIGE (siehe Fact Box).

Akademische Lehrgänge im Überblick MARKETING & VERKAUF • MSc Marketing- und Verkaufsmanagement Info-Abend: 24. 5. 2018, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: September 2018 Beratung: Christian Konzett, T 05572/3894-477 TECHNIK • Industrial Engineering Info-Abend: 12. 6. 2018, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: November 2018 Beratung: Ingrid Rehm, T 05572/3894-453

Die IT-Berufsakademie MSc Designing Digital Business führt Technologie, Design und Business zusammen.

IT-INFORMATIONSTECHNOLOGIE • MSc Designing Digital Business Info-Nachmittag: 8. 6. 2018, 14 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang:

September 2018 • MSc Management in Information and Business Technologies Info-Nachmittag: 8. 6. 2018, 14 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: Oktober 2018 Beratung: Thomas Giselbrecht, T 05572/3894-470 BETRIEBSWIRTSCHAFT • Akademischer Experte & MSc Angewandtes Unternehmensmanagement Info-Abend: 24. 5. 2018, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: September 2018 Beratung: Christian Konzett, T 05572/3894-477 • MSc Business Manager Info-Abend: 26. 4. 2018, 17.30 Uhr, WIFI Dornbirn

Starttermin: September 2018 Beratung: Barbara Mathis, T 05572/3894-461 • MBA Advanced Academic Business Manager Starttermin: September 2018 Beratung: Barbara Mathis, T 05572/3894-461 BRANCHEN • Akademischer Handelsmanager & MSc Handelsmanagment Start Lehrgang: September 2018 Beratung: Christian Konzett, T 05572/3894-477

wifi.at/vlbg


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
2017 04 07 uniguide by Russmedia Digital GmbH - Issuu