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2017 03 23 top 100

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Vorarlbergs größte Unternehmen

TOP 100 VN-Wirtschaftspreis 2017 Dieter Gruber Die größten Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2016 1. Julius Blum GmbH 2. Zumtobel Group AG 3. Liebherr GmbH


Vorarlberg braucht unternehmerInnen, dIe an sIch

glauben.

und eIne bank, dIe an sIe glaubt. #glaubandich

200x265_Vorarlberg_braucht_UnternehmerInnen.indd 1

23.02.2017 10:22:50


Vorarlbergs größte Unternehmen

TOP 100

Die drei größten Arbeitgeber in der Vorarlberger Industrie 2016: Blum, Zumtobel und Liebherr

1

Gerhard E. Blum, Geschäftsführer Julius Blum GmbH

„Wichtige Erfolgsfaktoren für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens sind eine hohe internationale Marktpräsenz und die konsequente Investition in Forschung und Entwicklung, sowie die rationelle Umsetzung von Neuprodukten. Im Vorder-

2

grund stehen Entwicklungen, die die Bedürfnisse der Küchennutzer in Richtung Komfort und Emotion bestmöglich berücksichtigen. Die Umsetzung dieser Erfolgsfaktoren ist nur mit engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich.“

Ulrich Schumacher, CEO der Zumtobel Group

„Anfang März haben wir unseren neuen Geschäftsbereich Zumtobel Group Services (ZGS) erstmals dem Markt präsentiert. Unter dem Dach der neuen Marke ZGS bündeln wir sämtliche Kompetenzen im Servicebereich und gehen einen weiteren konsequenten Schritt hin zur Neuausrichtung der Gruppe – hin zu einem innovativen und software-orientierten Serviceanbieter. Das ist nicht nur ein Meilenstein für die Zumtobel Group, sondern bietet auch unseren Kunden einen großen Mehrwert.“

3

Gerhard Frainer, Geschäftsführer Vertrieb Liebherr-Werk Nenzing GmbH

„Als Unternehmen in der Baumaschinen­ branche müssen wir heutzutage neben­ Produkten auch dazugehörige Dienst­leistungen anbieten – immer ab­ ge­­ stimmt auf die Anforderungen unse­ rer­Kunden. Diese Dienstleis­tungen umfassen die Anwendungs­ beratung und Einsatz­ planung, das Training an Simulatoren sowie die Erfassung und Auswertung von Maschinendaten. Auch ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Kunden ist uns wichtig. Dies schaffen wir durch die werteorientierte Firmen­ kultur unseres hundertprozentigen Familienunter­nehmens.“

3


WIR BRAUCHEN: FLEXIBLE ARBEITSZEITEN! Weder wettbewerbsfähig noch alltagstauglich: Das österreichische Arbeitsrecht behindert mit seinem engen Zeitkorsett Unternehmer und Mitarbeiter gleichermaßen! Wir fordern daher: Mehr Flexibilität und mehr Freiheit bei der Gestaltung von Arbeitszeiten!

Jetzt Forderung unterstützen auf wirtschaftsbund.at/zeitwirds


Dieter Gruber legt größten Wert darauf, dass das Zusammenspiel von Mitarbeitern und Managern funktioniert. „Jeder weiß, wie wichtig das ist.“

VN-Wirtschaftspreis 2017: In ganz Europa regional verankert Dieter Gruber, Vorstandsvorsitzender der Rondo Ganahl, hat in den vergangenen Jahren einen Verpackungskonzern geschaffen, der in Österreich und Osteuropa zu den Marktführern zählt. Der Kauf des deutschen Verpackungsspezialisten Walz Verpackungen in Langenenslingen (Baden-Württemberg) läutet eine neue Epoche ein. Bisher hat sich die Rondo Ganahl AG auf Österreich und Osteuropa konzentriert, nun hat man den Schritt über die deutsche Grenze gewagt. „Das Unternehmen rundet unser Portfolio perfekt ab“, begründet Dieter Gruber den Zukauf im Nachbarland. Die vergangenen Jahre davon geprägt, dem Verpackungsspezialisten und Papierproduzenten ein starkes Fundament zu schaffen. Mit Erfolg, wie die Zahlen zeigen.

Neben Frastanz, dem Hauptsitz des Unternehmen betreibt Rondo­Standorte in Hall, St. Ruprecht (A), Budapest (H), Cluj, Târgoviste (RO), Istanbul (TR). In Rumänien ist Rondo Marktführer in der Branche, in Österreich zählt das Unternehmen ebenfalls zu den Topplayern in einer Branche, die sehr umkämpft ist. Dieter Gruber, geboren im steirischen Oberzeiring, ist seit 1988 bei Rondo. Nach drei Jahren bei AC Nielsen in der Marktforschung war für Gruber klar: „In mir ist die Entscheidung gereift, dass ich in der Produktion arbeiten möchte.“ Er wechselte ins Werk St. Ruprecht, das er

elf Jahre führte, ab 1992 war er auch für die Geschicke in Ungarn zuständig. Seit 2000 ist er Vorstandvorsitzender der Ganahl AG und macht das Unternehmen zukunftsfit. In jeglicher Hinsicht. Gerade entsteht neben dem modernen­ Verwaltungsgebäude in Frastanz das neue Hochregal­ lager, auch der Maschinenpark wird ständig auf neuesten Stand gebracht. Auch personell sind die Weichen gestellt. Und der Manager engagiert sich auch für die Branche. Er war bis vor Kurzem Vizepräsident den Industriellenvereinigung und ist Mitglied der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer.

zur person Dieter Gruber Geboren: 15. November 1958 n n Ausbildung: Studium der Handelswissenschaften und Doktoratsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien n Beruflicher Werdegang: 1985 bis 1988 AC Nielsen, 1988 bis heute Ganahl Aktiengesellschaft, 1988 bis 1998 Geschäftsleitung Werk St. Ruprecht, ab 1992 Werk Ungarn, seit 2000 Vorstandsvorsitzender der Ganahl AG n Privat: verheiratet, Familie, wohnhaft in Frastanz

Begründung der Jury: Dieter Gruber hat sein Unternehmen für die Zukunft gerüstet. Dabei legt er sehr viel Wert auf Betriebsklima und Mitarbeiterführung. Neben dem erfolgreichen Engagement im Unternehmen hat er sich für die Industrie in Vorarlberg insgesamt stark gemacht und wesentliche Themen – etwa die Bildung – vorangetrieben.


6 6 TOP 100 TOP Vorarlbergs 100 größte Vorarlbergs Unternehmen größte Unternehmen

Hightech Hightech im XL-Format: im Der Maschinenpark XL-Format: der Rondo DerGanahl Maschinenpark zählt zu den modernsten der inRondo der Branche.Ganahl zählt zu den modernsten i

Mehr Mehr als nurals Schachteln: nur Schachteln Rondo und die die hohehohe Kunst der Kunst Verpackung der Verp

Starke Starke Mitarbeiter, Mitarbeiter, einen hohen Innovationsgrad einen hohen und der ständige Innovationsgrad Blick nach vorn und der sind die sind Geheimnisse die Geheimnisse des größten Vorarlberger des Verpackers, größten der Firma Vorarlberger Rondo Ganahl. Verpacke

die sich auch an der Fabrik be­ die sich auc Mitarbeitern,langfris­ Lieferanten und Mitarbeitern, Lieferanten und „Durch „Durch Verlässlichkeit, Verlässlichkeit, langfris­ teiligten. Nach 1945 hat Rondo teiligten. Na dereinem Öffentlichkeit. Aus unserer der Öffentlichkeit. AusInternational unserer tiges Denken tiges und Denken einem verant­ und verant­ sind wir (wie es zu dem Namen kam, ist Organisati­ (wie es zu d bewusst einfachen Organisati­ bewusst einfachen wortungsvollen wortungsvollen Umgang mit den Umgang mit den ,unter ferner liefen‘, nicht überliefert) einen umso nicht überl onsstruktur resultiert unsere Ressourcen Ressourcen schaffen wir dauer­ schaffen wirresultiert dauer­unsere onsstruktur schnelleren Expansionskurs ein­ schnelleren Schnelligkeit und Effizienz.“ Was Schnelligkeit und Effizienz. “ Was hafte Beziehungen hafte Beziehungen zu Kunden, zu Kunden, doch auf unseren Erster großer Erwei­ geschlagen. so einfach und logisch klingt, ist sogeschlagen. einfach und logisch klingt, ist Märkten wollenterungsschr wir terungsschritt war die Einfüh­ das Erfolgsgeheimnis der Ganahl das Erfolgsgeheimnis der Ganahl FIRMA IN FIRMA ZAHLEN IN ZAHLEN Marktgestalter rungdie der 1911 Wellpappeerzeugung rung der W AG, die 1911 in Frastanz in einem AG, in Frastanz auch in einem im Jahr 1954, ein Grundstein für im Jahr 1954 ehemaligen Textilwerk gegrün­ ehemaligen Textilwerk gegrün­ n Branche: n Branche: und Entwickler sein. die erfolgreiche Sicherung des die erfolgre det wurde und heute in jenen det wurde und heute in jenen VerpackungsVerpackungsund Papierund PapierDieter Gruber, industrie industrie Unternehmens. Unternehme Ländern, in denen sie tätig ist, zu Ländern, in Wellpappe denen wur­ sie tätig ist, zu Ganahl Aktiengesellschaft, de nicht nur zum wichtigsten de nicht nu leistungsstärksten Nummer n Eigentümer: n Eigentümer: den leistungsstärksten Nummer den VorstandsStreubesitz Streubesitz (Fam. Ganahl) (Fam. Umsatzträger, sondern kurbelte Umsatzträge zwei inGanahl) Österreich, Nummer drei zwei in Österreich, Nummer drei vorsitzender auchund die Papierher­ gleichzeitig in Ungarn und Marktführer in ingleichzeitig Ungarn Marktführer in n Beschäftigte n Beschäftigte in Vorarlberg: in Vorarlberg: 366 366 stellung an. Seit jeher widmete stellung an. Rumänien zählt. Rumänien zählt. sich die Vorarlberger Papier­ sich die V n Beschäftigte n Beschäftigte an anderen an anderen Standorten:Standorten: 911 911 fabrik der Altstoffsammlung, fabrik der Papier und Pappe Papier und Pappe dem Rohstoff die Papierfabri­ dem Rohsto warfürder Start alles ande­ n Export:n 53 % Export: 53 % Dabei war der Start alles ande­ Dabei kation. re als kometenhaft. Beliefert rekation. als kometenhaft. Beliefert n Umsatz n gesamt Umsatz 2016: gesamt 2016: Ein großeraber Expansionsschritt Ein großer wurden aber schon damals die wurden schon damals die 343 Millionen 343 Euro Millionen Euro folgte 1971 mit der Inbetrieb­ folgte 1971 Industriebetriebe in der Region, Industriebetriebe in der Region,


Vorarlbergs größte Vorarlbergs Unternehmen größte Unternehmen TOPTOP 100 100

tiert, den größten Teil in Fras­ tiert, den größten Teil in Fras­ nahme eines weiteren Well­ tanz: 137,2 Millionen wurden tanz: am 137,2 Millionen wurden am pappewerks in St. Ruprecht in Stammsitz in Um moderne Produk­ Stammsitz in moderne Produk­ der Steiermark. mit dem ra­ tionsanlagen ausgegeben, tionsanlagen ausgegeben, eben­ santen Wirtschaftswachstum in eben­ soden wie in eineOstblockstaaten moderne Verwal­ so wie in eine moderne Verwal­ ehemaligen tung und ging EDV-Anwendungen, tung und EDV-Anwendungen, mitzuhalten, Rondo in die welche und welche die die Logistik und die Offensive die und Logistik gründete Pro­ Warenwirtschaft unterstützen. Warenwirtschaft unterstützen. duktionsniederlassungen, die Auch derin Ungarn, Umweltschutz Auch war der Umweltschutz war erste 1995 1999 wur­ und ist Gruberdas ein großes und ist Gruber ein großes Anlie­ de in Rumänien erste, 2008 Anlie­ gen „Wir bilden im Unterneh­ gen – „Wir bilden im Unterneh­ das –zweite Wellpappewerk in men den ökoligschen Kreislauf men den ökoligschen Kreislauf Betrieb genommen. 2013 folgte ab“, sagtin der derTürkei, Verarbeiter von ab“, sagt der Verarbeiter von ein Werk das trotz Altpapier, der aus dem Rohstoff Altpapier, der aus dem Rohstoff aller politischen Querelen nach wieder Verpackungspapier wieder Verpackungspapier und wie vor gesund ist und 2017 der und Wellpappe Dasmit Material Wellpappe erzeugt. Das Material Schritt nacherzeugt. Deutschland werde zu 100 Prozent das zu 100 Prozent und das und werde der Übernahme des Spezial­ bis zu zehn MalDie wiederverwer­ bis zu zehn Mal wiederverwer­ verpackers Walz. Ganahl tet. tet. „Die Sammelsysteme funk­ AG „Die sichertSammelsysteme durch die Expansion funk­ tionieren freut sich tionieren der perfekt“, freut sich der auch die perfekt“, Standorte in Öster­ Firmenchef. Firmenchef. reich und Vorarlberg ab, betont Gruber, der seine Aktionäre mit Das Tempo wird höher Das Tempo wird höher ausgezeichneten Zahlen ebenso „Das neue „Das das neue Hochregallager, das überzeugt wieHochregallager, mit einer schlüs­ rund Millionen Euro rund 25 Millionen Euro kosten sigen 25 Zukunftsstrategie. In denkosten wird, bis es Jahren fertiggestellt ist bis es fertiggestellt ist, ist vergangenen unternahm ist,wird, ein wichtiger Bausteinallefür ein diewichtiger Baustein für die er mit seinem Management Ausbildung großgeschrieben. 27 Lehrlinge gibt esbei derzeit bei Rondo. Ausbildung großgeschrieben. 27 Lehrlinge gibt es derzeit Rondo. Zukunft. Denn diePositi­ Anforde­ Zukunft. Denn die Anforde­ Anstrengungen, um die lösen“, der Manager. lösen“, erklärt Mit der Manager. Mit rungen der Kunden haben rungen der Kundenerklärt haben sich on von Rondo Ganahl weiter zu sich MEILENSTEINE MEILENSTEINE DER FIRMA DER FIRMA Wünschen der den Kunden Wünschen sind der Kunden sind geändert. Sie wollen bei stei­ geändert. den Sie wollen bei stei­ stärken. auchinnert die weiteren auch die weiteren Investitionen gendem Tempo innert kürzester gendem Tempo kürzester Investitionen 1911 Gründung 1911 Gründung des Unternehmens des Unternehmens – etwa die EDV, – etwa die in die EDV, die Zeit auch kleinere TranchenZeit ab­auch verbunden kleinere Tranchen ab­ inverbunden Hohes Investitionsvolumen Rondo Ganahl, Rondo(Fa. Ganahl, Ganahl (Fa. Ganahl 1797) 1797) dem direkt mitkom­ dem Kundenmit kom­ rufen. Wir deshalb rufen. die Wirdirekt müssenmit deshalb die Kunden ­ Seit dem Jahrmüssen 2000 hat das Un­ 30 Gesellschaftern mit 30 Gesellschaftern munizieren kann. munizieren Dass Rondo kann. Dass 1930er-Jahre Rondo Lagerlogistik für den Kunden Lagerlogistik für den Kunden ­ ternehmen 335 Millionen inves­ 1930er-Jahre Übernahme Übernahme der der Werke an anderenWerke Standorten an anderen Standorten Anteile durch Anteile Ganahl durch Ganahl betreibt, macht Sinn. betreibt, „Es würde macht Sinn. „Es1954 würdeBeginn 1954 der Beginn Wellpappeder Wellpappesich nicht rentieren, sichdie nicht Verpa­ rentieren, dieproduktion Verpa­ produktion in Frastanz in Frastanz ckungen über große ckungen Distanzen über große Distanzen 1971 Inbetriebnahme 1971 Inbetriebnahme zu transportieren, zu wir transportieren, müssen wir müssen St. Ruprecht, St. Steiermark Ruprecht, Steiermark nah beim Kunden sein.“ nah beim Kunden sein.“ 1995 Inbetriebnahme 1995 Inbetriebnahme Ungarn Ungarn Nah muss auch die Nah Entwick­ muss auch die Entwick­ 1999 Inbetriebnahmen 1999 Inbetriebnahmen Rumänien Rumänien lungsabteilung bei lungsabteilung den oft seit bei den oft seit 2017 Übernahme 2017 Übernahme Jahrzehnten dem Haus Jahrzehnten verbun­ dem Haus verbun­ Walz Verpackungen Walz Verpackungen denen Abnehmern sein. denen Sie Abnehmern setzt sein. Sie setzt um, was sich Produktmanager um, was sich Produktmanager natürlich, natürlich, dass imdass Land im Land produ­ produ­ wünschen. Außergewöhnliche wünschen. Außergewöhnliche ziert wird, ziert dass wird, es dass eineesIndustrie eine Industrie Verpackungen, die Verpackungen, den Konsu­ die den Konsu­ die die gebe, Produkte die die Produkte abnimmt. abnimmt. menten auf bestimmte menten Produkte auf bestimmtegebe, Produkte aufmerksam machen aufmerksam sollen und machen sollen Das und hoheDasQualitätslevel, hohe Qualitätslevel, dasdas dennoch wirtschaftlich dennoch rentabel wirtschaftlichRondo rentabel aus Rondo der aus Masse der Masse heraus­ heraus­ und ökologisch vertretbar und ökologisch sind.vertretbar sind. hebt, ist den hebt,guten ist den Mitarbeitern guten Mitarbeitern Jahr für Jahr wird der JahrFrastanzer für Jahr wird der Frastanzer gedankt, so gedankt, so Gruber, der Wert viel Wert Gruber, der viel Papierspezialist für solche Papierspezialist Verpa­ für solche auf einKlima aufVerpa­ ein gutes gutes Klima und und eine eine ckungen und Displays ckungen vonund Bran­ Displays ebensolche von Bran­ ebensolche Ausbildung legt. Ausbildung legt. chenverbänden ausgezeichnet. chenverbänden ausgezeichnet. „Wir haben„Wir eine haben Reihe eine Reihe von von Maß­ Maß­ Die Branche insgesamt Die Branche sei sta­ insgesamt sei sta­ in nahmen nahmen diesem in diesem Bereich Bereich um­ um­ bil, so Gruber, Voraussetzung bil, so Gruber,sei Voraussetzung sei und gesetzt gesetzt setzen und weiter setzen weiter um.um. apier- und 1911 war Verpackungsfirma. das Gründungsjahr der Papier- und Verpackungsfirma.

­ n ­ n n e ­ e ­ 8 n e z h r t ­ l n ­ t t o ­ n m e ­ u

77


8 8

100 TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

4. Michael Doppelmayr, Doppelmayr Holding AG

5. Helmut Mennel, illwerke vkw

6. Wolfgang Niessner, Gebrüder Weiss GmbH

7. Thomas Müller, Grass Bewegungssysteme

8. Günther Lehner, Alpla ALPLA Werke

9. Jürgen Rauch, Rauch Fruchtsäfte

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2016 Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Umsatz gesamt Ver- InvestiLehr2016 änderung tionen Export linge (in Mill. €) (in %) (in Mill.€) (in %)

1

Blum Gruppe

Möbelbeschläge

Fam. Blum, Blum Privatstiftung

5.400

1.600

306

1.656

6,4

177

97

2

Zumtobel Group AG

Elektroindustrie

Fam. Zumtobel (35,4 %)

2.109

7131

119

1.357

3,3

58

–

3

Liebherr-Werk Nenzing GmbH Maschinenbau

Liebherr MCCtec. GmbH

1.696

615

127

833

–13,6

10

99

4

Doppelmayr Holding AG

Fam. Doppelmayr (10 % A. Doppelmayr, 10 % M. Doppelmayr, 80 % AMD Stiftung) 1.330

1.345

94

834

5,0

57

85

Anlagenbau, Seilbahnen

5

illwerke vkw

Energieunternehmen

Land Vorarlberg, Streubesitz

1.243

–

103

–

–4,7

216

43

6

Gebrüder Weiss GmbH

Transport, Logistik, IT

Fam. Weiss & Jerie

1.000

5.500

55

–

–

–

–

7

Grass Bewegungssysteme

Metallindustrie

Würth-Gruppe

981

796

47

330

4,0

21

95

8

Alpla Werke Alwin Lehner GmbH Kunststoffverarbeiter, -verpackungen Familie Lehner

964

17.300

79

3.250

-2,6

275

–

9

Rauch Fruchtsäfte GmbH

Rauch Beteiligungs GmbH

914

915

35

881

2,3

–

65

10

Hirschmann Automotive GmbH Automobilzulieferindustrie

Nahrungsmittelindustrie

F&R Invest GmbH

900

3.800

68

300

8,7

67

100

10

Meusburger Gruppe

Metall verarbeitendes Gewerbe

Guntram Meusburger

900

500

117

270

25,6

–

93

12

Getzner Textil AG-Gruppe

Textilindustrie

Getzner, Mutter & Cie. GmbH Co. KG

840

630

53

287

43,5

79

98

13

Wolford AG

Textilindustrie

Aktiengesellschaft

720

858

32

162

3,2

7

90

14

i + R Gruppe

Bau- und Baumaschinenhandel

Schertler Holding und Alge Holding

680

120

39

391

4,8

12

39

15

Ölz Meisterbäcker

Lebensmittelindustrie

Familie Ölz

565

369

–

203

-0,4

–

49

16

Collini Holding AG

Metallveredlung

Familien Collini und Drexel

557

870

46

190

3,3

15

50

17

Rhomberg Bau Gruppe Rhomberg Sersa Rail Group

Bau, Bahntechnik, Ressourcen

–

544

2.374

10

690

14,0

2

–

18

Jäger Beteiligungs GmbH

Bau, Transport

Jäger Privatstiftung

534

55

15

141

-14,5

6

17

19

Russmedia Verlag GmbH

Medien und IT

Russmedia Holding GmbH, Sophie Kempf-Russ Privatstiftung

480

19

4

90

1,6

2

20

Erne Gruppe

Metall verarbeitende Industrie

PIPES Holding

455

250

4

113

-1,6

–

99

21

Omicron electronics GmbH

Energietechnik

Omicron Holding GmbH

437

286

–

117

–

–

98

22

Huber Holding AG

Textilindustrie

Benger Brands Ltd.

400

950

6

136

4,6

–

65

22

Rupp AG

Lebensmittelindustrie

Josef Rupp, Ludwig Rupp, Gertrud Fischli, Daniela Rupp

400

180

1

170

3,0

4

90

24

Hilti AG

Bautechnologie

Hilti AG, Schaan (FL)

400

24.600

70

4.300

4,6

280

–

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17.02.2017 15:37:23


Vorarlbergs größte Unternehmen Unternehmen

10. Volker Buth, Hirschmann Automotive

10. Guntram Meusburger, Meusburger GmbH

12. Josef Lampert, Getzner Getzner­Textil AG

13. Axel Dreher, Wolford AG

14. Joachim Alge, i+R Gruppe GmbH

TOP 100 100

15. Bernhard Ölz, Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2016 Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Bäckerei

Fam. Haag

Umsatz gesamt Ver- InvestiLehr2016 änderung tionen Export linge (in Mill. €) (in %) (in Mill.€) (in %)

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

386

–

33

17

6,9

1

–

386

–

28

45

1,3

2

47

25

Bäckerei Mangold GmbH

25

Mahle König KG GmbH & Co KG Motorenteile für Hochleistungsmotoren

27

IMA Schelling Group GmbH

Maschinenbau, Anlagenbau

SAB Holding GmbH

380

1.000

48

235

6,8

5

98

28

Ganahl AG

Papier- und Wellpappeverarbeitung

Streubesitz

366

911

29

343

4,5

42

53

29

Hilti & Jehle GmbH

Bau

BM Helmut Hilti

356

278

27

98

38,4

3

–

30

Offsetdruckerei Schwarzach

Druck und Verpackung

VBG Holding AG

341

205

19

85

-4,1

2

61

31

Majer Gebäudereinigung GmbH Facility Services

Hans Majer

335

–

3

6

10,5

–

–

32

Haberkorn Holding AG

technischer Handel

Familie Haberkorn

330

1.272

19

397

22,5

8

47

33

Head Sport GmbH

Sportartikel

Head Holding

323

–

3

234

-1,7

–

95

34

Bachmann Holding GmbH

Elektro- und Elektronikindustrie

Gerhard Bachmann

322

137

22

68

-0,9

2

98

35

Hoeckle GmbH

Metallindustrie

Eberhard Hoeckle GmbH

320

130

12

42

-17,6

–

90

35

Versluis Restaurant GmbH

Gastronomie

Loek Versluis

320

–

13

19

7,2

2

–

37

Carcoustics Austria GmbH

Automobilzulieferer

Dare Group

316

1.719

14

102

17,2

–

–

38

Mondelez Österreich, Production Lebensmittel

308

160

10

300

–

–

85

39

Glas Marte GmbH

Glasverarbeitung, Glasbau

301

43

18

37

-2,1

1

77

40

Flatz GmbH

Verpackungen, Formteile, Dämmstoffe Hans-Peter Flatz

Familienbesitz

295

–

28

65

2,9

14

58

41

Bertsch Gruppe

Anlagenbau Energie-/Nahrungsmittel Hubert Bertsch

293

64

22

101

12,2

1

90

42

Walter Bösch GmbH & Co KG

Handel, Dienstleistung, Industrie

291

306

9

96

4,5

2

10

43

Sapa Extrusion Nenzing GmbH Metallindustrie

Sapa Holding Austria GmbH

288

–

7

181

-3,2

1

75

44

Wilhelm + Mayer Bau GmbH

Bau

Fam. Wilhelm, Privatstiftung

286

–

28

38

5,0

–

–

45

Graf Firmengruppe

Elektro- und Elektronikindustrie

285

2

30

41

3,5

6

15

46

Sodexo Service Solutions Austria Soft-FM-Dienstleistungen, Catering

Sodexo GmbH, Sodexo Dienstleistungen GmbH

285

2.930

–

105

1,9

1

–

47

CCL Label

Verpackungsindustrie

CCL Industries Limited

268

20.000

–

–

–

–

–

48

Rattpack Group

Druck/Herstellung von Erzeugnissen

Stephan Ratt, Mag. Matthias Ratt

265

210

18

88

10,0

3

85

49

Loacker Recycling GmbH

Recycling

Loacker Privatstiftung

262

652

2

520

-10,0

27

67

50

Schmidt‘s Gruppe

Eisenwarengroßhandel

Familienbesitz

258

456

18

155

21,0

4

9

50

Getzner Werkstoffe GmbH

chemische Industrie

Getzner, Mutter & Cie GmbH & Co KG

258

118

11

80

3,2

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9


10 10

100 TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

16. Johannes Collini, Collini Holding AG

17. Hubert Rhomberg, Rhomberg Gruppe

18. Guntram Jäger, Jäger Beteiligungs GmbH

19. Markus Raith, Russmedia Verlag GmbH

20. Thomas Smetana, Erne Gruppe

21. Manfred Strauß, Omicron OMICRON electronics

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2016 Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

11er Verwaltungs GmbH

Umsatz gesamt Ver- InvestiLehr2016 änderung tionen Export linge (in Mill. €) (in %) (in Mill.€) (in %)

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

251

-

1

52

11er Nahrungsmittel GmbH

Nahrungsmittelindustrie

67

53

Heron Gruppe

Metallgewerbe

Christian Beer

241

30

21

56

54

R. N. Personalagentur GmbH

Personalbereitstellung

Philipp Nitschmann, MAS; Harald Ritter, MAS

230

–

–

10

55

Künz Gruppe

Maschinen- und Anlagenbau

Familienbesitz

223

195

14

108

56

faigle Kunststoffe GmbH

Kunststoffverarbeiter

Fam. Faigle

217

155

15

1,8

7

71

22,4

8

85

14,1

–

–

17,6

2

91

70

3,5

4

72

57

Feinjersey Group GmbH

Textilindustrie

Jörg Büsel

215

400

8

44

-20,0

1

62

58

Tomaselli Gabriel BauGmbH

Bau

Tomaselli Gabriel Privatstiftung

200

–

22

35

9,4

1

–

59

Salzmann Formblendtechnik

Metallgewerbe

Gerhard Salzmann

195

–

12

26

5,8

2

13

60

Inhaus Handels-GmbH

Heizungs- und Sanitärgroßhandel

Pircher Beteiligungs-GmbH, Huwa Finanz- /Beteiligungs-AG

190

24

10

67

–

1

30

61

Hermann Pfanner GmbH

Nahrungs- und Genussmittelindustrie Fam. Pfanner, Dietrich, Schneider

187

660

4

256

1,6

–

80

62

Amann Girrbach AG

Metallgewerbe

185

168

10

96

11,1

8

100

Herstellung von Messwerkzeugen

AGS Services GmbH

63

Sola Messwerkzeuge GmbH

Sola Privatstiftung, Fam. Scheyer und Hörburger

184

31

22

32

3,6

2

81

64

Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH Bau

PORR AG

177

–

9

37

-10,5

2

–

65

Zech Gruppe

Fenster, Türen, Garagentore, Service

Roman Zech

173

22

28

20

1,0

–

60

66

EHG Stahlzentrum GmbH & Co OG

Handel mit Stahl und Metall

Gebr. Ulmer Holding GmbH, Josef Pircher Beteiligungs-GmbH

167

79

6

150

-5,1

3

42

1

85

67

Alge Elastic GmbH

Textilindustrie

Familienbesitz

165

–

8

21

1,9

68

JCL Logistics Austria GmbH

Logistikunternehmen

JCL GmbH (100 %)

163

185

8

145

–

69

Auto Gerster Gruppe

Verkauf Pkw und Nutzfahrzeuge

Familie Gerster

157

–

31

59

23,9

–

-

69

z-werkzeugbau-gmbH

Metallindustrie

DI Hermann Eberle, Johannes Steurer

157

–

25

24

3,4

13

88

Fahrzeugbau

Gerhard Rauch

155

–

27

20

10,8

1

49

Wolfgang Humml, Ing. Hannes Hämmerle

152

–

31

16

10,1

1

88

Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik Mitarbeiterbeteiligung mit 13 Gesellschaftern

150

2

17

22

–

1

6

71

Walser GmbH

72

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG Kunststoff

73

Dorfinstallateur

73

Schneider Automobil GmbH

Kfz-Handel und -Service

Ulrike Janschek

150

–

28

84

16,7

–

6

75

Fussenegger Holding GmbH

Textilindustrie

Familienbesitz

145

196

1

32

-3,0

1

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Vorarlbergs größte Unternehmen Unternehmen

22. Martin Zieger, Huber Holding AG

22. Josef Rupp, Rupp AG

24. Christoph_Loos, Hilti AG

25. Egon Haag, Bäckerei Mangold GmbH

25. Thomas Fessl, Mahle König KG

TOP 100 100

27. Stefan Gritsch, IMA Schelling­ Schelling Group GmbH

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2016 Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Umsatz gesamt Ver- InvestiLehr2016 änderung tionen Export linge (in Mill. €) (in %) (in Mill.€) (in %)

76

Baur GmbH

Mechatronik, Prüf- und Messtechnik

Fam. Baur

140

23

12

22

-2,7

–

98

77

Etiketten Carini GmbH

Druckerei

Andrea Sohm, Thomas Sohm, Siegfried Erne

139

–

5

23

4,6

1

66

78

Schoeller GmbH & Co KG

Textilindustrie

Schoeller Management GmbH

137

316

5

49

0,4

1

79

ZIMA Holding AG

Immobilienentwicklung, Bauträger

Mag. Alexander Nußbaumer

134

49

11

196

12,9

80

Gantner Electronic GmbH

Elektronik

Axa Expansion Fund III FPCI

129

103

9

37

3,6

–

76

81

Lercher Werkzeugbau GmbH

Werkzeugbau, Kunststoffspritzguss

Fam. Lercher (100 %)

128

–

22

–

–

3

30

82

Vorarlberg Milch eGen

Nahrungsmittelindustrie

502 Landwirte

120

–

9

48

-2,0

1

26

83

Mohrenbrauerei

Brauerei

Familie Huber

112

–

2

23

-2,1

–

–

84

Fohrenburg Beteiligungs AG

Getränkeindustrie

Rauch Fruchtsäfte GmbH

111

21

3

23

10,0

4

6

85

ZIMM Maschinenelemente

Maschinenbau

Gunther Zimmermann

110

5

13

19

17,9

4

83

85

Josef Mäser GmbH

Handel

Familien Mäser

110

70

5

–

–

–

63

87

Fliesenpool GmbH

Fliesen, Natursteine, Kachelöfen

Bell + Beck Beteiligungs-GmbH

108

13

20

16

4,7

1

15

94 75

88

Röfix AG

Stein und keramische Industrie

Fixit Trockenmörtel Holding AG

102

623

-

195

3,7

1

10

89

Gunz Warenhandels GmbH

Lebensmittelgroßhandel

100 % Werner und Sonja Gunz

100

75

2

129

4,9

–

95

90

Buchdruckerei Lustenau GmbH Druck

VBG Holding AG

99

–

10

14

-4,1

–

54

91

Sapa Komponenten Nenzing

Metallindustrie

Sapa Holding Austria GmbH

96

–

8

9

9,5

1

1

92

Sika Österreich GmbH

chemische Industrie

Sika AG

92

85

–

78

-2,5

3

22

93

Vorarlberger Verlagsanstalt

Druckindustrie

Karl-Heinz und Daniela Milz

85

32

7

18

-1,6

2

43

94

Scheffknecht Transporte GmbH Spedition

Familie Scheffknecht

82

6

3

14

-6,7

–

–

95

RIMC Seehotel Am Kaiserstrand Hotellerie

AFV 1 Liegenschaftsbesitz GmbH & Co KG

80

–

11

6

1,6

–

–

96

Fries Kunststofftechnik GmbH

Kunststoffindustrie

Fam. Rhomberg

78

–

5

16

–

1

87

97

Schenker & Co AG

Transport, Logistik

DB Schenker

77

65.000

12

43

–

–

–

98

WolfVision GmbH

Elektro- und Metallindustrie

WolfVision Holding AG

75

25

–

16

-0,6

–

100

99

Enjo International GmbH

Gewerbe + Handwerk

Johannes Engl

56

–

–

7

-8,3

–

63

Walter Deuring, Pinova Capital (München)

20

–

–

13

5,7

5

100

100

Deurowood Produktions GmbH Chemie und Materialien für Industrie

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11


12 12

100 TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

28. Dieter Gruber, ­ Ganahl AG

29. Alexander Stroppa, Hilti & Jehle GmbH

30. Eduard Fischer, Offsetdruck Schwarzach

31. Hans Majer Majer GmbH

32. Wolfgang Blum, Haberkorn Holding AG

33. Klaus Hotter, Head Sport

Gesundheits- und Sozialwesen in alphabetischer Reihenfolge Unternehmen

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Branche

Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Umsatz Umsatz2016 veränderung (in Mill. €) (in %)

Investitionen (in Mill. €)

Arbeitsmarktservice Vorarlberg

Arbeitsmarktverwaltugn

Republik Österreich

240

–

239

-0,3

0,1

Caritas der Diözese Feldkirch

Non-Profit-Organisation

Katholische Kirche Vorarlberg

578

–

–

–

–

integra Vorarlberg gem. GmbH

Non-Profit-Organisation, soziales Integrationsunternehmen

AK Vorarlberg, Vereine Dowas, Arbeitsinitiative Regio Bodensee, Bildungswerkstätte Feldkirch, Jugend am Werk 280

114

12

10,6

0,3

Lebenshilfe Vorarlberg

Sozialunternehmen

Lebenshilfe Vorarlberg, Interessensvertretung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung

829

–

–

–

–

Vorarlberger Gebietskrankenkasse

gesetzliche Sozialversicherung

–

426

4

2.180

4,1

1,2

Vorarlberger KrankenhausBetriebsgesellschaft mbH

Gesundheitswesen

Land Vorarlberg

4.036

16

–

–

34,7

Umsatz Umsatz2016 veränderung (in Mill. €) (in %)

Investitionen (in Mill. €)

Handelsketten und Einkaufszentren in alphabetischer Reihenfolge Unternehmen

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Branche

Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

dm drogerie markt GmbH

Drogeriefachhandel

dm drogerie markt Verwaltungs GmbH (68 %), ASPIAG Management AG (32 % = Spar)

302

47

852

6,4

–

Einkaufszentrum Messepark

Handel

JDL Leasing gmbH

925

65

195

–

–

Hofer KG

Lebensmitteleinzelhandel

–

281

8

4.000

–

–

Lidl Österreich

Einzelhandel

Lidl Stiftung & Co KG

222

2

1.200

–

100

SPAR Österreichische Warenhandels-AG

Groß- und Einzelhandel

österr. Gründerfamilien und selbstständige Kaufleute

3.288

200

–

–

–

XXXLutz KG

Handel

WSF + LSW Privatstiftung

480

80

3.900

–

–

Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Bilanzsumme 2016 (in Mill. €)

Veränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

–

9.846

4,4

17 5,9

Geld- und Kreditwesen in alphabetischer Reihenfolge Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

BTV Bank für Tirol und Vorarlberg AG

Bank

41,29 % CABO Beteiligungsges.mbH, 15,44 % Generali 3 Banken Holding, 14,95 % BKS Bank, 14,54 % Oberbank

Hypo Landesbank Vorarlberg

Bank

76,0308 % Vorarlberger Landesbank-Holding, 23, 9692 % Austria Beteiligungsgesellschaft mbH

Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg

Bank

–

Volksbank Vorarlberg e.Gen.

Bank

Mitglieder sowie Partizipationsscheininhaber

Vorarlberger Sparkassen

Kreditinstitut

965 652

5

13.326

–

1.488

14

11.655

–

–

427

11

1.981

–

1,0

831

17

5.301

–

1,4

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TOP 100 100

Vorarlbergs größte Unternehmen Unternehmen

34. Gerhard Bachmann, Bachmann Holding

35. Ralf Bauer, Hoeckle GmbH

35. Loek Versluis, Versluis Restaurants

37. Richard Geissler, Carcoustics GmbH

38. Andreas Kutil, Mondelez Österreich

39. Bernhard Feigl, Glas Marte

Versicherungen in alphabetischer Reihenfolge Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Prämien 2016 (in Mill. €)

Veränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

Schadensleistung (in Mill. €)

Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Allianz Elementar Versicherungs-AG

Versicherung

Allianz SE, München

55

8

39,2

–

–

24,4

Donau Versicherung AG Vienna Insurance Group

Versicherung

VIG

50

4

34,7

–

–

24,5

Generali Versicherung AG

Versicherung

Generali Holding Vienna Group

162

5

137,8

–

–

95,1 14,7

Merkur Versicherung AG

Versicherung

Verein Merkur Wechselseitige Versicherungsanstalt 23

1

19,5

–

0

UNIQA Insurance Group AG

Versicherung

–

252

2

228,7

–

–

–

Vorarlberger Landes-Versicherung VaG

Versicherung

Versicherungsnehmer

191

5

92,3

–

1

68,9

Wiener Städtische Versicherung AG

Versicherung

Vienna Insurance Group AG

86

8

64,9

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LKH am Puls der Zeit Die Weiterentwicklungen in den fünf Landeskrankenhäusern Bregenz, Hohenems, Rankweil, Feldkirch und Bludenz schreiten stetig voran. Die Gesundheitsversorgung im stationären Bereich auf höchstem Niveau ist damit gewährleistet. Foto: Matthias Weissengruber

450.000 Patientenbehandlungen stehen insgesamt 1660 Betten zur Verfügung.

Das Management der Landeskrankenhäuser hat die Vlbg. Krankenhaus-Betriebsgesellschaft (KHBG) inne: Der sorgsame und nachhaltige Umgang mit den Ressourcen und den öffentlichen Mitteln hat oberste Priorität. Top-Arbeitgeber Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser bieten 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine sichere Arbeitsstätte. Mit der Einführung der 48-Stunden-Arbeitswoche für Vorarlbergs Spitalsärztinnen und -ärzte wurden neue Arbeitszeitmodelle geschaffen, diese bringen deutlich bessere Arbeitsbedingungen mit sich. Außerdem liegt die Ausbildung von Medizinerinnen und Medizinern und des Pflegepersonals in der Verantwortung der KHBG. Die neue Fachärzterekrutierungskampagne soll einem Ärztemangel vorbeugen.

„Das Wohl unserer Patientinnen und Patienten sowie der sorgsame und nachhaltige Umgang mit den Ressourcen unseres Landes haben für uns oberste Priorität“, Dir. Dr. Gerald Fleisch (l.) und Dir. Prim. Dr. Peter Fraunberger, Geschäftsführung Vlbg. Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H. Hohe Verantwortung gegenüber Patienten Mit medizinischen Leistungen auf höchstem Niveau und bester Servicequalität sind die fünf Landeskrankenhäuser auch ein wesentlicher Faktor für die gute Lebensqualität in Vorarlberg: Für die rund

Bauen für die Gesundheit Die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft ist – neben ihrer Aufgabe als größter Gesundheitsversorger und Arbeitgeber in Vorarlberg – auch wichtiger Auftraggeber für viele heimische Betriebe. Im Schwerpunktkrankenhaus Feldkirch stehen ein hochmodernes OP-Zentrum, eine neue Intensivstation und ein zusätzliches Herzkatheterlabor kurz vor der Fertigstellung. Ein hochmoderner Hybrid-OP zählt zum Herzstück des Neubaus. Moderne Medizin rund um die Uhr Große Investitionen, um das hohe medizinische Niveau in der Krankenversorgung zu halten, tragen zur Wertschöpfung im Land bei. Mut zu Neuem bringt dem Patienten Vorteile: In der Beschaffung von Medizin-Technik beschritt man neue Wege. 76 neue Ultraschallgeräte wurden in Form eines Mietmodells angeschafft. Momentan stehen alle fünf LKH kurz vor der Umstellung auf ein unternehmensweit standardisiertes Krankenhausinformationssystem „elvis LKH“. ANZEIGE

Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser Die Gesundheit ist unser ureigenster Unternehmensauftrag - für unsere PatientInnen und für unsere MitarbeiterInnen. In den fünf Landeskrankenhäusern kümmern sich 4.000 MitarbeiterInnen um rund 450.000 PatientInnen pro Jahr. Sie machen unsere Institutionen zu Orten, an denen Hilfe im Mittelpunkt steht. Wir bedanken uns für das Vertrauen und verpflichten uns auch weiterhin einer hochqualitativen Gesundheitsversorgung in Vorarlberg. Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H.

Carinagasse 41 I 6800 Feldkirch I Tel. 05522 303 0 I www.khbg.at


Leidenschaftlich. Gut. Beraten.

Als unternehmerische Bank ist die Verbindung von individuellen Kundenbedürfnissen mit maßgeschneiderten Finanzlösungen unser Kerngeschäft. Kurz gesagt: die beste Beratung für alle, die etwas vorhaben. Dr. Wilfried Amann, Mitglied des Vorstandes Karl-Heinz Rossmann, Direktor Bereich Firmenkunden

Setzen wir uns zusammen. Hypo Landesbank Vorarlberg Hypo-Passage 1, 6900 Bregenz, T 050 414-1000 www.hypovbg.at


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TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

Bis zu 50 Prozent seiner Exporttätigkeit möchte Blum künftig über die Schiene bei seinem Werk in Dornbirn abwickeln.

Beim Beschlägespezialisten Blum trifft Tradition auf Internationalität Der Höchster Beschlägespezialist Blum bekennt sich klar zum Wirtschaftsstandort Öster­reich und damit zu seinen Wurzeln in der Bodenseeregion. Als einer der anerkannten Marktführer der Branche strebt Blum jedoch konsequent auf die internationalen Märkte. Der Export­ anteil beträgt 97 Prozent. Über 120 Länder werden mit Hightechbeschlägen beliefert. Was 1952 mit der Produktion eines Möbelbands im Einmann­ betrieb begann, ist heute ein Un­ ternehmen mit 28 internationa­ len Tochtergesellschaften bzw. Repräsentanzen und drei strate­ gischen Geschäftsfeldern: Inno­ vative Klappen-, Scharnier- und Auszugsysteme bringen hohen Komfort in alle Wohnbereiche. Abgerundet wird das Produkt­ angebot von Blum durch pas­ sende Verarbei-tungshilfen und komfortable Dienstleistungen. Blum-Beschlagslösungen wer­ den vorwiegend in Vorarlberg produziert und gehen von hier – teils über die großen Seehäfen

im Norden – hinaus in über 120 internationale Märkte, die der Firma in Zahlen n Branche: Möbelbeschläge n Eigentümer: Familie Blum, Blum Privat­ stiftung n Beschäftigte in Vorarlberg: 5400 n Beschäftigte an anderen Standorten: 1600 n Export: 97 Prozent n Umsatz gesamt 2016: 1,6 Milliarden Euro

Beschlägespezialist inzwischen beliefert. 97 Prozent des Um­ satzes werden heute bereits im Ausland generiert. Möglich wird der große Exportanteil durch den hohen Rationalisierungs­ grad der Blum-Produktion und durch konsequente Investiti­ onen in F&E von vier Prozent des Jahresumsatzes. Ebenso wichtig für die internationale Ausdeh­ nung: stetes Investieren in Ge­ bäude und Maschinen – nicht nur in Österreich, sondern auch an den Produktionsstandorten in den USA, Brasilien und Polen, wo speziell für den jeweiligen Markt produziert wird.

Aus der starken regionalen Ver­ wurzelung schöpft Blum Kraft und Sicherheit, um stetig an seiner internationalen Präsenz zu arbeiten. Denn genau diese weltweite Präsenz schafft die wichtige Nähe zu den Kunden, aus der heraus die Bedürfnisse der unterschiedlichen Mär­ kte frühzeitig erkannt und die passenden Beschlagslösungen entwickelt werden können. Der Beschlägehersteller zählt heute zu den Marktführern der Möbel­ branche und ist ein verlässlicher Partner aus der Möbelzuliefer­ industrie. 2600 Schutzrechte und regelmäßige Top-Ten-


Vorarlbergs größte Unternehmen

TOP 100

Internationale Präsenz: Über 120 Märkte werden von Blum heute weltweit beliefert.

Platzierungen beim österreichi­ schen Patentranking belegen die hohe Innovationskraft des Unternehmens und schaffen die Basis, auf der erfolgreiches internationales Handeln aufbau­ en kann. Mit gut ausgebildeten Mitarbeitern und großer Präsenz auf den weltweiten Märkten

gelingt es Blum, den wirtschaft­ lichen Erfolg des Unternehmens langfristig abzusichern, Absatz­ schwankungen der verschie­ denen Märkte auszugleichen und so seine Position als inno­ vativer Beschlägehersteller im In- und Ausland nachhaltig zu festigen. „Unser Unternehmen

hat bereits sehr früh begonnen, internationale Märkte zu bear­ beiten. Eine starke internationa­ le Marktpräsenz und innovative Produkte sind unsere strate­ gischen Schwerpunkte. Die In­ ternationalität stellt zudem ei­ nen gewissen Risikoausgleich dar“, beschreibt Geschäftsführer

Wertvolle Exportgüter – die innovativen Beschlagslösungen von Blum, wie z. B. das Boxsystem „Legrabox pure“.

Gerhard E. Blum die enorme Bedeutung der internationa­ len Ausrichtung für das Unter­ nehmen. Mit der erfolgreichen Kombination von Tradition und Internationalität sieht man sich bei Blum gut gerüstet für die unter­nehmerischen Herausfor­ derungen der Zukunft.

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18

TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

Die Stiftung FARO mit Sitz in Windisch, Schweiz, setzt auf die Zumtobel Group als Lichtpartner, genauso wie die Elbphilharmonie.

Zumtobel Group setzt auf ein erweitertes Serviceangebot Der Anbieter von innovativen und hochwertigen Lichtlösungen bietet seinen Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot. Die Zumtobel Group ist ein füh­ render internationaler Anbieter von innovativen und hoch­ wertigen Lichtlösungen und Lichtkomponenten. Die Unter­ nehmensgruppe setzt auf eine Mehrmarkenstrategie und bie­ tet mit ihren Marken Zumtobel, Thorn, Tridonic, acdc und Reiss sowie der neuen Marke Zum­ tobel Group Services (ZGS) ihren Kunden in aller Welt ein umfas­ sendes Produkt- und Service­ angebot. Der Konzern beschäftigt weltweit rund 6600 Mitarbeiter. Neue Marke Jüngst hat die Zumtobel Group ihren eingeschlagenen Weg hin zu einem innovativen und software-orientierten Service­

anbieter erneut bekräftigt. Unter dem Dach des neuen Geschäfts­ bereiches Zumtobel Group Ser­ vices bündelt das Unternehmen alle service-orientierten Dienst­ leistungen und baut zudem das Angebot in dem stark wachsen­ den Markt der vernetzten Be­ leuchtung aus.

triebnahme bis hin zur Wartung. Für die britische Supermarkt­ kette Wilko hat die Zumtobel Group eine schlüsselfertige Pro­ jektlösung umgesetzt und mit einem Auftragsvolumen von 22 Millionen Euro die Erneuerung der Beleuchtung in 380 Filialen übernommen.

Schlüsselfertige Lösungen Viele bereits umgesetzte Pro­ jekte zeigen, dass sich Kunden bei zunehmender Komplexi­ tät verstärkt einen einzigen Ansprechpartner wünschen, der sämtliche Kompetenzen bündelt – angefangen von der Projektentwicklung und dem Projektmanagement über die Beratung, Installation und Inbe­

Vernetztes Licht Ein Beispiel für die neuen Mög­ lichkeiten, die vernetzte Be­ leuchtung bietet, ist der Life CycleTower ONE in Dornbirn. In dem Gebäude hat die Zumtobel Group gemeinsam mit Bosch Software Innovations ein System entwickelt, welches in Echt­ zeit Einblicke in den technischen Zustand und die Flächen­

nutzung gibt. Mit diesen Ser­ vices stellt die Zumtobel Group den Kunden neue Möglichkeiten für die Nutzung und Analyse daten­basierter Software-Ser­ vices zur Verfügung. Firma in Zahlen n Branche: Elektroindustrie n Eigentümer: Familie Zumtobel (35,4 %) n Beschäftigte in Vorarlberg: 2109 n Beschäftigte an anderen Standorten: 370 n Umsatz gesamt 2016: 1,3 Milliarden Euro


Vorarlbergs größte Unternehmen

TOP 100

300-Tonnen-Raupenkrane von Liebherr im US-Bundesstaat Florida (l.) sowie ein Liebherr-Seilbagger auf einem Schweizer Stausee.

Liebherr: Qualitäts- und Technologieführer im Baumaschinenbereich In den vergangenen vier Jahrzehnten hat sich zwar die Produktpalette des Unternehmens geändert, nicht aber der Anspruch, bedarfsorientierte Lösungen anzubieten. Als Qualitäts- und Technologieführer in der Baumaschinenbranche steht die Liebherr-Werk Nenzing GmbH seit mittlerweile über 40 Jahren für hohe Innovationskraft. In den vergangenen vier Jahrzehnten hat sich zwar die Produktpalette des Unternehmens geändert, nicht aber der Anspruch, Lösungen anzubieten, die auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Unternehmen im Baumaschinenbereich geht es zunehmend darum, nicht nur Produkte, sondern auch Dienstleistungen anzubieten. Fortlaufend werden Lösungen erarbeitet, um die Prozesse auf der Baustelle zu erleichtern. Diesen Trend hat Liebherr erkannt und in die Strategie

als ganzheitlicher Systemanbieter integriert. Seine Stellung in der Branche als ganzheitlicher Systemanbieter untermauert Liebherr mit den Baumaschinen-Simulatoren. Mit deren Hilfe können die verschiedenen Szenarien in einem wirklichkeitsnahen, virtuellen Umfeld trainiert werden. Das ist ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Sicherheit und zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit auf der Baustelle. Die effiziente und kosteneffektive Weiterbildung von Geräteführern unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards ist eine der zentralen Anforderungen des Baugeschäftes. Zusätzlich bietet Liebherr zahlreiche Instrumente zur Planung

der für einen Baustelleneinsatz am besten geeigneten Geräte sowie zur Erfassung und Dokumentation wichtiger Maschinendaten. Um diese Daten bestmöglich zu nutzen, werden sie schrittweise digital miteinander vernetzt. So wird die Arbeit aller am Bau beteiligten Personen sinnvoll unterstützt. Auf dem richtigen Weg Zentrale Verkaufserfolge unter­ streichen die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges bei Liebherr. Dabei erwies sich in der jüngeren Vergangenheit der nord­ amerikanische Markt einmal mehr als wesentlicher Impulsgeber. Als weitere wichtige Absatzmärkte des Unterneh-

mens mit einem Exportanteil von 99 % sind zum einen Europa, zum anderen auch südost­ asiatische Länder wie Indonesien oder Malaysia zu nennen. Firma in Zahlen n Branche: Maschinenbau n Eigentümer: Liebherr MCCtec.GmbH n Beschäftigte in Vorarlberg: 1696 n Beschäftigte an anderen Standorten: 615 Export: 99 Prozent n n Umsatz gesamt 2016: 833 Milliarden Euro

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TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

Führende Geldinstitute* * nach Bilanzsumme

1

Michel Haller, Vorstands­vorsitzender der Hypo Landesbank Vorarlberg

„Mit unserer Ausrichtung auf das Kundengeschäft, einem gesunden Kreditportfolio und konsequentem Kosten­ management sind wir eine kerngesunde Bank und hervorragend aufgestellt. Trotz zahlreichen Herausfor­ derungen konnten wir das Jahr 2016 mit einem sehr guten Ergebnis abschließen. Ziel ist es nun, die Hypo Landesbank Vorarlberg wieder in ruhigeres Fahrwas­ ser zu lenken, um das zu tun, was wir am besten kön­ nen – unseren Kunden die beste Beratung zu bieten. Persönliche, individuelle Beratung steht bei uns an erster Stelle und bildet weiterhin die Basis unseres Geschäftes. Zugleich reagieren wir auf die fortschreitende Digitalisie­ rung und entwickeln unsere Dienstleistungen weiter: Mit dem neuen Onlinebanking inkl. App oder einer innovativen Lösung im Zahlungsverkehr für Unternehmen gehen wir auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein. Um zudem in Zukunft die besten Lösungen entwickeln zu können, braucht es eine ordentliche Portion Achtsamkeit, die unsere Mitarbeiter(innen) mitbringen.“

2

Markus Winkler, Regionaldirektor Tirol & Vorarlberg, Generali Versicherung

„Unser Onlinekundenportal sowie die digi­ tale Unterschrift sind innovative Service­ leistungen für unsere Kunden. Die Kombination aus Digitalisie­ rung und persönlicher Bera­ tung, welche auch zukünftig Priorität haben wird, unter­ streicht unser Ansinnen, dass der Kunde im Mit­ telpunkt unserer Über­ legungen steht.“

3

Robert Sturn, Direktor Vorarlberger Landesversicherung

„Regionalität und kompetente Beratung vor Ort, das ist der Erfolg der VLV. Unsere Kunden schätzen die rasche und unbürokratische Hilfe im Schadens­fall. Durch die kompe­ tente und seriöse Beratung errei­ chen wir bei unseren Kunden vollstes Vertrauen und bieten die erwartete Sicherheit.“

2

Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg

„Qualität und Lösungen, Handschlagqualität und Erfahrung haben uns zur stärksten Banken­gruppe des Landes gemacht. Es freut uns, dass mehr und mehr Vorarl­berger – Unternehmen und Private – Raiffeisen zu ihrem Finanzdienst­leister und Partner machen.“

3

Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen

„Unsere gesund diversifizierte Wirtschaft wird auch 2017 dafür sorgen, dass Vorarl­berg weiterhin zu den wachstumsstärksten Bundes­ländern zählt. Dabei kann sie auf Engagement, Erfahrung, Know-how und techno­ logischen Vorsprung der Sparkassen in der Region bauen.“

Spitze bei Versicherern* * nach Mitarbeitern

1

Markus Stadelmann, Landesdirektor Uniqa Vorarlberg

„Im Geschäftsjahr 2016 konnten wir unsere Marktführerschaft in Vorarlberg weiter festigen. So halten wir momentan bei einem Marktanteil von knapp 31 Prozent. Stolz sind wir auf die Aus­ zeichnungen im Gewerbebereich, die wir letztes Jahr entgegennehmen durften. Mit unserem neuen­ „Betrieb & Planen“-Produkt sind wir im KMUBereich optimal aufgestellt. Neben unseren maßgeschneiderten Versicherungs­ lösungen leben wir in Vorarlberg die „Vor-Ort-Kompetenz“. 2016 haben wir in Standorte und Mitarbeiter investiert, was wir auch in Zukunft vorhaben. Mit dem größten Betreuungsnetz – über 40 Standorte und mehr als 250 UniqaAnsprechpartner – sind wir immer ge­ nau dort, wo uns der Kunde braucht.“


CHANCEN DES DIGITALEN UMBRUCHS VERSTEHEN UND NUTZEN!

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DIGITALE PERSPEKTIVEN


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TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

Handelsriesen 2016 1

Gerhard Ritter, Direktor der SPAR Vorarlberg

„Als Marktführer im Ländle tragen wir große Verant­wortung für die Vorarlberger Volkswirtschaft. An 101 Standorten sichert SPAR mit mehr als 3000 Mit­arbeitenden die qualitativ hochwertige Nah­ versorgung nachhaltig ab – in 28 Gemeinden als einziger Laden im Dorf. Unsere Strategie, lokale und regionale Produkte zu forcieren, trägt Früchte und stärkt auch unsere Partnerbetriebe in der Vorarlberger Landwirtschaft und Industrie. Wertschöpfung und viele Arbeitsplätze bleiben dadurch in der Region erhalten­. Die Treue und Zufriedenheit unserer Kunden sind der schönste Dank und gleichzeitig Ansporn für uns, auch in Zukunft immer einen Schritt voraus zu sein.“

2

Manfred Brunner, Obmann der Vorarlberger Gebietskrankenkasse­

„Als größte soziale Krankenversicherung versorgt die VGKK rund 325.000 Versicherte und Mitversicherte. Mit einem modernen Servicenetz und hoch qualifizierten Vertragspartnern können wir Arzt-, Spitals- und Medikamentenleistungen auf hohem Niveau anbieten. Erfolg haben wir, wenn wir diese Standards weiterhin sichern.“

3

ernhard Bereuter, Geschäftsführer B des AMS Vorarlberg

„Gemeinsam mit der Vorarlberger Wirtschaft und den Sozialpartnern setzen wir Aktivitäten, um Arbeitslosigkeit möglichst gering zu halten­ und gleichzeitig dem Fachkräftemangel entgegen­ zuwirken. Ausbildung ist das Schlüsselwort.“

2

Burkhard Dünser, Einkaufszentrum Messepark

„Den großartigen Erfolg haben wir in erster Linie unseren treuen Kunden zu verdanken, aber auch unseren 920 Mitarbeitern, die mit uns jeden Tag bestrebt sind, ein einmaliges Einkaufserlebnis zu bieten. Nun wünschen wir uns nach 30 Jahren eine Weiterentwicklung, um auch in Zukunft ein Kundenmagnet im Vierländereck zu bleiben.“

3

Thomas Saliger, XXXLutz-Gruppe

„Auch 2016 war für die XXXLUTZ-Gruppe vor allem in Vorarlberg wieder ein sehr erfolg­reiches Jahr. Auf die Vorarlberger ist Verlass. Besonders freut uns, dass wir in Vorarlberg immer zuerst unsere Möbelneuheiten platzieren können, da hier die modernsten Einrichtungs­ gegenstände gekauft werden.“

Gesundheit/Soziales 1

erald Fleisch, Vorarlberger Krankenhaus­ G betriebsgesellschaft

„Das Unternehmen der Vorarlberger Landes­krankenhäuser ist einerseits ein großes Dienstleistungsunternehmen, das neben den einzelnen Spitälern auch die Krankenpflegeschulen als moderne Ausbildungszentren und zwei privatwirtschaftliche Tochterunternehmen umfasst. Andererseits tragen die Landeskranken­ häuser als Ausbildungsunternehmen in den unterschiedlichsten Berufssparten eine umfassende­Verantwortung für die Vorarlberger Gesellschaft. Für diese Aufgabe verfügen­wir über hervor­ragende Dozenten­und Lehrende und eine moderne­Infrastruktur. Und – wir orientieren uns gerne an den erfolgreichen Personalentwicklungskonzepten anderer Vorarlberger Großunternehmen.“


UNSERE BUSINESS-CLASS: Mit der Business Class-Versicherung der Wiener Städtischen können Sie einzelne Deckungsbausteine ganz nach Ihrem Bedarf auswählen und den optimalen Deckungsschutz für Ihren Betrieb finden. /wienerstaedtische

IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN


Foto: VN/Hofmeister

Die Ausbildung hat für Bundeskanzler Christian Kern und Landeshauptmann Markus Wallner ein vorrangiges Ziel in der Arbeitsmarktpolitik.

„Die Chancen der Veränderung“ Bundeskanzler Christian Kern: „Jeder der Arbeit schafft und gibt, ist unser Partner.“ Landeshauptmann Wallner: „ Mit aller Kraft für optimale Rahmenbedingungen.“ Christian Kern, Bundeskanzler: Die Wirtschaft in Vorarlberg nutzt die Chancen der Verände­ rung, sie stärkt ihre Stärken: In­ novation, Qualität, qualifizierte Facharbeit, es wird geforscht, neu entwickelt und investiert. Das gilt für die Industrie wie für die Klein- und Mittelbetriebe, die Vorarlbergs Wirtschaft tragen. Die Politik muss die Bedin­ gungen schaffen, damit die Un­ ternehmen noch stärker werden können. Deshalb investiert die Republik so viel wie nie – über 5 Milliarden Euro – in Öster­ reichs Infrastruktur: in schnelles Inter­net, bessere Straßen, neue Schulen­. Deshalb haben wir darüber hin­ aus die Forschungsprämie er­ höht, deshalb investieren wir in die Bildung, deshalb fördern wir Facharbeit und Lehrlings­ ausbildung, deshalb haben wir neue Förderprogramme für Klein- und Mittelbetriebe und Start-ups initiiert. Und: Jeder, der

Bundeskanzler Christian Kern und Landeshauptmann Markus Wallner: Gemeinsames Ziel ist eine wettbewerbsfähige Wirtschaft.

Arbeit schafft und gibt, ist unser Partner. Deshalb gibt es 500 Mil­ lionen Euro für einen Beschäf­ tigungsbonus, der das Schaffen von Jobs belohnt. Unser Ziel: Die Chancen der Zukunft als Qualitätsstandort nutzen, in Vorarlberg und ganz Österreich. Wir wollen, dass die Unternehmen weiter so wettbe­ werbsfähig wie erfolgreich sind und so gute Jobs bieten können. Weil sie besser sind, und nicht billiger.

Markus Wallner, Landeshauptmann­: Vorarlbergs Unternehmen kön­ nen sich im nationalen wie inter­ nationalen Wettbewerb weiter sehr erfolgreich behaupten. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren sind das stark ausgeprägte Qua­ litätsbewusstsein, die hohe Leis­ tungsfähigkeit und die enorme Innovationskraft, die unsere Be­ triebe aufweisen. In den Unter­ nehmen sind motivierte Mitar­ beiter beschäftigt, die sich durch

Flexibilität und Kreativität sowie hohe Fachkompetenz auszeich­ nen. Engagierte Unternehmer­ persönlichkeiten leisten durch ihre Weitsicht und Risikobereit­ schaft natürlich ebenfalls einen ganz zentralen Beitrag zum Er­ folg Vorarlbergs. Damit weiterhin eine solide wirtschaftliche Entwicklung möglich ist, setzt sich das Land mit aller Kraft für optimale Rah­ menbedingungen ein. Schwer­ punkte bilden Investitionen in den Bereichen Infrastruktur, Mobilität, Forschung und Ent­ wicklung sowie Bildung und Beschäftigung. Auch beim Bü­ rokratieabbau und bei Verwal­ tungsvereinfachungen bleiben die Anstrengungen hoch, um die heimischen Betriebe in ihrer Konkurrenzfähigkeit weiter zu stärken. Das gemeinsame Ziel muss auch für die Zukunft lau­ ten, den erreichten Innovationsund Wettbewerbsvorsprung nicht nur zu halten, sondern weiter auszubauen.


Cyberangriffe auf Vorarlberger Unternehmen werden immer ausgeklügelter und komplexer. Umso wichtiger ist daher die richtige Absicherung für den Ernstfall. Versicherungen haben auf die neue Gefahr reagiert und bieten individuelle Lösungen für Klein- und Mittelbetriebe. Cyberkriminalität wird für Österreichs Unternehmen zu einer immer größeren Bedrohung. Immer mehr Betriebe werden Opfer von Internetattacken, die nicht nur hohe finanzielle Schäden, sondern auch einen erheblichen Image- und Reputationsverlust verursachen. Die Schadenshöhen bewegen sich im Schnitt bei rund 80.000 Euro, in Einzelfällen sogar bei mehr als 500.000 Euro, auch Millionenschäden verzeichneten österreichische Firmen schon. Eine KPMG-Studie hat ergeben, dass sich 92 Prozent der befragten Unternehmen der Gefahr von Cyberkriminalität bewusst sind, knapp die Hälfte war schon betroffen und 30 Prozent haben einen Schaden durch einen Cyberangriff erlitten. Trotzdem sind nur die wenigsten Unternehmen in Österreich versichert. Deutlicher Anstieg von Cybercrime-Fällen Laut Sicherheitsbericht des Bundeskriminalamts sind die Anzeigen wegen Cybercrime deutlich angestiegen. Gegenüber dem Vorjahr gab es eine Zunahme von rund 15 Prozent. Darin enthalten sind Angriffe auf Unternehmen und Private. Damit Unternehmen auch hierzulande optimalen Schutz genießen können, hat die Wiener Städtische eine maßgeschneiderte Lösung für dieses Segment kreiert. „Die Cybercrime-Versicherung ist die perfekte Ergänzung zu unserem Allrisk-Produkt, das sämtliche Elementarrisiken von Unternehmen deckt. Mit beiden Produkten sind KMU gegen alle Eventualitäten geschützt“, so Berchtel. Sie deckt bereits im Basispaket Datenverlust und -beschädigungen – etwa durch rechts-

widrige Computereingriffe, Schadprogramme oder Angriffe, die dazu führen, dass Computersysteme ganz oder teilweise blockiert oder gestört werden, genauso wie durch Datendiebstahl und Datenschutzverletzungen. Für Privatkunden hat die Wiener Städtische bereits im Vorjahr ihre Haus-

Burkhard Berchtel Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung in Vorarlberg BILD: WIENER STÄDTISCHE

Lediglich drei Prozent haben eine entsprechende Versicherung. Zum Vergleich: In den USA schützen sich bereits mehr als 60 Prozent gegen Cybercrime.

haltsversicherung Premium unter anderem um den Schutz gegen Phishingattacken bei Onlinezahlungen (Onlinebanking oder Kartenmissbrauch) erweitert. Da immer mehr Österreicher auch von Mobbing- und Stalkingattacken im Internet betroffen sind, gibt es zusätzlich das Rechtsschutz-Paket, berichtet Berchtel. Optional können sich Unternehmen auch gegen Reputationsschäden schützen – die Kosten für professionelles Krisenmanagement und die Leistungen einer Public-Relations Agentur werden übernommen. Weiters wird die Absicherung gegen Betriebsunterbrechung durch Datenverlust und -beschädigung, Cybererpressung und Fremdschäden angeboten. Dazu gehören auch alle Kosten, die für die Prüfung und Abwehr von (unberechtigten) Ansprüchen entstehen, sowie Rechtsanwaltshonorare. Die Versicherungssummen bewegen sich zwischen 100.000 und einer Million Euro.

Die Auswirkungen eines Angriffs Ein Beispiel: Ein Mitarbeiter eines Hotels öffnet ein gefälschtes Mail (Paketverständigung) und klickt auf den Anhang. In der Folge installiert sich ein Kryptotrojaner auf der Hotel-IT, die Buchungsplattform ist lahmgelegt, die Steuerung der Haustechnik und des Wellnessbereiches funktioniert nicht mehr. Die Kundin wendet sich an die Schadenshotline der Versicherung, die umgehend Spezialisten beauftragt, um mittels Fernwartung die Fehlerquelle festzustellen. Nach der Analyse des Trojaners wird ein Hotfix (Software-Update zur Fehlerbehebung) eingespielt, das den Kryptotrojaner unschädlich macht. Am nächsten Tag funktioniert die IT wieder, und es kann zum Normalbetrieb übergegangen werden. Die Versicherungsleistung: Die Kosten der IT-Spezialisten, die Überstunden des IT-Verantwortlichen des Hotels, der Betriebsunterbrechungsschaden durch den Buchungsentgang und der Preisnachlass, der den Gästen gewährt wird, weil sie den Wellnessbereich nicht nutzen konnten, werden übernommen.

www.wienerstaedtische.at Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung setzt als familienfreundlicher Arbeitgeber umfangreiche Maßnahmen, um Beruf und Familie besser zu vereinbaren und erhielt dafür das Zertifikat „Audit berufundfamilie“ des Bundesministeriums für Familien und Jugend.

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Cyberattacks! – Schutz wird für Unternehmen immer wichtiger


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Vorarlbergs größte Unternehmen

Die Balance ist entscheidend „Ohne ein kluges und nachhaltiges Miteinander wird Vorarlberg nicht erfolgreich sein können.“ Von Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Ein starker Wirtschaftsstandort Vorarlberg nutzt und dient der Allgemeinheit. Ökonomie, Öko­ logie und Soziales bilden dabei die Säulen für unsere Unterneh­ men und deren nachhaltigen Handlungsweisen. Die einseitige Bevorzugung einer dieser Säu­ len, wie sie aktuell von der Vor­ sitzenden des Naturschutzrates gefordert wird, führt zu einem Ungleichgewicht und schadet unserem Land. Es ist zu einsei­ tig gedacht, den Naturschutz vor die Schaffung von Arbeits­ plätzen zu stellen. Wer hinter einem solchen Ansinnen steht,

handelt keineswegs zum Wohle der Menschen in Vorarlberg. De­ nen sei eine Aussage im eigenen koalitionären Arbeitsprogramm Vorarlbergs in Erinnerung ge­ rufen. Dort heißt es: „Um län­ gerfristig die Entwicklung der Unternehmen unseres Landes gewährleisten zu können, muss der Sicherung ausreichender Be­ triebsflächen großes Augenmerk gewidmet werden.“ Nicht eindimensional denken Die Wirtschaft ist die Basis für ein gutes Leben. Wer das be­ zweifelt, der muss sich zumin­

dest den Vorwurf einer äußerst eindimensionalen Sichtweise

gefallen lassen. Denn Wirtschaft und Gesellschaft nicht von­

zur person Hans Peter Metzler, Hotelier (Hotel Restaurant „Das Schiff “ in Hittisau) und Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg Geboren: 8. August 1965 Ausbildung: Matura an der Tourismusschule Beruflicher Werdegang: Metzler übernahm mit erst 19 Jahren „Das Schiff “ in Hittisau, war Obmann des Jungen Gastgewerbes Vorarlberg und Obmann der Regio Bregenzerwald sowie Mitbegründer und Obmann der KäseStraße Bregenzerwald, 2010 wurde er Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Vorarlberg; seit November 2016 ist er Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg Familie: verheiratet, drei Töchter


Vorarlbergs größte Unternehmen

einander losgelöst, vielmehr sind die gesellschaftliche und die wirtschaftliche Entwicklung untrennbar miteinander verbun­ den. Ohne ein kluges und nachhal­ tiges Miteinander wird Vorarl­ berg nicht erfolgreich sein kön­ nen. Es geht um die sozialen Dimensionen, um die Menschen und unbedingt um die Natur. Diese Balance zu halten, ist ent­ scheidend. Vorarlbergs Wirt­ schaft steht voll und ganz zum Natur- und Umweltschutz, aber

Wer offenen Auges durch unser Land fährt, sieht den guten Ausgleich zwischen Mensch, Natur und Wirtschaft. Hans Peter Metzler

diese Regelungen müssen mit Fragen der Standortpolitik, die über Neuansiedlungen und die Schaffung von Arbeitsplätzen entscheiden, verknüpft sein. Größtmögliche Unterstützung Ergo sollte jedes Unternehmen, das in diesem Land Arbeitsplät­ ze schaffen will und sich zum Standort bekennt, größtmög­ liche Unterstützung und Wert­ schätzung erhalten, denn es ist widerlegbar falsch, zu behaup­ ten, dass Vorarlbergs Wirtschaft zu wenig Rücksicht auf Mensch und Natur nimmt. Wer offenen Auges durch unser Land fährt, sieht den guten Ausgleich zwi­ schen Mensch, Natur und Wirt­ schaft. Vorarlbergs Unterneh­ men sind Vorreiter in Sachen Ökologie, durchaus auch aus Eigennutz, weil Energieeffizi­ enz und Ressourcenschonung längst schon strategische Wett­ bewerbsfaktoren geworden sind. Naturschutz- und Wirtschafts­ politik sind zwei Seiten einer Medaille und können, ja müssen sich gegenseitig ergänzen. Die Erhaltung der Wettbewerbs­

fähigkeit und der Schutz des Wirtschaftsstandortes darf – bei allen Nutzungskonflikten – nicht außer Acht gelassen werden. Um die Anforderungen der Zu­ kunft erfolgreich bewältigen zu können, brauchen wir eine aus­ gewogene Standortpolitik und keine einseitig ausbilanzierte Be­ rücksichtigung des Naturschut­ zes. Die Zukunft wird verstärkt Debatten um Raumplanung, Urbanisierung, Architektur und Naturschutz bringen. Neue Ge­ dankenmodelle sind zu entwi­ ckeln, unter der Anteilnahme al­ ler. Dabei muss das Gemeinsame in den Vordergrund gestellt wer­ den – nicht das Trennende – um eine Mitte zu finden, welche die Interessen der Wirtschaft und damit der Gesellschaft entspre­ chend berücksichtigt. Dazu gehört mit Sicherheit auch eine neue Wertschätzung für un­ ternehmerische Aktivität, dazu gehört ein neues Verständnis, was Unternehmertum für eine Gesellschaft bedeutet. Wenn sich das Geld nämlich nicht von selbst vermehrt, braucht es Un­ ternehmer, die Risiken einge­ hen und erfolgreiche Güter oder Dienstleistungen erzeugen. Un­ ternehmertum ist nun mal die Basis für den Wohlstand. Es ist unbegreiflich, dass verschiedene Kräfte in Politik und Gesellschaft dies immer noch nicht verstan­ den haben. Leistungsorientierte Unternehmerinnen und Unter­ nehmer ziehen den Karren im Land, dennoch wirft man diesen ständig Prügel vor die Füße. Das ist absurd und muss aufhören! Uns hilft im Lande das gute Mit­ einander zwischen Arbeitgeberund Arbeitnehmerseite. Etwas, das uns in Vorarlberg besonders auszeichnet. Dieses positive Ver­ hältnis ist ein hohes und wert­ volles Gut, aber keine Selbst­ verständlichkeit. Gegen den Stillstand Arbeitsplätze, Lebensqualität und Wohlstand sind für immer

mehr Menschen in unserem Land längerfristig nur dann möglich, wenn die Wirtschaft Möglichkeiten hat, sich weiter­ zuentwickeln. Man kann nicht selbstzufrieden einen Stillstand ausrufen, ohne daran zu den­ ken, dass die heranwachsen­ den Generationen zusätzliche Arbeitsplätze und Wohnraum in Vorarlberg brauchen. Die Wirtschaft muss zumindest so wachsen können, wie dies das Bevölkerungswachstum vorgibt. Sonst verlieren wir erfolgreiche

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heimische Unternehmen und wertvolle Ausbildungs- und Arbeits­plätze. Und nicht zuletzt unseren Wohlstand. Miteinander reden Aus Erkenntnis muss Haltung und aus Haltung wertschät­ zendes Verhalten werden. Daher ist an der Zeit, miteinander und nicht nur übereinander zu reden. Im Sinne einer konstruktiven Zusammenarbeit für unseren Lebens- und Wirtschaftsraum Vorarlberg.

„Man kann nicht selbstzufrieden einen Stillstand ausrufen.“

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Vorarlbergs größte Unternehmen

Feinjersey zählt zu den „ausgezeichneten Lehrbetrieben“ in Vorarlberg.

1439 Jugendliche starteten Zahl neuer Lehrlinge konstant, aber weniger Ausbildungsbetriebe.

Statement „Die Veranstaltung ‚Top 100‘ hat sich zur Fixgröße in Vorarlbergs Wirtschaft etabliert. Dabeizusein zählt mittlerweile als Muss, denn diese Auszeichnung zeigt die hohe Kompetenz und Wirt­ schaftskraft hier in Vorarlberg. Als innovativer und verlässlicher Partner begleitet die Wiener Städtische Vorarlberger Unter­ nehmen in Versicherungsfragen auch über die Grenzen Öster­ reichs und unterstützt mit großer Freude wieder die ‚Top 100‘. Wir gratulieren den prämierten Unternehmen sehr herzlich zu den großartigen Ergebnissen und Leistungen!“. Landesdirektor Burkhard Berchtel, Wiener Städtische Versicherung

Die Zahl der Jugendlichen, die mit Anfang September 2016 eine Lehre in einem Vorarlberger Unternehmen begonnen haben, ist mit 1439 in etwa gleich hoch wie im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Nach Jahren

mit Rückgängen bei den Lehranfängern, die demografisch bedingt waren, entwickelt sich die Zahl nun konstant. In Vorarlberg entscheiden sich trotz der demografischen Entwicklung jährlich rund 50 Prozent der Jugend-

lichen für eine duale Ausbildung. Damit ist Vorarlberg das einzige Bundesland in Österreich mit Lehrlingszahlen in dieser Größenordnung. Etwas rückläufig ist allerdings die Zahl der Ausbildungsbetriebe.

21 22 23 24 24 26 27 28 28 28 28 28 33 33 35 36 36 36 36 36

41 42 43 43 45 45 45 48 48 50 51 51 53 53 53 56 56 58 58 58

Lehrlingszahlen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 17 19 20

Blum Gruppe SPAR Warenhandels-AG Liebherr-Werk Nenzing GmbH Zumtobel Group AG Meusburger Gruppe integra Vorarlberg illwerke vkw Doppelmayr Holding AG XXXLutz KG Alpla Werke GmbH & Co KG Hilti AG Hirschmann Automotive GmbH Einkaufszentrum Messepark Gebrüder Weiss GmbH Getzner Textil AG-Gruppe IMA Schelling Group GmbH Grass Bewegungssysteme dm drogerie markt GmbH Collini Holding AG i + R Gruppe

306 200 127 119 117 114 103 94 80 79 70 68 65 55 53 48 47 47 46 39

Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co. OG Bäckerei Mangold GmbH Wolford AG 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG Auto Gerster Gruppe Graf Firmengruppe Ganahl AG Flatz GmbH Mahle König KG GmbH & Co KG Schneider Automobil GmbH Zech Gruppe Wilhelm + Mayer Bau GmbH Hilti & Jehle GmbH Walser GmbH z-werkzeugbau-gmbH Bertsch Gruppe Bachmann Holding GmbH Lercher Werkzeugbau GmbH Sola Messwerkzeuge GmbH Tomaselli Gabriel BauGmbH

35 33 32 31 31 30 29 28 28 28 28 28 27 27 25 22 22 22 22 22

Heron Gruppe Fliesenpool GmbH Haberkorn Holding AG Offsetdruckerei Schwarzach GmbH Glas Marte GmbH Rattpack Group Schmidt‘s Gruppe Dorfinstallateur Vorarlberger Sparkassen Vorarlberger Krankenhaus faigle Kunststoffe GmbH Jäger Beteiligungs GmbH Carcoustics Austria GmbH Künz Gruppe Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg Versluis Restaurant GmbH ZIMM Maschinenelemente Baur GmbH Hoeckle GmbH Salzmann Formblendtechnik GmbH

Umsatzriesen

Umsatzsteigerung

Umsatzgewinner

2016 in Millionen Euro 1 Hilti AG 2 Alpla Werke GmbH & Co KG 3 Blum Gruppe

2016 in Millionen Euro 1 Hilti AG 2 Blum Gruppe 3 Getzner Textil AG-Gruppe

Steigerung 2016 in Prozent 1 Getzner Textil AG-Gruppe 2 Hilti & Jehle GmbH 3 Meusburger Gruppe

4.300 3.250 1.656

190 100 87

21 20 19 19 18 18 18 17 17 16 15 15 14 14 14 13 13 12 12 12

58 62 62 62 62 66 66 66 66 66 71 71 71 71 75 75 75 75 75 75 75

Sche RIMC ZIMA Getzn Volks Buch Inhau Rhom Ama Mond Vorar Näge Walt Gant Feinj JCL L Sapa Alge Hofe Allian Wien

Expo 44 38 26

in Prozen 1 Deuro 1 Ama 1 Hirsc


Nahver sor gung Das ist echte

Mit 102 SPAR-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Standorten sichert SPAR die qualitativ hochwertige Nahversorgung in 60 Vorarlberger Gemeinden. In 28 Gemeinden ist SPAR noch der einzige Laden im Dorf.

„Wir bieten unseren Kunden mit einem komplett modernisierten Markt jeglichen Komfort in einer tollen Einkaufsatmosphäre in Feldkirch – Regionalität und besondere Schmankerl inklusive.“ Bregenz

Schwarzach Dornbirn

Koblach

Huber Holding AG olksbank Vorarlberg arcoustics rne Gruppe antner Electronic GmbH etzner Werkstoffe Gruppe Hoeckle GmbH Hofer KG Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH iessmann Holzfeuerungsanlagen mann Girrbach AG uchdruckerei Lustenau GmbH ntemann GmbH IMC Seehotel am Kaiserstrand apa Extrusion Nenzing GmbH IMA Holding AG lge Elastic GmbH Mayr-Melnhof Holz Reuthe GmbH orarlberg Milch eGen udolf Ölz Meisterbäcker

Röthis

Feldkirch

11 11 10 10 10 10 10 10 10 10 9 9 9 9 9 9 8 8 8 7

portrekordhalter

ozent vom Umsatz 2015 arcoustics rne Gruppe Hirschmann Automotive GmbH

Jürgen Albrecht, SPAR-Kaufmann in Feldkirch und Schwarzach

100 99 99

Bernhard B h d Metzler, M l SPAR-Kaufmann in Bregenz, Röthis und Koblach „In allen drei Märkten setzen wir auf Kundenfreundlichkeit, Frische und Qualität und vor allem auf Produkte aus der Region. Unsere Kunden schätzen saisonale Produkte von Landwirten aus der direkten Umgebung.“

Dietmar Brunner, SPAR-Kaufmann in Dornbirn „Als Nahversorger trumpfen wir vor allem mit persönlichem Service und täglich frischem Obst und Gemüse. Ein Mix aus regionalen Produkten und Markenwaren, angepasst an die Kundenbedürfnisse, ist für uns besonders wichtig.“


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TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

Lehrlingszahlen 1 Blum Gruppe 306 21 Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co. OG 35 41 Heron Gruppe 21 2 SPAR Warenhandels-AG 200 22 Bäckerei Mangold GmbH 33 42 Fliesenpool GmbH 20 3 Liebherr-Werk Nenzing GmbH 127 23 Wolford AG 32 43 Haberkorn Holding AG 19 4 Zumtobel Group AG 119 24 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG 31 43 Offsetdruckerei Schwarzach GmbH 19 5 Meusburger Gruppe 117 24 Auto Gerster Gruppe 31 45 Glas Marte GmbH 18 6 integra Vorarlberg 114 26 Graf Firmengruppe 30 45 Rattpack Group 18 7 illwerke vkw 103 27 Ganahl AG 29 45 Schmidt‘s Gruppe 18 8 Doppelmayr Holding AG 94 28 Flatz GmbH 28 48 Dorfinstallateur 17 9 XXXLutz KG 80 28 Mahle König KG GmbH & Co KG 28 48 Vorarlberger Sparkassen 17 10werden Alpla Werke & Co KG 79 28 vor Schneider GmbH Mitarbeiter 28 dringend 50 Vorarlberger Krankenhaus 16 Durch bevorstehende Pensionierungen vonGmbH der Vorarlberger Industrie allemAutomobil qualifizierte gesucht. 11 Hilti AG 70 28 Zech Gruppe 28 51 faigle Kunststoffe GmbH 15 12 Hirschmann Automotive GmbH 68 28 Wilhelm + Mayer Bau GmbH 28 51 Jäger Beteiligungs GmbH 15 13 Einkaufszentrum Messepark 65 33 Hilti & Jehle GmbH 27 53 Carcoustics Austria GmbH 14 14 Gebrüder Weiss GmbH 55 33 Walser GmbH 27 53 Künz Gruppe 14 15 Getzner Textil AG-Gruppe 53 35 z-werkzeugbau-gmbH 25 53 Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg 14 16 IMA Schelling Group GmbH 48 36 Bertsch Gruppe 22 56 Versluis Restaurant GmbH 13 17 Grass Bewegungssysteme 47 36 Bachmann Holding GmbH 22 56 ZIMM Maschinenelemente Vorarlberger Unternehmen sehen aktuelle Geschäftslage positiv. 13 17 dm drogerie markt GmbH 47 36 Lercher Werkzeugbau GmbH 22 58 Baur GmbH 12 19 Collini Holding AG 46 36 Sola Messwerkzeuge GmbH 22 58 Hoeckle GmbH 12 damit eindrucksvoll vierten Quartal 2016 hat sich auf Deri + RGeschäftsklima-Index der 20 Gruppe 39 36 Tomaselli Gabriel BauGmbH 22 58 Salzmann Formblendtechnikihre GmbHPosi­ 12

Die Industrie als Garant

Statement Vorarlberg ist ein attraktiver Lebensraum mit einer sehr erfolgreichen Industrie, tollen Betrieben und engagierten Mitarbeitern, über die wir uns glücklich schätzen können. Unsere Unternehmen behaupten sich tagtäglich im harten internationalen Wettbewerb. Was für die Unternehmen gilt, muss auch für die Politik und öffentliche Institutionen gelten. Wenn wir uns gemeinsam an den Besten orientieren und immer wieder innovative, intelligente und vernetzte strategische Initiativen für den Standort setzen, werden wir auch weiter TOP sein. Martin Ohneberg, Präsident der Industriellenvereinigung Vorarlberg

aktuellen Konjunkturumfrage von IV und Sparte Industrie im

den besten Wert seit zehn Jahren verbessert. Die Industrie beweist

tion als Garant für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand.

Umsatzriesen

Umsatzsteigerung

Umsatzgewinner

2016 in Millionen Euro 1 Hilti AG 4.300 2 Alpla Werke GmbH & Co KG 3.250 3 Blum Gruppe 1.656 4 Zumtobel Group AG 1.357 5 Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co. OG 881 6 Doppelmayr Holding AG 834 7 Liebherr-Werk Nenzing GmbH 833 8 Rhomberg Bau Gruppe 690 9 illwerke vkw 572 10 Loacker Recycling GmbH 520 11 Haberkorn Holding AG 397 12 i + R Gruppe 391 13 Ganahl AG 343 14 Grass Bewegungssysteme 330 15 Hirschmann Automotive GmbH 300 15 Mondelez Production GmbH 300 17 Getzner Textil AG-Gruppe 287 18 Meusburger Gruppe 270 19 Hermann Pfanner Getränke GmbH 256 20 IMA Schelling Group GmbH 235 21 Head Sport GmbH 234 22 Ölz Meisterbäcker 203 23 ZIMA Holding AG 196 24 Röfix AG 195 25 Collini Holding AG 190 26 Sapa Extrusion Nenzing GmbH 181 27 Rupp AG 170 28 Wolford AG 162 29 Schmidt‘s Gruppe 155 30 EHG Stahlzentrum GmbH & Co OG 150 31 Jäger Beteiligungs GmbH 141 32 Huber Holding AG 136 33 Gunz Warenhandels GmbH 129

2016 in Millionen Euro 1 Hilti AG 190 2 Blum Gruppe 100 3 Getzner Textil AG-Gruppe 87 4 Rhomberg Bau Gruppe 85 5 Haberkorn Holding AG 73 6 Meusburger Gruppe 55 7 Zumtobel Group AG 44 8 Doppelmayr Holding AG 40 9 Hilti & Jehle GmbH 27 9 Schmidt‘s Gruppe 27 11 Hirschmann Automotive GmbH 24 12 ZIMA Holding AG 22 13 Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co. OG 20 14 i + R Gruppe 18 15 Künz Gruppe 16 16 Carcoustics Austria GmbH 15 16 IMA Schelling Group GmbH 15 16 Ganahl AG 15 19 Grass Bewegungssysteme 12 19 Schneider Automobil GmbH 12 21 Auto Gerster Gruppe 11 21 Bertsch Gruppe 11 23 Heron Gruppe 10 23 Amann Girrbach AG 10 25 Rattpack Group 8 26 Röfix AG 7 27 Gunz Warenhandels GmbH 6 27 Huber Holding AG 6 27 Collini Holding AG 6 30 Wolford AG 5 30 Rupp AG 5 32 Walter Bösch GmbH & Co KG 4 32 Hermann Pfanner Getränke GmbH 4

Steigerung 2016 in Prozent 1 Getzner Textil AG-Gruppe 2 Hilti & Jehle GmbH 3 Meusburger Gruppe 4 Auto Gerster Gruppe 5 Haberkorn Holding AG 5 Heron Gruppe 7 Schmidt‘s Gruppe 8 ZIMM Maschinenelemente 8 Künz Gruppe 10 Carcoustics Austria GmbH 10 Schneider Automobil GmbH 12 R. N. Personalagentur GmbH 12 Rhomberg Bau Gruppe 14 ZIMA Holding AG 15 Bertsch Gruppe 16 Amann Girrbach AG 16 Walser GmbH 16 Majer Gebäudereinigung GmbH 19 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG 19 Rattpack Group 19 Fohrenburg Beteiligungs AG 19 Sapa Komponenten Nenzing GmbH 23 Tomaselli Gabriel BauGmbH 23 Hirschmann Automotive GmbH 25 Versluis Restaurant GmbH 25 Bäckerei Mangold GmbH 25 IMA Schelling Group GmbH 28 Blum Gruppe 28 Salzmann Formblendtechnik GmbH 28 Deurowood Produktions GmbH 31 Wilhelm + Mayer Bau GmbH 31 Doppelmayr Holding AG 31 Gunz Warenhandels GmbH

58 62 62 62 62 66 66 66 66 66 71 71 71 71 75 75 75 75 75 75 75

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Warum können wir uns in Sie hineinversetzen? Weil auch wir Unternehmer sind und wie Sie agieren: als Stratege und Macher, als Entscheider und Fachmann, als Bewahrer und Innovator. Ein exzellenter Ruf, Klarheit ohne Umwege und ein Betreuungsteam, das Ihr Geschäftsmodell versteht. Das macht uns zur idealen Hausbank für eigentümergeführte, exportorientierte Mittelstandsbetriebe. Ihrem Erfolg verpflichtet. Unserem Weg verbunden. Seit 113 Jahren. btv.at/firmenkunden


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Vorarlbergs größte Unternehmen

Beim Start in die Wintersaison drückte vor allem der Schneemangel auf die Bilanz. Danach kam eine ungünstige Feiertagskonstellation dazu.

Eine Wintersaison mit Anlaufschwierigkeiten Zuerst Schneemangel, dann ungünstige Feiertage: Der aktuelle Tourismusbericht zeigt Einbußen bei Gäste- und Nächtigungszahlen. Statement Die exportorientierte Vorarlberger Wirtschaft ist vor allem durch ihre breite Produktpalette und ein stimmiges Preis-LeistungsVerhältnis wettbewerbsfähig. Laufende Innovationen sichern die Leistungsfähigkeit auch in Zukunft ab. Die Vorarlberger Sparkassen stellen für diese Investitionen das notwendige Kapital, aber vor allem auch langjährige Erfahrung und Know-how sowie ein regionales und internationales Netzwerk zur Verfügung. Entscheidungen treffen wir vor Ort. Denn für den Erfolg braucht man Partner, auf die man sich langfristig verlassen kann. Anton Steinberger, Vorarlberger Sparkassen

Der Jänner 2017 hat Vorarlberg im Tourismus ein Minus beschert, berichtet die Landesstelle für Statistik. 255.600 Gäste, um 7,7 Prozent weniger als vor einem Jahr, haben 1,13 Millionen Übernachtungen (-1,3 Prozent) gebucht. Damit bleibt auch die Saisonzwischenbilanz hinter jener des letzten Winters. Von November 2016 bis Jänner 2017 wurden rund 493.500 Gäste (–4,3 Prozent) mit knapp 1,88 Millionen Nächtigungen (–5,6 Prozent) gezählt. „Die laufende Wintersaison bleibt eine herausfordernde“, sagt Tourismusdirektor Christian Schützinger. Rückgänge gab es vor allem bei Buchungen aus Deutschland und aus den Niederlanden. Auf-

grund der jeweils auf ein Wochenende gefallenen Feiertage haben viele Gäste ihre Anreise nach hinten verschoben oder verkürzt, erklärt Schützinger: „Da der Gästeanteil aus diesen beiden Stammmärkten fast sieb-

zig Prozent beträgt, macht sich hier ein Minus deutlich bemerkbar.“ Aufgrund der insgesamt ungünstigen Ferienkonstella­ tion in Europa sind auch die Erwar­ tungen für die zweite Saison­hälfte verhalten.

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TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

„Vorarlberger Industrie kann idealer Nährboden für Start-ups werden“ Im Gespräch mit Andreas Karg, Vorsitzender der Jungen Industrie Vorarlberg. Der Vorsitzende der Jungen Industrie, Andreas Karg, setzt sich für die Interessen der jungen Generation­in Industriebetrieben und den damit verflochtenen Branchen ein. Die aufkommende Start-up-Szene im Land hält er für begrüßenswert und sieht großes Potenzial in einer engeren Vernetzung mit der Industrie. Wie bewerten Sie das Umfeld für Start-ups in Vorarlberg? Vorarlberg kann zwar nicht mit europäischen Hotspots mithalten, es hat jedoch seine eigenen Qualitäten, seinen Charme und punktet mit Stärken in gewissen Nischen. Inzwischen hat man auch das Potenzial der Start-upSzene erkannt und bemüht sich, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen und ihr die notwendige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Gerade im Bereich Infrastruktur, beispielsweise im Breitbandausbau, besteht aber noch Aufholbedarf und mir persönlich sind die Ziele des Landes noch zu wenig ambitioniert. zur person Mag. Andreas Karg MSc MAS Geboren: 5. Jänner 1976 Ausbildung: 1994–1999 BWLStudium Universität Innsbruck Beruflicher Werdegang: November 2010 bis August 2012 Geschäftsführer der Rhomberg Bau GmbH und Mitglied der Geschäftsleitung Sektor Bau in der Rhomberg Gruppe. September 2012 bis Oktober 2015 Geschäftsführer der vplus GmbH in Dornbirn, seit November 2015 selbstständig Sonstige Funktionen: Vorsitzender der Jungen Industrie Vorarlberg

Wenn sich ein Unternehmer mitten im Ballungsraum fünf Monate um einen Glasfaser­ anschluss bemüht und sich erst mit viel Beharrlichkeit langsam eine Lösung abzeichnet, während ein paar Kilometer weiter in St. Gallen an einer flächen­ deckenden Glasfaserversorgung für alle gearbeitet wird, liegt der unterschiedliche Umgang offenkundig auf dem Tisch. Sie sprechen von Stärken in Nischen, welche sind das? Hier meine ich insbesondere die vielen Unternehmen in der innovativen Vorarlberger Industrie, um die uns andere Regionen beneiden. Dort kann ein idealer Nährboden für Start-ups entstehen. Mit innovativen Ideen, Lösungen und Produkten muss es das Ziel sein, dass Jungunternehmer starke Partner finden, mit denen sie gemeinsam ein Produkt zur Marktreife weiterentwickeln können. Auch für die Industriebetriebe ist es ein großer Vorteil, wenn herkömmliche Denkmuster durch eine andere Sichtweise durchbrochen werden und externes Know-how dem Unternehmen zur Verfügung steht. Für viele tiefgreifende Innovationen braucht es oft einen Anstoß von außen. Noch mangelt es aber teilweise an der gegenseitigen Wahrnehmung. Wieso findet die Wahrnehmung noch nicht statt? Sie findet schon statt, nur eben derzeit noch auf bescheidenem Niveau. Vielleicht ist es auch ein wenig die Meinung, dass mit dem Zuzug und der Gründung technologieintensiven und in-

Andreas Karg, Vorsitzender der Jungen Industrie.

dustrieaffinen Start-ups ein noch größeres Gerangel um die Facharbeiter im Land stattfinden wird und dabei werden die Vorteile ausgeblendet. Es braucht eine Plattform zum gegenseitigen Austausch, um die Akteure miteinander ins Gespräch kommen zu lassen, dann ergeben sich Kooperations- als auch Investi­ tionsmöglichkeiten von alleine. Welche Investitionsmöglichkeiten meinen Sie? Gerade Start-ups sind zu Beginn oft auf externe Geldgeber angewiesen und es ist teilweise nicht einfach, einen Investor zu finden. Ein Kapitalgeber aus der Region, hinter dem eventuell noch ein Industriebetrieb steht, mit dem kooperiert werden kann, ist für einen Jungunternehmer eine attraktive Option. Wie kann der Facharbeitermangel angegangen werden? Beginnend mit der Sensibilisierung der MINT-Fähigkeiten

(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) bei Kindern und Jugendlichen, geht es vor allem um die Aufwertung der Lehre, die Aufwertung der angesprochenen Fähigkeiten in den höheren Schulen und mehr Vernetzung mit den TopUniversitäten der Region. Es braucht aber auch eine gezielte qualifizierte Zuwanderungsstrategie. Vorarlberg muss sich überlegen, wie es für auswärtige hoch qualifizierte Fachkräfte noch attraktiver werden kann. Mit „Vorarlbergs urbaner Weg“ hat die Industriellenvereinigung ein gutes Konzept vorgelegt, entscheidend wird aber die Umsetzung sein. Die Junge Industrie (JI) Vorarlberg ist ein aktives Netzwerk für Jung­ unternehmer, Nachwuchsführungs­ kräfte, Studierende sowie interes­ sierte Personen bis 45 Jahre – aus der Industrie oder dem industrie­ nahen Bereich. Die JI bietet ein Netzwerk und setzt sich für Themen der jungen Generation ein. Kontakt: ji.vorarlberg@iv-net.at


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Vorarlbergs größte Unternehmen

„Wir lassen uns inhaltlich nicht vor den Karren spannen“ Alexander Abbrederis, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Vorarlberg (JWV). Die Junge Wirtschaft darf, wohl stärker als andere Interessensvereinigungen, als Spiegel der Zeit gesehen werden. Das ist in Bezug auf unsere Ar­ beitsschwerpunkte sicherlich richtig. Die grundsätzlichen In­ teressen unserer Mitglieder nach Weiterentwicklung, Stärkung des unternehmerischen Tuns und Eigenverantwortung sind über die Jahre aber relativ ho­ mogen geblieben. Auch deshalb, weil wir uns nicht als klassische Interessensvertretung verste­ hen. Das bedeutet konkret? Wir möchten uns inhaltlich nicht vor den Karren spannen lassen. Wir sehen es als Organisa­ tion junger Wirtschafstreibender und Wirtschaftsinteressierter als unsere Aufgabe, Strukturen und Abläufe kritisch zu hinterfragen und Positionen, die andernorts festgefahren sind, ohne Scheu­ klappen neu zu denken. Der Wettbewerb der besten Ideen zählt zu den Grundpfeilern einer Demokratie – und wir leisten in diesem Zusammenhang einen produktiven Beitrag: Eine offene und weitblickende Interessens­ politik für nachfolgende Gene­ rationen, nicht nur für Unterneh­ merinnen und Unternehmer. Wo orten Sie in diesem Zusammenhang den größten Handlungsbedarf? Baustellen gibt es naturgemäß viele, beginnend in der Schu­ le. Entrepreneurship und un­ ternehmerisches Denken sind heute längst nicht nur Buzz­ words für Betriebswirte. Unsere

Welt ist komplexer geworden und hat sich für alle Menschen verändert – nur unser Schul­ system ist stehen geblieben. Mit unserem Programm „Business Class“ versuchen wir deshalb proaktiv Akzente zu setzen und den Schülerinnen und Schülern einen Bezug zur Praxis zu ver­ mitteln. Hinzu kommt, dass die tiefgreifenden Einschnitte der Digitalisierung bis dato weder von der Schule noch von der Po­ litik in Umfang und Bedeutung realisiert wurden. Inwiefern? Von der Infrastruktur über die Ausbildung bis hin zu neuen Arbeitsrealitäten: Die Rahmen­ bedingungen in Österreich kön­ nen mit der schonungslosen Geschwindigkeit der Digitalisie­ rung nicht ansatzweise Schritt halten. Ein Beispiel? Schon heu­ te kämpfen innovative junge Betriebe händeringend um gut ausgebildete Fachkräfte. Man braucht keine Kristallkugel um vorauszuahnen, dass sich diese Entwicklung in naher Zukunft weiter verschärfen wird. Die Jun­ ge Wirtschaft Vorarlberg ist seit Monaten mit wichtigen Partnern in Gesprächen, um so zumindest auf Landesebene die bestmög­ lichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Entwickelt sich die Junge Wirtschaft vom Jungunternehmer- zum Start-up-Verein? Ganz und gar nicht. Die Digita­ lisierung ist ja kein exklusives Start-up-Thema – alle Branchen sind davon betroffen. Deshalb haben wir uns auch ganz be­

Alexander Abbrederis ist Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Vorarlberg.

wusst für eine Ausweitung des Start-up-Pakets der Bundesre­ gierung auf alle Branchen ein­ gesetzt. Es ist nämlich nicht ein­ zusehen, warum beispielsweise nur Start-ups von den Steuer­ begünstigungen für die ersten drei Mitarbeiterinnen und Mit­ arbeiter profitieren sollen. Hinzu kommt, dass die Abgrenzung – was ist ein Start-up und was ist eine „normale“ Unternehmens­ neugründung – in vielen Fällen weder sinnvoll noch nachvoll­ ziehbar ist.

zur person Mag. Alexander Abbrederis, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Vorarlberg Geboren: 2. Februar 1981 Ausbildung: Matura, Studium Betriebswirtschaft in Innsbruck Beruflicher Werdegang: Tätigkeiten u. a. in einer Bank und bei einem Bauträger; seit 2014 Geschäftsführer bei pratopac in Klaus; seit 2016 Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Vorarlberg


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Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bestaunt mit Japans Premierminister Shinzo Abe einen Sushi-Roboter.

Fotos: Reuters

Digitale Revolution der Wirtschaft Technologiemesse CeBIT in Hannover eröffnet. Digitaler Wandel steht im Mittelpunkt. Wie steht es um die Fortschritte beim digitalen Wandel in Industrie und Gesellschaft? Mit dem traditionellen Rundgang von Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in Hannover die Technologiemesse CeBIT

für Besucher begonnen. „Die Digitalisierung beeinflusst unsere Wirtschaft so stark wie kaum etwas anderes“, so die Kanzlerin. Die IT-Leistungsschau will in diesem Jahr besonders den digitalen Wandel mit konkreten Bei-

spielen anfassbar und erlebbar machen. Die einstige Publikumsmesse wurde zuletzt auf das Fachpublikum ausgerichtet. Sie will in diesem Jahr neue Technologien wie Roboter, künstliche Intelligenz oder Drohnen in

konkreten Anwendungsbeispielen präsentieren. Zu der fünftägigen Veranstaltung (20. bis 24. März) mit über 3000 Ausstellern aus 70 Ländern werden rund 200.000 Besucher erwartet. Partnerland ist heuer Japan.

Neben Robotern und virtueller Realität stehen selbstfahrende Autos im Fokus. Die Schweizer Post präsentiert den autonom fahrenden SmartShuttle.


Design, Komfort und Technologie Doppelmayr ist Qualitäts- und Technologieführer im Seibahnbau. Innovationsgeist, Spitzenqualität und bedingungsloses Sicherheitsstreben zeichnen das Unternehmen aus. Unsere Kunden erhalten maßgeschneiderte Seilbahnlösungen in modernem Design und beste Betreuung – von der ersten Idee bis zum abgeschlossenen Projekt und während der gesamten Produktlebensdauer. Das Vertrauen unserer Kunden in unsere Produkte und Fähigkeiten ist unsere Motivation, immer wieder Höchstleistungen zu erbringen. www.doppelmayr.com

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Ultraschnelles Breitband ist für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg ein wichtiger Standortfaktor. 2017 werden rund 16 Millionen Euro in den Breitbandausbau investiert. www.vorarlberg.at/wirtschaft


UNIQA als Maßstab im Gewerbebereich UNIQA als Gewerbespezialist 5-fach ausgezeichnet Vor allem dem unternehmerischen Mittelstand kommt in der Österreichischen Wirtschaft eine besondere Bedeutung zu. Dieser bildet das Rückgrat und stellt einen Großteil der Arbeitsplätze. Mit „Betrieb & Planen“ bietet UNIQA die passende Versicherungslösung. In der Kategorie Gewerbe holte UNIQA fünf von fünf möglichen ersten Plätzen bei den ASSCompact-Awards 2016 - dem Fachmagazin für Risiko- und Kapitalmanagement. Österreichweit ist die Zufriedenheit bei UNIQA Privat- sowie Geschäftskunden gewachsen. Diese erfreuliche Entwicklung spiegelt sich dann auch in den AuszeichMarkus Stadelmann, UNIQA Landesdirektor „Durch eine starke Serviceorientierung

nungen wider, über die man sich im abgelaufenen Erfolgsjahr 2016 freuen durfte.

hat sich UNIQA in Vorarlberg in den

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Position erarbeitet. So bieten wir als der 'Nahversorger‘ unseren Kunden bereits über 40 Service- und Beratungsstellen

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Wir investieren in den kommenden Jahren weiterhin in unsere Standorte und Mitarbeiter. Vor allem der Vertriebsausbau wird forciert.“

ASS-Compact Awards Gewinner 2016: Mag. Andreas Kössl, Vorstand UNIQA Sachversicherung, und Franz Lehner, Leiter Maklervertrieb, freuen sich über 6x Platz 1 und 1x Platz 2 bei den ASS-Compact- Awards 2016 (v.l.n.r.)

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TOP 49 100

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höpfung im generieren LandeinVorarlberg - im Land Vorarlberg 16 Industriebetriebe Viertel der Wertschöpfung n Institutes. Ergebnis einer Studie des Industriewissenschaftlichen Institutes.

wirtschaftlich wirtschaftlich die werden durch die Kunden angewiesen sind, starke Kundenwerden angewiesen sind, durch nationalen Leitbetriebe Vorarl­ Im Auftrag der Industriellen­ Aktivitäten der Aktivitäten der inLeitbetriebe in türlich auch dievom Leitbe­ sind natürlich auchLeitbetriebe die Leitbe­ bergs rückrechenbar. In Öster­ vereinigung wurden Vorarlberg steuerliche Vorarlberg steuerliche in Effekte in uf eine breite Basisreich von triebe auf eine breite Basis vonEffekte lösen die Aktivitäten der Industriewissenschaftlichen der Höhe vonund 750 Mill. der Höhe von be­ 750 Mill. Euro be­ ern Institut und Zulieferern Partnern ange­ Euro untersuchten Vorarlberger Be­ (IWI)Partnern die Zahlen von 16 ange­ wirkt. wirkt. Hinzukommen Mill. 630 Mill. Die gesamte Wirtschaft wiesen. Die gesamte Wirtschaft 630 triebe eine Wertschöpfung von Hinzukommen Leitbetrieben der Vorarlberger Euro an Sozialbeiträgen, Euro an von Sozialbeiträgen, von rt vom Zusammenspiel profitiert vom Zusammenspiel 5,42 Milliarden Euro aus. Industrie, darunter Blum, Zumto­ denen die damit zusammenhän­ denen die damit zusammenhän­ oß und eine von Groß und Klein durch eine bel, AlplaKlein und Liebherr,durch erhoben. genden starke Arbeitgeber genden Mill. Arbeitgeber 360 Mill. egionale regionale Kaufkraft, erläu­360 Kaufkraft, erläu­ 56.000 Arbeitsplätze Die Zahlen sind eindrucksvoll. und die Arbeitnehmer Euro und270 die Arbeitnehmer 270 verantwortliche Studien­ tert der verantwortliche Studien­ Die Effekte der 16Euro Leitbetriebe Werden nämlich alle Kon­ Millionen abführen. Millionen Euro abführen. Dr. Herwig W. Schneider autorEuro DDr. Herwig W. Schneider auf die Beschäftigung sind eben­ sum­ und Investitionseffekte, hlenwerk, das Zahlenwerk, das auf Daten falls beachtlich. Knapp 56.000 die durch diedas Tätigkeitauf dieser Daten istik Austria der Statistik Austria fußt. B eschäftigungsverhältnisse Firmen ausgelöst fußt. werden, be­ 190sowie Millionen „F & E“ 190 Millionen für „F & E“ arlberger das Die Vorarlbergerfür „Top 16“, so das hängen direkt, indirekt rücksichtigt,„Top generieren 16“, diese 16 so Leitbetriebe Die Leitbetriebe um tun alles, um s der Studie, lösen dasmit den Die Ergebnis der Studie, tun lösen das alles, induziert Leitbetrieben Vorarlberger Leitbetriebe eine weiter erfolgreich zu weiter bleiben. erfolgreich zu bleiben. is Dreifache derWert­ eigenen Zwei­ bis Dreifache der eigenen zusammen. Die Global Player gesamtwirtschaftliche Rund Millionen Euro Rundinves­ 190 Millionen Euro inves­ tionschöpfung an inWertschöpfung Produktion an Wertschöpfung in Vorarlberg ermöglichen einer190 Vorarlberg von 3,19 tieren „großen 16“ tieren in die For­ „großen 16“ in For­ rbeitsplätzen aus. Auch und Arbeitsplätzen aus. Auch ganzen Reihe von kleinen Betrie­ die Milliarden Euro, das entspricht schung schung und Sie Entwicklung. Sie entliche Hand lebt ben vom dieund öffentlicheEntwicklung. Hand lebt vom ein erfolgreiches Wirtschaf­ einem Viertel der Vorarlberger damit bestreiten damit 78laut Studie 78 dieser Betriebe, denn Erfolg dieser Betriebe,laut denn dasStudie ten.das Ein Ergebnis bestreiten dieser Studie Regionalwirtschaft. Damit ist der gesamten Prozent regio­ der gesamten regio­ ie ausgelöste Steuerauf­ durch sie ausgelöste Steuerauf­ ist aber auch ganzProzent klar: Wie die jeder vierte Euro an regionaler nalen & E“­Ausgaben. nalen „F & E“­Ausgaben. n ist enorm. Gesamt­ ist enorm. Gesamt­ vielen kleinen Betriebe auf solch„Fkommen Wertschöpfung auf diese inter­

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Vorarlbergs größte Unternehmen

TOP 100

58 Schenker & Co AG 12 62 RIMC Seehotel Am Kaiserstrand 11 62 ZIMA Holding AG 11 62 Getzner Werkstoffe GmbH 11 62 Volksbank Vorarlberg e.Gen. 11 66 Buchdruckerei Lustenau GmbH 10 66 Inhaus Handels-GmbH 10 66 Rhomberg Bau Gruppe 10 66 Amann Girrbach AG 10 66 Mondelez Production GmbH 10 71 Vorarlberg Milch eGen 9 71 Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH 9 71 Walter Bösch GmbH & Co KG 9 71 Gantner Electronic GmbH 9 75 Feinjersey Group GmbH 8 75 JCL Logistics Austria GmbH 8 75 Sapa Komponenten Nenzing GmbH 8 75 Alge Elastic GmbH 8 75 Hofer KG 8 75 Allianz Elementar Versicherungs-AG 8 75 Wiener Städtische Versicherung AG 8 Die Vorarlberger Unternehmen sind seit jeher auf den Weltmärkten zu Hause. Die Herausforderungen werden aber nicht weniger.

Exportrekordhalter in Prozent vom Umsatz 2016 1 Deurowood Produktions GmbH 1 Amann Girrbach AG 1 Hirschmann Automotive GmbH 1 WolfVision GmbH 5 Erne Gruppe 5 Liebherr-Werk Nenzing GmbH 7 Bachmann Holding GmbH 7 Baur GmbH 7 Getzner Textil AG-Gruppe 7 Omicron electronics GmbH 7 IMA Schelling Group GmbH 12 Blum Gruppe 13 Gunz Warenhandels GmbH 13 Grass Bewegungssysteme 13 Head Sport GmbH 16 Schoeller GmbH & Co KG 17 Meusburger Gruppe 18 Künz Gruppe 19 Bertsch Gruppe 19 Hoeckle GmbH 19 Rupp AG 19 Wolford AG 19 Getzner Werkstoffe GmbH 24 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG 24 z-werkzeugbau-gmbH 26 Fries Kunststofftechnik GmbH 27 Doppelmayr Holding AG 27 Heron Gruppe 27 Rattpack Group 27 Alge Elastic GmbH 27 Mondele Production GmbH 32 ZIMM Maschinenelemente 33 Sola Messwerkzeuge GmbH 34 Hermann Pfanner Getränke GmbH 35 Glas Marte GmbH 36 Gantner Electronic GmbH 37 Sapa Extrusion Nenzing GmbH 37 ZIMA Holding AG 39 faigle Kunststoffe GmbH 40 11er Nahrungsmittel GmbH 41 Loacker Recycling GmbH 42 Etiketten Carini GmbH 43 Huber Holding AG

100 100 100 100 99 99 98 98 98 98 98 97 95 95 95 94 93 91 90 90 90 90 90 88 88 87 85 85 85 85 85 83 81 80 77 76 75 75 72 71 67 66 65

Unternehmen behaupten sich auf den Weltmärkten 4,8 Milliarden Exportvolumen: Vorarlbergs Wirtschaft konnte im Außenhandel im ersten Halbjahr 2016 zulegen. Es ist ein erneuter Beleg für die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft: Vorarlbergs Unternehmen konnten im Außenhandel im ersten Halbjahr 2016 zulegen. Der Gesamtwert der Exporte stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015 um 2,7 Prozent auf knapp 4,8 Milliarden Euro. Die Importe nahmen im gleichen Zeitraum um 0,2 Prozent auf knapp 3,5 Milliarden Euro zu. Der Handelsbilanzüberschuss von 1,3 Milliarden Euro ist um 10,4 Prozent höher als im

ersten Halbjahr 2015. Die Kennzahlen sind umso erfreulicher, als mit der Exportwirtschaft sehr viele Arbeitsplätze verknüpft sind. Länderranking Der größte Teil der Vorarlberger Außenhandelsgeschäfte wird innerhalb der EU abgewickelt. Von Jänner bis Juni 2016 wurden Waren im Wert von 2,8 Milliarden Euro (plus drei Prozent) in EUMitgliedstaaten verkauft. Das sind knapp 60 Prozent des Ex-

portvolumens. Der mit Abstand wichtigste Handelspartner Vorarlbergs ist und bleibt Deutschland. Erfreulich entwickelte sich die Handelsbilanz mit Kanada und den USA. Hingegen wirkte sich die Ukraine-Krise und die EU-Sanktionen deutlich auf die Handelsbeziehungen mit den GUS-Staaten aus. Die größte Vorarlberger Exportgruppe nach Waren insgesamt sind mit 1,3 Milliarden Euro die Eisen- und Metallwaren.

Impressum | Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach | Redaktion und Technik: Andreas Scalet, Hanna  Reiner­­, Franz Steiner, Rainer Tangl | Bilder: VN, Russmedia-Archiv, Fotolia, Werksfotos­, Agenturen, Shutterstock | Anzeigen­beratung: Russ­ media GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach | Erscheinungsdatum: Donnerstag, 23. März 2017

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