Top-Lehrlinge
Bild: WKV, Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
Duale Ausbildung neu gelebt Lehrberufe mit Zukunft NĂźtzliche Bewerbungstipps
DIENSTAG, 24. JÄNNER 2017
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Top-Lehrlinge
Vielseitig, spannend, topmodern: die neue Tourismusausbildung Mit der „Gascht“, der Gastgeberschule für Tourismusberufe, eröffnen sich exzellente Chancen. Ab Februar finden die Anmeldungen für die „Gascht“ statt, im September geht es mit einer völlig umgekrempelten, zukunftsweisenden Tourismusausbildung los. Diese ist nicht nur besonders abwechslungsreich und karrierefördernd, sie bietet auch alle Abschlüsse, die ein zeitgemäßer Karriereweg benötigt: Absolventen der „Gascht“ können sowohl den Lehrabschluss, den Hotelfachschulabschluss, ein Gastgeberdiplom, zusätzliche Zertifikate und – nach kurzem Aufbau – auf Wunsch auch die Berufsreifeprüfung ablegen. Künftige Tourismusprofis werden in einer vierjährigen Ausbildung in den Bereichen Küche & Kulinarik, Service & Gastgeberkompetenz, Rezeption & Hotelmanagement geschult.
Andreas Kappaurer Direktor „Gascht“ Bezau
Praktika und Erfahrungstage motivieren, eröffnen neue Welten und bringen spannende Abwechslung. Ein Betriebswechsel und Praktika in Sennereien, Mostereien etc. sind im Ausbildungsplan vorgesehen. Mensch im Mittelpunkt An drei Schulstandorten – in Bezau, Hohenems und Bludenz – eröffnet die „Gascht“ als Privatschule mit neuen ganzheitlichen Ansätzen und einem dualen Aufbau von
Schule und Praxis ihre Pforten. Der Besuch der Schule ist kostenlos. In der neuen Gastgeberschule für Tourismusberufe steht der Mensch im Mittelpunkt, Fachwissen und Sozialkompetenz, fachliche Fähigkeiten und persönliche Stärken werden gestärkt. In der „Gascht“ werden Mitarbeiter auf Augenhöhe ausgebildet, die Wissensvermittlung erfolgt auf hohem Niveau. Theorie und Praxis werden in der Schule sowie in ausgewählten Tourismusbetrieben und externen Bildungsstandorten ideal verknüpft. „Das neunte Schuljahr fungiert dabei als Orientierungsjahr, in der Bildungscoaches die jungen Menschen und ihre Eltern begleiten und auf den individuellen Ausbildungsweg vorbereiten“, erklärt Schulmanagerin Nicole Okhowat-Lehner. Drei Berufsrichtungen Nach dem Orientierungsjahr entscheiden sich die Schüler
Konflikt- und Stressmanagement, erlebnisorientiertes Lernen und unzählige Karrierechancen und Berufe für die persönliche Zukunft erwarten die Schüler. Marketing, FoodFotografie, Sprachen und Co. zählen zu den Wahlmodulen, die die neue Tourismusausbildung bereichern.
Neben dem Erwerb handwerklicher Fähigkeiten steht auch die Entwicklung sozialer Kompetenzen bei der „Gascht“ im Fokus. für eine der drei Berufsrichtungen – Service & Gastgeberkompetenz, Küche & Kulinarik oder Rezeption & Hotelmanagement. Die duale Form der Ausbildung erlaubt mit ihren Pflicht- und Wahlmodulen viel Freiraum und ein Ausprobieren der eigenen Fähigkeiten und Vorlieben. Neben wichtigem Fachwissen wird je nach
gewählter Form die Hälfte bis zwei Drittel der Ausbildung in unterschiedlichen gastgewerblichen Ausbildungsbetrieben sowie Fachbetrieben (z. B. Sennereien, Weingütern, Senfmühlen oder Destinationsbüros) absolviert. Spannende Auslandspraktika, der Erwerb handwerklicher Fertigkeiten und Fachkompetenz,
Zwei Pfade zum Ziel Die Praxis in Fachbetrieben wird mit der theoretischen Ausbildung in der Schule ideal kombiniert. Je nach Neigungen und Stärken stehen zwei Pfade zur Verfügung: Der praxisorientierte Pfad besteht aus 70 % Praxis und 30 % Schule, der theorieorientierte Pfad besteht aus 50 % Praxis und 50 % Schule. Mit dem Abschluss der „Gascht“ stehen nationale und internationale Karrieren als Hotelmanagerin oder Spitzenkoch oder die Eröffnung eines eigenen Betriebes offen. Anmeldung ab sofort auf www.gascht.at
Zimmerer bewegen die Holzwelt In über 50 Vorarlberger Zimmereibetrieben werden rund 120 Lehrlinge ausgebildet. Seit 2015 gibt es eine neue Ausbildungsschiene, um dem Nachwuchs eine topaktuelle Ausbildung auf höchstem Niveau und beste Zukunftschancen bieten zu können. Die Zukunft schaut sehr bewegend aus. Weil man als Zimmerer viel bewegen kann. Nicht nur Bauelemente aus Holz, die in der Zimmerei in Maßarbeit hergestellt und auf der Baustelle montiert werden. Mit dem Können und dem Wissen eines Zimmerers bewegt man ganze Gebäude, auch in fast unvorstellbaren Dimensionen – Beispiel die neuen Messehallen der Messe Dornbirn. Als Fachmann/
-frau für den gesamten Holzbau ist der Zimmerer kompetenter Ansprechpartner für Holzwerk- und Trockenbaustoffe, ein- und umgesetzt in Wohnhäuser, Bürogebäuden, Dachstühlen, Hallen, Kommunalbauten, Stiegen, Holzfußböden oder in Verkleidungen wie Fassaden und Innenflächen. Voraussetzungen und Lehre Der Holzbauprofi Zimmerer bringt für die Lehre ganz bestimmte Qualitäten mit: zum einen körperliche Voraussetzungen wie Schwindelfreiheit, weil’s ja hoch hinaus gehen kann. Dann natürlich auch Freude an der Arbeit im Freien. Technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen gehören zum per-
Die 3-jährige Lehrzeit der künftigen Holzbauprofis beginnt ausgesprochen abwechslungsreich. Denn im 1. Lehrjahr steht eine intensive Projektwoche auf einer Alpe auf dem Lehrplan, wo es um die Verbindung von alter Handwerkskunst und moderner Baukunst geht. Workshops für die Persönlichkeitsentwicklung und coole Outdooraktivitäten runden das Programm ab.
Siegfried Fritz Innungsmeister Holzbau
Die Lehrlinge lernen in den Projektwochen alte Handwerkskunst mit moderner Baukunst zu verbinden, denn in den Unternehmen wird meist wenig mit altem Handwerk gearbeitet. sönlichen Rüstzeug, ebenso wie handwerkliches Geschick, Selbstständigkeit und Durchhaltevermögen.
Der Zimmerer ist kompetenter Ansprechpartner für den gesamten Holzbau.
Viel Praxis Die Lehrlinge des 2. Lehrjahres werden von Fachlehrern der HTL weitergebildet. Inhalte sind beispielsweise Sockelund Fensteranschlüsse, Verarbeitung von Unterdachfolien, Übungen mit dem Schweißfön oder die Herstellung von Ingenieurverbindungen.
Das Foto zählt
Welche Erwartungen haben Sie an Schnupperlehrlinge?
Das Bewerbungsfoto vermittelt neben dem Bewerbungsschreiben einen ersten Eindruck. Einige Tipps, damit es das Richtige vermittelt.
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ie Eckpfeiler unserer Lehrlingsausbildung basieren auf einem flexiblen Rotationssystem, guten Weiterbildungsmöglichkeiten und fixen Ansprechpartnern während der gesamten Lehrzeit. Unser flexibles Rotationssystem durch unterschiedliche Abteilungen ermöglicht es, auf die Leistungen und Bedürfnisse sowie Interessen der Lehrlinge gezielt einzugehen. Dazu kommt ein Prämiensystem als Ansporn für gute schulische Leistungen. Heike Türtscher, AK Vorarlberg
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ir möchten junge, engagierte Menschen nach dem neuesten Stand der Technik ausbilden. Deshalb bieten wir bei verschiedenen Lehrberufen auch vertiefende Module an, wie z. B. Maschinenbautechnik mit der Spezialisierung Automatisierungstechnik. Daneben liegt uns die persönliche Entwicklung unserer Lehrlinge sehr am Herzen. Auf den Punkt gebracht: Wir möchten unsere Lehrlinge im richtigen Maße fördern, aber auch fordern. Dieter Hämmerle, Ausbildungsverantwortlicher bei Blum
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on unseren zukünftigen Lehrlingen erwarten wir Begeisterung, Interesse sowie Eigeninitiative. Fallen diese Eigenschaften während der Schnuppertage auf, hinterlässt dies schon mal einen positiven Eindruck. Nicht ganz unwichtig ist auch ein Schulzeugnis, mit dem man sich nicht verstecken muss. Ansonsten legen wir Wert auf Teamfähigkeit, Ausdauer und Zuverlässigkeit.
Reinhard Prasch, Leiter Lehrlingsausbildung bei Hirschmann Automotive
Karriere nach der Lehre Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Lehre stehen angehenden Zimmerern offen. Es gibt den Zugang zum Holzbau über Ausbildungen wie HTL, FH oder Uni oder auch über eine anschließende Berufspraxis zum Holzbau-Meister. Wer sich für den Lehrberuf des Zimmereitechnikers entscheidet, eignet sich auch planerische, technische und kalkulatorische Kenntnisse an. Zudem besteht die Möglichkeit, sich nach einer universitären Ausbildung hin zum HolzbauTragwerksplaner zu entwickeln. Es liegen viele Entwicklungschancen in der Hand des Zimmerers, man muss sie nur nützen – in über 60 Ausbildungsbetrieben in Vorarlberg stehen die Türen weit offen.
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ir erzeugen saubere Energie aus Wasserkraft und decken als moderner Energiedienstleister ein sehr breites Feld ab. Vom riesigen Pumpspeicherkraftwerk bis zum Elektroauto, von der Kunden-App bis zum Energiemanagementprogramm ist für jeden etwas dabei. Diese Vielfalt unter dem Dach eines Unternehmens bietet tolle Chancen. Wir setzen auf eine Ausbildung am Puls der Zeit in modernsten Ausbildungsstätten in Bregenz und Vandans. Thomas Battlogg, Gesamtkoordinator illwerke vkw Lehrlingsausbildung
Das Bewerbungsfoto sollte aktuell, bunt und von sehr guter Qualität sein. Urlaubsschnappschüsse, Selfies oder Partyfotos gehören nicht auf die Bewerbung. Idealerweise hat das Bewerbungsfoto einen neutralen Hintergrund und es
sind nur Kopf und die Schultern zu sehen. Ein freundliches, nicht zu gekünsteltes Lächeln kommt besonders sympathisch rüber. Beim Fototermin sollte darauf geachtet werden, dass das Make-up dezent aufgelegt ist, möglichst wenig Schmuck zu sehen ist, das Gesicht frisch rasiert ist und je nach Branche keine sichtbaren Tattoos, Piercings oder anderer Körperschmuck zu sehen sind.
Ein Selfie hat auf einem Bewerbungsschreiben nichts verloren.
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Metall statt (Bleistift-)Mine Beim Höchster Beschlägehersteller Blum kann man es weit bringen. Urban Kölbl hat seine beruflichen Pläne seines Vaters komplett über den Haufen geworfen und etwas ganz anderes gemacht, als dieser ursprünglich für ihn vorgesehen hatte. Heute arbeitet er als Abteilungsmeister in der Werkzeuginstandhaltung bei Blum. Werkzeuge, die tagtäglich in Maschinen und Fertigungsanlagen im Einsatz sind, nutzen sich ab. Das ist unvermeidbar! Damit die Produktion eines Fertigungsbetriebs wie Blum verlässlich läuft und Komponenten in gleichbleibend hoher Qualität entstehen, muss viel getan werden. Die Abteilung „Werkzeuginstandhaltung“ kümmert sich genau
darum, auch beim Beschlägehersteller Blum im Werk 4 in Bregenz. „Bei meiner täglichen Arbeit in der Instandhaltung überlegen wir uns, wie wir Maschinen und Werkzeuge schneller machen oder neue Werkstoffe einsetzen können“, beschreibt Urban Kölbl eine weitere spannende Facette seiner Arbeit bei Blum. Er leitet heute als Abteilungsmeister einen Bereich der We r k z e u g i n st a n d h a l t u n g beim Höchster Beschlägehersteller. Berufsidee einfach gekippt Mit seiner Berufswahl hat Urban seinen Vater anfänglich echt überrascht. Weil er als Jugendlicher mit Vorliebe zeichnete – seine Superman-Zeichnungen beeindruckten da-
Abteilungsmeister in der Instandhaltung bei Blum – Urban Kölbl hat seinen Weg gefunden.
Das Team der Ausbildung bei Blum freut sich auf zahlreiche Besucher beim Lehrlings-Infotag in Höchst am 28. Jänner.
mals Freunde und Familie – sah ihn sein Vater in einem grafischen Beruf. „Nach dem Schnuppern im Metallbereich bei Blum war klar: Ich mache eine Lehre bei Blum!“, beschreibt der junge Abteilungsmeister seinen beruflichen Werdegang. „Wir entdecken bei unserer Arbeit jeden Tag etwas Neues. Die Herausforderungen, die ein Job in einem technischen HightechBetrieb wie Blum mit sich bringt, machen den Arbeitsalltag so spannend“, er-
klärt er und man merkt genau: Metall statt Mine war damals die richtige Entscheidung für Urban! Einfachere Entscheidung Nicht immer ist der Fall so klar wie bei Urban. Die Auswahl an Berufen ist groß, die Wahl fällt vielen schwer. Wer sich ein Bild von Blum machen will, ist herzlich eingeladen zum Lehrlings-Infotag im Werk 3 in Höchst am 28. Jänner von 9–12 Uhr. Dort gibt es Informationen zum Unter-
nehmen und zu den Berufen sowie die Gelegenheit zum Austausch mit Lehrlingen und Ausbildnern.
Mehr über Urban Kölbl, weitere Storys und alle Termine rund um die Lehre auf lehrebei-blum.at
Daten und Fakten Blum kennenlernen beim … Lehrlings-Infotag, 28. 1. 2017, 9–12 Uhr, Werk 3, Höchst (Werk 3) Lehrlings-Infoabend, 24. 2. 2017, 16–19 Uhr, Werk 7, Dornbirn (beim Werk 7) www.lehre-bei-blum.at www.facebook.com/lehre.bei.blum/
Wir beantworten dir deine Fragen rund um die Themen Lehre und Ausbildung. Denn die Lehrlings- und Jugendabteilung der AK Vorarlberg ist deine gesetzliche Interessenvertretung. Wir beraten dich auch bei Fragen zu einem weiteren Lehrabschluss oder deiner beruflichen Laufbahn. Zu folgenden Bereichen kannst du dir Infos holen und dich beraten lassen: q Arbeitszeit & Überstunden q Überprüfung der Lehrlingsentschädigung q Urlaub & Sonderzahlungen q Berufsbilder & Ausbildung im Betrieb q Probleme mit dem Vorgesetzten/Ausbilder q Auflösung von Lehrverträgen q Lehrabschlussprüfung & Behaltepflicht Neben der Beratung in der Arbeiterkammer bieten wir auch Sprechstunden in den aha-Zentren und sogar direkt bei dir in deiner Berufsschule an. Unsere Beratung erfolgt anonym, vertraulich und ist kostenlos. Nur wenn es ausdrücklich von dir gewünscht wird, nehmen wir Kontakt mit deinem Betrieb auf!
Alles gecheckt! Die AK-Lehrlings- und Jugendberatung hilft weiter Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer Vorarlberg
Wir sind für dich da:
Widnau 2-4, 6800 Feldkirch Telefon 050/258-2300 Fax 050/258-2301 info@akbasics.at
Montag bis Donnerstag, von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr Freitag, von 8 bis 12 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung
Christine Raggl Abteilungsleiterin Neben der Beratung ist Christine auch Ansprechpartnerin für das Lehrlingscoaching. Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen ist ihr sehr wichtig.
Birgit Kaufmann Referentin Birgit berät dich bei allen rechtlichen Fragen rund um die Lehre, Pflichtpraktikum, Ferialjob und kümmert sich um Schulvorträge. Anna Theresa Breuß Sekretariat
Besuch uns online:
Anna Theresa pflegt die Lehrlingshomepage und hilft dir beim Ausfüllen diverser Formulare. Bei ihr kannst du auch Broschüren bestellen.
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Stark für Dich.
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www.spar.at/lehre
SPAR Vorarlberg bildet jedes Jahr 80 Lehrlinge in 13 verschiedenen Lehrberufen aus. SPAR-Lehrling Fotos: SPAR/MEDIArt Larissa (Bildmitte) freut sich schon auf ihre neuen Kolleginnen und Kollegen.
Lehrausbildung für 80 neue SPARianer SPAR zählt zu den Top-Arbeitgebern des Landes und ist mit 2700 Lehrstellen zudem der größte private Lehrlingsausbildner Österreichs. 2017 bietet SPAR in Vorarlberg 80 neue Karrierechancen für künftige junge SPARianer. Die SPAR Österreich-Gruppe ist ein stark wachsendes mitteleuropäisches Unternehmen und bietet daher einen sicheren Arbeitsplatz. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Extras wie Zusatzprämien bis zu 4500 Euro, Gratis-B-Führerschein bei sehr guten Leistungen und spannende Zusatzausbildungen.
SPAR ist ein österreichisches Familienunternehmen, in dem Aus- und Weiterbildung einen sehr großen Stellenwert hat. Larissa Schuchter ist eine von derzeit 222 aktiven Lehrlingen bei SPAR Vorarlberg und absolviert die Lehre zur Einzelhandelskauffrau im 2. Lehrjahr. „Ich arbeite sehr gerne bei SPAR, weil ich hier sehr gut aufgenommen wurde und es ein gutes Gefühl ist, wenn ich bereits mein eigenes Geld verdienen kann.“ Bei SPAR haben Jugendliche Top-Chancen auf einen sicheren Job im Handel. Insgesamt stehen in Vorarlberg 13 verschiedene Lehrberufe zur Auswahl – z. B. im Einzelhandel mit Schwerpunkt Lebensmittel, als Fleischverarbeiter/-in in unserer TANN-Produktion oder als Bürokauffrau/-mann in der SPAR-Zentrale. Auf die Lehrlinge wartet eine exzellente Ausbildung im Markt, bei Seminaren und in den SPAR-Akademie-Klassen in Dornbirn. Mit mehr als 100 Standorten in Vorarlberg finden die Jugendlichen auch garantiert einen Arbeitsplatz in ihrer Nähe. Über 4500 Euro dazuverdienen Das Ziel von SPAR ist es, den Lehrlingen ein bisschen mehr zu bieten als andere Ausbildner: Abwechslung, Herausforderung, Eigenverantwortung und auch Belohnung bei guten Leistungen. Zusätzlich zur Lehrlingsentschädigung zahlt SPAR bei tollen Praxis-Leistungen je nach Lehrjahr bis zu 140 Euro pro Monat dazu. Für gute Berufsschulzeugnisse winken Prämien von bis zu
220 Euro. Auf diese Weise können sich Jugendliche allein durch Prämien während der drei Jahre Lehrzeit über 4500 Euro dazuverdienen. Wer in dieser Zeit ausschließlich gute Praxis-Beurteilungen und in der Schule Vorzugszeugnisse erhält, bekommt von SPAR darüber hinaus den B-Führerschein bezahlt. Im Jahr 2016 waren das in Vorarlberg zwei Jugendliche. Innovatives Recruiting-Tool Als erstes Unternehmen hat SPAR bereits 2016 WhatsApp als individuelles RecruitingTool eingeführt – dies ist in Österreich bisher einzigartig. Die Jugendlichen können ihre Fragen über die Lehre bei SPAR über WhatsApp direkt unter 0650 5617345 an den Lehrlingsverantwortlichen für Vorarlberg richten und erhalten innerhalb von 24 Stunden Feedback. Weitere Informationen finden die Jugendlichen ab sofort unter www.spar.at/ lehre Karriere bei SPAR In den eigenen SPAR-Akademie-Klassen in Dornbirn
haben die Lehrlinge ideale Bedingungen, um ihre Ausbildung optimal für ihre Entwicklung zu nutzen. SPARExperten und Fachleute aus Vorarlberger Betrieben vermitteln den Jugendlichen ein umfangreiches Wissen und stellen immer wieder den Praxisbezug her. Nach der Lehre stehen engagierten Jugendlichen alle Türen offen: Führungspositionen wie Obstund Gemüseabteilungsleiter/-in, Feinkostabteilungsleiter/-in oder Marktleiterstellvertreter/-in sind bei SPAR gelebte Praxis. Motivierte Jugendliche gesucht „Ich freue mich schon darauf, meine neuen 80 Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen“, lacht SPAR-Lehrling Larissa aus Bregenz. „Und die so wie ich, gerne mit Menschen zusammenarbeiten und ab Herbst zeigen, was sie können!“ Bewerbungen sind entweder direkt im SPAR, EUROSPAR oder INTERSPAR-Hypermarkt oder auch online auf www.spar.at/lehre ab sofort möglich.
Über 4.500 Euro Prämien dazuverdienen und mit einem netten Team voll durchstarten. Darf’s ein bisschen mehr sein?
Die Lehrlinge Sandra und Patrick waren im Rahmen einer Exkursion im 2. Lehrjahr zu Besuch bei Apfel-Lieferant Jens Blum.
SPAR ist der trendige Nahversorger – und mit 13 verschiedenen Lehrberufen im Ländle eine vielfältige Ausbildungsstelle mit abwechslungsreichen Ausbildungsschwerpunkten. Wer Freude am Kontakt mit Menschen hat und offen für Neues ist, ist bei SPAR genau richtig! Sehr guten Lehrlingen winkt neben Zusatz-Prämien von über 4.500 Euro auch noch der GratisB-Führerschein. Und interne Aufstiegsmöglichkeiten nach der Lehre gibt’s genug! Besuche uns auf www.spar.at/lehre!
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Nachwuchs von Beginn an fördern Lehrlinge der Volksbank Vorarlberg erlernen den Beruf von der Pike auf und haben danach Top-Karrierechancen. Die erfolgreiche Lehrlingsausbildung ist ein Thema, das der Volksbank Vorarlberg besonders am Herzen liegt: In den vergangenen zehn Jahren haben insgesamt 50 Lehrlinge ihre Ausbildung in den Berufen Bankkauffrau/-mann, Bürokauffrau/-mann und Informationstechnologin/-technologe erfolgreich absolviert. Momentan sind elf Lehrlinge in der Volksbank Vorarlberg Gruppe beschäftigt. Zahlreiche Auszeichnungen Dass das Credo „Nachwuchskräfte von Beginn an fördern“ Früchte trägt, beweisen zahlreiche Auszeichnungen: Das Gütesiegel als zertifizierter Lehrbetrieb erhielten zum einen in den Jahren 2012 und 2015 die Volksbank VorarlbergZentrale in Rankweil, zum anderen 2013 und 2016 die Filiale Bludenz sowie die Filiale Hohenems ebenfalls im Jahr 2016. Die Volksbank Vorarlberg Immobilien GmbH & Co OG wurde 2015 als hervorragender Lehrbetrieb gewürdigt. Die Auszeichnung ist jeweils drei Jahre gültig. Lehrlingsleiterin Gabriele Waldsteiner
Betr. oec. Gerhard Hamel
Wolfgang Schneider Leiter Volksbank Vorarlberg, Filiale Rankweil
Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg
Vom Lehrling zum Filialleiter in Rankweil – das Vertrauen, das mein Arbeitgeber in mich setzt, freut mich.
Das Bekenntnis unserer Bank zur Lehre hat sich schon in vielerlei Hinsicht bezahlt gemacht.
ist von der Anerkennung des Landes Vorarlberg, der Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer begeistert: „Es macht mich und alle Lehrlingsausbildner/-innen der Volksbank Vorarlberg stolz, dass unsere Arbeit und die Förderung des hausinternen Nachwuchses auf diese Art gewürdigt wird.“
wurde er 2013 Filialleiter in Frastanz. Im April 2016 übernahm er die Leitung der Hauptfiliale in Rankweil. „Ich freue mich sehr über das in mich gesetzte Vertrauen und die Möglichkeit, meine bei der Volksbank Vorarlberg erworbenen Fähigkeiten jetzt als Filialleiter umsetzen zu können.“
Vom Lehrling zum Filialleiter In welche Richtung sich eine Lehrlingsausbildung bei der Volksbank Vorarlberg entwickeln kann, zeigt die Erfolgsgeschichte von Wolfgang Schneider: Der 30-jährige Sulner trat 2001 als Lehrling in die Volksbank Vorarlberg ein. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Privatkundenbetreuer
Motivierter Nachwuchs Vorstandsvorsitzender Betr. oec. Gerhard Hamel, selbst langjähriger Mitarbeiter der Volksbank Vorarlberg Gruppe, forciert die Lehrlingsausbildung: „Das Bekenntnis unserer Bank zur Lehre hat sich schon in vielerlei Hinsicht bezahlt gemacht. Ich bin mir sicher, wir können auch in Zu-
Lehrlingsleiterin Gabriele Waldsteiner nahm die Urkunde „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ entgegen. kunft auf viele top ausgebildete und motivierte Nachwuchskräfte bauen.“ Zusätzliche Workshops Zusätzlich zur Ausbildung bietet die Volksbank Vorarlberg ihren Auszubildenden ein umfangreiches Angebot an internen und externen Weiterbildungsworkshops. Da es sich bei der Lehre um eine duale Ausbildung handelt, hat
die Lehrausbildung zudem den großen Vorteil, dass die Lehrlinge Praxiserfahrung
vorweisen können und voll im Arbeitsprozess integriert sind.
Kontakt Volksbank Vorarlberg Wer sich für eine Lehre bei der Volksbank Vorarlberg interessiert, meldet sich am besten bei der Personalabteilung. Volksbank Vorarlberg e. Gen.
Personalabteilung Ringstraße 27, 6830 Rankweil Tel. 050 882 8131, E-Mail: karriere@vvb.at
Gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch Mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist eine wichtige Hürde überwunden. Jetzt gilt es, gut vorbereitet zu überzeugen. Wenn der große Tag des Kennenlernens gekommen ist, sollte der interessierte Jugendliche schon vorab Informationen über das Unternehmen (Betrieb, Produkte/Dienstleistungen, allgemeine Firmeninformationen, Stellenbeschreibung) gesammelt haben. Ideal ist, wenn man während des Vorstellungsgesprächs auch nicht lange über den Namen und die Funktion des Ansprechpartners nachdenken muss.
Ein Bewerbungsgespräch kann vorab mit Familienmitgliedern simuliert werden.
Im Vorfeld üben Eine Möglichkeit, die Nervosität einzudämmen ist, das Vor-
stellungsgespräch mit Freunden, Eltern oder Geschwistern durchzuspielen. So können diverse Antworten auf Fragestellungen in Ruhe vorbereitet werden. Auf Benehmen achten Während des Gesprächs sollte sich der Bewerber von seiner besten Seite zeigen und auf gutes Benehmen achten. Dazu gehört beispielsweise seinem Gesprächspartner in die Augen zu sehen, zur Begrüßung sowie zur Verabschiedung die Hände zu schütteln und erst Platz zu nehmen, nachdem er einem angeboten wurde. Fragen im Gespräch Da jeder Personalverantwortliche andere Vorlieben hat, verläuft auch jedes Vorstellungsgespräch anders. Es gibt
allerdings einige Standardfragen, auf die sich die Bewerber vorbereiten können. Auf folgende Fragen sollte man eine Antwort parat haben: • Erzählen Sie mir bitte was über sich • Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit? • Wo liegen Ihre Stärken und Schwächen? • Warum haben Sie sich in unserem Unternehmen beworben? • Was wissen Sie über unser Unternehmen? • Warum möchten Sie gerade diesen Lehrberuf erlernen? • Welche Erwartungen haben Sie an Ihre Lehrstelle? • Welche Ziele haben Sie nach Ihrer Ausbildung? • Würden Sie in Ihrer Freizeit auch Weiterbildungskurse besuchen?
█HEB HEB AB – UND WERDE█ WERDE █POSTRONAUT/-IN!█ POSTRONAUT/-IN!
R█ █Mach Mach die LEHRE ZUM EINZELHANDELS-█ EINZELHANDELSNFORMIEH:█ █IIN : IC D B IR █KAUFMANN/-FRAU KAUFMANN/-FRAU MIT SCHWERPUNKT█ SCHWERPUNKT UND BEWtronaut█ █U os █TELEKOMMUNIKATION.█ TELEKOMMUNIKATION. post.at/P █p
█WENN WENN KARRIERE WICHTIG IST,,,█ █DANN DANN LIEBER MIT DER POST...█
In der Beliebtheitsskala von 2016 steht ganz oben bei den männlichen Jugendlichen der Metalltechniker und bei den Mädchen die Einzelhandelskauffrau. Impressum | Redaktion und Texte: Patrizia Gunz und Marion Hepberger Bilder: Blum, fotolia, Hirschmann Automotive GmbH, Markus Gmeiner, Volkbank Vorarlberg, Shutterstock, studio 22/Marcel Hagen Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
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Tipps, damit die Bewerbung auch zum gewünschten Erfolg führt Da kann viel schiefgehen bei der Bewerbung für eine Lehrstelle: Die Lehrlings- und Jugendabteilung der AK weiß das und hat die wichtigen Tipps zusammengetragen, um so manchen Stolperstein aus dem Weg zu räumen.
dezenten Farbe hervorheben • geeignete Schriften sind: Calibri, Cambria, Times New Roman oder Arial • Verwende nur eine Schriftart im gesamten Lebenslauf • Keine Vorlagen aus dem Internet!
Vorstellungsgespräch • saubere Kleidung, kein Kaugummi, keine Mütze • Handy ausschalten! • Begrüßung mit festem Händedruck • Termin unbedingt einhalten – auf keinen Fall zu spät kommen! • Telefonnummer notieren • Gedanken über evtl. gestellte Fragen machen (z. B. zur Bewerbung) • wissen, was die Firma macht • Achtung: Kann gut sein, dass ihr auch außerhalb des Gesprächs beobachtet werdet
Lebenslauf • am PC schreiben • tabellarisch, nicht in ausführlicher Form • aktuelles digitales Foto
Layout und Schrift • Wähle ein schlichtes Layout für dein Schreiben: nichts kursiv, fett oder unterstrichen • Rubriken allenfalls mit einer
Kontakt AK-Lehrlings- und Jugendabteilung, Telefon 050 258-2300, lehrlinge@ak-vorarlberg.at
Inhalt • Vor- und Zuname, Adresse, Telefon, E-Mail (nicht: I-amthe-boss@gmx.at) • Geburtsdatum • besuchte Schulen und Abschlüsse • Lieblingsfächer • Hobbys • digitale Unterschrift Bewerbungsschreiben • weißes A4-Papier • am PC – nicht handschriftlich! • maximal 1 Seite • Kontaktperson direkt anschreiben • Grund der Bewerbung anführen • mitteilen, wann die Schule zu Ende ist • auf Rechtschreib- und Grammatiküberprüfung nicht vergessen • zur Korrektur jemanden lesen lassen!
Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl haben Berufsanfänger gute Karten. Umgang mit Absagen • Absagen nicht persönlich nehmen! • In Erfahrung bringen, woran es gelegen hat, d. h. unbe-
dingt bei einer Absage nachfragen, auch wenn man oft keine ehrliche Antwort erhält. Aber: trotzdem professionell bleiben, nicht trotzig
oder zickig werden • Wie kann ich meine Chancen verbessern? Bewerbungstraining, reflektiert auftreten
• Frag dich: Wie bleibe ich motiviert? Da hilft es, die Struktur im Alltag, Sport, die eigenen Vorstellungen zu überdenken.
Einstieg in eine Lehre mit Zukunft Eine Lehrausbildung auf höchstem Niveau in einer top ausgestatteten neuen Lehrwerkstätte – das erwartet Lehrlinge bei Hirschmann Automotive in Rankweil. Seit über 50 Jahren arbeitet Hirschmann Automotive am Fortschritt der Automobilindustrie. Das international tätige Unternehmen mit Hauptsitz in Rankweil steht für Bewegung und Sicherheit auf der Straße. Seit 1960 haben mehr als 500 Lehrlinge bei Hirschmann Automotive eine qualifizierte Ausbildung als bestmögliche Vorbereitung für ihren weiteren beruflichen Erfolg abgeschlossen. Wer sich von Autos und neuesten Technologien begeistern lässt, ist hier genau richtig. Hirschmann Automotive entwickelt und produziert im Kundenauftrag Steckverbindungen, Kontaktierungs- und Sensorsysteme, Spezialkabel-Lösungen sowie Kunststoff-Umspritzungen von diversen Kfz-Bauteilen. Neben dem Headquarter in Rankweil betreibt der Global Player weitere Werke in Tschechien, Rumänien, Marokko, China und Mexiko. Zusätzliche Vertriebsbüros in
Reinhard Prasch Leiter Lehrlingsausbildung Hirschmann
Rebecca Frick Lehrling Hirschmann Automotive
Uns liegt besonders am Herzen, dass unsere Lehrlinge mit Freude in ihre Ausbildung starten und diese bis zum Abschluss beibehalten. Deshalb sollten sie Fleiß, Geschick, Teamgeist und Motivation mitbringen.
An meiner Lehrstelle schätze ich das einzigartige Arbeitsklima, die Hilfsbereitschaft der Ausbildner und Kollegen und dass ich unsere Produkte von der Idee bis zum fertigen Ergebnis begleiten kann.
Deutschland, Italien, USA und China tragen zum stetigen Erfolg des Unternehmens bei.
wurden die ersten Lehrlinge ausgebildet, von denen viele bis zu ihrer Pensionierung dem Unternehmen treu geblieben sind. Zwischenzeitlich hat sich viel getan. 2016 startete der Neubau des Werkzeugbaus sowie der neuen Lehrlingswerkstätte, welcher 2017 abgeschlossen wird. Die Qualität der Lehrlingsausbildung wird auf höchstem Niveau gehalten und stetig weiterentwickelt. Durch laufende Weiterbildung der Ausbildner auf fachlicher und pädagogischer Ebene wird dies gewährleistet. Die Lehrlinge erleben ihre Ausbildung in einem Umfeld von modernster Technologie und Ausstattung. Neben der fachspezifischen Ausbildung durchlaufen sie ein vielschichtiges Programm, erlernen allgemeines unternehmerisches Know-how wie
Lehrausbildung im Fokus Um den immer steigenden Anforderungen der Automobilindustrie gerecht zu werden, braucht es hoch qualifizierte und motivierte Fachkräfte. Eine ausgereifte und umfassende Lehrlingsausbildung bildet dafür das notwendige Fundament. Bereits ein Jahr nach der Gründung 1959
Kontakt Hirschmann Automotive Hirschmann Automotive GmbH Reinhard Prasch, Leiter Lehrlingsausbildung Oberer Paspelsweg 6-8 6830 Rankweil Tel. 05522 307-375 lehre@hirschmann-automotive.com www.hirschmann-lehrlinge.com
Hirschmann-Lehrlinge haben nach Lehrabschluss eine umfassende Ausbildung und Aufstiegschancen im eigenen Betrieb. auch soziale Kompetenzen. Der Fokus liegt in den Lehrberufen: • Werkzeugbautechnik • Maschinenbautechnik • Kunststofftechnik • Elektrotechnik • Betriebslogistik Jugendliche, die während der Ausbildungszeit gute Leistungen und Neugier aufzeigen, können sich sicher sein, einen dauerhaften Platz im Unternehmen zu finden. Auch die Türen für Praktika in den aus-
ländischen Hirschmann-Werken stehen offen. So lernen die Lehrlinge von Beginn an, was es bedeutet, in einem internationalen Unternehmen zu arbeiten. Durch ein umfassendes Weiterbildungsprogramm der eigenen Hirschmann-Academy werden attraktive Aufstiegs- und Karrierechancen geboten. Sozialleistungen Abseits des Arbeitsalltages wird bei Hirschmann Auto-
motive eine offene Unternehmenskultur gelebt und viele Sozialleistungen angeboten. Jährlich werden Exkursionen, verschiedene Ausflüge sowie ein Lehrlingslager organisiert. Des Weiteren werden den Lehrlingen Lernstunden im Betrieb, eine gratis ÖPNV-Jahreskarte, begünstigte Mittagessen in der eigenen Kantine, Vergünstigungen in Sportclubs, ein leis-tungsgerechtes Prämiensystem u. v. m. geboten.
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gw-world.com/greatjobs Wie lassen sich Häuser von einem Lkw tragen? Wie klingt Schwergut, wenn man es läuten lässt? Warum ein Helikopter auf Rädern unterwegs ist? Interessieren Sie sich für die Antworten? Dann sind Sie genau richtig in der Welt von Gebrüder Weiss. Denn bei uns geht’s um mehr. Um Computer und um Disposition. Um Kundenberatung und um Zollabwicklung. Um Logistik und um ferne Länder. Ziemlich international. Ziemlich spannend. Ziemlich anspruchsvoll. Starten Sie in eine orange Zukunft, mit einer Lehre als:
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Top-Lehrlinge
Welt der Logistik: Global und abwechslungsreich In Vorarlberg zu Hause, weltweit unterwegs – dafür steht Gebrüder Weiss. Der Konzern zählt mit rund 6000 MitarbeiterInnen, 150 firmeneigenen Standorten und einem Jahresumsatz von 1,28 Milliarden Euro (2015) nicht nur zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas, sondern ist mittlerweile auf allen Kontinenten der Welt tätig. „Fast jeder in Vorarlberg kennt unsere orangen Lkw, aber dass dahinter ein weltweit agierender Konzern mit tollen Lehrberufen und vielfältigen beruflichen Perspektiven steckt, das ist vielen gar nicht klar“, sagt Michaela Tessadri, Lehrlingsbeauftragte bei Gebrüder Weiss.
Den Lehrlingen Pia Kröpfl und Marcel Fink schon. Langeweile – Fehlanzeige! Als angehende Speditionskauffrau ist Pia für die gesamthafte Abwicklung von Transportaufträgen zuständig: Sie wählt Transportmittel und -routen aus, berät Kunden, kalkuliert Transportkosten, füllt Frachtpapiere aus, erledigt Zollformalitäten und vieles mehr. „Bei uns ist kein Tag wie der andere. Heute Russland, morgen China, übermorgen Indien. Wir organisieren Transporte überall auf der Welt. Langeweile gibt es nicht“, erzählt Pia. Die kommt auch bei Marcel nicht auf. Der IT-Techniker im
vierten Lehrjahr hat bereits viel erlebt, durfte sogar schon die Netzwerkstrukturen für eine neue Niederlassung in Tschechien mit aufbauen, ebenso für das neue Head Office von Gebrüder Weiss in Lauterach. „Gute Leistungen werden nicht nur anerkannt, sondern auch belohnt. Wer Eigeninitiative und Interesse zeigt, für den öffnen sich bei Gebrüder Weiss viele Türen. Das habe ich in den vergangenen drei Jahren immer wieder positiv erlebt“, sagt Marcel. Ab ins Ausland Eine dieser Türen öffnet sich gerade auch für Alexander Bernhart. Er hat vor Kurzem die Lehre zum Speditionskauf-
mann und Speditionslogistiker abgeschlossen und bereitet sich nun darauf vor, von Gebrüder Weiss ins Ausland entsendet zu werden. Wohin die Reise geht, steht noch nicht endgültig fest – die Möglichkeiten sind vielfältig. Auf alle Fälle aber über die Grenzen Europas hinaus und nach Übersee. Deshalb eignet sich der 24-Jährige gerade das nötige Fachwissen in der Air&SeaAbteilung von Gebrüder Weiss in Wolfurt an, auch ein Englisch-Intensivkurs steht auf dem Programm. Angst vor der neuen Herausforderung? „Nein“, sagt Alexander, „vielleicht etwas Respekt, aber vor allem freue ich mich riesig über diese Chance. Außerdem
„Gebrüder Weiss bietet eine abwechslungsreiche Ausbildung mit guten Perspektiven“, so die Lehrlinge Marcel Fink und Pia Kröpfl. durchlaufe ich derzeit eine sehr praxisorientierte Vorbereitungsphase. Wenn ich meine Koffer packe, bin ich für meinen neuen Job gut gerüstet“, ist sich Alexander sicher.
Das mehrtägige Lehrlingscamp ist ein echtes Highlight während der Ausbildung bei Gebrüder Weiss.
Top motiviert – diese Lehrlinge arbeiten seit September 2016 bei Gebrüder Weiss.
„Motivierte Mitarbeiter sind unser Kapital“ Perspektiven aufzeigen, Fachwissen vermitteln und die Lehrlinge gut ins Unternehmen integrieren – das sind wichtige Aspekte der Lehrzeit bei Gebrüder Weiss. Deshalb gibt es begleitend zur Grundausbildung viele Exkursionen und Fachschulungen sowie ein mehrtägiges Lehrlingscamp. „Motivierte Mitarbeiter,
die nicht nur mit-, sondern auch vorausdenken, sind unser Kapital. Das fördern und fordern wir“, so Helmut Schöpf, Leiter Human Resource Development bei Gebrüder Weiss. Eine Methode mit Erfolg: Im Rahmen des renommierten „Great Place to Work“Wettbewerbs wurde Gebrüder Weiss bereits als „Bester Arbeitgeber Vorarlbergs“ ausgezeichnet. Zusätzlich gewann das Unternehmen den Sonderpreis als „Bester Arbeitgeber für Lehrlinge“. Weitere Informationen zum Thema Ausbildung und Lehre bei Gebrüder Weiss unter www.gw-world.com/greatjobs
„Den besten Eindruck gewinnt man vor Ort“ Das dachte sich auch Noah Höfle, der vor einem Jahr die Lehrwerkstätte von illwerke vkw in Bregenz besuchte. Heute ist er Lehrling im ersten Lehrjahr und voll in das Geschehen bei Vorarlbergs größtem Energiedienstleister integriert. „Begonnen hat alles damit, dass mir meine Eltern erzählt haben, dass illwerke vkw einen Lehrlingsinfotag organisiert, an dem man sich alles genau ansehen kann. Das war wichtig für meine Entscheidung, wo und welchen Beruf ich lernen möchte“, erzählt Noah. Kurzfristig entschloss sich der damals 14-Jährige, seiner möglichen Arbeitsstätte einen Besuch abzustatten. „Vor Ort wurde ich sehr freundlich empfangen und von den aktuellen Lehrlingen herumgeführt“, so Noah. Beim Rundgang durch die modernen Räumlichkeiten des mehrfach ausgezeichne-
ten Ausbildungsbetriebs erfuhr Noah nicht nur sehr viel über die Lehrberufe, die illwerke vkw anbietet, sondern auch einige interessante Fakten, wie es hinter den Kulissen zugeht. „Insiderwissen“ gab es direkt von den Lehrlingen, die wertvolle Tipps für das Schnuppern, die Bewerbung oder den Aufnahmetest gaben. Fundierte Ausbildung mit Mehrwert Noah scheute sich auch nicht, Fragen zu stellen und erhielt auf diese Weise allerhand spannende Infos über die zahlreichen Vorteile einer Lehrausbildung bei illwerke vkw. Besonders beeindruckt zeigte er sich von den vielfältigen Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. „Neben der fundierten Ausbildung bietet das Unternehmen auch Exkursionen, Austausche oder ein tolles Aus- und Weiterbil-
Am 27. Jänner lädt illwerke vkw von 14 bis 17 Uhr zum Lehrlingsinfotag nach Bregenz und Vandans ein. dungsprogramm“, so Noah. Auch das attraktive Prämiensystem, mit dem der motivierte Einsatz der Lehrlinge belohnt wird, hat es ihm angetan. In erster Linie war es aber der spannende Beruf in einer interessanten Zukunftsbranche, der den Ausschlag für Noahs Bewerbung bei illwerke vkw gegeben hat.
Praxisnah: Die Lehrlinge können von Anfang an mit anpacken.
Von Beginn an voll integriert Nach dem erfolgreichen Aufnahmetest und der mit Freude zur Kenntnis genommenen Zusage durch das Unterneh-
men startete Noah im September 2016 seine Berufskarriere und schaut zufrieden auf das erste halbe Ausbildungsjahr zurück. „Das Tolle an meiner Ausbildung ist, dass ich ab dem Start direkt bei Projekten mitarbeiten konnte. Hier hat man nicht das Gefühl, ‚nur Lehrling‘ zu sein, sondern kann von Anfang mit anpacken. Interessant finde ich auch, dass man in viele andere Fachbereiche hineinschnuppern kann – so bekommt man einen guten Überblick und kann direkt verstehen, wie das
Unternehmen funktioniert“, ist Noah begeistert. Noah Höfle Lehrling illwerke vkw
Neben der fundierten Ausbildung bietet das Unternehmen auch Exkursionen oder ein tolles Aus- und Weiterbildungsprogramm.
Lehrlingsinfotag am 27. Jänner Für alle, die es Noah gleichtun möchten, lädt illwerke vkw am Freitag, dem 27. Jänner 2017, von 14 bis 17 Uhr zum Lehrlingsinfotag 2017 nach Bregenz in die Weidachstraße 6 und nach Vandans in die Anton-Ammann-Straße 12. Alle weiteren Informationen zur Lehrausbildung bei illwerke vkw gibt’s online auf www. lehrlinge.illwerkevkw.at
DIENSTAG, 24. JÄNNER 2017
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Zeitung für Lehrlinge
Wer clever ist, liest nach. Die zumtobelgroup beschäftigt aktuell 83 Lehrlinge in neun Berufsfeldern beschäftigt. Dazu gehören Lehrberufe in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Kunststofftechnik, Mechatronik, Metalltechnik, Prozesstechnik, IT-Technik und Mediendesign. Neben dem Großkonzern sind mittlerweile schon 16 weitere namhafte Unternehmen Partner des Projekts „Zeitung für Lehrlinge“.
ZEITUNG FÜR
LEHRLINGE
So können Sie als Unternehmen profitieren: • tägliche Zustellung der Vorarlberger Nachrichten für Ihre Lehrlinge • verbessertes Allgemeinwissen und erhöhte Argumentationskompetenz Ihrer Lehrlinge • positives Firmenimage durch engagierte Nachwuchsförderung • Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen durch attraktive Berichterstattung in den VN Das Land Vorarlberg und die Arbeiterkammer Vorarlberg unterstützen das Projekt „Zeitung für Lehrlinge“, denn Erfolg und Nutzen dieser Kooperation liegen klar auf der Hand. Machen auch Sie mit und melden Sie sich jetzt für weitere Details bei:
Beim Zeitunglesen geht Lehrlingen ein Licht auf Mit dem Projekt „Zeitung für Lehrlinge“ unterstützen zahlreiche Vorarlberger Unternehmen gemeinsam mit den VN die heranwachsenden Fachkräfte von morgen. Die zumtobelgroup ist seit Jahresbeginn ebenfalls ein starker Projektpartner und ist sich sicher: „Lernen gelingt am besten mit Emotion.“ Das regelmäßige Lesen der Zeitung verbessert neben Allgemeinwissen und Konzentrationsvermögen auch Lesekompetenz, Wortschatz und Rechtschreibung. Das weiß man auch bei der zumtobelgroup in Dornbirn, weshalb man sich bewusst für das Projekt „Zeitung für Lehrlinge“ entschieden hat. Mehrwert für alle Beteiligten Das gemeinsame Ziel aller Partnerbetriebe, ihren Lehrlin-
Carina Wiedl Projektbetreuerin „Zeitung für Lehrlinge“ M +43 676 88005-416 carina.wiedl@vn.at
Felix Stecher Leiter der Lehrausbildung zumtobelgroup
Wir möchten den jungen Leuten die Möglichkeit bieten, sich über die normalen Ausbildungsthemen hinaus zu bilden Die VN für Lehrlinge bietet einen täglichen Ansatzpunkt dafür. gen und den Vorarlberger Nachrichten ist klar: mehr Bildung, mehr Chancen, mehr Zukunft. Der leitende Lehrlingsausbildner der zumtobelgroup, Felix Stecher, ergänzt: „Über die Zeitung wird bei den Lehrlingen das Interesse am
Tagesgeschehen geweckt. Politik, Wirtschaft und das Geschehen im Ländle wird so zum Gesprächsstoff zwischen Lehrlingen und Ausbildnern. Das trägt zu einer positiven Entwicklung bei.“ Beim Leuchtenhersteller ist das Zeitungsangebot die logische Ergänzung zum internen LEAD-Programm.
aktiv mit, wie beim Paintballturnier, dem gemeinsamen Volleyballspielen oder der jährlichen Projektwoche. Die wird vom Vierten Lehrjahr für das erste Lehrjahr komplett selbstständig organisiert“, berichtet Stecher und sagt abschließend: „Highlight es Jahres war dann der Besuch des Technoramas in der Schweiz.“
Potenzial jedes Einzelnen fördern Die Lehrlingswerkstatt stellt zwar einen wichtigen Baustein der Ausbildung dar. Die zumtobelgroup fördert im Rahmen von Workshops, Trainings und Projekten aber auch Leistungsbereitschaft, Entwicklungspotenzial, Arbeitsmotivation und Dialogfähigkeit – kurzerhand LEAD genannt. „Darüberhinaus ist die Freizeitgestaltung ein wichtiges Thema bei uns. Beim Werkssportverein machen die Lehrlinge ebenso
Man will Persönlichkeiten Bei den Lichtspezialisten in der Messestadt setzt man auf junge Leute mit individuellen Stärken, auf denen man aufbauen kann. Es gibt noch freie Lehrstellen. Näheres dazu finden Sie im Web auf www. lehre-bei-zumtobelgroup. com. Wer Infos zum Projekt „Zeitung für Lehrlinge“ möchte, ist bei Projektbetreuerin Carina Wiedl an der richtigen Stelle (05572 501-416, carina.wiedl@vn.at). ANZEIGE
Was haltet ihr vom VN-Projekt „Zeitung für Lehrlinge“?
Teilnehmende Unternehmen:
ch lese die VN immer während dem Frühstück. Das ist schon eine gewisse Morgenroutine. Die Nachrichten gehören für mich einfach zum Start in den Tag und ich muss wissen, was um mich herum und in der Welt passiert.
I
as große Zeitungsformat ist auf dem Weg zur Arbeit nicht so ideal für mich. Da ist die VN-Digital auf dem Handy viel einfacher und übersichtlicher zu lesen, zum Beispiel im Bus oder in einer Pause.
D
esonders die jungen Leute lesen zu wenig Zeitung. Da dominiert eher das Internet. Ich finde das Angebot „Zeitung für Lehrlinge“ toll, jetzt lese ich in der Pause die VN und hole mir meine Infos auf diesem Weg.
B
M
Jonas Lang, 16 Jahre Lehrling zumtobelgroup
Stefanie Delezan, 15 Jahre Lehrling zumtobelgroup
Elias Kohler, 18 Jahre Lehrling zumtobelgroup
Florian Fessler, 21 Jahre Lehrling zumtobelgroup
ich interessiert vorallem der Lokalteil. Das Spannendste passiert doch immer noch in und um Vorarlberg. Dazu kommt, dass mein Bruder bei der Feuerwehr ist und wir dann immer über seine Einsätze sprechen.