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Top-Lehrlinge

Bild: Alpla; Copyright: Weissengruber & Partner

Land der dualen Ausbildung Jetzt Lehrstelle sichern Berufe vor Ort kennenlernen


MITTWOCH, 11. JÄNNER 2017

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Top-Lehrlinge

Vorarlberg ist und bleibt das Land der dualen Ausbildung Vorarlberg verzeichnet laut der aktuellen Statistik der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg wieder mehr Lehrlinge im ersten Lehrjahr. „Die Zahl der Jugendlichen im ersten Lehrjahr hat im Vergleich zum vergangenen Jahr um 2,7 Prozent zugenommen“, berichtet Dr. Christoph Jenny, stv. WKV-Direktor. „Die Zahl der Lehrlinge in Vorarlberg bewegt sich insgesamt auf einem stabilen Niveau, das sich mit der Demografie deckt“, fasst Dr. Christoph Jenny, stv. Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg, die aktuelle Lehrlingsstatistik kurz zusammen. Mit Ende Dezember 2016 standen in Vorarlberg insgesamt 6987 Personen in einem aufrechten Lehrverhältnis, was eine Differenz von minus 124 Personen gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Der Rückgang der Gesamtzahl der Lehrlinge ist laut

Dr. Christoph Jenny Stv. Direktor der WKV

Der Fokus liegt klar auf der Qualität der Ausbildung. Spezielle Kursangebote oder Lehrlingswettbewerbe sind nur einige der Maßnahmen. Jenny „in erster Linie eine Folge der Entwicklung in den vergangenen Jahren und primär auf die demografischen Bedingungen zurückzuführen. In den nächsten Jahren wird sich auch die Gesamtzahl der Lehrlinge auf dem aktuellen Niveau stabilisieren.“ Im abgelaufenen Jahr wurden insgesamt – also in allen Lehrjahren zusammen – 3290 Lehrverträ-

Mit über 3000 Lehrlingen ist die Sparte Gewerbe und Handwerk der größte Lehrlingsausbildner in Vorarlberg. ge abgeschlossen. Weitere 118 Personen absolvieren ihre Ausbildung in der sogenannten Teilqualifikation. Mehr Lehrlinge im ersten Lehrjahr Im ersten Lehrjahr wurden im vergangenen Jahr 2247 neue Lehrverträge abgeschlossen, was einem erfreulichen Plus von 59 Neueinstellungen entspricht. „Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg der Lehrlinge im ersten Lehrjahr um 2,7 Prozent“, informiert der stv. WKV-Direktor Jenny und erklärt: „Der Anteil der Lehreintritte gemessen an den 15-Jährigen liegt damit – ähnlich wie im vergangenen Jahr – bei 52,6 Prozent. Vorarlberg ist damit weiterhin das Bundesland mit der höchsten Lehrlingsquote in Österreich. Das liege, so Jenny, zum einen an dem großartigen Engagement der Vorarlberger Ausbildungsbetriebe und zum anderen an den vie-

len Aktivitäten rund um das Thema Lehre. Seit Jahren legt die WKV den Fokus auf die Qualität der Ausbildung. „Spezielle Kursangebote für Lehrlinge, die Zertifizierung von Ausbildnern, hochwertige Fachausbildungen übers Wifi,

Coachings für Lehrlinge und Betriebe, Lehrlingswettbewerbe sowie die Verleihung des Prädikats ‚Ausgezeichneter Vorarlberger Lehrbetrieb‘ sind nur einige der Qualitätsmaßnahmen“, betont der stv. WKV-Direktor.

Die traditionell beliebtesten Lehrberufe Im Jahr 2016 waren 11,2 Prozent der Lehrlinge ausländische Staatsbürger. Den höchsten Anteil an ausländischen Lehrlingen stellen die Jugendlichen aus Deutschland mit 3,5 Pro-

zent. Mit 3194 Lehrlingen ist die Sparte Gewerbe und Handwerk der wichtigste Lehrlingsausbildner (45,7 Prozent) in Vorarlberg, gefolgt von der Sparte Industrie (21,3 Prozent) und der Sparte Handel (11,8 Prozent). Von den Jugendlichen, die sich für eine Lehre in Vorarlberg entschieden haben, kommen 37 Prozent aus der Polytechnischen Schule, 37,7 Prozent aus der neuen Mittelschule, der Haupt- oder sonstigen Schulen sowie 25,3 Prozent aus BMS, BHS und AHS. In der Beliebtheitsskala ganz oben steht bei den männlichen Jugendlichen weiterhin der Beruf Metalltechniker, bei weiblichen Lehrlingen befindet sich der Beruf Einzelhandelskauffrau an erster Stelle. Bei den weiblichen Lehrlingen konzentriert sich die Ausbildung weiterhin auf einige wenige Lehrberufe: Fast die Hälfte aller weiblichen Lehrlinge werden in vier Lehrberufen ausgebildet, nimmt man die zehn häufigsten Lehrberufe, so beläuft sich der Anteil an der Gesamtanzahl der weiblichen Lehrlinge auf 61,5 Prozent. Bei den männlichen Lehrlingen werden in den zehn beliebtesten Lehrberufen 64,1 Prozent der Lehrlinge ausgebildet.

Die „Top Ten“-Lehrberufe von Mädchen und Burschen 2016 Weiblich Lehrberuf

Anzahl Lehrverträge

Männlich Lehrberuf

Anzahl Lehrverträge

Einzelhandelskauffrau

471

Metalltechniker

1042

Bürokauf frau

221

Elektrotechniker

578

Friseurin und Perückenmacherin (Stylistin)

176

Kraftfahrzeugtechniker

304

98

Installations- und Gebäudetechniker

207

Verwaltungsassistentin

87

Tischlereitechniker

198

Restaurantfachfrau

78

Einzelhandelskaufmann

161

Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin

62

Maurer

157

Hotel- und Gastgewerbeassistentin

62

Koch

120

Köchin

48

Metallbearbeiter

111

Tischlereitechnikerin

43

Zimmerer

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Metalltechnikerin

Welche Fähigkeiten müssen Ihre künftigen Lehrlinge mitbringen?

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ichtige Anforderungen sind eine positive Einstellung, richtige Mentalität und passendes Qualifikationsniveau für den gewählten Beruf. Technikbegeisterung, Interesse am Betrieb und Produkten, Engagement, Teamfähigkeit und Verlässlichkeit setzen wir voraus. Darauf basierend unterstützen wir die Lehrlinge gezielt fachspezifisch, bei ihrer persönlichen Entwicklung und bieten ihnen weltweit spannende und herausfordernde Chancen. Uwe Breuder Human Resources Manager ALPLA Hard

ei GRASS wird viel Wert auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang gelegt. Dabei ist es uns wichtig, dass Probleme offen angesprochen und zusammen gelöst werden. Da in unserem Unternehmen viele Innovationen getätigt werden, sollten unsere Lehrlinge Flexibilität, Eigenverantwortung und Qualitätsbewusstsein mitbringen.

B

ir suchen junge Menschen, die sich mit viel Begeisterung und Neugierde an die spannenden Aufgaben in einem zukunftsweisenden Lehrberuf heranwagen und über eine solide Grundausbildung in den Hauptfächern verfügen. Mit entsprechendem Auftreten und einem festen Willen sowie einer positiven Einstellung steht einer Karriere bei illwerke vkw nichts entgegen.

W

eugierde, Motivation und ein respektvoller Umgang bilden die optimale Basis, auf die wir aufbauen. Das fachliche Wissen erlernen unsere zukünftigen Fachkräfte in vielen spannenden und lehrreichen Arbeitstagen. In der Berufsschule lernen unsere Lehrlinge die ergänzende Theorie. Technisches und naturwissenschaftliches Interesse und ein Zeugnis, das dieses Interesse bestätigt, runden unseren Wunschlehrling ab.

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Dominik Steinwidder, Leiter Lehrausbildung bei GRASS GmbH

Thomas Battlogg, Gesamtkoordinator illwerke vkw Lehrlingsausbildung

Marko Walz, Lehrlingsbeauftragter bei Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co OG

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ehrlinge sollten offen gegenüber Veränderungen sein: Die Bereitschaft, Neues zu lernen und sich in neue Teams einzufügen ist ein wesentlicher Punkt. Während der Lehrzeit möchte ich das Interesse erkennen, immer wieder Neues für den Beruf zu erlernen, sowie die Fähigkeit, Ziele zu verfolgen und diese nicht gleich aufzugeben. Am wichtigsten ist uns jedoch einfach, echt und ehrlich zu sein. So gestalten wir gemeinsam eine interessante Lehrzeit. Markus Schwendinger, Leiter Lehrwerkstatt Schelling Anlagenbau GmbH

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ie wichtigsten Dinge sind Motivation, Engagement und Interesse. Die Fähigkeiten und Fertigkeiten für das Berufsfeld übermitteln unsere Ausbildner und Ausbildnerinnen. Unsere Lehrlinge gestalten von Anfang an mit und sind am Alltagsgeschäft direkt beteiligt. Sie entwickeln somit alle Kompetenzen für eine erfolgreiche Zukunft eines „Wolfordianers“.

Caroline Riesner, Lehrlingsbeauftragte bei Wolford


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Top-Lehrlinge

Fünf spannende Lehrberufe Wenn sich in den kommenden Monaten wieder Mädchen und Burschen auf der Suche nach ihrem Traumberuf für eine Lehrstelle bewerben, gehört Vorarlbergs größter Energiedienstleister illwerke vkw für viele zu den ersten Adressen. 2017 bietet illwerke vkw Ausbildungsplätze in den Lehrberufen Elektrotechnik, Metalltechnik, Bürokaufmann/-frau, IT-Technik und Seilbahntechnik. Wir haben vorab mit dem Leiter der Lehrausbildung, Thomas Battlogg, darüber gesprochen, was illwerke vkw auszeichnet und nach welchen Kriterien die freien Plätze besetzt werden. Herr Battlogg, die Suche nach den Fachkräften von morgen hat wieder begonnen. Mit welchen Argumenten für illwerke vkw treten Sie an die Mädchen und Burschen heran?

Thomas Battlogg, Leiter der Lehrausbildung bei illwerke vkw.

In meinem ganz persönlichen Traumberuf müssen aus meiner Sicht ein paar entscheidende Dinge zusammenpassen, damit ich mich langfristig wohlfühle und denersten Schritt meiner erfolgreichen Berufskarriere machen kann: Der Beruf muss spannend sein und sich immer weiter entwickeln. Das Umfeld muss stimmen und die handelnden Personen sollten Interesse an mir und meinen Fähigkeiten und Bedürfnissen zeigen. Das alles trifft bei illwerke vkw in vollem Maße zu. Was hat illwerke vkw als Unternehmen Besonderes zu bieten? Wir erzeugen Energie aus Wasserkraft und sind umfassender Energiedienstleister. Das bedeutet, dass wir ein ungeheuer breites Feld abdecken. Vom riesigen Pumpspeicherkraftwerk mit seiner modernen Technik bis zum Elektroauto, von der Kunden-App bis zum Energiemanagement-Programm ist für jeden etwas dabei. Diese Vielfalt unter dem Dach eines Unternehmens bietet eine Vielzahl an Chancen. Dazu kommt, dass wir ein kerngesundes Unternehmen sind, mit einem hervorragenden Ruf und einer langjährigen Ausbildungserfahrung. Unsere Ausbildungsstätten sind hochmodern und alle unsere Lehrabsolventen gefragte

Die Energiewirtschaft ist eine Zukunftsbranche, die jungen Menschen einige Karrierechancen zu bieten hat. Experten am Arbeitsmarkt. Im Idealfall bringen unsere Lehrlinge nach dem Abschluss ihr Wissen auch weiterhin in unser Unternehmen ein. Wen genau suchen Sie denn? Was muss ein zukünftiger illwerke vkw-Lehrling mitbringen? Wir sind auf der Suche nach jungen Persönlichkeiten, die den festen Willen haben, ei-

nen soliden Beruf zu erlernen und dabei durch ihre Leistungsbereitschaft und ihr Engagement hervortreten. Wir suchen Mädchen und Burschen, die etwas erreichen wollen. Im Gegenzug können sie sich darauf verlassen, eine hervorragende Ausbildung zu bekommen und ein Rüstzeug, das es ihnen einfach macht, ihre Ziele später auch erreichen zu können. Dazu

gehört auch, dass im Anschluss an die Lehre alle Türen offen stehen. Viele erfolgreiche Beispiele in unserem Unternehmen zeigen, dass es später steil nach oben gehen kann. Was muss ich tun, um eine Lehrstelle bei illwerke vkw zu bekommen? In einem ersten Schritt kann man sich telefonisch

oder online zu den Schnuppertagen zwischen 9. Jänner und 28. Februar anmelden. So lernt man das Unternehmen und das Umfeld am besten kennen. Auf www.lehrlinge. illwerkevkw.at kann man sich anschließend bewerben. Nach einem erfolgreichen Aufnahmetest steht einer Karriere bei illwerke vkw nichts mehr im Wege. Ich wünsche viel Erfolg!

Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt und Patrizia Gunz. Bilder: Klaus Hartinger, Philipp Steurer, Alpla, Böhler Fenster, Getzner Textil, Grass, illwerke vkw/Patrick Säly Photography, Darko Todorovic, Metro, Rauch Fruchtsäfte, Schelling , Sutterlüty, Vorarlberger Raiffeisenbanken, Wolford, Shutterstock. Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach

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Top-Lehrlinge

Eine b’sundrige Lehre checken

Die Lehrlinge der Abschlussklasse 2016 mit Jürgen Sutterlüty und Personalentwicklerin Eva Wolf (rechts) beim Grillworkshop. Bei Sutterlüty checken Auszubildende während einer spannenden Lehre im Einzelhandel, was alles in ihnen steckt und kassieren für b’sundrige Leistungen bis zu 6200 Euro Prämie.

Je nachdem ob sie sich im Bereich Feinkost oder im Fleischfachverkauf spezialisieren wollen – während der Einzelhandelslehre bei Sutterlüty, dem Lieblingsmarkt der Vorarlberger für regionale Produkte, gibt es viele Wege, eine erstaunliche Karriere bis zur verantwortungsvollen Führungsposition zu machen. Als Lehrling bei Sutterlüty arbeitet man von Anfang an überall mit: beim Obst und Gemüse, bei Brot und Backwaren, bei den Molkereiprodukten, an der Fleisch- und Wursttheke und bei den Getränken, aber auch im Gusto Restaurant, an der Kassa, bei den Bestellungen, im Büro und überall dort, wo etwas zu tun ist. Schnell übernehmen die Lehrlinge auch selbst Verantwortung – zum Beispiel beim Bestellen der Ware oder beim Kassieren. Und wenn sie Fragen haben, hat jeder Ländlemarkt einen eigenen Lehrlingsmentor, der ihnen, genau wie das gesamte Team, jederzeit gerne weiterhilft. Erst mal selbst checken Ein umfangreiches Ausbildungsprogramm und viel Zeit für Exkursionen, Schulungen und Workshops machen die Lehrlinge fit für ihre vielfältigen täglichen Aufgaben. Sie lernen viele regionale

Partnerbetriebe kennen und erfahren aus erster Hand, wo die b’sundrigen Spezialitäten herkommen und wie sie gemacht werden. Das macht sie mit der Zeit zu Genussbotschaftern und Lebensmittelexperten in einem. Aber nicht nur in der Praxis sind sie live dabei, auch bei einer ganzen Reihe an Schulungen, Seminaren und Events speziell für Sutterlüty-Lehrlinge.

B’sundrige Prämien für b’sundrige Leistungen Engagement und Einsatz werden bei Sutterlüty entsprechend belohnt. Wenn Lehrlinge in der Berufsschule oder im Arbeitsalltag erfolgreich sind, warten großzügige Zeugnisprämien. Bei Lehrlingen, die über die gesamte Lehrzeit b’sundrige Leistungen erbringen, bedankt sich Sutterlüty zum Beispiel mit dem Gratis-Führerschein. So können die jungen Mädchen

und Buben mit Engagement und Fleiß während ihrer Lehre insgesamt bis zu 6200 Euro an Prämien einsacken. Zudem übernimmt Sutterlüty die Lehrmittelkosten, Tickets für öffentliche Verkehrsmittel, die schulische Nachhilfe und vieles mehr. Für Weitsichtige: die Lehre mit Matura Wer seine Top-Ausbildung noch umfassender machen will, hat natürlich auch die Chance auf die berufsbegleitende Matura. Auf diesem Weg unterstützt Sutterlüty seine Lehrlinge zu 100 Prozent. Langfristige Zukunftsperspektiven Wer während der Lehrzeit ansprechende Leistungen erbringt und die Lehrabschlussprüfung erfolgreich absolviert, kann sich sicher sein, dass er bei Sutterlüty nach der Lehre eine fixe Anstellung bekommt. Und weil es immer etwas Neues zu entdecken gibt, haben die Mitarbeiter auch nach der Ausbildung immer die Möglichkeit, sich zum Beispiel in der Sutterlüty Akademie persönlich und beruflich weiterzuentwickeln – bis zu einer verantwortungsvollen Führungsposition in einem der Ländlemärkte oder der Zentrale. Alle Informationen zur Lehre gibt’s auf www.sutterluety.at. Bewerbungsunterlagen samt Lebenslauf und Zeugniskopien können Interessierte jederzeit gerne über www. laendlelehre.at an Sutterlüty schicken.

SCHNUPPERTAGE 09. JAN BIS 03. MÄRZ 2017

LEHRBERUFE BEI GRASS •Metall-, Zerspanungs-, Prozessund Fertigungstechniker/-in •Metall-, Werkzeugbau-, Prozessund Fertigungstechniker/-in •Metall-, Maschinenbau- und Automatisierungstechniker/-in •Prozesstechniker/-in •Elektrotechniker/-in •Oberflächentechniker/-in •Bürokaufmann/Bürokauffrau

BEWIRB DICH ONLINE UND GEWINNE EIN iPHONE 7 PLUS MISSION Z UK UNF T. AT Ob auf dem Martinshof (Bild oben) oder zur Spargelernte bei Beeren Winder – bei Exkursionen zu regionalen Partnern lernen die Auszubildenden, wo die Produkte herkommen und wie sie entstehen.

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Top-Lehrlinge

Work, Energy und Power! Bei Alpla werden zahlreichen Lehrlingen jedes Jahr aufs Neue vielfältige Perspektiven und Karrieremöglichkeiten geboten. Ausgebildet wird in sechs Lehrberufen, einer davon: Anlagen- und Betriebstechniker. Und diese Ausbildung ist spannend und vielfältig. Denn die Anlagen- und Betriebstechniker bei Alpla sind die Allrounder im Bereich Elektrik und Maschinenbau und zuständig

Nicolas Gasser Lehrling, 4. Lj. Elektrotechnik

Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich sehr technikinteressiert bin und später gerne im Ausland arbeiten möchte. für die Errichtung, Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung elektrischer, pneumatischer und hydraulischer Verpackungsroboter. Deshalb erwartet die Lehrlinge zusätzlich zur Grundausbildung in Elektrotechnik ein weiteres Haupt-

modul in Anlagen- und Betriebstechnik. „Auf diese Weise eignen sie sich das nötige praktische und theoretische Know-how für komplexe automatisierte Anlagen an“, erklärt Alpla-Ausbildner Aleksandar Gogic. Das Ziel: „Die Lehrlinge sollen in der Lage sein, den einwandfreien Betrieb der Produktionsanlagen zu sichern und an unseren 159 Standorten in Betrieb zu nehmen sowie unsere Mitarbeiter dort vor Ort zu schulen und zu unterstützen.“

Ein Highlight meiner Lehrausbildung bei Alpla ist für mich die Möglichkeit zum ständigen produktiven Mitarbeiten im Betrieb.

Weltweit im Einsatz Auch Nicolas Gasser und Tim Feldkircher haben sich für die Ausbildung Elektrotechniker mit Schwerpunkt Anlagenund Betriebstechnik entschieden und bereits tolle Erfahrungen gesammelt. „Mein

persönliches Highlight bisher war eine dreiwöchige Montage in unserem mexikanischen Werk in Apaseo el Grande/Mariscala“, erinnert sich Nicolas Gasser beispielsweise gerne zurück.

Tim Feldkircher Lehrling, 2. Lj. Elektrotechnik

Willkommen im Team Anlagen- und Betriebstechniker bei Alpla. Persönlichkeiten fördern Bei Alpla stehen neben der fachlichen Qualifikation aber auch die Talente der Lehrlinge im Mittelpunkt. „Wir machen es uns zur Aufgabe, sie nach diesen speziellen Talenten und Neigungen zu fördern und zu fordern“, so Ausbildungsleiter Gerald Spieler. Und so werden

die jungen Frauen und Männer neben ihrer Ausbildung am Arbeitsplatz auch bei der Vorund Nachbereitung der Berufsschule unterstützt. Auch wird die Möglichkeit geboten, die Fremdsprachenkenntnisse auf Vordermann zu bringen, um bestens für ein mögliches Auslandsprakti-

kum an einem der weltweiten Alpla-Standorte gewappnet zu sein. Eine Vielzahl an Workshops und Seminaren, z. B. zum Umgang mit Geld, Erste Hilfe oder Sportevents, ist zudem fixer Bestandteil der Lehre, um die persönlichen, sozialen und fachlichen Kompetenzen zu fördern.

Wissenswertes Was man für die Lehre zum Anlagen- und Betriebstechniker, Schwerpunkt Elektrotechnik, bei Alpla mitbringen sollte: • Verständnis für Elektrik und Elektronik • Logisches Denkvermögen und eine gute Auffassungsgabe • Genauigkeit und Sorgfältigkeit • Konzentrationsstärke • Verantwortungsbewusstsein • Freude an Teamarbeit Mehr Informationen und Neuigkeiten zur Lehrausbildung bei Alpla gibt es unter www.da-geht-was-weiter.at, unter www.facebook.com/alpla.Lehrlinge sowie auf Instagram.

Nicolas Gasser (links) und Tim Feldkircher in nur zwei ihrer vielen Arbeitsbereiche.

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Top-Lehrlinge

Genussbotschafterin

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Lehrlinge lernen bei Grass an Hightech-Maschinen und sind so für die Zukunft bestens gerüstet.

Schnuppertage bieten spannenden Einblick Die Lehrlingsausbildung hat bei Grass, dem Entwickler und Hersteller innovativer Bewegungssysteme in Höchst und Götzis, einen hohen Stellenwert. Noch bis März haben Jugendliche Zeit, das Unternehmen, die Lehrberufe, die Lehrausbildner und die GrassLehrlinge im Rahmen der zweitägigen Schnuppertage kennenzulernen.

Noch bis zum 3. März 2017 bietet Grass Jugendlichen die Möglichkeit, an den Schnuppertagen an den Standorten Höchst und Götzis teilzunehmen. An diesen zwei Tagen bekommen Interessierte einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsbereiche bei Grass. Im Vordergrund bei den Schnuppertagen stehen die Lehrberufe Werkzeugbau-, Maschinenbau-, Elektro- sowie Oberflächentechnik. Gemeinsam mit den Ausbildnern und Lehrlingen stellen die Jugendlichen ein kleines Werkstück für zu Hause her. „Dabei können die Jugendlichen erste Erfahrungen in den Gebieten CNCFräsen, -Drehen und -Bohren sammeln“, erklärt Thomas Witzgall, Leiter der Grass Lehrwerkstatt Höchst. An diesen beiden Tagen steht die Freude an der Arbeit im Vordergrund. Zusätzlich wird bei Grass sehr viel Wert auf Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und ein freundliches Miteinander gelegt. Den Schnupperern stehen außerdem Lehrausbildner und auch Lehrlinge aus den verschiedenen Lehrjahren zur Verfügung. Sie informieren gerne über die Lehre bei Grass und erzählen über ihre persönlichen Eindrücke, die sie gesammelt haben. Karrierechancen bei Grass Auch Interessierte für den Lehrberuf Bürokauffrau und

Thomas Witzgall Leiter Lehrwerkstatt Höchst

Mit viel Ehrgeiz und Fleiß bieten sich unseren Lehrlingen nach dem Lehrabschluss tolle Karrierechancen im Unternehmen. -kaufmann können bei Grass schnuppern und lernen die verschiedenen Bereiche der Ausbildung kennen. Zusätzlich werden die Jugendlichen über Fortbildungsmöglichkeiten nach Abschluss einer Lehre bei Grass informiert. „Mit viel Ehrgeiz und Fleiß bieten sich unseren Lehrlingen tolle Karrierechancen im Unternehmen“, schildert

Witzgall. Die Schnuppertage bieten aber auch dem Unternehmen eine große Chance. Denn an den zwei Tagen können sich die potenziellen Lehrlinge und die Ausbildner kennenlernen. Eignungstest und Zusage Nach dem Schnuppern werden die Jugendlichen zum Eignungstest für eine Lehrstelle eingeladen. Der Test findet am 3. März im Wifi Dornbirn statt. Neben Fragen zum Allgemeinwissen wird das mathematische Wissen, Verständnis für Physik und räumliches Vorstellungsvermögen abgefragt. Nach dem erfolgreichen Abschneiden beim Test werden die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Eltern zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Dieses dient dazu, alle offenen Fragen zu klären und sich gegenseitig besser kennenzulernen. Am 1. April erfolgt dann die Lehrstellenzusage.

An den Schnuppertagen lernen die Jugendlichen Tätigkeiten kennen, die sie während ihrer Lehrzeit perfektionieren werden.

Daten und Fakten Ca. 50 Lehrlinge an den Standorten Höchst und Götzis Lehrberufe: • Metall-, Maschinenbau- und AutomatisierungstechnikerIn (4 Lehrjahre) • Metall-, Werkzeugbau-, Prozess- und FertigungstechnikerIn (4 Lehrjahre) • Metall-, Zerspanungs-, Prozess- und FertigungstechnikerIn (4 Lehrjahre) • ProzesstechnikerIn (3,5 Lehrjahre) • ElektrotechnikerIn mit Schwerpunkt Automatisierungs- und Prozessleittechnik und Anlagen- und Betriebstechnik (4 Lehrjahre) • OberflächentechnikerIn (3 Lehrjahre) • Bürokaufmann/Bürokauffrau (3 Lehrjahre) Schnuppertage: Noch bis zum 3. März 2017 Anmeldung über die Lehrlingswebsite: www.missionzukunft.at Kontakt: Dominik Steinwidder, Ausbildungsleiter, 0664 8572173, dominik.steinwidder@grass.eu

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Top-Lehrlinge

Auszeichnung „Great Place to Start“ Der Schwarzacher Technologiebetrieb Schelling ist einer von neun österreichischen Lehrbetrieben mit dieser Auszeichnung. Entscheidend war das Urteil der Lehrlinge. Schelling macht 43 Lehrlinge zu gefragten Profis und lockt mit fünf zukunftsstarken Lehrberufen, gutem Arbeitsklima, viel Abwechslung und attraktiven Karrierechancen. Denn das vor 100 Jahren gegründete Unternehmen Schelling ist heute weltweit führend bei Plattenaufteilsägen, ist an zehn Standorten international aktiv und Teil eines Konzerns mit Sitz in Schwarzach und 1500 Mitarbeitern. Im ständig wachsenden Werk in Vorarlberg werden auch kommenden Herbst etwa ein Dutzend Lehrlinge – Mädchen wie Burschen – ihren Berufsweg beginnen. Es lohnt sich schon jetzt, sich zu bewerben. Fünf zukunftsträchtige technische Lehrberufe mit drei bis vier Jahren Lehrzeit

(Lagerlogistik, Anlagenbetriebstechnik, Maschinenbau, Zerspanung, Konstruktion) werden hier in einem kameradschaftlichen und modernen Umfeld erlernt. Eine gut eingerichtete Lehrwerkstatt bildet die Basis der Ausbildung. Ein eigener Ausbildungsleiter sowie je ein Ausbildner pro Lehrberuf sorgen für professionelle Betreuung. Das „Du“ zwischen Lehrlingen und allen Mitarbeitern bis hin zur Geschäftsführung ist Grundlage des besonderen Arbeitsklimas. Ausgezeichneter Lehrbetrieb Schelling gehört zu Österreichs besten Lehrbetrieben und erhielt dafür gerade im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft die Auszeichnung „Great Place to Start“. Die Lehrlinge nehmen schon im zweiten Jahr an konkreten Projekten teil und können eigene Ideen einbringen. Jeder Lehrling bekommt dafür einen „Paten“, der ihm zur

Seite steht. Dank der weltweiten Tätigkeit des Unternehmens sind ab dem dritten Lehrjahr sogar Auslandseinsätze möglich. Überzeugend sind die Karrierechancen, die ein moderner technischer Lehrberuf bringt. Wie z. B. im Falle des heutigen England-Chefs von Schelling, der bei Schelling einst als Lehrling anfing. Wer mehr erfahren will, geht auf www.ibinanschelling.com oder kommt zu einem Schnuppertag. Zudem steht Ausbildungsleiter Markus Schwendinger für Fragen gerne zur Verfügung.

Kontakt Schelling Anlagenbau GmbH Gebhard-Schwärzler-Straße 34 6858 Schwarzach Telefon: 05572 396-0 lehre@schelling.at www.ibinanschelling.at

Auch im kommenden Herbst wird etwa ein Dutzend Lehrlinge den Berufsweg bei Schelling beginnen. Es lohnt sich schon jetzt, sich zu bewerben.

Wenn Biologie auf Technologie trifft Bei Vorarlberg Milch in Feldkirch können sich junge Menschen in den Berufen LebensmitteltechnikerIn und MilchtechnologIn ausbilden lassen. Welche Voraussetzungen man dafür mitbringen sollte und welche Inhalte die beiden Berufe haben? Darüber haben wir mit dem Lehrlingsbeauftragten Stefan Voit gesprochen.

Ein Fingerspitzengefühl für Fäden sollten künftige Textiltechnologie-Lehrlinge mitbringen.

Genug Stoff für ein ganzes Leben Getzner Textil, der Bludenzer Hersteller von hochwertigen Bekleidungsdamasten sowie Modestoffen für Hemden und Blusen, Corporate Fashion sowie technischen Stoffen, bietet seinen Lehrlingen eine Lehre mit Karriere. Technisches Verständnis, Fingerspitzengefühl für Fäden sowie Kreativität im Finden von technischen Lösungen – diese Eigenschaften sollten Textiltechnologie-Lehrlinge bei Getzner Textil mitbringen. „Unsere sieben Textiltechnologie-LehrlingZitat:e programmieren unsere Webmaschinen. Sie stellen die Maschinen ein und reparieren sie auch – vergleichbar mit der Arbeit

Perrine Burtscher Ausbildungsleiterin Lehrlinge

Am Lehrlings-Infotag erleben Interessierte das Aufblasen eines Heißluftballons. Die Hülle stammt natürlich aus eigener Produktion.

von Kfz-Technikern. Sie setzen die Entwürfe unserer Designer an den Maschinen um“, umreißt die Getzner Ausbildungsleiterin Perrine Burtscher die Tätigkeiten. Nach der dreieinhalbjährigen Lehrzeit steht den ehemaligen Lehrlingen nicht nur der Produktionsbereich offen, sondern auch die technische Musterung. Weitere sechs Lehrberufe Neben den Lehrlingen im Textiltechnologiebereich bildet Getzner noch 48 Lehrlinge in der Elektro-, Metall-, Labor- und IT-Technik sowie im Einzelhandel und Textilchemie aus. Aber der innovative Gewebehersteller bildet seine Lehrlinge nicht nur im fachlichen Bereich aus. Das Textilunternehmen bietet seinen Lehrlingen Förderprogramme und bereitet sie mit Persönlichkeitsbildungsseminaren und -workshops auf die berufliche Karriere vor. Auch die Lehre mit Matura wird vom Bludenzer Paradeunternehmen unterstützt. Motivierte Lehrlinge können mit einem Lehrlingsaustausch bei Tochterunternehmen von Getzner andere Arbeitsprozesse kennenlernen und Kontakte knüpfen. Für besondere Leistungen in der

Lehrlings-Infotag Wer an einer Lehre bei Getzner Textil interessiert ist und die Lehrberufe sowie die Produkte kennenlernen will, sollte den Lehrlings-Infotag nutzen. Wann? Samstag, 14. Jänner 2017, von 10–16 Uhr Wo? Bleichestraße 1, Bludenz

Herr Voit, können Sie uns die Aufgaben dieser beiden Berufe genauer schildern? Stefan Voit: Wie es der Name schon verrät, bildet die Technik, die hinter den Lebensmitteln steht, den Schwerpunkt beim Beruf Lebensmitteltechniker. So lernen die Auszubildenden hier u. a. auch Schweißarbeiten ebenso wie in der Schule Materialkunde, sprich: Welche Werkstoffe kann ich einsetzen, wie verhalten sie sich, welchen Edelstahl muss ich nehmen, um einen Tank zu konstruieren, usw. Das Gegenteil dazu stellt der Milchtechnologe dar, der sich im Grunde komplett ums Produkt kümmert. Was macht die beiden Berufe besonders? Meiner Meinung nach vor allem die Abwechslung. Da

man aus Milch so viel machen kann, ständig neue Produkte auf den Markt kommen, die Technik sich verändert und weiterentwickelt, wird es nie langweilig. Es gibt immer wieder Herausforderungen, zum Beispiel durch geänderte Hygienevorschriften oder neue Verpackungsverordnungen. Darum darf man im Lernen nicht stehen bleiben. Welche Voraussetzungen und Interessen sollte man als Lehrling mitbringen? Wenn ich es auf Schulfächer umlege, ist Biologie ganz wichtig. In Bezug auf Hygiene sollte ein gewisses Grundverständnis vorhanden sein. Auch Mathemathik ist nicht zu unterschätzen, denn zu rechnen gibt es viel. Für den Milchtechnologen spielt auch Chemie eine große Rolle, da die Arbeit im Labor Hauptbestandteil der Lehre ist. Grundsätzlich sollte man für beide Berufe Technikinteresse mitbringen ebenso wie Teamfähigkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und den Willen, immer wieder Neues zu lernen. Was wird Lehrlingen neben einer umfassenden Ausbildung geboten?

Lehrlingsbeauftragter Stefan Voit im Gespräch. Wir veranstalten regelmäßig Lehrlingsschulungen, in denen wir die jungen Frauen und Männer intern auf die Schule vorbereiten, ihnen Unterstützung geben. Dies geschieht während der Arbeitszeit. Zudem gibt es Leistungsprämien für Auszeichnungen in der Schule. Um das Miteinander zu fördern, werden aber auch außerhalb der Arbeitszeit Veranstaltungen wie Grillfeste oder Ausflüge durchgeführt.

Wissenswertes Weitere Informationen zur Ausbildung bei Vorarlberg Milch gibt es auch online unter www.vmilch.at

Kontakt: Perrine Burtscher, 05552 601-639, perrine. burtscher@getzner.at

Berufsschule und im Betrieb über die gesamte Lehrzeit warten bis zu 10.000 Euro auf die Lehrlinge („Prämienorientiertes Leistungssystem“). Karriere im Unternehmen „Wir wollen unsere Lehrlinge nicht nur fachgerecht und umfassend ausbilden. Wir sind sehr daran interessiert, wenn die Jugendlichen nach ihrer Lehrzeit den Karriereweg bei uns fortsetzen“, schildert Burtscher und weiter: „Wir beschäftigen viele Mitarbeiter, die bei uns ihre Lehre gemacht haben und jetzt als Abteilungsleiter tätig sind. Unseren Lehrlingen stehen bei uns im Haus alle Karrierewege offen.“

Bei Vorarlberg Milch in Feldkirch erhalten Auszubildende die Basis für einen perfekten Start in ihre berufliche Zukunft.


MITTWOCH, 11. JÄNNER 2017

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Neustart als Zerspanungstechnikerin Die Ausbildung zur Zerspanungstechnikerin ist die zweite Lehre für Sabrina Deller. Damit wagte die 22-jährige Einzelhandelskauffrau bei Meusburger einen Neustart im technischen Bereich. Sabrina Deller entschied sich nach ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau zu einer Lehre beim Wolfurter Familienunternehmen Meus-

burger. „Ich habe mich zwar immer schon für Technik interessiert, mir einen technischen Beruf aber nicht zugetraut. Nachdem ich bei Meusburger zum Schnuppern war, wusste ich: Ich will Zerspanungstechnik lernen“, erzählt die 22-Jährige. Als angehende Zerspanungstechnikerin arbeitet sie mit den neuesten CAD/CAM-Technologien und lernt, CNC-gesteu-

erte Maschinen zu programmieren und zu bedienen. Frauen in die Technik Dass sie eine von wenigen Frauen in ihrem Beruf ist, stört Sabrina Deller nicht: „Hier spielt es keine Rolle, welches Geschlecht jemand hat. Wir teilen alle dieselbe Leidenschaft und das ist die Technik“, berichtet sie und fügt hinzu: „Ich hatte einer

Freundin von meiner Lehre erzählt und weil sie sich ebenfalls für einen technischen Beruf interessierte, hat sie letztes Jahr im Herbst auch bei uns in der Lehrwerkstatt begonnen.“ In ihrer Freizeit ist Sabrina Deller gerne sportlich unterwegs – zum Beispiel mit den Rollerblades oder dem Rad. Die Berufsschule besucht die Harderin in Bregenz.

Sabrina Deller wagt mit einer Lehre als Zerspanungstechnikerin bei Meusburger den Neustart in die Technik.

Eine Ausbildung mit Zukunft Sabrina Dellers Ziel ist es, nach ihrer Lehre bei Meusburger zu bleiben. Das Familienunternehmen ist Marktführer im Bereich hochpräziser Normalien und eine Firma mit Zukunftsperspektive. Lehrlingen bietet Meusburger neben Zusatzleistungen wie Sport- und Freizeitaktivitäten die Aussicht auf eine Fixanstellung nach erfolgreichem Abschluss. „Durch ein Rotationsprogramm lerne ich während der Lehre mehrere Unternehmensbereiche kennen. So kann ich mir anschauen, wie die Abteilungen zusammenhängen“, berichtet Sabrina Deller.

noch für die Schnuppertage anmelden, die von Jänner bis ANZEIGE März stattfinden.

Schnuppern beim „Ausgezeichneten Lehrbetrieb“ Dass die Lehrlingsausbildung bei Meusburger großgeschrieben wird, bestätigen verschiedene Preise wie die Ernennung zum „Ausgezeichneten Lehrbetrieb“ durch das Land Vorarlberg, der Staatspreis „Bester Lehrbetrieb – Fit for Future“ und das Wappen der Republik Österreich als „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“. Insgesamt kümmern sich eine Ausbilderin und 12 Ausbilder um die Lehrlinge im metallverarbeitenden Betrieb. Dabei steht die individuelle Betreuung im Zentrum, wie Peter Nussbaumer, Bereichsleiter Produktion und Ausbildung bei Meusburger betont: „Wir fördern unsere Lehrlinge und gehen auf ihre Talente und Bedürfnisse ein.“ Wer sich für eine Lehre bei Meusburger interessiert, kann sich jetzt

Lehrberufe: – Zerspanungstechnik – Maschinenbautechnik – Prozesstechnik – Metallbearbeitung – Elektrotechnik (Anlagenund Betriebstechnik) – IT-Technik

Kontakt Meusburger Georg GmbH & Co KG Isabella von der Thannen Personalabteilung/ Ausbildung Tel. 05574 6706-1459 info@lehre-bei-meusburger.com www.lehre-bei-meusburger.com

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Top-Lehrlinge

Lehrlinge gestalten Tag der offenen Tür Das internationale Modeunternehmen Wolford fördert und fordert seine Lehrlinge auch mit Projekten, bei denen sie über den Tellerrand blicken können. Wolford startet mit einem großartigen Event in das neue Jahr: Am 20. und 21. Jänner findet der Tag der offenen Tür für interessierte SchülerInnen, Eltern und Lehrer statt. Im Frühjahr 2016 haben die 36 Lehrlinge bei Wolford die Möglichkeit gehabt, sich für insgesamt sechs verschiedene Projekte einzutragen, an denen sie aktiv mitgestalten können. Eines dieser Projekte war der Tag der offenen Tür. In Untergruppen kümmerten sich die Lehrlinge um die Flyergestaltung, Kommunikation nach außen, Messestän-

Caroline Riesner Lehrlingsbeauftragte Wolford

Uns, dem Ausbildnerteam, war es wichtig, dass jeder Lehrling die Möglichkeit erhält, auch außerhalb seines Fachbereiches gemeinschaftlich etwas Großartiges entwickeln zu können.

de, Modenschau u. v. m. Für den Wolford-Nachwuchs war

Tag der offenen Tür bei Wolford 20. und 21. Jänner 2017 (Fr., 14–18 Uhr, Sa., 9–14 Uhr) Programm: Lehrberufsmesse, Lehrlings-Runway, Entdecke die Welt von Wolford, Info-Vorträge, Gewinnspiel (Teilnahme nur vor Ort möglich), Snacks und Drinks Folgende Lehrberufe werden vorgestellt: • Textiltechnologie • Betriebslogistik • Metalltechnik • Textilchemie • Einzelhandel • Elektrik • Industriefach • Koch/Köchin Anmeldung unter: Tel. 05574 690-0, E-Mail: staff@wolford.com WhatsApp: 0676 8273 1873 Bitte bei der Anmeldung zum Tag der offenen Tür Name, Schule, Telefonnummer und gewünschten Tag angeben.

Wolford-Lehrlinge gestalten gemeinsam und fachübergreifend Lehrlingsprojekten – jetzt im Jänner: den Tag der offenen Tür. diese Mitgestaltung eine Herausforderung, die aber auch viel Spaß brachte und die Lehrlinge sicher mit Stolz erfüllt, sobald am 20. Jänner der Startschuss für den Tag der offenen Tür fällt. Gemeinsame Entwicklung Das Highlight neben der Präsentation der acht Lehrberufe wird die Modenschau sein. Ein Lehrling designte dafür sogar absolute Unikate, die dann gemeinschaftlich gefertigt wurden. „Wir dürfen also gespannt

sein, wenn die verschiedenen Lehrberufe über den Catwalk schweben“, erklärt WolfordLehrbeauftragte Caroline Riesner. „Dem Ausbildnerteam war wichtig, dass jeder Lehrling die Möglichkeit erhält, auch außerhalb seines Fachbereiches gemeinschaftlich etwas Großartiges entwickeln zu können.“ Lehrlinge sind Botschafter Die Lehrlingsausbildung hat bei Wolford hat einen sehr hohen Stellenwert und lange

Tradition – davon zeugt unter anderem auch die Tatsache, dass das weltweit tätige Modeunternehmen mit Firmensitz in Bregenz ein mehrfach ausgezeichneter Lehrbetrieb ist. „Wir garantieren unseren Lehrlingen vollste und fachgerechte Betreuung durch unser Ausbildnerteam, sowie viele weitere Lehrlingsgoodies wie Prämiensystem, Kennenlerntage, Ausflüge oder eben Projekte“ erklärt Caroline Riesner, Lehrlingsbeauftragte bei Wolford und weiter: „Unsere

Lehrlinge werden gefordert und gefördert, ihre eigene Zukunft und die des Unternehmens aktiv mitzugestalten, denn sie sind unsere besten Botschafter.“ Neue Lehrlings-Homepage Apropos gemeinschaftliche Lehrlingsprojekte: Im Zuge eines solchen haben die NeoWolfordianer ihre LehrlingsHomepage neu gestaltet. Zu besuchen ist sie unter www. wo l fo rd . c o m /de /wo l fo rd gruppe/lehre-bei-wolford

Beste Zukunftschancen mit Lehre Bei Rauch Fruchtsäfte werden Lehrlinge in ihrer fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenz gestärkt. Ohne Lehrlingsausbildung keine Fachkräfte. Ohne Fachkräfte kein Wachstum. Rauch Fruchtsäfte hat dies schon lange erkannt und bildet seit Jahrzehnten die Experten von morgen selber aus. Im Zentrum der Lehrlingsausbildung stehen Berufsbilder wie Lebensmitteltechnik, Labortechnik oder Metall- und Elektro-

Marko Walz Ausbildungsverantwortlicher Rauch Fruchtsäfte

Während ihrer gesamten Ausbildungszeit vertiefen unsere Lehrlinge ihre Kompetenzen in den unterschiedlichsten Seminaren.

technik. Das Unternehmen legt neben der schulischen Ausbildung viel Wert auf die betriebliche Qualifizierung. „Wir stärken bei unseren Lehrlingen nicht nur die fachlichen, sondern auch die persönlichen und sozialen Kompetenzen“, erklärt Marko Walz, Ausbildungsverantwortlicher bei Rauch. Ein gutes Beispiel sind die alljährlich stattfindenden Kennenlerntage. Heuer fanden diese auf dem Hohen Freschen, dem Rank’ler Hausberg, statt. Im Rahmen eines Frondienstes für den Alpenverein schufen die Lehrlinge einen Güterweg von der Materialseilbahn bis zum Freschenhaus. Teamwork war so unter den neuen Kollegen großgeschrieben. Nur durch ein geregeltes Miteinander lösten sie die herausfordernden Aufgaben. Wie wichtig Teamwork ist, sahen die Lehrlinge auch bei der Begehung der Freschenhöhle und bei den Gruppenspielen am Abend. Selbstständigkeit fördern „Da wir ein Produktionsbetrieb sind und keine eigene Lehr-

Spannende Kennenlerntage für die Rauch-Lehrlinge am Hohen Freschen: Teamwork in der Freschenhöhle. werkstätte haben, ist es das Ziel, dass unsere Lehrlinge möglichst selbstständig arbeiten können“, erklärt Marko Walz, und weiter: „Wir wissen, dass es eine große Herausforderung

für den Nachwuchs ist, aber wir fördern und unterstützen ihn dank unserer jahrzehntelangen Erfahrung nach bestem Wissen.“ Während der gesamten Ausbildungszeit vertiefen die

Fachkräfte von morgen ihre Selbst- und Sozialkompetenz laufend in den unterschiedlichsten Seminaren wie Geldkultur, Präsentationstechnik, Teamkompetenztage, Outdoorseminar oder Wertschätzung. Lebensbegleitendes Lernen Diese persönliche und fachliche Weiterentwicklung endet

nicht mit Abschluss der Lehrlingsausbildung. Lebensbegleitendes Lernen fördert und unterstützt Rauch großzügig. Manche Fachkräfte legen den Grundstein für ihr persönliches Weiterkommen mit „Lehre und Matura“. Unser Motto lautet: „Wer rastet, der rostet“, so Ausbildungsverantwortlicher Marko Walz schmunzelnd.

Rauch Fruchtsäfte Ein Tag im Zeichen des Fruchtsafts: Beim Rank’ler Karrieretag am 20. Jänner 2017 von 13.30 bis 17 Uhr erhalten interessierte Schüler einen Einblick in die Berufswelt von Rauch. Lehrlinge 2016: 36 Lehrberufe: 8 Ansprechpartner: Marko Walz Mail: marko.walz@rauch.cc Telefon: 0664 80401690

Rauch-Lehrlinge – Fachkräfte der Zukunft.

Erfolgreiches Ende der Höhlenexpedition.


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Ausbildung mit soliden Perspektiven Jeder, der eine Lehre beginnt, verbindet damit auch Zukunftspläne. Es ist der Start in einen neuen Lebensabschnitt. Man will weiter kommen. Karriere machen . . . Das ist bei Rondo möglich. Am Stammsitz der Ganahl AG in Frastanz werden für den Lehrbeginn am 1. September 2017 sieben Lehrstellen in den Lehrberufen Verpackungstechnik, Papiertechnik, Metalltechnik und Betriebslogistik vergeben. Lehre mit Mehrwert Beim Verpackungs- und Papierspezialisten steht alles im Zeichen der Qualität. Dafür braucht es Köpfe mit Köpfchen. Rondo Kunden schätzen konstant gutes Service, hohes Beratungsniveau, Produktqualität und Schnelligkeit

in der Belieferung. All das ist nur möglich, wenn man über kompetente und zuverlässige Mitarbeiter, die ihr Know-how durch laufende Ausbildung weiterentwickeln, verfügt. Eine logische Konsequenz, dass Lehre daher bei Rondo ein zentrales Thema ist. Vielfältig und anspruchsvoll ist das Programm, das den Lehrlingen geboten wird. Neben der fachlichen Ausbildung im jeweiligen Lehrberuf geht es zusätzlich um Seminare zur Schulund Prüfungsvorbereitung sowie um Veranstaltungen, die die Sozialkompetenz als ganz entscheidenden Faktor für den beruflichen Erfolg verbessern. Ziel ist es, die Lehrlinge durch eine umfassende und professionelle Ausbildung bestmöglich für ihre Berufslaufbahn vorzubereiten. Zudem profitieren diese ne-

der hauseigenen Cafeteria und die Möglichkeit an Veranstaltungen wie Lehrlingsevents, Ski- und Wandertagen, Eishockeyspielen und Fußballturnieren teilzunehmen.

Lehre bei Rondo bedeutet Arbeiten in einem technisch sehr anspruchsvollen Betätigungsfeld. ben einem sicheren Arbeitsplatz während und nach der Lehrzeit von zahlreichen Sozialleistungen. Alle Lehrlinge erhalten gratis Bus- und Bahn-

karten für ganz Vorarlberg, Weiterbildungsprogramme, bei Bedarf Lernunterstützung, einen Essenszuschuss für warme Mittagsverpflegung in

Konkrete Berufschancen Die Berufsaussichten für engagierte Lehrlinge bei Rondo sind vielfältig und gut, denn ihnen wird nach ihrer Ausbildung ein zukunftssicherer Arbeitsplatz innerhalb der Rondo Gruppe zugesichert. Der beste Beweis dafür sind zahlreiche Mitarbeiter, die bereits ihre Lehre bei Rondo absolviert haben und heute in einem interessanten Umfeld mit spannenden Entwicklungsmöglichkeiten arbeiten. Große Nachfrage „Berufsausbildung hat bei uns einen hohen Stellenwert“, be-

tont Nicole Girtler, Leiterin der Rondo Lehrlingsausbildung, „Wir sind motiviert, engagiert und gewährleisten eine anspruchsvolle Qualität in der Ausbildung.“ Deshalb sind auch die Anforderungen an die Lehrlingsausbilder entsprechend. Sie zeichnen sich durch Freude im Umgang mit jungen Menschen, Verständnis und Offenheit für Jugendliche, Führungsstärke, Geduld und Einfühlungsvermögen aus. Es ist eine äußerst anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgabe, die ihnen anvertraut wird. Geht es doch darum, nachhaltig junge Menschen, die zukünftigen Fachkräfte, für Rondo zu gewinnen und zu begeistern. Rondo Ausbildungsplätze sind sehr gefragt. Bei Interesse ist jetzt der optimale Zeitpunkt für eine Bewerbung.

Was bedeutet Lehre bei Rondo?

as Berufsfeld des Papiertechnikers ist einzigartig. Wir erzeugen bei Rondo unser Papier aus Altpapier. Damit ist es ein hundertprozentiges Recycling-Produkt. Bei Rondo lerne ich nicht nur von einer Person, sondern von vielen verschiedenen. Dadurch profitiere ich von einem breiten Wissen und erkenne unterschiedliche Zugänge im Arbeitsalltag.

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as Arbeiten bei Rondo ist interessant und bereitet mir Freude. Ich lerne hier, wie anspruchsvolle Projekte professionell gemanagt und umgesetzt werden. Ich schätze die vielen verschiedenen Aufgaben, die meinen Arbeitstag gestalten und fühle mich in meiner Abteilung wohl. Das Arbeiten im Team ist abwechslungsreich und macht viel Spaß.

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an muss wissbegierig und zuverlässig sein sowie großes Engagement zeigen. Dann bietet Rondo perfekte Möglichkeiten viel zu lernen und in seinem Job richtig gut zu werden. Während der Lehre ist man in vielen unterschiedlichen Abteilungen tätig. Das macht den Arbeitsalltag bunt. Kurz gesagt, mein Leben bei Rondo ist vielfältig und nie langweilig.

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ls angehender Verpackungstechniker muss man gerne genau Arbeiten und über Interesse an moderner Technik verfügen. Da ohne Verpackung die Weltwirtschaft nicht funktionieren würde, habe ich mit Rondo einen sicheren Arbeitgeber. Das Berufsumfeld des Verpackungstechnikers bringt jeden Tag neue Herausforderungen mit sich.

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ine Lehre bei Rondo ist das Fundament einer erfolgreichen Berufskarriere. Wir bilden erstklassige Mitarbeiter aus – im Wissen, dass diese Fachkräfte der Schlüssel für einen langfristigen Unternehmenserfolg sind. Nur umfassend ausgebildete und motivierte Fachkräfte können die Dynamik eines modernen Industrieunternehmens bewältigen.

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uch meine Karriere hat mit einer Lehre bei Rondo begonnen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man sieht, wie die Lehrlinge in ihre Aufgaben hineinwachsen und man sein Wissen weitergeben kann. Neben der fachlichen Ausbildung bieten wir unseren Lehrlingen ein tolles Betriebsklima und nehmen sie als vollwertige Teammitglieder auf.

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Lukas Hundegger, 2. LJ, Papiertechnik

Matthias Battlogg, 3,5. LJ, Metalltechnik

Antje Kolisch, 3. LJ, Industriekauffrau

Yasin Karabulut, 3. LJ, Verpackungstechnik

Manuel Giesinger, Lehrlingsausbilder Verpackungstechnik

Melih Topal, Lehrlingsausbilder Papiertechnik

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Top-Lehrlinge

Mehr aus der Zukunft machen „Herausforderung“, „Verantwortung“, „Zukunftschancen“, „spannende Aufgaben“ – fragt man Lehrlinge der Vorarlberger Raiffeisenbanken nach ihren Erwartungen an ihre Lehrstelle, sind die Antworten vielfältig. Genau deshalb haben sie sich um eine Lehre bei der größten Bankengruppe Vorarlbergs beworben. Sichtlich begeistert sind sie, mittlerweile Teil des bunten Teams von Raiffeisen zu sein. „Die Lehre bei einer Bank hat mich immer schon gereizt“, so Jonas Glamowski, im ersten Lehrjahr bei der Raiffeisenbank Im Rheintal. Anders Nina Luchner, Lehrling bei der Raiffeisenbank im Walgau: „Ich wollte vor allem mit Menschen zu tun haben und eine Lehrstelle haben, in der ich etwas bewegen kann. Auf die Lehre bei einer Bank bin ich mehr zufällig gestoßen. Zum Glück, wie ich heute weiß.“ Bei Raiffeisen legt man Wert auf eine qualitativ hochwertige Lehrlingsausbildung: Chancen werden geboten, Verant-

wortung wird übertragen, doch die Jugendlichen werden auch gefordert. Die etwas andere Banklehre Wer einen der begehrten Lehrstellen bei Raiffeisen ergattert hat, bekommt Einblick in das komplette Bankwesen. Anders als bei anderen Lehrstellen im Finanzbereich lernen Raiffeisen Lehrlinge die verschiedenen Bankbereiche kennen und arbeiten Schritt für Schritt bei den unterschiedlichen Fachabteilungen mit. Damit können sie zeigen, was in ihnen steckt, und gleichzeitig selbst herausfinden, welches Aufgabengebiet ihnen am besten gefällt. „Es gibt Dinge, von denen ich gar nicht wusste, dass sie in einer Bank geleistet werden. Genau in einem dieser Bereiche möchte ich mittlerweile unbedingt auch nach meiner Lehre weiterarbeiten“, zeigt sich Sabrina Albrecht als Lehrling der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg motiviert. Und dafür stehen die Chancen nicht schlecht: Eine

Wissenswertes Meet.Einander – das Infoevent zur Lehre bei Raiffeisen – Raiffeisenlandesbank Vorarlberg: 26. Jänner – Raiffeisenbank Im Rheintal: 28. Jänner – Raiffeisenbank amKumma: 31. Jänner Wer dabei sein will, sollte sich jetzt als Lehrling bei den Vorarlberger Raiffeisenbanken bewerben und sich damit einen der Plätze beim Meet.Einander 2017 unter www.karriereinvorarlberg.at sichern!

Sie packen ihre Zukunft selbst an: Lehrlinge der Vorarlberger Raiffeisenbanken. kaufmännische Ausbildung verspricht ohnedies gute Chancen am Arbeitsmarkt, zusätzlich bestehen beste Aussichten, nach der Ausbildung direkt übernommen zu werden und weiter bei der größten Bankengruppe Vorarlbergs arbeiten zu können. Vorarlberger Lehrlingsbetriebe Fast 2000 Frauen und Männer haben bei Raiffeisen im Ländle ihren Arbeitsplatz.

Jüngere und Ältere, Neueinsteiger und erfahrene Profis, direkt von der Schule, von der Uni, eben als Lehrling oder aus der Arbeitswelt – das Team von Raiffeisen ist vielfältig. Was alle Mitarbeiter eint, ist ihr Arbeitgeber: die größte Bankengruppe des Landes. Raiffeisen ist dabei immer nah beim Menschen. Digital und in allen Regionen des Landes vom Leiblachtal, amKumma bis ins Montafon,

vom Rhein bis zum Arlberg ist das Giebelkreuz präsent. Zahlreiche Menschen können deshalb jeden Tag vor Ort ihrer Arbeit bei Raiffeisen nachgehen. Ihre Arbeitsplätze liegen in den Zentren Vorarlbergs genauso wie in den Peripherien, in den Städten wie den Dörfern – gerade deshalb ist Raiffeisen ein besonders wichtiger Arbeitgeber für den Lebens- und Wirtschaftsraum Vorarlberg. Die Vorarlberger

Raiffeisenbanken sind so für die Menschen vor Ort nicht nur als Finanzdienstleister, sondern auch als Arbeitgeber und Ausbildner junger Erwachsener von großer Bedeutung. Ihre Chance genützt hat auch Gianna Dürr: „Ich bin seit einem Jahr Lehrling bei der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Hier kann ich mich einbringen, habe tolle Kollegen und lerne etwas – das Paket stimmt einfach.“

Fundierte Ausbildung als Start der Karriere Bei Metro erleben junge Menschen eine breit gefächerte Lehrlingsausbildung. Der Karriere stehen alle Türen offen. „Die Lehrlingsausbildung ist in unserem Unternehmen eine wichtige und unerlässliche Säule in der langfristigen Planung“, sagt Barbara Penz, Lehrlingsbeauftragte bei Metro. „Und was uns besonders wichtig ist: Unsere Lehrlinge sind vom ersten Tag an voll ins Team integriert“, beschreibt Penz die gelebte Unternehmenskultur im größten österreichischen Handelsunternehmen im „Cash & Carry“-Bereich. Ausbildung im Rotationssystem Zwei unterschiedliche Ausbildungen werden bei Metro österreichweit angeboten: zum einen die Lehre zum/ zur Großhandelskaufmann/ -frau, zum anderen zum/zur Bürokaufmann/-frau. Beide Lehren dauern drei Jahre und laufen in einem Rotationssystem ab. Damit ist gewährleistet, dass die jungen MitarbeiterInnen alle Stationen im Unternehmen durchlaufen. Die Lehrlinge lernen sämtliche Abläufe des Großhandels kennen und werden an allen wichtigen Stationen eingesetzt. Das beginnt beim Kundenempfang und geht über die Regalbetreuung, die Warenpräsentation und das Bestellwesen bis hin zur Kassa. Zusätzlich wird bei Metro großer Wert auf Sortimentsund Produktwissen gelegt.

Aktuell werden bei Böhler Fenster sechs Lehrlinge zu Fachkräften von morgen ausgebildet.

Beste Jobchancen in Handwerk und Technik 120 Lehrlinge absolvieren momentan ihre Ausbildung bei Metro. Unterstützung vom ersten Tag an Neben dem Job im Markt und der Berufsschule besuchen die Metro-Lehrlinge in jedem der drei Ausbildungsjahre sogenannte Lehrlingscolleges. Dort setzen sich die Jugendlichen ganz intensiv mit ihrer Persönlichkeit und mit unterschiedlichsten Arbeitssituationen auseinander. Zusätzlich erarbeiten die Metro-Ausbildner in regelmäßigen Lehrlingsmeetings spezielle Projekte oder Themenschwerpunkte. Die Lehrlingsmeetings dienen dazu, die BerufsanfängerInnen stark organisatorisch einzubinden und bei ihrer Karriere bei Metro vom ersten Tag an zu unterstützen. „Wir haben viele Mitarbeiter mit sehr langen Firmenzuge-

hörigkeiten. Dieses enorme Fachwissen wollen wir erhalten und unsere Lehrlinge sollen davon profitieren. Wir legen großen Wert auf eine gute Mischung an intern entwickelten und extern ausgebildeten Führungskräften“, beschreibt Penz den Metro-Zugang. Bereits heute gibt es zahlreiche Kollegen in Führungspositionen, die ihre Karriere mit einer Lehre bei Metro begonnen haben. 45 neue Jobs im Herbst 2017 Derzeit beschäftigt Metro 120 Lehrlinge in beiden Ausbildungsschienen. Bereits ab Jänner startet die Suche nach engagierten Kräften. Und schon jetzt steht fest, dass im Herbst 2017 wieder 45 neue Jobs an junge Menschen vergeben werden.

Am 28. Jänner findet der Lehrlings-Infotag bei Böhler Fenster in Wolfurt statt. Das jüngst zum „ausgezeichneten Lehrbetrieb“ zertifizierte heimische Unternehmen ist seit Jahrzehnten für seine handwerklichen wie technischen Leistungen und hohe Qualität bekannt. Die Ausbildung des eigenen, service- und qualitätsorientierten Facharbeiternachwuchses in den Lehrberufen Tischler, Tischlereitechniker und Bautechnischer Zeichner hat große Priorität. Aktuell werden sechs Lehrlinge zu gefragten Facharbeitern ausgebildet und optimal begleitet. Top-Entlohnung und Prämien Der in fünfter Generation geführte Familienbetrieb bietet neben der hochwertigen Ausbildung und Top-Lehrlingsentschädigung interes-

sante und krisensichere Jobs. Böhler Fenster steht für perfektes, detailverliebtes Tischlerhandwerk. Trotz dieser Liebe zum Handwerk wird natürlich auch auf modernste Technik gesetzt. Neueste CNC-Maschinen, die zur Herstellung von Sonderanfertigungen, Schiebetüren oder Fassadenbauteilen eingesetzt werden, benötigen auch das dementsprechende Know-how. Dieses kann man sich in einer vier-

Die Liebe zum Handwerk prägt die tägliche Arbeit.

jährigen Lehre zum Tischlereitechniker bei Böhler Fenster aneignen. Lehrlings-Infotag am 28. Jänner Freude am Umgang mit dem natürlichen Werkstoff Holz ist genauso wichtig wie handwerkliches Geschick und technisches Verständnis, um den Herausforderungen an den holzverarbeitenden Fachbetrieb gerecht zu werden. Ein großes Plus stellen auch die Prämien für gute Noten, in- und externe Schulungen, Freizeitangebote und Hilfestellungen für Job und Schule dar. Eltern und Schüler können sich beim Lehrlings-Infotag selbst ein Bild von der familiären Atmosphäre, den aktuellen Berufsbildern und Aufstiegschancen machen: Samstag, 28. Jänner, 9 bis 12 Uhr bei Böhler Fenster im Wiesenweg 33 in Wolfurt.


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