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2017 01 11 bildung und seminare

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Bildung und Seminare

Bild: Shutterstock

Schulen werden interaktiver Ein Blick in die Zukunft Neue, flexible Lernkonzepte


MITTWOCH, 11. JÄNNER 2017

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Bildung und Seminare

Bildung 4.0 – interaktiv und digital Die Nutzung digitaler Schulbücher an Österreichs Schulen hat in den vergangenen Jahren zugenommen. E-Books im Unterricht sollen die Medienkompetenzen der Schüler(innen) erhöhen und einen interaktiven Unterricht ermöglichen. „Digitale Medien sind längst ein unersetzlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens. Umso wichtiger ist es, Schülerinnen und Schüler auf die Technologien von morgen vorzubereiten. Deshalb müssen wir bereits in der Schule den richtigen Umgang mit digitalen Medien thematisieren

Auch in den Schulen hält die digitale Welt vermehrt Einzug.

und auch praktisch im Unterricht anwenden“, so Bildungsministerin Sonja Hammerschmid. In der digitalen Welt Familien- und Jugendministerin Sophie Karmasin, die für die Finanzierung der Schulbücher über den Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) zuständig ist, betont: „Unsere Kinder leben in einer digitalen Welt. Deshalb müssen auch unsere Klassenzimmer im digitalen Zeitalter ankommen. Aus diesem Grund arbeiten wir seit zweieinhalb Jahren an dem Ausbau der Nutzung von digitalen Unterrichtsmitteln. Mit Erfolg: Mehr als jedes zweite Schulbuch in der Sekundarstufe II wurde im Schuljahr 2016/2017 als Kombiprodukt Buch plus E-Book bestellt.“ Das Angebot ist für Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern freiwillig und kostenlos.

Die Kombi macht’s! Schulbücher werden immer häufiger auch um ihr digitales Pendant ergänzt.

Individuell und motivierend Durch den Einsatz von digitalen Medien sollen Schülerinnen und Schüler befähigt werden, Technologien bewusst und produktiv für die eigene Weiterentwicklung ein-

zusetzen. Mit dem Schuljahr 2016/2017 wurde das digitale Schulbuch beginnend mit der Sekundarstufe II erstmals flächendeckend eingeführt. Schülerinnen und Schüler erhalten, zusätzlich zu den re-

gulären Schulbüchern, einen kostenlosen Webzugang sowie eine App, mit der die Schulbücher in digitaler Form auf verschiedenen Endgeräten abgerufen werden können. Schon jetzt ergibt sich eine Reihe von

Denken mit Leidenschaft Die Universität Liechtenstein bietet ihren Studierenden ein persönliches Arbeitsumfeld. Der direkte Kontakt zu den Lehrenden ist eine der Stärken der Hochschule. Das Betreuungsverhältnis an der Universität Liechtenstein spricht für sich: auf einen Dozierenden kommen zwölf Studierende. Hier wird in kleinen Gruppen praxisnah gearbeitet, damit erhält man Vorteile wie an einer Privatuni zu den überschaubaren Studiengebühren einer staatlichen Hochschule. Innovative Lehre Mit neuen Ansätzen zeigt die Universität Liechtenstein, was moderne Lehre bedeutet: Nach schweizerischen Qualitätsstandards wird hier dynamisch Wissen transferiert. Die vier Institute Architektur und Raumentwicklung, Entrepreneurship, Finanzdienstleistungen und Wirtschaftsinformatik setzen auf eine kreative und leistungsbetonte Umgebung. Den Absolventen er-

Vorteilen, wie zum Beispiel die Volltextsuche oder die Abspeicherung von Links zu Onlineübungen. Damit das pädagogische Potenzial der Technologie optimal ausgeschöpft werden kann, müssen die digi-

talen Schulbücher zukünftig interaktiv und multimedial gestaltet werden. Das ermöglicht einen abwechslungsreichen Unterricht, individuelle Lernprozesse und trägt zur Lernmotivation bei.

möglicht das attraktive Karrierechancen.

Verwaltung, unterstützt KMU und Start-ups sowie NonProfit-Organisationen und wirkt im Rheintal als offenes Transferzentrum für innovatives Wissen und Technologie.

Campus der Nationen Studierende aus über 40 Ländern treffen sich auf dem Campus. Diese profitieren vom Netzwerk der Universität in Form von Austauschprogrammen mit 80 Partnerhochschulen in 38 Ländern. Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung auf internationalem Niveau ist so garantiert. Relevant für die Region Die Universität Liechtenstein ist fest in der Region verankert und ein Innovationsmotor der hiesigen Wirtschaft. Sie berät Gemeinden, Wirtschaftsunternehmen und die

Internationale Forschung Aus Liechtenstein in die Welt und umgekehrt. Internationale Fachimpulse wirken in beide Richtungen und zeigen: Das Fürstentum ist ein exzellenter Wissenschaftsstandort. Mit Themen wie nachhaltiges Planen und Bauen, Entrepreneurship, Wealth Management und Business Process Management leistet die Hochschule wertvolle Beiträge für internationale Diskussionen.

Daten und Fakten • Bachelorstudiengänge: Architektur, Betriebswirtschaftslehre • Masterstudiengänge: Architecture, Entrepreneurship, Finance, Information Systems • Doktoratsstudiengänge: Business Economics, Architecture and Planning • Weiterbildung: Executive Masterstudiengänge (LL.M., EMBA), Lehrgänge, Seminare und Tagungen in den Bereichen Banking and Finance, Entrepreneurship und Management, Recht, Steuern und Wirtschaftsinformatik

Die Studenten schätzen das persönliche Umfeld und die Internationalität an der Universität Liechtenstein.

Weitere Informationen unter: www.uni.li

Optimale Weiterbildung – eine Checkliste Mit fünf Fragen können Weiterbildungsinteressierte leichter den passenden Kurs, Lehrgang oder das Seminar finden.

Freitag, 20. Jänner 2017 Beginn: 16 Uhr

INFO-NACHMITTAG HLW FELDKIRCH Präsentation der 3 Schultypen: • Höhere Lehranstalt für wirtsch. Berufe (HLW) • Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW) • Einjährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (EFW) Führungen Ausbildungsschwerpunkte: Grundlagen des Gesundheitsmanagements, Medieninformatik. Highlights: innovatives IT-Zentrum, topmoderne Lehrküchen. INSTITUT ST. JOSEF FELDKIRCH . Ardetzenbergstr. 31 . 6800 Feldkirch Tel. 05522-72471-33 . Email: hlw.st.josef@cnv.at . hlw.institut-fk.at

Regelmäßige Weiterbildung und lebenslanges Lernen gehören heute dazu wie das tägliche Brot. Denn Wissen veraltet im Laufe der Zeit. Bildungsexperten gehen davon aus, dass fachliches Wissen bereits nach fünf Jahren seine Halbwertszeit erreicht hat. Doch aus der Vielfalt des (Weiter-)Bildungsangebots das richtige zu finden, ist nicht einfach. Weiterbildungs-Checkliste 1. Was will ich mit Weiterbildung erreichen?

• Persönliche Ziele, z. B. Interressen und Hobbys pflegen, Menschen kennenlernen. • Berufliche Ziele, z. B. Berufs(wieder)einstieg, Absichern des Jobs, Karrierechancen wahren. 2. Was erwarte ich von meinem Seminaranbieter? • Beratung und Betreuung vor, während und nach dem Kurs. • Aktuelles Wissen, das ich im Beruf sofort umsetzen kann. • In der Wirtschaft anerkannte Abschlüsse. 3. Welche Voraussetzungen brauche ich, um einen bestimmten Kurs zu besuchen?

• Schul-, Lehrabschluss, Praxisjahre. • Zeit für den Kurs selbst, für Lernen und Projektarbeiten. • Erreichbarkeit des Kursorts. 4. Welche Lernmethoden kommen mir entgegen? • Gruppenarbeiten und Diskussionen. • eLearning und Blended Learning. 5. Wie viel kostet der Kurs? • Kurskosten, zusätzliche Kosten (Prüfungsgebühren, Unterlagen, Fahrtkosten etc.). • Gibt es Förderungen (steuerliche Absetzbarkeit, Förderungen des Bundeslands, AMS-Förderungen etc.)?


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Bildung und Seminare

HLW Feldkirch informiert Die wirtschaftlichen Schulen des Instituts St. Josef in Feldkirch bieten den Schülerinnen thematisch aktuelle Ausbildungsschwerpunkte (Medieninformatik, Gesundheit und Soziales) in modernen Räumlichkeiten. Am Freitag, dem 20. Jänner, findet ab 16 Uhr ein Info-Nachmittag der HLW Feldkirch für interessierte Schülerinnen und deren Eltern statt. Präsentiert werden die drei Schultypen: Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW), Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW) und Wirtschaftsfachschule (EWF). Einen Einblick in die HLW Feldkirch gewinnen die Besucherinnen und Besucher durch Informationen zu den Unterrichtsgegenständen und Ausbildungsschwerpunkten. Führungen durch das Schulgebäude und Besichtigungen der Klassenräume runden den Info-Nachmittag ab. Mehr Informationen auf http://hlw.institut-fk.at/

Der Sonderklassentrakt präsentiert sich hell.

Blick in die Zukunft oder wie sich Weiterbildung verändert Lebenslanges Lernen wird auch in Zukunft wichtig bleiben. ITThemen und digitale Kompetenzen werden weiterhin an Bedeutung gewinnen. Digitalisierung, Internationalisierung, technische Innovationen, all das verändert bereits jetzt unsere Arbeits- und Wirtschaftswelt. Wo wir in der Arbeitswelt 2040 stehen werden und was es braucht, um dafür gut gerüstet zu sein, damit beschäftigte sich die Studie Arbeit 2040 vom Wifi Management Forum, die in Kooperation mit Marketagent. com online research GmbH unter 479 Kunden des Wifi Management Forums mittels Online-Fragebogen durchgeführt wurde. Lebenslanges Lernen und ständige Weiterentwicklung im Job werden notwendig und wichtig sein, um sich als Unternehmen den verändernden Arbeitsbedingungen erfolgreich zu stellen, das meinen 80,6 Prozent der Entscheidungsträger. Die befragten Entscheidungsträger sind sich mehrheitlich einig, dass sich die Arbeitswelt insgesamt und auch der eigene Job in den kommenden 25 Jahren stark verändern wird. Digitalisierung und Technik Diese Veränderung wird vor allem der steigenden Digitalisierung und der Technik, die

che (70 Prozent) die höchste Bedeutung ein, um zukünftig im Job bestehen zu können. 76 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen in der Arbeitswelt 2040 an Bedeutung gewinnen werden. – Gefragt nach den fünf wichtigsten Zukunftskompetenzen haben 40 Prozent die Lernbereitschaft als wichtig eingestuft. Eigeninitiative Die Initiative zur beruflichen Aus- und Weiterbildung wird zukünftig mehr vom Arbeitnehmer als vom Unternehmen ausgehen (müssen).

Die Arbeitswelt wird immer digitaler, die Weiterbildung und die Lernformen ebenfalls. immer mehr an Bedeutung gewinnt, zugeschrieben. Arbeit oder Freizeit? Zwar wird man 2040 noch immer größtenteils von einem Büro aus arbeiten, jedoch erwarten die Befragten auch eine stärkere Vermischung von Arbeit und Freizeit.

Lebenslanges Lernen Weiterbildung steht an erster Stelle, wenn es darum geht, den neuen beruflichen Anforderungen 2040 gewachsen zu sein. 80 Prozent der Befragten stufen lebenslanges Lernen als notwendig und wichtig für das zukünftige Berufsleben ein.

Weiterbildungsbereiche Vor allem IT-Themen werden im Bereich der Aus- und Weiterbildung an Bedeutung gewinnen. 73 Prozent der Befragten räumen der Aneignung von Fähigkeiten und Wissen im Bereich Digitalisierung sowie der Weiterbildung innerhalb der eigenen Bran-

Praxisorientiertes Wissen Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der zukünftigen Berufswelt wird weniger die formale Berufsausbildung, als vielmehr zusätzliche praxisorientierte Aus- und Weiterbildungs-Zertifikate und Abschlüsse sein. 60 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass diese stark an Bedeutung gewinnen werden (Fachhochschule -30 Prozent, Universitätsabschluss -22 Prozent). Virtuelles Lernen Auch die berufliche Aus- und Weiterbildung wird 2040 stärker digitalisiert. Mehr als die Hälfte der beruflichen Ausund Weiterbildung wird virtuell (eLearning) stattfinden.

Mit Info-Wochen ins Neue Jahr Weiterbildungshungrige aufgepasst! Ende Jänner finden im WIFI wieder viele Info-Abende zu diversen Lehrgängen und Ausbildung statt. Da ist für jeden etwas dabei! Die richtige Bildungsplanung will für Unternehmen als auch Privatpersonen genau durchdacht sein! Um eine strategische Planung noch einfacher zu machen, bündelt das WIFI seine kostenlosen Informationsveranstaltungen. Zwischen 16. Jänner und 14. Februar können sich Interessierte im Rahmen der beliebten Info-Wochen wieder über zahlreiche Ausbildungen informieren. (Alle Veranstaltungen und Termine siehe Fact Box.) Basisausbildung Mediation Sowohl im Beruf – sei es als Teamleiter oder Führungskraft - als auch im privaten Umfeld in der Familie, der Nachbarschaft oder im Verein, finden wir uns häufig in Konfliktsituationen wieder. Dann wünschen wir uns Strategien an die Hand, um diese Situationen für alle Beteiligten zufriedenstellend lösen zu können. Wer auf der Suche nach bewährten und funktionierenden Verfahren zur konstruktiven Bearbeitung

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von Konflikten ist, für den ist die Basisausbildung zum Mediator genau das Richtige! Denn als Mediator ist man neutraler Vermittler und hilft den Beteiligten Lösungen zu finden. Mediation führt immer zu Winwin-Resultaten, ist fair und wirkt nachhaltig vertrauensbildend. Coaching-Kompetenztraining Fach- und Führungskräfte stoßen im Umgang mit sich und anderen oftmals an ihre Grenzen. Sie brauchen neben den fachlichen Qualifikationen ausgeprägte soziale Fähigkeiten wie Selbstreflexion, die richtigen Kommunikationsstrategien und natürlich auch Teamfähigkeit. Know-how im Bereich Coaching befähigt zur professionellen Unterstützung von Veränderungsprozessen in den Bereichen Organisationsstruktur, Gruppendynamik und Persönlichkeit. Die Ausbildung eignet sich daher für Führungskräfte genauso wie für Kommunikatoren im Non-Profit-Bereichen, HR-Manager, Menschen aus dem Sozialund Gesundheitsbereich oder auch Lehrlingsausbilder. Trainer Erwachsenenbildung Diese Ausbildung wendet sich nicht nur an Trainer, sondern

auch an Lehrlingsausbilder und Führungspersonen, die Gruppen, Workshops oder Besprechungen leiten. Ziel ist es, Auftritte und Trainings zu professionalisieren und sie damit attraktiv, lebendig und nachhaltig gestalten zu können. ANZEIGE

Überblick • Mediation Termin: 18. 1. 17, 17.30 Uhr Ort: WIFI Dornbirn • Coach Termin: 24. 1. 17, 17.30 Uhr Ort: WIFI Dornbirn • Trainer in der Erwachsenenbildung Termin: 24. 1. 17, 18 Uhr Ort: WIFI Dornbirn • Meditations- und Achtsamkeitstrainer Termin: 25. 1. 17, 18 Uhr Ort: WIFI Dornbirn • Lerntrainer Termin: 26. 1. 17, 17.30 Uhr Ort: WIFI Dornbirn • WIFI Office Managerin Termin: 2. 2. 17, 18 Uhr Ort: WIFI Dornbirn • Bau- und Holzbau-Meisterkurs Termin: 30. 1. 17, 18 Uhr Ort: WIFI Hohenems • Zertifizierung Senior Process Manager Termin: 14. 2. 17, 18 Uhr Ort: WIFI Dornbirn Persönliche Beratung WIFI Vorarlberg T 05572/3894-425 E info@vlbg.wifi.at www.wifi.at/vlbg

Im Rahmen der Info-Wochen kann man sich über diverse LehrgänFoto: Wifi ge und Ausbildungen informieren.

www.uni.li


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Bildung und Seminare

Schlagfertigkeit? Der nächste Gast der Wifi-StarsReihe ist Moderatorin und Mediencoach Sabine Altea. Unter dem Motto „Spontan spitze!“ gibt sie Tipps für elegante Schlagfertigkeit.

Neue Lernformen ermöglichen es, unabhängig von Zeit und Raum zu lernen.

Virtuelle Weiterbildung Weiterbildung ist im Job unverzichtbar. Berufstätigen kommen dabei neue Lernformen entgegen. Während früher Lernen in der klassischen Unterrichtssituation stattfand – mit Lehrendem, festem Lehrplan und Teilnehmern – sind heute die neuen Lernkonzepte flexibler und kommen so den Weiterbildungswilligen entgegen.

Das Blended Learning, also die Verbindung von Präsenzphasen mit E-Learning, war in den vergangenen Jahren ein Schlagwort der Weiterbildungsbranche und wird es auch bleiben. Mobile Learning Ein großer Teil der Wissensvermittlung ist inzwischen virtuell und somit auch flexibler. Der Trend zum Mobile

Learning wird immer größer. Lerninhalte, die per (Erklär-) Video, Podcast oder OnlineReader einfach auf dem Smartphone oder Laptop abgerufen werden können, sind von Zeit und Raum losgelöst. Feste Stundenpläne gibt es nicht. Lerndende müssen sich nicht von Kapitel zu Kapitel hangeln, sie können sich die Lerninhalte häppchenweise und bei Bedarf abrufen.

Ob beruflich oder privat: Jeder kennt unzählige Situationen, in denen ein bisschen Schlagfertigkeit nötig gewesen wäre. Leider fallen uns die guten Antworten meist später ein. Bislang zumindest. Ab jetzt kann sich das ändern! Es braucht lediglich eine Prise Humor, Mut und einige gute Techniken. Innerhalb kurzer Zeit startet Sabine Altena mit ihren Zuhörern in ein elegant schlagfertiges Leben. Im Vortrag gibt sie Tipps und zeigt Tricks zur generellen Verbesserung der Schlagfertigkeit sowie ganz konkrete Techniken, um rhetorisch auf Augenhöhe zu bleiben und mit Humor zu punkten. Das Tüpfelchen auf dem i: Antworten, die immer passen.

Moderatorin und Mediencoach Sabine Altea zeigt, wie die Schlagfertigkeit verbessert werden kann.

Wifi-Stars bis Mai • 8. 2. 2017, 19 Uhr, Wifi Dornbirn: Sabine Altena – „Spontan spitze! Elegante Schlagfertigkeit in jeder Lebenslage“ • 19. 4. 2017, 19 Uhr, Wifi Dornbirn: Bernhard Pörksen – „Die Lust am Skandal. Was uns die öffentliche Empörung lehrt“ • 29. 5. 2017, 19 Uhr, Wifi Dornbirn: Leo Martin – „Geheimwaffen der Kommunikation – 007 statt 08/15“ • Beitrag: jeweils 55 Euro Die Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützt diese Veranstaltung im Rahmen ihrer Wissensoffensive mit 20 Euro pro Teilnehmer (55 Euro statt 75 Euro). • Anmeldungen an info@vlbg.wifi.at oder unter 05572/3894-425 • Weitere Informationen: www.vlbg.wifi.at

Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt, Patrizia Gunz Bilder: Institut St. Josef, Universität Liechtenstein/Roland Korner, Wifi, Shutterstock Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstr. 1, 6858 Schwarzach

Infoabend der FH Vorarlberg: Studium und Beruf Am 24. Jänner 2017, ab 17 Uhr findet an der FH Vorarlberg ein Infoabend statt. Ein besonderer Schwerpunkt ist dem Thema „berufsbegleitend studieren“ gewidmet. Aber auch zu allen anderen Studiengängen werden Information und Beratung geboten. Sie stehen vor der Entscheidung, ob und was Sie studieren sollen? Dann sind gute Informationen für Sie sehr wichtig. Wer sich für ein Studium neben dem Beruf interessiert, hat zusätzliche Fragen: „Bin ich dieser Doppelbelastung gewachsen?“, „Bringt mir das Studium die gewünschten Inhalte?“, „Welche Zugeständnisse muss mein Chef machen?“ oder „Welche Chancen habe ich nach dem Studium am Arbeitsmarkt?“. Diese und weitere Fragen werden Ihnen beim Infoabend am 24. Jänner mit dem Schwerpunkt Studium und Beruf beantwortet. Ein weiterer Informationsschwerpunkt ist dem Studieren im Ausland gewidmet. Sie erhalten Informationen zum Auslandssemester, möglichen

Weitere Wifi-Stars Fortgesetzt wird die Reihe am 19. April. Bernhard Pörksen hält unter dem Titel „Die Lust am Skandal“ einen Vortrag über die Macht öffentlicher Empörung mit vielen erhellenden, manchmal erschreckenden Beispielen. Der 29. Mai steht dann ganz im Zeichen der Geheimdienst-Psychologie. Ex-Agent Leo Martin verrät dabei, wie man mit Geheimdienst-Psychologie in Job und Alltag seine Ziele erreichen kann.

Programm - Infoabend FH Vorarlberg

Infoabend der FH Vorarlberg 24. Jänner 2017, 17 bis 20 Uhr Hochschulstraße 1, 6850 Dornbirn, www.fhv.at

17 bis 19.15 Uhr: Information und Beratung zu allen Studiengängen

17.30 Uhr: Präsentation • Bachelor Elektrotechnik dual • Bachelor und Master Informatik • Bachelor und Master Betriebswirtschaft

18.15 Uhr Präsentation • Master Energietechnik und Energiewirtschaft

18.30 Uhr: Präsentation • Bachelor Mechatronik/Maschinenbau, Vollzeit und berufsbegleitend, Master Mechatronics • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen (WING) • Bachelor und Master Soziale Arbeit • Bachelor und Master InterMedia Zwischen den Präsentationen Führungen durch die Labors

19.15 Uhr: Talkrunde “Beruf und Studium? Ja, es geht!” Berufsbegleitend Studierende, AbsolventInnen und ArbeitgeberInnen berichten Nützen Sie die Möglichkeit für persönliche Beratung.

Double-Degree-Programmen und Field-Trips für berufsbegleitend Studierende. Information und Beratung Von 17.30 bis 19.30 Uhr werden die einzelnen Studiengänge präsentiert und Sie erhalten eine persönliche Beratung. Darüber hinaus gibt es Führungen durch den Campus und die Labore. So können sich alle Interessierten ein authentisches

Anschließend Umtrunk und Ausklang

Bild von einem Studium an der FH Vorarlberg machen.

austausch und zur Vernetzung unter den Interessierten.

Studium und Beruf? Anschließend um 19.30 Uhr findet eine Talkrunde zum Thema „Beruf und Studium? Ja, es geht!“ statt. Es berichten berufsbegleitend Studierende, AbsolventInnen und Arbeitgebende und beantworten Fragen. Nach der Talkrunde gibt es Gelegenheit zum Gedanken-

Anmeldung Wenn Sie sich bis 23. Jänner 2017 mit Informationen zu dem oder den für Sie interessanten Studiengang bzw. Studiengängen unter infoabend@fhv.at anmelden, erhalten Sie eine individuell auf Sie zugeschnittene Informationsmappe. ANZEIGE

Anmeldung: infoabend@fhv.at

Studiengänge: Bachelor • Internationale Betriebswirtschaft (bb und Vollzeit) • Informatik – Software and Information Engineering • Mechatronik (bb und Vollzeit) • Mechatronik | Maschinenbau • Elektrotechnik Dual • Wirtschaftsingenieurwesen (bb) • InterMedia • Soziale Arbeit (bb und Vollzeit)

Master • International Marketing & Sales (bb) • Controlling & Finance (bb) • Business Process Engineering (bb) • Mechatronics • Informatik • Energietechnik und Energiewirtschaft (bb) • InterMedia (bb) • Soziale Arbeit (bb)

FH Vorarlberg • Mit rund 1300 Studierenden eine eher kleine Hochschule • Kultur der offenen Türen und kurzen Wege • Ausgezeichneter Betreuungsschlüssel • Studieren in kleinen Gruppen mit regem Austausch mit den DozentInnen • Modernste technische Lern- und Forschungslabors stehen zur Verfügung • Enger Kontakt mit der regionalen Wirtschaft • Hoher Praxisbezug • Eine der forschungsstärksten Fachhochschulen Österreichs • Forschung und Studium sind eng miteinander verknüpft • Internationalität wird großgeschrieben

(bb = berufsbegleitend)

Beim Infoabend können Sie individuelle Fragen stellen.


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