Bildung und Seminare
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Bildung als Zukunftschance Lernen mit Leidenschaft Ausbildung im Doppelpack
DIENSTAG, 12. JÄNNER 2016
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„Mit Bildung Zukunftschancen sichern“ Bildung ist der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Das trifft auf ein Land wie Vorarlberg in besonderem Maße zu. Verständlich, dass von Landesseite alles daran gesetzt wird, um beste Rahmenbedingungen bei Bildung und Ausbildung zu gewährleisten. Zu den Schwerpunkten im Jahr 2016 haben wir Landeshauptmann Markus Wallner befragt. Worauf wird das Land im Bildungsbereich heuer besonders stark den Fokus richten? Je früher die Förderung beginnt, desto besser. Deshalb wird ein zentraler Schwerpunkt im Jahr 2016 neben den direkten Familienleistungen wie etwa dem Familienzuschuss ganz sicher der weitere Ausbau der Kinderbetreuung sein. Dieses klare Bekenntnis zur Stärkung der Früh- und Elementarpädagogik macht sich im Landesvoranschlag für 2016 eindrucksvoll bemerkbar. Heuer stehen im Vergleich zu 2015 noch einmal mehr Mittel bereit. Lagen die Ausgaben des Landes für Kinderbetreuung im Jahr 2010 noch bei 5,6 Millionen Euro, belaufen sie sich im Voranschlag 2016 bereits auf 19,8 Millionen. Die Steigerung liegt also bei beachtlichen 350 Prozent. Welche Bedeutung haben in dem Zusammenhang die Bemühungen in Sachen früher Spracherwerb? Durch die frühe Sprachförderung soll jedes Kind die bes-
ten Chancen bekommen, in die Zukunft zu starten. Die vorhandenen Mittel fließen in Sprachfördermaßnahmen in den Kindergärten, in die Ausund Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen und in die Unterstützung von Projekten wie ‚mehr Sprache‘ von der Projektstelle ‚okay.zusammen leben‘. Ziel ist, dass möglichst alle Kinder die deutsche Sprache beim Eintritt in die Volksschule so gut beherrschen, damit sie dem Unterricht gut folgen können.
Wir bekennen uns zur Stärkung der Früh- und Elementarpädagogik. Für 2016 haben wir 19,8 Mill. Euro eingeplant. Markus Wallner Landeshauptmann
Gibt es weitere Schwerpunkte im Bildungsbereich? Im Bereich der Volksschulen und der Neuen Mittelschule werden in Vorarlberg heuer zahlreiche pädagogische Schwerpunktsetzungen sowie verschiedene Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung verstärkt weitergeführt. Darunter fällt etwa die Fortführung des Volksschulpaketes. Dass wir hier eigenständige Wege gehen, zeigt sich darin, dass wir 2016 aus Landesmitteln ca. 18 Millionen Euro für den Lehrerpersonalaufwand zusätzlich ausgeben.
Beste Rahmenbedingungen bei Bildung und Ausbildung für Jung und Alt zu gewährleisten, ist eine Aufgabe des Landes. Wie schaut es bei der Lehrausbildung aus? Bleibt hier die starke Konzentration des Landes auch 2016 aufrecht? Es ist kein Zufall, dass Vorarlberg europaweit zu jenen Ländern mit der geringsten Jugendarbeitslosigkeit gehört. Die duale Ausbildung hat maßgeblichen Anteil daran.
Wir können es uns nicht leisten, in diesem Bereich nachzulassen. Unsere Wirtschaft ist auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Und die Lehrlingsausbildung ist eine Visitenkarte unseres Landes. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Lehre weiterhin ein Qualitätsprodukt bleibt, etwa durch den Ausbau
Denken mit Leidenschaft Die Universität Liechtenstein bietet rund 800 Studierenden ein persönliches Arbeitsumfeld. Der direkte Kontakt zu den Lehrenden ist eine der Stärken der Hochschule. Das Betreuungsverhältnis an der Universität Liechtenstein spricht für sich: auf einen Dozierenden kommen zwölf Studierende. Hier wird in kleinen Gruppen praxisnah gearbeitet, damit erhält man Vorteile wie an einer Privatuni zu den überschaubaren Studiengebühren einer staatlichen Hochschule. Innovative Lehre Mit neuen Ansätzen zeigt die Universität Liechtenstein, was moderne Lehre bedeutet: Nach
Wirtschaftsinformatik setzen auf eine kreative und leistungsbetonte Umgebung. Den Absolventen ermöglicht das attraktive Karrierechancen.
Auch Tobias Zembrodt schätzt das persönliche Umfeld und die Internationalität an der Universität Liechtenstein. schweizerischen Qualitätsstandards wird hier dynamisch Wissen transferiert. Die vier Insti-
tute Architektur und Raumentwicklung, Entrepreneurship, Finanzdienstleistungen und
Freitag 22. Jänner, 16 Uhr
INFO-NACHMITTAG HLW FELDKIRCH Präsentation der 3 Schultypen: • Höhere Lehranstalt für wirtsch. Berufe (HLW) • Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW) • Wirtschaftsfachschule (EWF) Führungen. Ausbildungsschwerpunkte: Gesundheit und Soziales, Medieninformatik. Highlights: innovatives IT-Zentrum, topmoderne Lehrküchen. INSTITUT ST. JOSEF FELDKIRCH . Ardetzenbergstr. 31 . 6800 Feldkirch Tel. 05522-72471-33 . Email: hlw.st.josef@cnv.at . hlw.institut-fk.at
Campus der Nationen Studierende aus über 40 Ländern treffen sich auf dem Campus. Diese profitieren vom Netzwerk der Universität in Form von Austauschprogrammen mit 80 Partnerhochschulen in 38 Ländern. Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung auf internationalem Niveau ist so garantiert.
der modernen Infrastruktur in den Landesberufsschulen. Zu einer wichtigen Fachkräfteschmiede im Land hat sich auch die Fachhochschule entwickelt. Sind hier Weiterentwicklungen geplant? Die FH Vorarlberg ist eine der zentralen Forschungseinrichtungen im Land. Die Zahl
Wirtschaft. Sie berät Gemeinden, Wirtschaftsunternehmen und die Verwaltung, unterstützt KMU und Start-ups sowie NonProfit-Organisationen und wirkt im Rheintal als offenes Transferzentrum für innovatives Wissen und Technologie. Leuchtturm der Forschung Aus Liechtenstein in die Welt und umgekehrt. Internatio-
Relevant für die Region Die Universität ist fest in der Region verankert und ein Innovationsmotor der hiesigen
der Studienplätze soll von derzeit rund 1200 auf 1500 Plätze aufgestockt werden. Bereits im Herbst dieses Jahres werden zehn neue Studienplätze im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen hinzukommen. Von der Wirtschaft sind gerade in technischen Bereichen gut ausgebildete Fachkräfte sehr gefragt.
nale Fachimpulse wirken in beide Richtungen und zeigen: Das Fürstentum ist ein exzellenter Wissenschaftsstandort. Mit Themen wie nachhaltiges Planen und Bauen, Entrepreneurship, Wealth Management und Business Process Management leistet die Hochschule wertvolle Beiträge für internationale Diskussionen.
Daten und Fakten • Bachelorstudiengänge: Architektur, Betriebswirtschaftslehre • Masterstudiengänge: Architecture, Entrepreneurship, Finance, Information Systems • Doktoratsstudiengänge: Business Economics, Architecture and Planning • Weiterbildung: Executive Masterstudiengänge (LL.M., EMBA), Lehrgänge, Seminare und Tagungen in den Bereichen Banking and Finance, Entrepreneurship und Management, Recht, Steuern und Wirtschaftsinformatik Weitere Informationen unter: www.uni.li
Info 22. Tag 01. Ab 8 Uhr offener Unterricht Ab 14 Uhr Workshops
2016
Eintauchen in
Neues.
11 Uhr und 17 Uhr Infostunden
Kathi-Lampert-Schule Götzis Sozialbetreuungsberufe
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Flexibles Fernstudium Berno Nigsch absolvierte ein Mathematik-, dann ein Wirtschaftswissenschaftsstudium an der FernUni Hagen. Heute betreut er online als Mentor Studierende der Wirtschaftswissenschaft. Berno Nigsch entschied sich für ein Fernstudium an der FernUni in Hagen und studierte zuerst Mathematik und später auch noch Wirtschaftswissenschaft. Heute ist er Mentor für die FernUni und betreut online die Studierenden der Wirtschaftswissenschaft. Dieses neue Betreuungskonzept der FernUni umfasst eine WebinarReihe zu verschiedenen allgemeinen Fragen und Fachthemen des Studiums. In Online-Veranstaltungen erhalten die Studenten viele Tipps für ein erfolgreiches Studium. Theorie und Praxis verknüpfen Er entschied sich für ein Fernstudium, weil es ihm ermöglichte, berufsbegleitend zu studieren. Im Vordergrund stand für Berno Nigsch, dass er Theorie und Praxis schnell und sinnvoll verknüpfen konnte. „Dieses Bedürfnis wurde in meinem Fernstudium vollends erfüllt. Ich konnte mein Know-how aus dem Berufsalltag auf vielfältige Weise erweitern und das erworbene Wissen direkt in die Praxis umsetzen. Die damit erreichte Symbiose wirkte auf mich und auch auf den Arbeitgeber sehr befruchtend.“ Auf die Frage, wie er
Berno Nigsch Absolvent und Mentor FernUni Hagen
Das Fernstudium ermöglichte es mir, meine Lernzeiten flexibel einzuteilen. Ich konnte überall lernen, wo immer ich mich auf der Welt gerade befand, sei dies im Urlaub oder auf Geschäftsreisen. sein Studium mit seinem Beruf und Privatleben vereinbaren ließ, meint er: „Der zeitliche Aufwand für das Studium ist nicht zu unterschätzen. Diese Art des Studierens ermöglichte es mir aber, meine Lernzeiten flexibel einzuteilen. Ich konnte überall lernen, wo immer ich mich auf der Welt gerade befand, sei dies im Urlaub oder auf Geschäftsreisen.“ Tipps zum Einstieg Für Studierende, die in ein Fernstudium einsteigen, empfiehlt er, im ersten Semester des Studiums mit einem oder maximal zwei spannenden Modulen zu beginnen. „Wichtig erscheint mir, dass man sich gerade am Anfang kleine, überschauund erreichbare Ziele steckt. Für mich war wichtig, dass
ich mir von Anfang an zum Lernen eine angenehme und ungestörte Lernumgebung schuf und auf eine gut funktionierende PC-Infrastruktur bauen konnte.“ Hervorragende Plattform Sein Fazit: „Das Fernstudium ermöglichte mir, neben einem 100%igen beruflichen Engagement, ein Studium in der Freizeit zu absolvieren. Jeder lernt anders. Falls Interessenten erfolgreicher mit einem herkömmlichen Frontalunterricht lernen, dann ist eher eine Präsenzuni zu bevorzugen. Jedoch für mich war das Fernstudium perfekt. Die FernUni bietet eine hervorragende Plattform nach dem Prinzip des Blended Learning, das die Online- und Präsenzlehre ideal kombiniert. Die Professoren und administrativen Mitarbeiter unterstützten mich kompetent bei allen Fragen; gleichzeitig konnte ich mich mit vielen Studenten vernetzen. Gerne empfehle ich das Fernstudium allen, die bereit sind, neue Lernformen auszuprobieren und mit hoher Eigenmotivation studieren möchten.“
Daten und Fakten Zentrum für Fernstudien Bregenz Belruptstraße 10 6900 Bregenz Tel. 05574 46120-12 bregenz@fernstudien.at www.fernstudien.at
Seit September 2015 moderne Lehrküchen für das HLW-Institut St. Josef.
Funktional und topmodern Nachdem die Lehrküchen für die etwa 330 Schülerinnen der Wirtschaftsschulen (HLW) am Institut St. Josef in Feldkirch in die Jahre gekommen waren, hatte sich der Vorstand des Schulträgervereins und die Direktion der Wirtschaftsschulen im Frühjahr 2015 entschlossen, neben der Fertigstellung des Lehrerzimmers der HLW auch die Modernisierung der Schulküchen in Angriff zu nehmen. Für diese Modernisierung hat das Institut St. Josef keine öffentlichen Fördermittel beansprucht. Einen Teil der Mittel haben die Wirtschaftsschulen durch ein hohes Maß an Eigeninitiative wie z. B. durch Catering-Aktionen selbst beigesteuert.
Rasche Modernisierung In nur acht Wochen wurden die beiden Lehrküchen während den Sommerferien auf den neuesten Stand gebracht, beruhend auf einem Konzept, das neueste Technik, Hygieneüberlegungen, Materialwahl und Ablauforganisation mit einbezieht. Die Abnahmen und der Probebetrieb wurden in der ersten Septemberwoche durchgeführt, sodass der reguläre Betrieb in den neuen Schulküchen zum Schulanfang aufgenommen werden konnte. Wohlfühlatmosphäre Das Resultat kann sich sehen lassen. Waren bislang je neun Kochplätze in den zwei Lehrküchen vorhanden, kommt man künftig
Wissen trägt Sie weiter Im WIFI starten in den kommenden zwei Monaten zahlreiche Lehrgänge. Nutzen Sie die Chance und informieren sie sich im Rahmen der verschiedenen Info-Veranstaltungen über Inhalte und Ablauf der Ausbildungen! Fachakademie Angewandte Informatik Wer im Bereich Informatik Karriere machen möchte, der ist in der Fachakademie „Angewandte Informatik“ am richtigen Platz. „Unsere Absolventen besitzen das fachliche Know-how, um sich als IT-Verantwortlicher in einem Unternehmen zu beweisen. In dieser Position betreuen sie die be-
triebliche EDV, entwickeln sie weiter und passen neue Anwendungen auf die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens an“, erklärt Thomas Giselbrecht, WIFI-Geschäftsbereichsleiter IT. Kreativ-Ausbildungen im WIFI Das Interesse für Berufe im Kreativbereich ist bei Jugendlichen bzw. Quereinsteigern ungebrochen groß. Mit einer fundierten Ausbildung hat der kreative Nachwuchs beste Karrierechancen. Das WIFI informiert im Rahmen eines Informations-Nachmittages am 12.Februar über folgende Kreativ-Ausbildungen: Werbe Design Akademie, Fachakademie
Medieninformatik & Mediendesign, Lehrgang für Grafikund Mediengestaltung. Wer sich für diesen Bereich interessiert, sollte das nicht verpassen! Coaching Ausbildung Führungskräfte sollten in der heutigen Zeit über Choachingkompetenzen verfügen. Ein gut ausgebildeter Coach hilft, Ziele zu erarbeiten, begleitet Veränderungsprozesse und fördert die individuellen Kräfte aller beteiligten Personen. Voraussetzung für eine solche Begleitung ist eine solide Methoden- und Fachkompetenz sowie die erfolgreiche Bewältigung eigener Entwick-
lungsprozesse. Das WIFI verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Coaching-Ausbildungen und arbeitet mit einem Team von Experten unter der Leitung von Wolfgang Titze zusammen. Die Teilnehmer dieses Lehrgangs entwickeln durch fundierte Theorie, Selbsterfahrung und vielfältige praktische Übungen neben fachlichen vor allem auch soziale und persönliche Kompetenzen weiter. Technik: Senior Prozess und Senior Risk Manager Im März 2016 starten am WIFI Dornbirn gleich zwei TechnikLehrgänge zum Thema prozessorientiertes Management.
Wissen trägt Sie weiter! Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich im Rahmen der WIFI Infoveranstaltungen.
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Der Lehrgang „Zertifizierung Senior Process Manager“ vermittelt den Teilnehmern in drei Modulen die Grundlagen und Methoden im Prozessmanagement. Ziel eines gelungenen Prozessmanagements ist die Vernetzung aller Bereiche, die an der Wertschöpfungskette eines Unternehmens beteiligt sind. Die Einbettung eines Risikomanagements in ein bestehendes System hilft, Systematiken zu vereinfachen und Synergien zu nutzen. Die Teilnehmer des Lehrgangs „Senior Risk Manager“ lernen, den richtigen Einsatz der wichtigsten Methoden kennen. Das ermöglicht ihnen, Risiken zu identifizieren und diese auch hinsichtlich rechtlicher Aspekte zu bewerten. Diplomlehrgang Marketing Der Marketing-Lehrgang bietet die Möglichkeit, neben fundiertem Grundlagenwissen die wesentlichen Marketinginstrumente kennen zu lernen und diese an praktischen Beispielen zu trainieren. Die Teilnehmer üben im Lehrgang das Verhalten im Wettbewerb, sich auf neue Marktanforderungen einzustellen, Marketingziele zu verwirklichen und Kundenorientierung als Maßstab ihres Handelns zu verstehen. Die so erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten qualifizieren für eine verantwortliche und selbstständige Tätigkeit im Funktionsbereich Marketing. Der Lehrgang startet bereits am 23. Februar 2016. Kurzentschlossene sollten sich rasch anmelden! ANZEIGE
mit nur sechs Herdarbeitsplätzen pro Küche aus. Die neuen Backrohre wurden auf Arbeitshöhe montiert und nicht wie bislang üblich unterhalb der Herde. Eigene Stationen für Arbeitsvorbereitung, Warmhalte- und Backbereiche wurden geschaffen. Die Kältetechnik wurde zusammengefasst und kann in der neuen Küche zentral geregelt werden. Ebenso wurden moderne Ablufthauben mit Zentralabsaugung installiert und einige Zirkulations-Wasserleitungen erneuert. Die Modernisierung hat‘s gebracht: Die FachlehrerInnen und Schülerinnen der Wirtschaftsschulen fühlen sich wohl in den hellen, freundlichen, funktionalen und topmodernen Küchen.
Überblick IT - Informationstechnologie: • Fachakademie Angewandte Informatik Info-Abend: 28.2.2016 Starttermin: 22.2.2016 • WIFI-Kreativausbildungen Info-Abend: 12.2.2016, 13 Uhr Persönlichkeit: • Human Resource Management Professional Info-Abend: 21.1.2016 Starttermin: 18.3.2016 • Kinesiologie Info-Abend: 25.1.2016 Starttermin: 26.2.2016 • Coaching Info-Abend: 26.1.2016 Starttermin: 9.3.2016 • Meditations- und Achtsamkeitstrainer Info-Abend: 26.1.2016 Starttermin: 9.3.2016 • Mediation Info-Abend: 28.1.2016 Starttermin: 31.3.2016 • Lerntrainer Info-Abend: 28.1.2016 Starttermin: 11.3.2016 Technik: • Senior Prozess Manager Info-Abend: 4.2.2016 Starttermin: 3.3.2016 • Senior Risk Manager Info-Abend: 4.2.2016 Starttermin: 3.3.2016 Marketing & BWL: • Diplom Lehrgang Marketing Starttermin: 23.2.2016 • Controller Lehrgang Starttermin: 5.3.2016 Beratung und Info: WIFI Vorarlberg Info-Center Bahnhofstraße 24, Dornbirn T 05572 3894-425 E info@vlbg.wifi.at www.vlbg.wifi.at
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Breites Angebot Aufgrund der starken Nachfrage wird im Wifi Bludenz ab Februar erstmals ein Sprachprogramm „Deutsch als Fremdsprache“ angeboten.
Dr. Thomas Wachter Wifi-Institutsleiter
Das Wifi Vorarlberg als größtes Weiterbildungsinstitut im Land startet bereits ab Mitte Jänner sein Frühjahrsprogramm: Insgesamt werden bis Ende Juli rund 950 Kurse, Lehrgänge und Veranstaltungen aus den Wissensgebieten Management, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Informatik, Technik, Gewerbe und Handwerk, Handel, Tourismus und auch Gesundheit angeboten. Das Wifi rechnet mit knapp 10.000 Teilnehmern in diesem Zeitraum. „Interessierte können aus einem bunten Strauß an Veranstaltungen wählen. Neben eintägigen Intensivworkshops bieten wir längere, modular aufgebaute Ausbildungen bis hin zu mehrsemestrigen Universitätslehrgängen. Zudem starten Mitte Februar auch wieder die Deutsch-, Mathematik- und Englischkurse für die Berufsreifeprüfung“, so Institutsleiter Dr. Thomas Wachter. Klassiker seien Lehrgänge zum Thema Mitarbeiterführung und Persönlichkeit wie etwa der Industriemeisterlehrgang oder das Coaching-Kompetenztraining. Aber auch Diplomlehrgänge finden sich im
Unser Angebot reicht von eintägigen Intensivworkshops und modular aufgebauten Ausbildungen bis zu mehrsemestrigen Universitätslehrgängen. Programm, etwa der Marketing- und auch der Exportmanagementlehrgang, die beide im Februar beginnen. Im ITBereich starten regelmäßig Kurse zu diversen Anwenderprogrammen wie Word, Excel, PowerPoint und Photoshop. Das Frühjahrsprogramm 2016 ist online unter www.wifi.at/ vlbg abrufbar. Deutsch als Fremdsprache Sprache ist ein wichtiger Schlüssel zur Integration von Zuwandernden. Angesichts der hohen Aktualität des Themas Migration – auch in Bezug auf ausländische Fachund Führungskräfte – hat das Wifi in den letzten Jahren seine Angebote im Bereich Deutsch als Fremdsprache stark ausgebaut und ist heute
mit über 60 Kursen im Jahr der größte Anbieter im Land. Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach Deutschkursen werden heuer ab Februar erstmals drei Einsteigerkurse im Wifi Bludenz angeboten. „Wir haben uns dazu entschlossen, weil wir den Interessenten aus dem Oberland die Möglichkeit bieten wollen, direkt vor Ort Deutsch zu lernen “, erklärt die Leiterin des Sprachen-Zentrums, Christa Tschofen, die Beweggründe für diese Ausweitung des Programmes. 20 Jahre Qualitätssicherung Bereits seit 20 Jahren lässt sich das Wifi Vorarlberg durch die anerkannte Zertifizierungsstelle Qualityaustria im Bereich prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem zertifizieren. „Uns ist wichtig, unsere Dienstleistung im Sinne unserer Kunden ständig zu verbessern. Diese Zertifizierung ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Qualitätssicherung.“
Daten und Fakten Persönliche Beratung: Wifi Info-Center 6850 Dornbirn T 05572 3894-425 info@vlbg.wifi.at www.wifi.at/vlbg
Mit nur einer Ausbildung zwei medizinische Berufe erlernen: OP-Assistenz und Gipsassistenz.
Ausbildung im Doppelpack Interessierte können sich in 13 Monaten an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch zur OP- und Gipsassistenz ausbilden lassen. Durch die ab diesen April angebotene duale Ausbildung hat man die Möglichkeit, innerhalb von 13 Monaten mit nur einer Ausbildung zwei medizinische Assistenzberufe auf einmal zu erlangen – die des OP- und Gipsassistenten. Der theoretische Teil der jeweiligen Ausbildung kann großteils gemeinsam absolviert werden, der praktische Teil wird getrennt unterrichtet. Operationsassistenten Die Haupttätigkeiten der Operationsassistenten liegen in der Unterstützung der Operateure und des diplomierten
Gesundheits- und Krankenpflegepersonals bei der Durchführung von operativen Eingriffen. Außerdem bereiten sie die notwendigen Geräte und Werkzeuge vor, bringen die Patienten in den Operationssaal und führen auch deren Annahme, Identifikation und Vorbereitung durch. Gipsassistenten Gipsassistenten assistieren Ärzten beim Anlegen von Gips- und Kunststoffverbänden, um gebrochene und verletzte Gliedmaßen bzw. andere Körperteile zu fixieren und zu schützen. Unter ärztlicher Aufsicht dürfen sie auch selbst solche Verbände anlegen. Zum Aufgabengebiet gehören weiters die Mithilfe beim Einrichten von Knochenbrüchen sowie beim Ruhigstellen von
Gliedmaßen nach Zerrungen oder Prellungen.
Daten und Fakten Beginn der dualen Ausbildung „OP-Assistenz und Gipsassistenz“ am 4. April 2016. Onlinebewerbungen bis 31. Jänner 2016. Kontakt bei Fragen: Dr. med. univ. Kurt Vonblon, Bakk. Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch, Stv. Schulleitung, Leitung Ausbildung MAB, Akademischer Experte in der OP-Pflege Landeskrankenhaus Feldkirch, Carinagasse 47 T 05522 303-5602 kurt.vonblon@lkhf.at http://www.pflegewege.at
Impressum | Redaktion und Texte: Patrizia Gunz, Sabine Blechschmidt Bilder: HLW-Institut St. Josef, JKU, Land Vorarlberg, Universität Liechtenstein/Adrian Schröder, Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H., Wifi, Shutterstock Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
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MEIN FERNSTUDIUM KEINE FRAGE DES ORTES! Maximale Flexibilität. Überschaubare Kosten. Individuelle Betreuung. Studieren neben Beruf oder Familie, zeitlich und örtlich unabhängig. Die Fernuniversität macht’s möglich. www.fernstudien.at
Infoabend Dienstag, 12.01.2016, ab 18:00 Uhr Zentrum für Fernstudien Bregenz, Belruptstraße 10, 6900 Bregenz Inskription von 1. Dezember 2015 31. Jänner 2016
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