Wegweiser f체r die Zukunft
FH-/Uni-Guide
Foto: Philipp Steurer
Fachhochschule oder Universit채t? Stipendien f체r Studienleistungen Tipps zum Studieren im Ausland
SAMSTAG/SONNTAG, 11./12. APRIL 2015
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Eine Frage der eigenen Präferenz Fachhochschule oder Universität? Jede Hochschulform hat ihre Vor- und Nachteile. Soll ich studieren gehen oder mit einer Ausbildung beginnen? Vor dieser Frage stehen viele junge Menschen nach ihrer Matura. So studierten im Wintersemester 2014/15 erstmals mehr als 300.000 Studenten an den öffentlichen Universitäten in Österreich. Laut den Daten des Wissenschaftsministeriums stieg die Studentenzahl von 298.527 im Studienjahr 2013/14 um 1,6 Prozent auf heuer 303.293. An den Fachhochschulen (FH) – diese Studienmöglichkeit besteht seit 1993 – sind 45.660 Personen inskribiert, das sind um 4,7 Prozent mehr als im Vorjahr (43.595). Zu besseren Vergleichbarkeit nachfolgend einen Überblick über die verschiedenen Hochschulformen. Studieren an Unis Durch die Bologna-Reform und die Einführung von Bachelor- und Masterstudien ist
das Studium an staatlichen Universitäten stärker verschult. Aber nach wie vor muss sich jeder Student seinen Studienplan selber zusammenstellen und das Studium selbstständig meistern. Was mit der Universität untrennbar verbunden ist, ist der Bereich „Forschung und Lehre“. Durch diesen Aspekt ist ein Studium an einer Uni nicht so praxisnah ausgerichtet wie an einer Fachhochschule. Überlegenswert ist ein Studium an einer Österreichischen Universität für alle, die später ein Doktorats- bzw. ein PhD-Studium anstreben. Grundsätzlich sind die Studiengänge an öffentlichen Universitäten frei zugänglich. Aber aufgrund der großen Nachfrage in einigen Fächern, gibt es Zugangsbeschränkungen durch Aufnahmeprüfungen: Getestet wird unter anderem in Psychologie, Publizistik oder Wirtschaftswissenschaften. Im Herbst 2014 gab es beispielsweise an der Uni Innsbruck außerdem für Architektur, Biologie und Informatik weniger Interes-
Ob Uni oder FH – beide Formen haben Vor- und Nachteile, daher entscheidet der persönliche Geschmack. senten als Plätze und daher keinen Test.
Daten und Fakten Auswahl einiger Internetseiten, auf denen man sich informieren kann: www.studieren.at – Österreichs größtes Portal rund ums Studieren. www.fachhochschulen.ac.at – Alle Fachhochschulen und Studiengänge im Überblick www.privatuniversitaeten.at – Überblick über die Öster-reichischen Privatuniversitäten www.studienwahl.at – Virtuelle Anlaufstelle für Studieninteressierte www.oeh.ac.at – Österreichische Hochschülerschaft
Studieren an FHs FH-Studierende müssen durch die größere Praxisnähe oft ein Praxissemester oder zumindest ein Praktikum in den Semesterferien verpflichtend absolvieren. Da die Studienplätze an Fachhochschulen limitiert sind, gibt es ein Bewerbungs- und Auswahlverfahren. 2014 wurden wesent-
Frauen sind an Unis erfolgreich unterwegs Frauen sind an den Universitäten nicht nur bei der Zahl der Studienanfänger und der Absolventen in der Überzahl – sie studieren auch wesentlich erfolgreicher als Männer. Das zeigt ein Blick auf die sogenannte Studienabschlussquote in den Uni-Wissensbilanzen: Diese lag bei Frauen im Studienjahr 2012/13 bei 50,5 Prozent, bei Männern dagegen bei nur 43,7 Prozent (gesamt: 47,5 Prozent). Die Studienabschlussquote stellt den Anteil der (erfolgreich) abgeschlossenen fachgleichen Studien an allen beendeten fachgleichen Studien (bei Bachelor- und Diplomstudien
zumindest im dritten Semester) des jeweiligen Studienjahrs dar. Abbrüche in den ersten beiden Semestern werden also nicht einbezogen. Diese Kenngröße hat die sogenannte „Erfolgsquote“ der Studenten abgelöst und bezieht sich nicht auf den jeweiligen Studenten, sondern auf dessen Studien. Gender Gap An den drei größten Unis Österreichs liegt die Erfolgsquote der Studentinnen um jeweils rund zehn Prozentpunkte über jener der Studenten (Uni Wien: 51,5 gegenüber 41,2 Prozent; Uni Graz: 43 gegenüber 34,5 Prozent; Uni
Studentinnen sind an den Universitäten in Wien, Graz und Innsbruck besonders erfolgreich.
Innsbruck: 54,9 gegenüber 47,3 Prozent). Auch an den meisten anderen Unis sind Geschlechter-Unterschiede zwischen fünf und zehn Prozentpunkten an der Tagesordnung. Den höchsten Gender Gap gibt es an der Musik-Uni Wien, wo die Frauenabschlussquote bei 70,4 Prozent und jene der Männer nur bei 49,5 Prozent liegt. Beide Geschlechter gleichauf Es gibt allerdings auch Ausnahmen: An der Wirtschaftsuniversität (WU), der Technischen Universität (TU) Wien, der Medizin-Uni Innsbruck und der Montanuni Leoben sind die Erfolgsquoten der Ge-
lich mehr Studienwerber abgewiesen als aufgenommen: 19.000 Studienanfänger stehen 28.000 gescheiterten Kandidaten gegenüber. Zur Finanzierung des Studiums können FHs Gebühren von bis zu 363,63 Euro pro Semester festsetzen – die FH Vorarlberg verzichtet darauf. Lehrausbildung an PHs Die Pädagogischen Hochschulen sind aus den Pädago-
gischen Akademien hervorgegangen. Sie bilden künftige Pädagogen (Lehrer, Berufsschullehrer) aus. Bevor man ein Studium an einer PH beginnen kann, muss man sich im Zuge des Aufnahmeverfahrens einer Eignungsberatung stellen. Außerdem erhält man während der Studieneingangsphase einen ersten konkreten Einblick in das Studium und das zukünftige Berufsleben.
Privatuniversitäten Seit 1999 gibt es die Möglichkeit für private Bildungsanbieter, sich vom Akkreditierungsrat als Privatuniversität anerkennen zu lassen und damit akademische Abschlüsse zu vergeben. Inzwischen bieten zwölf österreichische Privatuniversitäten mögliche Studienabschlüsse in den Bereichen Gesundheit und Medizin, Wirtschaft, Ingenieurwesen oder Psychologie an.
schlechter gleich hoch, an der Uni Linz sind Männer sogar etwas erfolgreicher. Zugangsbeschränkung Nach Unis betrachtet verzeichnen erwartungsgemäß jene Hochschulen die höchsten Abschlussquoten, an denen Zugangsbeschränkungen bestehen: Die Medizin-Uni Wien kommt (Männer und Frauen zusammen) auf 81 Prozent, das Mozarteum auf 72 Prozent, die Veterinärmedizinische Universität auf 71,5 Prozent und die beiden MedizinUnis in Graz und Innsbruck auf je 68 Prozent. Die Unis Wien, Innsbruck, Salzburg und Klagenfurt sowie die TU Graz liegen um die 50-Prozent-Marke. Die niedrigsten Abschlussquoten verzeichnen die Uni Linz (36 Prozent), die Uni Graz (40 Prozent), die Montanuni Leoben und die TU Wien (je 41 Prozent) und die Wirtschaftsuniversität Wien (WU, 45 Prozent).
Die Studienabschlussquote der Frauen lag in Österreich im Studienjahr 2012/13 bei 50,5 %.
Mehr Chancen für Auslandsstudien durch Kooperationen.
Impulse für neue Kooperationen Die OeAD (Österreichische Austauschdienst)-GmbH hat das Förderprogramm „Impulse“ ausgeschrieben. Zukünftige Kooperationen zwischen österreichischen Hochschulen und Instituten in Süd-, Mittel- und Osteuropa werden aktiv unterstützt. „Impulse“ soll den Aufbau und die Vertiefung von Partnerschaften österreichischer Hochschulen mit zumindest einer und höchstens fünf Partnerinstitutionen aus Nicht-EU-Ländern Süd-, Mittel- und Osteuropas fördern. Antragsberechtigt sind österreichische staatliche Universitäten, Privatuniversitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen. Das Förderprogramm ist mit einem Fördervolumen von maximal 900.000 Euro aus dem OeAD-Förderfonds dotiert und soll einen direkten Bezug zur Internationalisierungsstrategie der Hochschule aufweisen. Daraus werden maximal 100.000 Euro pro Part-
nerschaft und Jahr für maximal zwei Jahre, je nach Anzahl der Partnerinstitutionen vergeben. Die Partnerschaften sind auf mittel- bis langfristige Kooperationen ausgerichtet, wobei zukünftige weitere Finanzierungen aus anderen Förderprogrammen angestrebt werden. Neue Partnerschaften „Wir freuen uns, strategische Partnerschaften und Netzwerke durch dieses flexible und nachhaltige Förderprogramm zu unterstützen”, sagt Univ.-Prof. Dr. Hubert Dürrstein, Geschäftsführer der OeADGmbH. Ab Oktober Projektstart Die Ausschreibung für „Impulse“ ist auf der Website der OeAD-GmbH (www. oead.at) zu finden. Einreichschluss ist Montag, der 15. Juni 2015. Die Auswahl findet bis spätestens Mittwoch, den 30. September 2015, statt. Projektstart ist ab Oktober 2015 möglich.
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Ein lernender Blick über die Grenze Auslandsaufenthalte während des Studiums bringen in der Arbeitswelt Vorteile. Jedoch erfordert die Organisation einiges an Mühe. Auslandsaufenthalte während des Studiums bieten die Möglichkeit, für einige Zeit in einer völlig neuen Umgebung zu leben und in einer fremden Sprache eine fremde Kultur, ein anderes Bildungssystem und neue Leute kennenzulernen. Empfehlenswert ist heute ein Studium im Ausland besonders im Hinblick auf die Globalisierung: Fremdsprachenkenntnisse, Selbstständigkeit und Kommunikationsstärke werden am Arbeitsmarkt – vor allem von international agierenden Unternehmen – immer mehr zur Voraussetzung. Voraussetzungen Die Möglichkeiten, für ein oder zwei Semester im Aus-
land zu studieren, sind groß. Dies erfordert von den Studenten noch mehr Engagement und Einsatzbereitschaft, als es während ihrer normalen Studienzeit bereits vorausgesetzt wird. Ein erfolgreiches Hochschulprogramm der Europäischen Union ist „Erasmus“. Mit diesem ist es Studierenden möglich, an einem drei- bis 12-monatigen Auslandsaufenthalt an einer Hochschule im europäischen Ausland teilzunehmen. Voraussetzung ist, dass zumindest ein Jahr an einer Hochschule in Österreich studiert wurde und man EU-Bürger ist. Für jene, die sich überlegen, das erste Studiensemester direkt nach der Matura schon im Ausland zu verbringen, gibt es leider eine schlechte Nachricht. Im Moment gibt es kaum bis keine Stipendien, die dieses Vorhaben unterstützen. Dafür gibt es für das Verfassen von Diplomarbeiten oder DisFür ein Auslandssemester ist eine frühzeitige Planung – bis zu einem Jahr davor – das Um und Auf.
Daten und Fakten Auswahl einiger Internetseiten, auf denen man sich informieren kann: www.studieren.at – Österreichs größtes Portal rund ums Studieren. www.fachhochschulen.ac.at – Alle Fachhochschulen und Studiengänge im Überblick www.privatuniversitaeten.at – Überblick über die Öster-reichischen Privatuniversitäten www.studienwahl.at – Virtuelle Anlaufstelle für Studieninteressierte www.oeh.ac.at – Österreichische Hochschülerschaft www.grants.at – Die Stipendien- und Forschungsförderungsdatenbank ermöglicht eine detaillierte Suche nach Stipendien (österreich- und weltweit).
sertationen im Ausland eine Reihe von Fördermöglichkeiten, aber auch Laborarbeiten, Feldforschungen und Tätigkeiten in Archiven werden unterstützt. Ein Jahr Vorbereitungszeit Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein Auslandsaufenthalt gut organisiert werden muss. Der wesentlichste Grundsatz bei der Planung ist jedenfalls, früh genug damit zu beginnen und rechtzeitig alle Informationen einzuholen. Deshalb
kann der Zeitraum zwischen dem erstmaligen Informieren und dem Kofferpacken bis zu einem Jahr betragen. Achtung: Manche Bewerbungsfristen für einzelne Programme enden schon ein halbes Jahr vor dem geplanten Antritt des Auslandsaufenthaltes. Ein sehr wichtiger Punkt ist auch die finanzielle Situation während der Zeit im Ausland. So kann bei einem vorübergehenden Auslandsaufenthalt die Familien- und die Studienbeihilfe auch im Ausland wei-
Zukunftsstudium Technik an der FH Vorarlberg Ob direkt nach der Matura oder berufsbegleitend neben dem Job, ein Technik-Studium an der FH Vorarlberg bietet die besten Karrierechancen für die Zukunft. Neuerdings auch in dualer Studienform möglich. Egal ob Energietechniker, Informatikerin, Wirtschaftsingenieur oder Mechatronikerin –TechnikerInnen gehören zu den gefragtesten Berufen. Wer in diesem Bereichen ein Hochschulstudium vorweisen kann, hat in Vorarlberg und auch international die besten Karrierechancen. Die FH Vorarlberg bietet im technischen Bereich insgesamt acht Studiengänge an. Neben Vollzeit-Studiengängen und berufsbegleitenden Programmen ist auch ein duales Studienmodell möglich. Diese Form kombiniert ein Hochschulstudium mit einer
terbezogen werden. Zusätzlich erhält jeder Teilnehmer eine Förderung. Diese hängt vom Gastland ab und liegt zwischen 262 und 368 Euro pro Monat bei „Erasmus“ . Was Interessierte bei einer Recherche nach einer geeigneten Partner-Universität nicht vergessen dürfen, sind die Studiengebühren. Teilnehmer des Erasmus-Programms haben hier einen Vorteil: Ihnen werden die Studiengebühren erlassen. Studierende privater Institutionen bekommen nur
den EU-Anteil in Höhe von 164 Euro pro Monat. Studierende mit Kindern und Studierende mit Behinderung können Sonderzulagen beantragen. Anlaufstelle Auslandsbüro Wichtige Anlaufstellen für Informationen rund um das Auslandsstudium sowie Stipendien und deren Voraussetzungen und Fristen sind die Auslandsbüros der Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulen.
Weitere Studienplätze für erfolgreichen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen
praktischen Berufsausbildung in einem Unternehmen. Die Studierenden sind ab dem dritten Semester bei einem der Partnerunternehmen angestellt und beziehen ein monatliches Gehalt. Dabei wechseln sich Studiums- und Arbeitsphasen ab. Informieren und entscheiden Um sich für den richtigen Studiengang und die passende Studienform zu entscheiden, sind umfangreiche Informationen notwendig. Diese Informationen bekommen Sie beim Infoabend Technik der FH Vorarlberg. Am Dienstag, 14. April, um 17 Uhr können Ihre Fragen geklärt werden. Kommen Sie vorbei und nützen Sie diese Chance! Besuchen Sie auch die Veranstaltungsseite auf Facebook und laden Sie Ihre Freunde und Bekannten zum Infoabend ein!
In Planspielen Lösungskompetenz entwickeln.
Technik-Studium ist vielfältig und abwechslungsreich.
Der berufsbegleitende Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist ein interdisziplinäres Studium und schließt die Lücke zwischen rein wirtschaftlichen und rein technischen Studiengängen. Die AbsolventInnen sind als “General Manager” in allen Branchen in ganz Vorarlberg tätig. Wie erfolgreich der Studiengang ist, zeigt auch eine aktuelle AbsolventInnen-Befragung. 94 % der Befragten beur-
teilen die Zufriedenheit mit dem abgeschlossenen Studium mit der Note „Sehr gut“ oder „Gut“. 80 % glauben, dass die Nachfrage nach WirtschaftsingenieurInnen in Zukunft noch weiter wachsen wird. Auch das Bundesministerium (BMWFW) sieht das so und genehmigte der FH Vorarlberg ab dem Wintersemester 2016 10 zusätzliche AnfängerStudienplätze für diesen StudiANZEIGE engang.
Die technischen Studiengänge im Überblick: Bachelor Mechatronik Die Mechatronik ist eine relativ junge Ingenieurwissenschaft, die auf die klassischen Fächer Mechanik, Elektronik und Informatik aufbaut und diese interdisziplinär verknüpft. Sie ist eine zukunftsträchtige Disziplin, die in vielen Bereichen Anwendung findet. Bachelor Maschinenbau – Mechatronik Maschinenbau schafft die mechanischen Strukturen für Geräte, Apparate und Anlagen, ohne die unser modernes Leben mittlerweile undenkbar wäre. Im Studienschwerpunkt Maschinenbau
erlernen die Studierenden, diese Elemente zu entwickeln und zu konstruieren und effizient einzusetzen. Bachelor Informatik – Software and Information Engineering Im Studiengang Informatik – Software and Information Engineering erlernen die Studierenden das Handwerk für InformatikerInnen: das Entwerfen, Erstellen und Testen von Software für das weite Feld der Informationssysteme. Sie bauen Brücken zwischen dem Werkzeug Computer und dem Mensch als Anwender.
Bachelor Elektrotechnik Dual Die duale Studienform kombiniert ein Hochschulstudium und eine praktische Berufsausbildung in einem Unternehmen. Studienund Praxisphasen wechseln dabei ab. Die Studierenden erhalten ein monatliches Gehalt und wertvolle Praxiserfahrung in einem professionellen Umfeld schon während des Studiums. Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, berufsbegleitend Wirtschaftsingenieurwesen ist ein interdisziplinär angelegtes Studium mit wirtschaftlichen und technischen Inhalten. Mit
diesem Studium bildet die Hochschule GeneralistInnen mit hoher Problemlösungskompetenz aus. Master Mechatronics Der Master Mechatronics bietet die Möglichkeit zur vertieften wissenschaftlichen Ausbildung im Bereich der Mechatronik. Besonderer Wert wird auf Modellierung, Berechnung, Simulation und Realisierung gelegt. Master Informatik Im Masterstudiengang Informatik bildet die FH Vorarlberg SoftwareExpertInnen aus, die unter Einsatz von modernen Methoden des
Software-Engineerings intelligente Anwendungen entwickeln. Master Energietechnik und Energiewirtschaft, berufsbegleitend Der Masterstudiengang „Energietechnik und Energiewirtschaft“ liefert die notwendigen Grundlagen und Kompetenzen, um für die neuen Herausforderungen im Bereich Energie gerüstet zu sein. Alle Infos unter www.fhv.at/ technik
Infoabend Studiengänge Technik 14. April 2015 17–18 Uhr: Infos Bachelor 19–20 Uhr: Infos Master und Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, berufsbegleitend Anschließend jeweils Umtrunk und Zeit für Gespräche.
FH Vorarlberg, CAMPUS V Dornbirn, www.fhv.at
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Vielfältig und international Die Universität Innsbruck ist der Standort für Hochschulbildung im Westen Österreichs. Mit einem breiten Studienangebot, ausgezeichneten Forscherinnen und Forschern sowie einem umfassenden Weiterbildungsangebot bildet die Innsbrucker Alma Mater die nächste Generation von Akademikerinnen und Akademikern aus. Studierende können an der Universität Innsbruck aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Studien wählen. Das
Tilmann Märk Rektor Universität Innsbruck
Mir ist es ein Anliegen, die Vielfalt der Wissenschaften zu erhalten und zu fördern und unsere Spitzenposition zu halten und auszubauen. Angebot umfasst mehr als 170 verschiedene Studienmöglichkeiten und Weiterbildungsprogramme. „Als Rektor
der Universität Innsbruck ist es mir ein Anliegen, die Vielfalt der Wissenschaften zu erhalten und zu fördern. Ziel ist es auch, die Spitzenposition der Universität Innsbruck österreichweit und international zu halten und auszubauen“, betont Rektor Tilmann Märk. Die Studierenden profitieren in allen Ausbildungsphasen von der forschungsgeleiteten Lehre an der Tiroler Alma Mater: Die Lehrveranstaltungen werden zum größten Teil von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern abgehalten, die mitten im Forschungsprozess stehen und ihre Erkenntnisse unmittelbar in den Unterricht einbringen. Internationale Ausrichtung Die Universität Innsbruck zählt zu den Hochschulen mit der stärksten internationalen Ausrichtung in Lehre und Forschung weltweit. Das zeigt unter anderem das renommierte Times Higher Education World University Ranking, das die Universität Innsbruck auf Platz sieben unter den internationalsten Universitäten auf der ganzen Welt reiht. Beispiele für die internationale Schwerpunktsetzung sind die beiden erfolgreichen internationalen Masterprogramme Erasmus Mundus Joint Master
der Sekundarstufe (Allgemeinbildung) anbieten.
170 verschiedene Studienmöglichkeiten und Weiterbildungsprogramme. Program in Astrophysics und European Master in Classical Cultures. In beiden Studien wird großer Wert auf Kooperationen mit ausländischen Universitäten und somit auf internationale Vernetzung gelegt. Der Master in Environmental Management of Mountain Areas (EMMA), der in Kooperation mit der Freien Universität Bozen durchgeführt wird, ist ein weiteres Studium mit internationaler Per-
spektive. Durch die Ausbildung an mehreren Universitäten bringen die Absolventinnen und Absolventen dieser Studienrichtungen wertvolle Erfahrungswerte mit, die bei der Berufswahl von entscheidendem Vorteil sein können. Beste für den Lehrberuf Mit der Gründung der School of Education hat die Universität Innsbruck als erste Hoch-
schule Österreichs seit 2012 eine eigenständige Fakultät zur Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern. Mit dieser institutionellen Verankerung signalisiert die Universität, dass sie die Besten für den Lehrberuf gewinnen will. Ab 2016 wird die Uni Innsbruck gemeinsam mit den anderen lehrerbildenden Hochschulen in Tirol und Vorarlberg ein gemeinsames Lehramtsstudium für den Bereich
Am Puls der Zeit Mit dem Bachelorstudium für Wirtschaft, Gesundheit, Sport und Tourismus kommt die Universität Innsbruck gemeinsam mit der UMIT direkt in die Tourismusregion. Seit Herbst wird in Landeck im Tiroler Oberland ein Bachelorstudium für Wirtschaft, Gesundheit, Sport und Tourismus angeboten. Der Studiengang wird vom Land Tirol gefördert und von der Universität Innsbruck und der Tiroler Gesundheitsuniversität UMIT in Hall gemeinsam durchgeführt. Eine hochqualifizierte, universitäre Ausbildung kommt so direkt in die Tourismusregion. Das Bachelorstudium bietet
eine profunde wirtschaftswissenschaftliche und anwendungsorientierte Ausbildung mit einem Schwerpunkt in alpiner Freizeit und Gesund-
Über 70 Studierende bestätigen den innovativen Weg, den wir in Landeck eingeschlagen haben. Mag. Dr. Gottfried Tappeiner Uni Innsbruck
heitstourismus und bereitet die Studierenden auf leitende, planende, analysierende und beratende Tätigkeiten in Unternehmen der Tourismus-
und Freizeitwirtschaft vor. Das sechssemestrige Bachelorstudium ist auf den nachhaltigen Gesundheits- und Sporttourismus ausgerichtet und wendet sich an Personen, die ihre berufliche Zukunft in der alpinen Tourismus-, Gesundheits- und Freizeitwirtschaft sehen. In den ersten beiden Semestern werden die Grundlagen der vier Kernbereiche des Bachelorstudiums – Wirtschaft, Gesundheit, Sport und Tourismus – vermittelt. Ab dem zweiten Semester sind Wahlmöglichkeiten zur Vertiefung vorgesehen. Der Praxisbezug ist u. a. durch zwei Projektstudien bzw. ein Praktikum sichergestellt. Hierfür bietet der
Islamische Religionspädagogik Das Bachelorstudium Islamische Religionspädagogik bietet erstmals in Westösterreich eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit der islamischen Religion und ihrer Rolle in der modernen Gesellschaft und trägt damit zu einem fruchtbaren Austausch zwischen den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften bei. Das Studium qualifiziert seine Absolventinnen und Absolventen für Berufsbilder in Bildung, Beratung und Seelsorge, außerdem qualifiziert das Studium zur Erteilung des islamischen Religionsunterrichts an Volksschulen, Hauptschulen und Neuen Mittelschulen.
Daten und Fakten Registrieren nicht vergessen! Auch im Studienjahr 2015/2016 können einige Studien nur nach vorheriger Registrierung begonnen werden. Näheres zu den Aufnahmemodalitäten unter: www. uibk.ac.at/studium
Studienstandort Landeck die Nähe zu Partnerunternehmen. Masterstudium Neben Maturantinnen und Maturanten will das Studium auch Personen mit Hochschulreife ansprechen, die bereits in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft tätig sind. Der erfolgreiche Abschluss des Bachelorstudiums befähigt zur Aufnahme eines wirtschafts- oder gesundheitswissenschaftlichen Masterstudiums.
Daten und Fakten Mehr zum Bachelorstudium „Wirtschaft – Gesundheit – Sport – Tourismus“ unter: www.umit.at/ wirtschaft-tourismus
Sporttourismus ist ein Ausbildungsbereich des Studiums.
Studium von zu Hause aus
„Gleich zu beginnen, wäre am besten“
Herlinde Schatzmann hat sich als Spätberufene entschieden, Kulturwissenschaft zu studieren. Wie bereits bei ihrem absolvierten Jus-Studium hat sie auch diesmal die Form eines Fernstudiums gewählt.
Tanja Bergmann (23) ist als Schülerbetreuerin an der Volksschule tätig. Neben ihrem Beruf absolviert die Wolfurterin noch ein Fernstudium.
Wo sehen Sie die Vorzüge eines Fernstudiums, verglichen mit einem Studium an einer Präsenzuniversität? Der Vorteil eines Fernstudiums ist, ein vollständiges Studium von zu Hause aus absolvieren zu können. Nicht an Vorlesungszeiten, Übungstermine oder Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht gebunden zu sein, und dennoch beste Kursunterlagen für das Studium zu erhalten, ist ein weiterer Pluspunkt. Daneben stehen je nach gewähltem Studium auch Online-Vorlesungen zur Verfügung. Solche Aufzeichnungen in Verbindung mit den Kursunterlagen
sind doppelt praktisch: Zum Beispiel kann man sich den Inhalt so oft anhören, bis man alles verstanden hat. Was haben Sie als den größten Vorteil empfunden? Der absolut einzigartige Vorteil, den die FernUniversität in Hagen bietet, ist die Möglichkeit, die zu den jeweiligen Kapiteln/Abschnitten aus den einzelnen Kursbereichen des Studiums online gestellten Übungsaufgaben auszuarbeiten. Die Beantwortung dieser Übungsaufgaben ist den Studierenden freigestellt und hat keinen Einfluss auf die Prüfungen. Durch die bis ins kleinste Detail von den Mentoren der Fernuniversität durchgeführten Korrekturen samt den konkreten Hinweisen, wie die Antworten richtig wären, können die Studierenden auf diese Weise ihren Wissensstand überprüfen.
Herlinde Schatzmann studiert an der FernUni in Hagen. Welche Eigenschaften sollte ein Student mitbringen, wenn er in ein Fernstudium einsteigt? Neben Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen sollten sich Fernstudenten allein mit einer Herausforderung beschäftigen können. Wie hoch ist der Arbeitsaufwand bei einem Fernstudium? Der Arbeitsaufwand bewegt sich jedenfalls im Rahmen dessen, was einem Studierenden an einer Präsenzuniversität abverlangt wird.
Sie studieren Bildungswissenschaft. Warum haben Sie sich für diese Studienrichtung entschieden? Da ich bereits in einem sozialen Beruf tätig bin und ich mich sehr für diesen Bereich interessiere, ist das Studium der Bildungswissenschaften eine tolle Möglichkeit, mich auf diesem Gebiet weiterzubilden. Was hat Sie bewogen, ein Studium zu beginnen? Ich habe mich für das Studium entschieden, um mich in einem Bereich, der mich sehr interessiert, weiterzubilden und meinen Horizont zu erweitern. Auch die Möglichkeit, Arbeit und Studium zu kombinieren, finde ich sehr toll. Das ist
Prüfung nicht einen allzu großen Stress hat, das Modul noch zu erlernen. Das erfordert große Disziplin. Wir haben auch eine Lerngruppe gebildet und es ist eine große Hilfe, wenn wir uns treffen.
eine großartige Herausforderung.
Wie schaut Ihr Zeitplan aus, was die Absolvierung des Studiums betrifft? Ich fasse den Stoff gerne zusammen, weil mir diese Methode das Lernen extrem erleichtert. Auch nach der Arbeit oder am Wochenende investiere ich Zeit in das Studium.
Ein Fernstudium erfordert große Disziplin. Gibt es Tricks, wie man die Lernziele am besten erreicht? Der beste Trick wäre wohl gleich zu Beginn eines neuen Semesters mit der Bearbeitung des Stoffes anzufangen, damit man gegen Ende des Semesters und kurz vor der
Was erhoffen Sie sich durch einen Studienabschluss? Natürlich erhoffe ich mir bessere Berufschancen, wenn ich einen Studienabschluss vorweisen kann. Für mich zählt aber in erster Linie Spaß am Studium und im Beruf, und dass ich meine Tätigkeit mit Freude ausüben kann.
Für Tanja Bergmann ist Arbeit und Studium zu kombinieren, eine große Herausforderung.
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Komplexität beherrschen – dank interdisziplinärem Ingenieurstudium
Das Ingenieurstudium in Systemtechnik an der NTB fördert die Studierenden im vernetzten Denken, dank einem interdisziplinären Unterricht und einer soliden Grundlage in den Bereichen Mathematik, Physik, Mechanik, Werkstoffe/Chemie, Informatik, Elektrotechnik, aber auch Allgemeine Kultur und Kommunikation (in Deutsch und Englisch) sowie Betriebswirtschaftslehre. Absolventen des Ingenieurstudiums mit Abschluss «Bachelor of Science FHO in Systemtechnik» sind damit opti-
mal darauf vorbereitet, komplexe Systeme und Prozesse zu beherrschen. Nachdem die Studierenden erste Ingenieurgrundlagen erworben haben, vertiefen sie ihre Kenntnisse in einer der fünf Systemtechnik-Studienrichtungen. Parallel dazu festigen sie ihre Grundlagen. Maschinenbau Die generalistische Systemtechnik-Ausbildung mit Spezialwissen – für „Maschinenbau mit Mehrwert“. Für Menschen, die fasziniert davon sind, wie Maschinen funktionieren und konstruiert wer-
Work and Study: einfach berufsbegleitend studieren Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet das Studium Bachelor of Science FHO in SystemtechnikNTB als Vollzeitstudium wie auch in der berufsbegleitenden Variante an. Die drei Standorte (Buchs, Chur und St. Gallen) und der modulare Aufbau erlauben dabei grösstmögliche Flexibilität.
Ein Vorarlberger in der NTB Gabriel Feichter ist einer der zahlreichen Vorarlberger, welche in der NTB studieren oder arbeiten. Nach seinem Abschluss als Bachelor of Science FHO in Systemtechnik FHO im Jahr 2013 hat er ebenfalls an der NTB ein Studium „Master of Science in Engineering“ begonnen. Nun arbeitet er zu 50% als wissenschaftlicher Mitarbeiter im NTB Institut für Energiesysteme im Bereich thermische Energiesysteme. Länderübergreifende Kontakte Die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB pflegt seit Jahrzehnten ausgezeichnete länderübergreifende Kontakte zur Industrie. Die Zusammenarbeit findet dabei im Rahmen von Bacheloroder Master-Arbeiten oder im Bereich angewandter Forschung und Entwicklung/ Dienstleistungen der Institute
statt. Viele der Absolventen der NTB sind in Schlüsselpositionen in und ausserhalb der Schweiz tätig. Gabriel Feichter IES Institut für Energiesysteme, NTB
„Das Studium an der NTB ist für mich die beste Wahl, da ich in der Region eine Top-Ausbildung bekomme. Zudem ermöglicht mir der MSE eine weiter Vertiefung meiner Fachkenntnisse in Verbindung mit Berufserfahrung. Wodurch ich bereits Kontakte zu Firmen im In- und Ausland bekomme.“
den. Und für alle, die etwas bewegen und vorwärts kommen wollen. Mikrotechnik Das Studium der kleinsten Teile bietet grosse Möglichkeiten: innovative Komponenten, Systeme und Prozesse in den Bereichen Mikround Nanotechnologie, Werkstofftechnik, Vakuum- und Beschichtungstechnik sowie auf den Gebieten der Optik und der optischen Messtechnik. Elektronik/Regelungstechnik Ein spannendes Gebiet: EuR ist ideal für Studierende, die sich für die Gebiete Elektronik, Automatisierungs-, Elektrooder Kommunikationstechnik sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik interessieren. Ingenieurinformatik Absolventen entwerfen und realisieren komplexe eingebettete Systeme mit parallelen Abläufen, harten Echtzeitan-
forderungen und spezifischer Hardwareentwicklung bis hin zum Design und der Implementation verteilter, objektund komponentenorientierter Software-Applikationen.
NTB Technologietag Donnerstag, 18. Juni 2015, nachmittag. Technik, Projekte und Personen an der NTB Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs. Weitere Infos unter www.ntb.ch
Info-/Kommunikationssysteme Absolventen werden zu gesuchten Internet-Ingenieuren ausgebildet. Denn Computer, Internet und Smartphone sind die Informations- und Kommunikationsmittel der Gegenwart und der Zukunft! Der Abschluss Der enge Praxisbezug zieht sich als roter Faden durch das gesamte Studium. In der Bachelor-Arbeit stellen die angehenden Ingenieure ihr Wissen in einer konkreten Problemstellung aus der Industrie unter Beweis. Mit dem Titel „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“ steht den Absolventen dann der Einstieg in ein MasterProgramm offen.
TECH EC DEINE EINE ZUKUNFT Z JETZT ANMELDEN
Bachelor of Science FHO in Systemtechnik —
Maschinenbau
—
Mikrotechnik
—
Elektronik und Regelungstechnik
—
Ingenieurinformatik
—
Informations- und Kommunikationssysteme
www.ntb.ch/ingenieurstudium
NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs FHO Fachhochschule Ostschweiz
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Bestes Students-Poster aus Vorarlberg Großer Erfolg für MechatronikStudentin Bernadette Egle und FHV-Forschungsmitarbeiter Matthias Domke: Die Präsentation ihres Forschungsprojektes wurde bei der weltgrößten Messe für Laser, Photonik und biomedizinischer Optik in San Francisco als bestes StudentsPoster ausgezeichnet. Das Vorarlberger Forschungsduo setzte sich dabei gegen StudentInnen renommierter Hochschulen aus Asien, Europa und den USA durch. Sie konnten zeigen, wie bei Hochleistungselektronikchips die Schnittqualität durch die Bearbeitung mit UltrakurzpulsLasern verbessert werden kann. Die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit fließen nun in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit bei Infineon ein. Entsprechendes Know-how Ob im Auto, in der Industrieelektronik oder bei Chipkarten – Infineon Elektronikchips stecken in vielen Anwendungen des Alltags. Diese Chips werden zu Tausenden auf 60 μm dünnen Si-Wafer gefertigt und müssen anschließend ausgeschnitten werden. Dazu wird standardmäßig eine Diamantsäge verwendet. In diesem Verfahren kann es jedoch zu mikroskopisch kleinen Absplitterungen kommen. Für Infineon stellt sich daher die Frage, ob die Schnittqualität (und damit verbunden auch die Ausfallssicherheit der Chips) durch die Verwendung der präzisesten verfügbaren Laser verbessert werden kann. Solche werden in Vorarlberg von Spectra Physics Rankweil hergestellt. Da die FH Vorarl-
berg mit ihrem „Josef Ressel Zentrum für Materialbearbeitung mit ultrakurz gepulsten Laserquellen“ über diesen Laser und das entsprechende Forschungs-Know-how verfügt, wandte sich Infineon mit ihrer Fragestellung an die Vorarlberger Hochschule. Bachelorarbeit im Forschungsbereich Bernadette Egle hat die Frage von Infineon im Rahmen ihrer Bachelorarbeit untersucht. Dabei konnte die 22-jährige Studentin aufzeigen, wie der Laser einzustellen ist, um die höchste Schnittqualität zu erreichen. „Es hat zahlreiche Versuche und genaue Analysen gebraucht. Schlussendlich konnten wir nachvollziehbar aufzeigen, wie der Schnittprozess optimiert werden kann“, erzählt die Mechatronikerin rückblickend. Betreut wurde sie bei ihrer Bachelorarbeit von Matthias Domke, einem jungen Forschungsmitarbeiter im Josef Ressel Zentrum der FH Vorarlberg. Gemeinsam präsentierte das Forschungsduo die Ergebnisse dem Infineon ExpertInnenTeam Gernot Fasching, Marius Bodea und Elisabeth Schwarz in München. „Ich habe den Anwesenden gezeigt, welche Methoden wir angewendet haben und welche Ergebnisse wir bisweilen erzielt hatten“, berichtet die Bachelorabsolventin. „Dann haben wir das Thema gemeinsam mit den Infineon-Leuten und Professoren der Uni Linz diskutiert.“ Internationale Auszeichnung Von Matthias Domke wurden die Ergebnisse der Arbeit auf der Photonics West in San
Matthias Domke und Bernadette Egle mit einem Si-Wafer, aus dem die Chips mittels Laser ausgeschnitten werden. Francisco präsentiert: „Hier treffen sich Laser-Forscherinnen und -Forscher aus der ganzen Welt und tauschen sich über neue Erkenntnisse und neue Forschungsansätze aus“, erklärt Matthias Domke. „Unter anderem waren auch zwei aktuelle Nobelpreisträger auf der Tagung.“ Rund zehn Universitäten und Hochschulen waren in diesem Rahmen mit sogenannten Students-Postern vor Ort. Auf diesen Postern werden Forschungsprojekte in einer kurzen, standardisierten Form wissenschaftlich vor-
gestellt. „Ich denke, wir können wirklich stolz darauf sein, dass wir uns in diesem Umfeld mit unserer Arbeit durchsetzen konnten.“ Studium und Forschung gehen Hand in Hand „Diese internationale Auszeichnung zeigt, dass Studium und Forschung an der FH Vorarlberg Hand in Hand gehen und dass unsere Studierenden sich in diesem forschungsstarken Umfeld absolutes Top-Know-how aneignen“, freut sich Stefan Fitz-Rankl, Geschäftsführer
der FH Vorarlberg, über den Erfolg. „Darüber hinaus zeigt sie, wie erfolgreich die Zusammenarbeit der FH Vorarlberg mit ihren Unternehmenspartnern funktioniert – in diesem Fall mit Spectra Physics in Rankweil. Der Hersteller von Ultrakurzpuls-Lasern ist unser Kooperationspartner im Josef Ressel Zentrum.“ Mehrwert für alle Beteiligten Josef Ressel Zentren sind vom Bund und von Unternehmenspartnern geförderte Forschungseinrichtungen. Durch langfristige Förderzusagen
können Fachhochschulen und das jeweilige Partnerunternehmen mehrjährige Forschungsarbeiten durchführen. Das schafft einen Mehrwert für alle Beteiligten. Der jeweilige Partner profitiert von der Forschungskompetenz der Fachhochschulen, die wiederum das praktische Know-how des Unternehmens optimal nützen können. Die Zusammenarbeit der FH Vorarlberg mit Spectra Physics besteht seit vielen Jahren und wurde 2013 mit der Inbetriebnahme einer neuen Laserstrukturieranlage ausgebaut.
Stipendien für Studienleistungen Studienerfolge sollen belohnt werden, darüber ist man sich auch 2015 im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft einig. „Wir wollen den Studienerfolg der Studierenden unterstützen. Daher investieren wir wieder rund 9,6 Millionen Euro in die Förderung exzellenter Leistungen an den Hochschulen“, sagt Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner anlässlich der erlassenen Verordnung für die Leistungs- und Förderstipendien 2015. Diese Stipendien, die an den einzel-
nen Institutionen vergeben werden, sind ein zusätzlicher Anreiz für Studierende mit hervorragenden Studienleistungen an Universitäten, Fachhochschulen, Theologischen Lehranstalten und Privatuniversitäten. Ausbezahlt werden mindestens 750 Euro, die Obergrenze beträgt 1500 Euro pro Jahr. Im Studienjahr 2013/14 wurden in Summe 10.746 Leistungs- und 526 Förderstipendien vergeben. Beste Aussichten Leistungsstipendien dienen zur Anerkennung hervor-
Rund 9,6 Millionen Euro werden heuer in die Förderung exzellenter Leistungen an den Hochschulen investiert.
ragender Studienleistungen in Prüfungen, Vorlesungen und Abschlussarbeiten und werden einmal pro Jahr ausgeschrieben. Voraussetzungen für die Zuerkennung sind unter anderem die Einhaltung der Mindestdauer des jeweiligen Studienabschnittes sowie ein Notendurchschnitt von nicht schlechter als 2,0 (wobei die einzelnen Institutionen strengere Regeln festlegen dürfen). Förderstipendien werden jeweils im Sommer- und Wintersemester ausgeschrieben und dienen zur Anfertigung aufwändiger wissenschaftlicher und künstlerischer Arbeiten, vor allem als Finanzierungsunterstützung von Master- und Diplomarbeiten bzw. Dissertationen. Neben einem Kosten- und Finanzierungsplan müssen die Studierenden auch mindestens ein Gutachten einer Lehrperson vorlegen, das der Arbeit aufgrund der bisherigen Studienleistungen überdurchschnittliche Qualitätsaussicht bescheinigt. Die Verteilung der Stipendien auf die einzelnen Hochschulinstitutionen erfolgt nach der Zahl der Studienabschlüsse im vorangegangenen Studienjahr (1. 10. 2013 bis 30. 9. 2014).
Hervorragende Studienleistungen werden auch in Zukunft unterstützt und belohnt. Studienabschluss-Stipendium Auch Studienabschlüsse von berufstätigen Studenten sollen weiterhin aktiv gefördert werden. So bringt eine neue Richtlinie für Stipendien finanzielle und organisatorische Entlastung für Studierende. „Mit Studienabschluss-Stipendien ermöglichen wir berufstätigen Studierenden, sich gezielt auf die Endphase ihrer Ausbildung zu konzentrieren. Ein rascher Studienabschluss erhöht die Chancen auf einen Einstieg ins Erwerbsleben und davon profitieren sowohl die Studierenden als auch die Gesellschaft“, sagt Reinhold Mitterlehner zur novellierten Richtlinie für Studienabschluss-Stipendien. Die Berechnungsmethode wird im
Sinne der Studierenden vereinfacht, die Höhe der finanziellen Unterstützung klarer als bisher geregelt. Künftig werden bis zu 80 Prozent des bisherigen Einkommens ausbezahlt und die Mindesthöhe der Beihilfe wird von 600 auf 700 Euro angehoben. Die Höchstgrenze des Studienabschluss-Stipendiums bleibt bei 1040 Euro. Zusätzlich zu Universitäten und Fachhochschulen werden mit der Richtlinie erstmals auch ordentliche Studierende von Privatuniversitäten in der Abschlussphase des Studiums für die Dauer von maximal 18 Monaten finanziell unterstützt. Zudem können alle Fördernehmer an einem speziellen Coaching der Psychologischen Stu-
dierendenberatung teilnehmen, um den Studienabschluss noch effizienter voranzutreiben. Formale Voraussetzungen für die Bewerbung für ein Studienabschluss-Stipendium sind unter anderem, dass das Studium innerhalb von 18 Monaten abgeschlossen, die bisherige berufliche Tätigkeit ruhend gestellt und das 41. Lebensjahr nicht überschritten wird. Die Richtlinie ist primär für Bachelorstudierende gedacht, gefördert werden allerdings auch angehende Masterabsolventen, sofern das Programm auf dem Bachelorabschluss aufbaut. Die neue Richtlinie zu den Studienabschluss-Stipendien trat mit ersten Jänner 2015 in Kraft.
Impressum | Redaktion: Sabine Blechschmidt, Patrizia Gunz, Dietmar Hofer Bilder: Roland Paulitsch, Emir Uysal, Shutterstock, Donau-Universität Krems, FH Vorarlberg, JKU, MCI, Universität Innsbruck, WIFI Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
SAMSTAG/SONNTAG, 11./12. APRIL 2015
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Universität Innsbruck Studieren an der Universität Innsbruck ist geprägt von der
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Studierende aus den Bereichen der Geistes- und Naturwissenschaften, Rechtswissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Theologie, Architektur und Technik. Neben Bachelor-, Diplom-, Lehramts- und Masterstudien, werden auch entsprechende PhD-Studien angeboten. Damit ergeben sich für fast
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SAMSTAG/SONNTAG, 11./12. APRIL 2015
8 FH-/Uni-Guide
Reinschnuppern und staunen Kreativität, Praxisbezug und Experimentierfreudigkeit prägen die zweijährige Ausbildung in der Werbe Design Akademie (WDA) im WIFI Vorarlberg – informative Einblicke gibt der SchnupperNachmittag im Mai. Unter dem Motto „Lieber mittendrin als nur dabei!“ findet am Freitag, den 29. Mai 2015, ab 13.30 Uhr ein Schnuppernachmittag im
Thomas Gschossmann Lehrgangsleiter WDA
Wer die Werbe Design Akademie erfolgreich abgeschlossen hat, verfügt über ein breites Wissensspektrum mit hohem Praxisbezug. WIFI Dornbirn statt. Interessenten können sich dabei über die Ausbildung in der Werbe Design Akademie informieren. WDA-Schnuppernachmittag „Mit dem Schnuppernachmittag möchten wir die Gelegenheit bieten, den WDAStudenten im Unterricht über die Schulter zu schauen. Dabei können sich Interessierte ein Bild vom Unter-
richt, den modernen Mac-Labors und der freundlichen Lernumgebung machen, aber auch Informationen zur Ausbildung aus erster Hand holen“, erklärt Thomas Giselbrecht vom WIFI. An diesem Nachmittag werden auch Absolventen vor Ort sein und erzählen, wie sie die Ausbildung erlebt haben und was sie jetzt machen. Sowohl Absolventen als auch Studenten stehen für Fragen rund um die Ausbildung zur Verfügung. Kaderschmiede für Kreative Die WDA richtet sich an junge, grafisch talentierte und kreative Personen, die ihre berufliche Zukunft im Bereich Gestaltung sehen. Kreativität, Professionalität, Praxisbezug und Experimentierfreudigkeit prägen die intensive zweijährige Ausbildung. Über 2000 Unterrichtseinheiten, ein sechswöchiges Praktikum und der Diplomabschluss garantieren einen erfolgreichen Einstieg in die Welt der Werbung und der Kommunikation. Nach dem Abschluss sind die Absolventen Allrounder und können sowohl im kreativen als auch kommunikativen Umfeld Fuß fassen: Ob Werbeagentur, Grafikbüro oder Marketingabteilung, die Möglichkeiten sind vielfältig und abwechslungsreich. „Wer die WDA erfolgreich abgeschlossen hat, verfügt über ein breites Wissensspektrum mit hohem Praxisbezug“, so
Beim WDA-Schnuppernachmittag können sich Interessierte ein Bild vom Unterricht und den modernen Mac-Labors machen. Thomas Gschossmann, WDA-Lehrgangsleiter und Mitinhaber der Werbeagentur „zurgams“ über die Inhalte und Zielsetzungen des interdisziplinären Lehrgangs. Die WDA-Studenten lernen, dass ein kreativer Prozess von vielen Erfolgsfaktoren abhängt und wissen auch, wie man ihn letztlich erfolgreich präsentiert. Dabei sind Neugierde und die Bereitschaft, neue Sichtweisen zuzulassen, wichtige Voraussetzungen, um kreativ arbeiten zu können. Orientierungstest: Ohne Talent geht’s nicht! Wer feststellt, dass die Werbe Design Akademie genau das
Richtige für ihn ist, muss den Verantwortlichen zeigen, dass er auch richtig und wichtig für die WDA ist. Das kann man beim Orientierungstest unter Beweis stellen, der am Freitag, dem 12. Juni 2015, von 16 bis 19 Uhr im WIFI Dornbirn stattfindet. Sahnehäubchen Bachelor Für alle, die nach der Werbe Design Akademie noch mehr wollen, gibt es die Möglichkeit, ein Jahr weiter zu studieren, um dann mit einem Bachelor of Arts (Hons) in Graphic Design abzuschließen. In Lizenz der Staffordshire University (UK) hat die Werbe Akademie Wien ein
Lernen für die Karriere Damit der Karrieremotor nicht ins Stocken kommt, wird lebenslanges und -begleitendes Lernen immer wichtiger. Modular aufgebaute Studiengänge unterstützen dabei Erwachsene bei der Weiterbildung.
Die Donau-Universität Krems ist eine der führenden staatlichen Universitäten für Weiterbildung in Europa. Sie ver-
bindet über 20 Jahre Erfahrung in postgradualer Bildung mit Innovation und höchsten Qualitätsstandards in Forschung und Lehre. Mit mehr als 8500 Studierenden und 17.000 AbsolventInnen aus über 90 Ländern zählt sie zu den Spezialisten für lebenslanges und lebensbegleitendes Lernen. Die Donau-Universität Krems bietet am Lehr-
Daten und Fakten Interessiert an einem Karriereschub? Besuchen Sie die Informationsveranstaltungen am 22. Mai, 2. Juli und 17. September 2015 um 18 Uhr – nutzen Sie die
Möglichkeit, sich über das Studienangebot zu informieren. www.donau-uni.ac.at/memmingen
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Studierende werden in lerneffizienten Kleingruppen unterrichtet. standort Memmingen exklusive Master-Programme in in den Bereichen Leadership und Management, Wirtschaft und Psychologie sowie Marketing und Vertrieb an. Die Studiengänge sind modular aufgebaut und beinhalten sowohl Fernstudien- als auch Präsenzeinheiten.
Der Lehrplan zeichnet sich durch wissenschaftlich fundierte Lehre und einem starken Anwendungsbezug aus. Unterrichtet wird in lerneffizienten Kleingruppen. Die beruflichen und persönlichen Bedürfnisse der Studierenden stehen dabei stets im Vordergrund.
englischsprachiges BachelorProgramm aufgenommen, zu dem auch die Absolventen der Werbe Design Akademie unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen werden. Die beiden Semester der Bachelor-Studiengänge werden am „wko campus“ in Wien abgehalten. Berufsbegleitend ist der BachelorLehrgang in vier Semestern zu absolvieren. Thomas Giselbrecht: „Absoluter Bezug zu den Anforderungen der Branche, gepaart mit allen kreativen Freiheiten und einer sehr breiten theoretischen und praktischen Basis, sollen jungen Talenten zum Einstieg in die Kreativwirtschaft verhelfen.“
Daten und Fakten WDA-Schnuppernachmittag Termin: Freitag, 29. 5. 2015, ab 13.30 Uhr Ort: WIFI Dornbirn WDA Orientierungstest Termin: Freitag, 12. 6. 2015, 16 Uhr Ort: WIFI Dornbirn Ansprechpartner DI (FH) Thomas Giselbrecht T +43 (0)5572 3894-470 E gt@vlbg.wifi.at Anmeldung (erforderlich) Margreth Amann, T +43 (0) 5572 3894-483 E ama@vlbg.wifi.at www.wda-vlbg.at
Weiterbildung wirkt sich positiv aus Das EU-Projekt „Benefits of lifelong learning“ (BeLL) hat erstmals Daten zum Nutzen von Weiterbildung in Europa erhoben. Die Untersuchung unter Mitwirkung von Univ.-Prof. Dr. Monika Kil von der Donau-Universität Krems liefert wertvolle Grundlagen im Bereich der Weiterbildungsforschung. Mehr als 8500 Befragte aus zehn Ländern belegen, dass Weiterbildung neben dem Wissenserwerb zu persönlicher Vitalität, gesellschaftlicher Inklusion, Offenheit und Toleranz beiträgt. „Wir wissen nun, dass Weiterbildung als selbstbestimmtes
lebensbegleitendes Lernen dem Individuum enorm nützen kann, aber auch, dass die positive persönliche Weiterentwicklung Auswirkungen auf das gesamte Umfeld und damit auf die Gesellschaft hat“, sagt die Bildungsforscherin.
Univ.-Prof. Dr. Monika Kil.
Neue Vertiefung: Data Science Mit der Einführung der neuen Vertiefungsrichtung Data Science zum Wintersemester 2015/2016 baut das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Liechtenstein das Lehrangebot um einen zukunftsweisenden Bereich aus.
BACHELOR (BSC) Architektur Betriebswirtschaftslehre MASTER (MSC) Architecture Entrepreneurship Finance Information Systems DOCTORATE (PHD) Architecture and Planning Business Economics
www.uni.li 407375
Die neue Vertiefungsrichtung des Masterprogramms „Information Systems“ wurde in enger Kooperation mit der Industrie entwickelt. Seit mehreren Jahren forschen und beraten die Mitarbeiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik bereits erfolgreich im Bereich Big Data und bringen diese Kompetenzen nun auch systematisch in die Ausbildung ein. Liechtenstein ist damit eine der ersten Universitäten weltweit, die eine universitäre Masterausbildung in
Data Science und Business Process Management anbietet. In diesem einmaligen Programm profitieren Studierende von einem optimalen Betreuungsverhältnis. Die Arbeit in kleinen Gruppen und der direkte Kontakt zu Professoren ermöglichen eine optimale akademische Betreuung. Mit führenden Industriepartnern aus der Region wie Hilti AG oder Ivoclar Vivadent AG bietet der Master Information Sys-
tems zudem jedes Semester spannende Praxisprojekte an. Die Absolventen verfügen so über optimale Voraussetzungen für den Einstieg in die Berufswelt. „Bereits während des Studiums beginnen zahlreiche Studierende in Unternehmen der Region zu arbeiten und schaffen so einen nahtlosen Übergang zwischen Studium und Beruf,“ so Prof. Dr. Jan vom Brocke, Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik.
Wissenswertes Masterprogramm Information Systems Spezialisierungen in Business Process Management/Data Science Studiendauer: 2 Jahre, 120 ECTS Max. Studierendenzahl: 35 pro Jahr www.uni.li/master-information-systems Kontakt und Infos: Dr. Bernd Schenk, bernd.schenk@uni.li
SAMSTAG/SONNTAG, 11./12. APRIL 2015
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Jetzt Akademiker werden – am WIFI! Akademische Abschlßsse sind wichtige Qualifikationen fßr Fßhrungspositionen. Im Herbst erweitert das WIFI Vorarlberg sein Angebot um zwei neue Lehrgänge.
Akademische WIFI-Ausbildungen im Ăœberblick: MARKETING & VERKAUF: Akademischer Handelsmanager und MSc Handelsmanagement Info-Abend: 7.5.2015, WIFI Dornbirn Starttermin: Herbst 2015
Die WIFI Master- und Universitätslehrgänge sind längst zu einem Markenzeichen geworden: Alle Lehrgänge verbinden branchenßbergreifende, umfassende Management-Skills mit praxisorientierten Trainings. Die Teilnehmer erwerben sich so Know-how fßr ihre beruflichen Praxis - und einen anerkannten Abschluss an einer ausgewählten nationalen oder internationalen Universität gleich dazu.
Marketing- & Verkaufsmanagement Info-Abend: 7.5.2015, WIFI Dornbirn Starttermin: 1.10.2015
BETRIEBSWIRTSCHAFT: NEU: MSc Bilanzbuchhaltung Info-Abend: 7.5.2015, WIFI Dornbirn Startermin: September 2015 NEU: Personalmanagement, FĂźhrung und Organisation MSc Info-Abend: 9.9.2015, WIFI Dorbirn Starttermin: 30.10.2015
Studieren - auch ohne Matura Alle Lehrgänge sind so konzipiert, dass sie neben der Berufstätigkeit absolviert werden kÜnnen. Die Lerneinheiten sind geblockt. Je nach Abschluss dauern die Lehrgänge zwei, drei oder vier Semester. Um teilnehmen zu kÜnnen, ist vor allem eines wichtig: qualifizierte, mehrjährige Berufspraxis. In vielen Fällen ist die Matura keine zwingende Voraussetzung!
Info-Abend: 12.11.2015, WIFI Dornbirn Starttermin: 12.2.2016
$ * + " " / " 0% 1 2 2 3 ' ter-prĂźfung abgelegt hat, steigt gleich im dritten Semester ein und erwirbt in einem Jahr den Masterabschluss“, so WIFI Institutsleiter Dr. Thomas Wachter. Neu: MSc fĂźr Personalmanager Ebenfalls neu im Programm ist der Universitätslehrgang Personalmanagement, FĂźhrung und Organisation in Kooperation mit der Donau-Universität Krems. FĂźhrungskräfte und HR-Spezialisten unterliegen hohen beruflichen Anforderungen: Neben einer erstklassigen Fachausbildung sind auch emotionale Intelligenz und Managementverständnis gefragt. Der neue Human Resource Lehrgang bietet entsprechende kompetenzorientierte Lerninhalte. Im WIFI Vorarlberg werden die Teilnehmer im Rahmen der beiden Kurse „Human Resource Generalist Basis“ und „Human Resource Generalist
Neu: MSc Bilanzbuchhaltung Aufstiegswillige Bilanzbuchhalter bereiten sich im neuen akademischen Lehrgang MSc Bilanzbuchhaltung auf Leitungspositionen in den Bereichen Rechnungswesen oder Controlling vor. Die Teilnehmer vertiefen dabei Bilanzierungs- und Steuer-Know-how aus wirtschaftlicher und rechtlicher Sicht, werden fit im internationalen Reporting und strategischen Controlling und erweitern Fßhrungssowie Selbstkompetenzen. „Wer bereits die WIFI-Bilanzbuchhal-
Professional“ optimal auf den Einstieg in den Universitätslehrgang vorbereitet. BWL, Marketing und Verkauf Wer sich fĂźr die Rolle als FĂźhrungskraft auf akademischem Niveau qualifizieren mĂśchte, ist im Universitätslehrgang zum Business Manager am richtigen Platz. Der Masterlehrgang verknĂźpft theoretisches Wissen mit praxisorientierten Tools: Strategische UnternehmensfĂźhrung, MitarbeiterfĂźhrung und TeamManagement sind nur einige Themen des viersemestrigen akademischen Lehrgangs. Im Bereich Marketing und Verkauf starten im kommenden Kursjahr gleich zwei Lehrgänge. „Mit dem Akademischen Handelsmanager gibt es eine praxisbezogene, berufsbegleitende Weiterbildung auf Hochschulniveau fĂźr Lehrlinge, Mitarbeiter, Wieder- und
Quereinsteiger sowie UnternehmensgrĂźnder im Handel“, erklärt Wachter. Der Lehrgang Marketing- und Verkaufsmanagement wendet sich hingegen an Mitarbeiter verschiedener Branchen, die fĂźr Marketing und Verkauf zuständig sind und sich fĂźr die FĂźhrungsebene qualifizieren wollen.
Manager MBA Starttermin: 21.9.2015
IT – INFORMATIONSTECHNOLOGIE:
Info-Abend: 25.6.2015 Starttermin: September 2015
TECHNIK:
IT-Management studieren Auch im Bereich IT hat das WIFI eine Top-Ausbildung auf akademischem Niveau im Programm. Der Masterlehrgang „Management in Information and Business Technologie“ bietet die Kombination von IT-Kompetenzen und wirtschaftlichem Know-how. Die Ausbildung deckt folgende Fachbereiche ab: aktuelle und zukĂźnftig relevante IT-Systeme, betriebswirtschaftliche Anwendung sowie ManageANZEIGE ment und FĂźhrung.
Info-Abend: 14.6.2016, WIFI Dornbirn Starttermin: Oktober 2016
MEDIEN: " # $ Termine auf Anfrage BERATUNG UND INFORMATIONEN: WIFI Vorarlberg Info-Center BahnhofstraĂ&#x;e 24, Dornbirn Tel. 05572 3894-425 E-Mail: info@vlbg.wifi.at %%%' " '% ' () ( '
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SAMSTAG/SONNTAG, 11./12. APRIL 2015
10 FH-/Uni-Guide
Hochkarätige Karriereentwicklung Das MCI hat sich mit 3000 Studierenden, 800 Lehrenden, 200 Partneruniversitäten sowie zahlreichen AbsolventInnen und Arbeitgebern in aller Welt zu einer internationalen Benchmark und zum begehrten Partner für Forschung, Lehre und Weiterbildung entwickelt. Geboten werden internationale Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft sowie Technologie und Life Sciences.
EntscheidungsträgerInnen mit knappen Zeitressourcen bietet das MCI attraktive Möglichkeiten zur maßgeschneiderten Karriereentwicklung. MCI goes mobile Moderne Lebensstile erfordern neue Studien- und Fortbildungskonzepte. Das MCI unterstützt daher nun auch die Mobilität der Studierenden mittels Blended Learning. Durch eine intelligente Kombination von Präsenzphasen und eLearning wird die selbstständige Aneig-
nung interaktiv gestalteter Studieninhalte ermöglicht. Das Konzept wurde beim Onlinestudiengang Betriebswirtschaft bereits erfolgreich umgesetzt und findet nun erstmals auch im Management-Seminar „Organizational Behavior & Dynamics – Organisationsentwicklung für die Praxis“ Anwendung. Zudem geht ab Herbst 2015 mit „International Business MBA“ ein neues berufsbegleitendes Executive Masterstudium im Onlineformat an den Start.
Bist du zufrieden mit deinem Studium?
Ein innovatives Blended-Learning-Konzept bildet das Kernstück der neuen MCI-Weiterbildungsangebote.
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ls Studierende des Studiengangs Management, Communication & IT werden wir optimal auf den Einsatz von IT-Lösungen im betriebswirtschaftlichen Umfeld spezialisiert. Das Studium ist die ideale Kombination, um im späteren Berufsleben erfolgreich arbeiten zu können. Das wird mir einen sehr schnellen Einstieg in die Wirtschaft ermöglichen. Manuel Matt, Bachelorstudium „Management, Communication & IT“, Vollzeit
D
ie Kombination aus interessanten Lehrveranstaltungen, hoch qualifizierten und engagierten Lehrenden, starker Praxisrelevanz, ausgezeichneter Organisation, gegenseitigem Austausch unter den Studierenden und die sehr angenehme und persönliche Atmosphäre zeichnet das MCI aus. Marina Müller, Assistenz Raiffeisenbank Walgau-Großwalsertal, Bachelorstudium „Wirtschaft & Management“, berufsbegleitend
D
as Onlinestudium Betriebswirtschaft unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf, Privatleben und Studium. Der Mix von Onlinekursen, Präsenzmodulen und elektronischen Medien verknüpft das orts- und zeitunabhängige Studium mit persönlicher Interaktion zwischen DozentInnen und Mitstudierenden. Victoria Morandell, Direktionsassistentin, Bachelorstudium Betriebswirtschaft, online
Organizational Behavior & Dynamics als neues Blended-Learning-Seminar (Start 21. April 2015)
Das Seminar beschäftigt sich mit der Veränderung unserer komplexen Umwelt. Organisationen müssen sich stetig weiterentwickeln – ein Festhalten an alten, oft bewährten Strukturen und Vorgängen kann in einem sich verändernden Umfeld zum Stillstand führen. Das Format verbindet einen Präsenztag zu Beginn mit betreuten interaktiven Onlinephasen bei freier Zeiteinteilung in der folgenden Woche. Zertifikatslehrgang Management, Psychologie & Leadership (Start 29. Mai 2015)
Die Managementwelt von heute ist vielschichtig, komplex und dynamisch. Für die erfolgreiche Steuerung von Organisationsverhalten in diesem Umfeld benötigen Führungskräfte, EntscheidungsträgerInnen und GestalterInnen ein entsprechendes Verständnis sowie eine Vertiefung ihrer Kompetenzen im Umgang mit unterschiedlichsten Faktoren. Der Lehrgang vermittelt neben betriebswirtschaftlichem Know-how auch fundierte Führungskompetenz auf den Ebenen Mensch, Team, Organisation und Markt. Beratung und Bewerbung: executive-education@mci.edu
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International studieren an der Unternehmerischen Hochschule®
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Internationales Wirtschafts- & Steuerrecht LL.M.
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Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik
Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik
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Akkreditierung; © Stubaier Gletscher
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Innovations-, Produkt- & Prozessmanagement International Management Program© Management, Psychologie & Leadership Sales Management Unternehmenskommunikation