Bildung und Seminare
DIENSTAG, 13. JÄNNER 2015
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Projekt „Schule der 10- bis 14-Jährigen“ Über 19.700 Lehrpersonen, Eltern und SchülerInnen haben im vergangenen Schuljahr im Rahmen des Forschungsprojekts „Schule der 10- bis 14-Jährigen in Vorarlberg“ an einer umfassenden Befragung teilgenommen und ihre Wahrnehmung des derzeitigen Schulsystems sowie ihre Vorstellungen von einer künftigen Schule zum Ausdruck gebracht. Im Februar 2013 hat die Landesregierung einer Arbeitsgruppe den Auftrag für das Projekt „Schule der 10- bis 14-Jährigen in Vorarlberg“ erteilt. Der Auftrag beinhaltete die Darstellung gesellschaftlicher Entwicklungen, die die Schule beeinflussen, sowie die Erhebung von Erwartungen von Eltern, SchülerInnen sowie Lehrpersonen an das Schulsystem. Einige Kernaussagen daraus: Bei SchülerInnen und Eltern der Mittelschule und AHSUnterstufe herrscht eine hohe Zufriedenheit mit der eigenen Schule bzw. der Schule des Kindes, Vorschläge wie eine AHS-Aufnahmeprüfung und Eliteschulen für besonders Begabte finden keine zustimmende Mehrheit und eine große Mehrheit der Eltern und Lehrpersonen der Volks- und Mittelschulen sowie der Eltern der Gymnasien erwarten sich von einer gemeinsamen Schule mehr Chancengerechtigkeit für alle Kinder. Sie äußern aber auch Bedenken, was die
Sicherstellung einer individuellen Förderung betrifft. Stärken fördern Den Überlegungen des Projekts zugrunde liegen hohe Leistungen und gleiche Chancen für alle Kinder. „Kein Kind soll zurückgelassen werden. Jedes Kind soll in seinen Potenzialen bestmöglich gefördert werden“, bringt Bildungslandesrätin Bernadette Mennel das Ziel der Bildungspolitik auf den Punkt. Im Forschungsprojekt „Schule der 10- bis 14-Jährigen“ wird auf die Schulen der Sekundarstufe 1 fokussiert. „Selbstverständlich aber müssen wir das gesamte Bildungssystem von der frühen Förderung im Kindergarten, über die Unterstützung der Volksschulen und weiterführenden allgemeinen und beruflichen Bildung bis zur Fachhochschule und der Erwachsenenbildung berücksichtigen“, so LR Mennel. Individualisierung Vor allem auch die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft zeigt sich als große Herausforderung, insbesondere in den städtischen Gebieten. Die Schulen werden bunter, der Unterricht in heterogenen Gruppen die Regel. Individualisierung wird immer wichtiger. „Jede Weiterentwicklung der Schulen der Sekundarstufe I wird an ihrem pädagogischen Konzept der Individualisierung gemessen werden. Das heißt
Hohe Leistungen und gleiche Chancen: jedes Kind soll in seinen Potenzialen bestmöglich gefördert werden.
Eltern sind mit den schulischen Leistungen ihres Kindes weitgehend zufrieden. daran, inwieweit es gelingt, in leistungsheterogenen Gruppen alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Fähigkeiten und Interessen zu fördern“, ist LR Mennel überzeugt. Dabei muss es Ziel sein, das kreative Potenzial der Lehrpersonen im Umgang mit Diversität und Individualisierung für diese Weiterentwicklung bestmöglich zu nutzen. Konkrete Vorschläge Die Empfehlungen aus dem Projekt werden von den Leitenden der Arbeitsgruppen und der Projektkoordination ausgearbeitet und in Band 2 des Ergebnisberichts im Mai 2015 veröffentlicht. „Auf der Basis der Ergebnisse der Befragungen und den Berichten der Expertengruppen werden wir konkrete Vorschläge für die weitere Entwicklung der Sekundarstufe I ausarbeiten. Wir werden genau prüfen, wozu wir den Bund brauchen, vor allem aber werden wir alle Möglichkeiten nutzen, die uns im eigenen Wirkungsbereich im Land offen stehen“, skizziert LR Mennel die weitere Entwicklung.
Lebensbegleitendes Lernen Auch im Bereich der Erwachsenenbildung werden im Land Vorarlberg weiter Maßnahmen getroffen. So trat am 1. 1. 2015 die Fortsetzung der 15a-Vereinbarung „Initiative Erwachsenenbildung“ für die Jahre 2015 bis 2017 in Kraft. Damit soll Menschen mit nicht ausreichender Ausbildung auch in den kommenden Jahren eine kostenlose Teilnahme an Bildungsprogrammen in den Bereichen „Basisbildung“ und „Nachholen des Pflichtschulabschlusses“ ermöglicht werden. Für junge Erwachsene Besonders erreicht werden sollen junge Erwachsene, die mit den Maßnahmen fit gemacht werden sollen für eine Berufsausbildung oder für Kurse zum Nachholen des Pflichtschulabschlusses. Im Fokus der Maßnahmen steht
die Anschlussfähigkeit an weiterführende Maßnahmen oder eine Berufsausbildung. Höheres Qualifikationsniveau Nach der weiterführenden Vereinbarung stellt das Land Vorarlberg in den Jahren 2015 bis 2017 für den Programmbereich „Basisbildung“ jeweils 75.000 Euro bereit. Der Bund verdoppelt in diesem Zeitraum jeden vom Land entsprechend den Bestimmungen der Vereinbarung bereitgestellten Euro. Darüber hinaus können die von Bund und Land Vorarlberg im Bereich „Basisbildung“ bereitgestellten Mittel durch Inanspruchnahme von Mitteln des Europäischen Sozialfonds verdoppelt werden, sodass in der kommenden Periode der 15a-Vereinbarung nahezu doppelt so viele Personen von Basisbildungsmaßnahmen profi-
tieren können. In der Periode 2012–2014 waren es rund 250 Personen. Mit der Weiterführung der unentgeltlichen Bildungsangebote soll der Anteil an gering qualifizierten Personen im erwerbsfähigen Alter nachhaltig gesenkt und das Qualifikationsniveau der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter gesteigert werden. Verschiedene Anbieter Die Kurse werden wiederum von okay.zusammenleben und den Vorarlberger Volkshochschulen sowie allfälligen weiteren Anbietern angeboten. Auch die Berufsreifeprüfungskurse laufen in Vorarlberg mit starker Nachfrage und großem Erfolg. Wichtigste Anbieter sind hier die Volkshochschulen. Weitere Anbieter sind AK, WIFI und die Volkshochschulen Bregenz, Götzis und Bludenz.
Was zeichnet für Sie eine gute Aus-/Weiterbildung aus?
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elungene Aus- und Weiterbildung muss praxisorientiert sein! Eine wichtige Rolle spielt dabei natürlich auch die Qualität der Trainer. Seit mehr als 100 Jahren steht der Praxisbezug im WIFI im Mittelpunkt. Unsere Trainer ermöglichen mit ihrer Erfahrung erfolgreiches Lernen und fungieren als Lernbegleiter. So ermöglichen wir unseren Teilnehmern nicht nur eine fachliche, sondern auch eine persönliche Entwicklung! Dr. Thomas Wachter, Institutsleiter WIFI Vorarlberg
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achliche Kenntnisse sind in der komplexen Arbeitswelt nach wie vor Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn, aber nicht mehr allein ausreichend. Ebenso wichtig sind Flexibilität, Lernbereitschaft, Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und, nicht zu vergessen, Selbstvertrauen und eine gute Selbsteinschätzung. Fachliche UND überfachliche Kompetenzen stehen gleichermaßen im Mittelpunkt der Ausbildung unserer Schülerinnen. Mag. Karin Ganahl-Gassner, Bildungsberaterin, HLWInstitut St. Josef, Feldkirch
ür uns meint gute Ausbildung neben Wissensvermittlung und dem Training von Skills vor allem eine Seh- und DenkSchulung. Die Persönlichkeit bildet sich in der reflektierten Auseinandersetzung mit der Welt und den Menschen. Ein weiteres Anliegen ist die Wertevermittlung. Was Menschen in sozialen Berufen Halt gibt, sind Werte. Unsere Absolvent(inn)en geben uns in diesem Bereich besonders gute Rückmeldungen.
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ine möglichst praxisnahe Ausbildung ist für berufsbildende Schulen wie die HLWs von entscheidender Bedeutung. Neben dieser Vorbereitung für das Berufsleben darf die Allgemeinbildung und die Vermittlung von sozialen Fähigkeiten nicht aus den Augen gelassen werden. Diese beiden Bildungsziele im Schulalltag zu verfolgen, macht eine gute Ausbildung aus. So können wir Jugendliche auf das Leben und die Berufswelt vorbereiten.
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Dir. Gerhart Hofer, Kathi-Lampert-Schule
Mag. Erwin Simma, Direktor Schule Marienberg
Hansjörg Hilti, Vorsitzender Stiftungsrat Kunstschule Liechtenstein
eine Überzeugung ist, dass nur über mehr Selbstständigkeit und Motivation eine hervorragende Bildung zu erreichen ist. Lernende brauchen mehr kreativen Freiraum, um aus sich heraus zu gestalten, sei dies in den bildnerischen Fächern, sei es im Schreiben oder Mathematik. Alle Menschen sind kreativ, man muss es nur ,blühen‘ lassen.
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ie Verfügbarkeit von Informationen und Daten ist heutzutage höher als je zuvor. Diese Informationen sind jedoch nutzlos, solange sie nicht gefunden, bewertet, und entsprechend verknüpft werden, um konkrete Probleme zu lösen. Die Aufgabe von Bildung liegt daher wesentlich in der Vermittlung der dafür nötigen analytischen und sozialen Kompetenzen neben den jeweiligen Fachinhalten. Prof. Dr. Michael Hanke, Inhaber des Lehrstuhls für Finance Institut für Finanzdienstleistungen, Prorektor Lehre
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Vielseitiges Ausbildungsangebot Lebenswege sind heutzutage sehr unterschiedlich. Die Durchlässigkeit der einzelnen Schultypen innerhalb der katholischen Privatschule Marienberg stellt sicher, dass jedes Mädchen das passende Angebot finden kann. Die Privatschule Marienberg bietet eine Palette von verschiedenen Schultypen – die fünfjährige HLW, die dreijährige Fachschule, die einjährige Wirtschaftsfachschule und den einzigen Aufbaulehrgang für HLWs in Vorarlberg. Daneben gibt es aber auch noch das Internat in der Villa Raczynski, das mit Plätzen für 17 Schülerinnen eine sehr individuelle Betreuung und Lernbegleitung bietet. Das Erlernen von mehreren Fremdsprachen ist ein wichtiger Bestandteil jeder moder-
nen Ausbildung. Marienberg ist die einzige HLW im Lande, die wahlweise Französisch und Spanisch als zweite lebende Fremdsprache anbietet. Wert auf Persönlichkeitsbildung Das vielseitige Ausbildungsangebot zeigt sich auch darin, dass auf Persönlichkeitsbildung Wert gelegt wird. So sind Sozialaktionen wie der jährliche Lauf für Afrika oder die Betreuung eines Standes beim Bregenzer Nikolausmarkt schon traditionelle Veranstaltungen, deren Einnahmen einem sozialen Zweck zugute kommen. Ihre wirtschaftliche Kompetenz können die Schülerinnen in den Junior-Firmen anwenden und erproben. Für ein Schuljahr wird ein Unternehmen gegründet, das eine reale
Beim Tag der offenen Tür am 16. Jänner geben die Schülerinnen von Marienberg Einblick in ihren Alltag. Dienstleistung anbietet oder Waren produziert. So lernen die Schülerinnen unternehmerisches Denken und betriebswirtschaftliche Kenntnisse in der Praxis. Im heurigen Schuljahr sind dies die beiden Juniorfirmen Konfita (www.konfita.com) und Bakeit (www.facebook.com/juniorfirmabakeit).
Sozial engagiert: Im Rahmen einer Aktion beim Bregenzer Nikolausmarkt wurden 3460 Euro für den 17-jährigen Pascal gesammelt.
Eine gute Gemeinschaft Auch individuelle Betreuung wird in Marienberg großgeschrieben. Die „Lernwerkstatt Marienberg“ umfasst
das Angebot eines individuellen Lerncoachings durch speziell ausgebildete Lehrpersonen, die Nachhilfebörse „Schülerinnen helfen Schülerinnen“, sowie eine wöchentliche fachspezifische Lernbegleitung durch Lehrpersonen. Nicht zuletzt ist eine gute Schul- und Klassengemeinschaft wichtig für den Schulerfolg. Als Impulsschule für „Cooperatives Offenes Lernen“ setzt die HLW Marienberg in dieser Hinsicht zahlreiche Akzente.
Daten und Fakten Höhere Lehranstalt und Fachschulen für wirtschaftliche Berufe Marienberg Tag der offenen Tür: Freitag, 16. Jänner, von 14–17 Uhr 470 Schülerinnen 4 Schultypen (HLW, Fachschule, Einjährige, Aufbaulehrgang) 17 Internatsplätze Ausbildungsschwerpunkte: Dritte lebende Fremdsprache (Spanisch bzw. Französisch) und GesundheitsCoaching (neu ab SJ 2015/16) Impulsschule für „Cooperatives Offenes Lernen“ (COOL) Weitere Informationen: www.marienberg.at
Moderne Ausbildung Die wirtschaftlichen Schulen des Instituts St. Josef in Feldkirch bieten den Schülerinnen thematisch aktuelle Ausbildungsschwerpunkte in modernen Räumlichkeiten.
Studierende lernen den Unterstützungs- und Pflegebedarf zu erkennen und zu unterstützen.
Sozialpädagogik mit Pflege hat Zukunft Eine soziale Berufsbildung mit ganzheitlichen Schwerpunkten. Dies bietet die Ausbildung für Sozialbetreuung der KathiLampert-Schule. Sozialpädagogik mit Pflege ist ein Beruf der Zukunft, denn die soziale Berufsbildung hat ganzheitliche Schwerpunkte. Sozialbetreuung ist eine Kombination von sozialpädagogischer Bildung mit pflegerischer Kompetenz. Die Studierenden werden befähigt, Menschen mit verschiedensten Behinderungen in den Lebensbereichen Wohnen, Arbeit, Freizeit und Bildung zu unterstützen und sie in ihrer persönlichen Entwicklung und gesellschaftlichen Teilhabe zu begleiten. Die
Kathi-Lampert-Schule lehrt die Kompetenz, individuelle Bedürfnisse und Fähigkeiten von Menschen mit erhöhtem Unterstützungs- und Pflegebedarf zu erkennen und Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung und Lebensqualität der Menschen zu unterstützen. Seit gut einem Jahr arbeitet die Kathi-Lampert-Schule für Sozialbetreuungsberufe mitten im pulsierenden Leben am Garnmarkt in Götzis mit besten Bedingungen für Lehrende wie Lernende. Neu: „Behindertenarbeit“ Neues Angebot ab Herbst 2015 ist die Ausbildung „Behindertenarbeit“ in Tagesform mit geblockten Praktika ab 17 Jah-
ren. Diese Ausbildung hat mit der Pflegehilfe einen erweiterten pflegerischen Anteil. Damit wird auch für jüngere Menschen eine Ausbildungsform ermöglicht.
Hell und freundlich präsentieren sich die neuen Räumlichkeiten im Sonderklassentrakt des Instituts St. Josef am Ardetzenberg. Das moderne IT-Zentrum wurde im Hinblick auf den Ausbildungsschwerpunkt Medieninformatik der 5-jährigen HLW nach den neuesten Erkenntnissen eingerichtet. Auch der zweite Ausbildungsschwerpunkt Gesundheit und Soziales (3-jährige Fachschule und 5-jährige HLW) wird stark nachgefragt und liegt voll im Trend. Er bildet eine hervorragende Basis für eine weiterführende Ausbildung in Sozial- und Pflegeberufen, für die generell eine ständig steigende Nachfrage zu verzeichnen ist.
Der Sonderklassentrakt präsentiert sich offen. Theorie und Praxis Die wirtschaftlichen Schulen sehen in der positiven Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen, in der Vermittlung eine fun-
Daten und Fakten 3-jährige Ausbildung für Sozialbetreuung in zwei Varianten: • SOB-Behindertenarbeit (neu) in Tagesform ab 17 Jahren mit Pflegehilfe. • SOB-Behindertenbegleitung in Berufstätigenform ab 19 Jahren. Infotag am 21. Jänner 2015. www.kathi-lampert-schule. at
Medieninformatik im modernen IT-Zentrum.
dierten Allgemeinbildung sowie der praxisorientierten Weitergabe berufsbildender Lehrinhalte zentrale Anliegen. Das ausgewogene Verhältnis von theoretischen und praktischen Fächern sowie die Durchführung von Projekten und Schulveranstaltungen kommen der Vorbereitung der Schülerinnen auf den erfolgreichen Berufseinstieg zugute und ermöglichen den Absolventinnen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe auch den Antritt eines Hochschulstudiums. Weitere Informationen: http://hlw.institut-st-josef. com
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FHV Jobmesse auch für SchülerInnen interessant Nahezu alle Top-Unternehmen der Region sind bei der FHV Jobmesse am 16. Jänner an der FH Vorarlberg vertreten. Sie alle suchen MitarbeiterInnen und zeigen, welche Berufsmöglichkeiten es in den unterschiedlichen Branchen gibt. Wer einen Job sucht oder sich über Karrierewege informieren möchte, sollte diesen Termin vormerken. Auch SchülerInnen der oberen Schulklassen und deren Eltern sind eingeladen. Die Jobmesse findet heuer zum siebten Mal statt. Was ursprünglich als Kontaktbörse für Studierende und AbsolventInnen der Hochschule gedacht war, hat sich zur größten Messe für Karriere und Rekruting entwickelt. Mit 80 Ausstellern ist die von der Industriellenvereinigung, der FH Vorarlberg und den VN durchgeführte Messe heuer so groß wie noch nie. Nahezu alle Top-Unternehmen der Region präsentieren hier ihre Jobmöglichkeiten und versuchen, gut ausgebildete Fachkräfte zu gewinnen. Für SchülerInnen und Eltern Für SchülerInnen, bei denen eine Berufs- oder Studienentscheidung ansteht, und deren Eltern ist die Jobmesse ebenfalls interessant. Im Gespräch mit den verschiedenen Unternehmen erfahren sie, wel-
che Einstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen es gibt. So können sie sich ein gutes Bild über den aktuellen Arbeitsmarkt machen. Darüber hinaus erfahren sie, welches Studium für welchen Beruf zielführend ist und können sich dann für den richtigen Studienzweig entscheiden.
Das duale Studium kombiniert ein Studium an der FH mit einer praktischen Berufsausbildung im Unternehmen.
Elektrotechnik Dual
Karriereperspektiven aufzeigen Neben den großen Unternehmen wie Alpla, Blum, Caritas, Erne Fittings, Gebrüder Weiss,
Mag. Stefan Fitz-Rankl Geschäftsführer der FH Vorarlberg
Die Jobmesse ist die Gelegenheit, mit den wichtigsten und stärksten regionalen ArbeitgeberInnen ins Gespräch zu kommen. Grass, Leica, Liebherr, Omicron, ThyssenKrupp Presta oder Zumtobel sind auch zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe unter den Ausstellern. Sie alle nutzen die Möglichkeit, Jobsuchende zu treffen und sie direkt für ei-
Am 16. Jänner findet die Jobmesse an der FH Vorarlberg in Dornbirn bereits zum siebten Mal statt. ne ausgeschriebene Stelle zu rekrutieren. Darüber hinaus wollen sich die Unternehmen in der entsprechenden Zielgruppe profilieren und ihre Karriereperspektiven aufzeigen. Für Studierende und AbsolventInnen Für alle Studierenden der FH Vorarlberg ist die Jobmesse DIE Gelegenheit, mit über 70 Unternehmen über Praktikumsplätze, Themen für Abschlussarbeiten, Forschungsprojekte und Jobs ins Gespräch zu kommen. Auch AbsolventInnen der FH Vorarlberg und JungakademikerInnen anderer Hochschulen sind eingeladen, auf der Jobmesse nach interessanten Arbeitsplätzen Ausschau zu halten. Für JobwechslerInnen Wer seine berufliche Möglichkeiten checken möchte oder eine berufliche Veränderung anstrebt, sollte sich die Jobmesse ebenfalls vormerken. Neben zahlreichen Arbeitgebern aus allen Bereichen sind auch das AMS und Personalberater bei der FHV Jobmesse vertreten.
80 Unternehmen mit mehr als 400 Jobangeboten zeigen Berufsprofile und Karrierechancen.
Anreise mit Bus und Bahn Nutzen Sie das Gratisticket des Verkehrsverbunds Vorarlberg
(VVV) und kommen Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Jobmesse. Tickets können Sie auf www.vmobil.at unter dem Link „Veranstaltungen“ downloaden.
Daten und Fakten Jobmesse 2015 16. Jänner 2015, 11 bis 16.30 Uhr, FH Vorarlberg, Dornbirn Rahmenprogramm 12 Uhr: Wie bewerbe ich mich richtig? Vortrag Mag. Helmut Sepp, Kathan & Sepp Personalberater ab 12.30 Uhr: Wie trete ich auf? Wie wirke ich auf andere? Vorführung Thiemo Dalpra 15.30 Uhr: Was sind die Anforderungen für eine erfolgreiche Karriere? Wie wichtig ist netzwerken? Talkrunde mit VertreterInnen der „Starken Partner“ der FH Vorarlberg: Bachmann electronics, Blum, illwerke vkw, Liebherr, ThyssenKrupp Prestaund Zumtobel Group 11–16.30 Uhr: Gratis Bewerbungsfoto machen (Raum U212)
Elektrotechnik Dual verbindet ein Studium an der FH Vorarlberg und eine praktische Berufsausbildung in einem Unternehmen. Das bedeutet, die Studierenden verbringen nach einem einjährigen Grundlagenstudium jeweils drei Monate an der FH Vorarlberg und drei Monate bei einem Unternehmenspartner. Ab dieser Zeit sind sie bei diesem Unternehmen angestellt und beziehen ein entsprechendes Einkommen. Das Studium Elektrotechnik Dual dauert inklusive aller betrieblichen Praxisphasen sechs Semester. Das erste Studienjahr wird als Grundlagenstudium geführt. Dabei stehen Lehrveranstaltungen, Rechenübungen und Laborübungen in einem ausgewogenen Mix zueinander. In dieser Zeit erhalten die Studierenden eine technisch wie organisatorisch sehr gute Vorbereitung auf den Start in die duale Phase. Betriebspraxisphasen: Lernen in der Praxis Ab dem dritten Semester des Studiums Elektrotechnik Dual wenden die Studierenden ihr erlerntes Wissen im praktischen Berufsalltag an. Dieser Verzahnung der Theorieinhalte mit den Inhalten der Praxisphase kommt besondere Bedeutung zu. Die Studierenden arbeiten während insgesamt zwölf Monaten im Rahmen von vier Betriebspraxisphasen in einem Partnerunter-
nehmen mit und lernen so in der Praxis, in einem professionellen Umfeld. Im Partnerunternehmen steht ihnen eine Betreuungsperson zur Seite. Diese Praxiserfahrungen vermitteln den Studierenden ein tieferes Verständnis nicht nur für fachliche Bereiche, sondern auch für die Zusammenhänge der verschiedenen betrieblichen Tätigkeitsbereiche. Sie lernen, sich in ein reales Arbeitsteam zu integrieren und übergreifend mit anderen Fachabteilungen zusammenzuarbeiten. Bei der Jobmesse Kontakt aufnehmen 16 Unternehmen, die Plätze für Dual-Studierende anbieten, sind bei der Jobmesse als Aussteller vertreten. • Mondelēz International • SCHOTT Schweiz AG • Zumtobel Group • illwerke vkw • BAUR Prüf- und Messtechnik GmbH • Hefel Technik • GANTNER Electronic GmbH • Eberle Automatische Systeme GmbH & Co KG • LTW Intralogistics GmbH • Liebherr-Werk Nenzing GmbH • Blum GmbH • BERTSCH Energy • Hans Künz GmbH • Lorünser Austria GmbH • OMICRON • ThyssenKrupp Presta AG Mehr Infos zu Elektrotechnik Dual Tel. 05572 792-5800 elektrotechnik-dual@fhv.at www.fhv.at/etdual
Profisport und Studium kombinieren Um Studium und Beruf unter einen Hut zu bringen, bedarf es großer Disziplin und einer flexiblen Bildungseinrichtung, wie sie die Fernuniversitäten darstellen. Von dem Spagat zwischen Ausbildung und Beruf wissen auch die Vorarlberger Profisportler Manuel Trappl und Dominik Schmid zu berichten. Mit jeder Menge Motivation und dem Blick in Richtung Zukunft studieren die beiden derzeit Wirtschaftswissenschaften an der FernUniversität Hagen. Flexibilität gefragt „Als Profisportler muss natürlich der Sport an erster Stelle stehen, dadurch bin ich im gesamten Jahr sehr viel unterwegs. Das macht es für mich äußerst schwer, an einer Präsenzuniversität zu studieren“, verdeutlicht Profi-Golfer Manuel Trappel die Situation. „Vor allem im Sommer bin ich viel
Golfer Manuel Trappel. im Ausland – an der Fernuniversität bietet sich die Möglichkeit an, auch unterwegs zu studieren und Kurse zu belegen. Im Winter kann ich Kurse nachholen bzw. mehr Kurse belegen, wenn es sich im Sommer nicht ausgeht.“ Kurse angerechnet Manuel Trappel hatte sein Wirtschaftsstudium erst an der
Uni Innsbruck begonnen, um dann aufgrund der großen Flexibilität zur Fernuni Hagen zu wechseln – sämtliche bereits abgeschlossenen Kurse wurden ihm dort problemlos anerkannt. Was den Ablauf betrifft, stellt Trappel klar: „Man sollte auf jeden Fall diszipliniert und vor allem selbstständig sein, da das Studium große Eigenverantwortung mit sich bringt. Selbstständiges Arbeiten ist vor allem an der Fernuni ein wichtiger Punkt, der einem liegen muss, da es keinen Dozenten wie im Hörsaal gibt, der den Stoff vorträgt.“ Motivation wichtig Dass die eigene Motivation von größter Bedeutung ist, unterstreicht auch ProfiHandballer Dominik Schmid: „Ehrgeiz und Disziplin müssen unbedingt mitgebracht werden. Auch für mich war es zu Beginn eine große Umstellung, da ich meinen Bachelor an einer Präsenzuniversität
für Fernstudien in Bregenz in der Belruptstraße detailliert Auskunft. Ein breites Angebot an international anerkannten Bachelor- und Masterstudiengängen sowie weiterbildenden Studien stehen dabei zur Auswahl. Zu den Hauptinskriptionszeiten veranstaltet das Zentrum für Fernstudien zudem kostenlose und unverbindliche Informationsveranstaltungen rund um das Thema „Absolvierung eines Fernstudiums an der FernUniversität in Hagen“.
gemacht habe. Es gibt keine Dozenten, die dir das Lernmaterial genau erklären und du hast keine Pflicht, zu Vorlesungen zu gehen.“ Detailliert informieren Nach detaillierten Erkundigungen über die einzelnen Fernunis hat sich Dominik Schmid für die Fernuni Hagen entschieden, um seinen Master zu machen. Auch Schmid sieht die Vorzüge der Fernuni in der großen Flexibilität der freien Zeiteinteilung: „Da ich als Handballer sehr viel unterwegs bin, muss ich mir die Zeit zum Lernen gut einteilen. Aber das Fernstudium bietet mir hier die Möglichkeit, zu lernen, wann ich will. Ich habe als Leistungssportler sehr unterschiedliche Trainingsund Spielzeiten, daher wäre ein Masterstudium an einer Präsenzuniversität für mich sehr schwierig zu realisieren. Zudem kann es als Sportler zu einem Vereinswechsel kom-
Handballer Dominik Schmid. men. Dann müsste man infolgedessen die Universität wieder wechseln. Für mich bietet sich mit dem Fernstudium die ideale Möglichkeit, Leistungssport und Studium zu vereinen.“ Breites Angebot Wer sich für ein Fernstudium und seine Möglichkeiten interessiert, erhält im Zentrum
Infoabend Zentrum für Fernstudien Belruptstraße 10, Bregenz. Dienstag, 13. 1. 2015, ab 18 Uhr. Achtung: Die Inskriptionsfrist für das Sommersemester 2015 läuft noch bis 31. 1. 2015. www.fernstudien.at
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Infoabende berufsbegleitende Wirtschaftsstudiengänge
Infoabend Berufsbegleitende Wirtschaftsstudiengänge 26. Jänner 2015 18.00 bis 19.00 Uhr • Bachelor Internationale Betriebswirtschaft, berufsbegleitend
26. Jänner, um 18 Uhr an die FH Vorarlberg nach Dornbirn. Besuchen Sie auch die Veranstaltungsseite auf Facebook und laden Sie Ihre Freunde und Bekannten zum Infoabend ein! Die Master im Überblick: Accounting, Controlling & Finance: Nach Abschluss dieses Masterstudiums sind Sie in der Lage, ein Unternehmen aus wertund ertragsorientierter Sicht zu steuern. Sie wenden strategische und operative Planungsprozesse an, besitzen fundierte Kenntnisse über Bilanzierung und Besteuerung und kennen die Einsatzfelder moderner Finanzinstrumente und auch deren Risiken. Als AbsolventInnen arbeiten Sie in leitenden Funktionen. Sie treffen strategische und operative Entscheidungen in der Unternehmensführung.
An der FH Vorarlberg können Sie Betriebswirtschaft im Bachelor und Master berufsbegleitend studieren.
Sie interessieren sich für ein berufsbegleitendes Wirtschaftsstudium an der FH Vorarlberg? Dann sollten Sie diesen Termin unbedingt vormerken: 26. Jänner 2015, 18 bis 21 Uhr. Beim Infoabend der berufsbegleitenden Wirtschaftsstudiengänge erfahren Sie alles über die Studieninhalte und wie sich das jeweilige Studium aufbaut. Alle Fragen zu den Zugangsvo-
raussetzungen, den Anforderungen bis hin zu den Karrierechancen werden beantwortet. Darüber hinaus bekommen Sie Einblicke in den Studienalltag an der FH Vorarlberg und was es heißt, berufsbegleitend zu studieren. Anschließend an die Präsentationen des Bachelors und der Master Studiengänge haben Sie Gelegenheit, mit dem Studiengangsleiter Prof. (FH) Dr. Markus Ilg sowie Studie-
renden und AbsolventInnen ins Gespräch zu kommen. Nützen Sie diese Chance für eine ausführliche Beratung. Der Infoabend soll Ihnen eine Entscheidungshilfe sein, auf Ihrem Weg zum Studium. Von 18 bis 19 Uhr steht der Bachelor Internationale Betriebswirtschaft, berufsbegleitend im Zentrum. Von 19 bis 20 Uhr die berufsbegleitenden Master „Accounting, Controlling & Finance“, „Business Pro-
cess Management“, „International Marketing & Sales“. Anschließend gibt es einen Umtrunk und Austausch. Termin jetzt eintragen! Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Erfahren Sie vor Ort, wie Sie Ihre Zukunft mit einem berufsbegleitenden Wirtschaftsstudium entscheidend verändern können! Kommen Sie am Montag,
Business Process Management: Nach dem viersemestrigen Masterstudium sind Sie in der Lage, Unternehmensprozesse zu optimieren, dass daraus Wettbewerbsvorteile entstehen. Sie erarbeiten sich professionelles Wissen in der Analyse und Weiterentwicklung von Prozessen im Innovationsmanagement, im Supply Chain Management und in der IT-gestützten Gestaltung von Organisationen und Prozessen. Dieses Masterstudium richtet sich an Führungskräfte, die sich im Spannungsfeld von Management, Informa-
19.00 bis 20.00 Uhr • Master Accounting, Controlling & Finance, berufsbegleitend • Master Business Process Management, berufs begleitend • Master International Marketing & Sales, berufsbegleitend Anschließend Umtrunk und Austausch mit Prof. (FH) Dr. Markus Ilg, Studierenden und AbsolventInnen FH Vorarlberg, Cafeteria der Bibliothek Hochschulstraße 1 Dornbirn www.fhv.at
tionstechnologie und Value Chain zu Hause fühlen. International Marketing & Sales: Eine Produkt- oder Geschäftsidee bis zur Marktreife zu entwickeln, neue Märkte zu entdecken sowie ein Unternehmen im internationalen Wettbewerb zur Marktführerschaft zu führen. Mit diesem Masterstudium erwerben Sie alle Fähigkeiten, um sich diesen Themenfeldern der internationalen Marketingund Vertriebspraxis zu stellen. Im Kontext des globalen Wettbewerbs werden Sie darauf vorbereitet, um Führungspositionen in Marketing und Vertrieb in international agierenden Unternehmen einzunehmen.
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Infoabend Zentrum für Fernstudien Bregenz Belruptstraße 10, 6900 Bregenz Dienstag, 13.01.2015 ab 18:00 Uhr
Wir sind ganz in Ihrer Nähe Bregenz, Linz, Rottenmann (Graz), Saalfelden (Salzburg), Villach, Wien www.fernstudien.at
ACHTUNG: Die Inskriptionsfrist für das Sommersemester 2015 läuft noch bis 31.01.2015!
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Hochschulstandort Vorarlberg erweitert Seit 2012 ist Lustenau Studienstandort, unterrichtet wird in den Räumlichkeiten der Handelsakademie, geführt wird das Studium durch die Bayerische Hochschule Regensburg (OTH), die Organisation erfolgt über Ingenium Education. Das Besondere an diesem Studienmodell ist die individuelle Einstufung der Studienwerber. Für berufserfahrene HAK-AbsolventInnen kann sich so das Studium um bis zu drei Semester verkürzen, anstelle der sonst bei Bayerischen Studiengängen üblichen sieben Semester müssen nur vier Semester studiert werden. Unterrichtet wird berufsbegleitend am Wochenende. Mit der OTH Regensburg hat Ingenium darüber hinaus einen Top-Hochschulpartner nach Vorarlberg gebracht: Die OTH Regensburg genießt einen hervorragenden Ruf und wurde auch im jüngsten CHE-Hochschulranking top gereiht.
Kombination aus Präsenzund Fernlehre Die Vorlesungen finden im Monatsrhythmus in Lustenau am Wochenende (Fr./Sa.) statt. Die DozentInnen der OTH Regensburg reisen hierfür zu den Blockveranstaltungen an die HAK Lustenau, wo optimale Ressourcen und unterstützende Fachkräfte eine perfekte Organisation und Begleitung gewährleisten. Gelernt wird im Selbststudium unter Einsatz von Fernstudienelementen. Die Studierenden haben die Möglichkeit, aus drei Schwerpunkten zu wählen: Finanzen & Controlling, Internationales Management und Marketing & Kommunikation. Bei positiver Einstufung können die Studierenden nach drei Semestern Studienphase in Vorarlberg ihr Studium im Rahmen des Abschluss semesters an der OTH Regensburg mit einer Block-
V. l. n. r.: Thomas Peter (Fachgruppengeschäftsführer Bau), Ing. Pötscher (Verband Österreichischer Ingenieure), DI Drexel (Landesinnungsmeister), Mag. Friedrich (GF Ingenium Education), Dekan Prof. Holschemacher (HTWK Leipzig), Direktor Wimmer (HTL Rankweil), LSI i. R. Hofrat Herbolzheimer, DI Hinteregger (GF Fa. Doppelmayr) und Hofrat Friedrich (Gründer der Studieninitiative) zusammen mit AbsolventInnen von Ingenium Education.
Wissenswertes „Die Entscheidung, ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren, traf ich damals aus zwei Gründen. Erstens wollte ich mein wirtschaftliches Wissen auf akademisches Niveau bringen und zweitens erhoffte ich mir dadurch bessere berufliche Möglichkeiten. Beides ist mir durch das Studium gelungen.“ Christoph Glatz, B.A., M.Sc., SAP Inhouse Consultant, Absolvent Ingenium Education „Der Praxistransfer war ein wesentlicher Faktor meines Studiums. Sehr viele der gelehrten Inhalte konnte ich durch mein Praxiswissen ergänzen und dadurch ist mir auch das Lernen leichter gefallen.“ Josef Wildam, B.A., geehrt als einer der besten Absolventen im Studienjahr 2013/2014 Der nächste Studienstart an der HAK Lustenau erfolgt im März 2015. Informationen unter www.ingenium.co.at oder Tel. 0316 821818.
Gut zu wissen
An der Universität Liechtenstein werden folgende Studiengänge angeboten:
Bachelorstudiengänge – Architektur – Betriebswirtschaftslehre mit unterschiedlichen Vertiefungsrichtungen in: – International Financial Services, oder
Großes Netzwerk Zusammen mit dem strategischen Partner feiert Ingenium heuer das 10-Jahr-Jubiläum und das Studien- und Technologie-Transferzentrum Weiz das 15-Jahr-Jubiläum. In diesen vielen Jahren haben die Bildungsträger ein großes Netzwerk, bestehend aus Hochschulen, Dozenten aus Industrie und Wirtschaft sowie mittlerweile über 3500 AbsolventInnen und aktuell 1800 Studierenden, die an 31 Unterrichtsorten österreichweit lernen, geschaffen.
– International Management and Entrepreneurship, oder – Information Management and Information Technology Masterstudiengänge – Architecture – Entrepreneurship – Finance – Information Systems Doktoratsstudiengänge – Architektur und Raumentwicklung – Wirtschaftswissenschaften International Internationalität ist eine entscheidende Stufe auf der Leiter nach oben. Begegnungen mit Studierenden und Lehrenden aus aller Welt – Austauschprogramme fördern eine persönliche und fachliche Weiterentwicklung an einer der 80 Partneruniversitäten in 38 Ländern.
Die Universität Liechtenstein: ein Ort für innovative Lernkonzepte.
Hofrat Dipl.-Ing. Günther Friedrich, Gründer dieser Studieninitiativen und Geschäftsführer von Ingenium Education. Mit diesem Programm wird dem Wunsch der Wirtschaft nach maßgeschneiderten Studienlösungen Rechnung getragen und das aktuelle Regierungsprogramm mit der Vorgabe vermehrter Anrechnung für BHS-AbsolventInnen umgesetzt. Die Wertschätzung von Industrie und Wirtschaft wird durch die erfolgreichen Karrieren der AbsolventInnen bestätigt.
Für Ausgeschlafene
Die Universität Liechtenstein empfängt Studierende mit einem einzigartigen Umfeld, direktem Kontakt zu Lehrenden und einer persönlichen Atmosphäre. Die Universität Liechtenstein entspricht schweizerischen Qualitätsstandards, bietet ein europaweit herausragendes Betreuungsverhältnis und ist international vernetzt. Dass die Universität außergewöhnliche Angebote bereithält, zeigen die innovativen Lehrkonzepte, das ausgezeichnete Betreuungsverhältnis (1:12 Dozierende/Studierende) und der direkte persönliche Kontakt zu Dozierenden. Der Campus der Universität bietet Freiraum für Ausblicke, die weit über den Alltag hinausgehen.
woche und Verfassung der Bachelorarbeit abschließen. „Was wir mit unserem Modell im Wesentlichen erreicht haben? Durch die Nutzung der Kompetenzen, die in der Handelsakademie und Praxis erworben wurden, ergibt sich eine reale Studienzeitverkürzung und dadurch wird dazu beigetragen, die Akademikerquote in Vorarlberg auf einfache Art zu erhöhen. Seit Beginn dieses Studienprojektes begleitet uns intensive Zusammenarbeit zwischen den Schulen, Wirtschaft und Politik“, so
Weitere Informationen unter info@uni.li, www.uni.li
Die Selektion beginnt früh. Wer heute davon träumt, morgen in der Welt der Designer zu leben, muss früh aufstehen und ausgeschlafen sein. Der Vorkurs der Kunstschule Liechtenstein ist in der Region jenes Sprungbrett, das Erfolg verspricht. Engagierte, lehrerfahrene DesignerInnen und KünstlerInnen unterrichten an der Kunstschule Liechtenstein in den Fächern Zeichnen, Malerei, Fotografie, Film, Bildhauerei, Grafik, Illustration und Modedesign. Sie unterstützen die SchülerInnen dabei, ihr Ta-
lent zur Professionalität zu bringen. In zwei Semestern werden die Grundlagen für einen weiteren beruflichen Werdegang erarbeitet. Informationstag Ausführlich über den Vorkurs und das gesamte Bildungsangebot der Kunstschule Liechtenstein können sich Interessierte am 26. Jänner 2015 um 18 Uhr informieren. Einfach vorbeikommen, in die Ateliers schauen und sich ein Bild über den Vorkurs im Speziellen und das Kursangebot der Kunstschule im Allgemeinen machen.
Online reinschauen Einen ersten Eindruck gibt es auf der Homepage www. kunstschule.li – der Informationstag am 26. Jänner dient dann der Vertiefung und ist für Fragestellungen gedacht.
Daten und Fakten Weitere Informationen: Kunstschule Liechtenstein Churer Straße 60 FL-9485 Nendeln T +423 375 05 05 office@kunstschule.li www.kunstschule.li
DIENSTAG, 13. JÄNNER 2014
Anzeigen 7
WIFI: 900 Kurse im Frühjahrsprogramm Lernbegeisterte aufgepasst! Das WIFI hat zwischen Jänner und Juli mehr als 900 Veranstaltungen im Programm. Das WIFI Vorarlberg als größtes Weiterbildungsinstitut des Landes bietet allen Weiterbildungsinteressierten im kommenden Frühjahr wieder Kurse, Lehrgänge und Ausbildungen aus den Wissens gebieten Management/Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, EDV/Informatik, Technik, Gewerbe und Handwerk, Handel, Tourismus oder Verkehr an. Die Angebotspalette ist breit gefächert: Sie reicht von eintägigen Inten-
Remo Hagspiel Leiter Werkmeisterschule WIFI Dornbirn
In der Wirtschaft zählt man auf Mitarbeiter, die in ihrem Fachgebiet topfit und praxisorientiert ausgebildet sind.
sivkursen über modular aufgebaute Ausbildungen bis hin zu mehrsemestrigen Universitätslehrgängen. „Sprachkurse in allen Sprachlevels, ein Web-
design Lehrgang, diverse REFA-Ausbildungen oder auch Seminare zum Thema Führung, Konfliktmanagement und Coaching – das ist nur ein kleiner Auszug aus dem umfangreichen Angebot, das das WIFI im Frühjahr anbietet“, erklärt Thomas Wachter, Institutsleiter des WIFI Vorarlberg. Umfangreichere Ausbildungen wie die beiden Universitätslehrgänge zum Business Manager und IT-Manager aber auch die Vorbereitungskurse zur Berufsreifeprüfung, die im Februar wieder starten, runden das Angebot ab. Werkmeisterschule Eines der Highlights im Frühjahrsprogramm ist die Werk-
meisterschule. Sie ist neben der Meisterprüfung die am häufigsten genutzte Weiterbildungsschiene des WIFI im Bereich der technisch-gewerblichen Berufe. Im Unterschied zur eher fachlich geprägten Meisterprüfung ist die Werkmeisterschule eine Allroundausbildung: Soft Skills wie etwa Rhetorik und Mitarbeiterführung werden ebenso gelehrt wie betriebswirtschaftliches und fachliches Know-how. Die berufsbegleitende Ausbildung umfasst vier Semester. Am Ende halten die Teilnehmer einen EUweit anerkannten Werkmeisterbrief in Händen. Im März bzw. Mai starten im WIFI Dornbirn die Vorbereitungs-
kurse für die Werkmeisterschule Maschinenbau/Betriebstechnik und die Werkmeisterschule Kunststoff technik. Interessenten können sich ab sofort im WIFI informieren. Coaching für Führungskräfte Führungskräfte brauchen neben ihrer fachlichen Qualifikation ausgeprägte soziale Fähigkeiten. Das WIFI CoachingKompetenztraining hilft den Teilnehmern, ihre sozialen Fertigkeiten zu erweitern und sie in ihre Arbeit zu integrieren. Sie lernen, wie sie sich und andere motivieren, Konflikte sicher lösen und das Steuer auch in turbulenten Phasen fest im Griff behalten. In Diskussionen, Übungen, Gruppen- und Einzelarbeiten reflektieren die Teilnehmer ihr Selbstverständnis als Führungskraft, vertiefen ihre sozialen Fähigkeiten und entwickeln ihren persönlichen Führungsstil. Das CoachingKompetenztraining ist ideal für Personen, die sich auf künftige Führungsaufgaben vorbereiten oder ihre bisherige Führungspraxis weiterentwickeln wollen“, so Lehrgangsleiter Wolfgang Titze. Wer das Coaching-Kompetenztraining erfolgreich abgeschlossen hat und noch tiefer in die Materie eintauchen will, kann im Anschluss den Aufbaulehrgang zum Coach belegen. Informationsabend Ein kostenloser Informationsabend zu allen Coaching-Ausbildungen findet am 29. Jänner 2015 um 18 Uhr im WIFI ANZEIGE Dornbirn statt.
Informationsnachmittag an der HLW Institut St. Josef in Feldkirch Am Freitag, den 16. Jänner 2015, findet an der HLW Feldkirch um 16:00 Uhr ein Informationsnachmittag statt, zu dem wir alle interessierten Schülerinnen und Eltern herzlich einladen!
WIFI Infoabende Jänner/Februar 2015: ■
Infoabend Marktorientierte Unternehmensführung und Strategisches Management 27. 1. 2015 , 18–20 Uhr WIFI Dornbirn
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Ausbildercoach 28. 1. 2015 , 18–19.30 Uhr WIFI Dornbirn
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WIFI Office-Managerin 28. 1. 2015, 18–20 Uhr WIFI Dornbirn
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Coach 29. 1. 2015 18–19.30 Uhr WIFI Dornbirn Human Resource
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Management 3. 2. 2015, 18–20 Uhr WIFI Dornbirn
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Mediation 5. 2. 2015, 18–19.30 Uhr WIFI Dornbirn
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Online-Marketing-Lehrgang 5. 2. 2015, 18–20 Uhr WIFI Dornbirn
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Zertifizierung Senior Process Manager 19. 2. 2015, 17.30–19 Uhr Ort: WIFI Dornbirn
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Zertifizierung Senior Risk Manager 19. 2. 2015, 19–20.30 Uhr WIFI Dornbirn
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Fremdenführer 24. 2. 2015, 19–21 Uhr WIFI Hohenems
Beratung und Informationen: WIFI Vorarlberg Info-Center Bahnhofstraße 24, Dornbirn Tel. 05572 3894-425 E-Mail: info@vlbg.wifi.at www.wifi.at/vlbg
Kathi Lampert Schule Götzis Sozialbetreuungsberufe
Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich umfassend über unser vielfältiges Bildungsangebot zu erkundigen und bei einem Rundgang unser Schulhaus, insbesondere den Neubau, zu besichtigen. In entspannter Atmosphäre können die Besucher einen detaillierten Einblick in die drei Schultypen (Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe, einjährige Wirtschaftsfachschule) und ihre jeweiligen Unterrichtsinhalte gewinnen. An verschiedenen Informationsständen und in den neu errichteten Räumlichkeiten im Sonderklassentrakt informieren Lehrpersonen sowohl über die Ausbildungsschwerpunkte „Gesundheit und Soziales“ und „Medieninformatik“ als auch über die möglichen Zusatzqualifikationen, welche Schülerinnen unserer Schule für ihre berufliche Zukunft erlangen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! HLW-Institut St. Josef Ardetzenbergstraße 31, 6800 Feldkirch, T 05522 73302 hlw.st.josef@cnv.at, http://hlw.institut-st-josef.com
Schule Marienberg
Highlights des Tages: Kunst- und Modeausstellung, Sprachencafé, Cocktailbar und vieles mehr ... Programmdetails www.marienberg.at
Infotag Mittwoch, 21. Jänner 2015 Unterricht, Workshops, Infostunden um 11 und 17 Uhr Programm im Detail: www.kathi-lampert-schule.at
16. Jänner 2015 – 14.00 bis 17.00 Uhr – Schule Marienberg
Zwei Ausbildungen ab Herbst: Behindertenbegleitung (BB) Neu: Behindertenarbeit mit Pflegehilfe (BA)
Schule Marienberg Schlossbergstraße 15 – A-6900 Bregenz Telefon +43 (0)5574 53464 – www.marienberg.at
Haus der Bildung, Am Garnmarkt 12, Götzis
Tag der offenen Tür
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DIENSTAG, 13. JÄNNER 2015
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Bildung und Seminare
IT Management studieren ohne Matura Berufsbegleitender IT Universitätslehrgang im WIFI Vorarlberg startet am Freitag, 6. März. Die Informationstechnologie entwickelt sich für die heimischen Unternehmen immer mehr zu einem Erfolgsfaktor: IT-gestützte Unternehmensprozesse, nachhaltiger IT-Einsatz, Integration von Systemen und Prozessen sowie zukunftsDr. Walter Wintersteiger Management & IT fachlicher Leiter WIFI Dornbirn
Viele erfolgreiche Unternehmen verbindet eines: Sie haben eine hoch professionelle IT-Leitung!
sichere IT-Entwicklungsprogramme sind brandaktuelle Themen. Der WIFI-Universitätslehrgang „Management in Information and Business
Daten und Fakten Persönliche Beratung: Thomas Giselbrecht T 05572 3894-470 E thomas.giselbrecht@ vlbg.wifi.at
Manuel Müller Teilnehmer IT Universitätslehrgang im WIFI Dornbirn
Der hohe Praxisbezug und die Aktualität der Lehrinhalte lassen sich sofort im eigenen Unternehmen umsetzen. Technologies“ vermittelt berufsbegleitend in vier Semestern wissenschaftlich-theoretische und praktische Kenntnisse und Fähigkeiten in der IT-Bereichs- und Mitarbeiterführung. Die Ausbildung deckt folgende Kompetenzbereiche ab: Aktuelle und zukünftig relevante IT-Systeme, betriebswirtschaftliche Anwendung sowie Management und Führung. Voraussetzungen für Lehrgang Der Lehrgang richtet sich an Personen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung haben und das Ziel verfolgen, die fachliche Qualifikation für Führungspositionen im IT-Bereich zu erwerben. Auch Personen, die über eine kaufmännische Vorbildung und grundlegendes ITWissen verfügen, können den Lehrgang besuchen. Das WIFI Vorarlberg bietet den Master-
Studierende lernen alle zukünftig relevanten IT-Systeme, betriebswirtschaftliche Anwendungen sowie Management und Führung in vier wissenschaftlich-theoretischen sowie praktisch orientierten Semestern. lehrgang bereits zum vierten Mal in Kooperation mit der M/O/T (School of Management, Organizational Development and Technology) der Uni-
versität Klagenfurt an. Ziel ist es, die Teilnehmer schon während des berufsbegleitenden Studiums auf diese Aufgaben vorzubereiten. Dass dies ge-
lingt, kann Manuel Müller nur bestätigen, denn „der hohe Praxisbezug und die Aktualität der Lehrinhalte lassen sich sofort im Unternehmen umset-
zen. Damit profitiere ich schon unmittelbar nach jedem Unterrichtsblock.“ Der nächste Lehrgang startet im WIFI am Freitag, 6. März 2015.
Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt, Patrizia Gunz und Marion Hepberger Bilder: Dietmar Stiplovsek, Dominik Schmid Privat, Fachhochschule Vorarlberg, Ingenium Education, Institut St. Josef, Kunstschule Liechtenstein, Land Vorarlberg, Privatschule Marienberg, Shutterstock, Universität Liechtenstein, WIFI, Zentrum für Fernstudien Bregenz Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
BACHELOR (BSc) Architektur Betriebswirtschaftslehre MASTER (MSc) Architecture Entrepreneurship Finance Information Systems DOCTORATE (PhD) Architecture and Planning Business Economics
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