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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 1

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Postentgelt bar bezahlt

PRINTAUSGABE 19. Dezember 2014

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DIE ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS

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Ausgabe 2

19. Dezember 2014 C B Y M C B Y M Y M C B Y M C B Y M C B Y M C B Y M C


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herzlichst,

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Beate Rhomberg

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Interview

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2015!

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Weihnachten steht schon wieder vor der Tür und wo könnte man die besinnliche Zeit des Jahres besser verbringen als in Lech Zürs? Egal ob mit Kindern, Familie, Partner oder auch alleine – hier lernt man die Herzlichkeit der Mitarbeiter kennen, erlebt glanzvolle Abendstunden mit feinen Speisen und genießt die festliche Stimmung in den Hotels. Sogar das Christkind wird am 21. Dezember auf dem Kirchplatz in Lech zu Besuch sein und der Weihnachtsmann kommt nur wenige Tage später, am 25. Dezember, nach

Zürs. Die Kinder müssen bei einem Urlaub in Lech Zürs also auf nichts verzichten. Auf die Besinnlichkeit folgt nur wenige Tage später die Feier zum Jahreswechsel. Und dass man in Lech Zürs ordentlich feiern kann, ist längst bewiesen. Außerdem wartet Zürs dieses Jahr wieder mit dem bereits traditionellen Klangfeuerwerk auf, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

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Erleben Sie besinnliche Weihnachtstage und pures Skivergnügen in Lech Zürs.

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Weihnachten und Neujahr in Lech Zürs

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Bernd Fischer setzt sich für behinderte Kinder in Armenien ein

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Gelungener Saisonstart

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5/8erl in Ehr’n brachten Wiener Soul nach Lech

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50 Jahre Zarges

Kurzfilmfestival

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Cineastic Gondolas faszinierte mit Kunst, Film und Musik

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Buchpräsentation

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Jubiläum

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„Spuren - Skikultur am Arlberg“

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IMPRESSUM: arlberg.at – die Zeitung für Lech und Zürs; Herausgeber: Russmedia Verlag GmbH. Redaktion und Layout: Beate Rhomberg (beate.rhomberg@russmedia.com). Fotos: Christoph Schöch (Titelbild), Beate Rhomberg (beate.rhomberg.cc), Lech Zürs Tourismus, Josef Mallaun, Dietmar Palmetzhofer, Peter Binsfeld, Dietmar Hurnaus, Felix Weißhäupl, Arno Meusburger. Anzeigenberatung: Harald Platzer (Tel. 0676 88005370, harald.platzer@russmedia.com). Die nächste Ausgabe erscheint am 2. Jänner 2015.

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ARLBERG.AT-INTERVIEW. Bernd Fischer, Projekt „Emils kleine Sonne“ in Armenien

„Wenn man die Kinder sieht, ist das Geld Bernd Fischer aus Lech setzt sich seit 2012 für das Projekt „Emils kleine Sonne“ in Armenien ein.

Du setzt dich seit einiger Zeit für ein soziales Projekt in Armenien ein. Worum geht es da genau? BERND FISCHER: Wir möchten ein Therapiezentrum für mehrfach behinderte Kinder aufbauen. Die Idee dazu ist bereits 2006 entstanden, 2008 wurde dann mit dem Projekt gestartet. Das Therapiezentrum gibt es eigentlich schon seit 2008. Damals wurde ein Wohnhaus adaptiert und umgebaut, jetzt ist hier ein neues, kleines Zentrum entstanden, in dem 15 Kindern pro Tag betreut werden. Es gibt hier von Kunsttherapie bis Physiotherapie alles, aber es geht hauptsächlich darum, die Kinder zu beschäftigen und sie aus der Familie zu bringen, denn behinderte Kinder sind in Armenien nach wie vor eine Schande Gottes. Die Kinder sind zu Hause sehr eingeschränkt. Sie haben keine Rollstühle, sie können sich nicht fortbewegen oder wohnen teilweise im vierten Stock ohne Lift und müssen von den Eltern bis hinauf getragen werden. In der Familie wird kaum etwas mit den Kindern gemacht, deshalb haben wir uns zur Aufgabe gesetzt, auch die Familien und die Angehörigen in die Therapie zu integrieren. Der zweite Teil des Projektes ist, dass wir versuchen werden, rund um das Zentrum vieles entstehen zu lassen. Wir möchten zum Beispiel Kunstprojekte umsetzen, Ausbildungen anbieten, einen Therapiegarten anlegen, einen Garten der Begegnung machen und vieles mehr. Unser Grundstück bietet uns mit 30.000 Quadratmetern am Rande der Stadt viel Spielraum.

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Wie bist du zu diesem Projekt gekommen? Warst du schon bei der Gründung dabei? BERND FISCHER: Nein, ich bin erst im Jahr 2012 dazugekom-

FOTOS: DIETMAR PALMETZHOFER

men. 2010 habe ich meinen Job gekündigt, habe aber dann noch bis 2012 gearbeitet und eine Übergabe gemacht. Im Mai 2012 bin ich endgültig ausgestiegen und wollte eigentlich mit dem Auto nach Indien reisen und mit dem Auto die Seidenstraße bereisen. Dann bin ich irgendwie auf dieses Projekt gekommen, das ist eine lange Geschichte, aber es gibt ja keine Zufälle im Leben. Die Caritas hat mich gefragt, ob ich dieses Projekt machen möchte, also bin ich im September 2012 zum ersten Mal kurz nach Armenien gereist, um mir alles anzuschauen und was ich gesehen habe hat mir gefallen. 2013 bin ich dann das erste Mal für sieben Monate geblieben. Dieses Jahr im März war ich dann nochmal für neun Monate dort. Mittlerweile bin ich schon so tief im Projekt, dass das Rei-

sen ziemlich in den Hintergrund geraten ist, aber das werde ich sicher auch noch machen. Wirst du wieder hinfahren? Wenn ja, wie lange hast du vor noch dort zu bleiben? BERND FISCHER: Ja, ich gehe sicher wieder hin. Ich bin da sehr flexibel, denn ich habe mir ja keine Auszeit genommen, sondern meinen Job, ohne Option wieder zurückzukommen, gekündigt. So bin ich frei und kann selbst entscheiden, wann ich wieder etwas mache oder wann ich für das Projekt zur Verfügung stehe. Wie erlebst du die Reaktionen der Menschen in Armenien? Denkst du solche Projekte fördern auch ein Umdenken bezüglich der Menschen mit Behinderung? BERND FISCHER: Es gibt auf jeden Fall ein Umdenken in den Fami-

lien. Das ist sehr schön, denn wir machen im Projekt ja auch sehr viel mit den Eltern und den Kindern gemeinsam. Die Reaktionen sind wirklich gewaltig. Alleine der Geruch und die Größe des neuen Zentrums sind für alle beeindruckend. Viele Kinder können mit ihrem Rollstuhl zum ersten Mal eine Runde fahren. Das ist für sie ein unglaubliches Erlebnis, das sie vorher noch nicht kannten. Sie merken natürlich, dass sie im Mittelpunkt stehen und dass etwas nur für sie passiert. Darauf sind sie unglaublich stolz und stellen oft Fragen über Österreich und sind erstaunt, dass es hier Menschen gibt, die an sie denken. Wir haben mittlerweile auch zwei Mitarbeiter eingestellt, Michael und Hovo. Michael hat Downsyndrom und arbeitet am Bau mit. Bei Hovo ist bei der Geburt etwas passiert und auch er hilft jetzt bei uns mit. Das sind eben auch kleine Schritte, die wir jetzt umsetzen. Wir versuchen Kinder nach der Zeit im Therapiezentrum wieder zu integrieren damit sie bleiben können, denn momentan ist das Zentrum für Kinder von sechs bis 16 Jahren gedacht. Wir möchten sie danach aber nicht einfach in die Wüste schicken, sondern sie integrieren und weiterhin hier haben. So sollen beispielsweise Werkstätten oder Ähnliches entstehen. Wir stellen uns auch zur Aufgabe, ab und zu in die Familien zu gehen. Das ist ganz ein heikles Thema, weil man sich in diesem intimen Bereich sehr vorsichtig bewegen muss. In der Zwischenzeit funktioniert das aber sehr gut und wir haben teilweise sogar schon Renovierungsarbeiten in den Häusern durchgeführt. So bekommt man natürlich auch einen Zugang zu den Menschen und ihr Vertrauen. Auch meine Frau Klaudia macht das sehr viel. Sie war letztes Jahr für sechs Monate unten und dieses Jahr für drei Monate. Wie viel ist beim Charityabend bei Strolz zusammengekommen und was passiert mit dem Geld?


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die gleiche Sprache sprechen muss, um sich zu verstehen, da gibt es sehr viele andere Möglichkeiten. Es funktioniert aber mittlerweile sehr gut. Ich verstehe armenisch und bei Behördengängen habe ich eine Dolmetscherin oder einen Koordinator aus Armenien dabei, der perfekt Englisch spricht. Und ich habe einen Zeichenblock. Im Activity wird mich so schnell keiner mehr schlagen (lacht).

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die sonnenterrasse.

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das restaurant.

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ihre linie.

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Wer das Projekt „Emils kleine Sonne“ unterstützen möchte, kann sich direkt an Bernd Fischer wenden. E-Mail: bernd.fischer@monsarula.eu

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War es anfangs schwierig mit der Sprache? Ich habe gelernt, dass man nicht

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Weißt du schon, was du danach machen wirst? Kann man nach so einer Zeit wieder zurück in den Alltag gehen? Auf keinen Fall! Ich kann mir nicht vorstellen, jemals wieder auf einer Bank zu arbeiten. Der Job hat mir irrsinnig viel Spaß gemacht, ich habe das 28 Jahre lang gemacht und möchte es keinesfalls missen, aber ich kann es mir nicht mehr vorstellen. Die Rahmenbedingungen haben sich stark verändert. Im normalen Alltag wird es in Europa sicher schwierig, weil es eine ganz andere Arbeitsweise und Lebensart ist. Es ist sehr interessant – im Dezember sagen hier alle, wie schnell das Jahr vergangen ist, aber das kann ich überhaupt nicht behaupten. Für mich war dieses Jahr richtig lange, eigentlich das längste bis jetzt. Wenn man ohne Fernseher, Zeitung und die ganzen Einflüsse ist, wird das Leben unglaublich verlangsamt.

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Was hast du für dich selbst aus dieser Zeit mitgenommen? Unglaublich viel! Man muss vielleicht dazu sagen, dass die meisten auf Voluntär-Basis arbeiten. Die Erfahrung, die ich gemacht habe, ist, dass viele einen Monat kommen wollten und drei Monate geblieben sind. Einen habe ich angefragt, ob er nochmal kommen möchte, um meine Arbeit zu übernehmen, wenn ich im Herbst nicht mehr dort bin. Eine Viertelstunde später hat er mich angerufen und mir gesagt, dass er seinen Job gekündigt hat und kommen wird. Ich glaube, das sagt alles. Wenn man die Kinder sieht und erlebt, wie sie einen aufnehmen, dann braucht man kein Geld mehr. Wir bekommen so viel zurück, wie man vielleicht in anderen Jobs das ganze Leben nicht bekommt. Ich glaube das ist auch die Motivation, immer wieder hinzugehen.

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10.000 Euro für die Projekte zusammengekommen. Geplant ist, dass wir davon Therapiegeräte kaufen. Die Spenden, die wir durch solche Veranstaltungen bekommen, setzen wir direkt ein. Ich kaufe mit dem Geld ein und habe 1:1 eine Rechnung. Das gibt uns auch unseren Spendern und Sponsoren gegenüber ein gutes Gefühl. Mir ist es wichtig, dass wir hier 100-prozentige Transparenz haben.

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BERND FISCHER: Insgesamt sind

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nicht mehr wichtig“

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Feinstes Handwerk Die Meisterstraße ist auch dieses Jahr wieder zu Gast in Lech Zürs. Ausgewählte, hervorragende Handwerksmeister – allesamt Mitglieder der Meisterstraßen in Österreich oder Deutschland – lassen sich in lebenden Werkstätten über die Schulter schauen und präsentieren saisonbegleitend ihre handgefertigten Erzeugnisse in den Top-Hotels in Lech Zürs. Vom exklusiven Maßschuh bis zum Designeroutfit im eigens kreierten Arlberg-Karo, von der extravaganten Hutkreation bis zu maßgeschneiderten Hemden, Anzügen, Dirndlg’wand und Lederhosen, vom kostbaren Tafelsilber über handgeschmiedete Damaszenermesser bis zum handgravierten, hauchzarten Musselinglas. Besucher können sich somit vom Stil traditioneller Handwerkstätten in einer der schönsten Landschaften Österreichs verzaubern lassen und beim Meister persönlich ihr individuelles Meisterstück bestellen. Schuhmacher Wieser Vom 5. bis 7. Dezember war im Hotel Post in Lech Schuhmacher Wieser aus Wien zu Gast und präsentierte hochwertige und trendige Maßschuhe für Damen und Herren. „Handgemachte Qualität zu tragen fühlt sich gut an – ganz besonders, wenn es dabei um meisterlich gearbeitete Schuhe geht. Wie sehr aber der Bezug zu individuell gefertigten Maßschuhen steigt, weiß jeder, der bei der Entstehung seines Paares einmal zugesehen hat“, weiß Schuhmacher Gerhard Wieser.

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Die Meisterstraße zu Gast im Hotel Post in Lech. FOTO: BEATE RHOMBERG

5/8erl in Ehr’n spielten am 5. Dezember zur Saisoneröffnung am Rüfiplatz in Lech.

FOTOS: BEATE RHOMBERG

Wiener Soul am Rüfiplatz 5/8erl in Ehr’n gastierten zur Saisoneröffnung am Rüfiplatz in Lech und sorgten für Stimmung.

Auch wenn es auf den Pisten noch recht grün war am 5. Dezember, so ließ man sich in Lech Zürs keinesfalls davon abhalten, die Saison mit jeder Menge Programm zu eröffnen, denn „das Gute ist, dass in Lech Zürs der Saisonbeginn nicht gleichzeitig der Skibeginn sein muss“, zeigte sich der Direktor von Lech Zürs Tourismus, Hermann Fercher, in seinen Begrüßungsworten positiv. Wiener Soul und Gemütlichkeit Zahlreiche Gäste fanden sich schon am Nachmittag bei freiem Eintritt zum Konzert einer der derzeit besten Bands Österreichs ein. 5/8erl in Ehr’n spielten auf dem Rüfiplatz ein wunderbares Konzert mit jeder Menge Wiener Soul und Gemütlichkeit. Mit im Gepäck hatten sie natürlich ihr neues und mittlerweile viertes Album „Yes we does“, das sich in gängige Genres kaum einordnen lässt. Das Publikum hatten die sympathischen Wiener, für die dieses Konzert gleichzeitig das Ende ihrer zweimonatigen Tour bedeutete, dabei von Anfang an auf ihrer Seite. Ihren Höhepunkt erreichte die Stim-

mung aber dann doch, als der Hit „Alaba – How do you do?“ gespielt wurde. Wem zu kalt war, der konnte sich entweder gemütlich am Lagerfeuer oder bei einer leckeren Tasse Glühwein oder Tee wieder aufwärmen. Tanzcafé Arlberg Vol. 1 Vertreten sind 5/8erl in Ehr’n auch auf der ersten CD-Compilation vom Tanzcafé Arlberg, die rechtzeitig zur Saisoneröffnung ebenfalls von Hermann Fercher präsentiert wurde und sowohl als CD also auch als Download erhältlich ist. Darauf vertreten sind auch andere hochkarätige Künstler, wie Diana Krall, Nils Landgren, Lia Pale, Joja Wendt, Alldra und viele mehr.


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Großes Bild: Seniorchefin Elfi Thurnher, Hoteldirektorin Beatrice Zarges-Thurnher und Stefanie Zarges-Vogel begrüßten die Gäste.

FOTOS: BEATE RHOMBERG

50 Jahre Thurnher’s Alpenhof in Zürs Thurnhers Alpenhof in Zürs lud vergangene Woche zu einem ganz besonderen Jubiläum. Mit zahlreichen prominenten Gästen und im Stil der 60er-Jahre wurde hier das 50-jährige Bestehen des Hotels gefeiert. Hoteldirektorin Beatrice Zarges-Thurnher begrüßte gemeinsam mit Seniorchefin Elfi Thurnher und Tochter Stefanie Zarges-Vogel die vielen Gratulanten. Martini à la James Bond, Champagner, Kaviar, die eleganten Outfits und das wunderbare Ambiente des Fünf-Sterne-Hotels grantierten einen stilvollen Abend. Motto des Abends waren die „Swinging Sixties“, in denen das Hotel vor 50 Jahren gegründet wurde. Beim Flying Dinner mit jeder Menge kulinarischen Köstlichkeiten, interessanten Rückblicken und wunderbarer Musik schwelgten auch die Gäste in Erinnerungen an die Anfänge am Arlberg und ihre ersten Urlaube in Lech Zürs.

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Unter dem Motto „Swinging Sixties“ wurde das 50. Jubiläum gebührend gefeiert.

Langjährige Tradition Das Fünf-Sterne-Chalet Thurnhers Alpenhof wurde vor 50

Jahren als erstes Hotel in Zürs von einem Nicht-Zürser gebaut. Oscar Wildes Zitat „Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert“ war auch die Vision von Elfi und Oskar Thurnher, als sie sich 1964 einen langjährigen Traum vom Domizil in den Bergen erfüllten. Ziel war es, einen Ort zu schaffen, wo Menschen aus aller Welt zusammenkommen, wo alte Freunde sich treffen und neue Freundschaften entstehen. Heute wird dieses Credo und die langjährige Tradition, angereichert durch viele frische Ideen und Innovationen, in zweiter Generation weitergeführt. Dass diese Idee aufgegangen ist, zeigt nicht zuletzt die riesige internationale Gratulantenschar, die sich zum Jubiläum in Zürs einfand. Perle der Gastlichkeit Thurnhers Alpenhof ist eine echte Perle der Gastlichkeit und kombiniert kosmopolitische Eleganz gekonnt mit behaglichem Charme. Er gehört als eines der wenigen österreichischen Hotels zu den „Leading Hotels of the World“ und wurde in den vergangenen 50 Jahren zur Top-Adresse der internationalen Prominenz.


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Kurator Christof Thöny erzählte Interessantes zur Ausstellung.

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Die Ausstellung „Arlberg.Pass.Region.Marke“ wurde eröffnet.

selbstbewusste Frau von heute anspricht.

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Wenn vom Arlberg die Rede ist, haben viele Menschen heute Bilder vor Augen, die mit dem Winter und dem alpinen Skilauf zu tun haben. Die Wenigsten stellen sich dabei vermutlich die Frage, was denn dieser Arlberg eigentlich genau ist. Der Arlberg ist nämlich streng genommen ein Pass und kein Berg, ein Pass, der seit dem Hochmittelalter als Alpenübergang Bedeutung erlangt hat. In manchen Beschreibungen aus der frühen Neuzeit wird der Ortsbegriff Arlberg bis auf das Quellgebiet des Lechs ausgeweitet. Nach der Eröffnung der Arlbergbahn und mit der Etablierung des Fremdenverkehrs entwickelte sich der Arlberg schließlich zur weltbekannten Marke. Ausgehend von der mittelalterlichen und

frühneuzeitlichen Bedeutung des Namens „Arlberg“ wird in der Ausstellung, die vergangene Woche von Museumsvereinsobmann und Kurator Christof Thöny im Huber Hus eröffnet wurde, die Wandlung dargestellt, welche dieser seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert erfahren hat. Durch die Arlbergbahn wurde der Arlberg überregional bekannt – und im 20. Jahrhundert hat der alpine Skilauf massiv zu seiner Internationalisierung beigetragen.

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Im Huber Hus wurde die neue Ausstellung „Arlberg.Pass.Region.Marke“ eröffnet.

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Ausstellungseröffnung im Lechmuseum

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FOTOS: BEATE RHOMBERG Y M C


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TREFFPUNKT. Friendly Brändle feierte den Beginn einer neuen Ära

Modecocktail bei Friendly Brändle Zur offiziellen Eröffnungsfeier am neuen Standort konnten Hans Jörg und Elvira Brändle zusammen mit ihren Söhnen Patrick und Philipp beim Einstandsfest neben Bürgermeister Ludwig Muxel eine große Schar von Gratulanten begrüßen. „Die Schneebar und die Sonnenterrasse gefallen mir, da werde ich das eine oder andere Mal sicher herkommen“, kommentierte Liliane Dallabrida eine der Errungenschaften, die der Umzug des Sport- und Modegeschäfts Friendly Brändle ins „Zürsersee“ mit sich gebracht hat. „Wir mussten gar nicht so stark umbauen, wie es schei-

nen könnte“, berichtete der Gastgeber von der Adaptierung der um ein Drittel größeren Räumlichkeiten, in denen sich die Kunden mit Skisportgerät und -mode versorgen, aber auch kulinarisch stärken sowie Skipässe kaufen können. „All in One“ am neuen Standort, könnte man also sagen. Auf der Sonnenterrasse führten Hobbymodels wie Jürgen Skazel und Sabrina Ansorger oder Verena Wagner und Daniela Flatz Teile der neuen Modekollektion vor. Applaus dafür gab es von Diplom- und Hausgrafiker Daniel Gabl und Christine, Primarius Heimo Ehrle und Christine, Trans-

portunternehmer Paul Schwarzhans oder Hannes Gau von der Spezial-Tiefbaufirma HTB. Aber auch Dietmar Müller (AMS) und Refia, Otmar Simma, Reinhard Lutz (GF Rädler Baustoffe) und Ingrid, Friseur Gerhard Brunold oder Susy Bühel waren von der Mode und vom neuen, von viel Tageslicht geprägten FriendlyBrändle-Domizil angetan. Mit dabei natürlich auch die stolzen Schwiegereltern Karl und Elwina Fritz sowie Baukoordinator Günter Pichler (Swietelsky), Georg und Googie Gundolf (Kinderstube Lech) sowie „Akkordeon-Urgestein“ Gerhard „Gegi“ Gabriel.

Marianne Tauber (Traube Braz) und Gebi Walch (Hotel Guggis Zürs).

Models für einen Tag: Antonia, Markus und Karoline Walch.

Sportmode-Spezialisten Hans Jörg Brändle, Liz Pfefferkorn, Elvira Brändle und Ambros Strolz. FOTOS: ARNO MEUSBURGER

Zeigten sich begeistert: Benny und Julia Skardarasy.

Vernissage: Jus Juchtmans im Hotel Sonnenburg Das Hotel Sonnenburg in Oberlech lädt am 27. Dezember zur Ausstellungseröffnung.

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Gästepaar: Horst Fritz (ArlbergExpress) mit Michaela.

Die Galerie in der Sonnenburg wird ab Samstag, dem 27. Dezember 2014 bis Mitte Februar 2015 die Bilder von Künstler Jus Juchtmans ausstellen. Galeristin und Künstlerin Daisy Hoch von der Sonnenburg begrüßt ab 18.30 Uhr alle Kunstinteressierten, Freunde und Gäste

bei der Vernissage. Der Künstler Jus Juchtmans wurde 1952 in Morstel, Belgien, geboren. Er lebt und arbeitet in Antwerpen. Eines der auffallendsten Elemente in seiner Malerei sind die hochreflektierenden, glänzenden Oberflächen, hervorgerufen durch seine spezielle Maltechnik. Betrachter als Teil der Arbeit Die Oberflächen verweigern sich fast der Betrachtung, fast unweigerlich spiegelt sich beim

Anschauen der Bilder der Betrachter selbst in ihnen, das ist eine irritierende Erfahrung. Das natürliche Verhalten in dieser Situation ist, dass man als Betrachter seinen Standort verändert und sich einen Punkt sucht, von dem aus das Bild besser zu betrachen ist. Jedoch wird einem gleichzeitig langsam klar, dass die Spiegelung der eigenen Person, wie auch des Ausstellungsraumes Bestandteil der Arbeit ist und im Konzept von Juchtmans liegen muss. Wie die Minimalisten möchte er, dass der Betrachter sich der Umgebung des Bildes bewusst wird, ganz besonders der flüchtigen, zeitbedingten Momente.

Ein Werk von Jus Juchtmans.


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Hochkarätiger Abend im Hotel Aurelio Lia Pale und Joja Wendt stimmten im Hotel Aurelio auf das Tanzcafé Arlberg ein. Nach einem Tag voller kulturellem und informativem Programm fand der Saisonstart am 5. Dezember seinen Ausklang am Abend im Salon des Hotels Aurelio mit der einzigartigen Stimme von Lia Pale und den wunderbaren Klängen von Piano-Meister Joja Wendt. Kein Geringerer als der österreichische Schauspieler, Texter und Musiker Herr Tischbein moderierte und führte durch den Abend, der schon zu Beginn der Saison auf das eigentliche Festival einstimmte, welches in den ersten beiden Aprilwochen auf den Sonnenterrassen der Hotels mit Jazz, Swing, Soul sowie gehobenen Mundart-Konzerten aufwartet. Das Tanzcafé Arlberg findet dieses Jahr bereits zum dritten Mal statt und ist mit dem Après-Ski-Programm anderer Skigebiete nicht zu vergleichen. Konzerte auf Augenhöhe Im intimen Rahmen der Hotels, umrahmt vom einzigartigen Charme der Bergkulisse findet man in Lech Zürs Après-Ski wie damals, vor allem aber auf Augenhöhe. Diese einzigartige Atmosphäre war auch im schönen Ambiente des Salons im Hotel Aurelio zu spüren, als die Niederösterreicherin Lia Pale gemeinsam mit ihrer Band auf die Bühne trat und das Publikum mit ihrer Stimme verzauberte. Der äußerst sympathische Joja

Höhepunkt des Abends war das Konzert von Pianomeister Joja Wendt.

Lia Pale brachte mit ihrer Band Jazz ins Aurelio.

Wendt gilt als der beste Pianist Deutschlands und füllt normalerweise Konzerthallen, aber genau dieses einzigartige und intime Ambiente scheint auch

FOTOS: BEATE RHOMBERG

Herr Tischbein und Hermann Fercher eröffneten den Abend.

den Künstlern Spaß zu machen, denn sowohl Lia Pale als auch Joja Wendt überzeugten nicht nur mit ihrer Musik, sondern gaben dem Publikum das Gefühl,

gemeinsam mit Freunden im eigenen Wohnzimmer zu sitzen. Nach diesem Vorgeschmack darf man sich bereits jetzt auf das Festival im April freuen.

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Klangfeuerwerk Zürs

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FOTO: LECH ZÜRS TOURISMUS

Schon traditionell zum Jahreswechsel am Arlberg gehört das spektakuläre Klangfeuerwerk in Zürs, das auch dieses Jahr wieder am Donnerstag, den 1. Jänner, um 22 Uhr auf dem Edelweißplatz in Zürs stattfindet. Nach den erfolgreichen Klangfeuerwerken der letzten Jahre zur Kultband Queen (2014) sowie zu Themen

wie Falco (2013), ABBA (2012), Swinging New Year (2011), A Tribute to Michael Jackson (2010), „Quantum of Solace“ (2009) und zur Fußball-WM (2008), findet auch das heurige Klangfeuerwerk zu themenbezogenen Klängen statt. Dieses Jahr steht das Feuerwerk unter dem Motto „The Women of the 80s“.


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Kontakt und Info: Boutiquehotel Schmelzhof Lech am Arlberg, Tel. 05583 37500 www.schmelzhof.at

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Boutiquehotel mit Charme Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es sind die vielen liebevoll eingerichteten Details,

die den Charme des Hauses ausmachen. Boutiquehotel pur. Man kommt aus dem Schauen und Staunen nicht mehr heraus. Neben der Bar steht etwa eine ferrari-rote Berkel aus dem Jahr 1933, auf der feinster

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Arthur an der Blauen Bar.

Viel Platz im neuen ST BARTH SPA. M C B

Nur dank der besten Handwerker, hervorragenden Architekten und der unglaublichen Energie und Kreativität meiner Frau Gitti ist dieses tolle Ergebnis möglich geworden.

Dank einer intensiven 2-jährigen Planungsphase gemeinsam mit unserem Bauleiter und Architekten Jürgen Haller sowie Innenarchitekten Gerald Schriebl, Dank der Energie und Kreativität meiner Frau Gitti und Dank einer tollen Mannschaft von rund 140 Handwerkern aus 35 vorwiegend heimischen Betrieben war das möglich. Es war eine gute Mischung aus Leidenschaft, Können und Kreativität, die den Schmelzhof nun in einer neuen Liga spielen lässt. Das Ergebnis macht uns stolz und glücklich“.

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Umsetzung in nur 7 Monaten „Es war ein hartes Stück Arbeit, dieses Riesenprojekt in nur 7 Monaten umzusetzen“, erzählt Hausherr Robert Strolz. „Nur

Im September noch Großbaustelle, war zum Saisonstart alles fertig.

San Daniele-Prosciutto aufgeschnitten wird – für den kleinen Hunger zwischendurch. Restaurierte Lampen, edle Stoffe, wunderschöne Stil-Möbel – Gitti Strolz hat sich bei der Wahl der Einrichtung in ganz Europa bedient. „Die schönsten Schätze haben wir aber auf dem eigenen Dachboden wiederentdeckt und neu inszeniert“, schmunzelt sie.

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Gleichzeitig war es auch das größte Bauprojekt des Jahres in der Lecher und Zürser Hotellerie. Pünktlich zum Saisonstart ist alles fertig geworden. Der Der Schmelzhof ist um rund 1.500 m2 gewachsen. Vier großzügige Schneeflocken-Suiten und vier stilvolle Atelierzimmer sind dazugekommen. Außerdem wurden auch bestehende Zimmer renoviert. Neu sind auch der 400 m2 große ST BARTH Spa, die Blaue Bar samt gemütlicher Kaminhalle und das hauseigene à-la-carte-Restaurant Gittis Esszimmer.

» Rund 1.500 m2 neue Flächen » 500 m2 der bestehenden Flächen umgebaut » Am Umbau beteiligt: 35 Betriebe(95% aus Vorarlberg), ca. 140 Handwerker » Bauzeit: 7 Monate, nach 2-jähriger Planungsphase » Architektur und Bauleitung: Jürgen Haller » Innenarchitektur: Gerald Schriebl und Gitti Strolz

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Das Boutiquehotel Schmelzhof erlebte in sieben Monaten den größten Um- und Erweiterungsbau seiner Geschichte.

Fakten zum Umbau

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Das Boutiquehotel Schmelzhof erstrahlt in neuem Glanz

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ERÖFFNUNGSREPORTAGE. Boutiquehotel Schmelzhof

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ROBERT STROLZ

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1500m2 sind neu dazugekommen. Die Gemütlichkeit ist geblieben.

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Eine von vier Schneeflocken-Suiten.

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14 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs

SERIE: AUSZUG AUS DEM GEMEINDEBUCH LECH von Manfred Tschaikner

Frühneuzeitliche Hexenverfolgung am Tannberg Auszug aus dem Gemeindebuch Lech von Manfred Tschaikner. Tannberger Hexenverfolgung.

Einige wenige erhaltene Notizen im Schriftgut der Bregenzer und Innsbrucker Behörden belegen, dass auch der Tannberg von den frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen nicht verschont blieb. So war es dem örtlichen Gericht zu Beginn der Zwanzigerjahre des 17. Jahrhunderts nicht gelungen, einen schweren Konflikt um eine Hexereibezichtigung beizulegen, der dadurch ausgelöst worden war, dass Oswald Walch die Barbara Schneiderin, die ihm etwas auf den Weg gelegt habe, um ihm Schmerzen zu bereiten, ain Rega Nope genannt hatte, die vor jaren als ain unhold verbrendt worden sei. Der erste Teil der Bezeichnung „Rega Nope“ bezog sich wohl auf Regula Wilhelmin aus Dalaas, deren Hinrichtung als Hexe 1586 sich in die Erinnerung eingeprägt hatte. „Nope(le)“ ist vermutlich im Sinn einer „einfältigen Weibsperson“ zu verstehen. Zwei Jahre später, im Juli 1623, musste sich das Bregenzer Gericht als Oberinstanz mit diesem Fall befassen. Barbara Schneiderin, ihr Mann Salomon Elsensohn, ihr Bruder und Hans Wolf, alle auß Tannberg, beschuldigten Oswald Walch, er habe die Frau nit allein ain hexen und unholden, sonder auch ain kindtßverderberin außgeschreyen und also sie an ehren angetasst. Der Beklagte bestritt dies und wies zu seiner Entschuldigung auf einen seltsamen Vorfall hin: Nachdem die Schneiderin auf dem Heimweg einmal hinter ihm hergegangen sei, sei ime ain sollicher flüß, der sich zue tag zue tag zuegenome[n], in den fueß geschoßen, das er daran ain großen schmerzen empfunden. Dennoch erklärte Oswald nun vor Gericht, er wisse nichts unrecht auf sie und habe ihre Ehre auch nicht verletzt. Zwei Tannberger Gerichtsgeschworene erklärten bei den folgenden Ver-

„Das vielfältige Treiben der Hexen: Hexenflug, Schadenzauber, Tötung von Kindern, Verehrung des Teufels, Teufelsbuhlschaft“

hören, dass die Schneiderin mit den Leuten wegen ires bösen lasterhafftigen mauls stets vil zanckh und hader gehabt, auch die leüt vilfeltig gescholten habe. Sie habe ain böses lob gehabt und sei übel verschrait, stehe also ziemlich stark im Verdacht der Zauberei oder Hexerei. Auch beim Beklagten handle es sich um ain zänckhisch männlin, mit dem der Großteil der Nachbarn allerdings zurechtkomme. Das Bregenzer Gericht verurteilte schließlich Oswald Walch, Hans Wolf und Salomon Elsensohn, den Ehemann der Schneiderin, wegen vielfältigen Schmähens, Schändens, Verleumdens und zahlreicher anderer Ungelegenheiten alß unrüebige leuth dazu, dass sie in den turm verschafft, also ins Gefängnis gebracht wurden. Trotz der Fürbitte der Tannberger Gerichtsmitglieder ließ man sie erst sieben Tage später wieder frei. Davor mussten sie einander verzeihen und geloben, sich zu bessern und die verhängten Strafgelder zu bezahlen. Auch die Klägerin hatte zu versprechen, sich des Schmähens künftig zu enthalten und gute Nachbarschaft zu pflegen. Sie war eine Tochter des Tann-

berger Ammanns Salomon Schneider und der Ursula Zürcherin, die sich später in Bürs niederließen. Barbara war im Ort Tannberg standesgemäß begütert in erster Ehe mit Hildebrand Jochum und in zweiter Ehe mit Salomon Elsensohn verheiratet. Aus dem Jahr 1620 sind urkundliche Aufzeichnungen zu einem erbitterten Nachbarschaftsstreit der Frau mit Jakob Strolz erhalten, dem sie und ihr Mann 16 Jahre später einen „alten Sommerstall“ verkauften. Einige Jahrzehnte vor dem geschilderten Fall wurde die Ehefrau eines Andreas Schwendinger vom Tannberg, Agatha Albrichin genannt, in die schweren Dornbirner Hexenverfolgungen des ausgehenden 16. Jahrhunderts verstrickt. Wenn es sich nicht um einen Schreibfehler der Innsbrucker Behörde handelte, war „Albrichin“ nur ihr Übername. Aus einem Leumundszeugnis, das ihr Ehemann am 1. Dezember 1598 vom Tannberger Gericht in Form einer Urkunde ausstellen ließ, geht nämlich hervor, dass sie Agatha Riezlerin hieß. Den beiden Eheleuten wurde darin bescheinigt, dass sie ehrlich und redlich auf dem Tannberg ge-

haust, ebenso von dort weggezogen sowie von eelichem unnd erlich stamen und namen hergeboren seien. Kurz darauf, am 4. Januar 1599, ordnete die Innsbrucker Regierung den Amtsleuten der Herrschaft Feldkirch an, die bei öffentlichen Denunziationen der Hexerei bezichtigte Frau gefangen zu nehmen und zu verhören, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt seien. Ihr weiteres Schicksal bleibt offen. Auffälligerweise wurde jedoch auf dem Rücken der erwähnten Urkunde, die später auf den Tannberg zurück gelangte, nur vermerkt, dass es sich dabei um einen „Sippsalbrief“ Andreas Schwendingers und seiner Kinder handelte. War die Familie nach der Hinrichtung der Mutter in die Heimat der Eltern zurückgekehrt? Den gesamten Beitrag können Sie im „Gemeindebuch Lech“ nachlesen.

Gemeindebuch Lech hg. von Birgit Ortner, Lech, 2014 27,5 x 21,5 cm, 308 Seiten, 261 Abbildungen, Hardcover mit Umschlag ISBN 978-3-9503026-3-9 Das Buch ist zum Preis von 39 Euro im Huber-Hus und im Servicecenter Lech erhältlich


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19. Dezember 2014

TERMINKALENDER – WINTER 2014/2015 SAMSTAG, 20. 12., UND SONNTAG, 21. 12. 2014

GO WHITE! Weihnachtsmarkt Kirchplatz Lech

SONNTAG, 21. 12. 2014

Das Christkind kommt nach Lech Kirchplatz Lech

DONNERSTAG, 25. 12. 2014

Der Weihnachtsmann kommt nach Zürs Zürs am Arlberg

DONNERSTAG, 1. 1. 2015 Klangfeuerwerk Edelweißplatz Zürs

Meisterstraße Österreich zu Gast in Lech Zürs Lech Zürs am Arlberg

FREITAG, 16. 1. 2015

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MITTWOCH, 7. 1., BIS SONNTAG, 11. 1. 2015

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16 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs

FREITAG, 13. 2. 2015

Festkonzert der Trachtenkapelle Lech 21 Uhr, Lech, Hotel Burg Vital Resort

MONTAG, 16. 2. 2015 Kinderfasching in Zürs Eisplatz Zürs

DIENSTAG, 17. 2. 2015 Kinderfasching in Lech Kinderskischule Lech

MITTWOCH, 4. 3., BIS FREITAG, 6. 3. 2015 Meisterstraße Österreich zu Gast in Lech Zürs Lech Zürs am Arlberg

SAMSTAG, 7. 3. 2015 Close to Heaven – Freestylecontest Snowpark Lech

SONNTAG, 29. 3., BIS SONNTAG, 12. 4. 2015 Tanzcafé Arlberg Lech Zürs am Arlberg

MITTWOCH, 1. 4., BIS FREITAG, 3. 4. 2015

Meisterstraße Österreich zu Gast in Lech Zürs Lech Zürs am Arlberg

Festweinverkostung Hotel Der Berghof, Lech

SAMSTAG, 25. 4. 2015 Lecher Mountain Trophy Lech Zürs am Arlberg

SONNTAG, 26. 4. 2015 Saisonschluss Lech Zürs am Arlberg

SAMSTAG, 31. 1., BIS SAMSTAG, 7. 2. 2015 M

FREITAG, 17. 4. 2015

Sister Resort Party sport.park.lech

Ski Club Arlberg-Woche Lech Zürs am Arlberg

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4. Energieforum Lech Lech am Arlberg

SONNTAG, 19. 4. 2015

SAMSTAG, 31. 1., BIS SAMSTAG, 7. 2. 2015

Meisterstraße Österreich zu Gast in Lech Zürs Lech Zürs am Arlberg

Weitere Informationen zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie unter: www.lech-zuers.at/veranstaltungen

MONTAG, 2. 2., BIS SONNTAG, 15. 2. 2015

Kontakt: Lech Zürs Tourismus, Dorf 2, A-6764 Lech am Arlberg, Tel.: +43 (0)5583 2161-0, Fax: +43 (0)5583 3155, www.lech-zuers.at info@lech-zuers.at

Ski-WM in Beaver Creek Vail/Beaver Creek

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DONNERSTAG, 16. 4., UND FREITAG, 17. 4. 2015

Harmonika-Treffen Lech Zürs am Arlberg

Der Weiße Ring – Das Rennen Rüfikopf Bergstation

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Weingondeln Auenfeldjetbahn

FREITAG, 17. 4., BIS SONNTAG, 19. 4. 2015

SAMSTAG, 17. 1. 2015

FREITAG, 6. 2./ SONNTAG, 8. 2. 2015 Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz in Lech.

FOTO: LECH ZÜRS TOURISMUS

*Änderungen vorbehalten

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Der Osterhase kommt nach Zürs Zürs am Arlberg

FREITAG, 10. 4. 2015

Speedrace Zürs am Arlberg

Freeride Safety Camp Zürs am Arlberg

SONNTAG, 5. 4. 2014

Gottesdienstzeiten im Winter 2014/2015

Weihnachtsgottesdienste 2014 in LECH und ZÜRS

Dezember 2014: Sa. 20. 12. 17.15 Vorabendmesse mit 10-Jahres-Gedenken an die Lawinenopfer Melkertäli So. 18. 1. 21.00 Konzert des Bochabela-Orchesters (Neue Kirche) Di., 20. 1. 16.00 Patrozinium in Zug – anschließend Vesper in der „Roten Wand“ Mo. 2. 2. 17.15 Festmesse zu Maria Lichtmess mit Kerzenweihe und Blasiussegen Mi. 18. 2. 17.15 Aschermittwochmesse mit Austeilung des Aschenkreuzes

Heiliger Abend (24. Dezember): 16.00 Evangelischer Gottesdienst (Alte Kirche) 17.15 Krippenfeier mit Hirtenspiel (Neue Kirche) 17.15 English Lessons and Carols (Bergkirche Zürs) 22.00 Christmette in Zug 23.00 Christmette in Lech 24.00 Christmette in Zürs

Regelmäßige Termine: Sonntag: Vorabendmesse am Samstag, 17.15 Uhr, in der Neuen Kirche; Sonntagsmesse um 9.30 Uhr in der Alten Kirche und um 17.15 Uhr in der Neuen Kirche; ZÜRS: Sonntagsmesse um 17.15 Uhr Werktagsmesse: Mittwoch, 17.15 Uhr, in der Alten Kirche, anschließend Bibelrunde im Pfarrhof Rosenkranzgebet: jeden Mittwoch um 14.30 Uhr in der Seitenkapelle der Neuen Kirche Meditation: jeden Mittwoch um 18 Uhr im Meditationsraum (OG) der Neuen Kirche Pfarre St. Nikolaus · 6764 Lech · Tel. +43 (0)5583 2512 · www.pfarre-lech.at

Weihnachtstag (25. Dezember): 9.30 Festgottesdienst (Neue Kirche) 17.15 Festgottesdienst (Neue Kirche) 17.15 Festgottesdienst in Zürs Stephanstag (26. Dezember): 9.30 Festgottesdienst 17.15 Festgottesdienst

Samstag, 27. Dezember: 17.15 Messe mit Johannisweinsegnung (Neue Kirche) Silvester (31. Dezember): 17.15 Jahresdankgottesdienst Neujahr (1. Jänner 2015): 9.30 Festgottesdienst zum Hochfest der Gottesmutter 17.15 Festmesse zum Jahresbeginn Dreikönigsaktion (2. bis 5. 1. 2015): Die Sternsinger kommen Hl. Drei Könige (6. Jänner): 9.30 und 17.15 Festmesse zu Dreikönig (Neue Kirche)


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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 17

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Highlights Winter 2014/2015 in Lech Zürs am Arlberg

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Jodok mit Josef und Alexander

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So., 29. 3., bis So., 12. 4. 2015 „Das Musikfestival zum Sonnenskilauf in Lech Zürs am Arlberg“. mit jeder Menge Jazz, Soul, Rock’n’Roll und Swing. Im gemütlichen Ambiente ausgewählter Hotels und auf Terrassen spielen Live-Bands kostenfrei und sorgen für stilvollen Sound und entspannte Unterhaltung. Ein außergewöhnliches „Retro-Feeling“!

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Tanzcafé Arlberg

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Weitere Infos finden Sie unter www.derweissering.at/dwr

Wir wünschen Euch allen frohe Feiertage und alles Gute für 2015!

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Höhenmeter sind zu bewältigen. Das legendäre Rennen findet am 17. Jänner 2015 statt.

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Ausführung von Stuck-, Putz- und Trockenbau, Altbausanierung, Wärmedämmung Biologische Lehmputze, Akustik-, Dekor- und Spritzputz

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Donnerstag, 1. 1. 2015 Auf dem Edelweißplatz in Zürs wird das neue Jahr traditionell mit einem eindrucksvollen Klangfeuerwerk begrüßt: in einer spektakulären Choreografie „tanzen“ Feuerwerkseffekte taktgenau zur Musik – eine „Ballettdarbietung“ der besonderen Art. In den vergangenen Jahren wurden für das fulminante PyrotechnikSpektakel u. a. Themen zu Queen (2014), Falco (2013), ABBA (2012), Swinging New Year (2011), A Tribute to Michael Jackson (2010) ausgewählt.

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Klangfeuerwerk Zürs

www.tanzcafe-arlberg.at

Der Weiße Ring – das Rennen

Erscheinungstermine 2014/2015:

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24. 5. 2015 Pfingstpokalturnier – Lech Zürs meets Golfclub Sylt – Sylt

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Frohe Weihnachten

Vorschau Sommer 2015

2., 16. und 30. Jänner 2015 13. und 27. Februar 2015 13. und 27. März 2015 10. April 2015 10. Juli 2015

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Samstag, 17. 1. 2015 Der Weiße Ring gilt als Kultrennen und Highlight der Wintersaison. 22 Skiabfahrtskilometer und 5500

19. 6. 2015 Saisonstart – Lech am Arlberg

9.–12. 7. 2015 Medicinicum Lech – sport.park.lech 12.–18. 7. 2015 22. Lecher Malwoche – Hotel Lech

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15. 8.2015 Bergmesse Bürstegg (nur bei Schönwetter) – Alpe Bürstegg

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19.–22.08.2015 Trailrunning Camp Professional mit Sabine Reiner – Lech a. Arlberg

Ansprechpartnerin Zustellung: Rosina Salvatori-Hinteregger, T +43 5572 501-338, rosina.salvatori-hinteregger@russmedia.com

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9. 8. 2015 Fest am Berg – Rüfikopf Lech 9.–14. 8. 2015 9. Lecher Bildhauertage – Hotel Lech

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4.–8. 8. 2015 4. Lech Classic Festival – Neue Kirche Lech

Ansprechpartnerin Redaktion: Beate Rhomberg, T +43 676 88005-467, beate.rhomberg@russmedia.com

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1. 8. 2015 8. Lecher Musikantentag – Lech am Arlberg 2.–7. 8.2015 13. Fußballferien für Kinder – Lech am Arlberg

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24.–26. 7. 2015 Fischerfest – Fischteich Zug

Ansprechpartner Anzeigen: Harald Platzer, T +43 5552 62471-11, harald.platzer@russmedia.com

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11. 7. 2015 Lecher Dorffest – Rüfiplatz Lech

Merry Christmas

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9.–11. 7. 2015 Trailrunning Camp Basic mit Sabine Reiner – Lech am Arlberg

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25.–28. 6.2015 Arlberg Classic Car Rally – Lech am Arlberg

22. 8. 2015 13. Lecher Höhenhalbmarathon – sport.park.lech

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29. 8. 2015 Gore-Tex® Transalpine-Run – sport.park.lech 11.–15. 9. 2015 Festival LegeArtis Lech – sport.park.lech

Erscheint wöchentlich mit neuer „tele“!

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4. 10. 2015 Saisonende – Lech am Arlberg

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16.–20. 9. 2015 19. Philosophicum Lech – Neue Kirche Lech

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18 arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs

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Das PrivateBanking Team der Raiffeisenbank Lech auf gemeinsamer Skitour.

Raiffeisenbank Lech – PrivateBanking und Berater Simon Beiser, was die Raiffeisenbank Lech anders macht, warum sie bewusst neue Wege geht und was sich seither verändert hat.

Seit der globalen Finanzkrise im Jahr 2007 spüren viele Banken starken Gegenwind. Während manche Institute nach wie vor für negative Schlagzeilen sorgen, sieht die Raiffeisenbank Lech die veränderten Rahmenbedingungen vor allem als Chance, es besser zu machen. Im Interview erzählt PrivateBanking-

Warum ist ausgerechnet die Raiffeisenbank in Lech bekannt für ihr Vermögensmanagement? SIMON BEISER: Die Stärkung der Region und ihrer Menschen war schon immer der Auftrag der Raiffeisenbank Lech als Genossenschaftsbank – seit mehr als 100 Jahren. Wir sind die Entwicklung Lechs zur international bekannten Tourismusdestination als DIE heimische

Georg Gundolf Vorstand PrivateBanking „Unser Team steht für Kompetenz und Kontinuität, für Achtsamkeit und Respekt. Werte werden hoch gehalten und aktiv gelebt. Ihnen als Kunde möchte ich sagen: Auf dieses Team ist Verlass. Sie werden in der Raiffeisenbank Lech Einzigartiges erleben.“

Günter Smodic PrivateBanking Berater „Unter Kundenbetreuung verstehe ich: für den Kunden da sein, sich genügend Zeit nehmen, aus offenen Gesprächen persönlich viel lernen, die wesentlichen Punkte erkennen, gemeinsam Lösungen finden, Ziele erreichen und laufend neu anpassen.“

Was hat sich seit der Finanzkrise für die Banken verändert? SIMON BEISER: Von den Banken

ist viel Vertrauen verspielt worden. Das bekommen auch wir zu spüren. Nun bewähren sich allerdings unsere gewachsenen Strukturen, unsere Bodenständigkeit und unsere Werte. Wir glauben, die Zeichen der Zeit wieder erkannt zu haben und gehen bewusst neue Wege. 2013 haben wir als erste Bank Österreichs eine Gemeinwohlbilanz erstellt. Es gab ein paar kritische Stimmen aber noch mehr Zustimmung. Heute tun es uns andere Banken gleich und interessieren sich für unsere Erfahrungen als „GemeinwohlPioniere“.

Simon Beiser PrivateBanking Berater „Ehrlichkeit, Transparenz, Kompetenz. Das sind die wesentlichen Eckpfeiler jeder guten Beratung im PrivateBanking. So ist immer gewährleistet, dass ich meinen Kunden auch noch nach Jahren mit gutem Gewissen in die Augen schauen kann.“

Melanie Huber PrivateBanking Assistenz „Ich bin dankbar in so einer Region leben und arbeiten zu dürfen. Dadurch bin ich glücklich und kann mich mit vollem Engagement meinen Aufgaben widmen. Ich freue mich schon auf viele spannende Bekanntschaften und Begegnungen.“

Bank stets mitgegangen und haben die Bedürfnisse der Einheimischen und auch der Gäste frühzeitig erkannt. So ist neben dem Firmenkundengeschäft bereits vor Jahrzehnten auch das Vermögensmanagement entstanden und gewachsen. Der Vorsprung und die Erfahrung haben uns zu PrivateBanking-Experten gemacht. Dafür wurden wir vom Fuchs-Report sogar schon als beste Bank Österreichs ausgezeichnet.

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Vermögensmanagement mit gutem Gewissen. Eine Bank geht neue Wege und bietet nachhaltige Alternativen.


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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 19

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Lech, Omesberg 541 Telefon: 0043 664 1229923 physiosport@burgi-muxel.at www.burgi-muxel.at

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Gittis Esszimmer

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Raiffeisenbank Lech Gründung: 1900 Geschäftsform: Genossenschaft Mitarbeiter: 30 Kundengeschäftsvolumen: 625 Mio. Euro Gemeinwohlbilanz seit 2013

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Gittis Esszimmer . Das À-la-carte-Restaurant im Schmelzhof Fondue Chinoise . Käsefondue . Raclette . Feine Abendmenüs ab 19.00 Uhr . Dienstag Ruhetag . Wir bitten um Reservierung Gitti & Robert Strolz . Hotel Schmelzhof . Lech am Arlberg T + 43 / 55 83 / 37 500 . w w w.schmelzhof.at /kulinarium

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PrivateBanking Raiffeisenbank Lech am Arlberg Dorf 90, 6764 Lech am Arlberg Tel. +43 (0)5583 2626 www.lechbank.com privatebanking@lechbank.com

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Fakten/Kontakt

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Wo sehen Sie weitere Stärken der Raiffeisenbank Lech? SIMON BEISER: Ganz klar in der Beratung! Unsere Kundenberater haben „von oben“ absolut keine Produktvorgaben oder Verkaufsziele zu erfüllen. Das ist in unserer Branche äußerst selten. Gerade das macht uns aber in der Beratung so gut. Wir können uns völlig unabhängig auf die Wünsche und die Bedürfnisse unserer Kunden konzentrieren und maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Lösungen, die in erster Linie für unsere Kunden gut sind, nicht für die Bank. Und da spreche ich aus persönlicher Überzeugung.

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Was unterscheidet ethische Finanzprodukte von anderen? SIMON BEISER: Ganz einfach. Wir bieten unseren PrivateBanking-Kunden die Möglichkeit, persönliche Ausschlusskriterien zu definieren. Was darf in ein Portfolio, was nicht? Das kann je nach Produkt sehr unterschiedlich sein. Es können z. B. Unternehmen ausgeschlossen werden, die mit Landminen, Atomenergie, Tierversuchen, Rüstung oder anderen ethisch bedenklichen Dingen handeln oder zu tun haben. Im zweiten Schritt wird ein ESG-Scoring erstellt. Dabei werden Unternehmen nach Umweltfaktoren, sozialen Gesichtspunkten oder

Aufsichtsstrukturen bewertet. In ethischem Investment sehen wir viel Potenzial für die Zukunft.

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Warum bieten Sie verstärkt ethische Investments an? SIMON BEISER: Seit der Erstellung unserer ersten GemeinwohlBilanz sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft noch bewusster geworden. Viele spannende Ideen wurden entwickelt, auch im PrivateBanking. Wir bieten nun neben klassischen Fonds und Anlageprodukten auch bewusst nachhaltige und ethisch unbedenkliche Alternativen an. Begleitet von unseren Partnern wollen wir das Angebot weiter ausbauen.

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19. Dezember 2014

Himmel, Hölle und Fegefeuer bei den Cin Kurzfilmfestival Cineastic Gondolas mit gutem Sound, vielen Filmen und bezaubernden Visuals.

Bereits zum vierten Mal ging in Lech vergangenes Wochenende das Kurzfilmfestival Cineastic Gondolas über die Bühne. Einmal mehr wurden die Gondeln der Rüfikopfbahn – diesmal unter dem Motto Himmel & Hölle zum Schauplatz von 24 verschiedenen Animationskurzfilmen. Aber nicht nur das – zwei Gondeln wurden für das Festival kurzerhand samt DJs und Discokugel zu Discogondeln umfunktioniert, in denen ordentlich getanzt wurde. Aber auch wer lieber nicht in schwindelnder Höhe den Berg auf- und abfahren wollte, konnte mit jeder Menge Unterhaltung rechnen. Hotspot für Kulturbegeisterte Eine Ausstellung im Hotel Berghof und Installationen renommierter Künstler sowie Projektionen, ein genreübergreifendes Musikprogramm und Aftershows machten das Winterparadies Lech Zürs an diesem Wochenende wieder zum Hotspot für Kulturbegeisterte. Bei der Talstation warteten im Erdgeschoss, im Gang der Versuchungen, bereits die Teufel(innen) auf die Besucher, die sich über die Treppe einen Stock höher ins Fegefeuer begaben und hier warten mussten, bis sie von der Gondel langsam nach oben in den Himmel gefahren wurden. Wer noch etwas auf der Seele hat-

te, konnte sich im Beichtstuhl (Fahrstuhl) beim „Höllenfilm“ noch schnell das Ticket in den Himmel beschaffen. Mit von der Partie waren natürlich auch Ideengeber und Bergdoktor Dr. Christof Murr sowie Projektleiterin Andrea M. Junker und die Film-Kuratoren Daniel Ebner (VIS) & Martin M. Michl (Pipe) sowie zahlreiche Vertreter vom Veranstalter Lech Zürs Tourismus. Himmlische Musik und Visuals Im Kästlemuseum bei der Bergstation, auf Wolke 7, gab’s DJSound von DJ Izi, Lovebirds und Denis Yashin. Direkt davor wurden Bilder in den Schnee auf dem Berg projeziert, die die Besucher zum Staunen brachten. „Isn’t it amazing and incredibly beautiful?“, kam eine Touristin kaum aus dem Schwärmen heraus und sie hatte recht. Auch die Bergstation wurde zur Projektionsfläche, tief unten im Tal konnte man eine Lasershow beobachten und hilfsbereite Engel erinnerten daran, dass man sich hier oben im Himmel befand. Nur ein paar Meter weiter wurde unter anderem zu den Sounds von DJ I-Wolf, dem ehemaligen „Sofa Surfer“, ausgelassen getanzt um sich von der Kälte wieder aufzuwärmen. Rockiges Kontrastprogramm In der Filmlounge gab’s das ganze Kurzfilmprogramm im Block zu sehen, bevor hier die Vorarlberger Band „20last Century“ rund um Sänger Peter Ionian, Gitarrist Bernhard Kürzel, Bassist Gopal Aberer und Schlag-

In den Gondeln der Rüfikopfbahn wurden verschiedene Kurzfilme gezeigt. Am Berg oben –

zeuger Ralph Suppan ordentlich einheizte und ein rockiges Kontrastprogramm zum elektronischen DJ-Sound bot. Bei jeder Menge Rock, Reggae, Funk, Folk und einer Prise Revolution in den Texten wurden die Zuschauer schlussendlich doch noch von den Stühlen gerissen. Gelungenes Festival Cineastic Gondolas war auch dieses Jahr wieder ein überaus gelungenes Festival, das seinesgleichen suchen muss und sich auch vor internationalen Gästen sehen lassen kann.

An der Bar wurden kühle und heiße Getränke

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Rockiges Kontrastprogramm gab’s von der Band „20last Century“ in der Filmlounge.

FOTOS: BEATE RHOMBERG

Die Bergstation am Rüfikopf.


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Sport & Mode Zürs, T 05583 2660 | Burghotel Oberlech, T 05583 2291-720

– sozusagen im Himmel – sorgten DJs für musikalische Unterhaltung.

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Der Berg wurde zur Projektionsfläche.

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mit viel Liebe serviert ...

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Ski & Service Zürs, T 05583 3079 Sport & Mode Zürs, T 05583 2660 Burghotel Oberlech, T 05583 2291-720

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Auch die Jugend aus Lech hatte Spaß bei den Cineastic Gondolas.

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Eine Reise in die Geschichte des Ski Im Schmelzhof wurde kürzlich das Buch „Spuren – Skikultur am Arlberg“ präsentiert.

Der Schmelzhof platzte aus allen Nähten, als am Montag, den 8. Dezember, bei SchiWaGo Wein und Häppchen das Buch „Spuren – Skikultur am Arlberg“ präsentiert wurde. „Wir sind überrascht und freuen uns, dass das Interesse so groß ist“, so Hausherr Robert Strolz, der voller Freude über das neue Buch und nicht ohne Stolz zugleich einen Einblick in den Verein „ski.kultur.arlberg“ gab, der 2008 gegründet wurde und es sich zur Augabe gemacht hat, wissenschaftliche Arbeiten zu Geschichte und Entwicklung von Skisport und Skitourismus mit Schwerpunkt Arlberg zu initiieren und zu fördern. Auch die Präsidentin des Vereins, Birgit Ortner, bedankte sich für das große Interesse und vor allem bei den wissenschaftlichen Beratern Sabine Dettling, Gustav

Großes Interesse am neuen Buch „Spuren - Skikultur am Arlberg“.

Schoder und Bernhard Tschofen sowie deren Teams für die große Mithilfe und Umsetzung. Zur Entstehung des Buches wusste Rita Bertolini, die unter anderem für das Layout verantwortlich zeichnet, einiges zu erzählen, außerdem gab es natürlich direkt vor Ort die Möglichkeit, sich eines der begehrten Exemplare zu sichern oder Probe zu le-

sen. Bei freien Gesprächen mit den Autoren und Mitgliedern des Vereins fand der Nachmittag einen gemütlichen Ausklang im wunderschönen Ambiente des Boutiquehotels Schmelzhof. Zum Inhalt des Buches „Spuren – Skikultur am Arlberg“ lädt seine Leserinnen und Leser ein zu einer Reise in die Ge-

schichte von Skisport und Wintertourismus. Der aufwendig gestaltete Band führt durch Epochen, welche die Herausbildung der „Skiberge“ um die Valluga, der Königin des Arlberg, sowie der Routen hin zum Skigipfelglück auf Ski und via Seilbahn ebenso beleuchtet wie die Entwicklung von Ausrüstung und Fahrtechnik, von Skilehr- und Vereinswesen. In Text und Bild wird nachvollziehbar, wie der Skilauf zu einem bewunderten Lebensstil wurde und bald als Filmthema die Massen zu begeistern wusste: Der Weg zum Mythos vom „Skiparadies am Arlberg“ war geebnet. Auch die beiden Weltkriege sind Thema, kam den neuartigen Brettern doch in Kriegszeiten eine bedeutende Rolle zu, was großen Einfluss auf die Weiterentwicklung von Skisport und Skitourismus haben sollte. Persönlichkeiten der Skikultur verschiedener Zeitabschnitte kommen zu Wort, deren Texte und Erzählungen Einblick

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TREFFPUNKT. Buchpräsentation „Spuren – Skikultur am Arlberg“

Große Gästeschar im Schmelzhof Die Hausherren vom Boutiquehotel Schmelzhof, Gitti und Robert Strolz, freuten sich über die riesige Gästeschar, die sie gemeinsam mit der Verlegerin des Buches, Rita Bertolini sowie den Autoren Sabine Dettling und Bernhard Tschofen, Herausgeber Gustav Schoder und Birgit Ortner vom Verein „ski.kultur.arlberg“ begrüßen durften. Die Skienthusiasten warteten bereits gespannt auf die Präsentation des Buches, darunter auch Bürgermeister Ludwig Muxel, Tourismusdirektor Hermann Fercher, die Vorstände der Raiffeisenbank Lech, Markus Walch mit Karoline und Georg Gundolf, der Leiter der Bergrettung Lech, Manfred Meusburger und Stefan Bischof. Schon vor Beginn der Präsentation herrschte im schönen Boutiquehotel Schmelzhof beste Stimmung. Für den passenden Wein sorgten die Winzer

Franz Wachter und Marlies Müller mit Weinkontor Heinz Birk, die den berühmten SchiWaGo mit im Gepäck hatten. Den spannenden Ausführungen der Buchmacher lauschten nicht nur Stefan Jochum, Klaus Huber

(Skipool Arlberg) und Rudi Walch (Balmenalp), sondern auch Peter und Isabelle Burger (Berghof) sowie Katja Schneider (Almhof Schneider), Kristl Moosbrugger (Post), Gertrud Schneider (Kristiana) und Martin Jochum. Freuten sich über die vielen Gäste: Gitti und Robert Strolz.

Franz Wachter, Marlies Müller und Heinz Birk mit dem SchiWaGo.

Hermann Fercher (l.) mit Bürgermeister Ludwig Muxel.


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geben in das Lebensgefühl ihrer Zeit. Hermann Hartmann, Paul Martin und Josef Ostler, Viktor Sohm, Julius Rhomberg, Hannes Schneider, Rudolf Gomperz und viele weitere mehr erzählen von ihren ersten Versuchen auf Skiern, von Erstersteigungen der heute so berühmten Skiberge und -hänge, von der Entstehung der Arlberg-Technik, vom Tüfteln an Ski und Bindung. Freunde des Skisports finden in diesem Werk somit jede Menge zum Schmökern und Lesen.

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Buchtipp

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ISBN 978-3-9502706-6-2; Englisch: ISBN 978-3-9502706-8-6; Preis: 34.00 Euro

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Sabine Dettling Bernhard Tschofen Spuren – Skikultur am Arlberg Im Auftrag von ski. kultur.arlber, herausgegeben von Gustav Schoder und Bernhard Tschofen. Bertolini Verlag, Bregenz Erhältlich in Deutsch und Englisch als Hardcover. Ein gutes Team: Frank Mätzler, Verlegerin Rita Bertolini, Herausgeber Gustav Schoder, Autorin Sabine Dettling und Übersetzerin Angela Allmendinger (v. l.). FOTOS: BEATE RHOMBERG

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Stefan Bischof und Birgit Ortner (ski.kultur.arlberg).

Gästepaar: Emma und Armin Fechtig (Raiba Mittelbregenzerwald).

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Gerd Endrich und ORF-Landesdirektor Markus Klement.

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Felicitas Sutter, Autor Bernhard Tschofen und Hans Bertolini (v. l.).

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Pia Herbst (Lech Zürs Tourismus) mit Tony Walser (Russmedia).

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Bei Johanna (l.) und Martina gab’s das Buch direkt zu kaufen.

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Die Snow & Safety Conference in Zürs Alles zum Thema Sicherheit am Berg gab’s bei der „Snow & Safety Conference “ in Zürs. Lech Zürs ist ein Eldorado für Freerider, keine Frage, aber gerade hier steht Sicherheit an erster Stelle. Nach einer gelungenen Premiere 2012 und einer ebenso erfolgreichen Fortsetzung 2013 ging die Snow & Safety Conference in Zürs vom 5. bis 7. Dezember in die dritte Runde. Experten referierten im Robinson Club Alpenrose in Zürs zum Thema „Sicherheit am Berg“ und zahlreiche Interessierte folgten auch dieses Jahr wieder der Einladung und nahmen am abwechslungsreichen Programm teil. Besonders spannend war bereits am Freitag die Diskussionsrunde zum Thema „Einfluss der Lawinennotfallausrüstung auf die Risikobereitschaft im Wintersport“, wo es darum ging, ob eine Notfallausrüstung als Hilfe dient oder vielmehr den Freerider dazu motiviert, mehr Risiko einzugehen. Eindrucksvolle Vorträge Voller Emotion stellte Michael Larcher vom Alpenverein unter dem Motto „Simple but not stupid“ die Stop or Go Card vor, die dabei helfen soll, die richtige Entscheidung zu treffen. „Wer beim Alpenverein ist, kann in nur wenigen Tagen lernen, die Steilheit des Hanges bis auf wenige Zentimeter genau zu bestimmen, um dann in Kombination mit anderen Faktoren die Lawinengefahr besser einschätzen zu können“, appelierte Larcher an gute Vorbereitung. Nicht weniger spannend war die Sicht zweier Freerider, nämlich Stefan Häusl und Björn Heregger, die einen Einblick in ihre Entscheidungsstrategien gaben und zugleich auch einige Videos präsentierten. Es gehe vor allem auch darum, trotz eines aufwendigen Aufstieges nicht zu zögern eine Abfahrt abzubrechen, wenn die Verhältnisse nicht entsprechend gut sind, berichteten die beiden aus eigener Erfahrung. Dass Unfälle schnell auch vor Gericht landen können, vor allem wenn Personen verunglückt sind,

Die Freerider Stefan Häusl (Foto) und Bjön Heregger gaben Einblick in ihre Entscheidungsstrategien.

Hermann Fercher und Robinson-Clubdirektor Rudi Besiak.

Diskussion zum Thema Lawinennotfallausrüstung.

Michael Larcher vom Alpenverein über die Risikoabwägung mit „Stop or Go“.

wusste Rechtsanwalt Andreas Ermacora mit einigen Beispielen zu berichten. „Es kommt nur in sehr wenigen Fällen tatsächlich zu einer Anklage, denn meistens kann nachgewiesen werden, dass nicht fahrlässig gehandelt wurde“, konnte er die Sorge der Bergführer, die in teils schwierigen Situationen die Verantwortung für die Gruppe tragen, in der anschließenden Fragerunde etwas relativieren.

FOTOS: B. RHOMBERG

Rechtsanwalt Andreas Ermacora.

Großes Interesse am Thema „Snow & Safety“ im Publikum.


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WOHIN IN OBERLECH 7 Burg Vital Resort Hotel, Griggeler Stuba, Tel. 3140, 97 falstaff luxus/high end

5 Sporthotel Cresta Sonnenterrasse, Tel. 2328

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10 Sonnenburg ****S Restaurant, Hotel, Eisbar, Schüna (Crèperie), Tel. 2147

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9 Montana Hotel Restaurant à la carte, beheizte Sonnenterrasse, Tel. 2460, 91 falstaff luxus/high end

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2 Mohnenfluh Hotel & Restaurant, die Sonnenterrasse am Arlberg, Eisbar, gratis Liegestühle, Tel. 3311-0

6 Friendly Brändle im Burghotel, Tel. 2291-720

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3 Burg-Hotel Burgtreff, Lechtalerstubn, Tel. 2291, 90 falstaff luxus/high end

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1 Bergkristall Hotel, Restaurant, SPA-Chalet, Sonnenterrasse, Tel. 2678

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6 Hartenfels Hotel, Café-Restaurant, Tel. 3581

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4 Auerhahn, Gasthof bodenständige Küche, Fondue, tgl. geöffnet 11.30 bis 15 Uhr, 18 bis 23 Uhr, Tel. 2754

7 Klösterle Restaurant, Mi. bis Mo. 14 bis 7.30 Uhr, ab 19 Uhr mit Reservierung, Dienstag Ruhetag, Tel. 3190, 84 falstaff klassisch/traditionell

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2 Alphorn Gasthof, gut bürgerliche Küche, gemütliche Atmosphäre, Dienstag Ruhetag, Tel. 2750

5 Gasthof Rote Wand jedesmal ein Genuss, Fondue, Tel. 3435, MO–SA 18–22 Uhr, SO Ruhetag, 85 falstaff klassisch/traditionell

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3 ’s Achtele Weinrestaurant, ab 17 Uhr geöffnet, Sonntag Ruhetag, Tel. 3937

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1 Allerlei-Krämerei Vinothek, Genussraum, 8–18 Uhr, Tel. 0664 5398274

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Perfekter Skigenuss in Lech Zürs Die faszinierende Bergwelt, viel Pioniergeist und vielfältiges Angebot machen Lech Zürs einzigartig.

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Immer einer der Ersten, immer einer der Besten: Wenn es um Innovationen im Wintersport geht, kann man sicher sein, dass es stets Lech Zürs am Arlberg ist, das neue Maßstäbe setzt. Als 1906 hier der erste Skikurs angeboten wurde, begeisterte die hochalpine Ferienregion bereits mit ihrem Pioniergeist. Kontinuierlich setzen die Arlberger seitdem immer wieder Akzente – sei es mit der Erschließung eines der weltbesten Skigebiete als auch im gleichzeitigen Bestreben, trotz des Fortschritts seine Identität als traditionsreiches, familiäres Bergdorf zu wahren. Genau diese einzigartige Symbiose aus Moderne und Tradition ist einer der zahlreichen Gründe, weshalb Lech Zürs am Arl-

berg in den erlesenen Kreis der zwölf „Best of the Alps“-Orte aufgenommen wurde. Von Natur aus prädestiniert Die Kalkalpen im Norden und die eisbehangenen Felsgiganten der Urgesteinszone im Süden prägen die einzigartige Bergwelt von Lech Zürs am Arlberg. Wer einmal einen kristallklaren Wintermorgen auf einer der 340 Kilometer frisch präparierten Skiabfahrten oder einer der 200 km hochalpinen Tiefschneeab-

FOTO: LTZ/JOSEF MALLAUN

fahrten erlebt hat, den lässt die Faszination dieses Gebietes und die Leidenschaft für den Skisport nicht mehr los. Es ist die unübertroffene Vielfalt und die Schneesicherheit von Dezember bis Ende April, die dieses Skigebiet zur Wahlheimat anspruchsvoller internationaler Wintergäste macht. Ob Tiefschneehang, blaue, rote oder schwarze Abfahrt: mit der Ski Arlberg Karte erleben Ski- und Snowboarder uneingeschränktes Wintersportvergnügen und können sämtliche Lifte und Bergbahnen von Lech Zürs inklusive der Nachbarorte nutzen. Ein Tiefschneeparadies Auch wenn 41 Prozent der Pisten als anfängertauglich klassifiziert werden, so ist Lech Zürs am Arlberg vor allem für eines bekannt – unvergleichlichen Tiefschneegenuss. An kaum einem anderen Ort ist die Königsklasse des Skilaufs in solcher Vielfalt erlebbar. Tourengeher erfreuen sich

am unvergleichlichen Charakter der Landschaft beim Aufstieg, ziehen nach der sportlichen Herausforderung zufrieden ihre Schwünge durch den Pulverschnee und genießen die Natur in ihrer Unberührtheit. Der Auenfeldjet verbindet Der Auenfeldjet – eine zwei Kilometer lange Zehner-GondelEinseil-Umlaufbahn – verbindet seit der Wintersaison 2013/2014 das Skigebiet von Lech Zürs mit dem von Warth-Schröcken. So entstand das größte Skigebiet in Vorarlberg mit 47 Liften und Bahnen sowie 180 Kilometer Skiabfahrten. Der damit neu entstandene Skiraum ermöglicht sportlich Ambitionierten und Genussskifahrern noch mehr Vielfalt in einer der schneereichsten Regionen der Alpen. Der Bau des Auenfeldjets erfolgte unter größtmöglicher Schonung der Umwelt und gilt als Musterbeispiel für die sanfte Verbindung zweier Skigebiete.


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Fundamt/Lost & found office Bürgerservice beim Postamt Lech, 2213-13 und Zürs, 2245; Administrative

Unfallmeldungen/Accidents reports Notruf/Emergency, 144 Polizei Lech/Police, 2203 / +43 (0) 59 133 81051 Pistenrettung Lech/Ski Rescue Service, 2855; Zürs: 2283

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DVD-Verleih/DVD-rent Moviepoint 24 in der Ambrosiuspassage, Mo–Sa 11–12 und 16–19 Uhr, Sonn- und Feiertage geschlossen in the Ambrosius passage, Mon–Sat 11–noon and 4–7 pm, closed Sun/public holidays

Taxi Taxizentrale Lech, 2501, 24h-Service Taxi Zürs, Hotel Enzian, 3110

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Ski Club Arlberg Shop Mo–Fr, 15.30–18.30 Uhr Mon–Fri, 3.30–6.30 pm

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Babysitter/Googie’s Babysitting Agentur +43 (0) 699 11262626 / 30972 www.babysitting-lech.at

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Museum Allmeinde Commongrounds, 3500 www.allmeinde.org Huber Hus, 2213-36 Kästle Mountain Museum Lech Walsermuseum, 2935

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office by Lech Post Office, 2213-13 and Zürs, 2245

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Ärzte/Doctors Allgemein/General Dr. Elmar Beiser, +43 (0)5583 2032 Dr. Reinhard Muxel, 3300 Dr. Christof Murr, 4242 Unfallchirurgie/Emergany Surgery Dr. Rhomberg, 2234 Zahn, Mund, Kiefer/Dentist Dr. Irene Scherfler, +43 (0)5446 2070 Dr. Christian Rumler, +43 (0) 5582 211

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Wetterbericht/Weather Report www.lech-zuers.at

WOHIN IN ZÜRS

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1 Arzt/Apotheke Dr. Christoph Murr, Tel. 4242

5 Flexenhäusl Am Flexenpass, Tel. 4143 81 falstaff klassisch/traditionell

8 Thurnher’s Milchbar Spez. Abendevents auf Anfrage täglich 8–19 Uhr, Tel. 419708

13 Club Robinson, Alpenrose Zürs

9 Friendly Brändle Sport und Mode, Tel. 2660

14 Hotel Guggis Ihr Logenplatz zu Mittag, regionale Köstlichkeiten, große Sonnenterrasse, Tel. 2166 E Eislaufplatz

i Information

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10 Gästekindergarten Polizei

12 Sporthaus Strolz Verleih, Ski-Service, Sport & Mode

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6 Little Dream Im Thurnher’s Alpenhof, Schmuck und Accsessoirs, Tel. 2191

11 Friendly Brändle Ski-Service, Verleih, Verkauf, Tel. 3079

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3 Sporthotel Enzian Squash-Badminton-Court, Sonnenterrasse, Enzianstube, Zirbenstüble, Tel. 2242-0, Taxi Zürs, Tel. 3110

7 Thurnher’s Shop Wohn- und Modeaccessoirs, täglich 11–19 Uhr, Tel. 4197012

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2 „Die Ente von Zürs“ Österr. kleinstes HaubenRestaurant im Hotel Albona Nova, Tel. 2341, Reservierung erbeten, 85 Punkte falstaff modern/kreativ

4 Hotel Edelweiß À-la-carte-Restaurant Chesa Lounge-Bar Zürserl, Tel. 2662

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Zug bietet Gästen Ruhe und Geborgenheit Auch im schönen Ortsteil Zug finden Gäste Ruhe, Geborgenheit und Gastfreundschaft. Etwa drei Kilometer vom Zentrum von Lech entfernt befindet sich der Ortsteil Zug eingebettet in die wunderbare Landschaft des Zugertals. Hier finden Gäste pure Winterromantik abseits jeglichen Trubels und wunderbare Natur. Über einen Spazierweg, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Pferdeschlitten auch ohne Auto zu erreichen, ist Zug ein gern besuchter Ort für Langläufer, Wanderer, Skifahrer und Freunde von Kulinarik.

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Langlaufen und wandern Schön gespurte Langlaufloipen, die sich ins verkehrsfreie hintere Zugertal ziehen, gemütliche Spazierwege und ein gebahnter Höhenwanderweg Richtung Älpele mit Einkehrmöglichkeit stehen

für unvergessliche Impressionen in klarer, sauberer Luft und unberührter Natur. Skifahrer und Wanderer nutzen die Zuger Bergbahn, um ins Lecher Skigebiet oder zur Balmalm zu gelangen. Kulinarisches Schlaraffenland Zug bietet seinen Gästen zudem eine hervorragende Infrastruktur. Einkaufsgeschäft,

Full-Service Skiverleih, Beautyfarm, Hotels und Pensionen in unterschiedlichen Preisklassen sowie zahlreiche gemütliche Einkehrmöglichkeiten stehen dem Gast zu Verfügung. Im kulinarischen Segment präsentiert sich das Dorf im Dorf mit seinen vielen Einkehrmöglichkeiten vom einfachen Gasthaus bis zur Haubengastronomie üb-

rigens als kleines Schlaraffenland. Busverbindungen bis spät in die Nacht und die Möglichkeit, den Abend mit einer romantischen Kutschenfahrt zurück ins Hotel abzuschließen, unterstützen das sorgenfreie Urlaubsgefühl. Ruhe und Geborgenheit Zug ist sogesehen ein Ort voller Genüsse und Überraschungen, der – nicht zuletzt durch die hier lebenden Menschen – jene Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt, die in unserer hektischen Zeit so rar geworden sind.

Informationen Weitere Informationen über Zug bekommt man direkt bei Lech Zürs Tourismus. Kontakt: Büro Lech, 6764 Lech Tel: +43 (0) 5583 2161-0 Büro Zürs, 6763 Zürs Tel: +43 (0) 5583 2245 www.lech-zuers.at


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WOHIN IN LECH 6 Omesberg Hotel-Restaurant, Tel. 2212

9 Skihütte Schneggarei Après-Ski, Restaurant, Pizza, Bar und Eisbar, Tel. 39888, info@schneggarei.com

5 Hotel Schmelzhof Gitti’s Esszimmer, mittags à la carte, abends Fondue/Menü, Tel. 3750

★ Nightlife

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8 Rud-Alpe Mitten im Skigebiet, Après-Ski, Dienstag und Donnerstag abends Haubenküche, Tel. 41825, 85 falstaff klassisch/tradtionell

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10 Hotel Tannberger Hof ★ Restaurant, Martins-Stüberl, Eisbar Tannberg-Bar, Après-Ski mit Livemusik, ab 21 Uhr Pub „The Cottage“ geöffnet, Tel. 2202-0, 83 falstaff klassisch/traditionell

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4 Café Fritz – Konditorei Restaurant à la carte, Sonnenterrasse, Tel. 2650

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7 Krone, Romantikhotel ★ Panoramarestaurant, Kronenstube, Eisbar, K. Club, täglich ab 22 Uhr 91 falstaff luxus/high end

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2 Kristiania Hotel, Kaminzimmer, à la carteRestaurant Otto Wagner, Sonnenterrasse, Tel. 2561-10, 90 falstaff luxus/high end

3 Hotel Arlberg Restaurant „La Fenice“, Arlbergstube (Fonduevariationen, österreichische Spezialitäten), Tel. 21340, 87 falstaff luxus/high end

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1 Almhof Schneider Restaurant im Almhof, Fine Dining, „Wunderkammer“, österreichisch-alpine Küche, American Bar „Klausur“, Kaminhalle, Terrasse, www.almhof.at, 94 falstaff luxus/high end

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Kinderbekleidung und Kinderspielsachen 29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-63

Skiservice/Verleih 32 Strolz Rent a Ski im Kaufhaus Filomena, Tel. 2361-179

Modebekleidung 29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-47

33 Skiservice Strolz, Tel. 2361-21

26 Hypo Landesbank Vorarlberg 27 Volksbank

30 Sportalp, Tel. 2110 23 B. ART Boutique

21 MRI diagnostik am arlberg

Lebensmittel 28 SPAR-Supermarkt Filomena

21 Dr. Schwärzler (FA für Frauenheilkunde)

Geschenke 29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-43

22 Private Unfallklinik Dr. Rhomberg + MRT-Institut

28 SPAR-Supermarkt Filomena

Trachtenmode 29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-27

Schuhe 29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-52

Sportartikel 29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-50

Schuhreparaturen 29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-52

30 Sportalp, Tel. 2110

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21 Dr. Muxel (Allgemeinmedizin und Hausapotheke)

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Ärzte/Apotheke 20 Dr. Rhomberg (FA für Unfallchirurgie/Sporttraumatologie)

26 Sportalp, Tel. 2110

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Information Gemeindeamt Polizei Postamt Skischule sport.park.lech

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23 Physiosport Burgi Muxel, Ambulatorium für Physikalische Therapie KG, Tel. +43 664 1229923

31 c.r.a.f.t. Store Lech, Tel. 30827

Sportbekleidung 29 Sporthaus Strolz, Tel. 2361-46

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21 Dr. Beiser (Allgemeinmedizin und Hausapotheke)

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Strolz feierte den Saisonauftakt in Lech „Skifahren mit Strolz-Genuss“ lautete das Motto des Eröffnungsevents bei Sport & Mode Strolz. Sport & Mode Strolz lud zum zweiten Mal zu einem ganz besonderen Event nach Lech – zur Eröffnung der Wintersaison im Sporthaus Strolz. Obwohl die weiße Pracht noch auf sich warten ließ und das Skifahren mit dem exklusiven Ski-Test somit nicht stattfinden konnte, war besonders der Abend ein voller Erfolg. Die Gäste konnten sich schon am frühen Nachmittag bei Glühwein und Maroni vor dem Sporthaus aufwärmen. Ein Maserati Quattroporte Allrad war ein besonderer Augenschmaus und an der speziell für Strolz designten echten Eisbar wurde Champagner an die begeisterten Kunden ausgeschenkt. Im Anschluss ging es weiter ins Strolz Evening Shopping Vergnügen. Kulinarische Köstlichkeiten Feinste Köstlichkeiten, gezaubert von der Tourismusschule Bezau unter der Leitung von Direktor Andreas Kappaurer, wurden serviert – die Gäste waren hingeris-

sen. Ein weiteres Highligt war die Möglichkeit, sich bei einem UGG Boot Sprayer nach dem Motto „Design your own UGG Boot“ die eigenen Schuhe besprayen zu lassen und sie somit in Kunstwerke zu verwandeln. Großes Interesse fand auch der neue Exklusivski der Firma Strolz mit dem Namen „Golden Eagle“, der an diesem Abend präsentiert wurde. Loosa, Luaga, Hälfa Bereits eine Woche zuvor lud Strolz zu einem Charityabend, bei dem Spenden für drei Lecher Projekte gesammelt wurde. Der Scheck mit einer stolzen Summe von 10.000 Euro konnte beim Eröffnungsevent an Pfarrer Jodok Müller überreicht werden.

Die UGG Boots wurden besprayt.

Scheckübergabe: Geschäftsführer Stefan Maierhofer, Roland Schneider, Hausherr Ambros Strolz, Pfarrer Jodok Müller sowie Klaudia und Bernd Fischer (v. l.).

Kühle Drinks: Die Bar aus Eis kam bei den Gästen gut an. FOTOS: DIETMAR HURNAUS

Schöner Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz in Lech

schiedene Musikensembles sowie Bläser und Chöre, die den Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz musikalisch umrahmen.

Auch heuer im Advent gibt es wieder den traditionellen Weihnachtsmarkt am Lecher Kirchplatz. Hier kann man die besinnliche Zeit des Jahres bei einer Tasse Glühwein, leckerem Whiskypunsch oder kulinarischen Köstlichkeiten so

Kinderprogramm und Lagerfeuer Auch für Kinder gibt es natürlich wieder ein ansprechendes Programm und am Lagerfeuer haben Jung und Alt die Möglichkeit, sich wieder aufzuwärmen. Der Weihnachtsmarkt

richtig genießen und sich auf Weihnachten einstimmen. Lecher Betriebe sorgen auch dieses Jahr bestens für das leibliche Wohl und bieten heimische Produkte zum Verkauf an. Ebenfalls für vorweihnachtliche Stimmung sorgen ver-

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FOTOS: BEATE RHOMBERG

in Lech ist noch am kommenden Samstag, den 20., und am Sonntag, den 21. Dezember, jeweils in der Zeit von 15 bis 20 Uhr geöffnet.


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arlberg.at • Die Zeitung für Lech und Zürs 31

19. Dezember 2014

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Wenn es um Skisport und hochkarätige Events geht, ist die Arlbergregion immer vorne dabei und so wird Lech Zürs als Partnergemeinde von Beaver Creek in den USA dieses Jahr zwischen dem 2. und 15. Februar mit der „Arlberg Lounge“ bei den eben dort stattfindenden 43. FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften vertreten sein.

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Feierliche Übergabe des Gästebuches von Christoph und Nicola Rath (Meisterstraße) an Tourismusdirektor Hermann Fercher und Stefan Jochum (Gemeinde Lech). FOTO: BEATE RHOMBERG

chen Sponsoren für die Ermöglichung dieses aufwendigen Projektes, das ohne die große Unterstützung nicht zu realisieren gewesen wäre.

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Live aus Beaver Creek Pia Herbst und Julia Heller (Medienzoo) werden während der WM persönlich vor Ort sein und in einem Tagebuch täglich über das Geschehen in der „Arlberg Lounge“ berichten.

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dass ein Teil der Damenrennstrecke nach uns benannt wurde. So wird es dieses Jahr bei der Abfahrt in Beaver Creek beim Streckenabschnitt ‚Raptor‘ den ‚Lech Zürs Schuss’ geben. Damit in der Lounge auch für bestes Essen gesorgt ist, konnte mit Guntram Strolz ein Profi vom Arlberg als Hüttenwirt gewonnen werden.“ Hermann Fercher bedankte sich besonders bei den zahlrei-

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durften. Die Hoteliers Paul und Johannes Pfefferkorn begrüßten die Gäste bei leckeren Häppchen und feinem Schlumberger in ihrem Hotel, bevor Stefan Jochum von der Gemeinde Lech und Vizepräsident des Skiclubs Arlberg, die Entstehung der Partnerschaft zwischen den beiden Skigebieten genauer erläuterte: „Wir gehören beide zu den führenden Skigebieten der Welt. Es freut uns außerdem besonders,

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Meet & Greet mit den Sponsoren Aus diesem Anlass wurden kürzlich Sponsoren und Partner zu einem großen „Meet & Greet“ ins Romantikhotel Krone in Lech eingeladen. Vertreten waren hier auch Christoph und Nicola Rath von der Meisterstraße, die das künftige „Arlberg Lounge Gästebuch“ im Namen von Buchbinder Christian Fuchs feierlich an Tourismusdirektor Hermann Fercher und sein Team Kristina Wallner, Pia Herbst, Michael Junginger und Walter Gusner überreichen durften. Das Buch wurde in traditioneller Handwerkskunst aus Gamsfell gefertigt und soll nach der Weltmeisterschaft mit Einträgen von Ted Ligety, Mario Matt, Marcel Hirscher & Co. wieder zurück nach Lech kommen, wo sich die Gäste an diesem Abend bereits eintragen

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Im Romantikhotel Lech wurde der Auftakt zur Ski-WM-Präsenz in Beaver Creek gefeiert.

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Mit „Arlberg Lounge“ Live in Beaver Creek

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Sudoku-Rätsel-Auflösung

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GÄSTEEHRUNG. Hotel Appartement Roggal****

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Auflösung des Sudoku-Rätsels von Seite 27.

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Im Hotel Appartement Roggal in Lech gab es dieses Jahr etwas ganz Besonderes zu feiern. Die Gastgeber Markus und Karoline Walch mit Eva und Andi Walch durften Herrn Dr. Walter Than aus Wien von ganzem Herzen zu 60 Jahren Lech gratulieren. „Ein so außergewöhnliches Jubliläum und so treue Gäste hat man nicht alle Tage“, weiß die erfreute Gastgeberfamilie.

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60 Jahre Treue im Roggal

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Jede Bergtour beginnt mit dem ersten Schritt. Die Route ist ausgewählt. Der Blick ist auf den Gipfel gerichtet. Wir können uns aufeinander verlassen. Es zählen Werte wie Achtsamkeit, Verantwortung und Respekt. Bergfreundschaft entsteht.

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Bergfreundschaft.

+43 (0) 55 83 26 26 . www.lechbank.com


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