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2014_09_26_Nutzfahrzeuge

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Transport & Logistik Nutzfahrzeuge

VORARLBERGER NACHRICHTEN


FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

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Transport & Logistik

Weitreichende Konsequenzen drohen Rund ein Drittel der 6000 Vorarlberger Berufskraftfahrer hat die von der EU vorgeschriebene Weiterbildung noch nicht absolviert, sagt Driving-CampGeschäftsführer Fritz-Peter Winkler. Dabei ist die Nachfrist mit 10. September abgelaufen.

Fritz-Peter Winkler appelliert, die Module zu absolvieren.

Die zwingende Berufskraftfaherweiterbildung wurde 2003 als EU-Vorschrift eingeführt. Die Lenker müssen dabei eine Fortbildung, die aus fünf Modulen besteht, absolvieren. Welche Konsequenzen eine Nichtbeachtung hat, erklärt Fritz-Peter Winkler (64) vom Driving Camp in Röthis. Warum haben schätzungsweise ein Drittel aller Berufskraftfahrer die Modulprüfungen noch nicht absolviert? Winkler: Vielfach bekomme ich den Satz zu hören: „Das brauche ich nicht.“ Sie verlassen sich dabei auf die Ausnahmen. Reine Werksverkehrfahrer etwa sind von der Regelung nicht betroffen. Das gilt aber nur dann, wenn sie mit dem eigenen Material zur Baustelle fahren oder sonstige eigene Produkte liefern. Solche Regelungen gelten aber nur

im engen regionalen Bereich. Bei uns im grenznahen Gebiet, kann man gleich in die Bredouille kommen. In Deutsch-

An den Kosten kann es nicht liegen. Denn die 900 Euro haben sich in kürzester Zeit wieder amortisiert. Fritz-Peter Winkler Driving Camp, Röthis

land oder Schweiz wird hier rigoros durchgegriffen. Da gibt es keine Ausnahmen. Worin liegt das Problem. Sind es die Kosten, die viele abschrecken? Winkler: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kosten ein großes Problem darstellen können. Die kompletten fünf

Weiterbildungsmodule, die in einem Zeitraum von fünf Jahren zu absolvieren sind, schlagen sich bei uns mit 900 Euro zu Buche. Dafür habe ich die Garantie mich voll im gesetzlichen Rahmen zu bewegen. Zudem dient die Weiterbildung auch, den Lenkern einen umfangreicheren Blickwinkel zu vermitteln. Berufskraftfahrer stehen heute viel mehr in Verantwortung, sie werden mehr und mehr zu Logistikern. Durch gut ausgebildete Fahrer sparen sich Unternehmen auch Kosten. So muss jeder Lenker heute in der Lage sein, das digitale Kontrollgerät bedienen zu können. Kann er das nicht, werden gleich einmal 100 bis 300 Euro fällig. Auch ressourcenschonendes Fahren macht sich kostenmäßig positiv bemerkbar. Wer das alles berücksichtigt, merkt schnell, dass sich die Kosten rasch amortisieren.

Was vielleicht eher das Problem ist, ist die Zeit. Denn die Fahrer müssen während der Arbeitszeit abgestellt werden. Welche Konsequenzen hat es, wenn die Weiterbildungsvorschriften nicht beachtet werden? Winkler: Spätestens mit 10. September 2013 im Bus sowie mit 10. September 2014 im Güterbeförderungsgewerbe oder Werksverkehr wurde die Nachweispflicht fällig. Die Weiterbildung wird im Führerschein vermerkt und gilt für fünf Jahre. Wer das nicht nachweisen kann und nicht unter die Ausnahme fällt, verliert die Berechtigung im Personen-, Güterbeförderungsgewerbe oder Werksverkehr innerhalb der EU unterwegs zu sein. Die Folgen sind also weitreichend. Die Unternehmen – oder genau gesagt die Konzessions-

inhaber – unterliegen dabei einer durchgreifenden Haftung. Das heißt, sie tragen die volle Verantwortung. Die Strafen sind drastisch und reichen im Wiederholungsfalle bis zum Entzug der Konzession. Herrscht ein „Run“ auf die Kurse? Winkler: Wir sind – vor allem am Wochenende – ziemlich voll. Aber es lassen sich Termine finden.

Wissenswertes Die C- bzw. D95-Weiterbildung umfasst die fünf Module Fahrzeugtechnik richtig anwenden, Modern Driving (Spritsparen), Anwendung der Vorschriften, Ladungssicherung (bzw. Personenbeförderung bei Omnibussen) sowie Humanfaktoren.

Autopilot als Zukunftsvision Dank Autopilot könnten Trucker in Zukunft aus ihren vernetzten Kabinen Route, Fracht und Fuhrparks managen. Der Weg bis dahin ist noch weit. Für die Wucht ungebremster Lkw an einem Stauende hat Daimlers Truckmanager Wolfgang Bernhard ein Rechenbeispiel parat. Ein Laster mit Tempo 80 sei wie eine MercedesC-Klasse mit Tempo 400. Ein

mögliches Gegenmittel für dieses Horrorszenario: Einen Laster mit Autopilot, der Gefahren erkennt und dem Trucker über weite Strecken Freiräume einräumt für vielfältigere Aufgaben in der Kabine. Für die gesamte Branche ist das Daimler-Ziel eine Ansage. Autonom fahrende „Brummis“ könnten etwa Kolonnen mit optimalem Abstand bilden, wobei die hinteren Wagen durch den gerin-

geren Luftwiderstand weniger Kraftstoff verbrauchen. Bis zu 15 Prozent Ersparnis könnte diese Fahrweise laut einer Studie der Branchenberatung A.T. Kearney bringen. Neben offenen rechtlichen Fragen ist es aber bisher technisch unklar, ob und wie sich Lastwagen verschiedener Hersteller zusammenschließen könnten. Daimler hält das für eine Branchenaufgabe. Die Soft-

ware-Schnittstellen müssten gemeinsame Standards haben. Die Experten von A.T. Kearney gehen nicht davon aus, dass solche Modelle in den nächsten fünf bis zehn Jahren auf die Straße kommen. Das Thema reicht weit über Technik und Juristerei hinaus: Es geht auch um die Frage, wie groß überhaupt die Akzeptanz für computergesteuerte Laster wäre.

Sorgen in Zukunft Autopiloten dafür, dass die Lenker sich während der Fahrt auf andere Dinge konzentrieren können?

Da geht die Post ab Das Paket-Logistikzentrum in Wolfurt zählt zu den sieben modernen Verteilzentren in ganz Österreich. Im Durchschnitt werden allein in Wolfurt rund 60.000 Pakete pro Tag verarbeitet.

So soll das Endergebnis des Güterbahnhofs Wolfurt im Jahr 2018 Visualisierung von Daniel Dimai. aussehen.

Projekt von Bedeutung Die ÖBB will bis zum Jahr 2019 340 Millionen Euro in den Ausbau der Schieneninfrastruktur sowie in die Erhöhung der Kapazität und Qualität des Personenverkehrs investieren. Für zwei wichtige Infrastrukturprojekte soll noch im heurigen Jahr der Startschuss fallen. Zentrale Bedeutung habe dabei der Ausbau des Güterbahnhofes Wolfurt. Um rund 66 Millionen Euro soll dessen Kapazität bis Mitte 2018 mehr als verdoppelt werden. Zusätzliche Gleise Etwa 15 Millionen Euro sollen Baumaßnahmen beim Güterbahnhof in Ludesch kosten. Vor allem das Frachtaufkommen der Firma Rauch sei dort der Grund für Kapazitätsengpässe. Durch zusätzliche Gleise soll nun mehr Platz zum

Zusammenstellen von Zügen beziehungsweise zum Abstellen von Güterwagen geschaffen werden. Dadurch werde auch der Bahnhof Bludenz entlastet. Der Ausbau der beiden Terminals ist für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg wichtig. Immerhin wurden im vergangenen Jahr Güter und Waren im Wert von knapp 8,39 Milliarden Euro exportiert. Teils auch über die Schiene. Auch drei Bahnhöfe (Hohenems, Götzis, Rankweil) sollen bis 2019 umgebaut sein. Außerdem werden die Streckenabschnitte von Lauterach nach St. Margrethen sowie von Feldkirch nach Liechtenstein modernisiert. Waren es im Jahr 2007 noch 23.000 Menschen, die täglich mit der S-Bahn fuhren, so hat sich die Zahl bis heute längst verdoppelt.

Die neue VVV maximo Jahreskarte

Ganz Vorarlberg um nur € 1,– pro Tag

Das Paket-Logistikzentrum Vorarlberg im Herzen des Dreiländerecks erfüllt die idealen Voraussetzungen für den internationalen Logistiktransport und dient als Drehscheibe für den süddeutschen und schweizerischen Raum. Es wurde 2007 modernisiert und in Betrieb genommen und verfügt über eine Produktionsfläche von 7250 Quadratmetern.

Zwei Meter pro Sekunde Das Paket-Logistikzentrum Vorarlberg beschäftigt 97 Mitarbeiter, die täglich etwa 60.000 Pakete bearbeiten. Pro Stunde können 6000 Pakete automatisch sortiert werden, die über die innovative Hightech-Verteilanlage mit einer Geschwindigkeit von zwei Metern pro Sekunde befördert werden. Zweischichtbetrieb Die Produktionsmitarbeiter, die im Zweischichtbetrieb arbeiten, haben also alle Hände voll zu tun. Nicht zu vergessen die Paket-Zustellbasis: Von dort 60.000 Pakete werden im Paket-Logistikzentrum Wolfurt täglich bearbeitet.

6500 Pakete werden von 45 Zustellern zum Empfänger gebracht.

aus werden täglich von 45 Paketzustellern 6500 Pakete und EMS-Sendungen zugestellt. Vor allem der Versandhandel zählt zu den größten Kunden des gelben Logistikbetriebes, der nur noch zu knapp 53 Prozent dem Staat gehört. Die verbleibenden 47 Prozent sind nämlich börsennotiert. Seit acht Jahren ist der Paketbereich der Post im Businesssegment aktiv. In Summe werden in den sieben Paket-Logistikzentren der Österreichischen Post jeden Tag

280.000 Pakete verarbeitet, das entspricht 70 Millionen Paketen im Jahr.

Logistikzentrum • Internationale Drehscheibe • 97 Produktionsmitarbeiter • 45 Postzusteller • 6000 Pakete werden pro Stunde sortiert • Im Schnitt werden täglich 60.000 Pakete bearbeitet • eines von 7 Paket-Logistikzentren

Impressum | Redaktion und Texte: Marion Hofer, Dietmar Hofer, Vorarlberger Medienhaus Bilder: Dietmar Hofer, Michael Gasser, Renault, Ford, Peugeot, Fiat, Shutterstock, Klaus Hartinger, Hämmerle/Studio Fasching, Continental Anzeigenberatung: Vorarlberger Medienhaus, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach


FREITAG, 25. SEPTEMBER 2014

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Vom Ländle um die ganze Welt Europaweite Landverkehre, Logistiklösungen, Luft- und Seefracht – Gebrüder Weiss bewegt Waren um die Welt. Am Hauptsitz in Lauterach modernisiert und erweitert der Transportexperte gerade seine Logistikinfrastruktur.

Direktor Roland Gander Regionalleitung West

Mit der neuen Infrastruktur haben wir unsere Lager- und Bürokapazitäten verdoppelt und bieten unseren Kunden zentralen Mehrwert. Wie gelangen Waren aus Vorarlberg nach Spanien, Zentralasien oder in die USA? Am besten mit einem verlässlichen Logistikpartner, der über eingespielte Transportwege verfügt. Gebrüder Weiss bietet neben Landtransporten, Luft- und Seefracht auch maßgeschneiderte Logistiklösungen für seine Kunden. 150 firmeneigene Standorte und ein starkes internationales Netzwerk machen das Unternehmen zu einem wichtigen Partner für die exportorientierte Vorarlberger Wirtschaft. Neue Märkte werden laufend in Osteuropa und Zentralasien erschlossen. Erst kürzlich weitete der Transportexperte seine direkten Sammelgutverkehre nach Georgien aus.

Die neue Konzernzentrale in Lauterach umfasst 4000 Quadratmeter Nutzungsfläche. Auch innerhalb Österreichs bietet Gebrüder Weiss Schienenverbindungen auf der Achse Bludenz–Wien. Der Ganzzug ist täglich in beide Richtungen unterwegs. Der „HamburgBodensee-Sprinter“ verbindet Vorarlberg zudem mit den norddeutschen Seehäfen. Mehr als 10.000 Transporte pro Jahr werden somit von der Straße auf die Schiene verlegt. Gebrüder Weiss investiert in Vorarlberg Trotz seiner Internationalität ist das Traditionsunterneh-

men fest in Vorarlberg verankert und investiert laufend in die heimische Wirtschaft. Am Stammsitz in Lauterach errichtete Gebrüder Weiss nun eine moderne Konzernzentrale und Logistikhalle. „Mit der neuen Infrastruktur haben wir unsere Lager- und Bürokapazitäten verdoppelt und bieten unseren Kunden zentralen Mehrwert“, sagt Direktor Roland Gander, Regionalleiter West. Die Zentrale umfasst 4000 Quadratmeter Nutzungsfläche und bietet Erweiterungsmöglichkeiten für 80 Mitarbeiter. Insgesamt

beschäftigt Gebrüder Weiss rund 1000 Mitarbeiter an den Vorarlberger Standorten Lauterach, Kennelbach, Wolfurt, Feldkirch und Bludenz. Logistik ist mehr als das Transportieren von A nach B Waren aus verschiedenen Produktgruppen zusammenführen, richtige Verpackungen wählen, Kunden in Echtzeit über den Lagerbestand informieren, Prozesse dokumentieren – für eine gute Lagerorganisation sind bestens abgestimmte Prozessschritte und

█dieser mann hat für haberkorn die█ █efFizientesten transportlösungen█ █österreichs auf lager.█ █frank frommherz, logistik team█ Damit in Industrie und auf Baustellen nach Plan gearbeitet werden kann, muss auch nach Plan geliefert werden. Mit uns kommt alles pünktlich an — zum vereinbarten Termin am vereinbarten Ort. Noch mehr Handschlagqualität finden Sie unter post.at/logistik-team Wenn’s wirklich wichtig ist, dann lieber mit der Post.

modernste technische Geräte nötig. Gebrüder Weiss bewirtschaftet in der neuen Lauteracher Halle das Lager für Kunden wie Tridonic oder Blum. Hier sorgt der Logistikexperte dafür, dass die Waren an den richtigen Stellplatz gelangen, sorgfältig umgeschlagen und sicher wieder ausgeliefert werden. Die Lagerhalle umfasst 13.000 Palettenstellplätze auf einer Fläche von 4200 Quadratmetern. Auch hier lagern viele tausend Waren, die ihre Reise aus Vorarlberg in ferne Länder antreten. ANZEIGE

Daten und Fakten Historische Wurzeln: reichen zurück bis ins 15. Jhd, als der alpenländische Botendienst Waren und Reisende von Lindau nach Mailand transportierte Mitarbeiterzahl: rund 6000 weltweit Standorte: 150 firmeneigene Standorte in 27 Ländern Kontakt: Gebrüder Weiss GmbH, Bundesstr. 110, Lauterach, www.gw-world.com


FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

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Transport & Logistik

Eine Visitenkarte für jeden Betrieb Mit seiner optimierten, praxistauglichen Funktionalität, seinem repräsentativen Design, seinen innovativen Motoren und seiner exzellenten Wirtschaftlichkeit setzt der neue Opel Vivaro Standards – und jede Firma ins beste Licht. Das effiziente Multitalent unter den leichten Nutzfahrzeugen überzeugt jetzt durch sein Design, die niedrigen Unterhaltskosten, den optimierten Nutzraum und vor allem die aktive und passive Sicherheit. Mit seinem unverwechselbaren Äußeren und dem erkennbaren Qualitätsanspruch wird der neue Opel Vivaro zum Statement und zur idealen Visitenkarte für ein jedes Unternehmen.

Christoph Gerster Auto Gerster

Ab sofort kann der neue Vivaro bei uns bestaunt und Probe gefahren werden. Leicht, geräumig und komfortabel – durch den optimierten Innenraum und die erstaunlich flexible Nutzung als mobiles Büro erleben Sie eine neue Dimension von Wohlfühlkomfort. Luxuszubehör, wie zum Beispiel ein erstklas-

Bei seinem ersten Auftritt auf der Nutzfahrzeugmesse IAA in Hannover kündigte Chinas Marktführer Dongfeng am Mittwoch an, sein Geschäft in Regionen wie Osteuropa, Afrika oder Südamerika gezielt auszubauen. „Mit einem neuen schweren Lastwagen sollen auch ganz neue Märkte erschlossen werden“, sagte der Präsident von Dongfeng-Nutzfahrzeuge, Huang Gang. Der Konzern mit seinen 30.000 Mitarbeitern setzt dabei auch auf einen europäischen Partner: Volvo, weltweit zweitgrößter Hersteller von Schwerlast-Lkw, kauft sich derzeit mit 45 Prozent bei Dongfengs Nutzfahrzeuggeschäft ein. Daimlers Lkw-

Optimale Sicherheit Auch in puncto Sicherheit setzt der Vivaro voll auf das Ganze. Die Rückfahrkamera deckt den gesamten Bereich hinter dem Fahrzeug ab und ist sicher vor Verschmutzung hoch oben in der Hecktür platziert. Der tote Winkel und der Fußgängerschutz sorgen ebenfalls für die optimale Sicherheit am fahrbaren Arbeitsplatz.

Der neue Opel Vivaro ist ein effizientes Multitalent unter den leichten Nutzfahrzeugen. Mehr Kraft, weniger Durst Im neuen Opel Vivaro kommen ausschließlich komplett neu entwickelte 1.6-Turbo- und BiTurbo-Dieselaggregate zum Einsatz. Mit einem Leistungsspektrum von 66

kW (90 PS) bis 103 kW (140 PS) und einem maximalen Drehmoment von bis zu 340 Nm bei äußerst niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten nehmen sie eine Spitzenposition im Wett-

bewerbsumfeld ein. Ob Kastenwagen, Doppelkabine oder Kombi, der neue Vivaro überzeugt in jeder Hinsicht. Am besten man überzeugt sich selbst bei seinem Opel-Partner im Ländle.

Gib dem Löwenzahn Gummi

Chinesen forcieren den Lkw-Markt Europas Lkw-Bauer bekommen es in den Schwellenländern und Wachstumsmärkten künftig verstärkt mit Konkurrenz aus China zu tun.

siges Infotainmentsystem mit Navigation IntelliLink oder aber eine Klimaanlage und Heizung für vorne und hinten, wie man es ansonsten nur von Klasse- und Luxusfahrzeugen gewohnt ist, stellen für den neuen Vivaro kein Problem mehr dar.

„Made in China“ – Dongfeng will auch in Europa neue Märkte erobern. Chef Wolfgang Bernhard sieht die Chinesen vor allem in aufstrebenden Märkten wie Afrika als Konkurrenz – und will dort mit seiner Konzerntochter Fuso gegenhalten. Daimler hat den Vorstoß auf dem Schirm und Gegenmaßnahmen vorbereitet. Nach Stückzahlen spielen die Chinesen schon heute in einer Liga mit den alten Branchenriesen aus Europa. So gibt es neben Dongfeng auch noch den chinesischen LkwBauer FAW, der in der Klasse über sechs Tonnen mit rund 170.000 Zulassungen vergangenes Jahr auf Augenhöhe mit den Konkurrenten Volkswagen (MAN/Scania) und Volvo lag.

Autoreifen könnten in absehbarer Zukunft aus dem Wurzelsaft von Löwenzahn hergestellt werden. Auf der gestern begonnenen Automobilmesse in Hannover präsentierte Hersteller „Continental“ die ersten Versuchsreifen. Gewonnen wird der Rohstoff aus der Wurzel des Russischen Löwenzahns, einer Sorte, die ursprünglich aus Kasachstan stammt und die sich durch ihr besonders großes Wurzelwerk auszeichnet. Dadurch könne

man auf gleicher Fläche eine ähnliche Menge Kautschuk gewinnen wie sonst aus Gummibäumen. Für die Industrie ist der Löwenzahnkautschuk sehr interessant, denn bisher stammt der Rohstoff größtenteils vom Gummibaum aus Südostasien. Der ist aber nicht nur von Pilzbefall bedroht, auch lassen wachsende Märkte in China und Schwellenländern wie Indien die Nachfrage steigen. Damit klettern auch die Weltmarktpreise. Es gibt zwar

Continental will Reifen aus Löwenzahnkautschuk produzieren.

synthetischen Kautschuk, doch ist dieser als Erdölprodukt abhängig von den Weltmärkten. Nachhaltiger Rohstoff Continental arbeitet gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut, dem Julius-Kühn-Institut (JKI) und dem Pflanzenzüchter Aeskulap am Löwenzahnreifen. Für die neuen Reifen wird der gesamte Naturkautschukanteil des Laufstreifens durch Taraxagum ersetzt. „Wir freuen uns, dass wir nach der intensiven, mehrjährigen Entwicklungsarbeit jetzt die ersten Löwenzahnreifen auf die Straße bringen“, so Nikolai Setzer, der im Conti-Vorstand für die Division Reifen zuständig ist. Um mit den bisherigen Ernteerträgen möglichst aussagekräftige Testergebnisse zu gewinnen, habe sich Conti für den Bau von Winterreifen für Pkw entschieden. Die hätten, ähnlich wie Reifen für Nutzfahrzeuge, einen besonders hohen Natur-

Nikolai Setzer Division Reifen, Continental

Wir rechnen, dass wir in fünf bis zehn Jahren Reifen aus Löwenzahnkautschuk serienmäßig produzieren. kautschukanteil. Vorerst werden die Reifen auf dem Testgelände Contidrom bei Hannover sowie in Schweden getestet. Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre will Conti die Löwenzahnreifen zur Serienreife bringen. Continental investiert in den nächsten Jahren massiv in das Geschäft mit Nutzfahrzeugreifen. Pro Jahr sollten bis 2018 bis zu 200 Millionen Euro in die bestehenden Werke fließen.

Strukturen für Zukunft gelegt Mit drei neuen Gesellschaftern und mit Investitionen in den Fuhrpark rüstet sich Hämmerle Transporte für die Zukunft. Der Name Reinhard Hämmerle steht seit Jahren für die Erledigung von scheinbar unlösbaren logistischen Herausforderungen. Egal, ob ganze

Auch halbe Schiffe werden transportiert.

Hotelzimmer auf Berge hinauftransportiert, halbe Schiffe zu Häfen gefahren werden oder eine sechs Meter breite Klimaanlage an seinen Bestimmungsort gebracht werden muss. „Irgendwie haben wir es bisher immer noch geschafft, dafür eine Transportlösung zu finden“, erinnert sich der 62-Jährige an so manches Abenteuer zurück. Dass dabei alles immer geklappt hat, erfüllt den Geschäftsinhaber von Hämmerle Spezialtransporte in Hard schon ein wenig mit Stolz. Nervenkitzel gehört dazu Eines ist gewiss: Für den in Fußach lebenden TransportSpezialisten sind solche

Nervenkitzel-Fahrten abseits des Tagesgeschäftes das Salz in der Suppe. Seit rund einem halben Jahr ist er etwa an der Umsetzung eines Projektes dran, bei dem riesige Teile für ein Schleusentor, die ein Gesamtgewicht von hundert Tonnen haben, nach Neckarsulm gebracht werden sollen – wobei die Route unter anderem durch Weinberge führt. „Vier Streckenprüfungen hat es bereits gegeben. Jetzt scheinen wir kurz vor der Lösung zu stehen“, verkörpert Hämmerle, welche umfassenden Vorarbeiten für die Durchführung oftmals notwendig sind. Denn neben den fahrerischen Fertigkeiten gilt es auch, die behördlichen Wege „unfall-

frei“ zu bewältigen. Vielfach geht es bei solchen Fahrten auch um Millimeterarbeit. Ohne die notwendige Erfahrung und vor allem das dahintersteckende Know-how könnten die Spezialtransporte nicht durchgeführt werden. Auch mit Anfang 60 denkt der Firmengründer (gemeinsam mit Reinhard Gasser) noch nicht ans Aufhören. Neue Euro-6-Fahrzeuge Vielmehr soll die junge Garde um Sohn Fabian und Neffen Gunter Hämmerle sowie Philipp Huber, der vom ehemaligen Lehrling zum Prokuristen aufgestiegen ist, langsam in die Fußstapfen des Routiniers treten. Alle drei

sslich✓

Extremtran

Schnell✓ Verlä Breit✓ Schwer✓ Lang✓ Hoch✓ sporte. Groß✓

Die neue Führungscrew: Gunter, Fabian und Reinhard Hämmerle (Foto: Hämmerle Transporte/Studio Fasching) sowie Philipp Huber (v. l.). wurden auch zu Gesellschaftern bestimmt. Mit der jungen Garde hat Reinhard Hämmerle die Strukturen für die Zukunft gelegt. Zudem wird im kommenden Jahr weiter in den Fuhrpark investiert und

A-6971 Hard, Grafenweg 15 Tel. 05574 85300, Fax-4 Mail: info@haemmerle-spez.at www.haemmerle-spez.at

voraussichtlich zwei bis drei Spezialtransporter durch neue Fahrzeuge mit Euro-6-Motoren ersetzt. Und selbstverständlich soll auch weiterhin so manche „Mission impossible“ möglich gemacht werden.


FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

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Nutzfahrzeuge

Start für dritte Generation Der neue Renault Trafic überzeugt durch sein umfangreiches Angebot an Karosserievarianten, das optimale Lösungen für jede Branche ermöglicht.

Nicht erkannte Straßenabschnitte oder Hausnummern sind laut ÖAMTC ein Problem von Navigationssystemen.

„Google Maps“ im Test mit besten Karten Die Karten der Navigationsgeräte sollten tagesaktuell sein, fordert der ÖAMTC, der verschiedene Modelle genau unter die Lupe nahm. Der ÖAMTC-Experte Steffan Kerbl, der verschiedene Navigationsgeräte getestet hat, sieht die Hersteller in der Pflicht, die Karten praktisch tagesaktuell auf den neuesten Stand zu bringen. Beim Test wurden Aktualität und Genauigkeit anhand von zufällig gewählten Adressen bzw. Straßenabschnitten mit aktuellen und abgeschlossenen Bauprojekten überprüft. Einige Fehler, die im aktuellen ÖAMTC-Vergleich immer wieder aufgefallen sind: Hausnummern werden gar nicht erkannt oder auf der falschen Straßenseite angezeigt, ganze Straßenverläufe fehlen, Positionen werden nur ungefähr angezeigt oder sind überhaupt nicht auffind-

bar. Am genauesten ist nach wie vor Google Maps, das außerdem mit einer Vielzahl an Zusatzfunktionen punkten kann. Damit ist Google der einzige Hersteller von Online-Karten, der mit „sehr gut“ bewertet wurde. Mit „gut“ schnitt Nokia Here ab, das fast genauso gutes Material wie Google bietet. Nur für „befriedigend“ reichte es hingegen für die Online-Karten von TomTom und Skobbler. Beide haben mit Ungenauigkeiten zu kämpfen – und es fehlt die eine oder andere Komfortfunktion. Für die Navigation im Auto hat sich das iPhone 4s (mit der SkobblerApp) als beste Variante erwiesen (Note: „sehr gut“). „Die kostenpflichtige App bietet sehr gutes Kartenmaterial, wenngleich die Adresseingabe etwas umständlich ist. Aber auch TomTom Go50 und Garmin Nüvi 2447 LMT konnten überzeugen.

Der komplett neu entwickelte Renault Trafic ist mit einem Kraftstoffverbrauch ab 5,7 Liter Diesel pro 100 Kilometer nicht nur das sparsamste Modell seiner Klasse, sondern überzeugt auch mit zwei Radständen, vier Leistungsstufen und einem Innenraum, der sich durch intelligente Details zum rollenden Büro umwandeln lässt. Damit erhalten Kunden in der leichten Nutzfahrzeugklasse bis 3,0 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht einen Transporter, der sich auf höchst unterschiedliche Ansprüche maßschneidern lässt. Im Vergleich zum Vorgänger steigt die Ladekapazität des Trafic um bis zu 300 Liter. Die vier neuen 1,6-Liter-Turbo-

dieselmotoren senken zusammen mit den Wartungsintervallen von 40.000 Kilometern die Betriebskosten erheblich. Leistungsstarke Motoren Beim Antrieb setzt Renault

Johannes Zimmermann Verkaufsberater Renault Malin Sulz

Der neue Renault Trafic ist durch eine Vielzahl neuer Lösungen noch effizienter und flexibler geworden. auf das Downsizing-Konzept. Dahinter stehen besonders

Die dritte Generation des Renault Trafic zeichnet sich auch durch ein neues Design aus.

kompakte, aber leistungsstarke Motoren mit Turboaufladung, die sparsam im Verbrauch sind und nur wenig CO2 ausstoßen. Insgesamt stehen für den Trafic vier neu entwickelte, kraftvolle 1,6-Liter-Turbodiesel in zwei Aufladungsvarianten zur Verfügung. Die beiden Einstiegsdiesel dCi 90 (66 kW/90 PS) und dCi 115 (84 kW/114 PS) verfügen über einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie. Im Vergleich zu den 2,0-LiterAggregaten des Vorgängers ermöglichen sie eine Kraftstoffersparnis von rund einem Liter pro 100 Kilometer. In den Motorisierungen ENERGY dCi 120 (88 kW/120 PS) und ENERGY dCi 140 (103 kW/140 PS) mit Start & Stop-Automatik setzt Renault erstmals die hochmoderne Twin-Turbo-Technologie ein. Ausgeprägte Funktionalität Die ausgeprägte Funktionalität des Trafic geht einher mit einem modernen, attraktiven Design. Wichtig für Lieferfahrten in der Stadt und beim Rangieren auf engen Betriebshöfen: Die tief nach unten gezogenen Seitenscheiben und die groß dimensionierte Windschutzscheibe gewährleisten ein optimales Sichtfeld. Das Cockpit des Trafic ist nach ergonomischen Gesichtspunkten gestaltet. Die tiefere und weniger aufrechte Sitzposition als im Vorgänger sorgt für ein entspanntes und ermüdungsfreies Fahrgefühl wie in einer Großraumlimousine.Insgesamt finden sich in Instrumententräger, Türen und Sitzen 14 Staufächer. Besonders praktisch ist

Im Vergleich zum Vorgänger ist die Ladekapazität gestiegen. ein Staufach für einen Laptop auf der Rückseite des Mittelsitzes. Wird der Sitz nach vorne geklappt, können Fahrer oder Beifahrer bequem am Rechner arbeiten. Auch in puncto On-Board-Infotainment setzt der neue Trafic Maßstäbe im Transportersegment. Mit dem Radio-Navigationssystem Media-Nav und dem multifunktionalen Multimedia-Navigationssystem R-Link der zweiten Generation stehen zwei integrierte Geräte zur Wahl, die es Handwerkern und Gewerbetreibenden ermöglichen, Zeitverluste durch Staus zu vermeiden.

Daten und Fakten Den Renault Trafic gibt es in vier unterschiedlichen Diesel-Ausführungen. Das neue Nutzfahrzeug ist in zwei Radständen von 3,1 und 3,5 Metern sowie in zwei Längen von 5,0 und 5,4 Metern erhältlich. Sonderanfertigungen sind möglich.

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FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

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Nutzfahrzeuge

Ein attraktiver Kollege

2 Längen, 3 Europaletten Kurzer Radstand (L1) – auf einen Blick •Radstand: 2933 mm •Gesamtlänge: 4972 mm •Laderaumlänge: 2555 mm (bis max. 3085 mm bei Nutzung der Durchladevorrichtung in der Trennwand) •Nutzlast von 602 kg bis 1402 kg •Laderaumvolumen von 5,36 bis 5,95 m3 •Laderauminnenhöhe: 1406 mm •Wendekreis: 10,9 bzw. 11,6 m

Ford hat den Transit Custom für das Segment bis 1,0 Tonnen Zuladung komplett neu entwickelt. Die Kombination aus erstklassiger Technologie und innovativem Design machen ihn zum besten Fahrzeug seiner Klasse. „Im Segment der Kastenwagen mit einer Tonne Nutzlast ist der Ford Transit Custom ein echtes Novum“, sagt Meinrad Schlichtling, Geschäftsführer vom Autohaus Wehinger und erklärt auch gleich warum das beliebte Nutzfahrzeug den Titel „International Van of the Year 2013“ zurecht trägt: „Es handelt sich um ein stilvolles und hochmodernes Nutzfahrzeug, das alle Anforderungen im harten Arbeitsalltag erfüllt und bei den Kunden ganz nebenbei eine gute Portion Besitzerstolz wecken wird.“ Praktische Rückfahrkamera Henry Ford, der Gründer der Motor Company, jedenfalls hätte wahrlich seine Freude an dem schnittigen Modell, dass ein innovatives Äußeres mit einem komfortablen Interieur vereint und in dieser Klasse seinesgleichen sucht. Um den Arbeitsalltag zu erleichtern, ist der motorisierte „Kollege“ mit Technologien ausgestattet, die das Fahren besonders im Stadtverkehr einfach und komfortabel machen. Der Innenraum bietet funktionale Vielfalt und lässt sich als mobiles Büro nutzen: mit praktischem Stauraum und einem ausklappbaren Tisch, der bequeme als Ablage für Arbeitsunterlagen, Laptop oder Mobiltelefon genutzt werden kann. Poller, Mülltonnen, niedrige Mauern – die Rückfahrkamera zeigt auf

Langer Radstand (L2) – auf einen Blick •Radstand: 3300 mm •Gesamtlänge: 5339 mm •Laderaumlänge: 2922 mm (bis max. 3452 mm bei Nutzung der Durchladevorrichtung in der Trennwand) •Nutzlast von 930 kg bis 1338 kg •Laderaumvolumen von 6,23 bis 6,83 m3 •Laderauminnenhöhe: 1406 mm •Wendekreis: 12,2 bzw. 12,8 m

Der neue Ford Transit Custom vereint ein innovatives Äußeres mit einem komfortablen Interieur. einem kleinen, in den Rückspiegel integrierten Bildschirm alles an, was sich oft nicht einsehbar hinter dem Wagen befindet. Und auch das Einparken wird zum Kinderspiel, denn virtuelle Linien weisen den Weg in jede noch so enge Parklücke. Im Dunkeln leichter manövrieren Mit dem neuen Ford Transit Custom ist auch im „Dunkeln gut munkeln“. Wer beispielsweise in einer engen Kurve abbiegen muss, wird von Scheinwerfern mit statischem Abbiegelicht für bessere Sicht unterstützt. Das Abbiegelicht wird bei einem Lenkradeinschlag von mehr als 30 Grad aktiviert und leuchtet die entsprechende Straßenseite ausreichend aus. Der leistungsstarke Dieselmotor

Der Ford Transit Custom ist für jeden Einsatz der passende Partner.

vereint Wirtschaftlichkeit und Leistung in einer neuen Dimension. Und sorgt gleichzeitig für spürbar außergewöhnliche Fahrdynamik und präzises Handling bei jeder Fahrt. Für alle neuen Ford-CustomModelle sind eine Reihe fortschrittlicher und sparsamer 2,2-l-TDCi-Motoren erhältlich, die mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet sind. Günstig im Unterhalt Sie erfüllen die strengen Euro5-Richtlinien und reduzieren gemeinsam mit der Ford ECOnetic Technology nicht nur die Betriebskosten, sondern auch seine CO2Emissionen. Gleichzeitig beeindrucken sie mit kraftvoller Leistung und einem hohen Drehmoment, wobei zwischen 74 kW (100 PS) mit 310 Nm, 92 kW (125 PS) mit 350 Nm und 114 kW (155 PS) mit 385 Nm gewählt werden kann. Der neue Ford Transit Custom Kastenwagen ECOnetic 270 L1, 2,2-l-TDCi mit 74 kW (100 PS) hingegen begeistert mit den klassenbesten Verbrauchswerten von 6,1 l/100 km (kombiniert) und herausragend geringen CO2-Werten von 162 g/km (kombiniert) – sein extrem sparsamer Motor und die innovative Ford ECOnetic Technology machen es möglich. Als Variante mit Hochdach bietet

Meinrad Schlichtling Geschäftsführer, Autohaus Wehinger

Der Ford Transit Custom ist in vier Karosserievarianten erhältlich: Kastenwagen, Kastenwagen mit Doppelkabine, Kastenwagen-Pkw oder -Kombi.

Der neue Ford Transit Custom kombiniert höchste Material- und Verarbeitungsqualität mit der für den gewerblichen Einsatz notwendigen Robustheit. der Ford Transit Custom im Vergleich zur Flachdach-Version 37 Zentimeter mehr Laderaumhöhe (1,77 Meter beim Kastenwagen) und ein rund 20 Prozent größeres Laderaumvolumen (8,3 Kubikmeter). Hoch hinauf Zudem verfügt er über weit öffnende seitliche Schiebetüren. Unabhängig vom Radstand kann das Fahrzeug mit drei Europaletten beladen werden. Seine robuste Dachkonstruktion aus Stahl ermöglicht eine maximale Dachlast von 100 Kilogramm. „Das Tolle daran ist, dass der Ford Transit Custom nun noch vielseitiger ist“, sagt Geschäftsführer Meinrad Schlichtling. 391477

GUT FÜRS GESCHÄFT. UND FÜR DIE BILANZ.

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Autohaus Wehinger GmbH Schwefel 28, 6850 Dornbirn, Mariahilfstrasse 6, 6900 Bregenz, www.fordwehinger.at

Ford TRANSIT COURIER Krafstoffverbr. ges. 4,0 – 5,2 l / 100 km, CO2-Emission 106 – 121 g / km. Ford TRANSIT CONNECT Krafstoffverbr. ges. 4,0 – 5,6 l / 100 km, CO2Emission 105 – 129 g / km. Ford TRANSIT Krafstoffverbr. ges. 6,8 – 9,7 l / 100 km, CO2-Emission 177 – 255 g / km. Ford TRANSIT CUSTOM Krafstoffverbr. ges. 6,3 – 7,5 l / 100 km, CO2-Emission 162 – 197 g / km. Symbolfoto I 1) Max. Preisvorteil im Rahmen der Gewerbewochen von bis zu € 5.000,– für Gewerbekunden bei Kauf eines Ford Neuwagens. Beinhaltet 2 Jahre Werksgarantie (beginnend mit Auslieferungsdatum, ohne Kilometerbegrenzung). * Ford Transit Connect wurde als International Van of the Year 2014 ausgezeichnet. Nähere Informationen auf www.ford.at. Freibleibendes Angebot.

Das bietet Ihnen der Laderaum zusätzlich: •Platz für bis zu 3 Europaletten bereits beim kurzen Radstand (L1) •an der Seite befestigte Verzurrösen und zusätzliche Verzurrpunkte •Laderaumverkleidung auf gesamter oder halber Höhe •Laderaum-Vinyl-Bodenverkleidung „Easy Clean“ •optionale LED-Laderaumbeleuchtung Das Autohaus Wehinger lädt zu den FordGewerbewochen ein. Die Aktion richtet sich wieder an alle Gewerbekunden, speziell aber an die Betreiber kleiner und mittelgroßer Fuhrparks. Profitieren Sie von bis zu 5000 Euro Preisvorteil.

Warten lohnt sich Eine intensive Wartung von Nutzfahrzeugen und Bussen sorgt für Verkehrssicherheit. Rund 75 Prozent der Lkw und Transporter bestehen die Hauptuntersuchung (HU) ohne Beanstandung oder mit nur leichten Mängeln. Bei Bussen sind es sogar über 80 Prozent. Dies ergab die statistische Auswertung des Verbandes der TÜV. Insgesamt wurden rund eine Million Lkw sowie 50.000 Reise- und Linienbusse überprüft. Dabei war ein allgemeiner Trend feststellbar: Schwere Lkw über 18 Tonnen schnitten mit 21,8 Prozent deutlich besser ab. Die geringste Quote erheblicher Mängel jedoch verzeichnen mit 18,1 Prozent die Reise- und Linienbusse. Damit gehören sie statistisch betrachtet zu den sichersten Verkehrsmitteln. Kleine Nutzfahrzeuge oft mangelhaft Bei den Kleintransportern unter 3,5 Tonnen hingegen ist die Quote an Mängeln hoch. Ebenso bei Transportern zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen. Der VdTÜV führt dies auf eine schlechte Wartung und das spezifische Nutzerverhalten bei leichten Nutzfahrzeugen zurück. Häufig werden sie im Dauereinsatz so lange an der Auslegungsgrenze gefahren, bis Mängel deutlich zutage treten. Eine präventive Wartung findet dadurch nicht statt. Diese falsch verstandene Sparsamkeit geht am Ende zu Lasten der Sicherheit.


FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

Nutzfahrzeuge

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Ein schlagkräftiger Boxer Fiat Ducato: ein angenehmer Reisebegleiter.

Reisefieber Italien und Urlaub gehören untrennbar zusammen. Etwa so wie Vorarlberg und die berühmten Kässpätzle. Daran ändert sich auch nach der Verjüngungskur nichts. Der Fiat Ducato ist und bleibt eines der beliebtesten Basisfahrzeuge für Reisemobile. Durch das neue Design kriegt sich der schönheitsliebende Italiener vor lauter „Bella Bellissima“ gar nicht mehr ein. Tatsache ist jedoch, dass die „Pizza-Helden“ das Herz der Reiselustigen vielmehr durch die Neugestaltung der Sitze und der Bluetooth-Schnittstelle für die Audioanlage als Serienausstattung höher schlagen lassen. Lange Strecken sollen schließlich so bequem wie möglich bewältigt werden können. Sicheres Reisen inbegriffen Dazu trägt auch das ehrliche Gefühl von Sicherheit bei, zu dem beim neuen Ducato die ins ESP integrierte Berganfahr-Hilfe beiträgt. Oder dem ausgefuchsten System, das das Risiko von Überschlägen minimieren soll. Als Option gibt es außerdem noch ein Spurhalteassistent und eine Verkehrszeichenerkennung. Da kann man sich beruhigt auf den Weg machen. Doch so fortschrittlich der moderne

Udo Mäser Geschäftsleitung Fahrzeug Mäser in Dornbirn Schwefel

Den neuen Fiat Ducato gibt es auch als Kastenwagen, Business Van, Ducato Fahrgestell und Ducato Pritschenwagen. Zuladen bis zu 2,1 Tonnen ist ein absoluter Rekordwert in dieser Klasse. Stiefel auch sein mag, so manches wird sich nie ändern. Etwa das Italiener mit Händen und Füßen sprechen oder dass sie mit dem Handy am Ohr geboren werden. Auch beim Ducato bleibt unter der Haube alles beim Alten. Bestellbar sind daher nach wie vor ausschließlich Turbodieselmotoren. Die Aggregate erfüllen die Abgasnorm Euro 5+ und leisten zwischen 115 und 180 PS. Die sparsamste Variante kommt auf einen Normverbrauch von 5,8 Litern auf 100 Kilometer, was einen CO2-Ausstoß von 158 g/km bedeutet. Die maximale Nutzlast liegt je nach Ausführung bei 2,1 Tonnen, das zulässige Gesamtgewicht bei maximal 4,4 Tonnen. Trotzdem lieben wir die geselligen Südländer mit ihrem unverkennbaren Charme. Sie sind süß wie Tiramisu, feurig wie Pizza Diabolo, redegewandt wie Petrarca. Und der neue Fiat Ducato steht ihnen da in nichts nach.

Fiat Ducato 2014

Der neue Peugeot Boxer, der seit Juni erhältlich ist, passt neben dem Bipper, Partner und Expert perfekt in die umfangreiche, moderne Nutzfahrzeugpalette. Der praktische Franzose ist perfekt auf die Bedürfnisse in puncto Qualität, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit abgestimmt.

Gerhard Bertsch Autotechnik Bertsch, Bürs

Wir können aus der großen Peugeot-Nutzfahrzeugpalette für jeden gewerblichen Kunden das passende Fahrzeug anbieten. Der neue Peugeot Boxer beispielsweise kann für jede Branche optimal ausgerüstet werden.

Der Boxer Kastenwagen gibt es in drei Fahrzeuglängen und vier Fahrzeughöhen. Nutzfahrzeug ist nicht gleich Nutzfahrzeug. Jede Branche hat ihre eigenen Vorstellungen und Bedürfnisse. Dem versucht Peugeot mit dem neuen Boxer gerecht zu werden. Jeder Branche gerecht werden Dank der breiten Auswahl an Karosserievarianten, Ladekapazi-

täten und durchdachten Ausstattungen finden Gewerbetreibende für jeden Bedarf das passende Fahrzeug. Qualität, Robustheit und Langlebigkeit sind dabei ebenso wichtige Voraussetzungen, um sich am Transportmarkt zu behaupten wie niedrige Verbrauchswerte, günstige Unter-

Der neue Peugeot Boxer und seine Varianten Boxer Kastenwagen:

Boxer Pritschenwagen:

3 Fahrzeuglängen: L1, L2, L3, L4 4 Fahrzeughöhen: H1, H2, H3, H4 Nutzlast: je nach Version und Motorisierung bis zu 1,442 Tonnen Ladevolumen: je nach Version und Motorisierung bis zu 17 m³. Die Versionen L3 und L4 werden auch mit verstärkter Hinterachse angeboten, um die hohen Nutzlasten zu ermöglichen.

4 Fahrzeuglängen und 3 Motorisierungen: 110 PS, 130 PS, 180 PS

4 Diesel-Motorisierungen:

– 2.2 HDi 110 FAP mit 110 PS – 2.2 HDi 130 FAP mit 130 PS – 2.2 HDi 150 FAP mit 150 PS – 3.0 HDi 180 FAP mit 177 PS Der Listenpreis beginnt mit der Version Kastenwagen 3000 L1/H1 bei 24.880 Euro ohne Mehrwertsteuer.

Listenpreis: ab 24.280 Euro ohne Mehrwertsteuer, mit Doppelkabine ab 28.130 Euro ohne Mehrwertsteuer.

Boxer Bus: Zwei Varianten: 6- oder 9-Sitzplätzer (Boxer Luxusbus) 3 Motorisierungen: 110 PS, 130 PS und 177 PS Optional: Klimaautomatik, Navigationssystem und City-Paket (u. a. Einparkhilfe hinten, Rückfahrkamera) Der Listenpreis für den Boxer-Bus (6-Sitzplätzer) startet mit der 110PS-Motorisierung bei 26.507 Euro ohne Mehrwertsteuer. Mit 9 Sitzplätzen und 130-PS-Motorisierung: 27.309 Euro ohne Mehrwertsteuer.

Boxer Kastenwagen.

Ebenfalls im Angebot als Kipper Grau mit der 130 PS starken Motorisierung 2.2 HDi 130 FAP, ab 31.610 Euro ohne Mehrwertsteuer Mögliche Umbauten: Individuelle Auf- und Umbauten, z. B. als Kühlwagen: ab 29.210 Euro ohne Mehrwertsteuer (Fahrgestell L4 mit verstärkter Hinterachse, 130 PS). Sonderausstattung: u. a. Luftfederung, Klimaautomatik, Einparkhilfe, Navigationssystem, Grip Control, Spurassistent, Standheizung

Foto: Peugeot

haltskosten und attraktive Serviceverträge. Im Gegensatz zum bisherigen Modell wurde bei der Entwicklung des neuen Peugeot Boxer die Latte sehr hoch angelegt. Vor allem in puncto Design, Montage, Zuverlässigkeit, und Akustikverhalten. Daraus resultierten Optimierungen wie eine verstärkte Karosseriestruktur, neues Windlaufdesign, neue Mechanik für die seitlichen Schiebetüren und verstärkte Hecktüren, größere Bremsen, neu konzipierte Stoßdämpflager und 2,2-Liter-HDi-Motoren mit überarbeitetem Einspritzsystem. Mit der hochmodernen Frontpartie und dem imposanten Stoßfänger wirkt die neueste Generation besonders kraftvoll und verfügt über den inzwischen Peugeottypischen katzenartigen „Blick“. Der funktionale, komfortable Innenraum lässt sich dank vieler Ablagen und einer Schreibauflage als mobiles Büro nutzen. Praktischer Franzose Gleichzeitig verfügt der praktische Franzose über eine Vielzahl modernster Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme: So gehören ABS, ESP, Notbremsassistent, Fahrerairbag, sowie elektrische Fensterheber bereits zur Serienausstattung. Systeme wie Spurhalteassistent, Reifendrucksensor, intelligente Traktionskontrolle oder Einparkhilfe hinten sind je nach Version serienmäßig oder optional erhältlich. Info: Der neue Peugeot Boxer ist in Österreich seit Juni 2014 erhältlich. Listenpreis für die Einstiegsversion Boxer Kastenwagen 3000 L1H1: ab 24.880 Euro netto exkl. MwSt.

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Ducato Kastenwagen •3 Radstände, 4 Längen, 3 Höhen •7 Laderaumoptionen, zwischen 8 u. 17 m³ •Seitliche Schiebetür und Hecktür in 3 verschiedenen Größen erhältlich •Höchstzulässiges Gesamtgewicht, 2,8 und 3,5 t mit technischer Reserve bis 4,0 t •Nutzlast zwischen 1 und 1,6 t •Maximal zulässige Achslast vorne bis zu 2100 kg, hinten bis zu 2500 kg •2 unterschiedliche Varianten: Ducato und Ducato Maxi mit verstärkter Radaufhängung und 16”-Rädern

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FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

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Modernste LKW‘s aus München Fahren Sie mit Nachbaur Reisen und den Vorarlberger Nachrichten am Donnerstag, 23. Oktober 2014 nach München zu MAN Trucks. Erleben Sie bei der Kompakt Tour Plus „Wo der MAN Puls schlägt“ bzw. wie aus Tausenden Teilen ein LKw entsteht. Sie werfen einen Blick in das Kundencenter. Anschließend besuchen Sie das Branchen Competence Center, in dem Sie die Fahrzeuglösungen ausführlich unter die Lupe nehmen können, Probesitzen inklusive. Spannende Geschichte Die große MAN-Markenwelt führt Ihnen wichtige Kapitel der Geschichte vor Augen und zeigt außerdem zukunftsweisende Perspektiven auf. Hightech-Trucks Zusätzlich wird Ihnen präsentiert, wie die effizienten MAN-HightechTrucks gebaut werden. Dabei erhalten Sie auch

Hintergrundinformationen über Tradition und Innovation der Marke MAN und den Produktionsstandort München. Sie begleiten den Werdegang der Fahrgestelle, werden Zeuge der „Hochzeit“ – wenn in der Endmontage Fahrerhaus und Fahrgestell zusammengefügt werden – und erleben die Erstinbetriebnahme, wo

die MAN-Trucks zum Leben erweckt werden. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung in der Fußgängerzone von München.

Daten & Fakten Termin: Do., 23. Okt. 14 Leistungen: Busfahrt nach München, Z‘nüne, Werksführung bei MAN (Kompakt Tour Plus) Abfahrt: Rankweil Baumax 8.30, Hohenems McDonalds 8.45, Dornbirn Kika 8.55, Bregenz Seestadt 9.05 Rückfahrt: 17.30 Uhr

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