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Kultur und Freizeit rund um den See 3. Ausgabe · 14. August 2014
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Kultur Schaulust im Millenniumpark | S. 20
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Interview mit Mark Down | S. 6
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Wolfgang Amadeus Mozarts Oper als Spiel auf dem See | S. 3
KAZ Trans-Maghreb | S. 4
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Die Zauberflöte
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Festspiele 2014
SPIEL AUF DEM SEE
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Puppenspiel: Mark Down, Nick Barnes
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Stunt- und Action-Choreografie: Ran Arthur Braun
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Kostüme und Puppendesign: Marie-Jeanne Lecca
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Bühne: Johan Engels
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Sarastro (Bass): Albert Pesendorfer, Alfred Reiter Tamino (Tenor): Norman Reinhardt, Nikolai Schukoff, Rainer Trost Königin der Nacht (Sopran): Laura Claycomb, Daniela Fally, Kathryn Lewek Pamina, ihre Tochter (Sopran): Anja-Nina Bahrmann, Bernarda Bobro, Gisela Stille Papageno (Bass-Bariton): Paul Armin Edelmann, Markus Brück, Daniel Schmutzhard Papagena (Sopran): Dénise Beck, Susanne Großsteiner
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Aufführungen: 14., 15., 16., 17., 19., 20., 21., 22., 23., 24. und 25. August, jeweils um 21 Uhr.
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Vielschichtige Gegensätze Wiens Das Motto der diesjährigen Bregenzer Festspiele lautet „Wien zartbitter“. „Wer die Idee zu diesem Motto hatte, muss genial sein“, schwärmte HK Gruber, Komponist der Oper „Geschichten aus dem Wiener Wald“ schon im Vorfeld. Und David Pountney zum diesjährigen Motto: „In der Festspielsaison 2014, der letzten meiner wunderbaren Zeit in Bregenz, richten wir unseren Fokus auf Reichtum, Armut, Charme, Korruption, Heiterkeit und Neurosen, Kultiviertheit und Abartiges, Sensibilität und Sentimentalität, Freundlichkeit und Falschheit – kurz, auf die vielschichtigen Gegensätze von Österreichs legendärer Hauptstadt Wien.
süßes Wiener Relikt, das aber genauso überaus bittere Momente in sich trage, betonte Pountney immer wieder. „Das für seinen Charme und Humor berühmte Werk beinhaltet ebenso zwei Selbstmordversuche und eine versuchte Vergewaltigung“, so der Intendant. Auch Wien wird oft als Stadt mit zwei Gesichtern beschrieben. Das liegt vor allem in ihrer Gepflogenheit begründet, einerseits fröhlich zu lachen, während andererseits der tödliche Stich in den Rücken erfolgt. „Die Stadt“, so Pountney weiter, „ist in der Tat janusköpfig, da Wien ein Höchstmaß an westeuropäischer Kultur verkörpert und gleichzeitig mehr als nur ein Hauch des Balkans in ihr weht.“
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mina sei vom Fürsten Sarastro entführt worden. Wenn Tamino sie befreie, werde er sie zur Frau bekommen. Als die Königin ihm ein Bild ihrer Tochter zeigt, verliebt sich Tamino augenblicklich in Pamina und erklärt sich bereit, den Auftrag zu übernehmen. Begleitet vom Vogelfänger Papageno, drei rätselhaften Damen und drei wissenden Knaben sowie ausgestattet mit Zauberinstrumenten, die vor Gefahren schützen, wilde Bestien zähmen und schließlich die Liebenden vor dem Verbrennen und dem Ertrinken bewahren, macht sich Tamino auf den Weg ...
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Süße und bittere Momente Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte sei ein wunderbar
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Zum Inhalt der Oper Die Zauberflöte ist eine Liebesgeschichte, aber natürlich nicht ohne ihre Komplikationen und Herausforderungen. Prinz Tamino sieht sich plötzlich einer riesigen Schlange gegenüber. Anstatt das Untier zu bekämpfen, fällt der Prinz in Ohnmacht. Die Königin der Nacht lässt ihn durch ihre Damen retten – nur um ihm eine noch viel größere Aufgabe aufzuerlegen: Ihre Tochter Pa-
Musikalische Leitung: Patrick Summers, Hartmut Keil
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Kritiker loben Inszenierung Auch dieses Jahr konnte die Inszenierung, in der es noch ein paar kleine Änderungen gab, die Medien überzeugen: „Die Zauberflöte in Bregenz bietet – inklusive Feuerwerk und Artistikeinlagen – ebenso viel für die Augen wie für die Ohren“, hieß es bei der Deutschen Presse Agentur. „Im Großen und Ganzen blieb die Aufführung natürlich gleich“, so Intendant David Pountney, der sich ja bekanntlich mit dem diesjährigen Programm von den Bregenzer Festspielen verabschiedet. Leichte Änderungen gab es bei der Feuerprobe, Papageno hat nun einen Wiedehopf an seiner Seite und die Wasserprobe wird durch eine brennende Flöte noch etwas dramatischer.
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Inszenierung: David Pountney
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SEEBÜHNE. Die Festspielzeit neigt sich dem Ende zu. Nur noch elf Aufführungen stehen den Sängern und Schauspielern nach einer großartigen Saison, in der bislang nur eine Aufführung des schlechten Wetters wegen ins Haus verlegt werden musste, bevor. Nach dem tollen Erfolg im letzten Jahr zeigen die Bregenzer Festspiele 2014 zum zweiten Mal David Pountneys Inszenierung von Mozarts Zauberflöte auf der Seebühne. Schon letztes Jahr hörte man die Kritiker schwärmen und die ausverkauften Aufführungen sprechen auch in dieser Saison für sich. Bereits zur Halbzeit konnten die Festspiele das Spiel auf dem See ausverkauft melden.
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INFOS
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Die Zauberflöte beginnt ihr drittes und letztes Spieldrittel. Die Aufführungen sind bereits ausverkauft.
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Erfolgreiche zweite Saison
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KUNST AUS DER ZEIT
Hans Platzgumer-Stück „Trans-Maghreb“ spielt in Lybien, inmitten des Bürgerkrieges.
INFORMATION Trans-Maghreb Musik von Peter Herbert – nach der gleichnamigen Novelle von Hans Platzgumer.
ZEITGESCHICHTE. Am 21. August kommt im Rahmen des Kunst aus der Zeit (KAZ)-Programms das Stück Trans-Maghreb, nach der gleichnamigen Novelle von Hans Platzgumer, zur Uraufführung. Anton Corwald ist ein erfolgreicher Bauträger, der 2011 einen Trupp österreichischer Arbeiter und Ingenieure nach Libyen verfrachtet, um eine Hochgeschwindigkeitsstrecke für Al-Gaddafis Regime zu errichten. Kurz darauf bricht im Osten des Landes der Aufstand gegen den Diktator aus und die Bauleute finden sich mitten in den Wirren eines Bürgerkriegs wieder, der später als Arabischer Frühling bezeichnet wird. Ohne Information, Arbeit oder jegliche Kommunikation nach außen werden sie im Baustellen-Camp festgehalten und ihre Lebensmittel rationiert. Die einzige Hoffnung bleibt, dass Corwald einen Weg findet, seine Männer außer Landes zu schaffen.
Aufführungen: 21. August, 18.30 Uhr (Premiere), 23. August, 18.30 Uhr Werkstattbühne Dauer: 1,5 Stunden (ohne Pause) Preis: 26 Euro Gerald (Buffotenor): Robert Maszl Anton Corwald (Bass): Wilfried Staber Tahédag: Amal Murkus Gerhard (Buffotenor): Stanislav Kuflyuk Gonzo (Bass): Markus Raab Abdullah & Kemal (Bass): Sebastian Campione Mahmoud (Statist): Juliusz Kubiak Prager Philharmonischer Chor Musikalische Leitung: Benjamin Lack
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Unübersichtliche Gegenwart Hans Platzgumers Novelle Trans-Maghreb berichtet eindrücklich von den Erlebnissen im Containerlager. Als „flirrendes Nachdenken über unsere unübersichtliche Gegenwart“ würdigte die FAZ das Buch als Empfehlung des Jahres 2012.
Inszenierung: Ran Arthur Braun Für die Bregenzer Festspiele 2014 wird die Geschichte als Libretto umgesetzt. In einer begehbaren Operninszenierung mit arabischer und westlicher Musik werden die Ängste, Hoffnungen, das Schicksal der in der Wüste Eingesperrten zu ei-
nem nachempfindbaren Erlebnis für das Publikum. Die Musik stammt von Peter Herbert. Textfassung von Hans Platzgumer mit Ingrid Bertel in deutscher Sprache mit arabischen, französischen, russischen und türkischen Einwürfen.
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Festspiele 2014
Im Arabischen Frühling
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Bester Publikumsservice KÜNSTLEREINGANG. Für Neugierige und all jene, die schon immer mal durch den Künstlereingang ins Festspielhaus gelangen wollten, öffnen die Bregenzer Festspiele in der gleichnamigen Serie per Video ihre Pforten. Diesmal dreht sich alles um das Publikumsservice-Team der Bregenzer Festspiele. Die Bregenzer Festspiele stehen für einzigartigen Kunstgenuss. Dies spiegelt sich nicht nur in
großartigen Aufführungen wider, auch das Drumherum will perfekt inszeniert sein. Genau dafür legen sich Elisabeth Dünser und ihr PublikumsserviceTeam jeden Tag richtig ins Zeug. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, dem Festspielpublikum einen angenehmen und unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen. Eine Dokumentation aller Tätigkeiten des Publikumsservice würde locker ei-
nen Fernsehabend füllen, einen kleinen Einblick allerdings ermöglicht die aktuelle Folge des Künstlereingangs der Bregenzer Festspiele. Zu sehen ist sie auf der Webseite www.bregenzerfestspiele.com. Immer freitags Von Probenstart bis Ende der Festspielzeit lässt jeweils freitags ein Kurzfilm auf die kleinen Szenen abseits der großen Bühnen blicken, die für die Öffentlichkeit normalerweise verborgen bleiben.
Bühne: Susanna Boehm Kostüme: Claudia Raab www.bregenzerfestspiele.com
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Leidenschaftlich. Gut. Beraten.
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Kultur bereichert, inspiriert, schafft neue Perspektiven. Als Landesbank unterstützen wir deshalb gerne Initiativen, die unsere Heimat abwechslungsreich und lebendig gestalten.
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Engagement für unsere Heimat. Hypo Landesbank Vorarlberg. Hypo Landesbank Vorarlberg – Hauptsponsor der Bregenzer Festspiele. Für Sie in Vorarlberg, Wien, Wels, Graz und St. Gallen. www.hypovbg.at
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Festspielhaus
23. Juli bis 25. August 2014 C C B Y M
Die unerwartete Schwalbe
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Igor Stravinsky
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Die Nachtigall
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FAMILIEN OPER Simon Laks
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Puppenspieler Mark Down bereichert das Programm der Festspiele mit seinen Puppen. Neben den Puppen bei der Zauberflöte zeichnet Mark Down mit seinem „Blind Summit Theatre“ auch für „The Table“ und „Die Nachtigall“ – dem ersten Teil der Familienoper – verantwortlich. Alle waren letztes Jahr hin und weg von den Puppen bei der Zauberflöte. Hast du dieses Jahr noch etwas verändert? DOWN: Wir haben zwei neue Puppen hinzugefügt – die beiden Wiedehopfs. Das sind David Pountneys Lieblingsvögel. Sie sind auch wirklich wunderschön und schauen toll aus im grünen Gras auf der Bühne. Sie folgen Papageno durch die Show. Teilweise ärgern sie ihn, teilweise stoßen sie ihn an und helfen ihm, Dinge zu tun. Wenn er zum Beispiel Papagena trifft ist er total nervös, aber der Wiedehopf ermuntert ihn mit ihr zu sprechen. Sie sind also seine Begleiter und sind echt lustig.
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An den großen Puppen hat sich aber nichts geändert? DOWN: Wir haben viele neue Puppenspieler. Manche der letztjährigen sind auch noch hier. Wir haben nicht viel geändert, aber es macht Spaß, jetzt noch kleine Details hinzuzufügen. Manche Sachen wollte ich letztes Jahr schon gerne machen, aber da hat uns einfach die Zeit gefehlt, weil alles neu war. Aber die Basis war sehr gut, da mussten wir nichts ändern.
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INTERVIEW
Festspiele 2014
Strawinsky und die Puppen
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Wie hast du deine Karriere mit dem Blind Summit Theatre gestartet? Ich hörte du warst vorher Arzt? DOWN: (lacht) Das ist nett, es als Karriere zu sehen! Ja ich war Arzt und dann ging ich zur Schauspielschule und wurde Schauspieler. Als ich damit fertig war, bekam ich einen Job als Puppenspieler mit Nick Barnes, der auch die Idee zum Namen „Blind Summit Theatre“ hatte. Es war sein erstes Projekt. Er
hatte ein paar Puppen gemacht und so wurde das zu etwas, was wir gerne machten, wenn wir nicht am Arbeiten waren. Und das kam recht oft vor damals (lacht). So ist es langsam gewachsen und wurde immer größer. Wir haben in England ein paar Shows gemacht und schließlich war es eine Oper, die uns bekannt gemacht hat. Wir hatten einen Puppen-Jungen, den wir in einer Show benutzt haben, und Anthony Minghella wollte ihn in seiner ersten Oper – Madame Butterfly – haben. Also haben wir viel mit Minghella zusammengearbeitet und nach der Oper wurde es plötzlich zu einem Fulltime-Job, denn diese Produktion war und ist noch immer sehr erfolgreich. Du machst ja auch bei der Familienoper mit. Kannst du uns da schon was darüber erzählen? DOWN: Ja, ich führe Regie bei der Nachtigall. Das ist die erste Hälfte der Familienoper und Kathryn Lewek singt die Rolle der Nachtigall. Sie ist auch eine der Königinnen der Nacht und hat also eine sehr starke Stimme und ist eine großartige Performerin. Kathrin wird auf der Bühne stehen und alle anderen Charaktere werden Puppen sein. Also verwandeln wir die Oper nahezu in etwas wie Alice im Wunderland. Sie trifft auf Monster und seltsame Kreaturen und wir folgen ihr durch
die Geschichte, was eine leicht andere Art ist, das Stück zu betrachten. Ein weiterer Einfluss ist Disneys Fantasia und dann Kubismus und Dadaismus. In der Zeit, als das Märchen geschrieben wurde, gab es eine Explosion an moderner Kunst und all das wollen wir eben einbeziehen.
ich Opern generell mag. Aber ich mag manche davon. Es ist eine wunderbare kreative Herausforderung, denn man braucht so viele Leute, die alle ihr Bestes geben, aber wenn es funktioniert, ist es eine geniale Sache, und ich glaube, das ist es, was mich daran fasziniert. Aber es gibt Leute, die die Oper mögen, egal was passiert. Und das finde ich echt seltsam. Denn wenn etwas nicht gut ist, wenn es mir nicht gefällt – dann kann ich das doch auch sagen, oder? Obwohl, warum kümmert es mich, was andere Leute denken? (lacht) Also ich liebe Musik! Und die Kombination zwischen Musik und Drama ist genial! Alles, was ich sagen will ist, dass es nicht immer gut ist, also ich denke ich bin kein Opern-Groupie. Comedy und Drama liegen mir sehr, da ich sehr am Theater interessiert bin und ich lerne erst so langsam die musikalischen Aspekte der Oper kennen und mehr zu schätzen.
Die Oper ist also für Erwachsene und Kinder sehenswert? DOWN: Ich denke schon. Jeder mag doch Puppen! (lacht) Und Strawinsky, denn von ihm kommt die Musik. Hey – Puppen und Strawinsky! Das ist doch die perfekte Kombination (lacht). Die Musik ist wirklich wunderschön. Es ist spannend. Es ist meine erste Oper, bei der ich Regie führe. Ich habe bei vielen Opern mitgemacht aber noch nie war ich verantwortlich für alles.
Es ist dein zweites Jahr in Bregenz. Was hast du im Winter gemacht? Hattest du da andere Projekte? DOWN: Ich war ab und zu hier, um neue Leute zu casten und die Familienoper zu besprechen. Wir haben Oktober und November in Amerika verbracht, weil wir da „The Table“ aufgeführt haben. Wir waren auch in Frankreich und der Schweiz mit dem Stück. Das hat also viel Zeit gebraucht. Zudem starten wir gerade eine neue Show in England. Sie heißt „Citizen Puppet“.
Hast du Opernmusik immer schon gemocht? DOWN: Oh, das ist eine richtig gute Frage! Ich weiß nicht mal ob ich sie überhaupt jetzt mag! Also ja – schon. Ich habe so viel an Opern gearbeitet in letzter Zeit und das ist fantastisch. Ich glaube manche der besten Dinge, die ich je gesehen habe, waren Opern, aber gleichzeitig waren auch manche der schlechtesten Sachen, die ich je gesehen habe, Opern. Also bin ich mir nicht sicher, ob
Letztes Jahr hast du mir erzählt, du möchtest wandern gehen, so lange du hier bist. Hast du das geschafft? DOWN: Wir haben ein bisschen was gemacht aber ich bin nicht viel weitergekommen, als auf den Pfänder. Das kann man kaum als Wandern bezeichnen, aber ich hab immerhin nicht die Bahn genommen. Ich war allerdings im Mai nochmal in Lech und im Bregenzerwald und es war wunderbar – auch wenn es leider geregnet hat.
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Für ein Stück Bregenzer Geschichte
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BUCHTIPP
Festspiele 2014
Der fliegende Engländer Die Bregenzer Festspiele blicken mit einem Buch auf elf Jahre mit David Pountney zurück. BUCH. „Der fliegende Engländer – Blick auf elf Jahre Bregenzer Festspiele und David Pountney – so vielseitig, unterhaltsam und offen wie das Festival selbst“, heißt das zusammenfassende Werk der Bregenzer Festspiele. Ein bislang nicht gezeigter Bühnenbildentwurf zum ursprünglich anstatt der Zauberflöte geplanten Musical „Show Boat“, die Herausforderungen für eine Seebühnen-Sängerin mit Höhenangst und wie es im Herbst 2007 fast zum Bruch mit dem langjährigen Hausorchester Wiener Symphoniker gekommen wäre: Das Festspielbuch lässt auf 360 Seiten in Text und Bild elf Jahre des Festivals eindrucksvoll Revue passieren. Anlass ist der Abschied des aus England stammenden Intendanten David Pountney, der vor seinem Amtsantritt bereits mehrere Male als Regisseur am Bodensee tätig war und als seine erste Bregenzer Regiearbeit die Wagneroper Der fliegende Holländer im Sommer 1989 realisierte.
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103 Episoden und 291 Abbildungen Das von Axel Renner und Dorothée Schaeffer herausgegebene Buch lässt in 103 Episoden ausschließlich Künstler oder andere direkt mit dem Festival verbundene Personen zu Wort kommen, was teils tiefe Einblicke in das Innenleben des Kulturunternehmens ermöglicht. David Pountney wird dabei nicht nur oftmals zum Thema, sondern ist selbst als Verfasser zahlreicher Beiträge im Buch vertreten. Daneben bieten 291 Abbildungen einen optisch-opulenten Streifzug durch die Inszenierungen des Festivals, darunter auch das aktuelle Spiel auf dem See Die Zauberflöte. So reiht sich zu ausgewählten Aufführungen der vergangenen elf Jahre Episode an Episode, beginnend im Heute und endend mit dem Startjahr der Intendanz 2004. Eine praktische Chronik am Buchende hilft beim Auffinden von Pro-
duktionen und Künstlern. Die Gestaltung des zwei Kilogramm wiegenden Werkes oblag der in Dornbirn beheimateten und für ihre bisherigen Festspielarbeiten mehrfach ausgezeichneten Agentur die3 und deren Kreativdirektor Mario Lorenz. Kontinuität und Erneuerung Dem Leitmotiv „Kontinuität und Erneuerung“ seiner ersten Saison als Festspielintendant folgend, formte David Pountney ab dem Sommer 2004 das Festival elf Jahre lang zu einer neuen künstlerischen Einheit, die aus dem scheinbaren Widerspruch von Populärem und Avantgardistischem eine programmatische Verwebung und eine weitere Öffnung des Festivals entstehen ließ. Noch nie zeigte das Festival so viele Ur- und Erstaufführungen, noch nie zuvor stand die Höchstzahl von 29 Aufführungen des Spiels auf dem See auf dem Spielplan, niemals zuvor stammten fast alle Programmpunkte einzelner Saisonen ausschließlich aus der Feder zeitgenössischer Komponisten und Autoren, selten zuvor trugen derart viele Bregenzer Aufführungen
als Koproduktionen die Festspiele hinaus in die weite Welt. Erstmals standen Komponisten im Mittelpunkt. Und am See hievte man mit viel Mut zum Risiko anstatt des gewohnt populären Werktitels erstmals in der neueren Festspielgeschichte eine Raritätenoper ins Programm, was einer Revolution gleichkam. Besondere Kunst, besonderer Ort „Das neue Festspielbuch soll genauso vielseitig, unterhaltsam und offen sein, wie es die vergangenen elf Jahre Bregenzer Festspiele mit David Pountney waren, und dabei vor allem zeigen, was das Festival einzigartig macht: besondere Kunst an einem besonderen Ort hervorzubringen. Die persönlichen Erlebnisse und Einschätzungen der direkt am Festival beteiligten Autoren ermöglichen dabei authentische Einblicke“, so die Herausgeber Axel Renner und Dorothée Schaeffer. „Noch bevor meine Amtszeit zu Ende ist, kann ich auf diese mit einem wundervollen Buch zurückblicken. Mein Dank gebührt allen Beteiligten, allen voran den beiden Herausgebern“, freut sich David Pountney.
Dorothée Schaeffer war seit 2004 persönliche Assistentin des Intendanten und entwickelte als Leiterin von crossculture das Kinder- und Jugendprogramm weiter. Zuvor begründete sie die Kulturhaus Caserne GmbH Friedrichshafen mit. Während ihrer Tätigkeit für die Bregenzer Festspiele lehrte sie auch am Vorarlberger Landeskonservatorium und war von 2008 bis 2010 Vorsitzende von RESEO, dem Europäischen Netzwerk für Kulturvermittlung. Sie lebt in Barcelona. Axel Renner arbeitete erstmals im Jahr 1996 bei den Bregenzer Festspielen als Jugendreferent und Mitbegründer des Programms crossculture. Er ist Pressesprecher und Leiter der Abteilung Kommunikation des Festivals sowie der Kongresskultur Bregenz GmbH.
Buchtipp „Der fliegende Engländer“
Das Buch ist ab sofort bei den Bregenzer Festspielen zum Preis von 34 Euro erhältlich.
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Festspiele 2014
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haus „Geschichten aus dem Wiener Wald“ nach drei Aufführungen vor insgesamt 4074 Besuchern und mit einer Auslastung von 97 Prozent für erfreuliche Nachrichten sorgen.
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Die Vorstellungen der Zauberflöte sind bereits ausverkauft. M
Satirische Oper am Kornmarkt Und auch im Bregenzer Kornmarkttheater hieß es Abschied nehmen: Die satirische und ebenfalls von Gruber komponierte Oper Gloria von Jaxtberg erlebten an zwei Abenden insgesamt 833 Besucher bei einer Auslastung von 79 Prozent. Das Leben am Rande Milchstraße, die erste von zwei MusiktheaterUraufführungen im Rahmen von KAZ, sahen an zwei Abenden 443 Besucher, dies entspricht einer Auslastung von 87 Prozent. Die mit dem Festival Wien Modern koproduzierte Oper wird in der Bundeshauptstadt ab 31. Oktober aufgeführt.
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Mit der ZauberflöteVorstellung auf der Seebühne am 8. August haben 90.926 Besucher die Mozartoper erlebt (ohne Generalprobe und crossculture night), „dies entspricht einer Auslastung von 100 Prozent“, so Pressesprecher Axel Renner. Nur eine Aufführung musste bis zu diesem Zeitpunkt wegen Regens ins Festspielhaus verlegt werden. „Die verbleibenden Vorstellungen bis zum Festspielende am 25. August sind ausverkauft. Für alle anderen Veranstaltungen sind Tickets erhältlich“, zeigt man sich bei den Bregenzer Festspielen erfreut. Bereits zu Beginn der Saison konnte die Oper im Festspiel-
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Bereits zur Halbzeit zeigten sich die Bregenzer Festspiele zufrieden mit der Auslastung.
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Festspiele ziehen positive Bilanz
Das Festspiel-Jugendprogramm crossculture zieht auch in diesem Sommer junge Menschen von sechs bis 26 Jahren magisch an. Bei Workshops, dem Fest des
Kindes, der crossculture night und Aufführungen speziell für Kinder und Jugendliche konnten bislang knapp 6000 Teilnehmende verzeichnet werden.
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Konzerte der Wiener Symphoniker und des Vorarlberger Symphonieorchesters.
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ler von jeglichem Konkurrenzdenken frei und lassen nur das Publikum über ihre Qualitäten entscheiden – ein allzu schönes Wunschdenken. Mozart und sein Librettist Johann Gottlieb Stephanie kannten sich hinter den Kulissen bestens aus und parodierten liebevoll-ironisch das dort herrschende Treiben. Schmissig ergänzt wird das Festkonzert von Auszügen aus Musical-Opern des amerikanischen Komponisten und Dirigenten Leonard Bernstein. Die CandideOuvertüre und die Sinfonischen Tänze aus dem Welterfolg West Side Story verbreiten sofort gute Laune.
ORCHESTER. Im Rahmen der Reihe „Orchesterkonzerte“ spielen die Wiener Symphoniker und das Symphonieorchester Vorarlberg wieder wunderbare Musik. Den Anfang machten am 28. Juli die Wiener Symphoniker mit Benjamin Brittens epischem „War Requiem“. Auf den Tag genau hundert Jahre später wurde so dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs gedacht. Dirigent Ulf Schirmer und Tenor Nikolai Schukoff spielten dann am 11. August neben Stücken von Johann Strauss (Sohn) auch Franz Lehár und sorgten damit für Begeisterung im Publikum.
was würde sich da besser eignen als Mozarts „Der Schauspieldirektor“? Gérard Korsten am Pult des Symphonieorchesters Vorarlberg macht das Wiener Singspiel von 1786 zum Höhepunkt eines dem Festspielleiter gewidmeten Abschiedskonzerts.
Die im Stück geschilderten Rivalitäten zwischen Sängern und Schauspielern sowie die ständig bedrohte Finanzierung ihres Projektes spiegeln die Sorgen und Nöte von Theaterdirektoren damals wie heute. Im Schlussgesang sprechen sich die Künst-
West Side Story zu Beginn Im Jahr 2004 begann David Pountneys Intendanz mit der Wiederaufnahme von „West Side Story“ auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele. Auch hier schließt sich also ein Kreis. Ein rhythmisch-melodisches Feuerwerk und keine Abschiedsträne soll die Ära David Pountney beschließen.
Konzert aus der Zeit von Opus XXI Mit dem Abschlusskonzert der Sommerakademie endet das diesjährige KAZ-Programm. Im KAZ-Programm fand man auch dieses Jahr wieder zwei sehr interessante Konzerte. Mit dem Konzert „Übergänge“ war das Altenberg Trio Wien im KUB zu sehen. Mit der Kulisse der Richard Prince-Ausstellung im Hintergrund, spielten sie ein wunderbares Konzert, das so großen Anklang fand, dass schnell zusätzliche Sessel gebracht werden mussten. Christoph Stradner und seine Kollegen spielten „Die vier Jahreszeiten“ von Piazzolla diesmal nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern im Wechsel mit Jugendwer-
KAZ.
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Festspiele 2014
Abschiedskonzert für Pountney
Abschiedskonzert Um David Pountney einen würdigen Abschied zu bieten, gibt das Symphonieorchester Vorarlberg am Sonntag, dem 24. August, um 11 Uhr im Festspielhaus ein Abschiedskonzert. Und
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KONZERTE
ken von HK Gruber. Mit dem Abschlusskonzert der 13. internationalen Sommerakademie Opus XXI endet nun das diesjährige KAZ-Programm am 22. August im Seestudio des Festspielhauses. Abschlusskonzert Opus XXI Die Sommerakademie Opus XXI ist Mitglied des Europäischen Netzwerks Ulysses, einem Zusammenschluss von 17 freien Institutionen zur Förderung junger Komponisten und Interpreten in Europa. In einem gemeinsamen Konzert wird das Ensemble L’instant donné aus Paris zusammen mit den Stipendiaten der Akademie zwei Uraufführungen von Nachwuchskomponistinnen sowie die öster-
Das Altenberg Trio Wien gab im Kunsthaus Bregenz ein Konzert zwischen den Ausstellungsstücken von Richard Prince.
reichische Erstaufführung von „Mask“ spielen, einer Komposition des diesjährigen „composer in residence“ Michel van der Aa. Er gehört zu den erfolgreichsten Komponisten seiner Generation und erhielt im Jahr 2013 den mit 100.000 Euro do-
tieren Grawemeyer Award. Das Konzert beginnt am 22. August um 19.30 Uhr im Seestudio des Festspielhauses Bregenz. Termin: Abschlusskonzert der 13. internationalen Sommerakademie Opus XXI, Freitag, 22. August - Seestudio Festspielhaus.
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Greifvogel-Flugschau, AlphornFrühschoppen, Mariä-Himmelfahrts-Kapellenwanderung N
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Brunch mit Livemusik im Wirtshaus am See, BeachBar Bregenz und bewirteter Fischersteg F
KUB BILLBOARDS
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LEUTBÜHEL
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GALERIE ARTHOUSE
Ausstellung: Uta Peyrer – Ölgemälde (25. Juni bis 6. September)
BREGENZ TOURISMUS
Tickets für die Bregenzer Festspiele und diverse andere Veranstaltungen, Stadtpläne, Stadtführungen, Zimmeranfragen
MAGAZIN4 BREGENZER KUNSTVEREIN
Trüffelmarkt (11. bis 13. September), Wein und Markt (18. Oktober), Markt (mittwochs und samstags)
G/2 VORARLBERG MUSEUM
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Ausstellungen „six memos for the next …“
Fotomontagen Richard Prince (7. Juli bis 5. Oktober) Sonderausstellung: Ich, Felder. Dichter und Rebell
GALERIE LISI HÄMMERLE
Marina Koldobskaya „Blood & Roses“ (19. Juli bis 23. August)
Chillige Strandbar mit Urlaubsfeeling. Geöffnet bis 6. September
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HOHENTWIEL
Ausstellung: Richard Prince (7. Juli bis 5. Oktober)
Festspiel-Gourmetfahrten
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J/3 KUNSTHAUS BREGENZ
Bregenzer Festspiele „Die Zauberflöte“
Q/6 MARTINSTURM/OBERSTADT
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Ausstellung: Die Goldene Schale
SONNENKÖNIGIN
Kaptainsbrunch (3. August), Konstanzer Seenacht (9. August)
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Mexikanisches Restaurant Seestraße 7, Bregenz CHENS DINING BAR
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Asiatische Küche Seestraße 6, Bregenz, c
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Regionale Haubenküche Römerstraße 5
DEURINGSCHLÖSSLE
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Regionale Haubenküche Maurachgasse 11
Asiatische Küche Seestraße 6, Bregenz d
WEINSTUBE KINZ
Weine und Delikatessen Kirchstrasse 9, Bregenz
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Gourmethotel Ehre-Guta-Platz 4
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Restaurant-Tipps
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Gefangenenhaus Ehreguta-Platz Deuringschlössle Seeanlagen Stadtpfarrkirche St. Gallus Herz-Jesu-Kirche Seekapelle Nepomukkapelle Martinskapelle Evangelische Kreuzkirche Casino-Stadion Strandbad
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Festspielhaus mit Seebühne vorarlberg museum Kunsthaus Bregenz Theater am Kornmarkt Pfänder (Talstation) Martinsturm/Oberstadt Rathaus Leutbühel Vorarlberger Landhaus Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis Altes Rathaus
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Sehenswürdigkeiten
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INTERVIEW
Festspiele 2014
Von Bernstein bis Mozart Festspiel-Intendant und Zauberflöten-Regisseur David Pountney im Interview. Es ist sein letztes Jahr bei den Bregenzer Festspielen. Nach elf Jahren als Intendant zieht er den Hut und macht sich auf zu neuen Projekten und Herausforderungen. Im Interview erzählt er von den Highlights seiner Zeit in Bregenz und davon, wie er es immer wieder geschafft hat, den Bogen zu spannen und eine Verbindung zwischen den verschiedensten Aufführungen zu schaffen.
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Es ist Ihr letztes Jahr bei den Bregenzer Festspielen. Gibt’s zum Abschied noch eine große Feier? POUNTNEY: Bestimmt. Wir sind sehr gut im Feiern bei den Festspielen (lacht). Aber es gibt am Sonntag nach der letzten Aufführung der Zauberflöte ein Abschiedskonzert mit dem SOVOrchester. Die erste Hälfte ist Musik von Leonard Bernstein, weil ich mit der West Side Story bei den Bregenzer Festspielen angefangen habe und die zweite Hälfte ist „Der Schauspieldirektor“ von Mozart. Also schaffen wir wieder diesen Bogen von Bernstein, meinem Anfang bis zu Mozart, meinem Abschluss bei den Bregenzer Festspielen. Der „Schauspieldirektor“ wird dann zu einem humorvollen Stück umgearbeitet, das sich auf meine Zeit hier beziehen wird. Außerdem gibt es auch ein paar Einlagen von anderen Künstlern, die während meiner Zeit in Bregenz waren. Ist das Buch „Der fliegende Engländer“ eine Art Abschiedsgeschenk für Sie? POUNTNEY: Das Buch ist natürlich hauptsächlich für die Bregenzer Festspiele. Manchmal muss man einfach einen Katalog machen, um zu sehen, was man alles geschafft hat, und ich bin selbst ziemlich erstaunt darüber. Ich schaue mir das Buch an und denke wow! – wir haben insgesamt 24 Uraufführungen in dieser Zeit gemacht. Das ist also der eigentliche
Sinn dieses Buches. Nicht nur für meine eigene Eitelkeit, aber ich freue mich natürlich sehr darüber. Die Festspiele können stolz auf diese Sammlung sein. Was war rückblickend auf die letzten elf Jahre Ihr persönliches Highlight bei den Bregenzer Festspielen? POUNTNEY: Ich glaube es war eindeutig diese ganze WeinbergGeschichte. Das war nicht nur hier in Bregenz toll, sondern Bregenz hat mit „Die Passagierin“ etwas in Gang gesetzt, das tatsächlich um die Welt gegangen ist. Die Festspiele können auch in der Musikgeschichte etwas bewegen. Ihre Nachfolgerin Elisabeth Sobotka hat ja schon angekündigt, dass sie die Serie der Uraufführungen bei der Oper im Haus nicht fortsetzen wird. Das war in den letzten Jahren etwas sehr Besonderes in Bregenz. Finden Sie das schade? POUNTNEY: Nein, nein. Das ist ja der Grund, warum die Intendanten gewechselt werden. Es soll in eine neue Richtung gehen. Das ist vernünftig und völlig in Ordnung.
Was sind Ihre nächsten Projekte? Geht es direkt an die Welsh National Opera? POUNTNEY: Ja. Ich bin auch jetzt schon zeitweise dort und mache im Herbst zwei große RossiniInszenierungen. Die Familienoper ist neu. Worum geht es da und warum ist sie für Kinder interessant? POUNTNEY: Eine der Geschichten bei der Familienoper ist von Simon Laks „Die unerwartete Schwalbe“. Das ist ein reizendes, witziges und federleichtes Stück obwohl Laks eigentlich in gewissermaßen diese Reihe von polnischen und jüdischen Holocaust-Beeinflussten Entdeckungen, die wir in den letzten Jahren gemacht haben, schließt. Laks ist ziemlich erstaunlich. Er war der Dirigent des Männerorchesters in Auschwitz. Es ist schon beeindruckend, dass ein Mensch, der das überlebt hat, trotzdem in der Lage war, nur fünf Jahre später so ein leichtes, witziges und fantasievolles Stück zu schreiben. Es wurde eigentlich nie auf einer Bühne aufgeführt, so gesehen ist es eine BühnenErstaufführung, die wir wegen
unserer Reihe der Erstaufführungen gerne machen wollten. Weil es eine Kurzoper ist, die nur 45 Minuten dauert, dachte ich, wir machen eine Aufführung zusammen mit einer anderen Oper „Die Nachtigall“ von Igor Strawinsky. Auch diese Oper ist eigentlich ein Märchen von Hans Christian Anderson. Ebenfalls sehr charmant, bunt und exotisch. Also fand ich das wäre ein idealer Abend für jüngere Menschen. Aber auch für das Kind in uns allen! Es ist eine super Gelegenheit für Eltern oder auch für Großeltern, um ihre Kinder mit in die Oper zu nehmen und einen gemeinsamen Abend zu verbringen. Sie werden ein tolles Spektakel erleben und die Kinder bekommen eine tolle Einführung in die Oper. Ab wie vielen Jahren ist die Familienoper für Kinder empfehlenswert? POUNTNEY: Offiziell haben wir gesagt, die Oper ist für Kinder ab sechs Jahren, aber ich denke das hängt sicher vom jeweiligen Kind ab. Aber von acht Jahren an ist es bestimmt für alle Kinder sinnvoll.
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Festspiele 2014
FAMILIENOPER
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Le Rossignol / L’Hirondelle inattendue – Familienoper für Groß und Klein
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Aufführungen: 17. August, 11 Uhr (Premiere) 18. August, 19.30 Uhr Festspielhaus
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Preise: 1. Kategorie – 45 Euro 2. Kategorie – 35 Euro 3. Kategorie – 25 Euro Kinder: 8 Euro, ab der zweiten Begleiterkarte –20 %
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Dauer: 2 Stunden (mit Pause)
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Für Kinder ab 6 Jahren Musikalische Leitung: Gérard Korsten Inszenierung Le Rossignol: Mark Down Inszenierung L’Hirondelle inattendue: Gerald Stollwitzer Bühne & Kostüme: Claudia Raab Licht: Erwin Jutz Prager Philharmonischer Chor
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Igor Strawinksy – Le Rossignol Die Nachtigall (Sopran): Kathryn Lewek Die Köchin (Sopran): Magdalena Anna Hofmann Der Tod (Alt): Katrin Wundsam Der Fischer (Tenor): Rainer Trost Der Kaiser (Bariton): Markus Brück
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Symphonieorchester Vorarlberg
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Simon Laks - L’hirondelle Inattendue Der Journalist (Tenor): Rainer Trost Der Pilot (Bariton): Markus Brück Die Taube (Sopran): Kathryn Lewek Procne (Sopran): Hanna Herfurtner Die Schwalbe (Sopran): Dénise Beck
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Einführungsvorträge Die Oper ist für Kinder ab sechs Jahren empfohlen. „Wobei es natürlich vom jeweiligen Kind abhängt“, so Pountney. Für Familien gibt es jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Festspielhaus einen kostenlosen Einführungsvortrag.
Familienoper
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ZEICHNUNGEN: BF/CLAUDIA RAAB
Die unerwartete Schwalbe „Der andere Vogel in unserer Familien-Oper ,Die unerwartete Schwalbe‘ (L’Hirondelle inattendue) ist ebenso eine ärmliche wie ungepflegte kleine Kreatur mit einem nicht ganz makellosen Ruf, die trotzdem ihren Platz im Paradies beansprucht, zum Erstaunen einer arroganten und eitlen Bevölkerung“, erklärt Pountney. Diese typisch französische Komödie – skurril und surreal – lässt einen Hauch von Montmartre hinüber zu den goldüberzogenen Lebewesen des Paradieses wehen. Die Komische Oper in einem Akt stammt aus der Feder des polnisch-französischen Komponisten Simon Laks. Das Libretto ist von Henri Lemarchand, nach dem Hörspiel Le Bestiaire inattendu: L’Hirondelle du faubourg von Claude Aveline.
INFORMATION
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Die Nachtigall Das altertümliche chinesische Volksmärchen „Die Nachtigall“ (Le Rossignol) r u f t u n s
von Stéphane Mitousoff nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen. Regie führt Mark Down, der mit seinen Puppen bereits bei der Zauberflöte und The Table begeisterte. „Das Stück wird eine Art Alice im Wunderland. Die Nachtigall trifft auf seltsame Kreaturen und Monster und außer Kathrin Lewek, die selbst auf der Bühne steht, werden ausschließlich Puppen mitspielen“, so Puppenspieler Down.
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Am 17. und 18. August wird bei den Bregenzer Festspielen zum ersten Mal eine Oper für die ganze Familie gezeigt. Die Familien-Oper bietet ausgezeichnete Musik und eine entzückende Geschichte für die gesamte Familie – egal ob Jung oder Alt, ob Groß oder Klein. In beiden Stücken wird eine schicke und exotische Gesellschaft mit einer ärmlichen Kreatur konfrontiert, die nichtsdestotrotz etwas Wunderschönes und Wichtiges zu sagen hat. FAMILIE.
in Erinnerung, dass wahrhaftige Schönheit auch in einem schlichten Lebewesen innewohnt, und nicht alles in der Welt durch Technik ersetzt werden kann. „Das Wunderbare an solchen Geschichten ist: Sie mögen Jahrhunderte alt sein, aber haben uns heutzutage trotzdem etwas Bedeutsames zu sagen“, so Intendant David Pountney. Strawinskys kunstvolle und exotische Musik erfasst perfekt den Zauber dieser Geschichte um einen altertümlichen Herrscher, seinen seltsamen Hofstaat und einen kleinen Vogel, dessen wunderschöner Gesang schließlich das Leben des Herrschers rettet. Das Libretto ist
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„Die Nachtigall“ und „Die unerwartete Schwalbe“: Zwei Märchen mit Hintergrund und Aussage.
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Oper für die ganze Familie
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FUSSBALL
Festspiele 2014
Festspiele im Fußballfieber Gemähte Wiese statt Riesengrashalme hieß es dieses Jahr beim Festspielfußball-Cup. SPASS. Kurz nach dem WM-Finale in Brasilien stand in Bregenz ein weiterer Fußball-Höhepunkt bevor: Beim traditionellen Festspiel-Fußballturnier wetteiferten am Bregenzer Viktoriaplatz insgesamt 15 Mannschaften auf zwei Kleinspielfeldern um die begehrte Trophäe des Festspiel-Cups. Daniel „Papageno“ Schmutzhard und die zwei „Knaben“ Veronika Vetter und Viola Zimmermann beherrschten dabei das Spiel mit dem Ball ebenso virtuos, wie ihre Sangeskunst in den Riesengrashalmen des Spiels auf dem See Die Zauberflöte. Am Spielfeldrand jubelten mit durchdringender Stimme Daniela Fally (Königin der Nacht) und Markus Brück (ebenfalls Papageno) sowie Familienopern-Regisseur Gerald Stollwitzer.
Spektakulärer Spielertransfer Auf dem Rasen beeindruckte die Kostümabteilung durch genauso grasgrüne wie ideenreiche Trikot-Kreationen, der FC Notenpult schleppte anstatt Orchester-Utensilien sich selbst gekonnt übers Feld, die Wiener Symphoniker stellten aufgrund personeller Überkapazitäten gleich zwei Mixed-Mannschaften und die Stunttänzer- und Tänzerinnen überzeugten mit bestechender Ballakrobatik und filigraner Fußarbeit. Für
Als glücklicher Sieger ging dieses Jahr das Team „Wiener Symphoniker I“ vom Platz.
den mehrmaligen Champion der Vorjahre war das diesjährige Turnier am Viktoriarasen jedoch keine gemähte Wiese: Mit einem dritten Platz überraschte das Team der Buchhaltung. Im Finale konnten sich die Wiener Symphoniker I haarscharf mit zwei zu eins Toren gegen den 1. FC Presse durchsetzen, der sich kurz vor Transferschluss im Rahmen des Spielbudgets durch einen Zukauf mit dem kaufmännischen Direktor Michael Diem verstärkt hatte. Mit Spielwitz, ohne Spray Ihr junges Balltalent zeigten der 12-jährige Timo Meitner (1. FC Presse) und der 9-jährige Leif Schick (Buchhaltung), die die Herzen der Zuschau-
er im Sturm erdribbelten. Die beste Haltungsnote entfiel naturgemäß auf Gewerkschaftsfunktionär Walter Liendl als Tormann, Sieger in der Kategorie Spielwitz ist Bürokaufmannlehrling Timo Rist. Als Frauenbeste stach Pressedame Barbara Hingsamer mit einem Tor, einer Vorlage und einer gelungenen Abwehrleistung auch gegen furios aufspielende Symphoniker hervor. Pfiffig: Die Schiedsrichter verzichteten auf FIFA-Markierungsspray und verließen sich in jeder Hinsicht auf ihr Augenmaß. Gröbere Verletzungen waren bis Redaktionsschluss nicht bekannt. Ebenfalls in der Festspiel-Fankurve gesichtet wurden Technikdirektor Gerd Alfons und
Rollentausch beendet Als Turnierpräsident fungierte traditionsreich Festspielveteran Gerbert Salzmann, die Spielleitung oblag der Mitarbeiterin des Künstlerischen Betriebsbüros Nicole Speckle gemeinsam mit Kommentator Chris Rogers, der abseits des Rasens für die Künstlerbetreuung zuständig ist. Spätestens am Abend musste aber der Rollentausch am Rasen beendet sein, denn dann wartete schon wieder große Oper anstatt große Ballkunst auf die Mitwirkenden und 7000 Zuschauer in und um die Riesengrashalme der Zauberflöte.
Von außen wurde kräftig angefeuert.
Papageno Daniel Schmutzhard.
der Aufsichtsratsvorsitzende von Kongresskultur Bregenz, Michael Rauth.
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Beim Spiel gings ordentlich zur Sache.
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VORSCHAU
Festspiele 2014
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Um optimal auf das bevorstehende Programm vorbereitet zu sein, gibt es bei den Bregenzer Festspielen die Möglichkeit, vor Vorstellungsbeginn die Einführungsvorträge zu besuchen. Einführungen für das Spiel auf dem See finden jeweils am Tag der Aufführung um 19 Uhr und um 19.30 Uhr im Festspielhaus statt. Hier können Interessierte von den Profis alles über die Bühne und die Handlung der Zauberflöte erfahren. Vor den Orchesterkonzerten gibt es ebenfalls die Möglichkeit, eine Stunde vor Aufführungsbeginn eine Werkseinführung zu bekommen. Tickets (Sieben Euro) können telefonisch unter +43 (0)5574 407-6 oder online auf www.bregenzerfestspiele.com sowie direkt an der Tageskasse im Festspielhaus erworben werden. VORTRÄGE.
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Werkseinführung vor Spielbeginn
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IMPRESSUM
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Festspielzeitung 3. Ausgabe, 14. August 2014
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Auflage: 50.000
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Redaktion und Layout: Beate Rhomberg (beate.rhomberg@ russmedia.com)
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Anzeigenberatung: Manfred Schmid (manfred.schmid@ russmedia.com)
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Fotos: Philipp Steurer, Beate Rhomberg (beate.rhomberg.cc), Matthias Rhomberg, Dietmar Mathis, Anja Köhler, Mathias Bertsch, Dietmar Stiplovsek
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Theater Kosmos Seebühne/Festspielhaus Seebühne/Festspielhaus Festspielhaus Festspielhaus Seestudio Seebühne/Festspielhaus Festspielhaus Seebühne/Festspielhaus Seebühne/Festspielhaus Werkstattbühne Seebühne/Festspielhaus Seestudio Seebühne/Festspielhaus Werkstattbühne Seebühne/Festspielhaus Festspielhaus Festspielhaus Seebühne/Festspielhaus Seebühne/Festspielhaus
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The Table Die Zauberflöte Die Zauberflöte Festspielfrühstück Le Rossignol/L’Hirondelle inattendue Musik und Poesie Die Zauberflöte Le Rossignol/L’Hirondelle inattendue Die Zauberflöte Die Zauberflöte Trans-Maghreb Die Zauberflöte KAZ-Konzert Die Zauberflöte Trans-Maghreb Die Zauberflöte Festspielfrühstück Orchesterkonzert Die Zauberflöte Die Zauberflöte
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20.00 Uhr 21.00 Uhr 21.00 Uhr 10.00 Uhr 11.00 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr 21.00 Uhr 18.30 Uhr 21.00 Uhr 19.30 Uhr 21.00 Uhr 18.30 Uhr 21.00 Uhr 10.00 Uhr 11.00 Uhr 21.00 Uhr 21.00 Uhr
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PROGRAMM DER BREGENZER FESTSPIELE 2014
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Tourandot als Spiel auf dem See Die Bregenzer Festspiele eröffnen ihre erste Spielzeit unter der Intendanz von Elisabeth Sobotka, die derzeit an der Oper Graz ist, im Sommer 2015 mit der Puccini-Oper Turandot als Spiel auf dem See. Regie und Bühnenbild stammen von Marco Arturo Marelli, die Wiener Symphoniker spielen unter der Leitung von Paolo Carignani. Premiere feiert das Werk von Giacomo Puccini am 22. Juli, derzeit sind 23 Folgevorstellungen fixiert. Zum ersten und bisher letzten Mal stand die Oper im Sommer 1979 auf dem Spielplan des Festivals. Im Festspielhaus gelangt die Oper Hoffmanns Erzählungen
Orchesterkonzerte Die beiden Komponisten der Opern Turandot als Spiel auf dem See sowie Hoffmanns Erzählungen im Festspielhaus
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Vorbereitungen für die nächstjährige Saison unter der neuen Intendanz von Elisabeth Sobotka sind bereits weit gediehen: Nicht nur der Spielplan des Sommers 2015 nimmt Gestalt an, auch die Festspiele selbst erhalten ein neues Gesicht und zeigen sich mit neuem Logo und Erscheinungsbild.
sind auch bei den Orchesterkonzerten 2015 mit den Wiener Symphonikern zu erleben. Von Giacomo Puccini gelangt Messa di Gloria zur Aufführung, Jacques Offenbach ist mit seinem Konzert für Violoncello und Orchester vertreten. Erstmals in Österreich zu hören ist Miroslav Srnkas neuestes Orchesterwerk No Night No Land No Sky, das im vergangenen Mai in Köln uraufgeführt wurde. Darüber hinaus stehen Werke von Luciano Berio, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Schubert auf dem Programm.
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von Jacques Offenbach zur Aufführung. Für die Inszenierung zeichnet Stefan Herheim verantwortlich, die musikalische Leitung liegt bei Johannes Debus. Jacques Offenbachs unvollendet gebliebene Oper wurde bei den Bregenzer Festspielen in den Jahren 1987 und 1988 als Spiel auf dem See gezeigt. Im Sommer 2015 sind fünf Vorstellungen vorgesehen.
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Elisabeth Sobotka wird 2015 die Intendanz der Bregenzer Festspiele übernehmen.
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Tourandot auf dem See
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ESSEN UND TRINKEN
Festspiele 2014
Seerestaurant am Rohrspitz Genuss mit Seeblick – heißt es im Seerestaurant Glashaus in Höchst am Rohrspitz. Die großzügige Terrasse vor dem Seerestaurant Glashaus in Höchst bietet einen wunderbaren Blick auf den Bodensee und den Natur- und Erholungsraum Rohrspitz, der als wahres Paradies gilt. Besonders für Weinliebhaber ist das Glashaus eine empfehlenswerte Adresse. Bei schönem Wetter kann man den Gastgarten, der von großen Bäumen beschattet wird, genießen und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Besonders im Sommer kommen hier deshalb romantische Stimmung und „Urlaubsfeeling“ auf. Zudem lädt der eigene Badeplatz die Gäste zum Verweilen und Schwimmen ein.
HÖCHST.
Platz für größere Gruppen Das Glashaus eignet sich aber nicht nur für ein romantisches Dinner zu zweit, durch die offene Gestaltung des Innenbereiches haben auch größere Gruppen Platz. Auf der Speisekarte ist für jeden Geschmack
etwas dabei, denn sie reicht von leckerer Pizza über saisonale Gerichte, wie derzeit das Rahmragout von frischen Pfifferlingen oder die Maishendlbrust auf Pfifferlingrisotto, bis zu köstlichen Bodenseefischen. Wer sein Essen lieber direkt am angrenzenden Sandstrand genießt, holt sich einfach eine Pizza zum Mitnehmen. Von April bis Oktober ist das Restaurant von Montag bis Sonntag jeweils von 10 bis 24 Uhr geöffnet. Von November bis März ist am Montag Ruhetag.
Die große Terrasse lädt im Sommer zum Verweilen ein.
Freundlicher Service im Glashaus.
Die Festspielkünstler genossen in der letzten Saison einen Abend im Glashaus.
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Ein Schloss mit langer Geschichte Im Deuring Schlössle in der Bregenzer Oberstadt kann man aristokratisch speisen und schlafen. In der historischen Oberstadt von Bregenz befindet sich das Deuring Schlössle. Das Gourmethotel und Restaurant kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, denn schon die keltischen Brigantier hatten auf dem Berg der Oberstadt ein befestigtes Refugium errichtet und auch die Römer wussten die natürlichen Vorteile dieses Plateaus zu nutzen. An sie erinnern noch römische Mauerreste im heutigen Weinkeller des Schlosses und zahlreiche Münzfunde. Das heutige Deuring Schlössle
SCHLOSS.
geht im Wesentlichen auf vier Bauphasen zurück: Im 14./15. Jahrhundert entstand ein dreigeschossiges Herrenhaus mit Bastions-Turm, der allerdings noch niedriger war als der heutige Schlossturm. Bauwerk wurde überdacht Um 1660 überbaute Johann Albert von Deuring entgegen der Stadtverordnung den freien Zwischenraum zur Stadtmauer, erhöhte den Südwestturm und überdeckte das Bauwerk mit einem einheitlichen Dach. Der Eckturm erhielt eine Zwiebelhaube. Das Innere des Schlosses wurde zur privaten Residenz von Johann Albert von Deuring ausgebaut. Im Jahr 1702 wurde
an der Nordseite zudem der Torkel angebaut. Von 1915 bis 1927 folgte die historisierende Umgestaltung der Innenräume durch den Eigentümer und Architekten Johann Anton von Tscharner-Merhart, bevor 1989 bis 1999 das Deuring Schlössle zum Hotel-Restaurant wurde. Unter den Eigentümern Ernst und Gerdi Huber, später unter deren Sohn Heino Huber, wurden die notwendigen gastronomischen und sanitären Einbauten vorgenommen. Stimmungsvolles Dinner Heute kann man im Deuring Schlössle einen gemütlichen Abend mit stimmungsvollem Dinner zu zweit oder an einer großen Tafel genießen.
Gepflegte Speisezimmer mit kleinen Balkonen, der Blick ins Grüne oder auf den Bodensee, der rustikal-elegante Rittersaal mit romantischem offenen Kamin, wertvollen Teppichen, Fachwerk und Waffen aus längst vergessener Zeit, das mit edlen Gobelins ausgestattete „Gobelin-Zimmer“ mit seinem Balkon, von dem aus einem der See zu Füßen liegt, oder das elegante Turmzimmer bilden den passenden Rahmen. Die außergewöhnlichen Räumlichkeiten des Deuring Schlössles erinnern an einen gepflegten, charmant geführten „Schloss-Haushalt“. „Das Hinzufügen ist beliebig.“ Dieser Ausspruch von Henri Faugeron, einem der wichtigs-
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Festspiele 2014
ESSEN UND TRINKEN
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WEIN.
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Das Team der Weinstube Kinz verwöhnt seine Besucher mit köstlichen Weinen und Bauernschmankerln.
genz gehört ebenfalls der Familie Kinz und hat nostalgischen Charme und einen unverwechselbaren Charakter. „Die alten Räumlichkeiten sind von frischem Wind durchweht, nicht nur gestalterisch, sondern auch mit einer modernen regionalen Küchenstilistik“ – so
formuliert es der Gourmetführer „Wo isst Österreich?“. Mit Recht, denn gut hundert Jahre lebendige Geschichte bieten den Rahmen für einen tollen Abend. „Regional, modern und kreativ auf Haubenniveau“ lautet das Moto im Stadtgasthaus. Küchenchef Harald Fink
zaubert aus den Produkten regionaler Bio-Bauern in Verbindung mit internationalen Einflüssen kreative Gerichte. Egal ob vor dem Festspielbesuch, zum Businesslunch oder einfach abends mit guten Freunden oder Familie: Hier kann man es sich gutgehen lassen.
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Das Stadtgasthaus Traditionsreich, elegant und gediegen: das Stadtgasthaus im Hotel Weißes Kreuz in Bre-
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Regionale Speisen und vor allem aber Weine aus der Bodenseeregion und Österreich werden in der traditionellen Weinstube Kinz in der Kirchstraße angeboten, die die Gastronomin Andrea Kinz im Stil eines Heurigen führt. Ausgewählte Bauernschmankerl und prämierte Spirituosen aus Österreich und der Bodenseeregion runden das Angebot ab. Zudem kann man beim Schmökern in der Karte so einiges über Land und Leute erfahren. „Damals wie heute trifft man sich bei uns in der Weinstube ‚no schneall uf a Achterl‘“, so Andrea Kinz, die die Weinstube mit Leidenschaft führt. Als Tochter einer Winzerfamilie ist dieses Lokal für sie eine ideale Ergänzung zum Weißen Kreuz, dem Goldenen Hirschen und dem Café Leutbühel.
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Weinstube Kinz und Stadtgasthaus bereichern die Bregenzer Gastronomie.
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Weinstube und Stadtgasthaus
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und Tradition
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Austausch mit Produzenten Somit ist es kein Zufall, dass viele Vorarlberger Spitzen-Produzenten enge Freunde von Heino Huber sind. Der ständige Austausch bringt nicht nur neue Produkte hervor, sondern beflügelt auch die Zusammenarbeit. Aber nicht nur im Restaurant ist es nostalgisch, auch die Zimmer und Suiten im Deuring Schlössle zeigen die Spuren ihrer aristokratischen Vergangenheit. Alle Räume sind individuell gestaltet – mit Stuckdecken und Antiquitäten genauso wie mit edlen Designermöbeln.
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Österreichische Spitzenweine Im Weinkeller lockt eine beeindruckende Sammlung mit Schwerpunkt auf österreichischen Spitzenweinen und einem großen Bordeaux-Sortiment, ergänzt durch Spitzengewächse aus den besten Weinbaugebebieten der Welt. Anspruchsvolle Weinfreunde
finden ein breites Jahrgangsspektrum.
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ten Lehrer von Heino Huber, bildet die Grundphilosophie der Huber-Küche. Für Heino Huber liegt das große Bemühen darin, das richtige Produkt zu finden. Denn die Qualität, die Einzigartigkeit und auch die Geschichte eines Produktes führen zur entsprechenden Inspiration und damit zur Kreation.
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FREIZEIT UND KULTUR
Vom 4. September bis 4. Oktober gibt es in Lustenau wieder Musik und Zirkuskunst vom Feinsten. KULTUR. Jedes Jahr verwandelt sich der Millennium Park in Lustenau mit dem Freudenhaus in ein Mekka für Zirkustheater und Musik. Im Zentrum der heurigen Veranstaltungsreihe schau lust stehen die jungen Artisten der südfranzösischen Zirkuscompagnie Le Cubitus du Manchot. Da ihr atemberaubendes und temporeiches Zirkustheater–Programm Ballet Manchot im Freudenhaus zu wenig Raum hat, wird im Zentrum des Millennium Parks für zehn Veranstaltungen das Zirkuszelt des Kollektivs aus Nimes aufgebaut. Mit viel Humor und Herzlichkeit vereint die Truppe aus Südfrankreich in ihrem „Ballet Manchot“ Artistik, Theater, Tanz und Musik zu einem opulenten circensischen Musical à la Rocky Horror Circus Show. Das Freudenhaus dient in dieser Zeit als Foyer und hält für das Publikum wie üblich bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn ein hervorragendes Getränkeangebot mit köstlichen kleinen Speisen bereit.
Stiller Has zur Eröffnung Über das Zirkusprogramm hinaus bietet die Freudenhausbühne aber noch weitere spannende und interessante Abende: Eröffnet wird schau lust am 4.
PROGRAMM schau lust 4. September - 4. Oktober Millennium Park Lustenau 4. September: Stiller Has („Böses Alter“, Konzert) 6. September: Bettina Castaño & Alder Buebe (Flamenco & Appenzell) 11. September: Zink! („Schrott“, Zauberkunst) 12. September: Alma (Neue Volksmusik) 13. September: Le Cubitus du Manchot (Ballet Manchot, Zirkustheater). Weitere Vorstellungen: 16., 17., 18., 20., 23., 24., 25., 26. und 27. September. Gabby Young & the Other Animals.
September von Stiller Has, die ihre CD „Böses Alter“ im Gepäck haben. Es folgt nur zwei Tage später mit der Flamencotänzerin Bettina Castaño und den weltbekannten Alder Buebe ein Abend, der Flamenco aus Andalusien mit Musik aus dem Appenzell vereint. Die halsbrecherische Zaubershow von „Zink!“ wird das Publikum am 11. September begeistern. Wird er sich rechtzeitig aus seinen Fesseln befreien, bevor die Falle zuschnappt? Volksmusik und Jazz Wunderbare Volksmusik aus
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FOTOS: WWW.SCHAULUST.NET
Österreich gibt‘s einen Tag darauf von Alma, die ihr aktuelles Album „Nativa“ präsentieren werden. Mit ihrer nicht enden wollenden Begeisterung für Kulturen und Bräuche machen sie Musik, die direkt aus der Seele kommt. Am 19. September gastiert das Aydin Esen Trio im Freudenhaus. Eingefleischte Fans können sich bestimmt an den Auftritt vor 25 Jahren im damals neu eröffneten „Jazzhuus“ erinnern ... Jazzig geht‘s auch am 2. Oktober weiter: Das Tingvall Trio präsentiert ihr fünftes Album „Beat“. Der Zirkus-Swing von Gabby Young & Other Animals begeisterte das Publikum und die Veranstalter bereits letztes Jahr, als sie schau lust eröffneten. Dieses Jahr stellen sie im Freudenhaus ihr neues Album „One Foot in front of the other“ vor.
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Zirkuskunst vom Feinsten: Zirkuskompanie Le Cubitus du Manchot.
Zirkuskunst bei freiem Eintritt Zum Abschluss des Programms gibt es am 4. Oktober unter dem Motto „Hereinspaziert“ in Zusammenarbeit mit dem Verein „ZACK&POING!“ Zirkuskunst aus Vorarlberg bei freiem Eintritt zu sehen. An diesem Abend möchte schau lust die Zirkuskunst aus Vorarlberg Revue passieren lassen.
19. September: Aydin Esen Trio (Jazztage Lustenau) 2. Oktober: Tingvall Trio (Beat, Jazzkonzert) 3. Oktober: Gabby Young & Other Animals (Zirkus-Swing, Konzert) 4. Oktober: Hereinspaziert (Zirkuskunst in Vorarlberg) Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Einlass bereits ab 19 Uhr. Die Vorstellungen der Comagnie Le Cubitus du Manchot finden im Zirkuszelt statt, alle anderen Veranstaltungen sind im Freudenhaus. Freie Platzwahl. Kartenvorverkauf: www.v-ticket.at, www.musikladen.at, Kirchplatzkiosk Felix Lustenau, Dornbirn Tourismus, Herburger Reisen Messepark, Bregenz Tourismus, Schwarzenberg Tourismus, Musikladen Kartenbüro Götzis, Kiosk am Bahnhof Rankweil, Musikladen Feldkirch, Marktgemeinde Nenzing, SchrunsTschagguns Tourismus, Infotheke Lindaupark, Liechtensteinische Post AG Ermäßigte Tickets für Schüler und Studenten (3 Euro) sowie schau lust-Bonus (3 Euro) beim Kauf von mind. 3 Tickets zu versch. Veranstaltungen. www.schaulust.net
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Henri Matisse, Der Alptraum des weißen Elefanten (IV), 1947.
5. April bis 31. August im Stadtmuseum Lindau Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr
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Kontakt: Stadtmuseum Lindau Marktplatz 6 88131 Lindau T: +49 (0) 8382 944 073 E: museum@kultur-lindau.de www.kultur-lindau.de
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Gruppenführungen: Nach Vereinbarung, Tel.: +49 (0) 8382 260033 (Montag bis Freitag)
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Öffentliche Führungen: Montag bis Sonntag: 10.30 und 14 Uhr
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Eintritt: Kinder bis 6 Jahre frei Erwachsene 7,50 Euro Schüler, Studenten, ... 3.50 Euro Familienkarte 15 Euro
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Tägliche Führungen Leben und Werk von Matisse bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Konzerten, Vorträgen und vielem mehr. Dabei wollen die Organisatoren auch in diesem Jahr an ihrem bewährten Vermitt-
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Kurator Roland Doschka Für die Zusammenstellung der Schau zeichnet mit Prof. Dr. Roland Doschka ein international anerkannter Kurator verantwortlich. Einmal mehr hat er für Lindau sein weit gespanntes Netzwerk genutzt und private Sammler aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz als Leihgeber gewonnen. So haben nunmehr über 35 Arbeiten von Matisse die Reise an den Bodensee angetreten. „Ich schätze mich überaus glücklich, den Kurator bereits zum vierten Male für die Konzeption der Ausstellung und Akquise der Leihgaben gewonnen zu haben“, zeigt sich Kulturamtsleiter Alexander Warmbrunn begeistert.
lungsprogramm festhalten. Vorgesehen sind tägliche öffentliche Führungen für interessierte Einzelbesucher und museumspädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche, Kindergärten und Schulklassen.
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Reizvoller Kontrast 74-jährig begann Matisse mit der Arbeit an „Jazz“ und schuf aus farbenfrohen rhythmischen Zeichen einen rauschhaften Hymnus auf das Leben – in der Bedeutung von Improvisation und Variation für den künstlerischen Gestaltungsprozess durchaus der namengebenden Musikform verwandt. Die filigranen, einfachen Linienzeichnungen, die in Lindau ergänzend gezeigt werden, stehen dabei in reizvollem Kontrast zu den farbexpressiven energiegeladenen Formelementen der Jazz-Suite. „Ich freue mich sehr, dass nach den gut besuchten Ausstellungen der Vorjahre nun Werke von Henri Ma-
tisse im Stadtmuseum Lindau zu sehen sind“, so der Lindauer Oberbürgermeister Dr. Ecker.
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trum der Lindauer Ausstellung steht mit den 20 Blättern der berühmten Mappe „Jazz“ jedoch sein nicht weniger bahnbrechendes Spätwerk. Ihnen sind einleitend ausgewählte Originale aus verschiedenen Werkphasen vorangestellt, die das zeichnerische Schaffen des Künstlers beleuchten. Sie führen die Ausstellungsbesucher hin zur herausragenden Arbeit des späten Matisse, in der sein Werk sich auf großartige Weise vollendete.
© SUCCESSION MATISSE, VG BILD-KUNST, BONN 2014
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© SUCCESSION MATISSE, VG BILD-KUNST
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Henri Matisse, Ikarus (VIII), 1947
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Hauptvertreter des Fauvismus Henri Matisse gehört als Wegbereiter und Hauptvertreter des Fauvismus, jener ersten Avantgarde-Bewegung des 20. Jahrhunderts, zu den prägenden Künstlerpersönlichkeiten der Klassischen Moderne. Im Zen-
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AUSSTELLUNG. Sie ist eines der schönsten und bedeutendsten Mappenwerke des 20. Jahrhunderts, unübertroffen in der Intensität der leuchtenden Farben und suggestiven Kraft der Formen: Die Suite „Jazz“ des französischen Malers, Grafikers und Bildhauers Henri Matisse (1869 –1954). Vom 5. April bis zum 31. August ist sie im Stadtmuseum in Lindau zu sehen, ergänzt um eine Auswahl von Originalzeichnungen. Lindau hat sich in den letzten Jahren als Ausstellungsort weit über die Bodenseeregion hinaus etabliert. Mit der Ausstellung „Matisse: Variation – Improvisation“ knüpfen die Ausstellungsmacher nun an eine Reihe monografisch ausgerichteter Präsentationen zur Kunst der Klassischen Moderne an, die 2011 mit „Pablo Picasso – Meisterzeichnungen“ ihren Ausgang nahm, gefolgt von Marc Chagall (2012) und Joan Miró (2013).
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Das Stadtmuseum Lindau zeigt die Bilder der Suite „Jazz“ und Zeichnungen von Henri Matisse.
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Variation und Improvisation
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Großartiges Programm beim Harder Kleinkunstfestival FOEN-X in der Kammgarn.
PROGRAMM FOEN-X-Festival 2014 14. August, 21 Uhr GMH Orkestar
Schon seit 17. Juli findet in der Kammgarn in Hard das FOEN-X-Festival mit jeder Menge Programm und namhaften Künstlern aus Musik und Kabarett statt. Nach zehn Jahren im Zelt am See und einem Zwischenstopp im Thaler-Areal findet das Festival heuer bereits zum dritten Mal in den sommerlichen und luftigen Räumlichkeiten der Kulturwerkstatt Kammgarn statt, denn das spezielle Ambiente des kleinen Clubs kommt sowohl bei Künstlern als auch bei Besuchern bestens an.
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Heute Abend: GMH Orkestar Auch dieses Jahr ist mit dem bunten Mix durch verschiedenste Genres, von Rock über Funk und kubanische Klänge bis Reggae wieder für jeden Geschmack das Passende dabei. Am heutigen Donnerstag, dem 14. August, bringt das vierköpfige GMH Orkestar auf sehr hohem musikalischem Niveau humorvolle Stücke, vorwiegend aus Eigenkompositionen mit Einflüssen aus Pop, Folk-Rock, Ska und Jazz, auf die FOEN-XBühne. Um die namensstiftende Franziska Hatz, deren „Großmütterchen“ dabei alles andere als großmütterlich agiert, spielt
16. August, 21 Uhr Wilfried & Die Neue Band „TRALALALA“ 3. bis 5. September: „Räuberträume“ - Kindertheaterworkshop Tickets Karten sind an der Abendkassa sowie im Vorverkauf beim Musikladen (Tel. +43 (0)5522 41000, webmaster@musikladen.at) erhältlich. Ermäßigter Eintritt für Mitglieder, Schüler und Studenten. Reservierungen sind unter der Nummer +43 (0)5574 6970 oder +43 (0)5574 82731 oder per E-Mail an kammgarn@hard.at möglich.
Wilfried & Die Neue Band „TRALALALA“ spielen am 16. August.
dieses junge Quartett eine launige und höchst unterhaltsame Mischung aus Klezmer-, Balkan- und Latinostücken. Wilfried & Die Neue Band Den Abschluss des regulären Programms machen am 16. August Wilfried & Die Neue Band mit dem Album „Tralalala“. Nach 15 Jahren veröffentlicht Austropop-Legende Wilfried wieder ein Soloalbum, das sich
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sehen lassen kann. Auf „Tralalala“ erblüht Wilfried in der Vielschichtigkeit seiner 62 Jahre: Genau so, wie man ihn kennt: Aufmüpfig an den Oberflächen kratzend, an der Gesellschaft Anstoß nehmend, Blödsinn liebend und sich in Selbstironie verkutzend! Aber – und das ist wohl das unerwartete Goldstück dieses Albums: Wie nie zuvor kommt zart gesponnen zum Ausdruck, was zerbricht am rauen Wilfried, und wenn er – dieser Berg – berühhrt erzittert, wird klar, warum dieses Album seinen Namen trägt und warum es an die mächtige Tragik der Clowns erinnert. Und wenn das verrockte Kufsteinlied angestimmt wird, gibt’s am letzten Abend noch einmal eine ordentliche Gesangseinlage mit dem Publikum.
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Der Kindertheaterworkshop steht dieses Jahr unter dem Motto „Räuberträume“.
Kindertheaterworkshop Vom 3. bis 5. September gibt es in der Kammgarn auch für die Kleinen ein Programm. Unter dem Motto „Räuberträume“ bietet der Kindertheaterworkshop eine theatrale und musikalische Reise in die Welt der Räuber. Leise lauern sie hinter
Die Theke und der Außenbereich laden an Veranstaltungstagen ab 19.30 Uhr zum Verweilen ein. Parkmöglichkeiten Bitte den Seeparkplatz nutzen bzw. mit dem Fahrrad oder Bus anreisen. Bushaltestelle Linie 17, Haltestelle Sägewerkstraße. www.foen-x.com Mauern. Sie fürchten nichts und niemanden. Der Wald ist ihre Heimat, die Bäume ihr Versteck. Sie können sich unsichtbar machen und feiern bei jeder Gelegenheit das Räuberleben. Sie tanzen und singen, spielen und streiten. Drei Tage lang findet der Intensivworkshop für Tanz, Musik und Theater mit dem Musik- und Bewegungspädagogen Andreas Paragioudakis-Fink für Räuber und Räuberinnen ab sieben Jahren statt. Wer mitmacht, sollte unbedingt alte, große, kaputte Kleider und Hüte mitbringen. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, ist eine Voranmeldung unter der Nummer 05574 82731 erforderlich. Der Workshop findet jeweils von 9 bis 12 Uhr statt. Die Kosten betragen 30 Euro pro Kind, inklusive einer Jause.
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Blick auf den Martinsturm. Romantische Sonnenuntergänge in Bregenz. Sunset-Stufen: Der schönste Platz am See. Das KUB von oben. 1064 Meter hoch: Der Bregenzer Hausberg Pfänder. Romantischer Fischersteg am Bodensee. Der Milchpilz am See. FOTOS: BREGENZ TOURISMUS
Kulturstadt am Bodensee
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EIN KLEINOD AUS VERGANGENER ZEIT ist auch die Villa Raczynski in der Schlossbergstraße: Als kleines, feines Tagungshaus bietet es Raum für exklusive und gehobene private Events.
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DAS KLOSTER MEHRERAU ist das bedeutendste Zisterzienserkloster am Bodensee: Die Jahrhunderte alte Bibliothek und die prächtigen Räume sind beeindruckend.
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Bunte Produktpalette Wo ließe sich das gute Gefühl entspannter Lebensart authentischer verspüren als in einer
Kulinarisches Angebot Die Stadt am See überzeugt durch das harmonische Zusammenspiel von Unternehmen und kulinarisch-kulturellem Angebot: Auf kleinstem Raum trifft hier der hochwertige Fachhandel auf namhafte Kulturinstitutionen wie das Kunsthaus, das vorarlberg museum oder das Magazin4 und kulinarische Leckerbissen.
FOTOMOTIV: Die schmalste Hausfassade Europas – mit nur 57 Zentimetern – finden Sie in der Kirchstraße 29.
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willkommene Abwechslung vom Alltag. Kultur in einem weiten, umfassenden Sinne beschreibt, wie wir Menschen leben. Vor allem gibt sie die Möglichkeit, über sich selbst und das Leben nachzudenken, Werte zu erkennen und eigene Grenzen zu überschreiten.
OBERSTADT MIT MARTINSTURM: Das Wahrzeichen von Bregenz – und zugleich die größte Turmzwiebel Europas.
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CHRISTOPH THOMA, GF BREGENZ TOURISMUS & STADTMARKETING
DIE ÄLTESTE BADEANSTALT am Bodensee strahlt ein besonderes und erlebenswertes Flair aus.
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Bregenz bietet eine kulinarische Vielfalt – von der urbanen Bar hin zum Haubenlokal.“
TOP-SONNENUNTERGÄNGE beispielsweise vom Fischersteg aus, am neuen Badesteg an der Pipeline oder auf einem der Schiffe.
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Kleinod Bregenz Vorarlbergs Hauptstadt lädt auch zum Flanieren über den neuen Kornmarktplatz ein. Seit einem Jahr ist das neue „vorarlberg museum“ eröffnet, der Leutbühel lädt zum Verweilen ein und die Ruhe des Kleinods am Ehreguta-Platz rund um den Martinsturm in der historischen Oberstadt ist ein Hochgenuss für alle, die ein bisschen Ruhe
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Stadt, die landschaftliche Attraktivität mit Angebotsvielfalt vereint? Bregenz bietet Einheimischen und Besuchern gleichermaßen ein genüssliches Erleben mit einer bunten Produktpalette, die ausgesuchte Produzenten und Handelsbetriebe bereit halten. „Die Freude am wahrhaftigen Genuss ist seit jeher ein wesentliches Merkmal unseres Menschseins. Und je schneller sich unsere Welt dreht, desto größer ist die Sehnsucht nach sinnlicher Entschleunigung“, so Bregenz Tourismus und Stadtmarketing Geschäftsführer Christoph Thoma. Bregenz bietet ein Einkaufserlebnis, das sich immer wieder neu erfindet.
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Die Kulturstadt Bregenz am Bodensee ist eine Stadt der Begegnung, in der Straßen mit wunderbaren Cafés und Restaurants zum Verweilen einladen. Die Bregenzer Bucht am Bodensee und der Hausberg, der Pfänder, sind markante Punkte, welche die Landschaft des Vierländerecks Österreich, Deutschland, Schweiz und Fürstentum Liechtenstein zum Leuchten bringen. Bregenz präsentiert sich auch in diesem Sommer als innovative Stadt, als ein Zentrum der Kultur.
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suchen. Der beruhigende Blick vom Bregenzer Hafen auf die Wellen des Bodensees und der Moment der untergehenden Abendsonne von den SunsetStufen der Bregenzer Bucht ist auch für die Vorarlberger immer wieder ein Highlight und eine
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Bregenz steht auch abseits der Festspiele für Kultur, Emotionen und Erlebnisse.
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