Bildung und Seminare
DIENSTAG, 18. FEBRUAR 2014
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Bildung und Seminare
ZUM THEMA Marion Hofer
Ihr solltet den Mutigen eine Zukunft geben!
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nzufriedenheit mit dem Bildungssystem und der Bildungspolitik ist ein Dauerzustand. Aktuelle Diskussionen prallen im Nirwana der inzwischen genervten und dauerberieselten Bevölkerung ab. Ideologien dominieren, die von der Realität im Schulalltag weit entfernt sind. Selbst ehemals beruflich Involvierte zeigen sich da noch ziemlich grün hinter den Ohren. Kurzum: Leider streitet die Politik auf der Suche nach dem richtigen Rahmen meist um das Falsche. Die Frage um die Schulstruktur, ob Gesamtschule oder Gymnasium usw., wird total überbewertet. Auch die Anzahl der Schüler in den Klassen oder die Ausstattung, etwa mit Computern, ist nebensächlich. Vielmehr liegt die Bildung in den Händen qualifizierter Lehrer und Direktoren. Bei ihnen sind Mut und Visionen gefragt.
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nd es gibt sie tatsächlich. Die Pädagogen, die ihren Beruf aus einer Leidenschaft heraus gewählt haben, Schüler auf ihrem Weg zu begleiten. Solche, die über dem gefährlichen Halbwissen stehen und den Schulalltag nicht nur mit Schwedenbomben versüßen, sondern mit Verständnis, Respekt und der Fähigkeit, Kinder und Jugendliche zu begeistern. Wer die Schultüren öffnet und die Klassenzimmer betritt, um sich selbst ein tatsächliches Bild zu machen, trifft auf ganz tolle und engagierte Personen, deren erfolgreiche Projekte ungesehen von der Öffentlichkeit bleiben. Und die sich trotz unsinniger bürokratischer Hürden in Sachen hineinknien, von denen sie überzeugt sind. Ein Beispiel ist das Projekt „Mechanische Technologie“ – eine Zusam-
menarbeit von Berufsschule und Gymnasiasten, die neben Bleistiften auch mal einen Schraubstock zur Hand nehmen. Plan ist es, auch neue Zielgruppen für die Technik zu begeistern. Fachkräftemangel lässt grüßen.
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och um zum Thema engagierter Personen zurückzukehren, möchte ich noch einen Einblick in die sinnlosen Hürden geben. Denn während die Berufsschule der Landesverwaltung unterstellt ist und sogar über ein eigenes Budget verfügt, ist das Gymnasium an die Großzügigkeit des Bundes gebunden. Überspitzt formuliert, kann da selbst die Bestellung von Kulis fürs Sekretariat zum Spießrutenlauf werden.
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iebe Politiker, stellt euch und eure Ideologien hinten an und schenkt den Visionären den Glauben, die tagtäglich an der Front mit den Kernfragen konfrontiert sind. Ihr seid doch alle auch selbst Väter oder inzwischen Großväter. Ich weiß, der Beruf geht mit viel Stress, mit Hetzen von einem Termin zum anderen, abends ebenso wie an Wochenenden einher. Doch fragen Sie sich trotzdem: Wann habe ich das letzte Mal mit meiner Tochter etwas unternommen, mit dem Sohn gespielt oder den Kindern eine Gutenachtgeschichte vorgelesen. Tragen Sie sich einen Papa- oder Mamatag ein und erleben Sie das reale Leben, das sich direkt in Ihren eigenen vier Wänden abspielt.
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ann geben Sie uns allen eine Chance, dass sich in der Bildungsdiskussion und damit an unserer Zukunft etwas bewegen wird.
FiRi hat einen hohen Praxisbezug durch Seminare und Workshops.
Der Ausbildungsschwerpunkt soll potenzielle Berufseinsteiger bestmöglich qualifizieren.
Hallo Zukunft, wir kommen! In Vorarlberg wurde vor knapp zehn Jahren eine speziell auf Handelsakademiker zugeschnittene Ausbildung im Bereich des Finanz- und Risikomanagements kreiert. Ins neue Jahr startet FiRi jetzt mit einem peppigen und modernen Auftritt. Als Initiatoren fungierten dabei die Banken und Versicherungen, die mit der Vorarlberger Wirtschaftskammer das Modell erfolgreich umsetzten. Die Schüler lernen dabei praxisnah relevante Themengebiete aus dem Banken- bzw. Versicherungsbereich. Wer die drei Module positiv absolviert
(kann sogar für die Maturaarbeit gewählt werden), erhält ein Zertifikat und hat danach gute Aussichten, beruflich Fuß zu fassen. Sechs weitere Bundesländer Inzwischen ist das einzigartig bereits in sechs Bundesländern erfolgreich umgesetzt worden. Das Erfolgskonzept wurde zudem von den Bundesländern Tirol, Salzburg, Niederösterreich, Wien und Oberösterreich aufgegriffen. In Vorarlberg wird FiRi seit 2005 erfolgreich an allen Handelsakademien unterrichtet und hat bereits 340 Absolventen mit Zertifikat hervor-
FiRi (www.firi.at) ist ein in Vorarlberg initiiertes Projekt, das österreichweit Schule gemacht hat.
Wilfried Hopfner Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg
Die Schüler erhalten bereits in der Ausbildung Einblicke in die Finanzwelt und können Themen gemeinsam mit Fachexperten erarbeiten. gebracht. Österreichweit haben sich bereits über 3000 Schüler für den Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ entschieden. Ziel des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ (FiRi) ist es, den Schülern in praxisorientiertem Unterricht die Grundlagen der Banken und Versicherungen zu vermitteln. Als Lehrunterlagen dienen den Schülern bank- und versicherungsinterne Schulungsunterlagen aus der Praxis, die von der Sparte Bank und Versicherung aktualisiert und kostenlos vervielfältigt werden. Arbeitsmarktorientierung „Besonderes Merkmal von FiRi ist die arbeitsmarktorientierte Ausrichtung mit hohem Praxisbezug durch Workshops
und Seminare, die von den regionalen Banken und Versicherungen durchgeführt werden. Somit erhalten die Schüler bereits in der Ausbildung Einblicke in die Finanzwelt und können entsprechende Themen gemeinsam mit Fachexperten erarbeiten“, erklärt Wilfried Hopfner, Obmann der Sparte Bank und Versicherung. Banken und Versicherungen stellen für HAK-Absolventen die wichtigsten Arbeitgeber dar. Demnach soll der Ausbildungsschwerpunkt die potenziellen Berufseinsteiger bestmöglich qualifizieren. Das erlernte Finanzwissen soll den Schülern, aber auch im Privatbereich und in anderen Branchen einen deutlichen Vorsprung verschaffen. Zertifikat der WKV Im Rahmen der schulischen Ausbildung besteht zudem die Möglichkeit, das FiRi-Zertifikat mittels einer Fachprüfung zu erwerben. Dieses Zeugnis stellt einen besonderen Mehrwert in der FiRi-Ausbildung dar, weil es den Absolventen einen Vorsprung am Arbeitsmarkt bietet. „Für Banken und Versicherungen sind sie besonders attraktive Jobkandidaten, weil sie mit diesem zusätzlichen Leistungsnachweis ihre Motivation sowie ihr Wissen und Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben“, so Hopfner.
Wo liegt die politische Verantwortung, wenn es um das Thema Bildung geht?
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ie politische Verantwortung für Bildung liegt bei der Politik. Das AMS als Einrichtung zur operativen Umsetzung arbeitsmarktpolitischer Vorgaben hat die Aufgabe, Arbeitsuchende höher- oder nachzuqualifizieren, wenn Bildungsdefizite die Integration in den Arbeitsmarkt erschweren oder verhindern. Außerdem verfolgt das Arbeitsmarktservice mit der Qualifizierung von Beschäftigten einen präventiven Ansatz, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden.
Mag. Claudia Pröll Marketing AMS Vorarlberg
ie gesellschaftspolitische Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen und im Besonderen bei den jeweils wesentlichen Bezugspersonen wie z. B. Eltern. Die verfassungspolitische Verantwortung liegt in der Gesamtverantwortung einer Bundesregierung, sodass nachhaltige Gestaltung eines modernen Bildungswesens eindeutig eine Bundesangelegenheit ist und ressortübergreifend angegangen werden muss.
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usbildung kennt keine Grenzen. Wir dürfen an der NTB jedes Jahr junge engagierte Menschen aus Vorarlberg in unserem Ingenieurstudium Systemtechnik willkommen heißen. Immer mehr von ihnen studieren berufsbegleitend und bleiben so im Arbeitsleben integriert. Zu ihren Arbeitgebern pflegen wir ebenfalls gute Kontakte, oft seit Jahrzehnten. Auch angewandte Forschung kennt keine Grenzen – für alle eine Win-win-Situation.
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llen Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, Bildung zu ermöglichen. Die Festlegung der Schulorganisation, die Anstellung der Lehrpersonen und die Erstellung von Bildungskonzepten sollte in der Kompetenz von Bildungsexpert(inn)en sein. Dafür die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, die finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen, bürokratische Hürden abzubauen, das liegt in der Verantwortung der Politik.
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Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer Vbg. KrankenhausBetriebsgesellschaft
Lothar Ritter, Rektor NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs
Dir. Katharina Lang Dipl.Päd. SOB Bregenz – Schule für Sozialbetreuungsberufe
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unächst liegt die Verantwortung natürlich bei den für Bildung verantwortlichen Behörden in Bund und Land. Investitionen in Erwachsenenbildung dürfen nie zu einer „Ermessensausgabe“ werden, sondern sind ein gesellschaftspolitischer Auftrag der öffentlichen Hand. Es kann nicht sein, dass wir zunehmend von Menschen hören, die sich für unsere Bildungsangebote interessieren würden, sich diese aber nicht mehr leisten können. Mag. Stefan Fischnaller Obmann der Vorarlberger Volkshochschulen
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amit Bildung funktionieren kann, braucht es ein Zusammenspiel aller Ebenen. Die Bundes- und die Landespolitik tragen genauso Verantwortung wie die Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Familien. Nicht zu vergessen die Eigenverantwortung, die jeder von uns in Bildungs- und Weiterbildungsfragen übernehmen sollte. Letztendlich braucht es aber auch Personen, die es verstehen, solche Prozesse und Netzwerke optimal zu koordinieren. Dr. Thomas Wachter Leiter WIFI Vorarlberg
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Der elfjährige Raimund Lampert ist Internatsschüler. Der Schlinser besucht derzeit das BG Blumenstraße in Bregenz.
Das Kartenspielen trägt zur Gemeinschaft bei. Im Marianum finden die Burschen die verschiedensten Freizeitmöglichkeiten vor.
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Ob Buch oder Computer – das Internat bietet verschiedene Medien an.
Vom Studieninternat zum Bildungs-Campus Als ein Haus für die Menschen sieht Direktor Titus Spiegel das Marianum in Bregenz. Das von der Katholischen Kirche Vorarlbergs getragene Internat bietet Schülern die Möglichkeit, in einem spirituellen Umfeld die Ausbildungsziele zu erreichen. Eine christliche Werterziehung ist nicht dem Zeitgeist unterworfen. Weiterentwickelt hat sich das in den 1960er-Jahren als reines Buben-Internat gegründete Marianum aber allemal. Das Internat, in dem derzeit 75 Schüler untergebracht sind, bildet zwar immer noch den Kern, aber drumherum hat sich die Einrichtung der katholischen Kirche auch anderweitig geöffnet. So ist etwa der englische Kindergarten im Gebäude ebenso untergebracht wie der Betriebskindergarten des LKH Bregenz oder eine Wohngruppe von Jupi-
dent. Auch sechs Unterrichtsklassen der Klosterschule Marienberg haben vorübergehend eine Bleibe gefunden. Und im halbinternen Bereich sind außerdem Mädchen dabei. Insgesamt sind es rund 350 bis 400 Kinder und Jugendliche, die hier täglich ein und aus gehen. Motivation und Ermutigung Für Professor Titus Spiegel, der das Internat seit 1994 leitet, ist klar, dass das Haus in erster Linie ein wertvolles Fundament für die Menschen sein soll. „Wir haben es voll in den Dienst der Familie gestellt“, drückt es der Leiter aus. Kurz gesagt, versteht sich das Marianum als eine familienergänzende und -unterstützende Bildungseinrichtung. Die Schüler finden inmitten von Solidariät und Toleranz ein Umfeld vor, das ihnen
hilft, ihre Ausbildungsziele zu erreichen. „Pädagogen unterstützen sie dabei durch Motivation und Ermutigung“, bekräftigt Spiegel. Vermittelt werden auch christliche Werte, die sie zu verantwortungsvollem Handeln in der Gesellschaft bewegen sollen. Ziel ist
Mag. Titus Spiegel Direktor Marianum Bregenz
Wir haben das Haus in den Dienst der Familie gestellt. Ziel ist es, junge Menschen schulisch zu begleiten und sie zu unterstützen.
es, die Persönlichkeit des Menschen zu entfalten und seine Talente und Begabungen bestmöglich zu entwickeln. Auch 17 Karrieren von Priestern, die derzeit in Vorarlberg im Einsatz sind, begannen im Marianum. Unter anderem auch jene von Bischof Benno Elbs. Neue Homepage in Arbeit Wer einen Blick auf die Homepage wirft, liest, dass sich diese in Kürze völlig erneuert präsentiert. Ein weiteres Synonym dafür, dass das Marianum ein Ort ist, der den Wandel der Zeit stets mitgemacht hat. Der Direktor ist überzeugt, dass sich das Haus vom einstigen Studien-Internat zum modernen BildungsCampus entwickelt hat. War das Marianum früher den Gymnasialschülern vorbehalten, so wohnen heute im Internat Schüler der HTL, HAK,
Marianum Bregenz Das Marianum Bregenz versteht sich als eine familienergänzende und familienunterstützende Bildungseinrichtung der Katholischen Kirche Vorarlberg. Moderne Zweibettzimmer mit sämtlichen technischen Raffinessen (Internetanschluss, Telefonanschluss) bieten optimale Studienmöglichkeiten. Die monatlichen Kosten betragen 445 Euro. (Geschwisterbonus von 50 Prozent möglich). Weitere Infos unter www.marianum-bregenz.at
des Gymnasiums und der NMS. Die Altersstruktur reicht dabei von Einjährigen, die im Betriebskindergarten betreut werden, bis zu 25-Jährigen, die einen Aufbaulehrgang besuchen und für die das Internat eine Art Studentenheim ist. Spiegel ist überzeugt, dass 99 Prozent gerne hier sind. Platz für Kinderbetreuung Da das Haus immer mit der
Zeit mitgeht – so Spiegel – gibt es auch laufend Adaptionen. Derzeit werden 1,8 Millionen Euro in neue Räumlichkeiten investiert. So werden derzeit die Kantine modernisiert und die Räume des Betriebskindergartens adaptiert. Damit kann auch die Frühförderung nach neuesten pädagogischen Konzepten forciert werden. Die Marianum-Familie wächst somit noch näher zusammen.
Pflege? Schlau! www.krankenpflegeschulen.at
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Mediale Botschafter für die Kunden Erik Bleyer (22) und Katharina Rauch (25) absolvierten das Verkaufstalente-Programm bei Russmedia. Beide sind nach der Ausbildung im Unternehmen geblieben und verstärken nun das Verkaufsteam bei Impuls 360 beziehungsweise bei Antenne Vorarlberg. Impuls360 ist eine junge Marke der Russmedia Digital GmbH. Lokales Online-Marketing für Kunden steht dabei im Mittelpunkt. „Besonders bei den Jungen kommt diese Marketingform gut an“, sagt es Erik Bleyer auf schwungvolle Art. Mit 22 Jahren gehört der Harder selbst der jungen Generation an. Für den Absolventen des Verkaufstalenteprogramms bei Russmedia ist es ein Traumjob, als SEM-, SEO- & SMM-Berater tätig zu sein. Bleyer hat schon während der Ausbildung insgeheim gehofft dort unterzukommen. Als sich dann die Chance auftat, sagte er sofort zu. „Besser hätte es gar nicht kommen können“, ist
Lisa Tomaschko Personalentwicklerin
Nach erfolgreichem Abschluss des Programms sind die Teilnehmer fit für eine Position als Mediaberater. Die Möglichkeiten bei Russmedia sind danach vielfältig. er froh sich für diese Ausbildung entschieden zu haben. Der junge Mann absolvierte zunächst das BORG Lauterach. Dann entschloss sich Bleyer noch das HAK-Kolleg zu besuchen und dort den Schwerpunkt auf das Marketing zu legen. „Das Thema Medien fasziniert mich dabei am meisten, weil Botschaften an ganz viele
Erik Bleyer hat die Verkaufstalente-Ausbildung abgeschlossen und arbeitet jetzt bei impuls360.
Leute gleichzeitig gebracht werden.“ Auch bei Katharina Rauch stehen die Menschen im Vordergrund. Deshalb entschied sich die 25-jährige Dornbirnerin ebenfalls für das Vekaufstalente-Programm. „Ich hatte zuvor die Werbe-Design-Akademie besucht und war im Grafikbereich tätig. Allerdings vermisste ich dort schon den Kundenkontakt“, liebt die Tochter eines Werbeagenturbesitzers die direkte Kommunikation. Überall voll integiert Praktisch in der letzten Minute entdeckte sie die Zeitunganzeige, bewarb sich kurzerhand und wurde auch genommen. „Es ging irgendwie alles ratzfatz. Das hat mir getaugt, weil ich es mag, wenn etwas vorwärtsgeht.“ Wie ihr Kollege Erik Bleyer schwärmt auch sie vom tollen Team und der Vielseitigkeit des Programms. „Schon während der Ausbildung konnte ich teils eigenständig agieren und war voll in
Bei Kommunikationsprofi Gerwin Baier lernen die Verkaufstalente so manchen Kniff. die Verkaufsagenden involviert. Was mir auch in Erinnerung geblieben ist, ist die Offenheit, mit der man mir in den verschiedenen Abteilungen begegnet ist.“ Nunmehr ist Katharina Rauch bei
Katharina Rauch fasziniert der Facettenreichtum der Werbung.
Antenne Vorarlberg. Was ihr dort am meisten gefällt ist der Facettenreichtum der Werbung, die praktisch auf jedes Budget abgestimmt ist. Dabei lebt sie sich voll in den Job hinein und hat sogar schon bei einer Aufnahme im Rahmen der Sport-Girls mitgemacht. Spannende Seminare Für beide war die sechs Monate dauernde Ausbildung eine äußerst spannende und abwechslungsreiche Sache, bei der es nicht nur ums Verkaufen geht. „Das Programm ist gewürzt mit vielen Seminaren und Vorträgen, bei denen man viel lernt. Man wird wirklich sehr gut vorbereitet. Nach sechs Monaten spürte ich, dass ich so weit war, um Verantwor-
tung übernehmen zu können“, resümiert Bleyer: „Ich kann die Ausbildung nur empfehlen.“
Verkaufstalente Das VerkaufstalenteProgramm bei Russmedia in Schwarzach bereitet gezielt auf eine Position als Mediaberater vor. Dauer des VerkaufstalenteProgramms: September bis Februar (6 Monate) Bewerbungen bis 20. Mai 2014, bevorzugt per E-Mail an: Russmedia GmbH, Lisa Tomaschko Gutenbergstr. 1, A-6858 Schwarzach, Tel. +43 (5572) 501-635, E-Mail: lisa.tomaschko@ russmedia.com, www.russmedia.com
Auf die Stimme kommt es an Die Stimme steht am Anfang einer gelungenen Kommunikation. Dorit Wilhelm muss das wissen, beschäftigt sich die langjährige Radio-AntenneModeratorin seit Jahrzehnten mit dieser Thematik. Was man sagt, weiß man, doch wie man es sagt, ist entscheidend. Nicht selten haben Menschen das Problem, dass sie ihre Botschaften nicht so rüberbringen wie sie wollen. Das beginnt bei der Liebeserklärung für die Freundin, setzt sich in einer Diskussionsrun-
de fort und endet bei einer wichtigen Präsentation vor einer großen Gesellschaft. Eine unbewusste, zögernde Gestik, eine zittrige Stimme oder ein zweifelnder Gesichtsausdruck kann das Gesagte zunichtemachen. Eines ist gewiss: Wer sich rhetorisch sicher fühlt, hat Vorteile und strahlt auch mehr Selbstbewusstsein aus. Sprache erzeugt Bilder im Kopf Als gebürtige Rheinländerin ist Dorit Wilhelm das Reden sozusagen in die Wiege gelegt worden. „Das Wort ist eben voll und ganz mein Metier“, sagt die seit vielen Jahren in Götzis lebende Stimm- und Sprechtrainerin. Vielen ist die besondere Stimme der quirligen Deutschen noch von ihrer Zeit als AntenneVorarlberg-Moderatorin bekannt. Ihre Profession ist gleichzeitig auch ihre Passion, die sie als selbstständige Unternehmerin in Kursen und Seminaren weitergibt. „Die stimmige Spra-
Die souveräne Stimme, der lange Atem, die mühelose Artikulation und die selbstbewusste Körpersprache bringen das Charisma zum Strahlen. Dorit Wilhelm Stimm- und Sprechtrainerin
che erzeugt Bilder im Kopf“, weiß der Profi. Die richtige Atemtechnik und Artikulation oder der Einsatz von Vokalen und Konsonanten sind dabei wertvolle Hilfen. Ihre Techniken hat sie sich unter anderem am renommierten MaxReinhardt-Institut angeeignet. Wilhelm lehrt aber nicht nur, wie man richtig spricht, sondern zeigt auch, dass auch die Sprache des Körpers ein entscheidender Faktor für ein erfolgreiches Auftreten ist. Charismatraining nennt sie das. In ihrer jahrzehntelangen
Moderatorenkarriere hat die charismatische Persönlichkeit viele interessante Menschen getroffen. Autorin von Hörbüchern Dennoch gibt es auch nach so langer Zeit im Geschäft bewegende Momente. Etwa jener, als sie nach 17 Jahren Festspielmoderation auf der Bühne vor 7000 Besuchern verabschiedet wurde. Sie sprudelt geradezu vor Energie und freut sich, dass ihre Stimme und ihr Wissen sehr gefragt sind. „Ich moderiere nun etwa das Montagsforum oder gebe Kurse.“ Und besonders stolz ist sie, dass sie Mitglied des Trainernetzwerks „stimme.at“ ist - als einzige in Vorarlberg übrigens. Doch nicht nur als Sprecherin hat sie sich hervorgetan. Denn Dorit Wilhelm hat auch fünf Kinderhörbücher geschrieben, die sie – unschwer zu erraten – auch selbst gesprochen hat. Mehr Infos: www.dorit-wilhelm.at
Dorit Wilhelm in Aktion. Die verschiedenen Posen zeigen, wie man stimmungsvoll spricht . . .
. . . allein ein längeres gesprochenes Wort hat vier unterschiedliche Gesten zur Folge.
Sieben Tipps für den stimmigen Erfolg 1. Lockeres Mundwerk: Trainieren und lockern Sie Ihre Sprechwerkzeuge. Lippen und Zungen vibrieren mit „brrrr“, „lalala“. Ziehen Sie die Lippen auseinander und zusammen mit „nü, ni, nü, ni“. Das geht auch beim Autofahren.
deshalb oft schlecht verstanden? Dann legen Sie ganz kurze Pausen zwischen den Sätzen oder nach wichtigen Wörtern ein. So helfen Sie dem Zuhörer, das Gesagte im Gedächtnis fallen zu lassen. Sie wirken souverän.
2. Pausen lassen den Groschen fallen: Sind Sie ein Schnellredner und werden
3. Viel klares Wasser trinken: Das hält unsere beiden Stimmbänder im Kehlkopf
feucht, so können sie besser schwingen. Wasser tut uns gut und macht den Körper mobil. 4. Vor der Rede keine Schokolade: Milch und Schokolade verschleimen die Stimmbänder, sie werden unbeweglicher! 5. Schreien und Flüstern ver-
boten: Vermeiden Sie viel reden bei einem Lärmpegel. Das macht heiser. Aber auch beim Flüstern reiben die Stimmbänder aneinander und werden rau. 6. Body-Talk: Auch der Körper spricht mit! Aufrecht sitzen oder stehen gibt dem Zwerchfellmuskel Freiheit zum Schwingen. Das gibt
auch dem Selbstbewusstsein einen Schub. 7. Wohlfühlstimme: Summen regeniert Ihre Stimme und heitert das Gemüt auf. Summen Sie zum Beispiel vor schwierigen Telefonaten ein zustimmendes „hmmmmm“ und klopfen Sie ab und zu mit den Händen leicht auf den Brustkorb.
Impressum | Redaktion und Texte: Marion/Dietmar Hofer, Russmedia GmbH Bilder: Klaus Hartinger, Roland Paulitsch, Philipp Steurer, Bernd Hofmeister, Beate Rhomberg, Dietmar Stiplovsek, Oliver Lerch, Shutterstock, Agrargemeinschaft Rankweil, Marcel Mayer, Amazone, V.E.M., Peek&Cloppenburg, Spar, Giko, Heartbeat, WKV, Dorit Wilhelm, SOB, Manfred Spitzer Anzeigenberatung: Russmedia, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
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Erfolg dank interdisziplinärem Ingenieurstudium
Ausbildung à la carte dank fünf attraktiven Studienrichtungen. Unabhängig davon, ob ein Spezialist oder ein Generalist gesucht wird: Die Absolventen des Ingenieurstudiums Bachelor of Science FHO in SystemtechnikNTB werden auch hohen Anforderungen gerecht und dürfen sich deshalb über ausgezeichnete Berufsperspektiven freuen. Zu Beginn ihres Studiums erwerben die Studierenden an der NTB solide Grundlagenkenntnisse in den Bereichen Mathematik, Physik, Mechanik, Werkstoffe/Chemie, In-
formatik, Elektrotechnik, aber auch Allgemeine Kultur und Kommunikation (in Deutsch und Englisch) sowie Betriebswirtschaftslehre. Anschliessend vertiefen sie ihre Kenntnisse in einem spezifischen Bereich. Sie können dabei aus den folgenden fünf Studienrichtungen wählen. Maschinenbau Die generalistische Systemtechnik-Ausbildung mit Spezialwissen - für „Maschinenbau mit Mehrwert“. Für Menschen, die fasziniert davon sind, wie Maschinen funktionieren und konstruiert wer-
Work and Study: einfach berufsbegleitend studieren Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet das Studium Bachelor of Science FHO in SystemtechnikNTB als Vollzeitstudium wie auch in der berufsbegleitenden Variante an. Die drei Standorte (Buchs, Chur und St. Gallen) und der modulare Aufbau erlauben dabei grösstmögliche Flexibilität.
Ein Vorarlberger in der NTB Simon Nigsch ist einer der zahlreichen Vorarlberger, welche in der NTB studieren oder arbeiten. Er hat im September 2011 mit einem Bachelor of Science FHO in Systemtechnik FHO an der NTB abgeschlossen. Er ist Stipendiat der HirschmannStiftung und hat sich auf Elektronik und Regelungstechnik spezialisiert. Zurzeit arbeitet er Teilzeit am IES Institut für Energiesysteme an der NTB. Parallel dazu bildet er sich an der NTB zum „Master of Science in Engineering MSE“ weiter. Länderübergreifende Kontakte Die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB pflegt seit Jahrzehnten ausgezeichnete länderübergreifende Kontakte zur Industrie. Die Zusammenarbeit findet dabei im Rahmen von Bacheloroder Master-Arbeiten oder im Bereich angewandte For-
schung und Entwicklung/ Dienstleistungen der Institute statt. Viele der Absolventen der NTB sind in Schlüsselpositionen in und ausserhalb der Schweiz tätig.
Simon Nigsch IES Institut für Energiesysteme, NTB
„Das Studium an der NTB hat nicht nur meine Fachkenntniss und meinen Horizont erweitert, sondern auch - dank der Vernetzung mit Topfirmen in und ausserhalb der Schweiz - zahlreiche Türen geöffnet.“
den. Und für alle, die etwas bewegen und vorwärts kommen wollen. Mikrotechnik Das Studium der kleinsten Teile bietet grosse Möglichkeiten: innovative Komponenten, Systeme und Prozesse in den Bereichen Mikround Nanotechnologie, Werkstofftechnik, Vakuum- und Beschichtungstechnik sowie auf den Gebieten der Optik und der optischen Messtechnik. Elektronik/Regelungstechnik Ein spannendes Gebiet: EuR ist ideal für Studierende, die sich für die Gebiete Elektronik, Automatisierungs-, Elektrooder Kommunikationstechnik sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik interessieren. Ingenieurinformatik Absolventen entwerfen und realisieren komplexe eingebettete Systeme mit parallelen Abläufen, harten Echtzeitan-
forderungen und spezifischer Hardwareentwicklung bis hin zum Design und der Implementation verteilter, objektund komponentenorientierter Software-Applikationen.
Infotag Bachelorstudium SystemtechnikNTB Samstag, 22. März 2014, 9.30 bis 13.30 Uhr an der NTB Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs Weitere Infos unter www.ntb.ch
Info-/Kommunikationssysteme Absolventen werden zu gesuchten Internet-Ingenieuren ausgebildet. Denn Computer, Internet und Smartphone sind die Informations- und Kommunikationsmittel der Gegenwart und der Zukunft! Der Abschluss Der enge Praxisbezug zieht sich als roter Faden durch das gesamte Studium. In der Bachelor-Arbeit stellen die angehenden Ingenieure ihr Wissen in einer konkreten Problemstellung aus der Industrie unter Beweis. Mit dem Titel „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“ steht den Absolventen dann der Einstieg in ein MasterProgramm offen.
Für jene, die von Technik träumen Ingenieurstudium SystemtechnikNTB in Buchs, Chur, St. Gallen Attraktive Studienrichtungen Elektronik und Regelungstechnik Maschinenbau Mikrotechnik Ingenieurinformatik Informations- und Kommunikationssysteme
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Betreuen mit sozialem Aspekt Sozialbetreuungsberufe sind Zukunftsberufe. Wer sich selbst vor Ort ein Bild machen möchte, kann dies am „Tag der offenen Tür“ am Freitag, den 28. Februar, zwischen 14 bis 18 Uhr tun. Aktivieren, unterstützen, inspirieren, umsetzen, lachen die treffenden Worte schmücken nicht nur die Collage in der Aula, sondern prägen auch den Unterricht an der Schule für Sozialberufe in Bregenz. Denn die rund 160 Studierenden, die zu Fach-Sozialbetreuern oder Diplom-Sozialbetreuern für Altenarbeit oder zu Diplom-Sozialbetreuer für Familien- und Behindertenarbeit ausgebildet werden, haben ihren zukünftigen Arbeitsplatz an der Seite von Menschen, die
in irgendeiner Form auf Unterstützung angewiesen sind. Doch egal, ob es sich um Menschen mit Behinderungen handelt, um Familien in Not oder pflegebedürftigen alten Menschen, um ihnen bestmöglich helfend zur Seite stehen zu können, braucht es neben persönlichem Engagement, Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit, auch fachlichte Kompetenz. Persönlichkeitsbildung „Nur dann sind die zukünftigen Sozialbetreuer auch in der Lage, die noch vorhandenen Fähigkeiten der zu betreuenden Menschen zu erkennen und zu förden, um sie auch möglichst lange zu erhalten“, erklärt Direktorin Katharina Lang. Aber auch die Persönlichkeitsbildung der Studierenden ist neben der Wissensvermittlung von großer Bedeutung. Ein MoscheeBesuch trägt zur Entfaltung von Weltoffenheit, Empathiefähigkeit und Verantwortungsgefühl ebenso bei wie das Experiment mit dem „Age Explo-
Katharina Lang Direktorin
Wer Kinder großgezogen oder Angehörige gepflegt hat, verfügt über jahrelange Erfahrung. Die Implacementstiftung von Connexia und das AMS ermöglichen auch Wiedereinsteigerinnen die Ausbildung. rer“, der eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit und die verringerte Hör- und Sehfähigkeit simuliert. Die Schule, die inzwischen auch vermehrt Männer anspricht – derzeit beträgt der Anteil 25 Prozent – zeichnet sich aber auch durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis aus. „Man kann im Prinzip schon von einer dualen Ausbildung sprechen,
denn mit 1800 Stunden sind die Praktikumsstunden nur marginal geringer als die Unterrichtsstunden“, erklärt Direktorin Katharina Lang. Mix aus Theorie und Praxis Gerade für die jüngeren Studierenden der Fachrichtung Familien- und Behindertenarbeit ist das ein großer Vorteil. Sie verbringen beispielsweise acht Wochen in einer Praktikumsfamilie, arbeiten ebensolange in einem Zwergengarten mit oder sind bei sozialen Institutionen wie der Lebenshilfe, Caritas oder Füranand im Einsatz. Auch die Pflegehilfeprüfung ist ein Bestandteil der Ausbildung. Damit stehen den zukünftigen Sozialbetreuern viele Wege offen. Studierende im Bereich Altenarbeit haben die Möglichkeit, bereits nach dem vierten Semester ins Berufsleben einzu steigen und als Fachsozialbetreuer tätig zu werden. Das fünfte und sechste Semester und damit das Diplom kann jederzeit auch Jahre später noch absolviert werden.
Lebendiger Austausch im Unterricht.
Zur Ausbildung gehört auch, die Pflegehilfeprüfung abzulegen.
Schule für Sozialbetreuungsberufe in Bregenz Fach-Sozialbetreuer für Altenarbeit (FSB-A) Die Ausbildung zum FachSozialbetreuer für Altenarbeit dauert 4 Semester. Im Rahmen dieser Ausbildung wird die Pflegehilfeprüfung abgelegt.
Auch das Blutdruck messen will gelernt sein.
Diplom-Sozialbetreuer für Altenarbeit (DSB-A) Aufbauend auf dem FachSozialbetreuer kann in zwei
International Die Universität Liechtenstein empfängt Studierende mit einem einzigartigen Umfeld, direktem Kontakt zu Lehrenden und einer persönlichen Atmosphäre. Die Universität Liechtenstein entspricht schweizerischen Qualitätsstandards, bietet ein europaweit herausragendes Betreuungsverhältnis und ist international bestens vernetzt. Dass die Uni ein außergewöhnliches Angebote bereithält, zeigen innovative Lehrkonzepte, das ausgezeichnete Betreuungsverhältnis (1:12 Dozierende/Studierende) und der direkte persönliche Kontakt zu Dozierenden. Der Campus ist ein ganz besonderer Ort. Er bietet großzügigen Freiraum für Ausblicke, die weit über den Alltag hinausgehen. An der Uni Liechtenstein gibt es folgende Studiengänge: Bachelorstudiengänge • Architektur • Betriebswirtschaftslehre mit unterschiedlichen Vertiefungsrichtungen in: – International Financial Services, oder – International Management and Entrepreneurship, oder – Information Management and Information Technology Masterstudiengänge • Architecture • Banking and Financial Management • IT and Business Process Management • Entrepreneurship
Doktoratsstudiengänge • Architektur und Raumentwicklung • Wirtschaftswissenschaften Die Universität steht auch jenen Interessierten offen, die ihre fachlichen Kompetenzen erweitern wollen oder eine neue berufliche Herausforderung suchen. Die Weiterbildungsprogramme werden in jenen Fachbereichen angeboten, die zu den Kernkompetenzen der Universität gehören: Finanzdienstleistungen, Entrepreneurship, Recht, Steuern, Wirtschaftsinformatik sowie Architektur und Raumentwicklung. Menschen aus der ganzen Welt Internationalität ist eine entscheidende Stufe auf der Leiter nach oben. Begegnungen mit Studierenden und Lehrenden aus aller Welt. Vielfältige Austauschprogramme fördern eine persönliche und fachliche Weiterentwicklung an einer der 80 Partner-Universitäten in 38 Ländern. Regional verankert Neben den Bildungsangeboten ist die Universität Liechtenstein über ihre Forschungsund Innovationsstrategie zu einer wichtigen treibenden Kraft für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung des Fürstentums Liechtenstein und auch in der umliegende Region geworden.
Kontakt Universität Liechtenstein · Vaduz · Tel. +423 265 11 11, info@uni.li · www.uni.li
Semestern der Abschluss zum Diplom-Sozialbetreuer erworben werden. Dies ist auch möglich, wenn der Abschluss FSB-A schon länger zurückliegt. BERUFLICHE STELLUNG: Sozialbetreuer für Altenarbeit verrichten ihren Dienst als ausgebildete Fachkräfte in Alters- und Pflegeheimen, in der
Hauskrankenpflege und in der Tagesbetreuung für alte Menschen. Diplom-Sozialbetreuer für Familien- und Behindertenarbeit (DSB-F ) Die Ausbildung dauert drei Jahre (6 Semester), sie beinhaltet die Prüfung zur Pflegehilfe. Wir bieten die Ausbildung in der Tagesform und in der Be-
rufstätigenform an. Die Berufstätigenform ermöglicht, einige Praktika im Rahmen einer Anstellung zu absolvieren. BERUFLICHE STELLUNG: Diplom-Sozialbetreuer für Familien und Behindertenarbeit sind in den Bereichen des Fachdienstes Familienhilfe (Caritas, Familienverband, Sozialsprengel, Lebenshilfe Fami-
lienservice), mit Menschen mit Behinderung, oder im Betreuten Wohnen. Schule für Sozialbetreuungsberufe Heldendankstraße 50 6900 Bregenz Tel. 05574 71132 http://www.sozialberufe.net/ Tel.: +43 (0) 5574 71132
„Internet macht dumm“ Unsere geistige Leistungsfähigkeit nimmt ab, weil wir zu häufig digitale Medien nutzen. Mit dieser Gesellschaftskritik lässt der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer aufhorchen.
heute statistisch gesehen die höchste Stundenanzahl mit digitalen Medien. Das ist jedoch brisant: Medien bringen nicht den Ausgleich, wie oft behauptet wird, sondern verstärken bestehende Ungleichheiten und wirken dadurch unsozial statt sozial. Die Gesellschaft müsste dies dringend mehr reflektieren, denn sie hat bisher noch gar nicht gelernt, mit den resultierenden Problemen umzugehen, zu denen sich Studien aus der Neurowissenschaft längst häufen.
Im Interview legt der ärztliche Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm dar, wie Internet, Konsolen, Smartphones und Co. das Gehirn schädigen. Praktisch jeder ist heute online, dank Smartphone sogar ständig. Sie machen eine Krankheit daraus und nehmen viel Gegenwind in Kauf. Wofür? Spitzer: Digitale Medien erledigen geistige Arbeit für uns und nehmen uns das Denken ab, ähnlich wie uns das Auto körperliche Arbeit abnimmt. Doch das Gehirn, ein dynamisches Organ, das bei ausbleibendem Input verfällt. Wo wird für Sie dieser Verfall sichtbar? Spitzer: Google macht uns weis, dass es über jegliche Information verfügt, die man nur suchen muss. Studien belegen aber, dass jemand gegoogelte Inhalte mit geringerer Wahrscheinlichkeit im Gehirn abspeichert als jemand, der sie auf andere Weise sucht. Oder etwa bei der Orientierung: Wir lagern sie an das Navigationsgerät im Auto aus – und dürfen uns nicht wundern, dass wir selbst immer schlechter navigieren. Ähnliches gilt für Geburtstage, Telefonnummern, Kopfrechnen oder die Rechtschrei-
Gehirnforscher Manfred Spitzer warnt der „Digitalen Demenz“. bung. Passiert weniger im Gehirn, lernt man weniger, und die Gehirnwindungen bilden sich weniger aus. Aber was hat das mit Demenz zu tun? Spitzer: Steigt man von der Spitze eines Berges herab, so dauert das umso länger, je höher der Berg ist. Ebenso entscheidet sich auch der Zeitpunkt des Einsetzens einer Demenzerkrankung dadurch, wie gut die Bereiche des Gehirns zuvor durch die ständige Nutzung ausgebildet und trainiert wurden. Wer hier wenig hat, verliert es früher. Computer, Internet und Smartphones nutzt heute jeder. Werden wir deshalb schon alle dement? Spitzer: Junge Erwachsene konzentrieren sich immer weniger, merken sich nichts mehr, haben Probleme mit dem Lesen von Texten, sind müde und motivationslos
und stumpfen emotional ab. Da die Betroffenen angaben, Computer und Internet exzessiv zu nutzen, haben die Ärzte einen kausalen Zusammenhang hergestellt. Wie wirkt sich das auf die Lebensführung aus? Spitzer: Als Folge werden wir oberflächlicher, gehen Dingen weniger auf den Grund, zudem steigt Vereinsamung, da direkte Sozialkontakte durch Social Media abnehmen. Längst keine Ausnahme mehr sind Pärchen im Restaurant, bei dem jeder per Smartphone twittert, wie toll doch das Rendevouz ist. Miteinander kommunizieren die beiden jedoch kaum – das Rendevouz findet gar nicht statt. Wer gehört zur Problemgruppe der Süchtigen? Spitzer: Die üblichen Randgruppen aus prekären Verhältnissen leiden am meisten darunter, denn sie verbringen
Inwiefern ist die Politik für diese Erkenntnisse hellhörig? Spitzer: Gar nicht, da sie eine unheilige Allianz mit den Medien eingegangen ist. Intendanten werden durch die Politik bestimmt und Politiker unterliegen den Medien dahingehend, dass kritische Einstellung zur medialen Ächtung führt. Was sollte die Schule tun, was die Eltern? Spitzer: Schulen sollten für gute Bildung sorgen, jedoch ohne digitale Medien. In Kindergarten und Grundschule haben Computer und Internet nichts verloren. Statt in Laptopklassen sollten die Schulen lieber in Lehrer investieren, da Bildung Personen braucht, zu der eine Beziehung aufgebaut wird. Medienpädagogik ist etwa so sinnvoll wie Alkoholpädagogik – beides macht süchtig und brauchen wir nicht. Eltern rate ich deshalb, den Medienkonsum der Kinder auf ein notwendiges Minimum zu beschränken.
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Masterstudien Die PH Vorarlberg bietet im Wintersemester zwei attraktive Masterlehrgänge an: „Entwicklung, Begleitung und Beratung an Schulen“ Der Masterlehrgang bereitet die Studierenden innovativ auf die professionelle Bewältigung schulischer Veränderungsprozesse vor. Der Masterlehrgang dauert 6 Semester, umfasst 120 ECTS-CP und kostet € 9600 (mit Förderungsmodell). Er startet am 10. Oktober. „Andragogik/ Erwachsenenbildung“ Der Masterlehrgang, der bereits im 3. Durchgang angeboten wird, qualifiziert die Studierenden in der Wissenschaft zur Bildung Erwachsener und bereitet auf die Übernahme verantwortungsvoller Leitungsfunktionen in unterschiedlichen Bildungsbereichen vor. Der Masterlehrgang dauert 4 Semester, umfasst 120 ECTS-CP und kostet € 7800. Er startet am 3. Oktober.
Studienangebote an der PH Vorarlberg Bachelor- und Masterstudien für erfolgreiche Arbeit in den Schulen. An der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg in Feldkirch können Studierende in Bachelorstudiengängen das Lehramt für Volksschulen, Mittelschulen sowie für allgemeine Sonderschulen und das Lehramt an Berufsschulen bzw. den gewerblich-technischen Fachunterricht erwerben. Im Herbst startet wieder ein Hochschullehrgang „Freizeitpädagogik“, zudem bietet die PH Vorarlberg zwei Masterstudien zu unterschiedlichen Themenfeldern an. Das Bachelorstudium für das Lehramt an Volksschulen, Mittelschulen, Sonderschulen oder Berufsschulen bzw. den gewerblich-technischen Fach-
unterricht dauert sechs Semester. Es bereitet umfassend und praxisorientiert auf den Lehrerberuf vor und schließt mit dem akademischen Grad „Bachelor of Education“ (BEd) ab. Während des Studiums erhalten die Studierenden in den Vorlesungen, Seminaren und Übungen vertiefendes pädagogisches Wissen sowie eine solide Ausbildung in ihren Fächern. Zudem lernen sie Methoden des Unterrichtens sowie des wissenschaftlichen Arbeitens. Wesentlich ist parallel zur theoretischen Ausbildung bereits während des Studiums die Praxis an den Schulen mit Begleitung erfahrener KollegInnen. Für den Studierendenvertreter Thomas Warger, der das Lehramt für Mittelschule absolviert,
bedeutet der Lehrberuf eine Herausforderung, die er gerne annimmt: „Die Arbeit mit Kindern ist für mich einfach schön und bereichernd.“ Er freut sich auf seine erste eigene Klasse, um sein erlerntes Wissen möglichst effizient anwenden. Zulassung zum Bachelorstudium Voraussetzung für die Zulassung zum Bachelorstudium ist die allgemeine Hochschulreife. Noch vor Studienbeginn werden InteressentInnen zu einer Eignungsfeststellung und einem individuellen Eignungs- und Beratungsgespräch mit erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen eingeladen. Bei diesem Gespräch werden Fragen beantwortet und die persönliche Eignung zum Lehrerberuf abgeklärt.
Zugangsbedingungen für Masterstudien sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Magister-, Master-, Bachelor- oder Diplomstudium) sowie dreibzw. zwei Jahre Berufspraxis in pädagogischen oder anderen facheinschlägigen Berufsfeldern. Absolvent/innen werden zum Master of Education (MEd.) graduiert. Informationen PH Vorarlberg Liechtensteinerstraße 33-37 6800 Feldkirch Tel. 05522 31199 office@ph-vorarlberg.ac.at www.ph-vorarlberg.ac.at
Studium an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg: Vorbereitung auf die vielfältigen Aufgaben in unterschiedlichen Bildungsbereichen
Anmeldung und Studienbeginn Das Studium beginnt am 15. September 2014. Die onlineAnmeldung ist ab 1. März unter www.ph-vorarlberg.ac.at – Bachelorstudium – Anmeldung/Info mittels onlineAnmeldeformular möglich. Anmeldeschluss ist der 1. Mai 2014. Informationen zum Studium erhalten Interessierte bei Informationsnachmittagen und auf der Homepage unter www.ph-vorarlberg.ac.at. PädagogInnenbildung Neu ab 2015/16 Ab dem Studienjahr 2015/16 gelten für Lehramtsstudien neue Regelungen. Es ist ein Bachelorstudium mit 240 EC und ein Masterstudium mit 60 bis 120 EC zu absolvieren. Derzeit werden die neuen Studien im „Entwicklungsverbund West“ in Zusammenarbeit der Pädagogischen Hochschulen Vorarlberg und Tirol, der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule KPHEdith Stein und der Universität Innsbruck geplant. Hochschullehrgang “Freizeitpädagogik” Durch zukunftsweisende Modelle für verschränkte Ganzta-
gesbetreuung steigt der Bedarf an Freizeitpädagogen/innen mit unterschiedlichen Fachkompetenzen. Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg bietet auch im Herbst 2013 im Auftrag des BMUKK einen Hochschullehrgang Freizeitpädagogik an, der auf den Einsatz in der schulischen Ganztagsbetreuung vorbereitet. Der Hochschullehrgang dauert zwei Semester, umfasst 60 ECTS-CP und bietet den Abschluss zur/m „Akademische/r Freizeitpädagogin/e“. Start ist am 26. SepANZEIGE tember 2014.
Infotage Bachelorstudium Lehramt an - Volksschulen - Mittelschulen Dienstag, 28. Jänner, 17 Uhr Montag, 3. Februar, 16 Uhr Freitag, 14. März, 14.30 Uhr Montag, 7. April, 18 Uhr Pädagogische Hochschule Vorarlberg Anmeldung: www.ph-vorarlberg.ac.at - Bachelorstudium - Anmeldung/Infos (online-Anmeldeformular)
Interkulturalität, Visualität und Spiritualität
SOB Bregenz Schule für Sozialbetreuungsberufe
Aussicht und Weite, Einsicht und Tiefe erleben, die Orientierung und Ermutigung für die nächsten Schritte geben.
Altenarbeit, Familienarbeit und Behindertenarbeit
Anders zu kommunizieren Das Miteinander von verschiedenen Kulturen und Religionen ist für uns ein wesentlicher Grundstein für ein friedliches und gerechtes Zusammenleben. Damit dies gelingen kann, braucht es Weiterbildung, Begegnung und Dialog auf unterschiedlichen Ebenen. Dazu veranstalten wir am 14. März 2014 ein Seminar mit Dr. Renate Huber: Wenn unterschiedliche Werte aufeinandertreffen… Es werden kommunikative Ansatzpunkte aufgezeigt, die einen gelassenen Umgang mit anderen Wertvorstellungen ermöglichen.
Mag. Christian Kopf Leiter Bildungshaus Batschuns
Bildungsprozesse bedürfen der Sammlung, wenn sie gelingen sollen. Sammlung lehrt radikales Wahrnehmen, dessen was ist.
Aussicht und Weite im Bildungshaus Batschuns. Visual TOOLS Wer moderiert, leitet und präsentiert, steht regelmäßig vor Flipchart und Pinnwand. Gute Flips und Plakate unterstützen wesentlich Lern- und Arbeitsprozesse. Sie fördern Kreativität und bauen Gedankenstützen. Wir helfen Ihnen zur professionellen Flipchartgestaltung. Mit der Referentin Anna Egger werden am 15. März 2014 Ziele visualisiert und Erinnerungshilfen geschaffen. Tage der Stille Auf vielfältige Weise wollen wir Sie ermutigen, sich auf geistig-geistliche Prozesse einzulassen. Am 21. – 23. März 2014 stimmen wir uns auf Ostern ein. Diese Tage sind für Frauen und Männer, die innehalten wollen und Zeit für sich suchen. Mit Reinhold Ettel SJ werden kurze Impulse, Gelegenheit zur Aussprache und zum beratenden Gespräch angeboten.
Zu Gast sein Firmen, Vereine und Institutionen nutzen die ruhige Lage und die angenehme Atmosphäre des Hauses für Klausurtagungen oder für verschiedene Formen der Weiterbildung. Wir bieten Ihnen Seminarräume in unterschiedlicher Größe sowie Verpflegung und Unterkunft an. Die hervorragende Küche verwöhnt mit regionalen Produkten aus vorwiegend biologischem Anbau.
Daten & Fakten
Bildungshaus Batschuns Kapf 1 6835 Zwischenwasser
Tag der offenen Tür Freitag, 28. Februar 2014 14 bis 18 Uhr Programm im Detail: www.sozialberufe.net
Tel. 05522 44290-0 bildungshaus@bhba.at www.bildungshausbatschuns.at
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Bildung und Seminare
Ganz im Dienste der Patienten Eine Ausbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Feldkirch bietet ein breites Berufsfeld. Interessante Einblicke über die Möglichkeiten bietet die InfoLounge am 21. Februar.
Hier einen Verband binden, dort etwas Blut abzapfen. Wenn die Auszubildenden an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege in Feldkirch Hand anlegen, dann geht es mitunter ganz
Sarah Grassl und Johanna Stadlwieser legen Hand an Verbandsmodel Robin Schachenhofer.
Die richtigen Handgriffe werden in der Ausbildung gelernt.
schön zur Sache. Und das ist auch gut so, sollen doch die Schüler und Schülerinnen für ihre späteren Tätigkeiten im Pflegebereich bestens vorbereitet werden. Genau 2000 Stunden Theorie gilt es deshalb in der dreijährigen Diplom-Ausbildung zu bewältigen und dazu kommen noch zwölf Praktika, die sich in 2480 Stunden aufteilen. „Klar ist das manchmal ganz schön intensiv, aber dafür haben wir auch eine Spitzenausbildung, die uns tolle Jobmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen einräumt“, spricht Samuel Ganahl stellvertretend für die ganze Gruppe. Dem HTL-Absolventen hat es die Intensivmedizin am meisten angetan, „da ich gerne an den Geräten arbeite“. Quereinsteiger und Umsteiger So wie der 21-jährige Bartholomäberger haben die meisten bereits eine Ausbildung absolviert, bevor sie in den Gesundheits- und Krankenpflegebereich einstiegen. Sarah Grassl absolvierte etwa eine Friseurlehre und arbeitete in einer Bank. Für den Gang vom Bankinstitut zurück zur Schulbank entschied sich die 28-jährige Feldkircherin, weil sie eine neue Herausforderung suchte. „Ich war selbst Patientin und habe da gemerkt, dass der Pflegebereich etwas für mich ist“, begründet sie ihre Entscheidung. Dank AMS- und Stiftungsgeld kann sie sich die Ausbildung leisten. Sie hat ein
Vorne die Lehrer Sabrina Halbeisen, Mario Milojevic und Swapna Kailath und hinten die Schüler Samuel Ganahl, Sandra Ruthofer, Sarah Grassl, Johanna Stadlwieser und Robin Schachenhofer (v. l.). Zimmer im gegenüberliegenden Wohnheim, für das sie im Monat 150 Euro bezahlt. Auch über Dreißigjährige und noch ältere sind unter den Schülern zu finden, was beweist, dass man praktisch in jedem Alter in diesen Beruf einsteigen kann. Mit viel Teamgeist Da ist Johanna Stadlwieser mit ihren 18 beinahe schon so etwas wie das Nesthäkchen in der bunten Truppe. Die Affinität zur Gesundheits- und Krankenpflege kommt aus der Familie. „Meine ältere Schwester ist ebenfalls in diesem Bereich tätig“, erklärt die Tirolerin. Auch bei Robin Schachenhofer fiel der Apfel nicht weit vom Stamm. Im Fall des 20-jährigen Feldkirchers ist es die Mutter, die früher ebenfalls Krankenschwester war. Auf den Geschmack gekommen ist der Gymnasium-Maturant über den Zivildienst,
den er bei der Lebenshilfte geleistet hat. „Als dann die Schule zur Info-Lounge lud, bin ich hingegangen und habe mir ein Bild von der Ausbildung gemacht.“ Am 21. Februar findet übrigens wieder ein Infonachmittag statt. „Ich kann nur jedem Interessierten empfehlen, dorthin zu gehen. Es wird wirklich viel geboten und man bekommt einen guten Einblick“, rührt er gerne dafür die Werbetrommel. Nicht nur er ist vom tollen Klima an der Schule und der
kollegialen Zusammenarbeit mit den Lehrern begeistert. Bereits bei den sogenannten Begegnungstagen wird auf die soziale und kommunikative Kompetenz geachtet. „Ein wichtiges Thema ist wie man mit anderen Personen umgeht“ betont Lehrer Mario Milojevic. Der Teamgeist ist an allen Ecken und Enden spürbar. Und sei es, dass es diesmal „nur“ um Fotos für diesen Bericht geht. Da haut sich jeder ins Zeug. Viel Spaß inklusive.
Info-Lounge Am 21. Februar lädt die Schule für allgemeine Gesundheitsund Krankenpflege in Feldkirch, Dorfstraße 13b, zwischen 13 und 18 Uhr zur Info-Lounge. Interessierte erhalten dabei einen umfassenden Einblick über die Ausbildungsmöglichkeiten sowie allgemeine Informationen zum Beruf. Für Verpflegung (Buffet, Cocktails), Kinderbetreuung sowie ein Rahmenprogramm und tolle Aktionen ist gesorgt.
Der Ursache von Krankheiten auf der Spur Ob Zellen, Viren, Bakterien oder Gewebeteile: In den fünf Speziallabors am LKH Feldkirch kommt die Abteilung für Pathologie allen Erregern und Krankheitsveränderungen auf die Schliche. Es ist ein medizinisch gehobener Dienst, den das 38-köpfige Team am Landeskrankenhaus Feldkirch verrichtet. Das drückt sich allein schon dadurch aus, dass es ein Bachelorstudium braucht, um im Bereich der biomedizinischen Analytik arbeiten zu können. „Die Tätigkeit umfasst die Be-
arbeitung und die Erkennung verschiedenster Erkrankungen von Infektionen bis hin zum Krebs, wobei dafür unterschiedliche Methoden angewendet werden“, erklärt die leitende biomedizinische Analytikerin Judith Brunner. Über 200.000 Proben sind es, die pro Jahr in der Abteilung für Pathologie landen. Verteilt werden sie an die fünf Speziallabors der Histologie, Mikrobiologie, Infektionsserologie, Zytologie und der Molekularpathologie – je nachdem, was untersucht wird. So werden etwa krankmachende Keime
in der Mikrobiologie ausfindig gemacht oder Antikörper im Blut in der Infektionsserologie bestimmt. Bis hinein in die Erbsubstanz geht es wiederum im Bereich der molekularen Diagnostik. Die Auswertungen helfen beispielsweise mit, Tumorpatienten eine optimale Therapie zu ermöglichen. „In dem sehr schnell wachsenden Feld ändert sich ständig etwas, deshalb muss man sehr offen für neue Techniken sein“, erklärt Andreas Bösl, der mit Computer-Parametern, Sequenzen und diagnostischen Kurven bestens
Judith Brunner Leitende biomedizinische Analytikerin
Die Jobaussichten in der biomedizinischen Analytik sind sehr gut. Interessierte können in der Abteilung für Pathologie am LKH Feldkirch vorbeischauen.
vertraut ist. Während in seinem Ressort sehr viel am PC passiert, braucht Birgit Böckle bei ihrer Tätigkeit in der Zytologie-Abteilung gute Augen und höchste Konzentration. Muss sie doch darauf schauen, ob sich in den Abstrichen Krebszellen befinden, die unter dem Mikroskop sichtbar werden. Analysen von Gewebeproben, zum Beispiel aus Tumoren, erfolgen in der Histologie. Die Gewebestücke werden dabei nicht nur mikroskopisch ausgewertet sondern vielfach auch immunologisch unter-
sucht. „Wer im Bereich der m e d i z i n i s c h - te c h n i s c h e n Analytik tätig sein will, findet ein sehr vielseitiges und spannendes Tätigkeitsfeld vor“, so Susanne Steu-Dirschmid. Die 37-Jährige ist nach ihrer Karenz wieder in diesen Beruf eingestiegen und arbeitet nun Teilzeit. „Es lässt sich gut mit der Kinderbetreuung verbinden“, schätzt die zweifache Mutter, dass sie sich die Arbeitszeit gut einteilen kann. Kontakt am LKH: Leitende BMA, Judith Brunner; Tel.: 05522 303-3411
Archivieren von Gewebeproben in der Histologie.
In der molekularen Diagnostik beschäftigt sich Andreas Bösl (links) mit der Erbsubstanz.
Wissenswertes
Auf die Suche nach Krebszellen begibt sich Birgit Böckle in der Zytologie.
Veronika Geiger bei der Materialannahme in der Infektionsserologie.
Etwas für alle Sinne ist die Mikrobiologie – da sind sich Sarah Sayimer (links) und Verena Weber einig.
Biomedizinische Analytik ist ein 6-semestriges Bachelorstudium, das an sieben Fachhochschulen Österreichs angeboten wird. Die Berufspraktika, die zum Teil am Institut für Pathologie am LKH Feldkirch absolviert werden können, bereiten optimal auf die Berufstätigkeit vor.
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Studiengang Energietechnik und Energiewirtschaft Berufsbegleitender Masterstudiengang bildet akademische Fachkräfte für Schlüsselbereiche der Zukunft aus. Wind- und Sonnenergie, Biomasse und Biosprit – die Energieerzeugung ist vielfältig geworden und hat dadurch den DI Thomas Schierle, Leiter Technik und Bauten / Prokurist, Sutterlüty Handels GmbH
Sutterlüty ist sich der Verantwortung als Energieverbraucher bewusst und hat daher von Beginn an den Werdegang des Studienlehrganges ‚Energietechnik und Energiewirtschaft’ begleitet. Gerade die Möglichkeit, sich nach einer intensiven technischen Grundlagenschulung auf den Bereich Energiewirtschaft zu konzentrieren, macht Absolventen somit nicht nur für Unternehmen mit einem starken technischen Bezug interessant. Erwähnenswert ist auch die Möglichkeit, für die Studenten Masterarbeiten anbieten zu können.
Am 12. März findet an der FH Vorarlberg ein Infoabend zum Masterstudiengang statt. Energiemarkt verändert. Darüber hinaus spielt die effiziente Energienutzung eine entscheidende Rolle in einer nachhaltigen Wirtschaft. Durch diese Veränderungen sind neue Zukunftsberufe entstanden. Die FH Vorarlberg (FHV) bietet deshalb seit Herbst 2013 den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Energietechnik und Energiewirtschaft“ an. Die Nachfrage für diese zukunftsträchtige Ausbildung ist sehr groß. Für die 30 vorhandenen Studienplätze gab es 2013 fast doppelt so viele BewerberInnen. Am 12. März 2014 findet an der FHV ein Infoabend für alle an einer Bewerbung Interessierten statt. Dabei werden die Studieninhalte, Zugangsvoraussetzungen, Aufnahmeverfahren etc. präsentiert und Fra-
gen der InteressentInnen beantwortet. Wettbewerbsprojekt Das Masterstudium dauert vier Semester und bietet ab dem zweiten Semester die zwei Vertiefungsrichtungen „Energietechnik“ und „Energiewirtschaft“ an. Ein Aufbaukurs im ersten Semester unterstützt die Studierenden zu Studienbeginn. Ein besonderes Element des Studiums ist das „Wettbewerbsprojekt“. Über drei Semester entwickeln die Studierenden des Jahrgangs 2013 ein energietechnisches Produkt – von der Konzeption bis zum Prototypen. Dabei arbeiten sie in Teams zusammen, die jeweils Studierende der Vertiefung Energietechnik als auch der Vertiefung Energiewirtschaft beinhalten. Am Ende des
dritten Semesters treten die Teams in der „FHV Efficiency Challenge“ gegeneinander an. Den Siegern des Wettbewerbs wird die Möglichkeit geboten, sich für den „Shell Eco Marathon Europe“ zu bewerben. Eine Besonderheit des Wettbewerbsprojekts besteht darin, dass die Studierenden weit mehr Selbstverantwortung tragen, als dies in einer gewöhnlichen Lehrveranstaltung der Fall ist. Während des Semesters gibt es Impulsvorträge zu relevanten technischen Themen. Darüber hinaus steht jedem Wettbewerbsteam während der Präsenzzeiten ein Dozent als Mentor zur Seite. Der Mentor hat die Funktion zu beraten und zu unterstützen. Die Studierenden sind für die Organisation des Teams, die Projektplanung und die Koordi-
Norbert Christof, ETW Student und Senior Hardwareentwickler bei Fa. Sommer
Werner Elender, Chief Operating Officer, Bachmann electronic GmbH
Ich sehe den Studiengang ‚Energietechnik und Energiewirtschaft’ als Chance, in einem modernen aktuellen Thema ausgebildet zu werden. Die Unterrichtenden sind bemüht und unterstützen uns bei der Verinnerlichung des nötigen Rüstzeugs. Sowohl das familiäre Umfeld als auch die Unterstützung zwischen den Studenten sehe ich sehr positiv und möchte ich nicht missen. Leider ist die Freizeit auf Grund des Studiums zu beschränkt, um sich in die sehr interessanten Themen noch weiter zu vertiefen.
Als Hersteller von Automatisierungstechnik für Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien, bieten wir unseren Mitarbeitern einen Tätigkeitsbereich mit Zukunft. Der Master-Studiengang Energietechnik und Energiewirtschaft gibt uns die Möglichkeit, neue Mitarbeiter mit bereits hoher Fachkompetenz einzusetzen. Neben der Zusammenarbeit mit Studenten bei Masterarbeiten, können sich auch unsere bestehenden Mitarbeiter durch das berufsbegleitende Studium weiterentwickeln.
nation der Arbeiten selbst verantwortlich. Das Projekt wird durch die Lehrveranstaltungen “Projektmanagement”, “Führung” sowie “Team und Kommunikation” begleitet. Diese Soft Skills und die Lehrinhalte anderer Lehrveranstaltungen können im Wettbewerbsprojekt direkt und praxisnah angewendet werden.
Produkte und Prozesse, Energieberatung, Durchführung von Audits, strategische Energieplanung in Unternehmen, Marktanalysen und Energiehandel.
Vielfältige Berufsfelder Das Studium schließt mit dem akademischen Grad Master of Science in Engineering (MSc) ab. Die beruflichen Tätigkeitsfelder zukünftiger AbsolventInnen umfassen die Entwicklung und Optimierung energierelevanter
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Infoabend: 12. März 2014, 19:00 Uhr Raum W206 FH Vorarlberg, Dornbirn Infos unter: energie@masterstudium.at www.fhv.at/etw
Anerkannte Kosmetik-Fachschule – Erstklassige Ausbildung zur Kosmetikerin – Tagesschule oder Abend-/ Samstagsschule – Eidg. Fähigkeitsausweis (EFZ) in 2 Jahren – Internationale CIDESCO Ausbildung in 1 Jahr
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Wiedereinstieg mit Zukunft Tamara Marinkovic, 26 Jahre alt und Alleinerzieherin eines siebenjährigen Sohnes, wollte schnell wieder eine Arbeit finden. 2012 besuchte sie den AMS-Kurs „Wiedereinstieg mit Zukunft“, den das Erwachsenenbildungsinstitut Comino anbietet. Sie berichtet über ihre Erfahrungen.
einem wirklich weiter. Erst hatte ich auch eine skeptische Einstellung, doch ich habe nur beste Erfahrungen gemacht. Man sollte die Kurse positiv sehen. Ich habe immer gesagt, ich
Das AMS für Frauen Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrer AMS-Beraterin bzw. Ihrem AMS-Berater. Wenn Sie einen Job suchen, bleiben Sie unabhängig von einem Anspruch auf eine Versicherungsleistung in AMS-Betreuung. Beim AMS gibt es auch Angebote, die speziell für Frauen konzipiert wurden, wie
Geboren in Zagreb ist Tamara mit ihren Eltern im Alter von drei Jahren nach Vorarlberg gezogen. Nach der Volks- und Hauptschule und dem Polytechnikum hat sie eine Ausbildung als Zahnarztassistentin begonnen, die sie dann aber im zweiten Lehrjahr abgebrochen hat. Nachdem sie sieben Jahre in Berlin gelebt hatte, wo sie ihr Kind bekommen und ihren Lebensunterhalt mit Reinigungsarbeiten verdient hat, ist sie nach der Trennung vom Vater des Kindes wieder zurück nach Vorarlberg gekommen. „Meine Mutter wohnt hier und kann mich mit dem Kind unterstützen, und hier gibt es auch mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt“, ist sie überzeugt. Kurs für Wiedereinsteigerinnen Nach einem einwöchigen Informationsseminar des AMS für die erste Orientierung hat sie den Kurs speziell für Wiedereinsteigerinnen besucht, der zwölf Wochen gedauert hat. „Ich wollte nicht lange arbeitslos bleiben“, erzählt Tamara, „aber anfangs hatte ich keine Ahnung, wie ich das machen sollte.“ Im Kurs hat man ihr sehr weitergeholfen und viele Informationen gegeben, die sie weitergebracht haben. So hat sie die Möglichkeit be-
gehe zur Arbeit, nicht in den Kurs. Das war eine Chance für mich und auch eine Pflicht, die ich ernstgenommen habe. Jetzt sehe ich mit großem Optimismus in die Zukunft.“ ANZEIGE
● Clearinggespräche und Laufbahnberatung sowie Workshops
zum Thema finanzielle Eigenständigkeit über die Frauenberufszentren in Bregenz und Feldkirch ● 1-wöchige Informationsseminare für die erste Orientierung,
vertiefende Berufsorientierungskurse „Wiedereinstieg mit Zukunft“, Wiedereinstiegsberaterinnen in allen AMSGeschäftsstellen ●
Frauen in Handwerk und Technik (FIT): Hier kann eine Vielzahl von Ausbildungen nachgeholt werden, Ausbildungsziel ist ein Lehrabschluss, eine HTL-Matura oder ein FH-Abschluss
● Facharbeiterinnenintensivausbildungen (FIA): Praxisnahe
Ausbildungen mit Lehrabschluss in einem Betrieb über das Projekt „Chance“
Tamara Marinkovic an ihrem Arbeitsplatz bei Comino in Dornbirn.
kommen, eine Lehre als Bürokauffrau über das AMS-Projekt „Chance“ in Teilzeit zu absolvieren. Seit 1. März 2013 ist sie bei Comino angestellt, um sich die Praxis zu erwerben. „Als man mir mitgeteilt hat, dass dieser Weg auch in Teilzeit machbar ist, ist mir ein Stein vom Herzen gefallen“, erzählt sie. Als Grundvoraussetzung hat sie die Kinderbetreuung geregelt und die Arbeitszeiten damit abgestimmt. Der Sohn
besucht eine Volksschule in der Nähe mit Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung, sie arbeitet 32 Stunden pro Woche. Fallweise springt ihre Mutter ein, und so hat sie den Kopf frei für ihre Arbeit und Ausbildung. Das AMS hat sie mit der Kinderbetreuungsbeihilfe unterstützt, bis ihr Sohn in die Schule gekommen ist. Sie wohnt in einer leistbaren Gemeindewohnung und kommt finanziell gut über die Runden.
Foto: AMS
In einem Jahr wird sie die Lehrabschlussprüfung ablegen. Volle Unterstützung beim AMS Von Vorteil ist auch ihr Migrationshintergrund, sie spricht Deutsch, Rumänisch und Serbisch. Diese Sprachkenntnisse kann sie bei Bedarf bei Comino einsetzen. Ihre Schlussfolgerung: „Ich kann nur jeder Frau empfehlen, einen Kurs beim AMS zu machen, dort hilft man
●
Kinderbetreuungsbeihilfe, Beihilfe zu Kurskosten, Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts
●
Förderungen an Unternehmen: Eingliederungsbeihilfe, Lehrstellenförderung für Mädchen in Berufen mit geringem Frauenanteil, Qualifizierungsförderung für Beschäftigte
Im Unterschied zu AMS-Versicherungsleistungen (z. B. Arbeitslosengeld) besteht auf Förderungen des AMS kein Rechtsanspruch. Das AMS prüft, ob die Gewährung einer Förderung arbeitsmarktpolitisch sinnvoll ist. Erkundigen Sie sich bei Ihrer AMS-Beraterin oder Ihrem AMS-Berater!
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Anmeldungen für das Schuljahr 2014/2015 Berufliche Gymnasien (neu: SG, TG u. NTG staatlich anerkannt) Berufskollegs: Modedesign, Grafikdesign, Biologie, Informatik, Pharmazie Kaufmännisches Berufskolleg Fremdsprachen Bachelorstudium Tourismuswirtschaft (B.A.) Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen
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