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2014_02_15_Combau-Messe

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Messe-Extra

com:bau 10- 1 8 U hr

21-223. Feb

2014

Die Messe f端r Architektur Bauhandwerk Energie Immobilien

combau.messedornbirn.at


SAMSTAG, 15. FEBRUAR 2014

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com:bau

Die rund 220 Lehrlinge sind ein wichtiger Teil der Vorarlberger Bauwirtschaft.

Fotos: VN

An der Pipeline am Bregenzer Seeufer sind die Bagger aufgefahren.

Vorarlbergs Bauwirtschaft fordert eine eigene Bautechnikverordnung Abflachung der Konjunktur nicht auch noch durch Rahmenbedingungen und eine überbordende Bürokratie zusätzlich zu belasten. Bei der Eröffnung der diesjährigen Bautage in Brand appellierte Innungsmeister Franz Drexel an die Politik, den erwarteten Konjunkturrückgang am Bau nicht auch noch durch Rahmenbedingungen und eine überbordende Bürokratie zusätzlich zu belasten. Die Bauwirtschaft fordert die Politik auf, mit eigenen vereinfachten Vorarlberger Baurichtlinien ein positives Signal für Bauherren, Konsumenten

und Unternehmer zu setzen. „Dass dies möglich ist, beweisen die neuen Richtlinien für die Wohnbauförderung – ein zukunftsweisender Schritt in die richtige Richtung“, so Drexel. Die Bauwirtschaft werde gerne als Konjunktur-Lokomotive bezeichnet. Wenn diese Lokomotive ins Stocken gerät, ziehe das weite Kreise in Wirtschaft und Gesellschaft, erklärte er vor Bauunternehmern und Funktionären aus ganz Österreich, die zu diesem traditionellen Erfahrungsaustausch nach Vorarlberg kommen. Das Problem

der lähmenden Bürokratie ist in ganz Österreich aktuell. „Praktisch jeden Tag wird eine neue Richtlinie erfunden und die schon jetzt extrem komplizierte rechtliche Seite wird dadurch noch weiter verschärft. Für die Menschen bedeutet das – Bauen wird immer noch teurer, langwieriger und unnötig kompliziert gemacht.“ so Drexel. Hier sehen die Bauunternehmer geschlossen dringenden Handlungsbedarf – „wenn Bauen in Vorarlberg leistbar bleiben soll, braucht es eine Verwaltungsvereinfachung und eine Politik mit praktischem Hausverstand.“ Im Vergleich zum

vergangenen Jahr erwarten die heimischen Bauunternehmen für 2014 einen Rückgang der Auftragslage um 10 Prozent. In allen Bereichen, im öffentlichen Hoch- und Tiefbau, aber auch im gewerblichen und Industriebau wird mit Verschlechterungen gerechnet. Sogar der Hoffnungsträger Wohnbau erreicht aktuell einen Negativrekord an geförderten Wohneinheiten. Pilotmodell für Vorarlberg Damit Wohnen in Vorarlberg leistbar bleiben kann, muss von der Politik gegengesteuert werden. Die Vorarlberger Bauinnung bekräftigt die Forde-

rung nach einer eigenen Bautechnikverordnung für Vorarlberg. „Wir können uns ein Pilotmodell vorstellen, das auf unsere Situation Rücksicht nimmt. Denn die OIB-Richtlinien werden in allen Bundesländern unterschiedlich ausgelegt – warum muss sich ausgerechnet Vorarlberg an diese überbordende Verwaltung hal-

ten. Die richtige Lösung für Vorarlberg erfordert den Mut, sich von der OIB zu verabschieden und eine neue, zeitgemäße Bautechnikverordnung für unser Land zu entwickeln. Das ist eine der wesentlichen Voraussetzungen, dass Bauen wieder praktikabel und für die Menschen im Land leistbar wird, betont der Innungsmeister.

Vorarlberger Bauwirtschaft Umsatz/Bauproduktionswert 2012: 477 Millionen Euro Umsatz/Bauproduktionswert 2013: 495 Millionen Euro Mitarbeiter (Stand Juli 2013): ca. 4104 davon ca. 220 Lehrlinge Beschäftigte inkl. den nachgelagerten Sparten: rund 11.000 Mitarbeiter

Gratis Energieberatung – ein Gewinn in jeder Hinsicht Wer auf der com:bau in Dornbirn die gratis Energieberatung der Heizen mit Öl GmbH in Anspruch nimmt, erhält neben individuellen Energiespartipps für die eigenen vier Wände auch die Gewinnchance auf eine Ölkessel-Modernisierung und täglich 500 Liter Heizöl. Vorbeischauen lohnt sich! Die österreichische Mineralölwirtschaft startete 2009 eine Effizienz- und Klimaschutz-

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Foto: HMÖ/Petra Spiola


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Gut, preisgünstig und schön bauen Die Baupreise in Vorarlberg sind in den letzten Jahren explodiert. Nun versuchen Wirtschaft und Politik, die Preise in den Griff zu bekommen. Binnen weniger Jahre haben sich die Kosten für ein Eigenheim, egal ob freistehend als Einfamilienhaus oder in verdichteter Bauweise in den begehrtesten Vorarlberger Lagen, verdoppelt. Neben einem überhitzten Immobilienmarkt, den abzukühlen noch nicht wirklich gelungen ist, sind daran eine Wust an Vorschriften und natürlich Wünschen der Bauherrschaften „schuldig“. Das Land Vorarlberg hat auf die Situation bereits im vergangenen Jahr reagiert. Die Wohnbauförderung neu, die in Kürze in Kraft tritt, wurde wesentlich vereinfacht, etliche Kostentreiber wurden bei der Durchforstung der Vorschriften gestrichen. Dadurch wird

das Bauen in Vorarlberg günstiger, wirklich leistbar ist es für viele Familien aber noch immer nicht. In einem zweiten Schritt wurden die Baunormen, die in Vorarlberg gelten, auf ihre Notwendigkeit Rainer Keckeis Direktor der Arbeiterkammer Vorarlberg

Wir möchten zeigen, dass hochwertige Gestaltung, hohe Qualität und Preisgünstigkeit beim Hausbau möglich sind. abgeklopft. An das Österreichische Institut für Bautechnik, die dafür verantwortlich

Hohe Wohnqualität zu vernünftigem Preis.

Foto: VN/Steurer

zeichnet, wurden 54 Vorschläge mit der Bitte um Prüfung bzw. Streichung versendet. Bis März erwartet der zuständige Landesrat LSth. Karlheinz Rüdisser Antwort von den Normungsexperten. Sollte das Institut sich verweigern, will der Innungsmeister der Vorarlberger Baumeister, Franz Drexel, eine eigene Bauordnung für das Bundesland Vorarlberg. Bei der Wohnbauförderung wie insgesamt beim Thema privater Wohnbau marschieren die Sozialpartner Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer gemeinsam: Beider Interesse ist natürlich, dass sich Vorarlberger auch weiterhin privat Wohnraum schaffen können und das geht nur, wenn sich die Menschen das auch leisten können. Den Bekenntnissen aller Beteiligten sollen nun Taten folgen. Die Arbeiterkammer Vorarlberg und die Vorarlberger Nachrichten laden die Architekten zum Wettbewerb „Vorarlberg Haus“ ein, bei dem preisgünstige und umsetzbare Vorschläge sowohl im verdichteten Wohnbau wie auch für Einfamilienhäuser gesucht werden. AK und VN wie auch die in diesem Zusammenhang involvierten Fachleute aus der Baubranche sind der Überzeugung, dass es möglich ist, Gestaltung, Qualität und Preis unter einen Hut zu bekommen. Die besten Vorschläge werden in einem eigenen Sonderheft veröffentlicht, für die beiden Hauptpreise ist ein namhafter

...finden Sie auf der com:bau, Halle 10, Stand 19

Wohnen muss leistbar bleiben. Architekten und Bauwirtschaft zeigen wie. Beitrag ausgelobt, wie Arbeiterkammer-Direktor Rainer Keckeis betont. Es gehe dabei nicht darum, ein „Modell“ zu forcieren, sondern zu zeigen, was möglich ist, auch wenn man auf Qualität und gute Gestaltung Wert legt. Für die Chefredakteurin der Vorarlberger Nachrichten, Verena Daum-Kuzmanovic, ist auch der ökologische Aspekt sehr wichtig. „Preisgünstigkeit darf nicht zulasten der Umwelt gehen“, macht sie auf ein weiteres Kriterium des Wettbewerbs aufmerksam. Man wolle auch ein Zeichen setzen, nämlich für die Vorarlberger Architektur, die zurecht weltweit beachtet ist, betonen Daum-

Kuzmanovic und Keckeis. Dass günstig gebaut werden kann und die gestalterische Qualität stimmt, beweist am Freitag um 13 Uhr der deutsche Architektur-Autor und Fotograf Thomas Drexel, der

Foto: Bilderbox

zu diesem Thema bereits einige sehr erfolgreiche Bücher veröffentlicht hat. Er berichtet über seine Erfahrungen und zeigt natürlich großformatig besonders gelungene Hausbauten.

Das „Vorarlberg Haus“ Architekturwettbewerb „Vorarlberg Haus“ – Aufgabe ist es, ein Haus in hoher Qualität zu entwerfen, das preisgünstig zu errichten ist. Wettbewerb für verdichtete Bauweise und Einfamilienhäuser. Die Entwürfe müssen der Vorarlberger Bauordnung entsprechen und förderbar sein. Wohnfläche: 140 m2, (Küche, Bad, Wohnzimmer, Keller oder Abstellmöglichkeiten) Mehr Information: markt@vorarlbergernachrichten.at


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com:bau

Die Vorarlberger Notare beraten auf der Messe Kaufinteressierte.

Foto: KN/Symbolbild

Fenster in bester Handwerksqualität auf der Messe. Foto: VN

Ein Blick hinter die Kulissen der Branche Großes „Rahmenprogramm“ mit Hintergrundinformationen zu aktuellen Bauthemen.

Exkursionen gibt es u. a. zum Lifecycle Tower.

Smarte Energie, vorgestellt von den VKW.

Foto: VN

Foto: illwerke-vkw

Zu den Highlights der com:bau zählen eine Reihe von Sonderveranstaltungen, die direkt und indirekt mit dem Thema Bauen zu tun haben. Auf dem Programm stehen Exkursionen, Informationen von Experten im Energieautonomiedorf bis zu Ratschlägen über wirkungsvollen Einbruchschutz. Unter fachlicher Begleitung des Vorarlberger Architektur Instituts finden als Referenz an das Architekturland Vorarlberg und die Vorarlberger Baukultur am 22. und 23. Februar Exkursionen statt. Ziele sind das Vorarlberg Museum von cukrowicz nachbaur architekten in Bregenz, der Lifecycle Tower von Hermann Kaufmann in Dornbirn sowie die Raiffeisenbank Dornbirn von Bechter Zaffignani Architekten. An beiden Tagen Abfahrt ab Messegelände Dornbirn beim Eingang F, jeweils um 14 Uhr (Dauer ca. drei Stunden). Achtung begrenzte Teilnehmerzahl – Anmeldung vorab per E-Mail an: service@messedornbirn.at oder Kartenvorverkauf direkt im Messebüro (Kosten für Bus und Tourbegleitung 40,– Euro pro Person – inkl. Tageseintrittskarte für die com:bau). Energieautonomiedorf Hausbauer, Sanierer und Interessenten für energetisch optimiertes Wohnen erhalten im

Energieautonomiedorf in der Halle 12 von unabhängigen Experten kostenlose und produktneutrale Informationen. Alle energierelevanten Fragen zu Neubau und Sanierung inklusive Wissenswertem zur neuen Wohnbauförderung werden von Fachleuten beantwortet. Experten des Energieinstitutes Vorarlberg, der illwerke vkw, der Partnerbetriebe Traumhaus Althaus, der IG Passivhaus, der ARGE Erneuerbare Energie und der Vorarlberger Bad- und Energiespezialisten bieten Informationen für die Erneuerung des Heizsystems, den eigenen Strom vom Dach, die optimale Wohnhaussanierung oder die Senkung des Stromverbrauches. Zudem stehen Ihnen im Energieautonomiedorf die Experten vom Amt der Vorarlberger Landesregierung für Fragen rund um die Wohnbauförderung zur Verfügung. Einbruchschutz Technische Prävention verbessert den Einbruchschutz in private und gewerbliche Objekte maßgeblich. Die Experten beraten kostenlos und unabhängig von Produkten oder Firmen. Chefinspektor Herbert Humpeler vom kriminalpolizeilichen Beratungsdienst: „Oft kann mit wenig Aufwand die persönliche Sicherheit erhöht werden. Gerade beim Neu- oder Umbau ist eine gute Planung und Umsetzung sehr sinnvoll und vielfach günstiger als ein späteres Nachrüsten.“

Das intelligente Haus ist bereits Realität, wie die Vorarlberger Kraftwerke AG mit ihrer „Smart Home“-Lösung im vamos-Haus zeigen. Das „Smart Home“-System steuert Lichtschalter, Steckdosen, die Heizung und vieles mehr. So werden Bewohner automatisch gewarnt, wenn beim Verlassen der Wohnung ein Fenster offen ist oder ein Elektrogerät zu viel Strom verbraucht. Im Rahmen des Projekts „Smart City Rheintal“ wird die „Smart Home“-Technologie der VKW erstmals in Privatwohnungen in Vorarlberg eingebaut. Die Bewohner(innen) des Quartiers „In der Wirke“ in Hard profitieren als erste von der einmaligen Technologie. Detaillierte Informationen dazu sind in der Halle 12 erhältlich. Lebensräume in Holz Holz weckt positive Emotionen wie kein anderes Material. Seine einzigartigen Vorzüge werden von heimischen Handwerksbetrieben im Holzbauland Vorarlberg meisterlich umgesetzt. Dem Leistungsspektrum in Form und Funktion sind nur wenige Grenzen gesetzt. Dahinter steht eine funktionierende Wertschöpfungskette, die sich regional vom Forstarbeiter, Säger, Tischler, Fensterbauer, Tragwerksplaner, Architekten bis hin zum Holzbau-Meister spannt. Die vorarlberger holzbau_kunst, die Landesinnung Holzbau, die Venstermacher und VorarlbergHolz präsentie-

ren mit einem bewusst entspannenden Gemeinschaftsstand das Holzbauland Vorarlberg. Experten vor Ort beraten die Besucher(innen) zu allen Themen rund ums gesunde Bauen, Sanieren und Wohnen mit und in Holz. Klein, fein, spezial Vorarlberg verfügt über eine hohe Dichte an qualifizierten Betrieben, die als Spezialisten des Bau- und Baunebengewerbes die hochwertige Umsetzung von Bauprojekten garantieren. Kleineren regionalen Betrieben ermöglicht die Wirtschaftskammer Vorarlberg, sich an einem Gemeinschaftsstand in Halle 9 zu präsentieren. Eine interessante Vielfalt von Handwerk und Gewerbe ist an diesem Stand mit folgenden Ausstellern kompetent vertreten: Toby Hafner Systeme KachelofenGanzhausheizungsanlagen GmbH, Feldkirch; glasVision OG, Dornbirn; Seeberger Fenstersysteme GmbH, Frastanz und die Schlosserei Schaffenrath GesmbH, Bludenz. Vorarlberger Notare beraten Im Rahmen eines Immobilienkaufs oder -verkaufs stellen sich viele rechtliche Fragen. Die Vorarlberger Notare stehen den Besuchern beratend zur Seite: Ob es um die Errichtung eines Vertrages geht, die Eintragung ins Grundbuch oder die Übernahme einer Treuhandschaft. Der Notar ist für alle da – von Anfang an. Zu finden in der Halle 12.

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Die geballte Energiekompetenz Die wichtigsten Informationen finden Bauwerber im Energieautonomiedorf auf der ersten com:bau. Sie brauchen eine neue Heizung? Oder sanieren gleich ihr Wohnhaus? Sie nehmen im neuen Jahr den eigenen Stromverbrauch genau unter die Lupe? Oder möchten gleich Ihren eigenen Strom erzeugen? Dann sind Sie im Energieautonomiedorf auf der com:bau in Halle zwölf genau richtig. Denn unabhängige Experten von sieben verschiedenen Institutionen beraten Sie kostenlos und produktneutral. Neue Wohnbauförderung Das Land Vorarlberg fördert den Neubau von Wohnungen und Eigenheimen sowie deren Sanierung. Ziel der Wohnbauförderung ist es, den Menschen in Vorarlberg die Schaffung von individuellem

Wohnraum zu leistbaren Preisen zu ermöglichen. Die Mitarbeiter der Abteilung Wohnbauförderung vom Amt der Landesregierung informieren über alle in Verbindung mit der Förderung von Wohnraumschaffung und Wohnhaussanierung auftretenden Fragen. Produktneutrale Beratung Passiv- oder Niedrigenergiehaus? Pellets oder Wärmepumpe? Schaf- oder Glaswolle? Egal, welche Fragen Sie zum Thema Bauen und Energie haben, die Experten des Energieinstituts Vorarlberg beantworten sie. Produktneutral, unabhängig und praxisnah. Das VKW-Energiecockpit Egal ob Stromversorgung, Erdgas, Wasserzu- und -abflüsse oder andere Formen, in einem Haushalt fließt ständig Energie. Da fällt es nicht leicht, dies

Hohe Lebensqualität im sanierten Althaus.

Traumhaus Althaus Die Sanierung eines älteren Gebäudes ist für jeden privaten Bauherrn ein großes Projekt! Es geht um viel Geld, Zeit und um langfristige Entscheidungen. Jede Althaussanierung birgt große Chancen in sich. Eine erhebliche Verbesserung des Wohnkomforts und damit der Lebensqualität aller Bewohner bei gleichzeitiger Senkung der Energiekosten. Aber es kann auch vieles daneben gehen. Energiesparmöglichkeiten bleiben ungenützt, sodass die Heizkosten auf Jahrzehnte zu hoch bleiben. Aufgrund von fehlendem Wissen werden unökologische Materialien eingesetzt und dadurch sinkt die Wohnbauförderung. Schlechte Planung, viel Improvisation und die Kosten explodieren, die Baustelle wird und wird nicht fertig ... der Albtraum jedes Bauherrn. In der Plattform Partnerbetrieb Traumhaus Althaus haben sich mehr als 60 Spezialisten zum Thema Sanierung zu einem Netzwerk zusammengetan. Ständige Weiterbildung und gute Vernetzung, regelmäßige Informationsveranstaltungen und Treffen der Mitglieder garantieren, dass jeder Partnerbetrieb höchste Qualität, neuestes Knowhow und Freude am Sanieren mitbringt. Erfolgsfaktoren der Plattform 1. Kompetenz: Verpflichtende regelmäßige Weiterbildung steigert sowohl Management- als auch Fachkompetenz der Traumhaus Althaus Partnerbetriebe und ermöglicht es den Kunden optimale, individuelle Lösungen zu empfehlen. 2. Qualität: Traumhaus-Althau-Partnerbetriebe empfehlen eine energieoptimierende und ökologische Modernisierung von Altbauten und garantieren höchste Qualität bei der Umsetzung. Sicherheit für Kunden und Betriebe: Die Mitglieder werden vor der Aufnahme eingehend geprüft, jährlich kontrolliert, zur Weiterbildung und auf den Traumhaus-Althaus-Ehrenkodex verpflichtet. 3. Netzwerk: Branchenübergreifende Kontakte innerhalb der Plattform ermöglichen den Partnerbetrieben eine ganzheitliche Beratung der Kunden und optimale Projektkoordination untereinander. Die Mitglieder der Plattform werden exklusiv zu den Plattformtagen eingeladen, es gibt Kooperationen mit den Energieberatern, Vernetzung über den internen Partnerbereich der Plattform, um nur einige der Vorteile zu nennen, die Betrieben und Bauherrschaften nützen. Impressum | Redaktion/Texte: Andreas Scalet, Russmedia Bilder: VMH-Archiv, MEV, Meznar, Illwerke vkw, KN, Messe, Bilderbox Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach

Welche Energiequellen sind die richtigen? alles im Auge zu behalten und zu kontrollieren. Glücklicherweise gibt es jetzt auch für Privatkunden das VKW-Energiecockpit. Dabei handelt es sich um ein onlinebasiertes Energiemanagementsystem, das Ihnen dabei hilft, Ihren Energieverbrauch zu kontrollieren. So erkennen Sie auf einen Blick, wie viel Energie Sie ver-

brauchen und wo noch Einsparungspotenzial besteht. Stromausreißer werden blitzschnell erkannt und regelmäßige Auswertungen helfen Ihnen dabei, Energie so effizient wie möglich einzusetzen. Ein unverzichtbarer Energieassistent! Die Arbeitsgemeinschaft erneuerbare Energie unterstützt Interessierte in allen Belangen

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Foto: illwerke vkw

der unabhängigen Energieversorgung mit Wasserkraft, Biomasse und Sonne. Besonderer Schwerpunkt sind dabei Photovoltaikanlagen, für deren Errichtung es Checklisten, alle Infos zu Förderungen sowie die Unterlagen zur Teilnahme an der Ökostrombörse, der Plattform für die Direktvermarktung, gibt. Ebenso bekommen Sie Informationen über die Sonnenstrom-Bürgerkraftwerke sowie den Stand der Projektentwicklung beim Windkraftwerk am Pfänder.

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Bad- und Energietechnik Energiezukunft, Nachhaltigkeit, Einsparung, Energiekosten, Umweltschutz, ökologische Materialien - alles Themen, die uns im täglichen Leben immer mehr beschäftigen. Die Vorarlberger Badund Energieexperten sind die Spezialisten für Heizung, Bad und Lüftung und bieten kom-

Beratung Alle Sanierungsexperten an einem Ort Die folgenden Organisationen stehen mit ihren Fachleuten für Rat und Tat während der Messetage zur Verfügung: • Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie • Energieinstitut Vorarlberg • illwerke vkw • IG Passivhaus • Partnerbetriebe Traumhaus Althaus • Vorarlberger Bad- und Energieexperten • Energie- und Wohnbauförderung, Amt der Vorarlberger Landesregierung

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com:bau

Die „neue“ Wohnbauförderung Nach einer breiten Diskussion zur Wohnbauförderung wurden im Herbst neue Wohnbaurichtlinien ausgearbeitet. Ab 1. April sind sie gültig. Den unterschiedlichen Wünschen und Erfordernissen will man im Land mit einer Basisförderung und einem zusätzlichen Bonussystem gerecht werden. Das Förderungssystem von bisher fixen Förderstufen wird auf eine Basisförderung mit Bonussystem umgestellt. Die Basisförderung kann erhöht werden, indem man beispielsweise einen Kinder- und/oder Einkommensbonus geltend macht. Eine bessere energetische, ökologische oder barrierefreie Ausführung etwa führt ebenfalls zu einer höheren Förderung. Verdichtete Bauweise wird stärker gefördert. Auch die Kosten- und Kaufpreisgrenzen werden angehoben. Die Kreditkonditionen werden trans-

parent dargestellt und die Laufzeit von 27 auf 35 Jahre verlängert, um die monatliche Rückzahlungsbelastung zu reduzieren. Die Staffelung bei den Einkommen bleibt, aber es wird großzügigere Ein-

Markus Wallner Landeshauptmann

Unser Ziel ist es, weiterhin möglichst vielen die Schaffung von individuellem Wohnraum zu leistbaren Preisen zu ermöglichen. schleifregelungen geben. Landesstatthalter Rüdisser demonstrierte die neuen Richtli-

Vorarlberger sind von ganzem Herzen „Hüslebauer“.

Foto: Meznar

nien an Hand eines Beispiels: Bei einem Neubau eines Eigenheims mit 130 Quadratmetern (zwei Erwachsene, zwei Kinder, Haushaltseinkommen 3200 Euro netto) steigt die Förderung von bisher 45.500 Euro auf 67.600 Euro – Rüdisser: „dank Einkommens- und Kinderbonus“. In der Wohnhaussanierungsförderung wird im Jahr 2014 am bisherigen Förderungsmodell festgehalten. Gesamtsanierungen werden verstärkt gefördert. In der Wohnbeihilferichtlinie 2014 erfolgt die Zusammenführung der Wohnbeihilfe und des Wohnungszuschusses in ein Berechnungssystem. Auch ein Freibetrag bei Unterhalts- und Alimentationszahlungen wird eingeführt (bis zu 150 Euro pro Kind). Die Neubauförderungsrichtlinien treten aufgrund des hohen Aufwandes bei der Umstellung am 1. April 2014 in Kraft, alle anderen Wohnbauförderungsrichtlinien gelten seit 1. Jänner 2014. „Mit einer Gesamtsumme von knapp 182,4 Millionen Euro bildet die Wohnbauförderung eine wichtige Finanzierungshilfe, um möglichst vielen Vorarlberger(innen) den Wunsch nach einem Eigenheim oder einer eigenen Wohnung erfüllen zu können“, betonte der Landeshauptmann: „Unser Ziel ist es, weiterhin möglichst vielen die Schaffung von individuellem Wohnraum zu leistbaren Preisen zu ermöglichen.“

Damit sich möglichst viele Menschen Wohnungseigentum leisten können.

Foto: VN/Hartinger

Wohnbauförderung neu Die wichtigsten Daten zur neuen Wohnbauförderung: • Mehr Mittel: 2014 wird die Wohnbauförderung um 15 Prozent auf rund 200 Mill. Euro erhöht. • Laufzeitverlängerung: Statt wie bisher 27 Jahre wird die Rückzahlung auf 35 Jahre verlängert. • Anhebung der Einkommensgrenze: Statt wie bisher einer Reduzierung von zehn Prozent je 50 Euro, die der Förderungswerber über der Einkommensgrenze ist, werden jetzt fünf Prozent verrechnet. Die Grenze steigt nun bis 6000 Euro Einkommen. • Unbürokratisch: Keine bürokratischen Schwellen bei Förderungen von Wohneinheiten unter 100 m2. Bonussystem für die individuelle Gestaltung der Förderung. • Kinderbonus: Je mehr Kinder, desto höher die Förderung. • Energiesparbonus: Je mehr in Energiesparmaßnahmen investiert wird, desto höher die Förderung. • Umweltbonus: Kommt z. B. beim Holzbau zum Tragen. • Verdichtungsbonus: Je höher die Bauverdichtung, umso höher der Bonus. • Barrierefreibonus: Wer behindertengerecht baut, wird besser gefördert.

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Acht Bereiche auf der com:bau Rund ums Bauen gibt es jede Menge Fragen. Antworten und Ratschläge haben ausgewiesene Experten parat. Gut geplant ist halb gebaut – da ist viel Wahres dran. Auf der com:bau erhalten Interessierte direkten Zugang zu allen Planungsstellen. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung getan. Ansprechpartner im Bereich Planen sind sowohl Behörden und Institutionen als auch Fachplaner und Generalunternehmen. Bauen und Sanieren haben ihren Preis. Wer sich im Vorfeld über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten schlau

macht, spart sich mit Sicherheit böse Überraschungen. Auf der com:bau präsentieren sich Banken, Fördermittelgeber und Versicherungen als kompetente Gesprächspartner für Finanzierungsfragen. Allein die Auswahl des Baustoffes sorgt bei vielen Häuslebauern für Kopfzerbrechen: Holz, Ziegel, Stahl, Lehm, Metall? Was kann der eine Baustoff besser als der andere? Auf der com:bau stehen Experten für den Bereich Rohbau/Sanierung für alle Auskünfte rund um den Baustoff zur Verfügung. Im Bereich „erneuerbare Energie“ werden umweltfreundliche Alternativen aufgelistet.

Umweltfreundliche Energieerzeugung – ein Thema des AusstelFoto : Messe lungsbereiches „Energie“.

Aussteller liefern bei Bedarf ökologische Lösungen für Neubauprojekte oder auch bei Sanierungsvorhaben. Wenn die Rede von Lebensqualität ist, ist eigentlich die Wohnqualität gemeint. Eine moderne Haustechnik kann wesentlich zum Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden beitragen. Wer mehr wissen will, ist auf der bau:com am richtigen Ort. Im Ausstellungsbereich „Ausbau“ geht es vor allem um individuelle Wohnbedürfnisse. Wie man den Innenraum mit Farben, Materialien und Stilelementen nach dem persönlichen Geschmack gestalten kann, erfahren die Besucherinnen und Besucher direkt von den Meistern ihres Fachs. Auch ein Garten ist Wohnraum, wenn auch im Freien. Diese natürliche Wohnfläche lässt man sich gerne von Profis gestalten. Warum nicht einen Pool einplanen oder die Terrasse zum Wintergarten umbauen? Experten stehen beratend zur Seite. Auf der com:bau finden Hausoder Wohnungsinteressenten eine umfassende Übersicht über das aktuelle Immobilienangebot in der Bodenseeregion. Daneben gibt es auch eine Informationsplattform für Mieter und Vermieter, eine Gratis-Eintrittskarte zum Besuch der „SCHAU!“

Auch auf der „SCHAU!“ gibt es viel zu schauen.

Foto: VN/Steurer

„Schau!“: Die nächste Messepremiere Frühjahrsmesse ändert ihren Namen, bleibt aber ihrem Ruf Publikumsmesse treu. Vom 3. bis 6. April findet erstmals die „SCHAU!“, die Nachfolgerin der Frühjahrsmesse, statt. Sie gliedert sich passend zur Jahreszeit in fünf große „SCHAUplätze“, lediglich die Aussteller aus dem Bereich „Bau und Energie“ fehlen. Für sie wurde mit der com:bau eine eigene Plattform geschaffen. Bei der Herbstmesse sind die Bauunternehmen und Energie-

berater wie gewohnt wieder mit von der Partie. Die in manchen Bereichen neu gestaltete große Publikumsmesse zum Start in die warme Jahreszeit geht auf dem gesamten Messegelände über die Bühne. Die wichtigsten Ausstellungsbereiche heißen Garten, Mobilität, Wohnen, Freizeit und Genuss. Jeder „SCHAUplatz“ bekommt einen eigenen GastronomieBereich mit unterschiedlichsten Speisen und Getränken. Ausgebaut wird die „Junge

Halle“, die sich längst zum größten Jugendtreffpunkt des Landes entwickelt hat. Geselliges Zentrum der Frühlingsausstellung ist die „SCHAUbühne“ in Halle 1 mit Musik und einer neuen „FashionTrendShow“. Besucherinnen und Besucher der com:bau können sich übrigens über eine kleine Aufmerksamkeit der Messemacher freuen: Sie erhalten am Ausgang einen Gutschein für eine GratisEintrittskarte zum Besuch der „SCHAU!“

NEU: Aktuelle Preise Heizöl extraleicht auf www.heizoelhandel-vlbg.at Moderne Ölheizungen sparen bis zu 40% der Energie.

Foto: IWO

Energiepreise mit moderner Ölheizung abfedern Energieeffiziente und kostensparende Heizsysteme sind in Zeiten kontinuierlich steigender Energiepreise gefragter denn je. Die moderne Öl-Brennwerttechnik wird diesen Anforderungen gerecht: Das hocheffiziente System bringt im Vergleich zu alten Ölkesseln Einsparungen von bis zu 40% und spart somit bares Geld. Damit die Kosten für ein warmes Zuhause in Zukunft nicht explodieren, sollte man sich genau überlegen, welches Heizsystem das effizienteste und preiswerteste ist. Im Vollkostenvergleich hat die moderne Ölheizung die Nase vorne: Die Umstellung eines alten Ölkessels auf eine moderne Öl-

Brennwertanlage ist bereits ab € 6.500 möglich und somit im Vergleich zu anderen Heizsystemen bereits in der Anschaffung günstiger. Während der Heizsaison punktet Öl-Brennwerttechnik mit energieeffizienter und umweltschonender Verbrennung. Konkret bedeutet das, dass neue Ölkessel gegenüber alten Geräten um bis zu 40% weniger verbrauchen. Außerdem wird jeder Liter des Brennstoffs optimal genutzt, da selbst die Abgaswärme ins Heizsystem zurückgeführt und in Energie umgewandelt wird. Es gibt aber noch ein weiteres Argument, das für die moderne Ölheizung spricht: Mit dem schwefelfreien Heizöl extra leicht, das emissions-

arm und praktisch feinstaubfrei verbrennt, leistet die moderne Öl-Brennwerttechnik einen wesentlichen Beitrag zum Klimaund Umweltschutz.

com:bau Der Vorarlberger Energiehandel und die Heizen mit Öl GmbH auf der com:bau Besuchen Sie von 21. bis 23. Februar 2014 den „Heizen mit Öl“-Stand (Halle 13, Stand 10) auf der com:bau Dornbirn und holen Sie sich wichtige Infos zum Thema Heizöl und moderne Brennwerttechnik.

Förderung für eine neue Ölheizung Informationen erhalten Sie unter www.heizenmitoel.at oder bei Ihrem persönlichen Heizölhändler. ACHTUNG: Die Förderzusagen werden bis zum Ausschöpfen der zu Verfügung stehenden Mittel gewährt. Daher gleich beantragen! Wir informieren Sie über die Förderbedingungen auch auf der com:bau. An jedem Messetag wird ein Gutschein für 500 Liter Heizöl verlost. Und einmalig als Hauptgewinn eine ÖlkesselModernisierung im Wert von € 6.990. Einfach Gewinncoupon* ausfüllen und am Messestand Ihr Energiesparpotenzial kostenlos berechnen lassen. * Zum Download auf www.heizoelhandel-vlbg.at verfügbar.

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com:bau

Überraschende Einblicke in das Handwerk und Gewerbe im Land Blick über Schülerschultern, Exkursionen für Architekturfans, Maler vermitteln optische Illusionen.

Materialien zur Rauminstallation in Anlehnung an Salvador Dalís „Mae West Room“. Ein

Die com:bau ist weit mehr als eine reine Produktschau, die allerdings ein wichtiger Teil der Baumesse ist. Verschiedene Sparten der Baubranche gewähren mit interessanten Aktionen auf eher ungewöhnliche Art Einblick in ihr Metier. Wie etwa die Gilde der Maler und Raumausstatter, die sich etwas ganz Besonderes einfallen ließen. Unter dem Motto „Optische Illusion vom Fach“ laden sie zu einer außergewöhnlichen Präsentation ein: Der Messestand wird mithilfe moderner Techniken und besonderer

Bernhard Feigl Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WKV

Das Vorarlberger Handwerk demonstriert auf der Messe com:bau Stärke.

Blick hinter die Kulissen, der über die Vielfalt des Handwerks Auskunft gibt.

Handwerksqualität: Installateur Martin Küng.

Foto: VN/Hofmeister

Erstaunliches erleben die Besucherinnen und Besucher auch in Halle 11 auf einer eigenen Bühne der HTL-Rankweil. Schülerinnen und Schüler der Abteilung Bautechnik zeigen in der Halle 11, wie man fachgerecht ein Ziegelmauerwerk erstellt. Dazu gibt es Videoeinspielungen zur Veranschaulichung des innovativen Lehrplans der Abteilung. Direkt vor den Augen des Publikums führt die Innung der Vorarlberger Platten- und Fliesenleger einen Ausscheidungswettbewerb zur Teilnahme an den Bundesmeisterschaften durch. Die drei besten „Jungfliesenleger“ des Landes treten im friedlichen Wettkampf um die nationale und internationale Auswahl gegeneinander an. Solche Auftritte vor großem Publikum sieht Ing. Bernhard Feigl, Obmann der Sparte Handwerk und Gewerbe“, der Wirtschaftskammer Vorarlberg, gerne: „Das qualitativ hochstehende Handwerk in unserem Land und dessen begabter Nachwuchs demonstriert auf der com:bau gleich mit mehreren Angeboten Stärke.“ Branchentreff Fachlicher Informationsaustausch und Aufbau von Netzwerken haben vor allem bei

Kompetente Beratung wird bei der com:bau am nächsten Wochenende geboten. Messen mit klar definierten Zielen stets hohe Bedeutung. So auch diesmal: Bei der com:nacht am 21. Februar trifft sich die Bau-Community exklusiv. Auf dem Programm steht unter anderem ein Vortrag zum Thema „Wohnen in der Zukunft“ von Christiane Varga. Werkraum für Kinder Kinderwerkstätten in der Halle 9/12 gewährleisten, dass ein Besuch der com:bau auch für die Jüngsten zu einem spannenden Messeerlebnis wird. Mit dem angenehmen Neben-

effekt, dass sich die Erwachsenen in Ruhe beraten lassen können. In Zusammenarbeit mit dem Werkraum Bregenzerwald und Familienfreundliches Dornbirn können die

Foto: com.bau

kleinen Besucher mit verschiedenen Bausätzen in der Metall-, Holz- oder Malerwerkstatt schleifen, sägen oder ihr künstlerisches Talent unter Beweis stellen.

Daten & Fakten Mitglieder der Sparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Vorarlberg Betriebsstätten davon EPU Lehrlinge in der Sparte Gewerbe und Handwerk Unselbstständig Beschäftigte im Gewerbe

10.835 6.795 3.588 3.518 28.746

Quelle: Wirtschaftskammer Vorarlberg

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SAMSTAG, 15. FEBRUAR 2014

com:bau

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Gesund und trendig: Baustoff Holz Holz ist der Baustoff des dritten Jahrtausends, sagen die Mitgliedsbetriebe der vorarlberger holzbau_kunst.

unser Wohnen bzw. Leben mit Holz höchst aufschlussreiche Antwor ten erfahren, würde man den natürlichen Werkstoff näher unter die Lupe nehmen. Wissenschaftlich gesehen. Prof. Moser nimmt

Für Univ.-Prof. Dr. Maximilian Moser von der Medizinischen Universität Graz und dem Weizer „Human Research Institut für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung“ hat Holz speziell in der Gesundheitsförderung noch sehr viele ungenutzte Potenziale. Diese zu erforschen würde dem Holzland Österreich gut stehen, meint nicht nur er. Andere Industriezweige investieren bis zu 40 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung und Entwicklung, bei der Holzforschung liegt dieser Wert im bescheidenen Promillebereich.

Herbert Brunner Obmann Vorarlberger Holzbaukunst

Holz ist langlebig. Historische Beweise stehen denkmalgeschützt in vielen Städten und Dörfern.

da eine gewisse Pionierrolle ein, die Anstoß für eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit Holz sein müsste. Dass

Wie gesund ist Holz? Die Frage: „Wie gesund ist Holz?“ könnte neue und für

Die Zimmerer bilden viele Lehrlinge aus.

Foto: VN/Paulitsch

wir von Holz noch viel lernen können, hat ein Versuch bzw. eine Untersuchung an einer Schule im Haus im Ennstal bewiesen: Hier wurden Schüler von zwei Klassen untersucht, wobei die einen mit konventionellen Möbeln eingerichtet, die andere aber mit Massivholzdecken, -wänden und -fußböden ausgestattet waren. Das Ergebnis zeigt, dass diejenigen Schüler, die in den mit Massivholz eingerichteten Klassen unterrichtet wurden, nach sechs Monaten im Schnitt um 8600 Herzschläge pro Tag weniger benötigten als die in den konventionellen Klassen. Die schulischen Leistungen in den Klassentypen waren dabei gleich gut, Konzentrationsleistungstests zeigten einen leichten Vorteil für die Holzklassen. Durch geringere Belastung von Herz und Kreislauf fühlten sich die Schüler(innen) in den Holzklassen im Laufe des Schuljahres weniger gestresst als in den konventionellen. Die raumklimatische Wirkung wird durch Holz verbessert, Temperatur und Luftfeuchtigkeitsverhältnisse ausgeglichen. Die negativen Luftionen, die für den Organismus günstig sind, weshalb man sie auch als „Luftvitamine“ bezeichnet, werden in einem Raum, in dem viel Holz ist, wesentlich besser erhalten. Von Kunststoffober flächen werden sie hingegen wie von einem Magneten angesaugt. Holznutzung ist praktischer

Ein Holzhaus hat viele Vorteile. Unter anderem die schnelle Errichtung. Umweltschutz, so der Verein vorarlberger holzbau_kunst, der auf der com:bau mit mehreren Mitgliedsbetrieben vertreten ist. Holz ist einer der wenigen regenerierbaren Werkstoffe, die dem Menschen auf Dauer zur Verfügung stehen, solange er die Wälder vernünftig bewirtschaftet. Zusätzlich übt Holz einen positiven Einfluss auf das Klima aus. Es nimmt CO2 aus der Luft auf und reduziert den Treibhauseffekt. Auf der Baustelle lässt sich Holz so umweltfreundlich verarbeiten und entsorgen wie kein anderer Baustoff. Und Ihr Geld wird in Ihr Naherholungsgebiet – den Vorarl-

berger Wald – investiert. Wer den Wald erhalten will, sollte Holz als Baustoff verwenden. Damit spare man Zeit, Geld und Rohstoffe bei der Errich-

Foto: Meznar

tung, senkt die laufenden Heizkosten und gewinnt ein behagliches und gesundes Haus, verspricht Vereinsobmann Herbert Brunner.

Die Vorarlberger Holzbaumeister Die vorarlberger holzbau_kunst ist ein Verein mit dem Ziel der Stärkung der regionalen Wertschöpfungskette Holzbau. Holzbaubetriebe, Sägereibetriebe, Waldbesitzer, ausgewählte Partner aus dem Holz- und Baustoffhandel sowie eine Gruppe von auf Holzbau spezialisierten Architekten und Planern bilden den erfolgreichen Kern dieser regionalen Holzbauwirtschaft. 2005 wurde dieses Netzwerk von der internationalen Alpenschutzkommission CIPRA unter mehr als 500 Initiativen in der Kategorie „regionale Wertschöpfung“ als die beste Initiative im Alpenraum bewertet und mit dem ersten Rang ausgezeichnet. www.holzbau-kunst.at

Holzbau für Generationen

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Planung Finanzierung

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Halle 11 Bott Austria Tiroler Holzhaus Rüdisser Martin Reitmaier Balkon Haas Fertigbau Holzbauwerk Feuerstein Helmut Zimmerei-TischlereiTreppenbau Rhenus Handels Holz-Lehmhaus s‘ZimmererTeam Prefa Aluminiumprodukte Alpina Bau- und Holzelemente Wolf Systembau Gudenus-Sommer – Alu- und Edelstahlverarbeitung Fechtig Parkett Feurstein Reinhard Raum & Zeit – Düringer Bartle Raum & Zeit – Greber Alfons FHV ALUMNI Messe Dornbirn Hiag Balkonbau Fritz Holzbau Berchtold Gerhard Zimmerei Röfix Normstahl Bösch Elektroinstallationen und Schaltanlagen Ludovikus planschmiede.at – Bauplanung Projektmanagement Tschofen Kurt Raumgestaltung Emoton Eternit-Werke Hausverstand Bau SchwörerHaus Martin Holzbau Morscher Farben- u. WerkzeugHandels-GesmbH Roth Technik c/o Sinostar Dobler Hochbau HTL Rankweil

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Info

Immobilien

Portas – Tischlerei Herbert Blank 1 Böhler Fenster 2 Bauelemente Müller 3 Gartenpark – Gartengestaltung Bernhard Keckeis 4 Vonblon Maschinen 4 Heim & Haus – Kunststofffenster u. -rollläden 5 Wohnkork Produktions- und HandelsgmbH 6 SOLTECH Schwimmbäder-Zubehör-Service 7 Fachgruppe der Hafner, Platten-, Fliesenleger und Keramiker – WKO Vorarlberg 8 Wolf Storen 10 Wintergarten & Mehr M + H Weinhandl 11 Trendholz Holzhandel 12 Lang Matthias Renovierungsfachbetrieb 13 Dila Handel 14 Alpina Sonnenschutz 15 Viterma 16 Eco Concept Solar UG 17 Blank A. – Sonnen- und Wetterschutz 18 Tschabrun Holz & Baustoffe 19 EOS - Export Organisation Südtirol der Handelskammer Bozen 20 Hella Sonnen- und Wetterschutztechnik 22 Weitzer Parkett 23 Gaulhofer Vertrieb Fenster und Türen 24 Gort Rudolf 25 Toby Hafner – Kachelofen-Ganzhausheizungsanlagen 25 Schaffenrath Schlosserei-Schlüsselzentrale 26 Seeberger Fenstersysteme 27 glasVision 28 Familienfreundliches Dornbirn Halle 9-12 Foyer 1

Bell Ofenbau Fliesenpool Feuerstein Josef Tischlerei und Glaserei J. C. Bawart & Söhne ACTUAL Fenster Türen Sonnenschutz Memminger Torbau ISN Insektenschutz Nesensohn Feist Haustechnik Kaupp Balkone TTM Tortechnik Mathis Tore-TürenAntriebstechnik Stiehle Parkett Formart Juen PRS Bautenschutz & Sonnenschutz Rowa Decke-Boden-Wand KÖRVER Fensterhandel Sigg Tischlerei Perfecta-Fenster Josko Fenster u. Türen Glas Marte Landesinnung Holzbau WKO Vorarlberg die Venstermacher – Ökofenster aus Vorarlberg vorarlberger holzbau_kunst vorarlbergholz FELDER – Maschinen und Werkzeuge für die Holzbearbeitung Internorm Fenster

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Haustechnik / Installation

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Halle 13 Müller Ofenbau drexel und weiss Solatech Mathis Strele Installationen k-ew Kachelofen-Erlebniswelt Robert Bosch Thermotechnology Heizomat Büsel + Franz – hauskraftwerker Globaltek Heizen mit Öl Wirtschaftskammer Vorarlberg Vaillant Group Austria Spiegl Max SST Solar System Technik Bösch Walter Froma Heizsysteme Paradigma Österreich Energietechnik

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Ligno Heizsysteme Grander-Wasserbelebung Weider Wärmepumpen KWB – Kraft und Wärme aus Biomasse Legrand Viessmann Österreich Vulcanus Kamin- und Kachelofenbau HERZ Energietechnik DOMA Solartechnik DorfInstallateur easyTherm Infrarot Wärmesysteme FAWAS – Saubere Gesunde Lebensräume Henn Peter – Herde, Öfen & Küchen

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Halle 12 Ochsner Wärmepumpen Fröling – Heizkessel- und Behälterbau Kraftwerk Photovoltaik Gutmann – Heizöle Treibstoffe Tankstelle Seccotech e.U. Fiegl+Spielberger Leiminger Klaus – Planen, Bauen, Leben mit Feng Shui Golob Immobilien Form 4 Architektur Statik Bauleitung hs baupartner Bösch Bauen & Wohnen Solarconcept Schierl Wohninvest Ammannbau Landespolizeidirektion Landeskriminalamt Vlbg. Russmedia Digital Immo-Agentur Maier Casevere Berchtold Holzbau – Haus | Treppe | Möbel Gantner Electronic i+R energie Notare ÖGIZIN Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank Vorarlberger Kraftwerke AG Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vlbg. IG Passivhaus Vorarlberg Landesinnung der Sanitär-, Heizungs-, und Lüftungstechniker Energieinstitut Vorarlberg Energieinstitut Vorarlberg Vorarlberger Kraftwerke Amt der Vorarlberger Landesregierung

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Programm Raiffeisen com:bau Forum Freitag 21. Februar

Samstag 22. Februar

Sonntag 23. Februar

11 Uhr Röfix AG Gesundes Bauen und Wohnen mit RÖFIX

13 Uhr Energieinstitut Vorarlberg Welche Heizung passt zu meinem Haus?

Ing. Martin Epp, Leiter Produkt-

11 Uhr WKO Zukunftsorientiertes Bauen mit Massivbaustoffen

management

DI Dr. Reinhard Lindner und Peter Stockreiter

13 Uhr Arbeiterkammer und Vorarlberger Nachrichten Preisgünstig und in hoher Qualität – das geht.

Initiative Sonnenhaus

DI Wilhelm Schlader

14 Uhr Land Vorarlberg Neuerungen in der Wohnbauförderung 2014/2015

Thomas Drexel, preisgekrönter

13 Uhr RAIBA Wie viel Finanzierung verträgt mein Wohntraum?

Architektur-Autor und -Fotograf

Walter Wakonigg

15 Uhr WKV Tagung der Innung Maler und Raumausstatter

14 Uhr Land Vorarlberg Neuerungen in der Wohnbauförderung 2014/2015

Peter Fleischhacker

Mag. Lothar Hinteregger

private Wohnbaufinanzierung

15 Uhr Energieinstitut Vorarlberg So rechnet sich Gebäudesanierung – ein ausgeführtes Beispiel

16 Uhr Notariatskammer Erben und Vererben

Fr 21. - So 23. Februar 2014, täglich von 10-18 Uhr

Preise Erwachsene: 10,00 Euro Ermäßigte Karten: 8,00 Euro (Jugendliche von 15-18 Jahre, Senioren) Kinder bis 14 sind frei

15 Uhr RAIBA Wie viel Finanzierung verträgt mein Wohntraum? Walter Wakonigg, Leiter Wohncenter, Raiffeisenlandesbank Vlbg., verantwortlich für die

Dr. Andreas Huber, M.B.L.

17 Uhr WKV 16 Uhr Preisverleihung der Notariatskammer No Landesqualifikation für die Der Liegenschaftskauf aus recht- Bundesmeisterschaft der licher Sicht Platten- und Fliesenleger 2014 Dr. Eckart Drössler

Öffnungszeiten

Mag. Lothar Hinteregger

Mag. Thomas Huf, Notarsubstitut im Notariat Dr. Umlauf in Dornbirn


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