| Referenzen: Infografik | 2012
einfach, intelligent, glaubwürdig
kommunizieren.
Infografik | 2012
Referenzen: Corporate Publishing Von media-work
Erzählkultur statt Werbekult: Firmen plaudern aus dem Nähkästchen Firmen haben oft Interessantes zu berichten. Bei weitem nicht alle tun es. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Geschichten zu erzählen. Wir begleiten sie auf dem Weg von der Idee zur fertigen Mitarbeiterzeitschrift oder Firmenpublikation.
Corporate Publishing: Mit Wort und Bild, Verstand und Konzept erzählen wir die Geschichten aus und über Unternehmen. Ziel ist es nicht primär zu werben, sondern zu berichten, zu schildern und zu begründen.
Corporate Publishing stellt journalistische Kompetenzen in den Dienst eines Unternehmens. Redaktionell aufbereitete Inhalte informieren, unterhalten, fesseln. Anders als in der Werbung behauptet Corporate Publishing nicht, sondern zeigt und belegt. media-work konzipiert und redigiert Unternehmensmedien. Sie können dies traditionell als Printprodukt oder als elektronische Publikation produzieren und verschicken. Unabhängig vom Kanal richtet Corporate Publishing sich an ein klar definiertes Zielpublikum. Ob für Kunden, Mitarbeitende oder Lieferanten, eine Publikation muss entsprechend angepasst sein. Unternehmenspublikationen funktionieren aber nur, wenn sie für die Zielgruppe einen Mehrwert schaffen. Deshalb unterstützt media-work unsere Kunden beim Feintuning der Inhalte. Oberstes Ziel ist es, journalistische Standards – also saubere Recherche und Verständlichkeit – auf Firmenpublikationen zu übertragen.
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Umzugsbroschüre | Stadt Zürich | 2012
Planung und Umsetzung Publikation
media-work realisiert Broschüre Produktion: Die Abteilung Organisation und Informatik OIZ der Stadt Zürich begrüsste ihre Mitarbeiter beim Umzug an den neuen Standort im Albis mit einer Broschüre. Darin vermittelt sie auf humorvolle Weise Hintergrundwissen, Tipps und Angebote zum neuen Standort. Im Zentrum der Publikation stehen Illustrationen zu einzelnen Themen aus dem Arbeitsalltag sowie kurze erklärende Texte dazu. Zusammen mit der OIZ konzipierte media-work die Broschüre. Für die Umsetzung und Produktion war media-work verantwortlich.
Umzugsbroschüre Stadt Zürich | 2012 Leistungen Konzept Beratung Grafik Recherche und Text
hin
uschen
ancomat Die nächsten Bankautomaten (Postfinance) findet Ihr an der Albisriederstrasse 5, Albisriederstrasse 328 und Baslerstrasse 50.
Im Untergeschoss des Gebäudes A (Zugang vom Treppenhaus Gebäude B aus) befinden sich geschlechtergetrennte Umkleideräume mit Garderobenkästen, Duschanlagen und Toiletten.
nfahrt Parken
Folgende ZVV-Linien halten in der näheren Umgebung der Albisriederstrasse:
Auto: Parkplätze für die Mitarbeitenden sind aufgrund des kleinen Parkplatzkontingents nicht eingeplant. Von den wenigen zur Verfügung stehenden Parkplätzen konnten in Ausnahmefällen bei sehr dringlichen Gründen einzelne Parkplätze an Mitarbeitende vermietet werden.
Tram: 3 Haltestelle: Siemens Bus: 72, 89, N14 Haltestelle: Hubertus Bus: 95 Haltestelle: Freilagerstrasse oder Albisrank (zu Stosszeiten)
Besucherparkplätze: Besuchern stehen Parkplätze zur Verfügung. Die Parkplatznummer und die Autonummer sind am Empfang zu melden.
Parkplätze für Motorräder: Auf der Nordseite des Rechenzentrumgebäudes stehen 30 Abstellplätze für Motorräder zur Verfügung. Parkplätze für Velos: Auf der Nordseite des Rechenzentrumgebäudes befinden sich 60 Veloabstellplätze, davon 40 gedeckte.
E F G H I
esucher
Die Thin werden zwei bis nicht üb
J
Besucherinnen und Besucher sollten im Voraus beim Empfang angemeldet werden, damit die Besucherausweise rechtzeitig vorbereitet werden können. Besucher müssen am Empfang abgeholt und nach der Besprechung wieder dort verabschiedet werden.
Öffentlicher Verkehr
Auf allen 20 temp «Denke Arbeiten oder ku oder dr
K L M N
rucker-Räume
lear Desk Policy Auch am neuen OIZ-Standort an der Albisriederstrasse gilt die «Clear Desk Policy». Bitte räume Deinen Tisch am Ende jedes Arbeitstages ab.
In den Kernzonen aller Büroetagen befinden sich sogenannte «ServicePoints». In diesen geschlossenen Räumen befindet sich je ein Multifunktionsgerät (Farb- oder s/w-Drucker, Kopierer, Scanner, Fax). Diese Räume sind auch mit Büromaterialien, Druckerpapier und Boxen für die Entsorgung von vertraulichen Dokumenten bestückt.
Vertrauliche Unterlagen sind jederzeit unter Verschluss zu halten. Insbesondere ist darauf zu achten, dass in den frei zugänglichen Grossraumbüros auch tagsüber keine vertraulichen Dokumente unbeaufsichtigt herumliegen.
O P Q R
Etage A-OG1 B-EG B-OG1 B-OG2 B-OG3
S T U V W X Y Z
onnen- und Blendschutz
Albis von
bis
…
Beide Bürogebäude (umgebautes Gebäude B und Neubau Gebäude A) verfügen über einen integrierten Sonnenschutz. Die Storen/Markisen lassen sich mit Knopfdruck pro Fassadenachse (Abschnitt einiger Fenster) einzeln öffnen und schliessen.
Die Fenster in beiden Gebäuden A und B können geöffnet werden. Die Räume werden mit Heizkörpern beheizt. Die Temperatur wird mittels DanfossVentilen geregelt. Das Gebäude A ist im Minergie-Standard gebaut und mit automatischer Belüftung und Kühlung ausgerüstet. Im Gebäude B sind alle innen liegenden Räume belüftet und wo nötig auch gekühlt.
Eine Wetterschutz-Steuerung (bei Sturm) ist vorgesehen. … damit Ihr Euch an der Albisriederstrasse zurechtfindet.
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Texte Lucerne Magazine | Lucerne Magazine | 2012
Recherche und Textarbeit
media-work setzt journalistische Kernkompetenzen wirkungsvoll ein Destination geprägt: Das Lucerne Magazine ist ein hochwertiges Printprodukt, welches in Luzerner Hotels aufliegt. Es informiert Gäste über die bekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten in der Region. media-work unterstützt das Magazin bei der Erarbeitung der Inhalte und schreibt einen Teil der Texte.
Texte Lucerne Magazine | 2012 Leistungen Inhaltliche und konzeptionelle Beratung Recherche und Text
LucerneMagazine
EDITION 01 | 2012
LucerneMagazine Fr. 10.– | Euro 9.–
01. März 2012
Rigi – das Comeback der Königin Rigi – Comeback of a Queen Auf grosser Fahrt auf dem Vierwaldstättersee Travelling in style on Lake Lucerne Auch Süsswasser-Kapitäne haben viel zu erzählen Freshwater captains spin yarns too Kunst, Kultur, Sport und Business in der Region Art, culture, sports and business in the region
Seite 12
STARTER BUSINESS
Top Destination Luzern Top Destination Lucerne
Luzerner Altstadt | Lucerne Old Town © Luzern Tourismus
Um objektive Grundlagen für Diskussionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu erhalten, nahm der Kanton Luzern am «Urban Audit» teil, einem Vergleich von 370 europäischen Städten. Die statistischen Werte der Stadt Luzern wurden unter anderem mit jenen von Augsburg, Salzburg, Malmö, Brügge oder Cambridge verglichen. Dabei erwies sich die Leuchtenstadt als top Tourismusdestination (die zweitmeisten Logiernächte pro Einwohner) und Kulturstadt (am meisten Museumsbesuche pro Einwohner). Im nationalen Vergleich fällt auf, dass Luzern die grösste Wohnfläche pro Einwohner (44,7 m2) der Schweiz bietet. Markant sind die vielen Einpersonenhaushalte. Nur in jedem sechsten Haushalt Luzerns lebt ein Kind. Canton Lucerne has participated in a comparison of 370 European cities, the Urban Audit, in order to obtain an objective basis for discussion in the areas of politics, the economy and society. The statistical values of the city of Lucerne were compared with those of Augsburg, Salzburg, Malmo, Bruges and Cambridge. The «city of lights» came out of the survey as the top travel destination (with the second highest number of overnight stays per resident) and a city of culture (with the most museum admissions per resident). The national comparison shows that Lucerne offers the most living space per person (44.7 square metres) in Switzerland. There are a significant number of single-person households – children live in just one out of six Lucerne homes.
Daniel Käslin ist Anwalt in Luzern, Spezialist für Ansiedlungen. Er bietet ein Dienstleistungspaket an, das z.B. Steuerrechtsberatung oder Immobilienresearch enthält.
Switzerland is a classic vacation destination well worth visiting. It is also a very attractive country in which to live. Daniel Käslin is a lawyer and relocation specialist. Mr Käslin – what is the appeal of Switzerland? Switzerland is attractive because democratic development is always in progress, because dialogue here is open and transparent and because the quality of life is extremely high. But with all the controversy about banking secrecy, aren’t there certain risks? Absolutely not. If you act within the law, you won’t have any problems. Switzerland offers a high degree of stability unmatched almost anywhere else. On the other hand, the country doesn’t stand still and this means the rules and regulations change. For people moving here what are the important «soft» factors? I would say these factors make up about 60 percent of the decision to move. Factors and questions such as – how will I feel here? Will I like the restaurants? What about personal safety? What about opportunities for my family? Are there good schools for my children? This is where Switzerland has a great deal to offer. How important are relations with the authorities in Switzerland? This aspect is central and of great importance. Newcomers expect legal security and want to build a relationship of trust. It’s essential that accessibility to the authorities is assured. Daniel Käslin is a lawyer in Lucerne and a relocation expert. He offers a service package which includes, for example, tax consulting and property search.
01. März 2012 | 01/12
STÄDTEVERGLEICH | URBAN AUDIT
DER REIZ DER SCHWEIZ | THE APPEAL OF SWITZERLAND
Die Schweiz ist ein Urlaubsland – und ein Land zum Leben. Daniel Käslin, Anwalt und Spezialist für Ansiedlung, warum ist das so? Daniel Käslin: Die Schweiz ist attraktiv, weil sie sich demokratisch stets weiterbewegt, weil die Diskussionen hier öffentlich und transparent stattfinden und weil die Lebensqualität enorm hoch ist. Wird die Schweiz wegen Bankgeheimnisdiskussionen zu einem heissen Pflaster? Ganz und gar nicht. Wer sich innerhalb der geltenden Regeln bewegt, muss sich nicht sorgen. Die Schweiz bietet Stabilität wie kaum ein anderes Land. Die Schweiz bewegt sich, also ändern sich auch die Regeln. Wie wichtig sind so genannte weiche Faktoren für Zuzüger? Ich schätze, sie machen 60 Prozent der Entscheidung aus, hier hinzuziehen. Es geht um Fragen wie: Wie fühle ich mich hier? Hat es Restaurants, die mir passen? Bin ich persönlich sicher? Hat meine Familie Entwicklungsmöglichkeiten? Finden die Kinder gute Schulen? Auch hier hat die Schweiz enorm viel zu bieten. Wie wichtig ist der Umgang mit den Behörden in der Schweiz? Dieser Punkt ist nach wie vor absolut zentral, Neuzuzüger suchen Rechtssicherheit und versuchen, ein Vertrauensverhältnis zu den Entscheidungsträgern aufzubauen. Die Zugänglichkeit der Behörden in der Schweiz muss unbedingt beibehalten werden.
LucerneMagazine
info: www.lustat.ch
LUZERN BUSINESS | LUCERNE BUSINESS
T.E.A.M. Marketing
Hauptsitz der T.E.A.M. Marketing am Alpenquai in Luzern T.E.A.M. Marketing’s Lucerne head office at Alpenquai © Lukas Hadorn
Für einen Fussballverein gibt es kein höheres Ziel, als um die Krone im europäischen Klubfussball mitzuspielen: in der UEFA Champions League. Der FC Luzern durfte letztmals 1989 mittun, und doch ist der Glamour dieses Wettbewerbs gewissermassen in Luzern zu Hause. Dafür sorgt die am Alpenquai beheimatete Firma T.E.A.M., welche die Champions League seit 1992 vermarkten darf. Auch für das Marketing des Eurovision Song Contest oder der Wiener Philharmoniker zeichnet T.E.A.M. verantwortlich. There is no greater ambition for a football club than to compete for the pinnacle of European club soccer – the UEFA Champions League title. The last time Lucerne FC took part was back in 1989, and yet the glamour of the competition is to some extent at home in Lucerne – in the form of T.E.A.M. Marketing, the company promoting the European competition since 1992. T.E.A.M. Marketing’s clients also include the Eurovision Song Contest and the Vienna Philharmonic. info: www.team.ch
TOP TEN Geheimnisse für Einheimische | secrets for locals
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Texte UBS-magazin | UBS | 2012
Ideen, Themen, Texte
Themen orten, Menschen treffen, Geschichten schreiben Spannend erzählt: Das UBS-Magazin ist die hochwertige Kundenzeitschrift der UBS. In der Publikation informiert die Schweizer Bank ihre Kunden und Kundinnen nicht nur über Produkte und Dienstleistungen, sondern bietet Empfehlungen, Unterhaltendes und Wissen. Die Agentur media-work unterstützt das Redaktionsteam der UBS bei der Themenfindung - und recherchiert und schreibt einen Teil der Geschichten, die das UBS-Magazin spannend und lesenswert machen.
Texte UBS-Magazin | 2012 Leistungen Ideenfindung Recherche Text
UBS
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PARTNERSCHAFT
E
in letztes Schneefeld gilt es zu queren. Das Gross Lobhorn, Ziel der Tour, liegt greifbar nahe. Doch der Hang ist steil, die Unterlage schlecht, Bergführer Rolf Schlunegger prüft mit seinem Stock den Schnee und schüttelt den Kopf. Es ist Mittag, die Sonne brennt. Die Lawinengefahr ist zu gross. Es folgt ein schweisstreibender Umweg über das Klein Lobhorn. «Rolf hat die Erfahrung und ein gutes Bauchgefühl. Ich vertraue ihm», verrät Maggie Schlunegger, als sie auf den Sattel zwischen den beiden Gipfeln hinuntersteigt – ihr Ziel nun doch vor Augen. Die Kundenberaterin von UBS in Interlaken ist mit dem Bergführer Rolf Schlunegger verheiratet. Den Heiratsantrag machte er ihr vor elf Jahren auf 4107 Meter Höhe, nach der
erfolgreichen gemeinsamen Besteigung des Mönchs. Sie war erschöpft und gleichzeitig überwältigt. «Er sagte mir mit einem Schmunzeln, ich hätte den Bergtest bestanden. Nun stehe einer Heirat nichts mehr im Weg.» Seither hat sich viel verändert. Im Zentrum des Familienlebens stehen die neunjährigen Zwillinge Lia und Tom. Gemeinsame Bergtouren des Ehepaars sind selten geworden. Umso grösser ist die Freude, wenn es doch einmal klappt. Auf dem Schilthorn Stunden zuvor standen Rolf und Maggie Schlunegger auf der Terrasse des Restaurants Schilthorn, 2970 Meter über dem Meeresspiegel. Es stürmte. Zeit für einen Kaffee und einen Nussgipfel. «Mit einer Partnerschaft ist
es wie auf meinsam in klärt Rolf S vergangenen gefehlt. Der die Ausbildu
Attraktive Angebote ab Seite 27
magazin
Punkten und profitieren
SOMMER 2012/AUSGABE 3
Ideen für Ihr Geld
PERSÖNLICH
Steve Cox, Weltmeister im Gleitschirmfliegen, schwärmt von Höhenflügen, Seite 4
PARTNERSCHAFT
EIGENHEIM
Ein riskanter Heiratsantrag auf dem Mönch, Seite 10
Der Architektenpräsident gibt Bautipps, Seite 18
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Maggie Schlunegger
Rolf Schlunegger
Beruf: UBS-Kundenberaterin. Hobbys: Bergsport, Mountainbike, Garten. Lieblingsberg: Mönch. Partnerschaftstipp: gemeinsame Interessen pflegen und entwickeln anstatt fernsehen.
Beruf: Bergführer. Hobbys: Garten, Fotografieren, Mountainbike, Kanu und Töff. Lieblingsberge: Finsteraarhorn, Mönch, Piz Bernina. Partnerschaftstipp: Zeit in die Partnerschaft investieren.
Anspruchsvo Für se teressen und dament eine den Mut, au schneiden.» nen zu Haus Maggie Sch Mann. Nach bildung zur verschiedens Jahre waren Stelle als Ku um die Zwill Bergen unte verzichten», die Kinder
UBS MAGAZIN — SOMMER 2012
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Broschüre «Zmitts drin» | Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) | 2011
Konzept, Kampagne, Umsetzung
Publikationen in Kampagnen einbetten Jubiläumsbroschüre entworfen: 2011 feierte die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) ihr 40-jähriges Bestehen. media-work unterstützte die Stiftung bei der Kommunikation des Jubiläums. Im Rahmen der Kampagne erarbeiteten wir das Konzept und die Texte für die Broschüre «Zmitts drin». Die gesamten Produktionsphase von «Zmitts drin» wurde von media-work begleitet und koordiniert.
«Zmitts drin» | 2011
N i c o l e L e b e r, A n g e h ö r i g e
Leistungen Ideenfindung Recherche Textarbeiten Photographie
Eine Familie lernte sich neu zu organisieren
zmitts drin Das Jubiläumsmagazin zum 40-jährigen Bestehen der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern SSBL
Die schwerbehinderte Tochter Angela hat das Leben der Familie Leber auf den Kopf gestellt. Die Geschichte zeigt, wie grundlegend die Unterstützung von Angehörigen, Bekannten und vor allem Institutionen wie der SSBL ist, um trotz erschwerten Bedingungen den Alltag gut meistern zu können. Und glücklich zu sein. Von Pirmin Bossart
Neue Massstäbe in der Betreuung Interview mit Margrit Fischer-Willimann
Vielleicht die Leichtigkeit des Seins Die Grünenburg im Wohnheim Seetal
Handküsse im Wohnheim Das Leben in der Wisstanne
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Ein ruhiges Wohnquartier in Ebikon. Im Teich im Garten glitzert die Sonne. Angela Leber sitzt im Rollstuhl. Sie hat den Kopf sanft geneigt, als ob sie konzentriert zuhören würde. Was sie versteht und was sich in ihrem Innern abspielt, wissen wir noch weniger als bei allen andern Menschen, die geschäftig ihren Alltag hinter sich bringen und etwas zu erleben scheinen. Dennoch ist Angela nicht einfach in eine andere Welt weg geschaltet. Sie ist dabei. Man kann das spüren.
Angela (25) ist schwer behindert. Sie ist praktisch 24 Stunden pro Tag auf Betreuung angewiesen. Nur wer regelmässig mit ihr Kontakt hat, kann aufgrund ihrer Mimik, ihres Ausdruck in den Augen und ein paar wenigen Bewegungen erahnen, wie sie sich gerade fühlt und was sie braucht. Manchmal drückt die Mutter ihre Arme, streicht ihr liebevoll über das Gesicht, schenkt ihr ein Lachen, sagt ein paar Worte. Angela sagt nichts. Aber man könnte nie daraus schliessen, dass sie nichts mit-
teilt. «Sie ist da. Sie nimmt teil. Sie gehört zur Familie und in diese Gesellschaft», sagt Nicole Leber, Mutter von drei Töchtern.
Hirntumor beim ersten Kind
Als Angela am 1. Dezember 1986 in Hongkong geboren wurde, war die Welt der frisch gebackenen Familie in Ordnung. Die berufliche Karriere hatte Cornel und Nicole Leber nach Asien gebracht. Angela war das erste Kind. Im Alter von
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Produktion «dossierpolitik» | econonomiesuisse | 2012
Produktion
Organisieren, Prüfen, Layout, Übersetzen Publikation produziert: Der Dachverband der Schweize Wirtschaft «economiesuisse» publiziert in regelmässigen Abständen Dossiers zu Themen auf der politischen Agenda. Die Publikation «dossierpolitik» wird von media-work produziert. Die eingehenden Texte werden redigiert und korrigiert, Infografiken professionell umgesetzt. media-work koordiniert die verschiedenen Akteure, von der Autorin, über den Korrektor, vom Grafiker bis hin zur Übersetzerin. Das Resultat ist eine professionell produzierte und schweizweit einflussreiche Publikation.
Produktion dossierpolitik | 2012 Leistungen Redaktion der Texte Konzeption Infografiken Produktion und Layout Koordination und Druck
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dossierpolitik, 3. Dezember 2012
Grafik 4 Bei einem Vergleich aller Kosten zeigt sich, ob ein Projekt PPP-tauglich ist.
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Gegenüberstellung der Gesamtkosten von öffentlichen Beschaffungen im Vergleich zu PPP-Projekten Beispielhafte Darstellung Beispielhafter Kostenvorteil der PPP-Variante
Kosten für übertragbare Risiken
Kosten für übertragbare Risiken
Kosten für zurückbehaltene Risiken
Kosten für zurückbehaltene Risiken
Transaktionskosten
Transaktionskosten
Kostenunterschied durch höhere Transaktionskosten der PPP-Variante
Finanzierungskosten
Kostenunterschied durch bessere Finanzierungskonditionen öffentliche Hand
Finanzierungskosten
Betrieb / Unterhalt
Kostenunterschied durch optimale Risikoallokation
Betrieb / Unterhalt
Kostenunterschied durch Lebenszyklusansatz Planung / Bau
klassische öffentliche Beschaffung
Planung / Bau
Beschaffungs-PPP
Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Schulte, Schümann und Meer.
Aus der Erfahrung mit PPP in den letzten Jahren können einige Eignungskriterien für die Infrastrukturrealisierung mittels PPP hergeleitet werden, die in einem standardisierten Eignungstest überprüft werden müssen:9 — Leistungsbeschreibung: Die zu erstellende Leistung muss funktional beschrieben, die einzelnen Leistungsparameter müssen vertraglich geregelt und überprüft werden können. — Projektvolumen: Das Auftragsvolumen muss eine bestimmte Grösse haben, damit die entstehenden Transaktionskosten zwischen Staat und Privaten kompensiert werden können. In Europa betrug das durchschnittliche Auftragsvolumen für PPP-Projekte im Jahr 2011 gut 200 Millionen Euro. — Komplexität: Das Projekt muss eine gewisse Komplexität aufweisen, das privates Fachwissen erfordert. — Lebenszyklusansatz: Die Leistungserstellung muss im Rahmen eines Lebenszyklusansatzes möglich sein, damit die Kosten über die Lebensdauer der Infrastruktur optimiert werden können. — Risikoallokation: Die Projektrisiken müssen auf den privaten Partner übertragen werden können. — Anbieterwettbewerb: Aufseiten der privaten Partner muss ein Bieterwettbewerb stattfinden. Dadurch kann sichergestellt werden, dass der private Partner effizient arbeitet. — Vergütungsmechanismus: Die Vergütung des privaten Partners muss anreizorientiert ausgestaltet werden können, damit das Leistungsniveau bezüglich Qualität, Kosten, Sicherheit usw. sichergestellt werden kann.
Private Initiative beim Bau von Infrastrukturen lohnt sich für alle dossierpolitik 3. Dezember 2012
Nummer 25
Public Private Partnership In den kommenden Jahrzehnten stehen in der Schweiz milliardenschwere Investitionen in verschiedenen Infrastrukturbereichen an. In Zeiten beschränkter öffentlicher Finanzen gilt es dabei auch, über neue Realisierungs- und Finanzierungsmodelle nachzudenken. Public Private Partnerships (PPP) sind ein möglicher Weg, um über den Einbezug von privatem Kapital und Know-how mehr Effizienz und Qualität zu erreichen und die Nutzerfinanzierung zu stärken. Die Vorteile von PPP-Modellen sind vielseitig. Nur fehlt hierzulande der politische Wille, diese im grösseren Stil auch in die Tat umzusetzen. Es erstaunt daher nicht, dass die Schweiz im internationalen Vergleich bis heute arm an PPP-Erfahrungen geblieben ist.
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Position economiesuisse Es braucht einen Paradigmenwechsel: Planung, Bau und Betrieb von Infrastrukturen sind nicht alleinige Aufgabe des Staates.
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Um vermehrt privates Kapital und Knowhow im Rahmen von PPP-Projekten zu nutzen, braucht es neben dem politischen Willen auch geeignete Rahmenbedingungen. Infrastrukturprojekte müssen in einem standardisierten Prozess auf ihre PPPEignung überprüft werden. Projektausschreibungen sind outputorientiert zu gestalten. Dies schafft mehr Effizienz und Innovation.
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Vgl. PPP-Initiative Schweiz (ohne Datum). Public Private Partnership. Ein neuer Lösungsansatz für die Schweiz. Zürich: Schulthess.
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Die Agentur media-work auf einen Blick Ziele und Mission Kontakt Sind Sie interessiert an weiteren Informationen oder einem Beratungsgespräch? Besuchen Sie uns im Internet, senden Sie ein E-Mail oder rufen Sie uns an. media-work gmbh Rösslimatte 41 6005 Luzern Telefon 041 210 20 75 info@media-work.ch www.media-work.ch
Wir sehen unsere Aufgabe darin, die richtigen Worte, die richtige Form und den richtigen Kanal für die Botschaften unserer Kunden zu finden. Um diese Ziele zu erreichen, orientieren wir uns an folgenden drei Leitmotiven:
einfach, intelligent, glaubwürdig kommunizieren.
Kompetenzen und Leistungen Wir beherrschen vier Grundkompetenzen. Mit einer optimalen Kombination daraus erweitern wir unsere Möglichkeiten und können verschiedenste Leistungen anbieten.
Konzeption & Beratung wir denken mit
Recherche & Textarbeit wir schreiben
Grafik & Produktion wir gestalten
Networking & Public Relations wir vermitteln
Team und Partner Marc Lustenberger, 43 Inhaber, Geschäftsführer Studium der Philosophie, Deutsch und Medienwissenschaften in Zürich und Basel Executive MBA Wirtschaftsjournalist und Auslandkorrespondent u.a. Weltwoche, Finanz und Wirtschaft, CASH Ueli Bischof, 37 Partner, Mitinhaber
Einige unserer Kunden Sika, ABB, KWO, UBS, Capgemini Monosuisse, SSBL Stadt Luzern, Stadt Zürich, economiesuisse, Viscosuisse, Gasser Felstechnik, Schindler Hochschule Luzern, Mobimo Sacac Schleuderbetonwerk
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Studium der Politikwissenschaften in Genf (MA) Spezialist für politische Kommunikation u.a. Stadt Luzern Gastdozent TU Wien, Beratung internationaler NGOs Externe Partner David Bächtold, Grafik & Multimedia Mathias Bader, Infografik
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David Ormerod, Infografik Mo Henzmann, Fotografie
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