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Infografiken für Unternehmen

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Infografiken f端r Unternehmen

Botschaften auf den Punkt bringen

41,6

39,1

35,4

90%

33,7 33

33

10%

Atomkern (aus Protonen und Neutronen)

Proton mit Quarks

up down Materie

Molek端l (aus mehreren Atomen) Atom


Infografiken sagen mehr als tausend Worte… «Infografiken sind ein Stilmittel visueller Kommunikation. Sie dienen dazu, Informationen unterschiedlicher Art mit grafischen Mitteln, einer entsprechenden Zeichensprache und typografischer Gestaltung visuell darzustellen».

Infografiken fallen auf, übermitteln innerhalb von Sekunden komplexe Botschaften, überwinden Sprachbarrieren und bleiben im Gedächtnis haften. Für Unternehmen eröffnet ihre Anwendung in der Kommunikation neue Möglichkeiten, ihre Botschaften zu platzieren. In Unternehmen gibt es viel zu kommunizieren. Dennoch kommen die Botschaften nicht immer wie gewünscht bei den Medien, den Kunden oder den Mitarbeitern an. Denn selbst ein guter Text stösst an seine Grenzen wenn es darum geht, komplexe Zusammenhänge zu erklären. Ein Bild hingegen sagt oft mehr als tausend Worte. Zeitungsredaktoren und Magazinmacher haben dies schon lange erkannt. Sie setzen auf visuelle Einstiegshilfen wie Titel mit grossen Buchstaben, emotionale Bilder und Infografiken, die Informationen auf einen Blick verständlich machen.

Die Bedeutung visueller Elemente

90% 90 Prozent der Zeitungsleser steigen über visuelle Reize in einen Text ein.

Eine Studie des Poynter-Instituts der Universität Stanford hat herausgefunden, dass 90 Prozent der Zeitungsleser über visuellen Reize in einen Text einsteigen. 80 Prozent von ihnen schauten die Infografiken und 75 Prozent die Bilder in der Zeitung an. Die Titel beachteten 56 Prozent der Leser, aber nur 25 Prozent von ihnen lasen den Was Leser zuerst beachten Einstieg der Artikel. Einen Beitrag WIRTSCHAFT wirklich zu Ende gelesen haben sogar nur 13 Prozent der Teilnehmer.

75%

Diese Studie macht deutlich, dass Infografiken grosse Aufmerksamkeit erzeugen und von den Medienkonsumenten sehr geschätzt werden. Infografiken haben den Vorteil, dass sie dem menschlichen Gehirn die Zusammenhänge aufgearbeitet und in verständlichen Grössen präsentieren. Durch die Kombination von Fotos, Illustrationen, Texten und Zahlen erzeugen sie ein Gesamtbild. Eine Botschaft erhält so grössere Aufmerksamkeit und wird erst noch besser verstanden.

be den heissen Dampf aufsteigen sehen. «Da habe ich mich gefragt, ob das gleiche wohl mit meinem Körper passiert, wenn ich schwitze.» Es passiert. «Kamin-Effekt» nennt Polegato die Tatsache, dass sich pro Tag ein halber Liter Schweiss in Dampfform unter den Schultern staut. Bei den Raumanzügen der Nasa fanden die GeoxIngenieure eine Methode, diesen Dampf

Bilder

Polegato schwitzt weniger als seine Gäste. Sein Jackett hat Membranen.

56% Moretti Polegato vor seiner Villa in Treviso: «Auf dem Sprung zur Nummer eins.»

Titel

Der Schuster bleibt nicht bei seinem Leisten

Mit atmenden Sohlen eroberte Geox den Schuhmarkt. Jetzt setzt Gründer Mario Moretti Polegato auf atmende Textilien.

25% Lead

13%

Was bei Medienunternehmen Artikel funktioniert, lässt sich auch in der Unternehmenskommunikation anwenden. Mit ihrer Hilfe lassen sich komplizierte Geschäftsprozesse, innovative Technologien, aber auch Statistiken, Organisationsstrukturen oder die Entwicklung einer Geschäftseinheit auf den Punkt bringen.

29

UNTERNEHMEN

E

inen unpassenderen Tag hätte man sich nicht aussuchen können, um Wintermode zu präsentieren. Die Sonne brennt über dem italienischen Treviso, im Schatten sind es knapp 40 Grad, entsprechend gequält lächeln die Models, die tapfer in Daunenjacken, Fellkragen und Nylonkapuzen paradieren. Mario Moretti Polegato sitzt daneben und lächelt ebenfalls. Nicht gequält, sondern stolz auf seinen jüngsten Wurf. Mit der Kleiderkollektion will er anknüpfen an den märchenhaften Erfolg seiner atmenden Schuhe Marke Geox. In zehn Jahren schuf Polegato aus dem Nichts den weltweit drittgrössten Anbieter von Komfortschuhen (hinter Clarks und Ecco). Knapp 600 Millionen Euro, über 900 Millionen Franken, wird Geox dieses Jahr mit seinen inzwischen 5000 Mitarbeitenden umsetzen. Gleichzeitig ist er der profitabelste aller italienischen Modekonzerne. In der Schweiz verzeichnet Geox in den 250 Verkaufsstellen gegenüber dem Vorjahr ein Plus von stolzen 70 Prozent und ist nach eigenen Aussagen «auf dem Sprung zur FACTS 30/06

Nummer eins». Polegato wurde als Sohn wohlhabenderWeinbauern geboren. Nun ist er reich: 1,7 Milliarden Euro ist der 70-Prozent-Anteil an Geox heute wert, den er gemeinsam mit seinem Sohn hält. Für seine Verdienste wurde der umtriebige Jurist und Agrarwissenschaftler mit Auszeichnungen überschüttet.

Dampfabzug in der Jacke

Für die Entstehung von Geox hat Polegato ein nettes Geschichtchen auf Lager: Anfang der Neunzigerjahre sei er zu einem Weinkongress in den US-Bundesstaat Nevada gereist. Beim Joggen unter der sengenden Sonne hätten nach kurzer Zeit seine Füsse gebrannt. Um sich Abkühlung zu verschaffen, habe er kurzerhand ein paar Löcher in die Gummisohle gestochen. Die perforierte Sohle wurde zur Geschäftsidee und zum Geox-Markenzeichen. Und jetzt also atmende Winterjacken. Auch dazu kann Polegato ein nettes Geschichtchen erzählen: Eines Tages sei er vor einer Tasse Kaffee gesessen, radebrecht er in holprigem Englisch, und ha-

ähnlich wie bei den Schuhen abzulassen, und adaptierten sie auf strassentaugliche Wintermäntel. Diese verkauft Geox seit 2003 versuchsweise in den 408 eigenen Boutiquen. Der Probelauf sorgt heute für vier Prozent des Umsatzes. Nun will Polegato die Textilkaufhäuser ebenso erobern wie den Facheinzelhandel. Ab Herbst 2007 sollen die Wintertextilien auch in der Schweiz überall erhältlich sein. Das Ziel ist hoch gesteckt: «Langfristig wollen wir in unseren Shops die Hälfte des Umsatzes mit Kleidern erzielen», sagt Polegato. Am Abend empfängt er zum Galadinner in der Villa Sandi, einem prunkvollen Palazzo aus dem Jahre 1622, der als Residenz seiner Familie dient. Noch immer lastet eine drückende Hitze über Treviso. Polegato nimmt es gelassen, denn er schwitzt weniger stark als seine Gäste. Der 54-Jährige trägt ein schwarzes Jackett, in das auf Schulterebene ebenfalls Membrane eingelassen sind. Es ist ein Protoyp. Auch dieses atmende Kleidungsstück will Polegato eines Tages in Serie produzieren lassen. Und auch dazu wird er sicher wieder ein nettes Geschichtchen finden. Marc Kowalsky

IN SIEBENMEILENSCHRITTEN Verkaufte Schuhe, in Mio. Paar 20 15

16

10 5 0

13

Schätzung

10%

2005

2006

9 4 2002

6 2003

2004

Quelle: GEOX FACTS-Grafik

Foto: Graziano Arici/Grazia Neri

80% Infografiken

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Vielfältige Anwendungen von Infografiken «Infografiken dienen als Eyecatcher und schaffen starke Leseanreize»

Infografiken sind universell einsetzbar. Sie eigenen sich für Medien wie Unternehmensmagazine, Webseiten, für Präsentationen oder für die Medienarbeit. Mit sehr geringem Aufwand können sie zudem für den Gebrauch in anderen Ländern und Kulturen angepasst werden. Je nach Inhalten und Zielen gibt es verschiedene Varianten, mit Infografiken ein Thema darzustellen.

1. Charts «Mit Infografiken lassen

Torten, Balken, Säulen und Kurven machen Zahlenmaterial für den Leser leicht verständlich. Sie schaffen auf einen Blick das Verständnis für Grössenverhältnisse.

sich Beziehungen und Zusammenhänge über– sichtlich und verständlich darstellen. Komplexe Prozesse werden so auch für Laien auf einen Blick verständlich»

AKTIENWERT

Marktkapitalisierung der Börse, in Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP), 30. April 2007

AUFWÄRTSKICK

Umsatz mit Fussballschuhen in der Schweiz, 2002 bis 2006, in Mio. Franken 50

Grossbritannien

44

USA

38

Japan Indien

28

STEIGENDE ZAHLEN

Was abfliegende Passagiere im Flughafen Zürich-Kloten ausgeben, pro Person, in Schweizer Franken 45

Erstes Halbjahr 2006

44

38

39,1

40

32

Russland

33,7

35

Brasilien China

0

50

100 150 200

2000 01

Quelle: IWF

41,6

35,4

02

03

04

05

06*

30

33

33

2001 2002 2003 2004 2005 2006

Quelle: IHA-GFK *Schätzung

Quelle: Unique

Ob Balken, Säulen oder Kurven, jeder Chart kann Relationen schneller und deutlicher vermitteln als Zahlentabellen.

2. Feature-Grafik Schemas visualisieren komplexe Sacherverhalte. Abläufe in der Industrie oder Wissenschaft lassen sich mit Zeichnungen schneller erfassen und einprägen. Sie geben Antworten auf die Fragen: Wie? Was? Wann? Wo? und Warum? • Wie funktioniert etwas? • Wie ist etwas zusammengesetzt? • Wie werden die einzelnen Elemente benannt? • Wie ist etwas organisiert? • Wann hat sich etwas ereignet? • Wo ist etwas geschehen? • Warum ist es zu einem Ereigniss gekommen?

HIGHTECH-RASEN IN BERN

Aufbau des Kunstrasens im Berner Stade de Suisse Monofilrasen Gummigranulat und Quarzsand Elastische Tragschicht (gebunden) mit Drainagesystem Asphalt Ungebundene Tragschicht aus Kies und Schotter mit Rasenheizung Quelle: Polytan

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«Infografiken verfügen über eine hohe Glaubwürdigkeit. Sie sind ein rationaler und nüchterner Versuch, eine komplexe Wirklichkeit abzubilden»

KANADA

3. Karten

USA

Sie zeigen den Ort des Geschehens und erklären die Zusammenhänge. Dabei wird unterschieden zwischen topografischen (Darstellung von Örtlichkeiten) und thematischen Karten (Verbreitung, Dichte und Streuung von statistischen Aussagen).

Pinta PAZIFISCHER OZEAN Marchena

Genovesa GENOVESA

Äquator Santiago Fernandina

Isabela

ECUADOR

Santa Cruz Porto Ayora San

Galapagos-Inseln

Christobal

100 km

Santa Maria Española

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4. Illustrationen «Infografiken sind sehr vielfältig zu gebrauchen. Die gleiche Darstellung

Illustration veranschaulichen, erläutern oder schmücken einen Text. Sie dienen der Auflockerung und sollen den Leser zum Staunen oder Schmunzeln bringen. Digitalisierungsprozess von Proteinen

lässt sich in einem Geschäftsbericht, als Anhang bei einer Medienmitteilung und im Internet verwenden»

SNF-Horizonte, Forschungsmagazin des Schweizerischen Nationalfonds, Mathias Bader

«Infografiken eignen sich wie kein anderes Medium dazu, grosse Mengen von Informationen auf einen Blick verständlich zu machen. Bei den Lesern finden sie deshalb hohe

5. Organigramme

6. Tabellen

Sie zeigen hierarchische Strukturen und ihre organisatorischen Einheiten, die entsprechenden Aufgabenverteilungen und die damit verbundenen Kommunikationsbeziehungen.

In einer Tabelle werden grosse Mengen von Daten in überschaubarer Form dargestellt. Zahlenkolonnen oder textliche Auflistungen lassen sich so leichter vergleichen als in unübersichtlichen Sätzen.

Beachtung»

Marc Rich

Von ihm gegründet, von Ex-Mitarbeitern geführt: Firmen, die der Unternehmer prägte

beeinflusst

Glencore

Trafigura

beteiligt 36%

Xstrata

14%

Rusal/ Sual/ Glencore

Masefield

Crown Resources

Weltweite Walbestände Geschätzte Population 2006 Blauwal

1700

Finnwal

30 000

Pottwal

k.A.

Nord/Südkaper

k.A.

Seiwal

k.A.

Buckelwal

10 000

Grönlandwal

10 500

Brydewal

k.A.

Grauwal

<100

Minkewal Quelle: Internationale Walfang-Kommission

960 000


«Infografiken bieten einzigartige Möglichkeiten der Kommunikation. Sie fallen auf, können in kurzer Zeit komplexe Botschaften

7. Technische und wissenschaftliche Grafiken Sie zeigen meist in 3D-Ansicht oder in Schnittbildern das Innere von Maschinen, Gebäuden, Menschen oder Anlagen. Sie erklären Zusammenhänge und bringen den Betrachter zum Staunen.

Komplexe Zusammenhänge werden auf einen Blick verständlich

übermitteln, überwinden Sprachbarrieren und

Local

bleiben im Gedächtnis Global

haften. Ihre Wirkung kann weit über den gestalterischen und Regional

inhaltlichen Wert

4

hinausgehen. Sie sind eine

5

wunderbare Synthese von

National

Kunst und Wissenschaft». (Leslie A. Segal)

1

9

2 8 6 1 Biomass 2 Wind power 3 H filling station 7 ² 4 Geothermal power 5 Hydro power station 6 Demand side managment 7 Low emission power plant 8 Local control and communication center 9 Underground info and power transmission

Der CMS-Detektor

3

Supraleitender Magnet

Elektromagnetisches Kalorimeter – misst die Energie der auftreffenden Bruchstücke

Massive Eisenringe (rot) verstärken das Magnetfeld, Messgeräte (grau) verfolgen die Myonen, die als einzige Teilchen durch die Eisenringe durchfliegen können

Der LHC-Ring liefert die Protonen zum Detektor Gesamtlänge: 21,5 m Gesamthöhe: 15 m Magnetfeldstärke: 4 Tesla Erdmagnetfeld: 0,05 Millitesla Gewicht: 12 500 Tonnen

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Die Vorteile von Infografiken in der Kommunikation • Gute Infografiken in der Unternehmenskommunikation sind erfrischend und überraschend. Mit einer Anpassung an das Corporate Design ergänzen sie die Möglichkeiten der internen und externen Kommunikation.

Verkaufte iPods seit 2004

• Infografiken dienen als Eyecatcher und schaffen starke Leseanreize. Ob Entscheidungsträger in Unternehmen oder jugendliche Konsumenten, sie alle lassen sich gerne von solchen visuellen Reizen in den Bann ziehen.

16% 45% Syrien 18,9 Mio.

Libanon 3,9 Mio.

89% 63% Irak 26,8 Mio.

Iran 68,7 Mio.

Quelle: «Wall Street Journal»

Sunniten Sunniten Schiiten übrige

2007: 21 Mio. 2006: 14 Mio. 2005: 4,5 Mio. 2004: 733 000

• Mit Infografiken lassen sich Beziehungen und Zusammenhänge übersichtlich und verständlich darstellen. Komplexe Prozesse werden so auch für Kinder und Laien auf einen Blick verständlich. • Infografiken verfügen über eine hohe Glaubwürdigkeit. Sie sind ein rationaler und nüchterner Versuch, eine komplexe Wirklichkeit abzubilden. • Sie eignen sich wie kein anderes Medium dazu, grosse Mengen von Informationen auf einen Blick verständlich zu machen. Bei den Lesern finden sie deshalb hohe Beachtung.

Ägypten 78,9 Mio.

Jordanien 5,9 Mio.

Saudiarabien 27 Mio. 10%

weniger als 1%

weniger als 1%

Kuwait 2,4 Mio.

25%

Gesamtbevölkerung

• Infografiken sind sehr vielfältig zu gebrauchen. Die gleiche Darstellung lässt sich in einem Geschäftsbericht, als Anhang bei einer Medienmitteilung und im Internet verwenden.

Anteil Schiiten und Sunniten im Nahen Osten

• Infografiken sind ein Stilmittel visueller Kommunikation. Sie dienen dazu, Informationen unterschiedlicher Art mit grafischen Mitteln, einer entsprechenden Zeichensprache und typografischer Gestaltung visuell darzustellen.

40-JÄHRIGE SIND DIE GRÖSSTE ALTERSGRUPPE Altersaufbau der Bevölkerung, in tausend

2004

1950 99+

1900 99+

99+ 90

90

90

80

80

70

70

70

60

60

60

50

50

50

40

40

40

30 20

30 20

30 20

10 Alter

10 Alter

10 Alter

40 20 0

20 40

40 20 0

Männer Frauen

20 40

80

60 40 20 0

Anzahl

20 40 60

Quelle: Bundesamt für Statistik

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Das Angebot von media-work ■ Beratung der Kunden, wie und wo sie Infografiken in ihre bestehende Kommunikation einbinden können. ■ Konzeption der Infografiken, Recherche und Auswahl der notwendigen Zahlen und Informationen. ■ Graphische Umsetzung der Infografiken mit der Auswahl der

Bilder, Illustrationen und Fotos. ■ Recherchieren und Schreiben von Artikeln und Texten, die zusammen mit den Infografiken eine Einheit bilden. ■ Konzept, Entwicklung und Anpassung der Infografiken an das

Corporate Design eines Unternehmens.

media-work & Partner media-work ist eine Agentur für Kommunikation und Medienarbeit in Luzern. Ihre Kernkompetenz besteht darin, Informationen verständlich zu vermitteln und dafür die passende Form zu finden. Dazu gehört, Ideen zu entwickeln, Botschaften in Worte zu fassen und diese in den richtigen Kanälen zu verbreiten. Für ihre Mandate kann media-work auf ein breites Netzwerk an Medienschaffenden, Fotografen und Grafikdesignern zurückgreifen. Im Bereich Infografiken wird der Agenturgründer Marc Lustenberger von erfahrenen Profis unterstützt, die während Jahren den visuellen Auftritt von Zeitungen und Magazinen wie CASH, Facts, Sonntagzeitung oder Blick mitgeprägt haben. Zum Team gehören die Infografiker David Ormerod, «It‘s not just compared to the table, damn it. This is a small portion.» Mathias Bader und Rich Weber.

Kontakt: ■ media-work gmbh  ■ agentur für kommunikation und medienarbeit  ■ rösslimatte 41 ■ 6005 Luzern ■ telefon 041 210 20 75  ■ mobile 078 609 60 64

lustenberger@media-work.ch www.media-work.ch Seite 8


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