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AT – Summer Guide

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Lesen Sie mehr unter meine-freizeit.info

"Karriere kennt nicht nur eine Richtung"

Kristina Inhof berichtet von ihrer Karriere im Rampenlicht.

Seite 14

Im Sommer sicher unterwegs in den Bergen

Tipps des Alpenvereins

Seite 03

"So wird der Outdoor- Bereich zur Wohlfühloase"

Mit Magdalena Wöckinger

Seite 14

IN DIESER AUSGABE 06

Sommertage in Wien

Irina Peicu, Lifestyle Influencerin 08

Weltmeister Grillgenuss zur WM

Adi Matzek, doppelter Grillweltmeister 10

Über Ihr Zuhause an zwei Orten

Susanna Wurz, Lifestyle-Influencerin und Unternehmerin

Project Manager: Natalie Mludek, BA ; Maxine Belina, BA

Business Developer: Paul Pirkelbauer, BA

Lektorat: Sophie Müller, MA

Grafik und Layout: Juraj Príkopa

Managing Director: Bob Roemké

Fotocredits: wenn nicht anders angegeben bei Shutterstock

Medieninhaber: Mediaplanet GmbH, Bösendorferstraße 4/23 · 1010 Wien · ATU64759844 · FN 322799f FG Wien

Impressum: mediaplanet.com/at/impressum

Distribution: STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.

Druck: Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag GmbH & Co KG

Kontakt bei Mediaplanet: Tel: +43 676847785227

E-Mail: hello-austria@mediaplanet.com

ET: 24.06.2026

Bleiben Sie in Kontakt:

VORWORT

Was bewegt uns wirklich?

Die Sommermonate bieten immer Zeit für Verbesserung, Selbstreflexion und das Einführen langfristiger neuer Gewohnheiten – weil mit Sonne, Urlaub und Erholung alles leichter von der Hand geht.

Mit dieser Ausgabe des „Summer Guides“ zeigen wir, wie der Sommer voll von Neugier, Leidenschaft und Freude sein kann.

Wir lernen über die folgenden Seiten unterschiedlichste Persönlichkeiten und Lebenswege kennen; Personen, die schon in ihrer Kindheit die Liebe für das, was sie heute tun, entdeckt haben, oder die durch Rückschläge noch stärker wurden.

Manche schaffen mit ihrer Kulinarik besondere Momente, andere inspirieren mit ihrer Passion viele Menschen – nicht nur in ihren vier Wänden, sondern auch darüber hinaus auf den Gipfeln der Berge. Ob von Erfolgen oder Niederschlägen geprägt, von Familie oder Freundschaft, von gutem Essen oder gutem Sport, was unsere Gesprächspartner:innen verbindet – was uns alle verbindet –, ist unsere Leidenschaft und Motivation für das, was wir tagtäglich tun.

Der Sommer schenkt uns, abgesehen von Sonne, auch noch etwas sehr Wichtiges: Zeit. Zeit, um zu reisen, zu genießen, zu entdecken.

Aber vor allem schenkt er uns die Möglichkeit innezuhalten und Geschichten zu lesen, die uns inspirieren. Es gibt so viele Sachen zu erforschen und auszuprobieren, ob es nun ein neues Rezept, ein neuer Blickwinkel auf das Zuhause, ein neues Restaurant oder ein neuer Bergpass ist: Der Sommer ist voller Möglichkeiten, sich zu entwickeln, unvergessliche Momente zu schaffen und Momente mit sich selbst, Freund:innen und Familie in vollen Zügen zu genießen.

Die Antwort auf die Frage „Was bewegt uns wirklich?“ liegt nicht in den größten Erfolgen oder den außergewöhnlichsten Leistungen, nicht in der Selbstkritik oder dem zwanghaften Verbiegen einer Selbst. Die Antwort ist simpler: Es sind die kleinen Augenblicke, die uns oder den Menschen um uns herum ein Lächeln ins Gesicht zaubern – Taten, die Mut machen, etwas Neues zu wagen, und motiviert den Leidenschaften nachzugehen.

Wir wünschen unseren

Leser:innen einen traumhaften

Sommer voller Inspiration und unvergesslicher Erlebnisse!

Maxine Belina, BA Project Manager
Chillaz für aktive von der die jede
Natalie Mludek, BA Project Manager

Im Sommer sicher unterwegs in den Bergen:

Tipps des Alpenvereins

Nicht nur Winter-, sondern auch Sommer-Bergsportarten bergen Risiken. Deshalb gibt der Österreichische Alpenverein Empfehlungen für eine sichere Wandersaison.

Mit Sommerbeginn zieht es viele Menschen in die Berge. Doch alpine Touren bringen Gefahren mit sich: Ca. 41 % der alpinen Unfälle und 51 % der Todesfälle entfielen im Zehnjahresdurchschnitt auf Sommerdisziplinen.* Der Österreichische Alpenverein sensibilisiert deshalb für mögliche Risiken am Berg. Fitness, realistische Selbsteinschätzung und passende Ausrüstung sind zentrale Voraussetzungen für sichere Touren. „Grundvoraussetzung für jede Bergtour ist, fit und gesund zu sein“, erklärt Jörg Randl, Leiter der Abteilung Bergsport im Österreichischen Alpenverein. Häufig wird die eigene Leistungsfähigkeit überschätzt. Umso wichtiger ist es, persönliche Grenzen und die Anforderungen der Route richtig einzuschätzen.

Zur Grundausstattung gehören Erste-Hilfe-Set mit Alu-Rettungsdecke, Biwaksack, Mobiltelefon, rutschfeste Schuhe sowie Schutz vor Sonne, Regen und Kälte sowie ausreichend Verpflegung. Karten und GPS-Geräte unterstützen die Orientierung. Daneben ist eine gute Tourenplanung unverzichtbar. Empfohlen werden Alpenvereinskarten sowie gut recherchierte Tourenbeschreibungen wie auf

*Österreichisches Kuratorium für Alpine Sicherheit

alpenvereinaktiv.com und in der dazugehörigen App. Besondere Vorsicht gilt bei Altschneefeldern, die in hohen Lagen bis in den Sommer bestehen können. Hier kann ein Ausrutschen schwere Folgen haben. Querungen sollten nur mit Spikes und auf einer ausreichend aufgeweichter Oberfläche erfolgen. Beim Ausrutschen zählt jede Sekunde: Sofortiges Drehen in Bauchlage und aktives Bremsen sind entscheidend.

Weitere Tipps bietet die Videoserie „Sicher Bergwandern“ unter alpenverein.at/ bergwandern

Egal ob am Fels, in der Halle oder im Alltag

Chillaz vereint Funktionalität, Komfort und nachhaltige Materialien für aktive und gemütliche Abenteurer. Seit 25 Jahren lassen wir uns von der Natur der Tiroler Alpen inspirieren, um Kleidung zu schaffen, die jede Bewegung unterstützt und dabei stilvoll bleibt.

INTERVIEW

Fuß- und Nagelpilz: Warum frühes Handeln so wichtig ist

3 bis 12 Prozent der europäischen Bevölkerung leiden an Nagelpilz, wobei Ü65-Jährige am häufigsten betroffen sind.1 Dr.in med. Claudia Heller-Vitouch, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten sowie Ärztliche Leiterin des Pilzambulatoriums Hietzing, erklärt, warum Fuß- und Nagelpilz einer raschen Abklärung bedürfen und was zu tun ist, um die hartnäckigen Erkrankungen loszuwerden

Was sind Fuß- bzw. Nagelpilz?

Ein Fußpilz ist ein Hautpilz, der sich vorzugsweise in feuchtwarmen Hautarealen einnistet, beispielsweise zwischen den Zehen. Die betroffene Haut juckt, rötet und schuppt sich. Oft folgt ein Nagelpilz auf einen Fußpilz –dieser befällt die Nagelplatte: Sie verfärbt sich gelblich, wird dicker und im weiteren Verlauf brüchig. Unbehandelt kann sich Nagelpilz ausbreiten, schlimmstenfalls auf alle Zehen- und auch Fingernägel.

Wie infiziert mensch sich mit

Fuß- und Nagelpilz und wer ist besonders gefährdet?

Öffentliche Schwimmbäder, Saunen, Duschen und Sporthallen sind klassische Lebensräume von Pilzen, die Haut und Nägel befallen: meist Faden-, seltener Spross(Hefen-) und Schimmelpilze. Wer dort barfuß läuft und vielleicht noch eine kleine Hautverletzung am Fuß hat, ist besonders gefährdet.

In der Praxis zeigt sich, dass die Häufigkeit von Fuß- und Nagelpilz ab 60 steigt und Frauen häufiger betroffen sind als Männer.

Außerdem sind Menschen mit chronisch-mechanischem Fußtrauma, wie es nach jahrelangem Tragen enger, hoher Schuhe oder Sportschuhe typisch ist, anfälliger für Fuß- und Nagelpilz. Auch Personen mit Durchblutungsstörungen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und neurologischen Störungen gehören zur Risikogruppe. Zudem gibt es Menschen, die von Haus aus eher zu Infektionen mit Haut- und Nagelpilz neigen. Anders ließe sich nicht erklären, dass in Partnerschaften oft nur ein:e Partner:in

betroffen ist, gleichwohl sich Bett und Dusche geteilt werden.

Wann ist es Zeit, ärztliche Hilfe einzuholen?

Eine Untersuchung ist nötig, wenn sich die Haut rötet, juckt oder schuppt und/oder die Nägel sich sichtlich verändern. Die eindeutige Diagnose ist unerlässlich, um andere Erkrankungen auszuschließen, beispielsweise eine Schuppenflechte. Denn nur hinter etwa einem Viertel aller Nagelerkrankungen stecken tatsächlich Pilze. Wichtig zu wissen, ist: Wer ohne ärztlichen Rat zu einem rezeptfreien Mittel aus der Apotheke greift, verzögert im ungünstigsten Fall eine fachmedizinische Diagnose und die passende Behandlung. Ganz zu schweigen von den vermeidbaren Ausgaben. Außerdem gilt: Die Behandlung ist mit drei bis sechs Monaten oder länger langwierig – je früher damit begonnen wird, desto kürzer ist sie in der Regel.

Welche Behandlungen sind effektiv?

Fuß- und Nagelpilze sind lästig, aber heilbar. Ihre Behandlung erfordert dennoch Geduld und wirksame Medikamente. Mit Hausmitteln wie Teebaumöl wird man die hartnäckigen Pilze nicht los. Einen Hautpilz bekämpfen wir mit lokalen Anti-Pilztherapien

Prozent der leichten Fälle zeigen nach 48 Wochen Lokaltherapie überhaupt Behandlungserfolge. Leitliniengetreu setzen wir hier deshalb auf systemische Therapien, also Tabletten zur Einnahme. Diese lassen sich durchaus auch mit Lokaltherapien kombinieren. Wichtig bei einer systemischen Behandlung ist es, die Gesundheit der Leber vorab und auch im Verlauf im Auge zu behalten, da es – wenn auch selten – hier zu Nebenwirkungen kommen kann.

8 TIPPS ZUR VORBEUGUNG VON

FUSS- & NAGELPILZ

1. Laufen Sie in öffentlichen Duschen von Schwimmbad, Sauna und Sporthalle nicht barfuß.

2. Trocknen Sie Ihre Füße nach jedem Waschen, Duschen und Baden sorgfältig ab, insbesondere zwischen den Zehen.

3. Teilen Sie keine Hand- und Badetücher mit anderen und waschen Sie diese bei mindestens 60 °C. Erst dann sterben die meisten Pilze ab.

4. Teilen Sie Werkzeuge zur Fuß- und Nagelpflege nicht mit anderen. Reinigen Sie die Utensilien regelmäßig oder nutzen Sie Einmalfeilen.

5. Wechseln Sie Socken täglich und waschen Sie diese bei mindestens 60 °C.

6. Tragen Sie keine engen Schuhe, die drücken und Blasen machen.

7. Lassen Sie Ihre Schuhe nach dem Tragen trocknen und desinfizieren Sie sie regelmäßig, insbesondere stark beanspruchte Sportschuhe.

8. Besuchen Sie nur Nagelstudios und Fußpflege-Institute, von deren Leistung und Hygiene Sie überzeugt sind. Wir beobachten in unserer Pilzambulanz immer wieder Nagelpilz unter künstlichen Nägeln.

Helfen Lasertherapien gegen Nagelpilz?

Dahinter steckt die Idee, den Pilz mit Temperaturen von mehr als 60 °C abzutöten. Das ist theoretisch wohl möglich, doch in der Praxis ist die Heilungsrate gering und die Verletzungsgefahr durch zu hohe Temperaturen bei einer Laserbehandlung hoch.

Lässt sich einer Infektion mit Haut- und/oder Nagelpilz wirksam vorbeugen?

Eine gute Hygiene ist sicher

der gepflegteste Fuß ist nicht gegen Pilzbefall gefeit. Fuß- und Nagelpilz können jede:n treffen. Wichtig zu wissen, ist, dass es keinen Grund gibt, sich deswegen zu schämen und die fachärztliche Behandlung hinauszuzögern.

Warum treten Pilzerkrankungen in etwa 25 Prozent der Fälle2 erneut auf?

Es kommt zu einem Rezidiv, weil die Pilze extrem widerstandsfähig sind und lange Zeit auf Textilien und in Schuhen überleben.

Außerdem ‚arrangiert‘ sich das Immunsystem mitunter mit den Erregern und bekämpft diese nicht

1 www.oeaz.at/Unterschiede-erkennen.html

2 klinischestudien.at/krankheit/onychomykose/onychomykose-leben-mit-der-krankheit/

Gründlich

Dringt in die befallenen Hautschichten ein und tötet dort den Pilz ab

Schnell

Antimykotische Wirkung nach 6 Stunden

Einfach

Nur eine Anwendung pro Tag

INSPIRATION

Ein perfekter Sommertag in Wien – mit den Lieblingsorten von Irina Peicu

Wenn ich Wien jemandem zeigen müsste, würde ich den Tag definitiv mit gutem Essen beginnen.

Zum Frühstück oder Brunch geht es für mich ins Neni am Naschmarkt. Gerade im Sommer ist die Atmosphäre dort etwas ganz Besonderes – entspannt, lebendig und perfekt, um mit Freund:innen in den Tag zu starten. Danach lohnt sich ein Spaziergang durch die Innenstadt. Einer meiner absoluten Lieblingsorte ist der Maria-Theresien-Platz.

Besonders am Nachmittag oder zum Sonnenuntergang entsteht dort eine fast magische Stimmung. Menschen sitzen auf den Wiesen, lesen Bücher, machen ein Picknick oder genießen einfach die Sonne. Auch die Karlskirche ist ein Ort, an dem ich immer wieder gerne Zeit verbringe. Mit ihren Kunstinstallationen, dem Café und dem kleinen

Kaffeewagen lädt sie dazu ein, kurz innezuhalten und das Wiener Lebensgefühl zu genießen. Zum Mittagessen zieht es mich oft ins Toma Tu Tiempo im 7. Bezirk. Da ich in Spanien aufgewachsen bin, vermisse ich die spanische Atmosphäre manchmal sehr. Dieses kleine Deli schafft es aber, genau dieses Gefühl nach Wien zu bringen. Die Tapas, die entspannte Stimmung und das gemütliche Ambiente erinnern mich an gemeinsame Nachmittage mit Freund:innen im eigenen Hinterhof.

Anschließend bietet sich ein Bummel rund um den Ulrichsplatz an. Dort findet man viele spannende Geschäfte – von lokalen Designer:innen bis hin zu charmanten Vintage-Stores. Und natürlich darf ein Eis nicht fehlen: Mein Favorit ist Veganista, für mich das beste Eis der Stadt.

Wer am Nachmittag Lust auf einen Kaffee oder Matcha hat, sollte sich einfach treiben lassen. Genau das liebe ich an Wien: Man braucht oft gar keinen festen Plan. Ein kurzer Spaziergang durch die Innenstadt reicht aus, um die Stadt neu zu entdecken.

Den Abend würde ich schließlich im Seven North ausklingen lassen – meinem Lieblingsrestaurant in Wien. Dort gibt es nicht nur unglaublich gutes Essen, sondern auch meine absoluten Lieblingspizzen: die Pizza Fresca und die Pizza Bianca. Ich liebe es, Wien zu romantisieren. Die Stadt hat so viele schöne Ecken, die man oft erst entdeckt, wenn man sich Zeit nimmt. Manchmal braucht es nur einen Kaffee, einen Spaziergang und ein bisschen Sonnenschein, um einen perfekten Tag zu erleben.

„Erfolge entstehen nicht nur durch Siege“

Schon als Kind wusste Ivona Glavas-Dadic, dass Sport für sie mehr als nur ein Hobby sein würde. Im Interview spricht sie über die Bedeutung von Rückschlägen und die Balance zwischen Leistungssport und Privatleben.

Wie schaffst du es, den Sport und dein Privatleben unter einen Hut zu bringen?

Ich habe das große Glück, beides verbinden zu können. Mein Partner unterstützt mich auf allen Ebenen und begleitet mich auf meinem Weg. Gleichzeitig achten wir darauf, Berufliches und Privates klar zu trennen. Das ist wichtig für eine gesunde Balance. Zuhause geht es um uns als Paar.

Du hast bereits in jungen Jahren deine Liebe zum Sport entdeckt. Wie wurde daraus eine Karriere und wie hat sich deine Beziehung zum Sport verändert?

Für mich war früh klar, dass Sport mehr als ein Hobby sein würde. Ich bin sehr ehrgeizig und habe mich bewusst für den Leistungssport entschieden. Meine Leidenschaft

hat sich bis heute nicht verändert – sie als Beruf ausüben zu können, ist für mich ein großes Privileg.

Du hattest in deiner Karriere auch mit Verletzungen und Rückschlägen zu kämpfen. Was hält deine Begeisterung für den Sport aufrecht?

Viele meiner Erfolge bauen auf Erfahrungen mit Niederlagen und Verletzungen auf. Gerade in schwierigen Phasen lernt man am meisten, analysiert Fehler und entwickelt sich weiter. Deshalb sehe ich Rückschläge nicht nur negativ. Der Spaß am Sport ist dabei immer geblieben, und eine meiner größten Stärken war es, nach schwierigen Zeiten wieder zurückzukommen.

Hast du bestimmte Routinen vor/ nach Wettkämpfen?

Eine feste Wettkampfroutine habe ich nicht. Wichtig ist für mich eine gute Vorbereitung. Am Wettkampftag gilt: ‚Feel good, perform good.‘ Ein gutes Frühstück und dass ich mich wohlfühle, gehören dazu.

Sobald ich das Stadion betrete, schaltet mein Kopf automatisch in den Wettkampfmodus und der Fokus ist da.

Dein Ehemann Dario Glavas ist ebenfalls aktiver Fußballer. Wie habt ihr die vergangene WM erlebt?

Dario hat sich besonders auf die Weltmeisterschaft gefreut. Natürlich haben wir mitgefiebert und Österreich unterstützt. Die WM hat für viele spannende Fußballmomente gesorgt, die wir gerne mitverfolgt haben.

Ivona Glavaš Dadić Leichtathletin und Staatsmeisterin im Siebenkampf

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Weltmeister-Genuss: So wird die WM zur BBQ-Zeit

Wenn Fußballfans mitfiebern, entsteht eine besondere Atmosphäre: Emotion, Spannung – und ganz viel Gemeinschaft. Für Doppel-Grillweltmeister Adi Matzek gehört zu diesem Gefühl ein heißer Grill. Warum die WM die perfekte Bühne für kulinarische Highlights ist, verrät der Fleischsommelier hier.

Warum Grillen perfekt zur Fußball-WM passt

Facebook: facebook.com/ adimatzek grillschule

Instagram: @adimatzek

Website:

www.grillschule.at

Tiktok: @adi.matzek

Für Adi Matzek ist Grillen und Fußball ein „Perfect Match“. Als ehemaliger Jugendspieler des SV Horn und leidenschaftlicher Fan weiß er: Große Spiele werden selten allein erlebt. Familie, Freundeskreis und Nachbarschaft kommen zusammen, feuern ihre Teams an – und teilen Essen. „Weltmeister wird man mit Leidenschaft, Disziplin und dem richtigen Handwerk“, sagt Matzek. „Das gilt für den Sport genauso wie fürs Grillen.“ Deshalb begleitet er die Turnierzeit mit Rezepten, die vom schnellen Snack zur Halbzeit bis zum großen BBQFinale reichen.

Drei seiner Lieblingsrezepte sind: Adi’s Leberkas-Taco, SmokerShort-Ribs und Chimichurri.

Die Leberkas-Tacos sind ein perfekter Start in jede Grillparty

und ein garantiertes Fan-Lieblingsgericht; die Ribs ein Gericht für Grillabende mit viel Zeit, Geduld und Vorfreude; und die Chimichurri-Sauce die perfekte Begleitung zu Fleisch, Brot oder Grillgemüse: frisch, würzig und vielseitig.

Grillen als Lebenseinstellung

Mit seiner Grill- und BarbecueSchule im Waldviertel verfolgt

Adi Matzek eine klare Mission: möglichst viele Menschen fürs Grillen begeistern – zu jeder Jahreszeit. Seminare, Workshops und Teambuilding-Events zeigen, wie vielfältig die Welt des BBQ sein kann.

Sein Credo: Mut haben und eingefahrene Wege verlassen. Genau diese Haltung passt perfekt zur Fußball-WM. Denn am Ende gilt: Ob vor dem Fernseher, im Garten oder auf der Terrasse – der

Duft von Gegrilltem macht jedes Spiel ein bisschen besser.

Einfach, nachhaltig und lebendig gärtnern

Perfekte Beete, komplizierte Anleitungen: nicht nötig, wenn es nach Content-Creatorin Nikola Cahelová (@garten.biene) geht. Nachhaltiges Gärtnern beginnt mit Vertrauen in die Natur und Mut zum Chaos. Im Interview verrät sie, weshalb ein lebendiger Garten vor allem mehr Gefühl braucht.

Welche Gartenregel hattest du früher?

Ich hatte zu viele: künstliches Licht, perfekte Erde, alles perfekt. Heute sage ich: weniger Stress, mehr Gefühl. Das Wichtigste ist, die eigene Gartenregion und das Wetter zu kennen. Man muss aus eigenen Fehlern lernen und Erfahrungen sammeln. Nur die Natur zeigt dir am besten, wie es funktioniert!

Welche Pflanzen sind der perfekte Einstieg in den nachhaltigen Anbau?

Radieschen, am liebsten mit Saatband: Das geht schnell und wächst fast immer zuverlässig. Auch Spinat ist robust und wächst zuverlässig. Zucchini oder Kürbis kann ich auch empfehlen: in die Erde, mit ein bisschen Wasser eingießen, und schon wachsen sie fast von allein.

Was lässt sich im Sommer gut anbauen?

Gut anbauen lässt sich alles, was Hitze und Sonne liebt: Gurken, Zucchini, Kürbis, Mais; wenn es richtig warm ist, auch Okra, Tomaten, Paprika und Auberginen. Wichtig sind dennoch Pflege und Gießen. Jedes Gemüse braucht andere Bedingungen. Tomaten brauchen relativ wenig Wasser; umso besser schmecken sie. Gurken benötigen deutlich mehr. Im Sommer geht es aber eher um das Ernten und Genießen. Ich freue mich jedes Jahr auf das Einkochen für Herbst und Winter.

Wie bringt man mehr Biodiversität in den Garten/auf den Balkon?

Schluss mit Perfektion! Lassen wir uns inspirieren, probieren wir Dinge aus und geben wir der Natur ihren Platz. Wildblumen sollen

wachsen dürfen, verschiedene Pflanzen gemischt werden und manche Ecken auch ein bisschen chaotisch bleiben. Dann tauchen Bienen, Schmetterlinge, Marienkäfer auf – das macht einen Garten lebendig. Weniger Kontrolle, mehr Natur zulassen: Das ist, was zählt.

Entgeltliche

Adi Matzek Doppelter GrillWeltmeister

Entgeltliche Einschaltung

Das perfekte Sommer-Setup für besondere Momente

Ob Filmabend auf der Terrasse, Gaming mit Freund:innen oder spontane Gartenparty: Die richtige Technik macht gemeinsame Erlebnisse noch intensiver. Moderne Entertainment-Lösungen sorgen für guten Sound und die passende Atmosphäre und verwandeln das Zuhause im Handumdrehen in den perfekten Treffpunkt für den Sommer.

Unterhaltung, die verbindet Wenn die Tage länger werden, verlagert sich das Leben nach draußen. Familien und Freund:innen kommen zusammen. Es wird gespielt, gelacht, gefeiert, getanzt oder einfach gemeinsam entspannt. Damit diese Momente entstehen können, braucht es oft gar nicht viel, doch die passende technische Ausstattung kann einen spürbaren Unterschied machen.

Der Smart-Home- und Entertainment-Lösungs-Anbieter tink bietet genau dafür moderne Technologien, die Unterhaltung noch komfortabler und eindrucksvoller machen.

Sound und Atmosphäre für den Sommer

Für Filmabende, Gaming-Sessions oder gemeinsames Fußballschauen sorgt etwa das Heimkino-Set von Sonos mit kraftvollem Klang und immersivem Sounderlebnis. Wer den Sommer lieber im Garten oder auf der Terrasse genießt, kann mit den PartyLight-Sticks von JBL auf einfache Weise die passende Lichtstimmung schaffen. Soll die Musik auch unterwegs dabei sein, bietet die JBL PartyBox 320 mobilen Sound für Grillabende, Ausflüge oder spontane Treffen mit Freund:innen. So wird praktisch jeder Ort zur kleinen

Event-Location. Moderne Unterhaltungstechnik steht dabei nicht nur für bessere Ton- und Bildqualität, sondern schafft Erlebnisse, die besondere Momente noch ein Stück besonderer werden lassen.

Vom Hobby zur Karriere: E-Gamerin Veyla über

Content Creation, E-Sport und Durchhaltevermögen

Streamerin Veyla über die Unterschiede zwischen Content Creation und E-Sport, ihren Weg vom Gaming-Fan zur erfolgreichen Creatorin und die Fähigkeiten, die für langfristigen Erfolg in der Branche entscheidend sind.

Wo liegt der Unterschied zwischen Content Creation und E-Sport?

Bei Content Creation stehen Persönlichkeit und Entertainment im Vordergrund. Man erstellt unterhaltende Inhalte. Gute Skills sind nicht zwingend notwendig. E-Sport bedeutet, auf sehr hohem Niveau zu spielen. Dafür braucht es viel Training, Disziplin und Leistung. Man nimmt an Turnieren teil, spielt in Teams oder Organisationen, die sehr kompetitiv sind.

Als Content Creator sind Persönlichkeit und Kreativität wichtiger als reine Skills. Man sollte wissen, wer man ist und was man zeigen möchte. Viele unterschätzen den Aufwand hinter regelmäßigem Content. Streaming allein reicht oft nicht, da neue Zuschauer:innen meist über andere Plattformen kommen.

Oft gibt es Phasen ohne sichtbaren Erfolg. Wer konstant bleibt,

Spaß behält und regelmäßig Inhalte liefert, hat langfristig die besten Chancen.

Wie hat sich dein Weg ins Gaming vom Hobby zur Karriere entwickelt?

Ich habe schon früh bei YouTuber:innen gesehen, wie sie GamingCommunitys aufgebaut haben, in denen Menschen sich gegenseitig unterstützen. In meiner Schulzeit wurde ich gemobbt. Deshalb wollte ich selbst eine Community schaffen mit Menschen, die offen sind und ähnliche Interessen haben. Während der Coronazeit hatte ich den größten Aufschwung. Mein Skill im Spiel und meine direkte, authentische Art in Kombination haben meine Entwicklung als Creator stark beschleunigt.

Welche Fähigkeiten sollte man für erfolgreiches E-Gaming entwickeln?

Sowohl im E-Sport als auch bei Content Creation sind Durchhaltevermögen, Disziplin und vor allem Konsistenz entscheidend. Es braucht einen klaren Plan sowie Selbstreflexion. Auch den Umgang mit Frust muss man lernen; sowie die Balance aus Schlaf, Ernährung und Sport.

Wie wichtig ist dein Gaming-Setup für deine Performance?

Sehr wichtig! Ich nutze eine leichte Maus mit Side-Buttons und ein kleines Keyboard für mehr Bewegungsfreiraum; mindestens 120 FPS und 1 ms beim Monitor sind mir wichtig.

Checkliste:

• Gegessen haben (sonst „Hangry“-Alarm)

• Trinken bereitstellen

• Gepflegtes Erscheinungsbild

• Setup, Kamera und Licht prüfen

• Stream vorbereiten mit Software, Titel, Thumbnails und Co.

Lesen Sie mehr unter
*Ausgenommen Apple. Nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar. Limitierte Stückzahl verfügbar!
Veyla E-Gamerin, Streamerin und Content Creatorin

Zwischen Wien und Vorarlberg: Immer unterwegs, trotzdem angekommen

Lifestyle-Infl uencerin und Unternehmerin

Du bist aus Oberösterreich, hast in Wien gelebt und wohnst in Vorarlberg. Wie kam es dazu? Wie ist das für dich, an so vielen Orten zuhause zu sein?

Meine Familie lebt in Oberösterreich. 2016 zog ich nach Wien, weil mir am Land oft Inspiration gefehlt hatte. Wien hat mir Freundschaften, viele Eindrücke und Einblicke in Kunst, Fashion und Interior gegeben und meinen Charakter geprägt. Dort lernte ich auch meinen Partner kennen, der berufsbedingt zurück nach Vorarlberg musste – und so kam ich mit. Lange pendelte ich zwischen Wien und Vorarlberg, bis ich mich irgendwann nirgends mehr richtig zuhause fühlte.

Ende 2021 kündigten wir unsere Wohnung in Wien und kauften eine

in Vorarlberg. Uns fehlte dort aber ein Stück Kreativität, deshalb suchten wir 2022 wieder eine Zweitwohnung in Wien. Seitdem sehe ich es als großes Glück, an zwei Orten zuhause zu sein. Seit ich Mama bin, sind wir zwar seltener in Wien, genießen die Zeit dort aber umso mehr.

Wie sieht die Organisation aus?

Hast du spezielle Routinen?

Ich plane heute viel mehr als früher, lasse aber bewusst Raum für Spontanität. Als Mama und Unternehmerin braucht es Struktur, Vorausdenken und oft einen guten Plan B. An beiden Orten haben wir alles für den Alltag, damit wir nicht ständig packen müssen. Reisen sehe ich nicht als Stress, sondern als Teil unseres Lebens.

Du betreibst den Onlineshop doubleyouvintage – wie passt das zu deinem Lebensstil?

Der Shop bindet mich an Vorarlberg, weil dort mein Büro und der Versand sind. Planung und Organisation sind daher essenziell. Gleichzeitig ist Doubleyou bis heute mein Herzensprojekt. Ich liebe es, besondere Vintage- und Lieblingsstücke zu entdecken und anderen damit Freude zu machen.

Gibt es weitere Dinge, von denen du ein echter Fan bist?

Sport ist meine Zeit, um den Kopf frei zu bekommen. Ich liebe es, zu sehen, was mein Körper leisten kann. Dieses Gefühl von körperlicher und mentaler Stärke gibt mir so viel. Außerdem liebe ich Reisen, Kochen und Lesen.

Mehr als Tennis: Wie Dominic Thiem neue Perspektiven schafft

Vom Tennisplatz zur Förderung der nächsten Generation: Dominic Thiem blickt auf prägende Erfahrungen zurück und erklärt, warum ihm Nachwuchsarbeit und nachhaltige Energieprojekte am Herzen liegen.

Wenn ich auf meine Anfänge zurückblicke, denke ich an die vielen Stunden auf dem Tennisplatz mit meiner Familie. Meine Eltern waren beide Trainer, deshalb habe ich schon als kleines Kind ganz natürlich meine Leidenschaft für Tennis entwickelt. Gleichzeitig war meinen Eltern vielseitige Bewegung wichtig. Fußball war lange ein perfekter Ausgleich zum Tennis. Entscheidend waren meine ersten internationalen Jugendturniere. Ich merkte, dass ich mit den besten Spielern meiner Altersklasse mithalten kann und Tennis für mich mehr als nur ein Hobby

sein könnte. Gleichzeitig habe ich früh verstanden, dass Talent allein nicht ausreicht. Harte Arbeit, Disziplin und ein starkes Umfeld sind essenziell.

Auch heute fasziniert mich am Tennis die einzigartige Kombination aus körperlicher Leistungsfähigkeit und mentaler Stärke. Kein Match verläuft gleich. Genau diese Dynamik macht den Sport für mich so besonders. Die Atmosphäre bei großen Turnieren und die Duelle mit den besten Spielern der Welt bleiben unvergesslich.

Tennis hat mir extrem viel für das Leben mitgegeben – im Umgang mit Druck, Rückschlägen und der Fähigkeit, immer wieder

aufzustehen. Diese Erfahrungen möchte ich heute weitergeben.

Zusammen mit dem Land Burgenland haben wir daher die Thiem Academy Burgenland gegründet, um jungen, talentierten Spielern die bestmöglichen Voraussetzungen zu bieten, damit sie ihr Potenzial ausschöpfen können. Ich bin als Mentor und Motivator aktiv eingebunden.

Ein großer Teil meiner Zeit fließt außerdem in mein Projekt Thiem Energy. Dabei haben wir ein Energiemodell entwickelt, das nachhaltigen Strom innerhalb einer Community tauschbar macht.

Susanna Wurz
Instagram: Susanna Wurz
Instagram: DoubleYouVintage
Thiem Academy Burgenland
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Weniger ist mehr: Johann Lafers Rezept für den Sommer

Wenn die Temperaturen steigen, setzt Johann Lafer auf Leichtigkeit, Regionalität und hochwertige Zutaten. Der Starkoch verrät, wie aus wenigen Zutaten großer Genuss entsteht und weshalb für ihn Harmonie am Teller und im Weinglas wichtiger ist als starre Regeln.

Wenn Johann Lafer über gutes Essen spricht, geht es ihm um Qualität, Transparenz und den bewussten Umgang mit Zutaten. Gerade in der Sommerküche bedeutet Genuss für ihn, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das gilt auch für das Anrichten. Ein klarer Teller, sauberer Au au und Fokus auf das Hauptprodukt lassen jedes Gericht hochwertiger wirken. Kleine Details komplettieren es: „Frische Kräuter und ein Spritzer hochwertiges Öl bringen Leben und Glanz auf den Teller.“

Auch die Food-Trends für den Sommer 2026 sieht Lafer in dieser Entwicklung. Eine Rückbesinnung

auf wenige besonders gute Zutaten findet statt. Die moderne Sommerküche ist leichter und frischer. Gemüse spielt „eine noch größere Hauptrolle“. Für Lafer auf keinen Fall fehlen dürfen saisonale Produkte wie Tomaten, Zucchini, frische Kräuter und Melonen.

Besonders an heißen Tagen empfiehlt Lafer eine kalte Suppe: „Sie ist leicht, erfrischend und gelingt mit wenigen Zutaten.“ Für eine kalte Gurken-Joghurt-Suppe werden Gurken grob geraspelt und mit Naturjoghurt verrührt. Anschließend mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abgeschmeckt und mit Olivenöl und frischen Kräutern wie Dill oder Minze verfeinert.

Gekühlt serviert wird daraus ein unkompliziertes Sommergericht. Geröstetes Brot oder Nüsse bringen mehr Textur.

Zentral in der Küche ist auch die Regionalität. Frische Produkte erzählen eine Geschichte. Gleichzeitig stärkt man die Produzent:innen vor Ort. Darin liegt für Lafer „zeitgemäßer Genuss“. Auch beim Wein setzt Lafer auf Intuition und, wie Wein und Gericht zusammenwirken. „Harmonie, Spannung und Trinkfreude sind für mich wichtiger als starre Vorgaben“, erklärt er. Besonders schätzt der TV-Koch österreichische Weine, weil sie Herkunft, Charakter und Vielfalt vereinen.

Lesen Sie mehr Tobias Herlbauer Geschäftsführer

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Entgeltliche Einschaltung

Der Herausforderer: Das Gabriel-Glas – one for all.

Nur ein Glas für Weißwein, Rotwein, Schaumwein, Bier oder alkoholfrei? Damit spielt Gabriel-Glas als kleine Firma aus dem Land Salzburg seit über 15 Jahren in einem stark umkämpften Wettbewerb. Dieses Universalglas ist bereits in über 60 Ländern präsent. CEO Tobias Herlbauer ist persönlich bei jeder Produktion dabei und sichert so den hohen Qualitätsanspruch.

Denn das Geheimnis ist der Bouquet-Drive – die optimale Bündelung jedes Bouquets durch den dezent konisch nach innen geschwungenen Kelch.

Gabriel-Glas StandArt

Formschön und hohe Bruchsicherheit: durch eine raffinierte Produktionstechnik wird das Glas aus einem Stück gefertigt und hat somit auch keine Sollbruchstellen

mehr. Es ist bleifrei, spülmaschinenfest und trotz seiner Leichtigkeit von ca. 150 g überraschend robust.

Im Alltag schätzen vor allem Gastronomen und Winzer, die auf Performance, Design und Funktionalität setzen, die kompromisslose Einfachheit. Dazu kommen internationale Michelin-Stern Betriebe sowie Luxushotels in denen bevorzugt die mundgeblasene Variante, Gabriel-Glas Gold Edition, eingesetzt wird.

Gabriel-Glas Gold Edition

Das leichteste, in nennenswerten Mengen hergestellte Weinglas der Welt. Diese mundgeblasene Edition wiegt nur federleichte 90 Gramm. Die identische Form ist ebenso bleifrei sowie spülmaschinenfest.

Dass Gabriel-Glas in der Spitzenklasse mithalten kann, zeigen jährlich die Worlds Best Sommelier Awards, wo die besten Sommeliers der Welt (aus The World's 50 Best Restaurants) alle Weine aus dem Gabriel-Glas verkosten.

Tobias Herlbauer kennt seine Position: „Wir sind in der Nische - trotzdem freuen wir uns, wenn wir viele Menschen für unser Glas begeistern und mit alten Klischees oder unnötig vollen Glasschränken aufräumen können.“

Juliane Eder Geschäftsführerin der Bio-Ho äckerei Mauracher GmbH

„Ein gutes Brot braucht Zeit!“

Juliane Eder weiß, wovon sie spricht: Als Tochter der Gründer der Bio-Ho äckerei Mauracher GmbH führt sie heute das Geschäft.

Was braucht es, um ein gutes Brot zu backen?

Wir verwenden Biogetreide, das wir selbst anbauen oder von Bio-Bauern Kollegen liefern lassen: gut verträgliche Arten wie beispielsweise reinen Dinkel ohne Weizeneinkreuzungen und Einkorn. Sobald das Getreide im Hof ankommt, prüfen wir es, denn Boden, Sonne, Niederschlag und Temperaturen während des Wachstums prägen es individuell – mit Auswirkungen auf seine Verarbeitung zu Brot und dessen Geschmack.

auf Reinzuchthefe und Backmischungen. Gebacken wird tags in Öfen, befeuert mit heimischem Holz. Die notwendige Ruhezeit der Brote nach dem Backen nutzen wir für den Vertrieb über Nacht nach Linz, Wien und München. Den Betriebsstrom liefert großteils die PV-Anlage auf dem Dach, in der Kühllandschaft kommen natürliche Kältemittel zum Einsatz.

Sie backen einen 4-Stufen-Natursauerteig – warum?

Stellen, wo es das Produkt nicht verändert und sinnvoll ist, auch auf hochmoderne Technologie.

Text Doreen Brumme

Das frische Getreide trocknen wir direkt am Hof, bei Temperaturen unter 38 °C, der Keimling lebendig – so bleibt das Leben im Brot erhalten. Nach der Feinreinigung mahlen wir das Getreide frisch in die Teigschüssel, ebenso die Gewürze. Das Wasser kommt aus der hofeigenen Quelle. Wir lassen unseren Teigen lange Zeit zum Gehen, teils bis zu 48 Stunden, und verzichten gänzlich

Unser hofgemachter Sauerteig ist besonders bekömmlich, selbst für Kund:innen mit sensiblen Mägen und Unverträglichkeiten bestens geeignet. Unsere Oma hat unseren Sauerteig einst angesetzt und wir „füttern“ ihn bis heute an. Meine Mutter Elisabeth Eder hat die Kunst übernommen und liebevoll weitergeführt und weitere Brote kreiert. Bei all der Tradition in der Bio-Ho äckerei setzen wir an

Wie sollte Ihr Brot zuhause gelagert werden, damit es lange frisch bleibt?

Brot muss atmen. In einem Leinenbeutel oder in einem Brottopf aus Keramik oder Birkenrinde hält sich unser Brot viel länger und wird immer bekömmlicher.

Tobias Herlbauer Geschäftsführer

Karriere kennt nicht nur eine Richtung

Als Moderatorin großer TV-Formate war Kristina Inhof beruflich genau dort angekommen, wo sie immer hinwollte. Doch mit der Geburt ihrer Tochter veränderte sich ihr Blick auf Erfolg grundlegend. Sie hat gelernt, eine Pause vom ständigen Höher, Schneller, Weiter nicht als Rückschritt, sondern als Gewinn zu sehen.

Lange Zeit war ich überzeugt davon, dass Karriere immer nur bergauf gehen muss: Ich hatte den inneren Drang, stets nach mehr zu streben. Ich war ambitioniert, leidenschaftlich – Eigenschaften, die mich weit gebracht haben. Fest verankert in der ORF-Sportredaktion und als Host von „Dancing Stars“ und „Alles Opernball“ durfte ich einige der reichweitenstärksten Formate moderieren –genau dort wollte ich immer hin. Und dann kam Lena. Sie hat mich zur Mama gemacht, und damit auch zu einem neuen Menschen. Anfangs konnte ich nur schwer akzeptieren, dass ich nicht einfach dort weitermachen konnte, wo ich wenige Monate zuvor aufgehört hatte. Der Gedanke, den Anschluss zu verlieren, tat weh

und hat mich innerlich zerrissen.

Mit dem Mutterglück kam also das Loslassen eines Teils meines alten Ichs – jenes Ichs, das so leidenschaftlich an der Karriere arbeitete. Es dauerte, bis sich Ruhe, Akzeptanz und die Erkenntnis einstellten, dass nicht alles gleichzeitig möglich ist. Es ist okay, beruflich nicht immer 100 % zu geben. Denn privat ist etwas entstanden, das unbezahlbar ist: Liebe, Nähe und unzählige Momente, die das Leben verändern. Ich liebe mein neues Leben. Meiner Familie geht es gut. Und ich weiß, dass diese Kraft, die mich beruflich so weit gebracht hat,

noch immer in mir steckt. Vielleicht wird sie eines Tages wieder mehr Raum einnehmen, aber Prioritäten dürfen sich verändern. Das zu erkennen, bedeutet nicht Stillstand, sondern persönliches Wachstum.

So wird der Outdoor-Bereich zur

Wohlfühloase

Dieses Jahr geht der Trend im Outdoor-Bereich ganz klar weg von perfekten, überladenen PinterestTerrassen – und hin zu mehr Ruhe, Natürlichkeit und Wohnlichkeit. Außenbereiche sollen sich genauso gemütlich und persönlich anfühlen wie Innenräume. Besonders gefragt sind deshalb natürliche Materialien wie Holz, Leinen, Rattan, Keramik oder Betonoptik, kombiniert mit warmen Naturtönen, mediterranen

Pflanzen und organischen Formen. Oft braucht es kein großes Makeover, um einen Balkon oder eine Terrasse anders wirken zu lassen. Textilien, Lichtquellen oder kleine Deko-Elemente verändern die Stimmung sofort. Neue Kissen, ein Outdoorteppich, Windlichter etc. reichen für einen wohnlichen und hochwertigen Außenbereich oft schon aus.

Toll sind auch DIY-Projekte für mehr Persönlichkeit. Mein Tipp für ein einfaches Sommerprojekt, das wirklich jede:r umsetzen kann, ist die Gestaltung individueller Übertöpfe oder Windlichter. Dafür braucht man nur Dinge, die man ohnehin zuhause hat; zum Beispiel Übertöpfe aus Beton oder Holz, Windlichter aus Altglas, Kissen aus Stoffresten oder eine Feuerschale

Meine Outdoor-DIY-Tipps:

• Altglas für Windlichter/Vasen

• Stoffreste für Kissen/Tischdeko

• Holzreste/Paletten für Pflanzenbeete und Möbel

• Übertöpfe zum Upcyceln

Lesen Sie mehr unter kristinainhof.at

• Juteschnur/Makramee-Garn für Kissen und Deko

• Farbreste/Lack für frische Anstriche

aus einer großen Servierschüssel. Für mich machen drei Elemente den Unterschied zwischen „Außenbereich“ und einem Ort, an dem man wirklich gerne Zeit verbringt: gemütliche Textilien, indirektes Licht und Pflanzen. Besonders am Abend entsteht durch warmes Licht und weiche Materialien sofort ein „cosy“ Flair.

Ein schöner Außenbereich muss nicht perfekt sein, sondern ein Ort, an dem man gerne den Sommer verbringt.

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