HopeNews MCS
und
Hope
for the
Nations - Rundbrief 2/2017
editorial | Doron Schneider in der MCS | Schlusswort
Als aber die Zeit erfĂźllt war, sandte Gott seinen Sohn ...
MCS Nr. 02/2017 +41 (0)71 279 14 86
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MCS 2 / 2017
«Als sich aber die Zeit erfüllt hatte, sandte Gott seinen Sohn, zur W Als die Zeit reif war… Liebe Leserinnen und liebe Leser Die erste Nachricht auf meinem Natel heute Morgen lautete: Trump werde Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen! Man konnte darauf warten, dass uns in den kommenden Tagen eine Welle von Kommentaren und Meinungen zu diesem Ereignis überfluten würden, und auch unschöne Reaktionen (nicht nur auf arabischer Seite) zu erwarten waren. Da aber gerade jetzt unsere Hündin (Ivy) in den Wehen lag und kurz davorstand, ihre ersten Jungen zur Welt zu bringen, musste ich meine Arbeit an dieser Ausgabe mal kurz unterbrechen …... Innerhalb von gut zwei Stunden hat unsere Ivy sechs Welpen das Leben geschenkt. Schon mit unserer ersten Hündin hatte vor allem Jasmin den grossen Wunsch, mal eine solche Hundegeburt erleben zu dürfen. Während langer Zeit schien dies unmöglich. Unsere erste EurasierHündin brachte die Voraussetzungen zum Züchten nicht mit, und als wir die jetzige Hündin bekamen, sprach am Anfang unsere Wohnsituation dagegen. Immer wieder, auch in Zeiten des Zweifels, entschied ich einfach Schritt für Schritt zu gehen. Zu Gottes Zeitpunkt wird es schon klappen, wenn es richtig ist…. Über dieses persönliche Erleben könnte ich noch viel berichten, doch als es heute endlich soweit war, löste sich die Zeit des Fragens, Wartens und Bangens sofort auf. Zurück blieb einfach nur ein Zustand der Freude und der Dankbarkeit …
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Wenn der richtige Zeitpunkt da ist, kann sich alles sehr schnell verändern. Das sehen wir auch in der Bibel, z.B. als dem König der Chaldäer über Nacht seine Königszeit genommen wurde (Dan 5). Und prophetisch sagte Jesaja: «Wer hat so etwas je gehört, wer hat dergleichen je gesehen? Wird ein Land an einem einzigen Tag zur Welt gebracht oder eine Nation mit einem Mal geboren? Denn Zion bekam Wehen und gebar auch schon seine Söhne. Sollte ich zum Durchbruch bringen und dann nicht gebären lassen?, spricht der HERR. Oder sollte ich gebären lassen und dabei den Schoss verschliessen, spricht dein Gott». Jesaja wirkte in der Zeit zwischen 740 und 701 v. Chr. im damaligen Südreich Juda, also schon sehr lange her. Und nun feiert 2018 Israel sein siebzigjähriges Jubiläum. Kürzlich sagte jemand zu mir: «Schon mein Grossvater hat immer wieder betont, dass es eines Tages wieder einen Staat Israel geben wird und zwar in ihrer Heimat». Es gab durch alle Jahrhunderte hindurch immer besondere Menschen, die an eine «Neugeburt» Israels glaubten, dies weil sie den prophetischen Aussagen der Bibel Glauben schenkten. Somit erfüllten sich am 14. Mai 1948, als der Staat Israel ausgerufen wurde, quasi über Nacht die biblischen Worte. Und nun, was hat die Anerkennung Jerusalems durch die USA unter Trump zu bedeuten? Und warum soll mich dies als Schweizer und Christ gross berühren? Meiner Meinung nach hat der amerikanische Präsident zuerst einmal einfach ein Wahlversprechen eingehalten.
So wie einige seiner Vorgänger hat er diesen Schritt vor allem den amerikanisch-jüdischen Wählern versprochen im Falle eines Wahlsieges. Doch wie so oft, werden Wahlversprechen aus politischem Kalkül plötzlich einfach vergessen. Eine Meldung auf N24 bringt es auf den Punkt. «Der US-Präsident hat recht mit seinem Plan, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Zwanzig Jahre der Realitätsverweigerung haben den Frieden im Nahen Osten nicht nähergebracht. Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen. Auch in Europa». Vielleicht ist es jetzt einfach die Zeit dafür. Wenn Trump nun tatsächlich die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegen wird, könnte das einen neuen Abschnitt im ganzen Nah-Ost-Konflikt einläuten. Persönlich verlasse ich mich lieber auf Gottes Wort, als auf die Schlagzeilen der Medien. Nicht nur die Prophetenbücher Joel und Sacharja reden darüber, dass es keiner Nation längerfristig gut gehen wird, wenn sie sich gegen Israel (Land und Volk) stellt. Nationen, die Israel geplündert haben, stehen unter dem Gericht Gottes (Sach 2,12). Somit ist es also nicht unwichtig wie wir Schweizer uns gegenüber Israel verhalten. Ich wünschte mir, dass viele Nationen, auch die Schweiz, diesen Schritt der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt tun würden. Amerika hat somit als bekennender Israelfreund nur logisch gehandelt. Mein Gebet ist letztlich, dass die Schweiz zu den vielen Nationen gehören wird, die sich dem Herrn anschliessen werden. Wir leben in den Tagen, an denen
Welt gebracht von einer Frau und dem Gesetz unterstellt» (Gal 4,4). sich Gott wieder seinem Volk vermehrt zugeneigt hat und er ihnen wieder «Gutes» tut (Sach. 8,15). Doch leider sind viele für Gottes Wahrheiten gar nicht offen und können es auch nicht. «Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird» (1Kor 2,14). Die nächsten Monate werden es zeigen, ob die Flammen des Aufschreis schon bald im Keim erstickt werden und man zur Tagesordnung übergeht, oder ob es eine neue Dimension in den Friedensbemühungen rund um den Nahen Osten geben wird. Ende November war Doron Schneider bei unserem Israel-Freundestag als Gastredner dabei. Er zitierte eine Aussage Trumps, in der dieser meinte: «Er werde einen unmöglichen Deal abschliessen». Wird es bald soweit sein, dass es in Israel zu einem scheinbaren Frieden kommen wird? Warten wir mal ab… Heute Morgen hörte ich im Radio, dass die Welt wieder viel unruhiger geworden sei. Das bedeutet, dass wir erst recht unser Vertrauen auf Gott und sein Wort setzen sollten. ER wird alle offenstehenden Verheissungen in Erfüllung bringen. Wir (als MCS) sind nicht zuständig für die grossen Ereignisse dieser Welt, abgesehen vom Gebet. Wir gehen Schritt für Schritt und lassen uns dabei überraschen, was Gott für uns täglich bereithält. Unser kleines Hundeerlebnis, das im Verhältnis zum Weltgeschehen unbedeutend ist, hat mich aber eines gelehrt: Wenn etwas in den Plänen Gottes soweit ist, lässt sich sein
Eingreifen nicht mehr stoppen. Wir freuen uns nun aufs 2018 und sind gespannt, was für «Geburten» Gott schenken wird. In den nächsten Wochen steht die Planung für drei besondere Anlässe an. Zuerst der „Marsch des Lebens für Israel“ in St.Gallen (Flyer in dieser Ausgabe), dann die Teilnahme am Marsch der Nationen in Israel (Israelreise) und im Herbst der Israel-Freundestag, indem wir gleichzeitig unser 20-jähriges Jubiläum feiern werden. Jetzt stehen zuerst noch die Feiertage vor der Türe. Auch da erinnern wir uns an eine ganz besondere Geburt – an die Geburt des Messias. Seine Geburt bewegt die Menschen bis heute. Die einen freuen sich, für andere sind diese Tage ein Ärgernis, doch wie es in den Evangelien beschrieben wird, als der Zeitpunkt kam, sandte Gott seinen Sohn. Das wird auch in Zukunft so sein. Entweder freuen wir uns an dem, was Gott in Israel und unter den Nationen tut oder wir ärgern uns darüber. So oder so, Gott wird ungeachtet unserer Befindlichkeiten seinen Zeitplan einhalten, gerade so wie Er es bisher immer getan hat. Mit den Worten aus Sacharja 8, (siehe Kasten) grüssen wir euch und wünschen ein segensreiches Jahr.
“Fürchtet euch nicht, eure Hände sollen stark sein. ... so habe ich in diesen Tagen geplant, euch wieder Gutes zu tun für Jerusalem und für das Haus Juda. Fürchtet euch nicht”
MCS-St.Gallen 12/2017 Walter Bachmann
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MCS HOPE-NEWS
Und Lehre wird kommen aus Israel Rückblickend einige Gedanken zum Israeltag 2017 in der MCS
Doron Schneider, messianisch gläubiger Jude und Geschäftsmann aus Israel, führte mit seinen Referaten durch den Tag. Er hat sich bewusst vorgenommen, jeden Monat eine Woche seiner Zeit ganz und gar in Gottes Dienst zu stellen. So bereist er viele Länder, hält Vorträge und Predigten. Da er bis zu seinem 11. Lebensjahr mit seiner Familie in Deutschland lebte, spricht er ausgezeichnet Deutsch, was seinen Ausführungen eine grosse Unmittelbarkeit verleiht. Doron Schneider hat in Israel messianische Gemeinden gegründet und sie dann in die Hände fähiger Brüder im Glauben übergeben. Die Überlebenden des Holocaust liegen ihm und seinen Mitstreitern sehr am Herzen. Diese alten, zum Teil fast vergessenen Menschen, werden von Mitgliedern seiner Stiftung besucht und mit lebensnotwendigen Gütern versorgt………
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Von 1517 bis 1917 gehörte Palästina zum Osmanischen Reich. Durch die Wirren der beiden Weltkriege gewann der Nahen Osten wieder an Beachtung. Doch wirklich ernst wurde es erst, als die Juden zurück kamen und sich ernsthaft an die Arbeit machten, um aus dieser Wüstenlandschaft einen aufblühenden Staat aufzubauen. Für viele Jahre hielt sich das Intresse der ganzen Welt an dem Im Referat warf Doron Schneider Landstreifen, den wir heute als Israel kennen, in einem sehr die Frage auf, ob es wohl mög- bescheidenen Rahmen ... lich sei, Israelfreund zu sein und gleichzeitig araberfreundlich zu denken. Da Gott alle Menschen liebt, ist es nicht nur möglich, sondern auch erforderlich für jeden Menschen, der sich zum Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs bekennt. Doron vergleicht die Menschen und Nationen mit dem Bild einer Werkzeugkiste Gottes.
So hat der Allmächtige Israel dazu auserwählt, sein Volk zu sein und für alle Welt Modellcharakter anzunehmen. Der Referent selber
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sagt vom Volk Israel, es sei ein halsstarriges, widerborstiges und sehr schwieriges Werkzeug. Mit dieser Feststellung steht er aber nicht alleine da; in der Bibel steht es genau so. Israel hatte und hat noch heute eine wesentliche Aufgabe: das Evangelium zu verkünden. Schon seit beinahe 2000 Jahren verbirgt aber einem Grossteil des Volkes die Decke Jakobs den klaren Blick auf ihren Erlöser Jes-
hua. Um Israel endgültig von ihrer Blindheit gegenüber Gottes Sohn zu befreien, wird der Allmächtige aus seiner Kiste ein anderes Werkzeug aussuchen: die Araber, das Brudervolk der Juden, wenn wir an die Geschichte Abrahams denken. Die Frage ist wohl sehr berechtigt, wie das gehen soll, wo wir durch die Medien so oft von Bombenangriffen gegen Israel hören. Aber, so ist sich Doron sicher, Gott habe
alles im Griff. Seit der Staatsgründung ruft Gott sein Volk wieder nach Israel zurück. Von den jährlich 30‘000 Neueinwanderern sind 75% Juden. Die ersten Siedler fanden nichts als Wüste und verseuchte Sümpfe vor. Doch mit Gottes Hilfe entstand ein Paradies, wie Doron sein Land nennt. Gott segnet sein Volk, indem er ihnen Weisheit und Erfindergaben schenkt. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass viele Nobelpreisträger und Wissenschaftler aus Israel stammen, die unverzichtbare Dinge für ihr Land und die ganze Welt hervorbrachten. Gott hat seinem Volk ihr Land genau zugeteilt, doch heute versuchen alle möglichen Nationen Israel diese Gebiete zu rauben. Um
Frieden mit den Nachbarländern zu bekommen, soll Israel Land hergeben; aber die Antwort auf ihr Entgegenkommen sind Bomben und Drohungen aus Palästina. Palästina will absolut judenfrei sein. Doch Palästinenser, die in Israel leben, wollen auf keinen Fall in ihr Land gehen, denn in Israel fühlen sie sich wesentlich sicherer. Es ist bemerkenswert, dass in arabischen Kreisen Jesus immer bekannter wird und sich viele zum Glauben an den wahren König Israels bekehren - Gott handelt!
Israel in Liebe und Freundlichkeit begegnen. Unsere Rolle ist es, Israel zu trösten und im Gebet als Wächter auf den Mauern Israels zu stehen. Unsere Aufgabe ist es, Israel fühlen zu lassen, dass wir seine Existenz bejahen, weil ihr Gott, der auch unser Gott ist, das so geplant hat. 2000 Jahre Verfolgung machen uns unsere Aufgabe nicht leichter. Aber lassen wir uns nicht entmutigen. Gott hat viel Geduld mit uns und mit der ganzen Welt, doch die Zeit ist weit fortgeschritten…
Und wie steht es mit den Christen? Fast 2000 Jahre lang haben sie dem jüdischen Volk gegenüber ihren Messias missbraucht und Raubbau am Volk Gottes betrieben. Es ist an der Zeit, dass wir
Elisha Ravagli
Marsch des Lebens für Israel St.Gallen, am 12. April 2018, Infos: www.marschdeslebens-sg.ch
ER FÜHRTE MICH IN DIE WEITE... Wunder die ich erleben durfte Warum ich?
Wunder, die ich erleben durfte, die kann mir keiner nehmen … EIGENTLICH HATTE ICH NICHT VOR, AN DIESER STELLE WEITER AUS MEINEM LEBEN ZU BERICHTEN. DOCH ICH DENKE, MAN SOLLTE ALLES WEITERGEBEN, WAS GOTT IN EINEM LEBEN AN WUNDERN, HEILUNGEN, BEFREIUNGEN UND FÜHRUNGEN GESCHENKT HAT. ZUMINDEST IST DAS AUCH TEIL MEINER BERUFUNG…
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Vor einigen Jahren war ich zusammen mit Hanspeter Vogt in Uganda. An einer Konferenz stand ich während der Anbetungszeit vor Gott und fragte mich erneut, warum sich mein Leben immer wieder «um Israel dreht». Ich war zu jenem Zeitpunkt nicht so sicher, ob ich dafür die richtige Person sei. Aus verschiedenen Gründen zweifelte ich an meiner Berufung, dies obwohl Jasmin und ich schon unzählige Male erleben durften, wie Gott unsere Berufung bestätigte. Als ich so dastand mit meinen fragenden Gedanken, erhob sich neben mir ein Bruder, den ich nicht kannte. Auf einmal nahm er eine kleine israelische Flagge aus seiner Tasche, legte mir diese aufs Herz und fing an, inbrünstig für mich zu beten. Er tat es auf eine besondere Art, wie dies für afrikanische Geschwister üblich ist. Ich habe ihn nie wieder gesehen, doch sein Gebet setzte mich völlig frei und bestätigte auf übernatürliche Weise meinen bereits eingeschlagenen Weg. Es ist etwas in mir, und Gott sei Dank auch in Jasmin, was uns trotz turbulenten Zeiten immer wieder motiviert, für Israel einzustehen. Treffend sagt es
der Prophet Jesaja: »Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der da Frieden verkündigt, Gutes predigt, Heil verkündigt, der da sagt zu Zion: Dein Gott ist König» (Jes 52,7)! Wo auch immer wir dem Volk Israel ihren König und Messias näherbringen dürfen, ist dies für uns ein grosses Vorrecht und ein unverdientes Geschenk. Gott ist es, der sich seine «Werkzeuge» aussucht! Ich muss zugeben: Was meine Berufung betrifft, hatte ich andere Gedanken, z. B., dass ich bei der Arbeit mit Drogenabhängigen bleiben werde. Eine Berufung sucht man sich nicht selber aus, sie ist ein Ruf Gottes. Die persönliche Frage und Herausforderung ist nur, ob wir IHM zur Verfügung stehen. Jasmin und ich hoffen und beten dafür, dass sich in uns die Freundschaft zu Israel immer mehr vertieft. Diese Berufung zeigt auch eine ernste Seite auf. Sie ist kein Spleen und auch kein Spiel! Bei aller Freude, für Israel einzustehen, handelt es sich auch heute um eine sehr ernste Angelegenheit. «Denn wenn du zu dieser Zeit schweigen wirst, wird eine Hilfe und Errettung von einem anderen Ort her den Juden erstehen. Du aber und deines Vaters Haus, ihr werdet umkommen. Und wer weiss, ob du nicht gerade um dieser Zeit willen zur königlichen Würde gekommen bist» (Est 4, 13-14)? Persönlich bin ich davon überzeugt, dass es für uns als Christen und Gemeinde eine grossartige Gelegenheit ist – vielleicht die letzte – sich für Gottes Volk einzusetzen…
MCS St.Gallen
TERMINE UND IMPRESSUM
MCS 2018 Sederfeier
Israel-Freundestag
Fr. 23. März 2018 19.00 Uhr
Sa. 24. November 2018 09.30 bis 16.00 Uhr
Nur auf Anmeldung!
Gäste angefragt... Infos und Flyer auf www.mcs-sg.ch
Marsch des Lebens für Israel in St.Gallen Do. 12. April 2018 17.30 bis 20.30Uhr Infos und Flyer auf www.marschdeslebens-sg.ch
Israelreise Beziehungsreise mit Teilnahme am Marsch der Nationen 11. bis 25. Mai 2018 Infos dirket bei Walter: 079 771 45 33
Weitere Informationen MCS-Homepage MCS-Büro: 079 / 771 45 33 E-Mail: mcs@mcs-sg.ch
Israel-Werke-Schweiz IWS - GEBETSTAG Sa. 21. April 2018 Im Evang. Gemeinschaftswerk an der Nägeligasse 9, Bern (13.00h - 17.00h)
Impressum: Herausgeber: MCS St.Gallen, Postfach 103, 1913 St.Gallen Fotos: W. Bachmann Postcheckkonto Schweiz: Post-PC 90-21780-4 BIC: POFICHBEXXX IBAN Nr. CH84 0900 0000 9002 1780 4 Bankverbindung Deutschland: Postbank NL Karlsruhe Konto 606 520 753 Bankleitzahl 660 100 75 BIC: PBNKDEFF IBAN: DE42 6601 0075 0606 5207 53
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Liebe Leserinnen und liebe Leser, wir bedanken uns ganz herzlich für alle Unterstützung und Treue während des vergangenen Jahres. Euch allen wünschen wir Seinen überfliessenden Segen und ein glückliches neues Jahr.