© Cult Film / Ricardo Gstrein
FILM
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© Inge Prader
Die 1992 von Burkhard Ernst gegründete und seit 2018 von Katharina Ernst als Produzentin mitgeführte Filmproduktion realisiert Kino- und Fernsehprojekte und entwickelt eigenständig fiktionale Stoffe und Dokumentationen. KR Prof. Burkhard W. R. Ernst
Mit über 150 internationalen und nationalen Produktionen ist die Cult Film seit über 30 Jahren weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Zu den größten Erfolgen zählen – neben einer Reihe von Niki List Filmen – reichweitenstarke Fernsehfilme, preisgekrönte Kinofilme und neun TATORT-Folgen, wovon zwei mit je einer ROMY ausgezeichnet wurden.
Neun Folgen mit den Austro-Kommissaren Bibi und Moritz stammen aus der Produktion der Cult Film und zählen mit überdurchschnittlich hohen Publikumsquoten in Österreich und Deutschland zu den Hits der Kult-Krimireihe. Für diesen Erfolg gab es zwei Mal die goldene Romy für den besten Produzenten.
DIE ANFÄNGE
DIE PRODUKTIONEN
Gegründet wurde die Cult Film von Eigentümer Burkhard Ernst und dem legendären, leider viel zu früh verstorbenen, Regisseur und Drehbuchautor Niki List. Der Firmenname resultierte aus Niki Lists Kultfilm „Müllers Büro“, der in den 1980er-Jahren enorme Erfolge feierte und zahlreiche Zuseher:innen im In- und Ausland begeisterte. List schrieb damit Kult-Geschichte in einem besonderen Genre, sodass sich die Philosophie der Cult Film bis heute auf höchste Qualität in ihren Projekten beruft. Neben kultigen Oeuvres unter Lists Regie, wie zum Beispiel die Heimatfilm-Parodie „Helden in Tirol“, die beim Chicago International Film Festival gezeigt und bei der Berlinale bejubelt wurde, setzte die Cult Film auch bei den beliebten TATORT-Krimis Maßstäbe.
Die TATORT-Folgen der Cult Film gehören wegen ihrer oft sozialpolitisch brandaktuellen Themen nicht unbedingt zur leichten Kost. Auch Kinofilme wie „Schächten“ (mit seiner Weltpremiere auf dem größten jüdischen Filmfestival der Welt in San Francisco), „Mahler auf der Couch“ (Österreichischer Filmpreis 2011 in der Kategorie „Beste weibliche Darstellerin“ und „Bestes Kostümbild“), „Gebürtig“ (von Österreich 2003 für den AUSLANDS-OSCAR© nominiert) oder „Die Nichte und der Tod“ sind eher dem anspruchsvollen Publikum gewidmet. Demgegenüber stehen leichtherzige und erfolgreiche Komödien wie „Engel mit beschränkter Haftung“, „Der Weihnachtshund“ oder etwa die „Polly Adler“-Reihe mit höchsten Einschaltquoten.
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© Cult Film / Andreas Tischler
Elisabeth Dürbeck (Assistentin der Geschäftsführung), Konstantin Seitz, MBA (Filmgeschäftsführer, Herstellungsleiter, Green Film Consultant), Mag. Katharina Ernst, Bakk.phil. (Produzentin, Creative Director), KR Prof. Burkhard Ernst (Geschäftsführender Gesellschafter, Produzent), Alexander Ernst (Produktionsassistenz), Rosalie Dolezal (Backoffice) (v.l.n.r.)
DAS ERFOLGSREZEPT
DIE ZUKUNFT
Die Cult Film versteht sich nicht nur als ausführendes Filmproduktionsunternehmen, sondern auch als aktive Entwicklerin von Projekten. Das Kino- und Fernsehpublikum soll unterhalten und auch mit nicht alltäglichen Inhalten konfrontiert werden. Zentrales Anliegen ist, Filmstoffe selbst oder gemeinsam mit Sendern und Autor:innen zu entwickeln.
Seit 2018 hat die Cult Film auch eine starke weibliche Seite. Mit der Kommunikationswissenschaftlerin und Autorin Katharina Ernst verpflichtet sie sich, für mehr Frauen vor und hinter der Kamera zu sorgen. Auf inhaltlicher Ebene kann man von der Produzentin und Creative Direktorin erwarten, dass sich die entwickelten Stoffe von stereotypen Geschlechter-Darstellungen und Sexismen verabschieden und zeitgemäße, interessante Lebenswelten zeigen. In der heutigen Zeit scheint das selbstverständlich zu sein, doch das ist es nicht.
Dabei wird mit starken Partner:innen zusammengearbeitet und die finanzielle Umsetzung von Projekten auf internationaler Ebene mit Förderanstalten und Fernsehsendern gemeinsam realisiert. Dem Team der Cult Film gelingt es dabei, sich selbst in heiklen Situationen und Herausforderungen – die Filmproduktionen mehr denn je mit sich bringen – höchst engagiert einzusetzen und niemals aufzugeben. Seit Anbeginn verlässt sich die Cult Film auf Mitarbeiter:innen wie etwa ROMY-Preisträger Konstantin Seitz, der kurz nach der Gründung als Buchhalter begonnen und seitdem alle Funktionen bis zum Herstellungsleiter und Produzenten ausgefüllt hat. Ebenso nicht wegzudenken ist Elisabeth Dürbeck, die seit den vergangenen zwei Jahrzehnten das Backoffice der Cult Film ist.
Die Cult Film profitiert daher in hohem Maße von Katharina Ernsts stets messerscharfer Analyse, die Darstellung der Geschlechter in Stoffen kritisch zu hinterfragen und verzerrte Bilder von Weiblichund Männlichkeit zu entlarven. Ebenfalls mit an Bord ist Schwiegersohn Alexander Ernst, der die Cult Film von der Pieke auf lernend begleitet und mit seinem organisatorischen Talent mit in die Zukunft führen wird. www.cultfilm.at office@cultfilm.at @cultfilmwien www.facebook.com/cultfilmwien 3
© Cult Film / Ricardo Gstrein
ZU DEN GROSSEN ERFOLGEN DER CULT FILM ZÄHLEN:
KINO
Der hochkarätig besetzte Kinofilm „Schächten“ von Thomas Roth brillierte 2022 bei seiner Weltpremiere in San Francisco und wurde beim größten jüdischen Filmfestival der Welt uraufgeführt.
„SCHÄCHTEN“ (2022)
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Die Kinoproduktion „Mahler auf der Couch“ wurde 2011 im Rahmen des Österreichischen Filmpreises in den Kategorien „Beste weibliche Darstellerin“ (Barbara Romaner) und „Bestes Kostümbild“ (Caterina Czepek) ausgezeichnet.
© Cult Film
„MAHLER AUF DER COUCH“ (2010)
Der Kinofilm „Gebürtig“ erhielt die Österreichische Nominierung zum OSCAR© 2003 „Shortlisted“. Der Film war im Rahmen der 75. Oscar-Verleihungen als österreichischer Beitrag für den besten fremdsprachigen Film (AUSLANDS-OSCAR©) vertreten.
Stilistisch an den Kultfilm „Müllers Büro“ angelehnt, gelang es Niki List und Burkhard Ernst mit ihrer zweiten Kinoproduktion 1999 den ersten Preis beim Bergfilmfestival Trento zu gewinnen. „Helden in Tirol“ wurde zudem im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) und dem 35. Chicago International Film Festival aufgeführt.
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„GEBÜRTIG“ (2002)
„HELDEN IN TIROL“ (1998)
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FERNSEHEN
Neun TATORT-Folgen mit hohen Reichweiten. Für zwei davon („Schock“ 2017 und „Baum der Erlösung“ 2009) wurde Burkhard Ernst mit je einer ROMY in der Kategorie „Bester Produzent“ ausgezeichnet.
„TATORT“ (SEIT 2005)
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Fernsehen für die gute Laune. Der 90-minütige Pilotfilm „Polly Adler – Eine Frau sieht rosa“ brachte hohe Einschaltquoten. Es folgte eine vierteilige Serie mit viel Humor und jeder Menge Publikumslieblingen.
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„POLLY ADLER“ (2008)
„DER WEIHNACHTSHUND“ (2004)
Das Publikum liebt Weihnachtsfilme und Tiere. In Kombination bringt „Der Weihnachtshund“ seither jährlich Traumquoten und wurde zu einem der international meist verkauften Titeln des ORF. An diesen Erfolg angeknüpft wurde ein weiterer Teil („Zwei Weihnachtshunde“) gedreht.
Kein Titel könnte für die erste Produktion einer Filmfirma besser passen. Mit „Ein Anfang von etwas“ startete die Cult Film 1994 ihren ersten Fernsehfilm. Mit im Cast der junge, mittlerweile zweifach ausgezeichnete Oscar©-Preisträger Christoph Waltz. „EIN ANFANG VON ETWAS“ (1995)
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© ORF / Petro Domenigg
„VERSCHWÖRUNG“ (2020)
ERFOLGSPRODUKT TATORT Ein Pflichttermin für Millionen Fans: Sonntagabend 20.15 Uhr – TATORT schauen. Seit 1970 zählt die Kriminalfilm-Reihe zur langlebigsten und beliebtesten Krimi-Produktion im deutschsprachigen Raum. Über 1.200 TATORT-Filme wurden bisher ausgestrahlt, die allesamt abgeschlossene Geschichten erzählen. In verschiedenen Teams, Ländern und Städten lösen Kommissar:innen spannende und zumeist gesellschaftskritische Fälle, wodurch eine abwechslungsreiche Fernsehunterhaltung mit lokalem Bezug garantiert ist.
MEHRERE ROMY AUSZEICHNUNGEN
In Form einer Gemeinschaftsproduktion von ARD, ORF und SRF werden im Jahr zirka 35 TATORT-Folgen gedreht und hauptsächlich als Auftragsproduktion realisiert. Die Cult Film erhielt ihre erste TATORT-Auftragsproduktion vom ORF 2005 und hat seitdem – bis 2011 nur mit Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und danach
Mit der TATORT-Folge „Baum der Erlösung“, die aufgrund des Inhalts medial stark rezipiert wurde, erhielt Burkhard Ernst seine erste ROMY als bester Produzent. 2017 folgte die zweite ROMY für „Schock“. Beide Produktionen sowie die Folge „Deckname Kidon“ erhielten weitere ROMYAuszeichnungen für Buch und/oder Regie.
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als kultiges Wiener Ermittlerduo gemeinsam mit Bibi Fellner (Adele Neuhauser) – insgesamt neun Fälle auf die Bildschirme gebracht. Einige der von der Cult Film produzierten Folgen haben in Österreich mehr als eine und in Deutschland über zehn Millionen Zuseher:innen erzielt. Einschaltquoten in dieser Höhe gehören zu den absoluten Spitzenleistungen.
ROMY Auszeichnung in der Kategorie Bestes Buch TV-Film (Rupert Henning).
„SCHOCK“ (2017)
© ORF
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„WAHRE LÜGEN“ (2019)
ROMY Auszeichnung in der Kategorie Bester Produzent TV-Film (Burkhard Ernst). ROMY Auszeichnung in der Kategorie Bestes Buch TV-Film (Felix Mitterer).
„BAUM DER ERLÖSUNG“ (2008)
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„KEIN ENTKOMMEN“ (2011)
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„ABGRÜNDE“ (2013)
© ORF / Petro Domenigg
„DECKNAME KIDON“ (2013)
„EXITUS“ (2007)
© ORF
ROMY Auszeichnung in der Kategorie Beste Regie TV-Film (Thomas Roth).
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© ORF / Petro Domenigg
ROMY Auszeichnung in der Kategorie Bester Produzent TV-Film (Burkhard Ernst).
„TÖDLICHES VERTRAUEN“ (2005)
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TV-FILME, SERIEN, REIHEN
ENGEL MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG Regie: Dirk Kummer
TATORT: WAHRE LÜGEN Buch und Regie: Thomas Roth
TATORT: DECKNAME KIDON Regie: Thomas Roth
TATORT: KEIN ENTKOMMEN Regie: Fabian Eder
POLLY ADLER Folge 1 „Die Entführung“ Regie: Peter Gersina
POLLY ADLER Folge 3 „Die Asche ihrer Mutter“ Regie: Peter Gersina
TATORT: EXITUS Regie: Thomas Roth
POLLY ADLER Eine Frau sieht rosa Regie: Peter Ily Huemer
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2022
2019
2013
2011
2008
2008
2007
2005
TATORT: VERSCHWÖRUNG Regie: Claudia Jüptner-Jonstorff
TATORT: SCHOCK Buch und Regie: Rupert Henning
TATORT: ABGRÜNDE Regie: Harald Sicheritz
TATORT: BAUM DER ERLÖSUNG Regie: Harald Sicheritz
POLLY ADLER Folge 2 „Goldlukas“ Regie: Peter Gersina
POLLY ADLER Folge 4 „Seifenoper“ Regie: Peter Gersina
ZWEI WEIHNACHTSHUNDE Regie: Lenard F. Krawinkel
TATORT: TÖDLICHES VERTRAUEN Regie: Holger Barthel
2020
2017
2013
2008
2008
2008
2005
2005
DER WEIHNACHTSHUND Regie: Michael Keusch
DIE NICHTE UND DER TOD Regie: Peter Payer
STYLE Moderation: Berit Freutel Wöchentliches TV-Magazin
KREUZFEUER Regie: Thomas Roth
LIEBER REICH UND GLÜCKLICH Regie: Heide Pils
DIE LIEBE DES GANOVEN Regie: Peter Ily Huemer
GESCHÄFTE Regie: Michael Schottenberg
2004
1999
1998 1999
1998
1996
1995
1994
IN LIEBE VEREINT Regie: Holger Barthel
GO – DAS PS-MAGAZIN Wöchentliches TV-Magazin
ASTRO TALK – STERNZEIT Regie: Gerhard Aunheimer, Irmie Schamburek Wöchentliches TV-Magazin
STRASSE NACH ISTANBUL Regie: Peter Sämann
KOPA KAGRANA Regie: Niki List
AUF TEUFEL KOMM RAUS Regie: Wolfgang Murnberger
EIN ANFANG VON ETWAS Regie: Nikolaus Leytner
2002
1998 1999
1998 1999
1996
1995
1995
1994
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KINOFILME
SCHÄCHTEN Buch/Regie: Thomas Roth
MAHLER AUF DER COUCH Regie: Percy Adlon, Felix Adlon
GEBÜRTIG Regie: Robert Schindel, Lukas Stepanik
MEIN BOSS BIN ICH Regie: Niki List
DER SCHATTEN DES SCHREIBERS Regie: Niki List
2021
2010
2002
2000
AUTUMN BLOOD Regie: Markus Blunder
MOVE! Regie: Niki List
NICK KNATTERTON Regie: Niki List, Marcus Rosenmüller
HELDEN IN TIROL Regie: Niki List
2013
2003
2001
1998
1995
DOKUMENTARFILME
KARL MERKATZ – Vom Tischler zum echten Wiener Regie: Christian Kurt Weiß
MOVE! Regie: Niki List
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2005
2003
PATCHWORK FAMILIE Regie: Rike Fochler
LEBENSBORN – FEICHTENBACH Regie: Beate Thalberg
2005
2003
MEIN BOSS BIN ICH Regie: Niki List
MAKING OF HELDEN Regie: Georg Mayrhofer
EINE REISE IN DAS INNERE VON WIEN Regie: Jan Schütte
LAND DER TÄLER LESACHTAL Regie: Christian Berger
2000
1998
SONDERAUFTRAG LINZ Regie: Andreas Gruber
EVGHENI KALDEI
1999
1997
Regie: Marc-Henri Wainberg
1995
1994
BEHINDERUNG/ INTEGRATION (3 Teile) Regie: Christa Polster
DAS ANDERE MÜHLVIERTEL Regie: Niki List
1994
1993
SONSTIGES/TV-MAGAZINE
WERBESPOT – WIEN ENERGIE Regie: Matthias Königswieser
ICH UND DER HASE Regie: Georg Mayrhofer
2007
3 Clips à 3 min Video/ÖGB Sendung auf ORF
1998
6 Kurzfilme Realfilm/ Trick für BMUK/ Volksschule
AUS DEM SCHNEIDER Regie: Timor Sharif Video/6 Folgen, ORF
SALON ER-ICH Regie: Timor Sharif
1998 ÖGB – BELANGSENDUNG Regie: Niki List, Georg Mayrhofer
1997
NAZISMUS 30-90 Bundeskanzleramt
LATE NIGHT PILOT Regie: Niki List Video, ORF
1998
1997
1997
Video/6 Folgen, ORF
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RAINER Gruppe Wiedner Gürtel 3a 1040 Wien
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Tel.: +43 (0)1 601 66-0 Fax: +43 (0)1 601 66-105
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