An einen Haushalt. Zugestellt durch Post.at
Gedanken des Obmanns
Liebe Mauerbacherinnen! Liebe Mauerbacher! Die Ferienzeit ist wie im Flug vergangen – neben der Zeit zu Entspannen hieß es für viele Eltern aber auch für die kommende Schulzeit vorzubereiten. So wie die meisten Eltern dies sehr akribisch taten, so haben wir auch in der Sommerzeit intensiv an weiteren Verbesserungen für unseren Ort gearbeitet. Der neue Verbindungsweg von der Römerstraße zum Gemeindezentrum nimmt Form an. Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, können sich die Bewohner über eine bessere zu-Fuß-Anbindung zum Gemeindezentrum, aber auch zur Busendstation Postgarage freuen. Bei der Errichtung des Verbindungsweges setzten wir mit lokalen Unternehmen nicht nur auf erfahrene und zuverlässige Fachkräfte, sondern sorgen auch dafür, dass die Wertschöpfung in unserer Gemeinde bleibt und Arbeitsplätze gesichert werden.
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Mauerbacher Nachrichten
Ausgabe 44 | September 2019
Setzen wir weiter auf´s Miteinander!
Arbeitsplätze im Ort verhelfen uns nicht nur zu entsprechenden Kommunalsteuerbeiträgen, sondern freut die Umwelt über nicht gefahrene Straßenkilometer. Seit kurzem ist beim Gemeindezentrum auch ein Infoterminal aufgestellt – unter finanziellem Mitwirken der örtlichen Betriebe – auf dem sich Gäste unseres Ortes, aber auch Einheimische, jederzeit Informationen zu Gemeinde und regionalen Wirtschaftsbetrieben holen können. Über einen QRCode gelangen die Informationen ganz einfach auch auf das Handy. Fertiggestellt sind nun auch die Arbeiten am neuen Spielgerät am Spielplatz beim Franz-Josef-Platz, welches das Angebot erweitert. Immer wieder hatten mich Eltern auf das Fehlen einer Rutsche angesprochen. Dies haben wir nun gelöst. Auch dem Wunsch nach mehr Schattenplätzen im Kindergarten 2 haben wir Rechnung getragen und ein großes Sonnensegel montieren lassen.
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Langfristig sollen wieder Bäume für einen natürlichen Schatten sorgen: Angebote werden eingeholt. Auch diese Verbesserung werden wir im Gemeinderat lösen und ich hoffe, dass trotz außerplanmäßiger Nationalratswahl am 29.9. das Miteinander weiterhin im Fokus steht. Zum Wohle der Gemeinde und den Bürgern, die zurecht Streitereien und politisches „Kleingeld-wechseln“ ablehnen. Wollen Sie regelmäßig mittels Newsletter informiert werden, empfehle ich unseren „Mauerbach Newsletter“, für den Sie sich unter www.mauerbach-newsletter.at anmelden können. Wir informieren damit wirklich nur wenn es Neuigkeiten gibt, dieser ist kostenlos und kann bei nicht-gefallen jederzeit abbestellt werden. Es hat sich bewährt: Setzen wir weiter auf das Miteinander in Mauerbach, Ihr Peter Buchner, MBA peter.buchner@vp-mauerbach.at
In dieser Ausgabe
Verbindungsweg entsteht
Sebastian Kurz im Interview
Neues Spielgerät gefällt
Die Arbeiten am neuen Verbindungsweg von der Römerstraße zum Gemeindezentrum gehen zügig voran. Demnächst freuen sich die Bewohner auch über einen deutlich kürzeren Weg zur Busendstation „Postgarage“.
Nachdem eine rot-blaue Allianz rein aus parteitaktischen Gründen der Bundesregierung ihr Misstrauen aussprach, blickt Sebastian Kurz bereits in die Zukunft. Inputs holt er sich aktuell in zahlreichen Gesprächen bei den Bürgern.
Ab sofort erfreuen sich die Kinder an einem neuen Kletterturm mit Rutsche, wenn sie am Spielplatz beim Franz-Josef-Platz sind. Jugendgemeinderätin Martina Reitermayer hatte den Baufortschritt laufend im Blick.
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Impressum: Medieninhaber & Hersteller: Volkspartei Niederösterreich, Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten. Herausgeber und Redaktion: Volkspartei Mauerbach, Elisabethstr. 15a, 3001 Mauerbach. Layout & Grafische Gestaltung: GGR Matthias Pilter. Verlagsort: Mauerbach, Herstellort: St. Pölten. DVR: 0482871.
Römerstraße: Rasch zu Bus und Zentrum Oftmals wurde in der Vergangenheit von den Bewohnern der Römerstraße nach einer besseren Erreichbarkeit des Gemeindezentrums und des Busbahnhofs geäußert.
Hauptstraße geht voran
Groissaubach die Landesstraße von einer Umleitung betroffen und auch die Volksschule in den Sommerferien waren, hat sich ein gutes Zeitfenster für den Start der 1. Arbeiten ergeben. Die Hauptstraße war in diesem Bereich weniger frequentiert und so die Ver-
Wurde die Mauerbacher Infrastruktur in der Vergangenheit von anderen Verantwortungsträgern oftmals stiefmütterlich behandelt, konnten wir in den letzten Jahren einiges bewegen.
Für die Bewohner der Römerstraße bringt der neue Verbindungsweg gegenüber der bisherigen Route eine Zeitersparnis von bis zu 10 Minuten bzw. bis zu 800 m kürzerem Fußweg, was besonders bei Regen, Schneefall oder kalten Temperaturen eine deutliche Verbesserung darstellt. „Da bis Ende August durch die Brückensanierung über den
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Bürgermeister Peter Buchner hält Wort, nun laufen die Arbeiten für den neuen Verbindungsweg. Errichtet werden ein asphaltierter Weg sowie eine Stiege. Die Arbeiten werden durch Mauerbacher Unternehmen durchgeführt und somit auch die lokale Wirtschaft unterstützt, die zahlreiche Arbeitsplätze im Ort bietet.
Mit dem Verbindungsweg verkürzen wir den Weg zu Bus und Gemeindezentrum.
GGR Thomas Bruckner
kehrsteilnehmer – zu Fuß und mit dem Auto – weniger betroffen“, setzt Bürgermeister Peter Buchner auf eine rasche Finalisierung des Projekts.
Ihre Anliegen & Ideen an:
ideen@vp-mauerbach.at
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Uns ist bewusst, dass noch einige „Baustellen“ auf uns warten, aber im Einklang mit einem ausgeglichenen Budget bzw. der laufenden Schuldenreduktion konnten und können nicht alle Straßenprojekte zeitgleich auf Schiene gesetzt werden. Mit Abschluss der Hauptstraße werden wir aber einen „großen Brocken“ für die nächste Zeit zur Zufriedenheit der Mauerbacher Bürger erledigt haben. Wir schaffen mit der Fertigstellung zudem den Lückenschluss beim Gehsteig, sodass auf beiden Straßenseiten der Hauptstraße ein durchgängiger befestigter Gehweg besteht. Zur Sicherheit für alle Gemeindebürger!
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Gute Unterstützung für Vereine naus kann mit einer „erweiterten Förderung“ um finanzielle Unterstützung für Veranstaltungen, Anschaffungen, Weiterbildungen, uvm. angesucht werden, werden auf Mieteinnahmen verzichtet oder Infrastruktur zur Verfügung gestellt.
In der letzten Gemeinderatssitzung wurde der Beschluss zu den neuen Vereinsförderrichtlinien einstimmig gefasst.
Sie sind die Stütze unseres gesellschaftlichen Miteinanders und oftmals auch Ausbildungsort für unsere Jugend: Freiwillig wird Zeit „gespendet“, werden Werte vermittelt und Zusammenhalt in den Vereinen, aber auch in der Ortsgemeinschaft geschaffen.
Die Vereine erhalten weiterhin Platz in der Gemeindezeitung und können sich auf der Gemeindehomepage präsentieren, Veranstaltungen können in den Schaukästen der Gemeinde beworben werden – den Aushang übernehmen die Gemeindemitarbeiter – und bei Plakaten verzichtet die Gemeinde auf die Gebrauchsabgabe. Darüber hi-
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„Ehrenamt ist nicht Arbeit die nicht bezahlt wird, sondern Arbeit die nicht bezahlt werden kann.“ – entsprechend dieses bekannten Zitats wollen wir mit den neuen Vereinsförderrichtlinien auf transparente Art und Weise die Arbeit der vielen Mauerbacher Vereine unterstützen.
„Mit den neuen Vereinsförderrichtlinien haben wir die Unterstützung der Vereine auf die heutigen Anforderungen angepasst und freuen wir uns als Gemeinde die Freiwilligenarbeit weiterhin bestmöglich zu unterstützen“, sind GGR Georg Kabas und GGR Matthias Pilter überzeugt, die auf Seiten der VP die neuen Richtlinien federführend ausgearbeitet haben.
Mit den neuen Richtlinien ist die Förderung der Vereine noch transparenter möglich.
GGR Georg Kabas
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Mit Informationen versorgt Touristen, aber auch Einheimische, können rund um die Uhr Informationen zu Firmen und nützliche Links abrufen. Damit erweitert die Marktgemeinde Mauerbach einmal mehr ihr Serviceangebot und unterstützt mit dem Angebot auch die regionale Wirtschaft. Verfügbar sind die Informationen zudem auch über die Gemeinde-App.
Einsatz der ÖVP – Fortschritt für Mauerbach
„Nichts dem Zufall überlassen, Klarheit Sebastian Kurz im Gespräch zur Wahl am 29. September Der Ton im Wahlkampf wird immer rauer, das Credo ist derzeit „Alle gegen Kurz“. Warum ist das so? KURZ: Ich glaube, wenn man in der Politik und im Land wirklich etwas verändern möchte, löst man damit eine gewisse Reibung aus und das kann auch zu hitzigen Debatten führen. Was aber derzeit passiert, ist nicht gut für die Demokratie. Politik sollte ein Wettbewerb der besten Ideen und nicht der dreckigsten Schmutzkübel sein. Du meinst die gefälschten E-Mails und dubiosen Fake-Seiten, die über dich verbreitet wurden. Das passiert ja nicht zum ersten Mal. KURZ: Leider haben mein Team und ich schon vieles erlebt, das nicht sauber war. Es wurden Menschen aus meinem Umfeld ausspioniert, Unwahrheiten auf dubiosen Internetseiten verbreitet und vieles mehr. Ich hoffe auf einen fairen Wahlkampf.
Kommen wir zu den Themen: Mit welchen Zukunftsthemen willst du die Bevölkerung erneut überzeugen? KURZ: Mein Ziel ist es, unseren erfolgreichen Kurs fortzusetzen. Den Kampf gegen die illegale Migration, das Senken der Steuerbelastung und vor allem das Ende der Schuldenpolitik. Darüber hinaus gibt es natürlich Zukunftsthemen, denen wir uns widmen müssen. Die wären? KURZ: Es geht uns um Arbeit, von der die Menschen in Österreich leben können. Wir wollen die österreichische Identität bewahren und verteidigen. Und mit dem bereits präsentierten Pflegekonzept wollen wir Menschen ein Altern in Würde ermöglichen. Umwelt- und Klimaschutz zählen ebenso zu den großen Herausforderungen wie die Zukunft der Europäischen Union, für die wir als Volkspartei ein neues Fundament und echte Veränderung fordern. Du hast angekündigt, den Klimaschutz zur „Chefsache“ machen zu wollen. Was sind deine konkreten Pläne? KURZ: Wir wollen bis 2030 100 % des Stroms aus erneuerbaren Ressourcen erzeugen und innovative Lösungen gegen den CO2-Ausstoß im Verkehrs- und Gebäudebereich. Auch ein besseres Bewusstsein für den Klimaschutz ist wichtig. Auch beim Thema Pflege hast du bereits ein umfassendes Konzept präsentiert. Wie willst
Für Ihren Informationsvorsprung: www.vp-mauerbach.at
schaffen“
du die Pflegefrage lösen? KURZ: Unser Ziel ist, dass für alle Menschen in Österreich ein Altern in Würde möglich ist. Durch bessere Ausbildungsmöglichkeiten für Pflegekräfte, eine Pflege- daheim-Garantie, einen OneStop-Shop und weniger Bürokratie. Über eine Million Angehörige sind in. Österreich im Bereich der Pflege tätig – sie brauchen unsere volle Unterstützung.
Um das realisieren zu können, musst du bei der Wahl gestärkt werden. Welche Koalition wird möglich sein? KURZ: In einer Demokratie entscheidet zuerst das Volk, danach gibt es Verhandlungen. Nur eines ist klar: Wenn die Wählerinnen und Wähler den Weg der Veränderung weiterhin wollen, dann dürfen sie am 29.9. nichts dem Zufall überlassen.
Wie planst du die künftige Finanzierung dieser Vorhaben? KURZ: Wir möchten, dass das Lebensrisiko Pflege von der Sozialversicherung abgedeckt wird. Es soll genauso anerkannt werden wie eine Krankheit, die Pension, Arbeitslosigkeit oder ein Unfall.
Zum Abschluss: dein persönlicher Wahlaufruf... KURZ: Ich hoffe, dass die Wählerinnen und Wähler nichts dem Zufall überlassen und unseren Kurs – unseren Weg der Veränderung – unterstützen. Es wird auf jede einzelne Stimme ankommen.
www.sebastiankurz.at Einsatz der ÖVP – Fortschritt für Mauerbach
Spielgerät kommt gut an Der Spielplatz beim Franz-Josef-Platz wurde auf Wunsch der Eltern um ein neues Spielgerät erweitert. Nun kann auch wieder gerutscht werden. Auf dem Spielplatz „Osterwiese“ (Goethestraße) gibt es ab sofort zusätzlich zu der „Nestschaukel“, dem Kletterturm und dem Wasserspiel, eine neue Wellenrutsche mit Turm. Abgesichert mit einem Fallschutz erfreuen sich die Kinder seit kurzem der zusätzlichen Spielmöglichkeit. Auch die Eltern zeigen sich zufrieden, wie erste Gespräche vor Ort zeigen. „Es ist schön, dass wir dem Wunsch der Eltern nachkommen und das Angebot auf unserem Spielplatz weiter ausbauen konn-
ten“, freut sich Jugendgemeinderätin Martina Reitermayer über die Verbesserung am Spielplatz Franz-Josef-Platz. Wir werden auch weiterhin die Wünsche der Bürger – auch unserer Kleinsten – ernst nehmen und für weitere Verbesserungen im Gemeindeangebot sorgen. So unterstützt Jugendgemeinderätin Reitermayer aktuell bei der Auswahl eines zusätzlichen Spielgeräts für die Volksschule Mauerbach. Die Gemeinde wird hier auch finanziell beitragen.
Sonnenschutz verbessert Um rasch für Schatten im Garten des Kindergarten 2 zu sorgen, wurde von der Marktgemeinde Mauerbach ein großes Sonnensegel angeschafft. Langfristig sollen wieder Bäume als Schattenspender dienen. Gerade in der heißen Jahreszeit ist für die Kindergartenkinder der Sonnenschutz sehr wichtig. Zuletzt wurde dies im Kindergarten 2 mit kleinen Sonnenschirmen und Zelten gelöst, nun wurde im Garten ein großes Sonnensegel montiert. „Die Gesundheit der Kinder ist uns
wichtig. Daher investieren wir als Gemeinde in den Sonnenschutz. Jetzt einmal in das Sonnensegel, langfristig sollen Bäume als Schattenspender dienen. Angebote dafür werden gerade eingeholt“, erklärt Bürgermeister Peter Buchner den status quo der Verbesserungen.
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Einsatz der ÖVP - Fortschritt für Mauerbach