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Markt am Dom – Winter 2013

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www.marktmagazin-muenster.de

Nr. 8 • Winter 2013

MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT

eration In Koop er IG mit d icker esch a M rktb

Ganz

schön

frisch!

Zitrusfrüchte

So lecker kann Winter sein. Spekulatius

Pasta

Pralinen


Henri Matisse, Lorette mit roter Jacke, 1917, Columbus Museum of Art, Ohio: Gift of Ferdinand Howald, 1931.065 © Succession H. Matisse / VG Bild-Kunst 2013.

KUNSTMUSEUM PABLO PICASSO münster Picassoplatz 1 48143 Münster 0251/4 14 47-10 www.kunstmuseum-picasso-muenster.de Öffnungszeiten: Täglich 10 bis 18 Uhr, Freitags 10 bis 20 Uhr Die Ausstellung wird präsentiert mit freundlicher Unterstützung von

kunStmuSeum


Liebe Marktbesucher! 3

Editorial & Inhalt

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Neues vom Domplatz Neuigkeiten rund um den Domplatz

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Großer Marktplan So finden Sie sich zurecht

Da ist sie schon wieder: die gemütliche Jahreszeit! Während die meisten Leute in der Vorweihnachtszeit noch sehr beschäftigt sind mit Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmarkt oder Weihnachtsgeschenken, geht es dann nach den Feiertagen und dem Jahreswechsel in die ruhige winterliche Zeit. Bei Kälte und früh einsetzender Dunkelheit kann man es sich auch mit ruhigem Gewissen zu Hause so richtig gemütlich machen. Es ist die Zeit, in der man gerne mal vielversprechende Rezepte ausprobiert (davon gibt es auch wieder das ein oder andere im Heft) oder mit bewährten Kreationen Familie oder Freunde bekocht. Um das bewerkstelligen zu können, heißt es raus und frische Zutaten besorgen. Und wo könnte man das besser als auf unserem Wochenmarkt, denn an 129 Marktständen gibt es nichts, was es nicht gibt! Lassen Sie sich von den Marktbeschickern schon mal den Mund wässrig machen, in unserem Magazin stellen sie Ihnen ihre jeweilige Produktpalette vor. Die Stände haben übrigens neue Nummern vom Ordnungsamt erhalten, die wir zur leichteren Orientierung auch in unserem Marktplan übernommen haben. Und wenn Sie an der jahreszeitlich verursachten, leicht gedrückten Stimmung leiden, dann ist ein Besuch auf dem Wochenmarkt schon ein wenig wie Therapie gegen graue Laune – quirliges Leben, bunte Farben, frische Produkte... Also: nichts wie raus und ein bisschen gute Laune tanken! Einen schönen und gemütlichen Winter wünscht Ihnen

26 Ein Paradies für Schokoholiker Zu Besuch in der Pralinenmanufaktur

Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker

30 Marktgeplauder Die Kolumne zum Wochenmarkt

10 Süß oder sauer? Ein Menü mit Zitrusfrüchten 16

Als würde das Christkind… … selber backen!

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Überzeugt auch Italiener Frisch frisch – so muss Pasta sein

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Kleine Zeitreise Ein halbes Jahrhundert auf dem Markt

ion In Kooperat IG er d it m hicker Marktbesc

Links: Wolfgang Hesse und Rita Westhoff (Gemeinschaft der Marktbeschicker). Rechts: Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin).

VERTEILERSTELLEN: Hier bekommen Sie unser Magazin „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in den Büchereien Poertgen Herder sowie Thalia und in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos.

IMPRESSUM & KONTAKT „Markt am Dom – Münsters Magazin für den Wochenmarkt“ erscheint viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht).

Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de)

Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock, Sebastian Busch, Marktmädels

www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de

Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de)

Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Maybachstraße 25, 49479 Ibbenbüren

Layout: Dennis Behringer (db@marktmagazin-muenster.de) Verena Mauch (vm@marktmagazin-muenster.de)

Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Werbeagentur BEHRINGER UND MAUCH, Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG

Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785

Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt

Titelfoto: Elisabeth Vollmer

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Neues vom

DOMPLATZ Neue Standnummern und Marktausweise Ab Dezember haben die Marktstände eine neue Nummerierung durch das Ordnungsamt bekommen, die auch sichtbar an den jeweiligen Ständen anzubringen ist. Gleichzeitig gibt es auch neue Marktausweise, die die Marktbeschicker zum Befahren des Domplatzes zwecks Auf- und Abbauen des Standes oder zum Platzieren ihres Marktwagens berechtigt. Diese neue Nummerierung haben wir auch auf dem Marktplan auf den Seiten 6 und 7 übernommen, damit für Sie das Finden des gewünschten Marktstandes einfacher wird. •

Heiligabend und Silvester ist von 7.00 Uhr bis 13.00 Marktbetrieb. Die Marktbeschicker und die Redaktion von „Markt am Dom“ wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Sein oder nicht sein William Shakespeares „Hamlet“ auf dem Marktplatz am Dom... Um die Werbetrommel für die Inszenierung des Stadttheaters für dieses klassische Theaterstück zu rühren, das im „Großen Haus“ aufgeführt wird, hatten sich 20 Männer des Ensembles im Alter zwischen 60 und 85 Jahren, die im Stück Hamlets Geist verkörpern, im Oktober schon mal kostümiert. Auf dem Wochenmarkt haben sie dann Auszüge aus dem The-

aterstück zum Besten gegeben. Begeisterter Applaus der zufälligen Zuschauer - und dann wurden den Herren die Flyer des Stadttheaters quasi aus den Händen gerissen. Diese waren sehr stolz auf den Erfolg ihrer Darbietung und hoffen auf regen Besuch des Theaterstücks. • (Foto: Werner Möllenbeck)

„Markt am Dom“ bekommen Sie übrigens kostenlos nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in der Stadtbücherei, in den Buchhandlungen Poertgen Herder und Thalia sowie in den Innenstadt-Museen. 4


Was macht man/frau, wenn… ...man mal muss? Kein Problem! Hier geht es sogar ganz besonders kultiviert zu: als Überbleibsel der „Skulptur 2003“ sind die Toiletten auf dem Domplatz ein Platz zum „Sich-so-richtig-Wohlfühlen“ - bunt, funktionell, umsonst und sauber – so geht „Kunst zum Mitmachen“! ...man eigentlich einen Stadtbummel geplant hatte und dann trotzdem auf dem Wochenmarkt nicht widerstehen konnte? Der Einkaufskorb ist voll und nun ist guter Rat teuer?... Nein – ist er nicht! Völlig umsonst! Der Taschenwagen nimmt Ihre Einkaufstasche entgegen – gegen einen Rücktauschzettel und gut gekühlt können sie hier Ihre Leckereien vom Marktbummel mittwochs und samstags bis 16.00 Uhr unterbringen: Zeit genug, um den Einzelhandel in Münsters Innenstadt noch so richtig in Schwung zu bringen! Man gönnt sich ja sonst nichts... ...man sich nicht so richtig auf dem Marktplatz am Dom auskennt, aber schon mal gehört hat, dass es hier bei „dem und dem“ so richtig was Leckeres gibt? Kein Problem: Einfach einmal umblättern – und dann kommt der Marktplan: und wer suchet, der findet! Marktstände und Marktbeschicker auf einen Blick: „Markt am Dom“ wünscht einen schönen Einkauf und anschließend „Guten Appetit!“ beim Schlemmen!

129 ... Marktstände bieten auf dem Wochenmarkt ihre Waren an. Dabei stehen ganz unterschiedliche Warenkategorien zur Verfügung. Die Katalogisierung in beispielsweise Obst- und Gemüse oder Fleischwaren lässt einen großen Spielraum für eine recht individuelle Produktpalette. Um schon mal vorab ein wenig besser bei diesem vielfältigen Angebot durchzublicken, stellen verschiedene Marktbeschicker ihr Sortiment nach dem Marktplan auf der nächsten Seite vor. Insgesamt teilen sich die Stände folgendermassen auf: 31 mal Obst und Gemüse | 18 mal Blumen | 18 mal Fleischwaren | 11 mal Käse | 6 mal Fisch | 6 mal Feinkost | 11 mal Backwaren | 4 mal Trockenfrüchte | 3 mal Kräuter und Gewürze | 3 mal Honig | 4 mal Süßwaren 3 mal Eier- und Milchprodukte | 11 mal Imbiss

INFORMATION Ort

Veranstalter

Zeiten

Domplatz

Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de

mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung. Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße. Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.

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MARKTPLAN

eration In Koop er IG d mit er eschick Marktb

Obst & Gemüse ➜ Obst und Gemüsehandel ➜ Bauernhof Holkenbrink

Rolf Große-Honebrink

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Marktplan Stand Nr. 46 Marktplan Stand Nr. 313 Biohof Schulze Schleppinghoff Marktplan Stand Nr. 408 Bioland Hof Norbert Meyer Marktplan Stand Nr. 315 Brock OHG Waldfruchtimport Marktplan Stand Nr. 214 Fruchtzentrale Martin Eichner Marktplan Stand Nr. 215 Gemüse Lammerding Marktplan Stand Nr. 505 Gemüsebau Westenberg Marktplan Stand Nr. 37 Hof Thöben Marktplan Stand Nr. 503 Kräutergärtnerei P. Rohlmann Marktplan Stand Nr. 404 NABU Stadtverband Münster Marktplan Stand Nr. 29 Obst & Gemüse Stefanie Wörmann Marktplan Stand Nr. 501 Obst Grave Marktplan Stand Nr. 506 Obst- und Gemüsehof M. Löbke Marktplan Stand Nr. 212 Hof Schulze Buschhoff Marktplan Stand Nr. 606 Obst und Gemüse Papenbrock Marktplan Stand Nr. 316 Schönberger Obst & Gemüse Marktplan Stand Nr. 314 Paris Direkt Marktplan Stand Nr. 410 Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer Marktplan Stand Nr. 605

Blumen & Pflanzen ➜ Blumenhandel L. Gröne Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Kramer GmbH Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik Familie P. Kemker

Marktplan Stand Nr. 11/11a Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 402 Marktplan Stand Nr. 12 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 20 Marktplan Stand Nr. 02

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Fisch & Meeresfrüchte ➜

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Marktplan Stand Nr. 27 Marktplan Stand Nr. 708 Marktplan Stand Nr. 39 Marktplan Stand Nr. 09 Marktplan Stand Nr. 603 Marktplan Stand Nr. 311 Marktplan Stand Nr. 405

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Essen & Trinken

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Winterhoffs Café am Dom Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen

Marktplan Stand Nr. 118 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 800 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 709

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Fleischerei Fachgeschäft Laurenz Koch

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Landfleischerei Beermann Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Huch Kurzen Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten Frenster Wurstwaren M. Kemper Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Austrup Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei

Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 108

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Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 112 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 308 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 122

Seite 29 Seite 09 Seite 22 Seite 09

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Marktplan Stand Nr. 16 Käsehandel Raymond van Veen Marktplan Stand Nr. 207 Käsehandel Wesche Marktplan Stand Nr. 204 Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten/ Marktplan Stand Nr. 208 Kürtens Bergkäse Marktplan Stand Nr. 127 Käsespezialitäten Palczinski Marktplan Stand Nr. 13/38 Käse Peiske Marktplan Stand Nr. 205 Ziegenhof am Ströhn Marktplan Stand Nr. 106 Der Milchmann Klaus Höggemann Marktplan Stand Nr. 219

Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Rötters Essmanns Backstube Steinofenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß

Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 15 Marktplan Stand Nr. 101 Marktplan Stand Nr. 110 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 213 Marktplan Stand Nr. 128 Seite 29 Marktplan Stand Nr. 102 Seite 14 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 202 Seite 09 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 4/602

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Marktplan Stand Nr. 604 Marktplan Stand Nr. 03 Marktplan Stand Nr. 28

Kunsthandwerk & Textilien Jolanta Anna Jedamzik Natur-SteinSchmuck-Boutique B. Schünemann Seidentücher Fine Accessoires Domsoxx Pudlizewski Ludger Rickert-Haselhoff Korbwaren

Taschenwagen Toiletten

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Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 307 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 201 Marktplan Stand Nr. 44 Marktplan Stand Nr. 303

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Süßwaren Rooseboom Lakritze süß-sauer-salzig Jackenkroll Der Pralinenbote

Parplatz Westfalenfleiß

Käse & Molkereiprodukte ➜ Die Tirolerin

Al Mercato Christinas Weingelee Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers Pasta Grande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or

Bäckereien

Fleischwaren ➜ Fleischerei Holstiege

Marktplan Stand Nr. 211 Marktplan Stand Nr. 45 Seite 09 Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 210

Feinkost, Gewürze & Spezialitäten

Gärtnereien Gartenbau Robert Gartenbaubetrieb Hell Gartenbau Heinz Koch Gartenbaubetrieb Karl Krunk Gärtnerei Dübjohann Gärtnerei Neiteler Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck

Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländische Fischspezialitäten de Jong

Wir verwenden auch Ökostrom

Marktplan Stand Nr. 809 Marktplan Stand Nr. 803 Marktplan Stand Nr. 805 Marktplan Stand Nr. 804 Marktplan Stand Nr. 802

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Parkpla

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LWL Museum

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803 in Kooperation mit Sebastian Busch/Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V.

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Hier finden Sie die Auswahl an Marktständen, die sich in dieser Ausgabe ausführlicher präsentieren. Die Marktbeschicker stellen sich und ihre angebotenen Produkte vor. Viel Spaß beim Einkaufsbummel und anschließendem Schlemmen!

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Frische(r) vom Wochenmarkt Ihre Nummer 1 in Sachen Obst!

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Durch ihren besonders hohen Vitamin C Gehalt sind Zitrusfrüchte ideal dafür geeignet, unser Immunsystem zu stärken und uns so vor unerwünschten Erkältungskrankheiten zu schützen. Orangen pur oder gleich frisch gepresst in der 0,5 L Flasche zum Mitnehmen. Elbe-Obst Äpfel aus integriertem Anbau: Knackfrische Äpfel direkt vom Erzeuger – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Rubens: der Apfel des Monats Frische und der besondere Geschmack zeichnen Rubens aus. Süße Ananas, saftige Orangen, aromatische Clementinen, knackige Äpfel …………und vieles mehr.

Obsthandel Rolf Große-Honebrink

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Obsthandel Rolf Große-Honebrink

Unsere Kartoffeln treiben´s bunt! viele Sorten!

Wenn wir mittwochs und samstags zum Wochenmarkt kommen, bringen wir Ihnen bringen wir viele schöne Sachen mit, insbesondere eine riesige Auswahl von verschiedenen Kartoffelsorten, die wir alle selbst in Ostbevern anbauen! Die verschiedenen Sorten sind fest- bis mehligkochend, in verschiedenen Schalen- und Fleischfarben und in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen von mild bis kräftig-nussig.

viele Farben!

Unsere Stars bekennen Farbe und empfehlen sich für außergewöhnliche Kartoffelkreationen. Wie wäre es beispielsweise mal mit einem roten Kartoffelpüree von unserer „Burgundy Highland Red“? Das sieht übrigens auch in blau sehr interessant aus, dafür könnten Sie dann prima die „Blauen Schweden“ nehmen... Und mal was anderes wäre der obligatorische Kartoffelsalat zum Fest in verschiedenen Kartoffelfarben. Garantiert ein Hingucker!

viele Schönheiten!

Die „Bambi“-Siegerin in der Kategorie festkochend ist auch in diesem Jahr wieder unsere „Laura“ – kein Wunder bei ihrem erlesenen Geschmack und ihrer schönen roten Schalen- und tiefgelben Fleischfarbe!

viele Möglichkeiten!

Suppen, Gratins, Salate – gekocht, gebraten, gegrillt... mit Kartoffeln hat man unzählige Möglichkeiten, etwas Leckeres zu zaubern.

BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN

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Bauernhof Holkenbrink

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ROLF GROßE-HONEBRINK · OBST- UND GEMÜSEHANDEL · TÖPFERSTRASSE 21 · 49170 HAGEN A.T.W.

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Nachhaltig. Gesund. Genießen.

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Edles Fleisch

Edles Fleisch Philipp Burkert Simon Schräder

bei uns bekommen Sie nur frische Ware von bester Qualität

Produkte:

edles Fleisch vom Münsterländer Kalb, irischen Weidelamm, Canadian Hertage Angus, Australien Wagyu, vom Bison sowie U.S. Prime Beef und Ibericoschwein.

Rezepte:

wir beraten Sie gerne in Handhabung und Zubereitung

Saison:

in der kalten Jahreszeit gibt es ein erweitertes Angebot auf jagdfrisches Wild direkt vom Jäger aus der Region, Niederwild und Gänse (trocken geschlachtet), natürlich haben wir auch schöne Bratenstücke (Ochsenbäckchen, Schaufelstücke, Kalbsbäckchen usw.)

Motto:

aus Überzeugung edles Fleisch!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem weinroten Verkaufswagen!

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Fischspezialitäten in erstklassiger Qualität und Frische – seit mehr als 35 Jahren.

unsere Produkte:

Zu unserem hohen Qualitätsanspruch gehören viele Produkte aus nachhaltiger Fischerei. In unserer Kombüse stellen wir Leckereien für Sie her: Frischkäse mit Lachs, Lasagne, FischSalate, geräucherte Garnelen u.v.m.

unsere Bitte:

Weihnachtsbestellungen bis zum 21.12., Silvester bis zum 28.12.

FISCHHAUS KITTNER · GUTENBERGSTR. 12a · 49479 IBBENBÜREN · WWW.FISCHHAUS-KITTNER.DE

Ihr Stand für Spezialitäten aus Wald und Feld

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Honig aus Havixbeck...

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EDLES FLEISCH GBR · SELMER STR. 17-19 · 59348 LÜDINGHAUSEN · WWW.EDLES-FLEISCH.DE

unser Metier:

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Qualität:

IMKEREI

Imkerei Gerdes:

Die Bienenhaltung ist in unserer Familie schon lange fest verwurzelt. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, für unsere Kunden Honig in höchster Qualität zu gewinnen.

Honigspezialitäten: Unsere Bienen produzieren heimischen Honig im Münsterland und sammeln außerdem in Brandenburg, in SachsenAnhalt, in der Pfalz und im Schwarzwald den Nektar für Sortenhonige. 15 Honige bieten wir Ihnen an, jeder für sich eine Spezialität. Lieblingshonig:

Finden Sie bei einer Honigverkostung Ihre Favoriten.

speziell für die Weihnachtszeit:

Kerzen aus echtem Bienenwachs aus unserer Imkerei

IMKEREI MIKE GERDES · AUF DEM BLICK 72 · 48329 HAVIXBECK · WWW.HONIG-AUS-HAVIXBECK.DE

Becker und Barkmann Wild & Geflügel unser Standardprogramm:

bei uns bekommen Sie Lammspezialitäten, Suppenhühner, Hähnchen, KikokMaishähnchen, Hauskaninchen...

zur Jagdsaison:

jetzt zur Winterzeit wird wieder gejagt – wir haben für Sie frische Wilddelikatessen aus hiesiger und deutscher Jagd wie Reh, Hirsch, Frischling, Hase

besondere Festtagsbraten:

wir bieten Ihnen frische Weidegänse für Ihren knusprigen Gänsebraten an, aber auch frische Enten und Puten, als Ganzes oder zerlegt als einzelne Keulen oder Brust Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

WILD UND GEFLÜGEL BECKER · INHABERIN BARKMANN · WESTERWEG 77 · 49549 LADBERGEN

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blühn, Kennst du das Land, wo die Zitronen glühn, Im dunkeln Laub die Gold-Orangen l weht, Ein sanfter Wind vom blauen Himme steht, Die Myrte still und hoch der Lorbeer Kennst du es wohl?

Dahin! Dahin

n!

möcht’ ich mit dir, o mein Geliebter, zieh

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Süß oder sauer?

Gelb, grün, orange oder rosarot – unter der farbenfrohen und formenreichen Hülle der Zitrusfrüchte verbirgt sich erfrischender Geschmack und anregender Duft. Die ganzjährig zu erntenden Früchte sind gerade jetzt im Winter wegen ihres hohen Vitamin-C-Gehalts von unserem Speiseplan kaum mehr wegzudenken. Ob in frisch gepressten Säften oder zum Abrunden süßer oder pikanter Speisen – mit ihrem fruchtig säuerlichen Aroma sind Zitrusfrüchte echte Allrounder in der Küche. TEXT: ELISABETH VOLLMER FOTOS: SHUTTERSTOCK

ersten essbaren Zitrusfrüchte gezüchtet wurden. Damit hatte man auch ein wohlschmeckendes und langhaltbares Mittel für die damals unter Seefahrern gefürchtete Vitaminmangelkrankheit Skorbut. James Cook setzte Zitrusfrüchte erstmals auf der „Endeavour“ bei seiner Mann-

schaft ein und verhinderte so, dass die Krankheit sich ausbreitete. Unser heutiges Sortiment an Zitrusfrüchten ist wahrscheinlich aus nur drei Grundarten entstanden: den Pampelmusen, den Zironatzitronen und den Mandarinen. Alle anderen Arten sind demnach aus Kreuzungen von zwei oder

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chon vor über 4000 Jahren wurden Zitrusfrüchte in China kultiviert – sie gehören somit zu den ältesten Obstsorten der Welt. Heute wachsen die immergrünen Rautengewächse vor allen in den tropischen und subtropischen Regionen der Erde, sowie in den Mittelmeerländern. Man spricht hierbei auch vom Zitronengürtel, der etwa zwischen dem 40. Grad nördlicher und dem 35. Grad südlicher Breite liegt. Mit Alexander dem Großen kamen die ersten, allerdings nicht essbaren, weil sehr bitteren Früchte, im Zuge seines Asien-Feldzuges 334-324 v. Chr. in den östlichen Mittelmeerraum. Diese Zedratzitronen schätze man hier wegen ihrer ätherischen Öle, die medizinische Wirkung zeigten und auch als frisch duftenes Parfüm Verwendung fanden. Es dauerte weitere 300 Jahre, bis die Zitrone die nordafrikanischen Küstenländer erreichte. Die Araber kultivierten schließlich im zehnten Jahrhundert die Bitterorange in den westlichen Mittelmeerländern. Die Portugiesen führten im fünfzehnten Jahrhundert Bäume der Süßorange nach Europa ein. Die deutschen Könige, Fürsten und die wohlhabenden Bürgen kamen erst in der Mitte des sechzehnten Jahrhunderts auf den Geschmack und ließen sich für die hübschen, jedoch kälteempfindlichen Gehölze spezielle Gewächshäuser bauen, die Orangerien. In manchen dieser exklusiven Wintergärten wurden mehrere hundert Arten von Zitrusfrüchten kultiviert. Man erfreute sich am frischen Duft und den hübschen Formen von Blüten und Früchten, bis dann hier im siebzehnten Jahrhundert die

esto ensuppe mit Feldsalat-P

on Vorspeise: Kartoffel-Zitr Zutaten: Feldsalat-Pesto: 10 g Pinienkerne 40 g Feldsalat 6 El Rapsöl le, 0,5 Tl Bio- Zitronenscha ) ben erie abg n (fei en) 10 g Pecorino, (fein gerieb Salz Pfeffer Zubereitung:

: Kartoffel-Zitronen-Suppe Kartoffeln 400 g mehlig kochende 50 g Zwiebeln 2 El Olivenöl 800 ml Gemüsefond 1 Bio-Zitrone Salz Pfeffer 150 g Sahnejoghurt

aun Pfanne ohne Fett goldbr die Pinienkerne in einer und n der Für den Feldsalat-Pesto leu sch n , trocke Feldsalat waschen, putzen rösten, abkühlen lassen. Zitronenschale und söl, Rap , nen ker ien Pin mit grob schneiden. Feldsalat pfeffern und sehr fein und en cker geben. Leicht salz Pecorino in einen Blitzha und beiseite stellen. mixen. In ein Glas füllen

älen und in ca. 1⁄2 cm -Suppe die Kartoffeln sch f Für die Kartoffel-Zitronen s Olivenöl in einem Top Da n. rfel . Zwiebeln fein wü Kar die en, dicke Scheiben schneiden füll Fond auf darin glasig dünsten. Mit erhitzen und die Zwiebeln Minuten kochen lassen. 15 ze Hit er tler mit edeckt bei toffeln zugeben und zug auspressen. 2–3 Tl t Saf ale fein abreiben und den Von der Zitrone die Sch neidstab sehr fein Sch em ein pe geben und mit Zitronenschale in die Sup abschmecken. Joghurt ronensaft, Salz und Pfeffer Tl pürieren. Mit 2–3 El Zit lern anrichten. Jeweils 2–3 pe in vorgewärmten Tel en. vier ser unterrühren und die Sup to Pes en lich pe träufeln. Mit dem rest Feldsalat-Pesto auf die Sup

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mehr dieser Gattungen und von einigen verwandten Arten der Gattung Citrus hervorgegangen. Orangen importieren wir heute überwiegend aus Spanien oder der Türkei, sie kommen aber auch häufig aus Brasilien, Florida, Kalifornien und Kuba. Die wichtigsten Herkunftsländer der Grapefruit sind die USA, Israel und Honduras, Mandarinen beziehen wir aus Spanien, Marokko, Italien oder Israel, während Spanien und Italien als Haupt-

anbaugebiete der Zitrone gelten. Neben diesen hauptsächlich bekannten Zitrusfrüchten gibt es noch viele andere, wie die Bergamotte, die Blutorange, die Klementine, die Kumquat, die Limette oder auch die Satsuma. Immer wieder gibt auch interessante neue Kreuzungen. Zitrusfrüchte sind das meist angebaute Obst der Welt und es gibt verschiedenste Zubereitungsund Verwendungsmöglichkeiten: pur als frisches Obst, im Obstsalat, als Fruchtsaft,

als Sosse, im Kuchen, im Cocktail, in Sorbets, als Marmelade, als kandierte Frucht (aus der Schale oder der Frucht) und, und, und... Sie können in einem Rezept auch eine Zitrusfrucht durch eine andere ersetzen, um mit den süßen, sauren und bitteren Geschmacksnuancen zu experimentieren. Alle Zitrusfrüchte lassen sich ideal mit Gewürzen, Zucker oder Honig kombinieren.

Hauptgericht: Entenbrust à l'orange

Menü

Zutaten: 2 Entenbrüste (à ca. 360 g); Salz und Pfeffer; 3 unbeh andelte Orangen; 2 Schalotten; 1 EL Butter; ½ TL Puderzucker; 100 ml Banyuls (roter Süßwe in, ersatzweise Portwein); 2 EL Orangenlikör; 2 TL Zitronensaft; 2 TL grüne Pfefferkörner; 1 Prise Cayennepfeffer Zubereitung:

Die Entenbrüste mit Salz und Pfeffer einreiben, in einer heißen Pfanne auf der Fettseite bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten braten. Wenden und nochm als 8 Minuten braten. Entenbrüste im Backofen bei 75° C warm stellen. Inzwischen eine Orange heiß waschen und abtrocknen, die Schale fein abreiben, die Orange auspressen. Die übrigen Orangen filetier en. Die Schalotten schälen und fein hacken. Die Butter zerlassen und die Schalotten darin andün sten, mit dem Puderzucker bestäuben und karam ellisieren lassen. Mit Banyuls, Orangenlikör und Orang ensaft ablöschen und bei starker Hitze um die Hälfte einkochen lassen. Zitronensaft, Orangenscha le und Pfefferkörner untermischen, die Sauce mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken. Die Orang enfilets in der Sauce erhitzen. Die Entenbrüste in dünne Scheiben schneiden und mit der Sauce und den Orangenfilets auf den Tellern anrichten. Dazu passt: Pastinakenpürree

Zutaten: 800 g Pastinaken; 400 g mehlig-kochende Kartof feln; Salz; 100 ml Milch; 100 ml Schlagsahne 2 EL Butter; frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung: Pastinaken und Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Mit Salzwasser bedeckt ca. 15 Minuten weich kochen, abgießen und im Topf ausdam pfen lassen. Milch, Sahne und Butter dazugeben und mit einem Kartoffelstampfer grob zerstampfen. Mit Salz und Muskat würzen und

Spitzkohl mit Orangen

Zutaten: ½ Spitzkohl; 5 EL Olivenöl; Salz; ½ EL Kümm

elsaat; 1 Orange

Zubereitung:

Spitzkohl längs vierteln und den Strunk herausschnei den, Blätter in ca. 3 cm breite Streifen schneiden. 3 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Spitzkohl darin rundherum anbraten, mit Salz und Kümmel würze n und 3 – 5 Minuten bei mittlerer Hitze unter gelege ntlichem Rühren weiterbraten. Orange schälen und in Scheiben schneiden. Orang enscheiben auf eine Platte geben und mit 2 EL Öl beträufeln, Spitzkohl darüber verteilen. Zur Entenb rust servieren. 12


Wir haben für Sie zur Winterzeit mal ein feierliches Menü (berechnet auf vier Personen) mit Komponenten von Zitrusfrüchten zusammengestellt. Ob einzeln ausprobiert oder als ganzes Menü nachgekocht – wir wünschen viel Spaß bei der Zubereitung und einen „Guten Appetit!“ •

Zutaten: für die Creme: 5 Blatt weiße Gelatine 2 Vanilleschoten 1 Limette 150 g) 3 Becher Sahnejoghurt (à er uck erz 100 g Pud 250 ml Schlagsahne 1 Eiweiß

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gen t-Creme mit Gewürzoran Dessert: Limetten-Joghur

für die Gewürzorangen: 6 Orangen 100 g Zucker 100 ml Weißwein Zimt 4 Nelken 4 Sternanis Orangensaft 100 ml frisch gepresster 10 g Stärke frische Minze 4 Physalis

gs Zubereitung: chen. Vanilleschoten län e in kaltem Wasser einwei EL 3 und Für die Creme die Gelatin en ette fein abreib rk herauskratzen. Die Lim aufschlitzen und das Ma nschale, Limettensaft ette Lim er, uck erz t mit Pud Saft herauspressen. Joghur der Hitze auflösen, mil ren. Gelatine tropfnass bei und Vanillemark verrüh . Sahne und Eiweiß len stel kalt ren und 15 Minuten in die Joghurtmasse rüh Eischnee mit einem rst die Sahne, dann den getrennt steif schlagen. Zue e flache Schale geben und Die Joghurtcreme in ein Schneebesen unterheben. Nacht) kalt stellen. – 6 Stunden (besser über abgedeckt mindestens 5 herausschneiden, dabei ts File , die Orangen schälen Für die Gewürzorangen Weißwein ablöschen und Zucker karamelisieren, mit den Saft auffangen. Den ft und die mit 1 EL Saft ürze zufügen. Orangensa etwas einkochen. Die Gew nfilets hinzugeben und hren, aufkochen. Orange aufgelöste Stärke unterrü . dann die Sauce kaltstellen einem in heißes Wasser etten-Joghurt-Creme mit Lim der von Zum Anrichten en abstechen und auf Des Portion drei ovale Klößch Minze mit getauchten Eßlöffel pro und n lege en ßch ürzorangen um die Klö sertteller verteilen, die Gew . ren und Physalis dekorie

Tecklenburger

Winterträume

Landart SCHÖNES FÜR HAUS & GARTEN

Am Markt 9 · 49545 Tecklenburg Tel. (05482) 92 54 53 Inh.: Anne Graf 13


ganzjährige Produktpalette:

Köstlichkeiten aus den Tiroler Alpen wie den würzigen Bergkäse, das deftige Vinschgauer Bauernbrot, kernigen Speck, Kaminwurz´n, kleine Jausenwicht´ln oder edle Würste - also alles für eine richtig zünftige Brotzeit

saisonales Schmankerl:

Österreichischer Walnusskäse ist im Winter ein Genuss: köstlicher halb-fester Schnittkäse von cremiger Konsistenz und mit leckeren Walnuss-Stückchen – ein Wintertraum!

100% Natur:

Wärmendes für Herz und Seele!

gute Bergluft, reines Quellwasser und saftige Almwiesen machen aus den Käse-, Schinkenund Brotspezialitäten reine Naturprodukte. Nehmen Sie sich ein Hauch von Alpenluft mit nach Hause!

Zur Weihnachtsmarktzeit können Sie täglich die leckeren Tiroler

Spezialitäten bekommen. Besuchen Sie die Stände der Tirolerin auf den Weihnachtsmärkten im Rathausinnenhof, im Ägidiimarkt

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Angelika Pollak Tee, Kräuter und Gewürze

Für wen?

Für alle, die auf raffinierte Würze großen Wert legen!

Warum?

Weil der Duft und der Geschmack aus 1001 Nacht uns den Orient nach Hause bringt und uns jetzt im Winter so herrlich durchwärmt.

Was denn?

Tja – da gibt es mehr als 300 Sorten Gewürze und über 100 Sorten Tee, sowie über 70 Kräutersorten!

Auch was Besonderes?

Sicher! Wie beispielsweise echten Szechuanpfeffer aus China, Safran aus dem Iran, Bockshornklee aus Indien usw.

Wie blickt man da durch?

Kann man bei dem großen Angebot kaum – deswegen gibt es eine fachkundige Beratung! Unseren Kunden wünschen wir schöne Feiertage mit der gewissen Würze!

und am Kiepenkerl!

ANGELIKA POLLAK · WESTUMER LANDSTRASSE 10 · 48282 EMSDETTEN

Bestes Fleisch direkt vom Bauernhof der Hof:

in Münster-Roxel betreiben wir einen fünf Hektar großen Hof mit eigener klassischer Hofschlachterei (die einzige dieser Art in Münster)

die Tiere:

etwa 100 Schweine leben hier und fühlen sich saumäßig wohl

die Zucht:

sie leben in einem geräumigen Stall und werden mit selbstangebauten Getreide gefüttert, dem nur ein Mineralfutteranteil und etwas Soja beigemischt werden

die Tradition:

schon seit 1889 wird hier Getreideanbau und Schweinezucht betrieben

die Verarbeitung:

stressarme Schlachtung durch Wegfall der Transportwege, Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren nach traditionellen westfälischen Rezepten, kein Zusatz von Fremdprodukten; auch die Rinder und Kälber, die von befreundeten Bauern geschlachtet werden, wurden gesund ernährt

die jahreszeitliche Empfehlung:

Leberbrot, Wurstebrot, Töttchen und die leckere Kohlwurst

die besondere Empfehlung:

edles Rindfleisch zum Kurzbraten aus unserer Beef-Box

HOF HOLSTIEGE · HAVIXBECKER STR. 76 · 48161 MÜNSTER

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DIE TIROLERIN · RITA WESTHOFF · MECKLENBURGER STR. 23 · 48147 MÜNSTER

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Kulinarisches von der Alm

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Traditionell!

seit 1926 ist unser Familienunternehmen mit einem Obststand auf dem Wochenmarkt in Münster

Zuverlässig!

wir arbeiten mit dem Altländer Obstparadies Schuback zusammen, die auf ihrer großen Plantage seit Generationen Erfahrung mit dem Obstanbau haben und mit uns gut bekannt sind.

Beliebt!

sind deren knackig-frischen Äpfel, die gerade jetzt in der Winterzeit eine wichtige Vitaminquelle sind. Trotz der diesjährigen mageren Ernte im Alten Land ist unser Angebot vielfältig.

Vielfältig!

die verschiedenen Apfelsorten - „Rembrandt“, „Rubens“, „Topas“, „Dalicino“ und Co. sind alle unterschiedlich in Geschmack und Konsistenz, aber immer köstlich

Begehrt!

sind in der kalten Jahreszeit unsere Vitaminbomben, die Zitrusfrüchte: Clementinen, Pampelmusen, Zitronen und Limonen geben jetzt den Frischekick! Sie sind so gesund und auch ungespritzt. Die köstlich süssen Orangen mag man immer: für den leckeren Snack zwischendurch, im Obstsalat oder als frischgepressten Orangensaft Lecker und gesund durch die kalte Jahreszeit – ein Genuss mit unseren knackigen Früchten!

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Her mit den frischen Früchtchen!

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Kommen Sie an unseren Stand und überzeugen Sie sich von unserer großen Auswahl! Ihre Familie Grave

alles frisch:

gute Qualität und absolute Frische duch erstklassige Zutaten und Verzicht auf künstliche Aromastoffe und Backmischungen

alles lecker:

Backwaren, die ein gesundes Vergnügen sind! Jetzt im Winter sind unsere köstlichen Spekulatius ein ganz besonderer Genuss, denn sie sind extra knusprig durch die Herstellung mit einer speziellen Maschine aus den 1950er Jahren. Aber auch unser Weihnachtsgebäck wie Christstollen, Zimtsterne, aromatischer Gewürzkuchen und unsere eigene Gebäckmischung machen die winterliche Kaffeetafel so richtig gemütlich!

alles da:

ca. 60 Brot- und Brötchensorten, sowie Vollkornbackwaren und ein umfangreiches Kuchen-Sortiment haben wir für Sie im Angebot

Allerlei:

unsere beliebten „anderen“ Brote: - drei verschiedene Sorten Wurzelbrot (mit oder ohne Körner) - der „kleine Franzose“ (rustikales Weizengebäck mit hohem Malzanteil) - die „kleine Walnuss“ (muss man probiert haben!) - mediterrane Weizenbrote (italienisches Landbrot, Toscanaring, Olivenbrot, Tomaten-Ciabatta)

alles gut:

Zufriedenheit ist, wenn der Kunde wiederkommt!

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Leckere Backwaren für gemütliche Stunden

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OBST GRAVE · AMTSWEG 8 · 49170 HAGEN A.T.W.

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Probieren Sie doch einfach mal – Sie werden zufrieden sein! BÄCKERMEISTER RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER

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Als würde das Christkin TEXT: ELISABETH VOLLMER FOTOS: ELISABETH VOLLMER; SHUTTERSTOCK

...so himmlisch knusprig schmecken die Spekulatius, die in einer Münsteraner Backstube in Handarbeit hergestellt werden. Das Geheimnis ist in diesem Fall nicht nur das traditionelle Rezept, sondern vor allem die alte Spekutatiusmaschine.

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in Duft nach Weihnachten durchzieht die Backstube, wo sich die Bleche mit den vorgeformten Spekulatius schon vor dem Backofen stapeln. Bäckermeister Rötters zeigt mir stolz seine ganz besondere Spekulatiusmaschine aus den 1950er Jahren, denn mit der macht er Spekulatius, die ganz besonders dünn und zart, und somit extra lecker sind. Die Herstellung von Spekutlatius wird üblicherweise so durchgeführt, dass der Teig in Modeln gewalzt wird, in denen

die typischen Spekulatiusmotive spiegelverkehrt ausgestanzt sind. Dann wird mit einem Messer an der Unterseite entlang geschnitten und die einzelnen Plätzchen fallen heraus. In dieser Maschine aus den 1950er Jahren wird der Teig jedoch in eine Messingwalze mit eingravierten Motiven gepresst, dann durch eine spezielle Vorrichtung über Gummirolle und Saugband aus den Formen gedrückt und über ein Band direkt auf´s Backblech befördert. Interessanterweise wird der Plätzchenteig jetzt

noch mit Kondensmilch besprüht, denn: „das gibt eine glänzende Oberfläche!“, wie Bäckermeister Rötters erklärt. Eine kurze Backzeit bei hohen Backtemperaturen machen das Gebäck dann so richtig kross und knusprig. Anfang Oktober startet in der Backstube die Spekutlatiussaison, die ihren traditionellen Höhepunkt in der Advents- und Weihnachtszeit hat. Aber auch im weite-

Die Geschichte des Spekulatius geht bis ins 10. Jahrhundert zurück.

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nd selber backen... ren Verlauf der kalten Jahreszeit herrscht noch reges Interesse an dem würzigen Gebäck, denn die verwendeten Gewürze wie Zimt, Koriander, Kardamom, Anis, Ingwer, Nelken, Piment und Muskat haben einen hohen Anteil an ätherischen Ölen und das wärmt so richtig schön von innen. Um dieser Gewürze Willen, den „Schätzen des Orients“, wurden im Mittelalter Erdteile entdeckt und erforscht, Kolonien gegründet und umkämpft und schließlich Handelshäuser gebaut. Die Geschichte des Spekulatius geht bis ins 10. Jahrhundert zurück. Das fein gewürzte Mürbeteiggebäck wurde zu Ehren

des Bischofs Nikolaus von Myra gebacken, die Motive der Spekulatius stellen dann auch klassischerweise die Nikolausgeschichte dar. Auch der Name kommt möglicherweise hierher, denn „Speculator“ (Beobachter) war der Beiname des heiligen Nikolaus, der der Legende nach besonders den Kindern wohlgesonnen war und sie das Jahr über beobachtete, um ihnen bei Bedarf helfen zu können. Eine andere, etwas profanere Herleitung gibt es von dem lateinischen Wort „speculum“ = Spiegelbild, welches sich auf die Model beziehen würde, in denen die Spekulatius geformt werden.

Woher auch immer der Name kommt, der ganz besondere, würzige Geschmack der traditionsreichen Plätzchen sorgt dafür, dass sie bis heute DAS klassische Wintergebäck sind! •

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Überzeugt auch

ITALIENER „Frisch, frisch“ ist in der „Pasta-Sprache“ nicht etwa ein Verstotterer – es heißt, dass die Nudeln weder getrocknet, noch vorgekocht sind – für den baldigen Verzehr ist eben doppelfrisch am leckersten!

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TEXT: ELISABETH VOLLMER FOTOS: ELISABETH VOLLMER; SHUTTERSTOCK

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ir sind zu Besuch in der NudelManufaktur von Pasta Grande, deren Produkte auch auf dem Münsteraner Wochenmarkt angeboten werden. Zum Glück! Denn Nudeln machen nicht nur satt, sie machen auch gute Laune – wenn sie denn richtig lecker sind... Und für richtig leckere Nudelkreationen sind Kreativität und kulinarische Vorstellungskraft gefragt. Und natürlich die richtigen Zutaten. Deshalb gibt es hier im Warenlager auch alles, was man sich für die Pastaproduktion überhaupt vorstellen kann. Von der wichtigsten Komponente, dem Mehl, gibt es die verschiedensten Sorten, wie Weizen- und Vollkornmehl, aber auch Hartweizengrieß. Da die Nudeln uns auch optisch erfreuen sollen, bekommen sie eine appetitliche Farbe. Dafür werden verschiedene Gewürze zur Farbgebung benötigt: Curcuma für gelbe, Paprikapulver für rote, Spinatpulver für grüne und Sepia (Tintenfischtinte) für schwarze Nudeln. Verschiedene Nudelsorten werden dann auch befüllt und um dabei Ideenreichtum und Originalität

in die Tat umsetzen zu können, braucht man einen ergiebigen Fundus an Zutaten. Käseköstlichkeiten wie Parmesan, Ricotta, Mozzarella, Gouda oder Frischkäse, eine große Palette an mediterranen, orientalischen und asiatischen Gewürzen, sowie verschiedenste eingelegte, eingemachte oder getrocknete Produkte machen einfallsreiche und ausgefallene Kompositionen möglich. Selbstverständlich werden hier die Nudeln ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker hergestellt. Man setzt lieber auf Qualität und Frische statt auf lange Haltbarkeit. Neben der Produktion von ungefüllten Nudeln wie Spaghetti und Fettuccine in verschiedenen Farben oder auch Farbkombinationen, wird hier im Produktionsraum auch die Befüllung der Tortellini oder Ravioli durchgeführt. Manches Rezept hört sich dabei recht gewagt an, wie beispielsweise die weihnachtliche Kirsch-Marzipan Füllung oder die süß-scharfe Pepperdew-Füllung, aber probieren geht ja immer noch über studieren – und

„Man setzt lieber auf Qualität und Frische statt auf lange Haltbarkeit.“ 19


das Gaumenerlebnis kann dann bei einem ungewohnten Zusammentreffen verschiedenster Ingredienzien auch schon mal überraschend sein! Andere Kombinationen kann man sich allerdings schon bei der Vorstellung richtig auf der Zunge zergehen lassen – stellen sie sich dabei doch einfach mal die Kombination von Kürbis und Chili oder von Tomate und Mozzarella vor. Lecker – nicht wahr? Oder nicht? Schmeckt oder schmeckt nicht - es zeigt sich einmal mehr, wie verschieden auch unser Geschmacksempfinden ist: was der eine himmlisch lecker findet, mag der andere vielleicht überhaupt nicht. Oder man muss sich erst an den ungewohnten Geschmack gewöhnen... und will ihn dann vielleicht gar nicht mehr missen wollen! Sei´s drum – wer mag eigentlich keine Nudeln? Gemäß dem Firmen-Motto „Culinare italiano“, werden hier natürlich auch andere Produkte rund um die italienische Küche hergestellt, wie verschiedene Pestos, Chutneys und köstliche Salatdressings. Doch zurück zu den Nudeln – die hat der ein oder andere von Ihnen vielleicht auch schon mal selbst erfolgreich in der heimischen Küche hergestellt. Für die Produktion en gros braucht man dann allerdings auch eine ganze Menge an Fachwissen, denn nicht unbedingt kann alles mit allem kombiniert werden. Beispielsweise kann man aus Dinkelvollkornmehl keine gefüllten Nudeln herstellen, da zuwenig Kleber im Mehl ist, um den Nudelteig zusammenzuhalten. „Aber dafür sind diese Nudeln

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für Zöliakie-Patienten sehr verträglich.“ erklärt Herr Brüning, der Inhaber von Pasta Grande „Das Klebereiweiß (Gluten) im Mehl ruft bei diesen Menschen nämlich die Allergie hervor.“ Ist der Pasta-Teig dann fertig, geht’s ans ausrollen, eben auch en gros. Die Nudelmaschine hier hat dann auch nicht mehr viel mit einem Haushaltsgerät zu tun. In der effektiven Maschine, italienischen Fabrikats (sozusagen ein Ferrari unter den Nudelmaschinen) wird der Teig zuerst geknetet, dann auf Rollen gewickelt und für die weiteren Maschinen vorbereitet. Aus diesen Teigrollen werden dann mit Hilfe der verschiedenen Formen die unterschiedlichsten Teigwaren wie z. B. Ravioli oder Tortellini befüllt und ausgestanzt. Und ab geht’s für die fertige Pasta zum Wochenmarkt, um uns zu locken und zu verführen... Um dann, als leckeres, dampfendes Nudelgericht uns so richtig glücklich zu machen – Pasta Grande eben! •


nur 14,90₏ Sich selbst beschenken oder anderen eine Freude machen!

Erhältlich in Buchhandlungen, am Taschenwagen des Wochenmarktes oder einfach online bestellen unter: www.gutscheinbuch-wochenmarkt-muenster.de


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250 Sorten Käse!

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Hier geht keiner hungrig weg!

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Käse Peiske

Arning‘s Bratkartoffelwagen

Hmm!

Hier riecht‘s ja lecker!

Was gibts hier denn?

Bratkartoffeln satt! Und superleckere Beilagen: Immer eine Gewürzgurke und wahlweise zwei Spiegeleier, Heringsstipp oder Kesselsülze, für einen ziemlich moderaten Preis!

Schmeckt gut!

Ja, nicht wahr?! Und wer nicht satt wird, bekommt noch einen Nachschlag!

Ich komme wieder!

Gerne! Wir sind jeden Mittwoch und Samstag für Sie da. Und auf dem Weihnachtsmarkt finden Sie uns auch auf dem Syndikatsplatz.

das Sortiment:

Hart- und Weichkäse, Ziegen- und Schafskäse, Frischkäse

das Team:

wir beraten Sie gerne und kompetent, denn wir haben schon 40 Jahre Erfahrung auf dem Wochenmarkt

die Käsetüten:

Studenten- und Überraschungstüten mit 1 kg Hartkäse für nur 6,99 € oder zusätzlich mit Weich-, Frisch- oder Bergkäse für 8,99 €

der Sonderstand:

50% Preisnachlass gibt es hier auf Käsespezialitäten wie Berg-, Ziegen-, Weich- und Schnittkäse

der Service:

Lieferung von appetitliche Käseplatten nach Wunsch für Ihre Festlichkeiten Das Team aus Bernd, Gaby, Sigrid, Claudia,

Anja und Madita freut sich auf Sie!

Wir freuen uns, Sie bekochen zu dürfen!

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Frische!

Unsere Erzeugnisse werden ganzjährig frisch geerntet und direkt vermarktet

Biologischer Anbau!

Wir wirtschaften im Einklang mit der Natur, um gesunde und wertvolle Lebensmittel zu erzeugen und die Umwelt zu schützen.

Vielfalt!

Auch jetzt in der kalten Jahreszeit bekommen Sie bei uns verschiedene saisonale Gemüse, wie zum Beispiel unseren selbstangebauten Feldsalat

Geschmack!

Zur Wintersaison schmecken die verschiedenen Kohlsorten wie Rosenkohl, Weißkohl, Rotkohl..., aber auch Rote Beete, Fenchel, Spinat, Mangold, Endivien, Sellerie

Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand BIOLAND GÄRTNEREI NEITELER · BAUMBERG 68 · 48301 NOTTULN

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Lust auf was Besonderes?

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Frisches Gemüse – knackig und gesund!

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URSULA ARNING-KONOPCZYNSKI · FELDSTIEGE 74 · 48161 MÜNSTER

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was?

Wildbret, Lamm, Geflügel (Hühner, Enten, Gänse), sowie fertige Soßen und fertig zubereitete Gerichte (Hühnersuppe, Hühnerfrikassee, Currygeschnetzeltes usw.)

wie?

Das frisch erlegte Wild wird von uns selbst zerlegt und portioniert

woher?

Unsere Martins- und Weihnachtsgänse beziehen wir vom Hof Bitting in Gescher. Durch artgerechte Haltung und stressarme Schlachtung ist das Fleisch wunderbar zart und durch Wiesenkräuter im Gehege herrlich aromatisch.

warum?

Wir möchten Ihnen beste Qualität bieten. Die schmeckt man nämlich!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand! WILD & GEFLÜGEL AUSTRUP · SIEMENSSTR. 5 · 48301 NOTTULN


Pralinenbote und Pralinenclub® erleben:

Auf dem Wochenmarkt in Münster oder im TURMHAUS in Südlohn Seit mehr als 5 Jahren bedient das Pralinenhäuschen mit köstlich-frischen Pralinen den wunderschönen Wochenmarkt in Münster. Das schokoladige Häuschen auf vier Rädern ist jeden Mittwoch und Samstag zwischen dem bunten Allerlei zu finden und auch nicht mehr wegzudenken. Neu ist, dass das Pralinenhäuschen seit Mai

vom TURMHAUS in Südlohn aus „gesattelt“ und für den Ausflug auf den Genussmarkt startklar gemacht wird. Für alle Pralinenliebhaber, die nicht am Pralinenhäuschen vorbei gehen können ohne wenigstens ein Pralinchen genascht zu haben, ist das TURMHAUS in Südlohn ein MUSS. Hier ist ein neues, er-

lebbares Zuhause von Pralinenbote und vom Pralinenclub® entstanden. Sie dürfen sich im TURMHAUS auf die beliebten Pralinen-Kollektionen freuen. Des Weiteren können Sie live dabei sein, wie Meister-Chocolatiers, hinter Glas, Pralinen und Schokoladenköstlichkeiten kreieren. Ne-

Janine Stenkamp

ben der hauseigenen Manufaktur gibt es einen Genussladen, den Tropen-Turm, die KaffeeGalerie, das Pralinenclub® Café und den Lichter-Garten zu entdecken. Kleine und große Speisen laden zum Verweilen ein. Das TURMHAUS hat täglich von 9 bis 20 Uhr und freitags und samstags mit dem Abendrestaurant bis 22 Uhr geöffnet. Es ist in nur 50 Autominuten von Münster aus zu erreichen und es gibt keinen Ruhetag. (Eschstraße 35, 46354 Südlohn). Es freuen sich auf Ihren Markt oder TURMHAUS Besuch: Janine Stenkamp und weitere fleißige Pralinenhelfer.

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Im TURMHAUS

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Pralinenbote im TURMHAUS Eschstraße 35 46354 Südlohn www.pralinenbote.de www.turmhaus.com

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Kleine ZEITREISE

Ein halbes Jahrhundert auf dem

WOCHENMARKT In vielen Marktbeschicker-Familien wird der Handel auf dem Wochenmarkt schon seit Generationen betrieben. „Markt am Dom“ war zu Besuch bei der Familie Sommer, deren Mutter in den 1950er Jahren mit dem Markthandel begonnen hat.

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ls Maria Sommer 1953 zum ersten Mal von Altenberge nach Münster zum Wochenmarkt fährt, um hier die Erzeugnisse ihres Gartens zu verkaufen, handelt sie aus reiner Not. Schwere Zeiten hat sie schon hinter sich, denn seit schon fast neun Jahren ist sie verwitwet und muss seitdem ihre zehn Kinder allein durchbringen.

Der Handel auf dem Wochenmarkt soll nun das schmale Budget aufbessern. Ihr ältester Sohn Josef hilft ihr, als sie frühmorgens um halb vier den Trecker mit den Waren bepackt; dann machen die beiden sich auf den Weg nach Münster. Hier angekommen, bauen sie den kleinen Marktstand auf und bringen ihre Waren an den Mann bzw. an die Hausfrau. Mit

Ein richtiger Familienbetrieb, alle fassen mit an! 24

einem ansehnlichen Sortiment hofeigener Naturprodukte bauen sie sich mit der Zeit ein kleines florierendes Geschäft auf. Verkauft wird alles was der Garten, die Küche und die heimische Schlachterei hergeben: Mettwürste, Honig, Petersiliensträußchen, Eier... Die Zeiten sind hart, aber meist ist man am Ende eines Markttages alle Waren losgeworden und das er-

Maria Sommer Mitte der 1950er Jahre hinter ihrem Stand


Auswahl an Fotos aus dem Familienalbum der Familie Sommer, 50er bis 70er Jahre. Farbiges Foto: Ludwig und Käthe Sommer im Herbst 2013.

wirtschaftete Geld reicht für die nächsten Tage zum Leben... Fünf der zehn Kinder von Maria Sommer leben heute noch und häufig treffen sie sich sonntags mit Kind und Kegel; die Männer spielen Doppelkopf während die Frauen in gemütlicher Runde zusammensitzen. Ziemlich lebhaft geht es hier zu während wir die alten Fotos gezeigt bekommen und man von den schweren Zeiten damals erzählt. Ludwig Sommer, der zweitjüngste Sohn hat 1964 zusammen mit seiner Frau Käthe den Stand von der Mutter übernommen und seitdem um einiges vergrößert. Das Kaufverhalten der Münsteraner war damals noch anders als heute, weiß er zu berichten. Zu seinen Anfangszeiten kamen die ersten fleißigen Hausfrauen schon am frühen Morgen zum Einkaufen und somit war mittags auch recht pünktlich Feierabend. Der heutige Event-Cha-

rakter des Wochenmarktes mit seinen vielen Imbiss- und Spezialitätenständen war in dieser Form noch nicht vorhanden, man genehmigte sich höchstens mal bei „Hoffmanns“ eine Bratwurst. Die Kosten, beispielsweise durch die heutigen strengen Hygienevorschriften, waren geringer und auch die Konkurrenz war noch nicht so groß, denn mit ca. 50 – 60 Marktständen war der Wochenmarkt in den 1960er Jahre noch wesentlich kleiner als heute. Doch seitdem ist auch schon bald ein halbes Jahrhundert ins Land gegangen und er hat nun nach und nach das Geschäft an die nächste Generation weitergegeben, aber man trifft ihn immer noch manchmal an seinem alten Stand an, wo er seinen Söhnen Andreas und Thomas beim Aufbau und bei der Beschilderung hilft. •

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Kakaomasse, Kakaobutter, Zucker und Milchpulver – das sind die Grundzutaten, die man für die Schokoladenherstellung braucht. Und daraus kann man dann mit viel Geschick und Fantasie köstliche Pralinen herstellen. „Markt am Dom“ lässt sich in einer Südlohner Pralinen-Manufaktur in die Welt der süssen Sünden entführen.

Ein Paradies für

Schokoholiker.

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TEXT: ELISABETH VOLLMER FOTOS: ELISABETH VOLLMER; PRALINENCLUB; SHUTTERSTOCK

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n der kleinen Pralinenwerkstatt im westlichen Münsterland blitzen und funkeln Edelstahltische und Kupferbehälter um die Wette. Hier im Reich der Confiserie führt mich Yves in die Geheimnisse der Chocolatier-Kunst ein. Yves ist Süßwarentechniker und als solcher spezialisiert auf die Schokoladen- und Pralinenherstellung. Die Kenntnisse, die er sich in der Ausbildung zu diesem noch recht jungen Berufszweig erworben hat, kann er im Turmhaus in Südlohn voll einsetzen, denn sein Chef Rolf Kampshoff ist immer offen für neue Kreationen, schließlich ist sein Kompagnon Claus Passerschröer Gründer des „Pralinenclubs“. Für die Schokoladenherstellung werden je nach gewünschter Sorte unterschiedliche Kakaosorten verwendet. Das aus den Kakaobohnen hergestellte Pulver hat schon einen langen Verarbeitungsprozess hinter sich: angefangen von der Anpflanzung und Veredelung der Kakaopflänzchen über die Ernte der Kakaofrüchte bis hin zur Trocknung der darin befindlichen Bohnen findet alles in den Kakaoanbaugebieten in Mittelamerika oder Afrika statt. Dann werden die Bohnen in Säcke verpackt und in die Schokolade-produzierenden Länder exportiert, wo durch weitere Verarbeitung wie Rösten, Malen und Pressen schließlich Kakaomasse und Kakaobutter gewonnen werden. Damit hat man dann die Basisprodukte für die Schokoladenherstellung. Hier im

Pralinenclub verwendet man sogenannte Callets, das sind kleine geformte Schokoladenstückchen, die durch Erhitzen verflüssigt werden, um dann durch Zugabe verschiedener Gewürze, getrockneter Früchte, Nüsse oder Mandeln zu raffinierten Schokoladen weiterverarbeitet zu werden. Vorgeführt wird mir jetzt allerdings die Königsdisziplin der Chocolatierkunst, die Pralinenherstellung. In vielen Arbeitsschritten entsteht ein kleine Menge „Mohn-Vanille-Pralinen“. Nachmachen kann man das natürlich auch zu Hause und für diejenigen, die sich mutig daranwagen wollen, kommt hier erst mal das Rezept und die Produktionsschritte: Also - man lasse 100 ml Sahne und 20 g Butter zusammen aufkochen, dann darin 300 g weiße Schoko-Callets auflösen und runde alles mit 1 EL Mohn und 1 Prise BourbonVanille-Pulver ab; schön vorsichtig verrühren, damit es nicht zu Lufteinschlüssen kommt. Die Masse muss dann zum Abkühlen in den Kühlschrank. Wenn sie kalt und halb-fest geworden ist, wird sie in die Pralinenhohlkörper gefüllt. Diese kann man ebenfalls selbst herstellen, indem man flüssige Schokolade (bei 45°C) in Formen füllt und dann kopfüber abkühlen lässt, die verfestigte Schokoladenmasse schließlich aus der Form klopft, um sie danach zu befüllen – oder aber man nimmt einfach schon vorgefertigte Hohlkörper, die es in verschiedensten Ausführungen gibt. Nach dem Befüllen mit der Vanille-Mohn-Masse geht es wieder in den Kühlschrank. Inzwischen wird Schokolade auf dem Wasserbad ver-

flüssigt, um sie als Deckel auf die Praline zu setzen. Zu diesem Zweck muss die verflüssigte Schokolade wieder herunter gekühlt werden. Das macht man entweder durch das sogenannte Tablieren (Verstreichen auf einer kalten Oberfläche) oder durch Impfen (Zugabe von Callets). Doch Vorsicht: ein wenig zu kalt und die Schokolade verfestigt sich schon wieder – dann heißt es nochmals Erhitzen und dann wieder runterkühlen. Ist die Temperatur dann richtig, so zwischen 27,5 – 30°C verschließt man mit einem kleinen Klecks der Schokolade die Praline, die dann schon wieder in den Kühlschrank muss. Danach geht’s aber wieder rauf mit der Temperatur, denn nun kriegt sie ein Bad in weiterer flüssiger Schokolade, um dann halbflüssig ge-igelt zu werden: auf einem Gitter hin- und hergerollt bekommt sie eine attraktive unregelmäßige Oberfläche – und ist damit endlich eine fertige Praline! Haben Sie jetzt auch Lust bekommen, selbst in die Pralinenproduktion einzusteigen? Wenn ja, dann besuchen Sie doch einfach einen Einführungskurs im Südlohner Turmhaus. Dort kann man natürlich auch alle Köstlichkeiten käuflich erwerben. Oder Sie entdecken beim nächsten Bummel über den Münsteraner Wochenmarkt dessen „Schokoladenseite“ für sich. Übrigens: Bei den Zutaten, wie beispielsweise frischen oder getrockneten Früchten, handelt es sich durchweg um Produkte, die auf dem Münsteraner Wochenmarkt gekauft wurden – getreu dem Motto von Oscar Wilde: „Ich habe einen ganz einfachen Geschmack, von allem nur das Beste!“ •

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Frisches Obst zu jeder Jahreszeit!

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Zeit für gute Fleischqualität

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L. Sommer Obst, Gemüse & Südfrüchte

bunte Vielfalt:

auf unserem Naturland- und Archehof treffen Bayrische Landgänse auf Cröllwitzer Puten und Bunte Bentheimer Schweine leben neben dem Roten Höhenvieh

alte Haustierrassen:

Züchtung statt Aussterben, also Erhalt durch Aufessen!

gesundes Leben:

durch die Fütterung mit hofeigenem Getreide, Mais und Kleegras, sowie Freilauf auf unseren großen Weideflächen sind die Tiere gesund und liefern sehr gutes Fleisch

Tradition:

schon in dritter Generation verkaufen wir auf dem Wochenmarkt gesunde und leckere Lebensmittel

Produkte:

Obst, Gemüse, Südfrüchte – alles in großer Auswahl! Jetzt zur Winterzeit haben wir ca. 80-100 verschiedene Obstund Gemüsesorten in unserem Angebot, also alles was der Winter aus heimischen und exotischen Gefilden kulinarisch zu bieten hat

Besonderheiten:

unsere Angebotspalette an Südfrüchten ist sehr umfangreich – probieren Sie doch mal die aromatischen Ananas, die vitaminreichen Zitrusfrüchte, die zarten Papayas oder die sonnengereiften Trauben

hausgemachte Spezialitäten: im Winter gibt es leckeres Leber- und Wurstebrot oder zarten Sauerbraten NATURLANDHOF BÜNING · BORGHORSTER STR. 67 · 48366 LAER · WWW.NATU

RLANDHOF-BUENING.DE

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! OBST GEMÜSE & SUDFRÜCHTE · LUDWIG SOMMER · IM KOPPELFELD 64 · 48612 HORSTMAR

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seit 50 Jahren:

steht Käsespezialitäten Kürten für leckere Spezialitäten, echte Käseklassiker und köstliche Neuentdeckungen

eine sehr große Auswahl:

an feinsten Weichkäsesorten und natürlich Bergkäse in allen Variationen, von cremig mild bis herzhaft würzig

absolute Priorität:

nur das Beste kommt bei uns in den Verkauf, wir sind überzeugt, nur beste Qualität bringt exzellenten Geschmack

zur Winterzeit:

sind wir gerüstet für köstliches Käsefondue, cremig und unglaublich aromatisch und für Käseraclette mit vielen verschiedenen Käsesorten für einen gemütlichen Abend mit der Familie und mit Freunden.

zu den Festtagen:

außergewöhnliche Spezialitäten und absolute Feinschmeckerkäse zum Verwöhnen für Ihre Gäste und natürlich für Sie selbst

Perfekter Dreiklang im Fonduetopf Zutaten für 4 Personen: - 300 g Freiburger Vacherin Switzerland, - 300 g Le Gruyère Switzerland AOC, - 300 g Appenzeller - 600–800 g Halbweißbrot - 1 Knoblauchzehe - 300 ml trockener Weißwein - 3 Kaffeelöffel Speisestärke (16 g) - schwarzer Pfeffer und Kirschwasser nach Belieben

Zubereitung: Weißbrot in 2–3 cm große Würfel schneiden. Mit der zerdrückten Knoblauchzehe den Fonduetopf (Caquelon) ausreiben. Weißwein und Stärke hinzufügen, und auf der Herd- platte zum Kochen bringen. Den Käse langsam hinzufügen und bei kleiner Hitze unter ständigem Umrühren schmelzen lassen. Mit Pfeffer und Kirschwasser abrunden. Kurz vor dem Kochen auf den Rechaud stellen. Guten Appetit!

KÄSESPEZIALITÄTEN KÜRTEN · RALF KÜRTEN · KANALSTRAßE 63 · 48308 SENDEN

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Käse vom Feinsten!

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Besuchen Sie uns auch am Stand Nr. 127: „Kürtens Bergkäse“!


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Winterlicher Blumenschmuck!

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culinare italiano

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Blumenhandel Gröne

fresco:

wir stellen unsere Produkte täglich frisch her – das gibt dieses unvergleichliche Aroma

azzurro:

italienische Gaumenfreuden wie - Spaghetti, Tortellini, Ravioli und Co. - Pesto in diversen Variationen - pikante Chutneys - köstliche Salatdressings

delizioso:

durch die Verwendung von besten Zutaten und das Fehlen von Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern sind unsere Produkte so richtig lecker – und gesund!

specialmente:

zur Winterzeit schmecken unsere Ravioli mit süß-scharfer Pepperdew-Füllung oder ein herzhaftes Ravioli mit einer Wildschwein-Füllung

klassische Schnitt- und Topfblumen, aber auch besondere Pflanzen wie Palmen, Weinranken, Kräuter, Hochstämmchen, sowie fertig gebundene Sträuße in vielen Farbkombinationen und Größen, immer in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis

unsere Saisonstars:

sind unsere prächtigen Amaryllis und die anmutigen Christrosen – sehr eindrucksvoll als Solitärpflanzen oder eingebunden in einen einzigartigen Winterstrauß oder -kranz

unser Versprechen:

bei uns bekommen Sie jederzeit frische Ware vom eigenen Hof oder auch von der Blumenversteigerung. Wir beraten Sie kompetent durch gute Ausbildung und langjährige Erfahrung Bringen Sie Freude in den Winter und besuchen Sie uns an unserem Stand!

BLUMENHANDEL L. GRÖNE · ESPELER ESCH 55 · 49509 RECKE

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Qualität seit 1966

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Alles hat seine Zeit

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PASTA GRANDE · LENGERICHER STR. 26 · 49809 LINGEN · WWW.PASTAGRANDE.DE

unsere Angebotspalette:

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Wir bieten erstklassiges Jungbullenfleisch, so wie Schweinefleisch von der Firma Tummel aus Schöppingen an.

Der Sommer hat seine Zeit, der Winter hat seine Zeit.

Unsere Empfehlungen, nicht nur zu den Festtagen:

In der kalten Jahreszeit wärmt euch neben unseren Kaffee- und Teespezialitäten nun auch wieder unser Holunderglühpunsch und heißer Ingwertee von innen.

• zarter Rinderbraten und Steaks • mildgeräuchertes Kasseler • goldprämierte Mettendchen • sowie das bekannte Leber-und Wurstebrot

Auf Wunsch bieten wir unsere vitaminreichen, da frisch gepressten Säfte nun auch mit roter Bete an. Und für kurze Zeit ein besonderes Leckerli: der „beste“ Schinken der Welt vom iberischen Schwein, das sich freilaufend hauptsächlich von Eicheln ernährt: Jamon Iberico bellota. Volle 36 Monate gereift! Guten Appetit! WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE

Außerhalb der Marktzeiten, bedienen wir Sie auch gerne in unserer Dorffleischerei in 48366 Laer, an der Darfelder Str.1. Mittwochnachmittags ist das Geschäft geschlossen.

K. & H. KEMPER · FLEISCH- UND WURSTWAREN GmbH · ZUM HAGENBACH 13 · 48366 LAER

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Marktgeplauder Die KOLUMNE

TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF

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ilfe! - Ich bin hier eingekeilt zwischen einer großen, nein, zwischen einer riesigen Menge von Marktbesuchern. Das schöne Winterwetter scheint sie heute alle zum Domplatz gelockt zu haben, denn als ich vor drei Tagen, am Mittwoch, bei fiesem, kaltem Nieselregen meine Einkäufe erledigte, war hier absolut nichts los. Tote Hose. Ein paar unverdrossene wie ich, die zügig ihre Besorgungen machten... und heute nun dies: ein nicht versiegen

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wollender Menschenstrom wälzt sich durch die Gänge zwischen den Marktständen. Bevor ich mir noch mehr blaue Flecken in der Rippen- und Schienbeingegend einhandele, werde ich jetzt zielgerichtet meinen Lieblings-Gemüsestand ansteuern und mich dann ganz schnell vom Domplatz wieder verkrümeln. Aber man bleibt einfach immer wieder in der Menge stecken, wodurch sich aber auch ausgiebige Gelegenheit bietet, die Mitmenschen in

der unmittelbaren Umgebung ein bisschen zu beobachten. Und dabei fällt auf: einkaufen scheint bei vielen gar nicht das Ziel ihres Marktbummels zu sein, die meisten reihen sich in die langen Schlangen vor den Imbissständen ein, wo sie dann erstaunlich geduldig warten. Tja – sehen und gesehen werden, sowohl in der „Tatzen Fleece“-, als auch in der „Schickeria“-Fraktion gilt der Markt am Dom offensichtlich als ein trendiger Ort zum zufälligen oder zum geplanten Treffen. Oder auch zum unerwünschten Treffen, wie ich bald mitbekomme: „Huhu!!“ schrill wie eine Sirene schallt es von schräg links hinten. „Du siehst

aber auch keine Leute mehr!!“ Gut, dass ich mich in diesem Trubel nicht verabredet habe, denke ich gerade noch zufrieden, als sich auch schon eine Hand in meine Schulter krallt und ich mich langsam, mit aufkeimend ahnungsvollem Grauen umdrehe und in die begeistert aufgerissenen Augen der so ziemlich größten Nervensäge blicke, die ich kenne. Oh nein! Unter einer Stunde kommt man aus der Nummer mit der nicht raus – alle Nichtigkeiten werden durchgekaut und alle (wirklich alle!) Leute, die man eventuell kennen könnte, werden mindestens einmal durch den Kakao gezogen! Aber jetzt kommt mir die wogende Menschenmenge endlich mal so richtig zu Gute, denn von hinten schiebt sich eine Gruppe lustiger Touristen zwischen uns und ich kann ihr nur noch über die Köpfe hinweg (zugegebenermaßen scheinheilig) bedauernd zuwinken. Manchmal sind die Zustände, über die man sich eben noch beschwert hat, dann plötzlich doch sehr vorteilhaft... •


www. nn-ms quitma .de

Jedes „milchQannenrad“ ist ein Kunstwerk: Es wird für Sie allein gebaut - hier in Westfalen, in alter Handwerkstechnik, mit besten Teilen und in Ihrer Lieblingsfarbe. Auf Wunsch auch mit Motor. Kontaktieren Sie uns: Gern schicken wir Ihnen den neuen Katalog mit vielen weiteren Modellen.

Neubrückenstr. 25 . 48143 Münster . T. 0251 27 93 89 . www.quitmann-ms.de . Quitmann auf Facebook: www.facebook.com/Quitmann.ms

Wir wünschen Ihnen zauberhafte Weihnachten und hoffen, dass wir auch 2014 in Münster wieder viele Bürgerwünsche erfüllen können!

www.awm.muenster.de Rösnerstraße 10 48155 Münster Fon 6052-53

Gemeinsam für das große Ziel 31


Pangaea

Day Date www.meistersinger.de


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Markt am Dom – Winter 2013 by Markt am Dom - Issuu