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Marktmagazin Winter 2015-2016

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www.marktmagazin-muenster.de

Nr. 16 • Winter 2015/2016

MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT

eration In Koop er IG mit d icker esch Marktb

Winter

Wochenmarkt

…wunderbar!

Entdecken Sie den besonderen Reiz des winterlichen Wochenmarkts!


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Liebe Marktbesucher! Erst muss man sich ein bisschen an ihn gewöhnen, man findet ihn kühl, nass, unbequem, dunkel und trist, aber nach einer Weile freundet man sich mit ihm an - und dann wird’s immer gemütlicher! Der Winter ist wieder da. Frühe Dunkelheit draußen, behagliches Licht drinnen, knirschende Kälte, die zu langen Spaziergängen einlädt, fieses, trübes Wetter, dass zu entspannten Sofawochenenden berechtigt - und auf jeden Fall samstags erst mal der obligatorische Wochenmarktbesuch, um sich für ein wunderbares Winterwochenende mit frischen Produkten einzudecken. Der Winter hat sehr schöne Seiten! Jetzt hätte man vielleicht auch mal die Zeit, etwas aufwendigere Rezepte auszuprobieren. Regionale Saisongemüse wie die verschiedenen Kohlsorten, Schwarzwurzeln oder Pastinaken haben durchaus das Potential auch verwöhnte Gaumen zu beeindrucken. Wir hätten da ein paar Anregungen im Heft für Sie. Die Marktbeschicker sorgen schließlich auch bei ungemütlichem Wetter mittwochs und samstags stets für Nachschub an frischen regionalen, aber auch an erlesenen und exotischen Zutaten. Ein Eldorado also für Hobbyköche, Gelegenheitsköche, Meisterköche, Küchenchefs, Kochkünstler und natürlich auch für Ästheten, Lebenskünstler, Geniesser, Gourmets, Feinschmecker...

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Neues vom Domplatz Neuigkeiten rund um den Domplatz

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Bier aus Hawaii Neuer Mix: Bier und Käse

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Am Liebsten … … regional und saisonal!

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Eine kleine Zeitreise Der Markt im Wandel der Zeit

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Dunkelheit erforschen im LWL Museum Unser täglich Brot Vielfältiges aus dem Ofen

19 Bei uns im Viertel Der Markt an der Margaretenkirche

Einen schönen Winter mit vielen anregenden Wochenmarktbesuchen wünscht Ihnen

21 Marktgeplauder Die Kolumne für den Wochenmarkt

Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker

22 Großer Marktplan So finden Sie sich zurecht 24 Ausgewählte Marktbeschicker… … präsentieren sich ab Seite 24

In Kooperation mit der IG Marktbeschick er Links: Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin). Rechts: Rita Westhoff (Vorstandsvorsitzende Gemeinschaft der Marktbeschicker).

VERTEILERSTELLEN: Hier bekommen Sie unser Magazin „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in den Büchereien Poertgen Herder sowie Thalia und in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos.

IMPRESSUM & KONTAKT viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht). www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Maybachstraße 25, 49479 Ibbenbüren Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785 Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de)

Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de) Layout: Dennis Behringer (db@marktmagazin-muenster.de) Verena Mauch (vm@marktmagazin-muenster.de)

Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Werbeagentur BEHRINGER UND MAUCH, Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt

Titelfoto: Elisabeth Vollmer Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock, Sebastian Busch, Marktmädels

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Neues vom

DOMPLATZ Gratulation an den Marktmeister

Als Quereinsteiger kam der gelernte Versicherungskaufmann Wolfgang Rölver zur Stadtver-

waltung, zunächst im Ermittlungs- und Vollzugsdienst, bis er schließlich 1985 zum ersten Mal Berührung mit dem Marktwesen hatte. 1990 wurde er Marktmeister auf dem Send. Das ist eine Menge Arbeit: dreimal jährlich gilt es das größte Volksfest des Münsterlands mit jeweils etwa 200 Schaustellern zu organisieren. Daneben hat er auf dem Wochenmarkt ja auch noch so einiges zu tun, denn auch hier ist er seit 2001 Marktmeister. „Der Münsteraner Wochenmarkt ist allerdings ein stabiler Selbstläufer“, sagt er „im Moment sind 127 Plätze

Feiertagsregelung Mittwoch, 23. Dezember: regulärer Wochenmarkt bis 14.30 Uhr Donnerstag, 24. Dezember, Heiligabend: Marktbetrieb bis 13.00 Uhr In der Silvester/Neujahrswoche sind mittwochs und samstags reguläre Markttage. Allen unseren Lesern wünschen wir frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

an Marktbeschicker vergeben und wir haben eine Vormerkliste von über 300 Bewerbern.“ Wolfgang Rölver ist beliebt und geschätzt als Marktmeister auf

„Wilhelm Mogner und die Moderne“ – Sonderausstellung im LWL-Museum Der Soester Maler Wilhelm Morgner starb mit nur 26 Jahren im vorletzten Jahr des ersten Weltkriegs und hinterließ trotz seines jungendlichen Alters eine Fülle von Kunstwerken. Viele seiner expressionistischen Gemälde, sowie Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafiken können in der Ausstellung im Kontext nationaler und internationaler Malerei betrachtet werden: Die Arbeiten werden Bildern und Drucken von Vincent van Gogh, Edvard Munch, Oskar Kokoschka, Franz Marc, Wassily Kandinsky und anderen gegenübergestellt.

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In sechs Räumen sind 172 Werke zu sehen mit verschiedenen Themenschwerpunkten. Im ersten Raum sind beispielsweise Motive aus dem Alltag ausgestellt, im zweiten kann man erleben, wie die Formensprache vereinfacht wird, während sich die Farbpalette intensiviert. Weitere Räume zeigen auch Holzschnitte, den Expressionisten wie Max Pechstein, Käthe Kollwitz und Oskar Kokoschka neu entdeckten. Der letzte Raum ist reserviert für Werke, die kurz vor Morgners Tod in einer ungeheuren Arbeitswut entstanden. •

dem Send und auf dem Wochenmarkt. Wir sagen „Herzlichen Glückwunsch!“ zum 25 jährigen Jubiläum.•


Feste Einrichtungen ➜ der kultivierte Toilettengang - Kunst zum Mitmachen... ein sehr praktisches Überbleibsel der Skulptur 2003 lässt den Toilettenbesuch unter dem Domplatz zum kulturellen Erlebnis werden! ➜ der Taschenwagen - wohin mit der wohlgefüllten Einkaufstasche nach dem Marktbummel? Abhilfe schafft der Taschenwagen. Samstags und mittwochs von 9 bis 16 Uhr werden Ihre Einkäufe kostenlos und kühl aufbewahrt. Und Sie haben solange Zeit für einen kleinen Stadtbummel ohne lästige Taschen.

Angekommen am Domplatz Eine 12-köpfige syrische Flüchtlingsfamilie hat Obdach in einer leerstehenden Wohnung des Domkapitels gefunden. Die Wohnung, die direkt am Domplatz gelegen ist, wurde nach der Emeritierung eines Domkapitulars zunächst nicht gebraucht. Angesichts der derzeitigen Flüchtlingskatastrophe wurde sie für die Aufnahme von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt. Nun lebt hier eine kinderreiche muslimische Familie (zehn Kinder, die zwischen 1993 und 2014 geboren

wurden). Das Sozialamt wählte die syrische Familie, die bereits eine Aufenthaltsgenehmigung besitzt, aus. Der Dompropst betont, dass durch die Zurverfügungstellung der Wohnung deutlich gemacht werden solle „dass wir nicht nur dankbar sind und mit großem Respekt auf das beeindruckende Engagement in vielen Kirchengemeinden schauen, sondern, dass wir auch selbst etwas tun wollen, um Flüchtlingen zu helfen.“•

➜ die Kneippsche Tasse Kaffee - Wer sein „nervöses Herz“ beruhigen und seinen Geist anregen möchte, kann dies nach den Regel des Pfarrer Kneipp auch mal während des Bummels über den Wochenmarkt tun. Hier auf dem Domplatz befindet sich nämlich im Dom-Brunnen ein Armbecken, das der Münsteraner Kneipp-Verein 2005 einbauen ließ. Ein Schild am Brunnen verrät, wie’s geht. ➜ die Marktführung - wer sich gerne etwas ausführlicher über die geschichtlichen Hintergründe des Wochenmarktes informieren möchte und auch kulinarisch einen kleinen Überblick wünscht, kann unter der Nummer (0251)1 432 516 bei den K3 Stadtführungen einen gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt buchen, Kostproben an ausgewählten Ständen inklusive.

Nachruf Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung. Im September verstarb nach langer, schwerer Krankheit unser lieber Kollege Peter Arndt. Er arbeitete bis zu seiner Krankheit aktiv für unsere Interessen im Vorstand des Marktvereins. Wir erinnern uns gern an ihn. Die Mitglieder des Marktvereins

„Markt am Dom“ bekommen Sie übrigens kostenlos nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist-Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in der Stadtbücherei, in den Buchhandlungen Poertgen Herder und Thalia sowie in den Innenstadt-Museen.

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UNSER TÄGLICH

BROT

Das wichtigste und beliebteste Grundnahrungsmittel in unserem Kulturkreis ist das Brot. Die Auswahl ist vielfältig: bodenständiges Roggenmischbrot, kräftiges Pumpernickel oder knuspriges Weißbrot - mit fast 300 verschiedenen Sorten bezeichnen sich die deutschen Bäcker als „Weltmeister im Brot backen“. TEXT: ELISABETH VOLLMER

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In Ägypten jedoch machte man schließlich zwei Entdeckungen, die das Brotbacken entscheidend veränderten: die Erfindung des Backofens und die Entdeckung der Hefe.

B

ereits vor über 5000 Jahren, in vordynastischer Zeit hatten die alten Ägypter den Dreh mit dem gesäuerten Brot raus und buken schon bis zu 30 verschiedene Brotsorten, was ihnen damals den Spitznahmen „die Brotesser“ eintrug. Aber noch viel früher, nämlich vor etwa 10.000 Jahren begannen Menschen verschiedenster Regionen wild wachsendes Getreide wie Hartweizen, Gerste oder Hirse zu kultivieren, die geernteten Körner zwischen Steinen zu zermahlen, dann mit Wasser und Salz zu einem Teig zu vermengen und diesen am Feuer zu backen. Fertig war das urzeitliche Fladenbrot! In Ägypten jedoch machte man schließlich zwei Entdeckungen, die das Brotbacken entscheidend veränderten: die Erfindung des Backofens und die Entdeckung der Hefe. Die ersten primitiven Öfen bestanden lediglich aus einem Topf,

der umgekehrt auf einen heißen Stein gestürzt wurde, damit konnte man nun einen runden Laib Brot relativ gleichmäßig durchbacken. Die Wirkung von Hefen wurde entdeckt, als ungebackener Brotteig einfach stehen gelassen wurde. Die in der Luft vorhandenen Hefepilze und Milchsäurebakterien sorgten für eine Gärung: indem sie sich im Teig vermehrten und dabei Kohlendioxid freisetzten, lockerten sie diesen auf. Das hieraus gebackene Brot war fluffiger und schmackhafter als das aus ungegorenem Teig. Als man dann noch lernte die Gärung zu steuern, nämlich indem man von einem gut gelungenen gegorenen Teig vor dem Backen eine kleine Menge abnahm, um diese dann dem nächsten Teig wieder zuzusetzen, hatte man auch den Sauerteig erfunden. Diese Kenntnisse in der Kunst des Brotbackens gelangten schließlich von Ägyp-

ten über Israel, Griechenland und das Römische Reich nach Europa. Die Römer bauten übrigens die ersten großen Mühlen und waren somit schon in der Lage, sehr feines Mehl herzustellen; sie erfanden auch mechanische Vorrichtungen zum Teigkneten, denn sie hatten schon richtige Großbäckereien mit einem umfangreichen Sortiment an verschiedenen Brotsorten. In Deutschland ist die Tätigkeit des Brotbackens erst seit der Zeit Karl des Großen, also etwa seit Ende des 8. Jahrhunderts, überliefert. Anfänglich eine Arbeit für Leibeigene oder Klosterknechte, bildete sich im 10. Jahrhundert der Bäckerberuf als „freier“ Berufstand heraus. Diese sogenannten „Becks“ (kurz für „Becker“) buken in der Regel in stadteigenen Öfen, da sie sich keine eigenen leisten konnten. Für die breite Bevölkerung war Brot sowieso zu teuer, man aß Brei. Erst ab dem

Kräuterbrot mit Backpulver Zutaten: ocken (oder Ca500 g Weizenmehl; 1 P. Backpulver; 2 TL Senfpulver; 1 TL Chilifl 1 Bund Schnittlauch; yennepfeffer); 2 TL Salz; 200 g fettarmer Kräuter-Frischkäse; 200 ml fettarme Milch; Mehl für die Arbeitsfläche Zubereitung: Chiliflocken und Backofen auf 200 Grad vorheizen. Mehl, Backpulver, Senfpulver, ttlauchröllchen zuSalz in einer großen Schüssel vermischen. Frischkäse und Schni seln verkneten. 200 ml geben und alles mit den Knethaken des Handrührers zu Streu Milch unter ständigem Rühren zugeben. einer dicken Rolle forDen Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und zu legen und mit 2 EL Milch men.Teigrolle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech abkühlen lassen. bestreichen. Brot im Ofen etwa 30-35 Minuten backen. Etwas

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Heutzutage isst jeder von uns im Schnitt 82 Kilogramm Brot im Jahr

späten Mittelalter mauserte sich das Brot zu einem Grundnahrungsmittel. Jetzt wurde überall grobes, dunkles Brot gegessen, die hellen Brotsorten aus feinem Mehl kamen zu dieser Zeit nur auf die Tische der Reichen und galten noch bis ins 17. Jahrhundert als Luxus. Heutzutage isst jeder von uns im Schnitt 82 Kilogramm Brot im Jahr! Kein Wunder bei unserer weltweit einmalig großen Auswahl. Die Briten lieben ihren Toast, die Franzosen ihr Baguette, in den Mittelmeerregionen backt man Ciabatta, Fladenbrot & Co., in Deutschland hat man die Wahl zwischen 300 verschiedenen Sorten! Unter dem Begriff „Sorte“ versteht man hierbei alle nach Mehlart, Mehltype und Mischung, sowie Rezeptur, Zutaten und Verarbeitung gleichen Brote.

Neben der kreativen Fantasie der einzelnen Bäcker sind es vor allem historische, regionale und soziokulturelle Besonderheiten, die zu unserer enormen Brotvielfalt geführt haben. Die ursprünglichen Hauptgetreidearten in Mitteleuropa waren, bedingt durch Klima und Böden, Roggen, Gerste und Hafer. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Weizen in Deutschland zur Nummer 1 beim Brotbacken. Allein die Variation der Getreidezutaten bietet heute große Möglichkeiten für Vielfalt. Wichtig für den späteren Geschmack sind auch die Fermentationsabläufe, nimmt man ausschließlich Backhefe als alleiniges Lockerungsmittel, wird ein sehr milder Brotgeschmack erreicht, mit Sauerteig kann man das typische, unverwechselbare und intensive Brotaroma

erzeugen. Mit unterschiedlichen Backprozessen können Krusten- und Krumeneigenschaften beeinflusst werden. Hier auf unserem Wochenmarkt hat man die Qual der Wahl: die Auslagen der Bäckereiwagen sind üppig und vielfältig und der Duft nach frisch gebackenem Brot hängt verlockend in der Luft. Nehme ich lieber eine Tüte gemischter Körnerbrötchen oder doch lieber ein Laugenbaguette, ein klassisches Graubrot oder das knusprige Roggenmischbrot, ein Pumpernickel oder vielleicht ein Weizenschrotbrot... Für diejenigen, die auch gerne mal selber Brot backen, haben wir hier noch einigeaussergewöhnliche, aber richtig leckere Brotrezepte heraus gesucht. •

Kartoffelbrot Zutaten: 500 g mehlig kochende Kartoff eln (z. B. Hela oder Linda); ½ Wü rfel frische Hefe; 250 g Weizenvollkornmehl; 500 g Roggen mehl; 10 g getr. Sauerteig-Extra kt; 1 EL Meersalz; Mehl zum Verarbeiten Zubereitung: Die Kartoffeln gründlich abspül en und ungeschält etwa 25 Min uten kochen. Abgießen, noch heiß die Schale abziehen und dan n durch die Kartoffelpresse drü cken. Die Hefe zerbröckeln und mit bei den Mehlsorten und dem Sauert eig mischen. Kartoffeln, Salz und etwa 330 ml kaltes Wasse r dazugeben und alles zu einem fest en Teig verkneten. Den Teig abgedeckt etwa 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen . Dann auf einer bemehlten Arb eitsfläche mit den Händen krä ftig durchkneten, zu einer Kugel formen und auf ein mit Backpa pier ausgelegtes Backblech leg en. Etwas Mehl darüberstäuben und eine große Schüssel darübe rstülpen. Nochmals etwa 20 Min uten an einem warmen Ort gehen lassen. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Die Schüssel abnehmen und das Brot im vorgeheizten Backofen etwa 10 Minuten backen. Die Temperatur auf 200 Grad herunt erschalten und das Brot weiter e 25 – 30 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühl en lassen.

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Winterliches Kuchenbrot Zutaten: 500 g Dinkelmehl 300 g brauner Zucker 1 TL gemahlene Nelken 1 TL Ingwer 1 TL Zimt 1 TL Natron ½ TL gemahlener Kardamom 0,33 l Malzbier Zubereitung: Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten mit den Kneth aken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten und in eine mit Backp apier ausgelegte Kastenform (etwa 22 cm Länge, 1,5 l Inhalt) geben. Im vorge heizten Backofen auf der unteren Schiene 65-70 Minuten backen. Um festzustellen, ob der Teig gar ist, am besten mit einem Holzs pieß in das Kuchenbrot stechen. Herausnehmen und noch 10 Minuten stehen lassen . Dann das Brot aus der Form stürzen und ganz abkühlen lassen. Schmeckt am besten mit Butter!

Walnussbrot mit Ahornsirup Zutaten: 300 ml lauwarmes Wasser 1 Würfel frische Hefe 200 g Weizenmehl 300 g Vollkornmehl 100 g geröstete, grob gehackte Walnüsse 10 g Meersalz 2 EL Ahornsirup

Zubereitung: Hefe in das Wasser bröseln und gut verrühren. Salz und Ahornsirup dazugeben und rühren, bis sich alles aufgelöst hat. Anschließend Mehl und Walnüsse dazugeben und den Teig gut durchkneten. Mindestens 60 Minuten (oder auch länger) gehen lassen, anschließend nochmal kurz durchkneten. Einen Brotlaib formen und im auf 200° vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten backen. Lecker!

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Am Liebsten

UND

REGIONAL SAISONAL Natürlich schmecken auch exotische Lebensmittel ausgesprochen lecker und ungesund sind die meisten wohl auch nicht, aber – ein besseres Gefühl für die Nahrung entwickeln, zu wissen, was, wann, wo und wie wächst und unter welchen Bedingungen diese Lebensmittel produziert und transportiert werden, ist sicherlich ein Gewinn für eine gesunde, bewusste Ernährung. TEXT: ELISABETH VOLLMER

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esunde Vielfalt lautet das Credo der Ernährungsexperten, aber Spargel zu Weihnachten, Erdbeeren im Februar und Tomaten sowieso das ganze Jahr über – da geht einem beim Einkaufen doch irgendwie das Gefühl für die Jahreszeiten verloren. Doch nicht nur das: regionale Produkte der Saison sind oft wesentlich weniger belastet als Importware und sie schmecken auch gehaltvoller und somit besser. Gemüse und Obst, das schon vorzeitig reif ist, wird mit großem Aufwand und mit Hilfe von Chemikalien der Natur ab-

gerungen, für andere Produkte braucht man beheizte Gewächshäuser, die reichlich Energie verbrauchen, was, wie auch die langen Transportwege per LKW, Schiff oder Flugzeug, die Umwelt belastet. Um beispielsweise Erdbeeren früher ernten zu können, werden sie unter Folie herangezüchtet. Das feuchtwarme Klima, welches unter dem Plastik herrscht, gefällt dann allerdings nicht nur den Erdbeeren, auch Pilze gedeihen hier prima. Die Erdbeeren müssen also entsprechend stark mit Pflanzenschutzmitteln behandelt werden, was zu enormen

Rückständen dieser Substanzen führen kann. Gemüse aus dem Treibhaus ist oft stark mit Nitrat belastet, welches an sich eigentlich harmlos ist, denn die Nitrate sind natürliche Mineralien und dienen den Pflanzen als Nährstoff. Wenn das Gemüse dann gekocht wird, wandelt sich allerdings das ungefährliche Nitrat in gesundheitsschädliches Nitrit um. Vor allem im Winter enthält Gemüse aus dem Gewächshaus viel Nitrat, denn die Pflanzen brauchen viel Licht, um den Stoff abzubauen. Hat das Gemüse Saison, ist der Nitratgehalt am niedrigsten – und

ein weiteres Plus: Gemüse der Saison schmeckt besser. Wenn Spinat, Salat oder Zucchini im Freien wachsen, bekommen sie mehr Luft und Sonne und entwickeln so meist mehr Aroma und Nährstoffe als im Gewächshaus. Sie landen genau dann frisch und knackig hier auf dem Wochenmarkt, wenn sie am besten schmecken. Probieren Sie doch mal unsere kräftigen Winterrezepte – die wärmen von innen und schmecken einfach lecker.

Überbackene Schwarzwurzeln Zutaten: 4 – 5 EL Weinessig 1 EL Mehl 2 kg Schwarzwurzeln 1 unbehandelte Zitrone Salz 150 g Butter 1 Bund Estragon 2 Eigelb 2 EL trockener Weißwein Zucker Pfeffer 4 Scheiben gekochter Schinken

Zubereitung: en. Eine große Schüssel mit kaltem Wasser füllen. Essig und Mehl zufügen, verrühr und sofort Schwarzwurzeln unter fließendem kaltem Wasser kräftig abbürsten, schälen reiben trocken , in das vorbereitete Mehl-Essig-Wasser legen. Zitrone gründlich waschen in einem großen und die Schale fein abreiben, dann halbieren und auspressen. Salzwasser zugedeckt 15 – und Topf aufkochen, 2 EL Zitronensaft und die Schwarzwurzeln zufügen Hitze zerlassen, 20 Minuten bissfest garen. Für die Hollandaise-Soße Butter bei mittlerer und abkühnehmen aufkochen und mit einer Kelle den Schaum abschöpfen, vom Herd hacken. Eigelbe, len lassen. Estragon waschen, Blättchen von den Stielen zupfen und fein schlagen. ig 1 EL Zitronensaft und Weißwein über einem heißen Wasserbad schaum Zucker, Salz Flüssige Butter nach und nach darunterschlagen, mit übrigem Zitronensaft, und Pfeffer abschmecken. Estragon und Zitronenschale unterrühren. 5–7 Schwarzwurzeln aus dem Sud heben. Schinkenscheiben halbieren und jeweils und geben Form e Schwarzwurzeln mit 2 Schinkenscheiben umwickeln. In eine ofenfest – 4 Minuten mit der Hollandaise übergießen. Unter dem heißen Grill des Backofens 2 goldbraun gratinieren. Lecker dazu: ein rustikales Bauernbrot.

Hier passt ein fruchtbetonter Rotwein aus dem Veneto: Der samtige Salbabello ist ein Gedicht zu diesem raffinierten Rezept!

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Penne mit gerösteten Winterwurzeln und kandierten Maronen Zutaten: 200 g Steckrüben 200 g Pastinaken 200 g rote Bete 200 g Möhren 5 EL Olivenöl Meersalz 500 g Penne-Nudeln 150 g Schlagsahne 150 g Meerretich-Frischkäse 1 ½ EL Meerretich (aus dem Glas) frisch gemahlener Pfeffer 1 ½ TL Zitronensaft 125 g Maronen 2 EL Butter 100 ml Gemüsebrühe 2 EL brauner Zucker

Zubereitung: Den Backofen auf 200°C vorheizen. g: Gemüse schälen, abspülen und in gleichmäßige Stücke schneiden (Achtun des bei der roten Bete mit Handschuhen arbeiten!). Gemüse in der Fettpfanne Im . mischen gut alles Backofens verteilen, mit dem Öl beträufeln, salzen und bissfest heißen Backofen 30 – 35 Minuten rösten. Nudeln in reichlich Salzwasser . erhitzen Rühren kochen. Sahne und Frischkäse in einem kleinen Topf unter abMeerrettich unterrühren und die Soße mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft schmecken. n Maronen halbieren. Butter erhitzen, Maronen darin unter Wenden 4 Minute die über Zucker Den dünsten. Die Brühe dazugießen und einkochen lassen. einem Maronen streuen und unter Schwenken karamellisieren lassen. Nudeln in müse Ofenge Das . Sieb abtropfen lassen und mit der Meerrettichsahne mischen dazugeben und sofort zusammen mit den glasierten Maronen servieren.

Nicht nur im Sommer ist Rosé angesagt. Probieren Sie den Tavel: Dieser kraftvoll-charakterstarke Wein aus dem Rhônetal wird nicht umsonst „König der Rosés“ genannt.

Schwarzwurzeln sind der Spargel des Winters und mit ihrer feinen und weichen Konsistenz, ihrem herb-würzigen, dabei leicht erdig-nussigen Geschmack eignen sie sich hervorragend als Beilage zu allerlei Wintergerichten, können aber auch Hauptgericht.

Wurzelgemüse wie die Pastinaken zählen zu den wenigen Gemüsesorten, die durch Frosteinwirkung milder und süßer werden, quasi erst dann ihr Aroma voll entfalten. Sie sind leicht bekömmlich und enthalten soviel Gutes, dass sie auch gerne zu Babynahrung verarbeitet werden.

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Porree-Tarte Zutaten: 4 TK-Blätterteigplatten à 75 g 500 g Porree Salz 2 EL Crème fradîche 3 Eigelb frisch gemahlener Pfeffer frisch geriebene Muskatnuss 200 g Ziegenkäse 2 Scheiben Weißbrot vom Vortag 1 EL Butter 1 Knoblauchzehe

Zubereitung: Die Blätterteigplatten nebeneinander legen und antauen lassen. Eine Tarte- oder Springform mit Backpapier auslegen. Die Blätterteigplatten zu einem Fladen, etwas größer als die Form, ausrollen. Teig in die Form geben und mit einer Gabel mehrfach einstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 etwa 10 Minuten vorbacken. Porree putzen, abspülen und in etwa 2 cm lange Stücke schneiden. In kochendes Salzwasser geben und 3 Minuten kochen. Porreestücke in ein Sieb gießen und abkühlen lassen. Crème fraîche und Eigelb verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Ziegenkäse in Stücke zupfen und zugeben. Das Brot grob würfeln. Weiche Butter, zerdrückten Knoblauch, Salz und Pfeffer zum Brot geben und mit den Händen zerkrümeln. Die abgetropften Porreestücke und die Crème fraîche auf den Blätterteigboden geben. Mit den Brotkrümeln bestreuen und im Backofen etwa 15 Minuten fertig backen. Die Porree-Tarte schmeckt heiß und kalt.

Dieser knackig-mineralische Riesling zaubert Ihnen echtes Elsass-Feeling auf den Tisch!

Winterporree mit seinem typischen leicht scharfen Geschmack ist gesund durch seine schwefelhaltigen ätherischen Öle, die zellschädigende Radikale außer Gefecht setzen. Er ist lecker als Beilage, aber auch als Hauptgericht, beispielsweise im Auflauf kommt er groß heraus.

Rote Bete gehört zu den gesündesten Gemüsesorten auf unserem Planeten. Wer sie bislang nur in essigsaurer Marinade aus dem Glas kennt, hat was verpasst, denn es gibt viele richtig leckere Rezepte für die bislang etwas stiefmütterlich behandelte Rübe, denn sie ist wirklich superlecker! Und sie bringt mit ihrer tiefroten Farbe so richtig Schwung in die Küche.

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Risotto mit Grünkohl, Speck und Birne Zutaten: 3 EL Butter 200 g Risotto-Reis 600 ml Geflügefond 3 EL Zitronensaft 3 EL Kürbiskerne 4 Zwiebeln 100 g Frühstücksspeck in dünnen Scheiben 150 g Grünkohl 1 reife Birne 50 g italienischer Hartkäse Salz frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung: Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. n 1 EL Butter in einem ofenfesten Topf erhitzen, den Reis darin einige Minute Fond unter Wenden andünsten, dabei nicht anbrennen lassen. 400 ml heißen und den Zitronensaft dazugießen, umrühren und zugedeckt im heißen Ofen etwa 20-25 Minuten quellen lassen. Inzwischen 1 EL Butter in kleine Würfel schneiden und in den Gefrierschrank herstellen. Kürbiskerne grob hacken, in einer Pfanne ohne Fett anrösten, dann ls ausnehmen. Die Zwiebeln abziehen und sehr fein würfeln. Den Speck ebenfal und lösen fein würfeln. Den Grünkohl eventuell von den harten Mittelstrunken , gründlich abspülen. Grünkohl in Streifen schneiden. Die Birne schälen, vierteln entkernen und das Fruchtfleisch in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Restliche Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel- und Speckwürfel, Grünkohl und Birnenwürfel darin etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze andüns etwas ten. Den Topf aus dem Ofen nehmen und die Grünkohl-Mischung, bis auf Herd dem zum Bestreuen, und den restlichen Fond unterheben. Das Risotto auf in etwa 5 Minuten zu Ende kochen, dabei ständig rühren, damit das Risotto nicht anbrennt. Dann vom Herd ziehen und zugedeckt noch 1 Minute ziehen das lassen. Käse fein reiben, zusammen mit den eiskalten Butterwürfeln unter hlGrünko Risotto mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die restliche n. mischung und die gerösteten Kürbiskerne darüberstreuen. Sofort serviere

Diese winterliche Ködstlichkeit verlangt nach einem weichen, opulenten Weißwein: Ihr Jacques‘ auf Mauritz empfiehlt Ihnen den Cazal Viel, eine Komposition aus den Rebsorten Chardonnay und Viognier.

Dr. Rolf Lange betreibt das Jacques’ auf der Warendorfer Str. Dort gibt es neben den beschriebenen und vielen anderen Weinen auch regelmäßige Genießerevents. Auch zu diesen Rezepten hat er wieder begleitenden Weine empfohlen.

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Kohl ist wohl das bekannteste und vielseitigste Wintergemüse: Grünkohl, Spitzkohl, Weiß- und Rotkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Wirsing, Rosenkohl... – die mannigfaltigen Kohlarten bergen jede Menge Möglichkeiten für rustikale Hauptgerichte, köstliche Gemüsebeilagen und allerlei raffinierte Variationen in sich.

Äpfel und Birnen aus der Heimat? Aber sicher: viele Sorten können problemlos über mehrere Monate eingelagert werden, ansonsten ist zugegebenermaßen auf dem heimischen Obstmarkt nicht so viel los. Für den abwechslungsreichen winterlichen Obstgenuss muss jetzt auf Importware zurückgegriffen werden: Zitrusfrüchte und exotische Obstsorten wie Mangos, Ananas und Co. geben den Ton am Obststand an.

Feldsalat kommt noch bis Mitte Januar frisch vom Feld, denn er verträgt Temperaturen von -15°C. Sein delikater Geschmack und sein hoher Vitaminund Mineralstoffgehalt machen ihn zum idealen Wintersalat.

Offen für neue Weinwelten? Willkommen an unserem Verkostungstisch! Einer unserer über 250 charaktervollen Winzerweine aus aller Welt erobert garantiert auch Ihr Herz. Bei Jacques’ „auf Mauritz“ erwarten Sie kompetente Beratung, Präsentideen rund um Wein und Feinkost, spannende Genießer-Events und ein professioneller Firmenkundenservice. Wir beraten Sie gerne. Jacques’ Wein-Depot „auf Mauritz“ Warendorfer Str. 22 48145 Münster www.jacques.de/depot/82/muenster-mauritz/

Mo - Do 12.00 - 19.00 Uhr Fr 10.00 - 19.00 Uhr Sa 10.00 - 16.00 Uhr

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BIER

… aus HAWAII

TEXT UND FOTOS: ELISABETH VOLLMER

Hopfen und Malz, Hefe und Wasser – mehr gehört in ein deutsches Bier nicht rein. Und so ein „kühles Blondes“ schmeckt ja auch einfach gut! Dazu ein kleiner Snack: Salzstangen, Erdnüsse oder Kartoffelchips, vielleicht auch mal ein paar Kräcker... und der Feierabend ist gerettet! Aber Bierfreunde, aufgepasst! Es gibt dazu auch noch eine vollmundige Alternative... ...und die heißt Export-Bier mit Gourmet-Käse. Bei dieser Kombination staunt der kundige Genießer zunächst, denn zu einem leckeren Käse gehört ja traditionell eher ein schönes Glas Rotwein. Stimmt, aber haben Sie schon mal in Erwägung gezogen, einen irischen Cheddarkäse mit einem Brown Ale zu probieren – oder einen alten Ziegengouda mit Salzkristallen zu einem Imperial Stout, dessen vollmundige Süße sich aufs vortrefflichste mit dem Aroma des Goudas ergänzt? Nein? Versuchen Sie mal was Neues! Experimentierfreudige Biertrinker werden nämlich mit einem ungewöhnlichen Geschmackserlebnis belohnt, wenn Sie sich zum Beispiel an die Kombination eines milden Blauschimmelkäses wie beispielsweise eines Gorgonzolas oder eines Saint Agur mit einem hellen Weizendoppelbock wagen... Wenn Sie bereit sind für derlei Experimente, sind Sie richtig im „Braukunstwerk“!

Hier bekommen wir von Waldemar Janzen und Daniel lütke Zutelgte, beide gelernte Biersommeliers, ihre umfangreiche Auswahl an Bieren gezeigt: die Regale sind gefüllt mit unterschiedlichsten Bierflaschen aus 15 verschiedenen Ländern, es gibt 400 Biersorten, die in 50 verschiedenen Bierstilen gebraut werden. Die beiden Jungunternehmer hatten vor einigen Jahren auf einer Reise durchs benachbarte Belgien, welches ja hinlänglich für seine Weltoffenheit in Sachen Bier bekannt ist, die Idee, hier in Münster


Daniel Palczinski („Die Käsetüte“) stößt mit Waldemar Janzen („Braukunstwerk“) auf besondere Geschmackserlebnisse an

einen Laden mit exotischen Biersorten zu eröffnen. Neben „ganz normalem“ Pils und Weizenbier kann man auch Biere wie India Pale Ale belgisches Abteibier, Grutbier, Stout, Barley Wein oder auch Rauchbier bekommen. Das Porter kann als Smoked Porter oder ganz westfälisch als Pumpernickel Porter daherkommen und Aromen wie Schokolade, Kaffee, Chilli oder Ingwer verleihen anderen Bieren einen zunächst ungewöhnlichen, manchmal auch gewöhnungsbedürftigen Geschmack. Andere Biere sind auf der Stelle ein wahre Geschmacksoffenbarung – eben was für jeden nach seinem Geschmack. Etwas ganz Besonderes sind übrigens Biere, die in alten Whiskyfässern gelagert wurden. Hier nehmen sie in einem Zeitraum von bis zu zwei Jahren das typische Holzfass-Aroma, in Kombination mit dem des Whiskys, der zuvor in diesen Fässern gelagert wurde, auf. Man-

che werden dann auch noch mit Röstaromen oder einem Hauch Vanille veredelt und schmecken dann hervorragend zu verschiedenen gut gereiften Berg- und auch Schimmelkäsesorten. Mit dem zum Bier passenden Käse wird das „Braukunstwerk“ übrigens von Daniel Palczinski versorgt, der auch auf dem Wochenmarkt mit einem großen Käsestand (Die Käsetüte) vertreten ist. Wem jetzt der Mund so richtig wässrig gemacht wurde, der kann sich ja mal auf eine Kostprobe einlassen. Bei einer Bierverkostung in Kombination mit passendem Käse wird sicherlich so mancher eingefleischte Bierkenner sein Lieblingsgetränk ganz neu entdecken. Na dann: PROST! •


Für den Blick in die Vergangenheit haben wir mal wieder ein wenig gestöbert und sind auf eine alte Druckgrafik gestoßen. Sie zeigt den westlichen Domplatz im 18. Jahrhundert. Die Schwarz-Weiß-Fotos zeigen Marktszenen aus den 1960er Jahren und stammen aus privaten Fotoalben von Marktbeschickern. Außerdem hat uns unsere Leserin Barbara Graw de Calderón eine Postkarte aus den 1950er Jahren zukommen lassen.

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Kleine Zeitreise


Advertorial

Die Dunkelheit erforschen im LWL-Museum für Naturkunde in Münster Sie sind zum Greifen nahe, die großen und kleinen Tiere – mit den merkwürdigen Namen, komischen Gesichtern und verrückten Körpern. Nur wenige Zentimeter liegen sie von den großen und kleinen Besuchern im LWL-Museum für Naturkunde des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe entfernt.

D

ie meisten Tiere dürfen gestreichelt und mit den Fingern erforscht werden. Hier gibt es kaum Absperrungen, dafür aber umso mehr Gelegenheit zum Fühlen, Riechen, Hören und Sehen. Die Rede ist von der inklusiven Sonderausstellung „Leben in der Dunkelheit“. Sie richtet sich an alle Menschen mit und ohne Behinderung und ist noch bis zum 29. Mai 2016 zu erleben. Die Schau bringt Licht in die Finsternis, zeigt die erstaunliche Vielfalt von Lebewesen, die sich an ein Leben ohne Licht angepasst haben und stellt deren

bemerkenswerten Fähigkeiten vor. Zu sehen sind leuchtende Tiere, riesige Zähne und bizarre Körperformen. Die Besucher lernen auf rund 1.200 Quadratmetern Fledermäuse, Riesenwürmer, Fußballfisch und Fettschwalm kennen. In Lebensräumen wie Höhlen, Boden, Tiefsee und Nacht werden sie mit Meisterleistungen der Sinne und cleveren Überlebensstrategien vertraut gemacht. Dabei erfahren die Besucher übrigens auch, warum ein Nacktmull nackt ist, ein Höhlenkäfer keine Augen hat und ein Blobfisch so traurig aussieht!

Das Haus ist komplett barrierefrei. Ein Cafe und Museumsshop sind vorhanden.

LWL-Museum für Naturkunde mit Planetarium Sentruper Str. 285 | 48161 Münster Telefon 0251 / 59105 Öffnungszeiten: dienstags – sonntags, 9 –18 Uhr Eintritt: Kinder 4,- EUR, Erw. 6,50 EUR, Familien 14,- EUR www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de

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Bei uns im Viertel „Wieso habt ihr den Markt an der Margaretenkirche nicht erwähnt?“ - diese Frage bekamen wir so einige Male gestellt, nachdem wir in der letzten Ausgabe eine Auflistung der verschiedenen Stadtteil-Märkte abgedruckt hatten. Sorry! Ein Versäumnis. Dafür gibt es jetzt aber eine kleine Hommage an den Markt vor der Margaretenkirche (Ecke Wolbecker Strasse / Hegerskamp) von unserer Leserin Margarete Kohlmann:

Der Freitagskirchenmarkt auf dem Margaretenkirchplatz Den Initiatoren dieses kleinen Marktes gehört ein Denkmal gesetzt. Immer, wenn es mir zeitlich möglich ist, suche ich den Kirchenmarkt auf: er ist da, wo die Menschen wohnen, wo sich das Leben abspielt, am Rande der Ladenzeile. Ein Treffpunkt für alle Generationen, notwendiger Einkaufsort für Frisches und besonders ein Ort, wo man in Kontakt geht – mit anderen Käufern und Händlern – anders als im Supermarkt. Hier mischen sich Gottesdienstbesucher mit drei Jahren Käufern, die Blumen, Fisch, Fleisch, Brot und Frischgemüse kaufen. Seit 1. Freitag im Monat gibt es zusätzlich das von Ehrenamtlichen initiierte „Marktcafé“, das jeden äßiger Treffpunkt nach der 10-Minuten-Marktandacht geöffnet ist – für ALLE! Es ist ein regelm weile auch „Nichtbei leckeren Schnittchen, Tee und Kaffee nach der Andacht, zu dem mittler z. Und auch die Waren Margaretaner“ kommen. Fast 15 ehrenamtliche Helfer sind heute im Einsat des mobilen „fair-handels“ finden stets guten Absatz. !“, aber das ist schnell Es kommen auch Neuzugezogene mit dem Hinweis: „Ich kenne hier Keinen Butter hilft über anfängerledigt, um 12 Uhr hat man sich kennen gelernt und Rosinenstuten mit liche Scheu und „geht immer“. n dann zu, erinManchmal besuchen auch Kindergartengruppen den Markt – die Alten schaue nern sich an frühere Zeiten als noch… und ich bin mitten Und dann läuten die Glocken zur Andacht, die Menschen kommen zur Kirche . drin. In der Kirche, auf dem Markt, im Kirchenmarktcafé … einfach zu Hause retenkirche trägt zur In moderner Kirchensoziologie heißt das: Der Kirchenmarkt an der Marga „Viertelpastoral“ bei, eine Oase im Wettlauf mit wachsender Urbanität.

Margarete Kohlmann Der Markt an der Margaretenkirche findet freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr statt.

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Marktgeplauder Die KOLUMNE

Biervielfalt erleben!

TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF

„...kann ich Ihnen auf jeden Fall versprechen, dass es weder interessant noch kurzweilig werden wird! Na, wie sieht´s aus?“, verwirrt blicke zu ich dem jovialen Herrn, der ebenfalls hier am Obststand wartet und mich schon seit einer ganzen Weile zutextet. Scheinbar habe ich die Kernaussage aber nicht mitbekommen, denn er schaut mich ziemlich erwartungsvoll an. Was soll ich denn dazu jetzt sagen? Eine plötzliche Niesattacke enthebt mich einer Antwort. Eine Grippe oder zumindest eine Erkältung scheint ihre kratzigen Tentakel nach mir auszustrecken. So ein Mist – dafür habe ich jetzt wirklich keine Zeit! Aber immerhin scheint der redefreudige Typ neben mir einigermaßen abgeschreckt zu sein, denn er rückt augenblicklich ein ganzes Stück zur Seite, auch er ist wohl nicht sonderlich an einem Schnupfen interessiert. Endlich bin ich dran und darf meine Bestellung aufgeben, was sich aber als unerwartet schwierig erweist, denn meine Stimme ist plötzlich nicht mehr da „Wie bitte?“, der Obsthändler hält sich demonstrativ eine Hand hinters Ohr. „Zwei Bio-

Zitronen und eine Ananas!“ Puh – das einfaches Reden so anstrengend sein kann. „Sie gehören ja wohl ins Bett!“, diagnostiziert er dann auch fachmännisch. Und damit er hat höchstwahrscheinlich Recht, denn inzwischen schlottere ich schon, von Kältewellen gepackt, vor mich hin. Och nein – mein so akribisch geplantes und soo gut vorbereitetes Dinner fällt damit ins Wasser und das, wo mir die Pastete für die Vorspeise selten so gut gelungen ist, das Fleisch für den Hauptgang in einer köstlichen Marinade auf den Backofen wartet und für den Nachtisch mir nur noch besagtes Obst fehlte... Statt endlich mal als perfekte Gastgeberin zu glänzen - geht’s ab ins Bett und Decke über den Kopf... Betrübt ziehe ich mit meiner Obsttüte von dannen. „Hey, wie sieht´s denn jetzt mit meinem Vorschlag aus – kann ich mit Ihnen rechnen?“ tönt es vom Obststandnachbarn hinter mir her. Ich bringe nicht mal mehr die Kraft auf, mich umzudrehen, kann nur noch leicht mit dem Kopf schütteln. Ein letzter lebendiger Funke in mir fragt sich allerdings: Was hat der bloß gemeint? •

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empfiehlt:

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Der rote Pfeil zeigt Ihnen die Auswahl an Marktständen, die sich in dieser Ausgabe ausführlicher präsentieren. Die Marktbeschicker stellen sich und ihre angebotenen Produkte vor. Viel Spaß beim Einkaufsbummel und anschließendem Schlemmen!

MARKTPLAN

Obst & Gemüse ➜ ➜

Obst und Gemüsehandel Rolf Große-Honebrink Bauernhof Holkenbrink Bioland Hof Norbert Meyer Brock OHG Waldfruchtimport Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann NABU Stadtverband Münster Obst & Gemüse Stefanie Wörmann Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff Obst und Gemüse Papenbrock Schönberger Obst & Gemüse Paris Direkt Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer

Marktplan Stand Nr. 46 Seite 25 Marktplan Stand Nr. 313 Seite 29 Marktplan Stand Nr. 315 Marktplan Stand Nr. 214 Marktplan Stand Nr. 505 Marktplan Stand Nr. 37 Marktplan Stand Nr. 503 Marktplan Stand Nr. 404 Marktplan Stand Nr. 29 Marktplan Stand Nr. 501 Marktplan Stand Nr. 212 Marktplan Stand Nr. 606 Marktplan Stand Nr. 316 Marktplan Stand Nr. 314 Marktplan Stand Nr. 410 Marktplan Stand Nr. 605

Blumen & Pflanzen Blumenhandel L. Gröne Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik Familie P. Kemker

Marktplan Stand Nr. 11/12 Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 402 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 02

Fisch & Meeresfrüchte ➜

Gärtnereien

➜

Gartenbau Robert Gartenbaubetrieb Hell Gartenbau Heinz Koch Gartenbaubetrieb Karl Krunk Gärtnerei Dübjohann Gärtnerei Neiteler Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck Wermelt Gartenbau

Marktplan Stand Nr. 27 Marktplan Stand Nr. 708 Marktplan Stand Nr. 39 Marktplan Stand Nr. 09 Marktplan Stand Nr. 603 Marktplan Stand Nr. 311 Marktplan Stand Nr. 405 Marktplan Stand Nr. 601

➜ ➜

Seite 27

Marktplan Stand Nr. 118 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 800 Seite 24 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 709 Seite 25

➜

Käse & Molkereiprodukte ➜ Die Tirolerin ➜ ➜ ➜

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➜ ➜ ➜

Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 108

Seite 19

Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 112 Seite 30 Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 122

Marktplan Stand Nr. 16 Seite 30 Käsehandel Raymond van Veen Marktplan Stand Nr. 207 Käsehandel Wesche Marktplan Stand Nr. 204 Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten/ Marktplan Stand Nr. 208 Seite 25 Kürtens Bergkäse Marktplan Stand Nr. 127 Seite 25 Käsespezialitäten Palczinski Marktplan Stand Nr. 13 Seite 26 Käse Peiske Marktplan Stand Nr. 205 Ziegenhof am Ströhn Marktplan Stand Nr. 106 Scellebelle/Cadés Bio-Käse Marktplan Stand Nr. 408 Der Milchmann Klaus Höggemann Marktplan Stand Nr. 219

Al Mercato Christinas Weingelee Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers Edelpilzzucht Engler Pasta Grande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or

Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 15 Marktplan Stand Nr. 101 & 30 Seite 27 Marktplan Stand Nr. 110 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 213 Marktplan Stand Nr. 506 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 128 Marktplan Stand Nr. 102 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 202 Seite 26 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 4/602

Bäckereien ➜

Fleischwaren Fleischerei Fachgeschäft Laurenz Koch Fleischerei Holstiege Landfleischerei Beermann Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Huch Kurzen Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten Frenster Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Steinhoff Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei

Marktplan Stand Nr. 211 Marktplan Stand Nr. 45 Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 210

Feinkost, Gewürze & Spezialitäten

Essen & Trinken Winterhoffs Café am Dom Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen

Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländische Fischspezialitäten de Jong

➜ ➜

Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Bäckermeister Rötters Essmanns Backstube Steinofenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß

Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 307 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 201 Marktplan Stand Nr. 44 Marktplan Stand Nr. 303

Seite 30 Seite 28 Seite 27

Süßwaren ➜

Rooseboom Lakritze süß-sauer-salzig Jackenkroll Turmhaus

Marktplan Stand Nr. 810 Marktplan Stand Nr. 03 & 604 Marktplan Stand Nr. 28

Kunsthandwerk & Textilien Jolanta Anna Jedamzik Natur-SteinSchmuck-Boutique B. Schünemann Seidentücher Fine Accessoires Domsoxx Pudlizewski

Parkplatz Westfalenfleiß

Taschenwagen Toiletten Wir verwenden auch Ökostrom

Marktplan Stand Nr. 809 Marktplan Stand Nr. 803 Marktplan Stand Nr. 805 Marktplan Stand Nr. 804

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LWL Museum

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803 in Kooperation mit Sebastian Busch/Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker MĂźnster e.V.

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Ort

Veranstalter

Zeiten

Domplatz

Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de

mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de

Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung. Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: ClemensAugust-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße.

Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.

Ihr Lieben,

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Wir stehen in jeder Hinsicht für guten Geschmack, Qualität und Originalität, auch in Service und Dienstleistungen.

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... auch als köstliches Präsent oder Giveaway für Ihr Unternehmen. Wir freuen uns auf Sie!

320.000 To-Go-Becher werden in Deutschland pro Stunde verbraucht und weggeschmissen. Das ergibt einen riesigen Müllberg, der eigentlich nicht sein müsste.

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Auch im Jahr 2016 bieten wir Euch Kaffee zum Mitnehmen an, werden jedoch 20 Cent Aufpreis pro Becher berechnen. Wer einen Thermobecher oder ähnliches für sein Getränk mitbringt, erhält im Gegenzug 20 Cent Rabatt. Am liebsten ist es uns jedoch, wenn Ihr euch die Zeit nehmt und die Getränke bei uns am Stand verzehrt! Auch während der dunklen Jahreszeit sollt Ihr es bei uns gemütlich haben - es gibt geschlossene Zelte, Heizstrahler Wolldecken und leckeren Holunder-Glühpunsch… Wir wünschen Euch allen eine schöne Advents- und besinnliche Weihnachtszeit. Das Team von WOLLE WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE

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Jetzt NEU im Sortiment: Frische unbehandelte Orangen aus Sizilien. - Direkt vom Bauern Sommer, Sonne, Orangen - der Duft der unbehandelten Orangen der Sorten Navel ( ab Ende November) und Tarocco-Blut (ab Ende Dezember) trägt Sie direkt nach Sizilien. Direkt nach der Ernte werden die reifen Früchte verladen und auf dem Weg zu uns geschickt. Diese Orangen sind einfach zu schälen, sehr saftig, süß und haben ein zartes Fruchtfleisch. Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art – Sizilianische Orangen – probieren Sie! Unser Angebot für Sie:

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Obsthandel Rolf und Marita Große-Honebrink und Team

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Frische, die ankommt!

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Münsters feine Käsetheke

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Etwas Warmes braucht der Mensch!

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Kalt heute!

Ja, aber nach einer schmackhaften Bratkartoffel-Mahlzeit wird es einem schön warm im Bauch. Versprochen!

Für jeden Geschmack!

Zu unseren knusprigen Bratkartoffeln gibt eine knackige Gewürzgurke und verschiedene Beilagen: - zwei Spiegeleier oder - Heringsstipp oder - Kesselsülze

Lecker!

Noch nicht satt? Dann gibt’s auch noch einen Nachschlag!

Satt und zufrieden?

Schön! Mit einem inzwischen erweitertem Tischangebot sind wir jeden Mittwoch und Samstag für Sie da.

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Lecker!

Ausgewählt: Für die Adventszeit und zu den Festtagen haben wir wieder unseren mehrfach ausgezeichneten Raclette Käse aus der Schweiz vorrätig. Ihn zeichnet sein vollmundiger Geschmack und zarte Cremigkeit aus. Am Stück, in Scheiben oder als halber Laib für den großen Raclette Grill ist dem Genuss für gemütliche Stunden keine Grenze gesetzt. Außergewöhnlich: Zur Weihnachtlichen Käseplatte empfehlen wir Ihnen unsere außergewöhnlichen Spezialitäten wie feinster Brie de Meaux mit Trüffeln, aus dem ´Maison de la Truffe Paris`, den exzellenten Comtè Saint Antoine 36 Monate gereift… langes Aroma und schön kristallin, Testun al Barolo ist ein wunderbar gereifter Käse aus Italien mit dem besonderen Aroma des großartigen Rotwein Barolo und auf jeden Fall unseren Weihnachts-Abondance. Er ist am 25.12.2014 extra für dieses Weihnachtsfest hergestellt worden … wir freuen uns Ihnen diese Köstlichkeiten vorzustellen. KÄSESPEZIALITÄTEN KÜRTEN · RALF KÜRTEN · KANALSTRAßE 63 · 48308 SENDEN

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Honig aus Havixbeck...

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Richtig guter Käse!

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für jede Gelegenheit!

Wir haben die leckersten Käsesorten aus aller Welt. Bei der Fülle des Angebots ist uns gute Beratung sehr wichtig. Sie können es aber auch ganz einfach haben mit unseren vorgefüllten Käsetüten und -platten. Wie wäre es mal mit einem gemütlichen Bierabend mit Freunden – dazu schmeckt Käse nämlich ganz ausgezeichnet. Oder auch zum Raclette – wir können Ihnen hierfür diverse passende Käsesorten empfehlen.

als kleines Präsent!

Mal was anderes: ein richtig leckerer Käse als willkommenes Mitbringsel.

als Event!

Besuchen Sie uns doch mal beim Event-Markt auf Burg Lüdinghausen. Hier bekommen Sie jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 16.00 bis 20.00 Uhr köstlichen gebackenen Käse an unserem Stand.

KÄSEHANDEL PALCZINSKI · AN DER KLEIMANNBRÜCKE 49 · 48157 MÜNSTER

...jetzt die neue Ernte probieren! Imkerei Gerdes:

Die Bienenhaltung ist in unserer Familie schon lange fest verwurzelt. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, für unsere Kunden Honig in höchster Qualität zu gewinnen.

Honigspezialitäten: Unsere Bienen produzieren heimischen Honig im Münsterland und sammeln außerdem in Brandenburg, in SachsenAnhalt, in der Pfalz und im Schwarzwald den Nektar für Sortenhonige - jeder für sich eine Spezialität. Lieblingshonig:

Finden Sie bei einer Honigverkostung Ihre Favoriten.

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Fischhaus Kittner: Bio-zertifizierte Fisch-Qualität „Nachhaltigkeit steht schon seit vielen Jahren in unserer Philosophie ganz weit oben“, so Jens Grawenhoff, der gemeinsam mit seiner Frau Zessyka Grawenhoff-Kittner das Fischhaus Kittner führt. „Da war es nur konsequent, den Weg der Bio-Zertifizierung zu gehen“, erklärt er. „Neben den Vorteilen für die Natur stehen vor allem Qualität und Transparenz für den Kunden im Vordergrund der Bio-Zertifizierung.“ Das Fischhaus Kittner ist weit über die Grenzen der Region hinaus der einzige Fischhandel, der sich für diesen aufwändigen Prozess entschieden hat – und natürlich seit vielen Jahren auch auf dem Markt am Dom in Münster vertreten. Eine darauf spezialisierte Agentur hat die Ibbenbürener Fisch-Profis dafür begleitet und überprüft fortlaufend die Einhaltung der geforderten Standards. Neben einer angekündigten, jährlichen Überprüfung finden auch zweimal im Jahr unangekündigte Besuche statt. Kernpunkt der Zertifizering ist natürlich der Einkauf: „BioFisch entstammt immer einer kontrollierten Zucht“, stellt Jens Grawenhoff klar und verdeutlicht damit, dass nur so eine absolut lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Warenwege ermöglicht wird. „Unser Part ist es, den Weg des Fisches vom Einkauf bis zum Verkauf auf dem Marktwagen verfolgen zu können“, umschreibt er grob den organisatorischen Aufwand, der hinter

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einer Bio-Zertifizierung steckt. Bemerkenswert: Nicht nur Warenverpackungen, sondern jedes einzelne Fischfilet ist mit einem Clip zur Kennzeichnung versehen. Welche Fische aus dem umfangreichen Angebot des Fischhaus Kittner bio-zertifiziert sind, beantworten die Mitarbeiter auf dem Marktwagen gerne. Wo das Fischhaus Kittner noch vertreten ist erfährt man bei einem Blick auf den „Standortfinder“ der Kittner-Marktstandorte im Internet, einfach zu finden unter www.fischhaus-kittner.de. FÜR DIE FEIERTAGE: Bitte bestellen Sie leckeren Fisch und feinste Fischplatten für die Weihnachtsfeiertage bis zum 19.12. und für Silvester bis zum 29.12. – gerne auch telefonisch unter (0 54 51) 1 57 50 (9 bis 12 Uhr).

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für jeden Geschmack!


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(Ein)Zweifach wunderbar!

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Geniessen Sie absolute Frische und höchste Qualität, denn unser Gemüse kommt direkt am Tag nach der Ernte auf den Markt. Frische, die man schmeckt!

biologischer Anbau!

Auf unserem Hof in den Baumbergen wirtschaften wir nach Bioland-Richtlinien im Einklang mit den Jahreszeiten. Entscheiden Sie sich für Bioland-Qualität!

regionaler Geschmack!

Westfälische Wintergemüse vom Feinsten: jetzt gibt es die verschiedenen Kohlsorten für schmackhafte Wintergerichte, aber auch Rote Beete, Fenchel, Spinat, Mangold, Endivien oder Sellerie haben Saison. Ebenso, wie noch bis spät in den Winter der frische Feldsalat geerntet wird – knackig und gesund!

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saisonale Frische!

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so mediterran... was darf es sein? Eingelegte Antipasti in Hülle und Fülle, verschiedene Pestovariationen, Oliven für jeden Geschmack, feinste Öle, Balsamicos und verschiedene Essigsorten – so kennen und lieben die Münsteraner ihren Olivenstand direkt am Eingang des Domplatzes. so hochwertig... der feine Geschmack unserer Produkte kommt durch die schonende Verarbeitung der Waren, bei denen wir auf beste Rohstoff-Qualität und optimale Reife wert legen. Alles wird in Eigenanfertigung frisch hergestellt. Selbstverständlich ohne Zusatz-, Farb- oder Konservierungsstoffe. so gesund...

wir gehen noch weiter – und bieten Ihnen an unserem neuen zusätzlichen Stand (Standnr.: 30) eine Erweiterung unserer Produktpalette in zertifizierter Bio-Qualität an. Besser geht’s nicht! Willkommen an Münsters und Deutschlands erstem reinen Bio-Olivenstand!

DER OLIVENSTAND GMBH · VORBERGWEG 41 · 48159 MÜNSTER · WWW.DEROLIVENSTAND.DE

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Igelstachelbart, Pioppino, Kräuterseitling, Shiitake, Steinpilze oder Semmelstoppelpilze – wir haben eine umfangreiche Auswahl an Zuchtpilzen.

Bio-Zertifiziert! Unsere Zuchtpilze haben das Bioland-Zertifikat, so können Sie sicher sein, das sie höchsten Ansprüchen genügen. Gut gemischt!

Zunehmend beliebt sind unsere Mischpilze – ein Potpourri köstlicher Pilzsorten.

Selbst gekocht!

In der Kochschule „Art cuisine“ bieten wir jetzt auch Kochkurse an und unter www. edelpilzzucht-engler.de finden Sie jede Menge Informationen rund um die Pilze, sowie tolle Rezept-Tipps für köstliche Pilzgerichte!

Auch am 23. & 24. Dezember sind wir auf dem Wochenmarkt für Sie da! EDELPILZZUCHT ENGLER · WETTRINGER STR. 66 · 48485 NEUENKIRCHEN

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Winterzeit...

Jetzt wird gerne kräftig gewürzt! Für alle schmackhaften Wintergerichte haben wir die passenden Kräuter und Gewürze. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl!

Erkältungszeit...

Um dem drohenden Husten und Schnupfen vorzubeugen, empfehlen wir spezielle aromatische Teesorten mit wohltuenden ätherischen Ölen. Viele winterliche Gewürze wie Zimt, Kardamom, Anis und Co. können auch eine heilende Wirkung auf den Organismus haben.

Weihnachtszeit...

Wir bedanken uns bei unseren treuen Kunden und wünschen allen frohe Feiertage und ein gutes neues Jahr!

ANGELIKA POLLAK · WESTUMER LANDSTRASSE 10 · 48282 EMSDETTEN

zum Frühstück!

Was gibt es morgens schöneres, als in ein duftendes, knuspriges Brötchen zu beißen? Bei uns haben Sie die Auswahl zwischen ca. 60 Brot- und Brötchensorten für das schnelle Frühstück in der Woche oder die gemütliche Frühstücksrunde am Wochenende.

zum Mittag!

Bleibt die Küche kalt, schmeckt ein herzhaftes, belegtes Brot. Wie wäre es jetzt mal mit einem deftigen Roggenvollkornbrot oder einem pikanten Dinkelvollkornbrot? Unbedingt müssen Sie das rustikal gebackene Michaelbrot probieren – das ist richtig lecker!

zur Kaffeestunde!

Jetzt im Winter sind unsere köstlichen Spekulatius ein ganz besonderer Genuss, denn sie sind extra knusprig durch die Herstellung mit einer speziellen Maschine aus den 1950er Jahren. Auch unser Weihnachtsgebäck wie Christstollen, Zimtsterne, aromatischer Gewürzkuchen und unsere eigene Gebäckmischung machen die winterliche Kaffeetafel so richtig gemütlich! Aber wir haben auch durchgehend leckere Obst- und Gebäckteilchen in unserem Sortiment.

zum Abendbrot!

Geniessen Sie zum Abendbrot unsere beliebten „anderen“ Brote, wie die drei verschiedenen Sorten Wurzelbrot mit oder ohne Körner, den „kleinen Franzosen“, ein rustikales Weizengebäck mit hohem Malzanteil, die „kleine Walnuss“ oder unsere mediterranen Weizenbrote, wie das italienische Landbrot, den Toscanaring oder das Olivenbrot.

Rund um die Uhr köstliche Backwaren vom Bäckermeister Rötters BÄCKERMEISTER RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER

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Gemütliche Winterstunden mit dem Duft leckerer Backwaren

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Angelika Pollak Tee, Kräuter und Gewürze

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Aromatische Auszeit für Leib und Seele

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Vielfalt!

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Pilze aus eigener Zucht

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unser Sortiment:

Pralinen und Schokoladen von den besten Chocolatiers Deutschlands sowie Eigenkreationen aus der TURMHAUS Pralinenmanufaktur in Südlohn werden hier jeden Mittwoch und Samstag angeboten. Der Besuch am Häuschen lohnt sich immer, denn zu jeder Jahreszeit gibt es andere saisonale Köstlichkeiten zu entdecken.

unser Pralinenclub®:

Natürlich informieren wir Sie auf dem Markt auch gern über eine Mitgliedschaft im Pralinenclub®, wo Sie jeden Monat 30 neue Pralinen per Post ins Haus gesendet bekommen oder über tolle Events im TURMHAUS in Südlohn.

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Seit vielen Jahren werden die flanierenden Menschen auf dem Münsteraner Wochenmarkt mit feinsten handwerklich hergestellten FrischePralinés versorgt.

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unser Metier:

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Eine exklusive Pralinenwelt auf dem Wochenmarkt

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Wir freuen uns immer wieder auf den Münsteraner Markt und die vielen bekannten und neuen Schokoladen-Liebhaber, die wir dort treffen. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und freuen uns auf Ihren Marktbesuch. TURMHAUS GENUSSERLEBNISSE GmbH · PRALINENMANUFAKTUR MIT CAFÉ · ESCHSTR. 35 · 46354 SÜDLOHN · WWW.TURMHAUS.COM

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Sieger der Saison: die Bamberger Hörnchen!

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die Teilnehmer: das große Feld an Mitbewerbern besteht aus den Bamberger Hörnchen, der Laura, der Hela, der La Ratte, den Blauen Schweden, den Burgundy Highland Red und vielen anderen. die Spielregeln: die Wettkämpfe finden statt in den Kategorien Form, Farbe, Konsistenz und Geschmack. Auf dem Kartoffelacker haben sich die Teilnehmer bereit gemacht. der Wettkampf: jede Kategorie hat ihren eigenen Sieger wie z.B.: - in der Kategorie erlesener Geschmack siegt die Laura - in der Kategorie mehlig-kochend für perfekt fluffiges Kartoffelpüree hat sich wieder mal die Hela durchgesetzt - bei der extravaganten Farbe steht es unentschieden zwischen dem Blauen Schweden und der Burgundy Highland Red - den Gesamtsieg in diesem Winter holen mal wieder die Bamberger Hörnchen. Sie sind einfach unschlagbar, denn diese alte fränkische Kartoffelsorte ist festkochend, klein und von länglichkrummer Form. Sie kann nur in Handarbeit angebaut und geerntet werden, aber wegen ihrer exzellenten geschmacklichen Eigenschaften lohnt sich jede Mühe. Das hellgelbe Fleisch hat nämlich ein köstlich-nussiges Aroma und eignet sich hervorragend für Kartoffelsalat. Dieses Jahr gab es eine Super-Ernte mit anständigen Größen und Formen! die Siegesfeier: dazu gibt es Kartoffelsalat vom Bamberger Hörnchen! Das Bamberger Hörnchen ist übrigens auch der Spitzenkandidat für den traditionellen Kartoffelsalat am Heiligen Abend oder Silvester! Gerne werden hierfür auch Vorbestellungen angenommen.

Bauernhof Holkenbrink

Ich freue mich auf Ihren Besuch und den Austausch von Neuigkeiten an meinem Kartoffelstand ! Ihr Kartoffelbauer Holkenbrink

BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN

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Jetzt gibt es wieder den halbfesten Walnusskäse aus Österreich: köstlich cremig und mit vielen Walnussstückchen, der ideale „Winterkäse“, sowohl als Brotbelag, sowie als abendlicher Begleiter zu einem Glas Rotwein.

Aus den Bergen kommen auch die deftigen Alpine Köstlichkeiten! Wurstspezialitäten, wie die Kaminwurz´n, die kleinen Jausenwicht´ln, edle Würste, aber auch aromatischer Schinken und kerniger Speck. Der würzige Bergkäse ist der ideale Begleiter für eine zünftige Brotzeit – man schmeckt die gute Alpenluft in jedem Bissen! Zur Weihnachtsmarktzeit können Sie täglich die leckeren Tiroler Spezialitäten bekommen. Besuchen Sie die Stände der Tirolerin auf den Weihnachtsmärkten im Rathausinnenhof, im Ägidiimarkt und am Kiepenkerl! DIE TIROLERIN · RITA WESTHOFF · MECKLENBURGER STR. 23 · 48147 MÜNSTER

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Winterspezialität!

Gesunde Züchtung liefert beste Fleischqualität

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Alpenluft auf dem Wochenmarkt

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Alte Haustierrassen!

Wir züchten alte Rassen, wie z. B. die Bunten Bentheimer Schweine, das Rote Höhenvieh oder Cröllwitzer Puten, die ansonsten aussterben würden.

Leben auf dem Bauernhof!

Ganz idyllisch liegt unser Naturland- und Archehof im nördlichen Münsterland und bietet viel Auslauf für das Vieh. Die Fütterung erfolgt mit hofeigenem Getreide, Mais und Kleegras.

Gesunder Genuss!

Unsere Tiere liefern schmackhaftes Fleisch von hervorragender Qualität. Gönnen Sie sich jetzt in der kalten Jahreszeit doch mal einen traditionellen Sauerbraten. Bekömmlich und delikat sind auch die zarten Kaninchenbraten von den Grauen Wienern oder den Rheinischen Schecken.

Mein Tip für die Feiertage!

Schweinekarree für den festlichen Braten.

NATURLANDHOF BÜNING · BORGHORSTER STR. 67 · 48366 LAER · WWW.NATURLANDHOF-BUENING.DE

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Bäckerei Tollkötter backt das Besondere

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Das Hausbrot! DAS Lieblingsbrot vieler Münsteraner ist ein Sauerteigbrot aus einer Roggenmischung mit einer ca. 1 cm dicken, herrlich schmeckenden, knackigen und kräftigen Kruste. Seit 1979 wird das Hausbrot ununterbrochen DLG-prämiert und ist auch über die Landesgrenzen hinaus, ja sogar weltweit bekannt. Das Champagnerroggenbrot! Es ist ein Brot aus Champagnerroggen, einer alten Roggensorte, die im 19. Jahrhundert aus Frankreich nach Deutschland eingeführt und jetzt rekultiviert wurde. Er wird auf dem Hof Dickhöfer in Waltrop exklusiv für uns angebaut und täglich frisch vermahlen. Diese alte Getreidesorte ist ursprünglich und unverfälscht, geeignet auch für Nahrungsmittelallergiker. Der Geschmack ist roggentypisch und trotzdem mild. Die schmackhafte Vielfalt! Walnussbrot, Viererbrot, Kraftprotz, Mandel-Möhren-Dinkelbrot, Zwiebelknüppel, Saftkorntöpfchen... fast 50 Brotsorten umfasst unser kreatives Sortiment. Sie haben die Qual der Wahl! Bei den Brötchen können Sie aus 30 leckeren Sorten wählen – probieren Sie doch mal die beliebten Knüfchen! Und für die gemütliche Adventszeit: Butterstollen mit und ohne Marzipan, Spritzgebäck, Zimtsterne, Apfel-Weihnachtsbrot mit frischen Äpfeln, Rosinen und Zimt oder die seit Jahren berühmten Tollkötter-Printen!

Bäckerei

Unsere Philosophie:

Tollkötter backt das Besondere!

Sie finden uns in der Käsereihe WWW.TOLLKOETTER.DE ®

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Danke für Ihr Geschenk: Papier! Papiersammlung: Eine von 101 sauberen Lösungen für Münster.

Zeitungen, Eierpappen, Briefe, Bücher: Insgesamt 26.000 Tonnen Papier sammeln wir jährlich. Das meiste über Ihre blauen Papiertonnen. Ein wertvoller Rohstoff, der direkt ins Recycling geht. Und davon profitieren auch Sie. Denn Papierrecycling schont die Umwelt und die Erlöse fließen direkt in unsere Gebührenkalkulation. Also: Jeder Schnipsel zählt – danke fürs Sortie Sortieren! Mehr unter: www.awm.muenster.de

Gemeinsam für das große Ziel


Adhaesio Automatik mit Datum und zweiter Zeitzone

www.meistersinger.de


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