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Nr. 7 • Herbst 2013
MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT
eration In Koop er IG d mit er eschick Marktb
Der Herbst wird
bunt !
Reife Früchte treffen junges Gemüse Pilz-Vielfalt
Zu Besuch beim Imker
Alles Wurst
27.09.2 0 19– 22 U 13 hr
Moonlig Recyclinht g Recyclin g Eulerstr hof aße
Münster ist unser Pflaster – und das halten wir sauber. Jedes Jahr reinigen wir über 70.000 km Straßen und Wege. Leeren mehr als 5 Millionen Abfalltonnen. Holen den Sperrmüll kostenlos vor Ihrer Haustür ab. Und tun vieles dafür, dass Münster lebenswert ist – und bleibt. Mehr erfahren Sie immer aktuell unter www.awm.muenster.de
Gemeinsam für das große Ziel
2013 r e b en m Septe off-Woch t Wertesn AWMww!.awm.muenster.de beinedn, Tipps und Infos: w Aktio
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Jedes „milchQannenrad“ ist ein Kunstwerk: Es wird für Sie allein gebaut - hier in Westfalen, in alter Handwerkstechnik, mit besten Teilen und in Ihrer Lieblingsfarbe. Auf Wunsch auch mit Motor. Kontaktieren Sie uns: Gern schicken wir Ihnen den neuen Katalog mit vielen weiteren Modellen.
Neubrückenstr. 25 . 48143 Münster . T. 0251 27 93 89 . www.quitmann-ms.de . Quitmann auf Facebook: www.facebook.com/Quitmann.ms
Liebe Marktbesucher! Exotische Früchte und Gemüse ausserhalb der Jahreszeit waren lange Zeit für viele Menschen ein Synonym für Wohlstand und Genussfreude. Heute erleben wir einen eher gegenläufigen Trend: einheimische Produkte, frisch geerntet, frisch geschlachtet oder eben erst hergestellt, erfreuen sich wieder zunehmender Beliebtheit. Nicht nur die umfangreichen Transportwege und die daraus resultierenden Umweltbelastung, auch die zunehmende Entfernung vom jahreszeitlichen Kreislauf der Natur sind Gründe, sich wieder zunehmend den heimischen Waren zuzuwenden. Diese Produkte werden hier auf dem Wochenmarkt häufig direkt vom Erzeuger angeboten – regional und saisonal! In unserer globalisierten Welt sind allerdings auch Kiwis aus Neuseeland, Bananen aus Südamerika oder Ananas aus den Tropen von den Märkten gar nicht mehr wegzudenken – auch exotische Produkte haben ihren festen Platz auf unserem Speiseplan. Hier im Magazin stellen Ihnen viele Marktbeschicker ihre Warenpalette vor – und die ist wirklich mannigfaltig. Da bauen Landwirte wiederentdeckte alte Gemüsesorten an oder züchten aussterbende Haustierrassen, da wird Wurst in alter westfälischer Tradition hergestellt, da wird in kleinen Imkereien Honig produziert – aber da kann man sich auch verführen lassen von Fischen aus dem Südpazifik oder von Käse aus Tirol oder von Tees, die auf indischen Plantagen geerntet wurden oder, oder, oder... Das Nebeneinander von Nostalgie und Exotik, von Bodenständigkeit und Weltoffenheit ergeben die bunte Vielfalt auf unserem Wochenmarkt. Dieses Gemisch macht eben auch das wunderbare Flair aus: alles kann und nichts muss! Qualität ist die gemeinsame Devise. Einen bunten Herbst wünscht Ihnen
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Editorial & Inhalt
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Neues vom Domplatz Neuigkeiten rund um den Domplatz
10 Pilze! Leckere Vielfalt aus Wald und Wiese 14 Kleine Zeitreise Der Wochenmarkt zu Kriegszeiten 16
Großer Marktplan So finden Sie sich zurecht
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Summ, summ, summ Zu Besuch beim Imker
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Hier gehts um die Wurst Leckere Wurst-Spezialitäten
30 Marktgeplauder Die Kolumne zum Wochenmarkt
Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker
ion In Kooperat mit der IG hicker Marktbesc
Links: Wolfgang Hesse und Rita Westhoff (Gemeinschaft der Marktbeschicker). Rechts: Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin).
VERTEILERSTELLEN: Hier bekommen Sie unser Magazin „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in den Büchereien Poertgen Herder sowie Thalia und in den Innenstadt-Museen. Naütlich kostenlos.
IMPRESSUM & KONTAKT „Markt am Dom – Münsters Magazin für den Wochenmarkt“ erscheint viermal jährlich und ist kostenlos an ausgewählten Ständen des Münsteraner Wochenmarktes erhältlich (solange Vorrat reicht).
Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de)
Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock, Sebastian Busch, Marktmädels
www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de
Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de)
Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Maybachstraße 25, 49479 Ibbenbüren
Layout: Dennis Behringer (db@marktmagazin-muenster.de) Verena Mauch (vm@marktmagazin-muenster.de)
Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Werbeagentur BEHRINGER UND MAUCH, Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG
Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785
Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt
Titelfoto: Elisabeth Vollmer
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Neues vom
DOMPLATZ Parken am Domplatz wieder möglich!
Eigentlich sollte der Parkplatz am Dom erst Mitte November wieder in Betrieb genommen werden können – aber zur Freude vieler Marktbesucher, und damit auch der Marktbeschicker wurde er schon am 15. August wiedereröffnet. Zwar muss noch auf etwa 30%
des Parkplatzes wegen der Baustelle am Landesmuseum verzichtet werden, aber 61 der insgesamt 94 Plätze stehen schon wieder zur Verfügung. Für viele, vor allen Dingen auch ältere oder gehbehinderte Marktbesucher ist dies eine große Erleichterung. Und
bewacht, sonntags kann man kostenfrei, jedoch ohne Bewachung dort parken. Die für Münsteraner Verhältnisse sowieso recht moderate Parkgebühr von 75 Cent pro angefangener halber Stunde, reduziert sich an Markttagen frühmorgens nochmals auf 50 Cent. •
Unterirdische Denkmalpflege
Graffiti antik
Das ehemalige Hauptportal an der Westseite des Doms wurde im zweiten Weltkrieg zerstört. Fundamente der Treppe sind allerdings noch vorhanden, liegen aber unterhalb des Bodenniveaus und gelten somit als Bodendenkmal. Bei der neuen Pflasterung im Rahmen der Dombauarbeiten konnte man, um das Denkmal zu schonen,
Derzeit werden im Dom alle vorhandenen Inschriften an den Wänden, sowie Beschriftungen der Kunstwerke und der Gräbern durch einen Sachverständigen der Arbeitsgruppe Deutsche Inschriften aufgelistet.
Auch die Außenwände werden begutachtet – dabei werden sicher auch solche frühen Graffitis wie diese in Augenschein genommen. Die Auswertung wird dann nach Abschluss der Arbeiten veröffentlicht. •
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auch Käufer großvolumiger oder schwerer Waren wie beispielsweise Kartoffelsäcke oder große Pflanzen, können aufatmen, denn der Weg mit diesen Waren in eines der Innenstadt-Parkhäuser wurde damit doch ganz schön lang. Der Parkplatz ist bis zum Abschluss sämtlicher Bauarbeiten über Universitätsstrasse, Bispinghof und Pferdegasse erreichbar. Pächter der Parkfläche ist weiterhin die Westfalenfleiß GmbH, die ein neues Kassenhäuschen in leicht verändertem Design und eine neue Schrankenanlage installieren ließ. Von montags bis samstags ist der Parkplatz durch Westfalenfleiß-Mitarbeiter
nicht den üblichen festen Untergrund für die Pflasterstein schaffen, so dass es durch den Lieferverkehr schon wieder zu Schäden in der Pflasterung gekommen ist. Momentan ist der Bereich durch einen Gitterzaun versperrt, der dann aber langfristig durch Poller ersetzt werden soll. •
Auf den ersten Blick Das Westfälische Landesmuseum, jetzt LWL Museum für Kunst und Kultur, wird zwar erst im nächsten Jahr wiedereröffnet, interessierte Besucher konnten sich aber am Schauraum-Wochenende Ende August schon mal einen Eindruck von der
großzügigen, lichtdurchfluteten Gestaltung des nach den Plänen des Berliner Architekten Volker Staab umgebauten und erweiterten Gebäudes machen. Eindrucksvoll! •
Patensuche für neue Linden Die Anfang des Jahres zurückgeschnittenen Linden (wir berichteten in der Frühlingsausgabe) haben den Sommer leider nicht gut überlebt. Höchstwahrscheinlich werden auch diese Bäume im nächsten Jahr gefällt werden müssen. Erfolgreich neue Linden an diese Stellen zu pflanzen, die in den schneereichen Wintermonaten dem Eindringen von Streusalz ausgesetzt sind, erfordert aufwändige und damit teu-
re Maßnahmen. Um das Salz von den Baumwurzeln fernzuhalten, wäre es nämlich unter anderem sinnvoll, eine Bodenversiegelung rund um den Baum vorzunehmen. Das Amt für Grünflächen und Umweltschutz sucht deshalb Sponsoren, die auf dem Domplatz Baumpate werden möchten. 5000 – 6000 Euro kostet es ungefähr, eine neue Linde mit den umfangreichen Schutzmaßnahmen hier anzupflanzen. Wer Interesse hat,
demnächst einen Patenbaum zu haben (gerne auch mit Plakette) – bitte melden! •
Was macht man/frau, wenn… ...man mal muss? Kein Problem! Hier geht es sogar ganz besonders kultiviert zu: als Überbleibsel der „Skulptur 2003“ sind die Toiletten auf dem Domplatz ein Platz zum „Sich-so-richtig-Wohlfühlen“ - bunt, funktionell, umsonst und sauber – so geht „Kunst zum Mitmachen“! ...man sich mal abkühlen möchte? Auch kein Problem! Pfarrer Kneipp hat sich seinerzeit schon eine Menge Gedanken zum Thema gemacht – und als hilfreiche Möglichkeit den Kreislauf mal wieder richtig in Schwung zu bringen, gibt es am süd-westlichen Rand des Domplatzes das Kneipp´sche Armbecken. Wie´s geht verrät Ihnen ein Schild am Becken. Abkühlung garantiert! ...man eigentlich einen Stadtbummel geplant hatte und dann trotzdem auf dem Wochenmarkt nicht widerstehen konnte? Der Einkaufskorb ist voll und nun ist guter Rat teuer?... Nein – ist er nicht – sondern völlig kostenlos! Der Taschenwagen nimmt Ihre Einkaufstasche entgegen – gegen einen Rücktauschzettel und gut gekühlt können sie hier Ihre Leckereien vom Marktbummel mittwochs und samstags bis 16.00 Uhr unterbringen: Zeit genug, um den Einzelhandel in Münsters Innenstadt noch so richtig in Schwung zu bringen! Man gönnt sich ja sonst nichts... ...man sich erst mal alles richtig zeigen lassen und dabei auch hier und da was probieren möchte? Handy raus und 0251 - 1 432 516 anwählen. Unter dieser Nummer meldet sich jemand von den K3 Stadtführungen. Sie können eine kulinarische Führung über den Wochenmarkt buchen, die alle Sinne anspricht. Während Sie dann beim gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt noch den Ausführungen über die geschichtliche Hintergründe und der ein oder anderen Anekdote lauschen, strömen schon mal verlockende Düfte von Gewürzen und Backwaren auf Sie ein, während sich Ihr Auge mit der leuchtenden Farbenpracht von Blumen und Früchten beschäftigen kann. Und dann darf der Gaumen auch was tun: an ausgewählten Ständen wird zur Kostprobe geladen...
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ein ter s n n e Mü llus lad U u B NA und ök
Steinkäuze – die Charakterart der Stre
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Mispeln, Esskastanien und Walnüsse bekommen. Apfelallergiker finden an unserem Stand ebenfalls die richtige Apfelsorte – natürlich mit persönlicher Beratung.
Obst – wie in der „guten alten Zeit“
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Spaß und Spiel für die Kinder. Wir freuen uns auf einen schönen und spannenden Tag mit Ihnen! Und wenn Sie selber keine Obstbäume besitzen, aber Wert auf gesundes Obst aus der Region legen, dann kommen Sie doch mal an unseren Stand auf dem Wochenmarkt. Hier haben wir bestimmt das Richtige für Sie: ungespritztes Obst von hiesigen Streuobstwiesen! Je nach Erntezeit können Sie Kirschen, Renekloden, Pflaumen, Mirabellen, Zwetschgen, Äpfel, Birnen, Quitten,
Kommen Sie doch einfach mal vorbei – wir freuen uns auf Ihren Besuch!
NABU Münster, Karin Rietman Zumsandestr. 15 48145 Münster www.NABU-muenster.de
Unser Rezept für klassisches Apfelmus: 1 kg Rote Sternrenette (oder andere säuerlich, saftige Äpfel) waschen, schälen, in Spalten schneiden und sofort mit Zitronensaft beträufeln, mit ½ l Weißwein zum Kochen bringen und bei kleiner Hitze garen (evtl. 1 Zimtstange mitkochen). 200 g blaue Weintrauben waschen, halbieren, entkernen und die letzten 4 – 5 Minuten mitgaren. 1 Esslöffel Aprikosenmarmelade unterrühren. ¼ l Sahne mit 2 Teelöffeln Puderzucker steif schlagen und unter das abgekühlte Apfelmus heben. Wir wünschen gutes Gelingen!
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25 Jahre Obstwiesenschutz des NABU Münster – ein Vierteljahrhundert für den Steinkauz. Der Erfolg, den dieses Engagement für die Bewirtschaftung von Streuobstwiesen bedeutet, zeigt sich in der Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten in diesem Lebensraum und am Obstsortenreichtum während der Erntezeit – das möchten wir mit Ihnen feiern! Wir laden Sie am 6. Oktober ab 11 Uhr zum „9. Münsterländer Apfeltag“ auf das Bioland-Hofgut Schulze Buschhoff ein. Hier finden Sie alles rund um den Apfel: eine große Apfelsorten-Ausstellung mit Verkauf, Beratung zu Pflanzung und Pflege von Obstbäumen, Baumschule mit einem Sortiment für die Obstwiese oder den Hausgarten und Sie können durch einen Apfel-Fachmann (einen Pomologen) Ihre Äpfel bestimmen lassen, dazu bringen Sie bitte 5 – 8 gute Früchte mit. Vielleicht ist es ja ein Roter Bellefleur oder eine Dülmener Rose, eine Herbstrenette oder eine Goldparmäne? Wenn Sie also immer schon mal wissen wollten, wie die leckeren Äpfel, die in Ihrem Garten wachsen, eigentlich heißen – hier wird Ihnen geholfen! Selbstverständlich gibt es auch ein Rahmenprogramm mit
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NABU Münster
Neben frischem Obst führen wir auch leckere regional verarbeitete Produkte aus Streuobst: verschiedene Obstsäfte, Eingewecktes, Fruchtaufstriche, getrocknete, ungeschwefelte Apfelchips und Birnenspalten, Apfel- und Quitten-Essig. Wir beantworten Ihnen hier auch gerne Fragen zur Apfelsortenbestimmung, Obstbaumpflanzung, Baumschnitt oder Pflanzenschutz. Außerdem erhalten Sie Informationen zu Naturschutzthemen, Nisthilfen für Wildbienen, Vögel oder Fledermäuse, Broschüren über naturnahe Gartengestaltung und vieles mehr.
Einladung zum großen Hof-Fest:
man eine Saison lang mit uns gärtnern und für sich ernten kann. An diesem Sonntag soll es Ihnen vor allem gut schmecken mit Kaffee und Kuchen von Cibaria und Kochaktionen der Landgenusswerkstatt von Philip Gakstatter. Wie immer gibt es neben Informationen zum ökologischen Landbau auch einen gut sortierten Flohmarkt und ein vielfältiges Kinderprogramm mit Strohburg, Bastelaktionen, Karussell etc. Kommen und verweilen Sie bei uns auf dem Hof!
Naturkosthandel Ökullus Am Handorfer Bahnhof 2 48157 Münster-Handorf www.ökullus.de
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Freuen Sie sich am 6. Oktober 2013 ab 11 Uhr auf einen erlebnisreichen, informativen und kulinarischen Tag: Mit Treckerrundfahrten erleben Sie unsere Felder, auf denen wir seit 1997 feines Gemüse, Kartoffeln und frische Kräuter nach Bioland Richtlinien anbauen, und unter dem Markennamen ökullus auf dem Wochenmarkt und in der grünen Kiste vermarkten. Ganz neu sind diesjährig unsere fahrbaren Hühnerställe, die wir Ihnen vorstellen möchten – artgerechter können Legehennen nicht gehalten werden. Lernen Sie außerdem die Ökullus Genussgärten kennen, bei denen
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Münsterländer Apfeltag auf dem Bioland Hofgut Schulze Buschhoff
Wöchentlich geliefert: Die grüne Kiste von ökullus Allen, die regelmäßig von Zuhause aus Obst und Gemüse von ökullus bestellen möchten, bieten wir unseren Abo Lieferservice an. Wählen Sie in unserem Online-Shop Ihren Favoriten und ergänzen Sie nach belieben weitere Naturkostprodukte, Brot, Wein und Fleisch. Weitere Infos unter: www.ökullus.de
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Frische(r) vom Wochenmarkt Ihre Nummer 1 in Sachen Obst! Herbstzeit ist Apfelzeit:
Jetzt wieder die Apfelvielfalt aus dem Alten Land genießen (Braeburn, Boskop, Cox-Orange, Delbar, Elstar, Gravensteiner, Gala, Holst.-Cox, Jonagold, Kanzi, Rubens, Rubinette, Santana Topaz, ...)
Unsere Empfehlung:
Rubinette! Der Apfel mit dem köstlichen Aroma
Elbe-Obst aus integriertem Anbau:
Knackfrische Äpfel direkt vom Erzeuger Für jeden Geschmack ist etwas dabei
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Rolf und Marita Große-Honebrink und Team
Obsthandel Rolf Große-Honebrink
ROLF GROßE-HONEBRINK · OBST- UND GEMÜSEHANDEL · TÖPFERSTR. 21 · 49170 HAGEN a.T.W.
das Motto:
Zufriedenheit ist, wenn der Kunde wiederkommt!
der Anspruch:
gute Qualität und absolute Frische duch erstklassige Zutaten und Verzicht auf künstliche Aromastoffe und Backmischungen
das Ergebnis:
leckere Backwaren, die ein gesundes Vergnügen sind
das Sortiment:
ca. 60 Brot- und Brötchensorten, sowie Vollkornbackwaren, ein umfangreiches Kuchen-Sortiment
die Spezialitäten:
drei verschiedene Sorten Wurzelbrot (mit oder ohne Körner), der „kleine Franzose“ (rustikales Weizengebäk mit hohem Malzanteil), die „kleine Walnuss“ (muss man probiert haben!), mediterrane Weizenbrote (italienisches Landbrot, Toscanaring, Olivenbrot, Tomaten-Ciabatta)
die saisonale Empfehlung:
köstliche Pflaumen-Datschi zur herbstlichen Kaffeetafel
Probieren Sie doch einfach mal — Sie werden zufrieden sein! EFFING‘S BACKSTUBE GbR · INH. RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER
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Leckere Backwaren aus Meisterhand
unser Hof:
seit 1889 wird der fünf Hektar große Hof in MünsterRoxel in alter Familientradition mit Getreidenanbau und Schweinezucht betrieben
unsere Tiere:
wir haben etwa hundert Schweine, die in einem geräumigen Stall leben, mit selbstangebautem Getreide gefüttert werden und als Futterbeimischung nur Mineralfutteranteile und etwas Soja bekommen. Sie fühlen sich saumäßig wohl!
unsere Verarbeitung:
wir haben die einzige klassische Hofschlachterei in ganz Münster. Hier werden durch Wegfall der Transportwege die Schweine stressarm geschlachtet, die Fleisch- und Wurstspezialitäten nach alten westfälischen Rezepten gefertigt und keine Fremdprodukte zugesetzt. Auch Rinder und Kälber von befreundeten Bauern werden hier geschlachtet. Sie wurden ebenfallls gesund ernährt.
unsere besondere Spezialität:
ist die Beef-Box – hier finden Sie edles Rindfleisch zum Kurzbraten
unsere Empfehlung:
für eine leckere Herbst-Mahlzeit: Leberbrot, Wurstebrot und Töttchen
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Traditionelle Münsterländer Wurst- und Fleischwaren
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Wir freuen uns auf Ihren Besusch!
Treffpunkt:
bei Wolle!
Getränk:
Lieblingskaffee aus der extra für uns gerösteten Bohnenmischung aus Arabica und Robusta: Latte Macchiato, Cappuccino oder Espresso. Außerdem: aromatische Tees, z.B. mit frischer Minze, Kaltgetränke wie z.B. verschiedene BioLimonaden, frische Säfte oder auch alkoholfreies Pinkusweizen
Imbiss:
Frische Vollkornbrötchen oder leckere Ciabatta belegt mit Jamon Serrano, itlaienischer Salami oder französischem Rohmilchkäse
Atmosphäre:
entspannt!
WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · www.wolle-domplatz.de
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Ein köstliches Geschmackserlebnis!
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Wie wollt ihr euren Kaffee?
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HOF HOLSTIEGE · HAVIXBECKER STR. 76 · 48161 MÜNSTER
Sie bekommen:
hausgemachte Sekt- und Weingelees, gerne auch als Geschenk verpackt!
Die schmecken:
köstlich auf dem Frühstücksbrötchen und ganz hervorragend in Soßen, Dressings und Dipps. Lecker auch in kreativen Eigenkompositionen oder nach unseren bewährten Rezepten.
Das muss man probieren:
edle Weingelees aus Rot-, Weiß-, oder Roséwein, fruchtiges Apfelweingelee, extravagantes „Vincilli“ (Weißweingelee mit Chilli), aromatisches „Bavinicum“ (mit Basilikum), alkoholfreies Traubengelee, Glühweingelee (jetzt zur kälteren Jahreszeit: lecker!)
CHRISTINA MUSIC-KOSTER · IN DEN GÄRTEN 4 · 59558 LIPPSTADT
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Pilze! Im Herbst haben sie Hochsaison - Pilze in allen Variationen sprießen aus dem Boden. Pilze sammeln hat Tradition, denn Pilze sind gesund und lassen sich auf verschiedenste Arten äußerst geschmackvoll zubereiten. Doch Vorsicht – den Genuss trübt stets ein Risiko: giftige und ungiftige Arten sehen sich häufig zum Verwechseln ähnlich! Pilzsucher sollten sich gut informieren, bevor sie ihre Funde essen – oder lieber auf dem Wochenmarkt aus dem reichen Angebot wählen.
TEXT: ELISABETH VOLLMER FOTOS: SHUTTERSTOCK
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ilze bilden ihr eigenes Reich, denn sie zählen auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften weder zu den Pflanzen, noch zu den Tieren. Da sie sich nicht fortbewegen können, rechnete man sie in früheren Zeiten
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den Pflanzen zu, aber zum Pflanzendasein fehlen ihnen Wurzeln, Stängel, Blätter, Samen oder Früchte. Eine klare Abgrenzung zur Pflanzengattung aber ist das fehlende Chlorophyll, sie können also keine Photosynthese betreiben. Seit Urzeiten haftet den
Pilzen jedoch etwas Geheimnisvolles, ja sogar ein bisschen Unheimliches an: manche schießen sprichwörtlich aus dem Boden, andere leuchten bei Nacht, wie der Hallimasch (durch einen chemischen Vorgang wird selbst Licht erzeugt, die sogenannte Biolumineszenz), wieder andere wachsen in Kreisen, den berüchtigten Hexenringen. Im Mittelalter galten diese als Versammlungsort für Feen und Hexen – wer hier hereinträte, dem wür-
de Schreckliches widerfahren. Die wenig konspirative Auflösung des Mysteriums: der eigentliche Pilz ist ein fadenförmiges Zellgeflecht im Boden, das sich gleich schnell in alle Richtungen ausbreitet und an dessen Ende Fruchtkörper aus dem Boden wachsen – und den Hexenring bilden. Die Welt der Pilze ist groß, wahrscheinlich gibt es über eine Million Arten. Davon sind bislang nur ca. 60.000 bekannt und erforscht. Pilze treten aber auch in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen auf: als einzellige Lebewesen,
Pilz-Risotto Zutaten: 1 kleine Zwiebel 2 EL Olivenöl 50 Gramm Butter 250 Gramm Risotto-Reis Salz 200 Milliliter Sekt oder heller Traubensaft 600 Milliliter heißer Hühnerfond 50 Gramm frisch geriebener Parmesan-Käse frisch gemahlener Pfeffer 250 Gramm Shiitake-Pilze 2 EL Olivenöl etwas Zitronensaft 4 Stängel Thymian
wie die Hefepilze oder als Mehrzeller, wie die Schimmelpilze oder in Form eines beliebten, weil zumindest in früheren Zeiten, schwierig nachzuweisendem Mordinstruments, den Giftpilzen. Wir wollen uns aber den Pilzen zuwenden, die allseits beliebt sind: den Speisepilzen. Sie sind kalorienarm, eiweiß-, mineralstoff- und ballaststoffreich und vor allen Dingen sehr wohlschmeckend. Allerdings reichern Pilze auch Schwermetalle und radioaktive Isotope an. Im Freien gesammelte Pilze in wenig exponierten Lagen und Zuchtpilze sind aber wenig bedenklich. Da das Zellgerüst der Pilze aus Chitin besteht, sind sie teilweise auch etwas schwer verdaulich. Ihr geschmackliches Spektrum reicht von würzig oder scharf bis hin zu aromatisch, mild oder auch fad. Auf jeden Fall verleihen sie jedem Gericht eine charakteristische Note. Je nach Art werden Speisepilze am besten gebraten, geschmort, gekocht oder zuerst getrocknet, um dann eingeweicht oder gemahlen als Zutat oder Gewürz zu dienen. Zuchtpilze sind ganzjährig im Handel. Zu ihnen gehören beispielsweise Zuchtchampignons, Kräuterseitling, Austernseitling, Shiitake oder Stockschwämmchen. Diese gehören zu den wenigen Arten, die sich erfolgreich züchten lassen,
Zubereitung: Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Öl und 20 g Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Den Reis dazugeben, salzen und etwa 2 Minuten umrühren und andünsten, bis der Reis glasig ist. Sekt dazugießen und ganz einkochen lassen. Dann den heißen Hühnerfond nach und nach dazugeben und umrühren. Etwa 20 Minuten bei kleiner Hitze kochen lassen, gelegentlich umrühren. Der Reis sollte noch etwas Biss haben.
Inzwischen die Pilze mit Küchenkrepp abreiben und den Stielansatz knapp abschneiden. Pilze je nach Größe eventuell halbieren. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze darin von beiden Seiten anbraten, dann mit etwas Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern. Die restliche Butter und den Parmesan-Käse unter das Risotto rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die gebratenen Pilze auf dem Risotto anrichten und mit abgezupften Thymianblättchen bestreuen. Sofort servieren.
ahne Steinpilzsuppe mit Cranberries und Sherrys Zutaten: 20 g getrocknete Steinpilze; 30 g Butter fein gehackt 1 Zwiebel fein gewürfelt; 1 Zweig Rosmarin oder 1/2 TL getrockneter Rosmarin 100 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt ns, 200 g Steinpilze oder ersatzweise Champigno ert halbi geputzt und je nach Größe ne 300 ml Gemüsebrühe; 250 ml Schlagsah Salz; weißer Pfeffer aus der Mühle 2– 3 TL Limettensaft 30 ml Sherry; 20 g Zucker 50 g frische Cranberries; 2 El Olivenöl
Zubereitung: er (lauwarm) für 30 MiDie getrockneten Steinpilze in 400 ml Wass Topf erhitzen, Zwiebel, nuten einweichen. 20 Gramm Butter in einem Hitze andünsten. Die Rosmarin und Kartoffelwürfel bei mittlerer sser sowie die Hälfte der eingeweichten Steinpilze samt Einweichwa Minuten dünsten. Gemüsefrischen Steinpilze hinzufügen und drei deckt 25 Minuten kochen brühe und 150 ml Sahne zugeben. Zuge würzen. Mit dem Pürierlassen. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft e halb steif schlagen, stab fein pürieren. Die übrigen 100 ml Sahn er mit dem Zucker erhitden Sherry hinzufügen. Zehn Gramm Butt schwenken. zen und die Cranberries drei Minuten darin zen, die restlichen 100 Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhit zwei bis drei Minuten braGramm Steinpilze darin bei starker Hitze Suppe mit Cranberries, Pilzen ten, mit Salz und Pfeffer würzen. Die und der Sahne servieren.
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Kürbis-Champignon-Gratin Zutaten: 600 g Kürbisfleisch, gewürfelt 300 g kleine Champignons, halbiert 50 g frisch geriebener Parmesan 30 ml Milch 3 Eier 1 Bund Schnittlauch, gehackt 2 Knoblauchzehen, fein gehackt 2 Stiele Thymian Paprikapulver Salz frisch gemahlener Pfeffer etwas frisch geriebener Muskat Butter für die Form evtl. gewürfelter Speck
denn die meisten Pilzarten leben in enger Gemeinschaft als Symbioten oder Schmarotzer mit bestimmten Pflanzen zusammen. Hierzu gehören auch die sehr seltenen, äußerst begehrten und dementsprechend kostspieligen Trüffel aus Italien und Frankreich. Speisepilze können hierzulande das ganze Jahr über gesammelt werden, Pilzsaison ist allerdings etwa von August bis Ende Oktober. Auch in den Wäldern Ost- und Südosteuropas werden in dieser Jahreszeit hauptsächlich Pilze gesammelt und kommen auf die hiesigen Märkte: Pfifferlinge, Steinpilze oder Maronenröhrlinge. Beim Sammeln ist eine ganz genaue Kenntnis über das Aussehen essbarer Pilze unbedingt erforderlich, denn es gibt kein allgemeines Kriterium zur Unterscheidung von Speisepilzen und Giftpilzen. Selbst beim beliebten Wiesenchampignon sollte man sehr gut hinsehen, hat er doch einen sehr ähnlichen, aber äußerst giftigen Verwandten, den Knollenblätterpilz. Um ganz sicher zu gehen, kaufen Sie ihre Speisepilze doch einfach auf dem Wochenmarkt. Hier findet der Pilzfreund fast alles, was das Herz begehrt – und wir steuern ein paar leckere Rezepte bei. •
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Zubereitung: Backofen auf 180 °C vorheizen und eine feuerfeste Form ausbuttern. Pilze, abgezogene Thymianblättchen und Knoblauch mit den Kürbiswürfel mischen und in die Form geben. Milch und Eier verquirlen, mit Paprikapulver, Muskat, Salz und Pfeffer würzen, Parmesan und Schnittlauch dazugeben. Eiermilch gut verteilt über die Gratinzutaten gießen. Wer es etwas deftiger mag, kann noch Speckwürfelchen in das Gratin geben. Gratin in der Ofenmitte 20–25 Minuten backen. Vor dem Servieren etwas Parmesan mit dem Sparschäler direkt auf das heiße Gratin hobeln.
Rehgulasch mit Pfifferlingen Zutaten: 1 Kilogramm Rehfleisch (aus der Keule) 170 Gramm Speck (durchwachsen) 150 Gramm Zwiebeln 1 Bund Thymian 2 EL Butterschmalz 1 Flasche Rotwein, ersatzweise 0,7 l Brühe 3 Lorbeerblätter Salz; frisch gemahlener Pfeffer 250 Gramm Pfifferlinge 1 TL Kümmel; 200 Gramm saure Sahne Zucker Zubereitung: Fleisch abspülen, trocken tupfen und in ca. 3 cm dicke Würfel schneiden. Speck fein würfeln. Zwiebeln abziehen und ebenfalls fein würfeln. Thymian abspülen, trocken schütt eln und die Hälfte der Stängel mit Küchengarn zu einem kleinen Strauß zusammenbinden. Die Hälfte der Speckwürfel in einem weiten Schmortopf im heißen Butterschmalz ausbraten. Das Fleisch zugeben und rundherum braun anbraten, dabei den Fleischsaft ganz verkochen lassen. Zwiebeln zugeben und kurz mitbraten. Wein, Lorbeerblätter und Thymiansträußchen zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles aufkochen und etwa 90 Minuten schmoren. Pfifferlinge putzen und eventuell halbieren. Restli chen Speck ausbraten und die Pilze darin braun braten. Mit Kümmel, Salz und Pfeffer würzen und zum Gulasch geben. Saure Sahne unterrühren, aufkochen und die Soße mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Zum Servieren restliche Thymia nblättchen über das Rehgulasch streuen.
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Herbstzeit = Wildzeit!
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Futtern wie bei Muttern
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Wild-, Geflügel-, und Lammspezialitäten Frenster
Arning‘s Bratkartoffelwagen
Vom Weihnachtsmarkt! Ja, genau: Der Stand auf dem Syndikatsplatz mit den n! unwiderstehlich leckeren Bratkartoffel
sind die jetzt immer hier?
Jeden Mittwoch und jeden Samstag! Wir freuen uns schon darauf, auch Sie bekochen zu können!
Unser Motto:
Aber sicher! Unsere knusprig-leckeren Bratkartoffeln gibt‘s mit verschiedenen Beilagen: mit Gewürzgurke und zwei Spiegeleiern, mit Herings-Stipp oder mit Kesselsülze
URSULA ARNING-KONOPCZYNSKI ·
FELDSTIEGE 74 · 48161 MÜNSTER
Nicht ganz so wild!
leckere Geflügelspezialitäten von Hähnchen und Pute oder auch Ente und Gans aus Freilandhaltung. Sehr zu empfehlen: unsere marinierten Lammlendchen und -medaillons.
Und ganz gezähmt!
für die schnelle Küche bieten wir Ihnen verschiedene bratfertige Pfannengerichte mit frischem Gemüse und leckeren Marinaden sowie herzhaft gefüllte Braten.
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Klaus Höggemann der Milchmann
wer?
Klaus Höggemann betreibt schon in dritter Generation den Milchhandel auf dem Wochenmarkt, ist überzeugter Genießer und Mitglied bei Slow Food
was?
Milch und Milchprodukte frisch aus der Region: Käsetheke mit vielen hochwertigen Köstlichkeiten, alles mit Bioland und/oder Demeter-Siegel – selbstverständlich frei von Gentechnik. Milchprodukte der Extraklasse! von der Hofkäserei Birgit Schulte-Bisping aus Westbevern, sowie ausgesuchte Marken von: Upländer Bauernmolkerei, Andechser Natur, Berchtesgadeneer Land
Bio-Qualität, die schmeckt und überzeutgt! DER MILCHMANN – KLAUS HÖGGEMANN · BEUSENSTR.6 · 48346 OSTBEVERN
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! WILD-, GEFLÜGEL- UND LAMMSPEZIALITÄTEN FRENSTER · MÜHLENSTR. 43 · 48727 BILLERBECK
Qualität für gehobene Ansprüche
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Der Milchmann auf dem Wochenmarkt!
woher?
Reh, Hirsch, Hase und Wildschwein, frisch aus der Region, bratfertig zubereitet als Braten, Filet oder Gulasch
und wer doch noch nicht satt geworden ist, bekommt auch einen Nachschlag!
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werde ich hier satt?
Ganz schön wild!
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woher kenne ich die nur?
Unser:
Obst und Gemüse – jetzt im Herbst besonders lecker: Kürbisse, Weintrauben aus Griechenland, Äpfel aus neuer Ernte und frühe Mandarinen
Beziehen wir:
von Produzenten aus Münster und dem Münsterland mit jahrelanger Erfahrung und viel Fachwissen, sowie von überregionalen und internationalen Anbietern
Darum:
würden wir uns freuen, wenn Sie sich von unserer Qualität und unserem Fachwissen begeistern lassen würden, und wir auch Sie als Kunden gewinnen könnten.
Ganz neu: Erfrischen Sie sich an unserem Stand mit einem Glas frischgepresstem Orangensaft! SCHÖNBERGER OBST & GEMÜSE · WENNINGWEG 66 · 48161 MÜNSTER-ROXEL
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Kleine ZEITREISE
Mai 1942, Blick auf den großen Andrang auf dem Wochenmarkt; im Hintergrund ist deutlich der teilweise wiederhergestellte Dom zu erkennen.
Der Wochenmarkt in
KRIEGSZEITEN D
ie Wirren des zweiten Weltkriegs mit ihren Versorgungsengpässen, der ständigen Bedrohung durch Bombenalarme, sowie der zeitweise massiven Störung der innerstädtischen Infrastruktur hatten natürlich auch Auswirkungen auf den Wochenmarkt am Dom. Hier war man durch die disponierte Lage ganz besonders den möglichen Luftangriffen ausgesetzt, Schutz konnte man erst ab 1941 bei Fliegeralarmen im
Luftschutzbunker auf der Südseite des Domplatzes finden. Trotz der bedrohlichen Lage mussten sich die Menschen weiterhin mit Nahrungsmitteln versorgen und man war bemüht den Wochenmarktbetrieb nach Möglichkeit aufrechtzuerhalten. Obwohl das Marktgeschehen zeitweise zum Erliegen kam, waren hier doch über einen Großteil der Kriegsjahre die Waren, der zwar reduzierten aber immer noch funktionierenden Landwirt-
12.4.1941, Blick auf den südlichen Domplatz. Im Vordergrund der fertiggestellte Betonbunker sowie ein Stand des Wochenmarktes. Im Hintergrund links das Regierungsgebäude und rechts das ehemalige Provinzialschulkollegium (bis 1912) bzw. Evangelische Konsistorium der Provinz. 14
schaft, zu bekommen. Die Fotos, die uns vom Stadtarchiv zur Verfügung gestellt wurden, geben uns einen Eindruck von der düsteren Tristesse dieser Zeit, zeigen aber auch den Überlebenswillen der Münsteraner. •
Foto-Quelle für diese Doppelseite: Stadtarchiv Münster. Quelle: Kriegschronik Wiemers
August 1942, Blick auf den belebten Domplatz während des Wochenmarktes bei einem Fliegeralarm.
Links: April 1944, Blick auf den zerstörten Dom, auf dem Domplatz findet immer noch der Wochenmarkt statt. Rechts: Ende November 1943, Dom und Domplatz mit Wochenmarkt. Im Vordergrund einige Ordensschwestern und Passanten.
Links: „Der Markt auf dem Domplatz vormittags gegen 10 Uhr in den heißen Augusttagen 1944“. Blick über den Domplatz auf das heutige Landesmuseum, rechts das heutige Fürstenberghaus. Unten: August 1942, Blick auf zwei verlassene Verkaufsstände auf dem Domplatz während eines Fliegeralarms; im Hintergrund verpacken einige Fleischer ihre Waren.
INFORMATION Ort
Veranstalter
Zeiten
Domplatz
Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de
mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr
Domplatz
Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de
freitags 12.00 - 18.00 Uhr
Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung. Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße. Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.
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MARKTPLAN
eration In Koop er IG d mit er eschick Marktb
Obst & Gemüse ➜ Obst und Gemüsehandel Rolf Große-Honebrink
➜ Bauernhof Holkenbrink
➜
➜ ➜ ➜ ➜
Biohof Schulze Schleppinghoff Bioland Hof Norbert Meyer Brock OHG Waldfruchtimport Fruchtzentrale Martin Eichner Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann NABU Stadtverband Münster Obst & Gemüse Stefanie Wörmann Obst Grave Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff Obst und Gemüse Papenbrock Schönberger Obst & Gemüse Paris Direkt
Blumen & Pflanzen ➜ Blumenhandel L. Gröne ➜ ➜
➜
Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Kramer GmbH Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik Familie P. Kemker
Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 02 Marktplan Stand Nr. 03 Marktplan Stand Nr. 04 Marktplan Stand Nr. 06 Marktplan Stand Nr. 07 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 09 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 11 Marktplan Stand Nr. 12 Marktplan Stand Nr. 13 Marktplan Stand Nr. 14 Marktplan Stand Nr. 15 Marktplan Stand Nr. 16 Marktplan Stand Nr. 17 Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 19
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Marktplan Stand Nr. 20 Marktplan Stand Nr. 21 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 23 Marktplan Stand Nr. 24 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 26 Marktplan Stand Nr. 27 Marktplan Stand Nr. 28 Marktplan Stand Nr. 29 Marktplan Stand Nr. 111
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Fisch & Meeresfrüchte Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländische Fischspezialitäten de Jong
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Gärtnereien
➜ ➜
Gartenbau Robert Gartenbaubetrieb Hell Gartenbau Heinz Koch Gartenbaubetrieb Karl Krunk Gärtnerei Dübjohann Gärtnerei Neiteler Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck
Feinkost, Gewürze & Spezialitäten Marktplan Stand Nr. 31 Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 33 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 35 Marktplan Stand Nr. 36 Marktplan Stand Nr. 37
➜ Seite 20 Seite 28
➜
Essen & Trinken
➜ ➜
Winterhoffs Café am Dom Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen
Marktplan Stand Nr. 38 Marktplan Stand Nr. 39 Marktplan Stand Nr. 40 Marktplan Stand Nr. 41 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 43 Marktplan Stand Nr. 44 Marktplan Stand Nr. 45 Marktplan Stand Nr. 46 Marktplan Stand Nr. 113
➜
Fleischerei Fachgeschäft Laurenz Koch
➜ ➜ ➜
➜
Wildspezialitäten Düpmann Gut Wewel Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten Frenster Wurstwaren M. Kemper Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Austrup Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei
Käse & Molkereiprodukte ➜ Die Tirolerin
➜
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Marktplan Stand Nr. 47 Marktplan Stand Nr. 48 Marktplan Stand Nr. 49 Marktplan Stand Nr. 50 Marktplan Stand Nr. 51 Marktplan Stand Nr. 52 Marktplan Stand Nr. 53 Marktplan Stand Nr. 54 Marktplan Stand Nr. 55 Marktplan Stand Nr. 56 Marktplan Stand Nr. 57 Marktplan Stand Nr. 58 Marktplan Stand Nr. 59 Marktplan Stand Nr. 60 Marktplan Stand Nr. 112
Marktplan Stand Nr. 62 Käsehandel Raymond van Veen Marktplan Stand Nr. 63 Käsehandel Wesche Marktplan Stand Nr. 64 Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten/ Kürtens Bergkäse Marktplan Stand Nr. 66 (2x) Käsespezialitäten Palczinski Marktplan Stand Nr. 67 (2x) Käse Peiske Marktplan Stand Nr. 68 Ziegenhof am Ströhn Marktplan Stand Nr. 69 Der Milchmann Klaus Höggemann Marktplan Stand Nr. 70
Al Mercato Christinas Weingelee Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers PastaGrande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or
Marktplan Stand Nr. 75 Marktplan Stand Nr. 76 Seite 9 Marktplan Stand Nr. 77 Marktplan Stand Nr. 78 Marktplan Stand Nr. 79 Marktplan Stand Nr. 80 Marktplan Stand Nr. 81 Seite 18 Marktplan Stand Nr. 83 Marktplan Stand Nr. 84 Marktplan Stand Nr. 85 Marktplan Stand Nr. 86 Seite 21 Marktplan Stand Nr. 87 (2x)
Bäckereien Seite 9 Seite 13
Fleischwaren ➜ Fleischerei Holstiege ➜ Landfleischerei Beermann ➜ Geflügel-, Lamm- und
Marktplan Stand Nr. 71 Marktplan Stand Nr. 72 Marktplan Stand Nr. 73 Marktplan Stand Nr. 74
➜
Seite 9 Seite 18
Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Effings Backstube Essmanns Backstube Steinofenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß
➜
Rooseboom Lakritze süß-sauer-salzig Jackenkroll Der Pralinenbote
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Kunsthandwerk & Textilien
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Jolanta Anna Jedamzik Natur-SteinSchmuck-Boutique B. Schünemann Seidentücher Fine Accessoires Mariele Gommla Schmuck Domsoxx Pudlizewski Ludger Rickert-Haselhoff Korbwaren Eva Olszewski Schmuck Christel Olowski Schmuck Pietro Curci Marmorartikel Surjet Bedi Textilien
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Parplatz Westfalenfleiß
Taschenwagen Toiletten Seite 13
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Süßwaren
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Marktplan Stand Nr. 88 Marktplan Stand Nr. 89 Marktplan Stand Nr. 90 Marktplan Stand Nr. 91 Marktplan Stand Nr. 92 Marktplan Stand Nr. 93 Marktplan Stand Nr. 94 Marktplan Stand Nr. 95 Marktplan Stand Nr. 96
Wir verwenden auch Ökostrom
Marktplan Stand Nr. 97 Marktplan Stand Nr. 98 (2x) Marktplan Stand Nr. 99
Marktplan Stand Nr. 100 Marktplan Stand Nr. 101 Marktplan Stand Nr. 102 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 105 Marktplan Stand Nr. 107 Marktplan Stand Nr. 108 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 110
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Parkpla
LWL Museum
tz Westf
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St. Paulus
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101 in Kooperation mit Sebastian Busch/Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V.
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HIer finden Sie die Auswahl an Marktständen, die sich in dieser Ausgabe ausführlicher präsentieren. Die Marktbeschicker stellen sich und ihre angebotenen Produkte vor. Viel Spaß beim Einkaufsbummel und anschließendem Schlemmen! 17
so gesund:
so italienisch:
so lecker:
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so frisch:
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culinare italiano
Der Vierjahreszeiten Stand
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Familie P. Kemker Blumen und Floristik
unsere Produkte werden täglich frisch hergestellt – deshalb verfügen sie über dieses unvergleichliche Aroma
unsere Produkte:
bei der traditionellen Herstellung werden nur beste Zutaten verwendet. Wir benutzen keine Konservierungsstoffe und keine Geschmacksverstärker
handwerklich gefertigte Dekorationen in traditioneller Art und frische Blumen aus dem eigenen Garten
zur Herbstsaison Zierkürbisse, Esskürbisse, Getreidegebinde, bieten wir Ihnen an: Filzarbeiten, Trockensträuße und Kränze
Pasta- und Pestospezialitäten wie: Tortellini, Tortelloni, Ravioli & Co., Pesto Genovese oder Pesto Rosso sowie besondere Spezialitäten wie Olivenöle, Salami, Risotto, Chutneys und Salatdressings
in Vorbereitung:
Schönes und Dekoratives für die kommende Advents- und Weihnachtssaison
Wir wünschen unseren Kunden eine
schöne Spätsommer- und Herbstzeit
jetzt zur Herbstsaison schmecken unsere Kürbis-Chilli-Ravioli ganz besonders delikat
Ihre Familie Kemker
FAMILIE KEMKER · BLUMEN UND FLORISTIK · AM VINCKENBUSCH 38 · 48351 ALVERSKIRCHEN rande.de
Qualität, die man schmeckt! Branche:
Schinken, Wurst- und Fleischwaren
Tradition:
Fleischverarbeitung im Familienbetrieb seit 1949
Herstellung:
in hauseigener Schlachtung, Durchführung aller Verarbeitungsprozesse mit großer Sorgfalt und hohem qualitativen Anspruch, Qualitätssicherung durch stetige Kontrollen
Besonderheiten:
Aufzucht des Schlachtviehs auf bäuerlichen Höfen unter artgerechter Haltung, Fütterung mit hofeigenem Futter, kurze Transportwege zur Schlachtung
Überlieferte Rezepturen:
sind das Geheimnis für die appetitlichen Schinken-, Fleisch- und Wurstwaren
Empfehlung für den Herbst:
frisches Kasslerlachs oder feinwürzige Mettenden, hochwertiges Rindfleisch als tolle Grundlage für feine Suppen, Braten und Ragouts, Leberbrot, Wurstebrot, Töttchen und Stopsel
Motto:
Immer frisch aus eigener Schlachtung!
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PASTA GRANDE · LENGERICHER STR. 26 · 49809 LINGEN · www.pastag
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Obst Grave:
Erntefrisches Obst sehr feinfleischig ist und ein ausgewogenes, ansprechendes Aroma hat. Gerne bieten wir Ihnen auch erfolgreiche Neuzüchtungen aus dem Alten Land an und sind in diesem Fall gespannt auf Ihre Rückmeldung. Für Apfelallergiker haben wir die Sorte „Santana“ im Angebot. Diese Äpfel mit ihrem frischen, leicht säuerlichen Geschmack lösen keine allergischen Reaktionen aus.
Ebenso ist es jetzt Zeit, die süßen und gesunden Birnen zu ernten. Durch einen geringen Säureanteil und einen hohen Gehalt an Ballaststoffen sind sie sehr verträglich, sättigend und so lecker! Und die leckersten Sorten haben wir natürlich für Sie bestellt. Jetzt ist auch die blaue Jahreszeit - blau wie die Farbe der köstlichen Zwetschgen. Was wäre der frühe Herbst ohne einen Zwetschgenkuchen? Oder
naschen Sie auch so gerne einfach mal nur ein paar leckere Früchte direkt aus der Tüte? Bestimmt, denn die sind einfach unwiderstehlich! Außerdem haben wir im Moment saftige Weintrauben, die aromatischen Italiener oder die kleineren, kernlosen aus der Türkei. Einfach so, als gesunder Snack, für leckere Desserts oder Obstsalate oder aber als ein Muss auf der Käseplatte.
Unsere Obstlieferantin aus dem Alten Land: Frau Schuback.
Obstbauer Familie Hinrich & Andore Moje
Obst Grave Amstweg 8 49170 Hagen a.T.W.
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Einen gesunden und vitaminreichen Herbst wünscht Ihnen Ihre Familie Grave
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Jetzt ist die Zeit der Apfelernte, da wird bei unseren Obsterzeugern im Alten Land, der Familie Schuback, jede Hand für die Ernte gebraucht. Hier im Altländischen Obstparadies hat man schon seit vielen Generationen Erfahrung mit der Apfelzüchtung und dementsprechend wachsen hier auch die leckersten Apfelsorten. Auf insgesamt 12 ha Anbaufläche werden inzwischen 25 verschiedene Sorten gezogen. Neben den bekannten „Gravensteinern“ und „Estar“, gibt es natürlich auch die „Holsteiner Cox“, eine alte Apfelsorte, die aus dem „Cox Orange“ gezüchtet wurde und erfrischend säuerlich und dabei vollmundig-würzig schmeckt. Eingeläutet wird die Apfel-Saison allerdings durch eine französische Kreuzung aus „Jongrimes“ und „Golden Delicious“, dem „Delbarestival“, einem außerordentlich wohlschmeckender Apfel, der
www.wochenmarkt-muenster.de 19
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Tradition!
Der familiengeführte Betrieb wurde 1959 in Greven gegründet und wird inzwischen in zweiter Generation betrieben. Was zunächst mit dem Verkauf von Erdbeeren begann, mündete in einer sehr breiten Produktpalette.
Größe!
Die Gärtnerei in Greven ist riesig: Sie verfügt über 5ha Freilandfläche und 8000m² Gewächsfläche, sowie 800m² Verkaufsfläche
Vielfalt!
Ein umfangreiches Angebot an frisch geerntetem Gemüse erwartet Sie – wie beispielsweise Tomaten, Paprika, Bohnen, Auberginen, Gurken, (als Schmor-, Einlege- oder Schlangengurke), sowie wunderschöne Beet- und Balkonpflanzen: Stiefmütterchen, Bellis, Primeln, Ranunkeln, Hornveilchen, Stauden, Stämmchen und Ampeln, aromatische Gartenkräuter und Bodendecker
Fantasie!
Um Ihrem Garten den individuellen Anstrich zu geben, können Sie ihn mit ausgefallenen Gartendekorationsartikeln verschönern
Saison!
Jetzt im Herbst sind Astern und Heide der Renner bei den Blumenliebhabern
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Die große Vielfalt!
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beraten Sie gerne!
Echte Kartoffelschönheiten Ernte:
Sie war reichlich und ist jetzt eingefahren. Alle Kartoffeln liegen nun einträchtig in Kisten nebeneinander in der Kartoffelscheune.
Sorten:
gibt es in allen Variationen von fest- bis mehligkochend, mit hellem, gelben oder auch rotem Fleisch, in verschiedenen Geschmacksrichtungen von zurückhaltend bis kräftig-nussig
Nominierung:
Für den „Kartoffel-Bambi 2013!“ wieder im Rennen ist unsere Vorjahressiegerin in der Kategorie festkochend: „Laura“, die auch dieses Jahr wieder durch ihren erlesenen Geschmack und ihre tiefgelbe Farbe heraussticht. Bei den mehligkochenden ist unsere „Hela“ wieder Favorit wegen ihres einzigartigen Geschmacks, der glatten Schale und der formschönen Knollenoptik. Gespannt sind wir, ob es „Highland Burgundy Red“ in der Kategorie „alte und farbige Sorten“ wieder auf‘s Siegertreppchen schafft. Wegen ihrer intensiven roten Farbe sind wir da ganz zuversichtlich!
Beratung:
Bei sovielen verschiedenen Kartoffelsorten brauchen Sie selbstverständlich eine fachkundige Beratung — und die bekommen Sie bei uns sehr gerne!
Tipp:
Jetzt zur Herbstzeit schmeckt eine cremige Kartoffelsuppe von unserer Freya!
BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN
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GÄRTNEREI DÜBJOHANN · ALDRUPER MARK 9 · 48268 GREVEN · www.gaertnerei-duebjohann.de
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Bauernhof Holkenbrink
Ganzjährig!
bieten wir Ihnen ein umfangteiches Sortiment an verschiedenen Fleischsorten an: Geflügel (Pute, Hähnchen, Gans, Ente, Fasan), Lamm (pur oder fertig eingelegt)
Saisonal!
Jetzt ist Jagdsaison – aus der Eifel bringen wir Ihnen frisches Wildbret mit: Hirsch, Reh, Hase
Empfehlung!
Ganz besonders lecker ist die frische Wildschweinkeule
Service!
An unserem Stand erhalten Sie: bereits küchenfertig zugeschnittenes Fleisch, Beratung, Tipps und Rezepturen für alle Gelegenheiten
Rezept!
Ein kleines Beispiel für unsere köstlichen Rezepte…
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Geflügel, Lamm und Wildspezialitäten
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Geflügel-, Lammund Wildspezialitäten Düpmann
Wildschweingulasch mit Chianti Zutaten für 4 Personen: 1 kg Wildschwein - 2 Zwiebeln 4 Knoblauchzehen 1 unbehandelte Orange 2 Eßl. Olivenöl - 500 ml Chianti 2 Gewürznelken - 4 Lorbeerblätter Salz, Pfeffer - 1 TL Honig 2 Eßl. schwarze Oliven
Zubereitung: Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, Orangenschalen hauchdünn abschneiden, ein drittel beiseite legen, den Rest fein hacken, Orange auspressen. Öl in Schmortopf erhitzen, Wildschwein portionsweise anbraten und wieder herausnehmen, Zwiebelmischung und Orangenschalen im Bratfett kurz andünsten und mit Wein ablöschen, Orangensaft, Nelken, Lorbeerblätter untermischen und mit Salz, Pfeffer und Honig würzen. Fleisch untermischen und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 90 min. schmoren. Übrige Orangenschale fein hacken, mit Oliven unter das Gulasch mischen und erhitzen. Abschmecken und servieren. „Guten Appetit!“
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It’s Teatime!
Blumenhandel Bolster
bei uns bekommen Sie:
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Steindor der Teeladen
eine große Auswahl an Stauden, Sträuchern und Buchsbäumen, wunderschöne Rosen als Hochstamm-, Kletter- oder Strauchrosen in allen Farbschattierungen.
wir haben uns spezialisiert auf:
Unser Programm an Blumenzwiebeln umfasst ca. 240 Sorten. Daduch riesige Auswahl auch an exotischen Sorten.
unsere ganz besondere Empfehlung:
Allium, der Zierlauch mit seinen beeindruckenden kugelrunden Blüten setzt tolle Akzente in Ihrem Garten
unser Standort:
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Mit bunten Blumen duch das Jahr
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GEFLÜGEL-, LAMM- UND WILDSPEZIALITÄTEN DÜPMANN · HANRORUP 6 · 48249 DÜLMEN
vor dem Dom, direkt am wiedereröffneten Parkplatz
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Frank und Sylvia Bolster — „die Holländer“
hier bekommen Sie:
klassische und besondere Tees aus aller Welt
Produktpalette:
schwarze und grüne Tees, weiße Tees, Oolong Tees (alles auch entkoffeiniert und aromatisiert!), Rotbuschtee, Früchte-, Kräuter- und Gewürzmischungen und ayurvedische Teemischungen
Unsere Empfehlung:
Earl Grey Excelsior – köstlich!
Unser Motto:
die Herbstabende genießen mit einer entspannenden Teestunde!
STEINDOR – DER TEELADEN · HÖPPINGEN 48 · 48720 ROSENDAHL
BLUMENHANDEL BOLSTER · AM STADTESCH 28 · 48465 SCHÜTTORF
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Summ Summ Summ… ...tönt es energisch aus den Bienenstöcken. Immer wieder trudeln neue Bienen ein. Sie kommen vom Nektarsammeln und gesellen sich zu ihren Mitstreiterinnen im Bienenstock. Hier wird hart gearbeitet und dabei herrscht eine strenge Arbeitsteilung zwischen den Arbeiterinnen, während die männliche, nichtarbeitende Stockbevölkerung, die sogenannten Drohnen, schon mal von dem Honig kostet...
TEXT: ELISABETH VOLLMER FOTOS: ELISABETH VOLLMER; SHUTTERSTOCK; SXC
...und das in einem Leben voller Müßiggang...! Aber der Reihe nach: „Markt am Dom“ ist zu Besuch in der Havixbecker Imkerei Gerdes. Das Imkerhandwerk wird bei den Gerdes schon seit vielen Generationen mit viel Verve betrieben und wenn man den jüngsten Spross der Familie, den kleinen Jonah beobachtet, steckt das offenbar in den Genen... In ihrem idyllischen Garten mit dem hübschen Zierteich, den Blumen und den Bienenstöcken werde ich in das recht komplexe Thema „Bienen und Honigproduktion“ mit geballtem Fachwissen eingeweiht. Schon bald schwirren mir die Ohren – nicht nur vom Gesumm der Bienen, auch die recht komplizierten Zusammenhänge und die unglaub-
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lich strukturierten Vorgänge innerhalb eines Bienenvolkes haben da ihren Anteil dran: ein spannendes Thema! Hier bei den Gerdes leben in etwa 100 Bienenstöcken jeweils ein Volk mit einer Population von etwa 30 – 40.000 Bienen. Und wie sich das für ein ordentliches Bienenvolk gehört, haben sie auch jeweils eine Königin. Die Königin nun, wird nach dem Schlüpfen als einzige mit einer gehörigen Menge Gelee Royal gefüttert, um dann im zarten Alter von etwa 4 – 5 Tagen, bei einem Ausflug (nein, nicht einfach nur ein Ausflug – es ist DER Hochzeitsflug) von ca. 25 – 30 Drohnen befruchtet zu werden. Diese Befruchtung reicht aus, damit sie ihr ganzes restliches, etwa 5 Jahre dauerndes Leben, täglich um die zweitau-
send Eier legen wird. Das ist jeden Tag etwa das Doppelte ihres eigenen Körpergewichts! Für diese Gebärarbeit braucht sie selbstverständlich jede Menge Zeit und Energie – sie muss also gefüttert werden.
Hier drinnen summt es gewaltig.
Hier setzt jetzt die Arbeit aller anderen weiblichen Bienen, die es nicht bis zur Königin gebracht haben, ein. Diese Arbeiterinnen haben im Sommer nur eine sehr kurze Lebenserwartung: etwa 40 bis 50
„Ein Bienenstock kann es in punkto Keimarmut mit jedem Operationssaal aufnehmen.“ Tage harter Arbeit warten auf sie – aber: sie arbeiten gern! Im Laufe ihres Lebens haben sie eine zwar streng geregelte, jedoch aufstrebende Laufbahn zu absolvieren. Es beginnt in den ersten beiden Lebenstagen mit Putztätigkeiten, wendet sich dann der Fütterung der Larven zu, mündet später in die Wabenbautätigkeit ein, um dann mit mehrtägigen Wachdiensten am Flugloch den innerstöckigen Dienst abzurunden. Dann in ihrer vierten Lebenswoche ist es endlich soweit: sie dürfen ausfliegen. Ihr Arbeitsleben wird durch den wichtigsten Teil, nämlich den Besuch der Blüten und das hiermit verbundene Bestäuben und das Sammeln von Blütennektar, abgerundet. Die kleinen Nektarsammlerinnen speichern hierbei denselbigen in einer Vorrichtung innerhalb ihres Körpers, um dann Speichel und Sekrete
zuzusetzen, wodurch dann der Honig entsteht. Der wird eingelagert in die Honigwaben, deren Wachs von den Bienen ebenfalls selbst in ihren Wachsdrüsen produziert wird, um dann zu den bekannten Wabenstrukturen verbaut zu werden. Das zunächst weiße Wachs wird durch einen Anstrich mit Propolis leicht bräunlich. Das Propolis ist ein Gemisch aus Harz und Sekreten, welches den Bienenstock desinfizieren soll - und es wirkt gründlich: ein Bienenstock kann es in punkto Keimarmut mit jedem Operationssaal aufnehmen! Tja, und dann nach vier, fünf Wochen sterben sie, die Arbeiterinnen: total abgearbeitet! Ihre Winterschwestern haben es da besser – da im Winter nicht so viel gearbeitet werden muss, können sie die ganze Saison überleben. Nicht so ihre männlichen Kol-
Die nachwachsende Imkergeneration bei der Arbeit.
legen, die schon erwähnten Drohnen. Sie entstehen aus den unbefruchteten Eiern der Königin und sind eigentlich nur zu einer Sache gut, nämlich um beim Hochzeitsflug Befruchtungs„arbeit“ zu leisten. Aber die Konkurrenz ist hier ziemlich groß und nur ein kleiner Bruchteil der willigen Männchen kommt zum Zuge, die anderen werden für
den Rest ihres Lebens von den Arbeiterinnen mit durchgefüttert. Solch ein Drohnenleben dauert ungefähr von Mitte Mai bis Ende Juli, dann kommt die Zeit, wo man ihrer endgültig überdrüssig wird, sie bekommen kein Futter mehr und werden unter Umständen sogar aus dem Bienenstock vertrieben – der kommende Winter ist also ein rein weib-
Die Honigwaben werden gefüllt.
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Natürliche Bienenwabe.
„Die Bienen gelten tatsächlich als eines der wichtigsten Nutztiere der Landwirtschaft.“ licher... So weit in groben Zügen, die Sache mit den Bienen - doch wie kommt jetzt der Honig ins Glas? Der Teil der Honigwaben, den die Bienen als Honigvorrat angelegt haben, ist frei von Eiern, Larven und auch Blütenpollen, da die Königin ihren eigenen Wabenteil bewohnt. Die Honigwabe muss zunächst entdeckelt werden, da die Arbeiterinnen die Zellen mit reifem Honig durch einen Wachsdeckel verschlossen haben. Mittels einer Entdeckelungsgabel wird nun diese Wachsschicht sorgsam entfernt, um später eingeschmolzen und zu Ker-
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zen oder anderen Wachsprodukten verarbeitet zu werden. Nun kommen die Waben in die Honigschleuder, wobei durch Zentrifugalkraft der Honig aus den Waben in einen Auffangbehälter fließt. Und dann, nachdem er je nach Sorte, entweder noch ausgiebig gerührt wurde, um schön cremig zu werden oder eine flüssige Konsistenz hat, ist es soweit: abgefüllt in Gläsern kann man ihn hier auf dem Wochenmarkt erwerben. Ein reines Naturprodukt ohne irgendwelche Zusätze also – und doch schmeckt der Honig so unterschiedlich.
Das liegt an den verschiedenen Nektarsorten, die die Bienen auf ihren Ausflügen sammeln. Während im Frühling hierzulande die leuchtend-gelben Rapsfelder ein bevorzugtes Ziel sind, werden die Bienen im weiteren Verlauf des Sommers auf verschiedene Reisen gehen, um beispielsweise in Brandenburgs Akazienwäldern zum Sammeln auszufliegen oder sie machen einen Ausflug in den Schwarzwald, um dort Tannenhonig zu sammeln. Je nach Blüh-Saison werden die Bienenstöcke für einige Zeit in anderen Bundesländern stationiert, um dort spezielle Honigsorten zu produzieren, wie den Kornblumen-, den Sonnenblumenoder den Kastanienhonig. Für die Landwirtschaft in der jeweiligen Region ist das auch eine gute Sache, da die Bienen so ganz nebenbei ja auch die Bestäubung erledigen. Die
Bienen gelten tatsächlich als eines der wichtigsten Nutztiere in der Landwirtschaft, denn etwa 80% unserer mitteleuropäischen Pflanzen sind für ihre Vermehrung auf Fremdbestäubung durch Insekten angewiesen. Wenn dann die Zeit der Lindenblüte kommt, sind die Bienen der Familie Gerdes aber auf jeden Fall wieder im heimischen Münsterland. Also – alles nicht so ganz ohne! Bevor der Honig auf dem Frühstücksbrötchen landet, steckt schon eine Menge Arbeit drin. Ich frage den achtjährigen Jonah, der schon recht fachmännisch mit einer Rauchkanne die aufgeregten Bienen beruhigt, was er denn mal werden wolle – blöde Frage eigentlich... die Antwort kommt dann auch wie aus der Pistole geschossen: „Imker natürlich!“ •
unsere Produkte:
Wildbret, z.B. Rehkeule (auch vorgebraten), Lamm, Enten und Gänse (knusprig vorgebratene Entenkeulen oder Gänsebrüste), köstliche Soßen für Lamm oder Wild sowie fertig zubereitete Gerichte wie Hühnersuppe, Hühnerfrikasse oder Currygeschnetzeltes
unser Anspruch:
beste Qualität, die schmeckt!
WILD & GEFLÜGEL AUSTRUP · SIEMENSSTR. 5 ·
zur kulinarischen Saison empfehlen wir Feldsalat, Kohl (Steckrüben, Rot-, Weiß- oder Spitzkohl, Wirsing, Rosenkohl), Schwarzwurzeln, Kürbisse Pflanzen-Saison bis zum Frost haben wir für Sie bunte Freilandblumen, handgefertigte Tisch-, Tür- und Adventskränze aus Efeu, Buchsbaum, Nordmann oder Nobilistanne, wintergrüne Handsträuße
unsere Tradition:
seit über 40 Jahren mittwochs und samstags auf dem Domplatz!
HÜLSMEIER GbR · NIEDERRINGEL 32 · 49525 LENGERICH
Wir verfügen über eine Fläche von 30.000 m² für Schnittgrünkulturen, außerdem kaufen wir dienstags und donnerstags auf der Blumenversteigerung ein – somit ist frische Vielfalt garantiert!
Preis!
Wir bieten Ihnen ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, denn unsere wunderschönen Sträuße gibt es in verschiedenen Preisklassen
Kompetenz!
Unsere Empfehlung zur Saison: für die stimmungsvolle Herbstdekoration haben wir für Sie bunte Beerenkränze. Wunderschön sind auch unsere Sträuße und kränze gebunden mit Hortensien aus unserer 1km langen Hortensienhecke!)
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Frische!
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unsere Produkte:
Ein Füllhorn schöner Pflanzen! Wir führen klassische Schnitt- und Topfblumen, aber auch besondere Pflanzen wie Palmen, Weinranken, Kräuter, Hochstämmchen, fertig gebundene Sträuße in vielen Farbkombinationen und Größen
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Gemüse und Blumen
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VIelfalt!
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unsere Branche:
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eigene Wildverarbeitung, von den Jägern bei uns angeliefert: Frisch erlegtes Hoch- und Niederwild, von uns zerlegt und fertig portioniert
Der Herbst bringt viel Farbe
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unser Metier:
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Achtung: Jagdsaison!
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Blumenhandel Gröne
Gönnen Sie sich mal was Schönes! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. BLUMENHANDEL L. GRÖNE · ESPELER ESCH 55 · 49509 RECKE
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TEXT: ELISABETH VOLLMER FOTOS: ELISABETH VOLLMER; SHUTTERSTOCK
Wurst
Hier gehts um die
Verlockend liegen die köstlichsten Würste und Schinken in den Auslagen der Fleischwarenstände auf dem Wochenmarkt. Doch was ist eigentlich drin in der Wurst und wie wird sie hergestellt und haltbar gemacht? „Markt am Dom“ hat eine kleine, familiär geführte Landfleischerei in Marienfeld am östlichen Rand des Münsterlandes besucht und sich mal die verschiedenen Herstellungsarten erklären lassen.
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uf den ersten Blick - ganz schön viel Edelstahl, auf die Ohren gibt’s ´ne Menge Krach und die Nase sagt: hier riecht´s nach Wurst! Eine handvoll Leute bewegen sich geschäftig in ihren bodenlangen Gummischürzen in den Räumlichkeiten der Fleischerei und tun geheimnisvolle Dinge, jedenfalls für Nichteingeweihte wie mich. Aber deswegen bin ich ja hier – um mich einweihen zu lassen in die Kunst des Wursthandwerks... „Also!“ holt Fleischermeister Zimmermann aus „Das ist alles ganz schön umfangreich!“ Und dann fängt er an, mir die verschiedenen Herstellungsverfahren zu beschreiben. Hier also sein kleines Wurst-ABC: Da gibt es erstmal die Rohwurst, wie Mettendchen, Zwiebelwurst, Dauerwurst oder Braunschweiger. Hierfür werden die Fleischzutaten „gewolft“ (in einem Fleischwolf zerkleinert), gewürzt und danach in einem sogenannten Kutter (eine sich horizontal drehende Schüssel mit sich vertikal drehenden Schneidemes-
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sern) gemischt, wo dann auch zur Konservierung jodiertes Pökelsalz (welches auch dafür sorgt, dass die Wurst nicht grau wird, sondern eine appetitlich rote Farbe bekommt) beigemischt wird. Jetzt wird die Wurstmasse in Därme gefüllt und je nach Sorte weiterverarbeitet. Die Würste können entweder luftgetrocknet
werden oder sie werden kaltgeräuchert, wobei sie in einem Räucherschrank bei ca. 24°C die Nacht verbringen. Und fertig ist die Wurst! Als nächstes wird mir die Brühwurst vorgestellt, als da wären Schinkenwurst, Mortadella, Fleischwurst und Co. Auch hier wird als erste Maßnahme gewolft,
Würste im Räucherschrank
aber im Unterschied zur Rohwurst werden hier Fleisch- und Fettanteile separat im Fleischwolf zerkleinert. Der gewolfte Fleischanteil wandert dann unter Zugabe von Gewürzen und von Eis in den Kutter. Zur Konservierung wird Phospat oder auch Citrat zugegeben (bei Verwendung von Phosphat kann man mehr Eis verwenden als beim Einsatz von Citrat, weswegen hierbei der Fleischanteil in der Wurst höher ist; auch für Menschen mit Nierenkrankheiten ist die Verwendung von Citrat vorteilhaft, da diese ihre Phosphatzufuhr möglichst gering halten sollten).Wenn das Eis die Fleischmasse bis auf 0°C heruntergekühlt hat, wird die Fettmasse zugegeben, um dann bei einer Temperatur von 12°C mittels Vakuumfüller in die Därme portioniert zu werden. Aber auch jetzt ist noch nicht alles fertig, denn nun kann man beispielsweise die Fleischwurst für ca. 2 Stunden bei 70°C heißräuchern. Das geschieht in speziellen Räucherschränken, die mit Buchenmehl, Raucherzeugern oder Buchenriegeln betrieben werden. Nach dem Räuchern wird der Brühvorgang in einem Kessel bei 72°C durchgeführt. Und erst dann, nach dem Runterkühlen in kaltem Wasser, ist die Wurst fertig zum Verzehr. Kommen wir zur Kochwurst: Leber-, Blut- oder Sülzwurst. Die Zutaten hierfür werden bei 90°C im Kessel gekocht und danach mit verschiedenen Zutaten weiterverarbeitet. Die fertige Masse wird je nach Sorte entweder in sterile Därme gefüllt oder aber auch in durchlässige Därme, dann kann sie kaltgeräuchert werden. Dann gibt es noch die Pökelwaren. Hierzu zählen Kochschinken, Braten-
Oben: Wurst-Spezialitäten. Darunter: Form für Kochschinken. Großes Foto: Der Schinken wird gesalzen.
aufschnitt, Kassler oder auch gepökelte Haxe. Für diese Aufschnitte wird dem Fleisch mittels eines Injektors Salzlake eingepritzt, wobei sich die Menge nach dem gewünschten Ergebnis richtet. Auch Gewürze werden auf diese Art zugeführt und für ca. 3 Tage ruht dann das behandelte Fleischstück. Danach geht es dann für beispielsweise das Kassler in den Heißrauch, während für den Kochschinken in einer speziellen Form, die Ober- und Unterschale zusammengebracht werden, um dann in einem Kessel gekocht zu werden. Etwas anders wird der rohe Schinken hergestellt. Hier wird keine Salzlake ein-
gespritzt, sondern das Fleisch wird mit Salz eingerieben und je nach Größe des Fleischstücks für 15 – 18 Tage in einem Fass gelagert. Durch die osmotische Wirkung des Salzes tritt nun der Fleischsaft aus und der Schinken reift in seiner eigenen Salzlake. Danach muss er nur noch ein paar Wochen abhängen und schon geht es für ihn auf den Wochenmarkt, wo er mit seinem appetitlichen Aussehen uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Jetzt muss man sich nur noch zwischen den ganzen Köstlichkeiten entscheiden – Tolle Wurst! •
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wir betreiben:
eine familiäre Landfleischerei in Marienfeld
wir produzieren:
Wurst- und Fleischwaren, Brühwurstspezialitäten (Schinkenfleischwurst, Oppelner Würstchen, helle Aufschnittsorten), Kochwurst (Leber-, Blut- und Sülzwurst), Pökelwaren (Kochschinken, Bratenaufschnitt, Kassler), roher Schinken, Fleischspezialitäten (leckere Braten, gefüllte Rouladen, Schweinefilet-Spieße – jetzt im Herbst mit frischen Champignons!)
wir garantieren:
wir wünschen:
dass das Schlachtvieh artgerecht und gesund gehalten wird, eine traditionelle Herstellungsweise und eine Brühwurstherstellung ohne Phosphate
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Knackiges Gemüse – immer frisch geerntet!
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Spezialitäten aus eigener Herstellung
unser Anspruch:
garantiert gute Qualität durch verantwortungsbewusste Arbeitsweise
unsere Garantie:
ganzjährig erntefrische Waren aus eigenem Anbau: die Waren werden erst einen Tag vor dem Markttag geerntet. Wir legen Wert auf natürliche Landwirtschaft und verzichten auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzund Düngemittel.
unsere Produkte:
Erzeugnisse von A wie Aubergine bis Z wie Zucchini. Jetzt im Herbst: alle Kohlsorten wie Rosenkohl, Weißkohl und Rotkohl sowie Rote Beete, Fenchel, Spinat, Mangold, Endivien, Sellerie und Kürbis
„Guten Appetit!“
unsere besondere noch bis Mitte Dezember gibt es Empfehlung: frischen Feldsalat! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre Bioland-Gärtnerei Neiteler
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über uns:
wir betreiben mit viel Freude einen Bioland- und Archehof
über unsere Tiere:
das Bunte Bentheimer Schwein, das Rote Höhenvieh oder auch die Cröllwitzer Pute gehören zu den vom Aussterben bedrohten Arten
hier bekommen Sie:
über unere Tierhaltung:
Fütterung mit hofeigenem Getreide, Mais und Kleegras, Freilauf auf unseren großen Weideflächen
das Beste aus den Alpen: Käse-, Schinken- und Brotspezialitäten aus Tirol, 100%ige Naturprodukte
für eine zünftige Brotzeit:
über unsere Fleischerei:
Fleisch und Wurstwaren von hervorragender Qualität werden ohne Zusatz von Nitritpökelsalz oder anderer chemischer Zusatzstoffe hergestellt
himmlischer Wolken- und würziger Bergkäse, deftiges Vinschgauer Bauernbrot und kerniger Tiroler Speck, Kaminwurzʼn und Jausenwichtʼln
mir ist wichtig:
über unsere Waren:
jetzt zum Herbst gibt‘s das gute hausgemachte Leber- und Wurstebrot, westfälische Töttchen oder zarten Sauerbraten
dass Sie humorvoll, kompetent und freundlich beraten werden und dass Ihnen das Wasser im Mund zusammenläuft bei all den köstlichen Schmankerln. Nehmen Sie einen Hauch von Tirol mit nach Hause!
NATURLANDHOF BÜNING · BORGHORSTER STR. 67 · 48366 LAER · www.naturlandhof-buening.de
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Käsegenuss auf Wolke 7
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BIOLAND GÄRTNEREI NEITELER · BAUMBERG 68 · 48301 NOTTULN
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Alte Haustierrassen: „Erhalt durch Aufessen!“
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LANDFLEISCHEREI ZIMMERMANN · BUSSEMANNSTR. 80 · 33428 MARIENFELD
DIE TIROLERIN · RITA WESTHOFF · MECKLENBURGER STR. 23 · 48147 MÜNSTER
Eichner – die Fruchzentrale:
Früchte von A wie Apfel bis Z wie Zitrone Der Herbst ist da und mit ihm eine reiche Auswahl an frisch geernteten Obst- und Gemüsesorten. Frisch gepflückte Äpfel und Birnen aus dem Alten Land sind dieser Tage besonders begehrt und bei uns in einer reichlichen Auswahl vorhanden. Welche Sorte bevorzugen Sie? Knackig und aromatisch schmecken sie alle – jede Sorte auf ihre besondere Weise. Wir beraten Sie gerne! Auch die frischen Zwetschgen warten auf Kundschaft! Köstlich sind sie in einem selbstgebackenen Pflaumenkuchen – falls sie vorher noch nicht vernascht worden sind... Aber auch exotische Früchte wie frisch geschälte aromatische Ananas oder verschie-
dene erfrischende Melonensorten haben wir im Herbst für Sie im Angebot. Unser ganz besonderes Obstangebot sind die echten westfälischen Beeren: Waldblaubeeren und Kulturheidelbeeren. Diese süßen Früchtchen sind das i-Tüpfelchen auf unserer breiten Obstpalette.
Es ist Zeit für frische Pilze! Nur bei uns: ganz frische Pfifferlinge in verschiedener Sortierung – es gibt sie sogar handverlesen in drei unterschiedlichen Größen. Vor dem Gaumen- schon ein echter Augenschmaus! Auch sämtliche anderen Sorten an Wald- und Zuchtpilzen stehen Ihnen bei uns zur Verfügung: von Steinpilzen
über Champignons bis zu Maronen oder Austernpilzen – hier können Sie aus dem Vollen schöpfen. Unser traditionsreicher Betrieb ist schon seit fast 50 Jahren mit einem Stand auf dem Münsteraner Wochenmarkt vertreten und bietet Ihnen ein umfassendes Obst- und Gemüseangebot. Für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel lässt sich bei uns etwas finden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Fruchtzentrale Martin Eichner Beerenstr. 4 33803 Steinhagen www.wochenmarkt-muenster.de
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Unser Tomatenangebot ist riesig: aus über 30 bis 40 verschiedenen Sorten können Sie auswählen! Allen möglichen Farben, Formen, Größen und Geschmacksrichtungen sind vertreten. Diese verblüffende Vielfalt beziehen wir von unserem Nachbarhof Meyer zu Bentrup aus Bielefeld-Quelle.
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Und noch etwas Besonderes:
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Marktgeplauder TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF
Komisch - so ein bilderbuchmäßiger Herbsttag und trotzdem scheinen alle Leute schlechte Laune zu haben. „Passen Sie doch auf, Sie Schnepfe!“ fauchte mich eben eine ältere Dame an, die ich zwar tatsächlich mit meinem Fahrrad fast umgefahren hätte, aber nur deshalb, weil sie plötzlich und ohne sich umzuschauen, auf den Radweg gelaufen war. Noch während mir die erboste Frau einen Vortrag über die Rücksichtslosigkeit der Münsteraner Radfahrer im Allgemeinen und meiner besonders unbesonnen Fahrweise im Speziellen hielt, fuhr dann wieder dieser entsetzlich langsame Radfahrer mit seinem breiten Anhänger an
Die KOLUMNE
uns vorüber, der mich eben schon nicht vorbeifahren lassen wollte. Aber gut, ich hatte es ja nicht so wahnsinnig eilig und um mir keinen weiteren Rüffel zu holen, fing ich an, schön langsam hinterher zu zockeln. „Ey Alte, bei deinm Wahnsinns-Tempo musste ja richtig aufpassn, dasste nich vom Farrad fällss!“ drängelte hinter mir ein scheinbar angetrunkener Typ auf einer schrottigen Rostlaube auf mehr Geschwindigkeit. Um weiteren Interessenskonflikten aus dem Weg zu gehen, habe ich dann an der nächsten Ampel die Strassenseite gewechselt. Aber, war ja klar - auch nicht gut: „Falsche Seite!!“ ein Herr in in den besten Jah-
ren, in akkurater beigefarbener Kleidung und mit futuristischem Fahrradhelm wies mich schon von weitem auf diese offensichtliche Tatsache hin. Tja, um das ganze dann komplett zu machen, näherte sich auch bald ein Polizeiauto... zwanzig Euro! Meine anfänglich so gute Laune geriet allmählich ins Bröckeln – zum Glück war ich aber schon fast in der Innenstadt angekommen und die Aussicht auf einen Marktbummel bei strahlendem
Sonnenschein verursacht bei mir zuverlässig eine Ausschüttung von Glückshormonen. Der Marktbummel machte die blöde Hinfahrt dann auch wieder wett und die Rückfahrt war eigentlich nicht weiter erwähnenswert: mit meinem gut gefüllten Fahrradkorb bin ich ganz ohne Zwischenfälle in einer sich ständig vergrößernden Traube friedlicher Radfahrer einfach ganz langsam einem weiteren Langsamfahrer mit extrabreiter Kinderkarre, in der sich ein großer zotteliger Hund ausruhte, hinterher gebummelt – ommmmh...
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Bequem: durchgängig mobil (z.B. Rad – Bus – Rad) Kostenlos: Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln Inklusive: jährliche Inspektion Faltrad: Link C3i von *Unser Service ist exklusiv für: Kunden, die sowohl ein Verkehrsabo (gilt auch für 90 MinutenTicket) als auch einen Energievertrag bei der Stadtwerke Münster GmbH haben.
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Auf dem Wochenmarkt in Münster oder NEU im TURMHAUS in Südlohn Seit mehr als 5 Jahren bedient das Pralinenhäuschen mit köstlich-frischen Pralinen den wunderschönen Wochenmarkt in Münster. Das schokoladige Häuschen auf vier Rädern ist jeden Mittwoch und Samstag zwischen dem bunten Allerlei zu finden und auch nicht mehr wegzudenken. Neu ist, dass das Pralinenhäuschen seit Mai
vom TURMHAUS in Südlohn aus „gesattelt“ und für den Ausflug auf den Genussmarkt startklar gemacht wird. Für alle Pralinenliebhaber, die nicht am Pralinenhäuschen vorbei gehen können ohne wenigstens ein Pralinchen genascht zu haben, ist das TURMHAUS in Südlohn ein MUSS. Hier ist ein neues, er-
lebbares Zuhause von Pralinenbote und vom Pralinenclub® entstanden. Sie dürfen sich im TURMHAUS auf die beliebten Pralinen-Kollektionen freuen. Des Weiteren können Sie live dabei sein, wie Meister-Chocolatiers, hinter Glas, Pralinen und Schokoladenköstlichkeiten kreieren. Ne-
Janine Stenkamp
ben der hauseigenen Manufaktur gibt es einen Genussladen, den Tropen-Turm, die KaffeeGalerie, das Pralinenclub® Café und den Lichter-Garten zu entdecken. Kleine und große Speisen laden zum Verweilen ein. Das TURMHAUS hat täglich von 9 bis 19 Uhr und freitags und samstags mit dem Abendrestaurant bis 22 Uhr geöffnet. Es ist in nur 50 Autominuten von Münster aus zu erreichen und es gibt keinen Ruhetag. (Eschstraße 35, 46354 Südlohn). Es freuen sich auf Ihren Markt oder TURMHAUS Besuch: Janine Stenkamp und weitere fleißige Pralinenhelfer.
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Im TURMHAUS
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Pralinenbote im TURMHAUS Eschstraße 35 46354 Südlohn www.pralinenbote.de
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