Nr. 19 • Herbst 2016
MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT www.marktmagazin-muenster.de
eration In Koop er IG mit d icker esch a M rktb
Herbstgeflüster! Treffpunkt Wochenmarkt
JETZT IST ERNTEZEIT Leckeres Herbstgemüse
Mediterrane Atmosphäre Der Olivenstand feiert Jubiläum
Gut für unsere Heimat. Zuhause ist wichtig. Dazu gehört, wer sich vor Ort engagiert und die Region fördert. Unsere Sparkasse ist da.
Wenn’s um Geld geht
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Sparkasse Münsterland Ost
Liebe Marktbesucher! Es ist wieder Herbst. Der Sommer, der ja zunächst nur ein ziemlich schwaches Schauspiel zustande brachte, aber zum Glück kurz vor seinem Ende noch mal alles gegeben hat, ist jetzt erst mal bis auf Weiteres in Pause gegangen. Wir können uns also wieder ganz in Ruhe den kulinarischen Herbstgenüssen widmen. Hier auf dem Wochenmarkt finden Sie alles, was den Herbst schöner macht: frisches Gemüse, saisonales Wild, fangfrischen Fisch, leuchtende Herbstblumensträuße, köstlichen Käse, knusprige Bäckereiwaren, warme Socken, exotische Tees... Und Sie finden nicht nur die Waren, die übrigens toll sind, weil regional, saisonal, exotisch, selten..., Sie sind hier Teil einer bunten, lässigen, lebhaften Atmosphäre vor einer wunderschönen Kulisse, in der es so richtig Spaß macht, einzukaufen. Man kann, wenn man möchte, mit den Marktbeschickern über ihre Produkte fachsimpeln und erfährt vieles über deren Herkunft und Herstellung: naturnahe Produktion und ökologische Nachhaltigkeit stehen dabei häufig im Fokus. Zwischendurch dann einen Kaffee oder einen Snack an einem der vielen zahlreichen Imbissstände genießen und ein bisschen Inspiration durch die vielen verschiedenen Eindrücke sammeln – so entspannend kann Einkaufen in unserer hektischen Zeit sein! Verschiedene Marktbeschicker stellen Ihnen ihre Produkte ab Seite 22 schon mal vorab vor. Und wir haben viele leckere Rezeptideen, mit denen Sie die herbstliche Zeit geschmacklich aufwerten können. Blättern Sie doch einfach mal durchs Heft! Einen schönen Herbst mit malerischen und entspannten Markttagen wünscht Ihnen
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Neues vom Domplatz Neuigkeiten rund um den Domplatz
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Ich bin dann mal weg… Unterwegs auf dem Jakobsweg
09 Bunt ist die schönste Farbe Der Blumenhof Hülsmeier 10
Lebensraum Streuobstwiese Lebensraum für Tiere und Pflanzen
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Eine kleine Zeitreise: So ein Gedrubbel!
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Jetzt ist Erntezeit: Vielfältiges Herbstgemüse
18 Mediterrane Atmosphäre… … auf dem Wochenmarkt! 19 Marktgeplauder Die Kolumne für den Wochenmarkt 20 Marktplan und mehr Unser Markt und ausgewählte Marktbeschicker ab Seite 22
Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker
In Kooperation mit der IG Marktbeschicke r
Der Vorstand der Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker (links) sowie Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin).
VERTEILERSTELLEN: Hier bekommen Sie unser Magazin „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in den Büchereien Poertgen Herder sowie Thalia und in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos.
IMPRESSUM & KONTAKT viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht). www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Rudolf-Diesel-Straße 24, 49479 Ibbenbüren Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785 Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de)
Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de) Layout: Dennis Behringer (db@marktmagazin-muenster.de) Verena Mauch (vm@marktmagazin-muenster.de) Titelfoto: Elisabeth Vollmer
Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Behringer und Mauch - die werbeagentur., Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt
Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock, freeimages.com, Sebastian Busch, Marktmädels
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Neues vom
DOMPLATZ Nach dem Gerüst ist vor dem Gerüst
Fundsache Münster
Letztendlich muss an großen historischen Gebäuden ständig renoviert werden, so auch am Paulus-Dom. Nach Abschluss der umfangreichen Domsanierung vor drei Jahren, war im letzten Jahr schon wieder ein Gerüst vor dem Dom aufgebaut. Diesmal war das Paradies eingerüstet, denn dieses war in die Sanierungsarbeiten nicht einbezogen worden. Wind und Wetter haben dem Sandstein in den letzten Jahrzehnten aber ordentlich zugesetzt und eine Fassadensanierung war dringend notwendig geworden. Sie wird nun sukzessive bis
Unter diesem Titel kann man sich im Archäologischen Museum im Fürstenberghaus bis zum 30. Oktober eine Ausstellung anschauen, in der archäologische Ausgrabungsfunde gezeigt werden. Von den 230 Grabungsflächen, die bei verschiedenen Baumassnahmen entstanden, befanden sich 137 in Münsters Altstadt. Die interessanten Exponate dokumentieren die Geschichte der Stadt von ihrer frühesten Besiedlung über das Mittelalter bis hin zur Neuzeit und sollen einen Einblick in das historische Alltagsleben sowie die Stadtentwicklung Münsters geben. •
zum Jahr 2017 durchgeführt. Das Gerüst ist inzwischen nach Osten weitergerückt. Bis zur Adventszeit sollen hier die notwendigen Steinmetz- und Bleiverglasungsarbeiten erledigt werden. Im nächsten Jahr ist dann die Südseite dran.•
GEWONNEN! Die Gewinner der Verlosung aus unserem Sommerheft (Stadtführung mit kulinarischem Marktrundgang durch StattReisen) stehen fest: Doris Jansen aus Münster, Petra Greiwe aus Telgte und Christa Leistenschneider aus Münster haben je zwei Karten gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
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Feste Einrichtungen ➜ der kultivierte Toilettengang - Kunst zum Mitmachen... ein sehr praktisches Überbleibsel der Skulptur 2007 lässt den Toilettenbesuch unter dem Domplatz zum kulturellen Erlebnis werden!
➜ der Taschenwagen - wohin mit der wohlgefüllten Einkaufstasche nach dem Marktbummel? Abhilfe schafft der Taschenwagen. Samstags und Mittwochs von 9 bis 16 Uhr werden Ihre Einkäufe kostenlos und kühl aufbewahrt. Und Sie haben solange Zeit für einen kleinen Stadtbummel ohne lästige Taschen. Außerdem fungiert der Taschenwagen neuerdings als praktisches lokales Fundbüro. ➜ die Marktführung - wer sich gerne etwas ausführlicher über die geschichtlichen Hintergründe des Wochenmarktes informieren möchte und auch kulinarisch einen kleinen Überblick wünscht, kann unter der Nummer 0251 / 1 432 516 bei den K3 Stadtführungen einen gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt buchen, Kostproben an ausgewählten Ständen inklusive. Auch StattReisen bieten eine Wochenmarktführung mit Verkostung an, die jeden ersten Samstag im Monat stattfindet.
Erster Hotspot am Domplatz
100 Jahre Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)
Es ist soweit: auf dem Dach der Bezirksregierung am Domplatz stehen die Masten für ein kostenloses WLAN. Dies ist der erste Hotspot, den die Freifunk-Initiative Münsterland in Münster aufgebaut hat, weitere sollen folgen. Bezahlt wird vom Land NRW auf den landeseigenen Gebäuden wie eben der Bezirksregierung, dem Land- und Amtsgericht und dem Oberverwaltungsgericht. Mit den Dachstationen ist der Aufbau einer eigenständigen Richtfunk-Infrastruktur geplant, um unabhängig von lokalen Internet-Verbindungen Freifunk flächendeckend bereitstellen zu können. •
Zum Jubiläumsjahr 2016 gibt es am 9. Oktober eine große Abschlussfeier auf dem Domplatz. Nach einem Gottesdienst mit Bischof Genn im Paulus-Dom findet davor ein buntes Bühnenprogramm statt: Sängerin Bea Nyga & Freunde und das bekannte Münsteraner Vokalensemble 6-Zylinder werden gute Laune verbreiten. Außerdem wird die Mitmachaktion „Häng dich rein ins Netz, das Frauen trägt“ öffentlichkeitswirksam installiert und präsentiert. •
Neue Ausstellung im LWLMuseum für Kunst und Kultur
Die grünere Tasche „Plastikfrei, wir sind dabei!“ steht auf den knallgrünen umweltfreundlichen Mehrwegtaschen, von denen der Marktverein 15.000 Stück geordert hat. Ziel ist es, den Einsatz von Plastiktüten auf ein Minimum zu reduzieren. Dies bezieht sich auf Produkte, bei denen aus hygienischen Gründen Plastiktüten genommen werden, z. B. bei Fisch. Greenpeace Münster weist aus diesem Anlass nochmals eindringlich auf die zunehmende Vermüllung der Weltmeere durch Plastik hin. Plastik verrottet nämlich nicht, es zerfällt nur in immer kleinere Teile und bleibt für mehrere Hundert Jahre in der Umwelt. Gelangt es ins Meer, wird es schließlich von den Meeresbewohnern mit Nahrung verwechselt oder aus Versehen verschluckt. Und kommt so durch den Nahrungskreislauf auch zu uns zurück. Machen Sie also mit: Nehmen Sie für Ihre Einkäufe nach Möglichkeit keine Plastiktüten mehr!
„Henry Moore. Impuls für Europa“ wird vom 11. November 2016 bis 19. März 2017 präsentiert und ist die umfangreichste Werkschau des Künstlers in Deutschland seit fast 20 Jahren. Moore gilt auch heute noch wie kaum ein anderer als Inbegriff des „modernen Künstlers“ und wurde bereits zu Lebzeiten als „Picasso der Skulptur“ gefeiert. Er setzte sich radikal mit dem Verhältnis von Mensch und Natur auseinander und wählte die menschliche Figur als zentrales Motiv. In der Ausstellung werden außerdem Werke von Jean Arp, Wilhelm Lehmbruck und Alberto Giacometti, aber auch Bilder von Pablo Picasso, Joseph Scharl und anderen gezeigt. •
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TEXT: ELISABETH VOLLMER
Ich bin dann mal weg… Einmal den Jakobsweg gehen, das ist der Traum vieler Menschen. Die 760 km lange Strecke des als „Camino Frances“ bekannten Pilgerweges führt von St. Jean Pied de Port in Südfrankreich bis zur Kathedrale in Santiago de Compostela. Eins sein mit der Natur, eine Auszeit vom Alltag nehmen, die Möglichkeit des Innehaltens und Insichgehens in der Hektik unserer Zeit sind die Ziele der meisten heutigen Pilger. Rita Westhoff, Vorsitzende des Marktvereins und marktbekannt als „Die Tirolerin“ hat sich diese Auszeit genommen.
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ine lange und eine kurze Hose, ein Paar Socken und einmal Unterwäsche zum Wechseln, eine Nachthose, zwei, drei T-Shirts, eine leichte Bluse, ein Tuch, das ich abends um mein Kopfkissen gewickelt habe, ein leichtes Badetuch, ein kleiner Kosmetikbeutel mit klappbarer Zahnbürste, Zahnpasta, einer Creme und einer Nagelschere, dann noch ein Paar Flip-Flops, einen Göffel (eine Kombination aus Gabel und Löffel) und einen Becher, aber den habe ich dann irgendwann wegge6
worfen, weil ich ihn eigentlich gar nicht brauchte...“ Rita Westhoff zählt auf, was die 6 kg Gepäck beinhalteten, die sie auf ihren Weg mitnehmen wollte. Reduzierung auf das Allernötigste war nämlich für die nächsten Wochen angesagt – Wanderschuhe waren wichtig, denn das Laufen würde den Tagesablauf bestimmen. „Eigentlich war jeder Tag anders und etwas ganz Beson-
deres, denn auf dem Weg trifft man täglich andere Menschen, die Landschaften wechseln und man ist jeden Tag in einer anderen Unterkunft,“ erzählt Rita Westhoff begeistert „aber die Tagesstruktur war eigentlich immer gleich: morgens gegen 7 Uhr war Aufbruch von der Herberge, Frühstück gab´s bei der nächsten Gelegenheit und dann wurde weitergewandert bis man nach etwa 20 km,
das war meist so gegen 15 Uhr, die nächste Herberge erreichte. Aber auch dann mussten erst mal die immer gleichen Dinge erledigt werden wie Wäsche waschen, duschen und auch (ganz wichtig!) Tagebuch schreiben. Außerdem musste das Abendessen täglich neu organisiert werden, manchmal tat man sich mit anderen Pilgern zusammen, kaufte ein und kochte dann zusammen
„Eigentlich war jeder Tag anders und etwas ganz Besonderes.“
(gerne Spaghetti, denn das geht schnell und macht zufrieden satt!) oder man ging in ein örtliches Lokal, wo man für 10 Euro ein Pilgermenü bestellen konnte.“ So richtig alleine ist man auf dem Pilgerweg eigentlich auch nicht, denn aus allen Kontinenten machen sich Menschen auf den Weg zum Grab des Apostel Jakobus in Santiago de Compostela in der spanischen Provinz Galicien. Um dem zunehmenden Pilgerstrom gerecht zu werden, wurden und werden viele neue Herbergen in Betrieb genommen. Für etwa 5 bis 12 Euro kann man hier übernachten, muss sich dann allerdings meist das Zimmer mit mehreren Personen teilen. Um überhaupt aufgenommen zu werden benötigt man den Pilgerpass.
„Ich hatte viel Zeit, meine Gedanken zu sortieren und es tat gut, mal ganz alleine zu sein. Viele Dinge sieht man hinterher gelassener.“
Da gibt’s dann jeweils einen Stempel rein und in Santiago de Compostela bekommt man dafür die Pilgerurkunde. Gemeinsames Symbol der Pilger ist die Jakobsmuschel, die an der Kleidung, am Wanderstock oder am Rucksack befestigt wird. Eine Tradition ist es übrigens, einen Stein von zuhause mitzunehmen und ihn am Cruz de Ferro (dt. Eisenkreuz), welches am Monte Irago den mit 1500m üNN höchsten Punkt des Jakobswegs markiert, niederzulegen, um so symbolisch seine Sorgen dort abzugeben. Rita Westhoff hatte einen ganz kleinen Stein aus Münster
mitgenommen. 42 Tage hat sie für die gesamte Strecke benötigt, zwischen 18 und 25 Kilometer täglich ist sie gelaufen – bei jedem Wetter: Schnee und Kälte, Regen und Wind, aber auch warmer Sonnenschein. Eine Anstrengung für Körper und Geist. Ihr Resumee: „Ich hatte viel Zeit, meine Gedanken zu sortieren und es tat gut, mal ganz alleine zu sein. Viele Dinge sieht man hinterher gelassener.“ So ganz ohne Komplikationen ging es natürlich nicht, aber die hielten sich in Grenzen: zweimal hat sie sich Blasen gelaufen und einen Zehennagel musste sie opfern, einmal ist sie aus dem Bett gefallen und dann hatte sie
irgendwann mal ihr Reisebudget in der Tasche ihrer Jeans vergessen, die gerade munter in der Waschmaschine rotierte. Doch das Geld war nachher einfach nur sauber gewaschen. Also – alles gut? „Ich bin froh, die Wanderung gemacht zu haben, ich habe alle möglichen Emotionen durchlebt, schöne und traurige Augenblicke gehabt und habe das Leben bewusst wahrgenommen, bewusster als im normalen Alltag. Die Reduzierung auf das Wesentliche hat sehr befreiend gewirkt.“ •
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ein Stand ist bekannt bei Käsefreunden, Studenten und Marktflaneuren: Daniel Palczinski hat immer den richtigen Käse zur Hand. Denjenigen, die für den Abend eine bunte Mischung an Käsesorten benötigen, um sich selbst und Gästen eine Freude zu machen, bietet er seinen Klassiker an: Die Käsetüte. „Viele meiner Kunden erzählen mir, dass Sie sich dazu eine gute Flasche Wein aussuchen – und schon ist ein gemütliches Beisammensein garantiert“. Bleibt die Frage: Welcher Wein passt zum Bergkäse oder welche Rebe verleiht dem würzigen Weichkäse die richtige Note? Daniel Palczinski lässt sich hier von Rocco Pasquariello beraten, der in „Rocco’s Weinlager“ ein vielfältiges Sortiment italienischer Weine als Direktimport anbietet (Adresse: An der Kleimannbrücke 13). In seinen Regalen finden sich zudem Grappa, Antipasti, Balsamicoessig in
Geschmacksvariationen, Pasta und Gewürze. „Uns fehlt nur der Käse, aber zum Glück hat Daniel sein Lager bei uns um die Ecke“, beschreibt Pasquariello die Zusammenarbeit mit der „Käsetüte“. Gemeinsam bieten Palczinski und Pasquariello „Wein mit Käse“-Abende für bis zu 16 Teilnehmer an, bei der eine Weinprobe ergänzt wird durch die Verkostung verschiedener Käsesorten. „Wir zeigen, wie man Wein und Käse kombiniert, bestimmte Rezepte selbst zubereitet und wie sich schnell ein leckeres Menü gestalten lässt“, erläutert Daniel Palczinski das Kombi-Event. Wer beim nächsten „Wein mit Käse“-Abend dabei sein möchte, informiert sich am besten auf den Webseiten von „Die Käsetüte“ und „Rocco’s Weinlager“. Weitere Infos: www.diekäsetüte.de www.wein-muenster.de
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Bunt ist die schönste Farbe! Blumen soweit das Auge reicht, in allen Schattierungen von gelb, blau und rot: Auf dem Blumenhof Hülsmeier bei Lengerich kann man in Farben und Formen schwelgen.
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onnenblumen, Pflox, Dahlien, Löwenmäulchen... Die bunte Pracht kann sich sehen lassen. Ein roter Schmetterling lässt sich malerisch für eine Weile auf den leuchtend gelben Tagetes nieder und flattert dann weiter, die laue Luft duftet angenehm nach den Tausenden von Blüten und dann kommt auch noch auf der Nachbarweide ein braunes Pferd angaloppiert und schaut mal eben neugierig rüber – eine ländliche Idylle im Tecklenburger Land. Aber so schön das alles für die Sinne ist, es bedeutet auch eine Menge Arbeit. Die Blumen und Grünpflanzen sind für den Wochenmarkt in Münster bestimmt. Jeden Mittwoch und Samstag bringen die Hülsmeiers wunderschöne rustikale Blumensträuße und saisonale Kränze hierher, die es gar nicht nötig haben, mit Gewächshausblumen zu konkurrieren, denn sie bezaubern durch ihre Natürlichkeit. Neben den Blumen wird hier auf den Feldern aber auch Gemüse in langen Reihen kultiviert: Kürbisse, Tomaten, Gurken, Rote Bete, verschiedene Bohnensorten, Grünkohl – alles was der Münsterländer Gemüsegarten so hergibt. Elfriede Hüls-
meier und ihr Sohn Markus teilen sich die Aufgaben: während Markus Hülsmeier für die Hege und Pflege der Pflanzen auf den Blumen- und Gemüseplantagen zuständig ist, kümmert sich Mutter Elfriede um die geernteten Produkte. Sie bindet jahreszeitliche Kränze aus Buchsbaum und Efeu oder winterlichen Tannen und Ilex und stellt ganz frisch am Vorabend des Wochenmarktes die farbenfrohen Blumensträuße zusammen. Die Hülsmeiers leben schon lange hier, ihre Wurzeln reichen zurück bis ins 15. Jahrhundert, der historische Gräftenhof Gut Erpenbeck liegt um die Ecke, der Teutoburger Wald ist nicht weit und bis Münster ist es auch nur ein Katzensprung. Schon seit den 1930er Jahren betreibt die Familie einen Stand auf dem Wochenmarkt, anfangs mit Eiern und Geflügel, später dann mit Blumen, Obst und Gemüse. Als 1969 Elfriede Hülsmeier gemeinsam mit ihrer Schwägerin den Stand von ihren Eltern übernahm, hatte sie noch wochentags eine Anstellung beim Fernmeldeamt und an ihren freien Samstagen stand sie dann auf dem Wochenmarkt. Sohn Markus hat diese Begeis-
terung für den Markt geerbt, denn schon in der dritten Klasse fieberte er auf die Samstage hin, wenn er wieder mit nach Münster durfte. Jetzt geht er ausgerüstet mit Schubkarre und langer Leiter zum eigenen nahen Wald, um Efeu zu schneiden; das rankt hier nämlich dekorativ um die Stämme der Fichten. Demnächst wird es sich – mindestens genauso dekorativ – um einen schönen Kranz winden, der vielleicht bald eine Haustür in Kinderhaus, Mauritz oder Roxel schmückt.
Schnell gefunden: Wir haben die Marktstand-Nummer 402
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TEXT UND FOTOS: ELISABETH VOLLMER
Lebensraum Streuobstwiese Dülmener Rose, Pfannkuchenapfel, graue Herbstrenette, rote Sternrenette, Goldparmäne... alte Apfelsorten tragen klangvolle Namen. Sie sind mal groß, mal klein und manchmal auch mal nicht ganz makellos – eben so, wie sie natürlicherweise wachsen. Und sie haben einen je nach Sorte typischen, gehaltvollen Geschmack – einfach paradiesisch!
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roncels“ heißt der Apfel des Jahres 2016 im Münsterland. Er schmeckt wein-säuerlich mit einem zimtartigen Aroma und eignet sich besonders gut zum Backen und Dörren und schmeckt prima als Apfelmus. Er wächst an Bäumen, die eine mittelgroße, lockere, pyramidale Krone mit schräg aufrechten Leitästen haben. 1869 brachte die Baumschule Baltet in Croncels bei Troyes (Frankreich) diese Sorte in den Handel. Heute findet man leider nur noch wenige dieser schönen Apfelbäume im Münsterland. Zur hiesigen Parklandschaft gehört eigentlich das Bild der Streuobstwiesen mit ihren hochstämmigen Obstbäumen und ihren bunten Wiesenblumen. Diese Streuobstwiesen sind ein einzigartiger Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, mehr als
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3000 verschiedene Arten kann man hier zählen. Zwischen den blühenden Wiesenkräutern tummeln sich viele Insekten und Spinnen, Fledermäuse und viele, viele Vögel. Vor allem der Steinkauz ist ein typischer Bewohner der hochstämmigen Obstbäume. Er ist Indikator für die ökologische Wertigkeit der Streuobstwiese und gilt als Leitart. Hier bei uns in Münster hat sich die Steinkauzpopulation rasant erhöht, zählte man 1994 noch 8 erfolgreiche Bruten, so waren es 2015 sage und schreibe 178 Bruten mit durchschnittlich 3,1 Jungvögeln. Erleichtert wird es dem Eulenvogel durch den Einsatz von Brutröhren: „Wie ein Fertighaus für Vögel, das sie gerne beziehen.“ erklärt Karin Rietman. Die Ökologin kennt sich aus, denn als hauptamtliche Projektkoordinatorin des NABU Münster ist sie verantwortlich für den Streuobstwiesenschutz.
Doch die Streuobstwiese ist in Gefahr. Durch beinahe industrielle Bewirtschaftung großer Obstplantagen mit niedrigstämmigen, dichtgepflanzten Obstbäumen in Monokultur und das Verhalten der Käufer, die sich möglichst einheitliches Obst ohne Makel wünschten, wurde die Bestellung der Streuobstwiesen mit der Zeit unrentabel. Auch wurden, um die Obstplantagen zu fördern, von staatlicher Seite bis ins Jahr 1976 Rodungsprämien für jeden Hochstammobstbaum gezahlt. Um den Lebensraum „Streuobstwiese“ langfristig zu erhalten, hilft der NABU den Landwirten fachkundig und tatkräftig bei der Pflege der Bäume, der Ernte und der Vermarktung der Früchte. Hier in Münster bewirtschaftet der NABU selber 5,5 ha Streuobstwiesen. So werden etwa im Frühling die Wiesen gemäht, im Spätsommer
die Früchte geerntet und im Winter die Bäume beschnitten oder auch neue Bäume gepflanzt. Während des ganzen Jahres ist die Streuobstwiese „Grünes Klassenzimmer“: hier wird für Kinder die Natur erlebbar. Als Wochenmarktkunde kann man ganz einfach in den Genuss der Früchte der Streuobstwiesen kommen, denn der NABU verkauft sie hier an einem eigenen Stand. Neben den regionalen Äpfeln bekommt man auch Birnen wie die „Gute Luise“, „Prinzessin Marianne“ oder auch die Winterbirne „Gräfin von Paris“. Ebenso finden Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen, Renekloden, Kirschen, Maronen, Walnüsse, Mispeln und Quitten den Weg frisch vom Baum auf den Domplatz. Inzwischen ist eine breite Käuferschaft auf den Geschmack dieser
alten Obstsorten gekommen – und es werden immer mehr! Interessierte Kunden können sich unter www.nabu-muenster.de informieren oder sich auch aktiv in der Arbeitsgruppe „Obstwiesenschutz“ engagieren (Treffen jeden zweiten Donnerstag im Monat im Umwelthaus Münster, Zumsandestraße 15). Außerdem bringt der NABU eine vierteljährlich erscheinende Broschüre heraus: in „Pomonas Erbe“ wird über Interessantes und Aktuelles von der Streuobstwiese berichtet. Pomona war übrigens die römische Göttin der Baumfrüchte, in Allegorien der vier Jahreszeiten verkörpert sie den Herbst mit Hippe und Füllhorn. So wie Pomona als Hüterin des Obstbaus gesehen wurde, so übernimmt heute der NABU die Verantwortung
für den Erhalt der Streuobstwiesen und damit der regionalen historischen Obstsorten, damit auch unsere Nachfahren noch in den Genuss dieses unnachahmlichen, paradiesischen Geschmacks kommen! •
Schnell gefunden: MarktstandNummer 29
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Kleine
Zeitreise
TEXT: ELISABETH VOLLMER | FOTOS: STADTARCHIV MÜNSTER
WAS FÜR EIN GEDRUBBEL! Auf Münster Forum prinzipale, Der schönsten Hauptstraß´hier zu Land, Ein dichtes Bündel kleiner schiefer, Ganz ur- uralter Häuslein stand. Recht trotzig auf den Fahrdamms Mitten, Auf länglich-rundem Platze zehn, Die man mit 150 Schritten, Gemütlich einmal konnt´umgehn. Drubbeliade: Lustige Reimlein vom Münsterschen Drubbel, Marius Fink, Verlag „Der Westfale“, 1907
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ieser Vers von Marius Fink beschreibt ziemlich treffend die Situation der zehn, mehr oder weniger windschiefen Fachwerkhäuser, die sich auf einer Fläche von nur 436 m² drubbelten, bis sie schließlich 1907 dem stets
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zunehmenden Verkehr weichen mussten. Für die Straßenbahn war die Durchfahrt damals an der schmalsten Stelle nur etwa 3 – 4 Meter breit, Pferdefuhrwerke durften hier nur im Schritttempo fahren und Fahrradfahrer mussten gar ganz absteigen. Die Umrisse der ehemaligen Gebäudeansammlung kann man heute noch an einer im Pflaster eingelassenen Markierung erkennen. Doch wie war der Drubbel eigentlich entstanden? Im neunten Jahrhundert kreuzten sich östlich der Domburg Mimigernaford die Kölnische und die Friesische Fernstraße, die zu dieser Zeit wichtige Handelsstraßen waren. An dieser Kreuzung ließ ein Bischof Ende des zehn-
ten Jahrhundert eine Münzwerkstatt errichten, in der die Silbermünzen des Bistums geschlagen wurden. Es waren wohl findige Händler, die den Verkehrsknotenpunkt für ihre Geschäfte nutzen wollten und sich zunächst mit einfachen Marktbuden um die „Münze“ gescharrt hatten. Hier war auch bis zur Zerstörung durch Herzog Lothar von Sachsen im Jahr 1120 der „Mercatus“, der Markt zu finden. Später wurden die Buden dann durch Holzbauten und schließlich, wahrscheinlich um 1300 herum, durch unterkellerte und auf festen Grundmauern stehende Fachwerkhäuser ersetzt. Der Drubbel oder auch „dat Drübbelken“ bekam diesen Namen übrigens erst im 18. Jahrhundert, zuvor sagte man auch
mal „achter der Munte“ - also hinter der Münze oder „zwischen den drei Markeden“ (Fisch-, Prinzipal- und Roggenmarkt) oder auch „am hölzernen Wams“, was sich auf eine Reihe von kleinen Häusern bezog, die bis zum Jahr 1775 der Nordwestseite der Lambertikirche, also gegenüber dem Drubbel wie eine Verkleidung vorgelagert waren. Zehn Häuser auf einer Fläche von 436 m² – unvorstellbar? Heute sicherlich, wo ein durchschnittliches Einfamilienhaus auf einer Fläche von etwa 500 m² steht. Die zweistöckigen, unterkellerten Häuser hatten Grundflächen von 26 m² bis zu den immerhin stolzen 64 m² des Hauses Nummer 7. Hier stand ehedem die Münze, wurde also quasi das Geld gemacht. Die Grundrisse der Häuser ließen keinen großen Spielraum zu: Im Erdgeschoss befand sich die Werkstatt oder das Geschäft, rechts davon war eine kleine Küche, darüber waren der Wohn- und Schlafraum der Inhaber, meist lebten hier auch noch Gesellen sowie die Knechte und Mägde. Im Keller war der Platz für Werkzeuge und Waren, aber in der Dunkelheit wurden auch Tiere gehalten.
Im Keller sich Ziegen- und Schweinezucht lohnt´, Auch Ratten und Mäuslein hier hausten in Scharen, Und dennoch war stets es vermietet, bewohnt, Von unten bis oben gestopft voll mit Waren. Denn wenn auch die Räume sehr niedrig und klein, So kam für den Kaufmann doch sehr er in Frage, Kaum konnt´ in der Stadt ja zu finden wohl sein Für ihn eine bessere, günstig´re Lage. Drubbeliade: Lustige Reimlein vom Münsterschen Drubbel, Marius Fink, Verlag „Der Westfale“, 1907
Angesichts des Platzmangels konnten sich nur Händler und Handwerker niederlassen, die für die Ausübung ihres Berufsstands nur wenig Platz, kein Wasser oder auch keine große Feuerstelle brauchten. Es bot sich an für Schneider, Spitzenmacher, Schuhmacher oder auch sogenannte Altlepper (Schuhflicker). Im Laufe der Jahrhunderte war auch manch andere Handwerkszunft hier zuhause, wie beispielsweise Zinngießer, Blechschläger oder auch Messmacher, welche Messer und Klingen herstellte. Die Häu-
seransammlung im Schatten der Lambertikirche stand eigentlich ständig im Weg und war vielen, vor allem den Fahrern der Fuhrwerks- und Handwerkswagen ein Dorn im Auge. Durch ihre Präsenz verhinderten sie auch die durchgängige Bebauung der Häuser des Prinzipalmarkts mit Bogengängen, wie man heute noch unschwer erkennen kann. Als 1710 die bischöfliche Regierung die Häuser abreißen lassen wollte, gingen die Drubbelbewohner dann auf die Barrikaden – mit Erfolg, jedenfalls für geraume Zeit. 1892 wurde dann allerdings mit dem Erwerb des Hauses Nr. 15, dem mit 24 m² kleinsten Haus am Platz, durch die Stadt Münster, der Weg zum Untergang des Drubbels geebnet. Bis 1905 war die Stadt im Besitz von immerhin acht der zehn Drubbelhäuser, die bald darauf abgerissen wurden. Auch die verbliebenen zwei Häuschen wechselten schließlich für einen lohnenden Betrag in den Besitz der Stadt und als am Abend des 3. Dezembers 1907 die Feuerwehr wegen eines (gelegten?) Großfeuers an der Drubbelburg alarmiert wurde, schrieb die Tagespresse: „De Drubbel fall weg!“ •
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ERNTE
DANK
Jetzt ist Erntezeit. Endlich gibt es das heimische Obst und Gemüse, das die warmen Temperaturen des Sommers brauchte, um zu reifen. Leckere Früchte, knackige Gemüse, süße und saure Beeren, aromatische Nüsse und allerlei Arten von Pilzen haben jetzt Saison. Erntedank! TEXT UND FOTOS: ELISABETH VOLLMER
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raditionell wird das Erntedankfest im Herbst gefeiert; ein christlicher Brauch, bei dem die Gläubigen in Gottesdiensten und Prozessionen Gott für die Ernte danken. Hierzu werden die Kirchen und die Prozessionswege dekorativ mit Feldfrüchten, Getreide und Obst geschmückt. Das Erntedankfest gehört zu den ältesten Festen, welches Menschen feiern und auch heute noch lässt uns das Fest daran erinnern, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, aus
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einem so ergiebigen Füllhorn an Nahrung zu schöpfen. Vermutlich hat das Erntedankfest aber bereits Wurzeln in vorchristlicher Zeit und die bei uns bekannten Riten gehen auf römisches Brauchtum zurück. Das Erntedankfest ist inzwischen ein wenig in Vergessenheit geraten, in anderen Erdteilen und Kulturen sind deren unterschiedliche Riten zum Teil aber noch sehr lebendig. So zum Beispiel beim amerikanischen Thanksgiving, wo im Familien- oder Freundeskreis ein Truthahn
verspeist wird, in Schottland gibt es die traditionelle Erntesuppe Hotch-Potch, in anderen Ländern werden Erntepuppen aus Strohgarben hergestellt und vieles andere mehr. Nicht nur die Art zu feiern ist unterschiedlich, auch gibt es keinen einheitlichen Zeitpunkt hierfür. In unserer Region finden die Erntedankfeste meist Ende September bis Anfang Oktober statt. Doch zuvor werden die reifen Früchte des Herbstes geerntet, vom Feld, vom Strauch, vom Baum. Kürbis, rote Bete,
Feldsalat, Karotten, Rosenkohl, Wirsing, Erbsen, Lauch, Spinat... Die Liste der herbstlichen Gemüsesorten ist lang, doch die Anzahl der Obstsorten, wie Äpfel, Birnen, Pflaumen, Preiselbeeren, Quitten, Weintrauben etc. kann da locker mithalten. Zeit also, sich hier auf dem Wochenmarkt rundum einzudecken. Eine Vielzahl köstlicher Herbstgerichte möchte ausprobiert werden. Wir stellen Ihnen hier einige Stars der Herbstsaison vor und haben dazu ein paar leckere Rezeptideen für Sie.
Rote Bete
Rote Bete Cremesuppe Zutaten für etwa 4 Portionen: 1 Rote Bete (etwa 700g); 1 Zwiebel; 1 große Kartoffel; 2 EL Öl; 800 ml Gemüsebrühe; 100 g Schmand; 3 TL Tafelmeerrettich; 1 TL gemahlener Piment; 2 EL Aceto balsamico; Salz; 4 Stiele Dill
Die rote Bete gehört zu den Rübengewächsen und ist eine pralle, rote Knolle. Wer sie nur in essigsaurer Marinade aus dem Glas kennt, der hat was verpasst, denn die rote Bete ist nicht nur sehr gesund, sondern auch richtig delikat! Achten Sie beim Einkauf darauf, dass sie nicht zu groß ist, denn dann kann sie auch mal holzig sein. Man kann sie aber recht lange an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort lagern. Zur Verarbeitung sollte die rote Bete zuerst in kochendem Salzwasser etwa 30 – 40 Minuten gegart werden. Hierbei ist wichtig, dass die Schale vorerst dranbleibt und keine Verletzungen hat, ansonsten blutet die rote Bete aus und am Ende ist nur noch ein unappetitlicher, grauer Klumpen übrig. Nach dem Kochen kann die Schale dann abgepellt werden (Achtung: Einmalhandschuhe und Schürze bereithalten – der Saft der Roten Bete färbt nämlich gnadenlos!). Sehr lecker schmeckt beispielsweise ein Carpaccio mit Walnuss-Vinaigrette und Parmesanspänen. Oder probieren Sie doch mal ein Süppchen: farblich ein ziemlicher Kracher und dank Meerrettich hat die erdige Suppe eine sanfte Schärfe!
Zubereitung: Zwiebel fein würfeln, Kartoffel schälen und würfeln. Zwiebeln im heißen Öl glasig dünsten, Kartoffeln kurz mitbraten. Heiße Gemüsebrühe zugeben, zugedeckt aufkochen und bei milder Hitze 25 Min. kochen lassen. Inzwischen Schmand mit Meerrettich verrühren und kalt stellen. Rote Bete klein würfeln, mit Piment in die Suppe geben, aufkochen und weitere 5 Min. kochen lassen. Mit einem Schneidstab sehr fein pürieren und mit Salz und Aceto balsamico abschmecken. Mit Meerrettichschmand und einigen abgezupften Dillspitzen anrichten. Als Einlage schmeckt prima Räucherforellenfilet (ein wenig zerzupfen) oder auch Kräuter-Croûtons.
pflaumen und zwetschgen Zwetschgen-Chutney
Zutaten für 5 Gläser: 1,5 kg Zwetschgen (oder Pflaumen); 1 EL Senfkörner; 6 getrocknete Chilischoten; 10 Gewürznelken; 1,5 EL Pimentkörner; 30 g Salz; 1EL gemahlender Ingwer; 400 ml Weinessig; 400 g Zucker Zubereitung: Zwetschgen abspülen, entsteinen und in einen weiten Topf geben. Senfkörner, aufgeschittene Chilischoten, Nelken und Piment in ein kleines Mulltuch binden und zu den Zwetschgen geben. Salz, Ingwer und die Hälfte des Essigs zufügen. Aufkochen und im offenen Topf bei kleiner Hitze etwa 20 Minuten sprudelnd kochen lassen. Zucker zugeben und offen weitere 30 Minuten kochen Restlichen Essig zugeben und 30 Minuten einkochen, bis das Chutney dicklich ist. Noch heiß in vorbereitete Gläser füllen und sofort verschließen. Das Chutney ist so etwa 6 Monate haltbar.
WEIN-TIPP
Farbenfroh und delikat: Rosé & Rote Bete Zu dieser phantasievollen Suppenkreation passt der Rosé aus Bergerac nicht nur seiner Farbe wegen. Mit frisch-beerigen Aromen harmoniert er perfekt mit der Roten Beete! Probieren Sie es aus!
Die Schalen der Zwetschgen sind dunkel- bis schwarzblau, ihre Form ist länglich, das Fruchtfleisch ist fest und süß und lässt sich einfach vom länglich-spitzen Kern lösen. Die eigentlichen Pflaumen sind meist rund, von bläulicher, rötlicher, bei den kleinen Mirabellen oft gelblicher und bei den großen Renekloden auch manchmal grünlicher Farbe. Die Früchte sind süß und sehr saftig, das Fruchtfleisch meist nicht sehr fest und der Kern eher rundlich. Sowohl Pflaumen wie auch Zwetschgen lassen sich sehr vielseitig verwenden: süß als Mus, Kompott oder als fruchtiger Belag auf dem herbstlichen Pflaumenkuchen oder auch delikat als Füllung von Braten. Auch geistige Getränke wie Schnäpse, Weine und Liköre kann man prima aus Pflaumen herstellen und beim Genuss sein blaues Wunder erleben... Besonders lecker ist dieses süß-scharfe Chutney zu Fleisch oder zu kräftigem Käse. 15
kürbis
Bei unserem allerliebsten Herbstgemüse ist die amerikanische Halloween-Kultur sicherlich nicht ganz unschuldig an seiner Popularität. Aber nicht nur die dekorativen Möglichkeiten, die so ein Kürbiskopf um die Holloween-Zeit herum bietet hat ihn so beliebt gemacht; sein Fruchtfleisch ist schmackhaft und gesund, seine Kerne können geröstet oder zu Öl verarbeitet werden und man kann köstliche Gerichte aus den verschiedenen Kürbisarten zubereiten. Kürbissuppe ist das wohl gängigste Gericht aus Kürbissen. Sie ist unglaublich wandlungsfähig und sie lässt sich mit verschiedensten Speisekürbissorten zubereiten - jede hat ihre eigenen Stärken. Mit dem leuchtend orangefarbenen Hokkaido-Kürbis etwa steht die Kürbissuppe besonders schnell auf dem Tisch, denn er kann mitsamt der Schale verarbeitet werden und außerdem verleiht er der Kürbissuppe eine schön kräftige Farbe. Besonders aromatisch wird die Kürbissuppe mit Muskatkürbis und der Butternut-Kürbis macht sie extra cremig. Verfeinern Sie die Kürbissuppe nach Lust und Laune, lecker schmeckt es auf jeden Fall mit Kokosmilch, mit Weisswein oder mit Orangensaft, würzen kann man gut mit Curry und/oder mit Ingwer. Als Einlage eignen sich Krabben, Lachs oder Garnelen, Schinken oder Geflügel, obenauf schmeckt ein Klecks saure Sahne, vielleicht geröstete Kürbiskerne, Weißbrotcroutons und/oder frischgehackte Kräuter - der Fantasie sind beim Kreieren neuer Geschmackserlebnisse keine Grenzen gesetzt. Oder versuchen Sie doch mal etwas ganz anderes…
Nüsse
Bei Nüssen oder auch Schalenobst wird der schmackhafte Fruchtkern von einer harten, meist holzigen Schale umgeben. Erdnüsse, Pistazien, Haselnüsse, Walnüsse, Cashewnüsse oder auch Mandeln sind beliebte Vertreter der Nussfrüchte, aber auch die exotische Kokosnuss gehört dazu. Nüsse sind gesund, denn durch ihre mehrfach ungesättigten Fettsäuren senken sie den Cholesterinspiegel im Blut. Allerdings sollte wegen ihres hohen Fettgehalts die Auswirkung auf die Energiebilanz, sprich auf das Hüftgold, beachtet werden. Nüsse eignen sich, meist leicht gesalzen, prima als Knabberei, man kann allerdings auch allerlei Gerichten durch die Zugabe von Nüssen eine besondere Note geben. Sie machen Pikantes knackig und aromatisch und verfeinern Salate, Suppe, Aufläufe und Pfannengerichte. Außerdem schmecken sie gut in Süßspeisen, Kuchen und in Brot.
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Kürbisgnocci mit Basilikumbutter Zutaten für die Gnocci: 300 g Butternut-Kürbis; 2 EL Butter; 200 g Ricotta; 2 Eier; 200 g Mehl; 30 g frisch geriebener Parmesan-Käse; 1 TL Salz; frisch gemahlener schwarzer Pfeffer; frisch geriebene Muskatnuss; Mehl zum Bearbeiten Basilikumbutter: 50 g Butter; ½ Bund Basilikum Zubereitung der Gnocci: das geschälte Kürbisfleisch grob raffeln und in der Butter etwa 3 Minuten dünsten. Kürbis auf einem Sieb gut abtropfen und abkühlen lassen. Ricotta, Eier, Mehl und Käse zugeben und alles mit einem Holzlöffel verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Den Teig etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Der Teig soll weich sein, aber nicht mehr kleben. Eventuell noch etwas Mehl zugeben. Mit einer bemehlten Gabel oder zwei nassen Esslöffeln portionsweise etwa 25 walnussgroße Gnocchi abstechen und sofort in siedendes (nicht mehr sprudelnd kochendes) Salzwasser geben. Etwa 5 Minuten gar ziehen lassen. Wenn die Gnocchi an der Oberfläche schwimmen, mit einer Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen. Zubereitung der Basilikumbutter: die Butter in einer Pfanne zerlassen und die in Stücke gezupften Bailikumblättchen zugeben. Die abgetropften Gnocchi in der Butter schwenken.
WEIN-TIPP
Kürbis liebt Lugana! liebt, weiß eiWer gutes Essen und Trinken n. Gemeinätze sch zu s nen Lugana überau t dieser ber zau chi noc bisg Kür sam mit den menAro ein würzige Weiße vom Gardasee ein n Ihne und h Tisc feuerwerk auf Ihren ! icht Ges ins heln Läc hes genießerisc
Walnussbrot Zutaten: 300 ml lauwarmes Wasser; 1 Würfel frische Hefe; 200 g Weizenmehl; 300 g Vollkornmehl; 100 g geröstete, grob gehackte Walnüsse; 10 g Meersalz; 2 EL Ahornsirup Zubereitung: Hefe in das Wasser bröseln und gut verrühren, Salz und Ahornsirup dazugeben und rühren, bis sich alles aufgelöst hat. Anschließend Mehl und Walnüsse dazugeben und den Teig gut durchkneten. Mindestens 60 Minuten gehen lassen, anschließend nochmal kurz durchkneten. Backofen auf 200 Grad vorheizen, den Teig in eine Kastenform geben und oben einritzen. Backzeit etwa 30 Minuten.
Dr. Rolf Lange betreibt das Jacques’ auf der Warendorfer Str. Dort gibt es neben den beschriebenen und vielen anderen Weinen auch regelmäßige Genießerevents. Auch zu diesen Rezepten hat er wieder begleitenden Weine empfohlen.
pilze
Sie haben jetzt Hochsaison: Pilze in allen Variationen sprießen aus dem Boden. Pilze sammeln hat Tradition, denn Pilze sind gesund und lassen sich auf verschiedenste Art äußerst geschmackvoll zubereiten. Doch Vorsicht – den Genuss trübt stets ein Risiko: giftige und ungiftige Arten sehen sich häufig zum Verwechseln ähnlich! Selbst beim beliebten Wiesenchampignon sollte man sehr gut hinsehen, hat er doch einen sehr ähnlichen, aber äußerst giftigen Verwandten, den Knollenblätterpilz. Dabei sind die Champignons die eigentlichen Stars unter den Hutträgern, kein anderer Pilz ist so vielseitig verwendbar und so allgegenwärtig, so dass er für viele schon zum Inbegriff des Pilzes geworden ist. Um ganz sicher zu gehen, dass kein Giftpilz in Ihrem Körbchen landet, kaufen Sie ihre Speisepilze doch einfach auf dem Wochenmarkt. Hier findet der Pilzfreund fast alles, was das Herz begehrt – wir haben hier einen Vorschlag für ein richtig feines Omelett mit würzigem Manchego-Käse…
PilzFrittata
WEIN-TIPP
Zutaten für 4 Herbstgenüsse mit Barbera Personen: Wenn der Spätsommer in den Herbst 500 g gemischübergeht, schlägt die Stunde schmackte Pilze (z. B. hafter Pilzgerichte. Zu dieser kraftvollen Champignons, Frittata passt ein Charakterkopf aus dem Pfifferlinge, Piemont. Nehmen Sie den gut gereiften Kräuterseitlinge, Barbera „Livio Pavese“ und Ihr HerbstgeShiitake-Pilze...); richt wird zum Gedicht! 2 rote Zwiebeln; 100 g Manchego; 1 Bund Basilikum; 8 Eier; 100 g Ricotta-Käse; Salz; frisch gemahlener Pfeffer; 4 EL Olivenöl; 20 g Butter; Fett für die Form Zubereitung: Backofen auf 200 Grad vorheizen. Pilze putzen und je nach Größe in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln abziehen und in Streifen schneiden. Käse fein reiben. Basilikumblättchen abzupfen und in feine Streifen schneiden. Eier und Ricotta verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Käse und Basilikum unterrühren. Öl und Butter in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen und die Pilze etwa 3 – 4
Minuten rundherum kräftig anbraten, Zwiebeln dazugeben und kurz mitbraten. Pilze und Zwiebeln in eine gefettete Auflaufform oder eine ofenfeste Pfanne geben und die Eimasse darübergießen. Im heißen Ofen auf der mittleren Schiene etwa 15 Minuten backen, bis die Eimasse gestockt ist. Schmeckt warm aus dem Ofen, aber auch kalt als Beilage.
Jacques’ Wein-Depot Borkstraße 2 48163 Münster-Süd Mo – Fr 12.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 16.00 Uhr Agenturinhaber: Jörg Steinhardt-Kranefeld
Jacques’ Wein-Depot Altenroxeler Straße 95 48161 Münster-Altenroxel Mo – Do 15.00 – 19.00 Uhr Fr 14.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 15.00 Uhr Agenturinhaber: Jörg Steinhardt-Kranefeld
Offen für neue Weinwelten? Willkommen an unserem Verkostungstisch! Ob Rot, Weiß oder Rosé – einer unserer über 200 charaktervollen Winzerweine aus aller Welt erobert garantiert auch Ihr Herz. Bei Jacques’ finden Sie besondere Präsentideen rund um Wein und Feinkost. Wir beraten Sie gerne!
Jacques’ Wein-Depot Warendorfer Str. 22 48145 Münster-Mauritz Mo – Do 12.00 – 19.00 Uhr Fr 10.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 16.00 Uhr Agenturinhaber: Dr. Rolf Lange
Jacques’ Wein-Depot Westfalenstraße 152 48165 Münster-Hiltrup Mo – Do 15.00 – 19.00 Uhr Fr 13.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 15.00 Uhr Agenturinhaberin: Anja Beuing www.jacques.de 17
Mediterrane Atmosphäre auf dem Wochenmarkt „Der Olivenstand – das Original aus Münster“ feiert Jubiläum und bringt schon seit 30 Jahren südländisches Flair ins Münsterland.
TEXT: Der Olivenstand GmbH
D
ie Geschichte beginnt nicht etwa in Griechenland oder der Provence, sondern in Menden im Sauerland. Dort probierte Martin Winterhoff als Schüler seine erste Kalamata-Olive, die griechische Gastarbeiter mitgebracht hatten, und war begeistert von dem fremdartigen Geschmack. Spätestens in den 80er Jahren, als er auf einem Wochenmarkt in Freiburg einen nach Süden und Sonne duftenden Verkaufsstand für Oliven entdeckte, wusste Winterhoff, dass er seine Berufung gefunden hatte. Er schloss noch sein Diplom in katholischer Theologie ab, sah aber in der Olive seine berufliche Zukunft: im Sommer 1986 stand er zum ersten Mal als Feinkosthändler auf dem Markt am Dom in Münster. Das Debüt fiel schlicht und improvisiert aus: Klappböcke
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und Tischbretter, Pendelwaage und Faltschirm, ein Auto mit offenem Kofferraum als Lager. In zweiter Reihe präsentierte der neue Marktbeschicker seine Ware in offenen Holzkübeln, die er bis heute vom Böttcher handfertigen lässt. Der Einstand klappte, die Kunden waren begeistert. Und das sind sie bis heute. Der Olivenstand hat etwas geschafft, was nicht viele Unternehmen hinbekommen: Eine Balance zwischen Tradition und Innovation, zwischen Wachstum und Werten. Mittlerweile ist der Olivenstand eines der Aushängeschilder des Marktes am Dom und hat seinen Platz in prominenter Lage: Auf dem Weg vom Rathaus am Prinzipalmarkt zum Paulusdom springt er Besuchern sofort ins Auge. Zum Firmenauftritt gehören
die ansprechende Präsentation der Waren – denn das Auge isst nicht nur mit, es geht auch mit einkaufen – und eine professionelle und individuelle Beratung durch fachkundige Mitarbeiter, die allesamt voller Überzeugung hinter den Produkten stehen. Denn aus dem Ein-MannUnternehmen ist ein mittelständischer Familienbetrieb mit 45 Angestellten geworden, der weit über die Grenzen von Münster hinaus bekannt ist. Geleitet von Winterhoff und seinen Stiefsöhnen Gunnar und Malte Grunz beschickt der Olivenstand nunmehr 25 Wochenmärkte von Osnabrück bis Wuppertal. Das Wachstum hat einen entscheidenden Vorteil: Der Olivenstand kann seine Ware ohne Zwischen-
händler direkt vom Erzeuger beziehen. Oliven aus Italien, Griechenland und Portugal, hocharomatische Öle aus Sizilien, Kreta und Andalusien, milder Schafskäse aus Korsika, sonnengetrocknete Tomaten aus Apulien, frischer Knoblauch aus der Provence. Bei allem Erfolg ist es dem Familienbetrieb besonders wichtig, an den Werten festzuhalten, die den Olivenstand seit 30 Jahren ausmachen: Die Produkte werden täglich frisch aus hochwertigen Zutaten hergestellt, und alles ohne Farb- und Konservierungsstoffe sowie Geschmacksverstärker oder Gentechnik. Alles wird mit viel Liebe von Hand zubereitet, traditionelle Hausrezepte werden mit Lust auf Neues kombiniert – so entstanden zum Beispiel die hausgemachten Käsecremes oder Pesto aus heimischem Bärlauch. Auch der Blick über den Tellerrand gehört zum unternehmerischen Selbstverständnis: so arbeitet Winterhoff seit 1986 im Marktbeschickerverein mit und engagiert sich für die Erhaltung und Fortentwicklung des Münsteraner Wochenmarktes am Dom. Im Herbst werden sich „Vater und Söhne“ auf den Weg nach Südfrankreich machen, dorthin, wo die besten Peperoni angebaut werden. Woran man die erkennt? Am Geschmack. Und weil man über den bekanntermaßen lange streiten kann, dürfen die Kunden des Olivenstands probieren, was sie einkaufen. Denn über die Qualität entscheidet am Ende immer der Gaumen. •
Marktgeplauder TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF
W
ar das ein Tumult! Ich fühle mich noch ziemlich erschlagen und muss mir in der nächstgelegenen Eisdiele erst mal einen Cappuccino gönnen. Eigentlich wollte ich ja heute gar nicht auf den Wochenmarkt – aber dieses blitzeblau-rotgoldene Herbstwetter hat mich dazu verleitet, doch einen Bummel vorbei an den Blumenständen zu machen... ...da – ich hatte es genau gesehen! Ich verhandelte gerade über den Preis einer prächtigen Aster, als ein riesiger Hund (Dobermann, Dogge...?) mit herrenloser Leine sich aus dem Einkaufskorb einer Frau ein Paket schnappte und damit in den nächsten Gang lief. Die bestohlene Frau hatte dies noch gar nicht mitbekommen (der Korb stand unbeachtet zu ihren Füßen), als sich schon der nächste Dieb klammheimlich an demselbigen zu schaffen machte. Diesmal war es ein ausgesprochen kleiner Hund (Chihuahua, Pekinese...?) ebenfalls mit loser Leine, der sich auf die Hinterpfoten stellen musste, um über den Rand gucken zu können. Er zerrte an etwas, dass offensichtlich zu schwer für ihn war und machte sich dadurch schließlich verdächtig. Die Korbbesitzerin stieß einen spitzen, wütenden Schrei aus, die Köpfe der Umstehenden schnellten herum und dann passierte irgendwie
Die KOLUMNE
alles gleichzeitig. „Waalter! Biiiene!!“ schallte es aus der einen Richtung, Hundegebell und erschrockene Schreie aus der anderen... Der große Hund (wahrscheinlich Walter?) flitzte aus dem Gang, in den er sich eben mit seiner Beute verdrückt hatte und hielt ein ausgenommenes Huhn im Maul, der kleine Hund (nachfolgend Biene) kläffte erfreut und schloss sich seinem großen Kumpel an. Gemeinsam ging es Richtung Überwasser, verfolgt von der Geschädigten mit dem Korb, einigen anderen Leuten, die herbeigestürzt kamen – und mir... Hinter uns immer wieder „Walter! Biene!“ Rufe, vor uns eine sich teilende Marktbesuchermenge – und zum Glück die Jungs vom Ordnungsamt in dunkelblauer Uniform. „Prompt zur Stelle!“, dachte ich ein bisschen ironisch, als Walter sich der Autorität der Uniformierten, die sich ihm in den Weg gestellt hatten, tatsächlich durch puren Blickkontakt beugte, das geschundene Huhn fallen ließ, Biene sozusagen den Rückmarschbefehl erteilte und die beiden sich in Richtung der „Walter! Biene!“Rufe bewegten. Jetzt sitze ich hier in der Eisdiele – und gerade hat sich eine abgekämpfte Dame zusammen mit einem sehr großen und einem sehr kleinen Hund am Nachbartisch niedergelassen...
Tauchen Sie ein in die
„Belle Epoque“ Knisterndes Kaminfeuer und wohlige Atmosphäre: Tauchen Sie ein in die besondere Stimmung unseres Hauses aus dem 16. Jahrhundert. Während der Adventszeit verzaubert Sie außerdem eine historische Krippe aus einem bayrischen Bergdorf.
Wir begrüßen Sie inmitten des historischen Ortskerns von Tecklenburg – hier atmen Sie Geschichte ein. Wir empfehlen außerdem einen Besuch im nahe gelegenen Otto-Modersohn-Museum.
„Frühstück bei Tiffany“ Erleben Sie unvergessliche Momente im Hotel Drei Kronen. Zum Beispiel immer wieder sonntags:
Großes Verwöhn-Frühstücksbuffet inkl. Kaffee und Tee „bodenlos”, 16,50 EUR p.P.
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Unser Kennenlern-Gutschein für Sie:
Zwei Personen schlemmen, nur eine zahlt. Gültig für unser Frühstücksbuffet am Sonntag bei vorheriger Reservierung. Bitte diesen Gutschein mitbringen. Keine Barauszahlung möglich. Gutschein gültig bis 1.12.2016.
Landrat-Schultz-Straße 15 49545 Tecklenburg · Telefon (05482) 225 www.hoteldreikronen.de 19
empfiehlt:
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Der rote Pfeil zeigt Ihnen die Auswahl an Marktständen, die sich in dieser Ausgabe ausführlicher präsentieren. Die Marktbeschicker stellen sich und ihre angebotenen Produkte vor. Viel Spaß beim Einkaufsbummel und anschließendem Schlemmen!
MARKTPLAN
Obst & Gemüse ➜
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Obst und Gemüsehandel Rolf Große-Honebrink Bauernhof Holkenbrink Bioland Hof Norbert Meyer Brock OHG Waldfruchtimport Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann NABU Stadtverband Münster Obst & Gemüse Stefanie Wörmann Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff Obst und Gemüse Papenbrock Schönberger Obst & Gemüse Paris Direkt Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer
Marktplan Stand Nr. 46 Marktplan Stand Nr. 313 Seite 25 Marktplan Stand Nr. 315 Marktplan Stand Nr. 214 Marktplan Stand Nr. 505 Marktplan Stand Nr. 37 Marktplan Stand Nr. 503 Marktplan Stand Nr. 404 Marktplan Stand Nr. 29 Seite 26 Marktplan Stand Nr. 501 Marktplan Stand Nr. 212 Marktplan Stand Nr. 606 Marktplan Stand Nr. 316 Marktplan Stand Nr. 314 Marktplan Stand Nr. 410 Marktplan Stand Nr. 605
Blumen & Pflanzen ➜
Blumenhandel L. Gröne Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik Familie P. Kemker
Marktplan Stand Nr. 11/12 Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 402 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 02
Seite 25
Fisch & Meeresfrüchte ➜
Gärtnereien
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Gartenbau Robert Gartenbaubetrieb Hell Gartenbau Heinz Koch Gartenbaubetrieb Karl Krunk Gärtnerei Dübjohann Gärtnerei Neiteler Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck Wermelt Gartenbau Alexianer Münster
Marktplan Stand Nr. 27 Marktplan Stand Nr. 708 Marktplan Stand Nr. 39 Marktplan Stand Nr. 09 Marktplan Stand Nr. 603 Marktplan Stand Nr. 311 Marktplan Stand Nr. 405 Marktplan Stand Nr. 601 Marktplan Stand Nr. 704
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Seite 28
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Seite 23
➜ Marktplan Stand Nr. 118 Seite 23 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 800 Seite 27 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 709 Seite 23
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Käse & Molkereiprodukte ➜ Die Tirolerin
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Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 108
➜ ➜ ➜
Seite 27
Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 112 Seite 24 Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 122
Marktplan Stand Nr. 16 Käsehandel Raymond van Veen Marktplan Stand Nr. 207 Käsehandel Wesche Marktplan Stand Nr. 204 Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten/ Marktplan Stand Nr. 208 Kürtens Bergkäse Marktplan Stand Nr. 127 Käsespezialitäten Palczinski Marktplan Stand Nr. 13 Käse Peiske Marktplan Stand Nr. 205 Ziegenhof am Ströhn Marktplan Stand Nr. 106 Scellebelle/Cadés Bio-Käse Marktplan Stand Nr. 408 Der Milchmann Klaus Höggemann Marktplan Stand Nr. 219
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Al Mercato Christinas Weingelee Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers Edelpilzzucht Engler Pasta Grande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or
Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 15 Marktplan Stand Nr. 101 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 110 Seite 29 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 213 Marktplan Stand Nr. 506 Seite 24 Marktplan Stand Nr. 128 Marktplan Stand Nr. 102 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 202 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 4/602
Bäckereien
Fleischwaren Fleischerei Fachgeschäft Laurenz Koch Fleischerei Holstiege Landfleischerei Beermann Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Huch Kurzen Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten Frenster Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Steinhoff Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei
Marktplan Stand Nr. 211 Marktplan Stand Nr. 45 Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 210
Feinkost, Gewürze & Spezialitäten
Essen & Trinken Winterhoffs Café am Dom Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen
Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländische Fischspezialitäten de Jong
Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Bäckermeister Rötters Essmanns Backstube Steinofenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß
Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 307 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 201 Marktplan Stand Nr. 44 Marktplan Stand Nr. 303
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Süßwaren GelatoMio Rooseboom Lakritze süß-sauer-salzig Jackenkroll Chocoevent
Marktplan Stand Nr. 42a Marktplan Stand Nr. 810 Marktplan Stand Nr. 03 & 604 Marktplan Stand Nr. 28
Kunsthandwerk & Textilien Seite 30 Seite 26
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Jolanta Anna Jedamzik Natur-SteinSchmuck-Boutique B. Schünemann Seidentücher Fine Accessoires Domsoxx Pudlizewski Aktivsocken, Sabine Brüggemann
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Taschenwagen Seite 27 Seite 28
Toiletten Wir verwenden auch Ökostrom
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Marktplan Stand Nr. 809 Marktplan Stand Nr. 803 Marktplan Stand Nr. 805 Marktplan Stand Nr. 804 Marktplan Stand Nr. 811
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in Kooperation mit Sebastian Busch/Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker MĂźnster e.V.
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INFORMATION Ort
Veranstalter
Zeiten
Domplatz
Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de
mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr
Domplatz
Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de
freitags 12.00 - 18.00 Uhr
Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung. Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße.
Fischhaus Kittner: Jetzt ist Zeit für Miesmuscheln!
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Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.
Wenn die Grillsaison langsam zu Ende geht, beginnt die Zeit der leckeren Miesmuscheln. Diese lassen sich auf viele köstliche Arten zubereiten, wie zum Beispiel als Muscheltopf oder auch als Ragout. Das Fischhaus Kittner hält für seine Kunden nicht nur frische Miesmuscheln im Angebot bereit, sondern auch viele Tipps und Tricks rund um deren Zubereitung. Sowohl für die Miesmuscheln als auch für das gesamte Sortiment vom Fischhaus Kittner gilt: Nachhaltigkeit steht seit vielen Jahren in der Unternehmensphilosophie ganz oben, berichtet Jens Grawenhoff, der gemeinsam mit seiner Frau Zessyka Grawenhoff-Kittner das Fischhaus führt. „So war es nur konsequent, auch den Weg zur Bio-Zertifizierung zu gehen“, erklärt er. „Neben den Vorteilen für die Natur stehen vor allem Qualität und Transparenz für den Kunden im Vordergrund der Bio-Zertifizierung.“ Kernpunkt der Zertifizering ist natürlich der Einkauf: „Bio-Fisch entstammt immer einer kontrollierten Zucht“, stellt Jens Grawenhoff klar und verdeutlicht damit, dass nur so eine absolut lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Warenwege ermöglicht wird. „Unser Part ist es, den Weg des Fisches vom Einkauf bis zum Verkauf auf dem Marktwagen verfolgen zu
können“, umschreibt er grob den organisatorischen Aufwand, der hinter einer Bio-Zertifizierung steckt. Welche Fische aus dem umfangreichen Angebot des Fischhaus Kittner bio-zertifiziert sind, beantworten die Mitarbeiter auf dem Marktwagen gerne. Schnell gefunden: Das Fischhaus Kittner ist nicht nur auf dem Wochenmarkt am Dom zu finden – hier sind alle Standorte: www.fischhaus-kittner.de/marktbeschickung
FISCHHAUS KITTNER · GUTENBERGSTR. 12a · 49479 IBBENBÜREN · WWW.FISCHHAUS-KITTNER.DE
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Die Alexianer Werkstätten begleiten als anerkannter und zertifizierter Bildungsträger, Menschen mit Behinderungen oder besonderen Vermittlungshemmnissen auf ihren Weg ins, oder zurück ins Arbeitsleben. Bildung und Qualifizierung stehen dabei im Vordergrund.
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Schönes aus der Klostergärtnerei
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Aus unserer Klostergärtnerei kommen die schönsten Produkte hier auf den Wochenmarkt! Kräuter!
Wir bieten Ihnen aus unserer Klostergärtnerei „sinnesgrün“ Kräuter im Topf – damit Sie auch zuhause immer frisch ernten können.
Saisonpflanzen!
Je nach Jahreszeit finden Sie bei uns ausgefallene Pflanzen für drinnen und draußen.
Floristik!
Saisonal bieten wir ihnen floristische Werkstücke und Dekorationsartikel an.
Honig!
Wir betreiben eine eigene Imkerei und verwöhnen Sie mit unserem köstlichen Honig.
Essig & öl/ Zucker & Salz!
Verschiedene wohlschmeckende und ausgefallene Essig- & Ölsorten sowie Zucker und Salze haben wir für Sie im Sortiment.
Handwerkliches! Rustikale selbstgefertigte Holzkisten aus unserer Schreinerei, handgefertigte Keramik, ausgefallene Produkte aus dem Alex Office bringen individuelle Akzente in Haus und Garten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Der schöne Pausenplatz!
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Es gibt Bratkartoffeln!
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Alexianer Werkstätten GmbH · Alexianerweg 49 · 48163 Münster · www.alexianer-werkstaetten.de
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Arning‘s Bratkartoffelwagen
Mittagspause!
Endlich – der Magen knurrt!
Auf zum Wochenmarkt!
Hier duftet es aber schön – da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen...
Gemütlich hier am Stand!
An den schicken Stehtischen kann man prima nebenbei das Marktgeschehen beobachten!
Und erst die Hier gibt es nämlich die schmackhaftBratkartoffeln!! knusprigen Bratkartoffeln mit der knackigen Gewürzgurke wahlweise mit - zwei Spiegeleiern oder - Kesselsülze oder - Heringsstipp
Lecker! Das macht so richtig schön angenehm satt und zufrieden – bis bald! URSULA ARNING-KONOPCZYNSKI · FELDSTIEGE 74 · 48161 MÜNSTER
Tolles Ambiente! Draußen schattig unter Linden und bei Regen überdacht und warm - genießen Sie hier das Frühstück in der Morgenfrische oder die kleine Pause zwischen den Einkäufen. Aromatischer Kaffee! Frisch geröstete Kaffeebohnen in verschiedenen Sorten von Wiener Melange über Mexiko-Bio bis zum Espresso, natürlich fair gehandelt, sind der Garant für das tolle Aroma unserer Kaffeespezialitäten. Delikater Imbiss! Belegte Brötchen und Ciabatta mit Tomate und Mozzarella, original Elsässer Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln oder mit sonnengetrockneten Tomaten - oder lieber was Süßes, wie Waffeln oder Crêpes? Hier gibt es alles für den kleinen Appetit oder den großen Hunger.
Winterhoffs Café am Dom ist Markt hautnah! WINTERHOFFS CAFÉ AM DOM · VORBERGWEG 41 · 48159 MÜNSTER · WWW.CAFE-AM-DOM.DE
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Gesunde Züchtung sichert den Arterhalt
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Warme Füße!
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Sabine Brüggemann
Meine Socken beziehe ich aus unserem kleinen Münsterländer Familienunternehmen. Beliefert werden hauptsächlich Bioläden, Reformhäuser und Bioversender, aber auch für den weltweiten Export werden hier Socken gestrickt.
empfindliche Füße?
Sind Sie Diabetiker oder Allergiker? Oder haben Sie einfach nur besonders empfindliche Füße? Probieren Sie doch mal meine kuscheligen Socken – Sie werden begeistert sein!
gut zu fuß!
Die Materialien sind größtenteils biozertifiziert – und somit gut zur Umwelt und gut zu den Füßen.
Besuchen Sie uns von September bis April an unserem Stand auf dem Wochenmarkt oder auch auf unserer Internetseite www.aktivsocken.de
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Herzhafter Genuss!
Der Sommer neigt sich dem Ende zu und somit haben deftige Schmanker’l wieder Saison.
Würzige Jause!
Pikanter Bergkäse, deftiges Vinschgauer Bauernbrot, kerniger Speck und mildgeräuchertes Jägerkranz´l bringen kräftigen Geschmack in die kühlere Jahreszeit.
Alpenländischer Geschmack!
In meinen Naturprodukten schmeckt man die Almwiesen und den Tiroler Sonnenschein.
Kommen Sie doch mal vorbei und probieren was Deftiges! DIE TIROLERIN · RITA WESTHOFF · MECKLENBURGER STR. 23 · 48147 MÜNSTER
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Bunte Bentheimer Schweine oder das Rote Höhenvieh, gehören den vom Aussterben bedrohten Rassen an. Durch artgerechte Haltung sind unsere Tiere gesund, vital und robust – und lecker! Damit sorgen wir für den „Arterhalt durch Aufessen!“
Neue Möglichkeiten:
Beim Zweinutzungshuhn „Les Bleues“ ist das Schreddern der männlichen Küken nicht mehr notwendig, denn bei dieser Rasse können die Hähne gemästet werden und die Hennen sind sehr legefreudig.
Beste Fleischqualität:
Probieren Sie selbst! Wie wäre es mal mit einem zarten Kaninchenbraten vom Grauen Wiener oder Rheinischen Schecken – fein, bekömmlich und delikat!
NATURLANDHOF BÜNING · BORGHORSTER STR. 67 · 48366 LAER · WWW.NATURLANDHOF-BUENING.DE
Extra feine Pilze!
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Jetzt wird’s deftig!
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www.aktivsocken.de · SABINE BRÜGGEMANN · HANSELLER STR. 55 · 48268 GREVEN
Alte Haustierrassen:
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heimelige Socken!
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Waldpilze:
Es ist Pilzsaison! Freuen Sie sich auf frische Steinpilze, auf Semmelstoppelpilze, auf Schafspilze oder Herbsttrompeten. Falls Sie sich nicht sicher sind, wie man sie am besten zubereitet – Fragen Sie nach unseren Rezepten für köstliche Pilsgerichte!
Zuchtpilze:
Unsere Zuchtpilze haben das Bioland-Zertifikat und schmecken das ganze Jahr über: Champignons, Pfifferlinge, Kräutersaitlinge und Co. bringen Pfiff in die Küche - als Beilage oder als Hauptgericht!
Trüffel:
Zur besonders edlen Verfeinerung ihrer Gerichte haben wir verschiedene Trüffelsorten: Weiße Alba oder Piemont-Trüffel, deren Geschmack an eine Mischung aus Knoblauch, Schalotten und Käse erinnert oder schwarze Winter- oder auch Perigord-Trüffel mit dem besonders aromatischen Geschmack.
EDELPILZZUCHT ENGLER · WETTRINGER STR. 66 · 48485 NEUENKIRCHEN
Bunt geht es in den Herbst
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DER Milchmann auf dem Wochenmarkt!
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Klaus Höggemann der Milchmann
Meine Produkte tragen alle ein Bioland und/ oder Demeter Siegel und unterliegen deshalb strengsten Kontrollen.
Unbedenklicher Hergestellt werden die köstlichen MilchGenuss! produkte in der Westbeverner Hofkäserei von Birgit Schulte-Bisping. Auch erhältlich sind bei mir ausgesuchte überregionale Marken wie Uppländer Bauernmolkerei, Andechser Natur oder Berchtesgadener Land Unverfälschter Geschmack!
Ich bin selbst ein überzeugter Geniesser und Slow Food Mitglied. Deswegen sorge ich für die köstlichsten Milch- und Käseprodukte auf dem Wochenmarkt.
bunt!
wie die leuchtend bunten Blumensträuße und die Kränze in herbstlichen Farben, die jetzt ihr Heim verschönern können.
grün!
wie die frischgeernteten Gemüse: Feldsalat, Kohl (Rot-, Weiß- oder Spitzkohl, Wirsing, Rosenkohl...) Bohnen und Schwarzwurzeln haben jetzt Saison.
orange!
wie die leckeren Kürbisse – vielfältig in der herbstlichen Küche zu verwenden!
edel!
geht es dann weiter: in der Vorweihnachtszeit haben wir wunderschöne Tisch-, Tür- und Adventskränze aus Efeu, Buchsbaum, Nordmann- oder Nobilistanne, sowie wintergrüne Handsträuße.
Ihr Milchmann Klaus Höggemann DER MILCHMANN – KLAUS HÖGGEMANN · BEUSENSTR.6 · 48346 OSTBEVERN
HÜLSMEIER GbR · NIEDERRINGEL 32 · 49525 LENGERICH
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Spannende Momente auf dem Kartoffelfeld!
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Gesunde Produkte!
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Zeitpunkt: Jetzt ist Erntezeit bei uns in Ostbevern. Wenn die Böden abgetrocknet sind, lassen sich die Knollen besonders schonend aus der Erde holen. Das ist wichtig, weil die Kartoffelsorten sehr empfindlich sind. Sorten: Auch in diesem Jahr sind über 20 verschiedene Sorten auf unseren Feldern gewachsen, von festen bis zu weichkochenden Kartoffeln. So finden Sie auch mit unserer Erfahrung für jedes Gericht die passende Sorte. Alte Sorten: Besonders aromatisch für einen Kartoffelsalat sind unsere alten Sorten wie Bamberger Hörnchen und La Ratte. Der Blaue Schwede ist die Sorte für ein blaues Kartoffelpüree, die Rote Emmalie überzeugt durch ihre rote bis rosa Farbe und ihren milden Geschmack zu Fisch. Wochenmarkt: Der Samstagsmarkt am Dom ist für mich der absolute Höhepunkt der Woche. Dort unsere Kartoffeln in den frühen Morgenstunden aufzuschütten, bereitet mir viel Freude. Es ist schön, dass diese Begeisterung für die Kartoffeln auch bei unseren Kunden ankommt. Ja, unser Stand ist bekannt dafür, dass es nicht nur bei Gesprächen über Kartoffeln bleibt, sondern auch darüber hinaus geht.
Bauernhof Holkenbrink
Auf einen Wochenmarktbesuch an unserem Kartoffelstand freut sich Ihr Peter Holkenbrink.
PS: Besonders freue ich mich, wenn Kunden nach einem langen Zeitraum wiederkommen, und es ist alles wie vorher. Schön, dass meine Ostseefahrer mit Anna wohlbehalten wieder da sind, und dass ihr, lieber Markus und Familie, Amerika gut geschafft habt. BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN
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Ausgezeichnet!
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Bäckerei Tollkötter backt das Besondere
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Bei der sensorischen Prüfung, die durch das Institut für Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack) im Juli durchgeführt wurde, haben wir wiederholt einige Auszeichnung bekommen:
Chiafünfkornbrot Champagner Roggen Vollkornbrot Tollkötters Korn Krustenbrot
gut sehr gut gut sehr gut
Fruchtprotz Saftkorntöpfchen Emmer Max® Dinkelkernbrot Vierer-Brot
gut sehr gut gut sehr gut sehr gut
Vierer-Brot 2015 und 2016 mit „sehr gut“ ausgezeichnet! Bäckerei
Die große Auswahl!
Neben diesen jüngst ausgezeichneten Brotsorten stehen Ihnen noch 40 weitere Sorten zur Wahl, wie Walnussbrot, Apfelbrot, Mandel-Möhren-Dinkelbrot, Zwiebelknüppel ... Und nicht zu vergessen: unser bis über die Landesgrenzen hinaus bekannte Original Tollkötter Hausbrot®.
Neu!
Neu im Sortiment: Unsere französischen Baguettes! Gebacken mit französischem Mehl und französicher Hefe und einem Vorteig für den guten Geschmack. Die gemütliche Saison naht – und um sich schon mal darauf einzustellen, gibt es bei uns schon die berühmten bekannten Tollkötter-Printen! Probieren Sie auch unsere Mandelweggen oder Krenteweggen. Ein Genuss mit guter Butter.
Wir machen das was andere versprechen. Echtes Handwerk.
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Waidmannsheil!
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Erntedank auf den Streuobstwiesen
Besuchen Sie uns bei Facebook oder Instagram
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IN DER KÄSEREIHE · WWW.TOLLKOETTER.DE
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Vorfreude!
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Wild & Geflügel Steinhoff
Regionale Sortenvielfalt: Im Münsterland ist jetzt Erntezeit für Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Quitten,Maronen, Walnüsse und Mispeln. Auf den Markt kommt das Obst von Streuobstwiesen aus einem Umkreis von maximal 30 km. Gesunder Geschmack: Neben den Früchten können Sie auf dem Markt auch Säfte, Fruchtaufstriche und Trockenobst bekommen. Alles ganz frisch verarbeitet. Gute Beratung: Haben Sie Fragen rund um den Obstbaum? Wir beraten Sie gerne zu Themen wie Sortenwahl, Pflanzung, Schnitt, Ernte, Verwertung des Obstes, Apfelsortenbestimmung, individuelle Beratung für Apfelallergiker und viele andere Naturschutzthemen. NABU STADTVERBAND MÜNSTER · ZUMSANDESTRASSE 15 · 48145 MÜNSTER KARIN RIETMAN · TEL. 0175 / 9593314 · E-MAIL: STREUOBST@MUENSTER.DE
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Im Herbst:
Nach der Bockjagd fängt jetzt die Schmaltierjagd an und ab Oktober werden dann auch wieder Hirsche gejagt. Wir bekommen von den Jägern das Wild ganz frisch geliefert. Von uns wird das Wild verarbeitet: zerlegt, fertig portioniert und zum Teil mariniert oder auch vorgebraten.
Ganzjährig:
Je nach Jahreszeit bieten wir Ihnen diverse Lammspezialitäten, Geflügel wie Hühner, Enten und auch die Gänse vom Hof Bitting in Gescher mit wunderbar zartem und aromatischem Fleisch. Außerdem haben wir stets fertige Sossen und fertig zubereitete Gerichte (Hühnersuppe, Hühnerfrikassee, Currygeschnetzeltes usw.)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! WILD & GEFLÜGEL STEINHOFF · SIEMENSSTR. 5 · 48301 NOTTULN
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Ihr Lieben,
Käse: Lassen Sie sich nicht verwirren durch die Fülle unseres Angebots. Wir beraten Sie nämllich gerne, denn wir lieben unseren Käse! Schließlich bekommen Sie bei uns die leckersten Käsesorten aus aller Welt.
nach einem tollen Spätsommer freuen wir uns nun auf die goldene Jahreszeit. Auch wenn die Temperatur fällt und der Wind bläst, sollt ihr es bei uns gemütlich haben. Im warmen Zelt, oder unter freiem Himmel – bei uns findet jeder seinen Lieblingsplatz.
Für Probierfreudige, Eilige und Unentschlossene haben wir die von uns zusammengestellte und vorgefüllte Käsetüten und -platten.
Auch diesen Herbst werden wir alles daran setzen, Euch mit unseren Spezialitäten zu begeistern. Sei es der Cappuccino am Morgen, das warme Ciabatta am Vormittag, der heiße Espresso gegen die Mittagsmüdigkeit, oder ein frisch gepresster Saft für den Vitaminhaushalt.
Mehr: Etwas Besonderes für Feierfreudige! Sie möchten Ihren Gästen mal das etwas andere Käsebuffet bieten? Dann sind Sie bei uns goldrichtig, denn uns kann man mieten! Wir kommen gerne mit unserem Anhänger oder einer Käsetheke mit Pavillon, kombiniert mit einem Weinstand – und Ihre Party wird der Hit!
Wir freuen uns auf Euch! Das Team von WOLLE & MORITZ WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE
Deftig und gut! unser Betrieb:
seit mehr als 60 Jahren ist der Name Beermann ein Garant für qualitativ hochwertige Fleischereiprodukte. Beste Qualität ist unsere Devise!
unsere Produkte:
Fleisch- und Wurstwaren, hergestellt nach überlieferter, traditioneller Verarbeitung durch qualifizierte Fachkräfte. Das artgerecht gehaltene Schlachtvieh beziehen wir von benachbarten Höfen, deren Landwirte wir persönlich kennen.
unsere Vielfalt:
Fleisch von Rind, Kalb, Jungbulle und Schwein, sowie auch Lamm oder Wild - bei uns bekommen Sie Fleisch in der ganzen westfälischen Bandbreite.
unsere Empfehlung:
Oktoberfest-Spezialitäten! Ob Kalbsbraten, Kassler, Schweinshaxe, Spanferkel, Weißwurst, Leberkäse, Bratwurst nach Nürnberger Art... wir halten verschiedene Spezialitäten für Ihr persönliches Oktoberfest bereit. Passend zur Jahreszeit gibt es nun wieder unsere hausgemachten, herzhaften Leckereien, wie Stopsel, Töttchen, Wurste- und Leberbrot. Freuen Sie sich auch auf helle und dunkle Wellwurst und Pinkel nach Oldenburger Art.
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KÄSEHANDEL PALCZINSKI · AN DER KLEIMANNBRÜCKE 49 · 48157 MÜNSTER
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Käse – und mehr!
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Der Herbst wird deftig! LANDFLEISCHEREI BEERMANN · ALTE POSTSTRASSE 6 · 49196 BAD LAER
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Würze!
Mediterrane Kräuter und Knoblauch bringen mit ihrem Aroma den Geschmack südlicher Länder in unsere Produkte.
Frische!
Alle Antipasti werden an mehreren Tagen pro Woche jeweils frisch zubereitet.
Qualität!
Wir machen alles selbst! Dabei achten wir auf die optimale Reife, auf schonende Verarbeitung und Rohkostqualität der eingesetzten Grundprodukte. Selbstverständlich verzichten wir auf den Einsatz von Farb- und Konservierungsstoffen sowie Geschmacksverstärkern und Gentechnik.
Sortiment!
In unseren wohlgefüllten Holzfässern locken köstliche Antipasti, wie die verschiedenen eingelegten Oliven, Peperoni und Tomaten sowie Schafskäse, Ciabattas und Pestovariationen. Unsere Angebotspalette umfasst aber auch hochwertige kaltgepresste Olivenöle und feine Essigsorten.
Beratung!
Alle angebotenen Oliven- und Würzöle, sowie die verschiedenen Essig- und Balsamicosorten können bei uns am Stand individuell verkostet werden - denn:
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Auch wenn der Herbst Einzug gehalten hat - mit unseren mediterranen Spezialitäten liegt ein Hauch von Sommer und Urlaubsstimmung über dem Wochenmarkt am Dom.
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Sonne!
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Den Sommer verlängern...
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Den Geschmack des Südens bekommen Sie seit 30 Jahren am Olivenstand!
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Frisch geerntet!
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Himmlischer Käse!
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DER OLIVENSTAND GMBH · VORBERGWEG 41 · 48159 MÜNSTER · WWW.DEROLIVENSTAND.DE
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Käse Peiske große Auswahl!
250 verschiedene Sorten Hart- und Weichkäse, Ziegen- und Schafskäse und verschiedene Frischkäsezubereitungen lassen das Käseherz höherschlagen!
freundlicher Service!
Unser eingespieltes Team aus Bernd, Gaby, Sigrid, Claudia, Anja und Madita hat richtig Lust auf Käse! Bei unserem großen Käse-Angebot fällt die Auswahl manchmal nicht so leicht, deshalb beraten wir Sie sehr gerne!
preiswerte Spezialitäten!
Wir haben zusätzlich einen Sonderstand mit immer neuen Käsespezialitäten, die 20 - 50% günstiger sind. Von uns zusammengestellte Käsetüten bekommen Sie schon ab 3,50 Euro!
individuelle Käseplatten!
Für Ihre privaten Festlichkeiten bieten wir Ihnen appetitlich hergerichtete Käseplatten.
KÄSE PEISKE · HOHER HECKENWEG 8 · 48147 MÜNSTER
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Was hat die Saison?
Das westfälische Herbstgemüse können Sie jetzt erntefrisch geniessen, wir haben eine große Auswahl für Sie: Spinat, Mangold, Endivien, Sellerie, Fenchel, Rote Beete, Porree, Kürbis... aber auch alle Kohlsorten wie Rosenkohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing oder Broccoli. Bis Mitte Dezember gibt es noch frischen Feldsalat!
Was ist besonders?
Bei uns bekommen Sie eine große Produktpalette an frischen saisonalen Gemüsesorten aus unserem biologischen Anbau, sowie Produkte von regionalen Bio-Bauern und aus dem biologischen Großhandel.
Was darf es sein?
Für was auch immer Sie sich entscheiden, wir garantieren Ihnen knackige Frische!
BIOLAND GÄRTNEREI NEITELER · BAUMBERG 68 · 48301 NOTTULN
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Die richtig guten Sachen!
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Unsere Philosophie: Aufgeschlossenheit und Begeisterungsfähigkeit für neue Genüsse! Dadurch bekommen Sie bei uns neben einem vielfältigen Angebot an bewährter erlesener Feinkost auch die ganz besonderen Spezialitäten.
Unsere Empfehlungen zum Herbst: Amarena-Kirschkonfitüre Diese aus dem italienischen Venetien importierte Köstlichkeit ist ein echter Hammer! Von den eigenen Kirschplantagen der Familie Luxardo werden dort 17 kg Früchte langsam auf 10 kg eingekocht. Unvergleichlich fruchtig, ausgeprägte Säure und nicht so süß... Hermannsdorfer Wenn´s um die Wurst geht, ist uns der verantwortungsvolle Umgang mit dem Schlachtvieh ein wichtiges Anliegen. Die Herrmannsdorfer Landwerkstätten stellen das Tierwohl in den Mittelpunkt, schlachten deshalb nur ausgewachsene Tiere, die kurze Transportwege hatten und unter schonenden und wertschätzenden Bedingungen geschlachtet wurden. Wir bekommen somit Fleisch, Schinken und Wurstwaren von ökologischer Qualität und mit einen einzigartigen, aromatischen Geschmack.
Richtig gut essen und sauwohl fühlen! FEINKOST VINZENZ KUHL · ZUM HAGEN 1A · 48341 ALTENBERGE
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Mit Laib und Seele!
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Mit Herz und Verstand! Bäckermeister Ralf Rötters legt in seiner Backstube den größten Wert auf die absolute Frische und die Qualität seiner Waren. Gewährleistet wird dies durch Verwendung erstklassiger Zutaten und durch den Verzicht auf künstliche Aromastoffe und Backmischungen. Mit Süßem und Herzhaftem! Wählen Sie aus unserem umfangreichen Angebot von fruchtigen Obstkuchenstücken, saftigem Blechkuchen oder klassischem Marmorkuchen. Für Ihre Kaffeetafel empfehlen wir Ihnen in diesem Jahr unsere saftigen Kürbiswecken, neben den bekannten Pflaumendatschis ein überraschender, herbstlicher Genuss! Die Qual der Wahl haben Sie auch in der herzhaften Abteilung: etwa 60 verschiedene Brot- und Brötchensorten stehen Ihnen zur Verfügung. Wie wäre es jetzt im Herbst mit einem leckeren Nussbrot? Probieren Sie doch mal unsere „Kleine Walnuss“ - eine unwiderstehliche Kreation! Mit großer Präsenz! Sie kennen uns mittwochs und samstags auf demWochenmarkt, aber wir haben auch ein Verkaufsgeschäft am Kappenberger Damm 103. Hier bekommen Sie neben den normalen Öffnungszeiten auch jeden Sonntag von 8 – 12 Uhr frische Brötchen. Unseren Marktwagen finden Sie ebenfalls auf Ihrem Stadtviertelmarkt: Donnerstag morgens in Kinderhaus, Donnerstag nachmittags in Coerde und Freitag morgens auf dem Margarethenmarkt an der Wolbecker Straße.
Mit den besten Empfehlungen! Ihr Team um Bäckermeister Ralf Rötters BÄCKERMEISTER RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER
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Auf dem Wochenmarkt!
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Einheimische Spezialitäten wie Ochsen- und Kalbsbäckchen, gut abgehangene Schmorstücke und in der Herbstzeit frisches Niederwild halten wir für Sie in ausgesuchter Qualität bereit. Freunde der gehobenen Kochkultur können sich auf die internationalen Produkte freuen, denn vom iberischen Schwein über das Canadian Hertage Angus und die baskische Milchkuh (Txogitxu Beef) bis hin zum australischen Wagyu (Black und Diamand Label) und den amerikanischen Bison können wir Sie mit hervorragenden internationalen Fleischspezialitäten versorgen.
In unserem neuen Restaurant!
Das 1870 während der Gründerzeit in Lüdinghausen erbaute, ehemalige Ackerbürgerhaus wurde aufwendig renoviert. In der ausgewogenen Harmonie zwischen architektonischer Vergangenheit und kulinarischer Gegenwart lassen sich unsere Gerichte völlig ungezwungen genießen. Die Küche des Restaurants verwendet ausschließlich „Edles Fleisch“, ergänzt durch frische, hochwertige und meist regionale Produkte vom Wochenmarkt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem weinroten Verkaufswagen! EDLES FLEISCH GBR · SELMER STR. 17-19 · 59348 LÜDINGHAUSEN · WWW.EDLES-FLEISCH.DE / WWW.ACHTZEHN70.DE
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Edles Fleisch
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Edles Fleisch Philipp Burkert Simon Schräder
Ökologische Mode - fair produziert
Direkt einkaufen im Laden Münster | Windthorststraße 31 Mo-Fr 10 - 19 h | Sa 10 - 18 h
Online-Shop www.maas-natur.de
Aktuellen Katalog bestellen 0800/0701200 oder www.maas-natur.de
Salthora Meta Die neue springende Stunde von MeisterSinger
www.meistersinger.de