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Markt am Dom Herbst 2015

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www.marktmagazin-muenster.de

Nr. 15 • Herbst 2015

MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT

und

Frische Luft eration In Koop er IG mit d icker esch Marktb

opulente Vielfalt

Der herbstliche Wochenmarkt lädt ein zum Schlendern, Shoppen und Schlemmen.


Wenn’s um unsere Heimat geht. Unsere Sparkasse ist da. Für uns gehören regionale Erzeugnisse vom Wochenmarkt zum täglichen Leben. Da kommt erst einmal das auf den Tisch, was das Münsterland so hergibt. Und als waschechte Münsterländer sind wir schon immer bei der Sparkasse. Man kennt sich von klein an, wie wir hier gerne sagen. Die tun ’ne Menge für die Region, fördern mit dem verdienten Geld Projekte vor Ort. Heimat ist wichtig und da können wir uns auf unsere Sparkasse hier voll und ganz verlassen. www.sparkasse-muensterland-ost.de Wenn’s um Geld geht

Sparkasse Münsterland Ost


Liebe Marktbesucher! Schlendern, shoppen, schlemmen – hier auf dem Wochenmarkt gehen die Uhren ein bisschen gemächlicher. Zwar herrscht hier oft eine insgesamt quirlige Atmosphäre, aber das hält die meisten Marktbesucher nicht davon ab, sich für ihren Einkauf Zeit zu nehmen. Anders als im Supermarkt oder gar beim Discounter, wo man gerne schnell die einzelnen Regale „abarbeitet“, kann man sich hier bei den Marktbeschickern über deren Waren informieren oder nach außergewöhnlichen Produkten, die sonst nirgends zu finden sind, fragen - und kaum jemand der anderen Kunden wird ungeduldig, wenn er mal ein wenig warten muss. Man trifft auf gleichgesinnte Wochenmarktbummler, kann zwischendurch in frischer Luft einen Imbiss oder einen Kaffee genießen, dabei der allgemeinen Lieblingsbeschäftigung „Leute beobachten“ nachgehen, um dann mit einem zufriedenen Gefühl und frischen Produkten in der Tasche den Domplatz zu verlassen. Der schönere Einkaufsbummel findet eben draußen statt! In diesem Heft wollen wir Ihnen aber mal ein alternatives Indoor-Konzept zum Markt am Dom vorstellen, welches sich die Stadtväter in den 1920er Jahren durch den Kopf gehen ließen. Neben dem großen Wochenmarkt am Dom finden in Münsters diversen Stadtteilen auch ein oder mehrmals in der Woche kleinere Märkte statt, wir haben Ihnen Veranstaltungsorte und -zeiten genau aufgelistet. Ab Seite 23 stellen dann ausgesuchte Marktbeschicker Ihnen Ihre Produktpaletten vor; damit bekommen Sie schon mal einen kleinen Eindruck von der beeindruckenden Fülle der angebotenen Erzeugnisse.

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Editorial & Inhalt

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Neues vom Domplatz Neuigkeiten rund um den Domplatz

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Geplantes Bauvorhaben Eine Markthalle für Münster!

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Röstfrisch! Mmmhhh … wie das duftet!

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Blütenträume … … zum Konservieren

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Die kleinen Geschwister … … vom Wochenmarkt am Dom Eine kleine Zeitreise … in die 50er Jahre

19 Marktgeplauder Die Kolumne für den Wochenmarkt

Einen goldenen Herbst mit vielen schönen Markt-Bummel-Tagen wünscht Ihnen

20 Großer Marktplan So finden Sie sich zurecht

Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker

23 Ausgewählte Marktbeschicker… … präsentieren sich ab Seite 23

In Kooperation mit der IG Marktbeschick er Links: Rita Westhoff (Vorstandsvorsitzende Gemeinschaft der Marktbeschicker). Rechts: Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin).

VERTEILERSTELLEN: Hier bekommen Sie unser Magazin „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in den Büchereien Poertgen Herder sowie Thalia und in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos.

IMPRESSUM & KONTAKT viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht). www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Maybachstraße 25, 49479 Ibbenbüren Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785 Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de)

Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de) Layout: Dennis Behringer (db@marktmagazin-muenster.de) Verena Mauch (vm@marktmagazin-muenster.de)

Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Werbeagentur BEHRINGER UND MAUCH, Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt

Titelfoto: Elisabeth Vollmer Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock, Sebastian Busch, Marktmädels

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Neues vom

DOMPLATZ Das Paradies soll schöner werden Nanu, schon wieder ein Baugerüst? Die umfangreiche Renovierung des Paulus Doms ist gerade mal seit zwei Jahren abgeschlossen – und schon wird wieder am Dom gearbeitet. Jetzt ist es das Paradies, das renoviert werden muss. Wind und Wetter haben dem Sandstein in den Jahrzehnten seit den letzten Renovierungsmassnahmen nämlich ordentlich zugesetzt und so werden nun fällige Steinmetzarbeiten an Fassade und Dach sukzessive bis 2017 durchgeführt.•

Verloren – gefunden!

Foto: Münstersche Zeitung

Ab sofort können während des Wochenmarkts auf dem Domplatz gefundene Dinge bei den Servicekräften des Taschenwagens abgegeben werden. Hier warten Sie dann vier Wochen lang auf ihre Besitzer bevor sie zum städtischen Fundbüro weitergereicht werden.

Wir gratulieren! Zwischen Lachs und Hering, Scholle und Forelle mal eben schnell zum Standesamt und „Ja-Sagen“ - geht nicht? Geht nicht - gibt’s nicht! Denn - so haben es Fischhändler Sebastian Bussmeyer und seine Freundin und Mitarbeiterin Ronja Steffens gemacht. Am Mittwoch, den 12. August, einem ganz gewöhnlichen Markt- und Arbeitstag für die beiden, haben sie zwischendurch mal eben den Bund fürs Leben geschlossen. „Markt am Dom“ wünscht ganz viel Glück für den gemeinsamen Lebensweg! • 4

Lass Dir nicht die Patte mopsen! Unter dem Motto "Lass dir nicht die Patte mopsen" informierte die Polizei im Rahmen einer landesweiten Aktionswoche gegen Taschendiebstahl die Marktbesucher am Domplatz. Immer wieder kommen Taschendiebe in die Innenstadt und nutzten Menschenansammlungen für ihre dreisten Taten. Der schnelle Griff in die Tasche, ein kleiner Rempler oder der plumpe Zetteltrick. Die Langfinger nutzen jede Gelegenheit, um schnelle Beute zu machen.Die Polizei rät, Taschen und Wertgegenstände immer eng am Körper zu tragen und nicht aus den Augen zu lassen. •


Der Domplatz im neuen Abendkleid Nicht nur der Domplatz, die ganze Innenstadt wird mit neuen Lampen bestückt. Die alten kugelförmigen Quecksilberdampflampen sind nicht mehr zeitgemäß und wurden/werden gegen Zylinderlampen mit

dem schönen Namen „Project one“ der Firma Schreder ausgetauscht. Ziel ist die Energieeinsparung, denn als Leuchtmittel werden im Stadtgebiet LED (Leuchtdioden) und auf dem

Wochenmarkt und Stadtfest „mittendrin“ Rita Westhoff, Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster/Westf. e.V. resümiert das Stadtfestwochenende:

Domplatz HCI-Lampen (Halogen-Dampflampen) eingesetzt. Während die alten Lampen 125 kW/Std. Strom verbrauchten, benötigen die neuen Lampen nur noch 35 kW/Std. •

Feste Einrichtungen ➜ der kultivierte Toilettengang - Kunst zum Mitmachen... ein sehr praktisches Überbleibsel der Skulptur 2003 lässt den Toilettenbesuch unter dem Domplatz zum kulturellen Erlebnis werden!

Unsere Entscheidung, für den von der Stadt abgesagten Samstagsmarkt während des Stadtfestes 2015 mit voller Kraft voraus zu kämpfen hat den Einsatz gelohnt. Dank der großartigen Unterstützung von Marvin Lindenberg konnten wir einen ziemlich vollständigen Markt bei schönstem Wetter und gutgelaunten Kunden abhalten. Der Marktmeister Herr Rölver hat uns kräftig unterstützt,und somit ist durch die gute Organisation auch von Seiten der Marktbeschickter sicher auch die nächsten Jahre der Markt während des Stadtfestes dabei. So soll es weiter heißen: STADTFEST UND WOCHENMARKT!

➜ der Taschenwagen - wohin mit der wohlgefüllten Einkaufstasche nach dem Marktbummel? Abhilfe schafft der Taschenwagen. Samstags und mittwochs von 9 bis 16 Uhr werden Ihre Einkäufe kostenlos und kühl aufbewahrt. Und Sie haben solange Zeit für einen kleinen Stadtbummel ohne lästige Taschen. ➜ die Kneippsche Tasse Kaffee - Wer sein „nervöses Herz“ beruhigen und seinen Geist anregen möchte, kann dies nach den Regel des Pfarrer Kneipp auch mal während des Bummels über den Wochenmarkt tun. Hier auf dem Domplatz befindet sich nämlich im Dom-Brunnen ein Armbecken, das der Münsteraner Kneipp-Verein 2005 einbauen ließ. Ein Schild am Brunnen verrät, wie’s geht. ➜ die Marktführung - wer sich gerne etwas ausführlicher über die geschichtlichen Hintergründe des Wochenmarktes informieren möchte und auch kulinarisch einen kleinen Überblick wünscht, kann unter der Nummer (0251)1 432 516 bei den K3 Stadtführungen einen gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt buchen, Kostproben an ausgewählten Ständen inklusive.

„Markt am Dom“ bekommen Sie übrigens kostenlos nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in der Stadtbücherei, in den Buchhandlungen Poertgen Herder und Thalia sowie in den Innenstadt-Museen.

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Eine Markthalle für Münster! Nein, nicht jetzt, nicht 2015 - auch nicht in der näheren Zukunft. Da muss man schon in Richtung Vergangenheit schauen: 1926 nämlich gab es konkrete Pläne für das überdachte Bummeln über den Wochenmarkt. TEXT: ELISABETH VOLLMER

I

n der Rubrik „Die SeufzerEcke“ wird in einer Ausgabe der Münsterschen Zeitung aus dem Jahr 1926 ein Leserbrief abgedruckt, der die Zustände auf dem Viktualienmarkt am Prinzipalmarkt folgendermaßen beschreibt: Am Prinzipalmarkt steht irgendwo neben ihrem Gemüsestande eine Frau und behütet ihre breit ausgelegten Schätze. Während ihre Aufmerksamkeit nach Süden gerichtet ist, schnüffelt an dem Nordende ihres Standes ein großer Schäferhund mit Interesse an einem Korb voll frischem Spinat herum und hat im nächsten Augenblick sein Bein nach Hundeart hochgehoben. Das

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energische „Pfui!“ eines das zufällig beobachtenden Herrn kam leider zu spät. Die Katastrophe ließ sich nicht mehr ungeschehen machen. Der Spinat würde wohl wieder trocknen... Die allgemeine Unzufriedenheit mit den Zuständen nicht nur auf dem Prinzipalmarkt, sondern auch in den angrenzenden Straßen, wo Märkte abgehalten wurden, hatte im selben Jahr dann auch eine Reihe von polizeilichen Regeln zur Folge. Denn nicht nur die hygienischen Verhältnisse waren nicht mehr zeitgemäß, auch der Straßenbahn-, sowie der aufblühende Automobilverkehr wurden durch

den Marktbetrieb behindert. Gleichwohl beklagten die Geschäftsleute das Zustellen ihrer Eingänge und der Schaufenster durch die Auslagen der Marktstände. All dies wurde in einer Anordnung vom Juli 1926 neu geregelt. Auch für den Domplatz gab es jetzt strengere Regeln: Abstände mussten eingehalten werden, beispielsweise von den Fischzu den Fleischständen, Gänge freigehalten werden und die Markthändler bekamen Plätze für die Unterbringung von Fuhrwerken und Zugtieren genau zugeteilt. Aber auch die Diskussion über die Errichtung einer Markthalle flammte immer mal

wieder auf. Als Standort bot sich die Ägidiikaserne an. Hier hatte man tatsächlich schon vor dem ersten Weltkrieg mit dem Bau einer Solchen geliebäugelt, aber eine Infanteriekaserne war zu dieser Zeit wohl das vorrangige Bauvorhaben gewesen. Am 12. Oktober 1926 erreichte dann der konkrete Entwurf für den Bau einer Markthalle auf dem Gelände des Ägidiihofs, eingereicht von den Architekten Mönig & Strupp, den Stadtrat. Die Pläne sahen nicht nur eine Markthalle vor, auch wollte man dem immer mehr anwachsenden Automobilver-


kehr Rechnung tragen und so sollte neben die neue Halle ein Garagenturm gebaut werden. Auf 12 Stockwerken war Platz für jeweils 10 Fahrzeuge pro Stockwerk vorgesehen. Um die Fahrzeuge in die einzelnen Geschosse zu befördern, hatte man an zwei Aufzuganlagen gedacht, die die Automobile mittels einer Schiebebühne in die entsprechende Etage befördern sollten. Geplant war

auch ein Aufenthaltsraum für die Chauffeure in jedem Geschoss, sowie ein Reparatur- und Waschraum im Erdgeschoss. Der Architekt Mönig warb für sein Parkhausvorhaben: Ich halte es für richtig und notwendig, dass die Stadt Münster ein Wahrzeichen erhält, das den Charakter unserer Zeit trägt. Mag man über das Hochhaus denken, wie man will, man

kann nicht an der Tatsache vorbeigehen, daß in ihm etwas Erhabenes und Machtvolles liegt, daß es zeugt von der Größe und dem kühnen Fortschreiten unserer Technik. In der Markthalle, die durch eine riesige Eisenkonstruktion überdacht werden sollte, war Platz für 434 Marktstände geplant. Gigantische Fenster und eine breite Dachlaterne sollten

für ausreichende Beleuchtung sorgen. Durch eine teilweise Unterkellerung war Fläche für genügend Kühlräume vorgesehen. Ein- und Ausfahrten für die Fuhrwerke der Marktbeschicker waren, genau wie übrigens heute auch die Einund Ausfahrten zum Ägidiiparkhaus, von der Ägidiistrasse und vom Bispinghof, direkt hinter der Aabrücke geplant. Letztendlich sind die Pläne dann aber in den Schubladen verstaubt und der Wochenmarkt wurde nach dem zweiten Weltkrieg komplett auf den Domplatz verlegt. Aber wenn man sich die Baupläne aus den zwanziger Jahren so anschaut – schade ist es irgendwie schon... •

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röstfrisch! Wikipedia erklärt: Kaffee ist ein schwarzes, psychotropes, koffeinhaltiges Heißgetränk, das aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen, den Samen aus den Früchten der Kaffeepflanze, und heißem Wasser hergestellt wird. Aber für die meisten von uns ist Kaffee viel mehr: das erste Getränk des Tages, ein Muntermacher und Seelentröster, Genuss in vielen Variationen und zu allerlei Gelegenheiten.

Genießen Sie Ihren Kaffee auf dem Wochenmarkt… … am Stand von Wolfgang Hesse (frisch geröstete Arabica / Robusta Mischung aus der kleinen Privatrösterei Schwietert in Lengerich) … am Café am Dom (fair gehandelte Bohnenmischungen, wie Mokka, Espresso oder Wiener Melange aus der kleinen Privatrösterei Niehoff in Gronau/Epe)

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TEXT: ELISABETH VOLLMER FOTOS: ELISABETH VOLLMER; SHUTTERSTOCK

Abessinisches Hochland im 15. Jahrhundert. Hirte Kaldi wunderte sich: merkwürdig, ein Teil seiner Ziegenherde sprang bis in die Nacht munter herum, während die anderen Tiere schon ziemlich müde waren und einschliefen. Der aufmerksame Hirte beobachtete interessiert dieses Phänomen und stellte fest, dass die munteren Ziegen von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten gefressen hatten. Als er daraufhin im Selbstversuch auch mal von diesen Früchten probieren wollte, spuckte er die ungenießbaren Dinger angewidert ins Feuer, woraufhin alsbald ein äußerst aromatischer Duft durch den Sommerabend waberte. Das musste er nochmal probieren – mit dem gleichen Ergebnis: ein appetitlicher Wohlgeruch ging von den gerösteten Bohnen aus. Und siehe da: nach dem Genuss der gerösteten Kaffeebohnen fühlte auch er sich, genau wie seine fidelen Ziegen, angenehm angeregt und blieb lange fit und munter.

kirschen, die normalerweise zwei Bohnen enthalten, geerntet werden. Da der Kaffeebaum als immergrüne Pflanze neben der Hauptblütezeit zu jeder Jahreszeit Blüten tragen kann, ist die Erntezeit etwa drei bis vier Monate lang. Der richtige Zeitpunkt der Kaffee-Ernte ist für den späteren Genuss entscheidend, denn die Kirschen werden je nach Anbaugebiet und Sorte unterschiedlich schnell reif. Die beim richtigen Reifegrad roten Kirschen müssen fortlaufend gepflückt werden, am besten von erfahrener Hand. Nach der Ernte sollte der Kaffee dann schnell weiter aufbereitet werden, hierfür gibt es verschiedene Verfahren: die Trockenmethode, die Nassmethode und die halbtrockene Aufbereitung. Hochwertige Kaffees werden mit der Nass-

methode aufbereitet, wobei möglichst sofort nach der Ernte das Fruchtfleisch der Kaffeekirsche in einer sogenannten Entpulpungsmaschine entfernt wird. Im nächsten Schritt erfolgt die Gärung, bei der durch Enzyme die restliche Hülle um die Kaffeebohne entfernt und nach mehreren Stunden mit Wasser abgespült wird. Die noch sehr feuchten Kaffeebohnen werden nun auf einem betonierten Boden oder auf Trockentischen ausgebreitet und unter regelmäßigem Wenden getrocknet. Aber auch hier ist wieder Vorsicht geboten, denn die Pergamentschicht der Kaffeebohne darf nicht durch z. B. zu intensive Sonneneinstrahlung aufplatzen, was wiederum starke Qualitätseinbußen bedeuten würde. Diese Pergamentschicht ist allerdings

nur für die weitere Lagerung wichtig, sie muss vor dem Export des Kaffees durch ein sogenanntes Peeling entfernt werden. Die jetzt noch anhaftenden Silberhäutchen werden maschinell wegpoliert und erst dann ist der Rohkaffee fertig für die Reise in sein Bestimmungsland, er wird nun eingesackt und verschifft. Von den großen Kaffee-Umschlaghäfen wie Bremerhafen oder Hamburg aus, wird er dann von den Kaffeeröstereien aufgekauft. „Markt am Dom“ hat eine kleine, aber feine private Rösterei im westfälischen Lengerich besucht, die auch für den Wochenmarkt in Münster eine ganz besondere Mischung herstellt. „Arabica und Robusta sind die Kaffeesorten, die sich durchgesetzt haben.“ erklärt

H

eutzutage findet rund um den Globus in ca. 80 Ländern Kaffeeanbau statt. Der Kaffee gedeiht am Äquatorgürtel zwischen dem 24. südlichen und dem 24. nördlichen Breitengrad, er braucht Durchschnittstemperaturen von 20 Grad und eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit. Hauptanbaugebiete sind die mittelamerikanischen Länder Costa Rica, Nicaragua, Guatemala und Brasilien, in Afrika sind es insbesondere Äthiopien und Kenia. Auch in vielen asiatischen und ozeanischen Ländern wird Kaffee angebaut. Neun bis zehn Monate nach der Blüte können die Kaffee9


mir der Inhaber Gert Schwietert. Seine Spezialmischung aus Rohkaffees aus Costa Rica, Guatemala und Kenia ist durch viele Geruchs- und Geschmackstests entstanden. Bevor die Kaffeebohnen jetzt in die Röstmaschine kommen,

untersucht Gert Schwietert sie nochmals auf Rückstände; sog. Stinker (unreife, überreife oder schlechte Bohnen oder auch andere Verunreinigungen) werden aussortiert. Jetzt kann die Trommel der Röstmaschine aufgeheizt werden.

e-Oliven-Sauce Putensteaks mit Kaffe Zutaten: Stein 500 g grüne Oliven mit 250 ml Balsamico r 80 g brauner Rohrzucke so res Esp ml 125 1 Zimtstange Meersalz 2 EL Olivenöl 250 g Büffelmozzarella

(dünn geschnitten) 350 g Putenschnitzel 2 EL Mehl ahlener Pfeffer Meersalz, frisch gem Butter 2 EL Olivenöl, 2 EL kum ili Bas d 1 Bun Zubereitung:

18 Kilogramm Kaffeebohnen werden hier in einem Arbeitsgang geröstet. Bei 220° C und je nach Bohnengröße und -sorte 12 – 15 Minuten Dauer verlieren die Bohnen ca. 20% ihres Gewichts und werden dann auf einem Sieb unter ständigem Rühren wieder abgekühlt. Mmh! Das duftet! Jetzt ist der größte Teil der umfangreichen Kaffeeherstel-

lung abgeschlossen, fehlt noch ein entscheidender Schritt, nämlich die eigentliche Zubereitung. Das macht man entweder mit seiner eigenen Lieblingsmethode (aufbrühen, filtern, pressen...) zu Hause oder man lässt es machen, z. B. auf dem Wochenmarkt. Hier am Stand von Wolfgang Hesse wird der Kaffee aus der Lengericher Rösterei frisch gemahlenen bevor er mit viel Wasserdruck (10 bar) aufgebrüht wird. Denn trotz eines zaghaften Revivals des guten alten Filterkaffees, trinkt heute kaum noch jemand eine profane Tasse Kaffee. Die Zeiten abgestande-

WEIN-TIPP

pfiehlt Zu diesem pikanten Gericht em „auf s' que Ihnen Rolf Lange vom Jac n Rosé. rke sta cks Mauritz“ einen ausdru Claun Jea von “ ole Der „Vignes de Nic und ig üpp sich t tier sen des Mas prä enholzfruchtbetont. Eine dezente Eich lied zu note bildet das ideale Bindeg s. den Röstaromen des Kaffee

, Esritzen. Essig, Zucker Messer ringsherum ein Herd en vom arf , sch sen n las ine kle Minuten einkochen Oliven mit einem 10 a etw ze Hit r rke e bei sta presso und Zimtstang ühren. ven und das Öl unterr Oli Oliven vermengen und z, Sal TL ½ nehmen, fte der marinierten Häl der mit n, cke chziehen laspflü zer n, etwa 15 Minuten dur Mozzarella in Stücke fel räu bet s rup -Si ee-Oliven einem großen breimit der Hälfte des Kaff trocken tupfen und mit pp kre en hen Küc mit pülen, ffer mischen, auf ein sen. Putenfleisch abs en. Mehl, Salz und Pfe ich Öl . tre fen ers lop and abk ein l aus hüssige Meh ten Messer ganz flach wenden und das übersc jein von dar e ks eis tea nsw ens tio Put por Teller geben, die en, Putensteaks darin großen Pfanne erhitz pp abtropfen lassen und Butter in einer nehmen, auf Küchenkre aus her , ten bra n ute Min der Seite etwa 1 – 2 sind. den Sud mit alle Steaks gebraten en, kurz schwenken und und warm stellen bis geb d tsu Bra den in ven-Sirup ilikum abspülen, Restlichen Kaffee-Oli Putensteaks geben. Bas die r übe enven Oli en ert Mozzarella und die Put den restlichen marini zerreißen. Über den hen ttc Blä die und trocken schütteln steaks streuen. t und grüner Salat uette oder Fladenbro Dazu passt prima: Bag

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Schweinefilet mit Kaffeekruste Zutaten: 400 g Schweinefilet; 400 g Petersilienwurzeln; 1 gehäufter TL Kaffeebohnen; 1 TL grobes Meersalz; 1 TL rosa Pfefferbeeren; 1 frisches Lorbeerblatt; frisch gemahlener Pfeffer; 25 g Butterschmalz; 250 ml Kalbsfond Zubereitung: Die Petersilienwurzeln abspülen, schälen und 5 Minuten in Salzwasser kochen. In ein Sieb gießen und kalt abspülen. Kaffeebohnen, Meersalz und rosa Pfefferbeeren im Mörser zerstoßen. Das Lorbeerblatt fein hacken und zur Kaffeemischung geben. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Fleisch abspülen, trocken tupfen und eventuell das dünnere Fleischende umschlagen und zusammenbinden, damit ein gleichmäßig dickes Fleischstück entsteht. Mit Salz und Pfeffer einreiben. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin rundherum braun anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen (das Band vorher entfernen) und in der Kaffeepanade wälzen. In eine kleine ofenfeste Form legen und die restliche Panade auf das Filet drücken. Petersilienwurzeln um das Fleisch herum verteilen. Den Fond zugießen. Fleisch im Ofen etwa 25 Minuten braten. Danach den Ofen ausschalten und das Fleisch noch 15 Minuten darin ruhen lassen. Das Filet zum Servieren in Scheiben schneiden.

nen Kaffees von der Wärmeplatte, von Dosenmilch und „draußen nur Kännchen“ sind passé. Italienisch ist angesagt: Espresso, Cappuccino, Latte macchiato und Co. sind en vogue und haben der Tas-

se Kaffee lange den Rang abgelaufen. Die richtige Crèma ist wichtig, der Milchschaum muss fluffig, also weder zu locker noch zu kompakt sein, und heiß muss er sein, natürlich! Und wenn dann das Am-

biente noch stimmt – wie hier auf dem Wochenmarkt – ist so eine Kaffeepause einfach magnifico! Doch nicht nur als Getränk macht der Kaffee Furore, auch in vielen Rezepten sorgt er für

das gewisse Etwas. Wir stellen Ihnen eine kleine Auswahl sowohl klassischer Kaffeerezepte, als auch innovativer Möglichkeiten vor, bei denen das Kaffeearoma für den richtigen Kick sorgt. •

Kurze Kaffee-Kunde: BOHNENSORTEN Ob deutscher Filterkaffee, türkischer Mokka oder italienischer Espresso - fast alle Kaffeespezialitäten der Welt werden aus den beiden Bohnensorten Arabica und Robusta gemacht, wobei Arabica etwa zwei Drittel der Menge ausmacht. Andere Kaffeesorten wie Liberica oder Excelsa haben einen Marktanteil von unter einem Prozent. Arabica Der Arabica-Kaffee gedeiht besonders gut in den tropischen und subtropischen Höhenlagen von Mittel- und Südamerika, er schmeckt sehr aromatisch, voll und meist sehr kräftig. Im Aussehen unterscheiden sich Arabica und Robusta nur leicht. Die Arabica-Bohne ist größer und gleichmäßiger als die Robusta-Bohne. Arabica-Bohnen werden

als hochwertige sortenreine Kaffees angeboten oder als Mischungen untereinander. Sehr verbreitet sind auch Mischungen mit Robusta. Robusta Der Robusta-Kaffee benötigt tropische Klimaverhältnisse und lässt sich sehr gut im Flachland anbauen, hauptsächlich in Afrika und Südostasien. Robusta ist ertragreicher und widerstandsfähiger als der Arabica (daher auch der Name Robusta) und enthält mehr Koffein. Die Bohnen haben ein erdig-herbes bis metallisches Aroma, das pur nicht schmeckt, aber Mischungen mit Arabica perfekt abrundet. Eine gute Espressomischung enthält immer Robusta, denn der sorgt für die schöne Crema.

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Birnen-Kaffee-Crumble Zutaten:

Honig; Birnengeist; 4 reife, feste Birnen; 1/2 Vanilleschote; 200 ml Weißwein; 3 El nen; 60 g brauner Zu1/2 Tl Instant-Espressopulver; 2-3 El Birnenragout; 1 El Kaffeeboh cker; 100 g Mehl; Salz; 75 g kalte Butter Zubereitung:

chote längs halBirnen schälen, längs halbieren und das Kerngehäuse auslösen. Vanilles Vanilleschote und -mark bieren und das Mark herauskratzen. Weißwein und Honig aufkochen. zugedeckt bei milder zugeben. Die Birnen mit der Schnittfläche nach unten zugeben und ig aus dem Sud nehHitze 2-3 Minuten pochieren. Birnen mit einer Schaumkelle vorsicht fächerförmig ein-, aber men und abkühlen lassen. Dann vom Stielansatz her längs 3-4-mal Sud Espressopulver nicht durchschneiden. Nebeneinander in eine Auflaufform legen. Zum entfernen und den geben, gut verrühren und leicht sirupartig einkochen lassen. Schote die Bohnen im BlitzSud mit Birnengeist abschmecken. Beiseite stellen. Für die Streusel in einer Küchenmaschine hacker fein hacken. Bohnen und Zucker mit Mehl und 1 Prise Salz n dazugeben und weimit Messer kurz mischen. Butter bei laufender Maschine in Stückche die Zutaten in einer termixen, bis etwa erbsengroße Streusel entstehen (man kann auch Schüssel mit den Händen verreiben). auf der mittleren Streusel auf den Birnenhälften verteilen. Im vorgeheizten Backofen auf Tellern anrichten Schiene bei 200 Grad 20-25 Minuten backen. Jeweils 2 Birnenhälften is. und mit etwas Sud beträufeln. Sofort servieren. Dazu passt Vanillee

Kurze Kaffee-Kunde: KOFFEIN Kaffee ist eines der aromareichsten Lebensmittel. Es setzt sich aus vielen hundert Inhaltsstoffen zusammen, hauptsächlich leicht flüchtigen ätherischen Ölen. Bis zu 800 verschiedene Aromen sollen in geröstetem Kaffee stecken. In der Kaffeebohne sind unter anderem Kohlenhydrate, Fettstoffe, Wasser, pflanzliche Säuren, Mineral- und Aromastoffe enthalten. Aber der wichtigste Stoff, weswegen wir Kaffee trinken, ist das Koffein. Das ist ein Alkaloid, welches je nach Sorte zwischen 0,8 und 2,5 Prozent Anteil ausmachen kann. Eine Tasse Kaffee zum Beispiel enthält je nach Kaffeesorte und -stärke 50 - 150 Milligramm Koffein. Eine Überdosierung kann zu Zittrigkeit, Herzrasen, Bluthochdruck, Zittern, Schwindel und Übelkeit führen - dazu müsste man allerdings etwa acht Tassen starken Kaffee schnell hintereinander trinken. Wohldosiert wirkt es als Wachmacher, erhöht den Puls, aktiviert die Durchblutung des Gehirns, stimuliert das Nervensystem und beschleunigt Stoffwechsel und Atmung.

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Tiramisu Zutaten: 250 Gramm Zucker 150 Milliliter Espresso 2 EL Amaretto 6 ganz frische Eigelb 450 Gramm Mascarpone 220 Gramm Löffelbisquits ½ TL Kakao zum Bestäuben

WeinEmpfehlung

Verführerisches Dessert - verführerischer Wein: Probieren Sie den White Port aus dem Hause Andresen. Mit Karamell-, Toffee- und Trockenobstaromen harmoniert er auf's Freieste mit dem cremigen Tiramisu.

Zubereitung: 1 EL Zucker im heißen Espresso auflösen und abkühlen lassen. Den Likör unterrühren. Die Eigelb und den restlichen Zucker mit dem Mixer dick und cremig aufschlagen. Mascarpone unterrühren. Den Boden einer rechteckigen flachen Schüssel oder Kastenform (Inhalt ca. 1,2 l) mit Löffelbiskuits auslegen und mit etwas Espresso-Amaretto-Mischung beträufeln. Etwas Mascarponecreme darauf verteilen und eine weitere Schicht Löffelbiskuits darauf legen. Biskuits wiederum mit Espressomischung tränken. So weiterarbeiten, bis Creme und Biskuits verbraucht sind. Die oberste Schicht sollte Creme sein. Tiramisu gut abdecken und für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren dünn mit Kakao bestäuben.

Dr. Rolf Lange betreibt das Jacques’ auf der Warendorfer Str. Dort gibt es neben den beschriebenen und vielen anderen Weinen auch regelmäßige Genießerevents. Auch zu diesen Rezepten hat er wieder begleitenden Weine empfohlen.

Offen für neue Weinwelten? Willkommen an unserem Verkostungstisch! Einer unserer über 250 charaktervollen Winzerweine aus aller Welt erobert garantiert auch Ihr Herz. Bei Jacques’ „auf Mauritz“ erwarten Sie kompetente Beratung, Präsentideen rund um Wein und Feinkost, spannende Genießer-Events und ein professioneller Firmenkundenservice. Wir beraten Sie gerne. Jacques’ Wein-Depot „auf Mauritz“ Warendorfer Str. 22 48145 Münster www.jacques.de/depot/82/muenster-mauritz/

Mo - Do 12.00 - 19.00 Uhr Fr 10.00 - 19.00 Uhr Sa 10.00 - 16.00 Uhr

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Blütenträume ZUM KONSERVIEREN

Hortensien galten lange Zeit als altmodisch, aber in den letzten Jahren haben sie sich zu richtigen TrendBlumen entwickelt. Ihre prachtvollen Blüten leuchten schon, je nach Sorte, ab dem Frühsommer in verschiedenen Farben, sie passen mit ihrem romantischen Flair in die unterschiedlichsten Gärten und lassen sich darüber hinaus auch prima konservieren. TEXT UND FOTOS: ELISABETH VOLLMER

B

ei den Hortensien handelt es sich um Halbsträucher, Sträucher oder kleine Bäume, es gibt aber unter den etwa 70 verschiedenen Hortensienarten auch solche die klettern. Ursprünglich stammt sie aus den gemäßigten Regionen Süd- und Ostasiens, sowie Nord- und Südamerikas. Im Garten eignen sich die Pflanzen für halbschattige oder sogar schattige Standorte. Bei ausreichend feuchtem Boden fühlen sie sich aber auch in der Sonne wohl. Sie brauchen eine gründliche Bewässerung, mögen aber keine Staunässe. Hortensien gedeihen auch sehr gut in Kübeln und Töpfen auf Balkon und Terrasse. Die bekannteste der Hortensien ist die Bauernhortensie oder auch Japanhortensie genannt, die bis zu zwei Meter hoch werden kann. Mit ihren Blütenfarben in weiß, rosa

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oder blau ist sie auch als Zimmerpflanze sehr beliebt. Die filigranere Tellerhortensie bleibt vom Wuchs her meist eher niedrig und hat typische tellerförmige Dolden. Hierbei umgeben die größeren Scheinblüten die fertilen inneren Blüten, weswegen die Tellerhortensie häufig zweifarbig ist. Die Rispenhortensie kann mehrere Meter hoch werden. Ab August blühen ihre weißen fliederartigen Rispen und verfärben sich dann beim Verblühen nach rosa. Die Waldhortensie oder auch Schneeballhortensie kann bis zu drei Meter hoch werden, ihre Blüten sind weiß bis grünlich weiß. Die Zuchtformen können recht große, sehr dekorative Blütenstände entwickeln. Die Kletterhortensie nutzt ihre Haftwurzeln, um sich an rauen Untergründen festzuhalten. Ihre Blüten duften süßlich und werden

gerne von Hummeln und Bienen besucht. Auch nachdem die fertilen Blüten befruchtet sind und Samen ausbilden, sind die Blütendolden noch wochenlang attraktiv bis in den Herbst hinein. Um sich an der Schönheit der Hortensienblüten noch lange erfreuen zu können, kann man sie auch konservieren. „Markt am Dom“ hat den Blumenhof Gröne, der idyllisch im Tecklenburger Land zwischen alten Eichen, hohen Buchen und ausgedehnten Korn- und Maisfeldern gelegen ist, besucht. Hier kennt man sich aus mit Hortensien, denn in langen, insgesamt mindestens einen Kilometer langen Reihen finden sich hier die unterschiedlichsten Sorten. „Auf den richtigen Zeitpunkt beim Schnitt der Hortensien kommt es an, ob sie nach dem Trocknen Farbe und Form bewahren. Sie müssen gerade


Selbst ! gemacht noch ihre prächtige Farbe haben,“ erklärt Ludger Gröne, der auch auf dem Münsteraner Wochenmarkt mit einem Stand vertreten ist „dann halten die Hortensien quasi jahrelang.“ Aus den farbenfrohen Hortensi-

en macht man hier auf dem Hof tolle herbstliche Kränze, aber auch in Sträußen oder als einzelne Blütendolden machen die getrockneten Hortensienblüten richtig was her. •

Wer selber mal versuchen möchte, Hortensien zu konservieren, für den haben wir hier eine sehr erfolgversprechende Methode. Sie benötigen: ✔ eine Gartenschere ✔ eine Vase ✔ die Hortensien ✔ Wasser ✔ Glycerin Und so wird’s gemacht: Zwei Drittel Wasser mit einem Drittel Glycerin gut mischen und dann in die Vase geben. Die Hortensien in dieses Gemisch stellen – und etwas Geduld aufbringen. Die Hortensien nehmen jetzt nämlich das Wasser-Glycerin-Gemisch auf, wodurch das Glycerin in die Blütenzellen gelangt. Während das Wasser in ein paar Tagen verdunstet ist, bleibt das Glycerin in den Blüten. Dadurch behalten die getrockneten Hortensien ihre schöne Farbe und die Blüten fühlen sich ganz weich an.

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kleiner Wochenmarkt in Coerde

Mauritz West – Marktstände an der Warendorfer Strasse

Die kleinen „Geschwister“ vom Markt am Dom R

und 140 Stände bieten auf dem Markt am Dom mittwochs und samstags ihre regionalen und saisonalen Waren an, bieten die Möglichkeit für einen Imbiss oder zum kleinen Plausch am Stehcafé. Aber wer es mal nicht in die Innenstadt schafft, kann sich auch auf den kleineren Stadtteil-Märkten mit

frischen Produkten versorgen. Der Größte der „Kleinen“ ist der Hiltruper Markt mit 27 Ständen, gefolgt vom Kinderhauser Markt und dem Geistmarkt mit jeweils etwa 20 Ständen und dem Handorfer Markt mit 10 Ständen. Aber auch die ganz kleinen Märkte, beispielsweise an der Warendorfer Strasse

oder in Gremmendorf, wo oft nur 4 oder 5 Wagen aufgestellt sind, punkten meist durch ihre idyllische Atmosphäre. Besonders malerisch präsentiert sich der Roxeler Markt auf dem Pantaleonplatz, der mit seinen etwa 15 Ständen auch noch zu den Größeren der Kleinen zählt. Wo auch immer in Münster

Sie wohnen, irgendwo ist ein Wochenmarkt in erreichbarer Nähe. Und für den ausgiebigen Marktbummel geht’s dann in die Innenstadt, zum schönen Markt am Dom! •

5 Nummern finden und gewinnen! Mehr unter: www.awm.muenster.de

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Gemeinsam für das große Ziel 16

65 Gefunden! Eine neue Nummer: mer:

ie erste Num Gefunden! D


Einkaufsmöglichkeiten am Gremmen dorfer Weg

Markt im Schatten von St. Pantaleon

Ort/Ortsteil

Veranstalter

Zeiten

Domplatz

Stadt Münster Ordnungsamt www.wochenmarkt-muenster.de

mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V. www.oekomarkt-ms.de

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Aegidiimarkt

freitags 13.30 - 18.30 Uhr

Geiststr./ Sentmaringer Weg

Stadt Münster Ordnungsamt

mittwochs und samstags April bis Okt. 7.00 - 12.30 Uhr Nov. bis März 8.00 - 12.30 Uhr

Hubertiplatz

Stadt Münster Ordnungsamt

mittwochs und samstags April bis Okt. 7.00 - 13.30 Uhr Nov. bis März 8.00 - 13.30 Uhr

Warendorfer Straße/Oststraße Albachten: Dülmener Str./Rottkamp

dienstags und freitags 7.00 - 13.00 Uhr Manfred Rösmann, Tel. 0 25 36/14 64

Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11

donnerstags 14.00 - 18.00 Uhr donnerstags 8.00 - 13.00 Uhr

Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde

Fa. Obstgarten, Tel.0 25 06/31 81

samstags 8.00 - 12.00 Uhr

Coerde: Hamannplatz

Stadt Münster Bezirksverwaltung Nord

donnerstags 13.30 - 18.30 Uhr

Gievenbeck: Rüschhausweg/ Ortsmitte

Werbegemeinschaft Gievenbeck Peter Naber, peter-naber@web.de

donnerstags 14.00 - 18.00 Uhr

Gremmendorf: Gremmendorfer Weg

Stadt Münster Bezirksverwaltung Südost

freitags 13.30 - 18.30 Uhr

Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz

Stadt Münster Bezirksverwaltung Ost

dienstags 13.30 - 18.30 Uhr

Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz

Stadt Münster Bezirksverwaltung Hiltrup

freitags 7.30 - 12.30 Uhr

Kinderhaus: Idenbrockplatz

Stadt Münster Bezirksverwaltung Nord

donnerstags 7.30 - 12.30 Uhr

Nienberge: Kirchplatz

Kirchengemeinde St. Sebastian jetzt Liebfrauen-Überwasser

freitags 8.00 - 13.00 Uhr

Roxel: Pantaleonplatz

Stadt Münster Bezirksverwaltung West

freitags 13.30 - 18.00 Uhr

Wolbeck: Hiltruper Straße

Stadt Münster Bezirksverwaltung Südost

mittwochs 15.00 - 18.00 Uhr 17


Diesmal haben wir für Sie einen bezaubernden Blick in die Vergangenheit, nämlich in die späten 1950er Jahre. Zu dieser Zeit lebte der kleine Peter Reinhardt mit seinen Eltern hier in Münster und fand den Besuch auf dem Wochenmarkt immer ziemlich spannend – aber lesen Sie selbst:

Kleine Zeitreise Kleintiere üben auch heute noch auf kleine Kinder eine große Faszination aus

Liebe Redaktion, während meines letzten Besuchs in MS ist mir Ihr Magazin in die Hände gefallen. Bilder habe ich keine zur Hand aber jede Menge davon im Kopf. Wir wohnten in den Fünfziger Jahren am Ende der Wilhelmstraße. Der Weg zum Markt ging am alten Friedhof und der Schlossgräfte vorbei. Als 5-jähriger Junge hat mich der liegende Bronzelöwe im alten Friedhofspark immer besonders fasziniert. Dann ging es über den Hindenburgplatz in die Jüdefelderstraße über den Überwasserkirchplatz, wo meine Schule heute noch steht, zum Spiegelturm. Dort begann das große Abenteuer. Da wo heute die vielen Lieferwagen stehen, waren die ersten Marktstände. Wir Kinder stürzten uns regelrecht auf die zum Verkauf stehenden lebenden Hühner, Enten, und Gänse. Die Küken durften wir auch in die Hand nehmen. Was für ein Glücksgefühl! Und wer zuerst bei den Kaninchen war, der war wirklich König. Die Mutter konnte beruhigt einkaufen gehen. Solange hat es ohnehin nicht gedauert, denn viel Geld hatte die Familie nicht. Es gab oft jede Woche dasselbe zu essen. Wir Kinder waren jedenfalls immer bei den Tieren zu finden. Sage keiner, dass Münster nicht vor sechzig Jahren schon fortschrittlich in puncto Klimaschutz war. Wenn wir nämlich mit dem O-Bus kamen, das waren Busse die sich mit langen Stangen Strom aus der Oberleitung holten, war der Prinzipalmarkt das Ziel. Von dort aus gingen wir dann von der anderen Seite auf den Markt. Etwa da wo heute die vielen Fischhändler sind, waren große wassergefüllte Bottiche mit lebenden Karpfen, Schleien und Aalen aufgestellt. Manche Behältnisse waren so groß, dass ich nicht hineinschauen konnte. Aber wenn ich fragte: „Onkel, kannst Du mich mal hochheben?“ hatte ich immer Erfolg. Anfassen der Fische war nicht erlaubt, aber gucken. Das ging dann solange bis der Onkel nicht mehr konnte, oder die Tante an seiner Seite gemault hat und man wieder abgesetzt wurde. Wir Kinder hatten immer beide Erlebnisse. Sei es in der einen oder anderen Richtung. Immer ging es über ganzen Markt mit seiner damals schon großen und bunten Vielfalt. 1961 wurde der Papa nach Aachen versetzt und vor dem Umzug begann das große Heulen. Meine große Schwester hat recht früh den Weg zurück in die schönste Stadt der Welt gefunden, während es mich nach Belgien verschlagen hat. Auch hier gibt es Märkte, aber keiner ist so schön wie der in Münster. Andere haben einen Koffer in Berlin. Ich habe ein Fahrrad in Münster. Gott sei Dank! Mit bestem Gruß aus dem schönen Belgistan Peter Reinhardt

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Marktgeplauder Die KOLUMNE

TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF

Unsere Flotte ist in der ganzen Region unterwegs – natürlich auch auf dem Wochenmarkt am Dom in Münster.

I

ch warte am Käsestand. Eigentlich warte ich gerade ganz gerne hier, denn ein gut aussehender Mann wartet neben mir. Ein sehr gut aussehender Mann. Und er fällt offensichtlich nicht nur mir so ausgesprochen angenehm ins Auge, auch eine junge Verkäuferin schielt immer wieder zu ihm hin, offensichtlich in der Hoffnung, dass sie ihren derzeitigen Kunden schnell genug los wird, damit sie, und nicht ihre ältere Kollegin, dieses männliche Prachtexemplar gleich bedienen kann. Aber ich stehe ja immerhin direkt neben ihm und vielleicht... für so einen klitzekleinen Flirt ist man doch nie zu alt?! „Ähm.“ Okay, erst mal räuspern – und vielleicht vorher eine geistreiche Bemerkung überlegen (mögliche Themen: Wetter „War das gestern ein Sturm...!“, Wochenmarkt im Allgemeinen „Toll, so ein Bummel über den Markt, oder?“, Käsekauf im Besonderen „Hier gibt es diesen wahnsinnig aromatischen Bergkäse, haben Sie den schon probiert?“ – oder vielleicht etwas persönlicher „Haben Sie eigentlich eine Frau/Freundin/Geliebte/ Lebensgefährtin...?“) Stopp! Ich halte mal lieber die Klappe, fällt mir doch auch noch gerade rechtzeitig ein, dass mein Mann über eine solche Frage an einen anderen (seehr! attraktiven) Mann mit Recht etwas irritiert wäre. „Was darf es denn sein?“, die Frage an den Mann, der sicher auch in Hollywood Furore machen würde, kommt von der gestandenen Käsefachfrau und reißt mich aus meinen Gedanken. Die junge Verkäuferin hat also das Nachsehen, unterbricht aber ihre Arbeit und starrt gleichermaßen enttäuscht, wie erwartungsvoll auf Mr Adonis. Er macht den Mund auf – und herauskommt 1. eine irritierende näselnd-schnarrende, ziemlich hochfrequente Fistelstimme, 2. die Bestellung eines Harzer Rollers und 3. der Nachsatz „wenn Se so froindlisch wärre, Frollein!“ Die junge Verkäuferin und ich sehen uns einen Moment an, zuerst einigermaßen irritiert – dann prusten wir los. So schnell kann´s gehen: vom Traummann zum komischen Kauz in weniger als 3 Sekunden. Was soll´s – das Leben ist voller Überraschungen... und ich kann meinen Marktbummel mit einem kleinen Grinsen auf dem Gesicht fortsetzen.

Hier präsentieren wir Ihnen immer mittwochs und samstags unseren frischen Fisch, auch aus nachhaltiger Fischerei. Übrigens: Auf diesen Wochenmärkten finden Sie uns außerdem:

Für Fragen rund um unsere Produkte oder zur Vorbestellung von fangfrischem Fisch rufen Sie uns gerne an:

(0 54 51) 1 57 50 Standortfinder unter:

www.fischhaus-kittner.de 19


MARKTPLAN

eration In Koop er IG d mit er eschick Marktb

Obst & Gemüse ➜ ➜

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Obst und Gemüsehandel Rolf Große-Honebrink Bauernhof Holkenbrink Bioland Hof Norbert Meyer Brock OHG Waldfruchtimport Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann NABU Stadtverband Münster Obst & Gemüse Stefanie Wörmann Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff Obst und Gemüse Papenbrock Schönberger Obst & Gemüse Paris Direkt Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer

Blumen & Pflanzen ➜ Blumenhandel L. Gröne ➜

Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik Familie P. Kemker

Marktplan Stand Nr. 46 Seite 23 Marktplan Stand Nr. 313 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 315 Marktplan Stand Nr. 214 Marktplan Stand Nr. 505 Marktplan Stand Nr. 37 Marktplan Stand Nr. 503 Marktplan Stand Nr. 404 Marktplan Stand Nr. 29 Seite 26 Marktplan Stand Nr. 501 Marktplan Stand Nr. 212 Marktplan Stand Nr. 606 Marktplan Stand Nr. 316 Marktplan Stand Nr. 314 Marktplan Stand Nr. 410 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 605 Marktplan Stand Nr. 11/12 Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 402 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 02

Seite 24 Seite 25

Fisch & Meeresfrüchte ➜

Gärtnereien

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Gartenbau Robert Gartenbaubetrieb Hell Gartenbau Heinz Koch Gartenbaubetrieb Karl Krunk Gärtnerei Dübjohann Gärtnerei Neiteler Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck Wermelt Gartenbau

Essen & Trinken ➜ Winterhoffs Café am Dom

➜ ➜ ➜

Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen

Marktplan Stand Nr. 27 Marktplan Stand Nr. 708 Marktplan Stand Nr. 39 Marktplan Stand Nr. 09 Marktplan Stand Nr. 603 Marktplan Stand Nr. 311 Marktplan Stand Nr. 405 Marktplan Stand Nr. 601 Marktplan Stand Nr. 118 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 800 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 709

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➜ ➜ ➜ ➜

Käse & Molkereiprodukte ➜ Die Tirolerin ➜ ➜ ➜ ➜ ➜

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➜

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Seite 30

Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 112 Seite 24 Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 122

Seite 19

Al Mercato Christinas Weingelee Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers Edelpilzzucht Engler Pasta Grande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or

Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 15 Marktplan Stand Nr. 101 Marktplan Stand Nr. 110 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 213 Marktplan Stand Nr. 506 Marktplan Stand Nr. 128 Marktplan Stand Nr. 102 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 202 Seite 27 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 4/602

Bäckereien

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➜ Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 108

Marktplan Stand Nr. 211 Marktplan Stand Nr. 45 Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 210

Feinkost, Gewürze & Spezialitäten

Fleischwaren Fleischerei Fachgeschäft Laurenz Koch Fleischerei Holstiege Landfleischerei Beermann Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Huch Kurzen Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten Frenster Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Steinhoff Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei

Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländische Fischspezialitäten de Jong

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Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Bäckermeister Rötters Essmanns Backstube Steinofenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß

Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 307 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 201 Marktplan Stand Nr. 44 Marktplan Stand Nr. 303

Süßwaren Rooseboom Lakritze süß-sauer-salzig Jackenkroll Turmhaus

Marktplan Stand Nr. 810 Marktplan Stand Nr. 03/604 Marktplan Stand Nr. 28

Kunsthandwerk & Textilien Seite 25 Seite 28 Seite 23

Marktplan Stand Nr. 16 Seite 29 Käsehandel Raymond van Veen Marktplan Stand Nr. 207 Käsehandel Wesche Marktplan Stand Nr. 204 Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten/ Marktplan Stand Nr. 208 Seite 26 Kürtens Bergkäse Marktplan Stand Nr. 127 Seite 26 Käsespezialitäten Palczinski Marktplan Stand Nr. 13 Käse Peiske Marktplan Stand Nr. 205 Seite 22 Ziegenhof am Ströhn Marktplan Stand Nr. 106 Scellebelle/Cadés Bio-Käse Marktplan Stand Nr. 408 Seite 30 Der Milchmann Klaus Höggemann Marktplan Stand Nr. 219 Seite 25

Jolanta Anna Jedamzik Natur-SteinSchmuck-Boutique B. Schünemann Seidentücher Fine Accessoires Domsoxx Pudlizewski

Parkplatz Westfalenfleiß

Taschenwagen Toiletten Wir verwenden auch Ökostrom

Marktplan Stand Nr. 809 Marktplan Stand Nr. 803 Marktplan Stand Nr. 805 Marktplan Stand Nr. 804

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LWL Museum

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Hier finden Sie die Auswahl an Marktständen, die sich in dieser Ausgabe ausführlicher präsentieren. Die Marktbeschicker stellen sich und ihre angebotenen Produkte vor. Viel Spaß beim Einkaufsbummel und anschließendem Schlemmen! 21


Ort

Veranstalter

Zeiten

Domplatz

Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de

mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de

Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung. Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: ClemensAugust-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße.

Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.

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Käse Peiske große Auswahl!

250 verschiedene Sorten Hart- und Weichkäse, Ziegen- und Schafskäse und verschiedene Frischkäsezubereitungen lassen das Käseherz höherschlagen!

freundlicher Service!

Unser eingespieltes Team aus Bernd, Gaby, Sigrid, Claudia, Anja und Madita hat richtig Lust auf Käse! Bei unserem großen KäseAngebot fällt die Auswahl manchmal nicht so leicht, deshalb beraten wir Sie sehr gerne!

preiswerte Spezialitäten!

Wir haben zusätzlich einen Sonderstand mit immer neuen Käsespezialitäten, die 20 – 50 % günstiger sind. Von uns zusammengestellte Käsetüten bekommen Sie schon ab 3,50 Euro!

individuelle Käseplatten!

Für Ihre privaten Festlichkeiten bieten wir Ihnen appetitlich hergerichtete Käseplatten.

KÄSE PEISKE · HOHER HECKENWEG 8 · 48147 MÜNSTER

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Himmlischer Käse!


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Becker und Barkmann Wild & Geflügel

Arning‘s Bratkartoffelwagen

Endlich – der Magen knurrt!

Auf zum Wochenmarkt!

Hier duftet es aber schön – da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen …

Gemütlich hier am Stand!

An den schicken Stehtischen kann man prima nebenbei das Marktgeschehen beobachten!

Und erst die Hier gibt es nämlich die schmackhaftBratkartoffeln!! knusprigen Bratkartoffeln mit der knackigen Gewürzgurke wahlweise mit - zwei Spiegeleiern oder - Kesselsülze oder - Heringsstipp

Es ist Jagdsaison!

Jetzt im Herbst gibt es wieder frisches Wildbret, wie Reh, Hirsch, Frischling oder Hase. Bei uns bekommen Sie das Wild aus hiesiger und regionaler Jagd.

Zeit für Gänsebraten!

Bald ist Martinstag und traditionell wird dann ein knuspriger Gänsebraten serviert. Wir haben für Ihren Martinsbraten frische Weidegänse, die sie aber auch als Gänseteile bekommen können.

Beratung ist Trumpf!

Wir haben ein ganzjährig sehr umfangreiches Angebot an Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten und beraten Sie gerne! Wir bieten Ihnen gute Qualität und absolute Frische!

Das macht so richtig schön angenehm satt und zufrieden – bis bald!

URSULA ARNING-KONOPCZYNSKI · FELDSTIEGE 74 · 48161 MÜNSTER

WILD UND GEFLÜGEL BECKER · INHABERIN BARKMANN · WESTERWEG 77 · 49549 LADBERGEN

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Frische(r) vom Wochenmarkt

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Mittagspause!

Lecker!

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Frisch und lecker aus Wald und Feld

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Traditionelle Bratkartoffeln!

Äpfel aus dem Alten Land

Herbstzeit ist Apfelzeit! Jetzt wieder die Apfelvielfalt aus dem Alten Land genießen! Knackfrische Äpfel direkt vom Erzeuger. Wählen Sie Ihren Favoriten: Braeburn, Cox Orange, Dalinco, Elstar, Finkenwerder Herbstprinz, Gala, Holsteiner Cox, Jonagold, Kanzi, Boskoop, Gravensteiner, Rembrandt, Rubens, Rubinette, Santana, Topaz, Wellant. Für jeden Geschmack ist etwas dabei!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Obsthandel Rolf und Marita Große-Honebrink und Team

Obsthandel Rolf Große-Honebrink

Frische, die ankommt!

ROLF GROßE-HONEBRINK · TÖPFERSTRASSE 21 · 49170 HAGEN A.T.W.

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warum Arterhalt?

Einige der alten Haustierrassen, wie die Bunten Bentheimer Schweine oder das Rote Höhenvieh, die wir auf unserem Hof im nördlichen Münsterland halten, gehören den vom Aussterben bedrohten Rassen an.

was tun wir?

Wir halten an diesen gesunden alten Rassen fest und sichern so den „Erhalt durch Aufessen!“ – Auslauf, Weidegang, Stroh und sehr viel Platz, sowie die Fütterung mit hofeigenem Getreide, Mais und Kleegras: die Tiere sind gesund, vital und robust.

was haben Sie davon?

Stimmung!

Stil!

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Die frisch gebundenen Sträuße gibt es in diversen Größen und Farbzusammenstellungen, sie bringen das gewisse Etwas in jede Wohnung!

Gönnen Sie sich was Schönes – für einen leuchtenden Herbst! BLUMENHANDEL L. GRÖNE · ESPELER ESCH 55 · 49509 RECKE · WWW.BLUMENHOF-GROENE.DE

mit besten Zutaten!

Eigene, hausgemachte Natursauerteige mit langen Ruheund Reifezeiten, natürliche, reine Rohstoffe und Zutaten, sowie die Verwendung eigener, altbewährter Rezepturen sind für uns selbstverständlich.

mit Liebe und Sorgfalt!

Seit 1845 werden unsere vielfältigen Backwaren täglich frisch zubereitet.

mit Philosophie!

Sie können aus unseren Produkten die höchste Handwerksqualität herausschmecken - das ist unser grosses Anliegen.

mit Anspruch!

Natürlich haben wir als anspruchsvolle Handwerksbäckerei auch ein Sortiment an Bio-Produkten: gebacken mit Rohstoffen und Zutaten aus dem ökologischem Landbau - dafür tragen wir das Bio-Siegel.

mit Vielfalt!

Wir haben für Sie gesunde Brotspezialitäten, eine knusprige Brötchenvielfalt, hausgemachtes Kleingebäck, leckere Kuchen und üppige Torten, ofenwarme Snacks für zuhause, unterwegs oder bei einer leckeren Kaffeespezialität in einer der modernen Filialen mit wunderschönem Café-Bereich.

Jeden Mittwoch und Samstag sind wir mit unserem Sortiment auf dem Wochenmarkt in Münster! ESSMANN‘S BACKSTUBE · SIEMENSSTR. 43 · 48341 ALTENBERGE · WWW.ESSMANNS-BACKSTUBE.DE

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Das Geheimnis guten Geschmacks

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Atmosphäre! Für herbstliche Dekorationen und eine gemütliche Atmosphäre eignen sich bunte Beeren- und Hortensienkränze, die wir in vielen gedeckten Herbstfarben zusammenstellen – einfach schön!

Gesundes, sehr schmackhaftes Fleisch von hervorragender Qualität! Probieren Sie doch mal einen zarten Kaninchenbraten vom Grauen Wiener oder Rheinischen Schecken – fein, bekömmlich und delikat!

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Unsere üppigen Herbstblumen bringen warme herbstliche Stimmung ins Haus und in den Garten. Die farbenfrohen Dahlien und die üppigen Hortensien sorgen für gute Laune!

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Der Herbst leuchtet in den schönsten Farben!

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Gesunde Züchtung sichert den Arterhalt

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einheimische Spezialitäten:

Gut abgehangene Schmorstücke, Ochsen- und Kalbsbäckchen – wir haben alles für die traditionelle westfälische Küche in ausgesuchter Qualität. Und Burger-Freunde aufgepasst: wir bieten Ihnen frisches Hack für die richtig guten Burger! Jetzt zur Jagdsaison werden wir von Jägern aus der Region mit jagdfrischem Niederwild beliefert. Ab dem Spätherbst können Sie dann wieder trocken geschlachtete Gänse bekommen.

internationale Produkte:

Vom iberischen Schwein über das Canadian Hertage Angus und die baskische Milchkuh (Txogitxu Beef) bis hin zum australischen Wagyu (Black und Diamond Label) und dem amerikanischen Bison können wir Sie mit internationalen Fleischspezialitäten versorgen. Unser französisches Geflügel hat das „Label rouge“, ein Gütesiegel, das im Auftrag des französischen Landwirtschaftsministeriums für besonders traditionelle und naturnahe Tierhaltung vergeben wird.

besondere Verfahren:

Für die besten Steaks der Welt: Dry Aged Beef! Bei dieser Art der Fleischreifung wird das Fleisch am Knochen über einen gewissen Zeitraum bei kontrollierter Temperatur und Luftfeuchtigkeit abgehängt, also trockengereift. Wir haben die Rinderstücke, wie z. B. das Entrecôte hier am Stand in einem extra Kühlschrank.

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Edles Fleisch

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Edles Fleisch Philipp Burkert Simon Schräder

Erwarten Sie edles Fleisch vom Allerfeinsten! Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem weinroten Verkaufswagen!

Klaus Höggemann der Milchmann

gesunde Produkte

unverfälschter Geschmack

Ich bin selbst ein überzeugter Geniesser und Slow Food Mitglied. Deswegen sorge ich für die köstlichsten Milch- und Käseprodukte auf dem Wochenmarkt.

Ihr Milchmann Klaus Höggemann DER MILCHMANN – KLAUS HÖGGEMANN · BEUSENSTR.6 · 48346 OSTBEVERN

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frisches grün!

Zur kulinarischen Saison empfehlen wir unsere frischgeernteten Gemüse, wie Feldsalat, Kohl (Steckrüben, Rot-, Weiß- oder Spitzkohl, Wirsing, Rosenkohl...) oder auch Schwarzwurzeln.

leuchtendes orange!

Der Star der Saison ist der Kürbis – in vielen Variationen zuzubereiten!

fröhliches bunt!

Bis zum Frost haben wir für Sie unsere bezaubernden bunten Freilandblumen – bringen Sie Farbe in Ihr Heim!

stimmungsvoll herbstliches!

Jetzt kommt die Zeit für Kränze in wunderschönen Herbsttönen, später dann haben wir für Sie handgefertigte Tisch,- Tür- und Adventskränze aus Efeu, Buchsbaum, Nordmann- oder Nobilistanne, sowie wintergrüne Handsträuße.

Meine Produkte tragen alle ein Bioland und/ oder Demeter Siegel und unterliegen deshalb strengsten Kontrollen.

unbedenklicher Hergestellt werden die köstlichen MilchGenuss produkte in der Westbeverner Hofkäserei von Birgit Schulte-Bisping. Auch erhältlich sind bei mir ausgesuchte überregionale Marken wie Uppländer Bauernmolkerei, Andechser Natur oder Berchtesgadener Land

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Alle Farben des Herbstes

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DER Milchmann auf dem Wochenmarkt!

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EDLES FLEISCH GBR · SELMER STR. 17-19 · 59348 LÜDINGHAUSEN · WWW.EDLES-FLEISCH.DE

HÜLSMEIER GbR · NIEDERRINGEL 32 · 49525 LENGERICH

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wir möchten die Herbstausgabe des Marktmagazins für eine Bekanntmachung nutzen: Die meisten kennen ihn, die Kleinen lieben ihn - unseren Kinder-Cappuccino. Bisher gab es diesen immer gratis. Ab September werden wir 50 Cent pro Tasse berechnen. Den so eingenommenen Betrag werden wir am Jahresende verdoppeln und an die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ spenden. Dieser kleine Beitrag soll helfen, ein wenig Leid auf dieser Welt zu lindern. Auch diesen Herbst werden wir alles daran setzen, Euch mit unseren Spezialitäten zu begeistern. Sei es der Cappuccino am Morgen, das warme Ciabatta am Vormittag, oder der heiße Espresso gegen die Mittagsmüdigkeit.

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ausgezeichnet!

Seit 2011 sind wir „Maître de Fromage“ in der Französischen Käseguilde, man hat uns im „Der Feinschmecker“ ausgezeichnet.

außergewöhnlich!

Ab September bieten wir Ihnen wieder den Vacherin Mont d‘or, die „Mutter, der im Ofen gebackenen Käse“ aus dem französischen Jura. Dieser cremig-milde, leicht süßliche Kuhmilchkäse ist umspannt von einem Band aus Fichtenrinde in einem Gebinde aus Fichtenholz – sehr aromatisch!

KÄSESPEZIALITÄTEN KÜRTEN · RALF KÜRTEN · KANALSTRAßE 63 · 48308 SENDEN

gute Ernte

Es war ein sehr gutes Jahr für Äpfel und Birnen! Die regionalen Äpfel der Streuobstwiesen wie „Dülmener Rose“, „Pfannkuchenapfel“, „graue Herbstrennette“, „rote Sternrenette“, „Goldparmäne“ und der Apfel des Jahres „Schöner aus Wiedenbrück“ werden jetzt geerntet. Der einzigartige und unnachahmliche Geschmack dieser alten Sorten lässt die Kinderzeit im Apfelbaum wieder aufleben. Aber auch Birnen gibt es in diesem Jahr in Hülle und Fülle: die „Gute Luise“, „Prinzessin Marianne“ oder auch die Winterbirne „Gräfin von Paris“.

magere Ernte

Es gibt in diesem Jahr nur sehr wenig Pflaumen und Mirabellen im Münsterland, denn diese Bäume haben bei uns im vergangenen Jahr sehr, sehr viel getragen und nach so einem Mastjahr setzen die Bäume dann gar keine oder nur vereinzelt Früchte an.

gesunder Genuss

Das Obst der Streuobstwiesen wird nicht mit Pestiziden behandelt, denn diese Wiesen sind ein wichtiges Biotop. Sie dienen als Lebensraum vieler heimischer Tier- und Pflanzenarten und sind zudem Genpool alter Obstsorten.

leckere Produkte

Die geernteten Früchte werden von uns auch direkt zu Säften, Fruchtaufstrichen, Trockenobst und Obstessigen verarbeitet. Naturschutz, der schmeckt!

fachkundige Beratung

Bei Fragen rund um Naturschutz, Streuobstwiesen oder Obstbäume (Sortenwahl, Pflanzung, Schnitt, Ernte, Obstverwertung, Sortenbestimmung) stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Apfelallergikern können wir helfen, die richtige Apfelsorte zu finden. Außerdem erhalten Sie Informationen zu weiteren Naturschutzthemen, Nisthilfen für Wildbienen, Vögel oder Fledermäuse, Broschüren über naturnahe Gartengestaltung und vieles mehr.

NABU STADTVERBAND MÜNSTER · ZUMSANDESTRASSE 15 · 48145 MÜNSTER · TEL. 0175 / 9593314 · E-MAIL: STREUOBST@MUENSTER.DE

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Erntedank auf den Streuobstwiesen

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Ob würziger Bergkäse aus kleinen Sennereibetrieben, aromatisch gereifter Ziegenkäse, fünf Jahre alter Parmesan … nur das Beste kommt bei uns in den Verkauf!

Wir freuen uns auf Euch! Das Team von WOLLE WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE

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ausgewählt!

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Münsters feine Käsetheke

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Ihr Lieben,


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mit Herz und Verstand!

Bäckermeister Ralf Rötters legt in seiner Backstube den größten Wert auf die absolute Frische und die Qualität seiner Waren. Gewährleistet wird dies durch Verwendung erstklassiger Zutaten und durch den Verzicht auf künstliche Aromastoffe und Backmischungen.

mit KuchenAuswahl!

Sie möchten was Süßes für die herbstliche Kaffeetafel? Unsere umfangreiches Kuchen- und Gebäcksortiment kann sich sehen lassen: fruchtige Obstkuchenstücke, saftige Blechkuchen oder aber auch der klassische Marmorkuchen. Haben Sie schon mal unsere köstlichen Kürbiswecken probiert? Das sollten Sie tun, denn die sind unwiderstehlich! Und ab Anfang Oktober gibt es auch schon wieder unsere herrlich knusprigen, traditionell gebackenen Spekulatius.

mit Brot-Auswahl!

ca. 60! verschiedene Brot- und Brötchensorten und auch Vollkornbackwaren warten auf Sie. Versuchen Sie es doch mal mit unseren Spezialitäten: - dem „kleinem Franzosen“, einem rustikalem Weizengebäck mit hohem Malzanteil - der „kleinen Walnuss“, einer unwiderstehlichen Nussbrot-Kreation - drei verschiedenen Wurzelbroten, mit oder ohne Körner, dem Olivenbrot oder dem Tomaten-Ciabatta.

mit Geschmack!

Lassen Sie sich vom guten Geschmack überzeugen, denn Zufriedenheit ist, wenn der Kunde wiederkommt!

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Mit Laib und Seele!

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Tee für alle Gelegenheiten

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Herbstliche Vielfalt in Bioqualität

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BÄCKERMEISTER RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER

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Steindor der Teeladen Produkte:

Saison:

Bei uns bekommen Sie eine große Produktpalette an frischen saisonalen Gemüsesorten aus unserem biologischen Anbau, sowie Produkte von regionalen Bio-Bauern und aus dem biologischen Großhandel. Herbstgemüse können Sie jetzt erntefrisch genießen, wir haben eine große Auswahl für Sie: Spinat, Mangold, Endivien, Sellerie, Fenchel, Rote Beete, Porree, Kürbis … aber auch alle Kohlsorten wie Rosenkohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing oder Broccoli. Und – noch bis Mitte Dezember gibt es frischen Feldsalat!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! BIOLAND GÄRTNEREI NEITELER · BAUMBERG 68 · 48301 NOTTULN

Genuss im Herbst.

Die Abende werden länger, draußen wird es ungemütlich, aber drinnen duftet es nach köstlichem Tee – welcher Genuss!

Die Welt des Tees:

für jeden Geschmack und jede Gelegenheit haben wir in unserem Sortiment aus unzähligen Teesorten etwas dabei. Wählen Sie aus schwarzen, grünen, weißen oder Oolong Tees, Rotbusch-, Früchte-, Kräuter- oder Gewürzteemischungen, Ayuvedischen Mischungen, sowie auch entkoffeinierten und aromatisierten Tees.

Neuheit!

Früchtetee, den man essen kann: aufgießen, ziehen lassen und dann genießen! Schmeckt besonders lecker im Müsli oder im Joghurt, aber auch pur ein neuer, aromatischer Geschmack.

It ‘s Teatime! STEINDOR – DER TEELADEN · HÖPPINGEN 48 · 48720 ROSENDAHL

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Achtung Wild!

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Frischer Genuss – gesunde Verführung!

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Wild & Geflügel Steinhoff

Herbst!

Die Jagdsaison ist gestartet und wir bekommen von den Jägern wieder frisch erlegtes Hoch- und Niederwild geliefert.

Gesundes Gemüse!

Kürbisse, Artischocken, Mais, Salate in allen Variationen – lassen Sie sich von der frischen Ernte zu leckeren Herbstgerichten inspirieren!

Handwerk!

Knackiges Obst!

Äpfel, Birnen, Feigen, Pflaumen … Jetzt ist die Zeit der Obsternte. Genießen sie die herrlich süßen und frischen Früchte des Herbstes!

Von uns wird das Wild verarbeitet: zerlegt, fertig portioniert und zum Teil mariniert oder auch vorgebraten.

Vielfalt!

Aromatische Pilze!

Die Pilzsaison beschert uns köstliche Waldpilze: Champignons, Steinpilze und die vielseitigen Pfifferlinge.

Garantierte Frische!

Unsere Produktpalette, die von A wie Aprikose bis Z wie Zwetschge reicht, bieten wir Ihnen in Premiumqualität und mit absoluter Frischegarantie!

Neben frischem Wildbret bieten wir Ihnen aber auch viele andere Köstlichkeiten: diverse Lammspezialitäten, Geflügel wie Hühner, Enten und auch die Gänse vom Hof Bitting in Gescher mit wunderbar zartem und aromatischem Fleisch. Außerdem haben wir fertige Sossen und fertig zubereitete Gerichte (Hühnersuppe, Hühnerfrikassee, Currygeschnetzeltes usw.)

PARIS DIREKT · RAMAZAN GÜLNAR · LISE-MEITNER-STR. 7-11 · 48161 MÜNSTER

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! WILD & GEFLÜGEL STEINHOFF · SIEMENSSTR. 5 · 48301 NOTTULN

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Für mich als Kartoffelbauer beginnt auch gleichzeitig eine spannende Zeit! Wie haben sich die vielen Sorten bei uns entwickelt? Denn Kartoffeln sind auch ganz schön empfindsam, sozusagen „wetterfühlig“. Um es diesmal kurz zu machen: Ich freue mich auf ein wunderbares Kartoffeljahr, weil meine 20 Sorten sich von ihrer besten Seite zeigen. Von den vielen Klassikern wie Linda, Laura oder Hela, dem Blauen Schweden, der Roten Emmalie oder dem Rosa Tannenzapfen, und die La Ratte nicht zu vergessen, möchte ich dieses Mal besonders das Bamberger Hörnchen herausstellen: Als typischer Vertreter der feinsten Gruppe alter Kartoffelsorten zeichnet sich das Bamberger Hörnchen durch einen delikaten, leicht nussigen Geschmack und eine Konsistenz von sanfter Festigkeit aus. Die Kochfärbung ist intensiv hellgelb. Der herausragend gute Geschmack und die auffallend größeren Knollen in diesem Jahr machen für mich das Bamberger Hörnchen zu meiner Kartoffel des Jahres!

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Die schönste Zeit des Jahres beginnt: die Kartoffelernte!

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Bauernhof Holkenbrink

Ich freue mich auf Ihren Besuch und den Austausch von Neuigkeiten an meinem Kartoffelstand !

Zutaten:

Ihr Kartoffelbauer Holkenbrink

Rezeptvorschlag: Kartoffelsalat mit Bamberger Hörnchen Die Kartoffeln abwaschen, in Salzwasser ca. 25 Minuten kochen. Kartoffeln abschrecken, pellen, in Scheiben schneiden und in eine Salatschüssel geben. Erkalten lassen. Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden und zu den Kartoffelscheiben geben, ebenso wie die Zwiebeln. Aus Öl, Essig, Mayonnaise, Senf, Gurkenwasser, Zucker, Salz und Pfeffer eine Salatsoße rühren. Diese zu dem Salat geben. Den Salat an einen kühlen Ort stellen und ziehen lassen. Mit Vierteln von hart gekochten Eiern und Tomaten garnieren. Mit gehackter Petersilie bestreuen.

Guten Appetit BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN

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1 kg Kartoffeln 1 TL Salz 4 mittelgroße Gewürzgurken 2 Zwiebeln 3 EL Öl 3 EL Essig 3 EL Mayonnaise

1 TL Senf 4 EL Gurkenwass er 1 Prise Zucker Salz, Pfeffer 2 hart gekochte Eie r 2 Tomaten Petersilie


Ausgezeichnet!

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5-Kornbrot Dinkelkernbrot Emmermax Frankenlaib Fruchtprotz

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Krustenbrot Kümmelbrot Plus-Minus-Brot Vierer-Brot Vollkornschwarzbrot

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Bäckerei

Neben diesen jüngst ausgezeichneten Brotsorten stehen Ihnen aber noch fast 40 weitere Sorten zur Wahl, wie Walnussbrot, Apfelbrot, Kraftprotz, Mandel-Möhren-Dinkelbrot, Zwiebelknüppel, Saftkorntöpfchen... Und nicht zu vergessen: unser bis über die Landesgrenzen hinaus bekannte Original Tollkötter Hausbrot®.

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Vorfreude!

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Bei der sensorischen Prüfung, die durch das Institut für Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack) im Juli durchgeführt wurde hat die Bäckerei Tollkötter eine Auszeichnung nach der nächsten „abgesahnt“:

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Die große Auswahl!

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Bäckerei Tollkötter backt das Besondere

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Die gemütliche Saison naht – und um sich schon mal darauf lecker einzustellen, gibt es bei uns schon die berühmten bekannten Tollkötter-Printen! Probieren Sie auch unsere Mandelweggen oder Krenteweggen. Ein Genuss mit guter Butter.

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Wir machen das was andere versprechen. Echtes Handwerk.

erst mal eine Stärkung mit lecker-krossen Reibekuchen, da fängt der Markttag richtig gut an!

während des Marktbummels:

ein kleiner Schlenker zu Stürzl, ein wenig ausruhen und die nach eigenem Rezept hergestellten Reibekuchen geniessen!

nach dem Marktbummel:

So – alles erledigt! Zur Belohnung gibt es jetzt Reibekuchen aus frischen Kartoffeln mit Apfelmus von Stürzl

und zwischendurch:

zum Glück kann man Stürzls Reibekuchen auch auf dem Send, dem Flohmarkt oder auch dem Weihnachtsmarkt bekommen!

Das Team von Stürzl ‘s Reibekuchen wünscht „Guten Appetit!“ STÜRZL‘S REIBEKUCHEN · COERDESTIEGE 56 · 48157 MÜNSTER

T iroler Schmanker´l zur Herbstzeit

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vor dem Marktbummel:

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Jederzeit krosse Reibekuchen!

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IN DER KÄSEREIHE · WWW.TOLLKOETTER.DE

Zeit für Genuss!

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und somit haben die herzhaften Schmanker’l wieder Saison.

Zeit für Herzhaftes!

Daher habe ich für Sie den herzhaften Grottenkäse im Angebot, solange der Vorrat reicht. Auch die leckeren Kaminwurz’n Jausenwicht’l und der Tiroler Speck schmecken in der kühleren Jahreszeit wieder besonders gut.

Zeit zum Probieren!

Kommen Sie vorbei, schmecken und riechen Sie.

Ihre Tirolerin vom Wochenmarkt Münster Rita Westhoff DIE TIROLERIN · RITA WESTHOFF · MECKLENBURGER STR. 23 · 48147 MÜNSTER

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Hauptdarsteller: Biokäse vom Feinsten

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Kaffee und mehr!

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Cadés Bio-Käse Br

Draußen schattig unter Linden und bei Regen überdacht und warm - genießen Sie hier das Frühstück in der Morgenfrische oder die kleine Pause zwischen den Einkäufen.

ein köstlicher Kaffee!

Frisch geröstete Kaffeebohnen, natürlich fair gehandelt, sind der Garant für das tolle Aroma unserer Kaffeespezialitäten.

ein leckerer Snack!

Belegte Brötchen und Ciabatta mit Tomate und Mozzarella, original Elsässer Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln oder mit sonnengetrockneten Tomaten - oder lieber was Süßes, wie Waffeln oder Crêpes? Hier gibt es alles für den kleinen Appetit oder den großen Hunger.

ein aromatisches Mitbringsel!

Als ganze Bohne oder auf Wunsch gemahlen: wählen Sie aus verschiedenen Sorten von Mexiko-Bio über Espresso bis entkoffeiniert zum Mitnehmen.

WINTERHOFFS CAFÉ AM DOM · VORBERGWEG 41 · 48159 MÜNSTER · WWW.CAFE-AM-DOM.DE

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Herstellung aus bäuerlicher und handwerklicher von Kuh, Schaf und Ziege

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Wir sind:

seit über 28 Jahren begeisterte Ziegenhalter, die überzeugt sind vom Biolandbau und mit Leidenschaft das Rohmilch-Käsereihandwerk ausüben.

Endlich: wir käsen wieder!!

aus der feinen Biorohmilch unserer kleinen Ziegenherde entstehen wieder Weich- und Frischkäse nach den bewährten französischen Rezepturen. Handgeschöpft-behutsam gereift - einfach-fein von Scellebelle in Handorf direkt für den Münsteraner Markt!

Bei uns finden Sie:

ausschließlich biologische Produkte - traditionsreich: unsere internationalen Klassiker, - für Sie entdeckt: Käse von unseren biologisch arbeitenden Kollegen, die so wie wir aus der Hofmilch ihrer Tiere mit Sorgfalt auf den Höfen besondere Käse herstellen - lose Butter, veganes Brot vom Knufbäcker, eine kleine aber feine Auswahl an Oliven

Sabine Jürß BROT & KÄSE GbR · SABINE JÜRß · AM HANDORFER BAHNHOF 2 · 48157 MÜNSTER

unser Betrieb:

seit mehr als 60 Jahren ist der Name Beermann ein Garant für qualitativ hochwertige Fleischereiprodukte. Beste Qualität ist unsere Devise!

unsere Produkte:

Fleisch- und Wurstwaren, hergestellt nach überlieferter, traditioneller Verarbeitung durch qualifizierte Fachkräfte. Das artgerecht gehaltene Schlachtvieh beziehen wir von benachbarten Höfen, deren Landwirte wir persönlich kennen.

unsere Vielfalt:

Fleisch von Rind, Kalb, Jungbulle und Schwein, sowie auch Lamm oder Wild – bei uns bekommen Sie Fleisch in der ganzen westfälischen Bandbreite.

unsere Empfehlung:

Oktoberfest-Spezialitäten! Ob Kalbsbraten, Kassler, Schweinshaxe, Spanferkel, Weißwurst, Leberkäse, Bratwurst nach Nürnberger Art … wir halten verschiedene Spezialitäten für Ihr persönliches Oktoberfest bereit. Und überhaupt: Der Herbst wird deftig! Passend zur Jahreszeit gibt es nun wieder unsere hausgemachten, herzhaften Leckereien, wie Stopsel, Töttchen, Wurste- und Leberbrot. Freuen Sie sich auch auf helle und dunkle Wellwurst und Pinkel nach Oldenburger Art.

Die Familie Beermann und das gesamte Team bedankt sich für Ihren Einkauf und das Vertrauen welches Sie uns entgegen bringen. LANDFLEISCHEREI BEERMANN · ALTE POSTSTRASSE 6 · 49196 BAD LAER

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Qualität aus der Region

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ein schönes Café!

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MEISTERWERKE AUS DER FONDATION MAEGHT

24.10.2015 – 24.01.2016


Adhaesio Automatik mit Datum und zweiter Zeitzone

www.meistersinger.de


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Markt am Dom Herbst 2015 by Markt am Dom - Issuu