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Markt am Dom Frühjahr 2017

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Nr. 21 • Frühjahr 2017

MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT www.marktmagazin-muenster.de

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Es grünt so grün… … wenn Münsters Linden blühn! ACH DU DICKES EI! Ideen rund ums Hühnerei

MAGERE ZEITEN Eine kleine Zeitreise


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Liebe Marktbesucher! Endlich ist es soweit! Keine andere Jahreszeit wird so sehr herbeigesehnt wie der Frühling. „Er ist´s“, „Nun will der Lenz uns grüßen“, „Alle Vögel sind schon da“, usw. der Frühling inspirierte schon immer die Dichter, Sänger und Maler. Parallel zum Aufblühen der Natur merkt man auch in der Stadt und auf dem Wochenmarkt eine deutliche Veränderung. Plötzlich sind alle wieder draußen. Denn da ist es wieder – dieses leichte Lebensgefühl: es wird nicht mehr gebibbert, es wird flaniert! Dunkle Daunenjacken waren gestern, man trägt wieder luftig und bunt. Auch das Angebot auf dem Wochenmarkt ändert sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten. Jetzt ist also mal wieder Spargelzeit – und Narzissenzeit – und Rhabarberzeit – und Erdbeerzeit – und es beginnt die Grillzeit - und es ist Zeit, sich erst mal in der Frühlingssonne einen schaumigen Cappuccino zu genehmigen und das ganze bunte Leben und Treiben auf sich wirken zu lassen. Also – genießen Sie die Zeit! Einen wunderschönen Frühling wünscht Ihnen Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker

INHALT 04 Bauernregeln Stimmts oder stimmts nicht? 06

Magere Zeiten Eine kleine Zeitreise

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Spargelträume Ein kulinarischer Genuss

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Ach du dickes Ei! Ideen rund ums Hühnerei

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Zeit zum Angrillen! De Jong empfiehlt: Dorade! Marktgeplauder Die Kolumne für den Wochenmarkt

18 Großer Marktplan So finden Sie sich zurecht 20 Ausgewählte Marktbeschicker… … präsentieren sich ab Seite 20 28

Von bockigen Ziegen… … und zickigen Böcken!

30 Kleine Wochenmärkte Infos rund um die kleinen Märkte

In Kooperation mit der IG Marktbeschick er Der Vorstand der Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker (rechts) sowie Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin).

VERTEILERSTELLEN: Hier bekommen Sie unser Magazin „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in den Büchereien Poertgen Herder sowie Thalia und in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos.

IMPRESSUM & KONTAKT viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht). www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Rudolf-Diesel-Straße 24, 49479 Ibbenbüren Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785 Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de)

Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de) Layout: Dennis Behringer (db@marktmagazin-muenster.de) Verena Mauch (vm@marktmagazin-muenster.de) Titelfoto: Elisabeth Vollmer

Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Behringer und Mauch - die werbeagentur., Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt

Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock, freeimages.com, Sebastian Busch, Marktmädels

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Wenn der Hahn kräht auf dem Mist… … ändert sich’s Wetter, oder’s bleibt wie’s ist.

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eit sich unser Wetter von Jahr zu Jahr kapriziöser zeigt, werden immer häufiger die alten Bauernregeln oder auch der sogenannte Hundertjährige Kalender zu Rate gezogen. Da die Bauern schon immer sehr auf das Wetter angewiesen waren und auch heute noch sind, gelten sie als Wetterexperten. Seit Jahrhunderten haben sie ihre Wetterbeobachtungen in Form von Reimen als „Bauernregeln“ festgehalten. Lange Zeit war man der Meinung, dass diese Bauernregeln nur selten richtig liegen, doch bei statistischer Überprüfung wurde festgestellt, dass

Bauernregeln als Erfahrungswerte doch relativ häufig zutreffen. Es muss dabei allerdings auf das Entstehungsgebiet und auf den Entstehungszeitraum der Regel geachtet werden, denn die Einführung des Gregorianischen Kalenders hat viele der älteren Regeln durcheinander gebracht. Auch geben die meisten Regeln regionale Erfahrungen wieder, die in anderen Regionen oft so nicht zutreffen. Die meisten Bauernregeln befassen sich mit mittelfristigen Wettervorhersagen, die sich häufig auf einen fixen Termin oder auf einen christlichen Feiertag beziehen.

Im 17. Jahrhundert hat dann der fränkische Abt Mauritius Knauer das Wetter in Zusammenhang mit den damaligen astrologischen Vorstellungen beobachtet. Auf Grundlage seiner Wetterbeobachtungen hat er den sogenannten Hundertjährigen Kalender, das Calendarium oeconomicum practicum perpetuum, verfasst. Er ging dabei allerdings von der schon damals umstrittenen Idee aus, dass die sieben Himmelskörper Mond, Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus und Merkur, einem festen Turnus aufeinander folgend, jeweils ein Jahr lang das Wetter beeinflus-

Wussten Sie schon... ...dass in die Mauer des Doms eine Wetterstation eingebaut wurde? Wetterstation ist vielleicht etwas übertrieben – Wetterstein trifft es besser. Schauen Sie doch mal nach: gegenüber dem zugemauerten Portal auf der Höhe der von-Galenschen Kapellen befindet sich ein Stein ungefähr auf Kniehöhe, der sich farblich von den anderen Steinen absetzt. Zumindest rudimentäre Vorhersagen konnten damit getroffen werden. Wenn sich der Stein feucht anfühlte, konnte man mit nassem Wetter rechnen, war er trocken, konnte man sich auf schönes Wetter freuen.

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sen. Er schränkte zwar ein, dass zusätzliche astrologische Faktoren wie Kometen und Sonnen- oder Mondfinsternisse abweichenden Einfluss haben könnten, nach seiner Theorie würde es aber genügen, über einen Zeitraum von sieben Jahren (entsprechend der sieben Planeten) präzise Wetterbeobachtungen zu machen, um damit dann für alle Zukunft das Wetter vorhersagen zu können. Man nimmt an, dass die Grundlage für sein Calendarium auf detaillierte Wetterbeobachtungen aus den Jahren 1652 bis 1658 resultieren.

Noch heute wird der Hundertjährige Kalender in verschiedenen Verlagen aufgelegt und oft zitiert, obwohl aus wissenschaftlicher Sicht die Vorhersagen nicht haltbar sind und Übereinstimmungen von tatsächlichem Wetter und Vorhersage als reiner Zufall gelten. 2017 wird im Hundertjährigen Kalender die Sonne die Regentschaft übernehmen und das heißt: es wird durch und durch trocken, wenig feucht und mittelmäßig warm. Hört sich doch nach prima Wetter an! •

Der Hundertjährige Kalender für 2017 Der Frühling im Sonnenjahr Der Frühling ist temperiert und anfänglich ziemlich feucht, besonders im April, welcher Monat sehr veränderlich und unstetig ist. Der Mai aber ist schön und trocken, zu Ende mit hartem Reif und Frost, welcher weit bis in den Juni fortdauert. Daher sollte man vorsichtig sein, damit die Schafe nicht auf die Saatfelder kommen und sie sollten so gut wie möglich auch von den Wiesen ferngehalten werden. Der Sommer Auch der Juni ist im Sonnenjahr nicht vor Reif sicher. Daneben gibt es große Trockenheit. Der August ist anfänglich ungestüm, danach aber wieder hell und ruhig. Die Tage sind in diesem Sommer hitzig, die Nächte aber kühl. Es ist größtenteils ein schöner Sommer, er endet jedoch mit ungestümem Wetter. Der Herbst und Winter Herbst und Winter sind im Sonnenjahr annehmlich, trocken und schön. Es reift und gefriert zeitlich, doch ist es eine mäßige Kälte. Der Februar beginnt mit lieblichem Wetter und endet in größer Kälte, die bis in den März fortdauert. Unwetter im Jahr 2017 Der Ost- und Nordwind weht meistens dieses Jahr, bisweilen auch der West- oder Südwind, aber gar selten, es hat viele Ungewitter mit Donner, Blitz und Hagel, die den Früchten sehr gefährlich sind, aber keine Güsse.

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Eine kleine Zeitreise

Magere

Zeiten

Die Marktstände am Alten Fischmarkt, am Roggen- und am Prinzipalmarkt waren verwaist. Kein Markttreiben, keine Händlerkarren, keine Kundschaft. Es gab nichts mehr zu essen – Hunger war, neben der Angst, das beherrschende Gefühl der Bürger, die im belagerten Münster der Jahre 1534/35 eingeschlossen waren. Doch wie war es dazu gekommen?

TEXT: ELISABETH VOLLMER BILDER: STADTARCHIV MÜNSTER

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achdem Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg genagelt hatte, kam es in der Folgezeit in Mitteleuropa zur Bildung zahlreicher radikaler Sekten, die den christlichen Glauben in immer neuen Varianten interpretierten. Eine von ihnen waren die Chiliasten, die auch Wiedertäufer genannt wurden, da sie unter anderem die Kindstaufe ablehnten. Sie verneinten die Autorität des Papstes, verbreiteten eine mystische Lehre vom inneren Licht und hielten sich, da Gott direkt zu ihnen spreche, für unfehlbar. In Münster wurde der Nährboden für religiöse Reformen durch den Bischof Franz

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Vielweiberei, Hexensabbat und Hungersnot in Münster

von Waldeck bereitet. Dieser erhob nämlich so skandalös hohe Steuern, dass sich Widerstand unter den Ratsherren regte. Der zum Chiliasmus bekehrte Pfarrer Bernhard Rotmann predigte zu dieser Zeit in der Mauritzkirche im Sinne der radikalen Reformen und ließ sich 1533 heimlich erneut taufen. Zusammen mit seinen Anhängern hatte er erheblichen Einfluss auf den Stadtrat und mit Hilfe des Tuchmachers Bernd Knipperdolling setze er im Januar 1534 einen Beschluss durch, wonach alle „andersgläubigen“ Einwohner Münsters die Stadt verlassen mussten – natürlich ohne ihr Eigentum, welches unter den Täufern verteilt wurde. Jan Bockelson, genannt Jan van Leiden wurde als „Apostel“ der neuen chiliastischen Be-

wegung aus den Niederlanden nach Münster gesandt, um die hiesigen Täufer zu unterstützen. Der Sohn einer münsterischen Magd namens Aleke und des holländischen Schulten Bockel Geritson, der nach dem Tod seiner beiden Eltern von Verwandten des Vaters aufgezogen wurde und die Schneiderei erlernte, war wohl ein charismatischer, ziemlich gutaussehender junger Mann mit allerlei Talenten und eroberte so das Herz der verbliebenen Münsteraner im Sturm. Kurz nach ihm traf Jan Matthys, ein Bäcker und selbsternannter Prophet aus dem niederländischen Haarlem, in Münster ein und brachte weiteren, ziemlich furchterregenden Schwung in die Bewegung. Am 24. Februar 1534 kam es dann zum Bildersturm: Klöster und Kirchen

wurden verwüstet, Bücher und Gemälde verbrannt, Altäre zertrümmert. Münster sollte das „Neue Jerusalem“ werden, das Zentrum eines neuen Gottesstaates. Doch gleichzeitig war auch der aus der Stadt vertriebene Bischof Franz von Waldeck nicht untätig: mit Hilfe der Landknechtstruppen des Landgrafen Philipp von Hessen wurde die Stadt seit dem 28. Februar 1534 belagert. Als Matthys bei einem Ausfall aus der Stadt am 4. April 1534 ums Leben kam, stieg Jan van Leiden zum alleinigen Führer der Täufer in Münster auf. Er ließ sich schließlich am 25. August 1534 auf dem Prinzipalmarkt zum König krönen: „König Johann der Gerechte in dem Stuhle Davids“ und umgab sich fortan mit einem glänzenden Hof-


Die Versorgungslage wurde gleichzeitig immer prekärer, denn die zuvor florierenden Märkte wurden nicht mehr mit Nachschub versorgt.

Oben: Stadtansicht Münster um 1570. Links: Auch heute noch auf dem Domplatz gegenwärtig: Jan van Leiden in der Kreuzigungsgruppe von Bert Gerresheim (Foto: A. Middendorf).

staat. Zusammen mit seinem Statthalter und Scharfrichter Bernd Knipperdolling und seinem „Reichskanzler“ Heinrich Krechting begann er mit einer Schreckensherrschaft, die jeglichen Widerstand in Blut erstickte. Die Versorgungslage wurde gleichzeitig immer prekärer, denn die zuvor florierenden Märkte wurden nicht mehr mit Nachschub versorgt. Die Handelswege waren durch die Belagerung versperrt, die Vorräte nicht unerschöpflich und wurden schließlich für König und Hofstaat gebraucht... In Vorbereitung auf die ver-

meintlich nahende Endzeit mussten alle Bücher bis auf die Bibel verbrannt werden, das Geld wurde ab- und die Vielehe wurde angeschafft. Jan van Leiden selbst hatte 17 Frauen, von denen er eine, Elisabeth Wandscherer, auf dem Marktplatz vor einem großen Publikum eigenhändig enthauptete, weil sie sich gegen seine Tyrannei wehrte. Sie legte all ihren geschenkten Schmuck ab und forderte aus der Stadt gelassen zu werden, denn sie könne nicht glauben, dass Gott so viele Leute hungers sterben lasse, während die Täufer-Elite in Saus und Braus lebe. Das

verbliebene Volk hatte nämlich zunächst den Gürtel nur etwas enger schnallen müssen, im Mai 1535 aber brach schließlich eine schreckliche Hungersnot aus. Nichts war mehr da, um die knurrenden Mägen zu füllen, weder Fisch noch Fleisch, weder Getreide noch Milch – die zuvor so üppig bestückten Märkte lagen brach. Das Leid war so groß, dass sogar die weiße Kalkfarbe der Kirchen abgekratzt, in Wasser aufgelöst und als Milch verteilt worden sein soll. Nach Elisabeths Enthauptung soll Jan van Leiden den anwesenden Musikern ein Zeichen gegeben haben, die daraufhin angefangen hätten, wilde Weisen zu spielen und das gesamte Volk wäre dabei in eine religiös-hysterische Stimmung geraten, hätte gejubelt, sich bei den Händen gefasst und hätte um Elisabeths Leichnam einen irrsinnigen Totentanz getanzt. Zwei entsetzte Bürger schli-

chen sich daraufhin heimlich zum Lager des Bischofs und verrieten eine Stelle, wo die Stadtmauer leicht zu ersteigen war. In der Nacht zum 25. Juni 1535 drang dann das Belagerungsheer in Münster ein. Trotz verzweifelter Gegenwehr wurden die Wiedertäufer überwältigt, viele wurden erschlagen. Jan van Leiden, Bernd Knipperdolling und Heinrich Krechting wurden gefangen genommen und wochenlang in Käfigen durch das Bistum gefahren – alle konnten ihre Niederlage mit eigenen Augen sehen. Nachdem sie am 22. Januar 1536 auf dem Prinzipalmarkt gefoltert und gehenkt wurden, steckte man ihre Leichen in drei eiserne Käfige und zog sie bis unter die Spitze der Lambertikirche. •

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Advertorial

Freuen Sie sich auf diese Spargelträume:

Spargelträume: Spargel, Schinken & Wein

Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Genüsse. Im Frühjahr biegen sich auf dem Markt wieder prall gefüllte Spargeltische, die die edlen Stangen in allen denkbaren Variationen bereithalten. Genießer kombinieren den Spargel gern mit allerlei Delikatessen. Besonders beliebt ist der Schinken. Und wenn dann noch eine gute Flasche Wein auf den Tisch kommt, ist das kulinarische Vergnügen perfekt. Dieses illustre Trio wird Ihnen präsentiert von Heinz Kubitza, der Sie mit vier ausgesuchten Spargelkreationen verwöhnt. Der Feinkosthändler Vinzenz Kuhl, Wochenmarktbesuchern bestens bekannt, reicht dazu passende Schinkenspezialitäten. Und Rolf Lange von Jacques’ Wein-Depot an der Warendorfer Straße steuert hinreißende Weine bei.

• Spargelsüppchen • Ruppertsberger Weißburgunder 2016 • Spargelsalat mit Senf-Estragon-Vinaigrette und Wachtelei • Sarotto La Zerbetta Arneis 2015 • Gebratener Grüner Spargel mit Schalotten • Salamandra Rosado 2016 • Kalbsblanquette, Bundmörchen, grüner und weißer Spargel • Sonnenhof Grauburgunder 2015 Vinzenz Kuhl berät Sie, welcher Schinken jeweils besonders gut harmoniert. Ob Prosciutto San Daniele, Parmaschinken oder eine andere attraktive Sorte: es erwartet Sie „großes Gaumenkino“. Montag, 15.5., 20.00 Uhr, Esslust-Catering, Warendorfer Str. 128, Münster, 49,-- € p.P. – Anmeldungen unter mauritz@jacques.de oder Tel. 36384

Jacques’ Wein-Depot Borkstraße 2 48163 Münster-Süd Mo – Fr 12.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 16.00 Uhr Agenturinhaber: Jörg Steinhardt-Kranefeld

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Jacques’ Wein-Depot Westfalenstraße 152 48165 Münster-Hiltrup Mo – Do 15.00 – 19.00 Uhr Fr 13.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 15.00 Uhr Agenturinhaberin: Anja Beuing www.jacques.de

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Im Schnitt isst jeder von uns 230 Eier im Jahr. Und jetzt im Frühling sind es besonders viele, denn zu Ostern haben ja bekanntlich die Hasen den Job übernommen, bunt-verzierte Eier in Gärten und Wohnungen zu verstecken. Diese Eier sind meist hartgekocht, schon ein paar Tage älter und liegen irgendwie schwer im Magen – das geht auch anders.

Ach du dickes Ei!

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TEXT ELISABETH VOLLMER


Ein Ei zu kochen, das kann ja wohl nicht so schwer sein, außen hart und innen weich... Eierkochen ist jedoch eine kleine Kunst für sich, war gestern das Frühstücksei nach fünf Minuten perfekt, ist es heute noch richtig glibberig – wie kann das sein? Dieser Frage ist schon seinerzeit Loriot nachgegangen, können Sie sich noch erinnern? Es ging in etwa so: Er: Berta! Das Ei ist hart! Berta: Zu viele Eier sind gar nicht gesund! Er: Wie lange hat das Ei denn gekocht? Berta: Du willst es doch immer viereinhalb Minuten. Er: Wieso ist es dann mal zu hart und mal zu weich? Berta: Ich weiß es nicht, ich bin kein Huhn! Er: Und woher weißt du, wann das Ei gut ist? Berta: Ich nehme es nach viereinhalb Minuten heraus. Er: Nach der Uhr oder wie? Berta: Nach Gefühl – eine Hausfrau hat das im Gefühl...

Wem aber (wie Berta) das entsprechende Hausfrauen-Gen eher fehlt, sollte beim Eierkochen ein paar einfache Dinge bedenken: Ein großes Ei braucht natürlich länger als ein kleineres. Eier sollten außerdem nie kalt aus dem Kühlschrank ins kochende Wasser gegeben werden, sie können dann schnell platzen. Auch das Anpieken an der stumpfen Seite (dort sitzt die Luftblase) soll durch den Druckausgleich das Aufplatzen der Eier verhindern. Ein Abschrecken der Eier nach der Kochzeit führt übrigens nicht dazu, dass sich die Eier besonders leicht pellen lassen. Ein schlecht zu pellendes Ei ist schlichtweg

Spargel-Kräuter-Omelett Zubereitung: Zutaten für 2 Personen: Für die Radieschen-Vinaigrette 2 Bund Radieschen (100 g) 3 ½ EL Apfelessig ½ TL Meerrettich (aus dem Glas) 2 TL Honig 3 ½ TL Haselnussöl Salz, schwarzer Pfeffer Für das Omelett 4 Stiele Estragon 1 Bund glatte Petersilie 16 Stangen weißer Spargel 20 g Butter Zucker 6 Eier 2 EL Schlagsahne 2 TL Rapsöl 50 g grob geraspelten Greyerzer

Für die Vinaigrette die Radieschen putzen, abspülen und vierteln. Apfelessig, 2 EL Wasser, Meerrettich, Honig und Nussöl verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Radieschen dazugeben und beiseite stellen. Für das Omelette Kräuter abspülen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken. Spargel schälen und die Enden knapp abschneiden. In kochendem Salzwasser mit Butter und 1 Prise Zucker 5 -7 Minuten kochen, dann mit einer Schaumkelle herausnehmen und abtropfen lassen. 6 Spargelstangen schräg in dünne Scheiben schneiden. Je 3 Eier mit 1 EL Sahne, Salz und Pfeffer verschlagen. 1 TL Rapsöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Hälfte der Spargelscheiben darin anbraten, die Eiermischung und die Hälfte der Kräuter hineingeben und bei kleiner Hitze mit Deckel etwa 3 Minuten fest werden lassen (stocken). Die Hälfte vom Käse über das eine Omelett streuen und weitere 6 – 7 Minuten zugedeckt bei kleiner Hitze ganz stocken lassen. 5 Spargelstangen auf das Omelett legen, Omelett zur Hälfte darüberklappen und zugedeckt weitere 2 – 3 Minuten bei kleiner Hitze braten. Das zweite Omelett ebenso zubereiten. Die fertigen Omeletts auf Teller legen und mit der RadieschenVinaigrette anrichten.

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„zu“ frisch. Erst ca. 14 Tage alte Eier lassen sich perfekt schälen, da der pH-Wert dann angestiegen ist, wodurch nach und nach das Kohlendioxid entweicht und Luft zwischen Häutchen und Schale eindringt, die sich so voneinander entfernen und nicht mehr aneinander kleben bleiben. Um herauszufinden, ob ein Ei frisch ist, muss man es aber nicht erst kochen, man kann es einfach mal schütteln. Ein frisches Ei verhält sich dabei still und leise, während ein älteres Ei durch die eingetretene Luft in in der Luftkammer Schwapp-Geräusche verursacht. Man kann das Ei aber auch in Wasser legen: bleibt es am Boden, ist es sehr

Shakshuka, – ein israelisches Frühstück Zutaten: 3 kleine Zwiebeln; 1 TL gemahlener Kreuzkümmel; etwas Olivenöl; 2 Paprikaschoten (rot und grün); 2 TL Zucker; 2 Lorbeerblätter; 1 TL getrockneter Oregano; 1 Dose geschälte Tomaten; ½ kleine Chilischote; schwarzer Pfeffer; 4 Eier; glatte Petersilie Zubereitung: Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden, in Olivenöl mit dem Kreuzkümmel glasig dünsten. Paprika waschen, in Streifen schneiden, dazugeben. 10 Minuten garen. Zucker, Lorbeerblätter und Oregano dazu geben. Mit den Tomaten aus der Dose ablöschen und mit Chili, Pfeffer und Salz würzen. 15 Minuten lang bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Soße etwas eindickt. Die rohen Eier vorsichtig in die Soße gleiten lassen. Die Eier bei niedriger Hitze etwa 8 Minuten garen lassen. Mit etwas Petersilie garnieren.

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frisch, stellt es sich mit dem abgeflachten Ende leicht schräg nach oben, ist es wenige Tage alt, wenn es senkrecht steht, ist es etwa 2-3 Wochen alt. Nicht mehr essen sollte man das Ei, wenn es oben schwimmt, denn dann ist es älter als 4 Wochen. Will man wissen, ob ein Ei vielleicht schon gekocht wurde, legt man es auf einen harten Untergrund und dreht es: dreht es sich lange und gleichmäßig, war es schon im Kochtopf. Eier eignen sich aber bekanntlich nicht nur zum perfekten Frühstücksei, man kann sie braten, rühren, pochieren, stocken lassen, backen oder auch mit anderen Lebensmit-

teln kombinieren. Jetzt im Frühling bietet sich als Kombi-Partner ganz besonders der Spargel an. Wir haben dazu ein paar RezeptIdeen für Sie. Wenn wir von Eiern reden, meinen wir landläufig die Eier von Hühnern. Die Eier anderer Vögel, die übrigens auch alle essbar sind, müssen den Zusatz des jeweiligen Tieres tragen. Falls die Eier nicht aus Omas Hühnerstall oder vom Bauern nebenan sind, stellt sich die Frage nach der Herkunft des Eies. Die wird beantwortet durch die Kennzeichnung auf demselbigen, die zwingende Vorschrift ist, wenn die Eier in den Handel kommen.

Kräuterrührei mit Krabben und Forelle Zutaten für 6 Personen: je 1 Bund Dill, Estragon und Schnittlauch 10 Eier 10 EL Milch Salz schwarzer Pfeffer 1 geräucherte Forelle 2 reife Avocados (Sorte Hass) Saft von ½ Limette 50 g Butter 1 Beet Gartenkresse 150 g Nordseekrabben Zubereitung: Dillspitzen und Estragonblättchen von den Stielen zupfen, beides grob schneiden. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Eier in eine Schüssel geben, mit Milch, Salz und Pfeffer verquirlen. Die Hälfte der Kräuter unterrühren. Die Forelle enthäuten und filetieren. Die Filets in grobe Stücke zupfen. Avocados halbieren und den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen und grob würfeln, mit etwas Limettensaft beträufeln. Die Butter in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und die Eimasse hineingeben. Sobald diese am Pfannenboden anfängt zu stocken, mit einem Pfannenwender die Masse hin- und herschieben. So weiterverfahren, bis das Rührei gerade eben gestockt ist und noch eine leicht glänzende Oberfläche hat. Die Kresse vom Beet schneiden. Rührei in eine vorgewärmt Schale füllen. Mit Forellenfilet, Krabben, Avocado, restlichen Kräutern und Kresse bestreut servieren. Dazu schmeckt frisch getoastetes Brot.


Um den Code zu entschlüsseln muss man wissen, dass sich die erste Zahl auf die Haltungsform (0=Bio, 1=Freilandhaltung, 3=Bodenhaltung, 4=Käfighaltung), die zweite auf das Herkunftsland (DE=Deutschland, NL=Niederlande, AT=Österreich usw.) und die anschließende Zahlenfolge auf die Nummer des Legebetriebs bezieht. Sind die Eier verpackt, kann man den Angaben auf der Verpackung folgende Angaben entnehmen: Güteklasse, Haltungsform, Gewichtsklasse (von S=unter 53g über M und L bis XL=über 73g), Mindesthaltbarkeitsdatum und empfohlene Lagerbedingungen, Packstellennummer und Anzahl der verpackten

Eier. Wer´s ganz genau wissen will, kann sich eine App auf´s Smartphone laden, die exakte Auskunft gibt. Eigentlich ist so ein Ei ja primär zur biologischen Fortpflanzung und nicht zum Verzehr gedacht, deswegen ist jedes Ei auch ein kleines Wunderwerk. Es ist perfekt konstruiert und soll, falls es befruchtet wird, den Embryo mit Nährstoffen versorgen. Grundsätzlich besteht es aus drei Teilen: Dotter, Eiklar und Schale. Und das ist im Prinzip wie eine Ei(n)zimmerwohnung mit Vollpension, denn es hat soviel Platz und die Dotterkugel hat soviel Nährstoffe, dass ein kleines Küken 21 Tage Zeit hat, sich zu entwickeln. Mit

den Hagelschnüren wird der Dotter in der Mitte des Eies gehalten, damit er nicht womöglich an der Schale festklebt. Die Farbe des Eidotters wird übrigens von der Fütterung beeinflusst. Sind viele Carotinoide (wie z. B. im Mais enthalten) im Futter, ist der Dotter dunkler, was aber keinen Einfluss auf den Geschmack hat. Die Schale ist aus Kalk und nicht mal einen halben Millimeter dick, die Farbe ist genetisch bedingt und hängt von der Hühnerrasse ab. Dieses Hühnerei hat schon ganze Generationen von Wissbegierigen mit der unlösbaren Frage nach der Kausalität beschäftigt: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Beim

Grüner Spargel mit Ei Zutaten für 2 Personen: 500 g grüner Spargel 3 hartgekochte Eier 3 Frühlingszwiebeln 30 g Butter 1 Prise Zucker 1 Prise Salz 30 ml Weißweinessig 100 ml Olivenöl 20 g Walnussöl ½ TL Senf Salz Pfeffer 1 TL Honig Zubereitung: Eier 10 Minuten kochen. Die Enden vom grünen Spargel abschneiden und die untere Hälfte der Stangen schälen, sollten sie dicker als 1 cm sein. In einem breiten Topf oder einer hohen Pfanne Wasser aufsetzen und mit Butter, Salz und Zucker zum Kochen bringen. Spargel hineinlegen und etwa 10 Minuten kochen. In der Zwischenzeit die hartgekochten Eier schälen und in feine Würfel hacken. Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Honig eine Vinaigrette anrühren, einen Teil der Frühlingszwiebeln hinein geben und kurz ziehen lassen. Spargel aus dem Topf nehmen, kurz abtropfen lassen und auf einem Teller anrichten. Ei und Frühlingszwiebeln darüber geben und mit der Vinaigrette übergießen. Noch laufwarm servieren.

Frittata mit Spargel Zutaten für 2 Personen: 250 g grüner Spargel; 250 g Kirschtomaten; ½ Töpfchen Basilikum; 80 g Gouda; 8 Eier; 100 ml Milch; Salz, Pfeffer, Muskat; 1 EL Öl; 100 g Ricotta Zubereitung: Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und kleiner schneiden. Tomaten waschen, halbieren. Basilikum waschen, trocken schütteln, Blättchen abzupfen. Gouda reiben. Eier und Milch verquirlen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen. Öl in einer ofenfesten beschichteten Pfanne erhitzen. Spargel,Tomaten, Basilikum und Ricotta in Flöckchen darin verteilen. Gouda darüber streuen, Eiermilch darüber gießen. Mit Deckel bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten stocken lassen. Frittata mit Hilfe des Deckels wenden und ca. 5 Minuten offen zu Ende braten.

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Versuch sie zu beantworten, gerät man unweigerlich in einen Kreisschluss: „Das Huhn ist aus dem Ei geschlüpft – das Ei wurde von einem Huhn gelegt – das ist wiederum aus einem Ei geschlüpft, das seinerseits von einem Huhn stammen muss, ..." Und so weiter und so fort - und keine Antwort in Sicht! Da wenden wir uns doch besser wieder dem real vor uns liegenden Hühnerei zu – dieses ist übrigens aus ernährungswissenschaftlicher Sicht besser als sein schlechter Ruf als Cholesterinbombe. Es enthält nämlich besonders hochwertiges Eiweiß und liefert damit einen großen Teil der Aminosäuren, die von unserem Körper nicht selbst auf-

gebaut werden können. Außerdem gehören ungesättigte Fettsäuren, viele Vitamine und Mineralien zu den wertvollen Inhaltsstoffen. In der Küche sind Eier unglaublich vielseitig einsetzbar, jeder Kühlschrank würde sich völlig leer vorkommen ohne ein paar Eier im Fach. Dass die besten Eier von glücklichen Hühnern kommen, die auf einer grünen Wiese nach frischem Futter picken und im gemütlichen Stall ein Plätzchen haben, versteht sich von selbst. Über die richtig entspannten Hühner gibt’s das schöne Lied der Comedian Harmonists:

„Ich wollt´, ich wär ein Huhn, ich hätt´ nicht viel zu tun, ich legte täglich nur ein Ei – und Sonntags auch mal zwei!“ Ihr Markthändler wird Ihnen sicher gerne über seine entspannten Hühner erzählen...

Welfenspeise Zutaten für 4 Personen: 4 Eier; 400 ml Milch; 3 EL Speisestärke; 2 Vanilleschoten; 4 EL Zucker; 300 ml Weißwein; 1 EL Zitronensaft; 1 TL abgeriebene Bio-Zitronenschale Zubereitung: Eier trennen, Eiweiß steif schlagen. Von der Milch 6 EL abnehmen und mit 2 EL Speisestärke verrühren. Die Vanilleschoten längs aufschneiden und das Markt mit einem Messer herauskratzen. Vanillemark, 4 EL Zucker und übrige Milch in einem Topf aufkochen, beiseite stellen und Stärkemilch einrühren. Alles erneut aufkochen, vom Herd nehmen und den Eischnee unterheben. Creme in Gläser oder Dessertschalen füllen. Dann Eigelbe mit dem Weißwein, Zitronensaft, abgeriebener Zitronenschale und 1 EL Speisestärke in eine Metallschüssel geben. Mit dem Mixer im heißen Wasserbad cremig schlagen. Auf die Vanillecreme geben und mindestens 1 Stunde kalt stellen.

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Eierlikör Zutaten für etwa 900 ml 6 Eigelb; 150 g Puderzucker; Mark einer Vanilleschote; 250 ml Kondensmilch (10%); 500 ml Weinbrand Zubereitung: Die Eier trennen. Den Puderzucker in eine Schüssel sieben. Eigelb und Puderzucker mit dem Mixer 5 Minuten cremig rühren. Vanilleschote längs einschneiden, das Mark auskratzen und unterrühren. Nun zunächst die Kondensmilch, danach den Weinbrand in dünnem Strahl unter Rühren zugießen. Etwa 2 Stunden kalt stellen und gelegentlich umrühren. Dann den eventuell entstandenen Schaum vom Eierlikör abschöpfen und in Flaschen abfüllen. Im Kühlschrank hält er sich 4 – 6 Wochen.


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Advertorial

ZEIT ZUM ANGRILLEN! Zum Start in die Grillsaison empfiehlt Fischhändler de Jong: Dorade!

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ie Dorade (oder auch Gold- oder Meerbrasse) hat festes, weißes Fleisch, wenig Gräten und eignet sich daher ideal für die Zubereitung auf dem Grill. Doraden haben einen tollen Eigengeschmack und der sollten auf keinen Fall überwürzt werden. Frische Kräuter (beispielsweise Rosmarin und Thymian), etwas Zitrone, Olivenöl, Salz und Pfeffer – mehr braucht man nicht. Man kauft die Dorade

als ganzen Fische mit Kopf, sie mißt etwa 25 cm und ist 400 – 600 g schwer. Die Zubereitung ist einfach: Aus Olivenöl, Salz, Pfeffer, dem Saft einer halben Zitrone und den Kräutern stellt man eine Marinade her. Die andere Hälfte der Zitrone schneidet man in Scheiben. Die Dorade gründlich waschen und an den Hautseiten etwas einschneiden, so dass die Marinade besser einziehen kann. Die Dorade innen und aussen

mit der Marinade einpinseln und die Zitronenscheiben mit ein paar frischen Kräutern in den Bauch den Dorade geben. Die Dorade bei mittlerer Hitze von beiden Seiten grillen. Mit Hilfe eines Einstich-Thermometers sollte man gelegentlich die Kerntemperatur messen. Sie ist fertig, wenn eine Temperatur von etwas unter 60° erreicht ist. Hat man

kein Thermometer zur Hand, kann man auch den „Rückenflossen-Test“ machen. Sobald sich die Rückenflosse leicht abziehen lässt, ist der richtige Garpunkt erreicht. Zur gegrillten Dorade empfiehlt Familie de Jong Rosmarinkartoffeln und einen frischen bunten Salat.

BUFFETS – MENUES – SERVICE Ess-Lust Catering Heinz Kubitza Lingener Straße 5 48155 Münster Telefon 02 51 / 6 74 22 81 Mobil 01 70 / 3 46 17 67 Telefax 02 51 / 6 74 22 81 post@ess-lust-catering.de www.ess-lust-catering.de

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Mit dem Händchen für wahren Genuss! Ob Fingerfood, Buffet oder Menue – Kreatives Catering und individueller Partyservice für alle Firmen- und Privatanlässe. Wir beraten Sie gerne.


Marktgeplauder TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF

Die KOLUMNE

Da liegt was in der Luft...! Es ist noch ziemlich früh an diesem wunderschönen Frühlingsmorgen auf dem Wochenmarkt, aber dieser ganz besondere Duft kommt wohl eher nicht vom Frühling – er kommt ziemlich eindeutig aus der Richtung des jungen Mannes, der grellbunte Boxershorts über seinen Jeans und einem rosa Schnuller um den Hals trägt und dabei das Odeur einer durchzechten Nacht verströmt. Leicht schwankend steht dieses Relikt eines hochprozentigen Junggesellenabschieds vor mir am Stand mit den frischen Landeiern und ordert ein wenig nuschelig: „Eine Palette von den Dicksten!“, „Gerne, wann ist denn der große Tag?“ erkundigt sich die Eierfrau ungerührt und freundlich. „Mittwoch!“ kommt die prompte Antwort. „Aber Mittwoch ist doch heute!“, die Eierfrau guckt mit Recht ein wenig besorgt. Der Bräutigam in spe scheint daraufhin eine Schrecksekunde zu durch-

leben. Doch in diesem Moment driften lautstark drei weitere Nachtschwärmer auf den Stand zu, von denen einer mir großzügig seinen Flachmann anbietet. Meinen bislang frühstückslosen Magen haut die Duftwolke nach Kräuterschnaps mit extra vielen Umdrehungen fast um. „Ey, jetzt mach mal hinne, Alter! Die Jenny steht da gleich schon im Brautkleid!“, brabbelt einer von ihnen und haut Jennys Zukünftigem jovial auf die Schulter. Die Eierfrau und ich schauen uns entsetzt an. Oje, der will tatsächlich HEUTE heiraten! Die arme Jenny! Den schönsten Tag des Lebens wird sie sich wohl wahrscheinlich anders vorgestellt haben. „Haste endlich die Eier?“, erkundigt sich ein anderer und „Mann, hab ich nen Hunger! Lass uns endlich Eier braten!“ stöhnt der dritte. „Iss heut´ echt Mittwoch?“, erkundigt sich jetzt der Bräutigam bei seinen Kumpels. „Jau, Schmitty! In einer Woche ist es schon soweit! Dein Countdown zum

Sklaventum läuft! Heute hat doch deine Schnitte ihren großen Tag - Generalprobe für´s Hochzeitsoutfit!“, tönt der mit der Schnapspulle. Uff, da hat die Jenny ja noch mal Glück gehabt, in einer Woche ist Schmitty sicher wieder einigermaßen ausgenüchtert! Als sich das trinkfreudige Trüppchen endlich trollt, meint die Eierfrau augenzwinkernd: „Die meisten Frauen wählen ihr Brautkleid mit mehr Verstand als ihren zukünftigen Ehemann!“ Ach, wie gut, dass man hier auf dem Wochenmarkt nicht nur Eier kaufen, sondern dabei auch noch tiefe Erkenntnisse gewinnen kann...

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empfiehlt:

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Der rote Pfeil zeigt Ihnen die Auswahl an Marktständen, die sich in dieser Ausgabe ausführlicher präsentieren. Die Marktbeschicker stellen sich und ihre angebotenen Produkte vor. Viel Spaß beim Einkaufsbummel und anschließendem Schlemmen!

MARKTPLAN

Obst & Gemüse ➜

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Obst und Gemüsehandel Rolf Große-Honebrink Bauernhof Holkenbrink Bioland Hof Norbert Meyer Brock OHG Waldfruchtimport Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann NABU Stadtverband Münster Obst & Gemüse Stefanie Wörmann Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff Obst und Gemüse Papenbrock Schönberger Obst & Gemüse Paris Direkt Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer Kartoffeln, Eier, Obst, Gemüse Weiner

Blumen & Pflanzen ➜ Blumenhandel L. Gröne ➜

Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik Familie P. Kemker

Marktplan Stand Nr. 46 Marktplan Stand Nr. 313 Seite 26 Marktplan Stand Nr. 315 Marktplan Stand Nr. 214 Marktplan Stand Nr. 505 Marktplan Stand Nr. 37 Marktplan Stand Nr. 503 Marktplan Stand Nr. 404 Marktplan Stand Nr. 29 Marktplan Stand Nr. 501 Marktplan Stand Nr. 212 Seite 23 Marktplan Stand Nr. 606 Seite 29 Marktplan Stand Nr. 316 Marktplan Stand Nr. 314 Marktplan Stand Nr. 410 Marktplan Stand Nr. 605 Marktplan Stand Nr. 707 Seite 24 Marktplan Stand Nr. 11/12 Seite 21 Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 402 Seite 22 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 02

Gärtnereien Gartenbau Robert Gartenbaubetrieb Hell Gartenbau Heinz Koch Gartenbaubetrieb Karl Krunk Gärtnerei Dübjohann Gärtnerei Neiteler Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck Wermelt Gartenbau Alexianer Münster

Marktplan Stand Nr. 27 Marktplan Stand Nr. 708 Marktplan Stand Nr. 39 Marktplan Stand Nr. 09 Marktplan Stand Nr. 603 Marktplan Stand Nr. 311 Marktplan Stand Nr. 405 Marktplan Stand Nr. 601 Marktplan Stand Nr. 704

Fisch & Meeresfrüchte ➜ ➜

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Marktplan Stand Nr. 118 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 800 Seite 20 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 709

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Käse & Molkereiprodukte ➜ Die Tirolerin

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Käsehandel Raymond van Veen Käsehandel Wesche Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten/ Kürtens Bergkäse Käsespezialitäten Palczinski Käse Peiske Ziegenhof am Ströhn Scellebelle/Cadés Bio-Käse Der Milchmann Klaus Höggemann

Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 108

Seite 21 Seite 25

➜ Seite 26

Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 112 Seite 21 Marktplan Stand Nr. 18 Seite 22 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 122 Marktplan Stand Nr. 16 Seite 20 Marktplan Stand Nr. 207 Marktplan Stand Nr. 204 Marktplan Stand Nr. 208 Marktplan Stand Nr. 127 Marktplan Stand Nr. 13 Marktplan Stand Nr. 205 Marktplan Stand Nr. 106 Seite 24 Marktplan Stand Nr. 408 Marktplan Stand Nr. 219 Seite 23

Al Mercato Christinas Weingelee Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers Edelpilzzucht Engler Pasta Grande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or

Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 15 Marktplan Stand Nr. 101 Marktplan Stand Nr. 110 Seite 22 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 213 Marktplan Stand Nr. 506 Marktplan Stand Nr. 128 Marktplan Stand Nr. 102 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 202 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 4/602

Bäckereien

Fleischwaren Fleischerei Fachgeschäft Laurenz Koch Fleischerei Holstiege Landfleischerei Beermann Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Huch Kurzen Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Frenster Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Steinhoff Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei

Marktplan Stand Nr. 211 Marktplan Stand Nr. 45 Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 210

Feinkost, Gewürze & Spezialitäten

Essen & Trinken Winterhoffs Café am Dom Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen

Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländische Fischspezialitäten de Jong

Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Bäckermeister Rötters Essmanns Backstube Steinofenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß

Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 307 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 201 Marktplan Stand Nr. 44 Marktplan Stand Nr. 303

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Süßwaren

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GelatoMio Rooseboom Lakritze süß-sauer-salzig Jackenkroll Chocoevent

Marktplan Stand Nr. 42a Marktplan Stand Nr. 810 Marktplan Stand Nr. 03 & 604 Marktplan Stand Nr. 28

Kunsthandwerk & Textilien Jolanta Anna Jedamzik Natur-SteinSchmuck-Boutique B. Schünemann Seidentücher Fine Accessoires Domsoxx Pudlizewski Aktivsocken, Sabine Brüggemann Parkplatz Westfalenfleiß

Taschenwagen Toiletten Wir verwenden auch Ökostrom

Marktplan Stand Nr. 809 Marktplan Stand Nr. 803 Marktplan Stand Nr. 805 Marktplan Stand Nr. 804 Marktplan Stand Nr. 811

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in Kooperation mit Sebastian Busch/Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker MĂźnster e.V.

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INFORMATION Ort

Veranstalter

Zeiten

Domplatz

Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de

mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung. Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße.

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Holen Sie sich die Bärenkräfte!

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Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.

Nun jauchzet alles weit und breit, Da stimmen froh wir ein:

Der Frühling ist die schönste Zeit! Was kann wohl schöner sein?

(Annette von Droste-Hülshoff)

Ihr Lieben, schon die gute Annette wusste es – der Lenz ist wunderbar! Auch wir freuen uns auf die helle Jahreszeit, das zarte Grün und vor allem auf die Sonne in euren Gesichtern. Gerne verschönern wir euren Tag mit unseren vielen Kaffeespezialitäten, den lecker belegten Brötchen, einem frisch gepressten vitaminreichen Saft und einem Lächeln. Wir freuen uns auf Euch! Das Team von WOLLE & MORITZ WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE

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Bärlauchkäse.

Die alten Germanen glaubten, dass der Bärlauch Kraft und Fruchtbarkeit verleiht. Ob das so ist, weiß ich nicht. Dass er aber in meinem Käse mit seinem typisch feinem Aroma den Frühling auf den Tisch bringt, das bestätigen mir meine Stammkunden jedes Jahr wieder.

Köstlichkeiten Probieren Sie auch meine anderen Köstaus den Bergen. lichkeiten aus den Tiroler Alpen wie den würzigen Bergkäse, das deftige Vinschgauer Bauernbrot, kernigen Speck, Kaminwurz´n, kleine Jausenwicht´ln oder edle Würste alles für eine richtig zünftige Brotzeit wie auf der Alm.

Kommen Sie doch einfach mal probieren! DIE TIROLERIN · RITA WESTHOFF · MECKLENBURGER STR. 23 · 48147 MÜNSTER


Sind die Haustierrassen, die wir auf unserem Naturland- und Archehof in Laer züchten. Unser Motto: Züchten statt Aussterben, also Erhalt durch Aufessen!

Frisch!

Ist das Fleisch von unseren Tieren, die mit hofeigenem Getreide und Kleegras gefüttert werden und auf unserem großen Hof viel Freilauf haben.

Delikat!

Jetzt im Frühling empfehle ich einen zarten Kaninchenbraten von den Blauen Wienern! Und probieren Sie zur Osterzeit doch mal unsere Wachteln und die leckeren und dekorativen Wachteleier.

Auswahl im Frühling!

Egal ob blau, rot, gelb oder Zwischentöne – bei uns bekommen Sie Frühlingsblumen in allen Farben. Welche ist ihr Favorit? Wählen Sie aus: Tulpen, Narzissen, Primeln, Schachbrettblumen, Anemonen, Winterlinge, Duftveilchen... Oder vielleicht alle zusammen – gebunden in einem wunderschönen Frühlingsstrauß!

Das ganze Jahr!

Verschönern Sie Ihr Heim mit Topfpflanzen. Palmen, Weinranken, Kräuter und Hochstämmchen bringen Atmosphäre in Haus und Garten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! BLUMENHANDEL L. GRÖNE · ESPELER ESCH 55 · 49509 RECKE · WWW.BLUMENHOF-GROENE.DE

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Jeden Markt-Samstag: Das Fischhaus Kittner sorgt für doppelten Genuss. Fischliebhaber können sich am Marktsamstag doppelt freuen, denn das Fischhaus Kittner ist auf dem Wochenmarkt am Dom immer samstags mit zwei Wagen vertreten: Am gewohnten Standort in der Nähe des Parkplatzes „Westfalenfleiß“ finden die Marktbesucher sowohl den reich sortierten Fischwagen mit seinem stets frischen, kreativen Angebot. Direkt gegenüber befindet sich der neue Fisch-Imbiß vom Fischhaus Kittner – da beginnt das Schlemmen direkt auf dem Wochenmarkt: Ob saisonale Fischsuppen, frische Kibbelinge, reich belegte Fischbrötchen, kreative Wraps oder hausgemachte Fisch-Lasagne – hier kommen alle Fischliebhaber voll auf ihre Kosten!

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Joseph von Eichendorff

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NATURLANDHOF BÜNING · BORGHORSTER STR. 67 · 48366 LAER · WWW.NATURLANDHOF-BUENING.DE

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Ich suche die blaue Blume, ich suche und finde sie nie, mir träumt, daß in der Blume, mein gutes Glück mir blüh.

Sind unsere Tiere in ihrer Vielfalt, nämlich die Bunten Bentheimer Schweine, das Rote Höhenvieh, die Bayrischen Landgänse, die Cröllwitzer Puten...

Alt!

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Frühling!

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Bunt!

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Richtig gutes Fleisch!

Schnell und einfach gefunden: Das Fischhaus Kittner ist nicht nur auf dem Wochenmarkt am Dom zu finden – hier finden Sie alle Standorte zusammengefasst: www.fischhaus-kittner.de/marktbeschickung

FISCHHAUS KITTNER · GUTENBERGSTR. 12a · 49479 IBBENBÜREN · TEL. 05451/15750 · WWW.FISCHHAUS-KITTNER.DE

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Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Frenster

Lamm.

Wir bieten Ihnen verschiedene Spezialitäten: • fleischige Lammkeule zum Schmoren • köstlich marinierte Lamm-Medaillons und -Lendchen • eine Delikatesse: zartes Lammcarré

Geflügel.

Ob Huhn, Hähnchen, Pute oder Ente – Geflügel lässt sich auf vielfältige Art und Weise zubereiten. Ideal auch für die leichte und gesunde Ernährung.

Pfannengerichte.

Für die schnelle Küche finden Sie bei uns bratfertige Pfannengerichte zum Kurzbraten mit frischen Gemüsen und verschiedenen Marinaden. Lassen Sie es sich schmecken! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Hallo Frühling! Mit jungem Spinat, Stielmus und Bärlauch bekommen Sie bei uns das erste frische Grün im Frühling, dann erwarten Sie frischer heimischer Spargel, Rhabarber und die leckeren Glandorfer Erdbeeren. Für ihre Maibowle haben wir wohlriechenden Waldmeister! Frohe Ostern! Aus guter Tradition: Seit 1932 bietet unsere Familie Ihnen frische Eier von glücklichen Hühnern aus Boden- und Freilandhaltung – jetzt in 3. Generation! HÜLSMEIER GbR · NIEDERRINGEL 32 · 49525 LENGERICH

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Aufgeschlossenheit und Begeisterungsfähigkeit für neue Genüsse! Bei uns bekommen Sie neben einem vielfältigen Angebot an bewährter erlesener Feinkost auch die ganz besonderen Spezialitäten.

Feines zum Spargel Prosciutto di San Daniele DOP: Mild, fast süß und mit feiner Mandelnote präsentiert sich unsere Empfehlung zum Spargel. Er wurde von Levi Gregoris, der Schinkenmanufaktur in San Daniele, gereift. Der Schinken wird ausschließlich aus dem Fleisch von Schweinen erzeugt, die in Italien geboren und gezüchtet wurden, sowie aus Meersalz. Parmaschinken DOP:

„Natura, Salis et Tempus“ ist der Leitspruch der Familie Ruliano. Für ihren Schinken heiß das: höchste Fleischqualität, viel Geduld und nur ganz wenig Salz. Das Resultat ist ein Schinken mit einem mild-süßlichen Aroma, wie er besser nicht zum Spargel passen könnte..

Gekochter Parmaschinken:

Für die Herstellung dieses sagenhaft mürben und zugleich saftigen Kochschinken werden in einem aufwendigen, heute nur noch selten praktizierten Verfahren, ganze Keulen verwendet. Ein Kochschinken wie aus alten Zeiten!

Kommen Sie auf den Genuss! FEINKOST VINZENZ KUHL · 48341 ALTENBERGE · KONTAKT@VINZENZ-KUHL.DE

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Die feine Adresse

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Winter ade! Tulpen und Narzissen künden den Frühling an und werden dann abgelöst von Maiglöckchen, Flieder und Margarithen. Wir haben wunderschöne Sträuße für Sie! Besonders beliebt sind bei uns auch die Belliessträußchen, denn die niedlichen kleinen Dauerblüher gibt es in vielen schönen Farben.

GEFLÜGEL-, LAMM- UND WILDSPEZIALITÄTEN FRENSTER · MÜHLENSTR. 43 · 48727 BILLERBECK

Unsere Philosophie:

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Bunte Frühlingsgefühle

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Immer lecker, immer frisch!

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Obst und Gemüse vom eigenen Hof

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Frühlingsfrisch!

Jetzt frisch vom Hof: genießen Sie unseren köstlichen Spargel und freuen Sie sich auf die ersten aromatischen Erdbeeren.

Ganzjährig!

Wir bieten Ihnen zu allen Jahreszeiten eine umfangreiche Obst- und Gemüsepalette mit eigenen und regionalen Produkten.

Eingemacht!

Unsere kleine Manufaktur produziert köstliche Marmeladen und Eingemachtes in Weckgläsern einfach lecker!

Gemütlich!

Kommen Sie doch mal in unserem Hofladen vorbei, hier kann man prima stöbern und sich anschließend im Hofcafé bei Kaffee und Kuchen stärken.

Genießen Sie köstliche Momente!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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DER Milchmann auf dem Wochenmarkt!

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HOF LÖBKE GMBH & CO. KG · ALTSTEDDER STR. 148 · 49479 IBBENBÜREN · WWW.LOEBKE.COM

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Seit acht Jahren lassen wir die Herzen von Schokoladen-Liebhabern auf dem Wochenmarkt am Dom höher schlagen. Entdecken Sie süße Feinkost wie handwerklich hergestellte Frische-Pralinés, feinstes Gebäck, Kaffeespezialitäten und Trinkschokoladen. Jetzt neu bei uns: verschiedene chocoDragees als lose Köstlichkeiten für Sie zum Selbst Zusammenstellen.

Klaus Höggemann der Milchmann

Gesunde Produkte!

Meine Produkte tragen alle ein Bioland und/ oder Demeter Siegel und unterliegen deshalb strengsten Kontrollen.

Unbedenklicher Hergestellt werden die köstlichen MilchGenuss! produkte in der Westbeverner Hofkäserei von Birgit Schulte-Bisping. Auch erhältlich sind bei mir ausgesuchte überregionale Marken wie Uppländer Bauernmolkerei, Andechser Natur oder Berchtesgadener Land. Unverfälschter Geschmack!

Genussgutschein

20 % Rabatt

auf lose choco-Dragees* * Einlösbar auf dem Wochenmarkt in Münster

Ich bin selbst ein überzeugter Geniesser und Slow Food Mitglied. Deswegen sorge ich für die köstlichsten Milch- und Käseprodukte sowie frische Landeier auf dem Wochenmarkt.

Ihr Milchmann Klaus Höggemann

Rolf Kampshoff • Mobil: 0172 - 210 92 09 E-Mail: rolf@chocoevent.de • www.chocoevent.de

DER MILCHMANN – KLAUS HÖGGEMANN · BEUSENSTR.6 · 48346 OSTBEVERN

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Da kann man nicht meckern!

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Gute regionale Produkte

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Weiner Kartoffeln, Eier, Obst und Gemüse

Käsegenuss! Unser Ziegenkäse ist handgemacht und wird ausschließlich aus der erhitzten Milch unserer Tiere hergestellt.

• Frische Hühner- und Gänseeier, frischgekochte gefärbte Eier über das ganze Jahr • gute Speisekartoffeln aus der Region und aus der Pfalz sowie Speisefrühkartoffeln z.B. aus Zypern, Delikatessen wie die „Bamberger Hörnchen“, Pflanzkartoffeln u.v.m. • Obst und Gemüse der Saison

Variationen! Durch unterschiedliche Reifegrade und verschiedene Gewürze variiert der Geschmack, so findet hier jeder seinen Lieblingskäse. Spezialität! Unser Ziegenkäsekuchen wurde 2003 mit dem Spezialitäten-Preis der CMA ausgezeichnet und ist das krönende i-Tüpfelchen auf jeder Kaffeetafel!

Unsere Liebe 1918 begann der Ladberger Heinrich König mit zum Markt! dem Markthandel in Münster, übergab dann den Stand an seine Stieftochter Adele und ihren Mann Heinz Weiner, bis Sohn Helmut 1979 den Stand übernahm.

Zickleinfleisch! Zart und fettarm ist das Fleisch der Bocklämmer, die nicht zur Züchtung vorgesehen sind. Ein besonderer Oster- oder Pfingstschmaus! Ihre Hedwig Eusterwiemann, Ziegenhof am Ströhn

Am 1. April findet der nächste Generationenwechsel statt: Tobias Weiner wird neuer Chef am Wochenmarktstand WEINER! FAMILIE WEINER - KARTOFFELN, EIER, OBST UND GEMÜSE · KAMMERHAAR 6 · 49549 LADBERGEN

ZIEGENHOF AM STRÖHN GBR · H. & K. EUSTERWIEMANN · LAERER STRASSE 15 · 48336 FÜCHTORF

Motto:

Zufriedenheit ist, wenn der Kunde wiederkommt!

Garantie:

absolute Frische und erstklassige Qualität durch das Verwenden von besten Zutaten und durch den Verzicht von künstlichen Aromastoffen und Backmischungen.

Vielfalt:

60 Brot- und Brötchensorten! Von den „normalen“ Weizenbrötchen bis hin zu den köstlichen Wurzelbroten, die mit oder ohne Körner angeboten werden, vom „kleinen Franzosen“ bis zur „kleinen Walnuss“, vom italienischen Landbrot bis zum Toscanaring...

Geschmack:

Von kräftig-deftig bis zart-fruchtig... Besonders beliebt sind im Frühling unsere köstlichen Fruchtschnitten – sahnig, fruchtig, erfrischend, einfach sündig lecker!

Highlight:

Probieren Sie doch mal unsere Rhabarbertaler - der herbfruchtige Rhabarbergeschmack trifft auf köstlich süßes Gebäck – ein Genuss!

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.

(Winston Churchill)

BÄCKERMEISTER RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER

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Einfach lecker vom Meisterbäcker!

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Unser Sortiment!

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Tradition!

Unsere Familie ist schon seit 1958 (inzwischen in 4. Generation!) mit einem Fischwagen auf dem Wochenmarkt in Münster vertreten - übrigens auch der erste Fischwagen mit leckerem Backfisch.

Vielfalt!

Wir haben für Sie eine große Auswahl an frischem Fisch aus Flüssen und Meeren im Angebot, sowie Räucherfisch und leckere Salatkreationen aus eigener Herstellung.

Spezialität!

Sicher kennen Sie von den holländischen Wochenmärkten „Lekkerbekjes und Kibbelinge“ - die bekommen Sie auch hier in Münster, und zwar bei uns. Stets frisch gebraten laden die leckeren holländischen Snacks zu einer genüsslichen Pause ein.

Saison!

Jetzt kommt die Zeit der Maischolle. Die Maischolle ist keine eigene Schollengattung, sondern die junge Scholle, die im Mai im Nordatlantik oder in der Nordsee gefangen wird. Sie misst etwa 35 bis 45 cm und hat besonders zartes Fleisch. Unsere Empfehlung: bereiten Sie die Maischolle nach Finkenwerder Art mit Speckstippe und Nordseekrabben zu – ein köstlicher Frühlingsgenuss!

Noch Meer!

Besuchen Sie uns doch auch mal in unserem Fischladen in der Geringhoffstrasse 44 (am HIT-Markt).

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Frischer Fisch vom Feinsten

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Auf den regionalen Wochenmärkten in Ascheberg und Donnerstagsvormittags in Angelmodde sind wir ebenfalls mit einem Stand vertreten.

FISCHSPEZIALITÄTEN DE JONG · ACHTERKAMP 3 · 48599 GRONAU

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Der Sieger: In diesem Jahr ging der Siegerpokal, fünf GOLD- und drei SILBER-Urkunden an die Landfleischerei Beermann.

Die Prüfer waren sich einig, auf dem Grill dürfen die feine BeermannBratwurst und die Käsegriller im Speckmantel nicht fehlen und zeichneten diese Produkte ebenfalls mit GOLD aus.

Die luftgetrocknete Mettwurst, verfeinert mit Senfkörnern, und die frische Zwiebelmettwurst bekamen von der Jury die volle Punktzahl und somit GOLD. Ein weiterer Erfolg beim Wettbewerb war Beermann`s Schinkenwurst,

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die Preisrichter krönten auch dieses hausgemachte Produkt mit GOLD.

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Der Wettbewerb: An diesem deutschlandweiten ausgeschriebenen Wettbewerb des Fleischerverbandes Nordrhein-Westfahlen nahmen 216 Betriebe teil. 84 Preisrichter prüften und bewerteten die hausgemachten Produkte der Handwerksbetriebe.

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Sieger beim Qulitätswettbewerb!

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Passend zur Spargelzeit: die prämierte Schinkenauswahl, der naturgesalzene Knochenschinken, der im traditionellen, hauseigenen Rauch sein mildes Aroma erhält.

SILBER erhielten in diesem Jahr die Wienerwürstchen im zarten Saitling. Beim Innovastions-Cup belegte Beermann`s Meterwurstzopf, kreativ zum Zopf geflochten, den zweiten Platz.

Die Familie Beermann und das gesamte Team bedankt sich für Ihren Einkauf und das Vertrauen welches Sie uns entgegen bringen.

LANDFLEISCHEREI BEERMANN · ALTE POSTSTRASSE 6 · 49196 BAD LAER

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Frühlingsgefühle nicht nur bei uns,

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sondern auch bei meinen Kartoffeln... Ja, das kann ich wirklich sagen, dass meine Kartoffeln noch Frühlingsgefühle bekommen. Denn meine tollen Knollen werden weder im Wachstum noch später im Lager mit Keimhemmungsmitteln behandelt. Und das bedeutet auch, dass die Schale bei unseren Kartoffeln stets mit gegessen werden kann – z.B. bei Ofenkartoffeln oder Rosmarinkartoffeln - sehr aromatisch. Ideal ist es, wenn Sie jetzt im Frühjahr kleine Mengen einkaufen. Denn dann sind die Kartoffeln eher aufgegessen, bevor sie die kleinen „Antennen“ bekommen. Bei mir zu Hause liegen die Kartoffeln in der kalten und dunklen Scheune und keimen daher nicht.

Besonders möchte ich mal wieder unsere Laura herausstellen, die sich nach der Winterpause in bestechender Form präsentiert. Sie hat eine schöne rote Schale und innen eine tiefgelbe Fleischfarbe. Sie hat eine mittel- bis feste Kocheigenschaft und einen aromatischen Geschmack. Besonders empfehlen können wir die „Rote Königin“ zu der bald beginnenden Spargelsaison. Ja, das kann ich wirklich sagen, ich freue mich auf das Frühjahr, auf den Domplatz und auf die vielen schönen Gespräche mit Ihnen. Eine gute Zeit wünscht Ihnen Ihr Kartoffelbauer Peter Holkenbrink

P.S.: Ein dickes Dankeschön an mein tolles A-Team, das mir immer so gut hilft und einen großen Anteil hat, dass es bei mir am Stand „rund“ läuft! BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN

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Bauernhof Holkenbrink


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TEXT UND FOTOS: ELISABETH VOLLMER

Von bockigen Ziegen und

Es wird viel rumgezickt im Ziegenstall. Die eigentlichen Stars hier sind allerdings nur ein ganz kleines bisschen zickig - die neugeborenen Zicklein sind vor allem ziemlich süß, bewegungsfreudig und schon extrem neugierig. Ziegen sind nämlich Fluchttiere und werden schon fix und fertig geboren.

zickigen Böcken

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uf dem Ziegenhof am Ströhn in Füchtorf leben derzeit 125 Ziegen zusammen mit 2 Ziegenböcken. Wobei „zusammen“ nicht ganz richtig ist, denn nur im Herbst sind die Ziegen bockig, also bereit für die Böcke. Diese werden dann aus ihrer Absperrung gelassen und gehen intensiv und akribisch der Aufgabe nach, ihren Teil zum Arterhalt beizutragen. Das klappte auch im letzen Herbst wieder ganz prima und fünf Monate später, von Ende Januar bis in den Mai, kommen nun beinahe täglich neue Zicklein auf die Welt. In der Regel sind das Zwillinge, manchmal gibt’s nur ein einzelnes Zicklein, ab und zu aber auch mal drei oder sogar vier. Hier, auf dem ehemaligen Mastschweinehof, sind 1983 die ersten Ziegen eingezogen und nach einem Stallbrand im Dezember 2015, bei dem bis auf vier Böcke und zwei Zie-

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gen alle Tiere gerettet wurden, haben sie nun ein nagelneues Zuhause. Hedwig Eusterwiemann und Bordercollie Ronja führen mich durch den Stall, in dem die Ziegen nach Alter sortiert in geräumigen Boxen leben. Sie knabbern entweder gemütlich an der Silage, knuffen sich ein wenig gegenseitig, sitzen oder stehen in kleinen Gruppen traulich und leise meckernd zusammen. Alle Ziegen haben in beiden Ohren gelbe Marken. „EUVerordnung!“ erklärt Frau Eusterwiemann. Jede Marke trägt die Nummer der Ziege und in einer der beiden Marken ist zusätzlich ein Chip zur Identifizierung. „Schauen Sie, was dann häufig passiert.“ Sie zeigt auf einige Ziegen mit ausgefransten Ohren, die mit ihren Marken an einem Hindernis hängen geblieben sind. Aber bislang ist es nicht erlaubt, die Chips unter die Haut zu bringen, weil die theoretische Gefahr besteht, dass

dann ein Chip in der Wurst landen könnte. Die Zicklein sind separat untergebracht, denn sie werden nach der Geburt recht schnell von ihren Müttern getrennt. So kann keine starke Bindung zwischen Ziege und Lamm entstehen und die Zicklein gewöhnen sich gut an ihre Züchterin, da die sie immer füttert. Die Mutterziegen ihrerseits werden nun mit der Melkmaschine vertraut gemacht. Eine Woche noch bekommen die Lämmer die sogenannte Biestmilch, die erste Milch der Mutterziegen, in Schalen gereicht; danach werden sie auf Milchaustauscher umgestellt. Schon nach einer Woche fangen sie an, am Heu zu knabbern und in der zweiten Woche bekommen sie dann „Kälbermüsli“, eine Mischung aus verschiedenen

gequetschten Getreiden, Hafer- und Maisflocken. Die jüngsten hier sind erst gestern geboren, sehen aber schon genauso aus wie die großen Ziegen – nur eben im Miniaturformat und noch ohne Bart und Hörnchen. Lustig hopsen sie durch ihr Kinderställchen, kuscheln sich unter der Rotlichtlampe zusammen oder versuchen über ihre Absperrung zu gucken und die Welt kennenzulernen. Noch wissen sie nicht, das sie bald getrennt werden: die weiblichen Lämmer sind zur Züchtung vorgesehen, von den Böckchen werden nur zwei oder drei ausgesucht, um zum Zuchtbock heranzuwachsen. Für die übrigen Bocklämmer geht es bevor sie in die Geschlechtsreife kommen, also ab ihrem dritten und bis zu ihrem fünften


Lebensmonat dann schon los in eine Schlachterei in Bad Laer. Hier werden sie zu „Osterlämmern“. Die kleinen Zuchtziegen sind im Alter von sieben bis acht Monaten geschlechtsreif und im nächsten Jahr, nach ihrer ersten Trächtigkeit, werden sie zum erstenmal gemolken. Die Ziegenmilch enthält etwa 3,5% Fett und 3% Eiweiß und wird hauptsächlich zur Käseherstellung verwendet. Hier auf dem Hof haben die Eusterwiemanns eine eigene Käserei und stellen köstlichen Joghurt, Weich- und Hartkäse, Camembert und Frischkäse her. Aus dem Frischkäse backt dann Hedwig Eusterwiemann ihren bekannten Ziegenkäsekuchen – immer frisch am Vorabend des Markttages. Die Ziegen leben nur im Winter ausschließlich im Stall, im Sommer können sie nach draußen auf die Wie-

Der Nachwuchs macht es sich bequem (links). Die Einsamkeit des Ziegenbocks (mittig). Hedwig Eusterwiemann mit dem Ziegennachwuchs (rechts).

se. Das frische Gras und die aromatischen Kräuter sorgen dann für schmackhafte Milch. Und für ein glückliches Ziegenleben. Das dauert hier auf dem Hof etwa sechs bis sieben, in Einzelfällen auch mal zehn Jahre, danach sind die Ziegen zu alt zum Lammen. Dann führt der letzte Weg der Zuchtziegen auch in Richtung Schlachterei in Bad

Laer. Die Ziegensalami wird übrigens umso besser, je älter die Ziege bei der Schlachtung war, da das Fleisch dann besser trocknet. Die Fleisch- und Wursterzeugnisse werden im Füchtorfer Hofladen und auf den Münsteraner Wochenmarkt angeboten. Seit 1990 fährt Hedwig Eusterwiemann schon zum Markt am Dom und offeriert

hier ihre Ziegenerzeugnisse. „Viele meiner Stammkunden kommen jede Woche, aber auch viele interessierte Neukunden lassen sich beraten und probieren meine Produkte“, erzählt sie. Die Münsteraner lieben eben den leckeren Käse, die aromatische Salami und den feinen Käsekuchen, denn daran gibt es nichts zu meckern! •

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Feste Einrichtungen auf dem Domplatz ➜ der kultivierte Toilettengang - Kunst zum Mitmachen... ein sehr praktisches Überbleibsel der Skulptur 2007 lässt den Toilettenbesuch unter dem Domplatz zum kulturellen Erlebnis werden! ➜ der Taschenwagen - wohin mit der wohlgefüllten Einkaufstasche nach dem Marktbummel? Abhilfe schafft der Taschenwagen. Samstags und

Mauritz West – Marktstände an der Warendor fer Strasse

Mittwochs von 9 bis 16 Uhr werden Ihre Einkäufe kostenlos und kühl aufbewahrt. Und Sie haben solange Zeit für einen kleinen Stadtbummel ohne lästige Taschen. Außerdem fungiert der Taschenwagen als praktisches lokales Fundbüro. ➜ die Marktführung - wer sich gerne etwas ausführlicher über die geschichtlichen Hintergründe des Wochenmarktes

kleiner Wochenmarkt in Coerde

Einkaufsmöglichkeiten am Gremmendorfer Weg

informieren möchte und auch kulinarisch einen kleinen Überblick wünscht, kann unter der Nummer 0251 / 1 432 516 bei den K3 Stadtführungen einen gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt buchen, Kostproben an ausgewählten Ständen inklusive. Auch StattReisen bieten eine Wochenmarktführung mit Verkostung an, die jeden ersten Samstag im Monat stattfindet.

Markt im Schatten von St. Pantaleon, Roxel

Die Öffnungszeiten der Stadtteilmärkte

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o auch immer in Münster Sie wohnen, irgendwo ist ein Wochenmarkt in erreichbarer Nähe. Es gibt ganz kleine Märkte mit oft nur 4 oder 5 Wagen, wie beispielsweise an der Warendorfer Strasse oder in Gremmendorf, aber auch richtig große, wie der Hiltruper Markt mit 27 Ständen oder der Geistmarkt mit 20 Ständen. Wer es also mal nicht in die Innenstadt schafft, ist auch hier bestens mit regionalen und saisonalen Waren versorgt. •

Wolbecker Str./Margaretenkirche

Geiststr./ Sentmaringer Weg 30

Ort/Ortsteil

Zeiten

Domplatz

mittwochs und samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Aegidiimarkt

freitags 13.30 - 18.30 Uhr

Geiststr./ Sentmaringer Weg

mittwochs und samstags April bis Okt. 7.00 - 12.30 Uhr Nov. bis März 8.00 - 12.30 Uhr

Hubertiplatz

mittwochs und samstags April bis Okt. 7.00 - 13.30 Uhr Nov. bis März 8.00 - 13.30 Uhr

Warendorfer Straße/Oststraße

dienstags und freitags 7.00 - 13.00 Uhr

Wolbecker Str./Margaretenkirche

freitags 8.00 –13.00 Uhr

Albachten: Dülmener Str./Rottkamp

donnerstags 14.00 - 18.00 Uhr

Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11

donnerstags 8.00 - 13.00 Uhr

Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde

samstags 8.00 - 12.00 Uhr

Coerde: Hamannplatz

donnerstags 13.30 - 18.30 Uhr

Gievenbeck: Rüschhausweg/ Ortsmitte

donnerstags 14.00 - 18.00 Uhr

Gremmendorf: Gremmendorfer Weg

freitags 13.30 - 18.30 Uhr

Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz

dienstags 13.30 - 18.30 Uhr

Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz

freitags 7.30 - 12.30 Uhr

Kinderhaus: Idenbrockplatz

donnerstags 7.30 - 12.30 Uhr

Nienberge: Kirchplatz

freitags 8.00 - 13.00 Uhr

Roxel: Pantaleonplatz

freitags 13.30 - 18.00 Uhr

Wolbeck: Hiltruper Straße

mittwochs 15.00 - 18.00 Uhr

Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Der große Wochenmarkt am Dom schließt dann bereits um 13.30 Uhr.


Das sind keine Stiefel. Das sind meine umweltfreundlichen Einkaufstransporter.

www.muensterfaehrtab.de

auf klimafreundliche Mobilität


Träger

Hauptförderer

10.6.–1.10. 2017

Skulptur Projekte


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