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Marktmagazin Frühjahr 2018

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Nr. 25 • Frühjahr 2018

MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT www.marktmagazin-muenster.de

Draußen sein! Schlendern, shoppen, schlemmen!

PLASTIK

FREI!

Wir sind dabei!

Her mit dem jungen Gemüse! • Markt mal „woanders“ • Kleine Zeitreise Großer Marktplan • Alle Marktbeschicker auf einen Blick


Gut für unsere Heimat. Zuhause ist wichtig. Dazu gehört, wer sich vor Ort engagiert und die Region fördert. Unsere Sparkasse ist da.

Wenn’s um Geld geht

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Liebe Ma rktbesucher! Endlich wieder draußen sein! Der Winter hat uns diesmal ganz schön eingeschränkt – zuerst nicht enden wollendes graues nieseliges Regenwetter und dann zwar schöner Sonnenschein, allerdings gepaart mit bitterer Kälte... Die Markthändler haben ausgeharrt und das nicht unbedingt nur weil ihnen nichts anderes übrig blieb. Die Meisten von ihnen lieben den Wochenmarkt und haben gute Gründe dafür. Welche das sind? Schauen Sie auf Seite 30 nach, warum der Markthändler Ihres Vertrauens Sie auf dem Markt am Dom gerne bedient. Es ist also soweit – der Frühling hält Einzug – und mit ihm all die bunten Farben, die wärmenden Sonnenstrahlen, die Lust auf Aktivitäten in frischer Luft. Eine der Lieblingsbeschäftigungen der Münsteraner ist es, am freien Samstag über den Wochenmarkt zu schlendern, Leute zu treffen, einen Kaffee oder Imbiss zu nehmen, frische Lebensmittel auszuwählen, mit dem Markthändler ins Gespräch zu kommen und dann zufrieden und bepackt mit knackigen Naturalien ins Wochenende zu starten. Dazu gehört zur Zeit auf jeden Fall frisch geerntetes Frühlingsgemüse, wir steuern im Magazin noch ein paar leckere Rezepte bei!

Der Inhalt 04 Markt, Münster und mehr Viel los rund um den Domplatz 08 Her mit dem jungen Gemüse! Leckeres zum Nachkochen 14 Kleine Zeitreise Historisches um den Wochenmarkt 16 Markt mal „woanders“ Märkte auf der ganzen Welt 18 Großer Marktplan So finden Sie sich zurecht 20 Unsere Marktbeschicker Alle auf einen Blick 23 Ausgewählte Marktbeschicker… … präsentieren sich ab Seite 22 30

Ich arbeite gerne … … auf dem Wochenmarkt, weil…

Genießen Sie den Frühling! Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker

Elisabeth Vollmer und Andreas Midde ndorf (Marktmagazin)

34 Die Stadtteilmärkte in Münster Infos rund um die kleinen Märkte

Vorstand der Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker

Impressum und Kontakt Markt am Dom – Münsters Magazin für den Wochenmarkt erscheint viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht). www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Rudolf-Diesel-Straße 24, 49479 Ibbenbüren Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785 Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de) Verantwortlich für den Inhalt: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de)

Layout: Behringer und Mauch – die werbeagentur. Dennis Behringer, Verena Mauch, Jana Hoppe Titelfoto: Elisabeth Vollmer Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock oder wie direkt angegeben Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Behringer und Mauch - die werbeagentur., Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt von Münster

Hier bekommen Sie unser Magazin! „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, bei Poertgen-Herder und Thalia sowie in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos.

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Fünf Ausstellungen!

Markt, Münster und mehr! „Auf dem Domplatz geht es ab“

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Viel Programm beim Katholikentag 2018 in Münster: „Suche Frieden“: Unter diesem Leitwort findet vom 9. bis 13. Mai 2018 der 101. Deutsche Katholikentag in Münster statt. Mehr als 1000 Veranstaltungen wird es in dieser Zeit geben: Höhepunkte werden verschiedene Großkonzerte sein. Aber auch zu den großen Gottesdiensten an Christi Himmelfahrt und am Sonntag werden zehntausende Menschen in Münster erwartet. Daneben gibt es wieder die Nacht der Lichter von Taizé sowie Podiumsdiskussionen mit bekannten Menschen aus Politik und Kirche. Eckart von Hirschhausen tritt bei verschie-

denen Veranstaltungen auf. Workshops, Beratungsangebote, Ausstellungen und Kabarettprogramm runden alles ab. Der Domplatz wird bei alledem einer der zentralen Orte des Katholikentags sein. Wegen des Trubels auf dem Domplatz wird der Wochenmarkt am 9. Mai ausfallen!

Mittwoch, 9. Mai Eröffnung um 17.45 Uhr, mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Danach, am Abend der Begegnung, stellt sich das Bistum Münster vor.

Freitag, 11. Mai Frauen der drei großen Weltreligionen treffen sich unter dem Titel „#Friedensfinderinnen“ zu einer „interreligiösen Performance“

Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai Vormittags: großer Familiengottesdienst auf dem Domplatz Nachmittags: 4300 Menschen singen unter dem Motto „Peace for the world“ für eine friedliche Welt

Samstag, 12. Mai Abends spielt Götz Alsmann aus seinem Programm „Götz Alsmann…in Rom“. Weitere Infos auf www.katholikentag.de oder unter Telefon: 0251/70 377 300 • pd

„Peace“, Bildpostkarte nach William Strutt, 1896, Hanfstaengls Künstlerkarte Nr. 166, Bistum Münster

2018 liegt das Ende des Ersten Weltkriegs 100 Jahre zurück. Zugleich blickt Europa auf 370 Jahre Spanisch- Niederländischen Frieden, mit dem in Münster am 15. Mai 1648 als Teil des Westfälischen Friedens europäische Geschichte geschrieben wurde. In fünf Ausstellungen wird das Ringen um, die Sehnsucht nach und die Sicherung von Frieden beleuchtet. Im Zentrum steht dabei die Frage, warum Menschen zu allen Zeiten den Frieden wünschten, seine Bewahrung auf Dauer aber nie gelang. Anhand zahlreicher historischer Beispiele werden in den Ausstellungen Strategien, Verhaltensmuster und Verfahren verdeutlicht, mit denen sich Menschen verschiedener Epochen um Herstellung und Wahrung des Friedens bemüht haben. Diese Ausstellungen können vom 28. April bis zum 2. September besucht werden: LWL-Museum für Kunst und Kultur: Wege zum Frieden Archäologisches Museum der Westfälischen WilhelmsUniversität Münster: Eirene / Pax - Frieden in der Antike Kunstmuseum Pablo Picasso: Picasso – Von den Schrecken des Krieges zur Friedenstaube Stadtmuseum Münster: Ein Grund zum Feiern? Münster und der Westfälische Frieden Das Bistum Münster zu Gast im LWL-Museum für Kunst und Kultur: Frieden. Wie im Himmel so auf Erden? Öffnungszeiten: Di bis So 10–18 Uhr, montags geschlossen. Zum Katholikentag 2018: Do bis Sa, 10. bis 12.5., 10 bis 22 Uhr Eintrittspreise: Kombiticket für alle Ausstellungen Erwachsene 25 € / ermäßigt 16 € . Besucherservice, Information und Buchung von Führungen unter www.ausstellung-frieden.de. Kontakt: info@ausstellung-frieden.de T +49 251 5907 201


Klimaschutz für zwei Tassen Kaffee! An fünf Samstagen im Februar und März zieht nicht nur feinster Kaffeeduft durch die Zelte am Kaffeestand von WOLLE & MORITZ, sondern es ziehen auch die Stadtwer-

Mitarbeiter der Stadtwerke Münster mit Wolfgang und Moritz Hesse von WOLLE & MORITZ.

ke Münster ein, um über Ökostrom zu informieren und für den Klimaschutz zu werben. Jeder Einzelne kann im privaten Umfeld viel tun, um CO2 zu vermeiden und Energie zu sparen. Zum Beispiel beim Kauf von regionalen Produkten auf dem Wochenmarkt in Münster, um lange und unnötige Transportwege der Waren zu vermeiden. Laut einer Studie von Greenpeace erzielt man allerdings den größten Effekt beim Wechsel von konventionell erzeugter Energie auf regenerative Energiequellen. Der Wechsel zu Ökostrom ist also der einfachste und wichtigste Schritt zur Vermeidung von CO2. Und das ist gar nicht teuer: Ökostrom kostet in einem 3-Personen-Haushalt im Schnitt und pro Monat zusätzlich nicht mehr als umgerechnet zwei Tassen Kaffee! Wolle und Moritz Hesse sind schon seit langem überzeugte Ökostrom Kunden der Stadtwerke und unterstützen gerne die Ak-

tion. Informieren Sie sich noch bis zum 31. März bei einer leckeren Tasse Kaffee über 100% Ökostrom. Die erste Tasse bekommen Sie als Gutschein direkt am Stand von den Stadtwerken geschenkt. Übrigens: wer sich bis Ende März für die Option 100% Ökostrom der Stadtwerke Münster entscheidet, bekommt ein Solarpanel im Wert von 25 Euro als Geschenk, um demnächst eigenen Solarstrom zu produzieren. Für jeden neuen Ökostrom Vertrag spenden die Stadtwerke auch ein Solarpanel und eine Leihleuchte an eine bedürftige Familie in Afrika. Informationen gibt es unter www.klimaschutz-klick.de. Wir vom Marktmagazin finden die Aktion toll! Auf unserem Marktplan (Seite 18/19) sind alle Stände mit einem Icon versehen, die bereits Ökostrom verwenden. • pd

SCHICHTWECHSEL!

In unserer Winterausgabe konnten Sie ein Interview mit dem noch amtierenden Marktmeister Wolfgang Rölver lesen. Nun möchte er sich noch einmal zu Wort melden.

Liebe Marktbeschicker, Zeit jetzt heißt es für mich Abschied nehmen, denn die haben n des Ruhestands rückt näher. In den letzten Woche n der mich überwältigend viele gute Wünsche aus den Reihe l, Gefüh e schön das mir gibt Das Marktbeschicker erreicht. er meist Markt als dass die 17 Jahre, in denen ich gerne en wurgearbeitet habe, auch von Ihnen positiv wahrgenomm im Namen meiner de. Für all die netten Worte möchte ich mich, auch Wir werden dem Frau Hildegard, ganz herzlich bei Ihnen bedanken. uns schon auf n freue und en Wochenmarkt auf jeden Fall treu bleib ern! gemütliches Schlendern und dann privates Plaud guten Start in Meinem Nachfolger Thomas Lehmkuhl wünsche ich einen meisters. die verantwortungsvolle und schöne Aufgabe des Markt Ihr Wolfgang Rölver 5


Advertorial

Das Fischhaus Kittner sagt Ja zum „Meerweg“

Nachhaltigkeit steht beim Fischhaus Kittner schon seit langem hoch im Kurs: Schon vor geraumer Zeit haben die Ibbenbürener Fischexperten unterschiedlich farbige Preisschilder eingeführt um so den Kunden auf den ersten Blick darüber zu informieren, aus welchen Beständen der jeweilige Fisch stammt. Von Biofisch und Fängen aus nachhaltiger Fischerei (dunkelgrün) über Wildfänge aus stabilen Beständen (hellgrün) bis zu Fischen, die am Ende der Nahrungskette stehen oder deren Bestände

zu stark bewirtschaftet wurden und daher nur für besondere Anlässe eingekauft werden sollten (gelb) kann somit jeder Kunde selbst anhand der Farbeinteilung auf den Preisschildern entscheiden, wie nachhaltig er einkaufen möchte. Nun geht das Fischhaus Kittner konsequent einen weiteren Schritt zum ressourcenschonenden Handel(n) und will Verpackungsmüll so weit wie möglich vermeiden. „Unseren Kunden bieten wir daher einen eigentlich ganz alten Service“, informiert Inhaberin Zessyka

Grawenhoff-Kittner: „So füllen wir mitgebrachte, saubere Vorratsdosen gerne auf. Für den sicheren Transport von Frischfisch bieten wir zudem unsere kompostierbare Tüte an – ausgepackt hält sich der frische Fisch dann bis zu zwei Tage im Kühlschrank.“ Zum Schutz der Umwelt gibt es beim Fischhaus Kittner Plastiktüten und Einschweißfolie nur noch gegen Gebühr. Und wer sich zukünftig die Verpackung spart, tut nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch für den guten Zweck: Ei-

nen Teil der für Verpackungsmaterial eingesparten Kosten spendet das Fischhaus Kittner an „Ärzte ohne Grenzen“. Übrigens: Auch die Mitarbeiter spenden 10% ihres Trinkgeldes an die internationale Hilfsorganisation. Mehr Infos rund um das breit gefächerte Angebot des Fischhaus Kittner gibt es im Internet unter www.fischhaus-kittner.de und natürlich am Stand auf dem Wochenmarkt am Dom sowie zahlreichen weiteren Wochenmärkten in der Region. •

Advertorial

Natürlich leben, natürlich kleiden – seit über 30 Jahren leben wir diese Überzeugung. Für unsere aktuelle Frühjahrskollektion verwenden wir nur edelste Naturmaterialien, wie bspw. Bio-Baumwolle und Leinen. Hinter klaren Formen stehen aufwendige Schnitte, moderne Styles und ausgefallene Prints setzen besondere Akzente. Kräftig leuchtende Farbtöne aber auch Pastellfarben wie zartes gelb oder rosé kombiniert mit zeitlosem blau, schwarz oder anthrazit bieten zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten. Überzeugen Sie sich von der aktuellen Maas Natur Kollektion unter: www.maas-natur.de oder schauen Sie vorbei in unserem Laden in Münster, Windthorststraße 31. • 6


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Natürlich Ökostrom! Wer beim Lebensmittelkauf auf regionale Produkte achtet, kann das auch beim Strom tun. Strom und fördern gleichDer Wechsel zu Ökostrom ist zeitig die Ökostrom-Erder einfachste und wichtigste Schritt zur Vermeidung von CO2. zeugung in Münster. Die Experten sind sich einig: Es gibt ein ganzes Bündel an Maßnahmen die Jede/r im privaten Umfeld unternehmen kann. Aber egal, ob es der Verzicht auf Fleisch ist, weniger Flugreisen sind oder andere gut gemeinte Verhaltensänderungen: Den größten Effekt** hat der Wechsel von konventionell erzeugter Energie Wechseln Sie jetzt zu 100 % Ökostrom und schützen Sie mit nur einem Klick das Klima!

(Kohle und Atomkraft) auf regenerative Energiequellen, wie Solarenergie und Energie aus Wind- und Wasserkraft oder Biomasse.

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Fast jeder Energieversorger bietet heute Ökostrom an, aber nicht jeder Ökostromtarif hat einen besonders hohen Umweltnutzen und hilft damit dem Klima. Im Gegensatz dazu, ist der Ökostrom der Stadtwerke Münster mit dem Grüner Strom-Label der Umweltverbände ausgezeichnet. Kunden, die Ökostrom mit Grüner StromLabel beziehen, unterstützen und beschleunigen so den Ausbau erneuerbarer Energien nachweislich. Mehr Infos:

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**Quelle: Greenpeace

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* Die Option 100 % Ökostrom kostet 1,428 ct / kWh brutto, klimaneutrales Erdgas 0,25 ct / kWh brutto (Preisstand 08.05.16). Der dargestellte Vergleich bezieht sich auf einen 3-Personen-Haushalt mit einem Ø-Jahresverbrauch von 3.200 kWh Strom bzw. ca. 100 m² Wohnfläche und einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 12.000 kWh Erdgas. Hier entsteht gegenüber einem konventionellen Stromvertrag für Privatkunden ein Mehrpreis von 3,80 Euro / Monat und gegenüber einem konventionellen Erdgasvertrag ein Mehrpreis von 2,50 Euro / Monat.

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HER MIT DEM JUNGEN GEMÜSE! TEXT: ELISABETH VOLLMER

Sobald die letzten Schneereste geschmolzen sind und die Erde nicht mehr gefroren ist, ist es soweit: die ersten Frühlingsgemüse können ausgesät werden. Die Aufzucht macht bei dem immer noch kalten Boden zwar recht viel Arbeit, lohnt sich aber – je nach Sorte können knackig-zarte Blättchen, Rübchen oder Stängel aus dem Freiland schon etwa sechs bis acht Wochen später geerntet werden.

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etzt erobert das frische Frühlingsgemüse den Wochenmarkt und sorgt hier für eine bunte Auslage. Die reichhaltigen Vitamine und Mineralstoffe und das frische Aroma der zarten Pflänzchen vertreiben Frühjahrsmüdigkeit oder laden zu einer gesunden Frühlingsdiät ein. Manche dieser Gemüsesorten wie Radieschen, Spinat, Kohlrabi und Eisbergsalat

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kann man schon sehr früh aussäen, denn sie sind nicht so extrem kälteempfindlich, das heißt: gelegentliche Nachtfröste können ihnen nicht viel anhaben. Etwas empfindlichere Sorten, wie beispielsweise Mangold oder Eichblattsalat können zwar auch relativ kalte Temperaturen vertragen, vor Frösten müssen sie aber geschützt werden.

Eine Sonderklasse stellt der Spargel dar: das edle Stangengemüse ist für Hobbygärtner nicht geeignet, denn sein Anbau ist heikel, erfordert spezielle Kenntnisse und einen recht großen Aufwand. Außerdem kann man etwa ab Ende April den einheimischen Spargel von den großen Spargelfeldern hier auf dem Wochenmarkt in verschwenderischer Fülle be-


kommen – und die Zeit bis Ende Juni gilt für Spargelliebhaber dann sowieso als der Höhepunkt des kulinarischen Jahres, also ein einziger Festschmaus! Zuvor schon kann man sich an jungem Spinat gütlich tun; er eignet sich, zart, wie er jetzt ist, bestens für einen Frühlingssalat. Er strotzt nur so vor Mineralstoffen und Vitaminen und ist somit eine wahre Fitnessbombe. Wichtig beim Spinateinkauf: fragen Sie, ob es sich um FreilandSpinat handelt, denn Spinat aus dem Treibhaus bekommt nicht genug Licht und kann dadurch die Nitrate aus dem Boden nicht abbauen. Diese verwandeln sich nämlich im Körper in die krebsbegünstigenden Nitrite. Auch Kohlrabi ist jetzt besonders zart und mild, mit seinem leicht würzig-süßlichen Geschmack ist er vielfältig einsetzbar und – Achtung, junge Eltern! - sehr beliebt bei vielen Kindern. Vom mineralstoff- und vitaminreichen Kohlrabi können übrigens auch die Blätter mitverwendet werden, sie enthalten im Verhältnis zum Gewicht noch mehr Nährstoffe als die Knolle. Die Radieschen aus dem Freilandanbau sind jetzt extra knackig und

schön scharf, denn unter freiem Himmel wird viel Allyl-Senföl entwickelt. Sie eignen sich als Brotauflage, als Zugabe in Salaten und sind ein richtig leckerer, gesunder Snack für zwischendurch. Etwas später sind die heimischen Erbsen und Zuckerschoten reif. Am allerbesten schmecken die Erbsen frisch aus der Schote. Oder Sie bereiten sie einfach ganz pur, nur mit etwas Butter und Zucker zu – köstlich! Zuckerschoten sind Erbsen, die noch jung geerntet werden und komplett verzehrt werden können. Sie sind süßlich im Geschmack und und knackig in der Konsistenz. Vor der Zubereitung sollten Sie aber den feinen Faden an der Seite der Schote abziehen, denn dieser lässt sich schlecht kauen. Auch der etwas weniger bekannte Bruder des Spinats, der Mangold kann nun geerntet werden. Mit seinem kräftig würzigen, ein wenig nussigen Geschmack kann man ihn auf vielfältige Weise zubereiten. Eine Besonderheit sind seine festen Blattstiele, die man klein schneiden und weich dünsten kann. Man kann sie aber auch zubereiten wie Spargel, an den sie geschmacklich auch ein wenig erinnern.

Radieschen-Schaum

Die Frühlingszwiebel hat, wie ihr Name schon sagt, nun ebenfalls ihre große Zeit, sie ist quasi eine zu früh geerntete Zwiebel, deren unteres Ende gerade erst anfängt, sich zu einer Zwiebel zu verdicken. Mit ihrem milden Geschmack und dem feinen Laucharoma in den Stängeln macht sie sich prima in leichten Salaten und im Quark. Aber der Frühling ist auch die Zeit der frischen, duftenden Kräuter. Eine große Renaissance hat in den letzten Jahren der Bärlauch erlebt: mit seinem Aroma, das an Knoblauch erinnert, kann er nicht nur delikates Pesto, er sorgt auch für die würzigsten Frühjahrserlebnisse! Und das ganz ohne schlechtes Gewissen, denn anders als der Knoblauch hinterlässt er keinen unangenehmen Geruch. Aber auch Kräuter wie Kerbel, Waldmeister, Liebstöckel oder Sauerampfer haben ihr eigenes, unnachahmliches Aroma und machen die Frühlingsküche so abwechslungsreich. Lassen Sie sich von unseren Frühlingsrezepten (berechnet jeweils für 4 Personen) inspirieren!

SUPPE!

Zutaten:

Zubereitung:

etwa 20 Radieschen mit Grün ½ Bund Schnittlauch 2 Schalotten 4 EL Butter 1 ltr. Gemüsebrühe 4 cl Wermut-Wein (optional) 100 ml Schlagsahne Salz und Pfeffer

Von den Radieschen das Grün abschneiden, abspülen und abtrocknen, danach etwas zerkleinern. Radieschen in Scheiben schneiden. Den Schnittlauch in Röllchen schneiden. Die Schalotten würfeln und in 1 TL heißer Butter glasig dünsten, Brühe und Wermut dazugießen und im offenen Topf 10 Minuten einkochen lassen. Das Radieschengrün und die Hälfte der Radieschen zugeben und aufkochen lassen. Mit einem Stabmixer pürieren. Dann Sahne und 2 EL kalte Butter in Flöckchen dazugeben und nochmals mit dem Stabmixer aufschlagen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die restlichen Radieschenscheiben in restlicher Butter andünsten und in Suppenteller verteilen. Mit der schaumigen Suppe auffüllen. Mit Schnittlauchröllchen bestreuen.

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VEGAN!

Kohlrabi-SesamPlätzchen

Zubereitung:

Kokos-Curry mit Spinat Zutaten: 2 Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 600 g Cherrytomaten 4 große Handvoll junger Spinat 2 EL Kokosöl 2 Dosen Kokosmilch 4 TL Garam Masala 4 TL Kurkuma 2 TL Kreuzkümmel

Den Spinat waschen und trockenschleudern, die Tomaten halbieren, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und gehackte Zwiebeln und Knoblauch darin anschwitzen, dann die Tomaten einige Minuten mitbraten lassen. Mit Kokosmilch ablöschen und die Gewürze hinzufügen. Alles etwa ¼ Std. köcheln lassen. Dann den Spinat hinzufügen und zusammenfallen lassen. Schmeckt am besten mit Basmati-Reis.

EINTOPF!

Zutaten: 600 g festkochende Kartoffeln 600 g Kohlrabi 2 Zwiebeln 4 EL Sesam 4 EL Mehl Salz, Pfeffer 8 EL Pflanzenöl

BEILAGE!

Zubereitung: Zwiebeln schälen und fein hacken, Kohlrabi und Kartoffeln schälen und grob raspeln. Alles vermengen, in ein Küchentuch geben und gut ausdrücken. Sesam, Mehl, Salz und Pfeffer zugeben und alles gut verkneten. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und von der Masse je einen Esslöffel voll ins Öl geben, flach drücken und von beiden Seiten ausbacken, bis sich eine knusprigbraune Färbung einstellt.

Frühlings-Minestrone

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Zutaten:

Zubereitung:

1 ltr. Gemüsebrühe 4 Tomaten 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 200 g grüner Spargel 150 g Pastinaken 300 g Möhren 1 Stange Lauch 100 g Staudensellerie 100 g Erbsen 1 EL Tomatenmark je 1 Bund Schnittlauch und Petersilie Olivenöl Salz und Pfeffer

Tomaten vierteln, Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln, Karotten und Pastinaken schälen und in Scheiben schneiden, Lauch in Ringe schneiden, Staudensellerie in Streifen schneiden, Schnittlauch in Röllchen schneiden und Petersilie hacken. Vom grünen Spargel das untere Drittel schälen, die Stangen in Stücke schneiden, dann in gezuckertem Salzwasser etwa 3 Minuten blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Den Spargelsud behalten. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel in Olivenöl andünsten, dann Möhren, Lauch, Sellerie und Pastinaken zufügen und kurz mitdünsten. Tomatenmark unterrühren, dann mit Gemüsebrühe ablöschen und Spargelsud zufügen. Das Gemüse nun einige Minuten köcheln lassen, dann Erbsen und Spargel zufügen und Schnittlauch und Petersilie unterrühren. Tomaten in der Suppe warm werden lassen und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Schmeckt am besten mit frischem Baguette.


FLEISCH! Bärlauch-Schnitzel Zutaten: 4 mittelgroße Schweineschnitzel; 2 EL Butter; 2 EL Mehl; 200 ml Milch; 3 Bund Bärlauch; 1 Msp. Muskatnuss; 1 EL Gemüsebrühe; 120 g geriebener Gouda; Salz und Pfeffer Zubereitung: In einem großen Topf ½ ltr. Wasser mit der Gemüsebrühe aufkochen. Schnitzel klopfen und in der Brühe etwa 3 Minuten ziehen lassen, herausnehmen und abtropfen lassen. Sud beiseite stellen. Nun den Bärlauch sehr fein schneiden. Die Butter in einem Topf schmelzen, Mehl einrühren und hell anrösten, nach und nach die Milch zugießen, dabei kräftig mit dem Schneebesen rühren und immer wieder einkochen lassen. Von dem Kochsud soviel

PASTA!

zugießen, dass eine dickliche Béchamelsauce entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und den gehackten Bärlauch einrühren. Die Schnitzel nun in eine Auflaufform legen und mit der sämigen Bärlauchsauce bedecken. Den geriebenen Gouda darüber streuen und bei 180 Grad etwa 20 Minuten überbacken. Schmeckt prima mit grünem Salat und knusprigem Baguette!

Tagliatelle mit Mangold

Zubereitung:

Zubereitung:

500 g Mangold 2 Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 4 EL Oliven-Öl 4 Zweige Thymian 4 EL Pinienkerne 2 EL Rosinen 300 g Tagliatelle 1 ltr. Gemüsebrühe 200 g Ricotta

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln, den Mangold putzen und in Stücke schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Mangold mit 3 EL Wasser dazugeben und etwa 3 Minuten dünsten. Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne goldbraun rösten. Thymian abspülen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Pinienkerne, Thymian und die Rosinen mischen. Nudeln in Gemüsebrühe bissfest kochen. Mangold, Pinienkerne, Thymian und Rosinen unterrühren. Die Pasta auf großen Tellern anrichten, den Ricotta kleinbröckeln und darüber verteilen.

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DESSERT! Süßer Spargelsalat Zutaten: 250 g weißer Spargel; 200 g Erdbeeren; Saft von einer Zitrone; 1 EL Puderzucker; 2 Zweige frische Minze Zubereitung: Spargel schälen, die holzigen Enden abschneiden, in Zuckerwasser etwa 10 Minuten blanchieren, danach kalt abschrecken. Nun in etwa 2 cm lange Stücke schneiden. Von den Erdbeeren den Stielansatz entfernen, waschen, abtrocknen und halbieren. Den Zitronensaft mit dem Puderzucker mischen und die Erdbeeren und den Spargel in einer Schüssel damit marinieren. Die Minze waschen und trocknen, die Blätter abzupfen und in feine Streifen schneiden. Zum Salat geben und gut verrühren. In Gläser oder auf Schälchen verteilen.

WEINEMPFEHLUNG … von Jacques Weindepot

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Jacques’ Wein-Depot Borkstraße 2 48163 Münster-Süd Mo – Fr 12.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 16.00 Uhr Agenturinhaber: Jörg Steinhardt-Kranefeld

Jacques’ Wein-Depot Altenroxeler Straße 95 48161 Münster-Altenroxel Mo – Do 15.00 – 19.00 Uhr Fr 14.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 15.00 Uhr Agenturinhaber: Jörg Steinhardt-Kranefeld

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Jacques’ Wein-Depot Westfalenstraße 152 48165 Münster-Hiltrup Mo – Do 15.00 – 19.00 Uhr Fr 13.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 15.00 Uhr Agenturinhaberin: Anja Beuing www.jacques.de

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Eine kleine Zeitreise:

Die Kirche St. Jakobi auf dem Domplatz

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n der Mitte des 13. Jahrhunderts lebte innerhalb der Dommauern neben der Geistlichkeit auch noch eine kleine Gruppe nichtklerikaler Personen. Hierbei handelte es sich um die männliche und weibliche Dienerschaft der Domherren sowie die 24 Domsänger. Diese überschaubare Laiengemeinde pflegte ihre Gottesdienste innerhalb des Doms im Domchor abzuhalten. Nachdem nun aber um das Jahr 1250 das Domkapitel beschlossen hatte, den gesamten Dom für seine eigenen Gottesdienste zu nutzen, baute man, um die Laiengottesdienste auslagern zu können, eine neue kleinere Kirche mitten auf den Domplatz. Diese wurde dem heiligen Jakobus geweiht, denn der Patron der Pilger Spaniens wurde im Münsterland sehr verehrt. Urkundlich wurde die neue Kirche zum ersten Mal im Jahr 1262 erwähnt (WUB III Nr. 705). Die kleine Kirche, die zwischen dem

Paradies und der damaligen Domprobstei (entspricht etwa dem Platz des heutigen LWLMuseums) stand, hatte ziemlich genau die Grundfläche des Domchors (8,14 mal 20,66 m = 164 m²). Sie wurde aus Baumberger Sandstein gebaut. Einem Grundriss des Doms und des Dombezirks mitsamt der Jacobikirche von 1748 aus der Hand Johann Conrad Schlauns zufolge, war sie ein dreijochiges kreuzgewölbtes Kirchenschiff mit einem aus fünf Seiten eines Achtecks konstruierten Chorschluss. Im Zuge ihrer Schreckensherrschaft zerstörten die Wiedertäufer 1534 die Jakobikirche bis zum Kaffgesims. Sie wurde aber nach Zerschlagung des Täuferreichs auf dem noch stehenden Mauerwerk recht schnell wieder aufgebaut und 1538 wurden die neuen Glocken von Wolter Westhues gegossen. Die Kirchenwände waren wohl sehr hoch, die Maße sind aber nicht überliefert. Das schlanke Glockentürm-

chen erscheint jedenfalls auf dem Stadtbild, das Hermann tom Ring 1570 malte, rund, auf späteren Darstellungen dann sechseckig mit einem oberen Umgang. Die Kirche hatte drei Altäre: den der hl. Dreifaltigkeit gewidmeten Hochaltar, den der hl. Jungfrau und einen Altar des hl. Theobald.

Was man in diesem Kirchlein allerdings nicht hatte, war ein Taufstein, denn die Immunität duldete weder Eheleute noch Wöchnerinnen. Erst um 1650, als sich auch bischöfliche Beamte auf dem Domhof niederließen, wurde die Aufstellung eines Taufsteins notwendig. 1812, zur Zeit der französischen Herrschaft wurde die

Quellen: Bau-und Kunstdenkmäler von Westfalen, Stadt Münster; WN 12.5.1967; Wikipedia 14


Kirche dem Proviantamt zugewiesen und innerhalb von einer Stunde musste sie geräumt werden. In der Nr. 31

des Intelligenzblattes des gleichen Jahres wurde dann ihre Versteigerung mit der Auflage, dass der Käufer dieselbe

abreißen lassen müsse, zum 3. August des Jahres anberaumt. Die beiden Kirchenglocken aus der abgerissenen St. Jako-

bi Kirche befinden sich noch heute in der St. Agatha Kirche in Angelmodde. •

PICASSOPLATZ 1 | 48143 MÜNSTER | T.: 02 51 / 4 1 4 47 - 10 | INFO@ PICASSOMUSEUM.DE WWW.KUNSTMUSEUM-PICASSO-MUENSTER.DE | DI BIS SO: 10:0 0 – 18 : 0 0 UHR

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MARKT MAL „WOANDERS“ TEXT UND FOTOS: ELISABETH VOLLMER

Wir Münsteraner sind zu Recht stolz auf unseren üppigen Wochenmarkt vor der malerischen Domkulisse. Doch wer gerne reist, wird in anderen Regionen Deutschlands, Europas oder auch auf anderen Kontinenten auf schöne und interessante Märkte treffen. Wir eröffnen hier eine kleine Reihe, die Ihnen liebe Leser, die Gelegenheit bieten möchte, Ihre Aufnahmen von fremden Märkten (gerne auch verknüpft mit einer kleinen Geschichte) hier zu veröffentlichen. Wir starten erst mal mit Bildern aus dem eigenen Fundus. Fotos, die Sie im Marktmagazin gedruckt sehen möchten, senden Sie bitte an: ev@marktmagazin-muenster.de

ÜBERSEE Angebot lokaler Produkte in Salvador (Brasilien) und karibische Lässigkeit in St. Kitts (Basseterre).

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NAHER OSTEN Im Nahen Osten, hier eine Straßenszene in Muscat (Oman), finden sich nicht selten Marktstände mitten im Verkehrsgewimmel.


Markthalle in Thessaloniki (Griechenland) Buntes Warenangebot in Catania (Sizilien)

SÜDEUROPA In Südeuropa werden tägliche Märkte oft an Straßenecken oder auf kleinen Plätzen abgehalten, aber auch überdachte Marktplätze und geschlossene Markthallen sind üblich.

Überdachter Marktplatz in Crotone (Kalabrien)

Warenfülle auf Madeira

INDIEN In Indien, hier eine Markthalle in Mumbai, liegen erschütternde Armut und ein farbenprächtiges Warenangebot oft nah beieinander.

ROM Auf dem Campo de´Fiori in Rom findet täglich (außer sonntags) einer der beliebtesten Märkte Roms statt. Der Platz zählt zu den bekanntesten in Rom, obwohl er von keinem der bedeutenden römischen Gebäude gesäumt ist. Aber die Römer lieben die trubelige Marktatmosphäre unter der Statue des Philosophen Giodano Bruno, der dort im Jahr 1600 als Ketzer verbrannt wurde.

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Unser Markt am Dom Unser Marktplan sorgt für Orientierung. Außerdem sehen Sie hier auf den ersten Blick, welche ausgewählten Marktbeschicker sich in dieser Ausgabe präsentieren. Obst und Gemüse

Bäckereien

Fleischwaren

essen und trinken

Feinkost, Gewürze und mehr

Kunsthandwerk & Textilien

Gärtnereien

KÄSE U. MOLKEREIPRODUKTE

Süßwaren

Fisch & Meeresfrüchte

Blumen und Pflanzen Asino Nero – Sardische Spezialitäten Seite 23

Fischhaus Kittner Seite 6

Die Tirolerin Seite 24

Wild und Geflügel Becker Seite 22

Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Seite 23

Arning’s Bratkartoffelwagen Seite 25

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St. Paulus Dom

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Marktcafé

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Eingang

Hof Schulze Buschhoff Seite 23

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Post

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➜ der Taschenwagen - wohin mit der gut gefüllten Einkaufstasche nach dem Marktbummel? Abhilfe schafft der Taschenwagen. Mittwochs und samstags von 9 bis 16 Uhr werden Ihre Einkäufe kostenlos und kühl aufbewahrt. Außerdem fungiert der Taschenwagen als praktisches lokales Fundbüro.

➜ Markttage und Öffnungszeiten … der Wochenmarkt am Dom findet mittwochs und samstags jeweils von 7.00 bis 14.30 Uhr statt. Bitte beachten Sie mögliche Abweichungen durch Feiertage oder Sonderveranstaltungen! ➜ der kultivierte Toilettengang - Kunst zum Mitmachen... ein sehr praktisches Überbleibsel der Skulptur 2007 lässt den Toilettenbesuch unter dem Domplatz zum kulturellen Erlebnis werden!

➜ die Marktführung - wer sich gerne etwas ausführlicher über die geschichtlichen Hintergründe des Wochenmarktes informieren

möchte und auch kulinarisch einen kleinen Überblick wünscht, kann unter der Nummer (0251) 1432516 bei den K3 Stadtführungen einen gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt buchen, Kostproben an ausgewählten Ständen inklusive. Auch StattReisen bieten eine Wochenmarktführung mit Verkostung an, die jeden ersten Samstag im Monat stattfindet. Diese Stände nutzen Ökostrom

Hof Löbke Seite 25 Bäckermeister Rötters Seite 26

Blumen Hülsmeier Seite 22

Der Milchmann Klaus Höggemann Seite 22 Naturlandhof Büning Seite 28

Bioland Gärtnerei Neiteler Seite 27 Landfleischerei Beermann Seite 24

Feinkost Vinzenz Kuhl Seite 26

Bauernhof Holkenbrink Seite 28 118

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Bioland Bauernhof Klöpper Seite 27

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Angelika Pollak Tee, Kräuter und Gewürze Seite 24

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Stürzl‘s Reibekuchen Seite 28

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Toiletten

Taschenwagen 19


Alle auf einen Blick! Bäckereien

Obst und Gemüse Bauernhof Holkenbrink Rolf Große-Honebrink Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff NABU Stadtverband Münster Paris Direkt Kartoffeln, Eier, Obst, Gemüse Weiner Bioland Hof Norbert Meyer Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann Obst und Gemüse Papenbrock Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer Obst & Gemüse Nieberg Obst & Gemüse Weber Obst & Gemüse Deeken Gemüse & Eier Kindermann Obst & Gemüse Karbe Obst & Gemüse Rotthove

Bäckermeister Rötters Bäckerei Tollkötter Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Cibaria Der Plätzchenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß Stadtbäckerei

Marktplan Stand Nr. 313 Marktplan Stand Nr. 46 Marktplan Stand Nr. 212 Marktplan Stand Nr. 606 Marktplan Stand Nr. 29 Marktplan Stand Nr. 410 Marktplan Stand Nr. 707 Marktplan Stand Nr. 315 Marktplan Stand Nr. 505 Marktplan Stand Nr. 37 Marktplan Stand Nr. 503 Marktplan Stand Nr. 404 Marktplan Stand Nr. 316 Marktplan Stand Nr. 605 Marktplan Stand Nr. 312 Marktplan Stand Nr. 401 Marktplan Stand Nr. 40 Marktplan Stand Nr. 36 Marktplan Stand Nr. 407/507 Marktplan Stand Nr. 701

Feinkost, Gewürze und Spezialitäten Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Asino Nero Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Oliven & Feinkost Stefan Bramers Edelpilzzucht Engler Pasta Grande Firat – Oliven, Kräuter Al Mercato Imkerei Schmidt Jalall D‘or Tante Tomate Feinkost/Antipasti Sultan Honig/Gewürze Hölscher/v. Schledorn Griechische Spezialitäten Naili Trockenfrüchte Bucharew Feinkost Huckenbeck Borgmann Gelee

essen und trinken Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Arning‘s Bratkartoffelwagen Winterhoffs Café am Dom Reibekuchen Stürzl Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Helmut Peinemann Imbiss Asia Imbiss Nguyen

Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 308 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 303 Marktplan Stand Nr. 304

Marktplan Stand Nr. 800 Marktplan Stand Nr. 709 Marktplan Stand Nr. 118 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 105

Marktplan Stand Nr. 102 Marktplan Stand Nr. 705 Marktplan Stand Nr. 101 Marktplan Stand Nr. 110 Marktplan Stand Nr. 202 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 215 Marktplan Stand Nr. 506 Marktplan Stand Nr. 128 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 04/602 Marktplan Stand Nr. 217 Marktplan Stand Nr. 706 Marktplan Stand Nr. 107 Marktplan Stand Nr. 30 Marktplan Stand Nr. 24/314 Marktplan Stand Nr. 502 Marktplan Stand Nr. 704

KÄSE UND MOLKEREIPRODUKTE Die Tirolerin Der Milchmann Klaus Höggemann Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten Kürtens Bergkäse Ziegenhof am Ströhn Scellebelle Bio-Käse

Marktplan Stand Nr. 16 Marktplan Stand Nr. 219 Marktplan Stand Nr. 208 Marktplan Stand Nr. 127 Marktplan Stand Nr. 106 Marktplan Stand Nr. 402

Käsespezialitäten Palczinski Käse Peiske Käsehandel Raymond van Veen Käsehandel Wesche Käse Walkewitz Käse Lamskemper

Fisch & Meeresfrüchte Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländ. Fischspezialitäten de Jong Fischfeinkost Peter Lütjen 20

Marktplan Stand Nr. 45/45a Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 213 Marktplan Stand Nr. 211

Süßwaren

Marktplan Stand Nr. 13 Marktplan Stand Nr. 205 Marktplan Stand Nr. 207 Marktplan Stand Nr. 204 Marktplan Stand Nr. 203 Marktplan Stand Nr. 38

Chocoevent

Marktplan Stand Nr. 28/31

GelatoMio

Marktplan Stand Nr. 41

Rooseboom Lakritze

Marktplan Stand Nr. 810

süß-sauer-salzig Jackenkroll

Marktplan Stand Nr. 03 & 604


Blumen und Pflanzen Blumen Hülsmeier Blumenhandel L. Gröne Blumen Horstmann Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik P. Kemker Blumen Schmalz Gartenbau Hölscher Blumen Kemker Blumen Stoppe Blumen Gottschling

Marktplan Stand Nr. 403 Marktplan Stand Nr. 11 Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 02 Marktplan Stand Nr. 05 Marktplan Stand Nr. 21/33 Marktplan Stand Nr. 23 Marktplan Stand Nr. 703 Marktplan Stand Nr. 20

Fleischwaren Naturlandhof Büning Landfleischerei Beermann Wild und Geflügel Barkmann Bioland Bauernhof Klöpper Edles Fleisch – Burkert & Schräder Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Frenster Wild & Geflügel Steinhoff Fleischerei Holstiege Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Roß- und Lammschlachterei Fleischerei Tewes Fleischereifachgeschäft Koch Landfleischerei Reckermann Tebbe Hof

Marktplan Stand Nr. 112 Marktplan Stand Nr. 108 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 122 Marktplan Stand Nr. 123 Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 114 Marktplan Stand Nr. 121

Kunsthandwerk und Textilien Aktivsocken, Sabine Brüggemann

Marktplan Stand Nr. 811

B. Schünemann Seidentücher

Marktplan Stand Nr. 803

Fine Accessoires

Marktplan Stand Nr. 805

Domsoxx Pudlizewski

Marktplan Stand Nr. 47

Gärtnereien Gärtnerei Dübjohann

Marktplan Stand Nr. 603

Gärtnerei Neiteler

Marktplan Stand Nr. 311

Gartenbau Robert

Marktplan Stand Nr. 27

Gartenbaubetrieb Hell

Marktplan Stand Nr. 708

Gartenbau Heinz Koch

Marktplan Stand Nr. 501

Gartenbaubetrieb Karl Krunk

Marktplan Stand Nr. 09

Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck

Marktplan Stand Nr. 405

Wermelt Gartenbau

Marktplan Stand Nr. 601

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LAMMSPEZIALITÄTEN HABEN SAISON!

Ort

Veranstalter

Zeiten

Domplatz

Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de

mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung. Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße. Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.

DER MILCHMANN AUF DEM WOCHENMARKT!

MARKTPLAN

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DER MILCHMANN - KLAUS HÖGGEMANN BEUSENSTRASSE 6 · 48346 OSTBEVERN

traditionell: Klaus Höggemann betreibt schon in dritter Generation den Milchhandel auf dem Wochenmarkt, er ist überzeugter Geniesser und Mitglied bei Slow Food.

hochwertig: Die vorzüglichen Käse sind köstlich und haben alle das Bioland und/oder Demeter Siegel und sind selbstverständlich frei von Gentechnik.

regional: Milch und Milchprodukte kommen frisch aus der Region, nämlich von der Hofkäserei von Birgit SchulteBisping aus Westbevern.

ausgesucht: Auch die Milchprodukte haben Extraklasse: sie kommen von der Uppländer Bauernmolkerei, Andechser Natur oder Berchtesgadener Land.

Ihr Milchmann Klaus Höggemann 22

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WILD UND GEFLÜGEL BECKER · INHABERIN BARKMANN WESTERWEG 77 · 49549 LADBERGEN

Lange Tradition: Seit fast 70 Jahren betreiben wir einen Stand auf dem Münsteraner Wochenmarkt am Dom. Zählen Sie auf unsere lange Erfahrung! Große Auswahl: Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Programm an Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten – alles in super Qualität und absoluter Frische!

WILD UND GEFLÜGEL BECKER INHABER BARKMANN

Saisonale Besonderheiten: Jetzt im Frühling bieten wir Ihnen Lamm in allen Variationen, pur oder mariniert. Auch unsere frischen Kaninchen und Kaninchenteile gehören zur Osterzeit einfach dazu.

Gute Beratung: Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

WINTER ADE! 403 MARKTPLAN

HÜLSMEIER GBR NIEDERRINGEL 32 · 49525 LENGERICH

KLAUS HÖGGEMANN DER MILCHMANN

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Willkommen Frühling! Tulpen und Narzissen künden den Frühling an und werden dann abgelöst von Maiglöckchen, Flieder und Margeriten. Wir haben wunderschöne Sträuße für Sie! Besonders beliebt sind auch unsere Belliessträußchen, denn die niedlichen kleinen Dauerblüher gibt es in vielen schönen Farben. Frohe Ostern! Was wäre Ostern ohne bunte Eier? Damit die Osterzeit schön farbig wird haben wir viele bunte Ostereier im Angebot. Und für die gelungene Osterdekoration empfehlen wir unsere frühlingsfrischen Kränze.

Einen bunten Frühling wünscht Ihnen Ihre Familie Hülsmeier


SARDISCHE SPEZIALITÄTEN!

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ASINO NERO · MORÄNENSTRASSE 31 48165 MÜNSTER · ASINO-NERO.COM

IHR LIEBEN,

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WOLLE & MORITZ – KAFFEE & FEINKOST SERTÜRNERSTRASSE 8F · 48149 MÜNSTER WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE

Direkt vom Erzeuger! Die typisch sardischen Produkte stammen aus kleinen Familienbetrieben und werden von uns direkt nach Münster exportiert, wie beispielsweise unser aromatisches Olivenöl, das als reines Jahrgangs-Öl ungefiltert in Seneghe abgefüllt wird. Selbstgemacht! Die Sonne Sardiniens ist eingefangen in den köstlichen, nach eigener Rezeptur hergestellten Fruchtaufstrichen aus Pampelmusen, Zitronen und Apfelsinen.

ASINO NERO SARDISCHE SPEZIALITÄTEN

Frühlingskäse! Aus den sardischen Kuhrohmilchkäsesorten Fresa und Casizolu und auch den Schafrohmilchkäsesorten, wie z.B. dem Pecorino di Osilo, schmeckt man den Frühling.

Kommen, probieren und entdecken Sie Spezialitäten aus meiner Heimat! A presto! Giuseppe Manca

Nun jauchzet alles weit und breit, Da stimmen froh wir ein: Der Frühling ist die schönste Zeit! Was kann wohl schöner sein? (Annette von Droste-Hülshoff)

Schon die gute Annette wusste es - der Lenz ist wunderbar! Auch wir freuen uns auf die helle Jahreszeit, das zarte Grün und vor allem auf die Sonne in euren Gesichtern. Gerne verschönern wir euren Tag mit unseren vielen Kaffeespezialitäten, den lecker belegten Brötchen, einem frisch gepressten vitaminreichen Saft und einem Lächeln.

Wir freuen uns auf Euch!

Das Team von WOLLE & MORITZ

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AROMA AUS ALLER HERREN LÄNDER!

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MIT GESCHMACK!

Exotisch! Sie würzen gerne mediterran? Mexikanisch? Japanisch? Für fast alle Vorlieben haben wir das passende Gewürz – beispielsweise Curryblätter aus Indien in Bioqualität, Jerk Gewürz für die kreolische Küche, getrocknete süße Cherrytomaten, gemahlene geräucherte Paprika... Selten! Durch Umweltschäden und Naturkatastrophen sind verschiedene Kräuter und Gewürze oft TEE, KRÄUTER kaum noch zu bekommen, wir UND GEWÜRZE haben aber noch begrenzte Vorräte an Vanille aus Papua Neuguinea oder auch Pinienkerne aus Pakistan.

ANGELIKA POLLAK

Würzig! Sie haben Fragen zu unserem reichhaltigen und bunten Angebot? Wir beraten Sie gerne über den Einsatz der vielfältigen Gewürze!

Das Aroma der Welt auf Ihrem Tisch!

Frühlingsaroma! Bärlauch bringt den Frühling auf den Tisch. Er verleiht mit seinem feinen Duft und dem delikaten Geschmack dem Bärlauchkäse, dem Brotaufstrich und dem Camenbert eine aromatische Frühlingsnote. Alpenaroma! Probieren Sie auch meine anderen Köstlichkeiten aus den Tiroler Alpen wie den würzigen Bergkäse, das deftige Vinschgauer Bauernbrot, kernigen Speck, Kaminwurz´n, kleine Jausenwicht´ln oder edle Würste – alles für eine richtig zünftige Brotzeit wie auf einer Almwiese in der Frühlingssonne. Natur pur! Man schmeckt die gute Bergluft, das reine Quellwasser und die saftigen Almwiesen in den Käse-, Schinken- und Brotspezialitäten.

Kommen Sie vorbei und probieren Sie!

REGIONALER GENUSS! LANDFLEISCHEREI BEERMANN · ALTE POSTSTRASSE 6 · 49196 BAD LAER

Für die Region! Ob Jungbulle, Kalb, Rind, Schwein, Lamm oder Wild, bei uns findet jeder Genießer die Fleisch- und Wurstware seiner Wahl. Wir garantieren höchste Qualität und Lebensmittelsicherheit durch eigene Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung, denn wir kennen alle unsere Bauern persönlich und holen unser Schlachtvieh nur von den umliegenden Höfen.

Immer etwas Besonderes! Das idyllische Städtchen Bad Iburg am Fuß des Schlosses, der Iburg, und am Südhang des Teutoburger Waldes gelegen, richtet vom 18. April bis 14. Oktober 2018 die 6. Niedersächsische Landesgartenschau (LaGa) aus. Die Landfleischerei Beermann aus Bad Laer hat anlässlich der LaGA die leckere Schinkenwurst mit dem fröhlichen Rosalotta-Maskottchen bedruckt. Diese ist ab sofort in unserem Verkaufsmobil zu erwerben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das gesamte Team bedankt sich für Ihren Einkauf und das Vertrauen welches Sie uns entgegen bringen. 24

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DIE TIROLERIN · RITA WESTHOFF MECKLENBURGER STR. 23 · 48147 MÜNSTER

ANGELIKA POLLAK WESTUMER LANDSTRAßE 10 · 48282 EMSDETTEN

Aus der Region! Unsere Landfleischerei hat ihren Sitz in Bad Laer. Seit vielen Jahren schon stehen wir für unsere Kunden auf dem schönen Wochenmarkt in Münster.

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MITTAGSPAUSE!

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URSULA ARNING-KONOPCZYNSKI FELDSTIEGE 74 · 48161 MÜNSTER

Was darf’s sein? Hier gibt’s knusprig leckere Bratkartoffeln mit verschiedenen Beilagen: Immer mit Gewürzgurke und wahlweise mit: · zwei Spiegeleiern · Heringsstipp · Kesselsülze

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HOF LÖBKE GMBH & CO. KG · ALSTEDDER STR. 148 49479 IBBENBÜREN · WWW.LOEBKE.COM

Spargelzeit! Zur Zeit in aller Munde: der Spargel! Egal ob weiß, violett oder grün, Spargel ist DAS Lieblingsgemüse der Saison. Genießen Sie die köstlichen Stangen erntefrisch von unseren Spargelfeldern.

ARNING‘S BRATKARTOFFELWAGEN Hungrig? Und wie! Bei diesem Duft läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen!

OBST UND GEMÜSE VOM EIGENEN HOF!

Noch einen Nachschlag? Hier geht nämlich keiner hungrig weg! Hat’s geschmeckt? Ja, wie bei Muttern! Lecker satt geworden zu einem ganz moderaten Preis.

So eine Mittagspause schmeckt prima!

Frühlingsfrische! Auch die aromatischen Beeren werden langsam reif, allen voran die Erdbeeren – was passt besser zum Frühling? Selbstgemachtes! Zum Selbernaschen und auch prima zum Verschenken: in unserer kleinen Manufaktur produzierte Marmeladen, Eingemachtes oder Backmischungen in Weckgläsern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Papier statt Plastik! Denn Kunststoffe – auch kompostierbare Folienbeutel – ruinieren den Kompost.

Aktion Biotonne

Plastiktüten, Kunststoffe, Restabfälle, Steine, Glas, Schuhe, Kronkorken, Handys, Kartoffelschälmesser, Joghurtbecher, ... das alles hat im Bioabfall nichts zu suchen. Auch kompostierbare Folienbeutel sind ungeeignet. Denn diese können in unserer Anlage nicht verarbeitet werden und landen im schlimmsten Fall als Schnipsel mit dem Kompost wieder in Ihrem Beet. Nicht schön! Weitere Informationen erhalten Sie in der AKTION BIOTONNE Broschüre oder unter: www.awm.muenster.de

Gemeinsamfür für Gemeinsam das große großeZiel Ziel das

Kein Plastikfailnl! den Bioab 25


DIE FEINE ADRESSE!

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FEINKOST VINZENZ KUHL · 48341 ALTENBERGE · KONTAKT@VINZENZ-KUHL.DE

Unsere Philosophie: Aufgeschlossenheit und Begeisterungsfähigkeit für neue Genüsse! Bei uns bekommen Sie neben einem vielfältigen Angebot an bewährter erlesener Feinkost auch die ganz besonderen Spezialitäten.

Unsere Empfehlungen zum Frühling: Moorschnucken-Fleisch von Schäfer Markus Lanfer aus Gescher, Münsterland Moorschnucken sind eine sehr kleine hornlose Schafrasse, die sich durch ihr geringes Körpergewicht und ihre Widerstandsfähigkeit optimal an das Leben in Moorlandschaften anpassen. Das Fleisch der Moorschnucke gilt als Delikatesse, denn es ist fettärmer und dunkler als das anderer Schafrassen. Ich beziehe das Moorschnucken-Fleisch von Schäfer Markus Lanfer aus Gescher, der seine Schafe extensiv hält und füttert. Durch die natürlichen Lebensbedingungen erhält das Fleisch einen besonders würzigen, an Wild erinnernden Geschmack. Probieren Sie doch mal dieses vollaromatische Fleisch – ein echter Naturgenuss!

Feines zum Spargel Spargel und Schinken – eine klassische und immer wieder exzellente Kombination! Mild, fast süß und mit feiner Mandelnote präsentiert sich der Prosciutto di San Daniele DOP, auch der Parmaschinken DOP ist wenig gesalzen und hat ein mild-süßliches Aroma oder probieren Sie mal den sagenhaft mürben und zugleich saftigen gekochten Parmaschinken - diese drei „Italiener“ sind ideale Partner des weißen Stangengemüses.

ZUM REINBEISSEN! BÄCKERMEISTER RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER

Was wäre ein Morgen ohne knusprige Brötchen, eine Kaffeestunde ohne leckeren Kuchen oder ein Abendbrot ohne Brot? Damit auf Ihrem Esstisch keine Langeweile aufkommt, wird in unserer Backstube jeden Tag ein umfangreiches Sortiment an Backwaren hergestellt. Aus erstklassigen Zutaten und unter Verzicht auf künstliche Aromastoffe und vorgefertigte Backmischungen entstehen hier sechzig verschiedene Brot- und Brötchensorten und diverse Kuchenköstlichkeiten. Die Geschmacksvielfalt reicht von kräftig-deftig bis zartfruchtig... Dabei ist absolute Frische und beste Qualität für uns „Ährensache“!

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Die Vielfalt erstreckt sich von „normalen“ Weizenbrötchen bis hin zu den köstlichen Wurzelbroten, mit oder ohne Körner, vom „kleinen Franzosen“ bis zur „kleinen Walnuss“, vom italienischen Landbrot bis zum Toscanaring... Beim Kuchen punkten im Frühling die erfrischenden Fruchtschnitten. Ein saisonaler Genuss sind die herb-fruchtigen Rhabarbertaler – die müssen Sie einfach mal probieren!

„Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ (Winston Churchill)

Beste Backwaren sind Ährensache!

Ihr Bäckermeister Ralf Rötters und Team

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FRISCHES GEMÜSE AUS DEN BAUMBERGEN! 311

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BIOLAND GÄRTNEREI NEITELER BAUMBERG 68 · 48301 NOTTULN

Unsere Arbeit: Durch biologischen Anbau und jahreszeitliches Denken wirtschaften wir im Einklang mit der Natur deswegen bekommen Sie unser Gemüse immer frisch vom Feld. Unser Angebot: Wir bieten Ihnen eine große Produktpalette an frischen Gemüsesorten aus unserem organischökologischem Anbau, ergänzt durch Produkte von regionalen Bio-Bauern und dem biologischen Großhandel. Unsere Empfehlung: Jetzt im Frühling schmecken besonders die ersten Schnittsalate, Radieschen, Stielmus, Spinat, Kohlrabi, Spinat, Mangold und natürlich aromatisch-frische Kräuter.

Knackiges Frühlingsgemüse erntefrisch geniessen!

ALLES BIO!

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DER BIOLAND BAUERNHOF HOF KLÖPPER NORDVELENER STR. 142 · 46342 VELEN

Ökologisch und Artgerecht! Unser Geflügel genießt eine ökologisch artgerechte Aufzucht und Haltung in Mobilställen. Die Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung - alles aus einer Hand - erfolgt direkt am Hof. Eine möglichst komplette Verwertung für unser aufwendig gezogenen Tiere versteht Sich von selbst. Nachhaltig! Bei der Aufzucht, Schlachtung und Zerlegung unserer Rinder ist es uns wichtig, dass unsere Betriebsphilosophie mitgetragen wird. Unser Anliegen ist eine hohe Qualität der Produkte und der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen.

HOF KLÖPPER BIOLAND BAUERNHOF

Alles bio! Wir sind ein Bioland-zertifiziertes Unternehmen. Unser Bestreben ist die Wertschätzung vor dem Leben des Tieres und die daraus entstehenden exzellenten Produkte.

r lle Händle a t ß ü r g g ts likenta Der Kathtoe des Wochenmark und Gäs

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RICHTIG GUTES FLEISCH!

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NATURLANDHOF BÜNING · BORGHORSTER STRASSE 67 48366 LAER · WWW.NATURLANDHOF-BRUENING.DE

Bunt! Sind unsere Tiere in ihrer Vielfalt, nämlich die Bunten Bentheimer Schweine, das Rote Höhenvieh, die Bayrischen Landgänse, die Cröllwitzer Puten... Alt! Sind die Haustierrassen, die wir auf unserem Naturland- und Archehof in Laer züchten. Unser Motto: Züchten statt Aussterben, also Erhalt durch Aufessen! Frisch! Ist das Fleisch von unseren Tieren, die mit hofeigenem Getreide und Kleegras gefüttert werden und auf unserem großen Hof viel Freilauf haben. Saisonal! Jetzt im Frühling empfehle ich einen zarten Kaninchenbraten von den Blauen Wienern! Und probieren Sie zur Osterzeit doch mal unsere Wachteln und die leckeren und zugleich dekorativen Wachteleier.

JEDERZEIT KNUSPRIGE REIBEKUCHEN! vor dem Marktbummel: erst mal eine Stärkung mit lecker-krossen Reibekuchen, damit fängt der Markttag richtig gut an! während des Marktbummels: kleine Pause - ein Schlenker zu Stürzl und die nach eigenem Rezept hergestellten Reibekuchen geniessen! nach dem Marktbummel: So – alles erledigt! Zur Belohnung gibt es jetzt Reibekuchen aus frischen Kartoffeln mit Apfelmus von Stürzl – lecker! und zwischendurch: zum Glück kann man Stürzls Reibekuchen auch auf dem Send und dem Flohmarkt bekommen!

Das Team von Stürzl‘s Reibekuchen wünscht „Guten Appetit!“

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BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN

Ich wünsche allen Kunden schöne Oster- und Pfingstfeiertage und freue mich auf einen Plausch mit Ihnen an meinem Stand! Diesmal bedanke ich mich recht herzlich bei Dieter Schüppel für sein tolles Rezept!

ROASTED POTATOES: Zutaten für 4 Personen: 1 kg mehlig kochende Kartoffeln (z. B. Freya), 4 – 5 Zweige Rosmarin, Salbei oder Thymian, 4 – 5 frische Lorbeerblätter, 1 Bio-Orange, 1 Handvoll entsteinte schwarze Oliven, Olivenöl, Salz, Butter, weißer Essig, 4 – 5 Knoblauchzehen

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Zubereitung:

Kartoffeln schälen, halbieren und kräftig abspülen. Rosmarinzweige in 1 cm große Stücke schneiden und in eine Schüssel geben, die ganzen Knoblauchzehen mit Haut, die Lorbeerblätter und die Oliven dazugeben. Die Bio-Orange heiß abbürsten und die Schale mit einem Zestenreißer oder einen Küchenmesser in schmale Julien schneiden, ebenfalls in die Schüssel geben und mit 6 EL Olivenöl verrühren. Dann 4 EL Essig dazugeben und nochmals verrühren. Etwas (gerne auch etwas länger!) ziehen lassen. Kartoffeln ca. 10 min. kochen, dann abgießen.

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STÜRZL‘S REIBEKUCHEN COERDESTIEGE 56 · 48157 MÜNSTER

KREATIVE KARTOFFEL-IDEEN!

Ihr Kartoffelbauer Peter Holkenbrink

MARKTPLAN

BAUERNHOF HOLKENBRINK

Eine flache Auflaufform mit 3–4 EL Olivenöl benetzen und 3 Butterflöckchen darin verteilen. Kartoffeln in die Form setzen, salzen und 30 min. bei 200 Grad backen. Nun die Kräuter-Oliven-Mischung über die Kartoffeln geben und in die Zwischenräume drücken. Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer oder z. B. dem Boden einer Weinflasche um ca. 1/3 ihrer Höhe herunterdrücken. Jetzt nochmals für etwa 30 min in den Backofen. So werden sie außen kross und innen fluffig und köstlich aromatisch!

Guten Appetit!


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Bei Wind und Wetter, in aller Herrgottsfrühe, oft 12 bis 14 Stunden-Tage – die Arbeit als Marktbeschicker auf dem Wochenmarkt ist anscheinend hart. Aber warum haben die Meisten von ihnen eigentlich trotzdem fast immer so gute Laune? Wir haben uns mal umgehört...

Ich arbeite gerne auf dem Wochenmarkt, weil ... aren) Kerstin Rötters (Backw … weil ich den schönsten e ...! Arbeitsplatz der Welt hab

Philipp Burkert (edles Fleisch) … weil hier so eine angenehme Atmosphäre herrscht und weil es in den Kundengesprächen durch die intensive Beratung zu vielen netten Kontakten kommt ...

Kerstin Rötters

Philipp Burkert

Giuseppe Manca (Sardische Produkte)

Giuseppe Manca

Gunnar Grunz (Oliven und Feinkost)

… weil mein Vater auf Sardinien schon Markthändler für Zitrusfrüchte war, es mir quasi im Blut liegt ...

… weil ich die vier Jahreszeiten mit all ihren Unterschieden liebe, denn ich bin ein absoluter Draußenmensch ...

Gunnar Grunz

Elke Barkmann ... weil ich schon als sechsjähriges Mädchen mit auf den Markt gekommen bin, damit also großgeworden bin. Und weil ich mir eigentlich gar nichts anderes vorstellen kann, es ist wie eine Berufung ...

Marilen Wälte (Tiroler Wurst- und Käsewaren) … weil man wegen, oder eben trotz des rauen Tons und der körperlichen Arbeit abends weiß, was man getan hat – und wegen der besonderen Atmosphäre hier, fühlt sich das richtig gut an ...

Elke Barkmann

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Marilen Wälte


Vinzenz Kuhl (Feinkost) … weil ich die Freiheit auf dem Wochenmarkt mag und weil es mir gefällt zu verkaufen und zu handeln ...

Ursula Arning (Bratkartoffeln)

und Mitarbeiterin Sandra Roters: … weil es hier immer aufregend ist, immer anders – und darum nie langweilig ...

Vinzenz Kuhl

… weil an meinem Ursula Arning Stand gegenüber vom Paradies - also da wo quasi das „Fegefeuer“ ist - die Flammen so schön hoch schlagen und ich darauf für die hungrige Kundschaft richtig knusprige Bratkartoffeln brutzeln kann ... ;-)

Sandra Roters Tobias Weiner (Obst und Gemüse) … weil ich hier so viele positive Rückmeldungen bekomme, beispielsweise hat meine Mutter, als sie kürzlich ihren Geflügelstand aufgegeben hat, von ihren Kunden viele Blumensträuße bekommen ...

Tobias Weiner

Daniel Palczinski

Maria Büning (Naturlandhof)

Daniel Palczinski (Käse)

… weil ich eigentlich nur nette Kunden habe! Auch mag ich das Austauschen von kleinen Geschichten mit den Kunden, aber auch unter den Kollegen. Und es macht mir Spaß, frische Sachen zu verkaufen, von deren Qualität ich selbst überzeugt bin ...

… weil es hier unter den Kollegen kein Konkurrenzgebaren gibt, ganz im Gegenteil gibt es viel schöne Zwischenmenschlichkeit und auch das Banale funktioniert prima, wir tauschen beispielsweise tolle Rezepte untereinander aus ...

Maria Büning

Rolf Mehlitz (Reibekuchen Stürzl) … weil ich nach spannenden drei Monaten Auszeit, in denen ich mit dem Motorrad auf der Panamericana unterwegs war und völlig erholt bin, gemerkt habe, welch hohen Spaßfaktor die Arbeit hier auf dem Markt hat, die ich eigentlich gar nicht als Arbeit wahrnehme ...

Angelika Pollak (Tee, Kräuter, Gewürze)

Rolf Mehlitz

Wolfgang „Wolle“ Hesse (Kaffee und Feinkost) … weil man hier mit kleinen Dingen die Menschen glücklich machen kann. Und weil ich die Gemeinschaft untereinander hier sehr schätze ... Moritz Hesse

Wolfgang und Moritz Hesse

… weil jeder Markttag ein anderer ist, total spannend und interessant ...

… weil man hier direkt ins Gespräch kommt, weil man interessante Angelika Pollak Geschichten hört und weil dadurch schon viele Freundschaften entstanden sind, nicht nur mit den Kollegen vom Markt, auch mit Kunden ...

Weitere Marktbeschicker finden Sie auf der folgenden Seite!

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Hedwig Eusterwiemann (Ziegenprodukte) … weil hier in frischer Luft und mit netten Leuten der Spaßfaktor so hoch ist und weil sich meine Kunden gerne etwas über unsere Landwirtschaft erklären lassen ...

Hedwig Eusterwiemann

Dirk Düpmann Dirk Düpmann (Wild und Geflügel) … weil es hier noch wirkliche Kundennähe und Kundentreue gibt ...

Markus Hülsmeier (Blumen, Obst und Gemüse) … weil ich gerne mit Menschen arbeite. Und weil ich gerne an der frischen Luft bin, ich könnte niemals im Büro arbeiten ...

Markus Hülsmeier

Peter Holkenbrink (Kartoffeln) … weil ich meine Frau hier kennengelernt habe!

Maria Kortbuß

Hier trifft man überhaupt so viele interessante Menschen, jung und alt – mit den Meisten komme ich ins Gespräch ...

Maria Kortbuß (Verkäuferin bei Steinhoff, Fleisch) … weil ich hier meine Arbeitszeit flexibel einteilen kann und so noch viel Zeit für die Familie bleibt ...

Peter Holkenbrink

Ronja Bussmeyer (Fisch)

Ute Kampshoff (Pralinen) … weil wir innerhalb der Marktbeschicker wie eine große Familie sind ...

… weil man durch direkte Beratung den Kunden Informationen geben kann, denn dadurch entsteht Vertrauen und so manche Dinge können so auch richtig gestellt werden ...

Ronja Bussmeyer

Ute Kampshoff

Rolf Große-Honebrink (Obst) … weil ich in frischer Luft auf nette Leute treffe...

Elisa Wilmsen

und Mitarbeiterin Elisa Wilmsen ... weil hier so eine tolle Stimmung herrscht und weil der Domplatz mit seiner Atmosphäre und all den Farben und Gerüchen einer der schönsten Orte ist, die ich kenne ...

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Rolf Große-Honebrink


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Immer in der Nähe:

Stadtteilmärkte in Münster

Die Stadtteilmärkte in Münster

Mauritz West – Marktstände an der Warendor fer Strasse

kleiner Wochenmarkt in Coerde

Wo auch immer in Münster Sie wohnen, irgendwo ist ein Wochenmarkt in erreichbarer Nähe. Es gibt ganz kleine Märkte mit oft nur 4 oder 5 Wagen, wie beispielsweise an der Warendorfer Strasse oder in Gremmendorf, aber auch richtig große, wie der Hiltruper Markt mit 27 Ständen oder der Geistmarkt mit 20 Ständen. Wer es also mal nicht in die Innenstadt schafft, ist auch hier bestens mit regionalen und saisonalen Waren versorgt. •

Wolbecker Str./Margaretenkirche

Einkaufsmöglichkeiten am Gremmendorfer Weg

Markt im Schatten von St. Pantaleon, Roxel

Ort/Ortsteil

Zeiten

Domplatz

mittwochs und samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Aegidiimarkt

freitags 13.30 - 18.30 Uhr

Geiststr./ Sentmaringer Weg

mittwochs und samstags April bis Okt. 7.00 - 12.30 Uhr Nov. bis März 8.00 - 12.30 Uhr

Hubertiplatz

mittwochs und samstags April bis Okt. 7.00 - 13.30 Uhr Nov. bis März 8.00 - 13.30 Uhr

Warendorfer Straße/Oststraße

dienstags und freitags 7.00 - 13.00 Uhr

Wolbecker Str./Margaretenkirche

freitags 7.30 –12.30 Uhr

Albachten: Dülmener Str./Rottkamp

donnerstags 14.00 - 18.00 Uhr

Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11

donnerstags 8.00 - 13.00 Uhr

Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde

samstags 8.00 - 12.00 Uhr

Coerde: Hamannplatz

donnerstags 13.30 - 18.30 Uhr

Gievenbeck: Rüschhausweg/ Ortsmitte

donnerstags 14.00 - 18.00 Uhr

Gremmendorf: Gremmendorfer Weg

freitags 13.30 - 18.30 Uhr

Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz

dienstags 13.30 - 18.30 Uhr

Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz

freitags 7.30 - 12.30 Uhr

Kinderhaus: Idenbrockplatz

donnerstags 7.30 - 12.30 Uhr

Nienberge: Kirchplatz

freitags 8.00 - 13.00 Uhr

Roxel: Pantaleonplatz

freitags 13.30 - 18.00 Uhr

Wolbeck: Hiltruper Straße

mittwochs 15.00 - 18.00 Uhr

Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt.

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Marktmagazin Frühjahr 2018 by Markt am Dom - Issuu