Nr. 22 • Sommer 2017
MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT www.marktmagazin-muenster.de
Sommerfrische Sonne. Stadt. Markt!
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FREI!
Wir sind dabei!
Beerenstarke Sommerfrüchte • Salat wie eine Blumenwiese Geführte Tour über den Markt • Marktmenschen • 25 Jahre „Wolle“
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Liebe Ma rktbesucher! An sonnigen Sommertagen wähnt man sich in unserer Westfalen-Metropole, dank der inzwischen überall entstandenen Freiluft-Gastronomie, fast wie irgendwo zwischen Provence und Toskana. Fast. Denn die sonnigen Tage sind in unseren Gefilden ja häufig gezählt. Und gerade wegen des eher unbeständigen bzw. unberechenbaren Sommerwetters sind diese Tage für uns so wertvoll. Wenn sich dann bei Sonnenschein auf dem Wochenmarkt italienische Geschäftigkeit mit spanischer Lebensfreude und neuer deutscher Lebensart vermischen, ist die Atmosphäre einfach unglaublich lässig – eben typisch Münster im Sommer 2017! Man plaudert angeregt am Gemüsestand, feilscht ein bisschen am Fischwagen, trifft auf diesen und kennt jenen... Warum kann es bloß nicht immer so sein? Aber, eigentlich haben wir es hier in Münster bei jedem Wetter doch ziemlich gut! Unser schöner Wochenmarkt lädt eben auch an den Tagen, die ein bisschen weniger sonnendurchflutet sind, zuverlässig jeden Mittwoch, Freitag (Biomarkt) und Samstag mit seiner bunten Warenvielfalt dazu ein, sich den Sommer in Form von frischen Früchten, knackigen Gemüsen oder farbenfrohen Blumen nach Hause zu holen. Mit unserem überarbeiteten und größeren Marktplan im Innenteil möchten wir es Ihnen einfacher machen, sich auf dem Markt mit seinen immerhin etwa 140 Ständen, noch ein bisschen besser zurecht zu finden. Einen schönen Sommer in bester Marktlaune wünschen Ihnen Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker
Der Inhalt 04 Marktmenschen Mit Fotografiestudentin Anne Roters unterwegs auf dem Markt 06
Das Auge isst mit Eine Blütenwiese auf dem Teller
08 Kostprobe gefällig? Geführte Tour über den Markt 10
Die Beeren sind los! Beerenstarke Sommerfrüchte
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Marktgeplauder Die Kolumne für den Wochenmarkt Großer Marktplan So finden Sie sich zurecht
18 Unsere Marktbeschicker Alle auf einen Blick 20 Ausgewählte Marktbeschicker… … präsentieren sich ab Seite 20 28
As time goes by! 25 Jahre „Wolle“
30 Kleine Wochenmärkte Infos rund um die kleinen Märkte
Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin) sowie der Vorstand der Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker (rechts).
Impressum und Kontakt Markt am Dom – Münsters Magazin für den Wochenmarkt erscheint viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht). www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Rudolf-Diesel-Straße 24, 49479 Ibbenbüren Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785 Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de) Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de)
Layout: Behringer und Mauch – die werbeagentur. Dennis Behringer, Verena Mauch, Jana Hoppe Titelfoto: Elisabeth Vollmer Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock oder wie direkt angegeben Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Behringer und Mauch - die werbeagentur., Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt von Münster
Hier bekommen Sie unser Magazin! „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, bei Poertgen-Herder und Thalia sowie in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos. 3
MARKT MENSCHEN
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Die familiäre, warme und vertraute Atmosphäre - die Spanne zwischen Erholung und dynamischer Hektik. Diese Gegensätze und Komponenten vereint Anna Roters, frische Fotografiestudentin an der FH Dortmund, in ihrer Arbeit über den Münsteraner Wochenmarkt. Fotos: Anna Roters
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ls gebürtige Münsteranerin, ehemalige Marktmitarbeiterin und -liebhaberin vereint Anna Roters in ihrem selbsternannten „kleinen Herzensprojekt“ diese Aspekte. Der Wochenmarkt Münsters gilt als einer der schönsten Deutschlands - und dabei ist es hier nicht nur der Ort und das vielfältige Angebot, die dies machen, sondern vor allem die Menschen in den Ständen und Wagen. Sie bilden den Charakter des Marktes und geben sowohl Stamm- und Neukunden, als auch den Besuchern aus der Ferne ein wohliges Gefühl und vermitteln Vertrauen. „Die Motivation zu meiner Arbeit ist es, dieser Gruppe an Menschen, also den Marktbeschickern, ein Gesicht zu geben, sie zu portraitieren und einen Teil ihrer Geschichte erzählen zu können“, so die Fotografiestudentin. „Als ehemalige Mitarbeiterin des Marktes und regelmässige Besucherin fühle mich mit dem Markt sehr verbunden und möchte es deswegen auch zu einem kleinen Herzensprojekt machen.“ Bei den Portraits geht es nicht um die Person bei der Arbeit, sondern Anna Roters möchte den ruhigen Moment ins Zentrum rücken. In der morgendlichen Pause hinter dem Wagen, während der Mittagspause, bei einem Spaziergang über den Domplatz oder bei einer bequemen Zigarette. Neben den Portraits entstanden noch kleinere Nahaufnahmen aus dem „Geschäftsalltag“, die auf die Produkte und den dynamischen Umgang eingehen und diesen dem Betrachter verbildlichen. „Marktmenschen“, so der Titel der Serie, gibt eine Komposition an Fotos, die dem Charakter des Marktes ein rundes Gesamtbild gibt und dem Betrachter die besondere Atmosphäre und Vielfalt vermittelt. Doch für die junge Fotografin ist dieses Projekt noch kein Ende. Im kommenden Sommer möchte sie weitere Marktbeschicker anfragen und fotografieren um ihre Serie mit der Zeit wachsen zu lassen. •
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Text: Elisabeth Vollmer
Das Auge isst mit
Schön sieht er aus, der Salat. Wie eine Blumenwiese! Doch kann man einen Salat mit Gänseblümchen und Kapuzinerkresse auch tatsächlich essen? Man kann!
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chon die Römer süßten ihren Wein mit Rosenblüten, den anschließenden Kater kurierten sie mit Veilchen. Später, im Mittelalter und zur Zeit der Renaissance waren essbare Blüten gang und gäbe, zumal man damals kaum einen Unterschied zwischen Blumen und Gewürzen machte. Ringelblumen nahm man zu Großmutters Zeiten als Safranersatz zum Färben von Suppen, Soßen und Butter, mit Veilchen verfeinerte man Frikassee und mit kandierten Rosen oder Schlüsselblumen dekorierte 6
man Kuchen. Es hat also eine lange Tradition, mit Blüten das Essen zu würzen und zu verschönern, nur war es in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geraten. Doch jetzt ist es Zeit für eine Renaissance! Blühende Blumen in den Speisen sprechen alle Sinne an, die Augen erfreuen sich an ihrer Schönheit und die Nase an ihrem Duft. Aber ihre zahlreichen Aromastoffe sorgen auch für geschmackliche Überraschungen: Gänseblümchen beispielsweise haben ein nussiges Aroma, Kapuzinerkresse
bringt pfeffrig-scharfen Pfiff ins Essen, der Phlox schmeckt süßlich und der Flieder sehr aromatisch. Salbei, Fenchel, Thymian, Ysop und andere Mittelmeerkräuter haben würzig-aromatische Blüten. Hornveilchen machen Sekt zu einem leckeren Aperitif, Frischkäse kann mit Lavendel verfeinert werden und ein Beeren-Dessert bekommt mit Fliederblüten eine aromatische Note. Auf süßen Speisen sind die zarten Blütchen der Duftgeranien ein Hingucker. Sie schmecken je nach Sorte herb, süßlich, zitronig oder
gar nach Schokolade. Kandierte Rosenblüten geben Kuchen und Torten einen exklusiven Anstrich. Um diese herzustellen taucht man frische Blüten in Eiweiß, bestäubt sie dann mit Puderzucker oder wälzt sie in feinem Zucker, anschließend lässt man sie trocknen. Holunderblüten hingegen lassen sich in einem Teig ausbacken und ergeben so ein raffiniertes Dessert. Auch kandiert, geliert oder eingefroren in Eiswürfeln lassen sich die meisten Blüten verarbeiten, ebenso wie getrocknet als Tee. Der Supermarkt der Natur ist
eben äußerst vielfältig und hält von März bis November eine große Auswahl bereit Aber Vorsicht! Nicht alle Blüten sind essbar, einige sind sogar richtig giftig. Hüten muss man sich besonders vor Eisenhut, Rittersporn, Akelei, Fingerhut, Maiglöckchen, Goldregen, Oleander oder Herbstzeitloser. Also am besten keine Experimente. Man muss sich hundertprozentig sicher sein, dass die jeweilige Blume auch essbar ist, denn schon Joachim Ringelnatz wusste: „Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras!“. Des weiteren sollte man darauf achten, dass die verwendeten Blüten ungespritzt sind, also Hände weg von Pflanzen aus dem Gartencenter oder Blumenladen. Und nicht alles, was essbar ist, schmeckt auch wirklich lecker! Aber andererseits wird Experimentierfreude häufig belohnt durch ungeahnte Geschmackskombinationen.
Es gibt inzwischen auch Samenmischungen mit essbaren Blüten, die man selber aufziehen kann. Das macht Spaß, denn was man selbst aufgezogen hat, schmeckt am Ende doppelt so gut. Wenn die Blüten zum Einsatz kommen sollen, sollte man sie erst relativ kurz vor der Verwendung abzupfen, denn sie welken recht schnell und verlieren dabei an Aroma. Für die meisten Arten ist der Vormittag, wenn sich die Blüten gerade geöffnet haben, der beste Zeitpunkt für die Ernte. In einer Schale mit kaltem Wasser lassen sich die Blüten dann bei Bedarf für einige Stunden frisch halten. Stiele und grüne Kelchblätter sollten vor der Verwendung entfernen werden. Bei manchen Arten wie Rosen, Nelken oder Chrysanthemen sind nur die Blütenblätter essbar, deshalb sollten bei diesen Blüten möglichst auch die Staubgefäße und der Stempel beseitigt werden. •
Diese Blüten können Sie zum Beispiel essen… Begonie, Borretsch, Chrysanthemen, Dahlien, Gänseblümchen, Herbstaster, Holunder, Jasmin, Kornblume, Lavendel, Lindenblüte, Löwenzahn, Malven, Mohn, Passionsblume, Ringelblume, Rose, Schafgarbe, Schlüsselblume, Sonnenblumen, Stiefmütterchen, Veilchen ...
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Text und Fotos: Elisabeth Vollmer
Kleine Kostprobe Kostproben sei Dank: Diese geführte Tour über den Wochenmarkt ist ganz schön lecker!
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lar, wenn man als Tourist eine fremde Stadt besucht, macht man eine Stadtführung und lässt sich über geschichtliches, bauliches, kulturelles oder auch regional kulinarisches berichten. Als Einheimischer kennt man vieles, aber manchmal kann es auch nicht schaden, sein Wissen über die eigene Stadt ein wenig aufzufrischen und eine Themenführung mitzumachen. Plötzlich sieht man seine Heimatstadt aus einem ganz anderen Blickwinkel. Bei uns in Münster gibt es diverse Anbieter, die allgemeine, aber auch sehr spezielle Führungen anbieten.
Hierbei werden den Teilnehmern Einblicke in die Historie, aber auch in den Alltag der Stadt und seiner Bewohner gegeben. Natürlich darf da eine Führung über den Wochenmarkt nicht fehlen, gehört er doch eindeutig zu den schönsten und bestbesuchten im ganzen Land. Unter anderen bietet das Unternehmen K3 in den Sommermonaten jeden Samstag eine Führung über den Wochenmarkt an, Kostproben an verschiedenen Ständen eingeschlossen. Nach einer kurzen Exkursion durch Münsters „gute Stube“ begibt man sich in das bunte Treiben auf dem Markt am
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Dom. Um hier einen kleinen Überblick über die vielfältige lukullische Warenwelt zu bekommen werden beispielsweise mediterrane Antipasti kredenzt, es können aber auch westfälische Wurstwaren von Tieren von einem Archehof probiert werden, an anderen Ständen werden Käse- und Fischhäppchen zum Verkosten bereitgestellt und zum Nachtisch darf dann noch ein wenig genascht werden. Alles gewürzt mit interessanten Erläuterungen und Anekdoten der jeweiligen Marktbeschicker. Sind Sie
schon mal so genießerisch über den Markt gebummelt? Solch eine Führung macht auf jeden Fall so richtig Lust noch ein bisschen weiter über den Wochenmarkt zu schlendern und viele verschiedene Köstlichkeiten auszuprobieren. •
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Die Beeren sind los!
Beerenstarke Sommerfrüchte sind nicht nur knackig, saftig, prall und lecker, durch ihren hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt stehen sie für gesunde Ernährung wie kaum ein anderes Obst. Text: Elisabeth Vollmer
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eeren bringen durch ihre Farb- und Formenvielfalt dekorative Abwechslung auf den Tisch und durch ihre unterschiedlichen Aromen immer neue Geschmackserlebnisse. Sie reifen an Sträuchern und Büschen und sind jede auf ihre Art einfach lecker. Aber dennoch sind einige unserer beliebtesten Beerenfrüchte unter falschem Namen unterwegs, da sie botanisch gesehen gar keine Beeren sind, wie beispielsweise die Königin der Beeren, die Erdbeere. Sie ist tatsächlich eine sogenannte Sammelnussfrucht. Die kleinen Nüsschen auf der saftigen roten Beere sind die eigentlichen Früchte der
Pflanze. Auch die Him- und Brombeeren sind keine richtigen Beeren, sie gelten als Sammelsteinfrucht: bei ihnen entstehen aus zahlreichen Fruchtblättern die kleinen roten oder rot-schwarzen Steinfrüchte, die als Ganzes zusammenhaften. Holunderbeeren sind eigentlich Steinfrüchte, Wacholderbeeren sind Zapfen und Vogelbeeren sind Apfelfrüchte. Hingegen gilt im botanischen Sinne die Tomate nicht nur als Frucht, sondern auch als Beere. Dies trifft auch auf die Gurke zu, denn ihre fleischige Fruchtwand umschließt die Samen. Nach dieser Definition zählen auch Kiwis oder Bananen, Datteln, Melo-
Unser Tipp!
nen, Kürbisse oder Auberginen und viele Frische Beeren in groandere mehr ßer Auswahl gibt es bei zu den BeeParis direkt renfrüchten. Rein gärtnerisch gesehen zählt man allerdings Tomate und Co. nicht zu den Beeren, denn das Beerenobst wiederum wächst an mehrjährigen Pflanzen und ist klein, rundlich und weich – so wie Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren... Und denen wollen wir uns jetzt zuwenden. •
ERDBEEREN Die süßen, saftigen, köstlich duftenden roten Früchte sind geradezu ein Sinnbild für den beginnenden Sommer. Jetzt werden sie hier auf den Feldern geerntet und entfalten ihr volles Aroma. Man kann sie zwar auch außerhalb der Saison bekommen und dann sehen sie vielleicht auch aus wie Erdbeeren, aber es fehlt ihnen ganz entschieden an Duft und Geschmack. Erdbeeren gehören zur großen Familie der Rosengewächse und zählen zu den Sammelnussfrüchten. Sie wachsen an mehrjährigen krautigen Pflanzen, die ihre meist weißen oder rosafarbenen Blüten nach dem Ende der winterlichen Kälteperiode tragen. Der Blütenboden entwickelt sich dann fleischig und die eigentlichen Früchte befinden sich als kleine Nüsschen an dessen Oberfläche. Die Erdbeere ist eine wahre Fitness-Frucht, denn 100 g enthalten lediglich 32 kcal, dafür aber jede Menge Vitamin C – mit 62 Milligramm pro 100 g sogar mehr als Orangen und Zitronen. Außerdem haben sie einen relativ hohen Ballaststoffgehalt und der ist bekanntermaßen gut für die Verdauung. Die sekundären Pflanzenfarbstoffe wirken antibakteriell, können vor Krebs und vorzeitiger Alterung der inneren Organe schützen und sind immunstärkend.
Linsensalat mit Erdbeeren Zutaten Salat: 250 g Berglinsen, 1 Lorbeerblatt, 100 g junger Spinat, 150 g Erdbeeren, 1 rote Zwiebel, 1 Bund Kerbel, 300 g durchwachsener, geräucherter Speck, 100 g Sauermilchkäse
Klassische Erdbeerbowle Zutaten für 12 Gläser: 500 g Erdbeeren 5 EL Orangenlikör 2 Flaschen trockenen Weißwein 1 Flasche Sekt oder Prosecco Zubereitung: Erdbeeren kalt abspülen, trocken tupfen, den grünen Stängelansatz entfernen und in Scheiben schneiden. Erdbeerscheiben in ein Bowlengefäß geben, mit dem Likör begießen und etwa 30 Minuten ziehen lassen. Vor dem Servieren den gut gekühlten Wein und Sekt dazugießen.
Zutaten Dressing: 2 Schalotten, 2 Knoblauchzehen, 30 g frischer Ingwer, 4 EL Sonnenblumenöl, 2 EL Agavendicksaft, 3 EL weißer Balsamico-Essig, 3 EL Sojasauce, Salz und frisch gemahlener Pfeffer Zubereitung: Für den Salat Linsen abspülen und nach Packungsanweisung in Wasser mit Lorbeer bissfest kochen. Spinat abspülen und trocken schleudern. Erdbeeren abspülen, trockentupfen und in Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen und in feine Streifen schneiden. Kerbel abspülen, trocknen und fein hacken. Speck fein würfeln und in einer Pfanne knusprig anbraten, auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Käse in Scheiben schneiden. Für das Dressing Schalotten, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen. Schalotten, Knoblauch und Ingwer darin 5 – 10 Minuten anbraten. Agavendicksaft, Essig, Sojasauce und Sesamöl unterrühren. Linsen in einem Sieb kurz kalt abspülen, gut abtropfen lassen und mit dem Dressing mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kerbel, Zwiebelstreifen und Speck unterrühren. Erdbeerscheiben und Spinat vorsichtig unterheben. Die Käsescheiben über den Salat geben. Schmeckt als feine Vorspeise, aber ist auch ein Hit auf der Grillparty!
DIE WEINEMPFEHLUNG Probieren Sie statt des Prosecco doch einmal den herrlich prickelnden Salbanello Rosato Frizzante. Das bringt überschäumende Lebensfreunde in Ihr Glas!
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HIMBEEREN
Die aromatische Himbeere mit ihrer milden Süße und dem angenehmen Fruchtaroma ist eine weitere beliebte Sommerfrucht. Auch sie ist eigentlich keine Beere sondern eine Sammelsteinfrucht. Und auch sie ist absolut diätgeeignet, denn 100 g Himbeeren enthalten nur 34 kcal. Dafür hat sie aber einen bemerkenswert hohen Eisengehalt und wirkt dadurch blutbildend. Außerdem enthält sie Vitamin A und C, Biotin und Magnesium. Den Himbeeren wird eine appetitanregende, entwässernde und
abführende Wirkung nachgesagt, sie sollen Abwehrmechanismen stimulieren und somit gegen Krebs wirken, das Immunsystem unterstützen und den Stoffwechsel anregen. Die Himbeersaison geht von Mai bis August.
Quark-Himbeer-Törtchen Zutaten für 4 Personen: 60 g Butter 25 Stiele Zitronenthymian 30 g gemahlene Mandeln 50 g Löffelbiskuit 3 Blätter weiße Gelatine ½ Vanilleschote 80 ml Orangensaft 500 g Speisequark (20% Fett) Salz 10 TL Akazienhonig 200 g Himbeeren
DIE WEINEMPFEHLUNG
Zubereitung: Butter bei mittlerer Hitze schmelzen, 20 Stiele Zitronenthymian zugeben und beiseitegestellt 20 Minuten ziehen lassen. Mandeln in einer kleinen Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Löffelbiskuit grob schneiden. Mandeln und Löffelbiskuits in eine Schüssel geben, Zitronenthymianbutter darübergießen. Zitronenthymian entfernen und die Masse mit den Händen gut verkneten. 4 Metallringe (à 6 – 7 cm Durchmesser, 5 cm Höhe) auf ein mit Backpapier belegtes Backblech stellen. Brösel in die Ringe verteilen und gut festdrücken. Ringe 30 Minuten kalt stellen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Vanilleschote halbieren, das Mark herauskratzen. Orangensaft mit Vanillemark in einem kleinen Topf lauwarm erwärmen. Gelatine gut ausdrücken, in Orangensaft auflösen. Quark mit Orangensaft, 1
Prise Salz und 6 TL Honig im Küchenmixer 3 – 4 Minuten auf höchster Stufe mixen (so wird die Masse schöne luftig). Quarkmasse in die Ringe gießen und je 4 – 5 Himbeeren halb tief in die Quarkmasse hineindrücken, restliche Himbeeren beiseite stellen. Quarktörtchen 5 – 6 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis die Masse fest ist. Törtchen mit einem kleinen scharfen Messer von den Ringen lösen und vorsichtig herausgleiten lassen. Auf Tellern anrichten, mit restlichen Himbeeren und abgezupften Zitronentymianblättern garnieren und mit je 1 TL Honig beträufeln. Übrigens: Wer keine Metallringe hat, bastelt sich einfach welche. Dazu ein Stück Alufolie (mindestens 30 cm lang) längs auf eine Breite von 5 cm falten, um ein Glas von 6 – 7 cm Durchmesser wickeln und mit Büroklammern fixieren.
Dazu passt ein fruchtbetonter Süßwein: Ideal ist die Riesling Auslese des Weinguts Langwerth von Simmern aus dem Rheingau.
Roter Salat Zutaten für 4 Personen: 1 kg Rotkohl, 200 g Brombeeren, 1 TL Honig, 2 EL Himbeeressig, 5 EL Pflanzenöl, Salz und frisch gemahlener Pfeffer, 50 g Walnusskerne, 150 g Brombeeren Zubereitung: Rotkohl in eine Schüssel hobeln, salzen, leicht zuckern und kräftig durchkneten. 200 g Brombeeren pürieren und durch ein Sieb streichen, mit Honig Himbeeressig und Pflanzenöl verrühren. Unter den Rothohl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt etwas durchziehen lassen. 50 g Walnusskerne anrösten, groß hacken und mit 150 g Brombeeren über den Salat streuen.
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BROMBEEREN
Die saftigen Früchte sitzen an extrem dornigen Sträuchern und sind botanisch gesehen ebenfalls keine Beeren sondern Sammelsteinfrüchte. Sie schmecken süß-säuerlich und betören mit ihrem intensiven Waldaroma. Aber nur, wenn sich die Beeren leicht von der Pflanze lösen, sind sie reif und richtig lecker. Sie gelten als effektives Anti-Aging-Obst, denn sie haben einen hohen Anteil an zellschützendem Vitamin E sowie Beta-Carotin. Der Pflanzenfarbstoff, der den Brombeeren ihre tief dunkelrote Farbe gibt, wirkt antibakteriell und lindert somit Entzündungen und er verbessert die Fließeigenschaften des Blutes. 100 g Brombeeren enthalten etwa 50 kcal. Die ersten Brombeeren reifen im Juli, die letzten werden je nach Wetterlage bis Ende Oktober geerntet.
Gebackene Holunderblüten
HOLUNDERBEEREN
Zutaten für 4 Portionen: 150 g Mehl 1 EL Zucker (gestrichen) 1 Prise Salz 1 EL Pflanzenöl 125 ml Milch 2 Eier 8 Holunderblüten (kleinere noch nicht ganz abgeblühte, mit Stengel) 500 g Schweineschmalz 2 EL Staubzucker (gesiebt) 1 Msp. Zimt Zubereitung: Für gebackene Holunderblüten zunächst einen flüssigen Backteig aus Mehl, Zucker, Salz, Öl, Milch und Eiern zubereiten. Danach die Holunderblüten mehrmals kurz durch lauwarmes Wasser ziehen (nicht einweichen!) und abtropfen lassen, bis sie völlig trocken sind. Die Dolden dann bei den Blüten beginnend bis hinauf an den Stengel durch den Backteig ziehen und in heißem Schmalz goldbraun ausbacken. Gebackene Holunderblüten mit Zimtzucker bestreuen und heiß servieren.
Um es gleich vorweg zu erwähnen: Holunderbeeren sollte man nicht roh verzehren, denn sie enthalten das schwach-giftigen Sambunigrin, welches Erbrechen, Schwindel, Durchfall, sogar Sehstörungen oder Herzrhythmusstörungen hervorrufen kann. Nach dem Erhitzen ist dieser Inhaltsstoff aber unwirksam. Allerdings soll 1 EL ungekochter frischer Holunderbeersaft gegen Neuralgien, Gürtelrose und Herpes wirken.
DIE WEINEMPFEHLUNG Mit dem halbtrockenen weißen Monsieur Henri aus Bordeaux schmecken die Holunderblüten noch mal so lecker! Eine wunderbar harmonische Kombination!
Die schwarzblauen Holunderbeeren haben einen herben, bitteren Geschmack, deswegen braucht man eine gute Portion Zucker für Säfte und Gelees. Sie sind ein altes Hausmittel gegen Erkältung und Grippe, denn der Saft aus den Holunderbeeren wirkt schweißtreibend und fiebersenkend. Auch enthalten sie reichlich Provitamin A und mehrere B-Vitamine in beachtlichen Mengen. Die Saison der Holunderbeeren beginnt im September und dauert etwa einen Monat.
JOHANNISBEEREN
Etwa ab dem Johannistag, also dem 24. Juni erreichen die (roten) Johannisbeeren ihre optimale Reife. Sie wachsen in Traubenform an kurzen Stielen bzw. Rispen und in ihrem Fruchtfleisch verbergen sich unzählige kleine Kernchen. Unterschiede bestehen bei den Johannisbeeren vor allem in den Farben, die auch jeweils ein anderes Aroma haben. Sie können hell- bis dunkelrot, fast weiß oder nachtblau bis schwarz sein. Und sie stecken voller Vitamin C und E, Kalium, Eisen, Kalzium und Magnesium. Die schwarzen Johannisbeeren enthalten sogar so viel Vitamin C, dass sie die als Vitamin-C-Bombe bekannte Orange um ein Vielfaches übertreffen. Während die dunklen Beeren ein herbes, leicht bitteres Aroma haben, enthalten die roten Beeren mehr Säure und schmecken sehr erfrischend, ihre weißen Schwestern ähneln ihnen im Geschmack, sind aber deutlich süßer. Während die roten und weißen Johannisbeeren sich mit ihrer Reife an den Johannistag halten, werden die schwarzen Johannisbeeren etwa einen Monat später reif.
Mousse au Chocolat mit Chili und roten Johannisbeeren Zutaten für 6 Personen: 200 g Kuvertüre, 1 Espresso, 1 Schuss Rum, ½ kleine Chilischote, 5 Eigelb, 30 g Zucker, 125 ml Sahne, 500 g rote Johannisbeeren, Minzstängel Zubereitung: Kuvertüre grob klein hacken und im Wasserbad schmelzen lassen, in der Zwischenzeit Eigelb mit dem Zucker cremig schlagen. Sahne steif schlagen. Kerne der Chili entfernen und die Schote in ganz kleine
Stücke schneiden (Handschuhe!). Rum, Espresso und Chili mit dem Schneebesen schnell unter die geschmolzene Kuvertüre rühren. Jetzt das cremige Eigelb unterrühren und zum Schluss die Sahne unterheben. In eine Schüssel füllen und mindestens drei Stunden kalt stellen. Zum Anrichten die Beeren waschen, trocknen und vom Stil abziehen. Beeren in tiefe Teller verteilen. Aus der Mousse mit angefeuchteten Löffeln Nocken abstechen und über die Johannisbeeren geben. Mit Minze und einer kompletten Johannisbeertraube garnieren.
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HEIDELBEEREN
Die kleinen blauen Früchte gehören zum Besten, was der Obststand zu bieten hat und können es mit allen sogenannten Superfoods aufnehmen, denn sie stecken voller wertvoller Inhaltsstoffe. Im Blickpunkt stehen hierbei die Anthocyane. Diese unterstützen den Körper dabei, freie Radikale abzufangen und zu neutralisieren. Die Pflanzenstoffe, die den Heidelbeeren übrigens auch ihre tiefblaue Farbe geben, können so einen vorzeitigen Alterungsprozess der Haut ausbremsen, also tatsächlich vorbeugend gegen Falten wirken. Heidelbeeren enthalten außerdem Vitamin C und E, die sind gut fürs Immunsystem und für die Haut. Spezielle Gerbstoffe lindern vor allem dann Verdauungsprobleme, wenn die Heidelbeere getrocknet verzehrt wird. Außerdem soll der Genuss von Heidelbeeren venenstärkend und krebsvorbeugend sein. 100 g Heidelbeeren enthalten zudem nur 36 kcal. Die Saison der Waldheidelbeeren beginnt im Juli. Kulturheidelbeeren stammen übrigens nicht von unseren wildwachsenden europäischen Heidelbeeren ab, sondern von amerikanischen Arten.
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Dr. Rolf Lange betreibt das Jacques’ auf der Warendorfer Str. Dort gibt es neben den beschriebenen und vielen anderen Weinen auch regelmäßige Genießerevents. Auch zu diesen Rezepten hat er wieder die begleitenden Weine empfohlen.
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Marktgeplauder TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF
Uff, ist das eine Affenhitze, ich brauche ein Eis! 32 Grad schon am Vormittag – und es soll noch heißer werden. Kein Wunder, dass die Leute heute so schnell in Wallungen geraten. Allerdings entwickelt sich das Gespräch, das hier am gutbesuchten Eiswagen eine Menge Zeugen hat, auch ziemlich unerfreulich. Während uns nämlich die Sonne auf den Schädel brennt, beobachte ich einen Mann (ca. 50 untersetzt), der vor mir in der Schlange steht und der seinerseits auffallend unverhohlen auf eine Frau (schätzungsweise Mitte/Ende 40, allerdings auf höchstens Mitte 20 zurechtgemacht) starrt, die in Begleitung einer Freundin, mit ähnlichem Faible für junge Mode, ist. Schließlich gibt er sich einen Ruck und ich lausche mit wachsender Aufmerksamkeit folgendem Dialog: Er: „Kenne ich Sie nicht irgendwoher?“ Sie, irritiert: „Nicht, dass ich wüßte...“ Er, weiterbohrend: „Doch, doch, ganz bestimmt. Ich kenne Sie!“ Sie, leicht genervt: „Wir können uns gar nicht kennen. Ich bin
Die KOLUMNE
nur zu Besuch in Münster. Ich lebe in Bielefeld.“ Er, ganz aufgeregt: „Ja, genau! Bielefeld, da war ich ganz häufig.“ Sie, grinsend: „ Ach, jetzt weiß ich´s. Ich habe da jahrelang in der Agentur Herzblatt als Escortdame gearbeitet. Wir sind uns doch dort öfter über den Weg gelaufen. Daher kennen Sie mich!“ Okay, das haben alle gehört, denn es ist jetzt sehr still vorm Eiswagen. Allerdings nur kurz. Unterbrochen wird das Schweigen durch ein entsetztes: „Hermann?! Du hast dich ins Nachtleben gestürzt, wenn du in Bielefeld angeblich bis spät in die Nacht arbeiten musstest?“ Die Frau stand doch gerade noch nicht hier?! „Äh... Das ist alles ganz anders, als du jetzt denkst...“ stammelt Hermann wenig schlagfertig und ziemlich einfallslos vor sich hin. „Wieso bist du jetzt hier, wolltest du nicht Blumen kaufen?“, versucht er noch abzulenken. „Du kommst jetzt besser
mal mit!“ Herman wird von (seiner?) Frau recht unsanft zur Seite gezogen und lässt sich schließlich widerstandslos zum Verhör abführen. Die ehemalige Escortdame guckt jetzt ein wenig betreten und informiert ihre Freundin: „Der war zwar oft zweimal im Monat da, allerdings hat er wirklich bis spät in die Nacht gearbeitet, nämlich an den Steuern für den Chef.“ Der arme Hermann, sinniere ich, wie er es wohl seiner Frau erklärt – und ob sie ihm wohl glaubt? „Äh, kennen wir uns nicht von irgendwo her?“ höre ich da den Herrn von schräg hinter mir fragen...
Mach's ohne! Kein Plastik zum Bio Verwertung von Bioabfall: Eine von 101 sauberen Lösungen für Münster.
Bioabfall trennt man – das weiß jedes Kind. Aber richtig trennen ist im Trend, denn nur dann können wir das Beste aus dem Bioabfall rausholen und ihn zum Beispiel zu gutem Kompost für Ihren Garten verarbeiten. Also bitte nur die „Bioabfälle“ in die braune Tonne. Und KEIN Plastik – auch nicht die kompostierbaren Plastikbeutel. Was alles in die Biotonne gehört steht unter: www.awm.muenster.de
Gemeinsamfür für Gemeinsam das große Ziel das große Ziel 15
Unser Markt am Dom Unser Marktplan sorgt für Orientierung. Außerdem sehen Sie hier auf den ersten Blick, welche ausgewählten Marktbeschicker sich in dieser Ausgabe präsentieren. Obst und Gemüse
Bäckereien
Fleischwaren
essen und trinken
Feinkost, Gewürze und mehr
Kunsthandwerk & Textilien
Gärtnereien
Käse u. Molkereiprodukte
Süßwaren
Fisch & Meeresfrüchte
Blumen und Pflanzen
Die Tirolerin Seite 21
Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Seite 26
Asino Nero Seite 22
Fischhaus Kittner Seite 19
Käsespezialitäten Palczinski Seite 26
Arning’s Bratkartoffelwagen Seite 20
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➜ der Taschenwagen - wohin mit der gut gefüllten Einkaufstasche nach dem Marktbummel? Abhilfe schafft der Taschenwagen. Mittwochs und samstags von 9 bis 16 Uhr werden Ihre Einkäufe kostenlos und kühl aufbewahrt. Außerdem fungiert der Taschenwagen als praktisches lokales Fundbüro.
➜ Markttage und Öffnungszeiten … der Wochenmarkt am Dom findet mittwochs und samstags jeweils von 7.00 bis 14.30 Uhr statt. Bitte beachten Sie mögliche Abweichungen durch Feiertage oder Sonderveranstaltungen! ➜ der kultivierte Toilettengang - Kunst zum Mitmachen... ein sehr praktisches Überbleibsel der Skulptur 2007 lässt den Toilettenbesuch unter dem Domplatz zum kulturellen Erlebnis werden!
➜ die Marktführung - wer sich gerne etwas ausführlicher über die geschichtlichen Hintergründe des Wochenmarktes informieren
Obst- und Gemüsehof M. Löbke Seite 27
möchte und auch kulinarisch einen kleinen Überblick wünscht, kann unter der Nummer (0251) 1432516 bei den K3 Stadtführungen einen gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt buchen, Kostproben an ausgewählten Ständen inklusive. Auch StattReisen bieten eine Wochenmarktführung mit Verkostung an, die jeden ersten Samstag im Monat stattfindet.
Fischspezialitäten Bussmeyer Seite 25
Winterhoffs Café am Dom Seite 22
Bäckermeister Rötters Seite 20
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Alle auf einen Blick! Bäckereien
Obst und Gemüse Rolf Große-Honebrink Bauernhof Holkenbrink Bioland Hof Norbert Meyer Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann NABU Stadtverband Münster Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff Obst und Gemüse Papenbrock Paris Direkt Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer Kartoffeln, Eier, Obst, Gemüse Weiner Obst & Gemüse Nieberg Obst & Gemüse Weber Obst & Gemüse Deeken Gemüse & Eier Kindermann Obst & Gemüse Karbe Obst & Gemüse Rotthove
Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Bäckermeister Rötters Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß Stadtbäckerei
Marktplan Stand Nr. 46 Marktplan Stand Nr. 313 Marktplan Stand Nr. 315 Marktplan Stand Nr. 505 Marktplan Stand Nr. 37 Marktplan Stand Nr. 503 Marktplan Stand Nr. 404 Marktplan Stand Nr. 29 Marktplan Stand Nr. 212 Marktplan Stand Nr. 606 Marktplan Stand Nr. 316 Marktplan Stand Nr. 410 Marktplan Stand Nr. 605 Marktplan Stand Nr. 707 Marktplan Stand Nr. 312 Marktplan Stand Nr. 401 Marktplan Stand Nr. 40 Marktplan Stand Nr. 36 Marktplan Stand Nr. 407/507 Marktplan Stand Nr. 701
Feinkost, Gewürze und Spezialitäten Al Mercato Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers Edelpilzzucht Engler Pasta Grande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or Asino Nero Tante Tomate Feinkost/Antipasti Sultan Honig/Gewürze Hölscher/v. Schledorn Griechische Spezialitäten Naili Trockenfrüchte Bucharew Feinkost Huckenbeck Borgmann Gelee
essen und trinken Winterhoffs Café am Dom Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen Asia Imbiss Nguyen
Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 308 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 303 Marktplan Stand Nr. 304
Marktplan Stand Nr. 118 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 800 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 709 Marktplan Stand Nr. 105
Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 101 Marktplan Stand Nr. 110 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 215 Marktplan Stand Nr. 506 Marktplan Stand Nr. 128 Marktplan Stand Nr. 102 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 202 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 04/602 Marktplan Stand Nr. 705 Marktplan Stand Nr. 217 Marktplan Stand Nr. 706 Marktplan Stand Nr. 107 Marktplan Stand Nr. 30 Marktplan Stand Nr. 24/314 Marktplan Stand Nr. 502 Marktplan Stand Nr. 704
Käse UND Molkereiprodukte Die Tirolerin Käsehandel Raymond van Veen Käsehandel Wesche Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten Käsespezialitäten Palczinski Käse Peiske
Marktplan Stand Nr. 16 Marktplan Stand Nr. 207 Marktplan Stand Nr. 204 Marktplan Stand Nr. 208 Marktplan Stand Nr. 13 Marktplan Stand Nr. 205
Kürtens Bergkäse Ziegenhof am Ströhn Scellebelle Bio-Käse Der Milchmann Klaus Höggemann Käse Walkewitz Käse Lamskemper
Fisch & Meeresfrüchte Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländ. Fischspezialitäten de Jong 18
Marktplan Stand Nr. 211 Marktplan Stand Nr. 45/45a Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 213
Süßwaren
Marktplan Stand Nr. 127 Marktplan Stand Nr. 106 Marktplan Stand Nr. 402 Marktplan Stand Nr. 219 Marktplan Stand Nr. 203 Marktplan Stand Nr. 38
GelatoMio
Marktplan Stand Nr. 41
Rooseboom Lakritze
Marktplan Stand Nr. 810
süß-sauer-salzig Jackenkroll
Marktplan Stand Nr. 03 & 604
Chocoevent
Marktplan Stand Nr. 28/31
Blumen und Pflanzen Blumenhandel L. Gröne Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik P. Kemker Blumen Schmalz Gartenbau Hölscher Blumen Kemker Blumen Stoppe Blumen Gottschling
Marktplan Stand Nr. 11//11a/12 Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 403 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 02 Marktplan Stand Nr. 05 Marktplan Stand Nr. 21/33 Marktplan Stand Nr. 23 Marktplan Stand Nr. 703 Marktplan Stand Nr. 20
Unsere Flotte ist in der ganzen Region unterwegs – natürlich auch auf dem Wochenmarkt am Dom in Münster.
Fleischwaren Fleischereifachgeschäft Koch Landfleischerei Reckermann Tebbe Hof Fleischerei Holstiege Landfleischerei Beermann Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Huch Kurzen Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Frenster Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Steinhoff Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei Fleischerei Tewes
Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 114 Marktplan Stand Nr. 121 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 108 Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 112
Hier finden Sie mittwochs und samstags unsere Fischspezialitäten, viele auch aus nachhaltiger Fischerei.
Übrigens: Auf diesen Wochenmärkten finden Sie uns außerdem:
Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 122 Marktplan Stand Nr. 123
Kunsthandwerk und Textilien B. Schünemann Seidentücher
Marktplan Stand Nr. 803
Fine Accessoires
Marktplan Stand Nr. 805
Domsoxx Pudlizewski
Marktplan Stand Nr. 47
Aktivsocken, Sabine Brüggemann
Marktplan Stand Nr. 811
Gärtnereien Gartenbau Robert
Marktplan Stand Nr. 27
Gartenbaubetrieb Hell
Marktplan Stand Nr. 708
Gartenbau Heinz Koch
Marktplan Stand Nr. 501
Gartenbaubetrieb Karl Krunk
Marktplan Stand Nr. 09
Gärtnerei Dübjohann
Marktplan Stand Nr. 603
Gärtnerei Neiteler
Marktplan Stand Nr. 311
Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck
Marktplan Stand Nr. 405
Wermelt Gartenbau
Marktplan Stand Nr. 601
Für Fragen rund um unsere Produkte oder zur Vorbestellung von fangfrischem Fisch rufen Sie uns gerne an:
(05451) 15750 Standortfinder unter:
www.fischhaus-kittner.de 19
Ort
Veranstalter
Zeiten
Domplatz
Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de
mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr
Domplatz
Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de
freitags 12.00 - 18.00 Uhr
Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße. Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.
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Arning‘s Bratkartoffelwagen
Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung.
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Jetzt was Deftiges!
Mittagspause!
Der Magen knurrt - was richtig Deftiges wäre schön! Moment, was gibt es denn hier?
Bratkartoffeln!
Genau das richtige, die sehen so richtig lecker und knusprig aus! Dazu eine Gewürzgurke und dann wahlweise mit • zwei Spiegeleiern • oder Heringsstipp • oder Kesselsülze Hört sich genau richtig an!
Lecker!
Noch einen Nachschlag? Hier geht nämlich keiner hungrig weg...
Das war eine prima Mittagspause!
Frische und Qualität!
Gerade jetzt im Sommer ist absolute Frische das A und O für Bäckermeister Ralf Rötters. Die gute Qualität durch erstklassige Zutaten und den Verzicht auf künstliche Aromastoffe und Backmischungen schmeckt man seinen Backwaren an.
Brot und Brötchen!
Wir legen großen Wert auf herzhafte Brote und haben ca. 60 verschiedene Brot- und Brötchensorten im Angebot. Bei so viel Auswahl findet jeder sein Lieblingsbrot. Probieren Sie sich doch mal durch unsere leckeren Spezialitäten: • drei verschiedene Sorten Wurzelbrot (mit oder ohne Körner) • den „kleinen Franzose“ (rustikales Weizengebäck mit hohem Malzanteil) • die „kleine Walnuss“ (muss man probiert haben!) • mediterrane Weizenbrote (italienisches Landbrot, Toscanaring, Olivenbrot, Tomaten-Ciabatta) schmecken an sommerlichen Grillabenden besonders gut!
Kuchen und Gebäck!
In der Sommersaison lockt natürlich der fruchtig-frische Obstkuchen. Aber auch saftiger Blechkuchen, lockerer Bienenstich oder auch der klassische Marmorkuchen machen sich gut auf der sommerlichen Kaffeetafel. Besonders empfehlenswert sind bis in den Herbst hinein unsere köstlichen Pflaumen-Datschis.
Zufriedenheit ist, wenn der Kunde wiederkommt. Wir freuen uns auf Sie! BÄCKERMEISTER RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER
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Sommerlicher Backgenuss
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URSULA ARNING-KONOPCZYNSKI · FELDSTIEGE 74 · 48161 MÜNSTER
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Richtig Ja, denn das Bunte Bentheimer Schwein, das Rote gelesen? Höhenvieh oder auch die Les Bleues Hähnchen gehören zu den vom Aussterben bedrohten Arten.
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Wie ein Sommertag auf der Alm!
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Alte Haustierrassen: „Erhalt durch Aufessen!“
Alpenluft!
Saftige Almwiesen und reines Quellwasser sind die Grundlage für köstlichen Bergkäse, kernigen Speck und deftige Würste – alles in Bio-Qualität!
Warum?
Diese Tiere sind für die Massentierhaltung uninteressant. Wir aber legen Wert auf Qualität – nicht auf Quantität! Und das schmeckt man.
Brotzeit!
Wie?
Wir füttern unsere Tiere mit hofeigenem Getreide und Kleegras. Auf unserem großen Hof haben sie ganz viel Freilauf.
Pikante Kaminwurz´n und kleine Jausenwicht´ln mit dem guten Vinschgauer Bauernbrot – da wähnt man sich fast in einer Almhütte.
Sommerkäse!
Was?
Jetzt zur Sommersaison empfehlen wir besonders das Grillfleisch: pur oder in pikanten Marinaden - ein köstlicher Genuss!
Der Kräuterschatz mit seiner essbaren Blütenrinde ist sehr aromatisch und ein absoluter Hingucker.
NATURLANDHOF BÜNING · BORGHORSTER STR. 67 · 48366 LAER · WWW.NATURLANDHOF-BUENING.DE
Tirol liegt so nah - kommen Sie doch mal vorbei! Ihre Tirolerin
DIE TIROLERIN · RITA WESTHOFF · MECKLENBURGER STR. 23 · 48147 MÜNSTER
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Mediterrane Genüsse...
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Mittelmeerdiät?
Von wegen Diät: Gesunde Lebensweise durch mediterrane Köstlichkeiten! Geht ganz einfach mit unseren feinsten Ölen, die Sie vor Ort verköstigen können, den Balsamicos und verschiedenen Essigsorten und den Oliven in diversen Geschmacksvariationen von fruchtig über herb bis kräftig.
Hochwertige Produkte!
Sowohl die Antipasti wie auch die verschiedenen Pestovariationen werden von uns und unseren Mitarbeitern täglich frisch und in Handarbeit hergestellt, natürlich ohne Farbund Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker. Beste Rohstoff-Qualität und optimale Reife sind für uns selbstverständlich.
Große Auswahl!
Werfen Sie doch mal einen Blick in unsere zahlreichen Holzfässer, hier locken eingelegte Antipasti wie Feta, Artischockenherzen, Champignons, Peperonis, Auberginen und getrocknete Tomaten... Wie das duftet!
Den Geschmack des Südens bekommen Sie am Olivenstand! DER OLIVENSTAND GMBH · VORBERGWEG 41 · 48159 MÜNSTER · WWW.DEROLIVENSTAND.DE
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Die ersten eigenen Frühkartoffeln sind da!
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Zeitpunkt:
„Peter und Paul“, der 29.06. ist der Stichtag, dann bringen wir die frischen Kartoffeln mit. (Vielleicht dieses Jahr etwas früher, Daumen drücken!)
Das Besondere:
Unsere Frühkartoffeln schmecken so wie früher! Denn meine Felder werden nicht mit Folien ausgelegt. Meine Kartoffeln dürfen ganz normal aufwachsen. Abends vor dem Markt werden sie ausgemacht. Das garantiert, dass sie besonders frisch sind, voller Vitamine und tollen Aromen stecken.
Zubereitung:
Ist super einfach, meine Frühkartoffeln werden nur unter Wasser mit einer kleinen Bürste oder ganz einfach mit den Händen abgerieben, Schale und Sand sind schnell abgespült, kochfertig!
Bauernhof Holkenbrink
Tipp:
Wir empfehlen Ihnen, nur so viele Frühkartoffeln mitzunehmen, wie Sie in 3 Tagen verbrauchen. Wie gut, dass Mittwoch und Samstag Wochenmarkt ist. So können Sie unsere besonderen Kartoffeln stets frisch genießen. Ja, so kann der Sommer kommen!
„Frische Kartoffeln mit Kräuterquark!“ Frühkartoffeln waschen und abbürsten. Ca.20 min in Salzwasser kochen. Für den Kräuterquark 500g Quark mit Milch geschmeidig rühren, mit Salz, Pfeffer, etwas Knoblauch würzen. (Kann auch frischer Knoblauch sein). Frische Kräuter z.B. Petersilie, Schnittlauch, Basilikum o.ä. klein hacken und unterrühren – fertig. Gutes Gelingen und guten Appetit!
Ich freue mich darauf und auf die Begegnungen und Gespräche mit Ihnen.
Ihr Karftoffelbauer Peter Holkenbrink
Mein Lieblingsrezept lautet:
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Der schönste Pausenplatz!
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Köstlichkeiten von Sardinien
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BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN
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Asino Nero Sardische Spezialitäten
Seit Oktober 2016 stehe ich endlich auf dem Wochenmarkt am Dom und freue mich über das geschäftige Treiben, die vielen freundlichen und interessierten Menschen und die fröhliche Atmosphäre. Meine Produkte wähle ich mit großer Sorgfalt bei kleinen Familienbetrieben auf meiner Heimatinsel Sardinien aus und importiere sie von dort direkt nach Münster. • Olivenöl lasse ich als reines Jahrgangsöl ungefiltert in Seneghe abfüllen.
• Orangenfruchtaufstrich aus reifen, sonnenverwöhnten Apfelsinen ist mein absoluter Kundenliebling. • Käse und Wurst bekomme ich von kleinen Fattorien, die auf herkömmliche Weise und nach traditionellen Rezepten Spezialitäten von Schaf, Ziege und Kuh produzieren Sardiniens Küche hat viel zu bieten. Bei mir finden Sie Bottarga, Fregola, Loringhitas, Pane Carasau und vieles mehr. Kommen, probieren und entdecken Sie Spezialitäten aus meiner Heimat! A presto! Giuseppe Manca
ASINO NERO · MORÄNENSTRASSE 31 · 48165 MÜNSTER · WWW.ASINO-NERO.COM
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so grün!
Die Linden filtern das Sonnenlicht, nebenan die großartige Domkulisse und rundherum betriebsame Wochenmarkt-Stimmung. Hier kann man Luft holen, verweilen und die Pause geniessen.
so lecker!
Für den Pausen-Snack haben wir hier die leckere Auswahl: neben belegten Brötchen und Ciabatta mit Tomate und Mozzarella locken auch original Elsässer Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln oder sonnengetrockneten Tomaten. Wer es lieber süß mag, entscheidet sich vielleicht für Waffeln oder Crêpes.
so gut!
Unsere aromatischen Kaffeespezialitäten kommen so gut an, dass wir sie auch als ganze Bohne - oder auf Wunsch gemahlen - zum Mitnehmen anbieten. Wählen Sie aus verschiedenen Sorten von Mexiko-Bio über Espresso bis entkoffeiniert.
WINTERHOFFS CAFÉ AM DOM · VORBERGWEG 41 · 48159 MÜNSTER · WWW.CAFE-AM-DOM.DE
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Frisch, frischer, Paris direkt!
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Beerige Zeiten! Bei uns im Münsterland haben die Beerenfrüchte ihre große Zeit: Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren und Stachelbeeren bekommen Sie bei uns von regionalen Anbietern: superfrisch, saftig, gesund und soooo lecker! • purer Genuss: die Früchte sind pur einfach unwiderstehlich köstlich, ein aromatischer Pausensnack! • lecker gemixt: appetitlich im Obstsalat, sämig im Smoothie und sommerlich auf dem Kuchen! • delikat kombiniert: im grünen Salat, zum Käse oder zum Grillfleisch, Beeren vertragen sich gut mit herzhaften Gerichten, lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf oder probieren Sie mal eines der Rezepte aus diesem Heft!
Pilzvielfalt! Mit Pilzen kennen wir uns aus, denn wir betreiben Im- und Export mit Zucht- und Waldpilzen jeglicher Art und beliefern sowohl exquisite gastronomische Betriebe in der Region als auch überregional Großmärkte und namenhafte GastronomieGroßlieferanten. Bei der Auswahl aus unserem vielfältigen Sortiment beraten wir Sie gerne.
Exotische Früchte! Ananas, Feigen, Granatäpfel, Mangos, Papaya... Wir haben eine enorme Auswahl an Südfrüchten, die reif geerntet werden und per Flugzeug in kürzester Zeit transportiert werden, damit es Ihnen auf dem Wochenmarkt angeboten werden kann.
• Zuchtpilze: Champignons, Kräutersaitlinge, Shitake und Co. sind das ganze Jahr über zu haben. Sie bringen Pfiff in die Küche – als Beilage oder auch als Hauptgericht. Wir beziehen den größten Teil der Zuchtpilze von regionalen Züchtern aus der Umgebung. • Waldpilze: Es ist Pilzsaison! Freuen Sie sich auf frische Steinpilze, Pfifferlinge, Semmelstoppelpilze oder Herbsttrompeten. Jegliche Art Waldpilze kommen per Direktimport auf schnellstem Wege, um für Sie unverwechselbare Frische und Qualität zu gewährleisten.
Gemüse und Kräuter! In unserer Produktpalette finden Sie von A wie Artischocke bis Z wie Zitronengras eine große Fülle an frischen Waren in Premium-Qualität.
Gönnen Sie sich was Frisches! PARIS DIREKT · RAMAZAN GÜLNAR · LISE-MEITNER-STR. 7-11 · 48161 MÜNSTER
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Das ‚Mee(h)r‘ erleben … Frische und Qualität! Seit über 35 Jahren bürgt der Familienbetrieb Bussmeyer mit seinem Namen für Frische & Qualität in Sachen Fisch! Gegründet 1978 von Adolf & Elke Bussmeyer sorgen nun die Kinder Andreas, Sebastian mit Ehefrau Ronja und Julia Bussmeyer dreimal wöchentlich selbst auf den größten Fischgroßmärkten Deutschlands in Bremerhaven, Hamburg und Frankfurt für stets frischesten Fisch auf den Wochenmärkten in Münster und dem Münsterland. Dabei kommt in unsere Verkaufs-Theke ... ... nur handfiletierte Ware aus nachhaltiger Aufzucht, Angelware oder aus zertifiziertem Wildfang. Durch die Eigenproduktion kommt unser Fisch bis zu 4 Tagen früher in den Handel und unsere Kunden profitieren dabei neben der bekannten Qualität auch noch durch längere Haltbarkeit zu Hause, denn: frisch filetierter Fisch ist gekühlt mindestens 3 Tage länger haltbar als maschinell produzierter Fisch! Leichter-Schneller-Besser! Ob kurz in die Pfanne, auf den Grill oder schnell in den Ofen unser geschultes Verkaufspersonal berät Sie gerne, wenn‘s mal flott gehen muss! Maritime Vielfalt! Stets sind wir auf der Suche nach neuen, interessanten und vor allem schmackhaften Produkten aus nationalen und internationalen Gewässern und zertifizierter Produktion. Unser umfangreiches Sortiment hält unter anderem für Sie bereit: • aus Deutschland: Nordseekrabbenfleisch aus Spieka - Neufeld gepult in Deutschland, keine langen Transportwege • aus Australien: Wildgambas, bereits entdarmt • aus Neuseeland: Red Snapper, Degenfisch, Petersfisch, Knurrhahn, Kingfisch, Drachenkopf, uvm… (`Friend if the Sea` zertifiziert) • von den Malediven: Thunfischfilet - in Sashimi Qualität (‚Friend of the Sea‘ zertifiziert) • aus Frankreich: Doraden und Wolfsbärsche aus nachhaltigem Wildfang aus der Bretagne: Hummer, Langusten und Krebse
• aus Frankreich und Irland: Austern - Fines de Claire oder Irische Steinaustern • aus Schottland: Loch Duart Label Rouge Lachs - in Sashimi Qualität, handverarbeitet und mild geräuchert • aus Norwegen: Klassiker wie Seelachs, Kabeljau und Rotbarsch und Scholle (Wildfang MSC ) • aus Kanada: frisches Jacobsmuschelfleisch Spezielle Kundenwünsche, wie zum Beispiel Kaviar in den Sorten ‚Beluga‘ oder ‚Ossietra‘, Abalonen aus Kanada oder den phänomenalen Gotteslachs aus Neuseeland erfüllen wir gerne – bitte sprechen Sie uns an! Exklusive Feinkost - braten, rollen, räuchern Ein Großteil der Salate aus unserem Sortiment sind aus eigener Produktion, Brathering wird selbst gebraten, Rollmops wird selbst gerollt und Räucherfisch wird überwiegend selbst geräuchert. Sie haben Gäste? Auf Wunsch liefern wir Ihnen unsere hausgemachten Fischspezialitäten auch nach Hause - bitte sprechen Sie uns an! und für zwischendurch ... ... gibt‘s auf unseren Wochenmärkten neben frisch und lecker belegten Fischbrötchen auch unseren beliebten Backfisch, wahlweise mit selbst gemachter Remoulade oder Knoblauchsauce! Qualität hat seinen Preis ... Nachhaltiger und zertifizierter Fischfang, qualifiziertes und fachkundiges Personal und unsere hauseigene Produktion - das alles kostet viel Zeit und Geld. Uns ist es das wert! Bussmeyer‘s Wochenmärkte: mittwochs: von 7.00 bis 14.30 Uhr in Münster - Domplatz donnerstags: von 7.30 bis 12.30 Uhr in Telgte freitags: von 7.00 bis 12.00 Uhr in Hiltrup, von 7.00 bis 13.00 Uhr in Burgsteinfurt, von 14.00 bis 18.00 Uhr in Roxel, von 14.00 bis 18.00 Uhr in Rheine Emstorplatz samstags: von 7.00 bis 14.30 Uhr in Münster Domplatz, von 8.00 bis 14.00 Uhr Blumen Dahlmann
Wir sehen uns! Ihre Familie Bussmeyer & Mitarbeiter ANDREAS BUSSMEYER E.K. · FISCHMANUFAKTUR & HANDEL · HÜNENBURG 46 · 48165 MÜNSTER
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Unsere Philosophie:
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Die feine Adresse
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Aufgeschlossenheit und Begeisterungsfähigkeit für neue Genüsse! Bei uns bekommen Sie neben einem vielfältigen Angebot an bewährter erlesener Feinkost auch die ganz besonderen Spezialitäten.
Für die Genießer
Bei uns bekommen Sie vom Livar-Klosterschwein:
Schweinefleisch mit Geschmack!
Filet (mit Kopf, pariert)
Das Limburgische Schwein ist zurück. Zisterziensermönche widmen sich der Zucht bereits ausgestorbener Schweinerassen, dazu gehört die Schweinerasse Livar. Charakteristisch für diese Rasse ist das dunkle, gut durchwachsene Fleisch mit feiner Marmorierung.
Karree (mit Speck, ohne Schwarte)
Die Mönche versorgen diese alte Schweinerasse mit einer vegetarischen Nahrung aus ausschließlich in der Provinz Limburg angebautem Getreide, welches von Ihnen zu 80% selbst angebaut wird. Die Tiere können sich frei bewegen und nach Herzenslust in den Gärten der jahrhundertealten Abtei scharren. So entsteht ein authentisches und handwerkliches Stück Fleisch, das nach dem Braten zart und saftig bleibt.
Entrecôte / Ribeye Roast (Hochrippe, ohne Knochen)
„Die Welt gehört dem, der sie genießt“
Giacomo Leopardi
Nicht nur Espresso, auch Kaffee, Cappuccino, Latte macchiato und Michkaffee sowie diverse Teesorten z.B. frische Minze oder Ingwertee könnt ihr bei uns genießen. Wenn es bei sommerlicher Hitze lieber etwas kaltes Erfrischendes sein soll, gönnt euch eine Bio Limonade oder einen frisch gepressten Saft. Und dazu ein leckeres Vollkornbrötchen oder Ciabatta, belegt mit Serrano gran reserva, italienischer Salami oder französischem Rohmilchkäse – köstlich!
Die schöne Pause bei Wolle & Moritz! WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE
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würzig! Bergkäse, Gouda, Emmentaler und, und, und... Bei uns bekommen Sie beliebte, bekannte und besondere Hartund Weichkäsesorten in großer Auswahl. köstlich! Kosten Sie doch mal unsere leckeren Frischkäsevariationen - jetzt im Sommer passen die prima zu Baguette und einem frischen Glas Weißwein.
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Alles Käse – aber soo lecker!
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Schwarz. Heiß. Rein. Süß.
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FEINKOST VINZENZ KUHL · 48341 ALTENBERGE · KONTAKT@VINZENZ-KUHL.DE
delikat! Unsere selbsthergestellten würzig-frischen Käsetorten haben viele begeisterte Anhänger. Sie sind aber auch eine wahre Gaumenfreude! appetitlich! Wählen Sie Ihren Käse einzeln aus - oder bedienen Sie sich an unseren fertig zusammengestellten Käsetabletts, alles übersichtlich, richtig appetitlich verpackt und sehr preiswert.
Käse und gut! KÄSEHANDEL PALCZINSKI · AN DER KLEIMANNBRÜCKE 49 · 48157 MÜNSTER
An Markttagen:
Zum Bummel über den Wochenmarkt gehören Reibekuchen von Stürzl einfach dazu! Jeden Mittwoch und Samstag finden Sie uns auf dem Marktplatz, seitlich am Bankhaus Lampe.
Zwischendurch:
Auch auf dem Send und auf dem Promenadenflohmarkt können Sie sich mit unseren Reibekuchen stärken, hier haben wir aber auch unsere Bratwurst vom Holzkohlengrill und Pommes frites im Angebot.
Immer:
Unsere knusprig-krossen Reibekuchen werden immer frisch und nach eigenem Rezept hergestellt. Das garantiert den gleichbleibenden guten Geschmack!
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Sommerzeit = Beerenzeit!!
Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Blau-beeren... Geniessen Sie jetzt das komplette BeerenSortiment frisch vom Feld.
Ganzjährig:
bieten wir Ihnen eine umfangreiche Obstund Gemüsepalette mit eigenen, regionalen und überregionalen Produkten. Wir produzieren überdies in unserer kleinen Manufaktur köstliche Marmeladen, Eingemachtes und Backmischungen in Weckgläsern.
Besuchen Sie uns.
In unserem Hofladen können Sie sich gemütlich bei Kaffee und Kuchen stärken und in unserem Sortiment stöbern. Außer auf dem Wochenmarkt in Münster sind wir auch auf den Märkten in Osnabrück, Ibbenbüren und Greven für Sie da.
Darum: Kein Markttag ohne Reibekuchen! STÜRZL‘S REIBEKUCHEN · COERDESTIEGE 56 · 48157 MÜNSTER
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Obst und Gemüse vom eigenen Hof
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Knusprig-krosse Reibekuchen!
HOF LÖBKE GMBH & CO. KG · ALTSTEDDER STR. 148 · 49479 IBBENBÜREN · WWW.LOEBKE.COM
Skulptur Projekte 2017 10.6. – 1.10.2017
Foto: LWL / Hanna Neander
Unerwartete Begegnungen Nolde, Kippenberger, Fritsch & Co in der Sammlung der Westfälischen Provinzial 6.12.2017 – 4.3.2018
Frieden Von der Antike bis heute 28.4. – 2.9.2018 Bauhaus und Amerika November 2018 – März 2019 LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster www.lwl-museum-kunst-kultur.de
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As time goes by Seit 25 Jahren ist Wolfgang „Wolle“ Hesse mit seinem Kaffeestand eine Art Institution für Freunde von Kaffeekultur und dem gepflegten Plausch unter netten Leuten. Text und Fotos: Elisabeth Vollmer
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appuccino auf dem Wochenmarkt bei Wolle ist Kult. Seit 25 Jahren betreibt Wolfgang „Wolle“ Hesse nun schon seinen Kaffeestand und braucht sich auch bei Wind und Wetter über mangelnde Kundschaft nicht zu beklagen. Extra schaumiger Cappuccino, Espresso, schwarz wie die Nacht oder aromatischer Chai zwischen Paradies und Salvatorgiebel, den Wochenmarkt im besten Blick, dazu noch ein lecker-gesunder Pausensnack – die Münsteraner lieben es, hier zu sehen und gesehen zu werden! Inzwischen ist Sohn Moritz ins Kaffeeund Imbissgeschäft eingestiegen und wird weiterhin für kultigen Kaffeegenuss vor dem Dom sorgen. Markt am Dom hat mit den beiden ein wenig geplaudert... 28
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Bei ihm fühlen sich Kaffeefreunde seit 25 Jahren wohl: Wolfgang „Wolle“ Hesse
Wolle, fünf Dinge die dir am Münsteraner Wochenmarkt gut gefallen… 1. Die sehr große Vielfalt der Artikel auf unserem Markt. Gerade im Frühling und Sommer ist der Markt ein Fest an Farben und Angeboten.
2. Unsere Regelmäßigkeit, sprich bei Wind und Wetter unsere Waren feilzubieten, zur Freude unserer Kunden. 3. Der Kontakt, das Gespräch mit unseren Kunden, bei dem auch viel Privates ausgetauscht wird, gibt mir so viel, dass folgender Spruch bei mir zutrifft: „Such dir einen Beruf, der dir Freude macht, und du musst nie mehr arbeiten!“ 4. Der Platz zwischen Dom, Landesmuseum und Regierungspräsident hat schon etwas Besonderes. Und unser Platz auf dem Markt liegt nicht weit vom Paradies entfernt. 5. Der Zusammenhalt und die Unterstützung der Kollegen untereinander bei Schwierigkeiten ist eine Verlässlichkeit, die gut tut.
„Such dir einen Beruf, der dir Freude macht, und du musst nie mehr arbeiten!“
Du bist als Marktbeschicker Quereinsteiger, was hast du eigentlich vorher gemacht? Ich bin ausgebildeter Grund-und Hauptschullehrer, hatte aber nach dem 2. Staatsexamen keine Lust, in die Schule zu gehen. Durch eine glückliche Fügung bekam ich 1977 die Möglichkeit, Schafwolle auf dem Markt zu verkaufen. Die älteren Generationen werden sich mit Sicherheit daran erinnern, dass damals zu jeder Gelegenheit und überall gestrickt wurde. Dieser Strickboom hielt sehr lang an, 1985 war der Höhepunkt. Wie bist du dann auf Kaffee und Feinkost gekommen? Um immer aktuell mit den Garnen und Farben zu sein, fuhr ich zu dieser Zeit regelmäßig zur Piti Filati, der großen Messe für Garne in Florenz. Und dort lernte ich den italienischen Cappuccino kennen und lieben. In Münster gab es zu der Zeit „Cappuccino“ nur in den Eisdielen, die von Italienern geführt wurden, doch sie servierten ihn damals als Espresso mit Schlagsahne, passend für den deutschen Geschmack. Als die Stricklust dann relativ schnell nachließ, dachte ich, dass mit einem echten italienischen Cappuccino das Münsteraner Publikum auch zu begeistern ist. Gleichzeitig versuchte ich auch den Marktbesuchern etwas Feinkost anzubieten, denn es gab Anfang der 90er Jahre tatsächlich nur ein Geschäft in der Stadt, das Serrano, Parma, San Daniele, fränzösische Rohmilchkäse und ausgesuchte Salamis verkaufte. Auf dem Markt waren diese Leckereien nicht zu finden und ich hatte sie doch auch lieben gelernt. Und Bingo! Der Münsteraner hatte sich sofort in den Cappuccino verliebt und die lecker belegten Brötchen dazu genossen oder mitgenommen und im Büro oder zuhause geschlemmt. Dann fand ich noch einen kleinen Röster, mit dem ich zusammen eine vollmundige Espressomischung entwickelte. Diese Beziehung hält nun schon 25 Jahre. Kaffeebereitung ist ja ein großes Thema in den letzten Jahren. Uromas Prüttkaffee, die Erfindung der Kaffeefilter, die lange Phase der Kaffeemaschinen mit Warmhalteplatte – Kaffee trank man schon immer gerne, aber der Geschmack spielte lange Zeit nicht die entscheidende Rolle.
Beim Kaffeeplausch mit Wolle und Moritz
Wachmachen sollte er, gesellig war er – und was passte besser zur Zigarette als ein Becher mit schwarzem Kaffee, gerne mit einem öligen Film vom langen warmhalten. Das ist heute anders. Es war die richtige Entscheidung, dass ich damals direkt eine italienische Espressomaschine besorgt hatte, denn nur damit lässt sich wirklich guter Espresso und Cappuccino herstellen. Kaffeepads und -kapseln, Stempelpressen, Espressokocher, Milchaufschäumer und jetzt die Kaffeevollautomaten... Welches Modell bevorzugst du zu Hause? Und so ist es eigentlich kein Wunder, dass wir zu Hause auch eine (kleine) Siebträger Maschine mit separater Mühle für unsere Kaffeespezialitäten verwenden. Besorgst du die Zutaten für deine leckeren Brote immer frisch auf dem Wochenmarkt? Die vielen tollen Brötchen und das Hausbrot beziehen wir von vier verschiedenen Bäckern auf dem Markt und ein kleiner Teil des Belags kommt auch von unseren Kollegen.
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Tritt in die Fußstapfen seines Vaters: Moritz Hesse.
Moritz, was hat dich bewogen, in die Fußstapfen deines Vaters zu treten? Oh, das war keine leichte Entscheidung für mich. Als ich im Jahr 2009 mit meiner Ausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik fertig und freiberuflich viel unterwegs war, fragte mich Wolle völlig unvermittelt, ob ich nicht Interesse hätte
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im Unternehmen einzusteigen und es irgendwann alleine zu führen. Das kam sehr überraschend für mich. Ich hatte bis dato nicht viel mit dem Markt zu schaffen, habe nur ab und zu bei meinem Vater einen Kaffee getrunken. So richtig gut vorstellen konnte ich mir das auch nicht. Als Veranstaltungstechniker arbeitet man immer im Hintergrund und ist im besten Fall nicht zu sehen. Ganz anders auf dem Markt... Dort hat man direkten Kundenkontakt und man muss den ganzen Tag freundlich sein, auch wenn einem vielleicht gerade nicht danach ist. Auf der anderen Seite war die Vorstellung auch sehr schön, in einem Familienunternehmen zu arbeiten und es irgendwann weiterzuführen. Ich habe mir also Bedenkzeit erbeten und mich dann doch ziemlich schnell entschlossen, mir das Marktgeschehen mal näher anzuschauen. Und siehe da, es gefiel mir sehr! Siehst du hier auf dem Wochenmarkt für dich eine langfristige Perspektive? Ja, die sehe ich durchaus. Wie Wolle schon sagte, haben wir in Münster einen wirklich tollen Markt, der bei den Münsteranern sehr beliebt ist. Samstags kommen noch viele Touristen dazu. Der Wochenmarkt ist wie das Schloss eine Sehenswürdigkeit. Der Verein der Marktbeschicker arbeitet zudem kontinuierlich daran, dass das auch so bleibt und sich unser Markt gut für die Zukunft aufstellt. Wir als Händler müssen natürlich ständig up to Date sein, um die Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Was ist für dich das Wichtigste an einem guten Kaffee? Puh, ich könnte jetzt technisch werden und von Röst- und Mahlgraden, Wasserdruck und Durchlaufzeiten erzählen. Letztlich ist es aber die Liebe bei der Zubereitung, eine schöne Umgebung und gute Gesellschaft beim Trinken, was einen wirklich guten Kaffee ausmacht. 29
Immer in der Nähe:
Stadtteilmärkte in Münster
Die Stadtteilmärkte in Münster
Mauritz West – Marktstände an der Warendor fer Strasse
kleiner Wochenmarkt in Coerde
Wo auch immer in Münster Sie wohnen, irgendwo ist ein Wochenmarkt in erreichbarer Nähe. Es gibt ganz kleine Märkte mit oft nur 4 oder 5 Wagen, wie beispielsweise an der Warendorfer Strasse oder in Gremmendorf, aber auch richtig große, wie der Hiltruper Markt mit 27 Ständen oder der Geistmarkt mit 20 Ständen. Wer es also mal nicht in die Innenstadt schafft, ist auch hier bestens mit regionalen und saisonalen Waren versorgt. •
Wolbecker Str./Margaretenkirche
Einkaufsmöglichkeiten am Gremmendorfer Weg
Markt im Schatten von St. Pantaleon, Roxel
Ort/Ortsteil
Zeiten
Domplatz
mittwochs und samstags 7.00 - 14.30 Uhr
Domplatz
freitags 12.00 - 18.00 Uhr
Aegidiimarkt
freitags 13.30 - 18.30 Uhr
Geiststr./ Sentmaringer Weg
mittwochs und samstags April bis Okt. 7.00 - 12.30 Uhr Nov. bis März 8.00 - 12.30 Uhr
Hubertiplatz
mittwochs und samstags April bis Okt. 7.00 - 13.30 Uhr Nov. bis März 8.00 - 13.30 Uhr
Warendorfer Straße/Oststraße
dienstags und freitags 7.00 - 13.00 Uhr
Wolbecker Str./Margaretenkirche
freitags 8.00 –13.00 Uhr
Albachten: Dülmener Str./Rottkamp
donnerstags 14.00 - 18.00 Uhr
Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11
donnerstags 8.00 - 13.00 Uhr
Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde
samstags 8.00 - 12.00 Uhr
Coerde: Hamannplatz
donnerstags 13.30 - 18.30 Uhr
Gievenbeck: Rüschhausweg/ Ortsmitte
donnerstags 14.00 - 18.00 Uhr
Gremmendorf: Gremmendorfer Weg
freitags 13.30 - 18.30 Uhr
Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz
dienstags 13.30 - 18.30 Uhr
Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz
freitags 7.30 - 12.30 Uhr
Kinderhaus: Idenbrockplatz
donnerstags 7.30 - 12.30 Uhr
Nienberge: Kirchplatz
freitags 8.00 - 13.00 Uhr
Roxel: Pantaleonplatz
freitags 13.30 - 18.00 Uhr
Wolbeck: Hiltruper Straße
mittwochs 15.00 - 18.00 Uhr
Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Der große Wochenmarkt am Dom schließt dann bereits um 13.30 Uhr.
Geiststr./ Sentmaringer Weg
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