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Markt am Dom Frühjahr 2016

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www.marktmagazin-muenster.de

Nr. 17 • Frühjahr 2016

MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT

Endlich eration In Koop er IG d mit er eschick Marktb

Manche mögens weiß! Alles rund um die Milch

Markt in Frühlingslaune Impressionen vom Markttreiben

Einmal Steinzeit und zurück Steinzeitküche voll im Trend


Gut für unsere Heimat. Zuhause ist wichtig. Dazu gehört, wer sich vor Ort engagiert und die Region fördert. Unsere Sparkasse ist da.

Wenn’s um Geld geht

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Liebe Marktbesucher! „Jute statt Plastik“, die Öko-Kampagne der Achtziger bekommt derzeit wieder Aufwind, denn der Umwelt zuliebe soll Münsters Innenstadt möglichst plastiktütenfrei werden. Verschiedene Umweltschutzorganisationen, allen voran Greenpeace, engagieren sich dafür – und viele Geschäfte machen mit. Auch hier auf dem Wochenmarkt wird überlegt, welche Alternativen den Kunden zur Verfügung gestellt werden können. Aber wir alle können ja auch ganz einfach selber mitmachen und einfach schon mal vor dem Stadt- und/oder Marktbummel einen wiederverwendbaren Stoffbeutel einstecken oder Einkaufstasche, Rucksack oder Korb mitnehmen, denn umwelt- und ressourcenschonend einkaufen, macht doch irgendwie ein besseres Gefühl... Überhaupt – ein besseres Gefühl! Das haben jetzt viele Wintermuffel, denn es wird endlich Frühling, man kann wieder ohne zu frösteln über den Wochenmarkt schlendern, sich an seiner Lieblingkaffeebude einen Cappuccino schmecken lassen, sich dabei von den ersten zaghaften Sonnenstrahlen wärmen lassen, derweil den weiteren Einkauf überdenken und das Markttreiben auf sich wirken lassen. Da blühen doch die Lebensgeister wieder auf – oder?! Lassen Sie sich vom breiten frühlingsfrischen Produktangebot des Wochenmarkts inspirieren; eine Auswahl an Marktbeschickern stellen Ihnen ihre Produkte schon mal ab Seite 24 vorab vor. Einen wunderschönen Frühling wünscht Ihnen Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker

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Neues vom Domplatz Neuigkeiten rund um den Domplatz

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Manche mögens weiß! Alles rund um die Milch

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Eine kleine Zeitreise … diesmal kulinarisch!

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Markt in Frühlingslaune Impressionen vom Markttreiben

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Einmal Steinzeit und zurück Steinzeitküche voll im Trend Ja, es ist Frühling! Es blüht auf dem Wochenmarkt

20 Die Stars der Saison Grüner Spargel mit Erdbeeren 21 Marktgeplauder Die Kolumne für den Wochenmarkt 22 Großer Marktplan So finden Sie sich zurecht 24 Ausgewählte Marktbeschicker… … präsentieren sich ab Seite 24

In Kooperation mit der IG Marktbeschick er Links: Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin). Rechts: Rita Westhoff (Vorstandsvorsitzende Gemeinschaft der Marktbeschicker).

VERTEILERSTELLEN: Hier bekommen Sie unser Magazin „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in den Büchereien Poertgen Herder sowie Thalia und in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos.

IMPRESSUM & KONTAKT viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht). www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Maybachstraße 25, 49479 Ibbenbüren Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785 Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de)

Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de) Layout: Dennis Behringer (db@marktmagazin-muenster.de) Verena Mauch (vm@marktmagazin-muenster.de)

Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Werbeagentur BEHRINGER UND MAUCH, Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt

Titelfoto: Elisabeth Vollmer Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock, Sebastian Busch, Marktmädels

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Neues vom

DOMPLATZ Vorstandswahlen

Vielfalt ist Trumpf!

Bei der jährlichen Hauptversammlung der Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker wurde ein neuer Vorstand gewählt, bzw. wiedergewählt: auf dem Foto (v.l.) Martin Winterhoff (Pressewart), Maria Büning (Schriftführerin), Rita Westhoff (erste Vorsitzende), Doris Frenster (Kassenwartin) und Sebastian Bussmeyer (zweiter Vorsitzender). •

An insgesamt 129 Marktständen der unterschiedlichsten Warenkategorien kann man auf dem Domplatz einkaufen. Die Katalogisierung in beispielsweise Obst- und Gemüse oder Fleischwaren lässt noch einen großen Spielraum für eine recht individuelle Produktpalette. Insgesamt teilen sich die Stände folgendermassen auf: Obst und Gemüse: 31 Blumen: 18 Fleischwaren: 18 Käse: 11 Fisch: 6 Feinkost: 6 Backwaren: 11

Trockenfrüchte: 4 Kräuter und Gewürze: 3 Honig: 3 Süßwaren: 4 Eier und Milchprodukte: 3 Imbiss: 11

Plastiktüten ade! 71 Plastiktüten verbraucht durchschnittlich jeder von uns pro Jahr - und das ist entschieden zuviel. Das findet Greenpeace und das finden auch viele Münsteraner. Denn, obwohl in Deutschland fast der gesamte Plastikmüll eingeschmolzen oder mit dem Restmüll verbrannt wird, landen immer noch viele Plastiktüten im Meer. Zusammen mit anderem Plastikmüll bilden sie dann riesige Müllstrudel in den Weltmeeren. Viele Tiere sterben, weil sich große Mengen an Plastik in ihren Mägen befinden. Auch zersetzen sich Plastiktüten mit der Zeit in sehr kleine Partikel, es entsteht sogenanntes Mikroplastik, welches sich weiter mit Schadstoffen anreichern kann. Wird dieses dann von den Tieren im

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Meer aufgenommen, kommen nicht nur kleine Kunststoffpartikel, sondern auch eben jene Schadstoffe in die Nahrungskreisläufe. Deshalb wird die Forderung von Greenpeace, die Plastiktüten aus unserem Alltag weitgehendst zu eliminieren, auch von vielen Organisationen unterstützt wie BUND Münster, NABU Münster, Umweltforum Münster e. V. und vielen anderen. Viele Geschäfte in der Innenstadt machen mit und übergeben ihren Kunden die Waren in alternativen Tragetüten. Auch die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker will den Kampf gegen die Plastiktüten aufnehmen und den Kunden alternative Verpackungsmöglichkeiten anbieten. Angedacht ist es, die inzwischen wohlbekannten knallgrü-

nen Marktbeutel mit einem zusätzlichen Slogan zu versehen, um auf diese Kampagne aufmerksam zu machen. Die Stände, die beim plastiktütenfreien Markt mitmachen, sollen mit einem entsprechenden Aufkleber, mit eben jenem Slogan, kenntlich gemacht werden. Dafür möchten die Marktbeschicker einen Wettbewerb ausrufen: Wer die beste, markanteste, originellste Idee für einen kurzen, knackigen (etwa 3 – 4 Wörter) Slogan vorschlägt, bekommt

einen großen Präsentkorb mit frischen Marktwaren geschenkt! Vorschläge werden gerne direkt am Marktstand der „Tirolerin“ entgegengenommen oder auch per Email unter tirolerin@t-online.de •


Feste Einrichtungen ➜ der kultivierte Toilettengang - Kunst zum Mitmachen... ein sehr praktisches Überbleibsel der Skulptur 2003 lässt den Toilettenbesuch unter dem Domplatz zum kulturellen Erlebnis werden!

Wie geht es den

jungen Linden? Für fünf Linden auf dem Domplatz war der Winter 2013 der letzte ihres Lindenlebens, sie waren durch schlechte Bodenbedingungen und vor allem durch das Einsickern von Streusalz in den Boden krank geworden. Nach dem sie gefällt worden waren, hatte das Grünflächenamt für den Lindennachwuchs verbesserte Bodenbedingungen geschaffen. Ein tiefer Aushub, angefüllt mit speziellem Granulat sowie ausgeklügelte Belüftungs- und Bewässerungsmöglichkeiten sollte den jungen Bäume ein unproblematisches Anwachsen ermöglichen. Nun wartet man im Grünflächenamt frohen Mutes auf den diesjährigen Austrieb, erst dann kann man sagen, ob die jungen Bäume es mit den Umweltbedingungen aufnehmen und am Ende groß und stark werden können. Von den älteren Bäumen stehen noch zwei bis drei weitere auf der Kippe. Inzwischen ist auch ein Versuchsprojekt an einer älteren Linde angelaufen, der man nachträglich auch diese verbesserten Bodenbedingungen geschaffen und im Anschluss das Pflaster versiegelt hat. Da dies sehr kostspielig ist, wird man zunächst erst mal den Erfolg dieser Maßnahmen abwarten.•

➜ der Taschenwagen - wohin mit der wohlgefüllten Einkaufstasche nach dem Marktbummel? Abhilfe schafft der Taschenwagen. Samstags und mittwochs von 9 bis 16 Uhr werden Ihre Einkäufe kostenlos und kühl aufbewahrt. Und Sie haben solange Zeit für einen kleinen Stadtbummel ohne lästige Taschen. ➜ die Marktführung - wer sich gerne etwas ausführlicher über die geschichtlichen Hintergründe des Wochenmarktes informieren möchte und auch kulinarisch einen kleinen Überblick wünscht, kann unter der Nummer (0251)1 432 516 bei den K3 Stadtführungen einen gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt buchen, Kostproben an ausgewählten Ständen inklusive.

„Markt am Dom“ bekommen Sie übrigens kostenlos nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist-Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in der Stadtbücherei, in den Buchhandlungen Poertgen Herder und Thalia sowie in den Innenstadt-Museen. Nr. 2 • Sommer 2012 Nr. 1 Frühjahr 2012

MÜ NS TE R S M AG A Z IN FÜ R D E N WOC HEN M ARKT

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Auf dem Wochenmarkt beginnt die

Früh morgens auf dem Nur für Ausgeschlafene: Der Alltag eines Marktbeschickers

Dombaustelle

Nr. 10 • Sommer 2014

MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT

Zeitreise

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Qualität garantiert

Kirschenzeit

Endlich Grillsaison!

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Ordnung muss sein

ation In Kooper IG mit der er Marktbeschick

Auf den Geschmack kommt es an!

Der Wochenmarkt am Dom: Unumstritten geschmackvoll – meint auch TV-Koch Tim Mälzer

Neues vom Domplatz | Leckeres mit Tomaten | Matjes-Saison!

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weiß!

Manche mögen’s

TEXT: ELISABETH VOLLMER

Sie ist unser erstes Nahrungsmittel, erst aus der Brust, später aus dem Glas. Milch ist für die meisten von uns nicht nur ein Getränk, sondern vor allem auch ein Gefühl: Ein Gefühl von Umsorgtwerden, wenn man heiße Milch mit Honig ans Krankenbett gebracht bekommt – aber manchmal auch ein Gefühl von Ekel, wenn sich beispielsweise eine fiese Pelle auf der erhitzen Milch gebildet hat.

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Unser Tipp Frische Milch und Milchprodukte gibts bei dem Milchmann auf dem Wochenmarkt: KLAUS HĂ–GGEMANN

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M

ilch ist gesund, lernen wir. Milch enthält viel Calcium, das lässt die Knochen wachsen und wer regelmäßig Milch trinkt, wird groß und stark. Milch hat in der Bevölkerung eigentlich immer noch dieses sehr positive Image, aber wenn man in den Suchmaschinen des Internets den Begriff „Milch“ eingibt, staunt man nicht schlecht, denn die meisten Suchergebnisse beschäftigen sich mit der möglichen Schädlichkeit der Milch. An der Milch

scheiden sich offensichtlich die Geister wie an kaum einem anderen Lebensmittel: Für die einen ist sie ein Lieferant wichtiger Nährstoffe und Spurenelemente, ohne die wir schwere Mangelerscheinungen erleiden würden - Unsinn, sagen die anderen, Milch brauchen wir nur als Säugling, und dann auch nur die menschliche Muttermilch. Unbestreitbar ist, dass in der Milch viel Gutes steckt. Sie enthält fast alle unent-

behrlichen Aminosäuren (die der Körper selbst nicht herstellen kann) und lässt uns pflanzliches Eiweiß besser verwerten. Milch liefert Kalium, Magnesium und Jod, fettlösliche Vitamine und mehr Calzium als jedes andere Lebensmittel. Calzium ist nicht nur Baustein von Knochen und Zähnen, er spielt auch eine wichtige Rolle für die Funktion der Muskeln. Allerdings entwickeln etwa 15% der Menschen eine Unverträglichkeit gegen Lactose, den Milchzucker. Ihnen fehlt ein

Milch liefert Kalium, Magnesium und Jod, fettlösliche Vitamine und mehr Calzium als jedes andere Lebensmittel.

Einteilung der Milch: Die Königsklasse unter den Milchsorten: Rohmilch / Vorzugsmilch Lediglich gefiltert und anschließend auf acht Grad gekühlt bewahrt sich die Rohmilch sämtliche Vitamine und ihren natürlichen Fettgehalt von 3,8 bis 4,2 Prozent. Ihr intensiver Geschmack tendiert von sahnig süß bis nussig. Ein Betrieb, der isch für die naturbelassene Vermarktung entscheidet, unterliegt den härtesten Hygienevorschriften, die für Lebensmittelerzeuger gelten. Frischmilch Obwohl der Name anderes impliziert, ist die Frischmilch bereits wärmebehandelt, wenn auch nur geringfügig. Sie wurde für 15 bis 30 Sekunden auf knapp über 70 Grad erhitzt, also pasteurisiert. Gekühlt ist sie nun sieben bis zehn Tage haltbar.

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Längerfrische Milch Blitzschnell wird sie auf 127 Grad erhitzt und danach genauso schnell wieder auf 90 Grad abgekühlt. Durch diese relativ neue Methode ist sie dann bei einer Lagertemperatur von 7 Grad etwa 20 Tage haltbar. H-Milch Für etwa fünf Sekunden wird die Milch auf mindestens 135 Grad erhitzt. Das tütet mit Sicherheit alle Keime, aber auch viele Nährstoffe und Vitamine – und auch den Geschmack. Dafür ist sie dann ca. drei Monate haltbar.


Enzym, das die Lactose in verdauliche Bestandteile zerlegt. Ohne dieses Enzym gelangt die Lactose unverdaut in den Dickdarm und wird hier von Darmbakterien vergoren, was Völlegefühl, Sodbrennen, Blähungen und Durchfall, sowie eine erhöhte Infektanfälligkeit zur Folge haben kann. Schlimmer noch trifft es diejenigen, die eine Allergie gegen Milcheiweiße entwickelt haben. Der Körper erkennt dabei die Milchproteine als artfremd und wehrt sich dagegen, es drohen chronische

Infekte, Bronchitis und Ekzeme. Da hilft dann nur eins: die Milch muss vollständig vom Speiseplan gestrichen werden. Wenn man Milch sagt, meint man in der Regel Kuhmilch. Die Milch anderer Säugetiere wird jeweils nach der Tierart benannt, also Ziegenmilch, Schafmilch, Stutenmilch, Kamelmilch, Büffelmilch... Rückstände in der Milch, wie Antibiotika, Zitzendesinfektionsmittel, Pestizide, Schwermetalle und Pilzgifte sind in der

heutigen Milch verschwindend gering, Kritiker warnen allerdings vor den erhöhten Hormonspiegeln, denn die Turbokühe produzieren Milchmengen, die die Natur so nie vorgesehen hat. Ein reines Naturprodukt ist Milch allerdings auch schon lange nicht mehr. Die industriell verarbeitete Milch ist pasteurisiert und homogenisiert. Beim Pasteurisieren wird die Milch kurzzeitig erhitzt, um unerwünschte Keime abzutöten, beim Homogenisieren wird die Milch

Mediterrane Joghurtsuppe mit Ziegenkäse-Crostini Zutaten: 300 g Schalotten 9 Stiele Thymian 3 EL Rapskernöl 60 g Butter Meersalz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 2 EL Mehl 500 ml Milch 500 ml Gemüsebrühe 3 kleine Milchbrötchen 150 g Ziegenfrischkäse 250 g Sahnejoghurt

Zubereitung:

Die Schalotten mit kochendem Wasser übergießen und etwa 10 Minuten stehen lassen. Abgießen, die Schalen abziehen und die Schalotten in Ringe schneiden. Thymian abspülen, trocken tupfen und 5 Stiele beiseite legen. Vom restlichen Thymian die Blättchen abzupfen. Schalottenringe und die 5 Thymianstiele in 1 EL Öl und 1 EL Butter etwa 20 Minuten bei kleinster Hitze so dünsten, dass die Schalotten keine Farbe bekommen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Schalotten mit Mehl bestäuben und unter Rühren etwa 1 Minute andünsten. Milch und Gemüsebrühe zugießen und aufkochen, dabei ständig rühren. Die Suppe etwa 10 Minuten bei kleiner Hitze kochen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das restliche Öl, abgezupfte Thymianblättchen und groben Pfeffer verrühren. Die restliche Butter in einem kleinen Topf bei starker Hitze bräunen. Die Brötchen schräg in Scheiben schneiden, auf ein Backblech legen und im Ofen etwa 5 Minuten goldbraun rösten. Herausnehmen, mit dem Ziegenfrischkäse bestreichen und das gewürzte Öl darüber träufeln. Den Joghurt in die heiße Suppe rühren, darin erwärmen, aber nicht kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe mit der gebräunten Butter beträufeln. Die Ziegenkäse-Crostini dazu reichen.

Mandel-Feigen-Milchshake Zutaten: (etwa 70 g); 35 g Mandelkerne (ungeschält); 750 ml Mandelmilch; 1 Banane; 4 getrocknete Soft-Feigen Salz Prise 1 6 Eiswürfel; 1 Prise Kardamom; 1 Prise Zimt; Zubereitung: Feigen, 10 g Mandeln hacken und beiseite legen. Mandelmilch, Banane, restliche ganze Mandeln, geben. Mixer den in Eiswürfel und die Gewürze e Gläser Alles kurz pürieren, bis die Mandel-Feigen-Milch glatt und cremig ist. Die Mischung in vorgekühlt servieren. sofort geben, mit den restlichen gehackten Mandeln bestreuen und

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dann unter hohem Druck durch Spalten gepresst, sodass das Milchfett in feinste Kügelchen zerkleinert wird und sich gleichmäßig in der Milch verteilt. Eine Alternative zur Milch von Hochleistungskühen ist die Milch von Weidekühen. Rohmilch von Weidekühen enthält einen erheblich höheren Anteil an Omega-3-Fettsäuren, sowie größere Mengen konjugierter Linolsäure, die beim Muskelaufbau hilft und den Abbau von Körperfett beschleunigt. Ob nun Rohmilch

oder erhitzte Milch verwendet wird, hat aber auch maßgeblichen Einfluss auf den Geschmack der daraus entstehenden Produkte, wie beispielsweise den Rohmilchkäse. Wer eine Laktoseintoleranz oder eine Milcheiweißallergie hat oder wer sich vegan ernähren möchte, für den gibt es aber auch pflanzliche Alternativen zur tierischen Milch: Das bekannteste pflanzliche Milchprodukt ist die Sojamilch, die aus Sojabohnen hergestellt wird. Sie ist ge-

schmacklich mit der Kuhmilch zu vergleichen und lässt sich auch genau wie diese zum Kochen und Backen verwenden; auch im Kaffee schmeckt sie und dafür lässt sie sich sogar aufschäumen. Weitere pflanzliche Alternativen sind Reismilch, Hafermilch, Dinkelmilch, Mandelmilch oder auch Kokosmilch. Milch lässt sich zu diversen Produkten weiterverarbeiten. Beliebt und aus unserem Speiseplan kaum wegzudenken sind

Rohmilch von Weidekühen enthält einen erheblich höheren Anteil an Omega-3-Fettsäuren.

Rhabarber-Mousse Zutaten: 500 g Rhabarber 1 Orange 1 Vanilleschote 120 g Zucker 4 Blätter rote Gelatine 250 g weiße Kuvertüre 2 Eier 3 El weißer Rum 150 g Sahnejoghurt 250 g Schlagsahne

Zubereitung:

Den Rhabarber putzen und waschen. Je nach Dicke längs halbieren und in 2-3 cm lange Stücke schneiden. Orange auspressen. Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herauskratzen. 80 g Zucker in einem Topf hellbraun karamellisieren und mit 80 ml Orangensaft ablöschen. Rhabarber und Vanillemark zugeben und bei milder Hitze 4-5 Minuten kochen, bis der Karamell aufgelöst ist. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 200 g Kuvertüre hacken und in einer Schüssel im warmen Wasserbad schmelzen.

Restliche Kuvertüre zu feinen Spänen raspeln. Eier mit Rum, restlichem Zucker und Orangensaft über dem kochenden Wasserbad dicklich-cremig aufschlagen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Die flüssige Kuvertüre unterrühren, bis eine glatte Creme entsteht. Schüssel aus dem Wasserbad nehmen, Joghurt unter die Creme rühren, dann den Rhabarber unterheben. In Eiswasser kalt rühren, bis die Masse leicht zu gelieren beginnt. Sahne steif schlagen und unterheben. In Portionsschüsseln mindestens vier Stunden kalt stellen, mit den Kuvertüreraspeln dekorieren.

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Sauermilchprodukte wie Buttermilch, Dickmilch, Joghurt, Kefir oder Schmand, Sahneprodukte wie Schlagsahne oder Butter und auch die verschiedenen Käsearten, die sich nach Herstellungsart, Konsistenz, Milchart, Reifungsprozess oder Oberflächenbeschaffenheit unterscheiden. Auch kann man mit Milch oder den diversen Milchprodukten köstliche Gerichte herstellen, wir haben für Sie eine kleine, bunte Mischung zusammengestellt. •

Buttermilch-Hähnchen mit Kartoffelpürree Zutaten: 50 g Butter; 1 Stück frischer Ingwer (3 cm); 4 Hähnchenkeulen; Meersalz; frisch gemahlener schwarzer Pfeffer; 3 EL Wasabi; 600 ml Buttermilch; 750 g mehlig kochende Kartoffeln; 3 EL Mehl; 350 ml Hühnerbrühe; 150 ml Creme fraîche; 50 g Kokosflocken; 1 EL schwarzer Sesam Zubereitung; 25 g Butter schmelzen und abkühlen lassen. Ingwer schälen und sehr fein reiben oder hacken. Hähnchenkeulen abspülen, trocken tupfen und im Gelenk in Ober- und Unterkeule teilen. Die Haut von den Keulen abziehen. Fleisch mit Salz und Pfeffer einreiben. Wasabi, Ingwer und die abgekühlte Butter zu einer Paste verrühren. Die Keulen mit der Paste rundherum einstreichen und in einen Bräter legen. 500 ml Buttermilch dazugießen, abdecken und mindestens 3 Stunden, besser über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Hähnchenkeulen etwa 30 Minuten vor dem Garen aus dem Kühlschrank nehmen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Die Buttermilch vom Einlegen anwärmen (nicht kochen) und mit den Keulen in einen Bräter mit Deckel geben. Im Backofen etwa 1 Stunde garen. Kartoffeln schälen, abspülen und in Stücke schneiden. In Salzwasser etwa 20 Minuten kochen. Abgießen, kurz abdampfen lassen, die restliche Butter und die restliche Buttermilch dazugeben. Alles mit einem Kartoffelstampfer fein zerstampfen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Kartoffelpüree warm stellen. Die Hähnchenkeulen aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Mehl und 100 ml Hühnerfond glatt rühren. Die Buttermilch-Soße aus dem Bräter aufkochen, das Mehl einrühren, aufkochen lassen. Den Rest Hühnerfond dazugießen. Alles 10 Minuten kochen lassen. Crème fraîche dazugeben und die Soße mit Salz, Pfeffer und Wasabi abschmecken. Keulen in der Soße erwärmen. Kurz vor dem Servieren mit Kokoschips und Sesam bestreuen. Das Kartoffelpüree dazu servieren.

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Kleine Zeitreise Früher gab es da gar keine Diskussion: Alles war regional und saisonal. Für die Landbevölkerung sowieso – und wer in der Stadt einen Garten hatte, pflanzte auch hier das Obst und Gemüse für den täglichen Gebrauch an. Viele hielten sich ein Schwein oder ein Kuh – für die Milch und auch für die Fleischversorgung. Die großenWochenmärkte waren allerdings ein Eldorado für die Hausfrauen, hier konnte man alles, was der heimische Acker nicht hervorbrachte, frisch vom Feld kaufen. Was die Hausfrauen dann daraus zauberten... - Wie wäre es mal mit einem dieser traditionellen westfälischen Gerichte zum Mittagessen!

se i e p s k r a u Q e Westfälisch Zutaten: ark 500 g Magerqu hne 150 ml Schlagsa er 3 TL Vanillezuck 4 EL Zucker n 250 g Himbeere chokolade 80 g Zartbitters kel 80 g Pumpernic

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Zubereitung: illezucker und 3 EL uark, Sahne, Van

Q r ig rühren. 2/3 de Zucker sehr crem ker uc Z n dem restliche eren Himbeeren mit be im Die restlichen H grob pürieren. en hack . hokolade grob Sc . en eb rh te un einer hacken und in in fe l ke ic rn pe Pum Hitze 3 tt bei mittlerer Pfanne ohne Fe men und sten, herausneh – 4 Minuten rö lassen. kurz abkühlen ten beerpüree anrich Quark mit Him rnickel lade und Pumpe und mit Schoko n. bestreut serviere


Deftiger Spitzkohleintopf Zutaten: 2 Spitzkohl ende Kartoffeln 1 ½ kg mehligkoch 1 kg dicke Rippe eischtheke (am besten an der Fl n lassen) in 3 – 4 Stücke teile 3 Zwiebeln 3 Würfel Brühe Salz und Pfeffer 1 EL Zucker 3 Mettwürstchen

Zubereitung:

Topf Zuerst die dicke Rippe in einen großen . cken bede ser legen und ganz knapp mit Was lte ürfe gew Die Brühwürfel und eine klein hen Zwiebel dazugeben und alles zum Koc gar ch Fleis bringen. Bei mittlerer Hitze das l Koh den zeit kochen. Nach ca. 1 Stund Gar len schä ln offe in Streifen schneiden. Die Kart geben. und würfeln. Beides mit in den Topf Flamme er klein In einer Pfanne die Butter auf feln, wür n ebel erhitzen. Die zwei übrigen Zwi den in und in der Butter goldgelb braten ca. 90 Eintopf geben. Wenn das Fleisch nach el Gab r eine Minuten Garzeit weich ist, mit r Telle m eine aus dem Topf nehmen und auf chen Kno den etwas abkühlen lassen. Dann rfel ablösen und das Fleisch in kliene Wü mit eien dess schneiden. Den Eintop während , er eren püri ig nem Kartoffelstampfer ein wen . sein kig stüc s sollte aber durchaus noch etwa . cken hme absc Mit Zucker, Pfeffer und Salz wenn Am allerbesten schmeckt der Eintopf, drei oder zwei man nach dem Stampfen noch . Mettwürstchen mitziehen lässt

Himmel und Erd e Zubereitung: Kartoffeln schälen , waschen und in ko chendem Salzwasse Minuten garen. Äp r ca. 20 fel schälen, vierteln und das Kerngehä nen, grob würfeln. us e entferZucker karamellisi eren, mit Apfelsaft Äpfel dazugeben, au ab lö schen, fkochen und ca. 25 Minuten köcheln. schälen und in Ring Zw iebeln e schneiden. Für da s Püree Milch und aufkochen. Kartoffe Bu tte r ln abgießen, Milchg emisch zugeben un nem Kartoffelstam d mit eipfer pürieren. Blut wurst in 8 Scheiben und Haut entfernen sc hneiden . Öl in einer beschi chteten Pfanne erhi Wurst von jeder Se tze n und ite ca. ½ Minute br aten. Herausnehm halten und Zwiebelr en , wa rm inge im Bratfett ca . 3 Minuten braten felpüree, Apfelmus . Ka rtof, Wurst und Zwieb elringe auf Tellern Mit Majoran garn an ric ht en. ieren.

Zutaten:

1 kg Kartoffeln Salz 4 Äpfel 2 EL Zucker 100 ml Apfelsaft 1 Zwiebel 300 ml Milch 50 g Butter 250 g Blutwurst 1 EL Sonnenblumen öl Majoran zum Garni eren

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Unser Wochenmarkt in

FRUHLINGSLAUNE Das Licht wirkt auf einmal so freundlich, die Vögel zwitschern von den knospenden Ästen, die Temperaturen erreichen einen komfortablen zweistelligen Bereich – es ist Frühling! Und wenn jetzt auch noch Markttag ist – die Pracht von Tulpen, Primeln und Co. den Augen schmeichelt und man das bunte Treiben mal so richtig auf sich wirken lassen kann, dann, ja dann ist der Domplatz doch einfach der schönste Ort der Welt! Ist doch nicht übertrieben – oder?

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Einmal

STEINZEIT und zurück TEXT: ELISABETH VOLLMER

Steinzeit ist Trend – vor allem beim Essen. Bei der Paleodiät gilt es, sich so zu ernähren wie die Menschen vor mehr als 10.000 Jahren in der Altsteinzeit, dem Paläolithikum. Nach der Philosophie dieser angesagten Ernährungsform, ist unser Verdauungstrakt immer noch auf die Kost unserer Urahnen eingestellt.

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nd die aßen alles, was die Jäger und Sammler in die Höhlen brachten, also Gemüse und Obst, vor allem Beeren und Pilze, Nüsse und Samen, gestohlene Eier, das Fleisch erlegter Tiere und natürlich Fische und Meeresfrüchte. Das ist schon mal ziemlich vielfältig. Aber - es gilt auf alles zu verzichten, was uns heutzutage als selbstverständlich gilt: auf Brot

und Gebäck, auf Nudeln und Hülsenfrüchte, auf Milch und Milchprodukte, auch auf Zucker und auf raffinierte Pflanzenöle, Fastfood sowieso... Braucht man was Süßes, greift man zu Honig und Ahornsirup, auch getrocknete Früchte, wie Datteln oder Feigen sind erlaubt. Bei den Fetten gilt Ghee, also geklärte Butter als besonders gesund. Erlaubt sind aber auch Kokos-, Oliven-

und Avokadoöl, Macadamia-, Walnuss- und Sesamöl – und natürlich Speck und Schmalz. Eine eigene Rolle nimmt die Kokosnuss ein, sowohl ihre Milch als auch ihr Fruchtfleisch sind immer wieder Hauptdarsteller bei steinzeitlichen Rezepten. Getrunken werden übrigens nur Wasser oder Tee aus Kräuteraufgüssen, keinesfalls alkoholische Getränke. Zu dieser momentan popu-

Zum FRÜHSTÜCK Ofen-Ei mit Schinken Zutaten: 4 Eier; 4 Scheiben Schinken; ½ Tomate; 4 kleine Champignons Zubereitung: Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Zwei Tassen mit Schinken auslegen. Die Tomate und die Champignons waschen, in kleine Würfel schneiden und in die Tassen geben. In jede Tassen vorsichtig zwei Eier geben, so dass das Eigelb ganz bleibt. Anschließend die Tassen für etwa 15 Minuten in den Ofen stellen, je nachdem wie weich das Ei sein soll. Aus dem Ofen holen und mit etwas Pfeffer würzen.

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lären Ernährungsform gibt es allerdings unterschiedliche Meinungen. Die Anhänger der Steinzeiternährung geben an, dass diese auch der Ernährungsweise der als Jäger und Sammler lebenden Völker entspricht, die vor der neolithischen Revolution ohne Ackerbau und Viehzucht gelebt haben. Der moderne Mensch habe ein seit der Steinzeit quasi unverändertes Erbgut und sei somit genetisch gar nicht an die moderne Zivilisationskost angepasst. Dies führe zu verschiedenen Erkrankungen, die eben auch als Zivilisationskrankheiten bekannt sind. Kritiker hingegen vermelden, dass es sich bei der Ernährung in der Steinzeit und ihrem Nutzen für die Gesundheit um reine Hypothesen handele, da eine genaue Rekonstruktion der Ernährung in der Steinzeit sowieso überhaupt nicht möglich sei. Überdies seien die Menschen zu dieser Zeit selten älter als 25 Jahren geworden, ergo könne die Ernährung unserer Zeit mit einer überaus größeren Lebenserwartung so verkehrt nicht sein. Eigentlich liefert die Ernährungsweise ja


Zum MITTAGESS EN Sauerkrautsuppe Zutaten: 2 rote Paprika 2 Zwiebeln 2 EL Kokosöl 2 TL Kümmel 2 EL Paprikapulver 1 ½ l Gemüsebrühe 500 ml Sauerkraut 600 g Rinderhack Salz und Pfeffer

gute Ansätze: keine Fertigprodukte, keinen Zucker, keinen Alkohol, dafür frisches Obst, Gemüse oder Nüsse. Umstritten ist dagegen, ob es vorteilhaft ist, auf Getreide- und Milchprodukte zu verzichten und dafür verstärkt Fleisch zu essen. Die Reduzierung der

Kohlenhydratmenge kann übrigens auch gewichtsreduzierend wirken, aber diesen Effekt hat man bei vielen anderen Ernährungsformen auch. Wer die steinzeitliche Ernährung wegen schlechten Allgemeinbefindens und dem Verdacht einer nicht erkannten Unver-

Zubereitung: Paprika waschen, entkernen und würfeln. Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Paprika und Zwiebeln in heißem Kokosöl in einem Topf anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Kümmel und Paprikapulver dazugeben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Sauerkraut zugeben und zugedeckt für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Hackfleisch in Kokosöl krümelig braten, nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Zur Suppe geben und abschmecken.

träglichkeit oder gar Allergie auf bestimmte Lebensmittel durchführen möchte, dem wird empfohlen, die Ernährungsform erstmal einen Monat auszuprobieren und dann gegebenenfalls langsam wieder auf weitere Lebensmittel zuzugreifen. Auf unserem Wochen-

markt findet man auf jeden Fall alles, was auch schon in paläolitischer Zeit in die Höhle kam. Probieren Sie doch einfach mal aus, wie so ein Steinzeit-Tag schmecken könnte. •

Zum ABENDESSEN Lachsfilet auf Gurken-Sellerie-Gemüse Zutaten: 600 g Stangensellerie 1 rote Zwiebel 1 Gurke 1 Chilischote 2 cm Ingwer 1 Handvoll frischer Koriander 1 Handvoll frischer Basilikum ½ Handvoll Petersilie ½ Handvoll frische Minze 3 EL Kokosöl 250 ml Kokosmilch 4 Lachsfilets 1 Limette sowie Salz und Pfeffer

Zubereitung: Sellerie waschen und in etwa 1 cm breite Streifen schneiden. Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Gurke waschen und würfeln. Ingwer schälen und hacken, Chili hacken. Sellerie, Zwiebel, Chili und Ingwer in 1 EL Kokosöl für etwa 3 Minuten gemeinsam anbraten, dann Gurke und Kokosmilch hinzugeben. Aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. In einer separaten Pfanne das restliche Kokosöl erhitzen, Lachs etwa 3 Minuten auf jeder Seite anbraten. Kräuter zupfen und unter das Gurken-Sellerie Gemüse heben. Lachs auf dem Gemüse platzieren, vor dem Servieren mit dem Limettensaft beträufeln.

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Ja, es ist

FRÜHLING! Er ist´s Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannt Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist´s! Dich hab ich vernommen! Eduard Mörike (1804 - 1875)

TEXT: ELISABETH VOLLMER

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ie Hobbygärtner scharren mit ihren Gartenclogs, denn die Sonne wärmt schon so richtig angenehm. Jeder von ihnen möchte nun am allerliebsten die bunten Sommerblumen auf dem Balkon, auf der Terrasse oder im Garten pflanzen - gäbe es da nicht diese alte Bauernregel. Die besagt, dass man vor den Eisheiligen keine Saat in den Boden bringen solle, denn bis dahin sind immer noch Nachtfröste zu erwarten. Und was der Saat schadet, ist auch für die empfindlichen Blümchen nicht gerade gut. Die Gedenktage der kalten Bischöfe

Pankratius, Servatius, Bonifatius und der kalten Sofie sind Mitte Mai und in manchen Jahren hat man zu dieser Zeit schon die ein oder andere Hitzeperiode hinter sich – in anderen Jahren fröstelt das Wetter allerdings auch nur so vor sich hin. Eigentlich ist der Kälteeinbruch der Eisheiligen sogar noch später zu erwarten, denn der Zeitpunkt der Namenstage war im Julianischen Kalender festgelegt, durch die gregorianische Kalenderreform wäre die Eisheiligenregel sogar erst 10 Tage später anzuwenden. Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Schachbrettblumen, Märzenbe-

cher und Co. haben ihre Arbeit getan, jetzt warten Ringelblumen, Iris, Lupinen und natürlich die prächtigen Pfingstrosen auf ihren Auftritt. Auch die einjährigen Sommerpflanzen sind auf dem Wochenmarkt schon in allen Farbvarianten zu bekommen. Das lässt uns gerne mal diese alte Bauernregel vergessen, bringen doch Geranien, Petunien, Fleißige Lieschen, Männertreu, Margeriten und Löwenmäulchen schon mal eine Ahnung von den langen, warmen Sommertagen nach Hause. Viele dieser Pflanzen sind auch so abgehärtet, dass ihnen ein kurzer leichter

Frost nichts anhaben kann. Vorsichtiger sollte man allerdings bei den mediterranen Pflanzen sein: Zitrusfrüchte, Olivenbäumchen, Oleander oder Bougainvillea sind ziemlich fröstelig und sollten in kalten Nächten noch hereingeholt werden, damit man auch weiter an ihnen Freude hat. Und ganz nach dem Motto: „Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters!“ lasst uns Hobbygärtner doch einfach schon mal mit dem Vergnügen beginnen! •

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Die Stars der

! N O S I A S

TEXT: ELISABETH VOLLMER

Grüner Spargel mit Erdbeeren An den Gemüseständen auf dem Markt hat der Spargel für kurze Zeit die Hauptrolle übernommen. Bis Ende Juni darf das edle Stangengemüse auf so ziemlich ungeteilte Aufmerksamkeit hoffen, ganz in dem Wissen, wer sich rar macht, macht sich interessant. Für Spargelfreunde ist dies die schönste Jahreszeit! Manch einer genießt ihn niemals anders als traditionell gekocht und mit Butter oder Sauce hollandaise übergossen. Schmeckt super, aber es gibt auch noch tolle Alternativen. Eine davon wäre, ihm mal ein Rendevouz mit den derzeitigen Stars am Obststand zu vermitteln, den Erdbeeren. Die appetitlichen roten Früchte mit ihrem unverwechselbaren Geschmack heben nämlich aufs vorzüglichste das Aroma des Spargels hervor.

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500 g grüner Spargel; 500 g Erdbeeren; 250 g Rucola; 1 EL roter Pfeffer; Balsamico; Zitronensaft; gehobelte Mandeln; Honig; Zucker

Den grünen Spargel waschen (nicht schälen) und in mundgerechte Stücke schneiden. Bei mittlerer Hitze in der Pfanne erwärmen. Die Erdbeeren waschen und von den Stielen befreien, halbieren und leicht zuckern. Den roten Pfeffer im Mörser zerstoßen und zu den Erdbeeren geben. Balsamico über die Beeren geben und ziehen lassen. Den Rucola waschen, schleudern und auf einer Platte anrichten. Den Spargel mit Honig kandieren und anschließend mit Balsamico und kräftigen Schuss Zitronensaft ablöschen. Die Erbeeren auf dem Salat anrichten, den Spargel oben drauf und den Balsamico der Beeren aus der Pfanne über den Salat geben. Die gehobelten Mandeln runden das ganze ab.


Marktgeplauder TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF

Na prima! Mal wieder alles richtig gemacht, was man so falsch machen kann... Der feinfühlige Umgang mit verbissenen Gesundheitsaposteln liegt mir generell nicht so besonders, aber dieses extrem bekehrungswütige Exemplar hat meinen Widerspruchsgeist richtig wachgekitzelt. Das kam so: Ich stand am Verkaufswagen meines Lieblingsbäckers, seinen ziemlich verführerischen Gebäck-Auslagen kann ich fast nie widerstehen – warum auch (2 - 3 Gründe fallen mir tatsächlich spontan ein, aber...), die Sahneschnittchen

sind einfach unschlagbar lecker!! - neben mir ein Spargeltarzan im froschgrünen Frühlings-Tatzenflies, Fahrradhelm unterm Arm, Jutebeutelchen in der Hand. So weit, so unspektakulär. Gerade als ich meine sündig-süße Bestellung aufgeben wollte, drängelte sich der grüne Ökofritze vor, grinste mich kurz an, schüttelte mit einer süffisant hochgezogenen Augenbraue leicht den Kopf, ich hörte ein leise-zischelndes „Tsstss...“ und dann bestellte er mit einem besserwisserischen Zwinkern in meine Richtung: „Zwei dunkle Vollkorn-Dinkel-Brötchen, eins für mich – und eins für die Dame.“ Eins für die Dame. Damit meinte er wohl für mich. Spinnt der? Ich weiß, ich weiß... jede kluge, vernünftige und mit gesundem Menschenverstand gesegnete andere – Dame! hätte einigermaßen freundlich und diplomatisch gesagt: „Hm, ja

Die KOLUMNE

danke, sehr nett, sehr lecker...- so oder so ähnlich. Ich aber merkte, wie es in mir anfing zu brodeln und schon war mir das höchst undiplomatische und dazu noch ziemlich undamenhafte: „Schieben Sie sich doch Ihr Dinkeldings sonst wo hin!“ einfach so rausgerutscht. Was folgte, war eine klassische peinliche Situation: erschrockene Stille, empörte Blicke, Erröten meinerseits, Schnappatmung beim Spargeltarzan... Tja also – möglichst unauffälliger Abgang... Keine Sahneteilchen. Was ja auch wesentlich figurfreundlicher ist, die Bikinisaison kommt ja bekanntlich immer früher als erwartet. Aber der Gedanke ans Kaloriensparen macht mich immer ziemlich hungrig und irgendwie auch aufsässig – mal sehen, was der nächste Kuchenstand so zu bieten hat.....

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empfiehlt:

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Der rote Pfeil zeigt Ihnen die Auswahl an Marktständen, die sich in dieser Ausgabe ausführlicher präsentieren. Die Marktbeschicker stellen sich und ihre angebotenen Produkte vor. Viel Spaß beim Einkaufsbummel und anschließendem Schlemmen!

MARKTPLAN

Obst & Gemüse ➜

➜ ➜ ➜

Obst und Gemüsehandel Rolf Große-Honebrink Bauernhof Holkenbrink Bioland Hof Norbert Meyer Brock OHG Waldfruchtimport Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann NABU Stadtverband Münster Obst & Gemüse Stefanie Wörmann Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff Obst und Gemüse Papenbrock Schönberger Obst & Gemüse Paris Direkt Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer

Blumen & Pflanzen ➜ Blumenhandel L. Gröne ➜

Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik Familie P. Kemker

Marktplan Stand Nr. 46 Marktplan Stand Nr. 313 Seite 30 Marktplan Stand Nr. 315 Marktplan Stand Nr. 214 Marktplan Stand Nr. 505 Marktplan Stand Nr. 37 Marktplan Stand Nr. 503 Marktplan Stand Nr. 404 Marktplan Stand Nr. 29 Marktplan Stand Nr. 501 Marktplan Stand Nr. 212 Seite 25 Marktplan Stand Nr. 606 Seite xx Marktplan Stand Nr. 316 Marktplan Stand Nr. 314 Marktplan Stand Nr. 410 Seite 30 Marktplan Stand Nr. 605 Marktplan Stand Nr. 11/12 Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 402 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 02

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Fisch & Meeresfrüchte ➜

Gärtnereien

➜

Gartenbau Robert Gartenbaubetrieb Hell Gartenbau Heinz Koch Gartenbaubetrieb Karl Krunk Gärtnerei Dübjohann Gärtnerei Neiteler Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck Wermelt Gartenbau

Marktplan Stand Nr. 27 Marktplan Stand Nr. 708 Marktplan Stand Nr. 39 Marktplan Stand Nr. 09 Marktplan Stand Nr. 603 Marktplan Stand Nr. 311 Marktplan Stand Nr. 405 Marktplan Stand Nr. 601

➜ ➜

Seite 29

Marktplan Stand Nr. 118 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 800 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 709 Seite 24

➜

➜

Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 108

Seite 24

Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 112 Seite 26 Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 122

Käse & Molkereiprodukte

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➜

Die Tirolerin Marktplan Stand Nr. 16 Käsehandel Raymond van Veen Marktplan Stand Nr. 207 Käsehandel Wesche Marktplan Stand Nr. 204 Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten/ Marktplan Stand Nr. 208 Kürtens Bergkäse Marktplan Stand Nr. 127 Käsespezialitäten Palczinski Marktplan Stand Nr. 13 Käse Peiske Marktplan Stand Nr. 205 Ziegenhof am Ströhn Marktplan Stand Nr. 106 Scellebelle/Cadés Bio-Käse Marktplan Stand Nr. 408 Der Milchmann Klaus Höggemann Marktplan Stand Nr. 219

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Al Mercato Christinas Weingelee Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers Edelpilzzucht Engler Pasta Grande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or

➜ ➜

Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Bäckermeister Rötters Essmanns Backstube Steinofenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß

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Marktplan Stand Nr. 810 Marktplan Stand Nr. 03 & 604 Marktplan Stand Nr. 28

Kunsthandwerk & Textilien Jolanta Anna Jedamzik Natur-SteinSchmuck-Boutique B. Schünemann Seidentücher Fine Accessoires Domsoxx Pudlizewski

Taschenwagen Toiletten Wir verwenden auch Ökostrom

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Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 307 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 201 Marktplan Stand Nr. 44 Marktplan Stand Nr. 303

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Süßwaren Rooseboom Lakritze süß-sauer-salzig Jackenkroll Chocoevent

Parkplatz Westfalenfleiß

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Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 15 Marktplan Stand Nr. 101 & 30 Marktplan Stand Nr. 110 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 213 Marktplan Stand Nr. 506 Marktplan Stand Nr. 128 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 102 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 202 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 4/602

Bäckereien ➜

Fleischwaren Fleischerei Fachgeschäft Laurenz Koch Fleischerei Holstiege Landfleischerei Beermann Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Huch Kurzen Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten Frenster Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Steinhoff Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei

Marktplan Stand Nr. 211 Marktplan Stand Nr. 45 Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 210

Feinkost, Gewürze & Spezialitäten

Essen & Trinken Winterhoffs Café am Dom Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen

Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländische Fischspezialitäten de Jong

Marktplan Stand Nr. 809 Marktplan Stand Nr. 803 Marktplan Stand Nr. 805 Marktplan Stand Nr. 804

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LWL Museum

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803 in Kooperation mit Sebastian Busch/Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker MĂźnster e.V.

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Ort

Veranstalter

Zeiten

Domplatz

Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de

mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße. Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.

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Arning‘s Bratkartoffelwagen

Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung.

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Mittagspause!

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Hungrig?

Und wie! Bei diesem Duft läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen!

Was darf´s sein?

Hier gibt’s knusprig leckere Bratkartoffeln mit verschiedenen Beilagen: immer mit Gewürzgurke und wahlweise mit - zwei Spiegeleiern - Heringsstipp - Kesselsülze

Noch einen Nachschlag? Hat´s geschmeckt?

Hier geht nämlich keiner hungrig weg! Wie bei Muttern! Lecker satt geworden zu einem ganz moderaten Preis.

So eine Mittagspause schmeckt prima!

Regionaler Genuss aus der Region:

unsere Landfleischerei hat ihren Sitz in Bad Laer. Seit vielen Jahren schon stehen wir für unsere Kunden auf dem schönen Wochenmarkt in Münster.

für die Region:

ob Jungbulle, Kalb, Rind, Schwein, Lamm oder Wild, bei uns findet jeder Genießer die Fleisch - und Wurstware seiner Wahl. Wir garantieren höchste Qualität und Lebensmittelsicherheit durch eigene Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung, denn wir kennen alle unsere Bauern persönlich und holen unser Schlachtvieh nur von den umliegenden Höfen.

das hat jetzt Saison:

wie wäre es jetzt zur Osterzeit mal mit einem Lamm- oder Kalbsbraten? Zum Spargel bieten wir Ihnen eine große Auswahl an Schinkenspezialitäten in handwerklicher Meisterqualität: Probieren sie unseren natur-gereiften Knochenschicken oder wählen sie aus unseren Kochschinkenvariationen. Und: Es ist Zeit zum Angrillen! Eröffnen Sie die Grillsaison mit einem saftigen Grillsteak oder einem Käsegriller oder... Wir beraten Sie gerne!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! LANDFLEISCHEREI BEERMANN · ALTE POSTSTRASSE 6 · 49196 BAD LAER

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URSULA ARNING-KONOPCZYNSKI · FELDSTIEGE 74 · 48161 MÜNSTER

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neu!

Vom Beet ins Brot

Die Brotkreationen aus Theo’s Kräutergarten vereinen das Beste der münsterländer Backstube mit der Frische von aromatischen Kräuter- und Gewürzpflanzen. Aus stimmigen Zutatenkombinationen zaubert Theo gesunde Brote mit außergewöhnlicher Geschmacksnote, die das Wohlbefinden von Körper und Seele fördern.

Probieren Sie jetzt Theo‘s neusten Kreationen:

Energiebündel - Saftiges Dinkelvollkornbrot mit Ingwer, Karotten und Kürbiskernen - macht fit für‘s Frühjahr Körnerkrieger

- Herzhaftes Dinkelvollkornbrot mit Koriander, Kümmel und Anis - räumt auf im Körper

www.essmanns-backstube.de

Tulpen, Narzissen, Primeln - bei uns bekommen Sie selbstverständlich die klassischen Frühlingsgewächse. Schachbrettblumen, Anemonen, Winterlinge, Duftveilchen - wenn Sie mal was Ausgefallenes möchten, sind Sie bei uns auch genau richtig.

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Obst und Gemüse vom eigenen Hof

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Frühling!

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Frühlingsboten in Hülle und Fülle!

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Frühlingsfrisch! Jetzt frisch vom Hof: genießen Sie unseren köstlichen Spargel und freuen Sie sich auf die ersten aromatischen Erdbeeren! Ganzjährig!

Kreativität! Sehr beliebt sind unsere fertig gebundenen Sträuße in vielen Farbkombinationen und Größen. Zur Osterzeit bieten wir Ihnen ausgeblasene Eier in verschiedenen Größen zum Dekorieren oder Bemalen - werden Sie kreativ!

Wir bieten Ihnen zu allen Jahreszeiten eine umfangreiche Obst- und Gemüsepalette mit eigenen und regionalen Produkten!

Eingemacht!

Unsere kleine Manufaktur produziert köstliche Marmeladen und Eingemachtes in Weckgläsern – einfach lecker!

Ganzjährig!

Gemütlich:

Kommen Sie doch mal in unserem Hofladen vorbei, hier kann man prima stöbern und sich anschließend im Hofcafé bei Kaffee und Kuchen stärken!

Bei uns bekommen Sie klassische Schnitt- und Topfblumen, aber auch besondere Pflanzen wie Palmen, Weinranken, Kräuter und Hochstämmchen - alles immer in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Holen Sie sich den Frühling nach Hause! BLUMENHANDEL L. GRÖNE · ESPELER ESCH 55 · 49509 RECKE · WWW.BLUMENHOF-GROENE.DE

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! OBST- UND GEMÜSEHOF LÖBKE · ALTSTEDDER STR. 148 · 49479 IBBENBÜREN · WWW.LOEBKE.COM

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Warum denn?

Ja, denn das Bunte Bentheimer Schwein, das Rote Höhenvieh oder auch die Cröllwitzer Pute gehören zu den vom Aussterben bedrohten Arten. Diese Tiere sind für die Massentierhaltung uninteressant. Wir aber lieben unsere einzigartigen Tiere und legen Wert auf Qualität – nicht auf Quantität!

Wie funktioniert das?

Wir füttern unsere Tiere mit hofeigenem Getreide, mit Mais und mit Kleegras und sie haben auf unserem großen Hof ganz viel Freilauf.

Unsere Frühlingsempfehlung?

Ganz neu! Bei uns bekommen Sie jetzt Wachteln! Und wir haben auch Wachteleier: die schwarz gesprenkelten kleinen Eier haben es kulinarisch ganz schön in sich!

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DER Milchmann auf dem Wochenmarkt!

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Richtig gelesen?

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Alte Haustierrassen: „Erhalt durch Aufessen!“

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Klaus Höggemann der Milchmann

traditionell:

Klaus Höggemann betreibt schon in dritter Generation den Milchhandel auf dem Wochenmarkt, er ist überzeugter Geniesser und Mitglied bei Slow Food.

regional:

Milch und Milchprodukte frisch aus der Region, nämlich von der Hofkäserei von Birgit SchulteBisping aus Westbevern.

hochwertig:

Die Käsetheke ist bestückt mit vielen hochwertigen Köstlichkeiten, alles mit Bioland und/oder Demeter Siegel und selbstverständlich frei von Gentechnik

ausgesucht:

Wir führen außerdem Milchprodukte der Extraklasse von der Uppländer Bauernmolkerei, Andechser Natur und Berchtesgadener Land.

NATURLANDHOF BÜNING · BORGHORSTER STR. 67 · 48366 LAER · WWW.NATURLANDHOF-BUENING.DE

DER MILCHMANN – KLAUS HÖGGEMANN · BEUSENSTR.6 · 48346 OSTBEVERN

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Tollkötter backt das Besondere

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Hausbrot! DAS Lieblingsbrot der Münsteraner ist ein Sauerteigbrot aus einer Roggenmischung mit einer ca. 1 cm dicken, herrlich schmeckenden, knackigen und kräftigen Kruste. Seit 1979 wird das Hausbrot ununterbrochen DLG-prämiert und ist auch über die Landesgrenzen hinaus, ja sogar weltweit bekannt. Champagnerroggenbrot! Ein Brot aus Champagnerroggen, einer alten Roggensorte, die im 19. Jahrhundert aus Frankreich nach Deutschland eingeführt und jetzt rekultiviert wurde. Er wird auf dem Hof Dickhöfer in Waltrop exklusiv für uns angebaut und täglich frisch vermahlen. Diese alte Getreidesorte ist ursprünglich und unverfälscht, geeignet auch für Nahrungsmittelallergiker. Der Geschmack ist roggentypisch und trotzdem mild. Knüfchen und Co. Walnussbrot, Apfelbrot, Kraftprotz, Mandel-Möhren-Dinkelbrot, Zwiebelknüppel, Saftkorntöpfchen... fast 50 Brotsorten umfasst unser kreatives Sortiment. Sie haben die Qual der Wahl! Bei den Brötchen können Sie aus 30 leckeren Sorten wählen – die Knüfchen sind übrigens ganz besonders beliebt.

Bäckerei

Aus der Osterbäckerei – Probieren Sie das Besondere Für unser Osterbrot verwenden wir einen Buttereierteig mit ganzen Haselnüssen, Rosinen und einer Fruchtmischung. Mit einem Zuckerguss überzogen und mit gerösteten Haselnussblättern verfeinert ensteht der besondere Genuss.

Sie finden uns in der Käsereihe WWW.TOLLKOETTER.DE

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Sich bewusst zu ernähren liegt voll im Trend – WochenmarktEinkäufer wissen das seit langem und setzen nicht ohne Grund auf die Frische des Markt-Angebots. Das Fischhaus Kittner ist weit über die Grenzen der Region hinaus der einzige Fischhandel, der sich nun für den aufwändigen Prozess der Bio-Zertifizierung entschieden hat – und geht damit einen weiteren konsequenten Schritt in Richtung bewusster, hochwertiger Ernährung. „Nachhaltigkeit steht schon seit vielen Jahren in unserer Philosophie ganz weit oben“, so Jens Grawenhoff, der gemeinsam mit seiner Frau Zessyka Grawenhoff-Kittner das Fischhaus Kittner führt. „Da machte es für uns einfach Sinn, den Weg der Bio-Zertifizierung zu gehen“, erklärt er. „Neben den Vorteilen für die Natur stehen vor allem Qualität und Transparenz für den Kunden im Vordergrund der Bio-Zertifizierung.“ Eine darauf spezialisierte Agentur hat die Ibbenbürener Fisch-Profis dafür begleitet und überprüft fortlaufend die Einhaltung der geforderten Standards. Neben einer angekündigten, jährlichen Überprüfung finden auch zweimal im Jahr unangekündigte Besuche statt. Kernpunkt der Zertifizering ist natürlich der Einkauf: „BioFisch entstammt immer einer kontrollierten Zucht“, stellt Jens

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Das Fischhaus Kittner: Ausgzeichnete Qualität mit Bio-Zertifizierung

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Grawenhoff klar und verdeutlicht damit, dass nur so eine absolut lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Warenwege ermöglicht wird. „Unser Part ist es, den Weg des Fisches vom Einkauf bis zum Verkauf auf dem Marktwagen verfolgen zu können“, umschreibt er grob den organisatorischen Aufwand, der hinter einer Bio-Zertifizierung steckt. Welche Fische aus dem umfangreichen Angebot des Fischhaus Kittner bio-zertifiziert sind, beantworten die Mitarbeiter auf dem Marktwagen gerne. An welchem Tag ist der Kittner-Fischwagen auf meinem Wochenmarkt? Alle Standorte gibts im Netz unter

www.fischhaus-kittner.de

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Richtig feiner Käse

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Bunte Frühlingsgrüße

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FISCHHAUS KITTNER · GUTENBERGSTR. 12a · 49479 IBBENBÜREN · WWW.FISCHHAUS-KITTNER.DE

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Winter ade! Tulpen und Narzissen künden den Frühling an und werden dann abgelöst von Maiglöckchen, Flieder und Margarithen. Wir haben wunderschöne Sträuße für Sie! Besonders beliebt sind auch unsere Belliessträußchen, denn die niedlichen kleinen Dauerblüher gibt es in vielen schönen Farben. Hallo Frühling! Mit jungem Spinat, Stielmus und Bärlauch bekommen Sie bei uns das erste frische Grün im Frühling, dann erwarten Sie frischer heimischer Spargel, Rhabarber und die leckeren Glandorfer Erdbeeren. Für ihre Maibowle haben wir wohlriechenden Waldmeister! *Gegrillter Bärlauch-Spargel* Sie brauchen: 2 Bunde Bärlauch , Saft einer Zitrone, 8 EL Olivenöl, 3 EL Honig, Salz, Pfeffer, 2 kg weißen Spargel / Bärlauch waschen und trockenschleudern, grob schneiden und mit Zitronensaft, Olivenöl und Honig pürieren. Die Marinade mit Salz und Pfeffer würzen. Spargel schälen und mit der Marinade vermischen, danach mindestens 5 Std. ziehen lassen. Spargel ca. 30 min. in einer Aluschale grillen, dabei regelmäßig wenden. HÜLSMEIER GbR · NIEDERRINGEL 32 · 49525 LENGERICH

besonders!

Zur Frühlingssaison empfehlen wir feine Käsesorten mit fruchtigen Komponenten, wie den frisch-sahnigen Brillat Savarin mit saftigen Cranberries oder einen kleinen Ziegencrottin mit leckeren Aprikosenstücken

excellent!

Ein Highlight in unserer Käsetheke ist der Feigenkäse: ein Schnittkäse, der mit Feigenlikör gewaschen, mit Feigensenf „geimpft“ und mit Feigen belegt ist.

delikat!

Ein Geheimtipp als Dessertkäse ist der Credo in Passito, ein italienischer Blauschimmelkäse. Er ist eingelegt in süßen Passitowein und mit Früchten belegt. Geschmacklich und optisch ein besonderer Genuss!

KÄSESPEZIALITÄTEN KÜRTEN · RALF KÜRTEN · KANALSTRAßE 63 · 48308 SENDEN

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azzurro!

Nun jauchzet alles weit und breit, Da stimmen froh wir ein: Der Frühling ist die schönste Zeit! Was kann wohl schöner sein?

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Italienische Nudelsorten wie Spaghetti, Tortellini, Ravioli werden bei uns täglich frisch hergestellt, ebenso wie unsere aromatischen Pestovariationen, pikanten Chutneys und köstlichen Salatdressings.

delizioso! Durch die Verwendung von besten Zutaten und das Fehlen von Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern sind unsere Produkte so richtig lecker und gesund!

(Annette von Droste-Hülshoff)

Ihr Lieben, die gute Annette wusste es schon damals - der Lenz ist wunderbar! Auch wir freuen uns auf die helle Jahreszeit, das zarte Grün und vor allem auf die Sonne in euren Gesichtern. Gerne verschönern wir euren Tag mit unseren vielen Kaffeespezialitäten, den lecker belegten Brötchen, einem frisch gepressten vitaminreichen Saft und einem Lächeln.

presto!

Wir freuen uns auf Euch! Das Team von WOLLE

Ab sofort können Sie sich auch in unserem Online-Shop mit italienischen Frische-Produkten versorgen. Ein sehr umfangreiches Sortiment steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung, die bestellten Produkte werden in speziellen Kühlpaketen geliefert und sind in der Regel am Folgetag bei Ihnen zu Hause. www.pastagrande.de

Unsere Frühlings-Empfehlung – Bärlauchpesto: aromatisch, würzig, lecker! PASTA GRANDE · FRANZ-JOSEF-STRASSE 37 · 49835 WIETMARSCHEN · WWW.PASTAGRANDE.DE

Motto:

Zufriedenheit ist, wenn der Kunde wiederkommt!

Garantie:

absolute Frische und erstklassige Qualität durch das Verwenden von besten Zutaten und durch den Verzicht von künstlichen Aromastoffen und Backmischungen.

Vielfalt:

60 Brot- und Brötchensorten! Von den „normalen“ Weizenbrötchen bis hin zu den köstlichen Wurzelbroten, die mit oder ohne Körner angeboten werden, vom „kleinen Franzosen“ bis zur „kleinen Walnuss“ u.v.m. ...

Geschmack:

Von kräftig-deftig bis zart-fruchtig... Besonders beliebt sind im Frühling unsere köstlichen Fruchtschnitten – sahnig, fruchtig, erfrischend, einfach sündig lecker!

Highlight!

Probieren Sie doch mal Rhabarber-Datschis, der herb-fruchtige Rhabarbergeschmack trifft auf köstlich süßes Gebäck – ein Genuss!

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Winston Churchill)

BÄCKERMEISTER RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER

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Einfach lecker vom Meisterbäcker!

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WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE

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culinare italiano

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Süße Feinkost:

Zur Erweiterung unseres Angebots haben wir jetzt auf der gegenüberliegenden Seite unsere „Süße Feinkost“! An unserem neuen kleinen, aber feinen Stand bekommen Sie gluten- und weitgehend lactosefreies Gebäck. Lassen Sie sich verführen vom zarten sizilianischen Mandelgebäck, wie den mit Ricotta gefüllten Florentiner Röllchen. Gerne dürfen Sie hier erst mal probieren!

Choco Event:

Buchen Sie uns für Ihre Veranstaltungen: Mit dem exklusiven und hochwertigen Pralinen- und Kaffeeservice bieten Sie ihren Gästen außergewöhnlichen Genuss! Informieren Sie sich auf unserer Internetseite: www.chocoevent.de

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Eine köstliche Verbindung: leckerer Chocmock mit einem cremigen Vollmilchpraliné oder eine heiße Schokolade mit kräftiger dunkler Schokolade oder... Ein Besuch an unserem Pralinenhäuschen lohnt sich, denn zu jeder Jahreszeit kann man hier auch saisonale Köstlichkeiten entdecken – und an gemütlichen Stehtischen, mitten im bunten Markttreiben, die süßen Köstlichkeiten probieren!

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Pralinenhäuschen:

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Kaffeegenuss, exklusive Pralinen und sizilianisches Mandelgebäck

Wir freuen uns auf Sie!

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Nöh!

Unser Ziegenkäse ist nämlich handgemacht und wird ausschließlich aus der erhitzten Milch unserer Tiere hergestellt. Durch unterschiedliche Reifegrade und verschiedene Gewürze variiert der Geschmack, so findet hier jeder seinen Lieblingskäse.

Mäh!

Zart und fettarm ist das Fleisch der ca. 10 Wochen alten Bocklämmer, die nicht zur Züchtung vorgesehen sind. Ein besonderer Oster- oder Pfingstschmaus! Aber auch zu anderen Jahreszeiten ist dieses Fleisch ein Genuss.

Hmmmh!

Unser Ziegenkäsekuchen wurde 2003 mit dem Spezialitäten-Preis der CMA ausgezeichnet und ist das krönende i-Tüpfelchen auf jeder Kaffeetafel!

Da kann man nicht meckern! ZIEGENHOF AM STRÖHN GBR · H. & K. EUSTERWIEMANN · LAERER STRASSE 15 · 48336 FÜCHTORF

Es grünt so grün!

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Zickig?

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CHOCOEVENT · ROLF KAMPSHOFF · BURLOER DIEK 29 · 46414 RHEDE · WWW.CHOCOEVENT.DE

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frühlings frischer Genuss...

jetzt schmecken besonders Schnittsalate, Asia-Salat, Radieschen, Spinat, Rucola und Stielmus.

knackige Frische...

unsere Produktpalette orientiert sich an den Jahreszeiten. Die frischen saisonalen Gemüsesorten aus der eigenen Gärtnerei werden ergänzt durch Produkte regionaler Bio-Bauern und aus dem Biologischen Großhandel.

biologischer Anbau!

wir sind seit über 25 Jahren im BiolandVerband und wirtschaften nach deren strengen Richtlinien. ...so grün, so frisch!

BIOLAND GÄRTNEREI NEITELER · BAUMBERG 68 · 48301 NOTTULN

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Käse für jeden Geschmack!

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Frischer Genuss – gesunde Verführung!

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Käse Peiske

Frühling pur!

Große Vielfalt!

Jetzt hat die Königin der Gemüse Saison, es ist SPARGELZEIT! Genießen Sie das edle Stangengemüse frisch gestochen. Für Rhabarberfreunde gibt es ebenfalls leckere Stangen: Zeit für den typisch säuerlichen Genuss. Und die Erdbeerzeit beginnt! Wir bieten Ihnen die aromatischen Früchte pflückfrisch von regionalen Bauern. Unsere Produktpalette reicht von A wie Aprikose bis Z wie Zwetschge. Sie finden bei uns neben heimischen Produkten auch exotische Früchte, Trockenfrüchte, Kräuter und Nüsse. Wir bieten Ihnen alles in handverlesener Premiumqualität und mit absoluter Frischegarantie!

Sie haben die Wahl!

Denn wir bieten Ihnen 250 verschiedene Sorten Käse an: unterschiedliche Hart- und Weichkäse, köstlichste Bergkäse, aromatische Ziegen- und Schafkäse, Frischkäse in verschiedenen Variationen. Was darf es sein?

Wir haben den Wenn Sie sich bei unserer großen Auswahl nicht guten Rat! sofort entscheiden können, berät Sie unser erfahrenes und eingespieltes Team gerne! Hier ist es preiswert!

An unserem Sonderstand sind die immer neuen Käsespezialitäten 20 - 50% günstiger. Probieren Sie auch mal eine von uns zusammengestellte Käsetüte, die bekommen Sie schon ab 3,50 Euro.

Leckerer Käse liegt uns am Herzen -

Bernd, Gaby, Sigrid, Claudia, Anja und Madita!

Frisch, frischer - Paris direkt! PARIS DIREKT · RAMAZAN GÜLNAR · LISE-MEITNER-STR. 7-11 · 48161 MÜNSTER

KÄSE PEISKE · HOHER HECKENWEG 8 · 48147 MÜNSTER

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Stark im Kommen! Bald beginnt die Pflanzsaison. Wenn die Böden abgetrocknet sind und sich erwärmt haben, stehen 20 Kartoffelsorten bereit. Bewährte Sorten wie Annabelle, Linda, Freya oder die alt ehrwürdigen Sorten wie Bamberger Hörnchen, Rosa Tannenzapfen, blaue und rote Sorten sind wieder dabei. Gerne kann ich Ihnen auch von diesen Sorten einige abgeben für Ihren Garten. Fragen Sie mich gerne danach! Stark im Geschmack! Man glaubt es ja kaum, viele Sorten werden gerade zum Frühjahr hin immer aromatischer! Durch die kühle Lagerung bei uns in kleinen Holzkisten entfalten sie jetzt ihren besten Geschmack. Gerade die Linda und die Belana oder das Bamberger Hörnchen gehören dazu. Daher können Sie getrost auf Frühkartoffeln aus den südlichen Ländern verzichten. Stark in der Vielfalt! Meine Empfehlung für so richtig leckere Bratkartoffeln sind die kleinen Bamberger Hörnchen, verfeinert mit frischem eigenen Bärlauch. Und zum gerade gestochenen Spargel passt unsere Laura als tiefgelbe und aromatische Kartoffel bestens! Stark im Auftritt! Dieser Tage habe ich doch glatt meinen so bekannten Hut samstags vergessen! Es wird Frühling… Da haben mich meine ersten Kunden, Michael, Jörg und Monika ,darauf aufmerksam gemacht, dass ich ohne Hut da stehe!

Auf einen „Kartoffel-Schnack“ an unserem Stand freut sich Ihr Kartoffelbauer Peter Holkenbrink

BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN

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Unsere Kartoffeln: Stärke ist ihre Stärke!

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