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Nr. 14 • Sommer 2015
MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT
eration In Koop er IG mit d icker esch a M rktb
Heute ist Markttag!
Wenn’s um unsere Heimat geht. Unsere Sparkasse ist da. Für uns gehören regionale Erzeugnisse vom Wochenmarkt zum täglichen Leben. Da kommt erst einmal das auf den Tisch, was das Münsterland so hergibt. Und als waschechte Münsterländer sind wir schon immer bei der Sparkasse. Man kennt sich von klein an, wie wir hier gerne sagen. Die tun ’ne Menge für die Region, fördern mit dem verdienten Geld Projekte vor Ort. Heimat ist wichtig und da können wir uns auf unsere Sparkasse hier voll und ganz verlassen. www.sparkasse-muensterland-ost.de Wenn’s um Geld geht
Sparkasse Münsterland Ost
Liebe Marktbesucher! Endlich Sommer! Grillsaison, Ferienzeit, Sonne pur - hoffentlich! Wäre schön, wenn sich mal ein beständiges Hochdruckgebiet hier über unserer Westfalenmetropole niederlassen würde... Auch so ein Markttag macht bei strahlendem Sonnenschein natürlich viel mehr her (dann ist es bunt, quirlig, lebenslustig, leichtlebig...) - aber selbst bei tristem Wetter sorgen die frischen regionalen und saisonalen Waren, die bunten Sommerblumen, die mediterranen Köstlichkeiten, die exotischen Früchte und die deftigen Fleisch-, Fischund Käsespezialitäten für gute Laune und für guten Appetit. Mitte Juli ist dann so richtig Sommer - gefühlt, kalendarisch, meteorologisch - der passende Termin also für die Neuauflage des Stadtfestes! Dass es im Vorfeld so einige Unstimmigkeiten zwischen Stadt, Veranstaltern des Festes und Marktbeschickern (ein offener Brief dazu übrigens auf Seite 6) wegen des Veranstaltungsorts Domplatz gegeben hat, haben Sie wahrscheinlich schon der aktuellen Tagespresse entnommen. Jetzt ist zum Glück alles geklärt, das Stadtfest findet statt - und unser Wochenmarkt findet statt - und wenn dann tatsächlich der Sommer auch noch stattfindet, werden wir Münsteraner und auch unsere Gäste ein wunderbares Münster-Wochenende erleben. Für die Gestaltung des Covers dieser Ausgabe haben wir übrigens den bekannten Münsteraner Illustrator Jörg Hartmann gewinnen können, der vielen sicherlich durch seine Wilsberg-Illustrationen bekannt ist. Einen sonnigen Sommer mit vielen wundervollen Markttagen wünschen Ihnen und uns
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Editorial & Inhalt
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Neues vom Domplatz Neuigkeiten rund um den Domplatz
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Offener Brief Stadtfest kontra Wochenmarkt
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Alles Bio oder was? Rund um Biosiegel & Co.
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Kraut und Quer … durch den Kräutergarten
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Kleine Zeitreise Der Wochenmarkt im Wandel Sonne, Mond und Sterne Die astronomische Uhr
18 Die Rose ist eine Rose … Die Königin der Blumen verzaubert 20 Gut Kirschen essen! … mit unserem Rezeptvorschlag 22 Großer Marktplan So finden Sie sich zurecht
Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker
24 Ausgewählte Marktbeschicker… … präsentieren sich ab Seite 24
In Kooperation mit der IG Marktbeschick er Links: Rita Westhoff (Vorstandsvorsitzende Gemeinschaft der Marktbeschicker). Rechts: Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin).
VERTEILERSTELLEN: Hier bekommen Sie unser Magazin „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in den Büchereien Poertgen Herder sowie Thalia und in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos.
IMPRESSUM & KONTAKT „Markt am Dom – Münsters Magazin für den Wochenmarkt“ erscheint viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht).
Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de)
Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock, Sebastian Busch, Marktmädels
www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de
Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de)
Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Maybachstraße 25, 49479 Ibbenbüren
Layout: Dennis Behringer (db@marktmagazin-muenster.de) Verena Mauch (vm@marktmagazin-muenster.de)
Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Werbeagentur BEHRINGER UND MAUCH, Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG
Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785
Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt
Titel: Jörg Hartmann
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Neues vom
DOMPLATZ Aktuelle Ausstellungen im LWL-Museum Grüffelo & Co. Er ist sicherlich der Hauptdarsteller in der Sonderausstellung des LWL-Museums: der grauenhafte Grüffelo mit seinen schrecklichen Klauen und grässlichen Tatzen. Alle Kinder lieben die Hauptfigur des bekannten Kinderbuch-Klassikers von Axel Scheffler, aber auch Werke anderer Künstler, wie Tomi Ungerer und Rotraut Susanne Berner sind noch bis zum 9. August zu sehen. •
Otto Piene. Licht Die Ausstellung vom 13. Juni bis 20. September widmet sich dem in Westfalen geborenen Lichtkünstler Otto Pie-
ne (1928 - 2014). Die Kugeln seiner „Silbernen Frequenz“ kennen alle Münsteraner, haben sie doch schon die alte Fassade des Landesmuseums
Der letzte Arbeitstag Morgens ab 5 Uhr konnte man schon bei ihr die ersten Brötchen bekommen. Seit 13 Jahren war Josefa Schlautmann (allen bekannt als Sefi) der gute Geist im Verkaufswagen der Stadtbäckerei. Am 20. Mai hatte die 75-jährige ihren letzten Arbeitstag auf dem Wochenmarkt. „Ein bisschen wehmütig ist mir schon an, ich war immer sehr gerne hier!“, erzählt sie mit einem Augenzwinkern. Markt am Dom wünscht einen schönen Ruhestand! •
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geschmückt. Nun strahlen sie am Neubau des LWL-Museums für Kunst und Kultur. Die Ausstellung setzt den Fokus auf das Medium Licht:
auf frühe Lichtarbeiten der 1950er und -60er Jahre, auf große Lichträume bis hin zu Arbeiten seiner späten Schaffensphase. •
Stadtfest reloaded Vom 10. - 12. Juli ist es wieder soweit: Münster feiert! Das Stadtfest heißt jetzt „Münster mittendrin“ und hat so einiges zu bieten. Hier auf dem Domplatz findet am Samstagabend der Hauptact statt. „Cool an the Gang“ wird hier richtig einheizen. Alle Informationen und das vollständige Programm finden Sie im Internet bei www.mittendrin.ms. Aber aufatmen auch für alle Marktfans, denn der Wochenmarkt wird auch an diesem Samstag wie gewohnt stattfinden. Leichte räumliche und zeitliche Einschränkungen wird es zwar geben, aber Markttreiben und Feierlaune sollten sich nicht gegenseitig ausschließen - eben Münster mittendrin! •
Flurstücke 015: Beim Straßentheaterfestival vom 18. bis 21. Juni wird ganz Münster wieder zur Bühne Auch der Wochenmarkt wird am Samstag, den 20. Juni Schauplatz für die Flurstücke. Um 11:30 Uhr darf man gespannt sein auf die Performance der Compagnie Cacahuète (zu Deutsch: Erdnuss). Der dargebotene „Cocktail Cannibal“ passt in deren übergreifendes Motto: Uns ist so kannibalisch wohl als wie fünfhundert Säuen. Die 1984 von Pascal Larderet gegründete Straßentheatertruppe kommt aus dem Geiste des Punks. Was
heute so brav als „Intervention im urbanen Raum“ gelabelt wird, ist hier pure Anarchie. Schon bei den Flurstücken 011 fiel das legendäre Happening „L’Enterrement de Maman“ (Mutters Begräbnis) völlig aus dem Rahmen des allgemeinen Verständnisses von gutem Geschmack, als die Truppe bei diesem
In Gedenken
Agnes Fisseler war ein Münsteraner Urgestein. Seit 2008 stand sie im Verkaufswagen von Bäckermeister Ralf Rötters, insgesamt hat sie 23 Jahre auf dem Wochenmarkt ihre Kundschaft bedient. Nun ist sie im Mai nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren verstorben.
aus dem Ruder laufendem Leichenzug im LambertiBrunnen baden ging. Freuen wir uns auf neue theatrale Erregung öffentlicher Ärgernisse! •
Anz_Piene_MarktDom_Layout 1 11.05.15 16:22 Seite 1
➜ der kultivierte Toilettengang - Kunst zum Mitmachen... ein sehr praktisches Überbleibsel der Skulptur 2003 lässt den Toilettenbesuch unter dem Domplatz zum kulturellen Erlebnis werden! ➜ der Taschenwagen - wohin mit der wohlgefüllten Einkaufstasche nach dem Marktbummel? Abhilfe schafft der Taschenwagen. Samstags und mittwochs von 9 bis 16 Uhr werden Ihre Einkäufe kostenlos und kühl aufbewahrt. Und Sie haben solange Zeit für einen kleinen Stadtbummel ohne lästige Taschen. ➜ die Kneippsche Tasse Kaffee - Wer sein „nervöses Herz“ beruhigen und seinen Geist anregen möchte, kann dies nach den Regel des Pfarrer Kneipp auch mal während des Bummels über den Wochenmarkt tun. Hier auf dem Domplatz befindet sich nämlich im Dom-Brunnen ein Armbecken, das der Münsteraner Kneipp-Verein 2005 einbauen ließ. Ein Schild am Brunnen verrät,
Otto Piene
13.6. 20.9.2015
wie’s geht. ➜ die Marktführung - wer sich gerne etwas ausführlicher über die geschichtlichen Hintergründe des Wochenmarktes informieren möchte und auch kulinarisch einen kleinen Überblick wünscht, kann unter der Nummer (0251)1 432 516 bei den K3 Stadtführungen einen gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt buchen, Kostproben an ausgewählten Ständen inklusive.
Otto Piene, Geschichte des Feuers, 1968/ 71 © VG Bild-Kunst, Bonn 2015 / Foto: LWL / Hanna Neander
Feste Einrichtungen
www.lwl-museum-kunst-kultur.de Die Ausstellung wird unterstützt von
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„Wir können aufatmen: Das Stadtfest kommt – der Markt bleibt, jedenfalls größtenteils!“
Ein offener Brief vom 5. Juni 2015 zur Problematik Stadtfest und Markt. Von Martin Winterhoff. Lange Zeit war nichts klar: Außer es wird ein neues Stadtfest geben. Und der Domplatz steht an allen Tagen uneingeschränkt für das Fest zur Verfügung, aber nicht für den Markt. So sieht es die Ausschreibung seitens der Stadt Münster vor, so gilt es nach der Entscheidung für die jetzigen Organisatoren. Bei uns Marktbeschickern zunächst nur ungläubiges Staunen! All die Jahre waren Stadtfest und Markt keine Gegensätze, in gegenseitigem Einvernehmen war beides möglich, natürlich mit Einschränkungen. Und nun Stadtfest auf Kosten des Marktes! Wieso das? Wer hat diese Entscheidung zu verantworten, was können wir für den Markt tun? Offizielle Informationen erhielten wir nicht. Also begann eine zermürbende Ochsentour durch Politik und Verwaltung: Wer sind die Organisatoren? Noch geheim! Wie sehen die Verträge aus? Noch nicht unterzeichnet! Wer setzt sich mit uns für den Markt ein? Das liegt allein bei den Organisatoren! Wer sind die? Siehe oben … die Katze beißt sich in den Schwanz. Frust ohne Ende, zumal sich ansonsten alle Welt mit unserem Markt schmückt. Wir bleiben ruhig, glauben an eine Lösung, fragen immer wieder aufs Neue nach, gehen lange bewusst nicht an die Presse. Aber es rührt sich nichts, die Zeit läuft, nur noch wenige Wochen bis zum gesetzten Termin. Wie also verschaffen wir uns Gehör, zumal wir niemanden Verantwortliches fassen und nirgends einen Hebel ansetzen können und selbst juristischer Aufwand ins Leere läuft? Niemand von uns ist gegen ein Stadtfest, alle sind für den Markt. Also plakatieren wir: Kein Stadtfest ohne Wochenmarkt!
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Bereiten eine Postkartenaktion an den Oberbürgermeister vor. Und dann plötzlich erreicht uns der Vorschlag aus dem Ordnungsamt zwecks Planung eines privaten Markttages und eines Treffens mit den Organisatoren des Stadtfestes. Und siehe da: die sehen keine Probleme. Aber sie blicken auf eine ähnlich zermürbende Verfahrensgeschichte mit der Verwaltung zurück wie wir. Dennoch sitzen wir endlich zusammen und können gemeinsam planen. Ende gut, alles gut? Nicht ganz. Der Skandal und Beginn allen Übels liegt in der damaligen Ratsentscheidung der Stadt Münster, mit der erneuten Einsetzung eines Stadtfestes den Markt zu opfern. Unangemessen waren das beharrliche Schweigen und der Umgang der Verwaltung mit den Beteiligten nach der Entscheidung. Verfahrenswege waren zu lang und zu kompliziert. Ein runder Tisch mit kurzen pragmatischen Entscheidungsprozessen kam niemandem in den Sinn. Unser Fazit: der Markt am Dom ist schön, der Markt ist wichtig! Für uns. Für die Kunden. Für die Stadt und ihre Besucher. Als Konsequenz aus den jüngsten Erfahrungen fordern wir daher für die Zukunft ein fest verankertes Anhörungs- und Mitspracherecht in allen den Markt betreffenden Belangen und Veränderungen. Und dann lasst uns feiern!
Martin Winterhoff (IG Marktbeschicker Münster e.V.)
ALLES BIO ODER WAS?
Für den bewussten Verbraucher, der hier auf dem Wochenmarkt gerne regionale und saisonale Produkte direkt vom Erzeuger kaufen möchte, ist es meist ganz einfach: man kennt „seinen“ Markthändler, war vielleicht schon mal auf seinem Hof oder weiß, woher er seine Waren bezieht.
TEXT: ELISABETH VOLLMER
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icht alle haben hier übrigens ein „Bio“-Siegel, obwohl viele ihren Betrieb ähnlich wie einen Bio-Hof führen, denn die Genehmigung zur Verwendung dieses Siegels ist an verschiedenste Auflagen geknüpft, wie beispielsweise eine Dokumentationspflicht sowie regelmäßige Entnahme und Untersuchung von Warenproben. Für viele kleinere Unternehmen ist dies viel zu aufwendig und damit unrentabel. Eine Vielzahl unterschiedlicher Öko-Kennzeichen machte zudem den Bio-Markt noch bis vor wenigen Jahren zu einem wahren Dschungel, in dem es sehr schwer fiel, den Überblick zu behalten. Im Juli 2010 wurde deshalb EU-weit ein verbindliches neues Bio-Siegel eingeführt: ein stilisiertes Blatt aus zwölf weißen Sternen auf grünem Grund kennzeichnet Produkte aus bio-zertifizierten Betrieben. Die Bezeichnungen „Bio“, „aus kontrolliert biologischem Anbau“ und „Öko“ sind somit geschützte Begriffe. Produkte, die mit diesem Güte- und Prüfsiegel gekennzeichnet sind, müssen gewissen Mindestanforderungen der EU-ÖkoVerordnung genügen, d. h. im Klartext, dass in ihnen höchstens 0,9 % gentechnisch ver-
ändertes Material enthalten sein darf und mindestens 95% der Inhaltsstoffe aus dem Öko-Anbau kommen müssen. Wer sich an diese Anforderungen hält, kann auch gleichzeitig das deutsche BioSiegel führen. Das seit 2001 bestehende weiß-grüne Sechseck mit der Aufschrift Bio kennzeichnet Produkte, die unter anderem:
✓ zur Konservierung nicht ionisierender Strahlung ausgesetzt werden ✓ nicht mit Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln erzeugt werden ✓ nicht mit Hilfe von leicht löslichen mineralischen Düngern erzeugt werden ✓ keine Geschmacksverstärker, künstliche Aromen, Farbstoffe und Emulgatoren enthalten
scheidet, sagt gleichzeitig nein zu Gentechnik, Massentierhaltung, chemisch-synthetischen Düngern und Pestiziden. Nach den Richtlinien von Demeter, sollte die Grundlage eine anthroposophische und wissenschaftliche Menschen- und Naturerkenntnis sein. Auch den Betrieb sieht man hier als einen lebenden Organismus, der eine Art Individualität ausprägen kann. Dies wiederum soll zu einer höheren Ordnung in den Lebensmitteln führen, die dadurch besser geeignet sind Leib, Seele und Geist des Menschen zu ernähren. Auch das Zentrum der Naturland-Richtlinien bildet der ganzheitliche Ansatz: nachhaltiges Wirtschaften, praktizierter Natur- und Klimaschutz, Sicherung und Erhalt von Boden, Luft und Wasser sowie der Schutz des Verbrauchers.
Darüber hinaus gibt es aber auch noch diverse private Label, deren bekannteste sind Bioland, Naturland und Demeter. Sie sichern weit höhere Standards als das EUBio-Siegel zu. Betriebe, die diese Siegel führen, arbeiten biologisch-dynamisch. Wer sich für beispielsweise für Bioland ent-
Auf dem Mittwochs- und Samstagsmarkt am Dom kann man bei diversen Händlern zertifizierte Bio-Produkte bekommen, aber auch Waren aus der konventionellen Landwirtschaft sind hier im Angebot. Auf dem kleineren ökologischen Bauern-Markt am Freitag hingegen, gibt es ausschließlich BIO. •
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Kraut & Quer Wie das duftet! Melisse, Oregano, Petersilie, Salbei & Co. verströmen ihre ätherischen Öle und machen Lust auf Leckeres aus der Kräuterküche. Hier auf dem Wochenmarkt können Sie sich mit den aromatischen Pflänzchen eindecken: ob als Topfpflanze zum selber Ernten, als Kräutersträußchen oder auch getrocknet schnuppern Sie sich doch mal durch das breite Angebot! TEXT: ELISABETH VOLLMER
U
nd das Angebot ist in der Tat so breit, dass an dieser Stelle nur eine kleine Auswahl beliebter und interessanter Kräuter vorgestellt werden kann. Experimentierfreude am Herd ist bei der Verwendung von Kräutern keine
schlechte Idee, denn neben den bekannten Zusammenstellungen wie beispielsweise Petersilie über die Möhrchen oder Oregano auf Pizza oder Pasta, sorgen ungewöhnliche Kombinationen für neue Geschmackserlebnisse und es
können wunderbare individuelle Kreationen entstehen. Dabei sind diese tollen kulinarischen Eigenschaften der Kräuter ursprünglich gar nicht mal ihr Hauptverwendungszweck, denn schon seit alters her werden Kräuter zu
Heilzwecken verwendet. Die ersten schriftlichen Belege für die Anwendung von Kräutern stammen von babylonischen Tontafeln, die etwa 5000 Jahre alt sind und in den folgenden Jahrtausenden gibt es dann auch erste Aufzeichnungen
Thymian Im alten Ägypten benutze man Thymian zum Einbalsamieren der Verstorbenen, aber auch zur Herstellung von Parfüm. Im antiken Griechenland diente Thymian als Zusatz zu Räuchermitteln zwecks Anregung von Geist und Gemüt und erst in mittelalterlichen Kräuterbüchern taucht er als Heilkraut zur Behandlung von Keuchhusten, Asthma und Atemnot auf. In der Küche eignet sich Thymian zum Würzen von Suppen und Soßen, Fleischgerichten, insbesondere Wild und Lamm, für Eintopfgerichte und natürlich für Pizza. Der mildere Zitronenthymian kann auch gut für Obstsalate verwendet werden. Balsamico-Thymian-Vinaigrette Zutaten (für 400ml): 5 Zweige frischer Thymian; 300 ml Olivenöl; 6 TL Sojasoße; 6 TL Weißweinessig; 2 TL Balsamico; 1 Knoblauchzehe; 3 TL brauner Zucker; 1 ½ TL Senfpulver Zubereitung: Thymian abspülen, trocken tupfen und die Blättchen von den Stielen zupfen. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer sämigen Soße pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, in eine saubere Flasche füllen. Hält sich ca. 1 Woche im Kühlschrank und schmeckt zu allen Blattsalaten, gerne auch in Kombination mit Früchten und ganz besonders gut über Tomaten mit Mozzarella.
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Dieser zartfruchtige Weißwein aus dem Languedoc ist nicht nur ein idealer Partner delikater Fischgerichte, er verbindet sich auch auf das Feinste mit den Kräutern der Provence und verhilft besonders Thymian und Rosmarin, noch besser zur Geltung zu kommen.
aus China und Indien. Aufzeichnungen des indischen Arztes Caraka, der um 700 v. Chr. gelebt hat, umfassen schon 1500 Pflanzen und 350 Arzneien und in Griechenland verfasste Hippokrates um 400 v. Chr. seine bekannten Schriften zur Heilkunde. In Mitteleuropa stammen die ersten bedeutenden Werke zur Heilkunst aus den zahlreichen Klöstern, von denen viele einen umfangreichen Klostergarten mit Heilpflanzen unterhielten. Am bekanntesten ist sicher die „Physica“ der Äbtissin Hildegard von Bingen. Als dann schließlich der Buchdruck erfunden war, konnte sich auch eine etwas breitere Bevölkerungsschicht über die Kräuterheilkunde, z. B. im „Neu Kreutterbuch“ von Hieronymus Bock, informieren. Im Mittelalter lebte man als kräuterkundiger Mensch allerdings auch nicht so ganz ungefährlich. Oft waren es Hebammen, die durch ihre Heilerfolge in den Verdacht gerieten, mit dunklen Kräften zu paktieren, dabei auf verschiedensten Gerätschaft, wie z. B. Besen unter Mithilfe von Flugsalben zu Hexensabbaten zu fliegen, sich hier mit dem Teufel einzulassen und mittels verschiedenster Praktiken und Schadenszauberei Macht ausüben zu können - was dann mit diesen „Verdächtigen“ geschah, ist hinlänglich bekannt...
Nachdem es viele Jahrtausende somit fast ausschließlich Heilpflanzen waren, die zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt wurden, drängte dann im 20. Jahrhundert die pharmazeutische Industrie die naturkundliche Medizin immer mehr an den Rand. Allerdings setzt in den letzten Jahr-
zehnten auch hier wieder ein Wandel ein, denn zunehmend wird bei verschiedenen Erkrankungen neben der Schulmedizin, auch wieder auf die Heilkraft der Kräuter gesetzt. Neben den heilsamen Wirkungen der verschiedenen Kräuter haben diese eben auch jeweils ein ganz individuelles Aroma,
mit dem in der Küche jedem Gericht eine ganz besondere Note gegeben werden kann. Unsere schlichten Kräuterrezepte sind einfache Möglichkeiten, das ganze Aroma einer Pflanze zu genießen. •
Knoblauch Der Knoblauch gehört zu den ältesten Heilpflanzen, die schon im alten Ägypten eingesetzt wurden. Im Mittelalter wurde Knoblauch zum Schutz vor ansteckenden Krankheiten als Talisman getragen, aber auch als Abwehrmittel gegen Dämonen, Geister, Vampire und den „bösen Blick“ sowie als Schutzmittel gegen Verhexung. Vor der Entdeckung der Antibiotika wurde er zur Behandlung unterschiedlichster Infektionen von Tuberkulose bis Thyphus eingesetzt, noch im ersten Weltkrieg diente er häufig zur Wundbehandlung. Knoblauch gilt auch heute noch als sehr gesund. Seine Inhaltsstoffe wirken antimikrobiell, senken die Blutfettwerte und wirken somit vorbeugend gegen Arteriosklerose. Knoblauch hemmt die Blutgerinnung, Thrombose wird somit unwahrscheinlicher, das Herzinfarktrisiko geringer. Außerdem entsteht beim Zerkauen durch den Speichelkontakt Ajoen, das als Krebs hemmend gilt. In der Küche ist er berühmt für seinen Geschmack und berüchtigt für seinen Geruch. Eine Küche ohne Knoblauch wäre für uns allerdings nicht mehr vorstellbar, müssten wir doch dann auf Tzaziki, Aioli und Co. verzichten. Sein wunderbares Aroma würzt Fleisch und Fisch, Suppen und Gratins, Marinaden und Kräuterbutter...
Gebackener Knoblauch Zutaten: 2 EL Olivenöl 2 frische Knoblauchzwiebeln Meersalz (z. B. Fleur de sel) Zubereitung: Backofen auf 200 Grad vorheizen. Eine ofenfeste Form mit Olivenöl ausstreichen. Knoblauchzwiebeln quer halbieren und mit den Schnittflächen nach unten in die Form setzen. Restliches Öl darüber träufeln und 25 - 30 Minuten backen. Der Knoblauch ist gar, wenn die Haut hellbraun und knusprig ist, der Knoblauch innen weich ist und sich das Knoblauchmus gut aus der Haut drücken lässt. Knoblauchmus mit Meersalz würzen. Schmeckt toll auf frisch geröstetem Weißbrot! 9
Rosmarin Griechische Studenten verbrennen angeblich heute noch vor Prüfungen Rosmarin in ihrem Zimmer, da Rosmarin seit der Antike als ein gutes Mittel zur Verbesserung des Gedächtnisses gilt. Die gedächtnisfördernde Wirkung war es auch, die Rosmarin im Mittelalter zu einem Symbol der Treue zwischen Liebenden machte. Außerdem sollte er angeblich böse Geister vertreiben, sodass man Neugeborenen gern einen Zweig in die Wiege legte oder auch die Braut bei der Hochzeit damit schmückte. Rosmarin besitzt aromatische, krampflösende, tonische, verdauungsfördernde, harntreibende und entzündungshemmende Eigenschaften. Rosmarin hat einen sehr intensiven Geschmack und sollte in der Küche wohldosiert bei Fleischgerichten und zum Verfeinern von Gemüse verwendet werden. Da er sein volles Aroma erst bei Hitze entfaltet, sollte man ihn möglichst mit garen. Rosmarinzweige lassen sich aber auch gut in Essig oder Öl einlegen. Grill-Tipp Verholzte Rosmarinzweige, von denen die Blätter entfernt wurden, sind ausgezeichnete Grillspieße! Und wenn Sie beim Grillen einige Stängel auf die Holzkohle legen, verbessert das nicht nur den Geschmack des Grillguts, sondern es verbreitet sich außerdem ein angenehmer Duft, der zudem noch die Mücken fernhält.
Minze Ein Kraut, dass betörend und appetitanregend wirkt und so ganz nebenbei für ein gutes Mundgefühl sorgt. Am bekanntesten bei uns ist die Pfefferminze, aber es gibt noch etwa dreißig weitere Arten von Minze. Als Heilkraut ist die Minze ein altbewährtes Hausmittel bei Problemen mit dem Magen-Darm-Trakt und auch bei Kopfschmerzen. Im Sommer ist selbst gemachter Tee mit Minze eine wunderbare Erfrischung. Kulinarisch war die Minze bei uns lange Zeit den süßen Speisen zugeordnet, doch die orientalische Küche zeigt, dass das hocharomatische Kraut viel mehr kann. Der intensiv-frische Minz-Geschmack verleiht nämlich auch herzhaften Gerichten das gewisse Etwas.
Minztee 6 Stängel Minze (am besten Marrokanische Minze!) mit Blättern kurz unter heißem Wasser abwaschen, grob aufbrechen und mit kochendem Wasser überbrühen. Eine Minute ziehen lassen und dann das Wasser abschütten, denn zuerst lösen sich die Bitterstoffe aus der Pflanze. Nun mit drei Litern abgekochtem ca 80° C heißem Wasser begießen und 5 - 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend das Minzwasser durch ein Sieb geben. Schmeckt pur oder leicht gesüßt, sowohl heiß, warm, lauwarm als auch eiskalt - eine Wohltat an heißen Sommertagen!
Hugo Zutaten (pro Glas): 150 ml Prosecco, 100 ml Mineralwasser mit viel Kohlensäure, 1 Limettenscheibe, 2 cl Holunderblütensirup, 3 Blätter Minze, Eiswürfel nach Belieben Zubereitung: Minzblätter in ein bauchiges Weinglas geben und mit dem Mörser etwas andrücken. Eine Limettenscheibe und Eiwürfel dazugeben. Mit Holunderblütensirup, Prosecco und Mineralwasser auffüllen. Zum Wohl!
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Allen Helden des Hugo und Freunden weiterer frisch-prickelnder Wein-Cocktails sei dieser wunderbare Prosecco ans Herz gelegt. Eine köstliche Erfrischung, vor allem, wenn er mit Minze und Holunder kombiniert wird!
Petersilie
nkult, man bersilie eine wichtige Rolle im Tote Im alten Ägypten spielte die Pete ken Griechenanti im h Auc e. rsili Kränzen aus Pete stattete Verstorbene häufig mit rsilie wurden Pete Pflanze angesehen: Kränze aus Mittelalter land wurde Petersilie als heilige Im en. rgeb übe le und Nemeischen Spie bringe den Siegern der Isthmischen e rsili Pete en Keimdauer befürchtet, die wurde jedoch wegen ihrer lang Unglück. ichte Asiens, Afrikas tandteil vieler traditioneller Ger Die Petersilie ist ein fester Bes kurz erhitzt, da sie nur r rsilie roh verwendet ode und Europas. Meist wird die Pete aber die Stengel nen kön en zeit Gar eren iert. Bei läng sonst ihr typisches Aroma verl anderen Kräumit gut werden. Auch kann man sie zum Aromatisieren verwendet tern kombinieren. Frankfurter Grüne Soße
pfer, Dill, Bor Schnittlauch, Kerbel, Saueram Kräuter (ca. 300 g): Petersilie, lisse Zitronenme Kresse, Estragon, Liebstöckel,
Ein fruchtbetonter, milder Sizilianer! Dieser gut balancierte Weiße harmoniert exzellent mit frischem Basilikum.
retsch,
weitere Zutaten: ; 1 EL Essig; 2 Zwiebeln; 4 hartgekochte Eier und Pfeffer Joghurt; 1 Prise Zucker; Salz g 150 d; man 2 EL Öl; ¼ Liter Sch Zubereitung: mit den abgezogeabtropfen lassen. Zusammen Kräuter verlesen, waschen und el geben. Mit Esüss Sch e groß r hacken und in eine nen Zwiebeln fein wiegen ode würzen. Zugedeckt verrühren, mit Salz und Pfeffer sig, Öl, Schmand und Joghurt Danach die en. lass ! 1 Stunde durchziehen an einem kühlen Ort mindestens etwas Zucker und fer Pfef , Salz mit ls ren, nochma Eier grob hacken und unterrüh durchziehen lassen. abschmecken, etwa 15 Minuten ln! offe kart Pell zu Schmeckt lecker
Basilikum Das vermutlich aus Vorderindien stammende Kraut wurde im Mittelalter vor allem als herzstärkendes, verdauungsförderndes und geburtserleichterndes Mittel eingesetzt. Es ist in der südeuropäischen, speziell der italienischen Küche eines der meist verwendeten Gewürze, außerdem ist es ein wichtiger Bestandteil der Gewürzmischung „Kräuter der Provence“. Pesto Zutaten: 1 Bund Basilikum; 30 g geröstete Pinienkerne; 30 g Parmesan; 1 Zehe Knoblauch; Salz und Pfeffer; 1 kleine Tasse Olivenöl Zubereitung: Alle Zutaten im einem Mixer pürieren. Schmeckt auf Pasta, als Dipp oder auf gerösteten Crostinis.
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Salbei Als Heilmittel hat Salbei eine lange Tradition, seine entzündungshemmende sowie adstringierende Wirkung hilft ausgezeichnet bei Entzündungen des Mund- und Rachenraumes. Außerdem wirken seine Inhaltsstoffe sekretionsfördernd, schweißhemmend und verdauungsfördernd. In die Küche hielt er erst im Mittelalter Einzug; da stand er im Ruf, das Ranzigwerden von Fetten verhindern zu können. Auch im Aberglauben spielte Salbei damals eine Rolle: einem verschmähten Jüngling wurde geraten, einige seiner eigenen Haare mit denen seiner Angebeteten durch ein Salbeiblatt zu ziehen und dies dann unter der Türschwelle der Frau zu vergraben, um dann doch noch zum Ziel zu kommen. Salbei riecht aromatisch und schmeckt würzig-bitter und wird für Fleisch und Fischgerichte und Kräuterkäse benutzt. Er passt gut zu fetten Speisen, denn er fördert deren Bekömmlichkeit. Salbei-Limonade Zutaten: 3 Zitronen; 4 EL flüssigen Honig; 1 unbehandelte Zitrone; 1 Bund Salbei; 1 Bund Minze Zubereitung: Zitronen auspressen, den Saft mit Honig und 500 ml kaltem Wasser glatt rühren. Unbehandelte Zitrone in dünne Scheiben schneiden. Blätter vom Salbei abzupfen, 10 Blätter mit der Minze fein hacken und mit der Zitronenlimonade verrühren. 1 Stunde kalt stellen, dann durch ein Sieb gießen. Zitronenscheiben und restlichen Salbei auf Gläser verteilen und mit der Limonade auffüllen. Sehr erfrischend an heißen Tagen!
Lavendel Die violetten Blüten des Lavendels versetzen uns mit ihrem betörenden Duft in mediterrane Regionen. Die hübsche Pflanze ist aber inzwischen auch bei uns zu Hause, man findet sie in Gärten, auf Balkonen oder auf Fensterbänken. Am besten wächst er allerdings in trockenen, kargen und sonnenverwöhnten Höhenlagen in Regionen mit kalkhaltigen Böden. Als Heilkraut lindert er viele Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Nervenschwäche oder Migräne, aber auch in der Küche lassen sich Blätter und Blüten für viele Gerichte verwenden. Lavendeleis (ohne Eismaschine) Zutaten: 6 Stängel blühender Lavendel; 600 ml Sahne; abgeriebene Orangenschale von ¼ Orange; 150 g Zucker; 4 Eigelb Für die Garnitur: Lavendelblüten und evtl. Lavendelhonig Zubereitung: Den Lavendel waschen, trocken schütteln und mit der Orangenschale in die Sahne geben. Die Sahne erhitzen, den Zucker dazugeben und so lange rühren bis er sich aufgelöst hat. Anschließend die Mischung in einen anderen Topf seihen. Das Eigelb gut verquirlen und unter die Lavendelsahne ziehen. Alles leicht erhitzen, jedoch nicht kochen lassen und rühren, bis die Masse cremig wird. Abkühlen lassen, in eine flache Schüssel geben und 4 - 5 Stunden gefrieren lassen. Dabei alle 30 Minuten gut durchrühren.
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Dr. Rolf Lange betreibt das Jacques’ auf der Warendorfer Str. Dort gibt es neben den beschriebenen und vielen anderen Weinen auch regelmäßige Genießerevents. Auch zu diesen Rezepten hat er wieder die begleitenden Weine empfohlen.
Unser Tipp: Frische Kräuter bekommen Sie beispielsweise bei Paris direkt, am Stand der Alexianer und bei Blumen Gröne. Getrocknete Kräuter und Kräutermischungen in allen erdenkbaren Variationen hat Angelika Pollak an ihrem Gewürzstand.
Offen für neue Weinwelten? Willkommen an unserem Verkostungstisch! Einer unserer über 250 charaktervollen Winzerweine aus aller Welt erobert garantiert auch Ihr Herz. Bei Jacques’ „auf Mauritz“ erwarten Sie kompetente Beratung, Präsentideen rund um Wein und Feinkost, spannende Genießer-Events und ein professioneller Firmenkundenservice. Wir beraten Sie gerne. Jacques’ Wein-Depot „auf Mauritz“ Warendorfer Str. 22 48145 Münster www.jacques.de/depot/82/muenster-mauritz/
Mo - Do 12.00 - 19.00 Uhr Fr 10.00 - 19.00 Uhr Sa 10.00 - 16.00 Uhr
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Kleine Zeitreise Wir werfen wieder einen Blick ins Fotoalbum. Münsters Domplatz hat ja auch schon zu Zeiten, in denen fotografieren noch nicht wie heute an der Tagesordnung war, viel Aufmerksamkeit durch die Kameralinse bekommen. Zwei der Fotos stammen aus dem Stadtarchiv: eine Gesamtansicht des Marktplatzes um 1910 und eine Marktszene an einem Blumenstand aus den 1950er Jahren. Von Frau Arning von Arning´s Bratkartoffelwagen haben wir ein Foto aus dem Jahr 1948 zur Verfügung gestellt bekommen. Es zeigt eine Sendszene - dieser fand in jenen Jahren vor dem teilweise zerstörten Dom statt. Das Karussell der Familie Arning in der Bildmitte dreht sich übrigens immer noch beim Send auf dem Schlossplatz.
Domplatz 1910, Quelle: Stadtarchiv Münster
Blumenstand Anfang der 1950er Jahre, Quelle: Stadtarchiv Münster
Send vor dem Dom 1948, Quelle: Privatbestand Familie Arning
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Marktgeplauder Die KOLUMNE
TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF
„Acht Euro fünfzig“ hat sie gesagt und ich komme langsam so richtig ins Schwitzen. Oh Sch...! Ich wühle in meiner Tasche, suche in meinem Korb, klopfe meine sommerliche, taschenfreie Kleidung nach mir bislang noch nicht bekannten Geheimfächern ab, umsonst - es ist wie es ist: mein Portemonnaie ist weg! Weg, futsch, nicht mehr da! Und es ist nicht so, dass ich es heute morgen nicht eingesteckt hätte, nein, ich war ja eben noch am Geldautomaten und habe eine, für meine Verhältnisse, ungewöhnlich große Summe Geld abgehoben, weil ich mir heute (endlich!) diese schon so lange begehrten, superschönen, leider aber auch sündhaft teuren Sommersandalen eines bekannten italienischen Designers gönnen wollte. Um ein „unmittelbares“ Verhältnis zum Preis zu haben, wollte ich sie cash bezahlen - na, tolle Idee! „Nun mal ganz ruhig...“ versucht mich die Blumenhändlerin zu beruhigen „...wann haben Sie ihren Geldbeutel denn zum letzten Mal gehabt?“ Ich versuche nachzudenken, kann aber leider gerade keinen klaren Gedanken fassen, weil mir einfällt, was sonst noch so alles im Portemonnaie steckt: neben den üblichen Karten, dem Führerschein, dem Personalausweis, auch jede
Menge persönlicher Notizen, Listen, Kritzeleien und... oje... nein!!! Da, ein Gedankenblitz! Vor etwa einer Viertelstunde, ich war gerade mit meinem Käseeinkauf fertig, wurde ich von hinten angesprochen meine Freundin Moni. Sie wollte wissen, ob ich gleich zum Kaffeestand mitkomme - ja, ja, aber vorher noch Schuhkauf - ja, alles klar okay, bis gleich - bin gespannt usw. - und dann haben wir doch noch ein bisschen länger gequatscht und das Portemonnaie... blieb wohl auf der Käsetheke liegen?? „Bin gleich wieder da!“ mit diesen Worten an die Blumenhändlerin sprinte ich los, habe keinen Blick mehr für rechts und links, mein Ziel ist der Käsestand. „Das hat aber lange gedauert.“ Mit einem Zwinkern reicht mir der Käsehändler mein verloren geglaubtes Portemonnaie und lacht über meine riesige Erleichterung. Ich Schussel - aber: „Jupiehh!“ Schon ist die Welt wieder bunt und vielversprechend, der Tag gerettet... kein Fundbüro, keine Behördengänge, kein...!, wieder Geld in der Tasche - Blumenstrauß bezahlen, schöne Schuhe kaufen, einen drauf ausgeben beim Kaffeeklatsch... Hab´ ich eigentlich schon erwähnt, dass wir hier einen ganz tollen Marktplatz mit supernetten Markthändlern haben? •
Klostergärtnerei sinnesgrün
/// Qualität, die überzeugt Die Klostergärtnerei sinnesgrün verwöhnt Sie mit den schönsten Ideen des Floristenhandwerks sowie Kräutern und Zierpflanzen für Heim, Balkon und Garten. Zudem bieten wir Ihnen eine Vielzahl von MünsterProdukten wie auch geschmackvolle Erzeugnisse der umliegenden Werkstätten.
Alexianer Werkstätten GmbH Alexianerweg 49 48163 Münster Tel. (02501) 966 25215 klostergaertnerei-ms@alexianer.de /// ÖFFNUNGSZEITEN Mo geschlossen Di - Fr 9.30 - 18.00 Uhr Sa 9.00 - 14.00 Uhr
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Sonne, Mond und Sterne
TEXT UND FOTOS: ELISABETH VOLLMER
Sommerliche Hitze wabert über den Domplatz und es herrscht ein geschäftiges Treiben auf dem Wochenmarkt, überall Menschen, Gedränge, Gewusel - ein wenig Ruhe und Kühle wäre schön... Was liegt da näher als eine Einkehr in den Dom: die andächtige Stille, die renovierte Pracht, die spirituelle Besinnung. Und - hier gibt es neben vielen anderen Kostbarkeiten auch ein analoges Wunder zu bestaunen: die astronomische Uhr.
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s ist das Jahr 1534 - die Wiedertäufer rund um Jan van Leiden und Bernd Knipperdolling haben Münster mit ihrer radikalen Herrschaft fest im Griff und ihre apokalyptische Zerstörungswut macht vor nichts halt, so wird auch die erste astronomische Uhr des münsterschen Dom zerstört. Von diesem „kunstlich
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urwerck“, das 1408 von dem Zisterziensermönch Friedrich aus dem Kloster Hude aufgebaut wurde, existieren leider keine Überlieferungen. Doch schon bald nach dem Ende des Täuferreichs wird von 1540 - 1542 durch den Buchdrucker und Mathematiker Dietrich Tzwyvel, den Franziskaner und Dompredi-
ger Johann von Aachen, den Schlosser Nikolaus Windemaker und den Maler Ludger tom Ring dem Älteren eine neue astronomische Uhr errichtet. Sie ist ein mittelalterliches Wunderwerk ineinandergreifender Zahnräder, austarierter Gewichte und brillanter künstlerischer Gestaltung. Mittels ihrer durchdachten Mechanik in Verbindung mit diesem kunstvollem Aufbau lassen sich diverseste astronomische und kalendarische Daten bis in die heutige und in die zukünftige Zeit ablesen. Und abhören natürlich, denn neben dem Giebelwerk schlägt von rechts der Tod unermüdlich jede Viertelstunde und Chronos, der Gott der Zeit, dreht dazu sein Stundenglas um und um und um - seit Jahrhunderten. Zu jeder vollen Stunde meldet sich das Tutemännchen von der linken Seite und lässt seine Trompete erschallen während seine Frau
danach die Glocke schlägt. In der Mitte des Renaissancegiebels thront derweil die Gottesmutter mit dem Jesuskind vor dem Stall von Bethlehem und - vielleicht haben Sie ja Glück und sind pünktlich zur Stelle jeden Mittag nämlich, Punkt 12 Uhr nimmt Sie den Umzug der Heiligen Drei Könige, die sich ehrfürchtig vor ihr verneigen, entgegen. Das Defilee begleitet ein Glockenspiel mit feierlichem „In dulci jubilo“ und „Lobet den Herren“. Der Giebel ist ein Meisterwerk des Malerhandwerks, dessen Feinheiten man als Betrachter, hier im südlichen Chorumgang, kaum alle erkennen kann: unter anderem drängen sich zahlreiche Zuschauer an den Brüstungen der seitlichen Galerien, um den Umzug der Könige zu betrachten, auch der Maler Ludger tom Ring hat sich hier selbst ein Denkmal gesetzt und ist unter den Zuschauern.
Unterhalb des Giebels ist das Herzstück, das sogenannte Astrolabium. Hier werden die Mondphasen und die Planetenstellungen angezeigt. Die Uhrscheibe hat sieben Zeiger, nach dem zur Bauzeit aktuellem geozentrischem Weltbild, jeweils einen für die Sonne, den Mond und für die fünf Planeten Venus, Jupiter, Mars, Saturn und Merkur. Innerhalb der Uhrscheibe ist der exzentrische Kreis des Tierkreiszeigers: hier durchwandert der Sonnenzeiger im Laufe des Jahres die jährliche Bewegung der Sonne am Himmel zwi-
schen dem nördlichen und dem südlichen Wendekreis nach. Der Stunden-, bzw. Sonnenzeiger dreht sich gegen den Uhrzeigersinn und zeigt neben der Uhrzeit, dem Stand der Sonne, ihrem Stand im Tierkreiszeichen, auch die aktuelle Mondphase an. Auf den weißen Schildchen des Rahmens sind die Himmelsrichtungen eingetragen. Der Süden (Meridies) zeigt entgegen der üblichen Darstellungsweise nach oben, weil dort auch am Mittag die Sonne steht. Osten (Oriens) ist rechts, Norden (Septentrio) unten und Westen (Occidens) ist links. Der Sonnenzeiger zeichnet so den scheinbaren täglichen Umlauf der Sonne vom Standort aus nach. Der untere Teil der Uhr, durch ein spätgotisches Gitter geschützt,
bildet das Kalendarium, in dessen Zentrum der Apostel Paulus als Dompatron, umgeben von den zwölf Monatsbildern, steht. Neben der Kalenderangabe von Tag, Monat, Jahr, kann man hier auch die Osterdaten, die im Jahr 325 im Konzil von Nicäa durch den römischen Kaiser Konstantin I. festgelegt wurden, berechnen (Ostern ist am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling). Durch die Kalenderreform Papst Gregors XIII im Jahr 1582, schon 40 Jahre nach Fertigstellung der Uhr, wurde dies allerdings erschwert: in diesem Jahr folgte nämlich auf den 4. direkt der 15. Oktober. Auch wurde eine neue Regelung der Schaltjahre eingeführt. Na - sind Sie ein wenig auf den Geschmack gekommen? Denn, wie raffiniert das ganze Uhrwerk ineinander arbeitet, kann man so kurz und knapp nicht beschreiben und
auch bei oberflächlicher Betrachtung kaum feststellen, aber Interessierte können sich Führungen anschließen und finden viel Literatur im Buchhandel oder auch Beschreibungen im Internet zu dieser fantastischen Uhr. Aber erst mal haben Sie sich ja nun ein wenig abgekühlt, ausgeruht und inspirieren lassen durch die mittelalterliche Wissenschaft und Handwerkskunst im Dom zu Münster. Dann kann es ja erst mal wieder rausgehen - in den Sommer 2015, in das lebhafte Treiben vor dem Dom... auch wieder schön, oder? •
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Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose
Als Allerschönste bist du anerkannt, Bist Königin des Blumenreichs genannt; Unwidersprechlich allgemeines Zeugnis, Streitsucht verbannend, wundersam Ereignis! Du bist es also, bist kein bloßer Schein, In dir trifft Schaun und Glauben überein; Doch Forschung strebt und ringt, ermüdend nie, Nach dem Gesetz, dem Grund Warum und Wie.
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Johann Wolfgang von Goethe
TEXT: ELISABETH VOLLMER FOTOS: ELISABETH VOLLMER UND Heinz Potysch
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eht es Ihnen auch so? Ohne einen Strauß Blumen verlässt man einfach nicht den Domplatz am Markttag - oder? Und oft sind es dann Rosen, von denen man einen schlichten Strauß oder vielleicht sogar ein üppiges Gebinde in der Hand hält. Die Rose – viele Dichter haben ihr schon die glühendsten Reime gewidmet – und wir widmen ihr einen kleinen Ausflug in die Botanik und die Geschichte... Die Rose ist eine der ältesten Blütenpflanzen und zudem eine der dauerhaftesten, vielseitigsten und attraktivsten. Sie zählt zu den strauchartigen Gehölzen, die die Winterperiode in unseren Breiten blattlos übersteht. In fast jedem Garten unseres Kulturkreises sind Rosen anzutreffen, sei es im Rosenbeet, als einzelne Rosensträucher, als Kletterrosen um einen Rosenbogen oder an einem Spalier wachsend oder auch als Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse - oft der ganze Stolz des Hobbygärtners. Rosen spielten schon in vielen Kulturen des Nahen, Mittleren und Fernen Ostens eine bedeutende Rolle. Griechische Dichter verherrlichten die Rosen, wie Homer, der in der Ilias von rosenbekränzten Waffen berichtet oder Sappho, die die Rose als erste die „Königin der Blumen“ nannte. Nach Griechenland waren die dornigen Pflanzen aus dem fernen Osten gelangt: aus China, aus Persien, aus Ägypten, aus Babylon. Auch die Römer kannten schon 500 v. Chr. Rosen und weihten sie Venus, der Göttin der Schönheit und der Liebe; ihr Tempel wurde mit Rosen geschmückt und ihr schenkte man jedes Jahr die erste Frühlingsrose. Auch gab es einen interessanten Brauch: diplomatische Verhandlungen und vertrauliche Gespräche wurden an besonders gekennzeichneten Orten abgehalten, deren Zeichen der Ver-
schwiegenheit eine herabhängende weiße Rose, die „sub rosa“, war. Zu uns kam die Rose im Mittelalter. Zunächst war es die Apothekerrose Rosa gallica officinalis, die als Heilpflanze in den Klostergärten gezogen wurde. Später zu Zeiten der Renaissance wurden Rosen kultiviert, sie waren der Grundstock der europäischen Gartenkultur. Im Barock und Rokoko setzte sich die Rose in Europa als Königin der Blumen durch und hielt Einzug in die Stadt- und Bauerngärten. Im Biedermeier galt sie als Symbol sowohl für die Liebe, als auch für die Tugendhaftigkeit; überliefert aus dieser Zeit ist das sogenannte BiedermeierSträußchen. In ihrer Bedeutung als Symbolpflanze für die lichten und dunklen Seiten sowie die Widersprüche des Lebens hat die Rose nichts an Wert verloren. Sie steht für Vollkommenheit, Schönheit, Anmut, Lebensfreude, die göttliche und die irdische Liebe, aber auch für Blut, Tod und Vergänglichkeit. Gartenrosen lassen sich in zwei verschiedene Gruppen einteilen, die alten und die modernen Rosen. 1867 wurde in Frankreich die legendäre silbrig-rosafarbene Rose „La France“, die erste Teehybride, eingeführt und damit wurde ein neuer Zeitabschnitt der Rosengeschichte einläutet. Die meisten Sorten der alten Rosen wurden vor diesem Zeitpunkt gezüchtet, viele Züchtungen überschneiden sich zeitlich aber mit der Einführung der modernen Rosen, den Teehybriden und Floribunda-Rosen, deren Vorteil die mehrfache Blüte ist. Da alte Rosen jedoch durch ihren Duft, ihre dicht gefüllte Blüte und ihren stattlichen Wuchs viele Anhänger haben, versuchten Züchter wie David Austin, klassische Sortenmerkmale alter Rosen mit den
positiven Eigenschaften moderner Rosen zu verbinden. Romantische Rosensorten wie die Englischen Rosen haben somit eine ähnliche optische und olfaktorische Anmutung wie die alten Rosen, aber oft eine bessere Resistenz gegenüber Rosenkrankheiten, ein erweitertes Farbspektrum und eine längere Blühperiode. Für die Vase werden jedoch meist langstielige Edelrosen angeboten, also Teehybriden oder auch Floribunda-Grandiflora Sorten, die an langen Verzweigungen neben der Hauptblüte einige große Seitenblüten tragen. Wenn Sie lange Freude an Ihrem Rosenstrauß haben möchten, sollten Sie die Stängel (auch wenn die Rosen beim Kauf bereits angeschnitten sind) nach dem Transport immer mit einem sehr scharfen Messer schräg anschneiden, um evtl. bereits von Mikroorganismen besiedelte Schnittstellen zu entfernen und eine neue, frische Schnittfläche für eine optimale Wasseraufnahme zu schaffen. Und damit bilden Sie dann vielleicht die Grundlage für poetische Gedanken wie in dem Gedicht von der unschuldigen Rose von Rainer Maria Rilke:
Sprechen wir nicht von dir. Du bist deiner Natur nach unaussprechlich. Andere Blumen schmücken die Tafel, du verklärst sie. Man stellt dich in eine Vase - und schon wandelt sich alles: es ist vielleicht die gleiche Vase Melodie, aber gesungen von einem Engel.
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Gut Kirschen essen! Knackig, saftig, aromatisch und leuchtend rot – jetzt ist Sommer, jetzt ist Kirschenzeit! Noch bis August hat das leckere Steinobst Saison. Während Süßkirschen am besten pur schmecken, sind Sauerkirschen ideal zum Einmachen oder für die Zubereitung von Quarkspeisen, Saft, Kompott oder Kuchen. Sie passen prima zu Waffeln, Milchreis und Eis, aber ganz besonders köstlich sind sie auch zu pikanten Gerichten. So bekommen Entenbrust, Rindersteak, Schweinefilet oder Salate durch das herb-säuerliche Kirscharoma eine ganz besondere Note. Und man kann so unglaublich köstliche, kreative Desserts damit zaubern! Lassen Sie sich von unserem Rezept doch mal in Versuchung führen. •
Süßer Gorgonzola-Semifreddo mit Pfeffer-Honig-Kirschen Zutaten Semifreddo: 150 g Gorgonzola; 3 Eigelb; 20 g Zucker; Salz; 125 g Mascarpone; 20 g Orangeat; 2 Eiweiß, Zutaten Pfeffer-Honig-Kirschen: 300 g Sauerkirschen; 20 g Haselnusskerne; 50 g Haselnusskerne; 50 g feine helle; Friseéeblätter; 8 Blätter Chicorée; 2 El frische Rosmarinnadeln; 100 g Honig; 3 El Holunder- oder Himbeeressig; 1 El schwarzer Pfeffer, grob gemahlen Zubereitung: Für den Semifreddo den Gorgonzola ohne Rinde mit einer Gabel leicht zerdrücken. Eigelbe mit 10 g Zucker und 1 Prise Salz mit dem Schneebesen in einem Schlagkessel im heißen Wasserbad 2 - 3 Minuten cremig-dicklich aufschlagen. Mascarpone nach und nach zugeben und gut verrühren. Orangeat unterrühren. Gorgonzola zugeben und unterrühren, bis nur noch kleine Stücke vorhanden sind. Eiweiß mit dem restlichen Zucker nicht zu steif schlagen und locker unterheben. Eismasse in eine Kastenform geben und im Gefrierschrank etwa 6 Std. gefrieren lassen. Für die Pfefferkirschen die Kirschen waschen, mit einem Messer halbieren und entsteinen, Haselnusskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Frisée putzen, waschen und trocken schleudern. Chicorée putzen und in sehr feine Streifen schneiden. Rosmarin, Honig, Essig und schwarzen Pfeffer in einem großen Topf sprudelnd aufkochen, Kirschen zugeben und kurz heiß werden lassen. Das Eis stürzen, zum Portionieren ein Messer in heißes Wasser tauchen und das Eis damit in Scheiben schneiden. Auf Tellern Frisée und Chicorée anrichten und das Eis mit den Pfeffer-Honig-Kirschen darauf verteilen. Tipp! Das Eis lässt sich gut stürzen, wenn Sie die Form 20 - 30 Minuten vor dem Servieren kurz in lauwarmes Wasser tauchen, das Eis dann mit einem Messer vom Rand lösen und auf ein Brett stürzen. Bis zum Servieren im Kühlschrank leicht antauen lassen. 20
Kirschen mit Mohn-Marzipan-Creme Zutaten: 850 g Sauerkirschen 350 ml Kirschnektar 50 g und 75 g Zucker 2 P. Vanillezucker 1 P. Vanillesoßenpulver (zum Kochen) 125 g Marzipanrohmasse 50 g Edelbitterschokolade 200 g Schlagsahne 750 g Sahnequark (40% Fett) 100 g gemahlener Mohn Zubereitung: Kirschen waschen, entstielen und ents teinen. Nektar mit 50 g Zucker und 1 P. Vanillezucker aufk ochen. Soßenpulver mit 4 EL Wasser glatt rühren, in den kochenden Nektar rühren, wieder aufkochen und ca. 1 Minute köcheln. Kirschen unterrühren und einmal aufk ochen lassen. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen, dabei öfter umrühren. Marzipan fein raspeln, Schokolade sehr fein hacken, Sahne mit einem P. Vanillepulver steif schlagen. Quark, Mohn, Marzipan und 75 g Zucker mit dem Mixer verrühren, dann die geraspelte Schokolade unterrühren. Sahne unterheben, dann die Creme und die Kirschen in einer Dessertschüssel schichten.
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MARKTPLAN
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Obst & Gemüse ➜ ➜
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Obst und Gemüsehandel Rolf Große-Honebrink Bauernhof Holkenbrink Bioland Hof Norbert Meyer Brock OHG Waldfruchtimport Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann NABU Stadtverband Münster Obst & Gemüse Stefanie Wörmann Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff Obst und Gemüse Papenbrock Schönberger Obst & Gemüse Paris Direkt Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer
Blumen & Pflanzen ➜ Blumenhandel L. Gröne ➜
Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik Familie P. Kemker
Marktplan Stand Nr. 46 Seite 26 Marktplan Stand Nr. 313 Seite 29 Marktplan Stand Nr. 315 Marktplan Stand Nr. 214 Marktplan Stand Nr. 505 Marktplan Stand Nr. 37 Marktplan Stand Nr. 503 Marktplan Stand Nr. 404 Marktplan Stand Nr. 29 Marktplan Stand Nr. 501 Marktplan Stand Nr. 212 Seite 30 Marktplan Stand Nr. 606 Marktplan Stand Nr. 316 Marktplan Stand Nr. 314 Marktplan Stand Nr. 410 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 605 Marktplan Stand Nr. 11/12 Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 402 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 02
Seite 26 Seite 29
Fisch & Meeresfrüchte ➜
Gärtnereien
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Gartenbau Robert Gartenbaubetrieb Hell Gartenbau Heinz Koch Gartenbaubetrieb Karl Krunk Gärtnerei Dübjohann Gärtnerei Neiteler Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck Wermelt Gartenbau
Essen & Trinken ➜ Winterhoffs Café am Dom
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Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen
Marktplan Stand Nr. 27 Marktplan Stand Nr. 708 Marktplan Stand Nr. 39 Marktplan Stand Nr. 09 Marktplan Stand Nr. 603 Marktplan Stand Nr. 311 Marktplan Stand Nr. 405 Marktplan Stand Nr. 601
Seite 25
Marktplan Stand Nr. 118 Seite 29 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 800 Seite 27 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 709 Seite 24
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Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 112 Seite 30
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Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 122 Marktplan Stand Nr. 16 Marktplan Stand Nr. 207 Marktplan Stand Nr. 204 Marktplan Stand Nr. 208 Marktplan Stand Nr. 127/208 Marktplan Stand Nr. 13 Marktplan Stand Nr. 205 Marktplan Stand Nr. 106 Marktplan Stand Nr. 408 Marktplan Stand Nr. 219
Al Mercato Christinas Weingelee Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers Edelpilzzucht Engler Pasta Grande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or
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Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 15 Marktplan Stand Nr. 101 Seite 27 Marktplan Stand Nr. 110 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 213 Marktplan Stand Nr. 506 Seite 25 Marktplan Stand Nr. 128 Marktplan Stand Nr. 102 Seite 26 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 202 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 4/602
Bäckereien
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Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Bäckermeister Rötters Essmanns Backstube Steinofenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß
Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 307 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 201 Marktplan Stand Nr. 44 Marktplan Stand Nr. 303
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Jolanta Anna Jedamzik Natur-SteinSchmuck-Boutique B. Schünemann Seidentücher Fine Accessoires Domsoxx Pudlizewski
Parkplatz Westfalenfleiß
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Süßwaren Rooseboom Lakritze süß-sauer-salzig Jackenkroll Turmhaus
Marktplan Stand Nr. 810 Marktplan Stand Nr. 03/604 Marktplan Stand Nr. 28
Kunsthandwerk & Textilien
Käse & Molkereiprodukte Die Tirolerin Käsehandel Raymond van Veen Käsehandel Wesche Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten/ Kürtens Bergkäse Käsespezialitäten Palczinski Käse Peiske Ziegenhof am Ströhn Scellebelle/Cadés Bio-Käse Der Milchmann Klaus Höggemann
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➜ Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 108
Marktplan Stand Nr. 211 Marktplan Stand Nr. 45 Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 210
Feinkost, Gewürze & Spezialitäten
Fleischwaren Fleischerei Fachgeschäft Laurenz Koch Fleischerei Holstiege Landfleischerei Beermann Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Huch Kurzen Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten Frenster Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Steinhoff Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei
Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländische Fischspezialitäten de Jong
Taschenwagen Toiletten Wir verwenden auch Ökostrom
Marktplan Stand Nr. 809 Marktplan Stand Nr. 803 Marktplan Stand Nr. 805 Marktplan Stand Nr. 804
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Parkpla
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Hier finden Sie die Auswahl an Marktständen, die sich in dieser Ausgabe ausführlicher präsentieren. Die Marktbeschicker stellen sich und ihre angebotenen Produkte vor. Viel Spaß beim Einkaufsbummel und anschließendem Schlemmen! 23
INFORMATION Ort
Veranstalter
Zeiten
Domplatz
Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de
mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr
Domplatz
Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de
freitags 12.00 - 18.00 Uhr
Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung. Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße. Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.
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Jetzt was Deftiges!
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Arning‘s Bratkartoffelwagen
Probieren Sie JETZT unseren leckeren Matjes! Sie finden uns auf dem Wochenmarkt am Dom in direkter Nähe vom Parkplatz „Westfalenfleiß”. Auf Ihrem Wochenmarkt oder in der fisch‘bar Alle Wochenmarkt-Termine Kanalstraße 17 finden Sie im Standortfinder: Ibbenbüren www.fischhaus-kittner.de Tel. (05451) 15750
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Oh! Dieser Duft!
Endlich Mittagspause und der Magen knurrt auch schon ganz schön... was gibt es denn hier?
Mmh! Bratkartoffeln!
Und die sehen so richtig knusprig aus! Was gibt es dazu? Ach ja: immer mit Gewürzgurke und dann wahlweise mit - zwei Spiegeleiern - oder Heringsstipp - oder Kesselsülze Hört sich gut an.
Bitte noch einen Nachschlag!
Die sind ja soo lecker! Und jetzt geht’s wieder frisch gestärkt ans Werk!
URSULA ARNING-KONOPCZYNSKI · FELDSTIEGE 74 · 48161 MÜNSTER
Durch jahreszeitliches Denken wirtschaften wir im Einklang mit der Natur und können Ihnen das ganze Spektrum der saisonalen Gemüsevielfalt erntefrisch anbieten.
sommerlicher Genuss!
grüne Bohnen, Zucchini, Auberginen, Fenchel, saftige Gurken... für die leichte Sommerküche haben wir alles, was das Herz begehrt. Besonders zu empfehlen sind zur Zeit unsere Aromatomaten aus eigenem Anbau, sowie unsere Kirsch- und Datteltomaten.
BIOLAND GÄRTNEREI NEITELER · BAUMBERG 68 · 48301 NOTTULN
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Bei uns bekommen Sie eine große Produktpalette an frischen saisonalen Gemüsesorten aus unserem biologischem Anbau, sowie Produkte von regionalen Bio-Bauern und aus dem biologischen Großhandel.
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mehr Platz!
Wir sind umgezogen. Unser neuer, größerer Verkaufsstand befindet sich nun rechts des Mittelwegs (auf Platz 506 des Marktplans). Sie sind gesund (reich an Vitaminen und Ballaststoffen, dafür aber frei von Fett und Zucker) und sie sind superlecker!
mehr Genuss!
In unserer Edelpilzzüchterei bauen wir viele verschiedene Sorten von Speisepilzen an: ästiger Stachelbart, Morcheln, Igelstachelbart, Pioppino, Shiitake, Seitlinge, Toskanapilz... alle mit Bioland Zertifikat!
mehr Möglichkeiten!
Außer auf dem Mittwochs- und Samstagsmarkt können Sie unsere delikaten Pilze auch freitags auf dem Ökologischen Bauernmarkt, sowie demnächst auch donnerstags auf dem Markt in Gievenbeck bekommen. Außerdem finden Sie auf unserer Website www.edelpilzzucht-engler.de viele Informationen sowie tolle Rezepte für köstliche Pilzgerichte.
EDELPILZZUCHT ENGLER · WETTRINGER STR. 66 · 48485 NEUENKIRCHEN
unser Metier:
Seit mittlerweile 6 Jahren werden die flanierenden Menschen auf dem Münsteraner Wochenmarkt mit feinsten handwerklich hergestellten Frische-Pralinés versorgt.
unser Sortiment:
Pralinen und Schokoladen von den besten Chocolatiers Deutschlands sowie Eigenkreationen aus der TURMHAUS Pralinenmanufaktur in Südlohn werden hier jeden Mittwoch und Samstag angeboten. Der Besuch am Häuschen lohnt sich immer, denn zu jeder Jahreszeit gibt es andere saisonale Köstlichkeiten zu entdecken.
unser Sommerhighlight:
Eisschokolade aus echter Trinkschokolade! Einfach wie gewohnt Ihre Lieblingstrinkschokolade mit unseren SchokoLinsen (Vanille, Vollmilch, Zartbitter, Cuba oder Tansania) zubereiten, etwas abkühlen lassen und eine Kugel Eis z. B. Vanille hinzugeben. Fertig ist Ihr Sommer-Genuss!
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Eine exklusive Pralinenwelt auf dem Wochenmarkt
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gesunde Vielfalt!
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Ein Eldorado für Pilzkenner
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knackige Frische!
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Sommerliches Gemüse in Bestform
unsere genussvollen Jeden 1., 3. und 5. Freitag im Monat: Grill- und Cocktailabend Freitage im TURMHAUS: für nur 19,90 € pro Person. Jeden 2. Freitag im Monat: 3-Gang-Überraschungsmenü für 25,00 € pro Person. Jeden 4. Freitag im Monat: Tapas-Buffet für nur 19,90 € pro Person. Ich freue mich immer wieder auf den Münsteraner Markt und die vielen bekannten und neuen Schokoladen-Liebhaber, die ich dort treffe. Manche haben uns auch schon in Südlohn im TURMHAUS besucht und erzählen begeistert von ihrem GenießerAusflug. Es freut sich auf Ihren Marktbesuch Ute Kampshoff TURMHAUS GENUSSERLEBNISSE GmbH · PRALINENMANUFAKTUR MIT CAFÉ · ESCHSTR. 35 · 46354 SÜDLOHN · Telefon 02862 / 98 00 00 · WWW.TURMHAUS.COM
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San Marzano Tomaten aus Sizilien
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Der Duft des Sommers...
(Direkt von Tomatenbauern)
Obsthandel Rolf Große-Honebrink
Schnuppern Sie doch mal an unseren Freilandrosen! Diese wunderbaren Duftrosen (Nostalgie, History, Biedermeier u.v.m.) haben wir in sämtlichen Sommerfarben. Aber auch Edelrosen wie die strahlend schöne Baroness berauschen mit ihrem angenehmen Duft!
...ist In unserem vielfältigen Blumenangebot haben wir facettenreich! neben bunten Sommerpflanzen auch winterharte Containerstauden wie die opulenten Pfingstrosen, duftenden Phlox oder bis in den Herbst hinein blühende Staudennelken. ...ist hinreißend!
Schauen Sie sich doch mal unsere wunderschönen gebundenen Sträuße an, wir haben sie in diversen Farbkombinationen und Größen, in einem überraschend günstigem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die echte San Marzano Tomate gedeiht auf den fruchtbaren Vulkanböden an den Hängen des Vesuvs und am Ätna in einem durch die Seeluft geprägten Klima. Wegen ihrer zarten Beschaffenheit werden San Marzano Tomaten aufwändig per Hand geerntet. Unvergleichlich ist ihr außergewöhnlich fruchtiges und intensives Aroma. Jetzt können auch Sie in den Genuss dieser süditalienischen Spezialität kommen!
Probierpreis
San Marzano Tomaten / Kiste (1,5 kg)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Obsthandel Rolf und Marita Große-Honebrink und Team Frische, die ankommt!
Bei uns bekommen Sie den Duft des Sommers!
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mit Auszeichnung:
Seit 2011 sind wir „Maître de Fromage“ in der Französischen Käseguilde, man hat uns im „Der Feinschmecker“ ausgezeichnet und wir sind Förderer von Slow Food.
mit Auswahl:
Wir haben für Sie eine große Vielfalt sowohl an berühmten Klassikern, als auch an außergewöhnlichen Raritäten. Wie wäre es mit würzigem Bergkäse aus kleinen Sennereibetrieben oder lieber mit einem feinen Schafskäse? Oder doch besser der aromatisch gereifte Ziegenkäse...?
mit Auslese:
Nur das Beste kommt bei uns in den Verkauf, wir sind überzeugt, nur beste Qualität bringt exzellenten Geschmack. Viele unserer Käsespezialitäten erhalten Sie übrigens auch in Bio-Qualität.
KÄSESPEZIALITÄTEN KÜRTEN · RALF KÜRTEN · KANALSTRAßE 63 · 48308 SENDEN
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ROLF GROßE-HONEBRINK · TÖPFERSTRASSE 21 · 49170 HAGEN A.T.W.
Gut gewürzt ist keine Hexerei!
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BLUMENHANDEL L. GRÖNE · ESPELER ESCH 55 · 49509 RECKE · WWW.BLUMENHOF-GROENE.DE
Münsters feine Käsetheke
9,– €
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...ist süß!
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Angelika Pollak Tee, Kräuter und Gewürze Kräuter.
Für alles ist ein Kraut gewachsen: wählen Sie aus über 70 verschiedenen Kräutern mit feinem und mit intensivem Aroma. Wir haben die Kräuter ungemischt oder auch als fertige Kräutermischung.
Gewürze.
Scharf - würzig - duftend - mild... bei mehr als 300 Sorten Gewürzen haben Sie die Qual der Wahl, wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl.
Tee.
Den Geschmack von 1001 Nacht bescheren Ihnen unsere köstlichen Tees. Etwa 100 verschiedene Sorten haben wir im Angebot.
Sommer.
Erdbeeren mit grünem Pfeffer, Grillfleisch mit Szechuanpfeffer, Eis mit Lavendel? Bringen Sie Würze in den Sommer!
ANGELIKA POLLAK · WESTUMER LANDSTRASSE 10 · 48282 EMSDETTEN
„Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe.“ Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord
Und weiß.
Auch alle Milchkaffee-, Cappuccino-, Latte Macchiato- und auch Teetrinker kommen hier voll auf ihre Kosten.
Und kalt.
Wenn´s bei sommerliche Hitze lieber mal was Erfrischendes sein soll, gönn dir eine BioLimonade oder einen frischgepressten Saft.
Und lecker.
Dazu ein frisches Vollkornbrötchen oder leckeres Ciabatta, belegt mit Serrano gran reserva, italienischer Salami oder französischem Rohmilchkäse - köstlich!
natürlich haben wir Oliven in allen Variationen sowie viele Sorten feinstes Olivenöl, aromatische Würzöle, verschiedene Essigsorten und Balsamicos, welche alle am Stand verkostet werden können.
gesunde Qualität...
unsere Produkte werden in Eigenanfertigung ohne Zusatz-, Farb- und Konservierungsstoffe frisch hergestellt. Optimale Reife, schonende Verarbeitung und Rohkost-Qualität sind die Eckpfeiler unseres Sortiments und ergeben einen Geschmack, der seinesgleichen sucht.
DER OLIVENSTAND · VORBERGWEG 41 · 48159 MÜNSTER · WWW.DEROLIVENSTAND.DE
Für unsere Brote stellen wir hausgemachte Natursauerteige mit langen Ruhe- und Reifezeiten her. Natürliche, reine Rohstoffe und Zutaten, sowie die Verwendung eigener, altbewährter Rezepturen sind für uns selbstverständlich.
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So schmeckt Landleben...
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Gesunde Vielfalt!
Im Münsterland liegt seit kurzem der Duft von Erleben Sie ein Stück regionale Landkultur mit kösttraditionellen lichen Weihnachtsgewürzen in der Zimt,Landfrau Vanille, Marie Rezepten aus dem Münsterland vonLuft. unserer Kardamom und Sternanis sinddem nurGarten einige wählt der Zutaten, neu interpretiert. Frisch aus Marie ihre die in Essmann´s Backstube in Altenberge in die Teigemit Zutaten mit größter Sorgfalt aus und zaubert daraus der Weihnachtsgebäcke gegeben werden. VomVon Stutenkerl viel Liebe die wunderbarsten Köstlichkeiten. herzhaftüber feinste Plätzchen, Stollenkonfekt undist echaromatischen Broten bisleckerem hin zu herrlichen Kuchen für te Münsterländer Spekulatius wirddabei! alles Entdecken noch traditionell jeden Geschmack etwas Leckeres Sie jetzt von Handneuen und nach alten Familienrezepten unserer Marie-Produkte - Genuss purhergestellt. garantiert!
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Beste Zutaten!
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große Auswahl...
Das Geheimnis guten Geschmacks Himmlische Marie Weihnachtsbäckerei! Nach Landfrauenart
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der verführerische Duft aus den zahlreichen wohlgefüllten Holzfässern ist unwiderstehlich und weckt die schönsten Urlaubserinnerungen! Sie haben die Auswahl: eingelegter Schafskäse, Peperonis, Auberginen, getrocknete Tomaten, unterschiedliche Pestovariationen und, und, und...
Die schöne Pause bei Wolle! WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE
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schöner Urlaub...
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Mediterrane Köstlichkeiten
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Schwarz. Heiß. Rein. Süß.
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Essmann’s Backstube
Wir haben für Sie gesunde Brotspezialitäten, eine knusprige Brötchenvielfalt, hausgemachtes Kleingebäck, leckere Kuchen und üppige Torten, ofenwarme Snacks - für zuhause, unterwegs oder bei einer leckeren Kaffeespezialität in einer der modernen Filialen mit wunderschönem Café-Bereich. Seit 1845 werden unsere vielfältigen Backwaren täglich frisch zubereitet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! ESSMANN‘S BACKSTUBE · SIEMENSSTR. 43 · 48341 ALTENBERGE · WWW.ESSMANNS-BACKSTUBE.DE
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Obstvielfalt:
Die Pilzsaison steht vor der Tür, freuen Sie sich auf frische Waldpilze: Champignons, Steinpilze, Pfifferlinge... Exotische Obstsorten im exakten Reifegrad haben wir das ganze Jahr über im Angebot. Hier im Münsterland haben nun die Beerenfrüchte ihre große Zeit: Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren...frisch, saftig, gesund und superlecker!
PARIS DIREKT · RAMAZAN GÜLNAR · LISE-MEITNER-STR. 7-11 · 48161 MÜNSTER
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würzig!
Bergkäse, Gouda, Emmentaler und, und, und... Bei uns bekommen Sie beliebte, bekannte und besondere Hart- und Weichkäsesorten in großer Auswahl.
köstlich!
Kosten Sie doch mal unsere leckeren Frischkäsevariationen - jetzt im Sommer passen die prima zu Baguette und einem frischen Glas Weißwein.
delikat!
Unsere selbsthergestellten würzig-frischen Käsetorten haben viele begeisterte Anhänger. Sie sind aber auch eine wahre Gaumenfreude!
appetitlich! Wählen Sie Ihren Käse einzeln aus - oder bedienen Sie sich an unseren fertig zusammengestellten Käsetabletts für unglaublich günstige 7,99 €/kg: alles übersichtlich und richtig appetitlich verpackt.
Käse und gut! KÄSEHANDEL PALCZINSKI · AN DER KLEIMANNBRÜCKE 49 · 48157 MÜNSTER
Frischer Genuss!
Gerade jetzt im Sommer ist absolute Frische das A und O für Bäckermeister Ralf Rötters. Die Frische und die gute Qualität schmeckt man aus allen seinen Backwaren.
Unser täglich Brot!
Wir legen großen Wert auf herzhafte Brote und haben ca. 60 verschiedene Brot- und Brötchensorten im Angebot. Bei so viel Auswahl findet jeder sein Lieblingsbrot. Probieren Sie sich doch mal durch unsere leckeren Spezialitäten: - drei verschiedene Sorten Wurzelbrot (mit oder ohne Körner) - den „kleinen Franzose“ (rustikales Weizengebäck mit hohem Malzanteil) - die „kleine Walnuss“ (muss man probiert haben!) - mediterrane Weizenbrote (italienisches Landbrot, Toscanaring, Olivenbrot, Tomaten-Ciabatta) schmecken auch an sommerlichen Grillabenden so richtig lecker!
Lust auf Kuchen!
In der Sommersaison lockt natürlich der fruchtig-frische Obstkuchen. Aber auch saftiger Blechkuchen, lockerer Bienenstich oder auch der klassische Marmorkuchen machen sich gut auf der sommerlichen Kaffeetafel. Besonders empfehlenswert sind bis in den Herbst hinein unsere saftigen Pflaumen-Datschi. Zufriedenheit ist, wenn der Kunde wiederkommt. Wir freuen uns auf Sie!
Probieren Sie doch einfach mal – auch Sie werden zufrieden sein! BÄCKERMEISTER RALF RÖTTERS · KAPPENBERGER DAMM 103 · 48151 MÜNSTER
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Sommerlicher Backgenuss
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Geniessen Sie unsere Gemüse und Kräuter von A wie Artischocke bis Z wie Zitronengras in Premium-Qualität. Durch die große Fülle unseres Angebots haben wir für jede Koch- und Genussgelegenheit die richtige Produktwahl für Sie da.
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Pilzvielfalt:
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Alles Käse – aber soo lecker!
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Gemüsevielfalt:
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Frisch, frischer, Paris direkt!
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Die üppig-bunten sommerlichen Sträuße aus unseren Freilandblumen bringen Ihnen einen ländlichen Sommertag in die Stadt – wie ein kleiner Urlaub in Omas Bauerngarten!
...ist so lecker!
Jetzt ist nämlich die große Beerenernte: Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren... genießen Sie die ganze süße Fülle des Sommers!
...ist so gesund!
Die Palette frischer Sommergemüse kommt direkt vom Feld auf den Markt – kalorienarm, vitaminreich und lecker. ...so ist der Sommer!
HÜLSMEIER GbR · NIEDERRINGEL 32 · 49525 LENGERICH
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so grün!
Die Linden filtern das Sonnenlicht, nebenan die großartige Domkulisse und rundherum betriebsame Wochenmarkt-Stimmung. Hier kann man Luft holen, verweilen und die Pause geniessen.
so lecker!
Für den Pausen-Snack haben wir hier die leckere Auswahl: neben belegten Brötchen und Ciabatta mit Tomate und Mozzarella locken auch original Elsässer Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln oder sonnengetrockneten Tomaten. Wer es lieber süß mag, entscheidet sich vielleicht für Waffeln oder Crêpes.
so gut!
Unsere aromatischen Kaffeespezialitäten kommen so gut an, dass wir sie auch als ganze Bohne - oder auf Wunsch gemahlen - zum Mitnehmen anbieten. Wählen Sie aus verschiedenen Sorten von MexikoBio über Espresso bis entkoffeiniert.
WINTERHOFFS CAFÉ AM DOM · VORBERGWEG 41 · 48159 MÜNSTER · WWW.CAFE-AM-DOM.DE
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Endlich! Die ersten Frühkartoffeln aus eigener Ernte
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Der schönste Pausenplatz!
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...ist so schön!
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Einmal quer durch Omas Garten...
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Das Warten hat ein Ende! Peter und Paul am 26. Juni ist der Stichtag, ab da gibt’s die ersten Kartoffeln - alte Bauernregel! Aber wie das so ist mit den Bauernregel: manchmal stimmt´s, aber weil die Kartoffeln die Regel nicht so genau kennen, sind sie auch schon mal früher reif. Die Bauern haben alle Hände voll zu tun!
Die Frühkartoffeln sind sehr empfindlich, darum werden sie nicht maschinell, sondern mit den Händen geerntet. Diese besonderen Kartoffeln sind nicht sehr lange haltbar - besser Sie werden immer frisch zum Verzehr eingekauft. Wie gut, dass mittwochs und samstags Markttag ist!
Die Kartoffeljugend erobert den Sommer!
Hübsch anzusehen und frisch nach Frühsommer duftend, verführen uns jetzt Sieglinde und Belana mit ihrem nussigen Geschmack und ihrem leckeren Aroma. Und gesund sind sie auch, denn sie enthalten viele frische Vitamine
Die einfachsten Rezepte schmecken am besten!
Probieren Sie doch mal mein Lieblings-Frühkartoffel-Rezept: Kartoffeln mit Kräuterquark Hierzu die Frühkartoffeln waschen und abbürsten, dann ca. 20 Minuten in Salzwasser kochen. 500 g Quark mit Milch geschmeidig rühren, mit Salz, Pfeffer und etwas Knoblauch würzen. Frische Kräuter, wie Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum klein hacken und unterrühren - fertig!
Bauernhof Holkenbrink
Ich freue mich auf Ihren Besuch an meinem Stand und wünsche Ihnen „Guten Appetit!“
Ihr Bauer Holkenbrink
BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN
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Im ganzen Jahr: bieten wir Ihnen eine umfangreiche Obst- und Gemüsepalette mit eigenen, regionalen und überregionalen Produkten. Wir produzieren überdies in unserer kleinen Manufaktur köstliche Marmeladen, Eingemachtes und Backmischungen in Weckgläsern. Zur Sommersaison:
Sommerzeit = Beerenzeit! Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren... Geniessen Sie jetzt das komplette Beeren-Sortiment frisch vom Feld.
In unserem Hofladen:
können Sie sich gemütlich bei Kaffee und Kuchen stärken und in unserem Sortiment stöbern. Außer auf dem Wochenmarkt in Münster sind wir auch auf den Märkten in Osnabrück und Greven für Sie da.
Sind unsere Tiere in ihrer Vielfalt, nämlich die Bunten Bentheimer Schweine, das Rote Höhenvieh, die Bayrischen Landgänse, die Cröllwitzer Puten...
Alt!
Sind die Haustierrassen, die wir auf unserem Naturland- und Archehof in Laer züchten. Unser Motto: Züchten statt Aussterben, also Erhalt durch Aufessen!
Frisch!
Ist das Fleisch von unseren Tieren, die mit hofeigenem Getreide, Mais und Kleegras gefüttert werden und auf unserem großen Hof viel Freilauf haben.
Lecker!
Ist jetzt zur Sommersaison besonders das Grillfleisch: pur oder in pikanten Marinaden - ein köstlicher Genuss!
NATURLANDHOF BÜNING · BORGHORSTER STR. 67 · 48366 LAER · WWW.NATURLANDHOF-BUENING.DE
Das Original Tollkötter Hausbrot®! Das Lieblingsbrot vieler Münsteraner ist ein Natursauerteigbrot aus einer Roggenmischung mit einer ca. 1 cm dicken, herrlich schmeckenden, knackigen und kräftigen Kruste. Seit 1979 wird das Hausbrot ununterbrochen DLGprämiert und ist auch über die Landesgrenze hinaus, ja sogar weltweit bekannt. Das Champagnerroggenbrot! Es ist ein Brot aus Champagnerroggen, einer alten Roggensorte, die im 19. Jahrhundert aus Frankreich nach Deutschland eingeführt und jetzt rekultiviert wurde. Er wird auf dem Hof Dickhöfer in Waltrop exklusiv für uns angebaut und täglich frisch vermahlen. Diese alte Getreidesorte ist ursprünglich und unverfälscht, geeignet auch für Nahrungsmittelallergiker, daher ohne Weizen. Der Geschmack ist roggentypisch und trotzdem mild. Die schmackhafte Vielfalt! Walnussbrot, Apfelbrot, Kraftprotz, Mandel-Möhren-Dinkelbrot, Zwiebelknüppel, Saftkorntöpfchen … ca. 50 Brotsorten umfasst unser kreatives Sortiment. Sie haben die Qual der Wahl! Bei den Brötchen können Sie aus ca. 30 leckeren Sorten wählen – probieren Sie doch mal die beliebten Knüfchen! Unsere Philosophie:
Tollkötter backt das Besondere! IN DER KÄSEREIHE · WWW.TOLLKOETTER.DE
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Bäckerei Tollkötter backt das Besondere
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Bunt!
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Beste Fleischqualität vom Bauernhof
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Obst und Gemüse vom eigenen Hof
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