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Markt am Dom Sommer 2016

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www.marktmagazin-muenster.de

Nr. 18 • Sommer 2016

MÜNSTERS MAGAZIN FÜR DEN WOCHENMARKT

eration In Koop er IG mit d icker esch a M rktb

Sommer

…aber mit Vergnügen! GRILLVERGNÜGEN vegetarisch!

JETZT GEHTS ANS EINGEMACHTE Wieder voll im Trend: Einmachen & Co.


Gut für unsere Heimat. Zuhause ist wichtig. Dazu gehört, wer sich vor Ort engagiert und die Region fördert. Unsere Sparkasse ist da.

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Liebe Marktbesucher! Abwechslung ist Trumpf. Einige Lebensbereiche werden jedoch durch eine gewisse Beständigkeit eindeutig aufgewertet. So wie der Sommer: blauer Himmel, Sonnenschein, barfuß in Sandalen, Lust auf ein Eis - mal wenigstens für ein paar Tage hintereinander T-Shirt-Wetter, lieber natürlich noch für ein paar Wochen am Stück... Ja, Sommer am Stück hätten wir gerne, aber in diesem Punkt wird von uns offensichtlich mehr Flexibilität erwartet: während man am Montag noch über die drückende Hitze stöhnt, am Dienstag dann vor dem plötzlich einsetzenden Starkregen flüchtet, kann man sich am Mittwoch schon wieder die warme Jacke anziehen, am Donnerstag wird’s dann windig und warm und Freitag... Aber das macht die sonnigen Sommertage natürlich um so kostbarer. Und wenn dann noch Sommer und Wochenmarkt zusammenfallen, kommt in der ganzen Stadt richtige Urlaubsstimmung auf!

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Neues vom Domplatz Neuigkeiten rund um den Domplatz

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Grillvergnügen vegetarisch Jetzt wird gegrillt!

11 Kleine Zeitreise Ihre Dachbodenfunde sind gefragt 12

Alles super? Superfood – was ist das?

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Zu gut für die Tonne! Vermeidung von Lebensmittelabfällen

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Münster goes green Unverpackt ist in!

16 Jetzt gehts ans Eingemachte Total in Mode: Einmachen!

Lassen Sie sich doch dann hier auf dem Domplatz zu sommerlichen Grillgenüssen inspirieren, vielleicht mal vegetarisch? Ein paar Anregungen hierzu finden Sie im Heft. Und an den ungemütlichen Tagen könnte man ja auch mal wieder was einmachen und so den Sommer im Glas einfangen...

20 Ein genüsslicher Streifzug Die neue Führung über den Markt

Ein Bummel über den Wochenmarkt mit seinem vielfältigen Warenangebot, den trendigen Kaffee- und verlockenden Imbissständen und der schönen Domkulisse hebt die Laune bei jedem Wetter!

22 Marktplan und mehr Unser Markt und ausgewählte Marktbeschicker ab Seite 22

21 Marktgeplauder Die Kolumne für den Wochenmarkt

Wir wünschen uns allen einen sonnigen Sommer! Die Redaktion des Marktmagazins und die Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker

In Kooperation mit der IG Marktbeschicke r Von links: Elisabeth Vollmer und Andreas Middendorf (Marktmagazin), Rita Westhoff (Vorstandsvorsitzende Gemeinschaft der Marktbeschicker).

VERTEILERSTELLEN: Hier bekommen Sie unser Magazin „Markt am Dom“ bekommen Sie nicht nur an den Marktständen des Wochenmarktes, sondern auch in der Tourist Information im Stadthaus 1, im Rathaus, in vielen Cafés, Kneipen und Hotels in der Innenstadt, in den Büchereien Poertgen Herder sowie Thalia und in den Innenstadt-Museen. Natürlich kostenlos.

IMPRESSUM & KONTAKT viermal jährlich und ist kostenlos erhältlich (solange Vorrat reicht). www.marktmagazin-muenster.de info@marktmagazin-muenster.de Herausgeber: Marktmagazin Verlag GbR (D. Behringer, V. Mauch, A. Middendorf) Rudolf-Diesel-Straße 24, 49479 Ibbenbüren Büro Münster: Lohausweg 32, 48145 Münster Tel. (0251) 2038555 oder (0171) 3610785 Marketing: Andreas Middendorf, Tel. (0171) 3610785 (am@marktmagazin-muenster.de)

Redaktion: Elisabeth Vollmer (ev@marktmagazin-muenster.de) Layout: Dennis Behringer (db@marktmagazin-muenster.de) Verena Mauch (vm@marktmagazin-muenster.de) Titelfoto: Elisabeth Vollmer

Kooperationspartner: Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker Münster e.V., Behringer und Mauch - die werbeagentur., Rasch Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG Auflage: 10.000 Stück, verteilt auf dem Wochenmarkt und in der Innenstadt

Fotos: Elisabeth Vollmer, Andreas Middendorf, Shutterstock, freeimages.com, Sebastian Busch, Marktmädels

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Neues vom

DOMPLATZ Neue Ausstellung: „Homosexualität_en“ Die Ausstellung ist ein Projekt des Schwulen Museums Berlin in Kooperation mit dem LWLMuseum und dem Deutschen Historischen Museum Berlin. Es geht um Menschen, die gleichgeschlechtlich begehren oder nonkonforme Geschlechtsidentitäten haben, also um die vielen Variationen von Geschlecht, die es zwischen männlich und weiblich gibt. Bereits das Ausstellungsplakat, eine Arbeit des kanadischen Pe r fo r m a n c e - Kü n s te r s _ i n

Cassils, spielt mit Uneindeutigkeiten und reflektiert den Ausstellungstitel, der mit dem Unterstrich, auch Gender Gap genannt, auf die Pluralität von geschlechtlichen Identitäten anspielt. Anhand von rund 800 Exponaten werden die Besucher_innen mit dem eigenen Verständnis von Geschlecht, Identität und Sexualität, von „Normal“ und „Unnormal“ konfrontiert. •

Feste Einrichtungen ➜ der kultivierte Toilettengang - Kunst zum Mitmachen... ein sehr praktisches Überbleibsel der Skulptur 2007 lässt den Toilettenbesuch unter dem Domplatz zum kulturellen Erlebnis werden!

➜ der Taschenwagen - wohin mit der wohlgefüllten Einkaufstasche nach dem Marktbummel? Abhilfe schafft der Taschenwagen. Samstags und Mittwochs von 9 bis 16 Uhr werden Ihre Einkäufe kostenlos und kühl aufbewahrt. Und Sie haben solange Zeit für einen kleinen Stadtbummel ohne lästige Taschen. Außerdem fungiert der Taschenwagen neuerdings als praktisches lokales Fundbüro.

E-Bikes willkommen! In unmittelbarer Nähe zum Domplatz, genauer am Altbau des LWL-Museums, gibt es jetzt eine Aufladestation für Elektro-Fahrräder.

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➜ die Marktführung - wer sich gerne etwas ausführlicher über die geschichtlichen Hintergründe des Wochenmarktes informieren möchte und auch kulinarisch einen kleinen Überblick wünscht, kann unter der Nummer 0251 / 1 432 516 bei den K3 Stadtführungen einen gemeinsamen Gang über den Wochenmarkt buchen, Kostproben an ausgewählten Ständen inklusive. Und auch StattReisen bietet neuerdings eine Wochenmarktführung an, nähere Informationen in unserem Artikel im aktuellen Heft.


Tor Nummer 2 steht wieder

Pforte der Barmherzigkeit

Das Werk von Daniel Buren mit seinen ursprünglich vier rot-weiß gestreiften Toren in der Domgasse sollte die Grenze zwischen Kirche und Kommune, also zwischen Domburg und Stadt oder auch Klerus und Bürgerschaft, die schon seit vielen Generationen nicht mehr räumlich wahrgenommen werden, wieder sichtbar machen. Es war eine der Arbeiten bei den Skulptur-Projekten 1987. Die Skulpturen stehen in der Regel hundert Tage, bevor sie wieder abgebaut werden. Von Burens vier Toren durfte Tor Nummer zwei stehen bleiben – und das fast dreißig Jahre lang. Nun musste es wegen mangelnder Standsicherheit restauriert werden. Für einige Wochen mussten die Münsteraner auf das schlagbaumfarbene Kunstwerk verzichten, jetzt steht es wieder in neuer Frische an alter Stelle. •

Papst Franziskus hatte im April 2015 ein außerordentliches Heiliges Jahr ausgerufen, dessen Schwerpunktthema die Barmherzigkeit ist. Es begann am 8. Dezember 2015 (am 50. Jahrestag des Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils) und geht bis zum 20. November 2016. In Anlehnung an die vier Heiligen Pforten in Rom gibt es im Bistum Münster für das Heilige Jahr vier Pforten der Barmherzigkeit. Neben den Standorten in Oldenburg, Kevelaer und Recklinghausen befindet sich eine Pforte der Barmherzigkeit am behindertengerechten Eingang am Südportal des Paulus-Doms. •

Die letzte Rose ist für dich! Starke Stimmen für Münster

Jan Kralitschka Der Bachelor aus Münster

Saubere Trennung für die Biotonne: Eine von 101 sauberen Lösungen für Münster. Bei aller Liebe: Auch die schönste Blume verblüht einmal. Und dann heißt es: ab in die Biotonne! Dann sorgen die AWM dafür, dass Grünschnitt und Bioabfall eine zweite Chance bekommen: als Kompost oder Kilowattstunde. Denn die AWM verwerten diese Abfälle in der Kompostierungs- oder in der Vergärungsanlage. Und sorgen so in puncto Wiederverwertung für rosige Aussichten. Mehr unter: www.awm.muenster.de

Gemeinsam für das große Ziel 5


MITTENDRIN in Münster

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achdem das Stadtfest für einige Jahre auf Eis lag, konnte im letzten Jahr bei „Münster mittendrin“ wieder ordentlich gefeiert werden. Und die Münsteraner und ihre Gäste haben gefeiert! Die Innenstadt und vor allem der Domplatz boten Platz für Musik aller Geschmacksrichtungen, für Kunst und Kultur und vor allem für viele Getränke- und tolle Imbissstände. Auch in diesem Jahr wird es wieder das Stadtfest „Münster mittendrin“ geben und dabei will man es erneut so richtig krachen lassen! Wie immer finden die musikalischen Hauptacts am Freitag- und Samstagabend (in diesem Jahr unter anderem „Jo-

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ris“ und „Sister Sledge“) auf dem Domplatz statt. Am Sonntag dann werden Mitmach-Events die Massen auf dem Domplatz begeistern – und dass Massen kommen werden, hofft man für das Rudelsingen am Abend: ab 19 Uhr soll versucht werden den bisherigen Weltrekord von 1200 Sängern zu knacken. Werden es mehr, wird jeder der Mitsänger zu den neuen Weltrekordlern zu gehören. Vielleicht hat der ein oder andere zu diesem Zeitpunkt aber auch schon einen Weltrekordtitel in der Tasche, denn von 11 – 14 Uhr findet nämlich ebenfalls hier auf dem Domplatz ein kostenloses Frühstück am längsten Picknicktisch der Welt statt, es können jeweils

rund 800 Personen gleichzeitig picknicken und sind dazu vom Butterhersteller Arla Kærgården eingeladen. Nach den ganzen Weltrekorden gibt es dann am Abend noch eine Europameisterschaft: Public Viewing auf dem Domplatz beim Endspiel der Fußball-EM! Für viele Münsteraner aber ist die wichtigste Frage: Kann ich am Samstag, wie gewohnt auf dem Wochenmarkt einkaufen? Ja, auch das ist, nach vielen Vorgesprächen zwischen Stadtverwaltung, Veranstaltern und Marktverein im letzten Jahr, zur Zufriedenheit der Wochenmarktkunden und der Marktbeschicker gelöst worden: es

findet ein zeitlich und räumlich leicht eingeschränkter Wochenmarkt von 7:00 bis 14:00 Uhr statt. Die Bühnenaufbauten werden nicht abgebaut und so wird die Stadtfestatmosphäre sich wieder mit dem Wochenmarktambiente mischen und es entsteht ein ganz besonderer Markttag! Eben „Münster mittendrin“. • ev


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GRILLVERGNÜGEN

vegetarisch!

Es müssen ja nicht immer Würstchen oder Steaks sein, die auf dem Grill brutzeln, auch Gemüse, Obst und Käse machen sich hier ganz hervorragend! Das freut nicht nur die Vegetarier, auch viele Fleischliebhaber finden geröstetes Grünzeug ziemlich schmackhaft – zumindest als gesunde Beilage zum Fleisch.

TEXT: ELISABETH VOLLMER

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emüse, die sich gut zum Grillen eignen, sind beispielsweise Paprika, Auberginen, Zwiebeln, Zucchini und auch Pilze. Je weniger Flüssigkeit die Gemüsesorten enthalten, um so besser eignen sie sich zum Grillen, weil sie dabei nicht so schnell matschig werden. Beim Obst sind Ananas oder Bananen die Grillklassiker, aber auch Nektarinen oder Pfirsiche schmecken gegrillt richtig lecker; beträufelt mit einer Mischung aus Walnussöl, Zitronensaft und Honig oder Ahornsirup bekommen sie eine karamellartige Kruste. Grundsätzlich sollte man ein paar Regeln beim Grillen von Obst und Gemüse beachten, damit es auf dem Grill nicht verbrennt:

• das Grillgut sollte indirekt gegrillt werden, also am besten in Alufolie oder Backpapier packen, damit nichts in die Glut tropfen kann und so gesundheitsschädigende Acrylamide freigesetzt werden. • lieber schonend, d. h. bei nicht so hohen Temperaturen grillen, damit Geschmack und Vitamine erhalten bleiben. • Gemüse mit längerer Garzeit, wie Kartoffeln, Möhren oder auch Maiskolben, sollte man vorkochen. • ein Bad in Marinade (gerne schon ein paar Stunden vor dem Grillen einlegen) hebt den Geschmack des Grillguts hervor.

Pilz-Päckchen

Zutaten: 200 g rosa Champignons; 200 g Kräuterseitlinge; 200 g Austernpilze; 30 g halbgetrocknete Tomaten; 100 g kleine grüne Pimentos; 5 EL Olivenöl; Salz; frisch gemahlener Pfeffer; 8 Stängel Thymian; 1 Zweig Rosmarin

Für die Guacamole: 600 g reife Avocados; 3 EL Zitronensaft Zubereitung: Pilze vorsichtig putzen und in 2 cm dicke Scheiben schneiden, die Tomaten in feine Streifen schneiden, Pimentos abspülen und trocken tupfen. Aus Backpapier 8 etwa 30 cm große quadratische Bögen zuschneiden. Papier in der Mitte mit Öl bestreichen. Pilze, Tomaten, Pimentos auf das gefettete Papier schichten, mit Salz und Pfeffer würzen und etwas Olivenöl darüberträufeln. Thymian und Rosmarinnadeln darauflegen. Das Papier locker zu einem Päckchen zusammenfalten und auf den Grill legen. Bei indirekter Hitze im Kugelgrill bei geschlossenem Deckel etwa 10 – 15 min. grillen. Für die Guacamole Avocados halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch aus den Schalen lösen, zusammen mit dem Zitronensaft pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Med iter raner Brotsalat

Zu diesem aromatischen Pilzgericht gehört ein ebenso aromatischer Wein. Probieren Sie den Rosé der Villa Tabernus aus der Südpfalz. Mit beerigem Duft und saftig-frischem Geschmack begleitet er nicht nur das Essen, sondern auch den Sonnenuntergang im Garten perfekt.

Zutaten: 3 mittelgroße fleischige Tomaten 2 kleine Zucchini je 1 rote, grüne, gelbe Paprikaschote 4 Kapernäpfel 8 Kalamata-Oliven 1 kleiner Bund Basilikum 1 Bund Rucola 100 ml Olivenöl 80 ml roter Balsamico 1 EL flüssiger Honig 100 g Feta 1 Bio Zitrone Salz, frisch gemahlener Pfeffer 1 Oliven-Ciabatta

Zubereitung: Die Tomaten, Zucchini und Paprika waschen, die Tomaten halbieren, die Paprika vierteln, die Zucchini der Länge nach in Streifen schneiden und auf dem mit Alufolie belegten Grillrost von beiden Seiten grillen, zwischendurch mit Salz und Pfeffer würzen. Das OlivenCiabatta ebenfalls auf dem Grill rösten. Die Kapern und Oliven von Kernen und Stielen befreien und fein hacken. Die unteren Enden des Rucolas abschneiden und die Blätter vom Basilikum zupfen. Das geröstete Brot in Stücke zupfen und in eine Schüssel füllen. Das gegrillte Gemüse dazugeben. Die gehackten Kapern und Oliven, Rucola und Basilikum vorsichtig untermischen. Aus Olivenöl, Balsamico, Honig und Zitronenabrieb eine Vinaigrette bereiten und darübergeben. Zum Schluss den Feta auf den Salat bröseln.

Ein vielschichtiges und phantasievolles Rezept! Da macht schon das Lesen Appetit. Hier empfehlen wir Ihnen den Nero d’Avola der Familie Pasqua. Dieser sizilianische Rote verbindet Kirschduft mit pfeffrigen Noten, weichem Tannen und milder Säure. Freuen Sie sich auf eine wunderbare Wein- und Speisenkombination!

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ZitronenKartoffeln Zutaten: 600 g kleine Kartoffeln (Drillinge) 2 Bio Zitrone 2 Knoblauchzehen 2 EL Olivenöl 1 Zweig Rosmarin grob gemahlenes Salz, frisch gemahlener Pfeffer Zubereitung: Die Kartoffeln bürsten und im Salzwasser etwa 15 min. kochen. Abgießen, etwas abkühlen lassen und halbieren. Zitronen abspülen, trocken reiben, vierteln. Knoblauch abziehen, halbieren und leicht zerdrücken. Vier Stücke Alufolie mit etwas Olivenöl bepinseln, dann je einige Kartoffelhälften, je ein Stück Knoblauch, einige Rosmarinnadeln, Salz und Pfeffer dazugeben. Je zwei Zitronenviertel über den Kartoffeln auspressen und die ausgedrückten Viertel mit in die Päckchen legen. Restliches Öl darüber träufeln. Päckchen gut verschließen und auf dem Rost etwa 20 min. garen.

Wenn diese einfache wie überaus delikate Kreation die Düfte des Sommers auf Ihren Teller zaubert, kommt ein weißer Italiener gerade recht. Der Arneis „La Zerbetta“ kommt aus dem Piemont. Stofflig, pikant, gehaltvoll und saftig harmoniert er mit den Zitronenkartoffeln auf’s Köstlichste.

Dr. Rolf Lange vom Jacques’ auf der Warendorfer Straße hat Ihnen zu diesen Rezepten die begleitenden Weine empfohlen.

Jacques’ Wein-Depot Borkstraße 2 48163 Münster-Süd Mo – Fr 12.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 16.00 Uhr Agenturinhaber: Jörg Steinhardt-Kranefeld

Jacques’ Wein-Depot Altenroxeler Straße 95 48161 Münster-Altenroxel Mo – Do 15.00 – 19.00 Uhr Fr 14.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 15.00 Uhr Agenturinhaber: Jörg Steinhardt-Kranefeld

Offen für neue Weinwelten? Willkommen an unserem Verkostungstisch! Ob Rot, Weiß oder Rosé – einer unserer über 200 charaktervollen Winzerweine aus aller Welt erobert garantiert auch Ihr Herz. Bei Jacques’ finden Sie besondere Präsentideen rund um Wein und Feinkost. Wir beraten Sie gerne!

Jacques’ Wein-Depot Warendorfer Str. 22 48145 Münster-Mauritz Mo – Do 12.00 – 19.00 Uhr Fr 10.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 16.00 Uhr Agenturinhaber: Dr. Rolf Lange

Jacques’ Wein-Depot Westfalenstraße 152 48165 Münster-Hiltrup Mo – Do 15.00 – 19.00 Uhr Fr 13.00 – 19.00 Uhr Sa 10.00 – 15.00 Uhr Agenturinhaberin: Anja Beuing www.jacques.de

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Kleine Zeitreise

Quelle: Stadtarchiv Münster, 1950er Jahre

Ihr Dachbodenfund ist gefragt! Der Blick in alte Fotoalben ist in Zeiten der unbekümmerten und verschwenderisch häufig genutzten Digitalfotografie für die meisten Leute sehr interessant, war doch in früheren Zeiten das Fotografieren etwas Besonderes. Die Bilder sind dementsprechend rar. Wir freuen uns immer, wenn wir Ihnen mal wieder alte „Schätzchen“ aus persönlichen Beständen präsentieren können. Sollten Sie über alte Fotos vom Wochenmarkt verfügen, können Sie diese uns gerne zwecks Veröffentlichung in dieser Rubrik schicken. Selbstverständlich bekommen Sie die Bilder nach dem Einscannen wieder zurück. Unsere Kontaktdaten finden Sie im Impressum auf Seite 3.

Quelle: Fam. Dübjohann

Quelle: A. Feyand ca. 1960

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Alles SUPER? TEXT: ELISABETH VOLLMER

Chia-Samen, Moringablätter, Matcha und Co. – Früchte, Beeren, Tees aus meist weit entfernten Ländern, denen ein besonderer gesundheitlicher Effekt zugeordnet wird, werden als Superfood vermarktet. Sie sollen schlank und fit machen, den Alterungsprozess aufhalten und das Immunsystem stärken – und ganz nebenbei auch noch für gute Laune sorgen. Kann Superfood diese Erwartungen eigentlich erfüllen?

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ehmen wir mal als Beispiel die AcaiBeere. An ihr zeigt sich das Grundproblem vieler exotischer Superfoods: Sie haben zwar tatsächlich viele gesunde Inhaltsstoffe, aber man bekommt sie selten frisch. Die kleinen, tief violetten Beeren sind Früchte des Maqui-Baumes, der in Patagonien beheimatet ist. Die Früchte können roh verzehrt werden, würden aber den Weg zu uns nicht überstehen. Deshalb werden sie häufig vor Ort getrocknet oder zu Pulpe, einer breiigen Masse, verarbeitet.

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Wie viel später dann davon im Endprodukt steckt, kann man als Verbraucher meist nicht erkennen. Ihren Ruf als Superbeere verdankt die Acai-Beere übrigens dem hohen Anthocyan-Gehalt, der eine antioxydative Wirkung hat. Oder nehmen wir die Goji-Beere. Sie soll die nährstoffreichste Frucht der Welt sein und ist somit die Königin der Superfoods. Sie wird als Anti-Aging-Wunder angepriesen, soll das Immunsystem stärken, bei Bluthochdruck und bei Schlafproblemen hel-

fen, dabei optimalen Zellschutz bieten und Schäden durch freie Radikale neutralisieren. Das Hauptanbaugebiet der Goji Beere ist die Region Ningxia in China. Chinesische Heilkräuter, Ginseng oder eben auch GojiBeeren sind allerdings häufig mit Pestiziden behandelt, Rückstände hiervon wurden von Greenpeace auf vielen chinesischen Produkten gefunden. Oder Chia-Samen. Die standen schon bei den Mayas und Azteken auf dem Speiseplan, denn das Gewächs stammt ursprünglich aus Mexiko und Gu-


atemala. In den kleinen Samen steckt tatsächlich ein ganze Menge Gutes: bis zu 40 % Fett, ein Großteil davon sind Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Weiter spricht für Chia der sehr hohe Proteinanteil sowie die verdauungsfördernden Ballaststoffe und der hohe Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Mit diesem Mix sind Chia-Samen grundsätzlich als günstig für die Ernährung zu bewerten. Allerdings müssen auch sie weit reisen. Sie kommen aus Südamerika oder auch aus Australien – ein ziemlich weiter Weg bis ins heimische Supermarktregal. Leinsamen, die eine ähnliche Nährstoffkombination aufweisen, wären in diesem Fall eine sinnvolle und viel günstigere Alternative mit einer wesentlich geringeren Umweltbelastung durch das Wegfallen langer Transportwege. Und das ist die wirklich gute Nachricht: fast alle Superfoods aus fernen, exotischen Ländern haben nämlich Pendants in der heimischen, bzw. europäischen Region. Eine bekannte Alternative zu

den Acai-Beeren sind Oliven, die eine ähnliche Zusammensetzung haben. Statt Acai und Goji Beeren, kann man auch prima auf dunkle heimische Beeren, insbesondere auf Heidelbeeren zugreifen. Die gehören sowieso zum Besten, was unsere Obststände zu bieten haben, denn sie schmecken nicht nur richtig lecker, sie enthalten auch Anthocyane, der wie bei den Acai-Beeren antioxydativ wirkt. Hagebutten, Sanddorn, Walnüsse, Mandeln, grüne Salate, Kohl, Spinat – die Liste der einheimischen Superfoods ist lang und das Schöne ist, man kann alles stets frisch bekommen, natürlich je nach Saison. „Iss nichts, was deine Großmutter nicht als Essen erkannt hätte“, heißt dann auch das Motto eines neuen Trends, der gerade dabei ist, von Amerika aus, sich hier in Europa auszubreiten: das Clean-Eating. Der schicke Begriff beschreibt ein Ernährungskonzept, bei dem möglichst naturbelassene, eben „reine“ Lebensmittel eingesetzt

werden - also eigentlich ein anderer Begriff für Vollwertkost. Aber durch solche Trends rücken dann auch regionale Lebensmittel mit ihrem kurzen Weg zum Endverbraucher wieder stärker ins Bewusstsein und machen somit auch die heimischen Superfoods wieder populärer. Sicher ist es nicht verkehrt mit exotischem Superfood die Ernährung zu ergänzen, der gesundheitliche Effekt ist auf jeden Fall positiv. Doch man muss nicht zwangsläufig auf Produkte aus fernen Ländern zugreifen, wenn man sich gesund ernähren und zudem noch einen vorbeugenden oder sogar heilenden Effekt durch die Nahrung haben möchte. Hier auf dem Wochenmarkt bekommen Sie heimisches Superfood frisch, vitaminreich, antioxydativ, freie Radikale fangend – und dabei superlecker. Und das macht glücklich! Also, nichts gegen Goji, Matcha, Chia und Co., aber warum in der Ferne ernten, wenn das Gute wächst so nah? •

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Banane, Apfel und Co. sind zu gut für die Tonne

Beim Tag der Nachhaltigkeit informierte die Initiative „Münster is(s)t abfallarm“ (hier Dorothee Wißen, 1.v.r.) über Möglichkeiten zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen.

Münster is(s)t abfallarm – Initiative der Stadt Münster zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen

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ine Milliarde Menschen in vielen Teilen der Welt hungern. Gleichzeitig wirft jede/r Deutsche pro Kopf im Jahr 82 kg Lebensmittel weg. Mit Tomate, Banane, Apfel, Brot und Co landen aber nicht nur die Nahrungsmittel selbst, sondern auch die Ressourcen in der Tonne, die zur Herstellung der Lebensmittel benötigt werden. Zum Beispiel Wasser und Energie. Das ist aus vielen Gründen nicht akzeptabel und kommt der (Um-)Welt teuer zu stehen. Die Stadt Münster macht deshalb mobil gegen Lebensmittelverschwendung und hat die Initiative „Zu gut für die Tonne – Münster is(s)t abfallarm“ ins Leben gerufen. Die Initiatoren sind das Amt für Grünflächen, Umwelt und

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Nachhaltigkeit und die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM). „In Münster gibt es schon einige lokale Akteure, die sich mit der Thematik auseinandersetzen und konkrete Angebote für die Bürgerinnen und Bürger zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen geschaffen haben“, erklärt Manuela Feldkamp von den AWM. „Mit unserer Initiative wollen in erster Linie eine Informationsplattform für alle Bürgerinnen und Bürger und gleichzeitig eine Möglichkeit zur Vernetzung für die lokalen Akteure schaffen“, ergänzt Dorothee Wißen vom Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit. Herzstück der Initiative, die an die Bundesinitiative „Zu gut für die Tonne“ angelehnt ist, ist deshalb

die informative Internetseite www.zugutfuerdietonne.muenster.de. Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit, zum Beispiel durch Informationsstände – zuletzt am 4. Juni, dem Tag der Nachhaltigkeit in Münster – klären die Initiatoren im direkten Gespräch mit den Münsteranern zur Thematik auf und vermitteln Ideen für mehr Wertschätzung für die „Mittel zum Leben“. Schon mit durchdachter Einkaufsplanung im Vorfeld lässt sich Lebensmittelverschwendung vermeiden, weiter geht es mit der richtigen Lagerung der Lebensmittel. Was zum Beispiel viele nicht wissen: Auch, wenn Lebensmittel ihr Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben, sind sie meistens

noch mehrere Tage danach zu genießen. Und aus Resten lassen sich ungeahnt leckere Gerichte zaubern. Das Engagement der Stadt Münster kommt gut an: Die Initiative „Münster is(s)t abfallarm“ hat sich mit einer Ausstellung, Beratungs- und Aktionstagen und Vorträgen im vergangenen Jahr an der europäischen Abfallvermeidungswoche beteiligt und wurde in diesem Rahmen bundesweit als einzige in der Kategorie „Verwaltung“ für die EU-Awards nominiert. •


natürlich unverpackt Plastikfrei – wir sind dabei! Die Plastiktüten sollen weichen, nicht nur in den Geschäften der Innenstadt, auch auf dem Wochenmarkt sollen, außer für wenige Produkte (beispielsweise Fisch), keine Plastiktüten mehr zum Einsatz kommen. Um einen möglichst eindrucksvollen Slogan zu ersinnen, der die inzwischen stadtbekannten knallgrünen Markttüten in Zukunft zieren soll, war ein Ideenwettbewerb ausgelobt worden. Gewonnen hat Frau Annemone Conrad mit ihrem Vorschlag:“ Plastikfrei – wir sind dabei!“ Herzlichen Glückwunsch! Und auch der Einzelhandel geht plastikfreien Zeiten entgegen: in Münster gibt es inzwischen sogar ein Geschäft, in dem alles unverpackt angeboten wird - „natürlich unverpackt“. Die Produktpalette erstreckt sich dabei von Drogeriebedarf wie Seifen, Shampoos oder auch Waschmittel über Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Obst und Gemüse, Gewürze und Süßigkeiten bis hin zu Getränken. Auch Kaffeeliebhaber sind hier goldrichtig, denn mit acht verschiedenen Spitzenkaffees der Telgter Kaffeebar kann sich jeder seinen Lieblingskaffee abfüllen. Neuerdings kann man auch auf Vorbestellung Fleisch alter Haustierrassen vom Naturlandhof Büning bekommen. Zum nach-

haltigen und umweltfreundlichen Konzept des Ladens gehört es nämlich selbstverständlich auch, dass die Mehrzahl der hier angebotenen Produkte aus ökologischem und regionalem Anbau stammt. Hier an der Warendorfer Straße 63 kann man sich seine Wunschmenge selbst in mitgebrachte Gefäße abfüllen. Anja Minhorst, Ladeninhaberin von „Natürlich unverpackt“ freut sich über die Kreativität ihrer Kunden, wenn es um die Behältnisse zum Befüllen geht: neben ganz profanen Tupperdosen kommt so manch einer auch mit schönen alten Keks- oder Kaffeedosen oder sogar mit geschliffenen Kristallkaraffen (es gibt nämlich auch leckere Liköre zum Selbst-

abfüllen!) in den Laden der unverpackten Dinge. Im Bistrobereich des Ladens kann man übrigens prima zu Mittag essen. Jetzt zur Sommerzeit sind die täglich wechselnden Salate aus Biogemüsen sehr zu empfehlen, die je nach Wunsch mit Pizza oder Quiche kombiniert werden können. Für Suppenliebhaber ist der Mittwoch der Tag der Wahl, denn dann werden wechselnde hausgemachte Suppen serviert. Eine erfreuliche Geschäftsidee, der den ökologischen Nerv der Stadt in Zeiten der zunehmenden Umweltverschmutzung trifft – Super! • ev

j e t zt n e u

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Jetzt geht’s ans

Eingemachte! Einmachen, einkochen, einlegen – es ist wieder en vogue saisonale Früchte und Gemüse zu Marmeladen, Gelees, Chutneys, Säften oder auch Likören zu verarbeiten. Man kann zu Omas Rezepturen greifen und altbewährte Köstlichkeiten herstellen oder aber seine eigene Kreativität ausleben, vorliebenorientiert oder experimentell und wagemutig kombinieren und dabei ganz neue kulinarische Erlebnisse zusammenstellen. TEXT: ELISABETH VOLLMER

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„Etwas Leckeres aus der eigenen Küche eignet sich auch prima als geschmackvolles Mitbringsel.“ Früher haben die Hausfrauen notgedrungen Obst und Gemüse selber konserviert und dabei waren Einmachen, Einkochen, Einlegen und Trocknen die Methoden der Wahl. Heute sind die alten Techniken wieder aktuell, denn Marmelade köcheln oder Rumtöpfe anlegen macht einfach Spaß und Selbstgemachtes schmeckt doch auch viel besser. Und außerdem eignet sich etwas Leckeres aus der eigenen Küche auch prima als geschmackvolles Mitbringsel: in einem schönen Glas, mit einem selbstgeschriebenen Etikett, versehen mit Zutatenliste und Abfülldatum ist es ein individuelles Präsent über das sich eigentlich jeder freut. Was ist denn eigentlich der Unterschiede zwischen den verschiedenen Methoden des Konservierens?

Einkochen

Für das Einkochen werden die Zutaten direkt in ein Glas mit Gummiring gegeben, der Deckel mit einer Metallklammer verschlossen und in einem geschlossenen Einkochtopf im Wasserbad langsam erhitzt, schließlich bei 90° C gekocht bis der Inhalt komplett durcherhitzt ist. Man kann auch im Backofen einkochen, dann dauert der Vorgang allerdings etwas länger. Dazu den Backofen auf 175° vorheizen, dann Gläser in die mit Wasser gefüllte Fettpfanne stellen. Die Einkochzeit beginnt, sobald die Flüssigkeit im Glas zu perlen beginnt. Beim anschließenden Auskühlen bildet sich im Glas ein konservierendes Vakuum. Man kann Früchte als Ganzes, in Stücken, als Mus oder als Marmelade

einkochen. Entsprechend müssen sie vorbereitet werden: Stückiges wird mit passender Flüssigkeit wie Wasser, Saft oder Marinade aufgegossen. Sauberes Arbeiten ist hierbei der Garant für lange Haltbarkeit.

Einmachen

Das wichtigste Utensil für das Einmachen sind sogenannte Twist-Off-Gläser, also Gläser mit Schraubverschluss. Diese müssen zunächst gründlich gesäubert werden. Dann Konfitüren, Säfte, Chutneys oder Gelees zubereiten und noch heiß in die Gläser füllen. Wichtig: Vor dem Einfüllen sollen die Gläser noch einmal heiß ausgespült werden, damit sie nicht platzen oder springen! Sind sie dann gefüllt

Erdbeer-Chili-Marmelade Zutaten: ergibt 8 Gläser 1 kg Erdbeeren, zu Mus zerdrückt 90 g frische Jalapeno Chilis, ganz fein gewürfelt 60 ml frischer Zitronensaft 1 kg Gelierzucker 1:1 Zubereitung Erdbeermus, Jalapenostückchen, Zitronensaft und Gelierzucker in einen großen Topf geben und bei starker Hitze aufkochen lassen. Sobald die Masse kocht, umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. 3 Minuten sprudelnd kochen. Gelierprobe machen und nach Bedarf noch etwas länger kochen oder mehr Zitronensaft dazugeben. Marmelade heiß in Twist-Off-Gläser füllen und fest zuschrauben, umdrehen und abkühlen lassen. Kühl und dunkel lagern.

Aperol-Spritz-Gelee Zutaten: 300 g Aprikosen; 500 ml Prosecco; 250 ml Aperol; Saft von 1 Zitrone; 1 kg Gelierzucker 1:1 Zubereitung: Aprikosen waschen und mit einem Messer kreuzweise einritzen. Ca. 1 min. in kochendes Wasser geben, kalt abschrecken und Haut abziehen, halbieren, Steine entfernen, Fruc htfleisch klein würfeln. Aprikosen mit Prosecco, Aperol, Zitronens aft und Gelierzucker in einen großen Topf geben. Unter Rühren bei starker Hitze aufkochen und unter ständigem Rühren ca. 6 min. köch eln lassen. Sofort in saubere, trockene Twist-off-Gläser füllen, verschließen und ca. 5 min. auf den Deckel stellen. Wieder umdrehen und auskühlen lassen.

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„Das Einlegen in Öl macht getrocknete oder gebratene Gemüse länger haltbar.“ und die Deckel drauf geschraubt, müssen sie für einige Minuten auf den Kopf gestellt werden, damit ein Vakuum entsteht. Danach zum langsamen Abkühlen mit einem Küchenhandtuch bedecken. Wenn sie ganz erkaltet sind, knacken die Metalldeckel leicht und biegen sich nach innen.

Einlegen

Man kann aber auch ganz ohne zu kochen Obst und Gemüse für mehrere Monate haltbar machen. Das Einlegen in Salzlake, Essig, Öl oder Alkohol konserviert Lebensmittel.

Sauer eingelegt werden Gemüse oft mit einer Mischung aus Essig, Wasser und Gewürzen. Diese wird aufgekocht und über das Gemüse gegossen oder aber man kocht das Gemüse direkt mit. Danach wird in Gläser abgefüllt und diese werden dann mit Einmachhaut oder Schraubdeckel verschlossen. Das Einlegen in Öl macht getrocknete oder gebratene Gemüse länger haltbar. Und das Einlegen in hochprozentigen Alkohol macht Früchte so richtig lecker beschwipst, dafür ist der klassische Rumtopf das beste Beispiel.

Trocknen

Trocknen oder Dörren ist eine der ältesten Methoden zur Haltbarmachung. Traditionell werden hierbei Früchte, Kräuter oder Pilze auf Schnüre gefädelt und an einem gut belüfteten, schattigen Platz zum Trocknen aufgehängt. Schneller geht das im Backofen: Dörrgut auf einem mit Backpapier belegten Rost ausbreiten und mit Umluft bei niedrigster Temperaturstufe trocknen, hierbei am besten die Backofentür etwas offen stehen lassen.

Birnen im Zimtsirup Zutaten für 4 Gläser: 3 kg Birnen; 1 Zitrone; 700 g Zucker; 4 kleine Stangen Zimt Zubereitung: Birnen schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und die Birnenviertel in Zitronenwasser legen. 1 Liter Wasser und Zucker aufkochen, bis der Zucker gelöst ist. Birnen in die vorbereiteten Gläser schichten. Jeweils 1 Zimtstange dazugeben und mit dem Sirup auffüllen. Gläser verschließen. Im Einkochtopf bei 90 Grad 30 Minuten sterilisieren.

Pfirsich-Chutney mit Meeretich Zutaten für 4 Gläser: 1,2 kg Pfirsiche 2 rote Zwiebeln 1 Knoblauchzehe 150 g brauner Rohrzucker 100 ml Sherryessig 2 ½ EL geriebener Meerrettich (frisch oder aus dem Glas) Salz

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Zubereitung: Pfirsiche überbrühen und häuten. Pfirsiche halbieren, entsteinen und das Fruchtfleisch würfeln. Abgezogene Zwi ebel und Knoblauch würfeln. Pfirsiche, Zwiebel, Knoblauch, Zucker und Essig in einem Topf aufkochen. Die Hitze herunterschalten und weit ere 15–20 Minuten bei mittlerer Hitze ohn e Deckel köcheln lassen. Mit Meerrettich und Salz würzen und heiß randvoll in saubere Twist-Oll-Gläser füllen.


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Zutaten für 2 Gläser (à 500 ml): 2 Auberginen; 2 gelbe Paprikaschoten; 1 Staudensellerie; 2 Zwiebeln; 8 Tomaten; 2 EL Olivenöl; Salz 1 Prise Zucker; weißer Pfeffer aus der Mühle; 50 g schwarze Oliven entsteint; 1 TL Kapern weißer Balsamessig; 1 Handvoll grob gehacktes Basilikum Zubereitung: Die Auberginen waschen, putzen und grob würfeln. Die Paprikaschoten waschen, halbieren, putzen und in Stücke schneiden. Den Sellerie waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Stücke schneiden. Die Tomaten heiß überbrühen, abschrecken, häuten, vierteln und entkernen. Zuerst die Auberginen im heißen Öl leicht braun anbraten, dann die Paprika, Zwiebel und den Sellerie zugeben, salzen, pfeffern und zugedeckt unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten gar aber noch mir leichtem Biss schmoren lassen. Dann die Tomaten, gehackten Oliven und Kapern zugeben, weitere ca. 5 Minuten offen ziehen lassen und mit Balsamico, Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss das gehackte Basilikum untermengen und in vorbereitete Gläser füllen. Gut verschlossen auskühlen lassen.

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Getrocknete Tomaten in Olivenöl Zutaten: 1 kg reife Flaschentomaten; 2 Zweige Rosmarin; 2 EL Zucker; 8 Knoblauchzehen; 250 ml Olivenöl; Meersalz; Backpapier Zubereitung: Backofen (Umluft 75°C) vorheizen, 2 – 3 Bleche mit Backpapier auslegen. Tomaten waschen, in Scheiben schneiden und auf die Bleche verteilen. Rosmarin waschen, trocken tupfen, hacken. Tomaten mit Zucker und Rosmarin bestreuen. Im heißen Ofen bei geöffneter Ofentür (evtl. einen Kochlöffel dazwischenstecken) 4 – 6 Stunden trocknen. Die Tomaten sind fertig, wenn sie trocken sind, sich aber noch biegen lassen. Auskühlen lassen. Knoblauch schälen, halbieren. Mit den Tomaten in sauber Twist-off-Gläser schichten und so viel ÖL darübergießen, dass alles bedeckt ist. Mit 2 TL Salz bestreuen. Verschließen und 1 – 2 Wochen an einem kühlen Ort ziehen lassen. Schmeckt toll aufs Brot oder auch als Antipasti.

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Ein genüsslicher

Streifzug StattReisen, Münsters stadtbekannte Stadtexperten, haben eine neue Führung im Programm: „Münster. Lecker. Wochenmarkt.“ Wir haben diese kulinarische Tour für Geniesser schon mal getestet.

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amstagmittag, die Sonne scheint und die Stadt ist voller betriebsamer Wochenendeinkäufer und schlendernder Einkaufsbummler, die Luft vibriert vor Energie und neben dem ganz „normalen“ westfälischen Slang schnappt man auch immer wieder die unterschiedlichsten Dialekte, manche Unterhaltungen in fremden Sprachen und hin und wieder mal ein paar plattdeutsche Worte auf. Treffpunkt: Die Mariensäule an der Ludgerikirche – an dieser Stelle startet die besagte Stadtführung durch die kulinarische Szene der Westfalenmetropole. Nach einer kurzen Anmoderation durch den erfahrenen Stadtführer und Historiker Timm Richter, geht es erst mal direkt in die nahegelegene traditionelle Weinhandlung Hassenkamp. Ein leichter Weißwein wird als Aperitif kredenzt und stimmt die Gruppe, die übrigens auf 20 Personen limitiert ist, auf die weiteren Genüsse ein. Dermaßen in gehobene Stimmung versetzt, geht es nun nach einem Einkehrschwung bei „Estella“, mit Gazpacho

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und Eistee, beschwingt über die Königstrasse, die sich ja in den letzten Jahren immer mehr zu einer Schlemmermeile gemausert hat, weiter zum Prinzipalmarkt. In Münsters „Guter Stube“ werden die Gäste mit allerlei informativen Anekdoten zu den historischen Märkten und der damit einhergehenden kulinarischen Entwicklung im Wandel der Zeit unterhalten, bevor es zum eigentlichen Höhepunkt der Führung kommt, nämlich dem Bummel über den Wochenmarkt. Hier im Herzen der Stadt pulsiert an diesem sonnigen Tag das pralle Leben und für eine Gruppe von heute immerhin dreizehn Leuten ist es nicht ganz einfach zusammen zu bleiben, zumal man sich ja auch gerade erst kennengelernt hat. Aber es klappt – und wir finden uns hinter dem Stand von Bergkäse Kürten wieder zusammen, wo ein Potpourri aus verschiedenen Käsesorten (Bauernkäse, Bergkäse und ein Münsterländer Altbierkäse) auf uns wartet. Den westfälischen Anstrich bekommt der Imbiss durch die Aufschnittplatte von der Landfleischerei Zimmermann.

Dermaßen gestärkt geht es weiter, denn auf uns wartet noch ein Dessert: ein zart-süßer Kakao mit einem Praliné der Wahl runden nämlich am Pralinenhäuschen die kulinarische StattReise ab. Fazit: Jeder, der Lust hat, seine Stadt und seinen Wochen-

markt mal aus einer etwas anderen Perspektive kennen zu lernen, wird Spaß an diesem unterhaltsamen und genussreichen Streifzug mit verschiedenen kulinarisch-regionalen Kostproben haben. • ev

Anrufen & gewinnen! „Markt am Dom“ verlost drei mal zwei Freikarten für eine Führung „Münster.Lecker.Wochenmarkt.“ Einfach bei StattReisen Münster unter der Tel.nr.: 0251 /4140333 anrufen und mit dem Stichwort „Marktmagazin“ gewinnen. Die Führung findet an jedem ersten Samstag im Monat statt. Treffpunkt: Marienplatz an der Mariensäule. Dauer: 2 Stunden, Preis: 18 Euro. Anmeldung: bei StattReisen Münster


Marktgeplauder TEXT: ELISABETH VOLLMER ILLUSTRATION: ANDREAS MIDDENDORF

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latsch! Die ersten dicken Tropfen verdampfen auf dem Kopfsteinpflaster. Na, den Einkauf werde ich dann ja wohl nicht mehr im Trockenen erledigen können. Das kommt allerdings nicht ganz überraschend, denn den ganzen Morgen war es schon so stickig – und dann eben dieses unheilverkündende Grollen... Jetzt ein blendender Blitz – einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwa... – und da ist er auch schon: ich zucke kollektiv mit allen anderen Anwesenden auf dem Marktplatz zusammen, denn ein dröhnender, krachender, ohrenbetäubender Donner hallt durch die Stadt – und als wär´s der Startschuss zum Inferno gewesen, schüttet es jetzt wie aus Kübeln. Komisch – plötzlich scheinen Alle! (natürlich außer mir...) mit Regenschirmen ausgerüstet zu sein. „Komm doch hierher, unter´s Dach – du wirst ja ganz nass!“, ruft ein älterer Herr in meine Richtung und kommt mir, ein bisschen wackelig, sogar mit einem Regenschirm entgegen – „Es gibt sie noch, die Kavaliere alter Schule!“, denke ich dankbar und auch zugegebenermaßen ein wenig amüsiert. Und er hat mich geduzt, wahr-

Die KOLUMNE

Der Blick ins

scheinlich hält er mich für ein ganz junges Küken...! Leider muss ich sogleich feststellen, dass er weder mich gemeint hat, noch mich galant aus dem Regen bugsieren will, denn er steuert zielgerichtet an mir vorbei. Ach so, schräg hinter mir steht eine Frau - sicherlich schon weit in den Achtzigern mit ausgebreiteten Armen, das Gesicht in den Regen gehalten und dreht sich langsam um ihre eigene Achse. Als er bei ihr ist, nimmt sie ihn beim Arm, flüstert ihm was ins Ohr - und tatsächlich – er legt den freien Arm um sie und dann legen die Beiden ein kleines, zwar leicht wackliges, aber ziemlich charmantes Tänzchen unterm Regenschirm aufs Kopfsteinpflasterparkett! Ach, du meine Güte, ist das bezaubernd – Ginger Rogers und Fred Astair hätten es fast nicht besser hin gekriegt! Auf meinem Gesicht breitet sich ein Lächeln aus und ich falle in den spontanen Applaus ein, der von den angrenzenden Marktbuden herüber schallt. Pitschnass und irgendwie total beschwingt radle ich später mit meinen Einkäufen nach Hause – muss man eigentlich erst Achtzig werden, um den Augenblick einfach mal so zu genießen?

Münsterland Hier liegt Ihnen das Münsterland zu Füßen: Genießen Sie eine unvergleichliche Fernsicht von unserer Sonnenterrasse – bis nach Münster!

Wir begrüßen Sie inmitten des historischen Ortskerns von Tecklenburg – hier atmen Sie Geschichte ein. Erleben Sie unsere westfälische Gastlichkeit!

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empfiehlt:

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Der rote Pfeil zeigt Ihnen die Auswahl an Marktständen, die sich in dieser Ausgabe ausführlicher präsentieren. Die Marktbeschicker stellen sich und ihre angebotenen Produkte vor. Viel Spaß beim Einkaufsbummel und anschließendem Schlemmen!

MARKTPLAN

Obst & Gemüse ➜ Obst und Gemüsehandel Rolf Große-Honebrink

➜ Bauernhof Holkenbrink

➜ ➜

Bioland Hof Norbert Meyer Brock OHG Waldfruchtimport Gemüse Lammerding Gemüsebau Westenberg Hof Thöben Kräutergärtnerei P. Rohlmann NABU Stadtverband Münster Obst & Gemüse Stefanie Wörmann Obst- und Gemüsehof M. Löbke Hof Schulze Buschhoff Obst und Gemüse Papenbrock Schönberger Obst & Gemüse Paris Direkt Obst, Gemüse & Südfrüchte Sommer

Marktplan Stand Nr. 46 Seite 25 Marktplan Stand Nr. 313 Seite 29 Marktplan Stand Nr. 315 Marktplan Stand Nr. 214 Marktplan Stand Nr. 505 Marktplan Stand Nr. 37 Marktplan Stand Nr. 503 Marktplan Stand Nr. 404 Marktplan Stand Nr. 29 Marktplan Stand Nr. 501 Marktplan Stand Nr. 212 Seite 30 Marktplan Stand Nr. 606 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 316 Marktplan Stand Nr. 314 Marktplan Stand Nr. 410 Marktplan Stand Nr. 605

Blumen & Pflanzen ➜

Blumenhandel L. Gröne Blumen Horstmann Blumen Hülsmeier Blumen Roland Terhaer Blumenhandel Bolster Blumenhandel Odenbach Eckhard Brinkmeier Rosen und Tulpen van der Post Schnittblumen Rosi Blumen / Floristik Familie P. Kemker

Marktplan Stand Nr. 11/12 Marktplan Stand Nr. 406 Marktplan Stand Nr. 402 Marktplan Stand Nr. 08 Marktplan Stand Nr. 43/43a Marktplan Stand Nr. 01 Marktplan Stand Nr. 34 Marktplan Stand Nr. 19 Marktplan Stand Nr. 10 Marktplan Stand Nr. 02

Seite 26

Fisch & Meeresfrüchte ➜

Gärtnereien

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Gartenbau Robert Gartenbaubetrieb Hell Gartenbau Heinz Koch Gartenbaubetrieb Karl Krunk Gärtnerei Dübjohann Gärtnerei Neiteler Gartenbaubetrieb Gebrüder Potthinck Wermelt Gartenbau

Marktplan Stand Nr. 27 Marktplan Stand Nr. 708 Marktplan Stand Nr. 39 Marktplan Stand Nr. 09 Marktplan Stand Nr. 603 Marktplan Stand Nr. 311 Marktplan Stand Nr. 405 Marktplan Stand Nr. 601

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➜ ➜

Marktplan Stand Nr. 118 Marktplan Stand Nr. 103 Marktplan Stand Nr. 42 Marktplan Stand Nr. 119 Marktplan Stand Nr. 104 Marktplan Stand Nr. 117 Marktplan Stand Nr. 129 Marktplan Stand Nr. 800 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 801 Marktplan Stand Nr. 709

➜

➜

Marktplan Stand Nr. 111 Marktplan Stand Nr. 126 Marktplan Stand Nr. 108

Marktplan Stand Nr. 32 Marktplan Stand Nr. 109 Marktplan Stand Nr. 115 Marktplan Stand Nr. 125 Marktplan Stand Nr. 120 Marktplan Stand Nr. 112 Seite 26 Marktplan Stand Nr. 18 Marktplan Stand Nr. 124 Marktplan Stand Nr. 309 Marktplan Stand Nr. 22 Marktplan Stand Nr. 122

Käse & Molkereiprodukte

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Die Tirolerin Käsehandel Raymond van Veen Käsehandel Wesche Käsespezialitäten & Feinkost Ralf Kürten/ Kürtens Bergkäse Käsespezialitäten Palczinski Käse Peiske Ziegenhof am Ströhn Scellebelle/Cadés Bio-Käse Der Milchmann Klaus Höggemann

Seite 25

Marktplan Stand Nr. 16 Marktplan Stand Nr. 207 Marktplan Stand Nr. 204 Marktplan Stand Nr. 208 Marktplan Stand Nr. 127 Marktplan Stand Nr. 13 Marktplan Stand Nr. 205 Marktplan Stand Nr. 106 Marktplan Stand Nr. 408 Seite 30 Marktplan Stand Nr. 219

Al Mercato Christinas Weingelee Der Olivenstand Feinkost Vinzenz Kuhl Firat – Oliven, Kräuter Oliven & Feinkost Stefan Bramers Edelpilzzucht Engler Pasta Grande Tee, Kräuter & Gewürze – Pollak Imkerei Schmidt Imkerei Mike Gerdes Der Teeladen Steindor Jalall D‘or

Marktplan Stand Nr. 216 Marktplan Stand Nr. 15 Marktplan Stand Nr. 101 & 30 Seite 30 Marktplan Stand Nr. 110 Marktplan Stand Nr. 504 Marktplan Stand Nr. 213 Seite 25 Marktplan Stand Nr. 506 Marktplan Stand Nr. 128 Marktplan Stand Nr. 102 Seite 28 Marktplan Stand Nr. 25 Marktplan Stand Nr. 202 Marktplan Stand Nr. 409 Marktplan Stand Nr. 4/602

Bäckereien

Fleischwaren Fleischerei Fachgeschäft Laurenz Koch Fleischerei Holstiege Landfleischerei Beermann Geflügel-, Lamm- und Wildspezialitäten Düpmann Huch Kurzen Kemper´s Markthandel Landfleischerei Zimmermann Madl‘s Wurstspezialitäten Naturlandhof Büning Wild-, Geflügel- und Lammspezialitäten Frenster Edles Fleisch – Burkert & Schräder Wild & Geflügel Steinhoff Wild und Geflügel Barkmann Roß- und Lammschlachterei

Marktplan Stand Nr. 211 Marktplan Stand Nr. 45 Marktplan Stand Nr. 209 Marktplan Stand Nr. 210

Feinkost, Gewürze & Spezialitäten

Essen & Trinken Winterhoffs Café am Dom Café e più Dieks - Kaffee & Curry Reibekuchen Genius Reibekuchen Stürzl Rollende Kochstation Saftladen Horst Stürmer Wolle – Kaffee & Feinkost Hesse Helmut Peinemann Imbiss Arning‘s Bratkartoffelwagen

Fischfeinkost Peter Lütjen Fischhaus Kittner Fischspezialitäten Bussmeyer Holländische Fischspezialitäten de Jong

➜ ➜

Bäckerei & Konditorei Uekötter Bäckerei & Konditorei Frede Bäckerei Tollkötter Cibaria Der Plätzchenbäcker Bäckermeister Rötters Essmanns Backstube Steinofenbäcker Vollwert-Mühlen-Bäckerei Nieß

Süßwaren ➜ GelatoMio ➜

Rooseboom Lakritze süß-sauer-salzig Jackenkroll Chocoevent

Marktplan Stand Nr. 301 Marktplan Stand Nr. 305 Marktplan Stand Nr. 218 Marktplan Stand Nr. 307 Marktplan Stand Nr. 306 Marktplan Stand Nr. 302 Marktplan Stand Nr. 201 Marktplan Stand Nr. 44 Marktplan Stand Nr. 303

Marktplan Stand Nr. 42a Marktplan Stand Nr. 810 Marktplan Stand Nr. 03 & 604 Marktplan Stand Nr. 28

Kunsthandwerk & Textilien Jolanta Anna Jedamzik Natur-SteinSchmuck-Boutique B. Schünemann Seidentücher Fine Accessoires Domsoxx Pudlizewski

Parkplatz Westfalenfleiß

Taschenwagen Toiletten Wir verwenden auch Ökostrom

Marktplan Stand Nr. 809 Marktplan Stand Nr. 803 Marktplan Stand Nr. 805 Marktplan Stand Nr. 804

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LWL Museum

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803 in Kooperation mit Sebastian Busch/Interessensgemeinschaft der Marktbeschicker MĂźnster e.V.

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INFORMATION Ort

Veranstalter

Zeiten

Domplatz

Stadt Münster, Ordnungsamt, www.stadt-muenster.de ordnungsamt@stadt-muenster.de

mittwochs 7.00 - 14.30 Uhr samstags 7.00 - 14.30 Uhr

Domplatz

Ökologischer Bauernmarkt Münster e.V., www.oekomarkt-ms.de

freitags 12.00 - 18.00 Uhr

Interessengemeinschaft der Marktbeschicker Münster Westf. e.V. www.wochenmarkt-muenster.de Falls Sie diese Marktöffnungszeiten mal nicht in Ihren persönlichen Terminplan einbauen können, stehen Ihnen natürlich auch noch die kleineren Stadtteilmärkte zur Verfügung. Weitere Märkte in Münster: Aegidiimarkt, Geiststr./Sentmaringer Weg, Hubertiplatz, Albachten: Dülmener Str./Rottkamp, Angelmodde West: Clemens-August-Platz 11, Angelmodde Dorf: Haus Angelmodde, Coerde: Hamannplatz, Gievenbeck: Rüschhausweg/Ortsmitte, Gremmendorf: Gremmendorfer Weg, Handorf: Hugo-Pottebaum-Platz, Hiltrup: Moränenstr./Parkplatz, Kinderhaus: Idenbrockplatz, Roxel: Pantaleonplatz, Wolbeck: Hiltruper Straße. Fällt der Markttag auf einen Feiertag, finden die Wochenmärkte in der Regel am Tage vorher statt. Die Marktsatzung des Ordnungsamtes regelt die Belange der Marktbeschicker hinsichtlich deren Standplätze, des Verkaufs, des Lieferverkehrs usw. Als Besucher des Marktes beachten Sie bitte, dass das Mitführen von Hunden und Fahrrädern ebenso nicht gestattet ist wie das Fahrradfahren auf dem Marktgelände.

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Der feinere Geschmack!

Gegenüber vom Pralinenhäuschen finden Sie unseren kleinen, aber feinen Stand mit „Süßer Feinkost“. Die gluten- und weitgehend lactosefreien sizilianischen Gebäckspezialitäten dürfen Sie gerne mal probieren! Sie werden feststellen: die Mandelgebäcke, wie etwa die mit Ricotta gefüllten Florentiner Röllchen, haben einen feinen Geschmack und sind einfach deliziös!

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Sie möchten Ihren Gästen mal etwas Anderes bieten? Gerne können Sie uns für Ihre Veranstaltungen buchen. Mit unserem exklusiven und hochwertigen Pralinen – und Kaffeeservice bieten wir Ihren Gästen außergewöhnlichen Genuss! Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: www.chocoevent.de

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Die süße Versuchung auf dem Wochenmarkt

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Sind unsere Tiere in ihrer Vielfalt, nämlich die Bunten Bentheimer Schweine, das Rote Höhenvieh, das Zweinutzungshuhn - Les Bleues und auch Westfälische Totleger...

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Das Frühstück! Was gibt es morgens schöneres, als in ein duftendes, knuspriges Brötchen zu beißen? Bei uns haben Sie die Auswahl zwischen ca. 60 Brot- und Brötchensorten für das schnelle Frühstück in der Woche oder die gemütliche Frühstücksrunde am Wochenende. Das Mittagessen! Bleibt die Küche kalt, schmeckt ein herzhaftes, belegtes Brot. Wie wäre es hierzu mit unserem rustikal gebackenem Hausbrot? Lecker ist es auch mit unserem Roggenvollkornbrot oder mit Bauernstuten. Ganz westfälisch wird es dann mit dem echten Pumpernickel! Die Kaffeestunde! In der Sommersaison lockt natürlich der fruchtig-frische Obstkuchen. Aber auch saftiger Blechkuchen, lockerer Bienenstich oder auch der klassische Marmorkuchen machen sich gut auf der sommerlichen Kaffeetafel. Besonders empfehlenswert sind bis in den Herbst hinein unsere saftigen Pflaumen-Datschis. Und als leckere Abwechslung empfehlen wir Ihnen unser Roggen-Rosinenbrot. Das Abendbrot! Geniessen Sie zum Abendbrot unsere beliebten „anderen“ Brote, wie die drei verschiedenen Sorten Wurzelbrot mit oder ohne Körner, den „kleinen Franzosen“, ein rustikales Weizengebäck mit hohem Malzanteil, die „kleine Walnuss“ oder als Begleitung zu einem sommerlichen Grillabend unsere mediterranen Weizenbrote, wie das italienische Landbrot, den Toscanaring, das Olivenbrot oder das Tomaten-Ciabatta.

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Frisches Gemüse aus den Baumbergen

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Italienisches Eisvergnügen – Art e Bio!

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Gelateria Biologica Cioccolato

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sagen wir zu künstlichen Aromastoffen, Emulgatoren, Fetten, Milch- und Eipulver, Stabilisatoren, Geschmacksverstärkern, Mehl, Konservierungsmittel, Obst mit Pestiziden...,

unsere Arbeit:

durch biologischen Anbau und jahreszeitliches Denken wirtschaften wir im Einklang mit der Natur - deswegen bekommen Sie unser Gemüse immer frisch vom Feld.

SI!

denn in unser Eis kommt nur Frischmilch, Sahne, Kaffee, Obst, frische Eier, Rohrohrzucker, Kakao, Nüsse und Honig aus biologischem Anbau und fairem Handel.

unser Angebot:

eine große Produktpalette an frischen Gemüsesorten aus unserem organisch-ökologischem Anbau, ergänzt durch Produkte von regionalen Bio-Bauern und dem biologischen Großhandel.

Delizioso!

neben vielen bekannten Eissorten können wir Sie auch mit solch ausgefallenen Sorten wie Rosen-, Lavendel-, Holunderblüten- und Jasmineis verwöhnen.

unsere Empfehlung:

Tutto bio!

wir stehen für handwerkliches Arbeiten mit edelsten Rohstoffen, unser Eis ist DE-ÖKO-006 zertifiziert und trägt das deutsche Bio-Siegel.

grüne Bohnen, Zucchini, Auberginen, Fenchel, saftige Gurken... für die leichte Sommerküche haben wir alles, was das Herz begehrt. Besonders zu empfehlen sind zur Zeit unsere Aromatomaten aus eigenem Anbau, sowie die Kirsch- und die Datteltomaten.

GELATOMIO EISMANUFAKTUR GMBH · HERTZSTRASSE 1 · COESFELD · WWW.GELATOMIO.DE

Knackiges Sommergemüse erntefrisch geniessen! BIOLAND GÄRTNEREI NEITELER · BAUMBERG 68 · 48301 NOTTULN

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Im Sommer wird´s aromatisch!

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Schwarz. Heiß. Rein. Süß.

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Angelika Pollak Tee, Kräuter und Gewürze

„Ein gelungener caffè fällt leicht wie eine Schneeflocke auf die Zunge“

Walter Vogel

Nicht nur Espresso, auch Kaffee, Cappuccino, Latte macchiato und Michkaffee sowie diverse Teesorten z.B. frische Minze oder Ingwertee könnt ihr bei uns genießen. Wenn es bei sommerlicher Hitze lieber etwas kaltes Erfrischendes sein soll, gönnt euch eine Bio Limonade oder einen frisch gepressten Saft. Und dazu ein leckeres Vollkornbrötchen oder Ciabatta, belegt mit Serrano gran reserva, italienischer Salami oder französischem Rohmilchkäse – köstlich! Die schöne Pause bei Wolle & Moritz! WOLLE – FEINKOST HESSE · SERTÜRNERSTR. 8F · 48149 MÜNSTER · WWW.WOLLE-DOMPLATZ.DE

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Denn wir haben die richtigen Zutaten: Kräuter

Wählen Sie aus über 70 verschiedenen Kräutern mit feinem und mit intensivem Aroma. Wir haben die Kräuter ungemischt oder auch als fertige Kräutermischung.

Gewürze

Scharf - würzig - duftend - mild... bei mehr als 300 Sorten Gewürzen haben Sie die Qual der Wahl, wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl.

Tee

Den Geschmack von 1001 Nacht bescheren Ihnen unsere köstlichen Tees. Etwa 100 verschiedene Sorten haben wir im Angebot. Machen Sie sich doch mal einen erfrischenden Eistee! Bringen Sie Würze in den Sommer! ANGELIKA POLLAK · WESTUMER LANDSTRASSE 10 · 48282 EMSDETTEN


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Die ersten Frühkartoffeln sind da!

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Peter und Paul Darauf warten viele, denn auf diesem Namenstag- da gibt´s die ersten eigenen Kartoffeln, das sagte schon unser Opa. Und wenn das Wetter mitspielt, dann klappt es auch! Sieglinde und Annabelle Unsere frühen „Damen“ haben sich fein gemacht und duften frisch nach Frühsommer. Außerdem verführen sie mit ihrem nussigen Geschmack und dem leckeren Aroma. Gesund sind sie auch, denn sie enthalten viele Vitamine. Die Ernte Die Frühkartoffeln sind sehr empfindlich und werden darum nicht maschinell, sondern von Hand geerntet. Daher werden die Frühkartoffeln frisch vor jedem Markttag aus der Erde genommen und mit zum Domplatz gebracht. Die Zubereitung Die frischen Kartoffeln werden ganz einfach mit einer Bürste abgewaschen- schon sind sie fertig fürs Kochen. Besonders lecker dazu ein Kräuterquark- ein sommerlicher Hochgenuss!

Bauernhof Holkenbrink

Die Bewährten

Zu den frischen Kartoffeln gibt es bei uns auch noch die Kartoffeln aus dem letzten Erntejahr. Diese zeichnen sich in besonderer Weise für Salat- und Bratkartoffeln aus. Ein wichtiger Hinweis zur anstehenden Fußball-EM: Viele von uns schauen sich die Spiele an und genießen zu frisch Gegrilltem einen leckeren Kartoffelsalat – mit unseren bewährten Kartoffeln vom letzten Jahr.

Auf eine schöne Sommerzeit mit Ihnen freut sich Ihr Kartoffelbauer Peter Holkenbrink

BAUERNHOF HOLKENBRINK · LEHMBROCK 19 · 48346 OSTBEVERN

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Wir käsen für Sie -chèvres in Handorf

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Obst und Gemüse vom eigenen Hof

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bieten wir Ihnen eine umfangreiche Obstund Gemüsepalette mit eigenen, regionalen und überregionalen Produkten. Wir produzieren überdies in unserer kleinen Manufaktur köstliche Marmeladen, Eingemachtes und Backmischungen in Weckgläsern.

Zur Sommersaison: Sommerzeit = Beerenzeit! Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren... Geniessen Sie jetzt das komplette BeerenSortiment frisch vom Feld. In unserem Hofladen:

können Sie sich gemütlich bei Kaffee und Kuchen stärken und in unserem Sortiment stöbern. Außer auf dem Wochenmarkt in Münster sind wir auch auf den Märkten in Osnabrück, Ibbenbüren und Greven für Sie da.

HOF LÖBKE GMBH & CO. KG · ALTSTEDDER STR. 148 · 49479 IBBENBÜREN · WWW.LOEBKE.COM

Herstellung aus bäuerlicher und handwerklicher von Kuh, Schaf und Ziege

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• wir sind überzeugt vom Biolandbau und seit 29 Jahren begeisterte Ziegenhalter, die mit Leidenschaft in unserer kleinen Käserei das Rohmilch-Käsereihandwerk ausüben. • wir sind beschenkt mit einem Netzwerk von Kollegen, die so wie wir eine hervorragende Hofmilch zu besonderen Käsen verarbeiten. Aus deren Produktion (Kuh/Schaf/Ziege) suchen wir für Sie die Käse aus die uns überzeugt haben. • ausschließlich zertifizierte biologische Produkte. Aus den besten Käsereien das Besondere. Neben unserer Käseauswahl haben wir auch lose Butter, veganes Brot vom Knufbäcker und eine kleine aber feine Auswahl an Oliven im Angebot.

Unser sommerlicher Tipp: Chèvre chaud sur salade! BROT & KÄSE GbR · SABINE JÜRß · AM HANDORFER BAHNHOF 2 · 48157 MÜNSTER

Mittelmeerdiät?

Von wegen Diät: Gesunde Lebensweise durch mediterrane Köstlichkeiten! Geht ganz einfach mit unseren feinsten Ölen, die Sie vor Ort verköstigen können, den Balsamicos und verschiedenen Essigsorten und den Oliven in diversen Geschmacksvariationen von fruchtig über herb bis kräftig.

Hochwertige Produkte!

Werfen Sie doch mal einen Blick in unsere zahlreichen Holzfässer, hier locken eingelegte Antipasti wie Feta, Artischockenherzen, Champignons, Peperonies, Auberginen und getrocknete Tomaten - alles frei von Farb- und Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern. Sowohl die Antipasti wie auch die verschiedenen Pestovariationen werden von uns und unseren Mitarbeitern täglich frisch und in Handarbeit hergestellt. Dabei wird ein besonderer Augenmerk auf beste Rohstoff-Qualität und optimale Reife gelegt.

Bioqualität.

An unserem zusätzlichen Stand (Nr. 30) bieten wir Ihnen alle Produkte auch in Bio-Qualität an! Münsters erster Bio-Antipasti-Stand!

Den Geschmack des Südens bekommen Sie am Olivenstand! DER OLIVENSTAND GMBH · VORBERGWEG 41 · 48159 MÜNSTER · WWW.DEROLIVENSTAND.DE

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Mediterrane Genüsse

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Im Hotel ist die Tante die bessere Verwandte!

Fotos: Fotolia, airklick, Ralf Emmerich, Georg Babetzky - punktdesign.de

Im Aktionszeitraum der NRW-Ferien* übernachten Ihre Gäste nicht auf Ihrem Sofa, sondern im Gästebett mit Sternen: Ab 28,50 € p.P. im Doppelzimmer ohne Frühstück.

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*NRW-Ferien: 11.7. - 23.8. + 10.10. - 21.10.2016 Ein Angebot speziell für Einwohner aus Münster und dem Münsterland


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