UNSER LANDTAGSTEAM
UNSER REGIERUNGSTEAM
UNSER WAHLPROGRAMM
Seiten 2–11
Seiten 12–13
Seiten 15–17
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Mehr möglich machen. RICHTIG WÄHLEN
Für dich und unser Land.
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RICHTIG WÄHLEN Seite 19
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Liebe Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner Bei den Landtagswahlen 2017 werden Sie darüber entscheiden, wem Sie die hauptverantwortliche Führung des Landes in den nächsten vier Jahren anvertrauen wollen. Dabei geht es auch um die Frage, welchen Politikstil Sie sich für Liechtenstein wünschen. Unser Landtagsund Regierungsteam tritt geschlossen für eine konstruktive Sachpolitik ein, die Liechtenstein vorwärtsbringt. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten bringen viel Erfahrung, Fachkompetenz und ein Herz für soziale Anliegen mit. In den kommenden Jahren ist die Politik gefordert, die vorhandenen Stärken im Land zusammenzuführen und parteiübergreifend gute Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu finden. Die Vaterländische Union sieht sich in der Verantwortung für alle Menschen in Liechtenstein und sucht gerade deshalb den gerechten Ausgleich der Interessen. Das will die Vaterländische Union mit einem bürgernahen Programm und einem fairen, respektvollen Umgang möglich machen. Wir danken Ihnen für das Vertrauen. Günther Fritz Parteipräsident
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Landtagsteam Unterland
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Rainer Batliner
Gustav Gstöhl
Eschen | 1961 | Sekundarlehrer Lehrer an den Weiterführenden Schulen Triesen
Eschen | 1962 | eidg. dipl. Verkaufsleiter Bereichsleiter Poststellen bei der Post AG Liechtenstein
Das Hauptinteresse von Rainer Batliner aus Eschen gilt seinem Beruf, den er als Bildungs- und Erziehungsauftrag versteht. Es gehört zu seinem beruflichen Alltag, als Teamplayer in Fachschaften und Arbeitsgruppen kürzere und längerfristige Projekte zu realisieren. Seine Aufmerksamkeit und Neugier für pädagogische und bildungspolitische Themen und Fragestellungen zeigen sich auch in der Mitarbeit im Gemeindeschulrat seiner Heimatgemeinde Eschen-Nendeln seit 2003. Dort war er als Vorstandsmitglied des TC Eschen-Mauren u. a. in der Betriebskommission des Sportparks Eschen-Mauren von 2004 bis 2013 tätig.
Gustav Gstöhl ist verheiratet und hat fünf erwachsene Kinder. Der Eschner arbeitet als Bereichsleiter bei der Liecht. Post AG. Er war viele Jahre selbstständig, zwölf Jahre beim Liechtensteiner Medienhaus, davon sechs Jahre als Geschäftsführer. Auch politisch war er stets engagiert. Ob als Mitglied der Jugendunion, Vorstandsmitglied der Ortsgruppe oder als Eschner Gemeinderat. In seiner Freizeit schätzt der Familienmensch das Joggen, Wandern und Klettern oder liest Bücher. Er ist Mitglied des Alpenvereins. Zudem engagiert er sich im Caritas-Vorstand und ist für die Gemeinde Eschen-Nendeln zuständig.
Gunilla Marxer-Kranz
Dominik Oehri
Eschen | 1972 Studium der Rechtswissenschaften, FL-Anwaltspatent / Juristin
Gamprin-Bendern | 1971 NDS FH ENBau / Unternehmer
Gunilla Marxer-Kranz ist Juristin mit Anwaltspatent und wohnt in Nendeln. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Söhne. Als Landtagssekretär-Stellvertreterin war sie zuständig für die Finanz- und Geschäftsprüfungskommission. Nun arbeitet sie Teilzeit bei der Wirtschaftskammer in der Rechtsberatung. Ihre politischen Schwerpunkte liegen beim Gewerbe und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Integration muss für sie neben Rechten auch Pflichten beinhalten. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit ihrer Familie in der Natur oder ist kreativ tätig. Ausserdem gilt ihr Interesse fremden Ländern und Kulturen.
Dominik Oehri ist Inhaber zweier im Energiebereich tätiger Unternehmen. Er machte die Lehren zum Heizungs- und Sanitärplaner und zum Heizungsinstallateur. An der BBZ in Zürich bildete er sich zum Heizungstechniker HF weiter. Anschliessend absolvierte er das Nachdiplomstudium FH in «Energie und Nachhaltigkeit im Bauwesen» an der HTW Chur. Der Gampriner lebt in einer Beziehung. In seiner Freizeit widmet er sich dem Sport und spielt das Flügelhorn und die Trompete beim Musikverein Konkordia Gamprin, dem er acht Jahre als Präsident vorstand. Ihn interessieren die Themen Umwelt, Energie, Baubereich, Gewerbe und Unternehmertum.
Peter Frick
Rainer Ritter
Mauren-Schaanwald | 1965 dipl. Sozialpädagoge FH / Schulsozialarbeiter
Mauren-Schaanwald | 1970 eidg. dipl. Automechaniker / Geschäftsführer Ritter Auto AG Mauren
Peter Frick ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt in Mauren. Nach der Lehre bei der PTT folgten achtzehn Jahre Postdienst. Anschliessend studierte er Sozialpädagogik. Ab 1999 arbeitete er als Jugendtreffleiter in Triesenberg. Seit 2009 ist er Schulsozialarbeiter in Buchs. Er ist seit über zwanzig Jahren ehrenamtlich beim Bevölkerungsschutz tätig. Seit sechs Jahren engagiert er sich beim Kriseninterventionsteam (KIT). Die politischen Interessen liegen in den Bereichen Bildung und Soziales. Auch liegt ihm die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen. In seiner Freizeit fährt er gerne auf seiner Harley, liest oder geht campen.
Rainer Ritter ist eidg. dipl. Automechaniker (Meisterprüfung). Nach einem «Auslandsaufenthalt» stieg der Vater eines Sohnes in den elterlichen Betrieb ein. Heute beschäftigt er in seinem Betrieb in Mauren sechs Mitarbeiter und einen Lehrling. Er war lange Lehrlingsobmann und Präsident des FL-Autogewerbeverbandes sowie Verbandsvorstandsmitglied der Wirtschaftskammer und Lehrbeauftragter für Automobilfachkunde an der Berufsschule Buchs (bzb). Er ist u. a. Prüfungsexperte und Prüfungsleiter. Er geniesst Wanderungen, Skifahren, eine Ausfahrt mit seinem Sportwagen oder, mit Kollegen ein Fussballspiel anzuschauen.
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Violanda Lanter-Koller
Mario Wohlwend
Ruggell | 1964 Juristin mit St. Gallischem Anwaltspatent
Ruggell | 1973 Wirtschaftsingenieur MAS / Berufsbildner für Konstrukteure
Violanda Lanter-Koller ist seit 2013 Landtagsabgeordnete und Landtagsvizepräsidentin. Als Delegationsleiterin repräsentiert sie unser Land bei der Interparlamentarischen Union. Während ihrer politischen Laufbahn bekleidete sie von 2000 bis 2004 das Amt der Verwaltungsratspräsidentin der LKW und sass auch im Ruggeller Gemeinderat. Seit 2013 engagiert sich die Juristin mit St. Gallischem Anwaltspatent ehrenamtlich als Vorstandsmitglied bei der Familienhilfe Liechtenstein. Mit ihren beiden erwachsenen Kindern lebt sie in ihrer Heimatgemeinde Ruggell. Sie liebt die Natur, das Reisen und ein Glas Wein in guter Gesellschaft.
Mario Wohlwend ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in seiner Heimatgemeinde Ruggell. Seit 2000 arbeitet er bei der Hilti AG als Berufsbildner für Konstrukteure, fungiert als Fachexperte und hat Erfahrung als Berufsfachschullehrer für Berufskunde. Nach seiner Weiterbildung zum Lehrlingsausbildner SVEB 1 schloss er den Wirtschaftsingenieur MAS erfolgreich ab. Er war vier Jahre Gemeinderat und ist nun VU-Vizepräsident Unterland. Seine Freizeit verbringt er mit seiner Familie bei ausgedehnten Bike-Touren oder Wanderungen. Auch ist er immer für eine gesellige Runde mit gemütlichen Gesprächen zu haben oder liest gerne.
Peter Büchel
Elisabeth Stock-Gstöhl
Schellenberg | 1958 Dipl. Wirtschaftsingenieur NDS
Schellenberg | 1964 Personalfachfrau mit eidg. Fachausweis / eidg. dipl. Kauffrau HKG
Peter Büchel wurde 2009 das erste Mal in den Landtag gewählt und 2013 bestätigt. Seit 2009 ist er Mitglied der Geschäftsprüfungskommission des Landtages. Von 2002 bis 2010 war er Aufsichtsrat der LKW und bis zur Anpassung des Baugesetzes in der Baukommission der Gemeinde Schellenberg tätig. Ausserdem ist er Mitglied in der Ortsplanungskommission der Gemeinde. Er ist seit dreissig Jahren verheiratet und Vater von vier Töchtern. Seit 28 Jahren arbeitet er als Angestellter bei der Hilti AG in der Logistik und Beschaffung. Er beschäftigt sich gerne mit Holzarbeiten, Haus und Garten oder macht einen Tauchgang in den umliegenden Seen.
Elisabeth Stock-Gstöhl ist verheiratet, hat eine Tochter und wohnt in Schellenberg. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Familie und Freunden. Nach ihrem betriebswirtschaftlichen Studium war sie als Organisatorin und IT-Projektleiterin tätig. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie im Heilpädagogischen Zentrum (HPZ), bildete sich zur Personalfachfrau weiter und leitet heute den Personaldienst. Sie war Präsidentin des Dachverbandes der Elternvereinigungen der Liechtensteinischen Schulen und ist heute stv. Mitglied der Verwaltungsbeschwerdekommission. Ihre politischen Interessen gelten insbesondere den Themen Bildung, Familie und Wirtschaft.
Landtagsteam Oberland
Manfred Kaufmann
Günter Vogt
Balzers | 1978 | dipl. Wirtschaftsprüfer Senior Group Accountant
Balzers | 1961 Dipl. Ing. FH mit Fachrichtung Maschinenbau / Geschäftsführer
Manfred Kaufmann ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Nach der KV-Lehre bildete er sich zum Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. FA aus. Er ist seit 2007 eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer und 2011 bestand er die liecht. Treuhänderprüfung. Seit 2011 ist er GPK-Mitglied in Balzers und 2013 wurde er stv. Landtagsabgeordneter. Er arbeitet in der Buchhaltung der VP Bank und ist für die Finanzen des Standorts Luxemburg zuständig. Viel Freude bereitet ihm das Vereinsleben des FC Balzers, sowohl als F-Juniorentrainer als auch als Spieler der Senioren 30+. Zudem geht er gerne ins Kino und besucht Kulturveranstaltungen.
Günter Vogt ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er ist dipl. Ing. FH und Geschäftsführer einer Firma für digitale Informationstechnik. Er ist Mitglied im Skiclub, beim FC Balzers, im Alpenverein sowie im Rotary Club. Zudem ist er aktiver Imker und Präsident des Pro-Obstbaum-Vereins Balzers. Er hat Erfahrungen in verschiedenen Mandaten: so als Präsident der Sektion Informatik der Wirtschaftskammer und als deren Vizepräsident. In Balzers war er Mitglied der Grundverkehrs- und Wirtschaftskommission und von 2011 bis 2015 im Gemeinderat. Er leitete die Ressorts Wirtschaft und «Balzers Aktiv».
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Nils Vogt
Rainer Beck
Balzers | 1989 Politologe / Unternehmer
Planken | 1967 Gemeindevorsteher Planken / Vermögensverwalter Landeskasse
Nils Vogt ist Politologe und Gründer eines Social-Media-Start-ups. Nach dem Bachelorstudium an der University of Manchester (Politik und Internationale Beziehungen) absolvierte er einen Masterstudiengang am University College London (UCL) in Demokratie und Vergleichender Politik. Seine politischen Interessensgebiete sind Aussen-, Kultur- und Gesellschaftspolitik. In seiner Freizeit ist er passionierter Sänger und Musiker. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Reisen sowie dem Entdecken ferner Kulturen, dennoch ist er sehr mit dem hiesigen Brauchtum, der Sprache und Kultur verbunden. Denn: «Dahäm» ist es halt am schönsten.
Rainer Beck ist verheiratet und dreifacher Vater. Von 1990 bis 1995 war er Gemeindekassier in seiner Heimatgemeinde Planken. Er absolvierte berufsbegleitend den Lehrgang zum Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen, welchen er mit dem eidg. Fachausweis abschloss. Nach mehreren Jahren als Chefbuchhalter in einem liechtensteinischen Industriebetrieb wurde er 2000 zum Amtsleiter der Landeskasse bestellt. 2007 wählte Planken ihn zum Gemeindevorsteher. In seiner Freizeit bewirtschaftet er seinen Wald, unternimmt ausgiebige Spaziergänge mit seiner Frau, interessiert sich für Wein und Imkerei und liest Fachzeitschriften.
Gerald Luchs
Karin Rüdisser-Quaderer
Schaan | 1969 Wirtschaftsingenieur NDS / Versicherungskaufmann
Schaan | 1958 Geschäftsführerin und Teammitglied KIT Liechtenstein
Gerald Luchs aus Schaan, Wirtschaftsingenieur mit zusätzlichem Abschluss im Executive MBA, ist einer, der anpackt und bewegt: Vom Physiklaboranten bei der Balzers AG ging sein Weg über die Ivoclar AG zum technischen Kaufmann – weiter in die Versicherungswelt und das Personalwesen. 2012 wurde er Generalagent der Generali Versicherung in Liechtenstein und der Ostschweiz. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sportlichen Ausgleich findet Gerald auf dem Velo. Weiter engagiert er sich als Präsident des Businessclubs Liechtenstein, beim Lions Club und dem Schaaner Männer-Kochclub.
Karin Rüdisser-Quaderer zeigte bereits viel politisches Engagement. Sie war während zwölf Jahren im Schaaner Gemeinderat, und bekleidete auch das Amt der Schulratspräsidentin. Im Landtag ist sie seit 2013. Sie ist Mitglied der aussenpolitischen Kommission und Delegationsleiterin Liechtensteins zur parlamentarischen Versammlung der OSZE. Sie ist bekannt für ihr grosses soziales Engagement. Als Mitbegründerin und heutige Geschäftsführerin des KIT Liechtenstein bietet sie Menschen nach einem kritischen Ereignis oder in schwierigen Lebenssituationen Beratung und Unterstützung. Sie ist verheiratet und Mutter eines Sohnes.
Christoph Wenaweser
Rainer Wolfinger
Schaan | 1963 Partner und Verwaltungsrat eines Finanzdienstleistungsunternehmens
Schaan | 1956 Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Als aktives Mitglied und ehemaliger Präsident der Harmoniemusik Schaan und als Vorstandsmitglied der Alpgenossenschaft Guschg nimmt Christoph Wenaweser in seiner Heimatgemeinde am gesellschaftlichen Leben teil. Seit vier Jahren setzt er sich als Abgeordneter wie auch als Fraktionssprecher der VU im Landtag ein. Bereits zuvor konnte er im Gemeinderat in Schaan politische Erfahrung sammeln. Beruflich ist er Partner und Verwaltungsrat eines Finanzdienstleistungsunternehmens. Seine Freizeit verbringt er auf dem Rennrad, beim Wandern oder auf der Skipiste. Er ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern.
Rainer Wolfinger ist verheiratet und lebt als gebürtiger Balzner in Schaan. Nach 35-jähriger Berufstätigkeit als Arzt erlaubt ihm nun die Pensionierung eine vertiefte Auseinandersetzung mit politischen Fragen. Sein besonderes Interesse gilt der Sicherung der Altersvorsorge (Pensionskasse und AHV), der Jugend-, Sozial- und der Gesundheitspolitik. Er war Präsident des FC Balzers und des FL-Ärztevereins, Mitglied der Leistungskommission und Ärztlicher Leiter des Landesspitals. In der Freizeit möchte er wieder mehr selbst Sport treiben, Schach spielen, fotografieren sowie Wanderungen und Reisen mit seiner Frau geniessen.
Ernst Trefzer
Thomas Vogt
Triesen | 1959 Radio-TV-Elektriker
Triesen | 1976 Rechtsanwalt
Ernst Trefzer ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne. Nach seiner Schulzeit absolvierte er die Lehre zum Radio-TV-Elektriker. Gemeinsam mit seinem Schwager führt er in Vaduz ein Radio-TV-Geschäft. Er ist im Vorstand vom TV-Gewerbe bei der Wirtschaftskammer. Von 1995 bis 2003 war er Mitglied im Triesner Gemeinderat. Nach einer selbst auferlegten Pause von vier Jahren gelang ihm 2007 erneut der Sprung in den Gemeinderat und auch 2011 wurde er wieder gewählt. Acht Jahre war er Schulratspräsident. Er hatte zudem in den Ressorts Bau, Kirche, Bürgerboden und Alpen vier Jahre den Vorsitz.
Thomas Vogt ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Seine berufliche Ausbildung umfasst das Studium der Rechtswissenschaft, den Hochschullehrgang «Liechtensteinisches Gesellschaftsrecht» und den Executive-Master-Studiengang (LL.M) in Gesellschaftsrecht. Er arbeitet als selbstständiger Rechtsanwalt in seiner eigenen Kanzlei in Vaduz. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der Vereinigung der Liechtensteinischen Strafverteidiger. Ausgleich zum Alltag findet er beim Tischtennis und beim Skifahren. Er nimmt seit 2009 im Landtag und in der Finanzkommission Einsitz. Seit 2013 ist er auch Mitglied des Richterauswahlgremiums.
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Dominik Hemmerle
Christine Schädler
Triesenberg | 1969 Zert. Firmenkundenberater / Versicherungsbranche
Triesenberg | 1971 Leitung JIL – Job Integration in Liechtenstein
Dominik Hemmerle lebt in Triesenberg, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Zu seinen Hobbys gehören Wandern, Skifahren und Musik. Als Ausgleich zum Beruf als Privat- und Firmenkundenberater in einer Versicherung geht er gerne ins Fitnessstudio. Er war lange Mitglied bei den Törmleguger Vaduz, zeitweise als Dirigent. Zudem ist er Gründungsmitglied des LGMV. Bei beiden ist er heute Ehrenmitglied, er erhielt zudem die goldene Verdienstmedaille der Gemeinde Vaduz. Seine politischen Interessen liegen in den Bereichen Familie, Bildung, Gesellschaft, Steuer, Kultur, Gesundheit und umfassen das gesamte soziale System.
Christine Schädler wohnt seit gut vier Jahren im Steg und schätzt dort die Ruhe der Natur und, dass sie ein wunderbares Wandergebiet vor der Haustür hat. Sie war Primarlehrerin, Schulische Heilpädagogin und Leiterin einer heilpädagogischen Institution, bevor sie sich beim LANV mit Arbeitsrecht und gewerkschaftlichen Themen auseinandersetzte. Heute arbeitet sie beim Verein für Betreutes Wohnen in Schaan. Sie leitet dort das Projekt Job Integration in Liechtenstein. Ihr liegen vor allem die Themen Chancengleichheit, Familienpolitik und Arbeitsrecht am Herzen.
Frank Konrad
Jnes Rampone-Wanger
Vaduz | 1967 Geschäftsführer Friko Mechanik AG
Vaduz | 1957 Journalistin / VU-Parteisekretärin
Wenn Frank Konrad nicht als Geschäftsführer seines Unternehmens, der Friko Mechanik AG in Vaduz im Einsatz ist, studiert er die Agenden des Landtages. Von 2003 bis April 2016 war er Mitglied des Vaduzer Gemeinderates und in verschiedenen Kommissionen tätig. Seit 2013 ist er Landtagsabgeordneter. Als engagierter Gewerbetreibender und bodenständiger Vaduzer setzt er sich für das Land und seine Bevölkerung ein. In seiner Freizeit geniesst er Wandern, Radfahren, Skifahren oder ausgedehnte Spaziergänge mit dem Hund. Frank Konrad ist verheiratet und hat eine Tochter.
Als VU-Parteisekretärin konnte Jnes Rampone-Wanger vertieften Einblick in die Landtagsdossiers erlangen. Politische Arbeit heisst für sie, mit Mut, Verstand, Offenheit und sozialem Gewissen die Zukunft mitzugestalten. Die gelernte Kindergärtnerin und Journalistin mit vielseitigen Interessen engagiert sich bereits heute aktiv als Vorstandsmitglied der Frauenunion, der Ortsgruppe Vaduz sowie als Präsidiumsmitglied für die VU. Sie ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Ihre Hobbys sind Theater, Lesen und Reisen. Der körperliche Ausgleich ist ihr wichtig, daher geht sie ins Fitnesstraining und «go laufa».
Alexandra Marion Schädler Vaduz | 1972 Wirtschafts- und Finanzermittlerin, Kriminalpolizei
Alexandra Schädler lebt in Vaduz und ist seit 2001 Wirtschafts- und Finanzermittlerin bei der Landespolizei. Die gelernte Finanzfachfrau mit Studienabschluss im Bereich Management and Leadership lebt in einer eingetragenen Partnerschaft und engagierte sich bereits mit verschiedenen Aufgaben für Liechtenstein, u. a. im Stiftungsrat der Landesbibliothek und im Berufsbildungsrat. Aktuell ist sie in der Kulturkommission Vaduz tätig und Mitglied des Josef-Gabriel-Rheinberger-Preisgerichts. Ihre politischen Interessen gelten vor allem der Sicherheit, dem Staat und der Verwaltung sowie den gesellschaftspolitischen Themen.
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Unser Regierungsteam
Thomas Zwiefelhofer REGIERUNGSCHEF-KANDIDAT Vaduz | 1969 dipl. arch. ETH und Dr. iur. HSG / Regierungschef-Stellvertreter
Thomas Zwiefelhofer ist seit 1996 verheiratet mit Susanne Zwiefelhofer, geb. Heeb. Gemeinsam haben sie drei Kinder (11, 14 und 19). Nach der Matura 1989 in Vaduz studierte er an der ETH Zürich Architektur und war anschliessend während drei Jahren bei einem Zürcher Architekturbüro tätig. Von 1998 bis 2000 folgte das Studium des Rechts an der HSG in St. Gallen. Ende 2000 nahm er seine Tätigkeit als Jurist beim Allgemeinen Treuunternehmen (ATU) in Vaduz auf, wo er von 2003 bis 2013 Mitglied der Direktion war. 2007 promovierte er mit einer Dissertation betreffend die Sorgfaltspflichten im Bereich der Geldwäschereibekämpfung zum Dr. iur. an der HSG in St. Gallen. Seit seiner Kindheit engagiert sich Thomas Zwiefelhofer in der Pfadfinderei, von 2002 bis 2006 schliesslich als Präsident der Pfadfinder und Pfadfinderinnen Liechtensteins (PPL). Von 2007 bis 2013 amtete er als Honorarkonsul der Republik Polen im Fürstentum Liechtenstein. Zu seinen Hobbys zählen der eigene Weinberg, Lesen und Musik sowie Tennis. Politisch engagiert sich Thomas Zwiefelhofer seit 2002 bei der Vaterländischen Union, wo er seit 2005 Mitglied des Präsidiums ist, von 2009 bis 2013 als Vizepräsident Oberland. Von 2007 bis 2011 war er zudem als Gemeinderat und Fraktionssprecher für die VU Vaduz tätig. Am 27. März 2013 wurde Thomas Zwiefelhofer zum Regierungschef-Stellvertreter und Minister für Inneres, Justiz und Wirtschaft ernannt und gehört damit der 5-köpfigen Koalitionsregierung für die Legislaturperiode 2013–2017 an.
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Dr. Daniel Risch REGIERUNGSRATS-KANDIDAT FÜR DEN WAHLKREIS OBERLAND Triesen | 1978 Dr. rer. pol. / Mitglied der Geschäftsleitung der Liechten steinischen Post AG
Daniel Risch ist mit seiner Frau Jasmin und den beiden Töchtern Elena und Alicia in Triesen zu Hause. In seiner Freizeit fährt er Mountainbike und Ski und ist leidenschaftlicher Freizeitmusiker. Als Gründungsmitglied und ehemaliger OK-Präsident zählt er zu den Machern des FL1.LIFE Festivals. Seit Januar 2015 ist Daniel Risch Mitglied der Geschäftsleitung der Liechtensteinischen Post AG und verantwortet die Bereiche Marketing, Verkauf, Informatik und E-Business. Nach vielen Jahren im Ausland kehrte der Schaaner Bürger 2015 auch arbeitstechnisch wieder in seine Heimat zurück. Daniel Risch studierte Betriebswirtschaft an den Universitäten Zürich und München und promovierte in Wirtschaftsinformatik in Fribourg und Melbourne. Nach dem Doktorat stieg er 2007 bei einer der führenden E-Business-Agenturen in Zürich ein und entwickelte dort E-Business-Lösungen unter anderem für Mammut, Coop, Hornbach und die Weisse Arena Gruppe. Zuletzt leitete er als Mitglied der Geschäftsleitung ein Beraterteam mit dreissig Mitarbeitenden in Zürich, Bern, München und Wien. Nebenberuflich nimmt er verschiedene Verwaltungsratsmandate in Liechtenstein und der Schweiz wahr.
Dominique Gantenbein REGIERUNGSRATS-KANDIDATIN FÜR DEN WAHLKREIS UNTERLAND Mauren | 1978 EMBA in Entrepreneurial Management / Mitglied Geschäftsleitung LAK / Leitung Haus St. Martin
Dominique Gantenbein lebt mit ihrem Partner Daniel Hasler und seinen zwei Kindern Chiara und Alessio als Patchworkfamilie in Mauren. Als langjährige Sängerin u. a. bei der legendären liechtensteinischen Rockband «Inferno» ist sie begeisterte Musikliebhaberin. Kultur schätzen, Traditionen leben, Freundschaften pflegen und Sport – insbesondere Fussball schauen – haben in ihrer freien Zeit eine grosse Bedeutung. Seit Februar 2010 arbeitet Dominique Gantenbein bei der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe und trägt als Mitglied der Geschäftsleitung die Mitverantwortung für die Umsetzung der Unternehmensziele der Gesamtorganisation. Als Leiterin vom Haus St. Martin, welches 56 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause bietet, ist sie zudem für die personelle und organisatorische Gesamtführung von 80 Mitarbeitenden und Auszubildenden verantwortlich. Zuvor war die gelernte Primarlehrerin im Heilpädagogischen Zentrum in Schaan für die Leitung der Schule verantwortlich und Teil des Direktoriums vom HPZ mit all seinen Bereichen. Neben ihrer langjährigen Praxis- und Führungserfahrung im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich studierte Dominique Gantenbein Heilpädagogik und schloss zuletzt im Februar 2015 einen MBA-Studiengang in Management und Betriebswirtschaft an der Universität Liechtenstein erfolgreich ab.
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Liebe Wählerinnen und Wähler, geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner Unser Wahlprogramm zeigt auf, wo die VU politischen Handlungsbedarf sieht und wie sie zu überparteilich tragfähigen Positionen in der Landespolitik beitragen und mehr möglich machen will. Politik bedeutet für die VU, in der Meinungsvielfalt das Gemeinsame zu finden und das Verbindende in den Mittelpunkt zu stellen. Starke soziale Wurzeln prägen bis heute die Werte und den menschlichen Politikstil in der Partei. Die VU sieht sich in der Verantwortung, mit einer ausgewogenen, umsichtigen Politik die Solidarität und den Zusammenhalt im Land zu stärken. Unsere Partei steht für eine bodenständige Sachpolitik und ein liberales, vorwärtsgewandtes Denken und wirkt in der liechtensteinischen Parteienlandschaft integrierend. Die VU kann und will mehr möglich machen. Mehr miteinander und mehr füreinander. Mit grössenverträglichen, sozialen und zukunftsorientierten Lösungen. Für dich und unser Land. Günther Fritz Parteipräsident
Staat und Gesellschaft
Familie
Wir setzen uns ein für ein traditionsbewusstes, liberales und sicheres Liechtenstein mit einem bürgernahen und effizienten Staat.
Wir stärken und fördern die unterschiedlichen Familienmodelle gleichwertig.
Betreuung zu Hause unterstützen Sichere Innen- und sinnvolle Aussenpolitik Der Staat muss für seine Einwohnerinnen und Einwohner ein Sicherheitsgarant und verlässlicher Partner bleiben. Die dafür benötigten Ressourcen sollen effizient und grössenverträglich eingesetzt werden. Die Aussenpolitik soll sich an den Bedürfnissen Liechtensteins orientieren und die Region stärker einbeziehen.
Doppelte Staatsbürgerschaft Auslandliechtensteiner, die im Land gelebt haben und nur für wenige Jahre wegziehen, sollen das Stimm- und Wahlrecht in Liechtenstein befristet behalten können. Im Rahmen der Einbürgerung soll die doppelte Staatsbürgerschaft ermöglicht werden.
Keine Lockerung der Zuwanderungsbeschränkungen
Förderung soll auch Personen zukommen, die zu Hause Kinder betreuen oder Angehörige pflegen. Lücken in der Alters- und Risikovorsorge sollen geschlossen werden.
Ausserhäusliche Betreuung ausbauen Durch den bedarfsgerechten Ausbau der ausserhäuslichen Kinderbetreuung und die Optimierung der Blockzeiten an den Schulen soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessert werden.
Teilzeitarbeit fördern Teilzeitarbeit soll beim Staat sowie bei den staatsnahen Betrieben stärker gefördert werden. Das soll aktiv zur Schaffung von mehr Teilzeitstellen beitragen – dies auch im Sinne einer Vorbildwirkung.
Liechtenstein, seine Menschen und seine Identität stehen an erster Stelle. Das einheimische Wissen und die vorhandene grosse Erfahrung sollen stärker genutzt werden, um dem Fachkräftemangel aktiv entgegenzuwirken. Somit wird es unnötig, die Zuwanderungsbeschränkungen zu lockern.
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Bildung
Gesundheit, Pflege und Demografie
Wir engagieren uns für eine aktive und umfassende Bildungspolitik, weil Kinder und Jugendliche die Zukunft unseres Landes sind.
Wir stehen in den Bereichen Gesundheit und Pflege für ein solidarisches, generationenübergreifendes und lösungsorientiertes Miteinander.
Bewährte Zusammenarbeit mit der Schweiz
Dringend notwendige Gesamtstrategie
Um die hohe Qualität des Bildungsstandorts Liechtenstein sicherzustellen, soll die Schulentwicklung in der traditionell bewährten Zusammenarbeit mit der Schweiz erfolgen. Dies gilt für den Kindergarten, die Primar- und Sekundarschule sowie für das Gymnasium.
Nur die Umsetzung einer gemeinsam erarbeiteten, leistungsdefinierten Grundversorgungsstrategie kann im Bereich «Gesundheit und Pflege» erfolgreich sein. Dieser Schritt ist die Voraussetzung, um die grossen demografischen und gesundheitspolitischen Herausforderungen in unserem Land wirklich zu bewältigen.
Förderung Informationstechnologie
Hausarztmedizin stärken
Um für die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein, soll der Bereich Informationstechnologie (IT) auf allen Bildungsstufen entsprechend gefördert werden.
Um eine nachhaltige und patientennahe medizinische Betreuung der Bevölkerung durch Hausärzte zu sichern, setzen wir uns für die Wiedereinführung eines Hausarztsystems ein.
Werte vermitteln
Demografie-Prozent
Trotz wichtiger Themen wie Digitalisierung und Innovation soll das Vermitteln von Werten nicht vergessen werden. Liechtenstein braucht auch in Zukunft offene, eigenständige und sozial kompetente Menschen in Gesellschaft und Wirtschaft.
Der demografische Wandel ist eine gesellschaftliche Realität, an deren Bewältigung sich der Staat als Gemeinschaft solidarisch beteiligen muss. Dafür ist die zweckgebundene Verwendung eines Teils des Staatshaushalts zu prüfen.
Soziales
Finanzen
Wir tragen Sorge zu den Sozialwerken und nehmen unsere soziale Verantwortung für die Gemeinschaft wahr.
Wir treten für einen gesunden, solide finanzierten Haushalt ein, damit der Staat seine Aufgaben verlässlich wahrnehmen und in die Zukunft investieren kann.
Mensch im Mittelpunkt Die Solidarität in unserer Gesellschaft muss auf allen Ebenen gestärkt werden, mit einer Politik, die sich der sozialen Verantwortung bewusst ist und die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Der Staat soll sich nicht weiter aus der sozialen Verantwortung zurückziehen.
Fair und nachhaltig Mit einem fairen Miteinander und verantwortungsvollem Handeln des Staates ist die Zukunft aller unserer Sozialwerke zu sichern.
Solidarischeres Engagement für die AHV Die AHV ist das wichtigste Sozialwerk unseres Landes. Der Staat soll die in der Verfassung festgeschriebene Unterstützung stärker wahrnehmen und sein Engagement für die AHV solidarischer gestalten.
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Finanziellen Handlungsspielraum vergrössern Mit einer realistischen Finanzplanung sollen Einnahmen und Ausgaben des Staates so gesteuert werden, dass der Haushalt langfristig ausgeglichen bleibt und es erlaubt, wieder im erforderlichen Mass zu investieren.
Solidaritätsprinzip prüfen Die Entflechtung der Aufgaben zwischen Staat und Gemeinden soll weitergeführt und die Einführung eines Finanzausgleichs nach dem Solidaritätsprinzip geprüft werden. Damit könnten die Steuerkraftunterschiede der Gemeinden abgeschwächt und der Staatshaushalt entlastet werden.
Sozialmissbrauch bekämpfen Missbrauch bei den Sozialwerken soll aktiv bekämpft werden.
Wirtschaftsstandort und Innovation
Gewerbe
Wir setzen uns für wirtschaftliche Rahmenbedingungen ein, die eine optimale Wettbewerbsfähigkeit und eine ausgewogene Sozialpartnerschaft ermöglichen.
Wir setzen uns für ein starkes, zukunftsfähiges heimisches Gewerbe und für einen fairen Wettbewerb ein.
Gewerbeberufe stärken Förderung Innovationskraft Die Rahmenbedingungen für bestehende Unternehmen sollen weiter verbessert werden. Dazu gehört die Förderung der Innovationskraft der liechtensteinischen Wirtschaft durch den Zugang zu Netzwerken und Fördermitteln für Forschung und Entwicklung.
Die Berufe im heimischen Gewerbe müssen auf allen Ebenen gefördert werden. Handwerkliche Fähigkeiten sollen wieder einen grösseren Stellenwert bekommen. Dazu gehört die Aufwertung der gewerblichen Berufslaufbahnen bis hin zur Meisterprüfung.
EWR-Spielraum nutzen Sicherer Finanzplatz mit hoher Qualität Mit einer Finanzplatzoffensive soll Liechtenstein als sicherer und qualitativ hochstehender Standort für klassische und neue Finanzdienstleistungen positioniert werden. Dabei sind nicht nur die internationalen Standards zu erfüllen, sondern mögliche Spielräume unter stärkerem Einbezug der Marktteilnehmer besser zu nutzen.
Ausgewogene Sozialpartnerschaft
Die Vergabekriterien für Aufträge der öffentlichen Hand sollen überprüft und der vom EWR überlassene Spielraum maximal genutzt werden. Damit wird die Position von Gewerbebetrieben verbessert, die soziale Verantwortung für die inländischen Arbeitnehmer tragen.
Bürokratieabbau vorantreiben Die Anstrengungen zum Bürokratieabbau sollen unvermindert weitergeführt und die beeinflussbare Regulierungsdichte reduziert werden.
Gerade in Zeiten der Globalisierung ist eine ausgewogene, auf die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung eingehende Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern von grosser Wichtigkeit.
Umwelt und Mobilität
Gemeinwesen, Kultur und Sport
Wir stehen für eine gemeinsame, zukunftsfähige Umwelt- und Verkehrspolitik.
Wir wertschätzen und fördern die Arbeit der Institutionen, Verbände und Vereine.
Entlastende Verkehrsprojekte unterstützen
Ehrenamtliche Tätigkeit hochhalten
Die Verkehrsinfrastruktur soll weiter verbessert werden. Dazu gilt es, die bekannten Engpässe zu entschärfen sowie punktuell Wohnquartiere zu entlasten. Um die Verkehrssituation in Liechtenstein zu verbessern, sollen auch im benachbarten Ausland für Liechtenstein sinnvolle Verkehrsprojekte aktiv unterstützt werden (z. B. Verbindung der Autobahnen im Rheintal).
Die Unterstützung der Vereine, Verbände und Institutionen, mit ihrer wertvollen Arbeit für unsere Gesellschaft, soll bedürfnisgerecht weiterentwickelt und optimiert werden. Dies als Ausdruck der grossen Wertschätzung für die vielen ehrenamtlich Tätigen im kulturellen, sportlichen, karitativen und sicherheitsrelevanten Bereich.
Klarheit zur Zukunft des ÖV schaffen
Talente unterstützen
Eine Grundsatzstrategie zur Zukunft des Öffentlichen Verkehrs in Liechtenstein und zur Frage der Einbindung in das regionale Schienennetz soll Klarheit bezüglich künftigen Gestaltungsmöglichkeiten herbeiführen.
Die aus der Arbeit der Vereine, Verbände und Institutionen hervorgehenden Talente sollen gezielt gefördert und unterstützt werden. Sie sind wiederum Vorbild für Kinder und Jugendliche. So schliesst sich der Kreis und eine gezielte Förderung macht doppelt Sinn.
Einheimisches fördern und schützen
Kulturförderung weiterentwickeln
Die Landwirtschaft ist als wichtiger Eckpfeiler für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Pflege der Kulturlandschaft sowie als Produzentin einheimischer Produkte zu fördern. Das Alpwesen ist zur Erhaltung der Berglandschaft und als kulturelles Erbe zu schützen.
Kultur und Brauchtum unseres Landes sowie die dazugehörenden Institutionen sollen als wichtige Botschafter und Vermittler eines traditionsbewussten und offenen Liechtensteins wertgeschätzt und unterstützt werden.
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Ihre Stimmkraft für die VU Volle VU-Stimmkraft
Volle VU-Stimmkraft
VU-Stimmenverlust
Mit der kompletten VU-Liste geben Sie alle Ihre Stimmen der Vaterländischen Union.
Auch bei Streichungen auf der VU-Liste – allerdings ohne einen Kandidaten einer anderen Liste aufzuschreiben – geben Sie Ihre volle Stimmkraft ebenfalls der VU und ihrem Kandidatenteam.
Mit jedem Kandidaten einer anderen politischen Partei, den Sie auf die VU-Liste schreiben, verliert die VU eine Stimme.
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Wichtig für die Briefwahl 1. Stimmzettel in Stimmcouvert verpacken. 2. Stimmkarte unterschreiben – NICHT VERGESSEN! 3. Stimmkarte und Stimmcouvert in Briefumschlag verpacken.
RICHTIG WÄHLEN
VU
Bürgerkampagne «es lit meh din!» RICHTIG WÄHLEN
In den letzten Wochen haben mehr als vierzig Männer und Frauen bei der Bürgerkampagne «es lit meh din!» mitgemacht und damit die Vaterländische Union aktiv unterstützt. Ein herzliches Dankeschön dafür. Wir laden alle Interessierten ein, an dieser Bürgerkampagne ebenfalls mitzumachen und mit dem Polaroid-Motiv sowie dem Satz «es lit meh din!» aktiv das Statement abzugeben, dass für unser Land und seine Menschen eindeutig mehr drin liegt. Senden Sie ein Porträtfoto von Ihnen in entsprechender Qualität an info@vu-online.li. Wir erstellen das Polaroid-Motiv, gemäss den untenstehenden Beispielen, und veröffentlichen es mit den anderen Motiven auf unserer Website www.machen.li und dem VU-Facebook-Account. Gerne mailen wir Ihnen das erstellte Motiv auch zu. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
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Umfrage – Ihre Meinung zählt Das Parteiprogramm der Vaterländischen Union enthält zehn Punkte. Mit diesen zehn Punkten wollen wir einen aktiven Beitrag an die positive Entwicklung unseres Landes in den nächsten Jahren leisten. Sie von diesem Programm halten, sei es im persönlichen Gespräch oder im Rahmen dieser Umfrage. Bitte kreuzen Sie nachstehend die drei Themenschwerpunkte, die Ihnen besonders am Herzen liegen, an. Ihre Meinung und Ihre Anliegen sind für unsere politische Arbeit essenziell wichtig! Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an der Umfrage.
Das Programm ist das Resultat von vielen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Wirtschaftsvertretern aus den Bereichen Finanzen, Industrie und Gewerbe. Es ist ebenfalls entstanden aus dem Wissen und der Erfahrung unserer Kandidaten-Teams für Landtag und Regierung. Uns ist es wichtig, zu erfahren, was
500
MITMACHEN & GEWINNEN
Drei Themenschwerpunkte, die Ihnen besonders am Herzen liegen: Staat und Gesellschaft Familie Bildung Gesundheit und Pflege, Demografie Soziales Finanzen Wirtschaftsstandort und Innovation Gewerbe Umwelt und Mobilität Gemeinwesen, Kultur und Sport
Name / Vorname
Strasse / Hausnr.
PLZ / Ort
Den ausgefüllten Talon ausschneiden und bis spätestens 16. Januar 2017 einsenden an: Vaterländische Union, Fürst-Franz-Josef-Strasse 13, 9490 Vaduz. Alle Teilnehmer nehmen an der Verlosung eines Einkaufland-Liechtenstein-Gutscheins im Wert von CHF 500.— teil. Wir drücken Ihnen die Daumen.
Termine Jan
Jan
Jan
6
13
13
17.00 Uhr Vaduzer Saal
17.00 Uhr Gelateria La Piazza, Schaan
18.00 Uhr Mab’s Cafe, Triesen
VU-Neujahrstreffen
Fiirobed-Bier mit der Ortsgruppe Schaan
Fiirobed-Bier mit der Ortsgruppe Triesen
Jan
13
Jan
20
Feb
17.30 Uhr Esthers Maronihüsli, Eschen (gegenüber Marxana)
17.00 Uhr Prinzenbräu AG, Balzers
13.00 Uhr Wahllokale in den Gemeinden
Feierabend-Treff mit den Landtagskandidaten
VU-Prinzenparty
Wahlsonntag
5
www.machen.li Vaterländische Union, Fürst-Franz-Josef-Strasse 13, FL-9490 Vaduz, Telefon +423 239 82 82, www.vu-online.li