ÂťIn Einklang kommen. Mit sich selbst. Mit allen Sinnen. Und dem eigentlichen Sinn. Dem Leben.ÂŤ
Einstimmen. »Das Schaffen schöner Formen ist das Eine. Doch ohne Inhalt bleibt dies reiner Selbstzweck. Wir sind dankbar, jeden Tag aufs Neue den wertvollsten aller Inhalte erleben zu dürfen, den uns das Leben beschert. Begegnungen mit Menschen, die uns bewegen. Begegnungen mit Ihnen. Herzlich Willkommen im Hubertus.« Christa & Karl Traubel, Gastgeber
Die Lodge | 5
Am Anfang ist der
Ort
. Balderschwang. 1.044 Meter
über dem Meer. Und 1951 sehr weit weg. Kein Pass, keine
Straße, keine Nabelschnur ins Tal. Bewacht von Gipfeln und Graten. Bedacht nur durch den Himmel selbst.
Dort fand der Vater das Haus. Und beginnt die Geschichte.
Von Tradition und Wandel. Von Bodenständigkeit und Visionskraft. Von Fremdenzimmern zur Gastfreundschaft. Vom
Gasthaus zur Herzensheimat. Die Geschichte des Hubertus – ein Hotel, das ins Herz trifft. Damals: Einsam. Unwirtlich.
Abgeschnitten. Heute: Einzigartig. Entrückt. Und magnetisch. Zufluchtsort. Lieblingslodge. Kaum Hotel. Eher Zuhause. Auf Zeit. Für Geist. Und Körper. Essen. Trinken. Ruhen. Bewegen. Sein. Einfach. Eben.
6 | Die Lodge
Das Hubertus ist
Hütte geblieben. Nur seine
Hülle hat sich verwandelt. Lodge heißt sie jetzt. Ein modernes Wort. Doch seine Werte sind zeitlos. Behaglich, befreiend,
befriedend. Holz, wohin die Seele blickt. Geschindelt, gebürstet, geschwämmt. Dazu Felle, Filz und Leinen. Das Material:
warm. Wie damals. Direkt vom Land ins Haus. Der Stil: frisch. Von heute. Bereit, ins Morgen zu führen. Fokussiert auf das, was
Menschen verbindet.
Reduziert auf das, was Herzen öffnet. Das Innere des Hauses
spiegelt das Außen. Balderschwang und seine Natur. Deutschlands kleinste und höchstgelegene Gemeinde. Still und so
lebendig. Klar und so heimelig. Frisch und so friedlich. Ein Ort für Gäste, die den Luxus des Rückzugs schätzen. Für Gäste, die in liebevollen Kleinigkeiten wahre Größe erkennen. Für
Gäste, die spüren können, was kein Prospekt der Welt zeigen kann. Gastlich, heimatlich, herzlich.Willkommen.
Die Lodge | 7
Herz inklusive. »Unser Hubertus hat sich in den letzten Monaten stark gewandelt. Für viele Gäste sind Dinge neu, für Stammgäste ist Gewohntes anders. Wir verstehen das gut. Und sorgen dafür, dass bei aller Entwicklung das Wichtigste erhalten bleibt. Unsere Herzlichkeit, unsere Authentizität und unser Anspruch.« Uli Bosch, Teamleitung Rezeption
Das Wohnen | 11
Der Raum im Inneren reflektiert das Außen. Und beeinflusst unsere Wahrnehmung, unser Gefühl und unser Wohlbefinden. Zum Verweilen. Zum Berühren. Und zum berührt werden.
Räume, die
Zeit
schenken dürfen. Grauer Granit,
der die Ewigkeit umarmt. Warme Hölzer, die ins Morgen
blicken. Weiches Fell, das unser Dasein streichelt. Helle Leinen, die Träume einfangen.
Träume, die bei jedem anders sind. So, wie unsere Zimmer.
Gleich bleibt dabei der Anspruch: Geschmackvoll gestalten.
Vom großen Designkonzept bis zum kleinen Accessoire. Böden aus Lärchenholz. Äpfel vom Bodensee. Duschen mit Vollglas-
wand. Decken aus Kuschelfell. Fernseher schön flach. Mineralwasser von ganz tief. Und Wärmflaschen im Filzkleid.
Im
Raum zeigen sich die Unterschiede. Einsichten in
zeitgemäße Innenarchitektur. Und Aussichten, die sich nicht
beschreiben lassen. Tiefschürfend denken. Hochwertig umsetzen. Hier das Vogelnest. Ein Kuscheleinzelzimmer mit Lärchenholzboden. Dort die Murmelstube. Mit Himmelbett und freistehen12 | Das Wohnen
der Badewanne. Hier die Hochalp-Galerie. Mit 40 qm Wohnstudio und Schlafplatz auf der Galerie. Dort die Loggia.
Ein Juniorsuite-Design-Gedicht, in dem sich Tradition und
Moderne reimen. Und oben, über allem: die Adlerhorst-Suiten.
60 qm Penthouse-Wohnen mit freier Sicht gen Sternenhimmel.
Frei ist im Hubertus aber weit mehr als nur der
Blick. Kostenlos, aber garantiert nicht umsonst. Kulinarische Bonbons, Fitness-Delikatessen und unsere Sauna- und
Wellness-Menüs. Von der Ernährungsberatung bis zum
Rückenfit. Vom Guten-Morgen-Sekt bis zum Gute-NachtKäse. Vom Frühstücksbuffet bis zum Gourmet-Menü. Vom Grander-Wasser bis zur Kuchenplatte.
Dazu geführte Ausflüge. Mit Schneeschuh. Oder barfuss.
Mit breiten Brettern im unberührten Pulverschnee. Oder mit
schmalen Skiern in der frisch gespurten Loipe. Alles inklusive. Und das ganz exklusiv.
Das wohnen | 13
Ankommen, bei Dir... »Wenn in der äußeren Welt alles immer schneller wird, sehnen wir uns nach gehaltvoller Stille, nach dem kraftvollen Leben in uns. Wir leben das Alpin SPA und sehen es als Quelle, die uns nach Innen führt. Zu unseren eigenen Bedürfnissen, zu unseren Möglichkeiten und zu unseren Visionen.« Fred Tyler, Yogalehrer & Ayurveda-Therapeut
D a s S pa | 1 7
Runterkommen. Auf 1.000 Meter
über dem Meer. Auf allen Ebenen. Den Körper beruhigen.
Den Geist inspirieren. Die Seele befreien. Reinkommen. Mit
unseren Signature-Treatments. Mit Alpyurveda und Alpiner Urkraft. Weiter kommen. Dank professioneller Leistungs-
diagnostik und individueller Trainingsbetreuung. Ankommen. Nach einer Anti-Aging-Anwendung, einem Detox-Arrangement oder einem Yoga-Retreat.
Und einfach:
Heimkommen. In eine
Umgebung, die Juroren renommierter nationaler und internationaler Preise mehrfach ausgezeichnet haben. Eine Umgebung,
deren Gestaltung direkten Einfluss nimmt auf das Wohlgefühl ihrer Gäste. Einfach, klar, voller Anspruch. Und gleichzeitig
frei genug für ganz persönliche Wünsche und Bedürfnisse. 1 8 | D a s S pa
Zu sich kommen. In unserem Alpin
Spa. Ausgestattet mit einer einzigartigen Hard- und Software.
Zum Beispiel: das eigens entwickelte Wohlfühl- und Kosmetikkonzept der Gastgeberin. Oder: Zwölf eigene Behandlungs-
Raum und Zeit für Menschen und Bedürfnisse. Für Sinnliches und Schönes. Für Gesundheit und Fitness. Für Erholung und Erfrischung. Für sie und ihn. Ganz für sich. Oder für beide.
zimmer. Geschützt. Privat. Mit Blick Richtung Berg. Und: Die große Ruhehalle. Liegen wie in einem herbstlichen Birken-
wald. Auf ihrem Dach: acht mannshohe Steine aus Schrattenkalk,
gestaltet nach dem Vorbild prähistorischer Steinsetzungen. Im Innenhof: ein Findling mit goldener Swastika. Platziert
von Geomant Martin Boss. Im goldenen Schnitt – adressiert Richtung Herz.
D a s S pa | 1 9
Es geht auch ohne. »Gehobene Gastronomie. Da lockt schnell die Versuchung, in Richtung Sterneküche und Haubenanspruch zu denken. Wollen wir beides nicht. Und das ganz bewusst. Wir bewahren uns lieber ein ausgeprägtes Gespür für die Wünsche und den Geschmack unserer Gäste. Und das nennen wir Gaumenkultur.« Tanja Schweiger, Gastronomische Leitung
Die Kulinarik | 23
Kultur für den Gaumen. Und für’s Auge. In 7 Stuben. Traditionell oder modern. Berglar-Stube oder EdelWeiss. GourmetGenuss und Raumgestaltung im wohlschmeckenden Duett.
Lust
auf Leben steht auf unserer Karte. Da isst
die Eigenverantwortung mit. Doch ohne erhobenem Zeigefinger. Vielmehr über geneigte Angebote. Wie Slow Food und Logi
Kost. Eben hohe Küchenkunst mit tiefen Wurzeln. Saisonal ausgewogen. Ursprünglich hergestellt. Regional eingekauft.
Und bewusst genossen. Das beginnt im Hubertus schon am Morgen. Hier frische Obstsorten für den Sportler, dort ein
Wunschomelette für den Genießer. Hier einen Gemüsesaft für den Frühaufsteher, dort den dritten Cappuccino für den
Langschläfer. Mittags ein vegetarisches Lunch-Arrangement. Saisonale Süppchen, leichtes Warmes und leckeres Kühles.
Letzteres gerne auch gut verpackt. Denn wem schmeckt eine
Bergtour ohne Brotzeit? Abends freuen auf täglich wechselnde Buffets- und Menüs. Mit frischem Fisch. Und feinem Fleisch. Als Logi Kost. Oder vegetarisch. Adieu Entweder-Oder. Willkommen Sowohl-als-Auch. 24 | Die Kulinarik
Raum für Altes und Neues. Die Architektur führt,
die Kulinarik folgt. Allgäuer Tradition und internationale
Innovationen – ein Konzept, vereint serviert. In familiären
Stuben statt in großspurigen Speisesälen. Mit Kuhglocken statt Gourmet-Hauben. Mit offenen Durchgängen und weiten Herzen. Und ganz und gar nicht zugeknöpft.
Gustatorisch genießen – auch jenseits der Mahlzeiten.
Zusammen mit dem Chef, in Traubels Vinothek. Edle Brände ringen mit feinen Tropfen. Und ihre Verkoster um einen Nachschlag. Den sie gerne auch mit nach Hause nehmen können. Zum Wohlsein.
Die Kulinarik | 25
Ganz leicht, oder? »Die Menschen aus der Stadt stellen sich unser Leben gerne idyllisch vor. Immer frische Luft, immer gesundes Essen, mit der Sonne aufstehen, mit der Nacht ins Bett. Die Arbeit erdet. Das Tagwerk erfüllt. Natürlich ist das auch mal schwer. Aber wer hindert mich daran, es trotzdem leicht zu nehmen?« Rosmarie Kohler, Älplerin der „Höfle Alp“
Die Accessoires | 29
Das
Lebensgefühl
des Hubertus. Zum Anziehen. Zum Reinschlüpfen. Zum
Mitnehmen. Dorf 5 ist die Adresse des Hotels. Und gleichzeitig der Name für die Boutique des Hauses. Gestaltet und bestückt durch die Chefin selbst. Textile Tradition in Filz und Wolle
begegnet Tracht und Mode in frischer Interpretation. Fesche
Strick- und Baumwollware, auf Wunsch auch initialisiert. Der Filzjanker, die Leinenhose und die Kuhfell-Clogs. Teile vom
Land ins Haus, Augenzwinkern inbegriffen. Dazu: Accessoires, die sich überall im Hotel wiederfinden. Doch sonst kaum Lifestyle – der besonderen Art. Vom Hausgemachten zum Designerstück. In perfekter Symbiose. Nicht alltäglich. Aber immer besonders. Und für alle Sinne.
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irgendwo gesehen werden.
Kein Genuss ohne
Verantwortung.
Denn erst dann steht ein Kleidungsstück, schmeckt ein Lebensmittel, mundet ein Tropfen. Denken und Handeln. Wirklich und wahrhaftig. Regional, saisonal, sauber und nachhaltig.
Lieferanten nur im persönlichen Kontakt. Freundschaften zur Designerin nach Düsseldorf. Zur Kasalp beim Krähenberg. Oder zum Winzer im Vinschgau.
Ohne Kompromisse. Ehrlicher
Einkauf. Fairer Verkauf. Direkt durch den Chef. In Traubels
Speiss. Dem Hintereingang zur Bregenzer Käsestraße. Von mild bis wild. Mit Laib und Seele. Genießerlust bedienen, Genie-
ßerdurst löschen. Mit feinen Bränden. Und Traumtraubensäften. Gutes Erschmecken. Gutes Erinnern. Und Gutes mit in
die Welt nehmen. Aus der Speiss. Aus der Vinothek. Oder vom Kleiderständer. Einfach gut.
Die Accessoires | 31
Bergverführer. »Warum ich am liebsten hier oben bin? Schau Dich doch um! Der Himmel ist frei. Die Luft frisch. Die Bäume sind gesund. Das Wetter: egal. Wer hier bei uns viel Zeit in der Natur verbringen darf, der ist wirklich reich beschenkt. Und wer mit mir am Berg ist, dem zeige ich all das.« Toni Heinle, Wanderführer
D i e NA t u r | 3 5
Im Kopf
Türen öffnen. Ohren
aufsperren. Sicht schärfen. Freiraum wittern. Allgäugrün.
Authentisch. Intakt. Alpwiesen zum Anbeißen. Bergbäche zum Badnehmen. Gipfel zum Glücklichsein. Höhepunkte für alle
Sinne. Frühlingsluft schmecken. Sommergras riechen. Herbstwind spüren. Winterwelt hören. GanzjahresAussichten. Und
GanzmenschseinEinsichten. Immer über dem Nebel. Und ganz oft unter der Haut.
Bereit, wenn Sie es sind. Balderschwang verwöhnt seine Gäs-
te auch jenseits des Hubertus. Wie viel Lust leben Sie? Wie viel Zeit haben Sie? Möglichkeiten, die für ein Leben reichen.
Akkus laden.
Von oben
bis unten, für Körper und Geist. Draußen sein. Und nach Innen finden. Bewegen und Ruhen. Ganz wie es beliebt. Wandern.
Über Kräuterwiesen. Und Schneeschuhpfade. Und Barfußwege. Gleiten. Mit Tourenski am Fuß. Oder Powderbrett. 3 6 | D i e NA t u r
Oder Langlauflatte. Golfen. Auf 180 Löchern. Greenfee-Ermäßigung inklusive. Steigen. Mit Ambition im Kreuz. Oder
Picknick im Gepäck. Führen lassen. Sommers wie winters. Zu stillen Käsealpen. Zu schönen Aussichtspunkten. Auf steile
Gipfeltouren. Von ausgebildeten Outdoor-Rangern. Von Karl, Toni und Marc.
Spielen lernen. Auf der Klaviatur
Wunder. Zauber. Zeit. Türen öffnen. Blicke weiten. Freiraum atmen. Authentisch. Intakt. Für die Ohren. Für die Augen. Allgäu.
der Möglichkeiten. Ausfliegen. Über romantische Straßen.
Zu märchenhaften Schlösser. Damals von Ludwig. Heute für
Jedermann. Rantasten. An den Naturpark Nagelfluh. Und seine 24.000 Hektar geschütztes Paradies. Hinhören. Die Festspiele in Bregenz. Der Jazzfrühling in Kempten. Die Schubertiade
in Hohenems und Schwarzenberg. Einschalten. Achtsamkeit, Bewusstheit und Dankbarkeit. Bereichert von den Angeboten, beseelt von der Qualität, befreit vom Alltag.
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Auf dem Weg. »Als Sohn stehst du mitten drin. Hier 60 Jahre Erfolgsgeschichte. Dort eine Zukunft, die gestaltet werden darf. Hier eine fantastische Ausgangslage. Dort viel Neues, Überraschendes. Wie ich damit umgehe? Einfach anpacken und sich für nichts zu schade sein.« Marc Traubel, Nachfolgegeneration
Die Zukunft | 41
IMPRESSUM Konzept: Isabel Hirt, The Blue Q – TourismusConsulting Gestaltung: Ines Leidel Kommunikationsdesign / Schmid +Widmaier Design Fotografie: Uli Wiesmeier ( Umschlag / S. 3 / 4 / 8-9 / 10/ 14-15 / 16 / 20-21 / 22 / 26-27 / 28 / 30 / 34 / 36 / 38-39 / 40 / 42 ) und Günter Standl ( S. 6-7 / 12-13 / 18-19 / 24-25 / 30-31 / 32-33 / 36-37 ) Text: Florian Glück, Glück & Sie
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Die Zimmer | 3