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HUBERT US-Frühst ücksKulinarik Kultur für den Gaumen. Frisch, lebendig. Und doch ganz beruhigt. SlowFood & LogiKost. Hohe Küchenkunst mit tiefen Wurzeln. Saisonal ausgewogen. Ursprünglich hergestellt. Regional eingekauft. Mit immer weniger Fleisch. Und viel gutem Gewissen. Das HUBERTUS erlaubt sich Hinweise und Tipps zu geben. Welche Wirkung haben ausgewogene Ernährungsmodelle? Wie schmecken LogiKost und SlowFood? Wann klappt das auch im Alltag? Wieso lohnt sich der Einkauf in der Region – und zwar auch Zuhause? Fragen finden Antworten. Gegeben von ausgesuchten Ökotrophologen. Freunde des Hauses. Die Gesundheit und Maßhaltigkeit schätzen. Adé entweder-oder. Herein sowohl-als-auch. So leben wir FrühstücksKulinarik.
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Unsere Philosophie Kultur für den Gaumen. Frisch, lebendig. Und doch ganz beruhigt. Slow Food & LogiKost. Hohe Küchenkunst mit tiefen Wurzeln. Saisonal ausgewogen. Regional eingekauft. Mit immer weniger Fleisch. Und viel gutem Gewissen. Seit jeher legt das HUBERTUS besonderen Wert auf Gesundheit und Vitalität. Der Schlüssel dazu liegt vor allem auch in einer ausgewogenen Ernährung. Denn nur durch die richtige Esskultur, wann wir was wie essen, können die Inhaltsstoffe dem Organismus optimal zu Gute kommen. Ähnlich wie in der Architektur haben wir entsprechend auch in der Esskultur ein Konzept gewählt, das Allgäuer Tradition und aktuelle Erkenntnisse vereint serviert. Was das für Sie bedeutet? Morgens ein ausgewogenes Frühstücksbuffet mit vielen frischen Produkten. Mittags ein vegetarisches Lunchbuffet. Und abends täglich wechselnde Buffet- und Menü-Angebote mit Fokus auf Regionalität, Saisonalität und Gesundheit. Gesund essen heißt für uns nicht nur, möglichst frische, pure, authentische Lebensmittel mit natürlichen Inhaltsstoffen, sondern auch mit der „richtigen“ Geschichte zu genießen – sprich Herkunft, biologischer Anbau und ethische Produktionsweisen. Mit dem Streben nach Ausgewogenheit und Vielfalt – und das heißt vor allem: mehr pflanzliche und weniger tierische Lebensmittel zu essen – rückt der persönliche Geschmack und die sensorische Qualität der Lebensmittel noch mehr in den Mittepunkt. Denn nur, wenn gesunde Ernährung und Genuss zusammenrücken, wird das Gesundsein-Wollen auch zu einem Gesundheits-Können im Alltag. Und das bedeutet in unserer fleischlastigen Kultur vor allem die Aufwertung von Gemüse durch die Verwendung hochwertiger Ausgangsprodukte, durch eine raffinierte Zubereitung und eine ansprechende Präsentation
Unsere Prinzipien Inspiriert und unterstützt von Ernährungsspezialisten wie Dr. Heilmeier (leitender Arzt der Reha-Klinik Überruh in Isny), Nicolay Worm (Diplom-Ökotrophologe) oder Ulrike Gonder (Diplom-Ökotrophologin) haben wir unsere Küche auf folgenden Prinzipien aufgebaut. ❋E s gilt, die Reinheit, die Frische, die Einfachheit und die Ethik, die wir mit unserer Region verbinden, zum Ausdruck zu bringen. ❋D er saisonale Wandel soll sich in den Gerichten widerspiegeln. ❋D ie Basis unserer Gerichte sind Zutaten und Produkte, die für unser Klima und unsere Kulturlandschaft besonders charakteristisch sind. ❋D ie hohen Ansprüche, die wir an den guten Geschmack stellen, werden mit aktuellem Wissen über Gesundheit und dem individuellem Wohlbefinden unserer Gäste kombiniert. ❋A llgäuer Produkte und die Vielseitigkeit seiner Produzenten werden gefördert und vermittelt. ❋A rtgerechte Tierhaltung sowie einwandfreie Produktionsverfahren in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft werden gefördert. ❋F ür traditionelle Allgäuer Produkte werden neue kulinarische Anwendungen kreiert. ❋D ie Allgäuer Produkte werden durch internationale Impulse bereichert und neu inszeniert. ❋D ie Versorgung mit lokal produzierten Lebensmitteln wird mit Qualitätsprodukten aus der ganzen Welt ergänzt. ❋E ssen ist Vertrauenssache. Entsprechend werden Lebensmittel mit größter Sorgfalt ausgewählt. Dazu gehören naturgepresste Öle, Fleisch, Geflügel, Eier, Gemüse, Salat von zertifizierten regionalen Bio-Bauern. Käse und Molkereiprodukte von ortsansässigen Sennereien sowie im Sommer Fleisch von Balderschwanger Freilandschweinen.
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Köst lichkeiten aus der Region Alpkäse Der Alpkäse kommt aus dem Allgäu und von der Bregenzer Wälder Käsestraße Reifegrad: 6 Monate – mild – enthält Laktose 12 Monate – würzig – hat die Laktose schon abgebaut Alpbutter Unsere Alpbutter hat die gleiche Heimat wie unser Käse: Die Sennereien im Balderschwanger Tal, in Hittisau und Sibratsgfäll. Joghurt & Topfen Unseren Joghurt und Topfen liefert der Bauer Nenning aus Hittisau. Frische Allgäuer & Ländle Vollmilch (mit 3,5% Fettanteil) Die Allgäuer & Ländle Milch ist ein hochwertiges Naturprodukt mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen (wie z.B. Kalzium, Vitamine A, D und E). Kurze Transportwege und schonende Verarbeitung garantieren höchste Frische. Eier Unsere Eier legen die Freilauf-Hennen von Hubert Richard aus Isny im Westallgäu. Wurst, Speck & Schinken Die Wurst, den Speck und den Schinken liefert die Metzgerei Baur aus Ronsberg/ Unterallgäu. Obst & Gemüse Unser frisches Obst & Gemüse erhalten wir seit über 60 Jahren von Obst & Gemüse Häusler aus Immenstadt/Allgäu, sowie von Früchte Jörg aus Isny im Westallgäu. Brote & Semmeln Unsere Brote & Semmeln bäckt der Bäcker Albinger in Burgberg.
Köst lichkeiten aus der Region Berghonig Unser Honig wird von den Bienen des Wanderimkers Thomas Merk produziert. Er transportiert die Bienenstöcke immer in blühende Regionen und untersteht sich, seine Lieferantinnen im Winter mit Zucker zu dopen. Konfitüren Unsere herrlichen Konfitüren kommen aus der HUBERTUS-Küche. Gerne können Sie diese Konfitüren auch für Zuhause in Traubels Speiss kaufen. Unsere Kräutertees Alpenzauber – ohne Aroma Zutaten: Pfefferminzblätter, Himbeerblätter, Brombeerblätter, Fenchel, Thymian, Quendelkraut, Lavendelblüten, Majoran, Salbeiblätter. Erfrischender, leicht würziger Geschmack. Gute Laune Zutaten: Brombeerblätter, Anissamen, Fenchelsamen, Himbeerblätter, Erdbeerblätter, Hagebuttenschalen, Haselnussblätter, Ringelblumenblüten, Sonnenblumenblüten, Spitzwegerich, Rosenblüten, Apfelstücke, Attichbeeren, Melissenblätter, Pfefferminze, Aroma. Ausdrucksvoller Anis-Geschmack. Muntermacher Zutaten: Brombeerblätter, Lemongras, Apfelstücke, Verbenenblätter, Melissenblätter, Papayastücke (Papaya, Zucker, Zusatzstoffe: Zitronensäure, Calciumchlorid), Karottenflocken, Orangenschalen, Hibiskusblüten, Aroma. Fruchtiger Zitrus-Geschmack. Wir empfehlen, Kräuter und Kräutermischungen grundsätzlich mit sprudelnd kochendem Wasser aufzugießen und mindestens 5 Minuten ziehen zu lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.
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Das gewisse Extra Ingwerwasser Wirkt antibakteriell, fördert die Durchblutung und steigert die Gallensaftproduktion. Kaffee-spezialitäten von Seeberger Das Geheimnis dieses Kaffeegenusses liegt in der Philosophie von Seeberger als einer der ältesten Kaffeeröster in Deutschland. Seeberger bezieht Kaffee nach den Fairtrade Standards, sichert eine Produktion unter menschenwürdigen und umweltschonenden Bedingungen. Biologischer Anbau garantiert beste Produktqualität. Teespezialitäten von Ronnefeldt An unserer Teebar verwöhnen wir Sie mit Tee aus dem Hause Ronnefeldt, ein Inbegriff für höchste Teequalität. Traditionell bringt loser Tee den größten spezifischen Geschmack hervor. Je nach Sorte kann Tee anregen und beflügeln, aber auch beruhigen und entspannen. Etwas Prickelndes zum Start in den Tag Frisch, lebhaft und direkt vom Winzer aus dem Weinviertel in Niederösterreich. Laktosefreie Produkte Soja-Joghurt, laktosefreie Milch, 12 Monate alter Bergkäse, pflanzl. Halbfettmargarine Bircher Müsli Hausgemacht. Gerne verraten wir Ihnen unser Rezept! Gemüse und Obstsäfte Selbst frisch gepresst. Apfel, Karotte, Sellerie, frischer Ingwer, Orange. Dazu kalt gepresstes Bio-Leinöl – reich an ungesättigten Omega 3-Fettsäuren. Oder natives kalt gepresstes Olivenöl. 1 kleiner Teelöffel pro Glas bindet das Karotin. Warme Speisen Speck, Würstl, Eierspeisen – gespiegelt, gerührt, gekocht – ganz wie Sie wünschen. Unsere Front-Cooks freuen sich darauf, Ihnen alles frisch zuzubereiten.
Jausensackerl Sie planen eine Wanderung oder einen Ausflug oder eine Frühstücksverlängerung? Unsere Brotzeitsackerl begleiten Sie gerne – gefüllt mit allem, was Sie vom Frühstücks-Buffet wünschen. Und unsere Wander-Tipps bringen Sie sicher zu Ziel. Brot to go Sie möchten unser herzhaftes Bauernbrot auch Zuhause genießen? Dann bestellen Sie einfach vor der Abreise in der Speiss oder an der Rezeption Ihre gewünschten Sorten & Mengen. Die Backanleitung legen wir bei. Traubels Speiss In Traubels Speiss gibt es jeden Dienstag und Samstag eine Verkostung regionaler Spezialitäten, zusammen mit den Hausherren. Zum Beispiel den Speck von Alpschweinen, der heiß bei 68° Grad über Buchensägemehl geräuchert wird. Oder Kaminwurz und Hirschwürstel, die kalt bei 18° geräuchert werden. Unsere würzigen Pfefferbeisser mit einer Spur Knoblauch. Oder die luftgetrocknete Salametti im Edelschimmel gereift. Und der alte Bergkäse aus der Sennerei Sibratsgfäll, zusammen verkostet mit einem Riesling, garantiert Gaumengenuss der Extraklasse. Jeden Dienstag und jeden Samstag hat unsere Speiss von 18.30 bis 20 Uhr geöffnet. Unsere Teespezialitäten „Gute Laune“, „Alpenzauber“ und „Muntermacher“ gibt es genauso wie die Konfitüren-Sorten Heidelbeer, Hagebutte oder unseren Bergblütenhonig. Zur Degustation genießen Sie unseren Hauswein sowie die Edelbrände der FeinBrennerei Prinz. Geheimtipp: Fragen Sie nach unserem Wälder Win „süß“! Selbstverständlich können Sie alle Köstlichkeiten auch als Geschenk verpackt mitnehmen. Bei Ihrer Abreise steht alles an der Rezeption bereit. Sie finden unsere Speiss, gut versteckt, hinter der Holztreppe, die in unsere Restaurant-Stuben führt. DIEGE
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Granderwasser – überall im HUBERT US Johann Grander sen. hat vor mehr als 30 Jahren die Wasserbelebung entdeckt und damit den Bergiff „Granderwasser“ geprägt. Nach seinem Verfahren verbessern wir die Wasserqualität auf dem Prinzip der Informationsübertragung. Und das, ohne dem Wasser etwas zuzusetzen oder zu entnehmen. Wir erreichen eine qualitative Verbesserung, indem wir die ursprüngliche Ordnung und Stabilität der inneren Struktur des Wassers wieder herstellen. wasser beleben Neben chemischen Verunreinigungen erfährt unser Leitungswasser eine Reihe weiterer Faktoren, die seine Qualität beeinträchtigen. Funk-, Handy- und Radiowellen, Strom- und Hochspannungsleitungen wirken auf unser Trinkwasser ein, zudem wird es mit großem Druck große Entfernungen transportiert. Auf diese Weise verliert es an Lebendigkeit und die in ihm gespeicherten Informationen werden vermindert oder gehen verloren. Die ursprünglich hohe Energie – welche wir beispielsweise bei reinem Quellwasser genießen können – ist somit nicht mehr vorhanden. Mit dem Grander-Verfahren belebtes Leitungswasser weist eine deutlich höhere energetische Qualität auf als unbehandeltes. Balderschwanger Bergquell-Wasser Von Natur aus hat das Wasser im gesamten HUBERTUS bereits höchste Qualität. Frisches, lebendiges Bergquellwasser direkt aus den Gebirgsbächen des Naturparks Nagelfluh. Mit der Wasserbelebung durch die Grander-Methode bringen wir dieses Wasser noch einmal zu absoluter Spitzenqualität. Weitere Informationen unter www.grander.at.
LAK T OSE-IN T OLERANZ Ein Großteil der von Laktose-Intoleranz betroffenen Menschen ist der Meinung, dass Laktose in allen Milchprodukten enthalten ist. Damit verwehren sie sich automatisch den Genuss aller Milchprodukte. Und dies zu unrecht. Denn gereifter Käse, also Schnitt- und Hartkäse, enthält keine Laktose – oder nur in ganz geringen Spuren. Während der Käse reift, wandelt er Milchzucker in Milchsäure um. Je länger er reift, desto geringer ist der in ihm enthaltene Anteil an Laktose. Aus diesem Grund finden wir in Schnittkäse mit vier bis 12 Wochen Reifezeit (wie Bergbaron, Butterkäse, Geheimratskäse) und Hartkäse (wie Bergkäse, Emmentaler oder Parmesan) mit neun Monaten bis mehreren Jahren Reifezeit keine oder nur sehr geringe Anteile an Laktose. Weichkäse wie Camembert, Brie, St. Severin reifen kürzer – bis zu vier Wochen. Sie können daher noch Spuren von Laktose enthalten, wenn auch bereits deutlich weniger als ihre frischen Varianten. Frischkäse reifen nicht und enthalten entsprechend auch Laktose.
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DIE LOGI-Methode Die LOGI-Methode stellt ein zu den etablierten Regeln alternatives, aber wissenschaftlich abgesichertes Ernährungskonzept dar und ist insbesondere für übergewichtige Menschen mit Bauchfettansatz und den damit zusammenhängenden Stoffwechselstörungen empfehlenswert. LOGI steht für „Low Glycemic and Insulinemic“, auf deutsch „niedriger Blutzuckerund Insulinspiegel“. Charakteristisch für die Ernährung nach der LOGI-Methode ist eine niedrige Blutzuckerwirkung. Wer sich nach dieser Methode ernährt, vermeidet starke Blutzuckerschwankungen und -spitzen, und auch der Insulinspiegel im Blut bleibt relativ niedrig. Was wiederum einer unerwünscht starken Kalorienspeicherung vorbeugen kann und viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. LOGI bessert im Gegensatz zu fettreduzierten, kohlenhydratbetonten Kostformen die Stoffwechselsituation selbst ohne eine Gewichtsreduktion. Dennoch nehmen die meisten Übergewichtigen, die sich auf LOGI einlassen, ab. Dies liegt daran, dass es ihnen durch die hohe Sättigungswirkung und die lang anhaltenden Sattheit – bei gleichzeitiger niedriger Energiedichte – leicht fällt, am Ende eines Tages eine negative Energiebilanz zu erzielen, d.h. weniger Kalorien zuzuführen als zu verbrauchen. LOGI bedeutet eine Umstellung auf eine zucker- und stärkereduzierte Kost, macht aber keine radikale Umstellung der Ernährungsgewohnheiten notwendig, sondern basiert auf den traditionellen Grundnahrungsmitteln und ermöglicht bei sehr hoher Nährstoffdichte und geringer Energiedichte eine dauerhaft vollwertige Ernährung. LOGI ist keine kurzfristige „Diät“, sondern als lebenslange Ernährungsweise konzipiert und umfasst dabei alles, was nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen in einer gesunden Ernährung enthalten sein soll.
Gesund und schl ank mit der LOGI-Methode An der Medizinischen Fakultät der Harvard Universität (Boston, USA), der weltweit einflussreichsten Forschungsinstitution in Sachen Gesundheit, haben Stoffwechselexperten die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammengetragen und auf dieser Basis ein neues Ernährungskonzept entwickelt. Als ideale Basis für die tägliche Ernährung. Für jedermann. Für Personen mit Normalgewicht, die dauerhaft gesund und schlank bleiben wollen. Und genauso für alle Personen mit mehr oder weniger stark ausgeprägtem Übergewicht, um das überflüssige Körpergewicht zu reduzieren. Die LOGI-Methode ist nach heutigen Erkenntnissen der einzige erfolgversprechende Weg, dem ewigen Jojo-Effekt zu entkommen. LOGI bedeutet die Umstellung auf die „artgerechte“ Ernährung für Menschen und insofern eine Dauerernährung. Essen nach der LOGI-Pyramide bietet dem Körper alle essenziellen Nährstoffe, die er täglich benötigt, im Überfluss. Unter den optimierten Stoffwechselbedingungen kann er seinen Energiebedarf lange Zeit aus den Fettzellen decken, ohne in lebensbedrohende Situationen zu kommen. LOGI & Bewegung Der Schlüssel zum Erfolg auch und gerade bei LOGI ist jedoch die Kombination von Ernährung und Bewegung. Für eine optimale Umsetzung bietet das HUBERTUS beste Voraussetzungen. Ob draußen, in der Balderschwanger Bergwelt. Bei ausgedehnten Spaziergängen, Wanderungen oder Bergtouren im Sommer. Und beim Langlaufen und Skifahren im Winter. Oder drinnen. Zum Beispiel in unserer Fitness-Lounge mit hochmodernen Cardiound Ausdauergeräten der Firma Startrac. Oder auch bei unserem täglich wechselnden Aktivprogramm mit Rückenfit, Yoga, Pilates, 5 Tibeter, Stretch & Relax, AquaFit, Bodystyling, geführten Wanderungen und vielem mehr.
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DIE LOGI-P YRAMIDE
Die LOGI-Pyramide nach Dr. Nicolai Worm, 2009, aus „Die LOGI-Methode: Glücklich und schlank“, systemed Verlag. Copyright: systemed Verlag
Um die neue Ernährungsbotschaft allen zu vermitteln, wurde die LOGI-Pyramide entwickelt. Sie setzt die LOGI-Methode optisch um. Stärkefreies bzw. stärkearmes Gemüse und Obst stellen die Basis der Ernährung dar. Von Salaten und Gemüse kann man täglich reichlich essen – im Prinzip so viel man kann und will. Ideal, wenn dabei der Schwerpunkt auf den stärkearmen, ballaststoffreichen Vertretern aus dieser Lebensmittelgruppe liegt. Sie sättigen am besten, und da ihr glykämischer Index zudem äußerst niedrig ist, beeinflussen sie den Stoffwechsel in idealer Weise. Auch Obst kann man im Prinzip reichlich essen. Ideal sind beispielsweise die verschiedenen Beerensorten. Bei sehr süßen Früchten ist es allerdings geschickter, jeweils nur kleine Portionen zu naschen. Denn je süßer die Frucht, desto größere Mengen Zucker bzw. Kohlenhydrate können sie enthalten und so eine relativ hohe glykämische Last bewirken. Für den Gemüse- und Obst-Konsum gilt auch bei der LOGI-Methode die bekannte „Fünf am Tag“-Empfehlung. Allerdings sollte die Gewichtung auf mindestens drei Portionen Gemüse liegen, ergänzt durch zwei Portionen Obst pro Tag. Essen nach der LOGI-Pyramide bietet dem Körper alle essenziellen Nährstoffe, die er täglich benötigt, im Überfluss. Unter den optimierten Stoffwechselbedingungen kann er seinen Energiebedarf lange Zeit aus den Fettzellen decken, ohne in lebensbedrohende Situationen zu kommen.
SLOW FOOD Slow Food (engl. slow – langsam; food – Essen) ist ein Begriff, der von einer gleichnamigen Organisation als Ausdruck für genussvolles, bewusstes und regionales Essen geprägt wurde und eine Gegenbewegung zum Trend des uniformen, globalisierten und genussfreien Fast Food bezeichnet. Die ursprünglich aus Italien stammende Bewegung bemüht sich um die Erhaltung der regionalen Küche mit heimischen pflanzlichen und tierischen Produkten und deren lokale Produktion. Der Gründer und internationale Vorsitzende Carlo Petrini definierte 2006 die Grundbegriffe der „Neuen Gastronomie“ als Maßstab: Buono, pulito e giusto – gut, sauber und fair. Wenn ein Element fehle, sei das laut Petrini nicht Slow Food. Nach Ansicht des Publizisten Matthias Horx ist „Slow Food“ einer von 18 Trends, die das Leben von morgen auf dem Gebiet der Ernährung beeinflussen werden. Slow Food steht in diesem Zusammenhang für Produkte mit authentischem Charakter (regional, saisonal), die auf traditionelle oder ursprüngliche Weise hergestellt und genossen werden. Lebensmittel, die nach Slow-Food-Kriterien angebaut, produziert, verkauft oder verzehrt werden, sollen regionale Wirtschaftskreisläufe stärken und Menschen wieder mit Auge, Ohr, Mund und Händen an ihre Region binden. Weitere Informationen zu Slow Food finden Sie unter www.slowfood.de.
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Positives über Fette und Öle Kaum ein Bestandteil unserer Nahrung wurde in den letzten Jahrzehnten so diskriminiert wie das Fett. Dabei ist Fett lebensnotwendig – ohne Fett würde unser Körper gar nicht funktionieren. Dennoch wird immer wieder pauschal empfohlen, vor allem beim Fett zu sparen. Hinter diesen wohlfeilen „Tipps für die gesunde Ernährung“ steht die Überzeugung, dass Fett aufgrund seines hohen Kaloriengehaltes auch besonders leicht dick mache und dass vor allem jene Fette, die als gesättigt bezeichnet werden, die Blutgefäße verstopfen und so Herz und Hirn schaden würden. Beides mag auf den ersten Blick plausibel klingen – es ist aber falsch und wissenschaftlich widerlegt.
Wie Fette aufgebaut sind – und warum das wichtig für unsere Gesundheit ist Fette bestehen aus zwei Bausteinen: aus dem als „Frostschutzmittel“ bezeichneten Glyzerin sowie verschiedener Fettsäuren. Weil an jedem Glyzerin in der Regel drei Fettsäuren hängen, kann man sich die Fette als eine Ansammlung großer „E“ vorstellen: Das Glyzerin bildet das Rückgrat und die Fettsäuren die waagrechten Linien. Diese Grundstruktur ist allen Fetten gemein – völlig gleichgültig, ob es sich um ein tierisches oder ein pflanzliches Fett handelt Auch die Fette in unserem Körper sind so aufgebaut, es sind dieselben Stoffe wie die Fette, die wir essen. Welche Funktion ein Fett ausübt, wie haltbar es ist, wie schnell es ranzig wird und welche Auswirkungen es auf die Gesundheit oder den Cholesterinspiegel hat, darüber „entscheiden“ die Fettsäuren. Fettsäuren können unterschiedlich lang und entweder gesättigt oder ungesättigt sein. Natürliche Fette sind immer eine Mischung aus verschieden langen, gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Das ist wichtig zu wissen, weil oft behauptet wird, tierische Fette immer gesättigt und daher ungesund. Das ist falsch. Gesättigte Fettsäuren machen ein Fett nicht nur fester, sondern auch unempfindlicher gegenüber Hitze, Licht und Luft. Deswegen sind Fette mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren sehr gut und lange haltbar. Der Körper nutzt gesättigte Fettsäuren in erster Linie zur Energieversorgung und als Depotfett, manche gesättigten Fettsäuren haben jedoch auch spezielle Aufgaben. Gesättigte
Positives über Fette und Öle Fettsäuren kommen von Natur aus vor allem in Butter, Butterschmalz, Sahne, Käse, Kokos- und Palmkernfett vor. Auch Pflanzenöle enthalten einige Prozent gesättigte Fettsäuren, und unser Körper kann sie in großer Menge selbst herstellen. Gesättigte Fettsäuren sind eher gemütliche Gesellen und lassen sich nicht so leicht „aus der Ruhe bringen“. Daher sind Fette mit vielen gesättigten Fettsäuren stabil und gut haltbar. Ungesättigte Fettsäuren machen ein Fett weicher und flüssiger, aber auch empfindlicher, d.h., es wird schneller ranzig. Daher dürfen naturbelassene Öle, die sehr viele empfindliche ungesättigte Fettsäuren enthalten – wie z.B. Lein-, Hanf-, oder Sonnenblumenöl – nicht erhitzt werden und man sollte sie rasch verbrauchen. Im Körper üben die ungesättigten Fettsäuren Steuerungs-, Kommunikations- und Regulationsfunktionen aus, sie werden in hormonähnliche Wirkstoffe umgewandelt, in Zellwände eingebaut oder ebenfalls zur Energiegewinnung „verbannt“. Auch die körpereigenen ungesättigten Fettsäuren sind empfindlich gegenüber Sauerstoff und müssen vor dem Ranzigwerden geschützt werden. Dazu dient unter anderem das fettlösliche Vitamin E. Ungesättigte Fettsäuren weisen eine oder mehrere Stellen auf, an denen sie besonders reaktionsfreudig sind. Je nachdem, wo sich diese Stellen (Doppelbindungen) befinden, heißen sie Omega-3- oder Omega-6-Fettsäuren. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil die beiden Fettsäuretypen unterschiedliche teilweise sogar entgegengesetzte Wirkung im Körper entfalten. Einfach und mehrfach ungesättigt bedeutet, dass ungesättigte Fettsäuren eine, zwei und bis zu sechs „reaktive Stellen“ (Doppelbindungen) haben können: je mehr, desto beweglicher und reaktionsfreudiger ist die Fettsäure. Das hat Vor- und Nachteile: Mehrfach ungesättigte Fettsäuren machen ein Fett weicher und flüssiger, aber auch unstabil und empfindlicher. Die einfach ungesättigte Ölsäure ist die stabilste und unempfindlichste unter den ungesättigten Fettsäuren. Deswegen eignen sich die ölsäurereichen Sorten wie Olivenund Rapsöl auch zum Braten. Die Ölsäure ist mengenmäßig die wichtigste Fettsäure in vielen Fetten: Sie dominiert nicht nur in Oliven- und Rapsöl, sondern auch in DIEGE
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Positives über Fette und Öle Avocado, in Nüssen, in Schweine- und Geflügelschmalz sowie im menschlichen Fettgewebe. Zwei oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind so wichtig wie Vitamine für den Körper und heißen daher essenzielle Fettsäuren: Linolsäure und alphaLinolsäure sind lebensnotwendig. Da wir sie nicht selbst bilden können, müssen wir sie essen. Sie kommen vor allem in Pflanzenölen und Nüssen vor, in geringen Mengen aber auch in Schmalz-, Milch-, Fleisch- und Fischfett. Fleisch, Eier und Fischfett enthalten darüber hinaus hoch ungesättigte Fettsäuren mit vier bis sechs Doppelbindungen. Dazu gehören die beiden Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA sowie die Omega-6-Fettsäure ARA. Der gesunde Körper kann diese hoch ungesättigten Fettsäuren aus den Vorstufen Linol- und alpha-Linolensäure in geringem Umfang selbst herstellen. Hoch ungesättigte Fettsäuren erfüllen ganz spezielle Aufgaben im Körper, unter anderem im Gehirn und in den Blutgefäßen. Fett und Körpergewicht Ein Gramm Fett liefert rund neun Kilokalorien (kcal). Das ist mehr als doppelt so viel wie Eiweiße und Kohlenhydrate zur Energiezufuhr beisteuern. Natürlich brauchen wir Energie zum Leben, Wachsen, Lernen, Gesundwerden und um leistungsfähig zu sein. Doch in einer Zeit, in der viele Menschen mit ihrem Gewicht zu kämpfen haben und mehr oder weniger ständig „auf Diät“ sind, hat es das Fett aufgrund seines Kalorienreichtums schwer. Macht Fett fett? Um es kurz zu machen: Die wissenschaftlichen Studien der letzten Jahrzehnte fanden keinen klaren Zusammenhang. Offensichtlich spielt also der Anteil der Fette an den täglich verzehrten Kalorien keine nennenswerte Rolle für das Entstehen unerwünschter Speckröllchen. Die entscheidende Frage, wenn es ums Gewicht geht, ist, wie viele Kalorien man am Ende einer sättigenden Mahlzeit „intus“ hat. Wer im Eiltempo Sahnetorten oder dick belegte Brote vernascht, kann hier leicht Spitzenwerte erreichen: Die Kombination von viel Fett und viel Zucker oder Stärke in kompakter Darreichung rasch verzehrt ist ideal, um sich zu mästen. Sie liefert viele Kalorien auf engstem Raum und dehnt die Magenwände kaum aus. Wer es schafft, sich mit weniger Kalorien dennoch satt zu essen, hat es viel leichter,
sein Gewicht zu halten, nicht zuzunehmen oder auch abzunehmen. Wasserund ballaststoffreiche Lebensmittel liefern kaum Kalorien, dehnen jedoch aufgrund ihres großen Volumens die Magenwände deutlich aus. Gemeint sind vor allem Gemüse, Salate, Pilze und Obst. Relativ wasserreich sind aber auch unpanierte Fleisch-, Fisch- und Geflügelspeisen. Sie liefern zudem hochwertiges Eiweiß, das dafür sorgt, dass die Sättigung lange anhält. Sie alle sind ideale Partner für Butter, Schmalz, Kokosfett oder leckere Pflanzenöle. Wer die „Fettbömbchen“ stets mit einer ordentlichen Portion wasserreicher Lebensmittel kombiniert, braucht sich weder um seine Kalorienbilanz noch um die Figur sorgen. fazit Fett macht nicht automatisch fett und Fettsparen nicht besonders schlank. Wer gerne etwas mehr Öl, Crème fraîche, Kokosfett oder Butter isst und dennoch in Form bleiben möchte, sollte die leckeren Fettspender immer mit einer ordentlichen Portion „Grünzeug“ kombinieren und ein eiweißreiches Lebensmittel dazu essen (z.B. Käse, Fleisch, Fisch, Eier oder Tofu). Also: ✽ zu den Nüssen etwas Obst und Salat ✽ den Extraschuss Öl aufs bunte Gemüse ✽ zum Steak mit Kräuterbutter eine große Portion Feldsalat, Spinat oder Brokkoli ✽ zum fetten Käse etwas weniger Brot und dafür zwei Tomaten oder etwas Paprika Ulrike Gonder: „Positives über Fette und Öle“.
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JEN TSCHURA WurzelKraft – das „Öl“ f ür unseren Mot or
Bitte kürzen, danke!
Es ist der Wunsch von uns allen, Gesundheit, Schönheit sowie körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ein Leben lang zu bewahren. Die heutigen Ernährungsund Lebensgewohnheiten – gepaart mit Stress und Umwelteinflüssen – lassen uns aber zunehmend in die Disbalance geraten. Um dauerhaft gesund, attraktiv und vital zu sein, gilt es einige entscheidende Spielregeln zu beachten. WurzelKraft ist ein natürliches pflanzliches Lebensmittel, das als Granulat angeboten wird. Es beinhaltet neben wertvollen Blütenpollen ein Pflanzengemisch aus 100 Zutaten wie Kräutern, Gemüsen, Früchten, Gewürzen, Samen und Salaten. WurzelKraft versorgt den Organismus mit dem breiten Spektrum pflanzlicher Vitalstoffe, auf dessen Basis sich unser Körper und unser Stoffwechsel über Jahrmillionen entwickelt haben: Mineralstoffe (Mengen- und Spurenelemente), Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, komplexe Kohlenhydrate und wertvolle Ballaststoffe, essentielle Fettund Aminosäuren (insbesondere über die Nüsse und die Blütenpollen). Das Konzept „Jentschura’s BasenKur“ ist der Wegweiser zur innerlichen und äußerlichen Zufriedenheit. Die Publikation vermittelt unter Berücksichtigung individueller Zielsetzungen wertvolle und moderne Impulse und zeigt Wege auf, um sich ganzheitlich wohl zu fühlen. Die Broschüre ist kostenfrei an der SpaRezeption erhältlich. Jentschura MorgenStund Hirse-Buchweizen-Brei mit Früchten und Samen. „MorgenStund“ enthält ausgewählte Zutaten wie die glutenfreien Samen Hirse, Buchweizen, Amarant sowie Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und süße Mandeln. Die fruchteigene natürliche Süße aus Apfel und Ananas runden dieses hochwertige Frühstück ab. Zubereitung: „MorgenStund“ wird einfach mit heißem Wasser übergossen und umgerührt. Danach kurz quellen lassen. Zum Schluss wird „MorgenStund“ nach Belieben mit Obst, Trockenfrüchten, Nüssen, Wurzelkraft, etwas Sahne, Reis- oder Mandelmilch verfeinert. Unsere Jentschura-Frühstücksprodukte finden Sie am Müslistand oder auf Nachfrage bei unseren Servicemitarbeitern.
das hubertus und die achtsamkeit Bissen für Bissen, Schluck für Schluck, Moment für Moment mit Achtsamkeit genießen. Achtsam zu sein, klingt so einfach…. Wäre da nicht die permanente Informationsflut, der wir durch Handy, Internet etc. ausgesetzt sind. Auch die ständig wachsenden Anforderungen im Beruf führen dazu, dass wir immer mehr unter Druck stehen, unzufrieden sind und den Kontakt zu uns selbst und unseren Bedürfnissen verlieren. All das führt dazu, dass das Leben an uns vorbei rauscht und wir die Schönheit des Augenblicks verpassen. Wie aber lernen wir, wieder gelassener zu werden? Achtsamkeit lautet hier das Zauberwort. Wir möchten Sie einladen, einen ersten Schritt in diese Richtung zu tun und Ihre Tage hier im Haus mit mehr Achtsamkeit und Gelassenheit zu erleben. Für uns ist Achtsamkeit sowohl ein Lebensprinzip, als auch geistige Ausrichtung und praktische Handlung. Achtsamkeit hilft uns, ganz präsent im gegenwärtigen Moment zu sein – und diesen zu genießen. Nehmen Sie sich die Zeit und lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, achtsam Bissen für Bissen und Schluck für Schluck zu genießen. So, als würden Sie zum ersten Mal in Ihrem Leben Bergkäse genießen, einen Schluck Tee trinken oder ein Stück Brot essen. Normalerweise tragen wir fortwährend unser Wissen in die Gegenwart hinein. Bei allem, was wir essen und trinken greifen wir auf eine Erinnerung zurück. Das heißt, dass wir eigentlich die Erinnerung an ein Stück Käse oder ein Brötchen schmecken, das wir irgendwann in der Vergangenheit gegessen haben. Das heißt, dass wir alles durch die Filter der Vergangenheit wahrnehmen und erleben und erfahren dadurch eine Art Fixierung. Wir erleben nicht mehr die Einzigartigkeit der Gegenwart, sondern wiederholen die Vergangenheit. Versuchen Sie doch deshalb während der Tage hier im Hubertus, offen zu sein für den gegenwärtigen Moment. Wenn Sie ganz offen sind, werden Sie entdecken, dass auch Kleinigkeiten in Ihrem Leben Qualität verleihen können und dass es nicht etwas „Besonderes“ oder „Künftiges“ sein muss, sondern Hier und Jetzt alles vorhanden ist, was wir brauchen, um rundum zufrieden zu sein. Die Achtsamkeit lehrt uns, dass die Zukunft nicht mit Sicherheit eine Verbesserung des gegenwärtigen Momentes darstellt. Zukunft existiert nicht. Es gibt immer wieder nur diesen neuen Moment, den wir „Jetzt“ nennen. Seien Sie offen dafür, dass das „Jetzt“ etwas ganz Besonderes und Wertvolles ist. DIEGE
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Leben ist Bewegun g – Bewegun g ist Leben Unsere tägliche Lebensenergie und -baustoffe beziehen wir aus den Grundnährstoffen Kohlenhydrate, Fette und Eiweise. Sauerstoff ist für deren Umsetzung und Abbau, sowie die Gesunderhaltung unserer Körperzellen essentiell. Bewegung ist für die Festigkeit und Stabilität, Entspannung und Mobilität unserer Muskulatur, Gelenke und Bindegewebe ein Freudenfest. Heute ist es Dank eines umfangreichen Wissensschatzes so leicht, zeiteffizient und funktionell unsere Grundlebensparameter bestens zu versorgen. Sauerstoff und funktionelle Bewegung sind dafür das Zaubermittel. Sie ermöglichen unseren Energie- und Zellstoffwechsel, funktionelle Bewegung richtet uns auf und entspannt gleichzeitig. Einfach spüren und sehen: ✽ Leistungsfähigkeit und Leichtigkeit für den Alltag ✽ Vitalität und Entspannung für Körper und Geist ✽ Attraktivitätszonen, die sich gerne sehen lassen Lassen Sie sich mit uns in eine neue Trainings- und Bewegungswelt führen. Unser Spezialistenteam bietet Ihnen folgendes Grundpaket: gesundheit Stoffwechselanalyse mittels Aeroman. Die Sauerstoffversorgung und der Sauerstoffgrundumsatz wird detailliert durch eine Atemgasanalyse gemessen. Daraus kann gelesen werden, ob Ihr Körper auch in Ruhe ausreichend Fett verbrennt. Mittels dieser gezielten Erkenntnisse wird ein hocheffizientes Bewegungstraining individuell gestaltet. Erhöhen Sie durch Training Ihre Sauerstoffaufnahmefähigkeit. Sauerstoff ist Energie und Gesundheit. Leistungsfähigkeit Aeroman – Funktionsanalyse bei Belastung Leistungsfähige Menschen sind schlank. Wo liegt ihr optimaler Bereich bei körperlicher Aktivität? Die Antwort auf diese Frage lässt die Leistungskurve nach oben und die Pfunde nach unten purzeln. Ihr Training wird endlich Wirkung zeigen.
schönheit Funktionelles Bewegungs- und Körpertraining an modernen Geräten. Wir zeigen Ihnen, worauf es wirklich ankommt. Viele Bewegungen sind wie Bruder und Schwester. Richtig kombiniert und im entscheidenden Detail richtig ausgeführt, lassen sie wahre Wunder geschehen. Sie werden es sofort spüren. Stabilität und zeitgleich Entspannung an den richtigen Stellen. Der Schulternackenbereich fühlt sich wie neu an, die Muskulatur wird formgebend stabiler und so ganz nebenbei werden die Lieblingsattraktivitätszonen noch attraktiver. Unser Körper folgt in seinem Erscheinungsbild seiner Funktion. Aufrichten – Bewegen – Entspannen.
Wir beraten Sie hierzu gerne an der SPA-Rezeption.
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HUBERTUS ALPIN LODGE & SPA Dorf 5 * D-87538 Balderschwang Telefon +49 (0) 8328-920-0 fax +49 (0) 8328-920-100 info@hotel-hubertus.de www.hotel-hubertus.De