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Karriere

20 Sekunden Intelligentes Wohnen LUZERN. Das iHomeLab in Horw ist mehr als ein normales Gebäude. Es ist Schweizer Denkfabrik und Forschungslabor für Gebäudeintelligenz-, Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit. Am 19. Januar lädt die Hochschule für Technik & Architektur Luzern zur öffentlichen Führung. Eine Anmeldung ist erforderlich. www.ihomelab.ch

MITTWOCH, 5. JANUAR 2011 / WWW.20MINUTEN.CH

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Info Berufsmaturität BASEL. Die Basler Gewerbe- und Berufsschulen führen am 12. Januar Info-Veranstaltungen zum Thema Berufsmaturität durch. Um 17.30 Uhr wird die Ausbildung BM1 – Berufsmaturität während der Lehre – und um 19.15 Uhr BM2 – Berufsmaturität nach der Lehre – vorgestellt. Wo: Allgemeine Gewerbeschule Basel. www.agsbs.ch

Zoologische Führung ZÜRICH. Am 9. Januar von 14

bis 16 Uhr führt die Uni Zürich im Zoologischen Museum eine Führung durch. Motto: «Ich sehe etwas, was du nicht riechst!» Dabei geht es darum, die Tierwelt mit allen Sinnen zu erleben. www.zm.uzh.ch

Währungskrieg MÜNCHEN. Wenn Währungen sterben, geht dies meist langsam, doch der Prozess ist oft unaufhaltsam. Im Buch «Weltkrieg der Währungen» erklärt Daniel D. Eckert den Dollarzerfall und führt vor Augen, was sich im Euroland zusammenbraut. www.finanzbuchverlag.de

Social-Media-Plattformen gewinnbringend einsetzen ZÜRICH. Der Kampf um Kunden findet heute auch auf Facebook und Twitter statt. An der Zürcher Hochschule für Wirtschaft lernen Absolventen deshalb Social-MediaStrategien zu entwickeln. Facebook, Twitter, YouTube & Co. werden noch überwiegend privat genutzt. Doch dies dürfte sich bald ändern: Immer mehr Firmen twittern, haben Facebook-Accounts oder lassen sich durch Facebook-Gruppen beeinflussen. So haben

87 000 Facebook-User die Migros dazu veranlasst, ihren Eistee in PET-Flaschen anzubieten. Experten sind überzeugt: Künftig müssen Unternehmen die Social-Media-Plattformen bewusster und systematischer einsetzen. Professionell erlernen lässt sich dies ab April 2011

im ersten Schweizer CAS-Studiengang Social Media Management an der Hochschule für Wirtschaft Zürich. «Der Lehrgang schliesst eine Qualifizierungslücke im Berufsfeld Marketing und Kommunikation», sagt Studienleiter Manuel P. Nappo.

Der Studiengang im Detail Die Ausbildung Social Media Management (Certificate of Advanced Studies – 12 ECTS-Punkte) startet am 15. April. Durchgeführt werden die 21 auf ein Semester verteilten Unterrichtstage im

HWZ-Gebäude neben dem Hauptbahnhof Zürich. Die Studiengebühren betragen 8500 Franken. Am 10. und 26. Januar führt die HWZ um 19.15 Uhr Infoabende durch. www.fh-hwz.ch/smm

Angesprochen sind insbesondere Personen, die ihre Kompetenzen im Bereich der digitalen Medien ergänzen wollen. Ideal ist der Studiengang laut Nappo für Berufsleute aus den Bereichen Kommunikation, Brand- und Produktmanagement sowie für HRLeute und Event-Manager. Während der 21. Studientage lernen die Absolventen SocialMedia-Strategien zu entwickeln, zu implementieren und weiterzuführen. Die Dozenten sind namhafte Exponenten aus der Social-Media-Szene, darunter Werber Frank Bodin. SANDRO SPAETH

Sorgenecke für Lehrlinge

Bessere Chancen mit E-Profil?

Andrea Ruckstuhl, Ressortleiter Jugend, KV Schweiz.

Ich bin KV-Lehrling (E-Profil) im 1. Lehrjahr. Vorher habe ich die zweijährige Büroassistentenausbildung abgeschlossen. Ich habe leider nicht die Schulnoten, die ich gerne hätte. Nun mache ich mir Sorgen, dass ich ins B-Profil wechseln muss. Ich könnte die Lehre bei meiner jetzigen Firma zwar im B-Profil fortsetzen, mein Ziel ist aber der Abschluss im E-Profil. Ich überlege mir jetzt, in einem neuen Betrieb die KV-Lehre im E-Profil noch einmal zu beginnen. Ich

hoffe, dass ich dann bessere Noten bekomme, weil ich jetzt weiss, was auf mich zukommt. Oder soll ich die KV-Lehre im B-Profil in der jetzigen Firma abschliessen? Kamil Ich finde es toll, dass du motiviert warst, nach der zweijährigen Attest-Ausbildung als Büroassistent die KV-Lehre anzuhängen. In der Ausbildung im Betrieb unterscheiden sich die Profile minimal. In der schulischen Ausbildung geht es vor allem um andere Fächer-

Schwerpunkte. Bei der Jobsuche nach dem Lehrabschluss zählt in erster Linie das EFZ, das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis. Dieses erhältst du sowohl im E- als auch im B-Profil. Mit dem EFZ hast du das Eintrittsticket zu allen Weiterbildungen in der Hand, die ein solches als Voraussetzung verlangen – unabhängig davon, ob du die KV-Lehre im B- oder E-Profil absolvierst. Ich empfehle dir darum, im bisherigen Betrieb zu bleiben. Vielleicht gelingt es

dir ja mit einem Sondereinsatz, deine schulischen Noten noch so zu verbessern, dass du im E-Profil bleiben kannst. Und sollte es nicht reichen, dann gibst du im B-Profil dein Bestes, um die LAP erfolgreich abzuschliessen. Und sobald du eine erste Anstellung als Kaufmann gehabt hast, wird man bei der nächsten Bewerbung sowieso in erster Linie nach dem Arbeitszeugnis fragen und nicht mehr nach dem Ausbildungszeugnis. ANDREA RUCKSTUHL

Social-Media-Plattformengewinnbringend einsetzen  

Der Kampf umKunden findet heute auchauf Facebook und Twitterstatt. An der ZürcherHochschule für Wirtschaftlernen Absolventendeshalb Social...

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