An einen Haushalt – Postentgelt bar bezahlt
September 2016 | 13. Jg. | Nr. 4
Der GroßstadtHäuptling
Ikuna-Betreiber Albert Schmidbauer
Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt RM Zul.-Nr. GZ 04A035685, 4600 Wels
” s e g ä r h c „S Zuhause
Für den Schulstart Iss dich schlau: Geniale Rezepte für Genies
Wohnstory aus Gaspoltshofen
R E G N I Z T I R T S L P P INGRID SCHÖ DIE SCHNITZELKÖNIGIN
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Foto: Mathias Lauringer
BURGER beim Italiener Womit ich in diesem Sommer fĂźr KopfschĂźtteln sorgte.
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ch esse fĂźr mein Leben gern. Sieht man mir zum GlĂźck nicht an. Meiner guten Verdauung sei dank! Dass ich von dem, was vor mir auf dem Teller liegt, derart angetan bin, dass ich den Drang verspĂźre, es bildlich festzuhalten, kommt nur ganz selten vor. Als es mich in einem Haubenlokal einmal spontan Ăźberkam und ich mein Smartphone zĂźckte, um die kunstvoll drapierten RĂśllchen aus Fischmousse im zarten KĂźrbismantel zu dokumentieren, erntete ich von meinem GegenĂźber (1,80 Meter groĂ&#x;, männlich, wir teilen Tisch und Bett, kommen uns geschmacklich aber selten in die Quere) entsetzte Blicke, die so viel bedeuteten wie: „Hast du eh noch alle Tassen im Schrank?“. Inzwischen weiĂ&#x; ich: Es gibt sogar einen Fachausdruck dafĂźr: Food Porn. Der Begriff meint damit inszenierte Fotos und Videos von Mahlzeiten fĂźr das Internet. Da ich mit derartiger Pornografie nichts zu tun haben will, lasse ich das mit
den Fotos von meinem Essen lieber. DafĂźr sorgte ich vor Kurzem neuerlich bei einer Mahlzeit fĂźr Aufsehen. Als ich nämlich beim Italiener einen Burger bestellte. Wiederum besagtes GegenĂźber schĂźttelte ungläubig den Kopf. War ich es doch, die schon in so manchem Lokal ein WienerSchnitzel-Verbot verhängt hatte. Doch der Burger – wohlgemerkt mit GrĂźner-Spargelcreme und Shrimps – war‘s echt wert. Ăœberhaupt war dieser Sommer eine kulinarische Sensation. Schon im Juni begeisterte mich der Kochworkshop „MeeresfrĂźchte“ fĂźr die OBERĂ–STERREICHERIN bei „Die Einrichter“ in Ried im Innkreis mit Haubenkoch Martin Enzenberger. Thunfisch-Steak in Sesam, Kartoffel-TrĂźffelschaumsuppe mit Jakobsmuscheln, Kanadischer Hummer auf Rahmpolenta, Dessertvariation von ZitrusfrĂźchten – besser konnte der Sommer nicht beginnen! Echte Paella durfte ich dann bei einem Gartenfest im Kreis von
Freunden in Peuerbach genieĂ&#x;en und Spanier Abraham bei der Zubereitung Ăźber die Schulter blicken. Auf diesem Weg noch einmal Danke! Es war „delicioso“. Im Ikuna-Restaurant in Natternbach lernte ich im Rahmen der Verleihung der „GrĂźnen Haube“ leckere Spezialitäten regionaler NaturkĂźche kennen (die frittierten Heuschrecken traute ich mich dann aber doch nicht). Herrliche Rezepte ausprobiert habe ich dafĂźr aus dem Kochbuch „Brainfood“. Den Buchtipp dazu und ausgewählte Rezepte speziell zum Schulstart finden Sie in diesem Heft. Ich wĂźnsche Ihnen viele Momente voll gutem Geschmack beim SchmĂśkern in dieser GRIESKIRCHNERIN, während Sie sich vielleicht gerade etwas Delikates auf der Zunge zergehen lassen?
Ihre Petra Kinzl petra.kinzl@neu-media.at
Making-of:
IMPRESSUM: GRIESKIRCHNERIN Das Magazin fßr den Bezirk Grieskirchen Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Neu-Media GmbH, Bahnhofplatz 2, 4600 Wels, E-Mail: office@neu-media.at, Tel.: 07242 / 9396 8100, Fax: 07242 / 9396 8110 Geschäftsfßhrung: Josef Rumer, Mag. Andreas Eisendle Assistentin der Geschäftsfßhrung: Astrid Gruber, E-Mail: office@neu-media.at
BĂźroorganisation: Kerstin Starzengruber, E-Mail: office@neu-media.at Redaktion GRIESKIRCHNERIN: Mag. Petra Kinzl, E-Mail: petra.kinzl@neu-media.at, Dr. Maria Russ, E-Mail: maria.russ@neu-media.at, Wolfram Heidenberger, MBA Anzeigenleitung: Josef Rumer, E-Mail: anzeigen@neu-media.at Anzeigen GRIESKIRCHNERIN: Wolfram Heidenberger, MBA E-Mail: wolfram@neu-media.at Mobil: 0650 / 62 78 000 Grafik: Karin Rosenberger, Celine Daliot
Verlags- und Herstellungsort: Bahnhofplatz 2, 4600 Wels Druck: NP Druck, 3100 St. PĂślten Auflage: 35.500 StĂźck, gratis an alle Haushalte im Bezirk Grieskirchen und angrenzende Gemeinden Coverfoto + Foto Coverstory: Alex Manigatterer Die Informationen zur Offenlegung gemäĂ&#x; § 25 MedienG kĂśnnen unter der URL http://www.dieoberoesterreicherin.at/de/ impressum/651.html abgerufen werden.
ECI/bvdm Gray Co
In bewährter Weise war wieder Alexander Manigatterer (Mi., www.alex-foto.at) fßr schÜne Fotos von den Schwestern der Firma Stritzinger verantwortlich. Das passende Make-up kreierte Hair & Make-up Artist Helena Hintenaus (l.) aus Sankt Marienkirchen. Das Interview fßr die GRIESKIRCHNERIN fßhrte Wolfram Heidenberger (r.).
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LW by Dini Holtrop LW by Brigitte Heinrichs
LW by Guido Camin
Inspirationen aus
LW by Antonio Trentini
Wolle
Die Trends von morgen beim 3. Internationalen Floristenkongress im Melodium Peuerbach
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n beiden Kongresstagen war der Spirit des gemeinsamen Schaffens und der vielfältigen kreativen Ideen spürbar“, freut sich Felicitas Lehner, Veranstalterin und Geschäftsführerin von Lehner Wolle mit Sitz in Waizenkirchen. „Hervorzuheben ist, dass die gezeigten Werkstücke einfach nachzumachen sind. Die Step-bystep-Anleitungen hierfür wurden von
Fotos: Jörg Manegold
„
dem bekannten Fotografen Jörg Manegold verewigt und werden in den neuen How-to-do-Foldern ersichtlich sein.“ Bereits zum dritten Mal lud Lehner Wolle im Juni zum beliebten „Internationalen Floristenkongress“ ein. Das Melodium in Peuerbach lieferte das perfekte Ambiente für kreatives Networking von Floristen, Dekorateuren, Meisterfloristen, der Presse sowie Fach- und Großhandel.
Deko-Ideen für den Herbst Rund 100 Teilnehmer aus zehn europäischen Nationen, unter ihnen 19 international bekannte Floraldesigner, gaben sich in Peuerbach ein Stelldichein. Unter den ausgearbeiteten Werkstücken fanden sich viele Deko-Ideen und Eyecatcher für den Herbst und Weihnachten, Kränze und Sträuße sowie Tischdekorationen.
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Frauen- und Schwesternpower: Bei Stritzinger geben die drei sympathischen Schwestern Margit Kaineder, Ingrid Schöppl-Stritzinger und Karin Silber den Ton an.
Beste Schnitzel
WIE VON MUTTERN Die Firma Stritzinger ist der Mehrheit vor allem am Teller ein Begriff. Schnitzel, Knödel Tiefkühlgemüse und vieles mehr kommt von Gaspoltshofen aus auf den Tisch. Das Unternehmen ist dabei fest in Frauenhand, wie die GRIESKIRCHNERIN erfahren durfte. GRIESKIRCHNERIN: Essen ist Vertrauenssache. Wie sorgt Stritzinger für Qualität und guten Geschmack? Ingrid Schöppl-Stritzinger: Die Firma Stritzinger steht für hohe Kundenzufriedenheit. Das liegt zum einen an unserer hohen Flexibilität im Unternehmen und zum anderen an unseren Schnitzeln, Cordon Bleus und Knödeln, die wir hier in Gaspoltshofen produzieren. Wir sind ein Familienunternehmen und geben uns Mühe, die Kunden zufriedenzustellen.
Dabei kommt uns zugute, dass wir kurze Entscheidungswege haben und auf unsere Kunden eingehen. Die Führungsmannschaft, meine beiden Schwestern und ich, leitet den Betrieb. In der heimischen Lebensmittelproduktion ist der Name Stritzinger seit mehr als 30 Jahren nicht mehr wegzudenken … Hubert Stritzinger hat das Unternehmen 1983 gegründet, wir haben heuer also
unser 33. Jubiläum. Unser Vater war Landwirt und immer sehr erfinderisch, was das Ausdenken neuer Geschäftsfelder anging. Schon in den 1960er-Jahren führte er mit Erdbeeren und Ribiseln neue landwirtschaftliche Erzeugnisse im Betrieb ein, hatte Obstbäume, handelte mit Christbäumen und machte auch Kälbermast. Alles wurde mit einfachsten Mitteln gemacht. Wir hatten keinen Stapler, als wir in die Pommes FritesProduktion eingestiegen sind. Meine
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Die Stritzinger-Führungsriege ist vorwiegend von Damen geprägt. Sieben der acht Abteilungsleiter sind Frauen.
Schwester Karin Silber hat damals die 20 Kilo schweren Kartoffelsäcke geschleppt.
Fotos: Alexander Manigatterer
Stritzinger Pommes Frites kennt man schon lange. Was sind heute die wichtigsten Geschäftsfelder von Stritzinger? Heute produzieren wir, wie erwähnt, feine Schnitzel, Cordon Bleus und verschiedene Knödel. Wir haben da viel Entwicklungsarbeit geleistet, sodass unsere Schnitzel wie frisch gemacht schmecken. Im direkten Vergleich bei Blindverkostungen gewinnen die Stritzinger-Schnitzel zu 99 Prozent den Geschmackstest, da sind wir stolz darauf. Die Pommes Frites-Produktion haben wir nach dem EU-Beitritt eingestellt, da die holländische Konkurrenz billiger produzieren konnte, wir führen Pommes aber nach wie vor als Handelsware. Zudem haben wir Tiefkühlgemüse, Frischgeflügel, Fisch, Wild, Teigwaren, Fertiggerichte und Strudel im Sortiment. Wo gibt es Lebensmittel von Stritzinger? Wir beliefern ausschließlich Großhändler in Österreich, Deutschland, Italien, Zypern, der Schweiz, Niederlande, England, Irland, Slowenien, Schweden, Tschechien und Slowakei. Unsere Produkte und Waren kommen also viel herum. Daher kommt es zu so netten Geschichten, wie zuletzt bei einem Mailänder Zeltfest: Dort
hat ein Wirt unsere Schnitzel gegessen – er war begeistert und wollte sie dann für sein Restaurant von uns geliefert bekommen. Heute hat er unsere Schnitzel. Es freut uns, dass in den unterschiedlichsten Regionen der Welt den Leuten unsere Produkte schmecken. Im Jahr liefern wir mehr als zehn Millionen Kilogramm Lebensmittel aus, gut 400.000 Kilo sind Schnitzel.
Ingrid Schöppl-Stritzinger: In der Fritteuse. Die Schnitzel sind ja gefroren, es ist am besten, wenn sie im gefrorenen Zustand bei 160 Grad Celsius vier bis fünf Minuten in Fett schwimmend gebacken werden. Dabei souffliert die Panade, d.h. schlägt Wellen, und hebt sich vom Fleisch ab – so, wie es sich für ein österreichisches Schnitzel gehört.
Wie sehen die Pläne für das Unternehmen aus? Karin Silber: Wir werden die Produktion noch weiter ausbauen, da sehen wir unsere Stärke. Zudem wollen wir auch den Frische- und den Frischfleischbereich stärken sowie unsere Exportquote erhöhen. Aktuell geht ein Drittel in den Export, das heißt, da sehen wir noch viel Potenzial.
Gibt es sonntags auch zuhause noch Schnitzel? Margit Kaineder: Mein Lebensgefährte ist arm, denn daheim mache ich keine Schnitzel (lacht). Wir haben in der Firma unsere Qualitätssicherung, daher gibt es jede Stunde ein Schnitzel, das zum Probieren frisch herausgebacken wird. Karin Silber: Bei uns gibt es ab und zu ein Schnitzel. Ich muss dazu sagen, mein Mann ist der Produktionsleiter, der kriegt scheinbar nicht genug von Schnitzeln. Ab und zu gönnt er sich auch in der Mittagspause noch ein frisches Schnitzel. Ingrid Schöppl-Stritzinger: Wir lieben natürlich unsere Schnitzel, aber wir haben ja viel mehr im Sortiment. Kochen ist eines meiner Hobbys. Auch meinen beiden Kindern Birgit und Christoph habe ich diese Leidenschaft schon weitergegeben, was mich sehr glücklich macht.
Wie ist es, jeden Tag mit den Schwestern zusammenzuarbeiten? Margit Kaineder: Es ist super, jeden Tag die Schwestern zu sehen; das hat die Familien wirklich zusammengeschweißt. Wie Ingrid schon erwähnt hat, können wir dadurch schnell und flexibel auf Kundenwünsche reagieren. Das braucht es heute in der schnelllebigen Zeit auch. Die Kunden erwarten zeitnahe Angebote. Zurück zum bekanntesten StritzingerProdukt. Wie macht man eines eurer Schnitzel am besten?
Wolfram Heidenberger
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Von den Kräutern zur Naturkosmetik Vor ziemlich genau fünf Jahren entdeckte ich meine Begeisterung für die vielfältige Welt der Kräuter.
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lsbald haben auch die erlesenen Düfte (ätherischen Öle) mein Herz erobert. Du kennst bestimmt das Gefühl, wenn man für eine Sache brennt und alles Wissenswerte aufsaugt wie ein Schwamm eine kostbare Flüssigkeit. Unsere Kräuterwelt bietet so viele Inhaltsstoffe, die nicht nur unsere Gesundheit erhalten, sondern auch für unsere Haut
viele regenerierende und aufbauende Schätze birgt. Wie z.B. der Apfel – seine Schale enthält Pektin, das wir als Geliermittel zum Einkochen kennen. Die Eigenschaft des Zusammenhaltens können wir auch hilfreich bei großporiger Haut einsetzen. Der Apfel verleiht uns frisches, jugendliches Aussehen und beugt Hautunrein-
heiten vor. Das Beta-Carotin der Karotte kann in einer Creme dafür sorgen, sich die Sonnenbräune länger zu erhalten. Mehr zu selbst hergestellter Naturkosmetik erfährst du auf www.kraeuterundgeist.at. Einen schönen Spätsommer wünscht Sandra Vielmetti!
Peuerbach von Kopf bis Fuß
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Kleid: 129,99 Blazer: 139,99
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Weste: 79,95 Bluse: 45,95 Hose: 79,95
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Poncho: Pulli: Bluse: Hose:
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Ikuna Naturresort Natternbach
Albert Schmidbauer: Kristallblaue Augen mit Weitblick und der richtige Riecher fürs Geschäft
Der Großstadt-Häuptling Naturresort statt Harley Davidson
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olge deinem Pfad“, lautet das Leitmotiv des Ikuna Naturresorts in Natternbach. Genau das hat Albert Schmidbauer gemacht. In Natternbach sind seine Wurzeln. Hier ist er aufgewachsen, unweit des weit über die Grenzen bekannten Indianerdorfes. Inzwischen hat der findige Geschäftsmann mehr als drei Millionen Euro in den Erlebnisspielplatz investiert und lässt diesen mit seiner Ehefrau Christina, mit der er zusammen drei Kinder im Alter
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von sieben, fünf und drei Jahren hat, wachsen und gedeihen, gespickt mit Erinnerungen an Abenteuerlust und ein Gefühl von Freiheit in Kindheitstagen. Abenteuerlust und ein Gefühl von Freiheit Rein vom Aussehen her würde man Albert Schmidbauer ja eher auf einer Harley Davidson vermuten als in einem Naturresort. Doch man sollte Menschen eben nicht nur nach dem Äußeren beurteilen. Geleitet von seinem Tatendrang
und einem starken Willen hat es der 47-Jährige weit gebracht: Heute ist er stolzer geschäftsführender Gesellschafter der Firma Biogena mit Hauptsitz in Salzburg, dazu Künstler aus Leidenschaft, und zusammen mit seiner Frau Christina Betreiber von drei Lokalen im Herzen von Wien. BIOGENA Spezialisiert auf Mikronährstoffpräparate erzielt Biogena mit 260 Mitarbeitern rund 25 Millionen Euro Jahresumsatz.
Fotos: Biogena, Philipp Horak, Ikuna
Text: Petra Kinzl
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Biogena Flagshipstore Wien
e” Pizzeria „Alla Salut
Die Firmenzentrale befindet sich in Salzburg, weitere Stores gibt es in Wien, Linz, Graz, Freilassing und Frankfurt am Main. Im Juni 2016 wurde ein BiogenaFlagship-Store in Wien eröffnet. Wirtschaftspreise und Auszeichnungen für seine Unternehmenskultur pflastern den Erfolgspfad. GASTHAUS „ZUM WOHL“ In Wien, an einem Seitenarm zur Mariahilfer Straße, setzen Albert Schmidbauer und seine Frau Christina seit Mai 2015 auf ausschließlich gluten- und laktose-
freie Küche, glutenfreies Bier und zuckerfreie Limonaden aus eigener Produktion. In der Schottenfeldgasse wird dazu ein Bistro betrieben. www.zumwohl-gastro.com PIZZERIA „ALLA SALUTE“ Der neueste Coup der Familie Schmidbauer: Seit Sommer 2016 lässt die neue Pizzeria mit angeschlossener Espresso-Bar die Herzen von Liebhabern italienischer Küche höherschlagen – natürlich mit besonderem Augenmerk auf Bio und vegan. www.allasalute.at
IKUNA NATURRESORT In Natternbach erschließt sich auf 25.000 Quadratmetern der Naturerlebnispark Ikuna mit Indianerspielplatz, Tieren, Bogenschießen, Spielstationen, Restaurant und Vier-Sterne-Tipis. Ein neues Seminarhotel ist in Planung. www.ikuna.at KUNST-GALLERIE Und wenn es die Zeit zulässt, lebt der Natternbacher Autodidakt seine kreative Ader aus. www.albertschmidbauer.gallery
Biker-App, die Leben rettet
Foto: Shutterstock
Zwei Oberösterreicher entwickeln „BikerSOS“.
M
it dem Motorradfahren verbindet man vor allem Freiheit, Spaß und Abenteuerlust. Aber oft geht es sekundenschnell und man ist in einen Unfall ver-
wickelt. Um Fahrern und deren Angehörigen mehr Sicherheit zu bieten, haben zwei Oberösterreicher eine App entwickelt, die in einer Unfallsituation zur raschen Erst-
versorgung beiträgt. Sobald die App über Sensoren im Smartphone einen Unfall identifiziert und der Fahrer den Alarm nicht innerhalb von 30 Sekunden ausschaltet, wird bei einem Unfall zusätzlich zur angegebenen Kontaktperson nun auch die Notrufzentrale benachrichtigt, welche umgehend den nächstgelegenen Rettungsdienst alarmiert. Darüber hinaus bietet BikerSOS hilfreiche Funktionen, wie das Live-Tracking, mit dem Freunde und Angehörige die Strecke des Fahrers auf dem Smartphone verfolgen können. Ein weiteres nützliches Feature ist die Tour-Statistik. Die App zum Download und weitere Informationen gibt es auf www.bikersos. com. Grieskirchnerin | 11
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Foto: Sabrina Lang
GRÜN GEKRÖNT: Albert Schmidbauer, Sabine Hollomey (Styria vitalis), Küchenchef Hubert Kügerl und Christina Schmidbauer
Vegetarier und Flexitarier an einem Tisch „Grüne Haube“ für Ikuna-Restaurant in Natternbach
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as Gemüseparadies Eferding versorgt mit saisonalen Köstlichkeiten, Erdäpfel gibt es aus dem Sauwald und das hochwertige Fleisch kommt ebenfalls aus der Region. Da zählt man auf vertrauensvolle Partner wie die Hörzinger-Schweine von Hoffmann oder die Galloway-Rinder von der BOA-Farm. Die Fische stammen aus biologischer Teichwirtschaft, klaren Seen und Flüssen, das Wild aus den nahe gelegenen Wäldern. „‚Regional‘ bedeutet im Ikuna-Restaurant, dass die hochwertigen Zutaten nicht weiter als 20 Kilometer gereist sind und höchste ökologische, soziale und ethische Standards erfüllen“, bringen die charismatischen Ikuna-Betreiber Albert und Christina Schmidbauer ihre Philosophie bei einem Presseempfang anlässlich der Verleihung der „Grünen Haube“ den Gästen näher. Für Vegetarier und Veganer finden sich genauso attraktive Angebote auf der Karte wie für Flexitarier, die man auch als Gelegenheits-Vegetarier bezeichnen könnte. „Flexitarier essen zwar Fleisch,
aber davon nur wenig und meist ausschließlich von guter Bioqualität – das bedeutet unter anderem aus artgerechter Haltung“, bringt Albert Schmidbauer Licht ins Dunkel der fragenden Gesichter. Selber leidet der aus Natternbach stammende Unternehmergeist und Vater von drei Kindern an einer Gluten- und Laktoseintoleranz. Deshalb war es ihm auch ein besonderes Anliegen, auf diese Unverträglichkeiten einzugehen. So werden auf Vorbestellung Speisen gerne zum Beispiel gluten- oder laktosefrei zubereitet. Fungi-Farm „Ganz neu ist unsere Fungi-Farm mit selbst gezüchteten Pilzen“, freut sich Christina Schmidbauer über ein weiteres kulinarisches Highlight im Naturresort. Austern- und Shiitakepilze wachsen in Tirol beim Kooperationspartner „Tyroler Glückspilze“ heran und finden dann im Ikuna auf Baumstämmen, Strohballen und Hackschnitzeln ihren Lebensraum, bevor sie später auf die Teller wandern. Den Schmidbauers liegt es am Herzen,
dass sich Familien und Ausflügler bei einem Besuch des Indianerdorfes und einer Auszeit im Restaurant so wohl wie möglich fühlen und jeder kulinarisch voll auf seine Kosten kommt. Das hat man bei familiärer Atmosphäre an diesem Tag nicht nur gehört, sondern auch geschmeckt und gespürt. Petra Kinzl INF O
GRÜNE HAUBE Die Grüne Haube wird seit 1990 von Styria vitalis an biozertifizierte Restaurants und Hotels verliehen, die ihren Gästen ein breites Angebot an frischen, saisonalen und regionalen Gerichten bieten, wo Gemüse und Fleisch einen jeweils angemessenen Platz einnehmen. Bislang erfüllen 38 Betriebe in Österreich die Kriterien. In Oberösterreich wurde mit dem Ikuna-Restaurant am Standort Natternbach der dritte kulinarische Hotspot ausgezeichnet. www.gruenehaube.at
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Urlaubsregion Vitalwelt Bad Schallerbach Fest im Sattel auf 300 Kilometern Radwegen die Region entdecken …
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infach die Natur mit dem Rad erkunden bedeutet Genuss und Lebensfreude. Gerade jetzt zu Herbstbeginn gibt es jede Menge Erlebnisse, die es quasi direkt vor Ihrer Haustür zu entdecken gilt. Denn wenn Sie in einer der sechs Vitalwelt-Gemeinden leben, dann können Sie sich glücklich schätzen, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen, nämlich in der beliebten Urlaubsregion Vitalwelt Bad Schallerbach. Genussradeln mit Erlebnisgarantie Unterwegs mit einer Menschenstärke da-
© Fotolia, Robert Przybysz
hinradeln. Und das am besten entlang des gut beschilderten Vitalwelt-Radwegenetzes. Dort, wo man in der für den Hausruck so typischen Hügellandschaft immer wieder auf alte Bauernhöfe, freundliche Menschen, beeindruckende Obstbaum-Alleen und interessante Erlebnispunkte stößt.
Viele Sehenswürdigkeiten und spannende Ausflugsziele lassen hier nicht nur Kinderherzen höherschlagen. Die sportliche Erlebnisrunde mit rund 24 Kilometern wiederum beginnt bei der Talstation Luisenhöhe in Haag am Hausruck und erfordert schon etwas mehr Kondition. TIPP: Diese und noch viele weitere Routen finden Sie übrigens in unserer neu überarbeiteten und gratis in der TouristInfo erhältlichen Rad-Erlebnis-Karte! Sie wollen sich ein Rad oder hochmodernes E-Bike ausleihen? Klicken Sie einfach auf www.vitalwelt.at/radfahren!
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Geboltskirchen
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FrĂźhstĂźcken & Einkaufen Grieskirchen: Die Samstage im September stehen ganz im Zeichen von Genuss und Einkaufserlebnis.
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ie FrĂźhstĂźckssamstage haben bereits Tradition und sind wie das FrĂźhstĂźck bei Tiffany bereits ein Klassiker“, freut sich das Stadtmarketing-Team, allen voran Lilli Brauneis und Christian Steiner, auf die
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bevorstehende Treueaktion der Grieskirchner Fachgeschäfte. Dabei bietet jeder Termin einen Themenschwerpunkt fßr die Besucher: t 3. September: Mode und Lifestyle t 4FQUFNCFS Kinder und Familien
t 4FQUFNCFS BierfrĂźhstĂźck t 24. September: Gesundheit An allen Samstagen ist die neue Kinderwerkstatt am Stadtplatz 21, gegenĂźber der Brauerei, fĂźr die jĂźngsten Besucher von 08:30 bis 12:30 Uhr geĂśffnet.
Foto: Stadtmarketing Grieskirchen
Die Fachgeschäfte sagen „DANKE“ fĂźr die Treue: StadtmarketingObmann Christian Steiner, Martin Salhofer, Yvonne und Nici, Christian Hohensinner, Stadtmarketing-GF Lilli Brauneis
PURER GENUSS
AM KIRCHENPLATZ Freitag, 07.Oktober 2016, ab 18.00 Uhr Regionale Schmankerl und landestypische Gaumenfreuden, präsentiert von der Grieskirchner Gastronomie mit der Unterstßtzung namhafter Üsterreichischer Winzer. Das Kulinarium in Grieskirchen wird präsentiert von:
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Musikalische Umrahmung, beheiztes Festzelt.
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Foto: ora international
Die ehrenemtlichen Helfer in Grieskirchen: Helga Ecker, Gabi Feyrer, Matthias Kell, Maria Minihuber
ora-Flohmarkt neu im Pfarrstadl
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as Feedback der ersten Besucher war erfreulich und ermutigend, denn die Überraschung über den schönen, ordentlichen und sauberen Flohmarkt war groß“, zeigt sich Katharina Mantler, Geschäftsführerin von ora international Österreich, bei der Eröffnung am 15. Juli hocherfreut. Der neue ora-Flohmarkt in Grieskirchen befindet sich im Pfarrstadl in Moos 14 und wird von einem Team ehrenamtlicher Helfer, allen voran Maria Minihuber, geführt. Der Flohmarkt wird vorerst jeden Freitag von 14 bis 17 Uhr geöffnet sein.
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ALEX Fotografik e.U. Ernst-Dreefs-Straße 4 (1. Stock), 4722 Peuerbach 0699 / 100 135 72, info@alex-foto.at www.alex-foto.at
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Fotos: Fotolia
Die Kinder lernten spielerisch, Lösungen zu finden, und waren mit Begeisterung beim Bauen dabei.
Carina Vogl TIZ Grieskirchen
Technik 4 Kids
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Schüler begreifen Technik Im Rahmen der Ferienpassaktion in Grieskirchen begrüßte das Technologie- und Innovationszentrum erneut Schülerinnen und Schüler, um ihnen Technik hautnah erleben zu lassen.
Ferienaktion mit Bricks 4 Kids Das Programm bei der Ferienaktion folgte dem Motto „Lernen, bauen und spielen mit LEGO“. Zu Beginn lernten die Kinder Wissenswertes über Erfindungen wie Handmixer oder Scheibenwischer. In Zweier-Teams wurden dann ein Mixer und ein Scheibenwischer mit LEGO-Steinen gebaut. Auch wurden LEGO-Motoren verwendet, um die gebauten Modelle in Bewegung zu setzen. Zum Schluss gab es noch einen Durchgang, bei dem die Kinder ihre eigenen Ideen verwirklichen konnten: Aufgabe war es, das schnellstmögliche Fahrzeug (mit drei oder vier Rädern und ohne LEGO-Motor) zu bauen. Bei einer leckeren
Jause mit Speck-, Kartoffel- und Topfenkäsebroten wurden die Kräfte der Kinder wieder gestärkt, ehe bei einem Rennen die selbstgebauten Fahrzeuge getestet wurden. Spielerisch lernen „Es ist eine gute Möglichkeit für Kinder, hier bei uns Technik spielerisch zu erleben. Wir sind heuer schon das sechste Mal bei der Ferienpassaktion dabei gewesen und es macht jedes Mal Spaß mit den Schülerinnen und Schülern, die mit dem Technik-LEGO spielerisch lernen“, so Gerhard Kirchsteiger, Leiter des TIZ Grieskirchen. Generell spielt das TIZ Grieskirchen eine zentrale Rolle im Bereich der Forschung und Entwicklung. Neue Bauteile für Flugzeuge, neue Autos und innovative Neuentwicklungen aller Art – all das wird auf Herz und Nieren getestet und in Zukunft möglicherweise unser Leben verbessern oder sicherer machen. Nähere Infos gibt es auch im Internet unter tiz-grieskirchen.at. Wolfram Heidenberger
Fotos: TIZ
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m Rahmen der Ferienaktion beschäftigten sich die Kinder im TIZ Grieskirchen anhand von LEGO-Technik mit dem Thema Erfindungen. Bereits zum sechsten Mal beteiligte sich das TIZ heuer als Veranstalter bei der Ferienpassaktion der Stadtgemeinde Grieskirchen. Die Kinder erlebten einen lustigen und spannenden Vormittag im TIZ.
entgeltliche Einschaltung
Das TIZ Grieskirchen als Technologiezentrum der Region unterstützt nachhaltig die regionale Wirtschaftsentwicklung. Diese Unterstützung umfasst auch die Forcierung der Bildung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen die Faszination an der Technik zu wecken. Ziel ist es, den Nachwuchs für technische Bereiche zu begeistern und Hemmschwellen abzubauen. Denn viele Schülerinnen schrecken oft vor technischen Ausbildungen zurück, weil sie wenige oder falsche Vorstellungen von diesen Berufen haben. Hier unterstützt das TIZ: Zahlreiche Initiativen, wie der Girlsday, Schnuppertage oder Ferienaktionen ermöglichen Kindern, spielerisch die spannende Welt der Technik zu entdecken. Denn nur wer seine Talente kennt, kann darauf aufbauen und berufliche Perspektiven entwickeln. Die Förderung des technischen Nachwuchses gewinnt immer mehr an Bedeutung für Unternehmen, denn daraus resultiert eine einzigartige Win-win-Situation für beide Seiten: Nicht nur Kinder und Jugendliche profitieren davon, auch Betriebe können frühzeitig Interesse für ihre hochwertigen Arbeitsplätze wecken und so rechtzeitig die Toparbeitskräfte in der Region halten.
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Projekt „Kompass Demografie” der Bezirke Eferding und Grieskirchen – Lehrlinge und Arbeitskräfte dringend gesucht! Unter dem Motto „Auf zur LEHRE – fertig – los!“ gemeinsame regionale Akzente setzen!
Auf zur LEHRE, fertig, los!
VOLLE TATKRAFT VORAUS: Die regionale Steuerungsgruppe des Projektes „Kompass Demografie“ bündelt die verschiedenen regionalen Initiativen.
Bessere Berufsorientierung in den Bezirken Eferding und Grieskirchen
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ktuell sind beim AMS in beiden Bezirken viele offene Arbeitsstellen gemeldet“, stellt Laurenz Pöttinger, Obmann der WKO Grieskirchen, fest. „Doch oftmals führt mangelnde Kenntnis über regionale Betriebe dazu, dass Lehrstellen gerade bei kleinen und mittleren Betrieben, unbesetzt bleiben“, fügt WKO Eferding-Obmann Michael Pecherstorfer hinzu. Zur Deckung des Fachkräftebedarfs solle es in Zukunft eine noch bessere Berufsorientierung für die Jugendlichen geben sowie eine gezieltere Zusammenführung von Angebot und Nachfrage bei den Lehrstellen in den Regionen.
entgeltliche Einschaltung
Foto: Andreas Maringer
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Karrierepfade beschreiten Unter dem Motto „Auf zur LEHRE – fertig – los!“, einer gemeinsamen Initiative der WKO Eferding und WKO Grieskirchen in Kooperation mit der
oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria, wird nun verstärkt auf umfassende Informationen zu Lehrberufen, Berufsbildern, regionale Ausbildungschancen, mögliche Karrierepfade in den regionalen Betrieben gesetzt, um Jugendliche bei ihren Entscheidungen für den weiteren Berufsweg zu unterstützen. „Der Schnittstelle Schule/Wirtschaft kommt dabei eine immer wichtigere Rolle zu. Wir möchten diese Kooperationen in den Bezirken flächendeckend ausbauen und bestehende erfolgreiche Projekte wie ,Wirtschaft verstehen’, ,Lehrlingsgipfel’, ,JOB Tour-Tage als mobile Lehrlingsmesse’ und die umfangreichen Angebote der WKOÖ-Karriereberatung gemeinsam mit den Neuen Mittelschulen und den Polytechnischen Schulen vermehrt umsetzen“, kündigt WKO-Leiter Hans Moser weitere Initiativen an.
HINTERG RU N DIN FOR M ATION EN ZUM PROJ E K T:
Die regionalen Initiativen werden im Rahmen des Projektes „Kompass Demografie“ umgesetzt. Dieses Projekt wurde von der Wirtschaftskammer Oberösterreich gemeinsam mit der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria und der Regionalmanagement GmbH initiiert und wird über die regionale Fachkräfteinitiative des Wirtschaftsressorts des Landes Oberösterreich gefördert. Kompass Demografie hat zum Ziel, gemeinsam mit UnternehmerInnen und Meinungsbildern in den Regionen Lösungsansätze und Maßnahmen zu erarbeiten, um den demografischen Fakten und dem Fachkräftemangel zu begegnen. Parallel wird das Projekt mit einer Laufzeit bis Ende 2016 auch im Bezirk Vöcklabruck umgesetzt.
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FIT in den Herbst Am 20. September geht’s wieder los!
Foto: Baumkirchner
Voll motiviert: Sonja Steger und Birgit Waltenberger freuen sich auf viele Bewegungsfreudige.
Foto: privat
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Johannes Baumkirchner aus Gallspach ist Einrad-Weltmeister.
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ach der Sommerpause starten die Fitnesstrainerinnen Sonja Steger und Birgit Waltenberger wieder ihr bewährtes Fitness- und Entspannungsprogramm für Gesundheitsbewusste. Der Kurs „Step by Step“ gestaltet sich als Mix aus Aerobic, Steppaerobic, Latino, Body-Work-out sowie Entspannungsteil mit Fantasiereisen, Yoga sowie Burn-outProphylaxe und läuft von 20. September bis 29. November 2016 immer dienstags von 18:30 bis 20 Uhr im Gymnastiksaal der Schule am Parzerberg Grieskirchen. Der Kurs kostet 99 Euro (10 Mal 90 Minuten) und ist auch für Einsteiger geeignet.
Anmeldungen unter Tel. 0699/126 333 41 (Waltenberger) oder Tel. 0699/109 68868 (Steger) bzw. per E-Mail: elisabir1@yahoo.de oder steger.sonja@eduhi.at Die GRIESKIRCHNERIN verlost 1 Platz für diesen Fitnesskurs im Wert von 99 Euro. Teilnahme bis 13. September 2016 auf unserer Homepage www.grieskirchnerin.at unter „Gewinnspiele“. Die Gewinner werden per E-Mail verständigt.
WELTKLASSE Einrad-Talent holt in San Sebastian Gold.
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er 17-jährige Johannes Baumkirchner kann eine tolle Leistung in der Einrad-Weltmeisterschaft von 27. Juli bis 7. August 2016 in San Sebastian, Spanien, für sich verzeichnen. Insgesamt 850 Frauen und 975 Männer aus 41 Ländern kämpften um Medaillen. Der Gallspacher siegte in seiner Alterskategorie in den Bewerben Downhill, Cyclocross, Weitund Hochsprung und wurde mit Gold belohnt. Beinahe hätte er im Weitsprung auf der Plattform einen Weltrekord mit 310 Zentimetern aufgestellt. Es ist ihm dieser Sprung beim vierten Anlauf geglückt, allerdings sind nur drei Versuche gültig. Live zu sehen ist Johannes das nächste Mal am 17. September 2016 in Prambachkirchen, wenn er sein Können als Teil der Show-Einradgruppe UNIFox, die für Veranstaltungen gebucht werden kann, unter Beweis stellt.
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Von Sydney zum HEIM-MATCH Die junge Herrenmannschaft der Union SEDDA Bad Schallerbach freute sich über Unterstützung aus Übersee.
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ndreas Moser, der seit rund fünf Jahren in Sydney lebt, dort bei Qantas Airlines tätig ist und in diesem Sommer auf Heimaturlaub in Bad Schallerbach war, ist weiterhin in der Meisterschaft gemeldet und hat spontan
zugesagt, dem Schallerbacher Tennisteam während seines Urlaubs zu helfen. Beim Derby gegen den ÖTB Gallspach hatte er mit zwei Siegen wesentlichen Anteil am Erfolg, worüber sich die gesamte Mannschaft freute.
AUSTRALIEN MIT IM TEAM: Stehend: Robert Wier, Lukas Scharinger, „Aussie“ Andreas Moser und Richard Smetana; kniend: Maxi Breitwieser, Sebastian Schiffner und Philipp Flotzinger
Schicke YOGA-MODE shoppen Foto: PrAna
I Trendige Yoga-Outfits im Pop-up-Store Peuerbach
hre gesamte Online-Kollektion bietet Franziska Berndorfer, Inhaberin von „Yogaspace“, von 12. bis 17. September in Form eines Pop-up-Stores an. Sportbegeisterte Fashionistas können in dieser Zeit am Standort des ehemaligen
Triumph-Shops in Peuerbach direkt an der Hauptstraße in den fröhlich-bunten und vor allem bequemen Kollektionen nach Herzenslust stöbern, ihre Favoriten anprobieren und natürlich gleich mitnehmen. www.yogaspace.at
Mein erster Mitarbeiter – JA oder NEIN? I
m Workshop unter der Leitung von Unternehmensberaterin Manuela Amon können die Teilnehmer mit professioneller Unterstützung ihre aktuelle Situation analysieren und wichtige Fragen klären, um die Entscheidung, einen ersten Mitarbeiter einzustellen, leichter treffen
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zu können. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der WKO Grieskirchen und der WKO Eferding. Anmeldung per E-Mail an grieskirchen@wkooe.at bis 20. September. Ein dreistündiges Intensivtraining im eigenen Betrieb kann optional direkt beim Workshop gebucht werden.
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Drehen Sie an der Umsatzschraube! Wann: Donnerstag, 22. September 2016, 18 Uhr Wo: WKO Grieskirchen, Manglburg 20, 4710 Grieskirchen
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Sieg für das Team „Oberösterreicherin“ (M.) vor den Zweitplatzierten „Juwelier Holzinger“ (r.) und den drittplatzierten Racing Devils der Firmen „Consulting Company“ und „sgreen“ (l.)
SIEG
AUF ALLEN EBENEN Am Gelände der Firma Kröswang gab man Vollgas.
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s traten 27 Teams zum Rennen an und es gab nur Gewinner – allen voran ein unterstütztes Projekt des Round Table 34, denn 10.000 Euro wurden für den wohltätigen Zweck eingefahren. Bereits zum vierten Mal knatterten die Go-Kart-Motoren in Kickendorf bei Grieskirchen, als der Round Table 34 zur Charity-Karttrophy rief. Und alle kamen: Die Go-Kart-Narrischen, die Benzin-Brüder und -Schwestern, die Rennsportbegeisterten und einfach jene, die Spaß haben wollten an diesem Event am Gelände der Firma Kröswang. „Das war heuer das bisher coolste und größte Kart-Event mit insgesamt 27 Teilnehmern. Dass insgesamt 10.000 Euro für den karitativen Zweck übrig blieben, freut uns besonders“, so Manfred Kröswang vom Round Table 34. Es gab also nur Gewinner: Die Teilnehmer, die Sieger und den Charity-Gedanken.
Arnold und Gabriel Schönemann
Manuel Mittermair, Michaela Großwindhager, Johannes Söllradl
Sophie Mössenböck, Stefan Kapsammer, Martin Neubachner, Barbara Kargerhuber, Emilia Neubacher, Andreas Neubacher
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Carmen Sandler, Theresa Schobesberger
© Mathias Lauringer
Neu war heuer ein eigenes Damenrennen, bei dem an der Spitze hart gekämpft wurde. Lisa Feischl (Team „Oberösterreicherin“) behielt bis zum Schluss die Nase vor Sarah Hofmüller (Team „Consulting Company“). Bei der Siegerehrung führte kein Weg am „Siegerlächeln“ von Florian Kammerstätter vorbei.
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Auf der Strecke schenkten sich die Teilnehmer kein Hunderstel.
Manfred Kröswang, Sigrid Kitzinger, Tina Nußbichler, Patrick See
Auch Bürgermeisterin Maria Pachner war von der Veranstaltung und dem guten Zweck dahinter begeistert.
Professioneller geht es kaum: Das Team „Erfolgskinder“ hatte neben schnellen Racern auch zwei hübsche Damen im Parc fermé dabei. Lydia Bauchinger, Marion Umert, Leni Reinthaler, Doris Reinthaler
Bianca Steurer, Kathrin Fischer, Marcel Staldmayr
Leonard Kienesberger, Werner Kienesberger, Markus Haberfellner, Max Haberfellner
Markus und Sylvia König
Nicole Mitterhumer, Wolfgang Quatember, Florian Kammerstätter, Wolfram Heidenberger, Thomas Stadlmayer, Christian Meingassner, vorne: Roland Bauer
Nicole Schieber, Mario Zauner
Johannes Ragailler, Anna-Maria Mitter
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ASYMMETRISCH UND ANMUTIG posiert das ausgeklügelte Haus umgeben von sattem Grün, mit Blick auf den bewaldeten Hausruck.
Darf‘s ein bisserl
G Ä R H SC sein?
Wer die Familie Lippert in ihrem geschmackvollen Eigenheim in Gaspoltshofen besucht, wird sich denken: Irgendetwas kommt mir hier schräg vor.
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Text: Petra Kinzl Fotos: Olivia Wimmer, Lippert, GRIESKIRCHNERIN
losterland, im Herzen von Gaspoltshofen. Die Adresse deutet bereits darauf hin: Es ist wahrlich ein ruhiges und idyllisches Plätzchen, das sich Christiane und Hannes Lippert zur Verwirklichung ihres Wohntraumes ausgesucht haben. Genau hier steht ein Haus mit Ecken und Kanten. Das ist nichts Ungewöhnliches? Oh doch. Rechtwinkelig kann jeder, dachte sich
der Architekt. Quadratisch? Langweilig. Und so schneiderte er der Familie ein Zuhause auf den Leib, das durch seine besondere Linienführung auff ällt. „Die Umrisse des Hauses sind an die asymmetrische Form des Grundstücks angelehnt“, erklärt der Peuerbacher Architekt Markus Roithner die Idee dahinter. Das Konzept setzt sich im Inneren fort: Es gibt kaum einen Raum, der konventionellen 08/15-Maßen entspricht.
230 Quadratmeter Glück Die Lipperts waren von Anfang an happy mit dem „schrägen Plan“. „Schon der Erstentwurf hat alle unsere Wünsche an unser zukünftiges Haus erfüllt und wir haben kaum etwas verändert“, erzählen die Lehrerin und der Ingenieur begeistert, die gemeinsam mit ihrem kleinen Sonnenschein, dem vierjährigen Paul, seit ihrem Einzug im Februar 2014 die geräumige Fläche von 230 Quadratmetern
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PARADIESISCH: Die 25 Jahre alte Palme versprüht südliches Flair auf der Terrasse von Familie Lippert. Das gemütliche Sitzpodest lädt zum Verweilen ein.
BLICKFANG: Kunstvoll setzt sich die Thuje im BonsaiSchnitt in Szene und lotst den Besucher direkt zur Haustür.
DUFTIG: Hier trifft Ästhetik auf Geschmack – da macht Kochen so richtig Spaß.
LUFTIG: Die drei Meter hohen Räume im Erdgeschoß vermitteln ein imposantes Wohngefühl, der Esstisch hat sich zum Lieblingsplatz der Familie herauskristallisiert.
mit Leben erfüllen. „Zwar haben wir die Bedenken meines Papas in den Wind geschlagen, die hießen: Ein Haus mit Flachdach? Ein Haus ohne Keller?“, lacht die Gastwirtstochter, die vom ortsansässigen Gasthof Klinger stammt. Doch das Verhältnis zu den Eltern hat nicht unter den „schrägen Ideen“ gelitten, sondern wird
in bester Nachbarschaft Haus an Haus gelebt und im wahrsten Sinne genossen, denn wenn‘s mal schnell gehen muss, kommt einfach Leckeres vom nahe gelegenen elterlichen Gasthaus auf den Tisch. Hausbau-Happy-End Das rückblickende Resümee der Bau-
herren: ein unkomplizierter Hausbau mit hoher Planungsqualität, „die Goldes Wert ist“, und eine große Portion Eigenleistung, die umso stolzer macht. Ein Hausbau mit Happy End also. Was kann es Schöneres geben? Weitere Hinweise zum Wohnobjekt auf Seite 27. Grieskirchnerin | 25
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max/architektur Passauer Straße 15 4722 Peuerbach www.max-architektur.at
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Jetzt im September: Lagerabverkauf bei Ford Danner Grieskirchen & Gaspoltshofen Im September hat Ford Danner einiges auf Lager: Zahlreiche Bestseller-Modelle werden mit unschlagbaren Preisvorteilen verkauft.
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Foto: Ford Danner
eim groĂ&#x;en Ford Lagerabverkauf profitieren Danner-Kunden nicht nur von bis zu 5.000 Euro Lagerprämie. Zusätzlich gibt es noch bis zu 1.000 Euro Ford Bank Bonus.
Bestseller zu Spitzenpreisen t ,MFJO VOE GFJO der Ford Fiesta. Er ist ein äuĂ&#x;erst stylischer Begleiter und bietet clevere Technologien wie das MyKeyÂŽSchlĂźsselsystem. t &CFOTP GBT[JOJFSFOE der Ford Focus. Er bietet Platz, Top-Innovationen und viel Leistung. Dank des 1,0-Liter-Eco-
Boost-Motors verbraucht er dabei wenig – das Triebwerk wurde schon fĂźnfmal in Folge „Internationaler Motor des Jahres“. t &MFHBOU VOE LPNGPSUBCFM der Ford Mondeo. Mit seinen Dynamic-LEDScheinwerfern und Kurvenlicht sorgt er fĂźr beste Sicht. Der geräumige Kofferraum schafft Platz fĂźr grĂśĂ&#x;ere Transportaufgaben – perfekt fĂźr die Familie.
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Zusätzlich zum Lagerabverkauf gibt es bei Ford Danner die Chance, einen neuen Ford Ka im Wert von 10.200 Euro zu gewinnen. Teilnahmeberechtigt sind alle Käufer eines Gebraucht-, Jung- oder Neuwagens bei Ford Danner im Zeitraum von Anfang September bis Ende November 2016. Die Verlosung findet Anfang Dezember unter notarieller Aufsicht statt. Nähere Infos unter www.ford-danner.at
Der Ford Lagerabverkauf gilt fĂźr alle lagernden Fahrzeuge der PKW-Palette, fĂźr die Tourneo-Familie und die vielseitigen Nutzfahrzeuge.
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Symbolfoto | *Beginnend mit Auslieferungsdatum, beschränkt auf 100.000 km. **Lagerprämie inkl. USt. und NoVA, auf ausgewählte, lagernde Ford-Modelle. Gßltig fßr Kaufverträge und Zulassungen vom 01.09. – 30.09.2016. ***Nicht kartellierter unverbindlicher vom Kaufpreis abzuziehender Finanzierungsnachlass der Ford Bank bis auf Widerruf. 1) Aktionspreis (beinhaltet Händlerbeteiligung & Marketingbonus) inkl. USt, NoVA und 5 Jahre Garantie. Freibleibende Angebote. Nähere Informationen auf www.ford-danner.at.
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Wie kann ich mich gegen sexuelle Belästigung wehren?
Frauen fragen Wo fängt sexuelle Belästigung an, wo hört sie auf?
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ie zufällig streift er beim Vorbeigehen meinen Rücken und lässt seine Hand auf meinen Po wandern. Ich finde das total unangenehm!“, schildert eine Sportlerin die Belästigung ihres Trainers. Eine Reinigungskraft erzählt, ein Angestellter der Kundenfirma habe sie erst mit anzüglichen Bemerkungen verunsichert: „Na, wie hast du‘s denn gern? Ein bisschen grob, oder?“ und sie anschließend in die WC-Anlage gedrängt. Mit Mühe konnte sie sich befreien. Diese verstörenden Schilderungen entsprechen dem Delikt der sexuellen Belästigung. Meist sind solche Übergriffe nicht einem besonderen Liebes- oder Verliebtheitsgefühl des Täters geschuldet, sondern im Gegenteil: Sexuelle Belästigung ist ein Instrument der Machtausübung, ein Unrecht, gegen das sich jede betroffene Person zur Wehr setzen kann. „Machen Sie nicht gute Miene zum bösen Spiel!“, rät das Frauennetzwerk3 Klien-
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tinnen, die mit diesem Problem zur Beratungsstelle kommen, sondern: t /FINFO 4JF EJF FJHFOFO (FGàIMF VOE Wahrnehmungen ernst. Es kommt auf Ihr subjektives Empfinden an. t #SJOHFO 4JF *ISFO 6ONVU àCFS VOFSwünschte Berührungen oder andere Zudringlichkeiten deutlich zum Ausdruck und fordern Sie, dass ein derartiges Verhalten Ihnen gegenüber künftig zu unterlassen ist. t 4JDIFSO 4JF #FXFJTF -FU[UMJDI JTU BMMFT eine Frage der Beweisbarkeit. Fertigen Sie ein Protokoll der Vorfälle an. t 4QSFDIFO 4JF NJU 1FSTPOFO *ISFT 7FStrauens, aber achten Sie darauf, dass die Informationen vertraulich behandelt werden. t 8FOO TJDI EBT 7FSIBMUFO OJDIU ÊOEFSU und die Belästigung am Arbeitsplatz stattfindet, melden Sie die Vorfälle Ihrer/Ihrem Vorgesetzten. Arbeitgeber sind verpflichtet, für ein diskriminierungsfreies Arbeitsklima zu sorgen.
t 8FOO 4JF EBT 7FSIBMUFO ÚČFOUMJDI NBchen, ist es wichtig, rechtzeitig eine geeignete Strategie für den Fall zu entwerfen, dass die Person, die Sie mit dem Vorwurf der sexuellen Belästigung konfrontieren, die Vorwürfe von sich weist. Oft neigen mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung konfrontierte Personen dazu, zurückzuschlagen. Klagen wegen übler Nachrede können folgen. t 4VDIFO 4JF EBIFS 7FSCàOEFUF LPNQFtente Unterstützer (Arbeitsplatz, Arbeiterkammer, Betriebsrat). Weiterführende Informationen unter: www.gleichbehandlungsanwaltschaft.at Notruf: 0800/206 119 IN FOBOX
Das Frauennetzwerk3 Ried – Grieskirchen – Schärding weiß in diesen Fällen Rat: Tel.: 0664/51 78 530 oder Tel.: 0664/85 88 033 www.frauennetzwerk3.at
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Stift ist nicht gleich Stift, Stuhl ist nicht gleich Stuhl Zum Schulstart: drei Fragen an Ergotherapeutin Maria Erlacher tivation des Kindes deutlich höher bleibt. Besonders dem linkshändigen Kind kommt der Tintenroller entgegen, weil er eine „schiebende“ Schreibbewegung anstatt einer „ziehenden“ hat.
Foto: privat
Füllfeder, Roller-Pen oder Tintenroller – die Welt der Stifte ist bunt und vielfältig. Was rät die Ergotherapeutin: Wie finde ich das richtige Schreibgerät für mein Kind? Grundsätzlich gilt für die ersten zwei bis drei Jahre in der Volksschule: Je dicker der Stift, umso leichter fällt dem Kind die Stifthaltung und somit auch die Strichführung. Dünne Stifte verursachen oft sehr viel Muskelspannung in Handgelenk und Mittelhand, wodurch es zu raschem Ermüden bzw. zunehmender Schriftbildverschlechterung kommt. Häufig klagen die Kinder auch über Schmerzen in der Schreibhand. Es gibt ja mittlerweile ein breites Angebot an Stiftformen und -stärken. Die dicken Dreieckstifte erleichtern eine funktionelle Stifthaltung, empfehlenswert sind auch Druckbleistifte mit einer dickeren Mine. Wenn sich in der zweiten Klasse dann die Frage stellt, ob Füllfeder, Roller-Pen oder Tintenroller, gilt im Prinzip wieder: je dicker der Stift, umso leichter. Allerdings macht es für Kinder, die beim Schreiben sehr fest drücken, einen großen Unterschied: Die Füllfeder „bremst“ sozusagen beim Schreiben, Tintenroller oder RollerPen „gleiten“ über das Papier, wodurch die Muskulatur deutlich weniger ermüdet, das Schriftbild schöner und die Mo-
Maria Erlacher (Peuerbach) gibt Tipps für mehr Erfolg und Spaß beim Lernen.
Wie sitzt mein Kind beim Schreiben richtig? Der Unterarm sollte in etwa rechtwinkelig auf dem Tisch aufliegen, der Oberkörper aufrecht sein und die Füße am Boden stehen. Für manche Kinder ist es leichter, beim Schreiben zu stehen, andere sitzen gerne im Schneidersitz am Boden, wieder andere bevorzugen den Sessel – wichtig ist
nur, dass die Tischhöhe eine aufrechte Haltung und rechtwinkelige Ellbogen ermöglicht. Das sind die Haltungsvoraussetzungen für gelingendes Schreiben. Mein Kind hat einfach kein „Sitzfleisch“. Was kann ich tun? Gerade den Schulanfängern fällt es zu Beginn oft schwer, ausdauernd zu sitzen. Es hat sich als sinnvoll erwiesen, die Hausübung zu „portionieren“ und das Kind zwischendurch in die Bewegung zu schicken – z. B. dreimal die Stiege rauf und runter oder fünfmal den Gang hin und her rennen. Durch die Bewegung steigt einerseits die Sauerstoffzufuhr im Gehirn und andererseits spürt sich das Kind wieder besser und kann eine Zeit lang konzentriert weiterarbeiten. Für Kinder mit einer allgemein niedrigen Muskelspannung kann auch ein Luftsitzkissen hilfreich sein, denn durch die Mikrobewegungen im Becken und im Rumpf können sie leichter aufrecht sitzen. Sollten sich Eltern die Frage stellen, ob es noch „normal“ ist, dass ihr Kind so wenig „Sitzfleisch“ hat, können sie sich an Kinderärztin oder Kinderarzt wenden. Sie oder er wird sie bei Bedarf zur Ergotherapie überweisen. Petra Kinzl
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Iss dich
SCHLAU
Ein Schulstart voll Power! Diese genialen Rezepte für Genies fördern Konzentration, Gedächtnis und die Freude am Lernen.
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ieser Crumble ist wahrlich bombastisch! Haferflocken enthalten Thiamin und Magnesium, was die Konzentration, die Lernfähigkeit und einen gesunden Schlafrhythmus fördert. Die Flavonoide der Heidelbeeren stärken das Gedächtnis. Nüsse wie auch Joghurt haben viel Zink, was sich positiv auf kognitive Funktionen und Stimmung auswirkt.
Zutaten (6 Portionen): Für den Auflauf: 8 Nektarinen, ungeschält in 1-2 cm dicke Schnitze geschnitten 360 g Heidelbeeren 1/4 TL Meersalz 1 Prise gemahlener Zimt Für die Streusel: 130 g grob gehackte Walnusskerne 100 g grob gehackte Pekannüsse 60 g Sonnenblumenkerne 60 g Kürbiskerne 50 g glutenfreie Haferflocken 20 g ungesüßte Kokosraspel oder Kokosmehl 80 ml Kokosöl oder Ghee, geschmolzen 3 EL Ahornsirup 1/2 TL gemahlener Zimt 1/2 TL Meersalz
Zubereitung: Den Ofen auf 190 Grad vorheizen. In einer großen Schüssel Nektarinen, Heidelbeeren, Salz und Zimt vermischen und in eine Auflaufform füllen. Für die Streusel alle Nüsse und Kerne, Haferflocken, Kokosraspel, Öl, Ahornsirup, Zimt und Salz gründlich vermengen. Die Streuselmischung gleichmäßig auf dem Auflauf verteilen und leicht andrücken. Im Ofen 40 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun sind und das Obst blubbert. Warm oder auf Raumtemperatur ausgekühlt servieren – schmeckt auch mit Joghurt! Quelle: Rezept aus „Brainfood“, AT Verlag 25,70 Euro
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Was
Kinder lieben
Gesundes Essen, das Spaß macht! Margit Trattner hat die Tipps dazu. Foto: privat
ebenso wie in der Freizeit. Ernährungstrainerin Margit Trattner aus Pollham weiß, wie Kinder für gesundes Essen zu begeistern sind:
Ernährungstrainerin Margit Trattner
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u fett, zu salzig und zu wenig Obst und Gemüse, zu hoher Zuckerkonsum – Fehl- und Mangelernährung sind mögliche Ursachen von Konzentrationsproblemen, Müdigkeit und Leistungsschwächen in der Schule
➢ Selbst entscheiden macht stark! Zwingen Sie Ihr Kind nicht, Speisen zu essen, die es nicht mag. Bieten Sie diese aber immer wieder an. ➢ Bio, frisch und unverfälscht! Fast Food, Aromastoffe und Einheitsgeschmack entfremden Kinder vom Geschmackserlebnis natürlicher Lebensmittel. ➢ Bunt und hübsch! Ein schön gedeckter Tisch, liebevoll angerichtete Speisen und viele bunte Farben machen Lust auf Essen. ➢ Kinder an den Herd! Für Kinder gibt es kaum etwas Schöneres, als beim Kochen mit Hand anzulegen. ➢ Gemeinsam schmeckt‘s besser! Wer
allein isst, ernährt sich laut Studien schlechter. ➢ Abwechslung macht das Leben süß! Je öfter Kinder mit verschiedenen Lebensmitteln in Kontakt kommen, desto lieber essen sie diese. ➢ Eltern sind Vorbilder! Wie heißt es so schön: „Erziehung ist zwecklos, die Kinder machen einem doch alles nach.“ Höchste Zeit also, dass Sie Ihre eigenen Essgewohnheiten mal unter die Lupe nehmen. ➢ Ess-Rituale helfen! Feste Zeiten, an denen Mahlzeiten stattfinden, ein fixer Platz am Esstisch und Höflichkeitsregeln (wir beginnen erst mit dem Essen, wenn alle was am Teller haben) geben Kindern Sicherheit und Orientierung. ➢ Beachten Sie die 4 W‘s! WAS, WANN und WO gegessen wird, entscheiden die Eltern. WIE VIEL, entscheidet das Kind.
Im Handumdrehen fertig!
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Eine Handvoll Haferflocken (ev. Feinblatt) mit Milch aufkochen. Eine Banane, Nüsse, Zimt, Rosinen (je nach Geschmack) oder einen kleinen geriebenen Apfel dazugeben. Kurz dünsten und ein leckeres Power-Frühstück ist im Handumdrehen fertig.
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BEERENSHAKE Einen halben Liter Buttermilch (Sauermilch, Milch, Sojamilch) und ca. 3 EL verschiedenes Beerenobst (frisch oder tiefgekühlt), Zitronensaft und Agavendicksaft nach Geschmack in einem Mixglas pürieren.
Zutaten: 125 g Topfen 30 g Sauerrahm (ca. 3 EL) oder Kokosmilch, Sauermilch, Ricotta 1 EL ungesüßtes Kakaopulver 1 EL fein gemahlene Mandeln Zucker nach Geschmack Zubereitung: Alle Zutaten mit dem Mixer oder Pürierstab mixen. Grieskirchnerin | 33
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Katharina Auer, Petra Kinzl, Franziska Haizinger, Johanna Huber
Das Team der JW Grieskirchen: Daniel Andorfer, Michael und Sigrid Kitzinger, Susanne Moosmayr, Hanna Wimmesberger, Martina Trausner, Silvia Tauschek, Wolfgang Greiml
SOMMERNACHTSTRAUM Alfred, Steffi, Anita und Thomas Rosner
Hans Moser, Josef und Claudia Baumgartner, Josef Eder, Michael Kitzinger
2016
Das sommerlich-schicke Jungunternehmer-Event erstmals im Schloss Tollet
Die neue Sommernachtstraum-Location im Schloss Tollet kam gut an.
Bianca Steurer, Hanna Wimmesberger
Barbara Lang, Susanne Moosmayr, Herbert und Sabine Mayrhuber
Georg Ezinger, Julia Edtmayer
Edeltraud und Wolfgang Greiml, Gabriele Möstl
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„ Lisa Mühringer, Paulina Boje
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rag den Sommer. Tanz die Nacht. Fühl den Traum.“ Unter diesem Motto brachte die Junge Wirtschaft Grieskirchen am 22. Juli ihre gesamte Strahlkraft am Jungunternehmerhimmel in den schillerndsten Farben zur Geltung. Für Tapetenwechsel sorgte die neue Location, das zauberhafte Schloss Tollet, das den vielen Gästen ein Fest-Ambiente wie in der Toskana bot. Bei feinen Häppchen von Lachs, Roastbeef und Beef Tartar, groovigem DJ-Sound und zur späteren Stunde einer süßen Überraschung mit „Assi’s“ Eisspezialitäten wurde bis in die Morgenstunden gefeiert und das eine oder andere Netzwerk geknüpft.
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Verbotene Frucht
Giora Feidman & Gitanes Blondes
Franz Posch
Verbotene Frucht und „back to the roots“ Der Musiksommer Bad Schallerbach im September as Ensemble „Verbotene Frucht“ widmet sich den morbiden Seiten des Lebens – mit Charakter: „Spiel mir das Lied vom Tod“, am 15. September in der Evangelischen Kirche Wallern. Eintritt: 16 Euro. „Oh du mein Österreich“ – eine volksmusikalische Reise von Bodensee bis zum Neusiedlersee unternimmt TV- und Publikumsliebling
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Franz Posch mit seinen Innbrügglern am 23. September. Eintritt: 20 Euro. Niemand spielt die Klarinette so wie er: Giora Feidman führt das Publikum mit der Gruppe „Gitanes Blondes“ am 30. September mit einem spannenden Klezmerprogramm und der Musik seiner Vorfahren „Back to the roots“. Eintritt: 24 Euro. Die genannten Veranstaltungen finden,
wenn nicht anders angeführt, im Atrium Europasaal Bad Schallerbach statt. KONTAKT
www.musiksommerbadschallerbach.at sowie Verein Kurmusik Bad Schallerbach unter Tel. 07249/420710
Foto: BPW
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Zeit für Persönlichkeit
Personal Leadership mit Günter Weiß: Drei Stunden lang wurde gemeinsam improvisiert, gelacht und reflektiert.
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ersönlichkeitsbildend gestaltete sich das Juli-Treffen des Netzwerkclubs „Business and Professional Women“ (BPW) Wels-Hausruck in Bad Schallerbach. Um das Thema „Zeit für Persönlichkeit“ zu vertiefen, wurde Kommuni-
kationstrainer Günther Weiß engagiert. Mittels Werkzeugen aus dem Improvisationstheater brachte er Spaß, Spannung und Kommunikation in die motivierte Netzwerkrunde. Das BPW-Netzwerk ist international aufgestellt und verbindet
Frauen im Geschäftsleben mittels regelmäßiger Netzwerktreffen. Präsidentin Cornelia Pessenlehner vom Club WelsHausruck freut sich über Interessentinnen. Informationen sind auf www. bpw.at zu finden. Grieskirchnerin | 35
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Wilma Kapl, Sabine Pichler, Dusanka Gilhofer, Christine Schauer, Erwin Zurucker-Burda
Bildunterschrift Fließtext
Rosemarie Feix, Christine Zurucker-Burda, Ljiljana Brodinger, Brigitte Ziegler
Ladies
schlagen ab
Gabriele Schneider, Angelika Irmann, Joyce Rohrmoser, Renate Lichtenschein
Traumwetter beim Damenturnier im Celtic Golf Club Schärding Karin Ortner, Franziska Berndorfer, Claudia Leidl, Margit Prexl
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m 17. Juni wurde am Platz des Golf Clubs Schärding das Damenturnier der Damenrallye-Mitte gespielt. Die anfangs noch dicke Wolkendecke lichtete sich im Laufe des Tages und bescherte den über 60 Teilnehmerinnen aus 17 verschiedenen Golfclubs zum Glück noch traumhaftes Golfwetter.
Ingeborg Humer, Ernestine Weissenböck, Hedwig Stögmüller, Helga Graswald
Hannah Siegesleuthner, Ingrid Wolschner, Elfie Capek, Gerlinde Weissengruber Ilse Wedl, Silvia Losmann, Anita Donnerbauer, Jutta Miesbauer Christine Zurucker-Burda, Anna Kinzlbauer, Karin Wendl, Berta Maier, Marie Luise Huber
Karin Ortner, Christine Zurucker-Burda, Claudia Leidl, Margit Prexl, Franziska Berndorfer
Sabine Schneeebauer, Erwin Zurucker-Burda, Anna Marchsteiner, Theresia Heininger
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Odin Wiesinger, Christine Zurucker-Burda, Erwin Aisterer
Fotos: Celtic Golf Course Schärding
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Foto: Andreas Maringer
Foto: SoulSanity
Netzwerken – feiern – spenden
Gery Seidl
Hofbühne Tegernbach
Foto: Gary M
ilano
SoulSanity
Ulli Steinmaßl freut sich mit dem Verein „Ich bin ich“ über die großartige Unterstützung.
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er Charity-Event von Frau in der Wirtschaft Grieskirchen gemeinsam mit dem Rotary Club im Juni war wieder ein riesengroßer Erfolg. Mit den Erlösen wurde dieses Jahr der von Maria Strasser im Jahr 1999 gegründete Förderverein „Ich bin ich“, eine Vereinigung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern, unterstützt. Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Grieskirchen Ulrike Steinmaßl als Initiatorin organisierte mit ihren Frauen in Kooperation mit dem Rotary Club unter Präsident Friedrich Pöttinger diese Benefizveranstaltung.
Das geht im Herbst musikalisch unter die Haut. SA., 10.09., 20 UHR, WEINFEST Wein- und Genussfest mit Volksmusik DO., 22.09., 20 UHR, KABARETT Gery Seidl „Bitte Danke“
Filmtipp: Der wahre Preis unserer Kleidung
SO., 25.09., 16 UHR, KINDERTHEATER Theater Harlekin „Das tapfere Schneiderlein“ DI., 27.09., 20 UHR, THEATER Geheimsame Rosa Luxemburg – in Kooperation mit AK Kultur DO., 29.09., 20 UHR, KONZERT Funk & Soul Night: SoulSanity & Karan D’Ache DI., 04.10., 20 UHR, KONZERT Simon Raab – Ein Abend am Bösendorfer, von Klassik bis Jazz
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IN FOBOX
Tel.: 07248/66958; E-Mail: info@hofbuehne.at; www.hofbuehne.at Die GRIESKIRCHNERIN verlost je 1 x 2 Eintrittskarten für die oben genannten Veranstaltungen! Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.grieskirchnerin.at. Die Gewinner werden per E-Mail verständigt.
Foto: Shutterstock
DO., 06.10., 20 UHR, KABARETTTHEATER Herta & Berta „Sachertorte mit Schlag“ mit Ruth Humer & Elisabeth Treben DI., 11.10., 20 UHR, KONZERT Stelzhamma – Jubiläumstour 2016
he True Cost“ ist eine Geschichte über Mode und ihren wahren Preis. Über eine Milliardenindustrie, die jeden Style als immer neue OfEin Blick hinter die Kulissen der Mode fenbarung inszeniert, an der wir teilhaben – vorausgesetzt, wir kaufen. Doch dieser Film beginnt nicht auf den Laufstegen, sondern hier: in den Textilfabriken Bangladeschs, Indiens und Chinas. Gezeigt wird die Dokumentation von Regisseur Andrew Morgan am Donnerstag, 13. Oktober, um 20 Uhr, in der Hofbühne Tegernbach – eine Veranstaltung der AK Kultur.
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STAR MOVIE KINOTIPPS
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29.09.
GROSSES KINO. GROSSE GEFÜHLE.
BEI STAR MOVIE
BAD MOMS
Comedy mit Mila Kunis, Christina Applegate
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ür Amy Mitchell (Mila Kunis) steht die Familie nicht bloß an erster, sondern auch an zweiter und dritter Stelle. Aber da ihr Ehemann sich weigert, Verantwortung zu übernehmen, ihre Kinder immer frecher werden und ihr Chef ein idiotischer Schwachmat ist, kommt Amy so langsam an ihre Grenzen. Als ihr schließlich noch drei überengagierte Mütter (Christina Applegate, Annie Mumolo und Jada Pinkett Smith) auf die Nerven gehen, platzt Amy endgültig der Kragen. Aus der braven Ehefrau wird eine unverschämte Giftnudel. Zusammen mit zwei anderen rebellischen Müttern (Kathryn Hahn und Kristen Bell) bekommt sie einen Geschmack davon, was Freiheit wirklich bedeutet. Diese Erfahrung verändert sie – nicht nur im negativen Sinn.
FINDET DORIE
Animation/Regie: Andrew Stanton
AB
23.09.
BEI STAR MOVIE
© Star Movie
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in Jahr ist vergangen, seit Clownfisch-Vater Marlin seinen verschollenen Sohn Nemo quer durch den ganzen Ozean gesucht hat und dabei tatkräftig von der vergesslichen Doktorfisch-Dame Dorie unterstützt wurde. Die Aufregungen des Abenteuers liegen mittlerweile lange zurück und die drei sind wie eine kleine Familie. Doch als Dorie eines Tages eine scheinbar unbedeutende Beobachtung macht, schießt es ihr plötzlich durch den Kopf: Wo sind denn eigentlich ihre Eltern abgeblieben? Kleine Bruchstücke ihrer Vergangenheit kommen auf einmal zurück und lassen sie nicht in Ruhe. Für Dorie ist klar: Dieses Mal muss sie sich auf die Suche begeben. Gemeinsam mit Marlin und Nemo macht sie sich auf eine Reise voller Gefahren, die sie bis ins Meeresbiologische Institut in Kalifornien führt. Doch wird sie dort endlich mit ihrer Familie wiedervereint?
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MIKE AND DAVE NEED WEDDING DATES Comedy mit Zac Efron, Adam Devine
DO 15.09.2016
FIRST CLASS LADIES NIGHT AB
01.09.
BEI STAR MOVIE
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ike (Adam Devine) und Dave (Zac Efron) sind chaotische Brüder, die bisher noch jede Party zur Eskalation gebracht haben. Ihre Schwester Jeanie (Sugar Lyn Beard) will bald heiraten und Vater Burt (Stephen Root) befürchtet hinsichtlich eines gesitteten Ablaufs das Schlimmste, sollten die Singles Mike und Dave unbegleitet zur Traumhochzeit auf Hawaii kommen. Also verdonnert er seine Sprösslinge dazu, weibliche Begleitungen für die Feier zu finden – woraufhin die Brüder einen Aufruf in einer Fernsehsendung starten. Die alles andere als sittsamen Party-Gören Alice (Anna Kendrick) und Tatiana (Aubrey Plaza) sehen den Auftritt der Jungs und planen, die beiden auszunutzen und sich eine sonnige, feucht-fröhliche Auszeit auf der InAKTUELLES sel zu gönnen. Der Plan der Mädchen geht auf. Auf Hawaii angekommen, FILMPROGRAMM, realisieren Mike und Dave schon BEGINNZEITEN UND bald, was sie sich da eingebrockt haRESERVIERUNG ben.
Zum Start von „SMS für dich“ mit gratis „Sweetie“ & „1 Glas Sekt“ für einen Abend der Extraklasse in allen Star Movie Kinos. Cambio on Tour: Kostenlose Beauty & Styling-Tipps von 18 bis 20 Uhr im Star Movie Wels.
UNTER
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