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Oberoesterreicherin Juli/August

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OBER

JULI/AUGUST 2015 | 17. Jg. | Nr. 6 | € 4,00

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ÖSTERREICHERIN

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TAGE EHE, FÜNF TAGE SEX

In vier Wochen fit & schön für den großen Auftritt

Robin Rinaldi & ihr Experiment der offenen Ehe

FRAUENPOLIT-GIPFEL

DAS GROSSE SOMMERGESPRÄCH MIT NATIONALRATSPRÄSIDENTIN, FRAUEN- & GESUNDHEITSMINISTERIN

IM TALK

Francine Jordi Nicole Öttl Lilja Bloom Frank Elstner Leo Hillinger

WENN ICH LANDESHAUPTFRAU WÄRE ...

Fünf OÖ Spitzenpolitikerinnen sagen, was Sache ist

“ I K I K „ A R CHIA

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Foto: Stefan Wolfsteiner

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Man soll die

Feste

Anja & Andreas feierten auf der Lisaalm.

feiern …

… wie sie fallen!

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er Juni stand bei mir ganz im Zeichen des Feierns. Am 13. Juni schritten meine zwei A rbeit skol leg i n nen Anja und Astrid mit ihren Liebsten vor den Traualtar. Zuerst wollte ich auf beiden Hochzeiten tanzen, leider schaffte ich es aber nur auf eine und tanzte bis weit nach Mitternacht auf der Lisa-Alm in der Flachau ab. Bereits eine Woche später ging es los zum nächsten Fest. Meine Cousine feierte auf Schloss Wetzlas im Waldviertel mit ihrer Familie eine riesengroße Geburtstagsparty. Und auch hier wurde bis spät in die Nacht beim Sonnwendfeuer feucht-fröhlich gefeiert. Kaum hatte ich mich am Sonntag halbwegs erholt, ging es am Montag weiter: Der 50er von Kollegin Karin

Astrid und Rainer Gruber mit Tochter Nadine

stand am Programm. Frühmorgens wurden Luftballons aufgeblasen und eine Puppe auf ihren Schreibtischsessel gesetzt. Sichtlich überrascht und erfreut, verwöhnte uns Karin zu Mittag mit Schnitzerl, Kartoffelkäse, Kuchen und Prosecco. Bei all diesen Feierlichkeiten wurde mir wieder einmal bewusst, wie flexibel man sein muss. Bei dem einen Fest ist es tropisch heiß, beim anderen irre kalt. Die Gedanken, die man sich vorher über das Outfit macht, werden einen Tag vor dem großen Event

Karins 50er-Fei

er im Büro

komplett umgeschmissen. Und wenn einem dann als Mittvierzigerin am Tag des Festes ein Pickel am Kinn sprießt, gilt es Ruhe zu bewahren und diesen gekonnt zu überschminken. In der Flachau wurde in einem VierStern-Hotel genächtigt, auf Schloss Wetzlas im Mehrbettzimmer mit Stockbetten. Ob Hochzeitsfeier auf der Alm, Lagerfeuerromantik im Waldviertel oder Geburtstagsjause mit Büro – ich wünsche allen, die gefeiert haben, noch einmal alles Gute. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte! PS: Und uns wünsche ich noch, dass wir einen schönen Sommer feiern können! Ihre Ulli Wright

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Die Vorfreude ist die AllerschĂśnste!

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Â

as SchÜnste am Urlaub ist die Vorfreude, denn im Urlaub, denkt man (bzw. denke ich), wird alles anders. Und besser. Zum Beispiel die (Bikini-)Figur. Wo, wenn nicht am Mittelmeer, lässt die gesunde Mittelmeer-Diät (Fisch! Salat! Spaghetti! in Rekordzeit die drei Kilo schmelzen, die man sich im Vorurlaubs-Bßrostress angefuttert hat? Eben. Und wo, wenn nicht relaxt am Strand, lassen sich die Oberarme besser definieren (Liegestßtze! Schwimmen!), die Oberschenkel glätten (Sand = Peeling!), die Bauchmuskeln stählen (täglich 50 Sit-ups unterm Sonnenschirm, geht locker!)?

Gut, die ersten drei Tage wird man faulenzen, hat man sich verdient. Ab Tag vier beginnt der Ernst des Urlaubs ‌ Wobei, bei mir wird in der Praxis gerne von Tag vier auf fĂźnf verschoben. Oder gleich auf acht. An Tag acht ist es leider so elend heiĂ&#x;, dass man wie eine mĂźde Fliege unterm Schirm hockt. Mit Blick auf die Streberin von nebenan, die offensichtlich schon daheim die Mittelmeer-Diät genossen hat. Mit Sit-ups und LiegestĂźtze statt Dessert. Brrr, da schĂźttelt es einen ja, vor so viel Disziplin. Was sich die Leute aber auch immer antun, finden Sie nicht? Wo immer Sie urlauben und vor allem auch, wenn Sie keine Ferien machen: Eine Auszeit mit unserer neuen OberĂśsterrei-

cherin entstresst, versetzt Sie in Sommerlaune und versorgt Sie mit allen Informationen, die jetzt wichtig sind. GenieĂ&#x;en Sie den Sommer und bleiben Sie „bei sich“. Morgen ist auch noch ein Tag – mein Motto in diesem Sommer! Machen Sie es sich fein! Und ich bedanke mich bei Ihnen und unseren vielen tollen Leserinnen, die unsere Hefte so erfolgreich machen! Danke. Es macht jeden Monat Freude, fĂźr Sie zu schreiben. :-)

Impressum

Assistentin der Geschäftsfßhrung: Astrid Zellinger E-Mail: astrid.zellinger@neu-media.at Bßroorganisation: Kerstin Starzengruber E-Mail: office@neu-media.at Lehrling: Melanie Heizinger Redaktionsleitung: Mag. Ulli Wright E-Mail: redaktion@neu-media.at, Bahnhofplatz 2, 4600 Wels, Tel.: 07242 / 9396 8102 Redaktion: Nicole Madlmayr, Tina Ornezeder, MA, Sieglinde Preidl, Sabine Simmetsberger, Dr. Maria Russ, Mag. Petra Kinzl, Wolfram Heidenberger, MBA, Anzeigenleitung: Josef Rumer, E-Mail: anzeigen@neu-media.at Anzeigen: Ing. Mag. Richard Haidinger, Wolfram Heidenberger, Mag. Dietlinde Wegerer, Lisa Becker, Andrea Hametner, Harald Wagner, Michael Schandl, E-Mail: anzeigen@neu-media.at

Grafik: Karin Rosenberger, Ing. Anja Gubo, Juliane Brunhuemer, E-Mail: grafik@neu-media.at

Die Informationen zur Offenlegung gemäĂ&#x; § 25 MedienG kĂśnnen unter der URL http://www.dieoberoesterreicherin.at/de/impressum/651.html abgerufen werden. Herausgeber: Josef Rumer Co-Herausgeberin: Uschi Fellner-PĂśttler Medieninhaber und Hersteller: Neu-Media GmbH Bahnhofplatz 2, 4600 Wels E-Mail: office@neu-media.at, Tel.: 07242 / 9396 8100, Fax: 07242 / 9396 8110 GeschäftsfĂźhrung: Josef Rumer, Mag. Andreas Eisendle

uschi.fellner@bundeslaenderinnen.at

Fotos: Patrick Kirchberger, Ing. Anja Gubo, Shutterstock, Cityfoto, Andreas Maringer, Mathias Lauringer, Ing. Mag. Richard Haidinger, Andreas RĂśbl, Wolfram Heidenberger, MBA Verlags- und Herstellungsort: Bahnhofplatz 2, 4600 Wels Druck: Styria GmbH, 8042 Graz Vertrieb: Morawa Pressevertrieb Ges.m.b.H., 1011 Wien

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OBERĂ–STERREICHERIN Das Gesellschaftsmagazin fĂźr OberĂśsterreich

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Inhalt

Juli/August 2015 Interview 16

Chiara „Kiki“ Hölzl Über ihre Zeit bei Germany‘s Next Topmodel

16 „Kiki”

Foto: Patrick Kirchberger

Foto: Patrick Kirchberger / Helge Kirchberger Photography – Salzburg

Menschen 22 32

Wenn ich Landeshauptfrau wäre … Fünf OÖ Spitzenpolitikerinnen im Talk Nicole Öttl Die Ex-Freundin von Felix Baumgartner über ihr neues Liebesglück

Mode 48 60

Sommer in Tracht Die schönsten Dirndl und Lederhosen aus Oberösterreich Stilvoll schwitzen Bürotaugliche Mode für den Sommer

100 Blickfang

Foto: Ikea

Schönheit 76 Startklar fürs Sommerfest In vier Wochen fit für den großen Auftritt

Wohnen 96 100

My home is my garden Das Ärztepaar Andreas und Reingard Hillisch zeigt uns seine Ruhe-Oase Blickfang Sichtschutz für Garten & Balkon

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Foto: shutterstock

Leben 120 124

Fit & gesund im Sommer Experten klären in Sachen Gesundheit auf Zwei Tage Ehe, fünf Tage Sex Autorin Robin Rinaldi über ihr erotisches Abenteuer

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Inhalt

Juli/August 2015 Männer 140 144

Der Oberösterreicher Im Talk mit dem gebürtigen Linzer Frank Elstner Oben ohne! Männer und ihre Glatzen

Wirtschaft

178 Sommer, Sonne, Gartenparty

Foto: Werner Harrer

152 156

Leo Hillinger Der Star-Winzer als PULS4-Wirte-Coach Mein Job als … Bootsbaumeisterin Nina Gebetsroither über ihren Beruf

Genuss 178 192

Sommer, Sonne, Gartenparty Köstliche Rezepte aus der Guglwald-Küche Gastgärten im Check Die besten Adressen für das Gastzimmer im Freien

200 Sommer in Oberösterreich

Foto: Shutterstock

Freizeit 200 206

Sommer in Oberösterreich Tipps zum Urlauben & Entspannen Frau am Steuer Testfahrt auf zwei Rädern

Kultur

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Foto: Salzburger Festspiele/ Forster

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Adel Tawil Der Musiker über seine Karriere und seinen Auftritt in Linz

Standards 8/10 Editorial 252 Kino-Highlights 256 Buchtipps Die nächste Ausgabe der OBERÖSTERREICHERIN erscheint am 28. August 2015.

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HEIDI IST MEINE

ZWEITMAMA Mit ihrer Lockenpracht und ihrer Frohnatur hat die Braunauerin Chiara Hölzl, kurz Kiki genannt, die Herzen von Heidi Klum und den Fans von Germany‘s Next Topmodel 2015 im Sturm erobert.

K

„

ann ich beim Interview eh in Mundart reden?“, fragt Kiki keck. „Aber sicher doch, gar kein Problem.“ Fast fünf Monate war die 18-Jährige mit Heidi Klum, Thomas Hayo und Wolfgang Joop unterwegs und sorgte bei der Casting Show Germany’s Next Topmodel mit ihrem Innviertler Dialekt und ihrer ungekünstelten Art für beste Unterhaltung. Mit Heidi Klum ist sie nach wie vor in regem Kontakt. All das, was sie in fünf Monaten von der Modelmama gelernt hat, setzt sie perfekt in unserem Shooting um. Die 1,14 Meter langen

Beine scheinen nicht mehr aufzuhören und bei der Lockenpracht frisst einem der Neid. Im Interview erzählt die fesche Blondine, warum sie über den achten Platz bei Germany’s Next Topmodel nicht unglücklich ist, und wie ein Mann sein muss, um ihr Herz zu erobern. Wie hat sich Ihr Leben seit Germany‘s Next Topmodel verändert? Mein Leben hat sich komplett verändert. Egal, ob ich mit meiner Mama einkaufen gehe oder nur den Müll wegbringe, jeder spricht mich an, will Fotos mit mir machen und Autogramme haben. Es ist schon komisch. Auf einmal kennt dich jeder und die Kinder vergöttern dich. Gibt es auch Neider? Ja, sicher. Viele Menschen freuen sich total für mich, aber es gibt auch einige, die mir den Erfolg nicht gönnen. Das sind jedoch zum Glück wenige. War es schon immer Ihr Traum, Model zu werden? Nein, das war absolut nicht mein Traum. Ich habe auch nie gedacht, dass ich mit meinem Pudelkopf das Zeug dazu hätte.

Wer will schon einen Pudelkopf als Model? Warum haben Sie sich beim GNTMCasting gemeldet? Das war nicht ich, das war mein Stiefpapa. Das ist eine lustige Geschichte: Ich war die ganze Nacht mit Freunden in einem Club unterwegs. Frühmorgens hat mich mein Stiefpapa geweckt und mich mit einer Shoppingtour nach München überrascht. Da war ich natürlich live dabei. Im Auto habe ich dann geschlafen. Aufgewacht bin bei den Bavaria Filmstudios in München, wo ein Riesenbanner von GNTM und Heidi Klum war. Vor dem Studio waren sicher 1000 wunderschöne Mädchen. Ich habe meinen Stiefvater gefragt, ob es sein Ernst sei, mich hierherzubringen. Er hat gesagt: „Du gehst jetzt da rein, machst das und nachher gehen wir fett shoppen.“ Na ja, dann bin ich halt reingegangen. Was ist dann passiert? Zuerst einmal gar nichts. Ich musste sechs Stunden warten und wollte ein bisschen mit den anderen Mädchen plaudern. Die hatten allerdings ihre Nasen nicht im Himmel, sondern im Universum. Dann bekam ich eine Nummer aufgeklebt und

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„WER WILL SCHON EINEN PUDELKOPF ALS MODEL?“

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stand wieder mit rund 100 Mädels in der Schlange. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und mussten auf den Laufsteg, um uns Heidi Klum, Thomas Hajo und Wolfgang Joop zu präsentieren. Na gut, habe ich mir gedacht, ich stöckle halt ein paar Schritte hin und her und dann fahren wir wieder nach Hause. Dem war aber nicht so … Nein, zuerst wurde ich von der Jury geschimpft, weil ich so stark geschminkt war. Also ging es Backstage zu Make-up-Artist Boris Entrup. Der hat mich nigelnagelneu geschminkt und dann bin ich noch einmal gelaufen. Die Juroren fanden mich gut und ich musste am nächsten Tag im Bikini laufen. Und ich kam wieder eine Runde weiter. Am dritten Tag gab es eine Modenschau und wir mussten mit High Heels auf Kieselsteinen gehen. Zum Schluss waren wir nur mehr 50 Mädchen. Dann kam Heidi rein und meinte: Alle, die jetzt noch weiterkommen, fliegen mit mir nach Los Angeles. Letztendlich war ich dabei. Was war das für ein Moment? Ich habe mein Leben zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr gepackt. Ich war in diesem Moment übrigens gar nicht so motiviert, nach Los Angeles zu fliegen, ich wollte lieber wieder ins Büro (lacht). Sie sind Lehrling bei HAI (Hammerer Aluminium Industries GmbH). Wurden Sie für die Zeit bei GNTM freigestellt?

Ja, ich habe einen super Chef, der mir das zugestanden und mich freigestellt hat. Ich habe mich total gefreut. Wie ist Heidi Klum? Sie gilt ja als sehr taffe Modelmama … Heidi ist einfach eine super Frau. Sie ist meine Zweitmama. Wie ist es Ihnen mit den anderen Mädchen gegangen? Ich habe mich mit allen Mädchen super verstanden und wir hatten eine geile Zeit. Am Anfang war übrigens Daria meine beste Freundin. Ich bin nur mit ihr herumgerannt, habe mir mit ihr ein Zimmer geteilt und war vollkommen Dariafixiert. Ich war ihr kleiner Butler. Aber mit der Zeit haben wir uns auseinandergelebt (lacht). Der neue Butler von Daria war die Vanessa, das hat man ja auch in der Sendung gesehen. Wie waren die Juroren? Zu Thomas Hayo hatte ich nicht so viel Kontakt, aber zu Heidi und Wolfgang Joop hatte ich einen sehr guten Draht. Egal, was war, ich bin zum Wolfgang gegangen. Er war immer für uns Mädchen da. Ich habe bei GNTM viel über das Modeln gelernt und ich bin sehr reif geworden. Ich habe auch viel an Menschenkenntnis dazugelernt. Welches der Mädchen haben Sie am meisten ins Herz geschlossen? Ich habe mich mit fast allen Mädels gut verstanden. Am meisten ins Herz geschlossen habe ich Lisa und Katharina. Haben Sie noch Kontakt zu Mädchen? Wir haben eine WhatsApp-Gruppe gegründet und schreiben uns fast täglich, was so abgeht.

Hatten Sie Heimweh? Ich habe gehört, dass den Mädchen die Handys abgenommen werden und sie nur jeden zweiten Tag, im Beisein eine Kamerateams, zu Hause anrufen können … Ja, natürlich ist mir das schwergefallen, ich bin ja ein richtiges Mamakind. Plötzlich ist man auf sich alleine gestellt. Haben Sie einen Freund? In meiner Situation ist das schwierig. Plötzlich ist man Everbody’s Darling. Wie kann ich mir sicher sein, ob mich ein Mann mag, weil ich so bin, wie ich bin, oder ob er nur diejenige aus dem Fernsehen mag, mit der man angeben kann? Was muss ein Mann haben, damit er Ihnen gefällt? Das Wichtigste ist für mich der Charakter. Wenn ein Typ keinen Humor hat, kann man ihn vergessen. Perfekt wäre es, wenn er mindestens einen Kopf größer wäre als ich. Groß, dunkle Haare, dunkle oder blaue Augen – das wäre mein Traummann. Der Körper ist mir eher egal, er kann ruhig kuschelig sein.

Glücklich macht mich ... ein Big Mac, Schokolade, gutes Essen. Niemals vergessen werde ich ... die Zeit bei GNTM. Die atemberaubende Beziehung, die ich zu Heidi aufgebaut habe, und wie ich meinen kleinen Handtaschenhund, den Enzo, aus dem Tierheim geholt habe. Schwach werde ich bei ... Essen, gutem Rotwein und bei einer guten Friseurin, die Haare glätten kann. Ihr Lebensmotto: YOLO (You only live once)

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Kiki mit Heidi n um Kl s Stylistinne

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a Heidi

r Ein Selfie mit de y ur -J GNTM

trick, am: Fotograf Pa Das Shooting-Te erald G i, el M a, laudi Alex, Kiki, Ulli, C

Kiki mit Zweitmam

Welches Shooting war bei GNTM die größte Herausforderung? Mit Sicherheit das Unterwassershooting. Ich trug ein Kleid mit einem zehn Meter langen Tutu. An meinem Tanga war ein Seil befestigt. Es war sehr unangenehm, als sie mich aus dem Wasser gezogen haben. Wie ist es, wenn man vor der Jury steht und nicht weiß, ob man ein Foto bekommt (d.h. weiterkommt) oder nicht? Wenn man alle zwei Tage vor der Jury steht und wartet, ob man ein Foto bekommt, dann ist das natürlich nicht angenehm. Ich habe mit der Zeit bei GNTM Blut geleckt und wollte um keinen Preis rausfallen. Mein Ziel war es, unter die Top Ten zu kommen, und irgendwie hat es funktioniert. Sie haben den achten Platz erzielt. Haben Sie damit gerechnet? Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet. Der achte Platz ist für mich megageil. Man ist nicht an strikte Verträge gebunden und hat dadurch mehr Chancen, wirklich Karriere zu machen. Derzeit läuft es sehr gut bei mir. Mehr kann ich aber nicht verraten. Wer war Ihre Favoritin? Katharina. Sie ist einzigartig und gefällt mir persönlich auch besser als Vanessa. Würden Sie GNTM als Sprungbrett für eine Modelkarriere sehen? Auf jeden Fall.

Was haben Ihre Kolleginnen und Kollegen im Büro zu Ihrem Erfolg bei GNTM gesagt? Das Coole ist, dass sie mich genauso mögen wie vorher. Ich bin immer noch ihre Kiki. GNTM wurde vielfach kritisiert, weil die Mädchen extrem dünn sind. Wird da sehr auf Ernährung geachtet? Der Schlimmste war für mich unser Fitnesslehrer Sedrick. Er hat gemerkt, dass ich ihn ignoriere und somit hat er sich sehr um mich angenommen. Jedes Mal, wenn er kam, war mir schlecht oder ich hatte Bauch- oder Kopfweh. Beim Fitnesstraining habe ich jedenfalls nur einmal mitgemacht. Was das Essen betrifft, so bekamen wir zum Frühstück Müsli oder Toast. Mittags waren wir meistens am Set und wurden mit Salaten und trockenem Putenfleisch – also wirklich kalorienarmem Essen – versorgt. Das sind definitiv nicht meine Lieblingsgerichte. Sie spielen Gitarre. Ein Beitrag während GNTM fand riesengroßen Anklang bei den Fans. Wie schaut es mit einer Musikkarriere aus? Meine Musik habe ich immer nur hobbymäßig betrieben. Das Gitarrespielen habe ich gelernt und ich habe auch begonnen, Lieder zu schreiben und zu covern. Das ist cool und es liegt auch schon einiges startbereit in der Schublade. Im Moment stehen mir viele Türen offen.

Beim Finale von GNTM gab es eine Bombendrohung. Wie war das für Sie? Da ich moderiert habe, erfuhr ich von der Bombendrohung durch einen Knopf im Ohr. Es kam die Meldung: Krisensitzung im Speisesaal – es gibt ein Problem! Die Show wurde sofort abgebrochen. Wir sind in Panik sofort auf den Parkplatz gelaufen. Aber man muss sich vorstellen, alle Menschen, die einem was bedeuten, sind in dieser Halle gesessen, die jeden Moment in die Luft gehen hätte können. Ich habe Rotz und Wasser geheult und mein Leben in diesem Moment überhaupt nicht mehr gepackt. Was machen Sie in Ihrer Freizeit? In meiner derzeit sehr knappen Freizeit bin ich am liebsten mit meinen Mädels unterwegs und mache typische Mädchensachen wie einkaufen, auf einen Kaffee gehen und so weiter. Gibt es ein Ziel? Ich lebe jeden Tag so, wie er kommt und freue mich auf jeden neuen Job. Ich lasse einfach alles auf mich zukommen.

Text: Ulli Wright Haare & Make-up: Claudia Kriechbaumer, Cambio Beautyacademy Fotos: Patrick Kirchberger | Helge Kirchberger Photography – Salzburg Assistent: Gerald Rihar Klamotten: Schröcker Fashion Oberösterreicherin | 21

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Wenn ich Landeshauptfrau wäre, ... ... hätten folgende drei Themen für mich Priorität.

Fotos: Land OÖ

Am 27. September stehen in Oberösterreich Landtags- und Gemeinderatswahlen an. Für uns Grund genug, um fünf oberösterreichische Spitzenpolitikerinnen zu fragen, was Sie verändern würden, wenn Sie an der Spitze unseres Bundeslandes stehen würden.

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MAG. DORIS HUMMER, ÖVP-LANDESRÄTIN FÜR BILDUNG, JUGEND, FORSCHUNG, FRAUEN „Angebot an Kinderbetreuung bedarfsgerecht ausbauen“ Vorweg – wir haben den besten Landeshauptmann und ich seit fünf Jahren ein Zukunftsressort mit den Themen Bildung, Jugend, Forschung und Frauen. Das einzige, was sich ändern würde: Die Budgetverhandlungen wären etwas einfacher. In meinen Ressortbereichen stellen wir die entscheidenden Weichen für die OÖ Zukunft, daher hätten auch dann folgende drei Themen Priorität: 1. Das Kinderbetreuungsangebot weiter bedarfsgerecht ausbauen. Unsere Jugend hat ein solides Wertefundament. Die Gründung einer Familie spielt dabei eine wichtige Rolle. Unsere Familien im Land sollen sich durch ein dichtes Kinderbetreuungsangebot, das sich an den Bedürfnissen der Kinder und der Eltern orientiert, unterstützt fühlen. Familie und Beruf müssen vereinbar sein. Genauso wie sich Auszeiten für Kinder oder andere Aufgaben (Pflege von Angehörigen) nicht nachteilig für Frauen auswirken dürfen. Wir haben in diesem Bereich in den letzten Jahren viel geschafft und diesen Weg gilt es weiter konsequent zu verfolgen. 2. Ich stehe für Schulentwicklung mit dem Schwerpunkt der stärkenorientierten Pädagogik. In der Bildung setze ich mich für eine stärkenorientierte Pädagogik und standortbezogene Schulentwicklung ein. Wir wollen eine Pädagogik, die sich an den Begabungen und Stärken der Kinder und Jugendlichen orientiert. Daher haben wir mit dem Zertifikat „OÖ Schule Innovativ“ ein zukunftsweisendes Modell entwickelt. 160 Schulen befinden sich bereits in diesem Prozess. Meine Vision ist, dass alle Schulen ein klares Bekenntnis dazu abgeben. 3. Oberösterreich zu einem international beachteten Innovationsleader ausbauen. Oberösterreich ist deshalb so erfolgreich, weil unsere Wirtschaft und Industrie am Weltmarkt mit den intelligentesten Produkten reüssiert. Das heißt, unsere Arbeitsplätze hängen maßgeblich von der Innovationskraft unseres Landes ab. Daher verfolgen wir im Forschungsbereich ambitionierte Ziele. Intelligente Spezialisierung auf unsere Stärkefelder und Spielraum für neue Ideen schaffen. Mit der bereits beschlossenen Verdreifachung des Forschungsbudgets wird uns das auch gelingen. STECKBRIEF: Name: Doris Hummer Alter: 41 Jahre Familie: Lebensgemeinschaft, Sohn Felix (2) Politische Funktion: Landesrätin für Bildung, Jugend, Forschung und Frauen ÖVP

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MAG. GERTRAUD JAHN, SPÖ-SOZIAL-LANDESRÄTIN „Genügend Arbeitsplätze zur Verfügung stellen“

2. Ich würde mich um gleichen Lohn für gleiche Arbeit einsetzen. Diese Forderung und eine faire Aufteilung der Betreuungs- und Haushaltspflichten, das sollte im Berufsleben und im Alltag selbstverständlich sein. Besonders der nach wie vor enorm große Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen zeigt aus meiner Sicht einen eindeutigen politischen Handlungsauftrag auf. Wenn Oberösterreich nach Vorarlberg jenes Bundesland ist, in dem der Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern mit 27 Prozent am zweithöchsten ist, dann spielt Oberösterreich in diesem Zusammenhang nicht in der Champions League mit. 3. Drittens würde ich mich um eine gut ausgebaute Kinderbetreuung kümmern. Leider liegt Oberösterreich bei der Betreuung von Kleinkindern im Bundesländervergleich ganz hinten, weshalb der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen mit passenden Öffnungszeiten ein prioritäres Ziel von mir wäre.

Fotos: Land OÖ

1. Als Landeshauptfrau würde ich alles daran setzen, dass die Wirtschaft genügend Arbeitsplätze zur Verfügung stellen kann. Hier braucht es gute Rahmenbedingungen, und seitens der öffentlichen Hand müssen Investitionen getätigt werden, um aktiv zu einer positiven Arbeitsmarktentwicklung beizutragen. Vor allem im Wohnbau, aber auch in der Neuerrichtung oder Sanierung von Schulen gäbe es hier viele neue Projekte. Auch die demografische Entwicklung muss als Chance der Zukunft gesehen werden. Wir brauchen einen gut ausgebauten Sozialbereich mit wichtigen Arbeitsplätzen in der Altenpflege und -betreuung und in der Behindertenhilfe.

STECKBRIEF: Name: Gertraud Jahn Alter: 58 Familie: Sohn Gregor Politische Funktion: Landesrätin für Soziales SPÖ

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1. Nicht nur als Politikerin, sondern vor allem als Mutter von einer Tochter und zwei Söhnen bemerke ich immer wieder wie starr unser Schul- und Bildungssystem ist. Dabei ist die Ausbildung der Schlüssel dafür, dass unsere Kinder gute Jobperspektiven haben. Wenn ich Landeshauptfrau wäre, würde ich also ordentlich Druck machen, damit unsere Schulverwaltung endlich im 21. Jahrhundert ankommt. Ich würde im Sinne unserer Jugend das Schulwesen grundlegend modernisieren, also all das in Angriff nehmen, was ÖVP und SPÖ auf Bundesebene seit Jahrzehnten verschlafen. Ich habe von meinen Kindern erfahren, wie ungerecht unser Schulsystem sein kann. Ich will daher die beste Bildung für alle, damit jedes Kind seine Chancen nutzen kann, egal woher es kommt und unabhängig vom Einkommen der Eltern. OÖ könnte dabei zum Schrittmacher, zu einer Pilotregion werden. Denn wir leben in einem Bundesland, das in vielen Bereichen Spitzenreiter ist. 2. Ich sehe aber auch, dass die Gesellschaft der Politik um Jahre voraus ist. Möchte etwa ein Vater in Karenz gehen – und das wollen heutzutage viele – bekommt er nach wie vor zu hören: „Du kannst ruhig gehen, brauchst aber nicht mehr zu kommen.“ Das ist nicht mehr zeitgemäß, das ist Alt-Herren-Politik, die dringend modernisiert werden muss. 3. Dieselbe Politik ist auch Schuld daran, dass Frauen immer noch weniger verdienen als Männer und damit auch weniger Pension bekommen. Jedoch bestimmt das Einkommen nicht zuletzt leider auch über unseren Gesundheitszustand: Gesunde, regionale Lebensmittel müssen aber für jede/n leistbar sein. Als Landeshauptfrau würde ich daher unsere regionalen Produzenten unterstützen und nicht die Allmacht der Großkonzerne. Im Sinne von uns allen – und vor allem unserer Kinder! STECKBRIEF: Name: Maria Buchmayr Alter: 45 Jahre Familie: 3 Kinder (Pia, David, Benjamin) Politische Funktion: Stv. Klubobfrau Die Grünen, Landessprecherin, Landtagsabgeordnete, Obfrau (Frauen OÖ)

Foto: FPÖ Oberösterreich

„Das Schulwesen grundlegend modernisieren“

Foto: Die Grünen OÖ

Fotos: Land OÖ

MAG. MARIA BUCHMAYR, LANDESSPRECHERIN DER GRÜNEN

PRIM. DR. BRIGITTE POVYSIL, LANDTAGSABGEORDNETE FPÖ „Das Wort des Bürgers muss Gewicht haben“ 1. Stärkung der Bürgerrechte Bürgernähe darf daher nicht nur ein Schlagwort sein. Die Politik muss das Ohr bei den Menschen haben und die direkte Demokratie muss noch weiter ausgebaut werden. Im Zuge dessen sollen die Hürden für Bürgerinitiativen noch weiter gesenkt werden. Das Wort des Bürgers muss Gewicht haben. Damit die Menschen die Möglichkeit erhalten, mit ihrem Einsatz auch tatsächlich etwas verändern zu können, müssen die Ergebnisse der direkten Demokratie verbindlich sein. 2. Sicherstellung der medizinischen Versorgung in Oberösterreich Das Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen, wie dem Ärztemangel oder der veränderten Altersstruktur der Bevölkerung. Es ist zu wenig, den Spitals- getrennt von dem niedergelassenen Bereich zu sehen. Es bedarf einer umfassenden, gesamtheitlichen Betrachtungsweise des oberösterreichischen Gesundheitswesens und einer Finanzierung aus einem Topf. Nur so kann sichergestellt werden, dass die qualitativ hochwertige Patientenversorgung auch in Zukunft gewährleistet werden kann. 3. Sicherheit in Oberösterreich Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt für die Lebensqualität in unserem Bundesland. Der Begriff „Sicherheit“ darf dabei aber nicht zu eng betrachtet werden. Zum einen geht es darum, dass die OberösterreicherInnen unbeschwert auf die Straße gehen können und sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen. Zum anderen müssen aber auch ein sicherer Arbeitsplatz und ausreichend Kinderbetreuung gewährleistet sein, damit die Versorgung und der Lebensunterhalt sichergestellt werden können. STECKBRIEF: Name: Brigitte Povysil Alter: 61 Familie: Sohn Stefan Politische Funktion: Landtagsabgeordnete FPÖ Oberösterreicherin | 25

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JUDITH RAAB, NEOS-SPITZENKANDIDATIN „Das Landhaus durchlüften“ 1. Als Landeshauptfrau würde ich zuerst den Haushalt aufräumen: ein undurchdringbarer Förderdschungel, jahrzehntelange Freunderlwirtschaft und das weltweit teuerste Parteiensystem haben die Landesfinanzen in Schieflage gebracht. Ich würde also das System entstauben und im Landhaus ordentlich durchlüften! Der wichtigste Schritt dahin: die Parteienförderung halbieren und das Steuergeld der Bürgerinnen und Bürger für die Menschen verwenden. 2: Dann würde ich dem amtsführenden Landesschulratspräsidenten einen Besuch abstatten und mich freundlich – aber sehr bestimmt – von ihm, seiner Stellvertreterin und seinem gesamten Stab verabschieden. Es braucht ihn nämlich heute keiner mehr. Solche Titel und Funktionen haben seit Kaisers Zeiten ausgedient und tragen lange Bärte. Statt ausufernder Verwaltung sollte die Kraft in die Schulen gesteckt werden: Die Schulautonomie und vor allem die Lehrer sollen gestärkt werden, denn ihr Engagement ist die Basis für die Zukunft unserer Kinder.

STECKBRIEF: Name: Judith Raab Alter: 46 Familie: Lebensgemeinschaft, Tochter Nina (19) Politische Funktion: Landessprecherin NEOS OÖ

Foto: Herbert Raab

3. Als Nächstes würde ich das Gesundheitssystem angehen, in dem sich heute keiner mehr auskennt. Die Krankenkassen sind eine Spielwiese für Gewohnheitspolitiker, jeder Kostenträger ist für etwas anderes zuständig, und wenn man einmal wirklich etwas braucht, dann wird man hin- und hergeschickt. Das geht sicher einfacher und klarer, aber wer profitiert, der will natürlich nichts ändern. Ich und die Menschen, die mit mir arbeiten, wir werden denen zeigen, wie Haushalt geht.

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Mittwoch bis Freitag: Mittagsmenü 2 Gänge um € 8 pro Person Donnerstag Abend: das beste gekochte Rindfleisch mit seinen Beilagen um € 13 genießen! Sonntag Mittag: besondere Sonntags-Schmankerl aus der traditionellen Hausmannsküche! Sonntag 18 bis 20 Uhr: Restlessen mit Überraschungsmenü 2, 3 oder 4 Gänge um Magazin € 15/€ 20/€ 25 pro Person Fotos: www.lsd.co.at / Text: Rieder Schärdinger

schwarzgrub.das Wirtshaus Fotos: www.lsd.co.at / Text: Rieder Schärdinger Magazin

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entgeltliche Einschaltung

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Polit-Frauen: In unserer neuen Serie wollen wir Ihnen Österreichs Top-Politikerinnen näherbringen. Zum Auftakt standen uns Doris Bures, Sabine Oberhauser und Gabriele Heinisch-Hosek über den Dächern Wiens Rede und Antwort. Protokoll: Gabriele Stanek und Kathrin Gottsbachner Fotos: Bubu Dujmic

Frauen

IM FOKUS

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ie hohe Politik an einen Tisch zu bekommen, gilt in Medienkreisen durchaus als Herausforderung. Die Magazingruppe „Bundesländerinnen“ lädt in einer neuen Serie Österreichs Top-Politikerinnen dazu ein, über wichtige Frauenfragen zu diskutieren. Zum Auftakt kamen Nationalratspräsidentin Doris Bures, Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser und Frauen- und Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek auf der Dachterrasse der Erste Bank in der Wiener City zusammen. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Familienministerin Sophie Karmasin mussten terminbedingt absagen, kommen jedoch im Rahmen der Serie zu einem späteren Zeitpunkt zu Wort. Was ist für Sie das Frauenthema der Stunde? Gabriele Heinisch-Hosek: Das ist ganz sicher Arbeit. Wichtig ist, dass Frauen Arbeit haben, von der sie leben können. Im Moment ist die Zahl der teilzeitbeschäftigten Frauen erschreckend hoch. Ich habe erst unlängst ein neues Frauenbarometer veröffentlicht, eine Online-Umfrage mit 1000 Personen, in der nur ein Viertel der Frauen angibt, wirklich gerne Vollzeit zu arbeiten. Sabine Oberhauser: Für mich ist es auch das Thema Arbeit insgesamt. Vor allem aber die Arbeitslosigkeit, die Grundexistenzängste der Frauen, egal ob alleinstehend oder in Familienverbänden. Wenn sie sich zum Beispiel fragen müssen, ob sie sich das Essen überhaupt noch leisten können. Doris Bures: Das sehe ich genauso. Ich kann dazu nur mehr das Thema der Ungerechtigkeit am Arbeitsmarkt ergänzen. Der faire Zugang zum Arbeitsmarkt, ein faires Einkommen und dass junge Frauen die Gewissheit haben, selbstbestimmt und unabhängig leben zu können, das ist meiner Meinung nach ganz wichtig. Ist den Frauen bewusst, dass die Teilzeitarbeit Auswirkungen auf ihre Pensionen hat? Heinisch-Hosek: Ja, das Bewusstsein der Frauen ist diesbezüglich in den letzten Jahren auf jeden Fall gewachsen. Wir haben beim Frauenbarometer, das ich vorhin erwähnt habe, im DreiJahres-Abstand die gleiche Frage gestellt. Und das Bewusstsein, was Teilzeitarbeit betrifft, ist bei den Frauen von 27 auf 42 Prozent gestiegen. Das heißt, die Informationspolitik der letzten drei Jahre hat auf jeden Fall gewirkt.

STARKES TRIO. Nationalratspräsidentin Doris Bures, Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser und Frauen- & Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Was konkret kann Politik für Frauen tun? Heinisch-Hosek: Die Politik kann einen Rahmen schaffen. Man muss natürlich selbst auch etwas tun, aber manchmal werden Frauen ganz bewusst schlechter behandelt. Daher gibt es das Gleichbehandlungsgesetz. Die Realität sieht jedoch für viele Frauen leider immer noch ein wenig anders aus. Oberhauser: Ich sehe es als Aufgabe der Politik, jenen Frauen zu helfen, die es selber nicht schaffen. Es ist wichtig, diesen Frauen zu zeigen, dass es doch noch Möglichkeiten gibt. Oberösterreicherin | 29

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POLIT-GIPFEL. Doris Bures, Sabine Oberhauser und Gabriele Heinisch-Hosek mit Look!-& Bundesländerinnen-Herausgeberin Uschi Pöttler-Fellner und den Chefredakteurinnen Angelica Pral-Haidbauer (Look!-Salzburg/ Niederösterreicherin) und Ulli Wright (Oberösterreicherin)

Bures: Gesetzliche Rahmen sind wichtig, um der Diskriminierung von Frauen Einhalt zu gebieten. Es braucht klare Gesetze und diese müssen eingehalten werden. Als Politikerin hat man außerdem die Chance, Frauen ganz bewusst zu fördern. Ich war, bevor ich Nationalratspräsidentin wurde, für Infrastruktur und Technologie zuständig. Als ich dieses Ressort übernommen habe, gab es nur ganz wenige Frauen in Führungsfunktionen, es war eine Männer-Domäne. Als ich ging, hatte sich etwas verändert. Es hat zwar ein paar Jahre gedauert, aber es gab dann kaum noch einen Aufsichtsrat, in dem nicht 50 Prozent Frauen waren. Unternehmen wie die ASFINAG oder die ÖBB haben heute Frauen als Aufsichtsratsvorsitzende. Waren Sie alle selbst schon einmal beruflich mit Diskriminierung konfrontiert? Oberhauser: Ja, ich habe das schon erlebt. Ich habe mich damals um eine Ausbildungsstelle als Kinderärztin beworben und da bekam ich die klare Antwort: „Wenn Sie ein Mann wären, würde ich

„VIELE FRAUEN FRAGEN SICH, OB SIE SICH DAS ESSEN ÜBERHAUPT NOCH LEISTEN KÖNNEN.” Sabine Oberhauser

Sie nehmen.“ Da bleibt einem zunächst der Mund offen, aber man kämpft trotzdem weiter. Heinisch-Hosek: Beruflich habe ich Diskriminierung nicht erlebt. Als Lehrerin war das kein Thema und für eine Leitungsfunktion hatte ich mich damals nur einmal beworben. Da waren wir zwei Frauen und ein Mann und die Frau ist es dann auch geworden. Bures: Ich glaube, Diskriminierung begegnet einem immer ein bisschen. Ich selbst hatte zwar kein einschneidendes Erlebnis, aber in Vorstellungsgesprächen werden Frauen, die Kinder haben, noch

immer häufig gefragt, wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbaren. Ich verstehe nicht, warum das nur Mütter und nicht auch Väter gefragt werden. Eine Familie gründet man schließlich gemeinsam. Wie lange können wir uns unser Gesundheitssystem noch leisten? Oberhauser: Wir müssen darauf achten, dass die Ausgaben im Rahmen bleiben. Wir müssen auf die Medikamentenkosten schauen, wir müssen auf die Spitäler schauen. Kontrolle ist schon notwendig. Dann können wir uns dieses System auch noch lange leisten. Woran liegt es, dass viele Menschen so politikverdrossen sind? Oberhauser: Ich glaube, weil es auf viele brennende Fragen keine einfachen Antworten gibt. Es ist extrem schwierig, komplexe Themen an die Bevölkerung zu bringen. Heinisch-Hosek: Für mich ist es das ewige „bad news are good news“-System in Österreich, die Medien betreffend. Wirklich

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gute Nachrichten werden nicht gebracht, sondern eher das, was nicht gelingt. Ich möchte natürlich nicht alles auf die Medien schieben. Man muss als PolitikerIn schon selbst auch tiefste Überzeugungsarbeit leisten. Es ist ganz wichtig, nahe am Menschen zu bleiben und zwar nicht nur vor der Wahl, sondern immer. Wir leben heute in einer sehr schnelllebigen Zeit. Bures: In Österreich haben mittlerweile viele Generationen Demokratie erlebt und glauben, dass das etwas ganz Selbstverständliches ist. Demokratie ist jedoch überhaupt nichts Selbstverständliches, wenn man bedenkt, dass Menschen ihr Leben aufs Spiel gesetzt und dafür gekämpft haben, dass es ein Wahlrecht für Männer und Frauen gibt und dass wir diese Demokratie heute haben. Daher ist es auch ganz wichtig, dass die Menschen bei den Wahlen von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen. Da gibt es einen schönen Spruch: „Wenn man von seinem Stimmrecht nicht Gebrauch macht, dann ist das, wie wenn man Brot wegschmeißt. Weil das Stimmrecht ist die Nahrung der Demokratie.“ Österreich ist eines der reichsten Länder der Welt. Aber es scheint uns Österreicherinnen und Österreichern die Unzufriedenheit und das Jammern im Blut zu sein. Warum ist das so? Bures: Es stimmt natürlich, dass wir in einem der reichsten Länder leben. Trotzdem stimmt es auch, dass viele Frauen zum Beispiel Sorge haben, wie sie mit ihrem Einkommen über die Runden kommen. Es muss ein Mittelweg zwischen Jammern und Schönreden gefunden werden. Es geht darum, Lebenssituationen ernst zu nehmen und passende Lösungen zu finden. Um die Stimmung zu verbessern, sind Politik, Wirtschaft und Medien gefordert.

jetzt zum Beispiel mit dem Herrn Justizminister darauf einigen, dass die Definition der sexuellen Belästigung ausgeweitet gehört. Da war Konsens zwischen mir und einem Mann. Es war ein langer Weg, aber es ist gelungen. Oberhauser: In der alltäglichen Politik kommt es, glaube ich, darauf an, mit wem man zusammengespannt ist und ob man gut oder weniger gut mit demjenigen reden kann. Ich glaube, da überwiegt der Sachzwang. Bures: Ich kenne die politisch handelnden Personen, vor allem auch die weiblichen, aus meiner Regierungsarbeit sehr gut. Und daher wissen auch alle, dass ich jemand bin, der über Parteigrenzen hinweg sieht und sehr darauf achtet, Frauen zu unterstützen, zu fördern und die Kommunikation aufrechtzuerhalten. Wenn wir in Gesprächsrunden zusammensitzen, wo der Frauenanteil bei 40 bis 50 Prozent liegt, dann ist im Übrigen auch die Diskussionskultur eine ganz andere, als wenn zum Beispiel 20 Männer und eine Frau beteiligt sind. Da merkt man sofort die männlichen Rituale: langes Reden, vieles sieben Mal wiederholen, den Vorredner wiedergeben. Das benötigt natürlich auch viel mehr Zeit. Frauen agieren da effektiver. Vermutlich, weil sie einfach keine Zeit zu verlieren haben.

„IN ÖSTERREICH GLAUBEN VIELE, DASS DEMOKRATIE ETWAS SELBSTVERSTÄNDLICHES IST.” Doris Bures

Vielen Dank für das Gespräch!

Apropos Zusammenspiel: Wie sieht denn das Networking unter weiblichen Politikerinnen aus? Oberhauser: Ich glaube, wir reden mehr miteinander, als es manchen Männern recht ist. Heinisch-Hosek: Für mich ist das nicht geschlechterspezifisch. Ich konnte mich Oberösterreicherin | 31

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ICH BIN ANGEKOMMEN Vor zwei Jahren verkündete Nicole Öttl das Liebes-Aus mit Extremsportler Felix Baumgartner. Viel hat sich in dieser Zeit getan. Heute lebt die Linzerin in einer glücklichen Beziehung mit Kicker Mario Konrad. 32 | Oberösterreicherin

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LINKS UND UNTEN. Seit einem halben Jahr ist Nicole Öttl mit Kicker Mario Konrad glücklich zusammen.

I Fotos: Andreas Röbl, privat

ch treffe Nicole Öttl in einem Café am Linzer Schlossberg. In ihrem orangen Sommerkleid schaut die 34-jährige Powerfrau einfach umwerfend aus. Mit strahlenden Augen erzählt sie von ihrer noch sehr frischen Liebe zu Fußballer Mario Konrad. Ohne Groll blickt sie auf die Beziehung zu Felix Baumgartner zurück und erzählt, dass dieser Lebensabschnitt längst ihrer Vergangenheit angehört. Als Felix Baumgartner 2012 mit dem Stratosphärensprung für weltweites Aufsehen sorgte, waren Sie die Frau an seiner Seite. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit? Jetzt haben wir das Jahr 2015 und mir kommt es vor, als wäre das alles schon viel länger aus. Ich halte an den Erinnerungen aus dieser Zeit nicht mehr fest. Es ist für mich Vergangenheit, ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen. Es sind eher die anderen Menschen, die mich daran erinnern. Es war eines der vielen tollen Erlebnisse in meinem Leben. Hat diese Zeit Ihr Leben verändert? Natürlich bin sehr froh darüber, dass ich das alles erleben konnte. Durch das,

was in den Medien oder in der Promiwelt gezeigt wird, sind viele Menschen nicht mehr zufrieden mit dem, was sie haben. Ich kann nur eines sagen: Es ist nicht alles Gold, was glänzt, das habe ich selbst gesehen und daher werde ich auch nie das Gefühl haben, etwas versäumt zu haben. Dadurch schätze ich auch mein jetziges Leben viel mehr. Haben Sie noch Kontakt zu Felix Baumgartner? Wir haben uns freundschaftlich getrennt. Zu Anlässen wie Geburtstage oder Weihnachten gratulieren wir uns, wie es sich bei einem höflichen Umgang mit einem Ex-Partner gehört. Aber nicht mehr und nicht weniger. Jeder von uns hat eine neue Beziehung. Ich bin nicht der Typ, der mit dem Ex-Partner einen regen Kontakt pflegt. Werden Sie noch oft darauf angesprochen? Natürlich wird einem ein Stempel aufgedrückt, aber wenn man nicht drauf ein-

steigt, wird man auch nicht auf das reduziert. Ihre neue Liebe ist der ehemalige LASK- und Rapid-Kicker Mario Konrad, der heute als Mittelstürmer beim SV Leobendorf in der NÖ Landesliga spielt. Wie haben Sie sich kennengelernt? Unsere Wege haben sich vor mehr als zehn Jahren in Linz schon einmal gekreuzt, als Mario beim LASK gespielt hat. Damals war ich auch bei der Meisterfeier des LASK dabei. Dort haben wir uns kennengelernt. Sie sind mehr als ein halbes Jahr zusammen. Wo und wann hat es gefunkt? Das Facebook war schuld (lacht). Wir waren beide Single, hatten beide eine Trennung hinter uns und so haben sich unsere Wege noch einmal gekreuzt. Was fasziniert Sie an Mario Konrad? Mario ist ein sehr ausgeglichener Oberösterreicherin | 33

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Nicole Öttl gibt Ulli Wright eines ihrer seltenen Interviews.

positiver Mensch mit dem ich einfach harmoniere. Was ich besonders an Mario schätze, ist seine fürsorgliche, aufmerksame Art. Mario hat eine Tochter und ist ein toller Vater. Die Art, wie ein Mensch mit seinem Kind umgeht, sagt für mich sehr viel aus. Sind Sie ein Fußballfan? Nein, eigentlich nicht. Ich bin aber ein Fan von Marios Mannschaft. Man fiebert ja trotzdem mit und studiert schon mal die Tabellenpunkte oder verfolgt am Live-Ticker ein Spiel. Mein Bruder ist ebenfalls Fußballer und somit ist das jetzt nicht ganz neu für mich. Ich bin bei den Heimspielen von Marios Mannschaft dabei. Der SV Leobendorf ist ein super Verein mit ganz lieben Leuten. Es ist eine besondere Gemeinschaft, und das genieße ich sehr. Macht Mario das Kicken hauptberuflich? Nicht mehr! Er arbeitet und abend trainiert er selbst oder unterstützt das eine oder andere Mal in der Nachwuchsarbeit. Wir haben einen ähnlichen Tagesablauf. Erst vor Kurzem hat Mario das Diplom zum Fußball Manager abgeschlossen. Sie arbeiten bei der Sportunion in Linz und pendeln am Wochenende nach

Leobendorf bei Wien. Ist das nicht sehr mühsam? Nein, das stört mich nicht. Von Freitag bis Montag bin ich in Leobendorf. Da ich während der Woche beruflich ziemlich eingeteilt bin, ist das nicht so schlimm. Kann es sein, dass Sie einmal Ihren Lebensmittelpunkt nach Leobendorf verlegen? Ja, das ist natürlich im Gespräch. Aber unsere Beziehung ist noch sehr frisch und wir wollen nichts überstürzen. Eine sehr wichtige Person in meinem Leben ist meine Oma, und solange sie in Linz lebt und nicht mit mir mitkommen möchte, bleibe ich hier. Meine Eltern leben übrigens auch in Wien. Wie wichtig ist Ihnen eine fixe Beziehung? Als ich Mario wieder traf, war ich nicht darauf eingestellt, mich so schnell wieder auf eine Beziehung einzulassen. Jetzt habe ich aber erstmals eine Beziehung, bei der ich auch an die Zukunft denke. Ich war nie ein Mensch, der großartig plant. Mit Mario kann ich das aber, weil ich mich auf ihn verlassen kann. Das hat mir gefehlt, ich fühle mich bei Mario sehr zu Hause. Ich kann nur sagen, ich bin angekommen. Das macht mich glücklich. Ihre Freunde waren immer Sportler.

Könnten Sie sich eine Beziehung mit einem Beamten oder Banker im Anzug vorstellen? Ich suche mir den Partner nicht nach seinem Beruf aus, aber ich denke, dass sich Menschen mit ähnlichen Interessen gegenseitig anziehen. Beim WTV Wels trainieren Sie als Leistungstrainerin Kinder. Sind eigene Kinder für Sie ein Thema? Ich habe keinen zwingenden Kinderwunsch, aber wenn es so sein sollte, weiß ich den richtigen Partner an meiner Seite. Ein Kind kommt für mich nur ich Frage, wenn ich wirklich gefestigt bin. Wenn ich dafür bereit bin und auch Zeit für ein Kind habe. Ich möchte nicht zwischen Arbeit und Kind jonglieren. Sie waren als Turnerin im Team der österreichischen Nationalmannschaft, wurden 15 Mal Landesmeisterin und mit der Mannschaft auch Staatsmeisterin. Nehmen Sie noch aktiv an Wettbewerben teil? Nein. Bei Bewerben zittere ich mit den Kindern mit. Das ist zum Teil nervenraubender, als selber zu turnen. Aktiv bin ich nicht mehr tätig. Kunstturnen ist eine Jugendsportart, da stößt man irgendwann an seine Grenzen. Ulli Wright

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Die Zeitung fĂźr Leserinnen

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HELDINNEN. Uschi Fellner (oben) im Kreise der nationalen und internationalen Siegerinnen 2014. Und Österreichs kinderreichste Bio-Bäuerin (re.) im Kreise ihrer Lieben.

Star-Mo d Frauke eratorin Lud wird durc owig glanzvoll h den en Aben d führen. MUT. Ingrid Betancourt war viele Jahre als Geisel gefangen und wurde letztes Jahr ausgezeichnet.

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CHARITY GROSSGESCHRIEBEN. Kathrin Glock wurde für viele großzügig unterstützte Sozialprojekte ausgezeichnet.

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WOMAN OF THE YEAR

AWARDS 2015

Frauen sind unbesiegbar. Scheinbar mühelos vereinbaren sie Job mit Blindtext. Hier steht ein Blindtext mit einer Unterzeile und nicht Familie, pflegen Angehörige, versetzen Berge. Viele Frauen leisten Besonderes, nochdiemehr Text als diese Zeilen. Blindtext. Hier steht ein Blindtext meisten dieser Heldinnen kennt man in der Öffentlichkeit nicht. mit einer Unterzeile und nicht noch mehr Text als diese Zeilen. Wir stellen sie auf www.dieoberösterreicherin.at ins Rampenlicht.

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eshalb bitten wir zum zweiten Mal Österreichs Frauen und internationale Stars vor den Vorhang. Frauen, die bewegen, durch ihre Leistungen oder durch ihr außergewöhnliches Schicksal. Weil alle Frauen weibliche Vorbilder brauchen. Doch bevor am 17. November Herausgeberin Uschi Fellner mit den Bundesländerinnen, Österreichs stärkster Frauenmagazin-Gruppe, bei der großen Gala im Wiener Rathaus wieder die „Frauen des Jahres-Awards“ verleiht, wählen wir unsere regionalen Heldinnen.

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Wir laden Sie ein, uns ihre Favoritinnen für die „Oberösterreicherin des Jahres“ zu nennen, sowohl Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen, als auch Frauen „von nebenan“, die in

Die Kategorien für Oberösterreich

z Aufsteigerin des Jahres z Wirtschaft z Kind und Karriere z Gesundheit z Kunst und Kultur z Technik & Wissenschaft z Medien und Meinung z Soziales Engagement national

Ihren Augen ganz Besonderes leisten. Begründen Sie die Nominierungen mit ein, zwei aussagekräftigen Sätzen – Sie müssen Ihre Favoritinnen keiner Kategorie zuordnen – auf www.dieoberösterreicherin.at. Die Kandidatinnen werden ab September sowohl in der Oberösterreicherin als auch auf unserer Website www.dieoberösterreicherin.at präsentiert, eine Kandidatin wird Oberösterreicherin des Jahres. Aus allen Einsendungen mit Vorschlägen verlosen wir 5 x 2 VIP-Tickets zur exklusiven Gala am 17. November im Wiener Rathaus.

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Seit gut zwei Jahren ist Sängerin Francine Jordi das Gesicht der Firma thermotec. Wir trafen die schöne Schweizerin am 6. Juni im Rahmen des 25-Jahr-Jubiläums des Unternehmens in Neumarkt im Mühlkreis zum exklusiven Interview.

„Ich liebe, was ich tue“

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rancine Jordi ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Schlagerwelt. Dass die Gewinnerin des Grand Prixs der Volksmusik 1998 als Markenbotschafterin für thermotec arbeitet, ist kein Zufall. Die Idee, die künftige Moderatorin des Musikantenstadls als Markenbotschafterin für innovative Lösungen im Bereich Wärmedämmung einzusetzen, hatten Firmeninhaber Egon Döberl und seine Frau Margit bei einem Konzert von Francine Jordi. Authentisch, hübsch, intelligent und musikalisch ein absoluter Hammer – mit all diesen Attributen ausgestattet, passt die 37-jährige Sängerin bestens zum Produkt. Was muss ein Produkt oder ein Unternehmen haben, dass Sie mit Ihrem Namen, Ihrer Person dahinterstehen? Das Produkt muss mich begeistern und qualitativ hochwertig sein. Ich muss hundertprozentig dahinterstehen können. Als die Anfrage der Firma thermotec kam, war ich neugierig, warum Herr Döberl auf die Idee gekommen ist, mich zum „Gesicht zur Marke“ zu machen. Als er mir bei einem Treffen den Nutzen, die Funktionen und Vorteile seines innovativen Produktes nähergebracht hat, war

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thermotec-Markenbotschafterin Francine Jordi mit ihrem Hund Theo

Francine Jordi bei der Jubiläumsfeier mit thermotecInhaber Egon Döberl und seiner Frau Margit

ich Feuer und Flamme. Im wahrsten Sinne des Wortes übrigens – denn ich habe gerne warme Füße (lacht).

Fotos: Roland Pelzl/Cityfoto

Am 12. September moderieren Sie zum ersten Mal mit Alexander Mazza den Musikantenstadl in Offenburg. Können Sie uns verraten, was das Publikum erwarten wird? Gewohnt gute Unterhaltung. Natürlich hoffen wir, dass alle Zuseher das am Ende unseres Debuts auch so sehen werden.

aktuell einen Mann an Ihrer Seite? Liebe zu empfangen und Liebe zu schenken ist das Wichtigste auf der Welt. Alle Probleme können mit Liebe gelöst werden. Und bezüglich Freund: Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich viele Freunde in meinem Umfeld habe. Sie arbeiten an einem neuen Album – in welche Richtung wird es gehen? Es wird in Richtung Schlager gehen, mit ganz viel Liebe und ganz tiefem Schmerz.

Sie standen mit zehn Jahren erstmals auf der Bühne und gewannen 1998 den „Grand Prix der Volksmusik“, seither geht es stetig bergauf. Was ist das Geheimnis Ihres Erfolges? Ganz einfach: Ich liebe das, was ich tue, und sehe es als großes Geschenk.

Sie haben ein klassisches Musikstudium absolviert. Wie wichtig war diese Ausbildung für Ihre Karriere? Sehr wichtig. Wenn ich einen Maurer engagiere, um ein Haus zu bauen, dann erwarte ich auch, dass er etwas von seinem Handwerk versteht.

Ihre Songs sind sehr emotional. Wie viel steckt von dem, was Sie erlebt haben, drinnen? Viele Songs sind natürlich auch autobiografisch. Manche beschreiben einfach eine Situation, wie sie tagtäglich sein könnte und mit der ich mich identifizieren kann.

Ist Ihr Hund Theo dabei, wenn Sie durch die Lande touren? Ja. Theo ist mein Personal Trainer, und er ist für mich ein wichtiger Motivator. Er ist auch für mein seelisches Wohl verantwortlich.

Viele Ihrer Songs handeln von der Liebe. Wie wichtig ist Liebe und gibt es

Ich habe gelesen, dass Sie jährlich an die 150 Konzerte geben. Wie halten Sie sich fit? Ich gehe mit Theo spazieren. Mein ganz

normales Fitnessprogramm ist, mich viel in der Natur zu bewegen. Sind Sie vor Auftritten nervös oder sind diese schon zur Routine geworden? Nein, ich bin nicht nervös. Denn nervös zu sein, heißt, dass man eigentlich Angst hat. Vor einem Auftritt bin ich fokussiert. Ich bereite mich für jeden Auftritt gleichermaßen vor, egal wie groß oder klein er ist. Sie sind sehr attraktiv und haben sogar ein Angebot vom Playboy bekommen. Was tun Sie für Ihr gutes Aussehen? Und werden Sie das Angebot vom Playboy annehmen? Ich arbeite jetzt schon 18 Jahre als Sängerin und Moderatorin und ich bin nicht mehr bereit, die Branche zu wechseln. Wenn man ein zufriedenes Leben führt, und das tue ich, dann hat man keine Selbstbestätigung auf diese Art und Weise nötig. Aber das Angebot ist natürlich schon eine Ehre. Wie schalten Sie vom Alltag ab? Raus in die Natur oder ein Glas Rotwein mit Familie und Freunden – das finde ich schön. Text: Ulli Wright, Natalie Schwendtner (Efficient Moments) Oberösterreicherin | 39

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First Lady

Die von Linz

Michaela Mader arbeitet als Managerin bei IBM, ist Mutter einer Tochter (6) und Frau des Linzer Bürgermeisters Klaus Luger. Uns hat sie erzählt, wie sie das alles unter einen Hut bringt und was sie macht, wenn sie das Gefühl hat, dass die Partnerschaft zu kurz kommt. Im Mai haben Sie Bürgermeister Klaus Luger geheiratet. Was hat sich für Sie verändert, seitdem Sie diesen Schritt hochoffiziell vollzogen haben? Das ist etwas, das man nicht am nächsten Tag merkt. Wir wollten schon seit längerer Zeit heiraten. Weil wir auch nach außen hin zeigen wollten, dass wir zusammen gehören. Ich finde, dass das eine schöne Form ist, es zu zeigen. Ich freue mich so, diesen Ring an meinem Finger zu haben (hebt strahlend die rechte Hand).

Jetzt wird das auch in der Bevölkerung so wahrgenommen. Wobei es sich schon noch sehr ungewohnt anfühlt, wenn ich bei Veranstaltungen als „Gattin des Bürgermeisters“ begrüßt werde (lacht). Zur Hochzeitsreise ging es eineinhalb Tage nach Frankfurt. Ist das nicht ein bisschen kurz für eine so besondere Reise? Die Hochzeitsreise werden wir im Winter nachholen. Für uns ist das quasi schon

Fotos: Andreas Röbl, privat

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er 22. Mai 2015 ist für Michaela Mader ein ganz besonderes Datum. An diesem Tag hat sie dem Linzer Bürgermeister Klaus Luger das Jawort gegeben und ist seitdem hochoffiziell die „First Lady“ der Landeshauptstadt. Doch die eloquente 39-Jährige ist auch selbst sehr erfolgreich. Sie arbeitet bei IBM und pendelt jeden Tag mit dem Zug nach Wien. Wir haben sie an einem ihrer raren Arbeitstage in Linz zum Interview auf der Lentos-Terrasse getroffen. 40 | Oberösterreicherin

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„ES FÜHLT SICH NOCH UNGEWOHNT AN, ALS ,GATTIN’ DES BÜRGERMEISTERS BEGRÜSST ZU WERDEN.“ Glücklich mit ihrem Mann, dem Linzer Bürgermeister Klaus Luger.

etwa drei bis vier Abenden. Freie Abende sind bei uns sehr selten.

Entspanntes Lächeln vor dem Lentos: Michaela Mader (39), Frau des Linzer Bürgermeisters, ist es gewöhnt, fotografiert zu werden.

übermorgen, weil bis zur Wahl im September ohnehin alles verplant ist – und danach sind es nur noch zwei Monate. Wir werden über Weihnachten nach Südafrika fliegen, wo ich mein Abschlusssemester gemacht habe. Wie sehen Sie Ihre Aufgabe als Frau des Linzer Bürgermeisters? Ich begleite ihn in erster Linie zu den verschiedensten Veranstaltungen und Anlässen. Die Leute schätzen es sehr, wenn wir kommen und dabei sind. Natürlich unterstütze ich meinen Mann auch in typischen Alltagsfragen, etwa beim Kleiderkauf. Wir gehen sehr gern gemeinsam einkaufen. Wie viele Abende in der Woche sind Sie mit ihm unterwegs? Mein Mann ist jeden Abend unterwegs, ich begleite ihn nach Verfügbarkeit an

Sie arbeiten bei IBM in Wien, fahren jeden Tag am Morgen mit dem Zug in die Bundeshauptstadt und abends wieder retour. Zudem haben Sie eine sechsjährige Tochter. Wie bringen Sie das alles unter einen Hut? Ich habe einen 16-Stunden-Tag. Alles unter einen Hut zu bringen, ist ein hoher organisatorischer Aufwand und bedarf sehr viel an Planung. Für unsere Tochter haben wir einen sehr gut funktionierenden Familienverbund. Sie ist ein offener Mensch, ein Freigeist, und verbringt ihre Zeit gern bei den Omas und Tanten. Und es ist eine Frage der Prioritätensetzung. Es ist ein ständiges Abwägen zwischen Privatem, Beruflichem und der Politik. Wann haben Sie Ihren Mann kennengelernt? Wir kennen uns schon sehr lange. Wie lange genau, haben wir jetzt im Zuge unserer Hochzeit nachrecherchiert – weil wir so oft danach gefragt wurden. Kennengelernt haben wir uns bei einem Landesparteitag der SPÖ im Jahr 1993. Damals war ich Schulsprecherin und Klaus war Bezirkspartei-Geschäftsführer. Heute ist Ihr Mann der Linzer Bürgermeister. Was zeichnet ihn Ihrer Meinung nach aus?

Ich finde es bemerkenswert, mit welcher Leidenschaft er seinen Job ausübt. Es ist eine Freude, ihm zuzusehen, wie er Themen angeht und wie sehr er sich über die positive Stadtentwicklung freut. Darum macht er seinen Job auch wirklich gut. Die Sieben-Tage-Arbeitswoche ist für ihn keine Pflicht. Sie gehört zu ihm und damit auch zu unserer Familie und unserer Partnerschaft. Haben Sie bei einer Sieben-Tage-Woche nicht manchmal das Gefühl, dass die Partnerschaft zwangsläufig zu kurz kommt? Wenn ich das Gefühl habe, dass wir zu wenig Zeit für einander haben, dann fordere ich diese ein und plane private Zeiten für uns beide ein. Das halte ich für sehr wichtig, weil das Private ja auch ein Korrektiv für den Job ist. Wie sehr ist die Politik bei Ihnen zu Hause ein Thema? Die Politik auszuklammern ist bei uns fast unmöglich. Es fängt am Morgen schon mit den Tageszeitungen an und endet am Abend, wenn mein Mann von seinem Tag berichtet. Außerdem tauschen wir uns gern über die verschiedensten Themen aus. Das eröffnet andere Perspektiven und manchmal werden Probleme gelöst, wenn man nur darüber redet. Nicole Madlmayr Oberösterreicherin | 41

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Model?

I AM A MISS ...

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a staunten die Besucher der Therme Geinberg nicht schlecht, als am 26. Mai 18 Schönheiten aus ganz Österreich zum Missencamp anreisten. Eine Woche lang wurden die jungen Frauen für die Wahl zur Miss Austria, die am 2. Juli im Casino Baden über die Bühne gehen wird, vorbereitet. „Das Programm war straff. Um für die neue Aufgabe als Miss Austria bestens gerüstet zu sein, absolvierten die Kandidatinnen in der Miss Austria Akademie unterschiedliche Workshops, Shootings und Trainings“, erklärt MAC-Geschäftsführerin Silvia Schachermayer. Bei Fotoshootings, Catwalk-Präsentationen, Trainings in Tanz, Etikette und Staatsbürgerschafts-

kunde sowie Sport-, Fitness- und BeautyLessons wurde den angehenden Missen der letzte Feinschliff verpasst. Tag 1: Es geht los Die 18 Missen wurden von MAC-Geschäftsführerin Silvia Schachermayer, Therme Geinberg-GF Manfred Kalcher und Miss Austria Julia Furdea herzlich in Empfang genommen, bezogen ihre Zimmer und erhielten Welcome-Geschenke. Tag 2: Shooting Day Nach dem Präsentationstraining mit Julia Furdea ging es für die 18 Missen in den Styling Corner, wo sie von PromiFriseur Christian Sturmayr und Claudia Kriechbaumer von der Cambio Beautyacademy gestylt und beraten wurden.

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... lautete das Motto des Missencamps, das von 26. bis 31. Mai in der Therme Geinberg über die Bühne ging.

Anschließend setzte Starfotograf Manfred Baumann die Mädchen in einer der Geinberg5-Villen beim Dessous-Shooting sexy in Szene. Tag 3: Catwalk & Soziales Engagement Millenniums-Miss Patricia Kaiser gab den Mädchen nach dem Frühstück beim Catwalktraining wichtige Tipps und Tricks mit auf den Weg. Dann stellten die Missen ihre sozialen Projekte für das SOS Kinderdorf vor. Alfons Haider, Yvonne Rueff (Dancer against Cancer) und Klemens Klingan, GF von SOS Kinderdorf, kürten das Siegerprojekt, das die Kärntnerinnen für sich gewinnen konnten. Bei der ersten offiziellen Presse-Präsentation aller Kandidatinnen stellten sich die Mädchen in Interviews mit Mo-

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deratorin Silvia Schneider vor. Großes Aufsehen erregten die Ladys beim Bikini-Shooting mit Fotograf Heli Mayr. Tag 4: Kultur & Etikette Am Vormittag fuhren die Mädchen mit Ex-Miss Austria Amina Dagi nach Linz ins Landesmuseum zur Ausstellung „Mythos Schönheit“. Wieder zurück in der Therme Geinberg, standen Staatsbürgerschaftskunde und Interviewtraining mit Silvia Schneider am Programm. Am Abend zeigten Jörg Hippmann von der gleichnamigen Tanzschule und Ex-Miss Austria Anna Hammel, wie man einen Walzer aufs Parkett legt. Beim EtiketteTraining lernten die Missen richtiges Benehmen und korrekte Tischmanieren. Tag 5: Sportlich unterwegs Bereits um 09:30 Uhr startete in der Karibik-Lounge die große Missen-Olympiade mit MAC-Fitnesspartner MANDU. In Sachen Ausdauer, Geschicklichkeit und Kraft nahm das Team Ost (Wien, NÖ, Burgenland) den Sieg mit nach Hause.

Fotos: MAC, Mathias Lauringer

Tag 6: Modeschau am Pool Als krönender Abschluss des Missencamps wurde den Thermenbesuchern eine Karibik-Party mit Modenschau geliefert. „Die Miss Austria Akademie war ein voller Erfolg“, freute sich MAC-Chefin Silvia Schachermayer. und auch Manfed Kalcher, GF der Therme Geinberg, zeigte sich begeistert.

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1 Die Missen beim Beziehen der Zimmer 2 Catwalktraining mit Millenniums-Miss Patricia Kaiser 3 Perfektes Styling: Claudia Kriechbaumer, Cambio Beautyacademy, und Star-Friseur Christian Sturmayr mit den Mädchen 4 M issenmacherin Silvia Schachermayer mit den Coaches Alfons Haider und Silvia Schneider 5 Sexy Dessous-Shooting: Miss NÖ Laura Zöhrer mit Starfotograf Manfred Baumann 6 Franziska Sumberaz (Miss Kärtnen) und Cornelia Stangl (Miss Stmk.) beim Interviewtraining mit Silvia Schneider 7 Anna Hammel, Victoria Orehounig (Vize-Miss OÖ), Anika Grill (Miss OÖ) und Jörg Hippmann beim Tanztraining 8 M iss Vorarlberg Olivera Tosic beim MANDU-Training 9 Traumwetter beim Bikini-Shooting mit Heli Mayr 10 Bei der Karibikparty macht Miss OÖ Anika Grill eine Top-Figur. 9

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Sorry Jungs,

Foto: Lukas Sauseng/KTM

„razoon – more than racing“-ChefInstruktor Kris Rosenberger

Foto: Paz Stammler

die Kurven gehören uns!

Der X-BOW Ladies Cup, Österreichs erstes Amateur-Rennen mit Fahrspaß, Action & Race-Feeling exklusiv für Frauen, startet schon im Sommer.

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lle Damen, die beim exklusiven Fahrtechnik-Event dabei sein möchten, sollten schnell sein: Die Startplätze für die Events in Teesdorf, Melk und Greinbach sind streng limitiert! Erstmals veranstaltet Dominik Olbert einen exklusiv auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichteten Fahrerlebnis-/ Fahrspaß-Tag mit dem KTM X-BOW. „Der KTM X-BOW, bei dem keinerlei Fahrhilfen die eigene Reaktionsfähigkeit unterstützen, eignet sich dafür perfekt. Auf den abgesperrten Rennstrecken bzw. in den Fahrsicherheitszentren kann man den Grenzbereich des Fahrzeugs, aber auch den eigenen Grenzbereich ohne Risiken ausloten“, erklärt Kris Rosenberger, „razoon – more than racing“-Chef-Instruktor.

Ladies only Bei den exklusiven „Ladies Cup“-Events dürfen nur Frauen teilnehmen. Zudem ist immer mindestens eine Frau als Instruktorin dabei. Das Fahren von Zeitrunden ist möglich, aber kein Muss. Bei der (optionalen) finalen Runde auf Zeit werden Fahrkönnen und Geschicklichkeit unter Beweis gestellt. Die schnellsten der drei Gruppen pro Tag erhalten als Siegerprämie tolle KTM X-BOW-Fahrerlebnisse, wie z.B. Private Coaching, Straßenausfahrten u.v.m. Packages ab 99 Euro Packages gibt es schon ab 99 Euro – all inclusive: das Fahrzeug, der Sprit, Getränke, Snacks, Leihhelme, ein extravagantes Foto-Shooting sowie Siegerehrung und gemütlicher gemeinsamer

Ausklang. Ab drei Ladies kann auch als Team gestartet werden und man wird in der Teamwertung berücksichtigt, wo zusätzliche Sachpreise winken. Also Ladies: Start your engines! IN FOBOX

Termine: 26.07.2015: ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Teesdorf (NÖ) 16.08.2015: ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Wachauring (NÖ) 05.09.2015: PS Racing Center Greinbach (Hartberg, Stmk.) Infos & Online-Buchung: www.ladies-cup.at E-Mail: info@ladies-cup.at Tel.: 0664/19 747 19

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Lilja Bloom Fashion-Freaks aufgepasst: Die Linzer Künstlerin Lilja Bloom hat eine neue Modekollektion herausgebracht. Markante Motive und Frauenporträts, die man von Ausstellungen und CD-Covers ihres Mannes Parov Stelar kennt.

Bezaubernde KidsCollection

Model & Designerin – die schöne Lilja Bloom

Wann ist die Entscheidung gefallen, dass Sie T-Shirts und Accessoires designen werden? Ich habe mein Modelabel bereits vor zehn Jahren gegründet und hatte damals ein Geschäft in der Linzer Altstadt. Nachdem ich mich in den letzten Jahren mehr auf Malerei und Musik konzentriert habe, hatte ich dann wieder Lust auf Mode. Es kam eigentlich spontan zu dieser Idee und ich wollte meine Kunst und Malerei mit Mode verbinden. Auf den Shirts und Accessoires sind Illustrationen von mir zu sehen. Was hat Sie zu den Motiven inspiriert?

MACHT MODE

In meiner Malerei stehen Frauenportraits im Mittelpunkt und diese Linie wollte ich weiter verfolgen. Die Motive auf den Shirts und Accessoires sind Fashion-Illustrationen. Können Sie den Stil Ihrer Kollektion näher beschreiben? Zum einen gibt es die Shirts mit meinen Illustrationen. Dazu trägt man die „Basic“Skirts (Minirock oder Pencil Skirt) in Schwarz mit Gürtel oder zum Beispiel kurze Shorts, wodurch das knallig-bunte Shirt richtig zur Geltung kommt. Ein absolutes Must-have ist das Bandana-Kopftuch, ebenso mit meinen Illustrationen

Cooler Look: Shirt, Rock, Tasche und Bandana

bedruckt. Zu allen Motiven gibt es die passende Tasche und iPhone Cases. Für Kids – Mädchen und Jungs – gibt es Shirts und Beutelrucksäcke, in denen alles, was man als Mutter oder Kind unterwegs braucht, Platz findet. Alle Shirts sind aus 100 Prozent Baumwolle und Fair Trade. Die Kids-Shirts sind aus Bio-Baumwolle. Wie sind die T-Shirts vom Preis? Die Woman-Shirts liegen bei 75 Euro, die Kids-Shirts bei 45 Euro. Alle anderen Produkte: siehe Onlineshop. ;-) SHOP ONLINE: Onlineshop: www.liljabloom.com

Fotos: Jan Kohlrusch

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Mode „Ich bin kein Modefreak.“ Kate Moss

Ursula Grubelnik Peter Tracht & Mode, Windischgarsten

Ist Schwarz-Weiß zu spießig?

Kate und Cara für Mango

Foto: Mango

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ie Mode-Ikonen Kate Moss und Cara Delevingne sind die Testimonials der Kampagne für die kommende Herbst-/ Winter-Saison von MANGO. Kate Moss posiert nicht zum ersten Mal für die Marke. Ende 2011 und auch für die Kampagnen 2012 war sie bereits das Testimonial.

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ieses Jahr wird in der Fashionszene auf Kontraste gesetzt. Die Farbkombi Schwarz-Weiß zeigt sich als absoluter Hingucker, im Legerlook ebenso wie fürs Business oder die feine Abendveranstaltung. Zu schwarzen Jeans ein weißer oder cremefarbener Pulli, schwarze Loafer und eine klassische schwarze Handtasche wirkt beinahe spießig. Ein lässiger heller Mantel und außergewöhnliche Accessoires wie handgefertigter Silberschmuck verleihen dem Outfit jedoch Glamour und Persönlichkeit. Schrille Accessoires bringen den Sommer ins Spiel. Schließlich ist Fashion dazu da, Sie in Szene zu setzen – nicht anders herum.

SUPERBEQUEM Trendiger Ballerina „XS“ von HARTJES – innovative Schuhwerke aus Österreich. Die einzigartige XS-Technologie überzeugt mit trittdämpfenden Luftkammern und einer Sohlengestaltung, durch die der Fuß im Einklang mit dem natürlichen Bewegungsablauf abrollt. Erhältlich um € 130 unter www.hartjes.at Oberösterreicherin | 47

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Sommer In den historischen Räumlichkeiten des Stifts Seitenstetten zeigen wir Ihnen, was in Sachen Dirndln und Tracht derzeit absolut im Trend liegt. Bei den Dirndln stehen neben kräftigen Farben auch Pastelltöne im Mittelpunkt. Die Herren zeigen sich in der Ledernen, entweder elegant mit trachtigem Sakko oder leger mit Hemd und Gilet. Hoch im Kurs stehen vor allem auch Trachtenstutzen.

t h c a r t in

OUTFIT VON INGRID STRASSL – GÖSSL LINZ Verena: Dirndl € 475, Schürze € 98, Bluse € 113, Tasche € 145, Schal € 35, Schuhe € 230, Kette von Seenberg € 195 OUTFIT VON LODENFREY VERKAUFSHAUS BAD ISCHL Hannes: Lederhose € 599, Stutzen € 26,90, Schuhe € 99, Hemd € 89,90, Gilet € 209, Sakko € 339

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OUTFITS VON PETER TRACHT & MODE Corinna: Lederrock € 199, Bluse € 99, Strickjacke € 269, Tuch € 29, Tasche € 99, Schuhe € 170 Hannes: Lederhose € 1129, Trachtenstutzen € 135, Hemd € 140, Gilet € 199, Schuhe € 319

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OUTFIT VON SPORTALM LINZ Verena: Dirndl € 669, Bluse € 119, Tasche € 75

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OUTFIT VON SPORTALM LINZ Corinna: Dirndl € 599, Bluse € 98

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HEMD VON ALBERTINE Hemd von Albertine € 148, erhältlich unter www.albertine.at

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OUTFITS VON TRACHTEN WICHTLSTUBE Ursula: Dirndl € 298, Bluse € 48, Stola € 68, Kette € 38, Hut € 58 Hannes: Lederhose € 998, Hemd € 58, Gilet € 148, Stutzen € 29,90, Schuhe € 98, Hut € 58 54 | Oberösterreicherin

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Das Team der Oberösterreicherin im KTM X-Bow: Josef Rumer, Claudia Kriechbaumer (Cambio Beautyacademy), Anja Gubo, Lisa Becker, Ulli Wright und die Models Hannes und Verena von People2People Modelmanagement Gemeinsam mit „razoon“ veranstalten wir den X-Bow Ladies Cup. Anmeldung unter: www.ladies-cup.at

Bezugsquellen: ALBERTINE Gabauerweg 8 4232 Hagenberg i. M. 0676/9435977 www.albertine.at

PETER TRACHT & MODE Hauptstraße 25 4580 Windischgarsten 07562/5332 www.trachten-peter.at

INGRID STRASSL – GÖSSL LINZ Bischofstraße 5 4020 Linz 0732/793534 www.ingridstrassl.at

SPORTALM LINZ Spittelwiese 3 4020 Linz 0732/778528 www.sportalm.at

LODENFREY BAD ISCHL Kurhausstraße 4 4820 Bad Ischl 06132/25441 www.trachten-modehaus-badischl.at

TRACHTEN WICHTLSTUBE Linzerstraße 20 4650 Edt bei Lambach 07245/28833 www.wichtlstube.at

Fotos: Paz Stammler Haare & Make-up: Claudia Kriechbaumer, Cambio Beautyacademy Models: Corinna, Verena, Hannes von People2People Modelmanagement Text: Ulli Wright Produktion: Anja Gubo, Juliane Brunhuemer, Lisa Becker Location: Stift Seitenstetten

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Trachten

Wichtlstube Edt bei Lambach Linzerstr. 20

www.wichtlstube.at

Das Trachtenfachgeschäft mit der größten Auswahl Öffnungszeiten Mo.-Fr. 9 - 12 u. 14 - 18h jeden Sa. 9 - 12 u. 14 - 17h Tel. 07245 28833 57_Wichtlstube.indd 1

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Fesche Dirndl im Dirndl! Ob beruflich oder privat, immer wenn es passt, schmeißen sich diese sieben Oberösterreicherinnen ins Dirndl und sehen dabei super-gut aus.

Ex-Miss Austria ANNA HAMMEL

Fotos: Bettina Futter, Jobst, Marlen Billii, Bauernbund, ms.foto.group, Kremaier

MARLENE MAYRINGER alias „Marlen Billii“

DORIS SCHRECKENEDER GF Stern & Hafferl

SABINE LINDORFER PR-Beraterin und Moderatorin

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Herren-Short „Ausseer” mit Träger, Wildbock, altschwarz, ab € 179, gesehen bei Renard in Bad Ischl

THALBAUER Der Dirndlspezialist – Qualität aus Tradition

Visagistin DIANA MAYRHUBER, Powder Puff

MARIA SAUER, Direktorin OÖ Bauernbund

Society-Lady und Journalistin ANDREA BUDAY

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THALBAUER HARRIETTE LIEB KG Wels, Schmidgasse 1 Linz, Landstr. 22, Spittelwiese 4 www.thalbauer.at

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Stilvoll Schwitzen

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It-Brille von Stilikone Victoria Beckham: Exklusiv nur bei Casa Moda und nicht im herkömmlichen Optiker-Handel erhältlich, € 420

rotaugliche Mode Luftig, lässig, elegant - bü für heiße Tage

Ärmelloses Zipper-Kleid mit Netzeinsatz um € 249, gesehen im Sportalm-Store in Linz

Retro-Charme: Tasche „Frida B“ in weichem Leder um € 249, gesehen im Liebeskind BerlinStore in Linz

Foto: comma

Kostüm von Armani, statt € 659 jetzt um € 461, gesehen im Modehaus K. Wild in Linz

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Weißes Kleid um € 189, gesehen bei Gabriella Exklusiv in Gmunden

THALBAUER Dirndl aus eigener Erzeugung – Qualität aus Tradition

Leinenkleid von Albertine, um € 185, mit Brosche um € 29, erhältlich im Online-Shop unter www.albertine.at

Foto: comma

Weißes Shirt von Kontatto um € 59, und Luftige Hose von Sabrina Diamanti um € 89, gesehen in der Boutique Susan W. in Linz

THALBAUER HARRIETTE LIEB KG Wels, Schmidgasse 1 Linz, Landstr. 22, Spittelwiese 4 www.thalbauer.at

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Jacke aus Biobaumwolle und Seide um € 129, erhältlich im Xiling Ökofashionstore in Linz

NECKHOLDER: von Ana Alcazar um € 179, gesehen bei Peter Tracht und Mode in Windischgarsten

SOMMER IN ORANGE: Sonnenbrille von Tom Tailor um € 72, gesehen bei Ihrem UNITED OPTICS-Partner

LUFTIG: Streifenkleid aus LUFTIG Biobaumwolle um € 69, erhältlich im Xiling Ökofashionstore in Linz

LÄSSIG: Overall von Kontatto um € 69, gesehen in der Boutique Susan W. in Linz

HINGUCKER: Sommerschuh um € 79, gesehen bei Gabriella Exklusiv in Gmunden ZUM BLAUMACHEN: Sonnenbrille „Colorthin“ von Calvin Klein um € 125, gesehen bei Ihrem UNITED OPTICS-Partner

VINTAGE-LOOK: Tasche „Amanda“ im Vintage-Look um € 149,90, gesehen im Liebeskind Berlin-Store in Linz 62 | Oberösterreicherin

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On the Beach

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Foto:Hse24

Foto:Triumph

Auch im Urlaub wollen wir eine gute Figur machen. Mit dieser Mode ziehen Sie am Strand und bei der Strandbar alle Blicke auf sich.

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Hohe Geistlichkeit trifft Haute Couture Modeschöpfer Gottfried zeigt seine Kreationen am Kaiserball im Stift St. Florian.

Foto: Privat

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as haben die St. Florianer Chorherren und der Linzer Haute Couture-Schneider Gottfried gemeinsam? Sie vereinen die Affinität zu Kunst und Kultur. Daher ließ es sich der Modeschöpfer nicht nehmen, am 20. Juni beim Kaiserball im Stift St. Florian dabei zu sein. Gottfried Birklbauer kam mit 20 Kundinnen, die allesamt in seinen Roben, passend zum Ballmotto „stile italiano“, glänzten. Zur Eröffnung genossen die Gäste ein Ballett in historischen Kostümen, anschließend

unterhielt das PT-Orchester mit Walzer und schwungvollen Rhythmen. Im Tafelsaal wurde mit dem italienischen Sänger „Guido“ zu vielen bekannten Gassenhauern abgeshaked. Alles in allem ein eleganter Ball mit perfekter Inszenierung der Veranstalter. Der Erlös aus dem Kartenverkauf wird für die bevorstehenden Restaurierungsarbeiten in der Stiftsbibliothek gespendet.

Oben: Margret Windtner, Modeschöpfer Gottfried, Marlene Meinhart Links: Doris Nentwich, Gottfried, Angela Woisetschlager

DIE LUST an der TRACHT 4820 Bad Ischl Götzstraße 4 Tel. 0 61 32-2 29 63 5301 Eugendorf Wienerstraße 9, im Untergeschoß Tel. 0 62 25-76 99

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Traumjob

Schmuckberaterin Das Modeschmuck-Unternehmen Dr. Ofner in Enns bietet Schuckliebhaberinnen einen individuell planbaren Job mit tollen Verdienstmöglichkeiten, ob haupt- oder nebenberuflich.

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eit mehr als 50 Jahren steht das Familienunternehmen Dr. Ofner für gelebte Tradition und exklusiven Schmuck in hoher Qualität. In liebevoller Handarbeit werden die Schmuckstücke in der eigenen Werkstatt direkt in Enns gefertigt. Hochwertige Materialien, die Verwendung von Swarovski-Steinen sowie eine nachhaltige und umweltbewusste Produktion sind die Grundvoraussetzung für jedes Schmuckstück. Im Mai wurde unter der Marke lux:us JOY eine neue Vertriebsschiene gegrün-

det. Via Direktvertrieb werden die Schmuckstücke künftig den Weg zur Kundin finden. Wer seine Leidenschaft zum Beruf machen möchte, sollte sich noch heute für einen Job als lux:us JOYSchmuckberaterin bewerben. Sie bekommen kostenlos einen Vorführkoffer, gefüllt mit exklusivem, hochwertigem Modeschmuck, und können sofort loslegen. Ein professionelles Team unterstützt Sie mit Produkt- und Verkaufstrainings. Neben tollen Verdienstmöglichkeiten erwartet Sie eine attraktive Karriere.

Dr. Ofner Gmbh Karin Buchberger Gürtlerstr. 3, 4470 Enns Tel.: 0676/5700629 E-Mail: k.buchberger@drofner.com

Lodenfrey Bad Ischl

Foto: Lodenfrey

entgeltliche Einschaltungen

Modern und traditionell präsentiert sich das Lodenfrey-Verkaufshaus in Bad Ischl am Kurpark.

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uf mehr als 1000 Quadratmetern finden Trachten- und Modeliebhaber bei Lodenfrey alle führenden Marken für Damen und Herren. Die modebewusste Frau findet Marken wie Basler, Cambio, Comma, Luisa Cerano und Laurel. Im Trachtenbereich werden Labels wie Mothwurf, Schneiders, Moser

Salzburg, Steffner, Wallmann und Wenger präsentiert. Hugo Boss, Gant, Brax, Daniel Hechter und Alberto sind nur einige Modemarken, die Lodenfrey für Herren anbietet. Modelle aus dem Haus Lodenfrey, Schneiders, Grasegger und Gloriette bilden in der Herrentracht die Säulen.

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Lodenfrey Verkaufshaus Kurhausstraße 4, 4820 Bad Ischl Tel.: 06132/25441, Fax: DW 12 E-Mail: office@fischer-loden.at www.lodenfrey.at

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Haare & Mode

bei

Daniela Urich

Sie ist nicht nur seit 25 Jahren eine ausgezeichnete Friseurmeisterin und sehr erfolgreiche Unternehmerin …

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Boutique / Haus der Schönheit / Hotel Garni / Friseur Cafe Stadtplatz 36, 4690 Schwanenstadt, Tel.: +43 (0)7673/2204, eigener Kundenparkplatz www.daniela.at

entgeltliche Einschaltung

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eit einiger Zeit gibt es bei Daniela Urich im Haus der Schönheit auch eine hauseigene Boutique mit der exklusiven Markenmode „Bottega“ aus Italien. Damit hat sich die überaus fleißige Geschäftsfrau einen weiteren Traum erfüllt. Daniela Urich: „Ich wollte schon immer mal meine Kunden von Kopf bis Fuß verschönern, denn es hilft die schönste Frisur nichts, wenn die Kleidung dazu nicht passt und umgekehrt“, ist sich die Expertin in Sachen Haare und Mode sicher. So bietet sie in einem von ihr gewohnten, besonders angenehmen, sehr persönlichen und ruhigen Ambiente „Mode zum Verlieben schön“ an. Es ist eine wunderbare, sehr tragbare und zeitlose Mode. „Jedes einzelne Modell ist auf seine Art besonders und einzigartig, keines gleicht dem anderen: einmal schlichte Eleganz, dann wieder sexy verspielt“, schwärmt Daniela Urich weiter. Auch sie selbst ist eine begeisterte Trägerin und findet, dass sich diese Mode für jedes Alter eignet. Sie ist auch in großen Größen in ihrer Boutique erhältlich. Gerade auch für reifere Frauen ist es der Fachexpertin ein besonderes Anliegen, sie bestmöglich zu beraten, zu stylen und zu kleiden und freut sich sehr darüber, dass ihr dafür von ihren Kunden so viel Vertrauen in ihre fachmännische Arbeit entgegengebracht wird. Denn: „Ein gepflegtes und schickes Erscheinungsbild ist keine Frage des Alters“, so die Fachfrau. Ehrlich und authentisch – so kennen und schätzen ihre Kunden Daniela Urich: „Es gibt in meinem wunderbaren Beruf nichts Schöneres als rundum glückliche Kunden, die gerne wieder ins ‚Haus der Schönheit‘ kommen. Das ist die beste Bestätigung für meine Arbeit und zeigt, dass ich es richtig gemacht habe – ein für mich unbeschreibliches Glücksgefühl!“ Ein herzliches Dankeschön an meine langjährige Kundin und Model Roswitha Brunner.

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Foto: Stefan Loidl

Foto: Georg Tiefenthaler

Georg Tiefenthaler Fotografie Bilder, die Geschichten erzählen

entgeltliche Einschaltungen

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ie Welt der Technik ist die Leidenschaft von Georg Tiefenthaler – in der Luftfahrt, im Motorsport und in der Fotografie. Durch Geduld und Feingefühl erzählen seine Bilder Geschichten, sie bewegen, wecken Sehnsüchte und konservieren Momente und Emotionen. Zielstrebig geht er auf die Jagd nach den unfassbarsten, beeindruckendsten und schnörkellosesten Augenfreuden.

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Anziehende Kunst Bei einem Mode-Defilee in der Linzer Galerie Brunnhofer wurden im exklusiven Rahmen Designer-Kleider von Margit Angerlehner, hochwertiges Trachtengewand von Gössl und Schmuckkreationen von Seenberg gezeigt. enn Mode auf Kunst trifft, wird daraus ein Event der ganz besonderen Art – so geschehen in der Linzer Galerie Brunnhofer. Die Idee dazu stammte von Michaela Brunnhofer, der Tochter des Hauses. Unter dem Motto „Anziehende Kunst“ präsentierte Ingrid Strassl (Gössl-Linz) traumhafte Trachten, Designerin Margit Angerlehner ihre Haute Couture-Kollektion und Ingrid Schatz die dazu passenden Schmuck- und Taschenkreationen von Seenberg. Wie gut Kunst und Mode zusammenpassen, wurde an diesem Abend eindrucksvoll unter Beweis gestellt. „Für mich ist jeder Designer auch ein Künstler“, sagt Ingrid Strassl. „Und wenn man bei den Trachten an den Ausseer Handdruck oder den Mühlviertler Blaudruck denkt, sind diese Stoffe immer kunstvoll hergestellte Unikate.“ Weitere Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie unter: www.dieoberösterreicherin.at.

Fotos: Mathias Lauringer

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1 Ingrid Strassl, Margit Angerlehner, Ingrid Schatz 2 Mode auf dem Catwalk 3 Sneja Lemmerer, Karin Reiter, Barbara König 4 Thomas Auböck, Karin Riepl, Jörg Kuks 5 Sonja Stieber, Markus Wimmer, Michaela Thalhammer 6 Mode trifft Kunst in der Galerie Brunnhofer 7 Christian Schütz, Michaela Brunnhofer mit Helen-Sophie 8 Walter Koller, Bernadette Koller, Sigrid Lughammern 9 Traumhafte Trachten aus dem Hause Gössl Linz 10 Haute-Couture von Margit Angerlehner

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Edlen Schmuck GEWINNEN

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oderatorin und Redakteurin Conny Dürnberger hat sich einen Traum erfüllt und ist unter die Schmuckdesigner gegangen. Unter dem Label „LaVal“ designt die Leondingerin stilvolle Verzierungen für die begehrenswerte Frau. Ein Highlight aus der Kollektion ist sicher die extravagante Bodykette mit Glitzersteinen. Aber auch die Fußketterl und die Armbänder, die zugleich den Mittelfinger schmücken, sind Accessoires für Frauen, die das stilvolle Extravagante suchen. LaVal ist variabel, langlebig und vielseitig einsetzbar. www.laval.co.at Die Oberösterreicherin verlost 2 Schmuckstücke von LaVal im Gesamtwert von 500 Euro. Das Gewinnspiel finden Sie unter: www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 9. Juli 2015

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eenberg – Edles aus der Heimat, steht für exklusive Schmuck- und Taschenkreationen, von dem jedes Stück in Oberösterreich kreiert und gefertigt wird. „Sowohl die Trachten als auch die Klassikkollektionen werden sorgfältig in unseren Meisterwerkstätten von Hand angefertigt“, betont Seenberg-Erfinderin Ingrid Schatz. Seenberg-Kreationen findet man in exklusiven Trachten- und Designerboutiquen, z.B. Gössl Linz, Penz Linz, Dismero Linz, Bogart Perg, Trachten Reingruber Gmunden, Gössl Mondsee, TRACHT.heute Eugendorf u.v.m. www.seenberg.at

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Die OBERÖSTERREICHERIN verlost ein Seenberg Collier in Altsilber mit wunderschönem Ornament-Anhänger im Wert von 200 Euro! Das Gewinnspiel finden Sie unter www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 29. Juli 2015.

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Mut zum Hut Am 31. Mai feierte der Lions Club Wels Leonessa beim Wirt am Berg für den guten Zweck.

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scot lässt grüßen, denn „Mut zum Hut“ lautete am 31. Mai ab 11 Uhr das Motto, unter dem die Leonessen zum „Boogie Barbecue“ eingeladen haben. Beim Wirt am Berg in Wels trafen die feschen Frauen mit wun-

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derschönen Hüten ein. Die schönsten Hüte wurden sogar prämiert. Mit einer geballten Ladung Boogie and Blues sorgte der Hot Boogie Club für eine emotionsgeladene Live-Atmosphäre. Zur Stärkung gab es BBQ vom Feinsten und kühle

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Drinks. Aber auch der soziale Gedanke kam nicht zu kurz. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Mukopolysaccharidose-Gesellschaft zugute. Weitere Fotos in der Fotogalerie unter: www.dieoberöstrreicherin.at

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Fotos: Mathias Lauringer

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1 Alexandra Klemencek, Redi Schmidsberger, Eva Märzinger, Dagmar Lehner 2 Birgit und Walter Breitwieser, Ernestine Breitwieser 3 Roswitha Itzlinger, Gabi Gaibinger, Anke Klauss, Karin Schmidt 4 Thomas Treu, Erika Baudisch, Helga und Reinhard Gojer 5 Christa Kirchgatterer, Reiner Klauss, Claudia Schuhmacher 6 Peter Lehner, Edith Steger, Klaus Steger, Ursula Riha, Norbert Riha 7 Alfred Holub, Anita Brunmayr, Birgit Meier,

Klaus Tikal 8 Riki Sengstschmid, Veronika und Klaus Humer, Daniela Schagerl 9 Hildegard und Sigmar Bergauer, Christa und Ewald Raunegger 10 Rudolf, Margret, Maresa, Andreas und Hannah Gludovacz 11 Claudia Schuhmacher, Edith Marquant, Christa Oberndorfer, Gudrun Penkner 12 Sabine Fischer, Paul Breitwieser, Mayuko Schneeberger 13 Wolfgang Harmach, Martina BoschMaurer, Peter Koits

14 Edda Rebernig, Doris Stockinger, Martina Märzinger, Elisabeth Afanasenko 15 Anita Köck, Sabine Allenhofer, Gaby Loos, Gudrun Penkner 16 Bernhard und Monika Komenda, Oliver Kirsch, Andrea Köllerer, Daniel Kirsch 17 Anita Köck, Werner Penkner, Renate Reif 18 Josef Kaiblinger, Alexandra Eichberger, Helene und Paul Kaiblinger 19 Felix Strauss, Peter Lehner, Edith und Klaus Steger, Ursula und Norbert Riha

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Wirtschaftstreff bei Trachtenforum Auzinger in Enzenkirchen Gemeinsam Großes schaffen, das gelingt Tracht & Mode Auzinger seit Jahrzehnten.

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us dem 1978 in Enzenkirchen gegründeten Kaufhaus entwickelte sich das Unternehmen zu einem wahren Spezialisten für hochwertige Trachtenmode. In nur 13 Monaten Bauzeit wurde nun das heimische Bekleidungswerk um das brandneue, 4000 Quadratmeter große Trachtenforum erweitert. Diesen Meilenstein feierte die Familie Auzinger in Zusammenarbeit mit dem Bezirks-TV Innviertel und lud dazu regionale Unternehmer zum Wirtschaftstreff ein. Mehr Fotos finden Sie in der Fotogalerie unter www.dieoberösterreicherin.at.

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1 Margit Rumpfhuber, Carina, Christine, Rainer, Johann Auzinger, Silvia Widegger, Manfred Ettinger (BTV) 2 Doris Nowak-Auzinger, Franz Auzinger und Christine Auzinger 3 Firma Resch Metalltechnik 4 Andreas und Florian Starzengruber, Franz Auzinger, Hermann Starzengruber, Johann Auzinger, Klemens und Regina Gattermeyer 5 Johann und Christine Auzinger, Anna,

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Christine, Konrad und Konrad Grömmer, Daniela Duscher 6 Gemeindeamt Enzenkirchen 7 Das Team der Firma Auzinger 8 Firma Alois Zauner 9 Johann und Sonja Brunner, Anita und Johann Auinger, Erwin Atzmüller, Andreas Leithner, Alfred Leithner, Herbert Kasbauer 10 Manfred und Elfriede Weidinger mit Enkel Phillip Sageder 11 Manfred Ettinger, Sylvia Bast, Franz

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Hochegger, Maria Buschbeck (BTV), Markus Bast (Firma BauBast) 12 Hannes, Carina, Christine, Rainer, Johann Auzinger, Silvia Widegger 13 Johanna Schaurecker, Thomas Gahleitner, Christine Auzinger 14 Marianne und Xenia Hacker 15 Rainer und Elke Ertl 16 Walter Humer, Manuel Mayr, Herbert Kasbauer Fotos: Wolfram Heidenberger

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Frauen:Fachakademie feiert: 10 Jahre und Konsulentin Kostbare Begegnungen im Schloss Mondsee.

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1 FFA-Team: Edith Dieker, Sonja Oberascher, Christine Platzer, Brigitte Maria Gruber mit Maria Fekter 2 Politische Vertreter: Josef Wendtner, Brigitte Maria Gruber, Martin Gschwandtner, Angelika Winzig, Matthias Reindl 3 Michaela Ellmauer, Friedi Palmai, Judith Eidenhammer, Eveline Ablinger

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4 Wilma Birglechner, Monika Mierl, Anita Tangerner, Christine Schneeweiß 5 Birgit Brunsteiner, Ingrid Höckner 6 Michael Lakner, Bettina Schierl 7 Peter und Gisela Greiner 8 Elisabeth Haselberger, Dietlinde Wegerer 9 Wolfgang Hochreiter, Brigitte Maria Gruber, Peter Gaubinger

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Fotos: Mathias Lauringer

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as Frauen vorwärts bringt – das ist in der Frauen-Fachakademie Schloss Mondsee tagtäglich Programm. Dass Frauen tatsächlich viel vorwärts bringen, stellen die engagierten Damen der Akademie, allen voran Brigitte Maria Gruber als begeisterte Gastgeberin, einmal mehr bei einem zauberhaften come-together Mitte Juni im Schloss Mondsee unter Beweis. „Unser Erfolg konnte nur gedeihen durch die reiche Fülle von Impulsen, die Sie und unzählige Frauen uns geschenkt haben“, bedankt sich Gruber beim Team und den zahlreichen, treuen Wegbegleitern der vergangenen zehn Jahre. Eine launige Laudatio der Nationalratsabgeordneten Maria Fekter anlässlich der Verleihung des Titels „Konsulentin” an Brigitte Maria Gruber, das herrliche Ambiente und die Köstlichkeiten aus der Küche des Schlosshotels trugen zu einem gelungenen Abend bei. Ganz nach dem Motto des neuen Akademieprogrammes „Fülle. Vom Feinsten.“

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Schönheit „Die Einladung zum Flirt wird mit den Augen geschrieben.“

Fotos: privat

Foto: Lancôme

Jeanne Moreau

Schauspielerin Kate Winslet

Ikone der Kosmetik

Schöne Erscheinung ist kein Zufall

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n ihrem neu eröffneten Studio „Prachtwerk – time for Beauty“ in Linz bietet Julia Moser Kosmetikbehandlungen unterschiedlichster Art zum Wohlfühlen und Entspannen an. Sommerbräune ohne Solarium? SprayTanning ist die Lösung. Die Sprühbräune ist für jeden Hauttyp geeignet und somit der optimale Ersatz fürs Sonnenstudio. Spray-Tanning ist nicht gesundheitsschädlich und bringt die perfekte Bräune passend zur Sommer-

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zeit. Um ein schönes Styling zu kreieren, darf auch ein tolles Make-up nicht fehlen. „Entdecken Sie, wie dieses und ein atemberaubender Augenaufschlag mittels professioneller Wimpernverlängerung die Schönheit Ihres Gesichts hervorhebt. Ich würde mich freuen, Sie in meinem Studio willkommen zu heißen und mit Ihnen gemeinsam Ihren ganz persönlichen perfekten Look zu kreieren“, so Julia Moser. www.prachtwerk.at

Die Glamour-Modemarke Juicy Couture lanciert ihren neuesten Duft „I am Juicy Couture“. Der kühne und verführerische Duft kombiniert saftig-reife Früchte in der Kopfnote und wird durch einen Mix aus Gardenia und Cahmere Woods vollendet. 50 ml um € 74

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it Kate Winslet, Penélope Cruz, Lupita Nyong’o und Lily Collins vereint Lancôme zum ersten Mal vier Botschafterinnen in ein und derselben Werbekampagne. Inspiriert wurde Lancôme dabei vom Serum „Advanced Génifique“, das bei Millionen von Frauen auf der ganzen Welt einen festen Platz gefunden hat und die erste Etappe jeder Schönheitspflegeroutine bildet. Als Grundlage der Hautpflege setzte sich das Jugendlichkeit-aktivierende Konzentrat bei Frauen auf der ganzen Welt durch, unabhängig von Hauttyp und Alter. Nun bekommt es im Rahmen einer außergewöhnlichen Werbekampagne mit vier Frauen, die ihre Zeit verkörpern, ein neues Gesicht. Eine Hommage der Kinowelt an eine Ikone der Kosmetik.

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Startklar fürs

Sommerfest

d noch viel mehr. Im Sommer un le pie sts Fe , est erf mm So e, Fete Blanch Mit einem s zur Hochform stylen wollen. un r wi die r fü , an ste Fe le vie stehen Auftritt nichts mehr im Weg. n kte rfe pe em ein ht ste n pla Beauty-Fahr

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schönheit |

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3 Die Crème de Régénération von Kérastase Chronologiste ist eine revitalisierende Maske für Kopfhaut und Haar mit Abyssine, Vitamin E, F und Ceramiden. UVP € 45

Fotos: shutterstcok

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echtzeitig gebuchte Termine beim Friseur und im Kosmetik-Studio oder einfache Home-Treatments machen Sie garantiert zum Star auf jedem Fest. Gesichtsbehandlungen für den perfekten Teint, Intensiv-Haarkuren für die Wallemähne oder straffende Massage in der Dusche – wir zeigen Ihnen auf den nächsten Seiten, wie Sie startklar fürs Fest werden.

4 Pore Refining Solutions Charcoal Mask von Clinique. Befreit die Poren von Öl, alten Hautschüppchen und lässt sie feiner, kleiner erscheinen. UVP € 31

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WOCHEN DAVOR

Das Kleid fürs Fest hängt schon im Kasten, nun ist es an der Zeit, sich über Haare und Make-up, Körper-Treatments, spezielle Gesichtspflege und Nägel Gedanken zu machen. Sobald Sie eine bestimmte Frisur oder ein spezielles Make-up im Auge haben, sollten Sie einen Probetermin beim Friseur und der Visagistin vereinbaren. Auch einen Termin für Gesichts- oder Körperbehandlungen bei der Kosmetikerin sollten Sie jetzt schon buchen. Tipps für daheim: Ab sofort heißt es, zwei Liter Wasser am Tag zu trinken, ausreichend zu schlafen und regelmäßig Sport zu treiben. Machen Sie Body- und Gesichtspeelings und verwöhnen Sie Ihr Haar mit einer reichhaltigen Intensivmaske.

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WOCHEN DAVOR

Wer im kurzen Kleidchen zum Fest will, sollte sich intensiv den Beinen widmen. Wechselduschen – zuerst kalt, dann warm – steigern die Durchblutung. Cremen Sie die Beine anschließend mit einer Anti-Cellulite-Creme ein und verpassen Sie der Haut dabei eine Zupfmassage. Wem das Ganze zu Hause zu mühsam ist, der sollte dem nächstgelegenen Beauty-Studio einen Besuch abstatten. Dort gibt es spezielle Treatments, die der Orangenhaut den Kampf ansagen. Und natürlich heißt es: Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung. Benutzen Sie Treppen statt Lift und gehen Sie öfter mal zu Fuß einkaufen. Aber auch Hals und Dekolleté sollen im luftigen Sommerkleid so richtig zur Geltung gebracht werden. Gesichts-, Hals- und Dekolleté-Massagen mit anschließender Maske machen selbst empfindliche Hautpartien topfit. 4

1 Dusch-Peeling von La Biosthetique Home Spa fördert die Durchblutung der Haut. € 20,50

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Fotos: shutterstcok

3 Das neue Garnier Body Tonic Cellulite-Öl schafft hier mittels Zweifachwirkung Abhilfe: Es mildert die äußeren Anzeichen von Cellulite und strafft die Haut. UPV € 6,99

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schönheit |

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WOCHEN DAVOR

Wir haben die Halbzeit erreicht. Jetzt geht es zum Probetermin zum Friseur und Visagisten. Überlegen Sie noch gut, was Sie eventuell beim Fest im Täschchen haben wollen. Neben Haarnadeln und Lippenstift muss womöglich auch noch ein Mini-Haarspray organisiert werden. Time-out: Heißer Tipp – gönnen Sie sich eine kleine Auszeit in der Therme oder im Day-Spa. Sauna, Dampfbäder, Massagen sorgen für einen absoluten Wohlfühlfaktor. Packen Sie Haaröl, Gesichtsmaske und Körperöl ein und cremen Sie sich damit vor dem Saunagang ein. Durch die Wärme können sich die Inhaltsstoffe besonders gut entfalten. 1 Das limitierte Essence Absolue Shimmering Dry Oil für den Körper von Shu Uemura. Das erlesene Kamelien-Öl, angereichert mit golden schimmernden Partikeln, lässt die Haut strahlen. UVP € 51

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WOCHE DAVOR

Fotos: shutterstcok

Auf zum Friseur, denn jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Farbe und Haarschnitt aufzufrischen. Gönnen Sie Ihrem Haar ein spezielles Treatment und setzen Sie das intensive Pflegeprogramm auch zu Hause fort. Glatte Sache: Nun ist es an der Zeit, sich von lästigen Härchen unter den Achseln und auf den Beinen zu verabschieden. Entweder man macht es zu Hause mit Warm- oder Kaltwachs, Epilierer oder Rasierer – wer es allerdings ratzfatz haben möchte, der geht am besten in den Beautysalon. Der Profi erwischt garantiert auch das letzte Härchen – und verschafft Ihnen mit UV-Nagellack lang anhaltende Schönheit für Finger und Zehen.

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TAGE DAVOR

Wer die Füße lieber zu Hause auf Hochglanz bringt, sollte nun mit der Home-Pediküre beginnen. Die Füße zehn Minuten in einem Bad mit lauwarmem Wasser und ein paar Tropfen Olivenöl stecken, anschließend mit einem Bimsstein die Hornhaut abrubbeln. Zehennägel kürzen und in Form feilen. Zum Schluss die Füße gut eincremen und Baumwollsocken darüberziehen. Handverliebt: Ob künstlich oder nicht, jetzt werden auch die Fingernägel in Hochform gebracht. Ein Termin im Nagelstudio ist angesagt. Denn gepflegte Hände sind der Hingucker schlechthin. Augenbrauen: Auch hier sollte man jetzt Hand anlegen. All jene, die dabei nicht so geschickt sind, sind bei der Kosmetikerin ihres Vertrauens bestens aufgehoben.

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Jetzt geht es ab zum Friseur und zur Visagistin. All jene, die Haare und Make-up zu Hause selber machen, sollten es sich vor dem Spiegel bequem machen. Nach einer Grundierung, Concealer und deckendem Puder, geht es ans Augen-Make-up, und zu guter Letzt werden Lippen und Wangen geschminkt. Wer die Haare aufstecken möchte, sollte diese nicht am selben Tag waschen. Frisch gewaschenes Haar ist sehr weich und seidig, daher ist es schwierig, es in diesem Zustand zu einer Hochsteckfrisur zu verwandeln. Wenn Sie keine Hochsteckfrisur wählen, dann die Haare waschen und Styling-Produkte wie Fönschaum vor dem Trocknen einarbeiten. Heißer Tipp: Geben Sie nach dem Finish einen Glanzspray ins Haar – sieht unheimlich gut aus. Eingepackt: Bevor Sie sich auf den Weg machen, sollten Sie wichtige Schmink-Utensilien wie Lippenstift, Puder, Kajal und Mini-Haarspray ins Täschchen packen. Cremen Sie sich mit einer parfümierten Bodylotion ein und geben Sie ein paar Tropfen Ihres Lieblingsparfums ins Haar und aufs Dekolleté. Damit steht einem glanzvollen Abend nichts mehr im Weg.

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Dichterlesung in der Oberbank Wels 300 begeisterte Zuhörer belohnten Krimi-Autor Herbert Dutzler am 16. Juni mit reichlich Applaus.

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6 1 Wolfgang Pillichshammer (Leiter Oberbank Wels), Mag. Ulrike Dutzler, Prinzessin Lisa, Mag. Herbert Dutzler, Karoline Gissinger, Oberbank-Gen.-Dir. Dr. Franz Gasselsberger, Josef Rumer (Oberösterreicherin) 2 Wolfgang Pillichshammer (Leiter Oberbank Wels), Prinzessin Lisa, Mag. Herbert Dutzler 3 Oberbank-Gen.-Dir. Dr. Franz Gasselsberger, Prinzessin Lisa, Mag. Herbert Dutzler 4 Monika Falkensammer, Dr. Gottfried Falkensammer 5 Mag. Friedrich Roithner und Gattin Silvia, Karoline Gissinger (Oberbank)

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6 Dr. Martina Kammerstätter, Anton Kammerstätter, Prinzessin Lisa, Wolfgang Pillichshammer, Thomas Purrer 7 Grundlseer Geigenmusi: Christian „Eidl“ Eidlhuber, Martin „Wodl“ Feichtinger, Martin „Mäscht“ Exner, Jürgen „Jumpy“ Fleischhacker 8 Germaine Heinisch und Dr. Kurt Heinisch, Prinzessin Lisa, Rosa Malina-Altzinger und KR Mag. Paul Malina-Altzinger 9 Helga Gratz, Dr. Karl-Heinz Gratz, Prinzessin Lisa 10 Prinzessin Lisa, Mag. Ewald Roth

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entgeltliche Einschaltung

Weitere Fotos in der Fotogalerie unter www.dieoberösterreicherin.at

Fotos: Nattawan Worachat

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oll besetzt war der Saal in der Oberbank Wels am 16. Juni, als der Schwanenstädter Autor Herbert Dutzler vor 300 begeisterten Zuhörern aus seinem neuen AltausseeKrimi „Letzter Applaus“ vorlas. Oberbank-Leiter Wolfgang Pillichshammer freute sich über den gelungenen Abend, gemeinsam mit Generaldirektor Franz Gasselsberger und der Ausseer Narzissenprinzessin Lisa, die als Überraschungsgast aufgetreten war. Stimmungsvoll begleitet wurde der Abend von der Grundlseer Geigenmusi.

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Fotos: ALCINA

Style

spricht seine eigene Sprache

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Aus der Masse herauszustechen bedeutet, besonders zu sein, durch sein Auftreten.

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ie oberösterreichischen Friseure sind besonders. Inspiriert von Pastelltönen, lassen sanft aufeinander abgestimmte fließende Nuancierungen in warmen und kalten Blondtönen die Farben des Sommers aufleben. Der raffinierte Haarschnitt eröffnet flexible Styles und zeigt dabei extra viel Struktur. In dieser Saison setzen wir den Fokus auf

eine dezente Veränderung aller Farbtöne, ob Rot, Braun oder Blond. Langes Haar bietet viel Flexibilität in der Frisurengestaltung und im eigenen Modeund Stilempfinden. Wichtig ist die professionelle Haarpflege von Ihrem Friseur. Langes Deckhaar und Undercuts Haarig lautet das Motto auf Oberösterreichs Männerköpfen 2015. Und ohne

Bart kommt der modische Mann sowieso nicht in Fahrt. Modetipp: Bänder, Tücher, Blumen und viele Accessoires schmücken heuer langes Haar und können sowohl bei offenen Frisuren als auch zur Strandparty ein Hingucker sein. Einen schönen Sommer! Ihre Oberösterreichischen Friseure Oberösterreicherin | 85

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Beauty News HAPPY SUN Die neue Sonnenkosmetik „Happy Sun“ von Vagheggi schützt die Haut nicht nur vor schädlichen UVA- und UVB-Strahlen, sondern pflegt sie auch. Der aktive Wirkstoff des Noni Baumes und PhytoExtrakte absorbieren ultraviolettes Licht und verwandeln Sonnenstrahlen in ein „Beauty Treatment” für die Haut, sie wird elastischer und ist gegen Hautalterung geschützt. Alle Produkte sind dermatologisch getestet. Ab € 22, Infos unter: WWW.GRAN-COSMETIC.COM

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Tattooentfernung … mit revolutionärem PicoSure Laser! mmer mehr Frauen und Männer wagen den Weg ins Tattoostudio, um sich ausgefallene, oft sehr bunte Motive tätowieren zu lassen. Die Euphorie am Anfang ist groß. Stolz werden neu gestochene Tattoos zur Schau gestellt. Doch was tun, wenn die schöne Blume am Unterarm plötzlich welk wird? Über Jahrzehnte hinweg war der Weg lang und steinig, um unerwünschte Tätowierungen wieder loszuwerden. Mit herkömmlichen Lasergeräten stieß man vor allem bei bunten Tattoos oftmals an Grenzen. Dank der revolutionären Entwicklung des PicoSure Lasers ist es nun möglich, jede Farbe in der Haut in nur wenigen Behandlungen erfolgreich zu

entfernen oder aufzuhellen. Sind auch Sie mit Ihrem Tattoo unglücklich? Dann lassen Sie sich von unseren erfahrenen Ärzten beraten oder eine kostenlose Probelaserung durchführen. Rufen Sie an oder kontaktieren Sie uns per Mail – wir informieren Sie gerne kostenlos näher!

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Die maßgeschneiderte Anti-Age Pflege für Ihr Alter. Mit den Jahren ändern sich auch die Bedürfnisse der Haut. Dabei stellt sich jede Frau die Frage: „Welches Anti-Age Produkt ist gerade das richtige für mich und welche Wirkstoffe braucht meine Haut?“ Jetzt hat Garnier eine maßgeschneiderte Gesichtspflege für jedes Alter entwickelt: Garnier Anti-Age+. Die Haut befindet sich in permanentem Wandel. Ab dem 35. Lebensjahr zum Beispiel verliert sie erstmals an Glanz. Feine Linien tauchen auf. Hier braucht die Haut eine feuchtigkeitsspendende Pflege. Mit 45 werden aus den Linien bereits Falten. Die Haut verliert an Geschmeidigkeit und braucht deshalb eine effektive Anti-Falten Pflege. Und spätestens ab dem 55. Lebensjahr verliert sie an Elastizität, Falten werden immer sichtbarer. In dieser Phase ist die Stimulation der Regeneration der Haut besonders wichtig. Garnier Anti-Age ist eine Anti-Falten Serie, die regenerierende Formeln mit pflanzlichem Zellenextrakt enthält. Durch die individuelle Kombination aktivierender Inhaltsstoffe ist sie perfekt auf die jeweilige Altersstufe abgestimmt. Entdecken Sie mit Garnier Anti-Age+ die maßgeschneiderte Anti-Falten Serie auch für Ihr Alter – für die perfekte Pflege-Routine auch als Nachtpflege erhältlich. www.anti-age-plus.at

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Von Kopf bis Fuß auf Wohlfühlen eingestellt

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Urlaub vom Alltag genießen, sich für Qualität Zeit zu nehmen, Lebensfreude spüren, der Welt relaxed ins Auge blicken – Wünsche, die vielfältiger nicht sein könnten, aber eines gemeinsam haben: Sie sind einfach zu erfüllen. Und zwar bei einem Besuch in den oö. Fachinstituten für Fußpflege, Kosmetik und Massage.

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ede(r) verspürt das Bedürfnis, sich etwas Gutes zu tun. Ob Frau oder Mann, ob jung oder schon etwas älter. In der Familie Nagel, die derzeit im Zentrum einer Imagekampagne der oö. Landesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure steht, spiegeln sich genau die Trends wider, die im Bereich Beauty, Wellness & Lifestyle zu sehen sind. „Wir beobachten in unseren Fach-

gruppen, dass alte Rollenklischees längst ausgedient haben“, versichert Landesinnungsmeisterin Eva Danner-Parzer. Erlaubt ist, was gefällt „Jede Kundin, jeder Kunde findet bei den Fachinstituten genau die Behandlung, die sie bzw. er sich wünscht. Und zwar in bestmöglicher Qualität“, so Danner-Parzer. War Schönheit & Pflege

lange Zeit Frauensache, so ist es heute keine Seltenheit mehr, dass Männer zur Nagelpflege gehen, sich Teenager bei einer Massage bzw. Heilmassage verwöhnen lassen oder Best Ager ihre Individualität mit einem Tattoo unterstreichen. Erlaubt ist eben, was gefällt. Fragen Sie doch einmal Ihren Partner! Vielleicht möchte auch er sich und seinem Körper etwas Gutes tun?

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enn sich der Sommer mit Riesenschritten nähert, geraten speziell unsere Beine und Füße verstärkt ins Blickfeld. Vorbei sind die Zeiten, in denen Beine in Strümpfe verhüllt werden und Füße ihr Dasein in den dunklen Gefängnissen geschlossener Schuhe fristen müssen. Damit Bein und Fuß zu echten sommerlichen Hinguckern werden, sollten Sie aber erst einmal folgende Beauty- und Pflegeschritte beachten. Schritt 1: Professionelle Fußpflege Nach der kalten Jahreszeit haben sich die Füße ein gründliches Wellness-Programm verdient. Bei einem Besuch im Fachinstitut für Fußpflege werden nach einem entspannenden Fußbad überschüssige Hornhaut entfernt und eventuelle Druckstellen, Hühneraugen sowie eingewachsene Nägel behandelt. Eine abschließende Fußmassage haucht den Füßen wieder Leben ein, um sie wohlbehalten durch den Sommer zu bringen.

entgeltliche Einschaltung

Schritt 2: Sorgfältige Enthaarung Glatte Beine sind das Um und Auf für einen effektvollen Auftritt am Sommer-

Parkett. Für die Enthaarung der Beine und anderer sensibler Körperzonen empfiehlt Landesinnungsmeisterin DannerParzer je nach Haartyp und gewünschter Dauer des Behandlungserfolges eine dieser 3 Methoden: „Der Klassiker ist die Enthaarung mittels Warmwachs, bei der sich auch längere Haare leicht entfernen lassen. Etwa 6 Wochen lang bleibt dadurch die Haut glatt. Genauso lang lassen sich auch die Ergebnisse nach einer SoftSugaring-Behandlung sehen. Hier werden die Hautpartien mit einer natürlichen Zuckerpaste enthaart, eine Methode, die schon im alten Ägypten angewandt wurde. Wenn Sie eine dauerhafte Haarentfernung wünschen, ist die IPL-Methode mit Hilfe von Xenon-Licht am wirksamsten. Dabei werden die Haarwurzeln erhitzt, um das Nachwachsen der Haare dauerhaft zu verhindern.“ Schritt 3: Trendiger Nagellack In offenen Schuhen und Sandalen darf Farbe auf den Nägeln nicht fehlen. Die Trendfarben des Sommers 2015 lauten: Nude und Wasserblau. Damit signalisieren Sie Frische und Natürlichkeit, was

Die oö Fachinstitute für Fußpflege, Kosmetik und Massage bringen Qualität und Leistung für die ganze Familie. Eva Danner-Parzer, Landesinnungsmeisterin

besonders bei gebräuntem Teint ins Auge sticht. Wer’s gern etwas knalliger hat, greift diesen Sommer zu kräftigen Orange- oder Gelb-Tönen. Tipp für lang anhaltenden Glanz: Einen guten Unterlack auftragen. Das pflegt nicht nur Ihre Nägel, sondern macht sie auch widerstandsfähiger.

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Mehr Informationen zu den Fachinstituten für Fußpflege, Kosmetik und Massage finden Sie auf www.fachinstitute.at Fotos: © 2014 Bernhard Wizany Werner Dedl / WKO OÖ

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Mode in der Tabakfabrik Rund 50 Labels und DesignerInnen stellten von 12. bis 14. Juni in der Linzer Tabakfabrik ihre neuesten Kreationen vor und präsentierten Shopping pur.

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um Kick-off am Freitag machten prominente Linzer mit einer Opening-Fashion-Show rund um das Thema „STARS WHO GO GREEN!“ den Anfang. An der VIP-Modeschau beteiligten sich viele Prominente. Der Modepalast wurde offiziell von Bürgermeister Klaus Luger eröffnet. „SOCIAL PAINTING“ von Künstlerin und Modedesignerin Su.Schweiger vom Atelier MUR, die ein ein Kleid bemalte, das für Ärzte ohne Grenzen ersteigert wurde, war ein weiteres Highlight des Abends. Zudem präsentierten SchülerInnen des Europagymnasiums LinzAuhof ihre selbstkreierten T-Shirts für faire Mode auf dem Laufsteg. Unter den Gästen befand sich u.a. auch Ex-Eishockeyspieler Curtis Murphy von den Black Wings. Als Closing-Highlight zeigte Designer Emanuel am Sonntag seine Fashion Performance „Grace of Asia“ by Emanuel Burger. Zusätzlich konnten sich alle Besucher in der Personal Brand Lounge bei Styling, Make-up und anschließendem Live-Fotoshooting verwöhnen lassen.

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5 1 Der Modepalast erstmals in der Tabakfabrik 2 Wirtschaftsstadträtin Susanne Wegscheider am Laufsteg

6 3 Autor und OÖ Neos-Spitzenkanditat Lorenz Potocnik 4 Die Schüler vom Europagymnasium Auhof 5 Styling in der Personal Brand Lounge

6 Curtis Murphy (Black Wings) mit Modepalast-Geschäftsführerin May-Britt Alróe 7 Designerin Su.Schweiger bemalte ein Kleid. 8 BM Klaus Luger bei der Eröffnung

entgeltliche Einschaltung

Foto: Der Fritz/Wien

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Foto: privat

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Jungbrunnen in Gmunden

Das Alter lässt sich nicht vermeiden, der Verlust von Schönheit und Wohlbefinden hingegen schon. Die Fachgebiete Ästhetische Medizin und Anti-Aging bieten heute ein breites Spektrum an Behandlungen, um gesund zu altern.

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nti-Aging ist viel mehr als die allseits bekannte Botox-Therapie“, erklärt Frau Dr. Nicole Harfmann. Die ärztliche Leiterin des Therme Geinberg Spa Resorts stellt ihr fundiertes Fachwissen auch in ihrer Praxis in Gmunden zur Verfügung.

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Natürlich die Gesundheit bewahren Beim gesunden Altern spielen viele Aspekte eine Rolle: Freie Radikale, zum Beispiel, sind auf Dauer an der Entstehung vieler Krankheiten wie Krebs, Demenz oder Arthrose beteiligt. „Es gibt durchaus sinnvolle Wege, frühzeitig mit dem gesunden Altern zu beginnen“, fasst Frau Dr. Harfmann ihr Anliegen zusammen. Die „Anti-Aging-Sprechstunde“ liefert dafür essentielle Grundlagen.

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Natürlich die Schönheit erhalten „Wohlbefinden ist auch eine Frage der Ausstrahlung und Schönheit. Meine Behandlungsmethoden weisen bei der Bewahrung oder Wiederherstellung des ästhetischen Eindrucks nachvollziehbare Erfolge auf. „Medizinische Peelings, Injektionen mit körperidentem Hyaluronsäure-Gel zur Faltenbehandlung, Vitamin C-Infusionen und Mesolifting sind dabei nur wenige Beispiele für effiziente Methoden, die Frau Dr. Harfmann in Gmunden anbietet. Auf ihrer neuen Website www.antiagingtraunsee.at, die in Zusammenarbeit mit der in Altmünster ansässigen, auf Kleinbetriebe und Onlinemarketing spezialisierten Agentur web-mobile entstanden ist, findet sich eine Übersicht.

Anti-Aging Medizin Dr. Nicole Harfmann Dr. Josef Kliemstein Straße 19 4810 Gmunden, Tel.: 0664/9608540 www.antiaging-traunsee.at

Professionelle Business-Webseiten Auch für kleine Budgets, Ansprechpartner: Hr. Reitsamer Tel.: 0676/9071753, www.web-mobile.at

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Karibikfeeling

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MIT MISSEN Am 30. Mai ging in der Karibiklagune der Therme Geinberg ein tolles Fest über die Bühne.

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ie 18 Finalistinnen der Miss Austria-Wahl 2015 feierten in der Salzwasserlagune der Therme den krönenden Abschluss des Missencamps, welches die attraktiven Damen aus ganz Österreich zu Fotoshootings, CatwalkTrainings und Medienterminen fünf Tage lang nach Geinberg geführt hat. Bei einer Modeschau zeigten sich die Missen in Bikinis von Triumph und in modernen Fashiontrends sexy und elegant zugleich. Für die Karibikparty war in der Karibiklagune der Therme Geinberg alles an-

gerichtet: Palmen, weißer Sandstrand, exotische Cocktails – nichts fehlte an diesem Abend. Die Band „Latin Chicos“ sorgte für karibische Songs, das karibische Grillbuffet am Sandstrand für die entsprechende kulinarische Verpflegung. Bei einer Showeinlage mit den „Feuersternen“ kamen dann auch die letzten Gäste ins Schwitzen. Und auch die Finalistinnen der Miss Austria-Wahl feierten mit den vielen Gästen bis Mitternacht. Mehr Fotos finden Sie in der Fotogalerie unter www.dieoberösterreicherin.at. 3

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Fotos: Mathias Lauringer

16 1 Die Missenanwärterinnen mit Moderatorin Nina Kraft, Geinberg-GF Manfred Kalcher, Fotograf Heli Mayr und Silvia Schachermayer (MAC-GF) 2 Mathäus Leibetseder, Gregor Hartl, Simsis Circus 3-7 Die Missen zeigten eine tolle Modeschau. 8 Christian und Petra Doms, Sandra und Kurt Pfeil-Ehrengruber 9 Marcel Steinkogler, Sandra Uder, Mark Weichselbaumer, Nadine Spannbauer, Christoph Bernroider

10 Julia Binder, Andrea Ilk, Claudia Kriechbaumer (Cambio Beautyacademy), Julia Stöckl, Marlies Pinsker 11 Josef Schachermayr, Oliver Strauss, Nina Kraft, Thomas Kern 12 Ex-Miss Austria Amina Dagi, Roswitha Handl, Miss Austria Julia Furdea 13 Reini Doblinger, Julia Lemberger, Walter Stattmann, Bernhard Sänger, Günther Prill, Christian Haas 14 Gerhard Fontan (Bezirksrundschau), Tanja Hagmayr, Carina Fontan, Thomas

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Niedermayr 15 Christian und Petra Doms, Uli Hölbling (Star Movie), Wolfgang Niederhauser (Marketingchef Therme Geinberg) 16 Miss OÖ Annika Grill, Moderatorin Nina Kraft, Manfred Kalcher (GF Therme Geinberg), Vize-Miss OÖ Victoria Orehounig 17 Valentina Marincic, Missenchefin Silvia Schachermayer 18 Natascha und Walter Stattmann, Petra und Fritz Schabetsberger

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| gesellschaft

CLAMouröser Start in den Jubiläumssommer Life Radio und Tips zeigen, wie man ein Jubiläum feiert: tausende begeisterte Konzertfans in der Burgarena, ein lauer Sommerabend, gut gelaunte Gäste, zwei zufriedene Gastgeber und ein Überraschungsfeuerwerk kurz vor Mitternacht.

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it sensationellen Live-Performances der Bands OneRepublic (Headliner) und The Makemakes (Support) fiel am Montag der Startschuss für den 25. Burg Clam Konzertsommer. Anlässlich dieses Jubiläums luden Life Radio und Tips ihre Kunden und Partner in den Burghof ein, der in einen großzügigen VIP-Bereich umfunktioniert wurde. Erfrischende Sommerdrinks, frisch Gegrilltes, leckeres Eis und Desserts sowie eine große Vidiwall mit Live-Übertragungen sorgten dafür, dass es an nichts fehlte. Nach dem Feuerwerk an Hits wurde nach dem Konzertende der Himmel über der Burg mit einem echten Feuerwerk beleuchtet. Der gelungene Jubiläumsauftakt wurde für alle Besucher zu einem unvergesslichen Erlebnis und ließ die Vorfreude auf die weiteren Konzert-Highlights von „Clam Live – Twenty Five“ steigen.

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5 1 Ullrich Jelinek (Life Radio ProgrammGeschäftsführer), Rudolf Andreas Cuturi (Eigentümer Wimmer Medien) sowie die Gastgeber Christian Stögmüller (Life Radio Geschäftsführer) und Josef Gruber (Tips Geschäftsführer und Chefredakteur) 2 The Makemakes (Songcontest-Starter für Ö) im Interview mit Ulli Jelinek (Life Radio)

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3 Carl Philip Clam Martinic (Hausherr Burg Clam) mit den Jubiläumsfest-Tänzerinnen 4 Ullrich Jelinek (Life Radio), Michael Ehrenbrandtner (Veranstalter Clam Konzerte), Landesrat Rudolf Anschober (GRÜNE) 5 Das Jubiläumsfeuerwerk verzauberte die Gäste. 6 Josef Gruber (Tips), Christa Fröschl, Markus

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8 Achleitner (Generaldirektor oö. Thermenholding) und Silke Achleitner 7 Andreas Pilsl (Landespolizeidirektor) und Christina Pilsl (BH Perg) 8 Peter Freunschlag (Präsident Black Wings) mit Andrea Freunschlag 9 Josef Gruber (Tips), Bettina und Stefan Pockenauer (Interspar Regionaldirektor) Fotos: cityfoto/Roland Pelzl

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Wohnen

„Moderner Wohnbau: seltsam. Wir leben auf einer Kugel und sind total in Würfel vernarrt.“ Manfred M. Strasser

Dipl.-Ing. (FH) Sandra Hinzer, Gartenplanerin OÖ. MaschinenringService

Rustikaler Charme für urbane Gärten

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rbanes Gardening“ ist ein anhaltender Trend der heutigen Zeit: Gartenelemente mit rustikalem Charme unterstreichen sowohl diese Lebenseinstellung als auch die individuellen Potentiale der Gartenbesitzer. Mischt man dem rustikalem Outfit etwas Edles, ein wenig Retro und eine Messerspitze Moderne hinzu, so trifft man den Zeitgeist punktgenau. Eingeschlossen ist hier die Idee des Recyclings, die man am besten mit einem Hochbeet aus Paletten aufgreifen kann – dieses ist robust, praktisch sowieso und lässt den Nutzgarten zum harmonischen Partner der modernen Architektur werden. Kleine Pflanzbeete aus Altholz werden zur grünen Oase jeder noch so kleinen Terrasse.

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Alles für das Sommerfest

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nvergessliche, laue Abende unter Bäumen, viel Gelächter und ausgelassene Stimmung: Der Sommer ist da und mit ihm ein weiterer Grund, unvergessliche Feste zu feiern. Denn egal ob Gartenparty oder ein gemütliches Beisammensein an Grillabenden – der Deko-Spezialist Blueboxtree schafft die richtige Atmosphäre mit seinen außergewöhnlichen Accessoires. Das Angebot reicht von Lampions, Tischdeko, stilvollen Verpackungen bis hin zu Tortendekor. Unter www.blueboxtree.com findet jeder Party-Fan das gewisse Etwas für sein rauschendes Fest.

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| wohnen

My Home is my

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Beauty-Doc Andreas Hillisch und Hautärztin Reingard Hillisch haben für uns die Tore zu ihrem wunderschönen Garten geöffnet. 96 | Oberösterreicherin

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ENTSPANNT Andreas Hillisch kontrolliert die Temperatur seines beheizbaren Pools.

RUHE-OASE Das Ärztepaar Andreas und Reingard Hillisch findet in ihrem Garten Ruhe und Entspannung vom stressigen Alltag.

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or 18 Jahren haben Andreas und Reingard Hillisch im Eferdinger Becken ihr Haus gebaut. Da wurde natürlich auch auf die Gestaltung des Gartens größter Wert gelegt. Gleich beim Eintreten zeigt uns Reingard Hillisch den großen Kastanienbaum. „Er ist genauso alt wie unsere Tochter Katharina, nämlich 18 Jahre. Wir haben eine Kastanie aus Linz, wo wir vorher gewohnt haben, mitgenommen, und daraus ist dieser wunderbare Baum gewachsen“, erklärt die Hautärztin und zweifache Mutter. Das Eferdinger Becken hat das Ärztepaar als Lebensmittelpunkt gewählt, weil Reingard Hillisch hier aufgewachsen ist. „Wir haben unsere Praxis im nur acht Kilometer entfernten Eferding eröffnet, und da war es der Kinder wegen schon sehr angenehm, die Eltern im Haus nebenan zu haben.“ Gartenarbeit wird aufgeteilt Die Gartenarbeit teilt sich das Paar auf. Andreas Hillisch ist für die Pflege der Sträucher zuständig, Reingard Hillisch für die vielen wunderschönen Kübelpflanzen. Etwas, das vor allem Andreas Hillisch nicht mehr missen möchte, ist Oberösterreicherin | 97

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KUSCHELSTUNDE Reingard Hillisch mit Hündin Greta an ihrem Lieblingsplatz im Garten

BALI LÄSST GRÜSSEN Die balinesische Wassergöttin aus Stein überwacht das Blütenmeer.

der Swimmingpool. Im Laufe der Zeit kamen auch ein Biotop und ein großes Holzdeck dazu. Dadurch wurde die Fläche des Rasens auf ein Minimum reduziert. Dieser wird übrigens vom Rasenroboter gemäht und gedüngt.

geschoss zur Terrasse im ersten Stock ranken. „Das sind Merlot-Trauben, die ich von einer Freundin aus dem Burgenland bekommen habe. Nach der Ernte machen wir einen köstlichen Traubensaft“, so Reingard Hillisch.

Meditationsraum Garten „Der Garten ist unser Meditationsraum. Hier finden wir Entspannung und Ausgleich. Er trägt sehr viel zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei“, schwärmt Reingard Hillisch. „Und er beschert uns auch einiges an Arbeit“, fügt Andreas Hillisch lachend hinzu. Der Pool wurde zur selben Zeit wie das Haus errichtet. „Früher nutzten ihn hauptsächlich unsere Kinder, jetzt kühlen uns auch wir gerne darin ab“, erzählt Reingard Hillisch. Südländisches Flair bringen vor allem die Weintrauben, die sich vom Erd-

Händchen für Dekoration Nicht mehr missen möchte die Hautärztin auch die Kräuterecke. Dass sie ein absolutes Händchen für Dekoration hat, beweisen der mediterran geschmückte Gartentisch und viele kleine Gegenstände wie eine knallrote Schlange, eine balinesische Wassergöttin oder ein grüner Frosch aus Glas. Pudelwohl fühlt sich im Garten auch Hündin Greta, die uns auf Schritt und Tritt folgt und sich mit Leidenschaft im Rasen wälzt. Ulli Wright

Fotos: Anja S. G.

DEKORATIONSGENIE Überall im Garten finden sich liebevolle Details und Urlaubserinnerungen.

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WOHNHIGHLIGHTS Foto: Firma Holter

Trendkombination Weiß-Holz Auch 2015 besticht Weiß wieder als Trendfarbe in der Küche, jedoch gibt es immer mehr Kombinationen mit Holzfarben. Bei HAKA gibt es eine unendliche Auswahl an Farben und Dekoren, damit auch Sie Ihre Traumküche bekommen. HAKA Küche – www.haka.at

Waser Zukunftsinstallationen Die Ing. Waser GmbH, Betriebspartner der Firma Holter, ist Ihr Experte in Sachen Heizung, Wohnraumlüftung, Bad & Sanitär und Nachhaltigkeit. www.ingwaser.at Heiße Tage frischt man am besten mit einem lebendigen Wasserspiel oder einem Brunnen auf. In der Nähe der Terrasse in einem Staudenbeet integriert, lädt der Sommer dazu ein, jede freie Minute im Garten zu verbringen. OÖ. MaschinenringService, www.maschinenring.at.

Kennzeichnung gem. EU-­Richtlinie 98/8EG: Algizide sicher verwenden! Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformationen lesen.

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Bettwäsche aus Seide: Preis ab € 310, in verschiedenen Farben und Mustern im Xiling Ökofashionstore in Linz erhältlich.

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BLICKFANG Garten, Balkon und Terrasse sind Orte der puren Erholung. Doch wer möchte schon während des gemütlichen Sonntagskaffees oder beim entspannten Sonnenbad gestört werden? Vorhang auf für Sichtschutz, der die Blicke garantiert auf sich zieht.

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er Garten ist der Spiegel der Seele, heißt es. Und in diese wollen wir nicht unbedingt jedem Nachbarn oder Passanten Einblick gewähren. Hier finden wir Entspannung, hier finden wir uns selbst, egal, wie groß oder klein das Plätzchen unter freiem Himmel ist. In unseren grünen Wohnzimmern wollen wir tun und lassen, was uns gefällt: gärtnern, gestalten, genießen oder einfach nur die Seele baumeln lassen. Fremde Blicke haben in unserer Gartenidylle nichts zu suchen. Deshalb steht Sichtschutz bei vielen Garten-, Terrassen- und Balkonbesitzern an erster Stelle, wenn es darum geht, ihren perfekten Wohlfühlort zu kreieren.

Schöne Aussichten „Lauben, Pergolen und grüne Hecken vermitteln Geborgenheit und schirmen die Hektik des Alltags ab“, empfiehlt Bärbel Faschingbauer in ihrem Ratgeber für Sichtschutz-Gestaltung. „Sie schaffen Atmosphäre im Garten und lenken den Blick hin zu den Highlights oder weg von weniger schönen Aussichten wie Komposthaufen oder Fahrradständer.“ Frei wachsende Hecken, Bambus und Gräser, Kletterpflanzen und Obstgehölze können den Garten vor Blicken von außen abschirmen und eine intime Atmosphäre für Sitzplätze erzeugen. „Niemand setzt sich gern einfach mitten auf eine Fläche“, weiß die Gartenexpertin. „Gartenplätze werden erst dann zu Lieblingsecken, wenn sie als lauschige Sitzplätze mit

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Tipp: Sichtschutz bedeutet nicht nur Schutz vor fremden Einblicken, sondern auch eine Einschränkung des eigenen Sichtfeldes. Markieren Sie deshalb zunächst provisorisch mit Schilfrohrmatten, Tüchern oder Ähnlichem den Verlauf und die Höhe des geplanten Sichtschutzes. Es wäre zu schade, wenn Ihr Lieblingsplatz zwar uneinsehbar wäre, Sie selbst dafür aber auf eine besonders schöne Aussicht verzichten müssten.

Hübsche Hingucker: Sichtschutz schafft Räume und lenkt den Blick.

einem schützenden Hintergrund gestaltet sind.“ Nicht zuletzt bieten sie Schutz vor Wind und Sonne oder halten zur Straße hin gleich noch Lärm und Schmutz ab – eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ein Sitzplatz auch häufig genutzt wird.

Geborgenheit und Ruhe, soviel das Herz begehrt (Foto: Viteo)

Mehr als ein „Randthema“ Sichtschutz muss nicht immer grün sein. Der Variantenreichtum ist groß. Materialien wie Holz und Stein sind ebenfalls sehr beliebt. Mauern, Zäune und Trennwände sind prägende Gestaltungselemente, die eine tragende Außen- wie auch Innenwirkung entfalten. Sie sind deshalb sehr viel mehr als ein „Randthema“. Eine der wichtigsten Fragen, die es bei der Wahl des passenden Sichtschutzes zu Beginn zu klären gilt, lautet: Wie viel Platz steht zur Verfügung? Denn das neue Element wird die Proportion des Gartens, der Terrasse oder auch des Balkons entscheidend beeinflussen. Schließlich sollen aus großzügigen Gartenräumen keine eingeengten Zellen werden, nur weil die Hecke zu überdimensioniert Oberösterreicherin | 101

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Warum nicht einmal Gras statt Hecke? Federleichtes Reitgras sieht das ganze Jahr über attraktiv aus.

Schmucke Designelemente statt langweiliger Wände Freiluftgehege: dem Himmel so nah

ausgefallen ist. Auch nutzt der beste Sichtschutz am Balkon nur wenig, wenn kein Platz mehr für Möblierung bleibt. Bei pflanzlichen Gestaltungen kommt hinzu, dass diese von Jahr zu Jahr größer werden. Die Proportionen werden sich also verändern. Sichtschutz will deshalb gut geplant sein.

kühl oder klassisch ausfällt, entscheidet also die Umgebung. Manchmal entstehen gerade durch Kontraste spannende Verbindungen, die dem Ensemble eine schöne Dynamik und der Wohlfühloase ihren besonderen Reiz verleihen.

Spannung durch Verbergen Bei der Auswahl steht zunächst das Gesamtkonzept von Gebäude, Garten und Umgebung im Vordergrund. Ein stimmiges Gesamtbild entsteht dann, wenn Materialien und Stil eine einheitliche Handschrift erkennen lassen. Eine wilde Mischung kann zwar ihre Reize haben, doch gerade die muss gekonnt inszeniert sein, um nicht beliebig zu wirken. Vorhandene Mauern, Zäune, Nebengebäude sind Teil des Gesamtbildes, genauso wie Stauden oder Kübelpflanzen. Sie sind die Vorgabe, in die sich der gebaute oder gepflanzte Sichtschutz mit Form und Farbe einfügen muss. In manchen Fällen braucht die Barriere gar nicht absolut blickdicht zu sein. Einzelne Durchblicke, die wie ein Fenster in die Landschaft wirken, ermöglichen vielleicht den Fokus auf ein besonders schönes Detail. Ob der neue Sichtschutz modern, romantisch,

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Ein breites Spektrum an Sichtschutz für alle Stilrichtungen – von klassisch bis modern. „Sichtschutz“, Bärbel Faschingbauer (ISBN 978-3-8354-1235-4, blv 2014; € 15,50)

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durch unseren 1000 Quadratmeter großen Schauraum wird Sie inspirieren“, ist Geschäftsführer Christian Stelzmüller überzeugt. „Neben maßgeschneiderten Pool-Lösungen finden Sie auf unserem Schauraum-Gelände auch den einzigartigen Bio-Design-Pool, der die Karibik in Ihren Garten bringt.“ Auch im Bereich des Schwimmbad-Zubehörs ist RUHA führend: Vom Bodensauger bis hin zu Produkten für die Wasserpflege ist hier alles erhältlich. Mit Wellness in den Herbst Sie möchten mit einer privaten WellnessOase in den Herbst starten? Auch auf diesem Gebiet ist RUHA bestens spezialisiert: Maßgefertigte Innen- oder Außensaunen, Whirlpools, Infrarotkabinen oder Dampfbäder sorgen dafür, dass Ihr Traum einer bezahlbaren, privaten Lu-

xus-Oase Wirklichkeit wird. „Beginnen Sie die Planung schon jetzt“, empfiehlt Christian Stelzmüller. IN FOBOX

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SHOWKOCHEN

bei Concept-Küchen

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ort, wo Wohntraum-Küchen realisiert werden, fand kürzlich eine AEG-Kochshow statt. Im Küchen-Studio Ansfelden von ConceptKüchen, Oberösterreichs größtem Küchenfachhändler, ging es dabei heiß her: Starkoch Franz Stolz verblüffte die Gäste nicht nur mit einer knusprigen Bratenkruste und den schönsten Souffles, son-

dern auch mit einem locker-luftigen und knusprigen Kaiserschmarrn. Die dafür verwendeten AEG-Einbauherde und -backöfen sind jedoch mehr als nur Kochwerkzeuge: „Sie sind echte DesignObjekte, die Ihre Küche nicht nur durch kompromisslose Leistung bereichern“, ist Christian Kiesenhofer, Geschäftsführer von Concept-Küchen, überzeugt.

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Concept-Küchen, Oberösterreichs größter Küchenfachhändler, veranstaltete im Studio Ansfelden kürzlich eine AEG-Kochshow.


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10 1 Robert Eichinger, Christian Kiesenhofer (GF Concept-Küchen), Franz Stolz, Josef Rumer (Oberösterreicherin) 2 Starkoch Franz Stolz 3 Monika Gschwendner, Gerald Schnabl, Julia Hattenberger, Anita Fuchs, Richard Eibensteiner, Christian Kiesenhofer 4 Gabi Schmidt, Daniela Besenbeck, Andrea Hansl, Isabel Ascher 5 Christian Kiesenhofer, Martin Netzl 6 Peter, Christian und Christine Skerlan, Manuela Baumgattinger 7 Jürgen und Claudia Pohnn 8 Andrea Laban, Sonja Wagner, Renate Reischl 9 Markus und Sandra Wögerer, Claudia Grillnberger, Johann Riedl 10 Gabriela Obereder, Ute Sandberger, Johanna Winkler, Stefanie Fadl 11 Christian Kiesenhofer, Robert Eichinger, Josef Rumer 12 Andrea und Robert Scheidl, Anita Fuchs 13 Renate Kitzmüller, Monika und Robert Perchthold 14 Adele und Marlene Kiesenhofer, Christian Hager, Margot Ganzberger 15 Adele, Marlene, Alexander und Christian Kiesenhofer 16 Margit und Peter Kämpfer

Fotos: Mathias Lauringer

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| gesellschaft

Neuer Landesvorstand von Frau in der Wirtschaft

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m Rahmen der Frau in der WirtschaftLandestagung „Sommernacht der Unternehmerinnen“ wurde der neue Frau in der Wirtschaft-Landesvorstand präsentiert. Ulrike Rabmer-Koller, die Geschäftsführende Gesellschafterin der Rabmer-Gruppe in Altenberg wurde zur Landesvorsitzenden von Frau in der Wirtschaft wiedergewählt. Ihr Team formiert sich mit zwei neuen Stellvertreterinnen: 1 Frau in der Wirtschaft-Bezirksvorsitzende mit dem gewählten Landesvorstand 2 WKOÖ-Direktor-Stv. Dr. Hermann Pühringer, WKO-Vizepräsidentin und FidW-Landesvorsitzende Mag. Ulrike Rabmer-Koller, Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin, WKOÖ-Präsident KommR Dr. Rudolf Trauner 3 JKU-Vizerektorin Dr. Barbara Romauer, WKOÖ-Direktor Dr. Walter Bremberger

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Margit Angerlehner aus Oftering – führt seit 2001 eine Damenmaßschneiderei „Mode im Maß der Zeit“ und Mag. Doris Schreckeneder aus Gmunden – übernahm 2009 die Geschäftsführung im Familienunternehmen Stern & Hafferl Verkehr. Bei der Landestagung diskutierten auch hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft und Politik darüber, welche Maßnahmen es braucht, um den Erfolgskurs von 4 Wirtschaftsdelegierte aus Nord- & Lateinamerika mit Präsident Trauner, Direktor Bremberger, Direktor-Stv. Pühringer 5 FidW-BV UU Karin Göweil, FidW-BV-Stv. Linz Stadt Dr. Sabine Wölbl, FidW-BV GR Ulrike Steinmaßl 6 Tatyana Voytenko, Heidi Vitéz, Petra Kirchberger (Dismero), Ingrid Schatz (Seenberg), Alexandra Hartmann

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Frauen in der Wirtschaft fortzusetzen. Einigkeit herrschte sowohl, was die traditionellen Geschlechterstereotypen als auch die mangelnden Rahmenbedingungen, die Frauen daran hindern, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten sowie Karriere und Familie zu vereinen, betrifft. Man freute sich auch über den Besuch der Wirtschaftsdelegierten aus Nord- und Lateinamerika. 7 Landesvorstandsteam mit den Seer-Voices Astrid und Sassy 8 FidW-BV-Stv. RI MMag. Doris Dim-Knoglinger, FidW-BV SD Waltraud Guschlbauer, FidWLandesgeschäftsführerin Mag. Karin Reiter 9 Bezirksvorstandsteam Wels Land: Stv. Claudia Annerl, Vorsitzende Maria Rotschopf, Stv. Mag. Barbara HamaderRabl

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Fotos: Mathias Lauringer, Roland Pelzl/cityfoto

Erfolgskurs von Frauen in der Wirtschaft fortsetzen

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| wohnen

Ist es Holz oder doch nicht?

Foto: HAKA Küchen

Dem Naturstoff Holz täuschend ähnlich sind die neuen Oberflächen von HAKA Küche mit dem Namen Synchronpore.

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Visuell und haptisch eine Einheit Die Synchronpore-Oberflächen zeichnen sich dadurch aus, dass ihre haptische Struktur spürbar und sichtbar dem Verlauf der Maserung folgt und so den Eindruck von natürlichem Holz unterstreicht. Sie sind kaum von echtem Holz zu unterscheiden und hinterlassen durch und durch einen natürlichen Eindruck.

„Mit der neuen Entwicklung ist es gelungen, nicht nur Natur-Design, sondern auch natürliche Optik und Ausstrahlung nachzubilden. Die bemerkenswerte Haptik mit starken Strukturen und tiefen gebürsteten Oberflächen bringt natürliches Holzflair in die Küche“, sagt HAKA-Chef Gerhard Hackl.

Symbolfotos

ie Synchronpore macht es möglich, Oberflächenstrukturen zu bilden. So verbinden die HAKA-Premiumdekore die guten Eigenschaften von Holz sowie die einzigartige Haptik, die natürliche Anmutung und die einmalige Atmosphäre mit den Extras des Kunststoffes, wie Robustheit und Langlebigkeit und das einmalige Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Foto: Team 7

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Foto:Stokke

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in Hochstuhl, der mit dem Kind von Geburt an bis zum Alter von zehn Jahren mitwächst? Genau für dieses einzigartige Sitzsystem wurde Stokke nun mit dem „Red Dot Award Best of the Best 2015“ prämiert. Zeitloses Design zeichnet auch diesen Stuhl – wie alle Stokke-Produkte – aus. Das Stokke Steps-Konzept, das sich von einer Wippe für Babys in einen Sitz für Kinder verwandelt, erfüllt das Bedürfnis nach Bequemlichkeit, Sicherheit und Unterstützung. Dazu punktet der ergonomische Sitz mit Langlebigkeit und hoher Qualität.

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estern noch konnten die Kleinen kaum laufen, heute erledigen sie schon ihre Hausaufgaben. Kinder wachsen unglaublich schnell heran. Damit ihre Möbel mit diesem Tempo mithalten können, eignen sich im Kinderzimmer besonders höhenverstellbare Möbel. Ein Beispiel dafür ist die Kindermöbelserie „mobile“ von TEAM 7. Der zugehörige Schreibtisch lässt sich durch Rasterhöhen leicht verstellen und passt sich den ergonomischen Bedürfnissen von Kindern jeden Alters an.

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Renault-Modellpräsentation erregt Aufsehen Zwei brandneue Modellneuheiten präsentierte zuletzt das Autohaus Kriegner in Grieskirchen. Der Geländewagen für die City, Renault Kadjar, und der revolutionär neue Espace sorgen für Aufsehen. enault schlägt bei seiner Modellstrategie ganz neue Wege ein. Wie diese aussehen, zeigte Juniorchefin Claudia Kriegner ihren Kunden, und die waren

durchwegs angetan vom neuen RenaultLook & Feel. „Der schicke Kadjar ist ein kompakter SUV im neuen Design und der Espace wurde gerade völlig neu er-

funden“, so Claudia Kriegner, die sich über die vielen interessierten Gäste freute.

1 Karl Kriegner, Brigitte Kriegner, Künstlerehepaar Elisabeth und Bruno Lipp, Claudia Kriegner

2 Peter Pachner, Josef Schindelar, Wolfram Heidenberger, Günther Haslberger 3 Claudia Kriegner und Damen des Ladies‘ Circle Trattnachtal

4 Die eigentlichen Stars der Präsentation bei Auto Kriegner: der Renault Kadjar und der Espace

Wolfram Heidenberger

Fotos: Auto Kriegner

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Neues Projekt in Kirchschlag bei Linz – ruhige Grünlage mit Blick in die Berge Die BRW errichtet nahe dem Ortszentrum Kirchschlag eine Wohnanlage mit 7 frei finanzierten Eigentumswohnungen in gehobenem Standard. Wohnungsgrößen von ca. 56 m2 bis 116 m2 mit Terrasse, Loggia oder Eigengärten in den EG-Wohnungen. Baubeginn: Frühjahr 2015, Geplante Fertigstellung: im Herbst 2016 Baureform-Wohnstätte Dinghoferstraße 63, 4020 Linz, Tel. 0732/658145 DW 36 – Frau Claudia Harsch, E-Mail: office@brw.at

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Fotos: Citiyfoto.at, thermotec®

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arum das so ist? Weil mit thermotec® gedämmte Fußböden einfach wärmer für Ihre Füße sind. Sie spüren dies bereits beim ersten Kontakt. Ob morgens beim Aufstehen, nach dem Duschen im Bad, beim Sitzen am Schreibtisch oder abends gemütlich auf der Couch – immer fließt Wärme über Ihre Füße in den Fußboden. Mit thermotec® können Sie diesen Wärmeverlust spürbar reduzieren. So sparen Sie wertvolle Energie und erhöhen gleichzeitig Ih-

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ehe Vergleichstabelle. pooltecÂŽ hilft Ihnen, die Sonnenenergie zu speichern und verlängert so den BadespaĂ&#x; fĂźr die ganze Familie. Weniger AuskĂźhlung bedeutet fĂźr den Besitzer in erster Linie weniger Heizkosten. Der Pool im Freien kann wesentlich länger, zum Beispiel von Mai bis November, genutzt werden. Das Fazit lautet: Mit pooltecÂŽ geht es schneller, sauberer, sicherer und wärmer. Wenn auch Sie sich mit einem Swimmingpool ein echtes StĂźck Lebensqualität gĂśnnen mĂśchten, dann sollten Sie mit pooltecÂŽ planen. Francine Jordi: â&#x20AC;&#x17E;Wasser ist Lebensqualität.â&#x20AC;&#x153; Die Markenbotschafterin von thermotecÂŽ, Francine Jordi, ist der Meinung, â&#x20AC;&#x17E;Wasser im eigenen Garten zu haben, ist ein echtes StĂźck Lebensqualität. Schwimmen gehen zu kĂśnnen, wenn man Lust dazu hat, be-

deutet Luxus pur.â&#x20AC;&#x153; Sie hat kĂźrzlich Bauarbeiten eines neuen Pools begleitet und war begeistert von der Präzision und Sauberkeit auf der Baustelle. Wenig Lärm, kein Schmutz â&#x20AC;&#x201C; morgens gebracht und abends gemacht. Das Bett von pooltecÂŽ war im Nu fertig und der neue Pool wurde eingesetzt. Weitere Informationen rund um pooltecÂŽ finden Sie auf der Homepage www.thermotec.eu.

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| gesellschaft

Treuhand Union begrüßte Gäste aus ganz OÖ Auch heuer war das Golfturnier der Consulting Company-Golftour 2015 – dieses Mal mit der Firma Treuhand Union – gut besucht. Die Golfer kamen von Golfclubs aus ganz Oberösterreich.

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anze 66 Turnier-Teilnehmer kamen von Golfclubs aus ganz Oberösterreich zum Mittwochsturnier am Platz des GC Wels, was Jugendsportwart Walter Grillenberger bei der Siegerehrung darauf zurückführte, dass die Treuhand Union im gesamten Land zufriedene Kunden hat. Doch es standen der Golfsport und die Jugendarbeit des GC Wels im Fokus. „Wir sind hier gerne als Co-Sponsor dabei. Die Treuhand Union hat ihren Sitz zwar in Linz, doch seit gut einem Jahr gibt es auch einen Standort in der Ringstraße in Wels. Es ist gut, dass bei dieser Turnierserie die Jugendarbeit für den Golfnachwuchs unterstützt wird“, so Johann Pointner, Geschäftsführer von Treuhand Union. Wolfram Heidenberger

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5 1 Rudolf Langegger (Schöllerbank Wels), Mathias und Andrea Schmidt (BMW Höglinger Linz), Johann und Ralph Pointner (Treuhand-Union) 2 Die Bruttosieger des Turniers: Regina Loibingdorfer (16 Punkte), Gregor Gottinger (41 Punkte) 3 Helmuth und Heidi Augl, Peter Pleschko

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6 4 Dieter Nachbargauer, Erika Baudisch, Wolfgang Stabauer 5 Markus Fehringer, Ralph Pointner, Franz Joseph Doppler 6 Philipp Oblinger, Daniel Zocher, Georg Kölblinger 7 Michael Ortner, Erika Fuchshuber, Klaus Humer

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8 8 Christine Zurucker-Burda, Ingeborg Strauss, Maria Reischauer 9 Jürgen und Fritz Schliessleder, Hermann Bernhard

Fotos: Wolfram Heidenberger

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Weitere Fotos unter: www.dieoberösterreicherin.at

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Leben

„Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist.“ Joseph Conrad, Schriftsteller Foto: shutterstock

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o stehe ich im Moment? Wo will ich in meinem Leben hin? Und wie erreiche ich Glück und Zufriedenheit? Mit diesen Fragen (und noch vielen mehr) beschäftigt sich Christin Thauerböck in ihrem Buch „Ich bin es (mir) WERT – Anleitung zum Glücklich-Sein“ (Asaro Verlag, 13,30 Euro). „Es ist wissenschaftlich belegt, dass wir Menschen

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mit unseren Gedanken kreative Schöpfer sind – sowohl im Positiven wie im Negativen“, sagt die im Mühlviertel lebende Autorin. „Mir geht es im Buch darum, wie wir die Qualität unserer Gedanken und somit unser persönliches Glück, Gesundheit und Wohlbefinden im Alltag manifestieren können.“

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| leben

FIT und GESUND im

SOMMER

Der Sommer ist eine wunderbare Jahreszeit. Doch leider kann die Hitze auch ihre Tücken haben. Geschwollene Beine, ein geschwächter Kreislauf oder eine Blasenentzündung sind die unangenehmen Begleiterscheinungen, wenn es heiß ist. Wir haben mit Experten über die „Leiden“ des Sommers gesprochen und Tipps gesammelt, wie man sie vermeiden kann.

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Redaktion: Nicole Madlmayr

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Bei hohen Temperaturen braucht der Körper leicht verdauliche Kost, wie Obst und Gemüse.

GESCHWOLLENE BEINE „Durch die Wärme dehnen sich geschwächte Venenwände noch weiter aus und das Blut staut sich“, erklärt Primar Christoph Kopf, Leiter der Chirurgischen Abteilung am Landeskrankenhaus Schärding, das Phänomen der schweren Beine im Sommer. Langfristig könne das zu Krampfadern, Wassereinlagerungen und unschönen Besenreisern führen. Um das zu verhindern, empfiehlt der Mediziner, täglich mindestens 30 Minuten zu Fuß zu gehen. Außerdem sollten die Beine so oft es geht hochgelagert (wenn möglich das Fußende am Bett erhöhen) und nicht der prallen Sonne ausgesetzt werden (fördert die Venenerweiterung). An heißen Tagen helfen kalte, kreisförmige Beinduschen von unten nach oben. Außerdem ist es wichtig, ausreichend zu trinken (täglich mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Kräutertee) und lockere Kleidung zu tragen. Auf einschnürende Strümpfe oder hohe Absätze sollte man besser verzichten!

BELASTETER ORGANISMUS An heißen Tagen ist der Körper oft Extremsituationen ausgesetzt. Mit einer darauf abgestimmten Ernährung kann man ihn allerdings gut entlasten. „Bei hohen Temperaturen braucht der Körper leicht verdauliche Kost, die nicht schwer im Magen liegt“, betont Renate Hofer, Diätologin am Landeskrankenhaus Freistadt. Dazu zählen viel Obst und Gemüse ebenso wie Fisch. Beim Grillen spreche laut der Expertin nichts gegen Fleisch und Würstel, wenn auch Vollkorngebäck, Folienkartoffel und gegrilltes Gemüse serviert werden. Kalorienreiche Fertigsoßen werden am besten durch selbstgemachte Dips aus Jogurt, Topfen oder Sauerrahm ersetzt. Ein weiterer wichtiger Punkt: Ausreichend trinken! „Wir bestehen zu 60 Prozent aus Wasser“, erklärt Hofer. „Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist also Voraussetzung für das Funktionieren unseres gesamten Organismus. Das Wasser hält unter anderem unsere Körpertemperatur konstant und schützt vor Überhitzung.“ Geeignete Durstlöscher sind Leitungs- oder Mineralwasser, ungezuckerte Früchte- oder Kräutertees sowie stark verdünnte (reine) Fruchtsäfte. Gegen einen täglichen moderaten Konsum von Kaffee oder Schwarztee (drei bis vier Tassen) sei laut der Diätologin nichts einzuwenden.

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Wenn der Darm am Urlaubsort streikt, sind eine ballaststoffreiche Kost und ausreichend Bewegung genau das Richtige.

Im Sommer öfter mal die Beine hochlegen!

Darm-Blockade im Urlaub Viele Frauen kennen dieses Problem: Sobald sie am Urlaubsort angekommen sind, streikt ihr Darm. Die Folgen sind Bauchschmerzen, Blähgefühl, Übelkeit und nicht selten daraus resultierende schlechte Laune. „Grundsätzlich sind Sorgen in so einem Fall meist unbegründet“, sagt Primar Christoph Ausch, Leiter der Chirurgie an den Landeskrankenhäusern Steyr und Kirchdorf. „Wenn sich das Verdauungssystem erst einmal an die veränderte Situation gewöhnt hat, wird auch der Darm nach einigen Tagen wieder normal funktionieren.“ Was kann man tun, um die Verdauung in Schwung zu bringen? Ausreichend trinken und viel Bewegung. Alkohol und Kaffee zählen übrigens auch im Urlaub nicht zur Tagestrinkmenge! Außerdem sollte man regelmäßig essen – am besten ballaststoffreiche Kost. Besonders gut eignen sich etwa Erbsen, Bohnen und Linsen. Stopfende Nahrungsmittel wie Kakao, Schwarztee und Rotwein sollte man hingegen meiden. Abführmittel sollten ausschließlich in Absprache mit dem Hausarzt in die Reiseapotheke gepackt werden.

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Beleidigte Blase Ein Klassiker bei den weiblichen Leiden des Sommers ist die Blasenentzündung, im Fachjargon Harnwegsinfekt. Die unangenehmen Begleiterscheinungen: Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen und ständiger Harndrang. Häufige Ursachen sind ein zu langes Tragen von nassen Badesachen und das Sitzen auf kalten oder feuchten Flächen. Wenn das der Fall ist, wird übermäßig viel Körperwärme abgestrahlt. Diese fatale Abkühlung schwächt den Organismus. Und ist der Körper erst einmal geschwächt, haben Bakterien ein leichtes Spiel. Sie dringen über die Harnwege ein. Wer das verhindern und einer Blasenentzündung vorbeugen möchte, sollte demnach Bikini oder Badeanzug sofort nach dem Baden ausziehen, sich ordentlich abtrocknen und trockene Kleidung anziehen. Außerdem ist es wichtig, viel zu trinken. Nur dann wird die Blase gut gespült. Am besten eignen sich Leitungswasser und lauwarmer Tee. Kohlensäurehaltige Getränke hingegen reizen die Harnwege zusätzlich.

Verlockend, aber gefäh rlich: sich bei Hi Luftstrom des Ventilat tze direkt in den kühlenden ors zu setzen!

Steifer Nacken Wenn es unerträglich heiß und schwül ist, ist die Versuchung groß, die Klimaanlage voll aufzudrehen oder das Autofenster während der Fahrt zu öffnen. Keine gute Idee! Denn das böse Erwachen kommt spätestens am nächsten Tag, wenn der Nacken steif ist und schmerzt. Das Problem ist, dass der Nackenbereich meist verschwitzt und dadurch feucht ist. Durch die Abkühlung verspannen sich die Muskeln und das wiederum verursacht Schmerzen. Aus diesem Grund sollte man auch aufpassen, wenn man im Büro einen Ventilator gegen die Hitze verwendet oder eine Klimaanlage läuft. Hier gilt es, nicht direkt im kühlenden Luftstrom zu sitzen!

Wichtig, um sich vor Sonnenbrand zu schützen: ausreichend Sonnencreme, Hut und Sonnenbrille

Sonnenbrand

Um einen Harnwegsinfekt zu vermeiden, sollten nasse Badesachen sofort nach dem Baden gegen trockene eingetauscht werden.

Die Sonne hat auch ihre Schattenseiten. Und zwar dann, wenn man den entsprechenden Schutz davor auf die leichte Schulter nimmt. Dabei vergisst die Haut nichts! „Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko einer Hautkrebserkrankung“, betont Onkologe Primar Ernst Rechberger, ärztlicher Direktor und Leiter der Abteilung für Innere Medizin am Landeskrankenhaus Schärding. „Kleidung, eine Kopfbedeckung und Sonnenbrillen sind der einfachste und wichtigste Sonnenschutz. Dabei bieten Polyester, Wolle, Seide und Nylon den besten Schutz vor der UV-Strahlung. Dunkle Farben blocken die Sonnenstrahlen übrigens wirksamer ab als helle Kleidung.“ Die Auswahl des Sonnenschutzmittels hängt vom Hauttyp und der Strahlungsintensität ab. Im Zweifelsfall immer einen höheren Lichtschutzfaktor verwenden. Wichtig ist, die Sonnencreme am besten bereits am Morgen oder spätestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad aufzutragen. Wer Medikamente einnehmen muss, sollte sich informieren, ob diese möglicherweise die Sonnenverträglichkeit beeinflussen (ist oft bei Antibiotika der Fall!). Für den Fall, dass man doch zu viel Sonne erwischt hat: Sonnenbrand und leichte Rötungen mit kühlenden Produkten beruhigen. Auflagen mit Jogurt oder Buttermilch können Linderung verschaffen. Bei starker Rötung und Blasenbildung sollte man allerdings einen Arzt aufsuchen.

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Schlank und straff DURCH DEN

SOMMER Sommer und Sport – das verträgt sich für viele Menschen nicht. Zu heiß und anstrengend erscheint ihnen die körperliche Betätigung bei den hohen Temperaturen. Ganz anders läuft es beim HypoxiTraining ab, das exklusiv in Linz in einem stylischen und klimatisierten Ambiente angeboten wird.

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ffektives Training muss nicht immer schweißtreibend sein. Der beste Beweis dafür ist Hypoxi. Bei dieser Behandlungsmethode wird das uralte Prinzip des Schröpfens auf modernste Weise genützt, um die Figur zu formen und das Hautbild zu straffen. So wirkt während der körperlichen Aktivität abwechselnd Unter- und Überdruck auf jenes Gewebe ein, in dem sich hartnäckiges Fett eingelagert hat. Dadurch werden

diese Körperpartien intensiv durchblutet, was wiederum den Abtransport von überflüssigem Fett beschleunigt. „Auf diese Weise können wir gezielt die Figur formen“, erklärt Vitalärztin Michaela Sendlhofer, die Hypoxi in ihrem klimatisierten Studio exklusiv anbietet. „Und das ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen eines chirurgischen Eingriffs. Durch das Wechselspiel von Vakuum und Kompression wird das Gewebe sozusagen unter Druck gesetzt. Kombiniert

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„Ich hatte den perfekten Ehemann, aber ungestillte Sehnsüchte. Also wagten wir das Experiment der offenen Ehe.“ Schonungslos offen berichtet Robin Rinaldi (50) in ihrem Buch „Mein wildes Jahr. Zwei Tage Ehe, fünf Tage Sex“ über ihr erotisches Abenteuer.

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Foto: shutterstock, © Rhonnel Adalin

obin Rinaldi wuchs in einer kleinen Stadt in Pennsylvania auf, verbrachte aber die meiste Zeit ihres Lebens in Kalifornien. Sie war Zeitschriftenredakteurin und Journalistin einer kultverdächtigen Beziehungskolumne, schrieb für namhafte Zeitungen wie The New York Times. „Mein wildes Jahr“ ist ihr erstes Buch. Darin erzählt Robin Rinaldi eine wahre Geschichte. Ihre Geschichte. Die Geschichte einer Frau Anfang vierzig, attraktiv, erfolgreich, seit 16 Jahren mit Scott verheiratet, der ihren Kinderwunsch nicht erfüllen will. Sie steht vor der Frage: War es das jetzt? Genügt mir dieses Leben? Oder sind zu viele Sehnsüchte unerfüllt geblieben? Um das herauszufinden, schlägt sie ihrem Mann vor, ein Jahr lang die Wochenenden als Ehepaar zu verbringen, den Rest der Woche aber können beide ihre ungestillten Begierden ausleben. Schonungslos offen erzählt Robin Rinaldi von ihren erotischen Abenteuern, aber auch von ihrem Ringen um Selbstfindung und Selbstbestimmung. Der Oberösterreicherin berichtet sie, wie die Erfahrungen dieses Jahres ihr Leben bereicherten, was sie bei diesem Experiment aber auch aufs Spiels setzte und was sie verlor. Frau Rinaldi, inwiefern besteht ein Zusammenhang zwischen Ihrem unerfüllten, von Scott nicht unterstützten Kinderwunsch und Ihrem Wunsch nach einer offenen Beziehung? Da gibt es in mehrerlei Hinsicht einen Zusammenhang. Ich sah die Mutterschaft einerseits und die sexuelle Entdeckungsreise andererseits als zwei separate Wege zu einer Erfahrung tiefer Weiblichkeit, zu einer Erfahrung, bei der nach Instinkt ge-

lebt wird. Dann spielte noch die Tatsache ein Rolle, dass ich – als ich realisiert hatte, nie Kinder zu haben – nicht mehr so vorsichtig leben musste. Ich glaube, ich hielt mein sexuelles Verlangen immer ein wenig im Zaum in der Zeit, als die Diskussionen mit meinem Mann ums Kinderkriegen Priorität hatten. Sobald ich einmal realisiert hatte, dass das nicht mehr nötig war, war ich frei für einen riskanteren, abenteuerlustigeren Lebensstil, freier, als ich mich ihn mit Kindern getraut hätte zu leben. Sie schreiben, dass Sie mit Scott guten Sex hatten, immer zum Orgasmus kamen. Unbefriedigender, langweiliger Sex war also nicht der Grund dafür, eine offene Ehe führen zu wollen? Die Bezeichnungen „befriedigend“ vs. „unbefriedigend“ oder „aufregend“ vs. „langweilig“ sind heikel in diesem Zusammenhang. Ja, ich hatte meistens einen Orgasmus, wie viele Frauen mit ihren Ehemännern, die den Körper ihrer Frau im Laufe der Jahre kennengelernt haben. Ich würde unseren Sex als ruhig, respektvoll, langsam und routiniert bezeichnen. Er war absolut nicht schlecht und dennoch gab es viele, viele Dinge, die ich nie erfahren hatte, aber noch erfahren wollte, bevor ich zu alt bin. Hätte Scott Ihren Kinderwunsch geteilt und wären Sie beide Eltern geworden, glauben Sie, Sie wären dann ein Leben lang monogam geblieben und hätten nie den Wunsch nach anderen Sexpartnern gespürt? Das ist schwierig zu sagen. Ich glaube aber, ich wäre dann zumindest für ein paar Jahre komplett auf die Schwanger-

Robin Rinaldi, die Autorin von „Mein wildes Jahr“

schaft und das Muttersein konzentriert gewesen. Ob ich meine sexuellen Begierden dann, also auch mit Kindern, ausgelebt hätte, kann ich nicht sagen. Aber wenn ich mich umsehe bei meinen Freunden und Bekannten mit Kleinkindern, sehe ich, wie gelangweilt manche sind vom Sex in ihrer Ehe. Viele haben deshalb Aff ären oder lassen sich scheiden, also muss ich so ehrlich zu mir selbst sein und zugeben, dass mir das wahrscheinlich auch so passiert wäre. Ist Ihr sexuelles Experiment verantwortlich für das Scheitern Ihrer Ehe? Ja, die offene Ehe und die Vasektomie meines Mannes waren beide Grund für das Ende unsere Ehe. Inwiefern hat Ihre Kindheit, die Beziehung zu Ihren Eltern einen Einfluss auf Ihre sexuelle Lebensweise? Ich glaube, dass das Chaos und die stürmische Ehe meiner Eltern das ist, was mich dazu gebracht hat, in meinem eigenen Liebesleben so vorsichtig zu sein und einen Ehemann zu wählen, der ruhig und stoisch war. Am Ende allerdings hat mich meine wilde Seite eingeholt. Oberösterreicherin | 125

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UNSERE EXPERTIN Susa Haberfellner, Dipl. Sexual- und Lebensberaterin Kaiser-Josef-Platz 52, 4600 Wels, Tel.: 0664/3951194 Dass eine offene Beziehung – also Fremdgehen mit Erlaubnis des Partners – überhaupt eine Chance hat, braucht es als Grundvoraussetzung in der Beziehung einen liebevollen, offenen und sehr ehrlichen Umgang miteinander, großen Respekt und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit sich selbst. Klare Abmachungen unter den Beteiligten, was erlaubt ist und wann die Grenzen überschritten sind, geben den Rahmen, in dem man sich bewegen kann und soll. Allemal ist diese Beziehungsform für alle Beteiligten eine sehr große Herausforderung – wie auch die Autorin selbst feststellt. Heutzutage trennen sich viele Paare nach vier, fünf Jahren Beziehung und scheinen auch in der seriellen Monogamie eine Lösung für immer aufregenden Sex gefunden zu haben. Neues ist immer reizvoll, aber Menschen sehnen sich letztendlich neben erotischer Erfüllung auch nach Bindung und danach, sich beim Partner geborgen und verstanden zu fühlen. Sich in einer monogamen Beziehung auch erotisch weiterzuentwickeln, erfordert Mut. Aber auch in einer langen Beziehung kann man guten, leidenschaftlichen Sex haben. Wer allerdings erwartet, immer erfüllte Sexualität erleben zu müssen und dies auch ständig vom Partner einfordert, wird unglücklich sein. Dauerhaft beides zu erleben – also Sicherheit und häufigen, guten Sex – ist unrealistisch. Im besten Fall gibt es nach Phasen von seltenem Sex oder Alltagssex immer wieder mal leidenschaftlichere Zeiten.

Für die meisten Menschen ist sexuelle Treue das Wichtigste überhaupt in einer Beziehung, wichtiger als Loyalität, Stabilität und Geborgenheit. Warum? Meiner Meinung nach ist sexuelle Treue ganz eng mit Loyalität, Stabilität und emotionaler Sicherheit verbunden. Ich glaube, wir Menschen haben das tiefe Bedürfnis, sich mit einem Partner sicher zu fühlen – und nichts bedroht dieses Gefühl der Sicherheit mehr als die gegenseitige Erlaubnis, mit anderen Partnern Sex zu haben. Der Haken ist, dass wir andererseits auch das Bedürfnis nach Leidenschaft und Lebendigkeit haben. Mit den Jahren wird es aber immer schwieriger, dieses innerhalb der Grenzen einer sicheren Beziehung aufrechtzuerhalten. Esther Perel (eine in den USA lebende belgische Paar- und Sexualtherapeutin, Anm. d. Red.) schreibt über diese Dichotomie: Erotik verlangt eine Form von Distanz, ob körperliche oder emotionale. Das ist der Grund, warum so viele meinen, wir müssten zwischen Leidenschaft und Sicherheit wählen. Wir sprechen offen über Mord und Krieg, aber unsere Sexualität, besonders die der Frau, ist noch immer tabuisiert. Frauen mit häufig wechselnden Sexpartnern gelten schnell als „Schlampen“, offene Beziehungen werden von vielen als moralisch verwerflich angesehen. Warum? Sex ist etwas, bei dem sich die Menschen am meisten entblößt, verwundbar und oft auch zutiefst beschämt fühlen. Wenn Sie offen über Sex sprechen oder schreiben, können Sie sicher sein, dass die Leute in irgendeiner Art stark reagieren. Wir haben tausende Jahre religiöser und patriarchaler Tabus, die die Sexualität betreffen, von denen wir dabei sind, sie zu überwinden. Besonders die weibliche Sexualität ist für viele Menschen bedrohlich. Dafür mag es auch tief verwurzelte biologische Gründe geben. Solche Dinge än-

dern sich nicht einfach von einem Tag auf den anderen. Was sind die negativen Nebenwirkungen ihres Experiments oder allgemein der nicht-monogamen Ehe? Das sind sicher Eifersucht und das Gefühl der Unsicherheit. Ich kenne Paare, bei denen die offene Partnerschaft funktioniert und denen es gut damit geht, aber für die meisten Menschen bedeutet eine offene Beziehung eine echte Herausforderung. Was wollten Sie mit Ihrem Buch erreichen? Ich wollte eine universelle Erfahrung weiblicher Sehnsucht festhalten und zeigen, wie weit eine Frau gehen kann, um ihre Sehnsucht zu stillen, um ihr Verlangen in Erfüllung zu bringen. Ich wollte ein Portrait der wilden Weiblichkeit hinterlassen, in einer Zeit, in der so viel von unserem Leben gezähmt ist und wir mit unterdrücktem Instinkt leben. Maria Russ

Die OBERÖSTERREICHERIN verlost 3 Exemplare von Robin Rinaldis Buch „Mein wildes Jahr. Zeit Tage Ehe, fünf Tage Sex“ (C. Bertelsmann, ISBN: 978-3570-10189-6; € 15,50). Das Gewinnspiel finden Sie unter www. dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 24. Juli 2015.

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*SMS-Preis laut Ihrem Tarif, keine Zusatzkosten. Mit dem Absenden der SMS unterschreiben Sie die Petition zum Schutz der Bienen und stimmen zu, dass Greenpeace Sie kontaktieren darf.

Pestizide machen Bienen krank. Sterben die Bienen aus, sind auch wir Menschen in Gefahr.

Jetzt Petition gegen Pestizide unterzeichnen:

Greenpeace ist Teil der Initiative Greenpeace dankt für die Unterstützung durch die kostenlose Schaltung dieses Inserats.

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SMS MIT „BIENEN“ AN 0664 660 30 30* 25.06.15 14:26


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Vierlinge mit und ohne Partner

Unter der 17-jährigen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Tews entwickelte sich die Frauenklinik Linz zur größten geburtshilflichen Abteilung Österreichs. Außerdem baute der Experte in Sachen Kinderwunsch und künstliche Befruchtung die dortige IVF-Abteilung zur größten Spitalsabteilung Österreichs auf. Derzeit leitet er seine eigene Kinderwunschklinik – das IVFund Kinderwunschinstitut Dr. Tews – in Wels. Herr Prof. Tews, was sagen Sie zur Geburt von Vierlingen bei einer 65-jährigen 13-fachen Mutter nach Eizellspende? Diese Geburt ist in vielerlei Hinsicht ein negativer Exzess menschlicher Wünsche einerseits und ärztlichen Könnens andererseits. Die Mutter muss aus medizinscher Hinsicht weitgehend freigesprochen werden. Dass nach insgesamt 13 Kindern, noch dazu ohne Partner, ein so intensiver Wunsch nach weiteren Kindern vorliegt, könnte auch auf ein Problem der Psyche hindeuten, das eventuell als therapiepflichtig zu bewerten ist. Wie sehen Sie die Rolle des IVFInstitutes? Es ist wichtig zu betonen, dass das durchführende IVF-Institut in der Ukraine liegt. Hier gibt es offensichtlich sowohl schwere gesetzliche Lücken als auch – für europäische Standards – viel zu niedrige medizinische Levels. Inwiefern? Im gesamten europäischen Raum wäre die Durchführung einer Eizellspende bei

einer 65-jährigen Patientin ohne Partner schon vom Gesetz her nicht möglich. Dass die Ärzte in der Ukraine nicht eine, sondern gleich vier Embryonen in die Gebärmutter zurücktransferierten, zeigt den niedrigen Level medizinischen Könnens in diesem Staat. Ein derartiges Vorgehen würde in Österreich mit Sicherheit Schadensersatzforderungen an die Ärzte nach sich ziehen. Welche Gefahren birgt eine Schwangerschaft in diesem Alter? Die Natur hat, nicht unbegründet, das Ende der weiblichen Fertilität mit etwa 50 Jahren festgelegt. Hier ist auch eine sinnvolle Grenze einer Eizellspende zu ziehen. Ab diesem Alter lässt die Durchblutung der Gebärmutter deutlich nach. Es droht daher prinzipiell eine Mangelversorgung des ungeborenen Kindes. Dass insbesondere bei Mehrlingen eine extreme Frühgeburtlichkeit droht, war von Anfang an klar. Dass im Fall der 65-jährigen Frau die 26. Schwangerschaftswoche erreicht wurde, überrascht positiv und ist eindeutig dem Können der betreuenden Ärzte in

Deutschland zuzuordnen. Sind die Kinder, die ja alle leben, nun „über dem Berg“? Leider keineswegs. Die Chance, dass alle Kinder gemeinsam ohne Langzeitschäden überleben, liegt hier deutlich unter 50 Prozent. Schon alleine die Tatsache, dass eines der Kinder bereits nach wenigen Tagen am Darm operiert werden musste, ist eben eine der vielen Folgen der Frühgeburt. Was ist Ihr Resümee? Leider ist dieser Fall völlig aus dem Ruder gelaufen. Besonders die Kinder, die im Pubertätsalter mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Mutter haben werden, die pflegebedürftig sein wird, sind die Hauptleidtragenden. Nicht zu unterschätzen sind auch die Kosten für die Betreuung der Kinder an der Neonatologie sowie die Kosten für die Behandlung der zu erwartenden Langzeitschäden, die leider nicht der Verursacher, also nicht die Mutter und auch nicht die ukrainischen Ärzte, sondern der deutsche Steuerzahler zahlt.

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Erfolgreicher Start für Kinderwunschinstitut Nach insgesamt 26 Jahren an der Landesfrauenklinik Linz hat sich Dr. Gernot Tews 2014 entschlossen, mit einem eigenen Institut in Wels neue Wege zu gehen. Nach einem Jahr zieht der Mediziner nun eine erste Bilanz.

entgeltliche Einschaltung

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er renommierte Mediziner Gernot Tews ist Experte auf dem Gebiet der In-vitro-Fertilisation (IVF), sprich der künstlichen Befruchtung. Seine langjährige Erfahrung war auch der Grund, warum er die Zuerkennung der IVF-Verträge für sein eigenes Institut innerhalb nur weniger Wochen erlangt hat. Damit erhalten anspruchsberechtigte Paare insgesamt 70 Prozent der teuren Behandlungskosten ersetzt. Das bedeutet: Sie müssen letztendlich etwa 1000 Euro pro Versuch (ohne Narkose) bezahlen. „Das ist eine wesentliche finanzielle Entlastung für das Paar, wobei leider eine Komplettübernahme durch die Gebietskrankenkassen noch nicht absehbar ist“, erläutert Tews.

Im ersten Jahr wurden am IVF- und Kinderwunschinstitut Prof. Dr. Tews deutlich mehr als 100 Behandlungen abgeschlossen. Die ersten Kinder sind geboren, etwa 40 weitere Kinder sind unterwegs. Damit zählt das Institut bereits im ersten Jahr nachweislich zu den österreichweit erfolgreichsten. „Das dürfte auch damit zusammenhängen, dass wir vor dem Erstversuch die hormonelle Situation, insbesondere das AMH, der betroffenen

Sophia und Sarah, die beiden erstgeborenen Kinder des Institutes von Prof. Dr. Gernot Tews

Patientin exakt abklären“, betont der Mediziner. Das Institut bietet zwei Schwerpunkte, die auch auf wissenschaftlichem Gebiet besonders aufgearbeitet werden: PCO-Syndrom Das ist eine Veränderung im Hormonhaushalt, die hinsichtlich der Sterilität noch vielfach unterschätzt wird. Einerseits ist es hier möglich, etwa 40 Prozent der Frauen mit einer alleinigen Hormontherapie zu helfen. Grundlage dieser Erkrankung ist eine Veränderung im Eierstock, die mit einer erhöhten Eizellreserve einhergeht. Das heißt, dass hier bei einer Stimulationstherapie sehr viele Eibläschen heranwachsen. Bei einer durchgehenden Therapie unter Inanspruchnahme aller Möglichkeiten sind kumulierte Schwangerschaftsraten von 90 Prozent und mehr erzielbar. „Man muss jedoch dazu sagen, dass hier oft viel Geduld notwendig ist, um die manchmal langwierige Behandlung durchzustehen“, so Tews. Endometriose Hier kann es sein, dass verschleppte Gebärmutterschleimhautteile in der freien Bauchhöhle sowohl die Eierstöcke als

auch die Umgebung angreifen und so eine Sterilität herbeiführen. Oft zeigt das AMH eine deutliche Reduktion der Eizellanzahl, sodass man in diesen Fällen hormonell höher stimulieren muss, um einen Therapieerfolg zu sehen. Wichtig ist, dass nach Endometriose-Operationen und bei vorhandenem Kinderwunsch sehr bald Kontakt mit einem Institut aufgenommen wird, um die weitere Vorgangsweise zu planen. IN FOBOX

Univ.-Prof. Dr. Gernot Tews IVF- und Kinderwunschinstitut Prof. Dr. Gernot Tews 4600 Wels, Salzburgerstraße 65 Tel.: 07242/90 90 90-410 www.ivf24.at www.kinderwunschinstitut-wels.at

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Kinderschutzzentrum Linz: helfen statt strafen Das Kinderschutzzentrum Linz, dessen Träger der Verein „Hilfe für Kinder und Eltern“ unter der Obfrau LAbg. Mag. Dr. Elisabeth Manhal ist, wurde 1985 gegründet. Damals war eine Einrichtung dieser Art in Österreich einzigartig.

Helfen statt strafen Für das Kinderschutzzentrum gilt der Grundsatz „Helfen statt strafen“. Eltern, die Beziehung zu Kindern nur mit Gewalt herstellen können, brauchen Konfrontation und unterstützende Hilfe, um ihre elterlichen Aufgaben zum Wohle des Kindes erfüllen zu können. Haben Familien den Zugang zu ihren eigenen Ressourcen verloren, können Konflikte oft nur noch gewaltsam gelöst werden. Das Kinderschutzzentrum bemüht sich daher, bei den Betroffenen das Bewusstsein zu schaffen, dass Hilfe möglich ist. Das

Beraterteam des Kinderschutzzentrums Linz besteht aus Sozialarbeitern, Psychologen und Psychotherapeuten. Regelmäßige Teamsitzungen, Fallbesprechungen und Supervision bilden die Grundlage der professionellen Arbeit. Gewalt an Kindern aufzeigen Auf fachlicher Ebene sind alle Kinderschutzzentren in Österreich vernetzt, so Frau LAbg Mag. Dr. Elisabeth Manhal. Ein weiteres Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit für das Thema Gewalt an Kindern zu sensibilisieren. Daher ist die Mitwirkung an Präventionsprojekten sowie die Veranstaltung von Fachvorträgen und Workshops ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Seit Anfang des Jahres bietet das Kinderschutzzentrum Linz auch eine psychotherapeutische Mädchengruppe an. In Planung ist ein Projekt, das Familien schon vom Zeitpunkt der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres des Kindes unterstützt. Als Grundlage dafür gilt die Annahme, dass Eltern immer nur das Beste für ihr Kind wünschen. Leider gelingt die Verwirklichung dieser Wünsche in vielen Fällen nicht. Vor allem dann nicht, wenn Eltern in ihrer eigenen Kindheit hauptsächlich negative Beziehungs- und Gewalterfahrungen gemacht haben, so Mag. Michaela Kern, fachliche Leiterin im Kinderschutzzentrum Linz. IN FOBOX

Kinderschutzzentrum Linz Kommunalstraße 2, 4020 Linz www.kinderschutz-linz.at

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kennen und Unterstützung zu holen, ist ein großer Schritt getan. Das Angebot des Kinderschutzzentrums richtet sich an Familien und Einzelpersonen mit der Thematik Gewalt in Form von Misshandlung, Vernachlässigung, sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt. Es hilft Kindern und Jugendlichen, die selbst von Gewalt betroffen sind, unterstützt aber auch Personen, die Gewalt wahrnehmen und verhindern möchten. Das sind unter anderem Sozialarbeiter, Pädagogen (Kindergarten und Schule) und Ärzte.

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on Anfang an gab es eine große Nachfrage an diesem Angebot, die weiter ansteigend ist. Das liegt einerseits daran, dass sich immer mehr Menschen trauen, Beratung in Anspruch zu nehmen, aber auch an der steigenden Beziehungslosigkeit in unserer Gesellschaft. Wenn Beziehung nicht gelingt, nimmt der Frust des Menschen zu und damit auch die Gewaltbereitschaft. Gelingt es, die Hilflosigkeit zu er-

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ipp: Buch-T rts zba Dr. Spit er s t Bes ell

BURN-OUT UND DEPRESSION: Wenn die Hormone verrücktspielen

Denken hilft zwar, nützt aber nichts. Nicht der Verstand ist Herr in unserem Oberstübchen. Es sind immer die Hormone, die unsere Gefühle und damit unsere Gedanken beeinflussen.

entgeltliche Einschaltung

Fotos: Kaindl-Hönig Fotostudio+Werbeteam, www.kaindl-hoenig.com

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enken Sie positiv – bitte jetzt! Jeder Depressive würde nichts lieber tun, es geht aber nicht. Denn Gedanken kommen, wenn die Gedanken es wollen, nicht wenn der Verstand es will. Wenn das Konzert der Hormone verstimmt ist, legt sich ein unüberwindlicher Grauschleier über unser Denken. Die normale Medizin reagiert darauf mit Tabletten, die das Hauptstimmungshormon Serotonin beeinflussen sollen. Deren Verbrauch ist in den letzten zwei Jahren – man lese und staune – um 30 Prozent gestiegen. Die Pharmaindustrie freut sich. Doch die Pillen lösen das Problem nicht, denn sie behandeln nur das Symptom. Regelmäßig frage ich meine neuen Patienten, die oft schon jahrelang Antidepressiva geschluckt haben, ob denn auch schon einmal Blut abgenommen oder ein Speicheltest gemacht wurde, um nach der ursächlichen Störung im Gehirnstoffwechsel zu suchen. Die erschreckende Antwort: Das wurde nie gemacht. Standardbehandlung bei den neuen Volkskrankheiten Depression und Burn-out (Belastungsdepression) ist die Kombination von Gesprächstherapie und Medikamenten. Dabei haben Neurowissenschaftler längst entschlüsselt, wie diese Massenleiden das menschliche

Gehirn verwüsten. Das Langzeitstresshormon Cortisol beispielsweise zerstört wichtige Synapsen im Gehirn. Die Folge: Konzentration und Gedächtnisleistung sinken, die gefühlte Arbeitsbelastung steigt. Was man früher noch „mit links“ erledigt hat, wird plötzlich zur fast unüberwindlichen Hürde. Mehr noch: Hohes Stresshormon unterdrückt die Bildung der wichtigen Stimmungshormone Serotonin und Noradrenalin. Das erste sorgt für gute Laune, das zweite für inneren Antrieb. Wenn diese Hormone unterdrückt werden, sinkt die Belastbarkeit. Und nun beginnt der fatale Kreislauf. Denn jetzt werden erst recht Stresshormone ausgeschüttet. Der Körper zieht alle Register und sucht in seiner Not nach neuen Energiequellen. Dazu verwandelt er Eiweiß in Zucker. Das ist der Notstoffwechsel der Natur, um das empfindliche Gehirn bei Belastung immer ausreichend mit Zucker zu versorgen. Aber ab jetzt lebt man nicht mehr von den Zinsen, sondern vom Kapital. Denn die wertvollste Substanz des menschlichen Körpers – das Eiweiß – wird in Energie umgewandelt und ist dann weg. Glukoneogenese heißt dieser Prozess im Fachjargon. Die Folge: Wichtige gehirnaktive Aminosäuren verpuffen als Glu-

kose und stehen dann nicht mehr zur Hormonproduktion zur Verfügung. Selbst wenn der Stress wieder nachlässt, leben die Stimmungshormone nicht wieder auf. Man baut ab, sowohl psychisch als auch körperlich. Depression und Burn-out sind also kein persönliches Versagen! Oft steckt ein gestörter Hormonstoffwechsel dahinter. Wenn man das Blut nicht untersucht, kann man die Ursache für das Problem nie finden, geschweige denn lösen. Genau darauf haben wir uns spezialisiert! Der richtige Bluttest bringt Klarheit, die Substitution fehlender gehirnaktiver Aminosäuren schnelle Besserung. IN FOBOX

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„Entspannen

ist eine Reise und kein Ziel“ Die Urlaubszeit steht vor der Tür und damit Tage und Wochen der Entspannung. Doch immer mehr Menschen tun sich schwer, abzuschalten und sich eine Auszeit zu nehmen. Im Interview erklärt Lebensberater Franz Landerl, warum die Kunst des Ausruhens auch ein Teil des Arbeitens ist.

Warum tun sich in der heutigen Zeit immer mehr Menschen schwer damit, zu entspannen und abzuschalten? Weil bei vielen Menschen die Erwartungshaltung einfach zu groß ist. Sie glauben nach einem Acht- bis Zehn-StundenTag, dass es reicht, einen Schalter umzulegen, und schon stellt sich Entspannung ein. Sozusagen von 100 auf null, aber so funktioniert das nicht. Mit der

plötzlichen Umstellung auf Ruhe ist der Körper überfordert. Er schafft es nicht, wieder einen Gang herunterzuschalten. Die gute Nachricht aber ist, dass man wieder lernen kann, abzuschalten. Wie kann man lernen, zu entspannen? Indem man ausprobiert, was einem selbst gut tut und neue Kraft gibt. Ich habe vor etwa zehn Jahren gespürt, dass es mir zu

viel wird. Eine berufliche Stundenreduktion war jedoch nicht möglich. Also habe ich überlegt, was ich tun könnte, um in diesem Gefüge dennoch nicht unterzugehen. Entspannung ist etwas sehr Persönliches und von Mensch zu Mensch verschieden. Nur weil für jemanden Meditation das Passende ist, heißt es noch lange nicht, dass das für jeden anderen auch passt. Wenn ich persönlich eine

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Entspannung ist etwas sehr Persönliches und von Mensch zu Mensch verschieden.

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„PAUSEN GEHÖREN ZUM ARBEITEN DAZU.“ Mag. Franz Landerl

Auszeit brauche, ziehe ich mich gern zurück und paffe eine Zigarre. Es ist wichtig, herauszufinden, was einem gut tut und eine Atempause verschafft. Wie wichtig sind regelmäßige Auszeiten? John Steinbeck hat gesagt: „Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil des Arbeitens.“ Dem schließe ich mich voll an. Pausen gehören zum Arbeiten dazu. Nur wer regelmäßige Pausen macht, kann auch wieder konzentriert arbeiten. Das fängt schon im Kleinen an – etwa im Büro in Ruhe einen Kaffee zu trinken oder vom Arbeitsplatz aufzustehen und ein paar Entspannungsübungen zu machen, um die Muskeln zu lockern. Das ist sehr wertvoll, auch wenn es nur ein paar Minuten sind. Entspannung ist immer eine Reise und kein Ziel. Der Weg ist sozusagen das Ziel? Ja, sich zu entspannen, muss laufend geschehen – sowohl im Arbeitsalltag als auch zu Hause. Das wäre die beste Burnout-Prophylaxe. Es sollte gar nicht erst so weit kommen, dass man das Gefühl hat, dass gar nichts mehr geht. Gibt es Anzeichen, anhand derer man merkt, dass es dringend Zeit für eine Pause ist?

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Fotos: Shutterstock, privat

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Untertags merkt man es, wenn zum Beispiel die Konzentration nachlässt und man das Gefühl hat, dass nichts mehr weitergehe. Ein weiteres Indiz ist, wenn man sich zu viel Arbeit mit nach Hause nimmt oder wenn bereits der Schlaf beeinträchtigt ist. Dann ist es allerdings schon allerhöchste Zeit, etwas zu unternehmen. Haben Sie Tipps, wie man trotz Job, Alltagschaos und Freizeitstress entspannen kann? Wichtig ist, immer wieder Löcher zu finden und diese auch bewusst zu nützen, wenn sie sich auftun. Viele Menschen glauben, dass sie dafür mindestens eine Stunde Zeit brauchen. Das stimmt aber nicht. Oft reichen bereits zehn Minuten Auszeit, um den Kopf wieder freier zu bekommen. Das kann sein, die Füße mal auf den Schreibtisch zu legen oder ein lockerer Plausch mit Kollegen. Humor ist ohnehin eines der besten Mittel gegen Stress. Es entspannt einfach immer, wenn man lacht. Wobei mir wichtig ist, zwischen Arbeitswelt und Privat- bzw. Beziehungswelt zu unterscheiden. Der Job kann nie das Privatleben ersetzen. Man braucht auch abseits vom Job ein soziales Netz, selbst wenn das in der heutigen Zeit oft schon sehr miteinander verwoben ist.

Die Urlaubszeit steht vor der Tür. Wie gelingt Entspannung in dieser Zeit am besten? Je besser man lernt, zwischendurch abzuschalten, umso entspannender wird es auch, wenn man tatsächlich zwei oder drei Wochen Urlaub hat. Wichtig ist meiner Ansicht nach, noch vor Urlaubsantritt mit seinem Vorgesetzten gewisse Vereinbarungen zu treffen. Wann kann/ soll/muss man via Handy erreichbar sein? Werden Mails in dieser Zeit gecheckt oder nicht? Dazu gibt es keine pauschalen Tipps, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Grundsätzlich kann man von seinem Arbeitgeber aber einfordern, dass man zum Beispiel eine Woche gar nicht erreichbar ist.

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Mag. Franz Landerl Diplom-Lebensberater Neuhofnerstraße 17 4502 St. Marien Tel.: 0676/87765892

Fachgruppe OÖ der gewerblichen Dienstleister Berufsgruppe Lebens- und Sozialberater Hessenplatz 3, 4020 Linz, Tel.: 05/90909 4173, Fax: 05/9099 4179 E-Mail: dienstleister@wkooe.at.at, www.dienstleister-ooe.at

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Das Fastenhaus im idyllischen Maria Seesal bietet die perfekte Umgebung für eine Fastenkur.

Petra Gassner (l.) und Ulrike Ginzler betreuen als Chefinnen des Hauses ihre Gäste persönlich.

Reisfasten als sanfter

Fitmacher

Das Fastenhaus Maria Seesal bietet verschiedene Schwerpunkte zum Thema Fasten an. Einer davon ist das Reisfasten, eine sanfte Art, Körper und Geist wieder fit zu machen.

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Entgiftung des Organismus geeignet und eine besondere Alternative beim Fasten. „Wir verwenden Naturreis für unsere Fastenspeisen, der nicht geschliffen ist und das Silberhäutchen sowie den Keim noch enthält“, erklären Ulrike Ginzler und Petra Gassner, die Chefinnen des Fastenhauses. „Deshalb stecken in dem braunen Körnchen noch die meisten Nährstoffe.“ Für die Fastenspeisen wird der Reis übrigens bis zu vier Stunden zu einem Reiscongee gekocht. Reiscongee tonisiert das Blut und Qi im Körper, es stärkt die Mitte und fördert die Urinabsonderung. Da es so leicht verdaulich ist, hat es die beste Energiebilanz von allen Diätrezepten, weil mit sehr wenig Verdauungskraft sehr viel Energie gewonnen wird.

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SOMMERANGEBOT FÜR KURZENTSCHLOSSENE: 200 Euro Hitzerabatt auf jede Zimmerkategorie bei Buchung eines Fastenkurses im Zeitraum vom 6. Juli bis 2. August Die Termine: Reisfasten: 6. bis 15. Juli Lebensbalance: 15. bis 24. Juli Entdecke die Natur: 24. Juli bis 2. August www.fasten-haus.at

Fotos: Fastenhaus Maria Seesal

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eisfasten ist eine sanfte Art des Fastens und für jene Menschen optimal, die während dieser Zeit Kohlehydrate brauchen. Das kleine Korn enthält eine besondere Form des Qi (Energie). Alle Organe werden ausgewogen versorgt, und gleichzeitig werden alle Giftstoffe aus dem Körper ausgeleitet. Reis ist ein Fitmacher. Der hohe Kaliumund der niedrige Natriumgehalt wirken ausschwemmend auf die Körperflüssigkeit. Ungesalzener Reis ist daher ideal für Reiskuren. Zudem enthält Reis kaum Fett und kein Cholesterin. Dafür stecken in dem fitten Körnchen reichlich Kohlehydrate und hochwertiges Eiweiß. Reis ist außerdem glutenfrei. In der Traditionellen Chinesischen Medizin sind Getreidekuren optimal zur

Reiscongee stärkt die Mitte und ist besonders leicht ve rdaulich.

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Rückengestärkt in Wels

Fotos: SHOOTING4YOU/1020 Wien, Shutterstock

Am 2. Juli eröffnet im Welser Zentrum mit Fit.im.Hof ein neues Studio mit Schwerpunkt Rücken-/Wirbelsäulentraining und Pilates.

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aut Statistik Austria leiden in Österreich rund 2,3 Millionen Menschen an Rückenschmerzen. Oft sind es „nur“ durch Bewegungsmangel vernachlässigte Muskeln, die die Schmerzen hervorrufen. Damit es nicht so weit kommt, sollte man die Muskulatur stärken. Am 2. Juli eröffnet im Zentrum von Wels, in der Ringstraße 29, mit Fit.im.Hof, ein nagelneues Studio mit Schwerpunkt Rücken-/Wirbelsäulentraining und Pilates. Pilates

ist ein ganzheitliches Körpertraining, das vor allem die tief liegenden, meist schwächeren Muskelgruppen trainiert und für eine gesunde Körperhaltung sorgt. Inhaberin ist die Pilates- und diplomierte Wirbelsäulentrainerin Mag. Claudia Schallauer. Ab 13. Juli startet der SommerTrainingsbetrieb. In Gruppen bis max. acht Personen wird auf die korrekte Übungsausführung jedes Teilnehmers eingegangen. Auch Einzelstunden werden angeboten. „Ganz besonders freut es

mich, dass der Betriebsrat der Sparkasse Mag. Claudia Schallauer Oberösterreich als Partner der ersten Stunde die Gesundheit seiner MitarbeiterInnen durch Firmenkurse bei Fit.im.Hof fördert“, betont Claudia Schallauer. Auch Marina Azucena bietet ihr Konzept Burzzi Dance (Mutter-Baby-Tanz) bei Fit.im. Hof an. Infos und Newsletter unter: www.fitimhof.at

Die OBERÖSTERREICHERIN verlost 1 Sommerkurs für Pilatestraining und 1 Sommerkurs für Rückentraining im neuen Studio „Fit im Hof“ in der Ringstraße 29 in Wels im Wert von je € 150. Das Gewinnspiel finden Sie unter www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 9. Juli 2015.

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Sommergespräch der

Apothekerkammer OÖ Bereits zum achten Mal lud die Apothekerkammer Oberösterreich Mitte Juni zum Sommergespräch in das Linzer Kunstmuseum LENTOS. Eine illustre Gästerunde wichtiger Stakeholder aus dem heimischen Gesundheitswesen und der Politik sowie die Apothekerschaft folgten der Einladung, um den Berufsstand der Apotheker und deren Leistungen für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu würdigen.

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eim Reden kommen die Leute zusammen“. Diese Aussage bewährte sich auch dieses Jahr bei den Sommergesprächen der Apothekerkammer Oberösterreich im LENTOS Kunstmuseum. Bei herzhaften Schmankerln und Köstlichkeiten aus der Region diskutierte das geladene Publikum über die Rolle der Apotheke in der Zukunft und aktuelle Themen der Gesundheitspolitik. Mag. pharm. Dr. Ulrike MurschEdlmayr, Präsidentin der Oberösterreichischen Apothekerkammer, begrüßte die Ehrengäste Dr. Armin Fidler, Präsident der European Health Management Association (EHMA) und Dr. Josef Probst, Generaldirektor des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger, die im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit ihr über das Thema „BEST POINT OF CARE“ diskutierten. Sehr erfreut war man auch über die Anwesenheit von MR Mag. Dr. Ulrike Unterer aus dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, und Priv. Doz. Dr. med. Florian Lagler von der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, die im Rahmen einer Expertenrunde über ein interdisziplinäres Forschungsprojekt diskutierten, das der Qualitätsverbesserung bzw. Standardisierung von individuell hergestellten Arzneimitteln für Kinder und junge Erwachsene dienen soll.

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Fotos: Apothekerkammer, APA-Fotoservice/ Gregor Hartl

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1 Armin Fidler, Ulrike Mursch-Edlmayr, Monika Aichberger, Josef Probst 2 Hanns Kratzer, Ulrike Unterer, Florian Lagler, Monika Aichberger 3 Ulrike Mursch-Edlmayr, Andrea Wesenauer, Monika Aichberger, Alexander Herzog 4 Hanns Kratzer, Ulrike Mursch-Edlmayr, Armin Fidler, Josef Probst 5 Ulrike Mursch-Edlmayr, Josef Probst 6 Thomas Veitschegger, Monika Andlinger, Monika Aichberger, Ulrike Mursch-Edlmayr,

Preisträger Wolfgang Wagner auf der Leinwand 7 Das Team der OÖ Apothekerkammer und der Agentur Welldone 8 Ulrike Unterer, Florian Lagler, Monika Aichberger 9 Martin Daxner und Ulrike Mursch-Edlmayr 10 Ulrike Mursch-Edlmayr, Walter Aichinger, Monika Aichberger 11 Ulrike Mursch-Edlmayr, Georg Palmisano, Brigitte Povysil, Monika Aichberger

12 Christiane Körner und Gatte, Wolfgang Gerold 13 Rainer Zinöcker, Dietburg Wilflingseder, Adelheid Klinglmair, Peter Weislein 14 Andrea Doblander, Robert Riedl, Armin Fidler, Roland Huemer, Ulrike MurschEdlmayr 15 Ulrike Mursch-Edlmayr, Erwin Rebhandl, Wolfgang Hockl, Monika Aichberger

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SPARKASSE OÖ organisierte Burnout-Vortrag Unter dem Motto „Was uns wirklich schwächt und wie wir stark bleiben“ lud money & Co der Sparkasse Oberösterreich zu einem interessanten und lehrreichen Abend mit Bestseller-Autorin Dr. Martina Leibovici-Mühlberger in die Wirtschaftskammer Vöcklabruck.

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ork, pray and love“ empfahl die Ärztin und Psychotherapeutin Frau Dr. LeiboviciMühlberger zur Vorsorge und Heilung in ihrem abwechslungsreichen Vortrag zum Thema Burnout. „Wir müssen das, was das Leben ausmacht – das Dynamische, Unvorhergesehene, Herausfordernde – wieder zulassen“, resümierte die Bestseller-Autorin im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal in der Wirtschaftskammer. Anschließend gewährte Regionalleiter Günter Cerny Einblicke in den Umgang mit Burnout in der Sparkasse OÖ sowie die Möglichkeiten finanzieller Vorsorge im Allgemeinen. Mag. Stefan Hindinger, Vertreter des Projektes „Starthilfe Wohnen“ des Armutsnetzwerkes Vöcklabruck-Gmunden, konnte die Kartenerlöse des Abends in Höhe von 1000 Euro als Spende entgegennehmen. Mit dem Genuss regionaler Schmankerl aus dem Salzkammergut fand die gelungene Veranstaltung auch einen kulinarischen Abschluss.

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Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner (Bürgermeister Vöcklabruck), Dr. Martina Leibovici-Mühlberger, Mag. Margit Hollerweger (Gemeinde Vöcklabruck), Mag. Irene Kellermayr (Gesunde Gemeinde Vöcklabruck), Dir. Günter Cerny (Sparkasse OÖ)

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5 2 Yvonne und Mag. Werner Landl, Veronika Cerny 3 Helga Werth, Mag. Ingrid und Ing. Gerald Spalt, Andrea und Hans Obermeier 4 Carmen Bertl, Herbert Neudorfer, Mag. Sabine Stiebler, Andreas Kolb, Mag. Irene Kellermayr

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5 Jutta Ruetz (Sparkasse OÖ), Karin und Richard Purkart (Sparkasse OÖ) 6 Johann Schachinger mit dem Bestseller „Die Burnout Lüge“ 7 Der Vortrag fand großes Interesse bei über 200 Besucherinnen und Besuchern.

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Fotos: Sparkasse OÖ / fotokerschi.at

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„Die Männer haben keine Geduld. Deswegen haben sie ja den Reißverschluss erfunden.“ Schauspielerin Senta Berger

Nicole Madlmayr Redakteurin Foto: Omega

Männerfüße im Sommer

George Clooney als Uhren-Botschafter

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exiko, Sonnenuntergang, ein Motorrad und darauf Hollywood-Star George Clooney. Das waren die „Zutaten“ für die neue Kampagne der Omega Speedmaster’57. Perfekt in Szene gesetzt wurde der Schauspieler vom amerikanischen Fotografen Sam Jones. Hintergrund für die Kampagne: In Erinnerung an

die allererste Speedmaster erweitert Omega in diesem Jahr die Speedmaster’57-Kollektion um ein weiteres Modell aus Edelstahl. Unverkennbares und charakteristisches Erkennungsmerkmal der gesamten Uhrenfamilie ist ihre Tachymeter-Skala auf der polierten Lünette (UVP 7300 Euro).

SCHMUTZMAGNET FÜR HAARE! Das neue Nivea Men Active Clean Pflegeshampoo enthält Aktivkohle, die wie ein Schmutzmagnet wirkt und zuverlässig Schmutz, Fett und Rückstände von Styling-Produkten aus dem Haar und von der Kopfhaut entfernt (2,99 Euro).

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iebe Männer! Ich möchte mich mit einem Anliegen an euch wenden, dieses auszusprechen, mir schon lange ein großes Bedürfnis ist. Bitte schaut eure Füße ganz genau an, bevor ihr Flipflops, Sandalen und Co. anzieht. Und überlegt euch gut, ob ihr diesen Anblick euren Mitmenschen antun wollt. Wer offene Schuhe trägt, braucht gepflegte Füße. Es gibt nämlich kaum einen grauslicheren Anblick als haarige Zehen, zerklüftete Hornhaut und schlimmstenfalls Hühneraugen und Fußpilz (da wünscht man sich fast die Zeiten zurück, in denen der Mann in Tennissocken und erst dann ins offene Schuhwerk geschlüpft ist). Fußpflege ist – wenn regelmäßig durchgeführt – auch im eigenen Badezimmer keine Hexerei. Das Werkzeug dafür (samt Anleitung) gibt es in jedem Drogeriemarkt. Wer sich selbst nicht drübertraut, geht zur professionellen Pediküre. Und noch etwas solltet ihr wissen, liebe Männer: Ungepflegte Füße zählen für uns Frauen zu den größten Abtörnern überhaupt! Oberösterreicherin | 139

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„ICH WERDE KÜRZER TRETEN“

Frank Elstner kennt man als TV-Moderator und Erfinder der Sendung „Wetten, dass..?“, mit der er deutsche Fernsehgeschichte geschrieben hat. Dass er in Linz geboren wurde, wissen allerdings die wenigsten …

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ienstag, 10:30 Uhr. Pünktlich auf die Minute ruft Frank Elstner zum vereinbarten Interviewtermin an. Wir plaudern mit dem TV-Moderator und „Wetten, dass..?“-Erfinder über seine Geburtsstadt Linz, sein ausgeprägtes Faible für die Automarke Porsche und erfahren, warum er dieses Jahr mit seiner Talkshow „Menschen der Woche“ aufhören wird. Herr Elstner, Sie wurden 1942 in Linz geboren, weil Ihre Eltern hier damals als Schauspieler ein Engagement hatten. Welche Erinnerungen haben Sie noch an Linz? An Linz habe ich wunderbare Erinnerungen, aber erst als Erwachsener. Ich habe dort meine Fernsehsendung „Nase vorn“ moderiert und beim Eiszauber sowie bei der großen Klangwolke mitmoderiert. In Linz habe ich auch „Wetten, dass..?“ gemacht. In Linz habe ich gemerkt, dass die Linzer Torte völlig anders aussieht, als man sie in Deutschland beschreibt. Und in Linz habe ich auch einen meiner besten Freunde, den ich jedes Jahr besuche.

Sie haben im April Ihren 73. Geburtstag gefeiert. Für die meisten Menschen ist das ein Alter, in dem sie ihren Ruhestand genießen. Sie hingegen sind mit mehreren Sendungen im Fernsehen vertreten und haben eine eigene Firma, die Fernsehformate entwickelt. Haben Sie manchmal nicht auch das Gefühl, etwas kürzer treten zu wollen? Ich habe tatsächlich vor, kürzer zu treten. Ich werde noch in diesem Jahr mit meiner Talkshow „Menschen der Woche“ aufhören, die ich jetzt 15 Jahre lang jeden Samstagabend moderiert habe. Weil ich das Wochenende auch gern mal mit meiner Familie verbringen möchte. Ich werde mich schrittchenweise zurückziehen. Sie werden dem Fernsehen aber erhalten bleiben? Ich weiß nicht, wie heftig mich die Fernsehdirektoren künftig noch einsetzen werden. Fix ist, dass ich im nächsten Jahr gemeinsam mit Ranga Yogeshwar wieder „Die große Show der Naturwunder“ machen werde. Das mache ich sehr gern und darauf freue ich mich schon. Warum liegt Ihnen das Fernsehen so am

Herzen? Begonnen haben Sie Ihre Karriere ja beim Radio … Das Radio an sich ist das faszinierendste Medium, das es überhaupt gibt. Ich mache keinen Unterschied, ob ich Radio oder Fernsehen mache. Ich bin ein Erfinder von Programmen, und die finden nun mal im Radio oder Fernsehen statt. Solange mir etwas einfällt, werde ich mitmischen. Und solange man mir etwas abkauft, werde ich auch weiter etwas verkaufen. Sie sind der Erfinder von „Wetten, dass..?“, einer der erfolgreichsten Sendungen im deutschsprachigen

Gemeinsam mit Ranga Yogeshwar moderiert Frank Elstner „Die große Show der Naturwunder“.

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Foto: SWR/Andrea Kremper, SWR/Jacqueline Krause-Burberg

Fernsehen. Haben Sie vielleicht schon etwas Neues in der Schublade, das ein ähnlich großer Erfolg werden könnte? (Lacht) Wenn Sie ein Fernseh-Erfinder sind, dann sind Sie immer der Meinung, dass jede Idee, die Sie haben, ein großer Erfolg wird. Ich habe in meiner Schublade noch zwei Dutzend Sendungen, aber dafür muss man erst einmal Partner finden, die die eigene Ansicht teilen. Als ich damals losgerannt bin und dem ZDF gesagt habe, dass wir in Zukunft in ganz Europa wetten werden und das eine Riesengeschichte wird, habe ich jemanden gefunden, der mir das geglaubt hat. Aber ich bin auch schon losgerannt, habe den Leuten etwas anderes erzählt und da hat mir keiner geglaubt. Das ist in unserem Beruf so! Was muss eine Sendung heute haben, um erfolgreich zu sein? Kochsendungen scheinen im Moment offenbar sehr gut zu funktionieren ... Die Zeit hat sich sehr stark geändert. Dennoch hat es, seit ich Fernsehen mache, immer irgendwelche Dinge gegeben, die in Serie hergestellt worden sind. Auf einmal haben sie alle ein Quiz gemacht, Castingshows oder Kochshows. Das ist ein moderner Trend, der immer anhalten wird. Was mich allerdings ein bisschen beruhigt, ist, dass das Internet so viele Möglichkeiten bietet, womit es mit Sicherheit abwechslungsreicher in Zukunft wird. Heute arbeiten nicht mehr die 100 Auserwählten beim Fernsehen und denken, dass sie etwas Besseres sind, sondern es arbeiten Millionen im Internet und dabei wird man noch viele Überraschungen erleben. Sie haben in Ihren Sendungen im Lauf der Jahre unheimlich viele Menschen kennengelernt. Ist Ihnen ein Gast in besonderer Erinnerung geblieben? Ja, natürlich, aber da würden Sie jetzt zwei Doppelseiten brauchen, voll geschrieben mit Namen, wenn ich Ihnen alle nenne … (lacht). Ich habe mehr als 6000 Interviews gemacht, da waren immer wieOberösterreicherin | 141

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„IM MOMENT FAHRE ICH KEINEN PORSCHE, ABER ICH SCHLIESSE NICHT AUS, DASS ES MICH NOCH EINMAL ÜBERKOMMT.“ Die Talkshow „Menschen der Woche“ wird Frank Elstner nur noch bis zum Herbst moderieren.

Der 65er von Thomas Gottschalk wurde im Mai mit einer großen TV-Show zelebriert. Wäre das etwas, womit man Ihnen zum Beispiel zu Ihrem 75. Geburtstag eine Freude machen könnte? Man hat mich das schon zum 65. und zum 70. Geburtstag gefragt. Beide Male habe ich abgelehnt. Was ich in zwei Jahren denke, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber wenn man mich heute fragen würde, würde ich wieder absagen. Über Ihr Privatleben ist nicht sehr viel bekannt. Was ich über Sie gelesen habe: dass Sie zum dritten Mal verheiratet

sind. Das hätte ich – mit Verlaub – nicht erwartet ... Was hätten Sie denn erwartet? Dass Sie seit 40 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet sind? (Schmunzelt) Ich bin seit 30 Jahren mit der gleichen Frau zusammen. Halten Sie Ihr Privatleben bewusst so gut es geht aus den Medien raus? Ich bin der Meinung, dass meine Kinder Recht haben, wenn sie zu mir sagen: „Papa, mach du deine Karriere, aber bitte gib nicht unsere Antworten!“ Das heißt, dass die Kinder natürlich unbefleckt von der Popularität eines Vaters sein möchten. Sie haben alle ihre eigenen Karrieren gemacht und ich bin sehr stolz auf sie. Sie sind mit über 70 noch sehr fit und aktiv. Was tun Sie für Ihre Gesundheit? Ich war einmal der Breitensport-Beauftragte des Präsidiums des deutschen Sportbundes. Von dieser Zeit habe ich etwas in unsere Familie hineingerettet: Wir sind alle sehr sportlich und bewegen uns viel. Wir leben gesund, also das, was man selbst dazu beitragen kann, damit man nicht krank wird, das tun wir. Das heißt

natürlich nicht, dass wir den lieben Gott beeinflussen. Wenn der will, dass es aufhört, dann ist das seine Sache. Aber ich laufe jede Woche mindestens vier Mal eine Stunde durch den Wald, ich spiele Tennis und ich schwimme viel, wenn ein anständiges Schwimmbad oder Wasser in der Nähe ist. Wir sind eine Bewegungsfamilie. Machen Sie das dann auch gern mit Ihrer Frau zusammen? Meine Frau ist 20 Jahre jünger und leider auch schneller. Das heißt, wenn, dann renne ich hinterher. Ich habe gelesen, dass Sie ein großer Porsche-Fan sind. Fahren Sie auch noch immer Porsche? Nein, aber ich bin immer noch ein großer Porsche-Fan. Und ich schließe nicht aus, dass es mich noch einmal überkommt. Es gibt sogar einen Porsche-Händler in Wien, den ich regelmäßig besucht habe, weil ich nach einem ganz bestimmten Typ Wagen suche. Und wenn er diesen dann mal hereinbekommt, werde ich bestimmt wieder schwach werden. Nicole Madlmayr

Foto: SWR/Jacqueline Krause-Burberg

der Dinge dabei, die mich sehr berührt haben. Ich habe einmal eine Serie mit 138 Nobelpreisträgern produziert, die ich zu Hause und in ihren Labors besucht habe. Ich habe mich mit ihnen über ihre Arbeit und ihre Berufung unterhalten. Die Serie hieß „Die stillen Stars“ und ist im Kulturprogramm des ZDF gelaufen. Höchstwahrscheinlich kann ich hier sagen, dass mich alle 138 Nobelpreisträger ganz wesentlich beeindruckt haben. Oft haben sie mir die Frage übrig gelassen, ob Wissenschaft nicht überhaupt das Allerspannendste auf der Welt ist.

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Come on,

BEACH BOYS!

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Foto: Palmers

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Charmante

Fotos: Stefan Zenzmaier

Charakterköpfe

Gerold denkt durch den sichtbaren Haarverlust über die eigene Endlichkeit nach.

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Hollywood-Schauspieler wie Bruce Willis, Vin Diesel und Jason Statham machen es vor: Sie tragen ihre Glatzen selbstverständlich und stilsicher. Für viele wird der kahle Kopf zum Markenzeichen. Wolfgang Zenz hat den Glatzen sogar ein Buch gewidmet.

W Fotos: Stefan Zenzmaier

olfgang Zenz hat mit Mitte 20 begonnen, Haarwuchsmittel zu kaufen und im Lauf der Zeit sämtliche Wässerchen, Tinkturen und Dragees ausprobiert. Seine Erkenntnis nach mehr als zehn Jahren: Es gibt nichts, was wirklich hilft. „Die einzig wirksame Methode der Glatzenbekämpfung, die Eigenhaarverpflanzung, ist nicht nur sauteuer, sondern erscheint vielen auch ziemlich affig“, sagt der Salzburger. Und so ist die Idee entstanden, das „Glatzenbuch“ zu machen und damit ein Plädoyer für den kahlen Kopf. „Wichtig dabei war, Männer von der Straße als Models zu gewinnen – keine Profi-Modelle oder Promis“, erzählt Zenz.

18 MÄNNER ERZÄHLEN IM „GLATZENBUCH“ DIE GESCHICHTE IHRER „PLATTE“. DREI DAVON STELLEN WIR AUCH HIER VOR.

Fred war einer der ersten im Bekanntenkreis mit Glatze.

Gerold: BrennnesselTinktur gegen die eigene Vergänglichkeit „Ich hab’ nichts ausgelassen und mit meinen Haaren früher alles gemacht, was ich wollte: Schulterlänge, Pagenkopf und sogar kupferrot gefärbt“, berichtet Gerold. Nur auf Dauerwellen hat er verzichtet. Für den Künstler ist es wichtig, „nichts zu kaschieren, sondern mit

dem umzugehen, was da ist.“ Was zählt, ist Authentizität. „Ein Hauberl brauch’ ich inzwischen schon“, verrät Gerold und schildert, dass er durch den sichtbaren Haarverlust über die eigene Endlichkeit nachdenkt. Während sein Vater selbst Brennnessel-Tinkturen ansetzt, unternimmt der Keramiker nichts, um seine Haare zum Bleiben zu überreden: „Jetzt ist halt der Gestaltungsspielraum am Kopf kleiner, aber ich muss auch weniger überlegen.“ Fred: Es soll nix Schlimmeres passieren „Ich bin schon in jungen Jahren draufgekommen, dass meine Haare nicht dafür geeignet sind, über die Ohren zu wachsen“, erzählt Fred über seine „Federn“. Inzwischen ist sein Verhältnis zum „etwas größeren Gesicht“ positiv. Im Winter gibt‘s Mützen, im Sommer Creme als Schutz vor den Elementen. „Ich war einer der ersten im Bekanntenkreis mit Glatze“, erinnert sich der Krankenhaus-Angestellte. Vor gut 15 Jahren hat er seine Haare von nackenlang auf fünf Millimeter gestutzt – heute rasiert er ohne Aufsatz, ganz radikal. Dass er anfangs frisurbedingt in die Ecke der Rechtsradikalen gestellt wurde, hat Fred gestört. Aber inzwischen wird ein kahler Kopf allein längst nicht mehr mit politischer Gesinnung verbunden. Am besten findet Fred, dass er weder Föhn noch Shampoo braucht und in den Pools italienischer Campingplätze auf die Badehaube verzichten kann. Ludwig: Nur dunkelhaarige Frauen stehen auf Glatze „Mein Verhältnis zur Glatze ist ein perfektes“, erzählt Ludwig. Früher trug der Architekt einen Wuschelkopf. Als im Laufe der Jahre nur noch „eine Art Bodendecker übrig blieb, der mit Haarspray

fixiert werden musste“, entschied sich Ludwig 1992 in der neutralen Schweiz zur radikalen Glatze. Anfangs erkennt ihn niemand, aber bald „taugt“ der kahle Schädel mitsamt markanter Brille jedem. Ludwig steht um fünf Uhr auf, sitzt ab halb acht im Büro und lässt einmal pro Woche die Glatze von seiner Frau rasieren: „Ich brauche einen klaren Rhythmus und meine Rituale.“ Dass er im Buch erscheint, ist dem Zufall zu verdanken: Ludwig war ausnahmsweise beim Friseur und ist dort aufgefallen … Nicole Madlmayr Ludwig lässt seine Glatze regelmäßig von seiner Frau rasieren.

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BUCHTIPP. „Das Glatzenbuch“, Verlag innozenz, 19 Euro.

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Prädikat „Sehr gut“ für RAIFFEISENBANK WELS Die RAIFFEISENBANK WELS lud am 10. Juni über 460 MitinhaberInnen und KundInnen in das Schloss Puchberg zur 120. ordentlichen Generalversammlung der Bank ein.

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ei der Generalversammlung wurde einstimmig dem Antrag auf Fusion der Raiffeisenbank Krenglbach mit der Raiffeisenbank Wels seitens der MitinhaberInnen zugestimmt. Weiters wurde über ein erfolgreiches vergangenes Wirtschaftsjahr der Raiffeisenbank Wels berichet. Dir. Günter Stadlberger zeigte sich mehr als erfreut: „Mit einem Geschäftsvolumen über 1,7 Mrd. Euro sowie einer Kundenanzahl von 29.000 können wir optimistisch in die Zukunft blicken.“ Bestes Zeugnis wurde an diesem Abend auch seitens der Revision, vertreten durch Dr. Norman Eichinger, gestellt, welcher der Raiffeisenbank Wels die Schulnote „Sehr gut“ in Sachen Sicherheit, Eigenkapitalausstattung sowie allgemeiner Bankführung gab. Abgerundet wurde der Abend durch ein Referat des Extrembergsteigers Alexander Huber, der – untermauert durch atemberaubende Bilder und Videosequenzen über Werte, Ziele und Herausforderungen referierte: Er appellierte an die Gäste, sich von etwaigen Rückschlägen im Leben nicht vom Weg abbringen zu lassen, sondern daraus zu lernen.

3 Fotos: Raiffeisenbank Wels

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1 Dir. Wolfgang Riedl, Dir. Günter Stadlberger, Alexander Huber, ÖR Alexander Biringer, Dr. Gerold Aspöck 2 Veronika Ecker, Dr. Ronald Ecker, Mag. Reinhard Feizelmeier, Michaela Wimmer, Dr. Michael Pichlmair 3 Prof. Mag. Karin Hummer, Alexander Huber, Prok. Mag. Dirk Anuth 4 Extrembergsteiger Alexander Huber über Werte, Ziele und Herausforderungen 5 Die RAIFFEISENBANK WELS begrüßt die neuen Kolleginnen und Kollegen aus Krenglbach. 6 Mitinhaberinnen und Mitinhaber stimmen über die Zukunft der RAIFFEISENBANK WELS ab.

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Der Frauen-Check Flirtfaktor: Passt! Die Mischung aus Eleganz und Sportlichkeit fällt positiv auf. Familienfreundlichkeit: Zuverlässig und sehr geräumig – Eigenschaften, die ihn zum idealen Familienauto machen. Shoppingtauglichkeit: Nahezu unschlagbar! Wir waren auf groooßer Shoppingtour und vom Kofferraum schwer begeistert. Unglaublich viel Platz!

Elegante

Das gefällt uns zum Passat Variant: ein Beauty-Boxenstopp in der „Beautylounge Philomena“ (www. ( beautylounge-philomena.at wo beautylounge-philomena.at), Pflege-Expertin Brigitte Schuh ihre Kunden mit Fingerspitzengefühl und Clarins-Produkten verwöhnt. Herrlich!

Erscheinung Nach einem langen, anstrengenden Arbeitstag gibt es nichts Schöneres ... als ins Auto zu steigen! Das glauben Sie nicht? Sie werden es verstehen, wenn Sie erst mal im neuen VW Passat Variant Platz genommen haben. DATEN & FA K TEN

Foto: Oberösterreicherin

Passat Variant Comfortline TDI DSG, 150 PS/110 kW, Normverbrauch (Stadt & Land kombiniert): 4,7 – 4,5 l/100 km, Testverbrauch: 5,5 l/100 km; Testmodell: 42.132,42 Euro. Den Passat Variant gibt es als Benziner mit 92, 110 oder 132 PS (ab 30.960 Euro) und als Turbodiesel mit 88, 110 140 oder 176 PS (ab 32.860 Euro).

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s gibt Menschen, die sich nach einem Arbeitstag nach einer Massage oder dem Platz auf der Couch sehnen. Ich habe jene Zeit schätzen gelernt, die ich im VW Passat Variant auf meinem Weg von unserer Welser Redaktion heim ins Mühlviertel verbracht habe. Das war meine Auszeit. Eine knappe Stun-

de zwischen Job und Alltagspflichten nur für mich. Fernab vom Lärm der Straße entspannen (die Geräuschdämmung im neuen Passat ist hervorragend) und meine Lieblings-Sommerhits entertainen. Die Ingenieure in Wolfsburg hatten sich vorgenommen, den Passat nach oben in Richtung C-Segment anzusiedeln – besonders, was Qualität und technische Ausstattung betrifft. Und tatsächlich kommt er der Premiumklasse schon sehr nahe. Nicht umsonst wurde er zum „Car of the Year 2015“ gekürt. Das Facelift steht ihm ausgezeichnet. Der Kühlergrill fällt flacher und breiter aus, was ihn optisch elegant und gleichzeitig sportlicher wirken lässt. Was der Passat von außen verspricht, hält er auch im In-

nenraum. Das Cockpit ist edel, hochwertig und sehr aufgeräumt. Die wenigen Schalter und Knöpfe sind dort, wo sie hingehören. In der Mitte des Armaturenbretts befindet sich der Touchscreen und darüber eine analoge Uhr – sehr schön! Doch eine schöne Optik alleine wäre zu wenig. 150-PS-Turbodiesel, Doppelkupplungsgetriebe und Sechsgang-Automatik machen das Fahren im Testwagen zu einer absoluten Freude. Wer‘s gern ein bissl sportlicher mag, schaltet in den S-Modus. Mir persönlich sagt dieses hochtourige Fahren allerdings weniger zu. Außerdem lässt es – no na – auch den Verbrauch steigen. Und dieser war während unserem zweiwöchigen Test mit 5,5 Litern auf 100 Kilometer mehr als in Ordnung. Nicole Madlmayr Oberösterreicherin | 147

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7000 Euro für den guten

ZWECK

Bereits zum dritten Mal gaben Firmen bei der Charity-Karttrophy des Round Table 34 am Gelände der Firma Kröswang in Grieskirchen für den guten Zweck Gas.

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Fotos: Nattawan Worachat

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s ist jedes Jahr ein Motorsportfest der besonderen Art. Die Karttrophy des Serviceclubs Round Table lässt Unternehmenschefs, Mitarbeiter und diejenigen, die einfach Spaß daran haben, Kart zu fahren, nach Grieskirchen pilgern. Dabei stand der karitative Zweck, den die Teilnahmegebühren einbrachten, im Vordergrund. Der Reinerlös betrug am Ende des benzingeschwängerten Tages 7000 Euro, was bald einem Kind oder mehreren Kindern in der Region zugute kommen wird, wie Round Table 34-Präsident Patrik See bei der Veranstaltung vor Ort erklärte. Neben dem guten Zweck gab es natürlich auch Sieger bei der CharityKarttrophy. Den ersten Platz belegte dabei das „Profiteam“ von Juwelier Holzinger, Platz zwei belegte das meistgelesene und vor allem schnellste Gesellschaftsmagazin, Oberösterreicherin, und der dritte Platz ging an das Bauträger-Team Consulting Company. 148 | Oberösterreicherin

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gesellschaft |

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1 Alle Teilnehmer waren Sieger im Sinne des guten Zwecks. Auf der Strecke wurde dennoch hart, aber fair gefahren. 2 Die Siegerteams der dritten CharityKarttrophy in Grieskirchen: 2. Platz Oberösterreicherin, 1. Platz Juwelier Holzinger, 3. Platz Consulting Company 3 Juwelier Christoph Holzinger löste

die Siegerehrung, wie es sich auf der Rennstrecke gehört, auf. 4 Auch heuer wurde wieder eine selektive Strecke aufgebaut. Die Teilnehmer waren begeistert. 5 Der Hausherr Manfred Kröswang (2.v.l.) stellte gleich vier Teams auf und fuhr selbst im schnellsten mit. 6 Team DS: Michael Matzner, Lukas Holzinger, Stefanie Holzinger 7 Daniel Doppler, Roland Brummer 8 Judith Schürer, Emanuel Haslauer 9 Roundtable Eferding: Philipp Höhenberger, Jürgen Haider 10 Lady Circle 10: Susi Deisenhammer, Ulli Hochstöper, Barbara Postl, Marlene Goharkhay

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11 Sabine Schamberger, Ferdinand Schamberger 12 Marietta Ahörndl, Elöd Albert 13 Andrea Mayr-Huber, Elisabeth Lutz 14 Martin Reichert, Andreas Vorarlberger, Tobias Scharinger, Rene Lindpointner, Rudolf Reitböck, Adolf Seifried 15 Michael Kitzinger, Julius Schneitler 16 Elisabeth Grabmayr (HT1), Gerold Kirchmeier (LT1) 17 Astrid Schuster, Marco Schuster, Petra Schuster, Fabio Schuster 18 Roland Bauer, Kurt Ploier 19 Team Kröswang Deutschland: Eyk Niedelhoff, Arnold Schönermann, Jennifer Paukner, René Stritzel, Simon Kothy, Jürgen Paukner

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Fröhlicher

MiniFranzose „Beautiful Day“ von U2 schallt aus den Boxen, ich öffne das Stoffverdeck des Citroën C1 Airscape und strahle mit der Sonne um die Wette. Wahrlich ein schöner Tag! Genau genommen waren es 14 schöne Tage, denn so lange konnte ich den Franzosen im Mini-Format testen.

DATEN & FA K TEN

Citroën C1 Airscape, 82 PS/60 kW, Normverbrauch (Stadt & Land kombiniert): 4,3 l/100 km, Testverbrauch: 5,5 l/100 km; Testmodell: 14.540 Euro. Der C1 Airscape ist als Benziner mit 68 oder 82 PS erhältlich (ab 11.990 Euro).

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er – wie ich – viel in der Stadt unterwegs ist, weiß die Vorzüge eines Kleinwagens schnell zu schätzen. Mit knapp 3,5 Metern Länge lindert der Citroën C1 Airscape charmant sämtliche Parkplatzsorgen. Kaum eine Parklücke, in die der kleine Franzose (auch dank Rückfahrkamera) nicht hineinpasst! In der City ist auch das serienmäßige Stoff verdeck, hierzulande Fetzendachl genannt, sehr fein. Bei offenem Verdeck durch die Straßen zu cruisen, macht einfach Laune. Und weil es sich bis zur hinteren Sitzreihe öffnen lässt (auch bei hö-

heren Geschwindigkeiten!), fühlt es sich sogar fast ein bissl wie Cabriofahren an. Unser Testwagen ist mit einem Drei-Zylinder-Benziner mit 82 PS ausgestattet. Zwar ist die Geräuschkulisse anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, der spritzige Antritt aber passt perfekt. Er sorgt dafür, dass man sich mit dem C1 Airscape auch auf Überlandstraßen oder der Autobahn wohl fühlt. Das Innenleben entspricht der fröhlichen Optik außen. Das Platzangebot vorne ist sehr gut, hinten kann es für Erwachsene eng werden – Kleinwagen bleibt eben Kleinwagen. Was uns schon beim Peugeot 108 (er zählt mit C1 und Toyota Aygo zum Dreiergespann, die gleich gebaut werden) weniger gefallen hat, stört uns auch an diesem Auto: dass die Fenster hinten nicht geöffnet, sondern lediglich ausgestellt werden können. Nicole Madlmayr

Der Frauen-Check Flirtfaktor: Der fröhliche Mini-Franzose kommt überall gut an.

Foto: Oberösterreicherin

Machte Redakteurin Nicole Madlmayr besonders mit offenem Verdeck gute Laune: der Citroën C1 Airscape.

Familienfreundlichkeit: Kleinwagen bleibt Kleinwagen. Dennoch passt das Platzangebot, wenn Mama und Papa vorne sitzen und die Kinder der Volksschule noch nicht entwachsen sind. Und das Fetzendachl lieben sowieso alle! Shoppingtauglichkeit: Ordentlich! Besonders wenn man nur zu zweit ist, lässt sich das Kofferraumvolumen von knapp 200 auf 780 Liter erweitern. Das gefällt uns zum C1 Airscape: stylische Handyhülle von Fossil (25 Euro).

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Wirtschaft „Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.”

Foto: Martin Arbeithuber

Mahatma Gandhi

Foto: Land OÖ Stinglmayr

Dr. Andrea Hößl, Unternehmensberatung & Coaching

Erfolgreich am Telefon Landeshauptmann Josef Pühringer und Konsulentin Maria Gruber.

Zur Konsulentin ernannt

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or zehn Jahren hat Brigitte Maria Gruber die Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee ins Leben gerufen. „Als Absolventin des überparteilichen Polit-Trainings des Landes OÖ habe ich erkannt, wie wichtig es für Frauen ist, sich auszutauschen und gegenseitig zu ermutigen. Das hat auch mir Mut gemacht, mich in das Abenteuer Frauen:Fach-

akademie Schloss Mondsee zu stürzen und diese Institution für Frauen im ländlichen Bereich zu gründen“, erklärt Maria Gruber. Von 2005 bis 2015 hat die Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee in Seminaren, Workshops, Lehrgängen und Vorträgen mehr als 8000 Menschen erreicht. Für ihre großen Verdienste wurde Maria Gruber nun zur Konsulentin ernannt.

BUCHTIPP: „Es lebe die Zeitung! Die Zeitung ist tot?“ lautet ein neues Buch von Hermann Petz, Vorstandsvorsitzender der Moser Holding AG. Darin beleuchtet einer der versiertesten Zeitungsmacher Österreichs die Zukunft der Zeitung und bezieht dabei klar Stellung. Haymon Verlag, 179 Seiten, ISBN 978-3-7099-7199-4, € 17,90

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m Zeitalter des Handys telefonieren wir immer und überall. Eigentlich ein Segen. Und ganz leicht. Zumindest im privaten Umfeld. Greifen wir aber beruflich zum Telefonhörer, sind ganz andere Umgangsformen gefragt. Wie oft hinterlassen Telefongespräche ein unbefriedigendes Gefühl: Man hat nicht verstanden, wer dran ist oder wartet ewig, bis jemand abhebt. Häufig hat man einen Mitarbeiter am Telefon, dem man sein Desinteresse gleich anhört. Erfolgreiche Kommunikation funktioniert anders. Dr. Andrea Hößl, Unternehmensberaterin und Trainerin für Telefonmarketing, hat in ihrem Ratgeber „Überzeugend und erfolgreich am Telefon“, erschienen im Verlag C.H.BECK, ihre gesammelte Expertise aus mehr als 25 Jahren Erfahrung zusammengefasst und mit zahlreichen Tipps, Übungen und Checklisten für eine erfolgreiche Kommunikation angereichert. Der Ratgeber ist bei Skribo Haas in Wels und bei amazon.de erhältlich. Oberösterreicherin | 151

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„Es darf einem nix zu blöd sein“ Leo Hillinger hat 1990 den verschuldeten Weinhandel von seinem Vater übernommen und über die Jahre eines der größten privaten Weingüter Österreichs aufgebaut. In der PULS 4-Sendung „Dorf braucht Wirt“ coacht der Marketingprofi die Kirchenwirtin aus Niederabsdorf.

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n der PULS 4-Sendung „Dorf braucht Wirt! Die große Wirtshaus-Belebung“ bekommen drei Wirte einen Coach zur Seite gestellt und treten in sieben Folgen immer sonntags um 19:45 Uhr gegeneinander an. Leo Hillinger greift der Quereinsteigerin Brigitte Sattmann, die den „Kirchenwirt“ im

niederösterreichischen Niederabsdorf führt, mit Tipps und Tricks unter die Arme. Coach und Schützling ergänzen sich perfekt, denn die Schwachstelle der einen ist genau die Stärke des anderen – das Marketing. Zudem teilen sie die Leidenschaft für die Gastronomie. Im Interview gibt der smarte Winzer einen Einblick in sein Business.

Sie haben mit 21 Jahren den Weinhandel Ihres Vaters übernommen und hatten 400.000 Euro Schulden. Wie haben Sie es geschafft, daraus eines der größten privaten Weingüter Österreichs zu machen? Konsequenz, Konsequenz und noch einmal Konsequenz. Sie erreichen mich gerade am Flughafen in Z ürich. Ich bin 280

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„WER KEINE KRITIK VERTRÄGT, IST KEIN GUTER MITARBEITER.“

Fotos: Puls 4

Tage im Jahr nicht zu Hause, stehe täglich um halb fünf Uhr Früh auf und arbeite bis Mitternacht. Sie haben mit Schulden begonnen, Weingärten gekauft und stetig investiert. Ist es heute noch so einfach wie damals, Kredite von den Banken zu bekommen? Nein, überhaupt nicht. Dank ihrer Risikomanager haben die Banken die Hosen voll. Das ist ein großes Problem für die Wirtschaft.

Kirchenwirtin Brigitte Sattmann ist von Coach Leo Hillinger begeistert.

Wie ist die Marke Hillinger entstanden? Durch meine Arbeit und durch meine Person. Es hat die Marke Hillinger nicht gegeben und ich habe damals auch kein Geld für Marketing gehabt. Ich bin in die Restaurants vorne reingegangen, sie haben mich rausgeschmissen, dann bin ich hinten wieder reingegangen – so lange, bis sie meinen Wein gekauft haben. Es darf einem nix zu blöd sein.

garten, ich habe Termine und so weiter. Das geht so bis spät in die Nacht hinein. Sie betreiben sieben Shops. Sind noch weitere in Planung? Das kommt immer auf ein gutes PreisLeistungs-Verhältnis bei den Mietpreisen an. Mittlerweile werden mir aber die Locations für Shops angeboten und ich muss mich nicht mehr auf die Suche machen.

Wie schaut eine Arbeitswoche bei Ihnen aus? Das will ich Ihnen gar nicht sagen, da wird Ihnen schlecht. Normalerweise bin ich zwei bis drei Mal im Ausland unterwegs. Grundsätzlich beginnt mein Tag um halb fünf Uhr in der Früh. Um sieben Uhr kommen meine Mitarbeiter und wir besprechen, was gemacht werden muss. Anschließend fahre ich zu meiner Familie frühstücken. Danach geht es in den Wein-

Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie und wie ist Ihr Führungsstil? Derzeit beschäftige ich 80 Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sind für mein Unternehmen unerlässlich, sie sind wie meine Familie. Ich lebe nach dem Motto: „Die Leute gut zahlen und gut behandeln“. Sie haben zwei Kinder. Wie viel Zeit bleibt für die Familie? Nicht sehr viel. Aber unsere gemeinsame Oberösterreicherin | 153

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Zeit verbringen wir sehr intensiv miteinander. Ich bin sehr konsequent darin, wie ich mit der Zeitgestaltung mit meinen Kindern umgehe. Vor Kurzem bewältigten Sie in Südafrika das härteste MountainbikeRennen der Welt (Cape Epic, 748 Kilometer und 16.000 Höhenmeter) und haben in Weiden am See mit Geschäftspartnern einen Radshop eröffnet. Wie wichtig ist Ihnen Sport? Ohne intensives Betreiben von Sport könnte ich meinen Job körperlich gar nicht aushalten. Ich habe viele Termine mit Mittag- und Abendessen und ich gehe grundsätzlich spät ins Bett. Abschalten und einmal keinen Alkohol trinken ist für mich sehr wichtig. Das kann ich am besten, indem ich Sport betreibe. Wie gefällt es Ihnen, Wirte-Coach zu sein? Mein Schützling, die Brigitte Sattmann,

LEO UND EVELINE HILLINGER BEI BETTINA ASSINGERS KOLLEKTIONS-PRÄSENTATION FÜR JONES

ist eine Super-Wirtin, die sehr gut ausführt, was ich ihr sage. Das ist verdammt wichtig. Wenn jemand Ratschläge nicht annimmt oder für den Job nicht geeignet ist, kann man machen, was man will, es wird nicht funktionieren. Wo muss Kirchenwirtin Brigitte Sattmann ansetzen, um erfolgreich zu sein? Ganz wichtig ist, dass sie Arbeit abgibt. Sie kann nicht alles selber machen. Sie muss darauf schauen, dass sie bei den Gästen ist, dass alles sauber ist und der Betrieb gut läuft. Fällt es Ihnen schwer, Kompetenzen abzugeben? Nein, weil ich ein guter Unternehmer bin und meine Leute zum selbstständigen Arbeiten motiviere. Man muss dabei sehr diplomatisch vorgehen, dann funktioniert das auch sehr gut. Wie sieht es mit Kritik aus?

Wer keine Kritik verträgt, ist kein guter Mitarbeiter. Ich muss ja selber auch Kritik ertragen. Wie wichtig ist ein Wirtshaus für ein Dorf? Sehr wichtig, weil ein Wirtshaus der Kommunikationsplatz für einen Ort ist. Nach Ihrem Auftritt als Jury-Mitglied in der Puls 4-TV-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ folgt nun „Dorf braucht Wirt“. Wie viel Zeit nehmen die Drehs in Anspruch? Die Dreharbeiten sind nicht so aufwändig, sonst könnte ich das ja gar nicht machen. Bei „Dancing Stars“ könnte ich zum Beispiel aus zeitlichen Gründen nicht mitmachen. Alles, was für mich interessant ist und mit Sport zu tun hat, mache ich gerne. Ich würde nie etwas tun, nur damit ich ins Fernsehen komme. Das habe ich nicht mehr nötig. Ulli Wright

Fotos: Andreas Tischler, Hillinger

Leo Hillingers „jüngstes Baby“ Wineshop & Bar in der Wollzeile in Wien

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Leidenschaftlich. Gut. Beraten.

So geht Veranlagung heute.

Regeln und steuern mit dem Hypo PF Absolute Return. Klassische Anlagestrategien stoßen im aktuellen Marktumfeld an ihre Grenzen. Alternativ versuchen Absolute Return Strategien in jeder Marktphase eine positive Rendite mit möglichst geringem Risiko zu erzielen. Der Hypo PF Absolute Return soll durch breite Streuung und Anwendung verschiedener Investmentstile einen stetigen Wertzuwachs generieren. Informieren Sie sich. Gerne in einem persönlichen Gespräch oder auf www.hypovbg.at.

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Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung im Sinne des Wertpapieraufsichtsgesetzes. Diese dient lediglich Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung und umfassende Risikoaufklärung, noch eine Kauf-‐ oder Verkaufsempfehlung dar. Die Informationen beruhen auf eigenen Einschätzungen der Marktsituation, für die Richtigkeit und den Eintritt eines bestimmten Erfolges kann keine Gewähr übernommen werden. Investments in Derivate sind Teil der Anlagestrategie. Da Invest mentfonds Kursschwankungen un-‐ terliegen, kann der Wert der Veranlagung nicht garantiert werden. Auf die Möglichkeit einer erhöhten Volatilität wird hingewiesen. Der zugehörige Prospekt samt allfälligen sich ändernden oder ergänzenden Angaben sowie die wesentlichen Anlegerinformationen (KID) sind auf der Börsenplattform unter www.hypobvbg.at einsehbar. Auf Wunsch können Prospekte oder die wesentlichen Anlegerinformationen (KID) in Papierversion zu den üblichen Geschäftszeiten in den Filialen kostenlos abgeholt werden. Der Prospekt und das KID werden in deutscherSprache zur Verfügung gestellt.

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ie Sonne glitzert auf der Wasseroberfläche, das Boot wippt sanft hin und her. Es ist ein strahlender Sommertag, an dem wir Nina Gebetsroither in Seewalchen am Attersee besuchen. In vierter Generation führt die 39-Jährige das Familienunternehmen Yachtservice Gebetsroither und ist dabei sehr erfolgreich – nicht zuletzt, weil sie Österreichs einzige Bootsbaumeisterin ist. Dass die zweifache Mutter den Familienbetrieb übernimmt, war für sie nicht immer klar: Nach der Schulzeit studierte sie erst einmal Tourismuswirtschaft in Wien. „Doch es hat sich einfach im Laufe der Zeit herauskristallisiert, dass der Beruf der Bootsbaumeisterin das ist, was ich machen will“, erzählt sie. Nebenbei unterrichtet Gebetsroither seit rund zehn Jahren in der Berufsschule Kremsmünster Bootsbautechnik. Die Arbeit mit Booten und Yachten habe sie schon immer fasziniert. „Manchmal muss man über seinen Schatten springen“ Die Liebe zum Wassersport im Allgemeinen und jede Menge Begeisterungsfähigkeit für das Handwerken – das sind zwei Aspekte, die man für den Job als Bootsbaumeisterin mitbringen sollte, wie Gebetsroither betont. Doch obwohl die sympathische 39-Jährige schätzt, dort arbeiten zu dürfen, wo andere Urlaub machen, dürfen die anstrengenden Seiten des Jobs nicht außer Acht gelassen werden. „Man darf sich einfach für nichts zu schade sein“, sagt sie und lacht. „Die Schleifarbeiten sind zum Beispiel nicht so prickelnd. Aber wenn man dann das fertige Schiff und die Freude des Kunden sieht, ist jegliche Anstrengung vergessen.“ Erfolgreich in Männerdomäne Obwohl die Bootsbau-Branche eine Männerdomäne ist, lässt sich Gebetsroither davon nicht einschüchtern: „Natürlich gibt es oft den ein oder anderen Blick, wenn Männer merken, dass man sich bes-

Mein Job als

Bootsbaumeisterin Nina Gebetsroither übt einen ungewöhnlichen Beruf aus: Sie ist Österreichs einzige Bootsbaumeisterin. Wir haben die 39-Jährige in ihrem Unternehmen Yachtservice Gebetsroither in Seewalchen am Attersee besucht.

ERFAHRUNG Links oben: Nina Gebetsroither ist Österreichs einzige Bootsbaumeisterin. Rechts: Die speziell ausgebildeten Fachkräfte führen Reparaturen an Kunststoff- und Holzbooten durch.

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Fotos: Michael Maritsch

ser auskennt als der ein oder andere selber“, lacht sie. Manche männliche Kunden würden sich in ihrem Betrieb sogar lieber von Herren beraten lassen. „Ja, das ist alles schon vorgekommen, aber das ist in jeder anderen Branche, in der Männer dominieren, auch so. Ich bin überzeugt, dass sich das alles bald einmal ändern wird. Immerhin werden zahlreiche dieser Bereiche mittlerweile von Frauen erobert!“ Dass Frauen den Beruf als Bootsbaumeister erlernen, befürwortet die zweifache Mutter also. Nicht zuletzt, weil der Arbeitsort eindeutig für sich spricht. „Wir arbeiten an den schönsten Plätzen“, schwärmt sie und ergänzt: „Wenn jemand in diesem Traditionsberuf Fuß fassen möchte, ist er in dem Metier sehr gut aufgehoben. Allerdings gibt es auch die ein oder andere schwere, körperliche Arbeit. Das sollte man nicht vergessen.“ Boote wird es immer geben „Egal in welcher Art und Weise – die Leute suchen die Freizeit am Wasser. Boote wird es also immer geben.“ Dennoch sei der klassische Job als Bootsbauer heute lei-

der nicht mehr so gefragt wie früher: „Der Beruf wird von den großen Werften, also dort, wo alles nur mehr am Fließband abläuft, verdrängt.“ Trotzdem gebe es immer wieder Arbeiten, die nur ein geübter Bootsbauer tätigen kann. Nämlich dann, wenn klassische Holzboote eine Renovierung benötigen. Auszeit mit der Familie Wenn sich Nina Gebetsroither eine Auszeit gönnt, schätzt sie einfach nur die Ruhe und die Zeit mit ihren Liebsten: Besonders die beiden eineiigen Zwillinge Constantin und Laurenz, 6 Jahre, genießen die Momente mit ihrer Mama. Das Reisen ist dabei eine große Leidenschaft der Familie. „Wir urlauben in den Wintermonaten, wo im Betrieb weniger los ist.“ Und natürlich darf selbst dann der Wassersport nicht fehlen. Zusammen mit ihrem Mann Richard, der ihr im Yachtservice-Betrieb unterstützend zur Seite steht, teilt sie diese Begeisterung. „Ich habe meinen Mann bei uns im Hafen kennengelernt – Richard segelt genau wie ich für sein Leben gerne.“ Tina Ornezeder Oberösterreicherin | 157

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Ich möchte etwas

BEWEGEN

Seit 30 Jahren ist Angelika Sery-Froschauer in der Interessenvertretung der Wirtschaftskammerorganisation engagiert. Am 2. Juni 2015 wurde die Geschäftsführerin der Werbeagentur Sery Creative Communications zur Vizepräsidentin der WKOÖ gewählt. Im Interview erzählt die 49-Jährige, wo sie ihre Schwerpunkte setzen wird, und sie gibt auch private Einblicke.

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lrike Rabmer Koller ist die neue Vizepräsidentin der Wirtschaf tskammer Österreich. Sie folgen ihr als Vizepräsidentin der WKOÖ. Welche Erwartungen setzen Sie in Ihre neue Funktion? Erstens möchte ich mich bei Ulrike Rabmer-Koller bedanken, dass Sie mir das Vertrauen entgegengebracht hat. Wenn man sehr lange in der Interessenvertretung tätig ist, hat man eine gewisse Anforderung an sich selbst. Man hat Themen, die man vertreten möchte. Man setzt sich für seine Branche und die Kollegen ein. Man möchte etwas bewegen. Das ist auch der Grund, weshalb ich diesen Job mache. Ich bin jetzt 49 Jahre und habe mit 19 Jahren in der Interessenvertretung begonnen, weil ich mich gerne für Kollegen, Gleichgesinnte oder für eine Sache einsetze. Die Rolle, in der ich mich jetzt bewegen darf, setzt den Fokus nicht mehr nur auf eine Branche, sondern auf übergeordnete Schwerpunkte. Es macht mir viel Spaß. Wo werden Sie Ihre Schwerpunkte setzen? Meine Berufslaufbahn hat viel mit Kommunikation und Beratungsangelegenheiten zu tun. Daher weiß ich ziemlich

genau, wo in den Unternehmen angesetzt werden muss. Ein Schwerpunkt ist der durch den Technologiewandel ausgelöste riesige Bereich der Digitalisierung. Hier gilt es, die oö. Unternehmer fit zu machen. Damit ist nicht gemeint, dass alle Unternehmer digitale Profis werden müssen – nein, auf keinen Fall. Die Digitalisierung zählt zu den größten Wachstumstreibern und Veränderern von Systemen, Verhaltensweisen in Wirtschaft und Gesellschaft. Diese wird alle Branchen begleiten und dafür gilt es, Bewusstsein zu schaffen. Es geht um neue Märkte und neue Geschäftsmodelle. Und man muss die Unternehmer mit neuen Inputs und Inspiration begleiten. Einen weiteren Fokus lege ich auf den Export von Dienstleistungen und die damit verbundenen neuen Chancen für unsere zahlreichen Dienstleistungsunternehmen in OÖ. Der große Bereich der Unternehmensnachfolge und Unternehmensgründungen zählt ebenso zu meinem Aufgabenbereich. „Geht‘s der Wirtschaft gut, geht es uns allen gut“, lautet der Slogan der Wirtschaftskammer Österreich. Wie schätzen Sie die derzeitige wirtschaftliche Lage in OÖ. ein? Unsere Unternehmer sind gut drauf. Sie

sind extrem kompetent und immer am Puls der Zeit. Immerhin müssen wir uns jeden Tag neu antreiben und erfinden. Sehr schwierig ist allerdings der gesamte bürokratische und gesetzliche Bereich. Wir haben Gesetze und Arbeitszeitenmodelle, die veraltet sind und zu kaum einer Branche mehr passen. Das bremst uns massiv. Wir haben eine Fülle von Verordnungen und Gesetzen, die keiner mehr überblickt und die für die Unternehmer extrem zeitraubend sind. Unser System ist extrem langsam. Lässt sich Ihre Funktion als Vizepräsidentin der WKOÖ mit Ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der Werbeagentur Sery Creative Communications vereinen? Ich habe einen sehr disziplinierten Tagesablauf. Ich habe meine Wochen und Monate sehr gut geplant. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt nach wie vor auf

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meinem Betrieb. Ich arbeite mit und in einem hochqualitativen Team, das bestens eingespielt ist. Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie? Wir beschäftigen 20 Mitarbeiter in Leonding und eineinhalb Personen in Passau. Auch Ihr Mann Manfred ist in der Geschäftsführung der Werbeagentur tätig. Gemeinsam arbeiten, zusammen leben – ist das eine besondere Herausforderung? Für mich ist das ein besonderes Glück. Wir machen alles miteinander, wir verstehen uns gut und das ist eine gute Basis.

Foto: © Fa. Sery/ Matthias Witzany

Sie haben 1994 ihre eigene Agentur gegründet, sieben Jahre später die Agentur Ihres Vaters übernommen und die Sery-Froschauer & Partner GmbH gegründet. Was können Sie jungen Unternehmern mitgeben, die ebenfalls das Familienunternehmen übernehmen? Beide Generationen sollten sehr offen sein. Als ich mich 1994 selbstständig machte, hatten mein Vater und ich sehr unterschiedliche Einstellungen. Die Zeit war damals noch nicht reif. Das hat sich allerdings geändert; sieben Jahre später habe ich seine Agentur übernommen. Ein Miteinander von Generationen ist eine große Herausforderung. Die Älteren müssen den Jungen einen Freiraum lassen und die Jungen sollen die Erfahrung der Älteren schätzen. Akzeptanz ist ganz wichtig. Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben? Sehr strukturiert. Ich bin ein sehr strategischer Mensch. Außerdem bin ich offen und kollegial. Respekt vor den Menschen ist mir wichtig.

Angelika Sery-Froschauer

Sie haben zwei Töchter, sind Unternehmerin und schon sehr lange in der Interessenvertretung. Wie haben Sie es geschafft, Familie und Kinder unter einen Hut zu bringen? Schon als kleines Mädchen habe ich gewusst, dass ich selbstständig arbeiten möchte und die Agentur meines Vaters übernehmen werde. Und ich habe auch immer den Wunsch nach einer eigenen Familie gehabt. Als unsere Kinder auf die Welt kamen, habe ich die Tätigkeit in der Interessenvertretung massiv zurückgeschraubt. Ich war nur mehr im Ausschuss tätig. Sicher ist es manchmal an die Substanz gegangen, aber ich habe mir ein Organisationsumfeld von zwei bis drei Personen geschaffen, die eingesprungen sind, wenn ich mal weg musste. Ich war nie in

Karenz. Es war anstrengend, aber ich möchte keinen Tag missen. Beide Töchter (16 und 18 Jahre) wollen ins Unternehmen einsteigen. Was machen Sie am liebsten in Ihrer wahrscheinlich sehr spärlichen Freizeit? Das ist gar nicht so schlimm. Ich muss darauf achten, dass es mir gut geht, und mir geht es dann gut, wenn ich zwei bis drei Mal in der Woche körperlich etwas für mich mache. Ich gehe gerne laufen, mache mein Fitnessprogramm oder ich gehe in ein Bootcamp. Auch das gemeinsame Essen und Zusammensein mit der Familie ist mir ganz wichtig. Ab und zu muss auch ein freies Wochenende drinnen sein. Wir sind ja Menschen und keine Maschinen. Ulli Wright Oberösterreicherin | 159

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Erfolgreich in der Autobranche durchgesetzt

FRAU IN DER WIRTSCHAFT SUCHT DIE

UNTERNEHMERIN DES MONATS INFORMIEREN SIE SICH JETZT UNTER

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Fotos: Werk Statt Michael Hofstätter

Mit ihrem Engagement hat Ulrike Lisko aus St. Georgen im Attergau ihr eigenes Autohaus erfolgreich am Markt positioniert. Nun wurde sie zur Unternehmerin des Monats Juni gekürt.

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WKO-Vizepräsidentin Mag. Ulrike Rabmer-Koller, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (li.), mit Ingrid Höckner, Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Vöcklabruck (Mitte) und Ulrike Lisko, Unternehmerin des Monats Juni (re.)

I

n der herausfordernden männerdominierten Autobranche hat Ulrike Lisko bereits mit sehr jungen Jahren unternehmerisches Geschick und Führungsqualität bewiesen“, begründet Ulrike Rabmer-Koller die Auszeichnung zur Unternehmerin des Monats Juni. „Sie hat 1990 das Familienunternehmen alleinverantwortlich übernommen und in der Folge mit innovativen Geschäftsfeldern neu ausgerichtet. Mit ihrem Engagement und ihrer Innovationskraft hat sie das Unternehmen erfolgreich am Markt positioniert. Sie hat außerdem auch wesentliche Eigenschaften, die eine besondere Unternehmerin und gleichzeitig Chefin ausmachen: Handschlagqualität, sehr gute Beziehungen zu Kunden und Lieferanten sowie ein Herz für die MitarbeiterInnen und ihre Familie.“

entgeltliche Einschaltung

„

Beständigkeit und Wertschätzung als Erfolgsrezept Das Autohaus Lisko repariert und verkauft Pkw, Transporter und Lkw von Mercedes Benz, Peugeot und anderen Marken, verfügt über eine eigene Spenglerei mit Lackierkabine sowie eine Diskonttankstelle mit Shop und Cafeteria. Geboten wird auch ein 24-Stunden-Pannen- und Abschleppdienst sowie ein Leihwagenservice. „In dieser nach wie vor von Männern dominierten Branche habe ich es in fast 30 Jahren geschafft, den Betrieb sukzessive auszubauen, mit

neuen Geschäftsfeldern wie Reparaturen von Bootsmotoren oder dem 24-Stunden-Schleppdienst zu erweitern und das wichtigste Potential meiner Firma, meine Mitarbeiter, zu motivieren und als jahrelange, wertvollste Stütze in meinem Betrieb zu etablieren“, sagt Ulrike Lisko. „Von meinen 22 Mitarbeitern in der Werkstatt sind fünf länger als 20 Jahre bei mir. Das ist das beste Zeugnis für Beständigkeit, gute Gesprächskultur und gegenseitige Wertschätzung.“ Erfolgreich trotz Schicksalsschlägen Dabei war der Anfang alles andere als leicht: „Als mein Vater 1987 krankheitsbedingt in Pension ging, war ich 21 Jahre alt. Als er drei Jahre später starb, habe ich die Firma alleinverantwortlich übernommen. Ich hatte eine Tochter mit drei Jahren, war im siebten Monat schwanger und hatte keinen Mann mehr an meiner Seite. Nur durch äußerste Disziplin und Fleiß ließen sich die beiden Jobs als Mama und Chefin vereinbaren“, so Lisko. „Frauen müssten von Grund auf mehr Selbstbewusstsein haben, damit sie ihre eigenen Fähigkeiten und Begabungen noch besser kennen und schätzen lernen“, ist die erfolgreiche Unternehmerin überzeugt. „Frauen sind zu viel mehr fähig, als sie selber glauben, und das stellen sie auch immer in Extremsituationen unter Beweis.“ „Im Namen des Bezirksvorstandes von Frau in der Wirtschaft

Vöcklabruck gratulieren wir der Unternehmerin des Monats“, so Ingrid Höckner, Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Vöcklabruck. „Ulrike Lisko zeigt vor, was Frauen, die an sich glauben, schaffen können.“

Nachgefragt Mein Erfolgsgeheimnis ist, jeden Tag die Schätze des Lebens zu sehen und sich daran zu erfreuen. Worauf ich besonders stolz bin, ist, dass ich meine Kinder alleine großgezogen habe. Eine meiner Stärken ist, in jedem Augenblick das Beste zu sehen. Frau in der Wirtschaft ist wichtig, um die spezifischen Probleme der selbständigen Frauen zu erkennen und mögliche politische, gesellschaftspolitische oder persönliche Lösungen zu suchen und damit selbständige Frauen in sich und ihren Aufgaben zu stärken. Was mir sonst noch wichtig ist: anderen Frauen Mut zu machen. So viele Frauen versinken in Selbstmitleid, geben anderen die Schuld, dass ihr Leben so verläuft, wie es läuft und sehen ihre eigene Stärke und Entscheidungsfähigkeit nicht. Sie erkennen nicht, dass sie die Gestalter ihres Lebens sind und nicht die Opfer, die nichts dafür können, und das schafft viel unnötiges Leid für die Frauen und ihre Umwelt.

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„Wir sind in der Lage, das Land zu erneuern“ Auf Einladung der Wirtschaftskammer Wels sprach Finanzminister Hans Jörg Schelling im Veranstaltungssaal der Sparkasse Wels zu gut 300 Gästen. „Wir sind in der Lage, das Land zu erneuern“, war eine der Aussagen des Finanzministers.

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s ist ein Jahr der Herausforderungen: So lautete auch das Thema des Abends mit dem Finanzminister, dem die Wirtschaftstreibenden mit Spannung an den Lippen hingen. Der Grund: Die Themen waren vielschichtig, denn Steuerreform, Budget und Finanzausgleich betreffen alle Bürger und vor allem die Wirtschaft. Die Unternehmer wünschen sich niedrigere Steuern, der Finanzminister hingegen erwartet sich Steuerehrlichkeit und vor allem Leistung, denn nicht zuletzt die Sozialleistungen des Staates müssen durch diese finanziert werden. Nach dem kurzweiligen Vortrag, der auch eine Art Motivationsschub war, wurde noch durch die Spitzen der Wirtschaftskammer Wels, Josef Resch und Manfred Spiesberger, das neue „Welser Wirtschaftsbuch“ präsentiert und an die Sponsoren übergeben.

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8 1 Günther Rübig, Finanzminister Hans Jörg Schelling, WKO-Obmann Josef Resch 2 Josef Resch und Manfred Spiesberger (WKO Wels) überreichten unter anderem Michael Rockenschaub (Sparkasse OÖ) das neue Buch der Welser Wirtschaft. 3 Mag. Stefan und Ulrike Pointner (WKO), GM Augustine Hacker 4 Johann Günther, Gerald Gutmayer (beide

Sparkasse), Egbert Holz (max.center) 5 Friedrich Pöcherstorfer, Astrid Pöcherstorfer-Wolf, Sabine Schrader (Adler Apotheke), Manfred Schimpl 6 Stadtrat Gerhard Kroiß, Christa RagglMühlberger, Vize-Bgm. Hermann Wimmer 7 Walter Wiesmair (Sparkassa OÖ), Georg Resch, Markus Fehringer (Gerstl Bau), Robert Greif (Sparkasse OÖ)

8 Philip Worthing-Smith, Andreas Wolfsegger (Sowohni), Markus Efferdinger (S-Real) 9 Burghard Drumm, Veronika und Klaus Humer 10 Ewald Wolfram (Sternapotheke), Wolfgang Schwetz (Franziskus Apotheke) 11 Bertram Hagen, Michael Lehner, Ralph Pointner

Fotos: Wolfram Heidenberger

Wolfram Heidenberger

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Mag. Viktoria Neuner, MBA

Erben und vererben -

Neue EU-Verordnung für internationale Erbfälle

entgeltliche Einschaltung

Foto: Shutterstock, Foto Mag. Neuner: Erwin Wimmer Fotografie

Früh genug festzulegen, an wen man sein Vermögen vererben möchte, beugt Erbschaftsstreitigkeiten vor. Zudem gibt es das beruhigende Gefühl, alles geregelt zu haben.

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enn kein oder ein unvollständiges Testament errichtet wurde oder die darin bedachten Personen das Erbe nicht annehmen, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Diese bestimmt die Erben und orientiert sich dabei an der Familienerbfolge. Ist man beispielsweise verheiratet und hat Kinder, so erben nach der gesetzlichen Erbfolge der Ehegatte ein Drittel und die Kinder zwei Drittel des Nachlasses. Kein gesetzliches Erbrecht haben verschwägerte Personen, Lebensgefährten oder geschiedene Ehegatten. Der Erblasser kann die gesetzliche Erbfolge mittels Testament aber ändern. Er kann grundsätzlich frei bestimmen, was nach seinem Tod mit seinem Vermögen geschehen soll. Es können Verwandte, Lebensgefährten, Freunde, aber auch Vereine oder juristische Personen als Erben eingesetzt werden. Dennoch aber sind ihm gewisse Schranken gesetzt. Der Gesetzgeber gibt bestimmten nahen Ange-

hörigen die Möglichkeit, jedenfalls etwas aus dem Nachlass zu erhalten, auch wenn der Erblasser testamentarisch jemand anderen als Erben eingesetzt hat. Sie haben einen Pflichtteilsanspruch. Die Höhe des Pflichtteils ist vom gesetzlichen Erbrecht abhängig und muss errechnet werden. Zum Beispiel gebührt Ehegatten und Kindern die Hälfte dessen, was ihnen nach der gesetzlichen Erbfolge zugefallen wäre. Die Verfassung eines Testaments durch einen Experten ist daher empfehlenswert. Neu ist die ab 17. August 2015 in Kraft tretende EU-Erbrechtsverordnung. Diese regelt, welches Erbrecht bei internationalen Erbfällen anzuwenden ist. Sie gilt in allen EU-Mitgliedstaaten mit Ausnahme von Dänemark, Irland und Großbritannien. Für im Ausland lebende österreichische Staatsbürger, welche auch dort versterben, waren bislang österreichische Gerichte unter Anwendung österreichischen

Rechts zuständig. Mit Inkrafttreten der neuen EU-Erbrechtsverordnung wird nicht mehr an die Staatsbürgerschaft des Verstorbenen angeknüpft, sondern an den gewöhnlichen Aufenthalt dieser Person zum Zeitpunkt ihres Todes. Das Erbrecht ist nicht in jedem Land gleich. Die Anwendung ausländischen Rechts kann unliebsame Folgen für potentielle Erben haben. Dem kann man mit der Errichtung eines Testamentes Abhilfe schaffen. Rechtliche Beratung zahlt sich in diesem Fall aus. IN FOBOX

Rechtsanwaltskanzlei Mag. Viktoria Neuner, MBA Spittelwiese 11 4020 Linz Tel.: +43 (0)732/77 22 47 www.neuner-rechtsanwalt.at

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Eine besondere Ehre Das Autohaus „Oellinger Enns Steyr“ wurde kürzlich in Sizilien als einer der besten acht Opelhändler Österreichs ausgezeichnet und ist somit Mitglied im „Opel Club of Excellence“. Öllinger über die Auszeichnung. Die Partnerschaft mit Opel hat übrigens im Jahr 1952 begonnen. Wobei das Unternehmen in Enns bereits wesentlich länger besteht. Es wurde 1926 als Huf- und Wagenschmied gegründet. Seit acht Jahren gibt es auch eine Filiale in Steyr und das Angebot wurde um die Marken Fiat, Alfa Romeo und Jeep erweitert. Das Autohaus „Oellinger Enns Steyr“ freut sich über eine konstante Entwicklung im Lauf der Jahre. Dazu beigetragen haben auch die engagierten Mitarbeiter, die laut Gerhard Öllinger das Herz eines jeden florierenden Unternehmens sind. „Wir werden unser Team erweitern“, so Öllinger. „Im Bereich Kfz-Technik und Lagerlogistik sind noch Lehrstellen für September frei, für die sich

interessierte Jugendliche am besten gleich bewerben sollten.“

Mag. Gerhard Öllinger (Mitte) bei der Ehrung mit Opel Österreich-Chef Mag. Alexander Struckl (r.)

Foto: privat

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s ist eine besondere Ehre, die dem Autohaus „Oellinger Enns Steyr“ im Juni zuteil wurde: Es wurde als einer der besten acht Opelhändler in Österreich ausgezeichnet und somit auch Mitglied im „Opel Club of Excellence“. In diesen elitären Kreis werden nur die engagiertesten und verdientesten Opelhändler aufgenommen, die mit Hilfe spezieller Kriterien ermittelt werden. Besonders wichtig sind dabei Kundenzufriedenheit, Marktanteil, Verkaufserfolg und der Ausbildungsstand der Mitarbeiter. „In der franchisegeprägten Handelslandschaft finden sich nicht mehr viele Familienbetriebe. Doch gerade diese haben eine Seele und das zeichnet auch unser Unternehmen aus“, freut sich Inhaber Gerhard

Technikzentrum für Linzer Uni

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it dem neuen ‚Linz Institute of Technology‘ wollen wir in die Liga der Top-Regionen aufsteigen“, sagte Landeshauptmann Josef Pühringer bei der Präsentation der Pläne für das Lehr- und Forschungszentrum mit Schwerpunkt Prozess- und Produktionsforschung. Der Start wird im Herbst 2015 sein. Am 8. Juni gaben Meinhard Lukas, designierter Rektor der Kepler Uni, die Industriellenvereinigung (IV), Landeshauptmann

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Günter Rübig (WKOÖ), Rektor Richard Hagelauer, Bürgermeister Klaus Luger, designierter Rektor der JKU Meinhard Lukas, LH Josef Pühringer, Landesrätin Doris Hummer, Axel Greiner und Joachim Haindl-Grutsch (IV)

Josef Pühringer und der Linzer Bürgermeister Klaus Luger die Gründung des LIT bekannt. Das „Linz Institute of Technology“ soll nach dem Vorbild der berühmten Elite-Uni MIT in den USA ein Zentrum für technische Lehre und Forschung werden und Experten für die Industrie ausbilden. Die Kepler-Uni suche dazu bewusst den Schulterschluss mit der Industrie: „Es ist uns ein Anliegen, dass das LIT auch emotional mit der In-

Foto: Land OÖ

Linz Institute of Technology (LIT) soll internationale Marke werden mit Schwerpunkt Prozess- und Produktionsforschung. Vorsitzender des LIT-Beirats wird voest-Konzernchef Wolfgang Eder.

dustrie in Oberösterreich eng verbunden wird“, so Lukas. Als Vorsitzender des LIT-Beirats konnte voest-Generaldirektor Wolfgang Eder gewonnen werden. Am LIT wird es Special Semester mit Innovationsschwerpunkten geben. Es werden international führende Wissenschaftler als Gastprofessoren geholt, weltweit werden Stellen für junge Forscher ausgeschrieben. Sieglinde Preidl

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Mag. Elisabeth Hofer, Teamleiterin des Private Bankings der Sparkasse Oberösterreich in Wels, verfolgt dieses Ziel fortwährend im Umgang mit ihren Kundinnen und Kunden, gemäß der Philosophie „Was zählt, sind die Menschen“.

2 entgeltliche Einschaltung

001 begann die Laufbahn der heutigen Teamleiterin des Private Bankings in Wels bei der Sparkasse OÖ. Ausschlaggebend für ihre berufliche Entscheidung war die täglich gelebte Kundenähe der kundenstärksten Regionalbank Oberösterreichs. „Den starken regionalen Gedanken, der sämtliches Handeln prägt, sowie die angebotene Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen sah ich als Chancen für meine Zukunft“, so die Finanzexpertin. Zu Beginn ihrer Laufbahn sammelte die Quereinsteigerin wertvolle Erfahrungen in der Verwaltung von Spezialfonds. Wenig später übernahm sie zusätzliche Aufgaben im Bereich des Fondsmanagements, so etwa managte sie den österreichischen Aktienfonds „ViennaStock“ der Sparkasse OÖ Kapitalanlagegesellschaft. „Wichtig bei dieser Tätigkeit war mir – und ist mir auch noch heute – die „Nähe zum Markt“. Denn nur wenn man die Fähigkeit besitzt, stetig ändernde Marktanforderungen zu erkennen und entsprechend darauf zu reagie-

Fotos: Richard Haidinger

Die Nähe zum Kunden im Fokus

ren, kann man als Finanzexpertin langfristig erfolgreich sein“, erklärt Hofer. Und der Erfolg gibt ihr Recht: 2014 übernahm Mag. Hofer die Teamleitung des Private Bankings in Wels. Zu ihren Kundinnen und Kunden gehören heute vermögende Privatkunden, für deren Betreuung hochspezialisiertes Wissen sowie Kompetenz im Bereich Veranlagungslösungen unerlässlich sind. Oberstes Ziel ist dabei, stets die individuell richtige Lösung für ihre Kundinnen und Kunden zu finden, denn: „Jeder Mensch hat seine eigenen persönlichen Bedürfnisse und Ziele“, weiß die Expertin. Wobei sie dabei vor allem auf eines großen Wert legt: das Zuhören. Nur so ist es möglich, eine nachhaltige sowie langfristige Beziehung aufzubauen, die von gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen geprägt ist. Sie lebt dies nicht nur in ihren Kundenbeziehungen, sondern ebenso im Umgang mit ihrem Team. Die Bankerin aus Leib und Seele ist sich der täglichen Herausforderungen ihres Berufes durchaus bewusst. Stets auf dem

aktuellen Stand nationaler bzw. internationaler wirtschaftlicher Entwicklungen zu sein, gepaart mit dauerhafter Kundennähe, verleihen ihrem Job gleichzeitig jedoch Abwechslungsreichtum und Attraktivität. Gefragt nach den Unterschieden zwischen Frauen und Männern im Geldleben, hat die erfahrene Teamleiterin folgenden Eindruck: „Männer gehen an Veranlagungsentscheidungen sehr rational heran, Frauen entscheiden eher nach ihrem ‚Bauchgefühl‘. Beides ist von essenzieller Bedeutung, wenn es darum geht, die richtige Entscheidung zu treffen.“ Wie sie die Herausforderung, sich als Frau in einer Führungsposition durchzusetzen, bewertet? „Geldanlegen ist traditionell eher Männersache. Aber aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Fondsmanagerin bin ich es gewohnt, mich in dieser ‚Männerwelt‘ zu bewegen.“

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„OBERÖSTERREICH MUSS LAND DER ARBEIT BLEIBEN“ Josef Pühringer steht seit 20 Jahren an der Spitze Oberösterreichs. In unserem Sommer-Interview zieht der Landeshauptmann Bilanz und erklärt, was Politik und Fußball gemeinsam haben. Nicht festlegen will sich Josef Pühringer hingegen, ob er sich eine Koalition mit den Freiheitlichen vorstellen kann.

Sie stehen seit März 1995 an der Spitze unseres Bundeslandes. Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung Oberösterreichs in den vergangenen 20 Jahren? Oberösterreich hat sich im Großen und Ganzen sehr gut entwickelt. Besonders erfreulich ist, dass wir in der Vergangenheit meist den ersten Platz in der wichtigsten Kategorie hatten und haben: Das war und ist die niedrigste Arbeitslosenrate in Österreich. Aber: Auch bei uns sind die Arbeitslosenzahlen gestiegen und es gibt noch eine Menge zu tun. Ich will Oberösterreich in die Top Ten, die Champions League, der europäischen Regionen führen. Worauf sind Sie in den vergangenen 20 Jahren als Landeshauptmann besonders stolz? In Oberösterreich wird das Gemeinsame vor das Trennende gestellt. Dass das

sprichwörtliche oberösterreichische Klima auch in den vergangenen schwierigen Jahren gehalten hat, macht mich schon ein wenig stolz. Die Zusammenarbeit aller Parteien unter unserer Führung hat Oberösterreich erfolgreich gemacht. Dieses Klima wollen wir auch in den kommenden Jahren erhalten. Worin liegen die größten Herausforderungen für Oberösterreich in den nächsten fünf Jahren? Oberösterreich muss ein Land der Arbeit bleiben und wir wollen mittelfristig möglichst nahe an Vollbeschäftigung kommen. Das ist für mich die größte Herausforderung in der Zukunft. Wir wollen daher mit einer Wachstumsstrategie den Standort Oberösterreich attraktiver machen. Diese beinhaltet unter anderem den Ausbau der Breitband-Infrastruktur in unserem Land, eine Deregulierungsinitiative, den Ausbau der Johannes Kep-

ler Universität und die Weiterentwicklung des gesamten Bildungsbereiches. Oberösterreich gehört an die Spitze der europäischen Regionen, aber wir haben bis dorthin noch einiges zu tun. Am 27. September wird in Oberösterreich ein neuer Landtag gewählt. Ist da heuer für Sie ein Urlaub drinnen? Ich habe ein paar Tage Erholung im Sommer eingeplant. Diese Tage werde ich in Oberösterreich verbringen und sicher einmal in Mondsee sein. Mit Wandern, Radfahren und gemütlichen Stunden mit der Familie und Freunden tanke ich dabei wieder Energie. Laut einer aktuellen Umfrage der OÖVP haben die Freiheitlichen die SPÖ in Oberösterreich weit überholt. Könnten Sie sich eine Koalition mit der FPÖ vorstellen?

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Foto: Andreas Röbl

Am 27. September sind die Oberösterreicher am Wort und verteilen die Gewichte. Vor der Wahl werden Sie von mir, aus Respekt vor den Wählerinnen und Wählern, keine Koalitionsaussage bekommen. Erst wenn die Gewichte verteilt sind, werden die Gespräche ergeben, was das Beste für Oberösterreich und seine Menschen ist. Die ÖVP bewirbt sich wieder um einen klaren Führungsauftrag in unserem Land, denn gerade in schwierigen Zeiten ist eine starke Führung notwendig. Die Asyldebatte beherrscht seit Wochen die Medien. Viele Menschen sind – in vielerlei Hinsicht – beunruhigt. Die einen fürchten sich vor den Flüchtlingen, die anderen vor einem Rechtsruck in der österreichischen Politik. Können Sie den Oberösterreichern Ängste und Sorgen nehmen? Ich nehme vor allem die Sorgen und Ängste der Oberösterreicher ernst. Denn

was die Menschen bewegt, muss auch die Politik bewegen. In der Asylfrage ist für mich eines ganz klar: Wir müssen auf europäischer Ebene Druck machen, damit es Quoten für die einzelnen Länder gibt. Oberösterreich und Österreich erfüllen ihre humanitäre Pflicht und helfen den Kriegsflüchtlingen. Aber es kann nicht sein, dass wir die Aufgabe für ganz Europa übernehmen. In der Frage der Quartiere müssen die Zelte abgebaut werden und öffentliche Gebäude, wie Kasernen, müssen aufsperren, um Quartiere zu schaffen. In Ihrem aktuellen Werbespot sitzen Sie in einem Fußballstadion mit einem Fußball in der Hand. Ihr Ziel: Oberösterreich in die Champions League der erfolgreichsten, lebenswertesten Regionen zu bringen. Inwiefern kann man Fußball mit Politik vergleichen?

Im Fußball und in der Politik braucht man ein starkes und gutes Team, um erfolgreich zu sein. Was nützen die besten Einzelspieler, wenn sie nicht in einem Team zusammenarbeiten bzw. zusammenspielen. Ich bin überzeugt, dass die ÖVP Oberösterreich die besten Einzelspieler, aber auch das beste Team für Oberösterreich und seine Menschen hat. Was können Sie dem Spruch „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ abgewinnen? Er stimmt einfach. Denn die Menschen erwarten zu Recht, dass sich die Politik nicht mit sich selbst beschäftigt, sondern die Probleme im Land löst bzw. Ideen für die Zukunft des Landes entwickelt. So wie wir vor der Wahl solange wie möglich für das Land arbeiten und den Wahlkampf sehr kurz halten, werden wir nach der Wahl auch rasch wieder für das Land und die Menschen zu arbeiten beginnen. Ulli Wright, Nicole Madlmayr Oberösterreicherin | 167

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Viel Neues bei Steuerberater

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Es wurde wieder im Rahmen der Consulting Company Golftour gegolft. Bei Co-Sponsor Hochhold-Weninger-Treuhand Steuerberatung GmbH (HWT), wo es einige Neuerungen gab, kamen die Teilnehmer auf ihre Rechnung.

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it dem Jahreswechsel übersiedelte die Hochhold-WeningerTreuhand Steuerberatung GmbH ins neu errichtete, topmoderne Dienstleistungszentrum „Trattnach Arkade 1“ in Grieskirchen, das direkt an der B137 liegt. Das Team des Steuerberatungsunternehmens ist nun auf rund 900 Quadratmetern und einer Büroebene im zweiten Stock bequem mit dem Lift erreichbar. Neben der klassischen Steuerberatung betreibt die HWT eine Plattform, auf der Betriebe einen Nachfolger bzw. Käufer finden. www.unternehmensboerse.co.at Wolfram Heidenberger

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1 Jürgen Mairinger, Karl Hochhold-Weninger, Andreas Hochhold 2 Die Bruttosieger Georg Oppitz (30 Pkt.) und Susanna Hartl (26 Pkt.) mit Ronny Hinterreither und Jürgen Mairinger 3 Gerhard Diplinger, Gerhard Limberger,

Gregor Heim 4 Markus Rott, Rene und Stephan Taubinger 5 Dieter Pröll, Klaus Rührlinger, Leopold Kratky 6 Doris und Karl Hochhold-Weninger, Karin und Andreas Hochhold

7 Georg Oppitz, Gerti Hinterreither 8 Veronika Humer, Peter Jungreithmayr, Monika Hob 9 Uwe Staudinger, Ronny Hinterreither, Roland Hinterreiter

entgeltliche Einschaltung

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Fotos: Wolfram Heidenberger

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Foto: Wendl

Weitblick! Das Mentoring fĂźr engagierte Frauen im Salzkammergut â&#x20AC;&#x201C; Start Herbst 2015 Was Frauen vorwärts bringt t 4JF MFCFO JN 4BM[LBNNFSHVU VOE XPM MFO TJDI CFSVÄ&#x2DC; JDI XFJUFSFOUXJDLFMO t 4JF XPMMFO WPN &SGBISVOHTTDIBU[ FS GPMHSFJDIFS 1FSTĂ&#x161;OMJDILFJUFO QSPÄ&#x2022; UJFSFO t 4JF XPMMFO TJDI BC )FSCTU WPO FJOFN .FOUPS FJOFS .FOUPSJO NJU 8FJU CMJDL CFHMFJUFO VOE CFÄ&#x2DC; Ă HFMO MBTTFO Dann sind Sie beim Weitblick!Mentoring richtig!

.JU Weitblick! IBCFO 'SBVFO JO 0½ FSTU NBMT EJF .Ă&#x161;HMJDILFJU TJDI HF[JFMU TFMCFS JOT 4QJFM [V CSJOHFO VOE VOBCIĂ&#x160;OHJH WPO 1BSUFJ 7FSFJOT PEFS 6OUFSOFINFOT[V HFIĂ&#x161;SJHLFJU BO FJOFN .FOUPSJOHQSP HSBNN UFJM[VOFINFO .FOUPSJOH JTU FJOF CFXĂ&#x160;ISUF .FUIPEF [VS &OUXJDLMVOH VOE 'Ă&#x161;SEFSVOH TDIMVNNFSOEFS 1PUFO[JBMF -BTTFO 4JF TJDI CFHMFJUFO VOE CFÄ&#x2DC; Ă HFMO o NJU 8FJUCMJDL Weitblick! TUBSUFU JN 0LUPCFS VOE

CJFUFU JN ;FJUSBVN WPO BDIU .POBUFO EJF $IBODF WPO FJOFS FSGBISFOFO 1FSTĂ&#x161;O MJDILFJU BVT 0CFSĂ&#x161;TUFSSFJDIT 8JSUTDIBÄ&#x2122; VOE (FTFMMTDIBÄ&#x2122; [V MFSOFO *OJUJBUPSJO JTU #SJHJUUF .BSJB (SVCFS -FJUFSJO EFS 'SBVFO 'BDIBLBEFNJF 4DIMPTT .POETFF 5FJMOBINFHFCĂ IS &VSP 4FMCTU[BI MFSJOOFO &VSP GĂ S 6OUFSOFINFO

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Das Netzwerk zum

ERFOLG

Fotos: Mathias Lauringer, Fotoatelier Strobl

„Frau in der Wirtschaft“ hat einen neuen Landesvorstand: Ulrike Rabmer-Koller wurde als Landesvorsitzende bestätigt. Als ihre neuen Stellvertreterinnen werden Margit Angerlehner und Doris Schreckeneder fungieren.

Margit Angerlehner, Ulrike Rabmer-Koller und Doris Schreckeneder (v.l.) bilden das neue Führungsteam von „Frau in der Wirtschaft“.

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it starker Interessenvertretung, kompetenten Serviceleistungen, attraktiven Netzwerkveranstaltungen und umfassendem Know-how-Transfer sorgt „Frau in der Wirtschaft“ dafür, dass Oberösterreichs Frauen in der Wirtschaft auf unternehmerischen Erfolgskurs sind und bleiben. Mit mehr als 100 ehrenamtlich tätigen, erfolgreichen Unternehme-

rinnen ist die Organisation in allen Bezirken fl ächendeckend vertreten. Durch diese dezentrale Organisationsstruktur werden die Anliegen der selbständigen Frauen an Entscheidungsträgerinnen in Wirtschaft und Politik herangetragen. Erfolgskurs von Frauen fortsetzen Während vor zehn Jahren nur rund 15.000 oberösterreichische Frauen un-

ternehmerisch tätig waren, hat sich die Anzahl der Unternehmerinnen heute sogar mit über 32.000 (45 Prozent) mehr als verdoppelt. Bei den Neugründungen liegt der weibliche Anteil bereits bei mehr als 47 Prozent. „Wenn man diese Zahlen betrachtet, ist ersichtlich, dass Frauen in der Wirtschaftswelt von heute eine immer wichtigere Rolle spielen – sowohl als

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wirtschaft |

MAG. DORIS SCHRECKENEDER, STERN & HAFFERL VERKEHR

MAG. ULRIKE RABMER-KOLLER, RABMER-GRUPPE

Doris Schreckeneder übernahm 2009 in fünfter Generation die Geschäftsführung im Familienunternehmen Stern & Hafferl Verkehr und ist seit 2015 Gesellschafterin der Stern & Hafferl Gruppe. Mit dem kleinen Schiffsführerpatent und dem großen Talent für Marketing und öffentlichkeitswirksame Auftritte ist sie auch Geschäftsführerin der Attersee- sowie Altaussee-Schifffahrt. Seit 2013 ist sie Bezirksvorsitzende-Stellvertreterin in Vöcklabruck und hat sich bereits von 2009 bis 2012 ehrenamtlich als Landesvorsitzende-Stellvertreterin für die Junge Wirtschaft OÖ engagiert.

Die wiedergewählte „Frau in der Wirtschaft“-Landesvorsitzende und Vizepräsidentin der WKO Österreich Ulrike Rabmer-Koller führt erfolgreich das 1963 gegründete Familienunternehmen in zweiter Generation. Seit 2002 ist sie Geschäftsführerin und seit 2011 alleinige Eigentümerin des Unternehmens. Die Rabmer-Gruppe beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und ist regional in den Bereichen Bau und Kommunale Dienste sowie international mit innovativen Umwelttechnologien, Schwerpunkt Wasser- und Abwasser, tätig.

entgeltliche Einschaltungen

„Als Familienunternehmerin möchte ich mich für die Familienbetriebe in Oberösterreich einsetzen. In den nächsten Jahren stehen knapp 7000 Übergaben an. Wenn diese nicht gelingen, gehen wertvolle Arbeitsplätze verloren. Außerdem ist es mir ein Anliegen, dass mehr Weiblichkeit mit all ihren Stärken in die Führungsetagen und in den Aufsichtsrat kommt.“

qualifizierte Fachkräfte als auch als aktive und innovative Unternehmerinnen und Mitunternehmerinnen“, betont Ulrike Rabmer-Koller, die als Landesvorsitzende von „Frau in der Wirtschaft“ wiedergewählt wurde. „Das Potenzial und die Kompetenz von Frauen müssen aber in Zukunft noch stärker genutzt werden. Dazu braucht es dringend Verbesserungen der Rahmenbedingungen. Denn

„Als Landesvorsitzende ist es mir wichtig, Rahmenbedingungen und das Umfeld für Unternehmerinnen zu verbessern. Wichtige Ziele sind die Senkung der Lohnnebenkosten, Vereinfachungen in der Verwaltung und qualitativ hochwertige Kinderbetreuungseinrichtungen sowie flexible Arbeitszeitmodelle.“

eine gute und gleichmäßige Verteilung von Frauen und Männern ist für eine positive Entwicklung der Wirtschaft ganz wichtig.“ Ulrike Rabmer-Koller (48), geschäftsführende Gesellschafterin der RabmerGruppe aus Altenberg und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, wurde wieder zur Landesvorsitzenden von „Frau in der Wirtschaft“ gewählt. Ihr

MARGIT ANGERLEHNER, MODE IM MASS DER ZEIT Margit Angerlehner ist seit 2001 mit ihrer Damenmaßschneiderei „Mode im Maß der Zeit“ selbständig tätig. Ihr Hauptaugenmerk richtet die Modedesignerin auf typund stilgerechte Kleidung sowie perfekt auf Figur gearbeitetes Handwerk. Ihre Kreationen reichen vom klassischen Hosenanzug, Jacken und Mänteln über Trachten und Abendkleidung bis zur festlichen Brautmode. Sie setzt sich bereits seit sechs Jahren für Unternehmerinnen in ihrem Bezirk ein und übernahm 2014 auch den Bezirksvorsitz Linz-Land von „Frau in der Wirtschaft“. „Ich bin selbst mit meiner Maßschneiderei ein Ein-Personen-Unternehmen, und deshalb liegt mir speziell diese Zielgruppe am Herzen. Ich setze mich vor allem für den Ausbau der sozialen Absicherung für Frauen und den Abbau der bürokratischen Hürden ein.“

Team formiert sich mit zwei neuen Stellvertreterinnen: Margit Angerlehner (42) aus Oftering und Doris Schreckeneder (42) aus Gmunden. Das neue Landesvorstandsteam wird sich verstärkt für die Interessen der von Frauen geführten KMUs, Familienbetriebe und EPUs einsetzen und die Rahmenbedingungen für Frauen in der Wirtschaft weiter und nachhaltig verbessern. Oberösterreicherin | 171

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Business-Talk der Hypo Vorarlberg in Wels Mit Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber von der Donau-Universität Krems konnte die Hypo Vorarlberg einen Kenner der Wirtschafts- und Finanzmärkte in der Oberösterreich Dependance am Welser Kaiser-Josef-Platz begrüßen.

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1 Dr. Johannes Hefel, Doris Nentwich, Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber, Iris Häuserer, Dir. Friedrich Hörtenhuber 2 Mag. Marco Ursprunger, Hannes Spießberger, Mag. Irene Spießberger, Hannes Buchner

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3 Helmut Orgler (ETA Heiztechnik), Florian Minihuber, Christian Oberauer 4 Dir. Friedrich Hörtenhuber, Karl Steinmayr, Siglinde Steinmayr, Karl Heinz Rossmann 5 Dietmar Hagmayr, Gottfried Roitner

6 Markus Oirer, Josef Kastenhofer, Daniela Dieringer, Werner Dieringer 7 Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber 8 Großer Andrang beim Business-Talk 9 Gute Stimmung während der Interviewrunde

Fotos: Mathias Lauringer

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entgeltliche Einschaltung

is auf den letzten Platz gefüllt waren die Besucherreihen beim Business-Talk in der Hypo Vorarlberg am 16. Juni in Wels, zu dem Hausherr Prok. Friedrich Hörtenhuber (Regionaldirektor OÖ), Iris Häuserer (Leiterin Privatkunden) und Dr. Johannes Hefel (Vorstand Hypo Vorarlberg) geladen hatten. Mit Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber, Mitglied des Generalrates der Österreichischen Nationalbank und stellvertretender Vorsitzender des Staatsschuldenausschusses konnte man dabei einen Experten begrüßen, der in gewohnt kompetenter Weise auf Entwicklungen der Wirtschafts- und Finanzmärkte einging. Neben aktuellen Konjunkturprognosen und Sonderthemen wie „Griechenland“ oder „Steuerreform“ ging Prof. Haber an diesem Abend auch auf topaktuelle Themen wie die Zinsentwicklung, die Notwendigkeit einer Pensionsreform oder die HETA ein. In der von Doris Nentwich moderierten Interviewrunde konnte Hypo Vorarlberg-Vorstandsmitglied Dr. Johannes Hefel auch über das beste Ergebnis der Firmengeschichte berichten, welches trotz schwieriger Rahmenbedingungen erreicht werden konnte. In angenehmer Atmosphäre klang der Abend für die Gäste gemütlich aus.

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unser wunsch

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Innerhalb von zehn Jahren von 307 auf 505,8 Millionen Euro gestiegen.

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Doppelt so viele Krabbelstuben wie 2009.

Unser Auftrag: soziale Sicherheit. Der wirtschaftliche Erfolg Oberösterreichs macht ein dichtes soziales Netz möglich. Q

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Wir sind unter den Top 3 bei Pflege und Betreuung älterer Menschen. Konsequenter Ausbau von Pflege und mobiler Betreuung, Entlastung von pflegenden Angehörigen. Forderung nach einer Erhöhung des Pflegegelds. Das Sozialbudget für Oberösterreich wurde 2015 wieder um 4 % erhöht. Mit 284 Euro pro Einwohner investiert kein anderes Land mehr in die Behindertenhilfe als OÖ.

sind zufrieden mit den Kinderbetreuungsangeboten.

Beste Kinderbetreuung. Alles geben für unsere Familien. In Oberösterreich fühlen sich die Familien wohl. Im Vorjahr gab es mit rund 14.440 Geburten so viele wie seit 1998 nicht mehr. Für unsere Kinder steht die beste Betreuung im Vordergrund, ob nun in Betreuungseinrichtungen oder zuhause: Q

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unser bekenntnis

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Im laufenden Bauprogramm des Landes sind 168 Kindergarten-, 34 Hort- und 97 Krabbelstubenprojekte mit knapp 104 Mio. Euro geplant. Oberösterreich setzte mit dem beitragsfreien Kindergarten 2009 einen Meilenstein. Das spart Eltern im Schnitt jährlich mehr als 1.000 Euro. 110 familienfreundliche Gemeinden: In keinem anderen Bundesland wird Familienfreundlichkeit so groß geschrieben.

unser zuhause: oberösterreich.

Die Oberösterreich-Partei

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OÖ Golftrophy der Wirtschaft Es ist schon ein Traditionsturnier! Die bereits 16. OÖ Golftrophy war auch heuer wieder gut besucht und das Wetter spielte optimal mit.

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nsgesamt 19 Teams mit 76 Teilnehmern gingen an den Start als die OÖ Golftrophy wieder die Golferinnen und Golfer auf den Platz des Golf Club Kremstal lockte. Bei strahlendem Wetter gaben sich Unternehmer und deren golfbe-

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geisterte Mitarbeiter und Kunden die Ehre, dem schönen Rasenspiel nachzukommen. Als einer der Sponsoren präsentierte BMW Geyrhofer wieder einige seiner Modellneuheiten aus dem BMW- und Mini-Programm – von einem Golfball getroffen wurde Gott sei Dank keines der

Fotos: Wolfram Heidenberger

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Automobile. Gewonnen hat die 16. OÖ Golftrophy das Team Hofmann Personal 2 vor dem Team Golf Immobilien und dem Team Hospital Textil (Bruttowertung). Wolfram Heidenberger

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1 Team Handelsagentur Höllinger: Robert Hoffmann, Peter Sinzinger, Franz Höllinger, Günter Freller 2 Team Feldbinder Spezialfahrzeuge: Christian Mahrer, Roman Arnold, Hermann Rohm, Gerald Hackl 3 Das Siegerteam Hofmann Personal 2: Dieter Hofstetter, Dominik Beer, Josef Neckar, Gregor Mühlgrabner, Helmut Herzog 4 Team Segafredo: Walter Bauer, Werner Blöchl, Marco Bichler, Wolfgang Stieglecker 5 Team Prochaska Handel: Franz Kaineder, Erich Formann, Josef Kerschbaumer, Jürgen Prenninger 6 Team Golf Immobilien: Martin Kerscher, Silke Mayrhofer, Leopold Mayrhofer, Werner Dirnberger

7 Team Pointner Matrix Finanz: Michael Wiesinger, Ingrid Wiesinger, Jill Obermayr, Robert Steinheimer 8 Team Großschartner: Klaus und Hermine Großschartner, Stefanie und Walter Buder 9 Team Energie AG Power Solutions: Walter Feix, Günter Glaninger, Hubert Atzmüller, Andreas Meier 10 Team Hospital Textil: Gerhard und Brigitte Aigner, Manfred Kowatsch, Paul Fuchs 11 Team OK und Partner: Markus Wipplinger, Klaus und Andrea Oberhumer, Dietmar Rathbauer, Dietmar Nocker 12 Team Felbermayr Transporte: Wolfgang und Heidi Schellerer, Thomas Schimpfhuber, Josef Felbermair 13 Team Papinski – Auto in Form: Nermin Adzamija, Berndt Papinski, Walter Kroneisl, Franz Klampferer

14 Team Sparkasse Neuhofen: Alfred Maurerbaur, Martin Mayrhofer, Manfred Schaffrath, Alois Fussi 15 Team PM Holzdesign: Klaus Haslinger, Thomas Leeb, Ferdinand Pötzlberger, Alexander Dorninger 16 Team Lindenberger Immobilien: Uwe Zisser, Lisa Haagen, Natascha Obermayr, Christian Egger 17 Team Conbet Verwaltungs u. Beteiligungs GmbH: Franz Humer, Helmuth Auböck, Franz Lichtenegger, Josef Mahringer 18 Team Notariat Mursch-Edlmayr: Josef Mursch-Edlmayr, Gabriele Spiegl, Johann Rienhuber, Helmut Öllinger

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Immer daheim am Smartphone, Tablet oder Computer!

Egal wo, egal wann! Mit Ihrem Smartphone, Tablet oder Ihrem Computer können Sie Ihre BezirksRundschau jetzt überall und jederzeit ganz bequem im gewohnten Zeitungslayout online lesen. Verpassen Sie nie wieder Neuigkeiten aus Ihrem Bezirk mit dem kostenlosen E-Paper.

Oberösterreich Bezirksrundschau Enns Bezirksrundschau Kirchdorf

Ausgabe 09/2014

Ausgabe 08/2014

Ausgabe 07/2014

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Bezirksrundschau Freistadt 1/72

Ausgabe 09/2014

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Ausgabe 08/2014

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Genuss

„Die meisten Menschen jagen so sehr dem Genuss nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.“

Foto: Eisenhut & Mayer / Brandstätter Verlag

Søren Kierkegaard

Johannes Bachhalm, GF Bachhalm Schokoladenmanufaktur

Orangen-Salat mit Macadamianüssen Zutaten: 4 Orangen, Salz, Pfeffer, 60 g rote Zwiebeln, ein halber TL Fenchelsamen, 2 EL frisch gepresster Zitronensaft, 6 EL frisch gepresster Orangensaft, 8 EL Olivenöl, 40 g Oliven, 40 g Macadamianüsse, etwas Blutampfer Zubereitung: Orangen sorgfältig schälen, auch die weiße innere Schale entfernen. Die Früchte in gleichmäßige Scheiben schneiden und auf einen Teller legen. Salzen und pfeffern. Zwie-

bel in feine Streifen schneiden – wer sie nicht scharf mag, lässt sie in einer erhitzten Pfanne mit etwas Öl angehen. Fenchelsamen in einer Pfanne ohne Fett kurz durchrösten und über die Orangenscheiben verteilen. Für die Marinade Zitrussäfte und Olivenöl verrühren. Orangen damit marinieren und mit den restlichen Zutaten garnieren. „Vegetarische Sommerküche“, Paul Ivic, Brandstätter Verlag, € 25

SOMMERLICHER SALATGENUSS: Ideal zu Grillgut oder einfach für zwischendurch – Kartoffelsalat von efko Frischeküche. Erhältlich bei Eurospar, Interspar und Merkur. www.efko.at

Veilchenschokolade: süßer Botschafter für den Sommer

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riollo Java Kakaobohnen mit ihren edlen und blumigen Düften und Aromen bilden die Basis für unsere handgeschöpfte einzigartige Zartbitter-Veilchenschokolade. Hundertprozentiges, natürliches absolue Öl veredeln unsere zartschmelzende Schokolade und geben ihr ihre unnachahmlichen Aromen von Veilchen und den zart-süßen Geschmacksnuancen des blumigen Java Kakaos. Von Hand dekorieren wir mit aufgestreuten, kandierten Veilchenblüten, die miteinander um die Wette glitzern. Bachhalm Veilchenschokolade kombiniert mit Vanille-Eis lässt ein atemberaubendes Sommer-Dessert entstehen. In Kombination mit einem Veilchenstrauß ist diese Schokolade das ideale Geschenk. Viel Freude beim Verschenken und Genießen wünscht Ihnen Johannes F. Bachhalm, Maître Chocolatier Oberösterreicherin | 177

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| genuss

Sommer, Sonne,

Gartenparty!

Fotos: Werner Harrer

Jetzt ist die beste Zeit für eine Party unter freiem Himmel. Kulinarisch liegen Sie dabei mit Fingerfood oder einem leichten Sommer-Menü immer richtig. Lassen Sie sich von unseren Rezepten inspirieren und kombinieren Sie je nach Lust, Laune und Zeit, die Sie haben!

Starkes Team im Hotel Guglwald: Küchenchef Julian Weiss (Mitte) hat mit seinen beiden Sous-Chefs Matthias Kasberger (r.) und Michael Steubelmüller unsere Sommer-Rezepte kreiert.

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ie Zutaten für eine gelungene Gartenparty? Ein lauer Abend, gut gelaunte Gäste, feine Musik, coole Drinks und natürlich kulinarische Köstlichkeiten. Klein, fein und praktisch ist Fingerfood. Die Häppchen, in Gläsern, Schälchen oder auf Löffelchen serviert, lassen sich auch im Liegestuhl oder im Stehen hervorragend ver-

speisen. Oder wie wäre es mit einem leichten Sommer-Menü? Julian Weiss ist Küchenchef im Hotel Gugelwald und hat exklusiv für die Oberösterreicherin Rezepte zusammengestellt, die perfekt für eine Party unter freiem Himmel passen. Die einzelnen Speisen können je nach Lust, Laune und der zur Verfügung stehenden Zeit kombiniert werden. Vieles lässt sich gut vorbereiten, sodass der Stressfaktor am Partyabend

entspannt niedrig bleibt. „Wichtig ist im Sommer, dass das Essen nicht zu schwer ausfällt“, betont Weiss. „Gerade wenn die Temperaturen sehr hoch sind, verträgt man leichtere Speisen mit Fisch oder Gemüse wesentlich besser als etwa einen Schweinsbraten. Und bei der Wahl der Zutaten sollte man darauf achten, dass sie saisonal und regional sind.“ Nicole Madlmayr

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genuss |

FINGERFOOD

HÜHNERPRALINE AUF KARTOFFELSCHAUM UND ZUCCHINI

BEEF TARTAR IM STANITZL

MOZZARELLA MIT TOMATE UND BASILIKUM

Für die Stanitzl Filoteig schneiden, eindrehen und bei 180 Grad im Ofen backen. Für das Beef Tartar 160 g Rinderfilet, 15 g Zwiebel, 15 g Essiggurkerl und 5 g Kapern in feine Würfel schneiden. Mit 10 g Senf, 50 g Ketchup, Sardellenpaste, Salz, Pfeffer, Öl, Petersilie, Paprika, Cognac, Tabasco und Worchester Sauce abschmecken. Anschließend in die Stanitzl füllen und garnieren. Tipp: Die Stanitzel lassen sich gut vorbereiten. Das Beef Tartar sollte allerdings unbedingt frisch zubereitet werden, damit es die Farbe behält!

Tomaten und Mozzarella abwechselnd auf Holzspieße spießen. Für das Basilikum-Pesto 20 g Basilikum mit 10 g Cashewkernen, Olivenöl, Salz, Pfeffer, und Parmesan mixen. Die Spieße mit dem Pesto und frischem Basilikum garnieren.

100 g Hühnerbrust und Paprika würfelig schneiden. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Honig, Kreuzkümmel und Sojasauce würzen, in Wan-tan-Teig einschlagen und frittieren. Zucchini in Rauten scheiden, im gesalzenen Wasser kurz kochen, in Butter glasieren und mit Salz und Pfeffer würzen. Für den Kartoffelschaum 50 g mehlige Kartoffeln schälen, grob würfelig schneiden und im Salzwasser weich kochen. Anschließend durch eine Kartoffelpresse drücken. 200 ml Milch aufkochen. Die Kartoffeln mit der Milch und weicher Butter schaumig rühren. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

CONSOMMÉ VOM OCHSENSCHWANZ MIT RAVIOLI Für die Consommé: Eine ungeschälte Zwiebel halbieren und anrösten. 300 g blanchierten Ochsenschwanz, eine Karotte, eine gelbe Rübe, eine Viertel Sellerie und die Zwiebel mit Wasser aufgießen. Langsam und nicht zugedeckt köcheln lassen, zwischendurch den Schaum entfernen. Danach Gewürze (Muskatnuss, Pfefferkörner, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren) beigeben. Wenn sich das Fleisch vom Knochen leicht löst, die Suppe abseihen und abkühlen lassen. Anschließend sechs Eiweiß und 100 g faschiertes Klärfleisch mischen, mit der Suppe einmal aufkochen und ziehen lassen, sodass die Trübstoffe gebunden werden. Zum Schluss die Suppe mit einem Passiertuch abseihen. Für die Ravioli: Ein Eigelb, ein Ei, 100 g Mehl (griffig), 20 g Grieß, 1 EL Olivenöl und Wasser nach Bedarf zu einem Nudelteig verarbeiten. Bei Zimmertemperatur rasten lassen. Für die Fülle den Ochsenschwanz ablösen, in Würfel schneiden, mit Sauerrahm vermengen und mit Salz, Pfeffer sowie Muskat würzen.

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GURKENKALTSCHALE MIT FRISCHKÄSE, FORELLENKAVIAR UND NOILLY PRAT-SCHAUM Eine Salatgurke schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Zusammen mit einer Knoblauchzehe pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Honig und Zitronensaft abschmecken. 80 g Frischkäse mit Kräutern (nach Belieben), Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken. Für den Schaum 60 ml Milch, 1 cl Noilly Prat und Salz auf circa 40 Grad erhitzen und aufschäumen. Die Gurkenkaltschale mit Frischkäsenockerl und Noilly Prat Schaum anrichten. Mit Forellenkaviar garnieren. Tipp: Dieses Süppchen lässt sich hervorragend am Vortag vorbereiten!

POCHIERTES SAIBLINGSRÖLLCHEN AUF QUINOARHABARBER-SOCKEL UND GARTENKRÄUTER Saibling enthäuten, leicht plattieren, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und mit Blattspinat und Paprika belegen. In Frischhaltefolie einrollen und etwa fünf Minuten pochieren. Eine halbe Zwiebel in feine Würfel schneiden und leicht anschwitzen. 100 g Quinoa beifügen und mit 80 ml Weißwein ablöschen. Nach und nach mit 250 ml Gemüsefond oder Wasser aufgießen und einkochen, bis der Quinoa die gewünschte cremige Konsistenz erreicht hat. Eine Stange Rhabarber in Scheiben schneiden. Mit vier pürierten Erdbeeren und 40 g Zucker vermischen. Anschließend für zehn Minuten bei 120 Grad im Ofen garen. Quinoa und Rhabarber mischen und abschmecken.

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ROSA GEBRATENE LAMMKRONE MIT FRUCHTIGER POLENTA UND EIERSCHWAMMERL Zutaten: 800 g Lammkrone 50 g Polenta 1/2 Zwiebel, fein würfelig geschnitten 250 g Milch 100 g Gemüsefond 100 g Pfirsich, würfelig geschnitten 400 g Eierschwammerl Zubereitung: Lammkrone anbraten und bei 85 Grad im Ofen niedergaren (Kerntemperatur 50 Grad). Zwiebel anschwitzen, mit Milch und Gemüsefond aufgießen, mit Salz, Pfeffer Muskat würzen und aufkochen lassen. Polenta beigeben und etwa 15 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss die klein würfelig geschnittenen Pfirische unterheben. Eierschwammerl waschen und mit Zwiebel anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch und Kümmel würzen, anschließend mit Passionsfrucht-Essig oder weißem Balsamico ablöschen. Tipp: Wer‘s bei der Polenta nicht so fruchtig mag, kann sie auch trüffeln oder mit frischen Kräutern versetzen! Die Alternative für alle, denen Lamm nicht zusagt: Kalb oder Schweinerücken.

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PANNA COTTA MIT ZWEIERLEI VON DER WALDBEERE Zutaten & Zubereitung Panna Cotta: 500 ml Sahne 50 g Zucker 1 Vanilleschote 1 Orangenabrieb 7 Blatt Gelatine Sahne mit Zucker, Orangenabrieb und Vanilleschote erwärmen. Gelatine im kalten Wasser einweichen, in der warmen Flüssigkeit auflösen und in Formen abfüllen. Im Kühlschrank stocken lassen, anschließend stürzen. Zutaten & Zubereitung Waldbeereis: 100 ml Milch 100 ml Sahne 60 g Waldbeeren 1 Ei 1 Eigelb 40 g Zucker 10 g Honig Milch und Sahne mit Waldbeeren aufkochen und ziehen lassen. Danach mixen und durch ein feines Sieb streichen. Mit dem Dotter über einem Wasserbad erwärmen (zur Rose abziehen), bis die Masse die gewünschte Cremigkeit erreicht. Anschließend in der Eismaschine unter ständigem Rühren frieren lassen. Zutaten & Zubereitung Waldbeersauce: Waldbeeren Zimtstange Nelken Zucker Waldbeeren mit wenig Wasser aufkochen. Zimtstange, Nelken und Zucker beigeben. Alles zusammen kurz aufkochen lassen, danach die Zimtstange und die Nelken entfernen. Mixen und zum Schluss durch ein Sieb streichen. Zutaten & Zubereitung Hippen: 50 g flüssige Butter 50 g Staubzucker 60 g Mehl 50 g Eiweiß Alle Zutaten vermengen und eine Stunde kalt stellen. Die gewünschten Formen dünn auf Silikonmatten streichen und bei 170 Grad im Ofen etwa fünf Minuten goldgelb backen.

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Die OBERÖSTERREICHERIN verlost 5 Pakete von „Omi‘s Apfelstrudel“ mit je einer Schürze, Trinkflasche, einem Armband und einer Kostprobe. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.oberoesterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 11. August 2015.

Sommerlicher Cocktail-Tipp

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er neue Sommerdrink von Frau Dietrich ist da: „Gotham Spring“ nennt sich der fruchtig-erfrischende Cocktail für warme Sommertage, bestehend aus hausgemachtem Gurkenvodka, Chartreuse (gelbem Kräuterlikör), Mandelsirup, Zitronen- und Ananassaft. Kreiert von Frau Dietrich-Barkeeper Florian Saxinger, inspiriert vom Comic-Helden Batman, welcher Urlaub von der Schurkenjagd macht und sich im kleinen, aber feinen Gastgarten von Frau Dietrich in der Linzer Altstadt 8 erfrischt. Geöffnet Mittwoch bis Samstag ab 18 Uhr, www. frau-dietrich.at IN FOBOX

„Frau Dietrich“ Altstadt 8, 4020 Linz

Gewinnen Sie einen

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Die OBERÖSTERREICHERIN verlost eine Flasche 06er Château Figeac von der Firma „WeinArt“ in Steinbach am Attersee im Wert € 129. Das Gewinnspiel finden Sie unter www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 9. Juli 2015.

Coole Flip-Flops

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ie wollen Ihre Gäste am heißen Sommertag mit etwas ganz Besonderem überraschen? Dann sollten Sie zu den FlipFlop-Eiswürfeln in Silikonform greifen. Sie kühlen Cocktails und Getränke wunderbar und sehen obendrein super aus. Die originellen Formen erhalten Sie in der Kuchenwelt. IN FOBOX

Kuchenwelt Pater-Bernhard-Rodlbergerstraße 12 4600 Thalheim bei Wels www.kuchenwelt.at

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it Château Figeac betritt man die Bühne der wirklich großen Châteaus. Im Bouquet des Rotweines finden sich viele Aromen von reifen roten Früchten und Beeren sowie feine Noten von Wald und Erde, mit angenehmen Röst- und Gewürznoten. Die Fruchtigkeit findet sich im Geschmack wieder. Mit der kräftigen Struktur bildet sich eine elegante, runde, vielschichtige Gesamtkonzeption. Im Abgang sehr angenehm und lang anhaltend.

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Château Figeac ... ... meine große Liebe

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or zehn Jahren begann meine Weinhändlerkarriere am Attersee. Selbstverständlich verdanke ich meinen Eltern eine großartige Ausbildung, was die großen Weine dieser Welt angeht, aber es gab dann doch noch eine Initialzündung, die mich ganz sicher in meinem Vorhaben gemacht hat: 2004 durfte ich für ein halbes Jahr die Ernte auf Château Figeac mitbestreiten. Thierry Manoncourt, Besitzer von Château Figeac und einzigartiger Pionier des Bordelaiser Weins, nahm mich unter seine Fittiche und ließ mich nicht mehr los. Seine Passion, Liebe und Großzügigkeit gaben mir Sicherheit in meiner Idee, Weinhändlerin werden zu wollen und somit in die großen Fußstapfen meines Vaters zu steigen. Thierry Manoncourt verstarb im Jahre 2010 und ich habe es sehr bereut, dass ich meinen Wunsch, einmal eine große Vertikalverkostung auf Château Figeac zu machen, nicht schon eher realisiert hatte. Dieses Jahr war nun der richtige Moment: Wir feierten zehn Jahre WeinArt mit einer legendären Vertikalverkostung auf einem der schönsten Châteaus in Bordeaux. Wir hatten die Möglichkeit, Weine von 1949 bis heute zu probieren, zu analysieren und zu genießen, und all das vollendet mit einem großartigen Menü und im Rahmen der Besitzer-Familie sowie von Freunden und langjährigen Wegbegleitern. Die Weine glänzten, als hätten sie sich noch einmal so richtig herausgeputzt, um zu zeigen, was sie können. Es ist heutzutage ja nicht mehr selbstverständlich, dass solch renommierte Weingüter noch im Familienbesitz sind und auf ei-

nen großen Altweinbestand zurückgreifen können. Das große Highlight war ganz klar der 1949er, nicht weil er der Älteste in dieser Vertikale war, nein, weil er trotz seines enormen Alters eine Jugendlichkeit und Kraft ausstrahlte wie viele seiner jüngeren Kollegen nicht. Ein Wein

mit Charakter, Tiefe, Wärme und Strenge. Ein Spiegelbild seines Machers – Thierry Manoncourt. Ich bedanke mich für alles, was ich erleben und lernen durfte und werde ihn nie vergessen, einen der letzten echten Gentlemen dieser Welt. Ihre Katharina Wolf Oberösterreicherin | 185

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Fotos: Obst-Hügel-Land, Firlingerhof

EDLER FRUCHTGENUSS

vom Firlingerhof

Wenn Beruf und Berufung sich treffen, kann Großes entstehen. Das beweist der Firlingerhof in der Scharten mit seinen Betriebszweigen.

Hochwertige Schaumweinproduktion Vor zwölf Jahren wurden die erstklassigen Firlingerhof Schaumweine kreiert. Ausgesuchte Früchte sowie eine schonende Verarbeitung bilden dabei die Grundlage: „Unsere Qualitätsobstschaumweine überzeugen durch ihren fruchtigen Ursprung und erfrischen mit der lebendigen, eleganten Kohlensäure“, so Horst Hubmer, Inhaber des Firlingerhofs. Schartener Qualitätsobstmost Der Most, auch Obstwein genannt, erlebt

seine Renaissance: Weg von alten Vorurteilen wird er nun wieder salonfähig. Hubmer weiß: „Genauigkeit und fundiertes Wissen sind notwendig, um einen hochwertigen Most zu erzeugen.“ Natürlicher Fruchtgenuss Sie haben einen hundertprozentigen Fruchtanteil und werden zur Gänze aus heimischem Obst hergestellt: Die Rede ist von Obstsäften vom Firlingerhof. Denn diese sind ein echter Fruchtgenuss. Hier verzichtet man auf Konservierungsmittel, künstliche Aromen, zugesetzte Vitamine oder andere künstliche Stoffe. Obst in edelster Form Wie die Frucht, so der Brand: Vollreife Früchte verbinden sich in den Schnäpsen des Firlingerhofs zu vollendeter Harmonie und geben ihnen ihr volles Aroma. Sorgfalt und kontrollierte Auswahl der Früchte sind die Basis für einen gelungenen Edelbrand.

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m Firlingerhof entstehen natürliche Produkte mit unverwechselbarer Handschrift in höchster Perfektion: Hier haben die weitum bekannten Schartner Premium Kirschen, Marillen und Zwetschken eine einzigartige Heimat gefunden. Das Zusammenspiel von Klima, Boden und jahrzehntelanger Kultivierung kann man richtiggehend erschmecken.

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Resche Sommer-Highlights Endlich ist der Sommer da! Da erfreuen sich sommerliche Köstlichkeiten besonderer Beliebtheit.

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ie Renner bei Resch&Frisch sind die Eisbecher aus der neuen Eiskarte und leichte und kreative Salatkreationen wie der neue Vitalsalat. Mehlspeisen, Kaffeespezialitäten, Snacks und Frühstücksangebote sorgen bei den Gästen das ganze Jahr über für Abwechslung.

Fotos: Resch & Frisch

Die Bestseller im Gebäck-Bereich kommen aus der Resch&Frisch-Bäckerei-Manufaktur: Resch-Handsemmel, Holzknecht, Kräuterwicht und Naturbursch werden in langer Teigführung hergestellt – was für eine resche Kruste und ein ganz besonderes Aroma sorgt. Alle 17 Resch&Frisch-Filialen finden Sie auf www.resch-frisch.com/filialen.

Fotos: Automaten Strütt

„An sonnigen Tagen sitzen die Gäste schon zum Frühstück am liebsten im Gastgarten. Wenn Gäste zu zweit kommen, ist mein Tipp das Deluxe-Frühstück für zwei – es wird stilvoll in der Etagère serviert, und es ist wirklich alles dabei,

was zu einem Luxus-Frühstück dazugehört. Gerne wird es auch als Gutschein verschenkt“, erzählt Victoria Hauch, Filialleiterin bei Resch&Frisch in Wels/ Pernau.

Pause mit Genuss

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Getränke, Snacks und Kaffee – AUTOMATEN STRÜTT hat für jedes Unternehmen das passende Konzept.

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erschiedenste Kaffeespezialitäten, Kaltgetränke und Snacks bietet AUTOMATEN STRÜTT in zahlreichen Büros, Betrieben oder öffentlichen Gebäuden an. Das innovative Familienunternehmen will seinen Kunden eine Pause mit Genuss anbieten, zu jeder Tages- und Nachtzeit oder für unterwegs, ohne dabei auf perfekte Qualität verzichten zu müssen.

Egal, ob es sich um kleine Büros oder einen riesigen Konzern handelt – Richard Strütt liefert für jedes Unternehmen ein passendes Konzept.

Für alle die gerne News über das Unter-

nehmen, Wissenswertes über Kaffee oder einfach nur tolle Goodies gewinnen möchten – Folgt dem Unternehmen auf: www.facebook.com/automatenstruett

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Kulinarische

WELTREISE

AUTHENTISCHE KÜCHE: THAILAND Der Autor Jean-Pierre Gabriel besuchte in Thailand Köche bei ihrer Arbeit und streifte auf Märkten umher. So trug er über 500 authentische Rezepte aus allen Regionen des Landes zusammen. Verlag: Phaidon by Edel, ISBN: 9783944297125; € 39,95

TRENDKÜCHE: SÜDAMERIKA Hier versammelt der Fernsehkoch Chakall seine 75 besten Rezepte: vom peruanischen Klassiker Ceviche über südamerikanische Snacks, Grillgerichte und andere Köstlichkeiten bis hin zu originellen Süßspeisen und exotischen Cocktails. Erschienen im DK-Verlag, ISBN: 978-38310-2660-9; € 20,60

Mit diesen multikulturellen Kochbüchern tauchen Sie in die Welt der kulinarischen Genüsse ein.

NEXT STOP: ITALIA

BISTRO, MON AMOUR: FRANKREICH Das perfekte Geschenk für alle Frankreichliebhaber: die besten Rezepte aus der Bistroküche – einfach zum Nachkochen. Autoren: Anna und Christoph Heinrich, ISBN: 978-3-85033-646-8; € 29,90. Erschienen im Brandstätter-Verlag

Die Po-Ebene: ein Reich des Wassers, der Flüsse und Kanäle am Südrand der Alpen, Paradies für Genießer und Heimat großartiger Produkte, die das Herz eines jeden Feinschmeckers höherschlagen lassen: Aceto Balsamico, Grana Padana, Polenta, Radicchio tardivo und San Daniele – hier wird Geschmack zelebriert. Autor: Michael Langoth. Verlag: edition styria, ISBN: 978-3-99011-070-6; € 39,99 TRADITIONELL ORIENTALISCH: ISTANBUL

BLUNZNGRESTL UND KAISERSCHMARRN: ÖSTERREICH

Köstlich, vielfältig, bunt … die Küche Istanbuls begeistert durch Genüsse unterschiedlichster Art. Neben tollen Rezepten gibt es Geschichten und Anekdoten zu Stadt und Leuten. Von Andy Harris und David Loftus, DK-Verlag, ISBN: 978-3-8310-2692-0; € 20,60

Dass der Kreativität beim Kochen keine Grenzen gesetzt sind, zeigt Bernie Rieder mit seinen frischen Varianten der traditionellen österreichischen Küche. Denn aus dem Tafelspitz oder dem überall beliebten Wiener Schnitzel ergeben sich modern interpretierte Variationsmöglichkeiten. Braumüller-Verlag, ISBN: 978-3-99100-127-0; € 29,90

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Rieder Weißbiercup – ein

voller Erfolg

Die Brauerei Ried lud am Celtic Golf Course Schärding wieder zum beliebten „Rieder Weißbiercup“ ein. Bei herrlichem Wetter nutzten viele Spieler den schönen Golfplatz.

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ach der langen Regenzeit im Mai war eine Art Aufbruchsstimmung am Platz des GC Schärding zu spüren. Die Golfer gingen mit vollem Elan ans Turnier – mit dem Wissen, dass im Anschluss eine Belohnung wartete. Aus der Brauerei Ried gab es nicht nur schöne Sponsorengeschenke, sondern vor allem bestes Weißbier. Dieses gibt es aus der Rieder Brauerei mit und auch ohne Alkohol für Sportler und Autofahrer. Beide Sorten sowie die vielen Spezialbiere der Brauerei konnten nach dem Sport verkostet werden. Die Leistungen vor dem entspannenden Ausklang waren jedenfalls durchwegs gut. Die Bruttosieger des Turniers wurden mit 35 Punkten Florian Stadler und mit 25 Punkten Petra Schilcher.

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1 Walter Baumgartner, Karl Spannlang, Franz Ebetshuber, Clubpräsident Karl Danninger, Marschal Ossi Feichtinger 2 Franz Brandstetter, Gerhard Kleinpölzl, Franz Lindner, Manfred Straif 3 Wolfgang Deschberger, Sven Umert, Dominik Altreiter, Maximilian Hofbauer 4 Josef Leidinger, Josef und Petra Schilcher,

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Wolfgang Rottmann 5 Thomas Braun, Günter Zillner, HansPeter Gallbrunner, Florian Stadler 6 Walter Schneebauer, Hannes Froschauer, Julian Maier, Friedrich Kinzlbauer 7 Josef Schachinger, Lucas Bauer, Sieglinde Reisinger, Johann Baumann

Fotos: Wolfram Heidenberger

Wolfram Heidenberger

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SOMMERGenuss Fotos: shutterstock

Schnäpse nach eigener Rezeptur Bei Mayer Spirituosen finden Sie ein großes Sortiment an Likören und Bränden, wie z.B. Haselnuss-Schoko-Likör, Marillen-Chili-Schnaps oder auch Cherry Brand. Ideal zum Mixen von Cocktails! www.mayerspirituosen.at

„Qualität, die begeistert“, spiegelt sich im neuen Produkt „Premium-Aufschnitt“ 120 g von Hütthaler wider. Drei hochwertige Sorten, garantiert aus österreichischem Fleisch, das von Tieren stammt, die mit gentechnikfreiem Donausoja gefüttert wurden. www.huetthaler.at

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Morgenfrische: Die Süße der Mirabelle gepaart mit einer milden Note Ringelblume und dem Prickeln von klarem Mineralwasser findet man bei Gasteiner.

Kulinarische Vielfalt am Grill: Die neue Kikkoman Teriyaki BBQ-Sauce mit Honig eignet sich wunderbar für Grillgerichte, Kurzgebratenes oder als Dip. Erhältlich um € 3,79 im ausgesuchten Lebensmittelfachhandel, z.B. bei Merkur

Kirschen- und Marillenzeit im Obstgut St. Isidor Im Obstgut St. Isidor ist die Kirschenernte in vollem Gang und die Marillenernte hat begonnen. Die modernen Sorten sind hervorragend für den Frischverzehr geeignet. Schauen Sie bei uns im Abhofladen vorbei und probieren Sie die knackigen Kirschen und leuchtend orangen Marillen. Oberösterreicherin | 1

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n hoch: D au m e b e n d s sa Wenn e werden d, r i w es k ühl a r te n d g t s a im G n o De cke Pianin ht. gereic

Fotos: fred wolf. design., Stefan Wolfsteiner, privat, Oberösterreicherin/Andrea Hametner

GASTGÄRTEN IM CHECK Die Gastgartensaison ist eröffnet: In diesen vier Betrieben können die Oberösterreicher bei Speis und Trank gemütlich zusammensitzen und laue Abende genießen …

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Text: Tina Ornezeder

ie sind in der Hochsaison heiß begehrt: Gastgärten. Immerhin bieten sie nicht nur eine besondere Idylle und den ein oder anderen Schattenplatz, sondern stehen auch für ein geselliges Beisammensein und natürlich für kulinarische Genüsse. In unserem Bundesland sind wir mit Gastgärten jeglicher Art super aufgestellt – da fällt eine Wahl der schönsten Schanigärten natürlich schwer! Dennoch haben wir vier Betriebe ausgewählt, die wahrlich zu den besten Adressen gehören.

Gastgarten mitten in Linz: Bar Restaurant Pianino

Mit der gemütlichen Terrasse und dem herrlichen Gastgarten wird das Restaurant Pianino mit seinem Blumenmeer zur Wohlfühloase im Herzen von Linz. „Unser Gastgarten ist eine Kultstätte für Aktive und Kreative, er ist ein Ort zum Krafttanken“, erzählt Inhaber Harald Katzmayr. Gastfreundschaft in Kombination mit Dienstleistung und Speisen aus saisonalen und regionalen Lebensmitteln machen das Pianino auf der Linzer Landstraße für viele zum Geheimtipp. „Man muss sich nicht immer verabreden, wenn man Freunde treffen will – denn irgendjemand, den man kennt, ist im Pianino immer da.“ 192 | Oberösterreicherin

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Top: Ku lt Wein-Ve urmenü, rk o s t u n gen od e r d e r Be su ch von G a s immer w tköchen – ied E v e nt s v e r w e r d e n er die f ür A anstaltet, bwechslu ng sorgen.

Toskana-Flair in der Linzer Altstadt: Restaurant by preslmayer

Fotos: fred wolf. design., Stefan Wolfsteiner, privat, Oberösterreicherin/Andrea Hametner

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Das dachte sich auch Restaurant-Besitzer Bernhard Preslmayer und gründete kurzerhand sein Restaurant in Linz: „Unser Gastgarten liegt in einer der schönsten Altstadtgassen. Hier ist das Flair am Abend ähnlich wie in der Toskana“, ist Preslmayer überzeugt. Ob klassisch, vegetarisch oder vegan: Hier setzt man auf österreichische und mediterrane Speisen, zubereitet aus regionalen Lebensmitteln.

Eine Rast im Schatten: Frellerhof Wer ein Glaserl Most in intakter Natur genießen will, besucht am besten den Frellerhof in Mauthausen: Die großzügige Terrasse wird als Gastgarten genutzt und bietet die optimale Gelegenheit, um im Schatten eine Rast einzulegen und den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Wer bodenständige Schmankerl und warme Bauernkost schätzt, ist hier goldrichtig. Auch Edelbrände können verkostet werden: „Wir nutzen die Früchte unserer Gärten, um Most und Edelbrände in unserer Schaubrennerei selbst herzustellen“, erzählt Frellerhof-Inhaber Peter Spindler.

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Gastgarte ntipp: An lauen S o mm e r abe n d e n k a nn donnersta man gs m Livemusik it den Feier in abe n d starten.

Wohlfühlen am Badesee Feldkirchen: Thalhammers – Café | Restaurant | Bar Was den Gastgarten von Thalhammers am Badesee in Feldkirchen so besonders macht? „An erster Stelle natürlich unsere riesengroße Terrasse mit direktem Blick auf den See“, lacht Inhaberin Michi Thalhammer. „Wir sind aber auch extrem wind- und wettergeschützt, da wir zwei große Schirme haben, die mit Wärmestrahlern ausgestattet sind“, ergänzt Ehemann Robert. Zusammen hat das Paar einen einfachen Badekiosk in den vergangenen Jahren in ein Restaurant verwandelt. Ab neun Uhr gibt es hier Frühstück: Auf der Terrasse kann man dann die Morgensonne genießen. Aber auch abends wird es traumhaft. „Zum Beispiel, wenn sich der Mond im See spiegelt …“, schwärmt Michi Thalhammer. Oberösterreicherin | 193

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90 Jahre Resch&Frisch

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Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums von Resch&Frisch wurden zahlreiche Gäste zu einer Landpartie in das Schloss Grafenegg geladen.

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s war ein erlebnisreicher Tag voller Überraschungen: TopKunden aus der Gastronomie und Hotellerie wurden anlässlich des 90. Geburtstags von Resch&Frisch zur Landpartie in das Schloss Grafenegg geladen. Im Schlossgarten konnten zahlreiche Stationen erkundet werden: So wurde Wissenswertes rund um die Themen Back- und Konditorhandwerk, Ernährung und Rohstoffe vermittelt. Daneben konnte man das Korn auf seiner spannenden Reise vom Feld bis ins Körberl „begleiten“. Auch

kulinarische Stationen durften bei diesem Event nicht fehlen: Im Garten der Genüsse konnte die Harmonie von Backwaren mit Wein, Bier oder Käse entdeckt werden. Zudem durfte namhaften Haubenköchen und dem österreichischen Jugend-Nationalteam der Köche bei ihren beeindruckenden Kochshows über die Schulter geschaut werden. Als Show-Highlights gaben die Poxrucker Sisters sowie VolksRock’n’Roller Andreas Gabalier ihr Können zum Besten und ließen den festlichen Abend gemütlich ausklingen.

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Fotos: Mathias Lauringer

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1 Erwin Pröll, Josef Resch, Georg Resch, Claudia Resch, Roswitha Resch, Johanna Resch, Tassilo Metternich-Sándor 2 Josef Resch, Erwin Pröll, Tassilo Metternich-Sándor, Josef Rumer 3 Georg Resch, Claudia Resch, Johanna Resch, Roswitha Resch, Josef Resch 4 Elisabeth Grabmer, Toni Mörwald, Vitus Winkler, Walter Grüll, Josef Steffner, Alois Gasser 5 Poxrucker Sisters 6 Peter Gerstenmayer, Andreas Schachinger, Karin Schachinger, Michaela

Fallbacher, Regina Bauer-Mayr, Josef Schachinger 7 Helmut Platzer, Helene Platzer, Andreas Scheuchenpflug, Alexandra Platzer 8 René Höglinger, Petra Kumpfmüller, Petra Reindl, Thomas Altendorfer 9 Florian Hippesroither, Franz Oberndorfer, Gerald Fischer 10 Gerald Schmidsberger, Katrin Pointner 11 Josef Resch, Renate Gspandl, Kurt Guggenbichler 12 Claudia Schmoll, Friedrich Hörthenhuber 13 Wolfgang Brunner, Christl Fischer,

Edith Dobesberger, Johann Dobesberger 14 Marlene Striegl, Maria Osterkorn, Florian Hippesroither, Cornelia Stelzhammer 15 Carina Huber, Monika Glückl, Anna Strutzenberger, Jeannine Weidringer 16 Maria Weinberger, Thomas Weinberger 17 Igmar Rau, Silvia Haider 18 Show-Highlight: Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier 19 Elke Schickbauer, Franz Schickbauer, Birgit Sallaberger

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20 Jahre Salzkammergut FISCHRESTAURANTS Zum 20. Jubiläum der Salzkammergut Fischrestaurants wurden unter dem Titel „Trachtenpärchen gesucht“ die feschesten gewählt und mit Preisen bedacht.

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eimat mit Genuss, die Fischrestaurants haben diesen Trend schon vor 20 Jahren erkannt. Genuss ist leben mit allen Sinnen“, erklärte Genusslandesrat Max Hiegelsberger bei der Jubiläumsfeier im Bad Ischler Sisi Park. Insgesamt 25 Mitgliedsbetriebe im Salzkammergut bilden die Kooperati-

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on „Salzkammergut Fischrestaurants“. Vorbildlich erstreckt sich diese gastronomische Zusammenarbeit sogar über die Ländergrenzen. In drei Bundesländern – Oberösterreich, Salzburg und Steiermark – gibt es die köstlichen Fischkreationen der Mitgliedsbetriebe. Und auch die Gewässer, wo es den „Fisch, der aus dem

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Trinkwasser kommt“, gibt, können sich sehen lassen: Traunsee, An der Traun, Hallstättersee, Attersee, Wolfgangsee, Fuschlsee, Mondsee, Altausseer See und Toplitzsee heißen die Destinationen. Mehr Infos sind im Internet unter www. fischrestaurants.at zu finden. Wolfram Heidenberger

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Fotos: Wolfram Heidenberger

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1 Die Gewinner und neuen Testimonials der Salzkammergut Fischrestaurants: Raphael Poringer und Lisa Hatzmann 2 Karl und Martha Merkatz 3 Elfriede Höplinger (Fischergartl), Bernhard Reiter, Brigitte Saringer (Josephs) 4 Johannes Peinsteiner, Johann Schenner, WKO-Spartengeschäftsführer Dr. Peter Paul Frömmel, WKO-Bezirksstellen Robert Oberfrank, Thomas Mayr-Stockinger 5 Waltraud Padinger, Petra Simeoni, Franz Padinger, Hartwig Hütter (Hotel Krone) 6 Tourismusdirektor Robert Herzog, Bgm. Hannes Heide, Finanzminister Hans Jörg Schelling, Christoph Hauser (GF Landesgartenschau Bad Ischl)

7 Die Jury: Ralph Fischbacher (Fotograf), Sarah Straßmayr, Irene Wolfesberger (Gössl Gmunden), Mag. Gerhard Gössl und Schauspieler Karl Merkatz 8 Lukas Auinger, Nadine, Brigitte, Ulrike und Christof Parzer (Orther Stub‘n) 9 Peter Schaffer, Karl Merkatz, Sandra Eisl, Spitz Hampel (ehemals „Seer“) 10 Walter Lechner, Herta Idinger (Seehotel Schlick), Walter Krajnz, Christine Lechner 11 Die Trachtenfinalisten Sonja und Christian Platzer 12 Renate Weingast, Waltraud Hütter (Hotel Krone) 13 Hans Kunze (Hütthaler), Gerti und Alois Selker (Pramoleum)

14 Walter Stadler, Heide Kühnel, Johann Parzer (Vorstand der Salzkammergut Fischrestaurants) 15 Christof Ehart, Verena Reiter (Batzenhäusl), Josef Rieger (Ischler Waffen) 16 Johannes Peinsteiner, Monika und Günther Grill 17 Dr. Thomas Andresen (Seehof Attersee), Sabine Lindbichler (Pension Lexenhof), Werner Leibner (Weinart) 18 Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling wurde zum neuen kulinarischen Botschafter der Salzkammergut Fischrestaurants gekürt

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Freizeit „Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist.“

Foto: Hotel Sole-Felsen-Bad

Foto: The Thinking Traveller

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Olivenernte: Ferien zum Mitnehmen

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er Villenanbieter „The Thinking Traveller“ (www.thethinkingtraveller.com) lädt in ausgewählten Villen zur Olivenernte: Villa Principe di Lumia auf Sizilien und Villa San Vincenzo in Apulien, beide mit traumhaftem Meeresblick und inmitten von Olivenhainen gelegen, bieten Ferien zum Mitnehmen nach Hause. Mitte September bis Ende Novem-

ber ist den wunderschönen, uralten Olivenbäumen und ihrer flüssiges Gold produzierenden Frucht gewidmet. Die erwachsenen sowie kleinen Gäste sind herzlich dazu eingeladen, beim Ernten und Pressen der Oliven mitzumachen: Das aromatische Öl kann danach als Andenken mit nach Hause genommen werden.

Die OBERÖSTERREICHERIN verlost 2 Wohlfühltage (eine Übernachtung) im 4-SterneHotel Sole-Felsen-Bad im Doppelzimmer Classic inkl. Halbpension und Nutzung der Bade- und Saunalandschaft. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 19. August 2015.

Summerfeeling im Waldviertel

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önnen Sie sich drei wundervolle Tage im zauberhaften Waldviertel! Das Paket „Summerfeeling“ verspricht zwei Nächte im schönen 4-Sterne-Hotel Sole-Felsen-Bad mit reichhaltigem Frühstück sowie Abendessen im Rahmen der Halbpension. Der Eintritt in die Bade- und Saunalandschaft des Sole-Felsen-Bades ist an allen drei Tagen inklusive. Als schöne Extras genießen Summerfeeling-Gäste eine Black Mud-Anwendung, einen Eisbecher am idyllischen Asangteichufer, einen Cocktail sowie eine pflegende Sonnencreme für unbeschwertes Sonnenbaden. Holen Sie sich Ihr „Summerfeeling“ ab € 209 pro Person im Doppelzimmer Classic unter www.hotel-sole-felsenbad.at. Das Angebot ist buchbar bis 31. August 2015.

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| freizeit SEENPARADIES OBERĂ&#x2013;STERREICH

Die kleinen Badeseen in der Region eignen sich ideal fĂźr eine erfrischende AbkĂźhlung â&#x20AC;&#x201C; und sind dabei auch noch ganz schnell zu erreichen. Ä&#x201C;Ć&#x17D; Ć&#x17D; Ä&#x201C;Ć&#x17D; Ć&#x17D; Ä&#x201C;Ć&#x17D; Ć&#x17D; Ä&#x201C;Ć&#x17D; Ć&#x17D; Ä&#x201C;Ć&#x17D; Ä&#x201C;Ć&#x17D; Ć&#x17D; Ä&#x201C;Ć&#x17D; Ć&#x17D; Ć&#x17D; Ä&#x201C;Ć&#x17D; Ć&#x17D; Ä&#x201C;Ć&#x17D;

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Best of Summer in

OberÜsterreich Unterschiedliche Landschaftstypen, Natur, Geschichte und ein vielfältiges kulturelles Angebot: OberÜsterreich ist eine einzige Idylle und genau hier verbringen wir in diesem Sommer unseren Urlaub.

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uhause bleiben war nie schĂśner, wenn man bedenkt, welch umfassendes Programm OberĂśsterreich zu bieten hat. Denn wer daheim zur AbkĂźhlung schnell mal in einen Badesee hĂźpfen mĂśchte, hat zahlreiche Badeseen vor der HaustĂźre. Und ist das Wetter einmal nicht ganz so schĂśn, findet sich selbst dann Abwechslung: etwa bei einem Besuch im Museum oder einem Ausflug in die Dachstein EishĂśhle. Auch das Thema Wandern haben wir genauso aufgegriffen, wie zahlreiche Event- und einen Hotel-Tipp. Ja, und was machen die kleinen Urlauber? FĂźr diese haben wir unter dem Punkt â&#x20AC;&#x17E;Ferien mit Kindernâ&#x20AC;&#x153; ein kleines Sommer-Special zusammengestellt. Sommer-Events Man muss nicht immer in die groĂ&#x;e Stadt Wien fahren, um Events der Superlative zu genieĂ&#x;en â&#x20AC;&#x201C; auch in OberĂśsterreich tut sich in diesem Sommer einiges. Das beginnt bei der scalaria air challenge, die von 16. bis 19. Juli stattfindet und ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, geht Ăźber zum Gmundner Lichterfest am 8. August (heuer erlebt man hier â&#x20AC;&#x17E;Die Seerâ&#x20AC;&#x153; live) und wer die Donau in Flammen sehen will, ist am 14. August in Ottensheim richtig. Weitere Sommer-Highlights: Pflasterspektakel (23. bis 25. Juli), Musikfestival Steyr (30. Juli bis 15. August), FilmfestiWels (noch bis 9. August), Salzkammergut Festwochen Gmunden (4. Juli bis 16. August), Attergauer Kultursommer (10. Juli bis 14. August) sowie das LehĂĄr Festival Bad Ischl (11. Juli bis 30. August).

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Wandern im Nationalpark Kalkalpen Bunte Wälder, klare Bäche und der Berggipfel des Reichraminger Hintergebirges sowie des Sengsengebirges prägen die Landschaft im Nationalpark Kalkalpen, gelegen zwischen den FlĂźssen Enns und Steyr. Hier gibt es zahlreiche WandermĂśglichkeiten, die von einer rustikalen Almwanderung bis hin zur alpinen Bergtour reichen. Die Themenwege sind vor allem fĂźr Familien mit ihren Kindern geeignet, doch auch Sportler kommen voll auf ihre Kosten: Insgesamt gibt es hier Radwege mit einer Gesamtlänge von 500 Kilometern. Näheres zu den diversen Touren (es gibt die MĂśglichkeit, den Nationalpark mit den Rangern zu erkunden!) unter: www.kalkalpen.at Die Sonne macht Pause: Museumsbesuche Nicht immer sind wir mit strahlender Sonne und blauem Himmel gesegnet. Trotz Schlechtwetter kann man einige AusflĂźge machen â&#x20AC;&#x201C; immerhin sind die Urlaubstage kostbares Gut und sollten dementsprechend genutzt werden. Ein Besuch im Museum eignet sich da beispielweise besonders gut: Bis Mitte August wirft die Landesgalerie Linz einen Blick auf bildende Kunst, die zwischen 1945 bis 1955 in OberĂśsterreich entstand. Das Schlossmuseum Linz hingegen zeigt die Ausstellung â&#x20AC;&#x17E;Befreit und besetztâ&#x20AC;&#x153; und das Lentos

zeigt Neues in seiner Sammlung. Eine Zeitreise in den wilden Westen hingegen macht man im Cowboy-Museum Fatsy in Pichling (geĂśffnet samstags und sonntags von 13 bis 18 Uhr bis 28. Juli). FĂźr Literatur-Freunde stellt sich das Stifter Haus in Linz die Frage: â&#x20AC;&#x17E;Schreiben, anders?â&#x20AC;&#x153; ZugFans hingegen tauchen in die nostalgische Welt der Eisenbahn im Lokpark Ampflwang ein: Das oberĂśsterreichische Eisenbahn- und Bergbaumuseum gewährt mit Original-Maschinen und Modellbahnen umfassende Einblicke. Ein StĂźck Filmgeschichte â&#x20AC;&#x17E;Im WeiĂ&#x;en RĂśssl am Wolfgangssee, da steht das GlĂźck vor der TĂźrâ&#x20AC;&#x153;, wusste schon Peter Alexander in seiner FilmkomĂśdie zu singen. Ein wahres StĂźck Geschichte erlebt man auch im echten Weissen RĂśssl, direkt am legendären Salzkammergutsee gelegen: In der stilvollen Atmosphäre der Kaiserterrasse im â&#x20AC;&#x17E;Weissen RĂśsslâ&#x20AC;&#x153; genieĂ&#x;t man nicht nur den Ausblick auf die Gebirgs- und Seenwelt, sondern auch die hervorragende KĂźche und vor allem das hochwertige Wellnessangebot: Das Spa im See begeistert mit einem schwimmenden Whirlpool und ist neben dem geheizten Seebad ein echtes Highlight der alpinen Wellness-Welt. Infos: www.weissesroessl.at

AUF SISIS SPUREN

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LANDESGARTENSCHAU 2015 %*Ć&#x17D; Ć&#x17D; / $(Ä?Ć&#x17D; %/%Ć&#x17D;%)Ć&#x17D; .'Ć&#x17D; !.Ć&#x17D;

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Tina Ornezeder

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FERIEN MIT KINDERN freizeit |

Unser Paradies ist ein Paradies für Kinder – immerhin kann man hier ganz viel unternehmen.

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ZWERGERL SCHNÄUZEN

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FÜR NATURFREUNDE

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URLAUB DAHEIM ...

dort, wo es am

schĂśnsten

ist!

mit der Attersee-Schiff fahrt, der Altaussee-Schiff fahrt und den Stern & Hafferl-Bahnen

M

achen Sie Kurzurlaub zu Hause und entschleunigen Sie mit der AtterseeFlotte, dem Solarschiff am Altausseer See und den Stern & Hafferl-Bahnen. Erleben Sie NaturschĂśnheiten, Kulinarik, Kultur, Musik und FamilienspaĂ&#x;. Das Team ist täglich fĂźr die persĂśnlichen GlĂźcksmomente von Natur- und Kulturliebhabern, GenieĂ&#x;ern und Entdeckern, Familien und Wanderern zu Wasser und zu Land unterwegs. IHR URLAUBSKALENDER IM JULI UND AUGUST FĂ&#x153;R JEDEN TAG BEI DER ATTERSEE-SCHIFFFAHRT Tägliche Schiffsrundfahrten am Attersee: Rundkurs Nord: Der ideale Familienkurs, Dauer: 1 Std. 10 Min. Highlights: Schloss Kammer, Insel Litzlberg, Kombi mit Gustav Klimt Zentrum Kammer, Pfahlbau-Pavillon Seewalchen oder Bie-

nenhof Attersee. Täglich bei jeder Witterung ab Hauptsteg in Attersee um 10:15, 11:30, 12:45, 14:00, 15:15 und 16:30 Uhr, weitere Anlegestellen laut Fahrplan (siehe Homepage). Rundkurs SĂźd: Perfekt zum Wandern und Entdecken. Dauer: 2 Std. 25 Min. Highlights: Sommervillen, â&#x20AC;&#x17E;Klein-Venedigâ&#x20AC;&#x153; Unterach, Naturjuwel Burggrabenklamm, Panoramablick auf HĂśllengebirge, Schafberg und Drachenwand. Täglich bei jeder Witterung ab Hauptsteg Attersee um 09:05, 11:40, 14:15 und 16:50 Uhr, weitere Anlegestellen laut Fahrplan. Die beiden Rundkurse kĂśnnen zu einer groĂ&#x;en Seerundfahrt kombiniert werden. Im Juli und August an Sonntagen bei SchĂśnwetter zusätzlich Rundkurs SĂźd klein, Dauer 1 Std. 10 Min. FĂźr Familien & Kinder t 1JSBUFOTDIJÄ&#x152; â&#x20AC;&#x201C; jeden Montag von 13. Juli bis 31. August t .JU .BSJDVMJY [V EFO ,FMUFO â&#x20AC;&#x201C; Atter-

gaubahn, jeden Donnerstag von 9. Juli bis 3. September t 1GBIMCBV ,JET 4QFDJBM â&#x20AC;&#x201C; Freitag, 31. Juli und 28. August t 4DIJÄ&#x152; #JFOF BIPJ â&#x20AC;&#x201C; jeden Samstag bis 24. Oktober FĂźr GenieĂ&#x;er & Entdecker t .B I MFSJTDIFS "UUFSTFF â&#x20AC;&#x201C; jeden Dienstag von 21. Juli bis 11. August t 7JMMFO 8FJO .F F IS â&#x20AC;&#x201C; jeden Donnerstag von 9. Juli bis 3. September t $BQUBJOAT ,MJNU #BS â&#x20AC;&#x201C; jeden Donnerstag von 23. Juli bis 13. August t "QFSJUJG 'BISU NJU -JWF (JUBSSFONVTJL â&#x20AC;&#x201C; jeden Freitag von 17. Juli bis 14. August t 7JMMFO 'SĂ ITUĂ DL .F F IS â&#x20AC;&#x201C; jeden Sonntag von 30. August bis 20. September t 4POOUBHTGSĂ ITUĂ DL NJU "VTTJDIU â&#x20AC;&#x201C; jeden Sonntag von 19. Juli bis 23. August t &SMFCOJTGBISU NJU 4DIJÄ&#x152; VOE "UUFS HBVCBIO â&#x20AC;&#x201C; täglich laut Fahrplan

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Foto: Helmut Klein

â&#x20AC;&#x17E;WIR KREIEREN MIT BEGEISTERUNG ERLEBNISSE FĂ&#x153;R UNSERE KUNDEN. SIND UNSERE GĂ&#x201E;STE GLĂ&#x153;CKLICH, SIND WIR DAS AUCH.â&#x20AC;&#x153; Foto: Martin Trummer

'Ă S ,VMUVSCFHFJTUFSUF t ;FJUSFJTF [V EFO 1GBIMCBVFSO â&#x20AC;&#x201C; jeden Freitag im Juli und August t ,MJNU BN 4POOUBH â&#x20AC;&#x201C; jeden Sonntag bis September

entgeltiche Einschaltung

FĂźr Musikfans & Dancingstars t "CFOEGBISU NJU -JWF .VTJL â&#x20AC;&#x201C; Mittwoch, 15. und 29. Juli, 19. August Aktion: 3 + 1: 3 Tickets im Vorverkauf kaufen, 1 weiteres Ticket gratis dazu t 4PNNFSOBDIUTQBSUZ BN 4FF o Mittwoch, 22. Juli, 5. und 12. August Aktion: 3 + 1: 3 Tickets im Vorverkauf kaufen, 1 weiteres Ticket gratis dazu FĂźr Nostalgiker t 4DIJÄ&#x152; #VNNFM[VH /PTUBMHJF â&#x20AC;&#x201C; jeden Dienstag von 14. Juli bis 18. August (FOVTT 5JQQT BN "UUFSTFF Z.B. Klimt-Kaffeejause um â&#x201A;Ź 5,50 am RK Nord, Attersee Forellenfilet um â&#x201A;Ź 8,50 am RK SĂźd

Geschäftsfßhrerin Mag. Doris Schreckeneder

IHR URLAUBSKALENDER IM JULI 6/% "6(645 'Ă&#x192;3 +&%&/ 5"( ALTAUSSEE-SCHIFFFAHRT Täglich einstĂźndige Rundfahrten mit Blick auf Loser, Dachstein und Trisselwand laut Fahrplan. Tipp: Unterbrechen Sie die Schifffahrt auf der Seewiese und lassen Sie sich im Jagdhaus kĂśstliche Strudel- und Fischspezialitäten schmecken. 7FSBOTUBMUVOHFO BN 4PMBSTDIJÄ&#x152; 4B ORF Steiermark Klangwolke KFEFO %J WPO CJT Märchen & Sagen am Schiff KFEFO %P WPO CJT Musikalische Aperitif-Fahrt 'S Klassik am See (Ersatztermin 01.08.) 4B Berge in Flammen (Ersatztermin 16.08.) 4B CJT .P â&#x20AC;&#x17E;Bierzeltfluchtâ&#x20AC;&#x153; auf dem Solarschiff

GLĂ&#x153;CKSMOMENTE AUF SCHIENEN t &SMFCOJTGBISU NJU 4DIJÄ&#x152; "UUFSHBV CBIO täglich laut Fahrplan t v#SBUM[VHi v.JU EFS #BIO [VN #JFSi auf der Traunseebahn t )PCCZMPLGĂ ISFSLVST Attergaubahn t /PTUBMHJFGBISUFO mit der StraĂ&#x;enbahn Gmunden IN FOBOX

ATTERSEE-SCHIFFFAHRT: Tel.: 07666/7806 E-Mail: office@atterseeschifffahrt.at www.atterseeschifffahrt.at ALTAUSSEE-SCHIFFFAHRT: Tel.: 03622/20501 E-Mail: office@altausseeschifffahrt.at www.altausseeschifffahrt.at BAHNEN: E-Mail: touristik@stern-verkehr.at Tel.: 07612/795 2003 www.stern-verkehr.at

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Frauen und Motorräder Die Zeiten, in denen Frauen auf dem Motorrad lediglich mitgefahren sind, sind lange vorbei. Die Zahl der weiblichen Bikerinnen wächst stetig. Das bestätigt auch Birgit Ginzinger vom gleichnamigen Zweirad-Spezialisten in Weng, die uns auf eine Ausfahrt an den Mondsee mitgenommen hat.

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ir starten unsere MotorradTour in Weng im Innkreis, wo Birgit Ginzinger ein renommiertes Zweirad-Unternehmen führt. Zu ihren Kunden zählen auch immer mehr Frauen. Die Zeiten, in denen Frauen auf einem Motorrad lediglich mitgefahren sind und gut ausgesehen haben, sind nämlich längst vorbei. Gut sehen die Ladys zwar immer noch aus, dafür fahren sie jetzt aber selbst.

Ein Trend, den Birgit Ginzinger nur bestätigen kann. Sie selbst ist seit Jahren begeisterte Bikerin. Die Faszination liegt für sie vor allem am Spaß an der Geschwindigkeit. „Und die Schräglage beim Fahren in den Kurven mag ich auch recht gern“, sagt sie lachend, fügt allerdings hinzu: „Jeder Motorradfahrer hat seine eigene innere Höchstgeschwindigkeit. Und das ist gut so. Diese hängt zum einen von der Erfahrung, zum anderen von der

jeweiligen Persönlichkeit ab. Während es für den einen Spaß pur ist, nur Kurven zu fahren, genießen andere lieber cruisend die Landschaft.“ Retro-Bike aus den 70-ern Für unsere Ausfahrt hat sich Birgit Ginzinger ein ganz besonderes Zweirad ausgesucht: die Ducati Scrambler, ein KultMotorrad aus Bologna. Das Retro-Bike aus den 70er-Jahren wurde in diesem

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freizeit |

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Fotos: Georg Tiefenthaler

FAHRSPASS. Birgit Ginzinger mit der Ducati Scrambler während der Fahrt (r.) und bei der Rast am Mondsee

Jahr neu auf den Markt gebracht. Durch die niedrige Sitzhöhe von 770 Millimetern und einem Gewicht von lediglich 170 Kilo ist es hervorragend für Frauen geeignet, die ein leichtes und handliches Motorrad suchen. Wir fahren über Höhnhart und Maria Schmolln nach St. Johann am Walde. Nach einer ersten Pause geht es weiter über Pöndorf und Tiefgraben an den Mondsee. „Pausen sind wichtig“, betont Birgit Ginzinger, nachdem sie die Ducati Scrambler geparkt und ihren Helm abgenommen hat. „Sie erhalten den Spaß und gehören zum Fahrgenuss einfach dazu. Denn egal, wie erfahren und routiniert man ist: Die ständige Konzentration und Spannung fordern Körper und Geist. Besonders das Gehirn braucht zwischendurch Entspannung und viel Flüssigkeit.“ Motorräder für Frauen Dass Frauen andere Ansprüche an ihr

Zweirad haben als Männer, beobachtet die Unternehmerin immer wieder in ihrem Arbeitsalltag. So werden die gängigen Motorradtests in der Regel von Männern mit einer Körpergröße von mindestens 1,80 Meter durchgeführt. „Was die für gut befinden“, sagt Ginzinger, „muss nicht automatisch für eine Frau passen, die nur 1,65 Meter groß ist. Das Gute ist, dass es mittlerweile eine feine Auswahl von Ducati und Kawasaki speziell für Frauen gibt, die keine Model-Größe von über 1,70 Meter haben.“ Zudem gibt es für kleinere Motorradfahrer die Möglichkeit eines Lenkerumbaus und einer Tieferlegung, was das Fahren komfortabler und auch sicherer macht. In der Werkstatt von Birgit Ginzinger zählen diese Umbauten zu den Routinearbeiten.

lich ist und bleibt Sicherheit bei der Motorradbekleidung oberste Pflich. Doch das Aussehen macht es zur Kür. „Und hier können wir glücklicherweise aus dem Vollen schöpfen“, so die Zweirad-Expertin. Sie selbst trägt – passend zum Motorrad – ein lässiges Outfit von Ducati.

Stilsicher auf dem Bike Was für Frauen ebenfalls eine wesentliche Rolle spielt, ist das Outfit. SelbstverständIN FOBOX

Daten und Fakten: Ducati Scrambler Icon, 75 PS, ABS, 803 ccm Hubraum, Preis: 9595 Euro Das Outfit: Helm Ducati Suomy Twin (399 Euro), Handschuhe Ducati Flow (95 Euro), Jacke Ducati Summer Jacket (269 Euro), Hose Ducati Tour Lady (299 Euro), Stiefel Daytona Lady Star GTX (349,95 Euro)

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Größter Heilkräutergarten Österreichs

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Die OBERÖSTERREICHERIN verlost 25 Familienkarten vom ersten oberösterreichischen Heilkräutergarten Klaffer am Hochficht. Das Gewinnspiel finden Sie unter www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 29. Juli 2015.

Herbstliche Barockklänge im Stift Zwettl 12.09.2015, 18 Uhr

entgeltiche Einschaltungen

ie Faszination der Heilkräuter erleben Sie im größten Heilkräutergarten Österreichs in der Kräutergemeinde Klaffer am Hochficht: Die Farben der rund 1000 verschiedenen Kräuter und Blumen, das Treiben der Schmetterlinge, der Duft und der Geschmack der Kostproben lassen Sie zum Kräuterkenner werden! Einzigartig: die Kräuteralm von Fam. Stummer, wo Kräuter in hochwertige Produkte veredelt werden. Tipp am 15. August: Kräuterkirtag mit über 120 Ausstellern. Das Kräutersommerprogramm 2015 zum Download: www. kraeutergarten-klaffer.at

Barocke Kostbarkeiten für Orchester, Sopran und Orgel Ana-Marija Brkić, Sopran Ensemble.1138 Reinhard Jaud, Egedacher Orgel Karten: 02822/202 02-57 www.stift-zwettl.at

Damenausflug zum Traditionsturnier! Wir verlosen einmal zwei VIP-Tickets für den Ladies Day beim Kitzbüheler Tennisturnier. Auf die Gewinner warten viele Überraschungen.

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adies aufgepasst: Die Oberösterreicherin verlost einmal zwei VIP-Tickets für den Ladies Day am Dienstag, den 4. August. Das Kitzbüheler Tennisturnier bietet neben den sportlichen Duellen auch heuer wieder ein buntes Unterhaltungsprogramm. Von den jüngsten Gästen bis hin zu den weiblichen Tennisfans – das Generali Open wird ein echtes Highlight für alle Besucher. Auch beim Ladies Day warten einige Überraschungen für die Damen. Österreichs erfolgreichste Tennisspielerin Babsi Schett ist einmal mehr Schirmher-

rin des ganz besonderen Tages. „Natürlich werde ich mit den Ladies das eine oder andere Match anschauen, dabei ein Glaserl Sekt trinken und einen Blick hinter die Kulissen wagen. Es liegt mir sehr am Herzen, dass ich in den Turnierablauf involviert bin, und ich genieße es, im eigenen Land arbeiten zu können“, betont Schett. Auf die Damen wartet unter anderem ein Geschenk in Form eines Give-away-Bags sowie ein abwechslungsreiches Programm mit freiem Ein-

tritt zu den Topmatches. Nähere Informationen zum Programm finden Interessierte auf www.generaliopen.com.

Die OBERÖSTERREICHERIN verlost 1 x 2 VIPTickets. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 20. Juli 2015.

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Wenn sich Natalie Lang mit einer Freundin zum Kaffeetrinken im Linzer Schlosscafé trifft, parken ihre Vespas direkt neben ihnen.

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Foto: Mathias Lauringer

Auf der Vespa

DURCH DIE CITY

Natalie Lang von Zweirad Schuller hat uns auf ihrer Vespa mitgenommen und uns in der Landeshauptstadt gezeigt, warum das Fahren mit dem Kult-Roller ein Lebensgefühl ist.

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ine Vespa ist mehr als ein Motorroller. Es ist Lebensfreude pur. Das weiß auch die Linzerin Natalie Lang von Zweirad Schuller. An den Kauf ihrer ersten Vespa erinnert sie sich gut. „Eine Vespa LX 125“, erzählt sie. „Das Besondere an diesem Roller ist einerseits das tolle Design, andererseits bietet sie maximalen Fahrkomfort. Durch die Automatikschaltung ist sie selbst für Ungeübte leicht zu fahren.“

Für die Linzerin bedeutet Vespafahren auch Luxus, weil die oft nervenaufreibende Parkplatzsuche in der Landeshauptstadt entfällt, sie sich um keine Kurzparkzonen kümmern muss und selbst bei Stau flott unterwegs sein kann. So kommt sie nie zu spät, etwa wenn sie mit einer Freundin zum Kaffeetrinken im Schlosscafé verabredet ist. „Es spart nicht nur Zeit und Spritkosten, ich genieße besonders den Lifestyle mit

meiner Vespa“, sagt Lang. „Es gibt nichts Schöneres, als im Sommer durch die Stadt zu cruisen, den Wind im Gesicht zu spüren und das italienische Dolce Vita so richtig zu leben!“ Er ra t u m

Bei unserem Artikel über Natalie Lang und ihre Vespa (Mai 2015) hat sich ein Fehler eingeschlichen. Wir haben ihr einen falschen Vornamen gegeben. Wir bitten um Entschuldigung!

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Von kleinen Bärinnen und solchen, die bärenstark sind

ast 700 Tiere beleben die abwechslungsreiche Landschaft des Tierparks. Laufend arbeiten die Tierparkverantwortlichen an Verbesserungen in den Tiergehegen, um den Bewohnern eine bestmögliche artgerechte Umgebung zu bieten. Von den rund 70 Tierarten gibt es natürlich eine Reihe von Arten, die bei den Besuchern zu den Lieblingen zählen. Raubkatzen, Zwergesel, Braunbären, Shetland-Ponys gehören hier dazu. Auch die neue Paviananlage und deren unerhaltsame Bewohner haben einen Lieblingsstellenwert erhalten. Besteht eine ganz große Tierliebe, dann gibt es sogar die Möglichkeit, einem Tier einen Wunschnamen zu geben, natürlich nur bei namenlosen Tieren.

IN FOBOX

BÄRENWALD Arbesbach – Schönfeld 18, 3925 Arbesbach Öffnungszeiten: Palmsonntag bis Allerheiligen, täglich von 10 bis 18 Uhr Infos unter: www.baerenwald.at, office@ baerenwald.at oder +43 (0)2813-7604

Tierpark Stadt Haag Auch Tiere haben Namen.

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Tierpark Stadt Haag Salaberg 34, 3350 Haag Tel.: 07434/45408 www.tierparkstadthaag.at E-Mail: tierpark@haag.gv.at

Der Tiger genießt die Streicheleinheiten vom zoologischen Leiter Dr. med. vet. Karl Auinger.

Foto: Käfer (zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt)

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VIER PFOTEN, leben neben der kleinen Bärin „Liese“ und ihrem bärenstarken Bruder „Vinzenz“ weitere vier ArtgenossInnen. Neben der Bärenbeobachtung stellen Spielzirkus, Niederseilgarten und der Rundweg weitere Entdeckungsmöglichkeiten für Besucher dar.

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ussten Sie, dass „Ursula“ aus dem Lateinischen kommt und so viel wie „kleine Bärin“ bedeutet? Oder dass Bernhard sich vom Althochdeutschen ableitet und mit „der Bärenstarke“ übersetzt werden kann? Im BÄRENWALD Arbesbach, der Auffangstation der Stiftung für Tierschutz

Foto: Bärenwald Arbesbach, Mairhofer

Bärige Vornamen (Ursula, Bernhard) haben Vorteile.

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Großes Eurothermen GeburtstagsWeekend in Bad Schallerbach Feiern Sie mit den Eurothermen das zehnjährige Bestehen der OÖ Thermenholding.

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über Ö-Ticket und im Aquapulco. Kinder bis zehn Jahre zahlen keinen Eintritt.

TOP-Stars zu Gast Das Staraufgebot beim ORF Radio OÖ Sommer-Open-Air kann sich sehen lassen: Peter Cornelius & Band, Sydney Youngblood, ZOË & Band und Bluatschink feiern unter freiem Himmel mit. Vorverkauf in allen Raiffeisenbanken,

Sichere An- und Abreise GRATIS Kostenlose Anreise am 25. Juli mit gültiger Eintrittskarte/Vorverkaufskarte in den ÖBB-Regelzügen zwischen Linz bzw. Schärding nach Bad SchallerbachWallern, Rückfahrt mit 2 Sonderzügen am 26. Juli um 00:45 Uhr. Der Zug hält in allen Bahnhöfen und Haltestellen. Infos unter oberoesterreich.oebb.at

entgeltiche Einschaltung

os geht‘s am 25. Juli mit dem legendären ORF Radio OÖ Sommer-Open Air, gefolgt vom Geburtstagsfest mit Frühschoppen und einem Tag der offenen Tür am Sonntag, 26. Juli.

Samstag

Geburtstagsfest mit Frühschoppen & GRATIS-Kinderprogramm Auch am Sonntag, 26. Juli, wird gefeiert. Die Eurothermen bedanken sich damit für die langjährige Treue ihrer Gäste. Der Eintritt und auch das umfangreiche Kinderprogramm sind gratis. Außerdem können Besucher an diesem Tag von 13 bis 18 Uhr einen Blick ins Physikarum – das Therapiezentrum in Bad Schallerbach – werfen. Angeboten werden verschiedene Probe-Massagen, ein Rücken-EKG, Gymnastik u.v.m.

Sonntag Jh Jahre

Bad Schallerbach

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! Kinderp mit Karuss rogramm ell, Tagada. .. Fes Alkoholfrei tpreise: e Getränke Bier 0,5 l ... je € 1,... 1/2 Hendl ... ............. je € 2,............... je € 3,-

Eurothermen Geburtstagsfest! Am 26. Juli

Radio Oberösterreich

25. JULI, Bad Schallerbach ab 18.30 Uhr PETER CORNELIUS & Band ++ Sydney Youngblood ZOË & Band ++ Bluatschink Im Vorverkauf um

nur ½ 17,-

ooe.ORF.at ++ www.aquapulco.at

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in Bad Schallerbach

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40 JAHRE und kein bisschen langweilig

Atemberaubende Artistik: Das „Duo A&A“ sind eines der Highlights der diesjährigen Eisshow

Im Sommer 1975 eröffnete Franz Mack mit seinem Sohn Roland ein Ausstellungsgelände für seine Fahrgeschäfte im badischen Rust bei Freiburg. Was seinerzeit zunächst hauptsächlich als Informationsmöglichkeit für Geschäftspartner gedacht war, wurde zu Deutschlands größtem und erfolgreichstem Freizeitpark.

Viele liebevolle Details im Europa-Park zeugen davon, dass kein großer Konzern hinter dem Unternehmen steht, und die mehr als fünf Millionen Besucher in der vergangenen Saison (viele davon „Wiederholungstäter“) beweisen, dass die Gäste die Qualität und Sauberkeit des Europa-Parks zu schätzen wis-

Was den Europa-Park ebenfalls deutlich von anderen Freizeitparks abhebt, ist das vielfältige Showprogramm. Von der atemberaubenden Ritter-Stuntshow mit Pferden und Kämpfen in der spanischen Arena, über die Varietéshow mit hochkarätigen Artisten und eigenem Showballett, bis hin zur Eisshow „Surpr’Ice with the Gods of Greece“ mit internationalen Stars auf dem Eis. Bis zu 23 Stunden Shows werden täglich im Europa-Park geboten, und das auf hohem Niveau. Also, egal, ob man nun auf Action steht oder es ganz einfach ruhiger angehen lassen will: Für Langeweile bleibt keine Zeit in Europas beliebtestem Freizeitpark. Sabine Simmetsberger

Wollen Sie sich selber davon überzeugen? Dann haben Sie mit der OBERÖSTERREICHERIN jetzt DIE Gelegenheit dazu: Wir verlosen einen exklusiven Familienaufenthalt für 4 Personen mit einer Übernachtung in einem der parkeigenen 4-Sterne-Themenhotels inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet mit der Euromaus, Begrüßungsdrink, VIP-Zutritt zum Europa-Park 30 Minuten vor offizieller Parköffnung, Nutzung der Wellnessbereiche sowie des Europa-Park Fitness & Spa New England, gratis Parkplatz sowie 2-Tages-Eintritte für den Europa-Park mit seinen über 100 Attraktionen und Shows. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 29. Juli 2015.

Fotos: Sabine Simmetsberger, Nicole Messer, Europa Park

sen und dort den Alltag gerne hinter sich lassen.

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eute ist der Europa-Park mit seinen mehr als 3000 Mitarbeitern einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region. Mehr als 100 Attraktionen befinden sich auf dem rund 95 Hektar großen Gelände – Fahrgeschäfte und Shows für jeden Geschmack und jedes Alter. Und trotz allem ist der EuropaPark ein Familienunternehmen geblieben. Roland Mack wacht immer noch über das Geschehen im Park, seine Söhne Michael und Thomas sind ebenfalls seit einigen Jahren in der Geschäftsführung integriert.

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Mit viel Wärme aus dem kühlen Norden Zeit zum Durchatmen, Zeit zum Genießen – das versprechen die Klingers in ihrem besonderen Gästehaus in Retz: mit komplett unterschiedlichen Zimmern, in denen antike Stücke mit Modernem und Retro-Akzenten kokettieren.

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enn der Wettergott im Herbst die Sonne anknipst, schillern die Weingärten in tausend Farben. Sanfte, hügelige Landschaften, wohin das Auge reicht … Zeit zum Durchatmen und für Entschleunigung und Genuss, aber auch Zeit, um dem Gaumen mit wunderbaren Weinen der Region zu schmeicheln und Zeit für kulturelle Genüsse versprechen Christa und Richard Klinger – in ihrem besonderen Gästehaus in Retz, das nur eine Bahn- oder Autostunde von Wien entfernt liegt. Tradition trifft Moderne Auf rund 500 Jahre Geschichte blickt das Stammhaus im historischen Stadtkern zurück, das in den 1970ern eine Liaison mit einem neu errichteten Gebäude einging. Die Klingers hatten den gesamten Komplex mit viel Ehrfurcht vor dessen Vergangenheit in die Gegenwart geführt.

Das Resultat: fünf völlig unterschiedliche Doppelzimmer, in denen einander Moderne und Tradition die Hand geben, und ein Garten als Ruhe der Oase. „Wir lieben es, Schätze zu entdecken, Dinge zum Leben zu erwecken“, erklärt die Hausherrin mit Liebe zu Innenarchitektur. So avancierten etwa Sofa und Stühle aus dem 1970er-Jahre-Haus zu RetroAkzenten; aus alten Türen wurden Schränke gezaubert, die mit antiken und völlig neuen Möbelstücken kokettieren. Auf Weinliebhaber wartet im Erdgeschoß ein stets gefüllter Weinkühlschrank mit den edelsten Tropfen aus der Region. Eines sucht man bei den Klingers vergeblich: einen Fernseher. Dafür warten überall Regale voller Bücher und Musik-CDs. „Zu welcher Jahreszeit auch immer, hier kann man sich so viel Gutes tun: Die Leute sollen bei uns abschalten können, miteinander reden, lesen und vielleicht

einen guten Wein dazu trinken“, erklärt das Paar. Abschied von Hamburg Um sich den Traum vom Gästehaus zu erfüllen, ist das dynamische Paar weit gereist: Die in Hamburg gemeinsam betriebene Vinothek wurde aufgegeben und Christa und Richard Klinger beschlossen, dem Lockruf des Weinviertels zu folgen. Irgendwie ist es eine Heimkehr nach Österreich: Christa Klinger war nämlich in der Steiermark aufgewachsen, und aus Österreich stammt auch die Familie ihres Mannes mütterlicherseits. IN FOBOX

Klinger’s Gästehaus: Lehengasse 14, 2070 Retz Tel.: 0676/970 66 52 E-Mail: info@klingersgaestehaus.at

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echtzeitig zum Start der Sommerferien konnte unser neuer Haustierbereich fertiggestellt werden! Schafe, Ziegen, Kaninchen und Hühner sind dort untergebracht und lassen sich von den Besuchern gerne verwöhnen. Heuer erfreuen uns viele unserer Wildtiere mit Jungen – ein Zeugnis für die hervorragende Arbeit unserer Tierpfleger, das zeigt, dass sich unsere Wildtiere wohlfühlen! Sommer ist auch die Zeit von Veranstaltungen. Den Beginn macht die KinderUni Almtal. Einige der Workshops finden von 15. bis 17.07. statt. Am 26.07. steht das 5. Sommerfest vor der Tür, das ein abwechslungsreiches Programm bietet. So kann man sich bereits beim Frühschoppen musikalisch in Stimmung bringen lassen. Auch der Kinderspaß kommt nicht zu kurz. Das Sommerfest ist auch der „Tag der Tierpaten“. Am 30.08. findet der Naturerlebnistag der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle statt. Dabei können Kinder Interessantes und Wertvolles über die Tier- und Pflanzenwelt sammeln und selbst als Forscher aktiv werden. IN FOBOX

Cumberland Wildpark Grünau Fischerau 12, 4645 Grünau www.wildparkgruenau.at

65 Tage im Jahr hat der Tierpark Altenfelden geöffnet, und am schönsten ist immer noch ein Besuch im Sommer. Das weitläufige Gelände lädt besonders Naturliebhaber zu einer ausgiebigen Wanderung ein. Ein absolutes Muss ist dabei die öffentliche Fütterung der Geparden-Dame „Demi“, die täglich um 16 Uhr über die Bühne geht. Ein Highlight für Groß und Klein ist aber auch der Mega-Erlebnisspielplatz für Kids, der keine Wünsche übrig lässt, und für die Eltern der große Hofstettner Biergarten. Auch Hunde dürfen an der kurzen Leine mitgenommen werden. Nähere Infos gibt es auch auf der Facebook-Seite des Tierparks Altenfelden oder unter www. tierpark-altenfelden.at.

Foto: Tierpark Altenfelden

Ein ereignisreicher Sommer steht bevor!

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Tierpark Altenfelden Atzesberg 8, 4121 Altenfelden Tel.: +43 (0)664/57 69 851 www.tierpark-altenfelden.at

Sommerzeit im Tiergarten Walding

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uf den grünen Weiden tummeln sich zahlreiche Jungtiere, und es herrscht reger Schwalbenflugverkehr in den Stallungen. Viele Blumen im Tiergarten blühen, die Zebras genießen die Sonne und die Löwen dösen im Schatten. In den Sommerferien lädt der Tiergarten die Besucher zu zwei tollen Veranstaltungen ein: am Sonntag, 26. Juli 2015, um 15 Uhr, zum ersten großen Kindersommerfest mit einem spannenden und lustigen Schauprogramm. Am 8. August 2015, um 15 Uhr, findet wieder eine Märchenwanderung durch den Tiergarten statt. Gemeinsam mit dem Märchenerzähler Michael Meinicke werden wir durch den Tiergarten spazieren und seine Geschichten hören, auf die wir schon sehr gespannt sind. Wir wünschen allen eine schöne Sommerzeit, auch im Tiergarten Walding!

Fotos: Tiergarten Walding

Ziegenfüttern beim „Tag der Tierpaten“

Foto: Reinhard Hörmandinger

Das schnellste Landtier hautnah erleben!

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Tiergarten Walding Tel.: 07234/82759 www.tiergartenwalding.com

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Fotos: Bayern-Park, Reisbach - Foto: Werner Berthold, Abdruck honorarfrei

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Der Bayern-Park Das einzigartige Ausflugsziel in Niederbayern

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ur ca. eineinhalb Autostunden von Linz oder Salzburg entfernt, in Reisbach bei Dingolfing, erstreckt sich auf über 400.000 Quadratmetern der Bayern-Park, einer der schönsten Freizeitparks Bayerns. Die Wurzeln des Bayern-Parks gehen bis ins Jahr 1985 zurück, als die Parkgründer einen Wildpark mit den verschiedensten Tiergehegen eröffneten. Aus dem so genannten Vilstaler Wildpark entwickelte sich im Laufe der Jahre der Bayern-Park, mit mittlerweile über 80 Attraktionen für die ganze Familie. Der extremste Launch-Coaster Deutschlands, der Freischütz, die längste Wildwasser-Rafting Anlage Deutschlands und viele weitere große und kleine Fahrgeschäfte erfreuen jährlich ca. 380.000 Besucher in einem der größten Freizeitparks Bayerns. Doch es muss nicht immer nur Spaß

und Action sein. Auch wer Ruhe und Erholung vom stressigen Alltag sucht, findet im Bayern-Park genau das richtige Ausflugsziel. Im hinteren Teil des Parks, gesäumt von schattigem Wald, sonnigen Wiesen und ruhigen Wassern, findet sich eine Oase der Ruhe, die zum Verweilen und Entspannen einlädt. In den zahlreichen Tiergehegen entlang des Weges präsentieren sich die verschiedensten Wildtiere wie Steinböcke, Gämsen, Luchse oder Berberaffen und bieten eine wohltuende Abwechslung von der hektischen Betriebsamkeit des Alltags. Eine Rundbootfahrt durch den Schlossgarten oder eine Fahrt mit dem Raddampfer auf dem parkeigenen See laden ebenso zum Entspannen ein wie die täglich außer freitags stattfindende Greifvogel-Flugschau in der eigens errichteten Arena. Quer durch den Wald führt außerdem der Naturerlebnispfad

„Olymp der Tiere“, auf dem es gilt, seine Fähigkeiten mit den Bewohnern der einheimischen Tierwelt zu vergleichen. Wer also beim Familienausflug zusätzlich zum Spaß auch den Erholungsfaktor nicht zu kurz kommen lassen will, für den bietet der Bayern-Park eine in Bayern einzigartige Mischung aus Action und Entspannung. Der Bayern-Park ist in der Saison 2015 bis zum 11. Oktober geöffnet, wobei alle Fahrgeschäfte und Attraktionen, mit Ausnahme der beiden Rodelbahnen, im Eintrittspreis enthalten sind.

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Tagesaktuelle Öffnungszeiten sowie weitere Informationen finden Sie unter www.bayern-park.de.

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Ein Urlaubscoach für die ganze Familie

Familienurlaub bei family austria heißt: Spiel und Spaß für Groß & Klein!

HOTEL BERGZEIT**** Urlaubszeit für die ganze Familie! Das 4-Sterne-Hotel Bergzeit ist besonders für anspruchsvolle und aktive Familien geeignet – wunderschöne Familienzimmer, ausgezeichnetes Essen und gemütliche Gastlichkeit. Natur pur sowie Luxus für Mama, Papa und die Zwerge. Kinderaktivprogramm, Rucki Zuckis Gaudi-Alm, Gratis Fahrradverleih, Hallenbad (60 m vom Hotel)! Familie Nalin-Prommegger, Unterberg 157, 5611 Großarl, Tel. +43 (0)6414/200 400 www.hotel-bergzeit.at Tipp vom Urlaubscoach Durchwandern Sie mit uns das Tal der Almen und genießen Sie anspruchsvollen Luxus inmitten der Natur!

mit dem family austria Urlaubscoach inklusive! Dieser steht Ihnen mit Tipps und Tricks und bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite, unterstützt Sie bereits bei der An- und Abreise sowie bei der Planung von Familienaktivitäten und Naturabenteuern. www.familyaustria.at

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FAMILIENHOTEL REPLERHOF*** Heimelig und familiär ist‘s bei uns. Das heimelig-familiäre Ambiente unseres 4-Sterne-Hotels vermittelt die Botschaft „Jetzt bist du da, nun sei einfach du“. Wir befinden uns auf 1.350 Meter Seehöhe und bieten Sommerfrische mit klarster Bergluft. Der Nationalpark ist unsere Heimat! Familie Unterwurzacher, Sankt Andrä 73, 9974 Prägraten am Großvenediger, Tel. +43 (0)4877/6345 www.replerhof.at Tipp vom Urlaubscoach Replerhof Feuerritual: Spirituelles Feuer, und für die Kinder gibt‘s Bratapfel und Stockbrot!

Die OBERÖSTERREICHERIN verlost für jedes der drei oben gezeigten Hotels zwei Übernachtungen für je zwei Erwachsene und zwei Kinder inkl. Halbpension. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 21. Juli 2015.

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ie Angebotsvielfalt in den family austria Hotels & Appartements – vom Selbstversorger-Appartement bis hin zum 4-SterneSuperiorhotel – lockt mit Urlaubsangeboten für Eltern und Kinder. Hier findet jede Familie ihren leistbaren Traumurlaub – und die beste persönliche Beratung ist

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Foto: Helmut Klein

ORF-Moderatorin Jutta Mocuba, Sepp Fiausch, Doris Schreckeneder (GF Stern & Hafferl), Johann Reiter (Bgm. Seewalchen), Eva Knoll (TV Attersee), Christa Fiausch, Mag. Christian Schirlbauer (TV Attersee), Gexi Tostmann, NR Angelika Winzig

9 Plätze, 9 Schätze

T Canyoning im Salzkammergut

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em es im Sommer beim Wandern zu heiß wird, der kann sich beim Canyoning in den Klammen des Salzkammerguts bestens abkühlen. Action und Spaß kommen dabei nicht zu kurz, und beim Abseilen aus bis zu 60 Metern Höhe ist auch für einen Adrenalinkick gesorgt. „Auch die unberührte Natur in den Schluchten ist ein tolles Erlebnis“, schwärmt Fritz Badegruber, staatlich geprüfter Canyoningführer. Er bietet Canyoningtouren für Anfänger bis Fortgeschrittene an. www.badis-adventures.at

raumhafter Erlebnistag entlang des Attersees. Im vergangenen Jahr haben die ORF-Landesstudios unter dem Motto „9 Plätze, 9 Schätze“ die schönsten Plätze Österreichs gesucht. In Bezug auf Oberösterreich wurde von den ORFZusehern der Attersee ausgewählt. Gemeinsam mit Stern Reisen Wintereder können Interessenten die neun schönsten Plätze Österreichs besuchen. Am 31. Mai ging es an den Attersee. Zu Besuch waren Initiator Fritz Fiausch und ORFModeratorin Jutta Mocuba. Nachdem Gexi Tostmann durch die Werkstätte von Tostmann Trachten geführt hatte, durfte die Reisegruppe ganz exklusiv in die schon bald zu eröffnende Bandlkramerei. Anschließend ging es mit der AtterseeSchifffahrt vorbei an den prächtigen Sommervillen nach Weißenbach. Als Stärkung gab es eine Weißwurstjause. In Weißenbach wartete bereits ein Bus der Stern & HafferlFlotte, der die Reisegruppe übers Weißenbachtal nach Bad Ischl zur Landesgartenschau brachte.

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Dieter Resch (GF), Natascha Sommerer, Andrea Schupfer (Hoteldirektorin), Claudia Androsch-Maix,

Gesundheit

VIVAMAYR in Altaussee

Die neue VIVAMAYR ALTAUSSEE Klinik, in der Nähe von Salzburg gelegen, steht am wahrscheinlich schönsten Platz der Österreichischen Alpen. Direkt am Ufer des einmaligen, unverbauten, kristallklaren Altausseer Sees. Die perfekte Komposition für all jene, die auf der Suche nach Erholung, Entspannung und Gesundheit sind. Die Landschaft bietet ein facettenreiches Naturerlebnis, das in Europa einmalig ist.

Hannes Androsch mit seinen Töchtern Natascha Sommerer und Claudia Androsch-Maix

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nteressanterweise ist das spektakuläre und dennoch schlichte Altaussee auch eine der Locations im neuesten James Bond-Film.

Im VIVAMAYR Altaussee zu neuer Gesundheit Die reine Alpenluft und Fülle an natürlichen Mineralsalzen sind die Grundlage für das neue Angebot an modernen Salzund Sauerstofftherapien. Direkt am Ufer des Altaussee Sees gelegen, bietet das VIVAMAYR Resort Medizin und Luxus pur. Aus 60 Zimmern genießt man überwältigende Blicke auf die Berge des steirischen Salzkammerguts. Im Spa dreht sich alles um das Thema Salz – das weiße Gold, das für die Region bis heute prägend ist. Das medizinische Angebot rund um die moderne Mayr-Kur hat einen eigenen, großzügigen Bereich – rund 1500 Quadratmeter. Im Restaurant werden gesunde Köstlichkeiten unseres Zweihaubenkochs serviert.

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Die MODERNE MAYR-MEDIZIN ist ein individuelles Therapieprogramm, mit dem eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen extrem erfolgreich behandelt werden – stressbedingte Erkrankungen, Allergien, Diabetes, Fruchtbarkeitsstörungen, Asthma, Chronische Müdigkeit, Fibromyalgie, Arthritis, chronische Schmerzen, Burn-out und Herzerkrankungen sind nur einige der von unseren Mayr-Ärzten behandelten Krankheitsbilder. Die Behandlung ist immer ganz auf die spezifische gesundheitliche Konstellation des einzelnen Patienten abgestimmt. Da zur Mayr-Medizin eine kontrollierte Diät gehört, ist Gewichtsverlust eine verbreitete und willkommene Begleiterscheinung. Ruhe, nachhaltige Entgiftung und das Erlernen besserer Essgewohnheiten (langsameres Essen und gründlicheres Kauen zur Förderung einer gesunden Verdauung) sind Teil jeder Mayr-Therapie. Entgiftung ist das Kernelement eines jeden Thera-

„DIE GESUNDHEIT IST ZWAR NICHT ALLES, ABER OHNE GESUNDHEIT IST ALLES NICHTS.“ Hannes Androsch

pieprogramms bei VIVAMAYR, wobei großer Wert auf Schonung, Säuberung der Organe und Ernährungsumstellung gelegt wird. Dr. Fegerl, medizinischer Leiter, und sein Team, führen manuelle Bauchbehandlungen nach F.X. Mayr durch, die den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung unterstützen. Hinzu kommt eine Vielzahl anderer therapeutischer Verfahren, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten ausgerichtet sind. Zu den transformierenden VIVAMAYR Altaussee-Behandlungen gehören unter anderem Mikroimmuntherapie, Watsu Wassertherapie, Mineralstofftherapien, Infusionen, alkalisierende Ernährungspläne, Applied Kinesiologie und Orthomolekular-Medizin. Über VIVAMAYR Die moderne Mayr-Medizin beruht auf der Original-Mayr-Kur, einem Kurverfahren, das vor fast 100 Jahren von Dr. Franz Xaver Mayr in Österreich entwickelt wurde.

Der Standort VIVAMAYR ALTAUSSEE www.vivamayr.com befindet sich in einem neuen, eigens errichteten, 11.000 Quadratmeter großen Hotel mit großzügigem Gesundheitsresort auf 1450 Quadratmetern. 60 Zimmer bieten eine majestätische Aussicht auf See und Berge. Das Gebäude ist ein wunderschönes Beispiel der Vielseitigkeit von einheimischen Hölzern, Naturschiefer und Glas. Das Mobiliar wurde sorgfältig ausgewählt, um Merkmale und Traditionen der Region widerzuspiegeln.

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VIVAMAYR ALTAUSSEE Fischerndorf 222 8992 Altaussee Tel: +43 (0)3622/71450 E-Mail: reservations@vivamayr.com www.vivamayr-altaussee.com

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IKUNA

INDIANERWELT Die neue Freizeitdestination in Natternbach lädt Besucher ein, die Kultur der Ureinwohner Amerikas authentisch, hautnah und gleichzeitig auch sehr lebendig zu erleben.

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m österreichweit einzigartigen IKUNA Tipidorf inmitten der Natur werden Übernachtungen zum spannenden Ereignis für die ganze Familie. Errichtet wurden acht Stammesund zwei Rollentipis: Jedes für sich ist ein Unikat. Alle Stammestipis bieten Platz für fünf Personen und sind mit hochwertiger Einrichtung, Bad und WC ausgestattet. „Zusätzlich bieten wir zwei Rollentipis – die dem Medizinmann bzw. Häuptling gewidmet sind. Diese verfügen über jeweils drei Betten und einen großzügigen eigenen Wohnbereich, vergleichbar mit einer Junior-Suite … Auch ein Doppeltipi mit Lagern für bis zu 28 Personen steht zur Verfügung“, erklärt Geschäftsführerin Petra Mayerhofer BA, MA.

Spielen, genießen und die Natur erkunden Gleich neben dem Tipidorf befindet sich das IKUNA Spielgelände. Hier trainieren „kleine Indianer“ spielerisch ihre Geschicklichkeit, üben sich im Bogenschießen, schleichen sich über den Schleichpfad aus dem Hinterhalt an und erobern so die Westernstadt. Mit unvergleichlichen kulinarischen Höhepunkten lockt das IKUNA Restaurant, wo heimische Schmankerl gekonnt indianisch interpretiert werden. Kreative Kombinationen aus regionalen Zutaten und indianischen Einflüssen versprechen ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Ausgezeichnetes Service und eine authentische Atmosphäre runden den Besuch ab.

Dass es hier nicht um die klischeehafte Inszenierung von Indianern geht, sondern indigene Kultur authentisch erlebbar gemacht wird, ist in Natternbach spürbar. Als Berater und Begleiter ist Native American Howah, ein Comanche/Kiowa, in der IKUNA Indianerwelt präsent.

Ausstattung und Service auf hohem Niveau „Vom Spielgelände über das kulinarische Angebot bis hin zu den Übernachtungsmöglichkeiten bewegen wir uns hier auf einem Level, das mit gehobenen Freizeitunterkünften mithalten kann“, so Mayer-

hofer. „Wir möchten das indianische Erlebnis dadurch nicht nur spannend, sondern auch komfortabel gestalten. Damit sich Kinder und Erwachsene gleichermaßen wohlfühlen und gerne wieder kommen.“ Wanderwege und Kombinationsmöglichkeiten mit umliegenden Attraktionen runden den Besuch ab. Reservierungen für Aufenthalte im Tipidorf sind ab sofort möglich: Sichern Sie sich Ihr einzigartiges Familien-Abenteuer für diesen Sommer am besten gleich jetzt!

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IKUNA Indianerwelt Indianerpfad 1 4723 Natternbach Tel.: 07278/20 800 E-Mail: office@ikuna.at www.ikuna.at www.facebook.com/ikuna.indianerwelt

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„WIR BIETEN EIN AUTHENTISCHES, INDIANISCHES KULTURERLEBNIS FÜR DIE GANZE FAMILIE, DAS ABER DURCHAUS AUCH FÜR GRUPPEN ODER FIRMEN SPANNEND IST – Z.B. FÜR INCENTIVES ODER TEAMBUILDING-SEMINARE.“ Native American Howah hilft den Besuchern der IKUNA Indianerwelt, seine Kultur abseits der Karl May Klischees zu entdecken. Oberösterreicherin | 223

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TERMIN: 3. Juli Meet & Greet mit Howah Erleben Sie Traditionen und Wertigkeiten der Plains-Kulturen! Native Howah vom Stamm der Comanchen/Kiowa vermittelt die traditionellen Werte seiner Völker in einer Kombination aus Tanz und Erzählungen. Treffen Sie ihn in der IKUNA Indianerwelt!

Ein leidenschaftliches PlanungsDUO Die Generalplanung und Bauleitung vor Ort erfolgte durch die beiden Planungsbüros Bruckner aus Natternbach und Peham aus Waldkirchen. Baumeister Franz Peham und Innenarchitekt Norbert Bruckner versuchten, die Architektur möglichst authentisch darzustellen, ohne dabei den Komfort der heutigen Zeit zu vernachlässigen. Die Einzigartigkeit des Projektes stellte hohe Anforderungen an Entwurfs- und Detailplanungen. Die kurze Bauzeit von nur ca. neun Monaten war eine weitere große Herausforderung für die Bauleitung Bruckner/Peham – ALLES großartig gemeistert! Auch der regionale Unternehmer Gerhard Fleischanderl / GF Consulting leistete seinen Beitrag zum Gelingen. Sein Büro war für die gesamte Planung inkl. Bauleitung für Elektrotechnik, Haustechnik sowie Lichtplanung zuständig.

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„HEIMISCHE SPEZIALITÄTEN WERDEN INDIANISCH INTERPRETIERT.“

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„NATUR, ABENTEUER UND GEMEINSAMES ERLEBNIS – VERBINDEN WIR IN DER NEUEN INDIANERWELT AUF EINZIGARTIGE WEISE.“ Tourismusexpertin Petra Mayerhofer

4723 Natternbach Tel. 0660/65910 10 4723 Natternbach mail: office@gartengestaltungmonika.at

4941 Mehrnbach ·Aich 9 ·Austria Tel. +43 (0) 7752 / 86 659·Fax: 80 183 · info@fks.at·www.fks.at 05134 ins 96x40 HF.pdf

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Einzigartiger Biergenuss und ein Line-up der Sonderklasse im Brauerei-Ambiente machten das ZipfAir zum unvergesslichen Event.

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ipfer steht für einzigartigen Biergenuss – aber auch für die besten Konzerte. Neben dem FM4 Frequency Festival oder dem Rock in Vienna wird die Brauerei im oberösterreichischen Zipf einmal im Jahr zur Location für ein Konzert der Superlative: Bereits zum dritten Mal fand am 13. Juni das ZipfAir zwischen den Mauern der ehrwürdigen Brauerei statt und war restlos ausverkauft. Über 20 Bands, von Russkaja über die Band Olympique bis hin zur DJane Klaudia Gawlas, haben auf drei Bühnen für ordentlich Stimmung gesorgt. Der Hausherr, Braumeister Günther Seeleitner, über die Veranstaltung: „Wir haben hier in Zipf eine altehrwürdige Brauerei, das stimmt. Aber wir sind jung geblieben und aktuell: Das zeigen wir einerseits mit neuen, innovativen Produkten. Aber auch bei Musik können wir am Puls der Zeit sein: Beim ZipfAir und vielen anderen Veranstaltungen in ganz Österreich zeigen wir, wie gut Zipfer zu Konzerten, Festivals und Events passt.“ 230 | Oberösterreicherin

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Fotos: Mathias Lauringer

15 1 RUSSKAJA performten am ZipfAir2015. 2 Marcel Obermaier, Bianca Bogensberger, Stefan Gattringer, Vanessa Obermaier 3 Hannes Prähauser (Zipfer), Manfred Barth, Ilse Mayrhofer (Hotel Wildschütz), Christian Payrhuber (Zipfer), Gerhard Starzer (Hotel Wildschütz) 4 Ingrid Fammler, Karl Fammler, Christine Fammler, Anja Barth 5 David Hoffmann, Barbara Gugl

6 Simone Leckenwegner, Walter Huber 7 Bgm. Franz Zeilinger, Claudia Zeilinger, Christian Payrhuber 8 Der Schlagzeuger von Olympique, dem Insider-Tipp aus Salzburg 9 Clemens, Kento, Benjamin, Alois (Banana Joe Trio) 10 Christian Payrhuber (Zipfer), Birgit Brunsteiner (Salzi.tv), Matthias Jandl (Salzi.tv)

16 11 Peter Thalhamer, Christian Stöger 12 Die Band aus der Nachbarschaft der Brauerei: Hobo Station-Sänger Fritz Brandt 13 Sepp Markl, Mirella Tubic 14 Christian Payrhuber, Aleksandra Rohrauer, Christian Prumberger, Hannes Prähauser 15 RUSSKAJA und ihr begeistertes Publikum 16 Coole Location, coole Stimmung: das ZipfAir in der Brauerei Zipf

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| gesellschaft

AIGO****s Familien- & Sportresort feierlich eröffnet Am 11. Juni wurde mit prominenter Unterstützung die Eröffnung des neuen AIGO Familien& Sportresorts in Aigen-Schlägl eröffnet.

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enerationenübergreifendes Ferienglück für die ganze Familie zu bieten, ist das erklärte Ziel des neuen AIGO Familien- & Sportresorts in Aigen-Schlägl im Mühlviertel. Prominente Gäste aus Politik, Sport, Wirtschaft und Tourismus hatten bei der Eröffnung die Gelegenheit, die unglaubliche Vielfalt an Einrichtungen für Wellness, Sport und Unterhaltung kennenzulernen. Überraschend ist auch die Kombination aus Design- und Familienhotel, denn neuestes Design kennzeichnet das Interieur. Hoteldirektor Gerold Royda stellte das außergewöhnliche Konzept in Hausführungen und Talkrunden vor. Einer der Höhepunkte des kulinarischen Teils der Feierlichkeiten waren die verführerischen Cocktail-Kreationen, die der Staatsmeister und Vize-Weltmeister im klassischen Barkeeping, Stefan Stefancic, aus dem Shaker zauberte. Der Erlös aus dem Verkauf der Getränke kommt dem Verein Herzkinder zugute. Zum fulminanten Abschluss wurde ein spektakuläres Klang-Feuerwerk gezündet.

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Fotos: Nattawan Worachat

1 Natalia Bedran (Eigentümerin), Elisabeth Höfler, Gerold Royda (GF AIGO), Paul Hauer 2 Reinhold List, Sigrid Walch, Julia Falkner 3 Philipp und Faye Lukas 4 Herbert Mairhofer, Andrea und Josef Höflicher, Franz Stadler 5 Hermann Neuburger, Karin Luger, Thomas Schauer 6 Ernst Dobringer, Mag. Manfred Meindl, Stefan Krapf 7 Hans und Angela Pötscher 8 Gabriele und Siegfried Richtfeld 9 Werner Pernaver, Andrea Winkler, Gerald Paschinger 10 Inge Hietler, Annemarie Stumpfer, Maria Heinzl

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Kultur „Das ist mein größter Einwand gegen Musik, dass Österreicher darin exzelliert haben.“ Arno Schmidt, dt. Schriftsteller

Maria Russ Redakteurin, Lektorin

Die “Band das Jahres” live in Traun

Foto: Olaf Heine

S Adel Tawil live

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as ehemalige Mitglied der 90erJahre-Boyband „The Boyz“ und bis 2011 Sänger des Duos Ich + Ich – das mit über drei Millionen verkauften Platten und diversen Auszeichnungen zu den erfolgreichsten deutschen Künstlern der Gegenwart gehört – wird am 12. Juli im Rahmen seiner großen „Lieder Open Air Tour“ die Tabakfabrik Linz zum Toben bringen. Es ist das einzige Österreich-Konzert des Künstlers, der für Me-

gahits wie „Stadt“, „Der Himmel soll warten“ oder „Lieder“ verantwortlich ist und dessen Markenzeichen seine unverkennbar sanfte, soulige Stimme ist. Supporting Act sind die diesjährigen „Lautstark“-Sieger Back to Felicity, eine Indiepop-Band aus dem Mühlviertel. Tickets unter www.oeticket.com Lesen Sie auch unser Interview mit Adel Tawil auf den nächsten Seiten!

NANA D. „No suicide today“ heißt das neue Album der Oberneukirchner Sängerin nana d. und ihrer Band, das zehn ehrliche, melancholische und doch witzige Songs enthält, die Emotionen wecken. Pop mit ein bisschen Folk, Singer-Songwriter und etwas Akustik. www.nanadmusic.com

ie wird mir wohl noch länger ein Lächeln auf die Lippen zaubern: die Erinnerung an das witzige Interview mit den sympathischen Jungs von Tagtraeumer für unsere Mai-Ausgabe. Damals noch voll im Amadeus Award-Stress – die Burschen haben ja, wie berichtet, den Award für die „Band das Jahres“ verliehen bekommen –, blieb die Ankündigung der Konzerttermine 2015 in jener Ausgabe der Oberösterreicherin noch ausständig. Aber nun stehen sie, und ich möchte sie hiermit offiziell verkünden: Im November geht es für Tagtraeumer durch 13 Städte quer durch Österreich und Deutschland. Auch Oberösterreich wird nicht ausgelassen. Am 13. November tritt die Band in der Spinnerei Traun auf. Also, liebe Leute, sofort Karten sichern, die Jungs sind nicht nur äußerst charmant, sondern haben auch musikalisch echt was drauf!

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| kultur

„Es geht immer nur

ums GEF HL“

Als Mitglied einer Boygroup lernte er in den 1990er-Jahren die Höhen und Tiefen des Musikbiz kennen. Mit Ich + Ich wurde er 2004 zum echten Star. Seit 2012 macht er sein eigenes Ding. Die Rede ist von Adel Tawil, der am 12. Juli die Tabakfabrik Linz beehrt. Wir haben vorab mit ihm geplaudert.

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me auch in Österreich: am 12. Juli in der Tabakfabrik Linz. Wenn ich wissen möchte, wer deine musikalischen Vorbilder sind, höre ich am besten deinen Song „Lieder“. Ist dem noch etwas bzw. jemand hinzuzufügen, den du vergessen hast? Ja, auf jeden Fall. Das ist mir aber erst später aufgefallen. Bob Marley fehlt definitiv. Aber vielleicht kommt ja irgendwann „Lieder Teil 2“ … Mit Ich + Ich warst du gemeinsam mit Annette Humpe sehr erfolgreich. Du hast einmal gesagt: „Ich + Ich hat mich befreit, war großer Lehrmeister für meine Karriere“. Wie ist das zu verstehen? Annette ist einfach nur großartig. Ich habe sehr viel von ihr gelernt und sie berät mich auch heute noch in beruflichen und privaten Dingen. Die wichtigste Regel in der Musik ist: „Es geht immer nur ums Gefühl!“ Ihr habt das Erfolgsprojekt Ich + Ich

dennoch auf Eis gelegt. Wann und warum hast du beschlossen, dein eigenes Ding zu machen – nach dem Motto „Höre auf, wenn es am schönsten ist“? Es hat sich einfach so angefühlt, als hätten wir bis zu dem Zeitpunkt alles gesagt. Wir brauchten beide einfach etwas Neues, damit uns nicht langweilig wird. Trotzdem schreibe ich immer noch sehr gerne mit Annette zusammen an neuen Liedern. Dein Album „Lieder“ ist sehr persönlich, deine Lieder berühren. Hast du nicht Angst, zu viel von dir preiszugeben, durch die Preisgabe von Persönlichem leichter angreifbar zu sein? Wenn ich schon ein Album unter meinem eigenen Namen veröffentliche, dann muss dies auch persönlich sein. Ich will ja, dass die Menschen mich durch mein Album näher kennenlernen, sich mit mir verbunden fühlen und spüren, dass ich ein ganz normaler Mensch bin, der genauso wie jeder andere positive, aber auch negative Erfahrungen im Leben macht.

Fotos: Olaf Heine

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enn wir singen diese Lieder, tanzen mit Tränen in den Augen … Whitney wird mich immer lieben, und Michael lässt mich nicht allein …“ Wer kennt sie nicht, diese Textzeilen aus Adel Tawils erstem Solo-Hit „Lieder“. Geboren 1978, wuchs Adel Salah Mahmoud Eid El-Tawil, so der volle Name des deutschen Sängers mit nordafrikanischen Eltern, in Berlin auf. Dass er – real, authentisch, musikalisch hoch talentiert – einst Mitglied der Boygroup „The Boyz“ war, wissen die wenigsten. Am Boden zerstört vom trügerischen Ruhm und der falschen Aufmerksamkeit als Boygroup-Mitglied, traf er eines Tages Annette Humpe und bald folgte der kometenhafte Aufstieg mit Ich + Ich. Das Duo erntete viel Lob und feierte Riesenerfolge, wurde etwa mit vier Echos ausgezeichnet. 2012 beschloss Adel Tawil, als Solokünstler durchzustarten und bereits 2013 erschien sein erstes Soloalbum „Lieder“, mit dem er bis September 2015 auf Deutschland-Tour ist. Für ein Konzert hält der Musiker mit der warmen souligen Stim-

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Du bist schon sehr früh der Boygroup „The Boyz“ beigetreten. Hast du eigentlich einen „normalen“ Beruf erlernt? Leider nicht. Ich habe kurz vor dem Abitur die Schule abgebrochen, um mich ganz der Musik zu widmen, was ein großes Risiko war, aber ja zum Glück gut gegangen ist. Wenn mich heute junge Künstler nach Rat fragen, empfehle ich immer, auch ein zweites Standbein zu haben und auf jeden Fall Abitur oder eine Berufsausbildung zu machen. Was kommt nach deiner „Lieder“-Tour? Ich freue mich jetzt erst mal, diesen Sommer wieder auf der Bühne zu stehen und sitze zwischendurch auch schon wieder an Liedern für das nächste Album. Deine Lieder entstehen meist in Kooperation mit anderen Musikern. Gibt es einen Künstler oder eine Künstlerin, mit dem bzw. der du noch gerne zusammenarbeiten würdest? Bisher hatte ich immer großes Glück mit meinen Duettpartnern. Es war immer eine tolle Energie zwischen uns, aber natürlich wird es auch weiterhin Songs zusammen mit anderen Künstlern geben. Das passiert aber meistens zufällig. Schicksal eben! Du warst in der letzten Zeit nicht nur wegen deiner Musik, sondern auch wegen deines Privatlebens in den Medien, genauer gesagt wegen deiner Scheidung von GZSZ-Star Jasmin Weber. Jetzt hast du eine neue Liebe. Wirst du dein Privatleben künftig von den Medien mehr fernhalten? Nach wie vor werde ich, wie schon immer, mein Privatleben schützen, aber manchmal landet man unfreiwillig in der Klatschpresse. Das finde ich sehr schade, denn eigentlich sollte es doch um Musik gehen. Was macht Adel Tawil in seiner Freizeit? Ich bin sehr gerne mit meinem Hund und meinem Bike in Berlin unterwegs, ansonsten kann ich auch gut einfach mal nichts tun. Am 12. Juli bist du in der Tabakfabrik Linz zu Gast. Was können wir uns erwarten? Wir sind gerade am Proben für eine neue Show diesen Sommer. Ich spiele natürlich mein Album „Lieder“, aber auch ein paar Überraschungen von Ich + Ich. Man darf gespannt sein … Maria Russ Oberösterreicherin | 235

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MORD oder SELBSTMORD?

Autorin Stefanie E. Auffanger mit einer Krawatte, die das Bad Goiserer Wappen ziert

Fotos: privat

„Goiserer Krawatte“ lautet der Titel eines Kriminalromans, den die Bad Ischler Landwirtin Stefanie E. Auffanger geschrieben hat. Im Interview klärt die Autorin über die „Goiserer Krawatte“ auf und verrät, warum ihr das Schreiben so viel Freude macht.

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kultur |

„ICH BIN IN DIE DEUTSCHE SPRACHE VERLIEBT.“

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n Stefanie E. Auffangers amüsantem Krimi wird ein Unbekannter mit einer „Goiserer Krawatte“ um den Hals aufgefunden. Selbstmord oder Mord? Das fragt sich die Protagonistin des Buches, Kriminalinspektorin Marina Pascale. Im Zuge ihrer Ermittlungen trifft die pfiffige Halbitalienerin auf die eigensinnigen Bewohner des Salzkammerguts und erlebt im wahrsten Sinne des Wortes ihre blauen Wunder. Ein Kriminalroman, der zum Schmunzeln anregt. Ihr Kriminalroman trägt den Titel „Goiserer Krawatte“. Was ist darunter zu verstehen? Unter der „Goiserer Krawatte“ versteht der Volksmund im inneren Salzkammergut den Strick, den sich der Lebensmüde überstreift, um sich zu strangulieren. Erfreulicherweise hat sich die Anzahl der Selbstmorde mittels „Goiserer Krawatte“ in den letzten Jahrzehnten drastisch reduziert. Was hat Sie dazu bewogen, ein Buch zu schreiben? Meine Familie im Innviertel hegt eine Leidenschaft für Literatur. Meine Mutter hat mich von Kindesbeinen an mit Büchern beschenkt. Mein Onkel Loys Auffanger hat mehrere heimatkundliche Bücher über den Bezirk Braunau verfasst. Schon in der Schule machte mir das Schreiben von Aufsätzen großen Spaß und als Jugendliche war ich in der Redak-

tion der Schülerzeitung tätig. Ich bin in die Deutsche Sprache verliebt. Schreiben ist für mich eine Reise zu mir selbst, bei der sich die eigene Persönlichkeit entwickelt. Wie kamen Sie auf die Idee, die Handlung Ihres Krimis im Salzkammergut anzusiedeln? Durch den Besuch der Fremdenverkehrsschule Bad Ischl kam ich mit dem Salzkammergut in Verbindung. Es war Liebe auf den ersten Blick. Die grandiose Landschaft und Liebenswürdigkeit der Menschen nahmen mich gefangen. Ich habe das Glück, im Salzkammergut zu leben. Durch das Beobachten der menschlichen Eigenarten, Bräuche und Feinheiten der Menschen hier ergibt sich ein reicher Fundus an Charakteren und Begebenheiten, der sich bestens zur literarischen Verwendung eignet. Die Schauplätze sind mir durch ausgiebige Wanderungen und Radtouren wohlvertraut. Als besonderer Kraft- und Energieplatz kristallisierte sich Bad Goisern heraus. Beim Lesen Ihres Buches musste ich mehrmals lachen. Sind Sie eine humorvolle Person? Ja, ich lache viel und gern, meistens über mich selbst. Mir ist es wichtig, die Leser zu unterhalten. Auf den Punkt gebracht, lautet mein Krimikonzept: Spannung und Humor geben sich die Hand. Sind Sie hauptberuflich als Autorin tätig? Ich bin Landwirtin, doch das Schreiben nimmt immer mehr Zeit und Raum in Anspruch, was ich als Bereicherung empfinde.

Krimis freuen? Ja. Die „Goiserer Krawatte“ ist das erste Buch aus einer vierbändigen Reihe an Salzkammergutkrimis, deren Handlungen an verschiedenen Schauplätzen stattfinden. Wann erscheint der zweite Salzkammergut-Krimi? Gute Texte bedürfen einer gewissen Reifungsphase. Es ist vergleichbar mit Wein: Nach einer gewissen Lagerzeit und mehrmaliger Prüfung verbessert sich die Qualität. Der nächste Krimi wird etwa in einem Jahr erscheinen. Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Viele zufriedene Leser. Und das, was sich alle Menschen wünschen: Gesundheit und ein langes Leben. Ulli Wright

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Buchtipp: Der Kriminalroman “Goiserer Krawatte“ von Stefanie E. Auffanger ist als Taschenbuch im heimischen Buchhandel und bei Amazon auch als E-Book erhältlich. ISBN: 978-3-2000390-3, € 14,90 Lesung: Am 14. August liest Autorin Stefanie E. Auffanger um 16 Uhr im Rahmen der Landegartenschau im Schattenpark in Bad Ischl Auszüge aus ihrem Kriminalroman.

Dürfen wir uns künftig über weitere Oberösterreicherin | 237

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„Jedermann“ mit Cornelius Obonya und Brigitte Hobmeier als Buhlschaft; ab 19. Juli

DAS GRÖSSTE

KLASSIK-FESTIVAL

DER WELT

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Verdis „Trovatore“ ist auch 2015 in Salzburg zu erleben: Mit Anna Netrebko (Leonora) und Francesco Meli (Manrico); ab 8. August

terhäuser als Intendant die Leitung übernehmen. Herrschen und Dienen, Macht und Ohnmacht, Unterdrückung und Aufbegehren: Diese Gegensätze behandeln das Opernund Schauspielprogramm der Festspiele von 18. Juli bis 30. August.

Fotos: Salzburger Festspiele/Forster

Attraktive, „schlankere“ Salzburger Festspiele: „Figaro“, „Fidelio“, Goethe, Shakespeare und Brecht. Verdis „Trovatore“ in Starbesetzung ist auch heuer zu erleben. Franz Welser-Möst ist mit zwei Operndirigaten der wichtigste Dirigent in Salzburg.

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as Programm für 2015 ist nicht mehr so überladen wie unter Intendant Alexander Pereira, und es ist auch ein Programm der Wiederaufnahmen von Bewährtem. Nach Pereiras vorzeitigem Abgang Richtung Mailänder Scala leiten derzeit Schauspielchef Sven-Eric Bechtolf und Präsidentin Helga Rabl-Stadler die Salzburger Festspiele. 2017 wird Markus Hin-

Wiederaufnahme mit Glamour: Netrebko, Bartoli „Das Einmaligkeitsprinzip, Opern nur einmal zu spielen, ist nicht mehr finanzierbar“, so Rabl-Stadler. Heuer wird es daher vier Reprisen geben: „Iphigénie en Trauride“ mit der großartigen Cecilia Bartoli in der Titelpartie und in „Norma“ werden vom Pfingstfestspiel übernommen. Die Erfolgsproduktionen „Il Trovatore“ mit Starbesetzung Anna Netrebko, Francesco Meli, Artur Rucínski (ab 8. August) und der triumphale „Rosenkavalier“ (ab 20. August) werden aus dem Vorjahr zu sehen sein. Drei Opern-Neuinszenierungen: Jonas Kaufmann in „Fidelio“ Wolfgang Rihms „Eroberung von Mexico“, ein gut 20 Jahre altes Stück über die brutale Kolonialisierung. Peter Konwitschny inszeniert, Ingo Metzmacher dirgiert das Radio-Symphonie-Orchester Wien, Angela Denoke und Bo Skovhus singen (Felsenreitschule). Bechtolf wird „Le nozze di Figaro“ inszenieren und damit seinen Mozart/Da-Ponte-Zyklus abschließen, Dan Ettinger dirigiert die Wiener Philharmoniker, die Genia Kühmeier und Luca Pisaroni in zentralen Rollen begleiten. Dritte Neuproduktion ist Beethovens „Fidelio“ in der Regie von

Claus Guth, Franz Welser-Möst dirigiert die Wiener Philharmoniker. Er ist nach seinem Rückzug von der Wiener Staatsoper der wichtigste Dirigent in Salzburg. „Fidelio“ könnte mit Welser-Möst und Jonas Kaufmann als „Florestan“ ein großer Erfolg werden. Elina Garanca, Piotr Beczala, Riccardo Muti Dazu kommen konzertante Aufführungen von Massenets „Werther“ mit Elina Garanca und Piotr Beczala, eine halbszenische Produktion von Purcells „Dido and Aeneas“ mit Johanna Wokalek, Dirigent Thomas Hengelbrock sowie Verdis „Ernani“ unter Dirigent Riccardo Muti. Schauspiel Stephan Kimmig setzt Goethes „Clavigo“ im Landestheater in Szene, eine Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin. Der Linzer Regisseur Henry Mason, dessen Inszenierung des „Sommernachtstraum“ 2013 für Aufsehen sorgte, führt auf der Perner Insel Regie bei Shakespeares „Komödie der Irrungen“, Florian Teichtmeister spielt. Julian Crouch inszeniert Brecht/Weills „Dreigroschenoper“, die Musik wird von Grammy-Preisträger Martin Lowe modernisiert. „Jedermann“ mit Cornelius Obonya, Brigitte Hobmeier als Buhlschaft und Peter Lohmeyer als Tod bleibt unverändert (ab 19. Juli). Sieglinde Preidl

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Karten: 0662/8045-500 www.salzburgfestival.at

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Auryn Quartett

Carolin Widmann

Stefan Vladar

Musiktage Mondsee würdigen Haydn W

ie jedes Jahr treffen auch heuer „ wieder Musikerinnen und Musiker aus aller Welt in Mondsee zusammen, um eine Woche lang gemeinsam zu proben und zu konzertieren“, sagt Geschäftsführerin Astrid Braunsperger. Joseph Haydn steht im Mittelpunkt des hochkarätigen Kammermusikfestivals, das von 28. August bis 5. September im Schloss Mondsee stattfindet. Im Rahmenprogramm finden sich u.a. eine „Musikalische Landpartie“ zur Erlachmühle (01.09.) sowie Konzerteinführungen. Wie kein Zweiter hat der in

Niederösterreich geborene Komponist eine musikalische „lingua franca“ entwickelt, die alle nachfolgenden Komponisten auf vielfältige Weise inspiriert hat. „Das diesjährige Programm zeigt diese Verbindung auf – zu seinen Zeitgenossen in ganz Europa wie Boccherini, Bach, Cherubini, Mozart und Beethoven“, sagt Joseph Lorenz, Sprecher des Auryn Quartetts. Eröffnet werden die Musiktage am 30.08., 11 Uhr, Konzert „Spanien“, von J. Haydn, um 19:30 Uhr folgt das Schlosskonzert léger, Werke von Haydn, Gersh-

win, Piazzola. Die eingeladene Künstlerriege ist bunt und international: u.a. Valda Wilson, Marie-Luise Modersohn, Carolin Widmann, Christian Poltéra, Stefan Vladar, das Hugo Wolf Quartett. Composer in Residence ist Thomas Daniel Schlee. Sieglinde Preidl IN FOBOX

Karten: 06232/2270 www.musiktage-mondsee.at

Foto: LGM productions, Carnarius, Wilhelm + Pleschberger, Horowitz, Titze

Die künstlerische Leitung, das Auryn Quartett, stellt heuer „Joseph Haydn – ein grosser Europäer“ in den Mittelpunkt des Festivals.

Musical „Elisabeth“ im Musiktheater Von 7. Juli bis 9. August 2015 wird „die wahre Geschichte der Sisi“ im Linzer Musiktheater erzählt. Mehr als zehn Millionen Besucher in zwölf Ländern sahen die Tourneeproduktion der Vereinigten Bühnen Wien. ie wahre Geschichte der Sisi – ein Drama über die andere Seite der schönen Kaiserin Elisabeth, geboren 1837 in München, erstochen 1898 in Genf. Dies ist der Stoff, aus dem große Dramen sind. Ihr Leben verlief tragischer, als es Regisseur Ernst Marischka in seinen verkitschten „Sisi“-Filmen mit Romy Schneider zeigte. Nach den Holländerinnen Pia Douwes, Maya Hakvort und Annemieke Van Dam singt und spielt nun die Nürnbergerin Roberta Valentini die österreichische Kaiserin. Das Musical „Elisabeth“ schlug zuletzt im

Deutschen Theater München alle Rekorde, Valentini verzauberte das Publikum und beeindruckte mit dem Solo „Ich gehör‘ nur mir“. Die Inszenierung stammt von einem der berühmtesten Opernregisseure, Harry Kupfer, das originelle Bühnenbild von Hans Schavernoch, Komponist ist Sylvester Levay und Librettist Michael Kunze. Sieglinde Preidl Karten: Landestheater 0800/218 000, oeticket.com

Foto: Schulze

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Maximilian Mann, Roberta Valentini

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Fifi Fifty Seinen 50. Geburtstag feiert Kabarettist Wolfgang Fifi Pissecker mit seinem neuen Programm „Fifi Fifty“ am 20. August im Rosengarten in Linz. Wie es ihm mit dem Älterwerden geht, erzählt er im Interview. Foto: Sabine Klimpt

Was erwartet das Publikum am 20. August in Linz? Es werden Gäste kommen, es wird eine Live-Schaltung zu Armin Wolf ins ZIB 2-Studio geben und es werden ganz große Sachen angekündigt. Lassen Sie sich überraschen! Wie viel in Ihrem Kabarett ist autobiografisch? Wie so oft eigentlich sehr viel, denn das machen meine Programme ja aus. Es ist sehr viel Persönliches drinnen. Das gibt dem Ganzen eine gewisse Tiefe und Authentizität. Es ist schön, wenn man die Leute zum Lachen bringt. Aber fast noch schöner ist es, wenn man die Leute berührt und erreicht. Welche Bilanz ziehen Sie zu Ihrem 50er? Eine sehr gute. Ich kann dem Älterwerden eigentlich nur Positives abgewinnen. Ich fühle mich heute in meiner Haut tausend Mal wohler als noch vor ein paar Jahren. Man kann vieles mehr genießen und entwickelt eine gewisse Ruhe. Vor allem hat man nicht mehr das Gefühl, immer und überall dabei sein zu müssen. Sie schauen aus wie 40. Wie halten Sie sich fit?

Danke für das Lob. Es wird immer schwerer (lacht). Es ist ganz wichtig, das Körperbewusstsein zu leben, spazieren zu gehen und Sport zu betreiben. Es lohnt sich auch, auf die Ernährung zu achten und nicht zu viel Alkohol zu trinken. Trotzdem sollte man das Leben genießen. In Ihrem Programm geht es auch um Botox. Würde das für Sie in Frage kommen? Nein, überhaupt nicht. Alle meine Falten sind schwerstens erarbeitet. Die haben bei vielen durchzechten Nächten viel Geld gekostet. Ihre Karriere als Kabarettist hat vor mehr als 30 Jahren mit den Hektikern begonnen. Wie schaut es in der Zukunft aus? Haben Sie schon wieder etwas auf Lager? Von 8. Juli bis 15. August stehe ich im Sommertheater in Stadt Haag (NÖ) auf der Bühne. Autor der Komödie „Reset – Alles auf Anfang“ ist Michael Niavarani. Herbert Steinböck spielt die Hauptrolle und ich spiele einen schwulen Halbbruder. Werner Sobotka führt Regie. Darauf freue ich mich wahnsinnig. Im Herbst geht es mit meinem Programm „Fifi

Fifty“ weiter. Außerdem werden die Hektiker nächstes Jahr zum 35. Bühnenjubiläum ein paar Abende gestalten. Seit drei Jahren sind Sie mit der Welserin Doris Grausam liiert. Sie wird im August 60. Sind zehn Jahre Altersunterschied kein Problem? Nein, überhaupt nicht, das Alter ist nur eine Zahl. Was mir an Menschen gefällt, ist die energetische Richtung, und Doris ist ein sehr energetischer Mensch. Deswegen passt es bei uns auch wunderbar. Ulli Wright IN FOBOX

„Fifi Fifty“ Donnerstag, 20.08.2015, 19:30 Uhr Rosengarten am Pöstlingberg Tickets: www.weiler-shows.com

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„Eine

Nacht in Venedig“

Intendantin Dagmar Schellenberger serviert im dritten Jahr ihrer Amtszeit ab 9. Juli einen Klassiker der Operette: „Eine Nacht in Venedig“ am Neusiedler See.

Kreuzfahrtschiff Pompös wird die Ausstattung: ein

riesiges Kreuzfahrtschifft als Kulisse auf der Seebühne (Bühnenbildner Walter Vogelweider), das an der Lagunenstadt anlegt und „von dem aus die Nacht in Venedig ihren Lauf nimmt“. Erstmals arbeitet man in Mörbisch mit einer gigantischen Drehbühne, die das erotische Treiben im venezianischen Karneval zusätzlich ankurbeln soll. Intendantin Dagmar Schellenberger, die die kleine, aber feine Rolle der Barbara übernehmen wird, sagt zu dem Maskenspiel: „In diesem Stück will ja jeder nur das eine.“ Als Solisten stehen u.a. Herbert Lippert als glutäugiger Kapitän Belami, Roman Martin als Pappacoda und Mirko Roschkowski als Caramello auf der Bühne. Die Annina geben Elena

Puszta und Annika Gerhards. Joesi Prokopetz, Heinz Zednik und Ernst-Dieter Suttheimer geben die leicht vertrottelten Senatoren. In der Rolle der Senatorengattin Constantia wird Marina Alsen zu erleben sein, Tochter des Seefestspiele-Begründers Herbert Alsen. Als Dirigent gibt Andreas Schüller sein Mörbisch-Debüt, Mirko Mahr choreografiert. Sieglinde Preidl

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Tickets: 02682/66210 www.seefestspiele-moerbisch.at

Die OBERÖSTERREICHERIN verlost 1 x 2 Karten für „Eine Nacht in Venedig“ am 16.07., Beginn 20:30 Uhr. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 10. Juli 2015.

Foto: Seefestspiele Mörbisch

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ach einem Abstecher mit dem Musical „Anatevka“ kommt bei den Seefestspielen Mörbisch von 9. Juli bis 22. August 2015 wieder eine klassische Operette auf die Bühne. Den magischen Karneval aus Johann Strauß‘ „Eine Nacht in Venedig“ verlegt Regisseur Karl Absenger aus dem 18. Jahrhundert bewusst in die Gegenwart, um auch junges Publikum zu gewinnen. „Die Operette garantiert erotische Verwicklungen und sehr viel Spaß. Wir zünden hier eine Rakete“, so Absenger.

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DAS ORIGINAL

„Phantom“ Claus Durstewitz und Ilia Vierlinger als „Christine“

„Das Phantom der Oper”

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Fotos: Christian Herzenberger, Andreas Wenter

Musicalbegeisterte können sich freuen: Das erfolgreichste Musical aller Zeiten, „Das Phantom der Oper“, wird von 15. Juli bis 9. August 2015 in Bad Leonfelden zu erleben sein.

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s ist keine dieser Fake-Shows, die jahrelang durch die Länder touren und viele Besucher enttäuschen“, sagt Thomas Kerbl, Dekan der Anton Bruckner Privatuniversität und Produktionsleiter der Musicalfestwochen Bad Leonfelden. Er hat die Rechte nach 27 Jahren für „Das Phantom der Oper“ bekommen und zwar für das Original von MusicalKomponist Webber. „Der Erhalt der Aufführungsrechte nach Oberösterreich gilt in Fachkreisen als Sensation“, so Kerbl. „Grund dafür war, dass ich der Firma von Webber in London den Neubau und die Eröffnung der Bruckneruniversität sowie das Ausbildungssystem des Musiktheaterstudios beschrieben und erklärt habe, dass in unserer Ausbildung das Musical in Augenhöhe zur Oper behandelt wird. Drei Tage später wurden die Auffüh-

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rungsrechte uneingeschränkt erteilt“, freut sich Kerbl, der das Musiktheaterstudio der Bruckneruni leitet. Hauptrollen In der Titelrolle des Phantoms ist der deutsche Tenor Claus Durstewitz (Ensemblemitglied im Linzer Musiktheater) zu erleben. Die beiden international etablierten Solistinnen Katerina Beranova und Christa Ratzenböck werden die Hauptrollen der Diva Carlotta und der Ballettmeistern Madame Giry geben, abwechselnd mit ihren Masterstudentinnen Eva Maria Marschall und Silke Redhammer. In der weiblichen Hauptrolle der „Christine“ gibt es ein Wiedersehen mit Ilia Isolde Vierlinger, die in mehreren Rollen im Linzer Musiktheater ebenfalls zu Gast ist und mit ihrem Vokalensemble

„LaLa“ bekannt wurde. Unter der Leitung von Landesmusikdirektor Walter Rescheneder spielt ein großes Symphonieorchester die unsterblichen Melodien von Andrew Lloyd Webber. Preview Aufgrund der großen Kartennachfrage (90 Prozent sind bereits verkauft) wird am 15.07. eine Preview zum Sonderpreis angeboten: 20 Prozent Nachlass pro Karte, Tel. 07213/6397. Sieglinde Preidl IN FOBOX

Karten für die Preview am 15. Juli NUR unter 07213-6397. Alle anderen Vorstellungen auch unter www.oeticket.com. Nähere Infos: www.musikpodium.at

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Heiner Lauterbach

Dirigent Lü Jia

Rudolf Buchbinder

Oper „Die weiße Ro

se“: Sophie Scholl

Brucknerfest Barbara Rett

mit China-Schwerpunkt

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unt und aufregend“, so charakterisiert Hans-Joachim Frey, künstlerischer Leiter des Brucknerhauses, das Programm des Internationalen Brucknerfestes. „Wir schaffen neue Verbindungen und interessante Konstellationen“, so trifft Star-Pianist Rudolf Buchbinder am 17.09. auf das Quatar Philharmonic Orchester. Frey bezeichnet China als „interessanten Wirtschaftsraum. Musik verbindet über geografische Grenzen hinweg“. Auf die engen kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und China verwies auch der chinesische Botschafter in Wien, Bin Zhao: Die diplomatischen Beziehungen seien 44 Jahre jung. Zum China-Schwerpunkt gehören zwei

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Konzerte des Macao Orchestra, das erstmals in Österreich gastiert. Dessen Dirigent, Lü Jia, wird das Bruckner Orchester bei der Eröffnung des Festivals am 13.09. leiten. Das Mariinsky Orchester St. Petersburg (Dirigent Valery Gergiev), das Moscow City Symphony Orchestra sowie Orchester, Chor und Solisten aus Armenien und aus Wladiwostok sind weitere Höhepunkte. Weiters vertreten sind die Wiener Philharmoniker unter Semjon Bytschkow (21.09.) sowie das L’Orfeo Barockorchester (15.09.). Attersee gestaltet Bühnenbild Die Bühneninstallation von Udo Zimmermanns Oper „Die weiße Rose“ über

die von den Nazis ermordeten Geschwister Scholl gestaltet der Künstler Christian Ludwig Attersee. „Neuer Meilenstein“ (Hans-Joachim Frey) in der Zusammenarbeit mit dem Musiktheater wird Robert Wilsons Inszenierung der Verdi-Oper „La Traviata“. „Eine italienische Reise“ mit Heiner Lauterbach (26.09.). Die finale Gala des internationalen Gesangswettbewerbs „Competizione dell’Opera“ moderiert Barbara Rett (27.09.). Sieglinde Preidl IN FOBOX

Karten: 0732/775230 www.brucknerhaus.at

Fotos: R. Winkler, privat, Borggreve

Das Linzer Brucknerfest 2015 präsentiert unter dem Motto „Begegnungen“ von 09.09. bis 07.10. China als Partnerland. Damit verbinden die Veranstalter neben dem kulturellen Austausch auch wirtschaftliche Interessen.

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STARKE KUNST –

Made in China! Wie vielfältig chinesische Kunst und Kultur ist, zeigt die China-Ausstellung im Museum Angerlehner in Thalheim bei Wels. Bei der Ausstellungseröffnung am 5. Juni waren neben Kunst- und Kulturbegeisterten auch 17 der 42 chinesischen Künstler vor Ort.

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Fotos: Markus Neudorfer

ie „Wiedergeburt der Unsterblichkeit“ ist nicht nur das Thema der Ausstellung, sondern auch ein politisches Statement, so Kuratorin Dr. Alexandra Grimmer: „Diese Kultur lässt sich nicht unterdrücken und das ist auch ganz besonders in der zeitgenössischen Kunst zu spüren.“ „Wiedergeburt“ bezieht sich auf die oftmalige Wiederkehr der traditionellen Elemente durch die Jahrhunderte, die durch Herrscherwechsel und Kulturrevolutionen oft zerstört wurden und trotzdem unsterblich in der zeitgenössischen Kunst weiterleben. Den passenden Rahmen für einen Querschnitt der zeitgenössischen Kunstszene Chinas bietet die 1200 Quadratmeter große Ausstellungshalle im Museum Angerlehner – mit teilweise zehn Metern Raumhöhe ein atemberaubendes Ambiente für die 42 ausgestellten Künstler. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Yuan Art Museum in Peking und ist noch bis 1. November 2015 zu sehen. Nähere Infos unter: www.museum-angerlehner.at 1 Alois Nimmervoll, Ling Nimmervoll, Guan Jingjing, Zhao Ye, Carola Mair 2 Xenia Hausner, Kommerzialrat Heinz Angerlehner 3 Jia Zhenyao, Iwona Karasinska-Schlair 4 Daniela Bauer, Wolfgang Dieter Bauer 5 Elke Pühringer, Christian Auinger 6 Franziska Maderthaner 7 Martin Liebl, Ilse und Bernhard Großmayer 8 Gerald Schmidsberger, Katrin Bointner, Andje Pietrzyk, Lisa Pill 9 Florian Forster, Nicola Hanke 10 Dr. Max Sturm, Sissy Hochrainer

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In Bad Ischl kommt am 11. Juli die Premiere des erfolgreichsten und populärsten Musicals „My Fair Lady“ auf die Bühne. Doolittle, zu sehen sein. Inszenierung: Isabella Gregor. „Die Ungarische Hochzeit“, Premiere 18.07., das zentrale Werk von Nico Dostal. Musikalische Leitung: Marius Burkert; im Ensemble um Dolores Schmidinger mit dabei Tenor Jevgenij Taruntsov, Regina Riel gibt das Bauernmädchen Janka. „Lehar-Gala“: Am 16.08. sind zwei Opernstars, Petra-Maria Schnit-

Foto: Foto: Tom

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Die OBERÖSTERREICHERIN verlost 3 x 2 Karten für „Die Ungarische Hochzeit“ am 20.08.2015, 20 Uhr, im KongressHaus Bad Ischl. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.oberoesterreicherin.at. Teilnahmeschluss 05.08.2015.

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Lalá Vokalensem

Adamas

zer und ihr Mann KS Peter Seiffert, in einer Gala mit den schönsten Lehàr-Melodien zu erleben. Liedermatinee, mit Sopranistin Maya Boog und Intendant Michael Lakner, Werke von Alban Berg und Arnold Schönberg, 16.08., Trinkhalle. Sieglinde Preidl IN FOBOX

Lehar Festival Bad Ischl 11.07.-30.08.2015 Tickets: 06132/23839, www.leharfestival.at

Gipsy Devils

Foto: Gipsy Devils

ie Geschichte des Blumenmädchens von Frederick Lowe und Alan Jay passt optimal zur Landesgartenschau. Die Bad Ischler Eliza, gespielt von Theresa Grabner, kommt aus dem Salzkammergut und spricht den hiesigen Dialekt. Volksschauspieler Gerhard Ernst wird in einer seiner Paraderollen als ihr Vater, der Müllkutscher Alfred P.

Foto: Julia Wesely

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Fotos: www.fotohofer.at

Regina Riel, Intendant Michael Lakner, Theresa Grabner

entgeltiche Einschaltung

Blumenmädchen Eliza für die Landesgartenschau

Musische Sommer-Highlights Musiksommer Bad Schallerbach auf klangvoller Entdeckungsreise

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itzig, spritzig, schräg und groovy präsentiert sich das feminine Balkanquartett „Madame Baheux“ am 9. Juli. Eintritt: 16 Euro. „Im Glashaus“ sitzt Kabarettist Viktor Gernot am 17. Juli. Eintritt: 26 Euro. Weinlieder und Texte aus drei Jahrhunderten geben Thomas Ruf und Stefan Laux am 23. Juli zum Besten. Eintritt: 16 Euro. Das preisgekrönte junge Wiener Streichquartett Adamas entführt am 30. Juli auf eine musikalische Reise. Eintritt: 16 Euro.

Virtuos bis feurig „Ned hoiwad Musi“ heißt es bei acht g‘standenen Innviertler Musikern am Nachmittag des 1. August. Eintritt frei. Das Lalá Vokalensemble ist aus der heimischen A capella-Szene nicht mehr wegzudenken und zeigt am 6. August, was es kann. Eintritt: 18 Euro. „Komm ein bisschen mit nach Italien“ lockt die Zuckerwattecombo mit ihren Schlagern am 13. August. Eintritt: 18 Euro. Mit „feuriger Klassik“ heizen die Gypsy De-

vils am 20. August dem Publikum ein. Eintritt: 18 Euro. Die Wiener Instrumentalsolisten liefern am 28. August „Virtuoses Entertainment“ vom Feinsten. Eintritt: 14 Euro. Alle genannten Veranstaltungen finden im Atrium Europasaal Bad Schallerbach statt. IN FOBOX

Info: www.musiksommerbadschallerbach.at sowie beim Verein Kurmusik Bad Schallerbach unter Tel.: +43 (0)7249/420710

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Natacha Kudritskaya am Klavier

Kultursommer am Narzbergergut

Abendstimmung: Schloss Kammer IN FOBOX

ATTERSEE KLASSIK IM SCHLOSS KAMMER

entgeltiche Einschaltung

Fotos: Michael Maritsch, Fotografie + Werbung

Bereits vor 13 Jahren wurde das Festival Attersee Klassik von Prof. Wolfgang Schuster gegründet. Mit uns hat er über den Attersee, Jugendförderung und Literatur gesprochen. Herr Prof. Schuster, warum haben Sie sich für die Etablierung eines KlassikFestivals am Attersee entschieden? Schon vor 30 Jahren habe ich ein Festival am Attersee gegründet, da meine Familie dort ein altes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert besitzt. In dessen Stadel haben wir dann einen Konzertsaal eingebaut, der von James Levine, Chef der Metropolitan Opera New York, eröffnet wurde. Durch meine Mitgliedschaft bei den Wiener Philharmonikern habe ich gute Kontakte , sodass ich viele hervorragende Künstler als Gäste bei uns begrüßen konnte und kann. Heuer versuchen wir die legendären Schlosskonzerte Kammer wieder zu beleben. Eine wunderbare Location mit großen historischen Bezügen! Heuer ist bei Attersee Klassik unter anderem die Pianistin Natacha Kudritskaya mit dabei. Sie setzen auf Jugendförderung? Natacha habe ich vor zwölf Jahren in Paris entdeckt und war sofort von ihr fasziniert. Eine große Künstlerpersönlichkeit, die jetzt endlich ihren großen Durch-

bruch geschafft hat. Es ist wunderbar, mit jungen Künstlern zu arbeiten und dann ihre weitere Karriere zu beobachten. Elīna Garanča beispielswiese hatte ihren ersten Liederabend bei uns gegeben. Auch heuer haben wir beim zweiten Schloßkonzert neben der großen Geigerin Corinne Chapelle einen jungen Dirigenten und junge Sänger auf dem Weg zu Weltkarrieren. Auch Literatur ist Ihnen eine Herzensangelegenheit: Zusätzlich zu Attersee Klassik haben Sie die Serie Literatur am Kronberg ins Leben gerufen. „Literatur am Kronberg“ findet traditionellerweise im Narzbergergut statt. Die Serie mache ich schon seit über zwei Jahrzehnten – im Zentrum stehen österreichische Autoren. Von Handke und Jelinek einmal abgesehen, hat hier schon ein jeder gelesen: Ob das jetzt Peter Turrini oder Christoph Ransmayer war. Heuer kommt Autor Thomas Raab: Für sein Werk „Still“ hat er glänzende Rezensionen bekommen! Tina Ornezeder

Samstag 1. August 19.30 1. Schlosskonzert Kammer Klavierabend NATACHA KUDRITSKAYA spielt JEAN-PHILIPPE RAMEAU sowie Werke von Debussy, Beethoven, Ravel u.A. Freitag 14. August 19.30 2. SCHLOSSKONZERT KAMMER DIE PROKOPP AKADEMIE DER WIENER PHILHARMONIKER Dirigent: VINZENZ PRAXMARER Werke von W.A. Mozart und Ausschnitte aus Opern von Joseph Schuster (1748-1812) Elisabeth Breuer (Sopran), Paul Schweinester (Tenor) Corinne Chapelle (Violine) Samstag 15. August 20.00 NARZBERGERGUT Soloperformance: ALEXANDER WÄCHTER Alexander Lernet-Holenia: „Der Baron Bagge“ Freitag 21. August 19.30 3. SCHLOSSKONZERT KAMMER APOLLON MUSAGETE QUARTETT Werke von Joseph Schuster, Ludwig van Beethoven und Antonín Dvořák Samstag 22. August 20.00 NARZBERGERGUT „Literatur auf dem Kronberg“ THOMAS RAAB liest aus seinem Roman „Still“ Freitag 28. August 20.00 NARZBERGERGUT Rezitationsabend JULIA STEMBERGER liest Joseph Roth „Die Geschichte der 1002. Nacht“ Samstag 29. August 19.30 Kulturzentrum Lenzing ATTERSEE INSTITUTE ORCHESTRA Solisten der Wiener Philharmoniker Dirigent Leopold Hager Werke von Mozart, Schubert und Beethoven www.atterseeklassik.at

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Jahre Galerie Wallenberg in Steyr

Zum vierjährigen Jubiläum ließ sich Simone Gutsche wieder etwas ganz Besonderes einfallen. Sie nahm die an die Galerie angrenzende geschlossene Tankstelle in Beschlag und funktionierte alles zur ART-Meile um, die sie mit einem großen Fest eröffnete.

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1 Galeristin und Künstlerin Simone Gutsche-Sikora inmitten der von ihr gestylten Models 2 Überdimensionale ART Gutsche-Skulptur 3 Roman Schuller, die „buffalo bells“ Ernst Roman Hinterberger und Ullrich Huber, Simone Gutsche 4 Ing. Martin und Susanne Knöbl (BMW Knöbl) und Verkaufsleiter Thomas Sunzenauer vor dem neuen BMW X6 5 Joachim, Martina und Clara Steininger mit Simone Gutsche

6 Die Künstler Andrea Gasser und Mathias Böhm, Moderatorin Silvia Eichlberger, Karin Christian und Simone Gutsche 7 Maarten van Dongen, Mathias Böhm 8 Monika und Kurt Kurzmann, Regina Neuhauser 9 Peter und Christiane Pfnür, Klaudia und Erik Mayer 10 Beatrix Gruber, Ronald und Manuela Außermayr

Fotos: Richard Haidinger

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u diesem Anlass präsentieren die Künstler Mathias Böhm, Andrea Gasser, Karin Christian und Simone Gutsche Sikora ihre Werke nicht nur in der Galerie Wallenberg, sondern bis Mitte Juli nun auch im Art and Cut, in der ehemaligen Waschbox, jetzt ARTbox, und in der geschlossenen Tankstelle, die zum Westflügel erkoren wurde. Neben den Bildern der Künstler, die von den zahlreichen Gästen bestaunt wurden, gab es auch lebensgroße Skulpturen von ART Gutsche zu sehen. BMW Autohaus Knöbl präsentierte unter anderem den neuen X6, Weinbau Roch sorgte fürs leibliche, Sieglinde Faschinger und die Buffalo Bells fürs klangliche Wohl. Für die Edelbrandverkostung Schmider wurde speziell das „Kunstwerk zum Benutzen“, die Edelziege von ART Gutsche, präsentiert, aus der dann der Brand „gemolken“ wurde. Wir gratulieren zu dieser tollen Bereicherung für die Stadt Steyr. Richard Haidinger

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voest-Alpine-General Wolfgang Eder mit Gattin Gabriele

Kettenkarussell

Vize-Bgm. Bernhard Baier, Gernot Barounig (Kfm. Dir. Lentos)

Bungee-Trampolin

Martin Sturm (Dir. Kulturquartier), Konzeptkünstler Mark Dion, LH Josef Pühringer

Die klugen Graupapageien erzeugen Musik.

Linz fliegt auf

Höhenrausch Der „Höhenrausch“ über den Dächern von Linz wurde am 28. Mai eröffnet. Der Rundgang in luftiger Höhe mit allerbester Aussicht ist dem Geheimnis der Vögel gewidmet.

Fotos: Saxinger, Land Oö/Grilnberger

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ezwitscher und Geflatter, künstlerisch aufbereitet, Sänger, die auf Bildschirmen wie Vögel zwitschern, mehr als 100 Vogelhäuschen, ein Kettenkarussell mit Musikgenuss – so wird Kunst zum sinnlichen Vergnügen. „Das Geheimnis der Vögel“ gilt es auf einem 1,5 Kilometer langen Rundweg vom OKPlatz bis zum Ausgang im Ursulinenhof zu ergründen. Die wahren Stars sind 20 Graupapageien, die im Rahmen des Projekts „metamusic“ in einer riesigen Voliere im „voest-alpine open space“ spiele-

risch mit Instrumenten Musik machen. Ein riesiger Käfig, bestückt u.a. mit einem Baumfragment, Nistplätzen und Zebrafinken, ist Teil der ersten „Wunderkammer“, ein Werk des international renommierten New Yorker Konzeptkünstlers Mark Dion. Als „Orte des Staunens, des Wunderns“ bezeichnete Landeshauptmann Josef Pühringer derartige „Wunderkammern“, die als historische Vorläufer der Museen gelten. Wer selber das Gefühl vom Fliegen erleben möchte, kann das beim Bungee-Trampolin über der Landstraße tun. Bei der Höhen-

rausch-Eröffnung mit dabei waren Martin Sturm, „Hausherr“ im OÖ. Kulturquartier, LH Josef Pühringer, Künstler Mark Dion, voest-Alpine Generaldirektor Wolfgang Eder mit Gattin Gabriele. Preidl Sieglinde IN FOBOX

Bis 20.10.2015 tägl. 10-20:30 Uhr, Info: 0732/784178-52555, www.hoehenrausch.at

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Das hochmoder ne Festspielhau s und die ländliche Id ylle im Tiroler Er l – samt friedlich grasen der Kühe.

Das Wunder von Erl Jedes Jahr pilgern mehr als 30.000 Kulturinteressierte ins Ferienland Kufstein. Ihr Ziel sind die „Tiroler Festspiele Erl“, die heuer von 9. Juli bis 2. August stattfinden.

die weltweit einzigartig ist. So können die Besucher der „Tiroler Festspiele Erl“ auch die Gelassenheit ländlicher Idylle genießen. Auf dem diesjährigen Spielplan steht neben „Tristan und Isolde“ und den „Meistersingern“ auch Wagners „Ring der Nibelungen“. Die vier Opern der Tetralogie kann das Publikum an vier aufeinander folgenden Abenden – faktisch am Stück – erleben. Was nach einer „Monsterinszenierung“ klingt, so Star-Dirigent und Festspiel-Gründer Gustav Kuhn, entspreche aber genau den Vorstellungen Wagners.

Die OBERÖSTERREICHERIN verlost 5 x 2 Karten für die „Meistersinger“ am 19. Juli im Rahmen der „Tiroler Festspiele Erl“. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist 12. Juli 2015.

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„Tiroler Festspiele Erl“ Konzerte, Kammerkonzerte, Opern 9. Juli bis 2. August www.tiroler-festspiele.at Weitere Klassik-Musik-Termine im Ferienland Kufstein: „Im Weißen Rössl“, Operetten-Sommer Kufstein, Festungsarena auf der historischen Festung Kufstein, 31. Juli bis 15. August www.operettensommer.com Academia Vocalis – Abschlusskonzerte der Meisterklassen, Hotel Panorama Royal Bad Häring, 31. Juli bis 29. August www.kultur-tirol.at www.kufstein.com

Fotos: Peter Kitzbichler

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enn Kühe auf saftigen Wiesen direkt neben einem ultramodernen Festspielhaus grasen, befindet man sich in der Tiroler Gemeinde Erl. Und eben diese besondere Umgebung ist mit ein Grund, warum der 1200-Seelen-Ort vor den Toren Kufsteins schon lange nicht mehr nur als Geheimtipp unter Musikliebhabern gilt. Neben einem prall gefüllten Konzert- und Eventkalender hat sich dort ein Kleinod europäischer Opernkultur entwickelt – mit einer Atmosphäre,

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STAR MOVIE KINOTIPPS

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GROSSES KINO. GROSSE GEFĂ&#x153;HLE.

BEI STAR MOVIE

MAGIC MIKE XXL

Comedy/Drama mit Channing Tatum, Elizabeth Banks

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achdem Mike Martingano (Channing Tatum) vor drei Jahren seine Stripperkarriere beendet hat, wollen auch die anderen Mitglieder der â&#x20AC;&#x17E;Cock Rocking Kings Of Tampaâ&#x20AC;&#x153; (u. a. Matt Boomer und Joe Manganiello) das Handtuch werfen. Doch fĂźr ihren Abschied vom Showbusiness haben sie sich etwas ganz Besonderes Ăźberlegt. Sie wollen ihre angestammte BĂźhne in Tampa, Florida, verlassen und mit einem phänomenalen Auftritt in Myrtle Beach ihre Abschiedsvorstellung geben. Dabei darf aber auch der legendäre Magic Mike nicht fehlen, er soll als Headliner ein weiteres Mal ins Rampenlicht treten. Zusammen mit Mike begeben sich die Tänzer auf den Weg zu ihrer Ă&#x20AC; QDOHQ 6KRZ :lKUHQG GHV 5RDGWULSV ZLUG +DOW LQ -DFNVRQYLOOH XQG 6DYDQQDK JHPDFKW ZR VLH &KRUHRJUDSKLHQ HLQVWXGLHUHQ DOWH %HNDQQWVFKDIWHQ DXĂ HEHQ lassen, neue Freundschaften schlieĂ&#x;en â&#x20AC;&#x201C; und ihre Vergangenheit abschĂźtteln.

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BEI STAR MOVIE

DUFF â&#x20AC;&#x201C; HAST DU KEINE, BIST DU EINE COMEDY MIT MAE WHITMAN, ROBBIE AMELL

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LDQFD 0DH :KLWPDQ Ă&#x20AC; QGHW KHU aus, dass sie an ihrer Highschool hinter ihrem RĂźcken ausgelacht wird. Sie gilt als â&#x20AC;&#x17E;The DUFFâ&#x20AC;&#x153; (Designated Ugly Fat Friend) und soll in ihrer Clique die hässliche, fette Freundin sein, während die anderen angeblich hĂźbscher und beliebter sind. Also hĂśrt Bianca auf, ihren Schwarm Toby (Nick Eversman) anzuschmachten und wendet sich an Wesley (Robbie Amell), einen charmanten Sportler. Er soll ihr helfen, das alte Image abzustreifen, VLFK QHX ]X HUĂ&#x20AC; QGHQ 'RFK LUJHQGZDQQ merkt Bianca, dass es Wichtigeres gibt, als krampfhaft zu versuchen, in eine bestimmte Schublade zu passen. Sie versucht, die Macht der rĂźcksichtlosen Madison (Bella Thorne) zu brechen, die mit ihren Labels auch andere SchĂźler herabwertet. Ist es denn wirklich so wichtig, wie Menschen aussehen?

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FÜR IMMER ADALINE

Love mit Blake Lively, Harrison Ford

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BEI STAR MOVIE

JEDEN MITTWOCH GEHÖRT DIE NACHT EUCH!

LADIES NIGHT

Fotos: Star Movie

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933 hörte Adaline Bowman (Blake Lively) auf zu altern. Sie war 29 und ein Unfall bewirkte, dass sie 29 blieb. Die folgenden 80 Jahre waren einsam. Adaline verzichtete auf eine der wichtigsten Erfahrungen, Quelle von Kraft und Glück – die Liebe. Nie in dieser langen Zeit erlaubte sie sich, jemandem nahe zu kommen, immer war die Angst zu groß, dass ihr Geheimnis enthüllt wird. Doch dann katalysiert eine Zufallsbegegnung den Sinneswandel. Mit dem sympathischen Philanthropen Ellis Jones (Michiel Huisman) lernt Adaline einen Mann kennen, der ihr lange unterdrücktes Verlangen nach Liebe weckt. Soll sie seinetwegen mit ihrer Regel brechen? Soll sie ihm von ihrem außergewöhnlichen Zustand erzählen? Als an einem Wochenende mit Ellis‘ Eltern AKTUELLES William (Harrison Ford) und Kathy (Kathy Baker) die Wahrheit ans Licht FILMPROGRAMM, zu kommen droht, trifft Adaline eine BEGINNZEITEN UND Entscheidung von großer Konsequenz.

Zu viert bei Star Movie einen großartigen Kinoabend verbringen – und gratis 1 Flasche Prosecco und 4 süße Überraschungen genießen! Jeden Mittwoch für jede Gruppe von vier Frauen ab 16 Jahren. Gültig am Tag des Kinobesuches. Keine Barablöse, solange der Vorrat reicht. Unser aktuelles Kinoprogramm finden Sie in allen Tageszeitungen und unter WWW.STARMOVIE.AT.

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Für Lese-Löwen

Ferien zum Selbermachen

365 Ideen für draußen

Valentin der Urlaubsheld

42 coole Ideen für einen heißen Sommer: Partygirlanden basteln, Briefumschläge selber machen, alte Kleidung aufpeppen und vieles mehr. So kommt garantiert keine Langeweile auf. Für jeden Tag eine kreative Idee!

Nie mehr Langeweile! Ob Insektenhotel bauen, Blüten pressen, Wasserbomben werfen oder Gipsabdrücke von Tieren machen: Das Aktivitätenbuch beschreibt und zeigt anhand vieler Fotos, wie‘s geht.

Valentin spürt die Urlaubsstimmung in den kleinen Zehen, endlich geht es los in die Ferien! Doch die sind erst mal ganz anders als gedacht. Zum Glück gibt es da noch Áris, der am Strand Ferienglück an Touristen verkauft und mit seinem Vater in den griechischen Bergen Ziegen hütet ...

Silke Schmidt dtv junior; € 9,20 ISBN: 978-3-423-71633-8

Lili Bryant (u.a.) DK-Verlag; € 15,40 ISBN: 978-3-8310-2703-3

Sarah Michaela Orlovský Picus-Verlag; € 13,90 ISBN: 978-3-85452-177-8

.,1'(581, /,1= 21§%2$5' Von 16. bis 17. Juli 2015 liegt in Aschach das Universitätsschiff „MS Negrelli“ vor Anker. Es wartet auf neugierige Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 14 Jahren: Coole Workshops, interessante Exkursionen und spannende Experimente rund um Naturwissenschaften, Technik und Medizin werden gemeinsam entdeckt. Neugierig geworden? Alle Infos zum Programm gibt‘s unter: www.kinderuni-ooe.at.

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Marina Kuten am Block

Sabrina Enzin

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ASKÖ Linz-Steg plant für kommende Saison

Team nimmt Formen an

Fotos: Askö Linz

Mit der 24-jährigen Niederösterreicherin Sabrina Enzinger kann ASKÖ Linz-Steg den ersten prominenten Neuzugang für die kommende Saison vermelden. Die österreichische Teamzuspielerin kehrte ihrem bisherigen Verein nach zehn Jahren den Rücken und setzt ihre Karriere nun in Linz fort. Trainer Siller: „Ihre Persönlichkeit wird uns sehr helfen.“ Obwohl die Meisterschaft 2015/2016 erst Mitte Oktober beginnt, laufen die Planungen bei ASKÖ Linz-Steg bereits jetzt auf Hochtouren. Im Vergleich zur vergangenen Saison bleibt dem OÖ Volleyball-Aushängeschild fast der gesamte Kernkader erhalten. Ersatz sucht man nun vor allem für die drei ausländischen Spielerinnen, die den Verein allesamt verlassen haben. Für die slowakische Zuspielerin Jaroslava Smatanikova hat Linz-Steg rasch eine ideale Nachfolgerin gefunden. Die 24-jährige Kremserin Sabrina Enzinger war Trainer Jirka Sillers erklärte Wunschkandidatin. „Zum einen fällt die Sprachbarriere auf dieser wichtigen Posi-

tion nun weg. Andererseits wird uns ihre Persönlichkeit sehr helfen. Sie ist eine Kämpferin und eine Führungsperson. In Schwechat und im österreichischen Nationalteam hat sie noch dazu bewiesen, dass sie mit Druck gut umgehen kann.“ Ausgestattet mit ihrer „Stammnummer“ 12, zieht Enzinger nun bei Linz-Steg die Fäden: „Die Gespräche waren erfreulicherweise sehr unkompliziert. Wir haben ihr großes Interesse gespürt und konnten die Sache schnell in trockene Tücher bringen“, fasst Manager Andreas Andretsch zusammen. Nachdem die Zuspielposition nun gut besetzt ist, befindet sich Linz-Steg aktuell noch auf der Suche nach weiteren Verstärkungen am Angriff. „Wir haben schon einige Namen auf unserem Zettel

und hoffen, bald Einigungen erzielen zu können“, berichtet Andretsch. Besonders froh ist Andretsch auch über die gelungene Verlängerung mit der Welser Mittelblockerin Marina Kuten: „Sie hat sich in der vergangenen Saison toll entwickelt und den gegnerischen Angreiferinnen mit ihren Blocks großes Kopfzerbrechen bereitet. Gemeinsam mit Enzinger glauben wir auch an deutliche Fortschritte am Angriff.“ Sichtlich gereift sind in der Saison 2014/2015 auch die Nachwuchstalente Krepper, Maass, Brucker und Kropf, die im Verlauf der Meisterschaft immer mehr Spielzeit bekamen. Libera Sarah Berger arbeitet nach ihrer Kreuzbandverletzung Anfang des Jahres ebenfalls bereits intensiv an ihrem Comeback. Oberösterreicherin | 255

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Fotos: Shutterstock

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Buchtipps

Das Spiel des Poeten

Wenn der Wind singt / Pinball 1973

Ein Tag und eine Nacht

Ein greises Geschwisterpaar in religiösem Wahn, das Schüsse abfeuert, sobald jemand sich der Wohnung nähert. Eine massakrierte Gummipuppe, die Rätsel aufgibt. Anonyme Botschaften in Reimform, die im Kommissariat eingehen: Commissario Montalbano ahnt schon bald, dass ein weit zurückliegender Fall erneut ans Tageslicht gerückt ist ...

Zwei Romane in einem Buch: „Wenn der Wind singt“, Murakamis Debüt, folgt einem namenlosen 21-jährigen Studenten, der die Ferien in seinem kleinen Heimatort verbringt. Die Zeit vertreibt er sich mit seinem besten Freund, einem Mädchen mit vier Fingern an der linken Hand, und einem Barkeeper. Die Handlung von „Pinball 1973“ setzt drei Jahre später ein: Der junge Mann lebt inzwischen in Tokio, während sein bester Freund immer noch darauf wartet, dass das Leben losgeht.

Während des Studiums waren Oda und Till unzertrennlich. Spießig werden kam nicht in Frage; sie schlossen einen Schwur: Sollte einer von ihnen jemals heiraten wollen, hätte der andere 24 Stunden Zeit, die Entscheidung auf den Prüfstand zu stellen. 13 Jahre später ist es so weit: Oda hat den Mann fürs Leben gefunden. Während der Hochzeitsvorbereitungen erinnert sie sich an den Pakt von damals.

Andrea Camilleri Bastei Lübbe; € 19,99 ISBN: 978-3-7857-2535-1

Haruki Murakami Dumont; € 20,60 ISBN: 978-3-8321-8850-4

Sofie Cramer und Sven Ulrich rororo; € 9,99 ISBN: 978-3-499-26866-3

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buchtipps |

Abwarten und Bier trinken

Günstig reisen mit Kindern

Schon in der Schule zählte Felix Dachsel zu den Faulsten – bis heute ist er ein engagierter Leistungsverweigerer: interessiert, aber langsam. Seine Bewerbungen scheitern am finalen Kauf einer Briefmarke, und im Leistungs-Wettlauf mit gegelten Gewinnertypen sucht er lieber nach dem Spaß als nach der Karriereleiter. Dennoch lässt sich von ihm eines lernen: Prüfungen kann man wiederholen, das Leben nicht!

Bauernhöfe und Streichelzoos sind schön – aber nicht alles. Auch Familien wollen spannende Ferien abseits ausgetrampelter Pfade erleben: Ob per Mietwagen mit Baby durch Oman, ob Radpilgern auf dem Jakobsweg, Schippern auf der Havel mit dem Bungalowboot oder DreiGenerationen-Urlaub in Budapest: Mit etwas Vorbereitung sind einzigartige Reisen möglich, die noch nicht einmal viel kosten müssen.

Wenn Auslandskorrespondenten mal nicht über die große Politik sprechen, sondern über ihren Alltag vor Ort, erfährt man die wirklich wichtigen Dinge: Busfahren in Los Angeles sollte man vermeiden. Gibt es einen Blechschaden auf Buenos Aires‘ Highways, kann man hemmungslos wüste Beschimpfungen ausstoßen. Und öffentliche Toiletten sind in Japan sehr zu empfehlen, da wird selbst der Klogänger vollautomatisch gereinigt …

Felix Dachsel Piper; € 10,30 ISBN: 978-3-492-30661-4

Geraldine Friedrich (Hg.) Reiseratte Verlag; € 12,30 ISBN: 978-3-945309-02-5

Matthias Eckoldt und Matthias Baxmann Bastei Lübbe; € 8,99 ISBN: 978-3-404-60819-5

Die Cézanne Connection

Blut und Dollar

Woanders ist auch Alltag

Eine literarische Reise durch Europa

Anatol Balthasar Trockau, feinsinniger Versicherungsagent und Spezialist für die Wiederbeschaffung abhandengekommener Kunstwerke, kennt sie alle, die Tricks von Fälschern, Dieben und Betrügern. Aber was er dieses Mal als „Versicherungsbetrug“ erlebt, ist selbst ihm noch nie untergekommen …

Giovanni Manzoni, Ex-Mafiaboss im Zeugenschutzprogramm, wird in die Provence umgesiedelt. Seine Frau Maggy hat in Paris ein Lokal eröffnet, die Kinder sind ausgezogen. Also ist er viel allein mit seinen Bewachern vom FBI und kann sich dem Schreiben widmen. Als Maggy ihm von den Schikanen des benachbarten Schnellrestaurants erzählt, hat Giovanni endlich einen Romanstoff. Giovanni lässt seiner mafiösen Fantasie freien Lauf.

36 Autoren aus fast ebenso vielen Ländern erzählen vom dem Leben heute, von ihrem Land, von unserer Zeit. Erzählungen und Gedichte über das Schicksal der einzelnen Menschen und die großen Umbrüche, über Traditionen, Kulturen und Hoffnungen. Mit aktuellen Texten z.B. von Colm Tóibín, Juri Andruchowytsch, Eva Menasse, Rafael Chirbes, Georgi Gospodinov, John Burnside, Michel Houellebecq, Jean-Philippe Toussaint oder Orhan Pamuk.

Andreas Lukoschik Emons; € 10,20 ISBN: 978-3-95451-330-7

Tonino Benacquista Carl‘s books; € 15,50 ISBN: 978-3-570-58541-2

Thomas Geiger (Hg.) Dtv premium; € 17,40 ISBN: 978-3-423-26070-1

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Look into my life von Uschi Fellner

Sommer ist Garten-Saison. Da ist es immer fein, guten Kontakt zu seinen Nachbarn zu pflegen.

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Unser Nachbar kauft alles, wenn es billig ist. Netterweise auch für seine Nachbarn …

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Schreiben Sie mir Ihre Meinung: uschi.fellner@bundeslaenderinnen.at

Foto: Susanne Spiel, Styling: Mariana Hiebl

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ögen Sie Ihre Nachbarn? Wir mögen unsere gern. Zum Beispiel Herrn Zadrazil, ein netter Pensionist, der uns im Garten hilft. Als ich letzte Woche heimkam, war unser Gartenzaun mit Bambusmatten umwickelt. Ich hatte sofort Herrn Zadrazil in Verdacht. Da er schwerhörig ist bzw. nur hört, was er will, brüllte ich über den Zaun: „Herr Zadrazil, haben Sie unseren Gartenzaun mit Bambusmatten umwickelt?“ “Das ist kein Bambus, das ist Plastik!”, schrie Herr Zadrazil stolz zurück. „Erste Qualität! Absolut wetterfest! Ich habe unseren Zaun auch gleich ummantelt. Meine Frau findet, das schaut super aus!“ „Fein!“, brüllte ich. „Das freut mich! Gibt es eine Möglichkeit, die Matten zu entfernen?“ Herr Zadrazil kam näher und schaute bekümmert: „Einfetten wollen Sie die Matten? Das ist nicht nötig.“ „Entfernen!“, schrie ich. „Weg damit! Bitte!“ „So billig kriegen Sie in Ihrem ganzen Leben keine Plastik-Matten mehr“, sagte Herr Zadrazil kühl. „Der Laufmeter im Baumarkt nur fünf Euro!“ Unser Nachbar kauft alles, wenn es billig ist. Netterweise auch für seine Nachbarn. „Herr Zadrazil”, sagte ich, „kommen Sie doch rüber auf einen Kaffee. Man könnte das Baumhaus der Kinder ummanteln, die freuen sich sicher.” Zwar würden die Kinder beim Anblick ihres zerstörten Baumhauses in Tränen ausbrechen, aber in jungen Jahren gewöhnt man sich an alles. „Die Matten sind ein super Sichtschutz!”, trumpfte Herr Zadrazil auf, „da sieht keiner durch!” Dann schob er sich den dritten Apfelstrudel in den Mund. Herr Zadrazil liebt Apfelstrudel aus der Bäckerei. Das Backwerk seiner Frau schätzt er nicht besonders; oft habe ich den Verdacht, dass Herr Zadrazil nur deshalb so umtriebig ist, um vor dem Backwerk seiner Frau zu fliehen. Hinter unserem Zaun ist übrigens ein Liguster. Der perfekte Sichtschutz. „Herr Zadrazil”, sagte ich, „wenn wir zusätzlich zum Liguster diese Plastikmatten spannen, glauben die Leute am Ende, wir hätten was zu verbergen.” Jetzt flackerten Herrn Zadrazils Augen triumphierend: „Ich zeige Ihnen was”, sagte er. Ich ahnte nichts Gutes. Er führte mich in den hinteren Teil unseres Gartens. „Überraschung!”, rief Herr Zadrazil. Mein Blick fiel auf einen chinesischen Brunnen. Aus Plastik. Selten habe ich etwas Hässlicheres gesehen und noch nie habe ich etwas Hässlicheres in meinem Garten gesehen. „Hmm”, sagte ich. „Wer ist der glückliche Besitzer?” Herr Zadrazil sah mich feierlich an. Fast hätte er mir mit einem Stirn-Kuss gratuliert. „29,90 Euro, Baumarkt”, sagte er. „Alles Plastik, wetterfest! War nicht einfach, das hierher zu transportieren!” Falls Sie jemanden brauchen, der Ihnen im Garten hilft …

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