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Königin der Lüfte
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Paragleiten als Leidenschaft
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Juni 2016 | 13. Jg. | Nr. 3
ERTL
RAUMKREATIONEN
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FEIERT 50 JAHRE
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Foto: Mathias Lauringer
Jetzt regiert KÖNIG FUSSBALL Die EM in Frankreich beginnt – ein Rendezvous mit der Leidenschaft.
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uĂ&#x;ball ist Leidenschaft pur. Bange Sekunden. Gespannte Gesichter. Abseits oder nicht? Foul. Elfmeter. Toooor. Die Wogen der Emotionen gehen hoch. Immer-wieder-immer-wieder-immer-wieder-Ă–sterreich. Passion – das franzĂśsische Wort fĂźr Leidenschaft. Ein GemĂźtszustand, der vom Verstand nur schwer zu steuern ist. Starke GefĂźhle. GroĂ&#x;e Begeisterung. Hingabe. Euphorie. Neutral betrachtet laufen 20 Spieler einem Ball hinterher. FĂźr einen Fan ist es jedoch die grĂśĂ&#x;te Sache der Welt. Herdentrieb und Jagdinstinkt. Was ist eigentlich so faszinierend daran, dass es Millionen von Menschen gleichzeitig auf den TribĂźnen und vor den Bildschirmen fesselt? Gebannt die Daumen drĂźckend. FuĂ&#x;ball ist so herrlich simpel und bedeutungslos –
und gerade deshalb so beliebt. Das untermauern Experten. Wo sonst kann man sich hemmungslos in eine Sache hineinsteigern, die ohne persĂśnliche Konsequenzen bleibt? Wer sich Hals Ăźber Kopf verliebt oder in eine Beziehung stĂźrzt, kĂśnnte am Ende verletzt werden. Wer seinen Job wechselt, geht gleichzeitig ein Risiko ein. Beim FuĂ&#x;ball dĂźrfen 90 Minuten lang alle GefĂźhlsregungen ausgelebt werden – von extremer Freude Ăźber Enttäuschung, Ăœberraschung bis hin zum frenetischen Jubel – ohne dass die Welt gleich aus den Fugen gerät. Aggressionen und Rassismus mĂźssen natĂźrlich im Abseits bleiben. Dazu kommt der Gemeinschaftssinn. Egal ob Automechaniker, Bankangestellter oder Akademiker. Vor den FuĂ&#x;ballgĂśttern sind alle gleich. Das runde
Leder vereint. Es ist die gemeinsame Begeisterung, die zählt. Das Leben ist voller Leidenschaften. FĂźr die einen ist es FuĂ&#x;ball. FĂźr andere das Auto. Golf. Reisen. Tanzen. Musik. Die Natur. Pferde. Yoga. Oder Fliegen. Wie fĂźr die Gleitschirmpilotin Maria Edlbauer aus SchlĂźĂ&#x;lberg. Wo sie ihre groĂ&#x;e Leidenschaft gefunden hat, lesen Sie im Interview „KĂśnigin der LĂźfte“ auf den Seiten 6-7. Entdecken Sie auĂ&#x;erdem in diesem Heft, was sonst die Glut in uns entfacht. In diesem Sinne wĂźnsche ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, einen leidenschaftlichen Sommer 2016! Ihre Petra Kinzl petra.kinzl@neu-media.at
TIPP: PUBLIC VIEWING FĂœR DEN GUTEN ZWECK
Foto: Shutterstock
Das groĂ&#x;e Highlight „Österreich gegen Portugal“ im Rahmen der FuĂ&#x;ball-EM in Frankreich nimmt der FuĂ&#x;ballverein Hofkirchen an der Trattnach zum Anlass, um am 18. Juni am Bauhof ein groĂ&#x;es Public Viewing-Event zu veranstalten. Programm, Speis und Trank ab 15 Uhr. Vor dem groĂ&#x;en Spiel um 21 Uhr findet die SpendenĂźbergabe an die Werktstätten St. Pius fĂźr Menschen mit Beeinträchtigung statt. Eintritt frei.
IMPRESSUM: GRIESKIRCHNERIN Das Magazin fßr den Bezirk Grieskirchen Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Neu-Media GmbH, Bahnhofplatz 2, 4600 Wels, E-Mail: office@neu-media.at, Tel.: 07242 / 9396 8100, Fax: 07242 / 9396 8110 Geschäftsfßhrung: Josef Rumer, Mag. Andreas Eisendle Assistentin der Geschäftsfßhrung: Astrid Gruber, E-Mail: office@neu-media.at
BĂźroorganisation: Kerstin Starzengruber, E-Mail: office@neu-media.at Redaktion GRIESKIRCHNERIN: Mag. Petra Kinzl, E-Mail: petra.kinzl@neu-media.at, Dr. Maria Russ, E-Mail: maria.russ@neu-media.at, Wolfram Heidenberger, MBA Anzeigenleitung: Josef Rumer, E-Mail: anzeigen@neu-media.at Anzeigen GRIESKIRCHNERIN: Wolfram Heidenberger, MBA E-Mail: wolfram@neu-media.at Mobil: 0650 / 62 78 000 Grafik: Karin Rosenberger, Ing. Anja Strobl-Gubo
Verlags- und Herstellungsort: Bahnhofplatz 2, 4600 Wels Druck: NP Druck, 3100 St. PĂślten Auflage: 35.500 StĂźck, gratis an alle Haushalte im Bezirk Grieskirchen und angrenzende Gemeinden Coverfoto + Foto Coverstory: Alex Manigatterer Die Informationen zur Offenlegung gemäĂ&#x; § 25 MedienG kĂśnnen unter der URL http://www.dieoberoesterreicherin.at/de/ impressum/651.html abgerufen werden.
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Mitfiebern und Daumen drĂźcken, wenn Stars wie David Alaba am Ball sind.
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Sommer
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50
Jahre
ERTL
Raumkreationen 1966 gründete Walter Ertl in Peuerbach einen Malerbetrieb, heute führen Sohn Rainer und dessen Gattin Elke das Unternehmen, das vom Farb- zum Raumkreationen-Experten gewachsen ist.
Das Unternehmen feiert gerade ein rundes Jubiläum – ein gutes Gefühl? Rainer Ertl: Ja, mein Vater Walter gründete den Betrieb 1966 als Malerbetrieb. Ich durfte das Unternehmen 2005 über-
nehmen, was meine Frau und ich uns vorher gut überlegt hatten. Damals fällten wir die Entscheidung, dass wir, wenn wir diesen Schritt gehen, die Firma auf ein neues Fundament stellen wollen. Daher haben wir ein modernes Firmengebäude errichtet, in das wir 2007 eingezogen sind. Davor war die Firma auf drei Standorte in Peuerbach verteilt. Ihr habt mit den Spanndecken ein interessantes Nischenprodukt – wie sieht das aus? Rainer Ertl: Wir sind zwar vorwiegend ein Malerbetrieb, aber mit diesen Spanndecken bedienen wir Kunden, die etwas Besonderes suchen. Unsere Auftraggeber sind immer wieder begeistert. Diese Alternative zur herkömmlichen abgehängten Decke kann in jegliche Form gebracht werden, von der Ellipse bis zum Dreieck,
gewellt oder gerade, glänzend, fast wie ein Spiegel, mit LED-Hintergrundbeleuchtung oder – ganz neu – auch bedruckt mit jedem Motiv, das sich der Kunde wünscht. Seit gut zehn Jahren führt ihr den Betrieb, und das mit Erfolg ... Rainer Ertl: Mit der Geschäftsübernahme und dem Neubau konnte das Unternehmen weiter wachsen. Wir hatten zudem das Glück, gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter zu übernehmen. Heute sind wir froh, die Firma übernommen zu haben. Wir haben jeden Tag neue Entscheidungen zu treffen und Herausforderungen zu meistern. Ich versuche, dabei immer das Beste zu geben für die Kunden, aber auch für unsere Mitarbeiter. Wir haben viele Mitbewerber, aber wir versuchen, immer einen Schritt voraus zu sein.
Fotos: Alex Manigatterer – www.alex-foto.at
GRIESKIRCHNERIN: Was steckt hinter dem Begriff „Raumkreationen“? Rainer Ertl: Nun, wir sind im Laufe der Zeit zum Full-Service-Anbieter geworden. Ein Kunde, der sein Haus, die Wohnung oder auch gewerbliche Objekte verschönern oder erneuern will, erhält bei uns alles aus einer Hand. Das liegt an unserem großen Angebot: Wir bieten Fassaden- und Innenmalerei, Vorhänge und Heimtextilien inklusive Nähservice, Sonnenschutz, Licht- und Spanndecken, und wir verlegen bzw. renovieren Böden. All das stellen wir in Peuerbach im großen Schauraum auch aus.
Elke, Tobias und Rainer Ertl
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Zum 50. Firmenjubiläum verlost Ertl Raumkreationen unter seinen Kunden ein Wellnesswochenende für zwei Personen.
Ein weiterer Arbeitsbereich ist die Fassadensanierung ... Rainer Ertl: Das ist richtig. Als MeisterMalerbetrieb kümmern wir uns auch um Fassaden. Wir können den Kunden vorab einen unverbindlichen Fassadencheck, kompetente Farbberatung sowie eine computerunterstützte 3D-Visualisierung anbieten. Worauf kommt es beim Malen an? Rainer Ertl: Dass alles deckt (lacht). Wir arbeiten sauber, sodass der Kunde nachher nur an den frischen Wänden oder Decken erkennt, dass wir da waren. Wir haben zudem mit unseren „Airless“-Spritzgeräten auch die Möglichkeit, große Baustellen rationell und zuverlässig auszuführen. Mit unserer Farbmi-
schanlage, die Millionen von Farben gespeichert hat, können wir nach Kundenwunsch jeden Farbton herstellen. Zudem führen wir auch für Allergiker geeignete Farben. Elke Ertl: Wir haben auch privat Mut zur Farbe, bei uns zuhause ist keine Wand weiß. Aber Farben sind nicht alles, oder? Elke Ertl: Unser Angebot ist um einiges breiter gefächert. Wir bieten auch Beratung bei Matratzen an und haben mit unserem Vorhänge- und Bettdecken-Sortiment immer das Passende im Angebot. Welche Ziele habt ihr für die Zukunft des Unternehmens? Rainer Ertl: Dass alles weiter so läuft und
wir unseren Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz bieten können. Wir haben jetzt 20 Mitarbeiter, und das soll auch so bleiben. Zudem wollen wir auch weiterhin Lehrlinge ausbilden. Außerdem teilt schon unser Sohn Tobias mein Interesse an der Malerei, was mich natürlich freut. Vielleicht tritt er einmal in meine Fußstapfen. Wolfram Heidenberger
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Ertl GmbH Grieskirchner Straße 16 4722 Peuerbach E-Mail: ertl@raumkreationen.at Büro: 07276 / 20 88 Fax: 07276 / 20 88 20 Geschäft: 07276 / 20 88 16 www.raumkreationen.at
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önigin der Lüfte
Maria Edlbauer aus Schlüßlberg über ihre große Leidenschaft, das Paragleiten Maria Edlbauer (33) verbindet mit ihrem Freund Christian die gemeinsame Liebe zum Fliegen.
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ang zum Glück: Am Eitzenberg, dem Flugberg zwischen Peuerbach und Heiligenberg, hat sich Maria Edlbauer schon oft fliegerisch ausgetobt. „Hier herrschen optimale Einstiegsbedingungen und es ist ein idealer Übungshang, auch zum Starkwindfliegen“, sagt die Krankenschwester aus Schlüßlberg. Inzwischen hat die Gleitschirmpilotin ihre Flugkünste perfektioniert und nutzt jede freie Minute, um allein oder gemeinsam mit ihrem Freund Christian von ihrem jetzigen Heimatort Micheldorf aus abzuheben. Ein vorläufiger Höhepunkt ihrer bisherigen Flugkarriere war eine Para Bike Tour mit Rad und Gleitschirm von Österreich nach Georgien im letzten Jahr, von der Maria Edlbauer im Interview schwärmt. Was begeistert Sie am Fliegen? Paragleiten ist zu meiner großen Leidenschaft geworden. Das Fliegen ist mein Ausgleich zur Arbeitswelt und zum Alltagsleben. Wenn ich in der Luft hänge, bin ich nur im Hier und Jetzt. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich, wenn man mit dem Gleitschirm, nur mithilfe der
Thermik, Höhe macht, mit einem Bussard oder Adler im selben Bart (Anm.: Thermik) dreht, es kalt wird, wenn man auf einmal über den Gipfeln ist und die Landschaft dahinter auftaucht, wenn die Welt immer kleiner wird. Ich glaube, es gibt keine Emotionen, die man bei der Fliegerei nicht erleben kann. Vom einfachen Glücklichsein, tiefster Zufriedenheit bis hin zu Enttäuschung oder Angst ist alles möglich. Sie steigen seit acht Jahren in die Lüfte. Wie haben Sie das Gleitschirmfliegen für sich entdeckt? Mein damaliger Freund war ein Gleitschirmflieger. Als ich das erste Mal gesehen habe, dass man mit so einem Schirm fliegen kann, war für mich sofort klar: Das will ich auch! Meinen Paragleiterschein habe ich 2008 im Salzkammergut gemacht. Nach vier Tagen am Übungshang war ich mit den Grundfertigkeiten des Gleitschirmfliegens vertraut. Meine ersten Höhenflüge machte ich am Zwölferhorn in St. Gilgen am Wolfgangsee. Auch am Eitzenberg im Hausruckviertel sind Sie oft geflogen …
Als ich zu Fliegen begonnen habe, bin ich sehr bald auf den Flugsportverein Peuerbach gestoßen. Ich war herzlich willkommen und sogleich Mitglied im Club. Erfahrungen werden ausgetauscht, Anfänger von den erfahrenen Piloten unterstützt und in das Fluggelände eingewiesen. Einmal im Monat trifft man sich zum Fliegerstammtisch. Der Eitzenberg ist perfekt zum Ground Handling und um Start und Landetechnik zu perfektionieren. Sie sind letztes Jahr mit Fahrrad und Gleitschirm im Gepäck von zu Hause nach Georgien aufgebrochen und waren gemeinsam mit Ihrem Freund ein halbes Jahr lang unterwegs. Wie haben Sie die Reise erlebt? Wir sind am 7. April letzten Jahres vor unserer Haustür in Micheldorf gestartet. Unsere Mountainbikes haben wir mit jeweils vier Radpacktaschen bepackt, je zwei waren mit der Gleitschirmausrüstung voll. Dazu gab es Zelt, Schlafsack, Campingausrüstung und ein wenig Kleidung zu verstauen. Unser erstes Ziel war Slowenien. Im Soccatal blieben wir einige Tage, um zu fliegen. Mit dem Rad ging es
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Fotos: privat
Unbeschwert und frei wie ein Vogel schwebt Maria über der Küste der albanischen Riviera – einer von vielen Höhepunkten der Para Bike Tour vom vergangenen Jahr.
weiter an die Grenze zu Istrien nach Buzet. An der Küste radelten wir durch Kroatien, Montenegro bis nach Albanien. Dabei steuerten wir immer wieder Gegenden an, an denen wir Paragleiten konnten. Bis Montenegro war uns alles sehr vertraut. Man kannte die Religion, Sitten und Kultur. Mit dem Grenzübertritt nach Albanien drehten sich die Uhren plötzlich langsamer. Die Leute saßen vor dem Haus. Man hatte Zeit zum Quatschen und zum Schauen. Albanien war fantastisch, vor allem die Landschaften, von den albanischen Alpen bis hin zur traumhaften Strände an der albanischen Riviera. Die Gastfreundschaft der Einheimischen war wunderbar und wir konnten gar nicht jede Einladung annehmen. Ein besonderes Erlebnis war, wie wir mit den Fahrrädern auf der Autobahn weiter Richtung Kosovo fuhren. Dort ist das ganz normal. In Mazedonien wurden wir von den einheimischen Fliegern herzlich willkomen geheißen und von früh bis spät betreut und bewirtet. In Bulgarien unternahmen wir eine Tour auf den Berg Musala, den höchsten Berg der gesamten Balkanhalbinsel. Nach ein paar Tagen „Küstensoaren“ am Schwarzen
Meer, das heißt im Hangaufwind fliegen, überquerten wir schließlich das Meer mit der Fähre und erreichten Georgien, ein unglaublich interessantes und schönes Land, vor allem wegen der hohen Berge des Kaukasus, der Küste zum Schwarzen Meer, der heißen Tiefebene oder der Hochebene im Süden. Nach einem Abstecher nach Armenien kehrten wir Anfang Oktober mit dem Flugzeug zurück. Was war das beeindruckendste Erlebnisse? Zwei atemberaubende Flugtage in Mestia/Georgien. Die Flüge im hohen Kaukasus zählen zu den schönsten Flugerlebnissen, die ich bis jetzt hatte. Ich bin auf fast 5.000 Meter Höhe geflogen, in der Nähe des Berges Ushba. Es war einfach überwältigend, in der hohen, rauen, vergletscherten Gebirgslandschaft zu fliegen. Dazu kommt, dass noch kaum jemand in dieser Gegend geflogen ist. Wie viele Kilometer wurden bei der Reise zurückgelegt? Über 4.000 Kilometer. Waren Sie immer schon so
abenteuerlustig? Wenn ich so nachdenke, fallen mir doch einige unvergessliche Erlebnisse ein. Zum Beispiel ein Strecken-Biwak-Flug an der Küste in Chile, eine zweimonatige Reise durch die Alpen, Kajaken in Norwegen oder Trekken und Paragleiten in Nepal sowie eine Indienreise mit einer Freundin. Der Liebe wegen sind Sie schließlich in Micheldorf gelandet? Beim Paragleiten habe ich meinen Lebensgefährten Christian kennengelernt. Gemeinsam mit meiner großen Liebe lebe ich seit fünf Jahren in Micheldorf im Bezirk Kirchdorf an der Krems. Von unserer Wohnung aus sehen wir auf zwei Startplätze. Manchmal wandern wir nach der Arbeit noch auf den Startplatz und gleiten mit dem Schirm, bei ruhiger Abendstimmung, wieder heim. Petra Kinzl IN FOBOX
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Musik
liegt in der Luft
Diesen Sommer spielt sich in Grieskirchens Gastgärten so einiges ab.
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uf kulinarische und musikalische Spezialitäten dürfen sich die Grieskirchner im Juli und August freuen. Die ansässige Gastronomie verwöhnt seine Gäste – bei Schönwetter – immer donnerstags ab 18:30 Uhr. „Hörgenuss und Gaumenschmaus sind eine perfekte Kombination“, sind sich Stadtmarketing Grieskirchen-Geschäftsführerin Lilli Brauneis und Obmann Christan Steiner einig. „Wir wünschen den Besuchern damit einen erholsamen Sommer.“
FRANCIS – ROCK POP LOUNGE Restaurant Kellerwerk am Freitag, 8. Juli
HOLATRIO Gasthaus Lugmayr am 28. Juli ROCKABISSY LIGHT EDITION Gasthaus Zweimüller am 14. Juli
SOMMER IN GRIESKIRCHEN
MUSIKALISCHE GASTGÄRTEN
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Kulinarische und musikalische Spezialitäten der Grieskirchner Gastronomie, immer Donnerstag bei Schönwetter (außer Freitag, 08.07.), ab 18.30 Uhr im Gastgarten: D O N N E R S TAG
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GARTENFEST MIT TRIO WIEN
19. 06. 2016 Restaurant Waldschänke
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Der Verein Stadtmarketing Grieskirchen wünscht allen einen erholsamen Sommer.
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Die Sonnenbrille auf der Nase und den Lieblingsdrink in der Hand: So laufen unsere vorbildhaften Helden diesen Sommer zur Höchstform auf.
Jagdinstinkt Jägermeister Fresh Orange: Ein 0,2 l-Longdrinkglas mit Eiswürfeln füllen, 4 cl Jägermeister hinein und mit frisch gepresstem Orangensaft auffüllen. Als Dekoration eine Orangenzeste ins Glas geben. Grill it, baby! Zum Vatertag bieten Lagerhaus & Weber viele kleine Aufmerksamkeiten rund ums Thema Grillen, um Danke zu sagen. Auch für ein kleines Taschengeld-Budget gibt es bereits eine große Auswahl an Zubehör – zu finden im Lagerhaus Grieskirchen und im Lagerhaus Eferding.
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Ein sauberer Pool ohne Mühe, so lässt sich der Sommer entspannt genießen.
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Ein sauberer Pool ist immer noch bei so manchem mit viel Mühe verbunden. Dabei muss das nicht sein – ein ganz neues Gerät namens NEMH2O ist quasi der Poolroboter 2.0.
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utomatische Schwimmbeckenreiniger sind eine praktische Sache. Sie erleichtern die Pflege des Pools ungemein. Jetzt gibt es eine Neuentwicklung, die den Komfort nochmals erhöht, denn um den Poolroboter NEMH2O muss man sich nach getaner Arbeit nicht mehr kümmern. Er bleibt immer im Wasser, fährt drahtlos und selbstständig zur Ladestation, wo er sich auf den nächsten Einsatz vorbereitet. Grenzenlose Effizienz NEMH2O passt sich dabei an jede hori-
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zontale oder vertikale Wand an und ist auf allen Arten von Beckenböden effizient. Er reinigt kleine wie große Schwimmbecken, mit glatten oder rauen Wänden, und hat nicht einmal bei Vorhandensein von Ecken, Biegungen, oder Treppen Schwierigkeiten.
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PAPA-SEIN
er Vatertag steht vor der Tür und es wird an uns Väter gedacht. Es wird etwas gebastelt, das Frühstück aufgetischt und das Beste: Man wird gedrückt. Doch eigentlich ist 365 Tage im Jahr Vatertag, denn die entgegengebrachte Liebe unserer Kleinen macht jeden Tag besonders. Wie in der letzten Ausgabe von Kollegin Petra Kinzl angekündigt, darf ich ihr Editorial „MAMA-SEIN“ zum Muttertag anlässlich des Vatertags zu „PAPASEIN“ umschreiben und damit in große Fußstapfen treten: Es ist die große Liebe, so und nicht anders darf ich es sagen. Mein kleiner „großer Schatz“, du bist eines der besten Dinge in meinem Leben. Wie war das noch ohne Kind? Einfach nicht mehr vorstellbar heute – mehr als acht Jahre bist du, Paula Maria, schon im Leben meiner Frau und mir, eine wunderbare Zeit. Aus der Zweisamkeit wurde
eine Dreisamkeit: dich das erste Mal im Arm zu halten, das Wi-
raus, irgendwie schon selbstständig, eine tüchtige Schülerin, interessiert an allem, was rund um dich passiert, viele Fragen (schwierig, alle zu beantworten), ein eigenes Persönchen eben. Doch was macht das Papa-Sein aus? Es ist schwer in Worte zu fassen, es ist: erziehen, erklären, verstehen, Verständnis haben, unterstützen, hineinversetzen, drücken, kuscheln, schimpfen, wieder versöhnen, trösten, gemeinsam Dinge erleben, spielen, Experimente machen, kitzeln, Spaß miteinander haben, dein Lachen … Allein der letzte Punkt macht meinen Tag zum Vatertag.
ckeln, Baden, Eincremen, Küssen, in den Schlaf wiegen und singen. Es ist fast nicht mehr wahr – du als Baby –, aber nicht vergessen. Denn heute bist du schon „groß“, aus dem Gröbsten he-
Im Sinne aller Väter: „Ich liebe dich, mein kleiner Schatz“ – bedingungslos – und den Vatertag werden wir natürlich besonders genießen. Wolfram Heidenberger Grieskirchnerin | 11
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SOMMERRODELN IN HAAG nun noch mehr Erlebnis
Was lange währt, wird endlich gut. Haag am Hausruck ist wieder die Sommerrodel-, Wanderund Tourismusdestination, die die Oberösterreicher zuletzt schmerzlich vermissten. Mit der neuen Erlebnisbergbahn geht es bergauf, im doppelten Sinn des Wortes. Acht Attraktionen „Die Dachmarke Erlebnisberg Luisenhöhe vereint insgesamt acht Attraktionen“, erklärt Gerhard Lutz vom Projektteam des Erlebnisberg Luisenhöhe. Diese sind: die Erlebnisbergbahn, die Sommerrodelbahn, der 3,5 Kilometer lange Weg der Sinne, der Waldhochseilpark GoRuck,
Behindertengerechte Bergbahn Die neue Erlebnisbergbahn ist bis dato
zudem ein Unikat, das erstmalig in Europa in dieser Form errichtet wurde. Denn die Fahrt hinauf zum frisch renovierten Gasthaus Waldschenke, dem Hochseilpark, zum Weg der Sinne oder eben zur Sommerrodelbahn wird mit ihr zum Erlebnis. Es gibt den Kamelbuckel, den Steilhang, die Funkurve und den Panoramablick. Zudem ist die Seilbahn auf Schienen so ausgelegt, dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Familien mit Kinderwägen ohne Probleme die Aussicht über den Hausruck, ins Innviertel und darüber hinaus genießen können. Insgesamt acht Waggons, davon zwei behindertengerecht, bringen die Besucher auf den Berg oder wieder hinunter.
die Aussichtsplattform Landlblick, der Aussichtsturm, der Waldspielplatz und die Waldschenke. Diese Attraktionen, mit denen das Freizeitangebot in der wunderschönen Natur des Hausruckwaldes genossen werden kann, bilden in ihrer Summe einen touristischen Magnet. Der Besuch des Erlebnisberges Luisenhöhe soll allen Besuchern als einmaliges Naturhighlight in Oberösterreich in Erinnerung bleiben. Genuss in der Waldschenke Auch das Gasthaus Waldschenke wurde 2015 saniert und auf den neuesten Stand
entgeltliche Einschaltung
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enerationen von Kindern, die heute erwachsen sind, sind ihn schon heruntergerodelt, den Erlebnisberg Luisenhöhe in Haag am Hausruck. 1964 wurde der bis 2011 in Betrieb befindliche Sessellift errichtet, der jetzt durch eine Erlebnisbergbahn ersetzt wurde. „Wir haben wieder eine Betriebserlaubnis für die nächsten 30 Jahre“, ist auch Anton Grausgruber, Geschäftsführer der Luisenhöhe GmbH, sichtlich froh, dass nun wieder sanfter Tourismus ohne Hindernisse möglich ist. Insgesamt wurden ganze 2,6 Millionen Euro in alle Neuerungen investiert, was die Wichtigkeit des touristischen Leitprojektes für die Region unterstreicht.
Fotos: Wolfram Heidenberger / Luisenhöhe
Der neu gebaute Landlblick bietet tollen Fernblick und auch Rückblick, denn als Unterbau wurden zwei Stützen des ehemaligen Sesselliftes genutzt.
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Im Hochseilgarten GoRuck von Betreiber Albert Iglseder erwartet die Besucher ein durchlaufendes Sicherungssystem in fünf unterschiedlich schwierigen Parcours. Ein Erlebnis für Groß und Klein, für Jung und Junggebliebene.
Das Luisenhöhe-Team: Johann Peter Vötsch, Gerhard Lutz und Anton Grausgruber, Geschäftsführer vom Erlebnisberg Luisenhöhe GmbH an der Bergstation der Erlebnisbergbahn
der Technik gebracht. Die Waldschenke und der wunderschöne Berggastgarten laden zur Einkehr ein. Die Pächter Thomas und Jochen Karba kümmern sich engagiert um das Wohl der Gäste. „Gemeinsam mit meinem Bruder Jochen möchte ich aus der Waldschenke ein Gustoplatzerl mitten im Hausruckwald machen“, so Pächter Thomas Karba. Erste Sommerrodelbahn Neben der neuen Erlebnisbergbahn wurde auch die Sommerrodelbahn rundum-
erneuert. Die rund 750 Meter lange Bahn war 1976 die erste Österreichs und begeistert nach wie vor mit ihrer herausfordernden Streckenführung. Im Zuge des Bergbahnbaus wurde ein neues Rodeltransportsystem, verbunden mit einer neuartigen Sicherheitseinrichtung, bei der Talstation installiert. Ein Bremsband am Ende der Strecke soll künftig Auffahrunfälle im Ausstiegbereich verhindern. Wolfram Heidenberger
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Erlebnisberg Luisenhöhe Luisenhöhe 3 4680 Haag am Hausruck Tel.: +43 (0)7732/2351 Öffnungszeiten der Erlebnisbergbahn: Mai bis Juni: von 10 bis 18 Uhr, Montag, Dienstag Ruhetag Juli bis 11. September: von 9 bis 18 Uhr, letzte Bergfahrt 18 Uhr; E-Mail: office@erlebnisberg-luisenhoehe.at www.erlebnisberg-luisenhoehe.at
TRENDS
am Laufsteg Viele begeisterte Gesichter bei Auto & Mode in Grieskirchen Die Kombination von Auto und Mode ist für Männer und Frauen gleich spannend.
Foto: Andreas Maringer
N
eueste Trends präsentierten Grieskirchner Modegeschäfte und Autohäuser am 15. April. Bei der großen Modenschau am Kirchenplatz zeigten die Models der Modehäuser Hohensinner, Kastner, Schielin, Stöcker, Trachtenalm und Quickschuh flotte Mode für den kommenden Sommer. Die Firmen Uhren Salhofer und Aigner United Optics stell-
ten die neuesten Accessoires vor. Die Modelle der Autohäuser Renault Kriegner, Peugeot Zauner, VW Audi Lang, Hyundai Seifried und Fahrschule Doppler fuhren auf eine Rampe und standen so mit der Mode im Blickfeld. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit zum Gustieren in den rund 40 teilnehmenden Betrieben. So mancher nutzte die Gunst
der Stunde und füllte den Kleiderschrank und die Garage neu auf. „Die Kombination von Auto und Mode ist für Männer und Frauen gleich spannend. Beide bieten schöne Farben und Formen, Eleganz und sportliche Linien“, sind sich Obmann Christan Steiner und Geschäftsführerin Lilli Brauneis vom Stadtmarketing Grieskirchen einig. Grieskirchnerin | 13
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Sommerball 2016
Optimismus und Aufbruchsstimmung herrschte beim Wirtschaftsempfang der WKO Grieskirchen in Meggenhofen
Die nächste Veransta ltung der Wirtschaf tskammer lässt nicht lange auf sich warte n: Der Sommerball de r Gastronomie des Bezirks Grieskirchen findet am 4. Juli 2016 ab 19.00 Uhr im Kursaal der Gemeinde Taufkirche n/Tr. statt.
WIRTSCHAFTSEMPFANG Erfolgsfaktor Standort Oberösterreich Der Höhepunkt des Abends, die Statements zum Thema „Erfolgsfaktor Standort Oberösterreich 2020“ von Landesrat Max Hiegelsberger, Landtagsabgeordneter Doris Hummer, Landesvorsitzender von Frau in der Wirtschaft Margit Angerlehner sowie Direktor-Stv. der WKO OÖ Hermann Pühringer gaben den Unternehmern vom Bezirk Grieskirchen viel Mut und Zuversicht, dass die derzeitigen wirtschaftlichen Herausforderungen gemeinsam gut zu meistern sind. Eine beeindruckende Gesprächsrunde gab es schließlich zum Thema „Regionale Wirtschaftskraft als Erfolgsfaktor“ mit
Josef Stockinger, Generaldirektor der Oberösterreichischen Versicherung AG, Florian Hippesroither, Geschäftsführer der gourmetfein Fleischproduktion aus Michaelnbach, Susanne Moosmayr, JWBezirksvorsitzende, Ulrike Steinmaßl, Frau in der Wirtschaft-Bezirksvorsitzende sowie Adolf Seifried, Geschäftsführer Auto Seifried und FG-Obmann Fahrzeughandel. Für die beschwingte musikalische Umrahmung sorgte das Quintett „SAXeed“. Beim geselligen Teil wurden die Gäste kulinarisch mit Grieskirchner Pils, hervorragenden Weinen von Karin Meindlhumer und köstlichen Leberkäsesorten von gourmetfein verwöhnt.
entgeltliche Einschaltung
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ieser besondere Abend der regionalen Wirtschaft gestaltete sich voll Optimismus und Aufbruchstimmung. WKO-Obmann Laurenz Pöttinger, WKO-Leiter Hans Moser sowie die Geschäftsleiter der Raiffeisenbanken Grieskirchen und Meggenhofen, Erwin Schützeneder und Eveline Buder, gaben Statements zur „Zukunft Wirtschaft im Bezirk Grieskirchen“ ab. Aktuelle Themen, wie Lehrlings- und Fachkräfteoffensive, Wertschätzung des Unternehmers, wirtschaftliche und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen aus der Sicht der Unternehmer sowie der regionalen Banken wurden sehr interessant präsentiert.
Foto: WKO Grieskirchen
275 UnternehmerInnen und Netzwerkpartner folgten der Einladung der WKO Grieskirchen und den Raiffeisenbanken des Bezirkes nach Meggenhofen.
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Gemeinsam wollen Manfred Danner, Josef Frischmuth, Nigel Storny (LeasePlan), Rudi Danner, Peter Fischerleitner (Fischerleitner Karosseriebau) und Willi Weber (BOTT Fahrzeugeinrichtung) KMUs besser und bedarfsgerecht mit Firmenwägen und Nutzfahrzeugen versorgen.
Die längste Probefahrt der Welt Ford Danner und LeasePlan versorgen Klein- und Mittelbetriebe sowie Einzelunternehmer mit Firmenautos zum monatlichen Fixpreis und auf Wunsch ohne Risiko der jahrelangen Bindung.
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ir sind stark im Geschäft mit Nutzfahrzeugen und Firmenwägen für größere Unternehmen, doch warum nutzen nicht auch kleinere Betriebe oder EPUs die Vorteile monatlich planbarer Kosten für einen Pkw oder ein Nutzfahrzeug? Diese Frage haben wir uns mit Partner LeasePlan gestellt und haben eine Antwort gefunden“, so Danner-Geschäftsführer Josef Frischmuth bei einer Pressekonferenz im frisch renovierten Firmensitz in Schlüßlberg. „Wir übernehmen ab dem ersten Firmenauto für ein Unternehmen das Fuhrparkmanagement und können nun die längste Probefahrt der Welt anbieten, denn ab nur 18 Monaten Laufzeit können unsere Kunden nun ein Auto fahren, als ob die Laufzeit 36 bis 48 Monate wäre“, verkündete Nigel Storny, Geschäftsführer von LeasePlan.
Foto: Wolfram Heidenberger
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Ab 18 Monate „Für unsere Ford Danner-LeasePlan-
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Kunden bedeutet dies, dass sie absolute Sicherheit haben und ein Auto nur so lange fahren, wie sie es brauchen, denn es gibt auch eine zusätzliche Ausstiegsmöglichkeit“, so Frischmuth. „Bei kleinen Unternehmen können auch unvorhergesehene Dinge passieren, wie dass ein Mitarbeiter geht oder sich einfach am Fuhrpark-Bedarf was ändert oder auch ein Totalschaden eintritt. Hierfür haben wir die Möglichkeit einer GAP-Versicherung geschaffen, die unabwägbare Risiken abdeckt. So kann ein Auto einfach zurückgegeben werden, wenn es für den Rest der Laufzeit nicht mehr gebraucht wird“, so Storny. Nutzfahrzeug à la carte Zusätzlich zur „längsten Probefahrt der Welt“ für Firmenkunden verstärkt sich Ford Danner mit Partnern und Nutzfahrzeug-Spezialisten. Diese stellen im neuen Gewerbezentrum auch ihre Leistungen zur Schau, wodurch die Kunden
begreifen können, welche Möglichkeiten bei Aufbau oder Einrichtung eines Nfz bestehen. „Wir sind seit 56 Jahren Spezialist für Aufbauten aller Art und Marktführer im 3,5-Tonnen-Segment“, unterstrich Peter Fischerleitner, Fischerleitner Karosseriebau. Zudem zeigt der Fahrzeugeinrichter Bott, wie Ordnung in Handwerkerfahrzeuge gebracht werden kann: „Die Firma Bott richtet im Jahr 50.000 Fahrzeuge ein. Ein aufgeräumtes Fahrzeug macht beim Kunden vor Ort einfach einen besseren Eindruck und bringt deutlich mehr Sicherheit. Wir machen seit 30 Jahren Crashtests mit den Herstellern“, so Willi Weber, Geschäftsführer Bott Fahrzeugeinrichtung Austria. Im Ford Danner Gewerbezentrum sind Unternehmer also auch in Zukunft bestens aufgehoben und können bedarfsgerechte Automobile aus einer Hand konfigurieren, bestellen und finanzieren. Wolfram Heidenberger
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Unterwegs in Sachen Wirtschaft Die WKO Grieskirchen trifft auf Handwerk mit Weltruf, vorbildhafte Leistungen und frischen Unternehmergeist.
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ir sind als Wirtschaftsvertretung sehr stolz auf unsere Unternehmer. Speziell, wenn diese mithelfen, die Nahversorgung zu sichern und die Belebung der Stadtund Ortskerne voranzutreiben“, ziehen
WKO-Bezirksstellenobmann Laurenz Pöttinger und WKO-Leiter Hans Moser ihr Resümee aus einer Reihe von Betriebsbesuchen im Bezirk Grieskirchen. Die gute wirtschaftliche Entwicklung von Vorzeigebetrieben der Marke „Gries-
kirchen, der Bezirk, in dem das Handwerk Weltruf hat” mithilfe der großartigen Leistungen der Mitarbeiter erfreut die Herren von der Wirtschaftskammer genauso wie die Kreativität und Innovationskraft von Jungunternehmern.
STADT GRIESKIRCHEN: Die Ehrenurkunde für mehr als 25 Jahre vorbildhafte Leistung in der Gastronomie im Kaffeehaus überreichten WKOBezirksstellenobmann Laurenz Pöttinger und WKO-Leiter Hans Moser an Erika und Franz Ganglmayr.
BRUCK-WAASEN: WKO-Bezirksstellenobmann Laurenz Pöttinger und WKO-Leiter Hans Moser besuchten Gerald Reiter und Andreas Razenberger in ihrem innovativen Unternehmen R&R Web GmbH, das auf Internetlösungen ausgerichtet ist.
BRUCK-WAASEN: Die auf Luftaufnahmen spezialisierte Amido präsentiert stolz ihr 30 Mitarbeiter zählendes Unternehmen. Die beiden Geschäftsführer Josef Razenberger und Erwin Schützeneder sowie Prokurist Andreas Razenberger stellten der regionalen Wirtschaftsvertretung ihre aktuellen Produkte vor.
ST. GEORGEN: Die engagierten Jungunternehmer Markus Offenzeller und Markus Weilguni bieten als Lightmax GmbH für ihre Kunden individuelle Lichtplanungen und Beratung. „Der Einstieg in das Unternehmerleben ist uns in den ersten Monaten sehr gut gelungen und daher konnten wir bereits den ersten Mitarbeiter aufnehmen“, berichten die beiden stolz.
PEUERBACH: „Wir sehen uns als kompetenter überregionaler Anbieter für Fassaden- und Innenraumgestaltungen und verarbeiten die Produkte mit höchstem handwerklichen Geschick”, blicken Elke und Rainer Ertl stolz auf das 50 Jahre alte Familienunternehmen, das auch ein wichtiger Ausbildungsbetrieb in der Region ist.
PEUERBACH: Sandra Vielmetti eröffnete kürzlich ihr neues Geschäftslokal „Kräuter und Geist“ im Zentrum der Stadt Peuerbach. Die Kräuterpädagogin und Aromatologin setzt auf ein hochwertiges Sortiment, wobei ihr der achtsame Umgang mit der Natur sehr am Herzen liegt.
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Fotos: Andreas Maringer
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Foto: Tanzschule Hippmann
Grieskirchen tanzt bei
Hippmann
Seit 20 Jahren sorgt die Tanzschule Hippmann im VAZ Manglburg in Grieskirchen für Freude am Tanzen.
T Leistungen für Privatkunden: Portraits (Einzel- und Gruppen), Hochzeitsfotografie, Generationenportraits, Aktfotografie, Bewerbungsfotos, Babybauch Fotografie, EU-Passbilder Leistungen für Geschäftskunden: Businessportraits, Werbe- und Industriefotografie, Produkte, Architektur
anzen lernen, viel Spaß dabei haben und einfach mal vom Alltag abschalten – so lautet die Kurzform dessen, was Sie in der Tanzschule Hippmann erwartet. Seit 20 Jahren bietet die Tanzschule Hippmann in Grieskirchen Tanzkurse an, die sich nicht nur bei Jugendlichen, sondern vor allem bei Erwachsenen großer Beliebtheit erfreuen. Denn: Für viele ist Tanzen ein nettes und vor allem gesundes Hobby, ein softer Mix aus Bewegung, Lebensfreude und guter Musik. „Auf dem Programm stehen die lustigsten und wichtigsten Tänze zu zweit, von Walzer bis Discofox und Boogie. Wir gehen ganz langsam vor und zeigen den Männern, wie sie mit wenigen Tricks gut führen können. Dann macht es den ehemaligen ‚Tua-Nia-Tänzern‘ von Anfang an Spaß“, weiß Chef-Tanzlehrer Christoph Hippmann von Oberösterreichs größter Tanzschule. Getanzt wird seit Jahren im VAZ Manglburg, wo man im Gastronomie-Bereich den Abend gesellig ausklingen lassen kann. Durch das neue flexible Kurssystem kann man alle vier Wochen einsteigen. „Neben Grundkursen bieten wir vor allem auch weiterführende Tanzkurse für leicht fortgeschrittene Tänzer, ideal zum Auffrischen und Wiedereinsteigen“, so Christoph Hippmann. Neben Discofox und weiteren Spezialkursen gibt es auch eigene Kurse für Brautpaare und Hochzeitsgäste. Ein Tipp: Den Tanzkurs mit befreundeten Paaren zu beginnen, macht noch mehr Spaß, und wenn man(n) hinterher noch gemeinsam auf einen Drink gehen kann, sind schnell alle überzeugt. Freuen Sie sich auf professionelle TanzlehrerInnen, die Sie kompetent und humorvoll durch Ihren Tanzkurs führen. IN FOBOX
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Foto: Grieskirchnerin
Geschäftsführerin Aloisia Friedl, Maria Edlmüller, Sabrina Schuh und Nina Ecker berichten im Verein Tagesmütter/-väter von ihren Erfahrungen.
„Wir stehen auf Tagesmütter“ Drei Mütter aus Peuerbach, Natternbach und Heiligenberg räumen bei einer angeregten Diskussion mit Vorurteilen auf.
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eit 1993 existiert der Verein Tagesmütter/-väter für die Bezirke Grieskirchen und Eferding mit Sitz in Peuerbach. Die vierfache Mutter Aloisia Friedl leitet den Verein und kümmert sich seit 13 Jahren tatkräftig darum, dass bei der flächendeckenden Kinderbetreuung durch die Tagesmütter/-väter in den 44 Gemeinden alles Hand und Fuß hat. Doch trotz der vielen Vorteile herrschen immer noch Vorurteile, bedauert Friedl. „Eine Tagesmutter wird nach wie vor skeptischer betrachtet als eine Kindergärtnerin“, weiß sie. „Wir hören oft, dass Tagesmütter weniger bekannt sind als Kindergarten oder Krabbelstube. Dazu kommt, dass viele der Meinung sind, eine Tagesmutter sei teuer.“ Bei einer Diskussionsrunde räumen drei Mütter, die Teilzeit arbeiten, mit Vorurteilen auf und berichten von ihren Erfahrungen. Vorteile, die auf der Hand liegen Maria Edlmüller arbeitet 19 Stunden bei einer Versicherung im Außendienst. Ihr Sohn Tobias ist zwei Jahre alt und seit März drei Tage in der Woche bei der Tagesmutter. „Tobias war ein Jahr alt, als wir bei der Tagesmutter begonnen haben. Für den Kindergarten schien er mir noch zu klein“, erzählt die Natternbacherin. Es sei die richtige Entscheidung gewesen,
ihr kleiner Schatz fühle sich irrsinnig wohl und sie stehe voll im Erziehungseinklang mit der Tagesmutter, die auch öfters Fotos schickt. Sabrina Schuh aus Peuerbach, die selbst als Kind bei einer Tagesmutter war, hat sich für eine Kombination aus Kindergarten und Tagesmutter für ihre beiden Söhne im Alter von fünf und drei Jahren entschieden. „Für mich ist es ein Vorteil, wenn ich am Nachmittag beide Kinder gemeinsam abholen kann und nicht erst zum Kindergarten und dann noch zur Schule fahren muss“, erklärt die Behindertenpädagogin. Sie schätzt das familiäre Verhältnis und die vielen Aktivitäten im Freien sehr. Auch wenn die Tagesmutter einmal krank ist, sei das kein Problem. Es wird sofort für Ersatz in der Nähe gesorgt. Für Nina Ecker waren die Anpassungsfähigkeit der Tagesmutter an die Bedürfnisse ihres Kindes und die Flexibilität in Hinblick auf ihre Arbeitszeiten ausschlaggebend. „Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl“, berichtet die alleinerziehende Mutter, die als Erzieherin in Wels arbeitet und an einer Fernuni Bildungswissenschaften studiert. „Jonas profitiert vom Sozialkontakt mit den anderen Kindern, sie sind eine Art Geschwister für ihn.“ Ein großer Vorteil sei
natürlich die durchgängige Betreuung das ganze Jahr über, Urlaubszeiten werden direkt mit der Tagesmutter vereinbart. Im Sommer sind das meist ein bis zwei Wochen. Hemmschwelle Kosten Zur großen Hemmschwelle Kosten geben die Mütter Entwarnung: Die Kosten sind einkommensabhängig, so wie in der Krabbelstube auch, und betragen maximal 3,25 Euro die Stunde. Für das zweite Kind zahlen Eltern die Hälfte. Auch die Gemeinden stehen in der Pflicht, sich finanziell zu beteiligen. Für jene, die zusätzlich die Förderung des AMS beanspruchen können, die für ein Jahr bis zu 90 Prozent ausmacht, ist es beinahe eine Gratisbetreuung. Mit der Nachfrage ist Aloisia Friedl überaus zufrieden: „Wir können nicht genug Tagesmütter und -väter haben.“ Petra Kinzl KONTA K T
Verein Tagesmütter/-väter Roßanger 5, 4722 Peuerbach www.tagesmuetter-ooe.org Gesucht: Neue Tagesmütter/-väter zur Ausbildung
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i20 kaufen mit drei Jahren Service kostenlos Es heißt Platz nehmen hinter dem „Goldenen Lenkrad“. Der neue Hyundai i20 wurde von der Autozeitschrift Auto Bild damit ausgezeichnet.
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Foto: Werk
ass Hyundai schicke, gut ausgestattete Autos baut, ist bekannt. Beim i20 ist den Koreanern mit europäischer Fertigung ein besonders guter Wurf gelungen. Die Auszeichnungen „Goldenes Lenkrad“, „Reddot Design Award“ sowie „IF Design Award“ wurden unter anderem verliehen. All das ist schön, dem Hyundai-Käufer wird aber vor allem das Service-Paket gefallen, denn die ersten drei Jahre kostet das Service in der Fachwerkstatt keinen Cent. Komfort und Connected Die Elektronik hält auch in Kleinwagen
immer mehr Einzug, so gibt es für den schicken Koreaner ab der Ausstattung Comfort die Anschlussmöglichkeit für die Smartphone-Halterung serienmäßig – geeignet für iPhone 5, 5S, 6 (4,7“) sowie Samsung Galaxy (5,5“). USB, AUX und 12-Volt-Steckdosen sind in jedem i20 von Haus aus integriert. Ab der Ausstattung Premium ist übrigens auch eine KlimaAutomatik an Bord und das Winter-Paket beinhaltet Goodies wie ein beheiztes Lenkrad – Kleinwagen-Fahren bedeutet heute keinen Verzicht mehr, was sich auch bei der Sicherheit zeigt. Mit acht Airbags serienmäßig und zahlreichen
Fahrassistenzsystemen bietet der neue i20 Sicherheitsstandards auf Höhe der Zeit. Preislich beginnt der Einstieg in den i20 GO!, dem Euro-Sondermodell, bei 12.490 Euro – nähere Infos dazu sind bei Auto Seifried in Grieskirchen erhältlich, wo sich schon eine Probefahrt lohnen kann, denn aktuell werden exklusive Halbfinal- und Finaltickets zur FußballEM inklusive Hotel verlost.
Wolfram Heidenberger
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„Wirtschaft verstehen“ weiter auf Erfolgskurs Herzliche Gratulation seitens der WKO Grieskirchen zu dieser nachhaltigen intensiven Projektumsetzung! uch im heurigen Schuljahr starten die beiden 1. Klassen der Neuen Mittelschule Hofkirchen/Trattnach wieder mit dem Projekt „Wirtschaft verstehen“ – eine seit acht Jahren bestehende Kooperation von Schulen mit Betrieben aus der Region. Der Sparmarkt Hochhauser-Kerschberger in Grieskirchen und die Firma MKW Kunststofftechnik in Weibern sind wieder als Patenfirmen mit dabei. „Den Schülerinnen und Schülern sollen im Laufe des Projektes die komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge bewusst gemacht werden, und durch die Möglichkeit, von der 1. Klasse an verschiedene Berufe in Betrieben hautnah kennenzulernen, wird der so wichtige Berufsorientierungsprozess
schon früher in Gang gesetzt“, ist WKOLeiter Hans Moser voll des Lobes. Alle
Beteiligten freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
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Foto: Marktgemeindeamt Hofkirchen/Trattnach
Schüler und Projektpartner freuen sich schon auf die bevorstehende Zusammenarbeit.
Das Mitmach-Museum feiert
Experiment Wasserstoffrakete
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in vielfältiges Rahmenprogramm und Showeinlagen wurden ganztägig für Groß und Klein geboten. Über 300 Kinder, Jugendliche und Erwachsene folgten der Geburtstagseinladung und feierten
mit. Unter ihnen der Welser Bürgermeister, Vizebürgermeister, Stadträte, Landtagsabgeordnete und Kooperationspartner des Welios. Auf der Geburtstagsagenda standen spannende Spezial-
führungen durch die Sonderausstellung „SCHWERELOS – Abenteuer Weltraum“ mit Bruno Josseck und Leo Ludick, Kurator der Sonderausstellung. Aus Innsbruck angereist, begeisterte Gernot Grömer, Präsident des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF), das Publikum mit außergewöhnlichen Anekdoten. Die Spannung stieg mit den Experimental Shows von und mit Bernhard Weingartner von der TU Wien. Er schoss unter anderem Stickstoffraketen meterweit in die Luft und schaffte es, mit einem Doppelpendel die Chaostheorie altersgerecht zu vermitteln. „Die steigende Zahl der Besucher sowie das Mitwirken unserer geschätzten Kooperationspartner zeigen uns ganz klar, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es lässt uns positiv auf das neue Welios-Jahr blicken“, freut sich Geschäftsführer Michael Holl.
Foto: © Welios
Das Welios Science Center in Wels ist fünf Jahre alt.
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FAMILIENAUSFLUG ins Welios Science Center nach Wels
entgeltliche Einschaltung
Fotos: Welios
Was passiert auf den 3.000 Quadratmetern? Das Erlebnis „Welios“ beginnt bereits beim Gebäude an sich. Ein imposantes, dreistöckiges Niedrigenergiehaus mit 40.000 LED-Lampen an der Fassade, das mittels Sonnenkollektoranlage und Photovoltaikmodulen versorgt wird, versetzt die Besucher/innen bereits vor dem Eintritt in Stimmung! Der Schwerpunkt der ganzjährigen Dauerausstellung bezieht sich auf erneuerbare Energien. Energie ist das Thema der Zukunft. Was verbirgt sich also hinter den Begriffen Solarenergie, Wasserkraft, Windkraft, Geothermie und Biomasse? Für das Begreifen dienen im Welios mehr als 120 Exponate zum Mitmachen. Sie wünschen angefasst und ausprobiert zu werden. Begreifen durch Angreifen – Verstehen durch eigenständiges Tun. Das Exponat „Tanzboden“ zählt mit Abstand zu den Publikumslieblingen und ist ein Paradebeispiel für Spaß und Begeisterung im Hause Welios. Musiktitel auswählen und Tanzbein schwingen! Alle „Moves“ und Hampeleien sind willkommen. Der Mensch wird zum Kraftwerk. Die Bewegungen und Belastungen auf dem Boden werden in Strom verwandelt. Eine Anzeige lässt die Tänzer/innen unmittelbar wissen, wie viel Watt sie mit ihren Bewegungen gerade erzeugen. Zwei Sonderausstellungen im Jahr Neben der Dauerausstellung über erneuerbare Energien werden zweimal jährlich wechselnde Sonderausstellungen zu aktuellen naturwissenschaftlichen Themen festgelegt. Die aktuelle Ausstellung trägt den Titel „SCHWERELOS – Abenteuer Weltraum“ und erweist sich seit der ers-
ten Stunde als Publikumsmagnet. Mit einem Drei-Achsen-Trainer können Mutige ihre Astronautentauglichkeit prüfen. Durch insgesamt drei Ringe kann eine Drehung um alle drei Raumachsen erzeugt werden und bringt ein Gefühl für das Training, dem sich Astronauten unterziehen müssen. Eine nachgebaute Sojuzkapsel ermöglicht, die Startphase einer Rakete mittels Vibrationsheadsets, Rüttelsitzen und Soundanimationen hautnah zu erleben. Ein optisch und inhaltlich ansprechend aufgebautes Sonnensystem macht es möglich, zu testen, wie schwer ein Kilogramm auf den unterschiedlichen Planeten ist. Bei einer aufgeschütteten Marslandschaft wird der original Marsrover „Dignity“ bestaunt und darf auch selbst gesteuert werden. Besucher/innen können ausprobieren, wie sich Astronauten fühlen, wenn sie mit ihren dicken Handschuhen feine Reparaturarbeiten vollziehen müssen.
Foto: Welios
Freizeitspaß von vier bis 104 Jahren!
Innovation und Forschergeist in den Sommerferien LEGO education Workshops, 3D-Druck Workshops, Detektivtrainings, Zaubertricks mit Chemie und Physik u.v.m. stehen zur Auswahl! Coming up – Sonderausstellung 2016/17 Die nächste Sonderausstellung wird im Oktober 2016 eröffnet und schafft einen Einblick in die wohl leistungsfähigste Maschine der Welt. Sie zeigt u.a. auf vielfältige Weise, wie der Körper funktioniert und wie wir verantwortungsvoll mit ihm umgehen können. Aktuelle Termine und Ferienprogramme auf www.welios.at
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Münz-Design aus Dachsberg D
ie Münze Österreich widmet dem Land Oberösterreich ein eigenes Geldstück, das Zahlungsmittel in Österreich ist. Die junge Schülerin Klara Baumgartner vom Gymnasium Dachsberg hat eine Seite der 10-Euro-Münze gestaltet und spannt auf ihrer Zeichnung
einen Bogen vom Pöstlingberg in Linz bis ins Salzkammergut. Die zweite Seite widmet sich dem UNESCO Weltkulturerbe Hallstatt. Für die Motivsuche fand im Vorfeld ein Schulwettbewerb an Oberösterreichs Schulen statt. Am 1. Juni wurden Klara Baumgartner und ihre Klassen-
Die glänzenden Ideen von Klara Baumgartner haben sich durchgesetzt.
kollegen von Landeshauptmann Josef Pühringer und dem Generaldirektor der Münze Österreich AG, Gerhard Starsich, im Linzer Landhaus empfangen. Die neue „Oberösterreich-Münze“ ist die neunte Ausgabe im Rahmen der großen Bundesländerserie „Österreich – Stück für Stück“.
Foto: Münze Österreich AG
Klara Baumgartner zeichnet sich oberösterreichweit an die Spitze.
Neuer Lieferservice Grieskirchen, Tollet, St. Georgen und Pollham erheben den Bedarf für die Zustellung von Lebensmitteln.
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as Angebot richtet sich an alle Bürger, vor allem aber sollen davon Senioren und Personen profitieren, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind“, erklärt Stadtmarketing-Chefin Lilli Brauneis das geplante Vorhaben.
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Derzeit läuft die Bedarfserhebung mittels Fragebögen in den jeweiligen Gemeinden. Wenn sich genügend Kunden melden, kann der Lieferservice schon in den nächsten Monaten erfolgen. Die Vorbe-
reitung und Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat, dem Stadtmarketing Grieskirchen, den Gemeinden und mit dem Spar-Markt Hochhauser-Kerschberger.
Foto: Stadtgemeinde Grieskirchen
Bürgermeister Karl Furthmair (St. Georgen), Bürgermeisterin Maria Pachner (Grieskirchen), Barbara Kerschberger (Spar Markt), Bürgermeister Ernst Mair (Pollham), Bürgermeisterin Gisela Mayr (Tollet), Lilli Brauneis (Stadtmarketing), Oskar Hofmann (Seniorenbeirat)
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Deutschkurs im Modegeschäft Mädchen aus aller Welt lernen bei Hohensinner.
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it viel Begeisterung ging im April im renommierten Grieskirchner Damenmodengeschäft Hohensinner ein praxisnaher Deutschunterricht für eine Gruppe von Integrationswerbern über die Bühne. Kursteilnehmerinnen des VHS-Deutschkurses B1 durften die erlernten Verkaufsdialoge nun praktisch umsetzen. Die zwei Verkäuferinnen Nicole Bärlein und Lehrling Lejla Seferagic nahmen sich nach ihrer Dienstzeit wertschätzend und mit viel Geduld für
Günther Punz (VHS-Kursleiter), Olena Kaliuzhna (Ukraine), Urim Zeneli (Kosovo), Hedije Zeneli (Kosovo), Goran Spasenoski (Mazedonien), Sureerat Hattinger (Thailand), Martina Spasenoski (Mazedonien), Natakorn Weismann (Thailand), Aster Abebe-Feye (Äthiopien), Surapa Auinger (Thailand), Enikö Nagy (Ungarn), Antonija Vela (Kroatien), Nicole Bärlein (Verkäuferin Hohensinner), Urszula Siudak (Polen), Cristine Kreuzer (Philippinen), Lejla Seferagic (Lehrling Hohensinner)
die Integrationswerber Zeit, um die erlernten Deutschkenntnisse auf lebendige Art zu erproben. Den Abschluss fand die „Deutschstunde“ in einer Modenschau und es war kein Wunder, dass einige Kursteilnehmer in dem reichhaltigen Kleidungsangebot fündig wurden.
„Schöne Kleider, nette Verkäuferinnen, tolles Geschäft – wir wünschen uns nur noch ein größeres Angebot für kleinere Größen“, resümieren einige asiatische Damen. Die Damen aus Thailand und den Philippinen haben nämlich die Konfektionsgrößen 32 bis 34.
Der neue
Renault MEGANE Leidenschaft beginnt.
Mehrere Glücksbringer bei Auto Kriegner
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in Talisman soll Glück bringen. Sicherlich glücklich machen der neue Renault Talisman – jetzt auch als Grandtour – und seine „Brüder“, der neue Mégane und der neue Koleos. Renault hat sich in Sachen Design innen wie außen und im Bereich der Technik neu erfunden. Jetzt stehen die Ergebnisse dieser Entwicklung im Schauraum: Bei Renault Kriegner ist der neuen Talisman mit Kombiheck bereits angekommen und kann getestet werden. Aber auch der fesche Mégane und der trendige SUV Koleos begeistern mit frischer Optik und neuester Technik. Autointeressierte sollten daher rasch zu Auto Kriegner kommen. Nicht zuletzt feierte gerade der Clio 25 Jahre Bauzeit und ist laut Renault mit 13 Millionen verkauften Exemplaren das meistverkaufte Auto Europas.
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| gesellschaft
Neuer Skoda-Schauraum Am 4. Juni feierte das Autohaus Lang in Grieskirchen ein großes Eröffnungsfest.
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it vielen Freunden und Kunden eröffnete das Autohaus Lang am 4. Juni in Grieskirchen seinen neuen Skoda-Schauraum. In nur sechs Monaten Bauzeit wurde der elegante Schauraum, der direkt an den VW-Betrieb angrenzt, von Peneder Business Bau gestaltet. Weiters wurden auch ein neuer Gebrauchtwagenplatz und ein neues Gebäude für eine Waschanlage errichtet. Das Autohaus Lang mit Standorten in Haag am Hausruck, Ried im Innkreis und Grieskirchen wurde vor 90 Jahren in Haag am Hausruck gegründet. „Es freut mich sehr, dass wir mit der Familie Lang einen Skoda-Partner mit hoher Kompetenz und Handschlagqualität bekommen haben“, betonte Skoda Österreich-Geschäftsführer Max Egger. Autohaus Lang GrieskirchenGeschäftsführer Alois Lemberger bedankte sich bei seinem Team, der Familie und Peneder Business Bau für den reibungslosen Ablauf der Umbauarbeiten.
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8 Stadtrat Laurenz Pöttinger 3 Family-Business: Alois, Elke, David und Julia Lemberger, Christl und Günther Lang, Barbara und Günther Lang 4 Peneder Bau-Projektleiter Markus Ottinger und Rosemarie Ottinger 5 Wolfgang und Gertrude Wiesinger
6 Hannes Angerer und seine Chaos-Kellner unterhielten die Gäste. 7 Ein Geschenk von Max Egger zur Eröffnung 8 Das Erfolgsteam vom Autohaus Lang Grieskirchen
Fotos: Andreas Maringer (eventfoto.at)
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1 Raphael Schlager-Weidinger (Skoda), Alois Lemberger (GF Autohaus Lang Grieskirchen), Franziska Laubenbacher (Skoda), Skoda Österreich-Chef Max Egger, Günther Lang (GF Autohaus Lang Ried) 2 Alois Lemberger, Bürgermeisterin Maria Pachner, Lilly Brauneis, WKO-Obmann und
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„Wir haben dieselbe Wellenlänge“
© Andreas Maringer
Anlässlich der Eröffnung des neuen Skoda-Schauraumes bei Auto Lang in Grieskirchen haben wir mit Skoda Österreich-Geschäftsführer Max Egger gesprochen.
Skoda ÖsterreichGeschäftsführer Max Egger
Herr Egger, mit sieben Prozent Marktanteil hält sich Skoda weiterhin im Spitzenfeld der österreichischen
Automarken. Was ist das Geheimnis dieses Erfolges? Skoda hat sich vom Image her zu einer sehr sympathischen Marke entwickelt, die sich durch ihre zuverlässigen, sicheren und komfortablen Automobile von höchster Qualität und mit einem hervorragenden Preis-LeistungsVerhältnis präsentiert. Um die hohe Qualität halten zu können, gibt es sogar eine eigene SkodaUniversität.
Das Autohaus Lang ist nun mit seinen Standorten in Ried im Innkreis und in Grieskirchen Skoda-Partner. Was muss ein Autohaus vorweisen, damit Skoda eine Partnerschaft mit ihm eingeht?
Unsere Partnerbetriebe müssen mit uns im Bereich der Kundenorientierung und Professionalität absolut konform gehen. Unsere Verhandlungen mit der Familie Lang haben vor etwa zweieinhalb Jahren begonnen. Kundenorientierung und Professionalität stehen in der Unternehmerfamilie Lang seit Jahrzenten im Vordergrund, schon alleine deswegen lag eine Zusammenarbeit auf der Hand. Und noch eine Gemeinsamkeit gibt es … Ja genau, ich bin ja ein gebürtiger Oberösterreicher und in Wartberg an der Krems aufgewachsen. Günther Lang Senior, Günther Lang Junior und ich haben dieselbe HTL absolviert. Schon alleine deshalb haben wir dieselbe Wellenlänge (lacht). Text: Ulli Wright
Plötzlich im Rampenlicht Foto: © Roland Schlager/APA/picturedesk.com, Pepo Schuster
First Lady aus Peuerbach
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ie hielt sich bisher gerne im Hintergrund. Im Grünen Parlamentsklub Wien lenkt Doris Schmidauer seit vielen Jahren die Geschicke als Geschäftsführerin. Nun steht die 53-Jährige plötzlich im Rampenlicht. Ist sie doch die Frau an der Seite des neuen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. 1961 in Grieskirchen geboren, wuchs Schmidauer in Peuerbach auf. Vater Ernst war als Sonderschuldirektor und Kapellmeister der Blasmusik bekannt, die Mutter betreute Doris und ihren Bruder. Nach der Schulzeit in Peuerbach und Wels studierte die
First Lady aus dem Hausruckviertel Politikwissenschaften in Wien. Seit 1989 ist Doris Schmidauer bei den Grünen tätig, drei Jahre lang war sie die persönliche Assistentin von Alexander Van der Bellen. Letzten Dezember heiratete das „grüne Paar“, das gerne gemeinsam Zeit in der Natur verbringt. Es ist Van der Bellens zweite Ehe. Die Chancen stehen gut, das neue Staatsoberhaupt einmal persönlich in der Region anzutreffen, wenn wieder ein Besuch bei den Eltern bzw. Schwiegereltern am Programm steht.
Doris Schmidauer und Alexander Van der Bellen haben vergangenen Dezember geheiratet. Grieskirchnerin | 25
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Zuhause im
Foto: H&M
Paradiesische Palmen, zauberhafte Blüten, exotische Früchte – da kommt sofort Urlaubsstimmung auf.
PARADIES
Tropische Träume werden wahr: Wie sich der Garten mit exotischen Pflanzen in ein südliches Paradies mit Urlaubsfeeling verwandeln lässt.
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rimel, Fingerhut und Apfelbaum sind schön anzusehen, aber so mancher Gartenliebhaber träumt von Palmen, Orangenbäumen und Kakteen. Wer davon nicht nur träumen, son-
dern seinen Garten tatsächlich in ein südliches Paradies verzaubern möchte, hat eine große Auswahl an exotischen Pflanzen, die durchaus in unseren Breitengraden gedeihen.
Sonne und Wärme
Das ist das Lebenselixier exotischer Pflanzen – und das am besten ganzjährig. Jedoch gibt es auch Arten, die dem österreichischen Winter standhalten können.
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Foto: Gardena
Relaxed bewässern
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Foto: Triumph
Ein Hauch von Exotik: Die schönsten tropischen Prints zieren heuer die BademodenKollektion „Vivid Brazil“ von Sloggi.
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Zitrusfrüchte und Kaktusbeete
Einige Exoten sind sogar ausgesprochen widerstandsfähig, denn sie stammen aus wüstenartigen Gegenden und halten Trockenheit und starke Temperaturschwankungen aus. Als besonders geeignet gelten zum Beispiel die Agave und der Feigenkaktus. Beide bevorzugen sandige Erde, in der überschüssiges Wasser ablaufen und sich keine Staunässe bilden kann. Dabei verträgt der Feigenkaktus auch Temperaturen von minus zehn Grad. Weitere winterharte Exoten sind zum Beispiel Bambus, Koniferen und Magnolien, aber auch bestimmte Palmenarten. Sie bereichern das Bild allein schon dadurch, dass sie im Winter ein sattes Grün zur Schau stellen.
Ob Avocado oder Zuckerrohr, ob Ananasstaude oder Zitronenbaum: Viele exotische Gewächse halten es im Winter höchstens in geschlossenen und wohltemperierten Räumlichkeiten aus. Dürfen sie im Sommer ins Freie, müssen sie daher in der Regel im Topf verharren. Das gilt insbesondere für Zitrusfrüchte. Klimaentwicklung wie auch eine intensive Zuchtarbeit tragen jedoch mittlerweile dazu bei, dass immer mehr Pflanzen den Schritt in mitteleuropäische Erde wagen können – wie etwa Bananen, Yuccas oder chinesische Hanfpalmen. Damit ist die wichtigste Voraussetzung für die Anlage eines Kaktusbeetes, eines mediterranen Gartens oder eines Steingartens gegeben. Wie dieser genau aussehen könnte, kön-
Automatische Bewässerung für den Garten: die beste und cleverste Art, richtig zu gießen und die gewonnene Zeit zu genießen – zum Beispiel beim kreativen Gestalten des Gartens oder ganz einfach relaxed in der Hängematte. Bewässerungs-Computer von Gardena, ab 43,99 Euro
nen Gartenfreunde zum Beispiel mit dem Online-Gartenplaner „My Garden“ unter www.gardena.at/mygarden im Vorfeld ausprobieren.
Standort zum Wohlfühlen
Die klimatisch günstigsten Standorte sind das Um und Auf. Windgeschützte Zonen, hausnahe Plätze, Südwandlage und geringe Bodenfeuchtigkeit können entscheidende Kriterien sein. In besonderen Fällen gewährleisten Zeltkonstruktionen oder thermostatgesteuerte Heizlüfter das Überleben in der kalten Jahreszeit. Mit etwas Rücksicht von ihrem Gastgeber fühlen sich die südlichen Besucher dauerhaft wohl in unseren Gärten und erfreuen uns im Sommer Tag für Tag, wenn wir die Seele in der Hängematte baumeln lassen. Petra Kinzl Grieskirchnerin | 27
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Pestizide machen Bienen krank. Sterben die Bienen aus, sind auch wir Menschen in Gefahr.
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Foto: WKÖ
Tischlerei Moser – als vorbildlicher Lehrbetrieb ausgezeichnet
Sieger aus Leidenschaft
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ie Tischlerei Moser aus Grieskirchen wurde mit dem „ineo“ als vorbildlicher Lehrbetrieb in der Kategorie „Mädchen in technischen Lehrberufen“ ausgezeichnet. Die „Sieger. Aus Leidenschaft“ werden von der Sparte Gewerbe und Handwerk seitens der Wirtschaftskammer Österreich ausgezeichnet. Die Tischlerei Moser zählt seit mehr als 50 Jahren zu den führenden Einrichtern von Apo-
theken. Neben fachlicher Kompetenz sieht das Unternehmen vor allem die Förderung der persönlichen Entwicklung von Lehrlingen als wichtigen Teil der Ausbildung. „Wir brauchen Mut und Mutmacher wie Sie, wir brauchen Motivatoren, die zeigen, wie es geht“, gratuliert Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl insgesamt 40 Unternehmerpersönlichkeiten im Rahmen der Auszeichnung.
AUSGEZEICHNET SOMMERLICH. UNSER GRIESKIRCHNER RADLER.
Sich zusammenzusetzen macht Sinn, meinen Anna Mitter, Johannes Ragailler, Ursula Ragailler, Roland Ragailler, Ulrike Steinmaßl, Christian Thalermaier und Hans Peter Thalermaier.
Polstermöbel mit Umweltbewusstsein
Foto: Andreas Maringer
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ie Gastgeber der Firma „sedda Polstermöbel“, Ursula und Roland Ragailler sowie Christian Thalermaier, öffneten im April in Wallern die Türen und luden Frau in der Wirtschaft Grieskirchen zur Betriebsbesichtigung ein. „sedda“, abgeleitet vom lateinischen Wort „sedare“, was so viel bedeutet wie „sitzen“, wurde 1961 von Hans Thalermaier als ZweiMann-Betrieb gegründet und zählt heute mit über 230 Mitarbeitern in zwei Werken zu den führenden Polstermöbelproduzenten Europas. Produziert wird aus-
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schließlich in Österreich. „Die Umwelt sowie unsere Mitarbeiter sind uns sehr wichtig. Deshalb hat sedda mit lösungsmittelfreier Schaumstoff-Verklebung auf Wasserbasis einen Meilenstein in der ökologisch optimierten Polstermöbelproduktion gesetzt, worauf wir sehr stolz sind“, erklärt Ursula Ragailler. „Für Frau in der Wirtschaft ist es immer eine besondere Freude, Vorzeigebetriebe der Region besichtigen zu können“, zeigt sich die Bezirksvorsitzende Ulrike Steinmaßl froh über den Erfahrungsaustausch.
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Leserbrief zum Artikel „Essgestört, chillbewusst, leistungsverweigernd ...“ in der Grieskirchnerin vom April 2016
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orweg: Ich bin keine notorische „LeserInnenbriefschreiberin“, in diesem Fall bewegt mich Ihr Beitrag in der aktuellen Grieskirchnerin auf der S. 24 doch so sehr, dass ich mich mit ein paar Zeilen zu Wort melden muss, um vielleicht einige der verkündeten „Wahrheiten“ von Frau Leibovici-Mühlberger krititsch in Frage zu stellen. Erziehungsratgeber wie beworbenes Buch von Frau L.-M. (und Winterhoff & Co.) überschwemmen zur Zeit den „Elternratgeberbüchermarkt“ – Gründe dafür mag es viele geben: Möglicherweise waren Eltern noch nie so interessiert daran und gleichzeitig noch nie so verunsichert darüber, wie sie das Beste am besten für ihr Kind geben können – und das für eine Zukunft, die halt auch noch in keiner Zeit vorher so ungewiss war, da sich gesamtgesellschaftlich ein Paradigmenwechsel abzeichnet bzw. bereits vollzieht. Ich bin selbst Elementarpädagogin und
Mutter mit Leidenschaft und denke, dass Frau L.-M. richtig vermutet, dass das Krankheitsbild Burn-out auch vor der Berufsgruppe PädagogInnen nicht Halt macht (nur Vermutung – ich denke, dass es dazu kein empirische Forschung gibt). Gründe dafür liegen meiner Meinung nach aber vor allem in den veränderten Anforderungen bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen (Gruppengröße, Ausbildung, …) und nicht daran, dass die aktuelle Elterngeneration mit deren verhaltensoriginellen Kinder versagt. Manche Schlussfolgerungen von Frau. L.-M. in Ihrem Artikel sind widersprüchlich, nicht wissenschaftlich begründet und genau genommen auch sehr respektlos Menschen gegenüber. Normalität in der Praxis einer Jugendpsychologin sind in erster Linie Kinder und deren Familien, die in ihrem Leben besondere Herausforderungen zu meistern haben – aber diese Erfahrungen,
Beobachtungen und Mutmaßungen aus einem klinischen Kontext auf die gesamte Generation, die in einem Erziehungskontex zu Kindern stehen, umzulegen, finde ich nicht sehr objektiv. Kinder und Eltern haben scheinbar derzeit eine schlechte Presse. Bestimmt finden sich aber auch in unserer Region Beispiele aus der Praxis der Elementarpädagogik, wie eine reflektierte Begleitung von Kindern erfolgen kann, sodass ihnen ein ressourcenreiches, geglücktes Erwachsenenleben garantiert ist. Als Pendant zu den Tyrannen von Frau M.-L. empfehle ich Bergmann, Krenz und Co. Barbara Kreuzmayr-Rö.
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ür Kinder von drei bis zehn Jahren gibt es den idealen Ort zum Geburtstagfeiern: die Kinderwerkstatt am Stadtplatz 42 in Grieskirchen. Unter pädagogischer Aufsicht und Betreuung warten drei Stunden Spiel und Spaß mit den eigenen Freunden. In der Tischlerwerkstatt, im Einkaufsmarkt, beim Optiker oder in der Sandkiste, am Zeichentisch oder am Parcours mit den Elektroautos kommt be-
stimmt keine Langeweile auf. Eine Geburtstagstorte, die von zu Hause mitgebracht wird, gehört natürlich zum Höhepunkt. Und weil nach dem Spielen alle besonders hungrig sind, gibt es zum Abschluss eine selbstgebackene Pizza. Anmeldungen während der Öffnungszeiten: Mi. und Fr. von 14 bis 18 Uhr und Sa. von 80:30 bis 12:30 oder telefonisch unter 0664/436 911 01 oder Tel. 0660/160 73 99
Fröhliche Gesichter beim Geschenkeauspacken sind garantiert.
Foto: Kinderwerkstatt
Geburtstag feiern in der Kinderwerkstatt
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ie in Gallspach und Meggenhofen wohnenden Einradfahrer im Alter von zwölf bis 16 Jahren zeigten erneut ihren Kampfgeist und ihre Ausdauer. Samuel Mallinger, Carina Reiter, Sophie Baumkirchner, Richard Maier, Stefan Palmstorfer, Johannes Baumkirchner, Severin Palmstorfer, Karolin Palmstorfer, Magdalena Obermayr, Lukas Schliefnig und Tristan Mallinger erkämpften beim Steyrer Einradhallenhockey-Turnier am 23. April tapfer die Plätze zwei und sechs von insgesamt zwölf Mannschaften. Der Spaßfaktor kam dabei nicht zu kurz.
Foto: UNIFox
SPIEL UND SPASS, Klasseleistung am Einrad
Die Mädels und Burschen des Team UNIFox 2016 aus Gallspach
Foto: TEAM 7
HOLZ UND STOLZ, TEAM 7 gratuliert Nachwuchs
Vor den Augen anwesender Eltern und der TEAM 7-Geschäftsleitung präsentierten die Absolventen stolz Meilensteine ihrer Ausbildung.
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nsgesamt 45 Auszubildende beschäftigt die international bedeutende Naturholzmöbelmanufaktur TEAM 7 in Ried und Pram. Die Sparten erstrecken sich von Tischlereitechnik über Bürokommunikation bis hin zu Holztechnik, wo das Unternehmen sogar den größten Ausbildner Oberösterreichs stellt. Auf der offiziellen Freisprechfeier konnte das Unternehmen zuletzt zahlreiche Auszubildende erfolgreich aus ihrer Lehrzeit verabschieden. „Unsere nachhaltige Philosophie wird durch die Begeisterung der Mitarbeiter gelebt. Wir lieben Holz, und das spürt man“, erläutert TEAM7-Eigentümer Georg Emprechtinger. „Deshalb legen wir besonders großen Wert auf die qualifizierte Ausbildung unseres Nachwuchses“, fügt Produktions-Geschäftsführer Hermann Pretzl hinzu.
KLANGSCHALEN-Sommermeditation
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och einmal vor Sommerbeginn veranstaltet Daniela Lang am 20. Juni 2016 ab 19:30 Uhr für die Gesunde Gemeinde Gallspach eine Klangschalenmeditation zum Thema „Schutzengel“. „Begleitet von den ruhigen Tönen der Klangschalen, werden wir wieder entspannen und den Alltag loslassen. Wir werden mit unseren Schutzengeln Kontakt aufnehmen und ihre liebevolle Fürsorge wahrnehmen. Ich freue mich, wieder viele Teilnehmer begrüßen zu dürfen“, so Daniela Lang. Am 24./25.06.2016 besteht außerdem die Möglichkeit, bei den Klangschalenmassagetagen im Yoga-Studio Grieskirchen eine Stunde der Erholung und Entspannung zu genießen. Eine Terminvereinbarung ist notwendig! Anmeldung: Daniela Lang, Tel.: 0664/75094855, E-Mail: wegezurkraft@gmail.com www.wege-zur-kraft.at Grieskirchnerin | 31
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Salate imGlas
Die Idee ist einfach, geht schnell und schmeckt köstlich: Salate in ein Glas schichten, mit delikatem Dressing verfeinern, kurz schütteln, genießen. Wie das funktioniert, zeigt Karin Stöttinger in ihrem neuen Buch „Shaking Salad“.
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alate, im Glas serviert, immer frisch zubereitet und köstlich im Geschmack – das hat die Welserin Karin Stöttinger beim Wellenreiturlaub in Spanien kennengelernt. Dort standen die Salate im Glas am Strand als Verpflegung für die Sportler bereit. „Ich war begeistert“, erinnert sich die 34-Jährige. „Wieder daheim, habe ich die Idee weiterentwickelt und schon bald meine Kollegen im Büro damit versorgt.“ Und denen hat es so gut geschmeckt, dass der nächste logische Schritt in Richtung Kochbuch gehen musste. „Ich möchte zeigen, dass es so einfach sein kann, auch unterwegs ein frisches, gesundes Essen zu haben“, betont Stöttinger, die schon immer gern gekocht hat. „Und dass es nicht immer endlos lange Zutatenlisten braucht. Man kann auch mit wenig ganz viel machen.“ Eine besonders wichtige Rolle spielt das Dressing. Es wird separat transportiert – zum Beispiel in einem kleinen Glas mit Schraubverschluss. Die Zutaten dafür finden sich in jedem Haushalt: Essig, Öl, Salz, Honig und Senf. „Im richtigen Verhältnis und gut geschüttelt, entsteht eine cremige Emulsion, die jedem Salat den speziellen Geschmackskick gibt“, erklärt Stöttinger.
SIMPLE LIFE. Mit ihren Rezepten will Karin Stöttinger zeigen, wie einfach es ist, unterwegs frisches Essen zu haben.
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Für ihre Salatkreationen lässt sich die Mutter eines fünfjährigen Sohnes übrigens gern auf Reisen und StreetfoodMärkten inspirieren. Die Zutaten sucht sie auch nach Farben aus. „Das Auge isst ja immer mit“, sagt sie lachend. Darum treffen Wassermelonen und Nektarinen schon mal auf Schafskäse und Frühlingszwiebeln. Oder Rotkraut auf reife Mangos. Gefüllt wird das Glas immer nach dem gleichen Prinzip: Unten kommen Getreide, Reis oder Kartoffel, gefolgt von Gemüse, Fleisch, Fisch oder Käse. Danach wird Salat als leichte Trennung ins Glas geschichtet. Ganz oben kommen Obst, Nüsse und Sprossen hin. Nicole Madlmayr
Couscous-ErdbeerSpinat-Salat mit Schafskäse und Nüssen Zutaten für Salat (für 2 Personen): 6 Erdbeeren ein achtel Rotkrautkopf 1 Handvoll Jungspinat 100 g Schafskäse 2 EL Sprossen einige Erdnüsse und Walnüsse Zutaten Couscous: 120 g Couscous 150 ml Wasser 2 EL Sojasauce 2 Knoblauchzehen 1 Lorbeerblatt Ingwer nach Belieben Pfefferminze 1 kleines Stück Butter 1 EL Olivenöl Zutaten Dressing: 50 ml Buttermilch 1 EL Zitronen- oder Limettensaft 0,5 EL Agavendicksaft 50 g Erdbeeren (ca. 3 mittelgroße Erdbeeren) Salz
Zubereitung: Dem kochenden Wasser alle Zutaten beigeben und 5 Minuten reduzieren lassen, den rohen Couscous begießen und mindestens 10 Minuten quellen lassen. Mit Olivenöl und Butter verfeinern. Für den Salat alle Zutaten waschen und abtropfen lassen. Von den Jungspinatblättern die langen Stängel entfernen. Die Erdbeeren vierteln. Vom Rotkraut äußere Blätter entfernen und in feine Streifen schneiden. Die Erdnüsse aus der Schale brechen und mit den Walnüssen anrösten und auskühlen lassen. Den Schafskäse in mundgerechte Würfel schneiden. Alle Zutaten in ein Glas
schichten; mit dem Couscous beginnen und die Sprossen zuletzt auf dem Salat drapieren. Für das Dressing die Erdbeeren halbieren und pürieren. Die Buttermilch, den Saft einer ausgepressten Limette und eine Prise Salz dazugeben. Alle Zutaten nochmals kurz shaken und die Flüssigkeit in Gläser füllen. Tipp: Salat und Dressing können schon am Vorabend zubereitet werden. Im Kühlschrank getrennt voneinander lagern. Vor dem Genuss mindestens eine Stunde zuvor aus dem Kühlschrank nehmen, damit sich die Aromen bei Zimmertemperatur nochmals perfekt entfalten können. Grieskirchnerin | 33
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Bunter Spargelsalat mit luftgetrocknetem Prosciutto Zutaten Salat (für 2 Personen): 5 Stangen grüner Spargel 5 Stangen weißer Spargel 1 Mozzarella 4 Scheiben Prosciutto 1 TL Staubzucker Salbeiblätter Etwas Wasser Salz Zutaten Dressing: 2 EL Olivenöl 2 EL Balsamico weiß Salz Zucker Zubereitung: Für den Salat den weißen und den grünen Spargel mit dem Gemüseschäler schälen. Von den Enden das holzige Stück abschneiden. In einer beschichteten Pfanne einen Teelöffel Staubzucker langsam schmelzen lassen, die circa zwei Zentimeter großen Spargelstücke darin kurz schwenken und mit etwas Wasser ablöschen.
Für das Dressing alle Zutaten mit dem Schneebesen verrühren. In ein Glas abfüllen und vor dem Servieren kurz aufschütteln. Das Dressing über den Salat leeren und diesen (diesmal) vorsichtig shaken, da der Spargel nicht beschädigt werden soll. Variante: Die vegetarische Variante ohne Prosciutto schmeckt übrigens genauso gut!
BUCHTIPP: „Shaking Salad“, Brandstätter Verlag, 19,90 Euro
Fotos: Eisenhut & Mayer/Brandstätter Verlag
Trick der Autorin: Die Pfanne mit einem Backpapier bedecken und den Spargel darin einige Minuten bissfest garen. Den Spargel testet sie immer wieder mit der Gabel, ob dieser schon bissfest ist. Zum Schluss den Spargel mit einer Prise Salz würzen und aus der Pfanne nehmen. Die Salbeiblätter in etwas Öl kross anbraten. Diese auf ein Küchenpapier geben und gut abtropfen lassen. Den Mozzarella in 1 x 1 cm dicke Würfel schneiden. Den Salat in einem Glas schichten und mit fein geschnittenem Prosciutto garnieren. Die gebratenen Salbeiblätter verleihen dem Salat einen extra Crunch und tollen Geschmack.
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© R. Dorn
(© Hinrich Wulff
© Daliah Spiegel
© Christoph Andert
Alma
Fräulein Kokett
Günter Grünwald
Joschi Schneeberger Quinte
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Unternehmungslustig Im Juli unternimmt der Musiksommer Bad Schallerbach unterhaltsame Streifzüge.
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Wöd Jazz aus Wien“ bringt das Joschi Schneeberger Quintett – mit Jazzwunderkind Diknu Schneeberger an der Gitarre – am 8. Juli auf das Atrium-Parkett. Eintritt: 18 Euro. Erstmals beim Musiksommer tritt der bayerische Kabarettist Günter Grünwald am 15. Juli mit seinem satirischen Stück „Deppenmagnet“ auf. Eintritt: 27 Euro. Acht g‘standene Innviertler in Lederhose geben am Nachmittag des 16. Juli
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überlieferte Volksmusik wieder, wenn es heißt „ned hoiwad musi“. Eintritt: frei. Fräulein Kokett läutet am 22. Juli eine neue Ära ein: Vintage-Schlager aus der Zeit von 1920 bis 1970 lassen einen vergnüglichen Abend erwarten. Eintritt: 18 Euro. Originell verbindet ALMA volksmusikalische Bodenständigkeit mit komplexen Arrangements. Unter dem Titel „Transalpin“ unternimmt das fünfköpfige Ensemble, dar-
unter zwei Oberösterreicherinnen, musikalische Streifzüge von Südtirol nach Skandinavien und von London bis ins Traisental. Eintritt: 20 Euro. Alle Veranstaltungen gehen im Europasaal Atrium Bad Schallerbach über die Bühne. KONTA K T
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ie oberösterreichische Naturholzmöbel-Manufaktur TEAM 7 mit Sitz in Ried im Innkreis ist seit Kurzem mit einem Showroom in Polens Hauptstadt vertreten. Ende April kamen zur Eröffnung über 150 Gäste zusammen, darunter zahlreiche Top-Architekten der Stadt und Ehrengäste wie der österreichische Botschafter Thomas Buchsbaum. „Polen ist ein Wachstumsmarkt, die zentrumsnahe Lage des Stores einmalig“, meint TEAM 7-Geschäftsführer Georg Emprechtinger, „wir sprechen gerade hier in Warschau eine anspruchsvolle Käuferschicht an, für die unsere Partnerin Agnieszka Pietera auf 350 Quadratmetern exklusive Wohnkultur in einem perfekt gestylten Ambiente inszeniert.“
nkes © Hubert La
Alex Zilinski aus Grieskirchen
Da Huawa, d a
Meier und I
Hofbühne Tegernbach Summertime! Mitreißender Rock, heißer Salsa und spitzer Humor
Frühstücksflair am Bauernmarkt
DO., 09.06., 20 UHR, KONZERT Walter Parzer & Band: Lieder so blau wie die Donau – CD-Release-Konzert
DO., 23.06., 20 UHR, KONZERT Grieskirchner Classic Rock & Blues: Alex Zilinski Trio live DI., 28.06., 20 UHR, KABARETT Die Brennnesseln „Gscheit gescheitert“ DO., 04.08., 20 UHR, LATIN-NIGHT Sanmera Hot Salsa & afro-kubanische Musik MI., 10.08., 20 UHR, BAYRISCHES VOLKSMUSIKKABARETT „Da Huawa, da Meier und I” mit dem brandneuen Album „Zeit is a Matz” IN FOBOX
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Foto: Gerti Eilmannsberger
SO., 19.06., 16 UHR, KINDERTHEATER „Ein Koffer voll Musik – Frau Josefine geht auf Reisen“ mit Ruth Humer, Herwig Stieger u.a.
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s duftet nach frischem Brot und Gebäck, dazu gibt es Butter und hausgemachte Marmelade, Obst und Gemüse, Käse und „Regional“ trifft die Welt exotische Aufstriche. Die des fairen Handels. feinen Backwaren werden in Meggenhofen hergestellt und erfreuen seit Jahren die Kunden beim samstäglichen Einkauf. Beim Frühstück treffen diese Köstlichkeiten auf bio-fairen Kaffee aus Honduras. Bevor es eine Schale duftenden, frischen Kaffee gibt, braucht es viel Arbeit, die oft von Frauen erledigt wird. Die feinen Arabica Hochland Kaffeebohnen werden vermarket, um Frauen wirtschaftlich, sozial und gesellschaftlich zu stärken. Am Samstag, 18. Juni 2016, von 7 Uhr bis 11 Uhr, laden die Familie Matzeneder und der Weltladen Bad Schallerbach ein, diese Köstlichkeiten am Bauernmarkt in Grieskirchen zu genießen. Grieskirchnerin | 37
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ALICE IN WONDERLAND: HINTER DEN SPIEGELN Fantasy mit Johnny Depp, Anne Hathaway
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lice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit verbracht, auf ihrem eigenen Schiff zur See zu fahren. Als sie jedoch nach London zurückkehrt, muss sie feststellen, dass sich althergebrachte Ansichten über die Rolle der Frau in der Gesellschaft nicht geändert haben und ein Leben nach ihren Vorstellungen für Alice nicht möglich ist. Mit Hilfe von Absolem (Alan Rickman) geht Alice durch einen Spiegel zurück ins Reich von Unterland, wo sie ihre alten Freunde wieder trifft. Der verrückte Hutmacher (Johnny Depp) ist aber nicht mehr derselbe, weil er sein Mehrsein verloren hat. Um ihn zu retten, wird Alice losgeschickt, damit sie die Zeit (Sacha Baron Cohen) sucht – ein seltsames Geschöpf, halb Mensch, halb Uhr. Diese besitzt die Chronosphäre, eine Kugel, von der alle Zeit ausgeht. Mit ihr kann Alice in die Vergangenheit reisen und dem Hutmacher helfen, ehe seine Zeit abläuft.
STOLZ UND VORURTEIL UND ZOMBIES Horror/Romance
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m England des frühen 19. Jahrhunderts verbreitet sich eine ZombieSeuche rasend schnell und fordert auch unter den edelsten Familien Britanniens ihre Opfer. Um der Epidemie zu trotzen, gibt Mr. Bennet (Charles Dance) seinen fünf Töchtern Stunden im Umgang mit Waffen und in Kampfsport, er bildet seinen Nachwuchs so zu einer Zombie-killenden Armee aus. Besonders Elizabeth (Lily James) tut sich als herausragendes Talent hervor. Mrs. Bennet (Sally Phillips) hat derweil ganz andere Sorgen, denn sie wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Töchter an den Mann zu bringen. Als der vermögende Mr. Bingley (Douglas Booth) in die Nachbarschaft zieht, wittert sie die passende Chance. Auf einem Ball kommen sich die älteste Tochter Jane (Bella Heathcote) und Bingley tatsächlich näher, trotz einfallender Zombies.
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EIN GANZES HALBES JAHR
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ouisa Clark (Emilia Clarke) und William Traynor (Sam
junge Frau aus der Kleinstadt, die in einem kleinen Café arbeitet und mit ihrem einfachen Leben eigentlich ganz zufrieden ist, bis sie ihre Anstellung verliert. Will dagegen ist depressiv und launisch, seit er, der vormals erfolgreiche, draufgängerische Banker, im Rollstuhl sitzt. Zwei Jahre ist sein Unfall her, sein Leben hält Will nicht mehr für lebenswert – doch dann tritt Louisa in sein Leben, um
rin zu sein. Sie kennt von Anfang an keine falsche Zurückhaltung und so verstehen sich Louisa und Will nach ersten Anlaufschwierigkeiten immer besser. Sie merkt, dass ihr Wills Glück immer wichtiger wird – und ist alarmiert, als ihr dämmert, warum sie nur für sechs Monate eingestellt wurde.
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