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Mühlviertlerin Frühling/Sommer 2018

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MÜHLVIERTLERIN

Trendig in den Frühling

EINMAL KRAFT TANKEN, BITTE!

Entdecken Sie mit uns das Mühlviertel, seine Wälder und Kraftplätze

MODE, TRACHT & ACCESSOIRES

Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt Verlagsort 4600 Wels, RM 15A040353 K

Sonderausgabe des Magazins Oberösterreicherin

FRÜHLING/SOMMER 2018

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Junge Chefin KARIN STREINESBERGER

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Einrichtungshaus Linz/Dornach | Freistädterstraße 334, A-4040 Linz/Urfahr Einrichtungshaus Freistadt | Etrichstraße 1, A-4240 Freistadt Großtischlerei | Ringstraße 6, A-4193 Reichenthal www.manzenreiter.at | office@manzenreiter.at

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10 JAHRE INSPIRATION Unser Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Unser Jubiläumsgeschenk: Sie erhalten beim Kauf einer Inspiration den Bezugsstoff aus unserer Sonderkollektion bis zum 28.02.2019 kostenlos dazu!

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Heute schon im

Wald gebadet? Werfen Sie sich in die Fluten der Mühlviertler Wälder.

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tress abbauen, Immunsystem aufbauen, Gesundheit fördern – wer will das nicht? Wie einfach Krafttanken und Entspannen gehen können, haben wir bei den Recherchen für die Frühlingsausgabe der MÜHLVIERTLERIN erfahren. Denn um einmal völlig vom hektischen Alltag abschalten zu können, braucht man nicht unbedingt in ein Yogaseminar oder zum Medidationskurs zu hasten – der bewusste Gang durch den Wald und der Anblick der Natur reichen aus, um Stresshormone abzubauen und den Pulsschlag zu stärken. Was für viele von uns, die das Glück hatten, am Land aufzuwachsen, selbst-

verständlich war, nämlich täglich Wald und Wiese zu erkunden, ist in unserer schnelllebigen Zeit oftmals in Vergessenheit geraten. Fahren Sie einmal durchs Mühlviertel, Sie werden feststellen, dass diese Region Oberösterreichs besonders mit Naturjuwelen und Kraftplätzen gesegnet ist. Und genau diesen Reichtum der Natur hat sich der Tourismusverband Mühlviertler Kernland zu eigen gemacht und das sogenannte „Mühlviertler Waldbaden“ initiiert. Probieren Sie es aus und werfen Sie sich in die „Fluten“. Diplomierte Waldbademeister – ja, die gibt es – zeigen Ihnen verschiedenste Wege und Plätze und deren gesundheitsfördernde Wirkung,

die übrigens in einer in Europa einzigartigen medizinischen Studie belegt wurde. Aber Studie hin oder her, versuchen Sie sich wieder mehr auf Ihre ganz ureigensten Bedürfnisse zu konzertieren. Nehmen Sie sich Zeit, gehen Sie hinaus in die Natur. Probieren Sie einen Kraftplatz aus, Sie werden gestärkt in den Alltag zurückkehren. Wo es die besten Plätze zum Krafttanken gibt, lesen Sie auf den Seiten 36 bis 38 und 46. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Freude mit der neuen MÜHLVIERTLERIN! Ihre Ulli Wright Chefredakteurin

MÜHLVIERTLERIN – Das Magazin für das Mühlviertel, Sonderbeilage im Magazin OBERÖSTERREICHERIN Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter der URL http://www.dieoberoesterreicherin.at/de/impressum/651.html abgerufen werden. Herausgeber: Josef Rumer, Medieninhaber und Hersteller: NeuMedia GmbH, Bahnhofplatz 2, 4600 Wels, E-Mail: office@neu-media.at, Tel.: 07242 / 9396 8100, Fax: 07242 / 9396 8110, Geschäftsführung: Josef Rumer, Mag. Andreas Eisendle, Prokuristin, Personal und Controlling: Astrid Gruber, E-Mail: astrid.gruber@neu-media.at, Assistentin der Geschäftsführung: Kerstin Starzengruber, E-Mail: office@neu-media.at, Büroorganisation: Slavica Haminger, Redaktion: Mag. Ulli Wright, Nicole Madlmayr Denise Derflinger, Dr. Maria Russ, Mag. Petra Kinzl, Anzeigenleitung: Josef Rumer, E-Mail: anzeigen@neu-media.at, Anzeigen: Mag. Dietlinde Wegerer, Lisa Becker, Andrea Hametner, E-Mail: anzeigen@neu-media.at, Fotos: Shutterstock, Mathias Lauringer – Studio 365, sevi aichbauer photography Grafik: Karin Rosenberger, Celine Daliot, Laura Koller, E-Mail: grafik@neu-media.at, Verlags- und Herstellungsort: Bahnhofplatz 2, 4600 Wels, Druck: Druckerei Berger, 3580 Horn, Vertrieb: Morawa Pressevertrieb Ges.m.b.H., 1011 Wien

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Impressum

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INHALT

Frühling/Sommer 2018

MÜHLVIERTLERIN

10 Karin Streinesberger

Trendig in den Frühling

EINMAL KRAFT TANKEN, BITTE!

Entdecken Sie mit uns das Mühlviertel, seine Wälder und Kraftplätze

MODE, TRACHT & ACCESSOIRES

Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt Verlagsort 4600 Wels, RM 15A040353 K

Foto: Mathias Lauringer – Studio 365

Sonderausgabe des Magazins Oberösterreicherin

FRÜHLING/SOMMER 2018

Junge Chefin KARIN STREINESBERGER

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Cover: Karin Streinesberger Fotos: Mathias Lauringer – Studio 365 Outfit: Mode + Schuh Haderer

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KARIN STREINESBERGER Die 24-jährige Marktleiterin vom Eurospar in Altenfelden zeigt sich von ihrer modischen Seite

MODISCH IN DEN FRÜHLING

16 Modisch in den Frühling

Foto: Mathias Lauringer - Studio 365

Mit Mode, Tracht und Accessoires aus dem Mühlviertel geht‘s in Richtung Sommer

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BESSER ZU ZWEIT Das Duo Bellyland berührt Menschen mit Liedern im Dialekt

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WÄLDER UND KRAFTPLÄTZE Die besten Plätze zum Krafttanken in den Wäldern des Mühlviertels

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GEMEINSAM STATT EINSAM Das klassische Altersheim hat als Zukunftsmodell ausgedient

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MORD IM MÜHLVIERTEL

5o Gemeinsam statt einsam 8_inhalt.indd 1

Foto: Shutterstock

Krimiautorin Eva Reichl bringt im April ihr neues Buch „Mühlviertler Blut“ auf den Markt

Die nächste Ausgabe der MÜHLVIERTLERIN erscheint am 2. November 2018.

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Im richtigen Licht

Studio365 - Das Zusammentreffen von Technik und Kreativität im Linzer Hafen

Ich bin nicht fotogen – ich gefalle mir auf Fotos sowieso nicht… Das und vieles mehr ist unser tägliches Brot.

Das studio365 (Mathias Lauringer), fotografiert seit Beginn an die Coverstory und den Modebeitrag der Mühlviertlerin.

Sie suchen jemanden für Menschen, Produkte, Industrie, Architektur, Veranstaltungen, Werbung, Hochzeiten uvm., dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir sind ein Team aus Fotografen und Fotografinnen und können aufgrund unserer unterschiedlichen Ausbildungen, Zugangsweisen und Charaktere viele Möglichkeiten der Fotografie anbieten.

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Bei uns gilt das Motto: nicht einer kann alles, sondern viele können mehr…

Studio 365 - Industriezeile 36 4020 Linz | Stock 5 office@studio365.at +43 (0) 732 27 26 26 studio365.at

Ob im Studio oder bei Außenaufnahmen bieten wir alle Möglichkeiten an, kopfüber vom Baum hängend, ins Wasser springend oder ein Bild aus schwindelerregender Höhe – wir sind allen Aufgaben gewachsen. Unsere Aufnahmen reichen von regionaler Fotografie in Österreich bis hin zu internationalen Buchungen. Uns ist kein Berg zu hoch und kein Weg zu weit, um zum optimalen Foto zu gelangen.

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FESCHE POWERFRAU. Karin Streinesberger leitet mit nur 24 Jahren den Eurospar in Altenfelden.

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, T H C I N T „GEH “ ! T H C I N GIBT‘S Eurospar-Marktleiterin in Altenfelden mit nur 24 Jahren: Karin Streinesberger ist eine junge Chefin, die für ihre Mitarbeiterinnen stets ein offenes Ohr hat. Text: Denise Derflinger, Fotos: Mathias Lauringer – Studio 365, Outfits und Accessoires: Mode + Schuh Haderer, Haare & Make-up: Haarmanufaktur Freistadt, Manuela Primetzhofer, FB: haarmanufaktur.freistadt

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ass Karin Streinesberger auch in modischen Belangen vorne mit dabei ist, zeigt sie uns im Covershooting für die MÜHLVIERTLERIN. Auf Schloss Weinberg setzt sie sich gekonnt in Szene und trägt dabei Mode aus dem familieneigenen Mode- und Schuhhaus Haderer. Die fesche Lembacherin im Talk.

Ein Modehaus, ein Supermarkt und ein Café – was sich wie ein kleines Shoppingcenter anhört, befindet sich im Besitz Ihrer Familie. Eine Mischung, die funktioniert? Ja, auf jeden Fall! Wir hatten früher nur das Mode- und Schuhgeschäft und den Spar-Markt, im Zuge eines Umbaus kam 2013 das Café dazu. Mit dem Hintergedanken, dass der Kunde alles in einem hat und somit auch mal einen halben Tag bei uns verbringen kann. Wir machen Einkaufserlebnis spürbar! Auch innerhalb der Bereiche funktioniert die Arbeit sehr gut, das Familiäre im Betrieb ist doch spürbar und überträgt sich automatisch aufs Arbeitsklima.

Ihre Mutter ist für das Modehaus Haderer in Lembach und den dazugehörigen Spar mit Café zuständig, Sie sind mit nur 24 Jahren Marktleiterin im Eurospar in Altenfelden. Wie kamen Sie zu diesem Job? Nach der Matura an der HAK in Rohrbach entschied ich mich relativ bald dafür, dass ich das Unternehmen gerne übernehmen möchte. Da ich den Beruf nicht erlernt habe und auch nicht daheim lernen wollte, bin ich erst einmal ins Filialwesen beim Sparkonzern eingestiegen. Dort habe ich in verschiedenen Filialen die unterschiedlichen Positionen ausprobiert. Seit Anfang 2016 arbeite ich nun als Marktleiterin in unserem Unternehmen für den Eurospar Altenfelden. War Ihr Lebensweg durch den Beruf der Mutter schon immer klar für Sie? Ich bin im elterlichen Betrieb groß geworden und aufgewachsen. Dort habe ich mehr Zeit verbracht als daheim! (lacht) Schon im Kindergarten habe ich auf die Frage „Was willst du werden?“ schnell eine Antwort gewusst: Chefin! Was sind die Herausforderungen, wenn man so jung eine solch wichtige und verantwortungsvolle Rolle einnimmt?

Ich habe 34 Mitarbeiterinnen an meinem Standort. Somit werde ich eigentlich täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, weil kein Tag wie der andere ist – aber genau das macht es ja so spannend! Wenn man jünger als 90 Prozent der Mitarbeiterinnen ist, ist es schon schwierig, sich als Person so zu positionieren, dass man sich auch als Führungsperson behauptet. Ich wurde am Anfang ins kalte Wasser geworfen, was aber wichtig und richtig war, weil man so seinen eigenen Weg viel besser findet und aus den Fehlern lernen muss. Hart aber gerecht, Laisser-faire, gute Freundin – wie ist Ihr Führungsstil im Unternehmen? Ich würde sagen, es ist die Mischung von mehreren Führungsstilen, wobei Laisserfaire gar nicht meine Art ist. Hart, aber fair – ja, in den Situationen, wo es das braucht, auf alle Fälle. Vor allem Fairness ist mir besonders wichtig, da habe ich selbst auch schon ganz anderes erlebt. Und „guter Freund“ kann ich schon einmal sein, allerdings trenne ich Arbeit und Privatleben. Wir setzen uns hin und wieder auch außerhalb des Betriebes am Abend nach Geschäftsschluss zusamMühlviertlerin | 11

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men, gehen auf ein Getränk. Das stärkt das Miteinander. Eine Stärke, auf die Sie besonders stolz sind? Mir ist es sehr wichtig, den Mitarbeitern zu zeigen, dass ich ein offenes Ohr für sie habe. Geht nicht, gibt‘s nicht bei mir. Ich höre mir die Probleme, Vorstellungen, Verbesserungen, Wünsche etc. an und gehe konstruktiv damit um. Das schätze ich an mir. Ein Aufgabengebiet, das Ihnen besonders Spaß macht? In erster Linie bin ich für die Organisation und die Mitarbeiterführung zuständig – das macht mir auch besonders viel Spaß. Schade ist nur, dass das operative Arbeiten dabei oft in den Hintergrund rutscht, obwohl man am meisten mitbekommt, wenn man direkt im Geschäft steht. Ich schätze auch das Miteinander in der Arbeit und dass nicht immer alles ganz streng und ernst genommen wird. Auch lustige Momente und Abwechslung müssen sein! Sie stehen mit beiden Beinen im Leben. Treffen Sie wichtige Entscheidungen alleine – oder holen Sie sich trotzdem noch hin und wieder Unterstützung von der Familie? Meine Familie und besonders meine Mama geben mir natürlich viel Halt und unterstützen mich sehr. Ich finde es wichtig, dass man auch andere Sichtweisen zulässt und andere Meinungen einholt, da man selbst von Situationen oft viel zu eingenommen ist. Besonders bei Personalfragen, wie beim Einstellen neuer Mitarbeiter, frage ich gerne um Rat. Wofür sind Sie Ihrer Mama besonders dankbar? Und inwieweit ist sie ein Vorbild für Sie?

MODISCH. Die Lembacherin kleidet sich in ihrer Freizeit am Liebsten sportlich-elegant.

Besonders dankbar bin ich ihr dafür, dass sie mir so viel freie Hand lässt. Ich weiß, dass das auch anders sein könnte und denke, dass mir die Arbeit dann nicht so viel Spaß machen würde. Wir haben 60 Mitarbeiter, und noch vor wenigen Jahren hat meine Mama so gut wie alles alleine gemeistert, das finde ich richtig stark! Ich möchte gerne in ihre Fußstapfen treten und hoffe, dass ich das auch einmal so gut machen werde wie sie.

Spar-Marktleiterin – ein Fulltime-Job, der es in sich hat. Zusätzlich sind Sie auch noch im familiären Modehaus involviert. Inwieweit? Seite Mitte 2017 bin ich dabei, mich auch an unserem zweiten Standort einzuarbeiten. Für das Mode- und Schuhhaus fahre ich immer wieder mit zu den Orderterminen und Messen nach Salzburg. Auch das Marketing für unser Unternehmen mache ich. Wir haben zwar eine

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„ICH HOFFE, ICH MACHE DEN JOB MAL SO GUT WIE MEINE MAMA.“

KÖNIGSBLAU. Overall und Schuhe geben einen perfekten Stilbruch ab.

Karin Streinesberger

PR-Agentur, aber für die Social MediaKanäle, für unsere Webseiten-Wartung und für kleinere Einschaltungen bin ich zuständig. Werden Sie später mehr mit Mode jonglieren als mit Lebensmitteln? Mehr als jetzt auf alle Fälle! Ich werde hauptsächlich für den Lebensmittelbereich zuständig bleiben, doch die gesunde Abwechslung macht‘s. Schön ist, dass wir in jeder Abteilung super Mitarbeiter haben, die das auch schon mal alleine schaukeln können. Mode + Schuh Haderer ist eine gute Anlaufstelle für Modeaffine. Was bietet ihr an? Egal welches Alter, ob Dame oder Herr – bei uns findet jeder ein perfektes Outfit für jeden Anlass. Uns ist es besonders wichtig, dass die Kunden von einem Komplettprogramm profitieren und nicht mehr extra woanders hinfahren müssen, um die passenden Schuhe und Taschen zu finden. Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt und bekommt eine beste persönliche Beratung mit jeder Menge Mode-Know-how. Mit s.Oliver, Comma, Tamaris, Rinascimento und Tom Tailor haben wir eine große Palette an jungen, coolen Marken. Und nach dem Shoppingtrip kann in unserem Café gemütlich etwas konsumiert und anschließend im Spar-Markt eingekauft werden. Sie sind ein modischer Mensch. Was bedeuten Ihnen Kleidung und Accessoires? Und wie kleiden Sie sich am liebsten? Mode bedeutet mir sehr viel, mein

DREAM-TEAM. Karin sieht ihre Mama Maria Streinesberger als großes Vorbild.

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Freund sagt sogar, zu viel! (lacht) Ich kleide mich gerne modisch und habe Spaß daran, mich auch mal so richtig aufzubrezeln! Mein Stil ist eher sportlich-elegant, und ich liebe gedeckte Farben wie Grau und Beige.

„LEMBACH IST MEIN ZUHAUSE. ICH SCHÄTZE DAS MITEINANDER HIER BESONDERS.“ Karin Streinesberger

Ihr derzeitiges Lieblingsteil im Kasten? Das könnte das grüne Kleid vom Shooting werden! (lacht) Ansonsten trage ich gerne T-Shirts mit Glitzer-Applikationen. Ich mag es, wenn eine kleine Besonderheit auf meiner Kleidung ist. Bleibt bei so viel Eigenverantwortung noch Zeit für Freizeit? Was machen Sie privat besonders gerne? Freizeit bleibt auf jeden Fall genug, das ist Einteilungssache. Ich mache natürlich gerne etwas mit meiner Familie, meinem Partner und meinen Freunden. Erst vor einem Monat bin ich mit meinem Partner zusammengezogen, erst da ist er draufgekommen, wie viel Kleidung ich eigentlich habe. Die Folge: Jeder hat nun seinen eigenen Kasten – und die Hälfte von seinem darf ich noch zusätzlich nutzen. Ein guter Deal! (lacht)

COVERTAUGLICH. Coole Mode aus dem familieneigenen Modehaus

Mit Ihrem Freund wohnen Sie in Ihrem Heimatort Lembach. Was hält Sie dort? Ich bin hier aufgewachsen, Lembach ist einfach mein Zuhause. Hier habe ich Familie, meine Freunde ... Außerdem ist der Ort so schön gemeinschaftlich, Alt und Jung leben im Miteinander. Das macht den Ort einzigartig für mich!

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Fashion-Frühling im

MÜHL-

VIERTEL

Location: Bildungs- und Veranstaltungszentrum Schloss Weinberg / Kefermarkt, www.schloss-weinberg.at Fotos: Mathias Lauringer – Studio 365, Linz, www.studio365.at; Models: Anna, Laetitia: people2people, www.people2people.co.at; Christopher: LOOKFORMODELS, www.lookformodels.at Haare & Make-up: Haarmanufaktur Freistadt, Manuela Primetzhofer, FB: haarmanufaktur.freistadt 16 | Mühlviertlerin

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Im Schlosspark MODE & SCHUH HADERER IN LEMBACH, BRILLEN VON OPTIK LAHER IN ROHRBACH, NEUER NISSAN LEAF VOM AUTOHAUS KASTLER FREISTADT Anna (li.): Jacke s.Oliver € 79,99, Overall € 139,99, Rucksack € 59,95, Schuhe Tamaris € 59,95, Sonnenbrille Tom Tailor € 87,80 Laetitia (re.): Kleid s.Oliver € 179,99, Jeansjacke s.Oliver € 119,99, Tasche € 35,99, Hut € 24,95, Schuhe Tamaris € 75,95, Sonnenbrille Mexx € 95,90 Christopher: Sakko s.Oliver € 99,99, Hemd Venti € 49,99, Hose Skinny Chino € 49,99, Hut € 24,95, Schuhe Rieker € 79,95, Holzbrille Joshi € 269,70 Neuer Nissan Leaf N-Connecta, 40 kWh Akkuleistung, 159 PS, ab € 32.950

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Im Burggraben MODE VON BOGART LANDHAUS IN PERG Anna: Kleid € 790, Schürze € 190, Blazer € 570, Kette € 199, Armband € 119, Schuhe € 199 Christopher: Sakko € 349, Gilet € 199,95, Hemd € 69,95, Schal € 99,90, Lederhose € 499, Socken € 19,99, Schuhe € 189,90

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Am Balkon der Schlosskapelle MODE VON BOGART LANDHAUS IN PERG Laetitia: Blazer € 369, Bluse € 129, Gürtel € 129, Hose € 139, Kette € 229, Tuch € 39,90, Schuhe € 179,90 Mühlviertlerin | 19

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Auf der Schlossbrücke MODE VON SILANDRA STYLE IN AIGEN-SCHLÄGL, RENAULT KOLEOS VOM AUTOHAUS KASTLER FREISTADT Laetitia (li.): Jumpsuit € 119,99, Jacke € 119,95, Tasche € 37,95, Schuhe Tamaris € 120 Christopher: Krawatte € 29,95, Hemd € 69,99, Sakko € 139,99, Hose € 159, Gürtel € 49, Schuhe € 179,90 Anna (re.): Kleid € 179,90, Schuhe Tamaris € 79,95 Renault Koleos INTENSE ENERGY Diesel, 4WD Automatik, 177 PS, ab € 31.990

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Im Durchgang MODE VON BOGART 2.0 FÜR MODE IN PERG, BRILLEN VON OPTIK LAHER IN ROHRBACH Christopher: Sakko € 449, Gilet € 198, Hemd € 99, Hose € 149, Gürtel € 80, Schuhe € 270, Brille Davidoff titanium € 284,10 Anna: Kleid € 235, Tasche Michael Kors € 175, Schuhe € 165, Brille Morel lightec € 218

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Im Kaisersaal TRACHTEN WICHTELSTUBE IN EDT BEI LAMBACH Christopher: Sakko € 628, Gilet € 179, Hemd € 68, Krawatte € 39,90, Lederhose € 398, Loferl € 29,90, Schuhe € 89 Laetitia: Dirndl € 289, Bluse € 79, Unterrock € 89, Kette € 48, Armband € 48, Stola € 69,90, Schuhe € 78, Hut € 78

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Mit Flügel im Rittersaal MODE & SCHUH HADERER IN LEMBACH, BRILLEN VON OPTIK LAHER IN ROHRBACH Anna: Kleid Rinascimento € 83,95, Schuhe Tamaris € 79,95, Brille Andy Wolf € 289

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BEZUGSQUELLEN: Autohaus Kastler GmbH Linzer Straße 67 4240 Freistadt 07942/74229 www.autohaus-kastler.at Bogart 2.0 für Mode Herrenstraße 20 4320 Perg 07262/53003 www.bogart.at

IMMER AM AUSLÖSER. Fotograf Mathias Lauringer am Werk

Am Shooting-Set herrscht rege Stimmung.

Bogart Landhaus Herrenstraße 8 4320 Perg 07262/53003 www.bogart.at LAHER GmbH Augenoptiker/Hörgeräteakustiker Stadtplatz 13 4150 Rohrbach-Berg 07289/6610 www.laher.at Mode + Schuh Haderer Marktplatz 7 4132 Lembach im Mühlkreis 07286/8326 www.mode-haderer.at

HALT MAL KURZ! Redakteurin Denise Derflinger zeigt vollen Körpereinsatz beim Shooting.

Silandra Style GmbH Schlägler Hauptstr. 14 4160 Aigen-Schlägl 07281/20544 www.silandra.at

DIE MIT DEM BLITZ TANZT. Grafikerin Celine Daliot SONNENANBETERIN. Projektleiterin Dietlinde Wegerer genießt die seltenen Sonnenstrahlen.

Trachten Wichtlstube Linzer Straße 20 4650 Edt bei Lambach 07245/288 33 www.wichtlstube.at www.heiratenintracht.at Bildungs- und Veranstaltungszentrum Schloss Weinberg Weinberg 1 4292 Kefermarkt 07947/6545 www.schloss.weinberg.at

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Die Models Anna und Christopher posieren für die Kamera.

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© Shutterstock

Fit für die digitale Zukunft Die neuen DigiCamps in Hagenberg kombinieren in den Sommerferien eine Woche lang „analoges“ Lagerleben mit „digitalen“ Angeboten.

„D

as ‚WWW‘ ist heutzutage genauso wichtig wie das ‚ABC‘. Unsere Kinder und Jugendlichen müssen den Umgang mit digitalen Medien von klein auf umfassend lernen. Denn nur wer weiß, wie die digitale Welt funktioniert, ist auch vor ihren Gefahren geschützt“, erklärte Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer anlässlich der Safer Internet Days

am 6. Februar. „Unsere Kinder sollen nicht nur Anwender sein, sondern auch Entwickler werden können. Dazu fördern wir ihre Medienkompetenz und steigern das informatische Denken“, erklärt Stelzer. Ein brandneues Angebot des JugendServices wird es daher in den Sommerferien geben. Bei den DigiCamps in Hagenberg wird eine Woche lang „analoges“ Lagerleben mit

„digitalen“ Angeboten, wie Coding-, Robotik- oder YouTube-Workshops vermischt. Dabei sollen zwölf- bis 14-Jährige verschiedene Aspekte der Digitalisierung ohne Leistungsdruck kennenlernen. Infos DigiCamp: www.jugendservice.at. und www.junginooe.at/networld.

Ort für Inspiration. Profitieren Sie von der einzigartigen Atmosphäre um entspannt zu lernen, zu diskutieren und neue Perspektiven zu entwickeln.

Schloss Weinberg bietet das ideale Ambiente für Ihre Seminare, Tagungen und Workshops. Nutzen Sie diesen inspirierenden Ort an dem Bildung, Kultur und Natur eine lebendige Synergie eingehen. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Ideen.

BILDUNGS- UND VERANSTALTUNGSZENTRUM SCHLOSS WEINBERG SEMINARE · TAGUNGEN · VERANSTALTUNGEN · ÜBERNACHTEN · ESSEN UND TRINKEN Weinberg 1, 4292 Kefermarkt ⋅ Tel: 07947 6545 0 ⋅ Fax: +43 732 7720 251199 E-Mail: schloss-weinberg.post@ooe.gv.at ⋅ www.schloss-weinberg.at

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WIR MACHEN DIE HAARE SCHÖN! Das Team der HAARmanufaktur in Freistadt kennt sich bestens mit Frisurentrends aus.

Wenn der Friseurbesuch zum Erlebnis wird verändert, bleibt sich treu! Durch kreative und innovative Arbeit, motivierte Mitarbeiter und einen modernen Salon mit vertrauter, familiärer Atmosphäre soll der Friseurbesuch für jeden zu einem besonderen Erlebnis werden. Durch ständige Weiterbildung sind die Mitarbeiter von Manuela Primetzhofer immer am neuesten Stand und wissen

genau, was im Moment angesagt und trendy ist. So sind „Waves & Curls“ auch in diesem Jahr voll im Trend – nicht nur, wenn es um Party-Looks mit Wow-Effekt geht. Immer mehr Frauen inszenieren ihre natürlichen Locken und Wellen – und wer keine hat, greift zu Curler, Styler & Co. „Locken sind für mich gerade im Frühling eines der

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ie HAARmanufaktur in Freistadt ist mehr als ein gewöhnlicher Friseursalon: Inhaberin Manuela Primetzhofer und ihr vierköpfiges Team wollen sich von der Masse abheben und dadurch die Neuerfindung in den Vordergrund stellen. Ganz nach dem Motto: Nur wer sich

© HAARmanufaktur

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In der HAARmanufaktur von Manuela Primetzhofer in Freistadt stehen der Mensch und das Handwerk im Vordergrund.

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ROMANTIK IM HAAR. Brautfrisuren gelingen in der HAARmanufaktur immer!

UNTERWEGS. Mit Haarmodels in Düsseldorf, den neuen Trends auf der Spur

Top-Themen und absolut gefragt“, sagt Manuela Primetzhofer. „Ich liebe es, mit der natürlichen Bewegung des gelockten Haares zu arbeiten und dieses zu stylen. Es ist außerdem wunderschön, zu sehen, dass pure Weiblichkeit sehr gefragt ist.“ Bei den Farben setzt die HAARmanufaktur auf „Eos“, die nicht-oxidative Tönung auf Pflanzenbasis. Dabei gilt die Devise: so viel Natur wie möglich und so viel Technologie wie nötig. Die Eos-Tönung basiert auf den natürlichen Tontiefen und Nuancierungen des Haares, um lebendige und glänzende Farbergebnisse zu erzielen.

KREATIV. Coole Schnitte, freche Farben

Auch Bräute sind bei Manuela Primetzhofer und ihrem Team gut aufgehoben. Denn: Die richtige Brautfrisur macht das Erscheinungsbild der Braut an ihrem schönsten Tag erst komplett. „Kleid und Haarschmuck sollten eine schöne Einheit bilden“, rät die Expertin. Und tatsächlich gibt es für jede Frau die passende Brautfrisur – egal ob romantisch mit Locken oder Verflechtungen, lan-

ge Haare, die in Wellen offen getragen werden, oder wunderschöne Frisuren mit Schleier. Die Möglichkeiten sind so individuell wie die Frauen selbst! Karriere mit Schere! Friseure haben auch in Zeiten der Digitalisierung einen hohen Stellenwert. Die Qualität dieser Dienstleistung beruht auf der Kompetenz der Mitarbeiter und bestimmt den Erfolg eines Unternehmens. „Wenn man diesen Beruf als Berufung sieht, sich seiner Stärken bewusst ist, sich ständig weiterbildet und Ziele vor Augen hat, dann ist Friseur ein Traumberuf “, ist Manuela Primetzhofer überzeugt. „Die Ausbildung ist spannend, und nach der Lehrzeit stehen einem viele Türen offen, um Karriere mit Schere zu machen. Man kann auch als Stylist, Typberater oder Make-up-Artist arbeiten.“ KONTAKT

HAARmanufaktur Etrichstraße 1 4240 Freistadt Tel.: 07942/77077 E-Mail: haarmanufaktur@aon.at Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 08:30 bis 18 Uhr Donnerstag: 10 bis 20 Uhr Freitag: 08:30 bis 18 Uhr Samstag: 07:30 bis 12:30 Uhr

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Marianne und Gerald Laher wurden zum wiederholten Male mit dem TopHandelszertifikat ausgezeichnet.

SONNE – Laher Sonnenbrille!

Auch Mode für den Mann kam nicht zu kurz.

Modischer Frühlingsauftakt im MÜK

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achliche Beratung in Stil und Farbe, hochwertige Qualität und große Auswahl an trendigen Sonnenbrillen, das alles finden Sie im Familienbetrieb von Optik Laher. Zarte und dezente Fassungen, aber auch Retrostil sowie Vintage-Look halten diesen Sommer Einzug. Farblich runden neben Schwarz- und Brauntönen auch hellere und transparente Nuancen die verschiedensten Formen wie Panto, rundlich und sogar achteckig ab. Das Team von Optik Laher in Rohrbach/Stadtplatz 13 und Haslach/Marktplatz 34 freut sich, mit Ihnen die passende Sonnenbrille auszusuchen. www.laher.at

Groß und Klein gingen über den Laufsteg.

D © Flora Fellner

© Laher E N T G E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

Die MÜHLVIERTLERIN verlost eine Optik Laher-Geschenkpackung mit Gutschein-Münzen im Wert von € 100 zum Einlösen bei Optik Laher in Rohrbach! Das Gewinnspiel finden Sie unter www.dieoberoesterreicherin. at. Teilnahmeschluss ist am 12. April 2018.

GEWINN SPIEL

Für die Models gab es viel Applaus.

er Laufsteg für die ambitionierten Models führte durch das ganze Haus – von den Werkstätten im zweiten Stock über die Galerie im ersten Stock bis in den Kreativ-Laden zu ebener Erde. Ob gefilzt, genäht, gestrickt oder gehäkelt – die MÜK-Designerinnen zeigten einen kreativen Reigen an Kleidern, Hemden und Röcken, aber auch Schmuck und Taschen kamen nicht zu kurz. Alle gezeigten Modelle stammen aus kleinen Mühlviertler

Mit vielen Gästen ging am 3. März die erste Modenschau im MÜK (Mühlviertel Kreativ Haus) in Freistadt über die Bühne.

Werkstätten und sind großteils auch im MÜK erhältlich. Organisiert und zusammengestellt wurde die Modenschau von Heidemarie Url und Margit Kriechbaumer von MAHEI. In der Pause zeigten Manuela Eibensteiner und Karin Öhlinger mit Pinsel und Farbe, wie man Kleidung und auch den eigenen Körper als „Leinwand“ gestalten kann. Der Musiker Martin Wittibschlager sorgte für beschwingte Klänge beim Posen.

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„ES GIBT NUR EINEN WEG, GROSSARTIGES ZU LEISTEN: ZU TUN, WAS MAN LIEBT.“ Steve Jobs

SILANDRA STYLE Anziehend schöne Mode im Fashionstore in Aigen-Schlägl

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© Silandra

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einkommen, wohlfühlen, sich wie zu Hause fühlen, shoppen in gemütlichem Ambiente – das alles und noch viel mehr bietet Silandra Style in Aigen-Schlägl. Der trendige Fashionstore ist offen für alles, was die Modewelt zu bieten hat, und auf der Suche nach Neuem wird das Sortiment laufend erweitert. Lassen Sie sich bei Silandra Style von Mode inspirieren. Das starke Team mit Liebe zur Mode hilft Ihnen gerne dabei, ein typgerecht abgestimmtes Outfit zu finden. Shopping im Silandra Style kann so glücklich machen, daher werden Sie den Fashionstore mit einem zufriedenen Lächeln verlassen und garantiert mit Freude wiederkommen.

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Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl Tel.: 07281/205 44 E-Mail: office@silandra.at www.silandra.at ÖFFNUNGSZEITEN MO.–FR.: 08:30 bis 12 Uhr, 14 bis 18 Uhr SA.: 08:30 bis 12 Uhr

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Herzen

Ein Strich hier, ein Farbklecks da und dazwischen liebevolle Details: Die oberösterreichische Künstlerin Laura Koller malt kleine Welten, die große Geschichten erzählen.

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chon seit frühester Kindheit beschäftigt sich die 28-jährige Laura Koller mit dem Zeichnen. Dabei spielen vor allem die Farben eine wichtige Rolle für sie. „Die Welt ist in meinen Augen bunt und farbenfroh – und das findet sich detailgetreu in meinen Arbeiten wieder. Meine Zeichnungen sind von Verspieltheit, charmantem Kitsch, Nostalgie und Lebensfreude geprägt. Und oft finden sich darin witzige Elemente, denn das Leben ist oft ernst genug.“ Kunst und Karten. Laura Koller hat ein feines Gespür dafür, was sie in ihre Bilder packt. Besonders beeinflusst hat ihren Zeichenstil ein zweimonatiger Aufenthalt in Irland: „Seitdem nehme ich Dinge aus einem anderen Blickwinkel wahr! Ich male aus dem Herzen, bringe viele Sehnsüchte in meine Bilder, auf de-

nen vor allem florale Muster, viel Natur, aber auch Städte, Orte und Architektur zu finden sind.“ Ihre Zeichnungen landen nicht nur auf Wänden als Kunstdruck oder Papiercollage, sondern vor allem auf Glückwunsch- und Dankeskarten. „Ich finde es schön, wenn sich Menschen heutzutage noch Karten schreiben. Ein bisschen Old School zwar, dafür kann man eine Karte jederzeit zur Hand nehmen, wieder und wieder durchlesen und sich daran erfreuen.“ INF O

AUSSTELLUNGEN Design Zentrale 4. und 5. Mai im Central Linz Kunstausstellung „Blooming Times“ am 7. September 2018 im Garten der Geheimnisse in Stroheim Infos unter www.el-design.at

Mühlviertel als Inspiration. Erst vor einem Jahr ist die gebürtige Innviertlerin nach Feldkirchen an der Donau gezogen. Von den fünf umliegenden Seen, die sie im Sommer fast täglich besucht, lässt sie sich inspirieren. „Die Natur und trotzdem die Nähe zur Stadt, die umliegenden Biohöfe und viele schöne Plätze wie das Pesenbachtal haben das Mühlviertel mein Zuhause werden lassen.“ Aus diesem „Daheim“ bekommt Laura Koller Aufträge: Ab Mai ist sie für das Package-Design des Mühlviertler Biobetriebes farmgoodies verantwortlich, aber auch ihre Illustrationen in den Magazinen OBERÖSTERREICHERIN und UNSER SALZKAMMERGUT finden großen Anklang. Und trotz des Erfolgs verliert Laura Koller ihr großes Ziel nie aus den Augen: den Menschen mit ihren Zeichnungen Freude zu machen. KONTAKT

EL.DESIGN Illustration: Laura Koller Oberndorf 9, Top 7 4101 Feldkirchen an der Donau Onlineshop Karten: www.etsy.com/de/shop/ ELDesignIllustration

© Indrich Fotografie, privat

Kunst aus dem

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BESSA ZU ZWEIT ...

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ie sitzen auf der Tragfläche eines kleinen Fliegers, er spielt mit der Gitarre, sie blickt in Richtung Horizont. Gemeinsam singen sie von den Herausforderungen der Liebe. Nicht Herzschmerz und Schmalz, vielmehr sind es Worte darüber, wie sich eine Beziehung im wahren Leben tatsächlich anfühlt. Mit allen Zweifeln und Unsicherheiten, in Mühlviertler Dialekt.

Es ist das Duo „Bellyland“ mit seinem aktuellen Lied „Mir san ans“. Vor eineinhalb Jahren haben sich Johanna Breiteneder (37) aus Freistadt und der Linzer Elvis Pavic (40) gefunden. Musikalisch, denn privat sind die beiden kein Paar – auch wenn das die meisten glauben. „Neben der Frage, ob Elvis wirklich Elvis heißt, ist das die meist gestellte Frage bei unseren Konzerten“, sagt Breiteneder lachend.

... so lautet ein Songtitel des Mühlviertler Duos „Bellyland“. Und er beschreibt Johanna Breiteneder und Elvis Pavic sehr treffend, deren Stimmen so wunderbar harmonieren, dass sie mit ihrer Zweistimmigkeit einen ganz eigenen Stil erreichen. Besser zu zweit eben!

Wie das Leben spielt Die beiden haben zuvor bereits gemeinsam in einem Bandprojekt gespielt. Ambitionen, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, hatten sie damals keine. Doch wie so oft kommt im Leben alles anders. „Meine Mutter hatte einen runden Geburtstag und ich wollte ihr ein paar auf sie zugeschnittene Lieder schenken“, erzählt Breiteneder, die hauptberuflich in Unterweitersdorf den Hort leitet. „Ich

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BELLYLAND. Johanna Breiteneder und Elvis Pavic machen seit eineinhalb Jahren gemeinsam Musik.

© Heinz Sambs, Martha Breiteneder

habe Elvis gefragt, weil er als freiberuflicher Sprecher ein eigenes Tonstudio hat, ob er mir dabei helfen würde. Die Songs sind bei der Party dann so gut angekommen, dass wir spontan einen kleinen Gig organisiert haben. Und als auch dort die Leute total begeistert waren, haben wir beschlossen, weiterzumachen.“ Texte in Mundart Das war im Herbst 2016. Seitdem ist viel passiert: Die beiden haben Songs geschrieben, Konzerte gespielt und ihr erstes Album „koffapokkt“ veröffentlicht. Ihre Lieder sind mit Gitarre und Cajón sehr reduziert und ursprünglich, die beiden Singer und Songwriter setzen voll auf die Wirkung ihrer Stimmen. Denn durch die Zweistimmigkeit erreichen sie ihren ganz eigenen Stil. „Was wir machen, würde ich als Akustikpop in Mundart beschreiben“, erklärt Pavic. „Man kann es auch Austropop nennen, weil sich die meisten Menschen mehr darunter vorstellen können. Allerdings möchten wir nicht in eine Schublade gesteckt werden, nur weil es Musik aus Österreich ist.“ Ihre Texte haben oft gemeinsam, dass sie in die Tiefe gehen und Lebensthemen behandeln. Wo steht man gerade

im Leben? Was macht das Leben an sich aus? Wie denkt man Liebe weiter? „Ich glaube, das hat damit zu tun, dass wir beide ein bisschen Grübler sind“, sagt Breiteneder. „Wir sind realistisch, darum haben in unseren Texten auch Zweifel Platz, nicht nur Liebe und Grießschmarren, wie man bei uns so schön sagt.“ Bei ihrem persönlichen Favoriten sind sich die beiden schnell einig: Es ist der Titel „Bessa zu zweit“, in dem es darum geht, dass es in einer Beziehung auch mal schwierig sein darf und es am Ende aber immer wichtig ist, sagen zu können, dass es zu zweit dennoch besser ist. Und dass man nichts von seinem Reichtum hat, wenn man am Ende alleine damit dasteht. Die Menschen berühren Auf Biegen und Brechen bekannt werden wollen die beiden übrigens nicht. „Wir gehen das völlig entspannt an“, sagt Pavic lachend. „Wir machen Musik, weil wir kreativ sein wollen und es unsere Herzenssache ist.“ Dennoch war die Freude riesig, als eines ihrer Lieder auf Radio Oberösterreich gelaufen ist. „Weil wir dann mit unserer Musik natürlich mehr Menschen erreichen können. Das ist ein wunderschönes Gefühl“, fügt Breitender hinzu. „Das schönste Kom-

pliment ist, wenn wir die Menschen mit unserer Musik berühren und sie sich damit identifizieren können.“

Mehr Infos & Verlosung: „Bellyland“ sind auf Facebook vertreten und eine Auswahl ihrer Lieder gibt es auf ihrem YouTube-Channel. Wir verlosen übrigens fünf Exemplare ihres Albums „koffapokkt“. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Webseite www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist am 25. April 2018.

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© Shutterstock

EINMAL KRAFT TANKEN, BITTE! Der Wald ist seit jeher ein besonderer Platz: klare Luft, der Duft feuchter Erde, frische Quellen, Vogelgezwitscher und sonst eine Ruhe, die innehalten und Kraft tanken lässt. Das Mühlviertel, seine Wälder und Kraftplätze.

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chau tief in die Natur hinein und du wirst alles besser verstehen.“ Das soll schon Physiker Albert Einstein gesagt haben. Tatsächlich ist die Natur ein einziger unerschöpflicher Kraftplatz. Das Mühlviertel ist besonders gesegnet mit Naturjuwelen, es ist eine Region mit starkem Charakter und herbem Charme. Mystische Granitblöcke und sanfte Flussläufe säumen die Landschaft, dichte Nadelwälder sorgen für magische Stille. Eine Umgebung, die

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kraftspendend und heilsam zugleich ist und dem Alltag sein rasantes Tempo zu nehmen vermag. Aus diesem Grund gibt es jetzt vielfältige Angebote, die allesamt in die ausgedehnten Wälder führen: das so genannte „Mühlviertler Waldluftbaden“, das der Tourismusverband Mühlviertler Kernland initiiert hat. Dabei taucht man gemeinsam mit ortskundigen Begleitern in die heilsame Atmosphäre des Waldes, erlebt spielerisch, was es heißt, im Wald vom Wald zu lernen, oder man

erwandert eigenständig die jeweilige Region. Diplomierte Waldluftbademeister zeigen verschiedenste Wege und Plätze und deren gesundheitsfördernde Wirkung. Diese wurde sogar in einer in Europa einzigartigen medizinischen Studie belegt. So reichen bereits der Anblick der Natur oder ein Spaziergang im Wald aus, um Stresshormone abzubauen und den Pulsschlag zu senken. Außerdem stärkt ein Aufenthalt im Wald die Abwehrkräfte und entlastet nachweislich Kreislauf und Nerven. Die heilsame Umgebung

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des Waldes tut also Körper und Seele gut – besonders heutzutage, da viele stressgeplagte Menschen den Drang nach Erholung und Entschleunigung mehr denn je spüren. Viele Naturjuwele wie der Naturpark Mühlviertel, das Grüne Band Europas oder die Natura 2000-Schutzgebiete laden mit verschiedensten Aktivprogrammen zum Entdecken ein. Wer lieber auf eigene Faust den Wald erkundet und dennoch über das Thema Wald informiert sein möchte, der ist am KraftQuelle-Baum-Weg im Hansbergland in St. Johann am Wimberg richtig. Der rund 58 Kilometer lange Rundweg widmet sich ganz dem Thema „Baumheilkunde“. Insgesamt 30 Tafeln informieren über die Heilkraft, Mythologie und Wirkungen der Bäume.

Innehalten, die Ruhe genießen und Kraft tanken: Der Wald ist seit jeher ein besonderer Platz.

© OÖ. Tourismus/ Röbl, Tourismusverband Mühlviertler Kernland

Auch Märchenfee Nina Stögmüller und Wanderprofi Robert Versic haben sich den märchenhaften Kraftplätzen im Mühlviertel verschrieben. In ihrem gleichnamigen Buch, das kürzlich erschienen ist, beschreiben sie 25 Wanderungen zu Kraftplätzen, begleitet von Märchen und Hintergrundinformationen. Nach rund einem Jahr Recherche und intensiver Kraftplatz-Besuche sind die beiden begeistert. „Es ist wirklich sagenhaft, wie viele derartige Orte das Mühlviertel zu bieten hat“, schwärmt Stögmüller. „Eine Auswahl zu treffen war spannend. Wir haben versucht, die wichtigsten, schönsten und kraftvollsten Plätze in dem Buch zusammenzuführen.“ Von der Maria Bründl-Kapelle in St. Oswald, deren Quellwasser seit jeher heilsame Wirkung zugeschrieben wird, über den Teufelsstein im Tal der Großen Gusen bis hin zum weniger bekannten Kopfwehstein nahe Eidenberg: Die beschriebenen Kraftplätze sind sehr unterschiedlich. „Allen gemeinsam ist die Eigenschaft, dass sie etwas Besonderes sind“, erklärt Stögmüller. „Da gibt es heilige Steine, die Millionen Jahre alt sind und bereits vor Tausenden von Jah-

Mystische Granitblöcke, wie hier bei Eibenstein, sind typisch für das Mühlviertel. Hier steht eine Bildunterschrift Mühlviertlerin | 37

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Foto: OÖ. Tourism

Foto: OÖ. Tourismus/ Röbl

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Die Mühlviertler Wälder sind ein einziger riesiger Kraftplatz.

Waldluftbaden (hier im Thurythal) tut auch zu zweit gut!

ren den Menschen als Kultplätze dienen. Viele dieser Felsformationen sind mit steinernen Schalen ausgestattet, deren Bedeutung und Herkunft bis heute Rätsel aufgeben. Heilkräftige Quellen sind ebenso uralte Kraftorte, bei denen sich oft Heilungen vollzogen und die sich in der Folge zu Marienwallfahrtsorten entwickelten.“ „Und manchmal sind es ganze Täler und Landschaften, die einen Kraftplatz ergeben“, ergänzt Versic. Mit ihrem Buch und den beschriebenen Kraftplatzwanderungen wollen die beiden Autoren zeigen, wie wertvoll es ist, sich bewusst auf die Heilkraft der Natur einzulassen. Denn: Das Wald- und Wiesengrün auf Körper, Geist und Seele wirken zu lassen und so gestärkt in den Alltag zurückzukehren, sei eine besondere Qualität, die man von jeder Wanderung mit nach Hause nehmen könne.

Foto: Tourismusverband Mühlviertler Kernland

Mehr Infos zum „Mühlviertler Waldluftbaden“: www.muehlviertel.at

BUCHTIPP: „Märchenhafte Kraftplätze – Wandern im Mühlviertel“, Nina Stögmüller/Robert Versic, Verlag Anton Pustet, € 16,99

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HABEN SIE GEWUSST, ... ... dass in Oberösterreich 41,7 Prozent der Fläche mit Wald bedeckt sind? Das entspricht 498.000 Hektar. Besonders im Oberen Mühlviertel gibt es Gemeinden, die sogar bis zu 70 Prozent bewaldet sind.

Der Wald kann kraftspendend und heilsam zugleich sein.

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Armin und Mag. Karl-Heinz Manzenreiter

dieeinrichtung Manzenreiter Ein Mühlviertler Unternehmen mit Tradition & Innovation

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© Manzenreiter

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as vor über 70 Jahren als Ein-MannTischlerei begann, ist heute ein erfolgreiches Familienunternehmen in dritter Generation. Mehr als 80 Mitarbeiter in den Einrichtungshäusern in Freistadt und Linz sowie der Holzmanufaktur in Reichenthal sind fokussiert auf ansprechende Innenarchitektur und hochwertige Möbel nach Maß. „Unser Erfolg basiert auf den gewachsenen Strukturen: langjährige und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Planung, im Verkauf und der Produktion, ein umfangreiches internationales Markenportfolio, die eigene Holzmanufaktur sowie das ausgezeichnete Montageservice“, sind sich die beiden Geschäftsführer Armin und sein Cousin Karl-Heinz Manzenreiter einig. Bei allem Tun und Handeln steht bei Manzenreiter aber im Besonderen

der Mensch im Mittelpunkt. Wertschätzung als Unternehmensphilosophie ist ein Grundstein eines speziellen Betriebsklimas, das gleichermaßen für zufriedene Kunden wie auch motivierte Mitarbeiter sorgt. Mit ungeteilter Aufmerksamkeit und Intuition ermitteln die Innenarchitekten im persönlichen Gespräch die spezifischen Wohnbedürfnisse und Geschmacksvorlieben, um Räume mit höchster individueller Lebensqualität zu schaffen. So entsteht anspruchsvolles Wohndesign mit bester Atmosphäre. Ganz individuell, so einzigartig, wie die Menschen eben sind. Gebündelt bilden – die hohe Planungskompetenz, das umfangreiche Markensortiment, die hauseigene Holzmanufaktur, die perfekte Montageabwicklung sowie die intensive Zusammenarbeit mit allen beteiligten Professionisten schon ab Planungsbeginn – das hervorragende „Alles aus

einer Hand“-Service, wie es speziell von dieeinrichtung Manzenreiter angeboten wird, garantiert einen reibungslosen und entspannten Ablauf für einen neuen Lebensraum mit höchstem Wohnvergnügen. Dieeinrichtung Manzenreiter – Ihr Partner für das besondere Wohnerlebnis! KONTAKT

Einrichtungshaus Linz Freistädterstraße 334, 4040 Linz Einrichtungshaus Freistadt Etrichstraße 1, 4240 Freistadt Großtischlerei Ringstraße 6, 4193 Reichenthal E-Mail: @manzenreiter.at www.manzenreiter.at

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daDinghofer – mei Wiaz‘Haus Genießen, Erleben, Schlafen und Feiern – wer das alles unter einem Dach sucht, ist im „Wiaz’Haus, daDinghofer” genau richtig! Wiaz’Hauses in Wartberg ob der Aist serviert das freundliche Team eine große Vielfalt regionaler Schmankerl, erfrischender Getränke oder sündiger, selbst gemachter Mehlspeisen. Von der Küche werden Gäste mit viel Bedacht auf heimische und regionale Grundprodukte verwöhnt, Regionalität, Saisonalität und Nachhaltigkeit wird bei den Dinghofers großgeschrieben. Außerdem wird von Montag bis Freitag ein abwechslungsreiches Mittagsmenü serviert.

Genuss mit Atmosphäre. In den gemütlichen Räumlichkeiten des

Natur (er)leben. Umgeben von zahlreichen Wanderwegen oberhalb

des wildromantischen Feldaisttales, ist das Wiaz‘Haus Dinghofer die ideale Anlaufstelle für Erholungssuchende und der perfekte Ausgangspunkt für Rundwanderwege. Wer sich aufmacht, das Aisttal zu entdecken, kommt um eine Einkehr ins Wirtshauses daDinghofer nicht herum. Familiensache. „Unsere Stammgäste schätzen es sehr, dass unsere Küche seit Jahrzehnten gute, gleichbleibende Qualität hat“, freut sich Gerhard Dinghofer. Auf der Speisekarte findet der Gast alle Gerichte der traditionellen Wirtshausküche, die mit spannen-

© daDinghofer

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uf der Sonnenseite im malerischen Wartberg ob der Aist gelegen, bietet daDinghofer einen wunderschönen Platz zum Verweilen und um die Gelassenheit wieder zu finden. Wer den atemberaubenden Rundumblick genießen will, der sollte am Besten in der Panoramastub‘n oder im schattigen Gastgarten Platz nehmen und seine Blicke bis tief ins Mühlviertel schweifen lassen.

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den Akzenten und Pfiff auf den Teller kommen. Auch in der Küche ist ein „echter Dinghofer“ am Werk: Sohn Patrick ist der Koch im Gasthaus und auch Tochter Kerstin arbeitet im Service mit. Dass die ganze Familie seit über 125 Jahren und in vierter Generation mit Freude und Leidenschaft im Betrieb arbeitet, spürt auch der Gast und kommt immer wieder gerne ins Wirtshaus nach Wartberg ob der Aist. Feste feiern im Mühlviertel. Doch nicht nur das schmackhafte Essen und die traumhafte Lage erfreuen die Gäste, das Wiaz‘Haus Dinghofer bietet auch die ideale Location für ganz persönliche Feste: Taufen, Hochzeiten, Geburtstage und Familienfeiern werden vom Team des Gasthauses bestens organisiert und betreut. Für

jeden Anlass gibt es den passenden Raum, wie die Panoramastub‘n, die Gast, Aist- und Wenzelstub‘n sowie die Himmelstiag‘n, den wunderschönen Gastgarten und die Dingibar. Hier treffen sich Jung und Alt – und jeder ist herzlich willkommen!

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FEINSCHMECKER WOCHEN 2018 RINDFLEISCHwochen 08. – 22.04. SPARGELwochen 29.04. – 03.06. SCHNITZELwochen 10.06. – 08.07. STEAKwochen 15. – 29.07. SCHWAMMERL und ERDÄPFELwochen 19.08. – 16.09. WILDBRETwochen 23.09. – 01.11. GANSLSCHMAUS 04. – 18.11

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Dinghofer Gerhard e.U. Hauptstraße 35 4224 Wartbert/Aist Reservierungen unter Tel. 07236/2362 E-Mail: office@dinghofer.at www.dinghofer.at ÖFFNUNGSZEITEN Montag bis Samstag: 8 bis 24 Uhr warme Küche: 11 bis 22 Uhr Sonn- und Feiertage: 8 bis 15 Uhr warme Küche: 10 bis 14:30 Uhr Mühlviertlerin | 41

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Offizielle „Hofübergabe“: Franz Kastler hat das Autohaus gegründet und aufgebaut, jetzt führt Sohn Siegfried das Unternehmen weiter.

Hier findet Zukunft statt

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as Autohaus Kastler ist bereits so etwas wie eine Institution in Freistadt. 1985 hat Franz Kastler damit begonnen, Fahrzeuge der Marke Nissan zu verkaufen. Später kamen Renault und Dacia dazu. Viele Kunden schätzen insbesondere den RundumService, den das Autohaus bietet – vom Service über Spengler- und Lackier-Arbeiten bis hin zur Versicherung. Das best-

geschulte Personal und viele langjährige Mitarbeiter sorgen für ein gutes Betriebsklima, was ebenfalls der Kundenzufriedenheit zugutekommt. Über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt ist das Familienunternehmen für sein Fachwissen im Bereich Elektro-Mobilität. 2012 hat es den ersten Renault E-Fluence verkauft – und viele weitere Elektroautos sollten folgen! „Weil wir der Meinung waren und es nach wie vor sind,

dass sich die mobile Zukunft verändern wird“, sagt Franz Kastler. „Natürlich war die Skepsis am Anfang sehr groß. Und auch für uns war es eine große Herausforderung – für den Verkauf und die Technik. Aber als Unternehmer muss man immer auch Visionär sein.“ Stichwort Visionen. Diese scheinen in der Region rund um Freistadt ein besonderes Thema zu sein. Die Erfolgsge-

© Mathias Lauringer - Studio 365, privat

1985 hat Franz Kastler mit seinem Autohaus in Freistadt begonnen, 33 Jahre später übernimmt Sohn Siegfried offiziell die Geschäftsführung. Wir haben mit Vater und Sohn über Veränderungen, Herausforderungen und E-Mobilität gesprochen.

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Der Nissan-Schauraum wurde bereits CI-konform umgebaut und ist nun auf dem neuesten Stand.

schichte von „Kreisel Electric“ hat hier ja auch seinen Anfang genommen. „Tatsächlich hat Johann Kreisel Senior seinen Renault E-Fluence, den die drei Söhne als Anlass genommen haben, um in die EMobilität einzusteigen, bei uns gekauft“, erzählt der Seniorchef lachend. Für Sohn Siegfried, der mit Ende März die gewerberechtliche Geschäftsführung übernommen hat, geht die automobile Zukunft eindeutig in Richtung Elektro-Antrieb. „Unser Unternehmen ist hier schon sehr gut aufgestellt“, sagt er. „Wir können unseren Kunden Autos mit einer realistischen Reichweite von bis zu 300 Kilometern zu vernünftigen Preisen anbieten. Das wird die Zukunft sein, auch wenn sich die Akku-Technologie noch ändern wird und die Infrastruktur mit Ladestationen noch weiter ausgebaut werden muss.“ Wobei weder Vater noch Sohn dieses immer gern gebrachte Argument gelten lassen. „Tatsächlich ist es nämlich so, dass rund 90 Prozent die Akkus ihrer Elektroautos zu Hause aufladen“, weiß Franz Kastler. „Und ein E-Auto ist ohnehin am idealsten für jene, die hauptsächlich Strecken von 50 bis 100 Kilometer am Tag fahren, klassische Pendler zum Beispiel.“ Bei längeren Fahrten – etwa nach Wien

oder Salzburg – müsse man einfach umdenken und bereits bei der Planung darauf achten, wo es entlang der Strecke Ladestationen gibt. Die Zahlen geben den Kastlers übrigens recht: Laut Statistik Austria wurden im Jahr 2010 knapp mehr als 100 Elektroautos in Österreich neu zugelassen. Hingegen waren es im Vorjahr bereits mehr als 5.400 Neuzulassungen. Dass der jüngste seiner drei Söhne das Unternehmen nun übernimmt, freut den Seniorchef besonders. „Ich habe 1985 als Ein-Mann-Betrieb begonnen und alles sukzessive gemeinsam mit meiner Frau aufgebaut und vergrößert“, erzählt Franz Kastler. „Das sind viele, viele Stunden, die man investiert. Und wenn man keinen Nachfolger hat, ist das bitter. Für mich ist es deshalb eine große Freude, dass mein Sohn das Autohaus weiterführt.“ Auch Siegfried Kastler, der kürzlich seinen 34. Geburtstag gefeiert hat, freut sich auf seine neuen Aufgaben. Er ist selbst KFZ-Techniker-Meister sowie Spengler- und Lackierer-Meister und arbeitet bereits seit 14 Jahren im Familienunternehmen. „Unser Steckenpferd wird auch weiterhin die Zufriedenheit

unserer Kunden bleiben“, betont er. „Wir wollen uns keinesfalls auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern immer weiter daran arbeiten, unsere Kunden bestmöglich zu betreuen. Außerdem sind wir auf dem neuesten Stand der Technik. Unser Nissan-Schauraum wurde gerade erst CIkonform umgebaut, der Renault-Schauraum folgt dann 2019.“ 2007 und 2013 hat das Autohaus Kastler übrigens den „Nissan Sales and Service Award“ für beste Kundenbetreuung in Österreich gewonnen. Seit zehn Jahren zeichnet der Autohersteller die besten Händlerpartner der Welt mit diesem prestigeträchtigen Award für beste Kundenbetreuung aus. KONTAKT

Das Autohaus Kastler in Zahlen

Gründungsjahr: 1985 Automarken: 3 (Nissan, Renault, Dacia) Mitarbeiter: 16 Auszeichnungen zum besten Nissan-Händler Österreichs: 2 www.autohaus-kastler.at Mühlviertlerin | 43

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Frauen und Pensionen

Im Jahr 2016 konnten nur zwei Prozent der Frauen 45 Versicherungsjahre vorweisen und somit eine Pensionshöhe von 80 Prozent ihres durchschnittlichen Lebenseinkommens erreichen. Bei den Männern war es immerhin die Hälfte. Alleinstehende Personen, deren Pensionseinkommen unter 890 Euro liegt, haben Anspruch auf die sogenannte Ausgleichszulage (den Begriff „Mindestpension“ gibt es nicht). Zwei Drittel aller Ausgleichszulagenbeziehenden sind weiblich. Diese und viele weitere Zahlen rund um das Thema „Lebensperspektiven von Frauen für den dritten Lebensabschnitt“ hat das

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nsere Idee ist es, unsere Wellnessgäste zur gesunden Bewegung und Ernährung zu motivieren, denn nach einer ausgiebigen Nordic Walking-Tour tut die Sauna danach doppelt so gut,“ so Hoteldirektor und Dipl. Sportlehrer Michael Faßbender. „Wir merken, dass seit unserem Erstversuch im Herbst immer mehr Gäste auf den Zug ‚Aktiv Wellness‘ aufgesprungen sind, und wollen dies durch unsere Events noch schmackhafter machen.“ Das umfangreiche Sportprogramm und die zahlreichen Events mit Pro-

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Mike Süßer

mis, darunter der Starkoch Mike Süßer, machen Ihnen den ersten Schritt in ein gesünderes Leben einfacher. So trifft man zum Beispiel regelmäßig unsere Ex-Ski-Profis Manfred Pranger und Reinfried Herbst. Mit den sympathischen ÖSV-Skistars haben Sie von früh bis spät Spaß und können dabei noch die ein oder andere Trainingseinheit absolvieren. Wie schon erwähnt, hat der bekannte Fernsehkoch Mike Süßer für das „Best of 5 Event“ im Mai zugesagt, bei dem die Gäste ihn einmal live erleben können und viele Informationen zur gesunden Ernährung erhalten.

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Ein Tipp noch für alle YOGA-Fans: Die Yoga-Spezialistin Mag. Julia Andorfer bietet im Juni ein ganz besonderes Event, bei dem die Teilnehmer Achtsamkeit und die Zeit für SICH wieder schätzen lernen.

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„Gesunde Wege gehen … und nicht auf alten Pfaden wandeln“ ist 2018 das Thema im Falkensteiner Hotel & Spa in Bad Leonfelden****.

Institut P und P Sozialforschung im Auftrag der Gesellschaft für Frauen und Qualifikation (VfQ) recherchiert und zusammengetragen. Ausgangspunkt für die Studie ist die bevorstehende Angleichung des Pensionsantrittsalters von Frauen an das der Männer auf 65 Jahre.

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Aktiv und gesund durchs Jahr!

Heidemarie Pöschko (GF P und P Sozialforschung)

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enau 910 Euro brutto – das ist die Höhe der mittleren Direktpension von Frauen in Österreich (Männer: 1.780 €). Die Gründe für die niedrigen Alterspensionen von Österreicherinnen sind u.a. Teilzeitarbeit und Unterbrechungen der Erwerbsbiografie (z.B. aufgrund von Kinderbetreuung). Um den finanziellen Verlust während der Kindererziehung zumindest teilweise auszugleichen, kann der erwerbstätige Elternteil bis zu 50 Prozent seiner Kontoteilgutschriften („Pensionsansprüche“) an den erziehenden Elternteil übertragen. Dieses Pensionssplitting ist bis zum siebten Lebensjahr des Kindes möglich.

© Fotostudio Lackner-Strauss

P und P Sozialforschung ermittelte Lebensperspektiven von Frauen für den dritten Lebensabschnitt.

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URFAHR-UMGEBUNG

© Shutterstock

FREIZEITPARADIES VON LINZ BIS ZUR TSCHECHISCHEN GRENZE

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© Curhaus Bad Mühllacken

Einkehren, genießen, feiern!

Klein, aber fein!

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Am Brunnfeld 7/2 4204 Ottenschlag i. M. Tel.: 0664/4687610, 0650/7053115 www.weinhandel-lichtenauer.at

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Der Ganglwirt Familie Roscher Alte Linzer Straße 11 4209 Engerwitzdorf Tel.: 0732/245923 www.derganglwirt.at Montag und Dienstag Ruhetag!

© Der Ganglwirt

Weinhandel Lichtenauer

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eim Morgengang mit der Fastengruppe oder am Nachmittag mit Schwester Gabriele – meist geht es für die Gäste des CURHAUSES Bad Mühllacken ins herrliche Naturschutzgebiet Pesenbachtal. Bis vor wenigen Jahren hatte das besondere Angebot noch keinen Namen – gewirkt hat es trotzdem. Mittlerweile gilt es als erwiesen, dass der regelmäßige Aufenthalt im Wald, modern „Waldbaden“ genannt, viele positive Auswirkungen hat und wie eine Kur wirkt. Führende Experten wie Förster und Buchautor Werner Buchberger, Pädagogin Andrea Buchberger und Business-, Gesundheits- und Naturcoach Mag. Eva Maria Kobler haben nun das CURHAUS Bad Mühllacken als Ausgangspunkt für Workshops und Seminare zum Thema Waldbaden gewählt.

er Ganglwirt“ steht für Einkehren, Genießen, Feiern oder einfach nur gemütliches Essen. Bei den Zutaten setzt Georg Roscher auf beste Qualität und zaubert daraus mit seinem Team saisonale und regionale Schmankerl. „Wir vertrauen vorwiegend auf heimische Produkte und wechseln unsere Speisekarte mit den Jahreszeiten“, erklärt Roscher. Wenn es mal Hausmannskost sein darf, setzt man beim „Ganglwirt“ auf eine leichtere, zeitgemäße Zubereitung. In dem Traditions-Gasthof, den Familie Roscher bereits in der fünften Generation führt, lassen sich auch wunderbar Feste feiern – vom runden Geburtstag mit Ritteressen über eine Tauffeier im ruhigen Extrastüberl bis hin zur Weihnachtsfeier. „Wir beraten Sie gern, damit es ein unvergessliches Fest wird“, betont Kerstin Roscher.

n einem der schönsten Dörfer des Mühlviertels, in Ottenschlag, betreibt die Familie Lichtenauer eine kleine, aber feine Weinhandlung. Die Weine werden von den besten Weinbauregionen Österreichs geliefert und die Winzer glänzen jährlich mit den unterschiedlichsten Auszeichnungen. Sizilianische Spezialitäten und Schnäpse aus dem Traisental runden das Angebot ab. „Selbstverständlich können alle Weine und Spezialitäten in unserem einzigartigen Ambiente verkostet werden“, betonen Christa und Fred Lichtenauer, die ihre Kunden gern bei deren Einkauf beraten und unterstützen. Übrigens: Für Brautpaare, die für ihre Hochzeit Wein einkaufen, besteht die Möglichkeit, den wunderschönen Garten der Lichtenauers für Hochzeitsfotos zu nützen.

Waldbaden mit Schwester Gabriele

Führende Experten haben das CURHAUS Bad Mühllacken als Ausgangspunkt für Workshops und Seminare zum Thema Waldbaden gewählt.

Beim Ganglwirt von Familie Roscher in Außertreffling gibt es gehobene Landhausküche ebenso wie zeitgemäße Hausmannskost und saisonale Schmankerl.

Die Weinhandlung Lichtenauer in Ottenschlag bietet feinste österreichische Weine, sizilianische Spezialitäten und Schnäpse aus dem Traisental.

Die grüne Kur

Seminare und Workshops: 9. Mai und 15. September 2018: Lebensfreude und Gesundheit aus dem Wald (Mag. Eva Maria Kobler) 26. Mai und 6. Oktober 2018: Waldbaden 2. Ebene (Werner und Andrea Buchberger) 22. Juni 2018: Heilung für den Wald (Andrea Buchberger) www.tem-zentrum.at

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Das Seminarhotel im Mühlviertel

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as Vier-Sterne-Spa Hotel Bründl macht es möglich. Hier findet man Raum für Business und Entspannung mitten in der Natur – gepaart mit Kulinarik, Spa und Rahmenprogrammen auf höchstem Niveau.

Raum für kreative Ideen. Ein Konferenzraum für bis zu 150 Personen mit Naturblick, fünf weitere helle Seminarräume für bis zu 50 Personen sowie 88 Komfortzimmer bieten das passende Ambiente, um wirkungsvoll zu arbeiten. Zeitgemäße Tagungstechnik, professionelle Betreuung, regio-

nale Pausenschmankerl in höchster Mühlviertler Qualität und attraktive Konferenzpauschalen verstehen sich von selbst! Teambuilding & Rahmenprogramme. Wir unterstützen bei der Organisation! Nach den Seminaren bieten sich zahlreiche Teambuilding-Events an: Etwa Paddeln auf der Moldau, E-Bike-Tour mit Coach, Bogenschießen, Wandern, Kochkurse, Erlebnis-Bierbrauen oder Ausflüge nach Krumau u.v.m. Business-Kneippen in der Seminarpause. So kann etwa das Nachmit-

tagstief nach einem anstrengenden Meeting durch einen erfrischenden Kneippguss im Garten oder durch eine Smovey-Einheit überwunden werden! KONTAKT

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ROHRBACH-BERG

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Das Leben genießen: Ältere Menschen wollen in erster Linie selbstbestimmt leben und wohnen.

Gemeinsam statt einsam leben Wie man im Alter leben will – damit beschäftigt sich das Projekt „Neues Leben in Gemeinschaft“ der Leader-Region Mühlviertler Kernland. Denn eines ist klar: Das klassische Altenheim hat als Zukunftsmodell ausgedient.

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aben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie im Alter gern leben würden? Lieber alleine oder in Gemeinschaft? Im

eigenen Haus oder in einer betreuten Wohnform? Vielleicht eine lebendige Gemeinschaft, in der Jung und Alt zusammen unter einem Dach wohnen? Genau mit diesem Thema setzt sich das Projekt „Neues Leben in Gemeinschaft“

der Leader-Region Mühlviertler Kernland auseinander. „Wir wollen damit das Bewusstsein in der Bevölkerung dafür schärfen, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig Gedanken über Leben und Wohnen in der eigenen Zukunft zu ma-

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Und diese gibt es bereits, wie zum Beispiel die „Rosa Zukunft“ in Salzburg. Dieses Wohnprojekt der Diakonie zielt speziell auf generationsübergreifendes und seniorengerechtes Wohnen ab.

Mag. Conny Wernitznig, Geschäftsführerin der Leader-Region Mühlviertler Kernland

Menschen, die dort leben, entscheiden sich bewusst dafür, sich gegenseitig zu unterstützen und Nachbarschaft zu leben. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das „LebensGut Miteinander“ im niederösterreichischen Rohrbach an der Gölsen. Es verbindet generationsübergreifendes Wohnen und Leben mit biologischer Landwirtschaft, sozialen Angeboten wie Kinderbetreuung, einem Tageszentrum für ältere Menschen, ei-

Möglich wurde das Projekt „Neues Wohnen in Gemeinschaft“ übrigens durch die beiden Baufirmen Regnis und Holzhaider, die das gesamte Projekt vorfinanziert haben. Mehr Infos: www.wohneningemeinschaft.at

Generationsübergreifendes Wohnen: Verschiedene Projekte zeigen bereits, wie gut es allen Bewohnern tut, wenn Jung und Alt zusammenleben.

© Bildnachweis

Einer Umfrage zufolge, die der Projektträger gemeinsam mit Schülern der HAK und HTL Freistadt durchgeführt hat, wollen 75 Prozent der Oberösterreicher ihren Lebensabend selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden verbringen. Sollte Pflege notwendig werden, sollen das ausdrücklich nicht die Verwandten übernehmen. „Pflegeeinrichtungen ja, aber das klassische Altenheim hat als Zukunftsmodell ausgedient“, sagt Wernitznig. „Darum ist es uns auch so wichtig, neue Wohnformen vorzustellen.“

„Das klassische Altenheim hat als Zukunftsmodell ausgedient.“

ner Praxisgemeinschaft und auch einem Veranstaltungszentrum. Diese und weitere Projekte wurden bei der Kick-offVeranstaltung, die im Februar im Salzhof über die Bühne ging, vorgestellt. „Wir wollten den Projektauftakt gleich dazu nutzen, Menschen, die sich für das Thema ,Neues Wohnen in Gemeinschaft’ interessieren, zusammenzubringen, zu vernetzen und einen Raum dafür zu schaffen, in dem Ideen und Konkretes wachsen und zusammenfinden kann“, erklärt Projektkoordinatorin Barbara Tröls von der Volkshilfe Oberösterreich. Und Theodora Eichinger, die ebenfalls mit der Koordination dieses drei Jahre laufenden Projektes betraut ist, ergänzt: „Wenn uns die Auseinandersetzung mit dem Thema gelingt und Bewusstsein für das Thema geschaffen wird, ist nicht nur ein Projekt umgesetzt, sondern auch ein zentrales Thema im Auftrag der Leader-Region Mühlviertler Kernland für die Zukunft an den Start gebracht.“

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Denn eben das werde in der Praxis sehr häufig übersehen. Die Kinder ziehen aus, die Eltern bleiben in dem oftmals großen Haus alleine zurück. Die Arbeit, die ein Haus samt Garten mit sich bringt, wird immer anstrengender, je älter man wird. Wer sich rechtzeitig damit beschäftigt – spätestens im Alter zwischen 50 und 60 Jahren –, kann auch rechtzeitig die Weichen stellen, um im Alter so zu leben, wie man das wirklich für sich selbst möchte. „Ziel unseres Projektes ist übrigens nicht, Wohnungen zu bauen oder in neue Wohnformen zu investieren“, erklärt Leader-Obmann Erich Traxler, der auch Bürgermeister der Gemeinde Windhaag ist. „Wir wollen vielmehr die Menschen und ihre Bedürfnisse vernetzen und verbinden. Wir werden Informationen zu Verfügung stellen, Ideen bündeln und ,best practice’-Beispiele angreifbar vorstellen.“ Dafür wurde unter anderem eine interaktive Plattform geschaffen, auf der sich Interessierte informieren und austauschen können.

©Manuela Kalupar

chen“, betont Leader-Geschäftsführerin Conny Wernitznig. „Nicht erst dann, wenn man körperlich möglicherweise nicht mehr fit genug für einen Umbau oder Umzug in ein selbstorganisiertes Lebensumfeld ist.“

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Dr. Rebhandl: Wir hatten einen sehr guten Start, gleich mit einer entsprechenden Belastungsprobe durch die Grippewelle. Abgesehen von einigen Organisationsproblemen hat sich alles gut eingespielt. Wir Ärzte haben uns sofort in diesem neuen Setting wohlgefühlt. Das gesamte Team hat sich sehr gut eingelebt.

Start mit

Grippewelle Am 2. Jänner öffnete das Gesundheitszentrum Haslach seine Pforten. Bürgermeister Dominik Reisinger und Dr. Erwin Rebhandl freuen sich über einen gelungenen Start in den Räumlichkeiten des ehemaligen Webereimuseums.

M

it dem neuen Gesundheitszentrum hat die Marktgemeinde Haslach an der Mühl ein völlig neues Kapitel der Gesundheitsversorgung aufgeschlagen. Drei Allgemeinmediziner teilen sich am ehemaligen Standort des Webereimuseums direkt bei der Kirche die zwei Kassenstellen. Neben den Ärzten kümmert sich ein großes Team an Therapeuten um das Wohl der rund 4.500 Menschen im Einzugsgebiet.

Mit 2. Jänner startete das neue Gesundheitszentrum Haslach. Kann man jetzt schon sagen, wie es läuft? Bürgermeister Reisinger: Natürlich braucht alles, was neu ist, eine gewisse Einspielungs- und Gewöhnungsphase. Das gilt für die Patientinnen und Patienten genauso wie für das Team rund um die drei Hausärzte, das im Gesundheitszentrum sehr engagiert und professionell an die Arbeit geht. Die Startphase ist gelungen, das neue Gesundheitszentrum in Haslach läuft sehr gut.

Herr Dr. Rebhandl, was sind die Vorteile vom Gesundheitszentrum Haslach? Die Vorteile liegen auf der Hand. Wir können mit diesem Projekt die hausärztliche Versorgung in der Region Haslach für die nächsten Jahrzehnte sicherstellen. Für uns Ärzte hat sich nun eine ausgezeichnete Teamarbeit ergeben, wir können uns problemlos gegenseitig vertreten und haben alle Patientendaten jederzeit verfügbar. Wir drei Ärzte können nun auch auf ein Team von kompetenten Therapeuten aus verschiedenen Bereichen (Gesundheits- und Krankenpflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Diätologie, Psychotherapie und Sozialarbeit, Hebamme) zurückgreifen. Auch sechs engagierte Ordinationsassistentinnen unterstützen uns im Gesundheitszentrum.

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ERFOLGSDUO Dr. Erwin Rebhandl und Bürgermeister Dominik Reisinger

Herr Bürgermeister, wie schwierig war es, dieses Projekt im ehemaligen Webereimuseum zu realisieren? Das ehemalige Webereimuseum eignete sich in puncto Raumangebot, Gebäudebeschaffenheit und Situierung nahezu perfekt für die neue Nutzung. Da in Haslach durch eine Pensionierung ein Umbruch in der ärztlichen Versorgung bevorstand, nutzten wir die Gunst der Stunde und bewarben uns beim Land und der GKK OÖ als Standort für ein Pilotprojekt. In den vielen Gesprächen und Verhandlungsrunden war ein langer Atem bis zur Genehmigung notwendig. Unverzichtbar in diesem Prozess war unser Gemeindearzt Dr. Erwin Rebhandl als Experte und Motor hinter dieser Idee. Ohne ihn hätten wir das nicht geschafft. Ich bin ihm dafür sehr dankbar.

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Leben und die Wertschöpfung im Ortszentrum.

BESTENS EINGELEBT. Das Team vom Gesundheitszentrum Haslach mit den drei Ärzten Dr. Erwin Rebhandl (4. v. l. hinten), Dr. Samy Zogholy (6. v. l. hinten) und Dr. Thomas Peinbauer

Herr Dr. Rebhandl, den Patienten stehen im Gesundheitszentrum drei Hausärzte zur Verfügung. Können sich die Patienten „ihren“ Arzt aussuchen? Ja, bei der Terminvereinbarung werden sie gefragt, welchen Arzt sie konsultieren möchten. Wenn der betreffende Hausarzt nicht verfügbar ist, kann der Patient ohne Probleme einen der anderen Ärzte konsultieren. Dieser hat dann auch über die elektronische Kartei alle Informationen verfügbar. KONTAKT

E N T G E LT L I C H E E I N S C H A LT U N G

Dadurch haben die Patienten ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Angebot verfügbar und es können auch vermehrt Schwerpunkte im Bereich der Gesundheitsvorsorge gesetzt werden. War die Bevölkerung von Anfang an für dieses Projekt? Bürgermeister Reisinger: Wir wussten aus einer Befragung, dass eine nachhaltige Gesundheitsversorgung für die Haslacherinnen und Haslacher höchste Priorität hat. Dieser neue und innovative Weg einer Primärversorgungseinheit wurde von den Ärzten und der Gemeinde von Beginn an offen, ehrlich und breit kommuniziert. Das weckte Interesse in der Bevölkerung. Wir erhielten großen Zuspruch für dieses Modell und es gab bis dato keine einzige negative Rückmeldung. Dr. Rebhandl: Schon nach kurzer Zeit kann man sagen, dass die Patientinnen und Patienten sehr zufrieden sind. Das gesamte Ambiente gefällt allen sehr gut. Unser medizinisches und therapeutisches Angebot wird sehr gelobt, und ich glaube, dass schon jetzt eine hohe Patientenzufriedenheit spürbar ist. Natürlich kommt es aufgrund der noch nicht optimal eingespielten Organisationsab-

läufe zeitweise zu längeren Wartezeiten. Da sind wir für das Verständnis unserer Patientinnen und Patienten sehr dankbar. Wir Ärzte und alle Mitarbeiterinnen tun unser Bestes, um Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten und alle Patienten optimal zu betreuen. In wenigen Wochen sollten alle Organisationsabläufe perfekt funktionieren. Herr Dr. Rebhandl, im ländlichen Bereich wird über Ärztemangel geklagt. Bringt man durch Primärversorgungszentren wieder mehr Ärzte aufs Land? Eindeutig ja. Meine beiden Kollegen Dr. Peinbauer und Dr. Zogholy wären nicht nach Haslach gekommen, wenn wir dieses Projekt nicht umgesetzt hätten. Man muss den Kolleginnen und Kollegen heute einen Einstieg mit guter Infrastruktur bieten und die Eigeninvestitionen müssen überschaubar bleiben. Herr Bürgermeister, wie sehr trägt das Gesundheitszentrum zur Belebung des Ortes bei? Es gibt durchschnittlich rund 250 Kundenkontakte pro Tag. Damit ist dieses Haus ein starker Frequenzbringer und ein wichtiger Beitrag zur Ortskernbelebung. Das stärkt das öffentliche

GRUPPENPRAXIS FÜR ALLGEMEINMEDIZIN OG Dr. Peinbauer I Dr. Rebhandl I Dr. Zogholy

GESUNDHEITSZENTRUM HASLACH Kirchenplatz 3, 4170 Haslach E-Mail: office@hausarztmedizinplus.at Tel.: 07289/21044 ÖFFNUNGSZEITEN MO–FR von 7 bis 12:30 Uhr MO + MI von 16 bis 19 Uhr nachmittags DO von 15 bis 18 Uhr nachmittags Außerhalb der Öffnungszeiten sowie am Wochenende kontaktieren Sie bitte den Hausärztlichen Notdienst (HÄND), erreichbar über die Telefonnummer 141.

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MORD im MÜHLVIERTEL Der neue Krimi von Eva Reichl verwandelt ihre Heimat in einen Tatort. Denn warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse im Mühlviertel liegt ...

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va Reichl zog sich schon früh in die Welt der Bücher zurück. Nach einer Beschäftigung als Controllerin fand sie 2007 zur ihrer Leidenschaft zurück und versuchte sich als Schriftstellerin – mit großem Erfolg! Im April 2018 kommt ihr neues Buch „Mühlviertler Blut“ auf den Markt. Und neben Mord und Totschlag erwartet die Leser auch eine Reise durchs romantische Hügelland ... Die Autorin im Talk. Ihr Buch „Mühlviertler Blut“ erscheint am 11. April. Worum geht es im Auftakt der neuen Mühlviertler KrimiReihe? „Mühlviertler Blut“ spielt vorwiegend in Liebenau. Dort passiert auch der erste Mord. Der hiesige Pfarrer wird tot in der Kirche aufgefunden. Da er an seinem Hals zwei Einstichmale aufweist, verbreitet sich rasch das Gerücht, dass ein Vampir der Täter ist. Nur wenige Stunden später wird in Linz im Bergschlösslpark ein zweites Opfer gefunden, ebenfalls blutleer und mit Einstichen im Hals. Auf den ersten Blick gibt es keinen Zusammenhang zwischen den Fällen, doch Chefinspektor Oskar

Die Mühlviertlerin Eva Reichl bringt im April ihr neues Buch auf den Markt.

„ICH DENKE MIR GERNE GESCHICHTEN AN ORTEN AUS, DIE ICH KENNE UND LIEBE.“ Eva Reichl

Stern und seine Kollegin Gruppeninspektorin Mara Grünbrecht vom LKA Linz lassen nicht locker und gehen jeder noch so unwahrscheinlich klingenden Spur nach, die sie sogar zu einem vermeintlichen Werwolf im Tannermoor führt. Diese Mordfälle sind eine echte Herausforderung für das Ermittlerduo. Die Täter im Buch morden dort, wo Sie sonntags mit Ihrer Familie spazieren gehen. Ist das nicht makaber? Ganz im Gegenteil. Ich finde es schön, mir Geschichten an Orten auszudenken, die ich kenne und liebe. Das erfordert Feingefühl und Fantasie zugleich. Die Menschen sind begeistert, wenn ich ihnen erzähle, dass ich an ei-

nem Krimi in ihrer Heimat schreibe, manche wollen sogar ein Teil von der Geschichte werden und fiebern mit mir, bis das Buch endlich da ist. Das bestärkt mich in meinem Tun. Wie kamen Sie auf die Idee, an einem so beschaulichen Flecken Erde Blut vergießen zu lassen? Ich selber lese gerne Krimis, am liebsten welche, wo ich die Örtlichkeiten kenne. Und im Mühlviertel wurde bislang nicht so viel gemordet, die Literatur hierzu ist begrenzt. Das war für mich wie ein Ruf, diese Lücke zu füllen. Viel Lokalkolorit, Kalbslederschuhe, Knoblauchzöpfe und jede Menge Aberglaube werden die Leser unterhalten. Sind Sie abergläubisch? Nein, eigentlich gar nicht. Aber die

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LESUNGEN

Geschichten, die sich um so manchen Aberglauben ranken, finde ich sehr unterhaltsam. Und im Mühlviertel gibt es genügend Sagen und Überlieferungen, die viel Raum für Spekulationen geben.

Freitag, 13.04.2018, 19 Uhr im Gemeindezentrum Hofkirchen Buchpräsentation in Liebenau Freitag, 27.04.2018, 19:30 Uhr im Pfarrsaal Liebenau Schwertberg Mittwoch, 09.05.2018, 19 Uhr in der Bibliothek Schwertberg Pregarten Donnerstag, 17.05.2018, 19 Uhr in der Stadtbibliothek Pregarten

Verlag Gmeiner; ISBN: 978-3-83922-238-6, € 14,00

Ried in der Riedmark Freitag, 08.06.2018, 19:30 Uhr im Pfarrzentrum Ried in der Riedmark

© Flora Fellner

Sie wurden in Kirchdorf an der Krems geboren und leben heute in Ried in der Riedmark. Was schätzen Sie am Mühlviertel besonders? Die wunderschöne Landschaft. Die sanften Hügel laden zum Wandern ein, natürliche Kraftplätze bieten dem Erholungssuchenden frische Energie, und der Ausblick von einem höher gelegenen Ort über das Mühlviertel ist atemberaubend und schenkt Zufriedenheit, an einem so schönen Platz leben zu dürfen.

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1.000 schöne Dinge aus Kunsthandwerk, Kunst und Kulinarik laden ein ins MÜK / Freistadt. Verkauf, Ausstellungen und Workshops. Mi. bis Sa. von 10 bis 18 Uhr. Infos: www.muehlviertel-kreativ.at

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Gemütliches Ambiente lädt zum Essen in den Wildparkwirt nach Altenfelden ein.

Einkehr beim

Wildparkwirt Groß und Klein fühlen sich beim Wildparkwirt, direkt neben dem Eingang des Tierparks Altenfelden, rundum wohl.

Mit der Gaststube für 40 Personen, dem Saal für 300 Personen und dem Stüberl für 40 Personen ist der Wildparkwirt ein besonderer Ort der Gemeinsamkeit für allerlei Veranstaltungen wie Hochzeiten, Seminare, Firmenfeiern, Taufen u.v.m. Ein absolutes Highlight ist die großzügige überdachte Terrasse, die einen herrlichen Blick über die Wildtiere bietet. Hier kann man den Sommer bei Grillabenden oder bei einem Eis so richtig genießen. Außerdem liegt der Spielplatz direkt in Sichtweite zur Terrasse, sodass die Eltern jederzeit ein Auge auf die Kinder werfen können.

KONTAKT

Wildparkwirt Altenfelden Atzesberg 7 4121 Altenfelden Tel.: 07282/ 55 86 E-Mail: info@wildparkwirt.at www.wildparkwirt.at www.facebook.com/wildparkwirt Öffnungszeiten Montag, Dienstag: Ruhetag Mittwoch, Donnerstag, Sonntag: 9 bis 24 Uhr Freitag & Samstag: 9 bis 2 Uhr 9. Juli bis 9. September 2018 – kein Ruhetag – Montag & Dienstag: 9 bis 18 Uhr Warme Küche: von 11 bis 20 Uhr

© Wildparkwirt

sowie einem freundlichen Service eine Vielfalt an Speisen aus der Region und Getränken zur Auswahl an.

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A

ls einer der größten Tierparks Österreichs bietet der Tierpark Altenfelden Familien und Tierfreunden 365 Tage ein Erlebnis. Direkt neben dem Eingang des Tierparks gelegen, hat sich der Wildparkwirt zu einem beliebten Ausflugsgasthaus in der Region entwickelt. Das sympathische Team bietet den Gästen ganzjährig angenehme Ruhe und bodenständige Kost, bei der spezielles Augenmerk auf Regionalität und Qualität gelegt wird. Je nach Jahreszeit werden saisonale Schmankerl wie Spargel, Lamm, Eierschwammerl, Wild und vieles mehr geboten. Damit sich die Gäste beim Wildparkwirt wohlfühlen, bietet das Team neben einer gemütlichen Atmosphäre 56 | Mühlviertlerin

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©Tierpark Altenfelden

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Tierpark Altenfelden Barbara Laher 4121 Altenfelden, Austria Tel.: 0664/57 69 851, www.tierpark-altenfelden.at, Facebook: Tierpark Altenfelden

Auf in den Tierpark Altenfelden

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m Tierpark Altenfelden ist kein Tag wie der andere – dafür sorgen über 1.000 Tiere in mehr als 200 Arten. Mit einer Fläche von 80 Hektar ist er der größte private Tierpark Österreichs. Exoten fühlen sich im Mühlviertel genauso wohl wie alte Haus- und Nutztierrassen. Ein besonderes Erlebnis im Tierpark ist die Live-Gepardenfütterung, die von 1. Mai bis 31. Oktober täglich um 15 Uhr über die Bühne geht. Wunderbar wanderbar Eingebettet in die Hügel des Oberen Mühlviertels, ist das Areal schon landschaftlich sehr reizvoll. Es gibt zwei verschiedene Wanderwege: Die kleinere Runde dauert ca. 2 Stunden und führt an allen Tieren vorbei. Sie ist selbst mit dem Kinderwagen gut befahrbar, und auch Hunde dürfen mitspazieren. Für Wanderbegeisterte gibt es den größeren Rundweg mit 4 bis 5 Stunden Gehzeit. Dieser führt ins kleine Mühltal und zum Rabenstein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, mit einem Bummelzug vom Zentrum zum Parkplatz zu fahren.

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Kinderattraktionen – Mega-Spielplatz Das Spielplatz-Areal ist besonders groß und erlebnisreich. In der Nähe des großen Biergartens bzw. Buffets haben die Eltern ein Auge auf ihre Sprösslinge, daneben können die Kinder auf Ponys reiten. Neu sind 2018 auch viele Infotafeln an den Gehegen, die den Kindern und Erwachsenen mehr Wissenswertes von verschiedenen Tierarten näherbringen sollen.

Attraktionen von Mai bis Oktober: • Gepardenfütterung täglich live um 15 Uhr • Mega-Spielplatz für Kids im Tierparkzentrum • Streichelzoo für die kleinen Besucher • Gratis-Bummelzug vom Zentrum zum Parkplatz • Ponyreiten: bei passender Witterung sonn- und feiertags von 12 bis 15 Uhr, in den Sommerferien (OÖ.) täglich

© Shuutterstock

365 Tage Familienerlebnis

Baumenergieweg Panholz

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Energie tanken mit Bäumen

er rund 2,5 Kilometer lange Rundwanderweg lädt ein, sich auf die Bäume und deren besondere Kräfte und Energien einzulassen. Diese wirken positiv auf Körper, Geist und Seele. Entlang des Weges wurden 21 heimische Baumarten ausgewählt. Die Besucherinnen und Besucher können sich zu den Bäumen setzen und bei ihnen verweilen. Infoschilder beschreiben die Eigenschaften, die die Literatur den Baumarten zuschreibt. Sitzgelegenheiten aus Vollholz bieten die Möglichkeit, zu rasten und die Kraft und Ruhe des Waldes auf sich wirken zu lassen. Für Menschen, die ... ... Baumenergie spüren wollen ... Kraft tanken wollen ... zur Ruhe kommen wollen ... neugierig sind. Der Rundweg ist kinderwagentauglich mit nur geringen Steigungen. Länge: 2,5 km Startplatz: Parkplatz beim Stockschützenteich im Panholz zwischen Marktplatz und Tierpark KONTAKT

Tourismusverband Altenfelden Veldenstraße 3, 4121 Altenfelden Tel.: 07282/5555-15 www.baumenergieweg.at Mühlviertlerin | 57

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TRENDSTÜCK. Cooles Design und viel Know-how stecken hinter diesem Sideboard aus Holz.

TEAMWORK. Die AufMöbler aus dem Mühlviertel fertigen bei ihrem Projekt „Reliqua“ neue Möbel aus Holzresten an.

FORMSCHÖN. Statt auf dem Müll zu landen, wurden Holzreste zu diesem Tisch zusammengebaut.

Reliqua – Kreative Möbel aus Holzresten Aus alt mach neu heißt es bei den oberösterreichischen AufMöblern. Die Gruppe aus sieben Mühlviertler Tischlereien fertigt neue Kreationen aus Holzresten.

Restlos schön. Wo gehobelt wird, da fallen Späne – damit ist Abfall unausweichlich. Zwar ist mit zunehmendem Bewusstsein von endlichen Ressourcen und dem sich vollziehenden Klima-

wandel bei produzierenden Betrieben ein verstärktes Umweltbewusstsein gewachsen, dennoch werden in vielen Tischlereien wertvolle Restholzabfälle nur selten genutzt. „Oft ist das Verhältnis zwischen hohen Arbeitskosten und geringem Materialwert der Anlass dafür, dass Restholzabfälle ungenutzt bleiben und verheizt oder entsorgt werden. Durch neue Nutzungsideen, technische und gestalterische Lösungen wollen wir aus Restholz wertvolle Holzprodukte kreieren“, erklärt Tischler Wolfgang Katteneder, einer der sieben AufMöbler. So entstand das Projekt „Reliqua“, dessen Name sich aus dem Lateinischen ableitet und „Rest“ bedeutet. Die Kooperationsgruppe hat erkannt, dass das Thema Kreislaufwirtschaft in der Möbel- und Holzbranche noch viel zu wenig bespielt wird, aber unglaubliches Wachstumspotenzial bietet. Nun wagen sie diesen neuen Coup

und stellen gemeinsam restlos schöne Möbel her. Technische Herausforderungen. Vor allem großformatige Holzabfälle und neue Materialien zu verbinden ist eine der wesentlichsten technischen Herausforderungen im Projekt „Reliqua“. Hierzu wurde das Projektkonsortium durch zwei Gestalter und einen Industriebetrieb aus dem Bereich Verleimung abgerundet. Dieses vielseitige Team entwickelt völlig neue Lösungsansätze für eine hochkomplexe Problemstellung. Sowohl die Gestalter Gerd Rosenauer und Werner Daxberger von x-visions als auch der Industriebetrieb Synthesa kommen aus dem Netzwerk des Möbel- und Holzbau-Clusters. Gemeinsam stark und zusammen Neues schaffen – das Projekt der AufMöbler ist durchaus gelungen! www.aufmoebler.at

© AufMöbler, Gerd Rosenauer

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enn sich sechs Tischler und eine Tischlerin aus dem Mühlviertel zusammentun, sind modernes Handwerk, kompetente Beratung und clevere Lösungen für die Räume der Kunden garantiert. Unter dem Namen AufMöbler agieren sie seit zwei Jahrzehnten gemeinsam – und das mit großem Erfolg. Die NetzwerkPlattform funktioniert wie eine Versicherung für den Notfall: Man hilft einander mit Wissen, Geräten und sogar Mitarbeitern aus, wenn einmal Not am Mann oder an der Frau ist. Das Motto: „Gemeinsam statt einsam“.

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V. l. (hintere Reihe): Erich Ritt, Verkaufsleiter der AnreiReisinger GmbH, David Groiss und Josef Groiss. Vorne: Vera Groiss und Sieglinde Groiss am Anrei Messestand auf der „Wohnen und Interieur 2018“

Das neue Speiseprogramm Vivo in der Kombination mit Puro bilden eine perfekte Symbiose. Beide hier in der neuen Holzart Bergfichte Schiefer

Der praktische und platzsparende Vivo Sekretär: jung, verspielt und dennoch zeitlos. Im Hintergrund der neue Vivo Beistelltisch

Zwei, die sich seit Jahrzehnten wunderbar verstehen

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© Anrei

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as Familienunternehmen Anrei ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen und designorientierten Massivholzmöbeln in Österreich – davon durfte man sich in der letzten Woche bei der renommierten „Wohnen und Interieur“ Möbel- und Einrichtungsmesse in Wien eindrucksvoll überzeugen. Der Einrichtungsspezialist und jahrzehntelange Anrei-Partner aus dem oberen Mühlviertel, Groiss Wohnkultur, war in diesem Jahr auch vor Ort, um die Messeneuheiten aus erster Hand kennenzulernen. Besonders beeindruckt zeigte sich Familie Groiss vom neuen Speiseprogramm Vivo, das durch seine anmutige und moderne Optik sowie durch die außergewöhnliche Haptik der neu in Sortiment aufgenommenen Holzart Bergfichte besticht. Edles Massivholz trifft hier auf zeitgemäße Eleganz und Leichtigkeit sowie

Anrei und Groiss Wohnkultur hochwertige Stoffe in neuen Trendfarben. Auch im Erfolgsprogramm Puro finden sich neben bewährten Lieblingsstücken einige neue Elemente aus Bergfichte und Stein, welche die perfekt aufeinander abgestimmten Programme ästhetisch und funktional abrunden. Gerade das Modell Puro ermöglicht nahezu grenzenlose Möglichkeiten in Sachen Planung und Styling, die das Programm schon jetzt zu einem absoluten Klassiker machen. Doch auch liebevolle Kleinmöbel wie die Vivo Beistelltische in den exklusiven Bergfichte – Farbtönen Bernstein und Schiefer, sowie einen platzsparenden, eleganten Sekretär der neuen Serie gilt es unter den Neuheiten zu entdecken. Im feinen Schauraum bei Groiss Wohnkultur in Aigen-Schlägl gibt es ab sofort eine Vielzahl der schönen Stücke zu erkunden – engagierte und kompetente Beratung ist hier selbstverständlich inklusive. In diesem Sinne: Bis bald bei Groiss Wohnkultur!

KONTAKT

Groiss Wohnkultur e.U. Baureith 5, 4160 Aigen-Schlägl Tel.: 07281/6326 E-Mail: office@groiss.at www.groiss.at

ANREI-Reisinger G.m.b.H. 4363 Pabneukirchen 80 Tel.: 07265/5505-0 E-Mail: anrei@anrei.at www.anrei.at

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Wer berichtet wöchentlich über das Mühlviertel? Einzig und allein

Dieser Name ist Programm!

Immer für Sie unterwegs – die Mitarbeiter aus dem Mühlviertel!

Elisabeth Eveline Keplinger-Radler Hochreither

SATELLIT

Michaela Penteker

Melanie Peterseil

KABEL

Jakob Reimer

Dominik Grüner

A1 TV

Peter Weishäupl

Gerald Holzmüller

INTERNET

Empfang per Satellit (auf dem Sendekanal BTV täglich um 8:00, 13:00 und 18:00), sowie rund um die Uhr auf Kabel-TV, A1TV, Internet. Weitere Infos zum Empfang unter www.muehlviertel.tv Mühlviertel.TV, Industriestr. 6, 4240 Freistadt, Tel.: 0720 / 720 512, office@muehlviertel.tv Mühlviertel TV.indd 1

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PERG

© Boris Mitterlehner, www.gemeindejournal.at

AUFSTREBENDE BEZIRKSSTADT, DIE BEWEGT!

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SONNIGES PLATZERL. Hier lässt sich der Alltagsstress schnell vergessen! Der Frellerhof ist der perfekte Ort zum Einkehren.

GENUSSAUSZEIT am Frellerhof Wenn die ersten warmen Tage zum Draußen-Sitzen einladen, ist der Frellerhof der perfekte Ort zum Einkehren. Ab Mai ist wieder jeden Dienstag bis Sonntag geöffnet!

Spaß für die kleinen Gäste Auch für die kleinen Gäste gibt es am Frellerhof jede Menge zu erleben und zu entdecken. Ein absolutes Highlight ist

Geschenketipp: Ein Gutschein vom Frellerhof ist ein ideales Geschenk! Einfach an der Bar abholen und Freude am Genuss schenken!

Feste feiern am Frellerhof Auch für Feste und Familienfeiern bietet der Frellerhof eine wunderbare Location. Egal ob Taufen, Geburtstage, Firmenfeierlichkeiten oder an Weihnachten – in dieser angenehmen und gemütlichen Atmosphäre lässt es sich im Kreise der Liebsten besonders fein feiern.

KONTAKT

Moststube Frellerhof Frellerhofweg 13 4310 Mauthausen Tel.: 0664/350 18 11 E-Mail: moststube@frellerhof.at www.frellerhof.at Öffnungszeiten: Mai bis August: Dienstag bis Freitag ab 15 Uhr Samstag und Sonntag ab 11 Uhr September bis April: Donnerstag bis Freitag ab 15 Uhr Samstag und Sonntag ab 11 Uhr

© Moststube Frellerhof

der große Hüpfpolster, auf dem bis zu 20 Kinder gleichzeitig hüpfen können. Und wer genug vom Herumtoben hat, kann die Streicheltiere am Frellerhof besuchen und ihnen eine Streicheleinheit gönnen.

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er bodenständige Schmankerl aus der Region schätzt, ist am Frellerhof in Mauthausen goldrichtig. Auch Edelbrände können hier verkostet werden. „Wir nutzen die Früchte unserer Gärten, um Most und Edelbrände in unserer Schaubrennerei selbst herzustellen“, erzählt Frellerhof-Inhaber Peter Spindler. Das Glaserl Most schmeckt auf der großzügigen Terrasse, die als Gastgarten genutzt wird, übrigens besonders gut. Hier können die Gäste im Schatten eine gemütliche Rast einlegen und den Alltagsstress ganz einfach hinter sich lassen.

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Klein, aber fein – Kosmetik Eder in Klam

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© Kosmetik – Massage – Fußpflege Eder

Das Kosmetikinstitut Eder ist die erste Adresse, wenn es um Schönheit und Wohlbefinden geht.

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lke Brandstetter-Eder und ihr Team bieten in Klam, Oberhörnbach 11, ein perfektes Beautyprogramm an. Von der klassischen Fußpflege wie Nagelspangen und Fußpflege bei Diabetikern über verschiedene Massagetechniken bis hin zu aktuellen Trends der Kosmetik ist das gesamte Team von Kosmetik Eder um das Wohlbefinden der Kunden bemüht. Verschiedene Behandlungen wie beispielsweise von Hautunreinheiten im Jugendalter bis hin zur Behandlung trockener und reifer Haut werden ebenso angeboten wie individuelle Farb- und Typberatungen sowie Permanent Make-up.

Beauty für den Mann. Schönheit ist aber nicht nur Frauensache. Männerkosmetik gewinnt immer mehr an Bedeutung – auch unsere Herren legen großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres, schöne Haut und Hände sowie schmerzfreie Füße. Die Zeiten als ein „echter“ Mann nur Wasser und Seife an seine Haut ließ, sind längst vorbei. Kosmetik Eder bietet hier nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer individuelle Beratung und Produkte. Im Mittelpunkt stehen bei Kosmetik Eder immer die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Kunden, von denen

viele im Lauf der Jahre zu treuen Stammkunden geworden sind. INF O

KOSMETIK EDER Inh. Elke Brandstetter-Eder Oberhörnbach 11, 4352 Klam Tel.: 07269/7222 www.kosmetik-eder.at www.brandstetter-eder.at

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m Herzen Pergs werden Liebhaber edler Tropfen fündig: „Auslese“ – die Vinothek im Hof ist eine kleine, aber feine Vinothek, die seit 2003 von Peter Artner betrieben wird. „Schnuppern, Weine kosten und darüber reden“ – so das Motto der Vinothek, die sich auf österreichische Weine spezialisiert. „Die Qualität, das Preisniveau und die internationalen Auszeichnungen sprechen für Wein aus unseren Gefilden“, so Peter Artner. In der „Auslese“ finden sich auch andere Spezialitäten wie handgeschöpfte Schokolade, Veltliner-Essig oder Rum. KONTAKT

VINOTHEK Auslese e.U. Hauptplatz 9, 4320 Perg, Tel.: 0650/8101017 E-Mail: office@auslese.cc, www.auslese.cc Öffnungszeiten: Freitag 15 bis 18 Uhr, Samstag 09 bis 12 Uhr

© privat

Genuss aus der Region

Kunsthandwerk aus Frauenhand

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m 9. und 10. Juni 2018 findet jeweils von 10 bis 18 Uhr in Ottensheim der beliebte „FrauenKunstHandwerksmarkt“ statt. Mitten im Zentrum der drittältesten Marktgemeinde Oberösterreichs geht diese sehenswerte Veranstaltung mit mehr als 70 Ausstellerinnen über die Bühne. In gewohnter Buntheit und Vielfalt präsentieren sich die handgemachten Unikate der Kunsthandwerkerinnen aus den Bereichen Textil, Keramik und Porzellan, Schmuck und Glas, Holz und Figurales, Papier und vieles mehr. Das Markttreiben wird von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet. Infos: www.kunsthandwerkerinnen.ottensheim.at Mühlviertlerin | 63

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STAR MOVIE KINOTIPPS

GROSSES FIRST CLASS KINO. KINO GROSSE FÜR EINE GEFÜHLE. FIRST CLASS ZEIT. DER SEX PAKT

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OVIE STAR M

Comedy mit Leslie Mann, Ike Barinholtz

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rei Mädchen wollen endlich Sex haben und schließen einen Pakt: Ihr erstes Mal soll am Tag des Abschlussballs passieren! Woran sie dabei überhaupt nicht denken, sind ihre tief besorgten Eltern (darunter John Cena als ein Papa). Die Damen und Herren Erzeuger bekommen nämlich mit, was die Sprösslinge vorhaben. Sie starten eine schlecht geplante Nacht-und-Nebel-Aktion, um die Jungfräulichkeit der Mädels zu retten, doch das elterliche Vorhaben wird sehr schnell sehr chaotisch.

DAS ZEITRÄTSEL

Abenteuer mit Oprah Winfrey, Reese Witherspoon

05.04.

© Star Movie

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eit ihr Vater, der Wissenschaftler Dr. Alex Murry (Chris Pine) spurlos verschwunden ist, besteht die Familie der jungen Meg (Storm Reid) nur noch aus BEI ihrer Mutter Kate (Gugu Mbatha-Raw), die ebenfalls WisE OVI STAR M senschaftlerin ist, sowie ihrem jüngeren Bruder Charles Wallace (Deric McCabe). Die eigentlich hochintelligente Meg hat es seitdem an der Schule schwer, doch als sie entdeckt, dass das neueste Projekt ihrer Eltern etwas mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun hat, beschließt sie, sich auf die Suche nach ihrem Vater zu machen. Unterstützung erhält sie von ihrem Bruder und einem befreundeten Jungen namens Calvin (Levi Miller). Gemeinsam treffen sie schließlich auf drei mysteriöse Wesen, Mrs. Soundso (Reese Witherspoon), Mrs. Wer (Mindy Kaling) und Mrs. Welche (Oprah Winfrey), die ihnen die Wahrheit sagen: Megs Vater ist noch am Leben, wird aber von einer bösartigen Macht gefangen gehalten – und nur Meg kann ihn retten.

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EARLY MAN – STEINZEIT BEREIT Animation

FIRST CLASS KINO FÜR EINE FIRST CLASS ZEIT.

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VIE STAR MO

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ngesiedelt in der Vorzeit, als urzeitliche Kreaturen und wollige Mammuts die Erde bevölkerten, erzählt EARLY MAN, wie der gewitzte Steinzeitmensch Dug zusammen mit seinem Kumpel, dem prähistorischen Wildschwein Hognob, seinen Stamm dazu bringt, gemeinsam den Kampf gegen die überheblichen Bronzezeitmenschen aufzunehmen, und sich mit AKTUELLES seinen ganz eigenen Mitteln FILMPROGRAMM, durchschlägt. BEGINNZEITEN UND

RESERVIERUNG UNTER

Zu einem erstklassigen Kinoerlebnis gehören mehr als gute Filme, brillante Bilder und bester Sound. Darum bietet Star Movie Entertainment mit 5-SterneService. Angenehm und freundlich, von der Ticketbuchung bis zum Kinobuffet, von der Bar bis zum Restaurant. Da bleibt man gern den ganzen Abend! Wenn‘s richtig klass‘ sein soll, dann Star Movie.

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© Donaufestwochen

© Josef Gusenbauer

Regisseur Kobie van Rensburg

Schloss Greinburg

Die selten gehörte Festoper „Atalanta“ von Georg Friedrich Händel feiert am 4. August als modernes, multimediales Märchen auf Schloss Greinburg Premiere.

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it (Wieder-)Entdeckungen der Bühnenkunst und kaum bekannten Werken großer Meister punkten die donauFESTWOCHEN seit über 20 Jahren bei Publikum und Presse: 2018 gelangt „Atalanta“, eine selten zu hörende Festoper von Georg Friedrich Händel, auf die Bühne. Anlass für die Komposition war die Vermählung des englischen Thronfolgers Friedrich Ludwig von Hannover mit Prinzessin Augusta von Sachsen-Gotha-Altenburg 1736. Ihr Stoff basiert auf Ovids Metamorphosen. Die „Hochzeitsoper“ geriet mit acht Aufführungen in Folge und einer Wiederaufnahme zu einem der größten Erfolge, die Händel am königlichen Theater Covent Garden feiern durfte.

Kobie van Rensburg führt Regie. Die pastorale Komödie um zwei junge Paare, die sich verstellen, um die große Liebe zu finden, ist im Rittersaal des Schlosses Greinburg als modernes, multimediales Märchen zu erleben. Der südafrikanische Regisseur Kobie van Rensburg, ebenso als Sänger von internationalen Opernbühnen bekannt, holt das mythische Arkadien auch mittels eines virtuellen Bühnenbilds ins 21. Jahrhundert. Seine erfolgreichen Regiearbeiten an deutschen Opernhäusern wie in seiner Heimat bestechen durch das fundierte musikalische Wissen, aus dem sie erwachsen, und durch Videografie, welche szenische und dramaturgische Aufgaben erfüllt. L’Orfeo Barockorchester. Die musikalische Umsetzung liegt beim interna-

© Reinhard Winkler

„Atalanta“ als modernes Märchen L’Orfeo Barockorchester

tional renommierten L’Orfeo Barockorchester unter der Leitung von Michi Gaigg. Das spielfreudige Sängerensemble führt die donauFESTWOCHENDebütantinnen Silvia Frigato (in der Titelrolle) und Amelie Müller (Meleagro) mit eindrücklichen Stimmen vergangener Spielzeiten – Maria Weiss, Christian Zenker und Reinhard Mayr – zusammen. „Atalanta“ ist eine Koproduktion mit den Händel-Festspielen in Halle 2019. INFO

Termine & Tickets: 4., 5., 10., 11. und 12. August 2018, jeweils 18 Uhr Rittersaal Schloss Greinburg, 4360 Grein/Donau www.donau-festwochen.at

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