Semesterprogramm Herbst 2026 Institut Architektur Staying Cool www.fhnw.ch
CONSTRUCTIVE FUTURES ‹Staying Cool› Entwürfe für die erhitzte Stadt Die Lehre am Institut Architektur steht im Zeichen von CONSTRUCTIVE FUTURES und widmet sich der Frage, wie wir in Zukunft planen und bauen werden. Eine konstruktiv motivierte Entwurfskultur soll neue Wege aufzeigen, wie wir verantwortungsvoll mit unseren begrenzten Ressourcen umgehen können. Jedes Studienjahr fokussiert einen spezifischen Aspekt dieser Auseinandersetzung. Im Studienjahr 2026 / 27 steht die Frage im Zentrum, wie klimaadaptive Architek tur und Stadtplanung bereits heute gelingen können. Unser Ziel ist es, Städte als anpassungsfähigen, gebauten Lebensraum zu denken. Gefragt sind Entwürfe, die das transformative Potenzial für ein neues ökologisches und soziales Gleichgewicht ausloten. Dabei können tradierte Methoden mit innovativen Technologien ver bunden werden, um Räume zu gestalten, die zukunfts fähig, inklusiv und resilient sind. Wir loten gemeinsam aus, wie wir der Überhitzung der Städte aktiv begegnen können, und entwickeln daraus neue Werkzeuge für die Stadt der Zukunft.
Institut Architektur Semesterprogramm Herbst 2026
Inhalt
Bachelor in Architektur Das Bachelor-Studium Struktur Curriculum Studiengang 1. Jahreskurs Analyse, Entwurf, Konstruktion Grundlagen der Architektur Kulturelle Grundlagen Geschichten und Theorien der Architektur Sozialwissenschaften Wahrnehmen Darstellen Technische Grundlagen Bauphysik Tragkonstruktion VDC Allgemeine Grundlagen Englisch Mathematik Studienexkursion Stundenplan 2. Jahreskurs Analyse, Entwurf, Konstruktion Typologie & Raum Kulturelle Grundlagen Geschichten und Theorien der Architektur Sozialwissenschaften Architekturvorlesungen Technische Grundlagen Bauphysik Konstruktion Tragkonstruktion VDC 2
6 10
Allgemeine Grundlagen Englisch Studienexkursion
44 45
Stundenplan
46
14
24 25 26
3. Jahreskurs Analyse, Entwurf, Konstruktion Struktur & Prozess Kulturelle Grundlagen Geschichten und Theorien der Architektur Wahrnehmen Darstellen Architekturvorlesungen Technische Grundlagen Baurealisation ZAB Haustechnik / Nachhaltiges Bauen Studienexkursion
60 61 62 64
28
Stundenplan
66
18 19 20 21 22 23
32
36 37 38 40 41 42 43
Vertiefungen Analoge Architekturfotografie Photoshop für Entwurf und Visualisierung Räumliches Zeichnen Soundscape Spazieren Visualisieren mit Blender Visualisierungstechniken mit KI Zur Sprache bringen Institutsübergreifende Angebote
50
56 57 58
70 71 72 73 74 75 76 77 78
Inhalt
Master in Architektur Das Master-Studium Modulübersicht Terminübersicht
Vorträge / Veranstaltungen 82 86 88
Regelsemester Jahresthema 94 Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokus-Projekt 1 96 Fokus-Projekt 2 Haus 98 Fokus-Projekt 2 Siedlung 101 Fokus-Projekt 2 Landschaft 104 Vertiefungsarbeit 107 Fokusveranstaltungen 108 Keynote Lectures 110 Basisvorlesungen 112 Studienreise 116 Thesissemester Master-Thesis Theoriemodul
Symposium ‹Staying Cool› Mittagsvorträge Vorträge ‹Ein Haus› Weitere Veranstaltungen
130 132 133 134
Organisation Räumlichkeiten Bibliotheken Materialsammlung
138 139 140
Mitarbeitende Leitung und Administration Dozierende Wiss. Assistierende und Mitarbeitende
142 143 152
120 126
3
Bachelor in Architektur
5
Bachelor in Architektur Das Bachelor-Studium
Das Bachelor-Studium in Architektur fokussiert seine Inhalte so, dass die Grundlagen der Architektur und der dazugehörigen Begleitfächer praxisnah vermittelt werden können. Der Abschluss des Studiums befähigt einerseits, als Architektin, als Architekt in einem Architekturbüro, auf einer Verwaltung oder in verwandten Berufen zu arbeiten, andererseits ist er Voraussetzung, um den ebenfalls angebotenen ‹Master in Architektur› besuchen zu können. So wird neben einer organisatorischen und personellen Verbindung auch eine inhaltliche Beziehung zum Master-Studiengang gepflegt. Aufbau und Inhalt Der Bachelor-Studiengang dauert sechs Semester – unterteilt in das Grundstudium (1. Jahreskurs) und das Aufbaustudium (2. und 3. Jahreskurs) – und schliesst mit der Bachelor-Thesis ab. Der Unterricht ist modular aufgebaut, wobei die Module aus verschiedenen Kursen bestehen können und jeweils als Einheit abgeschlossen und auch bewertet werden. Der Unterricht im 1. Jahreskurs, dem Grundstudium, ist mehrheitlich linear aufgebaut. Die Studierenden mit unterschiedlicher Vorbildung sollen sich solide Grundkenntnisse erarbeiten, welche dann für das weitere Studium die notwendige Basis bilden. Im nachfolgenden Aufbaustudium widmet sich der 2. Jahreskurs dem Wohnen, wobei das Herbstsemester mit dem Modul Typologie & Raum sich der Wohnkultur annimmt und das Frühjahrssemester mit dem Modul Haus & Kontext das Stadtwohnen thematisiert. Der Einstieg in den 3. Jahreskurs erfolgt im Herbst über das Modul Struktur & Prozess, das darauffolgende Synthese-Semester schliesst mit der Bachelor-Thesis ab. Zwischen den einzelnen Modulen und Kursen besteht ein Austausch. So können Dozierende anderer Module beratend beigezogen oder die Aufgabenstellungen aufeinander abgestimmt werden. Durch die Formulierung der Aufgaben und deren differenzierte Parameter wird vor allem innerhalb der Architektur-Module eine breite Palette möglicher Lösungen in Gruppen oder einzeln bearbeitet. Dadurch lernen die Studierenden nicht nur am eigenen Projekt, vielmehr sehen sie anlässlich der gemeinsamen Zwischen- und Schlusskritiken Alternativen zu den eigenen Arbeiten und können diese diskutieren. Dokumentierte Projektarbeiten sollen für die folgenden Semester, aber auch für die Praxis als Nachschlagewerk dienen. Am Montag, Donnerstag und Freitag finden Vorlesungen statt. Der Dienstag und der Mittwoch sind für die Architektur-Module reserviert, zusätzlich können modulspezifische Veranstaltungen besucht werden. 6
Bachelor in Architektur Das Bachelor-Studium
1. Jahreskurs (60 ECTS Punkte): Fächerübergreifender Projektunterricht ‹AEK – Analyse, Entwurf, Konstruktion›: Architektur – Grundlagen der Architektur (1. Semester): Gestalterische und konstruktive Grundlagen, konstruktiver Entwurf Architektur – Raum und Detail (2. Semester): Gestalterische und konstruktive Grundlagen, konstruktiver Entwurf Kulturelle Grundlagen: Geschichten und Theorien der Architektur | Sozialwissenschaften | Wahrnehmen Darstellen Technische Grundlagen: Bauphysik | VDC | Tragkonstruktion Allgemeine Grundlagen: Englisch | Mathematik | Studienreise 2. Jahreskurs (60 ECTS Punkte): Fächerübergreifender Projektunterricht ‹AEK – Analyse, Entwurf, Konstruktion›: Architektur – Typologie & Raum (3. Semester): Ortsspezifische Themen und nutzungstypische Anforderungen werden untersucht, sodass ein prägnantes, eigenständiges und konstruktiv-logisches Projekt entworfen werden kann. Architektur – Haus & Kontext (4. Semester): Entwerfen im Spannungsfeld zwischen den Regeln der Nutzung und den typologischen Ausprägungen des Raums. Kulturelle Grundlagen: Geschichten und Theorien der Architektur | Architekturvorlesung | Sozialwissenschaften
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Bachelor in Architektur Das Bachelor-Studium
Technische Grundlagen: Bauphysik | Haustechnik und Nachhaltige Bauen | Konstruktion | Tragkonstruktion | VDC Allgemeine Grundlagen: Studienreise | Englisch Vertiefung (Wahlfächer): Die Wahlfächer bieten die Möglichkeit, persönliche fachliche Interessen zu vertiefen. Die Kurse können aus dem aktuellen Angebot frei gewählt werden. 3. Jahreskurs (60 ECTS Punkte): Fächerübergreifender Projektunterricht ‹AEK – Analyse, Entwurf, Konstruktion›: Architektur – Struktur & Prozess (5. Semester): Entwickeln komplexer Entwurfsgedanken unter Einbezug der konstruktiven und strukturellen Rahmenbedingungen im städtischen Kontext. Architektur – Synthese (6. Semester): Zusammenführen der im Grund- und Aufbaustudium erlernten Fähigkeiten und Kompetenzen. Erarbeiten eines anspruchsvollen architektonischen Projektes unter Berücksichtigung der relevanten Aspekte Kontext, Typologie, Struktur, Raum, Konstruktion, Technik und Nachhaltigkeit. Bachelor-Thesis (6. Sem): Vertiefte Bearbeitung der AEK-Semesterarbeit in den Bereichen Konstruktion, Statik und Haustechnik unter inhaltlicher Berücksichtigung der sozialen, ökologischen oder ökonomischen Nachhaltigkeit. Kulturelle Grundlagen: Geschichten und Theorien der Architektur | Architekturvorlesung | Wahrnehmen Darstellen Technische Grundlagen: Akustik | Bauphysik | Baurealisation | Haustechnik und Nachhaltiges Bauen | ZAB Projektbezogene Zusammenarbeit Architektur / Bauingenieurwesen
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Bachelor in Architektur Das Bachelor-Studium
Allgemeine Grundlagen: Studienreise Vertiefung (Wahlfächer): Die Wahlfächer bieten die Möglichkeit, persönliche fachliche Interessen zu vertiefen. Die Kurse können aus dem aktuellen Angebot frei gewählt werden. Leistungsbewertung In allen Modulen wird die Leistung der Studierenden nach den im aktuellen Semester programm vorgegebenen Anforderungen kontrolliert und bewertet. Bei einer Leistungsbewertung gemäss 2er-Bewertungsskala müssen für eine Testaterteilung mindestens 80% der veranschlagten Lektionen besucht werden. Es gelten die Reglemente der aktuellen Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW (vgl. z. B. §11 Ziff 4 Entschuldigungsgründe). Bachelor-Thesis Die Bachelor-Thesis umfasst eine vertiefte Bearbeitung der AEK-Semesterarbeit in den Bereichen Konstruktion, Statik und Haustechnik. Wahlweise erfolgt eine mit dem Projekt korrespondierende inhaltliche Vertiefung bezüglich der sozialen, ökologischen oder ökonomischen Nachhaltigkeit. Abschluss Das erfolgreich bestandene Bachelor-Studium in Architektur berechtigt zum Tragen des eidgenössisch geschützten Titels ‹Bachelor of Arts FHNW in Architektur›. Organisation Die Institutsleiterinnen Prof. Ursula Hürzeler und Prof. Shadi Rahbaran sind zusammen mit der Leiterin Studierendenwesen Silvia Krenzer und dem Bachelor-Studiengangleiter Oswald Hari für die Organisation (Studienprogramm, Einschreibung, Lehraufträge, Stundenplan etc.), die Qualitätskontrolle des Unterrichtes und für die Koordination innerhalb des Instituts Architektur verantwortlich. Für jedes Modul gibt es eine modul verantwortliche Person. Diese ist für das Semesterprogramm, die inhaltliche Koordination und den Unterrichtsbetrieb verantwortlich. Die Assistierenden übernehmen Aufgaben im Unterricht (Begleitung der Studierenden) und die Organisation des Kurses.
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Bachelor in Architektur Struktur Curriculum Studiengang
1. JAHRESKURS 1. Semester
Fächerübergreifender Projektunterricht Pflichtmodule
Kulturelle Grundlagen Pflichtmodule
Architektur – Grundlagen der Architektur Analyse, Entwurf, Konstruktion
Kulturelle Grundlagen I Geschichten & Theorien der Architektur 2 Sozialwissenschaften 2 Wahrnehmen Darstellen 2 225 15
Semesterstunden 450 ECTS-Punkte 30 2. Semester
Kulturelle Grundlagen I Geschichten & Theorien der Architektur 2 Sozialwissenschaften 2 Wahrnehmen Darstellen 2
Architektur – Raum & Detail Analyse, Entwurf, Konstruktion
Semesterstunden 450 ECTS-Punkte 30
90 6
225 15
90 6
2. JAHRESKURS 3. Semester
Architektur – Typologie & Raum Vertiefung: Soziale Nachhaltigkeit
195 13
Semester-Stunden 450 ECTS-Punkte 30 4. Semester
Kulturelle Grundlagen II Geschichten & Theorien der Architektur 2 Sozialwissenschaften 2 Architekturvorlesung 1 1 Architekturvorlesung 2 1
Architektur – Haus & Kontext Vertiefung: Ökonomische Nachhaltigkeit
195 13
Semesterstunden 450 ECTS-Punkte 30
90 6 Kulturelle Grundlagen II Geschichten & Theorien der Architektur 2 Sozialwissenschaften / Ethik 2 Architekturvorlesung 3 1 Architekturvorlesung 4 1 90 6
3. JAHRESKURS 5. Semester
Architektur – Struktur & Prozess Vertiefung: Ökologische Nachhaltigkeit
Semesterstunden 420 ECTS-Punkte 28 6. Semester
195 13 Architektur – Synthese
Semesterstunden 420 ECTS-Punkte 28 Bachelor-Thesis Semesterstunden 60 ECTS-Punkte 4
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Kulturelle Grundlagen III Geschichten & Theorien der Architektur 2 Wahrnehmen Darstellen 2 Architekturvorlesung 5 1 Architekturvorlesung 6 1 90 6 Kulturelle Grundlagen III Geschichten & Theorien der Architektur 2 Wahrnehmen Darstellen 2 Architekturvorlesung 7 1 Architekturvorlesung 8 1
195 13 Architektur – Bachelor Thesis mit Vertiefung 60 4
90 6
Bachelor in Architektur Struktur Curriculum Studiengang Technische Grundlagen Pflichtmodule
Allgemeinwissen Pflichtmodule
Vertiefung Wahlmodule
Technische Grundlagen I Bauphysik 2 Tragkonstruktion 2 VDC 2
Allgemeine Grundlagen I Englisch 1 Mathematik 1 Studienreise 1
90 6
45 3
Technische Grundlagen I Bauphysik 2 Tragkonstruktion 2 VDC 2
Allgemeine Grundlagen I Englisch 1 Mathematik 1 Studienreise 1
90 6
45 3
Technische Grundlagen II Bauphysik 2 Konstruktion 2 Tragkonstruktion 2 VDC 2
Allgemeine Grundlagen II Englisch 1 Studienreise 1
120 8
30 2
Technische Grundlagen II Haustechnik / Nachhaltiges Bauen 2 Konstruktion 2 Tragkonstruktion 2 VDC 2
Allgemeine Grundlagen II Englisch 1 Studienreise 1
120 8
30 2
Technische Grundlagen III Baurealisation 2 Haustechnik / Nachhaltiges Bauen 2 ZAB 2
Allgemeine Grundlagen III Studienreise 1
90 6
15 1
Technische Grundlagen III Akustik 2 Bauphysik 2 Baurealisation 2
Allgemeine Grundlagen III Studienreise 1
90 6
15 1
Vertiefung Ein Kurs gemäss aktuellem Angebot
15 1 Vertiefung Ein Kurs gemäss aktuellem Angebot
15 1
Vertiefung Zwei Kurse gemäss aktuellem Angebot
30 2 Vertiefung Zwei Kurse gemäss aktuellem Angebot
30 2
11
Bachelor 1. Jahreskurs
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Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Grundlagen der Architektur 1. Semester
HS26
Dozentin Prof. Friederike Kluge Assistenz Kora Balmer Jakob Bittner Suna Petersen Luca Riggio ECTS 15 Bewertungsgrundlage Projektarbeit benotet Form Vermittlung von Grundlagenwissen (Vorlesungen, Inputs, Referate). Wochenübungen mit unterschied lichem Fokus. Entwicklung eines architektonischen Projekts im begleiteten Selbststudium mit regelmässigem Austausch in unterschiedlichen Gruppengrössen und -konstellationen. Finale Ausstellung. Zwischenpräsentation Dienstag / Mittwoch 17. / 18.11.2026 Abschlussreflexion Dienstag / Mittwoch / Donnerstag 05. / 06. / 07.01.2027
Bildnachweis: Olafur Eliasson, The Weather Project, Tate Modern, 2003. Foto: Wonderferret, CC BY 2.0.
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Sonne Wasser Erde Luft ... und der Lebensraum dazwischen. Der Klimawandel verändert das Klima unserer Städte und damit auch, wie wir sie nutzen. Im Sommer suchen wir Schatten, meiden aufgeheizte Plätze und Strassen und halten uns dort auf, wo Vegetation, Wasser oder Luft bewegung für Abkühlung sorgen. Manche Orte heizen sich über den Tag stark auf, während es an anderen kühl bleibt. Diese Unterschiede entstehen durch das Zusammenspiel der genannten Elemente ebenso wie der von Bebauung, Topografie, Vegetation und Material. In diesem Semester beschäftigen wir uns mit den klimatischen Bedingungen in der Stadt und fragen, wie Architektur auf die zunehmende Hitze reagieren kann. Dabei interessieren uns insbesondere Sonne, Wind und Wasser sowie die Erde, die dieses aufnimmt. Wir begeben uns auf die Suche, wo wir Schatten und Kühle finden, wo Wärme gespeichert wird und wie sich der Wind durch Strassen und Höfe bewegt.
HS26
Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Grundlagen der Architektur 1. Semester
Wir erforschen, was mit Regenwasser passiert, wenn es auf Dächer, Fassaden und versiegelte Flächen trifft, und wie Material und Konstruktion diese Einflüsse nutzen oder vor ihnen schützen kann. Wir untersuchen Orte, an denen Kühle ensteht, ebenso wie bereits kühle Räume, die heute unbenutzt, nicht oder nur schwer zugänglich sind. Daraus entwickeln wir Interventionen, die auf die jeweiligen Bedingungen reagieren und neue Nutzungen ermöglichen. So entstehen Lebensräume, die Schutz vor Hitze bieten und gleichzeitig neue Möglichkeiten für Aufenthalt und Gemeinschaft in der Stadt schaffen. Block 1: Klima – Experiment – Material Zu Beginn experimentieren wir mit Sonne, Wasser und Wind in Kombination mit aus gewählten Materialien. Wir untersuchen, mit welchen einfachen Strategien wir auf die elementaren Einflüsse reagieren können. Wie lässt sich Schatten erzeugen, Wasser sammeln, leiten oder speichern? Wie können wir Wind umlenken oder zur Kühlung nutzen und Temperatur beeinflussen? Wie verhalten sich die unterschiedlichen Mate rialien mit ihren spezifischen Eigenschaften dabei? In experimentellen Modellen entwickeln wir erste Konstruktionen und beobachten, wie Form und Material die klimatische Wirkung beeinflussen. Aus den Versuchen entsteht ein erstes Repertoire an architektonischen Strategien im Umgang mit den wichtigsten Klimafaktoren ebenso wie ein Repertoire an Materialien, die sich für unterschiedliche klimatische Konzepte eignen und räumliche, konstruktive und gestalterische Potenziale mit sich bringen. Gemeinsam erarbeiten wir eine Material- und Klimamatrix, die das aus den Experimenten gewonnene Wissen veranschaulicht, ordnet und greifbar macht. Um das Thema ‹Staying Cool› und die notwendigen Massnahmen gegen Hitze in den Städten und insbesondere in Basel greifbar zu machen, nutzen wir die Schwarmintel ligenz und die Arbeitskraft unserer Gruppe für eine Recherche, die uns in kurzer Zeit einen Überblick über die zusätzlichen Faktoren und verwandten Themengebiete ermöglicht. Auf einer Exkursion nach Basel folgen wir den Spuren der Elemente Sonne, Wasser und Wind. Wir untersuchen, wie sie die Stadt und ihre Infrastruktur prägen und welche physikalischen Prinzipien und Kreisläufe sich dahinter verbergen. Wir unter suchen, woher das Trinkwasser stammt und wohin es fliesst, wo Hitzeinseln entstehen und von wo kühle Winde in die Stadt strömen. Zudem analysieren wir, wie Vegetation, Materialisierung, Topografie und Bebauungsstruktur das Mikroklima beeinflussen und welchen Beitrag der Boden dazu leistet.
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Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Grundlagen der Architektur 1. Semester
HS26
Diller Scofidio + Renfro, Blur Building, Swiss Expo 2002, Yverdon-les-Bains Foto: Roland Zumbühl, CC BY-SA 3.0
Auf unserer Tour suchen wir nach möglichen Eingriffsorten, die in Zukunft einen Beitrag im Umgang mit zunehmend heissen Sommern, kräftiger werdenden Winden und Stark regenereignissen leisten können. Wir dokumentieren besonders heisse Orte sowie schwer zugängliche kühle Räume und untersuchen ihre räumlichen und klimatischen Potenziale. Welche Orte könnten geöffnet oder zugänglich gemacht werden? Wo fehlt ein kühler öffentlicher Raum, eine spezielle Nutzung oder ein Kreislauf, der geschlossen werden kann? Welche vorhandenen räumlichen Qualitäten können dabei gestärkt werden? Block 2: Konstruktion – Raum – Intervention Aus den Erfahrungen und Beobachtungen des ersten Blocks entwickeln wir Interventionen und konkrete Nutzungen für einen spezifischen Ort. Wir lernen unterschiedliche Konstruktions- und Tragwerksprinzipien kennen und untersuchen, wie mit ihnen Raum entstehen kann. Wir formen Massen, stapeln Module und fügen Stabwerke. In Modellen erproben wir diese Prinzipien und übertragen sie auf erste räumliche Umsetzungen. Wie beeinflussen Tragwerk, Material und Fügung den Raum? Wo wird getragen, überspannt oder ausgesteift? Welche Öffnungen und Zwischenräume entstehen? Und wie können massive, modulare oder filigrane Konstruktionen gleichzeitig auf Sonne, Wasser, Wind und Boden reagieren? Ziel ist es, einen präzisen architektonischen Eingriff zu 16
HS26
Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Grundlagen der Architektur 1. Semester
konzipieren, der auf die Bedingungen des Ortes und des Klimas reagiert und gleichzeitig neue Beziehungen und Synergien ermöglicht. Block 3: Nutzer:innen – Konstruktion – Detail Im letzten Block geht es darum, die neu entstehenden Orte für unterschiedliche Menschen und Tiere nutzbar zu machen. Ihre Ansprüche, Bedürfnisse und Tagesabläufe beeinflussen Raumprogramm, Zugänglichkeit, Dimensionen und Atmosphäre. Gleichzeitig entwickeln wir die Konstruktionen weiter und führen die Erkenntnisse des Semesters zusammen. Materialwissen, klimatische Beobachtungen und Konstruktionsprinzipien verbinden sich mit den räumlichen und funktionalen Anforderungen des Ortes. Wir testen und kombinieren unterschiedliche Fügungstechniken und untersuchen in Modellen und Zeichnungen, wie Raum, Konstruktion und Atmosphäre bis in das Detail zusammenwirken. Auch der Prozess des Bauens wird Teil des Entwurfs, ebenso wie die Jahreszeiten, denn die für den Sommer geplanten kühlen Orte müssen auch im Winter funktionieren. So ergeben sich aus Ort, Material, Funktion, Nutzergruppe und Klimaeinflüssen kleine Interventionen für zukunftsfähige Lebensräume. Diese werden im Laufe des Semesters in einem kontinuierlichen Diskurs im Atelier mit Mitstudierenden, Lehrenden sowie mit unterschiedlichen Gästen aus Architektur, Soziologie, Ökologie, Geologie, Physik und anderen diskutiert. Ziel ist es, möglichst ganzheitliche Projekte zu erarbeiten und dabei die Übersetzung von komplexen Fragestellungen in Raum zu erlernen.
Experimentalauto Schlörwagen von 1939 im Windkanal Foto: Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt, 2011, CC BY 3.0
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Bachelor | Kulturelle Grundlagen I Geschichten und Theorien der Architektur 1 1. Semester
HS26
Dozent Prof. Dr. Erik Wegerhoff ECTS 2 Bewertungsgrundlage Regelmässige Anwesenheit, zwei selbständige Aufgaben, Prüfung Form Vorlesung, Exkursionen
Bildnachweis: Form follows forces: Menai Suspension Bridge (Hängebrücke), Wales (1810 – 1826), entworfen vom Ingenieur Thomas Telford Lizenz: Wikimedia, Bencherlite (CC BY-SA 3.0)
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Materialien: Geschichten, Theorien, Konstruktionen. Eine materialbasierte Geschichte des Bauens. Der Kurs bietet eine grundlegende Einführung in die Architekturgeschichte. Der Fokus liegt dabei auf Mate rialien: von Stein und Holz über Lehm und Ziegel bis hin zu Eisen, Beton, Asphalt und Plastik. Damit wird auch eine gewisse Chronologie aufgebaut, die von den Steinbauten der Antike bis hin zur Kunststoffbegeisterung der späten Moderne reicht. Betrachtet werden nicht nur Bauten namhafter Architektinnen und Architekten, sondern gerade auch anonyme, sogenannte vernakuläre Architektur, insbesondere aus dem Dreiländereck. Ein zentrales Interesse sind Konstruktionsweisen, etwa Fachwerkund Bohlenbau, und damit einhergehende architektur theoretische Konstrukte wie Tektonik oder die aus den 1920er-Jahren stammende Idee einer ‹Eisenenergie›. In eigenständigen Aufgaben wird zudem der Umgang mit den Arbeitsmaterialien der Architekturgeschichte erlernt, nicht zuletzt dem Buch.
HS26
Bachelor | Kulturelle Grundlagen I Sozialwissenschaften 1 1. Semester
Dozentinnen Barbara Lenherr Prof. Christina Schumacher ECTS 2 Bewertungsgrundlage Regelmässiger und aktiver Kursbesuch, mündliche und schriftliche Präsentationen einzeln und in Gruppen. Form Blockunterricht an sieben Nachmittagen mit Vorlesungen, Übungen, Lektüre und Diskussion, Exkursion, Semesteraufgabe und Präsentation.
Cool Places: Was leisten sie in der überhitzten Stadt? Der vergangene Sommer hat gezeigt: Unsere Städte werden immer heisser. Gleichzeitig spüren wir schon länger, dass das städtische Leben dichter wird – zwar vielfältiger und lebendiger, zugleich aber auch konflikt anfälliger. Als Reaktion auf die klimatischen und sozialen Überhitzungsphänomene sind öffentliche Freiräume gefragt, die kühlen, Vieles für Viele bieten und möglichst rund um die Uhr nutzbar sind. Zugleich übernehmen sogenannte ‹Dritte Orte› eine entscheidende Funktion für die Lebensqualität in Städten: gut zugängliche und einladende Räume jenseits von Wohnung und Arbeitsplatz, in denen sich die Menschen treffen und austauschen können.
Lernziele Die Studierenden können: – urbane Phänomene kritisch diskutieren und mit sozialräumlichen Methoden systematisch erkunden; – diese Phänomene mittels Theorien begrifflich einordnen; – ihre Arbeiten anschaulich und packend präsentieren.
Bildnachweis: Der wohl coolste ‹Place› in Basel – der Rhein als ‹Dritter Ort› für alle! Foto: Martin Kraft, wikimedia
Im Kurs untersuchen wir solche ‹Cool Places› in Basel. Dafür hinterfragen wir das herkömmliche Konzept öffentlicher Räume, suchen nach neuen Qualitäten der ‹Coolness› und fragen, für wen die von uns identifizierten Orte attraktiv sind und wie sie das demokratische Zusammenleben der Stadtgesellschaft fördern. In der Semes teraufgabe erproben wir, wie herkömmliche Freiräume Qualitäten dritter Orte gewinnen könnten. Eine Exkursion führt uns an einen ganz besonderen ‹Dritten Ort›. 19
Bachelor | Kulturelle Grundlagen I Wahrnehmen Darstellen 1 1. Semester
HS26
Dozent Mathis Füssler ECTS 2 Bewertungsgrundlage Semesterarbeit Form Vorträge, Vorlesungen und Besprechungen Lernziele / Fachkompetenz – Schulung der Wahrnehmung – Grundlagen der Gestaltung
Bildnachweis: Thut AG, Werkstatt und Produktionsstandort in Buchs Fotografie: Mathis Füssler
Möbel In diesem Semester steht der Entwurf eines Möbels im Zentrum. Wir untersuchen das Möbel als alltäglichen Gebrauchsgegenstand und beschäftigen uns mit Funktion, Konstruktion, Materialität und Proportion sowie seiner Präsenz im Raum. Im Fokus steht eine Gestaltungshaltung, die Reduktion und einen ökonomischen Einsatz der Mittel verbindet. Was braucht ein Möbel, um funktional selbstverständlich zu sein? Dabei werden Konstruktion und Fügung, Material und Oberfläche sowie Farbe und Form untersucht. Vorträge, Vorlesungen und Beispiele aus Design, Architektur, Kunst und Kultur begleiten den Entwurfsprozess und vermitteln historische und zeitgenössische Positionen. Nachhaltigkeit, Dauerhaftigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen bilden einen wesentlichen Bestandteil. Die Studierenden entwickeln einen eigenen Möbelentwurf, von der Analyse und Skizze über Modelle und konstruktive Untersuchungen bis zur gestalterischen Ausarbeitung. Ziel ist ein Möbel, das Gebrauch, Konstruktion, Material und Ausdruck zu einer überzeugenden Einheit verbindet.
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HS26
Bachelor | Technische Grundlagen I Bauphysik 1 1. Semester
Dozent Prof. Roger Blaser ECTS 2 Bewertungsgrundlage Schriftliche Prüfung Semesterarbeit
Aussenklima – Behaglichkeit – Wärmeschutz im Winter Den Anfang des ersten Semesters bilden die Themen ‹Aussenklima› und ‹Behaglichkeit›. Dabei werden zuerst die Klimata sowie die Nutzungsanforderungsprofile untersucht, so dass erkannt werden kann, welche Leis tungen die thermische Gebäudehülle erfüllen muss. Anschliessender Schwerpunkt ist der Wärmeschutz im Winter.
Lernziele / Fachkompetenz – Die Zusammenhänge zwischen der Architektur und der Bauphysik erkennen und verstehen – Den Einbezug der bauphysikalischen Aspekte in den Entwurf, die konstruktive Ausbildung und Umsetzung bei der Planung fördern – Standort- und nutzungsspezifische Aspekte verstehen, damit ressourcenschonende Gebäude erzielt werden können – Erkennen von Schwachstellen in den Bauteilkonstruktionen, Detailausbildungen u.ä. Methodenkompetenz Selbständiges Erstellen und Beurteilen der erforderlichen Berechnungen zur fachgerechten Ausbildung von Bauteilkon struktionen, Detailausbildungen u.ä.
Bildnachweis: Wärmebild Fenster Foto: Igor Barin auf iStock
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Bachelor | Technische Grundlagen I Tragkonstruktion 1 1. Semester
HS26
Dozenten Tobias Huber Manuel Wehrle ECTS 2 Bewertungsgrundlage Schriftliche Prüfung Lernziele – die Grundidee des Gleichgewichts einer Konstruktion verstehen – das Kennen unterschiedlicher Tragwerkstypen und deren Tragverhalten – wissen, welches Material sich für welche Art von Tragsystem eignet – Entwurf und grobe Dimensionierung einer Tragstruktur.
Bildnachweis: Kunsthaus Baselland Foto: © Maris Mezulis
Tragkonstruktion – Grundlagen und Material Im ersten Semester werden Grundlagen und Materialkunde im Kontext von Tragstrukturen behandelt. Zu den Grundlagen gehören die Einwirkungen auf und Anforderungen an Tragwerke. Was ist der Unterschied zwischen dem Nachweis der Tragsicherheit und jenem der Gebrauchstauglichkeit? Was bedeutet Dauerhaftigkeit? Welchen Anforderungen muss ein Tragwerk im Allge meinen standhalten? In der Materialkunde werden die Eigenschaften u.a. von Holz, Stahl und Stahlbeton sowie Glas und Lehm behandelt. Dabei wird auch Gewicht auf die präzise technische Sprache gelegt, in der Begriffe wie ‹hart› oder ‹weich› nicht genügen. Die werkstoffspezifischen Eigenschaften bestimmen die konstruktiven und gestalterischen Möglichkeiten.
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HS26
Bachelor | Technische Grundlagen I VDC 1 1. Semester
Dozent Marc Wittwer Gastreferenten ECTS 2 Bewertungsgrundlage Verschiedene digitale Abgaben
Bildnachweis: KI-Visualisierung © Marc Wittwer
Virtual Design and Construction / VDC 1 VDC steht für Virtual Design and Construction. Es geht dabei nicht nur um den souveränen Umgang mit den neuesten digitalen Tools, sondern vor allem um die Entwicklung einer eigenen, effizienten Arbeitsmethode. Ziel ist es, dass die Studierenden künftig ihre Entwurfs ideen erfolgreich umsetzen, überzeugend präsentieren und klar kommunizieren können. Auswahl an Themen VDC: – Verwendung von GIS-Daten in der Architektur – Digitale Geländemodelle (DGM) – Techniken zum Erstellen von 3D-Volumenmodellen – Erstellen von BIM-Modellen – Individuelle Bauteile modellieren – Visualisierungen und Einsatz von KI – Professionelle Layouts kreieren
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Bachelor | Allgemeine Grundlagen I Englisch 1 1. Semester
HS26
Dozentin Catherine Shultis ECTS 1 Bewertungsgrundlage Assessment of tests, written and spoken language Attendance requirement Vorkenntnisse B1 level (Council of Europe's Common European Framework of Reference for Languages – CEFR) Students with scores of A2 or lower should attend an external English course. Lernziele Students will achieve a B2 or C2 level (CEFR) after four semesters of English. This will enable students to fully participate academically or professionally in the field of architecture. Students will learn to use various resources to promote self-study and a lifelong use of the English language. Unterricht Classes are organized around studentcentered activities (individual, pair and group work), lecturer-centered activities (lecture and presentation) and independent self-study. Unterlagen Either MyGrammarLab Intermediate with Key and MyLab Pack (ISBN 9781408299159) or MyGrammarLab Advanced with Key and MyLab Pack (ISBN 9781408299111), depending on placement test results
Bildnachweis: Whitley Bay, UK Foto: Ray Bilcliff, pexels.com
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Improve, revise, advance In four semesters, students will increase their confidence and fluency in English while demonstrating clear improvement in their mastery of communicative activities. In-class and out-of-class activities will include reception (listening and reading), production (speaking and writing), interaction (spoken and written), and mediation (pluri cultural competences). In addition, grammar at the B2-C2 levels will be revised, and technical vocabulary related to architecture will be introduced.
HS26
Bachelor | Allgemeine Grundlagen I Mathematik 1 1. Semester
Dozent Nils Detlefsen ECTS 1 Bewertungsgrundlage Schriftliche Prüfungen Unterricht Vorlesungen, Übungen
Bildnachweis: Foto kaboompic, pexels.com
Ist gutes Design berechenbar? Im Grundstudium werden mathematische Grundlagen und ausgewählte Gebiete der höheren Mathematik behandelt. Voraussetzung für die erfolgreiche Absolvierung dieses Kurses ist die Entwicklung algebraischer Fertigkeiten, wie z.B. das Lösen von Gleichungen, sowie einer gewissen Sicherheit in ihrer Anwendung. Neben der Vermittlung von Anwendungskompetenz im Bereich mathematischer Strukturen und Methoden beschäftigt sich die Vorlesung mit der Frage, ob gutes Design berechenbar ist. Im Verlauf der Architekturgeschichte ist diese Frage immer wieder neu beantwortet worden. Ein Studium dieser Thematik führt auf interessante und überraschende Bezüge zwischen Mathematik, Architektur und Kunst.
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Bachelor | Allgemeine Grundlagen I Studienexkursion 1. Semester
HS26
Dozentin Prof. Friederike Kluge Assistenz Kora Balmer Jakob Bittner Suna Petersen Luca Riggio ECTS 1 Bewertungsgrundlage Teilnahme Daten Hinreise: Montag 21.10.2026 Rückreise: Mittwoch 23.10.2026
Kosten ca. CHF 350 Die Reisekosten sind auch im Verhinderungsfall geschuldet. Den Studierenden wird daher empfohlen, eine Reiseversicherung abzuschliessen.
Bildnachweis: Rudolf Schwarz, St. Anna, Düren, 1954 – 56 (Ausschnitt) Sammlung Willy Pragher, Staats archiv Freiburg, CC BY 4.0 International
Atmosphärische Räume. Angenehme Kühle. Eine Reise durch das Rheinland «Ich komme in ein Gebäude, sehe einen Raum und bekomme die Atmosphäre mit, und in Sekundenbruchteilen habe ich ein Gefühl für das, was ist.» Peter Zumthor, Atmosphären, Basel 2006, S. 13. Auf unserer Reise durch das Rheinland begegnen wir einer vielfältigen Architekturlandschaft, in der sich unterschiedliche Zeiten, Materialien und Nutzungen überlagern. Kirchen, Museen, industrielle Bauten und Wohnhäuser zeigen, wie Architektur auf Ort, Licht, Materialität und klimatische Bedingungen reagiert und daraus ganz eigene räumliche Atmosphären entwickelt. Diese Orte wollen wir mit all unseren Sinnen erfahren und unsere Beobachtungen mittels Skizzen, Frottagen, Fotos und Texten in Partituren – d. h. einzelnen Stimmen, die sich zu einem atmosphärischen Ganzen zusammensetzen – festhalten. Uns interessiert, wie Temperatur, Licht, Schatten, Material, Farbe, Handwerk und Proportion unsere Wahrnehmung von Raum bestimmen. Von introvertierten sakralen Räumen über massive Beton- und Ziegelarchitekturen bis hin zu
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HS26
Bachelor | Allgemeine Grundlagen I Studienexkursion 1. Semester
grossen industriellen Hallen bewegen wir uns durch unterschiedliche Zeiten, Massstäbe und architektonische Haltungen. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was einen Raum atmosphärisch prägt und wie sich seine räumliche Qualität zwischen Behaglichkeit und Unbehagen, zwischen Wärme und Kühle, zwischen Licht und Schatten bewegt.
Bildnachweis: Heinz Baumüller, Eingang / Ausgang, 1998, Museum Insel Hombroich (Ausschnitt), Foto: Fred Urbanke, CC BY-SA 3.0
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KW 38 2026 Zeit: 14.9. 15.9. 16.9. 17.9. 18.9. 7.30 8.30 SYM WD V BP 9.30 SYM WD V BP 10.30 SYM WD A TK 11.30 SYM WD A TK 12.30 SYM AEK 13.30 SYM AEK M VDC 14.30 SYM AEK M VDC 15.30 SYM AEK M VDC 16.30 SYM AEK GA VDC 17.30 SYM AEK GA 18.30 KW 44 2026 Zeit: 26.10. 27.10. 28.10. 29.10. 30.10. 7.30 8.30 E B2 AEK V AEK WD V BP 9.30 E B2 AEK V AEK WD V BP 10.30 E B1 AEK V AEK WD A TK 11.30 E B1 AEK AEK WD A TK 12.30 AEK AEK 13.30 SW AEK AEK M VDC 14.30 SW AEK AEK M VDC 15.30 SW AEK AEK M VDC 16.30 SW AEK AEK GA VDC 17.30 AEK AEK GA 18.30 KW 50 2026 Zeit: 7.12. 8.12. 9.12. 10.12. 11.12. 7.30 8.30 E B2 AEK V AEK WD V BP 9.30 E B2 AEK V AEK WD V BP 10.30 E B1 AEK V AEK WD A TK 11.30 E B1 AEK AEK WD A TK 12.30 AEK AEK 13.30 SW AEK AEK M VDC 14.30 SW AEK AEK M VDC 15.30 SW AEK AEK M VDC 16.30 SW AEK AEK GA VDC 17.30 AEK AEK GA 18.30
28
39 2026 22.9. 23.9. 24.9.
45 2026 3.11. 4.11. 5.11. 6.11.
VDC VDC VDC VDC
BP BP TK TK
25.9.
KW 9.11.
BP BP TK TK
2.10.
KW 5.10.
41 2026 6.10. 7.10. 8.10. 9.10.
KW 42 2026 KW 43 2026 12.10. 13.10. 14.10. 15.10. 16.10. 19.10. 20.10. 21.10. 22.10. 23.10.
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40 2026 29.9. 30.9. 1.10.
E B2 AEK V AEK WD V E B2 AEK V AEK WD V E B1 AEK V AEK WD A E B1 AEK AEK WD A AEK AEK SW AEK AEK M SW AEK AEK M SW AEK AEK M SW AEK AEK GA AEK AEK GA
KW 28.9.
HS2026
E B2 AEK V AEK WD V E B2 AEK V AEK WD V E B1 AEK V AEK WD A E B1 AEK AEK WD A AEK AEK AEK AEK M AEK AEK M AEK AEK M AEK AEK GA AEK AEK GA VDC VDC VDC VDC
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KW 2.11.
E B2 AEK V AEK WD V E B2 AEK V AEK WD V E B1 AEK V AEK WD A E B1 AEK VI WD A AEK VI SW AEK AEK VDC SW AEK AEK VDC SW AEK AEK VDC SW AEK AEK GA AEK AEK GA
KW 21.9.
Bachelor-Studiengang Architektur 1. Semester
Bachelor | Stundenplan 1. Semester HS26
1. Semester
Kurs
unterrichtsfrei mit Aktivitäten unterrichtsfrei ohne Aktivitäten Studienreise / Exkursion Semesterstart gemäss separatem Programm
Raum Geschichten und Theorien der Architektur 02.N.21 Sozialwissenschaften 1 02.N.21 Rauminfo durch DozentInnen Wahrnehmen/Darstellen 1 / V 02.W.09 Wahrnehmen/Darstellen 1 / A 11.OG Tragkonstruktion 1 01.O.13 Bauphysik 1 01.O.20 VDC 1 02.N.21 Mathematik 1 02.N.21 Prüf. 17.12.26 > HS 02.O.18 Englisch 1 (Niveau B2-C1) 12.O.09 Prüf. 14.12.25 > Raum 02.O.03 Englisch 1 (Niveau B1) 12.O.09 Prüf. 14.12.25 > Raum 02.O.09 AEK Grundlagen der Architektur 11.OG AEK Input Vorlesung 02.N.21 Vortragsreihe des Instituts 02.N.21 Ein Haus… 19.00 - 21.00 Uhr Gare du Nord Symposium Aula Schlusskritiken 3.OG Vorhangräume Semestereinführung, 09:00 Uhr Aula
Bachelor-Studiengang Architektur Doz
Wegerhoff Dr. Erik Schumacher Christina / Lenherr Barbara Füssler Mathis Füssler Mathis Huber Tobias / Wehrle Manuel Blaser Roger Wittwer Marc Detlefsen Nils Shultis Catherine Shultis Catherine Kluge Friederike Kluge Friederike diverse Gäste gemäss separatem Programm diverse Gäste gemäss separatem Programm diverse Gäste gemäss separatem Programm
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Kü
GA SW WD V WD A TK BP VDC M E B2 E B1 AEK AEK V VI EH
HS2026
HS26 Bachelor | Stundenplan 1. Semester
29
Bachelor 2. Jahreskurs
31
Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Typologie & Raum 3. Semester
HS26
Dozierende Prof. Maya Scheibler Prof. Sylvain Villard Assistenz Mathias Duffner Slavcho Kolevichin Aimée Michelfelder Isabel Schmid ECTS 13 Bewertungsgrundlage Projektarbeit benotet Form Vermittlung von Grundlagen und Entwicklung eines architektonischen Projektes Integration und Begleitung Nachhaltiges Bauen: Gregor Steinke Konstruktion: Marco Merz Zwischenkritiken Dienstag / Mittwoch 13. / 14.10.2026 Dienstag / Mittwoch 17. / 18.11.2026 Schlusskritik Dienstag / Mittwoch / Donnerstag 05. / 06. / 07.01.2027
Bildnachweis: Laeticia Hartmann, Bauentwurfslehre Bauhaus-Universität Weimar, Prof. Christina Köchling
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Einfach wohnen Einfach wohnen – einfach bauen – einfach kühlen – einfach heizen – einfach einfach! Im Herbstsemester des 2. Jahreskurses untersuchen wir, wie einfach es sein könnte oder sollte, zu wohnen. Welche Elemente des Wohnens können wir neu denken und vereinfachen, ohne die vielfältigen Bedürfnisse unserer Gesellschaft zu ignorieren. Einfach heisst nicht alles weglassen, einfach heisst präzise reduzieren, ohne dabei Nutzbarkeit, Behaglichkeit und Schönheit aus den Augen zu lassen. Die Einfachheit suchen wir einerseits in der Wohnform und andererseits in der Konstruktionsweise. Und ob es denn so einfach ist, etwas einfach zu machen, werden wir zusammen herausfinden.
HS26
Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Typologie & Raum 3. Semester
Einfach bauen Die Komplexität der Konstruktionen und Gebäudetechnik steigt seit Jahrzehnten stetig und überfordert Nutzende und Planende zunehmend. Inspiriert von Florian Nagler und der Forschungsarbeit des Verbunds ‹einfach bauen› der TU München, hinterfragen wir diese Entwicklung und entwerfen mit einfachen konstruktiven Details. Dabei werden Konventionen in der Konstruktion und Haustechnik aktiv hinterfragt. Dies immer im Sinne der Einfachheit: Welche Schichten können bei einem Bauteil weggelassen werden? Wie lässt sich ein Haus ohne Klimaanlage kühlen? Wie heizt man ein Haus ohne Heizung? Wieviel Fensterfläche fördert ein behagliches Wohnen? Es werden einfache Berechnungsgrundlagen zur Verfügung gestellt, um neue Thesen zu überprüfen. Konstruktionsschnitte begleiten uns während des ganzen Semesters und müssen präzise erarbeitet werden. Temperatur und Typologie Anstatt Räume unabhängig von Jahreszeit und Witterung zu denken, untersuchen wir, wie sich Architektur an wechselnde klimatische Bedingungen anpassen kann. Sommer- und Winterbetrieb werden dabei zu räumlichen Strategien, welche unterschiedliche Nutzungen, Atmosphären und Rituale hervorbringen. Durch verschiedene Narrative, welche die Beziehung zwischen Klima, Raum und Alltag neu interpretieren, entstehen Wohnformen, die auf natürliche Lüftung, fliessende Raumabfolgen und abgestufte Temperaturzonen setzen. Wieviel Fläche? In der aktuellen Klimadiskussion spielen Wohnen und Leben eine massgebliche Rolle, denn als Konsument:innen der Weltressourcen haben wir Menschen einen direkten Einfluss auf unsere Umwelt. Die Bodenfläche ist eine knappe Ressource, von der der Wohnungsbau viel verbraucht. In dieser Hinsicht steckt in der Reduktion
WC / Dusche auf dem Balkon, Berlin, 2026 Foto: Aimée Michelfelder
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Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Typologie & Raum 3. Semester
HS26
des Flächenkonsums das fundamentalste Potenzial. Um auf allen Ebenen einen zukunftsfähigen Beitrag leisten zu können, ist das Schonen der Ressourcen eine Pflicht. Aus diesem Antrieb heraus suchen wir nach Antworten, wie der Flächenkonsum pro Bewohner:in substanziell verringert werden kann, ohne dass die Wohnund Lebensqualität sinkt.
Baulücke in Berlin, 2026 Foto: Aimée Michelfelder
Synergien herstellen Die Auseinandersetzung mit Nachbarschaften ist in der Debatte um die Verdichtung unumgänglich und provoziert, dass wir uns damit beschäftigen, wie wir voneinander profitieren und einander unterstützen können. Dies ist nicht nur in sozialer Hinsicht ein Mehrwert für unsere Gesellschaft: Teilen und Kombinieren sind auch wichtige Bestandteile einer ressourcenschonenden Lebensweise. Welche Flächen können mit anderen geteilt werden, ohne dass das Teilen mit einem Gefühl des Verzichts einher geht?
Konventionen hinterfragen Schlafen im Keller, Waschen auf dem Balkon, Kochen auf dem Dach? Nebst der Verein fachung von Konstruktion und Haustechnik wollen wir ‹Wohnkonventionen› und damit auch konventionelle Wohnungsgrundrisse hinterfragen und neue Vorschläge machen. Wie werden die Räume in einer Wohnung angeordnet und genutzt? Welchen Mehrwert hat ein WC auf dem Balkon? Was braucht es, damit ich in einem Zimmer schlafen kann? Wo fühle ich mich wohl? Diesen und anderen Fragen gehen wir bei der Entwicklung von Typologien nach, und wir suchen nach Potenzialen, welche die Einfachheit immer im Sinne von Suffizienz ins Zentrum stellt.
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HS26
Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Typologie & Raum 3. Semester
Typologie und Konstruktion Das Semester startet mit einem laborartigen Prozess rund um Bautiefe, Typologie und Konstruktion und deren gegenseitige Beeinflussung in der Entwurfsphase. Einerseits arbeiten wir in einer Rochadeübung am Grundriss und dessen typologischen Frage stellungen. Andererseits bilden wir mittels Gruppenarbeiten ein breit gefächertes Repertoire zum einfachen und klimaorientierten Bauen. Die beiden Übungen laufen parallel zueinander und bereichern sich gegenseitig. Typologie in der Baulücke Die Bauplätze befinden sich in verschiedenen Baulücken in städtischem Kontext. Jedes Projekt schliesst an bestehende Bauten an und ist unmittelbar mit der Nachbarschaft konfrontiert. Der Kontext und der konkrete Bauplatz haben unbestritten einen wesentlichen Einfluss auf die Typologie eines Wohngebäudes. Dennoch – oder genau darum – werden wir uns erst in der letzten Etappe des Semesters mit dem Kontext befassen. Die Typo logie soll bewusst vom Inneren gedacht werden und auf das jeweilige konstruktive Narrativ eingehen.
Baulücke in Wolfach, 2025 Foto: Mathias Duffner
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Bachelor | Kulturelle Grundlagen II Geschichten und Theorien der Architektur 3 3. Semester
HS26
Dozent Prof. Dr. Erik Wegerhoff ECTS 2 Bewertungsgrundlage Regelmässige Anwesenheit, zwei selbständige Aufgaben, Prüfung Form Vorlesung
Bildnachweis: Fontana del Giglio (1580er), entworfen von Giacomo del Duca, Garten des Palazzo Farnese, Caprarola (Detail) Foto: Erik Wegerhoff
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Architektur und Kultur in der Frühen Neuzeit Die ‹Frühe Neuzeit› (ca. 1400 – 1800) ist der Beginn von etwas Neuem. In Palazzi und Villen entstanden Bautypen und Bauformen, die jahrhundertelang prägend sein sollten, Entwerfen wurde zum Beruf, die Darstellung von Bauten in Plan und Aufriss setzte sich durch. Die Frühe Neuzeit ist aber auch früh und daher ziemlich anders. Religion spielte eine zentrale Rolle, Fürsten verlangten nach gebauter Selbstdarstellung, Verschwendung war ein wichtiger Teil des Regierens. Diese Vorlesung nähert sich dieser heute noch fundamentalen und zugleich entlegenen Epoche mit Fokus auf zentrale Bauten, die immer im Kontext betrachtet werden – dem städtischen und landschaftlichen, aber auch dem sozialen und ideellen. Dabei lernen wir Referenzen und Begriffe kennen, die grundlegend sind zur Beschreibung nicht nur historischer, sondern auch aktueller Bauten und eigener Entwürfe. Architekturgeschichte wird weniger als streng chronologische Stilgeschichte aufgefasst, sondern vielmehr als gut informierte strukturelle Interpre tation von Vorgefundenem – um es sich aktuell anzueignen, um- und fortzuschreiben. Und zu guter Letzt unternehmen wir hier auch eine faszinierende Grand Tour von den Tiefen des Brunnens von San Patrizio in Orvieto über die Villen des Veneto bis in die englischen Landschaftsgärten.
HS26
Bachelor | Kulturelle Grundlagen II Sozialwissenschaften 3 3. Semester
Dozentinnen Barbara Lenherr Prof. Christina Schumacher ECTS 2 Bewertungsgrundlage Regelmässiger und aktiver Kursbesuch, mündliche und schriftliche Präsentation der Semesteraufgabe, Semesterschlussprüfung.
Kalte Küche! Kochen und Kühlen in Zeiten des erhitzten Wohnens. Kochen war für das Wohnen seit jeher zentral. Im Laufe des 20. Jahrhunderts kam das Kühlen hinzu. Mit der massenhaften Verbreitung des Kühlschranks erweiterten sich die Möglichkeiten privater Haushalte: Gekühlte Nahrungsmittel erübrigten den täglichen Einkauf und vereinfachten das Kochen; klirrende Eiswürfel in kalt gestellten Getränken steigerten den Wohnkomfort. Jetzt, wo es immer heisser wird, gewinnt das Kühlen auch über die Küche hinaus an Bedeutung. Zu Recht fragen wir, wie wir die neuen Anforderungen an kühlendes Wohnen individuell und kollektiv bewältigen. Im Kurs steht die Küche im Zentrum. Wir befragen Geschichte und Gegenwart nach den Bedeutungen von Küche, Kochen und Kühlen für das Wohnen, und wir erkunden, wie unterschiedliche Koch-, Küchen- und Wohnformen zusammenhängen. Begleitend diskutieren wir Texte aus der Küchen-, Koch- und Kühlforschung, lernen auf einer Exkursion vielfältige Küchentypen kennen und erfahren in Gastbeiträgen von neuen und gestandenen Ideen, wie das Kochen kollektiviert oder als Care-Arbeit ins Zentrum unseres Zusammenlebens zurückgebracht werden kann.
Form Lektüre und Debatte, Vorlesungen, Gastinputs, Exkursion, Semester aufgabe und Präsentation. Lernziele Die Studierenden können: – Debatten rund um das Wohnen verstehen und diskutieren; – unterschiedliche Wohnformen historisch und gesellschaftlich kontextualisieren; – gegenwärtige Wohnweisen in methodisch angeleiteten Fallstudien erforschen, reflektieren und vergleichen; – ihre Ergebnisse für die Entwurfs praxis fruchtbar machen.
Bildnachweis: Als das Kühlen noch ein Versprechen und das Haushalten fraglos einem Geschlecht zugeordnet war: Werbebild aus ‹The Ladies’ Home Journal›, 1948.
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Bachelor | Kulturelle Grundlagen II Architekturvorlesung 1 + 5 3. + 5. Semester
HS26
Dozenten Marco Merz Dr. Christoph Wieser ECTS 1 Bewertungsgrundlage Testat (Präsenzkontrolle) Form Wöchentliche Vorlesung
Bildnachweis: Aufstockung EWZ-Hauptsitz, Zürich, Baustelle 2026, Meili, Peter & Partner. Foto: Christoph Wieser
Bauen und Konstruieren Die Vorlesungsreihe wird aus der Modulgruppe ‹Bauen und Konstruieren› gespiesen, die der Konstruktion, Baurealisation und Zusammenarbeit Architektur-Bauingenieurwesen gewidmet ist. Bei allen Unterschieden weisen die Module einen gemeinsamen Nenner auf: Sie beschäftigen sich auf konkrete Weise mit technischen, konstruktiven, ökonomischen und planerischen Parametern des Bauens. Der analytische Blick auf die ‹Realität der Baustelle› wird um übergeordnete architektonische, kulturelle und historische Aspekte ergänzt, so dass in der Gesamtschau ein facettenreiches Bild von den technischen Bedingungen des Bauens und ihren architektonischen Möglichkeiten, Spielräumen und Grenzen entsteht. Während in den einzelnen Modulen ein spezifischer Fokus behandelt wird, geht es hier um die Vermittlung einer übergeordneten Sichtweise. Ziel ist, dass die Studierenden wichtige Aspekte der Fachbereiche kennen, kritisch analysieren und ihren Stellenwert im Gesamtzusammenhang bestimmen und hinterfragen können. Es geht darum, die vielfältigen Abhängigkeiten und Wechselwirkungen zu erkennen, und sie als Instrumente zur Steuerung des architektonischen Projektes gezielt einzusetzen. 38
HS26
Bachelor | Kulturelle Grundlagen II Architekturvorlesung 2 + 6 3. + 5. Semester
Dozentinnen Prof. Ursula Hürzeler Prof. Shadi Rahbaran ECTS 1 Bewertungsgrundlage Testat (Präsenzkontrolle) Form Wöchentliche Vorlesung
Architektonische Infrastrukturbauten Unter architektonischen Infrastrukturbauten verstehen wir Bauten, welche nicht nur einem direkten Zweck und Programm im engeren Sinn dienen, sondern auch explizit Einfluss auf ihre unmittelbare Umgebung nehmen. Es sind Gebäude und Freiräume, welche mit ihrer Grundanlage Städtebau betreiben und damit neue integrative Orte für eine urbane Gesellschaft schaffen. Dieses Semester beschäftigen wir uns mit exemplarischen Bauten von Architektinnen und Architekten in dem uns vertrauten europäischen Kontext, aber wir werfen auch einen Blick über unsere geografischen und kulturellen Grenzen hinaus und betrachten aktuelle Entwicklungen in Amerika, Asien und Afrika und den damit verbundenen historischen, sozialen, gesellschaftlichen und politischen Kontext.
Lernziel – Erkennen der Wechselwirkung von Architektur und öffentlichem Raum – Verstehen des gesellschaftlichen, sozialen und politischen Kontextes – Erdenken von neuen urbanen und programmatischen Ideen und Strategien
Bildnachweis: SESC Pompéia, São Paulo, Lina Bo Bardi, Foto: Paulisson Miura
Wir untersuchen verschiedene Gebäudetypologien für Bildung, Sport und Kultur und ihren Einfluss auf den unmittelbaren Kontext und ihre Beziehung zum Stadtraum. Auch öffentliche Freiräume finden anhand von Beispielen Eingang in diese Vortragsreihe, z. B. die Neuprogrammierung von industriellen Brachen und Strukturen als öffentliche Pärke und neue Verbindungswege innerhalb des städtischen Gefüges. 39
Bachelor | Technische Grundlagen II Bauphysik 3 3. Semester
HS26
Dozent Prof. Roger Blaser ECTS 2 Bewertungsgrundlage Schriftliche Prüfung Semesterarbeit Fachkompetenz – Die Zusammenhänge zwischen der Architektur und der Bauphysik erkennen und verstehen. – Den Einbezug der bau physikalischen Aspekte in den Entwurf, die konstruktive Ausbildung und Umsetzung bei der Planung fördern. – Erkennen von Schwachstellen in den Bauteilkonstruktionen, – Detailausbildungen u.ä. Methodenkompetenz Selbständiges Erstellen und Beurteilen der erforderlichen Berechnungen zur fachgerechten Ausbildung von Bauteilkonstruktionen, Detailausbildungen u.ä.
Bildnachweis: Schimmelpilz Foto: Susanne Attinger
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Sommerlicher Wärme- und Feuchteschutz Während in der kälteren Jahreszeit solare Einträge erwünscht sind, können diese in den Sommermonaten Überhitzungsprobleme verursachen, welche es in der Planung zu berücksichtigen gilt: Der sommerliche Wärmeschutz sowie der Schutz gegen Feuchtigkeit bilden die bauphysikalischen Schwerpunkte des dritten Semesters.
HS26
Bachelor | Technische Grundlagen II Konstruktion 1 3. Semester
Dozenten Marco Merz Dr. Christoph Wieser ECTS 2 Bewertungsgrundlage Regelmässige Teilnahme am Unterricht Semesterübung Form Vorlesung mit Diskussionsanteil
Teil und Ganzes 1 Klimakrise und Energiewende verändern das Planen und Bauen nachhaltig. Eine wesentliche Folge dieser Ent wicklung ist die Erweiterung des Konstruktionsbegriffs: Konstruktion beinhaltet nicht nur Überlegungen zum Aufbau eines Gebäudes aus Teilen, die nach bestimmten Regeln zu einem Ganzen gefügt werden. Sondern dazu gehören auch Antworten, wie die Elemente bei späteren Veränderungen oder einem Rückbau voneinander getrennt werden können (Design for Disassembly). Ein ganzheitliches Konstruktionsverständnis bedingt, dass bereits beim Entwurf der ganze Lebenszyklus eines Bauwerks bedacht wird. Zudem ist der Neubau nur ein Teil der Aufgabe. Ebenso zentral sind das Erhalten, Ertüchtigen und Erweitern von Bausubstanz. Dazu braucht es eine fundierte Kenntnis über heutige und historische Bauweisen und Baustoffe sowie Ideen für einen sinnvollen Umgang damit. Vor diesem Hintergrund kommt der Konstruktion eine wichtige Rolle zu. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Architektur, nicht bloss ein technisches Hilfsmittel. Als Entwurfsmittel verstanden, prägt sie den Ausdruck eines Gebäudes entscheidend mit.
Lernziel Die Studierenden verstehen Konstruktion in einem ganzheitlichen Sinn und als Mittel zum architektonischen Entwerfen. Sie können die Zusammensetzung und Bedeutung von Bauteilen kritisch reflektieren und diskutieren.
Bildnachweis: Wohnhaus Schützenmattstrasse, Basel, 1993, Herzog & de Meuron. Foto: Christoph Wieser
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Bachelor | Technische Grundlagen II Tragkonstruktion 3 3. Semester
HS26
Dozierende Arthur Randé (Leitung) Simon Guldimann Anne Kucera ECTS 2 Bewertungsgrundlage Prüfung Lernziele – Grundwissen über Bestandteile und Funktionsweise eines gesamtheitlichen Tragwerks: primäre und sekundäre Tragelemente, Aussteifung, Gründung, etc. – Konstruktionslösungen aus unterschiedlichen Perspektiven vergleichen. – Erkennen mit welchen Tragwerkslösungen Projektziele erreichbar werden. Form Vorlesung, Diskussion, Übungen (in der Gruppe, Vortragsübung)
Bildnachweis: Innenansicht der Spore-Decke im Auditorium, Haus Spore Initiative, Berlin Foto: Hans-Christian Schink
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Tragwerksentwurf – Zusammenhänge und Anwendung Aufbauend auf den Grundkurs vom ersten Jahr wird nach einem Rückblick auf die wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge der Fokus auf das Erkennen, Interpretieren und Abwägen von Entwurfskriterien gelegt. Wesentliche Entwurfskriterien und zugehörige Konstruktionslösungen werden erläutert, so unter anderem Baugrund- und Umweltanforderungen, Konstruktionslogik und Umnutzbarkeit, Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit, Nutzungsanforderungen, erwünschte Lebensdauer, Bauzeit und Baukosten, Verwendung lokaler Baustoffe, Verwendung recyclierter Bauteile und Baustoffe. Ziel ist, die untersuchten Entwurfskriterien mit der architektonischen Intention und den technisch-funktionalen Aspekten eines Projekts abzugleichen. Basierend darauf wird untersucht, wie systematisch ein zu den Anforderungen passendes Tragwerkskonzept erstellt und konstruktive Lösungen und Kompromisse gefunden werden können. Für diese Aufgaben werden technische Entwurfshilfsmittel analysiert sowie ‹gedankliche Entwurfswerkzeuge› in Gruppenarbeit entwickelt. In Übungen werden aufbauend zunehmend komplexe Anforderungen an Tragkonstruktionen miteinander verknüpft. Dabei werden bestehende Strukturen und Ideen aus unterschiedlichen Epochen und verschiedenen Bauwerkstypen analysiert und, sobald es der Projektfortschritt erlaubt, auch Beispiele aus aktuellen Semesterarbeiten miteinbezogen.
HS26
Bachelor | Technische Grundlagen II VDC 3 3. Semester
Dozierende Jasmina Burzic-Kestic Mark Moyses ECTS 2 Bewertungsgrundlage – Teilnahme an den Lehrveranstaltungen – Abgabe der Übungen – Kompetenznachweis am Semesterende
Virtual Design and Construction – VDC 3 + 4 Bei der BIM-Methode werden, fokussiert auf die zu erreichenden Ziele, disziplinübergreifende Bauwerksmodelle genutzt, bei Bedarf angepasst oder wenn nötig neu erstellt. Darauf aufbauend erfolgt die Datenausgabe und -auswertung, um neue Kenntnisse zu gewinnen. Dies erfolgt unter Anwendung darauf abgestimmter Prozesse und Organisationsformen.
Bildnachweis: © Institut Digitales Bauen Nora Dainton
In VDC 3 + 4 werden die Grundlagen des digitalen Bauens aufbauend auf den Vorlesungen VDC 1 + 2 vermittelt. Im Fokus stehen die beiden Hauptthemen: – BIM-Methode (Bezugsrahmen für eine Orientierung innerhalb der BIM-Methode / Interkulturelle Zusammenarbeit) – Digitale Bauwerksmodelle (Konzeptionelle Logik I Regeln und Richtlinien zur BIM-Modellierung / Digitale Bauwerksmodelle austauschen, zusammenstellen, prüfen, klassifizieren und auswerten.)
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Bachelor | Allgemeine Grundlagen II Englisch 3 3. Semester
HS26
Dozentin Catherine Shultis ECTS 1 Bewertungsgrundlage Assessment of tests, written and spoken language Attendance requirement Vorkenntnisse B1 level (Council of Europe's Common European Framework of Reference for Languages – CEFR) Lernziele Students will achieve a B2 or C2 level (CEFR) after four semesters of English. This will enable students to fully participate academically or professionally in the field of architecture. Students will learn to use various resources to promote self-study and a lifelong use of the English language. Unterricht Classes are organized around student-centered activities (individual, pair and group work), lecturer-centered activities (lecture and presentation) and independent self-study. Unterlagen Either MyGrammarLab Intermediate with Key and MyLab Pack (ISBN 9781408299159) or MyGrammarLab Advanced with Key and MyLab Pack (ISBN 9781408299111)
Bildnachweis: Jurassic coast Foto: Kasha M, pexels.com
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Improve, revise, advance In four semesters, students will increase their confidence and fluency in English while demonstrating clear im provement in their mastery of communicative activities. In-class and out-of-class activities will include reception (listening and reading), production (speaking and writing), interaction (spoken and written), and mediation (pluri cultural competences). In addition, grammar at the B2-C2 levels will be revised, and technical vocabulary related to architecture will be introduced.
HS26
Bachelor | Allgemeine Grundlagen II Studienexkursion 3. Semester
Dozierende Prof. Maya Scheibler Prof. Sylvain Villard Assistenz Mathias Duffner Slavcho Kolevichin Aimée Michelfelder Isabel Schmid ECTS 1 Bewertungsgrundlage Anwesenheit und Präsentation vor Ort Zeitraum Hinreise: Sonntagabend, 18.10.2026 Rückreise: Mittwochabend, 21.10.2026
München – einfach wohnen, anders bauen. In diesem Semester gehen wir der Frage nach, wie das ‹einfache Wohnen› definiert, entworfen und gestaltet wird. Ein möglicher Zugang dazu ist das ‹anders Bauen›. Die Exkursion führt uns nach München: Wir werden uns Wohn anlagen und Kulturbauten sowie Konstruktionsweisen und Typologien anschauen, die vom Modus Operandi ihrer Zeit abweichen und auf gängige Bauaufgaben aussergewöhnliche Antworten liefern: Gebäude wie die Wohnanlage in der Genter Strasse von Otto Steidle mit Doris und Ralph Thut oder das San Riemo von summacumfemmer verkörpern das flexible Wohnen. Dem gegenüber stehen die 382 Wohn kammern des Ledigenheims von Theodor Fischer und die Wohnanlage Borstei mit 780 Wohnungen, die trotz oder gerade wegen ihrer Massivität Beständigkeit vermitteln und bis heute sehr beliebt sind. Die Reise wird begleitet von Jana Hartmann vom Forschungsprojekt ‹Frauen Bauen München› sowie dem Architekten Florian Nagler. Wir werden Konventionen hinterfragen, Bewährtes prüfen und uns zum ‹anders Bauen› inspirieren lassen, auf Spaziergängen, beim Skizzieren, beim Diskutieren.
Kosten ca. CHF 250 bis CHF 350 Die Reisekosten sind auch im Verhinderungsfall geschuldet. Den Studierenden wird daher empfohlen, eine Reiseversicherung abzuschliessen.
Bildnachweis: links: Genter Strasse, 2017 ©Wikimedia Commons rechts: Alte Pinakothek ©Wikimedia Commons
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HS2026
KW 38 2026 KW 39 2026 KW 40 2026 KW 41 2026 KW 42 2026 KW 43 2026 Zeit: 14.9. 15.9. 16.9. 17.9. 18.9. 21.9. 22.9. 23.9. 24.9. 25.9. 28.9. 29.9. 30.9. 1.10. 2.10. 5.10. 6.10. 7.10. 8.10. 9.10. 12.10. 13.10. 14.10. 15.10. 16.10. 19.10. 20.10. 21.10. 22.10. 23.10. 7.30 8.30 SYM K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA K GA 9.30 SYM K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA K GA 10.30 SYM TK BP SW AEK V AEK TK BP SW AEK V AEK TK BP SW AEK V AEK V TK BP SW AEK V AEK TK BP TK BP 11.30 SYM TK BP SW AEK V VI TK BP SW AEK V AEK TK BP SW AEK V VI TK BP SW AEK V AEK TK BP TK BP 12.30 SYM AEK E B1 AEK1 AEK VI E B1 AEK1 AEK AEK E B1 AEK1 AEK VI E B1 AEK1 AEK AEK E B1 E B1 13.30 SYM AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 E B1 AEK2 14.30 SYM AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 E B2 AEK2 15.30 SYM AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 E B2 V3 16.30 SYM AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V2 V3 17.30 SYM AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V2 V3 18.30 V2 V2 V2 EH V2 V2 V2 KW 44 2026 KW 45 2026 KW 46 2026 KW 47 2026 KW 48 2026 KW 49 2026 Zeit: 26.10. 27.10. 28.10. 29.10. 30.10. 2.11. 3.11. 4.11. 5.11. 6.11. 9.11. 10.11. 11.11. 12.11. 13.11. 16.11. 17.11. 18.11. 19.11. 20.11. 23.11. 24.11. 25.11. 26.11. 27.11. 30.11. 1.12. 2.12. 3.12. 4.12. 7.30 8.30 VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA 9.30 VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA 10.30 SW AEK V AEK TK BP SW AEK V AEK V TK BP SW AEK V AEK TK BP SW AEK V AEK TK BP SW AEK V AEK V TK BP SW AEK V AEK TK BP 11.30 SW AEK V AEK TK BP SW AEK V VI TK BP SW AEK V AEK TK BP SW AEK V AEK TK BP SW AEK V VI TK BP SW AEK V AEK TK BP 12.30 AEK1 AEK AEK E B1 AEK1 AEK VI E B1 AEK1 AEK AEK E B1 AEK1 AEK AEK E B1 AEK1 AEK VI E B1 AEK1 AEK AEK E B1 13.30 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 14.30 V1 AEK AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 15.30 V1 AEK AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 16.30 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 17.30 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 18.30 V2 EH V2 EH V2 V2 V2 EH V2 KW 50 2026 KW 51 2026 KW 52 2026 KW 1 2027 KW 1 2027 KW 2 2027 Zeit: 7.12. 8.12. 9.12. 10.12. 11.12. 14.12. 15.12. 16.12. 17.12. 18.12. 21.12. 22.12. 23.12. 24.12. 25.12. 28.12. 29.12. 30.12. 31.12. 1.1. 4.1. 5.1. 6.1. 7.1. 8.1. 11.1. 12.1. 13.1. 14.1. 15.1. 7.30 8.30 VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA 9.30 VDC AEK AEK K GA VDC AEK AEK K GA 10.30 SW AEK V AEK TK BP SW AEK V AEK TK BP 11.30 SW AEK V AEK TK BP SW AEK V AEK TK BP 12.30 AEK1 AEK AEK E B1 AEK1 AEK AEK E B1 13.30 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 AEK1 AEK AEK E B1 AEK2 14.30 V1 AEK AEK E B2 AEK2 V1 AEK AEK E B2 AEK2 15.30 V1 AEK AEK E B2 V3 V1 AEK AEK E B2 V3 16.30 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 17.30 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 18.30 V2 V2
Bachelor-Studiengang Architektur 3. Semester
Bachelor | Stundenplan 3. Semester
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3. Semester
Kurs
unterrichtsfrei mit Aktivitäten unterrichtsfrei ohne Aktivitäten Studienreise / Exkursion Semesterstart gemäss separatem Programm
Raum Geschichten und Theorien der Architektur 01.O.13 Sozialwissenschaften 3 01.O.07 Vorlesung AEK 1 02.N.21 Vorlesung AEK 2 01.O.20 Konstruktion 1 02.N.21 Tragkonstruktion 3 01.O.07 Bauphysik 3 01.O.20 VDC 3 01.O.13 Englisch 3 (Niveau B2-C1) 02.S.05 Englisch 3 (Niveau B1) 01.O.01 AEK Typologie und Raum 11. OG AEK Input Vorlesung 01.O.01 Vertiefung 1 siehe separates Programm Vertiefung 2 siehe separates Programm Vertiefung 3 siehe separates Programm Vortragsreihe des Instituts 02.N.21 Ein Haus… 19.00 - 21.00 Uhr Gare du Nord Symposium Aula Schlusskritiken 3.OG Vorhangräume Semestereinführung, 09:00 Uhr Aula
Bachelor-Studiengang Architektur
Bachelor | Stundenplan 3. Semester BA_HS26_Stundenplan_V6.xlsx
Wegerhoff Dr. Erik Schumacher Christina Merz Marco / Wieser Christoph Hürzeler Ursula / Rahbaran Shadi Wieser Christoph Guldimann Simon Blaser Roger Moyses Mark Shultis Catherine Shultis Catherine Scheibler Maya / Villard Sylvain Scheibler Maya / Villard Sylvain siehe separates Programm siehe separates Programm siehe separates Programm diverse Gäste gemäss separatem Programm diverse Gäste gemäss separatem Programm diverse Gäste gemäss separatem Programm
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Bachelor 3. Jahreskurs
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Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Struktur & Prozess 5. Semester
Dozent Conrad Kersting Assistenz Anouk André Amos Mauri Julia Strömland Momoko Yasaka ECTS 13 Bewertungsgrundlage Projektarbeit benotet Form Entwicklung eines architektonischen Projekts im begleiteten Selbst studium, Tischkritiken, Zwischen kritiken, Schlusskritik Begleitung Deniz Bilgin Christina Schumacher Gregor Steinke Stefan Waldhauser Zwischenkritiken Dienstag / Mittwoch 13. / 14.10.2026 Dienstag / Mittwoch 17. / 18.11.2026 Schlusskritik Dienstag / Mittwoch / Donnerstag 05. / 06. / 07.01.2027
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Counterfactual Structures 2
Ein Semester über alternative Konstruktionen, neue Materialien und die Frage, wie Struktur, Raum und Bedeutung zusammenhängen. Der Architekturhistoriker Jean-Louis Cohen schreibt in der Einleitung zu The Future of Architecture since 1889: «Architektur befasst sich zwangsläufig mit der Zukunft. Gleichzeitig blicken Architekten ständig in die Vergangenheit, auf der Suche nach Gebäuden und Mustern, die mit ihren eigenen Projekten räsonieren.» Doch was, wenn wir Geschichte nicht nur als statische Referenz betrachten, sondern beginnen, sie selbst zu transformieren? Aus gehend von diesem Gedanken verstehen wir Architekturgeschichte nicht als abgeschlossene Abfolge von Ereignissen, sondern als Reservoir möglicher Entwicklungen. Was wäre geschehen, wenn die Architekturgeschichte an einem bestimmten Ort oder zu einem bestimmten Zeitpunkt anders verlaufen wäre? Welche konstruktiven, räumlichen und materiellen Alternativen wären denkbar gewesen? Und was können wir aus diesen nicht realisierten Möglichkeiten für die Architektur der Gegenwart lernen? Im Rahmen unserer Reihe ‹Counterfactual Structures› wollen wir uns dieser Frage nähern und versuchen, aus dieser experimentellen Methode entwerferische Potenziale zu schöpfen. Im Studio entwickeln wir aus einer kontra faktischen Relektüre von Gebäuden der 1970er- und 1980er-Jahre alternative strukturelle und konstruktive Ideen und übertragen diese anschliessend auf einen konkreten Entwurf im Hier und Jetzt. Dabei suchen wir Konstruktionen für eine postfossile Architektur, deren Grundlagen sich nicht nur aus dem ergeben, was ist, sondern ebenso aus dem, was hätte sein können.
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Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Struktur & Prozess 5. Semester
Bildnachweise: Tour de Sol Solarmobile, Zürich, 1988 Quelle: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_C16-069004-004
Was wäre, wenn? Wir verstehen diesen Perspektivwechsel nicht als Science-Fiction oder reine Spekulation, sondern als methodisches Werkzeug der Kritik und des Erkenntnisgewinns. Kontra faktische Szenarien verändern einzelne historische Voraussetzungen, um deren Bedeutung sichtbar zu machen. Was wäre, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt andere Entscheidungen getroffen, ein Bericht veröffentlicht oder ein Gedanke nicht verdrängt worden wäre? Welche anderen Wege hätten eingeschlagen werden können. Welche alternativen Szenarien und Wirklichkeiten wären denkbar gewesen? In Film und Literatur ist diese Methode längst etabliert. Werke wie Tom Tykwers Lola rennt (1998), Peter Howitts Sliding Doors (1998), Christian Krachts Roman Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten (2009) oder Quentin Tarantinos Inglourious Basterds (2009) zeigen, wie das Verschieben historischer Fakten kreative Freiräume eröffnet und zugleich unserer gelebten Gegenwart einen Spiegel vorhält. Und auch in 51
Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Struktur & Prozess 5. Semester
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Solsearch Architects vor ihrem Passivhaus ‹the Ark›. Die Zylindrische Solar-AlgenWassertanks warten auf ihre Installation im Gewächshaus, 1976 Quelle: The PEI Ark Catalogue
der Wissenschaft, etwa im Bereich der Postcolonial Studies, haben Werke wie Dipesh Chakrabarty’s Buch Provincializing Europe (2000) aufgezeigt, dass alternative Geschichtserzählungen helfen können, dominante Narrative zu hinterfragen und verdrängte Möglichkeiten sichtbar zu machen. Alternative Architekturen Übertragen auf die Architektur fordert uns diese Methode auf, die Beziehungen zwischen Gesellschaft, Konstruktion, Materialität und Raum neu zu denken. Architektur entsteht nie unabhängig von ihrem kulturellen, politischen oder wirtschaftlichen Kontext. Andere Werte führen zu anderen Materialien, andere Materialien zu anderen Konstruktionen – und diese wiederum zu anderen räumlichen Möglichkeiten. Der Entwurf kann sich deshalb nicht nur aus dem ergeben, was existiert, sondern ebenso aus dem, was nie verwirklicht wurde. James Auger fasst dieses Potenzial in seinem Essay Counterfactual and Alternative Histories as Design Practice so zusammen: «Der entscheidende Nutzen von kontrafaktischen Entwürfen besteht darin, andere Stimmen zum Vorschein kommen zu lassen, die durch die vorherrschende, hegemoniale oder ‹Standard›-Erzählung(en) zum Schweigen gebracht wurden.»
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Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Struktur & Prozess 5. Semester
Es geht also um imaginäre, aber plausible Alternativen unserer gebauten Realität. Ideen, Konstruktionen oder Systeme, die nicht aus technischen Gründen, sondern aufgrund historischer, kultureller oder politischer Bedingungen nicht entstanden sind. Der kontra faktische Ansatz ist daher keine freie Spekulation, sondern ein gezieltes Verschieben des Blickwinkels: Wie verändert sich ein Tragwerk, wenn Stahl durch Holz ersetzt wird? Ein gross massstäbliches Raster durch eine dichte Tragliniatur? Ein industrielles System durch handwerkliche Bauweisen? Oder eine Hightech-Lösung durch ein Lowtech-System? Transformation bedeutet in diesem Studio deshalb nicht, Geschichte zu rekonstruieren, sondern sie als Entwurfsmaterial zu nutzen. Durch die bewusste Verschiebung his torischer Voraussetzungen wollen wir verborgene Potenziale freilegen und neue archi tektonische Möglichkeiten entwickeln. Historischer Kontext: Die 1970er- und 1980er-Jahre in Zentraleuropa Zeitlich befassen wir uns mit den 1970er- und 1980er-Jahren in Europa, also einer Zeitspanne, die von Mondlandung und Ölkrise einerseits und dem Fall der Berliner Mauer andererseits umfasst wird. Der Schweizer Kunsthistoriker Adolf Max Vogt, der 1967 das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) an der ETH Zürich gründete, bezeichnete die Jahre zwischen 1968 und 1973 rückblickend als eine ‹kritische Schwelle›, die die Zeitgeschichte, auch für die Architektur, in ein Davor und ein Danach einteile. Als Grund dafür nannte er drei einschneidende Ereignisse, ein politisches, ein technologisches und ein wirtschaftliches: Die von Paris ausgehenden Proteste der 1968erBewegung und deren Folgen prägten bis weit in die 1970er-Jahre hinein die öffentlichen Debatten und stellten die Werteordnung der westlichen Gesellschaften auf die Probe. Und während die Mondlandung durch US-amerikanische Astronauten 1969 die Grenzen der bisher bekannten Welt sprengte und ein Fenster in unbekannte Zukünfte öffnete, erschütterte die Ölkrise von 1973 die Weltmärkte und stellte den Fortschritts- und Wachstumsglauben der Nachkriegsgesellschaft infrage. Im architektonischen Diskurs geriet die Nachkriegsmoderne während jener Jahre zunehmend in die Kritik. An ihre Stelle trat eine Vielzahl neuer Strömungen, die im Nachgang als Postmoderne, Regionalismus oder High-Tech-Architektur bezeichnet wurden. Zugleich gewann das junge Feld der Architekturtheorie an Bedeutung und Autoren wie Reyner Banham rückten mit Texten wie The Architecture of the Well-Tempered Environment die energetische Performance von Gebäuden in den Fokus. Im Rückblick scheint es,
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Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Struktur & Prozess 5. Semester
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Eine Zeit der architek tonischen Experimente. Belvedere in Hans-Walter Müllers pneumatischem Haus von 1975. Quelle: David Kirchmann
dass die Disruptionen jener Jahre in der Architektur eine Vielzahl von Lösungsansätzen, Experimenten und Strömungen hervorbrachte, die jedoch mit dem Aufkommen des Neoliberalismus und dem Fall der Berliner Mauer vorerst ein Ende fanden. Eine alternative Realität Obwohl Studien schon in den frühen 1970er-Jahren den Zusammenhang von CO₂Emissionen und steigenden Temperaturen belegten, blieb eine breite Debatte um den menschengemachten Klimawandel – und damit um die klimatische Dimension des Bauens – in jenen Jahrzehnten aus. Die Industrie hielt eigene Erkenntnisse zudem bis weit in die 1990er-Jahre zurück. Erst in den letzten Jahren hat sich die Frage nach grauer Energie und den ökologischen Folgen des Bauens zu einem zentralen Thema entwickelt. Wie hätte sich die Architektur wohl verändert, wenn diese Diskussion bereits damals geführt worden wäre – zu einem Zeitpunkt, als der CO₂-Gehalt der Atmosphäre etwa halb so hoch war wie heute. Welche anderen Wege wären eingeschlagen worden, und wo hätten sie uns – konstruktiv, gestalterisch, technologisch – hingeführt? In Anlehnung an das Jahresthema Staying Cool wollen wir zudem untersuchen, inwieweit eine spezifische Idee der Kühlung unser Gebäude bereits im Entwurf beeinflussen und prägen kann. Dabei suchen wir dezidiert auch nach technischen Ansätzen, die in 54
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Bachelor | Analyse, Entwurf, Konstruktion Struktur & Prozess 5. Semester
der Vergangenheit verfolgt wurden, aber durch fossile Energieträger verdrängt wurden. Diese Frage bildet den Ausgangspunkt der Semesteraufgabe. Der Ort unserer Untersuchung ist Mulhouse, die französische Nachbarstadt von Basel. Zwischen ehemaliger Textilindustrie, Strukturwandel, Leerstand und Neubeginn bietet die zweitgrösste Stadt im Elsass eine spannende Ausgangslage für das Ausarbeiten alternativer Realitäten. Mulhouse bietet damit nicht nur einen vielschichtigen städtebaulichen Kontext, sondern auch ein historisches Umfeld, in dem sich alternative konstruktive und räumliche Entwicklungen glaubwürdig verorten lassen. Ablauf Akt 1: Analyse In einem ersten Schritt werden ausgewählte Bauwerke aus den 1970er- und 1980erJahren untersucht und analysiert. Im Zentrum steht das Verhältnis von Raum und Tragstruktur: Was ist die räumliche Idee des Beispiels, und wie wird sie durch die gewählte Struktur ermöglicht oder verstärkt? Akt 2: Kontrafaktische Transformation In einem zweiten Schritt wird das analysierte System problematisiert und kontrafaktisch erweitert: Welche Teile der Struktur und des Gebäudes sollten angesichts veränderter Rahmenbedingungen hinterfragt und angepasst werden? Welche Auswirkungen hätten diese Anpassungen wiederum auf Struktur und Raum? Ziel dieses Schritts ist die speku lative Entwicklung einer alternativen Raum- und Tragstruktur. Akt 3: Entwurf Im dritten Schritt befassen wir uns mit einer konkreten Bauaufgabe in Mulhouse. Die entwickelte strukturelle Idee bildet die Grundlage für einen konkreten architektonischen Entwurf. Ziel ist es nicht, das analysierte Gebäude zu kopieren, sondern dessen trans formierte Logik in einen neuen räumlichen und programmatischen Zusammenhang zu überführen. Remembering the Future Durch die Re-Lektüre historischer Gebäude unter veränderten Vorzeichen erhoffen wir uns neue Ansätze für den Ausdruck und die Konstruktion postfossiler Architekturen. Das Studio wird dabei als Denkraum verstanden, in dem experimentiert, spekuliert und erprobt werden darf. Wie bei allen Experimenten ist der Ausgang offen – und Scheitern ausdrücklich erlaubt. 55
Bachelor | Kulturelle Grundlagen III Geschichten und Theorien der Architektur 5 5. Semester
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Dozent Prof. Dr. Erik Wegerhoff ECTS 2 Bewertungsgrundlage Regelmässige Anwesenheit, regelmässige Lektüre, selbständige Aufgaben, Diskussionsfreude, Prüfung Form Seminar Lernziele Lesekompetenz. Kritisches Einordnungsvermögen von historisch geprägten Begriffen in aktuellen Architekturdebatten.
Bildnachweis: Alte Formen, neue Architektur: Piazza d’Italia, entworfen von Charles Moore, New Orleans USA (1978) Foto: nola.agent auf Flickr, CC by 2.0
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Der Architekturdiskurs: Historische Konzepte für heute Architekturdebatten werden immer wieder von grund legenden Konzepten bestimmt. Diese sind oft historisch geprägt, besitzen aber heute noch Gültigkeit. Beispiels weise kann der Manierismus als Epoche der späten Renaissance zugeordnet werden, gleichwohl kann man heute noch sagen, ein Bauwerk sei manieristisch; ähnliches gilt für die Begriffe ‹romantisch›, ‹funktionalistisch› oder ‹nachhaltig›. In diesem Leseseminar setzen wir uns kritisch mit solchen Konzepten der Architekturtheorie und des Architekturdiskurses auseinander. Von Woche zu Woche lesen wir Texte, um diese dann gemeinsam im Seminar zu diskutieren und mit anderen Texten und Bauten zu konfrontieren.
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Bachelor | Kulturelle Grundlagen III Wahrnehmen Darstellen 3 5. Semester
Dozent Mathis Füssler ECTS 2 Bewertungsgrundlage Semesterarbeit Form Vorträge, Vorlesungen und Besprechungen
Visuelle Kommunikation Der Kurs vertieft die Auseinandersetzung mit visueller Kommunikation in der Architektur. Im Zentrum stehen Format, Farbe, Form, Typografie, Fotografie und Bild sowie deren Zusammenspiel. Fragen der Bildfindung, Abstraktion und Übersetzung bilden die Grundlage für die Entwicklung unterschiedlicher Formen architektonischer Darstellung.
Lernziele – Schulung der Wahrnehmung – Sicherer Umgang mit Form, Farbe, Typografie und Bild – Entwicklung einer eigenständigen Darstellungssprache
Bildnachweis: Ausstellungsplakat, Museum für Gestaltung, Priscilla Balmer & Yvo Hählen, Weltformat
Analoge und digitale Darstellungstechniken, Layout und Komposition werden praktisch erprobt und weiterent wickelt. Dabei wird untersucht, wie visuelle Darstellung den Entwurfsprozess begleitet, präzisiert und vermittelt. Die kritische Reflexion der eigenen gestalterischen Arbeit ist zentral. Inputs aus Design, Kunst, Architektur und Kultur erweitern den Unterricht. Im Verlauf des Semesters entwickeln die Studierenden ein eigenständiges Konzept für ihr persönliches Portfolio als digitales und analoges Arbeits instrument.
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Bachelor | Kulturelle Grundlagen III Architekturvorlesung 1 + 5 3. + 5. Semester
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Dozenten Marco Merz Dr. Christoph Wieser ECTS 1 Bewertungsgrundlage Testat (Präsenzkontrolle) Form Wöchentliche Vorlesung
Bildnachweis: Aufstockung EWZ-Hauptsitz, Zürich, Baustelle 2026, Meili, Peter & Partner. Foto: Christoph Wieser
Bauen und Konstruieren Die Vorlesungsreihe wird aus der Modulgruppe ‹Bauen und Konstruieren› gespiesen, die der Konstruktion, Baurealisation und Zusammenarbeit Architektur-Bauingenieurwesen gewidmet ist. Bei allen Unterschieden weisen die Module einen gemeinsamen Nenner auf: Sie beschäftigen sich auf konkrete Weise mit technischen, konstruktiven, ökonomischen und planerischen Parametern des Bauens. Der analytische Blick auf die ‹Realität der Baustelle› wird um übergeordnete architektonische, kulturelle und historische Aspekte ergänzt, so dass in der Gesamtschau ein facettenreiches Bild von den technischen Bedingungen des Bauens und ihren architektonischen Möglichkeiten, Spielräumen und Grenzen entsteht. Während in den einzelnen Modulen ein spezifischer Fokus behandelt wird, geht es hier um die Vermittlung einer übergeordneten Sichtweise. Ziel ist, dass die Studierenden wichtige Aspekte der Fachbereiche kennen, kritisch analysieren und ihren Stellenwert im Gesamtzusammenhang bestimmen und hinterfragen können. Es geht darum, die vielfältigen Abhängigkeiten und Wechselwirkungen zu erkennen, und sie als Instrumente zur Steuerung des architektonischen Projektes gezielt einzusetzen. 58
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Bachelor | Kulturelle Grundlagen III Architekturvorlesung 2 + 6 3. + 5. Semester
Dozentinnen Prof. Ursula Hürzeler Prof. Shadi Rahbaran ECTS 1 Bewertungsgrundlage Testat (Präsenzkontrolle) Form Wöchentliche Vorlesung
Architektonische Infrastrukturbauten Unter architektonischen Infrastrukturbauten verstehen wir Bauten, welche nicht nur einem direkten Zweck und Programm im engeren Sinn dienen, sondern auch explizit Einfluss auf ihre unmittelbare Umgebung nehmen. Es sind Gebäude und Freiräume, welche mit ihrer Grundanlage Städtebau betreiben und damit neue integrative Orte für eine urbane Gesellschaft schaffen. Dieses Semester beschäftigen wir uns mit exemplarischen Bauten von Architektinnen und Architekten in dem uns vertrauten europäischen Kontext, aber wir werfen auch einen Blick über unsere geografischen und kulturellen Grenzen hinaus und betrachten aktuelle Entwicklungen in Amerika, Asien und Afrika und den damit verbundenen historischen, sozialen, gesellschaftlichen und politischen Kontext.
Lernziel – Erkennen der Wechselwirkung von Architektur und öffentlichem Raum – Verstehen des gesellschaftlichen, sozialen und politischen Kontextes – Erdenken von neuen urbanen und programmatischen Ideen und Strategien
Bildnachweis: SESC Pompéia, São Paulo, Lina Bo Bardi, Foto: Paulisson Miura
Wir untersuchen verschiedene Gebäudetypologien für Bildung, Sport und Kultur und ihren Einfluss auf den unmittelbaren Kontext und ihre Beziehung zum Stadtraum. Auch öffentliche Freiräume finden anhand von Beispielen Eingang in diese Vortragsreihe, z. B. die Neuprogrammierung von industriellen Brachen und Strukturen als öffentliche Pärke und neue Verbindungswege innerhalb des städtischen Gefüges. 59
Bachelor | Technische Grundlagen III Baurealisation 1 5. Semester
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Dozenten Marco Merz Dr. Christoph Wieser ECTS 2 Bewertungsgrundlage Regelmässige Teilnahme am Unterricht Semesterarbeit benotet
Bildnachweis: Schulhaus St Leonhard St. Gallen, Baustelle 2015 Foto: Marco Merz
Planen und Bauen I Die Kernkompetenz der Architekturschaffenden besteht in deren Fähigkeit, während des gesamten Projektprozesses sämtliche Rahmenbedingungen, die diesen beeinflussen, zu erfassen und zu kontrollieren. Nur dadurch sind sie in der Lage, zu planen und Entscheidungen zusammen mit Beteiligten zu treffen, die im Interesse des zu erreichenden gemeinsamen Ziels stehen. Als Grundlage dienen den Planenden verschiedene Instrumente, die den Prozess strukturieren oder Informationen visuell sichtbar und dementsprechend vermittelbar machen. Die Planung ist grundsätzlich ein geistiger Vorgang und ist als solcher auch abhängig von der Denkform und der Intention der planenden Person. Verteilt über zwei Semester werden wir versuchen, uns einen Überblick über die weichen und die harten Faktoren, welche den Planungsprozess nachhaltig beeinflussen, zu verschaffen. Ziel ist es, dass schon im laufenden Semester eine gesamtheitliche Betrachtung in den architektonischen Planungsprozess einfliessen kann.
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Bachelor | Technische Grundlagen III Zusammenarbeit Architektur / Bauingenieurwesen – ZAB 5. Semester
Dozenten Marco Merz Dr. Burkhart Trost Dr. Christoph Wieser ECTS 1 Bewertungsgrundlage Projektarbeit benotet
Bildnachweis: Gleichgewicht, Fingerübung Foto: Marco Merz
Konstruktion und Tragwerk «Die Form der Zusammenarbeit zwischen dem Bauin genieur und dem Architekten und damit einhergehend ihr gegenseitiges Rollenverständnis ist ein Thema, welches die Arbeit aller an einem Bau Beteiligten im Planungsprozess, aber auch in der Ausführung wesentlich prägt. Das Verständnis für das Zusammenspiel von Form und Konstruktion wird im fertigen Bauwerk selber physisch und konstitutioniert damit einen wichtigen Teil unseres kulturellen Gedächtnisses.» (Aita Flury, Dialog der Konstrukteure) Die Architekturstudierenden werden sich zusammen mit den Studierenden des Bauingenieurwesens in einer abstrakten Art dem inneren Wesen der Kräfte bzw. des Kräfteflusses annähern. Es soll ein Verständnis für die räumliche Komponente eines Tragwerks entstehen, ohne dabei die architektonische Ordnung und die räumliche Qualität zu vernachlässigen. Modellhaft wird die Struktur bis hin zu einer adäquaten Konstruktion und Materialität ausgearbeitet.
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Bachelor | Technische Grundlagen III Haustechnik / Nachhaltiges Bauen 2 5. Semester
Dozenten Haustechnik: Stefan Waldhauser Nachhaltiges Bauen: Gregor Steinke ECTS 2 Bewertungsgrundlage Teilnahme am Unterricht Übungen benotet
Bildnachweis: Seite 63 links: Haustechnik Staying Cool: So hält man Gebäude passiv kühl! Seite 63 rechts: Nachhaltigkeit: Staying Cool: So hält man Fassaden passiv kühl! Fotos: Stefan Waldhauser
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Haustechnik Wir bauen auf den während der Vorbildung angeeigneten Kenntnissen auf und vertiefen das Fachwissen über die Haustechnik. Zu diesem Zweck analysieren und planen wir gemeinsam gewerkeweise ein ausgewähltes Gebäude. Unser Fokus richtet sich dabei auf Fragen zu folgenden Themen: – – – – – – –
Heizung (Wärmeerzeugung, -verteilung, -abgabe) Kälte (Kälteerzeugung, -verteilung, -abgabe) Lüftung (Luftaufbereitung und -verteilung) Sanitär (Ver- und Entsorgung) Elektro (Stromversorgung und -verteilung) Beleuchtung (Tages- und Kunstlicht) Brandschutz (Konzepte)
Auf diese Weise lernen wir praxisnah, weshalb es unablässig ist, als Grundlage für den architektonischen Entwurf die Haustechnik mitzudenken, und wie die Architektur die (Komplexität und ökologische Nachhaltigkeit der) technischen Konzepte sogar massgeblich beeinflussen kann. Im Rahmen der planerischen Bearbeitung des Übungs projektes stellen sich automatisch interessante Fragen zur Haustechnik, deren Umweltverträglichkeit und Nach haltigkeit, welche bei dieser Gelegenheit in der Diskussion gemeinsam vertieft untersucht werden. Im Zuge der Übungsbearbeitung lernen wir den Inhalt und die geeignete Arbeitsweise mit der Publikation ‹Arbeitshilfe Gebäude + Technik› kennen, welche ursprünglich extra für diesen Unterricht geschrieben wurde. Der Unterricht wird bereichert durch eine selbständige Übung, welche die Wahrnehmung des persönlichen Umfelds, auch in energetischer Hinsicht, schärft.
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Bachelor | Technische Grundlagen III Haustechnik / Nachhaltiges Bauen 2 5. Semester
Nachhaltiges Bauen Das Übungsprojekt, welches planerisch über alle Gewerke bearbeitet wird, untersuchen wir hinsichtlich der Aspekte Nachhaltigkeit und Energie. Die Norm SIA 112/1 ‹Nachhaltiges Bauen› nutzen wir als programmatische Leitlinie. Ein zentrales Anliegen des nachhaltigen Bauens ist die effziente und möglichst umweltverträgliche Nutzung der Energie. Wir wollen die gegenwärtige Situation im Baubereich bezüglich dieser Thematik einschätzen und verschaffen uns einen Überblick über die wichtigsten Dokumente und Instrumente mit Relevanz für die Architekur. Wir wollen lernen, die Energiebilanz und den Energiebedarf von Gebäuden einzuschätzen, und verstehen, wozu Energie gebraucht wird und wie sich der Energiebedarf – auch durch die Architektur – beeinflussen lässt. Diese Sichtweise nutzen wir, um zu lernen, Gebäude nach verschiedenen Gebäudestandards und -labels einzuordnen (2000-Watt-Gesellschaft, SIA Effizienzpfad-Energie, Minergie, GEAK Gebäudeenergie ausweis der Kantone, etc.). Nachhaltiges Bauen ist eine grosse Herausforderung für die Architektur. Geschickt umgesetzt ist es gleichzeitig eine grosse Bereicherung und prägt die Architektur mass geblich. Aufgrund des hohen Komplexitätsgrads ist es unabdingbar zu lernen, wie Wichtiges von weniger Wichtigem unterschieden werden kann und abzuschätzen, wie weit die eigene Kompetenz reicht – und wann das Wissen von Fachpersonen nötig ist.
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Bachelor | Allgemeine Grundlagen III Studienexkursion 5. Semester
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Dozent Conrad Kersting Assistenz Anouk André Amos Mauri Julia Strömland Momoko Yasaka ECTS 1 Bewertungsgrundlage Teilnahme Zeitraum Hinreise: Montag 19.10.26 Rückreise: Mittwoch 21.10.26 Kosten ca. CHF 200 Die Reisekosten sind auch im Verhinderungsfall geschuldet. Den Studierenden wird daher empfohlen, eine Reiseversicherung abzuschliessen.
Bildnachweis: Seite 64: Krebs, Hans (1938 – 2011), Mulhouse, Place de la Réunion, Rue Mercière and Tour de l'Europe © ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv Seite 65: Gutersohn, Heinrich (1899 – 1996) Rhone-Rhine Canal, Mühlhausen © ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv
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Mulhouse – Energie, Stadt und Architektur im Wandel In diesem Semester führt uns unsere Reise in die Region Haut-Rhin, genauer gesagt nach Mulhouse und in die Gebiete, die diese Stadt von Basel trennen. Auf unserer Tour werden wir untersuchen, welche entscheidende Rolle der Rhein und seine Energie für die Entwicklung der Textilindustrie in der Region spielten und welche Aus wirkungen die industrielle Revolution auf die Gestaltung der heutigen Stadt hatte. Mit dem Fahrrad werden wir den Spuren dieser sich ständig wandelnden Gebiete folgen, und wir werden beobachten, wie die Grossindustrie der Arbeiterklasse Wohnraum und Identität bieten konnte und welche Folgen ihr Niedergang für eine Stadt hatte, die von ihr abhängig war. Zu unseren Stationen gehören Besichtigungen bedeutender Industriekomplexe sowie der Arbeitersiedlungen, in denen die Arbeiter lebten, wie beispielsweise die ‹Cité ouvrière›. Wir werden neuere Projekte besichtigen, die versuchen, die Qualitäten dieser Siedlungen wieder zubeleben, wie beispielsweise die ‹Cité Manifeste›, oder die Strukturen mit grossem Potenzial neu zu beleben,
HS26
Bachelor | Allgemeine Grundlagen III Studienexkursion 5. Semester
wie die ‹Fonderie›. Wir werden uns auch mit dem Wasser befassen, das – ausgebeutet, vergessen und erst jetzt wiederentdeckt – ein wesentliches Element der Stadt ist. Unterwegs werden wir kleine Abstecher einlegen und architektonische Juwelen entdecken. Auf unserem Rückweg folgen wir dem Rhein zurück nach Basel und kommen dabei an Infrastrukturen vorbei, die die Kraft des Flusses nutzen.
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HS2026
KW 38 2026 KW 39 2026 KW 40 2026 KW 41 2026 KW 42 2026 KW 43 2026 Zeit: 14.9. 15.9. 16.9. 17.9. 18.9. 21.9. 22.9. 23.9. 24.9. 25.9. 28.9. 29.9. 30.9. 1.10. 2.10. 5.10. 6.10. 7.10. 8.10. 9.10. 12.10. 13.10. 14.10. 15.10. 16.10. 19.10. 20.10. 21.10. 22.10. 23.10. 7.30 HT HT HT HT HT HT 8.30 SYM HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT HT 9.30 SYM HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT HT 10.30 SYM ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA ZAB GA 11.30 SYM ZAB GA BR AEK VI ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK VI ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA ZAB GA 12.30 SYM AEK WD V AEK5 AEK VI WD V AEK5 AEK AEK WD V AEK5 AEK VI WD V AEK5 AEK AEK WD V WD V 13.30 SYM AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 WD V AEK6 14.30 SYM AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 WD A AEK6 15.30 SYM AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 WD A V3 16.30 SYM AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V2 V3 17.30 SYM AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V2 V3 18.30 V2 V2 V2 EH V2 V2 V2 KW 44 2026 KW 45 2026 KW 46 2026 KW 47 2026 KW 48 2026 KW 49 2026 Zeit: 26.10. 27.10. 28.10. 29.10. 30.10. 2.11. 3.11. 4.11. 5.11. 6.11. 9.11. 10.11. 11.11. 12.11. 13.11. 16.11. 17.11. 18.11. 19.11. 20.11. 23.11. 24.11. 25.11. 26.11. 27.11. 30.11. 1.12. 2.12. 3.12. 4.12. 7.30 HT HT HT HT HT HT 8.30 AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT 9.30 AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT AEK AEK HT 10.30 BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA 11.30 BR AEK AEK ZAB GA BR AEK VI ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA BR AEK VI ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA 12.30 AEK5 AEK AEK WD V AEK5 AEK VI WD V AEK5 AEK AEK WD V AEK5 AEK AEK WD V AEK5 AEK VI WD V AEK5 AEK AEK WD V 13.30 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 14.30 V1 AEK AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 15.30 V1 AEK AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 16.30 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 17.30 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 18.30 V2 EH V2 EH V2 V2 V2 EH V2 KW 50 2026 KW 51 2026 KW 52 2026 KW 1 2027 KW 1 2027 KW 2 2027 Zeit: 7.12. 8.12. 9.12. 10.12. 11.12. 14.12. 15.12. 16.12. 17.12. 18.12. 21.12. 22.12. 23.12. 24.12. 25.12. 28.12. 29.12. 30.12. 31.12. 1.1. 4.1. 5.1. 6.1. 7.1. 8.1. 11.1. 12.1. 13.1. 14.1. 15.1. 7.30 HT HT 8.30 AEK AEK HT AEK AEK HT 9.30 AEK AEK HT AEK AEK HT 10.30 BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA 11.30 BR AEK AEK ZAB GA BR AEK AEK ZAB GA 12.30 AEK5 AEK AEK WD V AEK5 AEK AEK WD V 13.30 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 AEK5 AEK AEK WD V AEK6 14.30 V1 AEK AEK WD A AEK6 V1 AEK AEK WD A AEK6 15.30 V1 AEK AEK WD A V3 V1 AEK AEK WD A V3 16.30 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 17.30 V1 AEK AEK V2 V3 V1 AEK AEK V2 V3 18.30 V2 V2
Bachelor-Studiengang Architektur 5. Semester
Bachelor | Stundenplan 5. Semester
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HS26
5. Semester
Kurs
unterrichtsfrei mit Aktivitäten unterrichtsfrei ohne Aktivitäten Studienreise / Exkursion Semesterstart gemäss separatem Programm
Raum Geschichten und Theorien der Architektur 03.N.21 Rauminfo durch Dozent Wahrnehmen/Darstellen 3 / V 01.W.20 Beginn jeweils um 12.45h / Rauminfo durch Doz. Wahrnehmen/Darstellen 3 / A 11. OG Vorlesung AEK 5 02.N.21 Vorlesung AEK 6 01.O.20 Baurealisation 1 01.O.13 Haustechnik / Nachhaltiges Bauen 2 01.O.01 Zusammenarbeit Architektur und Bauingenieurwesen 1 02.N.21 AEK Struktur und Prozess 11. OG Vertiefung 1 siehe separates Programm Vertiefung 2 siehe separates Programm Vertiefung 3 siehe separates Programm Vortragsreihe des Instituts 02.N.21 Ein Haus… 19.00 - 21.00 Uhr Gare du Nord Symposium Aula Schlusskritiken 3.OG Vorhangräume Semestereinführung, 09:00 Uhr Aula
Bachelor-Studiengang Architektur
Bachelor | Stundenplan 5. Semester BA_HS26_Stundenplan_V6.xls x
Wegerhoff, Dr. Erik Füssler Mathis Füssler Mathis Merz Marco / Wieser Christoph Hürzeler Ursula / Rahbaran Shadi Merz Marco Waldhauser Stefan/Steinke Gregor Merz Marco Kersting Conrad siehe separates Programm siehe separates Programm siehe separates Programm diverse Gäste gemäss separatem Programm diverse Gäste gemäss separatem Programm diverse Gäste gemäss separatem Programm
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Doz
GA WD V WD A AEK5 AEK6 BR HT ZAB AEK V1 V2 V3 VI EH
we fm fm mm/wch hu/rs mm ws/stg mm kc
Kü
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Bachelor Vertiefung
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Bachelor | Vertiefung Analoge Architekturfotografie 3. + 5. Semester
HS26
3. Semester › 1 Vertiefungsfach 5. Semester › 2 Vertiefungsfächer Dozierende Julian Salinas Sonja Maria Schobinger ECTS 1 Nachweis Schwarzweiss-Vergrösserungen Lernziele – Einführung in die analoge Architekturfotografie – Fotografieren mit Schwarzweissfilm – Entwicklung der Filme im Labor – Vergrössern im Schwarzweisslabor Vorkenntnisse keine, eigene analoge Kamera von Vorteil
Bildnachweis: Fiege Dreispitz Foto: Gioia Altherr FS26
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Das Dreispitz Areal mit seiner Mischung aus Industrie architektur, Transformation, urbanen Zwischenräumen und zeitgenössischen Bauten bietet ideale Bedingungen für eine intensive Auseinandersetzung mit analoger Architekturfotografie. In diesem Kurs arbeiten die Teilnehmenden mit analogen Kameras und Schwarzweissfilm. Gemeinsam erkunden wir das Areal fotografisch, beschäftigen uns mit Per spektive, Licht, Bildaufbau und der Wahrnehmung von Architektur. Anschliessend entwickeln wir die Filme im Labor, erstellen eigene Vergrösserungen im Schwarz weisslabor und besprechen die entstandenen Arbeiten gemeinsam.
HS26
Bachelor | Vertiefung Photoshop für Entwurf und Visualisierung 3. + 5. Semester
3. Semester › 1 Vertiefungsfach 5. Semester › 2 Vertiefungsfächer Dozentin Sonja Feldmeier ECTS 1 Nachweis – Regelmässiger Kursbesuch – Erarbeiten von Collagen und Bildmontagen mit eigenem oder fremdem Bildmaterial
Photoshop als Werkzeug für Entwurf und Visualisierung Der Workshop vermittelt die Grundlagen von Adobe Photoshop. Behandelt werden die wichtigsten Werkzeuge, der Aufbau des Programms sowie der Umgang mit digitaler Bildbearbeitung und Bildmontage. Photoshop ist ein vielseitiges Werkzeug für Entwurfs prozesse, Collagen, Präsentationen und die Überarbeitung von Visualisierungen. Besonders für Architektur- und Gestaltungsprojekte bietet das Programm zahlreiche Möglichkeiten, Renderings weiterzuentwickeln, Licht- und Materialstimmungen zu bearbeiten und Entwurfsideen präzise zu kommunizieren.
Lernziele – Erlernen und Begreifen der wichtigsten Funktionen in Photoshop – Gestalterisches Potenzial von Adobe Photoshop kennenlernen Vorkenntnisse Keine
Bildnachweis: © Sonja Feldmeier
Anhand praktischer Übungen werden analoge und digitale Techniken miteinander verbunden. Dabei entstehen Collagen, Bildmontagen und Visualisierungen, während gleichzeitig die grundlegenden Arbeitsweisen von Photoshop vermittelt werden.
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Bachelor | Vertiefung Räumliches Zeichnen 3. + 5. Semester
HS26
3. Semester › 1 Vertiefungsfach 5. Semester › 2 Vertiefungsfächer Dozentin Corina Rüegg ECTS 1 Nachweis Regelmässiger Kursbesuch Lernziele – Zeichnen und Skizzieren als Instrument zur Betrachtung und Reflexion räumlicher Zusammenhänge – Differenzierung unterschiedlicher medialer Darstellungen im kunstgeschichtlichen Kontext Vorkenntnisse keine
Bildnachweis: Diagonale, Muttenz 2025 Foto: Corina Rüegg
Linien Gibt es überhaupt Linien? Und wenn ja, wie fangen wir sie ein und bringen sie auf ein Blatt Papier? Im Kurs räumliches Zeichnen beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Arten von Linien. Das zeichnerische Linien-Vokabular ist vielfältig und auch persönlich. Wie die Schrift, erzählen Linien viel über die Art, wie wir etwas betrachten. Linien verhalten sich je nach Blickwinkel anders und können Räume auch zum Kippen bringen. Wir untersuchen die zahlreichen Methoden des Zeichnens anhand ihrer Möglichkeiten, Räume in unterschiedlichen Zuständen des Materialisierens festzuhalten.
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HS26
Bachelor | Vertiefung Soundscape 3. + 5. Semester
3. Semester › 1 Vertiefungsfach 5. Semester › 2 Vertiefungsfächer Dozent Denim Szram ECTS 1 Nachweis Eigene Soundscape-Komposition Lernziele – Gehörsinn schärfen – Klang als Gestaltungsdimension entdecken
Between Noise and Silence Welche Klänge ziehen dich an? Welche Klangräume stören dich? Wie kannst du den Klang deiner Umgebung gestalten?
Vorkenntnisse Gehörsinn
Bildnachweis: Fotos: Denim Szram
Erforsche die akustische Dimension unserer Umwelt und öffne deine Ohren für neue Klangperspektiven und das Potenzial urbaner Klanggestaltung. Entdecke herausragende Hörorte, beobachte ausser gewöhnliche Klangphänomene und erlebe geführte Klangspaziergänge im Stadtraum von Basel. Wir hinterfragen unsere Beziehung zu den städtischen Geräuschen und lernen, wie diese aktiv beeinflusst und gestaltet werden können. Gemeinsam erfassen wir Klänge, nutzen Tonaufnahmen als kreatives Gestaltungs mittel, komponieren eigene Klanglandschaften und erweitern unser Verständnis für die Soundscape der Stadt.
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Bachelor | Vertiefung Spazieren 3. + 5. Semester
HS26
3. Semester › 1 Vertiefungsfach 5. Semester › 2 Vertiefungsfächer Dozent Michel Pfister ECTS 1 Nachweis – Regelmässige Teilnahme an den Spaziergängen – Gemeinsame Dokumentation der besuchten Kunstwerke Lernziele – Bewusstes Wahrnehmen von Kunst in der Stadt Basel – Austausch über die entdeckten Werke – Entwicklung eines persönlichen Bezugs zu einem Kunstwerk Vorkenntnisse Keine
Bildnachweis: Markus Raetz ‹Kopf›, 1984
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Kunst im öffentlichen Raum in der Stadt Basel Im Kurs erkunden die Teilnehmenden bei gemeinsamen Spaziergängen Kunstwerke im öffentlichen Raum von Basel, die in den letzten 100 Jahren entstanden sind. Sie betrachten ausgewählte Werke, lernen teilweise auch die Künstler:innen kennen und beschäftigen sich durch Dokumentation und Recherche mit deren Bedeutung.
HS26
Bachelor | Vertiefung Visualisieren mit Blender 3. + 5. Semester
3. Semester › 1 Vertiefungsfach 5. Semester › 2 Vertiefungsfächer Dozentin Fabienne Maritz ECTS 1 Nachweis Abgabe eines Renderings basierend auf einem Entwurfsprojekt (hinsichtlich Schlussabgabe) Lernziele Selbstständiges Visualisieren mit Blender
3D-Räume inszenieren Der Kurs vermittelt die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten, um Blender – eine vielseitige 3D-Modellierungs-, Rendering- und Animationssoftware – effektiv in der architektonischen Arbeit einzusetzen. Das erste Modul verschafft einen umfassenden Überblick über die Software und deren Anwendung in der Architektur, mit Einführung in die Benutzeroberfläche und Navi gation in 3D-Räumen. Danach lernst du, Materialien und Texturen zu erstellen und anzuwenden, um realistische Oberflächen zu erzeugen. Im dritten Modul behandeln wir die Themen Beleuchtung und Rendering, damit du deine architektonischen Szenen optimal beleuchten und ansprechende Renderings erstellen kannst. Abschliessend gehen wir auf Kameraeinstellungen, Kompositionstechniken und die Nachbearbeitung von gerenderten Bildern ein.
Voraussetzung Es muss ein fertiges 3-dimensional aufgebautes Projekt mitgebracht werden.
Bildnachweis: Wohnung Rosental Architekturbüro fm unlimited GmbH
Der Kurs wird durch praktische Übungen ergänzt, bei denen du das Gelernte direkt anwenden kannst. Um sicherzustellen, dass ihr das volle Potenzial von Blender für eure architektonischen Projekte ausschöpfen könnt, besteht die Gelegenheit, Fragen zu stellen sowie einzelne Themen zu diskutieren. 75
Bachelor | Vertiefung Visualisierungstechniken mit KI 3. + 5. Semester
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3. Semester › 1 Vertiefungsfach 5. Semester › 2 Vertiefungsfächer Dozent Florian Bertram ECTS 1 Nachweis Präsenzkontrolle Lernziele – Die Studierenden sind auf dem aktuelle Stand zu KI-basierten state-of-the-art-Bildgeneratoren – Sie wissen welche Modelle es gibt und was man von ihnen erwarten kann – Sie kennen die Arbeitsabläufe, um effizient und effektiv Visualisierungen aller Art zu erstellen. Vorkenntnisse Keine Bemerkungen Für diesen Wahlkurs wird kein leistungsstarkes Gerät benötigt. Die Modelle werden über API verbunden.
Bildnachweis: Mithilfe von KI-Modellen lässt sich zum Beispiel schnell und hoch präzise zwischen verschiedenen Bildstilen wechseln. Bestehende Details bleiben dabei erhalten und können flexibel durch Textbeschreibungen oder Referenzbilder ergänzt werden. © Florian Bertram
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Dieses Wahlfach vermittelt ein tiefgreifendes Verständnis moderner KI-Modelle und deren Integration in den Entwurfsprozess. – Wir erlangen die Kompetenz, aktuelle Bildgeneratoren nach ihrem Potenzial und ihren Grenzen zu bewerten, um unsere Kommunikation auf visueller Ebene zu stärken. – Wir erarbeiten uns Strategien für effiziente und effektive Visualisierungen. – Wir kontrollieren den Prozess maximal: Referenzbilder, Skizzen, Moodboards und Textprompts. – Wir werfen einen Blick auf die Technik: Lokale Installationen (Stable Diffusion, Qwen, Flux, Ideogram) vs. API-basierte Lösungen (z. B. NanoBanana Pro). Möglichst schnell zur Praxis: Direkte Erstellung hoch wertiger Visualisierungen sowie die Bearbeitung be stehender Bilder und Fotos. Ziel ist es, KI als präzises Werkzeug für professionelle Visualisierungen mit Leichtigkeit einzusetzen.
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Bachelor | Vertiefung Zur Sprache bringen 3. + 5. Semester
3. Semester › 1 Vertiefungsfach 5. Semester › 2 Vertiefungsfächer Dozierende Christina Leibundgut – Redaktionsteam Architektur Basel ECTS 1
Re-Use in der Praxis Das Thema Re-Use ist in aller Munde. Die Wiederver wendung von Bauteilen, Materialien und bestehenden Gebäudestrukturen ist ein wichtiger Ansatz für eine nachhaltig Baukultur und ressourcenschonendes Bauen. Im Rahmen dieses Wahlpflichtfachs führen wir Gespräche mit Expert:innen sowie Architekturbüros, die im Bereich Re-Use Pionierarbeit leisten. Anhand von Interviews stellen wir kritische Fragen zu den Potenzialen, Herausforderungen und Widersprüchen der Wiederverwendung im Bauwesen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden analysiert, diskutiert und in einen architektonischen Kontext eingeordnet. Ziel ist eine fundierte, aktuelle und kritische Auseinandersetzung mit der Thematik.
Nachweis Ziel ist ein schriftliches oder mündliches Interview mit einer Fachperson zum Thema Re-Use in der Praxis. Diese können bei Architektur Basel in schriftlicher Form oder als Podcasts publiziert werden. Lernziele – Freude am Recherchieren und Schreiben entdecken – Führen eines Interviews / Diskurses – Anleitung zu Gesprächsführung – Begleiteter Schreibprozess / Podcastaufnahme durch das Redaktionsteam – Aktive Stellungnahme und Meinungsbildung Vorkenntnisse keine
Bildnachweis: Bauteilbörse Foto: Architektur Basel
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Bachelor | Vertiefung Institutsübergreifende Angebote 3. + 5. Semester
3. Semester › 1 Vertiefungsfach 5. Semester › 2 Vertiefungsfächer
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Angebote Institut Geomatik – Berufung l(i)eben – Überlebensstrategien für Alltagskonstrukteure – AI Coding Lernen mit Javascript – Arbeitswelt 4.0 Angebote Institut Bauingenieurwesen – Traglastversuche im Baulabor FHNW – Bauen im Bestand – Schweissen von Baustählen – Digitales Bauen gemeinsam erleben – Ansätze zur Optimierung geotechnischer Bauwerke – Wasser am Modell erleben Angebot Institut Energie am Bau – Fassadenintegrierte Photovoltaik
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Master in Architektur
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Master in Architektur Das Master-Studium
Der Master-Studiengang bietet die Gelegenheit, architektonisches Wissen und Fertigkeiten zu vertiefen und diese auf komplexere Fragestellungen anzuwenden. Ziel der Ausbildung auf Masterstufe ist es, die Studierenden auf eine selbständige, verantwortungsbewusste berufliche Praxis vorzubereiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte unseres Unterrichts und unserer Forschung sind mit den drei Begriffen Haus – Siedlung – Landschaft umrissen. Die Architekturausbildung auf Masterstufe unterscheidet sich in wichtigen Aspekten vom Bachelor-Unterricht, in ihrem Wesen verbindet sie aber auch die Idee des fächerüber greifenden Projektunterrichts. Die Verpflichtung auf dieses Prinzip ist begründet in der Tatsache, dass Architektur immer interdisziplinär betrachtet, entwickelt und realisiert wird. Die Masterkurse können – weil die Grundlagenvermittlung weitgehend abgeschlossen ist – auf die wirkliche Integration der verschiedenen Themenbereiche abzielen. Mit dieser Integration werden die Studierenden befähigt, sich komplexen, vielschichtigen Aufgaben zu stellen und diese strukturiert und zielgerichtet zu bearbeiten. Zum zentralen Element der Ausbildung wird auf Masterstufe das begleitete Selbststudium. Mit der Vorgabe der beiden Projektarbeiten und der Vertiefungsarbeit wird ein methodischer und inhaltlicher Rahmen aufgespannt, in welchem die Studierenden eigenständig und diskursiv Projekte entwickeln. Die kontinuierliche und intensive Auseinandersetzung über die Arbeiten mit den Dozierenden und Assistierenden entwickelt bei den Studierenden Kritikfähigkeit, Durchsetzungskraft und Gesprächskultur. Aufbau und Inhalt Das Master-Studium ist in vier Semestern angelegt, es besteht aus drei Regelsemestern und einem Thesis-Semester (Abschlussarbeit). Die Master-Thesis wird jedes Semester angeboten. Der Unterricht ist modular aufgebaut, ein Regelsemester besteht aus sieben Modulen, welche als Einheiten abgeschlossen und allenfalls auch bewertet werden. Die Module können aus verschiedenen Kursen bestehen. Die Semester sind nicht konsekutiv aufgebaut und erlauben ein Einsteigen in das Studium in jedem Semester. Von den drei Regelsemestern ist eines an einer anderen Hochschule zu absolvieren. Studienaufenthalte an anderen Hochschulen sind vorgängig mit der Studiengangleitung abzusprechen. Aufbau des Studiums Fokusprojekt 1: Die Fokus-Projekte stehen als analytische und synthetisierende architektonische Recherche im Zentrum des Studiums und werden von Dozierenden verschiedener Disziplinen begleitet. Der Akzent liegt auf den Themenbereichen Haus, Siedlung oder Landschaft, wobei im Fokusprojekt 1 die architektonsiche Analyse im Zentrum steht. 82
Master in Architektur Das Master-Studium
Fokusprojekt 2: Auf der vorangegangenen Analyse aufbauend erarbeiten die Studierenden im Fokusprojekt 2 einen eigenen Entwurf. Die Vertiefung wird der jeweiligen Aufgabenstellung und dem Themenschwerpunkt angepasst. Vertiefungsarbeit: Als gleichwertiges Modul konzipiert, bietet die Vertiefungsarbeit den Studierenden die Gelegenheit, während eines Semesters einer Fragestellung vertieft nachzugehen. Sie dient dazu, die systematische Beschäftigung mit theoretischen Fragen zu erlernen, sie fördert das analytische Denken und den kritischen Verstand. Zu Beginn des Semesters werden die Themenfelder vorgestellt. Die Arbeiten werden von zwei Dozierenden der Basisvorlesungen betreut, ein ergänzendes Seminar vermittelt die methodischen Grundlagen. Die Erarbeitung der Vertiefung erfolgt während des Semesters und wird mit einer Schlusskritik abgeschlossen. Fokusveranstaltungen: An regelmässigen Fokusveranstaltungen vermitteln Dozierende und Gäste Inhalte, die in direktem Zusammenhang mit dem übergeordneten Thema des Semesters stehen. Dabei sind der Praxisbezug auf der einen und der interdisziplinäre Ansatz auf der anderen Seite wichtig. Studienreisen: Die Reisen bilden im umfassenden Sinne und bieten vor Ort Einblicke in die Fragestellungen des Semesters oder in ausgesuchte architektonische Belange. Keynote Lectures: Diese Veranstaltungen bieten Vorträge und Übungen von externen, erfahrenen Referentinnen und Referenten zu ausgesuchten Themen. Im Vordergrund stehen dabei weniger die fertigen Produkte als die vorgelagerten methodischen und strategischen Prozesse. Basisvorlesungen: Die Vorlesungen bieten auf Masterstufe eine Erweiterung und Vertiefung des Fachwissens mit einer breiten Palette von Themen und Fragestellungen. Behandelt werden architektonische Themen genauso wie Fragestellungen weiterer relevanter Fachgebiete. Master-Thesis: Mit der abschliessenden Thesis erbringen die angehenden Architektinnen und Architekten den Nachweis ihrer methodischen und fachlichen Kompetenz. Die Spannweite der Fragestellungen geht dabei vom Städtebau bis zur Konstruktion. Thesis-Theorie: Im Theoriemodul wird eine frei gewählte theoretische Fragestellung untersucht, die sich in der Regel auf das Thema der Master-Thesis bezieht. 83
Master in Architektur Das Master-Studium
Einschreibung Schwerpunkte Die Studierenden des Regelsemesters erhalten den Programmauszug zu den Schwerpunkten ca. zwei Wochen vor Semesterbeginn und melden sich für einen der drei Schwerpunkte an. Die Studiengangleitung entscheidet über die definitive Zuteilung. Leistungsbewertung In allen Modulen wird die Leistung der Studierenden nach den im aktuellen Semester programm vorgegebenen Anforderungen kontrolliert und bewertet. Bei einer Leistungsbewertung gemäss 2er-Bewertungsskala müssen für eine Testaterteilung mindestens 80% der veranschlagten Lektionen besucht werden. Es gelten die Reglemente der aktuellen Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW (vgl. z. B. §11 Ziff 4 Entschuldigungsgründe). Master-Thesis Die Master-Thesis wird im letzten Semester absolviert. Als Thema kann entweder die vom Institut gestellte Aufgabe oder eine frei gewählte Fragestellung bearbeitet werden (Freie Thesis). Das freie Thema bedarf einer umfangreichen Vorbereitung durch die Studierenden. Das Programm muss dem Studiengangleiter spätestens zwei Wochen vor Semesterbeginn zur Genehmigung vorgelegt werden, zudem muss eine Dozentin, ein Dozent aus dem Pool bereit sein, die Arbeit zu begleiten. Zur Vorbereitung eines Programms kann die dritte Vertiefungsarbeit eingesetzt werden (siehe Modulübersicht nächste Doppelseite). Terminlicher Ablauf freie Master-Thesis – Herbstsemester Vorbereitung Abgabe Ideenskizze KW03 Genehmigung Ideenskizze KW07 Regelsemester FS Ausarbeitung Arbeitsprogramm KW08 – KW23 (4 Konsultationstermine) Unterrichtsfreie Zeit Abgabe Arbeitsprogramm KW24 – KW27 (Option Verlängerung Abgabefrist) Regelsemester HS Beginn Master-Thesis KW38 – KW03
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Master in Architektur Das Master-Studium
Terminlicher Ablau freie Master-Thesis – Frühjahrssemester Vorbereitung Abgabe Ideenskizze KW33 Genehmigung Ideenskizze KW37 Regelsemester HS Ausarbeitung Arbeitsprogramm KW38 – KW03 (4 Konsultationstermine) Unterrichtsfreie Zeit Abgabe Arbeitsprogramm KW04 – KW07 Regelsemester FS Beginn Master-Thesis KW08 – KW23 Abschluss Das erfolgreich abgeschlossene Master-Studium in Architektur berechtigt zum Tragen des eidgenössisch geschützten Titels ‹Master of Arts FHNW in Architektur›. Organisation Prof. Axel Humpert und Prof. Tim Seidel sind als Co-Leitung des Studiengangs verantwortlich für die allgemeine Organisation (Studienprogramm, Einschreibung, Lehraufträge, Stundenplan etc.), die Qualitätskontrolle des Unterrichts und die Koordination innerhalb des Instituts Architektur. Silvia Krenzer ist als Leiterin Studierendenwesen für die allgemeinen organisatorischen Belange des Institutes (Studienadministration, Auslandsemester, etc.) zuständig.
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Master in Architektur Modulübersicht Kernmodule Wahlpflichtmodule (einer der Schwerpunkte pro Semester)
1. Semester
Stunden / Sem. ECTS-Punkte
Architektur Schwerpunkt Haus Fokusprojekt I (E) Fokusprojekt II (E) Fokus-Veranstaltungen (T) Studienreise (T) 450 30
2. Semester
Stunden / Sem. ECTS-Punkte
Stunden / Sem. ECTS-Punkte
270 18
Architektur Schwerpunkt Haus Fokusprojekt I (E) Fokusprojekt II (E) Fokus-Veranstaltungen (T) Studienreise (T) 450 30
3. Semester
6 6 3 3
450 30
6 6 3 3
6 6 3 3
Architektur Schwerpunkt Landschaft Fokusprojekt I (E) Fokusprojekt II (E) Fokus-Veranstaltungen (T) Studienreise (T)
270 18
Architektur Schwerpunkt Siedlung Fokusprojekt I (E) Fokusprojekt II (E) Fokus-Veranstaltungen (T) Studienreise (T)
270 18
Architektur Schwerpunkt Haus Fokusprojekt I (E) Fokusprojekt II (E) Fokus-Veranstaltungen (T) Studienreise (T)
4. Semester
6 6 3 3
Architektur Schwerpunkt Siedlung Fokusprojekt I (E) Fokusprojekt II (E) Fokus-Veranstaltungen (T) Studienreise (T)
Kernm Wahlpf
6 6 3 3
270 18
6 6 3 3
Architektur Schwerpunkt Landschaft Fokusprojekt I (E) Fokusprojekt II (E) Fokus-Veranstaltungen (T) Studienreise (T)
Architektur Schwerpunkt Landschaft Fokusprojekt I (E) Fokusprojekt II (E) Fokus-Veranstaltungen (T) Studienreise (T)
270 18
Architektur
450 30
270 30
Kernmodule: Sie vermitteln die wesentlichen Fachkompetenzen. 102 Credits des Masterstudiums in Architektur und damit 85 % des Studienaufwandes entfallen auf Kernmodule. Erweiterungsmodule: Sie ermöglichen den Studierenden, sich in Themen des erweiterten Bereichs des Berufes einzuarbeiten. Zusatzmodule: Sie decken nichtfachliche Kompetenzen und Bildungsaspekte ab und befähigen die Studierenden, ihr Fachwissen und Handeln in gesellschaftliche, kulturelle, ethische und ökonomische Zusammenhänge einzuordnen.
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E = E100
studienbegleitende Leistungsbewertung (keine explizite Modulabschlussprüfung)
T = T100
Leistungsbewertung gemäss 2-er Bewertungsskala (Testat, § 11 Ziff. 4)
Vertief 6 6 3 3 270 18
Masterthesis 21 Thesistheorie 9 Option freie Masterthesis Stunden / Sem. ECTS-Punkte
6 6 3 3 270 18
270 18
Architektur Schwerpunkt Siedlung Fokusprojekt I (E) Fokusprojekt II (E) Fokus-Veranstaltungen (T) Studienreise (T)
Vertief
Vertief 6 6 3 3
oder Vo freie Ma
270 18
sofe Idee 6 EC
Opt
Das Es k
Vor Kult Bau
The
aft
(T)
aft
(T)
aft
(T)
Master in Architektur Modulübersicht Kernmodule Wahlpflichtmodule
Erweiterungsmodule Plichtmodule
Zusatzmodule Plichtmodule
Austauschsemester
Vertiefungsarbeit (E)
6 Basis-Vorlesungen (T)
3 Keynote-Lectures (T)
3
90 6
45 3
45 3
6 Basis-Vorlesungen (T)
3 Keynote-Lectures (T)
3 Austauschsemester
90 6
45 3
45 3
6 Basis-Vorlesungen (T)
3 Keynote-Lectures (T)
3 Austauschsemester
90 6
45 3
45 3
6 6 3 3 270 18
Vertiefungsarbeit (E) 6 6 3 3 270 18
Vertiefungsarbeit (E) 6 6 3 3 270 18
450 30
oder Vorbereitung freie Masterthesis
450 30
sofern man eine freie Thesis machen möchte, besteht die Möglichkeit, bereits vor dem letzten Regelsemester eine Ideenskizze zu erarbeiten und während des Semesters das Arbeitsprogramm anstelle einer Vertiefungsarbeit mit 6 ECTS Punkten anrechnen zu lassen. Option: freie Masterthesis -> siehe Bedingungen im letzten Regelsemester bei ‹Vertiefungsarbeit› Das Austauschsemester ist obligatorisch und kann im 2. oder 3. Regelsemester absolviert werden. Es können max. 30 ECTS angerechnet werden. Vorlesungen mit wechselnden Schwerpunkten, z.B. Nachhaltigkeit, Kunst, Tragkonstruktion, Baukulturen, Kulturlandschaft, Konstruktion, Sozialwissenschaften / Ethik, Geschichten und Theorien der Architektur, Städtbau, Bauen im Bestand, Seminar Methodik Thematisch wechselnde Vorträge und Übungen, z.B. digitale Skills, Farbe, Stein, Glas, Putz, etc.
87
Stand September 2026
Master | Regelsemester Terminübersicht
HS26
Master ter Studiengang Architektur Terminplan Herbs tsemes ter 2026 2026 // Schwerpunkte Schwerpunkte Haus Siedlung, Landschaft chaft Mas Studiengang Architektur // Terminplan Herbs ts ter Haus ,, Siedlung, Lands Mas ter Studiengang Architektur / Terminplan Herbs ts emes ter 2026 /emes Schwerpunkte Haus , Siedlung, Lands chaft Stand 8.9.2026_V6.2 8.9.2026_V6.2 Stand tand 8.9.2026_V6.2
Kalenderwoche alenderwocheKalenderwoche
Mo - Fr
Mo -- Fr Fr Mo
KW38 14.9. - 18.9.
KW38 KW39 KW38 14.9. -- 18.9. 18.9. 14.9. 21.9. - 25.9. 11
Semesterwoche 1 Semesterwoche emesterwoche
14.09.26
2
14.09.26 14.09.26 21.09.26
KW39 KW40 KW39 21.9. -- 25.9. 25.9. 21.9. 28.9. - 2.10. 22
KW40 KW41 KW41 KW42 KW42 KW43 KW43 KW44 KW40 KW41 KW42 KW43 KK 28.9. -- 2.10. 2.10. 5.10. -- 09.10. 09.10. 12.10. -- 19.10. 16.10. - 23.10.19.10. 19.10. -- 26.10. 23.10. - 30.10.26.10 26.10 28.9. 16.10. 23.10. 5.10. - 09.10. 5.10. 12.10. - 16.10.12.10. 33
3
44
4
5
Schulferien BS Schulferien BS BS BS Schulferien BSSchulferien Schulferien BSSchulferien
21.09.26 21.09.26 28.09.26
28.09.26 28.09.26 05.10.26
05.10.26 05.10.26 12.10.26
55
6
12.10.2619.10.26 12.10.26
66
7
19.10.2626.10.26 19.10.26
26.10.26 26.10.26
E1 Städtebau Städtebau E2 Städtebau Städtebau E1 Städtebau E1 E2 Städtebau E2 Semesterstart SemesterstartSemesterstart Exkursion BA BA Exkursion BA Exkursion HS 01.W.20 01.W.20 HS 02.W.09 02.W.09 HS HS HS 01.W.20 HS 02.W.09 Studienreise MA MA Studienreise Studienreise MA separates Programm Programm separates separates Programm G1 Tragkonstruktion Tragkonstruktion G2 Tragkonstruktion Tragkonstruktion Anreise Sonntag Sonntag G1 G2 Anreise G1 Tragkonstruktion G2 Tragkonstruktion Anreise Sonntag 9.30 Begrüssung Begrüssung 9.30 9.30 Begrüssung 10:30 –– 12:15 12:15 0:30 – 12:15 10:30 Raum 12.W.09 12.W.09 HS 02.W.09 02.W.09 18.10.2026 HS 18.10.2026 Raum 12.W.09 Raum HS 02.W.09 18.10.2026 Incomings Infopoint Infopoint Incomings Incomings Infopoint D1 Baukulturen Baukulturen D2 Baukulturen Baukulturen D3 Bauk Bauk D1 BaukulturenD1 D2 BaukulturenD2 D3 BaukulturenD3 13.00 Sicherheit Sicherheit 13.00 13.00 Sicherheit 13:30 –– 15:15 15:15 3:30 – 15:15 13:30 HS 01.O.13 01.O.13 HS 01.O.13 01.O.13 HS 01.O. 01.O. HS HS HS HS 01.O.13 HS 01.O.13 HS 01.O.13 Raum 02.N.21 02.N.21 Raum 02.N.21Raum F1 Bauen Bauen im im Bestand Bestand F2 Baue Baue F1 F2 F1 BauenIT F2 Bauen im Bestand 14.00 Einrichten ITim Bestand 14.00 14.00 Einrichten IT Einrichten 15:30 –– 17:15 17:15 5:30 – 17:15 15:30 HS 01.O.13 01.O.13 HS 01.O. 01.O. HS HS HS 01.O.13 InfopointHS 01.O.13 Infopoint Infopoint
08:30 –– 10:15 10:15 8:30 – 10:15 08:30
15.09.26
15.09.26 15.09.26 22.09.26
22.09.26 22.09.26 29.09.26
29.09.26 29.09.26 06.10.26
06.10.26 06.10.26 13.10.26
9.00 -- 18.00 18.00 Aula Aula 9.00 9.00 - 18.00 Aula 08:30 –– 10:15 10:15 8:30 – 10:15 08:30 Symposium Symposium Symposium
10:30 –– 12:15 12:15 0:30 – 12:15 10:30
10.00 Fokus Fokus 11 10.00 Fokus 1 10.00 01.S.21 01.S.21 01.S.21
13:30 –– 15:15 15:15 3:30 – 15:15 13:30
16.00 BA BA Infotalk Infotalk 16.00 16.00 BA Infotalk 17.00 MA MA Infotalk Infotalk 17.00 17.00 MA Infotalk
13.30 Fokus Fokus 4 4 13.30 Fokus 4 13.30 extern extern extern
18.00 Vernissage Vernissage 18.00 18.00 Vernissage Diplomausstellung Diplomausstellung Diplomausstellung Windfang Windfang Windfang
19.00 Ein Haus Haus von von 19.00 Ein Haus19.00 von Ein Gare du du Nord Nord Gare du Nord Gare
15:30 –– 17:15 17:15 5:30 – 17:15 15:30 16.09.26
16.09.26 16.09.26 23.09.26
13.10.2620.10.26 13.10.26
20.10.26 20.10.26 27.10.26
27.10.26 27.10.26
1. Zwischenkritiken Zwischenkritiken Exkursion BA Fokus 5 9.00 9.00 Fok Fok 1. BA 1. Zwischenkritiken Exkursion BA Exkursion 9.00 FP1 Studienreise MA 01.S.21 FP1 Studienreise MA 01.S.21 FP1 Studienreise MA 01.S.21
23.09.26 23.09.26 30.09.26
03.N.21 // N15 N15 // 03.N.21 / N15 /03.N.21 Atelier 11.OG 11.OG Atelier 11.OG Atelier
30.09.26 30.09.26 07.10.26
07.10.26 07.10.26 14.10.26
9.00 -- 12.00 12.00 Aula Day Welcome Welcome Day Day 9.00 Aula 9.00 - 12.00 Aula Welcome 08:30 –– 10:15 10:15 8.30 Textlektüre 11 8.30 8:30 – 10:15 08:30 8.30 Textlektüre 1 Textlektüre Semestereinführung Incomings¨ Semestereinführung Incomings¨ Semestereinführung Incomings¨
12.00 Mittagsvortrag Mittagsvortrag 12.00 12.00 Mittagsvortrag 10:30 ––13.00 12:15 Ausgabe13.00 13.00 Ausgabe Thesis Thesis 12:15 Ausgabe 0:30 – 12:15 10:30 Thesis Raum 02.N.21 02.N.21 1 Raum 02.N.2111 Raum
13.00 Fo Fo 13.00 Fokus 6 13.00 01.S.21 01.S.21 01.S.21
14.10.2621.10.26 14.10.26
21.10.2628.10.26 21.10.26
28.10.26 28.10.26
1. Zwischenkritiken Zwischenkritiken Exkursion BA BA 1. 1. Zwischenkritiken Exkursion BA Exkursion 1. Thesis Thesis 1. 1. Thesisseminar MA FP1 Studienreise MA MA FP1 Studienreise FP1 Studienreise MA
12.00 Mittagsvortrag Mittagsvortrag 03.N.21 // N15 N15 // 12.00 12.00 Mittagsvortrag 03.N.21 / N15 /03.N.21 Raum 02.N.21 02.N.2111.OG Atelier Atelier 11.OG 11.OG 22 Raum 2 Raum 02.N.21 Atelier
13.00 -- 15.00 15.00 Einf. 13.00 Fokus Fokus 13.30 Fokus Fokus 3 3 13.00 22 Fokus 3 13.30 13.00 - 15.00 Einf. 13.00Einf. Fokus 2 13.00 13.30 13:30 –– 15:15 15:15 3:30 – 15:15 13:30 Vertief. HS HS 01.O.13 01.O.13 01.S.21 extern extern Vertief. 01.S.21 extern Vertief. HS 01.O.13 01.S.21
18.00 Ve Ve 18.00 18.00 Vernissage DOMUS DOMUS Haus DOMUS
15.00 Einf. Einf. 15.30 Pecha Pecha Kucha Kucha 15.00 15.30 15.00 Einf. 15.30 Pecha Kucha 15:30 –– 17:15 17:15 5:30 – 17:15 15:30 Entwurfsmodul Präs. HS HS 01.O.13 01.O.13 Präs. EntwurfsmodulEntwurfsmodul Präs. HS 01.O.13 17.09.26
17.09.26 17.09.26 24.09.26
24.09.26 24.09.26 01.10.26
01.10.2608.10.26 01.10.26
08.10.26 08.10.26 15.10.26
S1 Sem. Sem. Methodik Methodik S1 S1 Sem. Methodik Raum 07.M.12 07.M.12 Raum 07.M.12 Raum
08:30 –– 10:15 10:15 8:30 – 10:15 08:30
15.10.2622.10.26 15.10.26
22.10.2629.10.26 22.10.26
29.10.26 29.10.26
S2 Sem. Sem. Methodik Methodik S3 Sem. Sem. S2 S3 S2 Sem. Methodik S3 Sem. Methodik Studienreise MA MA Studienreise Studienreise MA Raum 07.M.12 07.M.12 Raum 07 07 Raum 07.M.12 Raum Raum 07.M.12 Raum
C1 Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit C2 Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit C1 C2 C1 Nachhaltigkeit C2 Nachhaltigkeit 10.30 Einführung Einführung 10.30 10.30 Einführung HS 01.O.13 01.O.13 HS 01.O.13 01.O.13 HS HS HS 01.O.13 HS 01.O.13 Bibliothek Gr 11 // 22 Bibliothek Gr Bibliothek Gr 1 /2 13.30 Einführung Einführung 13.30 13.30 Einführung B1 Kunst, Kunst, Gruppe 1,der A1 A1 G. G. & & B2 T. der der B2 Kunst, Kunst, Gruppe 1,der A2 A2 G. G. & & T. T. der der B1 T. B2 B1 Kunst, Gruppe 1, A1Gruppe G. & T.1, Kunst, Gruppe 1, A2Gruppe G. & T.1, 13:30 –– 15:15 15:15 3:30 – 15:15 13:30 13.45 -- 15.15 15.15 extern01.O.07 Architektur 01.O.07 13.45 -- 15.15 15.15 extern01.O.07 Architektur 01.O.07 01.O.07 13.45 extern Architektur 01.O.07 13.45 extern Architektur - 15.15 Architektur 13.45 - 15.15 extern Architektur Werkstatt Gruppe Werkstatt Gruppe 11 extern Werkstatt Gruppe 1 13.45 15.30 Einführung Einführung 15.30 15.30 Einführung B1 Kunst, Kunst, Gruppe 2, 2, B2 Kunst, Kunst, Gruppe 2, 2, B1 Gruppe B2 Gruppe B1 Kunst, Gruppe 2, B2 Kunst, Gruppe 2, 15:30 –– 17:15 17:15 5:30 – 17:15 15:30 15.30 -- 17.00 17.00 extern extern 15.30 17.00 extern extern 15.30 - 17.00 15.30 - 17.00 15.30 extern-- 17.00 Werkstatt Gruppe Werkstatt Gruppe 22 extern Werkstatt Gruppe 2 15.30
10:30 –– 12:15 12:15 0:30 – 12:15 10:30
18.09.26
18.09.26 18.09.26 25.09.26
9.00 Einführung Einführung 9.00 9.00 Einführung Lasercutter Gr 1/2/3 1/2/3 Gr Lasercutter GrLasercutter 1/2/3
08:30 –– 10:15 10:15 8:30 – 10:15 08:30
25.09.26 25.09.26 02.10.26
02.10.26 02.10.26 09.10.26
09.10.26 09.10.26 16.10.26
Keynote 1
KeynoteKeynote Keynote 11 2
Keynote 22 Keynote
16.10.2623.10.26 16.10.26
B3 Kuns Kuns B3 B3 Kunst, Gruppe 1, 13.45 -- 11 13.45 13.45 - 15.15 extern
B3 Kuns Kuns B3 B3 Kunst, Gruppe 2, 15.30 15.30 - 17.00 15.30 extern-23.10.26 23.10.26 30.10.26
30.10.26 30.10.26
Studienreise MA 3 Studienreise MA Studienreise MA Keynote
Keynote Keynote
10:30 –– 12:15 12:15 0:30 – 12:15 10:30
13:30 –– 15:15 15:15 3:30 – 15:15 13:30
15:30 –– 17:15 17:15 5:30 – 17:15 15:30
Basis isvorles vorlesungen ungen Bas Bas is vorles ungen Basisvorlesungen Basisvorlesungen Basisvorlesungen
Veranstaltungen IArch Veranstaltungen IArch Veranstaltungen IArch
AG G& & T. T. Prof. d. Architektur Architektur Prof. Dr. Dr. Erik Erik Wegerhoff Wegerhoff A d. Prof. A G & T. d. Architektur Dr. Erik Wegerhoff
Fokusveranstaltungen Fokusveranstaltungen Fokusveranstaltungen
Veranstaltungen Thesis Veranstaltungen Thesis Veranstaltungen Thesis
B Kunst
Atelier Kritiken Kritiken Atelier Kritiken Atelier
Zwischenund Schlusskritiken Schlusskritiken und Zwischen- undZwischenSchlusskritiken
C Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit C C Nachhaltigkeit A. Schubert
B Kunst Kunst Catherine Hürzeler Catherine Hürzeler Hürzeler B Catherine A. Schubert Schubert A.
Atelier
Atelier Atelier
Keynote Lectures Lectures Keynote Keynote Lectures
D Baukulturen Baukulturen C. Haas, Haas, A.A.CT.Schröter, Schröter, Dr. T. T. K K Dr. D Baukulturen D C. Haas, A.- C C. Schröter, Dr.C Korte
Vertiefung
Vertiefung Vertiefung
Unterrichtsfreie Zeit mit mit Aktivitäten Aktivitäten Unterrichtsfreie Zeit Unterrichtsfreie Zeit mit Aktivitäten
E Städtebau
Unterrichtsfreie Zeit ohne ohne Aktivitäten Aktivitäten Unterrichtsfreie Zeit Unterrichtsfreie Zeit ohne Aktivitäten
BauenA. imHumpert Bestand/ T.A. A.Seidel Humpert // T. T. Seidel Seidel FF Bauen im Bestand Humpert F Bauen im Bestand
Vorträge IArch IArch Vorträge IArchVorträge Studienreise/Exkursion Studienreise/Exkursion Studienreise/Exkursion
Städtebau Dr. Andreas Andreas Nütten Nütten EE Städtebau Dr. Dr. Andreas Nütten
G Tragkonstruktion Tragkonstruktion G G Tragkonstruktion Tom Boyle
Tom Boyle Boyle Tom
S Seminar Seminar Methodik Dr. Benjamin Benjamin Adler Adler S Dr. S Seminar Methodik Dr.Methodik Benjamin Adler
88
.10. 0.10.
uktion
HS26
Master | Regelsemester Terminübersicht
KW43 KW45 19.10. 2.11. - 23.10. 6.11.
KW44 KW46 26.10. 09.11. - 30.10. 13.11.
KW45 KW47 2.11. - 6.11. 16.11. 20.11.
KW46 KW48 09.11. 23.11. - 13.11. 27.11.
KW47 KW49 16.11. 30.11.--20.11. 4.12.
KW48 KW50 23.11. 27.11. 7.12. -- 11.12.
KW49 KW51 30.11. -- 18.12. 4.12. 14.12.
68
79
8 10
9 11
10 12
11 13
12 14
19.10.26 02.11.26
02.11.26 16.11.26
09.11.26 23.11.26
16.11.26 30.11.26
23.11.26 07.12.26
E3 Städtebau Exkursion BA HS 01.W.20 MA Studienreise
26.10.26 09.11.26
E3 S4 Städtebau Sem. Methodik HS 01.W.20 Atelier 7.OG
E4 Städtebau HS 02.O.03
S4 Sem. Methodik Atelier 7.OG
E4 Städtebau HS 02.O.03
Anreise Sonntag G3 Tragkonstruktion 18.10.2026 Raum 12.W.09
G3 S4 Tragkonstruktion Sem. Methodik Raum Atelier12.W.09 7.OG
G3 Tragkonstruktion Raum 12.W.09
S4 Sem. Methodik Atelier 7.OG
G3 Tragkonstruktion Raum 12.W.09
n
D3 D4 Baukulturen Baukulturen HS HS 01.O.13 01.O.13
Bestand
F2 F3 Bauen Bauen im im Bestand Bestand F4 Bauen im Bestand F3 Bauen im Bestand F4 Bauen im Bestand 18.00 Abgabe HS HS 01.O.13 HS 01.O.13 HS 01.O.13 01.O.13 HS 01.O.13 Vertiefung
tiken
27.10.26 10.11.26
03.11.26 17.11.26
Exkursion BA Studienreise MA
9.00 Fokus 5 01.S.21
2. Zwischenkritiken FP2
2. Zwischenkritiken FP2
10.11.26 24.11.26
03.N.21 / N.15 / Atelier 11.OG
12.00 Vernissage 03.N.21 / N.15 / Atelier 11.OG Material Matters
17.11.26 01.12.26
24.11.26 08.12.26
30.11.26 14.12.26
07.12.26 21.12.26
19.00 Ein Haus von Gare du Nord
17.00 Informationsanlass EinBlick HABG
18.00 Abgab Vertiefung 01.12.26 15.12.26
08.12.26 22.12.26
12.00 Vernissage Material Matters (Materialbibliothek)
(Materialbibliothek)
13.00 Fokus 6 01.S.21 19.00 Ein Haus von Gare du Nord
13 15
Schulferie
D4 Baukulturen HS 01.O.13
20.10.26 03.11.26
/
KW5 7.12. --1 21.12.
17.00 Informationsanlass EinBlick HABG
21.10.26 04.11.26
28.10.26 11.11.26
04.11.26 18.11.26
11.11.26 25.11.26
18.11.26 02.12.26
25.11.26 09.12.26
02.12.26 16.12.26
09.12.26 23.12.26
tiken ar MA
Exkursion BA 8.30 Textlektüre 2 Studienreise MA
Zwischenkritik 1. Thesisseminar MA Vertiefung
2. Zwischenkritiken 8.30 Textlektüre 2 FP2
Zwischenkritik 8.30 Textlektüre 3 Vertiefung
2. Zwischenkritiken FP2
8.30 Textlektüre 3MA. 2. Thesisseminar
Schlusskritik Vertiefung
2. Thesissem
/
12.00 Mittagsvortrag 03.N.21 3 Raum 02.N.21
03.N.21 12.00 Mittagsvortrag 01.S.21 / 03.N.21 / 12.00 Mittagsvortrag 01.S.21 / 03.N.21 / 3 Raum 02.N.21 N.15 / Atelier 11.OG N.15 / Atelier 11.OG 4 Raum 02.N.21
12.00 Mittagsvortrag 4 Raum 02.N.21
18.00 19.00 Vernissage Ein Haus von Gare du Haus Nord DOMUS
age
odik odik
ppe 1, .O.07 extern
19.00 Ein Haus von Gare du Nord
19.00 Ein Haus von Gare du Nord
05.11.26 19.11.26
12.11.26 26.11.26
19.11.26 03.12.26
03.N.21
19.00 Ein Haus von Gare du Nord
22.10.26 05.11.26
29.10.26 12.11.26
Studienreise MA
S3 Sem. Methodik Raum 07.M.12
26.11.26 10.12.26
C3 Nachhaltigkeit HS 01.O.13
C4 Nachhaltigkeit HS 01.O.13
C3 Nachhaltigkeit HS 01.O.13
C4 Nachhaltigkeit HS 01.O.13
B4 Kunst, Gruppe 1, 13.45 - 15.15 extern
B3 Kunst, Gruppe 1, 13.45 - 15.15 extern
B4 1, A3 Kunst, G. & T.Gruppe der 13.45 - 15.1501.O.07 extern Architektur
A4 G. & T. der Architektur extern
A3 G. & T. der Architektur 01.O.07
A4 G. & T. der Architektur extern
03.12.26 17.12.26
10.12.26 24.12.26
Weihnachte
ppe 2, B4 Kunst, Gruppe 2, B3 Kunst, Gruppe 2, B4 Kunst, Gruppe 2, extern 15.30 - 17.00 extern 15.30 - 17.00 extern 15.30 - 17.00 extern
ngen
23.10.26 06.11.26
30.10.26 13.11.26
06.11.26 20.11.26
13.11.26 27.11.26
20.11.26 04.12.26
27.11.26 11.12.26
04.12.26 18.12.26
Studienreise Keynote 4 MA
Keynote 3
Keynote 4
Keynote 5
Keynote 6
Keynote 5
Keynote 6
Keynote Lectures
Keynote Lectures Fokus verans taltungen
Fokus verans taltungen Ins tituts vorträge «Ein Haus »
11.12.26 25.12.26
Ins tituts vorträge «Ein Haus » FP Regelsem
A. Schubert Keynote 3 Trinkwasseraufbereitung
Dozierende: Fokus Thomas Walthert, Kantonspl. BL eHv1 Lütjens Padmanabhan Arch eHv1 1 Lütjens Padmanabhan Architek*tinnen (Zürich) Prof. Axel H Keynote Verein Borer, Dachbegrü ung Fokus Gabriel Borer, HLK Ingenieur eHv2 TEN, (Zürich / Belgrad) Fokus 2 2 Gabriel HLK nIngenieur eHv2 2 TEN, (Zürich / Belgrad) Prof. Domin Céline /Guiba Keynote Trinkwasseraufbereitung Julia Bobert, Stadtentw. Birsfelden eHv3 Divyck Kahlen (Porto Palm Fokus 3 3Julia Bobert, Stadtentw. Birsfelden Fokus eHv3 3 Divyck Kahlen (Porto / Palma)
C. Haas, A.C Schröter, Dr. T. Korte Keynote 4 Kompost-/Kehrichtv. -anlagen
Keynote Kompost-/Kehrichtv. Fokus 4 4 Kraftwerk Birsfelden -anlagen
Dr. Andreas Nütten Keynote 5 Kü nstliches Klima
Keynote KünstlichesLandschaftsarchitektur Klima Fokus 5 Fokus 5 5 Bauchplan,
Bauchplan, Landschaftsarchitektur
stand
A. Humpert / T. Seidel Keynote 6 Bauteilwiederverwendung
Keynote Bauteilwiederverwendung Fokus 6 6 A. Seifert & G. Klix, HitzearchitekturFokus 6
A. Seifert & G. Klix, Hitzearchitektur
ktion
Tom Boyle
hodik
Dr. Benjamin Adler
hitektur Prof. Dr. Erik Wegerhoff Keynote 1 Hardwald: Industrie und Natur
eit
Catherine Keynote 2Hürzeler Verein Dachbegrünung
Keynote Hardwald: Industrie und Natur Fokus 1 1 Thomas Walthert, Kantonspl. BL
Fokus Kraftwerk Birsfelden eHv4 4 ETAL. (München)
eHv4
ETAL. (München) Assistenz:
Fabio Gsell Constance L Hannes von
Begleitung: Tom Boyle Axel Schube Dr. Andreas
89
Master | Regelsemester Terminübersicht
HS26
Mas ter Studiengang Architektur / Terminplan Herbs ts /emes ter 2026 / Schwerpunkte , Siedlung, Lands chaft as ter Studiengang Architektur / Terminplan Herbs ts emes ter 2026 Schwerpunkte Haus , Siedlung,Haus Lands chaft Stand 8.9.2026_V6.2 and 8.9.2026_V6.2
alenderwocheKalenderwoche W48 KW49 KW38 KW50 KW51 KW52 KW1 KW42 KW2 KW43 KW3 KW44 KW38 KW39 KW39 KW40 KW40 KW41 KW41 KW42 KW43 K 27.11. 30.11. - 4.12. 28.12.- 09.10. - 1.1. - 16.10. 12.10. 4.1. - 19.10. 8.1. 11.1. - 26.10. 15.1. 18.1 14.9.--11.12. 18.9. 21.9. - 18.12. 25.9. 28.9. - 25.12. 2.10. 16.10. - 23.10. 19.10. 23.10. - 30.10. 26.10 14.9. - 18.9. 7.12. 21.9. - 25.9. 14.12. 28.9. - 2.10. 21.12. 5.10. - 09.10. 5.10. 12.10. Mo - Fr o - Fr
13 1
1 12 Semesterwoche emesterwoche 1
2
14 2
3
15 3
16 4
4
5
Schulferien BS Schulferien BS Schulferien BS/ZH Schulferien BS/ZH Schulferien BS Schulferien BS
14.09.26 21.09.26 30.11.2614.09.26 07.12.26 14.12.26 21.09.26 28.09.26 au Semesterstart E1 Städtebau Semesterstart 08:30 – 10:15 38:30 – 10:15 HS 01.W.20 separates Programm separates Programm
28.09.26 21.12.26 05.10.26 E1 Städtebau HS 01.W.20
17 5
6
12.10.2619.10.26 19.10.2626.10.26 04.01.27 11.01.27 E2 Städtebau E2 Städtebau Exkursion BA Exkursion BA HS 02.W.09 HS 02.W.09 Studienreise MA Studienreise MA G2 Tragkonstruktion Anreise Sonntag G2 Tragkonstruktion Anreise Sonntag HS 02.W.09 18.10.2026 HS 02.W.09 18.10.2026
G1 Tragkonstruktion G1 Tragkonstruktion 9.30 Begrüssung 9.30 Begrüssung 10:30 – 12:15 Raum 12.W.09 Raum 12.W.09 Incomings Infopoint Incomings Infopoint D1 Baukulturen D1 Baukulturen D2 BaukulturenD2 Baukulturen 13.00 Sicherheit 13.00 Sicherheit 3:30 – 15:15 13:30 – 15:15 HS 01.O.13 HS 01.O.13 HS 01.O.13 HS 01.O.13 Raum 02.N.21 Raum 02.N.21 F1 Bauen im Bestand 18.00 F1 BauenITim Bestand 14.00 Einrichten 14.00 Einrichten IT Abgabe 5:30 – 17:15 15:30 – 17:15 HS 01.O.13 Vertiefung InfopointHS 01.O.13 Infopoint 08.12.26 15.09.26 22.09.26
15.12.26 22.09.26 29.09.26
22.12.26 29.09.26 06.10.26
29.12.26 06.10.26 13.10.26
9.00 - 18.00 Aula 9.00 - 18.00 Aula 8:30 – 10:15 08:30 – 10:15 Symposium Symposium
12.00 Vernissage
3:30 – 15:15
mations5:30 – 17:15 lick HABG
(Materialbibliothek)
16.00 BA Infotalk 16.00 BA Infotalk 17.00 MA Infotalk 17.00 MA Infotalk
13:30 – 15:15
18.00 Vernissage 18.00 Vernissage Diplomausstellung Diplomausstellung Windfang Windfang
15:30 – 17:15 02.12.2616.09.26
09.12.26 16.09.26 23.09.26
16.12.26 23.09.26 30.09.26
05.01.27 13.10.2620.10.26
03.N.21 / N15 / / 03.N.21 / N15 /Vorhangräume / 11.OG Atelier 11.OG Atelier 11.OG 01.S.21
G R
12.01.27 20.10.26 27.10.26
19.01.27 27.10.260
9.00 Fok 01.S.21
11.00 Abgabe Pläne MA Thesis, CMU
13.00 Fokus 6 13.00 Fo 01.S.21 01.S.21
19.00 Ein Haus 19.00 von Ein Haus von Gare du Nord Gare du Nord 30.12.26 07.10.26 14.10.26
E H
F2 Baue 16.00 Ab F2 Bauen im Bestand HS 01.O. Modelle/ HS 01.O.13
13.30 Fokus 4 13.30 Fokus 4 extern extern
23.12.26 30.09.26 07.10.26
26.10.26 18.01.27 0
D3 BaukulturenD3 Bauk HS 01.O. HS 01.O.13
1. Zwischenkritiken BA Fokus 5 1. Zwischenkritiken Exkursion BA Exkursion 9.00 Schlusskritik BA / MA FP1 Studienreise MA FP1 Studienreise MA 01.S.21
10.00 Fokus 1 10.00 Fokus 1 01.S.21 01.S.21
10:30 – 12:15 0:30 – 12:15 Material Matters
7
05.10.26 28.12.26 12.10.26
nstruktion 0:30 .09 – 12:15
01.12.2615.09.26
18 6
18.00 Abgabe Nachkorrektur Vertiefung 06.01.27 14.10.2621.10.26
13.01.27 21.10.2628.10.26
1 G
20.01.27 28.10.26 0
Schlussk 9.00 - 12.00 Aula Day Schlusskritik Welcome Day 1. Zwischenkritiken 9.00 - 12.00 Aula Welcome 1. Zwischenkritiken Exkursion BA Exkursion BA ktüre– 3 2. Thesisseminar MA. Schlusskritik BA / MA 8.30 1. MA Thesis8 8:30 10:15 08:30 – 10:15 8.30 Textlektüre 1 Textlektüre 1 1. Thesisseminar Vertiefung Thesis Semestereinführung Incomings¨ FP1 Studienreise MA Semestereinführung Incomings¨ FP1 Studienreise MA 03.N.21 12.00 Mittagsvortrag 12.00 Mittagsvortrag 03.N.21 / N15 / gsvortrag Vorhangräume / 12.00 Mittagsvortrag 12.00 Mittagsvortrag 03.N.21 / N15 / Atelier 7.1 10:30 – 12:15 13.00 Ausgabe Thesis 0:30 – 12:15 13.00 Ausgabe Thesis N.21 / 11.OG 02.N.2111.OG 01.S.21 Atelier 11.OG 1 Raum 02.N.211 Raum 02.N.21 2 Raum 02.N.212 Raum Atelier 3
3:30 – 15:15
13.00 - 15.00 13.00 - 15.00 Einf. 13.00 Einf. Fokus 2 13.00 Fokus 13.302 Fokus 3 13.30 Fokus 3 13:30 – 15:15 Vertief. 01.S.21 HS 01.O.13 01.S.21 extern extern Vertief. HS 01.O.13
18.00 Ve 18.00 Vernissage DOMUS Haus DOMUS
15.00 Einf. 15.30 Pecha Kucha 19.00 Ein15.00 HausEinf. von 15.30 Pecha Kucha 15:30 17:15 5:30 – 17:15 Gare du–Entwurfsmodul Nord Entwurfsmodul Präs. HS 01.O.13 Präs. HS 01.O.13 03.12.26 17.09.26
17.09.26 10.12.26 24.09.26
24.09.26 17.12.26 01.10.26
S1 Sem. Methodik S1 Sem. Methodik Raum 07.M.12 Raum 07.M.12
01.10.2608.10.26 24.12.26
08.10.26 31.12.26 15.10.26
15.10.2622.10.26 07.01.27
10:30 – 12:15
04.12.26 18.09.26
11.12.26 18.09.26 25.09.26
9.00 Einführung9.00 Einführung Gr 1/2/3 Lasercutter Gr Lasercutter 1/2/3
6 08:30 – 10:15 8:30 – 10:15 Keynote
0:30 – 12:15
10:30 – 12:15
3:30 – 15:15
13:30 – 15:15
5:30 – 17:15
15:30 – 17:15
29.10.26 21.01.27 0
Weihnachten
10.30 Einführung 10.30 Einführung Gr 1 / 2 Bibliothek Gr 1Bibliothek /2 13.30 Einführung der 13.30 Einführung B1 Kunst, T. der B2 Kunst, B1 Kunst, Gruppe 1, A1Gruppe G. & T.1,der A1 G. & B2 Kunst, Gruppe 1, A2Gruppe G. & T.1,der A2 G. & T. der 3:30 – 15:15 13:30 – 15:15 extern 13.45 - 15.15 extern01.O.07 Architektur 01.O.07 13.45 - 15.15 extern01.O.07 Architektur 01.O.07 - 15.15 Architektur 13.45 - 15.15 extern Architektur Werkstatt Gruppe 1 extern Werkstatt Gruppe 1 13.45 15.30 Einführung 15.30 Einführung B1 Kunst, Gruppe 2, B2 Kunst, Gruppe 2, 17.00 Aufbau Sem.B1 Kunst, Gruppe 2, B2 Kunst, Gruppe 2, 5:30 – 17:15 15:30 – 17:15 15.30 - 17.00 extern - 17.00 15.30 - 17.00 15.30 extern- 17.00 extern Ausstellung Windf. Werkstatt Gruppe 2 extern Werkstatt Gruppe 2 15.30
0:30 – 12:15
22.10.2629.10.26 14.01.27
S2 Sem. Methodik S3 Sem. S2 Sem. Methodik S3 Sem. Methodik Weihnachten Schlusskritik BA / MAMA Studienreise MA Studienreise Raum 07.M.12 Raum 07.M.12 Raum 07.M.12 Raum 07 C1 Nachhaltigkeit C2 Nachhaltigkeit Vorhangräume / C1 Nachhaltigkeit C2 Nachhaltigkeit C HS 01.O.13 HS 01.O.13 01.S.21 / 11.OG HS 01.O.13 HS 01.O.13 H
8:30 – 10:15 08:30 – 10:15
18.12.26 25.09.26 02.10.26
25.12.26 02.10.26 09.10.26
01.01.27 09.10.26 16.10.26
Keynote 1
KeynoteKeynote 1 2
Keynote 2
08.01.27 16.10.2623.10.26
B3 Kuns B3 Kunst, Gruppe 1, B 13.45 - 11 13.45 - 15.15 extern
B3 Kuns B3 Kunst, Gruppe 2, B 15.30 - 17.00 15.30 extern- 1 15.01.27 23.10.26 30.10.26
22.01.27 30.10.26 0
Studienreise MA 3 Studienreise MA Keynote
KeynoteK
18.00 Abschlussparty Studenten
Ins tituts vorträge «Ein Haus »
FP Regelsemester
Vertiefungsarbeit Bas is vorles ungenRegelsemester Bas is vorles ungen
Thes is K
Dozierende: eHv1 LütjensBasisvorlesungen Padmanabhan Architek*tinnen (Zürich) Christina Haas, Schröter, Veranstaltungen IArch A G & T. Prof. d. Architektur Prof. Dr. Erik WegerhoffProf. UrsK Basisvorlesungen Veranstaltungen IArch A G & T. d. Architektur Dr.Anca Erik Wegerhoff Prof. Axel Humpert/ Prof. Tim Seidel enieur eHv2 TEN, (Zürich / Belgrad) Dr. Torsten Korte (Baukultur) Assistenz Fokusveranstaltungen Veranstaltungen Thesis Salathé B Kunst Catherine Hürzeler Fokusveranstaltungen Veranstaltungen Thesis Prof. Dominique B Kunst Catherine Hürzeler K Céline Guibat (Gastdozentin) . Birsfelden Atelier eHv3 Kritiken DivyckAtelier KahlenKritiken (Porto / Palma) Axel Schubert (Nachhaltigkeit) und Schlusskritiken C Nachhaltigkeit A. Schubert Zwischen- und ZwischenSchlusskritiken C Nachhaltigkeit A. Schubert K
onspl. BL
eHv4 Atelier
ETAL. (München) Atelier
sarchitektur Vertiefung
Vertiefung
earchitekturVorträge IArchVorträge IArch Studienreise/Exkursion Studienreise/Exkursion
90
Keynote Lectures Keynote Lectures Assistenz: Fabio Gsell Zeit mit Aktivitäten UnterrichtsfreieUnterrichtsfreie Zeit mit Aktivitäten Constance Leroy Zeit Aktivitäten UnterrichtsfreieUnterrichtsfreie Zeit ohne Aktivitäten Hannes vonohne Kalau Begleitung: Tom Boyle Axel Schubert Dr. Andreas Nütten
Benjamin Adler D Baukulturen C. Haas, A.Dr. T. K D Baukulturen Dr. C. Haas, A.-(Architekturkritik) C Schröter, Dr.CT.Schröter, Korte Thesis-T E Städtebau
Dr. Andreas Nütten (Städtebau) E Städtebau Dr. Andreas Nütten Dr. Andreas Nütten
Tom BoyK
F Bauen imHumpert Bestand Humpert / T. Seidel Prof. ChrK Dr. Benjamin Adler (Methodik) F Bauen im Bestand A. / T.A.Seidel G Tragkonstruktion G Tragkonstruktion Tom Boyle
Tom Boyle
S Seminar Dr. Benjamin Adler S Seminar Methodik Dr.Methodik Benjamin Adler
Dr. Chris Prof. Dr.
W2 W51 8.1. --18.12.
17 14
HS26 KW3 KW52 11.1.--25.12. 15.1. 21.12. 18 15
Schulferien BS/ZH 11.01.27 21.12.26
Master | Regelsemester Terminübersicht KW4 KW1 18.1. -- 22.1. 28.12. 1.1.
KW5 KW2 25.1. 29.1. 4.1. --8.1.
KW6 KW3 1.2. - 5.2. 11.1. - 15.1.
KW4KW7 - 12.2. 18.1. 8.2. - 22.1.
KW5 25.1. - 29.1.
KW6 1.2. - 5.2.
19 16
20 17
1821
19 22
20
21
Schulferien BS/ZH 18.01.27 28.12.26
03.02.25 11.01.27
16.00 Abgabe Modelle/Thesisbuch 12.01.27 22.12.26
19.01.27 29.12.26
tik BA / MA
äume / 11.OG
25.01.27 04.01.27
10.02.25 18.01.27
25.01.27
03.02.25
10.02
11.02.25 19.01.27
26.01.27
04.02.25
11.02
12.02.25 20.01.27
27.01.27
05.02.25
12.02
16.00 Abgabe Modelle/Thesisbuch 26.01.27 05.01.27
04.02.25 12.01.27
Schlusskritik BA / MA 11.00 Abgabe Pläne MA Thesis, CMU
Vorhangräume / 01.S.21 / 11.OG
18.00 Abgabe Nachkorrektur Vertiefung 13.01.27 23.12.26
11.00 Abgabe Pläne MA Thesis, CMU
18.00 Abgabe Nachkorrektur Vertiefung 20.01.27 30.12.26
27.01.27 06.01.27
ik tik BA / MA
Schlusskritiken MA Thesis
Schlusskritik BA / MA
Schlusskritiken MA Thesis
äume / 11.OG
Atelier 7.OG
Vorhangräume / 01.S.21 / 11.OG
Atelier 7.OG
21.01.27 31.12.26
28.01.27 07.01.27
Weihnachten
Schlusskritik BA / MA
14.01.27 24.12.26
tik BA / MA Weihnachten
äume / 11.OG
Vorhangräume / 01.S.21 / 11.OG
bau Sem.ng Windf.
17.00 Aufbau Sem.Ausstellung Windf. 15.01.27 25.12.26
22.01.27 01.01.27
chlussdenten
29.01.27 08.01.27
05.02.25 13.01.27
06.02.25 14.01.27
13.02.25 21.01.27
28.01.27
06.02.25
13.02
07.02.25 15.01.27
14.02.25 22.01.27
29.01.27
07.02.25
14.02
18.00 Abschlussparty Studenten
gsarbeit Regelsemester FP Regelsemester
Thes is
Vertiefungsarbeit Regelsemester
Thes is
Dozierende: Haas, Anca Schröter, Prof. Ursula Hürzeler /Christina Prof. Shadi Rahbaran Haas, Anca Schröter, Prof. Axel Humpert/ Prof. Tim Seidel n Korte (Baukultur) Dr. Torsten Korte (Baukultur) Prof. Dominique SalathéAssistenz: Anne Ulbricht Céline Guibat (Gastdozentin) bert (Nachhaltigkeit) Axel Schubert (Nachhaltigkeit)
Prof. Ursula Hürzeler / Prof. Shadi Rahbaran
min Adler (Architekturkritik) Assistenz:
Thesis-Theorie-Betreuung Dr. Benjamin Adler (Architekturkritik)
Thesis-Theorie-Betreuung
Tom Boyle
Tom Boyle
Fabio Gsell as Nütten (Städtebau) Constance Leroy min Adler (Methodik) Hannes von Kalau Begleitung: Tom Boyle Axel Schubert Dr. Andreas Nütten
Dr. Andreas Nütten (Städtebau)
Assistenz: Anne Ulbricht
Prof. Christina Schumacher Dr. Benjamin Adler (Methodik)
Prof. Christina Schumacher
Dr. Christoph Wieser
Dr. Christoph Wieser
Prof. Dr. Erik Wegerhoff
Prof. Dr. Erik Wegerhoff
91
Master | Regelsemester
93
Master | Regelsemester Jahresthema
HS26
Staying Cool Entwürfe für die erhitzte Stadt In den letzten Jahren hat der architektonische Diskurs einen tiefgreifenden Wandel durchlaufen. Fragen nach zukunftsfähigen Konstruktionsweisen und der Vermeidung grauer und fossiler Energien sowie der Fokus auf das Um- und Weiterbauen prägen die Debatten und Projekte. Neben all diesen Themen ist dabei jedoch scheinbar in den Hintergrund gerückt, dass die globalen Durchschnittstemperaturen absehbar weiter steigen; unabhängig davon, ob und wie schnell es uns gelingt, die Bauwirtschaft und unsere Gesellschaft auf einen nachhaltigeren Kurs zu bringen und von fossilen Brennstoffen zu lösen. Die Frage ist also nicht ob, sondern lediglich wie stark und wie schnell dies geschieht. Die Frage nach dem Transformationspotenzial unserer Städte angesichts steigender Temperaturen leitet unsere Untersuchungen und Entwürfe an. Dazu nehmen wir die Stadt als gebauten Raum ebenso in den Blick wie die Freiräume, Gewässer- und Infrastruktur räume; die Stadtgesellschaft ebenso wie weitere Lebewesen, die unsere Städte bevölkern. 94
HS26
Master | Regelsemester Jahresthema
Bildnachweise: Seite 94: Polyzentrisches Basel Seite 95: Morgenstimmung Sternenfeldstrasse Fotos: Dominique Salathé
Es gilt, die Stadt als Landschaft und Ökosystem zu begreifen – als dynamischen Lebensraum, der in einen Dialog mit den klimatischen Bedingungen tritt. Dies bedeutet insbe sondere auch die kritische Auseinandersetzung mit gewachsenen Bebauungsstrukturen, um Strategien für gezielte Interventionen zu entwickeln. Unser Ziel ist es, Städte als gebauten Lebensraum adaptiv zu denken. Ausgehend von bestehenden räumlichen Strukturen und den sicht- und spürbaren Obsoleszenzen der gebauten Umwelt suchen wir nach Entwürfen, die das transformative Potenzial für ein neues ökologisches und soziales Gleichgewicht ausloten. Sternenfeldstrasse – Zwischen Hafen und Stadt Wir lesen Basel und sein Umland als polyzentrische Stadtlandschaft. Unterschiedliche Schwerpunkte schaffen spezifische, untereinander vernetzte Qualitäten. Den Gürtel westlich der Sternenfeldstrasse verstehen wir als Potenzialraum für die Implementierung von öffentlicher Infrastruktur. Die gute Erreichbarkeit (Rheinufer mit Fahrradweg, Kraftwerksbrücke, ÖV (Buslinie), Anschluss Autobahn) privilegieren eine Entwicklung dieses Gebietes für eine regional genutzte Infrastruktur. Komplementär zum Gebiet St. Jakob (Fussball, Schwimmbad, Eishockey) soll der Standort als regionaler Sportcluster entwickelt werden, der sich auf gewinnbringende Weise in den stadtklimatisch und ökologisch bedeutsamen Freiraumkorridor zwischen Hardwald und Kraftwerksinsel integriert. 95
Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 1: Schwerpunkte Haus, Siedlung, Landschaft
HS26
Dozierende Gastprof. Céline Guibat Prof. Axel Humpert Prof. Dominique Salathé Prof. Tim Seidel Assistenz Fabio Gsell Hannes Kalau Constance Leroy Begleitung / Integration Tom Boyle Dr. Andreas Nütten Axel Schubert ECTS FP1: 6 FP2: 6
Detailinfos Die Fokusprojekte 1 und 2 werden parallel bearbeitet.
Fokusprojekt 1 Atlas Staying Cool Parallel zu Fokusprojekt 2 erarbeiten wir im Fokusprojekt 1 einen Atlas zum Semesterthema ‹Staying Cool›. Die kollektive Recherche soll Wissen generieren und neue Antworten liefern. Die Studierenden werden dabei auf die drei Module (Haus, Siedlung, Landschaft) und auf folgende sieben Themen bzw. Handlungsfelder verteilt:
Schlusskritik Dienstag / Mittwoch 13. / 14.10.2026
Luft, Vegetation, Freiraum, Wasser, Typologie, Erschliessung und Wärme
Bewertung Projektarbeit benotet Form Einzelarbeit
Abgabe Montag 11.10.2026 Abgabeumfang Der exakte Umfang der Schlussabgabe wird im detaillierten Aufgabenbeschrieb verbindlich formuliert. Bildnachweis: Blick von der Kraftwerksinsel zur Sternenfeldstrasse Foto: Hannes Kalau
96
Jedes Handlungsfeld wird in jedem Modul von zwei Personen einzeln bearbeitet. Somit untersuchen jeweils sechs Studierende dasselbe Thema aus den drei unterschiedlichen Massstabs-Perspektiven: Übung 1: Analyse 16.09. – 23.09.2026 – Je Handlungsfeld und Massstab werden Referenzen vergeben. – Text: Projektbeschrieb (5000 Zeichen inkl. Leerzeichen) – Darstellung: Projektrelevante Zeichnungen, Diagramme etc.
HS26
Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 1: Schwerpunkte Haus, Siedlung, Landschaft
Blick von der Sternenfeldstrasse zum Hafen Birsfelden Foto: Fabio Gsell
Übung 2: Zoom 23.09. – 30.09.2026 – Darstellung: Für jede Referenz ist ein Schlüsseldetail zu definieren und dieses zeichnerisch darzustellen. – Darstellung: Für jede Referenz ist ein Schlüsselmoment (Raum / Atmosphäre) zu definieren und darzustellen (Modellbild, Collage etc.). Übung 3: Transfer 30.09. – 11.10.2026 – Text: Auswertung aller transferfähigen Aspekte der Referenz im Allgemeinen; Benennung der im Kontext der Sternenfeldstrasse anwendbaren Aspekte. Voraussetzung ist dabei eine intensive Auseinandersetzung mit dem Ort mittels Recherche, Interviews etc. – Darstellung: Ausgewählte und transferfähige Aspekte im Kontext der Sternenfeldstrasse. Die Ergebnisse werden wöchentlich besprochen. Die Präsentation aller Beiträge findet an der Zwischenkritik 1 statt. Die Fertigstellung des Atlas (inkl. Nachbesserung, Anpassungen etc.) erfolgt nachgängig bis zur Zwischenkritik 2 – parallel zum Fokusprojekt 2. Atlas Abschliessend werden alle Teilabgaben zu einem gemeinsamen Atlas zusammengefügt. Die sieben Handlungsfelder bilden jeweils den Auftakt eines Kapitels. Layout: gemäss Vorlage auf dem Server.
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Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 2: Schwerpunkt Haus
Dozenten Prof. Axel Humpert Prof. Tim Seidel Assistenz Constance Leroy Begleitung / Integration Tom Boyle ECTS FP1: 6 FP2: 6 Bewertung Projektarbeit benotet Form Einzelarbeit Zwischenkritiken Dienstag/ Mittwoch 13./14.10.2026 Dienstag/ Mittwoch 17./18.11.2026 Schlusskritik Dienstag / Mittwoch / Donnerstag 05. / 06. / 07.01.2027 Abgabe Montag 04.01.2027, 14:00 Uhr Abgabeumfang Der exakte Umfang der Schlussabgabe wird im detaillierten Aufgabenbeschrieb verbindlich formuliert.
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Die Architektur der thermischen Stadt – Wie man einer unverzichtbaren Infrastruktur eine räumliche, gesellschaftliche und kulturelle Form gibt Der Klimawandel verändert nicht nur die Art und Weise, wie wir heute und in Zukunft Häuser, Siedlungen und Stadträume entwickeln, sondern bedingt auch neue Infrastrukturen. Während sich der architektonische Diskurs in den vergangenen Jahren auf die Kreislaufwirtschaft, das ressourcenschonende Bauen und die Reduktion grauer Energie konzentriert hat, geraten nun die Über hitzung der Stadt und die notwendige Anpassung an ein verändertes Klima zunehmend in den Vordergrund. Die Frage lautet heute nicht mehr, ob, sondern wie unsere Gebäude künftig gekühlt werden müssen. Der vergangene Hitzesommer hat gezeigt, dass sich die Verfügbarkeit von Kälte zu einer gesellschaftlichen Notwendigkeit und die dafür notwendigen Anlagen zu einer grundlegenden Infrastruktur der Stadt entwickeln. Entlang der Sternenfeldstrasse, an der Schnittstelle zwischen dem Rheinhafen Birsfelden, Gewerbearealen und Wohnquartieren, untersuchen wir deshalb einen für Architekt:innen ungewöhnlichen, wenn nicht sogar neuen Gebäudetyp: eine zentrale Anlage zur Erzeugung, Speicherung und Verteilung von Wärme und vor allem Kälte. Gemeinsam mit Fachingenieur:innen entwickeln wir zunächst eine räumlich und funktional definierte thermische Maschine zur Versorgung der sie umgebenden Stadt. Dieser technische Kern dient als Ausgangspunkt aller Entwürfe. Die eigentliche architektonische Aufgabe beginnt dann dort, wo diese Maschine auf die Stadt trifft: Wie erhält eine technische Infrastruktur eine öffentliche Adresse? Wie können Gebäude, die bislang meist verborgen waren oder an den Stadtrand verlagert wurden, Teil des öffentlichen Lebens werden? Welche räumlichen,
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Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 2: Schwerpunkt Haus
Zwischen Spaeterhalle und Tanklager Foto: Hannes Kalau
konstruktiven und atmosphärischen Qualitäten entstehen, wenn eine saubere, emissionsarme Technik nicht mehr versteckt, sondern bewusst sichtbar gemacht wird? Um diese Fragen zu untersuchen, wird die Energiezentrale mit einer öffentlichen Nutzung kombiniert. Ein Techno-Club bildet dabei den räumlichen und gesellschaftlichen Gegenpol zur technischen Infrastruktur. Beide Programme teilen zentrale Eigenschaften: hohe technische Anforderungen und grosse Raumvolumen mit Ansprüchen an die Statik. Die Überlagerung dieser ansonsten sehr unterschiedlichen Programme eröffnet die Möglichkeit, das Infrastrukturbauwerk nicht länger als hermetischen Funktionsbau zu verstehen, sondern als Teil des urbanen Lebens, als Prototyp einer neuen öffentlichen Architektur. Im Mittelpunkt steht somit neben der technischen Auseinandersetzung mit der Wärmeund Kälteversorgung eines Stadtquartiers die Entwicklung eines eigenständigen architektonischen Ausdrucks. Die räumliche Schnittstelle zwischen thermischer Infrastruktur und Stadt, zwischen Maschine und Öffentlichkeit gilt es zu gestalten. Oder wie H. P. Baxxter es ausdrücken würde: «How much is the fish»?
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Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 2: Schwerpunkt Haus
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Bestehendes Tanklager an der Sternenfeldstrasse Foto: Hannes Kalau
Abgabeleistung Modul Haus: – Darstellung des architektonischen, konstruktiven und technischen Konzepts anhand von Skizzen und Schemas – Situationsplan 1:200 – Grundrisse mind. 1:100 (projektabhängig) – Schnitte / Ansichten mind. 1:100 (projektabhängig) – Konstruktionsschnitt mind. 1:50 (projektabhängig) – Prägnante räumliche Darstellungen (z.B. Modellfotos, Collagen, Renderings) – Modell 1:50 (projektabhängig)
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Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 2: Schwerpunkt Siedlung
Dozent Prof. Dominique Salathé Assistenz Fabio Gsell Begleitung / Integration Axel Schubert ECTS FP1: 6 FP2: 6 Bewertung Projektarbeit benotet Form Einzelarbeit
Sport im Sternenfeld Die Studierenden im Modul Siedlung wählen zwischen zwei Projektperimeter an der Sternenfeldstrasse aus. Die Erarbeitung der Perimeter verläuft analog eines klassischen Wettbewerbsprogramms. Im Norden am Rhein gilt es eine Saalsporthalle mit nationaler öffentlicher Ausstrahlung zu planen. Klassische architektonische Themen wie Struktur, Raum und klimatische Massnahmen können anhand eines genauen Raumprogramms bearbeitet werden. Der südliche Projektperimeter ist aktuell durch diverse bestehende Sportund Gewerbeanlagen geprägt. Der Umgang mit dem Bestand und die Adressierung über die Sternenfeldstrasse werden dort die treibenden Kräfte sein. Saalsporthalle Im Raum Basel fehlt eine Saalsporthalle, in der Meisterschaftsspiele mit Publikum ausgetragen werden können. Diverse erfolgreiche regionale Sportclubs sind in ihrer Wirkkraft aktuell massiv eingeschränkt. So bräuchte es für Sportarten wie Handball, Basketball oder Volleyball eine Wettkampfhalle mit Zuschauerplätzen, die auch
Zwischenkritiken Dienstag/ Mittwoch 13./14.10.2026 Dienstag/ Mittwoch 17./18.11.2026 Schlusskritik Dienstag / Mittwoch / Donnerstag 05. / 06. / 07.01.2027 Abgabe Montag 04.01.2027, 14:00 Uhr Abgabeumfang Der exakte Umfang der Schlussabgabe wird im detaillierten Aufgabenbeschrieb verbindlich formuliert.
Bildnachweis: Kopf der Sternenfeldstrasse zum Rhein Foto: Fabio Gsell
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Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 2: Schwerpunkt Siedlung
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Bestehende Sportanlagen im Sternenfeld, Foto: Dominique Salathé
nationalen und internationalen Standards entspricht. An der prominenten Lage am Rheinufer bietet sich eine Chance, ein derartiges Programm mit einer gewissen Sichtbarkeit zu planen. Trainingszentrum Leichtathletik und Saalsport Ergänzend zur Saalsporthalle soll im Gebiet westlich der Sternenfeldstrasse ein Trainingszentrum für Leichtathletik und Saalsport entwickelt werden. Die schon bestehenden Aussensportanlagen werden mitgenutzt. Neben der geforderten Sportinfrastruktur bietet eine einfache Wohnstruktur die Möglichkeit, Trainingslager zu organisieren. Die neue Anlage soll neu über die Sternenfeldstrasse adressiert werden.
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Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 2: Schwerpunkt Siedlung
Abgabeleistung Modul Siedlung: – Abgabeformat 6 x A0 Querformat – Konzeptionelles Leitbild in Form von Collagen / Skizzen – Schemata / grafischer Beschrieb – Titel und Erläuterungstext – Nachweis ‹Staying Cool› in Bezug auf das Entwurfsprojekt – Situationsplan 1:500 – Grundrisse 1:200 (projektabhängig) – Schnitte / Ansichten 1:200 (projektabhängig) – Fassadenschnitt 1:50 (projektabhängig) – Strukturmodelle in unterschiedlichen Massstäben (projektabhängig) – Atmosphärische räumliche Darstellungen (z.B. Modellbilder, Collagen, Visualisierungen)
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Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 2: Schwerpunkt Landschaft
Dozentin Gastprof. Céline Guibat Assistenz Hannes Kalau Begleitung / Integration Dr. Andreas Nütten ECTS FP1: 6 FP2: 6 Bewertung Projektarbeit benotet Form Einzelarbeit Zwischenkritiken Dienstag/ Mittwoch 13./14.10.2026 Dienstag/ Mittwoch 17./18.11.2026 Schlusskritik Dienstag / Mittwoch / Donnerstag 05. / 06. / 07.01.2027 Abgabe Montag 04.01.2027, 14:00 Uhr Abgabeumfang Der exakte Umfang der Schlussabgabe wird im detaillierten Aufgabenbeschrieb verbindlich formuliert.
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The Cooling Corridor Eine grüne Achse zwischen Rheinufer und Hardwald Die Sternenfeldstrasse in Birsfelden markiert heute einen deutlichen Bruch zwischen der Siedlungsstruktur im Westen und dem Hafen im Osten. Vor dem Hintergrund der Transformation des Hafens untersuchen wir das Potenzial der Verbindung zwischen Hardwald und Rhein. Nachdem wir uns mit dem kollektiven Atlas ‹Staying Cool› (Fokusprojekt 1) das Gebiet und seine übergeordneten Parameter erarbeitet haben, werden im Rahmen des Fokusprojekts 2 neue Konzepte für den Cooling Corridor entworfen. Der neue Grünkorridor wird dabei Teil der landschaftlichen und klimatischen Infrastruktur von Birsfelden und bildet mit Rhein, Hardwald und Birs eine neues übergeordnetes Band. An der Sternenfeldstrasse entsteht zwischen Siedlungsgebiet, Industrie und Sportanlagen ein neues zusammenhängendes Landschaftsnetzwerk mit hoher Nutzungsdichte, ökologischer Vernetzung, klimaangepassten Freiräumen und vielfältigen Aufenthaltsmöglichkeiten.
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Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 2: Schwerpunkt Landschaft
Rhein und Hornfelsen, Foto: Hannes Kalau
Städtebauliche Strategie und Klimaanpassung Östlich der Sternfeldstrasse gilt es, ein genutztes Gewerbegebiet mit klarer Adressbildung und aktiven Erdgeschosszonen als Filter zum abgeschlossenen Industriegebiet des Hafens zu bilden. Westlich des Korridors sollen öffentliche Sportanlagen liegen. Zwei unterschiedliche Erschliessungssysteme strukturieren dabei zukünftig das Areal: eine Einbahn-Betriebsstrasse für das Gewerbe sowie eine attraktive Langsamverkehrsachse für den Fuss- und Veloverkehr. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Fokusprojekt 1 wird der Städtebau als ökologisches System entwickelt. Die Positionierung der Baukörper und ihrer Kanten ist zu definieren. Die Bausteine der anderen Module (Haus und Siedlung) sowie deren Ankernutzungen sind volumetrisch mit ihrer Hauptund Erdgeschossnutzung sowie Aussenraumnutzungen im jeweiligen Konzept zu berücksichtigen.
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Master | Regelsemester Analyse, Entwurf und Konstruktion Fokusprojekt 2: Schwerpunkt Landschaft
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Industrielandschaft entlang der Sternen feldstrasse Foto: Hannes Kalau
Abgabeleistungen Modul Landschaft: – Abgabeformat 6 x A0 Querformat – Titel und Erläuterungstext (5000 Zeichen inkl. Leerzeichen) – Nachweis ‹Staying Cool› in Bezug auf das Entwurfsprojekt – Darstellung des städtebaulichen Konzepts mit Diagrammen – Kontextplan: Projekt in Bezug auf Birsfelden – Situation 1:500 / 1:1000 – Übergeordnete Schnitte und Ansichten – Repräsentativer Raum in Grundriss und Schnitt 1:200 – Projektrelevante räumliche und atmosphärische Darstellungen – Analoge Arbeitsmodelle in den verschiedenen Massstäben
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Vertiefungsarbeit Die Vertiefungsarbeit bietet den Studierenden die Gelegenheit, während eines Semesters einer spezifischen Fragestellung ausgiebig nachzugehen. Zu Beginn des Semesters werden die Themenfelder und Fragestellungen vorgestellt. Die Arbeit wird inhaltlich von den entsprechenden Dozierenden begleitet, für die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten werden zusätzliche Seminare angeboten. Themen und begleitende Dozierende Dr. Benjamin Adler (Architekturkritik und Methodik) Christina Haas, Dr. Torsten Korte, Anne-Catherine Schröter (Baukultur) Dr. Andreas Nütten (Städtebau) Axel Schubert (Nachhaltigkeit)
Master | Regelsemester Vertiefungsarbeit
Dozierende Dr. Benjamin Adler Christina Haas Dr. Torsten Korte Dr. Andreas Nütten Anne-Catherine Schröter Axel Schubert ECTS 6 Bewertungsgrundlage Seminararbeit benotet Form Entwicklung einer theoretischen Arbeit im begleiteten Selbststudium, Gruppenarbeiten von zwei Studierenden, seminaristische Begleitung
Termine Einführung in wissenschaftliches Arbeiten Donnerstag 24.09.2026 08:30 – 10:15 Uhr 07.M.12 Donnerstag 15.10.2026 08:30 – 10:15 Uhr 07.M.12 Donnerstag 29.10.2026 08.30 – 10:15 Uhr 07.M.12 Montag 16.11.2026 08:30 – 12:15 Uhr Atelier 7.OG Gemeinsame Seminare Einführung Vertiefungsarbeit: Mittwoch 16.09.2026, 13:00 – 15:00 Uhr Zwischenkritik: Mittwoch 11.11.2026, ganzer Tag Abgabe Vertiefungsarbeit: Montag 07.12.2026, 18:00 Uhr Schlusskritik: Mittwoch 16.12.2026, ganzer Tag Anforderungen Dokumentation: gemäss Vorgaben Anforderungen Schlusskritik: Präsentation und Diskussion Abgabe Nachkorrektur: Dienstag 12.01.2027, 18:00 Uhr Die Arbeiten werden in einer Broschüre zusammengefasst.
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Master | Regelsemester Fokusveranstaltungen
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Dozierende Bauchplan, Landschaftsarchitektur Julia Bobert, Leitung Abteilung Stadtentwicklung Birsfelden Gabriel Borer, HLK Ingenieur, Waldhauser + Hermann AG Gunter Klix, Architekt Annika Seifert, Architektin Thomas Walthert, Kantonsplaner Kanton Basel-Landschaft ECTS 3 Bewertung Testat Form Fokusveranstaltungen bestehen aus Vorträgen zum Semesterthema und anschliessender moderierter Diskussion, an der sich die Studierenden beteiligen.
Bildnachweis: Kraftwerk Birsfelden von Hans Hofmann Foto: Dominique Salathé
Fokus 1 Dienstag 22.09.2026, 10:00 – 12:00 Uhr Campus Muttenz Thomas Walthert, Kantonsplaner Kanton Basel-Landschaft Fokus 2 Mittwoch 23.09.2026, 13:00 – 15:00 Uhr Campus Muttenz Gabriel Borer, HLK Ingenieur, Waldhauser + Hermann AG Fokus 3 Mittwoch 30.09.2026, 13:30 – 15:00 Uhr Sternenfeldstrasse Birsfelden Spaziergang mit Julia Bobert, Abteilungsleiterin Stadtentwicklung & Natur Gemeinde Birsfelden
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Master | Regelsemester Fokusveranstaltungen
Fokus 4 Dienstag 06.10.2026, 13:00 – 14:30 Uhr Kraftwerk Birsfelden Besichtigung Kraftwerk Birsfelden von Hans Hofmann Fokus 5 Dienstag 27.10.2026, 09:00 – 11:00 Uhr Campus Muttenz Bauchplan, Landschaftsarchitektur Fokus 6 Dienstag 27.10.2026, 13:00 – 15:00 Uhr Campus Muttenz Prof. Annika Seifert, Universität Stuttgart, und Gunter Klix, APC Dar es Salaam / Zürich
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Master | Regelsemester Keynote Lectures
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Dozierende Botanischer Garten, Uni Basel Manuel Herzog und Ayra Tice, Bauteilbörse Basel Daniel Saladin, Forstamt Birsfelden Vincent Strich, Kompostberatung BS Pascal Temmler, IWB Jascha Van Gogh, Verein Dach begrünung
Organisation Fabio Gsell Constance Leroy Hannes Kalau ECTS 3 Bewertung Testat Form ganztägige Seminare Inhalt Die Keynote Lectures widmen sich dieses Semester dem Thema ‹Cool Care›.
Bildnachweis: Trinkwasserreservoir Hardwald Foto: Fabio Gsell
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Keynote Lectures Keynote Lectures sind ganztägige, workshopartige Veranstaltungen von Gastreferierenden, die Einblicke in ihre Praxis gewähren. Ziel ist die Förderung eines kulturellen Verständnisses, sei dies durch Beiträge technischer, künstlerischer oder handwerklicher Art. Es wird bewusst auf einen Bezug zum Entwurfsprojekt verzichtet, in der Überzeugung, dass die Inspiration in einem gestaltenden Beruf wie dem unseren vielfältiger Natur ist. In diesem Semester befassen wir uns mit ‹Cool Care› und untersuchen, wie Architektur, Stadt und Landschaft auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren können. In sechs Keynote Lectures werden unterschiedliche Formen des sorgenden Umgangs mit Ressourcen, Natur und gebauten Strukturen untersucht. Die Beiträge reichen von Dachbegrünung und Aufforstung über die Trink wasserversorgung Basels bis hin zu Kompostierung und zirkulärem Bauen. Praxisnahe Einblicke von Fachinsti tutionen und lokalen Akteur:innen verbinden ökologische Themen mit konkreten architektonischen Handlungsmöglichkeiten.
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Master | Regelsemester Keynote Lectures
Keynote Lecture 1 Dozent Daniel Saladin, Förster Forstamt Birsfelden Thema Ein Wald für die Stadt Ort Hardwald, Muttenz Termin Freitag 02.10.2026 Keynote Lecture 2 Dozent Jascha Van Gogh, Verein Dachbegrünung Thema Die fünfte Fassade Ort Gundelinger Feld, Basel Termin Freitag 09.10.2026 Keynote Lecture 3 Dozent Pascal Temmler, IWB / Hardwasser Thema Unser Trinkwasser Ort Pratteln, Muttenz, Birsfelden Termin Freitag 30.10.2026 Keynote Lecture 4 Dozent Vincent Strich, Kompostberatung BS Thema Was wird aus unserem Abfall? Ort Kompoststelle St. Johanns-Park / KVA Basel Termin Freitag 06.11.2026 Keynote Lecture 5 Thema Das künstliche Klima Ort Botanischer Garten Basel und Campus Muttenz Termin Freitag 27.11.2026 Keynote Lecture 6 Dozent Manuel Herzog, Ayra Tice, Bauteilbörse Basel Thema Zirkuläres Bauen Ort Barcelona-Strasse 4, Münchenstein Termin Freitag 04.12.2026
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Master | Regelsemester Basisvorlesungen
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Dozierende Tom Boyle Christina Haas Prof. Axel Humpert Catherine Hürzeler Dr. Torsten Korte Dr. Andreas Nütten Anne-Catherine Schröter Axel Schubert Prof. Tim Seidel Prof. Dr. Erik Wegerhoff ECTS 3 Bewertungsgrundlage Testat (Präsenzkontrolle) Form Vorlesungen Inhalt Die Basisvorlesungen vermitteln Grundlagenwissen. Sie sind thematisch vom Semesterthema unabhängig. Die Vorlesungszyklen sind auf drei Semester angelegt, wobei die Inhalte über vier Vorlesungen pro Semester entwickelt werden.
Bildnachweis: Wenn die Jerusalemer Via Dolorosa auf andere Orte projiziert wird: ‹Jesusbäckerei› in Görlitz, Sachsen (D) Foto: Andreas Praefcke CC by 2.0
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Basisvorlesung A: Geschichten und Theorien der Architektur Dozent Prof. Dr. Erik Wegerhoff Thema Die Poetik der Infrastrukturen I: Strassen 1. Vorlesung Die Poetik der Infrastrukturen. Einführung 2. Vorlesung Strassengeschichten 3. Vorlesung Strassenbilder 4. Exkursion Strassennotationen Termine A1 01.10.2026 13:30 – 15:00 Uhr, 01.O.07 A2 15.102026 13:30 – 15:00 Uhr, 01.O.07 A3 19.11.2026 13:30 – 15:00 Uhr, 01.O.07 A4 26.11.2026 13:30 – 15:00 Uhr, extern
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Master | Regelsemester Basisvorlesungen
Basisvorlesung B: Fragestellungen der Kunst Dozentin Catherine Hürzeler Thema Fragestellungen der Kunst 1. Vorlesung Cao Fei, im Kunstmuseum Gegenwart, St.Alban-Rheinweg, 60, Basel 2. Vorlesung Ilya Kabakov, im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19, Münchenstein 3. Vorlesung Robert Gober, im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19, Münchenstein 4. Vorlesung Christof Büchel, im Kunstmuseum Hauptbau, St.Alban-Graben 8, Basel Termine Jeweils zwei Gruppen: Gruppe 1: 13:45 – 15:15 Uhr Gruppe 2: 15:30 – 17:00 Uhr B1 24.09.2026 Kunstmuseum Gegenwart, Basel B2 08.10.2026 Schaulager, Münchenstein B3 29.10.2026 Schaulager, Münchenstein B4 05.11.2026 Kunstmuseum Hauptbau, Basel
Grow Green Gather Bild: brooklyngrangefarm
Basisvorlesung C: Nachhaltigkeit Dozent Axel Schubert Thema ‹Cool› bleiben durch resilienten Umbau 1. Vorlesung Munizipalismus / radikale Gestaltung / Kommunalismus 2. Vorlesung Agri-Urbanismus I 3. Vorlesung Agri-Urbanismus II 4. Vorlesung Recht auf Stadt – statt technokratischem Urbanismus Termine C1 01.10.2026 10:30 – 12:15 Uhr, 01.O.13 C2 08.10.2026 10:30 – 12:15 Uhr, 01.O.13 C3 05.11.2026 10:30 – 12:15 Uhr, 01.O.13 C4 12.11.2026 10:30 – 12:15 Uhr, 01.O.13 113
Master | Regelsemester Basisvorlesungen
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Giovanni Battista Piranesi, Gruppo di Scale ornato di magnifica Architettura (aus: ‹Prima Parte di Architettura, e Prospettive›), Radierung, um 1750. Public Domain, The Metropolitan Museum
Basisvorlesung D: Baukulturen Dozierende Christina Haas, Dr. Torsten Korte, Anne-Catherine Schröter Thema Bilder der Baukultur 1. Vorlesung Planen und Visualisieren: Architekturdarstellungen im 20. und 21. Jahrhundert 2. Vorlesung Erinnern und Bewahren: Architekturdarstellungen in Denkmalpflege und Architekturgeschichte 3. Vorlesung Zeichnen und Konzipieren: Praxis und Theorie der Architekturzeichnung in der Frühen Neuzeit 4. Vorlesung Vorstellen und Träumen: Architekturvisionen und -utopien Termine D1 21.09.2026 13:30 – 15:15 Uhr, 01.O.13 D2 05.10.2026 13:30 – 15:15 Uhr, 01.O.13 D3 26.10.2026 13:30 – 15:15 Uhr, 01.O.13 D4 09.11.2026 13:30 – 15:15 Uhr, 01.O.13 Basisvorlesung E: Städtebau Dozent Dr. Andreas Nütten Thema Städtebaukonzepte des 20. und 21. Jahrhunderts 1. Vorlesung Morphologische Stadt 2. Vorlesung Funktionale Stadt 3. Vorlesung Polyzentrische regionale Stadt 4. Vorlesung Widerstandsfähige und lernende Stadt Termine E1 28.09.2026 08:30 – 10:15 Uhr, 01.W.20 E2 12.10.2026 08:30 – 10:15 Uhr, 02.W.09 E3 02.11.2206 08:30 – 10:15 Uhr, 01.W.20 E4 23.11.2026 08:30 – 10:15 Uhr, 02.O.03
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Master | Regelsemester Basisvorlesungen
Holzdach, Glaskunstzentrum Meisenthal, Frankreich Foto: Tom Boyle
Basisvorlesung F: Bauen im Bestand Dozent Prof. Axel Humpert / Prof. Tim Seidel Thema Von der Reparatur bis zur städtischen Transformation 1. Vorlesung Auslegeordnung zum Bauen im Bestand 2. Vorlesung S – Kleiner Eingriff, grosse Wirkung 3. Vorlesung M – Transformation als Wunderkammer 4. Vorlesung L – Städtebau aus dem Bestand Termine F1 21.09.2026 15:30 – 17:15 Uhr, 01.O.13 F2 26.10.2026 15:30 – 17:15 Uhr, 01.O.13 F3 09.11.2026 15:30 – 17:15 Uhr, 01.O.13 F4 16.11.2026 15:30 – 17:15 Uhr, 01.O.13 Basisvorlesung G: Tragkonstruktion Dozent Tom Boyle 1. Vorlesung Holz 1 Material 2. Vorlesung Holzbau 2 Tragsysteme 3. Vorlesung Bauen im Bestand Stimulus 4. Vorlesung Bauen und Verstand Tragwerksplaner KI Termine G1 28.09.2026 10:30 – 12:15 Uhr, 12.W.09 G2 12.10.2026 10:30 – 12:15 Uhr, 02.W.09 G3 02.11.2026 10:30 – 12:15 Uhr, 12.W.09 G4 23.11.2026 10:30 – 12:15 Uhr, 12.W.09
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Master | Regelsemester Studienreise
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Dozierende Thomas Boyle Gastprof. Céline Guibat Prof. Axel Humpert Dr. Andreas Nütten Prof. Dominique Salathé Axel Schubert Prof. Tim Seidel Assistenz Fabio Gsell Hannes Kalau Constance Leroy ECTS 3 (mit zusätzlicher Aufgabe) Nachweis Teilnahme Anreise Hinreise: Sonntag 18.10.2026 Abschluss: Freitag 23.10.2026 Kosten ca. CHF 870 Die Reisekosten sind auch im Verhinderungsfall geschuldet. Den Studierenden wird daher empfohlen, eine Reiseversicherung abzuschliessen. Einführung Per E-Mail Bildnachweis: Rotterdam 1940 nach der Zerstörung und Trümmerbeseitigung Foto: U.S. military Department of Defense
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Rhein – Maas – Schelde Rhein, Maas und Schelde münden in einem weitläufigen Delta zwischen Rotterdam und Antwerpen in die Nordsee. Der Aufstieg beider Städte ist daher, nicht überraschend, sehr eng mit dem Handel und ihren Häfen verbunden, die sie seit Jahrhunderten mit der Welt verknüpfen. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts bereiste Georg Forster Brabant Holland und Flandern. Was er als eine vom Handel geprägte Region wahrnahm, begegnet uns heute als eine durch Industrialisierung und Infrastruktur überformte Kultur landschaft. Auf seinen Spuren erkunden wir ein Stück Europa, in dem sich das Verhältnis von Stadt, Landschaft und globalem Austausch deutlich ablesen lässt. Im 20. Jahrhundert wurde dieses Verhältnis grundlegend verändert. Während Antwerpen im zweiten Weltkrieg weitgehend verschont blieb, markiert in Rotterdam die nahezu vollständige Zerstörung des historischen Stadt zentrums einen radikalen Bruch, der die Stadt zum Experimentierfeld der Nachkriegsmoderne machte. Hierin lässt sich vielleicht ein Ursprung der unterschiedlichen städtebaulichen Haltungen erkennen: Rotterdam ist von einer Kultur des schnellen, grossmassstäblichen Umbaus, einem
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Master | Regelsemester Studienreise
Eilandje Antwerpen Foto: Hannes Kalau
‹Fast Urbanism› geprägt, wohingegen Antwerpen vorsichtiger mit seinen bestehenden Strukturen umgeht. Eine zweite Zäsur brachte die Erfindung des Überseecontainers. Die Gefüge der alten Häfen verloren ihre wirtschaftliche Grundlage, während sich der industrielle Hafen mit immer grösseren Schiffen und Infrastrukturen aus der Stadt in Richtung Meer verschob. Zurück blieben funktionslose Docks und Infrastrukturen. In dieser Gleichzeitigkeit von Bedeutungsverlust und räumlicher Beständigkeit lässt sich Sabine Tastels und Stefan Rettichs Idee der ‹obsoleten Stadt› verorten: Bestehende Strukturen werden zum Ausgangspunkt neuer städtischer Entwicklungen. Eine vom Menschen geschaffene Landschaft – teilweise unter dem Meeresspiegel und durch Deiche, Kanäle und gigantische Sperrwerke urbar gemacht – bildet das Grundgerüst unserer Reise. Stadt und Landschaft, Wasser und Infrastruktur, Zerstörung und Weiterbauen, Docks und Masterpläne überlagern sich hier zu einer Geschichte andauernder Transformation.
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Master-Thesis
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Master | Thesissemester Master-Thesis
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Inhaltliche Verantwortung und Moderation Prof. Ursula Hürzeler Prof. Shadi Rahbaran Anne Ulbricht Dozierende FHNW Prof. Axel Humpert Prof. Ursula Hürzeler Prof. Friederike Kluge Prof. Shadi Rahbaran Prof. Dominique Salathé Prof. Maya Scheibler Prof. Tim Seidel Prof. Sylvain Villard Assistenz Anne Ulbricht Experte Lukas Baumann ECTS 21 Bewertung Projektarbeit benotet Form Entwicklung eines architektonischen Projekts im begleiteten Selbststudium
Bildnachweis: Seite 118: Kraftwerksinsel und Schleuse, Birsfelden Seite 119: Pavillons der Wasser fahrvereine, Kraftwerksinsel Birsfelden Fotos: Hannes Kalau
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Wassersport auf der Kraftwerkinsel Zwischen Infrastruktur und Naturraum Die Kraftwerkinsel Birsfelden liegt am östlichen Rand der Stadt Basel im Rhein und bildet zusammen mit dem Kraftwerk, den Schleusenanlagen und den umgebenden Grünräumen ein bedeutendes Ensemble der Schweizer Moderne. Das Kraftwerk wurde zwischen 1950 und 1954 nach Plänen des Architekten Hans Hofmann errichtet; die zugehörige Parkanlage wurde 1955 / 56 durch den Basler Stadtgärtner Richard Arioli gestaltet. Die rund 6,5 Hektar grosse Insel ist heute als öffentliche Parkanlage und Erholungsraum erlebbar. Die Gestaltung der Insel verbindet die technische Infrastruktur des Kraftwerks mit einer bewusst landschaftlich geprägten Freiraumgestaltung. Grosszügige Spiel- und Wiesenflächen, geschwungene Wege, Baumgruppen und gestaltete Uferböschungen verleihen dem Ort einen besonderen Charakter. Die zentrale Spielwiese sowie die unterschiedlichen Gehölz- und Freiräume bilden dabei wesentliche räumliche Elemente der historischen Parkanlage.
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Master | Thesissemester Master-Thesis
Die Kraftwerkinsel ist nicht nur als technisches Bauwerk, sondern ebenso als Teil einer umfassenden städtebaulichen und landschaftlichen Konzeption von Bedeutung. Mit ihrer Lage im Rheinbogen bildet sie bis heute eine markante Komponente des Flusspanoramas von Birsfelden. Die Freiräume sind als integraler Bestandteil des Kraftwerksensembles zu verstehen und stehen damit in einem besonderen Spannungsfeld zwischen Denkmalpflege, Erholungsnutzung, Ökologie und zukünftiger Entwicklung. Für die weitere Entwicklung des Ortes stellt insbesondere die geplante Verbesserung der Fischgängigkeit eine neue Herausforderung dar: Eine Fischaufstiegsanlage soll über die Kraftwerkinsel geführt werden und dabei bestehende Freiräume und historische Strukturen berühren. Damit entsteht die zentrale planerische Aufgabe, ökologische und funktionale Anforderungen mit den baukulturellen und landschaftsarchitektonischen Qualitäten des bestehenden Ortes in Einklang zu bringen. Nutzung durch Wassersportvereine Neben der öffentlichen Erholungsnutzung ist die Kraftwerkinsel seit ihrer Entstehung auch durch den Wassersport geprägt. Entlang des westlichen und südlichen Inselbereichs befinden sich die Klubhäuser des Ruderclubs Blauweiss Basel, des Arbeiter Wassersportvereins Birsfelden und des Wasserfahrvereins Birsfelden. Die zugehörigen Bungalows und Vereinsinfrastrukturen sind in die parkartige Landschaft eingebettet und werden durch grössere Gehölze räumlich gefasst. 121
Master | Thesissemester Master-Thesis
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Damit überlagern sich auf der Insel unterschiedliche Formen der Nutzung: Die grosszügigen Wiesen- und Parkräume dienen der öffentlichen Erholung, während die Uferbereiche zugleich als Ausgangspunkt für den organisierten Wassersport genutzt werden. Historische Aus- und Einstiegsstellen für Freizeitboote sowie die bestehende Kahnrampe verweisen auf diese enge Verbindung zwischen Land- und Wassernutzung. Die Vereinsnutzungen sind somit keine lediglich ergänzende Infrastrukturen, sondern prägen die Wahrnehmung und den Charakter der Kraftwerkinsel wesentlich mit. Ein Infrastrukturgebäude für den Wassersport Die bestehenden Bungalows und Lagerhallen der Wassersportvereine sind überwiegend einfache, eingeschossige Bauten. Sie ermöglichen ein wichtiges Sport- und Freizeitangebot für die Bevölkerung von Birsfelden und prägen damit die heutige Nutzung der Kraftwerk insel. Gleichzeitig beanspruchen die einzelnen Vereinsanlagen einen erheblichen Teil des verfügbaren Raums und führen zu einer teilweisen Privatisierung der Parkanlage. Die Aufgabe besteht darin, ein gemeinsames Infrastrukturgebäude für den Rudersport und die Wassersportvereine zu entwickeln. Dabei sollen Synergien zwischen den Clubs genutzt, räumliche Redundanzen reduziert und durch die Verdichtung und Überlagerung von
Wasserfahrende auf dem Stausee Birsfelden Foto: Anne Ulbricht
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Master | Thesissemester Master-Thesis
Birsfelden Kraftwerk und Schleuse, 1986 – 1990 Foto: ETH Bildarchiv
Funktionen zusätzliche Freiräume gewonnen werden. Die neue Struktur soll unterschiedliche Nutzungen aufnehmen und dabei sowohl den Anforderungen der Vereine als auch der öffentlichen Nutzung gerecht werden. Insbesondere ist zu untersuchen, wie Einstiegsstellen, Clublokale, Aufenthaltsbereiche und Terrassen teilweise oder vollständig für die Bevölkerung zugänglich gemacht und mit dem öffentlichen Freiraum verknüpft werden können. Gesucht ist eine architektonisch anspruchsvolle Gebäudestruktur, die einen eigenständigen Beitrag zum Ort leistet und sich zugleich angemessen in das bestehende Ensemble aus Kraftwerk, Parkanlage und Rheinlandschaft einfügt. Die Auseinandersetzung mit dem Bestand soll dabei nicht nur auf die gestalterische Einordnung, sondern auch auf die konstruktive und ökologische Dimension des Entwurfs ausgerichtet sein. Konzepte wie Design for Disassembly, ressourcenschonende Konstruktionen, die Reduktion des Materialeinsatzes sowie möglichst minimale und reversible Fundationen sind in die Entwicklung einzubeziehen. Ziel ist eine Struktur, die langfristig anpassbar bleibt und auf die besonderen Bedingungen des Ortes mit einem möglichst schonenden Eingriff reagiert.
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Informationsveranstaltungen Am Anfang des Semesters findet eine gemeinsame Informationsveranstaltung mit einer Begehung und Beiträgen zur städtebaulichen Entwicklung statt. Betreuung Die Studierenden werden von einer Entwurfsdozentin oder einem Entwurfsdozenten ihrer Wahl sowie von den eingeladenen Expertinnen und Experten begleitet. Experte Master-Thesis: Dozierende:
Lukas Baumann Prof. Axel Humpert / Prof. Tim Seidel Prof. Ursula Hürzeler / Prof. Shadi Rahbaran Prof. Friederike Kluge Prof. Dominique Salathé Prof. Maya Scheibler / Prof. Sylvain Villard maximal 1 Student:in pro Dozent:in / Dozierendenteam (inkl. freie Thesis) Die Wahl der Dozierenden erfolgt bis Freitag 18.09.2026 per Mail an Anne Ulbricht (anne.ulbricht@fhnw.ch) Termine Ausgabe Thesisaufgabe Gemeinsame Begehung 1. Zwischenkritik 2. Zwischenkritik Schlussabgabe Pläne Abgabe Modelle und Thesisbuch Schlusskritik
Mittwoch 16.09.2026, 13:00 Uhr Mittwoch 16.09.2026 Mittwoch 28.10.2026 Mittwoch 09.12.2026 Dienstag 12.01.2027, 11:00 Uhr Montag 18.01.2027, 16:00 Uhr Mittwoch 20.01.2027
Schlussabgabe Der genaue Umfang der Schlussabgabe wird bei der Ausgabe der Aufgabenstellung bekannt gegeben.
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Wassersport auf der Kraftwerkinsel Foto: Ursula Hürzeler
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Master | Thesissemester Theoriemodul
Dozierende Tom Boyle Prof. Christina Schumacher Prof. Dr. Erik Wegerhoff Dr. Christoph Wieser ECTS 9 Bewertung Projektarbeit benotet Form Entwicklung einer theoretischen Arbeit im begleiteten Selbststudium als Einzelarbeit Abgabe Inhalt und Umschlag Thesisbuch Beim Buchbinder abzugeben – Daten Umschlag: Donnerstag 07.01.2027 – Ausdrucke Inhalt: Donnerstag 14.01.2027, 12:00 Uhr Abgabe Thesisbuch Institut: Montag 18.01.2027, 16:00 Uhr
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Theoriemodul Im Theoriemodul wird eine theoretisch-wissenschaftliche Fragestellung im Zusammenhang mit der Thesis-Arbeit untersucht, die sich entlang des Fächerkanons der Basisvorlesung in Verbindung mit dem Semesterschwerpunkt ergibt. Es stehen folgende Dozierenden aus dem Modul der Basisvorlesung zur Verfügung, unter folgendem Vorbehalt: – maximal zwei Studierende pro Dozent:in / Dozierendenteam (inkl. freie Thesis) Dozierende Tom Boyle Prof. Christina Schumacher Prof. Dr. Erik Wegerhoff Dr. Christoph Wieser
Tragkonstruktion Sozialwissenschaften Geschichten und Theorien der Architektur Konstruktion
Die Wahl der Dozierenden erfolgt bis Freitag 18.09.2026 per Mail an Anne Ulbricht (anne.ulbricht@fhnw.ch). Die Fragestellung, Form und Inhalte der theoretischen Arbeit werden in Absprache mit dem / der begleitenden Dozierenden entwickelt, welche / r die Arbeit auch be werten wird. Die Studierenden organisieren sich für die Bearbeitung des Moduls selbst. Sie stellen insbesondere sicher, dass die Begleitung durch die Dozierenden während des Semesters erfolgt und organisieren diese frühzeitig. Korrekturen sind individuell mit der begleitenden Dozentin, dem begleitenden Dozenten abzusprechen. Die Arbeiten sind knapp und präzise zu halten. Bei den Zwischenkritiken wird jeweils ein Zwischenstand der Arbeit im Plenum präsentiert.
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Master | Thesissemester Theoriemodul
Anforderungen Abgabe Theoriemodul – 20 – 30 Seiten – Text und Illustrationen – vollständiges Quellen-, Literatur- und Abbildungsverzeichnis Thesisbuch Mit der Schlussabgabe ist das Thesisbuch abzugeben, welches die Thesisarbeit reflektiert und sie in den Zusammenhang des Studiums stellt. Anforderungen Thesisbuch – Pläne Stand Master-Thesis – Darstellung des Prozesses (Skizzen, Modellfotos, Analysen etc.) – Darstellung der Theoriearbeit (mit begleitenden Dozierenden vorbesprochen) – Format A4 stehend Inhalt – Aufgabenstellung: 2 Seiten – Analyse und Schwerpunkte der Arbeit: 2 Seiten – Prozess (Skizzen, Fotos etc.): 6 Seiten – Projekt (Pläne, Modellfotos, Visualisierungen o.ä.): 12 Seiten – Theoriearbeit: 20 – 30 Seiten – Master-Studium (Projekte, Vertiefung): 12 Seiten Total ca. 60 Seiten Die Bücher werden gemeinsam gebunden. Abgabe Inhalt und Umschlag Thesisbuch Beim Buchbinder abzugeben – Daten Umschlag: Donnerstag 07.01.2027 – Ausdrucke Inhalt: Donnerstag 14.01.2027, 12:00 Uhr – Abgabe Thesisbuch Institut: Montag 18.01.2027, 16:00 Uhr
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Vorträge | Veranstaltungen
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Symposium ‹Staying Cool› Entwürfe für die erhitzte Stadt
Datum Dienstag 15. September 2026 09:00 – 18:00 Uhr Gäste – Prof. Dr. Sascha Roesler – Prof. Daniel A. Barber – Dr. Martina Ragettli – Alice Guilbert – Prof. Dr. Martin Berchtold – Dr. Carlo W. Becker – Bettina Walch – Emma Thomas – Sara Ellenberger Vaner – Jascha van Gogh – Prof. Matthias Rudolph – Niklaus Graber – Jun. Prof. Christina Köchling – Prof. Dr. Christian Janecke – Martina Hügi und weitere... Veranstaltungsort Aula, Campus Muttenz Teilnahme Pflichtveranstaltung mit Anwesenheit vor Ort für alle Studierenden
Bildnachweis: Seite 131: ommy, pexels.com
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Das Symposium bildet den Auftakt des Studienjahrs 2026 / 27, in dem wir uns im Rahmen des gleichnamigen Jahresthemas mit der Frage nach dem Transformationspotenzial unserer Städte angesichts steigender Temperaturen und wachsender Weltbevölkerung beschäftigen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Programm Vormittag Staying Cool 09:00 Uhr Prof. Ursula Hürzeler, Prof. Shadi Rahbaran Status Quo – The Need For Fundamental Change Prof. Dr. Sascha Roesler, USI Mendrisio: ‹Subtropical Switzerland› Prof. Daniel A. Barber, TU Eindhoven: ‹Cooling Justice: Architecture, Air Conditioning and the Design of an Equitable Future› (EN) Stadtgesellschaft & Klima Dr. Martina Ragettli, Swiss TPH: ‹Staying Cool. Hitzeschutz ist Gesundheitsschutz› Alice Guilbert, Universität Genf: ‹Thermal Comfort and Social Inequality in Geneva Households› (EN) Stadtlandschaft & Ökologie Prof. Dr. Martin Berchtold, RPTU Kaiserslautern: ‹Keep Cool – Cool Down. Klimaanpassungskonzepte für Städte›
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Symposium ‹Staying Cool› Entwürfe für die erhitzte Stadt
Programm Nachmittag Rückblick Vormittag mit Martina Hügi Best Practice – Entwürfe für die erhitzte Stadt Dr. Carlo W. Becker, bgmr Landschaftsarchitekten, Berlin: ‹Stellschrauben für das Gelingen der Hitze- und Dürrevorsorge in der Stadt von morgen› Podium mit Bettina Walch, Asphaltknackerinnen / Emma Thomas, Sara Ellenberger Vaner, mein Baum dein Baum / Jascha van Gogh, Verein Dachbegrünung Prof. Matthias Rudolph, Transsolar: ‹Comfort Strategies Beyond A/C› Niklaus Graber, Graber & Steiger Architekten, Luzern: ‹Lernen vom Delta: Klimasensitive Architekturpraxis in Bangladesch› Jun. Prof. Christina Köchling, Felgendreher Olfs Köchling Berlin: ‹Über das Baumhaus› Abschluss Prof. Dr. Christian Janecke, HFG Offenbach: ‹Coolness und Hochschulbau› Rückblick Nachmittag mit Martina Hügi Ausklang mit Apéro 131
Vorträge Mittagsvorträge
Mittwoch 23.09.2026, 12:00 Uhr Raum 02.N21 baraki, Lausanne Jeanne Wéry, Georg-Christoph Holz, Marc Vertesi ‹Infrastructures›
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Mittwoch 07.10.2026, 12:00 Uhr Raum 02.N21 OAEU, Zürich Johannes Walterbusch ‹Freude am Vorgefundenen› Foto: OAEU
Foto: Matthieu Croizier
Mittwoch 04.11.2026, 12:00 Uhr Raum 02.N21 SANCHEZ MORGILLO, Zürich Davide Morgillo, Artai Sánchez ‹Narrative der Transformation›
Mittwoch 25.11.2026, 12:00 Uhr Raum 02.N21 Atelier Nu, Zürich Michael Blaser, Jil Ehrat, Yvo Corpataux ‹Dazwischen› Foto: Federico Farinatti
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Dienstag 06.10.2026, 19:00 Uhr Gare du Nord, Basel Lütjens Padmanabhan, Zürich Oliver Lütjens, Thomas Padmanabhan ‹Residenz der Schweizer Botschaft in Algier› Foto: Philipp Heckhausen
Vorträge ‹Ein Haus › Forms of Collaboration
Dienstag 03.11.2026, 19:00 Uhr Gare du Nord, Basel TEN, Zürich and Belgrad: Aleksandra Bašić, Scott Lloyd, Cyrill Wechsler ‹House for Five Women, Bosnien und Herzegovina, 2025› Vortragssprache: Englisch / Deutsch; Foto: Maxime Delvaux
Mittwoch 11.11.2026, 19:00 Uhr Gare du Nord, Basel Dyvik Kahlen, Porto and Palma Christopher Dyvik, Max Kahlen ‹Villa Ruba, Arnhem, The Netherlands, 2024› Vortragssprache: Englisch; Foto: Antoine Espinasseau
Mittwoch 02.12.2026, 19:00 Uhr Gare du Nord, Basel ETAL, München Gesche Bengtsson, Elena Masla, Zora Syren ‹Mehrgenerationenhaus Görzer Strasse, München, 2024› Foto: Federico Farinatti
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Weitere Veranstaltungen
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Mi 10.09. bis Mi 07.10.2026, 08:00 – 19:00 Uhr Windfang / Atrium FHNW Campus Muttenz Diplomausstellung Bachelor und Master Architektur Vernissage Dienstag 22.09.2026, 18:00 Uhr
Mi 28.10.2026 bis Do 12.11.2026 DOMUSHAUS EG Pfluggässlein 3, 4001 Basel Ausstellung ‹Transformation› Vernissage Mittwoch 28.10.2026, 18:00 Uhr
Visualisierung: Max Kresse, Thesis FS26
Die Ausstellung im DOMUSHAUS EG gibt einen Einblick in die prozesshafte Aus einandersetzung des Institut Architektur FHNW mit dem Wandel innerhalb bestehen der Strukturen. Im Zentrum der Überlegun gen standen der Erhalt und die Weiter nutzung gebauter Strukturen. Dabei wurden verschiedene soziale, ökonomische und ökologische Aspekte wie den demografischen Wandel, Erwartungen an Standards sowie Anpassbarkeit und Flexibilität beleuchtet. Die konkrete Vertiefung innerhalb der Projekte reichte von Überlegungen zu Nutzungsveränderungen und Transfor mationen von Bauten bis hin zu Materialrecycling und Bauteilwiederverwendung.
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Mittwoch 28.10.2026, 18:00 Uhr DOMUSHAUS EG Pfluggässlein 3, 4001 Basel Jahrbuchpräsentation 2026 Institut Architektur
Weitere Veranstaltungen
Dienstag 01.12.2026, 12:00 – 13:30 Uhr Materialsammlung Bibliothek Campus Muttenz 3. OG Material Matters: ‹Schöner Dämmen› Ausstellungseröffnung mit Inputvorträgen Cork House, Matthew Barnett Howland + Dido Milne + Oliver Wilton. Foto: Suna Petersen
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Organisation
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Räumlichkeiten
Beide Studiengänge werden am Campus Muttenz an der Hofackerstrasse 30 durch geführt. Die Büros des Lehrkörpers, der Studiengangleitung, der Institutsleitung und des Institutssekretariats befinden sich im 11.OG Ost. Die Vorlesungen finden in Hörsälen und Seminarräumen auf anderen Stockwerken des Gebäudes statt. Ateliers Bachelor: 1. & 2. Jahreskurs: 11.OG Süd | 2. & 3. Jahreskurs: 11.OG Nord Master Regelsemester und Master-Thesis: 7.OG Ost Werkstätten 11.OG Mittelreiter und 2.UG Nord Plotter und Grossformat-Scanner 11.OG Mittelreiter Materialbezug Diverses Modellbaumaterial U2.N.01
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Bibliotheken
Bibliothek Campus Muttenz 3.OG West Öffnungszeiten Während des Semesters: Mo – Fr 08:00 – 19:00 Uhr (bibliothekarische Beratung bis 18:00 Uhr) Sa 09:00 – 15:00 Uhr (bibliothekarische Beratung bis 12:00 Uhr) Während des Zwischensemesters: Mo – Fr 09:00 – 17:00 Uhr Sa geschlossen Weitere Bibliotheken in der Nähe – Bibliothek für Gestaltung, Fachbereiche Architektur, Typographie und Design https://www.bibliothekfuergestaltung.ch – Universitätsbibliothek, alle Fachbereiche https://ub.unibas.ch/de – Bibliothek des Kunstmuseums Basel, Fachbereich Kunst https://kunstmuseumbasel.ch/de/forschung/bibliothek
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Materialsammlung FHNW Bibliothek Campus Muttenz 3.OG West
Öffnungszeiten Während des Semesters: Mo – Fr 08:00 – 19:00 Uhr (bibliothekarische Beratung bis 18:00 Uhr) Sa 09:00 – 15:00 Uhr (bibliothekarische Beratung bis 12:00 Uhr) Während des Zwischensemesters: Mo – Fr 09:00 – 17:00 Uhr Sa geschlossen
Bildnachweis: linke Seite: Screenshot https://materialarchiv.ch rechte Seite: Foto: Julian Salinas
Als jüngstes Mitglied des Vereins Material-Archiv seit Anfang 2023, ist die ehemalige Mustersammlung des Instituts Architektur 2022 in die Räumlichkeiten der Bibliothek am Campus Muttenz umgezogen. Gegenwärtig umfasst die Sammlung 500 Exponate, Tendenz steigend. Inhaltlich getragen wird die Materialsammlung vom Institut Architektur und vom Institut für Nachhaltigkeit und Energie am Bau INEB. Aufgrund des gemeinsamen Interesses an der Transformation der Baubranche liegt der Fokus auf Materialmustern aus dem gesamten Bereich der Baukonstruktion mit Schwerpunkt ‹nachhaltige Baumaterialien›. Der Bestand der Materialsammlung soll sich entlang der thematischen Schwerpunkte Nachhaltigkeit und Zirkularität sukzessive weiterentwickeln.
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Materialsammlung FHNW Bibliothek Campus Muttenz 3.OG West
Alle Muster können herausgenommen, angefasst und während der Öffnungszeiten an der Infotheke der FHNW Campus Muttenz Bibliothek ausgeliehen werden. Welche Muster in unserer Bibliothek vorhanden sind, kann auf materialarchiv.ch und bei fhnw.swisscovery.slsp.ch abgerufen werden. Über die Datenbank des Netzwerkes Material-Archiv materialarchiv.ch sind umfassende Informationen über die Muster erhältlich – entweder durch Scannen des aufgedruckten QR-Codes oder Auflegen auf die Materialstation. Auf der Webseite materialarchiv.ch sind aktuell über 5000 Datensätze erfasst und im Detail beschrieben: das Material selbst, seine Herkunft oder Herstellung, aber auch die zugehörige Materialgruppe und mögliche Anwendungen und gebaute Referenzen. Bestellwünsche für neu anzuschaffende Materialmuster bitte per Mail an anne.ulbricht@fhnw.ch.
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Mitarbeitende Leitung | Administration
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Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Campus Muttenz Institut Architektur Hofackerstrasse 30, CH-4132 Muttenz Tel +41 61 228 66 00 architektur.habg@fhnw.ch
Co-Leitung Institut Architektur Prof. Ursula Hürzeler Tel +41 61 228 51 56 ursula.huerzeler@fhnw.ch
Leitung Studierendenwesen Silvia Krenzer Tel +41 61 228 63 45 silvia.krenzer@fhnw.ch
Co-Leitung Institut Architektur Prof. Shadi Rahbaran +41 61 228 52 69 shadi.rahbaran@fhnw.ch
Institutsarchitektin Anne Ulbricht Tel +41 61 228 57 13 anne.ulbricht@fhnw.ch
Leitung Bachelor-Studiengang Oswald Hari Tel +41 61 228 54 67 oswald.hari@fhnw.ch
Publikationen Barbara Lenherr Tel +41 61 228 54 45 barbara.lenherr@fhnw.ch
Co-Leitung Studiengang Master Prof. Axel Humpert Tel +41 61 228 53 92 axel.humpert@fhnw.ch
Administration Institut Martina Baer Simonett Tel +41 61 228 62 73 martina.baersimonett@fhnw.ch
Co-Leitung Studiengang Master Prof. Tim Seidel +41 61 228 53 89 tim.seidel@fhnw.ch
Susanne Attinger Tel +41 61 228 54 31 susanne.attinger@fhnw.ch Sybil Weishaupt Tel +41 61 228 53 56 sybil.weishaupt@fhnw.ch
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Mitarbeitende Dozierende
Dr. Benjamin Adler, Dr. phil. I Seit 2009 Dozent für wissenschaftliches Arbeiten | Master Studium der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Basel. Bis 2009 Assistent am Lehrstuhl für Ethik und politische Philosophie an der Universität Fribourg i. Üe.. Seit 2020 Lehrbeauftragter für Designgeschichte am Institut für Innenarchitektur der HSLU. Freie journalistische Tätigkeit im Bereich Design und Architektur und Mitinhaber von Designbutik.ch in Basel. benjamin.adler@fhnw.ch Florian Bertram, BA Industrial Design FHNW Seit 2026 Dozent Vertiefungsfach | Bachelor 2010 – 2013 Bachelor of Arts in Industrial Design, FHNW. 2013 – 2015 Industriedesigner bei Designculture AG, Zürich. 2017 – 2025 Industriedesigner und Produktentwickler bei iart AG, Münchenstein. Seit 2021 Technologieexperte 3D in der Allgemeinen Werkstatt des Campus Muttenz FHNW, mit Schwerpunkt CAD, 3D-Druck, CNC-Fräsen, Laserschneiden und Wasserstrahlschneiden. Leitet seit 2026 den Wahlkurs Visualisierungstechniken mit KI. Sein Schaffen bewegt sich an der Schnittstelle von Industriedesign, digitaler Gestaltung und Fertigung. florian.bertram@fhnw.ch Deniz Bilgin, Dipl. Arch. (TU) / Dipl. Bauing. (TU) Seit 2023 Begleitung Tragkonstruktion | Bachelor Studium der Architektur (2009 – 2014) sowie Bauingenieurwesen (2011 – 2016) an der TU Kaiserslautern. Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung und Lehre im Fachbereich Bauphysik und energetische Gebäudeoptimierung (TU Kaiserslautern, 2015 – 2017) sowie im Fachbereich Massivbau (FHNW, 2021 – 2022). Seit 2019 Projektleiterin bei Schnetzer Puskas Ingenieure AG in Basel. deniz.bilgin@fhnw.ch Prof. Roger Blaser Zürcher, dipl. Architekt FH SIA STV, dipl. Bauleiter HFP SBO, Bauphysiker M.BP Seit 2004 Dozent für Bauphysik | Bachelor Berufslehre als Hochbauzeichner, Studium der Bauleitung (mit eidg. Diplom), der Architektur (HTA Bern) und der Bauphysik (Uni Stuttgart). Inhaber der ingBP Ingenieurgesellschaft für Bauschadensanalytik und Bauphysik mbH in Kiesen. Programmleiter DAS Bauphysik und MAS Bauleitung an der FHNW Hochschule für Architektur Bau und Geomatik. roger.blaser@fhnw.ch Thomas Boyle, Master in Civil Engineering Seit 2006 Dozent für Tragwerksplanung | Master 1983 Bachelor of Civil Engineering an der National University of Ireland in Cork. Masters Degree in Civil Engineering 1985 am Georgia Institute of Technology in Atlanta, USA. 1988 Umzug in die Schweiz, Arbeit im Ingenieurbüro Walt + Galmarini in Zürich. 1990 Wechsel zum Ingenieurbüro Robert Henauer (später Henauer Gugler AG). 1996 Abschluss des Nachdiplomstudiums Betriebswissenschaft an der ETH Zürich. 2004 Gründung des eigenen Ingenieurbüros in Zürich. thomas.boyle@fhnw.ch Nils Detlefsen, Physiker und Musiker Seit 1997 Dozent für Mathematik | Bachelor Studium der Musik am Konservatorium für Musik und Theater in Bern mit Diplom im Fach Violine. Studium der Physik und Mathematik an der Universität Basel mit Diplom in Experimentalphysik. Seit 1997 Lehrer für Mathematik und Physik am Gymnasium Oberwil. Schwerpunkt der selbständigen wissenschaftlichen Arbeit: Verbindungen von Kunst und Mathematik. nils.detlefsen@fhnw.ch
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Mathis Füssler, Stadtplaner MAS RP ETH und Dipl. Grafiker SfG Seit 2009 Dozent für Wahrnehmen und Darstellen | Bachelor Seit 1998 eigenes Atelier. 2001 – 2007 Dozent Schule für Gestaltung, Basel. 2007 – 2014 Dozent F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Zürich. 2008 Gastdozent Universität Lichtenstein, Architektur und Raumentwicklung, BA. 2014 Gastdozent HGK Basel, Institut Visuelle Kommunikation, BA MA. 2017 – 2024 Präsident Werkbund Zürich. Seit 2023 Stiftungsrat Ikea Stiftung Schweiz. Seit 2024 Geschäftsführer Schweizerischer Werkbund SWB. mathis.fuessler@fhnw.ch Céline Guibat, dipl. Architektin ETH SIA BSA Seit 2025 Gastprofessorin für Architektur | Master Architekturstudium an der EPFL Lausanne, Diplom 2002 bei Prof. Inès Lamunière. Mehrjährige Berufserfahrung im Ausland. Seit 2005 als selbstständige Architektin in der Schweiz tätig. 2012 Gründung des Büros Mijong architecture design mit Carole Pont. Parallel dazu Lehr- und Forschungstätigkeit mit Schwerpunkt auf sozialer und ökologischer Transformation sowie der Vermittlung von Architektur. Projektarbeit mit Fokus auf kollektive Raumwahrnehmung und Klimafragen, u. a. im Rahmen von Vallée Archipel. Zwischen 2019 und 2022 Dozentin für Entwurf und Konstruktion im Joint Master der Berner Fachhochschule. Seit 2019 Stiftungsrätin des Schweizerischen Architekturmuseums S AM. Seit 2021 Mitglied des Swiss Architecture Yearbook (SAY). Seit 2023 Engagement für die CSA, internationale Vertretung von SIA und BSA. Weiterbildungen an der London School of Economics (Climate Change), der ETH Zürich (CAS Raumplanung) sowie der Kaospilot University Aarhus (Creative Leadership und Nachhaltigkeit). celine.guibat@fhnw.ch Simon Guldimann, MSc Bauingenieur ETH Zürich Seit 2024 Dozent für Tragwerksentwurf | Bachelor 2016 Bachelor Bauingenieur ETH Zürich. Praktikumsjahr mit Praktika bei Schnetzer Puskas und Aegeter & Bosshardt in Basel und Van Rossum in Rotterdam (NL). 2019 Master Bauingenieur ETH Zürich. Seit 2020 als Bauingenieur bei Schnetzer Puskas Ingenieure. Weiterbildung (CAS) in Erdbebenüberprüfung und Erdbebenertüchtigung ETH Zürich. simon.guldimann@fhnw.ch Christina Haas, MSc Architektin EPFL Seit 2024 Dozentin für Baukulturen | Master Architekturstudium an der HCU Hamburg (2008 – 2011) und an der ETH Lausanne (2012 – 2014). Mehrjährige Mitarbeit in den Architekturbüros RHW Architekten (Hamburg), Dorte Mandrup Architects (Kopenhagen), Clavien Rossier Architectes (Genf), futurafrosch (Zürich) und GWJ Architekten (Bern). 2018 – 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sektion Baukultur des Bundesamts für Kultur und 2021 – 2024 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim SNFForschungsprojekt ‹Baukulturen in der Schweiz 1945 – 1975› am Institut Architektur FHNW. Seit 2025 Projektleiterin Baukultur und Planungsprozesse im Amt für Raumplanung, Kanton Basel-Landschaft. christina.haas@fhnw.ch Tobias Huber, Dipl.-Ing. Bauingenieurwesen SIA Seit 2019 Dozent für Tragkonstruktion | Bachelor 1998 – 2004 Studium Bauingenieurwesen an der TH Stuttgart. 2005 Diplom am Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) bei Prof. Sobek. 2005 – 2011 Projektleitung bei Dr. Deuring+Oehninger AG, Winterthur. 2011 – 2016 Associate bei Knippers Helbig Advanced Engineering GmbH, Stuttgart. Seit 2016 Projektleitung bei ZPF Ingenieure und seit 2019 Partner, seit 2024 Mitglied der Geschäftleitung der ZPF Structure AG. tobias.huber@fhnw.ch
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Prof. Axel Humpert, Dipl. Architekt ETH Seit 2025 Co-Studiengangleitung Master gemeinsam mit Prof. Tim Seidel 2022 – 2025 Co-Institutsleitung gemeinsam mit Prof. Tim Seidel | Seit 2015 Dozent für Architektur 1998 – 2004 Studium der Architektur an der TU Graz und der ETH Zürich. 2005 Gründung des Architektur Magazins ‹Camenzind› zusammen mit Benedikt Boucsein und Tim Seidel. 2004 – 2007 Mitarbeit bei Meili, Peter Architekten Zürich / München. 2007 Gründung BHSF Architekten, Zürich und 2022 BHSF Architekten München zusammen mit Benedikt Boucsein und Tim Seidel. 2007 – 2010 Entwurfsassistent im Bachelor und Master bei Gastprofessor Felix Claus an der ETH Zürich. 2014 Entwurfsassistent im ersten Jahreskurs bei Prof. Annette Spiro an der ETH Zürich. 2014 und 2023 Lehrauftrag an der Hochschule Luzern. Seit 2023 im Vorstand des Architekturrat der Schweiz. Seit 2024 Mitglied des Fachausschuss Bau- und Aussenraumgestaltung der Stadt Thun. axel.humpert@fhnw.ch Catherine Hürzeler, Kunsthistorikerin lic. phil. I Seit 2004 Dozentin für Kunst | Master Studium an der Universität Basel. 1998 – 2001 Dozentin an der Schule für Gestaltung Basel. Seit 2000 Kunstvermittlerin am Kunstmuseum Basel. catherine.huerzeler@fhnw.ch Prof. Ursula Hürzeler, Dipl. Architektin ETH SIA BSA Seit 2025 Co-Studiengangleitung zusammen mit Prof. Shadi Rahbaran | Seit 2019 Dozentin für Architektur Architekturstudium an der ETH Zürich. Mehrjährige Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros in Spanien und der Schweiz, unter anderem bei AV62 in Barcelona und Herzog & de Meuron in Basel. 2011 Gründung Rahbaran Hürzeler Architekten. 2011 – 2014 Assistentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FHNW. 2018 Gastdozentin für Entwurf und Konstruktion an der Hochschule Luzern. 2017 Aufnahme in den BSA und in die Arealbaukommission Basel-Landschaft. ursula.huerzeler@fhnw.ch Conrad Kersting, MSc Architektur AAM Seit 2025 Dozent für Architektur am Institut Architektur FHNW 2008 – 2017 Studium der Architektur an der RWTH Aachen und an der Accademia di Architettura in Mendrisio. Seit 2020 selbständige Projekte und Wettbewerbe in wechselnden Kooperationen und aktives Mitglied von Countdown2030. 2020 – 2022 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Stadt und Wohnen, KIT Karlsruhe bei Prof. Christian Inderbitzin. 2023 – 2024 Gastprofessur FHNW (Countdown 2030), Leitung eines Entwurfsstudios im Masterstudiengang Architektur. 2022 – 2025 Wissenschaftlicher Assistent an der Professur für Architekturtheorie, ETH Zürich bei Prof. Laurent Stalder. 2025 Veröffentlichung des Buchs Hammer 1 (Park Books, Zürich) über den ersten Wohnungsbau von Diener & Diener Architekten. conrad.kersting@fhnw.ch Prof. Friederike Kluge, Dipl.-Ing. Architektin BSA SIA Seit 2022 Dozentin für Architektur Architekturstudium an der Universität Karlsruhe und Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, Chile. 2007 – 2012 Mitarbeit bei Buchner Bründler Architekten, Basel. 2012 – 2014 selbständige Tätigkeit als Architektin. 2013 – 2019 Assistentin / Lehrbeauftragte bei Prof. Spiro, Architektur und Konstruktion, ETH Zürich. 2014 Gründung Alma Maki Architektur, Basel, zusammen mit Meik Rehrmann. 2019 – 2022 Professorin für Baukonstruktion und Entwerfen, Hochschule Konstanz. 2019 Gründungsmitglied Countdown 2030, Kollektiv für zukunftsfähige Baukultur. Tätigkeit als Expertin und Fachjurorin, u.a. Mitglied des Vorstands BSA Basel, des Basler Bauforums und der Stadtbildkommission Bern sowie Basel. friederike.kluge@fhnw.ch
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Mitarbeitende Dozierende
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Dr. Torsten Korte, Kunsthistoriker Seit 2024 Dozent für Baukulturen | Master 2006 – 2012 Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Musikwissenschaft in Bonn und Venedig. 2021 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit zu Giambattista Tiepolo. Stipendiat der Gerda Henkel Stiftung und des Deutschen Studienzentrums Venedig. Lehraufträge an der Ruhr-Universität Bochum, Hochschule Fresenius Hamburg, Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2024 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern. Forschungsschwerpunkte: Frühneuzeitliche Bildgeschichte, Geschichtskonstruktionen, Kostümgeschichte, Architekturtheorie. 2021 – 2025 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Architektur FHNW (SNF-Projekt ‹Baukulturen der Schweiz 1945 – 1975›). torsten.korte@fhnw.ch Anne Kucera, Msc Bauingenieurin Seit 2024 Dozentin für Tragwerksentwurf | Bachelor 2013 – 2020 Studium Bauingenieurwesen an der Universität Stuttgart. 2015 – 2016 Auslandsstudium Civil Engineering an der University of Calgary (CA). Seit 2020 Projektleiterin bei Schnetzer Puskas Ingenieure, Basel und seit 2026 Associate. anne.kucera@fhnw.ch Christina Leibundgut, Architektin MA FH SIA, MAS ETH GTA Seit 2026 Dozentin Vertiefungsfach | Bachelor Seit 2018 Selbständige Tätigkeit, knüselleibundgut architektur gmbh. Seit 2022 Redaktionsmitglied Architektur Basel, seit 2017 freie Autorin, Kommentare in der Zeitschrift Hochparterre Wettbewerbe, seit 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin ArchitekturWerkstatt, OST. 2012 – 2016 Architektin bei jessenvollenweider architektur, Basel, 2009 – 2010 Praktikum Miller & Maranta, Basel, 2014 – 2016 MAS in Geschichte und Theorie der Architektur ETHZ, 2010 – 2012 Master in Architektur FHNW, Gastsemester ETHZ bei Prof. Hans Kollhoff und Erasmussemester ENSA Val de Seine Paris, 2006 – 2009 Bachelor in Architektur FHNW, 2001 – 2006 Berufslehre Hochbauzeichnerin mit gestalterischer Berufsmatura. leibundgut@architekturbasel.ch Barbara Lenherr, dipl. Architektin ETH, Fachjournalistin BR Seit 2025 Co-Dozentin Sozialwissenschaften, seit 2024 Dozentin Vertiefungsfach | Bachelor Seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin – Publikationen Studium an der Uni Basel (1987 – 1989 Kunstgeschichte) und der ETH Zürich (1990 – 1996 Architektur). Mehrjährige Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros in Basel, Genf und Zürich, u.a. bei Baur & Komai Architekten, Grenier & Vallat Architectures, Ackermann Architekten und Anarchitekton. 2000 – 2002 Redaktorin beim Trend Verlag Basel, diverse Ausstellungsprojekte im Messebereich und Pressearbeit für die IEU AG Liestal. 2003 – 2005 Weiterbildungen am MAZ Luzern und der Medienschule Nordwestschweiz. 2020 Weiterbildung CAS Baukultur an der Hochschule Luzern. Seit 2002 freie Architekturjournalistin und Lektorin. barbara.lenherr@fhnw.ch Martin Lienhard, dipl. Physiker ETH Seit 1997 Dozent für Akustik | Bachelor Studium an der ETH Zürich und University of Dublin, Trinity College. Arbeit als Physik- und Mathematiklehrer an diversen Gymnasien. Ausbildung als Musiker (Violine und Komposition) sowie in Traumatherapie (Somatic Experiencing, SE). Seit 1987 Arbeit als selbständiger Akustiker mit Schwerpunkten Raumakustik, Bauakustik und Lärmschutz. akustik@bluewin.ch
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HS26
Mitarbeitende Dozierende
Fabienne Maritz, BA Interior Design HSLU, MA Architecture HSLU Seit 2023 Dozentin Vertiefungsfach | Bachelor 2005 – 2009 Ausbildung Hochbauzeichnerin. 2010 – 2013 Bachelor of Arts in Interior Design, HSLU. 2013 – 2015 Master of Arts in Architecture, HSLU. 2015 – 2017 Burkard Meyer Architekten, Baden. 2017 – 2018 Herzog & de Meuron Basel. 2018 – 2021 Bauherrenvertretung | Projektmanagement für Jacques Herzog & Pierre de Meuron als Privatpersonen. 2021 Gründung fmunlimited. Seit 2021 selbstständige Tätigkeit als Architektin. 2021 – 2022 Wissenschaftliche Assistentin für Architektur am Institut Architektur FHNW. fabiennemaritz@gmx.ch Marco Merz, dipl. Architekt HTL Seit 2016 Dozent für Konstruktion | Bachelor Architekturstudium an der Hochschule für Technik und Architektur HTA, Luzern. 1997 selbständiger Architekt, Sierre. 1998 – 1999 Mitarbeit bei Aschwanden & Schürer, Zürich. 1999 – 2007 Mitarbeit bei sabarchitekten, Basel. 2005 – 2006 Assistent an der EPFL Lausanne. Seit 2006 selbständiger Architekt. 2007 – 2012 Assistent für Architektur am Institut Architektur FHNW. 2011 Gründung Clauss Kahl Merz, Atelier für Architektur + Städtebau GmbH, Basel. 2018 Aufnahme in den BSA. marco.merz@fhnw.ch Mark Moyses, dipl. Architekt ETH Seit 2018 Dozent für Digitales Bauen I Bachelor Studium der Architektur an der EPF Lausanne und der ETH Zürich. 1997 – 2000 Mitarbeit Architekturbüros in Basel und Zürich. 2000 – 2003 Project Manager für webbasierte Informationssysteme. 2003 – 2017 Senior Software Consultant im Bereich CAD und Bausoftware. 2016 – 2017 Gastdozent an der SfG Basel, HF Visual Merchandising Design. 2013 – 2019 Dozent für Digitale Medien am Institut Innenarchitektur und Szenografie der HGK. Seit 2017 Dozent für Digitales Bauen in den Bachelor-Studiengängen der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik (HABG) und Fachexperte mit Fokus Digitale Bauwerksmodelle im Master of Science FHNW in Virtual Design and Construction (VDC). Leiter Ausbildung VDC Bachelor am Institut Digitales Bauen der HABG. mark.moyses@fhnw.ch Dr. Andreas Nütten, Dipl. Ing. Architekt Seit 2012 Dozent für Kulturlandschaft | seit 2026 Dozent für Städtebau | Master Am Institut Architektur tätig in Forschung und Lehre, mit Forschungsschwerpunkten ‹Raumerkundung und Raumbild› sowie ‹Gartenstadt 21 – landschaftsbasierte Entwicklungskonzepte für Stadtregionen›. Studium mit Schwerpunkt Städtebau an der TH Karlsruhe und der EPFL. 2001 – 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Karlsruhe, Institut Landschaft und Garten bei Prof. Bava. 2017 – 2019 Lehrbeauftragter im Rahmen des internationalen Doktorandenkollegs ‹Forschungslabor Raum› an der TU München. Seit 2019 Partner des Städtebaubüros Yellow Z Urbanism Architecture in Basel, bewegt sich sein Schaffen in der planerischen Praxis wie im Forschungs- und Lehrkontext stets an der Schnittstelle von Architektur, Städtebau und Landschaft. andreas.nuetten@fhnw.ch Michel Pfister, Bildhauer HGK Basel Seit 2014 Dozent Vertiefungsfach | Bachelor 1991 – 1995 Freie Kunstklasse Schule für Gestaltung und Kunst Basel. Seit 1995 freischaffender Künstler. Aufenthalte in New York und Paris. 2004 – 2006 Nachdiplomstudium Bildnerisches Gestalten. Verschiedene Unterrichtstätigkeiten auf Sekundar- und Gymnasialstufe, seit 2012 an der Schule für Gestaltung und Kunst Basel im Vorkurs / Propädeutikum. Realisierung zahlreicher Projekte, Ausstellungen und Kunst am Bau-Aufträge. mail@michelpfister.com
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Mitarbeitende Dozierende
HS26
Prof. Shadi Rahbaran, Dipl. B. Arch. BSA Seit 2025 Co-Studiengangleitung zusammen mit Prof. Ursula Hürzeler | Seit 2019 Dozentin für Architektur Architekturstudium an der University of Toronto, Kanada. Mehrjährige berufliche Tätigkeit unter anderem bei Bruce Mau Design, Toronto und O.M.A. Office for Metropolitan Architecture in Berlin und Porto. 2004 Gründung Architekturbüro Shadi Rahbaran in Düsseldorf, 2011 Gründung Rahbaran Hürzeler Architekten in Basel. 2006 Gastdozentin an der Cornell University, 2007 – 2013 Lehr- und Forschungstätigkeit am ETH Studio Basel mit Prof. J. Herzog und P. de Meuron und 2013 Leitung des Studio Abroad der Harvard Graduate School of Design. Seit 2015 Lehrtätigkeit an der Universität KYOTO Design Lab, Kyoto Institute of Technology. 2017 Aufnahme in den BSA und 2018 in den Vorstand des BSA Basel. shadi.rahbaran@fhnw.ch Arthur Randé, M.Sc Bauingenieur, M.Arch Architekt Seit 2024 Dozent für Tragkonstruktion | Bachelor 2013 – 2015 Studium der Mathematik und Physik in CPGE Lycée Sainte Geneviève, Versailles (FR). 2015 – 2019 Masterstudium in Ingenieurwesen, École Centrale Lyon (FR). 2015 – 2021 Masterstudium in Architektur, École Nationale Supérieure d’Architecture de Lyon (FR). 2017 Architekturpraktikum bei Junya Ishigami + Associates, Tokyo (JP). 2018 Bauingenieurpraktikum bei Jun Sato Structural Engineers, Tokyo (JP). 2019 Bauingenieurpraktikum bei BYUK, London (UK). 2020 Architekturpraktikum bei Michel Juen Architecte DPLG, Altkirch (FR). Seit 2021 Bauingenieur bei Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Basel. arthur.rande@fhnw.ch Corina Rüegg, Künstlerin, Dozentin ZHDK, MAS Landschaftsarchitektin ETHZ Seit 2014 Dozentin Vertiefungsfach | Bachelor Studium an der Zürcher Hochschule der Künste, Höheres Lehramt in Kunst 1986. Dozentin für Bildnerisches Gestalten an der Architekturabteilung Prof. P. Jenny ETHZ 1988 – 1991, Internationale Ausstellungstätigkeit, Auszeichnungen. Auslandstipendien in Paris, Genua und Island. Dozentin an der Accademia die Architettura Mendrisrio 2001, Master of Advanced Studies in Landschaftsarchitektur bei Prof. Ch. Girot ETHZ 2003 – 2004. Kunst im öffentlichen Raum. Seit 2005 Büro für ‹Kunst & Landschaft›, Zürich. Bis 2013 Dozentin für Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Landschaftsarchitektur in Rapperswil HSR. corina.rueegg@bluewin.ch Prof. Dominique Salathé, dipl. Architekt ETH BSA SIA Seit 2004 Dozent für Architektur | 2019 – 2025 Studiengangleiter Master | 2013 – 2016 Studiengangleiter Master | 2016 – 2019 Institutsleiter Studium an der ETH Lausanne. 2005 – 2006 Gastdozent an der ETH Lausanne. Seit 1992 selbstständige Tätigkeit als Architekt. 1997 Gründung sabarchitekten, ab 2016 Salathé Architekten Basel. Mitarbeit in verschiedenen Gremien, Tätigkeit als Experte und Fachjuror. dominique.salathe@fhnw.ch Julian Salinas, Fotograf Seit 2013 Dozent Vertiefungsfach | Bachelor 1989 – 1993 Ausbildung zum Fotografen, Besuch der Kunstgewerbeschule Basel, Abteilung Fotografie. Seit 1995 eigenes Studio in Basel. Arbeiten für Magazine und Ausstellungen im In- und Ausland. Kommerzielle Arbeiten für diverse Werbeagenturen. info@juliansalinas.ch
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HS26
Mitarbeitende Dozierende
Prof. Maya Scheibler, Architektin MA FH, BSA, SIA / Professorin BFH Burgdorf Seit 2023 Dozentin für Architektur | Bachelor 2003 – 2007 Architekturstudium FHNW Muttenz. 1998 – 2002 Berufslehre als Hochbauzeichnerin. 2007 – 2008 Auslandaufenthalt in Japan, Studium Tokyo University. 2008 – 2009 Master of Arts in Architecture FHNW. 2009 – 2012 Mitarbeit bei Miller & Maranta AG in Basel. Seit 2012 Scheibler & Villard GmbH. 2012 – 2016 ETHZ, Assistentin Lehrstuhl Prof. Andrea Deplazes. 2016 – 2020 Mitglied Vorstand BWA Zürich. Seit 2017 Mitglied der Arealbaukommission Kanton Basellandschaft. 2019 – 2023 Professorin für Entwurf & Konstruktion, Berner Fachhochschule. 2019 – 2023 Mitglied der Ortsbildkommission der Gemeinde Riehen BS. 2020 Aufnahme in den BSA, Ortsgruppe Basel. Seit 2020 Tätigkeit als Expertin in Fachjurys. maya.scheibler@fhnw.ch Anne-Catherine Schröter, MA Art History and Cultural Heritage Seit 2024 Dozentin für Baukulturen | Master 2011 – 2017 Studium der Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Denkmalpflege und Monumentenmanagement an der Universität Bern. 2015 Austauschsemester an der Freien Universität Berlin. 2017 – 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Inventarisation, Denkmalpflege Kanton Zürich. 2019 – 2021 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Sektion Baukultur, Bundesamt für Kultur. 2021 – 2024 wissenschaftliche Mitarbeiterin SNF-Projekt ‹Baukulturen der Schweiz 1945 – 1975›, FHNW. Seit 2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Kunstgeschichte, Abteilung für Architektur geschichte und Denkmalpflege, Universität Bern. annecatherine.schroeter@fhnw.ch Axel Schubert, Dipl.-Ing. arch., Bauassessor, Stadtplaner FSU/SRL Seit 2020 Dozent für Nachhaltigkeit | Master Studium der Architektur und Stadtplanung, Universität Stuttgart, Landesstipendium an die University of Oregon. Diplom zu Planungstheorie und Nachhaltigkeit. 2002 – 2004 Referendariat Städtebau, Land Hessen / Frankfurt am Main. 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Uni Darmstadt, Fachgruppe Stadt. 2005 – 2017 Projektleiter im Bau- und Verkehrsdepartement Kanton Basel-Stadt, Arealentwicklung und Nutzungsplanung, Experte in div. Forschungsvorhaben zu Nachhaltigkeit. 2017 – 2018 Dozent, Projektleiter, Co-Studiengangsleiter MAS Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, Institut für Soziokulturelle Entwicklung. Seit Herbst 2021 Fachbereichsleitung Nachhaltige Raumentwicklung am Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau der FHNW. axel.schubert@fhnw.ch Prof. Christina Schumacher, Soziologin lic.phil I Seit 2010 Dozentin für Sozialwissenschaften | Bachelor und Master | Leitung Forschung seit 2014 Als Partnerin von ‹sofa*p | Soziologie für Architektur und Planung› in Zürich Begleitung interdisziplinärer Planungsteams zu Fragen des Sozialraums; Jurymitglied und Expertin in qualitätssichernden Verfahren, Co-Präsidentin von ‹créatrices.ch I Frauen gestalten die Schweiz›, bis 2022 Präsidentin der Stiftung für eine hindernisfreie Architektur. Werdegang: 1986 – 1993 Studium Soziologie und Geschichte, Univ. Zürich und Bologna; 1996 – 1998 Zusatzstudium ‹qualitative Methoden›, FU Berlin und IRS Erkner; 2017 – 2019 DAS Raumplanung, ETH Zürich. 1993 – 2001 Forschungstätigkeit in Zürich, Berlin und Bern; 2001 – 2010 Co-Leitung Dozentur Soziologie, Departement Architektur der ETHZ. christina.schumacher@fhnw.ch Prof. Tim Seidel, Dipl. Architekt ETH Seit 2025 Co-Studiengangleitung Master gemeinsam mit Axel Humpert 2022 – 2025 Co-Institutsleitung gemeinsam mit Axel Humpert | Seit 2015 Dozent für Architektur 1999 – 2005 Studium der Architektur an der TU Darmstadt und der ETH Zürich.2005 Gründung des Architekturmagazins ‹Camenzind› zusammen mit Benedikt Boucsein und Axel Humpert. 2006 – 2009 Mitarbeit bei Meili, Peter Architekten Zürich. 2007 Gründung BHSF Architekten, Zürich und 2022 BHSF Architekten München zusammen mit Benedikt Boucsein und Axel Humpert. 2014 Lehrauftrag an der Hochschule Luzern. tim.seidel@fhnw.ch
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Mitarbeitende Dozierende
HS26
Catherine Shultis, B.A., M.A. (ELT) Seit 2007 Dozentin für Englisch | Bachelor 1990 Bachelor of Arts (Anthropology), University of British Columbia, Kanada. Seit 2002 Dozentin für Englisch an der FHNW. 2013 Master of Arts (English Language Teaching), University of Reading, UK. 2017 CertICT: Certificate in Teaching Languages with Technology, The Consultants-E, UK. 2025 TALL (Technology-Assisted Language Learning) Certificate, NILE Associates, UK. catherine.shultis@fhnw.ch Gregor Steinke, Dipl. Ing. Architekt TH und Energieingenieur NDS FH Seit 2013 Dozent für Nachhaltiges Bauen | Bachelor Studium der Architektur an der RWTH Aachen. 1999 – 2003 Mitarbeit bei Petzinka Pink Architekten, Düsseldorf. 2003 – 2010 freie Mitarbeit am Institut für Nachhaltiges Bauen IBN, Köln. 2004 – 2005 Nachdiplomstudium Energie FHNW. Seit 2005 Forschung und Lehre am Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau der FHNW, Fachgruppe nachhaltiges und zirkuläres Bauen. Seit 2020 Leitung des CAS Energie am Bau. gregor.steinke@fhnw.ch Denim Szram, Master of Arts Leadership in Creative Industries, Klang- und Medienkünstler Seit 2023 Dozent Vertiefungsfach | Bachelor 2017 schloss er den interdisziplinären Masterstudiengang ‹Leadership in Creative Industries› an der Hochschule Darmstadt ab und spezialisierte sich im Bereich Audio Design. Seine künstlerische Arbeit oszilliert zwischen Komposition, Performance, multimedialen Installationen und immersiven Umgebungen. Als Musiker schafft er Kompositionen für Räume, Tanz und Theater. Er ist Experte im Bereich des 3DAudio und die akustische Inszenierung von Architektur. denim.szram@gmail.com Prof. Sylvain Villard, Architekt MA FH, BSA, SIA Seit 2023 Dozent für Architektur | Bachelor 1998 – 2002 Berufslehre als Hochbauzeichner. 2003 – 2006 Bachelor of Arts in Architecture FHNW. 2004 – 2008 verschiedene Praktika: Kengo Kuma Tokyo, Atelier BowWow Tokyo, Galli & Rudolf Architekten ZH, Tschuppert Architekten LU, Mitarbeit bei Silvia & Reto Gmür BS. 2006 – 2009 Master of Arts in Architecture FHNW. 2007 Austauschsemester, Universität der Künste UDK in Berlin. 2007 – 2008 Austauschjahr, Tokyo Institute of Technology, Japan, Geisendorf-Stipendium. 2009 – 2012 Mitarbeit als Projektarchitekt bei Burkard Meyer Architekten, Baden. Seit 2012 Scheibler & Villard GmbH. 2012 – 2014 Kursleitung Überbetriebliche Kurse Zeichner:innen EFZ Fachrichtung Architektur. 2016 – 2018 Mitglied SIA Fachkommission Städtebau und Architektur. 2020 Gastdozent für Entwurf & Konstruktion an der Berner Fachhochschule. 2020 Aufnahme in den BSA, Ortsgruppe Basel. sylvain.villard@fhnw.ch Stefan Waldhauser, dipl. HLK-Ing. HTL Seit 2012 Dozent für Haustechnik (Heizung, Lüftung, Klima) | Bachelor Studium an der HTL Luzern. 1998 – 2002 Projektingenieur und -leiter bei Arup in London, England. 2002 – 2007 Projektverantwortlicher bei Waldhauser Haustechnik AG in Münchenstein. 2007 – 2012 Abteilungsleiter Haustechnik bei Beca in Wellington, Neuseeland. Seit 2012 zuständig für Energetische Betriebsoptimierungen bei Waldhauser + Hermann AG in Münchenstein, seit 2014 Verwaltungsrat und Mitinhaber, seit 2017 Mitglied der Geschäftsleitung. stefan.waldhauser@fhnw.ch
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HS26
Mitarbeitende Dozierende
Prof. Dr. Erik Wegerhoff, Architekturhistoriker Seit 2024 Dozent für Geschichten und Theorien der Architektur | Bachelor und Master Architekturstudium an der TU Berlin und der AA in London, anschliessend dreimonatige Grand Tour per Vespa. Doktorat an der ETH Zürich über nachantike Interpretationen und Nutzungen des Kolosseums, dazu 2006 – 2009 Stipendien der Bibliotheca Hertziana in Rom und der Gerda Henkel Stiftung. 2010 – 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München, 2017 – 2021 Oberassistent am gta der ETH Zürich, dort Habilitation über das Auto in Architekturdebatten des 20. Jahrhunderts. 2021 – 2023 Redaktor der Schweizerischen Bauzeitung TEC 21. Zahlreiche Architekturkritiken, wissenschaftliche Aufsätze, gelegentliche Feuilletons. Bücher im Verlag Klaus Wagenbach, zuletzt ‹Automobil und Architektur: Ein kreativer Konflikt› (2023). erik.wegerhoff@fhnw.ch Manuel Wehrle, MSc ETH Bauingenieur SIA Seit 2019 Dozent für Tragkonstruktion | Bachelor 2007 – 2011 Masterstudium Bauingenieurwesen FHNW Muttenz. 2011 – 2014 Masterstudium in Bauingenieurwesen an der ETH Zürich. Seit 2014 Projektleitung bei ZPF Ingenieure und seit 2015 Partner, seit 2024 Mitglied der Geschäfts leitung der ZPF Structure AG. manuel.wehrle@fhnw.ch Dr. Christoph Wieser, Architekturtheoretiker, dipl. Architekt ETH Seit 2013 Dozent für Konstruktion | Bachelor und Master Diplom, Nachdiplom, Assistententätigkeit und Lehrauftrag an der ETH Zürich, Promotion an der ETH Lausanne. 2003 – 2009 Redaktor der Zeitschrift werk, bauen + wohnen. 2006 – 2014 Dozent an der ZHAW in Winterthur, 2009 – 2013 ebenda Leiter Institut Konstruktives Entwerfen. 2014 – 2021 Dozent im Masterstudiengang Architektur der HSLU. Seit 2015 Erstellung denkmalpflegerischer Gutachten. christoph.wieser@fhnw.ch Marc Wittwer, dipl. Architekt HTL Seit 2016 Dozent & Leiter VDC Architektur | Bachelor 1991 – 1995 Hochbauzeichnerlehre bei Atelier 5, Bern. 1996 – 1999 Architekturstudium Berner Fachhochschule. 1999 – 2000 Mitarbeit Atelier G+S, Burgdorf. 2006 – 2024 Lehrbeauftragter für CAAD an der Berner Fachhochschule. 2000 – 2020 CAD-Consultant bei ComputerWorks AG. 2008 – 2009 Ausbildung zum Dipl. Sicherheitsingenieur EKAS. 2009 – 2014 Sicherheitsingenieur bei Wittwer Safety Engineering. 2010 – 2017 Jurymitglied Foundation Award. 2013 – 2016 Experte für CAAD Architektur am Institut Architektur FHNW. Seit 2020 – 2024 Leiter BIM Consulting bei ComputerWorks AG. Seit 2020 Leiter BIM Consulting bei Vectorworks Switzerland. marc.wittwer@fhnw.ch
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Mitarbeitende Wissenschaftliche Assistierende und Mitarbeitende
HS26
Anouk André, MA FHNW in Architecture Seit 2024 wissenschaftliche Assistentin für Architektur | Bachelor 2012 – 2015 Bachelor an der ENSA Paris Val-de-Seine, Paris. 2016 – 2017 Praktikum bei Stump & Schibli, Basel. 2017 – 2018 Praktikum bei Herzog & de Meuron, Basel. 2019 – 2024 Mitarbeit bei Bachelard Wagner Architekten, Basel. Seit 2024 selbständige Tätigkeit als Architektin. anouk.andre@fhnw.ch Kora Balmer, MA FHNW in Architecture Seit 2025 Wissenschaftliche Assistentin für Architektur | Bachelor 2008 – 2015 Studium an der FHNW für Architektur. 2013 Austauschsemester an der HCU in Hamburg. 2015 – 2017 Mitarbeit Staehelin Meyer Architekten, ETH SIA. 2017 Mitarbeit Aebli Zimmermann AG. 2018 – 2023 Mitarbeit Luca Selva AG, ETH BSA SIA. 2023 Gründung Studio Palermo mit Cedric Odermatt in Basel. 2024 Vorstandsmitglied Wohngenossenschaft Zimmerfrei, Basel. kora.balmer@fhnw.ch Jakob Bittner, Architekt MA FH Seit 2026 Wissenschaftlicher Assistent für Architektur | Bachelor 2016 – 2020 Bachelor in Architektur, FHWS Würzburg. 2020 – 2022 Master in Architektur, FHNW Muttenz. 2022 Mitarbeit ASA+SAGA GmbH, Basel. 2022 – heute Mitarbeit Weyell Zipse Architekten GmbH, Basel. 2025 Gründung gumball*agency mit Moritz Hahn und Mark Balint, Basel / Zürich. jakob.bittner@fhnw.ch Mathias Duffner, Architekt MA / SIA Seit 2023 wissenschaftlicher Assistent für Architektur | Bachelor 2001 – 2017 Mitarbeit Zimmerei Holz- & Systembau, Haslach im Kinzigtal. 2009 – 2010 Studium Betriebswirtschaftslehre, HTWG Konstanz. 2010 – 2016 Studium Architektur, HTWG Konstanz. 2012 – 2013 Mitarbeit, Oskar Leo Kaufmann & Albert Rüf, Dornbirn. 2017 – 2020 Mitarbeit, Alma Maki, Basel. 2020 Gründung, Atelier für Holzbau + Architektur, Basel. 2021 – 2023 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Berner Fachhochschule. mathias.duffner@fhnw.ch Fabio Gsell, MA FHNW in Architecture Seit 2023 wissenschaftlicher Assistent für Architektur | Master 2009 – 2016 Lehre und Tätigkeit als Hochbauzeichner, Koch AG, Büttikon. 2013 – 2016 Bachelorstudium, HSLU Horw. 2014 Summer school Ifakara, Tansania. 2014 – 2015 Angela Deuber Architects, Chur. 2016 Porto Academy, FAUP Porto. 2017 Japan, Vietnam, Myanmar, Bangladesh, India. 2017 – 2019 Burkard Meyer Architekten BSA, Baden. 2019 – 2021 Masterstudium, FHNW Muttenz. 2020 Auslandsemester UMINHO Guimarães, Portugal. 2019 – 2022 Angela Deuber Architects, Zürich. 2021 – 2022 Assistent, Gastprofessur Angela Deuber, ETH Zürich. 2024 Gründung Fabio Gsell Architects in Baden. fabio.gsell@fhnw.ch Hannes Kalau vom Hofe, M.Sc. Architektur und Stadtplanung Seit 2022 wissenschaftlicher Assistent für Architektur | Master 2010 – 2017 Studium Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart. 2013 Praktikum bei Cobe in Kopenhagen. 2015 Praktikum bei SO-IL in New York. 2017 – 2022 Mitarbeit bei jessenvollenweider Architektur, Basel. Seit 2023 eigene Projekte in wechselnden Kooperationen. hannes.kalau@fhnw.ch Slavcho Kolevichin, Dipl.-Ing. Arch. TUM / SIA Seit 2025 wissenschaftlicher Assistent für Architektur | Bachelor 2007 – 2013 Studium Architektur an der TU München. 2010 – 2011 Praktikum bei Herzog & de Meuron, Basel. 2014 – 2022 Architekt und Projektleiter bei jessenvollenweider Architektur, Basel. Seit 2022 selbständige Tätigkeit als Architekt. slavcho.kolevichin@fhnw.ch
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HS26
Mitarbeitende Wissenschaftliche Assistierende und Mitarbeitende
Constance Leroy, Architektin MSc USI AAM Seit 2025 wissenschaftliche Assistentin für Architektur | Master 2007 – 2010 Bachelor an der ENSA Toulouse. 2010 – 2011 Praktikum bei office haratori, Zürich. 2011 – 2103 Master an der Accademia di architettura di Mendrisio. 2014 – 2015 Architektin bei Morger Dettli, Basel. 2015 – 2020 Architektin bei Baumann Lukas Architektur, Basel. 2020 Gründung atelier ba.le mit Robin Bader in Basel. constance.leroy@fhnw.ch Amos Mauri, MSc. Arch. AAM USI Seit 2025 wissenschaftlicher Assistent für Architektur | Bachelor 2013 – 2020 Studium Architektur an der Accademia di Architettura di Mendrisio USI, 2015 – 2016 Praktikum bei ValdesHagemann Arquitectos, Santiago, Chile. 2018 – 2019 Praktikum bei EMI Architekt:innen, Zürich. 2020 – 2022 Mitarbeit bei Meier Hug Architekten, Zürich. 2022 – 2025 Mitarbeit bei Office JCFA, Zürich. 2024 Mitgründung Meisel Mauri Arch., Zürich. amos.mauri@fhnw.ch Aimée Muriel Michelfelder, Architektin M.A. Universität der Künste Berlin Seit 2026 wissenschaftliche Assistentin für Architektur | Master 2016 – 2019 Bachelor-Studium an der FHNW Muttenz. 2019 – 2022 Master-Studium an der Universität der Künste Berlin. Seit 2020 selbstständig mit ammi.studio, seit 2022 Mitarbeit bei undjurekbrüggen, 2025 Mitgründung AFEA (Association For Ecological Architecture) 2025 – 2026 Lehrbeauftragte an der TU Berlin Prof. Nanni Grau und UdK Berlin Prof. Bettina Götz aimee.michelfelder@fhnw.ch Suna Petersen, Architektin, M.Arch Seit 2025 Wissenschaftliche Assistentin für Architektur | Bachelor 2009 – 2013 Bachelor in Architektur, TU Innsbruck. 2017 Praktiktum bei Snøhetta, Studio Innsbruck. 2016 – 2019 Master in Architektur, Akademie der bildenden Künste, Wien. 2019 MItarbeit Atelier Rainer Köberl, Innsbruck. 2020 Assistentin Entwurf, Institut für experimentelle Architektur, TU Innsbruck. 2020 – 2024 Mitarbeit Herzog & de Meuron, Basel. 2024 – 2025 Mitarbeit Studio Trachsler Hoffmann, Zürich. 2025 CAS in Regenerative Materialien, ETH Zürich. suna.petersen@fhnw.ch Luca Riggio, Architekt MSc ETH Seit 2023 wissenschaftlicher Assistent für Architektur | Bachelor 2008 – 2012 Berufslehre als Hochbauzeichner EFZ. 2012 – 2013 Tätigkeit als Hochbauzeichner. 2013 – 2015 Stv. Gf. Gipsergeschäft Riggio GmbH, Binningen. 2015 – 2018 Bachelor in Architektur, FHNW Muttenz. 2018 – 2021 Mitarbeit Schweizerisches Architektur Museum, Basel. 2018 – 2022 Master in Architektur, ETH Zürich. 2019 – 2021 Hilfsassistent Studio Boltshauser, ETH Zürich. 2021 Mitgründung Koya Architektur GmbH, Zürich/Basel. luca.riggio@fhnw.ch Isabel Schmid, Architektin MSc EPFL Seit 2026 wissenschaftliche Assistentin für Architektur | Bachelor 2012 – 2019 Studium an der EPF Lausanne. 2015 Praktikum bei pool Architekten, Zürich. 2016 Praktikum bei moarqs, Buenos Aires. 2019 – 2021 Architektin bei Strasser Architekten, Bern. 2021 – 2023 Architektin bei Rolf Mühlethaler Architekten, Bern. 2024 Gründung soft Architektur GmbH mit Jonas Müller in Bern. isabel.schmid@fhnw.ch
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Mitarbeitende Wissenschaftliche Assistierende und Mitarbeitende
HS26
Laura Schneider, Dipl. Arch. ETH Seit 2026 wissenschaftliche Mitarbeiterin Forschung 2021 – 2026 wissenschaftliche Assistentin für Architektur | Master 1998 – 2004 Architekturstudium an der ETH Zürich. 2004 – 2009 Mitarbeit bei Christ & Gantenbein Architekten, Basel. 2009 Gründung Haberstroh Schneider Architekten, Basel. 2009 – 2011 Entwurfsassistentin bei Prof. Christian Kerez an der ETH Zürich. 2012 Gründung Studiozurich. laura.schneider@fhnw.ch Julia Strömland, MA Arch Royal Danish Academy Seit 2025 Wissenschaftliche Assistentin für Architektur | Bachelor 2013 – 2019 Studium Architektur an der Royal Danish Academy, Kopenhagen und McGill University, Montreal. 2017 – 2020 Praktika u.a. bei Paulo Moreira Architectures, Porto und White Arkitekter, Göteborg. 2020 – 2021 Studium Kunstgeschichte an der Uppsala University. 2020 – 2022 Mitarbeit bei Atelier Tomas Dirrix, Rotterdam. 2023 Co-Leitung eines Entwurfstudios im BachelorStudiengang, Rotterdamse Academie van Bouwkunst. Seit 2024 Mitarbeit bei MacIver-Ek Chevroulet, Zürich. Seit 2021 selbständige Tätigkeit in Architektur. julia.stroemland@fhnw.ch Anne Ulbricht, Dipl.-Ing. Architektin Seit 2021 Institutsarchitektin und wissenschaftliche Mitarbeiterin | Master 2001 – 2007 Architekturstudium an der Technischen Universität Dresden, Diplom bei Prof. Ivan Reimann. Ab 2005 Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros in Dresden und Basel, davon 2007 – 2021 bei jessenvollenweider Architektur, Basel. anne.ulbricht@fhnw.ch Momoko Yasaka, M. Sc. Architecture BUW Seit 2026 wissenschaftliche Assistentin für Architektur | Bachelor 2006 – 2010 Studium Scenography, Display and Fashion Design, Musashino Kunst Universität, Tokyo. 2012 – 2018 Studium Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar. 2015 – 2016 Praktikum bei Heide & von Beckerath, 2018 – 2019 Mitarbeit bei Studio Karin Sander und Heide & von Beckerath, Berlin. 2019 – 2026 Mitarbeit bei Weyell Zipse Architekten, Basel. 2025 Gründung Yasaka von Zepelin, Basel mit Maximilian von Zepelin. momoko.yasaka@fhnw.ch
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Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildungen an: – Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW – Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW – Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW – Hochschule für Life Sciences FHNW – Hochschule für Musik Basel FHNW – Pädagogische Hochschule FHNW – Hochschule für Soziale Arbeit FHNW – Hochschule für Technik FHNW – Hochschule für Wirtschaft FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW Institut Architektur Campus Muttenz Hofackerstrasse 30 4132 Muttenz +41 61 228 66 00 architektur.habg@fhnw.ch
www.iarch.ch