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lebens.lust - winter 2013 - nr.15

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Zugestellt durch Post.at Amtliche Mitteilung

lebens.lust

das lustenau magazin

winter 2013

nr. 15

König Kunde Handelsbetriebe mit Tradition

Veranstaltungstipps Hier ist was los

Qualität und Frische Metzgerbetrieb im Porträt

Auf der Suche nach dem Glück Von Abenteuern, der großen weiten Welt und wie neue Strukturen etabliert wurden

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ber – 29. Novem er das lustenau magazin lebens.lust 1. Dezemb 1 Lustenau Kirchplatz


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>>inhalt LUSTENAU NEWS 05 Zug um Zug durch Lustenau 05 10 Jahre Lustenauer Saft 06 Lustenau Gutscheine 06 Lustenau Marketing Online 06 Eröffnung Agil und Mobil 07 Blumen Hagen 07 Mitgliedsbetrieb werden 07 150 Jahre Gewerbeverein

08

IMPULSGEBER 08 Vom Glück in der Fremde ERFOLGS.LUST 14 Qualität als oberstes Prinzip 16 Computerservice vom Fachmann 18 Der Schlüssel zum Erfolg 20 Qualität ist das Anständige 22 Begeisterung für Zukunfts.Lust

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EINKAUFS.LUST 26 Stimmungsvolle Winterzeit 28 Wo der Kunde noch König ist GENUSS.LUST

28

34 Qualität und Frische aus der Metzg 36 Traditionell und mediterran KULTUR.LUST 40 Veranstaltungshighlights 44 Ball der Vorarlberger

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MITEINANDER 46 Senioren helfen Senioren LUST.ENAUERIN

EDITORIAL

Abenteuer erleben „Es sind immer die Abenteurer, die große Dinge vollbringen.“ Baron de Montesquieu, französischer Philosoph und Schriftsteller (1689 - 1755)

Liebe Leserin, lieber Leser, Lustenauerinnen und Lustenauer bewegen sich oft abseits von den herkömmlichen Pfaden, verlassen ihr gewohntes Umfeld und lassen durch neue Errungenschaften aufhorchen. Auch in diesem Magazin dürfen wir Ihnen Unternehmen vorstellen, hinter denen Personen stehen, die nicht müde werden sich auf Abenteuer einzulassen und somit Neues und Herausragendes hervorzubringen. Als Abenteuer wird eine risikoreiche Unternehmung oder auch ein Erlebnis bezeichnet, das sich vom Alltag unterscheidet. Ein risikoreiches Unterfangen war er allemal, als sich damals Sticker aus Lustenau aufmachten um in den USA neues Glück zu suchen (Seite 8). Von vielen Erlebnissen kann auch Christine Schwarz-Fuchs berichten, wenn sie auf die 100-jährige Geschichte der Buchdruckerei Lustenau zurückblickt (Seite 14). Und auch die Handelsbetriebe, die wir im Bericht „Wo der Kunde noch König ist“ (Seite 28) porträtieren, finden viele abenteuerliche Momente im positiven Sinne, in ihrer Firmenchronik.

49 Gold für den guten Geschmack

49 Zugestellt durch Post.at Amtliche Mitteilung

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winter 2013

nr. 15

König Kunde Handelsbetriebe mit Tradition

Veranstaltungstipps Hier ist was los

Qualität und Frische Metzgerbetrieb im Porträt

Auf der Suche nach dem Glück Von Abenteuern, der großen weiten Welt und wie neue Strukturen etabliert wurden

Lustenauer kt Christkindlemar das lustenau magazin

– 29. November lebens.lust 1 1. Dezember Lustenau

Kirchplatz

Lustenau Marketing

IMPRESSUM: Verleger, Medieninhaber und Herausgeber: Ortsmarketing Lustenau GmbH, Schillerstraße 11, 6890 Lustenau, +43 (0)5577 84526, marketing@lustenau.at, www.lustenau.at/marketing. Für Konzeption und Inhalt verantwortlich: Ortsmarketing Lustenau GmbH. Grafische Gestaltung und Um­setzung: chilidesign, www.chilidesign.at. Fotograf: Marcel Hagen, Studio 22, www.studio22.at. Sonstige Fotonachweise: Udo Mittelberger, Sammlung Meinrad Pichler, Historisches Archiv Lustenau, Kulturreferat Lustenau, Marktgemeinde Lustenau. Text: Caroline Begle, Angelika Grabher-Hollenstein, Alexandra Ender. Anzeigenberatung: Patrizia Pozzera, +43 (0)5577 84526, marketing@lustenau.at. Druck: BULU, Buchdruckerei Lustenau. Erscheinungstermin: 15. November 2013. Auflage: 25.500 Stück. COVER-LOOK: Das Titelfoto zeigt Maximilian Bösch aus Lustenau. Foto: Marcel Hagen, Studio 22.

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, sagt ein altes Sprichwort. Auf das Abenteuer Wirtschaft eingelassen haben sich auch die Jungunternehmer wie Christian Sutter, Chantal Hagen und Siegfried Jakob, wie in unserer News-Rubrik ab Seite 5 zu lesen ist. Einer Herausforderung stellt sich auch der Obmann der Seniorenbörse Lustenau, Helmut Hagen (Seite 46) und mit ihren genussvollen Kreationen und dem Beschreiten von neuen Wegen feiert Ulrike Hofer große Erfolge (Seite 49). Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe! Alexandra Ender Geschäftsführerin Lustenau Marketing Nächste Ausgabe: Mai 2014

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EINBLICKE

Hinter den Kulissen Junger Meistermetzger mit großen Ambitionen Unser Titelmodel Maximilian Bösch arbeitet im elterlichen Betrieb – in der Ochsenmetzg – und hat erst kürzlich den praktischen Teil der Meisterprüfung bestanden. Der 21-jährige ist bereits die fünfte Generation, die im Traditionsunternehmen Wert auf Qualität und Frische legt. Derzeit steckt er in intensiven Vorbereitungen für seine Unternehmerprüfung. Dabei war das Titel-Shooting vor einer alten Industriehalle in Lustenaus Zentrum eine willkommene Abwechslung und die gesamte Crew hatte sichtlich Spaß.

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>>news

10 Jahre Lustenauer Saft – Ein Erfolgsprojekt feiert Jubiläum. Seit 2004 ist der Lustenauer Saft ein Musterbeispiel für nachhaltiges Wirtschaften im regionalen Kreislauf. Streuobstwiesen mit Hochstammbäumen sind nicht nur Obstlieferanten. Sie sind als „grüne Lunge“ Teil der dörflichen Lebensqualität und das Projekt trägt dazu bei, diese zu erhalten.

Zug um Zug durch Lustenau

Zum 10-jährigen Jubiläum präsentiert sich der Saft in neuem Glanz. Die 5-Liter Bag-in-Box-Kartons wurden neu gestaltet und werden nun eigens für dieses Projekt von der Firma Bayer Kartonagen gefertigt. In den letzten 10 Jahren wurden von der Mosterei Krammel rund 66 Tonnen Äpfel und 22 Tonnen Birnen zu rund 61.000 Liter Saft verpresst. Immer mehr Menschen setzen auf regionale Produkte und die Nachfrage nach dem Lustenauer Saft erfreut sich in den letzten Jahren eines stetigen Anstiegs. Erhältlich ist das heimische Naturprodukt im Lustenauer Einzelhandel und direkt bei der Mosterei A. Krammel, Dornbirner Straße 16a, Tel.: +43 (0)5577 82925, www.krammel.co.at

Spiele garantieren Gemeinsamkeit, nette Familiennachmittage, lange Abende mit Freunden, Spaß und Spannung. Gibt es was Schöneres, als gemeinsame Spielrunden mit Menschen, die man gern hat. Mit dem neuen Spiel „Luschnou – hien & häor, ufi, achi, krüz & quäor“ ist ein hochwertiges Brettspiel über und rund um Lustenau auf dem Markt. Das Spiel ist eine Reise durch Lustenau. Ziel ist es, durch Meistern der Fragen und Aufgaben zum anderen Ende von Lustenau zu kommen. Aber der Weg dorthin ist voller Überraschungen. Unterwegs sollen Fragen zur Geschichte und zur Natur- und Heimatkunde beantwortet werden. Mundartbegriffe müssen übersetzt werden und Wissen über Lustenauer Besonderheiten ist gefragt. Die Idee zum Spiel kam von Caroline Gillmayr von der Buchhandlung Bücherwurm und ihrem Ehemann Thomas Steiner. „Heimat hat in einer mehr und mehr vernetzten Welt für uns alle eine besondere individuelle Qualität. Wir wollten ein Spiel, das auf eine spielerische Art und Weise, das Wissen um den Ort in dem man lebt verstärkt und vertieft.“ Zwei Jahre hatte die Idee Zeit zu reifen und mit Christoph und Lisi Hofer, Walter und Marinka Baur sowie Doris und Christian Suppan wurde ein engagiertes Team für die Umsetzung gefunden. Erhältlich ist das Spiel um EUR 34 in der Buchhandlung Bücherwurm, Kirchstraße 2, www.der-buecherwurm.at das lustenau magazin

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>>news

Lustenau Gutscheine Lustenau Gutscheine werden in allen Lustenauer Banken verkauft und können in 160 Lustenauer Handels-, Dienstleistungs-, Gewerbe- und Gastronomiebetrieben sowie am Luschnouar Markt eingelöst werden. Die Gutscheine sind das ganze Jahr über eine beliebte Geschenkidee für jeden Anlass. Die Vielfalt der einlösenden Geschäfte ist groß und reicht vom Feinkostgeschäft über Pizzeria und Waschsalon bis hin zu Apotheken

und vielen weiteren attraktiven Fachbetrieben. Handwerker, Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind ebenso Teil des Netzwerks. Auch für Unternehmer ist der Gutschein ein ideales Geschenk: Für Mitarbeiter sind Gutscheine nämlich bis zu 186 Euro pro Person und Jahr lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Geschäfte und Organisationen, bei denen der Gutschein eingelöst werden kann, sind leicht zu erkennen – an ihrer Tür prangt ein Aufkleber. www.lustenau.at/gutschein

Agil und Mobil In der Kirchstraße hat mit „Agil und Mobil“ ein neues Geschäft geöffnet. Der Fachhandel für Behelfe bei körperlichen Einschränkungen bietet freundliche und kompetente Beratung und ein großes Sortiment für bestmögliche Selbständigkeit.

Neuer Online Auftritt von Lustenau Marketing Der Online Auftritt von Lustenau Marketing wurde neu gestaltet und präsentiert sich informativ und übersichtlich. Neben den aktuellen Aktivitäten und Aktionen sind auch alle Mitgliedsbetriebe übersichtlich dargestellt. Kontaktdaten, eine kurze Unternehmensbeschreibung sowie auch die Öffnungszeiten der Unternehmen werden hier in Kürze zu finden sein. Ebenso lässt sich auf der neuen Homepage jederzeit aktuell abrufen wo der beliebte Lustenau Gutschein einlösbar ist. www.lustenau.at/marketing

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Nach 10 Jahren als Leiter der Lebenshilfe Werkstatt in Langenegg hat Siegfried Jakob vor eineinhalb Jahren den Weg in die Selbständigkeit gewagt und sein Wissen und seine Produkte den Kunden in deren gewohnter Umgebung zugänglich gemacht. Nun hat er sein Geschäftslokal eröffnet, in dem viele der angebotenen Behelfe zu finden sind. An der persönlichen Beratung und dem Angebot, die Kunden auch zu Hause zu besuchen, hat dies allerdings nichts geändert. „Unterstützung und Erleichterung in Alltag und Arbeit sind immer willkommen“, ist sich Siegfried Jakob sicher und deshalb freut er sich schon auf seine neue Aufgabe in seiner neuen Heimatgemeinde. www.agil-und-mobil.at, Kirchstraße 10, Tel.: +43 (0)664 3048580


Aus Hagen & Egle wurde Blumen Hagen

Lustenau Marketing Mitglied werden

Ende September hat das Geschwisterpaar Margot Egle und Brigitte Hagen von Blumen Hagen & Egle das Blumengeschäft in jüngere Hände gegeben. Chantal Hagen, langjährige Mitarbeiterin und Schwiegertochter von Brigitte, führt seither den traditionsreichen Familienbetrieb unter dem Namen Blumen Hagen.

Sie wollen mit anderen Lustenauer Firmen kooperieren und an interessanten Marketingaktionen teilnehmen? Dann sind Sie im Lustenau Marketing Netzwerk genau richtig.

„Bewährtes weiterführen – offen sein für Neues!“ Getreu diesem Motto bietet das erfahrene Team von Blumen Hagen, indem die beiden „Altchefinnen“ weiter mit anpacken, auch in Zukunft sein gesamtes floristisches Repertoire in gewohnter Qualität an. „Zugleich gehen wir mit der Zeit und werden unsere Kunden mit neuen Waren und Sortimentserweiterungen immer wieder überraschen“, kündigt Chantal Hagen an. Die sympathische junge Unternehmerin freut sich auf die neue Herausforderung und viele zufriedene Kunden. Blumen Hagen, www.blumen-hagen.at, Flurstraße 16, Tel.: +43 (0)5577 82697

Über 210 UnternehmerInnen sind bereits Teil des Netzwerks, darunter auch Christian Sutter, der im Sommer dieses Jahres im Impulszentrum Fabrik in der Rheinstraße 26-27 seine neuen Praxisräume THERAPIE4YOU eröffnet hat. Der sympathische Heilmasseur und Wellnesstrainer freut sich auf die neue Herausforderung und lebt und arbeitet nach dem Motto: „Wenn Sie THERAPIE4You mit einem zufriedenen Lächeln verlassen, dann bin auch ich zufrieden.“ Somit: Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit. Wenn auch Sie Mitglied werden wollen, schreiben Sie eine E-Mail an marketing@lustenau.at oder rufen Sie uns unter der Telefonnummer 05577 84526 an. Wir freuen uns auf Sie!

Lustenauer Gewerbeverein feiert 150-jähriges Bestehen Seit 1863 setzt sich der Lustenauer Gewerbeverein mit vielen Aktionen und wegweisenden Projekten für die Interessen seiner Mitglieder ein. Dieses Jubiläum wurde natürlich gebührend gefeiert. Neben Handwerks.Lust – dem Tag der offenen Tür der Lustenauer Handwerker zu Beginn des Jahres, fand im Oktober auch ein vereinsinterner Festakt mit Gästen aus Wirtschaft und Politik im Reichshofsaal statt. Veranstaltungen wie die Handwerkerausstellung OmniaVita und Initiativen wie die Bauherrenmappe, die Lehrlingshomepage und die Lehrlingstage dürfen sich die Herren des Gewerbevereins auf die Fahnen schreiben. Derzeit zählt der Verein 75 Mitglieder und hat die Zeichen auf Aufbruch gestellt. Denn trotz dieses großen Jubiläums hat der Lustenauer Gewerbeverein nicht an Tatendrang verloren. Derzeit wird an einem modernen Konzept gearbeitet um auch in den nächsten 150 Jahren aktiv attraktive und zukunftsweisende Initiativen mit den Mitgliedern umzusetzen. Wer Mitglied werden möchte, wendet sich an Obmann Manfred Hämmerle, Tel.: +43 (0)5577 86644-540, m.haemmerle@kral.at

Behelfe für Menschen mit Handicap Lustenau, Kirchstraße 10 Produkte für Pflege . Reha . Senioren Di – Sa von 8 bis 12 Uhr Weitere Termine nach Absprache – gerne auch bei Ihnen!

T 0664/3048580

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Fotos: Sammlung Meinrad Pichler

Auswandererschiff

IMPULSGEBER

Vom Glück in der Fremde Rund 400 Lustenauer wanderten bis 1938 in die USA aus

M

igration gehört seit jeher zur Geschichte Lustenaus. Zwischen 1850 und 1938 wanderten rund 400 Lustenauer in die USA aus, im Gegenzug wanderten italienische Bauarbeiter und süddeutsche Handwerker in die Rheingemeinde zu. Während einige der Ausgewanderten in den USA ihr Glück machten, scheiterten andere. Noch heute erinnern sich Zeitzeugen, dass die Verwandten in der Ferne nach dem Zweiten Weltkrieg mit „Amerikanerpäckli“ halfen, die Not zu lindern.

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Bereits um 1850 zog es Lustenauer in die „Neue Welt“ jenseits des Atlantiks. Sie ließen sich großteils dort nieder, wo sich auch andere Vorarlberger als Handwerker oder Farmer ansiedelten, in St. Louis (Missouri), Columbia (Illinois), Cincinnati (Ohio) oder Dubuque (Iowa). Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verstärkte sich der Zuzug an Industriestandorte wie New York. In den 1880er-Jahren gründete eine zweite Welle an Auswanderern in der neuen Heimat Stickereibetriebe, die zumeist erste Anlaufstelle für weitere nachkommende Landsleute waren. In der Zwischenkriegszeit, in der wegen der Weltwirtschaftskrise große Not herrschte, emigrierten rund 1.000 Vorarlberger in die USA, etwa die Hälfte davon waren Sticker aus Höchst und Lustenau.

liche brieflich um Unterstützung, um heimkommen zu können. „Ich würde keinem raten, dass er jemals nach Amerika reisen würde“, ließ er schreiben. Weder die Gemeinde noch seine Geschwister wollten ihm jedoch beistehen. Vermutlich starb er mittellos. Im Fall von Franz Sales Hämmerle, der selbst ein „sehr mangelhaftes Vorleben“ eingestand, gab es 1883 gar eine Spendensammlung Lustenauer Bürger, um die Ausreise des „Vaganten“ zu finanzieren. Auch er wollte zurückkehren und heuerte auf einem Dampfschiff an. Kurze Zeit nach der Abreise ging er jedoch über Bord und ertrank.

Sticker hier wie dort Beschäftigung fanden die Neuankömmlinge in der Textilindustrie, die sich vor allem gegenüber von Manhattan entlang der Bergen Line entwickelte. Diese geologische Gegebenheit bot felsigen Untergrund für die Stickmaschinen und sorgte für geringe Vibrationen – so ließ sich auch ohne bauliche Fundamente genau sticken. Viele der Auswanderer kamen als Arbeitskräfte in den Stickereibetrieben der Pionier-Auswanderer unter, einige auch in der Gastronomie oder als Hauspersonal. Die Emigration wurde zumeist über Schweizer Agenturen organisiert, die oft ein ganzes Paket boten, das die Anfahrt per Bahn zu den europäischen Häfen und die nicht ungefährliche Überfahrt samt Verpflegung beinhaltete. Harte Schicksale Manchmal erfolgte die Ausreise nicht ganz freiwillig. Die Gemeinde nutzte die Auswanderung in Einzelfällen dazu, missliebige Gemeindeangehörige loszuwerden. So wurde etwa 1885 dem wegen kleinerer Delikte vorbestraften Gebhard Jussel eine Auswanderung auf Gemeindekosten nahegelegt. Von Schwindlern betrogen und nach einem schweren Arbeitsunfall bat der Unglück-

Vorarlberger Fortschrittsverein

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„Schiffli-Embroidery“ Das Gros der Auswanderer lebte nach dem Auszug jedoch meist in besseren Bedingungen als in der alten Heimat, die sie auch mit Spenden unterstützten. Dazu zählt der 1902 ausgewanderte Johann Bösch, „Karro-Bösch“, dem eine große Stickerei in der Bronx gehörte. Auch der aus Lech stammende Ludwig Beiser, der als Sticker in Lustenau gearbeitet hatte, gründete in Union City in New Jersey mit einem Partner eine Stickerei, angepriesen als „One of the Largest Schiffli-Embroidery Plants“. Johann Bösch, der sich bald „John“ nannte, war zudem Mittelpunkt des „White Cross Fishing Club“ in der Bronx, in dem viele Lustenauer Anschluss fanden. Der 1905 ausgewanderte Sticker Ferdinand Bösch gründete gemeinsam mit anderen ehemaligen FClern sogar einen Fußballverein. Der FC Union City hatte bis zu drei Mannschaften und zählte rund 80 unterstützende Mitglieder. Ebenfalls auf Betreiben eines Lustenauers wurde ein Blasmusikverein gegründet. Initiator Johann Bösch, „Schribars“, war in der „The Austrian Band“, später „The Swiss Band“, Kapellmeister. Auch ein politischer Verein gründete sich: Liberal denkende Auswanderer schlossen sich im „Vorarlberger Fortschrittsverein“ zusammen, der Großteil der Mitglieder waren Lustenauer Sticker. Kontakte in die Heimat Noch Jahrzehnte hielten die Auswanderer in Briefen und Fotos, später auch mit Paketen und Spenden, die Verbindung in die alte Heimat

aufrecht. Dabei waren die Auswanderer bestrebt, erfolgreich auszusehen. Abgebildet sind sie daher zumeist vor ihren Häusern, Autos oder Betrieben. Bei den Heimatbesuchen war man ebenfalls auf das Prestige bedacht und nahm Statussymbole des Wohlstands mit. So brachten Ferdinand Bösch, „Leibs“, und seine Frau Olga bei einem Besuch 1925 ihr Auto aus den USA mit. Unterstützung aus der „Neuen Welt“ kam vor allem während und nach den beiden Weltkriegen. So finanzierten die Amerika-Auswanderer etwa eine Kinderausspeisung in Lustenau. Die Einwanderer Zur selben Zeit, etwa ab 1885, wanderten Italiener, die vor allem als Baumeister, Erdarbeiter und Maurer für die wachsende Industrie und Großbauprojekte wie die Rheinregulierung gefragt waren, und süddeutsche Handwerker nach Lustenau zu. Letztere kamen, um eine Lücke zu füllen: In dem bisher agrarisch geprägten Lustenau gab es kaum Facharbeiter. Gewerbe wie Metzger oder Bäcker betrieben die Lustenauer Bauern nebenher, später bot die Stickerei eine Einnahmequelle. Die Immigranten waren zumeist erst Saisonarbeiter und integrierten sich nach und nach bzw. erwarben das Lustenauer Heimatrecht. Beschleunigt wurde das durch den Ersten Weltkrieg, der eine Deklaration der Zugehörigkeit nötig machte. Lustenau gewann dabei Familien mit heute längst geläufigen Namen wie Oberti, Günther, Aicher, Girardelli oder Deflorian dazu.

>> facts WEITERLESEN Migration in der Geschichte Lustenaus, Katalog zur Ausstellung in der Galerie Stephanie Hollenstein 30.9. bis 18.12.2011. Oliver Heinzle, Wolfgang Scheffknecht. Lustenau 2011 Auswanderer. Von Vorarlberg in die USA 1800 bis 1938. Meinrad Pichler. Bregenz 1993 Glück in der Fremde? Vorarlberger Auswanderer im 19. Jahrhundert (Rheticus Gesellschaft 25). Markus W. Hämmerle. Feldkirch 1990 Die Namensliste der Lustenauer Auswanderer liegt im Gemeindearchiv auf.

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Die 1. Adresse für spanische Qualitätsweine

WEIHNACHTSGENÜSSE Unser Geschenktipp: Spanische Weine & Spezialitäten (W)EIN GENUSS ZUM FEST - ein Geschenk, das Freude macht • Große Auswahl an spanischen Qualitätsweinen, Brandys, Cavas, Sherrys und Feinkost • Individuelle „Genuss-Pakete“ in attraktiven Geschenksverpackungen • Genuss-Gutscheine für eine Weindegustation oder Einkäufe Unsere umfangreiche Weihnachtsselektion mit tollen Geschenktipps finden Sie bei uns in der Bodega Rioja – Lassen Sie sich inspirieren. BODEGA RIOJA . Grüttstrasse 8a . A-6890 Lustenau T +43 5577 82667 . F +43 5577 62147 . office@bodegarioja.at

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selber ließen es sich tüchtig schmecken. „Dieser gelungene Tag zeigt eindrücklich die Wichtigkeit von Teamarbeit und Mit.Einander. Das Sprichwort ‚Viele Köche verderben den Brei!‘ könnte heute nicht falscher sein!“ zeigte sich VDir. Erne überzeugt.

Die Lehrlinge der Raiba Im Rheintal zu Besuch im Vetterhof vlnr. Melanie Hübler, Julian Schelling, Jasmin Tschaudi, Magdalena Schwärzler

Schneidbrett und Messer ersetzen den Computer B

Vorbereitungarbeiten für das gemeinsame Abendessen

etriebsbesichtigung des Vetterhofs in Lustenau und Kochnachmittag mit den Auszubildenden in der Essküche Götzis.

Zwiebel schälen, Gemüse schneiden und Hantieren mit Töpfen und Pfannen gehören nicht zu den alltäglichen Aufgaben in der Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau. Mitte September hat sich das für die Lehrlinge der Raiba Im Rheintal, ihre Teamleiter und die Personalverantwortliche geändert. Einen Nachmittag lang wurden Computer und Bildschirm durch Kochutensilien ersetzt.

Die Felder und Anbauflächen liegen in einem der am dichtest besiedelten Gebiete Österreichs.

Im Sommer hatten die Auszubildenden bereits den Vetterhof in Lustenau, den ältesten zertifizierten Biobauernhof in Vorarlberg, besichtigt. Simon Vetter nahm sich selbst Zeit für die Hofführung und erläuterte seine Herangehensweise an die biologische Landwirtschaft.

Zum Apéro wurden selbstgemachte Frühlingsrollen als Fingerfood serviert. Das Menü startete mit Blattsalaten und kandierten Nüssen, gefolgt von Huhn in Bananenblättern mit Jasminreis und Gemüsecurry. Schokomousse mit frischen Himbeeren und französische Orangekekse bildeten den Abschluss.

Äcker mit Fruchtwechsel, im Freien herumlaufende Schweine oder Getreidefelder mit „Unkraut“ sind heute nicht mehr überall zu finden. Übrigens ist die Landwirtschaft im Vorarlberger Rheintal eine „Stadtlandwirtschaft“.

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Regionale und saisonale Zutaten standen beim praktischen Kochen in der Essküche Götzis ebenfalls im Mittelpunkt. Einen ganzen Nachmittag lang wurde geschält, geschnitten und geschnetzelt. Die Rezepte boten eine Mischung aus Bekanntem und Exotischem.

Am Abend zeigten sich die eingeladenen Eltern und Raibavorstand Dr. Gernot Erne nach dem gemeinsamen Essen begeistert über die Qualität der Speisen und auch die Auszubildenden

Andrea Milstein Inhaberin Essküche Götzis

Vetterhof Lustenau Alberried 14, 6890 Lustenau www.vetterhof.at, info@vetterhof.at Essküche Götzis, Andrea Milstein Dr. Alfons-Heinzle-Str. 4, 6840 Götzis www.esskueche.com, info@esskueche.com


Was du heute kannst vorsorgen...

Bequem und sicher bezahlen

Die Zeit vergeht schneller als man denkt! Mit der richtigen Vorsorge entspannt Zukunftspläne schmieden.

Das Raiba-Vorsorgekonzept ist klar aufgebaut und auf jeden einzelnen Kunden individuell abgestimmt. Schließlich geht es um die persönlichen Wünsche und Lebensziele. Auf der vollständige Analyse der Kundenbedürfnisse und -wünsche aufbauend wird zusammen mit dem Kunden ein Lösungskonzept erstellt und mit den passenden Produkten umgesetzt. Dabei steht sowohl das umfangreiche Angebot der Raiffeisenbank als auch das umfassende Partnernetzwerk von Raiffeisen zur Verfügung.

Ausgezeichneter Lehrbetrieb Der Raiffeisenbank Im Rheintal wird das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ verliehen. Die Initiative „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ wurde 1997 vom Land Vorarlberg, der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer ins Leben gerufen. Von den 2300 Ausbildungsbetrieben in Vorarlberg sind rund 250 berechtigt, dieses Prädikat zu führen. Der Festakt mit der Überreichung der Urkunde wird Mitte November stattfinden.

Die Grundpfeiler der Beratung sind Langfristigkeit, Individualität und Flexibilität. Die Lösungen sind einfach, transparent und nachvollziehbar gestaltet. Und sie berücksichtigen mögliche Wechsel der Lebensumstände. Darum wird das Lösungskonzept regelmäßig zusammen mit den Kunden auf Aktualität überprüft und, wenn notwendig, angepasst. In dieser Partnerschaft ist Vertrauen das Wichtigste. Die Grundlage dafür ist ehrliche, seriöse Beratung. Seit über 120 Jahren ist die Raiffeisenbank Im Rheintal daher in der Region Dornbirn und Lustenau der Finanz- und Vorsorgepartner. Für die richtige Vorsorge ist immer Zeit. Am besten gleich einen Termin bei Ihrem Betreuer der Raiba Im Rheintal vereinbaren.

A 16 L

Um unbefugte Zahlungsvorgänge oder das Auslesen der Karte durch Dritte zu verhindern, wurden zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen eingebaut: Ab Beträgen über EUR 25,– ist wie bei der herkömmlichen Bankomatzahlung die Eingabe des persönlichen PIN erforderlich. Zusätzlich wird jedenfalls nach 5 Buchungen bzw. nach Erreichen eines Gesamtbetrages von EUR 75,– immer der PIN abgefragt. Die Karte muss sehr nahe an das Zahlterminal gehalten werden, um den Zahlvorgang auszulösen. Dies verhindert ebenfalls unbefugte Abbuchungen. Inzwischen gibt es in Österreich über 8500 PayPass-fähige Zahlungsterminals und es werden täglich mehr. Die NFC-fähigen Terminals erkennen Sie am PayPass Logo.

ausgezeichneter

2016

lehrbetrieb

Maestro Karte mit der neuen PayPass Funktion das lustenau magazin

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Unter dem Motto „Was du heute kannst vorsorgen, das verschiebe nicht auf morgen.” lädt die Raiba Im Rheintal ihre Kunden - und alle die es noch werden wollen - zu einem Besuch und persönlichen Vorsorgegespräch ein.

Mit ihrer Raiffeisen Bankomatkarte können sie ab sofort noch schneller und einfacher bargeldlos bezahlen. Alle ab August neu ausgegebenen Bankomatkarten verfügen über die neue „PayPass“-Funktion. Zusätzlich zu den bisherigen Zahlungsmethoden kann in Zukunft an geeigneten Terminals kontaktlos durch Hinhalten der Karte bezahlt werden. Nach der Bestätigung der Transaktion mit der „OK“ Taste ist der Bezahlvorgang beendet. Die Technologie hinter dieser Funktion wird als NFC oder Near Field Communication bezeichnet.


ERFOLGS.LUST

Qualität als oberstes Prinzip Die Buchdruckerei Lustenau feiert ihr 100-jähriges Bestehen

I

m Jahre 1913 wurden Texte von Hand gesetzt und einfarbig mit einer händischen Presse auf Papier gedruckt. 2013 steht in der Buchdruckerei Lustenau eine der weltweit größten Bogenoffsetdruckmaschinen. Während 100 Jahren haben sich Technik und Druckstandards sprunghaft verändert. Die BuLu konnte mithalten, indem sie Mut zur Veränderung zeigte und Qualität als oberstes Prinzip erkannte.

Im Lustenauer Ortszentrum begann 1913 die Geschichte der BuLu. Eine einzelne Druckpresse, von Hand gesetzte Lettern, mühsame Feinarbeit. In den 1930er-Jahren wurde dann eine Setzmaschine mit Bleisatz angeschafft, 1950 die erste Offsetmaschine. Während der folgenden Jahrzehnte wuchs das Unternehmen stetig. 1999 wurde eine Zweigstelle in

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Bregenz eingerichtet, bevor im Jahr 2000 der große Umzug ins moderne Firmengebäude im Industriegebiet Millennium Park erfolgte. Seither wuchs der Maschinenpark kontinuierlich, um höchste Effizienz zu erreichen, geringe Fehlerquoten zu erzielen und eine breiter gefächerte Produktpalette zu bieten. Der Umweltschutz wurde im letzten Jahrzehnt ebenso zu einem zentralen Bestandteil der Firmenstrategie: Klimaneutrales Drucken, FSC- sowie PEFC-Zertifizierung, das österreichische und das EU-Umweltzeichen und die internationale GREEN BRANDS-Auszeichnung sind Beweis dafür. Höchste Qualitätsstandards Ende September feierten die rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter samt ihren Angehörigen das große 100-Jahr-Jubiläum. Neben Mu-


sik und Unterhaltung stand auch das traditionelle Gautschen auf dem Programm. „Bei dem Brauch wird ein Lehrling nach bestandener Abschlussprüfung in einem Wasserfässchen untergetaucht, um quasi die Sünden der Lehrzeit abzuwaschen“, erklärt Christine Schwarz-Fuchs, Geschäftsführerin der BuLu. Sie freut sich sehr, dass sie die Geschicke des Unternehmens während dieses Jubiläums leiten darf und hofft, dass die Zukunft weiterhin so erfolgreich aussieht. „Erfolg lässt sich vor allem durch Qualität und Verlässlichkeit erzielen“, weiß die Unternehmerin.

>> facts Buchdruckerei Lustenau GmbH

Familienfreundlicher Betrieb Die Buchdruckerei Lustenau hat sich daher einem Qualitätsstandard verschrieben, der aufs Ganze geht. Es braucht dafür nicht nur einwandfreie Maschinen auf höchstem technischen Niveau, sondern auch motivierte Fachleute. Ein familiäres Betriebsklima und angenehme Arbeitsbedingungen, wofür die BULU das Vorarlberger Gütesiegel „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“ erhielt, motivieren die Mitarbeitenden zu persönliche Höchstleistungen. Dieses Engagement spüren die Kunden, was Zufriedenheit für alle schafft.

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ERFOLGS.LUST

RundumService von harder Professionelle Hilfe bei allen EDVFragen bietet Computer-Service harder

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omputer kaufen kann man überall. Mit dem richtigen Gerät, das auf die persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmt ist, erspart man sich allerdings Kosten und auch Nerven. Die richtige Beratung und den persönlichen Service, wenn es Fragen gibt, bietet Computer-Service harder in Lustenau. „Wenn die Menschen in Lustenau und Umgebung ein EDV-Problem haben, sollen sie an Computer-Service harder denken“, erklärt Werner Harder. Der gelernte Maschinenbauingenieur und Fachwirt für angewandte Informatik machte sich 1995 selbstständig und eröffnete vor drei Jahren das Geschäft in der Maria-Theresien-Straße. „Angefangen habe ich mit Computerschulungen, bis ich allmählich meinen Schwerpunkt auf den Computer-Service und den Verkauf von Hardware und Computer-Zubehör verlagert habe“, so Harder. „Ich versuche herauszufinden, was der Kunde wirklich möchte und braucht und biete die optimale Lösung an, auch hinsichtlich des PreisLeistungs-Verhältnisses.“

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>> facts Computer-Service harder

Schulungen & Hausbesuche Ob Beratung, Reparatur, Computer-Service oder Schulung – Werner Harder bietet einen Rundum-Service. Gefragt sind vor allem Einzelschulungen, bei denen den Kunden das Grundwissen über die Hardund Software vermittelt werden. Daneben konfiguriert der Fachmann dann auch gleich den PC oder das Notebook. Manche Probleme und Installationen können nur beim Kunden vor Ort gemacht werden, etwa wenn es um Internetanschlüsse geht. Durch die Einstellung eines Lehrlings kann der Vor-Ort-Service jetzt auch während der Geschäftszeiten angeboten werden.

Werner Harder Maria-Theresien-Straße 6 6890 Lustenau Tel.: +43 (0)664 3202268 office@harder.at www.computer-harder.at

Websites & Druckdienste Ein weiterer Schwerpunkt Werner Harders Arbeit ist das Erstellen und die Betreuung von Websites. „Seit zwei Jahren bin ich Partner und Trainer der Firma Worldsoft, deren Content Management System ich für meine Websites einsetze“, erklärt er. Daneben bietet er auch Druckdienste wie Digitaldruck, Flyer- und Broschüren-Herstellung und neuerdings auch Fenster-, Autound Textilbeschriftung an.

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ERFOLGS.LUST

Der Schlüssel zum Erfolg Dr. Stefan Grabher bietet durchdachte Konzepte für Gründung und Nachfolge

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n zehn Jahren hat Stefan Grabher eine der führenden Unternehmensberatungen Vorarlbergs aufgebaut. Die Schwerpunkte der im Millennium Park angesiedelten Grabher Corporate Consulting liegen in den Bereichen Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge und Strategieentwicklung. Mit überlegenen Konzepten verhilft Stefan Grabher seinen Kunden zum Erfolg.

Nach über 500 Beratungen bei Firmengründungen weiß das Team worauf es dabei ankommt. Das A und O ist der Businessplan, der Produkt, Marktumfeld und Ziele des neuen Unternehmens definiert. Dank seiner Erfahrung und ausgezeichneten Kenntnis der Branchen

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ist für Stefan Grabher meist bereits früh klar, ob ein Konzept in der Realität Erfolg haben wird. „Hauptfaktoren sind Rentabilität, Idee, Markt und die Persönlichkeit des Unternehmers“, erklärt er. Beim i2b-Wettbewerb, dem größten Businessplan-Wettbewerb Österreichs, erreichten die Kunden von Grabher Corporate Consulting in den vergangenen Jahren durchwegs Spitzenplätze. Schwerpunkt Nachfolge Mit rund 80 Unternehmensverkäufen und familieninternen Regelungen bewältigte das Beratungsunternehmen bereits zahlreiche Projekte im Bereich Firmennachfolge. Soll man verkaufen oder einen Nachfolger aufbauen? Soll das bisherige Konzept weitergeführt oder muss das Unternehmen neu aufgestellt werden? Nach eingehender Prüfung berät und begleitet Stefan Grabher seine Kunden auf dem eingeschlagenen Weg. Besondere Sensibilität ist dabei bei Familienunternehmen gefragt, die häufig großes unternehmerisches Potenzial bergen. „Die Vielfalt der Aufgabenstellungen ist in diesem Feld besonders interessant“, betont der erfahrene Spezialist.


Fokus auf Unternehmenszahlen Große Kompetenzen erarbeitete sich der Lustenauer Grabher Corporate auch in der StrategieentConsulting wicklung und im Controlling. Oft muss er dabei rasch Dr. Stefan Grabher herausfinden, woran der PaMillennium Park 4 tient krankt und den Fokus 6890 Lustenau des Kunden darauf halten. Tel.: +43 (0)5577 85601 „Die von uns dauerhaft beconsulting@grabhercc.com treuten Unternehmen entwww.grabhercc.com wickeln sich deutlich besser als der Branchenschnitt. Das zeigt, dass die Zeit gut investiert ist, die wir mit unseren Kunden in die intensive Auseinandersetzung mit den Unternehmenszahlen und in die Strategieentwicklung stecken“, so der Wirtschaftsspezialist. Stefan Grabher verfügt zudem über ein gutes Netzwerk in ganz Vorarlberg, das rechtliche Herausforderungen bewältigbar macht, die für den Kunden allein kaum lösbar sind: „Zu unserem vertrauten Netzwerk gehören einige der besten Steuerberater, Rechtsanwälte und Notare Vorarlbergs.“

>> facts

In der ganzen Region gefragt Dr. Stefan Grabher arbeitet als Fachautor und war als Lehrbeauftragter für BWL an den Universitäten Graz und Innsbruck tätig, zudem unterrichtet er an der FH Vorarlberg und am WIFI. 2003 machte sich der Absolvent der HAK Lustenau und der Universität Innsbruck erfolgreich selbstständig. Das fachlich ausgezeichnete Team von Grabher Corporate Consulting mit Fabienne Röbl, Elisabeth Vetter und Petra Grabher bildet dabei einen zuverlässigen Rückhalt. „Wir erhalten Aufträge aus der ganzen Region. Unsere Kunden kommen durchwegs auf Weiterempfehlung zu uns“, erzählt er. Diskretion ist dabei natürlich Ehrensache. Vorarlberg hält Stefan Grabher weiter für einen hochinteressanten Standort. „Wir haben eine hohe Dichte an Weltmarktführern und hoch motivierte Fachkräfte“, betont er die Vorzüge.

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ERFOLGS.LUST

Qualität ist das Anständige badplus ist zuverlässige Handelsagentur und Generalimporteur für individuelle Produkte im Bad

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eniger ist mehr“ lautet das Motto von badplus. Das Familienunternehmen konzentriert sich von Beginn an auf exklusive Sanitärprodukte für Partner in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz. Es folgt dabei ganz bewusst nicht dem Trend zum Komplettanbieter für das Bad, sondern sieht sich als der Spezialist für Nischenprodukte. „Individualität wird bei uns groß geschrieben“, erklärt Günter Freudenthaler, der das operative Geschäft leitet. Inhaberin Gabi Schneider kümmert sich um administrative Angelegenheiten und setzt

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gemeinsam mit Installateuren, Badstudios oder Architekten die Badkonzepte um. Dem badplus-Team ist es dabei besonders wichtig, Synergien optimal zu nutzen und gemeinsam mit ihren Kunden erfolgreich zu sein. So entstehen und entstanden langjährige und zuverlässige Beziehungen und Projekte. Das Unternehmen lieferte etwa die rahmenlosen Glasduschen im Stammhaus des Gasthofs Krönele und mit der Firma Strele Installationen wird im Moment das Projekt Panoramahaus in Dornbirn mit individuellen Duschwannen und rahmenlosen Glaslösungen ausgestattet.


Individuelle Ansprüche Im Vordergrund steht für das badplus-Team der Kundenwunsch. Die Lösungen werden immer auf die Ansprüche der Kunden abgestimmt. „Der Mensch mit seinen individuellen Empfindungen und Interessen steht im Mittelpunkt unseres täglichen Handelns“, erklärt Günter Freudenthaler. „Es gibt heute viele Gestaltungsmöglichkeiten und Produkte, damit man sich im Bad so richtig wohl fühlt“, weiß der gelernte Installateur. Denn das Badezimmer hat sich von der Nasszelle zu einem wichtigen Wohnraum entwickelt. Design & Funktion badplus mit seinem neuen Standort in der Binsenfeldstraße ist nicht nur zuverlässige Handelsagentur und Generalimporteur, sondern entwickelt mit seinen Partnern auch eigene Produkte. Etwa den Badtuchwärmer ELEMENTO, der mit schlichter Eleganz und optimaler Funktionalität beeindruckt. Derzeit wird eine weitere Marke aus dem Bereich Duschsysteme gestaltet. Hier werden Design, Funktion und

>> facts badplus Handels GmbH Ergonomie ebenso harmonisch zusammenspielen. „Außerdem hat die Qualität für uns und unsere Partner oberste Priorität, Qualität ist immer das Anständige“, ist der Unternehmer überzeugt.

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ERFOLGS.LUST

Begeisterung für Zukunfts.Lust Das Kooperationsprojekt zwischen Wirtschaft und Schulen hat sich bewährt

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as Projekt Zukunfts.Lust bringt Lustenauer Schüler und Unternehmer einander näher. Bei der Zukunfts.Lust-Messe im September präsentierten die Schüler mit Stolz die kreativen Werkstücke, die sie an mehreren Nachmittagen in den Lustenauer Betrieben schufen. Die Unternehmer zeigten sich ihrerseits begeistert vom Enthusiasmus der Jugend. Nach den großen Erfolgen wird das von Lustenau Marketing begleitete Projekt auch 2014 fortgesetzt. Sowohl Lehrer als auch Unternehmer wünschten sich vor rund zwei Jahren bei der Veranstaltung „Wirtschaft und Schule im Dialog“ eine engere Zusammenarbeit. Daraus entstand die Initiative Zukunfts. Lust. Schüler sollten früher als bisher an die Wirtschaft herangeführt

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werden, damit sie ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechend über ihren weiteren Ausbildungsweg entscheiden können. Schüler der dritten Klassen der Lustenauer Mittelschulen erhalten nun die Möglichkeit, im Rahmen des Werkunterrichts in den Unternehmen Eindrücke von der Berufswelt zu sammeln. Bisher haben bereits 330 Schüler in 30 Betrieben dieses Angebot genützt. Reiche Auswahl Die Möglichkeiten für die Schüler sind vielfältig. Für jeden Geschmack, jedes Interesse und jede Fähigkeit wird etwas geboten: Sie drucken Visitenkarten und Etiketten, schweißen Feuerkörbe, bauen Solaranlagen und Tischgriller, gestalten Wände, zimmern CD-Regale, basteln geflieste Dekokugeln und kochen in der Gasthausküche. Jedes der


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wenig über die Arbeit eines Tischlers Bescheid. „Wir arbeiten zum Beispiel mit allen möglichen Materialien, nicht mehr nur mit Holz“, erklärt er. Vom Interesse im Rahmen von Zukunfts.Lust ist er „positiv überrascht“ und hofft, einige der Schüler für einen Schnuppertag gewinnen zu können.

teilnehmenden Unternehmen ermöglicht praktische Erfahrungen, egal ob Dienstleistungs-, Gastronomie- oder Gewerbebetriebe. Weitere Unternehmen, die sich beteiligen möchten, sind herzlich willkommen und können sich bei Lustenau Marketing melden. Interessierte Schüler Bei der Zukunfts.Lust-Messe wurden die fertigen Arbeiten vorgestellt. „Wir haben drei Nachmittage lang einen Tischgrill gebaut und einmal gegrillt“, berichtet Mathias Kusché, 13, von seinen Erfahrungen bei der KRAL AG. Ihm und dem gleichaltrigen Janic Heisig hat der Ausflug in die Wirtschaft gut gefallen. „Ich interessiere mich für einen Metallberuf, da wäre KRAL schon eine Option. Die Leute dort sind nett und helfen einem, wenn man nicht weiterkommt“, erzählt Mathias. Janic hat die Metallbearbeitung ebenfalls zugesagt, „aber ich würde trotzdem lieber ITTechniker werden“, sagt er. Positive Erfahrungen KRAL-Lehrlingsausbilder Michael Hechenberger ist von Zukunfts.Lust überzeugt. „Die Schüler muss man fast bremsen, mit so viel Eifer sind sie dran. Wir nützen gerne die Möglichkeit, uns vorzustellen und möchten auch nächstes Jahr wieder dabei sein“, sagt er. Interesse bei Nachwuchskräften wecken will auch Kurt Hofer von der gleichnamigen Tischlerei. „Wir machen mit, weil wir gerne jedes Jahr einen Lehrling aufnehmen würden, aber nur wenige Bewerber haben“, erklärt er. Seiner Ansicht nach wissen Kinder und Jugendliche oft zu

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Von der Schule unterstützt Die teilnehmenden Schulen stehen voll hinter dem Projekt. „Ganz wesentlich ist, dass die Schüler schon in der dritten Klasse, also wenn sie sich erste Gedanken über ihren weiteren Ausbildungsweg machen, in die Betriebe schauen können und Kontakte aufbauen. Damit fällt die Hemmschwelle weg, nach einer Schnupperstelle zu fragen“, so Direktorin Irmgard Scheffknecht von der VMS Lustenau-Kirchdorf. Dass das funktioniert, zeigte sich bei der Zukunfts.Lust-Messe: Rund zwei Drittel der Schüler fanden einen Betrieb für die Schnuppertage. Auf Neues einlassen Zu der Veranstaltung im Rahmen des Werkunterrichts gehört, dass die Schüler nicht immer den Betrieb besuchen, der ihre erste Wahl ist. „Uns ist wichtig, dass die Schüler sich auch einmal auf etwas Neues einlassen, abseits ihrer bisherigen Vorstellungen. Es gibt niemanden,


der nicht profitiert hat – und wenn es nur das Wissen ist, was man beruflich nicht machen möchte“, erklärt Irmgard Scheffknecht. Auch Schulen außerhalb Lustenaus zeigen Interesse am Projekt. Ruth Sari von der VMS Dornbirn-Markt hat die Zukunfts.Lust-Messe mit ihren Schülern besucht und beurteilt das Projekt als „gute Gelegenheit für die Schüler, sich zu informieren und eventuell später eine Lehrstelle zu finden“. Infos für Lehrstellensuchende Informationen für jene, die sich eine Lehre in Lustenau vorstellen können, gibt’s auf der Lustenauer Lehrlingshomepage www.lustenau.at/ lehre. Hier präsentieren sich die Unternehmen als Lehrbetrieb mit

Informationen rund um Ausbildung und Berufsalltag. Erfreut von der Lustenauer Initiative zeigt man sich auch beim Bifo, das ebenfalls auf der Zukunfts.Lust-Messe vertreten war. „Es ist ein tolles Projekt, bei dem sich Betriebe und interessierte Schüler austauschen können“, lobt Bettina Forster von der Bifo-Lehrlingsstelle.

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Eine Lehre fürs Leben: ausgezeichnete Ausbildungsmöglichkeiten bei CARINI

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Seit Jahrzehnten zählt das in Lustenau beheimatete Familienunternehmen CARINI zu den führenden Herstellern von hochwertigen Etiketten für die Konsumgüter-, Chemie- und Pharmaindustrie. Eine entscheidende Komponente des dauerhaften Erfolgs bildet die vorbildliche Nachwuchsarbeit. Dass Etiketten CARINI von der Vorarlberger Landesregierung sowie der Wirtschafts- und Arbeiterkammer bereits mehrfach das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ verliehen wurde, hat etliche gute Gründe.

Dazu zählen unter anderem zusätzliche Weiterbildungen bereits während der Lehre, das Rotationsprinzip für ein umfassendes Verständnis der unternehmensinternen Prozesse, der hochmoderne Maschinenpark, das Programm „Lehre mit Matura“ sowie Prämien bei guten Leistungen. Ein weiterer Pluspunkt: Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung haben alle Lehrlinge einen Arbeitsplatz im Unternehmen sicher. Zur Zeit absolvieren bei CARINI insgesamt sieben Lehrlinge ihre Ausbildung zum Druckvorstufentechniker bzw. Drucktechniker sowie zur Bürokauffrau. Weitere Infos finden Sie auf www.carini.at/lehre. das lustenau magazin

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Stimmungsvolle Winterzeit Lustenaus Handel stellt die neuesten Trends vor

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enn es draußen langsam kalt wird und die Tage kürzer werden, ist es zu Hause am schönsten. Endlich Zeit, um wieder mal ein gutes Buch zu lesen oder um ein gutes Glas Wein am Kaminfeuer zu genießen. Im Straßenverkehr oder beim gemütlichen Spaziergang kann man allerdings grade in der früh einbrechenden Dämmerung schon einen Schutzengel brauchen … Wie gut, dass der Lustenauer Handel mit allem aufwartet, was den Winter zur stimmungsvollsten Jahreszeit macht.

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01 | Erlesenes für lange Winternächte Was gibt es Schöneres, als bei nasskaltem Wetter gemütlich mit einem Buch auf dem Sofa zu liegen? Mit dem E-Reader PocketBook Touch Lux (€ 139,90) hat man seine Bibliothek immer griff- und lesebereit: Seine augenfreundliche Frontbeleuchtung ermöglicht Lesegenuss bis tief in die Nacht. „Laut allesebook.de ist er mit einer Testnote von 1,3 derzeit das beste Gerät am Markt. Lesefutter für jeden Geschmack finden Sie direkt in unserem Webshop www.brunnerbuch.at. Unsere Mitarbeiterinnen stehen Ihnen in unserer Buchhandlung gerne beratend zur Seite“, so Katharina Huchler von der Buchhandlung Brunner. Buchhandlung Brunner, Kaiser-Franz-Josef-Straße 2, 6890 Lustenau, Tel.: +43 (0)5577 84150, www.brunnerbuch.at/lustenau


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02 | Ein Flüstern, ein Flattern … „Jeder braucht gelegentlich einen Schutzengel“, ist Optikermeisterin Katrin Frank überzeugt. Der Engelsrufer von Timemode besteht aus einem Anhänger aus hochwertigem Sterlingsilber, der sich öffnen lässt. Im Inneren befindet sich eine Klangkugel, die in neun Farben erhältlich ist und bei Bedarf wie ein Glöckchen mit zartem Klingen die hilfreichen Himmelsboten an unsere Seite rufen soll. Erhältlich ist das Schmuckstück bei augenstern optik im zentrum. augenstern optik im zentrum, Maria-Theresien-Straße 6, 6890 Lustenau, Tel.: +43 (0)5577 85460, www.augenstern-optik.at 03 | Genuss zum Verschenken Als erste Adresse für spanische Qualitätsweine bietet die Bodega Rioja individuell zusammengestellte Genusskörbe oder auch fertige Genussvariationen an. Dabei hat man die Wahl zwischen über 200 Weinen, Sherry, Cava oder auch Brandy. Ebenso können Tapas wie etwa Muscheln, Paprika vom Holzkohlegrill, Alioli, grüner Spargel, Chili, Oliven,

Calamares oder Thunfisch zusammengestellt werden. „Es findet sich für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas. Erhältlich sind außerdem Degustations- und Genussgutscheine“, so Inhaberin Beate Espinoza-Mayr. Bodega Rioja, Grüttstraße 8a, 6890 Lustenau, Tel.: +43 (0)5577 82667, www.bodegarioja.at 04 | Weihnachtsausstellung bei Sines Jedes der fröhlichen und kugelrunden Engelchen ist ein Unikat. Erhältlich sind die von einer deutschen Keramikerin handgefertigten Figuren bei der Sines-Weihnachtausstellung am 23. und 24. November 2013, wo man sich auf die stille Zeit einstimmen kann. „Unser Angebot reicht von Adventskränzen und -gestecken bis hin zu besonderem Baumschmuck“, so Inhaberin Valeria Fritz. Besonders im Trend liegen heuer bei der Weihnachtsdekoration die klassischen Farben rot, grün und gold sowie natürliche Materialien. Sines, Florales Genussvolles Glanz & Zier, Steinackerstraße 14, 6890 Lustenau, Tel.: +43 (0)5577 63273, www.sines.at das lustenau magazin

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EINKAUFS.LUST

Wo der Kunde noch König ist Bei Textilhaus Winkler, Haushaltsgeräte G. Matt und Sport Hollenstein steht der Service am Kunden an erster Stelle

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ustenau erfreut sich vieler Handelsbetriebe mit Tradition. Die Unternehmen werden in der Familie weitergegeben und der jeweiligen Zeit und den sich ändernden Kundenbedürfnissen angepasst. Was stets bleibt, ist der Geist, der den Dienst am Kunden über alles stellt. Als Beispiele für solche echten Nahversorger stellen wir das Textilhaus C. Winkler, das Elektro- und Haushaltsgerätegeschäft G. Matt und Sport Hollenstein vor. Annelies Hagen und Ingrid Winkler stehen von Kindesbeinen an im Geschäft. „Das ist unser Leben, wir stecken viel Energie und Herzblut hinein“, sagt Ingrid Winkler unter zustimmendem Nicken ihrer Schwester. Die beiden haben das Textilhaus C. Winkler im Jahr 2000 von ihren Eltern Marianne und Kurt Winkler nach langjähriger Mitarbeit übernommen.

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Von klein auf Gegründet wurde der Betrieb 1898 als Weißnäherei und „Handel mit Waren aller Art“ von den Urgroßeltern Franziska und Anton Vetter. Der Name Winkler wanderte sozusagen aus Tirol zu: Josef Winkler aus dem Lechtal besuchte in Lustenau die Handelsschule und saß als Kostgänger am Tisch von Familie Vetter, wo er sich in Tochter Christine verliebte und so schließlich in Lustenau „hängenblieb“. Weil Josef Winkler vom Kriegseinsatz nicht zurückkehrte, musste Sohn Kurt seine Mutter schon von Jugend an im Betrieb unterstützen. Der umtriebige Kaufmann brachte die Ladenfläche in den 1970er-Jahren mit einem Anbau auf die heutige Größe. Abseits der Massenware Die Breite des Sortiments überrascht auch langjährige Kunden immer


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wieder: Wolle, Strickwaren, Nähzubehör, Shirts, Hemden, Unterwäsche, Babykleidung, Socken, Krawatten, Nachtwäsche, Strumpfhosen, Accessoires, Bademode – sogar Stoffknöpfe kann man hier noch pressen lassen. Gerade bei Oberbekleidung findet sich im Textilhaus C. Winkler eine große Auswahl abseits des Mainstreams der Modeketten. Auf Messen in München und Salzburg suchen Annelies Hagen und Ingrid Winkler mit viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung ihre Ware aus. „Wir achten auf einen vorteilhaften, aktuellen Schnitt, auf gutes, pflegeleichtes Material, Formbeständigkeit, modische Farben und natürlich Tragekomfort“, erklärt Annelies Hagen. Vieles davon tragen die beiden auch selbst. Für den Kunden da sein Der Erfolg des Textilhauses ist vor allem dem insgesamt sechsköpfigen Team geschuldet, dem das Eingehen auf die Kunden ein Anliegen ist. „Egal ob jemand prinzipiell nur Nachtwäsche aus Baumwolle tragen will oder eine Problemzone kaschieren möchte. Wir finden etwas“, so die beiden. Bei C. Winkler nimmt man sich noch Zeit für die Kunden, darunter viele Stammkunden. Sensibilität ist besonders beim Unterwäscheverkauf gefragt. „Viele warten im Frühjahr und Herbst auf unsere Sloggi-Aktion für Damen und Herren“, sagt Ingrid Winkler. Jung und alt Der derzeitige Häkel-Boom – Stichwort: Boshi-Kappen – hat dem Textilhaus einen Zuwachs an jungen Kunden eingebracht. „Viele haben wieder mit dem Handarbeiten begonnen. Unsere Wolle wird also vom Schulkind und Jugendlichen ebenso gekauft wie von der Oma“, erzählt Annelies Hagen. Wie das Unternehmen, das Lustenau seit Jahrzehnten versorgt, sind auch die Kunden oft seit Generationen treu. „Manch einer, der heute mit den Kindern ins Geschäft kommt, saß früher selbst in unserer Spielecke!“, erzählen die beiden Schwestern lachend.

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Alles fürs Sportlerherz Mit Freundlichkeit und Hingabe hat sich auch Sport Hollenstein viele Stammkunden erarbeitet. 1997 von Walter Hollenstein nach dreißigjähriger Erfahrung im Sporthandel gegründet, hat sich das Fachgeschäft inzwischen zu einer beliebten Anlaufstelle für Bewegungshungrige entwickelt. Seit Walter Hollensteins Tod 2009 führt Tochter Sonja, unterstützt von Mutter Elisabeth und Mitarbeiterin Monika, das Unternehmen. „Wir sind klein, aber fein“, fasst Sonja Hollenstein zusammen. Das insgesamt dreiköpfige Frauenteam verfügt über großes Know-how in der Fachberatung. Schließlich wird nur verkauft, was zuvor für gut befunden wurde. Für jeden das Passende „Wir haben alle unsere Ski selbst getestet“, sagt die junge Unternehmerin. Dank der Produktschulungen finden sich bei Sport Hollenstein für jeden Skifahrertyp die passenden „Brettln“, für den passionierten Genussskifahrer ebenso wie für den ambitionierten Tiefschneefahrer. Auch viele andere Artikel wie Handball-, Fußball-, Wander- und Laufschuhe, Runningbekleidung, Skihelme, Mützen oder Rodel probiert die sportbegeisterte Familie Hollenstein gerne selbst aus, bevor sie sie ihren Kunden empfiehlt. „Nur was funktionell ist und von guter Qualität hat bei uns Platz. Unsere Kunden sollen schließlich mit ihrem Kauf lange Freude haben“, unterstreicht Sonja Hollenstein. Anders als in Großmärkten, wo der Kunde oft ratlos vor einem vollen Regal steht, trifft die Sportartikelhändlerin damit fachkundig eine Vorauswahl, bei der für jeden etwas dabei ist. Eine Badehose im Winter Auch hier ist die Produktvielfalt überraschend groß. Neben der familiären Atmosphäre und dem auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Sortiment schätzen die Kunden vor allem die Beratung und das große


Bemühen, individuelle Wünsche zu erfüllen. „Bei uns bekommt man für den Weihnachtsurlaub im Süden auch im Dezember noch eine Badehose oder eine Taucherbrille“, sagt Sonja Hollenstein. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ein wertschätzender Umgang ist dem Team ein Anliegen. „Ein Kauf sollte fair sein – für beide Seiten“, erklärt sie. Gut für viele Jahre Schon öfters hat das Sport HollensteinTeam auch unmöglich Scheinendes möglich gemacht. Wenn sich etwa mit einigem Improvisationstalent doch noch ein passendes Ersatzteil auftreiben lässt, ist die Freude beim Besitzer des Sportartikels oft riesig. „Wir mögen Langlebiges. Darum achten wir bei unserer Ware natürlich auf aktuelle Trends, aber auch darauf, dass etwas nach Möglichkeit reparierbar ist“, beschreibt Sonja Hollenstein die Einkaufsphilosophie. Alles für den Haushalt Seit dem Jahr 1922 verbindet man in Lustenau den Namen Gebhard Matt mit Haushaltswaren. Regina Matt gründete damals mit ihrem Gatten Gebhard in der Reichsstraße ein Geschäft für Hausrat. Fünf Jahre später übersiedelte das Unternehmen in das neu errichtete Geschäftshaus in der Maria-Theresien-Straße. Ihr Sohn Hugo übernahm den Handelsbetrieb in den 1960er-Jahren und begann eine Modernisierung. So wurde das Geschäft um eine Elektroabteilung erweitert. Kleines Kaufhaus In dritter Generation führt seit 1985 sein Sohn Gebhard Matt das Fachgeschäft für moderne Haushaltswaren. Das Unternehmen im Herzen Lustenaus führt ein überraschend großes Sortiment: Küchenkleingeräte, Geschirr, Küchenutensilien, Backformen, Nespresso-Kaffeemaschinen, Schneeschaufeln, Glaswaren, Bügeleisen, Bestecke und eine große Auswahl an Staubsaugern – von A wie Ausstecherle bis Z wie Zuckerdose. Wichtig ist für Haushaltswaren G. Matt dabei ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Neu: Elektroinstallationen Die vierte Generation steht bereits in den Startlöchern: Sohn René, gelernter Elektriker mit über zehn Jahren Berufserfahrung, arbeitet im Betrieb mit und bietet neu nun auch Elektroinstallationen an: Von Antennen- und SAT-Anlagen, dem Bau von Verteilern bis hin zu BUS-

Steuerungen, E-Checks, Reparaturen, Montage von Beleuchtungen und Elektrogeräten. Dabei kann man sich auf Genauigkeit und sauberes Arbeiten verlassen. „Die Kunden freuen sich, wenn nach getaner Arbeit auch aufgeräumt wird. Für mich ist das selbstverständlich“, so René Matt. Fünf Jahre Bosch-Garantie Spezialist ist Gebhard Matt für Bosch-Geräte, denn mit dem Hersteller verbindet das Lustenauer Handelsunternehmen seit 20 Jahren eine Partnerschaft. „Wir sind in Vorarlberg nahezu die Einzigen, die auf alle Bosch-Großgeräte fünf Jahre Garantie bieten“, so der Inhaber. Das Persönliche ist im Verhältnis zu ihren Kunden besonders wichtig. „Die Chefs machen‘s persönlich – egal ob Beratung beim Kauf oder bei der Montage“, betont Gebhard Matt. „Unsere Kunden sollen zufrieden sein, wenn sie hinausgehen“, sagt René Matt. In nächster Zeit stehen bei Haushaltswaren G. Matt einige Umbauarbeiten an, so sollen etwa die Schaufenster modernisiert werden.

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Textilhaus C. Winkler Rheindorferstraße 21 6890 Lustenau Tel.: +43 (0)5577 82310 cwinkler@aon.at Sport Hollenstein Maria-Theresien-Straße 16 6890 Lustenau Tel.: +43 (0)5577 82428 sport.hollenstein@vol.at G. Matt OG Elektrotechnik, Elektro- & Haushaltswaren Maria-Theresien-Straße 11 Tel.: +43 (0)5577 82168 office@elektro-matt.at www.elektro-matt.at

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Pat and Ivett – English Events for Kids Cat Ivett, die neugierige Katze aus England, ist nach Lustenau ausgewandert, um mit Kids ab 3 Jahren die englische Sprache zu entdecken. Kursleiterin Patrizia Pozzera, Betriebswirtin und zweifache Mutter, weckt gemeinsam mit Cat Ivett bei den Kindern das Interesse und die Neugierde für die Fremdsprache Englisch. Hier stehen statt trockenem Unterricht, Kreativität, Action und Fun auf dem Programm. Der Kurs basiert auf einem ausgereiften Konzept, bei dem durch das gezielte Fördern der Kinder eine richtige Aussprache und eine perfekte Vorbereitung auf den Englischunterricht in der Schule zum Kinderspiel werden.

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Auch in Vorarlberg hat UNIQA mit einem Marktanteil von 24 Prozent die Nase vorne. Gelebte Kundennähe ist für UNIQA der Schlüssel zum Erfolg. Bruno Hutter, Landesdirektor UNIQA Vorarlberg: „Das persönliche Gespräch ist unser Erfolgsrezept. Wir punkten mit hoher Qualität bei der Beratung und im Schadensfall. Als „Nahversorger“ mit mehr als 40 Standorten in Vorarlberg, können wir schnell und unbürokratisch helfen. Das ist unser Markenzeichen.“

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Ein Immobilienverkauf braucht Herz und Verstand Andreas Hofer Immobilien „Was man gerne tut, macht man gut. Eine Immobilie zu verkaufen bedeutet nicht nur einfach einen neuen Käufer für ein Objekt zu finden. Hinter jeder Immobilie steckt viel Emotion. Der Eigentümer hat meist ein Leben lang dafür gearbeitet, ist vielleicht dort aufgewachsen oder hat seine Kinder darin groß gezogen. Deshalb ist der einfühlsame Umgang mit einer Immobilie und deren Eigentümer, das wichtigste Gut im Immobiliengeschäft“, erläutert Andreas Hofer.

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Genauso wichtig wie der Verkäufer einer Immobilie, ist auch der Käufer. Deshalb endet der Verkauf einer Immobilie nicht mit der Unterschrift des Vertrages und der Stellung der Provisionsrechnung, sondern erst mit der Übergabe inklusive einer kompletten Dokumentation (in Wort und Bild) sowie der Ummeldung sämtlicher Zählerstände. Aufgrund der jahrelangen Tätigkeit in der Bau und Immobilienbranche, verfügt Andreas Hofer Immobilien über ein hervorragendes Netzwerk von Treuhändern, Steuerberatern, Handwerker, etc. Besonderheit Neben dem Bewusstsein für die Sensibiliät eines Immobilienverkaufs, zählt sicher die umfassende Beratung bei Andreas Hofer Immobilien zu den Besonderheiten in der Branche. Dafür wurden eigens Immobilienberatungspakete geschnürt. „Aufgrund der Komplexität des Marktes suchen immer mehr Kunden den Rat eines Experten, bevor sie sich entscheiden, ob sie etwas verkaufen oder was sie überhaupt verkaufen“, erläutert Andreas Hofer die Sinnhaftigkeit der Beratungspakete.

Sei es in Erb- oder Schenkungsangelegenheiten, wo mehrere Liegenschaften sinnvoll aufgeteilt werden sollen oder einfach für die Entscheidung, ob eine Immobilie verkauft oder behalten werden soll. Der Kunde profitiert sehr von der Einschätzung eines Experten. Ideal erweist sich dabei die Kompetenz von Andreas Hofer, der sowohl über viel Erfahrung im Gebrauchtimmobilienmarkt aber auch im Neubau verfügt. Dies kann z.B. bei der Verwertung von größeren Liegenschaften im Rahmen einer Erbangelegenheit von großer Bedeutung sein. Da sind Dinge wie Zufahrten, Parkierungsmöglichkeiten für Neu- und Altbauten, Dienstbarkeiten und andere Rechte und Lasten zu klären und vorausschauend zu betrachten. „Für die Kunden ist dieser Beratungsservice ein großer Vorteil. Einerseits wird so der maximale Werterhalt der Immobilien gewährleistet, es werden die Bedürfnisse der Kunden untersucht, denn diese steAndreas Hofer hen immer im Vordergrund. Immobilien GmbH Und, der Kundenmuss nicht zwingend einen VermittMillennium Park 9 lungsauftrag unterschrei6890 Lustenau ben um eine umfassende Badstraße 23 Beratung zu erhalten“, führt 6844 Altach Andreas Hofer weiter aus. Ausführliche InformaTel.: +43(0)664 966 1119 tionen finden Sie unter office@aho-immobilien.at www.aho-immobilien.at das lustenau magazin

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>>REZEPT

GENUSS.LUST

Schweinefilet mit Lustenauer Senf Sauce

Qualität und Frische aus der Ochsenmetzg

Zutaten für 4 Personen: 1 Schweinefilet Butter Öl 1 Zwiebel 250 ml Rahm 2 EL Lustenauer Senf mild 1 EL Weinessig Salz, Pfeffer Das Schweinefilet mit Salz und Pfeffer würzen. Im Butter-Öl Gemisch scharf von allen Seiten anbraten. Im vorgeheizten Rohr bei 80° (Umluft) bzw. 100° (Ober/Unterhitze) 1 1/2 bis 1 3/4 Stunden nachgaren. Inzwischen die Zwiebel sehr fein hacken. In einer Schüssel Rahm, Senf und Essig verrühren. Die Zwiebel im Bratfett andünsten. Die Sahnemischung dazugießen und etwa 4 Minuten unter Rühren köcheln lassen. Eventuell mit einem Pürierstab pürieren. Die Sauce nach Belieben mit gehackten Kräutern verfeinern. Das Schweinsfilet in 3 cm dicke Scheiben schneiden, auf vorgeheizten Tellern anrichten und mit der Sauce umgießen. Dazu empfiehlt das Ochsenmetzg Team Kartoffelpüree, Bandnudeln und Zucchinigemüse.

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Markus und Monika Bösch verwöhnen die Lustenauer mit feinen Fleischspezialitäten

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ie Ochsenmetzg ist jedem Lustenauer ein Begriff. Der Betrieb war zunächst ein Gasthaus mit angeschlossener Metzgerei. 1904 kauften Markus Böschs Urgroßeltern das „Gasthaus zum Ochsen“. Die Familie führte es bis zum Zweiten Weltkrieg. Bis Mitte der 1960er-Jahre war der Betrieb verpachtet und wurde dann als Filiale der Bärenmetzg weitergeführt. Seit 1979 ist die Ochsenmetzg eigenständig.

„Meine Mutter kam aus dem Ochsen, mein Vater aus dem Bären“, erzählt Markus Bösch, der den Fleischerfachbetrieb heute gemeinsam mit seiner Frau Monika führt. Kein Wunder also, dass er ebenfalls Metzger wurde. „Das war für mich immer klar. Man wächst einfach damit auf“, sagt er. Er führt den Fleischerfachbetrieb in nun vierter Generation. Sein 21-jähriger Sohn Maximilian ist ebenfalls bereits Metzger und arbeitet im Familienunternehmen mit. „Er hat kürzlich die Meisterprüfung bestanden“, berichtet Markus Bösch nicht ohne Stolz. Beratung im Verkauf Seine Frau Monika managt mit einem langjährigen Team den Verkauf. Sachkundig gibt sie ratsuchenden Kunden Auskunft, welches Fleisch für welches Gericht am besten geeignet ist. „Für Gulasch sollte man ja nicht gerade Huft nehmen. Das ist erstens schade und zweitens gibt es geeignetere Stücke“, sagt sie. Insgesamt sind in dem Metzgereifachgeschäft 14 Personen beschäftigt.


Viele Stammkunden Die Kunden des Unternehmens kommen aus der ganzen Region und vor allem immer wieder. „Wir haben sehr viele Stammkunden“, so Markus Bösch. Manch einer kommt extra für die frischen Schüblinge, andere halten die Ochsenmetzg-Blutwurst für die einzig Wahre. Sämtliche Wurstsorten bis auf die Salami werden selbst produziert. Die Würste werden noch so hergestellt wie zu den Anfängen, nur hat sich natürlich bei Gewürzen und in der Technik seither einiges getan. Höchsten Wert legt der Meistermetzger bei der Verarbeitung auf Sauberkeit und Hygiene. Alles hausgemacht Sehr gefragt sind die Fertiggerichte der Ochsenmetzg: Gulasch, Gulaschsuppe, Hühnercurry, Spätzle, Pastasaucen, Reisfleisch, Lasagne, Knödel, Kraut und Räba, um nur einige der Produkte aufzuzählen. „Der Bereich hat sicher zugenommen. Convenience für Eilige – aber alles selbstgemacht“, betont der Chef. Das hausgemachte Fastfood ist für eine längere Haltbarkeit speziell verpackt. Auch Vereine und Wiederverkäufer wissen die Wurst- und Fleischspezialitäten zu schätzen. So werden etwa die Oberscheider Carworld und Oskis Jausenstation mit Wurst- und Fleischwaren beliefert. Tierhaltung mit Haltung Vor allem zählt für Markus Bösch die Qualität. „Für mich steht fest, dass sich in der Schweinehaltung etwas ändern muss“, ist der Metz-

>> facts germeister überzeugt. Darum schloss er sich dem Qualitätsfleischprogramm „Die mit dem Ringelschwanz“ an. „Diese Schweine haben mehr Platz, erhalten eine spezielle Fütterung und können auf Einstreu liegen“, erläutert er. Das Fleisch der Ochsenmetzg stammt hauptsächlich aus Vorarlberg, teilweise auch aus dem Allgäu. „Da ist der Transport kürzer als aus dem Osten Österreichs“, begründet Markus Bösch.

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Ochsenmetzg Markus und Monika Bösch Rheindorferstraße 9 6890 Lustenau Tel.: +43 (0)5577 82107 markus.boesch@ochsenmetzg.at Öffnungszeiten: Mo – Fr von 8 bis 12 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr, Donnerstagnachmittag geschlossen Sa von 7.30 bis 12 Uhr

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GENUSS.LUST

Traditionell und mediterran Gutbürgerliche Schmankerl und mediterrane Spezialitäten

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ie Gastronomie-Szene in Lustenau ist so vielfältig wie die Bewohner. Von traditionell urig bis hin zu modern kreativ. Der Landgasthof Habsburg etwa gehört zu den Urgesteinen, während das Restaurant Olive erst dieses Jahr seine Türen geöffnet hat. Im Jahr 1888 wurde eine Postmeisterei am Rhein errichtet. Nachdem Kaiserin Zita Habsburg-Lothringen 1919 auf ihrem Weg ins Schweizer Exil dort Halt machte, erhielt es seinen heutigen Namen: Habsburg. 1969 erwarb die Familie Schneider den Landgasthof, acht Jahre später übernahm Dietmar Schneider den Betrieb von seiner Mutter. Seit seiner Pensi-

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onierung schaukelt nun seine Frau Waltraud den Laden, mit seiner Unterstützung natürlich, sind sie doch seit vielen Jahren ein perfekt eingespieltes Team. Lustenauerinnen und Lustenauer schätzen die Habsburg nicht nur wegen des guten Services, sondern auch wegen der Schnitzel. Ob riesige „Elefantenohren“ oder „Mäuseohren“, die panierten Schmankerl sind weit über Lustenaus Grenzen bekannt und beliebt. „Wir braten sie nach wie vor in der Pfanne, das ist viel besser als aus der Friteuse“, erklärt Waltraud Schneider und ergänzt: „Alles was wir selber nicht mögen, das servieren wir auch nicht.“ Lauschiger Gastgarten Neben Schnitzeln in sämtlichen Variationen, etwa mit Sardellen und Speck, in Natur oder von der Pute, finden sich weitere gutbürgerliche Spezialitäten auf der Speisekarte, vom Zigeunerspieß bis zum Zwiebelrostbraten. „Wir achten darauf, dass die Zutaten immer


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bei der heuer die Rubberneckers spielen. Und auch für Weihnachtsfeiern oder sonstige Anlässe kann die Bar gemietet werden. Da sich Waltraud Schneider allein um den Service im Gasthof kümmert, sind reguläre Öffnungszeiten der Bar nicht möglich. „Wenn sich ein motivierter Pächter findet, würde ich mich sehr freuen“, so die Wirtin.

frisch sind“, so Dietmar Schneider. Und gelegentlich wird auch Traditionelles wie Kutteln und Leber zubereitet. Genießen kann man die Speisen in der urigen Gaststube oder bei wärmeren Temperaturen auch im grünen Gastgarten. Das ist dann die richtige Stärkung vor einer ausgedehnten Radtour, denn neben dem Gasthof bei der neuen Rheinbrücke beginnt der Radweg. So macht so mancher Stammgast aus angrenzenden Gemeinden oder der Schweiz die Habsburg zum Ziel einer Radtour. Burg Bar Neben der Gaststube befindet sich die Burg Bar, die bei speziellen Gelegenheiten geöffnet ist. Etwa bei der Langen Nacht der Musik,

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Kochkunst erleben Viel Motivation und Engagement haben auch Vllazerim und Aphrodite Shillova in ihr Restaurant Pizzeria Olive in der Rheinstraße gesteckt. Im Mai dieses Jahres heizten sie erstmals den Steinofen an, seither begeistert Chefkoch Shillova die Gäste mit mediterranen Gaumenfreuden. Das Besondere im Olive ist, dass man den Küchenchef in Aktion sieht – „durch die offene Küche können die Gäste miterleben, wie die Speisen zubereitet werden“, erklärt Chefin Aphrodite. Ihr Mann zeigt sich hier souverän, bringt er doch über 20 Jahre Erfahrung als Koch in bekannten Häusern im Bregenzerwald und im Montafon mit an den Herd. Zudem war er in einer Rehaklinik als diätisch geschulter Koch tätig. So weiß er auch, wie wichtig hochwertige, frische Zutaten und eine schonende Zubereitung sind und was dem Körper gut tut.


>> facts Das Mittelmeer schmecken So werden im Olive Speisen in bester Qualität serviert. Auf der Menükarte finden sich mediterrane Köstlichkeiten aus verschiedenen Mittelmeerländern. Neben speziellen Steinofen Pizze gibt es frische Fischgerichte und Muscheln sowie Fleischspezialitäten wie zum Beispiel Entrecôte oder Saltimbocca. Zu den kunstvoll servierten Gerichten werden italienische oder österreichische Weine gereicht. Süße Gelüste können anschließend mit Tiramisu, Panna Cotta oder Crème Brûlée gestillt werden. Außerdem können sich Digestiv-Liebhaber über ein erlesenes Grappa-Sortiment freuen. Aphrodite und Vllazerim Shillova bieten ihren Gästen täglich wechselnde Mittagsmenüs und legen Wert auf freundlichen und zuvorkommenden Service. Gemütliche Atmosphäre Bei sommerlichen Temperaturen lockt der Gastgarten zum Verweilen in geselliger Runde. „Gerade abends, wenn die Lichter leuchten,

Machen Stoffe glücklich ? „Sperger Stoffe“ beflügelt Ihre Kreativität mit tausenden Metern Stoff – Textilien soweit das Auge reicht.

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Wer kennt ihn nicht – denn „stoffigen“ Lagerverkauf in Lustenau – Die Firma Sperger Stoffe trumpft auf mit einem riesigen Sortiment an Textilien + Zubehör für Nähbegeisterte, Stoffverliebte, Hobbybastler, Dekorateure oder eben alle, die den richtigen Stoff für die Vollendung ihres kreativen Werkes suchen. Faire Preise dank Lagerverkauf Das engagierte Sperger Stoffe Team freut sich mit jedem Kunden, wenn er den passenden Stoff gefunden hat. Das Schöne ist: man findet immer etwas - sagen vor allem langjährige Stammkunden !

Landgasthof Habsburg Augartenstraße 88 6890 Lustenau Tel.: +43 (0)5577 84356 Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr, Sa von 17 bis 24 Uhr So von 11.30 bis 14 und von 17 bis 22 Uhr, Mittwoch und Donnerstag Ruhetag wird es hier besonders gemütlich“, weiß Aphrodite Shillova. Auch in der Wintersaison hat sich das Gastronomenpaar etwas für ihre Gäste überlegt, so wird etwa bei der Langen Nacht der Musik Miss Sophie für gute Stimmung sorgen. Außerdem bieten sie besondere Weihnachtsmenüs für Weihnachtsfeiern an.

Das Team ist stolz darauf zu sehen, was die Kunden so alles aus den Textilien kreieren. Ob ein fantasievolles Faschingskostüm, ein warmer Mantel, ein einzigartiges Basteldekor, kreative Kissen & Tischdecken, fröhliche Röcke, modische Blusen, kuschelige Kinderkleidung, edles Ballkleid bis zum freudigen Dirndl … einfach Alles: Verkauft werden die Stoffe zu Meter- und zu Kilopreisen. Die Stoffe stammen zum großen Teil aus der heimischen Textilindustrie – für bekannte Qualität ist gesorgt. Dank dem Lagerverkauf in den beiden Hallen können die Preise günstig gehalten werden: Wer trotz des kunterbunten Sortiments nicht fündig wird – Sperger Stoffe hat den guten Draht zu langjährigen Lieferanten und sucht für den Kunden den passenden Stoff aus dem Sortiment aus bestellbaren Stoffen & Zubehör. Und so macht Stoffeinkaufen Freude – und glücklich macht das kreierte Endprodukt.

Restaurant Pizzeria Olive Rheinstraße 26 – 27 6890 Lustenau Tel.: +43 (0)5577 85258 office@restaurant-olive-lustenau.at www.restaurant-olive-lustenau.at Öffnungszeiten: Mo – Sa von 11 bis 14 und von 17 bis 23 Uhr, Sonntag Ruhetag

Sperger Stoffe Grenzübergang AU, Richtung Dornbirn – beim 2. Kreisverkehr rechts abbiegen und nach 200 Metern auf der linken Seite sind Sie im Stoffparadies Sperger. Forststraße 8a 6890 Lustenau +43 (0)5577 82538 info@sperger.at Öffnugnszeiten Freitag: 9.00 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr Samstag: 8.00 Uhr – 12.00 Uhr telefonisch sind wir auch von MO-SA für Auskünfte erreichbar.

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>>Veranstaltungen HERBST & WINTER

Münchner Symphoniker Solistin: Elisso Gogobedaschwili AboKonzert Mittwoch, 27. November 2013, 20 Uhr Reichshofsaal

Junge Kuratorinnen in „der Hollenstein“ 16. November bis 15. Dezember 2013 Galerie Stephanie Hollenstein Öffnungszeiten: Freitag & Samstag von 17 bis 20 Uhr, Sonn- & Feiertage von 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr Einmal jährlich gibt die Galerie Stephanie Hollenstein jungen Kuratorinnen die Möglichkeit, aktuelle Standpunkte des heutigen Kunstbetriebs in den Räumlichkeiten in der Pontenstraße zu präsentieren. Dieses Jahr werden Melanie Büchel (FL) und Catrina Sonderegger (CH) grenzüberschreitend junge Künstlerinnen und Künstler einladen, um mit ihnen die Räume der Galerie Stephanie Hollenstein zu bespielen.

Das Lustenauer Kriegerdenkmal – Entstehung und Geschichte Ausstellung 9. bis 13. und 19. bis 27. November Foyer im Reichshofsaal Am 17.6.1932 wurde das Lustenauer Kriegerdenkmal feierlich enthüllt. Der Errichtung, der von Albert Bechtold geschaffene schlichten „trauernden Frau“, ging ein langer Entscheidungsprozess voraus. Die Ausstellung dokumentiert die damalige Entscheidungsfindung und die weiteren Entwicklungen und macht damit auch einen Teil der Lustenauer Erinnerungskultur im 20. Jahrhundert sichtbar. Geöffnet während der Veranstaltungen im Reichshofsaal.

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Die Münchner Symphoniker sind eines der vier Symphonieorchester Münchens. 1945 als Symphonie-Orchester Kurt Graunke gegründet, gehören sie zu den profilierten Klangkörpern der Stadt. Rund 100 Konzerte pro Jahr in nahezu allen Musikzentren Deutschlands und Europas, sowie regelmäßige Gastspiele in den USA und Fernost zeigen die Leistungsfähigkeit dieses Orchesters, das durch seine Flexibilität, sein breites Repertoire und extrovertiertes Musizieren besticht. Seit 2006 arbeitet Georg Schmöhe als Chefdirigent konsequent am signifikanten künstlerischen Profil des Orchesters und an der Erweiterung des symphonischen Repertoires. Die junge preisgekrönte Lustenauer Solistin Elisso Gogibedaschwili spielt auf einer Jean-Baptiste Vuillaume-Violine aus dem Jahr 1849.

Ronja Räubertochter Weihnachtsmärchen nach dem berühmten Kinderbuch von Astrid Lindgren für die ganze Familie (für Kinder ab 6 Jahren). Gastspiel des Vorarlberger Landestheaters Donnerstag, 19. Dezember 2013, 14.30 Uhr Reichshofsaal Ronja und Birk sind Kinder zweier verfeindeter Räuberbanden. Beiden wurde von den Eltern eingetrichtert, dass sie einander hassen sollen, weil sie aus verschiedenen Sippen stammen. Doch Ronja und Birk haben mehr gemeinsam als die Feindschaft – beide lieben die Natur und die Tiere und beide haben Angst vor den unheimlichen Bewohnern des Waldes. Als Ronja und Birk sich gegenseitig aus der Not helfen, werden sie beste Freunde und merken, dass sie einander brauchen. Am Ende gelingt es ihnen sogar, die zerstrittenen Räubersippen zu vereinen – aber bis dahin müssen sie jede Menge Abenteuer bestehen und dabei sind Läuse und „der Gesang der Unterirdischen“ noch nicht das Schlimmste auf dem Weg zur Versöhnung.


Lustenauer Christkindlemarkt mit Krippenausstellung Der Lustenauer Christkindlemarkt lockt von Freitag, 29. November bis Sonntag, 1. Dezember wieder Groß und Klein aus den Häusern. Das traditionelle Angebot, die vorweihnachtliche Stimmung und ein schönes Rahmenprogramm zeichnen den Markt am Kirchplatz aus. Es duftet nach Lebkuchen, die Kinderaugen leuchten, man lauscht weihnachtlichen Klängen und trifft Freunde und Bekannte. Eine große Auswahl an kreativem Kunsthandwerk, schöner Weihnachtsdekoration, Literatur, weihnachtlichen Delikatessen und Weinen dient als Inspiration für die zahlreichen Besucher. An den 35 Marktständen und in den umliegenden Lustenauer Fachgeschäften findet sich eine beachtliche Auswahl an originellen Geschenkideen. Stimmungsvolles Kinderprogramm Der Christkindlemarkt ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Auch in diesem Jahr gibt es ein Christkindlepostamt, wo die Kinder ihre aus-

gefüllten Wunschzettel direkt ans Christkind schicken können. Im Kinderzelt werden die Kleinen beim Verzieren von Lebkuchen und beim Basteln betreut. Außerdem gibt es Schafe zum Streicheln, kostenlose Kutschenfahrten durch Lustenau und auch der Nikolaus besucht den Markt. Krippenausstellung im Reichshofsaal An die 100 Weihnachtskrippen im heimatlichen und orientalischen Stil werden bei der Ausstellung des Lustenauer Krippenvereins präsentiert. Sie wurden in zahlreichen Kursen des Vereins gebaut und können im Reichshofsaal besichtigt werden.

>> facts

Lustenauer Christkindlemarkt Öffnungszeiten: Freitag, 29.11. von 14 bis 19 Uhr Samstag, 30.11. von 10 bis 21 Uhr Sonntag, 1.12. von 10 bis 18 Uhr

90 Jahre Qualitätsanspruch

90 Jahre Qualitätsanspruch Was 1923 mit der Erzeugung von Stickereien begann, hat sich 2013 zu Was 1923tätigen mit der Erzeugung von Stickereien begann, hat sich 2013 zu einem welteinem weltweit Unternehmensnetzwerk ausgeweitet. Die elastischen weit tätigen Unternehmensnetzwerk ausgeweitet. Die elastischen und unelastiund unelastischen Schmaltextilien der Firma Alge finden international Einschen Schmaltextilien der Firma Alge finden international Einsatz in den Bereichen Fashion, Technik und Medizin. www.algeelastic.at satz in den Bereichen Fashion, Technik und Medizin. www.algeelastic.at

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>>Veranstaltungen HERBST & WINTER

Silvester am Platz mit Feuerwerk und Live-Konzert Live: The Rubberneckers Kirchplatz, 31. Dezember 2013 ab 22 Uhr

Goldings-Bernstein-Stewart Trio

Alles was eine gute Silvesterparty ausmacht, wird auch heuer in Lustenau geboten. Im Zentrum der Neujahrsnacht am Lustenauer Kirchplatz steht das Feuerwerk: Um Schlag zwölf Uhr wird das Jahr 2014 begrüßt. Unter dem farbenfroh erleuchteten Himmel mit den Klängen des Donauwalzers wird angestoßen und ins Neue Jahr getanzt. Für beste Stimmung zum Jahreswechsel und ein grandioses Live-Konzert in diesem Jahr werden die allseits bekannten The Rubberneckers mit ihrem bunten Programm aus den 50er, 60er und 70er Jahren sorgen. Neben Songs von Elvis Presley und den Beatles werden sie auch Klassiker aus „Eis am Stiel“ aus ihrem Repertoire zum Besten geben. Bis 1.00 Uhr wird in der Silvesternacht am Kirchplatz gefeiert. Danach startet die After-Party in der Jahn-Turnhalle. Hier sorgen DJs bis in die frühen Morgenstunden für Stimmung.

Jazztage Lustenau Freitag, 6. Dezember 2013, 21 Uhr Jazzhuus Rheinstraße Goldings, Bernstein und Stewart sind seit über 20 Jahren in der ganzen Welt und auf über einem Dutzend verschiedener Alben zu hören. Besonders durch ihre Art neuen Boden zu erkunden und durch ihre synergetische Spielweise, sorgen sie immer wieder für Aufsehen und haben sich so als eines der besten Jazz-Trios der Welt etabliert. Die Referenzliste der drei Ausnahme-Musiker liest sich wie ein Spiegel der internationalen Jazz-Szene. Goldings arbeitete mit James Taylor, Michael Brecker und Maceo Parker. Peter Bernstein tourte mit Brad Mehldau, Diana Krall, Joshua Redman und Sonny Rollins. Bill Stewart war mit Kevin Hays und Pat Metheny unterwegs und als Schlagzeuger von John Scofield an einigen Gustostücken der modernen Jazz-Geschichte beteiligt.

Online Veranstaltungskalender Mit der neuen Lustenau-Homepage ist auch ein neuer Veranstaltungskalender online gegangen. Unter www.lustenau. at/veranstaltungen werden auf einen Klick immer aktuell alle Veranstaltungen in der Gemeinde angezeigt. Von Kultur bis Sport, von der Abendveranstaltung bis hin zur Familien- und Sozialaktion ist hier alles zu finden. Einfach QR Code einscannen und auf dem Laufenden sein!

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>> Vorankündigungen Neujahrskonzert Sonntag, 5. Jänner 2014, 20 Uhr, Reichshofsaal Die Physiker AboTheater Mittwoch, 22. Jänner 2014, 20 Uhr, Reichshofsaal


BALL der VORARLBERGER in WIEN We n ig e Re s t k a rte n e r h ä lt li c h

D‘Luschnouar tanzand dachmôl z‘Weon.“ ” Lustenau lädt zum „Ländle Ball“ am Samstag, den 25. Jänner 2014 Palais Ferstel, Wien 1, Strauchgasse 4

www.lustenau.at

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KULTUR.LUST

D‘Luschnouar tanzand dachmôl z‘Weon Traditionsreicher Ball unter der Patronanz der Marktgemeinde Lustenau

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m eleganten Palais Ferstel im ersten Wiener Bezirk findet am 25. Jänner der Ball der Vorarlberger in Wien statt. Unter dem Motto „D‘Luschnouar tanzand dachmôl z‘Weon“ fahren Lustenauerinnen und Lustenauer gemeinsam mit dem Sonderzug zum Ball. Wer dabei sein und ein einmaliges Wochenende in Wien verbringen möchte, ist herzlich dazu eingeladen.

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In einem der ältesten Teile Wiens, dem Wiener Palaisviertel im ersten Bezirk, befindet sich das berühmte Palais Ferstel. Der Große Ferstelsaal schafft am 25. Jänner gemeinsam mit seinen Nebensälen und dem Arkadenhof den eleganten Rahmen für den traditionellen Ball der Vorarlberger in Wien. Wiener Bälle sind weltberühmt und das mit gutem Grund: „Das Flair vom Palais Ferstel ist wunderbar“, freut sich das Organisationsteam der Lustenauer Gemeinde. Sie hoffen auf eine möglichst große Schar an Lustenauer Balltigern, die sie nach Wien begleiten. Rauschende Ballnacht Den erwarteten rund 800 Besuchern wird einiges geboten: Nach der Eröffnung mit einer Polonaise der Wiener Tanzschule Elmayer, der Be-


grüßung durch die Trachtengruppe Lustenau, Landeshauptmann Markus Wallner und Bürgermeister Kurt Fischer heißt es von Thomas Schäfer-Elmayer „Alles Walzer“. Die musikalische Gestaltung übernimmt das Wiener Ballorchester Krisper, im Arkadenhof gibt’s mitreißende Musik von der Vorarlberger Band Roadwork. Die Mitternachtseinlage wird ein Highlight: eine Modeschau mit Kreationen aus Lustenauer Stickereien. Und beim Verlassen des Balles dürfen sich die Balltiger noch über eine besondere Damen- und Herrenspende aus Lustenau freuen. Aufregendes Wien-Wochenende Auch rund um den Ball ist ein beschwingtes Wien-Wochenende gesichert: Nach der Fahrt im Sonderzug nach Wien und Check-In im 4-Stern-Hotel steht abends ein Heurigenbesuch auf dem Programm, samt einer Überraschung des Landeshauptmanns. Samstagvormittag geht es zum Parlament, wo die Lustenauerinnen und Lustenauer durch das Hohe Haus geführt werden. Nach der durchtanzten Samstagnacht und einem feinen Frühstück zieht man am Sonntagmittag gemeinsam heimwärts. „Um 164,- Euro pro Person zwei Nächte mit Frühstück im 4-Stern-Hotel plus Zugfahrt und Netzkarte in Wien – das ist ein tolles Angebot“, freuen sich die Organisatoren.

>> facts Infos & Anmeldungen Rathaus Lustenau Tel.: +43 (0)5577 8181 DW 102 oder 103 gemeindeamt@lustenau.at www.lustenau.at und www.vorarlberger.net Anmeldeschluss: 30. November 2013

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MITEINANDER

Senioren helfen Senioren Drehscheibe für ehrenamtliche Tätigkeiten von und für Senioren

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ropft der Wasserhahn? Klemmt die Schranktür? Wird der Einkaufskorb zu schwer? Der neu gegründete Verein Seniorenbörse Lustenau bietet Unterstützung unter dem Motto „Senioren helfen Senioren“. Die Seniorenbörse ist eine ehrenamtlich geführte Initiative, die sich als Vermittlungsstelle und Drehscheibe versteht. „Die Hilfestellungen finden schnell und unkompliziert statt, und auf freiwilliger Basis“, erklärt Obmann Helmut Hagen. Handwerklich geschickte oder einfach rüstige Senioreninnen und Senioren sind dabei angesprochen, für kleinere Hilfen und Handgriffe bei anderen einzuspringen. Mitglieder gesucht „Die Seniorenbörse wird von allen sehr positiv angenommen“, so Helmut Hagen. Im Juli dieses Jahres gegründet, hat der Verein schon rund 100 Mitglieder. Es konnten bereits einige Dienste wie etwa Fahrten zum Arzt, Hecken schneiden oder Elektro-Reparaturen vermittelt werden. Damit alle geplanten Hilfestellungen angeboten werden können, fehlen noch ein paar handwerklich geschickte Mitglieder. Da die Seniorenbörse auf viele Helferinnen und Helfer angewiesen ist, liegt das Hauptaugenmerk daher im Moment auf der Mitglieder-Akquise. Der jährliche Mitgliedsbeitrag wurde mit zwölf Euro daher bewusst niedrig festgesetzt.

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Büro im Sozialzentrum Seniorenbörsen gibt es bereits einige im Land, die bewiesen haben, dass das Konzept funktioniert. Die Lustenauer Seniorenbörse ist die elfte in Vorarlberg. Maura Pozzerra (Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Wohnen), Markus Rusch (Leiter der Gruppe Bürgerservice und Soziales) und Gemeinderätin Susanne Andexlinger gaben den Anstoß für die Umsetzung in Lustenau. „Die Unterstützung der Marktgemeinde ist sehr gut“, zeigt sich Helmut Hagen dankbar. Der Seniorenbörse wurde ein Büro im Sozialzentrum Schützengartenstraße 8 zur Verfügung gestellt und dieses mit Computer, Drucker und Telefon als Seniorenbörse Lustenau Starthilfe ausgestattet. Diese Unterstützung sowie die sonSchützengartenstraße 8 stige Vereinsförderung waren Tel.: +43 (0)5577 62974 in der Anfangsphase wichtige jeden Dienstag von 9.30 bis Impulse und somit wurde der 11.30 Uhr (zu anderen Zeiten ist Grundstein für einen Verein, das Telefon umgeleitet) der ein weiterer Mosaikstein seniorenboerse@lustenau.at im sozialen Gefüge der Gewww.seniorenboerse-lustenau.at meinde darstellt, gelegt.

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LUST.ENAUERIN

Gold für den guten Geschmack Prämierte Käsemacherin mit vielen neuen Ideen

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er auf dem Weg zur Sennerei des Eichelehof beim Schaukasten halt macht, dem blinzelt seit Juli ein glänzendes Männlein entgegen: das Kasermandl. Ulrike Hofer konnte den begehrten Preis für Käse- und Milchprodukte in Gold und Silber nach Lustenau bringen. Ulli Hofer vom Eichelehof macht guten Käse, sehr guten sogar. Die Juroren des Kasermandl waren sich hier einig. So erhielt die 28-Jährige bei der Messe Wieselburg, wo der Preis seit 1999 jährlich verliehen wird, nicht nur das Kasermandl für den Gruppensieg bei Milch- und Milchmischprodukten für Süßrahm, sondern auch eine Goldmedaille für die feine Sauerrahm-Butter und Silber für den Kuhmilchfrischkäse

mit Kräutern. „Auf das Goldene Kasermandl bin ich besonders stolz, weil es den Gruppensieg aller Goldmedaillen auszeichnet“, erklärt Ulli Hofer. Natürlich hat sich ihre gesamte Familie ebenso sehr gefreut. „Sie haben sofort eine Siegesfeier veranstaltet“, erinnert sie sich. Mütterliches Vorbild Auf dem familiären Bauernhof zu arbeiten und das Käsehandwerk zu erlernen stand nicht immer ganz oben auf der Wunschliste der Lustenauerin. So absolvierte sie erst eine Malerlehre und arbeitete zwei Jahre als Gesellin. Wegen gesundheitlicher Probleme war jedoch eine Umschulung notwendig. Da entdeckte sie die Freude an der Käseherstellung. „Das meiste habe ich von meiner Mama gelernt“, erdas lustenau magazin

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klärt Ulli Hofer. In zusätzlichen Kursen etwa in Rotholz in Tirol vertiefte sie außerdem ihr Wissen. Heute weiß sie bestens Bescheid darüber, wie wichtig die Qualität der Milch ist, die richtige Temperatur oder hygienische Vorschriften. Und so entwickelt sie auch neue Produkte mit unterschiedlichen Zutaten, je nach Saison. Bewährte Tradition Margrit Hofer, Ullis Mutter und der Mittelpunkt auf dem Hof, bietet seit über 20 Jahren ihre selbstgemachten Erzeugnisse auf dem Luschnouar Markt an. Neben den Milchprodukten sind etwa der Herzwein, Kräutersalz oder der Thymian Hustensirup besonders

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beliebt. Tochter Ulli erklärt: „Ich möchte unsere langjährige Tradition vom Eichelehof am Bauernmarkt weiterführen, so wie es derzeit neben meiner Aufgabe als Mutter zweier Töchter möglich ist.“ Die junge Käsemacherin wird auch sicherlich bei weiteren Prämierungen ihr Glück versuchen und den Juroren mit ihren feinen Käsle den Mund wässrig machen.


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