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GOAL Ausgabe 47

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„Mit Kampf zurück auf die Erfolgsspur“

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Inhalt

Cover Bild: Jürgen Margreitter

Impressum: Herausgeber: SCR ALTACH Spielbetriebs GmbH Schnabelholz 1 | A-6844 Altach Tel: +43 (0)5523/52100 E-mail: office@scra.at, Internet: www.scra.at Für den Inhalt verantwortlich: Harald Oberdorfer Redaktionsteam: Harald Oberdorfer [ho] | Thomas Tomaselli [tt] Thomas Giesinger [tg] | Raffael Zanoni [rz] David Giesinger [dg] | Marc Gächter [mg] Oliver Kopf [0k] | Georg Sönser [gs] Johannes Schmied [js] | Markus Podhradsky [mp] Fotos: Georg Sönser | Jürgen/ Michaela Margreitter Jürgen Grasmuck | Manny Wicher Inserate und Organisation: Jürgen Egle Christoph Begle | Mario Mayer | Johannes Schmied Monika Grayer DTP & Layout: Günther Tschohl Druck: Hecht Druck - Hard Papier: Zertifiziertes Umweltschutzpapier

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Aus dem Inhalt / Impressum Vorwort Karlheinz Kopf 10 Fragen an Felix Luckeneder Co-Trainer David Goigitzer Interview Manfred Fischer Zahlen und Fakten Amateure 1B Jahreshauptversammlung Ehrenamt Josef Reiner SCRA forever Gebi Hopfner U14B beim VW Cup Nachwuchstrainer Nachwuchshallenturnier Special Adventure Camp Dress-Spende Senegal Was wurde aus Oliver Mattle? Gastkommentar Johannes Emerich Weihnachtsfeier Gastkommentar Thomas Theurer

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Liebe Aktive, Funktionäre, Freunde und Fans des CASHPOINT SC Rheindorf Altach! Es war einmal ein kleiner Dorfverein, der sich vor 35 Jahren aus der Vorarlbergliga und vom Sportplatz „Riedle“ startend aufmachte, in die Welt der Großen des österreichischen Fußballs vorzudringen. Das Ergebnis ist eine Entwicklung zum inzwischen größten Nachwuchs- und Amateurverein Vorarlbergs, zum bisher besten Bundesligaaufsteiger Österreichs, zu Vorarlbergs erfolgreichstem Vertreter im internationalen Fußball und zum Teileigentümer und Betreiber des schönsten Vorarlberger Fußballstadions. Leider bereitet uns derzeit die Performance unserer Profimannschaft im fünften Jahr ihrer Bundesligazugehörigkeit große Sorgen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass uns in der Frühjahrssaison ein harter Abstiegskampf bevorsteht. Dafür gibt es nicht eine einzige, sondern viele Ursachen. Eine davon ist sicher die unübersehbare Tatsache, dass unsere budgetären Möglichkeiten im Vergleich zu den Großen der Liga sehr bescheiden sind. Diese Tatsache allein birgt die Gefahr in sich, immer wieder einmal in eine solche Situation zu geraten. Diese Tatsache ist allerdings keine Entschuldigung für einige besonders enttäuschende, emotionslose und fehlerbehaftete Auftritte unserer Profis, vor allem vor heimischem Publikum. Trotz dieser unbefriedigenden sportlichen Situation besteht aus meiner Sicht trotzdem kein Anlass zur Depression. In solchen Situationen ist es notwendig, kühlen Kopf zu bewahren, die Situation sachlich zu analysieren und dann konsequent gegenzusteuern. Wir werden in der Winterpause alles Mögliche und Machbare unternehmen, um

weiterhin ein fester Bestandteil der Bundesliga zu bleiben. Mit der gleichen Ruhe und Konsequenz werden wir auch unsere infrastrukturelle Strategie weiterverfolgen. Nach der Fertigstellung der Südtribüne im vergangenen Sommer haben wir vor wenigen Wochen mit dem Bau des dringend notwendigen Trainingscampus für die Profis und die 2. Mannschaft begonnen. Darüber hinaus laufen die Planungsarbeiten für die Nordtribüne, deren Finanzierung seit wenigen Tagen Dank der Förderzusage des Landes gesichert ist. Und schließlich haben wir auch die Gespräche mit unserer Gemeinde hinsichtlich weiterer Trainingsplätze und eines Funktionsgebäudes für den Nachwuchs aufgenommen. Wir stehen also beim SCRA in jeder Hinsicht vor grossen Herausforderungen. Diese Aufgaben verlangen einerseits nach Kontinuität, andererseits nach neuen, zeitgemäßen und personenunabhängigen Strukturen sowie schließlich nach einer Aufbruchstimmung durch neue Persönlichkeiten mit frischem Elan und neuen Ideen. In diesem Bewusstsein haben Vorstand und Aufsichtsrat vor einem Dreivierteljahr gemeinsam mit der Firma Teamwerk Sport ein Organisationsentwicklungsprojekt gestartet. Die Ergebnisse dieses Projektes münden jetzt in eine strukturelle und personelle Erneuerung im Verein. Für mich war schon zu Beginn klar, dass ich mich am Ende dieses Projektes nach insgesamt 35 Jahren - unterbrochen durch meine Zeit an der Spitze des Vorarlberger Fußballverbandes -

aus der Vereinsführung endgültig zurückziehen würde. Alle Mitglieder, Funktionäre und Freunde des SCRA können sicher sein, dass ich gemeinsam mit meinen Kolleg(inn)en der aktuellen Vereinsführung bis zur ao. Generalversammlung im März kommenden Jahres weiterhin mit ganzer Kraft für unseren Verein da sein werde. Ich hoffe, wir können die aktuelle Herbstsaison am kommenden Sonntag mit einem Sieg gegen Hartberg abschließen und noch ein paar wertvolle Punkte für das Playoff sammeln. Ungeachtet dessen bedanke ich mich bei Ihnen allen im Namen der Vereinsführung für Ihre Unterstützung, wünsche Ihnen und Ihren Familien Ruhe und Besinnlichkeit in der bevorstehenden Weihnachtszeit und im kommenden Jahr wieder schöne Begegnungen in der CASHPOINT ARENA bei den Spielen unseres SCRA.

Karlheinz Kopf, Präsident

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Fragen an: Felix Luckeneder

Felix Luckeneder (24) ist vergangenen Sommer auf Leihbasis vom LASK zum SCR Altach gestoßen. Aufgrund einer Knieverletzung war der groß gewachsene Innenverteidiger allerdings erst ab September einsatzbereit. Seit dem siebten Bundesliga-Spieltag war der Defensiv-Akteur bei jedem Pflichtspiel auf dem Feld.

zu SCRA TV hast du kurz nach deiner Verpflichtung gesagt, 1 Felix, dass du dafür sorgen möchtest, dass bei Spielen gegen den LASK die Punkte künftig in Altach bleiben. Beim Pokalspiel Ende Oktober… … Ja, das Spiel geht leider nicht in die SCRAGeschichtsbücher ein. ❏ … In der Rückrunde revanchieren wir uns mit Siegen in der Meisterschaft. ❏ … Heutzutage muss man aufpassen, was man wo sagt… ❏

hast in diesem Interview außerdem angekündigt, dass du nach 2 Du Standards gefährlich bist. Tatsächlich durften wir gegen die Admira ein Tor von dir bejubeln. Wann folgen weitere? ❏ … Beim ersten Heimspiel nach der Winterpause – wie der gegen die Admira. ❏ … Ich werde es bei allen Standards weiter versuchen. ❏ … Mein Fokus gilt dem Verteidigen. stehen erst einmal kurze, aber hoffentlich gemütliche Weih3 Nun nachts-Ferien an. Wohin geht es? ❏

… Weit weg an den Strand.

❏

… Einfach nur in die Heimat.

❏

… Das weiß ich noch nicht…

4 Verletzungen. Hand aufs Herz: wirst du trotzdem im Schnee sein?

24 Jahren gehörst du nicht mehr zu den ganz Jungen, 7 Mit bist aber in einem perfekten Fußballer-Alter. Wo siehst du dich in 3 Jahren? … Bundesliga in Österreich. ❏ … Andere Liga in Europa. ❏ … Europäischer Spitzenverein. ❏

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Wo siehst du bei dir noch Potential? ❏ … Abgeklärtheit/Routine. ❏ … Spritzigkeit. ❏ … Rechter Fuss.

Schneesport gilt für viele Fußballer als „Risiko-Sportart“ in Bezug auf ❏

… Ja, aber nur mit Schneeschuhen…

❏

… Das verrate ich nicht.

❏

… Ja – etwas Schneesport liegt drin, wenn ich vorsichtig bin.

5 in Altach. Bis Sommer 2019 oder sogar länger?

9 hätten den rechten nur zum Stehen. Wie sieht das bei Dir aus? Von Fußballern mit stärkerem linken Fuß wird behauptet, sie ❏

… Ich wusste gar nicht, dass ich einen rechten

❏

… Ja, der linke Fuß ist etwas stärker –

❏

… Ich bin komplett beidfüßig.

Fuß habe.

Nach den Feiertagen erwarten wir dich gesund und munter zurück ❏

… Das müssen andere entscheiden. Ich bin offen.

❏

… Ich würde mich freuen, wenn es mehr als

ein halbes Jahr wird. ❏ … Im Sommer 2019 kehre ich zum LASK zurück.

rechts geht aber auch.

10 du dir vom Christkind wünschst. Mal schauen, ob es vor deiPassend zu Weihnachten kannst du uns nun mitteilen, was ner Tür stehen wird… ❏

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…

Wo siehst du persönlich deine größte Stärke? ❏ … Kopfball. ❏ … Zweikampf. ❏ … Gepflegte Spieleröffnung. Goal Ausgabe 47 | 07


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„Meines Erachtens hat unser Kader eine Riesenqualität!“ forderung, gute Ergebnisse zu erzielen. Meines Erachtens hat unser Kader eine Riesenqualität, nicht nur im fußballerischen Bereich, sondern vor allem auch im menschlichen. Ich persönlich freue mich auf jedes Spiel und hoffe, dass wir uns weiter stabilisieren können. Im Fußball spielt aber auch Glück und eine Portion Zufall immer eine Rolle, auch deshalb sind im Großen und Ganzen im Herbst manche Dinge nicht so verlaufen, wie wir uns es erhofft hatten.“

Beim CASHPOINT SCR Altach arbeitet das jüngste Trainerteam der Liga. Seit Sommer zählt auch der erst 26-jährige David Goigitzer dazu. GOAL stellt den Mann mit der interessanten Vorgeschichte näher vor. Im Team von Werner Grabherr ist David Goigitzer als Co-Trainer unter anderem für Videoanalysen zuständig. Diesen Posten bekleidete der 26-jährige zuvor bei Zweitligist FAC unter dem Trainergespann Eidler, Senft und Handl. „Vor allem Thomas Eidler und Maximilian Senft bin ich sehr dankbar für die Chance, beide sind überaus kompetente Fußballtrainer!“ betont Goigitzer im Gespräch mit GOAL.

„Taktik hat mich schon immer interessiert“ Als Aktiver schnürte David seine Schuhe bei HW Wiener Neustadt und WAF Brigittenau, bei Wiener Neustadt begann dann auch die Trainerlaufbahn. Im Jahr 2017 arbeitete Goigitzer in London, Ontario, Kanada zusammen mit Eduard Schmidt und trainierte dort die U11 und U13 Teams. „Taktik hat mich schon immer interessiert, seit ich mit dem Fußballsport zu tun hatte. Früher habe ich mich auf das Defensivspiel konzentriert, durch den Fußballblog www.spielverlagerung.de konnte ich mir viel Basis- und Detailwissen in diesem Bereich aneignen“, so David weiter. Während der Zeit in Kanada lernte Goigitzer auch seine Freundin kennen, mit der er eine Fernbeziehung führt, die laut Aussage des 26-jährigen zwar ihre Tücken hat, das Leben aber sehr

„Ich will glücklich sein, mit dem was ich tue“ bereichert. Auf Einladung von ÖFBU19-Videoanalyst Alex Belinger führte der weitere Weg dann zum Blog konzeptfußballberlin.de, wo weitere wichtige Kontakte geknüpft werden konnten. Auf Nachfrage, wie der Kontakt mit Werner Grabherr zu Stande kam, antwortete der Taktikfuchs: „Für abseits.at und 90minuten.at habe ich für die etwas breitere Öffentlichkeit Analysen geschrieben. Daraufhin hat mich Werner kontaktiert. Wir haben uns ausgetauscht. Bald nach dem ersten Kontakt führte mich dann mein Weg aber nach Kanada. In diesem Frühjahr ist der Kontakt dann wieder hergestellt worden. Ich bin sehr glücklich über die Chance, die mir Werner ermöglicht hat. Den ersten Schritt im Profifußball machen zu können ist etwas Besonderes, das werde ich ihm nie vergessen!“

Eine Prognose zum weiteren Saisonverlauf war David nicht zu entlocken. Über seine Ziele äußerte sich der gebürtige Wiener aber: „ Ich will glücklich sein, mit dem was ich tue. Danach richten sich all meine Entscheidungen, egal ob im beruflichen oder im privaten Bereich. In Altach fühle ich mich sehr wohl, mag die Mitarbeiter und die Spieler. Wie die Karriere weiter verläuft, ist wohl eine Mischung aus Glück und den eigenen Fähigkeiten.“ Im Namen der gesamten GOAL-Redaktion heißen wir David herzlich Willkommen bei uns im Ländle und wünschen viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben mit dem SCRA! [tt]

Und wie bewertet der erst 26-jährige die Lage des SCRA in diesem schwierigen Herbst? „Es ist immer eine HerausGoal Ausgabe 47 | 09


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„Ich hoffe, dem Verein und den Fans noch viel Freude bereiten zu können!“ Mit seinem Doppelpack im Heimspiel gegen Rapid hat Neuzugang Manfred Fischer eindrucksvoll bewiesen, dass er auch über Torjägerqualitäten verfügt. Bereits in seiner ersten Saison zählt er schon zum Stammpersonal in der Mannschaft. Der 23jährige Steirer ist im Sommer vom TSV Hartberg zum CASHPOINT SCR Altach nach Vorarlberg gewechselt. Im Gespräch mit GOAL-Redakteur Thomas Giesinger spricht unsere Nummer 30 über seinen Wechsel und die aktuelle Situation. GOAL: Im Sommer bist du vom Aufsteiger TSV Hartberg ins Ländle gewechselt. Was hat sich seit dem Wechsel in deinem Leben verändert? Fischer: So viel ist es gar nicht, das sich in meinem Leben verändert hat. Es dreht sich nach wie vor sehr viel um Fußball. Ich bin aber sehr dankbar dafür, neue Freunde kennengelernt zu haben. Mit Emir, Gebi, Felix, Kiki und Piesi unternehme ich auch abseits des Platzes viel. Außerdem wohne ich das erste Mal alleine, was auch eine neue Erfahrung für mich ist. GOAL: Was waren die entscheidenden Gründe dafür, dass du dich schlussendlich für den Schritt nach Vorarlberg entschieden hast? Fischer: Als mich der SCR Altach kontaktiert hatte, war für mich sofort klar, dass ich zu diesem Verein wechseln werde. Ich hatte stets das Gefühl, dass sie mich unbedingt verpflichten wollen. Ich habe hier die Möglichkeit geboten bekommen, in der Bundesliga zu spielen und ich kann mich hier persönlich super weiterentwickeln. Das war für mich ein großer Reiz. GOAL: Es ist die erste Bundesliga Saison für dich. Davor hast du mit Hartberg und Wiener Neustadt in der zweiten Liga gespielt. Ist bzw. war der Klassenunterschied für dich auch spürbar?

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Fischer: Die Qualität der Einzelspieler ist für mich der größte Unterschied zwischen den beiden Ligen. Außerdem ist die Professionalität in der Bundesliga um einiges größer wie in der zweiten Liga. Alleine schon das Aktivierungs- und Aufwärmprogramm vor jedem Training und jedem Spiel gestaltet sich in der Bundesliga viel professioneller. GOAL: Mit 13 Einsätzen in den ersten 15 Runden zählst du bereits zu den wichtigsten Akteuren des SCRA, hast dabei drei Treffer und zwei Torvorlagen erzielen können. Was dürfen sich die Fans von dir im Altach-Trikot noch erwarten? Fischer: Eine sehr schwierige Frage, weil ich eigentlich kein Fan von Prognosen bin. Ich habe ein persönliches Ziel für mich festgelegt und diesem Ziel werde ich alles unterordnen. Natürlich hoffe ich aber, dass ich dem Verein und den Fans noch viel Freude bereiten kann. GOAL: Aktuell läuft es leider nicht so rund beim SCRA. Wie nimmst du als Spieler diese Situation wahr? Fischer: Wir befinden uns auf jeden Fall in keiner einfachen Saison. Woche für Woche arbeiten wir sehr gut und

darum schmerzt es umso mehr, dass die harte Arbeit nicht in Punkte umgemünzt werden kann. Jedoch sind wir als Spieler gefordert, dass wir mit dieser Situation umgehen können und müssen alles dafür geben, um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. GOAL: Vor der Saison hattet ihr intern sicherlich andere Erwartungen an diese Spielzeit. Wie geht man als Mannschaft mit solch unverhofften Veränderungen um? Fischer: Natürlich hatten wir andere Erwartungen. Wie bereits gesagt, wir müssen als Team mit dieser Situation umgehen können. Wir werden so lange an uns glauben und an uns arbeiten, bis die Mannschaft wieder dort ist, wo wir es erwartet hatten. GOAL: Die Winterpause naht. Wie nutzt du die spielfreie Zeit? Fischer: Zuerst werde ich mit meiner Freundin ein paar Tage Urlaub in Österreich machen. Weihnachten verbringe ich dann zu Hause bei meiner Familie. Und natürlich werde ich diese Zeit auch nutzen, um an meinen Defiziten zu arbeiten. GOAL: Seit Sommer lebst du nun in Vorarlberg. Wie gefällt es dir hier und welche Vorzüge hat das Ländle für dich?


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Fischer: Vorarlberg gefällt mir sehr gut und ich fühle mich hier richtig wohl. Im Großen und Ganzen erinnert es mich sehr an meine Heimat Birkfeld in der Steiermark, da auch hier alles sehr familiär ist. GOAL: Was sind deine Ziele mit dem SCRA? Fischer: In naher Zukunft möchte ich mit der Mannschaft noch so viele Punkte wie möglich einfahren, um das Jahr noch gut abzuschließen. Und in ferner Zukunft würde ich es mir wünschen, wieder attraktiven Fußball zu spielen, um so die Fans wieder ins Stadion zu locken, wodurch dann hoffentlich wieder eine mitreißende Atmosphäre im Schnabelholz entsteht. GOAL: Was sind deine persönlichen Ziele für die Fußballkarriere? Fischer: (grinst) Meine persönlichen Ziele behalte ich für mich. GOAL: Manfred, vielen Dank für das Interview! Wir wünschen dir alles Gute

für 2019 und dass deine Wünsche in Erfüllung gehen mögen! Fischer: Danke, auch dir und allen Fans des SCRA alles Gute für 2019! [tg]

7FACTBOX Manfred Fischer. Trikotnummer: 30 Geburtstag: 6. August 1995 beim SCRA seit: 1.7.2018 vorherige Stationen: TSV Hartberg, Wiener Neustadt, SC Kalsdorf, DSV Leoben, GAK, SC Weiz, Union Birkfeld

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Zahlen und Fakten

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Sekunden dauert es, bis der Freistoßspray nach dem Aufsprühen auf den Rasen wieder verschwindet. Der Spray besteht zu 75% aus Wasser, außerdem gehören Butan- und Propangas sowie ein kleiner Teil Tenside zu den Inhaltsstoffen. Der Spray ist weder umwelt- noch gesundheitsschädlich.

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Paar Fußballschuhe benötigt Christian Gebauer pro Saison. Unsere Nummer 9 schwört dabei auf das Modell Mercurial Vapor von Nike, und das am liebsten in leuchtenden Farben. „Mir persönlich sind die gift-farbenen Schuhe am liebsten, auch weil sie am Spielfeld so auffällig sind“, meint der sympathische Tiroler.

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Teilnehmer waren bei der 2. Auflage der krone.at eBundesliga für den SCR Altach am Start. 32 Spieler haben sich in der Online-Qualifikation auf der Playstation für das Clubevent des SCR Altach qualifiziert. Die 5 besten Fifa 19Gamer vertreten nun den SCRA beim großen Finale in Wien.

20

Jahre Altersunterschied liegen zwischen dem ältesten Spieler des CASHPOINT SCR Altach, Hannes Aigner (37), und dem jüngsten Spieler im Profikader, Lars Nussbaumer (17). Das Durchschnittsalter im gesamten Team liegt bei 26,3 Jahren.

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Länderspieltore für die U21Nationalmannschaft hat unsere Nummer 8, Adrian Grbic, bisher erzielt. Eines der wichtigsten war der direkt verwandelte Freistoßtreffer zum 1:0-Sieg gegen Griechenland am 19. November, durch den sich Österreichs U21-Team erstmals für eine U21 EM qualifiziert hat.

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Nachwuchskicker waren beim diesjährigen SCRANachwuchs-Hallenturnier im November im Einsatz. Von den Bambinis bis zu den U11 Mannschaften hatten dabei an drei Turniertagen wieder alle Spieler und Zuschauer viel Freude am Hallenfußball.

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Balljungen sind an jedem Bundesligaspiel in der CASHPOINT Arena im Einsatz. Egal bei welchem Wetter, die Jungs und Mädels stehen jedes Spiel am Spielfeldrand und sorgen dafür, dass bei einer Unterbrechung ein neuer Ball so schnell wie möglich auf dem Platz ist.

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Maschen hat ein Tornetz in der CASHPOINT Arena. Das Netz ist in den Vereinsfarben des SCR Altach, schwarz und weiß, gefärbt.

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(Stand 7.12.) Pflichtspiele hat Martin Kobras bereits für den SCRA bestritten. 104 Mal blieb der Bregenzerwälder dabei ohne Gegentor. Nur Philipp Netzer (296) und Andreas Lienhart (306) haben mehr Pflichtspieleinsätze als unsere Nummer 1.

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Tage dauerte der Bau der neuen FOHRENBURGER Fantribüne vom Spatenstich bis zur Eröffnung am 27. Mai. Dabei haben über 20 ehrenamtliche Helfer unzählige Stunden geholfen, den Bau so schnell wie möglich fertig zu stellen. [tg]


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Amateure mit durchwachsener Hinrunde Die Hinrunde in der Regionalliga West ist gespielt. Aktuell belegen unsere SCRA Amateure mit 13 Punkten Tabellenplatz 13. Trotz zum Teil ansprechender Leistungen blieb die Schnellrieder-Truppe im Herbstdurchgang doch hinter den Erwartungen zurück. Die letzten beiden Saisonen waren unsere Altacher Jungfohlen mit den Plätzen drei und vier die mit Abstand stärkste Amateurmannschaft Vorarlbergs. In der Saison 2018/19 muss die Mannschaft von Trainer Oliver Schnellrieder und CoTrainer Christian Schöpf bisweilen „kleinere Brötchen“ backen. Der FC Dornbirn ist momentan mit Platz 1 der große Gejagte in der Regionalliga West. Mit Rang dreizehn hinkt unsere zweite Kampfmannschaft hingegen den Wünschen und Erwartungen ein wenig hinterher. Dünne Kaderdecke Im Sommer haben wichtige Schlüsselspieler den Verein verlassen und der Kader wurde mit jungen Talenten besetzt. Die Abgänge von Spielern wie Stefan Sonderegger, Johannes Tartarotti oder Volkan Akyildiz machten sich deutlich bemerkbar. Zudem wirkten sich Langzeit-Ausfälle wie die von Torjäger Sinan Seyfettin Akdeniz (muskuläre Probleme), Jungprofi Emanuel Zottele (Bandscheibenvorfall) und die verletzungsbedingten Absenzen der Tormänner Benjamin Ozegovic und Danilo Iozzo zusätzlich nicht positiv aus. CoTrainer Christian Schöpf stand schon dreimal als Ersatztormann auf dem Spielbericht. Die Kadergröße ist dementsprechend dünn. Deshalb darf für das Frühjahr durchaus mit zwei, drei Neuzugängen bei den Amateuren gerechnet werden. Zumal ein

Alex Petkovic in Aktion

Stürmer als Wunschspieler des Trainers im Fokus steht. Im Herbst war das Fehlen eines richtigen Torjägers und eines Regisseurs, der die Fäden im Mittelfeld zieht, augenscheinlich. Noch dazu konnte nicht immer auf die Unterstützung von den Profis gebaut werden. Einzig die jungen Spieler durften sich dann in solchen Situationen des Öfteren beweisen.

Kaderpolitik bei den „Jungfohlen“. Trotz der nicht ganz so rosigen Ausgangslage in der Tabelle hat sich die Marschroute laut Alexandar nicht geändert: „Natürlich wollen wir so viel Punkte wie möglich holen, allerding bleibt das Ziel weiterhin, die jungen Spieler zu fordern, sie weiterzuentwickeln. Dies und ein Tabellenplatz im Mittelfeld ist auf alle Fälle möglich.“

Spielweise Die Tabellensituation ist mit Sicherheit nicht zufriedenstellend. Dennoch spiegelt sie die Leistungen in den absolvierten Spielen nicht ganz wieder. Es waren einige Partien dabei, die sehr ansprechend waren, aber aufgrund der mangelnden Chancenauswertung schlussendlich knapp verloren gingen. In solchen Momenten war die Mannschaft von Trainer Oliver Schnellrieder durchaus die bessere.

Sei dabei und unterstütze unsere Amateur Mannschaft! Unterstützen Sie unsere Amateure

Alexandar Petkovic, der seit 2016 die Schuhe für die Altacher Amateure schnürt, gilt als eine wichtige Stütze im Kader. Mit 23 Jahren ist er einer der ältesten Spieler in der Mannschaft. Das verdeutlicht noch einmal die spezielle

auch in der kommenden Frühjahrssaison. Im VFV-Cup stehen Petkovic und Co. bereits im Achtelfinale. Zum Auftakt in der Regionalliga West wartet am 23. März 2019 die SVG Reichenau auf die Schnellrieder-Elf. GOAL wünscht der gesamten Mannschaft alles Gute und eine erfolgreiche Frühjahrsrunde! Unsere zweite Kampfmannschaft freut sich auf zahlreichen Besuch bei den Heimspielen im Schnabelholz! [ok]

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Unsere 1b-Mannschaft zieht eine Zwischenbilanz! GOAL: Sind im Kader Änderungen geplant? Christoph Begle: Derzeit sind keine Kaderveränderungen geplant. Wir hoffen auch darauf, dass bei den Langzeitverletzten (Mathias Bachstein, Niklas Giesinger, Marcel Simon, Hannes Mathis) der eine oder andere bald wieder einsatzbereit sein wird.

GOAL-Redakteur Georg Sönser hat sich mit 1B-Trainer Christoph Begle getroffen, um die erste Hälfte der Saison 2018/2019 zu analysieren und eine Zwischenbilanz zu ziehen. GOAL: Wie die erste Mannschaft in der Bundesliga ist auch das 1B-Team um Kapitän Lukas Fleisch am Ende der Tabelle in der 2.Landesklasse zu finden. Wie siehst du die bisherige Saison? Christoph Begle: Mit dem bisherigen Verlauf in der Meisterschaft können wir natürlich nicht zufrieden sein. Wir haben uns schon deutlich mehr erwartet. Vor allem die Ausfälle einiger erfahrener Spieler konnten wir nicht kompensieren. In vielen engen Spielen, auch gegen Gegner die ganz vorne in der Tabelle stehen, haben wir uns aber durch mangelnde Chancenverwertung und individuelle Fehler um den Lohn der Arbeit gebracht. Es gibt aber auch ein paar positive Aspekte wie die Weiterentwicklung einiger junger Spieler, der Zusammenhalt innerhalb des Teams und die hohe Trainingsbeteiligung trotz des schlechten Saisonverlaufs. GOAL: Es gab aber auch sportliche Erfolge, was waren deine Höhepunkte? Christoph Begle: Höhepunkte waren sicherlich die erfolgreichen Cup-Spiele. Hier konnten wir unser Potential abrufen und überwintern erstmals im VFVCup. Es gab auch Überraschungen. „Überraschung“ ist eigentlich der falsche Ausdruck. Wie sich die Mannschaft speziell in der zweiten Saisonhälfte, trotz immer wieder knapper Niederlagen, in den Trainingseinheiten und Spielen reingehängt hat, um aus dem Tief rauszukommen hat mich doch sehr gefreut. Das ist vermutlich nicht ganz selbstverständlich.

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GOAL: Vielen Dank für das Gespräch, Christoph. GOAL wünscht dir und dem ganzen Team für das kommende Jahr viele Punkte und wenig Verletzungen. [gs]

Christoph Begle

GOAL: Es ist gut vorstellbar, dass ihr die Vergangenheit möglichst schnell hinter euch lassen wollt. Gerade die hohen Niederlagen gegen den Dornbirn und Lingenau haben sicher weh getan. Was sind die Ziele für das Frühjahr? Christoph Begle: Natürlich wollen wir so schnell wie möglich vom Tabellenende wegkommen. Die Verletztenliste sollte sich deutlich verkleinern und auch die jungen Spieler haben sich weiterentwickelt und werden im Frühjahr den nächsten Schritt machen. Daher blicke ich sehr positiv in die Frühjahrssaison. Auch im VFV-Cup wollen wir noch die eine oder andere Runde überstehen. Wir wollen uns vor allem im taktischen Bereich verbessern, werden aber auch im körperlichen Bereich hart arbeiten, um gut vorbereitet in die Frühjahrssaison zu starten.

GOAL möchte aber nicht nur den Trainer zu Wort kommen lassen, sondern hat auch fünf Spieler zum bisherigen Saisonverlauf befragt und wie ihre Ziele für die Rückrunde aussehen.

Aaron Köck, die erste Saison im 1B und schon Stammspieler: „Also spielerisch bin ich bis auf ein paar Spiele eigentlich sehr zufrieden, jedoch könnten es einige Punkte mehr sein. Zu meinen Höhepunkten gehören natürlich das Weiterkommen im Cup und dort vor allem der 4:1 Sieg gegen Hohenems am Beginn der Saison. Jede Niederlage tut weh und ist in gewisser Weise ein Tiefpunkt, vor allem wenn man besser spielt, aber am Ende die Punkte fehlen. Überrascht hat mich, dass ich eigentlich jedes Spiel für das 1B auflaufen durfte.“


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Lukas Fleisch, der lange Zeit verletzte Kapitän feierte erst mit Ende der Herbstsaison sein Comeback: „Mein Höhepunkt war, dass ich nach langer Verletzungsphase wieder spielen kann! Überraschend war für mich, dass wir trotz des - wie ich finde - guten Kaders die Leistungen nicht konstant auf den Platz bringen konnten. Mein persönliches Ziel ist es wieder ganz fit werden!“

Niklas Martin, Stammspieler, der in jedem Spiel eingesetzt worden ist: „Die Herbstsaison war natürlich absolut nicht zufriedenstellend, wir hatten vor der Saison das Ziel, oben mitzuspielen und das haben wir aus verschiedensten Gründen leider nicht geschafft. Die sportlichen Höhepunkte für mich waren sicher die Siege im VFVCup gegen Hohenems 1B und Klostertal. In diesem Bewerb sind wir ja noch dabei. Wir freuen uns alle auf die nächste Cup-Runde und hoffen auf einen attraktiven Gegner. Der Tiefpunkt war sicher die Derbyniederlage gegen Hohenems in der Meisterschaft, als wir zuhause schon 2:0 geführt haben und dann noch 2:3 verlieren nach einem direkten Freistoßtor aus über 70m. Auch das letzte Spiel im Herbst in Lingenau war eine große Enttäuschung.

Überraschend war für mich wie gut die Stimmung, die Trainingsbeteiligung und oft auch die Trainingsleistung waren, obwohl wir einen extremen Negativlauf hatten. Die Ziele für die 2. Saisonhälfte sind, möglichst viele Punkte holen und von unten raus ins Mittelfeld der Tabelle zu kommen. Schön wäre es, noch ein bis zwei Runden im Cup zu überstehen. Das wird allerdings sehr schwer, da fast nur noch höherklassige Vereine dabei sind. Persönlich möchte ich besonders an meiner körperlichen Fitness arbeiten. Die Winterpause ist heuer noch um 2 Wochen länger und aus dieser wollen wir top-fit herauskommen.

Niklas Giesinger, der Langzeitverletzte: „Ich kann mich nur bedingt zur bisherigen Saison äussern, da ich nur zwei Kurzeinsätze hatte. Aber die Spiele habe ich natürlich mitverfolgt. Die Ziele wurden ganz klar nicht erreicht und das muss jetzt über den Winter verarbeitet werden. Wir müssen schauen, dass wir in der Rückrunde voll angreifen können. Überrascht haben mich besonders die jungen Spieler, die ihre Chance genutzt haben und alles gegeben haben. Meine persönlichen Ziele sind endlich wieder schmerz- und verletzungsfrei zu werden, damit ich der Mannschaft so gut wie möglich helfen kann, die derzeitige Tabellenposition zu verbessern.“

Oli Kopf, der Heimkehrer: „Zufrieden können wir mit der bisherigen Saison nicht sein. Die spielerischen Leistungen waren zum Teil ganz ok, aber die Punkteausbeute ist gar nicht zufriedenstellend. Wir hatten einige Spiele dabei, die sehr knapp ausgegangen sind und bei denen wir spielerisch die bessere Mannschaft waren. Leider konnten wir das nicht in Punkte ummünzen. Zum Teil haben wir uns auch durch blöde Eigenfehler das Leben selber schwer gemacht. Im Gegensatz dazu lief es im VFV Cup umso besser. Hier konnten wir die ersten 3 Runden gewinnen und im Cup überwintern. Jetzt stehen wir im Achtelfinale, mal schauen wie weit wir noch kommen. Die Ziele für die 2. Saisonhälfte klar. Wir wollen mehr Spiele gewinnen und uns in der Tabelle im Mittelfeld platzieren. Dabei müssen wir zu unserer spielerischen Stärke zurückfinden und die Eigenfehler abschalten. Dann klappt es auch mit dem Toreschießen. Vielleicht lässt sich ja auch eine kleine Siegesserie starten.“

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Auszeit im Brandnertal Wintervergnügen vor der Haustüre Seit Herbst unterstützt das Brandnertal den SCR Altach. Die Kooperation stimmt, denn Fußball und Urlaub passen hervorragend zusammen. Beides hat einen festen Platz in der aktiven Freizeitgestaltung der Vorarlberger. Drei Jahre lang kann Altach sich auf die Unterstützung der Brandnertaler verlassen. Das Brandnertal war und ist ein beliebtes Ausflugsziel für die Vorarlberger. Schnell erreichbar und doch weit genug entfernt für eine kurze Auszeit vom Alltag bietet es viele Möglichkeiten, die

Natur zu entdecken und gemeinsam Zeit zu verbringen. Im Winter warten 64,4 bestens präparierte Pistenkilometer, lange Abfahrten und urige Skihütten im Skigebiet Brandnertal. Winterspaß in einer beeindruckenden Bergwelt erlebt man beim Winterwandern, Rodeln, Langlaufen und Schneeschuhwandern. So viel Abwechslung macht hungrig. Ein Glück, dass Kulinarik im Brandnertal groß geschrieben wird. Ein Tipp für Feinschmecker: bei der Winter-Genusstour genießen

Wintersportler unterschiedliche Gänge in unterschiedlichen Hütten, je nach Route auf Ski, mit Schneeschuhen oder zu Fuß. Lust bekommen? Dann freuen wir uns, Sie im Brandnertal begrüßen zu dürfen.

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Generalversammlung des SCRA mit wirtschaftlicher Rekordbilanz! Am 9. Dezember ging im Altacher KOM die Generalversammlung des SCRA über die Bühne. Finanzchef Christoph Begle konnte dabei imposante Zahlen präsentieren: Im zu Ende gegangenen Vereinsjahr wurde ein Umsatz von fast 11 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Einnahmen wurden deutlich gesteigert und somit steht ein Jahresüberschuss (nach Steuern) von 1.183.413,26 Euro auf der Habenseite des Vereins. Die Eigenkapitalquote des Vereins steigt damit ebenfalls auf über 1,77 Millionen Euro. Diese Rekordzahlen haben zwei Gründe: Zum einen konnte durch die Teilnahme an der UEFA Europa League Qualifikation und zum anderen durch die getätigten Spielertransfers die Vereinskasse ordentlich aufgebessert werden. Dafür gebührt allen Verantwortlichen ein herzliches Danke!

sportlicher Leiter für den Nachwuchsund Amateurbereich wusste da einmal mehr viele interessante Details von den Jüngsten bis zu den Altherren zu berichten.

Neben den stolzen wirtschaftlichen Erfolgen bot die Generalversammlung den Rahmen, um aus dem Nachwuchs- und Amateurbereich das vielfältige Leistungsspektrum des SCRA näher zu beleuchten. Rudi Gussnig als

Präsident Karlheinz Kopf erläuterte den anwesenden Vereinsmitgliedern und Funktionären die neuen Statuten, die einstimmig angenommen wurden. Im März 2019 folgt dann eine ausser-

ordentliche Generalversammlung, bei der die neuen Gremien (Präsidium und Vereinsausschuss) zur Wahl stehen. Auch wenn das zu Ende gehende Vereinsjahr sportlich nicht nach Wunsch gelaufen ist, auf die wirtschaftlichen Zahlen darf der gesamte SCRA zu recht stolz sein! Die gesunde wirtschaftliche Basis wird auch weiterhin das Fundament für sportliche Erfolge sein. Das soll mehr als Grund genug sein, optimistisch und positiv ins kommende Jahr mit seinen Herausforderungen zu blicken! [ho]

Präsident Karlheinz Kopf und Aufsichtsratsvorsitzender Peter Pfanner verkünden Rekordzahlen.

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Josef Reiner – ein SCRA „Urgestein“ Bundesliga. Solche Momente bleiben einem sicherlich immer in Erinnerung. Was aber über all dem steht waren die Europa League Auftritte des SCR Altach. Unvergessen war da die Nacht in Guimaraes oder die Spiele in Innsbruck. Europa-Cup Auftritte unserer Mannschaft mitzuerleben, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Wenn man sich einmal vorstellt, wie der Verein angefangen hat, dann ist so eine Leistung unglaublich und macht einen stolz!“

Durch seinen unermüdlichen Einsatz und seine jahrelange Treue ist er ein wichtiger Teil der SCRA-Familie. Die Rede ist von Josef Reiner, von allen nur „Julo“ genannt. Es gibt wohl kaum jemand im Verein, der ihn nicht kennt, und trotzdem hält sich „Julo“ gerne im Hintergrund. Seit über 40 Jahren ist er nun schon Vereinsfunktionär. GOAL hat sich mit ihm zusammengesetzt und mit ihm über seine bisherige Zeit beim SCR Altach gesprochen. Josef begleitet unseren SCR Altach nun schon seit über vier Jahrzehnten und schnürte seine Fußballschuhe damals noch im altehrwürdigen Riedle. Mit 16 Jahren trat er dem SCR Altach bei. „Ich hatte dann allerdings das Gefühl, dass aus mir kein Weltklasse-Spieler wird und ich dem Verein als Spieler nicht weiterhelfen kann. Da hat es sich dann angeboten, als Nachwuchstrainer weiterzumachen, weil der Verein Trainer gesucht hat.“ Josef wurde in der Folge auch Nachwuchsleiter. Als sein persönlicher Höhepunkt in dieser Funktion galt hierbei die zweimalige Ehrung des SCR Altach als „Nachwuchs-Sportverein des Jahres“. „Dies hat mich damals als Nachwuchsleiter natürlich sehr gefreut und ist etwas, das man gerne mitnimmt.“ Später schlüpfte der heute 61Jährige in die Rolle des sportlichen Leiters der Amateur-und 1B-Mannschaft. Bau des Schnabelholz Den Bau des Stadion Schnabelholz hat „Julo“ hautnah miterlebt und packte dabei auch selbst kräftig an. Fotos können das eindrücklich beweisen... Viele tausend Stunden an Eigenleistungen durch die Clubmitglieder wurden in den Bau der Anlage gesteckt. „Früher hat man einfach auch versucht, alles selber zu machen, weil man geglaubt hat, man erspart dem Verein Geld. Fundamente

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ausgraben und andere solche Dinge wären heute ohne Bagger gar nicht mehr vorstellbar“, erzählt Josef weiter. Was einen Verein ausmacht „Julo“ ist ein Mann, der das Vereinsleben sehr gerne mag. Zusammenhalt und Kameradschaft. Diese beiden Dinge machen für ihn einen Verein wie den SCR Altach aus. „Es entstehen Freundschaften, privat wie auch beruflich. Ein Verein erfüllt in der Gesellschaft eine sehr wichtige Aufgabe. Als Kind lernt man sich auch Mal unterzuordnen, man lernt, dass nicht alles nach dem eigenen Kopf geht. Aber man lernt auch viele Leute kennen. Das sind schon tolle Sachen“, schwärmt er. Wegbegleiter in all den Jahren waren unter anderem Rainer Kopf, Gerhard Spiegel, Werner Nachbaur, Helmut Thaler und Kuno Bachstein. „Eigentlich all die Leute, die heute noch da sind“, ergänzt er. Meilensteine „Sportliche Höhepunkte waren für mich natürlich alle Aufstiegssaisonen, sei es von der Regionalliga in die Erste Liga, oder von der Ersten Liga in die

Unermüdlicher Einsatz „Julo“ ist dem SCR Altach in all den Jahren treu geblieben und hat sich vor der Arbeit nie gescheut. Seien es Nachwuchshallenturniere, die er jahrelang in Zusammenarbeit mit Gerhard Spiegel durchgeführt hat oder sei es der SCR Altach-Vereinsball, bei dem er jahrelang das Bühnenprogramm gestaltete. Auch heute noch ist Josef mit vielfältigen Aufgaben für den Verein im Einsatz. Bei den Heimspielen der Profimannschaft arbeitet er an der Pressekassa und ist für die Schiedsrichter-Betreuung, sowohl der Kampfmannschaft als auch der Amateur- und 1B-Mannschaft zuständig. Eine Tätigkeit, die er mittlerweile schon seit 30 Jahren ausübt. Außerdem übernimmt „Julo“ auch den Part des Stadionsprechers bei den Amateur- oder 1b Spielen. Zudem fertigt er den Generalspielplan bzw. den Plan für die Heimspiele an. Langweilig wird ihm dabei nie und er macht die Arbeit stets mit Freude. Beruf und Freizeit Beruflich hat es ihn vor Jahren schon in die Lohnverrechnung der Landesregierung verschlagen. Mittlerweile arbeitet er seit über 40 Jahren in Bregenz und hat es laut seinen eigenen Aussagen bei seinem Job sehr gut erwischt. Wenn


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Josef Mal nicht gerade auf dem Fußballplatz anzutreffen ist, dann fährt er sehr gerne mit dem Fahrrad oder genießt auf Vorarlbergs Bühnen das eine oder andere Kabarett. Vielen Dank, Josef, für deinen unermüdlichen Einsatz und deine Arbeit beim CASHPOINT SCR Altach. Wir hoffen, dass du dem SCRA noch lange erhalten bleibst [ok].

7FACTBOX Josef Reiner Geboren am: 29. März 1957 beim SCRA seit: 1973 (!) Beruf: Lohnverrechnung Landesregierung Hobbies: Radfahren, Kabarettbesuche

Benedikt Fleisch . Götzis .

Josef (Nr. 23) und Karlheinz Kopf packen beim Bau des Stadion Schnabelholz mit an!

Birgit Schnellrieder . Altach .

Daniel Ender . Mäde

Die Im.pulsbank in Altach . Götzis . Koblach . Mäder Goal Ausgabe 47 | 19


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Gebi Hopfner – SCRA forever! Der Kreis der SCRA forever-Mitglieder wird immer größer. Anlässlich des Heimspiels gegen SK Puntigamer Sturm Graz durfte unser langjähriger Club-Caterer Gebi Hopfner seine SCRA forever-Mitgliedskarte mit der Nr. 6 und den personifizierten Kult-Schal „Üsr Club im Ländle“ in Empfang nehmen. Der SCRA freut sich, dass mit Gebi Hopfner nun der erste „Wälder“ dem kleinen, aber feinen Kreis der SCRA forever-Mitglieder angehört. Lieber Gebi, vielen Dank für deine langjährige Treue zum SCRA und dein Engagement als leidenschaftlicher Club-Caterer. Aber nicht nur im KIA Maier-Business Club zeigt sich der kreative Gastronom als „glühender SCRA-Fan“. Es kann auch vorkommen, dass Gebi in seiner spärlichen Freizeit unsere Jungs bei einem Auswärtsspiel unterstützt. Lässt es sein Job einmal nicht zu, live bei einem Spiel dabei zu sein, wird mittels SMS und Whatsapp immer der aktuelle Spielstand angefragt. Für den SCRANachwuchs hat Gebi immer ein offenes Ohr und seit bald 10 Jahren steht Gebi mit seinem sensationellen Gastronomieangebot im BusinessClub an der Seite des SCRA. Wir hoffen, dass dein Bekenntnis zu unserem Verein noch viele Nachahmer findet.

Gebi Hopfner mit Aufsichtsrat Roland Egle

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Alle Infos zur SCRA-Mitgliedschaft gibt es auf unserer Homepage unter

www.scra.at/fancorner/mitgliedschaft. Unsere Mitarbeiter im SCRA-Office erklären Ihnen gerne die Vorteile einer Mitgliedschaft. Einfach vorbeischauen und sich informieren!

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Unser U14-B im Österreich-Finale des VW-Cups dabei! Am Nationalfeiertag machte sich wieder eine SCRA-Nachwuchsmannschaft auf den Weg nach Salzburg. Die U14B-Elf des Trainerduos Günther Martin und Selcuk Olcum nahm am traditionellen VW-Cup in Seekirchen am Wallersee teil. Nach einer problemlosen Anreise nach Salzburg hatte die Mannschaft noch Zeit, die Innenstadt mit dem Dom und dem Stadtberg zu besichtigen, bevor sie im Jufa-Hotel eincheckten. Vor der wohlverdienten Bettruhe durfte ein Besuch in der Pizzeria gleich ums Eck nicht fehlen, um sich vor dem anstrengenden Turniertag am Samstag richtig zu stärken. 9 Mannschaften des Turniers „West“ spielten in Dreiergruppen um den ersten Platz, der das Weiterkommen ins Österreich-Finale bedeutete. Unsere U14B-Elf bestritt ihr erstes Spiel gegen die Alterskollegen der WSG Wattens. Das Auftaktspiel endete mit einem torlosen Unentschieden. Das zweite Spiel konnte die mitgereisten, treuen Fans aus dem Ländle bei der nasskal-

ten Witterung an diesem trüben Oktobertag doch ordentlich erwärmen. In einem sensationellen Spiel wurde der SK Adnet aus Salzburg mit 8:0 vom Platz geschossen. Und da die WSG Wattens gegen dieselbe Mannschaft „nur“ mit 5:0 die Oberhand behielt, war den U14B-Kickern der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen. Mit den drei Gruppensiegern und dem besten Zweitplatzierten, der WSG Wattens, wurde der Turniersieg ausge-

spielt. Im Halbfinale besiegten die Spieler um Kapitän und Torschützenkönig David Prentner den FC Kufstein furios mit 6:0. Im Finale warteten dann wieder die Tiroler aus Wattens. Dort hatten die Alterskollegen von der Werkssportgemeinschaft mit dem 2:1-Sieg dieses Mal das bessere Ende für sich. Nur kurz hingen bei unseren U14-B-Spielern die Köpfe. Mit dem Wissen, Anfang Mai in Henndorf am Wallersee am Österreichfinale teilnehmen zu können, ging es für die Jungs von Günther und Selcuk wieder voller Stolz zurück ins Ländle. Die Vorfreude auf das große Finale im kommenden Frühjahr in Henndorf am Wallersee ist jedenfalls riesig. Dort warten dann Mannschaften wie der SK Rapid Wien, Sturm Graz, Austria Wine und Admira Wacker auf unsere Youngster. GOAL wünscht dem gesamten Team der U14-B viel Glück beim Österreich-Finale des VW-Cups. [ho]

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Nachwuchstrainer

2018/19

7U-7 A | Sivinski Ivica

7U-9 B 7U-8 B

7U-7 B |

7U-10A | 7U-9 A |

7U-8 A |

7U-10 B | (Assistent)

7U-10 B 7U-9 B |

Häfele Jürgen

| Pointner Christof

Bodeman Andrew

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Jauk Michael

Thalman Marco

Alibabic Dzevad

7U-9 A

| Kurt Kadir

Aberer Jürgen

Nakic Jusuf

7U-7 C |

(Assistent)

Martin Hermann

(Assistent)

| Wilfling Wolfgang


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7U-12 A 7U-11A |

(Assistent)

| Metzler Werner

7U-14 A |

Lojnik Adolf

Waibel Simon

7U-12 B |

Brändle Fabio

7U-11A

(Assistent)

| Petrovic Manuel

7U-12 B | 7U-11B |

(Assistent)

7U-12 A |

Türtscher Frank

(Assistent)

| Gächter Mathias

7U-14 A

(Assistent)

| Grafl Marco

Metzler Daniel

Bag Ömer

7U-13 A |

7U-14 A

Simma Jochen

7U-14 B |

Martin Günther

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Nachwuchstrainer

2018/19

7U-18 A | 7U-16 B 7U-14 B

(Assistent)

(Assistent)

Aigner Hannes

| Stankovic Bojan

| Olcum Selcuk

7

Leiter Ausbildungscenter | Maier Lothar

7U-16 B 7U-16A|

(Assistent)

| Karadurmus Ceyhan

Guem Alexander

7

TM-Trainer U14 -U18 | Kรถck Roman

7U-18 A | 7U-16 A |

(Assistent)

Vuckovic Nikola

Nizic Robert

7

TM-Trainer U10 - U13 | Kerschbaumer Joachim

7U-18 A |

(Assistent)

Kristo Ivan

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Feinster Hallenzauber beim Nachwuchshallenturnier des SCRA! Vom 16. bis 18. November ging in der Sporthalle der Altacher Mittelschule wieder das traditionelle SCRA Nachwuchsturnier über die Bühne. In sechs verschiedenen Altersklassen jagte dabei der Ländle-Kickernachwuchs dem runden Leder nach. Ein besonderes Highlight an diesem Turnierwochenende war einmal mehr das Bambini-Turnier. „Mitten drin statt nur dabei“ lautete das Motto für unsere Jüngsten, die Bambinis. Es war beachtlich mitanzusehen, was die Mädchen und Jungs mit ihren teilweise erst vier oder fünf Jahren so alles aufs Parkett zauberten. Viele begeisterte Eltern strahlten über das ganze Gesicht, als sie miterleben durften, mit wie viel Freude, Spaß, aber auch Können der KickerNachwuchs am Werk war. Der Sieger an diesem vom CASHPOINT SCR Altach einmal mehr bestens organisierten Nachwuchsturnier hieß eindeutig „König Fußball“. Davon konnte sich nicht nur eine randvolle Sporthalle, sondern auch SCRACheftrainer Werner Grabherr und der sportliche Leiter Rudi Gussnig überzeugen, die es sich nicht nehmen ließen, den Youngster ganz genau auf die Beine zu schauen. König Fußball regierte an diesem Wochenende vielleicht nicht die ganze Welt, aber zumindest in der Altacher Mittelschulturnhalle schwang er

sein Zepter mit viel Leidenschaft und Eleganz. Ein großes Dankeschön geht an alle teilnehmenden Mannschaften, an die vielen Besucher auf der Tribüne sowie an alle freiwilligen Helfer mit Nach-

wuchsleiter Franz Stiegler an der Spitze, die so für ein tolles Turnierwochenende mit vielen stolzen und begeisterten Nachwuchskickern gesorgt haben! Eines ist fix: Auch im nächsten Jahr darf das traditionelle Nachwuchshallenturnier des CASHPOINT SCRA nicht im Vorarlberger Sportkalender fehlen. [ho]

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Das Special Adventure Camp – gemeinsam kicken und Freundschaften schließen! Die Leidenschaft für Fußball vereint über jegliche Barrieren hinweg. Vom 19. bis 23. Oktober trafen sich deshalb Special Needs Teams des VfB Stuttgart, Chelsea FC, AC Fiorentina und des SCR Altach zum ersten Special Adventure Camp in Österreich und Liechtenstein. Ziel war es, gemeinsam zu kicken, Freundschaften zu schließen und sich für Inklusion einzusetzen. Schwerpunkt des Camps waren zudem theoretische Schulungen und praktische Erlebnisse zum Thema Inklusion. Eröffnet wurde das Camp mit einer lockeren Trainingseinheit am Donnerstag. Parallel dazu fand in der Mittelschule Altach vor über 140 interessierten Schülern ein Vortrag zum Thema Inklusion statt. Christoph Längle (SCR Altach), Prof. Dr. Thomas Apitzsch (Hochschule für angewandtes Management Ismaning), Andy Rose (Disability Inclusion Senior Officer Chelsea FC) sowie die Betreuer des VfB Stuttgart und AC Fiorentina präsentierten interessant und gleichzeitig emotional, was Inklusion bedeutet. Bereits am Nachmittag konnten sich 40 Schüler und Lehrer selbst in das SAC einbringen und durch praktische

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Trainer Clemens. Kaan, Elias, Pascal, Eray und David-Heinrich

Erfahrungen Berührungsängste abbauen. In gemischten Teams mit den Special Needs Spielern wurde ein Parcours absolviert und anschließend Fußball gespielt. Für die Coaches ging es am Abend zu Light Ragaz in die Taminaschlucht. Abseits des Fußballplatzes konnten sich die Trainer und Betreuer besser kennenlernen und es wurde der Austausch zwischen den Teams verbessert.

Mit dem SCRA-Bus nach Liechtenstein Der zweite Tag begann mit einer gemeinsamen Fahrt im Mannschaftsbus des SCR Altach nach Triesen. Auf dem Sportplatz Blumenau wurde gemeinsam mit Schülern der Privatschule Formatio und Mitarbeitern der Swarovski AG Triesen in gemischten Teams Fußball gespielt. Die Leidenschaft zum Fußballsport vereinte alle Teilnehmer. So entstand ein freundschaftlicher und spaßiger Vormittag.


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Der Nachmittag startete mit einem Inklusionsworkshop für Swarovski Mitarbeiter, Lehrkräfte und Schüler der Formatio Schule. Hanspeter Rothmund und Prof. Dr. Thomas Apitzsch erläuterten die Idee der Special Adventure Camps und die inhaltliche Bedeutung von Inklusion und Vielfalt, auch Andy Rose gab einen emotionalen Einblick in seine Tätigkeit. Die Camp Teilnehmer wurden anschließend mit dem Bus nach Bregenz chauffiert, von dort aus ging es mit dem Schiff über den Bodensee nach Langenargen. Die herrliche Naturkulisse am Bodensee sowie die Tatsache, dass an nur einem Tag vier verschiedene Länder bereist wurden, beeindruckten sichtlich. Die Coaches absolvierten während der Fahrt einen Workshop, um den Austausch untereinander zu stärken und gemeinschaftlich Lösungsansätze herauszuarbeiten. Hierbei standen vor allem die Individualität und die persönlichen Bedürfnisse der Jugendlichen im Vordergrund. Aufgrund des aufziehenden Unwetters wurde die Heimreise mit dem Bus angetreten und der Tagesabschluss in

das Bowlinghaus Hohenems verschoben, wo sich die Spieler im Bowling, Tischkicker und Air Hockey messen konnten. VfB Stuttgart holte sich Turniersieg! Der dritte Tag des SAC startete mit viel Sonnenschein und perfekten Rahmenbedingungen. Zusammen mit Nachwuchsmannschaften des SCR Altach wurde am Vormittag im „Riedle“ trainiert. Am Mittag fand das eigentliche Turnier des Special Adventure Camps statt. Nach spannenden Spielen konnte sich das Team vom VfB Stuttgart im finalen Duell mit 2:0 gegen den Chelsea FC durchsetzen und somit den Turniersieg für sich beanspruchen.

Sieg ausgelassen, bevor alle unter Applaus der Zuschauer eine Ehrenrunde durchs Stadion drehten. Dieses einmalige Erlebnis wird keiner der Beteiligten so schnell vergessen! Wir möchten dies zum Anlass nehmen, um allen Teilnehmenden für diese tollen Tage und ihren unermüdlichen Einsatz zu danken. Das Camp war eine Bereicherung für uns alle und die ausgelassene Grundstimmung konnte nur gemeinsam erreicht werden. Wir freuen uns sehr, den einen oder anderen wieder bei uns in Altach begrüßen zu dürfen. Vielen lieben Dank an alle Helfenden, Coaches und Teams! [js]

Viel Applaus auf der Ehrenrunde! Das Highlight an diesem Samstag folgte nur wenig später mit dem Besuch des Bundesligaspiels zwischen dem SCR Altach und dem Wolfsberger AC. Die Spieler des Special Adventure Camps liefen zum Beginn gemeinsam mit den Profis ein und in der Pause fand die Siegerehrung der SAC Teams statt. Der VfB Stuttgart feierte seinen

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Riesengroße Freude über eine SCRA-Dress-Spende im Senegal Die Dornbirnerin Natalie Moosmann hat vor vielen Jahren diverse Projekte im Senegal ins Leben gerufen, um in erster Linie Kindern aus armen Familien eine Schulbildung und ihnen so eine Perspektive für ihr späteres Leben zu bieten. Diese Projekte werden durch Patenschaften für das Schulgeld und Sach- bzw. Geldspenden finanziert. Durch das bewundernswerte Engagement von Natalie durfte sich auch die Fußballschule „Ecole de foot“ aus dem senegalischen Ort MBalling über eine Dress-Spende des SCRA freuen. An die 70 Kinder im Alter zwischen 5 und 16 Jahren trainieren 4 Mal in der Woche. Die Trainer Abdou und

Riesige Freude bei den Kindern der „Ecole de foot“ über die SCRA-Dressen

das sich auf die Suche nach etwas älteren und nicht mehr benötigten Dressen gemacht hat und auch fündig geworden ist.

Natalie Moosmann bei der Dress-Übergabe an die Trainer

Moussa haben genaue Kriterien aufgestellt, wer in der Fußballschule mitspielen darf. Dazu zählen die Noten in der Schule sowie die Leistung und Anwesenheit. Als Belohnung für gute Noten winken den Schülern Fußballschuhe und Sportutensilien, die von Natalie Moosmann in Vorarlberg gesammelt und jedes Jahr von ihr persönlich in den Senegal gebracht werden. So war die Freude bei ihr groß, als über Vermittlung von Andrea Oberdorfer zwei Dress-Garnituren des SCRA gespendet worden sind. Aber noch viel größer war die Begeisterung bei den Kindern, die nun mit Leidenschaft und Stolz in einem Altach-Dress dem Leder nachjagen. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an das Office-Team mit Christoph Begle,

Vielleicht ist die Weihnachtszeit gerade der richtige Zeitpunkt, einmal auf der Homepage von Natalie Moosmann unter www.wissen-macht-stark.org hineinzuschauen und mit einer Spende einen Beitrag zur Unterstützung eines der vielen Sozialprojekte zu leisten.

Die Hilfe kommt durch den aufopferungsvollen und unermüdlichen Einsatz von Natalie Moosmann, die zwei Mal jährlich mit den Spenden in den Senegal reist, dort an, wo sie gebraucht wird, nämlich bei den Kindern aus armen und bedürftigen Familien. Vielen Dank für jede Unterstützung! [ho]

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Was wurde aus…Oliver Mattle? 118 Bundesliga-Spiele mit 12 Toren sowie 119 2. Liga-Spiele (28 Tore) hat „Oli“ insgesamt in seiner Karriere absolviert und war dabei massgeblich an den Erfolgen des SCR Altach beteiligt. Mit seinem starken linken Fuss und seiner Schnelligkeit brachte er so manchen Verteidiger zur Verzweiflung. Sechs Jahre kickte Mattle bei unserem Verein und eigentlich beendete ein „Missverständnis“ seine aktive Zeit in Altach. Als bereits gestandener BundesligaProfi kam Oliver Mattle von SW Bregenz im Juni 2003 zum damaligen Regionallisten SCR Altach. In seiner Premieren-Saison schaffte er mit Altach sogleich den Aufstieg in die damalige Erste Liga. Beim Relegations-Hinspiel gegen den FC Lustenau erzielte „Oli“ den 3:2 Siegtreffer. In den beiden Folgejahren hatte Mattle dann leider immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Allerdings im Frühjahr 2006 war er in der Form seines Lebens und dem damaligen 27-jährigen gelangen sieben Saisontore. Der SCRA schaffte den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga und Mattle war in dieser Saison der erfolgreichste Torschütze der Rheindörfler. In den drei Bundesliga-Saisonen hatte die Nummer 18 auf der linken Seite seinen Stammplatz und brachte es insgesamt auf 58 Spiele mit 7 Treffern sowie 2 ÖFB-Cup-Spiele. Den damaligen Abstieg in der Saison 2008/09 konnte jedoch auch er nicht verhindern. Oliver Mattle wäre gerne noch weiter in Altach geblieben, allerdings galt sein Vertrag ausschließlich für die Bundesliga und ein „internes Missverständnis“ verhinderte einen weiteren Verbleib. So wechselte er zum FC

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Meistermannschaft 2006

Dornbirn, der soeben in die 2. Liga aufgestiegen war. Dies sollte aber dann seine letzte Station als ProfiSpieler werden. Mit 30 Spielen (2 Tore) sowie dem Konkurs des Vereines beendete der damals 31-Jährige seine Karriere als Vollprofi. Fast lückenlos konnte Oliver eine Ausbildung bei einer Bank im Leiblachtal als Kundenberater beginnen und kickte nebenbei in den darauffolgenden Jahren noch beim FC Andelsbuch, FC Sulzberg und FC Riefensberg. Bei letztgenanntem Verein kam „Oli“ als Spielertrainer auf den Geschmack, sein Fußballwissen und Können auch weiter geben zu wollen. Jedoch nicht bei einer Kampfmannschaft, sondern vielmehr wollte er im Nachwuchs tätig werden. Diese Chance bekam „Oli“ bei der „U18 Vorderwald". Ein Wechsel 2012 innerhalb der Bank als „Experte für den Zahlungsverkehr“ hinderte ihn nicht, weiterhin für den Fußball-Nachwuchs tätig zu bleiben. Beim FC Lustenau hatte er drei Jahre die U16 und U18 unter sich, welche er teilweise sehr

zeitintensiv gleichzeitig trainierte. Am 1. November 2018 folgte Mattle nun dem Ruf des Vorarlberger Fussballverbandes. Nachdem personelle Umstrukturierungen vorgenommen wurden und sich der VFV neu aufgestellt hat, bekleidet der Bregenzer das Amt als Leiter für den Kinderfußball (Anm. der Red.: Abkürzung: „KiFu“ Breitensport, 6-12 Jährige). Seine Hauptaufgaben liegen dabei in der Beratung der (Vereins-) Funktionäre für optimale Strukturen im Kinder-Fußball, Traineraus- und -fortbildung, Ansprechpartner für alle Belange des Kinderfußballes und Umsetzung der ÖFB-Konzepte. Speziell am Herzen liegt ihm eine gute Zusammenarbeit mit den Vereinen und dass die Kinder Spaß am Fußball entfachen. Mit der Position des „KiFu“ hat der ÖFB nun auch eine neue Idee als Empfehlung für die Vereine in Form des „2er + 3er Fußballes“ abgegeben (bis 7 Jahre). Es spielen hier 2 vs. 2 (1 Tormann und 1 Feldspieler!!) bzw. 3 vs. 3 (1 Tormann u. 2 Feldspieler!!) gegeneinander. Wie dies von Oliver Mattle um-


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gesetzt werden kann und auch von den Vereinen angenommen wird, davon ist er selbst schon gespannt! Vom ganzen Fußball abschalten kann er natürlich bei seiner Familie und da ist seine Frau Tanja ein großer Rückhalt. Sie begleitet Oliver schon fast sein ganzes (Fußballer-)Leben. Sie steht ihm auch immer wieder mit Rat und Tat zur Seite. Neben dem „Dreimäderlhaus“ - Töchter Alissa (15 Jahre) und Lena (12 Jahre) – gehören auch noch die Hündin „Bella“ sowie Kater „Tarzan“ dazu. Somit ist immer was los im beschaulichen Eigenheim in Hörbranz. Sollte dann immer noch Zeit übrig sein, spielt „Oli“ gerne Eishockey, geht neuerdings zum Golfen (Platzreife bereits bestanden) oder mit seinen Freunden auf U2-Konzerte,

weshalb er schon zahlreiche Länder bereist hat! Oliver, vielen Dank für deine Leistungen sowie deinen Einsatz für den SCRA! Wir wünschen dir und deiner Familie alles Gute und viel Erfolg bei deiner neuen Herausforderung. [mp]

3 kurze Antworten von Oliver Mattle Lieblingsverein, wenn nicht SCRA: FC Bayern München Lieblingsspieler, wenn nicht Oliver Mattle: Thierry Henry CL-Sieger 2018/19, wenn nicht FC Bayern: Juventus Turin

GUT.

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Potential für einen Funken Der SCR Altach steckt im Moment in seiner sportlich vielleicht schwierigsten Phase seit dem Wiederaufstieg. Dabei ist es ja nicht das erste Mal, dass die Rheindörfler im Kampf gegen den Abstieg gefordert sind. Und doch fühlt es sich anders an als in der Vergangenheit. Die sensationellen Erfolge der vergangenen Jahre mit zwei Europapokalteilnahmen haben die Ansprüche vieler Altach-Fans angehoben. Allerdings darf man nie vergessen, dass Altach in Konkurrenz mit den Großklubs aus Wien, Salzburg und Graz immer Außenseiter sein wird. Die derzeitige enttäuschende Tabellenposition hat viele Gründe. Ständige Verletzungen zahlreicher Leistungsträger erlaubten es der Mannschaft von Trainer Werner Grabherr nie, sich in einer Stammformation einzuspielen. Außerdem wirkten die Altacher fast überrascht, dass sie speziell zu Saisonbeginn Mannschaften wie Mattersburg und Wacker Innsbruck nicht fußballerisch auseinandernehmen konnte. Das angeknackste Selbstvertrauen tat schließlich sein Übriges. Und dennoch darf man vorsichtig optimistisch in Richtung Frühjahrssaison blicken. Der Kader verfügt über große Qualität und ist stärker als jener vieler direkter Konkurrenten. Über eine gesamte Saison sollten sich diese Vorteile, vor allem im spielerischen Bereich, durchsetzen. Mit Werner Grabherr steht ein Trainer an der Linie, der über das nötige Know-how verfügt, vielleicht musste sich der Bregenzerwälder erst in seiner neuen Rolle als Cheftrainer zurechtfinden. Im Winter muss, und

das wissen die Verantwortlichen selbst, lediglich an einigen wenigen Schrauben des Kaders gedreht werden. Durch die Ligareform hat sich die Wertigkeit des Herbstdurchgangs ohnehin verändert. Dank der Tabellen- und Punkteteiligung, die bereits nach vier Frühjahrsrunden durchgeführt wird, bleiben auch bei einem vermeintlich großen Rückstand bis zuletzt Chancen auf eine Platzverbesserung. Für alle Mannschaften, die sich in der Qualifikationsgruppe wiederfinden, muss das Ziel lauten, diese zu gewinnen und damit am Europa-League-Play-off teilzunehmen. Spannende Spiele sind damit auch im weiteren Saisonverlauf garantiert.

Feuer auf den Rängen entfacht, muss jedoch auf dem Platz von der Mannschaft kommen. Heute wäre ein guter Tag, um damit zu beginnen. Johannes Emerich, NEUE Vorarlberger Tageszeitung

Bleibt zu hoffen, dass die CASHPOINT Arena wieder zu jener Festung wird, die sie in der Vergangenheit war. Die neue Südtribüne hat dem Schnabelholz den Charakter eines „richtigen“ Fußballstadions verliehen, nun liegt es am Publikum, die schöne Verpackung mit der passenden Atmosphäre zu füllen. Der Funke, der ein

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SCRA-Weihnachtsfeier als gesellschaftlicher Abschluss des Vereinsjahres 2018 Am 9. Dezember fand die diesjährige Weihnachtsfeier des CASHPOINT SCR Altach statt. Veranstaltungsort war wie schon gewohnt das KOM. GOAL war natürlich dabei und präsentiert in der aktuellen Ausgabe einige Eindrücke. Mit Präsident Karlheinz Kopf, dem Aufsichtsratvorsitzenden Peter Pfanner, dem Direktor des Collegium Bernardi Mag. Christian Kusche, VFV-Präsident Dr. Horst Lumper und dem Altacher Vizebürgermeister Franz Kopf waren selbstverständlich auch wieder einige Ehrengäste anwesend. Vor der Ansprache des scheidenden Präsidenten Karlheinz Kopf wurde mit einem Video noch einmal auf das Jahr 2018 zurückgeblickt. Im Anschluss

startete das bunte Unterhaltungsprogramm des Abends. Die Akrobatikgruppe Novus aus Mäder begeisterte die Anwesenden mit ihrer beeindruckenden Darbietung. Wie gewohnt wurde auch wieder bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Club- Caterer Gebi Hopfner verwöhnte die Gaumen der zahlreich erschienenen Gäste. Egon Pfifer, der über lange Jahre Sicherheitsbeauftragter im Schnabelholz war, wurde in den verdienten ehrenamtlichen Ruhestand verabschiedet.

und das zuvor bei der Jahreshauptversammlung präsentierte wirtschaftliche Rekordergebnis diskutiert. GOAL wünscht bereits jetzt allen Mitgliedern der SCRA-Familie schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir sehen uns im Stadion, in guten wie in weniger guten Tagen! [tt]

Die Stimmung war aufgrund der Niederlage in St. Pölten am Tag zuvor und der momentanen sportlichen Situation logischerweise nicht ausgelassen, dennoch wurde in gemütlicher Runde noch lange über die aktuelle Performance

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Eine legendäre Partnerschaft seit … Fußball und Bier – gehören zusammen wie das Runde in das Eckige. Während des Fußballspiels beruhigt ein kühles Fohrenburger die Nerven, nach dem Spiel versetzt es in grenzenlose Feierlaune oder tröstet. Es ist nicht als selbstverständlich anzusehen, was der SCRA als kleiner Dorfklub aus dem Ländle in den letzten Jahren erreicht hat. Schritt für Schritt hat man sich vom Amateur- zum Profiklub entwickelt. hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung hingelegt und sich Schritt für Schritt vom Amateur- zum Proficlub entwickelt. Das regelmäßig gute Abschneiden in der Bundesliga und die mehrmalige Qualifikation für den Europacup sprechen für sich. Eine erstklassige Leistung aller Beteiligten, von der man nur den Hut ziehen kann. Wir sind richtig stolz, als Partner aus dem Oberland einen Beitrag dazu leisten zu können. An der positiven Gesamtentwicklung des SCRA ist deutlich zu erkennen, dass der Spitzenfußball in Vorarlberg auch in Zukunft gesichert sein wird. Dies unterstreichen nicht nur Investitionen in die Kampfmannschaft, sondern auch die bereits getätigten und geplanten Infrastruktur-Veränderungen. Beim letzten Heimspiel der Saison 2017/2018 war es soweit, die neue Fohrenburger Fantribüne wurde eröffnet. So konnten die treuen SCRA Fans erstmals ihr neues Wohnzimmer erobern und wie immer für eine legendäre Stimmung sorgen. Ein positives Signal an die Fans, welches längst überfällig war. Auch dem langfristigen Ziel eines geschlossenen Stadions ist man somit einen großen Schritt nähergekommen. Dazu gratulieren wir allen Beteiligten für die tolle Umsetzung.

Thomas Theurer - Brauerei Fohrenburg Leitung Marketing & Kommunikation

Mit der Vision ‚Vorarlberg Arena‘ wird bereits das nächste Projekt in Angriff genommen und der SCRA möchte damit ein klares Zeichen für unsere Region setzen. Genauso wie die Brauerei Fohrenburg es tut – denn auch für uns steht Regionalität an oberster Stelle. Für die Produktion unserer legendären Bierspezialitäten verwenden wir nur die besten Zutaten wie unbehandeltes Quellwasser aus dem Silvretta-Arlberg-Massiv, natürliche hauseigene Hefe, bestes Weizenund Gerstenmalz und edler Hopfen aus der Region. Eben höchste Oberländer Brautradition in bester Qualität. Die aktuelle sportliche Situation ist bestimmt für alle Beteiligten nicht zufriedenstellend. Deshalb sind aktuell Unmutsäußerungen durchaus nachvollziehbar, solange diese sachlich bleiben. Man kann vom SCRA nicht erwarten, jedes Jahr zu den Spitzenteams der Liga zu gehören und sich für den Europacup zu qualifizieren. Der an sich klassische Vorarlberger ‚Erfolgs-Fan‘ tut sich damit natürlich schwer. Jetzt gilt es umso mehr zusammenzuhalten und die Mannschaft mit vollem Elan im Stadion anzufeuern. Ganz nach dem Motto der drei Muske-

tiere: ‚Einer für alle, alle für einen.‘ Wir sind auf jeden Fall voller Optimismus, dass der sportliche Turn-Around mit der aktuellen Mannschaft, dem aktuellen Betreuerteam – angeführt von Werner Grabherr – und der sportlichen Leitung geschafft wird und wir in dieser Saison zusammen noch sehr viel Freude mit unserer Mannschaft und legendärem Fohrenburger Bier haben werden. Wir sind dankbar, mit einem so professionellen und verlässlichen Partner wie dem SCRA zusammenzuarbeiten und somit ein Teil der großen SCRA Familie zu sein. Wir freuen uns auf die gemeinsame erfolgreiche Zukunft. Wünsche im Namen der Brauerei Fohrenburg allen frohe Weihnachten und einen bierigen Rutsch ins neue Jahr. AUF GEHT’S ALTACH – KÄMPFEN UND SIEGEN!

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