
4 minute read
Ihre Region
MigrosWallis
Ein Teil des Dachs der Migros-Zentrale in Martigny wird bald mit Solarpanels bedeckt sein.
Ein Dach für die Umwelt
In Zusammenarbeit mit Oiken wird auf dem Dach der Verwaltungs- und Logistikzentrale der Migros Wallis eine 4825 Quadratmeter grosse Solaranlage – und damit eins der grössten Solardächer im Wallis – installiert.
Text: Fabien Lafarge
In der Zentrale in Martigny im Quartier Finettes gehen jeden Tag mehr als 300 Personen ein und aus. Das Gebäude aus den 60er-Jahren ist 20000 Quadratmeter gross und wurde über die Jahre erweitert und modernisiert. Zwischen 2018 und 2020 gab es neue Fensterdichtungen, und auch das komplette Heizungs- und Kühlsystem wurde ersetzt.
Seither wird die von den Kompressoren der Kühl- und Tiefkühlräume erzeugte Wärme zur Beheizung des Gebäudes verwendet. Umgekehrt werden verschiedene Maschinen genutzt, um die Klimaanlage der Büroräume zu betreiben. Dank dieser Massnahmen konnte der Heiz- und Stromverbrauch innerhalb von fünf Jahren um 56 beziehungsweise 12 Prozent gesenkt werden.
Das Engagement geht weiter Die Migros Wallis setzt ihr Engagement für Nachhaltigkeit fort und freut sich auf die Lancierung eines weiteren Projekts, dessen Umfang im Wallis seinesgleichen sucht: 2470 bald installierte Solarpanels auf dem Dach der Zentrale. Die 4825 Quadratmeter grosse Fläche entspricht 25 Tennisplätzen. Die Anlage wird jährlich 1,2 Millionen kWh Strom produzieren, was dem Jahresverbrauch von 250 Haushalten entspricht. Der Stromverbrauch der Migros Wallis und somit auch die externe Versorgung sinken dadurch um 30 Prozent, was grosse finanzielle Einsparungen mit sich bringt. Dies ist umso interessanter, wenn man das aktuelle, von Unsicherheit und Preissteigerungen geprägte Umfeld bedenkt.
Bei der Umsetzung des Projekts wird die Genossenschaft mit Oiken zusammenarbeiten, einem Unternehmen aus dem Zentralwallis, das aus der Fusion von Energie de Sion-Région und Sierre-Energie hervorgegangen ist. Der Energieakteur verfügt über grosse Erfahrung in diesem Bereich, insbesondere nach der Errichtung einer 11000 Quadratmeter grossen Solaranlage auf dem Dach des Unternehmens der Migros-Gruppe Micarna. Die Bauarbeiten haben im August mit der Sicherung des Dachs und verschiedenen Abdichtungsarbeiten begonnen. Die Solarpanels werden zwischen November und Dezember angebracht und sind sofort funktionsfähig.
Dieses Projekt ist ein Vorgeschmack auf das, was auf den Dächern vieler Migros-Supermärkte Wirklichkeit werden könnte. Denn die Genossenschaft wird sich weiterhin für Nachhaltigkeit einsetzen, indem sie möglichst viel grüne Energie bezieht. MM
MigrosWallis

Pasta ist eine Kunst: Im Outlet Eyholz gibts alles, um Spaghetti und Co. zuzubereiten.
O Pasta mia
Pasta, Pizza und andere Köstlichkeiten will auch in der Schweiz niemand missen. Fans der italienischen Küche sollten in den kommenden zwei Wochen im Outlet von Eyholz vorbeischauen. Dort gibts Italianità vom Feinsten im Sonderangebot.
Text: Fabien Lafarge
Denkt man an Italien, denkt man sofort auch an Pasta. Aber woher kommen die Teigwaren eigentlich ursprünglich? Aus China? Aus Italien? Oder von ganz woanders?
Gut möglich, dass alle drei Annahmen richtig sind. Die Chinesen stellten schon vor 4000 Jahren Nudeln aus Hirsemehl her und streckten den Teig mit der Hand, um ihm eine längliche Form zu geben. Gleichzeitig bereitete man in Griechenland «laganon» zu, in Streifen geschnittene Teigstücke, eine Art Vorläufer der Lasagne. Die Technik, Nudeln zu trocknen, um sie dann zu kochen, soll auf der Arabischen Halbinsel und in Nordafrika erfunden worden sein. Aufgrund des Wassermangels hatten die dort beheimateten Nomaden röhrenförmige Nudeln erfunden, um den Trocknungsprozess zu beschleunigen.
Das Mass aller Dinge Schon im 11. Jahrhundert gab es Rezepte für ein Gericht namens «rista», eine Art Makkaroni, die mit Linsen vermischt wurden und die man im Nahen Osten noch heute isst. Die Technik des Trocknens von Nudeln wurde während der arabischen Herrschaft über Sizilien aufs italienische Festland gebracht. Im Mittelalter war Sizilien berühmt für die Herstellung von Pasta. Die italienischen Rezepte sind nach wie vor der Massstab für die Zubereitung von Pasta.
Im Migros-Outlet Eyholz gibts in den kommenden zwei Wochen Sonderangbote für Pasta, Saucen, Olivenöl sowie Bikuits (siehe Box rechts). Also, auf nach Eyholz, um alle italienischen Köstlichkeiten zu entdecken! MM Bella Italia im Outlet Eyholz
Die kommenden zwei Wochen stehen im Outlet Eyholz ganz unter dem Motto «Italianità». Im Sonderangebot gibts unter anderem folgende Produkte:
Pasta von La Molisana, 500g Fr.1.60
Pastasaucen von Barilla, pro Glas Fr.2.50
Olivenöl von Bertolli, 1l Fr.4.95 statt Fr.9.90
Italien ist auch für sein süsses Gebäck bekannt, das perfekt zum Kaffee oder zum Zvieri passt. Folgende Süssigkeiten sind im Sonderanbebot:
Biscuits von Balconi, 350g Fr.3.90
Sapori Cantuccini Mandelbiscuits, 175g Fr.2.80
Pan di Stelle von Mulino Bianco, 350g Fr.4.50
Gestalte jetzt deine berufliche Zukunft. Attraktiv. Krisensicher. Mit Perspektive.
Fachfrau/-mann Gesundheit EFZ
Unsere Leidenschaft. Für ein besseres Leben.
HF-Pflege in Betriebsanstellung

Lehrstellen jeweils für beide Ausbildungen an den Spitex-Standorten Brig, Visp, Leuk-Steg und Mattertal. Die Stellenbeschreibungen und die Onlinebewerbung findest du auch auf https://jobs.smzo.ch.
Dein Einstieg in die Berufswelt. Vielseitig, lehrreich & praxisnah.
Praktikant.in BM-W/ProL2 Sozialdienst
SMZ Oberwallis, Nordstrasse 30, 3900 Brig, info@smzo.ch, www.smzo.ch
