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Ihre Region
Die Ergebnisse der Urabstimmung
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre zahlreiche Teilnahme an der Urabstimmung von 2022.
20.6.2022 | 59 Migros Neuenburg Freiburg
Die Resultate
Es wurden 27579 Stimmkarten an uns retourniert, das heisst 22,45% der Genossenschafterinnen und Genossenschafter, haben sich die Zeit genommen, ihre Stimmkarte auszufüllen und zurückzusenden.
Hier sind die Ergebnisse der diesjährigen Abstimmung im Detail:
Zahl der Stimmberechtigten: 124228 Zahl der zustellbaren Stimmkarten: 122848 Eingegangene Stimmen: 27579 Stimmbeteiligung in Prozent der zugestellten Stimmkarten: 22,45
1 Die Jahresrechnung 2021, der Antrag betreffend Verwendung des Gewinns sowie die Entlastung der Verwaltung wurden wie folgt genehmigt: Ja: 25054 96,12% Nein: 1011 3,88%
2 Die Aufhebung des Alkoholverkaufsverbots und die Statutenänderung der Genossenschaft Migros Neuenburg-Freiburg wurden wie folgt abgelehnt: Ja: 7358 26,89% Nein: 20007 73,11%
3 Die elektronische Ausübung der Mitgliederrechte und die Statutenänderung der Genossenschaft Migros Neuenburg-Freiburg wurden wie folgt genehmigt: Ja: 18817 71,82% Nein: 7382 28,18%
Wir danken Ihnen herzlich für diesen Vertrauensbeweis.
Genossenschaft Migros Neuenburg-Freiburg Die Verwaltung Marin-Epagnier, 20.Juni 2022
75 Jahre mitten im Zentrum
Eine der ersten Filialen in der Stadt Neuenburg wurde 1947 an zentraler Lage an der Rue de l’Hôpital eröffnet. Ihre einzigartige Geschichte, Atmosphäre und Gestaltung macht sie zu einem besonderen Laden.
Text: Anne-Isabelle Aebli
Einer der ersten Supermärkte in Neuenburg
Eine der ersten Migros-Filialen im Kanton Neuenburg wurde in der Rue de l’Hôpital 1947 mitten in der Stadt eröffnet. Zu Beginn war die Verkaufsfläche auf das Erdgeschoss beschränkt, und es wurden ausschliesslich Lebensmittel angeboten. «Der Non-Food-Bereich befand sich in der Rue des Terraux, bevor er eine gesonderte Fläche im oberen Stockwerk erhielt – und schliesslich mit dem Lebensmittelbereich zusammengelegt wurde», so Marie-Rose Palmieri, Leiterin des Non-Food-Bereichs. Sie arbeitet bereits seit 1979 in der Migros-Filiale Hôpital. «Die grosse Umstrukturierung erfolgte in den 1980er-Jahren mit der Zusammenlegung des Food- und des Non-Food-Bereichs.» Dabei entstand über und unter dem ursprünglichen Geschäft je eine weitere Etage. «An manchen Stellen mussten wir über Holzbretter gehen und hatten Mühe, das Gleichgewicht zu halten. Es war eine sehr grosse Baustelle.» Später wich die Blumenabteilung im Eingangsbereich einer Boutique, und das Restaurant wurde in einen Take-away umgewandelt.
Ein Lift nur für eine Palette
Das Besondere an der MM-Filiale Hôpital ist ihr Aufbau, denn die Lagerräume sind auf zehneinhalb
Geschosse und mehrere verschachtelte Gebäude verteilt. «Anfangs habe ich mich verlaufen», sagt
Emilie Sprunger lachend, Leiterin des Food- und Non-Food-Bereichs, die seit 2017 in der Filiale tätig ist. «Wir haben drei Lifte, und es gibt sogar geheime Etagen.» Der Lastenaufzug geht nur bis zum 4. Stock, der Kundenlift jedoch bis zum 9. Stock. Auf zwei
Etagen gibts gar keine Ausstiegsmöglichkeit: die
«geheimen» Etagen. «Für die Beförderung der Paletten müssen wir also den Kundenlift benützen, wodurch es manchmal zu Staus mit den Einkaufswagen kommt. Und auf jeder Etage braucht es eine Person, denn in den Aufzug passt nur eine Palette.»
Die MetzgereiAbteilung nach der Renovation 1955



Ein drei Jahre altes Mädchen und der Stadtälteste (103 Jahre) zählten nach dem Umbau der Hôpital-Filiale 1955 zu den allerersten Kunden. Auf das Jahr 1987 gehen die letzten grossen Arbeiten an der Filiale Hôpital zurück. Unten die Terrasse des MigrosRestaurants.
20.6.2022 | 61 Migros Neuenburg Freiburg
Anlieferung vor dem Rathaus
Die in der Fussgängerzone gelegene Filiale wird mit Lastwagen beliefert. Richtig kompliziert wird es, wenn das Fahrzeug die Anlieferung nicht vor 10 Uhr schafft. «Am Morgen laden wir die
Paletten auf der Strasse ab und stellen sie in den Aufzug vor dem
Geschäft», berichtet Emilie Sprunger. «Es ist auch schon vorgekommen, dass wir die Paletten vor dem Rathaus abgeladen haben, wenn der Lastwagen Verspätung hatte. Die Leute schauen uns beim Warenumschlag immer ganz erstaunt zu.» Alle Herausforderungen machen die MM-Filiale
Hôpital zu etwas Besonderem.
«Das schweisst zusammen und fördert die Solidarität», merkt
Sprunger an. Denn gerade diese
Besonderheiten sorgen für den besonderen Charme der Filiale.
Langjährige Stammkundschaft
Die MM-Filiale Hôpital hat eine grosse Stammkundschaft: vor allem ältere Personen, die schon sehr lange dort einkaufen.
«Manche benötigen bei ihren
Einkäufen Hilfe, und andere möchten gerne ein Schwätzchen halten, auch wenn uns dafür oft die Zeit fehlt», erzählt MarieRose Palmieri. Es kommen viele
Studierende sowie Leute, die in der Umgebung arbeiten. Dies spiegelt sich in der Belegschaft wider. «Mehrere Mitarbeitende, darunter auch Marie-Rose, sind schon seit einer halben Ewigkeit bei uns», erzählt Emilie Sprunger.
«Das ist unsere grosse Stärke, denn sie kennen die Kundschaft und sorgen für familiäre Atmosphäre.» Und stets sind mindestens fünf Studierende stundenweise in der Filiale tätig. MM



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