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Portfolio 2023

Page 1

PORTFOLIO Elisabeth Lohbreier

des Ortes

Der Neubau


ELISABETH LOHBREIER Mariannenstraße 5 04315 Leipzig e.lohbreier@web.de 0157 87337810

1


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>

>

Ausbildung 2023

Bachelor of Arts, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

2019

Orientierungsstudium EinS@FU, Freie Universität Berlin

2018

Abitur, Droste - Hülshoff Gymnasium, Berlin

Referenzen 2022

Baupraktikum, Internationaler Bauorden, Michaelshof in Sammatz (2Wochen)

2021

Werksstudentin Architekturbüro Baumgardt Architekten, Leipzig (8 Wochen)

2019

Praktikum Architekturbüro Jörg Seyboth, Dipl. Ing./Architekt, Bausachverständiger, Berlin (10 Wochen)

2019

Mappenkurs Kunstschule Prib, Berlin (2 Wochen)

Kenntnisse Software

Archicad Photoshop Indesign

Sprachen

Deutsch Englisch

2


PROJEKTE 2020 - 2023

3


>

UFO 2. Semester Gruppenarbeit

>

Schreberkita 4. Semester Gruppenarbeit

>

Urban Living 5. Semester Einzelarbeit

>

Informelles Lernen Bachelorarbeit Einzelarbeit

4


UFO 3. Semeseter Baukonstruktion Betonbau Betreuung Prof. Wilfired Mayer Gruppenarbeit mit Bruno Willen

5

GSEducationalVersion


>

Concrete Reststop Iceland An der Verwerfungszone zwischen den Kontinentalplatten von Amerika und Europa entsteht eine ungewöhliche Raststätte in Gestalt eines Ufos. Es spielt mit Zukunftsvisionen des Menschen von Zuversicht in Technik und Wissenschaft und dem Kontakt mit fremdem, nicht irdischen Leben. Die raue isländische Felslandschaft mit ihrer Weite wirft die Assoziation einer Mondlandschaft auf, in der das grün leuchtende Ufo gelandet ist. Das avantgardistische Gebäude soll ein Zufluchtspunkt in der gewaltigen Naturkulisse sein und ist zur gleichen Zeit ein Fremdkörper. Ungewohnt in seiner Architektursprache und konträr zu der Umgebung, läd es Reisende zur Erkundung ein.

6


4

5

6

7

8

A

45

67

+3,17

B

3,15

3,18

67

1,315

2,72 1,09

0,00 195

C

535

27

27

27

18

C

27

2,785

27 27 2,69 5

27

2,34

96

53 0,

15

T IT HN SC

1,415

2,79

D

915

53 0,

1,105

505

50

1,67

2,46

2,33

1,05

AA

H BR

225

+4,68

1,13

Vestibule NGF: 6,5m2

705 755

D

1,345

2,45 1,735 2,24

H BR

1,16 1,17

27

27

27

104,38°

1,17

1,455

5

14 3,

Crew Cafe NGF: 11,6m2

885

Fassad

1,805

2,095

1,595

1,41

2,04

32,34°

90,30°

Carbonbeton 10cm Dämmung 14cm Luftraum 3cm Aluminium Unterkonstruktion 2 cm Fassadenplatten, Aluminium - silber

81

39

125

34

1,80

39

235

E

57,66°

5 1,20

BRH 0,5 3

50

1,40

32,34°

1,265

2,14

3,14 5

57,66°

90,00°

4,

61 5

Stock NGF: 4,2m2 945

2, 21 5

+4,18

6, 95

Social Sphere NGF: 66m2

1,015

Schotte tragend (Carbonbeton)

33 5

5 1,20

2,

06 2,

53 0,

905

99

H BR

F

2,30

40 2,

2,47

Coffee Circel NGF: 47,4m2

+4,68 H BR

Aluminum Fenster

53 0,

BRH 0, 53

G

Lochblech Aluminium Unterkonstruktion

Raster: 4,8m x 4,8m

UFO

Bodenplatte Carbonbeton, Vesiegelung Expoxidharz

REST STOP ISLANDII BAUKONSTRUKTION 1

2

3

4

5

UFO - CONCRETE REST STOP ICELAND

GRUNDRISS UFO (Schnittebene bei 5m)

3200 BAUKONSTRUKTION II

BRUNO WILLEN_ELISABETH LOHBREIER

24.01.21

Unterkonstruktion Stahl - Hauptträger, Nebenträger N Konvektor,

0

1

2

5

Erdwärmeleitung im Inneren der Stütz Perimeterdämmung, verkleidet (grau)

Stahlstab, aussteifend

Scheinwerfer, grün (strahlen Ufo an)

7


15,33 81

535

1,00

1,995 1,355

5

8,675 71

5

415 5

735

5

77

5

77

5

77

5

77

5

1,995 77

5

77

5

77

5

77

5

735

5

415 5

71

5

56 1,37

74

35

99

2,13

denschnitt

28

28

9,07

5,60

22 1,45

1,565

1,90

2,50

4,17

1cm

235

99

55 5 44 10

105

Nebelmaschine

2,13

4,13

82

ze

28

28

Auflager Hauptträger

68

2,915

2,915

5 49

2,915

Lichtschiene grün Nebelmaschine

1,995

4,625

44

Profilstahl-Mittelholm mit über Konsolen aufgesattelten Stufen

1,00

)

0,00

8


SCHREBERKITA 4. Semester Entwerfen Betreuung Juri Kuther Gruppenarbeit mit Paula Korb, Charlotte Widmer, Bruno Willen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft füt Gemeinsinn e. V.

9


>

Eine KITA im Schrebergarten In Zeiten des Klimawandels drängt sich immer mehr die Frage auf, wie wir Kinder schon früh eine naturnahe Bildung ermöglichen können, auch in urbanen Städten. Nach der Idee der Gesellschaft für Gemeinsinn e.V. wurde eine Blaupause entwickelt, die den Kindern möglichst viel Grünfläche und Freiraum zum Gärtnern und Spielen bietet, indem nur die wichtigsten Nutzungen in Baulichkeiten untergebracht werden. Dabei soll der Kleingartenverein einbezogen und Strukturen zur Partizipation geschaffen werden.

10


HERLEITUNG

ENTWURFSRAHMEN

HERLEITUNG

ENTWURFSRAHMEN Kleingartenverein Gartenfreunde Süd E.v.

Kleingartenverein Volksgesund E.v.

Kleingartenverein Sommerheim E.v.

1864 Schreberbewegung in Leipzig

D

nach Dr. Hausschild

H

STANDORT DER SCHREBERKITA

Ziel damals:

A

E 930.00 930.00

Wohlergehen der

840.00 840.00

Kinder und

M

Kleingartenverein Karrnerweg E.v.

Jugendlichen

Karte von Kleingärten in Leipzig

U KGV Mitglieder

Kleingartenverein An der Parthe Süd E.v.

Kleingartenverein Hauschild E.v.

A Selbstversorgung

T

Hamburg - 36.074 Sachsen - 196.821 Hessen - 34.113 Nordrhein-Westfalen Schleswig-Holstein 92.430 30.192 Sachsen-Anhalt - 87.000 Baden Wüttemberg Berlin - 65.997 23.206 Thüringen - 62.657 Mecklenburg Vorpommern - Bremen - 16.603 Rheinland-Pfalz 62.111 11.100 Niedersachsen - 60.751 Saarland - 1.690 Bayern - 48.542

L E

Gesundheit in der Natur

S

KITA IN SCHREBERGARTEN

Die Grundstruktur ist beim Großteil aller Kleingärten gleich:

neue Kitaplätze zusammen mit Gesellschaft für Gemeinsinn

3,5 Mio Kitaplätze aktuell

+ 0 Selbstversorgung

Nachhaltiges Konzept

Beteiligung

aktuell 2% naturnahe Kitabetreuung

2 Mio

4 Mio

+ 500.000 neue Kitaplätze

- Parzellen / 432 m² Parzellen

Vereinshaus

Festwiese

15% naturnahe Kitabetreuung

●●●●

20°C 50 dB Lautstärke lichte Raumhöhe >2,80m

Platz pro Kind 2,5m2 2,5m2 3m2

Geschützt durch Entfernung zu Schienen und Verkehr 0,6m

Sanitär

Schlafraum für Krippenkinder

Nähe zur Festwiese mit Spielplatz

Nähe zu Parkplätzen/Fahrradständer

Erschließung von drei Seiten

barrierefrei

10m2 pro Kind

Kochstelle

Gruppenraum

besonnter Sandkasten

teils beschattete Spielfläche

Wasserzapfstelle

keine Bademöglichkeit

KITA 800

900

1000-1200

1200-1300

1300-1400

Ankommen

Meeting point

Spielen Gärtnern

Kochen und Essen

evtl. Schlafen

Spielwiese

Laubenhöhe max. 2,4m

Höhe Gewächshaus max. 2,4m

max. 2,4m

Garderobe / Lager

max. 2m

Sicht- Kompost schutz

Fläche Laube + Terrasse 24m2

Feuerstelle/ Grillen

Pflanzabstände einhalten

Gewächshaus max. 12m2

1400-1700

Idee: Ordnungsprinzip in Schichten, ähnlich einer Zwiebel, eignet sich sehr gut, um die Flächen zu Struckturieren.

ZEITEN

Kern- und Steinobstbäume

Kleintiere für den Eigenbedarf

Zelten verboten

1/3 Ackerfläche

für Kitaund Kindergartenkinder

Spielen Gärtnern Why…

…! Es entstehen drei Bereiche, denen unterschiedliche Funktionen zugewiesen werde können.

Vereinshaus

KGV Kleingartenverein

106,45 m2

10%

25%

50%

10% 98,58 m2

FLÄCHEN autofrei

befestigte Wege

ganzjährige Nutzung

Mischform

Solarenergie

Selbstversorgung

20-40 Kinder von 2-14 Jahren

43,84 m2

Vereinshaus als Notunterkunft

Die kreisförmige Struktur wird an das rechteckige Grundstück angepasst und die Flächen werden gewichtet. (50% Ackerfläche)

GFG Gesellschaft für Gemeinsinn

überdacht

außen

Papierkorb

gesamt für KGV

Die Blaupause +

Beteiligung

Gemeinschaftsfläche

wenig versiegeln

GKG

+

KGV KITA Selbstversorgung

Kochen

11

FUNKTIONEN Acker

viel Grünfläche wenig Innenraum keine Vereinshausnutzung Beteiligung der KGV Mitglieder*innen

Schlafen

GRÜNFLÄCHE

MEETING POINT

Umweltschonend

Sanitär

2 LAUBEN 4 PARZELLEN

Die Blaupause kann für alle Kleingärten angewendet werden, die Lage und Größe der Parzellen ist je nach Bestand unterschiedlich

+


ENTWURF

DIE LAUBE

ENTWURF

DIE LAUBE Nachhaltiges Konzept

einfache Holzsteckverbindungen für schnelles Auf- und Abbauen

1 2 4

Schnitt 5 3 Beteiligung 2,20 / 2,01 T-4.3.5-N

8 7

+ 6

Grundriss Holzrahmenbau - Steckprinzip Beteiligung anderer KGV-Mitglieder*innen beim gemeinschaftlichen Aufbau

Laubenkonstruktion in Holzrahmenbau die mit naturnahem Zellulosedämmstoff (Thermofloc) gedämmten Wände werden von einer zusammensteckbaren Holzkonstruktion getragen. Die Konstruktion wird mit rotem Wellblech verkleidet. Es wird auf eine Betonfundament verzichtet, da die Konstruktion auf Stahlstützen steht.

Axonometrie des Entwurfs 20 qm mit 12 Schlafbetten

5 Fallobstwiese

60 qm bepflanzt je nach Wunsch

2 Draußenküche

bestehend aus Arbeitsplatten Gasherd und Wasseranschluss

6 Gruppenbeete

2-4 Kinder kümmern sich um ein Beet

3 Lagerlaube

20 qm mit eingebautem Schranksystem

7

4 Kompost & Komposttoilette

Biomeiler und Nowato Trockenkomposttoiletten (100 cm x 185 cm)

8 Hochbeet als Zaun

1

Schlaflaube

mit Feuerstelle/ Sitzmöglichkeiten aus Platz umschließenden Baumstämme

Gemeinschaftsfläche

Kojenbetten

3,565

1

2 Stauraum

2

Stahlstützen von steel root als Fundament - kein Betonfundament notwendig

Ankommen

1m hoch, unterschiedliche Bepflanzung möglich

Schnitt 1

wenig versiegeln

Partizipative Planung Maße 140 x 70, zwölf Betten Fächer für Garderobe, Gartengeräte und Lebensmittel

Kleingärtner*innenund GFG diskutieren über gemeinsamer Umsetzung

Aufbauen

Schnitt AA

Grundriss Schlaflaube

20 qm mit 12 Schlafbetten

2,61

1 Schnitt AA

1

3 2 Draußenküche 9

10 3 Lagerlaube

bestehend aus Arbeitsplatten Gasherd und Wasseranschluss 20 qm mit eingebautem Schranksystem

4 Kompost & Komposttoilette

Biomeiler und Nowato Trockenkomposttoiletten

5 Fallobstwiese

60 qm bepflanzt je nach Wunsch

6 Gruppenbeete

2-4 Kinder kümmern sich um ein Beet

13,875

16,485

9

7 7

9

Gemeinschaftsfläche

4 8 Hochbeet als Zaun 8

5

7,66

26,505 11,135

5

7,70

Lauben - Bau mit Freiwilligen aus der Siedlung. Stecksystem erfordert kaum handwerkliche Vorkenntnisse. Kita und GFG lernt verantwortungsvolle Kleingärtner*innen kennen.

Alltag

mit Feuerstelle/ Sitzmöglichkeiten aus Platz umschließenden Baumstämme unterschiedliche Bepflanzung möglich

9 Wasseranschluss

unterschiedliche Bepflanzung möglich

10 Fußpfad

als Projekt zum selberbauen

Erkundung Ausflüge/Besuche der kennengelernten Kleingärtner*innen und deren Gärten. #Bienen#Obst#Baumhaus#Lehmofen#Hühner

12


RÄUME RÄUME

AUßEN

ÜBERDACHT

IM KGV

AUßEN

ÜBERDACHT

IM KGV

DIE ZWIEBELN

EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER

02 ENTWURFSRAHMEN

EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER

02 ENTWURFSRAHMEN

GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29

DIE ZWIEBELN GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29

KONSTRUKTION DER LAUBE KONSTRUKTION DER LAUBE

+ +

Beteiligung Beteiligung

Holzrahmen aus aus BaukastenHolzrahmen - Stecksystem Baukasten - Stecksystem

Die Lauben bestehen aus einem ökologisch gedämmten Holzwichtigste Parameter: stecksystem, welches sich selbstständig aufbauen lässt, und in wichtigste Parameter: seiner Länge individuell variierbar ist. Das Betonfundament wird durch Stahlstützen ersetzt, wodurch keine Flächen versiegelt werden, so können die Baulichkeiten einfach innerhalb kurzer Zeit auf- und abgebaut werden, ohne die Fläche zu belasten. So wurde passend zu dem pädagogischen Konzept der Gesellschaft für Gemeinsinn ein nachhaltiges Konzept entwickelt, in dem Kinder integrativ mit den anderen Kleingartenvereinsmitgliedern in schöner Umgebung eine ökologische Bildung im 04 DIE LAUBE urbanen Kontext ermöglicht wird. +

+

Gemeinschaftsfläche

Beteiligung

Beteiligung

einfacher Aufbau einfacher Aufbau ermöglicht Beteiligung ermöglicht Beteiligung

Selbstversorgung

Acker

Selbstversorgung

Kochen

Schlafen

Kochen

EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER

DIE ZWIEBELN DIE ZWIEBELN

GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29

13

GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29

wenig versiegeln

Gemeinschaftsfläche

wenig versiegeln

Umweltschonend

Acker

Umweltschonend

Sanitär

Schlafen

04 DIE LAUBE

Sanitär


AXONOMETRIE

OMETRIE 1 5

4

2

3

ONOMETRIE

8 7

6

Axonometrie des Entwurfs Schlaflaube

1

20 qm mit 12 Schlafbetten

5 Fallobstwiese

60 qm bepflanzt je nach Wunsch

2 Draußenküche

bestehend aus Arbeitsplatten, Gasherd und Wasseranschluss

6 Gruppenbeete

2-4 Kinder kümmern sich um ein Beet

3 Lagerlaube

20 qm mit eingebautem Schranksystem

7

4 Kompost & Komposttoilette

Biomeiler und Nowato Trockenkomposttoiletten (100 cm x 185 cm)

8 Hochbeet als Zaun

1

4

DIE ZWIEBELN

5

Gemeinschaftsfläche

mit Feuerstelle und Sitzmöglichkeiten aus Baumstämme 1m hoch, unterschiedliche Bepflanzung möglich

EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER

2

3

1

03 ENTWURF

8

GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29

4

7

5 2 6

3 8 7

6

onometrie des Entwurfs

chlaflaube

20 qm mit 12 Schlafbetten

5 Fallobstwiese

60 qm bepflanzt je nach Wunsch

6 Gruppenbeete

2-4 Kinder kümmern sich um ein Beet mit 60 Feuerstelle und je Sitzmöglichkeiten aus Baumstämme qm bepflanzt nach Wunsch

bestehend aus Arbeitsplatten, Gasherd

Axonometrie Entwurfs unddes Wasseranschluss

raußenküche

agerlaube1 Schlaflaube

20 qm mit eingebautem Schranksystem 20 qm mit 12 Schlafbetten

7

ompost & 2 Komposttoilette Draußenküche

bestehend Arbeitsplatten, Gasherd Biomeiler und Nowatoaus Trockenkomposttoiletten undcm) Wasseranschluss (100 cm x 185

8 Hochbeet als Zaun 6 Gruppenbeete

3 Lagerlaube 4 Kompost & Komposttoilette

WIEBELN

Gemeinschaftsfläche 5 Fallobstwiese

20 qm mit eingebautem Schranksystem

7

Biomeiler und Nowato Trockenkomposttoiletten (100 cm x 185 cm)

8 Hochbeet als Zaun

EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER

Gemeinschaftsfläche

1m hoch, unterschiedliche 2-4 Kinder kümmern sichBepflanzung um ein Beet möglich mit Feuerstelle und Sitzmöglichkeiten aus Baumstämme 1m hoch, unterschiedliche Bepflanzung möglich

03 ENTWURF14


SO KÖNNTE ES GEHEN

Ankommen

Aufbauen

Alltag

SO KÖNNTE ES GEHEN

Partizipative Planung

Lauben - Bau

Erkundung

Kleingärtner*innenund GFG diskutieren über gemeinsamer Umsetzung

mit Freiwilligen aus der Siedlung. Stecksystem erfordert kaum handwerkliche Vorkenntnisse. Kita und GFG lernt verantwortungsvolle Kleingärtner*innen kennen.

Ausflüge/Besuche der kennengelernten Kleingärtner*innen und deren Gärten.

Ankommen

DIE ZWIEBELN

#Bienen#Obst#Baumhaus#Lehmofen#Hühner#Schafe

Aufbauen

EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER

Alltag

DIE SCHREBER-KITA

GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29

Partizipative Planung

Lauben - Bau

Erkundung

Kleingärtner*innenund GFG diskutieren über gemeinsamer Umsetzung

mit Freiwilligen aus der Siedlung. Stecksystem erfordert kaum handwerkliche Vorkenntnisse. Kita und GFG lernt verantwortungsvolle Kleingärtner*innen kennen.

Ausflüge/Besuche der kennengelernten Kleingärtner*innen und deren Gärten.

DIE ZWIEBELN GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29

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EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER

#Bienen#Obst#Baumhaus#Lehmofen#Hühner#Schafe

DIE SCHREBER-KITA


GEHT`S!

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URBAN LIVING 5. Semester Entwerfen Betreuung: Prof. Frank Schüler Einzelarbeit

perspektive

elisabeth lohbreier GSEducationalVersion

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urban living berlin/entwerfen lll

07.02.2022


>

Neue Formen des städtischen Wohnens In Berlin entsteht in dem „Kiezquatier der Statistik“ attraktiver neuer Wohnraum. Der Entwurf fasst drei Gebäudeteile durch Laubengänge zusammen, mit einer belebten Erdgeschosszone mit Platz für öffentliche Nutzungen, wie Cafés, kleine Läden und Angebote für die unmittlebare Umgebung und Nachbarschaft. Durch den Wohnungsmix und die Flexibilität der Wohnungsgrundrisse finden unterschiedliche Wohnformen Platz und garantieren ein buntes Zusammenleben für Singles, Studierende und familiäres Wohnen im urbanen Kontext. Im Weiteren entsteht ein begrünter, beruhigter Innenhof, sowie gemeinschaftlich nutzbare Dachflächen, die von allen Bewohner:innen bespielt werden können. Zusätzlich werden auch innerhalb des Gebäudes in jedem Geschoss Flächen zur gemeinsamen Gestaltung und für den nachbarschaftlichen Austausch angeboten.

18


nachhaltig ökologisch

flexibel zukunftsfähig

gene zusät nutzu unmit wohn finden garan studie im w sowie allen

sozial gemeinschaftlich

zusätzlich dazu werden auch innerhalb des gebäudes in in berlin entsteht in dem "kiezquatier der statistik" jedem geschoss flächen zur gemeinsamen gestaltung attraktiver neuer wohnraum, der durch nachverdichtung und für den nachbarschaftlichen austausch angeboten. der großen wohnungsnachfrage in berlin nachkommt. dabei ist für unterschiedliche aktivitäten bzw. nutzungen dabei wird auf die zielgruppenspezifischen bedürfnisse platz geschaffen. die räume liegen direkt neben der geachtet und ein vielseitiger wohnungsmix angeboten. erschließung, zur direkten einbindung aller. neben den der VII entwurf befindet sich mitten in berlin, nähe des laubengängen als ort der begegnung, werden auch die alexanderplatzes und schließt mit einer blockrandlaubengang VI dachflächen bespielt. dabei ist auf dem gebäudeteil im bebauung die ecke an der berolinastraße. in den drei privater bereich süden eine pergola vorgesehen, die zum entspannen gebäuden, die durch laubengänge zusammengeund für urban gardening platz bietet. abgeschirmter auch steht der schlossen sind, und ein einheitlichen wohnblock innovative einsatz nachhaltiger materialien generieren, wird vorallem neuer wohnraum angeboten. innenraum und konstruktionsformen im fokus, um ein nachhaltiges, zusätzlich entsteht im erdgeschoss platz für öffentliche langlebiges gebäude zu schaffen. nutzungen, wie cafés, kleine läden und angebote für die V unmittlebare umgebung und nachbarschaft. durch den wohnungsmix und die flexibilität der wohnungsgrundrisse gebäudekennwerte: finden unterschiedliche wohnformen platz und anzahl der geschosse: 5-7 garantieren ein buntes zusammenleben für singles, grundfläche: 1.670 m2 studierende und familiäres wohnen im urbanen kontext. ca. grz: 0,4 im weiteren entsteht ein begrünter, beruhigter innenhof, einfache baukonstruktive lösungen ermöglichen eine kostengünstige ca. gfz : 2,7 sowie gemeinschaftlich nutzbare dachflächen, die von - mehr Freiraum für alle, weniger erschliessungsflächen bauweise: die begrünten, zum teil sehr tiefen laubengänge zum einen anzahl dersind wohnungen: 87 allen bewohner:innen bespielt werden können. erschließungsraum und raum für den inoffiziellen austausch, sowie • kompakte Baukörper privater außenraum. dieser wird von den bewohner:innen selbst • thermisch getrennte erschließung/laubengang und balkone bepfanzt, wodurch ein vielseitig, buntes fassadenbild entsteht. • serielle grundrissgestaltung (2- Badtypen, Raster)

einfach bauen

gestapelte lauben

gemeinsch

für ein angenehmes wohnklim austausch, ist in jedem geschoss geboten. die räume liegen di direkten einbindung aller. zusätz zum entspannen und urban garde

laubengang privater bereich

lageplan 1:500

höh

iger erschliessungsflächen n laubengänge sind zum einen en inoffiziellen austausch, sowie von den bewohner:innen selbst ntes fassadenbild entsteht.

ot

e lauben

to -b ra un -s

tra

ße

abgeschirmter innenraum

gemeinschaftsflächen

für ein angenehmes wohnklima und den nachbarschaftlichen austausch, ist in jedem geschoss raum zur gemeinsamen gestaltung geboten. die räume liegen direkt neben der erschließung, zur direkten einbindung aller. zusätzlich gibt es eine dachterrasse, die zum entspannen und urban gardening einlädt.

raum statt flur

die grundrisse sind so weit optimiert, dass der erschliessungsraum meist entfällt. dadurch erhalten die zum Teil sehr kleinen Wohnungen gut proportionierte Räume ohne lange innere flure.

Vll

höhen und dachflächennuntzung Vl

Vll geschosse

höchster punkt zum rathaus hin

+ photovoltaik anlage,

nicht von den anderen gebäudeteilen verschattet ast raß e

19


20


00

N

urban living berlin/entwerfen lll

21

07.02.2022


wohnungstypen 1:200 klares raster der schotten ermöglicht flexiblen wohnungsmix

nord- und südflügel

N

stütz-raster: 6m

sozial eckwohnung

58,74 m2

58,74 m2

72,12 m2

46,20 m2

71,02 m2

71,02 m2

81,81 m2

2P

2P/3P

3P

1P/2P

4P

3P

3er wg/3P

ostflügel

N

stütz-raster: 3,75m eckwohnung als clusterwohnung

41,72 m2

66,76 m2

60,41 m2

85,91 m2

1P/2P

2er wg/2P/3P

2P/3P

3er wg/3P/4P

optionale balkone für nord- und südflügel:

für ostflügel:

elisabeth lohbreier

urban living berlin/entwerfen lll

41,71 m2

1P/2P

66,71 m2

2P

167,13 m2

4er wg

07.02.2022

GSEducationalVersion

22


fassadenschnitt 1:50

fassadens pergola stahlbeton

attika betonfertigteil mit dichtungsanstrich

+18,70

dachaufbau - extensive begrünung vegetationsschicht 8mm drainageschicht wurzelschutz polymerbitumenbahn, 2-lagig vlies gefälledämmung 160mm dampfsperre stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm

fenster - bodentief holz-aluminiumfenster 3-fach verglasung +15,50

außenwand, tafelbauweise d 382mm holzschalung, fichte unterkonstruktion gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm +6,50

französischer balkon stahlbeton deckenaufbau - holzbetonverbunddecke parkett estrich mit fußbodenheizung 50mm tristtschalldämmung 30mm folie stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm (holzuntersicht) +3,50

balkon stahlbeton

Das Tragwerk ermöglicht höchstmögliche Flexibilität und zukünftige Umnutzungen. Das Raster unterscheidet sich vom Nordund Südflügel zum Ostflügel aufgrund der Belichtung und der Lage des Laubengangs. So werden die Gebäudetiefen und Wohnungsbreiten differenziert. Das Tragwerk des Gebäudes ist aus +- 0,00 Holz und als Skelettbau konzipert. Aufgrund der Brandschutzanforderungen tritt bei der Erschließung und den Laubengängen Beton in Erscheinung. Visuell zeigen sich die beiden Materialien auch in der Fassade und stellen einen schönen Kontrast dar. Das Raster, welches das Tragwerk und die Wohnungen bestimmt, wird in der Fassade und bei der Pergola widergespiegelt und verleiht dieser Tiefe und Struktur. 23

elisabeth lohbreier GSEducationalVersion

wandaufbau, sockelgeschoss mineralleichtputz, betonoptik gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm

boden an Erdreich stahlbeton 30cm perimeterdämmung sauberkeitsschicht

urbanelisabeth living berlin/entwe lohbreier GSEducationalVersion


schnitt 1:50

+18,70

pergola stahlbeton

pergola stahlbeton

attika betonfertigteil mit dichtungsanstrich

attika betonfertigteil mit dichtungsanstrich

dachaufbau - extensive begrünung vegetationsschicht 8mm drainageschicht wurzelschutz polymerbitumenbahn, 2-lagig vlies gefälledämmung 160mm dampfsperre stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm

dachaufbau - extensive begrünung vegetationsschicht 8mm drainageschicht wurzelschutz polymerbitumenbahn, 2-lagig vlies gefälledämmung 160mm dampfsperre stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm

fenster - bodentief holz-aluminiumfenster 3-fach verglasung

fenster - bodentief holz-aluminiumfenster 3-fach verglasung

außenwand, tafelbauweise d 382mm holzschalung, fichte unterkonstruktion gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm

außenwand, tafelbauweise d 382mm holzschalung, fichte unterkonstruktion gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm

französischer balkon stahlbeton

französischer balkon stahlbeton

deckenaufbau - holzbetonverbunddecke parkett estrich mit fußbodenheizung 50mm tristtschalldämmung 30mm folie stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm (holzuntersicht)

deckenaufbau - holzbetonverbunddecke parkett estrich mit fußbodenheizung 50mm tristtschalldämmung 30mm folie stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm (holzuntersicht)

balkon stahlbeton

balkon stahlbeton

wandaufbau, sockelgeschoss mineralleichtputz, betonoptik gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm

wandaufbau, sockelgeschoss mineralleichtputz, betonoptik gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm

boden an Erdreich stahlbeton 30cm perimeterdämmung sauberkeitsschicht

boden an Erdreich stahlbeton 30cm perimeterdämmung sauberkeitsschicht

+15,50

+6,50

+3,50

+- 0,00

holzskelettbau brettschichtholzstüzen 26x26

urban living berlin/entwerfen lll urban living berlin/entwerfen lll

holzskelettbau brettschichtholzstüzen 26x26

24


INFORMELLES LERNEN Bachelorarbeit Betreuung Prof. Frank Schüler Einzelarbeit

25


>

Haus der Architektur Im Musikviertel, im Süden Leipzigs entsteht ein neuer informeller Lernraum für Studierende. Die Architekturfakultät der Hochschule für Wirtschaft, Kultur und Technik zieht um und bekommt ein neues Gebäude, in dem die Studierenden experimentieren und innovative Lösüngen für die komplexen Probleme der Zukunft finden sollen. Mehrere Bauten in dem Viertel werden universitär von der Universität Leipzig, der Hochschule für Musik und Theater und der Hochschule für Grafik und Buchkunst genutzt. Der Neubau orientiert sich zum gegenüberliegenden Solitärbau und öffnet sich, im Kontext des universitär geprägten Gebietes, dem Stadtraum. Die Terrassen schaffen additiv Platz zum Arbeiten und erregen im städtischen Kontext Aufmerksamkeit. Die außergewöhnliche Form ist sehr prägnant und soll hier Architektur und die Lehre zu einem gesamtgesellschaftlichen Thema eröffnen.

26


Der Westflügel des Wienerbaus bekommt für den folgenden Entwurf eine Mitnutzung. Im Innenhof des Blockrandes wurde 2001 von Gerber Architekten nachverdichtet, um der Hochschule für Musik und Theater neue Räumlichkeiten zu bieten. Das Baufeld ist derzeit ein Parkplatz und die einzige Lücke, im sonst geschlossenen Blockrand. Die Baulücke bietet außerdem einen Eingang zur Hochschule für Musik und Theater, der erhalten werden soll. Das baufällige Laborgebäude im Innenhof des Wienerbaus wird zurückgebaut, um einen qualitativen Innenhof zu schaffen und um ein stimmiges Bild mit Alt und Neu zu kreieren. Die Bestandsbäume werden erhalten und sollen weiterhin die Durchwegung zur HMT markieren.

HTWK Elektrotechnik Hochschule für Musik und Theater

Westflügel Wienerbau

Rückbau des Laborgebäudes im Innenhof

Wohnungsbau mit

Parkplatz - Baufeld -

Blockrand, nachverdichtet

27

aktiver EG - Zone


Der Lernraum und seine Potenziale Der Lernraum und seine Potenziale Relationales Denken Statt einzelne Themen isoliert voneinander zu

Bewusstsein

betrachten, sollten sie als Teile eines Kollektives WissenRelationales Denken Akteursnetzwerkes gesehen werden.

Die Gesellschaft konfrontiert uns mit neuen Dingen. Lernen

Statt einzelne Themen isoliert voneinander zu

Bewusstsein

bedeutet Verstehen des Unbekannten. Wenn wir uns aus

mit neuen Dingen. Lernen

Gesellschaft

bedeutet Verstehen des

soziales Verhalten

unserem geschützten Umfeld heraustreten, fordert uns das,

Unbekannten. Wenn wir uns aus

wir nicht kennen heraus. Damit beginnt der Lernprozess.

Digitalisierung

fachlicher Rahmen

beginnt der Lernprozess. was wir nicht verstehen und was

fachlicher Rahmen

soziales Verhalten

wir nicht kennen heraus. Damit heraustreten, fordert uns das,

DER*DIE THEORIE

Informationskonsum

PRAXIS orientiertes

räumliche Strategie

Informationskonsum

nutzungsoffene Räume

Ermöglichung und Verbesserung eines

Ermöglichung und

über VerbesserungAustausches eines

Außenraum Außenraum Fantasie in

Begegnungen, Austausches informelle über Aneignung und informelle Begegnungen,

Bezug zur

Realität individuelle und kollektive Aneignung und individuelle und kollektivealler an der Initiativen

kann sehr effektiv sein. Selbstausdruck / eigene Position

eine eigenständige, kritische Position, die inhaltlich wie eine eigenständige, kritische Position, die inhaltlichund wie politischen Kontext zeigt. räumlichen, historischen ästhetisch stringent ist und Sensibilität für den

nutzungsoffene

informelle Lernräume

Lernen an eigenen Fehlern

Selbstausdruck / eigene Position ästhetisch stringent ist und Sensibilität für den

Medien

informelle Lernräume

kann sehr effektiv sein. produktives Scheitern Curriculum

PRAXIS

Medien

durch Digitalisierung. Passiver

räumliche Strategie

entwurfs-

STUDIERENDECurriculum DER*DIE

THEORIE

Lernen an eigenen Fehlern

orientiertes

Historie

breite Verfügbarkeit von Informationen

additiv

produktives Scheitern sich ändernden Herausforderungen

entwurfs-

Parameter Historie STUDIERENDE Parameter Online Lehre/

Online Lehre/

sich ändernden Herausforderungen

das Umgehen mit Unsicherheiten und

Professor*innen

Professor*innen Bestand

Digitalisierung durch Digitalisierung. Passiver

das Umgehen mit Unsicherheiten und

Lernagilität

teilen

Lehre der

Bestand

Lernagilität

Akteursnetzwerkes gesehen werden. teilen

Wissen

Lehre der

breite Verfügbarkeit von Informationen

additiv

in den Dialog treten

in den Dialog treten

Gesellschaft

was wir nicht verstehen und was

unserem geschützten Umfeld

Wissen sollten sie als Teile eines betrachten,

Kollektives Wissen

Die Gesellschaft konfrontiert uns

Praktisches Räume

Praktisches räumlichen, historischen und politischen Kontext zeigt. Handeln

konzeptionelle Parameter Experimentierfreude Materialbezug konzeptionelle Parameter

Handeln

Materialbezug Praxis

eigene Lernagilität Praktisches Handeln führt zu einem tieferen Position Bezug zur fördernvon Wissen und Räumen eigene Variation an Verständnis. Durch Materialisierung Praktisches Handeln führt zu einem tieferen Lernagilität entwickeln Realität unterschiedlliche Räumen Fähigkeiten invon derWissen Praxis und manifestiert Verständnis. Durch Position Materialisierung fördernsich Wissenunterschiedlliche Formen des entwickeln Verständnis alssich verkörperte Form und wird nutzbar. Fähigkeiten in der Praxis manifestiert erwerbs Verständnis benötigen als verkörperte Formen des WissenDer Ort derund Praxis zum Lernraum. Form wirdwird nutzbar. Fantasie in

Variation an

Praxis

erwerbs benötigenverschiedene Der Ort der Praxis wird zum Lernraum.

Initiativen allerUniversität an der

verschiedene

Universität

Experimentierfreude

Raumqualitäten

GSEducationalVersion

Raumqualitäten

Bezug

Experimen-

Atelier Bezug Werkstatt Atelier -

tierfreude Experimenstärken tierfreude

Werkstatt

stärken

praxisorientiertes praxisArbeiten orientiertes Arbeiten

"safe space" schaffen "safe space" schaffen

GSEducationalVersion

räumliche Parameter räumliche Parameter

konzeptionelle Parameter konzeptionelle Parameter eigene Position eigene entwickeln Position entwickeln

Lernagilität fördern Lernagilität fördern

Bezug

Experimen-

Atelier Bezug Werkstatt Atelier -

tierfreude Experimenstärken tierfreude

Werkstatt

stärken

praxis-

semester-

orientiertes praxisArbeiten orientiertes

übegreifende semesterAteliers übegreifende

Arbeiten

Ateliers

"safe space" schaffen "safe space" schaffen

Variation an

Campus /

Räumen Variation an

Außenraum Campus /

Räumen

Außenraum

informelle

Bezug zur

Proportionen

Lernräume informelle

Öffentlichkeit Bezug zur

und Belichtung Proportionen

Lernräume

Öffentlichkeit

und Belichtung

GSEducationalVersion

räumliche Parameter räumliche Parameter

GSEducationalVersion

28


Vision Vision

Vision Formales und informelles Formales und informelles Lernen werden getrenntLernen werden getrennt

und ein Haus für und ein Haus für Formales und informelles Studierende entsteht. formales Lernen werden getrenntStudierende entsteht. Lernen und ein Haus für

Studierende entsteht.

formales

Trennung

Trennung

Konzeptionell werden formales und informelles Lernen getrennt und ein Haus für Studierende entsteht, wo sich diese zu Architekt*innen mit eigener Position entwickeln. Räumlich ergibt sich ein eigenständiges Gebäude mit eigenem Charakter, welches zur Aneignung, Partizipation und zum Experimentieren einlädt. Das formale Lernen im Altbau nutzt die vorhandenen Räume und bietet hier die Grundlagen dafür, Experimente zu wagen und interdisziplinär zu denken. Der Neubau wird zum Ort des gegenseitigen Austauschs, ein nahbares Haus, das eine niederschwellige Wirkung erzeugt, um die Identifikation von Nutzer*innen, sowie Besucher*innen zu fördern. Der Eingangsbereich eröffnet ein großes Foyer, mit einem Ausschankbereich und Sitzmöglichkeiten. Diese Zone kann sich zum Hof im Süden breitseitig öffnen und es entsteht eine Begegnungszone mit der HMT. Als Galerie sitzt darüber der Creativ Club als informeller Treffpunkt, welcher sich hofseitig zu einer Dachterrasse erweitert. GSEducationalVersion

29

GSEducationalVersion

formales Lernen Lernen

Lernen

GSEducationalVersion

informelles

informelles Lernen

Trennung

informelles Lernen


schematischer Schnitt

14

schematischer Schnitt

melles Lernen

informelles Lernen

formales Lernen

teht, wo sich

n entwickeln.

formales Lernen klassische Lehre

Gebäude mit

informellen Lernens

klassische Lehre

Partizipation

Terrassen,

informellen Lernens

bietet hier die

Kommunika-

Terrassen,

3.OG

und

zum Ort 3.OG des

Ruheraum

tionsfläche Bücherbörse

Kommunika-

Seminarräume

tionsfläche

Seminarräume

2.OG

r, mit einem

Seminarräume Hörsaal

2.OG

zuhören

Diese Zone

ffnen und es 1.OG

er Treffpunkt,

Seminarräume Büros

1.OG

kreatives Entwerfen

Ateliers

zeichnen

Ateliers kreatives Entwerfen

bauen

T. Als Galerie

Räumen

kreatives Entwerfen

Wissenerwerbs

Seminarräume Hörsaal

Variation an

Ateliers Ateliers

unterschiedliche Formen des

Identifikation

Ruheraum Bücherbörse

Außenraumbezug

aus, das eine fördern. Der

safe space

nicht-hierarchische Lernerfahrung Trennung des formalen und

ale Lernen im

wagen

nicht-hierachische Lernerfahrung informelles Lernen

Trennung des formalen und

Seminarräume Büros

Ateliers

semester-

kreatives Entwerfen

übergreifend

Ateliers

Proportionen

kreatives Entwerfen

und Belichtung

kreatives Entwerfen

sse erweitert.

Experimen-

ssen erahnen, Verwaltung/

dern auch in

Büros

EG ellergeschoss,

tierfreude

Verwaltung/ EG

Büros

Labore

ezug zu den

Labore

Werkstätten

KG

als kreative

KG

Querschnitt Altbau 1:200

Begegnungszone

Werkstätten

Altbau

Innenhof

Räume

informeller Treffpunkt

bezug

Atmosphäre

Kreativhalle

Innenhof die

informelle

Creative Club

Werkstatt-

inspirierende

nsehbar und

Creative Club informeller Treffpunkt

Eingangsbereich

Kreativhalle

Eingangsbereich

Modellschaulager als

als kreative

dynamisches Museum

Begegnungszone

Öffentlichkeits‑

Modellschaulager als

bezug

dynamisches Museum

Neubau Neubau

Innenhof

genüberliegenden des universitär GSEducationalVersion

iagolnale, die die

die sich an den anpasst.

+22,30

Die

n und erregen im

ußerge-wöhnliche

hitektur und die

+18,50

Anbau an die Brandwand im Osten

ema eröffnen.

+18,50

Verbesserung der Belichtung im Innenhof / Wienerbau

+14,53

+13,20

Eingänge des Wienerbaus erhalten

Höhe an den Bestand angepasst +10,55

+7,90

spannende Diagonale lockert die Höhe

+6,58

+2,60

0,00

0,00

-1,40

30


Straßenniveau und Kellergeschoss 1:200

BESTAND 1 Ton- und Gipswerkstatt 2 Kunststoffwerkstatt 1

2

3

5

4

6

3 Laserdruckraum 4 Fotolabor 5 Metallwerkstatt 6 Holzwerkstatt 7 Materiallager 8 Lager

7

9

8 -1,40

11

NEUBAU 9 Kreativhalle

±0,00

10 Lagerfläche 11 Sanitär 10

12 -1,40

12 Teeküche 13 Modellschaulager /

Ausstellungsbereich 14 Eingangsbereich -1,40

±0,00

-1,40

14

Querschnitt 1:200 31

13

±0,00

mit Café / Bar


Es lässt sich nicht nur auf den Terrassen erahnen, was in dem Gebäude geschaffen wird, sondern auch in Form eines Modellschaulagers im Kellergeschoss, welches direkt vom Eingangsbereich einsehbar und begehbar ist. Daran anschließend liegt im Innenhof die Kreativhalle zum Werken, mit direktem Bezug zu den Werkstätten im Kellergeschoss des Altbaus.

h

Längsschnitt 1:200

+22,30

+18,50

+14,53

+10,55

+6,58

0,00

32


Atelier Konzept

1

2

3

4

5

2

1 6

3

4

8

7

Sanitär 9 Teeküche +7,90

5

+6,575

PC´s und Arbeitsplätze

Treppenhaus

Drucker

+7,90

Arbeitsplätze Terrasse

durch Trennwände

Stauraum

Werkzone

abzutrennen

10

8

6

7 Arbeitsplätze

Außentreppe

von außen zugänglich Sanitär

9 Teeküche +7,90

GSEducationalVersion

+6,575

PC´s und Arbeitsplätze

Treppenhaus

Drucker

+7,90

Arbeitsplätze Terrasse

Werkzone

Stauraum

durch Trennwände abzutrennen

10

Arbeitsplätze

Außentreppe

von außen zugänglich

G

33


GSEducationalVersion

34


Konstruktion Konstruktion

Es wird eine hohe Transparenz angestrebt, um den visuellen Dialog zu den Nutzungsbereichen und nach außen, zum Campus und in die Stadtlandschaft herzustellen. Die Außentreppe im Süden bildet mit ihrer Stahlkonstruktion einen materiellen Kontrast zur warmen Holzfassade des Neubaus. Gleichzeitig dient sie als Sonnenschutz, wobei zwischen der Treppe und den Stegen Stahlseile angebracht sind, die sowohl als Absturzsicherung, als auch für Rankpflanzen dienen. Raumhohe Fenster, geben einen Verweis auf das Tragwerk des Holzskelettbaus und schaffen eine leichte und lichterfüllte Wirkung im Innenraum. Die Fallarmmarkisen an der West-fassade verstärken diese und ermöglichen die gleichzeitige Nutzung der Terrassen. 35

Dachaufbau

Dachaufbau

Photovoltaik

Photovoltaik

extensive Begrünung

extensive Begrünung

8 mm Vegetationsschicht

8 mm Vegetationsschicht

Drainageschicht

Drainageschicht

Wurzelschutz

Wurzelschutz

Polymerbitumenbahn, 2-lagig

Polymerbitumenbahn, 2-lagig

Vlies

Vlies

160 mm Gefälledämmung

160 mm Gefälledämmung

Dampfsperre

Dampfsperre

120 mm Beton

120 mm Beton

140 mm Brettschichtholz

140 mm Brettschichtholz

B1 Anstrich

B1 Anstrich

Geländer

Geländer

Flachstahl

Flachstahl

Stahlseile

Stahlseile

Höhe 1,10 m

Höhe 1,10 m

Terrassenboden

Terrassenboden

Bodenbelag Feinsteinzeug

Bodenbelag Feinsteinzeug

Stelzlager

Stelzlager

Bautenschutzmatte

Bautenschutzmatte

100 mm Gefälledämmung

100 mm Gefälledämmung

120 mm Beton

120 mm Beton

140 mm Brettschichtholz

140 mm Brettschichtholz

B1 Anstrich

B1 Anstrich

Pfosten - Riegel - Fassade

Pfosten - Riegel - Fassade

mit Glasschiebetüren

mit Glasschiebetüren

Holzbetonverbunddecke

Holzbetonverbunddecke

30 mm Estrich

30 mm Estrich

30 mm Trittschalldämmung

30 mm Trittschalldämmung

15 mm OSB Trägerplatte

15 mm OSB Trägerplatte

Installationsebende

Installationsebende

Unterkonstruktion

Unterkonstruktion

Trennlage

Trennlage

120mm Beton

120mm Beton

140 mm Brettschichtholz

140 mm Brettschichtholz

B1 Anstrich

B1 Anstrich

Treppensteg

Treppensteg

40 mm Gitterrost

40 mm Gitterrost

Stelzlager

Stelzlager

IPE 200 Stahlträger

IPE 200 Stahlträger

Pfosten - Riegel - Fassade

Pfosten - Riegel - Fassade

Festverglasung

Festverglasung

Bodenaufbau

Bodenaufbau

74 mm Heizestrich

74 mm Heizestrich

30 mm Dämmung

30 mm Dämmung

Stahlbeton 30cm

Stahlbeton 30cm

Perimeterdämmung

Perimeterdämmung

Sauberkeitsschicht

Sauberkeitsschicht

GSEducationalVersion

GSEducationalVersion


90

+22,90

55

+18,55

58

+14,58

61

+10,61

3

+6,63

00

+- 0,00

36


37

GSEducationalVersion


38


39


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