PORTFOLIO Elisabeth Lohbreier
des Ortes
Der Neubau
ELISABETH LOHBREIER Mariannenstraße 5 04315 Leipzig e.lohbreier@web.de 0157 87337810
1
>
>
>
Ausbildung 2023
Bachelor of Arts, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
2019
Orientierungsstudium EinS@FU, Freie Universität Berlin
2018
Abitur, Droste - Hülshoff Gymnasium, Berlin
Referenzen 2022
Baupraktikum, Internationaler Bauorden, Michaelshof in Sammatz (2Wochen)
2021
Werksstudentin Architekturbüro Baumgardt Architekten, Leipzig (8 Wochen)
2019
Praktikum Architekturbüro Jörg Seyboth, Dipl. Ing./Architekt, Bausachverständiger, Berlin (10 Wochen)
2019
Mappenkurs Kunstschule Prib, Berlin (2 Wochen)
Kenntnisse Software
Archicad Photoshop Indesign
Sprachen
Deutsch Englisch
2
PROJEKTE 2020 - 2023
3
>
UFO 2. Semester Gruppenarbeit
>
Schreberkita 4. Semester Gruppenarbeit
>
Urban Living 5. Semester Einzelarbeit
>
Informelles Lernen Bachelorarbeit Einzelarbeit
4
UFO 3. Semeseter Baukonstruktion Betonbau Betreuung Prof. Wilfired Mayer Gruppenarbeit mit Bruno Willen
5
GSEducationalVersion
>
Concrete Reststop Iceland An der Verwerfungszone zwischen den Kontinentalplatten von Amerika und Europa entsteht eine ungewöhliche Raststätte in Gestalt eines Ufos. Es spielt mit Zukunftsvisionen des Menschen von Zuversicht in Technik und Wissenschaft und dem Kontakt mit fremdem, nicht irdischen Leben. Die raue isländische Felslandschaft mit ihrer Weite wirft die Assoziation einer Mondlandschaft auf, in der das grün leuchtende Ufo gelandet ist. Das avantgardistische Gebäude soll ein Zufluchtspunkt in der gewaltigen Naturkulisse sein und ist zur gleichen Zeit ein Fremdkörper. Ungewohnt in seiner Architektursprache und konträr zu der Umgebung, läd es Reisende zur Erkundung ein.
6
4
5
6
7
8
A
45
67
+3,17
B
3,15
3,18
67
1,315
2,72 1,09
0,00 195
C
535
27
27
27
18
C
27
2,785
27 27 2,69 5
27
2,34
96
53 0,
15
T IT HN SC
1,415
2,79
D
915
53 0,
1,105
505
50
1,67
2,46
2,33
1,05
AA
H BR
225
+4,68
1,13
Vestibule NGF: 6,5m2
705 755
D
1,345
2,45 1,735 2,24
H BR
1,16 1,17
27
27
27
104,38°
1,17
1,455
5
14 3,
Crew Cafe NGF: 11,6m2
885
Fassad
1,805
2,095
1,595
1,41
2,04
32,34°
90,30°
Carbonbeton 10cm Dämmung 14cm Luftraum 3cm Aluminium Unterkonstruktion 2 cm Fassadenplatten, Aluminium - silber
81
39
125
34
1,80
39
235
E
57,66°
5 1,20
BRH 0,5 3
50
1,40
32,34°
1,265
2,14
3,14 5
57,66°
90,00°
4,
61 5
Stock NGF: 4,2m2 945
2, 21 5
+4,18
6, 95
Social Sphere NGF: 66m2
1,015
Schotte tragend (Carbonbeton)
33 5
5 1,20
2,
06 2,
53 0,
905
99
H BR
F
2,30
40 2,
2,47
Coffee Circel NGF: 47,4m2
+4,68 H BR
Aluminum Fenster
53 0,
BRH 0, 53
G
Lochblech Aluminium Unterkonstruktion
Raster: 4,8m x 4,8m
UFO
Bodenplatte Carbonbeton, Vesiegelung Expoxidharz
REST STOP ISLANDII BAUKONSTRUKTION 1
2
3
4
5
UFO - CONCRETE REST STOP ICELAND
GRUNDRISS UFO (Schnittebene bei 5m)
3200 BAUKONSTRUKTION II
BRUNO WILLEN_ELISABETH LOHBREIER
24.01.21
Unterkonstruktion Stahl - Hauptträger, Nebenträger N Konvektor,
0
1
2
5
Erdwärmeleitung im Inneren der Stütz Perimeterdämmung, verkleidet (grau)
Stahlstab, aussteifend
Scheinwerfer, grün (strahlen Ufo an)
7
15,33 81
535
1,00
1,995 1,355
5
8,675 71
5
415 5
735
5
77
5
77
5
77
5
77
5
1,995 77
5
77
5
77
5
77
5
735
5
415 5
71
5
56 1,37
74
35
99
2,13
denschnitt
28
28
9,07
5,60
22 1,45
1,565
1,90
2,50
4,17
1cm
235
99
55 5 44 10
105
Nebelmaschine
2,13
4,13
82
ze
28
28
Auflager Hauptträger
68
2,915
2,915
5 49
2,915
Lichtschiene grün Nebelmaschine
1,995
4,625
44
Profilstahl-Mittelholm mit über Konsolen aufgesattelten Stufen
1,00
)
0,00
8
SCHREBERKITA 4. Semester Entwerfen Betreuung Juri Kuther Gruppenarbeit mit Paula Korb, Charlotte Widmer, Bruno Willen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft füt Gemeinsinn e. V.
9
>
Eine KITA im Schrebergarten In Zeiten des Klimawandels drängt sich immer mehr die Frage auf, wie wir Kinder schon früh eine naturnahe Bildung ermöglichen können, auch in urbanen Städten. Nach der Idee der Gesellschaft für Gemeinsinn e.V. wurde eine Blaupause entwickelt, die den Kindern möglichst viel Grünfläche und Freiraum zum Gärtnern und Spielen bietet, indem nur die wichtigsten Nutzungen in Baulichkeiten untergebracht werden. Dabei soll der Kleingartenverein einbezogen und Strukturen zur Partizipation geschaffen werden.
10
HERLEITUNG
ENTWURFSRAHMEN
HERLEITUNG
ENTWURFSRAHMEN Kleingartenverein Gartenfreunde Süd E.v.
Kleingartenverein Volksgesund E.v.
Kleingartenverein Sommerheim E.v.
1864 Schreberbewegung in Leipzig
D
nach Dr. Hausschild
H
STANDORT DER SCHREBERKITA
Ziel damals:
A
E 930.00 930.00
Wohlergehen der
840.00 840.00
Kinder und
M
Kleingartenverein Karrnerweg E.v.
Jugendlichen
Karte von Kleingärten in Leipzig
U KGV Mitglieder
Kleingartenverein An der Parthe Süd E.v.
Kleingartenverein Hauschild E.v.
A Selbstversorgung
T
Hamburg - 36.074 Sachsen - 196.821 Hessen - 34.113 Nordrhein-Westfalen Schleswig-Holstein 92.430 30.192 Sachsen-Anhalt - 87.000 Baden Wüttemberg Berlin - 65.997 23.206 Thüringen - 62.657 Mecklenburg Vorpommern - Bremen - 16.603 Rheinland-Pfalz 62.111 11.100 Niedersachsen - 60.751 Saarland - 1.690 Bayern - 48.542
L E
Gesundheit in der Natur
S
KITA IN SCHREBERGARTEN
Die Grundstruktur ist beim Großteil aller Kleingärten gleich:
neue Kitaplätze zusammen mit Gesellschaft für Gemeinsinn
3,5 Mio Kitaplätze aktuell
+ 0 Selbstversorgung
Nachhaltiges Konzept
Beteiligung
aktuell 2% naturnahe Kitabetreuung
2 Mio
4 Mio
+ 500.000 neue Kitaplätze
- Parzellen / 432 m² Parzellen
Vereinshaus
Festwiese
15% naturnahe Kitabetreuung
●●●●
20°C 50 dB Lautstärke lichte Raumhöhe >2,80m
Platz pro Kind 2,5m2 2,5m2 3m2
Geschützt durch Entfernung zu Schienen und Verkehr 0,6m
Sanitär
Schlafraum für Krippenkinder
Nähe zur Festwiese mit Spielplatz
Nähe zu Parkplätzen/Fahrradständer
Erschließung von drei Seiten
barrierefrei
10m2 pro Kind
Kochstelle
Gruppenraum
besonnter Sandkasten
teils beschattete Spielfläche
Wasserzapfstelle
keine Bademöglichkeit
KITA 800
900
1000-1200
1200-1300
1300-1400
Ankommen
Meeting point
Spielen Gärtnern
Kochen und Essen
evtl. Schlafen
Spielwiese
Laubenhöhe max. 2,4m
Höhe Gewächshaus max. 2,4m
max. 2,4m
Garderobe / Lager
max. 2m
Sicht- Kompost schutz
Fläche Laube + Terrasse 24m2
Feuerstelle/ Grillen
Pflanzabstände einhalten
Gewächshaus max. 12m2
1400-1700
Idee: Ordnungsprinzip in Schichten, ähnlich einer Zwiebel, eignet sich sehr gut, um die Flächen zu Struckturieren.
ZEITEN
Kern- und Steinobstbäume
Kleintiere für den Eigenbedarf
Zelten verboten
1/3 Ackerfläche
für Kitaund Kindergartenkinder
Spielen Gärtnern Why…
…! Es entstehen drei Bereiche, denen unterschiedliche Funktionen zugewiesen werde können.
Vereinshaus
KGV Kleingartenverein
106,45 m2
10%
25%
50%
10% 98,58 m2
FLÄCHEN autofrei
befestigte Wege
ganzjährige Nutzung
Mischform
Solarenergie
Selbstversorgung
20-40 Kinder von 2-14 Jahren
43,84 m2
Vereinshaus als Notunterkunft
Die kreisförmige Struktur wird an das rechteckige Grundstück angepasst und die Flächen werden gewichtet. (50% Ackerfläche)
GFG Gesellschaft für Gemeinsinn
überdacht
außen
Papierkorb
gesamt für KGV
Die Blaupause +
Beteiligung
Gemeinschaftsfläche
wenig versiegeln
GKG
+
KGV KITA Selbstversorgung
Kochen
11
FUNKTIONEN Acker
viel Grünfläche wenig Innenraum keine Vereinshausnutzung Beteiligung der KGV Mitglieder*innen
Schlafen
GRÜNFLÄCHE
MEETING POINT
Umweltschonend
Sanitär
2 LAUBEN 4 PARZELLEN
Die Blaupause kann für alle Kleingärten angewendet werden, die Lage und Größe der Parzellen ist je nach Bestand unterschiedlich
+
ENTWURF
DIE LAUBE
ENTWURF
DIE LAUBE Nachhaltiges Konzept
einfache Holzsteckverbindungen für schnelles Auf- und Abbauen
1 2 4
Schnitt 5 3 Beteiligung 2,20 / 2,01 T-4.3.5-N
8 7
+ 6
Grundriss Holzrahmenbau - Steckprinzip Beteiligung anderer KGV-Mitglieder*innen beim gemeinschaftlichen Aufbau
Laubenkonstruktion in Holzrahmenbau die mit naturnahem Zellulosedämmstoff (Thermofloc) gedämmten Wände werden von einer zusammensteckbaren Holzkonstruktion getragen. Die Konstruktion wird mit rotem Wellblech verkleidet. Es wird auf eine Betonfundament verzichtet, da die Konstruktion auf Stahlstützen steht.
Axonometrie des Entwurfs 20 qm mit 12 Schlafbetten
5 Fallobstwiese
60 qm bepflanzt je nach Wunsch
2 Draußenküche
bestehend aus Arbeitsplatten Gasherd und Wasseranschluss
6 Gruppenbeete
2-4 Kinder kümmern sich um ein Beet
3 Lagerlaube
20 qm mit eingebautem Schranksystem
7
4 Kompost & Komposttoilette
Biomeiler und Nowato Trockenkomposttoiletten (100 cm x 185 cm)
8 Hochbeet als Zaun
1
Schlaflaube
mit Feuerstelle/ Sitzmöglichkeiten aus Platz umschließenden Baumstämme
Gemeinschaftsfläche
Kojenbetten
3,565
1
2 Stauraum
2
Stahlstützen von steel root als Fundament - kein Betonfundament notwendig
Ankommen
1m hoch, unterschiedliche Bepflanzung möglich
Schnitt 1
wenig versiegeln
Partizipative Planung Maße 140 x 70, zwölf Betten Fächer für Garderobe, Gartengeräte und Lebensmittel
Kleingärtner*innenund GFG diskutieren über gemeinsamer Umsetzung
Aufbauen
Schnitt AA
Grundriss Schlaflaube
20 qm mit 12 Schlafbetten
2,61
1 Schnitt AA
1
3 2 Draußenküche 9
10 3 Lagerlaube
bestehend aus Arbeitsplatten Gasherd und Wasseranschluss 20 qm mit eingebautem Schranksystem
4 Kompost & Komposttoilette
Biomeiler und Nowato Trockenkomposttoiletten
5 Fallobstwiese
60 qm bepflanzt je nach Wunsch
6 Gruppenbeete
2-4 Kinder kümmern sich um ein Beet
13,875
16,485
9
7 7
9
Gemeinschaftsfläche
4 8 Hochbeet als Zaun 8
5
7,66
26,505 11,135
5
7,70
Lauben - Bau mit Freiwilligen aus der Siedlung. Stecksystem erfordert kaum handwerkliche Vorkenntnisse. Kita und GFG lernt verantwortungsvolle Kleingärtner*innen kennen.
Alltag
mit Feuerstelle/ Sitzmöglichkeiten aus Platz umschließenden Baumstämme unterschiedliche Bepflanzung möglich
9 Wasseranschluss
unterschiedliche Bepflanzung möglich
10 Fußpfad
als Projekt zum selberbauen
Erkundung Ausflüge/Besuche der kennengelernten Kleingärtner*innen und deren Gärten. #Bienen#Obst#Baumhaus#Lehmofen#Hühner
12
RÄUME RÄUME
AUßEN
ÜBERDACHT
IM KGV
AUßEN
ÜBERDACHT
IM KGV
DIE ZWIEBELN
EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER
02 ENTWURFSRAHMEN
EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER
02 ENTWURFSRAHMEN
GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29
DIE ZWIEBELN GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29
KONSTRUKTION DER LAUBE KONSTRUKTION DER LAUBE
+ +
Beteiligung Beteiligung
Holzrahmen aus aus BaukastenHolzrahmen - Stecksystem Baukasten - Stecksystem
Die Lauben bestehen aus einem ökologisch gedämmten Holzwichtigste Parameter: stecksystem, welches sich selbstständig aufbauen lässt, und in wichtigste Parameter: seiner Länge individuell variierbar ist. Das Betonfundament wird durch Stahlstützen ersetzt, wodurch keine Flächen versiegelt werden, so können die Baulichkeiten einfach innerhalb kurzer Zeit auf- und abgebaut werden, ohne die Fläche zu belasten. So wurde passend zu dem pädagogischen Konzept der Gesellschaft für Gemeinsinn ein nachhaltiges Konzept entwickelt, in dem Kinder integrativ mit den anderen Kleingartenvereinsmitgliedern in schöner Umgebung eine ökologische Bildung im 04 DIE LAUBE urbanen Kontext ermöglicht wird. +
+
Gemeinschaftsfläche
Beteiligung
Beteiligung
einfacher Aufbau einfacher Aufbau ermöglicht Beteiligung ermöglicht Beteiligung
Selbstversorgung
Acker
Selbstversorgung
Kochen
Schlafen
Kochen
EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER
DIE ZWIEBELN DIE ZWIEBELN
GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29
13
GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29
wenig versiegeln
Gemeinschaftsfläche
wenig versiegeln
Umweltschonend
Acker
Umweltschonend
Sanitär
Schlafen
04 DIE LAUBE
Sanitär
AXONOMETRIE
OMETRIE 1 5
4
2
3
ONOMETRIE
8 7
6
Axonometrie des Entwurfs Schlaflaube
1
20 qm mit 12 Schlafbetten
5 Fallobstwiese
60 qm bepflanzt je nach Wunsch
2 Draußenküche
bestehend aus Arbeitsplatten, Gasherd und Wasseranschluss
6 Gruppenbeete
2-4 Kinder kümmern sich um ein Beet
3 Lagerlaube
20 qm mit eingebautem Schranksystem
7
4 Kompost & Komposttoilette
Biomeiler und Nowato Trockenkomposttoiletten (100 cm x 185 cm)
8 Hochbeet als Zaun
1
4
DIE ZWIEBELN
5
Gemeinschaftsfläche
mit Feuerstelle und Sitzmöglichkeiten aus Baumstämme 1m hoch, unterschiedliche Bepflanzung möglich
EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER
2
3
1
03 ENTWURF
8
GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29
4
7
5 2 6
3 8 7
6
onometrie des Entwurfs
chlaflaube
20 qm mit 12 Schlafbetten
5 Fallobstwiese
60 qm bepflanzt je nach Wunsch
6 Gruppenbeete
2-4 Kinder kümmern sich um ein Beet mit 60 Feuerstelle und je Sitzmöglichkeiten aus Baumstämme qm bepflanzt nach Wunsch
bestehend aus Arbeitsplatten, Gasherd
Axonometrie Entwurfs unddes Wasseranschluss
raußenküche
agerlaube1 Schlaflaube
20 qm mit eingebautem Schranksystem 20 qm mit 12 Schlafbetten
7
ompost & 2 Komposttoilette Draußenküche
bestehend Arbeitsplatten, Gasherd Biomeiler und Nowatoaus Trockenkomposttoiletten undcm) Wasseranschluss (100 cm x 185
8 Hochbeet als Zaun 6 Gruppenbeete
3 Lagerlaube 4 Kompost & Komposttoilette
WIEBELN
Gemeinschaftsfläche 5 Fallobstwiese
20 qm mit eingebautem Schranksystem
7
Biomeiler und Nowato Trockenkomposttoiletten (100 cm x 185 cm)
8 Hochbeet als Zaun
EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER
Gemeinschaftsfläche
1m hoch, unterschiedliche 2-4 Kinder kümmern sichBepflanzung um ein Beet möglich mit Feuerstelle und Sitzmöglichkeiten aus Baumstämme 1m hoch, unterschiedliche Bepflanzung möglich
03 ENTWURF14
SO KÖNNTE ES GEHEN
Ankommen
Aufbauen
Alltag
SO KÖNNTE ES GEHEN
Partizipative Planung
Lauben - Bau
Erkundung
Kleingärtner*innenund GFG diskutieren über gemeinsamer Umsetzung
mit Freiwilligen aus der Siedlung. Stecksystem erfordert kaum handwerkliche Vorkenntnisse. Kita und GFG lernt verantwortungsvolle Kleingärtner*innen kennen.
Ausflüge/Besuche der kennengelernten Kleingärtner*innen und deren Gärten.
Ankommen
DIE ZWIEBELN
#Bienen#Obst#Baumhaus#Lehmofen#Hühner#Schafe
Aufbauen
EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER
Alltag
DIE SCHREBER-KITA
GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29
Partizipative Planung
Lauben - Bau
Erkundung
Kleingärtner*innenund GFG diskutieren über gemeinsamer Umsetzung
mit Freiwilligen aus der Siedlung. Stecksystem erfordert kaum handwerkliche Vorkenntnisse. Kita und GFG lernt verantwortungsvolle Kleingärtner*innen kennen.
Ausflüge/Besuche der kennengelernten Kleingärtner*innen und deren Gärten.
DIE ZWIEBELN GSEducationalVersion GSPublisherVersion 69.0.32.29
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EINE SCHREBERKITA IN LEIPZIG by LOHBREIER / KORB / WILLEN / WIDMER
#Bienen#Obst#Baumhaus#Lehmofen#Hühner#Schafe
DIE SCHREBER-KITA
GEHT`S!
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URBAN LIVING 5. Semester Entwerfen Betreuung: Prof. Frank Schüler Einzelarbeit
perspektive
elisabeth lohbreier GSEducationalVersion
17
urban living berlin/entwerfen lll
07.02.2022
>
Neue Formen des städtischen Wohnens In Berlin entsteht in dem „Kiezquatier der Statistik“ attraktiver neuer Wohnraum. Der Entwurf fasst drei Gebäudeteile durch Laubengänge zusammen, mit einer belebten Erdgeschosszone mit Platz für öffentliche Nutzungen, wie Cafés, kleine Läden und Angebote für die unmittlebare Umgebung und Nachbarschaft. Durch den Wohnungsmix und die Flexibilität der Wohnungsgrundrisse finden unterschiedliche Wohnformen Platz und garantieren ein buntes Zusammenleben für Singles, Studierende und familiäres Wohnen im urbanen Kontext. Im Weiteren entsteht ein begrünter, beruhigter Innenhof, sowie gemeinschaftlich nutzbare Dachflächen, die von allen Bewohner:innen bespielt werden können. Zusätzlich werden auch innerhalb des Gebäudes in jedem Geschoss Flächen zur gemeinsamen Gestaltung und für den nachbarschaftlichen Austausch angeboten.
18
nachhaltig ökologisch
flexibel zukunftsfähig
gene zusät nutzu unmit wohn finden garan studie im w sowie allen
sozial gemeinschaftlich
zusätzlich dazu werden auch innerhalb des gebäudes in in berlin entsteht in dem "kiezquatier der statistik" jedem geschoss flächen zur gemeinsamen gestaltung attraktiver neuer wohnraum, der durch nachverdichtung und für den nachbarschaftlichen austausch angeboten. der großen wohnungsnachfrage in berlin nachkommt. dabei ist für unterschiedliche aktivitäten bzw. nutzungen dabei wird auf die zielgruppenspezifischen bedürfnisse platz geschaffen. die räume liegen direkt neben der geachtet und ein vielseitiger wohnungsmix angeboten. erschließung, zur direkten einbindung aller. neben den der VII entwurf befindet sich mitten in berlin, nähe des laubengängen als ort der begegnung, werden auch die alexanderplatzes und schließt mit einer blockrandlaubengang VI dachflächen bespielt. dabei ist auf dem gebäudeteil im bebauung die ecke an der berolinastraße. in den drei privater bereich süden eine pergola vorgesehen, die zum entspannen gebäuden, die durch laubengänge zusammengeund für urban gardening platz bietet. abgeschirmter auch steht der schlossen sind, und ein einheitlichen wohnblock innovative einsatz nachhaltiger materialien generieren, wird vorallem neuer wohnraum angeboten. innenraum und konstruktionsformen im fokus, um ein nachhaltiges, zusätzlich entsteht im erdgeschoss platz für öffentliche langlebiges gebäude zu schaffen. nutzungen, wie cafés, kleine läden und angebote für die V unmittlebare umgebung und nachbarschaft. durch den wohnungsmix und die flexibilität der wohnungsgrundrisse gebäudekennwerte: finden unterschiedliche wohnformen platz und anzahl der geschosse: 5-7 garantieren ein buntes zusammenleben für singles, grundfläche: 1.670 m2 studierende und familiäres wohnen im urbanen kontext. ca. grz: 0,4 im weiteren entsteht ein begrünter, beruhigter innenhof, einfache baukonstruktive lösungen ermöglichen eine kostengünstige ca. gfz : 2,7 sowie gemeinschaftlich nutzbare dachflächen, die von - mehr Freiraum für alle, weniger erschliessungsflächen bauweise: die begrünten, zum teil sehr tiefen laubengänge zum einen anzahl dersind wohnungen: 87 allen bewohner:innen bespielt werden können. erschließungsraum und raum für den inoffiziellen austausch, sowie • kompakte Baukörper privater außenraum. dieser wird von den bewohner:innen selbst • thermisch getrennte erschließung/laubengang und balkone bepfanzt, wodurch ein vielseitig, buntes fassadenbild entsteht. • serielle grundrissgestaltung (2- Badtypen, Raster)
einfach bauen
gestapelte lauben
gemeinsch
für ein angenehmes wohnklim austausch, ist in jedem geschoss geboten. die räume liegen di direkten einbindung aller. zusätz zum entspannen und urban garde
laubengang privater bereich
lageplan 1:500
höh
iger erschliessungsflächen n laubengänge sind zum einen en inoffiziellen austausch, sowie von den bewohner:innen selbst ntes fassadenbild entsteht.
ot
e lauben
to -b ra un -s
tra
ße
abgeschirmter innenraum
gemeinschaftsflächen
für ein angenehmes wohnklima und den nachbarschaftlichen austausch, ist in jedem geschoss raum zur gemeinsamen gestaltung geboten. die räume liegen direkt neben der erschließung, zur direkten einbindung aller. zusätzlich gibt es eine dachterrasse, die zum entspannen und urban gardening einlädt.
raum statt flur
die grundrisse sind so weit optimiert, dass der erschliessungsraum meist entfällt. dadurch erhalten die zum Teil sehr kleinen Wohnungen gut proportionierte Räume ohne lange innere flure.
Vll
höhen und dachflächennuntzung Vl
Vll geschosse
höchster punkt zum rathaus hin
+ photovoltaik anlage,
nicht von den anderen gebäudeteilen verschattet ast raß e
19
20
00
N
urban living berlin/entwerfen lll
21
07.02.2022
wohnungstypen 1:200 klares raster der schotten ermöglicht flexiblen wohnungsmix
nord- und südflügel
N
stütz-raster: 6m
sozial eckwohnung
58,74 m2
58,74 m2
72,12 m2
46,20 m2
71,02 m2
71,02 m2
81,81 m2
2P
2P/3P
3P
1P/2P
4P
3P
3er wg/3P
ostflügel
N
stütz-raster: 3,75m eckwohnung als clusterwohnung
41,72 m2
66,76 m2
60,41 m2
85,91 m2
1P/2P
2er wg/2P/3P
2P/3P
3er wg/3P/4P
optionale balkone für nord- und südflügel:
für ostflügel:
elisabeth lohbreier
urban living berlin/entwerfen lll
41,71 m2
1P/2P
66,71 m2
2P
167,13 m2
4er wg
07.02.2022
GSEducationalVersion
22
fassadenschnitt 1:50
fassadens pergola stahlbeton
attika betonfertigteil mit dichtungsanstrich
+18,70
dachaufbau - extensive begrünung vegetationsschicht 8mm drainageschicht wurzelschutz polymerbitumenbahn, 2-lagig vlies gefälledämmung 160mm dampfsperre stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm
fenster - bodentief holz-aluminiumfenster 3-fach verglasung +15,50
außenwand, tafelbauweise d 382mm holzschalung, fichte unterkonstruktion gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm +6,50
französischer balkon stahlbeton deckenaufbau - holzbetonverbunddecke parkett estrich mit fußbodenheizung 50mm tristtschalldämmung 30mm folie stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm (holzuntersicht) +3,50
balkon stahlbeton
Das Tragwerk ermöglicht höchstmögliche Flexibilität und zukünftige Umnutzungen. Das Raster unterscheidet sich vom Nordund Südflügel zum Ostflügel aufgrund der Belichtung und der Lage des Laubengangs. So werden die Gebäudetiefen und Wohnungsbreiten differenziert. Das Tragwerk des Gebäudes ist aus +- 0,00 Holz und als Skelettbau konzipert. Aufgrund der Brandschutzanforderungen tritt bei der Erschließung und den Laubengängen Beton in Erscheinung. Visuell zeigen sich die beiden Materialien auch in der Fassade und stellen einen schönen Kontrast dar. Das Raster, welches das Tragwerk und die Wohnungen bestimmt, wird in der Fassade und bei der Pergola widergespiegelt und verleiht dieser Tiefe und Struktur. 23
elisabeth lohbreier GSEducationalVersion
wandaufbau, sockelgeschoss mineralleichtputz, betonoptik gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm
boden an Erdreich stahlbeton 30cm perimeterdämmung sauberkeitsschicht
urbanelisabeth living berlin/entwe lohbreier GSEducationalVersion
schnitt 1:50
+18,70
pergola stahlbeton
pergola stahlbeton
attika betonfertigteil mit dichtungsanstrich
attika betonfertigteil mit dichtungsanstrich
dachaufbau - extensive begrünung vegetationsschicht 8mm drainageschicht wurzelschutz polymerbitumenbahn, 2-lagig vlies gefälledämmung 160mm dampfsperre stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm
dachaufbau - extensive begrünung vegetationsschicht 8mm drainageschicht wurzelschutz polymerbitumenbahn, 2-lagig vlies gefälledämmung 160mm dampfsperre stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm
fenster - bodentief holz-aluminiumfenster 3-fach verglasung
fenster - bodentief holz-aluminiumfenster 3-fach verglasung
außenwand, tafelbauweise d 382mm holzschalung, fichte unterkonstruktion gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm
außenwand, tafelbauweise d 382mm holzschalung, fichte unterkonstruktion gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm
französischer balkon stahlbeton
französischer balkon stahlbeton
deckenaufbau - holzbetonverbunddecke parkett estrich mit fußbodenheizung 50mm tristtschalldämmung 30mm folie stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm (holzuntersicht)
deckenaufbau - holzbetonverbunddecke parkett estrich mit fußbodenheizung 50mm tristtschalldämmung 30mm folie stahlbeton 120mm brettschichtholz 140mm (holzuntersicht)
balkon stahlbeton
balkon stahlbeton
wandaufbau, sockelgeschoss mineralleichtputz, betonoptik gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm
wandaufbau, sockelgeschoss mineralleichtputz, betonoptik gipsfaserplatte 15mm dämmung mineralwolle 260mm holztafelbau, holzständer 260mm OSB-platte 15mm luftdichtung gipskartonplatte 18mm
boden an Erdreich stahlbeton 30cm perimeterdämmung sauberkeitsschicht
boden an Erdreich stahlbeton 30cm perimeterdämmung sauberkeitsschicht
+15,50
+6,50
+3,50
+- 0,00
holzskelettbau brettschichtholzstüzen 26x26
urban living berlin/entwerfen lll urban living berlin/entwerfen lll
holzskelettbau brettschichtholzstüzen 26x26
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INFORMELLES LERNEN Bachelorarbeit Betreuung Prof. Frank Schüler Einzelarbeit
25
>
Haus der Architektur Im Musikviertel, im Süden Leipzigs entsteht ein neuer informeller Lernraum für Studierende. Die Architekturfakultät der Hochschule für Wirtschaft, Kultur und Technik zieht um und bekommt ein neues Gebäude, in dem die Studierenden experimentieren und innovative Lösüngen für die komplexen Probleme der Zukunft finden sollen. Mehrere Bauten in dem Viertel werden universitär von der Universität Leipzig, der Hochschule für Musik und Theater und der Hochschule für Grafik und Buchkunst genutzt. Der Neubau orientiert sich zum gegenüberliegenden Solitärbau und öffnet sich, im Kontext des universitär geprägten Gebietes, dem Stadtraum. Die Terrassen schaffen additiv Platz zum Arbeiten und erregen im städtischen Kontext Aufmerksamkeit. Die außergewöhnliche Form ist sehr prägnant und soll hier Architektur und die Lehre zu einem gesamtgesellschaftlichen Thema eröffnen.
26
Der Westflügel des Wienerbaus bekommt für den folgenden Entwurf eine Mitnutzung. Im Innenhof des Blockrandes wurde 2001 von Gerber Architekten nachverdichtet, um der Hochschule für Musik und Theater neue Räumlichkeiten zu bieten. Das Baufeld ist derzeit ein Parkplatz und die einzige Lücke, im sonst geschlossenen Blockrand. Die Baulücke bietet außerdem einen Eingang zur Hochschule für Musik und Theater, der erhalten werden soll. Das baufällige Laborgebäude im Innenhof des Wienerbaus wird zurückgebaut, um einen qualitativen Innenhof zu schaffen und um ein stimmiges Bild mit Alt und Neu zu kreieren. Die Bestandsbäume werden erhalten und sollen weiterhin die Durchwegung zur HMT markieren.
HTWK Elektrotechnik Hochschule für Musik und Theater
Westflügel Wienerbau
Rückbau des Laborgebäudes im Innenhof
Wohnungsbau mit
Parkplatz - Baufeld -
Blockrand, nachverdichtet
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aktiver EG - Zone
Der Lernraum und seine Potenziale Der Lernraum und seine Potenziale Relationales Denken Statt einzelne Themen isoliert voneinander zu
Bewusstsein
betrachten, sollten sie als Teile eines Kollektives WissenRelationales Denken Akteursnetzwerkes gesehen werden.
Die Gesellschaft konfrontiert uns mit neuen Dingen. Lernen
Statt einzelne Themen isoliert voneinander zu
Bewusstsein
bedeutet Verstehen des Unbekannten. Wenn wir uns aus
mit neuen Dingen. Lernen
Gesellschaft
bedeutet Verstehen des
soziales Verhalten
unserem geschützten Umfeld heraustreten, fordert uns das,
Unbekannten. Wenn wir uns aus
wir nicht kennen heraus. Damit beginnt der Lernprozess.
Digitalisierung
fachlicher Rahmen
beginnt der Lernprozess. was wir nicht verstehen und was
fachlicher Rahmen
soziales Verhalten
wir nicht kennen heraus. Damit heraustreten, fordert uns das,
DER*DIE THEORIE
Informationskonsum
PRAXIS orientiertes
räumliche Strategie
Informationskonsum
nutzungsoffene Räume
Ermöglichung und Verbesserung eines
Ermöglichung und
über VerbesserungAustausches eines
Außenraum Außenraum Fantasie in
Begegnungen, Austausches informelle über Aneignung und informelle Begegnungen,
Bezug zur
Realität individuelle und kollektive Aneignung und individuelle und kollektivealler an der Initiativen
kann sehr effektiv sein. Selbstausdruck / eigene Position
eine eigenständige, kritische Position, die inhaltlich wie eine eigenständige, kritische Position, die inhaltlichund wie politischen Kontext zeigt. räumlichen, historischen ästhetisch stringent ist und Sensibilität für den
nutzungsoffene
informelle Lernräume
Lernen an eigenen Fehlern
Selbstausdruck / eigene Position ästhetisch stringent ist und Sensibilität für den
Medien
informelle Lernräume
kann sehr effektiv sein. produktives Scheitern Curriculum
PRAXIS
Medien
durch Digitalisierung. Passiver
räumliche Strategie
entwurfs-
STUDIERENDECurriculum DER*DIE
THEORIE
Lernen an eigenen Fehlern
orientiertes
Historie
breite Verfügbarkeit von Informationen
additiv
produktives Scheitern sich ändernden Herausforderungen
entwurfs-
Parameter Historie STUDIERENDE Parameter Online Lehre/
Online Lehre/
sich ändernden Herausforderungen
das Umgehen mit Unsicherheiten und
Professor*innen
Professor*innen Bestand
Digitalisierung durch Digitalisierung. Passiver
das Umgehen mit Unsicherheiten und
Lernagilität
teilen
Lehre der
Bestand
Lernagilität
Akteursnetzwerkes gesehen werden. teilen
Wissen
Lehre der
breite Verfügbarkeit von Informationen
additiv
in den Dialog treten
in den Dialog treten
Gesellschaft
was wir nicht verstehen und was
unserem geschützten Umfeld
Wissen sollten sie als Teile eines betrachten,
Kollektives Wissen
Die Gesellschaft konfrontiert uns
Praktisches Räume
Praktisches räumlichen, historischen und politischen Kontext zeigt. Handeln
konzeptionelle Parameter Experimentierfreude Materialbezug konzeptionelle Parameter
Handeln
Materialbezug Praxis
eigene Lernagilität Praktisches Handeln führt zu einem tieferen Position Bezug zur fördernvon Wissen und Räumen eigene Variation an Verständnis. Durch Materialisierung Praktisches Handeln führt zu einem tieferen Lernagilität entwickeln Realität unterschiedlliche Räumen Fähigkeiten invon derWissen Praxis und manifestiert Verständnis. Durch Position Materialisierung fördernsich Wissenunterschiedlliche Formen des entwickeln Verständnis alssich verkörperte Form und wird nutzbar. Fähigkeiten in der Praxis manifestiert erwerbs Verständnis benötigen als verkörperte Formen des WissenDer Ort derund Praxis zum Lernraum. Form wirdwird nutzbar. Fantasie in
Variation an
Praxis
erwerbs benötigenverschiedene Der Ort der Praxis wird zum Lernraum.
Initiativen allerUniversität an der
verschiedene
Universität
Experimentierfreude
Raumqualitäten
GSEducationalVersion
Raumqualitäten
Bezug
Experimen-
Atelier Bezug Werkstatt Atelier -
tierfreude Experimenstärken tierfreude
Werkstatt
stärken
praxisorientiertes praxisArbeiten orientiertes Arbeiten
"safe space" schaffen "safe space" schaffen
GSEducationalVersion
räumliche Parameter räumliche Parameter
konzeptionelle Parameter konzeptionelle Parameter eigene Position eigene entwickeln Position entwickeln
Lernagilität fördern Lernagilität fördern
Bezug
Experimen-
Atelier Bezug Werkstatt Atelier -
tierfreude Experimenstärken tierfreude
Werkstatt
stärken
praxis-
semester-
orientiertes praxisArbeiten orientiertes
übegreifende semesterAteliers übegreifende
Arbeiten
Ateliers
"safe space" schaffen "safe space" schaffen
Variation an
Campus /
Räumen Variation an
Außenraum Campus /
Räumen
Außenraum
informelle
Bezug zur
Proportionen
Lernräume informelle
Öffentlichkeit Bezug zur
und Belichtung Proportionen
Lernräume
Öffentlichkeit
und Belichtung
GSEducationalVersion
räumliche Parameter räumliche Parameter
GSEducationalVersion
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Vision Vision
Vision Formales und informelles Formales und informelles Lernen werden getrenntLernen werden getrennt
und ein Haus für und ein Haus für Formales und informelles Studierende entsteht. formales Lernen werden getrenntStudierende entsteht. Lernen und ein Haus für
Studierende entsteht.
formales
Trennung
Trennung
Konzeptionell werden formales und informelles Lernen getrennt und ein Haus für Studierende entsteht, wo sich diese zu Architekt*innen mit eigener Position entwickeln. Räumlich ergibt sich ein eigenständiges Gebäude mit eigenem Charakter, welches zur Aneignung, Partizipation und zum Experimentieren einlädt. Das formale Lernen im Altbau nutzt die vorhandenen Räume und bietet hier die Grundlagen dafür, Experimente zu wagen und interdisziplinär zu denken. Der Neubau wird zum Ort des gegenseitigen Austauschs, ein nahbares Haus, das eine niederschwellige Wirkung erzeugt, um die Identifikation von Nutzer*innen, sowie Besucher*innen zu fördern. Der Eingangsbereich eröffnet ein großes Foyer, mit einem Ausschankbereich und Sitzmöglichkeiten. Diese Zone kann sich zum Hof im Süden breitseitig öffnen und es entsteht eine Begegnungszone mit der HMT. Als Galerie sitzt darüber der Creativ Club als informeller Treffpunkt, welcher sich hofseitig zu einer Dachterrasse erweitert. GSEducationalVersion
29
GSEducationalVersion
formales Lernen Lernen
Lernen
GSEducationalVersion
informelles
informelles Lernen
Trennung
informelles Lernen
schematischer Schnitt
14
schematischer Schnitt
melles Lernen
informelles Lernen
formales Lernen
teht, wo sich
n entwickeln.
formales Lernen klassische Lehre
Gebäude mit
informellen Lernens
klassische Lehre
Partizipation
Terrassen,
informellen Lernens
bietet hier die
Kommunika-
Terrassen,
3.OG
und
zum Ort 3.OG des
Ruheraum
tionsfläche Bücherbörse
Kommunika-
Seminarräume
tionsfläche
Seminarräume
2.OG
r, mit einem
Seminarräume Hörsaal
2.OG
zuhören
Diese Zone
ffnen und es 1.OG
er Treffpunkt,
Seminarräume Büros
1.OG
kreatives Entwerfen
Ateliers
zeichnen
Ateliers kreatives Entwerfen
bauen
T. Als Galerie
Räumen
kreatives Entwerfen
Wissenerwerbs
Seminarräume Hörsaal
Variation an
Ateliers Ateliers
unterschiedliche Formen des
Identifikation
Ruheraum Bücherbörse
Außenraumbezug
aus, das eine fördern. Der
safe space
nicht-hierarchische Lernerfahrung Trennung des formalen und
ale Lernen im
wagen
nicht-hierachische Lernerfahrung informelles Lernen
Trennung des formalen und
Seminarräume Büros
Ateliers
semester-
kreatives Entwerfen
übergreifend
Ateliers
Proportionen
kreatives Entwerfen
und Belichtung
kreatives Entwerfen
sse erweitert.
Experimen-
ssen erahnen, Verwaltung/
dern auch in
Büros
EG ellergeschoss,
tierfreude
Verwaltung/ EG
Büros
Labore
ezug zu den
Labore
Werkstätten
KG
als kreative
KG
Querschnitt Altbau 1:200
Begegnungszone
Werkstätten
Altbau
Innenhof
Räume
informeller Treffpunkt
bezug
Atmosphäre
Kreativhalle
Innenhof die
informelle
Creative Club
Werkstatt-
inspirierende
nsehbar und
Creative Club informeller Treffpunkt
Eingangsbereich
Kreativhalle
Eingangsbereich
Modellschaulager als
als kreative
dynamisches Museum
Begegnungszone
Öffentlichkeits‑
Modellschaulager als
bezug
dynamisches Museum
Neubau Neubau
Innenhof
genüberliegenden des universitär GSEducationalVersion
iagolnale, die die
die sich an den anpasst.
+22,30
Die
n und erregen im
ußerge-wöhnliche
hitektur und die
+18,50
Anbau an die Brandwand im Osten
ema eröffnen.
+18,50
Verbesserung der Belichtung im Innenhof / Wienerbau
+14,53
+13,20
Eingänge des Wienerbaus erhalten
Höhe an den Bestand angepasst +10,55
+7,90
spannende Diagonale lockert die Höhe
+6,58
+2,60
0,00
0,00
-1,40
30
Straßenniveau und Kellergeschoss 1:200
BESTAND 1 Ton- und Gipswerkstatt 2 Kunststoffwerkstatt 1
2
3
5
4
6
3 Laserdruckraum 4 Fotolabor 5 Metallwerkstatt 6 Holzwerkstatt 7 Materiallager 8 Lager
7
9
8 -1,40
11
NEUBAU 9 Kreativhalle
±0,00
10 Lagerfläche 11 Sanitär 10
12 -1,40
12 Teeküche 13 Modellschaulager /
Ausstellungsbereich 14 Eingangsbereich -1,40
±0,00
-1,40
14
Querschnitt 1:200 31
13
±0,00
mit Café / Bar
Es lässt sich nicht nur auf den Terrassen erahnen, was in dem Gebäude geschaffen wird, sondern auch in Form eines Modellschaulagers im Kellergeschoss, welches direkt vom Eingangsbereich einsehbar und begehbar ist. Daran anschließend liegt im Innenhof die Kreativhalle zum Werken, mit direktem Bezug zu den Werkstätten im Kellergeschoss des Altbaus.
h
Längsschnitt 1:200
+22,30
+18,50
+14,53
+10,55
+6,58
0,00
32
Atelier Konzept
1
2
3
4
5
2
1 6
3
4
8
7
Sanitär 9 Teeküche +7,90
5
+6,575
PC´s und Arbeitsplätze
Treppenhaus
Drucker
+7,90
Arbeitsplätze Terrasse
durch Trennwände
Stauraum
Werkzone
abzutrennen
10
8
6
7 Arbeitsplätze
Außentreppe
von außen zugänglich Sanitär
9 Teeküche +7,90
GSEducationalVersion
+6,575
PC´s und Arbeitsplätze
Treppenhaus
Drucker
+7,90
Arbeitsplätze Terrasse
Werkzone
Stauraum
durch Trennwände abzutrennen
10
Arbeitsplätze
Außentreppe
von außen zugänglich
G
33
GSEducationalVersion
34
Konstruktion Konstruktion
Es wird eine hohe Transparenz angestrebt, um den visuellen Dialog zu den Nutzungsbereichen und nach außen, zum Campus und in die Stadtlandschaft herzustellen. Die Außentreppe im Süden bildet mit ihrer Stahlkonstruktion einen materiellen Kontrast zur warmen Holzfassade des Neubaus. Gleichzeitig dient sie als Sonnenschutz, wobei zwischen der Treppe und den Stegen Stahlseile angebracht sind, die sowohl als Absturzsicherung, als auch für Rankpflanzen dienen. Raumhohe Fenster, geben einen Verweis auf das Tragwerk des Holzskelettbaus und schaffen eine leichte und lichterfüllte Wirkung im Innenraum. Die Fallarmmarkisen an der West-fassade verstärken diese und ermöglichen die gleichzeitige Nutzung der Terrassen. 35
Dachaufbau
Dachaufbau
Photovoltaik
Photovoltaik
extensive Begrünung
extensive Begrünung
8 mm Vegetationsschicht
8 mm Vegetationsschicht
Drainageschicht
Drainageschicht
Wurzelschutz
Wurzelschutz
Polymerbitumenbahn, 2-lagig
Polymerbitumenbahn, 2-lagig
Vlies
Vlies
160 mm Gefälledämmung
160 mm Gefälledämmung
Dampfsperre
Dampfsperre
120 mm Beton
120 mm Beton
140 mm Brettschichtholz
140 mm Brettschichtholz
B1 Anstrich
B1 Anstrich
Geländer
Geländer
Flachstahl
Flachstahl
Stahlseile
Stahlseile
Höhe 1,10 m
Höhe 1,10 m
Terrassenboden
Terrassenboden
Bodenbelag Feinsteinzeug
Bodenbelag Feinsteinzeug
Stelzlager
Stelzlager
Bautenschutzmatte
Bautenschutzmatte
100 mm Gefälledämmung
100 mm Gefälledämmung
120 mm Beton
120 mm Beton
140 mm Brettschichtholz
140 mm Brettschichtholz
B1 Anstrich
B1 Anstrich
Pfosten - Riegel - Fassade
Pfosten - Riegel - Fassade
mit Glasschiebetüren
mit Glasschiebetüren
Holzbetonverbunddecke
Holzbetonverbunddecke
30 mm Estrich
30 mm Estrich
30 mm Trittschalldämmung
30 mm Trittschalldämmung
15 mm OSB Trägerplatte
15 mm OSB Trägerplatte
Installationsebende
Installationsebende
Unterkonstruktion
Unterkonstruktion
Trennlage
Trennlage
120mm Beton
120mm Beton
140 mm Brettschichtholz
140 mm Brettschichtholz
B1 Anstrich
B1 Anstrich
Treppensteg
Treppensteg
40 mm Gitterrost
40 mm Gitterrost
Stelzlager
Stelzlager
IPE 200 Stahlträger
IPE 200 Stahlträger
Pfosten - Riegel - Fassade
Pfosten - Riegel - Fassade
Festverglasung
Festverglasung
Bodenaufbau
Bodenaufbau
74 mm Heizestrich
74 mm Heizestrich
30 mm Dämmung
30 mm Dämmung
Stahlbeton 30cm
Stahlbeton 30cm
Perimeterdämmung
Perimeterdämmung
Sauberkeitsschicht
Sauberkeitsschicht
GSEducationalVersion
GSEducationalVersion
90
+22,90
55
+18,55
58
+14,58
61
+10,61
3
+6,63
00
+- 0,00
36
37
GSEducationalVersion
38
39