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HOPE-Frutigen-2018

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REGIO-ZEITUNG VON LIVENET IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER EVANGELISCHEN ALLIANZ SEKTION FRUTIGEN

IM EINSATZ FÜR MENSCHEN

ENGAGMENT MACHT SPASS

GEBET GIBT RUHE & HALT

ANDERE GUT BEHANDELN

SEITEN 4 & 5

SEITE 17

SEITE 20

Reto König Hausarzt in Adelboden

Sabine Josi Mutter von vier Kindern

iStock

21. OKTOBER DORFGOTTESDIENST SEITE 6

Markus Bieri Leiter Sozialdienst Frutigen

19. – 21. OKTOBER OPEN HEAVEN DAYS SEITEN 8 & 9


2 EDITORIAL

WIE HIESS DER BARMHERZIGE SAMARITER? Autos gab es noch nicht, als vor vielen Jahren Pfarrer Friedrich Oberlin im elsässischen Steintal wirkte. Noch als Vikar war er im tiefsten Winter zu Fuss unterwegs und so erschöpft, dass er sich an den Wegrand setzten musste. Von Hunger und Anstrengung geschwächt, rechnete er damit, dass er erfrieren würde. Er erwachte in den Armen eines Fuhrmanns, der ihm etwas Wein einflösste, ihn auf den Wagen hob und ins nächste Dorf brachte. Zum Dank wollte ihm Oberlin ein Geldstück geben. Aber das wies der Helfer energisch ab. «Dann sagen sie mir wenigstens Ihren Namen, damit ich Gott um Vergeltung bitten kann!» Worauf der Fuhrmann erwiderte: «Ich sehe, Ihr seid ein Geistlicher. Dann sagt mir doch: Wie hiess der barmherzige Samariter?»

«Wer sich von Gott geliebt weiss, kann Liebe weitergeben.» In dieser Zeitung wird berichtet, wie Christen sich für andere einsetzen. Was treibt sie dazu an? Den Himmel können wir uns nicht verdienen. Den Preis dafür hat Jesus Christus mit seinem Leben bezahlt. Wer sich ihm anvertraut, findet Aufnahme in Gottes Familie. Aus lauter Liebe! Gott speist uns nicht mit schönen Worten ab. Er hat sein Bestes gegeben, damit wir zu ihm finden. Er hat auch in meinem Leben den Tatbeweis erbracht. Wer sich von Gott geliebt weiss, kann Liebe weitergeben. «Liebe Gott mit ganzer Hingabe und deinen Nächsten wie dich selbst.» Dem Glauben folgen Taten. Davon ist auch am Dorfgottesdienst vom 21. Oktober die Rede. Sie sind doch auch dabei, oder?

ZUR PERSON

Name: Walter Donzé Alter: 72 Jahre Familie: verheiratet, vier Kinder Wohnort: Frutigen Politik: Geschäftsführer, 10 Jahre Nationalrat EVP

IMPRESSUM

Walter Donzé

HERAUSGEBER

Diese Verteilzeitung für die Region Frutigland wird durch Livenet (www.livenet.ch) in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Allianz Sektion Frutigen sowie weiteren Werken herausgegeben. AUFLAGE

10'000 HOPE Frutigland

REDAKTION & LAYOUT

Benjamin Hochuli Florian Wüthrich Manuela Herzog Miriam Hinrichs Roland Streit Roland Suter


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WERTSCHÄTZUNG ZEIGEN

DER FEINE UNTERSCHIED

Genauso wie negative Worte verletzen, zerstören und ein Leben beeinflussen können, kann Wertschätzung andere zum Positiven verändern. Jemandem zu sagen oder zu zeigen: «Du bist wertvoll», «Es ist gut, dass es dich gibt», «Du machst deine Sache gut», ist so einfach und hat so grosse Wirkung. Ist doch alles selbstverständlich?!

In der Schweiz herrscht häufig eine kritische Grundhaltung, so nach dem Motto: «Ich kann doch wohl erwarten, dass die Feuerwehr ausrückt, wenn’s bei mir brennt! Und dass die Strassen sauber sind, ist

doch wohl selbstverständlich. Schliesslich bezahle ich auch einen Haufen Steuern.» Kaum fährt ein Zug nicht pünktlich ab, melden sich die «Wutbürger» zu Wort. Mit dieser Zeitung und den Anlässen im Herbst 2018 setzt Livenet zusammen mit der Evangelischen Allianz Frutigen und anderen verbundenen Werken einen Gegenakzent. «Ich wünsche mir in unserer Region, dass wir sehen und wertschätzen, was gut läuft und uns nicht nur über Dinge beklagen, die aus unserer Sicht gerade nicht optimal laufen», sagt Etienne Josi, Mitorganisator des Dorfgottesdienstes und

Bigstock

Haben Sie schon mal erlebt, wie gut Wertschätzung tut? Es ist eigenartig, dass wir trotzdem so wenig davon weitergeben. Eigentlich bereiten ein «Danke», eine Ermutigung oder ein freundliches Lächeln nicht viel Mühe – bewirken aber einen grossen Unterschied. Pastor im Zentrum Rybrügg. «Es wäre doch stark, wenn wir Polizisten, Fussballtrainer, Ärzte, Politiker, Sozialpädagogen usw. für ihr Engagement ehren könnten!»

Werden Sie ein Ermutiger! Josi, selbst Vater von zwei Söhnen, denkt dabei besonders auch an die Lehrer, die selten Wertschätzung erhalten. «Wir könnten doch auch mal einer Lehrerin danke sagen für die Geduld, die sie mit unseren Kindern hat und dass sie sich so mit Herzblut investiert.»

Freunde und Familie wertschätzen

Bei Beerdigungen überschlagen sich Menschen fast, wie sehr sie jemanden geliebt haben und wie besonders dieser Mensch für sie war. Warten Sie mit diesen Worten nicht bis jemand stirbt. Sagen Sie Ihren Freunden und Ihrer Familie zu Lebzeiten, was sie Ihnen bedeuten und was Sie an ihnen lieben. Zeigen Sie den Menschen, die Ihnen nahestehen, wie wertvoll sie für Sie sind. Werden Sie ein Ermutiger! Sie werden überrascht sein, wie Wertschätzung nicht nur andere Menschen, sondern auch Ihre Beziehungen verändert!

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MIT BLAULICHT INS LEBEN Reto König

Durchhaltewillen, den muss er haben, wenn er sich mit Komplikationen rumschlägt. Zudem beschreibt der Adelbodner Hausarzt Reto König sich selber als temperamentvoll bis impulsiv. In Notfällen und unter Druck hilft ihm auch sein Glaube.

Der 47-jährige Reto König ist als Hausarzt in Adelboden tätig und ist sich auch seiner himmlischen Unterstützung bewusst. Für ihn heisst Glauben zu erfahren, dass Gott ihn bedingungslos liebt und deshalb sei es falsch, diese Liebe nicht an den Nächsten weiterzugeben. «Für mich, ganz speziell als Arzt, heisst es, ich investiere viel in ständige Ausbildung und gebe mir Mühe, in der Anwendung der Medizin den Wunsch des Patienten zu erfüllen.»

«Engagement macht Spass und lebendig.» Einsatz für andere macht Spass

«Engagement macht Spass und lebendig. Weiter habe ich viel mehr als ich brauche, fühle mich total gesegnet und denke, es ist nichts als fair und gerecht, sich aus dieser Kraft und aus diesem Wohlstand für den Nächsten zu engagieren», so König über seinen Einsatz für andere. Zum Beispiel erlebte er erst kürzlich eine erfolgreiche Reanimation in einem Personenbus nahe der Praxis mit Herzmassage, Beatmung, Elektroschockabgaben und harmonischer Zusammenarbeit mit dem

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ZUR PERSON

Name: Reto König Alter: 47 Jahre Familie: verheiratet, drei Kinder Wohnort: Adelboden Beruf: Hausarzt in Adelboden seit 2006 Hobbys: Sport; Tennis, Bike, Langlauf, Ski u.a.

Ambulanzteam, den Angehörigen und seiner Praxisangestellten. Mit Menschen und Maschinen …

Reto König kommt jedoch auch oft an seine Limits, und Schlafmangel ist kein Fremdwort: «Die zwölf Angestellten, acht Computer und 30–60 Patienten täglich; daneben auch Notfälle und ständig Telefonate. Langweilig wird es mir da bestimmt nicht. Und dann noch 'hurti' Geburtstagsbesuch vom Göttikind, Programm in der Kirche und für Frau und Kinder habe ich nun wirklich keine Zeit mehr … und da fragt noch ein Journalist, ob ich gelegentlich am Anschlag bin? …» (Er grinst.) Doch genau da erlebt Reto König täglich die grössten Wunder. Alles sei übernatürlich von Gott so gesteuert, dass es aufgehe. «Und wenn ich jetzt dann gleich kurz nach Hause komme, werde ich von einer fröhlichen, dankbaren Familie empfangen… was für ein Wunder bei so einem Vater!», lacht der Familienmann. … und Musse

Erholung von der Arbeit findet er beim Sport und vor allem während der Ferien mit seinen Liebsten. Familienferien mit dem Camper sind für ihn das Grösste und ergeben auch wieder Arbeitslust.

«Ich könnte jetzt nicht behaupten, dass ich durch Ruhe und Stille mit Gott eine brutale Energie erhalte. Im Gegenteil, ich kämpfte ständig dafür, dass ich in der Bibel lese, ins Morgengebet gehe und mich mit Gott in Ruhe beschäftige. In der Praxis glaube ich, dass das Gebet zu Jesus vieles zum Positiven verändert. Wir beten im Team und mit den Patienten. Weil Jesus sich in die Menschen investiert hat, will auch ich mein Bestes für meine Nächsten geben; ich will ihnen die beste Medizin bieten und bin auch ausserhalb der Praxisöffnungszeiten für sie da. Jesus hat auch keine Bürozeiten fürs Gebet.

«Das Gebet zu Jesus verändert vieles zum Positiven.» Natürlich ist das eine Belastung für Frau und Kinder. Ich bin unendlich dankbar, dass ich eine Frau habe, die mein Engagement unterstützt», so der Hausarzt, der sich 2003 taufen liess. Das Motto in seiner Praxis: Einsatz macht Spass!

neben seinem Privathaus im steilen Wald. Dem bewusstlosen, aus dem Kopf blutenden Mann konnte er nicht so helfen, wie er es brauchte. Auch war er total frustriert, weil sie am Tag zuvor mit seinen Kindern für die Bewahrung dieser Arbeiter gebetet hatten. Heute habe dieser Mann aber viel mehr Heilung erfahren als sie damals erwarten konnten. Viele Heilungswunder seien passiert. Gerade letzte Woche behandelte er einen Patienten mit über Tage zunehmender Blutarmut, wahrscheinlich aufgrund einer Darmblutung. Eines Tages ging es dann plötzlich aufwärts zu Normalwerten, und dies ohne Veränderung der Medikation, ohne Blutersatz oder sonst einer Aktivität – ausser Gebet. Reto König bescheiden: «Einfach einer von vielen schönen Verläufen, ohne dass ich gleich von Wundern sprechen kann.» Am allerschönsten sind aber die vielen Rückmeldungen wie: «Vielen Dank für die kompetente Behandlung und die perfekte Diagnose. Ich fühlte mich sehr wohl in der Praxis. Hier herrscht eine wunderbare Atmosphär».

Mitunter hat er es jedoch mit happigen Fällen zu tun, wie ein schwerer Forstunfall HOPE Frutigland


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D O R F G OT T E S D I E N S T 21. O KTO B E R 2018 10.00 U H R S PO RT H A L L E W I D I, F R U T I G E N

Thema Im Einsatz für die Menschen

Referent Matthias Spiess

Kinder­programm gibt es parallel zum Gottesdienst

WWW.D O R F G OT T E S D I E N S T.C H Kirchen und Werke der Evangelischen Allianz Frutigen und verbundene Kirchen

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Sponsoren

26.

Freundli c he Einladun g

Oktober 2018 EMK - Oberdorfgasse 9 - Frutigen

HERZLICH WILLKOMMEN!

Kaffeestube mit grossem Kuchenbuffet

Erlös zugunsten eines Connexio-Projektes

Fr 2. Nov 20 Uhr

9.00 - 16.30 Uhr Feines Mittagessen ab 11.30 Uhr Bücher- und Käseverkauf

Begegnungsort am Frutigmärit: Missionsbasar Benefiz-Konzert mit

Silence 20.00 Uhr in der EMK Frutigen

f

Wenn nicht alles rund läuft

Lebensbericht von Simon Hauser (52). Er ist verwitwet und Vater von 4 Kindern. Simon erzählt aus seinem Leben, welches von verschiedenen Herausforderungen geprägt ist und wie er Gottes Hilfe erlebt

Sa 3. Nov 17 Uhr Kindermusical «Noah» Sa 3. Nov 20 Uhr Wenn der Mut im Keller ist Andere erzählen voller Freude wie sie Gott erleben und der Glaube sie stark macht. Und ich? Bei mir funktioniert der Glaube nicht. Ich spüre Gott nicht und frage mich, ob er überhaupt existiert.

Alle Anlässe der Konferenz auf einen Blick Freitag, 20 Uhr Samstag, 9.45 / 13.30 / 17 / 20 Uhr Sonntag, 9.45 / 13.30 Uhr

Veranstaltungsort Adelbodenstrasse 22 3714 Frutigen frutigkonferenz.gfc.ch

www.silence.li

ein

ermutigt

Gemeinde für Christus

Essen   

Wo verbringst Du Heilig Abend?

Wir laden Dich ganz herzlich zum gemeinsamen Weihnachtsfest inklusive einem feinen Abendessen im Rohrbach ein!

Am 24. Dezember 2018 beginnen wir den festlichen Abend ab 18.00 Uhr mit einem Apero im Restaurant Rohrbach. 19.00 Uhr Nachtessen. Freiwilliger Unkostenbeitrag.

Auf Wunsch organisieren wir eine Fahrgelegenheit.

Verein Rohrbach- Träff Adelbodenstrasse 218, 3724 Ried, Tel 033 671 14 77

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FREITAG, 20.00 UHR SPEAKER: Dominic Haab «Min Vater im Himmel isch omnipresänt!» Dominic Haab ist Speaker und Leiter im ICF Twenties. Er hat unglaublich viel Energie, Kraft und Leidenschaft für Gott und Menschen und versprüht ansteckende Lebensfreude.

ACT: Open Stage Junge Künstler aus der Region präsentieren ihr Talent – lass dich überraschen!

SAMSTAG, 20.00 UHR SPEAKER: Steve Zschunke «Sprich Jesu Namen über deiner Situation aus und Unmöglichkeiten werden möglich!» Steve Zschunke ist ein leidenschaftlicher, verrückter, stylischer und feuriger Jesus-Fan. Er erlebt, wie Blinde sehen, Lahme gehen, MS und Krebs geheilt wird oder Metall aus Körpern verschwindet.

ACT: JackSayFree Das Schweizer DJ Kollektiv JackSayFree ( Jack Dylan / FreeG / Saymo'K) rockte bereits so manche Bühne in Europa und Asien.

18+: Hangout Badilounge ab 23.00 Uhr

SONNTAG, 19.00 UHR SPEAKER: Matthias «Kuno» Kuhn «I bi begeisteret u mängisch o sprachlos, wie Gott dä Wäg zu üs Mönsche suecht!» Kuno ist Leiter der GPMC und Teil des Leitungsteams des &acts. Er schafft es, die gewaltigen Wahrheiten aus der Bibel verständlich und lebensnah zu vermitteln. Sein Lifestyle macht hungrig nach mehr! powered by

connect Frutigland

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OPEN HEAVEN DAYS 18 19.–21.10.2018 Sporthalle Widi, Frutigen

Vom 19. bis 21. Oktober finden in Frutigen die Open Heaven Days statt. An diesem dreitägigen Event kannst du Gott kennenlernen und persönlich erleben. Es erwarten dich inspirierende Messages, Storys aus dem Leben, Live-Music, Bar und Lounge. Wir freuen uns auf dich! «Open Heaven Days» bedeutet «Tage des offenen Himmels». Gott hat uns durch seinen Sohn Jesus den Himmel geöffnet, damit wir jederzeit Zugang zu ihm haben. Durch den Zugang zu Gott, den offenen Himmel, bekommen wir alles, was wir für ein erfülltes Leben brauchen. Der Himmel ist offen – für dich!

Alle Infos: www.ohd.ch HOPE Frutigland


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AGEN

Auch nach den beiden Grossanl die Kirchen im Frutigland viele in Sie sind herzlich d

ADELBODEN

AESCHI

FMG ADELBODEN

So, 11. Nov. / 9:45 / Gottesdienst

EMK AESCHI

Sa, 8. Dez. / 9:00 / öffentliches Seminar mit Eric Wehrlin zu «Erfolgsfaktor Stimme»

So, 25. Nov. / 9:45 / Gottesdienst

So, 28. Nov. / 9:45 / Gottesdienst

Bellevuestr. 3, Adelboden www. adelboden.gfc.ch

Fr/Sa, 02./03. Nov. / Seminar «Prophetisches Hören»

HEILSARMEE ADELBODEN

So, 11. Nov. / 9:45 / Anbetungsgottesdienst

Sa, 8. Dez. / 20:00 / Theaterabend: Eric Wehrlin spielt «Das Markusevangelium» im CineRex Adelboden So, 9. Dez. / 10:00 / Gottesdienst im CineRex Adelboden

So, 4. Nov. 2018 / 09:30 / Gottesdienst

Liimerweg 4, Adelboden fmg-adelboden.ch

So, 18. Nov. 2018 / 09:30 / Gottesdienst Start Gebetswoche

EVANGELISCHE ALLIANZ GEMEINDEN

So, 28. Okt. / 10:00 / Gemeinsamer Gottesdienst in der Dorfkirche Adelboden www.allianz-adelboden.ch GFC ADELBODEN

So, 28. Okt. / 10:00 / Brüderdorf (in Kirche)

HOPE Frutigland

So, 11. Nov. 2018 / 09:30 / Gottesdienst

Ahornweg 2, Adelboden www.heilsarmee-adelboden.ch PFIMI ADELBODEN

So, 4. Nov. / 09.30 / Gottesdienst So, 11. Nov. / 09.30 / Gottesdienst mit Frühstück So, 18. Nov. / 09.30 / Gottesdienst Bodenkapelle, Kreuzgasse 7, Adelboden www.pfimi-adelboden.ch

Aeschiriedstrasse 8, Aeschi www.emk-aeschi.ch FMG AESCHI

So, 28. Okt. / 09:45 / Gottesdienst So, 04. Nov. / 09:45 / Gottesdienst So, 18. Nov. / 09:45 / Gottesdienst Scheidgasse 47, Aeschi www.fmg-aeschi.ch


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NDA

lässen von Mitte Oktober bieten nteressante Veranstaltungen an. dazu eingeladen.

FRUTIGEN

INNERE GEBIETE GFC MARCHBACH

BPLUS FRUTIGEN

HEILSARMEE FRUTIGEN

Di, 13. Nov. – Sa, 17. Nov. / Themenwoche / 14:00 & 20:00

So, 28. Okt. / 09:30 / Gottesdienst

So, 4. Nov. / 17:00 / FamilienGottesdienst

So, 18. Nov. / 10:00 & 13:30

So, 4. Nov. / 09:30 / Brunch-Gottesdienst mit Aregger’s Indianer Mission

Adelbodenstr. 329, Marchbach marchbach.gfc.ch

Sa, 10. Nov. / 19:00 / Lobpreisabend «Quelleabend»

GFC RIED

Künzistegstrasse 56, Frutigen www.bewegungplus-frutigen.ch

Sa, 17. Nov. / ab 14:00 / Ladies Afternoon Tea Jeden Donnerstag / ab 12:00 / öffentlicher Mittagstisch Kanderstegstrasse 49, Frutigen www.heilsarmee-frutigen.ch

So, 28. Okt. / 10:00 & 13:30 / Gottesdienst

ZENTRUM RYBRÜGG

So, 11. Nov. / 13:30 / Gottesdienst

So, 28. Okt. / 10:00 / Gottesdienst

GFC FRUTIGEN

Kapelle, Riedstr. 34, Ried ried.gfc.ch

So, 4. Nov. / 17:00 / Heilungsabend mit IAHM

Fr, 2.11. – So, 4.11. Frutigkonferenz

So, 11. Nov. / 13:30 / Gottesdienst Alte Adelbodenstr. 12, Bühl buehl.gfc.ch EMK ACHSETEN

So, 4. Nov. / 9:45 / Gottesdienst So, 11. Nov. / 9:45 / Gäste-BrunchGottesdienst Sa, 24. Nov. / 20:00 / Anbetungsgottesdienst

So, 18. Nov. / 09:30 / Gästebrunch

So, 11. Nov. / 10:00 / Gottesdienst

Rybrüggstrasse 5, Frutigen www.fmg-frutigen.ch

Adelbodenstr. 22, Frutigen frutigen.gfc.ch

PFIMI FRUTIGEN

EMK FRUTIGEN

So, 28. Okt. / 9:30 / Gottesdienst

So, 28. Okt. / 09:45 / Erntedankgottesdienst mit Mittagessen

Sa, 3. Nov. / 19:00 / Frutig-Abendtreff: «Einmal Himmel und zurück» mit Carmen Paul So, 11. Nov. / 09:30 / Gottesdienst Zeughausstrasse 6, Frutigen www.pfimi-frutigen.ch

So, 4. Nov. / 09:45 / Gottesdienst So, 11. Nov. / 09:45 / Gottesdienst mit Posaunenchor Oberdorfgasse 9, Frutigen Foto: Martin Dängeli

GFC BÜHL

So, 28. Okt. / 13:30 / Gottesdienst

Rinderwaldstrasse 2, Achseten www.emk-achseten.ch HOPE Frutigland


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, N E S I E R S AU , N E K C ANPA T K N E H C S BE WERDEN Familie Specht

Sie haben freiwillig ihr gemütliches Heim in Frutigen aufgegeben, um sich dem Leid anderer anzunehmen: Seit fast neun Jahren engagieren sich David & Jeannine Specht zusammen mit ihren Töchtern Lena und Jael in den Slums der philippinischen Hauptstadt Manila. Die beiden Orte könnten unterschiedlicher nicht sein: Frutigen hat gut 7'000 Einwohner, die Metropolregion Manila über 24,5 Millionen. Ein Schweizer verdient rund 6'500 Franken monatlich, ein Filipino nur gerade 250 Franken. Wenn David und Jeannine Specht von ihrem Zuhause inmitten einer der grössten Städte weltweit erzählen, kommen sie aber dennoch ins Schwärmen. Im sogenannten Father's House leben sie zusammen als Grossfamilie mit 23 ehemaligen Strassenkindern, die vorher teils drogenabhängig waren. Zum Heim-Alltag gehören auch immer wiederkehrende Besuche in den örtlichen Slums. «Die Not ist riesig. Leider haben wir nicht die Möglichkeit, alle Kinder mitzunehmen und ihnen zu

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helfen. Aus diesem Grund bringen wir ihnen die frohe Botschaft der Bibel. Sie bringt neue Hoffnung und unterstützt Betroffene mitten im Leid ihres Alltags», erzählt Jeannine Specht. Den mutigen Schritt hinaus aus der Komfortzone bereut die Familie keineswegs. «Man muss nicht zwingend ans andere Ende der Welt», meint David Specht. Es brauche lediglich die Bereitschaft, alles aufzugeben. Der Glaube an Jesus Christus ist eine sehr wichtige Stütze für David und Jeannine Specht: «Manchmal sind uns die Heimkinder sehr dankbar. Es gibt aber auch Situationen, in denen nichts von ihnen zurückkommt. Hier ist es wichtig, dass wir darauf vorbereitet sind. Unser Glaube hilft uns, den Dank von Gott zu erhalten.» Das tägliche Motto von David und Jeannine Specht ist es, den Nächsten wie sich selbst zu lieben. Dabei haben sie die Erfahrung gemacht, dass dieses Prinzip kein Opfer, sondern ein riesen Gewinn ist. Von den Filipinos können sie eine Menge lernen. Besonders deren Freundlichkeit und Spontaneität seien beneidenswert. Sie würden extrem im Jetzt leben. Eines ist sich Familie Specht deshalb sicher: «So wie wir hier leben, ist es kein Opfer, wir fühlen uns vielmehr beschenkt.»


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ZUR FAMILE SPECHT

David & Jeannine mit den beiden Töchtern Jael und Lena Beruf: David ist gelernter Maschinenmechaniker, später arbeitete er als Uhrenmacher und in der Pharmaindustrie. Jeannine ist Floristin. Heute engagieren sie sich gemeinsam in einem Kinderheim. Wohnort: Manila, Philippinen HOPE Frutigland


14 KOLUMNE

Das Beispiel der Nationalhymne

ANGST VOR DER EIGENEN KULTUR

ZUR PERSON

Name: Benjamin Hochuli Alter: 22 Jahre Wohnort: Frutigen Beruf: Journalist beim «Frutigländer» Hobbys: Fussball, Basketball, Singen

Besonders einen Teil unserer Vergangenheit verbannen wir aus dem Alltag – den Glauben an Gott. Bestes Beispiel ist die Schweizer Nationalhymne. Gegen sie gibt es nun eine gemeinnützige Gruppe, die den Text neu schreiben will. Die Melodie dürfe hingegen nicht verändert werden, sie sei und bleibe ein Stück Schweizer Identität. Schaut man sich den Vorschlag einmal genauer an, fällt auf: War Gott vorher im Zentrum des Textes, so ist er nun gänzlich daraus verschwunden.

«Es wäre besser, unsere Traditionen zu pflegen.»

In den ganzen Flüchtlingsdebatten der vergangenen Jahre gab es immer wieder Personen, die damit argumentierten, dass die Zuwanderung unsere Kultur verfälsche. Nun, diese Angst ist sicherlich nicht ganz unberechtigt. Aber es stellt sich die Frage: «Kennen wir die eigene Kultur überhaupt noch?»

Ich finde es schade, dass sich immer mehr Leute vor der zunehmenden Islamisierung fürchten. Schliesslich gilt in der Schweiz die Religionsfreiheit. Anstatt uns also dagegen zu wehren, wäre es doch besser, die eigenen Traditionen vermehrt zu pflegen. Dies wiederum bedeutet vielleicht, an einem Sonntag wieder einmal zum Gottesdienst zu gehen. Dafür sollte man sich nun wirklich nicht schämen müssen.

Mir fällt auf, dass unsere Gesellschaft je länger desto mehr Traditionen den Rücken kehrt, sich allerdings zur selben Zeit davor fürchtet, die eigene Kultur zu verlieren. Ist das nicht paradox?

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15 RATGEBER

IM EINSATZ FÜR MENSCHEN – FÜNF TIPPS Was wir im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen tun oder lassen zieht Spuren. In dem Sinn ist jeder von uns tagtäglich «im Einsatz für Menschen». Hier einige Tipps, wie wir dies bewusst gestalten können – im Umgang mit...

Das Geschenk, Kinder in die Welt zu setzen, ist mit einer grossen Verantwortung verbunden. Kinder prägen die Welt von morgen. Was wir ihnen beibringen und sie lehren, wirkt sich auf ihre und unsere Zukunft aus. Gott fordert uns auf, unsere Kinder in Liebe und Disziplin zu erziehen. Kinder brauchen Grenzen und die Gewissheit, bedingungslos geliebt zu sein.

Janko Ferliča, Unsplash

… UNSEREN KINDERN:

Irgendwann dreht sich der Spiess und erwachsene Kinder werden für ihre alternden Eltern verantwortlich. Die uns einst gehegt und gepflegt haben, sind nun auf unsere Unterstützung angewiesen. In der Bibel (2. Mose, Kapitel 20, Vers 12) werden wir dazu angehalten, respektvoll mit ihnen umzugehen: «Ehre deinen Vater und deine Mutter, dann wirst du lange in dem Land leben, das ich, der Herr, dein Gott, dir gebe.»

Anthony Tran, Unsplash

… UNSEREN ELTERN:

Wissen Sie von der Arbeitslosigkeit Ihrer Nachbarin, vom Alkoholproblem Ihres Kollegen? Wo Menschen sind, gibt es Nöte – offensichtliche und verborgene. Auch Alleinerziehende sind sehr oft froh um Entlastung. Seien Sie aufmerksam. Pflegen Sie Kontakt zu ihren Mitmenschen. Hören Sie ihnen zu und versuchen Sie, konkrete Hilfe zu leisten oder zu vermitteln.

Adobe Stock

… UNSEREN MITMENSCHEN:

Als Gott die Welt schuf, beauftragte er die Menschen, die Erde zu bebauen und zu bewahren. Dieser Gott hat uns aus purer Liebe erschaffen. Darum kann uns seine Schöpfung nicht egal sein. Auch die Generationen nach uns sollen auf dieser Erde leben können. Das bedingt, dass wir sorgsam mit ihren Ressourcen umgehen und dass wir die Natur nicht mutwillig zerstören.

Ales Krivec, Unsplash

… UNSERER ERDE:

Vom Burger aus Brasilien bis zum T-Shirt aus Bangladesch: Auf wessen Kosten geht unser Konsum? Fair Trade-Kaffee oder vor allem billig? ÖV oder Auto? Müssen wir wirklich immer das neuste Handy haben? Wir sind Teil eines globalen Systems. Durch unser (Kauf-)verhalten können wir mitbestimmen, wie andere Menschen arbeiten und leben.

Adobe Stock

… UNSEREM KONSUM:

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VERWURZELT

EIN ONLINE-BIBELKURS MIT TIEFGANG Wie viel Zeit verbringen wir an unseren PC’s, Tablets und Smartphones? Gemäss Statistiken surft ein Durchschnittsbenutzer 145 Minuten am Tag. Wieso also diese Zeit nicht in Gottes Wort investieren? Diese Möglichkeit besteht mit der kostenlosen App «verwurzelt».

Der Bibelkurs vermittelt chronologisch, abgestuft in 15 Levels die Grundlagen und Schlüsselthemen der Bibel, dies sehr abwechslungsreich mit Videobotschaften, Bibeltexten und Wissens-Tests. Jeder Teilnehmer erhält einen persönlichen Coach zur Seite, der ihn bei Fragen unterstützt. Halt in unsicheren Zeiten

Im Juni 2017 wurde «verwurzelt» vom Missionswerk msd aus Frutigen lanciert. Im Herbst 2017 folgte dann die App, die den Zugang zum Bibelkurs nochmals vereinfacht hat. So können sich Menschen jetzt rund um die Uhr und ganz besonders auch unterwegs mit den Grundlagen des christlichen Glaubens auseinandersetzen. Fast täglich kommen weitere Registrierungen hinzu. Gemäss msd sind bereits über 450 Teilnehmer aus ganz Europa dabei.

«Erfahrt es selbst und seht mit eigenen Augen, dass der Herr gütig ist.» Psalm 34,9 Dieser Leitvers begleitet das Projekt und die msd-Mitarbeiter, sagt Missionsleiter Markus Staub.

Den Kurs finden Sie unter WWW.VERWURZELT.NET

oder als App «verwurzelt» in den Stores von Google und Apple.

Mit «verwurzelt» wolle man Menschen in den aktuell unsicheren Zeiten mit Gott verbinden: «In stürmischen Zeiten, wo Angst, Armut und Verunsicherung grosse Themen sind, möchten wir Menschen helfen, sich tief in Gottes Wort zu verwurzeln.»

ERFAHRUNGSBERICHT

Manuel Bätscher ist verheiratet, hat drei Kinder, ist Steinbildhauer von Beruf und wohnt in Frutigen. Hier führt er seit 2018 das Unternehmen «Bildhauerei Bätscher», welches er von seinem Vater übernommen hat. In seiner Freizeit spielt er Piano und nimmt auch einmal eine Kamera in die Hand. Manuel ist einer von bisher rund 450 Studenten in «verwurzelt». Er bezeichnet den Online-Kurs als «ideale Plattform, um Menschen ohne grosses Vorwissen, die Grundlagen der Bibel zu vermitteln». Auch für Christen mit Bibelkenntnissen sei es erfrischend, sich wieder einmal mit den «Basics» des christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Durch den kurzweiligen Aufbau mit Videos, Bibeltexten und Fragen werde das Feuer neu entfacht, täglich in der Bibel zu lesen und dabei Gott sowie seine Eigenschaften zu entdecken.

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17 STATEMENTS

IM EINSATZ FÜR MENSCHEN SABINE JOSI

Co-Geschäftsführerin HelpNet Frutigland und Mutter von vier Kindern

«Wenn ich mir vor einem anstrengenden Tag kurz die Zeit nehme, um mit Gott zu starten, heisst es nicht, dass alles klappt, aber ich bekomme eine gewisse Grundruhe.» HANS-PETER WÄFLER

Rettungssanitäter aus Aeschi

«Durch meinen Beruf treffe ich oft auf Menschen in plötzlichen Notsituationen. Diese Begegnungen sind für mich spannend. Und wenn ich mithelfen kann, Not zu lindern, dann erfüllt mich dies mit grosser Freude.»

TABEA WÄFLER

Hausfrau und ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Heilsarmee Adelboden, z.B. Koordinatorin Mittagstisch

«Ich liebe den Kontakt mit Menschen und ihre Nöte sind mir nicht gleichgültig, zumal es mir resp. uns so gut geht. Durch mein soziales Engagement möchte ich ganz praktisch die Nächstenliebe ausüben, wie ich sie von der Bibel her verstehe. Mich auch für Schwächere einzusetzen und Zeit mit ihnen zu verbringen, bereitet mir Freude.» Werbung

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19 LIFE SEMINAR

LEBEN IN FÜLLE ENTDECKEN Die Schweiz wird laut einer US-Studie international als «bestes Land der Welt» wahrgenommen, meldete kürzlich der Tagesanzeiger. Das ist nicht weiter verwunderlich, belegt doch die Schweiz in Rankings zu Lebensqualität, Wohlstand oder Zufriedenheit jeweils die Plätze ganz vorne. Die Frage, warum in Frutigen dem-

nächst ein Seminar unter dem Titel «Leben in Fülle entdecken» (LiFe-Seminar) durchgeführt wird, scheint also berechtigt. Brauchen wir das? Lebensfragen im Licht der Bibel

Yvonne, die ein solches Seminar besucht hat, berichtet Folgendes: «Ich versuchte mit Müh und Not, meinem Mann und den Kindern zu genügen und fühlte mich schuldig, wenn nicht alles so lief, wie es sollte. Seit dem LiFe-Seminar erlebe ich bis heute in vielen kleinen Schritten Gottes Veränderungsprozesse. Ich kann bewusst Dinge loslassen, negative Angewohnheiten und Prägungen ablegen und Gott übergeben.» Christoph nahm aus ganz anderen Motiven an einem LiFE-Seminar teil. Als

Naturwissenschaftler ist er gewohnt, alles kritisch zu hinterfragen. In Bezug auf die Bibel stiess er sich vor allem an der Schöpfungsgeschichte. Doch auch er berichtet, dass er im Seminar Antworten auf Fragen entdeckte, die ihn zuvor schon sein ganzes Leben bewegt hatten. Im LiFe-Seminar erwartet die Teilnehmer die Auseinandersetzung mit den Themen Glück, Schicksal und dem Sinn des Lebens. Diese Lebensfragen werden mit den Aussagen der Bibel in Verbindung gebracht. Der fünfteilige Kurs steht allen Interessierten offen. Er findet im Restaurant Landhaus Adler statt und startet am 31. Oktober 2018. Weitere Informationen unter: www.dorfgottesdienst.ch/next-step

Wenn Sie für Ihr Leben nach tieferen Sinn2018 und einem Durchbruch zur echten Abeinem 31. Oktober Veränderung fragen, ist dieses Seminar das Richtige für Sie. Es verbindet unsere Landhaus Adler,der 3714 entscheidenden Lebensfragen mit den Aussagen Bibel.Frutigen Themen:

In den fünf LiFe-Seminar-Treffen werden folgende Themen behandelt: Wie können wir glücklich werden? Warum lässt Gott das zu? Was ist der Sinn des Lebens? Das Geschenk Gottes entdecken! Leben in neuen Dimensionen!

Ort

Restaurant Landhaus Adler, Dorfstrasse 16, 3714 Frutigen

Daten

31.10. / 7.11. / 14.11. / 21.11. / 28.11.

Zeit

20:00 bis 21:30 Uhr

Preis

Die Konsumation

Leitung

Joni Marmet, Marianne Schranz

Anmeldung/ Informationen

Joni Marmet: 079 335 12 86 / joni.marmet@bluewin.ch dorfgottesdienst.ch/next-step/

Veranstalter:

mit life-seminar.ch

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HOPE Frutigland


BROT & ARBEIT FÜR ALLE Markus Bieri

Sozialfälle und das Migrations-Thema fordern auch das Dorf Frutigen heraus. Doch was bewegt einen Leiter, der in diesem Bereich eine grosse Verantwortung trägt und täglich damit konfrontiert ist? Markus Bieri selber sieht die Menschenwürde als handlungsführenden Wert für seine Arbeit und findet es motivierend, Menschen in ihrer Eigenverantwortung und Hilfe zur Selbsthilfe zu unterstützen. Schweiz für Schwache

Die Schweizer Verfassung sagt, dass die Stärke des Volkes sich am Wohl der Schwachen misst. In Sachen Sparmassnahmen bedauert Markus Bieri, wenn bewährte Strukturen nur aufgrund kurzfristiger Ziele abgebaut werden und dadurch «nachhaltig kostenintensive Kollateralschäden entstehen». Es bestehe ein sehr hoher Druck. Goldrichtige Regel

Zu den christlichen Werten in der Arbeit bemerkt der Leiter des Sozialdienstes in Frutigen: «Ich fühle mich den Werten ‹soziale Gerechtigkeit und Wahrung der Menschenwürde› verpflichtet. Im Umgang mit den Menschen orientiere ich mich zudem an der ‹Goldenen Regel›, dem Grundsatz der zeitgemässen praktischen Ethik: ‹Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst›, diese Werte möchte ich authentisch leben, im Sinne von ‹Taten sagen mehr als Worte›.»

ZUR PERSON

Name: Alter: Familie:

Markus Bieri 50 Jahre verheiratet, zwei Töchter, (18- und 22-jährig) Wohnort: Frutigen Beruf: Sozialarbeiter Msc, Lehrbeauftragter BFH Bern Hobbys: Sport, Literatur HOPE Frutigland


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