TRAVEL GUIDE Eine Reise durch Erinnerungen, Erlebnisse und neue Wege.
MATURAZEITUNG 8. Klasse 2026/27 SACRÉ CŒUR RIEDENBURG
INHALT
FLIGHT
inhaltverzeichnis DESTINATION GATE
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Redaktionsteam Liebe Leserinnen und Leser, Herzlich willkommen auf unserer Reise! Wir freuen uns, dass dieser TravelGuide nun in Ihren Händen liegt. Wir, die 8. Klasse, sind ein bunter Haufen, der sich vor etwas über drei Jahren dazu entschieden hat, eine gemeinsame Reise zu unternehmen. Seitdem haben wir von den Tiefen des Mathematik-Ozeans bis hin zum dichten Wald der Gedichtinterpretation alles erkundet. Jedoch sind wir nicht nur gereist, um so viel wie möglich zu sehen, sondern auch, um Dinge zu lernen. Doch nicht nur im schulischen Sinne haben wir unser Wissen erweitert: Als Klasse sind wir zusammengewachsen, haben neue Reisemitglieder aufgenommen, aber auch gelegentlich welche auf dem Weg zurücklassen müssen. Neue Freundschaften wurden gebildet und neue Persönlichkeiten wurden entdeckt. Dabei wurden wir nicht unbedingt für unsere endlosen Diskussionen bekannt, dafür aber für so einiges anderes. In unserer Klasse verstecken sich nämlich jede Menge Talente: musikalische, sportliche, sprachliche und viele weitere, die vielleicht erst auf dieser Reise zum Vorschein gekommen sind. Natürlich trafen wir hin und wieder auf kleine Stolpersteine, jedoch haben wir als Klasse immer wieder zueinandergefunden und konnten somit auch den höchsten Berg erklimmen. Doch der steilste und gefährlichste Weg liegt noch vor uns. Mit viel Reiseerfahrung und vielen großartigen Erinnerungen im Gepäck stürzen wir uns kopfüber in den letzten Abschnitt unserer „MaTOURa“. Um unsere Erlebnisse, Erfolge und gemeinsamen Momente festzuhalten, haben wir nun diesen Travel-Guide erstellt. Wir hoffen, unsere Reise bringt Ihnen genauso viel Freude wie uns. Wir laden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, damit herzlich dazu ein, mit uns auf diese Momente der letzten drei bis vier Jahre mit einem Lächeln im Gesicht zurückzublicken. Wer weiß, vielleicht erwecken unsere Erlebnisse auch in Ihnen die Reiselust? We hope you’re ready for take-off! Das Redaktionsteam
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Linda und Le Trinh
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direktorin Liebe Maturantinnen und Maturanten der 8. Klasse, „Matura – danach. Eine Weltreise beginnt.“ Die Welt steht euch offen, ihr habt alle Chancen und alle Zeit der Welt und dürft euch auf den Weg machen … Diese Reise, die nach der Matura auf euch wartet, lebt nicht davon, dass ihr den gesamten Weg schon kennt. Sie lebt von der Neugier und vom Mut, neue Wege einzuschlagen, von Begegnungen, die euch bereichern, und manchmal auch von Umwegen, die sich im Nachhinein als die wertvollsten Erfahrungen herausstellen. Als Sacré-Coeur-Schule hoffen wir, dass ihr auf dieser Reise etwas mitnehmt, das in keinen Koffer passt. Unsere fünf Goals waren während eurer Schulzeit mehr als Worte – sie sollten vor allem Wegweiser sein und euch durch diese lange Schulzeit möglichst wohlbehalten navigieren. Blickt ihr nun mit diesen „Wegweisern“ in eure Zukunft, so wünsche ich mir für euchfolgendes: Nehmt die Suche nach Gott mit als Einladung, dem Leben mit Vertrauen und Offenheit zu begegnen. Nehmt die Liebe zum Lernen und zu intellektuellen Werten mit als Kompass, der euch hilft, Fragen zu stellen und nicht bei einfachen Antworten stehen zu bleiben. Nehmt die soziale Verantwortung mit, damit ihr nicht nur fragt, was die Welt euch geben kann, sondern auch, was ihr der Welt geben könnt. Nehmt die Erfahrung von Gemeinschaft mit, denn keine Reise wird wirklich schön, wenn man sie ganz allein gehen muss. Und nehmt den Glauben an euer persönliches Wachstum mit – die Gewissheit, dass ihr euch weiterentwickeln dürft, Fehler machen dürft und immer wieder neu aufbrechen könnt. Vergesst dabei nie, wo eure Reise begonnen hat. Die Jahre an unserer Schule waren mehr als Unterricht, Schularbeiten und Prüfungen. Sie waren geprägt von Freundschaften, gemeinsamen Erfolgen, manchmal auch von Rückschlägen und Zweifeln – vor allem aber von vielen Momenten, die euch zu den Menschen gemacht haben, die ihr heute seid. Jede und jeder von euch trägt etwas Einzigartiges in sich: Talente, Träume, Erfahrungen und Werte. Bewahrt euch eure Neugier, eure Menschlichkeit und den Mut, euren eigenen Weg zu gehen. Nicht jeder Weg ist gerade, nicht jede Etappe leicht. Aber gerade das macht jede Reise besonders. Ich wünsche euch, dass ihr euren eigenen Kompass nie verliert und immer wieder den Mut habt, neue Horizonte zu entdecken. Und ich wünsche euch, dass ihr – wohin euch eure Wege auch führen – mit Freude auf eure Zeit am Sacré Coeur zurückblickt und wisst: Hier hat ein wichtiger Teil eurer Reise begonnen. In diesem Sinne: Packt eure Koffer – nicht nur mit Wissen, sondern auch mit Zuversicht, Offenheit und Freude. Die Welt wartet auf euch. Ich wünsche euch von Herzen eine gute Reise. Eure Direktorin Maria Strolz
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klassenvorständinnen Liebe Maturantinnen und Maturanten! 8 Jahre Gymnasium – wenn man das so liest, klingt es nach einer ziemlich langen Reise. Und tatsächlich: Ihr habt in dieser Zeit einiges an Strecke zurückgelegt. Es gab Höhen und Tiefen, Umwege, unvergessliche Pausen in Salzburg, Brüssel und Rom, erlebnisreiche Zwischenstopps in Montreal und Nantes und wahrscheinlich auch den einen oder anderen Moment, in dem ihr euch gefragt habt: „Wann sind wir endlich am Ziel?“ Euer Motto „MaTOURa“ könnte daher kaum passender sein, denn Schule war für euch weit mehr als Stundenplan, Schularbeiten und Prüfungen. Es war eine gemeinsame Reise – mit vielen unterschiedlichen Stationen und noch mehr Geschichten, die euch niemand mehr nehmen kann. Ihr habt euch durch Vokabeln und Formeln gekämpft, Präsentationen überlebt, Referate gehalten, Hausübungen vergessen, Deadlines verschoben und vermutlich mehrmals festgestellt, dass „Ich lerne diesmal wirklich früher“ ein durchaus ambitionierter Reisevorsatz sein kann. Als Klassenvorständinnen durften wir euch auf einem Teil dieser Reise begleiten. Dabei haben wir euch nicht nur als Schülerinnen und Schüler erlebt, sondern vor allem als Menschen: mit euren unterschiedlichen Persönlichkeiten, euren Talenten, euren Eigenheiten und natürlich auch euren ganz eigenen Vorstellungen davon, wie das Überleben in der Schule gelingen kann. Und jetzt steht ihr fast am Ziel dieser Etappe. Die Matura ist in Reichweite. Der letzte große Check-in ist erledigt, der Koffer mit Wissen gepackt. Aber das eigentlich Spannende beginnt erst danach – ohne fixen Reiseplan.
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Vielleicht verschlägt es euch in die große weite Welt, vielleicht bleibt ihr zunächst in der Nähe. Vielleicht studiert ihr, arbeitet, reist, gründet ein Unternehmen oder findet etwas, von dem ihr heute noch gar nicht wisst, dass es einmal euer Weg sein wird. Manche Wege werden gerade verlaufen, andere werden überraschende Kurven nehmen. Und vermutlich wird es auch weiterhin den einen oder anderen Umweg geben. Und falls ihr irgendwann einmal nicht wisst, wohin die Reise gehen soll: Keine Sorge. Auch ein Navi braucht manchmal ein bisschen länger. Aber genau das macht eine gute Reise aus. Wenn ihr später einmal zurückblickt, werdet ihr euch hoffentlich nicht nur an Noten, Prüfungen und Zeugnisse erinnern. Sondern an die Menschen. An gemeinsame Lacher, Klassenfahrten, Pausen, Gespräche, kleine Katastrophen und große Erlebnisse. An eine Zeit, in der ihr gemeinsam unterwegs wart. Wir wünschen euch, dass ihr auf eurer weiteren Reise neugierig bleibt, mutig genug für unbekannte Wege seid und immer wieder Menschen trefft, mit denen das Leben ein Stück schöner wird. In diesem Sinne: Gute Reise, liebe MaTOURantinnen und MaTOURanten! Und vergesst nicht: Manche Reisen enden am Ziel – doch die besten beginnen dort erst. Eure Klassenvorständinnen Claudia Kopf und Kerstin Simma-Mätzler
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UNSERE CREW
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Wenn Elona eine Weltreise machen würde, wären die Ziele keine Länder, sondern es wäre eine andere Zeit. Könnte sie egal wohin reisen, dann hätte sie, ohne auch nur einen Moment zu überlegen, eine Zeitreise in die Steinzeit zu den Dinosauriern gemacht. Dort könnte sie ihrem Traum nachgehen und alles entdecken und erforschen, auch wenn sie dort wahrscheinlich jede zweite Sekunde ChatGPT um Rat fragen und innerhalb von nicht mal einem Tag sterben würde, weil sie von einem Ankylosaurus verfolgt wurde. Wenigstens sind ihre Überlebenschancen in der Schule etwas höher als in der Steinzeit. Im Unterricht passt sie (fast immer) auf und bemüht sich, alle Aufgaben zu erledigen. Dieser Fleiß endet, wenn es um Schularbeiten geht. Es wird immer ein Tag – oft sogar ein Abend - vor der Schularbeit gelernt. So fragwürdig und riskant, wie es auch klingt, klappt es für Elona echt gut. Noch erstaunlicher ist, dass sie trotz dieser Lernstrategie noch nie eine Fünf geschrieben hat – ein echtes Wunder. Die letzten Schulwochen sind für Elona immer die schlimmsten, nicht, weil man so wenig lernt und hauptsächlich nur Filme schaut, sondern weil es so warm ist. Immer wenn sie im Unterricht sitzt oder nach der Schule aus dem Schulgebäude kommt, sagt Elona sie wünschte, es wäre wieder kalt. Am liebsten hätte sie es, wenn es das ganze Jahr über Winter wäre. Diese Temperaturen wären für einen “Warmblüter” wie Elona die beste Umgebung. Nach einem anstrengenden Tag in der Schule darf ein Mittagsschlaf nicht fehlen. Darin träumt sie wahrscheinlich davon, irgendwann einmal in Spanien zu leben und die ganze Zeit spanische Musik zu hören. Denn wenn sie in der Schule zwischen Spanisch und Französisch wählen könnte, würde sie, ohne zu zögern, Spanisch nehmen. Außer Schlafen nach der Schule macht sie auch oft spontane Dinge. Zum Beispiel geht sie am Freitag nach der Schule oft nach Bregenz zu den Stiegen, um den Sonnenuntergang anzuschauen oder sucht an einem freien Nachmittag einen Berg auf, um diesen zu erklimmen. Dort hat sie immer ihre RentnerMomente, wenn sie den Ausblick genießt und sich dann doch wünscht, in der Schweiz in den Bergen zu wohnen. Aber wohin sie reisen oder sogar auch hinziehen wird, kann nur die Zeit verraten. Die Zeit nach der Matura.
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Wer im Lateinwörterbuch nach „Nenia“ sucht, findet zwei interessante Bedeutungen: „Trauermarsch“ oder „Unsinn“. Nach fast acht gemeinsamen Schuljahren können wir mit Sicherheit sagen, dass zumindest die erste Bedeutung völlig danebenliegt. Denn wenn man Nenia mit etwas verbindet, dann mit guter Laune, positiver Energie und einer Atmosphäre, die jeden Schultag ein bisschen angenehmer macht. Nenia gehört zu den Menschen, die immer freundlich sind. Egal ob in stressigen Prüfungsphasen, bei Gruppenarbeiten oder an Montagen um sieben Uhr morgens – sie schafft es irgendwie, ruhig, hilfsbereit und gut gelaunt zu bleiben. Man hat bei ihr nie das Gefühl, zu stören, wenn man eine Frage hat oder Hilfe braucht. Sie nimmt sich Zeit für andere und begegnet jedem mit einer Herzlichkeit, die heute überhaupt nicht mehr selbstverständlich ist. Was Nenia außerdem besonders macht, ist ihre Neugier. Sie interessiert sich für die unterschiedlichsten Dinge und ist ständig auf der Suche nach neuen Informationen, Ideen oder Perspektiven. Nicht selten hat sie ein neues Thema angesprochen, von dem davor noch niemand gehört hatte. Und nicht selten haben sich dann daraus die interessantesten Gespräche entwickelt. Neben ihrer offenen und freundlichen Art fällt aber noch etwas anderes auf: ihre Ausstrahlung. Nenia hat eine Präsenz, die man nicht übersehen kann. Sie wirkt immer elegant, selbstbewusst und gleichzeitig natürlich. Wahrscheinlich haben die vielen Jahre Ballett ihren Teil dazu beigetragen. Ob auf einer Bühne oder einfach im Schulalltag – Nenia bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit und Grazie, die beeindruckt. Wenn wir an die gemeinsame Schulzeit zurückdenken, werden wir uns sicher daran erinnern, wie Nenia mit ihrer positiven Art unsere Klasse geprägt hat. Sie hat uns allen gezeigt, wie wunderbar Freundlichkeit, Interesse an der Welt und Eleganz eigentlich zusammenpassen.
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Würde Le Trinh unsere Weltreise planen, dann wäre der erste Stopp ohne Zweifel Saigon in Vietnam. Obwohl ein Stück ihres Herzens für immer in ihrer Heimat sein wird, ist sie in unserer Klasse überhaupt nicht fehl am Platz: Egal ob als Klassensprecherin oder in Klassendiskussionen, Le Trinh bringt sich immer ein und vertritt ihre eigene Meinung. Doch ihre Willensstärke ist nicht das Einzige, was sie auszeichnet: Wer Le Trinh kennt, erkennt sie schon aus mehreren Kilometern Distanz, und zwar nicht wegen ihrer herausragenden Körpergröße, sondern wegen ihres lebhaften Lachens. Dieses ist nicht nur laut, sondern auch sehr ansteckend... Natürlich kann man nicht über Le Trinh reden, ohne das Wort “abenteuerlustig” zu verwenden: Von Nachtspaziergängen in Brüssel durch zwielichtige Viertel bis hin zum C1-Cambridge-Exam hat sie schon viele furchteinflößende Dinge gemeistert. Trotzdem hat Le Trinh einen einzigen Endgegner: ein Gespräch um 8 Uhr morgens. Außer wenn dieses mit Geschichte, Astrophysik oder Mathe zu tun hat. Die Lösungen zur MatheHausaufgabe? Le Trinh hat sie. Fragen über schwarze Löcher? Le Trinh kann sie beantworten. Auch im Unterricht arbeitet sie (meist) engagiert mit, doch manchmal müssen einfach Prioritäten gesetzt werden: So hat sie schon die ein oder andere Schulaufgabe für ihre Level-50-Hay-Day-Farm geopfert. Trotzdem gelingt es ihr stets, erstklassige Noten zu schreiben. Perfekte Voraussetzungen für eine zukünftige Spitzen-Anwältin! Auch in stressigen Situationen bleibt Le Trinh ruhig und gelassen, unter der Voraussetzung, dass ihr Milo-Kakao griffbereit auf ihrem Tisch anzufinden ist. Und wenn während einer Unterrichtsstunde ein Rascheln zu hören ist, kann man sicher davon ausgehen, dass sie gerade ihre Jause verzehrt. Wohin ihre nächste große Reise führt, weiß Le Trinh schon genau: Nach der Matura geht es ab nach Wien, wo sie (laut eigener Aussage!) jeden Tag joggen und ihrem Traumberuf nachgehen wird. Und wenn dann einmal in fünfzehn Jahren in den Medien von einer Sensations-Anwältin gesprochen wird, kann man davon ausgehen, dass es sich dabei um Le Trinh handelt.
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Auf unserer Weltreise ist Paul ein angenehmer Reisebegleiter, und obwohl er nicht der lauteste und auffallendste von uns ist, sorgt seine freundliche und höfliche Art immer für eine gute Stimmung. Er redet nicht sehr viel, aber wenn er etwas sagt, ist er stets freundlich, wodurch jeder mit ihm auf Anhieb gut auskommt. Nicht nur ist er immer nett zu anderen, sondern behandelt alle stets mit Respekt, egal ob Mitschüler:in oder Lehrer: in. Deshalb ist er sowohl bei uns in der Klasse als auch bei den Lehrpersonen sehr beliebt. Im Unterricht arbeitet Paul meist aufmerksam mit. Wenn er etwas nicht versteht, fragt er nach oder versucht es noch einmal. Die Aufgabe kann noch so schwer sein, doch Paul gibt nie auf. Eine Lösung findet er garantiert immer – meistens ist es auch die richtige. Auch in Gruppenarbeiten brilliert Paul, zwar nicht, weil er gerne redet, sondern eher, weil er immer gute Ideen bringt. Er arbeitet gut mit anderen zusammen und bleibt freundlich, weswegen man sich glücklich schätzen kann, wenn man mit ihm in eine Gruppe eingeteilt wird. Wenn man in der Pause auf einem Tisch Schulbücher anfindet, dann befindet sich dort bestimmt nicht Pauls Sitzplatz. Denn sobald die Lehrperson die Klasse verlassen hat, greift dieser schon zum Handy. Für die nächsten fünfzehn Minuten steht dann eine Variation von Onlinespielen auf dem Programm. Dies heißt jedoch keineswegs, dass Paul auch eine faule Seite hat: Steht ein Test oder eine Schularbeit an, ist Paul bestens darauf vorbereitet. Er braucht nicht immer viel Aufmerksamkeit und fühlt sich auch in einer kleinen Gruppe wohl. Trotzdem unterhält man sich gerne mit ihm, da er durch seinen einzigartigen Flair jedes Gespräch zu seiner eigenen Reise macht. Auch wenn es ihm manchmal etwas an Selbstvertrauen fehlt, versucht Paul immer, sein Bestes zu geben. Genau das macht ihn zu einem sehr angenehmen Mitschüler. Auf seine Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft ist immer Verlass, und durch seine respektvolle Art wird jede Interaktion mit ihm FirstClass-würdig. Dadurch steht fest: Auch wenn er eher ruhig ist, ist er ein wichtiger Teil unserer Klasse. Und dies nicht nur, weil ohne ihn Francesco für zwei Jahre der einzige Junge in unserer Klasse gewesen wäre, sondern auch, weil ohne ihn und seine freundliche Art nur eine halb so angenehme Stimmung in unserer Klasse herrschen würde.
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Luana ist nicht nur eine energiegeladene und intelligente Schülerin, sondern auch ein Mensch, mit dem man unglaublich viel lachen kann. Sie ist lebensfroh, selbstbewusst, schlagfertig und für beinahe jeden Spaß zu haben. Gleichzeitig zeichnet sie sich durch ihre offene und aufmerksame Art aus. Sie hat ein gutes Gespür dafür, wann jemand ein offenes Ohr, ein aufmunterndes Wort oder einfach ein bisschen Ablenkung braucht. Genau diese Mischung aus Humor, Herzlichkeit und Aufmerksamkeit macht sie zu einem Menschen, den man gerne um sich hat. Von tiefgründigen Gesprächen, bei denen die eine oder andere Träne vergossen wurde, über hitzige Debatten über Politik und die Welt bis hin zu völlig absurden und witzigen Anekdoten über das eigene Liebesleben bekommt man bei ihr alles zu hören – langweilig wird es mit ihr jedenfalls nie. Wo Luana auftaucht, ist meistens schnell für Unterhaltung gesorgt. Besonders ihr ansteckendes Lachen und ihre ganz eigene Art, für gute Stimmung zu sorgen, machen sie unverwechselbar. Dass eine normale Schulwoche in Luanas Augen nicht immer unbedingt fünf Tage haben muss, gehört dabei genauso zu ihrer Persönlichkeit. An den Tagen, an denen sie da ist, schafft sie es meistens, die ganze Klasse mit ihrer guten Laune anzustecken. Dass es dabei manchmal etwas lauter werden kann, lässt sich wohl nicht ganz vermeiden. Schließlich muss eine Persönlichkeit wie Luana auch entsprechend zur Geltung kommen. Dass ihre Lehrer sie deshalb nicht selten daran erinnern müssen, sich doch wieder etwas mehr auf den Unterricht zu konzentrieren, ist selbstverständlich. Und auch wenn die Gespräche mit ihr nicht immer ganz zum Unterrichtsgeschehen beitragen, machen sie die Schulzeit definitiv um einiges unterhaltsamer. Trotz dieser Ablenkungen bleibt sie stets neugierig, interessiert, diskussionsfreudig und scheut sich nicht davor, ihre Meinung zu sagen. Außerhalb der Schule darf bei Luana eines natürlich nicht fehlen: das Feiern. Am Wochenende steht das gemeinsame Weggehen bei ihr schließlich ziemlich weit oben auf der Liste. Ob in den verschiedensten Lokalen, auf Partys oder einfach irgendwo unterwegs – mit Luana ist eigentlich immer etwas los. Genau das macht sie zu einer Freundin, auf die man auch in Zukunft keinesfalls verzichten möchte.
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Würde Francesco unsere Weltreise planen, dann wäre Italien bestimmt der erste Stopp, denn er könnte uns die Stadt wahrscheinlich besser zeigen als jeder Reiseführer. Als gebürtiger Römer kennt er sicher nicht nur die berühmten Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum, den Trevi-Brunnen oder die Spanische Treppe, sondern auch die kleinen Gassen, gemütlichen Plätze und Restaurants, die viele Touristen gar nicht kennen. Wahrscheinlich wüsste er auch sofort, wo es die beste Pizza, die beste Pasta oder das beste Gelato gibt. Mit Francesco würde man Rom nicht einfach nur besichtigen, sondern die Stadt so erleben, wie sie die Einheimischen kennen. Doch nicht nur in Rom ist Francesco jemand, den man gerne um sich hat: Francesco ist ein entspannter und sympathischer Typ, mit dem man sich stundenlang verweilen kann. Er muss nicht immer im Mittelpunkt stehen, sorgt aber mit seinem Humor trotzdem oft für gute Stimmung. Er ist freundlich, hilfsbereit und jemand, auf den man sich verlassen kann. Genau diese Charaktereigenschaften machen ihn zum perfekten Reisebegleiter. Eine seiner größten Leidenschaften ist außerdem Fußball. Besonders unterstützt er die beiden italienischen Vereine “AS Roma” und “Juventus Turin” und verfolgt ihre Spiele regelmäßig. Über Fußball kann man sich mit ihm immer gut unterhalten, egal ob es um die Serie “A” oder die “Champions League” geht. In seiner Freizeit fährt Francesco außerdem gerne mit seinem Roller durch die Gegend. Das passt perfekt zu Rom, denn dort gehören Roller genauso zum Stadtbild wie die historischen Gebäude. Neben seinen Hobbys geht Francesco regelmäßig ins Fitnessstudio, denn achtet auf seine Gesundheit und trainiert gerne. Dabei fällt einem sofort auf, dass er äußerst diszipliniert ist und seine Ziele mit Eifer verfolgt. Außerdem beherrscht Francesco mehrere Sprachen sehr gut. Dadurch kann er sich mit vielen Menschen problemlos unterhalten und findet sich auch in anderen Ländern schnell zurecht. Das ist auf einer Weltreise natürlich sehr von Vorteil. Egal ob bei einer Fahrt mit dem Roller durch die Straßen Roms, einem Besuch im Fitnessstudio oder einem spannenden Fußballspiel – mit Francesco würde es auf einer Reise nie langweilig werden. Durch seine freundliche, entspannte und lustige Art würde sich jeder in der Gruppe wohlfühlen.
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Eine Reise kann viele verschiedene Facetten haben. Man erwartet Regenwetter, wird dann aber mit Sonnenschein und angenehmer Wärme überrascht. Diese Sätze beschreiben Sophie am besten, denn von außen sieht man ihre ruhige, gelassene und vielleicht auch unorganisierte Seite. Reist man aber nach innen, findet man eine abenteuerlustige, strukturierte und sorgfältige Person und vor allem auch eine Träumerin. Würde Sophie nicht im Klassenzimmer sitzen, wäre sie sehr wahrscheinlich irgendwo am anderen Ende der Welt. Mit ihrer To-Do-Liste in der Hand lernt sie neue Kulturen kennen, lernt surfen, sitzt auf einem Pferd oder stürzt sich aus einem Flugzeug. Statt aber jetzt schon mit Delfinen zu schwimmen, sitzt sie noch in der letzten Reihe und versucht unbemerkt, ihr Frühstück zu essen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass man ihr Knuspern bis zum Lehrerpult hört. Viele Personen bevorzugen ein Reisebüro für die nächste Reise. Sophie aber nimmt es selbst in die Hand und plant alles sorgfältig durch. Dieses Planen spiegelt sich auch im Schulalltag wider: Kaum vergeht die 3. Stunde, und schon plant sie ihren Tagesablauf, und das sogar mit genauen Zeitangaben – ob sie dabei auch die spontanen Überraschungen ihrer besten Freundin berücksichtigt? Sophie ist auf Reisen nicht nur gut organisiert, sondern auch gut vorbereitet: Ihre Faszination für Sprachen und ihre Motivation, neue zu lernen, ist bemerkenswert. Zwar gehört Französisch nicht zu diesen, aber mit Slowakisch, Russisch, Polnisch und Türkisch findet sie sich auch ohne Reiseführer zurecht. Und etwas, das auf dem Weg auch nicht fehlen darf, ist ihr Interesse an der Geschichte des Osmanischen Reiches. Kaum jemand anderer könnte so begeistert über diese Zeit sprechen. Steht Sophie vor der Entscheidung, mit dem Flugzeug oder mit dem Auto zu ihrem nächsten Ziel zu gelangen, wählt sie das Auto, solange es mehr als 500 PS hat, denn eines ihrer vielen Träume ist eine Garage voller Autos. Eines ist sicher: Sie träumt groß und setzt alles daran, ihre Ziele auch zu erreichen.
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Linda würde ihre Weltreise ohne Zweifel in New York beginnen. Schließlich ist sie im Herzen eine waschechte Amerikanerin, die es aus unerklärlichen Gründen nach Gaißau verschlagen hat. Dass nicht nur wir das so sehen, beweist die Tatsache, dass es bereits mehrere Menschen gibt, die tatsächlich davon überzeugt sind, Linda sei Amerikanerin. Und falls auf ihrer Weltreise doch einmal jemand an ihrer Herkunft zweifeln sollte, hat Linda immer noch ihre Geheimwaffe dabei: das C2 Cambridge English Certificate. Spätestens damit wäre wohl endgültig bewiesen, dass sie in New York definitiv am richtigen Ort wäre. Doch während andere im Unterricht noch versuchen, dem Stoff zu folgen, ist Linda gedanklich manchmal schon am nächsten Reiseziel und plant die Outfits für die nächste Etappe. Ablenken lässt sie sich davon allerdings keineswegs. Fragt man sie plötzlich etwas, kommt die perfekte Antwort wie aus der Pistole geschossen. Multitasking? Für Linda offensichtlich kein Problem. Auch bei den Hausaufgaben verfolgt Linda ihr ganz eigenes Zeitmanagement. Zuhause machen? Wozu? Dafür gibt es schließlich 7 Uhr morgens in der Schule oder notfalls die fünf Minuten Pause. Egal, wohin Linda reist, eine Sache darf natürlich niemals fehlen: ihre Derek-ShepherdDecke. Ob Übernachtung, Urlaub oder einfach irgendein anderer Ort: Die Decke ist dabei. Mittlerweile ist sie schon fast weniger ein Gepäckstück als eine Tradition. Wer Linda kennt, weiß außerdem, dass man sie nicht nur an ihrer amerikanischen Ausstrahlung erkennt. Ihr Lachen hört man wahrscheinlich schon einige Stationen vor ihr. Dazu kommt ihr Humor, der meistens genau im richtigen Moment zuschlägt. Nach der Matura warten auf Linda viele neue Orte und Abenteuer, doch das große Endziel steht schon fest: der OP. Linda möchte Chirurgin werden und wer sie kennt, weiß, dass sie sich von diesem Ziel wohl nicht so schnell abbringen lässt. Auch die Zukunftsroute ist schon grob bestimmt. Irgendwo im englischsprachigen Raum soll es sie verschlagen: Ob London, New York oder vielleicht doch Montreal, wird sich noch zeigen. Fest steht nur, dass die Reise nach der Matura noch lange nicht vorbei sein wird. Und wer weiß: Vielleicht steht in ein paar Jahrzehnten nicht nur „Chirurgin“ auf ihrer Visitenkarte, sondern auch noch ein Nobelpreis für Medizin im Lebenslauf.
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Wenn unsere Klasse auf Tour wäre, dann wäre Karolina ganz sicher die, die den Überblick behält, den Plan in der Hand hat und uns nebenbei noch daran erinnert, dass wir nichts vergessen haben. Kurz gesagt: unsere Ruhe im Sturm. Auf sie ist einfach immer Verlass. Doch wer Karo wirklich kennt, weiß, dass in ihr auch eine richtige Partykanone steckt. Sie ist ständig auf Musikfesten unterwegs, tanzt dort in der ersten Reihe und singt immer am lautesten mit. Spätestens wenn „Griechischer Wein“ läuft, gibt es für sie kein Halten mehr – ihr absolutes LieblingsKaraokelied, das sie auch sonst bei jeder passenden Gelegenheit voller Überzeugung raushaut. Neben ihrem Partyleben verliert Karo aber nie ihre Ziele aus den Augen. Sie strebt immer nach guten Noten, ist unfassbar schlau, unglaublich diszipliniert und einfach brillant. Während der Rest der Klasse am Tag vor der Mathe-Schularbeit komplett verzweifelt, wird Karo zur geduldigsten und liebsten Lehrerin, die man sich nur vorstellen kann. Sie erklärt uns alles so oft, bis wir es wirklich verstanden haben, und das auch notfalls bis tief in die Nacht. Aber Karos größte Leidenschaft ist und bleibt die Musik. Besonders die wertvolle Querflöte begleitet sie schon seit ihrer Kindheit und hat sie zu einer der besten Querflötistinnen gemacht – nicht nur in Lauterach, sondern auch am Konservatorium Feldkirch. Wenn sie von ihren Orchesterproben erzählt, merkt man einfach sofort, wie sehr sie für die Musik brennt. Ein Tag ohne Querflöten-Probe? Den gibt es bei Karo nicht. Bis heute ist es fraglich, wie viele Stunden Karos Tag wirklich hat, denn zwischen unzähligen Orchesterproben, Musikunterricht und ihrer legendären monatlichen 60-Stunden-Querflöten-Challenge schafft sie es trotzdem immer, alles unter einen Hut zu bringen. Doch Karo ist nicht nur unglaublich fleißig, sondern auch einer der herzlichsten Menschen, die man kennen kann. Sie ist die beste Zuhörerin, die man sich wünschen kann. Geduldig und total empathisch hört sie sich jede Geschichte an, merkt sich jedes noch so kleine Detail und findet immer die richtigen Worte. Wer am Boden zerstört ist und nicht mehr weiterweiß, braucht eigentlich nur eine Aufklärungsstunde mit Karo, und danach sieht die Welt meistens schon wieder ganz anders aus.
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Wenn man an unsere Klasse denkt, fällt einem AnnaMaria sofort ein. Sie ist eine Person, die auf ihre ganz eigene Weise Eindruck hinterlässt: ruhig, freundlich, hilfsbereit und mit einer bemerkenswerten Stärke, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennt.Anna-Maria hat in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass Talent, Disziplin und Bescheidenheit wunderbar zusammenpassen können. Ihre große Leidenschaft gilt dem Klavier. Während viele von uns nach dem Unterricht einfach abschalten, investiert sie unzählige Stunden in das Üben und Perfektionieren ihres Könnens. Mit großem Erfolg: Bei „Prima la Musica“ hat sie bereits schon mehrere erste Plätze erreicht. Hinter diesen Platzierungen stehen harte Arbeit, Ausdauer und die Bereitschaft, immer wieder über sich hinauszuwachsen. Doch nicht nur musikalisch beeindruckt Anna-Maria. Wer sie kennt, weiß, dass sie trotz ihrer vielen Verpflichtungen immer freundlich bleibt. Sie begegnet anderen mit Respekt, hat ein offenes Ohr für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und hilft, wenn jemand Unterstützung braucht. Sie drängt sich nie in den Vordergrund und macht kein großes Aufheben um ihre Leistungen. Gerade diese Bescheidenheit macht sie so sympathisch. Ein kleines Rätsel unserer Klasse ist wohl noch immer ihre Anwesenheit. Anna-Maria fehlt oft im Unterricht, und trotzdem schafft sie es scheinbar mühelos, hervorragende Leistungen zu erbringen. Während andere noch versuchen, den Stoff nachzuholen, schreibt sie bereits die nächste Schularbeit und erziehlt ein Spitzenergebnis. Man fragt sich manchmal, wie sie das überhaupt schafft. Die Antwort liegt wahrscheinlich in ihrer Disziplin, ihrem Ehrgeiz und ihrer Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.Was viele vielleicht nicht sofort bemerken: Hinter ihrem ruhigen Auftreten steckt eine große innere Stärke. Diese Eigenschaft verdient besonderen Respekt. Anna-Maria ist ein Mensch, den man gerne in seiner Klasse hat. Sie verbindet außergewöhnliches Talent mit Bescheidenheit, Leistungsbereitschaft mit Hilfsbereitschaft und Ruhe mit bemerkenswerter Widerstandskraft. Sie erinnert uns daran, dass man nicht laut sein muss, um aufzufallen, und dass wahre Größe weit mehr bedeutet als nur die Körpergröße.
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Mit ihrem stolzen Alter ist Mascha zwar offiziell nur zwei Jahre älter als wir, benimmt sich aber manchmal, als hätte sie schon drei Leben hinter sich. Zu jedem Problem gibt es einen Rat, zu jedem Gesprächsthema eine Geschichte und zu jeder Anmerkung natürlich eine passende Weisheit, ob man sie hören will oder nicht. Auch wenn sie erst in der 7. Klasse zu uns gestoßen ist, hatte man nach wenigen Wochen das Gefühl, sie wäre schon seit dem Anfang dabei. Ebenfalls ist sie nicht unbereist, denn sie hat schon die eine oder andere Weltreise auf dem Buckel. Schon auf dem täglichen Schulweg muss sie sich durch den Dschungel der ÖBB und SBB kämpfen. Jeden Tag von Neuem ist Mascha überzeugt, dass sie diesmal ihren Zug ganz sicher verpassen wird – und irgendwie schafft sie ihn trotzdem. Und sobald der Freitag in Sicht ist, heißt es bei Mascha nur noch: „Hoch die Hände, Wochenende!“ - ihr persönlicher Ruhetag. Der Duft ihrer Toasts und Apfelstücke verwandelt den kleinen Oberstufenraum regelrecht in eine Mischung aus Bäckerei und Obstabteilung. Und natürlich darf auch ihr geliebter Salat nicht fehlen. „Salat gibt’s immer“ ist ihre Lebenseinstellung. Beim Gourmet-Mittagessen der Riedenburg ist Mascha zwar grundsätzlich die Langsamste, aber auf sie zu warten, gehört einfach dazu. Ohne sie und ihre spannenden Geschichten macht die Mittagspause nämlich nur halb so viel Spaß. Außerdem wird keiner so schnell ihre einzigartigen T-Shirts mitten im Winter vergessen: Während wir alle Uniform getragen haben, läuft Mascha mit ihren berühmten Schlaftshirts herum. Unsere Reise wäre auch nur halb so lustig ohne ihre „kriminellen“ Autofahrten. Dass wir immer heil ankommen, grenzt fast an ein Wunder. Und dann gibt es natürlich noch ihr tägliches Schul-Highlight: die Lateinstunden. Obwohl die Texte oft überhaupt keinen Sinn ergeben, kämpft sich Mascha trotzdem immer ans Ende der Übersetzung – ob diese nun verständlich ist oder nicht, steht in den Sternen. Genauso werden wir die gemeinsamen Rechtstunden vermissen. Sobald ein Film eingeschaltet wird, beginnt für Mascha die wichtigste Unterrichtseinheit: Augen schließen, kurz entspannen und hoffen, dass man nicht genau in diesem Moment aufgerufen wird.Mit Mascha verbindet man unzählige Erinnerungen, über die man wahrscheinlich noch in vielen Jahren lachen wird.
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Würde man mit Vito spontan die Koffer packen, dann gliche die gemeinsame Route einer gewaltigen Weltumrundung im Crescendo. Der allererste Stopp auf diesem Planeten wäre ohne jeden Zweifel die Megacity Tokyo, wo die ersten Takte einer unvergesslichen Reise erklingen würden. Doch das wäre erst der zündende Auftakt: Gleich danach ginge es im fliegenden Wechsel weiter in die entspannte Küstenwelt von Melbourne, an die vibrierenden Live-Bühnen von Austin, in den farbenfrohen und lautstarken Trubel von Mexiko-Stadt, durch die rauen und verwinkelten Gassen von Neapel und schließlich mitten hinein in die schwindelerregende Wolkenkratzer-Landschaft von Chongqing. Als durch und durch neugieriger, weltoffener und tiefgründiger Mensch zieht es Vito gedanklich unaufhörlich über die heimischen Grenzen hinaus. Außerdem ist Vito voller feuriger Dynamik, virtuoser Energie und überraschender Tempowechsel. Wenn Vito über Musik spricht, spürt man augenblicklich diese glühende, kompromisslose Leidenschaft: Musik ist für ihn nicht bloß ein Zeitvertreib, sondern eine echte Herzensangelegenheit. Was Vito besonders auszeichnet, ist seine beeindruckende Sprachgewandtheit gepaart mit einem erfrischend rebellischen Geist im allerbesten Sinne. Er geht nicht einfach stumpf die vorgegebenen Pfade entlang, sondern hinterfragt Konventionen mit Scharfsinnsfreude und denkt konsequent out of the box. Mühelos wechselt er zwischen verschiedenen Sprachen wie zwischen harmonischen Tonarten, findet stets den richtigen Ton und bringt selbst komplexe, ungewöhnliche Gedanken punktgenau auf den Begriff. Mit dieser sprachlichen und geistigen Unabhängigkeit stürzt er sich mit purer Tatkraft ganz eigenständig in jedes neue Abenteuer. Wenn man mit Vito unterwegs ist, sieht man schnell, dass für ihn keine Straße zu lang, kein Weg zu verschlungen und kein Rhythmus zu komplex ist, um ihn nicht zumindest auszuprobieren. Er hört nie auf zu lernen, Fragen zu stellen und die Welt abseits des Mainstreams zu betrachten. Wohin die Reise nach dieser beeindruckenden Städte-Collage schlussendlich auch weiterführen mag: Die Welt ist für Vito eine große, vielstimmige Symphonie, und er ist fest entschlossen, jedes einzelne Motiv davon eigenwillig, begeistert und mit voller musikalischer Hingabe zu erkunden.
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Wer Rosabella – oder wie Hämmerle sie immer mit einem Lächeln nennt: „schöne Rose“ – kennt, weiss, dass man ihren Gemütszustand schon von Weitem erkennen kann. Wenn sich morgens oder nach der Schule jemand darüber aufregt, dass der Zug erst in zehn Minuten fährt, weiß jeder sofort: Das kann nur Rosi sein. Genauso sicher ist auch ihr Hunger – egal ob in der ersten oder letzten Unterrichtsstunde, irgendwann kommt garantiert die Frage, wann es endlich etwas zu essen gibt. Und als wäre das nicht genug, ist ihr scheinbar das ganze Jahr über einfach viel zu warm. Neben der Schule verbringt Rosi jede freie Minute im Stall und kümmert sich mit viel Herz um ihren grössten Schatz – ihr Pferd. Zwischen Schule, Reiten und den gelegentlichen Nachtschichten bleibt zwar nicht viel Freizeit, doch wenn sie einmal Zeit hat, wird erst einmal Schlaf nachgeholt. Und falls die Müdigkeit in der Schule dann noch immer zu überwiegen droht, muss eben ein Red Bull aushelfen. Im Oberstufenraum darf bei ihr eines nie fehlen: der tägliche Gossip. Kaum beginnt die Pause, werden die neuesten Geschichten ausgetauscht, Gerüchte diskutiert und natürlich auch die lustigsten DatingStorys erzählt. Nach jedem Date warten wir gespannt auf die ausführliche Zusammenfassung – Gesprächsstoff gibt es mit Rosi wirklich immer. Mit dem hart erarbeiteten Führerschein werden spontane Ausflüge und Fahrten zum Essen zu unseren Highlights. Natürlich läuft dabei immer Rosis Playlist, und auch wenn diese nicht jedem gefällt, macht sie jede Autofahrt unvergesslich. Und wenn irgendwo ein Dorffest, Fasching, die Szene oder eine andere Veranstaltung stattfindet, ist unsere Partymaus natürlich mittendrin. Sobald die Sonne scheint, wird jede Gelegenheit zum Bräunen genutzt – auch wenn ihr danach trotzdem wieder viel zu warm ist. Nach Unterrichtsschluss ist sie außerdem immer die Erste, die das Klassenzimmer verlässt, und ChatGPT wurde über die Jahre zu ihrem treuen Begleiter für Hausaufgaben und Zusammenfassungen. Nur eines mag sie noch weniger als solche Aufgaben: Montagmorgen. Liebe Rosi, danke für all die lustigen Momente, die Insider, den täglichen Gossip, die Dating-Storys und die vielen gemeinsamen Erinnerungen!
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Wäre Marga ein Land auf unserer Reise, wäre sie ohne Zweifel “Panaaaama”. Wie Panama schlägt auch in ihr ein warmes, offenes Herz, das jede Begegnung zu etwas Besonderem macht. Sie verbindet Gelassenheit mit Abenteuerlust – und genau deshalb fühlt sich jede Minute mit ihr an wie ein kleiner Ausflug in die Tropen. Doch Marga ist nicht nur voller Abenteuer, sie besitzt auch äußerst viel Ordentlichkeit und ist ein großes Organisationstalent, weswegen sie zum Beispiel einen besonders genauen EintragTerminkalender für die VWA einhält. Eine weitere Charaktereigenschaft ist ihr herausragender Hausverstand, welcher auch oft von unseren Lehrern betont wird. Auch wenn Marga eher klein ist, ist ihr Humor fast so groß wie ihr Herz. Täglich unterhält sie uns mit ihren Sprachfehlern und kleinen Crashouts. Doch auch wenn Marga selbst vor Tests oder stressigen Situationen manchmal in Panik gerät, ist sie genau dann die Person, bei der man gerne ist. Es gibt wohl kaum jemanden, der sich nicht mit ihr versteht oder ihre Gesellschaft wenig schätzt. Auf Marga ist immer Verlass, sie hat stets ein offenes Ohr und ist für alle da. Ebenfalls steckt Marga voller Talente und Interessen. Langweilig wird ihr garantiert nie. Wenn sie nicht gerade in der Schule ist, findet man sie beim Saxophonspielen oder bei einem ihrer zahlreichen sportlichen Hobbys wie Fechten, Leichtathletik oder Skifahren. Sie ist eine echte Sportskanone. Dabei fragt man sich manchmal, wie sie es trotz ihres vollen Terminkalenders schafft, eine so engagierte, hilfsbereite und gute Schülerin zu sein. Trotz ihres vollen Terminkalenders kommt der Spaß bei ihr nie zu kurz. Wenn am Wochenende gefeiert wird, findet man Marga am ehesten „im Wold (Bregenzerwald)“, von wo sie fast jedes Wochenende mit einer neuen Geschichte zurückkommt, mit welcher sie uns montags in der Schule bestens unterhält. Das Einzige, das ihr in Panama vermutlich fehlen würde, wären die Alpen. Denn sobald zwischen all ihren Hobbys doch noch etwas Freizeit bleibt, verbringt sie diese am liebsten beim Wandern oder auf der Skipiste. Alles, was Marga ausmacht, in einen einzigen Text zu packen, ist eigentlich unmöglich, denn dafür hat sie einfach zu viele Seiten. Genau diese Mischung macht Marga zu dem Menschen, den wir alle so gerne um uns haben.
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Wenn man mit Matilda befreundet ist, nimmt man an einer ganz besonderen Weltreise teil: Ihre lebhafte und doch angenehme Persönlichkeit lässt jeden staunen. Sie ist eine Person, die selbst nach stundenlangem Weinen einem noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Von Witzen bis hin zum Trösten wird alles getan, damit es einem wieder besser geht. Matildas Empathie und emotionale Intelligenz sind so außergewöhnlich, dass man meinen könnte, mit einer Therapeutin zu sprechen. Doch nein – Matilda ist nur eine ganz besondere Mitschülerin, deren Herz größer ist, als viele Menschen es jemals begreifen werden. Dabei ist es eigentlich schon ein kleines Wunder, dass sie überhaupt so viel Energie für andere Menschen aufbringen kann, wenn sie fast jeden Tag ein neues Problem mit ihrem Knie hat. Auch in Sachen Liebe bleibt es bei Matilda spannend. Kaum ist ein Liebhaber vergessen, steht bei ihr schon der nächste bereit. Wenn Matilda gerade nicht damit beschäftigt ist, ihr Knie zu verarzten oder den nächsten Freund zu finden, liest sie. Und zwar viel mehr als nur die vorgegebene Schullektüre – Matilda liest so viele Bücher, als hätte sie sich vorgenommen, die komplette Weltliteratur innerhalb eines Jahres durchzuarbeiten. Während andere Menschen früh schlafen gehen, beginnt Matilda auch spät in der Nacht noch das nächste Kapitel. Bei dieser nächtlichen Aktivität darf eines aber nicht fehlen: ihre riesige Buchlampe. Denn während Matilda gemütlich ihr Buch liest, wird gleichzeitig der halbe Raum ausgeleuchtet, was so manchem von uns schon die eine oder andere Stunde Schlaf genommen hat. Jedes Wochenende gibt es natürlich noch einen festen Termin: das Austria-Stadion. Matilda ist wahrscheinlich jedes Mal die Erste, die dort auftaucht, nur um Austria Lustenau zu unterstützen. Sobald ein neuer Spieler über den Platz läuft, gibt es wahrscheinlich schon einen neuen Favoriten. Und so wichtig der Fußball auch sein mag, auf eine Sache freut sich Matilda mindestens genauso, nämlich die Bar im Stadion.
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Sophie hat einen unfassbar tollen Charakter, das ansteckendste Lachen überhaupt, ist wunderschön und blitzgescheit. Mit ihr Zeit zu verbringen, ist ein wahres Vergnügen. Mit ihr erlebt man die coolsten Momente, denn Sophie ist für jeden Spaß zu haben, total spontan, und abenteuerlustig, was auch ihr Auslandsaufenthalt in Montreal zeigt. Sophie ist eine unfassbar gute Zuhörerin und wenn man mit ihr redet, gibt es immer viel zu viele Gesprächsthemen. Ob Sonnenuntergang, am See Pizza essen, baden gehen oder im Cafesito, mit Sophie hat man immer richtig Spaß. Sophie ist eine Sticker-Queen und besitzt wohl das Nationalarchiv der Stickerkultur. Sie hat für jeden Moment den passenden WhatsApp-Sticker, denn manche Sticker können nun mal mehr ausdrücken als Worte. Ihren "Crash-out"-Sticker verwendet sie besonders oft vor der Mathe-Schularbeit, wenn sie realisiert, dass sie mal wieder noch nichts gelernt hat, außer sublimieren, was leider wieder einmal nicht drankommt. Außerdem ist Sophie wahrscheinlich die einzige Person, die gleichzeitig unglaublich cool und unglaublich gescheit sein kann. Während andere schon stolz sind, wenn ihre Überschrift gerade ist, erstellt sie auf ihrem iPad Hefteinträge, die aussehen, als hätte sie schon längst Grafikdesign studiert. Und obwohl sie eigentlich jedes Recht hätte, manchmal genervt zu sein, ist sie es nie. Man kann ihr nicht mal die Laune vermiesen, indem man ihr versehentlich zwei Brandblasen zufügt, denn Sophie ist nicht aus der Ruhe zu bringen. Besonders bewundernswert an Sophie ist, dass man bei ihr immer das Gefühl hat, dass noch tausend spannende Dinge auf sie warten. Sie hat so viel Potenzial, so viele Ideen und so eine besondere Art, dass man sich einfach nicht vorstellen kann, dass ihr Leben irgendwann langweilig wird. Es ist äußerst wahrscheinlich, dass sie später entweder dutzenden Menschen in ihrer Arztpraxis hilft, als freiwillige Helferin bei “Ärzte ohne Grenzen” durch die Welt reist, ein riesiges Ankleidezimmer voller perfekt ausgesuchter Schuhe besitzt (die sie während der Schule auf ihrem iPad ausgesucht hat) oder alles gleichzeitig macht. Und vielleicht lebt sie dabei in Saint-Tropez, denn mit dessen einzigartiger, kreativer Atmosphäre, der Eleganz und der idyllischen Altstadt passt diese Stadt perfekt zu Sophie.
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Wenn Zoé für unsere Reise ein Reiseziel aussuchen müsste, wäre das gar nicht so einfach. Schließlich hat sie durch ihre zahlreichen Austausche ohnehin schon beinahe die halbe Welt bereist. Sie war unter anderem in Irland, London, Nantes und Boston – doch selbst das war Zoé noch lange nicht genug. Denn wenn sie einmal in der Schule sitzt und eine Austauschpause einlegen muss, damit im Zeugnis nicht nur „nicht beurteilt“ steht, träumt sie sogar dann schon von ihrer nächsten Reise. Doch nicht nur mit ihren insgesamt sieben Austauschen hält sie den Rekord in unserer Klasse, sondern auch im schnellen Auswendiglernen. Egal ob Jahreszahlen oder ein Kunstreferat – Zoé kann sich fast alles blitzschnell merken. Nur bei unseren Geburtstagen tut sie sich manchmal etwas schwer. Die Fähigkeit des schnellen Lernens ist für Zoé besonders von Vorteil, da sie während des Unterrichts nicht immer so viel mitbekommt, denn sie ist selbstbewusst voll und ganz mit ihren persönlichen Interessen wie Schachspielen, Videospielen, Blumen falten, Reisevideos oder Diskussionen mit Lehrern beschäftigt. Dabei beweist Zoé immer wieder ihre besonders starke Durchsetzungsfähigkeit und gibt in Diskussionen nicht so schnell nach. Wer sich mit Zoé treffen will, der ist nicht lange auf der Warteliste, denn Zoé hat eigentlich immer Zeit, trotz der vielen “Side-Quests”, die bei ihr täglich anstehen. Bei ihr wird es nie langweilig, denn von den wöchentlichen Basketballtrainings, Pizzaessen bei Sonnenuntergängen am Bodensee und den Cafesito-Besuchen ist immer was dabei. Zoé ist nicht nur eine herausragende Mitschülerin, sondern auch eine ganz tolle Mediatorin mit viel Engagement, das sich unter anderem durch das regelmäßige Backen von wunderbaren Brownies und Muffins zeigt. Was man auf unserer Reise aber auf keinen Fall verlieren darf, ist Zoés Handy. Denn Zoé ist wie unsere private Fotografin und macht von allem Fotos und Videos, wodurch man sich wundert, warum ihr Speicherplatz immer noch nicht voll ist. Für ihre Zukunft hat Zoé schon einen ziemlich klaren Plan. Auch wenn sie noch nicht genau weiß, was sie studieren möchte, steht eines fest: Sie will auf jeden Fall wieder ins Ausland und ihr Leben wahrscheinlich nicht weiterhin in Lindau verbringen. Ganz egal, wohin es sie verschlägt, langweilig wird es dort bestimmt nie.
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andere wege, gleiche reise... Nicht alle, die mit uns gestartet sind, sind bis zur letzten Station geblieben. Manche haben unterwegs einen anderen Weg eingeschlagen und ihre Reise an einem anderen Ort fortgesetzt. Trotzdem bleiben sie ein Teil unserer gemeinsamen Schulzeit und unserer Erinnerungen. Schön, dass ihr ein Stück unserer Reise mit uns gegangen seid!
Rida Syed Inci Damar Benjamin Gomilschak Fini Wolf Alexa Kokkinos Sofiia Rudnieva Taisiya Rudnieva Dunija Zborowski Aylin Toker Susi Posenauer Romy Zech
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Unbenannt-7 1
04.11.2025 11:56:36
UNSERE REISEBEGLEITERINNEN UND REISEBEGLEITER
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Reiseorganisatorin Frau Direktorin Maria strolz Obwohl sie zwar keine zentrale Figur unserer Reise ist, wäre es ohne Frau Direktorin Strolz für uns nicht möglich, eine solche Reise zu erleben. Sie ist die Person, die im Hintergrund arbeitet, die Flüge und Hotels bucht, und dazu sieht, dass alles reibungslos verläuft. Dabei zeichnet sie sich gerade dadurch aus, dass sie nicht nur unsere Reise straff durchstrukturiert, sondern auch für unsere eigenen Vorschläge und Abänderungen offen ist. Auch in der Schule stehen diese Qualitäten bei ihr im Vordergrund. Egal, welches noch so verrückte Projekt ansteht – sie hört sich alles geduldig an und geht jede einzelne Idee mit uns durch, nie ohne ein Lächeln im Gesicht. Sie setzt sich verlässlich hinter jedes kreative Projekt und jede spontane Aktion und hat Freude daran, sich einzubringen. Dadurch merkt man, dass ihr die Schule und deren Schüler:innen wirklich am Herzen liegen. Ihr Ziel ist es dabei immer, dass es jedem einzelnen Schulkind und jeder einzelnen Lehrkraft im Schulgebäude gut geht und dass diese gemeinsam etwas erreichen können. Besonders wichtig ist, dass man mit ihr über alles sprechen kann. Egal, ob man die Schuluniform bemängeln will, oder kurzfristig einen Kulturtag organisiert, alle Anliegen treffen bei ihr auf ein offenes Ohr und werden auf respektvolle Weise angegangen. Was sie aber besonders auszeichnet, ist ihre positive Stimmung, denn bei Gesprächen mit ihr darf auch immer gelacht werden. Ihre einladende Art und ihr nettes Lächeln lassen uns im Schulgebäude immer willkommen fühlen. Unsere Direktorin zeigt jeden Tag, dass Engagement, Offenheit und Menschlichkeit eine Schule bereichern können. Sie ist für Projekte zu haben, hört zu, unterstützt Ideen und setzt sich mit viel Einsatz für unsere Schule ein. Gleichzeitig vergisst sie nicht, dass ein bisschen Humor das Leben leichter macht. Ohne unsere Frau Direktorin wäre unsere Reise nie zustande gekommen. Für ihre Unterstützung, ihre Offenheit und ihr Engagement möchten wir ihr einmal ganz besonders danken. Denn Frau Direktorin Strolz ist nicht nur eine Reiseorganisatorin der Spitzenklasse, sondern auch eine exzellente Schulleiterin, die immer mit dem Herzen dabei ist.
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courrier spéciale pour
Mme mondiale Wir wollten eigentlich eine Weltreise machen, aber Frau Professor Kopf ist einfach nicht aus Frankreich wegzubekommen. Sie ist nicht nur Französischlehrerin. Nein, sie ist, zumindest im Herzen, eine Französin mit Leib und Seele. Das hat sich unter anderem herausgestellt, als sie auf unserer Brüsselreise, keine fünf Minuten nach Ankunft, begonnen hat, ohne nach links oder rechts zu schauen, über die Straße zu gehen – wie eine richtige Französin eben.
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Für die Navigation auf all unseren Klassenfahrten war Frau Kopf aber selten zuständig, denn das Google Maps-Handy gab sie lieber an eine(n) von uns weiter. Neben Französisch unterrichtet sie auch Deutsch, weswegen ihr ein schöner Sprachgebrauch besonders wichtig ist. Wenn man Frau Professor Kopf ein Lächeln ins Gesicht zaubern will, kann man dies leicht tun, indem man bei der Übersetzung eines französischen Satzes im "Conditionnel", auf korrekte Art und Weise den deutschen Konjunktiv verwendet. Nur leider geschieht das in unserer Klasse eher selten… Auch wenn das Frau Professor Kopfs einzige Unterrichtsfächer sind, ist sie dennoch hobbymäßig auch Geschichtslehrerin. Egal, ob es um den gallischen Hahn geht oder die Kolonialisierung Afrikas, Frau Professor Kopf weiß einfach alles darüber. Denn sie sieht es nicht nur als ihre Aufgabe, uns ein nahezu perfektes Französisch auf unseren Lebensweg mitzugeben, sondern auch ein gutes Allgemeinwissen und ein wenig Hausverstand, der in der heutigen Zeit besonders wichtig ist. Frau Professor Kopf, als große Unterstützerin des eigenständigen, kritischen Denkens, ist der KI gegenüber nämlich besonders kritisch. Wäre Frau Professor Kopf eine Stadt auf unserer Weltreise, wäre sie ohne Zweifel Paris – elegant, inspirierend und voller kultureller Tiefe. Wie Paris vereint sie Stil mit Substanz: In ihrem Unterricht spürt man die gleiche Mischung aus Klarheit, Charme und feiner Ironie, die man in den Straßen der Stadt findet. Ihre Art hat etwas Zeitloses, fast wie ein Spaziergang entlang der Seine, bei dem man gleichzeitig zur Ruhe kommt und Neues entdeckt. Und manchmal erinnert ihre Unterrichtsweise an den Impressionismus – fein nuanciert, lichtdurchflutet und voller kleiner Details, die erst im Gesamtbild ihre ganze Schönheit zeigen. Sie schafft es, Wissen so zu vermitteln, dass es sich anfühlt wie ein Besuch im Musée d’Orsay – lehrreich, schön und unvergesslich. Frau Kopf war nicht nur irgendeine Lehrerin, sie war für uns eine hervorragende Klassenvorständin, für manche Glücklichen von uns sogar acht Jahre lang. In diesen vier Jahren Oberstufe stand sie uns immer liebevoll mit der Unterstützung von Frau Professor Simma als treue Wegbegleiterin zur Seite.
Special delivery for
MRS. worldwide Ohne Frau Prof. Simma hätten wir als Klasse schon den allerersten Flug verpasst. Ganz abgesehen davon hätte die eine Hälfte wahrscheinlich ihre Koffer verloren und die andere Hälfte wäre schon überhaupt nicht anwesend. Was unserer Klasse an organisatorischem Talent fehlt, macht Frau Prof. Simma mit ihrer strukturierten Art wieder gut: Denn auch wenn einige Schüler:innen unentschuldigte Abwesenheiten wie Passstempel sammeln, behält sie stets den Überblick und versichert, dass kein Mitreisender/keine Mitreisende ohne Entschuldigung abhandenkommt. Dabei hat sie es mit unserer Klasse nicht immer leicht. Vor allem dann nicht, wenn die Motivation wieder einmal auf Weltreise ist oder die Englisch-Schularbeit eher nach einer kreativen Interpretation der Sprache aussieht. Besonders bei „Language in Use“ bringen wir sie wohl das eine oder andere Mal an ihre Geduldsgrenze. Trotzdem bleibt Frau Professor stets konsequent, engagiert und erstaunlich gelassen, auch wenn die Abgabe unserer Essays etwa so pünktlich ist wie die deutsche Bahn. Für unsere finale Reise, die Matura, sind wir dank Frau Prof. Simma bestens vorbereitet. Von Tipps und Tricks bis hin zu Redewendungen und jeder Menge Übungsblättern hat sie alles auf Lager. Würde uns jemand auf unserer Weltreise bitten, spontan einen 5-minütigen Individual-Long-Turn vorzutragen, hätten die meisten aus unserer Klasse wenig Schwierigkeiten dabei. Sei das Thema noch so kompliziert: von “Cat or Dog Person?” bis zu “Travelling around the world” könnten wir dank Frau Prof. Simma über alles reden. Doch sie gibt uns nicht nur Matura-Ratschläge, sondern auch lehrreichen Rat fürs Leben. So sind wir auf die Uni und das Leben nach der Matura bestens vorbereitet. Alles, was man für eine erfolgreiche Weltreise eben braucht! Auf unserer Weltreise personifiziert Frau Prof. Simma nicht nur ein einziges Land, sondern eine Reihe von Reisezielen: Von dem Vereinigten Königreich bis hin zu den Küsten Frankreichs und den Städtchen Italiens würde sich Frau Prof. Simma wohl an vielen Orten wohlfühlen. Hauptsache, das Essen, die Aussicht und die Einkaufsmöglichkeiten sind gut … Als erste Reisegruppe von Frau Professor Simma-Mätzler haben wir die Ehre, ihre Premiere als Reiseleiterin mitzuerleben. Gemeinsam mit Frau Professor Kopf bringt sie unsere vierjährige Expedition trotz kleinerer Umwege, Verspätungen und Turbulenzen erfolgreich ans Ziel. Denn welche Weltreise verläuft schon komplett nach Plan? Danke, Frau Prof. Simma, für diese vier unvergesslichen Jahre, die wir zusammen erleben durften.
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r-expertin u t a n e r e s n u Liebe grüße an ieeine tolle Biolog
n ist nicht nur an m h ac B f. ro P e Person, die den Frau er d n o es b z an g n auch eine Lehrerin, sonder Freundlichkeit d n u ld u ed G l ie er mit v st Unterricht imm hafft sie es, selb sc rt A en ig h ru rer s gestaltet. Mit ih erklären und un u z ch li d än st er en emen v esonders schätz komplizierte Th B . n er st ei eg b u r Biologie z e geht. Sie zeigt ri eo Schüler:innen fü h T e en ck o tr ihr nie nur um m Alltag und dem wir, dass es bei re se n u it m te n wie das Geler melt man nicht m immer wieder, sa h rc u ad D sammenhängt. ichtige echten Leben zu ern auch viele w d n so , en g n fu Prü n nur Wissen für und weiterhelfe en it le eg b ft n u k in Zu Fakten, die einen d offenes Ohr un n ei werden. er m im at h hmann voll – Frau Prof. Bac ets verständnis lt st el e st si t an ib m le b en g ei n. Dab Egal welche Fra nmal zu erkläre ei ht ganz ch o n e g in D t ihren Unterric Zeit, h ie ac d m ch rt si A t e m m im n angeneh se positive und ie D . ll o tv ek sp ets wohlfühlt. ffene st und re ch si an m s as ndlichkeit, die o r, d u ü re af F d t re rg Ih , so ld d u n u Ihre Ged besonders en! Bachmann, für f. ro P u eg gegeben hab ra W F e en d eb f li , au k it an m D s n Viele Sie un ht und alles, was ic rr te n U im e Atmosphär
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ubt, dass Tu rnunterrich Ballspielen t nur aus A und Kondit ufwärmen, io n s te sts besteht, Unterricht bei Frau Pr hatte noch ofessor Fla nie mit voller L tz . Seit über 3 eidenschaft 0 Jahren steh in der Turn sofort: Sie m t sie halle – und acht ihren B m a n m erkt eruf nicht e Wenn etwa infach nur, s nicht pass s ie lebt ihn. t, hat sie im unsere Prob mer ein off leme und fi e n es Ohr für ndet aufmu unterstützt nternde Wo uns, glaubt rte. Sie an uns und wenn die le motiviert u tzte Schuls ns – sogar d tunde des T ann, Motivation ages ansteh irgendwo in t und unser d e n Tiefen de e Obwohl wir s Marianen nur eine kle g r a b e ns liegt. ine Gruppe ab, ob wir a sind (wie vie m darauffo le Mädchen lgenden Ta langweilig. anwesend s g einen Tes Mit viel Kre ind, hängt v t/ e in e S chularbeit s ativität und öllig davon auch wenn c h Geduld pro reiben), wir wir zahlenm b d ie e rt sie imme s bei ihr nie äßig manch Liebe Frau r wieder ne mal eher w Flatz, dank u e S ie p iele mit uns eine Manns e für Ihren gemeinsam aus – chaft in Un Einsatz, Ihr en Stunden te r b e e G s e e tz d u u ld, Ihren H ng wirken. . Sie haben geht, sonde umor und d uns gezeigt, rn vor allem ie d v a ie s s len es im Sportu um Gemein Erinnerung nterricht n schaft, Freu behalten. icht nur um de und Zus Leistung ammenhalt . Wir werde n Sie in bes ter
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ise echner wic r n e Eine Weltre h c s a T r it e, bei der de er ständig m it le e is einzige Reis und e R e ihm Laptop i end ander r e b h ä n e W r . s ie s n a nktio Reisep h ämpfen, fu k n e m hrscheinlic a le b w o s r a p n o ik z n a h Am Tec er st mitten im ockener, ab lb tr e s in l e s fe a s T n u itet digitale volle r Reise begle e d f u t anspruchs A s i. e lb e fr s d n m a e d w ein , mit nug, mer Humor n gibt es ge a e s b lt a a fg h u r a te s n u sehr u en. Ha facher wirk in e s a tw e . Etappen jedoch kaum ie h s n e d r e w t nen wirklic o ti k n fu m kontrollier o Polyn chungel der s ssen. D n e d n a m tfinden mü ie h c w e , r u iß z e r w e d mer wie st wie eine f. Frühwirth im fa o e r th is P e ir r r R w e r h e H ü r r r Nu unse rof. F der Nacht! wir uns auf k ist Herr P ti in m a e n m d e te in it th a t, m t ig M der selbs bewält it schicken, rch die Welt e u z d r e e d is e je eitzone und R Z m r e n ih r o e v ir s s n w g u n f in Au dürfe llerd ine. Fragen mt, hängt a tl rer m o o H k n n a e it d e n b ng auf unse lar u u it h 24-Stu c le S g e r e B d ie r für d ort noch vo Frühwirth, r o s s fe Ob die Antw o r P r er len Dank, H Glück ab. Vie ise! chen Weltre s ti a m e th a m
Liebe grüße der Elemen an unseren Meister te Wer sorgt
eigentlich a uf unserer Unterhaltu Weltreise f ng? Bei He ür die r r n Prof. Greite geklärt. Bev r wäre das sc or der Flieg hnell er überhau wahrschein p t a b h e lich schon d bt, hätte er as DJ-Pult ü nächste Par b e r nommen u ty gestartet. nd die Doch auch zwischen z wei Partyn zu kurz kom ächten darf men. Denn die Chemie s e in nicht e begleitet ih Leidenscha n natürlich ft für Atom auch auf W e Jede Gelege eltreise. nheit wird genutzt, um Reaktionen uns für che zu begeiste mische r n . „Chemie is werden im t w Unterricht ie Lego bau kurzerhand en“ und so auseinande A tome zusam rgebaut. Fü mengesteck r etwas me schon einm t und wiede h r A c ti on sorgen s al die Tafel r e g ine Experim anz bewuss Chemie ruh t e angezünde nte, bei den ig brennen t wird, den en auch ! n b e i Herrn Pro Dabei bleib f. Greiter d t er stets en arf tspannt, hu Chemielab morvoll un or oder an d d für jeden en Turntab Spaß zu ha definitiv un le s m ben. Ob im it terhaltsam ihm wäre je ! de Etappe u nserer Welt reise
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zu v e Roma diese Reise ir Omnes via hrerin w m e w , sen che Reisefü is li w n ö ir s r w e r p u e hen unser Doch n ten römisc mmerer – s a g H ti r h o c s ä s e m f st den Frau Pro m, die selb o R e k ti n a , durch das z macht. gratias ago , n e te r e r u lv k a n S „ o K ht mit vor Feldherren n Unterric e d r o s n Minuten s e te f s o r r e P ie u d a r ie an w Wenn F hlt es sich , wohin die ü u f a t, n e e n g ff ie ö n r weiß sedete!“ e ll. eugs. Man z g lu F s uf jeden Fa e a in ie e s t d r ir ta S w end dem ben aber spann t, h e g er zum Le te d u e ie w e h c Reise h “ Spra h, sondern t eine „tote c a u h B ie m S : e t d g klin n aus unmöglich nur Figure s r a h d e , s m zeitig über a t h w h ic t ic e le n g ie s e s d t iu f f nur nd Ga instun Dabei scha icht nicht Quintus u einer Late r r d e in t in n n s a u h c m in li e s lötz t, das en Lat ch zu erweckt. P tte gedach ssen wir d ä la h r r e e v keit, kritis r W ig . ih h lt ä e k F n W r a e r D e d r n kann? ch mit Teil unse ür die viele ondern au t sprechen f s it , , r t P e n r d n e a e r k m B r Ham AcI e Catull und , magistra s man einen u ie im w g , a n s e s is . Gratia mit dem W zu müssen u ziehen. z n e e h ig e ic t s le g g r u d Ve lugze denken un mals ins F je e n h o , h Rom Reisen nac
liebe grü ß glaubens e an unsere begleiter Wenn Frau in Prof. Hämm erle m
würde, wär it uns auf W e eines sich eltreise geh e r en : Sie wäre wa die sich ver h rscheinlich irrt und da die Erste, s noch bevo sind! Mit H r wir richti andy, Navi g angekom und andere men steht sie be n te c h nischen Ge kanntlich e r h äten er auf Krie man für ein gsfuß. Zum e Weltreise G lü ck braucht nicht imme manchmal r Technik, s einfach Ver ondern trauen, ein Offenheit, großes Her sich auf all z und die es einzulas sen. Denn gena u dafür steh t Frau Prof. Egal, wo die Hämmerle Reise hinge : gute Laun h t, e, Freude u sie schafft e zu übertrag nd Begeiste s, ihre posit en, sodass a rung. iv e m E n E e n r d gie auf die außerdem, e alle lache ganze Klas offen für N n. Als Relig se eues zu sein ionslehrerin die Welt m , über den e e r m u it neugierig ti g t s igenen Hor ie uns en Augen z izont hinau Auch wenn u entdecke s z sie vielleich u blicken und n. t nicht imm dafür, dass e r w eiß, wo wir die Reise u gerade sind nvergesslic , sorgt sie g h wird. arantiert
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ere s n u n a e liebe grüß tin ifizierte n o s r e p r e u rd psychoneisae ist Frau Professor HirBneegeisterung und ihrer
n er R steckende n Auf unser n a r e r ih lizierteste Mit . p in m e o k h c s ie n d Sonne ägsam zu s, selbst r e p ie in s e t f d f a n ch u rt sch verständli teraktion. offenen A n e t I p d e n z u n t o ä tivit ischen K t von Krea b le psycholog t h ic r r . Ihr Unte . vermitteln nn ausverbot H t r o ig statt, de d h t c a a r h p e is il ss e e w Langw ühelos, da erdem z ß m u o a s t e ie d s hselt de fin Jede Stun glisch wec n lcher E d n u h sc uss, in we t u m e n D e g n e le h r übe zwisc elbst kurz s l a m h c n d. man ma z rochen wir p s e g e r wird gan d e a u r a e n g e e rt b h o c Spra k diskutie i : aus Sch t n i l e o m P a e l n l z tue Spit al über ak bevollen p e m i l n i e m e h r c r h du über Trum ei i n s b e n n h u e c t t s l i i a w m h iert nn z gen er “. Und we z ungefilt i n ihre Psycholo b a o g h c h c S „ u a iten sind ich er l e g n d b r r i n a ä l H t u s r r h o e c s cht der Ta nS fes e e o l r d h P c n selbstv s e u r ß a e r ö l d F t ut o teinf f man mi Egal wie g und furch . s n s e a l g wird, dar n C a l t t. Firs ach im Gesich n Flug in n. Auch n i e n e f l e e p i h m c w i ä s h L c n s ür u r ein stunden f gie wiede e o i l g o o h l c o y h s c P Psy ach at jeder n h , t s i n e f gelau
liebe grü Zeitreisef ße an unsere ührerin Wen
n Frau Prof. Mathis mit uns auf We wäre sie de ltreise gehe finitiv die p n würde, erfekte Reis Geschichte eleiterin du . Jeder Zwis r ch die chenstopp geplant – n wäre bis in atürlich ink s kleinste D lusive einer etail PowerPoin p e r f e kt gestaltete t, denn selb st auf Welt n Präsentatio reise darf d n nicht feh ie passende len. Besond Ort mit uns e r s g e r ne würde s ins Gesprä ie an jedem ch kommen sammeln u , g e meinsam E nd über das indrücke Erlebte dis Dabei stellt k u ti e r e n. sie uns imm er wieder F auf unsere r agen und w Antworten artet geduld – auch wen dürfte, das ig n s ie mittlerweil s unsere Re e is w egruppe nic issen Gesprächig ht gerade f keit bekann ü r ihre t ist. Mit viel Eng agement, Ge duld und vo vergangene r allem ganz Zeiten zu be viel Herz sch g e istern. Ihre H afft sie es tro Zwischensto e rzlichkeit un tzdem, uns fü pp besonder d Hilfsbereits r s. Danke, Frau c h aft machen je Professor M d en athis, für un dass Sie uns zählige wun gezeigt habe derschöne P n, dass Gesc räsentatione hichte alles n und dafür, andere als la ngweilig sein muss. 55
sere n u n a e ß liebe grü ntrolleurin ag auf Komma-ko n Schulallt
ur nsere r sind nie n rricht hat u ih i te e n b U n s e r d o s s hstun Frau Profe teln ert. Deutsc h ic e r e sts, Stilmit b te e e is r e ü t W k e e r L chen besonde onders bei ratur. Zwis s e e it B L . d n e n h u c zu la Grammatik mer etwas enkt, jetzt d im n s a e t m ib n g n ten n, we und Refera Genau dan : der t z t je ir w en ine Frage o s e is h c w o n n t te a m r eue, Refe estim Mal aufs N t, kommt b s e k e d f r je e r p a s w e das z läuft all macht uns s ö v r e N . g jeden Fall. f u a r e b Anmerkun a h nac sind wir da pfer durch t e ta it g e a r T e r b ü r f o v Tag pft sie sich on Glück. m ti ä r k o P m n e e d h tz ic d tro entl so it einer ord r Freund un m te l s a e b m l gar nicht r , e te f ih it t il h H lm ic r ti e n S r t e s das uns Technik is em gelernt, el – mal mit d g r n e u ß h u c a s ir D w n rer letzten en ih b e a h in e n e ir d . w den digitale n nen. Dass eutschstu esonderem o D B ti z n a e n r g a e g li it s h ll a ä A ßer u etw Nach unz ir me Reise z heinen – au c a s s in ie e s stunden. W h m ie c e w g ts , e u d r e e in D s s n n h u e cht chön einfac dürfen, ma die vielen s in d e s n u n e ld s s u d la e Ge Maturak Humor, Ihr n ! e r h I r ü f k ng behalten u r e n in r Vielen Dan E ester immer in b ie S n e d r e w
liebe grü ticket-ve ße an unsere plu rteilerin s-
Frau Profess or Pilz – uns ere Physikle Allgemeinw hrerin, Verfe issens und w chterin des a h r s c h einlich eine auch 2026 n der Wenigen och ganz en tspannt ohn , die Wer den Phy e Smartpho siksaal betrit n e leben kann t, weiß sofor . Regel überh t, was die wic aupt ist: Han h tigste dys weg, Tab sein. Fünf M lets zu und p inuten Versp ünktlich ätung wegen selbstverstä des Zuges? W ndlich gena erden u notiert. Co Digitale Tafe m p u te r einschalte l bedienen? n? Das kann be einmal etwa i F rau Professo s länger dau r schon ern. Technik eben eine ga u n d F rau Pilz füh nz besonder ren e Beziehung Dafür steht . bei ihr etwa s anderes im Extra, sond Mittelpunk ern gehört t: Wissen. A e in fa c h dazu. Bei noch einma llgemeinwis d l alles gege er Plus-Run sen ist nie n b e d n – manchm e am Stund ur ein Schummelv e a n l ehrlich ve ende hat da ersuch. Mit r n d n jeder ient, manch Ihrem Unte und Hausv mal mit ein rricht habe erstand un e n m Sie uns gez kleinen s vieles leh Vielen Dan eigt, dass e ren kann, m k für Ihre G in b it is schen Hum dem weder eduld, Ihre or die KI noch uns bestim n Einsatz u G mt noch oft o o g n le d u d ns bereiche ie vielen leh an den Wür erinnern. rt. rreichen Stu fel, die Plus n den. Wir w -Runden un erden d ihre hum orvollen Stu nden 56
eren s n u n a e liebe grüßh , nen dürfte Geo-coac reise mitpla
enn e Welt nd fallen. D hart unser la ic e e e s R u r e r e N H h auf Wenn einen hrscheinlic a w l h a Land mit s s W e s ie ie d d e d n r wü rt ih een n, klaren S rer begeiste e h g r le e e B fi a n r e g h o n, ho als Ge die Reise andschafte e L r ä n e w d ig n e it k e c leichz beeindru sehr estimmt. G b ln e hart ist ein g ic ü e H R n r r e e n ü H r . und g pannt uhe t sehr ents m t aus der R im t h s ic e b le o m s t ih h mit e h nic t er für ein sch, der sic g r n o e s M t r r e A n n e e dlich gelass n einer freun s t ;i in stressige . t h s c s u lä a n lt e ä g h e in br db osphäre un m t A e m h e angen lick. den Überb t. n e n io t a u im Alltag is Sit g n u g e w e B htig d eigt, wie wic z d n u st gerne un t r lb o e s p S lt h ie c p u s a r n. E tet er der idenschafte e unterrich imischen o e e fi L h a r n in g e o E ß e o it r G g m n , um einen Nebe all heit nutzen gehört zu s n ll e a g b le ß ng für Fußb e u u G F r e s te r d e is je d e t g n e o m s B e m B seine besti ruhige Art, er Weltreise er. e in in e e f S . u a n e e k d Reisebegleit kic wür u n z le e a d e n id u R m o zu uppe eine chen ihn als a m e der Reisegr fi a r g o e teresse an G und sein In
liebe grüß Signora s e an unsere onata
Während w ir immer n och an der schnorcheln Oberf läche , ist Frau Pr der Musikth o f essor Schm eorie versunken. id bauer scho Ganz egal, n längst ob man wis Non-Akkor sen will, wie d bildet ode m an einen Se r ob man li Trompeter pteber einen daten sollte V io li n is , sie hat im ten oder parat. Für u mer eine pe nsere Musik r f e k te Antwort gruppe, die recht klein in der siebte wurde, war n Klasse do en die gem Lichtblick d ch einsamen S er Woche u tunden imm n d d abei war es er der unser Them eher neben a das Hören s ä c hlich, ob von Interva Rondos ode llen, die An r das Teilen a ly se eines von Lebens Frau Schm weisheiten idbauer ma w aren. g die Musik Motivation n ic h t nur, sie br und Enthus ennt dafür iasmus in ih zu tun. Wär und kann d ren Unterric e Frau Prof adurch eine h t b r e in s s g or Schmidb en, wie es n das Land d a u u r wenige ve er ein Land er Opern. W rmögen auf unsere ie Italien is mischen sic r t R ih e ise, wäre sie re Art warm h Leidensch Italien – und vielseit aft und Aus beginnen. S ig. In ihrem druckskraft ie bringt un U nterricht , als würde s bei, Musik jede Stunde nicht nur z e in e neue Arie u hören, so ndern zu fü hlen.
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e r e s n u n a e liebe grüß tänin i Kunst-kap rf natürlich auch die Kunst nichectken,
entd eltreise da ll etwas zu a r e b ü s Auf einer W e t st irgendwie ließlich gib e h d c s in n m n u e z d r , n ode fehlen , bewunder n te h c a tr e das man b nsere ganz ann. u k i n e e b r a e d ti e ir r tten w interp men Walther ha r o s s fe Farben, For o r r e P d u lt a e r F W it M ch die , leitung dur au wussten g n e e b g e r is e e m R e eigen abei im n. Ob wir d e e Id sei einmal n , e te v ll ti o a s e r n k e h d un ise ge dest nicht. tlerische Re s in n m ü u k z s ie e d e wurd wohin langweilig r e b a t, ll h die te s dahinge Route durc e r e s n u n te r tivität freie a jekten füh e o r r K P r n e e r r e e s ß ir un u grö gt im ei durften w kizzen bis z b S a n D e ht unbedin t. s in ic n n le u t k K h r ic e e Von d ll e ie as v reich lichsten Be rschaffen, d d e k ie r h e c s r tw s te n n u Ku ert besitzt. s w e s g h c n n u a r e m n o rin ds r dem einen E n r te u h in e n h e m s h s o ic s la s Lauf dass ber um hre später, ird, dafür a Ja t w s n r e e d ja n ir la t. ken w Louvre ersteckt ha icht entdec v e k ll r e ie v w , r te iß e s Meis Und wer w h ein kleine c o d k r e W en oder ander
liebe grüß Tierflüste e an unsere rin
Führte uns ere Weltreis e durch den Prof. Blum Regenwald -Berdnick d , wäre Frau ie Erste, die würde. Nic d a r in verloren ht aber, we gehen il sie einem ist, sondern T ie r z u m wohl eher w Opfer gefall eil sie eine en entdeckt ha n e u e Heuschre t. Diese wü c k rde sie dara enart ein tragbar uf hin ohne es Terrariu Z w eifel in m packen u Handgepäc nd sachte im k mit nach Österreich Weise würd bringen. Au en dann die f mysteriös s e Heuschreck e Schulkinde e n in die Händ rn gelangen e von , und der R est ist Gesc Es versteht h ic h te… sich also vo n selbst, da nur eine kle ss Frau Pro ine Gruppe fessors Unte v o n S rricht nie la chülerinne Wahlpf lich ngweilig is n aus unser tfach zwei t. Obwohl er Klasse d Jahre lang z es ein Wurm ie Ehre hatt u besuchen rennen, da e , hatten wir , ihr s Sizieren e wohl die gr Stabheusch ines Kuhau ö ß recke, jedes te Freude dab ges, oder da Mal, wenn ei. Sei s liebevolle Klassenrau F r a u Professor m Streicheln m betrat, le e it einem ne iner uchteten un für die viele uen Tier(te sere Augen n interessa il ) w d ie e n an Weihna nten Begeg gestalteten chten. Dan nungen mit Stunden! k e , Frau Profes der Tierwelt sor, und ihre ein fallsreich
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en r e s n u n ße a liebe grüslüfter i n e, würde es r m ä i w e e is h e r e lt G r auf We rof. Sprickle eziele wären
P Reis Wenn Herr erden. Seine w ig il e w g n hen Themen ie la ic n tl t r h c e e ti r n n a r o a g ht: V sein Unterric ie eilige w ig lt ä lf afia. Langw so vie M r u z in h mörder bis h. über Serien m vergeblic ih i e b n a m t le such h ins Standardzie atürlich auc n s e e d r ü w rch Jahr unser im l a Zwischendu im e w z o ort ht gehen, w lan steht. D p e is e R Landesgeric m e auf d und s Highlight e h c li n miterleben ö s n r e e g p n lu d n a h t. Gerichtsver funktionier is können wir x a r P r e d ie Justiz in lehrreich. t r e ti sehen, wie d n a r a g d und überraschen , h ic e r s g n elt noch ein hslu W c r e e w d b e a d e n is E e deren re jede R te? selbst am an r Mit ihm wä e e d r tieren könn ü u w k t is h d ic n e a ll m ie iß, v , über das issen, wo die n w e d ie n n Und wer we fi n a a m m e h ürde rechtliches T f. Sprickler w o r P n ht werden. r r ic e n spannendes H t r it e ti M n t: a s r es ga jedenfalls fe eilig würde w g n la Eines steht r e b a ht, chstes hinge Reise als Nä
liebe grü ß justiz-jets e an unseren etter Au
f einer Welt reise kann man vieles ohne recht erleben. Ab liche Absic er ganz herung soll nicht auf d t e m an sich bes en Weg ma ser chen. Zum Herrn Prof G lü c k haben wir d . Künz an u afür nserer Seit Wer behau e . ptet, Geset ze und ihre langweilig, Anwendun war wohl n g seien och nie mit nur über die ih m unterwe Theorie zu gs! Statt s p r e c h kleine Abst en, nimmt echer in die er uns mit a Gerichtswe uf durch das N lt und lässt achspielen uns von Gerich verschiede t s z e narien selb ne Rollen s st in chlüpfen. Dass diese „Reise“ nich t immer ga Programm nz friedlich – langweilig endet, gehö w ir d es jedenfa rt dabei fas Und wenn d t schon zum ll s nie. ie Diskussio n e n doch einma Künz mit s l etwas hitz einer ruhig iger werden e n A r t d Mit ihm an afür, dass w , sorgt Herr unserer Seit ir wieder sic Prof. e her auf Kur ist also nich die nächste s kommen. t nur für Re Etappe uns cht und Or erer Weltre d nung gesor ise kann ko gt, auch mmen.
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NIR OTRE AVE V R rises, de heur. U p O r P u s E s G e A ll e n UN MESS empli de b eux moments de bo rt r it o s ir n ave e pa mbr Que votre couvertes et de no r français quelqu s r le vo dé nouvelles , vous entendez pa e à votre classe, à s ur tr vou Et si, un jo de, pensez peut-ê of de français qui on pr VON UNSEREN REISEBEGLEITERINNEN dans le m cée… et à votre UND REISEBEGLEITERN ly années de fond du cœur : u surtout… souhaite d ce, bon voyage et an Bonne ch la vie ! e DEAR CLASS OF 202 , profitez d 7, tre avenir is o v r u o p x “Go confidently in leurs vœu fesseur de frança il e the direction of you m s e m r life you have imagin Avec tous nvorständin et pro ed.” – Henry Davi dreams. Live the se As you move on to Votre Klas the next chapter of d Thoreau you stay curious, op your lives, I hope en m in d ed , a n d confident in yourselves. May you ha ve th e co u ra ge to follow your own pa th, and make the m take chances, opportunities that ost of the come your way. Wishing you happin es mus, sed quia the journey ahead! s, success, and all the very best for “Non quia difficilia sunt non aude a sunt.” -R. Hammerer
botschaften im Gepäck
With all my best w ishe Kerstin Simma-Mä s, tzler
, aturanten M d n u n e n aturantin M n e nen liegen ig io t f s s n u ü k k is u z D An die tionen und , zwischen den a t e r p r e t gelernt Texte, In nd euch unzählige uch. Dabei habt ihr u argumentieren u e e s z nun hinter sen, überzeugend iegen zu lassen. Die ein. s r le Zeilen zu Texten nicht unterk eren Leben hilfreich igene t e von langen werden euch im spä utig, schreibt eure m s n Fähigkeite Weg neugierig und aber weder auf da or v t n Geht eure Geschichte. Vergess Habt keine Angst e or. spannend noch auf den Hum rade dann die e ge Wesentlich enn oft entstehen Leben eine er ,d Umwegen en Kapitel. Möge eu den Erfahrungen, st n spannend ichte mit bereicher ten Menschen und h c er Erfolgsges Fügungen, liebensw . en glücklichen enig Dramen werd w möglichst . chlehrerin s t u e D e r eu Alles Gute
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non audemus difficili
ndern - jeden rä ve s a w et st n n ka u "D t!" Tag und zu jeder Zei sforscherin und en (Jane Goodall, Verhalt in) er UN-Friedensbotschaft C. Bachmann
"Ich wünsche euch Z eit Menschen, die ihr lie mit bt euch lieben!" -M. Gre und die iter
“Seid frech und wild und ick dn wunderbar!” S. Blum-Ber
Ich wünsche euch von Herzen eine spannende, bunte und erfüllende MaTOURa-Weltreise – voller Mut, Kreativität, Neugier und Vertrauen. Denkt daran, ihr habt viele Menschen, die euch begleiten und unterstützen. Sie sind für euch da. Bewahrt euch die Fähigkeit, mit offenen Augen zu sehen, mit offenem Herzen zu gestalten und mit Zuversicht euren ganz eigenen Weg zu gehen. Alles Gute für eure Zukunft – sie gehört euch! Mit lieben Grüßen Nicole Walther
"Genieße d Augenblick en Augenblick, d en ist dein Le ben!" -A.nHder ämmer le ukunft zu "Die beste Art, der Z rgangenheit Ve begegnen, ist, aus der st zu lernen und sie selb ckler ri mitzugestalten." -J. Sp chichten ter s e G e r u e le endetw, elche, die ihr spä u h c S ie D “ Macht r beginnenr.zählt.“ -S. Hirne gerne e
urer e f u r a ngen, e d n r Lä egegnu n, die u n nichtndern Bschichte t l e m so Ge “Samdkarte, en und ssen.“ Lan ahrung hsen la Erf h wac olz r t S euc ria a M . r - Di
Liebe Schüler:innen der 8g! Zum Abschluss eurer Schulzeit wünsche ich euch alles Gute, viele spannende Erfahrungen und stets den Mut, euren eigenen Weg zu gehen. „Rechnet auch weiterhin mit Herausforderungen, multipliziert eure Chancen und teilt eure Erfolge mit anderen.“ Euer Mathematiklehrer Georg Frühwirth Als eure Sportlehrerin wünsche ich euch, dass ihr euch immer daran erinnert, wie wertvoll Bewegung ist. Sie kann euch in vielen Situationen helfen. Wenn einmal nichts mehr weiterzugehen scheint und sich die Gedanken im Kreis drehen, kann Bewegung dabei unterstützen, abzuschalten, neue Energie zu tanken und den Kopf freizubekommen. Zudem tragen euch starke Muskeln und Knochen leichter durchs Leben. In diesem Sinne wünsche ich euch für eure TOUR durchs Lebenalles Gute, viel Erfolg, Gesundheit und Freude an der Bewegung! Flatz-Marent Carmen
gt, istt.“ e li s n u r o v s liegt udnedm, was in uns lieg n u r e t in h s „Wa im Vergleich zu nichts Stanley Haskins Henry und eurMeennschen, t s lb e s h c u ut den traut e Erstense:itVeenr. Zweitens: Vdeerttrihar dieses letzte Fähigk ch lieben. So wer rbar beenden. ch die euahr ganz wunde ünsche sollen eu Schulj ute, die besten W Alles G en! begleit erin Von HefrzPilezn, eure P hysiklehr Fr. Pro
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unsere Wer würde sich am ehesten sogar mit Google Maps in einem Fremden Land verlaufen?
Wer würde am ehesten 5 Studen zu früh am flughafen sein?
Hämmerle
ko p f
ko p f
Simma
Wer würde am längsten im Dschungel überleben?
Wer würde am ehesten am Flughafen geld für übergepäck bezahlen?
Reichart
Hirner
Pilz
Bachmann
Wer würde am ehesten mitten auf der Straße stehenbleiben, um ein foto zu machen? ko p f moosbrugger
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moosbrugger
Pilz
wa lt h e r
moosbrugger
Simma
wer würde am ehesten spontan die sprache von dem reiseland lernen und fließend sprechen können? Hirner Hammerer
moosbrugger
r e is e - c h a r t s Wer würde am ehesten zu einer schlittenfahrt i n s k a n d i n av i e n m i t Hemd und jeans auftauchen?
Wer würde am ehesten auch noch in Australien teamsNachrichten beantworten?
frühwirth
frühwirth
Greiter
wa lt h e r
moosbrugger
Reichart
Wer würde am ehesten bei der fashion week in milan auf dem laufsteg enden?
Wer würde am ehesten von einem einheimischen zum essen eingeladen werden?
M at h i s
hammerer
hirner
pilz
Wer würde am ehesten auch in new york ein schnitzel essen?
wer würde am ehesten um 4 uhr morgens aufstehen, um den Sonnenaufgang zu sehen?
frühwirth pilz
hämmerle
moosbrugger
ko p f
simma f l at z
bachmann
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Anna Maria Forschung in der Arktis
M at i l d a & Zoe ENgland
Paul & Mascha Spanien
Sophie P. - Paris
Nenia, Marga, Luana Österreich
lindaPenthouse in NYC
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RosabellaSchweiz
Karolina - Wiener philharmoniker
wo wir in 10 jahren zu finden sein könnten Elona SChweden Le Trinh Saigon, Vietnam
Francesco - Rom
VitoJapan
Sophie H. - Bali
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Kopf: Das, was ich habe, ist ja nicht mal ein English-accent. Ich habe einen English-accident.
Simma: Was ist die Übersetzung von Gruppenzwang? Francesco: Peer peeling.
[Zoé will sagen, dass jemand einen Schnurrbart hat] Zoé: He has a mustard. *Wir bereiten eine Märchenstunde vor und diskutieren über die Dekoration* Dunija: Ich hätte so eine Sunsetlampe da leuchtet dann der ganze Raum orange. Moosbrugger: Sieht's dann nicht aus wie im Puff? In Geschichte musste Paul den Text über die Pariser Frauen lesen und er hat „Panzerfrauen“ gelesen Marga: In der DDR gabs viele Popoganda *Wir bekommen Deutsch SA zurück* Francesco: Ich hab eine 6. Wir: Du kannst keine 6 haben. Francesco: Doch, ich hab sogar eine Schularbeit gesehen, die hatte eine 7. Benjamin: Doch wirklich, es steht drauf. *Er zeigt uns seine Schularbeit* Wir: Francesco, das ist deine Katalognummer!
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Marga: Wer ist Bruno Mars? Ist das der mit “Griechischer Wein”?
Kopf: Das Wort “malheureux” bedeutet unglücklich, wer weiß, was der Begriff “mal au cœur” bedeutet? Linda: Herzschmerz Kopf: Im übertragenen Sinne ja, aber es bedeutet etwas anderes. *deutet Liebeskummer an* Linda: Achsooo Herzinfarkt!
Wir reden über das kanadische Gericht “la poutine”. Le Trinh: Je ne mange jamais la putain.
Kopf: Wie heißt der Preis für die Literatur in Deutschland? Francesco: Oscar Francesco: I was followed by a sort of Killerclown Romy: where? Francesco: in the swiss Romy: was it like in austria? Frühwirth: Jetzt macht ihr eine soziale Woche oder? Ich hoffe, ihr werdet sozial [Bei der Rückgabe der LiteraturSchularbeit] Moosbrugger zu Sophie H.: Schäm dich!
Bischof: Wann kam Rom? 333 Rom schlüpft aus dem Ei. Wir: Nein, Herr Professor, es ist 753. Bischof: WAAASS SOLANGE GIBT’S SCHON ITALIENER!
Frühwirth: Lasst euch nicht verarschen, es wird noch schlimmer.
Romy: YOLO!!! Hämmerle: Na bitte keine Namen. Walther zu Vito an seinem ersten Tag bei uns: du bist Italiener und du heißt auch Francesco oder? Simma: is Italian your mother tongue? Vito: no actually my father’s tongue
Kopf: Weiß jemand, wie der Film “Ziemlich Beste Freunde” auf Französisch heißt? Mascha: Les handicapés??
Kopf: Die Mehrzahl von Beach ist Bitches, oder? Luana: Früher ziehen die Männer in den Krieg und heute haben sie blonde Haare
Kopf: Das heißt “nager”, weil du kannst nicht schneien, Marga.
Kopf: Tous les choses mauvaises sont masculines!
Luana: Ich würd auch gern in der Burg wohnen. Frühwirth: Als Prinzessin oder Burggeist?
Francesco nießt. Hämmerle: Gesundheit Francesco: Danke gleichfalls 1 Tag vor der Deutschschularbeit: Rosabella: Leute, wie schreibt man „Arzt“?
Francesco in Deutsch: Sachtextanalyse ist mir zu poetisch, digga. Matilda: Würdet ihr lieber Trump in die Augen schauen oder die Matheschularbeit schreiben?
Künz: Ich könnte fast als Schüler durchgehen, aber nicht in dieser Hose, da würde mir die Frau Riedmann-Hofer meine Ohren langziehen Kopf: Wie nennt man auf Deutsch einen Bewohner der Elfenbeinküste? Luana: Elfenbeiner. (Ivorer) *Bei Hypobank* Francesco hat Geld in der Hand LeTrinh: renn weg, Franscesco! Francesco: was?! LeTrinh: wo sind deine Mafia-Instinkte? Reichart: Was spräche für einen EU-Beitritt der Türkei? Luana: Döner
Kopf (regt sich über unseren Sprachgebrauch auf): Wenn das so weitergeht, können alle Schüler bald nur noch 10 Worter. Und zwei davon sind six seven. Walther: Wisst ihr wo Anna-Maria ist? Luana: Ja, sie ist nicht da. Frühwirth: Habt ihr noch Fragen? Luana: Haben Sie Gnade mit uns bei der Schularbeit? Elona: Welches Instrument bin ich? Karolina: Du bist eine fette Posaune!
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*Wirtschaftswoche* Ein Buchtitel: Tu es! Elona: Oh, ein französisches Buch! Tu es! Linda: Nein, es ist tu es !( wie: mache es! ) Le Trinh: ACHSO ES IST SPANISCH! Tu es! (Tu eres) Kopf: Was heißt Fortuna auf Latein? Matilda: Glück Kopf: Da haben wir unsere Lateinerin! Luana: oooooooh Latina!
Paul bei seiner Präsentation: Und der Meeresspiegel ist dann angestiegen. Ich weiß aber nicht mehr, ob es 4 Zentimeter oder 4 Meter waren. (es waren 4 Millimeter) Hammerer: Und wenn ihr wissen wollt, worauf ihr steht, könnt ihr mir einfach schreiben. Also ich meine auf welcher Note. Worauf ihr steht, wisst ihr hoffentlich selber... Elona in Sport: Frau Professor, sie sehen so traurig aus. Was ist los? Flatz: Ich stelle mir gerade vor, es gäbe 30 von euch. Kopf: Wie nennt man ein Schmuckgeschäft? (bijouterie) Luana: Bijou Brigitte Greiter: Alle Stoffe aus Molekülen waren einmal ein Teil von etwas Lebendigem. Marga: Hää. Wo steht Lebendigem im PSE? Greiter: Wieso explodiert es nicht bei Raumtemperatur? Ak...ak...Nicht Actimel! Pilz: Johannes Kepler hatte 10 Kinder. Er war also nicht nur in der Physik sehr aktiv. Hirner: Weiß jemand, was PET scans sind? Francesco (zeigt blitzschnell auf): Ja! Das ist der Film mit den Haustieren (Pets)! Linda bei ihrem Referat über den Nahostkonflikt: Schwarzer Freitag (statt Terroristengruppe schwarzer SEPTEMBER)
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Sprickler: ich scheiss mir in die Hose beim Pferd! Ich mag Viecher, aber bei Pferde ist aus Greiter: Was verbennen wir Menschen, um Energie herzustellen? Was schadet der Umwelt denn? Francesco: Kalorien Kopf zum Computer: ich werde das Ding irgendwann aus dem Fenster werfen Mathis: Sissi wollte ihn nicht heiraten, aber ihre Mutter sagte: Einem Kaiser gibt man keinen Korb. Frühwirth: Des künnen da o mit Solve lösen, aber des künnan sogar Deutschlehrer ohne Taschenrechner, wenn ihr des ned künnen isch es echt peinlich. Moosbrugger: Wer will von euch vorlesen? Die Männer? Francesco: Nein, der Mann. Weil ich hab die Hausaufgabe nicht Kopf: Est-ce que les Autrichiens sont romantiques? Rosabella: Les chiens?!
Sophie P: Ist Montafon dieses Ding in Frankreich? Oder ist das in Italien? Zoé: Nein, das ist doch in der Schweiz. Computer spinnt. Pilz: Nächstes mal schmeiß ich ihn zum Fenster raus, ich sags euch Greiter: Was befindet sich in einer SAUERSTOFFflasche? Paul: Helium Pilz: Matilda, dich kann ich überall hinsetzen. Sogar auf dem Regel, aber du würdest dann von oben hinunterschwätzen! Luana; Der Arzt meinte, ich brauche eine Leserbrille. Aber i lies jo gar nix.
Haben Sie nach all den Informationen über unsere einzigartige Reise selbst Lust, sich ins Unbekannte zu stürzen? Machen Sie das Quiz und finden Sie heraus, welches Reiseziel perfekt zu Ihnen passt! Sie wachen an einem Urlaubstag auf und haben den ganzen Tag frei. Wie würden Sie den Tag verbringen? a)Shoppen gehen, natürlich! b)Die Beine hochwerfen und den ganzen Tag lang entspannen. c)So viele Schritte wie möglich machen! Wie sieht für dich ein idealer Urlaubsabend aus? a) In einem unbekannten Restaurant ein neues Gericht probieren, und danach durch die Straßen spazieren, um so viel wie möglich zu sehen. b) Den Tag entspannend ausklingen lassen, zum Beispiel mit einem schönen Getränk und einem besonderen Sonnenuntergang. c) Früh schlafen gehen, um am nächsten Morgen früh aufstehen zu können. Welche Beschreibung einer Reise klingt für Sie am reizvollsten? a)„Man weiß morgens noch nicht genau, was man abends alles erlebt haben wird.“ b)„Man vergisst irgendwann, welcher Wochentag überhaupt ist.“ c)„Jeder Tag fühlt sich ein bisschen wie ein kleines Abenteuer an.“ Was wäre für Sie ein perfektes Urlaubssouvenir? a)Etwas Ungewöhnliches, das einen besonders an den Urlaubsort erinnert. b)Ein schönes Foto, das Sie mit einem besonders entspannenden Moment erinnert. c)Etwas, das Sie in der Natur entdeckt und mitgenommen haben. Was ist Ihnen bei einer Unterkunft am wichtigsten? a)Eine gute Lage, von der aus man viel unternehmen kann. b)Eine schöne, entspannende Umgebung und ein gemütliches Bett! c)Ein gutes Frühstücksbuffet, damit man immer gut in den Tag starten kann. Sie dürfen nur drei Dinge mitnehmen. Was ist Ihnen am wichtigsten? a)Handy, Geldtasche, Kamera b)Sonnenbrille, ein Buch, Kopfhörer c)Wasserflasche, Sonnenhut, Mückenspray Sie landen an einem völlig unbekannten Ort und müssen dort 24 Stunden verbringen. Wie gehen Sie vor? a)Etwas Unbekanntes zum Essen suchen und den Ort erkunden, bis man die nächste Einkaufsstraße gefunden hat. b)Sich einen schönen Fleck suchen, den Sonnenstuhl auspacken und einen entspannten Tag verbringen! c)Mit Hilfe von Google Maps sich einen 24-Stunden-Plan erstellen lassen und mit diesem den Ort erkunden.
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Ihre Antwort sehr oft a), dann sind Sie ein Stadtmensch! Ihr perfekter Urlaub besteht darin, durch die vielseitigen Straßen einer Stadt zu laufen und dabei so viel Unbekanntes wie möglich zu sehen und zu probieren. Egal ob Shopping, Sightseeing oder ein Museumsbesuch – Sie sind für alles zu haben. Ideale Reiseziele wären für Sie Großstädte wie New York, Tokio oder Hongkong. See you there!
Ist Ihre Antwort sehr oft b), dann sind Sie ein Strandmensch! Ihr perfekter Urlaub besteht darin, sich so weit wie möglich zu entspannen und den Alltag kurz zu vergessen. Sommer, Sonne, Strand und Entspannung stehen bei Ihnen klar im Vordergrund. Ideale Reiseziele wären für Sie Strandparadiese wie etwa die Küsten Frankreichs oder Italiens, aber auch die Strände von Indonesien und den Malediven. Jetzt gilt nur noch: Vamos a la playa!
Ist Ihre Antwort sehr oft c), dann sind Sie ein Berg- und Naturmensch! Ihr perfekter Urlaub besteht darin, so aktiv wie möglich zu sein und die höchste Bergspitze in Reichweite zu erklimmen. Natur, frische Luft und atemberaubende Aussichten ziehen Sie fest an. Ideale Reiseziele wären für Sie Bergwelten wie etwa die Schweizer Alpen, die Pyrenäen oder auch das Himalaya-Gebirge. Auf was warten Sie noch? Der Berg ruft!
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Tauche ein ins Bad der Gefühle
seebad-bregenz.at
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Liebe Leserinnen und Leser, Sie kennen sicher das Gefühl, wenn man sich dem Ende einer langen Reise nähert. Während die meisten wahrscheinlich beim Gedanken des Endes von Traurigkeit überwältigt werden, fühlt man sich immer wenigstens ein bisschen erleichtert, wenn man an die Rückkehr in die Heimat denkt. Genauso geht es uns. Mit unseren stolzen achtzehn Jahren (bei manchen sind es weniger, bei manchen etwas mehr) blicken wir mit einem Gefühl von Nostalgie auf unsere Erlebnisse, Erfahrungen und Erfolge der letzten Jahre zurück. Jedes einzelne Reisemitglied hat unserer Reise seinen persönlichen Touch verliehen und somit die letzten Jahre zu etwas Besonderem gemacht. Würde es diese Crew nicht in dieser Zusammensetzung geben, hätten wir es nie geschafft, so eine tolle Reise auf die Beine zu stellen. Deshalb wollen wir erstmals einen Dank an jedes einzelne Crew-Mitglied aussprechen! Doch was wäre eine Reise ohne Reiseleiter? Ohne sie wären wir bestimmt schon beim allerersten Reiseziel verloren gegangen. Ein spezieller Dank gilt unseren zwei meisterfahrenen Reiseleiterinnen, Frau Professor Kopf und Frau Professor Simma-Mätzler. Von den Subjonctif-Regionen bis hin zu den Language-in-UseWüsten standen sie uns überall treu an der Seite und haben uns tapfer unterstützt. Ebenfalls wollen wir unserer Reiseorganisatorin Frau Direktorin Strolz und den übrigen Reiseleiter:innen für ihre Unterstützung danken. So sehr wir traurig sind, dass unsere unvergessliche Reise durch die Welten der Riedenburg langsam endet, blicken wir gleichzeitig mit einem lachenden Auge auf das Leben nach der Matura. Zwar ist unser Spruch „Last one, best one“, aber jedes einzelne Reisejahr hatte bis jetzt etwas Besonderes für uns parat. Was unsere letzte gemeinsame Reise betrifft, sind wir offen für alles. Mit dem Blick in die Zukunft gehen wir als Nächstes dorthin, wo der Wind uns trägt. May your future be full of fortunes and flights, Linda und Le Trinh
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Herzliche Gratulation zur bestandenen Matura!
WIR MACHEN BACHELORS. uni.li/studium
Bachelor Betriebswirtschaftslehre & Bachelor Architektur Persönlich. International. Praxisnah und forschungsstark!
Allesauf einen Blick! uni.li/info
End of this journey. Start of the next.