BUI LDI NG IT
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COVER- I NTERVI EW
Superschnelle modulare Konfiguration ohne Fehlermarge AC ADEMY
Lebenslanges Lernen EXP ERT
Helfen Sie Ihren Teams, voranzukommen
“Mit dieser Anwendung führen wir zwanzigmal so viele Berechnungen in der gleichen Zeit aus und reduzieren die Fehlerquote” Arvid Duijzer | Gründer von ModuleMakers
AUSGABE 3 | 2022
VORWORT
WIRTSCHAFT UND ARBEITSMARKT ANGESPANNT Die Pandemie, Chaos in der Logistik, der Krieg und die daraus folgenden hohen Inflationsraten erschüttern die Wirtschaft. Gleichzeitig gibt es mehr freie Stellen als Arbeitssuchende. Dies stellt Organisationen vor eine Herausforderung. Digitalisierung bietet eine Lösung: Stellen Sie sich vor, Sie könnten denselben Prozess mit einer verbesserten Anwendung 20-mal schneller ausführen! Gemeinsam digital innovativ Basierend auf Wissen hilft LINKITSYSTEMS Unternehmen dabei, durch digitale Innovation einen Mehrwert für Kunden zu schaffen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Wettbewerbsfähig sein kann auch Skalierbarkeit bei gleichbleibender Anzahl Mitarbeiter bedeuten – mit Hilfe von Digitalisierung. Dieses Magazin bietet einen Überblick über Digitalisierungsprojekte, die wir zusammen mit Kunden, Partnern, Freelancern und vor allem zusammen mit unserem Team möglich machen.
DATEN UN D FAKTEN
RÚBEN BONITO CEO LINKITSYSTEMS
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INNOVATIONSFUNNEL 4 Initiativen in LINKITS Innovationsfunnel
BESUCHER AUF ITNEXT.IO In 2021 wurde unsere Wissens plattform10.006.248 Mal besucht
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ModuleMakers Mit einer Anwendung für ModuleMakers hat LINKIT einen komplexen Konstruktions- und Berechnungsprozess in einem handlichen Programm erfasst.
Lebenslanges Lernen
Aufgrund stetiger neuer Entwicklungen und Erkenntnisse ist es für IT-Profis wichtig, sich ständig weiterzuentwickeln. LINKITSYSTEMS macht dies möglich.
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Sport und Daten Die Idee, dass “etwas” mit Daten gemacht werden muss, ist durchgedrungen. Ein interaktiver “runder Tisch” zu dem thema bringt Einsichten.
INTERNATIONALE BELEGSCHAFT 21 Nationalitäten
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BUILDING IT TOGETHER
I N DI ESER AUSGA B E
Inhalt 04
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COVER- I NTERVI EW
Modulare Konfiguration ohne Fehlermarge LI N KIT EX P LOR ERS
Von Ausgrabungen zu Low-Code ITN EX T
Lesestoff für IT-Profis AC ADEMY
Lebenslanges Lernen
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I M FOKUS
Wir sind hier! LINKITSYSTEMS öffnet Büro in Düsseldorf KUR ZBER ICHTE
Talkshow: Studio LINKIT I N NOVATION
Von der Idee zur ausgewachsenen Innovation P ER FOR MANCE MANAGEM ENT
Innovative und ehrgeizige Ziele in greifbarer Nähe
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C ASE
Sport und Daten: Wo soll man anfangen? EXP ERT
Helfen Sie Ihren Teams, voranzukommen VORSCHAU
In der nächsten Together
COVER- I NTERVI EW
SUPERSCHNELLE MODULARE KONFIGURATION OHNE FEHLERMARGE Zwanzigmal so viel Berechnungen in derselben Zeit Mit einer Anwendung für ModuleMakers, einem Startup-Unternehmen des niederländischen Technologieriesen Croonwolter&dros, hat LINKIT einen komplexen Konstruktions- und Berechnungsprozess in einem handlichen Programm erfasst.
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BUILDING IT TOGETHER
Energie aus vielen Blickwinkeln Für ModuleMakers war es nicht das erste Mal, dass sie mit LINKIT zusammengearbeitet haben. Zuvor wurde bereits eine Anwendung entwickelt, mit der Produktingenieure Gebäudesysteme entwerfen konnten. Die neue Fragestellung stellte sich jedoch als komplex heraus: Die bereits entwickelten Produkte mussten vollständig mit einer neuen Anwendung konfigurierbar sein, einschließlich verschiedener Rand bedingungen. Denken Sie an die Höhe eines Gebäudes, die Kombination von Dämmmaterial mit Rohren eines bestimmten Durchmessers oder ganz allgemein, ob verschiedene Anschlüsse
zusammenpassen. Das Projekt startete daher mit einem Design Sprint, bei dem die Energie sofort gut war. “Wir haben uns mit allen Beteiligten zusammengesetzt, wodurch wir uns ein vollständiges Bild der Herausforderung machen konnten”, sagt Arvid Duijzer, Gründer von ModuleMakers. “Dadurch passt das Ergebnis gut zu den Wünschen und das Projekt bekommt schnell eine hohe Beteiligung.” Konzentration auf das Wesentliche… Während des Design-Sprints war es daher wichtig, auf den Kern der Fragestellung zurückzukommen: Wie können wir den Engineering-Prozess optimieren, um sowohl schnellere als auch bessere modulare Konfiguratio nen zu erstellen? Das gemischte Team, darunter Entwickler von LINKIT und ModuleMakers, kam schließlich darauf, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Jonathan Wigmans, UX-Designer bei LINKIT: “Als wir feststellten, dass diese modularen
“Es zeigt die Leistungsfähigkeit des Designs, dass wir diese Art von Prozessproblemen lösen können” Produkte tatsächlich mit Standard objekten und -variablen funktionierten, hatten wir die Bausteine, die wir für die Lösung brauchten. Dadurch konnten wir jede mögliche Produkt konfiguration zusammenstellen.” …und den Zeichentisch Das bedeutete, dass am Ende des Design-Sprints sofort ein Prototyp erstellt werden konnte, um zu sehen, ob die Lösung in die richtige Richtung geht. Denn die neue Anwendung musste nicht nur robust und fehlerfrei sein, sie musste auch
NACHHALTIGKEIT GEBÄUDE, GROSSE HERAUSFORDERUNG IN DEN NÄCHSTEN JAHREN • In 2050 wollen die Niederlande CO2-Emissionen netto auf 0 reduziert haben. • Nur 10 Prozent der Bauwirtschaft ist nachhaltig • Bis 2030 müssen nach dem Klimaabkommen 1,5 Millionen Haushalte nachhaltig sein. • Die Pflicht zur Energie kennzeichnung gilt für Bürogebäude im Jahr 2023.
FAST FACTS
B
ei der Entwicklung eines neuen Gebäudes oder der nachhaltigen Gebäude sanierung gibt es viel zu beachten. So ist beispielsweise zu überlegen, welche Systeme zum Klima management verbaut werden sollen und welche Materialien dafür benötigt werden. Es gibt hier Millionen von Kombinationen von Möglichkeiten verschiedener Rohre und Isolier material bis hin zu Montage halterungen und Wasserhähnen. So ist dies eine ziemlich komplizierte, fehleranfällige und zeitaufwändige Aufgabe für ModuleMakers. Da sich bei ModuleMakers alles darum dreht, die Arbeit modularer und weniger fehleranfällig zu machen, wandten sie sich für die Transformation dieses Designprozesses an LINKIT. Die Excel-Datei, die manuelle Eingaben erfordert, wurde in ein Programm umgewandelt. In einem gemeinsamen Team haben LINKIT und Module Makers die Lösung entwickelt: einen Entscheidungsbaum, der den gesamten Designprozess rationalisiert, sodass genau klar ist, welche Module zu welchem Gebäudetyp passen und die richtigen Kombinationen einfach zusammengestellt werden können.
zugänglich und einfach zu warten sein. “In der Technologiewelt denken die Menschen visuell“, erklärt Arvid. “Durch die direkte Einbindung der Nutzer in den Prozess konnten wir die Unterstützung seitens der Nutzer erhöhen.” Jonathan stimmt zu: “Es zeigt die Leistungsfähigkeit des Designs, dass wir diese Art von Prozessproblemen lösen können.” Low-Code für eine schnelle Bearbeitungszeit Die Anwendung wurde in Low-Code mit OutSystems entwickelt. Während des Design-Sprints validierten die Entwickler sofort die technische Machbarkeit der Ideen, was für einen reibungslosen Entwicklungsstart sorgte. Basierend auf dem visuellen und technischen Design wurde die
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COVER- I NTERVI EW
Lösung in fünf zweiwöchigen Sprints erstellt. Daraus entstand ein Prototyp, dem noch einige Teile hinzugefügt werden mussten, darunter die Struktur für die Datenbank und den Output, der für andere Abteilungen innerhalb von ModuleMakers benötigt wurde. Diese Anwendung ist daher sicherlich keine Eins-zu-eins-Übersetzung des ursprüng lichen Excel-Dokuments. Jonathan erklärt: “Wir haben bei dem, was wir geliefert haben, wirklich auf den größtmöglichen Mehrwert gesetzt. Es ist kein Fragebogen geworden, sondern ein umfangreicher Entscheidungsbaum, mit bedingter Logik und einer zugrunde liegenden Datenbank, die kontinuierlich ergänzt werden kann. Das macht es auch zukunftssicher.” Das Team entwickelte
die Anwendung in erstaunlich kurzer Zeit. ModuleMakers erhielt nach nur zehn Wochen eine voll nutzbare technische Anwendung, von der lediglich die Datenbank gefüllt werden musste. Die Entscheidung für Low Code bedeutete für sie auch, dass sie ihre Anwendung einfach selbst verwalten und bei Bedarf schnell anpassen können, ohne auf LINKIT angewiesen zu sein. Eine Ersparnis von Anfang bis Ende Der Produktkonfigurator von Module Makers wird von der Kalkulations- und Konstruktionsabteilung innerhalb des Konstruktionsprozesses verwendet. Sie können die verschiedenen Teile auf einem Interface zusammensetzen, woraufhin der Output und die
WACHSENDER ERFOLG ModuleMakers möchte mit der modularen Gebäudetechnik zu intelligenteren, saubereren und gesünderen Gebäuden beitragen – und damit zu einer besseren Welt. Tech-Unternehmer Arvid Duijzer: “Innovation im Bauwesen ergibt sich hauptsächlich aus der Digitalisierung, Industrialisierung und Standardisierung. So werden wir beim Bauen etwas bewegen: für Bauherren, für Nutzer, für die Erde und das Klima. Der wachsende Erfolg von ModuleMakers zeigt, dass der Markt darauf gut reagiert.”
resultierenden Optionen verwendet werden können, um ein passendes Design zu erstellen. Die Zeit, die ModuleMakers damit spart, ist enorm. Arvid: “Mit dieser Anwendung machen wir jetzt zwanzigmal so viele Berechnungen in derselben Zeit, plus: Die Fehlerquote sinkt!” Jonathan fügt hinzu: “Die Tatsache, dass diese Informationen jetzt in eine Anwendung eingebettet sind, macht Sie als Unternehmen viel widerstandsfähiger gegenüber Veränderungen, beispiels weise in Ihrer Belegschaft, aber auch agiler in Bezug auf die Produkte, die Sie herstellen und liefern.” Mit der Hinzufügung der Anwendung stärkt ModuleMakers sein Fundament, um Kunden dabei zu unterstützen, mit modularen Produkten effizienter, sauberer und sicherer zu bauen. Zukünftig gibt es sicherlich Optionen für eine weitere Integration dieser Anwendung in andere Prozesse, etwa in die Erstellung von Konstruktions zeichnungen. Arvid: “Der Effekt dieser Innovation ist, dass wir in großem Umfang automatisieren können, nicht nur in einem Teil, sondern im gesamten Prozess vom Kunden bis zur Lieferung.”
“Mit dieser Anwendung führen wir zwanzigmal so viele Berechnungen in der gleichen Zeit aus und reduzieren die Fehlerquote”
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VON AUSGRABUNGEN ZU LOW-CODE
LI N KIT EX P LOR ERS
BUILDING IT TOGETHER
Über ein OutSystems-Traineeship zum Traumjob Entwickeln, übertreffen und inspirieren. Das sind die drei Credos, die wir bei der LINKIT- Gruppe verwenden, um zu beschreiben, was es bedeutet, ein LINKIT-Explorer zu sein.
I
n diesem Abschnitt möchten wir Ihnen einen LINKITSYSTEMSExplorer vorstellen. Diesmal ist es Marina Hilliger (28), Junior OutSystems Developer. Über das OutSystems-Traineeship fand sie ihren Traumjob bei LINKITSYSTEMS in Deutschland. Von der Archäologie zur IT, das ist ein besonderer Schritt! “Archäologie fand ich schon immer interessant”, beginnt Marina. “Nach meinem Masterabschluss habe ich beim DAI (Deutsches Archäolo gisches Institut, Anm. d. Red.) gearbeitet, mich aber weiterhin für IT interessiert. Ich habe Kurse in C++ und Game Design belegt und bin letztes Jahr über das OutSystems-Traineeship bei LINKITSYSTEMS gelandet.”
Wie ist es, für LINKITSYSTEMS zu arbeiten? Marina lacht: “Das ist wirklich toll! Das Traineeship dauerte drei Monate und war sehr intensiv, aber ich habe viel gelernt. Dann trat ich dem LINKITSYSTEMSEntwicklungsteam bei und arbeite als Entwickler an mehreren Projekten. Wissen Sie, was so besonders ist? Es fühlt sich nicht
wie Arbeit an, sondern wie ein Hobby, für das ich ein Gehalt bekomme.”
nach, einen Bachelor in Cyber Security zu machen, weil digitale Sicherheit immer wichtiger wird.”
Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft vor? “Ich werde vorerst weiter bei LINKITSYSTEMS arbeiten, da es meiner Meinung nach keinen besseren Ort gibt, um mich weiterzuentwickeln. In Zukunft möchte ich in .NET eintauchen und
Welche Tipps haben Sie für neue LINKITSYSTEMS-Explorer? “Bevor Sie mit OutSystems beginnen, sollten Sie sich die Grundlagen der Programmierung aneignen. Zum Beispiel aus HTML oder C++. Das erleichtert den Schritt zu OutSystems erheblich. Und so klischeehaft es auch klingen mag, üben Sie weiter. Trauen Sie sich, Fehler zu machen und lernen Sie daraus. Trial und Error, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann werden Sie sehen, dass Sie nach und nach mehr Erfahrung sammeln und in Ihrem Beruf immer besser werden: das heißt sich weiterentwickeln, übertreffen und inspirieren.”
“Es fühlt sich nicht wie Arbeit an, sondern wie ein Hobby, für das ich ein Gehalt bekomme” noch mehr fundierte Kenntnisse über OutSystems erlangen. Außerdem denke ich darüber
MARINA HILLIGER Junior OutSystems-Entwicklerin Marina Hilliger (28 Jahre) lebt in Essen und hat einen Master in Prähistorischer Archäologie an der Freien Universität Berlin absolviert. Sie hat ein Faible fürs Programmieren und arbeitet als Junior OutSystems Developer bei LINKITSYSTEMS.
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ITN EX T
TOP 5
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We should format code on demand The saved source code is formatted, and editors rigidly display text precisely as saved on disk. But if we allow some flexibility in how the code is displayed, we can use formats and bring significant improvements.
How I reversed a NodeJS malware and found the author What would you do if you accidentally download and open an executable file from an untrusted source? It is scary when the program abruptly opens a console prompt for a few seconds and exits. This post explains how to reverse NodeJS malware programs, which are increasing nowadays, and find the script's author.
This post suggests using on-demand formatting without saving to a standardized representation; this makes adoption much easier, as you can try it without any commitment, without affecting the rest of the team, and only the tool you are using needs to support it. You still get many benefits and just miss out on the git optimization.
CEDD BURGE
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Die Artikel auf ITNEXT stammen von internationalen Autoren, die Experten auf ihrem Fachgebiet sind. Auch unsere Explorer sind auf der Wissensplatform zu finden.
THE DEVOPS GUY
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BUILDING IT TOGETHER
Improve your initial load using React
Replace Docker Desktop with lima
The initial experience of your website is crucial for a visitor to come back. Loading bars and spinners play an essential part in creating this experience.
If you want to move from the update-hungry Docker desktop, this post by Guilherme Souza explains how to reach your goal by using Lima.
If your website struggles with a high bounce rate, check this post by Jurian Vink. He describes how to enhance the initial user experience when fetching data using three methods that complement each other.
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JURIAN VINK (LINKIT)
GUILHERME SOUZA
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Solving Concurrency in Event-Driven Microservices
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Concurrency in distributed systems is tricky since they usually imply a performance hit. Although useful in some use cases, they can jeopardize the scalable nature of microservices due to the locking or retries involved. Event-driven services and the ability to route events to specific service instances propose an elegant way to remove concurrency from a solution. In this post, Hugo Rocha describes how to handle concurrency by design and provides the foundations for a horizontally scalable system.
HUGO ROCHA
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AC A DEMY
LEBENSLANGES LERNEN Bei LINKIT setzen wir das in die Praxis um! Aufgrund stetiger neuer Entwicklungen und Erkenntnisse ist es für IT-Profis wichtig, sich ständig weiterzuentwickeln. Und gleichzeitig müssen IT-Partner, wie die LINKIT-Gruppe, dies ermöglichen.
L
INKIT bietet seit einigen Jahren Traineeships an. Diese bestehen aus einem mehrwöchigen Crashkurs, gefolgt von einem Zeitraum von ca. 10 Monaten bei einem Kunden oder in einem
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der LINKIT-Projektteams. Begleitet werden die Trainees dabei von einem erfahrenen Senior-Developer. Die bisherigen Traineeships brachten neue Talente in unsere Teams, zum Beispiel in den Squads Data & AI,
Cloud und OutSystems. Recruiterin Maryse van Dijk, ehemaliger Trainee Inan Ates und Data Science Managerin Fleur Hasaart von CZ erklären, warum solche Initiativen von großer Bedeutung sind.
BUILDING IT TOGETHER DER TR AI N EE
Inan Ates: bei ASML ins kalte Wasser geworfen
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“Tough but nice”, so beschreibt Inan sein erstes Jahr als Data Engineer. “Das Traineeship hat mir einen guten Einstieg in die wichtigsten Aspekte des Data Engi neerings gegeben, mich aber nur teilweise auf die Herausforderungen bei ASML vorbereitet. Die gesamte Technologie, mit der ich bei ASML arbeiten musste, war neu für mich. Ein Beispiel: Wir haben Kafka während des Traineeships kennengelernt, aber als ich bei ASML sofort auf ein Kafka-Problem gestoßen bin, war es eine ziemliche Herausforderung, das Problem zu lösen. Eins-zu-eins die Theorie in die Praxis umzusetzen, ist schwieriger als man vielleicht denkt.” Senior als Lernbeschleuniger Glücklicherweise gingen Inan und zwei andere Trainees nicht alleine zu ASML. Das erleichterte die Herausforderung. Ein Senior-Developer begleitete sie und sorgte damit dafür, dass die Trainees genau dort weitermachen konnten, wo sie im Traineeship aufgehört hatten, nämlich Data Engineering meistern. DER MANAGER
Fleur Hasaart und Michael Best: Menschen so gezielt wie möglich schulen
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“Auf dem heutigen Arbeitsmarkt war und ist es schwierig, einen Data Engineer zu finden”, erklärt Fleur Hasaart. Sie ist die Leiterin des Data-ScienceTeams von CZ. “Als ich einen spontanen Anruf von LINKIT erhielt, ob ich beim Traineeship-Programm mitmachen wollte, war ich auf jeden Fall interessiert. Ich unterstütze die Idee hinter dem Traineeship. Menschen gezielt für einen bestimmten Zweck auszubilden, ist meiner Meinung nach ein kluger Plan. Für CZ war es ein Gewinn, jemanden im Team zu haben, der nach den neuesten technologischen Standards ausgebildet ist.” Ein fleißiger Schüler Michael Best nahm am Traineeship teil und trat später dem Data-Science-Team von CZ bei. Fleur erklärt: “Michael hat vielfältige Interessen, auch über sein eigenes Jobprofil hinaus. Er hat eine gute Einstellung und tut, was er tun muss. Ich bin sehr zufrieden mit ihm!”
Gute Zusammenarbeit mit LINKIT Auch die Zusammenarbeit mit LINKIT während Michaels Zeit bei CZ verlief gut. Fleur: “Es ist sehr schön, mit LINKIT zusammenzuarbeiten. Sie kontrollieren regelmäßig, ob alles in Ordnung ist und wenn ich etwas mit ihnen besprechen möchte, ist immer Zeit dafür. LINKIT investiert in unsere Zusammenarbeit.” DER R ECRUITER
Maryse van Dijk: Ein hartes Auswahlverfahren
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“Für jedes Traineeship erhalten wir Hunderte von Bewerbungen”, sagt Maryse van Dijk. Als Recruiter bei LINKIT ist sie dafür verantwortlich, die besten Kandidaten einzustellen. Grund für die vielen Bewerbungen ist laut Maryse das Missverhältnis zwischen Bildung und den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. “Mit dem Traineeship schließen wir die Lücke. Und das funktioniert.” Teamplayer gesucht Das Ergebnis ist ein strenges Auswahlverfahren. Maryse: “Wir halten es für wichtig, dass die Leute die richtigen Eigenschaften haben. Seien Sie Teamplayer und stellen Sie Fragen. Außerdem ist es schön, wenn Sie neue Herausforderungen mögen.” Unmögliche Aufgabe Die verbleibenden Kandidaten nehmen an einem Assessment teil. Maryse: “Wir fragen nach Wissen und Expertise im Bereich Data Engineering, die die Kandidaten noch gar nicht haben können. Entscheidend ist vor allem, wie sie damit umgehen. Wir sehen, dass manche versuchen, alleine auf die Lösung zu kommen, während andere kritisch hinterfragen, was der Sinn der Sache eigentlich ist. Sie haben es erraten, wir suchen hauptsächlich nach der zweiten Kategorie.” Die letzte Runde Zum Schluss gibt es noch ein Gespräch. Das wird vom Leiter des jeweiligen Teams und jemanden aus der Fachabteilung geführt. Etwa acht Männer und Frauen der gesamten Gruppe bleiben übrig. Wir bemühen uns immer, eine möglichst vielfältige Gruppe zusammen zustellen. Zum Beispiel in der Verteilung männlichweiblich und niederländisch-ausländisch. Wenn das alles geregelt ist, ist meine Arbeit erledigt und das Traineeship kann beginnen.”
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I M FOKUS
WIR SIND HIER! LINKITSYSTEMS öffnet Büro in Düsseldorf Seit LINKIT 2019 mit der Gründung der LINKITSYSTEMS GmbH seine internationale Expansion fortsetzte, wächst die deutsche Niederlassung stetig.
I
m Januar 2022 erreichte das neueste Mitglied der Gruppe einen neuen Meilenstein: die Eröffnung des Büros in Düsseldorf. Ein Ort des gemeinsamen Arbeitens und Wissensaustausches für die (wachsende) Gruppe deutscher Kollegen, direkt am Rande der Düsseldorfer Innenstadt. Natürlich darf das LINKITSYSTEMSBranding nicht fehlen. Kommen Sie gerne auf eine Tasse Kaffee vorbei!
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BUILDING IT TOGETHER
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KUR ZBER ICHTE
5 interessante IT-Podcasts Podcasts hören ist für die einen pure Entspannung, für die anderen eine Möglichkeit, sich auf dem Laufenden zu halten. IT-Podcasts können auch ein Weg sein, sich mit neuen Themen zu befassen. Wir haben unser Bestes getan, um einige interessante (englische) IT-Podcasts für Sie zu sammeln. 1. S potify - Low code podcasts - ITRAC - Global OutSystems Recruitment Specialists 2. F eedspot - Soft Skills Engineering Podcast 3. F eedspot - Software engineering Daily 4. I T Visionaries 5. C loudcast
LINKITSYSTEMS erweitert Low-Code-Portfolio und startet Mendix-Squad Mit Low-Code-Plattformen ist es möglich, Anwendungen auf Unternehmensebene in einem Bruchteil der Zeit zu entwickeln, die für herkömmlichen Entwicklungsmethoden nötig ist. LINKITSYSTEMS, seit mehr als 5 Jahren einer der größten Low-Code-Player Deutschland und den Niederlanden, unterstützt Kunden jetzt bei der Konzeption, Entwicklung und Verwaltung von
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Wissensaustausch in Form einer Talkshow: Studio LINKIT Für LINKIT ist das Teilen von Wissen eine Selbst verständlichkeit. Deshalb organisiert das Unternehmen seit Jahren regelmäßig Wissensveranstaltungen, sowohl offline als auch online. Und jetzt gibt es ein neues Konzept für eine (hybride) Form des Wissensaustauschs: Studio LINKIT. Ein Expertengremium und ein Moderator führen ein Live-Gespräch zu einem der Themen, auf die sich LINKIT konzentriert, und beantworten Fragen aus dem Publikum. Studio LINKIT verdankt seinen Namen der professionellen Studioumgebung, die die Bild- und Tonqualität dieser Diskussionsrunden auf ein viel höheres Niveau hebt. Es gab bereits eine Reihe von Editionen von Studio LINKIT, darunter Innovationen mit der Cloud, die Verwendung von Datenmodellen im Finanzsektor und die Low-Code-Plattform Mendix.
Mendix-Lösungen, zusätzlich zu den OutSystems-Services. Bob van Heijster, von Mendix zum MVP (Experte im Bereich Mendix) ernannt, trat LINKITSYSTEMS bei, um ein Team von Mendix-Spezialisten aufzubauen und zu leiten. Inzwischen wurden die ersten Kundenprojekte erfolgreich abgeschlossen. LINKITSYSTEMS hilft derzeit einem Kunden beim Einstieg in Mendix: “Wir werden jetzt mit ihm eine Mendix-Plattform aufbauen, auf der wir 14 Anwendungen entwickeln werden. Darauf freuen wir uns sehr!”
VON DER IDEE ZUR AUS GEWACHSENEN INNOVATION
I N NOVATION
BUILDING IT TOGETHER
Das Innovation Lab In früheren Ausgaben dieses Magazins konnten Sie bereits über die Projekte MyDish und HIVE lesen. Projekte, die auf Initiative von Mitarbeitern entstanden sind. Jeder bei LINKIT hat einen natürlichen Entdeckerdrang. Mitarbeiter werden nicht umsonst Explorer genannt.
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INKIT hat ein Innovation Lab eingerichtet, um Mitarbeitern und Kunden eine noch bessere Plattform zu bieten, um neue Ideen zu verfolgen. Hier bekommt man Zeit und Budget, um Ideen weiterzuentwickeln. Prozess & Expertise Das Innovation Lab besteht aus einem Prozess und einem Budget, um neue Ideen zu sammeln, zu entwickeln und zu validieren. Sie soll Technologieblindheit verhindern und Innovationen aus strategischer Sicht unterstützen. Da eine innovative Idee über die Technik hinausgeht, schauen wir uns auch an, für welchen Markt und Anwender Bedarf an einer Lösung besteht. Daher werden Ideen auf den drei Innovation sachsen Attraktivität (desirability), Machbarkeit (feasibility) und Lebensfähigkeit (viability) validiert. Die LINKIT-Explorer werden von Innovationsexperten unterstützt, um die Annahmen zu diesen drei Aspekten zu testen. So stellen sie sicher, dass die Ideen im Innovationstrichter einen echten Wert haben. Nur wenn eine Innovation in allen drei Aspekten gut abschneidet, kann man von
einer erfolgreichen Innovation sprechen. Priorität und Raum Eines der Unternehmensziele ist es, 10 % der Zeit für Innovation aufzuwenden, eine ernsthafte Investition. Die Explorer nutzen diese Zeit, um nach neuen Innovationen für LINKIT zu suchen und sich gleichzeitig in neuen Technologien, Prozessen und Tools weiterzuentwickeln. Wenn eine Idee nicht zu einer erfolgreichen Innovation führt, trägt sie dennoch zur Entwicklung unserer Mitarbeiter und unserer Organisation bei. Gemeinsam innovieren Auch Kunden und Partner können Innovationsideen pitchen. Die Innovationen können aus technologischen Entwicklungen, Markttrends oder einem konkreten Kundenwunsch stammen. LINKIT
organisiert zum Beispiel Hackathons und Kreativsessions in Zusammenarbeit mit Kunden, um noch mehr Ideen in den Innovationstrichter zu bekommen. Bei einer dieser Veranstaltungen haben wir in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Delft
“Eines der Unternehmensziele ist es, 10 % der Zeit für Innovation aufzuwenden”
ein Brainstorming zu einem Einrichtungsproblem für den FC Utrecht durchgeführt. Ein lehrreicher Tag für die Studenten, mit konkreten Ideen für den FC Utrecht und Inspiration für LINKIT. Auch eine innovative Idee? Teilen Sie sie mit innnovatie@linkit.nl und treten Sie dem LINKIT Innovation Lab bei!
MAAIKE STOOPS Solution Advisor Maaike lebt in Rotterdam und hat einen Master in Strategic Product Design an der TU Delft absolviert. Sie hat ein breites Interesse an IT und arbeitete vor LINKIT bei mehreren anderen IT-Organisationen.
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P ER FOR MA NCE MA NAG EM ENT
OBJECTIVE KEY RESULTS ALS METHODE ZUR UMSETZUNG VON STRATEGIEN Innovative und ehrgeizige Ziele in greifbarer Nähe Große Organisationen arbeiten schon länger mit der OKR-Methode und so hat sie auch vor einiger Zeit Einzug bei LINKIT gehalten. “Die OKR-Methode ist ein geeignetes Werkzeug, um ambitionierte und innovative Ziele zu erreichen und strategische IT-Projekte zum Erfolg zu führen”, sagt Jimmy Iliohan, Solution Advisor bei LINKIT.
A
ls einer der Initiatoren ist Jimmy eng an der Umsetzung dieser Arbeitsweise innerhalb von LINKIT beteiligt. “Wir streben vollständig selbstverwaltete Teams an und fordern sie auf, gemeinsam mit anderen Stakeholdern Ziele zu setzen. Damit wollen wir mehr Engagement, Fokus und Alignment (Struktur, Anm. d. Red.) in der
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Organisation erreichen. Mit der OKR-Methode arbeiten wir schrittweise auf unsere Vision zu. Die Ergebnisse, die wir damit erzielen, sollen zu einem angenehmen Arbeitsplatz, nachhaltigen Kundenbeziehungen und mehr sozialem Engagement von LINKIT führen. OKR vs. KPI OKR steht für “Objective and Key Results” und verknüpft Ziele mit
messbaren Ergebnissen (Daten). “Sie setzen sich inspirierende Ziele: Was wollen Sie erreichen? Daran hängen Sie dann messbare Schlüsselergebnisse: Wie erreiche ich das? Und die Initiativen stehen für konkrete Maßnahmen, um die Ziele zu erreichen”, sagt Jimmy. “Man kann eigentlich sagen, dass die OKR-Methode der Kompass der Organisation ist: Sie weist in die beabsichtigte Richtung.” Dennoch muss
BUILDING IT TOGETHER die OKR-Methode andere Methoden, wie zum Beispiel KPIs, nicht ausschließen. “OKRs sind handlungsorientiert und können zu neuen Initiativen führen. KPIs sind ergebnisorientiert und messen die Leistung der Organisation. Außerdem misst man KPIs idealerweise in Echtzeit, während OKRs in Zyklen unterteilt und gemessen werden, zum Beispiel pro Quartal.” Dennoch verstärken sie sich gegenseitig, sagt Jimmy. “Wenn eine Leistung nicht den
“Man kann eigentlich sagen, dass die OKR-Methode der Kompass der Organisation ist: Sie weist in die beabsichtigte Richtung”
Unternehmenszielen entspricht, ist die OKR-Methode ein großer Gewinn. Auf diese Weise behält jede Methode ihren eigenen Platz in der Organisation, aber sie ergänzen sich gegenseitig.” Punkte am Horizont Die Strategie des Bereichs IT & Innovation innerhalb von LINKIT gliedert sich in drei Themen, die als Punkte am Horizont angedeutet sind. Das erste Thema ist der Aufbau unserer eigenen Mitarbeiter, das zweite steht für Innovation, um Kunden noch besser zu helfen, und das dritte Thema steht für ein nachhaltiges, engagiertes Unter nehmen, das langfristig von Wert ist. “Der erste Punkt – ‘Teaming up’ – steht für die Bildung starker, substanzieller Squads (Teams bestehend aus unterschiedlichen Experten mit jeweils eigenem Fachgebiet, Anm. d. Red.), in denen die Mitarbeiter mit Freude an
ihrer Arbeit arbeiten”, sagt Jimmy . “Der zweite Punkt am Horizont ist‚ Teaming up to explore”. Hier verlagern wir den Fokus der Mitarbeiter nach außen und starten neue Initiativen, um Kunden noch besser bedienen zu können. Der dritte und letzte Punkt lautet “Teaming up to explore the future”. Dabei konzentrieren wir uns auf das gesellschaftliche Engagement von LINKIT als Organisation und wie wir einen nachhaltigen Beitrag leisten.”
Ergebnis ist die effizientere Kommunikationsstruktur innerhalb von LINKIT. Keine wöchentlichen Meetings mehr, sondern vierteljährlich ein ausführliches Business Review. “Es geht
Ergebnisse messen Um die Ziele messbar und transparent zu halten, arbeitet LINKIT mit kurzen Zeiträumen. “Je nach Ziel prüfen wir alle zwei Wochen oder quartalsweise, ob die Ziele das gewünschte Ergebnis erreichen oder ob neue Initiativen zur Erreichung erforderlich sind.” Indem Sie den Fortschritt regelmäßig messen, bleiben Sie agil und können bei Bedarf rechtzeitig Anpassungen vornehmen, sagt Jimmy. “Durch kurze Messzyklen vermeiden wir, dass die Punkte am Horizont verschwimmen und Ziele unerreichbar werden.”
weniger Zeit verloren, Squads verstehen sich besser und jeder weiß, welche Rolle sein/ihr Squad innerhalb der Organisation spielt”, sagte Jimmy.
Mehr Einblicke und Ergebnisse Die OKR-Methode hat sich bereits in einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams ausgezahlt. “Zum Beispiel besteht mehr Kohärenz zwischen Recruitment und Vertrieb. Sie haben Einblick in die Fortschritte und Ergebnisse der anderen und passen ihre weiteren Ziele entsprechend an”, sagt Jimmy. “Zum Beispiel stellt die Personalbeschaffung mehr Leute ein, wenn der Vertrieb mehr Aufträge in der Pipeline hat und umgekehrt.” Ein weiteres sichtbares
JIMMY ILIOHAN Solution Advisor Jimmy (27) arbeitet als Solution Advisor bei LINKIT. Neben seiner Rolle als Bindeglied zwischen Kunde und Entwicklern ist er auch für die Qualitätsverbesserung und Innovation interner Teams verantwortlich.
“Durch kurze Messzyklen vermeiden wir, dass die Punkte am Horizont verschwimmen und Ziele unerreichbar werden”
Selbst mit OKR loslegen Um als Organisation mit der OKRMethode zu starten, ist es wichtig, dass Sie Ihr eigenes Geschäft gut verstehen, sagt Jimmy. “Wissen Sie, warum sich Kunden für Sie entscheiden, welchen Mehrwert Sie bieten und wie Sie dafür sorgen, dass sie sich auch in zehn Jahren noch für Sie entscheiden?” Er fährt fort: “LINKIT zeichnet sich zum Beispiel als eine von Menschen angetriebene Wissensorganisation im IT-Bereich aus, in der wir uns um nachhaltige und zuverlässige Beziehungen bemühen. Unser Wissen nutzen wir als Richtwert für die zu ermittelnden OKRs, mit denen wir Veränderungen anstoßen und letztlich strategische und operative Erfolge erzielen. Intern und extern.”
MEHR ÜBER DIE OKRMETHODE ERFAHREN? Die OKR-Methode gibt Ihrer Organisation Fokus, fördert die Zusammenarbeit und erleichtert die Umsetzung der Geschäftsstrategie. LINKIT kennt diese Methodik aus eigener Erfahrung. Für mehr Informationen dürfen Sie gerne Kontakt mit Jimmy aufnehmen.
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C ASE
SPORT UND DATEN: WO SOLL MAN ANFANGEN?
Wie niederländische Sportvereine und -verbände ihre (ersten) Datenschritte unternehmen
Ob Hockey, ein Fußballverein oder ein allgemeiner Sportverband, die Idee, dass “etwas” mit Daten gemacht werden muss, ist durchgedrungen. LINKIT organisierte eine interaktive Diskussionsrunde mit 12 Teilnehmern, die in ihrer jeweiligen Sportorganisation mit Daten arbeiten, um Erkenntnisse und Erfahrungen auszutauschen.
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enn der Einstieg in Daten ist nicht einfach. Budgets sind oft ein Problem, da sich die Daten erst bewähren müssen. Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung der Erkennt nisse der Teilnehmer der Diskussionsrunde.
1. Die Herausforderungen Die erste Auswahl treffen Schaut man genau hin, gibt es für einen Sportverein jede Menge Daten
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zu sammeln. Daten über die Spieler, Leistungen auf dem Platz, im Training, aber auch für das Scouting. Auch kommerzielle Daten gilt es zu sammeln. Viele Vereine haben nur etwa zehn Prozent ihrer Fangemeinde im Visier. Bei einem Fußballverein sind die meisten Fans aber gar nicht im Stadion, sondern vor dem Fernseher. Aber wer sind diese Fans? Für die meisten Vereine und Verbände ist es (budgetär) nicht machbar, auf alle Daten gleichzeitig zu fokussieren. Deshalb müssen sie eine
Auswahl treffen. Entscheiden sie sich für Leistung oder für kommerzielle Daten? Für etwas weiter fortgeschrittene Vereine und Verbände ist es eine Heraus forderung, die vorhandenen Daten bestmöglich zu nutzen. Daten befinden
“Daten zum Fanerlebnis und Daten zur Leistung von Sportlern sind derzeit zwei getrennte Welten. Aber sie rücken näher zusammen”
BUILDING IT TOGETHER wirken und dem Trainer helfen, nicht ersetzen. Sie müssen nach einem Gleichgewicht suchen, ohne in den laufenden Prozess einzugreifen. Dies ist ein Kulturwandel, bei dem einige Clubs weiter fortgeschritten sind als andere.
2. Die Vision Die Vision hat den Vorteil, dass sie nicht an Budgets gebunden ist. Sie können also freier darüber nachdenken. Was können Vereine und Verbände mit Daten eigentlich erreichen? Mehr Einblick in die Fangemeinde Um mit den Fans in Kontakt zu bleiben, kommt man um das Sammeln von Daten nicht herum. Man braucht mindestens einen Namen und eine E-Mail-Adresse. Aber mit Marketing-Tools ist noch viel mehr möglich. Verwenden Sie beispielsweise Indikatoren, um Personen aus Ihrer Fangemeinde online zu finden und zu bedienen. Wie stellen Sie sicher, dass jemand, der ein Fan Ihres Vereins ist, nicht nur vor dem Fernseher jubelt, sondern auch ein Trikot oder eine Dauerkarte kauft?
“Bei der Nutzung von Daten zur Verbesserung des Fanerlebnisses sich bei vielen Vereinen noch in der Phase, in der sie sich bewähren müssen. Die Qualität und Quantität der Daten Daten sind natürlich oft schon vorhanden. Besonders bei Profiklubs wird die Leistung der Spieler ausgiebig verfolgt und analysiert. Um Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen, sollten Sie diese immer mit dem Durchschnitt älterer Leistungen auf Basis standardisierter Werte vergleichen: dem Benchmark. Die Rolle von Daten innerhalb der Organisation Was Sie vermeiden müssen, ist, dass Sie als “Außenstehender” mit einem Berg an Daten zum Coach kommen und ihm sagen, wie er seine Arbeit machen soll. Daten sollten vor allem beratend
geht es um Emotionen” Open Source Eine der Herausforderungen besteht darin, über ausreichende historische Daten zu verfügen, um die Benchmark zu bestimmen. Aber was wäre, wenn Sie die Durchschnittswerte der Daten von beispielsweise allen Eishockeyklubs Open Source machen würden? Sie teilen die Daten miteinander, was den Leistungsvergleich erleichtert. Natürlich will kein Klub der Konkurrenz zu viel verraten. Auch ein Sportverein als neutraler Verwalter der Daten kann eine Rolle spielen. In dem Sie im Austausch für Ihre eigenen Daten den Benchmark der Konkurrenz erhalten. Viele Sportverbände sehen es jedenfalls
als ihre Aufgabe an, die Nutzung und Sammlung von Daten zu erleichtern. Bessere Spielerprofile Das Scouting neuer Spieler ist für den Erfolg von Vereinen unglaublich wichtig. Die Beurteilung von Spielern basiert heute oft auf der Empfehlung des Jugendtrainers an den Scout eines Vereins. Dabei schwanken Jugendspieler
“Viele Verbände haben nicht die nötige Arbeitskraft, daher hoffen wir, sie durch Kooperationen zu unterstützen”
stark in ihrer Leistung. Angenommen, es gibt familiäre Probleme wie eine Schei dung oder einen Todesfall, kann dies einen großen Einfluss auf die Leistung haben. Indem mehr und bessere Informationen von talentierten Jugend spielern gesammelt werden, entsteht ein viel vollständigeres Bild und ein einmaliges Ereignis hat weniger Einfluss auf die Gesamtbewertung eines Spielers. Hier fangen Sie an! LINKIT hat eine großartige Erfolgsbilanz in allen Phasen dieser Art von “Datenabenteuern”, sowohl im Geschäftsleben als auch im Sport. Als Innovationspartner ist es unser Ansatz, Unternehmen dabei zu unterstützen einen Mehrwert aus ihren Daten zu ziehen. Dafür erstellen wir einen Plan, helfen beim Aufbau der Infrastruktur und beraten bei der Nutzung.
TEILNEHMER Organisationen, die an der Sitzung zu Sport und Daten teilgenommen und ihre Erkenntnisse geteilt haben: FC Utrecht, NOC*NSF, PSV, British Rowing, The Valley, FACTS, KNVB, KNHB, RKC Waalwijk, Sailing Innovation Lab, VVV Venlo
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EX P ERT
HELFEN SIE IHREN TEAMS, VORANZUKOMMEN Alles beginnt bei der Organisation drumherum! Gerard Janssen ist die treibende Kraft hinter AdAxon und hilft damit IT-Organisationen, sich effektiver zu organisieren. Derzeit arbeitet er als DevOps Transformation Lead bei Essent. Seine Überzeugung?
GERARD JANSSEN Interim Engineering Manager und Coach Gerard Janssen (Essent) verwendet u.A. agile, DevOps- und faktengesteuerte Ansätze, um Teams und Organisationen besser zu machen. Indem er den Menschen hilft, die Muster und persönlichen Überzeugungen zu verstehen, befähigt er sie, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Gerard arbeitet in und mit Organisationen, um klare Ambitionen zu schaffen und sie zu verwirklichen. Er sorgt dafür, dass Prozesse sichtbar werden und hilft bei der Interpretation. Indem er bewusst experimentiert, misst und Feedback sammelt, bestimmt er den weiteren Weg.
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BUILDING IT TOGETHER
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ndem Sie die zugrunde liegenden Strukturen in einer Organisation abbilden, können Sie Blockaden beseitigen und die Effektivität steigern. Aber das ist kein einmaliger Vorgang. Um wirklich mehr zu erreichen, argumentiert Gerard, müssen Unternehmen kontinuierlich testen und untersuchen. Wie erreichen Sie das und welche Rolle spielen Manager, Scrum Master und Teams? Er erklärt dies mit Begeisterung. Während des letzten LINKIT-Webinars hielt Gerard eine leidenschaftliche Präsentation über seine Aufgabe als Leiter des IT-Bereichs bei Transavia, wo er für die Teams verantwortlich war, die die verschiedenen Anwendungen im Zusammenhang mit den Flug
“Es ist wichtig zu wissen, wie man zu dieser Zielsituation kommt. Schritt für Schritt, mit kleinen Experimenten!” prozessen verwalten. Indem er sich die verschiedenen Funktionen und Rollen ansah, die in jedem DevOpsTeam benötigt werden (gemischte Teams mit Entwicklern und Operations Managern, Anm. d. Red.), baute er diese Teams neu auf. Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten wie Informationsanalyse oder technisches Management mussten am richtigen Ort sein, während diese Personen selbst auch wieder mit externen Parteien und einer Vielzahl von Wissensgebieten wie Sicherheit oder Skalierbarkeit zu tun hatten. Es war also ein komplexes Puzzle, das zu einem klaren Ziel führte: Alle Teile so zusammenwirken zu lassen, dass jedes Team seine eigene Mission erfüllen kann. Dies verbessert die gesamte Verwaltung. Das Umfeld des Teams “Eigentlich fangen all diese Arten von
Projekten dort an”, sagt Gerard. “Wenn man sich anschaut, was genau das Ziel eines solchen Teams ist. Hierzu bedarf es einer Umbung, die dieses Ziel unterstützt. Und da läuft oft etwas schief.” Er erklärt, wie IT-Organisationen oft agil und mit Scrum arbeiten, ihre Teams aber dennoch Schwierigkeiten haben, die Probleme, auf die sie stoßen, tatsächlich zu lösen. “Was ich oft sehe”, verdeutlicht Gerard, “ist, dass die Leute im Team mit anderen Dingen beschäftigt sind. Natürlich muss sich das Management auf das große Ganze und die Strategie konzentrieren, aber in seiner täglichen Arbeit ist es wichtig, dass es hilft, Grenzen zu überwinden, auf die das Team stößt.” Er nennt ein Beispiel: “Wir haben kürzlich eine Analyse eines Projekts durchgeführt, das aus verschiedenen Gründen den Zeitrahmen überschritten hatte. Nur in einem Fall konnte im Nachhinein eine Lösung auf Teamebene gefunden werden. Alle anderen Probleme waren größer. Dann wird klar, warum Teams gelähmt sind: weil es keine gute Unterstützungsstruktur gibt, um Verbesserungen umzusetzen.” Entfernen Sie Hindernisse Schritt für Schritt Als selbsternannter “Systemdenker” versucht Gerard immer über den Tellerrand zu blicken. “Auf der einen Seite gibt es oft die Manager, die sagen: ‚Die Teams bringen keine Leistung, warum machen sie das nicht?‘ Während Teams oft wollen, aber aufgrund bestehender Regeln, Verträge und Interessen nicht anders können.” Laut Gerard ist es wichtig zu bestimmen, was die Zielsituation ist, was die Vision der Organisation und der heutige Standpunkt? “Aber”, warnt er, “fokussieren Sie sich nicht direkt auf die Zielsituation! Es ist wichtig zu wissen, wie man zu dieser
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Zielsituation kommt. Schritt für Schritt, mit kleinen Experimenten!” Er nutzt dafür das PDCA-Modell: Plan Do Check Act, sprich: Erst sehen, was das Ergebnis einer Idee ist, und erst dann umsetzen. “Experimentieren Sie!” lacht Gerhard. “Wenn man sich zuerst anschaut, was auf der kleinsten Ebene vor sich geht, entdeckt man manchmal sofort Dinge, an denen man schon lange gearbeitet hat, die man aber nicht lösen konnte.” Unsichtbare Strukturen organisieren Laut Gerard haben gerade diese unsichtbaren Strukturen den größten Einfluss auf das Endprodukt. “Es gibt ein Gesetz, das Conway-Gesetz, das besagt, dass Sie die Strukturen, die innerhalb
einer Organisation auftreten, die sozialen Entscheidungen, die Sie treffen, in der Software zu sehen sind. Man muss also über die Konsequenzen nachdenken, wie man seine Organisation aufstellt.” Gerard plädiert für ausreichend Spielraum: Gerade die reine Fokussierung auf Produktivität führt nicht zu mehr Produktivität. Er nennt den Scrum Master: “Das ist jetzt jemand, der die Kontrolle übernehmen kann, wenn etwas schief geht, und diese Kontrolle dann einfach zurück an das Team übergeben kann. Das hilft einem Team weiter. Aber gerade ein haupt beruflicher Scrum Master wurde in vielen Organisationen abgebaut oder durch jemanden ersetzt, der die Produktion leitet. Obwohl diese
Personen als Fühler Ihrer Teams fungieren, sie können Beobachtungen übersetzen und diskutieren.” Kurz gesagt, bei der Organisation der IT geht es nicht nur um die verschiedenen DevOps-Teams und ihre Einteilung, sondern vor allem um ihre Mission und ihre Beziehungen untereinander. Und eine gute Betreuungsstruktur, genügend Spielraum und Zeit zum Experimentieren sind essenziell. Die Ergebnisse sind eindeutig: Sie werden deutlich agiler und erreichen Ihre Ziele schneller. Gerard schließt damit den Kreis. “Sie wollen effektiver werden und in Bewegung bleiben? Dann brauchen Sie diese Denkweise: dass alles, was nicht Teil des Teams ist, verwendet wird, um Ihre Teams besser zu machen.”
“Wenn man sich zuerst anschaut, was auf der kleinsten Ebene vor sich geht, entdeckt man manchmal sofort Dinge, an denen man schon lange gearbeitet hat, die man aber nicht lösen konnte”
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I M P R ESSUM
VORSCHAU
In der nächsten Together
BUILDING IT TOGETHER
Niederländische Wasserbehörde untersucht Benutzerfreundlichkeit Woher wissen Sie, dass eine von Ihnen erstellte App wirklich dem Endbenutzer dient? Und funktioniert die App so, wie es der Benutzer erwartet? Ein UX-Assessment, also eine Untersuchung auf Benutzer freundlichkeit, kann Ihnen dabei helfen. Vechtstromen hat gemeinsam mit LINKIT seine Anwendung unter die Lupe genommen. Ein LINKIT UX Designer hat die Usability des internen Eventplanungstools genauer untersucht. Vechtstromen war bei diesem Projekt kein Zuschauer, sondern wurde vom UX-Designer geschult, damit sie in Zukunft ihre eigenen Einschätzungen vornehmen können. Wie das funktioniert? Das lesen Sie in der nächsten Ausgabe.
Redaktionsleitung Gino Heetkamp Ausgabe 3, Jahrgang 2022 Together wird herausgegeben von LINKIT SYSTEMS und erscheint zweimal im Jahr.
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Low-Code als Zutat für den Einzelhandel Der Einzelhandelsmarkt entwickelt sich rasant: Die Kundenerwartungen steigen weiter, die Margen stehen unter Druck, Arbeitskräfte sind knapp und “traditionelle” Geschäftsmodelle haben es schwer. Wie gehen Sie als Händler mit diesen Herausforderungen um? Und wie stellen Sie ein nachhaltiges und langlebiges Geschäftsmodell sicher? Die Nachfrage nach technologischen Lösungen steigt, da sich der Markt in Richtung Online verlagert. Etwas, das Nick van Ramshorst, Einzelhandelsexperte und Solution Advisor bei LINKIT, kennt: ”Die digitale Transformation ist kein Modewort mehr, sondern ein essentieller Punkt auf der Agenda für jeden Einzelhändler.” Aber wie bringt man eine App dazu, mit alten Systemen einwandfrei zu funktionieren? Wie integriert man einen Webshop oder ein Portal? “Hier kommt Low-Code ins Spiel”, sagt Nick. “Low Code hilft dabei, digitale Einblicke in die Daten und Prozesse des Händlers zu geben.”
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