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Compliance Solutions Guide 2018

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Compliance Solutions Guide 2018

Index der wichtigsten Ansprechpartner und Anbieter im D-A-CH-Raum

Solutions Guide 2018

Compliance Solutions Guide 2018

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Bücher, Zeitschriften, Loseblattwerke, Skripten, die Kodex-Gesetzestexte und die Datenbank LexisNexis® Online garantieren nicht nur die rasche Information über neueste Rechtsentwicklungen, sondern eröffnen den Kunden auch die Möglichkeit der eingehenden Vertiefung in ein gewünschtes Rechtsgebiet.

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Wien 2018 • Best.-Nr. 30.146.001

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Druckerei: MDH, Wien

VORWORT

In den letzten Monaten des Jahres 2017 beschäftigt ein Thema wohl jedes Unternehmen Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) steht vor der Tür und bereitet insbesondere Compliance-Verantwortlichen Kopfzerbrechen. Die regulatorischen Anforderungen sind aber auch in anderen Bereichen wie Antikorruption, Anlegerschutz, Geldwäschebekämpfung, Wettbewerb oder im Non Financial Risk Management der Banken deutlich angestiegen.

Zugleich verstärken Aufsichtsbehörden ihren Personalstand, ihre betriebswirtschaftlichen Fachkenntnisse und damit auch ihre Durchschlagskraft. Mittlerweile verfügen die meisten Behörden über anonyme Hinweisgebersysteme – die Compliance-Risiken für die beaufsichtigten Unternehmen und Organisationen erhöhen sich damit zusätzlich.

Als Konsequenz aus diesen Entwicklungen beschäftigen sich viele Unternehmen intensiviert oder erstmals mit Compliance. In den seltensten Fällen können alle Kompetenzen – seien es juristische, organisatorische oder technologische –, die für ein wirksames Compliance-Management notwendig sind, betriebsintern aufgebaut und vorgehalten werden. Der Rückgriff auf Unterstützung von außen ist damit obligatorisch.

Zum Glück bietet heute eine breite Palette an Beratern und Lösungsanbietern ihr Know-how an, entweder für die initiale Einrichtung eines Compliance-Management-Systems, bei juristischen Fragen, für Schulungen oder spezielle prozessuale Problemstellungen.

Der nun erstmals publizierte Compliance Solutions Guide 2018 möchte Ihnen einen schnellen Überblick über die Compliance-Landschaft im D-A-CH-Raum – mit Schwerpunkt Österreich – verschaffen und umfasst neben Beratern auch wichtige öffentliche Einrichtungen, Verbände und Nichtregierungsorganisationen.

Kurz Der Compliance Solutions Guide 2018 ist Ihr ganz persönliches Manual, damit Sie rasch und unkompliziert genau diejenigen Kompetenzen auffinden, die Sie für Ihre aktuellen Herausforderungen brauchen!

INHALTSVERZEICHNIS

Essentials“ – Was aus der Perspektive von Justiz, Verbänden und Unternehmen wirklich

WISSEN

CORPORATE GOVERNANCE & COMPLIANCE

COMPLIANCE & DIE PFLICHTEN DES AUFSICHTSRATES

Um den Aufbau von Compliance-Strukturen in einem Unternehmen hat sich in erster Linie der Vorstand zu kümmern. Eine gewisse Überwachungsverantwortung trifft aber auch den Aufsichtsrat. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Aufgaben und Pflichten des Aufsichtsrats für Compliance skizziert im Folgenden Univ.-Prof. Susanne Kalss

Überwachung ist primär Vorstandspflicht

Primär ist nicht der Aufsichtsrat, sondern der Vorstand für die Compliance im Unternehmen verantwortlich. Dies folgt aus der allgemeinen Aufgabenteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat. Der Vorstand ist das Leitungsorgan der Aktiengesellschaft. Er hat gem § 70 Abs 1 AktG die Gesellschaft unter eigener Verantwortung im bestmöglichen Interesse des Unternehmens unter Berücksichtigung der Aktionärsarbeitnehmer, Gläubiger und öffentlichen Interessen zu leiten. Teil der Leitungsaufgabe des Vorstands ist neben der Unternehmensplanung (Strategie), Unternehmenskoordinierung (operative Leitung) und Führungspostenbesetzung insbesondere die Unternehmenskontrolle. Die Überwachung des Unternehmens ist daher eine der Kardinalpflichten des Vorstands.1

Die Überwachungsaufgabe des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat gem § 95 Abs 1 AktG die Pflicht, die Geschäftsführung zu überwachen. Neben der Personalkompetenz, dh der Bestellung und Abberufung des Vorstands, der strategischen Begleitung und Unterstützung des Vorstands, liegt die maßgebliche Aufgabe des Aufsichtsrats in der Pflicht der Überwachung

und Kontrolle der Leitung und Geschäftsführung der Gesellschaft.2 Im Rahmen dieser Überwachungspflicht stehen dem Aufsichtsrat unterschiedliche Handlungs- und Aufsichtsinstrumente zur Verfügung, die er bedarfsgerecht einzusetzen hat. Er ist zur Tatsachenfeststellung, Urteilsbildung, Einwirkung durch Stellungnahme, Beschlussfassung oder Anregung verpflichtet.3 Er darf aber von sich aus nicht initiativ werden und in die Geschäftsführung eingreifen. Der Vorstand der österreichischen Aktiengesellschaft ist weisungsfrei.4 Die Tätigkeit des Aufsichtsrats hängt von der Lage der Gesellschaft ab. Je schlechter die Lage des Unternehmens ist, desto intensiver muss sich der Aufsichtsrat um die Belange der Gesellschaft kümmern. Je tiefer sich die Gesellschaft in der Krise befindet, desto stärker nähert sich seine begleitende, überwachende Tätigkeit einer Tätigkeit der Geschäftsführung an. Plastisch wird für diese intensive Tätigkeit von gestaltender Überwachung gesprochen.5 Ein ganz wichtiger Teil der Überwachungspflicht des Aufsichtsrats liegt darin, ständig zu überprüfen, ob der Vorstand seinen Leitungsaufgaben insbesondere der Überwachung des Unternehmens nachkommt und daher das Unternehmen entsprechend seiner Größe, Eigenart und Struktur organisiert und die entsprechenden Überwachungs-

Corporate Governance & Compliance

verfahren eingerichtet hat. Den Aufsichtsrat trifft daher die Verpflichtung zu überwachen, ob der Vorstand seinen Pflichten im Rahmen der Compliance nachkommt. Der Aufsichtsrat hat insbesondere die Einrichtung der Complianceorganisation zu überwachen, sich von deren Plausibilität zu überzeugen und sich regelmäßig vom Vorstand über dessen Maßnahmen und das Feedback aus dem Unternehmen berichten zu lassen.6 Dem Aufsichtsrat darf in dieser Frage eine nicht zu weit gehende Pflicht auferlegt werden. Er kann diesen Überwachungspflichten nur in Zusammenarbeit mit dem ständig präsenten und primär verantwortlichen Vorstand nachkommen.

Konkrete Überwachung von Compliance

Abgesehen von dieser allgemein gefassten generellen Überwachungsaufgabe sieht das Gesetz einige konkrete Regeln vor. § 92 Abs 4 AktG überträgt dem Aufsichtsrat ua ausdrücklich die Aufgabe zur Überwachung des Rechnungslegungsprozesses und die Überwachung der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, ggf des internen Revisionssystems und des Risikomanagementsystems. Daneben bestehen weitere anliegende Aufgaben. Diese Aufgaben werden speziell einem Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats zugeordnet. Börsennotierte Gesellschaften und Gesellschaften, die zwei der drei Kriterien des § 221 Abs 2 UGB (19,25 Mio € Bilanzsumme, 38,5 Mio € Umsatzerlöse, 250 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt) überschreiten und bei denen entweder die Bilanzsumme über 96,25 Mio € oder die Umsatzerlöse über 192,5 Mio € betragen, sind zur Einrichtung eines Prüfungsausschusses verpflichtet.7 Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen haben bei einer Bilanzsumme von über 1 Mrd € sowie einem Prämienvolumen von über 750 Mio € jedenfalls einen Prüfungsausschuss einzurichten.8

Selbst wenn tatsächlich kein Prüfungsausschuss einzurichten ist und dieser nur freiwillig eingerichtet wird oder wenn überhaupt kein Prüfungsausschuss eingerichtet wird, treffen die im Gesetz angelegten Pflichten das Aufsichtsratsplenum. Dieses hat sich um die Überwachung des Vorstands und insbesondere auch seiner Einhaltung der Leitungspflicht, dh der Einrichtung eines adäquaten internen Kontrollsystems und allfälligen Risikomanagementsystems und im Weiteren einer Complianceorganisation, zu kümmern. Aus diesen speziellen Aufgaben für den Prüfungsausschuss lassen sich somit zum einen weitreichende Präzisierungen für die Leitungspflicht des Vorstands für die Einrichtung ordnungsgemäßer Überwachungsverfahren und -systeme ableiten. Zugleich präzisieren sie die sehr weitreichenden Überwachungspflichten des Aufsichtsrats für einen speziell dazu einzurichtenden Aufsichtsratsausschuss. Fehlt ein Aufsichtsratsausschuss, so fallen diese Aufgaben des Aufsichtsrats aber nicht weg, sondern treffen den Aufsichtsrat im Gesamten.

Das Risikomanagementsystem ist die Gesamtheit aller Maßnahmen und Entscheidungen, die sicherstellen sollen, dass alle wesentlichen Unternehmensrisiken rechtzeitig erkannt werden und entsprechend den unternehmensinternen Risikovorgaben vorgegangen wird. Der Aufsichtsrat hat entsprechend nicht nur die Risiken zu prüfen, die mit der Rechnungslegung in Zusammenhang stehen, sondern auch operative Risiken.9 Keineswegs ist damit aber eine faktische Einzelprüfung jeder einzelnen Maßnahme und jeder einzelnen Unterlage verbunden. Vielmehr geht es um eine Überwachung der vom Vorstand eingerichteten oder jedenfalls zu verantwortenden Prozesse und Abläufe und um die Einhaltung der rechtlich relevanten und statutarischen Anforderungen, die zuverlässige betriebliche Abläufe sicher-

stellen sollen. Es geht somit vor allem um die Überwachung von eingerichteten Abläufen, Verfahren und Prozessen, nicht um die Einzelmaßnahme als solche. Die Überwachung bezieht sich somit auf das System, die Organisation und den Ablauf, aber nicht auf jede einzelne Maßnahme innerhalb dieser Abläufe. Dies ist im Allgemeinen allein Aufgabe des Vorstands im Rahmen seiner Leitungstätigkeit, die ihn auch verpflichtet bei Bedarf, dh bei erkennbaren Mängeln oder Schwierigkeiten, bis in die Einzelheit zu gehen. Aufgrund dieser Prozess- und Überwachungsverantwortlichkeit soll eben darauf hingewirkt werden, zu verhindern, dass aus Defiziten in diesen Bereichen Risiken für das Unternehmen überhaupt entstehen.

Die Kommunikation zwischen Vorstand und Aufsichtsrat

Damit der Aufsichtsrat seinen weitreichenden Überwachungsaufgaben nachkommen kann, hat ihm der Vorstand regelmäßig darüber zu berichten. § 81 AktG sieht dafür vielfältige und intensive Berichtspflichten in Gestalt des Jahresberichts, Quartalsberichts und von Sonderberichten vor. Bei zustimmungspflichtigen Geschäften ist gesondert zu berichten. Darüber hinaus kann der Aufsichtsrat jederzeit einen Bericht anfordern. Schließlich ist der Aufsichtsrat berechtigt, die Bücher und Schriften der Gesellschaft sowie die Vermögensgegenstände der Gesellschaft einzusehen, was zu einem umfassenden Informations- und Prüfungsrecht des Aufsichtsrats führt. Um die Überwachung von Systemen und Prozessabläufen tatsächlich leisten zu können, ist es sinnvoll, derartige Einrichtungen auch vor Ort zu sehen und zu verstehen und sich von den konkret Verantwortlichen im Unternehmen unter Einbeziehung des Vorstands erläutern zu lassen. Nur so kann die Funktionsfähigkeit des internen

Kontrollsystems und des Risikomanagementsystems tatsächlich überprüft werden. Generell ist aber davon auszugehen, dass direkte Kontakte des Aufsichtsrats auch im Rahmen seiner Verantwortlichkeit für die Überwachung und Compliance in Unternehmen nicht dazu führen dürfen, dass er ohne vorherige Information des Vorstands Kontakt mit Beschäftigten des Unternehmens aufnimmt. Direktkontakte mit Unternehmensangehörigen sind vielmehr der Ausnahmefall, nämlich wenn der Vorstand seinen Berichten nicht nachkommt oder wenn ein begründeter Verdacht für die mangelnde Einhaltung von bestimmten Regelungen besteht.10 In Kreditinstituten und Versicherungsunternehmen hat der Leiter der internen Revision alljährlich einmal an den Aufsichtsrat zu berichten. Der Jahrestätigkeitsbericht des ComplianceVerantwortlichen ist innerhalb von fünf Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres dem Aufsichtsrat zu übermitteln. Regelmäßig sind dies aber bloß Berichte im Nachhinein.

Die sorgfaltsgemäße und damit ordnungsgemäße Erbringung dieser Überwachungstätigkeit setzt naturgemäß ein hohes Verständnis für Prozessabläufe und Überwachungssysteme voraus, sodass insgesamt eine unternehmerische Erfahrung und ein Verständnis für Entscheidungsund Abwicklungsabläufe notwendig ist, um diesen Aufgaben in sachgerechter Weise gerecht zu werden.11

Resümee

Insgesamt ist die Überwachungstätigkeit des Aufsichtsrats durch Gesetzesnovellen während der letzten Jahre deutlich präzisiert worden. Die allgemein bestehende Überwachungspflicht des Aufsichtsrats wurde gerade im Zusammenhang mit Überwachungsprozessen innerhalb des Unternehmens deutlich konkretisiert und insofern auch geschärft.

Die Autorin

Univ.-Prof. Dr. Susanne Kalss ist Universitätsprofessorin am Institut für Zivil- und Unternehmensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien. Der hier abgedruckte Beitrag erschien erstmals in Compliance Praxis 1/2010, S. 27 ff.

1 Siehe dazu nur Kalss/Schörghofer, Corporate Compliance und Gesellschaftsrecht in Lucius/Oppitz/Pachinger, Compliance im Finanzdienstleistungsbereich (2010) 9 ff, 11; Fleischer in Fleischer, Handbuch Vorstandsrecht (2006) § 1 Rz 15; § 8 Rz 40, 43.

2 Jordis, Zustimmungspflichtige Geschäfte gem § 95 Abs 5 AktG, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 9 Rz 1; Frotz/Schörghofer, Aufgaben des Aufsichtsrats, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 8 Rz 18 ff.

3 Siehe dazu Kalss in Kalss/Nowotny/Schauer, Österreichisches Gesellschaftsrecht (2008) Rz 3/515; Zollner, Aufsichtsund Handlungsinstrumente des Aufsichtsrats, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 15 Rz 1 ff.

4 Jordis in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat § 9 Rz 1, 7.

5 Kalss/Oelkers, Der Aufsichtsrat in der Unternehmenskrise und in der Insolvenz, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 24 Rz 16.

6 Kalss/Schörghofer in Lucius/Oppitz/Pachinger, Compliance im Finanzdienstleistungsbereich 23.

7 Schimka, Die Aufsichtsratsausschüsse, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 22 Rz 75 f.

8 Herbst, Besonderheiten des Aufsichtsrats in Kreditinstituten, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 27 Rz 53; Kalss, Besonderheiten des Aufsichtsrats in Versicherungsunternehmen, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 28 Rz 17.

9 Kalss/Schörghofer in Lucius/Oppitz/Pachinger, Compliance im Finanzdienstleistungsbereich 14 ff; Schimka in Kalss/ Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat § 22 Rz 88.

10 Kalss, Das Informationsregime des Aufsichtsrats, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 19 Rz 64; Zollner in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat § 15 Rz 64.

11 Allgemein Kalss/Schimka, Qualifikationsanforderungen an die AR-Mitglieder, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 2 Rz 36 ff; Schauer, Zivilrechtliche Verantwortlichkeit des Aufsichtsrats, in Kalss/Kunz, Handbuch für den Aufsichtsrat (2010) § 34 Rz 20 ff.

KONZEPTION UND UMSETZUNG EINES

COMPLIANCE-MANAGEMENT-SYSTEMS IN DER PRAXIS

Compliance hat in den letzten Jahren einen deutlichen Bedeutungszuwachs erfahren und ist zusammen mit Corporate Social Responsibility Bestandteil eines ganzheitlichen Integritätsmanagements. Compliance orientiert sich nicht allein daran, dass die Handlungen der Unternehmensmitarbeiter im Einklang mit den Gesetzen stehen, sondern ebenso im Einklang mit internen Richtlinien und ethischen Prinzipien. Zur bestmöglichen Sicherstellung von Compliance bedarf es eines auf die jeweilige Unternehmenssituation angepassten Compliance-Management-Systems.

1. Gründe für den Bedeutungszuwachs von Compliance in der Unternehmenspraxis

Stellt man die These auf, dass Compliance, also das regelkonforme Verhalten von Unternehmen und Personen in Unternehmen, in den letzten Jahren einen stetigen Bedeutungszuwachs erfahren hat, so wird wenig Widerspruch aufkommen.

Sinnfälligster Ausdruck hierfür ist die vielfältige und umfassende Berichterstattung zu compliance-relevanten Themen in der Tages- und Wirtschaftspresse. Ob es heutzutage mehr Fehlverhalten und damit einhergehend mehr Skandale gibt als früher oder ob nur genauer hingeschaut wird, sei dahingestellt. Dies geht einher mit einer bis dato unbekannten Personalisierung des Fehlverhaltens. Nicht mehr allein das Unternehmen steht am Pranger, sondern vermehrt das Führungspersonal des Unternehmens. Dies ist einerseits vollkommen berechtigt, denn die widerrechtlichen und zu kritisierenden Handlungen werden ja von konkreten Personen beschlossen, in Auftrag gegeben und umgesetzt. Andererseits ist die mediale

Aufmerksamkeit jedoch ungleich höher, wenn das Fehlverhalten nicht vom einfachen Mitarbeiter, sondern vom Vorstandsvorsitzenden begangen worden ist; dies umso mehr, wenn es sich bei ihm um eine auch in der breiteren Öffentlichkeit bekannte Person handelt. Der Presse kommt hier im Spannungsfeld von „Aufklärung und Auflage“ die hohe Verantwortung zu, nicht vorschnell zu personalisieren, denn mit einem Compliance-Makel behaftet zu sein, bedeutet oft nicht nur das Ende der aktuellen Tätigkeit, sondern kann vielmehr das Ende der Berufstätigkeit bedeuten.

Dass sich in Anbetracht dieser die persönliche Betroffenheit drastisch erhöhenden Entwicklung Aufsichtsräte und Vorstände verstärkt mit Compliance befassen, ist mehr als verständlich. Und so ist es kein Zufall, dass in letzter Zeit die Complianceabteilung vermehrt einem Vorstands- bzw Geschäftsführungsmitglied direkt unterstellt wird oder in einigen Fällen in Deutschland sogar zu einem eigenständigen Vorstands- bzw Geschäftsführungsressort aufgewertet worden ist.

Ein zweiter Grund für den Bedeutungszuwachs sind formalrechtliche Entwicklungen, in Deutschland namentlich das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG). Es sieht eine Konkretisierung der Überwachungsaufgaben des Aufsichtsrats dahingehend vor, dass dieser sich von der Wirksamkeit des Internen Kontrollsystems und damit einhergehend von Teilaspekten eines umfassenden Compliance-ManagementSystems zu überzeugen hat. Diese Aufgabe kann auf den Prüfungsausschuss delegiert werden.

Auch der Deutsche Corporate Governance Kodex beinhaltet nunmehr Anforderungen an die Compliance.1

In Österreich wurde mit dem Unternehmensrechtsänderungsgesetz 2008 (URÄG) die Stellung des Prüfungsausschusses großer und börsennotierter Unternehmen gestärkt und die explizite Zuständigkeit für die Überprüfung der Wirksamkeit des Internen Kontrollsystems, des Risikomanagementsystems und des Internen Revisionssystems gesetzlich festgeschrieben. Die Compliance-Regeln im Österreichischen Corporate Governance Kodex wurden sukzessive erweitert.

Die Leitungsverantwortung des Vorstandes zur Implementierung angemessener ComplianceStrukturen findet auch im österreichischen Verbandsverantwortlichkeitsgesetz seinen Niederschlag, wonach ein Unternehmen für Straftaten seiner Entscheidungsträger oder bei Unterlassen wesentlicher organisatorischer, technischer oder personeller Maßnahmen zur Verhinderung von strafgesetzwidrigen Handlungen durch Mitarbeiter zur Verantwortung gezogen werden kann. Ähnliche Bestimmungen enthält auch das deutsche Ordnungswidrigkeitengesetz (§§ 30 und 130 OWIG).

Drittens haben die finanziellen Konsequenzen nicht-regelkonformen Verhaltens mitunter eine Dimension erreicht, die eine verstärkte Befassung von Aufsichtsrat und Vorstand geboten erscheinen lässt. Dies betrifft sowohl mögliche

Umsatzeinbußen, zB durch Reputationsverlust bei den Kunden oder gerichtlich angeordneten Marktaustritt, als auch Kosten für Ermittlungen, Verteidigung und Gutachten sowie aus Strafzahlungen bzw Bußgeldern. Gleichzeitig kann sich das Top-Management in einer möglichen Phase externer Ermittlungen zur Sachverhaltsaufklärung nicht mehr uneingeschränkt um die strategischen und operativen Aufgaben im Unternehmen kümmern. Diese Defokussierung wird zu weiteren Ergebniseinbußen führen.

Und viertens hat die Schuldenkrise Anlass gegeben zu einer verstärkten öffentlichen Diskussion über unternehmerisches Fehlverhalten. Vor dem Hintergrund der massiven Sozialisierung von Verlusten privater Unternehmen, insbesondere im Bankensektor, ist es zwingend, dass von den Managern eine Position eingefordert wird zu den Themen Fehlverhalten, unternehmerische Verantwortung und Moral bzw Ethik.

2. Zielsetzungen von Compliance aus Sicht der Unternehmenspraxis

Aus den genannten Gründen für den Bedeutungszuwachs lassen sich unmittelbar die Zielsetzungen der Unternehmen ableiten, die mit der Befassung mit dem Thema Compliance verfolgt werden.

Primäres Ziel aus Sicht des Aufsichtsrates und des Vorstands bzw der Geschäftsführung ist zweifelsfrei die Vermeidung von Karriereschäden und persönlicher Haftung, ein in Anbetracht der möglichen gravierenden Konsequenzen verständliches Anliegen.

Daneben ist es eine wesentliche Zielsetzung für das Unternehmen, Haftungsschäden und insbesondere Reputationsverlust zu vermeiden. Beides wirkt sich – unmittelbar oder mittelbar – auf das Unternehmensergebnis aus, sei es zB in Form von Bußgeldern, Umsatzverlust durch verunsicherte Kunden oder sinkende Attraktivität als Arbeitgeber.

Und drittens tritt neben die Vermeidung negativer persönlicher Konsequenzen und negativer Auswirkungen auf die GuV des Unternehmens verstärkt eine weitere Zielsetzung regelkonformes Handeln als konstitutives Merkmal einer als „Integres Unternehmen“ wahrgenommenen Organisation. Mit anderen Worten Compliance nicht als Mittel zur Erreichung persönlicher Zwecke oder finanzieller Unternehmensziele, sondern „weil es sich so gehört“. Wenn man in diesem Sinne das „Integere Unternehmen“ als oberstes Ziel akzeptiert, dann wird deutlich, dass aus dieser Perspektive Haftungsvermeidung und Reputationsverlust weniger eigenständige Ziele sind, als vielmehr das Ergebnis rechtschaffenen Verhaltens (Grüninger 2014, 51).

3. Was soll unter Compliance verstanden werden?

Oberstes Ziel des klassischen Managementprozesses ist es, durch einen integrierten Einsatz aller Managementinstrumente und durch konsequente Umsetzung im Realgüterprozess kurz-, mittel- und langfristig die finanziellen und operativen Ziele zu erreichen. Im Fokus stehen somit „The right results“.

Das Compliance-Management befasst sich demgegenüber mit der Frage, wie sichergestellt werden kann, dass diese Ziele ausschließlich mit den richtigen Mitteln erreicht werden. Neben die richtigen Ergebnisse tritt der richtige Weg „The right way“.

Compliance kann nicht eigenständig und isoliert betrachtet werden, sondern ist – zusammen mit Corporate Social Responsibility – Bestandteil eines ganzheitlichen Integritätsmanagements zur Umsetzung einer ethisch fundierten (und damit zugleich ökonomisch und gesellschaftlich nachhaltigen) Unternehmensführung.

Compliance selbst ist zweckmäßigerweise zu differenzieren in „Business Process Compliance“ und „Business Conduct Compliance“

(Wieland 2014, 30 ff). Dabei bezieht sich Business Process Compliance auf die Integrität organisatorischer Prozesse und Business Conduct Compliance auf die Integrität des Verhaltens der Mitarbeiter eines Unternehmens. Unter Business Process Compliance sind etwa zu subsumieren Maßnahmen in den Bereichen Anti-Money-Laundring, „Know Your Customer“, Embargo, Vendor Integrity Management (Walter/Kaven-Moser 2014, 799) oder IT-Compliance/ Datensicherheit. Diese Bereiche weisen entweder rechtlich sehr standardisierte Grundlagen auf oder sind stark IT-unterstützt und sind in der betrieblichen Praxis aufgrund des damit einhergehenden hohen Maßes an Spezialisierung oftmals eigenständig organisiert. Wichtig ist jedoch, sie hinsichtlich ihrer verhaltensrelevanten Konsequenzen in die Business Conduct Compliance zu integrieren.

Business Process Compliance weist auch einen engen Bezug auf zum Internen Kontroll-System (IKS). Aus Compliancesicht muss das IKS so gestaltet sein, dass ein zentraler Fokus der Kontrollaktivitäten auf der Detektion von allfälligen Zahlungen liegt, die für unlautere Zwecke erfolgt sind.

Im Mittelpunkt der nachfolgenden Ausführungen steht die Business Conduct Compliance. Bei dieser ist es zunächst sinnvoll, eine begriffliche Differenzierung einzuführen, nämlich „Compliance im engeren Sinne“ von „Compliance im weiteren Sinne“ zu unterscheiden.2 In der Compliance-Praxis wird dieser Unterschied bereits sichtbar. Er wird durch die zugrundeliegenden Annahmen zur Motivation der Mitarbeiter und zur Komplexität des Regelungsbedarfs markiert. Compliance ieS zeichnet sich dadurch aus, dass durch die Vorgabe rechtlicher und organisationsinterner Verhaltensnormen Fehlverhalten verhindert oder aufgedeckt werden soll. Das soll durch Anreize (Belohnungen und insbesondere Bestrafungen) erreicht werden; man unterstellt also im Prinzip einen Wirkungszusammenhang,

der menschliches Handeln als überwiegend durch extrinsische Motivation veranlasst sieht. Auch wird unterstellt, dass in jeder Entscheidungssituation eine eindeutige Verhaltensnorm existiert und dass diese den Mitarbeitern bekannt ist, was nur in einer nicht-komplexen und statischen Umwelt der Fall sein kann.

Compliance iwS gibt diese Voraussetzungen auf. Die Unternehmensführung hat es bei der Steuerung mit einem komplexen und offenen System zu tun; es ist klug damit zu rechnen, dass Verhaltensnormen nicht vollständig sind, nicht hinreichend genau spezifiziert bzw nicht umfassend kommuniziert oder verstanden worden sind. Das bedeutet aber, dass es den Mitarbeitern selbst ermöglicht werden muss, in solchen kritischen, nicht vorhersehbaren Situationen eigenständig und intrinsisch motiviert Verantwortung für das richtige normengetreue Verhalten zu übernehmen. Neben Recht und Richtlinien (wie bei der Compliance ieS) tritt bei der Compliance iwS somit die Ethik als übergeordnetes handlungsleitendes Prinzip, da wie gesagt (glücklicherweise) nicht jede Entscheidungssituation durch Gesetz oder Richtlinie vollständig determiniert sein kann. In der Praxis bedeutet dies den Rückgriff auf ein allgemeines moralisches Grundverständnis bzw den kategorischen Imperativ von Kant „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.“ Ethik hat so gesehen eine Ergänzungsfunktion zum Recht.3

Es ist offensichtlich, dass in der Unternehmenspraxis eine Compliance ieS zu kurz greift und daher das weitere Verständnis von Compliance zugrunde gelegt werden muss. Daneben bedarf es zweckmäßigerweise einer weiteren definitorischen Festlegung. Nicht jede Handlung, durch die Recht, Richtlinien oder ethische Grundsätze verletzt werden, soll als compliance-relevant betrachtet werden. Schon allein,

um im Tagesgeschäft eine völlige Arbeitsüberlastung der Compliance-Abteilung zu verhindern, soll dies nur der Fall sein, wenn eine vorsätzliche Schädigung des Unternehmens oder Dritter intendiert ist oder billigend in Kauf genommen wird. Handlungsbedarf für die Compliance-Abteilung bei nicht-vorsätzlichen Regelverletzungen ergibt sich gegebenenfalls in Form eines Schulungsbedarfs für die jeweiligen Mitarbeiter. Auch wird deutlich, dass Compliance kein Zustand ist, der sich von selbst einstellt. Er muss vielmehr durch den zielgerichteten und konsistenten Einsatz von Instrumenten aus dem Bereich der Führungsfunktionen Planung, Kontrolle, Organisation, Leitung und Personal herbeigeführt werden. Mit anderen Worten Es bedarf eines verantwortlich durch den Compliancebereich eingeführten und umgesetzten Compliance-Management-Systems. Dabei ist klar, dass das Management in der Verantwortung für regelkonformes Verhalten ist und bleibt. Genauso wenig, wie sich die Ergebnisverantwortung in den Controlling-Bereich delegieren lässt, genauso wenig ist die Compliance-Abteilung in der Letztverantwortung für Regeltreue im Unternehmen.

Die Aufgabe des Compliancebereichs lässt sich somit wie folgt zusammenfassen

Eine Handlung ist compliance-relevant, wenn durch Unternehmensangehörige oder durch Beauftragte des Unternehmens vorsätzlich und unter Missachtung von Rechtsvorschriften, internen Richtlinien oder ethischen Grundsätzen das Unternehmen oder Dritte geschädigt werden.

Der Compliancebereich hat die Aufgabe, durch den Aufbau eines unternehmensspezifisch-adäquaten Compliance-Management-Systems das Management und die Mitarbeiter des Unternehmens dabei zu unterstützen, derartige compliance-relevante Handlungen so weit wie möglich zu vermeiden und dennoch auftretendes Fehlverhalten angemessen zu sanktionieren.

Davon systematisch abzugrenzen sind die Aufgaben des Bereichs Corporate Social Responsibility (CSR).

Kern von Compliance ist es, nicht gegen Recht, Gesetz und ethische Grundsätze zu verstoßen. Somit ist die Bestechung eines Amtsträgers zur Erlangung eines Auftrags unzweideutig ein Compliance-Fall. CSR hingegen charakterisiert sich durch die Einhaltung freiwilliger Verpflichtungen primär in den Bereichen Umwelt und Soziales. So fällt beispielsweise eine Initiative, den CO²-Ausstoß der Fahrzeugflotte zu senken, in den Bereich CSR.

Bemerkenswert im Bereich CSR ist es, dass neben freiwilligen Aktivitäten auf Ebene einzelner Unternehmen mitunter organisationsübergreifend nicht-rechtsverbindliche Leitlinien erarbeitet werden, die dann – freiwillig und gerichtlich nicht einklagbar – handlungsleitend werden. Am bekanntesten ist hier sicher der UN Global Compact. Im Gegensatz zu den durch nationale Regierungen erlassenen Gesetzen („Hard Law“) werden derartige Leitlinien, an deren Formulierung Regierungen, Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und sonstige Organisationen beteiligt sein können, als „Soft Law“ bezeichnet.

Compliance und CSR stehen somit nicht isoliert nebeneinander. Das Ergebnis eines Diskussionsprozesses im Bereich CSR kann in Form eines Gesetzes oder einer Richtlinie kodifiziert werden und wird dann compliance-relevant. Umgekehrt können Hinweise von Mitarbeitern oder Externen auf vermeintliches Fehlverhalten sich als nicht-compliance-relevant he-

rausstellen, für den CSR-Bereich jedoch der Anlass sein, sich mit einem neuen Themenfeld zu befassen.

All dies lässt sich wie folgt zusammenfassen (vgl die nachfolgende Abbildung)

Compliance iwS und CSR sind konstitutive Bestandteile eines ganzheitlichen Integritätsmanagements. Bewertungsmaßstab für Compliance sind Gesetze und Richtlinien, ergänzt um Ethik in unklaren Entscheidungssituationen im Sinne von „Wie müsste ich mich verhalten, wenn es für diesen Einzelfall eine rechtliche Regelung gäbe?“ In Ergänzung hierzu befasst sich CSR auf freiwilliger Basis mit potenziellen Konfliktfeldern an der Schnittstelle Unternehmung und Gesellschaft primär in den Bereichen Umwelt und Soziales. Wesentliche gemeinsame Erfolgsvoraussetzungen sind kommunizierte und gelebte Werte bzw Leitlinien auf der Basis einer offenen Diskurskultur im Unternehmen.

4. Wesentliche Elemente eines Compliance-Management-Systems (CMS)

Wenn es auch – zumindest außerhalb des Finanzsektors – keine Rechtsnorm im Aktiengesetz oder im GmbH-Gesetz gibt, die lautet „Die Gesellschaft muss eine Compliance-Organisation einrichten“, wird gleichwohl nicht mehr in Frage gestellt, dass sich eine solche Pflicht aus einer Reihe verschiedener Vorschriften ergibt (Steinmeyer/Späth 2014, 261), zumindest wenn das Compliance-Risikoprofil des Unternehmens einen von diversen Kriterien abhängigen Schwellwert überschreitet (Bürkle 2015, 54). Dabei ist die Gestaltung der konkreten Strukturen und Prozesse des Compliancebereichs abhängig von der Größe und der Internationalisierung des Unternehmens sowie der Branche (Hauschka 2010, 89 ff) in der es tätig ist. Es gibt somit nicht das Compliance-Management-System, vielmehr ist es in Anlehnung an die Entscheidung über die oa Einflussfaktoren unternehmensindividuell zu gestalten. Zweckmäßigerweise kann man es jedoch generell in die vier Hauptbereiche Ziele/Strategie/Audit, Prävention, Umgang mit Fehlverhalten und Compliance-Infrastruktur unterteilen.

4.1. Compliance-Ziele/-Strategie/-Audit

In gleichem Maße sinnvoll wie die Formulierung strategischer und operativer Ziele im Realgüterprozess ist die explizite Formulierung der Ziele, die ein Unternehmen durch die ganzheitliche Umsetzung seines Compliance-ManagementSystems erreichen will. Hierbei ist es sinnvoll, nach Zielen für die Prävention, für den Umgang mit Fehlverhalten und für die Compliance-Infrastruktur zu unterscheiden.

Diese Ziele bilden den Maßstab der Compliance-Strategie. Ein wesentliches Element hierbei ist die Antwort auf die Frage, wieviel Aufwand in die Prävention zur Verhinderung von Fehlverhalten gelegt werden soll. Bei einem rein reaktiven Ansatz liegt das Hauptaugenmerk auf der professionellen Behandlung identifizierter Compliancefälle. Gegenteilig positioniert ist der risikoaverse Ansatz mit der Zielsetzung, durch umfangreiche Schulungen und andere nachhaltige Eingriffe in den Realgüterprozess, zB die generelle Freizeichnung aller Beraterverträge durch den Compliancebereich, Risiken so weit wie möglich zu vermeiden. Eine Mittelposition nimmt der risikoorientierte Ansatz ein. Hier konzentriert sich die Prävention auf die zu ermittelnden Hauptrisikofelder des Unternehmens. In international agierenden Unternehmen sollte im Rahmen der Strategie festgelegt werden, ob kulturelle und rechtliche Unterschiede in den Ländern ein unterschiedliches Vorgehen in Compliancefragen rechtfertigen. Sollen zB überall dieselben Unternehmenswerte gelten und ist die Wertgrenze für Geschenke in den verschiedenen Ländern gleich oder länderspezifisch zu gestalten?

Im Rahmen der Zielerreichung und Strategieumsetzung kann die Verantwortung für die Einrichtung und die Implementierung eines Compliance-Management-Systems von der ersten Führungsebene des Unternehmens an nachgeordnete Führungsebenen delegiert werden. Deren Kontrolle sowie die Kontrolle der Wirksamkeit des CMS dürfen aber nicht delegiert werden. Daher ist die Überwachung und eine in Abständen ganzheitlich durchzuführende, unabhängige Überprüfung des CMS in Form eines Audits mit dem Ziel kontinuierlicher Verbesserungen unerlässlich (Arbeitskreis Externe und Interne Überwachung der Unternehmung der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft eV 2010, 1517). Diese Überprüfung kann durch die Interne Revision oder extern durch geeignete Beratungs- oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften erfolgen.

In diesem Zusammenhang hat das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland den Prüfungsstandard zur ordnungsgemäßen Prüfung von Compliance-Management-Systemen veröffentlicht (IDW PS 980, 2011, www.idw.de/ Verlautbarungen). Für diese freiwillige Prüfung unterscheidet das IDW drei Auftragstypen. Typ 1 umfasst die Prüfung der Konzeption des CMS, Typ 2 die Prüfung von Angemessenheit und Implementierung des CMS und Typ 3 die Prüfung von Angemessenheit, Implementierung und Wirksamkeit des CMS.

Insbesondere bei Typ 2 und Typ 3 erfordert die Prüfung nicht zu vernachlässigende zeitliche und finanzielle Ressourcen. Gleichwohl kann eine Zertifizierung insbesondere unter zwei Aspekten sinnvoll sein (Walter/Nuster 2014, 11). Erstens kann hierdurch gezeigt werden, dass die Gremien des Unternehmens alles sinnvoll Mögliche getan haben, um auf regelkonformes Verhalten in der Organisation hinzuwirken; ein Aspekt, der unter Haftungsgesichtspunkten offenkundig von höchstem Interesse für die Gremienmitglieder ist.

Zweitens kann hierdurch die Motivation der dezentralen Einheiten deutlich erhöht werden, zügig im Einklang mit den zentralen Vorgaben einen adäquaten Compliancebereich „vor Ort“ aufzubauen. Denn ein gruppenweites Prüfungsurteil wird nur abgegeben, wenn alle Teilbereiche erfolgreich den Prozess durchlaufen haben und niemand will letztendlich derjenige sein, der dem erfolgreichen Abschluss des Prüfungsprozesses im Wege steht.

4.2. Prävention

Unter „Prävention“ werden alle Maßnahmen verstanden, die der Vorbeugung von Fehlverhalten im Hinblick auf gesetzliche Regelungen, unternehmensinterne Richtlinien oder ethische Standards dienen.

Da Business Conduct Compliance im Kern darauf abzielt, Wissen über regelkonformes Verhalten zu vermitteln, kommt der unternehmensinternen Kommunikation eine herausragende Bedeutung zu. In enger Zusammenarbeit mit der Unternehmenskommunikation müssen die Kampagnen zur Bekanntmachung zB des Code of Conduct, neuer Richtlinien oder der Kontaktdaten für die interne Compliance-Beratung und das Hinweisgeberportal entworfen und durchgeführt werden. In größeren Organisationen ist es ratsam, eine Person des Compliancebereichs ganztägig mit der Aufgabe zu betrauen.

Ob und in welcher Form eine unternehmensexterne Kommunikation zu Compliancethemen erfolgen soll, muss im Einzelfall entschieden werden.

4.2.1. Risk Assessment

Insbesondere bei einem risikoorientierten Ansatz ist es von essenzieller Bedeutung, die größten Compliance-Risiken der Organisation auch zu kennen. Hierzu ist es sinnvoll, unter der Leitung der Complianceabteilung einen eigen-

Corporate Governance & Compliance

ständigen Planungsprozess („Risk Assessment“) durchzuführen. Im Rahmen dieses Prozesses werden unternehmensweit ausgewählte Linienmanager strukturiert befragt, was aus ihrer Sicht im kommenden Jahr die größten Compliance-Risiken sind. Die Ergebnisse werden durch den Compliancebereich plausibilisiert und konsolidiert. Dies liefert den Ansatzpunkt für die dezentral durch die einzelnen Unternehmensbereiche verantwortlich zu definierenden und nachfolgend umzusetzenden Maßnahmen zur Risikoreduzierung.

Um nachzuhalten, ob die vereinbarten Maßnahmen auch umgesetzt werden, ist die Einführung eines periodischen, zB quartalsweisen Bottomup-Reportings sinnvoll. Dieses kann darüber hinaus den Status der aktuellen ComplianceFälle sowie einen allgemeinen Fortschrittsbericht zum Compliance-Management-System enthalten. Auf der Basis dieses in Großunternehmen mitunter mehrstufigen Bottom-upReportings erstellt der zentrale Compliancebereich dann den periodischen Bericht an die Gremien, also zB an den Vorstand und an den Aufsichtsrat bzw den Prüfungsausschuss.

4.2.2.

Business Conduct Compliance

Business Conduct Compliance hat zum Ziel, das Verhalten von Menschen so zu beeinflussen, dass keine oder zumindest so wenig wie möglich dolose Handlungen von Mitarbeitern oder Vertriebsbeauftragten des Unternehmens begangen werden.

4.2.2.1.

Wertemanagement/Code of Conduct

Wie bereits erwähnt, ist es unter ComplianceAspekten von herausragender Bedeutung, dass Integrität Kernbestandteil des Wertesets des Unternehmens ist. Damit Werte im Tagesgeschäft gestaltende Kraft gewinnen können und nicht als „abgeheftete Hochglanzbroschüre“ enden,

müssen sie unternehmensspezifisch und unter praktikabel gestalteter Einbindung des Managements und der Mitarbeiter erarbeitet werden.

Von besonderer Bedeutung ist dann die geeignete Kommunikation der Werte durch ua Roadshows mit dem Top-Management, Workshops oder Intranetartikel. Dabei kann es hilfreich sein, die Werte in Form von Leitlinien zu formulieren. Die größte Herausforderung jedoch ist in diesem Zusammenhang nicht die Erstkommunikation, sondern das Erreichen einer Nachhaltigkeit in der Verankerung der Werte in den Köpfen. In diesen Gesamtprozess muss sich der ComplianceBereich in geeigneter Form einbinden, um sicherzustellen, dass der Wert Integrität von allen Mitarbeitern in seiner Bedeutung erkannt und aus Überzeugung umgesetzt wird.

Das hat dann ganz praktische Konsequenzen. So muss den Mitarbeitern zB klar sein, dass sie bei Erkennen eines Regelverstoßes oder wenn sie selbst zu einem Regelverstoß aufgefordert werden, angehalten sind, in geeigneter Form zu widersprechen. Neben das aus dem klassischen Managementprozess bekannte Dilemma zwischen Innovation und Routine tritt das Dilemma zwischen Gehorsam und Widerspruch. Dies deutlich zu machen, ist eine der größten Herausforderungen für das Compliance-Management. In der konkreten Situation dann angemessen zu reagieren, ist eine der größten Herausforderungen für die betroffenen Mitarbeiter.

In den Kommunikationsprozess der Werte eingebunden oder diesem Prozess nachgelagert, kann die Implementierung des unternehmensspezifisch zu erstellenden Code of Conduct erfolgen. Dieser basiert auf den Unternehmenswerten und fasst prägnant und allgemeinverständlich die für alle bzw die meisten Mitarbeiter wesentlichen Verhaltenshinweise zusammen. Die Erarbeitung und nachhaltige Kommunikation des Code of Conduct sollte in der Verantwortung des Compliancebereichs liegen, wobei aufgrund der Themenvielfalt eine

geteilte Verantwortung, zB mit dem Personalbereich, sinnvoll sein kann.

4.2.2.2.

Training

Ergänzend zur allgemeinen Kommunikation der Werte und des Code of Conduct sind Schulungen des Managements und der Mitarbeiter zu wesentlichen Compliance-Themen erforderlich. Welche Themen das für das jeweilige Unternehmen sind, sollte Ergebnis des Compliance-Planungsprozesses, des Risk Assessments (su) sein. Klassische Themenfelder sind beispielsweise Korruption und Kartell- und Datenschutzthemen.

Das Training sollte für Hochrisikogruppen in Form eines Präsenztrainings erfolgen, für weitere Mitarbeiter ggfs durch ein didaktisch gut aufgebautes und nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmendes E-Learning. Dem Compliancebereich kommt hierbei die Rolle des Prozessverantwortlichen („Enablers“) zu, der mit seiner Expertise sicherstellt, dass die Trainings zeit- und kostengerecht, zB auf einer geeigneten E-Learning-Plattform, stattfinden. Für die Inhalte der Trainings sind die jeweiligen Fachabteilungen, also zB der Bereich Kartellrecht oder der Datenschutzbeauftragte zuständig.

4.2.2.3. Richtlinien

Wenn Compliance auch bedeutet, sich an die unternehmensinternen Richtlinien zu halten, dann müssen neu in Kraft tretende Richtlinien in geeigneter Weise kommuniziert werden. Während in die Formulierung von Richtlinien oft viel Energie und Zeit investiert wird, ist bei der so wichtigen nachfolgenden Kommunikation oft das Gegenteil der Fall. Hier ist es einerseits die Aufgabe des Compliancebereichs darauf zu achten, dass die neuen Richtlinien den Mitarbeitern auch zur Kenntnis gebracht werden und

andererseits die für die jeweiligen Richtlinien inhaltlich verantwortlichen Fachabteilungen im durchaus komplexen Kommunikationsprozess zu unterstützen. Mitunter herrscht in den Unternehmen kein Mangel an Richtlinien, sondern das Gegenteil ist der Fall. Dann kommt z. B. dem Compliancebereich die Aufgabe zu, in einem Top-Down-Ansatz die bestehenden Richtlinien zu sichten und sie zusammen mit den jeweiligen Richtlinienverfassern auf Notwendigkeit, Aktualität und Konsistenz zu überprüfen. Das Ergebnis wird dann in einer Richtliniendatenbank im Intranet zugänglich gemacht.

4.2.2.4. Beratung

Trotz Code of Conduct, der Trainings und der Richtliniendatenbank kommt es im Tagesgeschäft zu Verhaltensunsicherheiten beim Management und bei den Mitarbeitern. Daher ist es hilfreich, eine Person aus dem Compliancebereich zu benennen, die als Ansprechpartner für alle entsprechenden compliance-relevanten Fragestellungen zur Verfügung steht. Diese stimmt die Antwort mit den tangierten Fachbereichen, zB dem Datenschutz ab und ist letztverantwortlich für eine zeitnahe und kompetente Beantwortung der Anfragen. Wichtig ist, dass die Kontaktdaten (Telefonnummer, E-MailAdresse) der Beratungsstelle bei Einführung breit kommuniziert werden und generell gut im Intranet zu finden sind. In international agierenden Unternehmen ist allein aus Sprachgründen und ggfs wegen länderspezifischen Regelungen die Einsetzung lokaler Ansprechpartner für die Beratung sinnvoll.

4.2.3. Business Process Compliance

Während Business Conduct Compliance zum Ziel hat, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen, bezweckt Business Process Com-

pliance, dass Prozesse und Systeme so ausgelegt sind, dass dolose Handlungen von Mitarbeitern unmöglich gemacht oder zumindest soweit wie möglich erschwert werden. Wie bereits erwähnt sind unter Business Process Compliance etwa Maßnahmen in den Bereichen IKS, Anti-Money-Laundring, „Know Your Customer“, Embargo, Vendor Integrity Management oder IT-Compliance/Datensicherheit zu subsumieren.

4.3. Umgang mit Fehlverhalten

Trotz aller Prävention kann ein Fehlverhalten Einzelner nicht ausgeschlossen werden. Daher müssen Vorkehrungen getroffen werden, dass Compliance-Fälle identifiziert und professionell abgearbeitet werden können. Dabei ist es zweckmäßig, wenn man Fehlverhalten von Unternehmensangehörigen oder von Beauftragten des Unternehmens in zwei Arten kategorisiert (Grüninger 2014, 45). Zum einen in „Fraud against the company“ Hier ist das Unternehmen das Opfer der dolosen Handlungen und hier sind Kontrollen und Sanktionen zweifelsfrei sinnvoll und unverzichtbar.

Bei der zweiten Art von Fehlverhalten ist das Unternehmen nicht das Opfer, sondern der Täter: „Corporate Misconduct“. Und es ist eindeutig, dass diese Kategorie für das Unternehmen und sein Führungspersonal die weitaus höhere Bedrohung darstellt. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter bestochen wird (Fraud against the company), hat das im Falle der Entdeckung dramatische Konsequenzen für das Individuum, während dem Unternehmen allenfalls mangelnde Kontrollintensität vorgeworfen wird. Besticht jedoch ein Mitarbeiter des Unternehmens einen Dritten (Corporate Misconduct), kommen dramatische Konsequenzen für das Unternehmen und in vielen Fällen für das Führungspersonal hinzu. Bei Corporate Misconduct reichen Kontrollen logischerweise nicht aus, denn wenn derarti-

ges Fehlverhalten von der Unternehmensspitze oder nachgelagerten Managementebenen angeordnet oder auch nur geduldet wird, dann wird es keine wirksamen Kontrollen geben. Hier bedarf es des vielzitierten „Tone from the top“, also des unzweideutigen Bekenntnisses der Unternehmensleitung zum regelkonformen Verhalten, zum „right way“ lieber keine Geschäfte als unter Compliance-Aspekten schädliche Geschäfte. Dass dies einfacher gesagt als getan ist, ist richtig. Aber gibt es hierzu eine Alternative?

4.3.1.

Hinweisgeberportal

Haben Mitarbeiter das Gefühl, dass in einem Geschäftsvorgang nicht der „right way“ beschritten wird, sollten sie darüber das offene Gespräch mit ihrem Vorgesetzten suchen. In den Ausnahmefällen, in denen ihnen das aufgrund eines fehlenden Vertrauensverhältnisses nicht möglich ist oder in denen ihnen der Vorgesetzte eher „Teil des Problems als der Lösung“ zu sein scheint, müssen sie die Möglichkeit haben, sich mit ihrem Hinweis an eine neutrale und vertrauenswürdige Person wenden zu können. Dies kann entweder eine unternehmensexterne Person sein (Ombudsmann) oder eine benannte Person aus dem Compliancebereich. Wichtig ist in beiden Fällen, dass Whistleblower-Hinweise auch anonym abgegeben werden können. Dies birgt zwar latent die Gefahr des Denunziantentums. Die Möglichkeit, ohne Furcht vor Repression Hinweise melden zu können, ist jedoch höher zu gewichten (hierzu umfassend Leisinger 2003).

Wie bei der Beratungshotline müssen die Kontaktdaten für die Hinweise leicht im Intranet zu finden sein.

4.3.2.

Detection Audits

Neben der Möglichkeit, dass Compliance-Verstöße gemeldet werden, besteht die Möglichkeit

aktiv nach ihnen zu suchen. Hierbei werden Bereiche oder Prozesse, in denen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit Fehlverhalten zu befürchten ist, detaillierten Untersuchungen unterzogen. Dies darf selbstverständlich nur im Einklang mit den gültigen Datenschutzbestimmungen erfolgen. Die Audits selbst werden dabei in der Regel nicht vom Compliancebereich, sondern zB von der Internen Revision oder vom Sicherheitsbereich durchgeführt, da diese Bereiche über investigative Kapazitäten verfügen.

4.3.3.

Fallbehandlung

Die gemeldeten oder identifizierten Complianceverstöße müssen diskret, sachkundig, sorgfältig und zeitnah bearbeitet werden. Hierzu ist es sinnvoll, ein Compliance-Komitee zu etablieren, das zB aus dem Chief Compliance Officer sowie den Leitern der Bereiche Interne Revision, Accounting, Recht, Kommunikation und Personal bestehen kann. In den regelmäßigen Sitzungen des Komitees wird für jeden Fall ein verantwortlicher Fallmanager benannt und das Vorgehen zur Sachverhaltsaufklärung festgelegt. Liegen alle Fakten vor, werden im Compliance-Komitee abschließend die zu ergreifenden Maßnahmen beschlossen bzw Empfehlungen ausgesprochen.

In Großunternehmen ist es zweckmäßig, neben dem Compliance-Komitee auf Konzernebene weitere Komitees in dezentralen Einheiten einzurichten. Auf oberster Ebene werden dann nur die (geeignet zu definierenden) konzernrelevanten Fälle behandelt.

4.3.4. Remediation

Aus der Behandlung der Fälle ergeben sich oft Hinweise auf Mängel, die das Fehlverhalten begünstigt oder erst möglich gemacht haben. Zu denken ist hier beispielsweise an falsche Anreizsysteme, fehlende Kontrollen oder unzureichen-

de Kenntnisse von Richtlinien. Um weiterem Fehlverhalten vorzubeugen, müssen geeignete Maßnahmen zur Mängelbeseitigung definiert und umgesetzt werden. Dem Compliancebereich obliegt es, den Fortschritt der Maßnahmenumsetzung zu monitoren und bei Bedarf verstärkte Aktivitäten der betroffenen Fachbereiche einzufordern.

4.4. Compliance-Infrastruktur

Die bisherigen Ausführungen haben deutlich werden lassen, dass die Komplexität der Compliance-Prozesse zur Prävention und im Umgang mit Fehlverhalten eine tragfähige Compliance-Infrastruktur erfordert. Hierunter sollen nachfolgend die (Aufbau-)Organisation und das Personal des Compliancebereichs sowie die IT verstanden werden

4.4.1. Organisation

Die Gestaltung der Aufbauorganisation des Compliancebereichs steht im Spannungsfeld von zentralen Regelungen und dezentraler Umsetzung. Dabei gibt es nicht die Compliance-Organisation, vielmehr muss sie sich an die bestehende Gesamtorganisation des Unternehmens anpassen.

In einem international agierenden Großunternehmen ist dabei eine zentrale Abteilung zwingend erforderlich, die die konzernweit gültigen Regelungen, Prozesse und Definitionen verbindlich festlegt. Ebenso bedarf es einer Compliance-Abteilung in den operativ agierenden Tochtergesellschaften, die die Umsetzung der zentralen Vorgaben sicherstellt und – eng am Geschäft – neue Risiken und etwaiges Fehlverhalten erkennt und entsprechende Maßnahmen einleitet. Ob eine mehrstufige Organisation mit zB einem Compliancebereich auf Divisionsebene sinnvoll ist, muss im Einzelfall entschieden werden.

Auch muss festgelegt werden, ob die Mitarbeiter der Complianceabteilung in den Tochtergesellschaften dem zentralen Compliancebereich direkt oder per „dotted-line“ unterstellt sind. Für die direkte Unterstellung spricht der schnelle und ungefilterte Durchgriff bei auftretenden Compliance-Fällen, für die „dottedline“ die stärkere Integration in die Geschäftsprozesse vor Ort, einhergehend mit deutlich höherer Akzeptanz.

Die Anzahl der Mitarbeiter des Compliancebereichs hängt, wie oben ausgeführt, stark davon ab, ob ein reaktiver, ein risikoorientierter oder ein risikoaverser Ansatz verfolgt wird. Wesentlich ist, dass auch angesichts von Kostenrestriktionen der Compliancebereich eine Ressourcenausstattung erhält, die es ihm erlaubt, die ihm übertragenen Aufgaben zu erfüllen und nicht marginalisiert zu werden.

Dabei unterscheidet sich der Grad der Spezialisierung zwischen den verschiedenen Abteilungen deutlich. Während es zB im zentralen Compliancebereich einen oder mehrere Spezialisten für die Beratung geben mag, kann in einer kleinen Tochtergesellschaft ein Mitarbeiter neben den Compliancethemen für weitere Aufgaben zuständig sein.

4.4.2. Personal

Unter qualitativen Gesichtspunkten sind an die Mitarbeiter des Compliancebereichs besondere Anforderungen zu stellen. Neben dem notwendigen Fachwissen müssen sie sich auszeichnen durch Integrität, persönliche

Autonomie, soziale Kompetenz, Kooperationsbereitschaft und Diskretion. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, ist ein Personalwechsel unabdingbar.

Der Leiter des Compliancebereichs muss juristische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse, ein Verständnis für das Geschäftsmodell des Unternehmens sowie ein hohes Maß an Integrität und kommunikativen Fähigkeiten aufweisen können (Arbeitskreis Externe und Interne Überwachung der Unternehmung der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft eV 2010, 1516 f). Dieses umfassende Qualifikationsprofil ist wichtig, da eine Verkürzung auf den juristischen Hintergrund zu einem betont legalistischen Complianceverständnis führen kann. Die Mitarbeiter dürfen den Compliancebereich jedoch nicht als „interne Staatsanwaltschaft“ verstehen, sondern müssen sich jederzeit vertrauensvoll an die Compliancemitarbeiter wenden können (Arbeitskreis Externe und Interne Überwachung der Unternehmung der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft eV 2010, 1517).

4.4.3. IT

Zur effizienten Erledigung der anfallenden Aufgaben braucht auch der Compliancebereich eine professionelle IT. Im Vordergrund stehen hier ua ein Workflow-System zur Fallbearbeitung einschließlich Dokumentation, eine Plattform für E-Learning sowie geeignete IT-Unterstützung für die Beratung, für die Hinweisgeber-Hotline, für das Risk Assessment und für das Reporting.

Der Autor

Dr. Martin Walter war von 2011 bis 2016 Director Group Compliance der Telekom Austria. Der vorliegende Beitrag erschien erstmals in Kofler-Senoner (Hrsg) Compliance-Management für Unternehmen. Prävention und Krisenmanagement. Verlag Österreich 2016

Literatur

Bücher mit Verfassern

Leisinger, Whistleblowing und Corporate Reputation Management (2003).

Bücher mit Herausgebern

Hauschka (Hrsg), Corporate Compliance (2010).

Aufsätze in Sammelwerken

Grüninger, Werteorientiertes Compliance Management System, in Wieland/Steinmeyer/Grüninger (Hrsg), Handbuch Compliance Management (2014) 41–70.

Steinmeyer/Späth, Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen („Legal Compliance“), in Wieland/Steinmeyer/Grüninger (Hrsg), Handbuch Compliance Management (2014) 24–290.

Wieland, Integritäts- und Compliance Management als Corporate Governance – konzeptionelle Grundlagen und Erfolgsfaktoren, in Wieland/Steinmeyer/Grüninger (Hrsg), Handbuch Compliance Management (2014) 15–40.

Walter/Kaven-Moser, Vendor Integrity Management in der Unternehmenspraxis, in Wieland/Steinmeyer/Grüninger (Hrsg), Handbuch Compliance Management (2014) 799–818.

Aufsätze in Zeitschriften

Arbeitskreis Externe und Interne Überwachung der Unternehmung der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft eV, Compliance 10 Thesen für die Unternehmenspraxis, Der Betrieb 2010/Nr 27/28, 1509–1518.

Bürkle, Compliance als Aufgabe des Vorstands der AG – Die Sicht des LG München I, CCZ 2015/2, 52–55.

Paine, Managing for Organizational Integrity, Harvard Business Review 1994/72/Heft 2, 106–117.

Walter/Nuster, Prüfung des Compliance Management Systems der Telekom Austria Group gemäß IDW PS 980, Compliance Praxis 2014/3, 11–13.

1 Regelungen für den Vorstand

Ziff 4.1.3 Der Vorstand hat für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und der unternehmensinternen Richtlinien zu sorgen und wirkt auf deren Beachtung durch die Konzernunternehmen hin (Compliance).

Ziff 3.4 Abs 2, S 1 Der Vorstand informiert den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend über alle für das Unternehmen relevanten Fragen der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance.

Regelungen für den Aufsichtsrat bzw den Prüfungsausschuss

Ziff 5.3.2, S 1 Der Aufsichtsrat soll einen Prüfungsausschuss (Audit Committee) einrichten, der sich insbesondere mit Fragen der Rechnungslegung, des Risikomanagements und der Compliance, der erforderlichen Unabhängigkeit des Abschlussprüfers, der Erteilung des Prüfungsauftrags an den Abschlussprüfer, der Bestimmung von Prüfungsschwerpunkten und der Honorarvereinbarung befasst.

2 Vgl hierzu den klassischen Aufsatz von Paine, Managing for Organizational Integrity, Harvard Business Review, 72/ Heft 2 (1994) 106–117;

In dem hier zitierten Aufsatz stellt die Verfasserin einen im obigen Sinne engen Compliance-Ansatz einem ganzheitlichen Integritätsansatz gegenüber. Da sich in der Unternehmenspraxis durchgängig die Abteilung „Compliance“ und nicht die Abteilung „Integrität“ herausgebildet hat, soll hier weiterhin vom – im obigen Sinne weiten – Compliance-Management gesprochen werden. Inhaltlich entspricht dies dem Integritätsansatz von Paine.

3 Generell wird der Unternehmensethik eine dreifache Brückenfunktion zum Recht zugewiesen. Neben der Ergänzungsfunktion steht zweitens die (moralische) Pflicht der Unternehmensführung, geltendes Recht anzuwenden (Legalitätsprinzip) und drittens als Kritikfunktion die Pflicht, wo erforderlich an einer Fortentwicklung von (rechtlichen) Normen mitzuarbeiten, um die Anwendung von Unrecht zu verhindern und/oder unfaire Spielregeln zu verbessern.

Vgl hierzu Steinmann, Unternehmensethik und Recht – Einige Überlegungen zur Meta-Regulierung gesellschaftlicher Verantwortung der Unternehmensführung, Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik, 6 (2011) 100–109.

„COMPLIANCE

ESSENTIALS“– WAS AUS DER PERSPEKTIVE VON JUSTIZ, VERBÄNDEN UND UNTERNEHMEN WIRKLICH ZÄHLT

Von Stephan Grüninger

Eine aktuelle Studie des Konstanz Institut für Corporate Governance (KICG) zeigt, dass sich Unternehmen intensiv mit Fragestellungen der Compliance und entsprechenden Maßnahmen auseinandersetzen. Je nach Unternehmensgröße und Komplexität des Umfeldes unterscheiden sich jedoch die Anforderungen der verschiedenen Stakeholder an die Ausgestaltung von Compliance-Management-Systemen.

Das Thema „Compliance“ ist mittlerweile in vielen Unternehmen angekommen und dabei längst mehr als nur ein Begriff, mit dem sich die Rechtsabteilungen und Anwälte der Unternehmen beschäftigen. Die Skandale und Verstrickungen namhafter Unternehmen in Fälle unmoralischer oder gar wirtschaftskrimineller Handlungen haben die Führungsebenen deutscher und internationaler Unternehmen aufgeschreckt und dem Ruf der Wirtschaft insgesamt einen erheblichen Schaden zugefügt. Die Vermeidung von Fällen der „Non-Compliance“ wird zunehmend nicht mehr nur unter dem Gesichtspunkt der Vermeidung rechtlicher Konsequenzen, sondern auch zum Schutz des „guten Rufs der Firma“ interessant.

Die derzeit betriebenen Compliance-Systeme in Unternehmen sind angesichts der Skandale der jüngeren Vergangenheit (in der Automobilindustrie etwa illegale Preisabsprachen sowie Abgasmanipulationen, in der Finanzindustrie unter anderem Zinsmanipulationen und Geldwäsche) lückenhaft und versagen oftmals. Auch umfangreiche Compliance-Maßnahmen und -Systeme in Konzernen und Großunternehmen schützen nicht vor genannten Fällen unmoralischer oder wirtschaftskrimineller Handlungen. Die Quantität an Maßnahmen ist somit für eine wirksame Prävention nicht entscheidend.

Natürlich wird es niemals das perfekte und lückenlose Compliance-Management-System (CMS) geben können, das jede dolose Handlung im Unternehmen verhindern kann. Vielmehr stellt sich die Frage, worauf es bei Compliance wirklich ankommt. In welcher Art und Weise müssen CMS ausgestaltet sein, um die Kriterien der Angemessenheit, Wirksamkeit und Glaubwürdigkeit zu erfüllen? Welches sind die „Compliance Essentials“, die ein Optimum an Sicherheit bei gleichzeitiger Zumutbarkeit der Compliance-Maßnahmen schaffen? Eine Compliance-Studie des Center for Business Compliance & Integrity (CBCI) zeigt, woran es in der Praxis oft hapert und dass man gerade im Mittelstand noch meilenweit von einer „Best Practice“ entfernt ist. So ist in diesem Bereich etwa die Kenntnis der Anforderungen an ein CMS noch zum großen Teil wenig vorhanden und gleichzeitig ist die Angst vor dem Entstehen einer „Ethik-Bürokratie“ enorm ausgeprägt (vgl Compliance im Mittelstand – Studie des Center for Business Compliance & Integrity). Nicht zuletzt deshalb wurden unter Mitwirkung vieler Experten aus Unternehmen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Rechtsanwaltskanzleien die KICG-Leitlinien – Empfehlungen für die Ausgestaltung und Beurteilung von CMS entwickelt, da die Anforderungen an ein ange-

messenes, effektives und glaubwürdiges CMS von der Größe des Unternehmens, der Risikoexposition und dem Internationalisierungsgrad abhängen und gerade kein „One Size Fits All“Ansatz sinnvoll erscheint. Dabei geben die Leitlinien stets nur Hinweise und Vorschläge, wie Compliance-Instrumente für unterschiedliche „Unternehmenstypen“ (es gibt vier KICG-Leitlinien, abgestuft nach der Unternehmensgröße sowie ein Guidance-Dokument und einen Annex für spezifische Anforderungen und Risikotreiber) beschaffen sein können, um die mit ihnen angestrebten Ziele und Zwecke zu erfüllen. Die Leitlinien sind dabei von der Idee „funktionaler Äquivalente“ beseelt. Am Ende muss ein CMS angemessen und wirksam sein – wie ein Unternehmen das genau realisiert, dabei sollte es eine größtmögliche Flexibilität geben. Die Ziele der vorliegenden Studie sind, einerseits Orientierungsdefizite und Unsicherheiten bei der Entwicklung und Implementierung von Compliance-Systemen zu reduzieren und andererseits die KICG-Leitlinien von unabhängigen Experten verifizieren zu lassen und damit weiterzuentwickeln. Da es für Unternehmen von erheblicher Bedeutung ist, im Bereich Compliance einen möglichst breiten Konsens aller beteiligten Stakeholder hinsichtlich der zu erfüllenden Anforderungen zu finden, wurden Spezialisten aus unterschiedlichen Stakeholdergruppen (Richter, Staatsanwälte, Anwälte, Berater, Compliance Officer, Wissenschaft, NGOs) befragt. Die nun vorliegenden Compliance Essentials stellen eine Zusammenfassung der wesentlichen Faktoren für die Bestimmung der Angemessenheit, Effektivität und Glaubwürdigkeit von Compliance-Systemen dar. Neben den insgesamt sechs identifizier-

ten Compliance Essentials bietet die Studie einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Compliance-Management und die damit verbundenen unterschiedlichen Sichtweisen der befragten Stakeholder, wie etwa zur Diskussion um ein Verbandsstrafrecht.

Compliance Essential 1 – Tone at the Top

Der Tone at the Top ist der entscheidende Faktor eines Compliance-Systems, wenn es um dessen Wirksamkeit und Glaubwürdigkeit geht. Alle befragten Experten bestätigen die Bedeutung eines klaren Commitments der Führungsebene zu regeltreuem Verhalten und Compliance im Unternehmen. Die Studie zeigt, dass der Tone at the Top insbesondere im Vorbildcharakter der Geschäftsleitung gesehen wird. Die Unternehmensleitung kann durch ihr Verhalten und ihre Kommunikation gleichzeitig Einfluss auf die Unternehmenskultur nehmen und so gilt entsprechend der befragten Experten eine gelebte Verpflichtung zu Compliance und Integrität als essenziell. Vor allem kommt es aber darauf an, dass die Geschäftsleitung das Thema Compliance auch im Geschäftsalltag (vor)lebt, sich integer, dh entsprechend der Unternehmensregeln konform, verhält und Compliance konsequent in den verschiedenen Geschäftsbereichen umsetzt. Zusätzlich wird eine regelmäßige Kommunikation zu wesentlichen Verhaltenserwartungen als notwendig erachtet (vgl Abb. 1). Die befragten Richter und Staatsanwälte achten

gleichzeitig darauf, ob die Zielsetzung des Unternehmens mit den internen Compliance-Vorschriften vereinbar ist. Nahezu alle Experten sind sich einig, dass ein starker Zusammenhang zwischen der Führungskultur und der Wirksamkeit eines CMS besteht und die Glaubwürdigkeit eines CMS maßgeblich von der Führungskultur im Unternehmen abhängt. Ebenso spielt die sorgsame Auswahl des Compliance-Verantwortlichen (zB Chief Compliance Officer) eine entscheidende Rolle. Neben juristischen Kenntnissen werden Kommunikationsstärke, didaktische Fähigkeiten und Widerstandsfähigkeit als notwendige Eigenschaften genannt.

Compliance Essential 2 – Risikoanalyse

Die Risikoanalyse ist nach Ansicht der Befragten das A und O eines CMS. Die Qualität der Risikoidentifikation und -bewertung ist entscheidend für die Angemessenheit und Effektivität eines CMS und trägt nicht zuletzt maßgeblich zu dessen Glaubwürdigkeit nach außen bei, wie insbesondere Richter und Staatsanwälte betonen.

Die Risikoanalyse ist ein Grundelement für eine funktionsfähige Compliance und setzt voraus, dass die Risikoidentifikation und -bewertung regelmäßig und zentral stattfindet, so die befragten Experten. Für große Unternehmen wird darüber hinaus eine ergänzende dezentrale Risikoidentifikation gefordert. Auch bei der Risikoanalyse ist die Führungsebene von großer Bedeutung, vor allem wenn es darum geht, Risikopotenziale realistisch und frühzeitig zu erkennen (vgl Abb. 2).

Dabei ist es wichtig, für das Unternehmen zutreffende spezifische Risiken zu erkennen und weiterhin kulturelle und organisatorische Besonderheiten zu berücksichtigen.

Compliance Essential 3 – Schulungen und Compliance-Kommunikation

Schulungen und Compliance-Kommunikation sensibilisieren Mitarbeiter in Bezug auf die gegebenen Risiken und schaffen in der Belegschaft Akzeptanz für Regeln und Richtlinien. Nur wenn die Mitarbeiter den Sinn der Vorschriften und Regelungen kennen, kann die daraus resultierende Akzeptanz für ein hohes Maß an regeltreuem Verhalten sorgen. Für die befragten Experten aus Unternehmen ist diese Maßnahme essenziell für die Effektivität und zugleich ein Indikator für die Glaubwürdigkeit eines CMS. So wird viel Wert auf regelmäßige und zielgruppenspezifische Schulungen der Mitarbeiter gelegt. Die Qualitätsmerkmale einer „guten“ Schulung liegen laut den Experten in Regelmäßigkeit, Zielgruppenorientierung (Anpassung der Beispiele entsprechend Branche oder Abteilung), sowie in der Praxis- und Alltagsnähe der verwendeten Beispiele. Die befragten Experten erwarten zudem regelmäßige informelle Schulungen der Mitarbeiter, der Geschäftsleitung und des Aufsichtsrates, unabhängig von der Unternehmensgröße (vgl Abb. 3). Regelmäßige Präsenzschulungen für Mitarbeiter erwarten circa 60 Prozent der Befragten, wohingegen 65 Prozent die entsprechenden Schulungen für die Geschäftsleitung voraussetzen – jeweils unabhängig von der Unternehmensgröße. Richter und Staatsanwälte sehen in Art und Umfang

der Schulungen zudem einen Hinweis darauf, wie Compliance innerhalb eines Unternehmens kommuniziert wird. Mit welcher Ernsthaftigkeit Compliance im Unternehmen vermittelt wird, kann aus der Art und dem Umfang der Schulungen abgeleitet werden. Die notwendige Sensibilität und Akzeptanz für Compliance lässt sich nicht unbedingt durch eine hohe Schulungsfrequenz erreichen, sondern hängt vielmehr auch von der Qualität und einem funktions- und aufgabenspezifischen Konzept der Schulungen ab.

Compliance Essential 4 – Umgang mit Compliance-Verstößen

Der Umgang mit Compliance-Verstößen gehört für die befragten Experten unmittelbar zu den Bewertungskriterien von Compliance-Systemen. Ein konsequenter Umgang mit Fehlverhalten und Regelbrüchen ist demnach ein wesentlicher Faktor der Glaubwürdigkeit eines CMS. Nicht nur anhand der Präventionsarbeit und der dementsprechenden Ausgestaltung des CMS, sondern auch an den durchgeführten Sanktionsmaßnahmen wird deutlich, welchen Stellenwert die Vermeidung von betrügerischem Verhalten im Unternehmen und bei der Geschäftsleitung hat. Die Aufdeckung und Verfolgung von Fehlverhalten muss ohne Ausnahme, dh ohne Ansehen der Person und ihrer hierar-

chischen Position erfolgen. Des Weiteren sollten auch Verdachtsfälle im Unternehmen sorgfältig untersucht werden sowie entsprechende Prozesse zur vollständigen Aufklärung und allgemeingültigen und konsequenten Sanktionierung bereits im Vorfeld festgelegt sein.

Compliance Essential 5 – Hinweisgebersysteme

Die Einrichtung von Hinweisgebersystemen leistet einen weiteren wichtigen Beitrag zur Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit eines CMS, so die befragten Experten. Schließlich signalisieren gut durchdachte Hinweisgebersysteme ein unternehmensseitiges Interesse an der Aufdeckung und Aufklärung von Missständen. Nicht zuletzt deshalb werden Hinweisgebersysteme wiederholt als Mindestanforderungen einer Compliance genannt und bilden demnach unabhängig von Größe, Art und Branche eines Unternehmens ein unerlässliches Instrument für ein angemessenes CMS. WhistleblowingKanäle schaffen Schutz und Vertrauen für potenzielle Hinweisgeber und damit Anreiz, Fehlverhalten zu benennen. Wichtig ist es hierbei, die Anonymität zu sichern, gleichzeitig aber auch eine neutrale Prüfung der Hinweise auf Stichhaltigkeit sicherzustellen. Während laut den befragten Experten die Notwendigkeit eines Hinweisgebersystems außer Frage steht, besteht Uneinigkeit darüber, ob ein externes oder internes System zu bevorzugen ist. Insgesamt wird ein für Mitarbeiter und Externe zugängliches und anonymes System als angemessen eingestuft, das dem Unternehmen erlaubt, interne Untersuchungen zu einem Sachverhalt in

die Wege zu leiten, ohne die hinweisgebende Person zu gefährden. Wie die Studie ebenfalls zeigt, erlebt Whistleblowing aktuell eine starke Konjunktur und die Einrichtung entsprechender Systeme wird zunehmend auch von kleineren Unternehmen erwartet.

Compliance Essential 6 – Mindestanforderungen an die Compliance

Zuletzt sind sich die befragten Experten einig darüber, dass die Anforderungen an die Compliance immer aus Unternehmensspezifika resultieren und es dementsprechend nicht möglich ist, allgemeingültige Anforderungen an ein angemessenes CMS zu definieren. Insbesondere für die befragten Richter und Staatsanwälte ist eine individuelle Betrachtung zur Einschätzung der Angemessenheit eines CMS unumgänglich. Ein effektives CMS muss somit zahlreiche Besonderheiten wie Unternehmensgröße, Art des Geschäfts, Rechtsform, Internationalisierungsgrad und branchenspezifische Regeln und Vorschriften beachten. Die Definition allgemeingültiger Anforderungen ist nur in der Form von Mindestanforderungen möglich, wie beispielsweise in einer angemessenen Ressourcenausstattung der Compliance. Ein Blick von außen auf das CMS durch Berater wird insgesamt positiv bewertet. Durch externe Beratung und die objektive Prüfung kann demnach die Funktionalität der Compliance erhöht werden und auch eine Bereitschaft zur Optimierung signalisieren, die wiederum die Glaubwürdigkeit steigert. Der regelmäßige Einbezug einer externen Beratung schützt außerdem vor Betriebsblindheit, die oftmals dazu führt, dass die eigentlichen Risiken verkannt und Schwerpunkte in der Gestaltung des Compliance-Systems falsch gesetzt werden. Auch Zertifizierungen können Vorteile aufweisen, stellen für Richter und Staatsanwälte jedoch keine Garantie für die Glaubwürdigkeit der Maßnahmen und eines CMS insgesamt dar.

Aktuelle Entwicklungen in der Compliance

Im Zuge der Experteninterviews konnten über die Compliance Essentials hinausgehende Fragestellungen identifiziert werden, die aufgrund ihrer Aktualität und Relevanz in der Compliance-Community diskutiert werden. Insbesondere fünf aktuelle Themen und Trends stehen aktuell im Fokus der Compliance-Szene Festgestellt werden konnte, dass Compliance nicht mehr als rein juristisches Thema wahrgenommen wird, sondern zunehmend auch Werte und die Unternehmenskultur einschließt. Der Trend hin zu wertebasierten Compliance-Ansätzen wird von den Experten verschiedener Stakeholdergruppen überwiegend begrüßt und zudem als wichtig eingestuft, um eine wirksame Compliance betreiben zu können. Die Berücksichtigung kultureller und wertebasierter Komponenten ist dabei keineswegs als Ersatz formaler Regeln und Vorschriften zu verstehen, sondern als unterstützendes Element für integres Mitarbeiterverhalten im Sinne der Compliance. Eine wirksame und glaubwürdige Compliance ist nur realisierbar, wenn Regeln und Werte in der Unternehmenskultur fest verankert werden.

Damit einher geht die Betonung der unternehmerischen Integrität durch die befragten Experten. Insbesondere für Richter und Staatsanwälte ist es entscheidend, wie Compliance tatsächlich im Unternehmen gelebt wird. Integrität und die Umsetzung von Compliance-Regeln im Geschäftsalltag ist für Angehörige dieser Stakeholdergruppe entscheidend bei der Bewertung von Compliance-Systemen. Integrität bedeutet in diesem Kontext, dass sich Unternehmen zu Werten und Regeln als handlungsleitende Prinzipien bekennen, die der eigenen Unternehmensidentität entsprechen. Nur wenn das Unternehmen konsistent mit diesen Werten und Prinzipien handelt, ist moralisches und in-

tegres Handeln gegeben. Auch Unternehmensvertreter, Anwälte und NGOs sehen den Schlüssel einer wirksamen Compliance im integren Vorbildverhalten der Führungskräfte und setzen verstärkt auf die Umsetzung von Compliance durch eine ehrliche und aufrichtige Haltung und Motivation der Verantwortlichen eines Unternehmens.

Des Weiteren gilt es, das Wesentliche im Blick zu behalten. Unternehmen sollten sich nicht in Kleinigkeiten verstricken, sondern sich auf die wesentlichen Sachverhalte und Risiken konzentrieren. Compliance ist nicht gleichbedeutend mit der Regulierung und Dokumentation sämtlicher denkbarer Vorkommnisse. Vielmehr sollten der Belegschaft Leitplanken als Orientierung für den Geschäftsalltag angeboten werden. Überformalisierte CMS sind nicht zweckdienlich und werden insbesondere von Richtern und Staatsanwälten kritisch gesehen.

Als vierter Trend wurde der Mittelstand im Fokus der Compliance thematisiert. Die Einrichtung von CMS wird nicht mehr nur von großen Unternehmen und Konzernen, sondern auch von mittelständischen Unternehmen gefordert. Ermittlungen umschließen längst auch kleinere

Unternehmen, wie Richter und Staatsanwälte betonen. Auch im Falle dieser kleineren und mittelständischen Unternehmen wird Wert darauf gelegt, dass im Falle eines Verstoßes ein angemessenes und funktionsfähiges ComplianceSystem vorhanden ist.

Zuletzt beschäftigt die befragten Experten das nach wie vor umstrittene Verbandsstrafrecht. Das Meinungsbild ist hinsichtlich der Notwendigkeit und potenziellen Wirksamkeit eines Unternehmensstrafrechts in Deutschland geteilt. So spricht sich ein Teil der Experten für ein neues Verbandsstrafrecht aus, da dieses einen weiteren Treiber zur Umsetzung von Compliance darstellen könnte. Andere Experten halten die bestehenden Sanktionsvorschriften für ausreichend und sehen lediglich Probleme im Vollzug, dh in der konsequenten Umsetzung der bestehenden Vorschriften.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie können in der Publikation „Compliance Essentials – Was aus der Perspektive von Justiz, Verbänden und Unternehmen wirklich zählt“ nachgelesen werden. Eine elektronische Kopie der Studie kann über die Homepage des KICG angefordert werden www.kicg.htwg-konstanz.de.

Der Autor

Prof. Dr. rer. pol. Stephan Grüninger ist Professor für Allgemeine BWL mit Schwerpunkt Manageral Economics an der Hochschule Konstanz. Der hier abgedruckte Beitrag erschien erstmals in Compliance Praxis 3/2017, S. 8 ff.

Literatur

Grüninger/Jantz/Schweikert/Steinmeyer, Empfehlungen für die Ausgestaltung und Beurteilung von Compliance-Management-Systemen (2014). KICG CMS-Guidance zu den Leitlinien 1 bis 4 für das Management von Organisations- und Aufsichtspflichten,

– KICG CMS-Leitlinie 1 für Unternehmen bis zu 250 Mitarbeitern, KICG CMS-Leitlinie 2 für Unternehmen mit 250 bis 3.000 Mitarbeitern,

– KICG CMS-Leitlinie 3 für Unternehmen mit 3.000 bis 20.000 Mitarbeitern,

– KICG CMS-Leitlinie 4 für Unternehmen mit mehr als 20.000 Mitarbeitern,

– KICG CMS-Annex – Spezifische Anforderungen und Risikotreiber für die Ausgestaltung von Compliance-Management-Systemen.

In: Grüninger (2014), Konstanz Institut für Corporate Governance (Hrsg). Link zum Download der KICG-Leitlinien www.htwg-konstanz.de/Compliance-Pflichten.6958.0.html

Grüninger/Schöttl/Quintus (2014) Compliance im Mittelstand – Studie des Center for Business Compliance & Integrity, Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Center for Business Compliance & Integrity (Hrsg). Link zum Download der Studie www.htwg-konstanz. de/Mittelstandsstudie.6746.0.html

Grüninger/Wanzek/Wiebe (2017) Compliance Essentials – Was aus der Perspektive von Justiz, Verbänden und Unternehmen wirklich zählt, Hochschule Konstanz, Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Konstanz Institut für Corporate Governance (Hrsg). Link zum Download der Studie www.kicg.htwg-konstanz.de

ES KOMMT BEWEGUNG IN DIE DISKUSSION:

COMPLIANCE BALD ALS MILDERUNGSGRUND ANERKANNT?

Während Unternehmen den Nutzen von Compliance-Maßnahmen längst für sich erkannt haben, ist in Österreich und vielen anderen Ländern nach wir vor unklar, wie Behörden und Gerichte zu Compliance stehen. In Rechtsbereichen, in denen keine gesetzliche Verpflichtung zur Ersetzung von Compliance-Maßnahmen steht, wurde immer wieder die Frage diskutiert, ob ein Compliance-System bei der Verhängung von Geldbußen als Milderungsgrund berücksichtigt werden sollte. Vor allem im Kartellrecht ist die „Compliance Defence“ seit Jahren ein heißes Thema.

Eine Entscheidung des deutschen Bundesgerichtshofes („BGH“) könnte nun Bewegung in diese Diskussion bringen. In seinem Urteil vom 9. Mai 2017, 1 StR 265/16, hat der BGH erstmals festgehalten, dass ein Compliance-Management-System („CMS“) haftungsmindernde Wirkung haben kann.

Der Entscheidung liegen – kurz gefasst – Bestechungsvorwürfe und im Zusammenhang damit stehende Steuerdelikte zugrunde. Gegen ein beteiligtes Unternehmen wurde vom Landgericht München als Vorinstanz eine Geldbuße nach dem deutschen Gesetz über Ordnungswidrigkeiten („OWiG“) verhängt. Diese Entscheidung wurde durch das Urteil des BGH teilweise aufgehoben und zur neuerlichen Entscheidung an das Landgericht München zurückverwiesen. Für die Neuverhandlung weist der BGH in seinem Urteil ausdrücklich darauf hin, dass bei der Bemessung der Geldbuße zu berücksich-

tigen sei, „inwieweit das Unternehmen seiner Pflicht, Rechtsverletzungen aus der Sphäre des Unternehmens zu unterbinden, genügt und ein effizientes Compliance-Management installiert habe, das auf die Vermeidung von Rechtsverstößen ausgelegt sein müsse“. Dabei spiele es auch eine Rolle, ob das Unternehmen in der Folge des Verfahrens entsprechende Regelungen optimiert und betriebsinterne Abläufe so gestaltet habe, dass vergleichbare Normverletzungen zukünftig deutlich erschwert werden.

Für die Praxis sind die Ausführungen des BGH zum Thema Compliance richtungsweisend. Erstmals wurde das Bemühen zur Verhinderung von Gesetzesverstößen – in Form eines CMS –höchstgerichtlich anerkannt. Erfreulich ist, dass auch entsprechendes „Nachtatverhalten“ gewürdigt wird. Offen lässt der BGH allerdings, ob dies bloß für eine Optimierung bestehender Maßnahmen gilt oder aber auch die Neuimplementierung eines CMS nach einem Rechtsverstoß geldbußenmindernd wirken kann.

Der BGH stellt in seinen Ausführungen auf die Effizienz des Compliance-Managements ab, lässt aber offen, wodurch sich ein effizientes CMS auszeichnet. Zu den Elementen eines effizienten CMS zählt wohl jedenfalls ein klares Bekenntnis der Unternehmensleitung, verständliche und praktikable Guidelines sowie regelmäßige Trainings der Mitarbeiter. Nähere Aufschlüsse zur Beurteilung der Effizienz eines CMS werden künftige Gerichtsentscheidungen geben.

Die grundsätzliche Anerkennung von Compliance-Bemühungen durch den BGH ist jedenfalls konsequent. Kein CMS kann absolute Sicherheit gegen Rechtsverstöße bieten. Wenn ein Unternehmen sich aber ernstlich um die Verhinderung von Fehlverhalten bemüht, sollte dies entsprechend gewürdigt werden, wenn doch einmal gegen Vorschriften verstoßen worden ist.

Durch die Anerkennung der Compliance Defence könnte auch die Akzeptanz von Compliance auf Seite der Unternehmen weiter gesteigert werden. Unternehmen werden eher bereit sein, in Compliance zu investieren, wenn gewiss ist, dass sich der Aufwand auch tatsächlich lohnt.

Offen ist, welche Haltung die österreichischen Gerichte und Behörden zum Thema Compliance Defence künftig einnehmen werden. Die Bundeswettbewerbsbehörde („BWB“) setzt sich jedenfalls seit einiger Zeit mit Compliance auseinander. Im Oktober 2016 hat die Behörde gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich die Broschüre „Kartellrecht und Compliance“ herausgegeben und darin die Wichtigkeit von Compliance-Systemen betont. In der letzten Zeit hat sich auch Dr. Thanner, Generaldirektor der BWB, wohlwollend zu dem Thema geäußert. Dies lässt darauf hoffen, dass die Compliance Defence bald auch in Österreich Anerkennung finden wird.

Die Autoren:

Mag. Martin Eckel, LL.M., CEE Head of Compliance und Competition, EU & Trade bei Taylor Wessing m.eckel@taylorwessing.com

Mag. David Konrath, LL.M., Senior Associate im Compliance und Competition, EU & Trade Team von Taylor Wessing Wien d.konrath@taylorwessing.com

COMPLIANCE OFFICER

DER COMPLIANCE OFFICER: ANFORDERUNGEN IN LITERATUR UND PRAXIS

Welche Ausbildung muss man haben, um als Compliance Officer tätig werden zu können? Über welche persönlichen Eigenschaften sollte man verfügen? Dazu gibt es bereits etliche Überlegungen in der Fachliteratur, die im vorliegenden Aufsatz gesichtet und miteinander verglichen werden. Andererseits lässt sich aus Stellenausschreibungen ein Kompetenzkatalog für ComplianceVerantwortliche ableiten , der hier skizziert wird.

Der vorliegende Aufsatz geht der Frage nach, welche persönlichen Anforderungen an die Person eines Compliance Officers (CO) typischerweise gestellt werden. Dabei werden schwerpunktmäßig zwei Themenfelder untersucht einerseits die in der Literatur beschriebenen Kompetenzen, die ein CO haben sollte, andererseits wird ein Blick auf die Praxis der Stellenausschreibungen im deutschsprachigen Raum geworfen, um einen Überblick zu bekommen, wie Wirtschaft, Industrie und Öffentliche Hand die Anforderungen an einen CO definieren. Zu diesem Zweck wurden insgesamt 40 CO-Stellenausschreibungen in Österreich, Deutschland und in der Schweiz zusammengetragen und analysiert. Alle Ausschreibungen stammen aus dem Zeitraum Oktober 2012 bis März 2013.

Im vorliegenden ersten Teil des Aufsatzes wird untersucht, was die mittlerweile vielfältigen Stimmen und Wortmeldungen in der Literatur zu diesem Thema sagen. Im zweiten Teil (in der nächsten Ausgabe der Compliance Praxis) wird anhand der Untersuchung von Stellenausschreibungen analysiert, was die unternehmerische Praxis von einem CO erwartet.

Anforderungen in der Literatur

Die Literatur hat sich mittlerweile umfassend dazu geäußert, welche persönlichen Eigenschaften ein CO haben soll und welche Anforderungen er erfüllen muss. Die Arbeiten von Napokoj, 1 Unterberger, 2 Moosmayer, 3 Bürkle, 4 Kretschmer, 5 Inderst, 6 Groß7 und Behringer8 wurden herangezogen, um ein Bild davon zu gewinnen, wie die Literatur dieses Thema sieht. Diese Auswahl des Schrifttums gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Lehre in Deutschland und Österreich – ob der notwendigen Kürze des Aufsatzes muss es aber bei dieser Auswahl bleiben.

Sämtliche oben genannten Autoren haben in ihren Arbeiten mehr oder weniger im Detail untersucht, welche Kompetenzen ein CO abdecken soll. Eine abschließende und umfassende Beschreibung findet sich aber bei keinem Autor. Mit diesem Aufsatz wird der Versuch unternommen, die verschiedenen Stimmen der Literatur überblicksmäßig zusammenzufassen und systematisiert darzustellen. Dabei zeigt sich, dass jede einzelne Anforderung an einen CO einem von drei Kompetenz-Clustern zugeordnet werden kann

Abbildung 1: Idealtypischer Kompetenz-Cluster eines Compliance Officers

Ausbildung

Abbildung 2: Geforderte Ausbildung eines CO in der Literatur

Welche Ausbildung ein CO absolviert haben sollte, wird nicht einheitlich beantwortet. Ganz generell ist erkennbar, dass eine Ausbildung als Jurist beziehungsweise juristische Grundkenntnisse durchgehend von allen Autoren gefordert wird. Weiters zeigt sich, dass eine rein juristische Ausbildung für die Funktion eines CO als nicht ausreichend angesehen wird – zu sehr hat sich der CO mit rechtsfremden Problemstellungen, Aufgaben und Herausforderungen zu beschäftigen. Deswegen hat sich die Ansicht etabliert, dass ein CO betriebswirtschaftliche Kenntnisse für seine Tätigkeit mitbringen soll beziehungsweise sonstiges, einschlägiges Wissen haben soll, zum Beispiel im IT-Bereich.

Berufliche Erfahrung

Für die berufliche Erfahrung stellen die Kenntnis des Unternehmens, in dem der CO arbeitet, und der Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist, eine unabdingbare Voraussetzung dar. Dies ist einhellige Meinung in der Literatur. Gerade der Kompetenz-Cluster „Berufliche Erfahrung“ legt mit seiner Betonung der Kenntnisse des jeweiligen Unternehmens und seiner internen Prozesse nahe, bei der Suche nach einem CO im eigenen Unternehmen zu be-

ginnen, da dort am ehesten die Person gefunden werden kann, die neben der notwendigen Ausbildung auch die geforderten tiefgreifenden unternehmensspezifischen Kenntnisse hat. Zusätzlich sollte der ideale CO auch schon praktische Erfahrung in anderen Unternehmen gesammelt haben und einschlägiges Know-how im Projektmanagement mitbringen.

Abbildung 3 Berufliche Erfahrung eines CO in der Literatur

Besondere Kenntnisse und Social Skills

Anhand des dritten Kompetenz-Clusters „Besondere Kenntnisse und Social Skills“ lässt sich sehr schön zeigen, dass die Tätigkeit eines CO zusätzlich zur formalen Ausbildung und zur beruflichen Erfahrung das Vorhandensein einer unglaublich breiten und bunten Vielzahl weiterer Anforderungen voraussetzt. Die Komplexität der zu erfüllenden Aufgabe spiegelt sich wider in einer erstaunlichen Diversität von Einzelkom-

petenzen, von denen die Literatur glaubt, dass sie von einem CO erfüllt werden sollten. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass einhellige Meinung fast aller Autoren ist, dass ein CO einschlägige „Sozialkompetenz“ mitbringen soll. Auch müsse er unerschrocken sein und Mut haben, dadurch in der Lage sein, Konflikte auszutragen, dies aber so, dass die Konflikte dann auch noch gelöst werden können, ohne dabei jemanden vor den Kopf zu stoßen („Diplomatie“). Dies verlangt Fingerspitzengefühl und Beharrlichkeit, Kommunikationsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen. Daneben solle er eine moralische Autorität sein, sich im Unternehmen neutral positionieren, vertrauenswürdig sein und Integrität ausstrahlen. Diese Kernelemente der „Besonderen Fähigkeiten und Social Skills“ sieht die Literatur ergänzt durch strategisches Denken, Weitsicht, ganzheitliches Arbeiten, Organisationstalent und Managementfähigkeiten.

Hier ist anzumerken, dass die Literatur gerade in diesem Kompetenz-Cluster die persönlichen Anforderungen an einen CO äußerst weitgehend und umfassend definiert, sodass dieser Kompetenz-Cluster die Mehrzahl aller Anforderungen an einen CO beinhaltet und gegenüber den beiden anderen Kompetenz-Clustern eine dominierende Rolle einnimmt. Aus all dem Gesagten lässt sich schlussfolgern, dass die Anforderungen an einen CO von der Literatur höchst unterschiedlich gewichtet werden, indem ein deutlicher Schwerpunkt auf die „Besonderen Kenntnisse und Social Skills“ gelegt wird

Abbildung 4 Persönliche Eigenschaften des CO in der Literatur

Abbildung 5: Tatsächliche Gewichtung der einzelnen Kompetenz-Cluster eines CO gemäß Literatur

In diesem Zusammenhang drängt sich die Frage auf, ob es in der Praxis einem CO auch nur irgendwie möglich ist, all diese Anforderungen tatsächlich zu erfüllen – gerade im Kompetenz-Cluster „Besondere Kenntnisse und Social Skills“ scheint dies doch hinterfragenswert.

Zusammenfassung

Die Analyse der aktuellen Literatur zeigt, dass die Anforderungen an einen CO sehr umfassend definiert werden. Eine klassische juristische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung reicht bei weitem nicht aus. Ein CO soll berufliche Erfahrung und Wissen um das eigene Unternehmen mitbringen. Zusätzlich hat die Person, die die Funktion eines CO ausüben soll, eine Vielzahl von „Besonderen Kenntnissen und Social Skills“ in sich zu vereinen. Fasst man all das zusammen, so lässt sich schlussfolgern, dass nur solche Personen als CO tätig werden sollten, die neben den formalen Voraussetzungen über langjährige Berufserfahrung verfügen und – am allerwichtigsten – als Mensch und Persönlichkeit überzeugen und führen können und mit beiden Beinen im Leben stehen. Wie diese von der Literatur erarbeiteten Anforderungen in der Praxis rezipiert wurden und werden, wird – mit überraschenden Ergebnissen – im Folgenden dargestellt.

Um einen möglichst breiten Überblick zu gewinnen, wurden für diesen Aufsatz insgesamt 40 Stellenausschreibungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengetragen und analysiert. Diese stammen aus dem Zeitraum Oktober 2012 bis März 2013. Einzige Einschränkung bei der Auswahl war, dass Jobinserate aus dem Banken- und Versicherungsbereich nicht miteinbezogen wurden.

Zusammenfassung der Anforderungen in der Literatur

Eingangs soll hier das Ergebnis der Untersuchung im ersten Teil des Aufsatzes in Erinnerung gerufen werden Die Analyse der aktuellen Literatur zeigt, dass die Anforderungen an einen Compliance Officer (CO) sehr umfassend definiert werden. Eine klassische juristische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung reicht bei weitem nicht aus. Ein CO soll berufliche Erfahrung und Wissen um das eigene Unternehmen mitbringen. Zusätzlich hat die Person, die die Funktion eines CO ausüben soll, eine Vielzahl von „Besonderen Kenntnissen und Social Skills“ in sich zu vereinen. Fasst man all das zusammen, so lässt sich schlussfolgern, dass nur solche Personen als CO tätig werden sollten, die neben den formalen Voraussetzungen über langjährige Berufserfahrung verfügen und – am allerwichtigsten – als Mensch und Persönlichkeit überzeugen und führen können und mit beiden Beinen im Leben stehen. Wie in der Abbildung 1 ersichtlich, wird in der Literatur der Schwerpunkt der Kompetenzen eines CO bei den „Besonderen Kenntnissen und Social Skills“ gesehen.

Abbildung 6: Gewichtung der einzelnen Kompetenz-Cluster eines CO gemäß Literatur

Anforderungen in der Praxis

Ausbildung

Die zentrale Anforderung in der Praxis bezüglich der formalen Qualifikation eines CO ist zu rund 90 Prozent die abgeschlossene Ausbildung als Jurist. Fast schon exotisch muten vereinzelte Ausschreibungen an, die einen Hochschulabschluss als Betriebswirt oder im Bereich „Wirtschaft“ verlangen. Erkennbar an den Ausschreibungen ist weiter, dass die Praxis nur punktuell und sehr begrenzt dazu übergeht, neben der Qualifikation eines juristischen Hochschulabschlusses zusätzliche formale Ausbildungen zu verlangen, wie etwa eine „zertifizierte Weiterbildung im Bereich CM“, eine „Auditorenausbildung“ oder einen MBA- oder LLM-Abschluss. Nur in einer einzigen Ausschreibung wurde auf jegliche formale Qualifikation verzichtet; stattdessen verlangte das Unternehmen lediglich eine nicht näher bestimmte „Kenntnis der einschlägigen Rechtsvorschriften“.

Überblicksartig lassen sich die Anforderungen an die formale Ausbildung eines CO wie folgt darstellen:

Abbildung 7: Ausbildungsanforderung der Praxis

Berufliche Erfahrung

In der Literatur wird darauf abgestellt, dass der idealtypische CO schon Kenntnisse des Unternehmens und der jeweiligen Märkte mitbringen soll – und dass daher die Suche nach einem geeigneten CO im eigenen Unternehmen beginnen sollte. In der Praxis stellt sich die Situation teilweise anders dar. Schon allein die Tatsache, dass es regelmäßig Ausschreibungen zu offenen CO-Positionen gibt, zeigt, dass es in der Unternehmenspraxis nicht immer möglich ist, eine solche Stelle intern zu besetzen. Dementsprechend sind die Anforderungen der Praxis an die berufliche Vorerfahrung eines CO gänzlich andere. Im Zentrum der gewünschten Berufserfahrung steht so gut wie immer eine „profunde Berufserfahrung in compliance-relevanten Bereichen“. In allen durchgesehenen Ausschreibungen wird so oder ähnlich eine einschlägige berufliche Vorerfahrung abgefragt. Daneben werden ergänzend im Großen und Ganzen nur vier weitere berufliche Erfahrungen alternativ von den Kandida-

ten verlangt Arbeit in einem Industrie- oder sonstigen Großunternehmen, die Arbeit und Zulassung als Rechtsanwalt, Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge oder internationale Berufserfahrung.

Abbildung 8: Welche Berufserfahrungen in der Praxis im Zentrum stehen und was sonst noch gewünscht wird

Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass ein CO üblicherweise nicht nur mehrjährige (je nach Position im Unternehmen zwischen einem und zehn Jahre) einschlägige Berufserfahrung haben sollte, sondern auch wenigstens eine der vier weniger oft nachgefragten Erfahrungen mitbringen sollte.

Wenig überraschend ist die Anmerkung, dass in der Praxis „internationale Erfahrung“ doch

manchmal verlangt wird, was von der untersuchten Literatur als Kriterium nicht erkannt wird.

Besondere Kenntnisse und Social Skills

Untersucht man die von der Praxis geforderten „Besonderen Kenntnisse und Social Skills“ näher, so stellt man fest, dass die Anforderungen an einen CO neben den formalen Qualifikationen und der Berufserfahrung viele andere Bereiche umfassen. Gerade die praktischen Anforderungen zu diesem Themenbereich machen klar, dass die in der Praxis von einem CO erwarteten Kompetenzen höchst umfassend und vielfältig sind. Es entsteht geradezu der Eindruck, als würden die ausschreibenden Unternehmen „Wünsch dir was“ spielen. Die in der Praxis abverlangten Kriterien übertreffen die von der Literatur erarbeiteten doch noch deutlich an Zahl und Qualität.

Abbildung 9: Die wichtigen besonderen Kenntnisse und Social Skills aus der praktischen Anforderung

Um die Darstellung übersichtlich zu halten, werden zuerst die Kompetenzen dargestellt, die in so gut wie jeder Ausschreibung vorkommen und erst dann werden die Kompetenzen beschrieben, die regelmäßig, aber doch nicht immer verlangt werden.

Neben diesen zentralen „Besonderen Kenntnissen und Social Skills“ werden in der Praxis Kompetenzen verlangt, die nur ab und an in einzelnen Ausschreibungen angegeben werden. Solche Kompetenzen mögen dann zwar für die konkrete Stelle in einem konkreten Unternehmen von Bedeutung sein, allgemein aber nicht für so wichtig angesehen werden.

Abbildung 10: Weniger wichtige besondere Kenntnisse und Social Skills in der Praxis

Der Autor

Zusammenfassung

Als Ergebnis der beiden Teile des vorliegenden Aufsatzes lässt sich festhalten, dass die praktischen Anforderungen an einen Compliance Officer deutlich über das in der Literatur beschriebene Niveau hinausreichen. Ein CO muss, geht es nach den Anforderungen der aktuellen Praxis, neben einer abgeschlossenen juristischen Ausbildung und allfälligen Zusatzausbildungen auch eine mehrjährige einschlägige Berufserfahrung und entweder Vorerfahrung in einem Industrie- oder Großunternehmen, eine Anwaltszulassung oder internationale Erfahrung nachweisen können und darüber hinaus umfassende besondere Kenntnisse und Social Skills in sich vereinen, um überhaupt als tauglicher Kandidat bei einem Ausschreibungsprozess wahrgenommen zu werden.

Dr. Johannes Freiler-Waldburger, MBA ist Group Compliance Officer der Rosenbauer International AG. Der hier abgedruckte Beitrag erschien erstmals in Compliance Praxis 3/2013, S. 24 ff. sowie in Compliance Praxis 4/2013, S. 12 ff.

AUSBILDUNG ZUM COMPLIANCE OFFICER –ANGEBOTE UND CHANCEN

Der Arbeitsmarkt stellt sich für Compliance-Interessierte derzeit erfreulich dar. Einer Vielzahl von offenen Stellen stehen wenige qualifizierte Bewerber gegenüber. Die fachliche Weiterbildung zum Compliance Officer kann daher sinnvoll sein. Der Artikel gibt einen Überblick über Studienangebote und Lehrgänge für Compliance Officer im In- und Ausland.

Zahlreiche Unternehmen waren im vergangenen Jahr auf der Suche nach einem geeigneten Compliance Officer. Spannend zu beobachten war, dass in einem Großteil der Stellenanzeigen eine Ausbildung zum Compliance Officer kein zwingendes Kriterium darstellte. Ebenso wenig wurde Berufserfahrung im Compliance-Management vorausgesetzt. Lediglich vereinzelt konnte man lesen, dass Erfahrung im Fraud-Management und bei der Erstellung interner Richtlinien gefordert wird. Auffällig oft wurden dagegen Juristen mit Berufserfahrung in der Branche des ausschreibenden Unternehmens gesucht. Einzig im Bankenbereich trafen diese Beobachtungen nicht zu, da Stelleninserate sehr konkrete Anforderungen an gesuchte Compliance Officer beinhalteten. Eine Ausbildung wurde auch hier nicht durchgängig vorausgesetzt, jedenfalls aber die genaue Kenntnis der nationalen und internationalen bankenspezifischen Compliance-Vorschriften. Besonderes Augenmerk schien jedoch auf längere Berufserfahrung im Compliance-Management gelegt zu werden. Das Berufsbild des Compliance Officers erweist sich bei eingehender Betrachtung durchaus als komplex. Neben einem guten Rechtsverständnis, der notwendigen Methodenkompetenz und entsprechenden Soft Skills ist das Zusammenspiel von Compliance-Management mit den weiteren kontroll- und risikoorientierten Managementinstrumenten systematisch zu er-

fassen. Woran liegt es also, dass ein derartiger Ausbildungshintergrund noch nicht notwendig erscheint?

Das lässt sich vielleicht damit erklären, dass derzeit die Nachfrage nach Compliance Officern höher ist als die Anzahl ausgebildeter Bewerber. Die Regulierungsdichte hat bereits einen sehr hohen Grad erreicht und nimmt von Jahr zu Jahr weiter zu. Dieser Umstand macht Neueinstellungen im Compliance-Bereich notwendig. In der jüngeren Vergangenheit war das Berufsbild des Compliance Officers eher im Bankensektor, in exportorientierten Branchen und bei börsennotierten Konzernen bekannt. Compliance als Managementaufgabe rückte jedoch in den vergangenen zwei bis drei Jahren immer mehr in das Bewusstsein der gesamten (mittelständischen) Wirtschaft. Deshalb wird auch die Funktion des Compliance Officers stärker wahrgenommen und interessiert zunehmend mehr Bewerberinnen und Bewerber. Die Nachfrage nach Juristen ist naheliegend, da diese bereits das notwendige Rechtsverständnis mitbringen.

Auswahl des Ausbildungsangebotes

Ob sich nun Juristen oder Quereinsteiger für die Profession des Compliance Officers interessieren, spielt bei der Auswahl aus geeigneten Ausbildungsangeboten kaum eine Rolle. Die notwendigen juristischen Kenntnisse werden in

Compliance Officer

nahezu jedem Lehrgang oder Seminar vermittelt. Wesentlicheren Einfluss auf die Auswahl eines geeigneten Seminars oder Lehrgangs haben vielmehr die folgenden Aspekte

• Kosten der Ausbildung,

• Dauer der Ausbildung,

• Vollzeit oder berufsbegleitend,

• Branchenspezialisierung,

• Ausbildungstiefe und -inhalt,

• Ort der Ausbildung,

• Präsenzpflicht vs Fernstudium,

• Art des Abschlusses.

Die Entscheidung für eine konkrete Ausbildung wird zudem stark dadurch beeinflusst, wie der eigene Arbeitgeber zum Ausbildungswunsch steht. Wurde bereits bei Einstellung oder im Rahmen eines Mitarbeitergesprächs vereinbart, dass eine Ausbildung absolviert werden soll, werden sich vermutlich weniger Probleme ergeben. Meist wird genau vereinbart, ob das Unternehmen die Kosten der Ausbildung gänzlich oder zum Teil übernimmt und ob eine Rückzahlungsvereinbarung mit dem Mitarbeiter abzuschließen ist. Zusätzlich oder alternativ zur Kostenübernahme wird auch zu klären sein, ob Kurse und Seminare während der Arbeitszeit besucht werden können. Vor Ausbildungsantritt sollte man jedenfalls die notwendigen zeitlichen Ressourcen realistisch abschätzen, um gegebenenfalls mit seinem Vorgesetzten eine Vereinbarung zur Anpassung des eigenen Workloads während der Ausbildungsphase zu treffen. Es kann durchaus sinnvoll sein, ein Sabbatical, Bildungsteilzeit- oder Bildungskarenz zu beantragen.

In einigen Fällen möchte man sich durch die geplante Ausbildung weitere berufliche Entwicklungsmöglichkeiten erschließen, die sich beim gegenwärtigen Arbeitgeber nicht auftun. Dann

lastet natürlich die gesamte Finanzierung auf den Schultern des Arbeitnehmers.

Es gibt in Österreich Förderungsangebote und die Möglichkeit, Bildungsstipendien in Anspruch zu nehmen. Diese Angebote sind jedoch von Bundesland zu Bundesland verschieden. Besonders viele Informationen rund um das Thema berufsbegleitende Ausbildung bietet das Online-Portal www.berufsbegleitend.at. Das Portal verweist auf die Online-Datenbanken www.kursfoerderung.at oder www.bildungsfoerderung.bic.at, die einen Überblick über mögliche Förderungen erlauben. Da das Angebot an möglichen Förderungen unübersichtlich ist, wird die Inanspruchnahme von persönlichen Beratungsgesprächen empfohlen. Es gilt in diesem Zusammenhang auch noch besonders darauf hinzuweisen, sich möglichst früh mit dem Thema Förderungen auseinanderzusetzen. Viele Förderungen und Stipendien kann man nur vor Ausbildungsantritt bzw Ausbildungsanmeldung beantragen. Einige fachspezifische Stipendienprogramme werden überhaupt nur in bestimmten Intervallen ausgeschrieben.

Neben der Möglichkeit, Ausbildungskosten zu fördern, kann es oft notwendig sein, eine zusätzliche Finanzierung mittels Bildungsdarlehen bzw -kredit auf die Beine zu stellen. Soll beispielsweise ein Betrag von 25.000 Euro auf zehn Jahre finanziert werden, liegen die Zinssätze zwischen ca 3,7 und 4,5 Prozent und man muss mit einer monatlichen Belastung in Form von Raten von ungefähr 200 bis 300 Euro rechnen. Gerade die Finanzierung von Ausbildungen ist aufgrund der geringeren Gebühren und Zinssätze eine überlegenswerte Alternative. Hinzu kommt, dass die Kreditraten bzw Darlehensbeträge bei Bedarf in gewissen Intervallen ausbezahlt werden können und die Rückzahlung erst nach Abschluss der Ausbildung erfolgt.

Nachdem die ersten wesentlichen Faktoren wie zeitliche und finanzielle Machbarkeit abgeklärt wurden, folgt die nähere Auseinandersetzung mit dem bestehenden Ausbildungsangebot.

Einzelne Seminare und Kurse zur Aus- und Weiterbildung werden in Österreich, europaweit als auch international reichlich angeboten. Das Angebot an kompletten Lehrgängen ist bereits weniger breit gestreut. Noch einmal deutlich weniger Angebot gibt es bei Studiengängen zum Thema Compliance.

Ausbildungsangebot – Studiengänge

Universitäten und Fachhochschulen in Österreich bieten derzeit noch keine eigenen Studiengänge zum Thema Compliance an. Gerade juristische Fakultäten wären prädestiniert dafür, derartige Studiengänge, postgraduale Ausbildungsangebote oder Schwerpunktausbildungen via Wahlfachkorb anzubieten. Nur vereinzelt finden sich Seminare oder Kursangebote, die das Thema partiell aufgreifen. Wirklich angekommen scheint das Thema Compliance noch nicht. Dass Compliance-Management aus universitärer Sicht derzeit noch nicht ausreichend ist, einen kompletten Bachelorstudiengang oder einen postgradualen Studiengang zu rechtfertigen, wäre eine mögliche Erklärung. Eine Kombination mit Themen wie Governance, Risikomanagement etc wäre jedoch sicherlich überlegenswert. Mit ziemlicher Sicherheit müssten Compliance-Seminare und Kurse für die Bereiche Banken, Versicherungen und Unter-

nehmen leicht einen ganzen Wahlfachkorb bzw ein Spezialisierungsmodul im Rahmen eines postgradualen Studiums füllen können.

Wer nun denkt, nur österreichische Universitäten hätten die Bedeutung von Compliance noch nicht in vollem Ausmaß erkannt, der irrt gewaltig. Auch der Großteil der Universitäten in anderen EU-Mitgliedstaaten und auf internationaler Ebene, etwa in den USA, hat das Thema „Compliance“ noch kaum aufgegriffen. Die New York University Law School hat erst Ende 2014 das „Program on Corporate Compliance and Enforcement“ ins Leben gerufen.

Einige wenige Angebote gibt es jedoch bereits. Oft werden Studiengänge in Kooperation mit anderen Universitäten angeboten. Das ermöglicht das Absolvieren ein und desselben Studienangebotes an verschiedenen Orten zu kostengünstigeren Bedingungen für die kooperierenden Einrichtungen. Die Studiendauer liegt bei den Studiengängen im Durchschnitt bei zwei bis vier Semestern, je nachdem ob sie Vollzeit oder berufsbegleitend absolviert werden.

Die Kosten der Lehrgänge (siehe Abbildung 1) beginnen bei ca 15.000 Euro und enden bei ca 30.000 Euro. Während der Recherche zu Studienmöglichkeiten fiel besonders auf, dass alle Studien in einem gewissen Ausmaß Präsenzpflichten beinhalten. Die berufsbegleitende Absolvierung via Fernstudium und E-Learning ist meist für den Großteil der Studiendauer möglich.

Compliance Officer

Ein Auszug von möglichen Studiengängen:

LandUniversitätStudiengang

Deutschland Technische Hochschule Deggendorf Risiko- und Compliance Management

Deutschland Lake Constance Business School Executive MBA Compliance & Corporate Governance

Dauer Kosten Abschluss

3 Semester14.500 € MA

4 Semester24.500 € MBA

Deutschland Deutsche Universität für Weiterbildung Compliance4 Semester - MA

Großbritannien University of Reading Capital Markets, Regulation and Compliance

Großbritannien

Abbildung 1

4 Semester24.400 € MAS

London Metropolitan University Banking and Compliance4 Semester - MAS

Ausbildungsangebot – Lehrgänge und Seminare

Natürlich macht ein Studium nur dann Sinn, wenn man sich auch auf wissenschaftlicher Ebene mit dem Thema „Compliance“ auseinandersetzen will. Möchte man sich die notwendige Fachkenntnis und Methodenkompetenz zur Berufsausübung als Compliance Officer aneignen, wird ein eigens absolviertes Studium nicht unbedingt notwendig sein. Lehrgänge zum Compliance Officer und themenspezifische Seminare sind sicherlich ausreichend, um durch die vermittelten Inhalte und Detailkenntnisse eine solide Wissensbasis aufzubauen. Die Vorteile derartiger Lehrgänge sind vielfältig. Einerseits sind die Kosten und die Ausbildungsdauer wesentlich geringer als bei den angebotenen Compliance-Studiengängen. Andererseits ist gerade auf diesem Ausbildungsweg eine differenzierte Ausbildung für die gängigen Bereiche Banken, Versicherungen und Unternehmen möglich. Als problematisch könnte sich lediglich die notwendige Präsenzpflicht erweisen, da nur wenige Angebote die

Möglichkeit des Fernstudiums via E-Learning bieten. Zudem muss bei der Auswahl eines geeigneten Angebotes darauf geachtet werden, dass nicht jedes Angebot berufsbegleitend angeboten wird, oft finden Kurse ganztägig unter der Woche statt.

Einige Lehrgänge bieten die Möglichkeit, mit Abschluss des kompletten Lehrganges ein Zertifikat zu erwerben, das den Teilnehmern eine dreijährige Zertifizierung nach gültigen Compliance-Normen attestiert. Als Certified Compliance Officer (CCO) sollte dem Berufseinstieg dann nichts mehr im Weg stehen.

In Österreich werden Lehrgänge zum Compliance Officer derzeit von drei privaten Anbietern angeboten (siehe Abbildung 2). Großer Vorteil der nationalen Angebote sind die einfachere örtliche Erreichbarkeit, die relativ kurze Ausbildungsdauer von maximal sieben Tagen, die vergleichsweise geringen Kosten und die Vermittlung der entsprechenden nationalen Rechtsmaterien.

AnbieterKosten Dauer berufsbegleitend

WIFI Wien ca 1.700 € 5 TageJa (Freitage, Samstage)

Branche Abschluss

Allgemeine AusbildungBildungsnachweis, Zertifizierung gemäß IDW PS 980

Business Circle 5000–5.500 € 6–7 TageneinBanken, Versicherungen, Unternehmen

Zertifikat von Austrian Standards (Gültigkeit 3 Jahre)

ARS ca 1.700 € 4 TageneinAllgemeine AusbildungZertifikat

Abbildung 2

Die genannten Lehrgänge werden jeweils modular angeboten. Die Module können auch einzeln gebucht werden. Österreichweit gibt es natürlich weitere, auch branchenspezifische Anbieter von Seminaren und Kursen. Die bekannten Beratungsunternehmen und Rechtsanwaltssozietäten bieten immer wieder Veranstaltungen an, um das eigene Compliance-Wissen auf den neuesten Stand zu bringen, ebenso wie die von mehreren privaten Schulungsanbietern abgehaltenen Compliance-Tagungen. Über die eigenen Landesgrenzen hinweg kann besonders auf den im November in Deutschland stattfindenden 3. Bundeskongress Compliance Management oder auf die siebente ICA Annual Conference der International Compliance Association hingewiesen werden.

Fazit

Der Beruf des Compliance Officers stößt auf zunehmendes Interesse, was angesichts des abwechslungsreichen Aufgabengebietes nicht verwundert. Derzeit sind die Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber in Stellenausschreibungen – abgesehen von der Bankenbranche – noch überschaubar. Zukünftig ist jedoch davon auszugehen, dass eine Ausbildung im sinnvollen Ausmaß von zukünftigen Arbeitgebern vorausgesetzt werden wird. Die derzeitigen Lehrgangsangebote bieten eine gute Alternative zu den bereits vereinzelt existierenden Studienangeboten. In relativ kurzer Zeit kann man sich zu überschaubaren Kosten ein belastbares Fundament an Wissen und Kompetenz für den beruflichen Alltag aneignen.

Die Autorin

Mag. Daniela Morawetz ist Juristin Recht & Compliance bei der HDI Versicherung AG. Der hier abgedruckte Beitrag erschien erstmals in Compliance Praxis 1/2015, S. 24 ff.

AUSGEWÄHLTE RISIKOBEREICHE

VERUNSICHERUNG DURCH

ÜBERREGULIERUNG: UND WIE BITTE

GEHT’S WEITER?

Eine steigende Anzahl an Regeln erhöht die Rechtsunsicherheit, gleichzeitig sinkt die Akzeptanz bei den Betroffenen. Organisationen wälzen systemische Risiken auf einzelne Compliance-Verantwortliche ab. Die Sicherheit, dadurch tatsächlich allen Vorschriften Genüge zu tun, gibt es im Gegenzug nicht. Der Autor leitet aus diesem kritischen Befund drei Lösungsansätze ab, die eine neue Sichtweise auf Compliance-Verantwortung und -Organisation erlauben.

Es gibt kaum ein anderes Thema, das so dynamisch ist und derart weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen und Banken hat, wie Compliance. Darüber können speziell die Verantwortlichen – zumindest in den komplexen Jurisdiktionen – ein Lied singen Regulatorische Anforderungen und Strafen als Ausdruck einer durch Misstrauen geprägten Kultur multiplizieren sich innerhalb weniger Jahre. Banken und Unternehmen werden seitens der Regulatoren verstärkt angehalten, hoheitliche Aufgaben zu übernehmen. Würden Aufgaben, wie zum Beispiel die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung, Steuerhinterziehung oder Marktmissbrauch vom Staat und seinen Einrichtungen selbst erfüllt werden, wäre der Abdeckungsgrad auf diesem Gebiet vergleichbar mit anderen hoheitlichen Aufgaben, wie der Strafverfolgung, dem Zoll oder der Finanzverwaltung. Von den Banken und Unternehmen wird jedoch hundertprozentige Compliance im Sinne eines Null-Toleranz-Ansatzes erwartet. Nicht zuletzt dadurch steigen die Kosten für die Banken und Unternehmen aus diesen Verpflichtungen nahezu unkontrollierbar. Diese durch die Finanzkrise in den USA ausgelöste Entwicklung hat bereits jetzt ein Stadium der Machbarkeit überschritten.

Folgende weitreichende Auswirkungen sind festzustellen:

Die aktuelle Überregulierung führt zu einer erhöhten Rechtsunsicherheit bei gleichzeitig abnehmender Akzeptanz bei den Betroffenen. Ebenfalls begünstigt wird die zunehmende Anzahl behördlicher Individualentscheidungen, die nicht zwingend einer konsistenten Linie folgen. Dadurch werden Rechtsunsicherheit und mangelnde Akzeptanz weiter verstärkt. Politisch ist das mit dem Argument, die vermeintlichen Verursacher der Finanzkrise auch dafür bezahlen zu lassen, bequem zu rechtfertigen. Auch hier zeigen die USA Europa wieder einmal vor, wie das funktioniert So betrugen die durch die US-Behörden gegenüber Banken verhängten Strafen im Jahr 2014 stolze 56 Mrd US-Dollar (Tendenz weiter steigend), während innerhalb des EWR die bestehenden Strafrahmen für Insider, Marktmanipulanten oder Geldwäscher im Zuge der in den kommenden Jahren neu in Kraft tretenden MAD II, MiFID II oder der 4. Geldwäsche-Richtlinie auf fünf Mio Euro im Einzelfall ausgeweitet werden. Bemerkenswert ist hier allerdings das innerhalb der EU bereits stärker forcierte Fit & Proper-Regime, wonach die für das Unternehmen Ver-

Ausgewählte Risikobereiche

antwortlichen persönliche Konsequenzen bis hin zum Berufsverbot für die Nichteinhaltung der jeweiligen Sorgfaltspflichten zu tragen haben. Naturgemäß steigt damit die Angst vor Non-Compliance bei den Betroffenen, was in der Praxis vermehrt zu einer Delegation der Verantwortung an verantwortliche Beauftragte gem § 9 Abs 2 VStG führt. Richtiger wäre es, die Compliance-Risiken als integralen Bestandteil der Geschäftsentscheidung und somit der Geschäftstätigkeit an sich angemessen zu berücksichtigen. Der sogenannte Risikobasierte Ansatz wird allzu oft verwechselt mit dem Anspruch auf eine Risikovermeidung um jeden Preis. Dieses Verhalten kann dem Vorsichtsprinzip folgend paradoxerweise zu einer Übergewichtung der Compliance-Risiken führen, die abgesehen von der verheerenden wirtschaftlichen Auswirkung für das Unternehmen selbst auch weitreichende Kollateralschäden für Kunden, Geschäftsarten und selbst ganze Regionen bewirkt. So bieten einzelne Marktteilnehmer keine Konten mehr für ausländische Botschaften oder auch andere Kundengruppen an, die als besonders riskant eingestuft werden müssen. Es verschwinden aber auch ganze Produktkategorien vornehmlich im US-Dollar-Bereich, wie das grenzüberschreitende Scheckgeschäft oder auch Teile des Valutahandels. Auch Interbankgeschäfte mit Banken in Risikoregionen werden durch Erfüllung der geforderten Sorgfaltsmaßnahmen prohibitiv verteuert und sind damit wirtschaftlich oft nicht mehr vertretbar.

Jede einzelne regulatorische Anforderung führt zu einer – oftmals von teuren und umfangreichen internen Prozessen begleiteten – Speziallösung. Konsequenterweise sind jeweils eigene Zuständigkeiten und Experten notwendig, die das nötige Fachwissen vorrätig halten. Ebenso erforderlich sind unternehmensinterne Regeln und Prozesse mit verbindlichem Anweisungscharakter, die auch die Grundlage für die

interne und externe Kontrolle darstellen. Die enormen Kosten der dazu erforderlichen IT-Lösungen sind hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt, aber ebenfalls ein nicht außer Acht zu lassender Aspekt. Begleitet durch einen teilweise atemberaubenden Ressourcenaufbau führt diese Entwicklung zu Kostensteigerungen, die nur schwer in die Produkte und Leistungen einzupreisen sind und sich nachteilig auf die Profitabilität auswirken. Die wirklich schlechte Nachricht ist aber Trotz aller möglichen Anstrengungen besteht keineswegs die hundertprozentige Sicherheit, überall und immer „compliant“ zu sein.

Aus diesem kritischen Befund lassen sich die folgenden wünschenswerten Entwicklungen ableiten:

1. Strafen nur dort wo nötig Die Marktteilnehmer und die Regulatoren werden zumindest mittelfristig umdenken und sich vom Ansatz der Null-Toleranz in Sachen Compliance verabschieden müssen. Künftig wird im Gemeininteresse mit hohem fachlichem Verständnis zu beurteilen sein, ob das konkrete Unternehmen alles zumutbar Mögliche unternommen hat, um die sich aus dem Geschäft ergebenden Risiken adäquat zu managen. Strafen sollten als ultima ratio dort verhängt werden, wo Probleme systemisch zu adressieren sind.

2. Compliance-Verantwortung trifft alle Eine funktionierende Compliance setzt eine Bestellung eines Compliance-Verantwortlichen und die Wahrnehmung der Verantwortung durch die Unternehmensführung voraus. Jedoch darf die Verantwortung des Einzelnen nicht übergewichtet werden. Vielmehr muss die Compliance-Fähigkeit der gesamten Organisation hergestellt und geprüft werden. Jeder Mitarbeiter muss den Stellenwert und

die konkrete Auswirkung dieses Themas bei seiner täglichen Arbeit kennen und angemessen agieren.

3. Ganzheitliches Risikomanagement Compliance ist unausweichlich und permanent als integraler Bestandteil der gesamten Geschäftstätigkeit zu betrachten. Dies gelingt über die Einrichtung von wirksamen Kontrollmechanismen in sämtlichen relevanten Kernprozessen des Unternehmens und durch die konsequente Einbettung der Compliance in ein ganzheitliches Risikomanagementsystem, das alle operationalen Risiken abdeckt. Um auch bisher nicht leicht messbare Risiken berücksichtigen zu können – man denke dabei etwa an Reputationsrisiken – werden mögliche Kosten-/Ertragsauswirkungen strukturiert im Rahmen einer einheitlichen Methodologie beurteilt werden müssen. Der Basler Ausschuss merkt in einem „consultative document“ zu den „Corporate governance principles for banks“ an, dass Compliance sich speziell auf Bereiche fokussieren sollte, die ein hohes Reputationsrisiko kreieren, wie Bestechung, Geldwäsche, Sanktionen, Konsumentenschutz und ethische Konflikte. Ein ganzheitliches Risikomanagementsystem basiert idealerweise auf konsolidierten Kunden- bzw Transaktionsdaten. Die bisher eingesetzten IT-Einzellösungen werden sukzessive ersetzt, um dieser Anforderung

gerecht werden zu können. Genauso wird eine Konsolidierung der unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen, inklusive der internen Regelungen, Prozesse und Zuständigkeiten, wesentliche Synergien heben und den Kostendruck auf die Marktteilnehmer mindern.

Fazit

Will man Compliance künftig wirksam und effizient wahrnehmen, führt an einer ganzheitlichen Betrachtung und damit an einer Integration der Compliance-Themen in das Risikomanagement in den einzelnen Geschäftsfeldern kein Weg vorbei. Das Compliance-Risiko darf nicht isoliert betrachtet werden, sondern als Bestandteil der Risikolandschaft eines Unternehmens. Der bisher etablierte Umgang mit eng verwandten Risiken wie beispielsweise dem operationellen Risiko, den Rechts- und Sicherheitsrisiken oder den IT-Risiken zeigt auf, wie sich das Compliance-Risiko in das Risikomanagement eines Unternehmens fügen kann. Ein derartiger Zugang ermöglicht letztlich angemessene Geschäftsentscheidungen, in denen die wesentlichen Risiken berücksichtigt werden können. Eine richtige Prioritätensetzung dieser Risiken erscheint mir als eine taugliche Antwort auf die durch Angst erzeugte und teilweise stark übertriebene Vorsicht der Verantwortlichen im weiten Land der Compliance-Fallen.

Der Autor

DDr. Peter Paul Prebil ist der Leiter von Integrated Compliance Risk Management bei der Erste Group Bank AG. Der hier abgedruckte Beitrag erschien erstmals in Compliance Praxis 1/2015, S. 10 ff.

Ausgewählte Risikobereiche

RICHTIGES VERHALTEN BEI KARTELLRECHTLICHEN HAUSDURCHSUCHUNGEN IN ÖSTERREICH

Der überraschende Besuch einer Kartellbehörde versetzt die Mitarbeiter eines Unternehmens verständlicherweise in Alarmzustand. In dieser Situation besteht die Gefahr kopfloser Reaktionen, die das Unternehmen als unkooperativ erscheinen lassen könnten oder seine Verteidigungsrechte schmälern. Eine Vorbereitung auf den Ernstfall anhand von Checklisten und klarer Rollenverteilung steigert die Chance, aus der misslichen Lage das Beste zu machen.

Einleitung

Sowohl die Europäische Kommission („EK“) als auch die Bundeswettbewerbsbehörde („BWB“) können Hausdurchsuchungen in Geschäftsräumen von Unternehmen oder in Wohnungen von Mitarbeitern des Unternehmens durchführen. Hausdurchsuchungen sind das wohl wirksamste Ermittlungsinstrument der Wettbewerbsbehörden, um Verstöße gegen das Kartellverbot aufzudecken.1 Hausdurchsuchungen werden in der Regel unangekündigt durchgeführt. Dies stellt Unternehmen regelmäßig vor Probleme, nicht nur weil eine Hausdurchsuchung den gewöhnlichen Geschäftsalltag unterbricht, sondern auch weil sie einen erheblichen „Stressmoment“ für die Mitarbeiter des betroffenen Unternehmens darstellt. Fehler im Zuge einer Hausdurchsuchung, etwa durch die Offenlegung von Informationen, zu welcher das Unternehmen gar nicht verpflichtet wäre, können die spätere Verteidigung des Unternehmens beeinträchtigen oder Anlass für neue behördliche Untersuchungen sein.

Richtiges Reagieren im Ernstfall schützt das Unternehmen vor derart negativen Folgen. Um

die Mitarbeiter für den Ernstfall vorzubereiten, sollte ein Unternehmen bereits im Vorfeld entsprechende organisatorische Vorbereitungen treffen. Teil eines Compliance-Programms sollte daher die Implementierung eines unternehmensinternen Notfallsystems sein, das Mitarbeitern bestimmte Aufgaben zuweist und Verhaltensregeln aufstellt, um einen möglichst reibungslosen Ablauf der Hausdurchsuchung zu gewährleisten und das Fehlerrisiko zu reduzieren. Derartige Reaktionspläne sind aufgrund unterschiedlicher Organisationsstrukturen und -größen zwar immer unternehmensspezifisch zu gestalten. Bestimmte Verhaltensregeln bleiben davon jedoch unberührt und sollten jedenfalls beachtet werden.

Nachfolgend wird der Ablauf kartellrechtlicher Hausdurchsuchungen in Österreich beschrieben und die wichtigsten Verhaltensregeln, die während einer Hausdurchsuchung eingehalten werden sollten, werden anhand von Checklisten dargestellt.2 Dieser Leitfaden kann Unternehmen dabei helfen, ihre Verteidigungsrechte bestmöglich zu wahren.3

Verhaltensregeln bei Hausdurchsuchungen

1. Beginn der Hausdurchsuchung

a) Eintreffen der Ermittlungsbeamten

Hausdurchsuchungen erstrecken sich meist über mehrere Tage und starten regelmäßig am Anfang der Woche frühmorgens zu Beginn der Bürozeiten. Nach dem Eintreffen bitten die Ermittlungsbeamten das Empfangspersonal zumeist, ein Mitglied der Unternehmensleitung zu kontaktieren. Dies hat den Zweck, dem Unternehmen die Durchsuchungsbefugnis zuzustellen und so das Unternehmen von der Hausdurchsuchung in Kenntnis zu setzen. Mit Zustellung der Durchsuchungsbefugnis4 ist das Unternehmen verpflichtet, die Hausdurchsuchung zu dulden und mit den Ermittlungsbeamten zu kooperieren. Die Zustellung an die Unternehmensleitung ist allerdings keine Wirksamkeitsvoraussetzung für eine Hausdurchsuchung. Vielmehr können die Ermittlungsbeamten mit der Hausdurchsuchung bereits nach Übergabe der Durchsuchungsbefugnis am Empfang beginnen.5

Wesentlich ist daher, dass das Empfangspersonal, das den ersten Kontakt zu den Ermittlungsbeamten hat, in der Anfangsphase einer Hausdurchsuchung rasch reagiert. Der Beginn einer Hausdurchsuchung ist für den weiteren Verlauf oft entscheidend. Wichtigste Aufgabe ist es, eine kooperative Atmosphäre herzustellen und für den geordneten Beginn der Durchsu-

Die Mitarbeiter am Empfang müssen

Checkliste für den Empfang

chung zu sorgen. Die Ermittlungsbeamten sollten keinesfalls unbegleitet das Unternehmen betreten. Neben der Prüfung der Legitimation der Ermittlungsbeamten und dem Ersuchen um Vorlage der Durchsuchungsbefugnis sollte das Empfangspersonal rasch den Kontakt zu derjenigen Person im Unternehmen herstellen, die mit der Abwicklung und Organisation einer Hausdurchsuchung vertraut ist. Im Sinne des zuvor angesprochenen unternehmensinternen Notfallsystems ist es daher ratsam, im Vorfeld einer Hausdurchsuchung einen „Durchführungsbeauftragten“ zu bestimmen, der das Unternehmen gegenüber den Ermittlungsbeamten vertritt und als Ansprechpartner während der Hausdurchsuchung fungiert. In der Praxis ist es zweckmäßig, einen Mitarbeiter der Rechts- oder Compliance-Abteilung mit dieser Aufgabe zu betrauen.

Zumeist sind die Ermittlungsbeamten nicht bereit, im Empfangsbereich so lange zuzuwarten, bis sie von der unternehmensintern verantwortlichen Person abgeholt werden, sondern wollen sofort Einlass in die Geschäftsräume. Das Empfangspersonal sollte in dieser Situation bemüht sein, die Ermittlungsbeamten in einen Konferenzraum zu geleiten, wo das Erstgespräch mit dem Durchführungsbeauftragten stattfinden soll. Keinesfalls sollte das Empfangspersonal Fragen jeglicher Art beantworten, wie etwa über die Anwesenheit bestimmter Personen oder andere betriebliche Informationen.

 die für die Koordination der Hausdurchsuchung verantwortliche Person (den „Durchführungsbeauftragten“) kontaktieren;

 um Vorlage der Ausweise der Ermittlungsbeamten und der Durchsuchungsbefugnis ersuchen sowie eine Kopie anfertigen;

 den Ermittlungsbeamten erklären, dass sie ausschließlich die Koordination der Hausdurchsuchung verantwortliche Person kontaktieren dürfen und dass diese dann alle weiteren Personen benachrichtigen wird;

 wenn die Ermittlungsbeamten nicht zuwarten wollen, versuchen, diese aus dem Empfangsbereich weg in ein Konferenzzimmer zu begleiten;

 stets erklären, dass das Unternehmen zur uneingeschränkten Zusammenarbeit bereit ist und die für die Koordination der Hausdurchsuchung verantwortliche Person schon auf dem Weg ist.

Ausgewählte Risikobereiche

b) Erstgespräch

Der Durchführungsbeauftragte sollte nach Verständigung durch den Empfang die Ermittlungsbeamten vom Empfangsbereich abholen oder sie zum Erstkontakt in einem Konferenzraum empfangen, um eine geordnete Übergabe der Durchsuchungsbefugnis zu ermöglichen. Im Rahmen des Erstgesprächs mit dem Ermittlungsbeamten wird dem Unternehmen in der Regel eine angemessene Zeit eingeräumt, die Durchsuchungsbefugnis zu prüfen. Wichtig ist, den Ermittlungsrahmen richtig zu verstehen. Dieser bestimmt den Umfang der Duldungs- und Mitwirkungspflicht des Unternehmens. Darüber hinaus ist das Unternehmen nicht verpflichtet, Informationen preiszugeben.

Der Ermittlungsrahmen wird durch die Durchsuchungsbefugnis abgesteckt, die Gegenstand und Zweck der Hausdurchsuchung anzugeben hat. Der Gegenstand der Hausdurchsuchung ergibt sich aus der Beschreibung der von den Ermittlungen betroffenen Produkten oder Dienstleistungen und des zu untersuchenden,

Der „Durchführungsbeauftragte“ muss

 die Ermittlungsbeamten am Empfang abholen;

 sie in ein Konferenzzimmer begleiten;

Erstkontakt mit den Ermittlungsbeamten

möglicherweise wettbewerbswidrigen Verhaltens. Wesentlich ist außerdem, dass der Durchführungsbeauftragte die Art der Hausdurchsuchung abklärt, dh ob es sich um eine Nachprüfung der EK handelt oder um eine rein österreichische Hausdurchsuchung, die von der BWB durchgeführt wird.

c) Beiziehung externen Rechtsbeistands

Aufgrund der rechtlichen Risiken, die mit kartellrechtlichen Untersuchungen im Allgemeinen verbunden sind, ist es ratsam, nach Beginn der Hausdurchsuchung rasch auf Kartellrecht spezialisierte Anwälte beizuziehen. Diese sollten dem Durchführungsbeauftragten bei rechtlichen Fragestellungen, die im Zuge der Durchführung der Hausdurchsuchung auftreten, und den Mitarbeitern im Falle von Befragungen durch die Ermittlungsbeamten unterstützend zur Seite stehen.

Die Verständigung der Anwälte sollte unmittelbar nach Übergabe der Durchsuchungsbefugnis erfolgen. Die Anwesenheit externer Anwälte ist jedoch keine Wirksamkeitsvoraussetzung für

 folgende Einzelheiten der Durchsuchungsbefugnis verifizieren

– die ausstellende Behörde (welche Behörde führt die Ermittlungen durch – die EK oder die BWB?);

– welches Unternehmen von der Durchsuchungsbefugnis umfasst ist;

– Gegenstand/Zweck der Untersuchung (betroffene Produkte, Art des untersuchten Verstoßes; welcher Zeitraum untersucht wird);

– das Ausstellungsdatum;

– das Startdatum der Hausdurchsuchung;

– Unterschrift und Stempel der EK oder des Kartellgerichts;

 um Erklärungen und Klarstellungen betreffend den Gegenstand und Zweck der Untersuchung bitten, um den Umfang der Untersuchung richtig zu verstehen;

 die Unternehmensleitung über die Hausdurchsuchung unterrichten;

 eine interne Kommunikation vorbereiten, um alle vor Ort befindlichen Mitarbeiter des Unternehmens

– über die Anwesenheit der Ermittlungsbeamten und die Verpflichtung zur Zusammenarbeit zu informieren;

– anzuweisen, keine Unterlagen oder Daten zu löschen, zu vernichten oder zu unterdrücken und keinesfalls Dritte (zB Kunden, Mitbewerber etc) von der Hausdurchsuchung zu informieren.

eine Hausdurchsuchung. Die Ermittlungsbeamten können vielmehr sofort mit der Durchsuchung beginnen. In der Praxis akzeptiert die EK eine kurze Wartezeit von bis zu 15 Minuten. Voraussetzung sind allerdings regelmäßig entsprechende Sicherungsmaßnahmen, vor allem

Der „Durchführungsbeauftragte“ muss

Checkliste für die Beiziehung externer Anwälte

das Blockieren von E-Mail- und IT-Netzwerkzugängen bestimmter Mitarbeiter. Im Gegensatz zur EK akzeptiert die BWB regelmäßig keine Wartezeit, sondern beginnt sofort mit der Hausdurchsuchung.

 externe Anwälte von der Hausdurchsuchung informieren und sie ersuchen, sofort zu kommen;

 den externen Anwälten die Durchsuchungsbefugnis vorab per E-Mail zukommen lassen;

 die Ermittlungsbeamten informieren, dass externe Anwälte informiert und um Anwesenheit gebeten wurden;

 den Ermittlungsbeamten eine Schätzung abgeben, wann diese wahrscheinlich eintreffen werden;

 die Ermittlungsbeamten ersuchen, mit der Aufnahme ihrer Ermittlungen bis zum Eintreffen der externen Anwälte zuzuwarten;

 die Ermittlungsbeamten ersuchen, vor dem Eintreffen der externen Anwälte keine Dokumente zu kopieren und der Belegschaft keine Fragen zu stellen.

d) Abstecken eines organisatorischen Rahmens für die Hausdurchsuchung

Nach dem Erstgespräch beginnen die Ermittlungsbeamten mit vorbereitenden Maßnahmen, die die eigentliche Durchsuchung vorbereiten sollen. Regelmäßig verlangen sie ein Organigramm, fragen nach der Lage bestimmter Büros, schwärmen zu diesen aus oder verlangen, dass bestimmte Büros bis zum Beginn der tatsächlichen Durchsuchung versperrt werden und dass der Zugriff bestimmter Mitarbeiter auf ihre E-Mail-Konten oder auf Netzlaufwerke gesperrt wird, bis den Ermittlungsbeamten die Administratorenrechte eingeräumt werden. Die Erst-

Der „IT-Beauftragte“ muss

Checkliste für den IT-Beauftragten

maßnahmen verfolgen gleichzeitig den Zweck, ein mögliches Vernichten oder Unterdrücken von relevanten Dokumenten in der Anfangsphase zu verhindern.

In diesem Zusammenhang ist vor allem wichtig, dass das Unternehmen die geforderten IT-Maßnahmen adäquat umsetzt.6 Aufgrund der sich dabei regelmäßig stellenden komplexen technischen Frage ist es im Sinne eines unternehmensinternen Notfallsystems ratsam, im Vorfeld einer Hausdurchsuchung einen Ansprechpartner für IT-Fragen zu bestimmen, der mit der IT-Landschaft des Unternehmens vertraut und in der Lage ist, den behördlichen IT-Anforderungen nachzukommen.7

 auf Ersuchen der Ermittlungsbeamten Erläuterungen zur IT-Umgebung des Unternehmens geben;

 sicherstellen, dass die IT-bezogenen Ersuchen der Ermittlungsbeamten nicht unverhältnismäßig sind (zB indem mit den Ermittlungsbeamten vereinbart wird, nur die dem untersuchten Geschäftsbereich zugehörige IT zu isolieren);

 den Zugriff auf passwortgeschützte Computer oder auf Datenträger gespeicherte Dateien ermöglichen;

 gewährleisten, dass den Ermittlungsbeamten die Administratorenrechte eingeräumt werden;

 die Ermittlungsbeamten bei der Verwendung forensischer Technologie unterstützen.

Ausgewählte Risikobereiche

Obwohl weitgehend vom Entgegenkommen der Ermittlungsbeamten abhängig, ist es in dieser initialen Phase der Hausdurchsuchung ratsam zu versuchen, mit den Ermittlungsbeamten den organisatorischen Rahmen der Untersuchung abzustecken und dazu Regeln zu vereinbaren, etwa zur Form der Befragung von Mitarbeitern oder dem Umgang mit strittigen Dokumenten. Da die Ermittlungsbeamten keine Originalun-

Checklist für den organisatorischen Rahmen

terlagen beschlagnahmen, sondern von den Geschäftsunterlagen lediglich Kopien anfertigen, ist es ebenso notwendig, abzustimmen, an welchem Ort im Unternehmen die Dokumente kopiert werden sollen. Zusätzlich sollte ein Konferenzraum bereitgestellt werden, in dem die Ermittlungsbeamten während der Hausdurchsuchung kopierte Unterlagen lagern können.

Der „Durchführungsbeauftragte“ muss versuchen, mit den Ermittlungsbeamten zu vereinbaren,

 dass vor Eintreffen der externen Anwälte keine Dokumente kopiert werden;

 Dokumente nur in dem zuvor definierten Kopierraum kopiert werden;

 dass von den kopierten Dokumenten zwei Kopiensätze angefertigt werden;

 dass Mitarbeitern nur im Beisein externer Anwälte Fragen gestellt werden;

 dass anwaltsvertrauliche Dokumente oder Dokumente, die vermeintlich außerhalb des Untersuchungsgegenstands sind, im Zweifel zunächst beiseitegelassen und erst am Ende der Hausdurchsuchung eingehend erörtert werden;

 dass am Ende eines jeden Tages eine Schlussbesprechung über offene Punkte stattfindet.

2. Während der Hausdurchsuchung

Im Anschluss beginnen die Ermittlungsbeamten mit der Durchsuchung der Büros jener Mitarbeiter, bei denen sie inkriminierende Unterlagen vermuten. Grundsätzlich können alle Räumlichkeiten wie Büros, Archivräume, Gebäude, Datenräume, Aktenschränke, Schreibtischschubladen, Safes, Firmenwagen etc durchsucht werden. Ebenso können alle Geschäftsunterlagen des Unternehmens im Hinblick darauf geprüft werden, ob sie für den Zweck der Hausdurchsuchung relevant sind. Einschränkungen gelten nur für Dokumente, die privat, anwaltsvertraulich oder offensichtlich nicht für den Zweck der Untersuchung relevant sind. Zu beachten ist, dass nicht nur Räumlichkeiten durchsucht werden können, sondern auch Server oder sonstige Speichermedien, wie Laptops, Desktop-Computer, Tablet-Computer, CD-ROMs, DVDs, USB-Sticks, Festplatten, Clouds etc. Umfasst sind auch all jene Informationen, die auf externen Servern elektronisch gespeichert sind,

auf die jedoch von den Geschäftsräumen des Unternehmens aus zugegriffen werden kann.8 Die Ermittlungsbeamten sollten sich während der Hausdurchsuchung nicht unbegleitet im Unternehmen bewegen. Im Sinne des unternehmensinternen Notfallsystems sollten ihnen für die Dauer der Amtshandlung Mitarbeiter zur Seite gestellt werden, deren Aufgabe es ist, die gesetzten Ermittlungshandlungen zu beobachten und protokollieren. Dies dient nicht nur der späteren Verteidigung, sondern auch dazu, dass der Durchführungsbeauftragte und die externen Anwälte in kritischen Situationen rasch hinzugezogen werden können, insbesondere wenn die Ermittlungsbeamten Dokumente zu kopieren beabsichtigen, die mit dem Gegenstand der Hausdurchsuchung nicht in Bezug stehen oder anwaltsvertraulich sind.9 Die Mitarbeiter haben insbesondere zu protokollieren, welche Personen und Büros Gegenstand der Durchsuchungen sind, welche Suchbegriffe verwendet werden und ob kritische Unterlagen gefunden wurden.

Checkliste für dem Hausdurchsuchungsteam angehörige Mitarbeiter

Dem Hausdurchsuchungsteam angehörige Mitarbeiter müssen

 jeden einzelnen Ermittlungsbeamten begleiten;

 alle Personen, Büros und Orte, die Gegenstand der Hausdurchsuchung sind, vermerken;

 die Suchbegriffe vermerken und gegen die Verwendung von Suchbegriffen Widerspruch anmelden (und dies protokollieren lassen), die eindeutig nicht vom Zweck der Durchsuchung umfasst sind;

 den Durchführungsbeauftragten und die externen Anwälte im Falle von Befragungen von Mitarbeitern verständigen;

 die Mitarbeiter erinnern, dass Fragen richtig und vollständig zu beantworten sind, sofern die Antwort bekannt ist und gegeben werden kann, ohne zuerst in schriftliche Aufzeichnungen Einblick zu nehmen;

 alle Fragen sowie Antworten befragter Mitarbeiter vermerken;

 sicherstellen, dass Fragen sich auf Fakten und nicht auf Meinungen, Einschätzungen oder Bewertungen beziehen und nicht zu Eingeständnissen führen;

 widersprechen, wenn die Frage eindeutig nicht vom Umfang der Untersuchung umfasst ist.

3. Ende der Hausdurchsuchung

Die Durchsuchungsbefugnis beinhaltet regelmäßig kein Enddatum für die Ermittlungen. Die Ermittlungsbeamten kündigen aber üblicherweise formlos an, wann sie die Hausdurchsuchung als abgeschlossen betrachten.

Checkliste für das Ende der Hausdurchsuchung

Der „Durchführungsbeauftragte“ muss

Dies geschieht regelmäßig in einer Abschlussbesprechung, in deren Rahmen das Abschlussprotokoll unterzeichnet und der zweite Satz kopierter Dokumente nochmals gemeinsam mit dem Durchführungsbeauftragten durchgesehen wird.

 die kopierten Dokumente zusammen mit den externen Anwälten nochmals gründlich prüfen;

 erforderlichenfalls im Rahmen der Abschlussprüfung nochmals darauf hinweisen, dass bestimmte Unterlagen nicht für den Zweck der Untersuchung von Relevanz sind;

 um die Nennung einer Kontaktperson ersuchen, die für die Bearbeitung des Falls verantwortlich ist;

 sicherstellen, dass Kopien aller Protokolle übergeben wurden.

Die Autoren

Mag. Thomas Hölzl, LL.M. ist Head of Antitrust Compliance der OMV Aktiengesellschaft.

Dr. Robert Eichler hat im Jänner 2011 die neu geschaffene Funktion des Chief Compliance Officers der OMV übernommen. Der hier abgedruckte Beitrag erschien erstmals in Compliance Praxis 4/2015, S. 38 ff.

1 In Österreich fanden im Jahr 2014 insgesamt 18 kartellrechtliche Hausdurchsuchungen statt. Hausdurchsuchungen in Österreich können entweder durch die EK oder die BWB durchgeführt werden.

2 Einstudiert werden kann ein Notfallsystem im Zuge von Compliance-Schulungen oder Praxisübungen, wie etwa „Mock Dawn Raids“. Mit dem Begriff „Mock Dawn Raids“ werden vorgetäuschte Hausdurchsuchungen bezeichnet, mit Hilfe derer behördliche Untersuchungen zu Übungszwecken nachgestellt werden.

3 Die Befugnisse der BWB und der EK im Rahmen einer Hausdurchsuchung sind weitestgehend identisch. Der Verlauf der Hausdurchsuchungen, die von der BWB oder EK in Österreich durchgeführt werden, ist insofern vergleichbar. Die angeführten Checklisten eignen sich daher als Leitfaden für beide Arten von Hausdurchsuchungen.

4 Die EK kann einfache Nachprüfungen (Art 20 Abs 3 VO 1/2003) oder eine Nachprüfung auf Basis einer Entscheidung anordnen (Art 20 Abs 4 VO 1/2003). Lediglich eine durch eine Entscheidung angeordnete Hausdurchsuchung muss das Unternehmen dulden. Die BWB hat Hausdurchsuchungen auf einen Hausdurchsuchungsbefehl zu stützen (§ 12 KartG). Sie ist vom Unternehmen jedenfalls zu dulden.

5 In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die BWB auch die Möglichkeit hat, den Hausdurchsuchungsbefehl erst nach Ablauf von 24 Stunden zuzustellen. Die EK hingegen hat die Nachprüfungsentscheidung immer unmittelbar vor Beginn der Durchsuchung beizubringen.

6 Für eine diesbezügliche Weigerung des Unternehmens kann die EK Geldbußen bis zu einem Höchstbetrag von 1 % des jährlichen Gesamtumsatzes des Unternehmens verhängen oder für jeden Tag, an dem die Maßnahmen nicht umgesetzt werden, Zwangsgelder bis zu einem Höchstbetrag von 5 % des Tagesumsatzes des Unternehmens festsetzen.

7 Die Ermittlungsbeamten werden regelmäßig von IT-Experten begleitet und verwenden eine forensische Software, um IT-Systeme zu untersuchen.

8 Eine Prüfung der gespeicherten Dateien kann entweder direkt erfolgen (zB mittels integrierter Suchfunktionen) oder es wird eine forensische Kopie („Spiegelungen“) des gesamten oder von Teilen des auf dem jeweiligen Speichermedium befindlichen Inhalts angefertigt. In diesem Fall erfolgt die Prüfung nach Indexierung aller Daten auf einer erstellten Kopie. Daten, die auf die Suchbegriffe ansprechen, werden dann von den Ermittlungsbeamten überprüft und für den Zweck der Hausdurchsuchung relevante Dokumente auf ein externes Speichermedium kopiert.

9 Zu beachten ist, dass nur die EK den Schutz anwaltsvertraulicher Dokumente anerkennt, nicht jedoch die BWB.

KORRUPTIONSPRÄVENTION ALS

BESTANDTEIL VON COMPLIANCE IN DER

ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG

Der Rechnungshof sieht Korruptionsprävention als zentralen Bestandteil von Compliance im öffentlichen Sektor an. Mit Hilfe eines einheitlichen, selbst entwickelten Leitfadens führte der Rechnungshof in den Jahren 2015 und 2016 eine Gebarungsüberprüfung zu Korruptionspräventionssystemen in vier ausgewählten Bundesministerien durch. Zentrale Ergebnisse der Prüfung – durch die auch einige Defizite ans Licht kamen – werden im Folgenden dargestellt.

Compliance in der öffentlichen Verwaltung wurde bisher nicht die Bedeutung zugemessen, die sie aus dem Blickwinkel der externen Finanzkontrolle verdient hätte. Das war eine der Erkenntnisse aus der Gebarungsüberprüfung, die der Rechnungshof Anfang 2017 veröffentlicht hatte. Aber um diesen sehr deutlichen Einleitungssatz gleich wieder zu relativieren, es bedeutet nicht, dass der Rechnungshof ein grundsätzliches Verwaltungshandeln im Sinne von „Non-Compliance“ feststellte. Er bemerkte vielmehr das Fehlen eines systematischen Zugangs im Sinne des Verständnisses eines Compliance-Management-Systems, der (teilweise) in privaten Unternehmen schon seit Jahren implementiert ist. Und die Vergangenheitsform im ersten Satz war auch bewusst gewählt. Es hat sich im ersten Halbjahr 2017 im öffentlichen Sektor einiges getan. Blicken wir jedoch zu Beginn ein wenig zurück, um die Hintergründe und Entstehungsgeschichte des Eingangsstatements zu erläutern.

Leitfaden zur Prüfung von Korruptionspräventionssystemen

Wenn man in der öffentlichen Verwaltung von Compliance spricht, geschieht dies im We-

sentlichen aus der Perspektive der Korruptionsbekämpfung, die regelkonformes Verhalten im Sinne des Korruptionsstrafrechtes und dienstrechtlicher Bestimmungen sicherstellen soll. Der Rechnungshof sieht seine Aufgabe im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Korruption vor allem in der Prävention. Korruptionsbekämpfung im engeren Sinn obliegt den Strafverfolgungsbehörden. Mit den Gebarungsüberprüfungen schafft der Rechnungshof Transparenz, auch hinsichtlich der Bemühungen zur Korruptionsprävention. Um diesen Aspekt in die Prüfungshandlungen des Rechnungshofes in systematischer und standardisierter Form zu integrieren, erstellte ein Team aus erfahrenen Prüfern beginnend mit Ende 2013 einen Leitfaden zur Prüfung von Korruptionspräventionssystemen. Dabei orientierte man sich an Standards für Compliance-Management-Systeme (CMS), insbesondere dem IDW PS 980. Die ONR 192050 bzw ISO 19600 waren zu diesem Zeitpunkt erst im Entstehen, die Unterschiede in den Kernelementen für ein funktionierendes CMS sind auch nicht sehr bedeutend.

Das Prüfschema des Leitfadens orientiert sich daher an folgenden Elementen

Abbildung 1: Prüfschema in der Korruptionsprävention (Quelle Rechnungshof, eigene Darstellung)

Die Erstellung des Leitfadens war von einigen Herausforderungen begleitet, beginnend mit der grundlegenden Frage Was ist Korruption? Nach intensiven Diskussionen im Projektteam einigte man sich auf eine Arbeitsdefinition, die auch von Transparency International oder der Europäischen Kommission verwendet wird Missbrauch von anvertrauter Macht zum privaten Nutzen oder Vorteil. Dadurch sollte klargestellt sein, dass dem Leitfaden ein sehr weites Verständnis des Korruptionsphänomens zugrunde liegt. Eine Anwendbarkeit des Prüfschemas auf alle Organisationen, die der Prüfkompetenz des Rechnungshofes unterliegen, stellte die nächste Herausforderung dar, sind dies doch etwa 6.000 an der Zahl. Dabei reicht die Bandbreite von Gemeindeverbänden bis Bundesministerien, von kleinen Projektgesellschaften mit wenigen Mitarbeitern bis hin zur ÖBB mit mehr als 40.000 Bediensteten. Zur Bewältigung der Problemstel-

lung wurden unterschiedliche Strategien verfolgt. Neben der Verwendung einer einheitlichen Terminologie bzw Begriffsdefinition (bspw kann „Leitung“ einen Vorstand, Geschäftsführer oder auch Bundesminister bezeichnen) wurde als zweiter Lösungsansatz auf die Aufnahme von Mindeststandards (zB Mindestanzahl von Antikorruptionsbeauftragten ab einer gewissen Anzahl an Bediensteten) verzichtet. Der gewählte Zugang beschreibt bei allen oben angeführten Elementen einen anzustrebenden Sollzustand und es obliegt dem Ermessen einer jeden Prüferin oder eines jeden Prüfers zu beurteilen, ob die aktuell geprüfte Stelle mit ihren Bemühungen zur Korruptionsprävention diese Vorgaben erfüllt. Aus dieser Sollzustandsbeschreibung lassen sich die Ansprüche, die der Rechnungshof an ein umfassendes Korruptionspräventionssystem stellt, ableiten. Prüfungsfragen zu den einzelnen Elementen unterstützen die Beurteilung der Umsetzung und Funktionalität.

Der Leitfaden wurde 2016 zusammen mit einem Leitfaden zur Prüfung von Internen Kontrollsystemen auf der Homepage des Rechnungshofes veröffentlicht (Reihe Positionen 2016/3). Informationen zum Erarbeitungsprozess findet man im Tätigkeitsbericht 2014 (Reihe Bund 2014/16).

Gebarungsüberprüfung „Korruptionspräventionssysteme in ausgewählten Bundesministerien“

Beginnend mit der Vorbereitung 2015 startete der nächste Schritt die Überprüfung der Anwendbarkeit des Prüfleitfadens in der Praxis.

Der Rechnungshof wählte in der Planung vier Ministerien für die Prüfung von Korruptionspräventionssystemen aus. Dabei wurde auf unterschiedliche Größen und Strukturen bzw Aufgabenbereiche Bedacht genommen, um in dieser ersten Querschnittsprüfung eine heterogene Prüfzusammenstellung zu erreichen. Das Bundesministerium für Inneres wurde ausgewählt, da im Ressortbereich bereits Compliance-Strukturen implementiert waren. Zusätzlich wurden das Bundeskanzleramt, das Bundesministerium für Bildung und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in diese vergleichende Prüfung miteinbezogen.

Der Bericht ist auf der Homepage des Rechnungshofes veröffentlicht (Reihe Bund 2017/8). Die Prüfhandlungen, insbesondere die Auswertungen der umfangreich übermittelten Unterlagen und Daten, beanspruchten fast das gesamte Jahr 2016. Eine der größten Schwierigkeiten betraf eines der wesentlichsten Elemente eines CMS die Kultur in einer Organisation. Tone from/at the Top oder gelebte Vorbildfunktion sind nur einige Schlagwörter bzw Voraussetzungen für wirksame Korruptionsprävention. Unter Berücksichtigung der im Rechnungshof zur Verfügung stehenden Prüfmethodologie bedurfte es gerade im Bereich der Organisationskultur einiger Überlegungen, um Prüffeststellungen treffen zu können, die die eigenen, sehr hohen Qualitätsstandards des Rechnungshofes erfüllen. Es wurde dazu ein Prüfraster entwickelt, das die geprüften Stellen hinsichtlich der Vorbildfunktion bzw der gesamten Herangehensweise betreffend Korruptionsprävention evaluierte. Indikatoren für die Bewertung waren zum Beispiel die Schulungsquote der Führungskräfte, eine proaktive Kommunikation des Bundesministeriums und speziell der Ressortleitung, spezielle Maßnahmen für politische Kabinette im Lichte einer Vorbildwirkung, Präventionsstrukturen oder Maßnahmen bei wesentlichen Gesetzesän-

derungen, wie zB das Korruptionsstrafrechtsänderungsgesetz 2012.

Ergebnisse der Gebarungsprüfung

Im Folgenden werden die wesentlichen Prüfungsaussagen vorgestellt und damit die Sichtweise bzw der Blickwinkel, wie der Rechnungshof das Thema Compliance in der öffentlichen Verwaltung betrachtet. Die Aussagen betreffen zum Teil nur einzelne Ministerien, zum Teil alle vier geprüften Stellen. Auf eine explizite Nennung wird an dieser Stelle verzichtet, detaillierte Informationen sind im Bericht nachzulesen.

Fehlende strategische Zielsetzung

Wesentliche Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Korruptionspräventionssystem ist das Festlegen von Zielen auf strategischer Ebene. Diese sollten verständlich und umsetzbar, sowie auf die Organisationsziele im Allgemeinen bzw einer Organisationsstrategie abgestimmt sein. Messbare Indikatoren müssen die Kontrolle der Zielerreichung gewährleisten. Dieses Bekenntnis auf hoher strategischer Ebene konnte der Rechnungshof in vielen Fällen nicht erkennen. Gerade die Strategie- und Zielkaskade des neuen Haushaltsrechts des Bundes würde jedoch verschiedene Instrumente für eine Verankerung bis zum Bereich von Teilorganisationseinheiten anbieten.

Fehlende Risiko-/Gefährdungsanalyse

Während in der Privatwirtschaft Risikomanagement als Führungs- und Managementinstrument seit langem akzeptiert ist, stellte der Rechnungshof bei den geprüften Ministerien in diesem Bereich noch große Lücken fest. Die Internen Revisionen der Ressorts prüften zwar aufgrund einer risikoorientierten Prüfungsplanung, eine ressortweite Analyse der Korrupti-

Ausgewählte Risikobereiche

onsrisiken wurde nicht durchgeführt, obwohl dies die Basis eines Korruptionspräventionsprogramms darstellen sollte.

Mangelhafte Prozesse zur Korruptionsprävention

Die geprüften Ministerien waren sich grundsätzlich besonders gefährdeter Bereiche bewusst, wie Beschaffung, Geschenkannahme, Nebenbeschäftigungen oder Einladungen. Im Zuge der Gebarungsüberprüfung verwiesen die Befragten übereinstimmend auf die bestehenden gesetzlichen Bestimmungen des Strafoder des Dienstrechtes. Diese umfassenden Regelungen stellen im Vergleich zu privaten Unternehmen einen gewissen Vorteil dar. Dort müssen aufgrund weniger detaillierter arbeitsrechtlicher Grundsatzbestimmungen erst Vorgaben mit internen Regelwerken geschaffen werden. Aufgrund der Komplexität der Materie und zur Gewährleistung von Rechtssicherheit für die Bediensteten ist es aber aus Sicht des Rechnungshofes notwendig, geeignete Prozesse für die angeführten Sachverhalte zu definieren und zu implementieren. So wurden bspw für die Beurteilung der Zulässigkeit einer Nebenbeschäftigung nicht in allen Fällen die nötigen Informationen von den entscheidungsbefugten Dienstbehörden angefordert.

Mangelnde Schulungsquote der Führungskräfte

Alle geprüften Bundesministerien gaben an, Korruptionsprävention als Teil der Führungsverantwortung zu sehen. Dem kann aus Sicht des Rechnungshofes nur zugestimmt werden. Deshalb ist es gerade für Führungskräfte umso bedeutender, eine ausreichende und wiederkehrende Schulung zu erhalten. Die festgestellte Schulungsquote von Führungskräften war jedoch sehr unterschiedlich und betrug zwischen drei und 76 Prozent.

Mangelhafte organisatorische Verankerung der Verantwortlichkeit

Um die Verantwortung für die Korruptionsprävention verlässlich wahrnehmen zu können, bedarf es einer klaren, dokumentierten und nachvollziehbaren Verankerung in der Geschäftsordnung einer Organisation. Darüber hinaus müssen ausreichend Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um die Aufgaben zu erfüllen. Im Rahmen der Gebarungsüberprüfung wurde aber zum Teil eine Zersplitterung der Kompetenzen festgestellt. In einem Ministerium gab es jedoch bereits einen Chief Compliance Officer mit dezentralen, regional verteilten Compliance Officers.

Diese Aufzählung stellt nur einen kurzen Ausschnitt der umfassenden Prüffeststellungen dar. Detailliertere Informationen zu den oben angeführten Beispielen bzw weitere Aussagen finden sich im Rechnungshofbericht „Korruptionspräventionssysteme in ausgewählten Bundesministerien“, Reihe Bund 2017/8.

Die Lehren aus der Prüfung

Bereits während der Gebarungsüberprüfung konnten Anpassungen durchgeführt werden. Neben der Definition von strategischen Vorgaben im Rahmen des zielorientierten Führungsprozesses (Management by Objective) wurden auch Antikorruptions- bzw Integritätsbeauftragte in den Bundesministerien eingerichtet. Unterstützend wirkte dabei auch die Initiative „Integritätsbeauftragten-Netzwerk“ (IBN, www. integritaet.info) des Bundesamtes zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) im Bundesministerium für Inneres, das nicht nur einen Grundausbildungslehrgang für Integritätsbeauftragte anbietet, sondern auch mittels Vernetzungstreffen und interaktiver Internet-Plattform den Erfahrungsaustausch zwischen den Experten fördert. Dies kann eben-

falls im Sinne einer Empfehlung dieser Gebarungsüberprüfung gesehen werden, da sich der Rechnungshof für eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Ministerien und dem BAK als spezialisierte Fachdienststelle aussprach. Im Bereich des Risikomanagements ist ebenfalls ein positiver Zugang auf hoher Beamtenebene

im Bund erkennbar, auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Ergebnisse vorliegen. Ein Diskussionsprozess wurde zumindest gestartet. Der Rechnungshof wird auf jeden Fall seine Gebarungsüberprüfungen im Bereich der Vorbeugung von Korruption weiterführen und so seinen Beitrag zur Präventionsarbeit leisten.

Der Autor

Dr. René Wenk leitet im Rechnungshof die Stabsstelle Korruptionsprävention, Compliance- und Risikomanagement. Der hier abgedruckte Beitrag erschien erstmals in Compliance Praxis 3/2017, S. 12 ff.

Ausgewählte Risikobereiche

HAFTUNGSRISIKEN INLÄNDISCHER ARBEITGEBER BEI LOHN- UND SOZIALDUMPING

Das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) wurde novelliert und teilweise verschärft. Geprüft wird nun nicht mehr nur der Grundlohn, sondern weitere Entgeltbestandteile. Der Strafrahmen für die Vereitelung der Kontrolle wurde deutlich angehoben. Die Hälfte aller Anzeigen wegen Unterentlohnung nach dem LSD-BG betrafen bis Ende 2014 entgegen der gängigen Meinung inländische Unternehmen und damit auch deren Geschäftsführer oder verantwortliche Beauftragte.

Hintergründe des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes

Das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG)1 trat erstmals mit 1. 5. 2011 in Kraft. Zeitgleich wurde der österreichische Arbeitsmarkt für Bürger aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn geöffnet. Der nunmehr uneingeschränkte Zugang fand große mediale und politische Beachtung.2 Zu den ambitionierten Zielen des LSD-BG gehören auch die Sicherung des fairen Wettbewerbs zwischen in- und ausländischen Unternehmen und die Verhinderung der Verdrängung bereits in Österreich tätiger Arbeitnehmer durch neu zuströmende Arbeitsuchende. Für alle Arbeitnehmer, die in Österreich Arbeitsleistungen erbringen, sollen grundsätzlich die gleichen Arbeitsmarkt- und Lohnbedingungen gesichert werden.3

Die zentrale Bestimmung bildet der verwaltungsrechtliche Straftatbestand der Unterentlohnung von Arbeitnehmern. Vor dem Inkrafttreten des LSD-BG wurden Streitigkeiten über das dem Arbeitnehmer zu leistende Entgelt prinzipiell auf dem Zivilrechtsweg ausgetragen. Die zusätzliche verwaltungs(straf)rechtliche Überprüfung des

Grundlohns war hingegen eine Neuerung.4 In diesem Zusammenhang wird häufig von einem Paradigmenwechsel gesprochen. Der durch den politischen Hintergrund oft hervorgerufene Eindruck, das LSD-BG richte sich vor allem gegen ausländische Arbeitgeber, ist aber nicht richtig.

Die Bedeutung des LSD-BG für inländische Arbeitgeber

Zwischen 1. 5. 2011 und 31. 12. 2014 erstatteten die Kontrollbehörden 1.044 Anzeigen wegen Unterentlohnung. Mehr als die Hälfte davon betraf inländische Arbeitgeber (575 Anzeigen).5 Hinzu kommen zumindest 240 Anzeigen gegen inländische Arbeitgeber wegen Verweigerung der Einsichtnahme oder der Übermittlung von zur Überprüfung des Grundlohns erforderlichen Unterlagen (idR Lohnunterlagen).6 Den Anzeigen nach ist die Bauwirtschaft, gefolgt von der Gastronomie, dem Einzelhandel und den Personaldienstleitern besonders von Unterentlohnungen betroffen. Die veröffentlichte Statistik unterscheidet dabei allerdings nicht zwischen in- und ausländischen Arbeitgebern.7 Man kann davon ausgehen, dass sich die Anzahl der Anzeigen laufend erhöht.

Die durchschnittlich verhängte Strafe je Unterentlohnung fällt bei ausländischen Arbeitgebern allerdings deutlich höher aus als bei inländischen Arbeitgebern.8 Der Schluss liegt nahe, dass die höheren Strafen an den niedrigeren Lohnniveaus in den Herkunftsländern liegen, die prozentuell höhere Unterentlohnungen bewirken.

Das Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetz 2014 (ASRÄG 2014)9 brachte mit 1. 1. 2015 auch Verschärfungen des LSD-BG. Geprüft wird nun nicht mehr der dem Arbeitnehmer nach Gesetz, Verordnung oder Kollektivvertrag zustehende Grundlohn, sondern das dem Arbeitnehmer nach Gesetz, Verordnung oder Kollektivvertrag zustehende Entgelt (ausgenommen die in § 49 Abs 3 ASVG angeführten Entgeltbestandteile).10

Der Begriff des Entgelts iSd LSD-BG ist erheblich weiter als jener des Grundlohns. Überprüft werden nunmehr ua auch Sonderzahlungen und Überstundenzulagen. Bei inländischen Arbeitgebern erfolgt die Lohnverrechnung üblicherweise in Österreich. Die Träger der Krankenversicherung kontrollieren das dem Arbeitnehmer geleistete Entgelt im Rahmen der umfassenden gemeinsamen Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben (GPLA) ohne Sprachbarriere.11

Welche Strafen drohen?

War der Strafrahmen bei Verweigerung der Einsichtnahme oder der Übermittlung der Lohnunterlagen bis 31. 12. 2014 vergleichsweise niedrig, erfolgte mit dem ASRÄG 2014 eine empfindliche Erhöhung. Bisher drohten Strafen von 500 bis 5.000 Euro, im Wiederholungsfall von 1.000 bis 10.000 Euro insgesamt.12 Nunmehr sind Strafen je Arbeitnehmer vorgesehen. Zusätzlich wurde der Strafrahmen bei Verweigerung der Einsichtnahme auf 1.000 bis 10.000 Euro, im Wiederholungsfall auf 2.000 bis 20.000 Euro angehoben.13 Aufgrund des Multiplikationseffektes können die verhängten absoluten

Strafen deutlich teurer werden. Dennoch kann der Strafrahmen niedriger als jener bei festgestellter Unterentlohnung sein. Hier unterscheidet das Gesetz nach der Anzahl der von der Unterentlohnung betroffenen Arbeitnehmer. Stellt die Kontrollbehörde fest, dass nicht das meist14 nach Kollektivvertrag gebührende Entgelt geleistet wurde, drohen ebenfalls Strafen von 1.000 bis 10.000 Euro, im Wiederholungsfall 2.000 bis 20.000 Euro je Arbeitnehmer. Sind aber mehr als drei Arbeitnehmer betroffen, erhöht sich der Strafrahmen schon erstmalig auf 2.000 bis 20.000 Euro, im Wiederholungsfall auf 4.000 bis 50.000 Euro je Arbeitnehmer.15 Das LSD-BG sieht grundsätzlich nur Geldstrafen vor. Allerdings muss für den Fall, dass die Geldstrafe nicht einbringlich gemacht werden kann, eine Ersatzfreiheitsstrafe festgesetzt werden. Sie darf zwei Wochen nicht übersteigen (§ 16 VStG).

Wen treffen die Strafen?

Wer verwaltungsstrafrechtlich verantwortlich ist, hängt zuerst von der Rechtsform des Arbeitgebers ab.

Der Einzelunternehmer ist selbst verantwortlich. Er kann aber für bestimmte räumlich oder sachlich abgegrenzte Bereiche seines Unternehmens einen verantwortlichen Beauftragten bestellen. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen überhaupt sachlich oder räumlich gegliedert ist (§ 9 Abs 3 VStG). Mit der wirksamen Bestellung geht die Verantwortlichkeit grundsätzlich auf den Beauftragten über. Wichtig ist, dass die Bestellung für die Einhaltung hier erst wirksam wird, nachdem beim zuständigen Träger der Krankenversicherung durch den Arbeitgeber oder Beschäftiger mit Sitz im Inland eine schriftliche Mitteilung über die Bestellung samt dem Nachweis der Zustimmung des Bestellten eingelangt sind. Andere Arbeitgeber oder Beschäftiger mit Sitz im Ausland haben die Unter-

Ausgewählte Risikobereiche

lagen der Zentralen Koordinationsstelle für die Kontrolle der illegalen Beschäftigung nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz und dem Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz des BMF zu erstatten (§ 7j Abs 1 AVRAG). § 9 Abs 4 VStG nennt weitere Voraussetzungen der wirksamen Bestellung des verantwortlichen Beauftragten, wie dessen strafrechtliche Verfolgbarkeit und seine nachweisliche Zustimmung zur Bestellung. Der verantwortliche Beauftragte muss über eine entsprechende Anordnungsbefugnis für seinen Verantwortungsbereich verfügen. Auch der Widerruf der Bestellung oder das Ausscheiden des verantwortlichen Beauftragten sind unverzüglich schriftlich mitzuteilen (§ 7j Abs 3 AVRAG). Die Unterlassung ist mit Geldstrafe von 41 bis 4.140 Euro, im Wiederholungsfall von 83 bis 4.140 Euro zu bestrafen (§ 7j Abs 4 AVARG).

Bei juristischen Personen und eingetragenen Personengesellschaften ist für die Einhaltung des LSD-BG grundsätzlich verwaltungsstrafrechtlich verantwortlich, wer zur Vertretung nach außen berufen ist (vgl § 9 Abs 1 VStG). Abgestellt wird auf den Tatzeitpunkt. Zu denken ist beispielsweise an die handelsrechtlichen Geschäftsführer der GmbH, den Vorstand der AG oder die Gesellschafter der OG.16 Es können aber auch hier verantwortliche Beauftragte nach Maßgabe der § 9 VStG und § 7j AVRAG bestellt werden.

Der verantwortliche Beauftragte ist aber für die Verletzung der Verwaltungsvorschrift dann nicht verantwortlich, wenn die Verletzung aufgrund einer besonderen Weisung des Auftraggebers erfolgte und er glaubhaft machen kann, dass ihm die Einhaltung dieser Vorschrift unzumutbar war (§ 9 Abs 5 VStG). Verhindern die zur Vertretung nach außen berufenen Personen der juristischen Person oder eingetragenen Personengesellschaft sowie der Inhaber des Einzelunternehmens die Tat vorsätzlich nicht, bleiben sie trotz Bestellung des verantwortlichen Beauf-

tragten strafrechtlich verantwortlich (§ 9 Abs 6 VStG).

Den Arbeitgeber kann nach Maßgabe des § 9 Abs 7 VStG eine Solidarhaftung für Geldstrafen und Verfahrenskosten treffen. Die Behörde hat dann die Wahl, wem gegenüber sie ihre Forderungen geltend macht. Dem Arbeitgeber kommt in solchen Fällen daher im Verwaltungsstrafverfahren Parteistellung zu.17

Kontrollbehörden

Im Rahmen ihrer Tätigkeit prüfen die Krankenversicherungsträger bei den dem ASVG unterliegenden Arbeitnehmern und Arbeitnehmern mit gewöhnlichem Arbeitsort in Österreich, die nicht dem ASVG unterliegen, die Leistung (Zahlung) des zustehenden Entgelts iSd LSD-BG (§ 7g Abs 1 AVRAG). Praktisch erfolgt die Prüfung im Rahmen der GPLA.18 Der zuständige Träger ist dabei berechtigt, in die für die Entgeltkontrolle erforderlichen Unterlagen Einsicht zu nehmen und Abschriften anzufertigen. Auf sein Verlangen ist der Arbeitgeber verpflichtet, die erforderlichen Unterlagen oder Ablichtungen zu übermitteln, wobei diese bis zum Ablauf des der Aufforderung zweitfolgenden Werktags abzusenden sind. Der Träger ist verpflichtet, den Arbeitnehmer über einen sein Arbeitsverhältnis betreffenden Strafbescheid der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde wegen Unterentlohnung zu informieren (§ 7g Abs 2 und 3 AVRAG). Der Arbeitnehmer kann auch durch die Ladung als Zeuge von einem anhängigen Verwaltungsstrafverfahren erfahren. Es steht ihm frei, Ansprüche parallel oder im Anschluss an ein Verwaltungsstrafverfahren zivilrechtlich geltend zu machen. Wegen kurzer Verfallsfristen werden seine zivilrechtlichen Entgeltansprüche zu diesem Zeitpunkt aber häufig bereits verfallen sein. Im Baubereich prüft die Bauarbeiter-Urlaubsund Abfertigungskasse (BUAK) im Rahmen ihrer Tätigkeit (§ 7h AVRAG).

Ablauf und Kosten des Verfahrens

Stellt die Kontrollbehörde eine zu ahndende Übertretung fest, muss sie Anzeige an die Bezirksverwaltungsbehörde (BVB) erstatten. Erlässt die BVB ein Straferkenntnis, so hat sie dem Bestraften auch einen Beitrag zu den Kosten des Strafverfahrens aufzuerlegen. Der Kostenbeitrag beträgt 10 Prozent der verhängten Strafe. Zusätzlich hat sie dem Bestraften den Ersatz von Barauslagen19 aufzuerlegen, wenn solche angefallen und nicht durch das Verschulden einer anderen Person verursacht worden sind (§ 64 VStG). Gegen die Entscheidung der Bezirksverwaltungsbehörde kann Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht erhoben werden. Beschwerden gegen Verwaltungsstraferkenntnisse unterliegen keiner Eingabegebühr (§ 14 TP 6 Abs 5 Z 7 Gebührengesetz). Bestätigt das Landesverwaltungsgericht aber das Straferkenntnis, hat der Bestrafte einen (zusätzlichen) Beitrag zu den Kosten des Verfahrens zu entrichten. Der Kostenbeitrag beträgt im Beschwerdeverfahren 20 Prozent und somit insgesamt 30 Prozent der verhängten Strafe. Wird der Beschwerde hingegen auch nur teilweise Folge gegeben, ist dem Beschwerdeführer kein Kostenbeitrag aufzuerlegen (§ 52 VwGVG). Setzt das Landesverwaltungsgericht daher beispielsweise die Geldstrafe herab, ist für dieses Verfahren kein Kostenbeitrag zu entrichten. Zusätzlich reduziert sich in diesem Fall wegen der niedrigeren Bemessungsgrundlage auch der Kostenbeitrag für das behördliche Verwaltungsstrafverfahren. Im Beschwerdeverfahren können ebenfalls Barauslagen anfallen (§ 52 VwGVG).

Gegen die Entscheidung des Landesverwaltungsgerichtes kann ordentliche oder außeror-

dentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof erhoben werden.20 Bei Einbringung einer Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist eine Pauschalgebühr von 240 Euro zu entrichten (§ 24a Z 1 VwGG). Da die Revision grundsätzlich durch einen bevollmächtigten Rechtsanwalt abzufassen und einzubringen ist (§ 24 Abs 2 VwGG), fallen in der Regel zusätzlich Kosten für die Rechtsvertretung an. Die Erfolgsaussichten einer Revision sind gerade aufgrund der Zulässigkeitsvoraussetzung oft überschaubar.

Die Vertretung durch einen Rechtsanwalt ist grundsätzlich vor der Behörde oder dem Landesverwaltungsgericht nicht zwingend erforderlich. Wird ein Rechtsanwalt beigezogen, ist hinsichtlich der Kosten Folgendes zu beachten Es gilt der Grundsatz der Selbsttragung, dh es besteht kein Anspruch auf Kostenersatz.21

Zusammenfassung

Mehr als die Hälfte aller Anzeigen wegen unterkollektivvertraglicher Entlohnung betreffen inländische Unternehmen. Auch die Vereitelung der Lohnkontrolle wird in der Praxis angezeigt. Die wegen Unterentlohnung verhängten Strafen sind durchschnittlich bei inländischen Arbeitgebern allerdings deutlich niedriger als bei ausländischen Arbeitgebern. Die Geldstrafen können insbesondere Einzelunternehmer, handelsrechtliche Geschäftsführer und verantwortliche Beauftragte treffen. Für die Bestellung letzterer sieht das LSD-BG besondere Wirksamkeitsvoraussetzungen vor. Um Haftungen zu vermeiden, empfehlen sich die gesonderte Auseinandersetzung mit den Verwaltungsstraftatbeständen und oft auch die Einrichtung eines wirksamen Kontrollsystems.

Ausgewählte Risikobereiche

Die Autorin

Mag. Christina Kerschbaumer ist juristische Mitarbeiterin der Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungskasse (BUAK). Der hier abgedruckte Beitrag erschien erstmals in Compliance Praxis 3/2015, S. 28 ff.

1 BGBl I 2011/24.

2 Meissnitzer, Die verwaltungsstrafrechtliche Verfolgung von Lohndumping, in Wiesinger (Hrsg), Sozialbetrugsbekämpfung in der Bauwirtschaft (2015) 31 (31).

3 RV 1076 BlgNR XXIV. GP, 1.

4 Meissnitzer in Wiesinger 31 ff; Födermayr, Privatrechtliche Instrumentarien gegen Lohndumping, in Resch (Hrsg), Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (2012) 61 (61).

5 Kolerus, Scharfe Schere gegen schwarze Schafe, www.arbeit-wirtschaft.at/servlet/ContentServer?pagename=X03/ Page/Index&n=X03_0.a&cid=1426089889990 (abgefragt am 22. 7. 2015).

6 2262/AB XXV. GP – Anlage, 1; 2359/AB XXV. GP, 16.

7 2262/AB XXV. GP – Anlage, 3; 2359/AB XXV. GP, 3 ff.

8 2262/AB XXV. GP – Anlage, 1.

9 BGBl I 2014/94.

10 § 7i Abs 5 AVRAG idF BGBl I 2014/94.

11 2262/AB XXV. GP, 1.

12 § 7i Abs 1 AVRAG idF BGBl I 2011/24.

13 § 7i Abs 1 und 3 AVRAG idF BGBl I 2014/94.

14 Die lohngestaltende Vorschrift ist meist der anzuwendende Kollektivvertrag. Die Leistung eines nach Gesetz oder Verordnung zustehenden Entgelts iSd LSD-BG kann aber ebenso von den Kontrollbehörden geprüft werden. Ausgenommen sind auf Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag beruhende Entgeltsansprüche. Solche „Überzahlungen“ sind bei den nach Gesetz, Verordnung oder Kollektivvertrag gebührenden Entgeltbestandteilen auf allfällige Unterentlohnungen im jeweiligen Lohnzahlungszeitraum anzurechnen (§ 7i Abs 5 AVRAG).

15 Siehe FN 10.

16 Lewisch in Lewisch/Fister/Weilguni, VStG § 9 VStG Rz 11 ff (Stand 30. 7. 2015, rdb.at)

17 Hengstschläger/Leeb, Verwaltungsverfahrensrecht5 (2014), Rz 726 ff.

18 Siehe FN 12.

19 ZB Sachverständigengebühren.

20 Art 133 B-VG. Weiter kann Beschwerde beim Verfassungsgerichthof erhoben werden, die ebenfalls durch einen bevollmächtigten Rechtsanwalt abzufassen und einzubringen ist.

21 Hengstschläger/Leeb, Verwaltungsverfahrensrecht5 Rz 644 ff.

COMPLIANCE-MASSNAHMEN IN DER EXPORTKONTROLLE

„Compliance“ wurde bislang weitgehend als Management-Thema behandelt. Doch was auch immer ein Compliance-Management-System beschreibt – letztendlich muss die Relevanz bei Mitarbeitern deutlich kommuniziert werden. In der Praxis bedeutet dies (unter anderem) auch Compliance im Bereich „Export Control“. Wer macht das – und vor allem, wie?

Was ist Exportkontrolle? Eine gängige Definition lautet „Exportkontrollen dienen der Verhinderung unerwünschter Exportentwicklungen, aus wirtschaftspolitischen oder sonstigen Überlegungen geboten – oder der Verbesserung der Transparenz hinsichtlich der Zusammenarbeit auf dem Gebiet des internationalen Handels, die es ermöglicht, dass gegebenenfalls notwendig werdende Steuerungsmaßnahmen auf staatlicher Ebene eingeleitet werden können.“

Eine mögliche Definition – in diesem Fall aus der Sicht des Staates. Das Resultat dieser Sicht sind Gesetze, Bestimmungen, Verordnungen – eben der rechtliche Rahmen –, der von Unternehmungen zu berücksichtigen ist Staatsverträge, Rüstungsprogramme, internationale Vereinbarungen, Außenwirtschaftsgesetz, Dual-Use-Verordnung, Problemstoff- und Abfallverordnungen etc. Die Summe dieser Bestimmungen ist lang und erweitert sich ständig, aber es gilt, sie tunlichst einzuhalten.

In großen Unternehmen sind mittlerweile bereits Compliance-Organisationen mit formulierten „Codes of Conduct“, „Wertemanagementsystemen“ oder „Anti-Fraud-Maßnahmen“ etabliert. Der Begriff „Compliance“ ist nicht mehr ganz neu und erfährt entsprechende Würdigung. Jedoch, beim Thema Exportkontrolle geht es nicht darum, ein Wertesystem zu beschreiben oder sich gegen Korruption

auszusprechen. Nein, es geht darum, geltende Bestimmungen in den laufenden geschäftlichen Alltag zu implementieren oder, mit anderen Worten, einen verbindlichen Compliance-Highway im Dschungel der internationalen Gesetzgebung zu errichten. Der Ruf nach einer Softwarelösung liegt hier nahe.

Exportkontrolle auf Knopfdruck?

Ja, es gibt entsprechende Compliance-Software. Hier steckt der Teufel jedoch im Detail. Selbst wenn die Möglichkeit besteht, diese Programme systemtechnisch mehr oder weniger problemlos zu implementieren, eines können sie nicht Auf eine existierende, 100 Prozent zuverlässige Datenbank zurückgreifen, die sämtliche Bestimmungen und sämtliche Produkte erfasst. Diese Datenbank gibt es nicht.

Exporte sind beispielsweise eng an den völkerrechtlichen Status einer Destination gebunden. Gelten Embargos – wenn ja, welche? Die Republik Österreich pflegt keine „offiziellen“ Embargolisten, sondern entscheidet im Einzelfall. In der BRD werden von der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) Embargolisten veröffentlicht, die wiederum nur für deutsche Unternehmungen anwendbar sind.

Zudem lassen sich die Formulierungen von Exportbeschränkungen nicht eindeutig in einen Source Code übersetzen. Ein Beispiel Eine Pro-

Ausgewählte Risikobereiche

grammbibliothek einer österreichischen AG wird auf einem philippinischen Server zur Verfügung gestellt; den Download führt eine koreanische Design-Schmiede durch; die Bibliothek wird in einer U.S.-Software benutzt; das fertige Design an eine französische Foundry übermittelt, um in einem finnischen Produkt eingesetzt zu werden.

Auf die simple Frage „Wer ist Ausführer im Sinne der Dual-Use-Verordnung?“ konnte bei einer so gelagerten Problemstellung bislang keine einzige Software eine brauchbare Antwort liefern.

Haftung – Sicherheit – Zuverlässigkeit

Mit der – alleinigen – Anwendung von Compliance-Software betritt das Unternehmen äußerst unsicheren Boden. Mit einer überzeugenden Selbstverständlichkeit wird jegliche Haftung für das eingesetzte Produkt ausgeschlossen. Wozu soll sich ein Unternehmen dann für eine Software-gestützte Exportkontrolle entscheiden, da diese im Zuge eines Audits doch zwingend durchfallen muss?

Ein Pro-Argument Systemtechnisch kann Export-Software als Helferlein gute Dienste leisten. Ist die eigene Produktpalette einmal beschrieben und in einem Produktstamm hinterlegt, so lassen sich Zolltarifnummern, ECCN (Export Control Classification Number) & Co leicht generieren. Wenn zudem noch eine Embargo-Liste „per policy“ gepflegt wird, können IT-gestützte Versand- und Lieferprozesse Warnhinweise („red flags“) erzeugen, wenn eine „kritische“ Transaktion an das System gemeldet wird.

Angesichts der komplexen Problemstellungen muss trotzdem gesagt werden, dass kein einzelnes IT-Produkt sämtliche Anwendungsfälle treffen wird. Die Anforderungen jedes Unternehmens in dieser Hinsicht sind einzigartig und müssen an die jeweils gültigen Geschäftsprozesse angepasst werden. Wie kann man nun all diese Probleme bewältigen? Wo fängt man an?

Viel Lärm um nichts – oder eine Frage der Anforderungen?

Ein erster Schritt ist mit Sicherheit die Erstellung eines Compliance-Rahmenwerkes. Die steirische Firma austriamicrosystems AG, ein internationaler Entwickler und Hersteller von analogen ICs für Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen hat zunächst Experten der potenziell betroffenen Abteilungen eingebunden IT, Customer Service/Inside Sales, Logistik, Supply-Chain, Finance & Controlling plus Legal-Department. Vor dem Hintergrund ihres Geschäftsprozesses hat dieses Team die allgemeine Architektur einer möglichen Compliance-Landschaft abgebildet

Diese Landschaft zeigt einen weiteren Grund, warum konventionelle Software-Lösungen nicht anwendbar sind. Neben geltendem Recht kommen auch Normen aus vertraglichen Verhältnissen zur Anwendung ISO-Standards, Lieferantenvereinbarungen und Lieferantenerklärungen, die zunehmend Exportauflagen in sich tragen.

Risk Assessment & Willful Blindness

Um all diese dargestellten Normen entsprechend würdigen zu können, bedarf es eines durchdachten Risk Assessments, um das potenzielle Risiko einer Verletzung dieses Normensystems einschätzen zu können. Bei austriamicrosystems ist zunächst die Rechtsabteilung für das Monitoring der Rechtsentwicklung verantwortlich. Sie bewertet die ermittelten Ergebnisse und entscheidet, ob ein Handlungsbedarf gegeben ist und welche Auswirkungen eine mögliche Nicht-Einhaltung beinhaltet. Das Prinzip der Willful Blindness (willentliche Ignoranz der Gesetzeslage) dient hier zum einen als Prüfungsinstrument, zum anderen auch als Meinungsverstärker. Das wirtschaftliche Risiko

(Grafik © austriamicrosystems AG 2012)

einer Nichteinhaltung (zB eine Strafe von mehreren Millionen Euro) muss explizit dargestellt werden, um den Aufwand zur Vermeidung dieses Risikos zu rechtfertigen. Weiters ist diese Evaluierung auch hilfreich, um den erforderlichen Handlungsbedarf zu begründen.

Verantwortungsbereiche schaffen

Das Haus austriamicrosystems AG hat bereits seit Jahren die Position des Export-Managers installiert, um diesem sensiblen Bereich in engem Zusammenspiel mit der Rechtsabteilung die notwendige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Diese Konfiguration wurde aufgrund der neuen gesetzlichen Regelungen um die Funktion des Ausfuhr-Verantwortlichen erweitert. Das Anforderungsprofil an diese Position lässt ex lege nur die Ansiedlung im Bereich Superior

Management oder Vorstand zu – dementsprechend hat die austriamicrosystems AG den Finanzvorstand als Ausfuhr verantwortlichen bestimmt und der Behörde mitgeteilt.

Nun war es wichtig auf Basis dieser Säulen der Exportkontrolle als gelebte Organisation Leben einzuhauchen. Unter intensiver Einbeziehung der relevanten Abteilungen vollzog sich der Prozess der Sensibilisierung und Vervielfältigung der Information.

Sensibilisierung – die konzeptionelle Alternative

Besser als jede systemtechnische Überwachung ist nur eines der sensibilisierte Mitarbeiter. Die dafür notwendige Sensibilisierung basiert auf einem strukturierten Prozess, der anwendbare Tools zur Verfügung stellt.

Die Maßnahmen im Detail

• Relevante Abteilungen werden zur Meinungsbildung intensiv eingebunden.

• Embargolisten werden vom Legal-Department per policy gepflegt.

• In der bestehenden IT-Landschaft wurden „red flags“ gesetzt, die Warnungen bei „kritischen“ Bestell- und Liefervorgängen anzeigen.

Ausgewählte Risikobereiche

• Internetpräsenzen werden auf dolose Inhalte geprüft (Datenblätter, Spezifikationen).

• Die Länderliste im Webshop wird permanent angepasst.

• Hausinterne Kommunikation SharepointSites liefern entsprechende Informationen.

• Schulungen in Abteilungen, Sales-Conference etc.

Diese Sensibilisierung wird unterstrichen durch die Darstellung der Folgen der Non-Compliance Geldstrafen, Imageverlust, Schadenersatz, Ausschluss bei öffentlichen Ausschreibungen, schlechtere Bewertung am Kapitalmarkt, BlackLists etc.

Erfolgsgarantie?

Die hausinterne Thematisierung reicht jedoch auch soweit, dass Engineering-Requests aus Syrien, Iran oder auch aus der Türkei abteilungsübergreifend von sensibilisierten Mitarbeitern direkt an die Rechtsabteilung berichtet werden, die dann im Einzelfall – nach eingehender Recherche – entscheidet.

Trotz dieser Maßnahmen können wir Non-Compliance in der Exportkontrolle nicht hundertprozentig ausschließen, in der Praxis hat sich bei uns jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass die angewendete Strategie das Risiko einer Normverletzung nachhaltig reduziert.

Der Erfolg dieser Maßnahmen ist nur indirekt messbar. Dazu zwei Beispiele Ein Student hat im Webshop der austriamicrosystems drei Microchip-Samples bestellt, als Zustelladresse wurde Albanien angegeben. Am nächsten Tag hat dieser Student per E-Mail gebeten, die Zustelladresse auf Algerien zu ändern. Algerien war zu diesem Zeitpunkt per policy auf „Embargo“ gesetzt – systemtechnisch war diese Änderung somit nicht möglich. Die Mitarbeiterin des Customer Service hat in Absprache mit der Rechtsabteilung die bereits verpackte Sendung daraufhin storniert.

Der Autor

Dr. Jann H. Siefken ist seit 2008 General Counsel der ams AG. Der hier abgedruckte Beitrag erschien erstmals in Compliance Praxis 1/2012, S. 11 ff.

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E office@jankweiler.at www.jankweiler.at

JAROLIM FLITSCH

RECHTSANWÄLTE GMBH

Ansprechpartner

Dr. Hannes Jarolim

E hannes.jarolim@jarolim.at

Mag. Martina Flitsch

E martina.flitsch@jarolim.at

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Compliance, Finanzierungen, Gesellschaftsrecht, Litigation

Kontakt

A Volksgartenstraße 3/1. OG 1010 Wien

T +43 (1) 2537000

E office@jarolim.at www.jarolim.at

KELLERMAYR BUSINESS LAW

Ansprechpartner

Sebastian Kellermayr

Expertise u.a.

Corporate Compliance, Kapitalmarkt- und Übernahmerecht

Kontakt

A Kramergasse 9/14 1010 Wien

T +43 676 96 38 581

E office@kblaw.at www.kblaw.at

KERSCHBAUM PARTNER

Ansprechpartner

Mag. Mario Schmieder

T +43 (732) 73 03 69-110

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Finanzstrafrecht, Beratung von Unternehmen (Compliance-Beratung), Korruptionsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Verbandsstrafrecht (Verbandsverantwortlichkeit, Unternehmensstrafrecht), (Wirtschafts-)Verwaltungsstrafrecht, Privatbeteiligung, internationale Rechtshilfe, Rechtsgutachten, Schulungen

Kontakt

A Ottensheimer Straße 36, 4040 Linz

T +43 (732) 7303 69

E mario.schmieder@kpra.at www.kpra.at

A Am Heumarkt 7/19, 1030 Wien

T +43 (1) 7180035

KNÖTZL HAUGENEDER NETAL

Ansprechpartner

Bettina Knoetzl

T +43 (1) 34 34 000-200

Expertise u.a.

Bribery/Corruption, Collective Claims, Commercial Arbitration, Compliance, Corporate Crisis Management, Enforcement, Fraud and Asset Tracing, Internal and External Investigation, Investment Arbitration, Litigation, Mediation/ADR

Kontakt

A Herrengasse 1, 1010 Wien

T +43 (1) 34 34-000

E bettina.knoetzl@knoetzl.com www.knoetzl.com

KUNZ SCHIMA WALLENTIN

Ansprechpartner

Hon.-Prof. Dr. Georg Schima, M.B.L. HSG, LL.M. (Vaduz)

T +43 (1) 313 74-80

E georg.schima@ksw.at

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Bank-, Finanzierungs- und Kapitalmarktrecht, IKT-Recht, Italian Desk, Medizinrecht und Gesundheitswesen, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Vorstands- bzw. Aufsichtsratsangelegenheiten, Wirtschaftsstrafrecht und Compliance

Kontakt

A Porzellangasse 4-6 1090 Wien

T +43 (1) 31374-0

E office@ksw.at www.ksw.at

Rechtsberatung

KWR

Ansprechpartner

Hon.-Prof. Dr. Dr. Jörg Zehetner

T +43 (1) 24500-3195

E joerg.zehetner@kwr.at

Expertise u.a.

Compliance Beratung, Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Datenschutz, Kartellrecht und Wettbewerbsrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Technologie/Medien/Telekommunikation (TMT), Umwelt- und Anlagenrecht, Vergaberecht

Kontakt

A Fleischmarkt 1, 3. Stock

1010 Wien

T +43 (1) 24500-0

E office@kwr.at www.kwr.at

LANSKY, GANZGER & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Gerald Ganzger

E ganzger@lansky.at

Mag. Ronald Frankl

E frankl@lansky.at

Expertise u.a.

Banking/Capital Markets, Compliance, Criminal Law, IP & Unfair Competition, Litigation & Arbitration, Regulatory, White Collar, Asset

Tracing Recovery

Kontakt

A Biberstraße 5 1010 Wien

T +43 (1) 5333330-0

E office@lansky.at www.lansky.at

NMP– NUSTERER MAYER PARTNER

Ansprechpartner

Mag. Markus Mayer

Expertise u.a.

Corporate Compliance, Arbeitsrecht, Insolvenzrecht, Bauvertragsrecht/Vergaberecht, Schadenersatzrecht – Claim Management für Auftragnehmer, Sportrecht

Kontakt

A Riemerplatz 1 3100 St. Pölten

T +43 (2742) 47087

E markus.mayer@nusterer.at www.nmp.at

PAULITSCH | LAW

Ansprechpartner

Dr. Heidemarie Paulitsch

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Compliance und Präventionsberatung, Krisenmanagement, Prozessführung

Kontakt

A Tuchlauben 13, 4. OG (Eingang Kleeblattgasse 4) 1010 Wien

T + 43 (1) 361 4007

E office@paulisch.law www.paulitsch.law

SCHERBAUM SEEBACHER

Ansprechpartner

Dr. Norbert Scherbaum

E scherbaum.norbert@scherbaum-seebacher.at

Dr. Georg Seebacher

E seebacher.georg@scherbaum-seebacher.at

Expertise u.a.

Insolvency & restructuring, coporate/m&a, banking, finance & cm, private clients, damages & tort, labour & employment, real estate, construction contract und litigation, insurance law, international contract law, corporate compliance, tax und white collar crime

Kontakt

A Schmiedgasse 2 8010 Graz

T +43 (316) 832460-10 www.scherbaum-seebacher.at

A Herrengasse 1-3 1010 Wien

T +43 (1) 90 92 460

SCHÖNHERR RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Wolfgang Höller

T +43 (1) 534 37 50281

E w.hoeller@schoenherr.eu

Expertise u.a.

Banking, finance & capital markets, compliance – criminal defence, eu & competition, ip, it & life sciences, regulatory

Kontakt

A Schottenring 19 1010 Wien

T +43 (1) 53437-0

E office.austria@schoenherr.eu www.schoenherr.eu

Weitere 14 Standorte überwiegend in CEE sowie in Brüssel und Istanbul

SCWP SCHINDHELM

Ansprechpartner

Mag. Markus P. Fellner

T +43 (1) 9050100-260

E m.fellner@scwp.com

Expertise u.a.

Asien, Bank- und Finanzrecht, Gesellschaftsrecht/M&A, IP/IT, Kartellrecht/Vertrieb, Öffentliches Bau- und Umweltrecht, Prozessführung/ Streitbeilegung, Vergaberecht, Wirtschaftsstrafrecht/Compliance

Kontakt

LINZ

Böhmerwaldstraße 14 4020 Linz

T +43 (732) 603030

E linz@scwp.com www.schindhelm.at

Rechtsberatung

WIEN

A Wächtergasse 1 1010 Wien

T +43 (1) 9050100-0

E vienna@scwp.com

GRAZ

A Opernring 7/1 8010 Graz

T +43 (316) 822280-0

E graz@scwp.com

WELS

A Edisonstraße 1, WDZ 8 4600 Wels

T +43 (7242) 65290-0

E wels@scwp.com

SINGER FÖSSL RECHTSANWÄLTE OG

Ansprechpartner

Horst Fössl

Alexander Singer

Nora Michtner

Lisa Rebisant

Expertise u.a.

Haftung von Führungskräften, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Prozessrecht, Unternehmensund Vertragsrecht, Vergaberecht

Kontakt

A Prinz-Eugen-Straße 30 1040 Wien

T +43 (1) 22 88 500

E office@sfr.at www.sfr.at

VAVROVSKY HEINE MARTH

Ansprechpartner

Karl Ludwig Vavrovsky

Nikolaus Vavrovsky

Dieter Heine

Christian Marth

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Corporate Compliance, IP, IT & Medien, Krisenmanagement, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Private Clients, Verfahren & Alternative Konfliktlösungen, Wirtschafts- & Finanzstrafrecht

Kontakt

A Fleischmarkt 1, 1010 Wien

T +43 (1) 5120353

E office.wien@vhm-law.at www.vhm-law.at

A Mozartplatz 4, 5020 Salzburg

T +43( 662) 849516

E office.salzburg@vhm-law.at

WMWP RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Roman Hager, LL.M.

E roman.hager@actlegal-wmwp.com

Dr. Paul Koppenwallner, LL.M.

E paul.koppenwallner@actlegal-wmwp.com

Expertise u.a.

Compliance, Unternehmensrecht, Prozessführung, Bankrecht, Kapitalmarkt, Aufsichtsrecht, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht, IT/IP

Kontakt

A Neutorgasse 12, 1010 Wien

T +43 (1) 512 59-55

E vienna@actlegal-wmwp.com www.actlegal-wmwp.com

A Gabelsbergerstraße 5, 9020 Klagenfurt

T +43 (463) 5916 38

E klagenfurt@actlegal-wmwp.com

ZIRGIBL RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Felix Ruhmannseder

Expertise u.a.

Compliance Konzeption & Weiterentwicklung von Organisationsstrukturen, Begutachtung organisatorischer Maßnahmen, Compliance Audits, Einrichtung von Hinweisgebersystemen, Compliance Due Diligence im Rahmen von M&A-Transaktionen, Schulungen, Interne Ermittlungen

Kontakt

A Tuchlauben 7a 1010 Wien

T +43 (1) 53 21 884-0

E f.ruhmannseder@zl-legal.at www.zl-legal.at

DEUTSCHLAND

SKADDEN,ARPS, SLATE, MEAGHER & FLOM LLP

Ansprechpartner

Bernd R. Mayer

Expertise u.a.

Corporate Governance, Litigation, Compliance

Kontakt

A Karl-Scharnagl-Ring 7 80539 München

T +49 (89) 244 495-120

E bernd.mayer@skadden.com www.skadden.com

ADERHOLD RECHTSANWALTSGESELLSCHAFT MBH

Ansprechpartner

Carolina Wodtke

Expertise u.a.

Handels- und Gesellschaftsrecht, Corporate Governance, Compliance

Kontakt

A Turmcenter, Eschersheimer Landstraße 14 60322 Frankfurt am Main

T +49 (69) 240 030 110

E c.wodtke@aderhold-legal.de www.aderhold-legal.de

Rechtsberatung

AGS ACKER SCHMALZ RECHTSANWÄLTE

PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT MBB

Ansprechpartner

Dr. Jan Kappel

Expertise u.a.

Straf-, Zivil- und Gesellschaftsrecht, Compliance-Beratung, interne Untersuchungen, Forensik

Kontakt

A Bockenheimer Landstraße 33-35

60325 Frankfurt am Main

T +49 (69) 768 073-128

E j.kappel@ags-legal.com www.ags-legal.de

BAKER & MCKENZIE

PARTNERSCHAFT VON RECHTSANWÄLTEN, WIRTSCHAFTSPRÜFERN UND

STEUERBERATERN MBB

Ansprechpartner

Prof. Dr. Michael Schmidl, LL.M.

Expertise u.a.

Corporate Governance & Compliance, Compliance & Investigations

Kontakt

A Theatinerstraße 23 80333 München

T +49 (89) 552 38 211

E michael.schmidl@bakermckenzie.com www.bakermckenzie.com

ALLEN & OVERY LLP

Ansprechpartner

Dr. Wolfgang Bussian

Expertise u.a.

Corporate Governance & Compliance, Schwerpunkte kartell-, kapitalmarkt-, straf-, arbeitsund datenschutzrechtliche Compliance

Kontakt

A Haus am OpernTurm

Bockenheimer Landstraße 2 60306 Frankfurt am Main

T +49 (69) 2648 5633

E wolf.bussian@allenovery.com www.allenovery.com

BENDER HARRER KREVET

PARTNERSCHAFT MBB VON RECHTSANWÄLTEN UND

STEUERBERATERN

Ansprechpartner

Dr. Jörg Vogel

Expertise u.a.

Compliance- und Präventivberatung, Zertifizierter Compliance-Officer (TÜV)

Kontakt

A Fahnenbergplatz 1 Freiburg

T +49 (761) 282 87-45

E j.vogel@bender-harrer.de www.bender-harrer.de

BRANDI RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFT MBB BIELEFELD

Ansprechpartner

Dr. Jana Ilchmann

Expertise u.a.

Corporate Compliance

Kontakt

A Adenauerplatz 1 33602 Bielefeld

T +49 (521) 965 35-810

E jana.ilchmann@brandi.net www.brandi.net

BREHM & V. MOERS

Ansprechpartner

Dr. Stefan v. Moers

Expertise u.a. Film & TV, Presserecht, Urheberrecht, Compliance, Gesellschaftsrecht, M&A

Kontakt

A Oskar-Schlemmer-Straße 3 80807 München

T +49 (89) 237 22-720

E stefan.moers@bvm-law.de www.bvm-law.de

BRANDI RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFT MBB GÜTERSLOH

Ansprechpartner

Dr. Nils Wigginghaus

Expertise u.a.

Corporate Compliance, Korruptions-Compliance

Kontakt

A Thesings Allee 3 33332 Gütersloh

T +49 (5241) 5358-0

E nils.wigginghaus@brandi.net www.brandi.net

BUSE HEBERER FROMM

Ansprechpartner

Dr. Dagmar Waldzus, LL.M.

Expertise u.a. Gesellschaftsrecht und M&A, Handels- und Vertriebsrecht, Compliance

Kontakt

A Harvestehuder Weg 23 20149 Hamburg

T +49 (40) 419 99-0

E waldzus@buse.de www.buse.de

Rechtsberatung

DR. FELIX DÖRR & KOLLEGEN, RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Felix Dörr

Expertise u.a. Compliance-Beratung

Kontakt

A Neue Mainzer Straße 26 60311 Frankfurt am Main

T +49 (69) 138 13 33

E info@doerr-frankfurt.de http //doerr-ffm.de

FACHANWÄLTE FÜR STRAFRECHT AM POTSDAMER PLATZ MBB

Ansprechpartner

Dr. Philipp Horrer

Expertise u.a. Strafrecht, externer Compliance Officer

Kontakt

A Potsdamer Platz 8 10117 Berlin

T +49 (30) 318 685-3

E horrer@fs-pp.de www.fs-pp.de

DR. KAI HART-HÖNIG RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Kai Hart-Hönig

Expertise u.a.

Kartellrecht, Insolvenzstrafrecht, Korruption, Beratung bei Einführung von ComplianceProgrammen und Aufbau einer ComplianceOrgansiation

Kontakt

A Hochstraße 33 60313 Frankfurt am Main

T +49 (69) 920 380 30

E info@hart-hoenig.com www.hart-hoenig.com

PS FRITZE WICKE SEELIG

Ansprechpartner

Dr. Georg-Peter Kränzlin

Expertise u.a. Gesellschaftsrecht, M&A, Compliance

Kontakt

A Königsallee 60c 40212 Düsseldorf

T +49 (211) 302 015-60

E kraenzlin@fps-law.de www.fps-law.de

GLEISS LUTZ

Ansprechpartner

Dr. Christian Steinle

Expertise u.a.

Compliance-Untersuchungen, Mitarbeiterschulungen, Entwicklung und Optimierung von Compliance-Programmen

Kontakt

A Lautenschlagerstraße 21 70173 Stuttgart

T +49 (711) 8997-113

E christian.steinle@gleisslutz.com www.gleisslutz.com

KPMG LAW

FRANKFURT A. M.

Ansprechpartner

Dr. Markus Lange

Expertise u.a. Vertrags- und aufsichtsrechtliche Fragen zu Compliance, Governance

Kontakt

A Am Flughafen/The Squaire 60549 Frankfurt am Main

T +49 (69) 951 195-103

E markuslange@kpmg-law.de www.kpmg-law.de

HOGAN LOVELLS

INTERNATIONAL LLP

Ansprechpartner

Dr. Sebastian Lach

Expertise u.a.

Interne Untersuchungen und Compliance, Corporate Governance

Kontakt

A Karl-Scharnagl-Ring 5 80539 München

T +49 (89) 290 12 187

E sebastian.lach@hoganlovells.com www.hoganlovells.com

KPMG LAW DÜSSELDORF

Ansprechpartner

Dr. Konstantin von Busekist

Expertise u.a.

Compliance-Beratung (Aufbau, Betrieb und Verbesserung von Compliance Management Systemen)

Kontakt

A Tersteegenstraße 19-23 40474 Düsseldorf

T +49 (211) 415 55 97-123

E kvonbusekist@kpmg-law.de www.kpmg-law.de

Rechtsberatung

KRAUSE & KOLLEGEN RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Daniel M. Krause, LL.M.

Expertise u.a.

Corporate Compliance

Kontakt

A Kurfürstendamm 190-192 10707 Berlin

T +49 (30) 921 02 59-0

E krause@kralaw.de www.kralaw.de

LEITNER & PARTNER, RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Prof. Dr. Werner Leitner

Expertise u.a.

Beratung im Bereich Corporate Compliance, Überarbeitung bestehender Systeme, laufendes Monitoring

Kontakt

A Herzogspitalstraße 5 80331 München

T +49 (89) 231 175-0

E info@leitner-partner.de www.leitner-partner.de

LANGROCK VOSS & SOYKA

Ansprechpartner

Dr. Marc Langrock

Expertise u.a.

Compliance, Schulungen, Internal Investigations, Verhaltensempfehlungen

Kontakt

A Neuer Wall 32 20354 Hamburg

T +49 (40) 375 03 26-0

E langrock@kanzlei-lvs.de www.kanzlei-lvs.de

LINKLATERS

Ansprechpartner

Matthew Devey, LL.M.

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Compliance

Kontakt

A Taunusanlage 8 60329 Frankfurt am Main

T +49 (69) 710 03-209

E matthew.devey@linklaters.com www.linklaters.com

MEISTERERNST RECHTSANWÄLTE PARTG MBB

Ansprechpartner

Sylvia Braun, LL.M.

Expertise u.a.

Marken- und Wettbewerbsrecht, ComplianceBeratung (Mitarbeiterschulungen, Risikoanalyse, Entwicklung von SOPs)

Kontakt

A Sophienstraße 5 80333 München

T +49 (89) 189 17 45-0

E braun@meisterernst.com www.meisterernst.com

MILBANK TWEED HADLEY & MCCLOY LLP

Ansprechpartner

Dr. Ulrike Friese-Dormann

Expertise u.a.

Beratung von Vorstand und Aufsichtsrat, M&A-Transaktionen, Corporate Governance, Compliance

Kontakt

A Maximilianstraße 15 80539 München

T +49 (89) 255 59-3616

E ufriese@milbank.com www.milbank.com

MGR RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Gina Greeve

Expertise u.a.

Wirtschafts-, Bau-, Arbeits-, Umweltstrafrecht, strafrechtliche Präventivberatung, Umsetzung von Compliance-Programmen und Schulungsmaßnahmen

Kontakt

A Lindenstraße 5 60325 Frankfurt am Main

T +49 (69) 756 078-0

E greeve@mgr-law.com www.mgr-law.com

NOERR LLP

Ansprechpartner

Dr. Torsten Fett

Expertise u.a.

Compliance & interne Ermittlungen, Compliance Management Systeme, Verfolgung und Verteidigung bei Compliance-Verstößen

Kontakt

A Börsenstraße 1 60313 Frankfurt am Main

T +49 (69) 971 47 72-52

E torsten.fett@noerr.com www.noerr.com

Rechtsberatung

OPPENHOFF & PARTNER RECHTSANWÄLTE STEUERBERATER MBB

Ansprechpartner

Dr. Jürgen Hartung

Expertise u.a.

Compliance-Beratung, Analyse sowie Konzeption und Begleitung von Compliance-Programmen, Vorträge

Kontakt

A Konrad-Adenauer-Ufer 23 50668 Köln

T +49 (221) 209 16 43

E juergen.hartung@oppenhoff.eu www.oppenhoff.eu

PARK WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT

Ansprechpartner

Dr. Tobias Eggers

Expertise u.a.

Kapitalmarktstrafrecht, Anpassung und Einrichtung von Compliance-Mechanismen

Kontakt

A Rheinlanddamm 199 44139 Dortmund

T +49 (231) 958 068-12

E eggers@park-wirtschaftsstrafrecht.de www.park-wirtschaftsstrafrecht.de

PRICEWATERHOUSECOOPERS LEGAL AG

RECHTSANWALTSGESELLSCHAFT

FRANKFURT

A. M.

Ansprechpartner

Harald Maas

Expertise u.a. Gesundheitsrecht - Compliance & Forensik rechtssichere Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, Legal Risk Management, Vertragsgestaltung

Kontakt

A Friedrich-Ebert-Anlage 35-37 60327 Frankfurt am Main

T +49 (69) 9585-5396

E harald.maas@de.pwc.com www.pwclegal.de

PRICEWATERHOUSE-

COOPERS LEGAL AG RECHTSANWALTSGESELLSCHAFT MÜNCHEN

Ansprechpartner

Dr. Nikolaus Schrader

Expertise u.a. Corporate/M&A, Gesellschaftsrechtliche Compliance

Kontakt

A Bernhard-Wicki-Straße 8 80636 München

T +49 (89) 5790-5451

E nikolaus.schrader@de.pwc.com www.pwclegal.de

RECHTSANWÄLTE COMPART & SCHMIDT GBR

Ansprechpartner

Dr. Eddo Compart

Expertise u.a.

Corporate Compliance, Einrichtung Risikomanagementsysteme

Kontakt

A Stresemannstraße 12 68165 Mannheim

T +49 (621) 41 10 25

E e.compart@compart-schmidt.de www.compart-schmidt.de

RECHTSANWÄLTE EISENMANN WAHLE BIRK & WEIDNER PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT VON RECHTSANWÄLTEN MBB

Ansprechpartner

Dr. Eberhard Wahle

Expertise u.a.

Strafrecht/Compliance- und Präventionsberatung

Kontakt

A Bopserstraße 17 70180 Stuttgart

T +49 (711) 238 23

E stuttgart@ewb-rechtsanwaelte.de www.ewb-rechtsanwaelte.de

REDEKER SELLNER DAHS

Ansprechpartner

Dr. Michael Winkelmüller

Expertise u.a. Einführung, Überprüfung und Optimierung von Compliance-Systemen, Beratung, Begleitung von Verfahren, interne Ermittlungen, Trainings & Workshops

Kontakt

A Willy-Brandt-Allee 11 53113 Bonn

T +49 (228) 726 25-157

E winkelmueller@redeker.de www.redeker.de

SZA SCHILLING ZUTT & ANSCHÜTZ RECHTSANWALTS AG

Ansprechpartner

Christian Gehling

Expertise u.a. Compliance, Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht, M&A

Kontakt

A Taunusanlage 1

60329 Frankfurt am Main

T +49 (69) 976 96 01-801

E Christian.Gehling@sza.de www.sza.de

Rechtsberatung

TSAMBIKAKIS & PARTNER RECHTSANWÄLTE MBB

Ansprechpartner

Volker Ettwig

Expertise u.a.

Compliance & Investigations, Certified Compliance Expert

Kontakt

A Meinekestraße 3 10719 Berlin

T +49 (30) 859 948-350

E ettwig@true-law.de www.tsambikakis.de

UFER KNAUER RECHTSANWÄLTE PARTGMBB

Ansprechpartner

Dr. Florian Ufer

Expertise u.a.

Compliance-Beratung, strafrechtliche Präventivberatung, Criminal Due Diligence

Kontakt

A Maximilianstraße 35 80539 München

T +49 (89) 558 71 99-0

E f.ufer@ufer-knauer.de www.ufer-knauer.de

VBB RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Markus Berndt

Expertise u.a. Compliance-Beratung, Präventivberatung

Kontakt

A Königsallee 74 40212 Düsseldorf

T +49 (211) 637 77-146

E berndt@wirtschaftsstrafrecht.de www.wirtschaftsstrafrecht.de

VBB RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Renate Verjans

Expertise u.a. Compliance- und Präventivberatung

Kontakt

A Königsallee 74 40212 Düsseldorf

T +49 (211) 367 77-155

E verjans@wirtschaftsstrafrecht.de www.wirtschaftsstrafrecht.de

WESSING & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Eren Basar

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, IT-Forensik, Compliance Officer (TÜV)

Kontakt

A Rathausufer 16-17 40213 Düsseldorf

T +49 (211) 168 44-0

E basar@strafrecht.de www.strafrecht.de

WILMER CUTLER PICKERING HALE AND DORR LLP

Ansprechpartner

Dr. Roland Steinmeyer, LL.M.

Expertise u.a. Compliance, interne Untersuchungen, Corporate Governance

Kontakt

A Friedrichstraße 95 10117 Berlin

T +49 (30) 202 26 537

E roland.steinmeyer@wilmerhale.com www.wilmerhale.com

WHITE & CASE FRANKFURT

Ansprechpartner

Markus Langen

Expertise u.a.

Litigation, Internal Investigations, Compliance

Kontakt

A Bockenheimer Landstraße 20 60323 Frankfurt am Main

T +49 (69) 299 94-0

E mlangen@whitecase.com www.whitecase.com

SZA SCHILLING ZUTT & ANSCHÜTZ RECHTSANWALTS AG

Ansprechpartner

Dr. Nicolas Ott

Expertise u.a. Gesellschaftsrecht, M&A, Prozessführung, Compliance

Kontakt

A Otto-Beck-Straße 11 68165 Mannheim

T +49 (621) 425 72 05

E nicolas.ott@sza.de www.sza.de

ÖSTERREICH

ACHAMMER & MENNEL

Ansprechpartner

Mag. Clemens Achammer

E clemens.achammer@ra-am.at

Mag. Martin Mennel

E martin.mennel@ra-am.at

Expertise u.a.

Strafrecht, Straf- und Finanzstrafrecht, Medienrecht, Wirtschaftsrecht, Unternehmensrecht

Kontakt

A Schloßgraben 10 6800 Feldkirch

T +43 (5522) 74652

E kanzlei@ra-am.at www.ra-am.at

DEUTSCHMANN RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Mag. Viktor Beer

Expertise u.a.

Strafrecht (Verteidigung bei Wirtschaftsdelikten), Unternehmensrecht, Vertragserstellung

Kontakt

A Stelzhamerstraße 12/3 4020 Linz

T +43 (732) 602080

E viktor.beer@d-ra.at www.d-ra.at

DIETRICH RECHTSANWALTS GMBH

Ansprechpartner

Dr. Otto Dietrich

Expertise u.a. Verteidigung in Wirtschaftsstrafsachen

Kontakt

A Operngasse 6 1010 Wien

T +43 (1) 3619944

E office@roxin.at www.roxin.at

DLA PIPER

Ansprechpartner

Dr. Thomas Kralik

Expertise u.a. Wirtschaftsstrafrechtliche Verteidigung, Litigation, Arbitration, Investigations

Kontakt

A Schottenring 14 1010 Wien

T +43 (1) 531 78 1962

E thomas.kralik@dlapiper.com www.dlapiper.com

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FERNER, HORNUNG & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Konrad Ferner

E konrad.ferner@lawconsult.at

MMag. Dr. Stefan Hornung, ASIR

E stefan.hornung@lawconsult.at

Expertise u.a.

Unternehmens- und Wirtschaftsrecht, Wettbewerbs- und Internetrecht

Kontakt

A Hellbrunner Straße 11/Top 2 5020 Salzburg

T +43 (662) 841616

E office@lawconsult.at www.lawconsult.at

GHENEFF – RAMI –SOMMER

Ansprechpartner

Mag. Huberta Gheneff (Wien)

Dr. Michael Rami (Wien)

MMag. Michael J. Sommer (Klagenfurt)

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Urheberrecht

Kontakt

WIEN

A 1010 Wien

Johannesgasse 18

T + 43 (1) 50124

E wien@law-in-austria.at

KLAGENFURT

A Völkermarkter Ring 1 9020 Klagenfurt am Wörthersee

T +43 (463) 502940

E kaernten@law-in-austria.at www.law-in-austria.at

GRISS & PARTNER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Gunter Griss, LL.M.

T +43 (316) 830304-11

Expertise u.a.

Unternehmens- und Wirtschaftsrecht, Bankund Finanzrecht, Gerichtliche Streitsachen

Kontakt

A Glacisstraße 67 8010 Graz

T +43 (316) 830304-0

E g.griss@griss.at www.griss.at

HOCHLEITNER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Johannes Hochleitner

Expertise u.a.

Prozessführung in Wirtschafts- und Finanzstrafsachen, Vergaberecht, IT-Recht

Kontakt

A Oberfeldstraße 58, 4600 Wels

T +43 (7242) 210230

E hannes.hochleitner@iura.at www.iura.at

A Linzer Straße 14, 4320 Perg

T +43 (7262) 52356

A Kirchenplatz 8, 4070 Eferding

T +43 (7272) 2255

A Honauerstraße 2, 4020 Linz

T +43 (732) 777766

A Florianigasse 10/2/3, 1080 Wien

T +43 (732) 777766-15

Rechtsberatung

HOHENBERG STRAUSS BUCHBAUER

Ansprechpartner

Dr. Peter Buchbauer

Dr. Reinhard Hohenberg

Mag. Clemens Strauss

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht und Amtsmissbrauch, Unternehmens- und Wirtschaftsrecht sowie Insolvenzrecht

Kontakt

A Hartenaugasse 6 8010 Graz

T +43 (316) 383636

E kanzlei@hohenberg.at www.hohenberg.at

HULE BACHMAYR-HEYDA NORDBERG

Ansprechpartner

Dr. Michael Hule

Dr. Marcus Bachmayr-Heyda

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Unternehmens- und Wirtschaftsrecht, Immaterialgüterrecht, Medien und IT

Kontakt

A Franz-Josefs-Kai 47 1010 Wien

T +43 (1) 5323532

E office@hbn-legal.at www.hbn-legal.at

NEMETSCHKE HUBER KOLOSEUS

Ansprechpartner

Alfred Nemetschke

Alexandra B. Huber

Konrad Koloseus

Expertise u.a.

Litigation & Arbitration, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Strafrecht und Wirtschafts-

recht, Vertriebsrecht & Geistiges Eigentum

Kontakt

A Rudolfsplatz 4 1010 Wien

T +43 (1) 53386-62 www.nhk-rechtsanwaelte.at

OBERHOFER –ABWERZGER – KATHREIN

Ansprechpartner

Mag. Markus Abwerzger MMag. Eva Kathrein

Expertise u.a.

Strafrecht und Finanzstrafrecht, Verwaltungsrecht, Verwaltungsstrafrecht

Kontakt

A Wilhelm-Greil-Straße 21/VI

6020 Innsbruck

T +43 (512) 581708

E office@rechtsanwaltinnsbruck.at www.rechtsanwaltinnsbruck.at strafrecht, Unternehmens- und Gesellschafts-

PAULITSCH | LAW

Ansprechpartner

Dr. Heidemarie Paulitsch

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Compliance und Präventionsberatung, Krisenmanagement, Prozessführung

Kontakt

A Tuchlauben 13, 4. OG (Eingang Kleeblattgasse 4) 1010 Wien

T + 43 (1) 361 4007

E office@paulisch.law www.paulitsch.law

PROKSCH & PARTNER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Mag. Bertram Eisner

Dr. Michael Proksch

Dr. Richard Proksch

Expertise u.a.

Korruptionsbekämpfung, Insolvenzdelikte, Steuerdelikte, Wirtschaftsstrafsachen

Kontakt

A Am Heumarkt 9/I/11 1030 Wien

T +43 (1) 7134651

E office@proksch.at www.proksch.at

SOYER STUEFER KIER

Ansprechpartner

Dr.in Alexia Stuefer

E stuefer@anwaltsbuero.at

Mag. Dr. Roland Kier

E kier@anwaltsbuero.at

Univ.-Prof. Dr. Richard Soyer

E soyer@anwaltsbuero.at

Expertise u.a.

Straf- und Wirtschaftsstrafrecht

Kontakt

A Kärntner Ring 6 1010 Wien

T +43 (1) 5032404

E office@anwaltsbuero.at www.anwaltsbuero.at

TONNINGER SCHERMAIER

Ansprechpartner

Dr. Bernhard Tonninger

E tonninger@ts.at

Dr. Stefan Schermaier

E schermaier@ts.at

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Prozessrecht, Vertragsrecht, Wirtschaftsstrafrecht

Kontakt

A Rilkeplatz 8 1040 Wien

T +43 (1) 2184440

E office@ts.at www.ts.at

Rechtsberatung

DEUTSCHLAND

BKPI LEGAL & COMPLIANCE

Ansprechpartner

Goetz M. Bauer

Expertise u.a.

Criminal Compliance, Compliance & Arbeitsrecht, Unternehmens- und Finanzmarktcompliance, Datenschutz, Geldwäscheprävention

Kontakt

A Berliner Straße 44

60311 Frankfurt am Main

T +49 (69) 242 499 34

E 1@bkpi-lega.de www.bkpi-legal.de

BRANDI RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFT MBB

Ansprechpartner

Michael Weber-Plank, NLP M.

Expertise u.a.

Tax Compliance, Korruptions-Compliance

Kontakt

A Adenauerallee 12 30175 Hannover

T +49 (511) 899 379-21

E michael.weber-blank@brandi.net www.brandi.net

CLIFFORD CHANCE

Ansprechpartner

Michael J.R. Kremer

Expertise u.a. Litigation & Dispute Resolution, Tax Compliance

Kontakt

A Königsallee 59 40215 Düsseldorf

T +49 (211) 435 55 369

E michael.kremer@cliffordchance.com www.cliffordchance.com

CMS HASCHE SIEGLE

Ansprechpartner

Dr. Harald W. Potinecke

Expertise u.a. Compliance & Forensic Services

Kontakt

A Nymphenburger Straße 12 80335 München

T +49 (89) 238 07 238

E harald.potinecke@cms-hs.com www.cms-hs.com

DANNENFELDT & RUMPF RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Alexander Rumpf

Expertise u.a.

Strafrecht, Compliance

Kontakt

A Rossertstraße 4 60323 Frankfurt

T +49 (69) 247 79 77-30

E kanzlei@dannenfeldt-rumpf.de www.dannenfeldt-rumpf.de

DLA PIPER UK LLP

Ansprechpartner

Dr. Ludger Giesberts, LL.M.

Expertise u.a. Litigation, Arbitration & Investigations

Kontakt

A Augustinerstraße 10 50667 Köln

T +49 (211) 277 277 351

E ludger.giesberts@dlapiper.com www.dlapiper.com

DIERLAMM

Ansprechpartner

Prof. Dr. Alfred Dierlamm

Expertise u.a.

Wirtschafts-, Steuerstrafrecht, ComplianceUntersuchungen

Katharina Kolbe

E kolbe@dierlamm-rechtsanwaelte.com

Wirtschafts-, Korruptionsstrafrecht, Compliance-Untersuchungen

Kontakt

A Mainzer Straße 81 65189 Wiesbaden

T +49 (611) 974 48-13

E dierlamm@dierlamm-rechtsanwaelte.com www.dierlamm-rechtsanwaelte.com

FACHANWÄLTE FÜR

STRAFRECHT AM POTSDAMER PLATZ MBB

Ansprechpartner

Dr. Michael Liedke

Expertise u.a. Strafrecht, Compliance-Beratung

Kontakt

A Potsdamer Platz 8 10117 Berlin

T +49 (30) 318 685-3

E liedke@fs-pp.de www.fs-pp.de

Rechtsberatung

FEIGEN GRAF RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT MBB

Ansprechpartner

Dr. Matthias Sartorius

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, Compliance

Kontakt

A Marienburger Straße 70 50968 Köln

T +49 (221) 500 515-00 E koeln@feigen-graf.de www.feigen-graf.de

FREYSCHMIDT FRINGS PANANIS VENN

Ansprechpartner

Stephan Fink

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Compliance-Beratung, interne Ermittlungen

Kontakt

A Hausvogteiplatz 10 10117 Berlin

T +49 (30) 86 87 59-0

E s.fink@ffpv.de www.verteidiger-in-strafsachen.de

GIBSON DUNN & CRUTCHER LLP

Ansprechpartner

Ferdinand M. Fromholzer

Expertise u.a.

M&A, Private Equite, White Collar Defense & Investigations, Complianceuntersuchungen

Kontakt

A Hofgarten Palais, Marstallstraße 11 80539 München

T +49 (89) 189 33-170

E ffromholzer@gibsondunn.com www.gibsondunn.com

GILLMEISTER RODE RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Prof. Dr. Ferdinand Gillmeister

Expertise u.a.

Strafrecht, Unternehmensvertretung, Präventivberatung & Compliance

Kontakt

A Humboldtstraße 4 79098 Freiburg im Breisgau

T +49 (761) 217 100

E info@freiburg-strafrecht.de www.freiburg-strafrecht.de

HAMMPARTNER RECHTSANWÄLTE PARTG MBB

Ansprechpartner

Thomas Richter

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Compliance

Kontakt

A Wolfsgangstraße 92 60322 Frankfurt am Main

T +49 (69) 959 19 00

E thomas.richter@hammpartner.de www.hammpartner.de

IGNOR & PARTNER GBR

Ansprechpartner

Prof. Dr. Dr. Alexander Ignor

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Arbeitsstrafrecht, Präventivberatung

Kontakt

A Jägerstraße 51 10117 Berlin

T +49 (30) 767 75 1-0

E info@ignor-partner.de www.verteidiger-in-berlin.de

HEIMES & MÜLLER

Ansprechpartner

Dr. Jens Schmidt

Expertise u.a.

Strafrecht & Compliance

Kontakt

A Trierer Straße 8-10 66111 Saarbrücken

T +49 (681) 41 01-212

E dr.schmidt@heimes-mueller.de www.heimes-mueller.de

KEMPF SCHILLING

Ansprechpartner

Dr. Hellen Schilling

Expertise u.a.

Strafrecht, Compliance

Kontakt

A Schumannstraße 62 60325 Frankfurt

T +49 (69) 907 49 78-0

E schilling@kempfschilling.de www.kempfschilling.de

Rechtsberatung

KIPPER+DURTH RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Hanno Durth

Expertise u.a.

Überprüfung strafrechtlicher Risiken, Einführung wirksamer Strukturen zur Vermeidung von Strafrechtsverstößen

Kontakt

A Rundeturmstraße 12 64283 Darmstadt

T +49 (6151) 50 13 00

E durth@strafverteidigerkanzlei.de www.strafverteidigerkanzlei.de

LIVONIUS RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Antje Klötzer-Assion

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, strafrechtliche Beratung zu Compliance-Fragen

Kontakt

A Barckhausstraße 1 60325 Frankfurt am Main

T +49 (69) 247 04 90

E frankfurt@dr-livonius.de www.dr-livonius.de

KNIERIM & KRUG RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Thomas C. Knierim

Expertise u.a.

Compliance Präventions- und Krisenberatung, Internal Investigations

Kontakt

A Wallstraße 1 55122 Mainz

T +49 (6131) 906 55-0

E knierim@knierim-krug.com www.knierim-krug.com

LOHBERGER & LEIPOLD PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT VON RECHTSANWÄLTEN MBB

Ansprechpartner

Dr. Stephan Beukelmann

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht & Compliance

Kontakt

A Brienner Straße 56 80333 München

T +49 (89) 545 997-0

E kanzlei@lohberger-leipold.de www.lohberger-leipold.de

PARK WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT

Ansprechpartner

Prof. Dr. Tido Park

Expertise u.a.

Allgemeines Wirtschaftsstrafrecht, Kapitalmarktstrafrecht, Steuerstrafrecht, Compliance-Untersuchungen

Kontakt

A Rheinlanddamm 199

44139 Dortmund

T +49 (231) 958 068-11

E park@park-wirtschaftsstrafrecht.de www.park-wirtschaftsstrafrecht.de

PROF. DR. MÜLLER & PARTNER PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT MBB

Ansprechpartner

Klaus Gussmann

Expertise u.a. Wirtschaftsstrafrecht, Unternehmensstrafrecht, Compliance-Beratung

Kontakt

A Sendlinger Straße 19 80331 München

T +49 (89) 260 89 65

E kanzlei@rae-strafrecht.de www.rae-strafrecht.de

PROF. DR. HOLGER MATT

Ansprechpartner

Prof. Dr. Holger Matt

Expertise u.a.

Straf- und Strafprozessrecht, Compliance für Unternehmen

Kontakt

A Mainluststraße 12 60329 Frankfurt am Main

T +49 (69) 905 552-0

E kanzlei@dr-matt.de www.dr-matt.de

QUEDENFELD RECHTSANWÄLTE PARTG MBB

Ansprechpartner

Dr. Dietrich Quedenfeld

Expertise u.a.

Unternehmensstrafrecht, Compliance, internal Investigations

Kontakt

A Kronprinzstraße 30 70173 Stuttgart

T +49 (711) 229 314-0

E info@quedenfeld.de www.quedenfeld.de

Rechtsberatung

RECHTSANWÄLTE ECKSTEIN & KOLLEGEN

Ansprechpartner

Dr. Frank Eckstein

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Analyse von Compliance-Risiken, Beratung bei der Entwicklung von Compliance-Strukturen, Schulungen, Einrichten einer Whistleblower-Hotline

Kontakt

A Pettenkoferstraße 33 80336 München

T +49 (89) 411 19 96-0

E eckstein@eckstein-kollegen.de www.eckstein-kollegen.de

RECHTSANWÄLTE MEYER-LOHKAMP & PRAGAL

Ansprechpartner

Dr. Oliver Pragal, LL.M.

Expertise u.a.

Wirtschafts-, Korruptions- und Steuerstrafrecht, allgemeines Strafrecht, Compliance/Präventivberatung, Ombudsmann für Hinweisgeber

Kontakt

A Alsterufer 34 20354 Hamburg

T +49 (40) 286 68 22-0

E pragal@strafverteidigerhamburg.com www.strafverteidigerhamburg.com

RECHTSANWALTSKANZLEI GERCKE | WOLLSCHLÄGER

Ansprechpartner

Prof. Dr. Björn Gercke

Expertise u.a. Strafrecht

Kontakt

A Hohenstaufenring 62 50674 Köln

T +49 (221) 476 706-0

E info@gw-strafsachen.de www.gw-strafsachen.de

REED SMITH LLP

Ansprechpartner

Rolf Hünermann

Expertise u.a.

Gesellschaftsrecht, M&A, Private Equity, Behördliche Ermittlungsverfahren und Wirtschaftsstrafverteidigung, Corporate Governance, Compliance

Kontakt

A OpernTurm

Bockenheimer Landstraße 2-4 60306 Frankfurt am Main

T +49 (69) 222 289-819

E rhuenermann@reedsmith.com www.reedsmith.com

RETTENMAIER & ADICK RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Markus Adick

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Steuerstrafrecht

Kontakt

A Bachstraße 10, 53115 Bonn

T +49 (228) 286 29 22-0

E adick@rettenmaier-adick.de www.rettenmaier-adick.de

ROXIN RECHTSANWÄLTE LLP

Ansprechpartner

Michael Reinhart

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Unternehmensvertretung iZm Compliance-Verstößen, Beratung für ComplianceVerantwortliche

Prof. Dr. Thomas Rotsch

Wirtschaftsstrafrecht, Europäisches, internationales und allgemeines Strafrecht, Criminal Compliance

Kontakt

A Brienner Straße 9/Amiraplatz 80333 München

T +49 (89) 244 43 86 00

E reinhart@roxin.de www.roxin.de

A Große Johannisstraße 9, 20457 Hamburg

Deutschland

T +49 (40) 589 67 77-20

E rotsch@roxin.de www.roxin.de

STETTER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Sabine Stetter

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, Compliance, Ordnungswidrigkeitenrecht

Kontakt

A Amiraplatz 3 80333 München

T +49 (89) 139 27 91-0

E s.stetter@stetterlegal.com www.stetterlegal.com

STRAFVERTEIDIGER|BÜRO

Ansprechpartner

Prof. Dr. Ulrich Sommer

Expertise u.a.

Strafrechtliche Gutachten zur Prognose von Risiken, Ausarbeitung von Richtlinien, Formulierung von Verhaltensregeln, Inhouse-Schulungen zur strafrechtlichen Prävention, Etablierung unternehmensinterner Meldesysteme

Kontakt

A Neusser Straße 99 50670 Köln

T +49 (221) 912 645-0

E mail@strafverteidigerbuero.de www.strafverteidigerbuero.de

Rechtsberatung

TDWE THOMAS DECKERS WEHNERT ELSNER

Ansprechpartner

Dr. Anne Wehnert

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, Schwerpunkt Vermögens-, Korruptions- und Kapitalmarktstrafrecht, Präventivberatung im Bereich Compliance

Kontakt

A Wasserstraße 13 40213 Düsseldorf

T +49 (211) 86 50 60

E email@tdwe.de www.tdwe.de

VBB RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Sebastian Beckschäfer

T +49 (211) 367 77-157

E beckschaefer@wirtschaftsstrafrecht.de

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Steuerstrafrecht (insbesondere Steuer- und Arbeitsstrafrecht), (Tax-)Compliance- und Präventivberatung

Philipp Kalbertodt

T +49 (211) 367 77-135

E kalbertodt@wirtschaftsstrafrecht.de Wirtschaftsstrafrecht, Compliance- und Präventionsberatung

Kontakt

A Königsallee 74 40212 Düsseldorf www.wirtschaftsstrafrecht.de

VON MÁRIÁSSY DR. VON STETTEN RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Andreas von Máriássy

Expertise u.a.

Strafrecht, interne Untersuchungen

Kontakt

A Altheimer Eck 13/II 80331 München

T +49 (89) 236 679-0

E mariassy@rae13.de www.rae13.de

WESSING & PARTNER

Ansprechpartner

Prof. Dr. Heiko Ahlbrecht

Expertise u.a.

Korruptions- und Steuerstrafrecht, Koordination interner Untersuchungen

Kontakt

A Rathausufer 16-17 40213 Düsseldorf

T +49 (211) 168 44-0

E ahlbrecht@strafrecht.de www.strafrecht.de

ÖSTERREICH

GKP GABL KOGLER LEITNER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Roland Gabl

Dr. Josef Kogler

Expertise u.a. Wettbewerbsrecht und Immaterialgüterrecht

Kontakt

A Museumstraße 31a, 4020 Linz

T +43 (732) 600070

E office@rakanzlei-gkp.com www.rakanzlei-gkp.com

WEBER RECHTSANWÄLTE GMBH

Ansprechpartner

Univ.-Prof. Dr. iur. LL.M. Stefan Weber

T +43 (1) 427 2030

E s.weber@weber.co.at

Expertise u.a.

Kartell-, Beihilfenrecht, Fusionskontrolle, Vergaberecht, Zivil- und Strafprozesse, Forensic Services

Kontakt

A Rathausplatz 4/7, 1010 Wien

T +43 (1) 42720-00

E office@weber.co.at www.weber.co.at

PFLAUM KARLBERGER WIENER OPETNIK

Ansprechpartner

Dr. Hannes Pflaum em., M.B.A. (Chicago)

Dr. Peter Karlberger, M.C.L. (San Diego)

Dr. Manfred Wiener

Mag. Wilfried Opetnik, LL.M. (Leicester)

Expertise u.a.

Immaterialgüterrecht, insbesondere Marken-, Musterschutz- und Urheberrecht, UVP-Verfahren und Betriebsanlagenrecht, Vergaberecht, Wettbewerbsrecht

Kontakt

A Nibelungengasse 1, 1010 Wien

T +43 (1) 5876368

E pkp@pkp-law.at www.pkp-law.at

Rechtsberatung

DEUTSCHLAND

BLOMSTEIN PARTNERSCHAFT VON RECHTSANWÄLTEN MBB

Ansprechpartner

Dr. Anna Blume Huttenlauch, LL.M.

Expertise u.a.

Wettbewerbs- und Kartellrecht, Compliance, Kunstrecht

Kontakt

A Oranienburger Straße 66, 10117 Berlin

T +49 (30) 214 80 27 00

E anna.huttenlauch@blomstein.com www.blomstein.com

FRESHFIELDS BRUCKHAUS DERINGER LLP

Ansprechpartner

Dr. Peter Niggemann

Expertise u.a.

Compliance investigations, Antitrust, competition & trade

Kontakt

A Feldmühleplatz 1 40545 Düsseldorf

T +49 (211) 49 79-0

E peter.niggemann@freshfields.com www.freshfields.com

BRANDI RECHTSANWÄLTE

PARTNERSCHAFT MBB

Ansprechpartner

Dr. Kevin Kruse

Expertise u.a.

Kartellrechts-Compliance, IP-Compliance

Kontakt

A Adenauerplatz 1 33602 Bielefeld

T +49 (521) 965 35-820

E kevin.kruse@brandi.net www.brandi.net

HENGELER MUELLER

Ansprechpartner

Dr. Vera Jungkind

Expertise u.a.

Vermeidung von Bestechung und Korruption, kapitalmarktrechtliche Compliance, Einhaltung der Kartellgesetze und des Datenschutzes

Kontakt

A Benrather Straße 18-20 40213 Düsseldorf

T +49 (211) 830 44 05

E vera.jungkind@hengeler.com www.hengeler.com

K&L GATES

Ansprechpartner

Dr. Annette Mutschler-Siebert, M.Jur.

Expertise u.a.

Kartellrechtliche Compliance

Kontakt

A Markgrafenstraße 42 10117 Berlin

T +49 (30) 220 029 355

E annette.mutschler-siebert@klgates.com www.klgates.com

MILBANK TWEED HADLEY & MCCLOY LLP

Ansprechpartner

Dr. Alexander Rinne

Expertise u.a.

Kartellrecht, Fusionskontrollverfahren, Compliance

Kontakt

A Maximilianstraße 15 80539 München

T +49 (89) 255 59-3686

E arinne@milbank.com www.milbank.com

MEISTERERNST RECHTSANWÄLTE PARTG MBB

Ansprechpartner

Dr. Christian Tillmanns

Expertise u.a.

Pharmarecht, Wettbewerbsrecht, regulatorische Angelegenheiten, Compliance, IndustrieKodices

Kontakt

A Sophienstraße 5 80333 München

T +49 (89) 189 17 45-0

E tillmanns@meisterernst.com www.meisterernst.com

REED SMITH LLP

Ansprechpartner

Tilman Siebert

Expertise u.a.

Kartell- und Wettbewerbsrecht, Compliance

Kontakt

A Von-der-Tann-Straße 2 80539 München

T +49 (89) 203 04-10

E tsiebert@reedsmith.com www.reedsmith.com

Rechtsberatung

ÖSTERREICH

LABACK LAW

Ansprechpartner

Mag. Petra Laback

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Arbeitsstrafrecht, Antidiskriminierungs- bzw. Gleichbehandlungsrecht, Managerhaftung, Prozessführung/Litigation

Kontakt

A Rotenturmstraße 27/6 1010 Wien

T +43 (1) 9195936

E office@laback.at www.laback.at

DEUTSCHLAND

BRANDI RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFT MBB

Ansprechpartner

Dr. Oliver Ebert

Expertise u.a.

Arbeitsrechts-Compliance, Corporate Compliance

Kontakt

A Adenauerallee 12 30175 Hannover

T +49 (511) 899 379-31

E oliver.ebert@brandi.net www.brandi.net

BRANDI RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFT MBB

Ansprechpartner

Dr. Sören Kramer

Expertise u.a.

Arbeitsrechts-Compliance

Kontakt

A Lindenweg 2 32756 Detmold

T +49 (5231) 9857-0

E soeren.kramer@brandi.net www.brandi.net

BUSE HEBERER FROMM

Ansprechpartner

Dr. Jan Tibor Lelley, LL.M.

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Compliance

Kontakt

A Huyssenallee 86-88 45128 Essen

T +49 (201) 1758 0 E lelley@buse.de www.buse.de

FPS FRITZE WICKE SEELIG

Ansprechpartner

Monika Birnbaum, M.M.

Expertise u.a.

Arbeitsrechtliche Compliance

Kontakt

A Kurfürstendamm 220 10719 Berlin

T +49 (30) 885 927-390

E birnbaum@fps-law.de www.fps-law.de

HEIMES & MÜLLER

Ansprechpartner

Dr. Hans Jörg Ittenbach

Expertise u.a. Arbeitsrecht & Compliance

Kontakt

A Trierer Straße 8-10 66111 Saarbrücken

T +49 (681) 41 01-222

E dr.ittenbach@heimes-mueller.de www.heimes-mueller.de

KLIEMT ARBEITSRECHT

Ansprechpartner

Dr. Barbara Reinhard

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, arbeitsrechtliche Compliance, Arbeitnehmer-Datenschutz

Kontakt

A Thurn-und-Taxis-Platz 6 60313 Frankfurt am Main

T +49 (69) 710 410-0

E barbara.reinhard@kliemt.de www.kliemt.de

Rechtsberatung

MICHELS.PMKS RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFT MBB

Ansprechpartner

Dr. Mario Brungs

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Whistleblowing/Compliance

Kontakt

A Hohenstaufenring 57 50674 Köln

T +49 (221) 500 03-603

E brungs@michelspmks.de www.michelspmks.de

REED SMITH LLP

Ansprechpartner

Dr. Marc Hendrik Spielberger

Expertise u.a. Arbeitsrecht, Compliance

Kontakt

A Von-der-Tann-Straße 2 80539 München

T +49 (89) 203 04-186

E mspielberger@reedsmith.com www.reedsmith.com

ÖSTERREICH

GASSAUER-FLEISSNER

Ansprechpartner

Dr. Christian Gassauer-Fleissner

T +43 (1) 205 206-100

E c.gassauer@gassauer.com

Expertise u.a.

Gesellschaftsrecht, Immaterialgüterrecht, Patentrecht, Know-how, Forschung & Entwicklung, IT-Recht

Kontakt

A Wollzeile 3/Lugeck 6, 1010 Wien

T +43 (1) 205206-0

E office@gassauer.com www.gassauer.com

GEISTWERT

Ansprechpartner

Rainer Schultes

Constantin Kletzer

Max W. Mosing

Juliane Messner

Alexander Schnider

Expertise u.a.

Patentrecht, Markenschutz, Urheberrecht und verwandte Schutzrechte, IT- und TK-Recht, Datenschutz, Pharmarecht, Medizinprodukterecht

Kontakt

A Linke Wienzeile 4/2/3, 1060 Wien

T +43 (1) 5850303-0

E office@geistwert.at www.geistwert.at

HAFFNER UND KESCHMANN

Ansprechpartner

Thomas M. Haffner

Marc Keschmann

Expertise u.a.

Patent-, Marken-, und Musterschutz

Kontakt

A Schottengasse 3a, 1014 Wien

T +43 (1) 5332504

E office@atpat.com

www.atpat.com

HASBERGER SEITZ & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Michael Hasberger

Mag. Helmut W. Seitz

Expertise u.a.

Bank- und Finanzierungsrecht, Dispute Resolution, Gesellschaftsrecht, IT-Recht und Datenschutzrecht, Öffentliches Recht, Urheberrecht und Markenrecht, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht

Kontakt

A Gonzagagasse 4, 1010 Wien

T +43 (1) 5330533-0

E office@hsp-law.at http //hsp-law.at

Rechtsberatung

HEINKE, SKRIBE & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Alexander Skribe

Dr. Eric Heinke

Expertise u.a.

Wirtschaftsrecht, IT-Recht

Kontakt

A Goldschmiedgasse 5/DG 1010 Wien

T +43 (1) 5350035

E office@heinke.at www.heinke.at

HORNEK HUBACEK LICHTENSTRASSER

Ansprechpartner

Karl Hornek

Ursula Lammer-Hubacek

Isabell Lichtenstrasser

Expertise u.a.

Strafrecht, Telekommunikationsrecht, IT- und Datenschutzrecht

Kontakt

A Wildpretmarkt 2-4 1010 Wien

T +43 (1) 5870137-0

E office@hhle.at www.hhle.at

KLIMENT & HENHAPEL

Ansprechpartner

DI Bernhard Henhapel, Dipl. CEIPI

DI Mag.iur. Peter Kliment

Expertise u.a. Patentrecht

Kontakt

A Singerstraße 8/9 1010 Wien

T +43 (1) 5127791-0

E office@klimenthenhapel.at www.klimenthenhapel.at

KNYRIM.TRIEB RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Rainer Knyrim

Dr. Gerald Trieb, LL.M.

Expertise u.a.

Datenschutzrecht, IT-Recht, E-CommerceRecht, Arbeitsverfassungsrecht und Vertragsrecht

Kontakt

A Mariahilfer Straße 89a 1060 Wien

T +43 (1) 9093070

E kt@kt.at www.kt.at

MATSCHNIG & FORSTHUBER

Ansprechpartner

DI Franz Matschnig

DI Dr. Martin Forsthuber

Expertise u.a.

Patentrecht

Kontakt

A Siebensterngasse 54 1071 Wien

T +43 (1) 5233496

E info@matschnig-patent.at www.matschnig-patent.at

PIATY MÜLLER-MEZIN SCHOELLER

Ansprechpartner

Dr. Martin Piaty

Mag. Michael Müller-Mezin

Dr. Stefan Schoeller

Expertise u.a.

Intellectual Property, IT, Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Marketing-, PR- und Medienrecht, Medizin- und Krankenanstaltenrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Privates Wirtschaftsrecht, Prozessführung und Schiedsrecht

Kontakt

A Glacisstraße 27/II 8010 Graz

T +43 (316) 8068-0

E office@pmsp.at www.pmsp.at

PROF. HINTERMAYR

Ansprechpartner

Prof. Dr. Johannes Hintermayr

Expertise u.a. Wirtschaftsrecht, Marken, Muster & Patente, Prozessrecht

Kontakt

A Landstraße 12 4020 Linz

T +43 (732) 776477

E office@lawfirm.eu www.lawfirm.eu

REDL LIFE SCIENCE PATENT ATTORNEYS

Ansprechpartner

Dr. Gerda Redl

Expertise u.a.

Patentrecht

Kontakt

A Donau-City-Straße 1 1220 Wien

T +43 (1) 9346605

E office@redlpatent.com www.redlpatent.com

Rechtsberatung

SALOMONOWITZ HORAK

Ansprechpartner

Dr. Sascha Salomonowitz, MBL-HSG, LL.M. (NYU)

Dr. Michael Horak, LL.M. (LSE)

Expertise u.a.

Datenschutz, E-Commerce, Geschmacksmuster (Designs), IT-Recht, Kartellrecht, Life Sciences, Marken, Urheberrecht

Kontakt

A Tuchlauben 18/9 1010 Wien

T +43 (1) 5320404-0

E office@sh-ip.at www.sh-ip.at

SCHWARZ & PARTNER PATENTANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Albin Schwarz

Expertise u.a.

Patentrecht

Kontakt

A Wipplingerstraße 30 1010 Wien

T +43 (1) 5331850

E office@kopas.at www.kopas.at

WOLF THEISS RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Andreas Theiss

T. +43 (1) 51510-5020

E andreas.theiss@wolftheiss.com

Expertise u.a.

Competition & Antitrust, Dispute Resolution, Employment Law, IP & IT, Litigation, Public Procurement, Regulatory

Kontakt

A Schubertring 6 1010 Wien

T +43 (1) 515 10

E wien@wolftheiss.com www.wolftheiss.com

Sowie weitere zwölf Standorte in CEE

DEUTSCHLAND

ADERHOLD RECHTSANWALTSGESELLSCHAFT MBH

Ansprechpartner

Thorsten Sörup

Expertise u.a. IT-Recht, Arbeitsrecht, Datenschutz, Einführung unternehmensweiter Compliance- und Datenschutz-Management-Prozesse, arbeitsrechtliche Sanktionierung von ComplianceVerstößen

Kontakt

A Turmcenter, Eschersheimer Landstraße 14 60322 Frankfurt am Main

T +49 (69) 240 030-120

E t.soerup@aderhold-legal.de www.aderhold-legal.de

ADERHOLD RECHTSANWALTSGESELLSCHAFT MBH

Ansprechpartner

Udo Steger

Expertise u.a.

IT-, Datenschutz-, TK-Vertragsrecht, IT-Compliance

Kontakt

A Wagmüllerstraße 23 80538 München

T +49 (89) 306 683-231

E u.steger@aderhold-legal.de www.aderhold-legal.de

BRANDI RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFT MBB

Ansprechpartner

Dr. Sebastian Meyer, LL.M.

T +49 (521) 965 35-812

E sebastian.meyer@brandi.net

Expertise u.a.

Corporate Compliance, IT-Compliance, Datenschutz-Compliance

Dr. Christoph Rempe

T +49 (521) 965 35-875

E christoph.rempe@brandi.net

IT-Compliance, Datenschutz-Compliance, Kartellrechts-Compliance

Kontakt

A Adenauerplatz 1 33602 Bielefeld www.brandi.net

DEBEVOISE & PLIMPTON

LLP

Ansprechpartner

Dr. Thomas Schürrle

Expertise u.a.

Dispute Resolution, Corporate Governance, Cybersecurity, Data Privacy

Kontakt

A Taunustor 1 60310 Frankfurt am Main

T +49 (69) 2097 5000

E tschuerrle@debevoise.com www.debevoise.com

LOGIN PARTNERS KREMER RECHTSANWÄLTE PARTG MBB

Ansprechpartner

Jana Marie Krumbach

E jana.krumbach@login.legal

Expertise u.a.

Datenschutzrecht, IT-Recht, Compliance Philipp M. Kühn

E philipp.kuehn@login.legal

IT-Compliance, Datenschutz

Kontakt

A Walzwerk, Atelier 54 – Rommerskirchener Straße 21 50259 Pulheim

T +49 (2238) 540 87 00 www.loginpartners.de

Rechtsberatung

ÖSTERREICH

ALIX FRANK RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

MMag. Franz J. Heidinger, LL.M. (Virginia)

Expertise u.a.

Cross-border Transaktionen vornehmlich mit anglo-amerikanischem und zentral-europäischem Hintergrund, nationales und internationales Vertragsrecht, Intellectual Property (gewerblicher Rechtsschutz), IT- und E-Commerce-Recht, Arbeitsrecht, internationale Schiedsgerichtsbarkeit

Kontakt

A Schottengasse 10, 1010 Wien

T +43 (1) 523 27 27

E austrolaw@alix-frank.co.at www.alix-frank.com

ANGERER HOCHFELLNER PONTASCH

Ansprechpartner

Mag. Michael Pontasch-Mueller

T +43 650 32 32 505

Expertise u.a.

Bankrecht, Kapitalmarktrecht und Anlageberaterhaftung, Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Strafrecht

Kontakt

A Neuer Platz 5/III , 9020 Klagenfurt

T +43 (463) 54155

E pontasch@a-h-p.at www. a-h-p.at

ARINGER HERBST WINKLBAUER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

MMag. Martin Aringer

E aringer@ahwlaw.at

Mag. Roland Herbst, LL.M. (Duke)

E herbst@ahwlaw.at

Dr. Stephan Winklbauer, LL.M.

E winklbauer@ahwlaw.at

Expertise u.a.

Datenschutz, Wirtschaftsstrafrecht, Kapitalmarkt, Medien & Werbung

Kontakt

A Grillparzerstraße 5 , 1010 Wien

T +43 (1) 8909017-0 www.ahwlaw.at

ARNOLD RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Florian Arnold, MJur (Oxford), LL.M. (Cambridge)

Dr. Nikolaus Arnold

Expertise u.a.

Vertragsrecht und Vertragsgestaltungen, Abgaben- und Steuerrecht, Finanzstrafrecht, Banken- und Kapitalmarktrecht, Immaterialgüterrecht und Markenrecht, wirtschaftsrechtliche Aspekte

Kontakt

A Wipplingerstraße 10, 1010 Wien

T +43 (1) 5337498 www.arnold.biz

AWZ ALTENWEISL

Ansprechpartner

Dr. Markus Altenweisl

Expertise u.a.

Bank- und Wertpapierrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Immaterialgüterrecht

Kontakt

A Fallmerayerstraße 8/DG 6020 Innsbruck

T +43 (512) 566000 www.ra-awz.at

BAKER MCKENZIE

Ansprechpartner

Dr. Dr. Alexander Petsche

T + 43 (1) 24 250-571

Expertise u.a.

Antitrust & Competition, Commercial Litigation, Compliance & Investigations, Copyright & Digital Media, Dispute Resolution, IP Disputes, Regulatory & Public, Patent Litigation, Patent Prosecution, Risk Protection

Kontakt

A Schottenring 25 1010 Wien

T +43 (1) 24 250-0

E Alexander.Petsche@bakermckenzie.com www.bakermckenzie.com

BARNERT EGERMANN ILLIGASCH

Ansprechpartner

Mag. Alexander Illigasch

Expertise u.a.

Bank- und Börserecht, Kapitalmarktrecht, Kartell- und Wettbewerbsrecht, Unternehmens-, Wertpapier- und Gesellschaftsrecht

Kontakt

A Rosenbursenstraße 2/15 1010 Wien

T +43 (1) 5138008 0

E office@beira.at www.beira.at

BECK & DÖRNHÖFER & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Klaus Dörnhöfer

Expertise u.a. Wirtschaftsrecht, Strafrecht, Gesellschaftsrecht

Kontakt

A Colmarplatz 1 7000 Eisenstadt

T +43 (2682) 62468

E office@wirhabenrecht.at www.wirhabenrecht.at

Rechtsberatung

BECKER LAW

Ansprechpartner

Mag. Anton Becker, LL.M. (Chinese Law)

T +43 650 3801218

Expertise u.a.

Unternehmensrecht, Chinese Law, Familienrecht

Kontakt

A Sechskruegelgasse 12 1030 Wien

T +43 (1) 5337733

E anton@becker-law.at www.becker-law.at

BENN-IBLER RECHTSANWÄLTE GMBH

Ansprechpartner

Mag. Ingo Braun

Expertise u.a.

Datenschutz und regulatorische Fragen betreffend Finanzmarktteilnehmer und Versicherer

Kontakt

A Universitätsring 14 1010 Wien

T +43 (1) 53155-0

E ingo.braun@benn-ibler.com www.benn-ibler.com

BEER & PARTNER PATENTANWÄLTE

Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Manfred Beer

Expertise u.a.

Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Geschmacksmuster

Kontakt

A Lindengasse 8 1070 Wien

T +43 (1) 5232387

E office@patinvent.at www.patinvent.at

BEURLE-OBERNDORFERMITTERLEHNER

Ansprechpartner

Dr. Ludwig Beurle

Dr. Klaus Oberndorfer

Dr. Rudolf Mitterlehner

Expertise u.a. Arbeitsrecht, Bankrecht, Finanzstrafrecht, Kartellrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Prozessführung, Vergaberecht, Vertragsrecht, Wettbewerbs-, Marken- & Urheberrecht

Kontakt

A Landstraße 9 4020 Linz

T +43 (732) 771653-0

E office@bom.at www.bom.at

BLS RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Wolfgang Schubert

Dr. Thomas Boller, LL.M.

Mag. Franz Szyszkowitz

Mag. Philipp Scheuba

Expertise u.a.

Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht

Kontakt

A Kärntner Straße 10 1010 Wien

T +43 (1) 5121427

E office@bls4law.com www.bls4law.com

BMA BRANDSTÄTTER RECHTSANWÄLTE GMBH

Ansprechpartner

Dr. Jürgen Brandstätter

Expertise u.a.

Bank- und Finanzrecht, Gesellschafts-, Handels- und Arbeitsrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Wettbewerbs- und Kartellrecht, Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit

Kontakt

A Wallnerstraße 3 1010 Wien

T +43 (1) 5351630

E office@www.bma-law.com www.bma-law.com

BLUM, HAGEN UND

PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Wolfgang Blum

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Unternehmensrecht

Kontakt

A Liechtensteinerstraße 76 6800 Feldkirch

T +43 (5522) 39573

E office@kanzlei-bhp.at www.kanzlei-bhp.at

BRAND RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Michael Brand, M.B.L-HSG

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Kapitalmarktrecht/Bankrecht/Wertpapierdienstleistungsrecht, Kartellrecht, Datenschutz-DSGVO 2018

Kontakt

A Schüttelstraße 55 1020 Wien

T +43 (1) 72577

E office@b-law.at www.b-law.at

Rechtsberatung

BRAUNEIS KLAUSER PRÄNDL RECHTSANWÄLTE GMBH

Ansprechpartner

Dr. Bernhard Girsch, LL.M.

E b.girsch@bkp.at

Expertise u.a.

Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Dispute Resolution, Immobilienrecht, Wettbewerbsund Kartellrecht

Kontakt

A Bauernmarkt 2

1010 Wien

T +43 (1) 532 12 10-0

E office@bkp.at www.bkp.at

BREITMEYER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Mag. Bettina Breitmeyer

E t.breitmeyer@b-ra.at

Dr. Gernot Breitmeyer

E breitmeyer@b-ra.at

Expertise u.a.

Prozessführung und Konfliktmanagement

Kontakt

A Neustiftgasse 3/3

1070 Wien

T +43 (1) 522 02 67

E office@b-ra.at www.b-ra.at

CHG RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Mag. Florian Müller, LL.M.

E mueller@chg.at

Expertise u.a.

Wettbewerbsrecht, Vertriebsrecht, IT-Recht, Wirtschafts- und Unternehmensstrafrecht, Wirtschaftsmediation

Dr. Christop Haidlen

E haidlen@chg.at

Bank- und Kapitalmarktrecht, Vergaberecht und Bauvertragsrecht, Internationales Vertragsrecht, Schiedsgerichtsbarkeit, Wettbewerbsrecht, Vertriebsrecht, Arbeitsrecht, IT-Recht, Wirtschafts- und Unternehmensstrafrecht, Wirtschaftsmediation

Kontakt

A Boznerplatz 4 6020 Innsbruck

T +43 (512) 567373

E innsbruck@chg.at www.chg.at

DAX & PARTNER

Ansprechpartner

Mag. Markus Dax

E m.dax@daxundpartner.at

Mag. Werner Dax

E dax@daxundpartner.at

Expertise u.a.

Banken- und Kapitalmarktrecht, Regulato-

ry, Datenschutz, Unlauterer Wettbewerb, Strafrecht, Prozessführung

Kontakt

A Zaunergasse 4-6, 8. OG, 1030 Wien

T +43 (1) 5350084

A Rusterstraße 62/Stiege 1/4. Stock

7000 Eisenstadt

T +43 5 9004-200

A Wiener Straße 8A 7400 Oberwart

T +43 5 9004-400

A Münzgrabenstraße 94/1. OG/Top 8 8010 Graz

T +43 5 9004-500

A Badstraße 12 7540 Güssing

T +43 5 9004-600

E guessing@daxundpartner.at

EAG – EBNER AICHINGER GUGGENBERGER

Ansprechpartner

Dr. Alfred Ebner

E alfred.ebner@eag-partner.at

Dr. Walter Aichinger

E walter.aichinger@eag-partner.at

Mag. Stefan Guggenberger

E stefan.guggenberger@eag-partner.at

Expertise u.a.

Bank- und Kapitalmarktrecht, Kartellrecht, Wettbewerbsrecht und Vertriebsrecht, Arbeitsrecht

Kontakt

A Sterneckstraße 35 5020 Salzburg

T +43 (662) 880040 www.eag-partner.at

DR. BETTINA HÖRTNER

Ansprechpartner

Dr. Bettina Hörtner

Expertise u.a.

Vertretung in Verwaltungsstrafverfahren im Finanzmarktaufsichtsbereich, Beratung im Bereich Geldwäscheprävention, Beratung im Bereich Compliance, Kooperation mit Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

Kontakt

A Landhausgasse 4 1010 Wien

T +43 (1) 535 06 82

E office@bhoertner.com www.bhoertner.com

EISENBERGER & HERZOG

Ansprechpartner

Univ.-Prof. Dr. Georg Eisenberger

Expertise u.a.

Corporate M&A, Immobilien- und Kartellrecht, Öffentliches, Bank & Finanz, Prozessrecht

Kontakt

A Wienerbergstraße 11, Turm B, 19. OG 1100 Wien

T +43 (1) 6063-647

E g.eisenberger@ehlaw.at www.ehlaw.at

A Hilmgasse 10 8010 Graz

T +43 (316) 3647-211

Rechtsberatung

FIEBINGER, POLAK & PARTNER (FPLP)

Ansprechpartner

Dr. Rudolf K. Fiebinger

E r.fiebinger@fplp.at

Dr. Peter M. Polak, LL.M. (Berkeley)

E p.polak@fplp.at

Expertise u.a.

Internationale Transaktionen, Gesellschaftsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Kartellrecht

Kontakt

A Am Getreidemarkt 1 1060 Wien

T +43 (1) 58258-0 www.fplp.at

FRIEDERS,TASSUL & PARTNER

Expertise u.a.

Internationales Wirtschaftsrecht

Kontakt

A Stadiongasse 6-8 1010 Wien

T +43 (1) 40184-0

E office@ftp-lawfirm.at www.ftp-lawfirm.at

FRIMMEL | ANETTER

Ansprechpartner

Dr. Egbert Frimmel M.B.L.-HSG

E frimmel@rechtdirekt.at

Mag. Christian Anetter

E anetter@rechtdirekt.at

Expertise u.a.

IT-Recht, Urheber-, Patent- und Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Arbeitsrecht, Streitbeilegung im Unternehmens- und Gesellschaftsrecht

Kontakt

A Fleischmarkt 9/4 9020 Klagenfurt

T +43 (463) 500002 www.rechtdirekt.at

GABLER GIBEL & ORTNER

Ansprechpartner

Dr. Michael Gabler

Mag. Dr. Erich Gibel

Dr. Dieter Ortner

Expertise u.a.

Prozessführung und Schiedsrecht, Schadenersatz- und Haftungsrecht, Wettbewerbs- und Markenrecht, Wirtschafts- und Unternehmensrecht

Kontakt

A Dr.-Karl-Lueger-Platz 5 1010 Wien

T +43 (1) 5356005

E kanzlei@gabler-gibel.com www.gabler-gibel.com

FWP– FELLNER WRATZFELD PARTNER

Ansprechpartner

MMag. Dr. Markus Fellner

T +43 (1) 537 70-311

E markus.fellner@fwp.at

Dr. Kurt Wratzfeld

T +43 (1) 537 70-316

E kurt.wratzfeld@fwp.at

Expertise u.a.

Bankrecht & Finanzierungen, Corporate/M&A, Insolvenzrecht & Restrukturierungen, Konfliktlösung, Arbeitsrecht

Kontakt

A Schottenring 12, 1010 Wien

T +43 (1) 53770-0 www.fwp.at

GRAF & PITKOWITZ

Ansprechpartner

Dr. Nikolaus Pitkowitz M.B.L.- HSG

Dr. Ferdinand Graf, LL.M. (NYU)

Expertise u.a.

Bank- und Kapitalmarktrecht, Kartell- und Wettbewerbsrecht, Mergers & Acquisitions, Transaktionen, Öffentliches Recht, Prozessführung, Schiedsgerichtsbarkeit, Mediation, Unternehmens- und Gesellschaftsrecht, Vergaberecht

Kontakt

A Stadiongasse 2, 1010 Wien

T +43 (1) 401 17 0

E office@gpp.at

A Marburger Kai 47, 8010 Graz

T +43 (316) 833 777 0

E graz@gpp.at www. gpp.at

GRAMA SCHWAIGHOFER VONDRAK

Ansprechpartner

Dr. Bernd Grama, LL.M. (Columbia)

Mag. Andreas Schwaighofer

Mag. Philip Vondrak

Expertise u.a.

Abgaben- und Steuerrecht, Finanzstrafrecht, Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Unternehmensrecht, Internationales Recht

Kontakt

A Schottengasse 4/20-25 1010 Wien

T +43 (1) 8906500

E office@gsv.at www.gsv.at

GREITER, PEGGER, KOFLER & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Ivo Greiter

Expertise u.a.

Banken- und Kapitalmarktrecht, Compliance, Datenschutz, Gesellschaftsrecht, IP-Recht, IT-Recht, Life Sciences, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Prozessführung und Schiedsverfahren, Umweltrecht, Unternehmensrecht, Vergaberecht, Vertriebs- und Exportrecht, Wettbewerbs- und Kartellrecht

Kontakt

A Maria-Theresien-Straße 24 6020 Innsbruck

T +43 (512) 571811

E greiter@lawfirm.at www.lawfirm.at

Rechtsberatung

GRILC VOUK SKOF

Ansprechpartner

Mag. Rudi Vouk

E vouk@gvs3.at

Dr. Maria Škof

E skof@gvs3.at

Dr. Roland Grilc

E grilc@gvs3.at

Expertise u.a.

Europarecht, Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht

Kontakt

A Karfreitstraße 14/III 9020 Klagenfurt am Wörthersee

T +43 (463) 542-67

E office@gvs3.at www.gvs3.at

GROHS HOFER

Ansprechpartner

Dr. Andreas Grohs

E a.grohs@ghr.at

Dr. Wolfgang Hofer

E w.hofer@ghr.at

Expertise u.a.

Gesellschafts- und Handelsrecht, Stiftungsrecht, Vertriebsrecht, Übernahmerecht, M&A, Unternehmenskäufe und Kartellrecht, Bankund Kapitalmarktrecht, Vergaberecht (und öffentliches Recht), Gewerblicher Rechtsschutz, Markenrecht

Kontakt

A Helferstorferstraße 4/12 1010 Wien

T +43 (1) 53435-0

E office@ghr.at www.ghr.at

HAAS, FRANK, SCHILCHEGGER-SILBER & RABL

Ansprechpartner

Dr. Anton Frank

E frank@hfsr.at

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Banken- und Kapitalmarktrecht, Unternehmensrecht, Marken-, Muster-, Patentund Urheberrecht/Wettbewerbsrecht, Strafsachen

Kontakt

A Bauernstraße 9/WDZ 3 4600 Wels

T +43 (7242) 41824

E office@hfsr.at www.hfsr.at

HARISCH & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Christian Harisch

Expertise u.a.

Unternehmens- und Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht

Kontakt

A Otto-Holzbauer-Straße 1 5020 Salzburg

T +43 (662) 820099

E salzburg@harisch.at www.harisch.at

A Tegetthoffstraße 7 1010 Wien

E salzburg@harisch.at

A Dr. Arthur-Lemisch-Platz 9020 Klagenfurt

E salzburg@harisch.at

HASCH & PARTNER

Ansprechpartner

DDr. Alexander Hasch

Expertise u.a.

Bank/Börse/Kapitalmarkt, Markenrecht/ Urheberrecht, Tschechisches Recht, Unlauterer Wettbewerb/Kartelle, Wirtschaftsstrafrecht/ Finanzstrafrecht

Kontakt

A Zelinkagasse 10 1010 Wien

T +43 (1) 5321270 www.hasch.eu

A Landstraße 47

4020 Linz

T +43 (732) 776644

HASLINGER NAGELE & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Klaus Haslinger

Dr. Norbert Nagele

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Bank und Kapitalmarktrecht, Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht, Litigation, Strafrecht/Compliance, Umwelt- und Technikrecht, Vergaberecht

Kontakt

A Roseggerstraße 58 4020 Linz

T +43 (732) 784331-0

E office@haslinger.nagele.com www.haslinger-nagele.com

A Mölker Bastei 5 1010 Wien

T +43 (1) 7186680-17

E office.wien@haslinger.nagele.com

HAUSMANINGER KLETTER

Ansprechpartner

Hon.-Prof. Univ.-Doz. Dr. Christian Hausmaninger, LL.M.

T +43 (1) 5139540-32

Dr. Mark Kletter, LL.M.

T +43 (1) 5139540-36

E mark.kletter@hhw.at

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Bank- und Börserecht, EU-Recht, Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht, Kartellrecht

Kontakt

A Franz-Josefs-Kai 3 1010 Wien

T +43 (1) 5139540-0

E office@hhw.at www.hausmaninger-kletter.com

HEID SCHIEFER

Ansprechpartner

Dr. Stephan Heid

Mag. Martin Schiefer

Expertise u.a. Vergaberecht

Kontakt

A Landstraßer Hauptstraße 88/2-4 1030 Wien

T +43 (1) 9669786

E office@heid-schiefer.at www.heid-schiefer.at

Standorte in Klagenfurt, Salzburg, St. Pölten, Oberndorf in Tirol

Rechtsberatung

HELD BERDNIK ASTNER & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Guido Held

T +43 50 8060-221

E g.held@hba.at

Expertise u.a.

Bankrecht, Kapitalmarktrecht, Finanzierung, IT-, Online- und Medienrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht & Compliance, Streitführung, Wettbewerbsrecht, Kartellrecht, Immaterialgüterrecht, Grenzüberschreitende Rechtsberatung Österreich – Schweiz

Kontakt

A Karmeliterplatz 4c 8010 Graz

T +43 50 8060-200

E graz@hba.at www.hba.at

A Rooseveltplatz 10 1090 Wien

T +43 50 8060-400

E vienna@hba.at

A Theaterplatz 5 9020 Klagenfurt am Wörthersee

T +43 50 8060-600

E klagenfurt@hba.at

A Bellerivestraße 28 8008 Zürich

T +41 44 508 40 00

E zuerich@hba.ch

HERBST KINSKY

Ansprechpartner

Dr. Christoph Herbst

Dr. Philipp Kinsky

Expertise u.a.

Fusionskontrolle und Kartellrecht, IP, IT und Life Sciences, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Streitiges Verfahren & Schiedsgerichtsbarkeit

Kontakt

WIEN

A Dr.-Karl-Lueger Platz 5 1010 Wien

T +43 (1) 9042180-0

E office@herbstkinsky.at

LINZ

A Hafenstraße 2a 4020 Linz

T +43 (732) 908701-0

E office.linz@herbstkinsky.at www.herbstkinsky.at

HITZENBERGER, URBAN, MEISSNER, LAHRSTORFER

Ansprechpartner

Dr. Franz Hitzenberger

Expertise u.a. Arbeitsrecht, E-Commerce, Internet & Telekommunikationsrecht, Finanzstrafrecht, Mergers & Acquisitions – Due Diligence Prüfungen, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Produkthaftungsrecht, Strafrecht, Wirtschafts- & Wirtschaftsstrafrecht

Kontakt

VÖCKLABRUCK

A Feldgasse 6 4840 Vöcklabruck

T +43 (7672) 77830

E voecklabruck@hitzenberger.at

GMUNDEN

A Linzer Straße 46a 4810 Gmunden

T +43 (7612) 67347 www.hitzenberger.at

HÖHNE, IN DER MAUR & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Thomas Höhne

E thomas.hoehne@h-i-p.at

Mag. Thomas In der Maur E thomas.indermaur@h-i-p.at

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Datenschutzrecht, IT-Recht, Persönlichkeitsrechte, Urheberrecht, Vergaberecht, Wirtschaftsstrafrecht

Kontakt

A Mariahilfer Straße 20 1070 Wien

T +43 (1) 52175-0

E office@h-i-p.at www.h-i-p.at

HUBER EBMER PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Bernhard Huber, LL.M.

Expertise u.a. Internationales Vertragsrecht, Wettbewerbs-, Marken- und Vertriebsrecht, Öffentliches Vergaberecht, Arbeitsrecht

Kontakt

A Schillerstraße 12 4020 Linz

T +43 (732) 656969

E office@hep.co.at www.hep.co.at

JAEGER LOIDL WELZL SCHUSTER SCHENK

Ansprechpartner

Dr. Alfred Jaeger

E alfred.jaeger@jlwss.at

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Immaterialgüterrecht, IT-Recht, Strafrecht und Strafverteidigung, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsvertragsrecht

Kontakt

A Hauptplatz 30 4020 Linz

T +43 (732) 773333

E office@jlwss.at www.jlwss.at

Rechtsberatung

K-B-K KLEIBEL KREIBICH BUKOVC HIRSCH

Ansprechpartner

Dr. Robert Bukovc

Mag. Christoph Hirsch

Dr. Florian Kreibich

Dr. Wolfgang Kleibel

Expertise u.a.

Wirtschaftsrecht, Wettbewerbs- und Vertragsrecht, Anlegerhaftung, Prozessvertretung

Kontakt

A Erzabt-Klotz-Straße 4/2 5020 Salzburg

T +43 (662) 842281-0

E office@k-b-k.at www.k-b-k.at

KERRES RECHTSANWALTS GMBH

Ansprechpartner

Dr. Christoph Kerres LLM (Georgetown)

T +43 (1) 516 60-330

E christoph.kerres@kerres.at

Expertise u.a.

Prozessführung, Bank- und Anlegerrecht, Markenrecht und IP, Arbeitsrecht und Sozialrecht, Kartell- und Wettbewerbsrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht und Umweltrecht

Kontakt

A Schubertring 2 1010 Wien

T +43 (1) 51660-0

E office@kerres.at www.kerres.at

KIEHL KANZLEI FÜR WIRTSCHAFTSRECHT

Ansprechpartner

Dr. Philippe Kiehl

Expertise u.a.

Kartellrecht, Vertriebsrecht, Unternehmensrecht, Compliance

Kontakt

A Kolingasse 5/23 1090 Wien

T +43 (1) 308 15 26

E office@kiehl.cc www.kiehl.cc

KLEPP– NÖBAUER –HINTRINGER

Ansprechpartner

Dr. Günther Klepp

Mag. Dr. Peter Nöbauer

Mag. Franz Hintringer

Expertise u.a. Wettbewerbs-, & Immaterialgüterrecht, Banken-, Wertpapier- & Insolvenzrecht, Vertretung vor Gerichten & Behörden/Öffentliches Verwaltungsverfahren

Kontakt

A Museumstraße 15 4020 Linz

T +43 (732) 772600

E office@ra-knh.at www.ra-knh.at

KNOFLACH-KROKER-TONINI

Ansprechpartner

Dr. Erik R. Kroker, LL.M.

Dr. Simon Tonini

Dr. Fabian Höss

Mag. Harald Lajlar

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Datenschutzrecht, Internationales Recht, Kartellrecht, Unternehmensrecht, Wettbewerbsrecht

Kontakt

A Sillgasse 12/IV

6020 Innsbruck

T +43 (512) 583074

E office@kanzlei-tirol.at www.kanzlei-tirol.at

KONZETT KOHLHAUPT

FOLIE

Ansprechpartner

Dr. Christian Konzett

Mag. Martin Kohlhaupt

Dr. Rico Folie

Mag. Anna Konzett

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Datenschutzrecht, Internationales Recht, Kartellrecht, Unternehmensrecht, Wettbewerbsrecht, Vertretung vor Gerichten

Kontakt

A Fohrenburgstraße 4/III

6700 Bludenz

T +43 (5552) 62018-0

E office@konzettanwaelte.com www.konzettanwaelte.com

KOSCH & PARTNER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Roman Kosch

Expertise u.a. Arbeitsrecht, Europarecht, Gesellschaftsrecht, Strafrecht, Wirtschaftsrecht

Kontakt

A Stubenring 18/3 1010 Wien

T +43 (1) 5132344

E office@kosch-partner.at www.kosch-partner.at

A Hauptplatz 32 2700 Wiener Neustadt

T +43 (2622) 27041

A Hauptstraße 27 7000 Eisenstadt

T +43 (2682) 21710

KUHN RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Christian Kuhn

Expertise u.a. Unternehmensrecht, Krankenanstaltenrecht, Arbeitsrecht, Datenschutzrecht

Kontakt

A Elisabethstraße 22 1010 Wien

T +43 (1) 5871387-0

E office@kanzlei-kuhn.at www.kanzlei-kuhn.at

Rechtsberatung

LÄNGLE FUSSENEGGER SINGER

Ansprechpartner

Dr. Dieter Fussenegger

Dr. Philipp Längle

Mag. Sandra Singer-Nagel

Expertise u.a.

Allgemeines Vertragsrecht, Arbeits- und Sozialrecht, Bankenrecht, Markenrecht, Strafrecht, Unternehmensrecht, Urheberrecht, Vergaberecht, Wirtschaftsstrafrecht

Kontakt

A Lustenauerstraße 64 6850 Dornbirn

T +43 (5572) 3988-99

E office@lf-law.at www.lf-law.at

LIEBENWEIN RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Mag. Karl Liebenwein

Expertise u.a.

Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Kapitalmarktrecht, Arzneimittel- und Pharmarecht

Kontakt

A Hohenstaufengasse 7 1010 Wien

T +43 (1) 512 61 14-0

E karl.liebenwein@liebenwein.eu www.liebenwein.eu

LIRK SPIELBÜCHLER

Ansprechpartner

Dr. Stefan Lirk, M.B.L., LL.M. (Cornell)

Mag. Hanna Spielbüchler

Dr. Johannes Hirtzberger, LL.M.

Expertise u.a.

Bank- und Finanzrecht, EU- und Kartellrecht, Geistiges Eigentum & IT, Vertriebsrecht, Wirtschafts- und Finanzstrafrecht

Kontakt

A Hellbrunner Straße 9a 5020 Salzburg

T +43 (662) 829208

E office@lirk-partner.at www.lirk-partner.at

MAYBACH GÖRG LENNEIS GERÉD

Ansprechpartner

Mag. Marian Maybach

E m.maybach@mglp.eu

Dr. Mathias Görg, LL.M.

E m.goerg@mglp.eu

Mag. Konrad Lenneis

E k.lenneis@mglp.eu

Mag. Árpád Geréd

E a.gered@mglp.eu

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Datenschutz, Geistiges Eigentum, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, IT-Recht, Kartellrecht, Lauterkeitsrecht, Life Sciences, Öffentliche Auftragsvergabe

Kontakt

A Museumstraße 5/14 1070 Wien

T +43 (1) 9971966 www.mglp.eu

MÜLLER PARTNER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

DDr. Katharina Müller, TEP

Expertise u.a.

Datenschutz, Gesellschaftsrecht/M&A, Kapitalmarkt- und Bankrecht, Konfliktlösung/ Gerichtsverfahren, Vergaberecht

Kontakt

A Rockhgasse 6

1010 Wien

T +43 (1) 535-8008

E office@mplaw.at www.mplaw.at

NIEDERHUBER & PARTNER RECHTSANWÄLTE GMBH

Ansprechpartner

RA Dr. Helmut Neudorfer em.

Expertise u.a.

Markenrecht, Produkthaftung, Prozessführung, Unternehmensrecht, Vertragsrecht, Wirtschaftsrecht

Kontakt

A Wollzeile 24/12 1010 Wien

T +43 (1) 5132124-0

E office@neudorferlaw.at www.neudorferlaw.at

PEHB RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Michael Pressl, LL.M. (MAS)

Dr. Robert Pressl

Dr. Clemens Endl

Mag. Alexander Heinrich, LL.M. (MAS)

Dr. Christoph Bamberger, LL.M. (MAS)

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Bankenrecht & Finanzierungen, Datenschutz & IT-Recht, Kapitalmarkt- & Anlegerrecht, Kartell- & Vertriebsrecht, Öffentliches- & Verwaltungsrecht (Regulatory), Pharma- & Apothekenrecht, Medizin- & Vertragsärzterecht, Prozessführung & Schiedsverfahren (Dispute Resolution/Litigation), Unlauterer Wettbewerb & geistiges Eigentum, Wirtschafts- & Finanzstrafrecht

Kontakt

WIEN

A Mariahilfer Straße 36 1070 Wien

T +43 (1) 5336770

E office@pehb.at www.pehb.at

SALZBURG

A Erzabt-Klotz-Straße 21A 5020 Salzburg

T +43 (662) 827070

E office@pehb.at www.pehb.at

Rechtsberatung

PFKA– PETSCH FROSCH

KLEIN ARTURO

Ansprechpartner

Dr. Christoph Petsch

Dr. Peter Klein

Dr. Claudio Arturo

Expertise u.a.

Arbeits-, Gewerbe-, Vergabe-, Kartell- und Vertriebsrecht, UWG, Patent-, Muster- und Markenrecht, Urheberrecht

Kontakt

WIEN

A Eßlinggasse 5 1010 Wien

T +43 (1) 5862180

E pfka@pfka.eu

MAILAND

A Corso Di Porta Romana 46 20122 Mailand

T +39 02 58 32 82 62 www.pfka.eu

PFR RECHTSANWÄLTE GMBH

Ansprechpartner

Dr. Wolfram Proksch

Dr. Thomas Fritzsche, LLM

Mag. Christian Frank

Dr. Bernd Fletzberger

Expertise u.a.

Banken- und Kapitalmarktrecht, Wirtschaftsrecht, Prozessführung, Arbeitsrecht, Polish Desk

Kontakt

A Nibelungengasse 11/4 1010 Wien

T +43 (1) 8770454

E office@pfr.at www.pfr.at

PHH PROCHASKA HAVRANEK

Ansprechpartner

Stefan Prochaska

T +43 676 897 008 800

E prochaska@phh.at

Mathias Preuschl

T +43 676 897 008 808

E preuschl@phh.at

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Bank- & Finanzrecht, Datenschutz, IP, IT & Wettbewerbsrecht, Kapitalmarktrecht, öffentlichkeitswirksame Verfahren, Konfliktlösungen, Unternehmens- & Gesellschaftsrecht, Wirtschafts- & Unternehmensstrafrecht

Kontakt

A Julius-Raab-Platz 4 1010 Wien

T +43 (1) 714 24 40

E office@phh.at www.phh.at

PRESLMAYR RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dieter Hauck

E hauck@preslmayr.at

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Bankrecht, Datenschutzrecht, Gesellschaftsrecht, Immaterialgüterrecht, Kartellrecht, Vergaberecht

Kontakt

A Universitätsring 12 1010 Wien

T +43 (1) 5331695

E office@preslmayr.at www.preslmayr.at

PROF. HASLINGER & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Walter Müller

Dr. Wolfgang Graziani-Weiss

Mag. Bernhard Scharmüller

Dr. Mario Höller-Prantner

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Arzthaftungsrecht, Bankrecht, Betriebsanlagenrecht, Datenschutzrecht, Europarecht, Finanz- und Wirtschaftsrecht, Internetrecht, Markenrecht, Medizinrecht, Umweltstrafrecht, Wettbewerbsrecht

Kontakt

A Zollamtstraße 7

4020 Linz

T +43 (732) 667366

E office@prof-haslinger.at www.prof-haslinger.at

PUTTINGER VOGL RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Wolfgang Puttinger

Mag. Peter Vogl, MBA

Expertise u.a.

Bank- und Finanzrecht, Immaterialgüter- und IT-Recht, Kartell-, Wettbewerbs- und Vertriebsrecht, Prozessführung, Vergaberecht, Finanz- und Wirtschaftsstrafrecht/Compliance, Deutsche Rechtsangelegenheiten

Kontakt

A Claudistraße 5

4910 Ried im Innkreis

T +43 (7752) 82409

E office@puttinger-vogl.at www.puttinger-vogl.at

RAITS BLEIZIFFER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Peter Bleiziffer

Dr. Sascha Raits

Expertise u.a.

Bankrecht, Versicherungsrecht, Finanzdienstleistung, Rechtsbeziehung zu Kunden und Geschäftspartnern, Geistiges Eigentum und Informationstechnologie, Kartell- und Wettbewerbsrecht, Internationales Wirtschaftsrecht

Kontakt

A Ignaz-Rieder-Kai 11c 5020 Salzburg

T +43 (662) 622301

E law@raits-bleiziffer.at www.raits-bleiziffer.at

RECHTSANWÄLTE PALLAUF

Ansprechpartner

Dr. Michael Pallauf

Expertise u.a.

Unternehmensrecht, Wettbewerbs-, Marken-, Muster- und Urheberrecht, Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht

Kontakt

A Petersbrunnstraße 13 5020 Salzburg

T +43 (662) 841202

E office@pms-law.at www.pms-law.at

Rechtsberatung

RECHTSANWÄLTE.TUSCH. FLATZ.

Ansprechpartner

Dr. Ernst Dejaco, Exec. M.B.L-HSG

Dr. Günter Flatz

Mag. Klaus Tusch

Expertise u.a.

Marken-, Muster und Patentrecht, Wirtschaftsund Wirtschaftsstrafrecht, Schadenersatz- und Gewährleistungsrecht, Haftung aus Wertpapierberatung, Vertretung vor Gericht in technischen und Wirtschaftsprozessen, Produkthaftungsrecht, Kartellrecht

Kontakt

A Mühletorplatz 12, 6800 Feldkirch

T +43 (5522) 39100

E office@tfd.at www.tfd.at

REIF UND PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Hubert Reif

Expertise u.a.

Banken- und Kreditwesenrecht, Immaterialgüterrecht, Produkthaftungsrecht, Strafrecht, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht, Vergaberecht

Kontakt

GRAZ

A Brückenkopfgasse 1/VIII, 8020 Graz

T +43 (316) 833840-0

E graz@reifundpartner.at

WIEN

A Mariahilfer Straße 23-25, 1060 Wien

T +43 (1) 5862106

KAPFENBERG

A Wiener Straße 100A, 8605 Kapfenberg

T +43 (3862) 22654 www.reifundpartner.at

RIEL GROHMANN

Ansprechpartner

Dr. Frank Riel

Dr. Wolfgang Grohmann

Expertise u.a. Arbeitsrecht, Bankrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht, Vertragsrecht

Kontakt

A Gartenaugasse 1 3500 Krems an der Donau

T +43 (2732) 86565-0

E anwalt@riel-grohmann.at www.riel-grohmann.at

RUGGENTHALER, REST & BORSKY

Ansprechpartner

Mag. Margot Astrid Rest

Dr. Michael Borsky

Dr. Stephan Ruggenthaler

Expertise u.a. Arbeitsrecht und Managerdienstverträge, Banken-, Finanz- und Kapitalmarktrecht, Datenschutzrecht, Gewerblicher Rechtschutz, Urheberrechte und Wettbewerbsrecht, Medienrecht, Pharmarecht, Wirtschafts- und Unternehmensrecht

Kontakt

A Biberstraße 22 1010 Wien

T +43 (1) 5129274

E office@ruggenthaler.at www.ruggenthaler.at

SCHMIDINGER LEDERER PRANTNER

Ansprechpartner

Dr. Bernd Schmidinger

Dr. Hannes Lederer

Dr. Sabine Prantner

Expertise u.a. Wirtschaftsrecht

Kontakt

A Meinhardstraße 5a 6020 Innsbruck

T +43 (512) 571157

E office@kls.co.at www.ksl.co.at

SCHNITZER LAW

Ansprechpartner

Dr. Johannes Schnitzer, LL.M.

Expertise u.a.

Vergaberecht, Vergabe-Compliance & Bieterabsprachen, Internationales Vergaberecht

Kontakt

A Stubenring 14 1010 Wien

T +43 (1) 361 9 550

E office@schnitzer-law.com www.schnitzer-law.com

SCHRAMM ÖHLER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Johannes Schramm

Matthias Öhler

Georg Zellhofer

Gregor Stickler

Expertise u.a. Öffentliches Vergaberecht

Kontakt

A Bartensteingasse 2 1010 Wien

T +43 (1) 4097609

E kanzlei@schramm-oehler.at www.schramm-oehler.at

SCHUPPICH SPORN & WINISCHHOFER

Ansprechpartner

Dr. Werner Sporn

E sporn@falke.at

Dr. Martin Schuppich

E schuppich@falke.at

Dr. Felix Winischhofer, LLM

E felix.winischhofer@falke.at

Expertise u.a.

Wirtschaftsstrafrecht, Finanzstrafrecht, Wirtschaftsrecht, Kartellrecht, Wettbewerbsrecht, Vergaberecht, Urheberrecht, Markenrecht, Medienrecht

Kontakt

A Falkestraße 6 1010 Wien

T +43 (1) 5124799-0

E falke@falke.at www.falke.at

Rechtsberatung

SCHWARTZ HUBERMEDEK & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Walter Schwartz

Dr. Katharina Huber-Medek

Dr. Philipp Pallitsch, LL.M.

Expertise u.a.

Umweltrecht, Vergaberecht, Baurecht

Kontakt

A Stubenring 2/4/13 1010 Wien

T +43 (1) 5135005

E office@shmp.at www.s-hm.at

SCHWARZ SCHÖNHERR RECHTSANWÄLTE KG

Ansprechpartner

Dr. Winfried Schwarz, LL.M.

E schwarz@schwarz-schoenherr.com

Dr. Georg Schönherr, LL.M.

E schoenherr@schwarz-schoenherr.com

Expertise u.a.

Intellectual Property, Wettbewerbsrecht, Life Science, Gesellschaftsrecht, Bank- und Finanzrecht, Arbeitsrecht, Kartell- und Vertriebsrecht

Kontakt

A Parkring 12/Top 80C 1010 Wien

T +43 (1) 5124243

E office@schwarz-schoenherr.com www.schwarz-schoenherr.com

SIEMER-SIEGL-FÜREDER & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Hannes Füreder

E fuereder@ssfp-law.at

Expertise u.a.

Banking & Finance, Immaterialgüterrecht/ Unlauterer Wettbewerb, Kartell- und Wettbewerbsrecht, Private Clients

Kontakt

A Dominikanerbastei 10 1010 Wien

T +43 (1) 5121445

E office@ssfp-law.at www.ssfp-law.at

SONN & PARTNER

Ansprechpartner

DI Helmut Sonn

E sonn@sonn.at

Expertise u.a. Patentrecht

Kontakt

A Riemergasse 14 1010 Wien

T +43 (1) 5128405

E office@sonn.at www.sonn.at

SPECHT & PARTNER RECHTSANWALT GMBH

Ansprechpartner

Leopold Specht, LL.M., SJD (Harvard)

E leopold.specht@specht-partner.com

Expertise u.a.

Corporate/Commercial National and International Transactions, Intellectual Property and New Technology, Civil Litigation and White Collar Criminal Defense, Public Procurement, Merger Control & Antitrust

Kontakt

A Rooseveltplatz 4-5/8 1090 Wien

T +43 (1) 2196869

E office@specht-partner.com www.specht-partner.com

Sowie Standorte in Belgrad, Budapest, Istanbul, Moskau, Prag und Zagreb

SUMMER SCHERTLER KAUFMANN DROOP

Ansprechpartner

Dr. Arnulf Summer

Dr. Nikolaus Schertler

Dr. Thomas Kaufmann

Mag. Andreas Droop

MMag. Olivia Lerch

Expertise u.a.

Arbeitsrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Prozessrecht, Strafrecht, Wirtschaftsrecht, Wettbewerbsrecht

Kontakt

A Kirchstraße 4 6900 Bregenz

T +43 (5574) 47244

E office@anwalts-kanzlei.at www.anwalts-kanzlei.at

SUTTERLÜTY KLAGIAN BRÄNDLE GISINGER

Ansprechpartner

Dr. Paul Sutterlüty

E sutterluety@skbg.at

Dr. Wilhelm Klagian, LL.M.

E klagian@skbg.at

Dr. Claus Brändle

E braendle@skbg.at

MMag. Dr. Tobias Gisinger

E gisinger@skbg.at

Expertise u.a.

Arztrecht/Kranken- und Krankenanstaltenrecht, Bankrecht, Internet/ecommerce/ EDV Recht/new economy, Marken-, Muster-, Patent-, Urheberrecht, Datenschutz, Wettbewerbsrecht, Umweltrecht

Kontakt

DORNBIRN

A Marktstraße 4 6850 Dornbirn

T +43 (5572) 51800

E kanzlei@skbg.at

WIEN

A Habsburgergasse 6-8/3. Stock/17 1010 Wien

T +43 (1) 53637111

E kanzlei@skbg.at www.skbg.at

Rechtsberatung

TAUTSCHNIG RECHTSANWÄLTE GMBH

Ansprechpartner

Mag. Christian Tautschnig

Expertise u.a.

Konfliktlösung, Gerichts- und Schiedsverfahren, Geistiges Eigentum und unlauterer Wettbewerb, IT- und Datenschutzrecht, Öffentliches Wirtschafts- und Umweltrecht, Gesellschafts-, Unternehmens- & Handelsrecht

Kontakt

A Villacher Straße 1A/7 9020 Klagenfurt

T +43 (463) 5152-0

E christian.tautschnig@tautschnig.law www.tautschnig.law

TELOS LAWGROUP

Ansprechpartner

Dr. Peter Winalek

E winalek@telos-law.com

Expertise u.a.

GmbH-Recht, Aktienrecht, Geschäftsführerverträge, Geschäftsordnungen (Vorstand, Aufsichtsrat, Beirat), Banken- und Kapitalmarktrecht, Internet und E-Commerce, Datenschutz

Kontakt

WIEN

A Hörlgasse 12/5 1090 Wien

T +43 5 1719

E wien@telos-law.com

KLAGENFURT

A Pfarrhofgasse 2 9020 Klagenfurt

T + 43 (463) 50 11 11 0

E klagenfurt@telos-law.com www.telos-law.com

THEMMER,TOTH & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Wolfram Themmer

Dr. Josef Toth

Expertise u.a. Bank- und Kreditsicherungsrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Insolvenzund Anfechtungsrecht, Arbeitsrecht

Kontakt

A Biberstraße 15 1010 Wien

T +43 (1) 51506

E office@ttplaw.at www.ttplaw.at

THURNHER WITTWER PFEFFERKORN

Ansprechpartner

Viktor Thurnher

Lukas Pfefferkorn Alexander Wittwer

Expertise u.a. Kartellrecht, Datenschutz & IT-Recht, Marken & Geistiges Eigentum, Insolvenzen & Wirtschaftsstrafrecht, Öffentliches Recht & Vergabe, streitige Verfahren & internationale Prozessführung, Energie & Umwelt

Kontakt

A Messestraße 11 6850 Dornbirn

T +43 (5572) 23503

E office@twp.at www.twp.at

TSCHURTSCHENTHALER RECHTSANWÄLTE

Ansprechpartner

Dr. Christian Tschurtschenthaler, LL.M.

Expertise u.a.

Wirtschaftsrecht, Unternehmensrecht/Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, insbesondere für Arbeitgeber

Kontakt

A Dr. Arthur Lemisch-Platz 7 9020 Klagenfurt am Wörthersee

T +43 (463) 515350

E office@tschurtschenthaler.at www.tschurtschenthaler.at

URBANEK LIND SCHMIED REISCH

Ansprechpartner

Dr. Peter Urbanek

Dr. Christian Lind

Dr. Bernd Schmied

Dr. Ulla Reisch

Expertise u.a.

Finanzstrafrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Strafrecht, Vergaberecht, Vertragsrecht, Verwaltungsrecht, Wettbewerbsrecht

Kontakt

WIEN

A Landstr.Hpt.Str.1a/Ebene7/Top 9 1030 Wien

T +43 (1) 212550011

E office.wien@ulsr.at

ST. PÖLTEN

A Domgasse 2 3100 St. Pölten

T +43 (2742) 3515-50

E office.st.poelten@ulsr.at

KREMS AN DER DONAU

A Göglstraße 11 b 3500 Krems an der Donau

T +43 (2732) 484600

E office.krems@ulsr.at www.ulsr.at

Rechtsberatung

VIEHBÖCK BREITER

SCHENK & NAU

Ansprechpartner

Dr. Günther Viehböck

Dr. Gustav Breiter

Dr. Lukas Schenk

Mag. Maria-Christina Nau

Expertise u.a.

Vertriebsstruktur & Arbeitskonflikt, Regulatory & Public Procurement, Konfliktmanagement & Litigation

Kontakt

WIEN

A Jasomirgottstraße 6 1010 Wien

T +43 (1) 53 52 453

E office@vbsn.at

MÖDLING

A Bahnhofsplatz 1a/Stg.1/Top 5 2340 Mödling

T +43 (2236) 22050

E office@vbsn.at www.vbsn.at

WILDMOSER/KOCH & PARTNER

Ansprechpartner

Dr. Horst Koch

Dr. Gerhard Wildmoser

Expertise u.a. Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht, Kartellrecht, Prozessrecht, Schiedsverfahren und alternative Streitbeilegung, Strafrecht, Vergaberecht, Wirtschaftsrecht, Zivilrecht und Vertragsgestaltung

Kontakt

WIEN

A Operngasse 2 1010 Wien

T +43 (1) 5131320

E law-firm@wildmoser-koch.com

LINZ

A Hopfengasse 23, Stiege 1, 4. Stock 4020 Linz

T +43 (732) 667326

E law-firm@wildmoser-koch.com www.wildmoser-koch.com

WINTERSBERGER RIESS

Ansprechpartner

Dr. Sabine Wintersberger

Dr. Franz Riess MBA

Expertise u.a. Strafrecht, Bankrecht, Wirtschaftsrecht, Immaterialgüterrecht, Wettbewerbsrecht

Kontakt

A Friedrich-Thurner-Straße 9 4910 Ried im Innkreis

T +43 (7752) 70206

E office@wrsw.at www.wrsw.at

WKK LAW

Ansprechpartner

Priv.-Doz. Dr. Severin Glaser, Verteidiger in Strafsachen (of Counsel)

T +43 (1) 532 13 00

E s.glaser@wkklaw.at

Expertise u.a.

Bank- und Kapitalmarktrecht, Internal Investigation und Compliance, Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit, Unternehmensrecht, Gesellschaftsrecht und Umstrukturierungen, Wirtschafts- und Korruptionsstrafrecht, Unternehmensstrafrecht, Verbandsverantwortlichkeiten, Privatbeteiligungen

Kontakt

A Himmelpfortgasse 20/2 1010 Wien

T +43 (1) 5321300-0

E office@wkklaw.at www.wkklaw.at

ZUMTOBEL KRONBERGER RECHTSANWÄLTE OG

Ansprechpartner

Harald Kronberger

E kronberger@eulaw.at

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsstrafverfahren und Finanzstrafverfahren, Compliance, Due Diligence, IKS – Internes Kontrollsystem, Kapitalgesellschaftsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht

Kontakt

A Rainbergstraße 3c im p511 5020 Salzburg

T +43 (662) 624500

E office@eulaw.at www.eulaw.at

ÖSTERREICH

EXPORTKONTROLLE-

CONSULTING ANGELIKA

DUSEK-MUSIL

Ansprechpartner

Mag. (FH) Angelika Dusek-Musil

Expertise u.a.

Beratung von Unternehmen in allen Belangen der Exportkontrolle (Dual-Use Güter, Sanktionslisten, Embargos, insbesonder Iran und Russland ...), sowohl nach österreichischem, als auch nach US-amerikanischem Exportkontrollrecht

Kontakt

Brühlerstraße 53/1/10

2340 Mödling

T +43 (2236) 869 174

E angelika.musil@exportkontrolle-consulting.at www.exportkontrolle-consulting.at

Q_PERIOR AG

Ansprechpartner

Christian Brockhausen

Expertise u.a.

Compliance Aufbau von Compliance-Management-Systemen, Geldwäsche (AML, „Know your Customer“), Embargo- und Sanktionsprävention, Compliance-Zertifierungen

Kontakt

A Wollzeile 17/22

1010 Wien

T +43 (1) 253 66 66-110

E info@q-perior.com www.q-perior.com

DEUTSCHLAND

AEB AUSTRIA GMBH

Ansprechpartner

Alfred Mantel

Expertise u.a. Softwarelösungen für Logistik und Außenwirtschaft

Kontakt

A Sigmaringer Straße 109 70567 Stuttgart

E info.at@aeb.com www.aeb.com

ZOLLCON GMBH

Ansprechpartner

Michael Dwehus

Expertise u.a. Außenwirtschaft- und Zollberatungsgesellschaft

Kontakt

A Hans-Vogel-Straße 35 90765 Fürth

T +49 (911) 979 78 00

E service@zollcon.de www.zollcon.de

NEU:KODEXDatenschutz

Alle relevanten Gesetze und Vorschriften in einem Band!

Aufgrund der umfassenden Neuregelung durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das kürzlich beschlossene österreichische Datenschutz-Anpassungsgesetz 2018 wurde Datenschutz zum zentralen Thema in Unternehmen und Kanzleien, bei Behörden wie auch Privatpersonen. Den Überblick über die weit gestreuten nationalen und internationalen Bestimmungen von Informationssicherheit, über Auskunftspichten bis zu Datenschutz in verschiedenen Branchen wie Gesundheits- oder Finanzwesen zu bekommen (und auch behalten) ist schwer. Gleichzeitig ist Expertise im Datenschutz die Chance sich auf dem Markt zu positionieren.

Der neue KODEX Datenschutz bietet Ihnen alle relevanten Gesetze und Vorschriften zur aktuellen wie auch zur ab 25. Mai 2018 geltenden Rechtslage übersichtlich in einem Band. Erwägungsgründe sind den relevanten Artikeln der DSGVO zugeordnet.

Der neue KODEX Datenschutz mit dem Stand 1.10.2017 enthält aktuell:

• Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

• General Data Protection Regulation (GDPR)

Preis im Abonnement € 47,20

Preis im Einzelbezug € 59,–Stand 1.10.2017 | 816 Seiten Best.-Nr. 19106001

ISBN 978-3-7007-3784-6

• Règlement Gènèral sur la Protection des Donnèes (RGPD)

• Datenschutz-Anpassungsgesetze 2018 mit dem Datenschutzgesetz 2018

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Werner Doralt

JETZTBESTELLEN! E-Mail:kundenservice@lexisnexis.at | Tel.:+43-1-53452-0 VersandkostenfreieLieferungbeiBestellunguntershop.lexisnexis.at

Compliance-Software & -Beratung

AUSTRIAN STANDARDS

Diverse Korruptions- und Wirtschaftsskandale unterstreichen die Notwendigkeit, Compliance Malassen. Seit fünf Jahren führt die Zertifizierungsstelle von Austrian Standards solche Bewertunie aufzuspüren und daraus zu lernen. Eine Zertifizierung nach ISO 19600 und ISO 37001, wie sie

Die in ISO 19600 „Compliance Managementsysteme – Leitlinien“ und ISO 37001 „Anti-KorruptiManagementsysteme hilft Unternehmen, sich vor Regelverstößen durch Mitarbeiter zu schützen, s Austrian Standard anbietet, bestätigt Unternehmen die richtige Anwendung der Internationalen Standards und das Funktionieren der vorbeugenden Managementsysteme. gen und Zertifizierungen von Compliance Management Systemen durch. nagement Systeme in Firmen einzuführen und diese von einer unabhängigen Stelle bewerten zu

onsmanagementsysteme“ beschriebene Vorgangsweise zur Implementierung entsprechender

Neben den Zertifizierungen nach ISO 19600 sowie ISO 37001 bietet Austrian Standards auch eine Bewertung von Compliance Management Systemen in der Form einer Konzeptions- und Wirksamkeitsprüfung. Wenn Sie Fragen zur Zertifizierung bzw. zur Konzeptions- und Wirksamkeitsprüfung haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

KONTAKT

Dr. Peter JONAS | Director Certification

E-Mail p.jonas@austrian-standards.at

BERATUNGSSCHWERPUNKTE:

Compliance-Zertifizierung, Bewertung von Compliance Management Systemen

ANSCHRIFT

Austrian Standards plus GmbH

Heinestraße 38 1020 Wien

Tel. +43 1 213 00 - 413

E-Mail p.jonas@austrian-standards.at Website www.iso19600.org

Austrian Standards – Ihr kompetenter Compliance-Partner

Zertifizierung nach ISO 19600 und ISO 37001

Austrian Standards bewertet und zertifiziert Ihr Compliance-Management-System nach den internationalen Standards ISO 19600 „Compliance management systems – Guidelines“ und ISO 37001 „Antibribery management systems – Requirements with guidance for use“.

Beweisen Sie so Ihren Kunden und Stakeholdern Transparenz und schaffen Vertrauen in Ihre Organisation.

Lehrgangstipps

Interner Auditor für Compliance Management Systeme gemäß ISO 19600 und ONR 192050

Termine: 13. – 14. Juni 2018

22. – 23. Oktober 2018

Ort: Austrian Standards, Wien

Lehrgang Product Compliance Officer für Elektrische und Elektronische Produkte mit Zertifizierung gemäß ISO/IEC 17024

Termin: 11. – 14. Dezember 2018

Ort: Austrian Standards, Wien

Jetzt informieren auf: www.austrian-standards.at

Fachliteraturtipps

Alexander Petsche/ Oliver Neuper/Armin Toifl (Hrsg.) Compliance Management Standards Praxiskommentar zur ONR 192050, ONR 192051, ISO 19600 und ISO 37001

1. Auflage 2017, 284 Seiten, kartoniert

ISBN 978-3-85402-319-7

ISBN E-Book ePub: 978-3-85402-320-3

Austrian Standards Institute (Hrsg.) Normensammlung Qualitätsmanagement Die wichtigsten 13 Normen inkl. Überblick und Tipps

2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2017, 502 Seiten, kartoniert

ISBN 978-3-85402-345-6

Barbara Neiger

Erfolgreich mit Compliance

Zur effizienten Organisation mit ISO 19600:2014

2015, 256 Seiten, kartoniert

ISBN 978-3-85402-305-0

ISBN E-Book ePub: 978-3-85402-306-7

Auch in englischer Sprache verfügbar

Compliance-Software & -Beratung

ÖSTERREICH

A-TRUST GESELLSCHAFT FÜR SICHERHEITSSYSTEME IM ELEKTRONISCHEN DATENVERKEHR GMBH

Expertise u.a.

Qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter für elektronische Zertifikate

Kontakt

A Landstraßer Hauptstraße 1b/E02 1030 Wien

T +43 (1) 713 21 51-0

E office@a-trust.at www.a-trust.at

AUSTRIAN STANDARDS

PLUS GMBH

Ansprechpartner

Dr. Peter Jonas

Expertise u.a.

Compliance-Zertifizierung nach ISO 19600 und ISO 37001

Kontakt

A Heinestraße 38 1020 Wien

T +43 (1) 213 00-413

E

p.jonas@austrian-standards.at www.iso19600.org

HFP STEUERBERATUNGS GMBH

Expertise u.a.

Gutachten über Compliance (Compliance-Systeme, Ethikrichtlinien, Sorgfaltspflichten)

Kontakt

A Beatrixgasse 32 1030 Wien

T +43 (1) 716 05-0

E office@hfp.at www.hfp.at

QUALITY AUSTRIA –

TRAININGS, ZERTIFIZIERUNGS UND BEGUTACHTUNGS GMBH

Ansprechpartner

Eckehard Bauer, MSc

Expertise u.a. Systemzertifizierungen, Begutachtungen, Trainings

Kontakt

A Zelinkagasse 10/3 1010 Wien

T +43 (1) 274 87 47

E eckehard.bauer@qualityaustria.com www.qualityaustria.com

ÖSTERREICH

AGENTUR XTRACE E.U. FÜR

DETEKTIV- UND SICHERHEITSOPERATIONEN

Ansprechpartner

Ing. Andreas Nehyba

Expertise u.a.

Berufsdetektiv, Compliance-Schulungen und -Audits, Unterstützung Implementierung Compliance Management System, Beobachtung in Verdachtslagen

Kontakt

A Kärntner Ring 5-7 1010 Wien

T +43 (1) 367 53 18

E office@xtrace.at www.xtrace.at

AUFTRAGNEHMERKATASTER ÖSTERREICH –ANKÖ SERVICE GES.M.B.H.

Ansprechpartner

Dkfm. Dr. Alfred Jöchlinger

Expertise u.a.

Komplettanbieter für öffentliche Auftragsvergabe Ausschreibungsdatenbank, Eignungsnachweis, Plattform für e-Vergabe von Aufträgen

Kontakt

A Anschützgasse 1 1150 Wien

T +43 (1) 333 66 66-11

E a.joechlinger@ankoe.at www.ankoe.at

BISNODE AUSTRIA HOLDING GMBH

Expertise u.a.

Compliance-Screening von Geschäftspartnern, Firmenauskunft, Bonitätsprüfung

Kontakt

A Geiselbergstraße 17 1110 Wien

T +43 (1) 588 61-0

E office.at@bisnode.com www.bisnode.com

BUREAU VAN DIJK ELECTRONIC PUBLISHING GMBH

Ansprechpartner

David Giesinger, BBA

Expertise u.a.

Unternehmensinformationen, Beteiligungsstrukturen, Finanzdaten

Kontakt

A Clemens-Holzmeister-Straße 4 1100 Wien

T +43 (1) 606 11 96-10

E david.giesinger@bvdinfo.com www.bvdinfo.com

CRIF GMBH

Expertise u.a

Wirtschaftsauskunft, Kreditrisikomanagement-Lösungen, Fraud Prevention

Kontakt

A Diefenbachgasse 35 1150 Wien

T +43 (1) 897 42 44-0

E info.at@crif.com www.crif.com

IS INKASSO SERVICE GMBH

Expertise u.a.

Risikomanagement, Edikte, Betrugserkennungund -vermeidung, Dubioseninkasso

Kontakt

A Südtirolerstraße 9 4020 Linz

T +43 (732) 600 631-0

E office@inkasso.at www.inkasso.at

NEIGER.C ADVISORY

Ansprechpartner

Dr. Barbara Neiger

Expertise u.a.

Compliance Certification, Compliance Risk Assessment, Business Partner Compliance Check, Awareness and Communication, Compliance Management System, Compliance Program Analysis

Kontakt

A Laudongasse 59/4 1080 Vienna

E bneiger@neiger.eu www.neiger.eu

Q_PERIOR AG

Ansprechpartner

Christian Brockhausen

Expertise u.a.

Compliance Aufbau von Compliance-Management-Systemen, Geldwäsche (AML, „Know your Customer“), Embargo- und Sanktionsprävention, Compliance-Zertifierungen

Kontakt

A Wollzeile 17/22 1010 Wien

T +43 (1) 253 66 66-110

E info@q-perior.com www.q-perior.com

DEUTSCHLAND

APEX DETEKTIVE GMBH

Ansprechpartner

B. Kasten

Expertise u.a.

Wirtschafts- und Privatdetektei, Korruputionsbekämpfung

Kontakt

A Enfieldstraße 87 45966 Gladbeck

T +49 (2043) 976-0

E info@apex-detektive.de www.apex-detektive.de

GERMAN INTERZOLL GMBH

Ansprechpartner

Wolfgang Bauditz

Expertise u.a. Softwarebasierte Compliance-Screenings von Kunden und Lieferanten

Kontakt

A Irisweg 4 90768 Fürth

T +49 (911) 255 08 83-0

E Kontakt@german-interzoll.de www.german-interzoll.de

CREDITREFORM SAARBRÜCKEN DR. UTHOFF KG

Expertise u.a.

Auskunftei, Bonitätsprüfungen, Analysen, Compliance-Monitoring

Kontakt

A Karcherstraße 10 60111 Saarbrücken

T +49 (681) 30 12-0

E info@saarbruecken.creditreform.de www.creditreform-saarbruecken.de

LEXISNEXIS INFORMATION SOLUTIONS

Ansprechpartner

Salvatore Saporito

Expertise u.a.

Geschäftspartnerüberprüfung, Listenüberprüfung von Geschäftspartnern, Externe DueDiligence-Recherchen, PEP-Überprüfung

Kontakt

A Heerdter Sandberg 30 40549 Düsseldorf

T +49 (211) 417435-40

E salvatore.saporito@lexisnexis.de www.lexisnexis.de

& -Beratung

ANCOREAGE MANAGEMENT PARTNERS GMBH

steht für innovative Lösungen im Compliance Umfeld.

Unser Ziel Verankerung von Compliance im Unternehmensalltag, um sowohl Risiken zu reduzieren, als auch zur Produktivität beizutragen. Unser Compliance Innovation Leistungsportfolio umfasst folgende Schwerpunkte

Für Mitarbeiter ist es meist schwierig, die für sie relevanten Vorgaben zu finden. Denn Prozesse, Standards, Verfahrensanweisungen, Betriebshandbücher etc. sind je nach Fachbereich oder Legal Entity über das gesamte Unternehmen verteilt und werden unterschiedlich gehandhabt. Damit sind Inkonsistenzen, Redundanzen, Lücken, Konflikte oder sogar „Black-Outs“ (Ignorieren von Regelungen) vorprogrammiert. Mit Lean Regulation

Schaffen Sie Überblick, indem alle internen Regelungen in einer Gesamt-Inventur erfasst werden.

KONTAKT

Vereinfachen Sie die Handhabung Ihrer internen Regelungen, mittels einer klaren Methodik.

Erleichtern Sie den Zugang für Mitarbeiter, indem ein zentraler Zugriffspunkt geschaffen wird.

Lösen Sie Widersprüche auf, mittels eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.

Neue Technologien eröffnen Compliance Officern neue Möglichkeiten. Z.B. lässt sich der Administrationsaufwand durch nutzerorientierte Compliance IT-Plattformen signifikant reduzieren oder über neue KommunikationsMethoden wie Gamification eine bessere Verhaltenswirksamkeit erzielen. Dabei arbeiten wir mit führenden IT-Unternehmen und Kreativ-Agenturen zusammen.

Als technologieunabhängiger Dienstleister unterstützen wir unsere Kunden bei der Auswahl und Implementierung der für sie passenden Systeme. Zusätzlich unterstützen wir beim Aufbau einer integrierten Compliance-Architektur, bei der alle Compliance-Elemente nahtlos ineinandergreifen.

Michael Siegmund | Managing Partner

E-Mail msi@ancoreage.com

BERATUNGSSCHWERPUNKTE: Compliance Management Systeme, Compliance-Programme, Internes Regelungswesen, Compliance-Kommunikation, Reg-Tech

ANSCHRIFT

Ancoreage Management Partners GmbH

Untere Weißgerberstraße 43/6 1030 Wien

Österreich

Tel. +43 1 997 28 40

Fax +43 1 997 28 40 8

E-Mail office@ancoreage.com Website www.ancoreage.com

ÖSTERREICH

A.M.WIRTSCHAFTSTREUHAND GMBH

Ansprechpartner

Mag. Alois Manhartsgruber

Expertise u.a.

Gründungsberatung, Buchhaltung, Personalverrechnung, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Kontakt

A Hafferlstraße 7/IV 4020 Linz

T +43 (732) 782 860-0

E alois.manhartsgruber@amwt.at www.amwt.at

ANCOREAGE MANAGEMENT PARTNERS GMBH

Ansprechpartner

Alex Dubas

Expertise u.a.

Regulation Performance Benchmarking, LeanRegulation

Kontakt

A Untere Weißgerberstraße 43/6 1030 Wien

T +43 (1) 997 28 40-12

E adu@ancoreage.com www.ancoreage.com

ANTI-CORRUPTION CONSULTING

Ansprechpartner

Claudia Loderbauer

Expertise u.a.

Beratung zu Korruptionsprävention und Compliance (Risk Assessment, Richtlinien, Hinweisgebersysteme, Schulungen, Evaluierungen)

Kontakt

A Obere Amtshausgasse 46/4/59 1050 Wien

T +43 660 474 03 77

E office@acc.or.at www.acc.or.at

ATCONS UNTERNEHMENSBERATUNG

Ansprechpartner

Dr. Armin Toifl

Expertise u.a.

Unternehmensberatung zu Compliance Management Aufbau und Implementierung von Compliance Management Systemen (CMS), Auditierung und Weiterentwicklung bestehender Compliance-Maßnahmen, Unterstützung in Krisensituationen

Kontakt

A Im Bachlfeld 6b 4040 Linz

T +43 664 615 31 90

E armin.toifl@atcons.at www.atcons.at

AVEDOS BUSINESS SOLUTIONS GMBH

Ansprechpartner

Reinhard Schüller

Expertise u.a.

Softwarelösungen zur Lenkung von GRCProzessen

Kontakt

A Franz-Klein-Gasse 5 1190 Wien

T +43 (1) 367 08 76-155

E reinhard.schueller@avedos.com www.avedos.com

CALPANA BUSINESS CONSULTING

Ansprechpartner

Mag. Markus Müller

Expertise u.a.

Softwarelösungen zu Governance Risk & Compliance

Kontakt

A Blumauerstraße 43 4020 Linz

T +43 (732) 601 216-0

E office@crisam.net www.crisam.net

BOC PRODUCTS & SERVICES AG

Ansprechpartner

Mag. Robert Strobl

Expertise u.a.

Softwarelösungen für GRC, Compliance Management

Kontakt

A Operngasse 20B 1040 Wien

T +43 (1) 905 10 81-0

E info@boc-at.com www.boc-at.com

CIN CONSULT UNTERNEHMENSBERATUNGS GMBH

Ansprechpartner

Mag. Thomas Havranek

Expertise u.a.

Compliance Management Systeme, Training (Board-Level), Cyber Security, Forensik, Risikomanagement, Sachverständigengutachten

Kontakt

A Beatrixgasse 30 1030 Wien

T +43 (1) 716 05-900

E office@cin-consult.com www.cin-consult.com

Compliance-Software & -Beratung

COMPLIANCE CONSULTING – EINE KOOPERATION VON LANSKY, GANZGER + PARTNER UND KOBZA INTEGRA

Ansprechpartner

Mag. Beatrix Skias

Expertise u.a.

Juristische und kommunikative Compliance-Beratung

Kontakt

A Lehárgasse 7/1 1060 Wien

T +43 (1) 522 55 50

E office@compliance-consulting.at www.compliance-consulting.at/

INFORMATION RISK MANAGEMENT SERVICES

Ansprechpartner

Mag. Christoph Riesenfelder

Expertise u.a.

Compliance-Beratung

Kontakt

A Formanekgasse 22 1190 Wien

T +43 664 466 25 67

E office@riesenfelder.com www.riesenfelder.com

EY

Ansprechpartner

Mag. Günter Neudorfer

Expertise u.a.

Accounting Compliance and Reporting

Kontakt

A Sterneckstraße 33 5020 Salzburg

T +43 (662) 205 55 234

E guenter.neudorfer@at.ey.com www.at.ey.com

INTERFIDES COMPLIANCE CONSULTING & AUDIT WIRTSCHAFTSPRÜFUNGS GMBH

Ansprechpartner

Mag. Rainer Wolfbauer

Expertise u.a. Compliance-Beratung, Ermittlung der Risikosituation

Kontakt

A Herbeckstraße 5 1180 Wien

T +43 (1) 476 06 46

E rainer.wolfbauer@interfides-compliance.at www.interfides-compliance.at

INTRA-PERFORMANCE GESELLSCHAFT FÜR UNTERNEHMENSENTWICKLUNG

Ansprechpartner

Michael Bauer, MSc

Expertise u.a.

Beratung und Entwicklung im Bereich Compliance Management

Kontakt

A Feldgasse 13

3400 Klosterneuburg

T +43 699 1335 6043

E office@intra-performance.com www.intra-performance.com

JOACHIM ROSENBERGER

COMPLIANCE MANAGEMENT SERVICES

Ansprechpartner

Joachim Rosenberger

Expertise u.a.

Konzeption, Implementierung und Evaluierung von Compliance Management Systemen, Unterstützung von Compliance-Aktivitäten

Kontakt

A Landstraßer Hauptstraße 30/11 1030 Wien

T +43 664 858 92 54

E joachim@rosenbergerconsult.at www.rosenbergerconsult.at

KPMG AUSTRIA

Ansprechpartner

Mag. Roman Sartor

Expertise u.a.

Compliance Services, Cyber Security, Forensic, Software Compliance Services

Kontakt

A Porzellangasse 51 1090 Wien

T +43 664 883 08 662

www.kpmg.at

NEIGER.C ADVISORY

Ansprechpartner

Dr. Barbara Neiger

Expertise u.a.

Compliance Certification, Compliance Risk Assessment, Business Partner Compliance Check, Awareness and Communication, Compliance Management System, Compliance Program Analysis

Kontakt

A Laudongasse 59/4 1080 Wien

E bneiger@neiger.eu www.neiger.eu

Compliance-Software & -Beratung

NTT DATA ÖSTERREICH GMBH

Ansprechpartner

Rainer Sauerwald

Expertise u.a.

Unterstützung bei der Einführung eines Governance, Risk & Compliance Managements und Internen Kontrollsystems

Kontakt

A Rivergate – Gate 1, 2. OG, Handelskai 92 1200 Wien

T +43 (1) 240 40-0

E rainer.sauerwald@nttdata.com www.nttdata.com

Q_PERIOR AG

Ansprechpartner

Christian Brockhausen

Expertise u.a.

Compliance Aufbau von Compliance-Management-Systemen, Geldwäsche (AML, „Know your Customer“), Embargo- und Sanktionsprävention, Compliance-Zertifierungen

Kontakt

A Wollzeile 17/22 1010 Wien

T +43 (1) 253 66 66-110

E info@q-perior.com www.q-perior.com

NWT CONSULTING & COMPLIANCE GMBH

Ansprechpartner

Maximilian Habsburg-Lothringen

Expertise u.a.

Compliance-Beratung

Kontakt

A Döblinger Hauptstraße 37 1190 Wien

T +43 (1) 367 10 77

E maximilian.habsburg@nwt.at www.nwt.at

REWORK UNTERNEHMENSBERATUNG GES.M.B.H.

Ansprechpartner

Wolfgang Jokesch

Expertise u.a. Entwicklung und Umsetzung von Compliance Management Systemen

Kontakt

A Nordwestbahnstraße 39 1200 Wien

T +43 676 450 88 42

E office@compliancebuero.at www.compliancebuero.at

SAP ÖSTERREICH GMBH

Expertise u.a.

Software für Governance, Risikomanagement und Compliance

Kontakt

A Lassallestraße 7b 1020 Wien

T +43 (1) 288 22-0

E info.austria@sap.com www.sap.com

WIENER ADVOCATUR BUREAU

Ansprechpartner

Mag. Peter Melicharek

Expertise u.a.

Beratung von Stiftungen hinsichtlich Compliance

Kontakt

A Gardegasse 11 1070 Wien

T +43 (1) 890 99 66

E pm@advocatur-bureau.at www.advocatur-bureau.at

SUNE-BERATUNG.COM

Ansprechpartner

Dr. Sabine Unterlerchner

Expertise u.a.

Beratung bei der Entwicklung von Corporate Guidelines

Kontakt

A Trefflinger Straße 52c 9871 Seeboden

T +43 699 1010 0388

E unterlerchnersabine@gmail.com www. sune-beratung.com

DEUTSCHLAND

ADCONCISE LEGAL

Ansprechpartner

Dr. Carsten Ludwig Riemer

Expertise u.a.

Konzeption und Implementierung von Compliance-Systemen, Managerhaftung und Regressforderungen gegenüber der Geschäftsleitung

Kontakt

A Königsallee 14 40212 Düsseldorf

T +49 (211) 749 58 66-11

E anwalt@adconcise-legal.de www.adconcise-legal.de

BAKER TILLY

Ansprechpartner

Marcus Neumann

Expertise u.a.

Unternehmensberatung Governance, Risk Management & Compliance, Competence Center Fraud, Risk, Compliance

Kontakt

A Cecilienallee 6–7 40474 Düsseldorf

T +49 (211) 6901 3715

E marc.neumann@bakertilly.de www.bakertilly.de

AGAMON CONSULTING GMBH

Ansprechpartner

Dipl.BW Eckart Achauer, MBA

Expertise u.a.

Aufbau und Implementierung von Compliance Management Systemen

Kontakt

A Friedrichstraße 171 Einsteinpalais 10117 Berlin

T +49 (30) 520 04 84-94

E info@agamon-consulting.de www.agamon-consulting.de

BCKM BERATUNGSGESELLSCHAFT FÜR COMPLIANCE UND KRISENMANAGEMENT GMBH

Ansprechpartner

Klaus Armbrust

Expertise u.a. Management-Beratung im Bereich Compliance, Krisenmanagement, Schulung & Training

Kontakt

A Wallstraße 1 55122 Mainz

T +49 (6131) 603 77-0

E beratung@bckm-gmbh.de www.bckm-gmbh.de

BKPI LEGAL & COMPLIANCE

Ansprechpartner

Goetz M. Bauer

Expertise u.a.

Criminal Compliance, Compliance & Arbeitsrecht, Unternehmens- und Finanzmarktcompliance, Datenschutz, Geldwäscheprävention

Kontakt

A Berliner Straße 44

60311 Frankfurt am Main

T +49 (69) 242 499 34

E 1@bkpi-lega.de www.bkpi-legal.de

C2S2 GMBH

Ansprechpartner

Aram Kaven-Moser

Expertise u.a.

Softwarelösung für Compliance

Kontakt

A Paul-Kemp-Straße 5 53173 Bonn

T +49 (228) 854 69 458

E Kontakt@C2S2.eu www.rulebook.de

COMPCOR COMPLIANCE SOLUTIONS GMBH & CO KG

Ansprechpartner

Dr. Reinhard Preusche

Expertise u.a.

Umsetzung und Zertifizierung von Compliance Management Systemen, Compliance-Beratung, Bereitstellung eines Whistleblowing Systems, externer Compliance-Beauftragter, Training

Kontakt

A Berliner Straße 44 60311 Frankfurt am Main

T +49 (69) 351 034 31

E office@compcor.de www.compcor.de

CP CONSULTINGPARTNER AG

Ansprechpartner

Jürgen Becker

Expertise u.a.

Software und Beratung zu den Themen Compliance sowie Risikomanagement

Kontakt

A Venloer Straße 53 50672 Köln

T +49 (221) 474 52-0

E info@cp-bap.de www.consultingpartner.de

Compliance-Software & -Beratung

DHC BUSINESS SOLUTIONS

Ansprechpartner

Dr. Rudi Herterich

Expertise u.a.

Software-Lösungen für Governance, Risk & Compliance (GRC)

Kontakt

A Landwehrplatz 6-7 66111 Saarbrücken

T +49 (681) 93 666-0

E info@dhc-vision.com www.dhc-vision.com

MC FEINDT MANAGEMENT CONSULTING GMBH

Ansprechpartner

Helmut Feindt

Expertise u.a.

Beratung zu Compliance-Management-Systemen, insbesondere IT-seitig

Kontakt

A Hauptstr. 85 65760 Eschborn

T +49 (6196) 777 06-0

E Helmut.Feindt@fmc-gmbh.de www.fmc-gmbh.de

DIETZEL & COMPANY

Ansprechpartner

Carl W.A. Dietzel

Expertise u.a.

Software-Lösungen für Governance, Risk & Compliance (GRC)

Kontakt

A Mergenthalerallee 77 65760 Eschborn

T +49 (6196) 202 12 20

E info@dietzel-company.com www.dietzel-company.com

GOTTSCHALK, BECKER & PARTNER WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Ansprechpartner

Prof. Dr. Paul Richard Gottschalk

Expertise u.a. Unterstützung beim Aufbau und der Erweiterung von Compliance Management Systemen

Kontakt

A Europaallee 20 66113 Saarbrücken

T +49 (681) 996 89-0

E paul.gottschalk@gottschalk-partner.de www.gottschalk-becker-partner.de

GRC CONSULT

Ansprechpartner

Klaus Michael Thelemann

Expertise u.a.

Software-Lösungen für Governance, Risk & Compliance (GRC)

Kontakt

A Weilstraße 2 35796 Weinbach

T +49 (6471) 3792-996

E info@grc-consult.de www.grc-consult.de

HISCOUT GMBH

Ansprechpartner

Sascha Kreuziger

Expertise u.a.

Plattform für das Management von IT-Governance, Risk und Compliance

Kontakt

A Bouchéstraße 12 12435 Berlin

T +49 (30) 33 00 888-0

E skreutziger@hiscout.com www.hiscout.com

HJG COMPLIANCE

Ansprechpartner

Heinrich-Justus Gärtner

Expertise u.a.

Compliance Risk Assessments, Erarbeitung einer Verhaltensrichtlinie, Erarbeitung und Implementierung eines Compliance-Konzeptes, Maßnahmen gegen Korruption

Kontakt

A Bedastraße 4 45239 Essen

T +49 (201) 799 849 51 E gaertner@hjg-compliance.de www.hjg-compliance.de

HORVÁTH & PARTNERS – MANAGEMENT CONSULTING

Ansprechpartner

Klaus Martin Jäck

Expertise u.a. Controlling & Finance, Risikomanagement & Compliance, Sicherstellung der regulatorischen und gesetzlichen Anforderungen

Kontakt

A Phoenixbau / Königstraße 5 70173 Stuttgart

T +49 (162) 278 62 19

E KMJaeck@horvath-partners.com www.horvath-partners.com

Compliance-Software & -Beratung

LECARE GESELLSCHAFT FÜR SOFTWAREENTWICKLUNG MBH

Ansprechpartner

Volker Andreae

Expertise u.a.

Softwarelösungen für elektronische Akten, Compliance, Verträge und Marken sowie Legal

Spend Management

Kontakt

A Goernestraße 27 20249 Hamburg

T +49 (40) 480 017-0

E info@lecare.com www.lecare.com

LEHNER DÄNEKAMP

MAYER

Ansprechpartner

Frank Joachim Mayer

Expertise u.a.

Durchführung von Compliance-Audits, Implementierung eines Frühwarn- und Risikomanagementsystems, automatisiertes Compliance-Tool

Kontakt

A Am Seestern 8 40547 Düsseldorf

T +49 (211) 523 964-0

E frank.mayer@LDM-Law.de www.ldm-law.de/

MBB CONSULTING

Ansprechpartner

Dipl.-Kffr. Malgorzata Borowa

Expertise u.a.

Compliance Management, Corporate Governance, Risk Management

Kontakt

A Adams-Lehmann-Straße 105 80797 München

T +49 (177) 332 61 28

E info@mbb-consulting.eu www.mbb-consulting.eu

MEGA INTERNATIONAL S.A.

Ansprechpartner

Peter Brünenberg

Expertise u.a.

Softwareunterstützung für Governance, Risk & Compliance sowie die Implementierung der Datenschutzgrundverordnung

Kontakt

A EnergieForum, Stralauer Platz 34 10243 Berlin

T +49 (30) 2005 3699-0

E corporate.marketing@mega.com www.mega.com

NASDAQ BWISE

Expertise u.a.

Software für die Bereiche Internes Kontrollsystem (IKS), Compliance und Interne Revision

Kontakt

A Kaiserswerther Straße 115 40880 Ratingen

T +49 (2102) 420 663

E bwise-marketing@nasdaq.com www.bwise-grc.de

RÖDL RECHTSANWALTSGE-

SELLSCHAFT STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT MBH

Ansprechpartner

Dr. Susana Campos Nave

Expertise u.a.

Beratung Compliance Management System

Kontakt

A Straße des 17. Juni 106 10623 Berlin

T +49 (30) 810 795 39 E susana.camposnave@roedl.de www.roedl.de

POHLMANN & COMPANY –COMPLIANCE AND GOVERNANCE ADVISORY LLP

Ansprechpartner

Dr. Andreas Pohlmann

Expertise u.a.

Beratung für Compliance, Corporate und Governance, Beratung im Umwelt- und Immobilienwirtschaftsrecht

Kontakt

A Guiollettstraße 48 60325 Frankfurt am Main

T +49 (69) 260 11 71-41

E apohlmann@pohlmann-company.com www.pohlmann-company.com

SAI GLOBAL COMPLIANCE

Ansprechpartner

Tillmann A. Starkloff

Expertise u.a.

Compliance-Software und -Beratung GRCSoftware, Software für digitale Risiken, EHS-Software, Implementierungsservices, Optimierungsservices, Ethik- und ComplianceSchulungen, Ethik- und Compliance-Beratung

Kontakt

A Am Moosfeld 26 81829 München

T +49 (172) 828 33 88

E tillmann.starkloff@saiglobal.com www.saiglobal.com

Compliance-Software & -Beratung

THE QUALITY GROUP GMBH

Ansprechpartner

Steffen Schaar

Expertise u.a.

Softwarelösung zur Sicherstellung der Compliance in kritischen Geschäftsprozessen, Unterstützung der Compliance-Arbeit

Kontakt

A Konrad-Zuse-Platz 1 71034 Böblingen

T +49 (7031) 306 974-100

E info@tqg.de www.tqg.de

SCHWEIZ THE RED FLAG GROUP

Expertise u.a.

Strategische Compliance-Beratung, Compliance-Lösungen

Kontakt

A World Trade Center, Leutschenbachstraße 95 8050 Zürich

E info@redflaggroup.com www.redflaggroup.com

ÖSTERREICH

CORPORESP E.U.

Ansprechpartner

Biljana Vulin-Wunderlich

Expertise u.a.

CSR Beratung

Kontakt

A Erlenweg 4 3413 Hintersdorf/Waldpark

T +43 664 731 65 001

E office@corporesp.at www.corporesp.at

DEUTSCHLAND

SYSTAIN CONSULTING GMBH

Ansprechpartner

Hubertus Drinkuth

E hubertus.drinkuth@systain.com

Expertise u.a.

CSR-Beratung, Social Compliance Bewertung, Beratung, Audits, Assessment der Arbeitsbedingungen

Kontakt

A Brandstwiete 1 20457 Hamburg

T +49 (40) 609 46 18-0

E info@systain.com www.systain.com

WESUSTAIN GMBH

Ansprechpartner

Dr. Manfred Heil

Expertise u.a.

Software-Lösungen für professionelles CSRManagement

Kontakt

A Poststraße 19 21614 Buxtehude

T +49 (4161) 994 590

E info@wesustain.com www.wesustain.com

ICI INTELLIGENT CONTENT INVESTIGATION

… hilft Ihnen, wenn es darum geht, rasch und effizient große Datenmengen im Zuge von internen Untersuchung zu durchforsten. ICI ist die erste Lösung auf dem Markt, die diesen Prozess mit „Cognitive Computing“ – im konkreten Fall mit IBM Watson und natürlichem Sprachverständnis – unterstützt. Den First Level Review, das „Durchlesen“ aller Inhalte und das Annotieren relevanter Textteile, erledigt das Programm. Darüber hinaus erlauben fertige Analysen selbst komplexe Zusammenhänge auf Basis statistischer Auswertungen sofort zu erkennen und damit zusätzlich zur raschen Sachverhaltsaufklärung beizutragen. Der ICI Datenraum kann als Komplettservice, HW, SW inklusive Dienstleistung bei BIConcepts angemietet werden.

StoredIQ Unstructured Data Identification and Management … hilft Ihnen, wenn es z.B. darum geht, die DSGVO auch im Bereich unstrukturierte Daten umzusetzen. StoredIQ nimmt die Probleme in Angriff, die der Schriftgutverwaltung, der Offenlegung elektronischer Daten, der Compliance, der Speicheroptimierung und Datenmigrationsinitiativen im Wege stehen.

Für die Umsetzung der DSGVO im Bereich unstrukturierte Daten brauchen Sie verlässliche Informationen, welche Daten mit relevanten Inhalten wo und wie gespeichert sind. Dieses Wissen ist Voraussetzung für verschiedene Richtlinienaktionen wie Löschen, Kopieren, Verschieben, Aufbewahren oder Exportieren. StoredIQ liefert eine verlässliche, automatisierte Dokumentation aller durchgeführten Aktionen. BIConcepts berät und implementiert diese Lösung gemeinsam mit IBM.

KONTAKT

Jörg Fuchslueger | Head of Content Analytics

E-Mail j.fuchslueger@biconcepts.at

BERATUNGSSCHWERPUNKTE:

Governance, Risk & Compliance | GDPR Business Intelligence |Datenmanagement |Analytik

ANSCHRIFT

BIConcepts IT Consulting GmbH Waidhausenstraße 19/6 1140 Wien

Tel. +43 1 890 55 03 -18

Fax +43 1 890 55 03 -10

E-Mail office@biconcepts.at Website biconcepts.at

ÖSTERREICH

AUDIT SERVICES AUSTRIA WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSUND STEUERBERATUNGSGES.M.B.H.

Ansprechpartner

Mag. Sabine Brugger-Gerstgraser

Expertise u.a.

Aufdeckung wirtschaftskrimineller Handlungen, Due Dilligence

Kontakt

A Karolingerstraße 1 5020 Salzburg

T +43 (662) 823 063

E office@auditservices.at www.auditservices.at

BICONCEPTS IT CONSULTING GMBH

Ansprechpartner

Jörg Fuchslueger

Expertise u.a.

Beratung und Projektumsetzung Corporate Perfomance Management, Softwareentwicklung, Content Analytics

Kontakt

A Waidhausenstraße 19/6 1140 Wien

T +43 (1) 890 55 03

E office@biconcepts.at www.biconcepts.at

BWFG – BETRIEB WIRT-

SCHAFT FORENSIK GMBH

Ansprechpartner

MMag. Maria Beyer

Expertise u.a. Forensik, Unterlagenaufbereitung, Unternehmensberatung.

Kooperationspartner

Prof. Dr. Matthias Kopetzky

Kontakt

A Eichenstraße 38/DG 1120 Wien

T +43 (1) 585 76 76-22

E office@bwfg.at www.bwfg.at

EY

Ansprechpartner

Dr. Andreas Frohner

Expertise u.a. Fraud Investigation & Dispute Services –Anti Fraud und Compliance Management

Kontakt

A Wagramer Straße 19 1220 Wien

T +43 (1) 211 70-1500

E andreas.frohner@at.ey.com www.at.ey.com

GO FOR AUDIT!

Ansprechpartner

Mag. Stephan Pichler

Expertise u.a.

Interne Revision (Aufbau einer Internen Revision, Einzelprüfungen, Projektunterstützung), Risikomanagement (Durchführung von Risk Assessments, Konzeption und Einführung von Risikomanagementsystemen, Analyse von Risikomanagementsystemen) Internes Kontrolling

Kontakt

A Haidersberggasse 7 1140 Wien

T +43 664 203 34 63

E info@goforaudit.at www.goforaudit.at

GRANT THORNTON UNITREU GMBH WIRTSCHAFTS-

PRÜFUNGS- UND STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT

Ansprechpartner

Mag. (FH) Ewald Kager

Expertise u.a.

Beratung im Bereich Compliance und Unternehmensethik, Forensic & Investigation, IKS-Prüfung

Kontakt

A Handelskai 92, Gate 2, 7A 1200 Wien

T +43 (1) 262 62-11

E ewald.kager@at.gt.com www.at.gt.com

PWC ÖSTERREICH GMBH WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Ansprechpartner

Kristof Wabl

Expertise u.a. Forensic Investigations, Anti-Bribery & Corruption, Anti-Money Laundering, Fake President Fraud (CEO Fraud)

Kontakt

A Erdbergstraße 200 1030 Wien

T +43 (1) 501 88-2019

E kristof.wabl@pwc.com

www.pwc.at

PWC ÖSTERREICH GMBH WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Ansprechpartner

Steffen Salvenmoser

Expertise u.a. Unternehmensberatung/Forensic Advisory

Kontakt

A Erdbergstraße 200 1030 Wien

T +43 (1) 501 88-1104

E

steffen.salvenmoser@pwc.com

www.pwc.at

Compliance-Software & -Beratung

SACHVERSTÄNDIGENBÜRO FÜR WIRTSCHAFT & KOMMUNIKATION / UNIV.-LEKT. DKFM. GEORG H. JEITLER, BAKK. PHIL. CMC

Ansprechpartner

Dkfm. Georg H. Jeitler, Bakk. phil. CMC

Expertise u.a.

Marketing Compliance Services Entwicklung von Marketing Compliance Policies, Sponsoring-Audits, Werbeportfolio-Analysen, Einzelgutachten zur Marktkonformität und Preisangemessenheit von Kooperationen, allgemeine Transparenzleistungen

Kontakt

A Wassergasse 22/B2

2500 Baden bei Wien

T +43 664 161 63 88

E georg.jeitler@gerichts-sv.at www.sv.jeitler.net

DEUTSCHLAND

KROLLDISCOVERY

Ansprechpartner

Helmut Sauro

Expertise u.a.

Ediscovery-Beratung Datensammlung, Document Review, Computer Forensik (rechtsverbindliche und gerichtsverwertbare Analyse und Sicherung digitaler Indizien)

Kontakt

A Hanns-Klemm-Straße 5 71034 Böblingen

T +49 (174) 3279440

E Ediscovery@krollontrack.de www.krollontrack.de

DatenschutzGrundverordnung

Die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) führt erstmals unmittelbar geltendes europäisches Datenschutzrecht für Unternehmen, Privatpersonen und die öffentliche Verwaltung ein. Dies zwingt zu einer weitgehenden Neuausrichtung der bisherigen Datenschutzkonzepte und zu einem grundlegenden rechtlichen Umdenken. Die künftigen Regelungen müssen aus dem Kontext des gesamten Europarechts eigenständig interpretiert werden.

Der Blick in die Vergangenheit auf bisheriges nationales Datenschutzrecht wird zukünftig auch dann nicht mehr weiterhelfen, wenn sich die Regelungen (scheinbar oder tatsächlich) bisher bewährt haben. Auch dort, wo die DS-GVO noch Spielräume für den nationalen Gesetzgeber lässt, sind diese im Licht der Vorgaben der Verordnung auszulegen und anzuwenden. Die Erwägungsgründe sowie die Rechtsprechung des Gerichtshofs der EuropäischenUnion haben dabei besonderesGewicht. Sie sind integraler Bestandteil der Verordnung und bei der Interpretation deshalb ebenso zwingend zu berücksichtigen wie der Normtext selbst.

Preis € 139,–Wien 2017 | 1.350 Seiten Best.-Nr. 32113001

ISBN 978-3-7007-6845-6

Die Herausgeber sind ausgewiesene Experten im europäischen Datenschutzrecht einschließlich der Bezüge zu wichtigen Drittstaaten wie den USA.

JETZTBESTELLEN! E-Mail:kundenservice@lexisnexis.at | Tel.:+43-1-53452-0 VersandkostenfreieLieferungbeiBestellunguntershop.lexisnexis.at

SER SOLUTIONS ÖSTERREICH GMBH

Compliance-konformes Arbeiten mit Doxis4

Mit 2018 ändern sich die Spielregeln im IT-Bereich Durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung werden Unternehmen verpflichtet, alle Arten von Dokumenten Compliance-konform zu archivieren. Dies bedeutet vor allem, dass Archivierung die Anforderungen von Transparenz, Revisionssicherheit und Nachvollziehbarkeit erfüllen muss – mit Doxis4 sind Sie auf der sicheren Seite!

Unternehmen sind vor allem auf der Suche nach einer Lösung, um nachvollziehen zu können, wann und wie Dokumente freigegeben oder unterzeichnet wurden. Viele Unternehmen verwenden hierfür Altbewährtes – nämlich Excel oder Word. Durch ein zentrales Content Repository und Audit Trail innerhalb der Software ermöglicht Doxis4 eine umfassende Übersicht über solche Freigabeprozesse. Jeder Schritt kann somit nachvollzogen und die Freigabehistorie jederzeit abgerufen werden.

SER sprang schon früh auf den Compliance-Zug auf und investierte viel Zeit und Know-how in die Programmierung eines ECM-Systems, welches die riesigen Datensilos in Großunternehmen ablöst und für Ordnung sorgt. Und diese Mühe trägt jetzt Früchte, denn Doxis4 wurde als erstes ECM weltweit EU-DSGVO-zertifiziert.

Werfen Sie einen Blick auf unsere Website, um mehr über Doxis4 zu erfahren.

KONTAKT

Ing. Cristof Voglmayr | Sales Manager

E-Mail cristof.voglmayr@ser.at

BERATUNGSSCHWERPUNKTE:

Einsatzmöglichkeiten von Doxis4 im Compliance Umfeld zur IT unterstützten Einhaltung von Compliance-Vorgaben, interne Kontrollsysteme & Reporting

ANSCHRIFT

SER Solutions Österreich GmbH

Floridsdorfer Hauptstraße 1/Floridotower 23.OG 1210 Wien

Tel. +43 1 503 95 55 0

Fax +43 1 503 95 55 83

E-Mail office@ser.at Website www.ser.at

Foto SER Solutions

ÖSTERREICH

GUTWINSKI MANAGEMENT

GMBH

Anprechpartner

Dr. Thomas Gutwinski

Expertise u.a.

Rechtsmanagement für Umwelt, Energie, Arbeitsschutz und Legal Compliance

Kontakt

A Lohnsteinstraße 36 2380 Perchtoldsdorf

T +43 (1) 866 32-0

E tgutwinski@gutwinski.at www.gutwinski.at

OPENLAWS GMBH

Anprechpartner

DI Christian Sageder

Expertise u.a.

Juristische Informationssysteme – Software zur Verwaltung von Gesetzen, Verträgen und Vertragspartnern

Kontakt

A Kirchenstraße 15 5301 Eugendorf

T +43 (720) 81 51 41

E office@openlaws.com www.openlaws.com

SER SOLUTIONS ÖSTERREICH GMBH

Anprechpartner

Ing. Christoph Voglmayr

Expertise u.a.

Einsatzmöglichkeiten von Doxis4 im Compliance-Umfeld zur IT-unterstützten Einhaltung von Compliance-Vorgaben, interne Kontrollsysteme & Reporting

Kontakt

A Floridsdorfer Hauptstraße 1/Floridotower 1210 Wien

T + 43 (1) 503 95 55 0

E office@ser.at www.ser.at

DEUTSCHLAND

OTRIS SOFTWARE

Anprechpartner

Dr. Ing. Frank Hofmann

Expertise u.a.

Softwarelösungen für Vertragsmanagement, Beteiligungsmanagement, Richtlinienmanagement und Konzerndatenschutz

Kontakt

A Königswall 21 44137 Dortmund

T +49 (231) 958069 0

E info@otris.de www.otris.de

PUBLICSEAL GMBH

Anprechpartner

Hans-Joachim Neuberger

Expertise u.a.

Vertragsmanagement-Software

Kontakt

A Schenkenböhlstraße 6 67098 Bad Dürkheim

T +49 (6322) 959 160 6

E service@publicseal.de www.publicseal.de

SCHLEUPEN AG

Anprechpartner

Marcel Tauner

Expertise u.a.

Softwarelösung für Dokumenten- und Wissensmanagement, Anonyme Meldesysteme/ Beschwerdemanagement

Kontakt

A Otto-Hahn-Straße 20 76275 Ettlingen

T +49 (7243) 321 47 11

E chance@schleupen.de www.schleupen.de

ÖSTERREICH

PETSCHE-DEMMEL POLLAK RECHTSANWAELTE GMBH

Ansprechpartner

MMag. Dr. Andreas Pollak

Expertise u.a.

Rechtsanwälte, Expertise u.a. im Bereich Whistleblowing-Hotlines

Kontakt

A Tuchlauben 7A 1010 Wien

T +43 (1) 336 01 79

E andreas.pollak@petschepollak.com www.petschepollak.com

DEUTSCHLAND

BUSINESS KEEPER AG

Ansprechpartner

Peter Thomas

E p.thomas@business-keeper.com

Kenan Tur

Expertise u.a. BKMS® Compliance System internetbasiertes Hinweisgebersystem

Kontakt

A Bayreuther Straße 35 10789 Berlin

T +49 (30) 88 77 444-0

E info@business-keeper.com www.business-keeper.com

SCHLEUPEN AG

Ansprechpartner

Marcel Tauner

Expertise u.a.

Softwarelösung für Dokumenten- und Wissensmanagement, Anonyme Meldesysteme/ Beschwerdemanagement

Kontakt

A Otto-Hahn-Straße 20 76275 Ettlingen

T +49 (7243) 321 47 11

E chance@schleupen.de www.schleupen.de

SCHWEIZ

INTEGRITY LINE GMBH

Ansprechpartner

Sabine Stöhr

Expertise u.a.

Einführung und Betrieb von sicheren Meldesystemen

Kontakt

A Am Wasser 55 8049 Zürich

T +41 (44) 515 94 40

E sabine.stoehr@integrityline.org www.integrityline.org

ÖSTERREICH

.PROQUEST RISKMANAGEMENT GMBH

Ansprechpartner

DI Dr. Monika Forstinger

Expertise u.a.

Risiko- und Potenzialmanagement, Beschaffungs- und Einkaufsanalyse, Lieferantenentwicklung

Kontakt

A Pfarrhofstraße 1 4661 Roitham/Gmunden

T +43 (7613) 44 8 66

E office@proquest.at www.proquest.at

ARITHMETICA

VERSICHERUNGS- UND

FINANZMATHEMATISCHE BERATUNGS-GMBH

Expertise u.a.

Beratung in den Bereichen Personal, Versicherung, Banking, Risikomanagement, Entwicklung von IT-Lösungen

Kontakt

A Deutschmeisterplatz 2 1010 Wien

T +43 (1) 310 59 01-0

E office@arithmetica.at www.arithmetica.at

FECTON SOFTWAREVERTRIEB GMBH

Ansprechpartner

Andreas Menges

Expertise u.a.

Software für Internes Kontrollsystem und Risikomanagement

Kontakt

A Ägydi Platz 3-4 4600 Thalheim bei Wels

T +43 (7242) 9396 7810

E office@fecton.at www.fecton.at

PROTECHT- EUROPE & MIDDLE EAST

Expertise u.a.

Softwarelösungen zur Unterstützung des Risikomanagements (GRC)

Kontakt

A Schottenring 16/2 1010 Wien

T +61 (2) 8005 1265

E info@protecht.eu www.protecht.eu

PWC ÖSTERREICH GMBH

WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Ansprechpartner

Markus Ramoser

Expertise u.a.

Unternehmensberatung/Governance, Risikomanagement und Compliance

Kontakt

A Erdbergstraße 200 1030 Wien

T +43 (1) 501 88-2129

E

RISK EXPERTS RISIKO ENGINEERING GMBH

Expertise u.a.

Risikomanagement Beratung, Ausbildung, Software

Kontakt

A Schottenring 35/2 1010 Wien

T +43 (1) 713 50 96

SAS INSTITUTE SOFTWARE GMBH

Ansprechpartner Uwe Jürgens

Expertise u.a. Software für Governance, Risk und Compliance

Kontakt

A Mariahilfer Straße 116 1070 Wien

T +43 (1) 252 42-0

E office@aut.sas.com www.aut.sas.com

TPA

Ansprechpartner

Thomas Schaffer

Expertise u.a. Beratung Risikomanagement & Compliance

Kontakt

A Praterstraße 62-64 1020 Wien

T +43 (1) 546 17-626

E thomas.schaffer@tpa-group.at www.tpa-group.at markus.ramoser@pwc.com www.pwc.at

E office@riskexperts.at www.riskexperts.at

DEUTSCHLAND

ANTARES

Ansprechpartner

Simone Seyfang

Expertise u.a.

Software u.a. für Compliance, Risikomanagement, IKS

Kontakt

A Stuttgarter Straße 99 73312 Geislingen an der Steige

T +49 (7331) 3076-0

E sales@antares-is.de www.antares-is.de

CONTELLIGENCE GMBH

Ansprechpartner

Markus Rothenhöfer

Expertise u.a.

GRC-Softwarelösungen und AuditDienstleistungen

Kontakt

A Mendelstraße 11 48149 Münster

T +49 (251) 39 59 16-26

E info@contelligence-solutions.de www.contelligence-solutions.de

AUDICON

Ansprechpartner

Jörg Fuhrmann

Expertise u.a.

Software und Beratung zu den Themen

Internes Kontrollsystem (IKS), Compliance und Interne Revision

Kontakt

A Am Wallgraben 100 70565 Stuttgart

T +49 (211) 520 59-430

E sales@audicon.net www.audicon.net

DR. DORNBACH TREUHAND GMBH

Ansprechpartner

Dkfm. Jochen Ball

Expertise u.a.

Beratung u.a. zum Thema Compliance Management (Risikomanagement, IKS, Interne Revision, Datenschutz, Forensische Prüfung, Prävention)

Kontakt

A Fort Malakoff Park Rheinstraße 4N 55116 Mainz

T +49 (6131) 204 78-0

E jball@dornbach-rheinmain.de www.dornbach-rheinmain.de

FUNK GRUPPE GMBH –INTERNATIONALER VERSICHERUNGSMAKLER UND RISK CONSULTANT

Ansprechpartner

Hendrik Löffler

Expertise u.a.

Risikomanagement-Konzepte – IKS/Compliance, klinisches und betriebliches Risikomanagement, Cyber Risk Analyse

Kontakt

A Valentinskamp 20 20354 Hamburg

T +49 (40) 359 14-0

E welcome@funk-gruppe.de www.funk-gruppe.de

GORBIT GMBH

Expertise u.a.

Softwarelösungen, u.a. für Berechtigungsmanagement und Compliance

Kontakt

A Gladbecker Straße 433 45329 Essen

T +49 (201) 220 378-0

E essen@gorbit.de www.gorbit.de

RFC PROFESSIONALS

Ansprechpartner

Oliver Tiebing

Expertise u.a.

Beratung in den Bereichen Risikomanagement, Finanzmanagement, Controlling und Regulatorik

Kontakt

A Hauptstraße 112 65375 Oestrich-Winkel

T +49 (6723) 994 88 85

E Kontakt@rfc-professionals.com www.rfc-professionals.com

RISKCO GMBH RISK CONTROLLING SYSTEME

Ansprechpartner

Dipl.BW Jörg Ökonomou

Expertise u.a. Softwarelösung für Risikomanagement

Kontakt

A Gerhofstraße 2–8 20354 Hamburg

T +49 (40) 806 09 74-325

E info@riskco.de www.riskco.de

Compliance-Software & -Beratung

RISKMETHODS GMBH

Ansprechpartner

Heiko Schwarz

Expertise u.a.

Softwarelösung für Supply Chain Risk Management

Kontakt

A Orleansstraße 4 81669 München

T +49 (89) 990 16 48-0

E info@riskmethods.net www.riskmethods.net

WEISSE & KOLLEGEN GMBH

Ansprechpartner

Peter Scholz

Expertise u.a. Risiko- und Chancenmanagement öffentlicher Dienstleistungsunternehmen

Kontakt

A Glockengießerwall 26 20095 Hamburg T +49 (40) 809 08 11-70

E info@wundk.de www.weisse-kollegen.de

ISO19600–Compliance ManagementSystems

The design, implementation and improvement of a compliance managementsystem is not only a must for organizations but has turned out to become a competitive advantage in national and international business transactions. Effective compliance management systems are key elements of good and diligent management and mitigate the risk of civil and criminal liability of the organization and its representatives.

The ISO 19600 provides guidance on compliance management systems and recommended practices. This guidance is intended to be adaptable and can be of use for any kind of organization or part thereof and with regard to any kind of compliance risk, irrespective of the size of the organization. It is also adaptable to the level of maturity of an organization’s compliance management system and to the context, nature and complexity of the organization’s activities, including its compliance policy and objectives.

This commentary – elaborated by renowned international compliance experts and members of the respective ISO Working Committee – is intended to assist practitioners in their daily challenges in the compliance world.

The editors: Daniel Lucien Bühr, DDr. Alexander Petsche, MAES and Martin Tolar

Preis € 49,–Wien 2016 | 154 Seiten Best.-Nr. 32106001 ISBN 978-3-7007-6219-5

JETZTBESTELLEN! E-Mail:kundenservice@lexisnexis.at | Tel.:+43-1-53452-0 VersandkostenfreieLieferungbeiBestellunguntershop.lexisnexis.at

Compliance-Software & -Beratung

PWC ÖSTERREICH – FORENSIC SERVICES & CYBERSECURITY

Das globale Wirtschaftssystem ist laufend Bedrohungen aus dem Internet ausgesetzt. Daher ist Cybersicherheit heute eine unternehmerische Notwendigkeit. CEOs und Vorstände müssen in die Bekämpfung von Cyberrisiken involviert sein und aktiv Systeme, Informationen und Daten, von denen das Wachstum ihrer Organisation abhängt, schützen. Wer auf Cyberkriminalität nicht schnell reagiert, dem drohen hohe finanzielle Verluste und irreparable Schäden für die Reputation des Unternehmens.

Wir unterstützen Unternehmen durch technischen Support und Beratung bei akuten Fällen von Cyberkriminalität und schützen sie vor zukünftigen Cyberangriffen. Zu unseren Teams gehören Spezialisten im Bereich Analyse, Sicherheits- und Risikoberatung, darunter auch ehemalige Mitglieder der Exekutive und Anwälte. Unsere Methoden und Prozesse sind gerichtsverwertbar und entsprechen den Vorgaben der Aufsichtsbehörden.

Um das Bewusstsein für das Thema Cyber Security in Unternehmen zu schärfen, hat PwC das Awarenesstraining „Game of Threats™“ konzipiert. Im Zuge des interaktiven Workshops erhalten Sie und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Einblick in die Komplexität und Herausforderungen von Cyberangriffen. Sie analysieren gemeinsam mit den Experten von PwC reale Beispiele aus unserer Praxis und entwickeln ein Verständnis für aktuelle Cyberrisiken.

KONTAKT

Steffen Salvenmoser | Partner

E-Mail steffen.salvenmoser@pwc.com

Tel. +43 1 501 88-1104

BERATUNGSSCHWERPUNKTE: Compliance Reviews, Forensic Investigations, KYC & Compliance Due Diligence, Financial Crime, Sanctioning

Christian Kurz | Senior Manager

E-Mail christian.kurz@pwc.com

Tel. +43 1 501 88-1407

Kristof Wabl | Senior Manager

E-Mail kristof.wabl@pwc.com

Tel. +43 1 501 88-2019

BERATUNGSSCHWERPUNKTE: Computer Forensics, eDiscovery, Cyber Forensic Investigations, Anti-Bribery & Forensics, Incident Response, Corruption, Anti-Money Laundering, Awareness trainings Fake President Fraud (CEO Fraud)

ANSCHRIFT

PwC Österreich

Erdbergstraße 200 1030 Wien

Österreich

Tel. +43 (1) 501 88 - 0

Fax +43 (1) 501 88 - 601

E-Mail office.wien@at.pwc.com Website www.pwc.at/forensics

Stabiles Wachstum zu schaffen ist unsere Leidenschaft. Ob grenzübergreifend oder lokal, ob bei großen oder bei kleinen Aufgaben: wir sind Ihr Partner für Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. Vom Bodensee bis nach Wien. Und überall dort, wo Ihr Wachstum Sie hinführt.

Die Marke PwC steht für ein Versprechen an unsere Klienten und Partner: Die Beziehung mit PwC hilft unseren Kunden als auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Nutzen und Wert zu finden, den sie anstreben.

PwC Österreich

Erdbergstraße 200, 1030 Wien, Telefon: +43 1 501 88-0, E-Mail: office.wien@at.pwc.com

„PwC“ bezeichnet das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere seiner Mitgliedsfirmen. Jedes Mitglied dieses Netzwerks ist ein selbstständiges Rechtssubjekt. Weitere Informationen finden Sie unter www.pwc.com/structure.

ÖSTERREICH

ACCENTURE GMBH

Ansprechpartner

Selma Grössl

Expertise u.a.

Beratungs- und Outsourcingdienstleister mit Schwerpunkt Strategy, Digital, Technology und Operations

Kontakt

A Schottenring 16 1010 Wien

T +43 (1) 20 50 20

E selma.groessl@accenture.com www.accenture.com

ALSO AUSTRIA GMBH

Expertise u.a.

Marktplatz für Waren und Dienstleistungen im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik

Kontakt

A Industriestraße 14 2301 Groß-Enzersdorf

T +43 (2249) 700 30

E also-at@also.com www.also.com

BRAINLOOP AUSTRIA GMBH

Expertise u.a.

Secure Data Rooms

Kontakt

A Gonzagagasse 19 1010 Wien

T +43 (1) 361 99 79-0

E vertrieb@brainloop.de www.brainloop.com

PWC ÖSTERREICH GMBH WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Ansprechpartner

Kristof Wabl

Expertise u.a. Forensic Investigations, Anti-Bribery & Corruption, Anti-Money Laundering, Fake President Fraud (CEO Fraud)

Kontakt

A Erdbergstraße 200 1030 Wien

T

+43 (1) 501 88-2019

E kristof.wabl@pwc.com www.pwc.at

SECUR-DATA BETRIEBSBERATUNGSGESELLSCHAFT M.B.H.

Ansprechpartner

Mag. Jürgen Stöger

Expertise u.a.

Datenschutz-Managementsystem, Europäisches Datenschutz-Gütesiegel, IT SecurityAudits

Kontakt

A Fischerstiege 9 1010 Wien

T +43 (1) 533 42 07-0

E office@secur-data.at www.secur-data.at

DEUTSCHLAND

3RD MIND BUSINESS CONSULTING E.K.

Ansprechpartner

Frank Giebel

Expertise u.a.

Cyber-Security, IT-Revision, Datenschutz, Training für IT-Compliance

Kontakt

A Langer Weg 60 65760 Eschborn

T +49 (6173) 322 527

E info@3rd-mind.com www.3rd-mind.com

SOFTCOM CONSULTING GMBH

Ansprechpartner

Mag. Thomas Rathammer

Expertise u.a.

IT-Sicherheit, Begleitung ISO27001 Zertifizierung

Kontakt

A Bischoffgasse 13 1120 Wien

T +43 (1) 815 79 30

E thomas.rathammer@softcom.at www.softcom.at

BLUE ORANGE SECURITY GMBH

Ansprechpartner

Thomas Schaurecker, MSc

Expertise u.a. Detektei, Sicherheitskonzepte

Kontakt

A Frühlingsstraße 99A 83435 Bad Reichenhall

T +49 (8651) 954 00 90

E info@bo-security.gmbh www.bo-security.gmbh

Compliance-Software & -Beratung

COMPOLICY GMBH

Ansprechpartner

Dr. Christian Wolff

Expertise u.a.

Compliance-Beratung für Datenschutz und Datensicherheit

Kontakt

A An den Eichen 15 24248 Mönkeberg

T +49 (431) 90 89 1636

E cw@compolicy.de www.compolicy.de

INTERSOFT CONSULTING SERVICES AG

Ansprechpartner

Thorsten Logemann

Expertise u.a.

Umfassende Unterstützung bei der Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung, IT-Forensik, IT-Sicherheit, externer Datenschutzbeauftragter, externer IT-Sicherheitsbeauftragter

Kontakt

A Beim Strohhause 17 20097 Hamburg

T +49 (40) 790 235-0

E info@intersoft-consulting.de www.intersoft-consulting.de

DIETMAR JOCHEM SECURITY MANAGEMENT GMBH

Ansprechpartner

Dietmar Jochem

Expertise u.a.

Sicherheitsberatung, Wirtschaftsschutz, Compliance, Anti-Fraud, Personenschutz

Kontakt

A Blumenstraße 33 22301 Hamburg

T +49 (40) 375 012-27

E office@jochem-security.de www.jochem-security.de

LEAN42 GMBH

Ansprechpartner

Ingrid Hanschke

Expertise u.a.

Review IT-Compliance, IT-Risikoanalyse

Kontakt

A Konrad-Zuse-Platz 8 81829 München

T +49 (89) 207 042 420

E info@Lean42.com www.lean42.com/de

REVIDATA GMBH

Ansprechpartner

Brigitte Jordan

Expertise u.a.

Dienstleistungen u.a. in den Bereichen Datenschutz-, Compliance-Audit, IT-Prüfung, interne Revision, Risikomanagement sowie Aus- und Weiterbildung

Kontakt

A Lohauser Dorfstraße 40B 40033 Düsseldorf

T +49 (211) 496 90-0

E info@revidata.de www.revidata.de

SAFE SERVICES FÜR

AUFSICHTSGREMIEN & FINANZEXPERTEN GMBH

Ansprechpartner

Prof. Dr. Bernd Schichold

Expertise u.a.

Digitaler Safe zum Management von Daten im Aufsichtsgremium, Schutz vertraulicher Daten

Kontakt

A Lise-Meitner-Straße 6 28359 Bremen

T +49 (40) 226 57 574

E bernd.schichold@safe.gmbh https //safe.gmbh/

RUCON MANAGEMENT GMBH

Ansprechpartner

Stephanie Lepski

Expertise u.a.

Beratung, u.a. zu Compliance- und Datenschutz-Managementsystemen

Kontakt

A Neumeyerstraße 48 90411 Nürnberg

T +49 (911) 477 528-0

E mail@RUCON-Management.de www.rucon-group.com

TOPZERT GMBH

Ansprechpartner

Heiko Beemers

Expertise u.a.

Datenschutz und Informationssicher-

Beratung und Zertifzierungen in den Bereichen heit

Kontakt

A Stader Landstraße 27A 21762 Otterndorf

T +49 (4751) 999 54 69

E info@topzert.eu www.topzert.eu

ÖSTERREICH

COM_UNIT– KOMMUNIKATION MIT ANSPRUCH

Ansprechpartner

Mag. Susanne Wegscheider

Expertise u.a.

Kommunikation Issues Management, Litigation PR, Krisenkommunikation

Kontakt

A Türkenstraße 19/Hof/Tür 1 1090 Wien

T +43 (1) 407 23 47-0

E susanne.wegscheider@comunit.at www.comunit.at

FERI THIERRY

Ansprechpartner

Feri Thierry

Expertise u.a.

Compliance in Public Affairs, Kommunikation

Kontakt

A Hamburger Straße 12/13 1050 Wien

T +43 (1) 879 49 94-501

E buero@thierry.at www.thierry.at

DERSPRINZL TRAINING UND BERATUNG

Ansprechpartner

DI Michael Sprinzl

Expertise u.a.

Beratung Public Affairs, Issue Management, strategische Frühwarnsysteme

Kontakt

A Weyringer Gasse 11 1040 Wien

T +43 (1) 505 78 80

E office@dersprinzl.com www.dersprinzl.eu

KETCHUM PUBLICO

Ansprechpartner

Saskia Wallner

Expertise u.a.

Kommunikationsagentur, Finanzkommunikation

Kontakt

A Guglgasse 7-9 1030 Wien

T +43 (1) 717 86-0

E saskia.wallner@ketchum-publico.at www.pleon-publico.at

PANTARHEI CORPORATE ADVISORS

Ansprechpartner

Mag. Michael Slamanig

Expertise u.a.

Kommunikationsberatung u.a. bei Veränderungen legistischer bzw. regulatorischer Rahmenbedingungen, bei behördlichen Genehmigungsverfahren (UVP-Verfahren, Kartellverfahren etc.) sowie intern wie extern entstandenen Risiko-Situationen

Kontakt

A Lugeck 7/12

1010 Wien

T +43 (1) 886 56 35-0

E michael.slamanig@pantarhei-advisors.com www.pantarhei-advisors.com

SCHNEIDER MINAR JENEWEIN CONSULTING

Ansprechpartner

Patrick Minar

Expertise u.a.

Corporate Challenges, Krisenkommunikation, Litigation PR, Courtroom PR, Reputation Management

Kontakt

A Grillparzerstraße 7/13

1010 Wien

T +43 (1) 402 17 65

E minar@smj.at www.smj.at

THOMAS GOISER PROJEKTKOMMUNIKATION E.U.

Ansprechpartner

DI (FH) Mag. Thomas Goiser

Expertise u.a.

Kommunikatives Risikomanagement, CSR und Kommunikation

Kontakt

T +43 664 241 02 68

E thomas@goiser.at www.goiser.at

DEUTSCHLAND

BSK BECKER+SCHREINER KOMMUNIKATION GMBH

Expertise u.a.

Investor Relations, Unternehmens-, Krisen-, Changekommunikation

Kontakt

A Gießerallee 6 47877 Willich

T +49 (2154) 81 22-0

E info@kommunikation-bsk.de www.kommunikation-bsk.de

KAMMUNDKOCKS GMBH

Ansprechpartner

Susanne Kamm

Expertise u.a. Strategieberatung für Organisationskommunikation, Compliance-Kommunikation, Krisenkommunikation

Kontakt

A Thalkirchner Straße 57 80337 München

T +49 (89) 238 88 166

E info@kammundkocks.de http //kammundkocks.de/

ÖSTERREICH

BOARD SEARCH GMBH

Ansprechpartner

Dr. Josef Fritz

Expertise u.a.

Personalsuche auf Aufsichtsratsebene

Kontakt

A Bartensteingasse 5 1010 Wien

T +43 (1) 402 76 08-24

E j.fritz@boardsearch.at www.boardsearch.at

KLIEN EXECUTIVE SEARCH GMBH

Ansprechpartner

Dr. Hans-Jürgen Klien

Expertise u.a.

Personalsuche – hochqualifizierte Führungskräfte

Kontakt

A Steinebach 13a 6850 Dornbirn

T +43 (5572) 890 222

E hj.klien@klien-search.com www.klien-search.com

BRENNER & COMPANY

INTERNATIONAL MANAGEMENT CONSULTING GMBH

Expertise u.a.

Personalmanagement

Kontakt

A Reisnerstraße 40 1030 Wien

T +43 (1) 228 88 22

E welcome@brennercompany.eu www.brennercompany.eu

L & M EXECUTIVE SEARCH & CONSULTING GMBH

Ansprechpartner

Mag. Susanne Hochwarter

Expertise u.a.

Personalsuche & -auswahl in den Bereichen Legal, Tax, Finance, Compliance und Forensic Services sowie Executive Search, Personalentwicklung, Potenzialanalysen, OutplacementNewplacement

Kontakt

A Wollzeile 16/Top 5+6 1010 Wien

T +43 664 521 82 78

E hochwarter@lawyersandmore.at www.lawyersandmore.at

UNTERBERGER & PARTNER GMBH

Ansprechpartner

Mag. Markus Unterberger

Expertise u.a.

Personal- und Unternehmensberatung

Kontakt

A Straßmühlweg 14 5302 Henndorf

T +43 (6214) 206 19

E office@unterberger.com www.unterberger.com

DEUTSCHLAND

KIENBAUM CONSULTANTS

Ansprechpartner

Bernhard Walter

Expertise u.a. Personal- und Managementberatung auf Aufsichtsratsebene

Kontakt

A Arnulfstraße 58 80335 München

T +49 (89) 458 77 872

E bernhard.walter@kienbaum.de www.kienbaum.com

INTERNATIONAL COMPLIANCE JOBS

Expertise u.a.

Jobbörse für Compliance-Stellen, v.a. USA

Kontakt http //compliancex.com

THE COMPLIANCE SEARCH GROUP

Expertise u.a.

Jobbörse für Compliance-Stellen, v.a. USA

Kontakt http //compliancesearch.com

KONTAKT

KONKRET – VERSTÄNDLICH – UMSETZBAR

Das sind Anforderungen an wirksame und erfolgreiche Compliance Maßnahmen. Das Expertenteam der incompliance GmbH ist fokussiert auf ganzheitliche Lösungen für Ihre präventiven Compliance Maßnahmen.

Wir sind ein Team mit interdisziplinären Fähigkeiten (Compliance Berater, Medienexperten, Trainer, Business Coaches, IT-Experten, Geschäftsleute) und verstehen uns als Sparringspartner für Compliance Verantwortliche. Wir wissen, Botschaften müssen den Empfänger berühren und ihn als Mensch ansprechen. So leistet Kommunikation einen wesentlichen Beitrag zur Compliance Organisation. „One size does not fit all“ – nach diesem Prinzip bieten wir individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmte Leistungen und Lösungen. Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam den geeigneten Weg zum Aufbau und Stärkung einer Compliance freundlichen Unternehmenskultur, evaluieren den Erfolg und dokumentieren alle Maßnahmen für Ihr Compliance Management System/Reportings. Unsere Kunden sind national wie auch international tätige Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Wir sind Mitglied im Deutschen Institut für Compliance e.V. (DICO), sowie im Deutschen Netzwerk für Wirtschaftsethik e.V.

Katja Jahn | Business Development & Sales Manager

SCHWERPUNKTE:

 Stakeholder Analyse beim Aufsetzen eines Compliance Management Systems (CMS) und Entwicklung einer begleitenden internen Kommunikationsstrategie, Konzeption und Moderation von Arbeitsworkshops sowie mitlaufende Dokumentation Ihres Compliance Management Systems

 Entwicklung / Redesign sowie interne Abstimmungsprozesse Ihres Verhaltenskodex und weitergehender Compliance Richtlinien und deren Roll-Out

 Compliance Kommunikationskampagnen und Medien – anlassbezogen wie auch strategisch je nach Compliance Reifegrad

 Unternehmensweite Compliance Schulungskonzepte inkl. Bedarfsanalysen und Umsetzungsplänen für Ersttraining und Refresher-Trainings

 Trainingsmaterialien zu Compliance Maßnahmen und Compliance Risiken sowohl für Führungskräfte wie auch für Mitarbeiter – Präsenz, virtuell und Online (eLearning)

 Train-the-Trainer für Führungskräfte und Compliance Manager

 Wir begleiten Sie von Beratung – Konzeption – Entwicklung – Durchführung – Evaluation bis hin zum Reporting von Compliance präventiven Maßnahmen

ANSCHRIFT

incompliance GmbH

Rungestraße 17

10179 Berlin

Deutschland

Tel. +49 (0) 30 63 919 130

Fax +49 (0) 30 63 422 118

E-Mail service@incompliance.de Website www.incompliance.de

ÖSTERREICH

BIT MEDIA E-LEARNING

SOLUTION GMBH & CO KG

Ansprechpartner

Sandra Breznik

Expertise u.a.

Compliance Training (e-Learning) und Roll-out

Kontakt

A Kärntner Straße 337 8054 Graz

T +43 (316) 286 660-0

E andra.breznik@bitmedia.cc www.bitmedia.cc

COMPLIANCE4YOU TRAINING&CONSULTING

Ansprechpartner

Mag. Helma Kaiser-Hinterhofer

Expertise u.a. Beratung und Training Kontakt

A Georg-von-Nissen-Straße 37A 5020 Salzburg

T +43 664 281 72 82

E info@compliance4you.at www.compliance4you.at

BUSINESS PROTECTION

E.U.

Ansprechpartner

Mag. Dr. Wolfgang Schnabl

Expertise u.a.

Ausarbeitung und Umsetzung organisatorischer Richtlinien, Schulungen

Kontakt

A Nelkenweg 9 2000 Stockerau

T +43 (680) 210 88 91

E office@business-protection.org www.schnabl.org

CONSOLUTION

Ansprechpartner

Mag. Angelika Krauss-Rirsch, MAS

Expertise u.a. Compliance Trainings Kontakt

A Adolfstorgasse 2 1130 Wien

T +43 (1) 877 70 76

E office@consys.info www.consys.info

DR. FRANZ BRANDSTETTER UNTERNEHMENSBERATUNG

Ansprechpartner

Dr. Franz Brandstetter

Expertise u.a.

Firmentrainings Compliance, Datenschutzverordnung

Kontakt

A Eichelhofstraße 1 1190 Wien

T +43 (1) 370 41 90

E office@franzbrandstetter.at www.franzbrandstetter.at

ECONS CONSULTING GMBH

Ansprechpartner

Mag. Christian Ehrenhauser, PMSc

Expertise u.a.

Implementierung, Bewertung und Optimierung Interner Kontrollsysteme (einschließlich automatisierter Kontrollen) zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben sowie Vermeidung doloser Handlungen

Kontakt

A Klingenberg 30 4060 Leonding

T +43 664 304 76 36

E ce@econs.at www.econs.at

NET-VALUE MARKETINGBERATUNG UND PROJEKT GMBH

Ansprechpartner

Mag. (FH) Michael Moosleithner

Expertise u.a. Maßgeschneiderte E-Learning-Lösungen

Kontakt

A Seidengasse 33-35/Top 15 1070 Wien

T +43 664 546 73 73

E info@net-value.com www.net-value.com

TRENKWALDER GROUP AG

Expertise u.a. Compliance-Trainings (e-Learning)

Kontakt

A Am Lugeck 1–2 1010 Wien

T +43 (0) 50 707 1000

E info@learning.trenkwalder.com https //de.trenkwalder-learning.com

THOMSON REUTERS

Expertise u.a.

Risikomanagement-Lösungen, ComplianceTrainings (online)

Kontakt

A Börsegasse 11 1010 Wien

T +43 (1) 531 12-0 www.thomsonreuters.com

DEUTSCHLAND

CYBER AKADEMIE GMBH

Ansprechpartner

Florian Lindemann

Expertise u.a.

Beratung, Schulung/Training im Bereich IT-Compliance, IT-Sicherheit

Kontakt

A Kaskelstraße 41 10317 Berlin

T +49 (30) 557 412-0

E florian.lindemann@cyber-akademie.de www.cyber-akademie.de/

IDOX GERMANY GMBH

Expertise u.a.

Compliance-Training, Compliance-Kommunikation, Compliance-Tools und Plattformen, Compliance Management-Beratung

Kontakt

A Hauptstraße 65 12159 Berlin

T +49 (30) 841 914-0

E compliance@idoxgroup.com www.compliance.idoxgroup.com

INCOMPLIANCE GMBH

Ansprechpartner

Brunhilde Rose

Expertise u.a.

Beratung, Compliance-Training und Kommunikation

Kontakt

A Rungestraße 17 10179 Berlin

T +49 (30) 639 19 130

E service@incompliance.de www.incompliance.de

M.I.T E-SOLUTIONS GMBH

Ansprechpartner

Urs Fischer

Expertise u.a. E-Learning zum Thema Compliance

Kontakt

A Am Zollstock 1 61381 Friedrichsdorf

T +49 (6172) 710 00-0

E u.fischer@mit.de www.mit.de

INFONIQA HR SOLUTIONS GMBH

Ansprechpartner

Michael Friedwagner

Expertise u.a.

Software für E-Learning

Kontakt

A Traunufer Arkade 1 4600 Thalheim bei Wels

T +43 (7242) 9396 3300

E michael.friedwagner@infoniqa.com www.infoniqa.com

MANAGEMENT CIRCLE AG

Ansprechpartner

Dr. Susanne Jorg

Expertise u.a. Seminare, Konferenzen, Kongresse, in-house trainings

Kontakt

A Düsseldorfer Straße 36 65760 Eschborn

T +49 (6196) 4722 788

E susanne.jorg@managementcircle.de www.managementcircle.de

SAI GLOBAL COMPLIANCE

Ansprechpartner

Tillmann A. Starkloff

Expertise u.a.

Compliance-Software und -Beratung GRCSoftware, Software für digitale Risiken, EHS-Software, Implementierungsservices, Optimierungsservices, Ethik- und ComplianceSchulungen, Ethik- und Compliance-Beratung

Kontakt

A Am Moosfeld 26 81829 München

T +49 (172) 828 33 88

E tillmann.starkloff@saiglobal.com www.saiglobal.com

SCHWEIZ

HAGSPIEL HR MANAGE-

MENT CONSULTING

Ansprechpartner

Mag. Anton Hagspiel

Expertise u.a.

Compliance Management, Kurzworkshop, Compliance-Programm für Unternehmen

Kontakt

A Postfach 147, Wiedenstraße 52c 9470 Buchs SG

T +41 (81) 740 50 52

E office@hagspiel-consulting.com www.hagspiel-consulting.com

SKILLSOFT NETG GMBH

Expertise u.a.

E-Learning zum Thema Compliance

Kontakt

A Niederkasseler Lohweg 189 40547 Düsseldorf

T +49 (211) 164 33

E emea@skillsoft.com www.skillsoft.com

INTERNATIONAL

BEONE INFOSECURE BV

Expertise u.a.

Awareness Training in den Bereichen Informationssicherheit, Compliance, Datenschutz, Business-Ethik

Kontakt

A Bergweg 44 1217 SC Hilversum Niederlande

T +31 (35) 203 02 16

E info@beonedevelopment.com www.infosecuregroup.com

ÖSTERREICH

ARTUS STEUERBERATUNG

GMBH & CO KG

Expertise u.a.

Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Kontakt

A Seilerstätte 22 1010 Wien

T +43 (1) 513 79 00-0 E wien@artus.at www.artus.at

AUDIT PARTNER AUSTRIA WIRTSCHAFTSPRÜFER

GMBH

Ansprechpartner

Mag. Verena Lasch

Expertise u.a.

Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Vorträge

Kontakt

A Wagramer Straße 19 1220 Wien

T +43 (1) 269 83 71-523

E verena.lasch@auditpartner.at www.auditpartner.at

COVALGO CONSULTING GMBH

Ansprechpartner

Dipl.-Math. Dr. Gerd Nanz

Expertise u.a. Beratungsunternehmen, Compliance Audits

Kontakt

A Operngasse 17-21 1040 Wien

T +43 (1) 230 60-6575

E gerd.nanz@covalgo.at www.covalgo.at

DELOITTE

Ansprechpartner

Mag. CFE Karin Mair

Expertise u.a.

Advisory (Implementierung eines individuell gestalteten Compliance-Management-Systems), Investigation (Analyse von komplexen wirtschaftskriminellen Sachverhalten), Discovery (gerichtsverwertbare Aufbereitung von Daten), Analytics (Identifizierung von Auffälligkeiten in Unternehmensdaten); Disputes (Durchblick bei wirtschaftlichen Fragestellungen [Schieds-]Gerichtsverfahren)

Kontakt

A Renngasse 1/Freyung 1010 Wien

T +43 (1) 537 00-4840

E kmair@deloitte.at www.deloitte.at

ICON WIRTSCHAFTSTREUHAND GMBH

Ansprechpartner

Mag. Matthias Miterlehner

Expertise u.a.

Steuerberatung, Tax Compliance

Kontakt

A Stahlstraße 14

4020 Linz

T +43 (732) 694 12-6990

E matthias.mitterlehner@icon.at www.icon.at

LEITNERLEITNER GMBH

Ansprechpartner

Dr. Christian Oberhumer

Expertise u.a. Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Beurteilung von Compliance Management Systemen

Kontakt

A Ottensheimer Straße 32 4040 Linz

T +43 (732) 70 93-324

E christian.oberhumer@leitnerleitner.com www.leitnerleitner.com

LEITNERLEITNER GMBH

Ansprechpartner

Dr. Rainer Brandl

Expertise u.a.

Beratung im Finanzstraf- und Abgabenverfahrensrecht, u.a. Präventions- und Compliance-Beratung, Verteidigung in Finanzstrafverfahren, Selbstanzeigen, Vertretung bei Zwangsmaßnahmen, Risikoanalyse im Finanzstrafrecht, finanzstrafrechtliche Gutachten

Kontakt

A Am Heumarkt 7 1030 Wien

T +43 (1) 718 98 90-0

E wien.office@leitnerleitner.com www.leitnerleitner.com

STEUER & SERVICE

STEUERBERATUNGS GMBH

Ansprechpartner

Mag. Katharina Varga

Expertise u.a. Compliance Management (Erstellung von Regelsystemen)

Kontakt

A Wipplinger Straße 24 1010 Wien

T +43 (1) 247 21-517

E katharina.varga@steuer-service.at www.steuer-service.at

Compliance-Software & -Beratung

DEUTSCHLAND

MAUER UNTERNEHMENSBERATUNG GMBH WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Ansprechpartner

Dipl.-Kfm. Stephan Mauer

Expertise u.a.

Tax-Compliance-Systeme

Kontakt

A Ziegelweg 1/1 72764 Reutlingen

T +49 (7121) 90 90 21

E mauer@mauer-wpg.com www.mauer-wpg.com

SCHWEIZ

DELOITTE AG

Ansprechpartner

Antonio Fossetti

Expertise u.a. Regulatory, Compliance & Legal Kontakt

A General-Guisan-Quai 38 8022 Zürich

T +41 (58) 279 62 99 E afossetti@deloitte.ch www.deloitte.ch

DasneueKartellrecht

Kurzkommentierungsamt Erläuterungen

Im April 2017 ist das Kartell- und Wettbewerbsrechts-Änderungsgesetz 2017 beschlossen worden. Die Novelle umfasst wesentliche Änderungen der Bestimmungen des materiellen Kartellrechts und des Verfahrensrechts, insbesondere kommt es zu einer substanziellen Änderung durch die Umsetzung der EUKartellschadenersatz-Richtlinie

„Das neue Kartellrecht“ beinhaltet eine Einführung in die neue Rechtslage, den Gesetzestext samt Erläuterungen und eine Kommentierung insbesondere der neuen bzw geänderten Vorschriften jeweils kurz unter Angabe ausgewählter Judikatur und Literatur. Damit können sich Unternehmen, Berater, die Gerichtsbarkeit und Behörden einen schnellenundkompaktenÜberblick über die neuen Bestimmungen und deren wesentlichen Konsequenzen verschaffen.

DieAutoren:

3. Auflage | Preis € 58,–Wien 2017 | 352 Seiten Best.-Nr. 33011003

ISBN 978-3-7007-6883-8

Dr. Raoul Hoffer, LL.M. (London) und Dr. Johannes Barbist, M.A. (Limerick)

JETZTBESTELLEN! E-Mail:kundenservice@lexisnexis.at | Tel.:+43-1-53452-0 VersandkostenfreieLieferungbeiBestellunguntershop.lexisnexis.at

INFORMATICS HOLDING GMBH

Unternehmen sind mit sehr vielen Regularien konfrontiert. Neben den allgemein geltenden, gesetzlichen Vorschriften gibt es auch branchenspezifische Regelwerke in Form von Bescheiden und selbst auferlegten Unternehmensvorschriften und -leitbildern, welche von Unternehmen eingehalten werden müssen. Bei Unternehmen, die ihr ERP fachbereichsübergreifend mit SAP steuern, ist es sinnvoll, das Compliance Management System innerhalb von SAP mit INFORMATICS rta (rights and terms administration) zu organisieren. Es ist ein leistungsfähiges und komfortables Programm zur Verwaltung aller Rechtsbestimmungen und daraus resultierender Pflichten für Ihr Unternehmen.

Es unterstützt Sie bestens in der Einhaltung aller rechtsrelevanter und selbstauferlegten Bestimmungen mittels proaktiven Benachrichtigungen per Mail, Fiori App oder Notification innerhalb von SAP oder dem rta Cockpit inklusive Ampelsystem.

Ihre Vorteile:

• Keine Doppelerfassungen

• Zu 100 % in SAP – keine Medienbrüche

• Automatische Dokumentation

• Transparent

• Lückenlose Abbildung

• Intuitive Bedienung

• Status über Rechtskonformität per Knopfdruck

• Eine einheitliche Systemlandschaft

• Schnittstelle zu Rechtsinformationsdienstleister – Daten werden automatisch importiert

INFORMATICS rta ist benutzerfreundlich, flexibel, multifunktional, personalisierbar und sicher. Vertrauen auch Sie in INFORMATICS rta und nutzen Sie es zur Ihrem Vorteil!

Unternehmen, welche INFORMATICS rta für Ihre Compliance einsetzen

KONTAKT

Mag. Nicole Jauker-Nadschläger

E-Mail nan@informatics.at

BERATUNGSSCHWERPUNKTE:

SAP-Full Service Provider, Compliance, Instandhaltung, Human Ressources, Anlagenmanagement

ANSCHRIFT

INFORMATICS Holding GmbH

Technologiering 13 – 17 4060 Leonding

E-Mail office@informatics.at Website www.informatics.at

Foto INFORMATICS Holding GmbH

Das Mindeste, das wir für unsere Kunden tun können, ist das Spezielle. Schließlich ist jeder unserer Kunden auch ein Spezialist in seiner Branche. Bei INFORMATICS gewährleisten dies Wirtschaftsinformatiker, die auf der Grundlage von SAP Unternehmen beraten und für sie bedarfsgerecht entwickeln. Dafür ist INFORMATICS seit 1999 als Full Service Provider im Einsatz, unermüdlich und stets lösungsorientiert. Unsere rund 150 Kunden wissen das zu schätzen, so auch der Pulverlackhersteller TIGER Coatings. Und wo liegt die spezielle Herausforderung in Ihrem Unternehmen?

YOUR ECONSULTANTS GMBH

Als IT- und Beratungsunternehmen beschäftigt sich die your eConsultants GmbH seit bereits mehr als 20 Jahren mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Legal Compliance Softwareprodukten. Der Inhaltliche Schwerpunkt umfasst die Rechtsmaterien Anlagen-, Umwelt-, Arbeitssicherheitsund Vertragsrecht.

Ein dynamisches Team von erfahrenen Mitarbeitern ist bemüht am Puls der Zeit die CARE®_Produktfamilie laufend weiter zu entwickeln und zu optimieren. So wurde mit CAPREOS eine innovative APP zur mobilen Protokollierung von Begehungen in Verbindung mit dem CAPREOS.CENTER zur Dokumentation der Maßnahmenerledigung entwickelt.

Die CARE®_Produktfamilie umfasst

× Legal CARE® professionelle Verwaltung von Pflichten und Aufgaben aus Bescheiden und Gesetzen

× Workers CARE® umfangreiche Dokumentation der Arbeitsplatzevaluierung inkl. Arbeitsstoffund Prüfpflichtenverwaltung

× Accident CARE® Unfallmeldung und –analyse; vom Beinahe- bis zum meldepflichtigen Unfall

× Medical CARE® Verwaltung von Untersuchungen, Impfungen und Konsultationen

× Waste CARE® Dokumentation der Entsorgungsvorgänge inkl. Begleitscheinwesen

× Contracts CARE® detaillierte Verwaltung von Vertragsfristigkeiten und –inhalten

× Fire CARE® Planung der Brandschutz-Eigenkontrollen inkl. elektronischem Brandschutzbuch

× ICS CARE® Verwaltungstool der Bereiche Risikomanagement und internes Kontrollsystem

Mit UWEB2000® dem elektronischen Unterweisungs- und Schulungstool inkl. Wissenskontrolle wird die gesamte Legal Compliance Produktfamilie abgerundet.

„Die Entwicklung einer modular aufgebauten, beraterneutralen Produktfamilie war und ist uns stets ein Anliegen. Mit CARE® und UWEB2000® ist uns dies gelungen!“ ist Thomas Heiden GF überzeugt.

KONTAKT

Thomas Heiden | Geschäftsführer

E-Mail th@yec.at

BERATUNGSSCHWERPUNKTE:

Softwarelösungen im Bereich Legal Compliance für Anlagen, Umwelt, Arbeitssicherheit und Verträge

ANSCHRIFT

your eConsultants GmbH

Radetzkystraße 1

3100 St. Pölten

Niederösterreich

Tel. +43 2742 72550 900

Fax +43 2742 72550 901

E-Mail office@yec.at

Website www.yec.at

yeC räumt auf

mit Hilfe von Legal Compliance Software_Produkten

CARE®_Softwarelösungen

Wie bewältigt man die unzähligen Prüfungen, Auflagen, Unterweisungen, Arbeitsstoffe, Verträge usw.? Wie organisiert man sich und das Unternehmen? Wer weiß, wann, wer, was, wo umzusetzen hat?

UND: Wie dokumentiert man all dies gesetzeskonform?

Die CARE®_Produktfamilie hat für jedes Problem eine LÖSUNG!

ÖSTERREICH

B&P CONSULTING E.U.

Ansprechpartner

Rainer Philippeit

Expertise u.a.

IT-Compliance, biometrische Sicherheitslösungen, Sicherheitskonzepte

Kontakt

A Hieronymus von Beck-Straße 38 2483 Ebreichsdorf

T +43 (2254) 742 68

E office@bpconsult.eu www.bpconsult.eu

FM-COMPLIANCE GMBH

Ansprechpartner

Mag. Robert Weichselbraun

Expertise u.a.

Projekt-, Anlagen- und Legal Compliance Management

Kontakt

A Salurner Straße 28 9900 Lienz

T +43 699 1180 0854

E office@fm-compliance.com www.fm-compliance.com

CONPLUSULTRA GMBH

Ansprechpartner

Mag. Peter Gratzl

Expertise u.a.

Compliance Management Services und Software, Ausbildung zum Compliance-Manager

Kontakt

A Linzer Straße 55 3100 St. Pölten

T +43 5 98 98 201

E peter.gratzl@conplusultra.com www.conplusultra.com

GUTWINSKI MANAGEMENT GMBH

Ansprechpartner

Dr. Thomas Gutwinski

Expertise u.a.

Rechtsmanagement für Umwelt, Energie, Arbeitsschutz und Legal Compliance

Kontakt

A Lohnsteinstraße 36 2380 Perchtoldsdorf

T +43 (1) 866 32-0

E tgutwinski@gutwinski.at www.gutwinski.at

INFORMATICS HOLDING GMBH

Ansprechpartner

Otto Kitzmüller

Expertise u.a.

SAP-Programm INFORMATICS rta zur Verwaltung aller Rechtsbestimmungen und Pflichten

Kontakt

A Technologiering 13-17 4060 Leonding

T +43 (732) 381 959-0

E kio@informatics.at www.informatics.at

KERP KOMPETENZZENTRUM ELEKTRONIK & UMWELT GMBH

Ansprechpartner

Paulina Bugajski-Hochriegl

Expertise u.a.

Software-Lösungen für Legal Compliance (Elektronikprodukte, Automotive)

Kontakt

A Tech 21, Ignaz Köck-Straße 10/Top 3.04 1210 Wien

T +43 (1) 272 03 70-10

E paulina.bugajski@kerp.at www.kerp.at

INNOVERSUM GMBH

Ansprechpartner

Mag. Alexander Krainz

Expertise u.a.

Betriebliche Rechtskonformität im Umweltrecht, Aufbau von Rechtsinformationssystemen

Kontakt

A Dr.-Stichl-Weg 12/1 8043 Graz

T +43 664 312 18 00

E krainz@innoversum.com www.innoversum.com

OCTOPUS

Ansprechpartner

Richard Schwanzer

Expertise u.a.

Verein zur Unterstützung der nicht-chemischen Industrie bei Umsetzung der REACH- und CLPVerordnung & der Konfliktmineralien in die betriebliche Praxis

Kontakt

A Mariahilfer Straße 37-39 / 5. OG 1060 Wien

E schwanzer@octopus-data.net www.octopus-data.net

Compliance-Software & -Beratung

SRA CONSUTING

Ansprechpartner

Mag. Andreas Kadi

Expertise u.a.

Lebensmittelrechtliche Compliance, Aus- und Weiterbildung von Regulatory Affairs Managern

Kontakt

A Glockengasse 29/6 1020 Wien

T +43 680 506 96 49

E kadi@sraconsulting.pro www.sraconsulting.pro

YEC– YOUR ECONSULTANTS GMBH

Ansprechpartner

Thomas Heiden

Expertise u.a.

Softwarelösungen im Bereich Legal Compliance für Anlagen, Umwelt, Arbeitssicherheit und Verträge

Kontakt

A Radetzkystraße 1 3100 St. Pölten

T +43 (2742) 72550 900

E office@yec.at www.yec.at

XYLEM – SCIENCE AND TECHNOLOGY MANAGEMENT GMBH

Expertise u.a.

Innovative Software-Lösungen für das Energieund Risikomanagement

Kontakt

A Favoritenstraße 16 1040 Wien

T +43 664 863 33 12

E support@xylem-technologies.com www.xylem-technologies.com

DEUTSCHLAND

ALSTER CONSULTING › CHEMICAL COMPLIANCE

Ansprechpartner

Raluca Popescu-Erdmann

Expertise u.a.

Compliance-Beratung für die chemische Industrie, REACH, CLP

Kontakt

A Humperdinckweg 33 22761 Hamburg

T +49 (40) 897 00 123

E office@alster-consulting.eu http //alster-consulting.eu

DR. MACH CHEMICAL COMPLIANCE & COMPETENCE

Ansprechpartner

Dr. Bettina Mach

Expertise u.a.

Compliance-Beratung für chemische Industrie (REACH, CLP, Verordnung über kosmetische Mittel)

Kontakt

A Börnsener Straße 16f 21039 Hamburg

T +49 (40) 729 10 933

E info@Mach-ChemGuide.com www.mach-chemguide.com

CE DESIGN TECHNICAL COMPLIANCE GMBH

Ansprechpartner

Jens Westermann

Expertise u.a.

Projektbegleitung zu Themen der Arbeitssicherheit und CE-Kennzeichnung, Erstellung von Risikobeurteilungen und Betriebsanleitungen, Nachweis der funktionalen Sicherheit

Kontakt

A Hauert 14 44227 Dortmund

T +49 (231) 989 56 29-0

E info@ce-design.eu www.ce-design.eu

ÖSTERREICH

ARAG ÖSTERREICH

Expertise u.a.

Rechtsschutzversicherung

Kontakt

A Favoritenstraße 36 1041 Wien

T +43 (1) 531 02-0

E info@arag.at www.arag.at

SOFTWARE DATEN SERVICE GMBH

Ansprechpartner

Bernhard Venecek

Expertise u.a.

Softwarelösungen zu Wertpapier-Compliance, MiFID II, International Regulatory Reporting

Kontakt

A Rennweg 97-99 1030 Wien

T +43 (1) 240 56-0

E info@sds.at www.sds.at

RA DR BETTINA HÖRTNER

Ansprechpartner

Dr. Bettina Hörtner

Expertise u.a.

Compliance- und GeldwäschepräventionsBeratung

Kontakt

A Landhausgasse 4 1010 Wien

T +43 (1) 535 06 82

E office@bhoertner.com www.bhoertner.com

FINANZCOMPLIANCE GMBH

Ansprechpartner

Doris Ballwein

Expertise u.a.

Übernahme von Compliance-Funktionen, Finanzprojekte, Schulungen

Kontakt

A Anzengruberstraße 25 3032 Eichgraben

T +43 664 453 51 75

E db@finanzcompliance.at www.finanzcompliance.at

UNTERNEHMENSBERATUNG UND SACHVERSTÄNDIGENBÜRO KELLERMAYR

Ansprechpartner

Mag. Rudolf Nikolaus Kellermayr

Expertise u.a.

Compliance und Geldwäscheprävention (AML), Compliance- und AML-Fitness, Fitness für aufsichtsbehördliche Prüfungen, Regelungen der 4. EU-Geldwäscherichtlinie in FM-GwG, RAO und NO, CDD Customer Due Diligence („Know your Customer“), UBO (Ultimate Beneficial Ownership)

Kontakt

A Schumanngasse 18 8010 Graz

T +43 699 1003 3696

E gerichts-sv@kellermayr.at consulting.kellermayr.at

DEUTSCHLAND

B-NEXT HOLDING AG

Ansprechpartner

Wolfgang Fabisch

Expertise u.a.

Softwarelösungen für Kapitalmarktüberwachung und Compliance (Finanzinstitute, Investment Manager, Energiehändler, Aufsichtsbehörden)

Kontakt

A Bielefelder Straße 12-14 32051 Herford

T +49 (5221) 992 80-0

E info@b-next.com www.b-next.com

MSG LIFE AG

Expertise u.a.

Software- und Consultinglösungen für Versicherer

Kontakt

A Humboldtstraße 35 70771 Leinfelden-Echterdingen

T +49 (711) 949 58-0

E info@msg-life.com www.cor.fja.com

Compliance-Software & -Beratung

SOPRA STERIA AG

Ansprechpartner

Birgit Eckmüller

Expertise u.a.

Beratung Risiko & Compliance, Schwerpunkt

Versicherer

Kontakt

A Hans-Henny-Jahnn-Weg 29 22085 Hamburg

T +49 (40) 227 03 0

E info.de@soprasteria.com www.soprasteria.de

TME AG

Ansprechpartner

Stefan Steinhoff

Expertise u.a.

Compliance-readiness check, Etablierung

Compliance-gerechter Strukturen für Banken und Anbieter von Finanzdienstleistungen

Kontakt

A Hamburger Allee 26-28 60486 Frankfurt am Main

T +49 (69) 719 13 09-0

E steinhoff@tme.ag www.tme.ag

TARGENS GMBH

Ansprechpartner

Wolfgang Kloiber

Expertise u.a.

SMARAGD Compliance Suite für Banken, Versicherungen und Industrie Erkennung und Verhinderung von Geldwäsche, Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung, Aufdeckung von Finanzbetrug, Erkennung und Verhinderung von Marktmissbrauch, Erstellung der Gefährdungsananalyse

Kontakt

A Calwer Straße 33 70173 Stuttgart

T +49 (711) 222 992-900

E info@targens.de www.targens.de

WEHRSPOHN GMBH & CO. KG

Ansprechpartner

Dr. Uwe Wehrspohn

Expertise u.a.

Beratung von Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen bei Risikomanagementund kontrollsystemen

Kontakt

A Nietzschestraße 20 68165 Mannheim

E info1@wehrspohn.de www.wehrspohn.info

AUS- & WEITERBILDUNG

Aus- und Weiterbildung

ÖSTERREICH

ANDREAS DOLEZAL

Ansprechpartner

Andreas Dolezal

Expertise u.a.

Risikoanalyse hinsichtlich Compliance, Seminare und Workshops

Kontakt

A Skodagasse 3/10

1080 Wien

T +43 664 844 60 90

E consulting@andreasdolezal.at www.andreasdolezal.at

BUSINESS CIRCLE MANAGEMENT FORTBILDUNGS GMBH

Ansprechpartner

Mag. (FH) Karina Reisner

Expertise u.a. Seminare und Konferenzen

Kontakt

A Ölzeltgasse 3/1/10 1030 Wien

T +43 (1) 522 58 20-26

E reisner@businesscircle.at www.businesscircle.at

ARS –AKADEMIE FÜR

RECHT, STEUERN & WIRTSCHAFT SEMINARUND KONGRESS

VERANSTALTUNGS GMBH

Expertise u.a.

Fachseminare, Tagungen, Lehrgänge, Mitarbeitertrainings, E-Learning

Kontakt

A Schallautzerstraße 4 1010 Wien

T +43 (1) 713 80 24-0

E office@ars.at www.ars.at

CONTROLLER INSTITUT

Ansprechpartner

Verena Novak, MSc

Expertise u.a. Compliance-Trainings

Kontakt

A Vorgartenstraße 204/6 1020 Wien

T +43 (1) 368 68 78-3108

E verena.novak@controller-institut.at www.controller-institut.at

DONAU UNIVERSITÄT KREMS

Expertise u.a.

Studienangebote zu Corporate Governance und Risikomanagement

Kontakt

A Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 3500 Krems

T +43 (2732) 893 60 00

E info@donau-uni.ac.at www.donau-uni.ac.at

IMH INSTITUT MANFRED HÄMMERLE GMBH

Ansprechpartner

Mag. Manfred Hämmerle

Expertise u.a. Konferenz- und Seminaranbieter, online-Seminare, In-house Kontakt

A Linke Wienzeile 234 1150 Wien

T +43 (1) 891 59 11-0

E manfred.haemmerle@imh.at www.imh.at

ICC– INTERNATIONALE HANDELSKAMMER

Ansprechpartner

Dr. Maximilian Burger-Scheidlin

Expertise u.a.

Beratung zu Prävention von Wirtschaftskriminalität, Korruption, Wettbewerbsspionage, Produktpiraterie, Mediation und Alternative Dispute Resolution, Schiedsgerichtsbarkeit, Internationales Vertragsrecht

Kontakt

A Wiedner Hauptstraße 73 1040 Wien

T +43 (1) 504 83 00

E icc@icc-austria.org www.icc-austria.org

LSZ CONSULTING LOISEL. SPIEL.ZACH GMBH

Ansprechpartner

Dr. Alexander Loisel

Expertise u.a.

Veranstaltung von Netzwerktreffen und Foren, vor allem im IT-Bereich

Kontakt

A Gußhausstraße 14/9 1040 Wien

T +43 (1) 505 09 00

E alexander.loisel@lsz-consulting.at www.lsz-consulting.at

Aus- und Weiterbildung

ÖPWZ – ÖSTERREICHISCHES

PRODUKTIVITÄTS- UND

WIRTSCHAFTLICHKEITSZENTRUM

Ansprechpartner

Mag. Andrea Schröder

Expertise u.a.

Seminare, Kurse, Lehrgänge, in-house Schulungen

Kontakt

A Rockgasse 6 1010 Wien

T +43 (1) 533 86 36-26

E andrea.schroeder@opwz.com www.opwz.com

WIENER BÖRSE AG

Ansprechpartner

Editz Franc

Expertise u.a. Events, Financial Literacy & Public Affairs

Kontakt

A Wallnerstraße 8 1010 Wien

T +43 (1) 531 65-104

E edith.franc@wienerborse.at www.wienerborse.at

WIFI ÖSTERREICH

Ansprechpartner

Roland Schojer

Expertise u.a. Ausbildung zum Compliance Officer, GRC-Lehrgang

Kontakt

A Währinger Gürtel 97 1180 Wien

T +43 (1) 476 77 53-78

E firmenkunden@wifiwien.at www.wifi.at

WU WIEN EXECUTIVE ACADEMY

Ansprechpartner

Mag. Konrad Holleis

Expertise u.a.

Governance Excellence Fachspezifische Ausbildung für Aufsichtsräte in Unternehmen, NPOs und NGOs

Kontakt

A Welthandelsplatz 1 1020 Wien

T +43 (1) 313 36 6504

E konrad.holleis@wu.ac.at https //executiveacademy.at

DEUTSCHLAND

FORUM INSTITUT FÜR

MANAGEMENT GMBH

Expertise u.a.

Veranstaltungen (Vorträge, Lehrgänge, Seminare, e-learning) zum Thema Compliance, maßgeschneiderte In-House Schulungen

Kontakt

A Vangerowstraße 18 69115 Heidelberg

T +49 (6221) 500-500

E service@forum-institut.de www.forum-institut.de

MANAGEMENT CIRCLE AG

Ansprechpartner

Dr. Susanne Jorg

Expertise u.a.

Seminare, Konferenzen, Kongresse, in-house trainings

Kontakt

A Düsseldorfer Straße 36 65760 Eschborn

T +49 (6196) 4722 788

E susanne.jorg@managementcircle.de www.managementcircle.de

FRANKFURT SCHOOL OF FINANCE & MANAGEMENT GEMEINN.GMBH

Ansprechpartner

Klaus Beinke

Expertise u.a.

Studien und Weiterbildung im ComplianceBereich

Kontakt

A Adickesallee 32-34

60322 Frankfurt am Main

T +49 (69) 154 00 81 96

E k.beinke@fs.de www.fs.de

QUADRIGA MEDIA BERLIN GMBH

Expertise u.a.

E-Learning, Seminare und Tagungen zum Thema Compliance, Magazin „Compliance Manager“, Newsletter, Online-Portale

Kontakt

A Werderscher Markt 13 10117 Berlin

T +49 (30) 848 59-0

E info@quadriga.eu www.quadriga.eu

Aus- und Weiterbildung

THD –TECHNISCHE HOCHSCHULE DEGGENDORF

Ansprechpartner

Corina Brunner

Expertise u.a.

Masterlehrgang für Risiko- und Compliancemanagement

Kontakt

A Dieter-Görlitz-Platz 1 94469 Deggendorf

T +49 (991) 3615-748

E corina.brunner@th-deg.de www.th-deg.de/de/weiterbildung/master/master-risiko-und-compliancemanagement

SCHWEIZ

INSTITUTE FOR COMPLIANCE AND QUALITY MANAGEMENT AG

Ansprechpartner

Mark van Thiel

Expertise u.a. Weiterbildungsveranstaltungen, ComplianceBeratung, Bekämpfung von Geldwäsche

Kontakt

A Richard Wagner-Straße 6 8002 Zürich

T +41 (44) 201 21 10

E info@icqm.com www.icqm.com

VERSICHERUNGSFOREN LEIPZIG GMBH

Ansprechpartner

Kirsten Müller

Expertise u.a.

Veranstaltungen Compliance für Versicherer

Kontakt

A Hainstraße 16 04109 Leipzig

T +49 (341) 989 88-256

E kirsten.mueller@versicherungsforen.net www.versicherungsforen.net

VERBÄNDE & NGOS

ÖSTERREICH

IBN – INTEGRITÄTSBEAUFTRAGTENNETZWERK

BMI-IV/BAK/ABTEILUNG 2

Expertise u.a.

Initiative des BAK zur Stärkung des Integrationsgedankens im öffentlichen Sektor

Kontakt

A Herrengasse 7 1010 Wien

T +43 (1) 531 26-6840

E BMI-IV-BAK-2-IBN@bak.gv.at https //integritaet.info

OENWE – ÖSTERREICHISCHES NETZWERK WIRTSCHAFTSETHIK

Ansprechpartner

Georg Greutter, MBA

Expertise u.a. Plattform zur Förderung des Gedanken- und Ideenaustausches über ethische Fragen des Wirtschaftens

Kontakt

A Neubaugasse 10 1070 Wien

T +43 (1) 479 97 24

E info@oenwe.com www.oenwe.com

INSTITUT FÜR INTERNE REVISION ÖSTERREICH –IIA AUSTRIA

Ansprechpartner

Mag. Stephan Pichler, CIA, CRMA

Expertise u.a.

Arbeitskreis Governance, Risk & Compliance für Revisorinnen und Revisoren

Kontakt

A Schönbrunner Straße 218-220/U4 Center/ Stiege B, 3.OG 1120 Wien

T +43 664 203 34 63

E stefan.pichler@goforaudit.at www.internerevision.at

ÖSTERREICHISCHER COMPLIANCE OFFICER VERBUND/ÖCOV

Ansprechpartner

Sabine Fritz

Expertise u.a.

Plattform zur Förderung und Unterstützung der Compliance Officer

Kontakt

A Marxergasse 25 1030 Wien

E sabine.fritz@hotmail.com www.oecov.at

RECHTSANWALTSKAMMER WIEN

Ansprechpartner

Ernst Schelepet

Expertise u.a.

Interessensvertretung der in Wien niedergelassenen Rechtsanwälte sowie Servicestelle für alle, die rechtlichen Rat suchen

Kontakt

A Ertlgasse 2/Ecke Rotenturmstraße 1010 Wien

T +43 (1) 533 27 18-0

E kanzlei@rakwien.at www.rakwien.at

DEUTSCHLAND

BERUFSVERBAND DER COMPLIANCE MANAGER (BCM) E.V.

Expertise u.a.

Netzwerk und Informationen für Compliance Manager in Deutschland

Kontakt

A Oberwallstraße 24 10117 Berlin

T +49 (30) 848 59-320

E info@bvdcm.de www.bvdcm.de

TRANSPARENCY

INTERNATIONAL–AUSTRIAN CHAPTER

Ansprechpartner

Dr. Martin Walter

Expertise u.a.

Arbeitsgruppe Compliance

Kontakt

A Berggasse 7 1090 Wien

T +43 (1) 960 76-0

E martin.walter@posteo.de www.ti-austria.at

BUNDESVERBAND DER UNTERNEHMENSJURISTEN E.V.

Ansprechpartner

Dr. Christoph Klahold

Expertise u.a. Fachgruppe Compliance/Compliance Summit Kontakt

A Mainzer Landstraße 251 60326 Frankfurt am Main

T +49 (69) 7595 3060

E info@buj.net www.buj.net

DICO – DEUTSCHES INSTITUT FÜR

COMPLIANCE E.V.

Ansprechpartner

Kai Fain

Expertise u.a.

Interessensverband Compliance, Ansprechpartner für Wirtschaft, Verbände und Gesetzgebung

Kontakt

A Chausseestraße 13 10115 Berlin

T +49 (30) 275 82 020

E kai.fain@dico-ev.de www.dico-ev.de

DNWE DEUTSCHES

NETZWERK WIRTSCHAFTSETHIK – EBEN DEUTSCHLAND E.V.

Ansprechpartner

Dr. Brigitte Raschke

Expertise u.a.

Nationaler Verband des European Business Ethics Network (EBEN), Förderung des interkulturellen Dialogs über Wirtschafts- und Unternehmensethik

Kontakt

A Bayreuther Straße 35 10789 Berlin

T +49 (30) 2362 7675

E info@dnwe.de www.dnwe.de

NETZWERK COMPLIANCE

Ansprechpartner

Dr. Reinhard Preusche

Expertise u.a.

Netzwerk zur Förderung des Erfahrungsaustauschs zwischen führenden Unternehmen in Deutschland zu Compliance-Fragen

Kontakt

A Berliner Straße 44 60311 Frankfurt am Main

T +49 (7232) 809 14-12

E sekretariat@netzwerk-compliance.de www.netzwerk-compliance.de

RISK MANAGEMENT ASSOCIATION E. V.

Ansprechpartner

Ralf Kimpel

Expertise u.a.

Interessensvertretung für das Thema Risikomanagement

Kontakt

A Englmannstraße 2 81673 München

T +49 (180) 176 28 35

E ralf.kimpel@rma-ev.org https //rma-ev.org

TRANSPARENCY

INTERNATIONAL DEUTSCHLAND E.V.

Ansprechpartner

Dr. Anna-Maija Mertens

Expertise u.a.

Verein zur Korruptionsbekämpfung, Korruptionsforschung, Korruptionswahrnehmungsindex

Kontakt

A Alte Schönhauser Straße 44 10119 Berlin

T +49 (30) 549 898-0

E office@transparency.de www.transparency.de

SCHWEIZ

SACO | SWISS ASSOCIATION OF COMPLIANCE OFFICERS C/O GLÜCK TREUHAND

Expertise u.a.

Verein für Compliance Officer von Finanzinstituten in der Schweiz

Kontakt

A Hofwiesenstraße 6 8634 Hombrechtikon

E info@complianceofficers.ch www.complianceofficers.ch

INTERNATIONAL

SCCE – SOCIETY OF CORPORATE COMPLIANCE AND ETHICS

Expertise u.a.

Verein für Compliance Manager, in den USA

Kontakt

A 6500 Barrie Rd Ste 250 Minneapolis, MN 55435 USA

T +1 (952) 933 49 77

E service@corporatecompliance.org www.corporatecompliance.org

BEHÖRDEN & INSTITUTIONEN

ÖSTERREICH

BUNDESAMT FÜR

ERNÄHRUNGSSICHERHEIT (BAES)

KONTROLLSTELLE FÜR DIE

DURCHFÜHRUNG DER EINUND AUSFUHRKONTROLLE – RECHTSDIENST, ZULASSUNG, ZERTIFIZIERUNG UND KOMMUNIKATION

Ansprechpartner

Mag. Astrid Sibitz

Expertise u.a.

Gesundheitliche Risikobewertungen entlang der Lebensmittelkette

Kontakt

A Spargelfeldstraße 191 1220 Wien

T +43 50 555-32352

E vermarktungsnormen@baes.gv.at www.baes.gv.at

BUNDESAMT ZUR KORRUPTIONSPRÄVENTION UND KORRUPTIONSBEKÄMPFUNG (BAK)

Ansprechpartner

Mag. Andreas Wieselthaler, MA MSc

Expertise u.a.

Vorbeugung, Verhinderung und Bekämpfung von Korruption, Kooperation mit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), Zusammenarbeit mit ausländischen und internationalen Anti-Korruptionseinrichtungen

Expertise u.a.

Prävention, Edukation und internationale Zusammenarbeit

Kontakt

A Herrengasse 7 1014 Wien

T +43 (1) 531 26-6800

E BMI-IV-BAK-SPOC@bak.gv.at www.bak.gv.at

BUNDESWETTBEWERBSBEHÖRDE

Ansprechpartner

Dr. iur. Theodor Thanner

Expertise u.a.

Veranstaltungen zum Thema Kartellrechts-Compliance

Kontakt

A Radetzkystraße 2 1030 Wien

T +43 (1) 245 08-0

E wettbewerb@bwb.gv.at www.bwb.gv.at

FINANZMARKTAUFSICHT

Expertise u.a.

Veranstaltungen zum Thema Compliance, Überwachung der Einhaltung von ComplianceVorschriften von Kreditinstituten, Wertpapierfirmen, Wertpapierdienstleistungsunternehmen, Emittenten, Versicherungsunternehmen und Pensionskassen, Whistleblowing

Kontakt

A Otto-Wagner-Platz 5 1090 Wien

T +43 (1) 249 59 0

E fma@fma.gv.at www.fma.gv.at

CENTER FOR CORPORATE GOVERNANCE AND BUSINESS ETHICS

Ansprechpartner

Prof. (FH) Dr. Markus Scholz, MSc

Expertise u.a.

Forschung im Bereich Corporate Governance & Business Ethics

Kontakt

A Währinger Gürtel 97 1180 Wien

T +43 (1) 476 77 57-37

E markus.scholz@fh-wien.ac.at www.ccgbe.at

INTERNATIONAL ANTI-CORRUPTIONS ACADEMY (IACA)

Ansprechpartner

Martin Kreutner

Expertise u.a.

The Academy offers standardized and tailormade trainings, academic degree programmes, opportunities for dialogue and networking, and anti-corruption think-tank and benchmarking activities

Kontakt

A Münchendorferstraße 2 2361 Laxenburg

T +43 (2236) 710 718-101

E mail@iaca.int www.iaca.int

Behörden & Institutionen

UMWELTBUNDESAMT GMBH

Ansprechpartner

Mag. Helmut Krbec

Expertise u.a.

Risiko-Assessment Nachhaltigkeit

Kontakt

E helmut.krbec@umweltbundesamt.at www.umweltbundesamt.at

WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH –AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA

Ansprechpartner

Mag. Peter Mayrhofer

Expertise u.a.

Trainings & Workshop zu Compliance-Themen in der Außenwirtschaft

Kontakt

A Stubenring 8-10 1010 Wien

T +43 (1) 514 50-1288

E go-international@wko.at www.wko.at

WIRTSCHAFTS- UND KORRUPTIONSSTAATSANWALTSCHAFT/ WKSTA

Ansprechpartner

Mag. Ilse-Maria Vrabl-Sanda

Expertise u.a.

Verfolgung von schweren Amts- und Korruptionsdelikten, Wirtschaftsstrafsachen mit fünf Millionen Euro übersteigenden Schadensbeträgen und sogenannter „Bilanzfälschungsdelikten“ bei größeren Unternehmen

Kontakt

A Dampfschiffstraße 4 1030 Wien

T +43 (1) 521 52 www.justiz.gv.at/wksta

DEUTSCHLAND

BUNDESANSTALT FÜR

FINANZDIENSTLEISTUNGSAUFSICHT (BAFIN)

Expertise u.a.

Hinweisgebersystem, rechtliche Grundlagen

Kontakt

A Graurheindorfer Straße 108 53117 Bonn

E poststelle@bafin.de www.bafin.de

CENTER FOR BUSINESS

COMPLIANCE & INTEGRITY DER HOCHSCHULE KONSTANZ

Ansprechpartner

Matthias Wanzek

Expertise u.a.

Auftragsforschung, wissenschaftliche Hintergrundinformationen

Kontakt

A Villa Rheinburg, Reichenaustraße 1

78467 Konstanz

T +49 (7531) 206 439

E matthias.wanzek@htwg-konstanz.de www.cbci.htwg-konstanz.de

BUNDESKARTELLAMT

Expertise u.a.

Unabhängige Wettbewerbsbehörde, Lehrerfortbildung, Internationale Kartellkonferenz, Leitlinien

Kontakt

A Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn

T +49 (228) 94 99-0

E info@bundeskartellamt.bund.de www.bundeskartellamt.de

SCHWEIZ

EIDGENÖSSISCHE

FINANZMARKTAUFSICHT

FINMA

Expertise u.a.

Schutz von Finanzmarktkunden, Bewilligung, Überwachung, Durchsetzung des Aufsichtsrechts

Kontakt

A Laupenstraße 27

3003 Bern

T +41 (31) 327 91 00

E info@finma.ch www.finma.ch

INTERNATIONAL

U.S. SECURITIES AND EXCHANGE COMMISSION –SEC

Ansprechpartner

Jay Clayton

Expertise u.a. US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Börse und Wertpapieremittenten

Kontakt

A 100 F Street, NE Washington, DC 20549

USA

T +1 (202) 551 66 90 www.sec.gov

FACHINFORMATIONEN

Fachinformationen

DEUTSCH

3GRC GMBH

Expertise u.a.

Informationsplattform Governance, Risk & Compliance

Kontakt

A Am Henskes Hof 9 41352 Korschenbroich

Deutschland

T +49 (2161) 902 78 17

E info@3grc.de www.3grc.de

COMPLIANCE DIGITAL–ERICH SCHMIDT VERLAG

GMBH & CO. KG

Expertise u.a.

Datenbank für Compliance – Fachinformationen, Entscheidungshilfen, Expertenwissen

Kontakt

A Genthiner Straße 30 G 10785 Berlin

Deutschland

T +49 (30) 250 085-0

E ESV@ESVmedien.de www.compliancedigital.de

ANWALT AKTUELL

Expertise u.a.

Compliance-Information

Kontakt

www.anwaltaktuell.at

COMPLIANCE MANAGER –QUADRIGA MEDIA BERLIN GMBH

Ansprechpartner

Irina Jäkel

Expertise u.a.

Compliance Fachartikel, Jobbörse, Veranstaltungen, Magazin

Kontakt

A Werderscher Markt 13 10117 Berlin

Deutschland

T +49 (30) 848 59-0

E irina.jaekel@compliance-manager.net http //compliance-manager.net

DATENSCHUTZ PRAXIS –WEKA MEDIA GMBH & CO. KG

Expertise u.a.

Magazin zum Thema Datenschutz

Kontakt

A Römerstraße 4 86438 Kissing

Deutschland

T +49 (8233) 23-0

E service@weka.de www.datenschutz-praxis.de

JUVE VERLAG GMBH

Ansprechpartner

Jörn Poppelbaum

Expertise u.a. Branchenpresseverlag für Branchen- und Rechtsthemen, Zeitschriften, Handbücher

Kontakt

A Sachsenring 6 50677 Köln

Deutschland

T +49 (221) 913 880-0

E joern.poppelbaum@juve.de www.juve.de

INARA GMBH – GOVERNANCE & COMPLIANCE

Ansprechpartner

Dr. Brigitta Schwarzer, MBA

Expertise u.a.

Wissensplattform für Governance & Compliance

Kontakt

A Trautmansdorffgasse 28/3 1130 Wien

Österreich

T +43 664 812 10 58

E brigitta.schwarzer@inara.at www.inara.at

LEGAL TRIBUNE ONLINE –WOLTERS KLUWER DEUTSCHLAND GMBH

Ansprechpartner

Pia Lorenz

Expertise u.a. Compliance-Informationen

Kontakt

A Luxemburger Straße 449 50939 Köln

Deutschland

T +49 (221) 943 73-7972

E redaktion@lto.de www.lto.de

Fachinformationen

LEXIKON DER KORRUPTION

Ansprechpartner

Mag. Markus Höcher

Expertise u.a.

Lexikon

Kontakt

A Marxergasse 25 1030 Wien

Österreich

T +43 (1) 534 52-0

E compliance-praxis@lexisnexis.at www.compliance-praxis.at/Lexikon-der-Korruption

VERLAG ÖSTERREICH GMBH

Ansprechpartner

MMag. Barbara Raimann

Expertise u.a.

Verlag für juristische Fachinformationen

Kontakt

A Bäckerstraße 1 1010 Wien

Österreich

T +43 (1) 610 77-0

E office@verlagoesterreich.at www.verlagoesterreich.at

RECHT EXTRAJOURNAL.

NET– NACHRICHTEN ZUM RECHT

Ansprechpartner

Mag. Gerald Stefan

E g.stefan@extrajournal.net

Expertise u.a.

Nachrichten zu Management, Recht und Steuern – auch Compliance

Kontakt

A Sillerplatz 3 1130 Wien

Österreich

T +43 (1) 887 01 29

E redaktion@extrajournal.net http //recht.extrajournal.net

WEKA MEDIA GMBH & CO. KG

Ansprechpartner

Christiane Rothuber

Expertise u.a.

Anbieter In-House Seminare & E-Learning (maßgeschneidert), Vorschriftendienst für Compliance Manager

Kontakt

A Römerstraße 4 86438 Kissing

Deutschland

T +49 (82) 33 23-450

E christiane.rothuber@weka.de www.weka.de

WIRTSCHAFTSANWAELTE.AT– DIEMA COMMUNICATIONS

Ansprechpartner

Ing. Mag. Walter J. Sieberer

Expertise u.a.

Wirtschaftsanwälte zu aktuellen Themen

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A Wipplinger Straße 24-26/17a 1010 Wien

Österreich

T +43 (1) 276 54 56

E redaktion@wirtschaftsanwaelte.at www.wirtschaftsanwaelte.at/

ENGLISCH

ANTI CORRUPTION DIGEST

Ansprechpartner

Mike Kenealy

Expertise u.a.

Globale Nachrichten zum Thema Compliance und Risiko, auf Englisch

Kontakt

A 130 rue de Rivoli 75001 Paris Frankreich

T +33 (1) 422 224 74

E editor@anticorruptiondigest.com http //anticorruptiondigest.com

CORPORATE COMPLIANCE INSIGHTS

Ansprechpartner

Maurice Gilbert

Expertise u.a.

Online-Forum für Diskussionen und Analysen zu den Themen Corporate Compliance, Risk Assessment, Ethics, Audit und Corporate Governance (in englischer Sprache)

Kontakt www.corporatecomplianceinsights.com

Fachinformationen

FCPA COMPLIANCE & ETHICS – BLOG

Ansprechpartner

Tom Fox

Expertise u.a.

Blog zum Thema Compliance, FCPA Compliance Master Class

Kontakt

T +1 (832) 744 02 64

E tfox@tfoxlaw.com http //fcpacompliancereport.com

THE FCPA BLOG BY RECATHLON LLC

Ansprechpartner

Richard L. Cassin

Expertise u.a. Neuigkeiten und Kommentare u.a. im Bereich Compliance, Jobbörse

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E rlc@fcpablog.com www.fcpablog.com

GLOBAL COMPLIANCE NEWS UG/BAKER MCKENZIE

Ansprechpartner

Dr. Thomas Grützner

Expertise u.a.

Internationale Compliance-Informationen

Kontakt

A Theatinerstraße 23 80333 München

Deutschland

T +49 (89) 552 38 203

E thomas.gruetzner@bakermckenzie.com http //globalcompliancenews.com

RISK.NET– INFOPRO DIGITAL RISK LIMITED

Ansprechpartner

Duncan Wood

Expertise u.a. Nachrichten und Journale zum Thema Risikomanagement, Derivative … (englischsprachig)

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A Haymarket House, 26-28 Haymarket London

United Kingdom

T +44 (1858) 438 800

E duncan.wood@incisivemedia.com www.risk.net

WILMINGTON COMPLIANCE WEEK INC

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Bill Coffin

Expertise u.a.

Internationale Compliance-Informationen

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T +1 (888) 519 92 00

E editor@complianceweek.com www.complianceweek.com

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Praxisleitfaden

Kartellrechts-Compliance

119FragenundAntworten

Das Kartellrecht ist den vergangenen Jahren xer Bestandteil der Compliance Management Systeme vieler Unternehmen geworden, immerhin können Gesetzesverstöße in diesem Bereich drastische Auswirkungen haben: Im Extremfall führt mangelhafte oder fehlende Kartellrechts-Compliance zur akuten Existenzbedrohung für Unternehmen.

Dieser kompakte, leicht lesbare Leitfaden bietet einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Aspekte des Kartellrechts. Er richtet sich an Compliance Ofcer, Juristen in Rechtsabteilungen und all jene Wirtschaftstreibende, die einen schnellen Einstieg in das Thema und kompakte Erklärungen suchen.

Sowohl Einsteiger als auch Experten nden zielgerichtet und rasch praktische Antworten auf 119 Fragen rund um die Kartellrechts-Compliance.

Die Autoren:

RA Mag. Martin Eckel, LL.M. und Mag. Roman Sartor

Preis € 29,–Wien 2017 | 102 Seiten Best.-Nr. 97112001

ISBN 978-3-7007-6840-1

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Der Compliance Solutions Guide 2018 bietet eine kompakte Übersicht über die Compliance-Landschaft im D-A-CH-Raum, mit dem Schwerpunkt auf Österreich.

Dieser Guide enthält über 550 Ansprechpartner in den Bereichen Rechtsberatung, ComplianceSoftware & -Beratung, Aus- & Weiterbildung, Verbände & NGOs, Behörden & Institutionen sowie Fachinformationen, ergänzt um begleitende redaktionelle Fachbeiträge.

Ein praktisches Nachschlagewerk für alle Compliance-Verantwortlichen, Vorstände/Geschäftsführer und Leiter der Rechtsabteilung auf der Suche nach externem Know-how zur Bewältigung ihrer täglichen Herausforderungen und langfristigen Projekte.

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